Unser Stadtpfarrer/Kreisrat Bernhard Richter  

1. komplette Aalener Reportage auch bundesweit für Tafeln:
Auch in Aalen wurde die Armut der Ärmsten
durch 400 EDEKA-Tüten an "Tafel" gemildert
30.000 Euro durch EDEKA-Sprecher Rainer Huber auch an
Baden-Württemberg überreicht: 60.000 Tüten für die Armen





Aalen. Vom 29. Juni bis 11. Juli 2015 konnten Kunden in vielen EDEKA-Märkten bei der Spendenaktion für die Tafeln mitmachen. So auch bei Edeka im "E-Center"  im Hasennest in Aalen: Fast 60.000 Tüten wurd-en abgegeben. Die Lebensmittel kommen hilfsbedürftigen Men-schen zugute. Hier erfahren AIZ-Leser mehr. Nach der erfolgreichen Sammelaktion für die Tafeln im Sommer dieses Jahres, bei der insgesamt fast 60.000 Tüten mit wichtigen Grundnahrungsmitteln an die örtlichen Tafeln in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfa-lz, dem Saarland sowie Südh-essen und Teilen von Bayern gespendet wurden, überreicht EDEKA Südwest nun zusätzlich einen Geldbetrag. Am vergang-enen Dienstag überreichte Rainer Huber, Sprecher der Geschäftsführung der EDEKA Südwest, die Spende in Höhe von 30.000 Euro an die Ländervertreter der Landesver-bände der Tafeln in Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Baden-Württemberg. „Nachhalt-igkeit ist ein fester Bestandteil unseres Handelns. Es freut mich daher sehr, dass wir seit vielen Jahren mit den Tafeln zusammenarbeiten und bereits zum dritten Mal die Sammel-Aktion gemeinsam mit unseren Kaufleuten so erfolgreich umset-zen konnten“, sagte Rainer Huber im Rahmen der Über-gabe. Neben der aufgerundeten Geldspende werden zusätzlich fünf LKW mit alkoholfreien Getränken gespendet. In Ab-stimmung mit dem Bundes-verband wurde eine Einkaufst-üte mit haltbaren Lebensmitt-eln, die bedürftige Menschen dringend benötigen, zusamm-engestellt. EDEKA-Kunden ko-nnten bei ihrem Einkauf diese vorgepackten Tüten zu einem Preis von fünf Euro erwerben und an der Sammelstelle im Markt abgeben. Der EDEKA-Markt vor Ort gab die gesammelten Lebensmittelsp-enden wiederum an eine Tafel in seiner Nähe weiter. EDEKA und ihre Kaufleute gehören seit vielen Jahren zu den wich-tigsten Förderern der mehr als 900 Tafel-Initiativen in Deutschland. Mit ehrenamtli-chen Helfern sammeln die gemeinnützigen Organisatio-nen überzählige Lebensmittel und unterstützen damit regel-mäßig bundesweit  Direktor Harald Rissel, von 1989 bis 2015 Geschäftsführer der EDEKA Südwest, hat stellvertretend für das Engagement des Unternehmens den Tafel-Teller 2014 von Rolf Göttner, Vorsitzender des Landesverbands der Tafeln in Baden-Württemberg e.V., überreicht bekommen. Der Bundesverband Deutsche Tafel e.V. unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig bedankte sich damit für die langjährige Unterstützung der EDEKA Südwest. „Wir freuen uns sehr über den Tafel-Teller und die damit einhergehende Wert-schätzung. Gemeinsam mit unseren Kaufleuten werden wir auch in diesem Jahr unser Engagement fortsetzen“, sagte Harald Rissel nach der Übergabe. 

 

 

AIZ verzichtete auf Bundeskanzlerin u. widmete sich Problem
Über 1.200 der Ärmsten der Armen in Aalen
werden immer ärmer und müssen hungern
Von der Politik vergessen aber die "Tafel" lindert wenigstens
die größte Not aber das Angebot ist leider weiterhin begrenzt





Aalen. Während Angela Merkel sich buchstäblich in Aalen am Donnerstagmittag von der sonne verwöhnen ließ und natürlich keinen "Bock" darauf hatte statt in der Stadthalle sich bejugeln zu lassen - auch von den Geßkopfeten - und sich zum armen Volk den Ärmsten der Armen herab zu lassen (statt nur noch für Flüchtlinge Geld und noch mehr bereit zu stellen), denn die über 400 Ärmsten aus Aalen der Tafel ("Kocherladen" in der Bahn-hofstraße können zwar in der Tafel zu einem Drittel des Norm-alpreises Dank Berechtigun-gsschein einkaufen, ein "Tropfen auf dem heißen Stein", aber die Armen der  Ärmsten werden in Aalen - wie woanders auch - immer ärmer und hungern trotz Tafel. Betroffen sind meist Großfamilien mit Kindern - nicht nur Türken sondern auch Deut-sche. Das Hauproblem ist - das gaben die Verantwortlichen wie Vorsitzender und Stadtpfarrer Bernhard Richter auch am Donn-erstagabend in der "Alt-en Post" unumwunden zu, die "Tafel kann nur die Not lindern aber nicht abschaffen. Dazu ist die Politik gefragt. Es ist schon eine Schande dass zum Beis-piel unsere türkischen Mitbew-ohner jährlich zum Beispiel ganze Autos voll Butter bis Mehl spenden und dass die Abgeord-neten mit dicken Diäten natür-lich nicht ärmer sondern reicher werden (einschließlich Ang-ela Merkel, deshalb haben wir sie nicht in der Stadthalle begeleitet sondern sind lieber zu den Ärmsten der Armen gegangen), um in der Öff-entlichkeit darzustellen, wie schlimm es besonders um hungernde Kinder in Aalen bestellt ist. Zwar haben inzwi-schen viele Märkte in Aalen und in Hüttlingen ihre Herzen für die Armen geöffnet und Sp-enden-Aktionen durchgeführt, aber große Märkte wie zum Beispiel der neue Handelshof im Industriegebiet aber auch Netto und viele andere die es anders machen könnten wenn sie nur wollten, die verkaufen am Abend den welkenden Salat zum halben Preis und abgelaufene Ware die noch nicht verdorben ist zum Sch-leuderpreis. Zum Beispiel Grillfleich zum halben Preis. De-shalb müssen die Armen der Ärmsten in Aalen weiter hungern. Jedenfalls gibt es Gott sei Dank noch die Tafel in der Bahnhofstraße wo viele Ehren-amtliche dafür sorgen dass jeweils der Salat geputzt ist, die Wurst schnell verarbeitet bzw. verkauf wird (zum einem Drittel des Ladenpreises weil die Tafel keine Konkurrenz sein darf), aber genau das sind die "treuesten Seelen" um Pfarrer Richter und Manager Viez herum, die das Leben in Aalen noch aufrecht erhalten - natürlich kostenfrei und ehrenamtlich. Strahlende Kinderaugen ist dem Personal wichtiger als eine gefüllte Kasse. Auf der Jahresh-auptversammlung wurde wieder deutlich, dass die "Tafel" unverz-ichtbar ist und gerade die Grundsätze der Tafeln im ganzen Land und auf der Ostalb (auch in Ellwangen und Gmünd) unverzichtbare Arbeit für die Tafel-Berechtigten.

 

AIZ verzichtete auf Bundeskanzlerin u. widmete sich Problem
Über 1.200 der Ärmsten der Armen in Aalen
werden immer ärmer und müssen hungern
Von der Politik vergessen aber die "Tafel" lindert wenigstens
die größte Not aber das Angebot ist leider weiterhin begrenzt





Aalen. Während Angela Merkel sich buchstäblich in Aalen am Donnerstagmittag von der sonne verwöhnen ließ und natürlich keinen "Bock" darauf hatte statt in der Stadthalle sich bejugeln zu lassen - auch von den Geßkopfeten - und sich zum armen Volk den Ärmsten der Armen herab zu lassen (statt nur noch für Flüchtlinge Geld und noch mehr bereit zu stellen), denn die über 400 Ärmsten aus Aalen der Tafel ("Kocherladen" in der Bahn-hofstraße können zwar in der Tafel zu einem Drittel des Norm-alpreises Dank Berechtigun-gsschein einkaufen, ein "Tropfen auf dem heißen Stein", aber die Armen der  Ärmsten werden in Aalen - wie woanders auch - immer ärmer und hungern trotz Tafel. Betroffen sind meist Großfamilien mit Kindern - nicht nur Türken sondern auch Deut-sche. Das Hauproblem ist - das gaben die Verantwortlichen wie Vorsitzender und Stadtpfarrer Bernhard Richter auch am Donn-erstagabend in der "Alt-en Post" unumwunden zu, die "Tafel kann nur die Not lindern aber nicht abschaffen. Dazu ist die Politik gefragt. Es ist schon eine Schande dass zum Beis-piel unsere türkischen Mitbew-ohner jährlich zum Beispiel ganze Autos voll Butter bis Mehl spenden und dass die Abgeord-neten mit dicken Diäten natür-lich nicht ärmer sondern reicher werden (einschließlich Ang-ela Merkel, deshalb haben wir sie nicht in der Stadthalle begeleitet sondern sind lieber zu den Ärmsten der Armen gegangen), um in der Öff-entlichkeit darzustellen, wie schlimm es besonders um hungernde Kinder in Aalen bestellt ist. Zwar haben inzwi-schen viele Märkte in Aalen und in Hüttlingen ihre Herzen für die Armen geöffnet und Sp-enden-Aktionen durchgeführt, aber große Märkte wie zum Beispiel der neue Handelshof im Industriegebiet aber auch Netto und viele andere die es anders machen könnten wenn sie nur wollten, die verkaufen am Abend den welkenden Salat zum halben Preis und abgelaufene Ware die noch nicht verdorben ist zum Sch-leuderpreis. Zum Beispiel Grillfleich zum halben Preis. De-shalb müssen die Armen der Ärmsten in Aalen weiter hungern. Jedenfalls gibt es Gott sei Dank noch die Tafel in der Bahnhofstraße wo viele Ehren-amtliche dafür sorgen dass jeweils der Salat geputzt ist, die Wurst schnell verarbeitet bzw. verkauf wird (zum einem Drittel des Ladenpreises weil die Tafel keine Konkurrenz sein darf), aber genau das sind die "treuesten Seelen" um Pfarrer Richter und Manager Viez herum, die das Leben in Aalen noch aufrecht erhalten - natürlich kostenfrei und ehrenamtlich. Strahlende Kinderaugen ist dem Personal wichtiger als eine gefüllte Kasse. Auf der Jahresh-auptversammlung wurde wieder deutlich, dass die "Tafel" unverz-ichtbar ist und gerade die Grundsätze der Tafeln im ganzen Land und auf der Ostalb (auch in Ellwangen und Gmünd) unverzichtbare Arbeit für die Tafel-Berechtigten.

 

Die Johanneskirche - ältestes Gebäude der Stadt - war gefüllt
Bitte an Gott um Trost und Hoffnung begann
beim Jugendkreuzweg mit 150 auf Friedhof
"Johanneskirche ist nicht nur ältestes Haus der Stadt Aalen
sondern das älteste Gebäude in ganz Baden-Württemberg"




Aalen. Der ökumenische "Ju-gendkreuzweg" begann sehr eindrucksvoll am Freitag dem 19. Februar 2016 um 17 Uhr vor dem "ältesten Gebäude der St-adt Aalen und in der Johannes-kirche" auf dem Friedhof St. Johann: Etwa 150 Jugendliche, Eltern Geistliche und Betreuer hatten sich hier versammelt um Abstand vor der "Glotze" zu nehmen oder ein neues Leben als Christ zu beginnen. Man sah es vielen der Konfirmanden (Evangelische) und Kommun-ion-Kandidaten (Katholische) von Beginn an im Gesicht: Viele freiwillig teilnehmenden Teilnehmer zum Beispiel der Aalener Konfirmation haben sich während der Predigt von Aalens Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter von Ungläubigen zu Christen gewandelt und viele haben es begriffen, warum dieser öku-menische Kreuzweg 2016 ausgerechnet auf dem Friedhof St. Johann, in der Johann-eskirche und an der alten Leichenhalle begann: Pfarrer Richter und zuerst Pfarrerin Bender trugen am Ende des 1. Kreuzweges die Holzkreuze als Bekenntnis zu Gott und dem Glauben, aber auch ein Jugendlicher löste evgl.Pfarrerin Bender aus Überzeugung gerne ab: "Niemand ist mit und ohne dem Kreuz Gott näher als wir Konfirmanden und die Predigt unseres Pfarrers Richter hat uns einen neuen Weg der Hoffnung aufgezeigt und den Weg zu Gott geebnet". Es wurden erstmals in dieser christlichen Gemeinschaft statt mit Orgel-Begleitung aber mit der Gitarren-Begleitung wie früher Lieder gesungen und das hat die Jugend sehr tief beeindruckt, kein Handy, keine Sehnsucht nach der Aalener Welt, keine Angst Zeit zu verlieren, alle Konfis und Jugendlichen waren hellauf beg-eistert, als Pfarrer Richter nicht nur vom Herzen weg sagte: "Die Johanneskirche ist derzeit an die Stadt Aalen vermietet", sondern auch sein Hinweis "wir befinden uns im ältesten Haus der Stadt Aalen" beeindruckte alle sichtlich: Die Johanneski-rche, ist eine evangelische Kir-che. Die nach Johannes dem Täufer benannte Kirche liegt auf dem St.-Johann-Friedhof unmitt-elbar vor dem Osttor des ehe-maligen Römerkastells Aalen u. unterhalb des heutigen Limesm-useums und gegenüber der nicht mehr betriebenen alten Leichenhalle. Es ist anzuneh-men, dass bereits kurz nach dem Einfall der Alamannen in das Römische Reich über den Limes im 3. Jahrhundert an der Stelle der heutigen Kirche ein Sakralbau mit Baumaterial aus dem Kastell errichtet wurde, des Weiteren könnte sich an derselben Stelle zuvor auch schon ein römischer Tempel befunden haben. 

 

Vorbildlich wieder Samstag mit Senioren im "Wiesengrund":
Pfarrer Bernhard Richter schweißt Genera-
tionen zusammen: "Ein Herz für Generation"
Statt Disko, Handy oder Kino einige Stunden für Mitmenschen
gerne geopfert um zu spielen zu  und Kontakte aufzunehmen




Aalen.
Alle Jahre wieder "überrascht" unser Aalener Stadtpfarrer Bernhard Richter mit Aktionen, die zwar nicht die Welt bewegen und gr-undsätzlich verändern, aber hinter denen ein tiefgründiger Sinn steckt nach dem Bibel-wort "Liebe Deinen nächsten". In diesem Falle ging es am Samstag den 30. Januar wie auch letztes Jahr um die Senioren im Altenheim im "Wi-esengrund". Hier alleine ohne Enkel oder Kinder zu sein bedeutet für die alten Mensch-en Einbüßung der Lebensqu-alität und Heimweh nach der lieben und guten alten Familie und Sehnsucht Kontakte mit der Jugend beim "Spiel-nachmittag" in der Heinrich-Riegers-Straße 14 aufnehmen zu können. Die Einsamkeit in den gut ausgestatteten Zimm-ern des DRK-Seniorenheimes im Wiesengrund tut weh. Das weiß auch Aalens Stadtpfarrer Bernhard Richter und deshalb hat er kontinuierlich seine Ke-nnenlern- und Spiele-Aktion auch mit Begeisterung fortge-setzt und sich zusammen mit seinen Konfirmanden am Spielen und Unterhalten der gekommenen Senioren im Gemeinschaftsraum eng bet-eiligt. Denn das hatte wieder einmal Sinn gemacht: Zuerst waren es nur wenige Senioren die an der  Aktion teilnahmen und dann kamen sie mit ihren Rollatoren über die Flure herein geströmt, nachdem die Betreuerinnen sie von ihren Zim-mern in den Gemeinschaftssaal geleiteten. Hier gab es zum großen Teil ein "Wiedersehen" zwischen der Aalener Jugend vom Vorjahr aus dem Konfirman-den-Unterricht, denn es hatten sich auch nach der Konfirmation einige enge Freundschaften entwickelt und haben bis in die Ewigkeit Bestand. So kam es wie es kommen musste: Pfarrer und Kreisrat Bernhard Richter trägt nicht  nur den offiziellen Titel als Vorsitzender des Kocherladens in der Bahnhofstraße "Engel der Ar-men der Ärmsten" sondern nun auch den gut gemeinten inoffi-ziellen Titel "ein Stadt-Pfarrer der auch in den Altenheimen (auch als Hauspfarrer im weiteren Seniorenheim in der Nähe) als seine Schäfchen betreut  und Kontakte zwischen der Jugend und Senioren herstellt.


 

Kulinarische Köstlichkeiten u. fetzige Rhythmen begeisterten:
"Fremde Bräuche und Genüsse" nun kennen
gelernt: Internationaler Hochschule-Abend 
Pastoralreferent Tobias Obele und Pfarrer Bernhard Richter ist
es als Hochschulseelsorger Anliegen Religionen zu erforschen


Aalen. Traditionell lädt die Kath. und Evang. Hochschulge-meinde in Aalen einmal im Semester zu einem Internati-onalen Abend ein. Pastoral-referent Tobias Obele und Pfa-rrer Bernhard Richter ist es als Hochschulseelsorger ein Anlieg-en, dass sich die verschiedenen Kulturen, Nationen und Relig-ionen an der Hochschule begeg-nen und näher kennen lernen. So war am vergangenen Fr-eitag Brasilien im Mittelpunt des Internationalen Abends. Rund 15 Brasilianer an der Hochschule haben mit Marie-Luisa Knobel-spies eine Powerpoint Präsen-tation vorbereitet und kulinar-ische Köstlichkeiten aus dem südamerikanischen Land zube-reitet. Pfarrer Bernhard Richter hob dann auch in seiner Begrüßung die Bedeutung von Begegnungen hervor und betonte die Horizonterweiterung über den eigenen Fachbereich und eigene Kultur hinaus.

 

Evgl. Stadtpfarrer Bernhard Richter brachte es auf den Punkt:
Tamilen-Neujahresfest 2016:"Ihr seid ein St-
ück der Großen Kreisstadt Aalen geworden"
BM Fehrenbacher: "Auch ohne Amt bin ich nicht das letzte
Mal bei Euch" - Vor 33. Jahren kamen die Tamilen nach Aalen





Aalen.
Tief beeindruckt bin ich anlässlich des Neujahrfestes der Tamilen der Ostalb (etwa 300) von der Neujahrs-Festrede des Sprechers Mutu (Leiter und Direktor der Tamilischen Schule in der Bohnschule Aalen): Nach den Gedenkminuten im Haus der Jugend hat Muto ausdrücklich an die Million Flüchtlinge erinnert und ausgedrückt, er könne nach 33 Jahren sich sehr gut vorstellen welche Sorgen und Nöte die verfolgten Flüchtlingen auch in der LEA Ellwangen haben, aber die Tamilien-Geschichte habe es gezeigt, nicht nur Gesetze oder härtere Auflagen bed-euten Integration, sondern das aufeinender  zugehen auch in Sachen Deutscher Kultur ohne Belastungen aufeinander zu-gehen. Die Tamilen hätten in ständiger Dankbarkeit bew-eisen, dass auch die Flüch-tlinge durchaus Chancen zu haben. In diesem Zusamm-enhang drückte Aalens Stadt-pfarrer Bernhard Richter als Tamilien-Freund und auch im Namen von Dekan Ralf Drescher (kath. Dekan Dr. Pi-us Angstenberger saß mitten im Publikum bei seinen Schäfchen am Promi-Tisch) das aus was ihn bewegte und als Fazit auch für die Zukunft gilt: " Es ist schön dass Ihr in Dankbarkeit für das was Euch auf der Ostalb positives an Hilfe und Integration wid-erfahren ist: "Ihr seid ein wichtiges Stück in unserer großen Kreisstadt Aalen geworden und habt bei uns und wie bei Euch eine neue kulturelle Heimat gefunden. Danke und vorbildlich". Ein kleines Vorwort ist zu diesem Neujahrsfest 2016 der Ostalb-Tamilen notwendig: Schon am Eingang des Jugendhauses wurde in alter Tamilen-Tradition den Gästen darunter dem Ehepaar Fehrenbacher, Dek-an Dr. Pius Angstenberger, Ausländer-Beaufbeauftragten Kolb von der Stadt Aalen, Stadtpfarrer Bernhard Richter, Ex-Rektor Nuduing von der Bohlschule Aalen aber auch noch vielen anderen Ehreng-ästen der obligatorische Farbp-unkt schon am Eingang auf die Stirn gesetzt. Schon dabei wurde deutlich, dass die Tam-ilen auch 2016 in Dankbarkeit ihre schönsten Kleider und Gewänder aus dem Schrank geholt haben und sogar Direktor Mutu sich nicht scheute in der Tradition nicht nach zu stehen. Aber vor allem alle Kinde - vom Baby bis zum/zur Jugendlichen strahlten in der bunten Tamilen-Tracht und natürlich mußte die Schminke Glanzpunkte setzen. Vor allem aber die Kinder haben dabei deutlich gemacht, dass sie sehr wohl wissen wie schwer es vor 33 Jahren für die Tamilien eine neue Heimat zu schaffen, aber die Dankbarkeit war in jedem Augenpaar der Kinder zu lesen und das ließ die Hoffnung aufk-ommen, dass die Ausländer-Hetzte auch in Sachen LEA Ellwangen nach dem Tamil-ien-Vorbild-Beispiel zumindest im Ostalbkreis in ein neues uns faires Licht gerückt wird. Natürlich hatten die Tamilen keine Kosten und Mühe gescheut beim "Mittagessen" aufzutrumpfen und dieses bunte Tamilen-Gesamtbild hat eines gezeigt: Die Tamilen sind tatsächlich ein Stück von Aalen geworden indem sie sich selbst um Integration bemüht haben und zum Beispiel als größter Freund und Förderer Stadtpfarrer Richter jedmögliche Unterstützung gewährte und eines gelang: "Wir Aalener und Ihr Tamilen sind alle Christen Gottes und wir sind eben rechts bald eng aneinander gerückt". Dabei sind die Tamilen ihrer kulturellen Tradition treu geb-lieben aber - wie am Samstag auch - die Begrüßungsrede in Tamilisch und dann in Deutsch wieder gegeben. Der Beifall aller war ehrlich und sehr groß. Nun könnten  wir über das Neu-jahrsfest noch hunderttausend Zeilen berichten, aber gerade das Farben-Neujahrfest und strahlende Kindergesichter mit einer sicheren Zukunft haben uns mehr bewegt als alles andere offizielle. Deshalb haben wir uns entschlossen als Beitrag zum Thema Integration und Zus-ammenschmelzen fast alle geschossenen Bilder zu ver-öffentlichen, denn  wer nicht da- bei war und diese Gemein-samkeit live miterleben konnte kann wenigsten sich an den Bildern erfreuen. Sogar die jungen Mädchen haben zu Beginn den Gastgebern allen erklärt was das Neujahrsfest für die Tamilen bedeutet: Am 1. Feiertag werden symbolisch alle alten Kleidungsstücke verbrannt, es gibt Reis und Milch aus der neuesten Ernte an neuer Feuerstelle. Das Essen muß dabei überkochen und dann besucht man alle Freunde und Bekannte in Sri Lanka, sagt Danke und überreicht allen Geschenke vor dem gemeinsamen Essen mit Freunden und Verwandten und Gästen. Typisch war dann der technische Vorfall als keines der Mikrophone funktionieren wollte. Tamilen-Schulleiter Mutu wörtlich: "Ich bin kein Redner aber auch kein Prediger, auch ich bin als Sprecher  der Tamilen ein ganz normaler Mensch geblieben". Als in Sekunden das technische und irdische Problem behoben war mit einem Schalter-Klick galt der sehr herzliche und große Dank des Tamilen-Spre-chers Mutu auch "dem Ehepaar Fehrenbacher und der Stadt Aalen und auch dem Ausländerbe-auftragten Kolb.


 

Mir sind wie Hunderten Freudentränen über Wange gerollt:
An Heilig Abend waren 50 Kinder-Engel, Hirt-
en, Jesus mit Maria und Josef in Stadtkirche

Keiner mußte oder wollte alleine sein: Weihnachtsspiel "Auf
Feldern von Bethlehem" führte evangelische Kinderkirche auf





Aalen.
Zugegeben und das ist durchaus positiv: Mir ging es ab 16 Uhr an Heilig Abend in der Stadtkirche Aalen so wie etwa 700 Kirchenbesuchern in der überfüllten Stadtkirche und Dekan Ralf Drescher aber auch wie Pfarrer Richter auch: Mit rollten wie Hunderten Eltern, Geschwistern, Omas und Opas, Mütter und Väter Freudentränen über die Wangen als ich sah, dass beim "Christvesper" in der Stadtkirche Aalen mehr als 30 blütenweiße kleine Engel mit weißen Flügeln im Alter von etwa zwei bis fünf Jahren in den Kirchenraum zum Altar zogen und sich mit den Hirten beim Harfenspieler zur Lobpreisung Gottes sammelten und sogar die Flötengruppe dazu aufspielte. Es war Stadtpfarrer Bernhard Ri-chter, der dabei die Weihnachts-geschichte vor las und sich dabei nicht stören ließ, dass "Dr. Winter" und der kleine Harfenspieler vor dem Altar  versammelten und die etwa 150 im mit Hunderten Lichtern und dem Tannenbaum nichts mehr sehen konnten. Pfarrer Richter: "Liebe Kinder, wenn ihr nichts sehen könnt kommt bitte alle hier nach vorne und setzt Euch auf den Boden und genießt die Weihnachtsgeschichte. Plötzli-ch waren es nach 10 Minuten mehr als 100 Kinder die dieser Pfarrer-Einladung mit Freude gefolgt sind. In diesen Minuten bewahrheitete sich schon wieder die Tatsache "dass Pfarrer Richter und sein Chef das beste Korchen-Team im ganzen Lande sind", was die AIZ vor dem Gottesdienst im Interview mit Dekan Ralf Dre-scher (er kam aus Bissingen und ist für alle Menschen des Dekanates Aalen ein Segen geworden) sagte, was der Dekan - der später die Predigt hielt - "und das können sie lieber Herr Geissbauer ruhig auch schreiben, dass Pfarrer -Richter und ich das beste Team sind und nahtlos harmonieren". Drescher weiter: "Das beste Beispiel dafür ist dass wir es in zwei Jahren enger Zusammenarbeit geschafft haben die Planungen für das Projekt neues Gemeindegaus an der Friedrichstraße für 5 Millionen so weit auf den Weg gebracht haben, sodass wir in diesen Tagen den Bauantrag im Rathaus der -Stadt Aalen abgeben konnten und nun auch an Weihnachten 2015 ein neuer Aufbruch und eine neue erfolgreiche Ära der Evangelischen Kirchengemei-nden des Dekanates Aalen beginnt". Pfarrer Richter hatte dann Recht bekommen und alle hatten es begriffen: "Der 24. 12. 2015 ist wahrlich kein Frühlingstag aber wir können trotzdem alle miteinander Beten und hören hat hier zur Weihnachtsgeschichte in der Stadtkirche an Weihnachten von den Kindern gespielt und aufgeführt wird: Alles was wir sehen und hören sagt uns allen auch an Weihnachten Gott was er uns hinterlassen hat: Glaube, Friede, Freude, Miteinander auch mit den Flüchtlingen und Kirche erleb-en..." Das Weihnachtsspiel "Auf den Feldern von Bethlehem" ist schnell erklärt und wurde von den etwa 100 Kindern super präsentiert: Zu Beginn saßen die Hirten im Halbdunkel auf dem Boden). Einführung Sprecher: Auf den Feldern von Bethlehem sind Hirten bei ihren Schafen. Es war ein langer Tag. Die Hirten sind müde. Vor allem den Alten tun die Knochen weh von der Kälte und von der harten Arbeit. Nun ist es Nacht geworden.


 

 

"Stilles Gedenken" am Altar in der Aalener Stadtkirche:
Die 230.000 Tsunami-Opfer und Flüchtlings-
Probleme auf Ostalb bleiben nicht vergessen
Erinnerungen an klimatischen und politischen Tsunami in Sri
Lanka: Anschlag in Schwäbisch Gmünd öffentlich verurteilt


Aalen.
Am zweiten Weihn-achtsfeiertag 2015 wurde auch in diesem Jahr in der Aalener Stadtkirche der rund 230.000 Opfer der der Tsu-namikatastrophe vor elf Jahr-en gedacht. T.Vyramuthu von der tamilischen Gemeinde zündete eine Kerze zum Ge-denken an und Tamilen legten Blumen zum Gedenken an die Kerze. Pfarrer Bernhard Richter erinnerte daran, dass in Sri Lanka auf den klimatischen der politische Tsunami folgte. Aalens Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter schloss in das Gedenken auch die Millionen Menschen ein, die weltweit auf der Flucht sind und verurteilte den Anschlag auf das geplante Asylbewerberheim in Schwäbisch Gmünd auf das heftigste. „Diese Tat war feige und entspricht nicht unserer Willkommenskultur“. Nach dem Gottesd-ienst versammelten sich viele zum stillen Gedenken am Altar der Stadtkirche.

 

 

Mir sind wie Hunderten Freudentränen über Wange gerollt:
An Heilig Abend waren 50 Kinder-Engel, Hirt-
en, Jesus mit Maria und Josef in Stadtkirche

Keiner mußte oder wollte alleine sein: Weihnachtsspiel "Auf
Feldern von Bethlehem" führte evangelische Kinderkirche auf





Aalen.
Zugegeben und das ist durchaus positiv: Mir ging es ab 16 Uhr an Heilig Abend in der Stadtkirche Aalen so wie etwa 700 Kirchenbesuchern in der überfüllten Stadtkirche und Dekan Ralf Drescher aber auch wie Pfarrer Richter auch: Mit rollten wie Hunderten Eltern, Geschwistern, Omas und Opas, Mütter und Väter Freudentränen über die Wangen als ich sah, dass beim "Christvesper" in der Stadtkirche Aalen mehr als 30 blütenweiße kleine Engel mit weißen Flügeln im Alter von etwa zwei bis fünf Jahren in den Kirchenraum zum Altar zogen und sich mit den Hirten beim Harfenspieler zur Lobpreisung Gottes sammelten und sogar die Flötengruppe dazu aufspielte. Es war Stadtpfarrer Bernhard Ri-chter, der dabei die Weihnachts-geschichte vor las und sich dabei nicht stören ließ, dass "Dr. Winter" und der kleine Harfenspieler vor dem Altar  versammelten und die etwa 150 im mit Hunderten Lichtern und dem Tannenbaum nichts mehr sehen konnten. Pfarrer Richter: "Liebe Kinder, wenn ihr nichts sehen könnt kommt bitte alle hier nach vorne und setzt Euch auf den Boden und genießt die Weihnachtsgeschichte. Plötzli-ch waren es nach 10 Minuten mehr als 100 Kinder die dieser Pfarrer-Einladung mit Freude gefolgt sind. In diesen Minuten bewahrheitete sich schon wieder die Tatsache "dass Pfarrer Richter und sein Chef das beste Korchen-Team im ganzen Lande sind", was die AIZ vor dem Gottesdienst im Interview mit Dekan Ralf Dre-scher (er kam aus Bissingen und ist für alle Menschen des Dekanates Aalen ein Segen geworden) sagte, was der Dekan - der später die Predigt hielt - "und das können sie lieber Herr Geissbauer ruhig auch schreiben, dass Pfarrer -Richter und ich das beste Team sind und nahtlos harmonieren". Drescher weiter: "Das beste Beispiel dafür ist dass wir es in zwei Jahren enger Zusammenarbeit geschafft haben die Planungen für das Projekt neues Gemeindegaus an der Friedrichstraße für 5 Millionen so weit auf den Weg gebracht haben, sodass wir in diesen Tagen den Bauantrag im Rathaus der -Stadt Aalen abgeben konnten und nun auch an Weihnachten 2015 ein neuer Aufbruch und eine neue erfolgreiche Ära der Evangelischen Kirchengemei-nden des Dekanates Aalen beginnt". Pfarrer Richter hatte dann Recht bekommen und alle hatten es begriffen: "Der 24. 12. 2015 ist wahrlich kein Frühlingstag aber wir können trotzdem alle miteinander Beten und hören hat hier zur Weihnachtsgeschichte in der Stadtkirche an Weihnachten von den Kindern gespielt und aufgeführt wird: Alles was wir sehen und hören sagt uns allen auch an Weihnachten Gott was er uns hinterlassen hat: Glaube, Friede, Freude, Miteinander auch mit den Flüchtlingen und Kirche erleb-en..." Das Weihnachtsspiel "Auf den Feldern von Bethlehem" ist schnell erklärt und wurde von den etwa 100 Kindern super präsentiert: Zu Beginn saßen die Hirten im Halbdunkel auf dem Boden). Einführung Sprecher: Auf den Feldern von Bethlehem sind Hirten bei ihren Schafen. Es war ein langer Tag. Die Hirten sind müde. Vor allem den Alten tun die Knochen weh von der Kälte und von der harten Arbeit. Nun ist es Nacht geworden.


 

Wurde schon nur im evangelischen Gemeindeblatt vorgestellt:
"Er hat an Heilig Abend gezeigt" was in ihm
steckt: Der neue Orgelspieler "im Praktikum"
Durch seinen Schulfreund nahm er den Kontakt mit der Orgel
in Esslingen auf u. hat sich in der Stadtkirche Namen gemacht


Aalen.
Tobias Wolber heißt der neue evangelische Kirche-nmusiker an der Orgel in der Stadtkirche Aalen und bildet neben dem Kirchenmusikdirek-tor Haller eine weitere feste Stütze für die ganze Gemeinde und ist mit 28 Jahren der Ga-rant dafür, dass mit der neuen Orgel in der Stadtkirche und dem Schwung und Elan den er bereits an den ag legte nicht nur von der ganzen Gemeinde inzwischen seit Oktober voll in Herzen aufgenommen wurde, sondern auch aus Aalen nicht  mehr wegzudenken ist und sicherlich eines Tages in die berühmten Fußstapfen von Kir-chenmusikdirektor Haller passt und dessen Erbe übernehmen wird. Wir haben sein Wirken am Heiligen Abend 2015 in der Stadtkirche beobachtet und bewertet: "Es war so als würde Haller an der Orgel spielen..." war die einhellige Meinung und das hatte natürlich auch einen Grund:  Tobias Wolber selbst ist eine Seele von Mensch der an der Orgel spielt als würde er eine Botschaft verkünden und als würde er erkennen was er für die Orgel noch neben Kir-chenmusikdirektor Haller bedeutet: Ein Aushängeschild für ganz Baden-Württemberg: Von Esslingen nach Aalen.

 

Nur zwei "Nachtwächter" sorgten für sonstige Störungen:
DRK-Boß Dr. Schwerdtner: "Auch wir in Aa-
len müssen uns dem LEA-Problem stellen"

Bei der Mahnwache am Tag der Menschenrechte" forderte
Pfarrer Richter daß Mutu-Klagen in Sri Lanka Gehör finden
 




Aalen.
Die Botschaft von Aalens Ex-1. Bürgermeister Dr. Eberhard Schwerdtner bei der Mahnwache am Donn-erstag 10. September um 17 Uhr am Aalener Marktbrunnen war  deutlich: "Wir müssen uns stark - vor allem die Kirchen  und DRK - den Anforderungen der Flücht-lingsrechte auch in Aalen rechtzeitig stellen und wie bisher die Integration trotz eigenen Nöten voran treiben und fördern". Aber: "Es ist zwar schön und vorteilhaft dass viele Ehrenamtliche sich in Aalen für Flüchtlinge heute schon enga-gieren", aber die Tatsache dass zum Tag der Menschenrechte dieses Mal nur etwa die Hälfte - darunter Dekan Ralf Drescher - sei ein Signal immer und immer wieder neu die Menschenrechte nicht nur in  Aalen einzufordern. Die "Mahnwache" für Menschen-rechte war dieses Mal etwas anders als in den Vorjahren üblich: Die Tamilien haben nicht in voller Stärke teil genommen, weil sie sich - wie Sprecher Mutu sagte, nach wie vor vor der Regierung in SSri Lanka fürchten und immer noch nicht die Vermißten-Fälle auf-geklärt wurden und nach wie vor die Menschen gejagt wer-den. Die Aalener Tamilien sprechen nicht mehr von Morden und erbarmungsloser Verfolgung und sie haben erstmals keine anklagenden "Mörder-P'lakate" der Regierung von Sri Lanka zur Demo mitgebracht und aug-enscheinlich auf harte Anklagen gegen die neue Regierung verzichtet, aber  die Tamilien haben nun auch Angst davor bekommen, dass sie eben von der neuen Regierung auch auf der Ostalb verfolgt werden und die Sicherheit - wie bisher - so langsam aber sicher vor den Verfolgern schwindet. Mutu: "Es ist in Sri Lanka nichts mit der neuen Regierung besser geworden, wir haben alle Angst um Leib und Leben unserer Brüder und Schwes-tern dort und auch Angst um unsere Kinder hier auf der Ostalb". Deshalb habe man es erstmals vorgezogen nicht vor der Verfolgung aus Sri Lanka zu kapitulieren, sondern vorsichtiger zu sein und nicht mehr wie bisher in voller Stärke aufzutreten und erstmals habe man auch die Tamilien alle Kinder zuhause gelassen. Ins-ofern war auch die Mahnw-achen-Stimmung nicht so wie bisher immer üblich wegen "Morde" und "Verfolgung" aufgeheizt und auch die Plakat-Flut der Anlagen hat zu 90 % abgenommen. Deshalb war es auch nicht verwunderlich dass in der Vergangenheit die Mahnwachen-Demos besonders der Tamilen regelmäßig von der Aalener Polizei beobachtet und protokolliert wurden: Jedenfalls wurde erstmals kein einziger Polizist auf der Demo am Mar-ktbrunnen am Donnerstagabend gesehen (zumindest nicht in Uniform aber vielleicht in Zivil).
Denn die Lage für unsere ausl-ändischen Gäste haben sich auch in der neuen Heimat Ost-alb drastisch verschärft, vor allem für die schutzlosen Kinder auch auf der Ostalb und in der ganzen Welt.


 

Großes Mitarbeiterfest der Evang. Kirchengemeinde in Aalen:
Dekan Ralf Drescher stellte sich für seine
treuen Mitarbeiter/in sogar gerne an den Grill

An Internationalen "Tag des Ehrenamtes" Anlass um sich bei
allen Mitarbeitern für Engagement zu danken und zu ehren


Aalen.
Traditionell nimmt die Evang. Kirchengemeinde in Aalen den Internationalen Tag des Ehrenamtes zum Anlass, um alle seine Mitarbeiter bei einem großen Fest zu ehren und sich bei ihnen für ihr vielf-ältiges Engagement zu bedan-ken. Im Foyer des Gemeind-ezentrums Peter und Paul wurde die Mitarbeiterschaft mit Saft und Sekt empfangen. Pf-arrer Bernhard Richter nahm in seiner Begrüßung ein Zitat des Bundespräsidenten vom Kirchentag in Stuttgart auf, der den Ehrenamtlichen zuge-rufen hatte: unser Land ist schön, weil Ihr es so schön gemacht hat. Das gelte auch für die Mitarbeiter in der Kirchengemeinde, die in ganz vielen Bereichen dafür Sorge tragen, dass kirchliche Arbeit gelinge und zum Segen für viele Menschen wird. 

 

Sogar "Bollerwagen" war bis zum Rand hinauf voll gepackt:
Herz für Arme der Ärmsten: Über 500 Artikel
haben für Tafel Kinder und Eltern übergeben
Für die kleinen Sammler war die Übergabe im im evangelis-
chen KG "Lilliput" das Jahresereignis:Natürlich großes Danke




Aalen. Für etwa 40 Knirpse des evangelischen Kindergart-ens Lilliput war am Montag dem 30. November 2015 um 10 Uhr - während gegenüber im Landrats-amt noch bei der Großen Dez-ernenten runde mit Landrat Pav-el tagte "mehr als 500 Lebensm-ittel-Pakete" an Aalens Stadtpf-arrer Bernhard Richter in seiner Funktion als Vorsitzender der "Aalener Tafel" in der Bahnhof-straße übergeben. Die Kids hatten "über viele Wochen mit Eltern und Erzieherinnen die Artikel für den Kocherladen ges-ammelt und bei der Übergabe gab es natürlich ein Problem: Bis alle Kinder an dem Platz standen wo sie eigentlich hin wollten und bis die Kinder wel-che den Bollerwagen symbol-isch ziehen und auch hinten bewachen durften dauerte es ei-
ne Zeit, aber dann war es so weit: die gesamte Aalener Presse konnte die Auslöser drücken und siehe da, plötzlich war es mucksmäuschen still geworden.  Die Kinder und  Er-zieherinnen waren zurecht auf dieses Sammel-Ergebnis für die Ärmsten der Armen "ries-enstolz", zumal sie nicht nur gesammelt haben, sondern auch mit dem Thema Armut auch in Aalen konfrontiert wur-den. So viele Lebensmittel "an unseren Herrn Pfarrer Richter für die Tafel zu übergeben" war für viele Kinder wichtiger als selbst beschenkt zu werden an Weihnachten, denn "heute sch-on ist für die armen Familien Weihnachten wenn sie in der Tafel zum Überleben diese waren schon in den nächsten Tagen einkaufen können". Bei der Übergabe ist mir beso-nders aufgefallen, dass die Kinder nicht nur für das gem-einsame Foto engagiert wur-den sondern mit Herz und Seele bei der Sache waren und zwischen den Erzieherinnen und der Kindergartenleitung mit den Kleinen eine innige, herzliche Beziehung besteht.

 

Dekan Drescher 5 Jahre glücklich in Aalen weil Besonderes:
"Das gemeinsame beten, singen und Nachb-
arschaft pflegen Kern des Adventskalender"
Am Dienstag 1. Dezember startet schon wieder der beliebte
"Adventskalender" 2015 gemeinsam in Garten des Dekanates




Aalen. Am Montag,  dem 1. Dezember 2015 wird wieder - wie jedes Jahr - im Garten des Dekanatsamtes in Aalen um 17,30 Uhr und dann bis zum 23. Dezember jeweils um 17,30 Uhr der beliebte Aalener Adventsk-alender 2015 gestartet. Zur Vorstellung des Programms ließ es sich wieder einmal Dekan Ralf Drescher nicht nehmen mit dabei zu sein und fasste die wesentlichen Aspekte in einem wichtigen Satz zusammen: "Der nachbarschaftliche Aspekt bei Gebet, Punsch, Singen und Gebet" ist einmalig und für das Dekanat Aalen typisch: Hier gibt es noch keine Anonymität der Gläubigen und Nichtgläubigen, aber auch kein Unterschied in der Behandlung der Katholischen und Evangelischen im Sinne der Ökumene, hier steht man zusammen und hat das Angebot des "Adventskalenders" gerne angenommen: Die Veranstalter dürfen jedes Mal ein Kästchen im Kalender aufmachen und für die Verpflegung aber auch für gute Nachbarschaft sorgen. Der "Lebende Adventskalender" - so der Dekan weiter - lebt und ist nicht einmal vom Wetter bei regen oder tiefem Schnee abhängig: Bei jedem Wetter werden die unten abgebildeten Termine meist in den Gärten der Gastgeber veranstaltet und bis zum Ende durchgezogen. Das funktioniert so: Man holt sich bei der evangelischen Kir-chengemeinde als Gastgeber (kostenloses Essen und Trink-en) "Einladungskärtchen" und stellt diese der Nachbarschaft zu. Eine solche Aktion hat auch keiner  der 24 Gastgeber des letzten Jahren nicht  bereut, wo auch traditionsgemäß im Dekanatsgarten mit Dekan Drescher und Pfarrer Bernhardf Richter und den Organisatoren der glanzvolle Auftakt beim Schneesturm viele Menschen in den Dekanatsgarten lockte und alle etwas davon hatten: Die Veranstalter aber auch die Gemeinschaft der Nachbarn und Freunde. Denn diese chris-tliche Gemeinsamkeit innerh-alb des Dekanates sei "ein toller Faktor dafür, dass ich mich mit meiner Familie so sehr gut eingelebt habe und nach nun fünf Jahren Amtszeit ohne wenn oder aber feststellt, ich werde niemals mehr Aalen und das Dekanat verlassen. Das habe auch etwas damit zu tun, dass die Gemeinsamkeit im Dekanat Aalen durch solche Vorbild-Aktionen wie dem Lebenden Adventskalender das Herzblut heraus fordern".
Auszüge aus Psalm, Lieder und Adventskalener+PROGRAMM

 

"Wo zwei oder drei zusammen sind": Friedensbotschaft 2015:
Aalener Friedensbotschaft ging in alle Welt - auch an die brutalen IS-Terroristen u. Mörder
Wer am Montag 23. November nicht in die City kam der hat
viel verpasst: Nachzulesen wörtlich weltweit nur in der AIZ





Aalen. Die Arbeitsgemein-schaft der christlichen Kirche (ACK) hat diese Woche auf ihrer Sitzung beschlossen, die akt-uelle Lage in der Welt zum Anl-ass zu nehmen, das ursprüng-lich für einmal im Monat vorges-ehene "Friedensgebet" bis Weihnachten an jedem Monat abzuhalten. Also findet das nä-chste "Friedensgebet" nächsten Montag ebenfalls um 18,10 Uhr vor der Aalener Stadtkirche statt. Wir haben diese Wochen-Premiere ebenfalls am Montag besucht und im Fazit uns dem Friedensappell von Aalens Stadtpfarrer und Kreista-gsmitglied (SPD) und dem "Friedensengel" Bernhard Richt-er und den Gästen angeschlo-ssen und sind sicher, dass dieser Friedensappell - den wir zum Teil wörtlich zum Nach-vollziehen wiedergeben - auch von dem mörderischen IS (des so genannten Islamischen St-aates) gelesen wird und sich- erlich dazu beiträgt, dass Hass und Gewalt und Tod keinen Bestand mehr haben werden, zumal in der ganzen Aalener City wieder die weißen Friedensengel rund um die Uhr für den Frieden anmahnen. Aller-dings schade dass nur gegenü-ber der Stadtkirche vorweihna-chtliche Stimmung bei den Kindermoden prägt, denn als die Turmbläser "Der Mond ist aufge-gangen" mehrmals intonierten hat der Rest der Aalener der sich bei solchen Minus-Graden überhaupt in die City bewegte - die restlichen weihnachtlichen Schaufenster bewundert, so auch bei Spielwaren Wanner, der Stern-Apotheke die das ganze Jahr über mit den "Ster-nen" Ehre macht, der Schwäpo-Shop (wenigstens am Eingang etwa 200 kleine Birnchen die positive Stimmung verbreiten) oder die Bank die mit Geld nicht zu Weihnachten sparte. Aber auch Passanten vor der Stadt-kirche wurden angesprochen und so kam es wie es kommen musste: Die Tatsache dass sich vor der Stadtkirche nur acht Personen inklusive Pfarrer zus-ammen fanden interpretierte Stadtpfarrer mit einem treffenden Bibel-Auszug: "Wo zwei oder drei zusammen sind..." seine Hoffnung dass es noch mehr werden die sich den Fried-ensappellen anschließen. Durch die AIZ werden diese Botsch-aften an Millionen an dieser terr-orschwangeren Zeit an Millionen weiter Täter getragen in der Hoffnung dass Frieden nicht nur ein Wort bleibt sonder n in aller Welt gerade zu Weihn-achten gehört und befolgt wird ohne ausnahmen - auch von der IS. Vor der Friedenskerze - deren Licht im Dezember zum letzten Mal - in die Stadtkirche getragen und damit die "Osterkerze" vor dem Altar entzündet wird, brachte Pfarrer Richter angesichts der Terror-Anschläge "in Frankreich (Pa-ris), Belgien und nun auch in Heidenheim (in Heidenheim gab es nur falschen Alarm) zum Ausdruck wie uns allen zumute ist: "Zwischen Ohnmacht, Trauer aber mit Hoffung" man sich in Aalen auch die Frage selbst stellen muß "was wird Morgen in Aalen sein?" Frieden oder brutaler Terror auf der Ostalb?

 

Nach Pariser Attentat sind erstmals die Mahnfeuer erloschen:
Alfred Geisel: "Können unserer Verantwortu-
ng nicht entfliehen; auch nicht durch Trauer"

Eindrucksvolle Rede von OB Rentschler: Auch Ex-OB Pfeifle,
Dr. Wabro,
Landrat Pavel, "Wischauer" am Aalener Mahnmal




Aalen.
Die Jugend Aalens hat am Sonntag 15. November 2015 anlässlich ein er sehr eindrucksvollen Gedenkfeier um 11 Uhr am Volkstrauertag am Aalener Mahnmal auf der Schillerhöhe Zeichen gesetzt: Sämtliche geschätzten 30 Aalener Konfirmanden haben das "Gebet" unter Leitung von Stadtpfarrer Bernhard Richter mit Wünschen für eine friedliche Zukunft jeweils ein Teelicht erzündet und damit deutlich gemacht, dass auch sie - wie die übrigen auch die "Wisch-auer" - heute noch von den Todesnachrichten aus Paris gezeichnet sind. Selbst die "Prominenz" mit OB Thilo Rentschler (mit Gattin), sein Vorgänger Ex-OB Ulrich Pf-eifle, Landrat Klaus Pavel oder die Soldaten haben sich diesen Wünschen angeschlo-ssen und sind alle bis zum Schluss zur traditionellen Kranzniederlegung am Ehren-mal geblieben: Nur die beiden Feuer/Flammen  am Eingang zum Ehrenmal sind nach 30 Minuten verloschen, aber das Städtische Orchester hat erstmals unter Leitung von Ralf Eisler (Musikschule Aalen)  am Volkstrauertag das "Präludium" von Hans Hartwig fehlerlos präs-entiert. Aber auch der Männ-ergesangverein Röthardt sorgte zwei Mal den Lippen und Takt-stock ihrer Dirigentin Birgit Sehon für höchstes Niveau.   OB Thilo Rentschler erinnerte nach 70 Jahren im Gedenkgottesdienst nach 70 Jahren - der damals in der Aalener Stadtkirche stattfand - "an die vielen Toten von Opfer und Gewalt und "abermillionen Toten" am Tag der Nationalen Trauer". Rentschler: Der Wohlstand heute dürfe uns alle "nicht gleichgültig sein und vergessen lassen."


 

Mittwoch 28. Oktober wurden Praktikums-Berichte abgegeben:
So kommt die Banane in die Aalener Tafel
und so kommt der Leberkäs in die Metzgerei
Zwei Wochen als Praktikant in Aalener Betrieben: Einer von vielen Berichten unzensiert in AIZ: "Will doch Computer..."

Aalen. Auch die Schüler der "Wellandschule" aus Hofh-errnweiler absolvierten in den letzten zwei Wochen ein Prak-tikum und mussten am Mitt-woch 28. Oktober 2015 dem Lehrer ihre Praktikumsbeichte abliefern. In den Berichten von "Lukas" (14) fiel einiges besonders auf: Sogar der Aal-ener Stadtpfarrer und Vors-itzende des Aalener Tafella-dens Bernhard Richter hat Lukas zusammen mit dem Manager Viez in der Tafel empfangen und hinter den Kulissen sah alles ganz anders aus: Frische Waren wurden mit dem gekühlten Tafel-Auto angeliefert und dann weiter für den Verkauf an die Ärmsten der Armen verarbeitet. Aber auch in der Aalener Metzgerei gab es einige Höhepunkte: Lukas musste sich am Dienstag im Arztzentrum Aalen einen Zahn ziehen lassen und er wusste seitdem nicht nur dass die Metzgereien  außer Aalen noch eine Filiale im Stadtteil Wasseralfingen hat. Am Ende aber kommt der Praktikant zum Schluss dass er zwar vieles in der Metzgerei gelernt hat aber vielleicht als IT-Fa-chmann einen beruflichen Weg antreten will. Wir veröffentlich-en den Bericht und sind auch gespannt welche Benotung der Bericht beim Klassenlehrer übersteht:
Montag 12.Oktober 2015: Um 13 Uhr war ich mit Pfarrer Richter (vom Vorstand des die Tafel leitenden Vereins) und Herrn Viez, dem Chef der Tafel verabredet um die Auf-gabe und die Einrichtung kenn-en zu lernen. Man machte mich mit einigen Mitarbeitern bekannt und zeigte mir die Räume. Danach erfuhr ich, dass ich am nächsten Tag um 9 Uhr da sein sollte.

 

25. 10. 2015 15 h neue Gmünder Dekanin in Augustínuskirche:
"Das hat so gut getan! Es war nicht einfach
für mich nach 22 Jahren nur Adieu zu sagen"
"Mein Mann u. ich werden vorerst noch ein paar Monate hier
in Wasseralfingen wohnen bleiben, dafür sind wir dankbar"


Aalen-Wasseralfingen.
Die AIZ berichtete ausführlich über die Verabschiedung von Pfarrerin Ursula Richter nach Gmünd als Dekanin. Die Vera-bschiedung in Wasseralfingen in der 'Magdalenenkirche" hat offensichtlich nicht nur Pfarrer-in Richter nach 22 Jahren ge-fallen, sondern auch anderen. Deshalb ist es kein Wunder dass Pfarrerin/Dekanin Richter in der aktuellen Ausgabe im Hüttlinger Mitteilungsblatt und wahrscheinlich auch im Wass-eralfinger Anzeiger der ganz-en Gemeinde dankte und folgen-des veröffentlichen ließ:  Liebe Gemeindeglieder unserer Evan-gelischen Kirchengemeinde Wa-sseralfingen-Hütt-lingen, liebe Freundinnen und Freunde uns-erer Kirchengemeinde, es war ein so schöner Abschiedsabend am 27. September 2015 ab 17.00 Uhr in der Magdal-enenkirche. Ich danke allen, die gekommen sind, mir den Rücken gestärkt und mich begleitet oder von woanders her an mich gedacht haben. Das hat so gut getan! Es war nicht einfach für mich, nach 22 Jahren Adieu zu sagen. Ich danke allen, die sich so viel Mühe und mir so viel Freude gemacht haben mit der Vor-bereitung und Durchführung des Abschiedsabends, allen voran Kirchengemeinderätin Michaela Hross und meiner Kollegin Pfarrerin Florentine Arshadi, dem Diakonischen Ausschuss, gemeinsam mit allen anderen, die mitgeholfen haben, dass es so schön geworden ist:

 

Aktuelles Beispiel "Großes Seniorenfest" in "Peter und Paul":
So hält und pflegt die evangelische Kirchen-
gemeine alle Kontakte von Geburt bis Tod
Es ist schon ausgerechnet in der großen Stadt Aalen ein bes-
onderes Phänomen und ein Vorbild im Land BW: "Kontakte"





Aalen.
Es ist schon ausgerechnet in der großen Stadt Aalen ein besonderes Phänomen: Die Kontakte zwischen den Senioren und den jüngeren Gemeindemit-gliedern und ihren Pfarr-ern/Pfarrerin und dem Dekan Ralf Drescher. Sie reißen nicht ab - egal wie viel Arbeit auf den Schreibtischen der Gottesmänner liegt. "Vom Grabe bis zum Tod und  darüber hinaus" fühlen sich in jedem Jahr über 400 Senioren/innen von ihrer evan-gelischen Kirchengemeinde be-gleitet und betreut". Das be-ginnt schon mit der Geburt und meist 85 Jahre später oder erst mit über 100 mit der evang-elischen Beerdigung. Der "Herr Pfarrer und der Herr Dekan Drescher" (am Sonntag mußte er zur Einführung nach Wört) sind jeweils ihre Ansprechpa-rtner und gerade diese enge Verbundenheit drückt sich all-jährlich am Erntedank-Fest ni-cht nur mit Erntefrüchten in der Stadtkirche Aalen aus, sond-ern auch jeweils beim Altehr-enfest, für das immer wieder neu als Dank auch heuer für eine reichliche Ernte auch im Ökumenischen Gemeindezent-rum quasi in aller Öffentlichkeit bewusst zum Ausdruck ge-bracht wurde - von den Einlad-enden als auch von den Einge-ladenen. Denn eines ist sicher: Diese ideale Konstalitation ma-cht sich auch im Seelenleben der Gläubigen und der evangelischen Kirche bezahlt: 

 

Ursula Richter hat den neuen Aufstieg erfolgreich angetreten:
Mit Dank u. Freude aufs neue Amt als Dekan-in in Gmünd verabschiedete sich Pfarrerin
Mit der "Vesperkirche" hat sie sich selbst und den Armen der
Ärmsten in Wasseralfingen das größte Denkmal selbst gesetzt





Aalen-Wasseralfingen
. Vi-el Prominenz kam aber auch die Gemeindemitglieder füllten die Kirche und zeigten ihre Dankbarkeit gegenüber ihrer Pfarrerin Ursula Richter, die Gründerin der "Vesperkirche" in Wasseralfingen. In der Mag-dalenenkirche wurde deutlich dass die neue Dekanin auch in Wasseralfingen Lebenswerke geschaffen hat. Nach 22 Jah-ren segensreicher Tätigkeit nahm also Pfarrerin Ursula mit kleinen  Tränen in den Augen und der beispielhaften Freude auf ihre neue Aufgabe als Ex-Pfarrerin und neue Gmünder Dekanin Richter Abschied von der Kirchengemeinde. In der Magdalenenkirche feierte sie Gottesdienst feiern, bevor sie mit Grußworten und Beiträgen der Gemeinde auf ihrem Weg ins neue Amt verabschiedet wurde. Das Fazit war beein-druckend: "Die Evangelische Kirchengemeinde Wasseralf-ingen-Hüttlingen blickte mit großer Dankbarkeit auf die lange Zeit ihres Pfarrdienstes zurück. 1993 trat sie zusamm-en mit ihrem Mann, Pfarrer Bernhard Richter, ihren Dienst in der Evangelischen Kirch-engemeinde Wasseralfingen an. Im Rückblick lässt sich sagen, dass die Zeit von vielen Veränderungen und Umstruk-turierungen geprägt war." Es galt aber auch in der Amtszeit Wunden zu heilen:
Ab 1. Januar 2003 erfolgte der Zus-ammenschluss der Gemeinden Wasseralfingen und Hüttlin-gen zur Kirchengemeinde Wa-sseralfingen-Hüttlingen. Am 15. Januar war die Vorstellung des neuen "Leitbild für die evangeli-sche Kirchengemeinde Wass-eralfingen-Hüttlingen". Die Ges-amtgemeinde hat nun insge-samt ça 3870 Seelen, davon 2560 in Wasseralfingen und 330 in Hofen. Weitere Höhe-punkte: Verleihung des Umwelt-zertifikates ‘Grüner Gockel’. Im Dezember: Einbau des von Sieger Köder gestalteten und gestifteten Kirchenfensters ‘Die Verkündigung der Maria Mag-dalena’. Aber auch kein Red-ner/in vergaß das Denkmal "Vesperkirche" zu erwähnen: Die "Vesperkirche" gibt es seit 1997 jährlich für 4 Wochen im Februar als "Nahrung für Leib und Seele, hier trifft man Gott und die Welt, Liebe geht ... auch durch den Magen,". Das bedeutete täglich "eine warme Mahlzeit an gedeckten Tisch-en für Arme" in der Magdale-nen-Kirche. Dazu gehörten im-mer in der Richter-Zeit der oblig-atorische Blumenschmuck und die brennenden Kerzen zu jedem Gastmahl. Jeder durfte so lange bleiben, essen und trinken, spielen, beten und erzählen wie er wollte. Natürlich gab es auch jeweils eine Kurzandacht, ein Lied, ein Bibeltext und ein Gebet. Das Ziel wurde erreicht: Viele Spenden ermöglichten die Vesper-kirche, weil nur höch-stens 1,50 € zu zahlen waren, wenn die Menschen überhaupt über Geld verfügten. Wichtiger war Ursula Richter und den vielen Helferinnen: "Zusam-men essen, miteinander spr-echen, spielen und beten - alles vor dem Altar der Mag-dalenenkirche "als Zeichen der Gemeinschaft im Schutzraum der Kirche mit Geborgenheit, so wie es Jesus Christus uns allen bereits vorgelebt hat". Zurück zum Abschied am Sonntag kurz vor 18 Uhr in der Magdalenenkirche, als Tränen nicht nur bei Pfarrerin Richter kullerten, sondern auch bei Gemeindemitgliedern und dem Kirchenchor und Posaunenchor, Am Ende ihrer allseits als das Beste empfundenen Predigt kürzte sie das Ende Ab: "Jetzt singet mir ein schönes Lied" und plötzlich hatten sich alle die wieder gefangen die das Ende der 22-jährigen Freund-schaft nahe vor sich sahen. Deshalb wurde - weil Pfarrerin Richter dies so wünschte - das Opfer eingesammelt und viele Körbe voll großer Scheine wan-dern nun zur Flüchtlingshilfe. Jetzt endlich wußten alle was ihnen ab morgen fehlen wird: Dekan Drescher hat eine sehr beliebte Pfarrerin verloren bekommt aber - wie er selbst sagte - "eine kompetente neue Dekanin in Gmünd". Isofern war es legitim dass Dekan Drescher es auf den Punkt brachte: "Es fällt auch mir schwer Pfarrerin Richter gehen zu lassen" und das "Danke für 22 Jahre" kam.


 

Die Schwäpo wollte "keine Begehrlichkeiten wecken..." ?
Bericht von Fortsetzung des Weltkindertag-
es exklusiv nur in  der freien Presse "AIZ"
Kleine des benachbarten Kindergartens "Liliput" erzählten im
"Hironimus von Ängsten" u. dankten mit den Demenz-Kranken


Aalen. Es ist schon bes-chämend welche Ausreden sich zum Beispiel die Schw-äpo einfallen lässt anstatt den Vorstoß des Aalener Stadtpf-arrers und Kreisrates Bernhard Richter nach Kräf-ten zu unterstützen just am Tag nach dem Weltkindertag am Mon-tag, 21. September 2015 um 10 Uhr im Gottesdienst-Raum mit kleinem Hausaltar das "Miteinander zwischen uns-eren Kindern des Kindergart-ens Liliput" zu unterstützen einfach -  trotz Einladung - die Berichterstattung abzusagen: Es sollen "keine Begehrlich-keiten geweckt werden". Also möchte man auch nicht über das Miteinander zum ersten Mal in einem Altenheim berichten, das eigentlich zur Pflichtlektüre für die Kollegen sein müsste, der Neues entdecken will wie die alten Singer-Nähmaschinen oder den Jahrhundert-Herd aus Omas Küche einschließlich verbeulte uns ausgediente Milchkanne, aber auch die tolle Harmonie und Betreuung ausnahmslos aller Pflegekräfte, was auch die 10 Kinder aus dem KG "Liliput" als Beitrag des "Miteinanders" richtig bewertet haben - nur die Schwäpo nicht und  die anderen haben erst gar nicht abgesagt. Deshalb wahrscheinlich solche Berichte des "Miteinanders" zwischen Jung und Alt leider nur in der AIZ, aber  dafür weltweit von Millionen zu lesen: Das War-ten der Senioren und Demenz-kranken auf die Begegnung mit dem Nachbar-Kindergarten "Lili-put" wurde von Pfarrer Richter damit überbrückt zu erklären, dass nach einem solchen Tag wie dem Weltkindertag die Kleinen länger brauchen aber dann Kinderstimmen im Senior enheim. Pfarrer Richter: "Ich höre Kinderstimmen von drau-ßen..." und schon versammelten sich die Kinder vor dem Haus-altar und blickten zufrieden und freudig in die Augen der Senio-rinnen und Senioren. Denn auch die Kinder hatten sehr hohe Erwartungen mit den "Omas und Opas" vom Hironimus. Bis es aber dann richtig los ging nahmen sich die kleinen Gäste von nebenan die Freiheit nicht vor dem Hausaltar stehen zu bleiben sondern sich auf den Boden zu setzen, während Pfarrer Richter allen (auch den Pflegekräften die Vorbilder sind) sich vorstellte: "Ich bin der evangelische Pfarrer von der Aalener Stadtkirche und nicht der Herr Pfarrer aus Fachsenfeld" und predigte dann aus einem Psalm aus der Bibel kindgerecht und ebenso spannend für die Senioren "dass ein Hirte (Gott) notwendig ist: Die Schafe sind aufgeschmissen ohne Hirten." Das sei so zwischen der Beziehung zwischen Gott als Schäfer oder Hirte und zwischen und Menschen. "Danket dem Herrn, seine Güte währet ewiglich klang es auch begeisternd aus den jungen Kehlen der kleinen Gäste. Diese Dankes-Hymnen setzten sich kontinuierlich fort und immer wieder nickten sich Senioren und Kinder gegenseitig zu, denn "der Herr ist auch mein Hirte" und "danket dem Herrn, seine Güte währet ewig-lich" und natürlich die Fragen von Pfarrer Richter zum Thema Ängste war in den Antworten verblüffend: "Ich habe gar keine Ängste" bis zu "ich habe Angst vor Geistern" reichten die Antworten. Das war für Richter der Moment aus seiner eigenen Kindheit zu berichten: "Ich hatte als Kind immer Angst jemand würde sich unter meinem Bett verstecken und habe vor dem Schlafen immer nachgeschaut".

 

Mit "Pauken und Trompeten" zum Welttag 2015 aller Kinder:
Mit Trillerpfeifen protestierten auch Promis für "ganzjährige kindgerechte Kinder-Welt"
Die VR-Bank und Kinderschutzbund Aalen hatten alles für ein
echtes Kinderparadies mitten in Kinderstadt Aalen vorbereitet





Aalen. Am Sonntag, den 20. September 2015, wurde wieder in der Aalener Innenstadt anlässlich des Weltkindertages ein großes Kinderfest gefeiert. 40 Organisationen und Vereine boten unter der Leitung des Kinderschutzbundes und unter der Schirmherrschaft von Land-rat Klaus Pavel (der die Kin-dertage in der Aalener Stadtk-irche am Sonntag 20.09. um 12 Uhr eröffnete) ein spannendes kostenloses Programm mit Spielen und Aktionen für Kinder an. Um 12 Uhr wurde von Lan-drat Klaus Pavel der Weltkind-ertag in der Stadtkirche bei ei-nem ökumenischen Gottesdie-nst, gestaltet von den kath-olischen Kindergärten, eröffnet. Anschließend zogen die Kinder begleitet von den Kocha Fetza "mit Pauken und Trompeten" von der Kirche zum Rathaus-vorplatz, wo Aalens  OB Thilo Rentschler die große Spielmeile eröffnete. Die Veranstalter vert-eilten dann auch an die Promis "Triller-Pfeifen" und so wurde der Protest schrill laut für eine kindgerechte Welt und das nicht nur - OB Rentschler sagte "Kinder jetzt gehört Euch die City und die Spielmeile" - für maximal sechs Stunden. Da wurden Hasen gestreichelt, Ball gespielt oder gar  gesch-minkt. Bis 18.00 Uhr konnten dann die hunderte Kinder an den unterschiedlichsten Spiela-ktionen teilnehmen: z.B. Kis-ten stapeln, Schminken, Ten-nis, Hüpfburg, Bastelangebote, Explorhino, Kletterturm, Streichelzoo, Großspiele und vieles mehr. Auch für das leibliche Wohl war zu familienfreundlichen Preisen vorbildlich gesorgt.


 

Schirmherr Landrat Pavel brachte es auf traurigsten Punkt:
"Im LEA warten inzwischen über 1.000 Kind-
er auf Lichter-Grüße herzlich Willkommen"

Ökumenischer Gottesdienst in Stadtkirche: Über 100 Kerzen
entzündeten 150 Kinder: Beifall bon OB, Kiesewetter, Mack




Aalen.
Landrat Klaus Pavel wies in der fast vollbesetzten evangelischen Aalener Stadtk-irche darauf hin dass anlässlich des von ihm am Sonntag erö-ffneten Weltkindertages in Aalen wohl auch hier in der Stadtk-irche die Kinderaugen leuchten und vor Erwartung funkeln, "aber: "Im LEA warten inzwisch-en über 1.000 Kinder auf diese Lichter-Grüße herzlich Willko-mmen". Eine solch aufrüttelnde Rede des Landrates hat viele getroffen und daran erinnert, dass es uns allen - aber auch unseren Kindern - Im Verhältnis zu dem was zum Beispiel Flüch-tlingskinder aus Syrien sehen und erleben mussten vergleichsweise sehr gut geht und diese Kinder in Ellwangen mit traurigen Kinderaugen auf ein Signal der Willkommenskultur dringend warten". Dabei blieb zuerst angesichts der über 100 von Kindern entzündeten Lichter die Frage unbeantwortet: "Warum wurden nicht diese traurigen Kinder aus dem LEA nach Aalen in die Stadtkirche eingeladen?" Die Antwort war einleu-chtend: "Diese traurigen Kinder feiern zusammen mit den Gastgebern den Beginn des Kinderfestes so wie hier in Aalen zu Beginn in der Kirche". Eind-rucksvoll war dann das Anzünden der über 100 Lichter durch die anwesenden Kinder (natürlich haben die Erwachs-enen auf-gepaßt) und wie die Kinderaugen leuchteten, als Schirmherr Landrat Klaus Pavel daran erinnerte dass die Kinder in der LEA in Ellwangen seiner Meinung nach keine leucht-enden Augen "sondern tieftra-urige Augen haben". Aber es wurde in der Stadtkirche kindge-mäß auch mit den Füßen getrampelt oder laufend in die Hände geklatscht, sodaß die Kirchenorgel in den Hintergrund wanderte und die Kinder das Zepter in der Kirche übernahmen: Auch das Wort zum Willkommen in alle Sprachen zu übersetzen und   zu lernen, dass wenigstens am Kindertag die Erwachsenen auf die Kinder hören und besonders große Rücksicht walten lassen. So kam es auch dazu, dass sogar an den Altar der Pastoralreferentin ein Kind hin rannte und unter dem Beifall der Kirchenbesucher sich durchsetzte.

 

"Innezuhalten und über das eigene Leben nachzudenken ":
„Glück u. Zufriedenheit am Ende des Lebe-
ns“ wünschen sich alle" auf Ostalb aber wie?
Dr. Iris Heßelbach (Chefärztin an der Geriatrie im Ostalbklinik-
um) in Aalen: Statt "Luxus-Probleme" zu beklagen Realismus

Aalen. Der Krankenpflege- und Diakonieförderverein der Evangelischen Kirchengemeinde in Aalen lädt seine Mitglieder in jedem Jahr zu einer Besicht-igung und Vortragsabend ein.  Diesmal war Dr. Iris Heßelbach, Chefärztin an der Geriatrie im Ostalbklinikum zu Gast. Ganz bewusst im Haus der Jugend, wie Pfarrer Bernhard Richter als Vorsitzender in seiner Begrüß-ung betonte. „Glück und Zufried-enheit am Ende eines Lebens“ lautete das Thema an diesem Abend und Richter sprach von der Notwendigkeit, immer wieder einmal innezuhalten und über das eigene Leben nachzudenken.

 

"1.9. rabenschwarzes Datum in der Geschichte unseres BW":
"Lassen wir nicht zu dass das Flüchtlingsthe-
ma (LEA) zum  Wahlkampf missbraucht wird"
Beifall von über 100 Friedensdemonstranten am Antikriegstag 
und volle Zustimmung zu dem Appell von Pfarrer B. Richter




Aalen.
 Zwar hat er an dieser besten Rede des Dien-stag 2. September 2015 dem Antikriegstag in ganz Deutsch-land als Begrüßung gehalten wurde zwei Stunden bis zur Demo um 17 Uhr erst abge-schlossen aber sie hat es in sich:  Zur "Begrüßung zum Antikriegstag am 2.9.2015 am Marktbrunnen in Aalen" sagte der Aalener Stadtpfarrer und Pressesprecher der evan-gelischen Kirchengemeinde der SPD-Kreisrat und Papst der Armen und der Flüchtlingen Bernhard Richter wörtlich: Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, der 1. September 1939 ist und bleibt ein rabenschwarzes Datum in der Geschichte unseres Land-es. Der Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen war der Anfang eines schrecklichen Krieges, der die Welt über Jah-re in Atem hielt, und der unz-ähliges Leid und Millionen Tote zur Folge hatte, europaweit ca. 60 Millionen. Auch 76 Jahre danach ist es wichtig, diesen 1. September als Antikriegstag zu begehen, nicht zu vergessen, was dieser zweite Weltkrieg angerichtet hat, uns daran zu erinnern, zu was ein Regime wie die Nazis fähig waren. Und wir sind heute hier, in der Mitte dieser Stadt, um ein Zeichen gegen das Vergessen zu setzen, denn vergessen bedeutet verdrängen, vergessen bedeutet nicht wahrhaben wollen, vergess-en bedeutet Gleichgültigkeit. Und trotzdem: trotz aller Erinnerung, trotz aller Mahnung, trotz aller Zeichen gegen das Verge-ssen ist unsere Welt nicht friedlicher geworden. Haben auch nach 1945 unzählige Kriege stattgefunden. Die Men-schheit ist nicht klüger gew-orden und täglich neue Kris-enherde und kriegerische Auseinandersetzungen machen deutlich, wie zerbrechlich der Frieden auf unserer Welt ist und wie wichtig es darum auch sein wird, heute und in Zukunft alles daran zu setzen, dass nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus, nicht nur ein gewerkschaftlicher Appell bleibt, nicht zu abgedroschenen Phrase wird, sondern tagtäglich neu mit Leben gefüllt wird.



 

Eindrucksvoller Antikriegstag und Mahnwache am Brunnen:
Mischko: "Keinen Fingerbreit" den braun-
en Brandstiftern und ihren Biedermännern

Auch Stadtpfarrer Bernhard Richter sprach im Grußwort  "ma-
hnenden Worte" zum Thema nie wieder Krieg u. Faschismus




Aalen.
Sehr eindrucksvoll und vor allem mahnend denen sich am Mittwoch 2. September 2015 um 17 Uhr nicht am Aalener "Antikriegstag 2015" am Marktbrunnen in der City beteiligten. "Bunt statt Braun" lautete das Hauptmotto und das Versprechen "Nie wieder Krieg und nie wieder Faschismus". Dazu konnten vom DGB Aalen Josef Mischko und gleichzeitig für das "Aalener Bündnis für den Frieden" viele Menschen auf dem neu gestalteten Marktplatz begrüßen und eines registrieren: Noch mehr Menschen als bisher aus der gesamten Ostalb wollen Krieg und Faschismus und werden den Frieden weiter an erster Stelle setzen. Dies galt auch für die SPD-Kandid-atin, Dekan Ralf Drescher aber auch für Richters evangelischen Pfarrer-Kollegen und alle die gekommen waren für den Frieden zu werben und den Krieg zu verurteilen.   Währ-end der beliebte Aalener Stadt-pfarrer und Friedensengel Kreist-agsmitglied Bernhard Richter (SPD) dies in seiner "Begr-üßung" unterstrich legte Josef Mischko " "ein Bekenntnis ab: "Keinen Fingerbreit den braunen und braungefärbten Brandstift-ern" also den Kriegstreibern "und ihren Bidermännern". Die Rede von Richter und Mischko waren so eindrucksvoll dass wir sie ungekürzt abdrucken, damit auch diejenigen in den Genuss kommen dem Krieg abzusch-wören und den Frieden zu lieben und zu pflegen, die am Mittwoch 2. September 2015 nicht eindrucksvoll dabei sein konnten oder sich bis nach Stuttgart auf anderen Antikrie-gstagen in BW befanden. Liebe Friedensfreundinnen und Fried-ensfreunde, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße Sie im Namen des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum heutigen Antikriegstag 2015 im Ostalbkreis.

 

Bilanzpressekonferenz der evangelischen Kirchengemeinde:
Der Traum mit Ferien in Leinroden und Nähe
zu Gott ging nun für 305 Kinder früh zu Ende
Alles hat sich auch mit dem neuen "Ferientagheim" bewährt:
Alle haben das Beste gegeben und Ferienerlebnisse bewahrt




Leinroden/Abtsgmünd.
Das Thema "50 Jahre Ferien mit der Evangelischen Kirchen-gemeinde Aalen" und Gott" stand im Mittelpunkt der Bil-anzpressekonferenz" am Ferie-ntagheim Leinroden am Donn-erstag 27. August. Dabei ent.-ledigte sich Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter zuerst seiner Pflichten und dankte der Ferienlager-Leitung aber auch den Mitarbeiterinnen für bis zu zehn Jahre Treue und übergab kleine Geschenke, darunter auch süße Pralinen. Dann aber stand schnell Pfarrer Richter auch im Mittelpunkt der Ferienkinder aber auch der Mitarbeiter: Er  konnte kaum 10 Schritte gehen ohne Danke zu sagen oder die Kontakt.-Versuchen der glücklichen und sehr fröhlichen Ferienkinder zu erfüllen, oder aber selbst  darüber zu stauen, was da alles in der letzten Freizeit - die erst offiziell mit dem Abschluss übermorgen endet und leider schon zu Ende geht - an Figuren gestaltet oder Themen gemeinsam verarbeitet wurd-en. Dieses Staunen ließ den Mitgründer und Baggerfahrer des neuen Ferientagheimes Leinroden zu dem Ausspruch animieren: "Trotz der 20.000 € Verluste bei der Ferienfreizeit 2015 jeweils 14 Tage hat sich jeder Euro gelohnt", denn (erst-mals ohne Dekan Ralf Drescher der sicherlich in Urlaub ist und sich dem Neubau des Gemeindehauses widmen muss) eines: Auch die Ehrenamtlichen "haben beste Arbeit geleistet". Es war wie immer: "spekta-kulären Vorfälle und  keine Katastrophen" gab es 2015 an der "Lein". Die Leiterin Hanna Fischer atmete erlei-chtert und gleichzeitig freudig auf: "Der Höhepunkt war natürlich in diesem Jahr für beide Gruppen das Baden und Plantschen auch in Gummistiefeln in der Lein: Da musste man nicht mehr viel machen, denn plötzlich in den Kindern das Gottvertrauen und echte Naturerleben: Plötzlich kamen die Kinder welche bisher nicht auffällig waren mit Insekten im Glas an und diskutierten eifrig mit". Natürlich gab es in dieser Pressekonferenz ohne Vorbeh-alte auch über "Enttäuschungen" zu berichten: "Das Landratsamt Ostalbkreis hat angeordnet kei-ne Lagerfeuer auf der Ferienw-iese zu machen". Allerdings sei dies nur eine "Bitte" gewesen, der man folgte und deshalb auch nicht auf den Feuerplatz am Ferientagheim auswich, weil dieser der Gemeinde gehört. Dies hätten  zwar die ersten 170 Kinder sehr bedauert aber auch die zweite Ferienschar mit 135 Kindern habe aus Sicherheits-Gründen auf's sehr beliebte Lagerfeuer verzichten müssen" .

 

Gemeinsam dem Ziel Vernichtung der Juden Kampf angesagt
Kampf der ersten 340 Ferienkinder in Leinro-
den gegen die Sonne u. für "Volk der Juden"
Schutz unter den Sonnendächern:Das Schönste vom "Eltertag
und Ehrungen" im Ferientagheim Leinroden: Danke an Gott




Abtsgmünd-Leinroden.
Für etwa 170 der gesamt 340 Kinder und Eltern, Opas oder Omas mit Geschwister begann am Sams-tag den 8. August um 10 Uhr wie immer pünktlich auf dem Gel-ände der Ferientagesstätte der evangelischen Kirchengemeinde Aalen die Ferien-Aktion 2015 je-weils 14 Tage lang: Das Angebot zeigte, dass das Ferientagheim seine Berechtigung hat und ge-rade der große Veranstaltungs-platz vor dem neuen Gebäude und dem alten Gebäude mit Küche und Zelten seine Berech-tigung hat. Denn nicht nur Spiel und Gedankenaustausch st-anden dieses Mal wieder  im Vordergrund, sondern auch wie-der die Ehrungen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die hier bis zum  8. August 2015 einen ver-antwortungsvollen Dienst kosten-los im Ehrenamt verrichten und es so ermöglichen, dass die Jugend nicht nach Mallorca abwandern muss um Ferien mit Gottes Wort zu erleben, sondern auch im Kirchenkreis Aalen und Gmünd, wo demnächst  die Wasseralfinger Pfarrerin Richter ihren Dienst antreten wird, die Bibel und Gottes Wort und das Miteinander der Jugend auch in der Zukunft im Mittelpunkt steht. Es war schon ein herzzerreiß-ender Anblick das Wiedersehen der Ferienkinder mit ihren Elt-ern, Omas oder Opas oder Freunden auf dem Ferientags-Gelände. Dem Lampenfieber des Wiedersehens konnte auch nicht mit einem "Entchen-Spiel" aus Aalen oder dem Fußballspiel auf zwei Tore nicht abgeholfen werden, zumal die evangelische Kirche sich wieder in Person von Stadtpf-arrer Bernhard Richter als hervorragender Gastgeber erw-ies und der "Kampf" gegen die pralle Sonne gar nicht mehr ins Gewicht fiel: Im Schatten an der Mauer zur Kapelle oder in einem der über zehn aufge-stellten Zelte kam eine Stimmung auf, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellte: Der "Elterntag und die Ehrungen" erfuhren eine der wi-chtigsten im Glaubensleben u. umgänglichen Ergänzungen um das Thema König, bevorstehende Vernichtung des Volkes der Juden und christliche Hilfe im Vordergrund: Die Jeremia-Geschichte aus der Bibel lieferte dazu die Vorlagen für die Handlungen des Schauspiels, das die Helfer der Jugendfreizeit als biblische Geschichte auch unterm Zelt unter dem Schutz vor der Sonne aufführten: Es gab sehr viel Beifall auch der Eltern und Verwandten und Bekannten.
 


 

"Zusammen stehen und gegenseitigen Schutz" zugesichert:
Moschee-Anschläge wie nun hinter Gmünd
werden wir hier in Stadt Aalen nicht zulassen

Aalens Stadtpfarrer Richter bei der Verteilung von Ramadan-
Paketen: "Sauerei was sich im Rems-Murr-Kreis leider zutrug"





Aalen. Gemeinsamkeit und "Zusammenstehen" aller Chris-ten - auch der Evangelischen, Katholischen und muslimischen - beschwor Aalens Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter am Samstag dem 11. Juli 2015 um 10 Uhr hinter der !Aalener Tafel" (Richter ist zusätzlich 1. Vorsitzender) in Übereinstimmung seiner Kolle-gen Pfarrer und Kollegin Pfa-rrerein (Markuskirche) und sprach sich für eine weitere gemeinsame Zukunft im men-schlichen Miteinander auch in Aalen aus: "Ich hoffe dass eine solche Moschee-Schändung mit Hakenkreuzen sich in Aalen nicht wiederholt, wir werden eine solche Aktion keinesfalls hier in unserer Stadt Aalen (Ulmerstraße) zulassen". Zum Hintergrund: In der AIZ war  es leider (aber immerhin weltweit) heute nur zu lesen (örtliche Tageszeitungen scheuten wa-hrscheinlich das heiße Anschl-ags-Thema): Welzheim/Rems-Murr-Kreis An der Bilal-i Ha-besi Moschee in der Silch-erstraße wurden in der Nacht zum Freitag mehrere Hakenkreuze aufgesprüht. Die Polizei fahndete mit mehreren Streifen, hat allerdings noch keine konkreten Täteransätze.



 

Effektiver sind deshalb direkte Ostalb-Spenden-Tüten-Aktionen
25.000-€-Spende von EDEKA zwar nobel aber
in 900 Tafelläden kommen nur 27,77 Euro an

Auch Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter dankte am
Freitag 10. Juli auch den EDEKA-Mitarbeitern/innen für alles 


Aalen. Im "Hasennest" gab es bei EDEKA im Center wied-er einmal eine "Bescherung" für die Armen der Ärmsten am Freitag 10. Juli 2015 um 11 Uhr: Wärend im E-Center die Umbauarbeiten auf vollen Tou-ren laufen und während Hund-erte preiswert einkauften und viele auch fünf Euro mehr an der Kasse bezahlten für die Armen der Ärmsten der Tafel (jeweils eine Tüte mit gleichen Waren von EDEKA für 5 Euro und diese Taschen werden dann in der Aalener Tafel in der Bahnhofstraße wieder aussort-iert und an die Armen der Ärm-sten abgegeben) wurden die ersten etwa hundert Taschen an den Manager Viez und an Aa-lens beliebten Stadtpfarrer und Kreisrat (SPD) Bernhard Richter übergeben. Der Vorsitzende Bernhard Richter dankte der neuen Edeka-Leiterin dafür dass schon so viele Menschen gespendet haben und EDEKA voll die Spenden an die Aalener Tafel für inzwischen über 400 Arme der Ärmsten weiter leitet, denn auch diese "Logistik" ist kostenlos. Die Spenden-Aktion läuft derzeit bundesweit und schon alleine die Plakate der Werbung dafür wurden von Ede-ka nicht nur gespendet sondern auch sichergestellt, dass diese Aktion ein Erfolg wurde. Schließlich hat die EDEKA-Zentrale laut Plakat insgesamt 25.000 € den Tafeln gespendet aber wenn man es durch rechnet - so Projektleiter Viez - "kommt unten und auch bei der 900. Tafel in Aalen nicht  viel Bares an: 27,77 Euro. Damit überraschte Projektlei-ter Viez die zwei charmanten jungen Reporterinnen der Aale-ner Tageszeitungen und wies darauf hin, dass wenn Tonnen von Lebensmittel gespendet werden zum Beispiel in Ham-burg in Aalen kaum noch was an kommt, weil man in der Logistik naturgemäß die ersten Tafelladen rund herum be-dient. Da seien die direkten Spenden wie hier bei EDEKA im Hasennest Tüten im Wert von je 5 € viel effektiver.

 

Auch die Hüttlinger Frauen waren im Edeka wieder präsent:
Wenn Pfarrer Richter als Vorbild den Kampf
gegen Armut aufnimmt folgen ihm alle nach 

Man nennt unseren agilen Stadtpfarrer zurecht bereits "den
evangelischen Papst der Armen der Ärmsten im Ostalbkreis"



Aalen. Man nennt ihn zurecht "den evangelischen Papst der Armen der Ärmsten im Ostalbkreis" den evgl. Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter , der von der Kanzel seiner Stadtkirche aus nicht nur Glaube und Hoffnung verkündet oder gar die Kinder-armut und schlimmste Armut von ganzen Familien anprangert die ihr Leben nicht einmal mit Lebensmitteln des täglichen Bedarf bestreiten können, der zwar viel redet und um Hilfe bittet und zwar zur echt, aber auch Taten folgen lässt: Als Vorsitzender des Tafel-Vereines Kocherladen hat Bernhard -Richter sein Herz bluten lassen, der sich nicht nur in die Villen seines Kirchenbezirkes der Stadtkirche sehr oft verirrt, sondern viel öfters die hintersten Armuts-Winkel seines Betreu-ungsbereiches aufsucht und  als Notfallseelsorger" die tiefsten Nöte und Probleme seiner  Kirchenmitglieder  kennt und  selbst dabei die Ökumene in den Vordergrund stellt. Alle folgen dem Herrn Pfarrer nach und allen tut es im Herzen weh, dass nicht nur in Aalen sondern auf der ganzen Ostalb die Politiker große Töne spucken die Kinderarmut abschaffen zu wollen und keine Taten folgen. Im Gegenteil: Tiefes Schweigen über Kinderarmut derzeit anstatt das Problem an den Pranger zu stellen bevor es zu spät ist zu helfen. Es gibt unter den inzwischen über 400 Tafel-Kunden mit Berechtigungs-schein die täglich nichts oder kaum etwas zu essen haben und deren Seele danach schreit nach Hilfe und dass jemand ihnen zuhört und an ihren Sorgen teil nimmt. Das tun man in der  Tafel: Da ist jeder  nicht nur ein Mensch in Not sondern, es folgenm Tat en: Billige Lebensmittel auch für hungernde Kinder, aber auch Zuspruch auf seelisches Basis und natürlich Hilfe finden in der Bibel. Alle folgen Pfarrer Richter. Auch die Hüttlinger Frauen.die inzwischen zu "Profis" in Sachen Lebensmittel-Spenden-Werbung  aufgestiegen sind.

 

"Mittendrin im Leben auf Ostalb aber doch keine Rechte..."
"Gott ist es egal ob illegale Frauen die miß-
braucht werden Papiere haben oder nicht"

Eindrucksvoller und traditioneller Gottesdienst am Samstag
auf Gleis eins: "Illegale sind unsichtbar - schauen wir uns um
"




Aalen. Wenn nicht alle Me-nschen in die evangelische oder katholische Kirche kommen ko-mmt die Kirche seit Jahren in Aalen zu den Menschen und zwar dort hin, wo der Aalener Stadtpfarrer Bernhard Richter und sein katholischer Kollege niemanden verpassen und wo das Dreh-Kreuz für alle Gleisri-chtungen von München bis Stuttgart und Aalen ist und wo der Hauch der großen Weiten Welt auf Gleis eins zu spüren ist. Kein Wunder dass am Sam-stag den 20. Juni 2015 sich viele Bahnkunden bei der Ankunft in Aalen noch die Zeit nahmen und wenigstens von Ferne Gottes Worte hörten und vor allem das Thema des ökumenischen Gott-esdienstes "Mittendrin: Ohne Rechte" ihnen ins Herz traf und tief bewegte. Wie sagte so schön Diakon Michael Junge in Übereinstimmung mit seinem evangelischen Kollegen Pfarrer Richter auf die gestellte Frage weshalb sich die Kirche auch um Illegale kümmert: "Gott ist es egal ob illegale Frauen die missbraucht werden und Papiere haben oder nicht. Sie bekommen bei den Kirchen und der Bahnhofsmission Hilfe und brauchen nicht - wie bei den Behörden - legale oder gefälschte Papiere vorlegen". Die Sprecherin der Bahnhofs-mission bedauerte dass sich nur wenige - aber dafür besonders die Bahnhofmission auch in Aalen kümmern. Denn diese Menschen ohne Papiere wohnen illegal in Deutschland mitten unter uns und brauchen Hilfe. Stadtpfarrer Bernhard Richter betonte, "dass Gott uns allen das Leben schenkt und zusammen führt - auch mit Frauen, die illegal zu uns kommen ohne Papiere und dann "in der Illegalität als Prostitution missbraucht werden".

 

Nachtrag zum "Gedenken" an Aalens tödlicher Geschichte:
Vor 250 Jahren stürzten Geschwister mit
evangelischem Stadtkirchenturm in den Tod

Der Turmeinsturz wird sich nicht wiederholen weil nämlich
der Kirchturm erst  in diesem Jahr umfangreich saniert wurde


Aalen. Im Gedenken zu "250 Jahre Turmeinsturz" gab es dieser Tage ein Gedenken vor der Stadtkirche in Aalen und natürlich haben die "Turmbläser" 40 Meter hoch oben auf dem sicheren Turm zum Dank gespielt. Noch mehr ans Herz ging aber die Rede von Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter, der die Tragik dieses Turmes nicht verschwieg, sondern nicht nur das Geheimnis des tragischen Todes der beiden Geschwister lüftete die mit dem Turm in die Tiefe stürzten, sondern der Turm der St. Nikolauskirche - wie sie damals hieß - "fiel in sich zusammen, dies hatte einen völligen Neubau der Stadtkirche zur Folge. Daher dürfen wir in zwei Jahren zugleich 500 Jahre Reformation und 250 Jahre Stadtkirche feiern". Für alle die nicht dabei sein konnten bei der Feier-stunde vor der Stadtkirche die Rede und Gedanken exklusiv ungekürzt und ungeschönt von Pfarrer Richter - natürlich nur in der AIZ für alle Interessenten der Ostalb und weltweit: Der Einsturz des Turmes ist tief in die Aalener Seele eingegraben, keine Stadtführung lässt dies Ereignis unerwähnt. Gänzlich unvorbereitet waren die Aalener damals nicht, denn auch hier gibt es eine Vorgeschichte: Es war nach der Schlacht von Nördlingen während des 30jg. Krieges: Dem verheerenden Aalener Stadtbrand im Jahr 1634, der durch die Explosion zurück gebliebener schwedischer Pulverwagen ausgelöst worden sein soll, fiel auch diese mittelalterliche Pfarrkirche zum Opfer.

 

120 Nationen haben in Stadt am Kocher 2. Heimat gefunden:
Gemeinsames "Friedensgebet" und feurige
Tänze zur Eröffnung des "32. int. Festivals"

Seit Samstag erstmals auf dem Gmpünder Torplatz Tanzen,
Zaubern, Mitmachen auf 32. Internationalen Festival in Aalen




Aalen. Eröffnet wurde am Samstag dem 13. Juni 2015 erstmals auf der Bühne auf dem Gmünder Torplatz und nicht beim Rathaus das 32. internationale Festival durch OB Thilo Rentschler, der Stunden zuvor erst bei einer Einbürgerungsfeier im Aalener Rathaus neu Bürger hier her auch eingeladen hatte. Das Internationale Festival ist ein Traditionsfest in Aalen: seit 32 Jahren feiern Menschen aus 120 Nationen, die in der Stadt am Kocher eine zweite Heimat gefunden haben, fröhlich und friedlich miteinander. Am 13. und 14. Juni 2015 stellen erneut 26 Vereine und Gruppierungen sich und ihre Kultur an den Ständen vor, sei es mit Informationen, Spielen, Folkloretänzen oder über kulinarische Köstlichkeiten aus den verschiedensten Regio-nen der Welt. Erstmals findet das Internationale Festival auf dem Gmü-nder Torplatz statt. Und es gibt und gab jede Menge Angebote zum Mitmachen. Der Platz einschließlich des Geländes auf der Rückseite des Kreis-sparkassengebäudes ist gem-ütlich und kompakt und lässt die Gemeinschaft der internati-onalen Stände näher zusam-menrücken. Erstmals lud ein Tanzboden in einer etwas ruhigeren Zone zum aktiven Mitmachen ein. Wer die fröhliche, kubanische Lebens-art mag, sollte am Samstag-abend die Salsa-Tanzparty nicht verpassen. Zuvor vermittelten der kubanische Tanzlehrer Chr-istiam Valle Gonzales mit seiner Partnerin Dany von der Tanzschule „A lo cubano" die richtigen Tanzschritte. DJ Pabel la Timba legte nicht nur kub-anische Salsamusik auf, sondern er bedient bis 21 Uhr  das komplette Latino-Programm mit Bachata, Merengue, Son und Reggaeton. Der sinnlichste aller Tänze, der Tango Argen-tino ist am Sonntag angesagt. DJ Benedikt Krappmann legt die passende Musik zur Nachmitt-ags-Milonga von 16 bis 19 Uhr auf. „Tanzen ist Träumen mit den Beinen" sagt ein finnisches Sprichwort. Das 32. Interna-tionale Festival bietet dafür den passenden Ort! Mit Vertretern der Kirchen und des Imam von der Dtitib-Moschee wurde bei der Eröffnung gemeinsam der berüh-mte "Friedensgruß gesprochen", musikalisch umrahmt vom interreligiösen Chor, der sich vor einigen Monaten in Aalen neu gegründet hat. Außerdem sor-gten Gäste aus der ungarischen Partnerstadt für einen schwung-vollen Auftakt. Das Blasorch-ester aus Tatabánya spielte auf. Weltmusik vom Feinsten ist angesagt bei einem der Höhepunkte am Samstagabend. Die 5 Musiker und 2 Musike-rinnen der Gruppe Jobarteh Kunda füllen ab 20 Uhr Bühne und Platz mit einem mitrei-ßenden Stilmix aus traditio-nellem Afrika, Karibik, Pop und Jazz. Ein Augen- und Ohrensch-maus, immer tanzbar, voller En-ergie und purer Lebensfreude. Die Bandmitglieder mischen Sound und Instrumente aus ihren Heimatländern  Gambia, dem Senegal, Kanada, Italien, Deutschland und den USA. Ergebnis: Weltmusik vom Feinsten! Bevor am Sonntag die exotischsten Düfte aus aller Welt zum kulinarischen Schlemmen auf das Internationale Festival bitten, spielt ab 11 Uhr nochmals das ungarische Blasorchester zum Frühschoppen auf.



 

"Gemeinschaft machte uns stark" am Pfingstmontag 25.5. 2015:
"Ist das Pfingstfest ohne den Geist Gottes
überhaupt noch für die Zukunft zeitgemäß?"

"Scrabble" im Stadtgarten Aalen und alle haben es nun ver-
standen: Ohne Pfingsten und Heiligem Geist kein Pfingsten?





Aalen.
  Das war der eindru-cksvollste Pfingstgottesdienst auf der Ostalb am Montag dem 25. Mai 2015 um 10 Uhr bis 11 Uhr mitten am Stadtgarten-Rondell: Der evangelische Aale-ner Stadtpfarrer Bernhard Rich-ter blieb seiner beliebten Bibel-Auslegung treu und ging wieder recht ungewöhnliche Wege: Er rief nun bei den etwa 100 Gottesdienst-Besucher im Sta-dtgarten die Erinnerungen wa-ch an frühere Zeiten, in denen die Gemeinschaft im Glauben und das Miteinander ausger-echnet an Pfingsten an erster Stelle stand und steht und ni-cht nur der Aalener  Stadtpfa-rrer und SPD-Kreisrat (man ne-nnt ihn den Anwalt und Papst  der Armen der Ärmsten weil er als Tafel-Vorsitzender den Menschen wenigstens Essen gibt): Er rief zum "Scrabble"-Spiel auf und überließ in Körben den Gästen etwa 200 Bu-chstaben bunt gemischt und bis die Band zu Ende gesungen hatte war das Tagesmotto (sollte eigentlich das ganze Jahr über gelten) "Gemeinschaft macht uns stark" zusammen gesetzt und präsentiert. Die Scrabbel-Wörter sollten alle in der anschließenden Predigt  der Pfarrer Bernhard Richter (evangelische Kirchengemeinde Aalen) und Pastor Thomas Mayer (Freikirche Hoffnung für alle, Aalen) vorkommen: Dar-unter folgende Wörter: "Jude, Ding, Dach, Igel und "Christ mit Mut". Pfarrer Richter erinnerte an alle die nicht in den Stadtgarten kamen weil leider  schon alle Blumen verblüht bzw. beseitigt sind, die also vor dem "Fernseher hocken und nicht am zweitschönsten Platz Aalens (Aalbäumle ist der schönste Platz laut Richter und Gäste) die Segensbotschaft des Stadtpfarrers verpasst ha-ben. Richter bekannte dass "ich ein C gezogen habe" und ließ es nicht an den geistlichen Hinweisen mangeln: " Unser Gott segne dieses Pfingstfest 2015" und "mit Scrabbel-Buch-staben können wir alle aufei-nander zugehen und Wörter bilden". "Gemeinschaft macht uns stark" war schnell gebildet und Richter machte für das christliche scrabbeln neue Reg-eln: "Sie dürfen auch mehrere Buchstaben aus dem Korb nehmen..." Fast  alle - auch der Aalener Kinderarzt Dr. C. - folgten mit größter Gottes-dienst-Freude der Richter-Aufforderung. "Was bedeutet für Sie persönlich das Pfingstfest und wo stehen wir mit dem Pfingstfest?" Richter begründete seine Frage: "Weil ich den Eindruck habe dass zwar fast jeder das Weihnachtsfest kennt und feiert aber das Pfingstfest nur noch folgende Ziele an-scheinend hat: Freue mich auf freie Arbeits-Tage, Erholung, Freizeit, aber immer mehr ordn-en Pfingsten in den Artikel drei des Glaubensbekenntni-sses noch ein". Bedauerlich sei dass anscheinend das Pfin-gstfest seine eigentliche Bed-eutung leider immer mehr verliere: "Die Kraft Gottes weni-gstens an zwei Tagen im Jahr - am besten das ganze Jahr über - auf sich und die Gemeinschaft wirken zu lassen". Das Pfingstfest kenne und beachte schon lange nicht mehr jeder, dagegen sei das "Zuckerfest" und der "Ramadan" zeitgemäßer in der Zukunft?




 

Schirmherr Landrat Pavel dankte für "15 neue Zeitspenden":
Zum 13. Mal Lob und Zeugnisse fürs Ehrena-
mt: 15 bekamen einen "Sozial-Führerschein"

Landrat K. Pavel erwägt sogar Einsätze in den Kliniken der
Landkreise und wird Sozialführerschein selbst nun machen





Aalen. 15 "Sozialführersch-eine" wurden im Haus der Kastanie im Sinne der Ökumene den Absolventen/innen mit viel Prominenz am Mittwoch 20. Mai 2014 übergeben und wer es bis dato noch nicht wußte konnte sich ind er Feierstunde selbst davon überzeugen: Auch Landrat sprach Lob und Dank allen 15 aus die für dieses hohe Ehr-enamt ein Zertifikat bekommen haben und nannte ihren Einsatz "15 neue Zeitspenden auf Lebenszeiten für Menschen die soziale Hilfe auch für den Besuch eines Amtes ben-ötigen". Landrat Klaus Pavel versprach in der öffentlichen Feierstunde "ich werde - wenn es meine Zeit zulässt - auch demnächst den Sozialführer-schein zu machen denn ich kann noch vieles von denen lernen die heute ihr Zertifikat zurecht verdienen und auch bekommen. Darunter sogar ein schwarzer Ausländer der sich wie ein Hahn im Korb fühlte, zumal ja auch in Ellwangen bereits - so Landrat Klaus Pavel weiter  - von den 1.000 Flüchtlingen bereits viele eingetroffen sind und die Hilfe der Ausgebildeten mit "Sozial-führerschein" dringend benötig-en. Denn eines sei sicher: "Die-ser 16. Kurs war wieder sehr interessant und hat gezeigt, das wir alle in sozialer Nächsten-liebe in Hilfsbereitschaft mit Herzblut bleiben". Pavel brachte als Schirmherr von Anfang an seine Freude zum Ausdruck, dass wir uns mit den Bläsern zum 16. Kirchentag im Juni in Stuttgart wieder sehen werden"  und der Ostalbkreis besonders öffentlich präsent sein wird. Pavel weiter: "Wir brauchen doch alle einen Sozialführ-erschein und bekommen dafür persönlich ein hohes Maß an hoher Verantwortung und hoher und ehrenamtlicher sozialer Kompetenz zurück. Diese Her-ausforderung für und mit der Gemeinschaft der Ostalb ist für jeden der 15 eine echte Zeitspende und ist viel wichtiger als Geld für soziale Zwecke spenden". Die Leit erin Frau Kreuzer lobte auch die 15 Teilnehmer: Sie alle haben viel Erfahrungen mit eingebracht und sind von Anfang an immer mehr zu einer Sozialgruppe zusammengewachsen". Das sei besonders auch durch den Austausch der neuen Referenten erreicht worden. Ihr Wunsch sei es dass "diese 15 mit weiterem sozialen Enga-gement trotz Regen des Alltagslebens immer in der  Sonne stehen". Das sei in der Tat "der Sinn des Lebens anderen zu helfen..." Zwei der Teilnehmer gaben Zeugnis für das ehrenamtliche soziale En-gagement: "Eine unglaublich schöne Bereicherung im Glauben auch für die Gesell-
schaft der Ostalb". Keine der Teil-nehmer/innen würden die investierten Stun-den für den Sozialführerschein beklagen sondern appellierten an noch mehr Menschen den "Sozialführerschein" zu machen Helfen lernen - Sozialführerschein .Anderen Menschen zu helfen biete die Gelegenheit, neue Erfahrungen zu machen, neue Menschen kennen zu lernen, eigene Erfahrungen und Kenntnisse im Sinne der "sozialen Gerechtigkeit auf der Ostalb" nun einzusetzen.

 

Die "Mahnwache" am Marktbrunnen zu Mahnungen genutzt:
Neue Fremdenfeindlichkeit und Haß gegen
Flüchtlinge in Ellwangen öffentlich verurteilt

Stadtpfarrer Bernhard Richter stellte zurecht die Frage: wird’s nicht langsam genug und zu viel des Gedenkens? "Nein...!




Aalen.
Dankbarkeit zeigten am Freitagabend den 8. Mai 49 Besucher in der Aalener City am Marktbrunnen und haben in einer Menschenkette folgenden Dankes-Satz in einzelnen Bu-chstaben so zusammen geset-zt dass von weitem die durch die City strömenden Menschen wu-ßten es gibt nach 70 Jahre grausamen Kriegsende mit Millionen Toten noch Hoffnung für die Zukunft dass wir alle in Frieden leben können: "Danke für 70 Jahre Frieden" und die Stellvertreter Gottes Dekan Dr. Pius Angstenberger (Katholiken) und Dekan Ralf Drescher (Evangelische) und alle Aalener Pfarrer/innen haben bereits am Marktplatz (wie später auch, siehe gesonderter Bericht über Feierstunde in der Stadtk-irche) haben jeweils einen der Buchstaben stolz am Marktbr-unnen getragen und so einen Dankes-Satz gebildet der im Mittelpunkt stand.
Besonders die Re-de von Aalens sehr engagier-tem Stadtpfarrer Bernhard Richter bei der "Mahnwache" am 8. Mai 2015 um 17 Uhr am Marktbrunnen hat auch noch die letzten Zweifler hinweg gespült, die bis dato immer noch der Meinung waren Probleme seien auch in dieser heutigen modernen Welt nur durch Kriege und tiefes Leid bis in allen auch Aalener Familien hinein zu lösen. Wir drucken für Millionen die nicht dabei sein konnten Richters Rede ungekürzt ab um nachlesen zu können was sie in Sachen Frieden und _Zukunft verpasst haben: "Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Es ist Freitag, 8. Mai so kurz nach 17 Uhr in der Aalener Innenstadt, große Geschäftigkeit, viele sind unterwegs, das Wetter ist gut, das Wochenende steht vor der Tür. Aber es  ist gut, dass wir an diesem heutigen 8. Mai auch innehalten, stehen bleiben, uns hier zur Mahnwache und naher zum Ökumenischen Friedensgebet in der Stadtkirche treffen. In diesem Jahr gibt es natürlich ganz arg viele Gedenktage, die sich zum 70. Mal jähren, die Befreiungen der Konzentrationslager, am 27. Januar Auschwitz, vor einigen Wochen Bergen-Belsen und erst am vergangenen Sonntag Dachau, es jährten sich schreckliche Bombenangriffe auf Dresden und im April auch auf Aalen, und  weitere Daten wie der 6.August 70 Jahre Hiroshima werden folgen. Braucht es also heute auch noch eine Gedenkfeier´? 



 

Polizei stellte vor Ort fest "keine über 50 Personen gesehen..."
Auch wenn Göttlicher Segen des Dekans auf
Friedenaktionen gespendet wird Regularien

Auch Geistliche haben sich an die Fakten der angemeldeten
Demo zu halten: Plötzlich fiel Mikro aus:Der Dekan half weiter



Aalen. Aalens Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter musste am Freitag bei der Demonstration für den Frieden mitten auf dem Aalener Marktplatz als Verantwortlicher um 17 Uhr die leidvolle Erfahrung machen dass eben auch eine Demonstration - auch wenn es nur um 70 Fahre Frieden geht - alles seine "Ordnung haben muss" und nicht wieder ein Skandal passiert dass eine Demo wie damals des DGB Aalen mit Hunderten vor dem Arbeitsgericht Aalen (direkt gegenüber dem Eingang des Polizeireviers Aalen) ausuferte und die Zahl der Demonstranten weit höher war als Josef Mischko für den DGB bei der Polizei angemeldet hatte. Der Polizist damals drückte wahr-scheinlich aus Sympathie für die Demonstranten ein Auge zu und sah eben etwa hundert Demonstranten zuviel nicht mehr im Protokoll für die Einsatzleitung und schon war alles "geritzt" und zwar ohne Strafe und ohne Absage der Demo. Natürlich war die DEMO am Marktbrunnen auch ordnun-gsgemäß vom zuständigen Stadtpfarrer Bernhard Richter beim Ordnungsamt der Stadt Aalen angemeldet worden und zwar mit 50 Teilnehmern. Mit mehr hatte der aktive Stadt-pfarrer nicht gerechnet. Um 17 Uhr bei Beginn der Mahnwache waren nur eine Handvoll Teilnehmer  vorhanden. Der cle-vere Stadtpfarrer wollte dies ändern und hat die "Turmbläser" mit ihren Posaunen darum gebeten aufzuspielen und siehe da es kamen schnell fast 50 Personen zusammen. Der Zulauf der Mahnwachen-Teilnehmer war trotz göttlichem Segen von oben und Segen vom vorgesetzten Dekan Ralf Drescher kaum mehr zu stoppen.

 

Leserbriefe zu aktuellen Themen ungekürzt nur in der AIZ:
So kurz u. aktuell sind die Wege bei der AIZ bei Leserbriefen:
Aalener Pfarrer Bernhard Richter empfängt
Ehepaar aus Hamburg in Aalener Stadtkirche
Wenn nur Orgelmusik zu hören war und geschlossen blieb
hat der Orgelspieler geübt - Öffnungszeiten nun beibehalten



Berühmte Aalener Stadtkirche.     AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer

Aalen/Hamburg. Ostern waren wir mal wieder in Aalen und wollten jetzt endlich die Stadtkirche von innen besi-chtigen. Doch trotz des Schil-des direkt neben der Tür, die die Öffnungszeiten angibt und die Kirche als offen auswies, war diese verschlossen. Bes-onders obskur fanden wir, dass von innen deutlich Orgelmusik zu hören war, so dass es nicht daran gelegen haben kann, dass keiner da oder erkrankt ist. Wir sind der Meinung, dass sich auch die Kirche an ihre veröffentlichten Zeiten halten muss. Entweder das oder aber das Schild mit diesen entfernen.

 

Gedenkminuten am Stand an Hochschule-Standort am 6.5.:
Hundert Kerzen für Opfer des Erbebens in
Nepal u. für Spenden für Ärmste der Armen
Sogar Studenten aus Nepal und G. beteiligten sich aktiv an
Kerzen anzünden und Gedenkminuten für Erdbeben-Opfer



Aalen.
Es war schon ein bekl-emmender Moment am Mittwoch 6. Mai 2015 um 14 Uhr an der alt-en Fachhochschule Beethovenst-raße 1 und der organisierende St-adtpfarrer und SPD-Kreisrat Bern-hard Richter von der Stadtkirche drückte es in der Einladung an die Aalener Presse so aus: "Aber jetzt die nächste Einladung: Ich weiß es ist kurzfristig aber manchmal müssen Aktionen einfach auch ganz schnell und kurzfristig auf den Weg gebracht werden: Die  In einer Pressemit-teilung hat die gelungene Aktion der Aalener Stadtpfarrer Bernh-ard Richter trotz Zeitnot (war am Mittwochabend noch in Essin-gen) wie folgt treffend zusamm-en  gefasst: "Ein eindrucksvolles Zeichen setzten die Kirchen an der Hochschule in Aalen am gestrigen Mittwoch. Zur Mitt-agsstunde hatten sie mit drei Studierenden aus Nepal zusa-mmen eine Aktion organisiert, um einerseits der Opfer und der obdachlos gewordenen Men-schen in diesem Land zu ged-enken, um andererseits aber auch zu helfen mit Spenden, die gesammelt wurden." Pfarrer Bernhard Richter erinnerte vor dem Hauptgebäude der Hochschule am Campus Beethovenstraße an das schwere Erdebeben in Nepal. Die vielen Fernsehbilder hätten ihn erschüttert, aber noch mehr erschüttert hätten ihn die Berichte der Studierenden.

 

B. Richter empfahl OB "Baseballschläger" für Gemeinderat:
Trotz Rötenberger Nachbarschaftszentrums-
Erweiterung bleibt größter Wunsch Neubau
Kreisjugendamts-Leiterin Funk: Rötenberg ist Leuchtturm bei
dem Zuschuß gut angelegt ist - Pfarrer Richter:Wann Neubau?




Aalen.
Der Aalener Bauchef Robert Ihl von der städtischen Wohnungsbau hat sich wahrsch-einlich gewundert dass am Mitt-woch 6. Mai 2015 bei der "Einweihung des neuen Rötenb-erger Nachbarschaftszentrums" OB Thilo Rentschler nicht mit 2Millionen" brillieren konnte (wie bei der Wohnungsbau derzeit üblich aber leider nicht für den sozialen Wohnungsbau) sondern nur etwa über 150.000 € notwendig waren um das Nach-barschaftszentrum Rötenberg auf einen modernen Stand zu bringen, indem man sich für einen Neubau entschied der dem Altbau angegliedert und integriert wurde. Aber die Prominenz und geladenen Gäste reichten aus dass der Aufenthaltsraum aus allen Nähten Platzte: Robert Ihl, Dekan Dr. Pius Angstenb-erger, 2. Vorsitzender Höschle aus Fachsenfeld und sogar die Leiterin des Kreisjugendamtes und die neue Chefin des Sozialamtes (hat leider keinen Stuhl mehr bekommen) kamen und deshalb war zum Schluß der Rede des 1. Vorsitzenden des Fördervereins zwar das Lob fällig "ich freue mich über den Anbau und dass alles auf dem Rötenberg so toll funktioniert, aber nicht glücklich bin ich darüber dass wir heure keinen geforderten Neubau einweihen können". Trotz aller Freude" - so Pfarrer Richter weiter "ist auch weiterhin ein Neubau erwünscht. Als Richter dann die Geschenke an die Rötenberger verteilte machte Richter (Kreisrat der SPD) aus seinem Herzen keine Mördergrube und packte die Baseballschläger für die Nutzer des Nachbarschafts-zentrum als Gastgeschenk aus und empfanhl OB Rent-schler "manches Mal sollten sie sich auch Baseball-Schläger im Kampf mit dem Gemeinderat anschaffen..." Ren-tschler nickte lachend, zumal er derjenige war, der Minuten vorher drei wichtige Rötenberg-Themen in die Wagschale warf, welche der Gemeinderat der Stadt Aalen am Folgetag "abarbeiten muß und wird". Übrigens: Die anwe-senden Gemeinderäte/in von CDU und SPS, darunter Stadtrat Schmid, fühlten sich davon nicht betroffen, zumal sie wie Höschle immer diejenigen sind die ihr Soziales Gewissen bei solchen Anlässen zeigen und nicht schmollen und abwesend sind trotz Einladungen wie viele anderen Aalener Gemeinderäte. OB Rentschler traf gleich zu Beginn seiner Ansprache den "wunden Punkt: Es sieht Dank so vieler Gäste aus als würde das neue Zentrum eingeweiht, dabei haben wir nur den Anbau und den Altbau (Provis-orium) miteinander verschweißt und das heutemittag bei einem solch schönen Wetter und blauem Himmel. Der OB wies auch die aktuellen "Rötenb-erger Wochen" hin "mit drei Tagesordnungspunkten morgen in der Gemeinderatssitzung, zu der Sie alle eingeladen sind". "Unter anderem steht ein neues Förderprojekt für den Rötenberg im Aalener Gem-einderat morgen an" betonte "Turbo-Thilo" und wandte sich Robert Ihl von der stadteigenen Wohnungsbau Aalen zu: "Es wird nicht nur das Thema Rötenberg beraten sondern auch das Thema Hirschf-eld/Hirschbach steht auf der Tagesordnung und deshalb sind Sie als Großgrundbesitzer natürlich auch herzlich in die Sitzung eingeladen". Der OB machte seinem Herzen Luft, dass die Stadt Aalen mit dem Rötenberger Nachbarschaftsz-entrum keinen großen Ärger habe wie andere Städte und Gemeinden. Das komme da-her, dass vor 40 Jahren bereits die evangelische und die katholische Kirchengemeinden Aalen aktiv in die Thematik eingestiegen sind und heute noch dabei sind". Rentschler: "Besser kann das Engagement der Aalener Kirchen nicht sein..." In diesem Zusam-menhang begrüßte auch der Rathauschef zum ersten Mal in der Rötenberg-Runde die neue Leiterin des Sozialamtes der Stadt Aalen Frau Stark, die aber wegen der Überfüllung nur noch auf Tischen Platz nehm-en konnte. Er - OB - gehe dav-on aus dass die Zusam-menarbeit der Neuen im Sozialamt mit dem Nachbarschaftszentrum genau so gut funktioniere wie der Vorgängerin Frau Gärtner". Bisher habe man nur Gutes gehört.



 

"Präsident" holte schnell noch bei KSK vergessenen Scheck:
Ex-OB Rechtsanwalt Ulrich Pfeifle (71) "geht
nur noch schaffen wenn ich Lust dazu habe"

Soziale Herzen trafen sich für einen guten Tafel-Zweck und
deshalb wird dies sicherlich nicht letzte Lions-Spende sein



Aalen.
"Haben sie keine Lust mehr sich für eine Arbeit im Aalener Rathaus zu bew-erben" lautete die provokante Frage der AIZ an einen der sozialsten Oberbürgermeister die je in Aalen regiert haben: Ulrich Pfeifle (71) seines Zeich-ens prominentes Lions-Mitglied im Vorstand des "Lions-Clubs
Aalen" und einer der seine Bürger nicht vergessen hat und nicht nur sein "soziales Herz" nicht verlor, sondern auch Freude hat an seinen Kindern, den Enkeln und natürlich seiner Ehefrau und der auch nach seinem Amtsende in Aalen wohnen geblieben ist. Die Antwort von Rechtsanwalt Ulrich Pfeifle (Zitat: "Ich lese jeden Tag die AIZ")  war überraschend: "Ich gehe nur noch Schaden wenn ich Lust dazu habe und nur dann wenn mit der Fall angenehm ist". Zum Thema "Rathaus" lautete Pfeifles Ant-wort an die AIZ "dazu sage ich gar nichts..." Dagegen schwärmte Ulrich Pfeifle als Vors-itzender der berühmten Stifung "Schloß Fachsenfeld":

 

Selbst Pfarrer Richter und der Kirchenrat beugten sich ebenso;
Gott war Sonntag für 22 "Konfis" gnädig gest-
immt aber an der roten Ampel hörte es auf

14-jhriger stürzte in Gmünd durch das Oberlicht der Kindertag-
esstätte - In Neresheim-Dossingen fiel Kind ein vom Traktor

Aalen.
Es war so wie im letzten Jahr mit ebenfalls etwas über 20 Konfirmanden (am Sonntag 22): "Gott erhörte unsere Gebete und gab uns zur Konfirmation ein schönes Fest, eine volle Stadtkirche und natürlich eine tolle Atmosphäre" betonte am Sonntag dem 26. Aporil 2015 der Papst der Armen auf der Ostalb der evagelische Stadtpfarrer Bernhard Richter und Kreisrat (SPD) wieder - wie im letzten Jahr - an der roten Ampel an der Pizzeria über die Stuttgarter Straße. Wie-der langes gemeinsames Warten auf "Rot" an der Todes-Strecke und wieder Mensch-en wie Pfarrer Richter und seine Konfirm-anden, die nicht - wie viele nichtchrist-lichen Fußgänger - von Gott Grünes Licht für Fußgänger forderten. Dafür aber die Nichtchristen:

 

Sie kamen alle freiwillig zum Konfirmanden-Unterricht 2015:
21 junge Christen der Ostalb in die Gemein-
schaft der evgl. Kirche Aalen aufgenommen
Manche Tränen der Eltern oder Verwandten floß beim Einzug
in die Stadtkirche: Erinnerungen an die eigene Konfirmation




Aalen.
21 junge Christen der Ostalb sind in die Gemeinschaft der großen evangelischen Kirch-engemeinde am Sonntag 26. April unter der Leitung von Stadtpfarrer Bernhard Richter aufgenommen worden. Das war für die jungen Menschen beider Geschlechter ein denkwürdiger Tag und neben der Hochzeit eines Tages der bedeut-endste Tag im Leben dieser jungen Menschen, die sich durch die Konfirmation nicht nur zum Glauben an Gott beka-nnten sondern auch ein Bek-enntnis zur Bibel abgelegt haben, die ab sofort ihr Leitfaden in ihrem jungen Leben sein wird. Außerdem wurden die Kinder gemäß dem gelten-den Kirchenrecht in die Gem-einschaft der Evangelischen Kirche Aalen als Mitglieder offiziell aufgenommen und sich-ern so die Zukunft innerhalb die-ser  starken christlichen Gem-einschaft an der -seite -gottes und des Stadtpfarrers Bern-hard Richter, der sie auf diesen Tag sehr gut auch durch die Praxis vorbereitete und ihr soziales Gewissen durch verschiedene Aktionen wie Spielen mit den Senior en im Altenheim Wiesengrund stärkte, sondern sich in einem sicher sein kann: Gottes Wort wird bei diesen jungen Men-schen nicht unbefolgt wie anderswo missachtet. Im Geg-enteil: Alle Konfirmandinnen und Konfirmanden bekamen einen Bibel mit Widmung  und und waren natürlich am Sonntag ´Morgen aufgeregt, denn Konfirmation gibt es nur einmal im Leben und ist als Bekenntnis zu Gott etwas Besonderes, für das sie sich alle entschieden haben. Während die Eltern, Omas und Opas um 9,45 Uhr bereits in der Aalener Stadtk-irche Platz genommen haben und auf ihre "Konfis" zum Teil mit Tränen in den Augen warteten, weil Konfirmation ein weiterer wichtiger Schritt im Leben ihrer Kinder bedeutet und den Weg in die Zukunft ebnet, versäumte es im Saal des Hauses der Kastanie Stadtpfa-rrer und Kreisrat (SPD) Bernhard Richter nicht mahnende Worte zu sprechen und auf die Ernst-haftigkeit der Konfirmation hin zuweisen. "Konfi" bedeutet nicht nur das Bekenntnis zu Gott und der Kirchen-gemeinde, sondern auch einen neuen Leb-ensabschnitt, bei dem christliches Mitleid und Hilfe für Arme und Schwache der Gesellschaft an oberster Stelle stehe. Sie hatten im Konfi-Unterricht nicht nur gelernt wie sie Gutes in ihrem Leben auch für andere tun können, sondern haben auch an Aktionen der evangelischen Kirche teil genommen, unter anderem auch beim letzten Gottesdienst auf Gleis eins auf dem Aalener Hauptbahnhof das Geld für soziale Taten gespendet (zumindest einen Teil), das sie bereits von ihren Eltern, Omas, Opas und Bekannten traditionell als "Geschenk" zur Konfirmation bekommen haben und oft sogar Tausende € überschritten. Sogar noch vor dem Gang durch die City zur Stadtkirche kamen viele an und teilten in Nächstenliebe durch Spenden ihre Konfirmations-Geldgeschenke: Auch dafür dankte Stadtpfarrer Richter am Sonntag "Gott und natürlich den Konfirmanden".


 

Stadtpfarrer Bernhard Richter und die Jugend in Stadt Aalen:
Dank Hausgeistlichem Pfarrer Richter: "Ein
Herz für ältere Generation im Wiesengrund"

Einmal im Altenheim längst nicht abgeschoben sondern aus-
gerechnet am "Valentinstag" neue Spiele mit ihren Senioren



Aalen. Vielfach wird beha-uptet unsere Jugend in Aalen sitze nur am Computer und geht ins Internet und lernt dort Men-schen und Leute kennen und lerne wie man Menschlichkeit verliert und Barmherzigkeit sowie Respekt vor dem Alter der Men-schen verliert die ein Leben lang in ihrer Generation Aalen aufgeb-aut und in vielen Familien sicher gestellt haben dass Aalen heute noch die familien-freundlichste Stadt ist. Das muss seit Sams-tag 14. Februar etwas relativiert und neu geschrieben werden. Der Grund: Stadtpfarrer Bernhard Richter, der einen sehr guten Draht nicht nur zur gläubigen evangelischen Jugend hat, son-dern auch beste Kontakte als "Hausgeistlicher" im Seniorenz-entrum des DRK  im "Wies-engrund". Natürlich konnte sich auch die AIZ dies nicht entgeh-en lassen, zumal im Wiesen-grund hunderte Senioren und Seniorinnen leben die hö-chste Freiheiten haben und nicht nur bestens versorgt sind sondern nicht wie in vielen anderen Alten-Einrichtungen Aalens mit dem Einzug Abschied vom Leben mit der Familie und der Jugend nehmen. So kam es dass wie-der der "Papst der Armen der Ärmsten" als Geistlicher und Vorsitzender der "Tafel" die neuen evangelischen Kon-firmanden "auf den richtigen Weg der gegenseitigen Rück-sichtnahme" brachte: Auch die aktuellen Konfirmanden der Aalener Stadtkirche besu-chten das Altenhilfe-Zentrum Wiesengrund und hatte dies so angekündigt: " Unter dem zum Valentinstag passenden Motto „Ein Herz für die ältere Generation“ werden die Konfirm-anden ab 15 Uhr auf den Wohn-bereichen einen Spiele-Nachmi-ttag mit den Bewohnern gestal-ten". Natürlich haben wir auch gestaunt dass von fast 20 Konfirmanden nur 5 weibliche kamen und in allen Etagen mit den Senioren spielten und zwar freiwillig und nicht als Pflichtaufgabe. Dabei hat Pfarrer Richter jeweils die Konfis ein rotes Schokoladen-Herzchen an die mitspielenden Senioren (zum Teil nahe den 100 Jahren) verteilen lassen mit der Aufschrift zum Valentinstag "Glaube,, Luft, Liebe". Aber da Pfarrer Bernhard Richter auch Hausgeistlicher ist. blieb es nicht aus dass er manches Schwätzchen über sich ergehen lassen musste und die meisten Betagten erkannten ihren Hausgeistlichen wieder. In der Summe betrachtet haben sich diese investierten Kontakt- und Spielstunden für beide Seiten gelohnt und auch menschlich auf allen nur denkbaren Ebenen ausgezahlt:


 

Stv. Vorsitzende Stadtrat Höschle brachte es auf den Punkt:
"Pfarrer Richter Sie sind als Vorsitzender im
Förderverein Rötenberg echter Glücksfall"
1. Mitgliederversammlung war eine Enttäuschung in Sachen
Presse aber ein Dokument daß es im Rötenberg aufwärts geht



Aalen.
Keine geringere als Aalens engagierte Baubürger-meisterin Jutta-Heim Wenzler die sich für eine Widerwahl be-wirbt hat das Potential gew-ürdigt, das der Förderverein Rötenberg" auf dem Weg bis heute als einstiger Verein nun auch mit der Stadt Aalen im Boot ein wichtiger Mosaikstein nicht nur in der Aufwertung des Stadtteiles ohne Polizeipos-ten gerade durch die in der Nachbarschaft entstehende "Sta-dtoval" mit 400 brandneuen attraktiven Wohnungen auch für Familien Dank der stadteigenen Wohnungsbau darstellt, sondern die Stadtteilarbeit im Rötenberg als einer der  wichtigsten Integr-ationsprojekte anzusehen ist. Der Umbau der einstigen "Bar-acke" zum attraktiven Treff hat sich gelohnt. Davon konnten sich viele selbst ein Bild machen und sehen, dass im Keller der Treff international genutzt wird und sich dieser finanzielle Eins-atz von rund 200.000 € gelohnt hat und bereits heute für die Kleinsten des Rötenberg nun auch auszahlt: die Kinder haben endlich Raum und Platz für vielseitige Kontakt- und Sp-ielmöglichkeiten und können ihr Leben neu entfalten und alte Freundschaften weiter pflegen und neue Freund-schaften in einer Zeit knüpfen, in der die Ausländerfeindlichkeit allgemein auf der Ostalb zunimmt, weil die Flüchtlinge und Vertriebenen wie auch im Rötenberg beh-eimatet den ebenfalls armen Familien ohne Migration "Wohnungen und Häuser weg nehmen?".

 

Rubrik mit schönsten Aalener Geschichten(16 )
Unterkochener Kommunionkinder mit Tombola und Kuchen:
Trotz Fasching ist das Mitleid für die Ärmsten
der Armen der Ostalb auch bei EDEKA groß

Am Freitag 6. Februar 2015 verging ab 145 Uhr keine Sekun-de: Direkt von der Kasse Spenden für Tafel u. Pfarrer Richter




Aalen. Kaum zu glauben was ich am Freitag den 6. Februar 2015 ab 15 Uhr selbst im EDEKA im Hasennest mit-erleben durfte: Die Kassen klingelten sich heiß und her´-aus kamen aus den Gängen Menschen, die nicht den direk-ten Weg zum Ausgang such-ten, sondern sich schon am Eingang von den "Hüttlinger Frauen" aus der Kinderbedarfs-börse Kassenzettel des Koch-erladens Aalen für Tee, Kaffee, H-Milch, Süßigkeiten, Zucker, Mehl, Nudeln, Salz und Koser-ven geben ließen und dann nicht  nur für sich sondern quasi für die Tafel und deren 400 der Armen der Ärmsten zusätzlich eine Menge Ware in den Einkaufskorb zu den Tafel-Spenden legten und am Ausgang gleich direkt zu den Hüttlinger Frauen, die sich nat-ürlich im Namen der Armen für die Spenden herzlichst bedank-ten. So kam es wie es kom-men musste, der Transporter des Projektleiters Vietz war fast zu klein bemessen um die vielen am Freitag gespend´-eten Aren in die Tafel zu fahre, dort zu sortieren und preislich (etwa ein Drittel des gezahlten reellen Einkaufspreises)  schon für Montagmittag auszuzeich-nen. Am Montagmorgen ist nämlich die Tafel geschlossen, weil in der Regel freitags nichts mehr gespendet wird. Dank der Hüttlinger Frauen dieses Mal nicht: Am Montag sind die Einkaufs-Körbe aller Armen aus der gesamten Ostalb und nicht nur von der Tafel Aalen voll gefüllt wie an Weihnachten. Pfarrer Richter selbst war sich nicht zu schade die wenigen Edeka-Besucher darüber aufzu-klären weshalb diese Spenden für die Menschen überlebens-notwendig sind: "Der Kocher-laden ist eine soziale Einrich-tung in Aalen und unterstützt seit 1999 Menschen mit gerin-gem Einkommen. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Arbeit direkt mit einer Lebensmittel-Spende unterstütz-en würden. Besonders gefragt sind haltbare Lebensmittel. Herzlichen dank für Ihre Spende". Diesen Schein dru-ckt auch die AIZ ab und der kann so auch an der Kasse für die waren vorgezeigt werden für die waren welche an die Tafel gespendet werd-en. Das musste man sel-bst gesehen haben am Freitag um es glauben zu können: Die Hüttlinger Frauen kannten die meisten Tafel-Spender und Sp-enderinnen und wie man sich begrüßte übertrumpft in der He-rzlichkeit, Menschenliebe und Barmherzigkeit sogar die vorb-ildlichsten Liebes-Paare: Sogar der Projektleiter umarmte aus Herzlichkeit und bestem Dank viele Spenderinnen und wollte sie kaum mehr los lassen, denn "wer den Armen der Ärm-sten in der Tafel spendet der hilft notleidenden Menschen" und meist sogar ganzen kind-erreichen Familien das Leben überhaupt zu meistern und nicht den Ausweg über den Tod wählen zu müssen. Pfarrer Richter ist natürlich der Garant dafür dass diese Tafel in Aalen trotz hoher Kosten weiter lebt und das jeder gespendete Euro zu 100 % den Kunden der Tafel zufließt und die Arbeiten wie Säubern der waren, Auszeichnung und Fälligkeits-Haltbarkeits-Datums-Überprüfung oder gar Verkauf an den Theken oder Einräumen der waren meist nur von älteren Frauen übernommen wird.

 

Die Bürokratie der Aalener Firma Triumpf macht es möglich:
Erstmals 1.500 € Tafel Aalen und Pimparello
Gmünd von Triumphbelegschaft überweisen
Fotos macht man bei Triumph selber und druckende Presse
ging leider leer aus - Erlös aus dem Weihnachtsbasar 2014

Aalen.
"Ich und wahrsch-einlich auch mein Fotografen-Kollege der sein Geld mit der Arbeit also Pressefotos verdient kommen niemals wieder in die Firma Triumph ins Werk Aalen", sagte der Chefredakteur Dieter Geissbauer (70 im Januar gew-orden)  nach einem Presset-ermin auf Triumph-Gelände wo "fotografieren verboten" der Ge-schäftsführer den beiden Pre-ssevertretern verkündete und sagte "es tut uns leid, Presse-fotos von der Übergabe der beiden Schecks von je 750 € welche die etwa 400 Mitarbeiter des Werkes Triumph aus dem Erlös der Weihnachts-Tombola 2014 gespendet haben werden laut Anweisung von Triumph-Zentrale in München nur von u ns gemacht und werden nach Menschen geschickt und mit einem Zweizeiler versehen, kommen wieder nach Aalen und werden dann an die Aalener Presse weiter gegeben bzw. zur Veröffentlichung frei gegeben." Dem konnte sich trotz aller Freundlichkeit des Triumph-Geschäftsführers des Werkes Aalen niemand widersetzen, auch nicht der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende, der letzten Endes mit der Triu-mph-Kamera sich mit dem Geschäftsführer, Manager des Tafel-Ladens, Aalens Stadtpf-arrer und "Papst der Armen  auf der Ostalb" Bernhard Richter und Sven Alb vom Haus Pimparello des "Rappen-hofes" aus Gschwend mit weiteren kleinen Hindernissen wie schwache Kamera-Batte-rie und seltene Pressefotos in den nächsten 10 Minuten für die Zentrale in München abgelichtet wurden und zwar unprofessionell: Es wurden mit den selben Triumph-Personen jeweils zwei Bilder für die Tafel und eines für den Rabenhof gemacht, sodass sie sicherlich nicht bei je einem Betrag von 750 € die Chance bekommen von den Tageszeitungen oder der AIZ übernommen zu werden.

 

Stv. Vorsitzende Stadtrat Höschle brachte es auf den Punkt:
"Pfarrer Richter Sie sind als Vorsitzender im
Förderverein Rötenberg echter Glücksfall"
1. Mitgliederversammlung war eine Enttäuschung in Sachen
Presse aber ein Dokument daß es im Rötenberg aufwärts geht



Aalen.
Keine geringere als Aalens engagierte Baubürger-meisterin Jutta-Heim Wenzler die sich für eine Widerwahl be-wirbt hat das Potential gew-ürdigt, das der Förderverein Rötenberg" auf dem Weg bis heute als einstiger Verein nun auch mit der Stadt Aalen im Boot ein wichtiger Mosaikstein nicht nur in der Aufwertung des Stadtteiles ohne Polizeipos-ten gerade durch die in der Nachbarschaft entstehende "Sta-dtoval" mit 400 brandneuen attraktiven Wohnungen auch für Familien Dank der stadteigenen Wohnungsbau darstellt, sondern die Stadtteilarbeit im Rötenberg als einer der  wichtigsten Integr-ationsprojekte anzusehen ist. Der Umbau der einstigen "Bar-acke" zum attraktiven Treff hat sich gelohnt. Davon konnten sich viele selbst ein Bild machen und sehen, dass im Keller der Treff international genutzt wird und sich dieser finanzielle Eins-atz von rund 200.000 € gelohnt hat und bereits heute für die Kleinsten des Rötenberg nun auch auszahlt: die Kinder haben endlich Raum und Platz für vielseitige Kontakt- und Sp-ielmöglichkeiten und können ihr Leben neu entfalten und alte Freundschaften weiter pflegen und neue Freund-schaften in einer Zeit knüpfen, in der die Ausländerfeindlichkeit allgemein auf der Ostalb zunimmt, weil die Flüchtlinge und Vertriebenen wie auch im Rötenberg beh-eimatet den ebenfalls armen Familien ohne Migration "Wohnungen und Häuser weg nehmen?".

 

"Neue Struktur im Stadtteil war endlich in trockenen Tüchern"
"Es lebe der Rötenberg!": "Wichtigster Bau-
stein der neuen Struktur im Förder-Verein"
"Man soll sich ja nicht selber loben, aber ich finde, dass seit der Gründungsversammlung Zusammensetzung sehr ideal ist"

Von Aalens Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter

Aalen. Der erste Jahresbericht für den Förderverein Stadtteilarbeit Rötenberg e.V. am Montag, 2. Februar 2015 um 18 Uhr im Treffpunkt Rötenberg durch Stadtpfarrer Bernhard Richter im Original für alle die wissen wollen was im Rötenberg abläuft oder beitreten wollen im Original nur in der AIZ: Wenn ich als Vorsitz-ender heute einen Jahresbericht für unseren Verein abgebe, dann kommt mir zunächst der 6. November 2013 in den Sinn. Ich werde diesen Mittwoch Abend nicht vergessen, an dem die Gründungsversammlung für unse-ren Verein stattfand und der damals wirklich ganz neue OB Thilo Rentschler die Versammlung leitete, und auch zum Ausdruck brachte, dass dieser unser neuer Verein der erste ist, dem er beitritt und somit er auch gleich ein Zeichen der Verbundenheit mit unserem Verein und dem Rötenberg insgesamt gesetzt hat. Bei dieser Gründungsversamm-lung am 6.11.2013 wurde die Satzung beschlossen und ein Vorstand gewählt und damit konnten wir unsere Arbeit begi-nnen. Seither sind 15 Monate ver-gangen und für mich war die Gründung dieses Förderver-eins Stadtteilarbeit Röten-berg ein historisches Datum, denn damit war die neue Struktur in diesem Stadtteil endlich in trockenen Tüchern. Was 1973 mit einer AG begann und von der AW0, der katholischen und der evangelischen Gem-einde über vier Jahrzehnte am Rötenberg gestaltet und getragen wurde, fand nun in einer neuen dreigliedrigen Str-uktur seine Fortsetzung. Die Stadt übernimmt die Träger-schaft, ein Beirat begleitet die Arbeit am Rötenberg inhaltlich (freue mich, dass Wolfgang Lohner als Vorsitzender des Beirates unter uns ist, er war auch schon bei einer Sitzung unseres Vorstandes im vergan-genen Jahr) und als dritter und letzter, vielleicht auch als wichtigster Baustein der neuen Struktur der Förderverein der die Arbeit am Rötenberg finanziell unterstützt, dabei auch in der Öffentlichkeit Gelder rekrutiert, und letztlich aber auch dafür Sorge trägt, dass dieser Stadtteils und sein Jugend- und Nachbarschafts-Zentrums, oder der Treffpunktes Rötenb-erg, wie ja jetzt dieses Haus und die damit verbundene Arbeit bezeichnet wird, ein gutes Image erhält und bewahrt. Man soll sich ja nicht selber loben, aber ich finde, dass bei der Gründungsversammlung ein in seiner Zusammen-setzung idealer Vorstand gewählt wurde, mit Günther Höschle als 2. Vorsitzenden, der als Stadtrat zugleich auch Verbindungsglied zum Rathaus und zu den politischen Gremien ist.

 

Rubrik mit schönsten Aalener Geschichten (8):
Frauen mit Schwäpo-Bild anno 2013 gar "nicht zufrieden":
Die lustigen Frauen der Kinderbedarfbörse aus  Hü-
ttlingen lieben "Gerhard" und "Spenden für Tafel"

War schon eine besondere Stunde in der Tafel: "Gerhard hat
uns Frauen den nachträglichen Weihnachts-Wunsch erfüllt"





Aalen/Hüttlingen.
Dienstag den 30. Dezember 2014 um 10 Uhr in Aalen vor der "Tafel": Etwa 40 Arme und Flüchtlinge warteten vor der  "Tafel" auf den Einlass, um billig einkau-fen zu können (weniger als die Hälfte im Supermarkt) und wenigstens zu Neujahr die Fa-milie mit Essen zu versorgen, während die Reichen in Aalen an Neujahr Kaviar und teuersten Sekt auftischen und kein Wort der Barmherzigkeit über ihre Lippen bringen. In der Tafel im Vorraum haben zu dieser Stunde schon die fleißigen Frauen und Männer und ein Jugendlicher eine Menge Gemüse und Früchte sortiert und die gerade eben mit dem weißen Tafel-Auto angelieferten Waren ges-äubert und schon in den Laden gebracht. Während-dessen der Vorsitzende des Fördervereines des Tafelladens der evangelische Stadtpfarrer Bernhard Richter (man nennt den SPD-Kreisrat den Papst der Armen der Ostalb) zwar pünktlich zum Presse-Termin durch die Hintertüre erschien aber ein bißchen nervös wirkte, denn an diesem Tag und just zur Stunde der Tafel-Eröffnung wollten die Frauen der Kinder-bedarfsbörse aus Hüttlingen der Tafel einen Scheck über sage und schreibe 1.750 Euro über-geben. Das erlebt Pfarrer Richter nicht alle Tage und in dieser Rek-ord-Höhe. Aber: Die Frauen der Kinderbedarfsbörse Hüttlingen waren noch nicht alle (etwa 9) da und steckten wahrscheinlich im Schnee fest, weil ja in Aalen auch an diesem Tag fast kaum geräumt wurde. Aufatmen des Stadt-pfarrers, dem die "Tafel" und die "450 Armen der Ärmsten" täglich sehr am Herzen liegen, zumal in der Tafel der komplette Bedarf eines modernen Supermarktes erg-attert werden kann, wenn die Aalener Discounter auch ihre Herzen zum Jahres-fest öffnen und es wurden alle auch diesmal satt. Die Frauenriege aus Hüttlingen war in Wind-eseile komplett und im Tafel-Laden wurde es wegen des hohen Andranges der Armen mit Berechtigungs-Schein sch-on ein bißchen eng.

 

In Sri-Lanka von Regierung tödlich verfolgt u. Tsunami-Opfer:
Vor zehn Jahren verloren 230.000 Menschen
beim "Tsunami" ihr Leben: Es kam viel Hilfe
Überlebende aus Sri-Lanka klagten trotzdem in der Aalener
Stadtkirche öffentlich an: "Warum geht das Morden weiter?"




Aalen. Der Tsunami vom 26. Dezember 2004, ausgelöst du-rch ein Seebeben im Indischen Ozean, löschte ganze Landst-riche aus. Mehr als 230.000 Menschen kamen durch die gigantischen Flutwellen ums Leben. Vor allem in Indien, Thailand, Sri Lanka und Indone-sien wurden Tausende Kilometer Küste verwüstet. Das riesige Ausmaß der Katastrophe führte zu einer noch nie da gewesenen Spendenbereitschaft: 44,7 Millio-nen Euro gingen an die Diakonie Katastrophenhilfe. Damit konnte das Hilfswerk mit seinen Part-nern vor Ort 109 Projekte umsetzen. Trotz aller Hilfe die den Menschen auch im betroffenen Sri Lanka zuteil wurde "geht in Sri  Lanka das Morden der Regierung gegen Tamilien weiter", lautete die öffentliche Anklage der etwa 380 Tamilien die im Ostalbkreis leben, lautete der öffentliche Vorwurf des Tamilen-Sprechers Muhtu für den Ostalbkreis: "Deshalb", veranstalten wir heut-e am  26. Dezember 2014 um  10 Uhr in dieser  Stadtk-irche in Aalen einen gemeins-amen Gedenkgottesdienst, bei dem die Tamilische Schule mitwirkt". Im Anschluss gab es einen Schweigemarsch zum Marktbrunnen, bei dem auch noch Worte des Gedenkens gesprochen wurden. Danach wurde bei einer Tasse warmem Tee miteinander ins Gespräch gekommen und auch wieder das Morden in Sri Lanka wie be der Mahnwache 2014 ange-klagt. Es war eine Katastrophe mit vielen traurigen Superlativen. Der Tsunami vom 26. Dezember 2004, ausgelöst durch ein Seebeben im Indischen Ozean, löschte ganze Landstriche aus. Mehr als 230.000 Menschen kamen durch die gigantischen Flutwellen ums Leben. Vor allem in Indien, Thailand, Sri Lanka und Indonesien wurden Tausende Kilometer Küste verwüstet. Das riesige Ausmaß der Katastrophe führte zu einer noch nie dagewesenen Spendenbereitschaft: Allein in Deutschland wurden 670 Millionen Euro für die Opfer gespendet - 44,7 Millionen Euro davon gingen an die Diakonie Katastrophenhilfe. Damit konnte das Hilfswerk von 2005 bis 2009 mit seinen Partnern vor Ort 109 Projekte umsetzen. Die Hilfe konzen-trierte sich auf die besonders stark betroffenen Länder Indien, Indonesien und Sri Lanka. Ein kleiner Teil der Mittel floss nach Bangladesch, Myanmar, Somalia und Kenia. Das Opfer des Gedenkgottesdienstes in Aalen ging an Flücjtlingshilfe. 



 

Nur wegen Foto in allen Veranstaltungen wo nur er dabei ist:
Krawallgebürsteter e
v. Oberstudienrat störte
unchristlich Tsunami-Gedenk-Gottesdienst

Es steht schon in Bibel für Christen: Wer Dir eine auf die Ba-cke schlägt halte die andere Wange hin: Staunen des Dekans



Aalen.
Es ist wieder einmal geschehen und  das nicht zum ersten Mal in  der Aalener Stadtkirche: Ein etwa 70-jähriger krawallgebürsteter und schlag-bereiter Oberstudienrat mit wei-ßen Haaren und dem Anspruch die Kirche in Aalen gehört ihm und  sonst niemandem auch nicht der Presse die für die berichtet die nicht da waren hat schon desöfteren zentrale Gott-esdienste der evangelisch Kirch-engemeinde in Aalen gestört (ich habe ihn allerdings nur zwei Mal erlebt und nur einmal "staunte" am Freitag 26. Dezember 2014 beim Tsnuami-Gedenkgottesd-ienst darüber auch Dekan Ralf Drescher): Der Krawallgebürs-tete Oberstudienrat erhob sich von der Kirchenbank während der Predigt von Stadtpfarrer Bernhard Richter und rannte im Hundert-Meter-Lauf-Schritt zur Presse am anderen Ende des Kirchen-schiffes und brüllte für alle etwa 150 Tamilien und 100 weiteren Gottesdienstbesucher: "Ich habe es Ihnen schon einmal gesagt: Hören Sie auf mit dem Foto-grafieren" und ich antwortete ihm verächtlich weil er ja schon zum Sterbe-Semester gehört: "Junge setzt Dich wieder hin". Das hat ihn zum Schweigen gebracht und die AIZ hat weiter fotografiert, denn wo kommen wir denn hin wenn in einer öffentlichen Veranstaltung ein Krawallgebürsteter Oberstudien-rat bestimmen darf wer foto-grafieren darf oder nicht? Schließlich haben außer der AIZ etwa 12 tamilische Fotografen auch Bilder geschossen. Nun mag man sich fragen, was in dieser sehr peinlichen 2. Situation des Oberstudienrates beim Anschlag auf die AIZ und Gedenkfeuer für den Tsunami Pfarrer Richter machte: Richter unterbrach etwas schockiert seine Predigt - an der es auch nicht liegen konnte dass der Oberstudienrat eine Schau abzog - für etwa 10 Sekunden und wartete bis sich der Krawallgebürstete Oberstudien-rat wieder auf seine harte Holz-Sitzbank am anderen Ende des Kirchenschiffes gesetzt hatte und machte dann weiter als sei nichts geschehen. Dekan Ralf Drescher hatte einen solch en Vorfall in seiner jungen aber sehr erfolgreichen Amtszeit erstmals erlebt - ich zum zweiten Mal. Das erste Mal bin ich wie es eben ein Christ tut über ein solches Attentat hinweg gegan-gen die Gedenkfeier aufzumi-schen, aber "wehret den Anfängen " (dem stimmten mir viele Kirchenbesucher im Anschluss zu - "und halte ihm nicht die andere Wange hin..." denn wo kommen wir den hin wenn ein krawallgebürsteter Oberstudienrat bestimmen dürfte was  auch und er weltweiten Presse AIZ abgebildet werden darf und was nicht? 

 

Vorher gab's noch "Schweigemarsch durch die Aalener City":
"Mord der Regierung schlimmer als Tsunami
u. deshalb Gedenk-Stein auf dem Marktplatz"
Sprecher Muthu: "Nicht nur Naturkatastrophe vor zehn Jahren
hat Tod und Verwüstung auf Sri Lanka nach sich gezogen"





Aalen.
In der fast vollbesetzten Aalener Stadtkirche in Aalen hat am Freitag dem 26. Dezember der Sprecher der 300 Tamilen der Ostalb Herr Muthu zum Gedenk-gottesdienst eine rede gehalten die alle bewegte und gleichzeitig erzürnte: Bevor drei Tamilen-Pärchen Gebete in ihrer Heim-atsprache sprachen (eine davon hat jeweils den sinn und das Ziel des Gebets-Thema in deutscher Sprache übersetzt). Im Mittel-punkt stand aber nicht nur die Predigt von Pfarrer Bernhard Richter. Mit zehn Kerzen haben die Ostalb-Tamilen an den Tod der Männer und Frauen in Sri Lanka vor zehn Jahren gedacht. Die AIZ veröffentlicht die Rede vor dem Schweigemarsch des Tamilen-Sprechers Muthu wörtl-ich weil seine Kernaussage "Mord der Natur ist schlimmer als Tsunami und deshalb Ged-enkstein und Sri-Lanka-Tee auf dem Marktplatz" nicht nur uns alle trifft, sondern auch die Reg-ierung in Sri Lanka, welche auch die AIZ liest und vielleicht einmal darüber nachdenkt warum in Sri Lanka immer noch so viele Menschen ermor-det und vergewaltigt und verf-olgt werden: Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aalen, Sehr geehrter Pfarrer Richter, liebe Gem-einde, In diesen Tagen jährt
sich die Tsunami Katastrophe Süd-asiens zum 10. Mal. Wir erinnern uns: Bereits seit Dezember 2004 rechnet die Weltöffentlichkeit mit mindestens 230.000 Toten darunter auch viele Ausländer und Urlauber aus aller Welt. Allein in meinem Land kamen 30.000 Menschen ums Leben", sagte der Tamilen-Sprecher Muthu am 26.12. 14.

 

Sämtliche Konfirmanden holten sich auch das "Heilige Licht":
"Heilige Licht aus Bethlehem" ist Dank Aal-
ener Pfadfinder seit Sonntag auch in Aalen

Licht aus Bethlehem gibt nicht nur in allen Aalener Kirchen
Segen der Weihnachtsbotschaft weiter sondern auch "privat"




Aalen
. Seit Sonntag 14. Dezember 2014 das Heilige Licht aus Bethlehem direkt im Aalener Hauptbahnhof um 18,24 Uhr pünktlich einge-troffen und war aus Stuttgart nach Aalen von den Pfadf-indern abgeholt worden und ist auf der Fahrt nach Aalen bestens bewacht worden. In Aalen wurden die Pfadfinder und Begleiter auf Gleis zwei  auch von Aalens Evange-lischem Stadtpfarrer Bernhard Richter empfangen worden und schon  hatten sich fast hundert Zuschauer auf dem traditio-nellen Gleis eins versammelt um das Heilige Licht nicht nur zu begrüßen, sondern es in alle Ecken und Winkel der Stadt Aalen zu tragen und dort auch in allen Kirchen zu entzünden, oder aber in priv-aten Wohnungen ein echtes Heiliges Licht - das in Beth-lehem angezündet worden war - am Weihnachtsbaum aufzust-ellen und so den Segen der Weihnachtsbotschaft zu erh-alten. So wie eingangs besch-rieben hätte es eigentlich laut Protokoll wie in jedem Jahr ablaufen müssen, aber es kam ganz anders als geplant: Der neue Bahnhof hat seine Gestalt angenommen wieder  mit der Bücherei und Bäckerei und vor dem Hauptbahnhof wenigsten an der Spitze eingeschaltete elektrische Leucht-Kerzen. Die Spannung war um 18,24 Uhr groß: 

 

Pfarrer und Pfarrerin in ungewohnter Rolle der Bedienung:
Für evangelische und treue Mitarbeiter zur
Ehrung ein Glas Sekt und fürstliches Essen

Pfarrer Uwe Quast überreichte mit Kollegen allen im Besu-
chsdient tätigen Rose und dankte "für ganz wichtigen Dienst"



Aalen.
Die Evangelische Ki-rchengemeinde nimmt in jede-m Jahr den International-en Tag des Ehrenamtes zum Anlass, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum einem Fest einzuladen. Damit soll, so Pfarrer Uwe Quast in seiner Begrüßung, deutlich werden, dass die Arbeit große Wertschätzung erfährt. Nach dem geistlichen Impuls von Pfarrerin Caroline Bender (Martinskir-che) bedienten die Pfarrerinnen und Pfarrer ihre Mitarbeiter mit einem sehr gut-en Abendessen vom Landgast-hof Bieg in Neuler. Auch in diesem Jahr wurde stellvertret-end für die ganze Mitarbeiter-schaft eine bestimmte Gruppe geehrt. Pfarrer Uwe Quast über-reichte mit seinen Kollegen allen Mitarbeitern im Besuchs-dienst eine Rose und dankte Ihnen für einen ganz wichtigen Dienst in der Gemeinde. Im Anschluss gelang es Pfarrer Marco Frey, alle bei einem Quiz mitzunehmen zu schweren bis heiteren Fragen nach dem Vorbild der einstigen Sendung „Der große Preis“.

 

Lebendiger Adventskalender mit mehr als 50 Teilnehmern:
Engel hatte wegen traurigen Menschen Trän-en in Augen und spendete Weihnachtslicht

Evangelische Kirchengemeinde Aalen nahm "Tag der Ehrenamtes" zum Anlass Mitarbeiter zu ehren u. zu Bewirten




Aalen.
Es waren mehr als 50 Teilnehmer - darunter Aalens Stadtpfarrer Bernhard Richter und die Pfarrerin der Martins-kirche und weitere evangelische Pfarrer die ebenso wie die AIZ staunten: die Zahl der Besucher des täglichen Adventskalenders haben nicht abgenommen seitdem der Lebendige Adven-tskalender  im Dekanatsgar-ten festlich eröffnet wurde, sondern die Besucherzahlen haben zugenommen und auch die Weihnachts-Geschichten, 100 Leder und Texte wurden ausgiebig genutzt. Eine Ge-schichte ging jedem ans Hart: Als der Engel auf die Erde kam und sah, dass die Menschen nur noch traurig sind hat der Engel einfach das Weihnachtslicht der Engel auf der  Erde gelassen - natürlich mit einer  Träne in den Augen: die Menschen waren wieder  glücklich und haben vor dem Ökumenischen Gemeindezentrum hunderte von Lichtern im Freien und als Stern an der Kirchenwand des Ökumenischen Gemeindezentrums aufleuchten lassen.

 

Schwäpo-Chefredakteur. Ex-Dekan Erich Haller u. Mesnerin:
Dekan Drescher hat neue Türen geöffnet und
sich sein Lieblingslied Nummer 4 gewünscht
Stadtpfarrer Richter hat  Türen geöffnet: Beim Schuldner in
Not und Herzkranken "der Weihnachten nicht mehr erlebt"?




Aalen. Der Start des "Leben-digen Adventskalenders" pünktl-ich ab sofort wie jeden Tag bis zum 24. Dezember 2014 begann tatsächlich "lebendig und in der Ökumene" am Montag, den 1. Dezember 2014 im fast überfü-llten "Dekanat-Garten" und es kamen viele Menschen, die auch Türchen öffnen möchten und dieses Mal ein Liedbuch mit 100 Liedern und Texten in die Hand bekommen haben die sie tief berührten: Groß und Klein überstanden die Kälte, der Atem bildete Nebel und vorne am Eingang des Dekan-ates standen im jeweiligen Talar Aalens Anwalt der Armen der Ärmsten (Tafel) Stadtpfa-rrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter, Dekan Ralf Drescher und die Pfarrerin der  Marti-nskirche und dangen eifrig die Lieder mit, wie zum Beispiel die Kleinsten mit ihren Muttis, oder Ex-Dekan Erich Halle, oder der Schwäpo-Chefredak-teur, oder aber wie sämtliche Fotografen von Schwäpo, Aale-ner Nachrichten und natürlich Chefredakteur Dieter Geissba-uer von der AIZ. Bei allen haben die hohen Geistlichen Herzen aufgestoßen und auch bei den-en die es nicht wissen wo-llten: Auch in Aalen gibt es zur Weihnachtszeit viel Not und grausame Armut vor allem bei den Kindern. Stadtpfarrer Bern-hard Richter ist auch Notfall-Seelsorger der Ostalb und ständig zu den schlimmsten Todesfällen auch in der Weihn-achtszeit Tag und Nacht einsat-zbereit, hatte wieder einmal klar gemacht dass das tägliche Leben die größten Geschichten schreibt und Tore öffnet: "Heute war ich bei zwei Menschen bei denen die Tore weit geöffnet sind trotz aller Not und unterschiedlichster Lebens-Sorgen: Einem Mann der bettelarm ist und einem Kranken, von dem ich nicht weiß ob dieser menschliche Türöffner am Ende noch Weihnachten 2014 überleben wird".

 

Dekan Pius Angstenberger hielt lange Dank-Abschieds-Rede:
"Päpstliche Dankes-Botschaft aus Rom" für
den Ostalbklinik-Seelsorger Heinrich Erath
Auch Krankenhausdirektor Schneider dankte am Samstag in
der Salvatorkirche: Buch "Kein Schatten ohne Licht" beliebt

Aalen.
Viele Dankesworte gab es am Samstag den 29. November nach dem ökumen-ischen Gottesdienst der Aale-ner Kirchen in der Salvator-Kirche in Aalen für den aus-scheidenden Pastoralreferent-en Heinrich Erath, der vor allem im  Ostalbklinikum als Seelsorgen zwischen Leben und Tod vermittelte "und durch seine einige Sprache die das Volk verstanden hat segens-reich wirkte", sagte zum Ab-schied unter anderem Dekan Pius Angstenberger und ließ die "Päpstliche Dankes-Botsch-aft aus Rom für den beliebten und segensreichen Seelsorger Heinrich Erath" durch die Mesnerin in Deutscher Sprache verlesen. Darin wird zum Ausd-ruck gebracht dass Erath ein treuer und geradeliniger Diener Gottes und ein Vorbild ist und vor allem durch seine Kontaktf-reudigkeit und Bibel-Auslegung kein einziges Kirchenmitglied zum austritt bewogen, sondern viele neue Kirchenmitglieder begeistert hat. Unter dem Beifall der etwa 200 Zuhörer im Kirchenschiff übergab Dr. Angstenberger außer dem Wein und ein Wunsch-Abonnement und natürlich eine Flasche Wein mit dem Wunsch dass "unser Heinrich Erath" der Katholischen Kirche noch lange als Pensionär erhalten bleiben möge. Unter den Gratulanten befanden sich auch viele Pfarrer und Pastoren der 10 Aalener Kirchen aber auch zwei Schwestern, die dem Krankenhaus-Seelsorger eines bescheinigten: Erath habe wie kein anderer Gottes Wort auch in seiner Krankenhaus-Kirche im Ostalbklinikum in Aalen verkün-det. Auch der evangelische Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter, der zuvor zusammen mit Heinrich Erath den "Ökumenischen Gottesdie-nst" zelebrierte und dabei die Türen die jeder aufmachen sollte mit Gottes Kraft ins rechte Licht stellte (wir berichteten gesondert noch darüber), brachte seine hohe Wertschätzung für Erath zum Ausdruck. Natürlich ging man nicht sofort nach den vielen Dankesreden vom Kirchengem-einderat oder Dekan Angstenberger einfach auseinander, sondern hatte noch viel Gesprächsstoff und nutzte die Gelegenheit unkonfessionell über die Glaubensgrenzen hinweg "unter Schwestern und Brüdern" (Zitat von Stadtpfarrer Bernhard Richter aus dem Ökumenischen Gottesdienst Erinnerungen auszutauschen und vor allem die Worte des Dekans "Lieber Heinrich Du hast auch ein Busch geschrieben das im Verlag des Ostalbklinikums verlegt wur-de: Kein Schatten ohne Licht".

 

Die "Ökumene" lebt nun  in der Stadt Aalen munter weiter:
"Kirche gemeinsam gestalten: Geschlossene
ene Aalener Türen nun  gemeinsam öffnen"

Die gesamte Kollekte kommt den "Ärmsten der Armen" der
Aalener "Tafel" zugute bei denen trotzdem Türen sich öffnen




Aalen. Es waren fasst nur hunderte Gottesdienstbesu-cher aber um so beeindru-ckender: Es wurden neue Tür-en aufgestoßen und das in einer vorbildlichen Atmosph-äre, als am Samstag den 29. November 2014 die Arbeitsge-meinschaft der 10 Christlicher Kirchen (ACK) in Aalen von der Volksmission bis zu den Baptisten gemeinsam mit den Katholiken in Anwesenheit von Dekan Dr. Pius Angstenberger und Aalens Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Ritter (auch Vorsitzender der Tafel in Aalen und Anwalt der Ärmsten)  im Sinne der Ökumene in Aalen mit einem der schönsten ökume-nischen Gottesdienste gemeins-am der Advent 2014 eröffnet wurde: Die erste Kerze auf dem Altar wurde entzündet und Ostalbklinik-Geistlicher Heinrich Erath und Pfarrer Richter stellten gemeinsam in ihren Predigten das Ziel vor: ""Kirche gemeinsam gestalten: Geschlossene Aalener Türen nun  gemeinsam öffnen" was letzten Endes bedeutete, dass diese gelebte Ökumene, Gemeinsamkeit und Nachbar-schaft und damit die Ökumene durch An von neuen Türen nicht nur weiter lebt, sondern ein Vorbild für alle Kirchen in Baden-Württemberg weiter gilt. Damit dies auch die Tausenden die nicht dabei waren nachvollziehen können werden wir über diese außer-gewöhnliche gemeinsame Adv-ent-Eröffnung 2014 ausführlich und über die gemeinsamen Predigten der katholischen und evangelischen Vertreter als Stellvertreter Gottes ausführlich berichten: "Geschlossene Türen neu aufstoßen und zwar mit der Kraft Gottes" lautete das Hauptthema und wurde so gut erläutert, sodass jeder der dabei war die Ratschläge in den eigenen Glaubensweg - ob katholisch oderevangelisch - auch in der täglichen Welt des Alltages einbauen und realisi-eren kann. Stadtpfarrer Richter: "Wie gut, dass auch die kleinen Kirchen im Advent öffnen" und blendete in seine "Kindheitstage und Erinnerungen zurück", sodass diese Gedank-engänge jeder nachvollziehen konnte: "Am Vorabend des Heiligen Abends haben wir doch fast alle den 24. des Adventskalenders einen Tag vorher aufgemacht, damit der Weihnachtstag und die Bescherung einen Tag früher kom-men". Viele nickten zustimmend. "Es ist und war schrecklich, wenn sich eine Türe im Kalender nicht öffnete, aber andererseits war und ist es schlimm, wenn sich die geschlossenen Türen im Leben und im Adventskalender nicht immer öffnen ließen und sich die Menschen sehr weh tun., wenn sich zum Beispiel Kinder mit den Eltern im Streit befinden und sich die Türen deshalb nicht öffnen lassen".

 

Etwa 1.000 sternförmig angeordnete Gaben in der Turnhalle:
Über 30 Galgenberg-Realschüler sammelten
klassenweise Lebensmittel für "Tafel-Arme"
Beitrag zur Rücksichtnahme auf andere die arm sind und sich nicht alle Lebensmittel kaufen können: "Vorbilder der Ostalb"


Aalen.
Es war schon ein Rie-sen-Spektakel als der "Chef" der evangelische Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Ritter (SPD) und die drei Pressevertreter bzw. Fotografen in Begleitung der Schulleitung am Montag dem 17. November 2014 um 12,30 Uhr die Turnhallen betraten und schon von oben auf der Empore erkennen konnten: Hier freuen sich Schulkinder die sich ernste Gedanken darüber gemacht haben, dass gerade zur Weih-nachtszeit 2014 nicht nur die Armen der Ärmsten Deutschen von 450 Kartenbesitzern, sond-ern auch Flüchtlinge aus Syrien oder überall in der Welt wo es heute noch täglich Kriege gibt, just zur Vorweihnachtszeit nichts zu essen haben, oder sich nur in der Aalener "Tafel" nur Waren billig einkaufen können, welche im Ablaufdatum aussortiert wurden, aber noch ohne Bedenken genießbar in den Regalen stehen. Die Schü-ler der Galgenberg-Realschule wissen heute schon dass das Leben nicht allen Menschen Reichturm oder ein auskommen beschert. Deshalb haben sie sich vor Orts im Kocherladen, der "Tafel", jeweils in kleinen Gruppen live informiert, wie arm diese Menschen sind die hier her kommen müssen um die Familien wenigstens satt zu bekommen. Auf der anderen Seite war es aber auch eine Wohltat für die Armen nicht ausgestoßen zu sein als sie von den Schülern befragt wurden wie es ihnen geht und wie es kam dass sie in die Armut abgerutscht sind. Denn dies kann jedem passieren, so das Fazit. Aus Sicht des "Chefs" Pfarrer Bernhard Rich-ter und der Befragten steht nicht im Wege die Kontakte zw-ischen den Schülern und den Armen auch 2015 in kleinen Gruppen fort zu setzen: Die Armen schämen sich nicht in ihrer Lage und sie empfanden es als sehr rücksichtsvoll, dass die Schüler eines gelernt haben: Auch die Armen sind Menschen mit Würde, die sie Dank der Tafel weiter behalten können.

 

"Bekennen auch unsere Schuld u. Versagen unseres Volkes":
Nur ca. 60 Menschen bei der Gedenkfeier am Sonntag auf dem Judenfriedhof in Ellwangen
Pfarrer Bernhard Richter am Sonntag:  "Genau so verneigen
wir uns auch vor allen die damals nicht weg geschaut haben"


Aalen.
Auch die Juden haben es verdient mit ihrem Tod nicht in Vergessenheit zu geraten. Deshalb fand am Sonntag dem Volkstrauertag 2014 auf dem Judenfriedhof in Ellwangen eine Trauerfeier  statt, der - im Gegensatz zu Aalen auf der Schillerhöhe am Aalener "Krieg-erdenkmal" - leider nur ca. 60 Zuhörer gezählt wurden, darunter auch Ellwangens OB Karl Hilsenbek. Nur schade dass nicht mehr Ellwangener die hervorragende Gedenkrede des Aalener Stadtpfarrers und Kreisrates Bernhard Richter hören konnten weil sie fern blieben im Kampf um den Frieden in der Welt. Deshalb hat sich die AIZ kurzfristig entschlossen die Gedenkrede des Aalener evangelischen und beliebten Pfarrers Bernhard  Richter - weil volksnah und verstöndlich für das Volk - leider nicht hören konnten. Da wir davon ausgehen dass die AN in Ellwangen und die Schwäpo die Rede nicht abdrucken und OB Hilsenbek keinen Platz auf der Internetpräsenz der Stadt findet druckt aktuell nur die AIZ diese Rede ab, die jeder lesen sollte:
Gedenk-rede am Volkstrauertag, 16. November um 14 Uhr auf dem Jüdischen Friedhof in Ellwan-gen: Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Ellwangen, liebe Freunde des Friedensforums: Wie gut, dass es Tage gibt, an denen wir zurückblicken.

 

450 Ärmste der Armen in Aalen mit Bezugs-Schein danken:
Barmherzigkeit ist nicht Jedermanns Sache
aber bei REWE in Essingen nun "vorbildlich"
Stadtpfarrer Bernhard Richter konnte mit dem Tafel-Team pr-
all gefüllte Tüten von Großspender REWE entgegen nehmen


Essingen
Barmherzigkeit ist ja eine gute Sache und vorbildlich, aber wenn man für die Ärmsten der Armen der Aalener Tafel etwas tun kann, dann macht dabei REWE in Aalen das Rennen: Gemeint ist Rewe in Essingen der Familie Brehmer und REWE im Aalener Hasennest. Im Hasennest wurden schon zum zweiten Male von den Kunden Lebensmittel für die Tafel gespendet und nun hat man sich dieser lobenswerten Tugend auch im kleineren aber durchaus würdigen und städte-mäßigen Großmarkt im Angebot gemessen konkurrenzlos, beso-nnen und Taten statt wortlose Reden folgen lassen. Auch hier wurde fleißig von den Kunden gesammelt und die Barmh-erzigkeit freiwillig eingefordert und deshalb war es auch kein Wunder dass am Samstag den 6. November 2014 nicht die gesamte druckende Aalener Presse zum Foto-Termin und zur Übergabe angetreten war, son-dern auch der Aalener Stadtpf-arrer Bernhard Richter (SPD) für die evangelische Kirche. Merke: In Essingen gibt es zwar noch eine Konkurrenz am Ortseingang "Penny" aber da hat man sich der Barmherzigkeit noch nicht hingegeben und engagiert und sollte sich am REWE-Beispiel Essingen ab sofort orientieren.

 

OB Rentschler verzichtete wegen Sicherheit auf  "Baggerbiß":
"Nachbarschaftszentrum als das Beispiel wie
man Bewährtes mit Neuem verbinden kann"
OB Rentschler u. Sozialdezernent Rettenmaier sind sich ein-ig: Ja zum Sparen aber "Teffpunkt Rötenberg" ist uns wichtig


Aalen.
Zum offiziellen "Start-chuss" Umbau des "Teffpunkt Rötenberg" waren sie sich erstmals nicht ganz einig, aber auch die Prominenz staunte wenn es um soziale Verantw-ortung geht sich Sozialdezern-ent Josef Rettenmaier (Ost-albkreis), Baubürgermeist-erin Jutta-Heim-Wenzler, Stadtp-farrer und Kreisrat Bernhard Richter (1. Vorsitzender), Stadträten Höschle und Albre-cht Schmid, oder dem Sprech-er der Aalener Schulleiter Karl Frank (Schillerschule Aalen) und Aalens OB Thilo Rentschler, einig sind und zus-ammen stehen: Rettenmaier juckte es in den Fingern und schlug vor, "Herr Oberbür-germeister jetzt könnten wir eigentlich gemeinsam den Baggerbiss vornehmen" und OB Rentschler dachte für 5 Sekunden nach und lehnte leider ab: "Ich glaube das wäre zu gefährlich..." Dafür aber gab es für die Presse ein Integrations-Foto und ein defti-ges Frühstück mit schwäbi-schen Brezeln und Kaffe im alten Gebäude, das fast ganz geräumt ist und wo schon die inneren Bauarbeiten bereits begonnen haben. Einigkeit bestand auch darüber, dass - so OB Rentschler in seiner Ansprache draußen vor der Baustelle - "auf dem Röten-berg wertvolle Sozialarbeit geleistet wird". Zum 1.1. 2014 habe in der sozialen Verantwortung die Stadt Aalen bereits die Trägerschaft für das Jugend- und Nachbarschafts-zentrum Rötenberg überno-mmen.   
Der „Treffpunkt Röt-enberg", wie das ehemalige Jugend- und Nachbarschaftsz-entrum nun heißt, sei mitt-lerweile jedoch in die Jahre gekommen. Um weiterhin gute Bedingungen für die wertvolle Arbeit auf dem Rötenberg zu schaffen, werde das Gebäude in der Charlottenstraße 19 nun bereits saniert, erweitert und ertüchtigt. OB Rentschler weiter: "Bald erscheint die Sonne über dem Rötenberg wieder und zwar noch stärker als heute". Das Besondre an diesem 150.000 €-Projekt sei nicht alles dem Erdboden gleich zu machen was sich in 40 Jahren bewährte und für Millionen neu zu bauen, sondern "ein Aalener Beispiel für Bundes- und Landesebene.

 

Aalener Stadtpfarrer Richter staunte über so viele Spenden:
Sogar Schwäpo-Fotograf legte Lebensmittel-
Spenden in den Aktions-Wagen der "Tafel"
Zahl der "Berechtigungs-Scheine" also der "Ärmsten der Arm-
en" inklusive Flüchtlinge erhöhte sich in Aalen nun auf 458"





Aalen/Hüttlingen.
Überrasch-ungen waren am Samstag den 18. Oktober 2014 um 13 Uhr im E-Center im Hasennest auf der Tagesordnung und dokumentier-ten, dass die Aalener ihre Herzen für Spenden öffnen wenn es um die Ärmsten der Armen der Aalener "Tafel" geht, zumal sich die Zahl derer drastisch von 300 erhöhte auf 458 Berechtig-ungsscheine (inklusive vieler neuen Flüchtlinge): Plötzlich le-gte sogar der Schwäpo-Fotograf drei kleine Lebensmittelspenden in den Einkaufwagen der Tafel und nicht nur der evangelische Aalener Stadt-Pfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter konnten es erfreut melden, sondern auch die Frauen aus Aalen die mitwirkten: "Die Aalener spenden unaufhörl-ich..." natürlich auch weil Stadt-pfarrer Bernhard Richter erst-mals sich Stunden an den Stand stellte und so eine Men-ge Spenden mit den Frauen aus Hüttlingen einsammelten: In wenigen Minuten waren ganze Lebensmittel-Container und Spenden-Einkaufwagen gefüllt und alle die etwas abgaben als sie von den E-Center-Kassen kamen und spendeten öffneten ihre großzügigen Herzen für die "Armen der Ärmsten".

 

"In Ghana gilt den Senioren die höchste Ehre der Jugend":
Pfarrer Quast: "Schimpfen Sie bitte nicht als
Senioren auf die Jugend sondern ehren sie"
Am runden "Brunnen-Altar" versicherte Dekan Drescher: Die
Bezeichnung "Altehrenfest" wird trotz moderner Zeit bleiben





Aalen.
Um es vorweg zu nehmen: Dekan Ralf Drescher hat sich trotz Diskussion mit der Jugend (auch mit seiner Tochter und Gotteskind Hanna) dafür ausgesprochen, den Nam-en des traditionellen Altehrenf-estes nicht zu verändern, weil die Ehre für unsere Senioren in der Tat im Mittelpunkt steht und so die Jugend die Chance hat auch ihre ehre den Senioren zu erweisen, wie dies einige Konfir-manden der Aalener Stadtkirche von Pfarrer/Kreisrat Bernhard Richter durch Mithilfe und Beistand gegenüber den Sen-ioren auch getan haben. Dieser Dank an die Senioren drückten aber auch Dekan Ralf Dre-scher, die evangelischen Pfarrer/in (Ma-rtinskirche) und Stadtpfarrer Richter von der Aalener St-adtkirche so aus, indem sie Gespräche mit den Senioren während der nächsten Stunden führten und - wenn es notw-endig war - natürlich auch den Rollstuhl selbst in den Saal und zur glanzvollen Ehrung führten und damit unsere Senioren auch ehrten. Aber auch Konf-irmanden der Aalener Stadtki-rche haben beim Altehrenfest mitgeholfen zu bewirten und mit den Senioren ein "Schwätz-chen" zu führen oder gar leckeren Kuchen und Kaffee zu kredenzen. Es gehört schon zur Tradition und hunderte Senioren kamen oder ließen sich in den Saal fahren: In jedem Jahr lädt die Evangelische Kirchengem-einde alle Gemeindeglieder, die 70 Jahre und älter sind, am ersten Sonntag im Oktober ein zum Altenehrenfest ein. In diesem Jahr fand es im Ökum- enischen Gemeindezentrum Peter und Paul, Auf der Heide 3, statt. Ein Gott-esdienst, die Ehrung der ältesten Besu-cher, Kaffee und Kuchen, und Musik zum Zuhören und Selbersingen haben diesen erlebnisreichen Nachmittag am Sonntag den 5. Oktober 2014 geprägt: Besonders die Predigt des Hausherren Pfarrer Quast hatte nicht nur die Senioren beeindruckt: Es ging um die Distanz zwischen der Jugend und dem Alter die immer geringer wird und um das Wasser im Brunnen, das alleine kein Überleben sichert, sondern nur wenn andere Nahrung wie Brot und die Bibel hinzu kommen.



 

In der Stadt Aalen : St. Maria und St. Gangolf heute besucht:
Dekan Drescher staunte über Erntedank gab-
en in Aalen, Trochtelfingen, Benzenzimmern
Aber auch bei Gottesdienst in Goldburghausen gab's herrliche Früchte als Dank für Gott: "Martinkskirche" erhielt "sehr gut"




Aalen.
Erntedank war im gesamten Ostalbkreis am Sonn-tag dem 5. Oktober 2014 im Mittelpunkt: Selbst Dekan Dre-scher hatte so etwas noch niemals in dieser Fülle erlebt und am Ende seiner Rundreise im Dekanat in Benzenzimmern, Riesbürg-Goldburghausen und vom Gemeindefest in Trochtelf-ingen der AIZ zurecht mit großem Stolz im Ökumenischen Gemeindezentrum in Aalen auf die Frage: "Werden die Ernte-gaben in einigen Kirchen auch bei den Katholischen oder Evan-gelischen geringer weil die Menschen immer ärmer werden und deshalb wenige Dankes-gaben unter den Altar legen können" mit leuchtenden Augen: " Sie können es kaum glauben: Als ich heute in Benzenz-immern und Goldburghausen die Erntedankgottesdienste  besu-chte, aber auch beim heutigen Gemeindefest in Trochtelfingen waren die Erntegaben so wie es Gott gebührt: Reichlich, viel-seitig und gerade auf dem Land gilt eben auch im Glauben geben ist seliger als nehmen".  Aber auch im Ökumenischen Gemeindezentrum Peter und Paul hatte der Hausherr Pfarr-er    Quast (evangelisch) eine reichliche Anzahl von Erntefrüchten zusammen getragen und den Dank der Gemeindemitglieder an Gott am runden Altar aufgetischt und so kam es, dass die rund 400 Senioren anlässlich des "Altehrenfestes" staunen konnte wie sehr auch Bürger der Kreisstadt Aalen Gott mit Erntegaben Dank aussprachen: "So üppig wie hier waren früher überall die Erntegaben vor allem auf dem Land..." sagten einige Senioren/innen der AIZ und auch hier konnte sich Dekan Drescher als Hausherr von den üppigen Gaben selbst überzeugen. Das beweise dass nicht nur auf dem Land noch die Erntegaben entsprechend üppig und vielseit-ig und vielfältig ausfallen: "Es wird auch in den Städten hof-fähig wieder Gott für die reichliche Ernte zu danken und zwar öffentlich". Allerdings hatte dies der Dekan auch in der evangelischen Aalener Stadtkir-che von Pfarrer Bernhard Richter mit Freude feststellen können: Hier im Zentrum von Aalen bekamen die Erntegaben der Stadtkirche (einschließlich Pla-tzierungen der Gaben) wie auch in der Markuskirche jeweils die Note "1,0". Dies beflügelte Dekan Drescher gegenüber der AIZ auf Frage auch zu ver-sichern; dass dies nicht das letzte Altehrenfest in der "Martinskirche" in Aalen sta-ttfindet, sondern mindestens noch drei Jahren, bevor die Wohnungsbau Millionen in den Wohnungsbau investiert und mit diesen Millionen endlich das neue Gemeindezentrum gebaut werden kann". Daß also die "Martinskirche" wieder eine 1,0 bekam hat natürlich auch die Pfarrerin gefreut, die auch am Altehrenfest aktiv teilgenommen hatte (wir berichten darüber heute noch sehr ausführlich gesondert). In diesem Zusammenhang bedankte sich Dekan Drescher ausdrücklich bei der AIZ, die "uns sehr durch die ausgewogene Berichterstattung über den Bau des neuen Gemeindezentrums berichtete und als einzige Internetzeitung über diese demokratische Entscheidung berichtete". Die damaligen Kritiker seien nun "endlich verstummt". 

 

Flaggen aller Nationen und bunte Luftballons im Mittelpunkt:
In 25 Jahren Einheit sind auch Menschen in
Stadt Aalen sehr eng zusammen gewachsen
Viele aus der Ex-DDR kamen zum 25. ökumenischen Gottes-
dienst in Stadtkirche am 3.10. zu Wort:"Ich danke Aalenern..."





Aalen.
Ein besonderer "Öku-menischer Gottesdienst" fand am "Tag der Einheit" am Freitag dem 3. Oktober 2014 in der Aalener Stadtkirche statt. Die in der Arbeitsgemeinschaft der Aalener Christen (AAC) zusam-men geschlossenen Gemeinden der evangelischen, katholischen, methodistischen, baptistischen Kirche, des CVJM, der Altpieti-stischen Gemeinschaft, der Gemeinde Hoffnung für alle und der Volksmission, nahmen den staatlichen Feiertag am 3. Oktober zum Anlass, ein "Fest der Einheit zu feiern" und Aalener die zum Teil schon seit 25 Jahren in Aalen sind "Danke" zu sagen. Beginn war um 10 Uhr in der Aalener Stadtkirche. Dabei wurde für 25 Jahre nach dem Mauerfall neb-en dem Dank für die politische Einheit auch die Einheit der Christen gefeiert und Gott dafür gelobt.  Der Ökumenische Gottesdienst stand unter dem Motto des Bibelwortes aus Nehemia 8.10:  "Die Freude am Herrn ist unsere Stärke". Die Kinder feierten zeitgleich in der Kirche der Methodisten einen Kindergottesdienst. Im Anschl-uss gab es in der Stadtkirche  "Kirchenkaffee". Die acht Vertr-eter der Kirchen zogen feierlich in die Kirche ein und demon-strierten bewusst am Taufbe-cken eine "Einheit" auch beim gegenseitigen Kerzen anzü-nden. Viele Aalener aus dem Osten gaben dann ein Bek-enntnis ab und dankten dafür dass sie in Aalen so herzlich aufgenommen wurden, unter anderem ein etwa 70jähriger Herr der sich in Aalen sicht-lich wohl fühlt weil er mit offenen Armen aufgenommen wurde: "Nachdem ich vor 25 Jahre nach Aalen kam konnte ich Danke sagen dass ich hier zu Dir mein Herr offen bekennen kann", oder viele andere einzelne Kirchenbesu-cher aus der ehemaligen DDR sagten "Danke, dass wir in Aalen so herzlich aufgenomm-en wurden..." Nicht nur die Pfarrer und Prediger der übrigen Veranstalter lobten Gott in Versen oder Predigten (einer durfte sogar die verwaiste Kanzel benutzen) schlossen sich dem evangelischen Stadt-pfarrer Bernhard Richter an, weshalb so viele Menschen zu diesem ökumenischen Gottesdienst kamen: "Acht Gemeinden aus Aalen stehen beisammen und zueinander als eine Einheit, weil wir diese Einheut nicht nur auf die politische Ebene begrenzen wollen, sondern als Einheit im Bekenntnis zu unserem einzigen Gott". Das war ein tiefes Bek-enntnis, das alle 200 Kirchenbesucher begeisterte:


 

Dekan Drescher: "Notfall-Seelsorge bleibt weiter ökumenisch!"
Wenn Tod auf Ostalb zuschlägt brauchen sel-
bst sieben neue Nothelfer Beistand von Gott
Aalens Stadtpfarrer Bernhard Richter nahm die Stabsüberga-be an und bekam natürlich auch eine rote Rose vom Dekan





Aalen.
Wenn der Tod auf der Ostalb sei es auf den Straßen oder in Familien oder anderswo oder am Arbeitsplatz zu schlägt brauchen selbst Notfall-Seel-sorger wie zum Beispiel der neue Stabsführer Aalens Stadt-pfarrer  Bernhard Richter nicht nur Gottes Kraft und Beistand, weil man sonst einen solchen Dienst nicht aushalten könnte. Die Not ist oft sehr groß wenn der Tod - so berichtete Nothelfer und nun Stabsführer Pfarrer Bernhard Richter am Freitag dem 26. September 2014 mit bewegten Worten im DRK-Saal in Aalen -  "mir eine schwere Aufgabe zugeschustert hat: Ich mußte den Eltern und Großeltern den Tod ihres Sohnes und 14-jährigen Enkels überbringen und die Angehörigen in Würde vor dem Tod  auffangen und neue Wege aufzeichnen wie man aus dieser schlimmsten inneren Not Mensch bleibt und wieder Hoffnungen finden kann". "Aufbruch und Hoffnung" ist notwendig wenn die Notfallhelfer angefordert werden. Dekan Dr. Pius Angstenberger erinnerte daran dass unsere Ostalb-Nothelfer meist Ersthelfer sind, Augenzeugen und den Weg aus dieser Notsituation mit Gottes Worten und Beistand und dem Segen Gottes finden müssen". Dekan Angstenberger: "Nothelfer sind Menschen die in der Not Auswege aus den Situationen finden müssen und auch von Verstorbenen Abschied nehm-en können und den Menschen des Umfeldes Trost zusprechen: die Notfallhelfer müssen mit den Menschen ein gutes stück des schweren Weges gehen", sagte Dekan Angstenberger weiter, "obwohl wir trotz allem den Menschen immer nahe sind und mit ihren ein Stück des schweren Weges gehen". Dazu gehöre "nicht nur hohes Einfühlungsvermögen, sondern dass die Notfallseelsorger diese Situation auch aushalten können wenn eine Todes-Nachricht erfolgt, aber auch gleichzeitig neue Energien getankt und erschlossen werden müssen und neue Situationen zu gestalten. Das braucht zwar viel Zeit, aber die Notfallseelsorger gehen mit den Menschen in der Not und dem tiefen Schmerz und halten diese Situation in _Verbundenheit aus. "Aufbruch und Hoffnung sind auch die sieben neuen Notfall-Seelsorger, die ihren Segen non den beiden Dekanen Angstenberger und Dr-escher und natürlich die oblig-atorischen blauen Anoraks über-reicht bekamen. Denn ab dieser Jacken-Übergabe war für Außenstehende eines deutlich geworden: Die Nothelfer sind auch keine Übermenschen sondern handeln in Nächstenliebe und haben such ein Herz das blutet wenn jemand stirbt.

 

Mit Bibelausgabe im "Langert" am Sonntag Anfang gemacht:
21 Konfirmanden werden zu Gottesdiensten
in Aalen auch für Jugend "Brücken bauen"
Zwar wurde die gezimmerte Holzbrücke nicht getestet ob sie
hält aber Brückenbau für Arme, Notleidende und Asylanten





Aalen-Triumphstadt.
Beim Gemeindefest wurden am Langertfest im Langert eine Menge neue Brücken am Sonntag gebaut: Schon auf dem Weg zum Ex-Langert-Kindergarten gab es Tränen der Freude und der Hoffnung vor allem der älteren Generation die damals noch in diesem Kindergarten ihr schönste Ju-gendzeit erlebte, denn auf Bett-Leintüchern wurde an allen Ecken und Ende in der Triumphstadt zum, Gemeinde-fest eingeladen und schon an der Kasse (Kaffee nur 1 €) gab es eine weitere "Mini-Brücke: Zwei Blumenstöcke haben einen Holzkette bekommen und wer-den durch diese Brücke mitein-ander verbunden. Aber auch während des Gottesdienstes wurde eines deutlich - was auch Dekan Drescher und seine Tochter Hanna erfreute - dass in Aalen die Jugend Brücken auch zur Jugend baut und nicht nur zu Senioren. Den Grundst-ock dafür haben 21 Konfirm-anden dafür von Aalens Stadtpfarrer Bernhard Richter nicht nur durch seine verstän-dliche Predigt und Brücken-Ausführungen bekommen: Die 21 Konfirmanden bekamen vor versammelter Gemeinde und Gäste (etwa 200 Menschen) ihre erste Bibel ausgehän-digt, zumal die Konfirmanden - so Pfarrer Richter am Ende vor dem Mittagessen und Feiern - ihm und damit Gott verspro-chen haben ab sofort jeweils zu den Sonntags-Gottesdiensten in allen evangelischen Kirchen die Besucher zu begrüßen und so Brücken zur Gemeinde schlagen wollen - aber auch zur übrigen Jugend um ihr aufzuzeigen, wie man mit Gott an einem Tisch sitzt und Brücken schlägt - auch zu den Aalener Flüchtlingen, Arme, Hartz-4-Empfänger, oder Notl-eidende. Das Szenario war dieses Mal ganz anders und besser: Auch in diesem Jahr fand das traditionelle Stadtteilfest der Evangelischen Kirchengemeinde Aalen im Langert statt, allerdings nicht wie früher, an der "Langertschule", sondern auf dem Grundstück der Kirchengemeinde in der Westpreußenstr. 21 dem Kindergarten dessen Grundstück die evangelische Kirchengemeinde trotz hohen wünschen nicht her gibt. Es begann also  am Sonntag 28. September um 11 Uhr mit einem Gottesdienst, um den Langert wieder zu beleben, in dem die Konfirmanden der Stadtkirche vorgestellt wurden und ihre Bibel überreicht bekamen. Es spielte dazu der Posaunenchor des CVJM Aalen unter Leitung von Wolfgang Böttiger mehrmals wieder brillant wie immer. Der Gottesdienst wie das gesamte Fest stand unter der Über-schrift: "Brücken bauen" und es wurden am Sonntag hunderte von neuen Brücken gebaut: Dazu gabt es bis in den Nach-mittag hinein eine ganze Reihe von Aktionen, ebenso wie Mittagessen und Kaffee und Kuchen angeboten wird. Das Fest endet gegen 15.30 Uhr schon mit einem gemeinsame Liedersingen und hatte bei allen einen sehr bleibenden positiven Eindruck hinterlassen: "So bekommt auch die evangeli-sche Kirche ihre Gläubigen wieder in die Kirche oder zu den nächsten Gottesdiensten im Freien und so lohnt sich auch das neue Gemeindezentrum das für Millionen im Aalener Zentrum gebaut wird und wieder eine Brücke zu allen Mitgliedern aber auch Nicht-gläubigen schlägt", sagte der AIZ ein gläubiges Senioren-Paar. Das Herzstück war aber unbeabsichtigt die Predigt von Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter.:


 

Öffentliche "ökumenische" Feierstunde in Ulrich-Pfeiffle-Halle:
450 Aalener Kinder wissen seit Weltkindert-
ag daß nicht nur Gott sondern OB sie liebt
An über 30 Stationen haben viele Helfer ein Kindergrogramm geboten das nichts kostete u. das allen Kinder Freude machte






Aalen.
Schlau war der kurz-fristige Entschluss das "Fest für Kinder Aalener Weltkindertag" von der City in die Ulrich-Pfeiffle-Halle zu verlegen, denn am Sonntag dem 21. September fieberten über 450 Kinder auf den kleinen Sitzbänken vor dem Holzkreuz und Altar dem Höhenpunkt entgegen: Dem "ökumenischen Gottesdien-st", gestaltet und Aalens Stadt-pfarrer Bernhard Richter für die Evangelischen und seiner kath-olischen Kollegin und durch viele Helfer, die sogar das Licht herein trugen und entzündeten sodass kein einziger Hilfeschrei eines der 450 Kinder mehr verhallte sondern im Gegenteil auch die Live-Begegnung mit Gott und dem Glauben  Stadtpfarrer Richter verwies und betonte, dass vor Gott alle Menschen gleich sind und auch Kinder an vorderster stelle stehen: "Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht denn Kindern gehört das Reich Gottes", so oder ähnlich sagte Pfarrer Richter und die Kinder kamen zu Gott in Scharen. Die Pfarrerin unterl-egte alles in kindgerechter Form: "Kinder haben heute Re-chte, sie dürfen in die Schule gehen und sie haben das Recht, dass wir für sie da sind und wir stehen für unsere Kinder ein". Da horchten die 450 Kinder mucksmäuschen und außergewöhnlich still zu u. sie konnten es kaum erwarten dass sie sich im Kreis vor Gottes Kreuz platzieren durften und auch Gottes Segen erhiel-ten. Am Ende gab es auch Beif-all von viel Prominenz, unter anderem Aalens OB Thilo Rentschler (und Sohn und Ehe-frau), Voba-Bankdirektor We-ber, CDU-MdL Winfried Mack aus Ellwangen mit Kindern, Landrat Klaus Pavel und vielen Stadträten unter anderem Rühl u. Rit-ter aus Hofherrnweiler. Zwischenzeitlich hatten sich auch die Aalener "Kocha Fetza" eingefunden und haben aufgespielt.



 

Zum Auftakt des Weltkindertages 2014 halb volle Stadtkirche:
"Herz von Stadtpfarrer Richter jubilierte" als
Kinder sangen, klatschen u. in Hocke gingen
"100 fröhlich singende, lachende u. kleinen  Aalener Gottes-
kinder" benahmen sich so wie es Gott ihnen zugesagte hatte





Aalen. Da konnte sich auch Aalens beliebter Stadtpfarrer Bernhard Richter nicht mehr zurück halten, als etwa 100 meist Aalener Kindergarten-Kinder aus Herzenslust sang-en, in die Hocke gingen und klatschen und das in einer altehrwürdigen Stadtkirche": Pfarrer Richter machte es den Kindern nach und so kam es wie es kommen musste: Geistlicher und Kinder standen plötzlich auf einer ebene und machten das "was ihnen Spaß machte und so wie Gott sie nicht nur am Weltkindertag sondern das ganze Jahr über im Gotteshaus sehen will": Entspannt und die harten Kirchenbänke verlassend in den Gängen vor dem Altar und der Puppe sich so richtig auszu-toben in einer Gemeinschaft von kleinsten und großen Kindern der Aalener Kindergärten der "famili-enfreundlichen Stadt Aalen". Pfarrer Richters Herz pochte und jubilierte als alle in  der Stadt-kirche sangen: Von den Kinderg-ärtnerinnen bis zu den Babys die nicht einmal einen Text lesen können: In diesen Momenten am Freitag den 19. September 2014 waren sie alle gleich und alle wußten eines: Der Auftakt zum Weltkindertag 2014 ließ ihre Seelen so richtig baumeln und erkennen, vor Gott dürfen sie sich so geben und benehmen wie es ihnen Spaß macht. "Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht denn ihnen gehört das Reich Gottes", so oder ähnlich spürte man es in diesen Stunden und wußte es wieder: Die evangelische Kirchenge-meinde hat wieder hunderte Kinder für sich und Gott gewonnen und die Kinder wer-den sicherlich nicht nur wieder kommen in die Stadtkirche, sondern sie waren so hellauf begeistert, dass sie auch ihre Eltern mitbringen werden. Diese "Weltkindertagsveranst-altung" in der Stadtkirche hatte auch ein Motto 2014: "Wir sind Gottes Kinder". Diese Auft-aktveranstaltung zum diesjähr-igen Weltkindertag bereitete allen großen und kleinen Besuchern viel Freude  am Freitag, 19. September um 10 Uhr in der Aalener Stadtkirche. Die Evangelische Kirchengem-einde in Aalen lud nämlich auch noch zu einem Kinder-mitmachkonzert mit dem Lied-ermacher Jörg Sollbach ein, das unter der Überschrift stand: "Wir sind Gottes Kinder". Pfarrer Bernhard Richter: "Mit diesem Motto soll zum Ausdruck gebracht werden, dass Kinder ein Geschenk Gottes sind. Es wurde gelacht und gesungen dass sich fast die alterwürdigen Kirchenbalken bogen und Pfarrer Richter wußte dass er richtig gehandelt hat: "Onkel Jörg Sollbach ist mit seiner Puppe und der Gitarre heute um 5,30 Uhr los gefahren weil Ihr alles Gottes Kinder seid und er wird uns begleiten". 

 

Selbst Pfarrer Richter u. Dekane befürworten Waffenlieferung:
"Es wird Zeit daß sich Aalener Muslime von
grausamen Mörderbanden nun distanzieren"
Josef Mischko brachte Krieg und Frieden am Antikriegstag auf
Marktplatz auf den Punkt:"Rud" u. Jobcenter auf Anklagebank




Aalen. Der Bundestag ge-nehmigte am 1. September um 17 Uhr in Berlin mehrheitlich die Waffenlieferungen in den Irak, um das grausame Morden (öffentliche Enthauptungen) ein Ende zu bereiten und nicht einma Dekan Drescher oder Dekan Dr. Pius Angstenberger haben Stadpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter (SPD) widersprochen, oder gar der etwas versteckt anwesende Ex-Ortsvorsteher Karl Maier aus Unterkochen, Bürgermeister Fehrenbacher, Hauptredner Josef Mischko (DGB Alen) oder Berhold Weiß (Kreisvorsitz-ender der Grünen auf der Ost-alb) als der sonst für Frieden plädierende Pfarrer Richter den Kernsatz des Antikriegst-ages und der Kundgebung - der etwa 200 Menschen beiwoh-nten - aus seinem Friedensh-erzen den Finger auf die Wunde legte was Krieg und frieden auf lokaler Aalener Ebene auch betrifft:  "Es wird Zeit dass sich Aalener Muslime von grausamen Mörderban-den nun distanzieren!" Selbst die paar Muslime die sich unters Volk mischten nickten zustimmend und klatschen Beifall: Jetzt ist das Ende erreicht und auch "Christen müssen nun zu den Waffen greifen und Waffen zulassen" - so Stadtpfarrer Bernhard Rich-ter - "um Frieden zu scha-ffen und dem grausamen Morden ein Ende zu bereiten. Der evangelische sehr enga-gierte evangelische Stadtpf-arrer hätte in diesen Momen-ten am liebsten die Waffen gesegnet die Dank Bundestag und Bundesregierung nun eingesetzt werden um den Krieg im Irak oder Syrien zu beenden und um Frieden zu schaffen, bei dem nicht Menschen "ermordet" werden, sondern die Menschenwürde im Mittelpunkt stehen muss. "Wir alle müssen als Friedensgruppen weiter zueinander stehen", appellierte Pfarrer Bernhard Richter an alle Zuhörer und die "Prominenz".


 

2015 neue Aktion auch für Senioren "Urlaub ohne Koffer":
60 Mitarbeiter betreuten im Ferientagheim in
Leinroden 350 Kinder: Logistik und die Bibel
In Vertretung des Dekans Ralf Drescher hieß das Bilanz-Urteil
des Aalener Stadtpfarrers Bernhard Richter: "Tolle Leistung"



Leinroden. Am Mittwoch 27. August 2014 war es - wie in jedem Jahr - so weit Bilanz der Jugendfreizeiten 2014 zu ziehen und zwar vor Ort auf dem Gelände des Ferientagheimes Leinroden und - es sei vorweg genommen - die Bilanz fiel sehr positiv aus und dokumentierte dass es richtig war das Ferien-tagheim Leinroden niemals aufzugeben, zumal in einer solch herrlichen Landschaft mit Wasser Park- und Grillplatz, und wieder hat sich der Neubau des Ferientagheimes zu 100 % bewährt: Der Aalener Stadtp-farrer und Kreisrat Bernhard Richter dankte im Namen der Evangelischen Kirchengemein-den allen Mitarbeitenden, dass dieses Angebot von zwei Freizeitabschnitten möglich wurde. Jugendreferentin Hanna Fischer präsentierte die Zahlen und positiven Fakten gerne: 350 Kinder und 60 Mitarbeiter in zwei Ferien-Abschnitten erfor-derte eine vorbildliche Logistik und wurde als "eine tolle Leis-tung" gewürdigt. Veronika Buch-mann, Leiterin des zweiten Abschnittes, erzählte von den einzelnen Tagen, die mit dem Frühstück beginnen und mit dem Abendessen aufhören. Kirchen-pfleger Harald Schweikert sprach von den "tollen Möglichkeiten, die dieses Haus bietet", nannte den Elternbetrag von 155.- Euro und brachte die Grüße und den Dank des erstmals verhinderten Dekans Ralf Drescher.

 

Am Beispiel der Biblischen Geschichten Appelle an alle:
"Auf schönstem Fleckchen der Erde Leinro-
den Verlässlichkeit, Friede und Vertrauen"
Viele der 400 Ferientagheim-Gäste wurden von ihren Eltern
besucht:Mitarbeiterinnen  geehrt darunter auch Küchenfrauen





Leinroden/Abtsgmünd.
Vi-ele der 400 Kinder die ihren Urlaub in und um das Feri-entagheim in Leinroden unter den Fittichen der Evangeli-schen Kirche derzeit verb-ringen wurden am Samstag den 23.08. 2014 um 10 Uhr von ihren Eltern besucht und  dabei wurde festgestellt, dass man keinesfalls bis nach Mallorca fliegen muss, sondern in der Heimat im Ostalbkreis viel Schönes im Rest des Urlaubs bzw. in den Ferien erleben kann. Die Ferienkinder versam-melten sich rund um das Halbzelt und haben gemeinsam miteinander gesungen und das Wort Gottes in ihre Herzen auf-genommen und damit das Rüstzeug für's Leben erhalten. Aalens Stadtpfarrer und Kreis-rat Bernhard Richter appellierte an alle zur Mitmenschlichkeit und Rücksicht aufeinander und wies auf die "biblischen Ge-schichten" hin die das Thema des Tages und gemeinsamen Feierstunde bildeten: "Verläss-lichkeit, Vertrauen und Frie-de" stellte nicht nur Pfarrer Richter in den Vordergrund, sondern die Ferienbetreu-er/innen in den roten T-Shits spielten Geschichten und beispiele auch in Form von Tier-Figuren, denn auch die Tierwelt gehört auch auf der Ostalb zur Christlichen Welt dazu. Sogar ein Bett-Tuch musste dran glauben auf das diese Themen auch bildlich dargestellt wurden. Pfarrer Richters Mahnung: Die-se biblischen Geschichten gelt-en das ganze Jahr über, nicht nur in der Ferienfreizeit auf Leinroden sondern auch "trotz Winter und Hitze". Leinroden bezeichnete der beliebte evangelische Pfarrer als "das schönste Fleckchen der Erde" und vor allem die Betreuer in den "roten T-Shirts" (es konnten auch Kinder solche T-Shirts für 10 € kaufen) verwandelten die Erde vor dem Holzkreuz und kleinen Altar in ein Meer der Jugend, die diese Kontaktdaten aus der bibli-schen Geschichte in dieser spiele-rischen Form dankend aufgenommen haben. Die Hinführung und Lesung aus der Bibel wird die ganze Ferien  durch in Nähe der Kirche im Ferientagheim Leinroden und im bunt bemalten Zelt angeboten. Mein Fazit: Es gibt auch auf der Ostalb so viel Zank und Streit, Mißg-ungst, "Erbsenzähler" welche die Bibel noch niemals gelesen haben oder nach den zehn Geboten handeln und auch unsere Jugend auf der Ostalb ist ernstlich durch Drogen, Alkohol und einer Zukunft ohne Beruf oder Ausbildung gefährdet und hier im Ferientagheim in Leinroden schweben alle wie im Glaubens-Rausch auf einer christlichen Insel, umgeben von Wasser, Brücken und Tieren und natürlich in einer der schönsten Gegenden, wie Pfarrer Richter betonte. Schon am Eingang einen Grillplatz und genau gegenüber das neue Ferientagheim Leinroden, das ohne Pfarrer Richter heute noch nicht stehen würde. Erinnert sei an die Stunden damals als Pfarrer Richter als "Pionier" sehr mutig auf den Bagger sieg und persönlich die alte Baracke abgerissen und für Leinroden eine neue und sicher Zukunft geschaffen  hat. Den Dank für alles Engage-ment aber auch für die Jugend und vor allem die Armen mag Richter eines Tages persönlich von Gott im Himmel bekommen, aber auch am Samstag war zu beobacht en, dass Pfarrer Richter sich bildlich gesehen selbst auf die Schulter geklopft hat und sagte: "Bernhard, da hast Du ein tolles Missionswerk vollendet..." Danke. Danke. Danke. 



 

Sogar beide Imane der Aalener Moscheen dieses Mal dabei:
"Für uns Arme ist Fastenmonat-Ende Rama-
dam wegen Geschenke wie Weihnachten"
Auch die "FRAUEN-ABTEILUNG" unserer türkischen Mitbew-ohner verteilten 80 wertvolle Pakete Samstag an der "Tafel"




Aalen. Dieses Jahr war es nicht gleich wie in den voran gegangenen sechs Jahren: Mehr Personen der über 350 einge-tragenen Tafel-Armen warteten auf Lebensmittelpakete, deren Inhalt dieses Mal 30 % mehr Wert hatten (gesamt ca. 30 €), die Pakete waren nicht mehr in Tüten ausgegeben worden und der Ansturm der "Armen der Ärmsten" war größer im 7. Jahr und die "Frauenabteilung" der beiden Aalener Moscheen ließen es sich nicht nehmen trotz Kopftuch und langem Rock die Laderampe des weißen Lebens-mittel-Pakete-Lws's (im letzten Jahr reichte noch ein Anhänger) zu erklimmen und beide Imans aber auch Stadtpfarrer Bernhard Richter (den Kreisrat nennt man inzwischen in Aalen den Pfarrer der Barmherzigen" und "das soziale Gewissen in der Gesamtstadt Aalen" der mehrmals erfreut über so viele Pakete und Mäuler die den Hunger damit stillten auch für ihre Familien und Kinder" den Kernsatz: "Für uns Arme ist Fastenmonat-Ende Ramadam wegen Ge-schenke wie Weihnachten "Für uns Arme ist Fasten-monat-Ende Ramadam weg-en dieser kostenlosen Gesch-enke wie Weihnachten" und dann leuchteten die Augen des Stadtpfarrers: De Menschen die vor Hunger und Not fast umkommen stürmten nicht den Lkw sondern stellten sich in Reihen auf und nahmen dankend je ein Paket entgegen. Alle hatten ein Fazit: "Die Barmherzigkeit wird von Jahr zu Jahr größer und die Qualität der Geschenk-Pakete von Jahr zu Jahr immer besser..." Neu war auch dass bei der 7. Ramadan-Aktion die Moscheen selbst eingeladen hatten. Der Dialog-beauftragte Murat Göl der auch am Samstag anwesend war und bei der Ausgabe der Pakete mit half drückte dies in herzlichen Worten so aus: Sehr geehrte Damen und Herren, ehr gerne möchte ich sie hiermit darüber informieren, dass wir als Muslimische Gemeinde Aalen e.V. auch dieses Jahr im Monat Ramadan unsere Leb-ensmittelspenden an bedürftige Aalener Familien überrei-chen. Vergabetag der Lebens-mittel-Spenden: 26.07.2014 ab 10 Uhr. Ort: Aalener Tafel-Kocherladen - Bahnhofstraße 55, 73430 Aalen. Nach der Vergabe am Kocherladen wer-den wir des Weiteren unsere Lebensmittelspenden an die Flüchtlings-Familien in der Ulmer Straße überreichen." Dieses Versprechen wurde ansch-ließend nach der Tafelladen-Pakete-Ausgabe im vollen Umfang erfüllt und außerdem noch eine Familie der Kirchengemeinde mit Ramadan-Paketen überrascht.


 

Zahnärzte des Ostalbkreises haben schon 22.000 € gesammelt:
Ostalb-Zahnärzte öffneten ihr Herz für die
Armen der Ärmsten: 2.500 Euro gespendet
Sogar die Goldscheide-Anstalt und Zwischenhändler verzicht-
en zugunsten guter Zwecke auf Geld: Ohne Abzug Spenden


Aalen. Es war für den Vor-itzenden des "Kocherlandens e.V." Aalens Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter (SPD) am Mittwoch dem 16. Juli 2014 um 16 Uhr im Aal-ener Kocherladen in der Bahn-hofstraße schon eine beson-ders  schöne Stunde, als - wie angekündigt - Die Zahnärzte Dr. Klemen (Oberkochen) und Dr. Rathgeber aus Aalen (er hatte den übergroßen Sch-eck mitgebracht) in Vertretung von über 60 Zahnärzten der Ostalb in den Kocherladen kamen als gerade kurz vor Ladenschluss die letzten Arm-en der Ärmsten noch billig einkauften aber schon wieder die Regale (außer Obst und Gemüse) leer geräumt bzw. ausverkauft waren: Es ging darum einen Spenden-Scheck der Ostalb-Zahnärzte in der höchst beachtlichen Höhe von 2.500 Euro zu überreichen und damit zeigten die Zahnärzte "ein Herz für die Armen der Ärmsten" die auch ihre Kunden sind. Denn die Zahnärzte ha-tten seit langem schon das Altgold aus gezogenen oder ersetzen Zähnen gesammelt und der Goldscheideanstalt übergeben und bis heute - wie Dr. Klemen aus Oberkochen der AIZ sagte - "schon mehrere Kilo Gold im Gesamtausz-ahlungs-Wert von 22.000 € gesammelt". Vorsitzender Ber-nhard Richter, den man den "Papst der Armen" inzwischen respektvoll nennt, bedankte sich für die Armen der Ärmsten für diese sehr große "Vorbild-Spende" der Zahnärzte.

 

Am Fuße des "Aalbäumles" kümmerten sich Schafe um sich:
Auch im "Gütle" haben sie gejubelt als Deut-
sche Elf in Brasilien WM-Pokal einkassierte
AIZ-Weltmeisterppkal geht an fußballbegeisterten Stadtpfarrer
Bernhard Richter u. an die wiedereröffneten Limes-Thermen





Aalen. Was war das ein Tag der Sonntag dem 13. Juli 2014: Es begann schon am Morgen mit einer großen Schar von Gläubigen und Wohnsitzlosen, als auf dem "Aalbäumle" (Schr.-anke war wieder geschlossen) als der traditionelle Gottesdienst der evangelischen  Kirchenge-meinde auf dem Aalbäumle stattfand. Diesmal war es wieder Ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrer Bernhard Richter, Diak-on Ottmar Ackermann  dem Freundeskreis für Wohnsitzlose und es spielte der Posaunenchor des CVJM Aalen unter Leitung von Wolfgang Böttiger während am Fuße des Aalbäumles die Schafe vor dieser herrlichen Kuli-sse in aller Gottes-Ruhe vor sich hin grasten und das herrliche Wetter genossen. Aber auch das Endspiel hatte seine absoluten Höhepunkte um 22 Uhr sowohl in Brasilien als auch im "Gütle" des CVJM: Zum "Publicviewing" hatten die Aalener Christen eingeladen. Just  auch am Finalsonntag 13. Juli 2014 um sich um 21 Uhr das Endspiel zur Fußball-WM Deutschland gegen Argentinien anzuschauen. Im Gütle (Garten des CVJM) in der Jahnstraße gab es zudem schon zur "Einstimmung" ab 20.30 Uhr auch alkoholfreie Getränke und einen kleinen Imbiss. Aalens beliebter Stadt-Pfarrer und SPD-Kreistrat Bern-hard Richter der am Morgen noch auf dem Aalbäume das Wort Gottes verkündete hatte vor den National-Hymnen mit einem geistlichen Impuls auf das Spiel eingestimmt. In der Halbzeit wurde auch an die Not in Brasilien gedacht und ein Hilfsprojekt vorgestellt. so kamen am Sonntag alle zu ihrem Recht: die einen beim Fußball aus Brasilien und die anderen durch den geistlichen Beistand im Sinne der vorbildlichen Aalener Ökumene und wieder andere nutzten diesen herrlichen Tag rund um das Aalbäumle zum Wandern oder bei den Limes-Thermen vorbei zu schauen, wo vieles seit Samstag neu und wieder für das Publikum zugänglich ist: Hier hat die AIZ am Sonnt-agmorgen "echte Aalener Weltmeister" angetroffen, die jeden Fleck ihres Autos mit Deutschlandfahnen und Deutschland-Fahnen vor der herrlichen Kulisse zwischen Limes-Thermen und Bild in das Aalener Tag bis zum Endspiel dort abgestellt hatten. Dafür sollten sie eigentlich auch einen WM-Pokal von der Touristen-Info Aalen bekommen. Fazit: Das war ein sehr schöner Endspiel-WM-Sonntag auch in Aalen.



 

Deutschlandfahnen dominierten und Jugend spielte gerne mit:
Stadt-Pfarrer und Kreisrat Bernhard Richter
u. Iman-Vertreter der Türken im "Wettstreit"
Egal: Sieg oder Niederlage: Miteinander stand im Mittelpunkt
und die "Wandlung des Dekans vom Torwart zum Spieler"





Aalen.
Kurz vor dem WM-Fußballspiel Deutschland gegen USA in Brasiien gab es Dank der Initiative des Vorsitzenden des Fördervereines Pfarrer Richter auf dem Spielfeld beim Nachbarschaftszentrum Röten-berg am Donnerstag pünktlich um 17 Uhr das Fußballspiel der "Rötenbergler" gegen eine "interreligiöse Mannschaft". An der Spitze natürlich der Vor-sitzende des Fördervereins Aale-ns Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter, dem die WM-Sensation des Jahres 2014 nicht  nicht in Brasilien sondern ausgerechnet in der Stadt Aalen mit über 10.000 Auslän-dern nun gelungen ist: Für die Katholiken zog Pfarrer Dörflinger die Fußballschule an, Dekan Drescher kam mit seiner Tochter Hanna und sämtliche Pfarrer wie Frey, Quast und noch mehr füllten die Lücken derer (auch des "Iman") die nicht gekommen waren. Spannend und wie bei der WM war dann der Einlauf der beiden Mannschaften, nachdem sich die kleinste Jugend schon vorher außerhalb des Zaunes am Fußball mächtig geübt hatte und schon beim Mannschaftsbild der AIZ und der AN wurde eines in der tollen Atmosphäre klar: Viele haben gar keine Chancen mehr Weltmeister zu werden und so kam es wie es kommen musste: vor allem die Kinder trugen die Deutschland-Fahne vor sich her und es war so als wären alle Spieler und eine Fußballspielerinnen Deutsche geworden, während draußen am Rande des Spielfeldes natürlich die NS-Morde ein Gesprächsthema bildeten. wie sagte so schön eine Türkin: "Das hätte in Aalen nicht passieren können... wir fühlen uns hier wie zuhause..." Zum Spiel selbst ist nicht vieles zu sagen: Wer nicht dabei war kann wenigstens aus den AIZ-Bildern ahnen wie spannend es war und wie Dekan Ralf Drescher plötzlich sich vom Torwart zum schussgewaltigen Mannschaftsführer wandelte, Pfarrer Quast eine Not aus der Tugend machte und das Tor übernahm weil es sonst leer geblieben wäre, und wie eifrig Pfarrer Richter dem runden Leder nach lief und natürlich auch ständig Tore gefallen sein. Denn eines war klar: Nicht der "Sieg" zählt sondern das miteinan-der, wobei es egal war, wer für die Mannschaft der Rötenberger spielte und wer für die Mannschaft der Fatib-Moschee ohne "Iman" aber schussgewaltigem Vertreter: Das Miteinander stand im Mittelpunkt was man zum Ende auch den Deutschen und der USA-Mannschaft wünschte: Fr-eundschaft miteinander egal ob Achtelfinale oder Heimreise. Mein Fazit: Beeindruckend wie eng Aalener und Gäste zusammen auch auf dem Rötenberg harmonieren und die Pfarrer hatten natürlich mit Richter und dem Dekan Ralf Drescher nicht nur das Zusammenspiel beim Match Deutschland gegen USA vor dem Bildschirm zu feiern, sondern auch die Tatsache, dass nach einem zähen Abend des Kirchengemeinderates am Vorabend in der Martinskirche (die abgerissen wird zugunsten Gemeindezentrum) am Ende doch noch der Neubau des Gemeindezentrums (wie heute Nacht schon die AIZ berichtete) beschlossen wurde und eine Sanierung des Gemeindehauses per lange diskutiertem Beschluss des Kirchengemeinderates verworfen wurde. Also: Ende gut und alles gut und wieder ein Stück näher gekommen.


 

Sogar Ex-Dekan Erich Haller begleitete alle auf neuem Weg:
Verkauf Martinskirche u. Markuskirche bringt
fünf Millionen fürs neue Gemeinde-Zentrum

Im Pelzwasen und im Hüttfeld wird sich Kirchenbild verändern
aber es gibt doch keine Tränen: "Kürzel-Andacht" zu Beginn





Aalen.
Etwa 40 Zuhörer kamen in den Gemeindesaal der Martinskirche welche zusammen bereits mit der Markuskirche im Hüttfeld für Millionen verkauft wurde, um Neues zu beginnen und das neue Gemeindezentrum zu finanzieren. Wer geglaubt hatte es gäbe noch viele Gegner der hatte sich getäuscht: auch ich bin Mitglied der Martinskirche und weine ihr keine Träne nach, zumal sie im Laufe der Zeit überflüssig geworden ist und der Kindergarten wurde ja nicht verkauft: Für den Nachwuchs geht alles weiter wie bisher und es ist davon auszugehen dass sogar Vort-eile erwachsen wenn die Wohnungsbau endlich den Kirchen-Blockkasten auf Mart-ins-Gelände abreißt und neue billige vielleicht Sozialwohnun-gen baut und zur Verfügung stellt und damit den engen Wohnungsmarkt in Aalen ent-spannt. Wer erwartet hatte dass es einen Skandal gibt in der öffentlichen Kirchengemein-deratssitzung hatte sich getäuscht: Es war die "Absch-iedsstunde von den beiden evangelischen Kirchen und auf diesem Weg begleitete Ex-Dekan Erich Haller seine ehemaligen Schäfchen sehr tapfer: Das neue Gemein-dezentrum sichert die Zukunft der evangelischen Kirche und eines Tages werden auch die Katholiken sich dem Zahn der neuen Zeit anpassen müssen. Außergewöhnlich war auch, dass Dekan Ralf Drescher an den letzten Schliff zum Neu-beginn und Wegwerfen des Alten sehr mutig aber auch behutsam voran gering und nicht nur alle dem Dekanat zur Verfügung stehenden Pläne für das neue Gemeindezentrum im Saal und im Foyer aushängte und so Demokratie der Kirche bewies: Es wurde nichts verschwiegen und auch sehr lange diskutiert - auch weil es noch einige gibt die eben weiter auf ihrem negativen Standpunkt beharren aber dem Demokratie-Aufruf von Dekan Ralf Drescher nicht folgen wollten oder konnten: Genau dieselben wer-den es sei die das neue Gem-eindezentrum mitten im Aalener Herz in Beschlag nehmen werden. Für die AIZ ist seit heu-te Abend und der Abstimmung des Kirchengemeinderates das Thema Martins- und Markuski-rche ein für allemal erledigt und Dekan Drescher ging in seiner offenen Art und Weise und Sucht nach Demokratie n der Kirche sogar so weit, dass er der AIZ exklusiv seine Worte zum Thema zur Verfügung stellte. .

 

Auch Ex-Dekan Erich Haller kam und Stadtglocken läuteten:
"Wie schön dass es Gott, 32 Fußballnationen,
Stadtgarten und den christlichen Kakao gibt"
Brasilien-WM-Fußballfieber hat nun auch die evangelischen
u. katholischen Christen in Aalen auch im Stadtgarten erfaßt





Aalen.
Beim ökumenischen Gottesdienst an Pfingstmontag pünktlich ab 10 Uhr ist im Aalener Stadtgarten plötzlich das Fuß-ball-WM-Fieber sofort ausgebrochen und als dann noch Aalens evangelischer Sta-dtpfarrer Bernhard Richter die 32 Fahnen der teilnehmenden Nationen auspackte und zusa-mmen mit einem Kollegen diese an Erwachsene, Omas, Opas, Eltern und vor allem an Kinder verteilte war es vorbei mit dem Gottesdienst - zumindest für 10 Minuten weil wer fiebert nicht wie die 200 im Stadtgarten mit dass Deutschland Fußball-Weltmeister wird - bis dann Pfarrer Richter (auf den Bänken saß auch begeistert mitten unter den 220 Gottesdienst-Teilnehmern Ex-Dekan Erich Haller) die grenzenlose Euphorie ein bisschen bremste mit dem Hinweis "wie schön dass es Gott, dass es 32 teilnehmende Fußball-Nationen bei der WM 2014 in Brasilien, diesen herr-lichen Aalener Stadtgarten und Fußballnationalspieler Kakao gibt, der zurecht darauf hin wies, dass es trotz WM zwar Begeisterung ohne Grenzen aber für ihn  und viele anderen Christen aus noch was anderes wie Fußball gibt". Dabei hatte Stadtpfarrer Richter aus seinem Herzen keine Mörder-grube gemacht und schon vor Beginn des Gottesdienstes zusätzlich 64 Fahnen der teilnehmenden Nationen ausgehängt und damit den Bereich des Gottesd-ienstes eingegrenzt und keinen mehr vom Rondell durch die Fahnen heraus gelassen (außer über Umwege) und beim Vert-eilen der Fußball-Nationalitäten-32 Fahnen quasi die WM in Brasilien inoffiziell selbst ge-startet - aber immer wieder mit dem Hinweis, "dass Fußball nicht das wichtigste seit Beginn der Pfingstwoche ist, sondern Menschlichkeit, der Glaube an Gott und der Dank auch für den schönen Aalener Stadtgarten - in dem gemäß der guten Tradition jedes Jahr die ökumenischen Pfingstgottesdienste sehr gut besucht stattfinden - und Dank dafür dass Gott uns sicher durchs Leben führt und es so herrlich (dieses Jahr weniger als sonst) blühen lässt. Es war schon sehr be-eindruckend und einige der Gäste rollten angesichts dies-er Bilder die wir ausführlich deshalb dokumentieren weil so was schon jedem ans Herz geht ihre von Ri-chter übergebenen Fahnen auf dem grünen Stadtgarten-Rasen aus und vergessen war die Hitze, denn Gott hat ausgerechnet für den Bereich des Gottesdienstes seinen kühlenden Schatten buchstäblich im Sinne des Wortes ausgebreitet und über die Besu-cher geschenkt. Andererseits verteufelte Richter angesichts solcher bewegenden Aktionen wie echter WM-Fußball und gesamt 96 Fahnen (32 mal 3) plus der 32 Fahren für die Besucher den Fußball nicht, "aber es gibt noch mehr als Fußball: Gott und die Bibel".


 

Mehr als 400 sangen "Nun danket alle Gott" vor Stadtkirche:
Dekan Drescher dankbar:"Nun haben wir un-
ser altes Wahrzeichen den Kirchturm wieder"

Die Kirchturmbläser hatten zur Inbetriebnahme des Turmes ihren großen Auftritt und fast 600.000 Euro wurden investiert




Aalen.
"Jetzt wo die letzten Bauzäune gestern Abend ver-schwunden sind und der über 40 Meter hohe Turm der Stadt-kirche kein Gerüst mehr trägt folgt auch für die Gläubigen und Nichtgläubigen ein historisches Ereignis: Der Kirchturm wird wieder nach der erfolgten Reno-vierung frei gegeben" betonte Dekan Ralf Drescher zu Beginn der liturgischen Feier am Sam-stag dem 24. Mai 2014 pünkt-lich um 10,45 im Freien vor der Stadtkirche vor etwa 400 Men-schen, die natürlich auch stau-nten wie schön der Kirchturm mit fast 600.000 Euro renoviert wurde und für die nächsten 250 Jahre Wind und Wetter stand hält. Ein Jahr insgesamt hat laut Dekan Ralf Drescher die Renovierung angedauert und Stadtpfarrer und Kreisrat (SPD) Bernhard Richter nickte zustim-mend: "Eigentlich sollte der Auf-gang das ganze Jahr über frei ein", aber wegen der Bauar-beiten sei eine Sperrung unum-gänglich gewesen. Aber auch Pfarrer Richter machte aus seiner Freude keine Mördergrube und drückte die Empfindungen dafür dass der Turm nun wieder auch für die Turmbläser begeh-bar ist so aus: "Es ist schön dass wir alle uns aufgehoben und geborgen bei Gott fühlen" und als Aalens OB natürlich nach vielem Dank an alle welche ohne schweren Unfall das Turmbauwerk wieder renov-iert haben versprach "demnä-chst wieder in die Stadtkirche zu gehen" konterte der witzige Stadtpfarrer Richter "nicht dem-nächst sondern schon morgen am Sonntag" und der OB nicht nicht nur mit einem gläubigen "JA", sondern der Protestant OB erinnerte auch an die Pflicht und Notwendigkeit "mor-gen auch zur Europa- Kreis-tags- und Kommunalwahl (Aal-ener Stadtrat) zu gehen" und vor allem die Jugend solle erstmals ihr mitspracherecht auch ausüben. Als Erste schritten die Turmbläser den Stadtkirchen-Turm hinauf und wieder haben sie in alle vier Himmelsrichtungen den Choral geblasen. Diese Wohl-tat sollte sich lohnen: OB Ren-tschler überreichte aus dem Rathaus als Dank Gutscheine und eines zahlte sich nun aus: Vor Beginn der Feierstunde im Freien vor dem Turm haben viele vor allem auch Ältere die Chance wahr genommen und den renovierten Stadtkirchen-Turm von innen bis oben zur  Gold-Spitze besichtig und so blieb ein enormer Ansturm auf den engen Turm Gott sei Dank aus. Es kann davon ausgegangen werden dass OB Rentschler als Protestant sein Versprechen trotz oberster Wahlleiter einhält und in der Stadtkirche Gottesdienst besucht.  

 

Wer Armen Gutes tut wird im Himmel einmal Dank ernten:
IC kam tatsächlich nicht pünktlich:Vesperkir-
rche u. Bahnhofsmission 1.704 € übergeben

Vorbildliches Beispiel: Scheck-Überreichung am Mittwoch 21. Mai um 14,30 Uhr auf Gleis eins auf dem Hauptbahnhof Aalen




Aalen.
Die Konfirmation war für über 20 Konfirmanden ein Erlebnis das ihr Leben prägen wird. Dass sie aber auch bei diesem großen Fest an arme Menschen denken die Hilfe br-auchen ist etwas Besonderes: Statt die Geldgeschenke in die eigene Tasche zu stecken und einen neuen Computer zu kaufen oder sonst auf die Pau-ke zu hauen (in der Regel bekommen die Konfirmanden Geldgeschenke von 500 bis 1.500 €) haben sie im Konfi-Unterricht auch bei Aalens Sta-dtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter genau aufgepaßt: Geb-en macht seliger als nehmen und so war es für sie eine Selbstverständlichkeit, einen Te-il ihrer Geldgeschenke entw-eder im Kuvert vor der Konfir-mation oder nachher ganz diskret Pfarrer Richter zu übergeben, der die Nöte und die Armut der Menschen (dar-unter viele Kinder) kennt und versucht dies zu lindern. Aber auch jährlich ist dem beliebten Stadtpfarrer die Bahnhofsmi-ssion in Aalen auf Gleis eins ein Herzensanliegen: Ehren-amtlich und nur für ein "Ver-gelt's Gott" arbeiten in der Bahnhofsmissionen die zum Teil betagten aber umso aktivere Damen quasi rund um die Uhr und sind in allen Notlagen behilflich: zum Beispiel beim Ein- und aussteigen aus dem Zug bzw. des ICE im Hauptbahnhof Aalen und auch - nachdem die Bahn Millionen in Behinderten-Aufzüge und Zugän-ge vorbildlich investierte - gibt es heute immer noch Behinderte die in den modernen Aufzügen Platzangst bekommen und deshalb nach alter Sitte verf-ahren wird: Der Schaffner und die Bahnhofsmission sagen zum Beispiel auf Gleis 2 dem Behinderten wenn er mit sein-em Rollstuhl ohne Lebensgefahr das Gleis eins am hinteren Übergang befahren kann. Aber auch besorgte Eltern rufen bei der Bahnhofsmission an und teilen mit dass ihr Kind aus Trier um soundsoviel Uhr im Haupt-bahnhof Aalen aus Stutt-gart eintrifft und schon stehen die aktiven Frauen der Bahnh-ofsmission direkt beim Ein-fahren des Zuges auf Gleis 2 und nehmen das Kind oder die Kinder in Empfang und geleiten sie zum Beispiel vor den Hauptbahnhof zu den Eltern oder setzen sie - wenn das Ziel Ellwangen ist - direkt gegenüber Gleis 2 die Kinder in den roten Zug nach Ellwangen.  Diese Damen könnten Bücher über ihre vielen Erlebnisse schreiben und würden ihre Taten als eine "Selbst-verständlichkeit" bezeichnen, zumal sie auch noch 100 Meter weiter in der "Tafel" die Ärmsten der Armen bedienen und auch sonst immer bereit sind ihre Hilfe anzubieten, oder nur einen warmen Kaffee auszuschenken, oder mit Rat und Tat den Hilfesuchenden beiseite zu stehen. Es soll auch schon Menschen gegeben haben die - nachdem sie in den Bus auf den ZOB begleitet wurden - nicht nur ein schlichtes "Danke" sagten sondern für Arme 50 Euro spontan spendeten.


 

Albrecht Schmid begründete Ratsbeschluss gegenüber AIZ:
Deshalb kein Neubau: "Sozialen Status Röt-
enberg nicht auf Jahrzehnte zementieren"

"Rötenberger Fest international": 2.000-€-Spende des Lions-
Clubs und viel gemeinsame Freude und Kulinarisches für alle




Aalen.
Deshalb gibt es auf dem Rötenberg keinen Neubau des Nachbarschaftszentrums: SPD-Gemeinderat Albrecht Schmid begründete dies beim Rötenberger Fest am Samstag gegenüber der AIZ so: "deshalb keinen Neubau weil wir nicht auf Jahrzehnte hinaus den sozialen Status des Rötenb-erges zementieren woll-en". Natürlich stand dieses Th-ema auch am Samstag auf dem Rötenberg beim Röten-bergfest im Mittelpunkt, aber zur Überraschung auch der Stadt-räte wie Albrecht Schmid oder Thomas Rühl oder Höschle aus Fachsenfeld gibt es auf dem Rötenberg kein Aufschrei dass nicht mit einem Millionen-Neu-bau sozialer Status auf dem Rötenberg "zementiert" wird, sondern der Um- und Erweite-rungsbau nur für 500.000 € ein Zwischenstadium zur endgült-igen Integration und dem Zusam-menleben darstellen soll. Deshalb war es nicht verwun-derlich, dass "viele der Aalener  Stadträte" - so OB Rentschler in seiner  Begrüßungsrede am Samstag um 16 Uhr - im Team der Stadtverwaltung Aalen ang-etreten sind. Aber auch OB Rentschler wollte mit seinem Einsatz im Fußball-Team der Stadt Aalen Zeichen setzen "und durch die Revanche von heute die Niederlage vom vergangenen Jahr nun auswe-tzen". Zuvor hatte der Oberb-ürgermeister aber auch eine ehrenvolle Aufgabe allen zu danken die bei der Vorbereitung des Rötenberg-Festes mitgehol-fen haben und vor allem Pfarrer Richter als Vorsitzender des Fördervereins Rötenberg, der mit seinem persönlichen Einsatz maßgeblich den sozialen und menschlichen Frieden auf dem Rötenberg zementierte. Aber auch der Chef der stadteigenen Wohnungsbau Robert Ihl mischte sich unters Volk (die Wohnungsbau hat mit Millionen alle Häuser bzw. Wohnungen auf dem Rötenberg modernisiert und vermietet). Schließlich wurde es als sehr positiv von setzen der Rötenberger ge-genüber der AIZ vermerkt, dass auch Persönlichkeiten wie der städtische Ausländerbeauftrag-te Michael Felgenhauer, Sozial-bürgermeister Wolf-Dieter Fehr-enbacher oder beispielsweise OB Rentschler selbst und Sta-dtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter die Fußballstiefel angezogen haben und für ein faires Spiel gegen die Röten-berger sorgten und die Leiterin des Sozial- und Jugendamtes Frau Gärtner machte kräftig Fotos von diesem großen Jahr es-Ereignis auf dem Rötenberg. OB Rentschler hatte die an-genehme Aufgabe einen Scheck von 2.000 Euro von den über 1.3 Millionen Mitgliedern des Lions-Clubs Schwäbisch Gmünd-Aa-len entgegen zu nehmen und reichte den großen Scheck an den Vorsitzenden Pfarrer Rich-ter weiter und der gab diese 2.000 € gleich live weiter "an
den neuen Kassier, wo dieses Geld nun für die Rötenberg-Ziele angelegt wird". OB Rentschler hatte Sohn und Ehefrau mitgebracht. Frau Rentschler knüpfte viele neuen Kontakte und der Sohnemann konnte sich aus Liebe vom Papa Thilo Rentschler kaum los eisen. Das musste er auch nicht. Das ganze Fest war zwanglos in form und Inhalt angelegt und wer wollte, der konnte sich sogar an der Namensgebung des neuen bzw. umgebauten Nachbarschafts-Zentrums beteiligen: Röten-berger aber auch Gäste. Als Gewinn gab es zwei Tages-Freikarten für die Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd.


 

Aber auch Stadtwerke-Direktor Müller begleitete sein Kind:
Tochter und Gotteskind des Dekans Dresch-
er Hanna ist nun auch Mitglied der Gemeinde

Sowohl die Stadtkirche als auch geschmückte "Markuskirche"
randvoll besetzt: Die Konfirmanden gestalteten Gottesdienste

Von AIZ-Chefredakteur Dieter Geissbauer






Aalen.
Es gibt zwei der schönsten Tage im Leben eines Menschen auch auf der Ostalb: Geburtstag, Hochzeit und Konfir-mation oder bei den Katholi-schen die Kommunion. Am Sonntag, 11. Mai, begannen in Aalen die Konfirmationen. In der Stadtkirche wurden 21 junge Menschen im festlich-kirch-lichen Rahmen  von Stadt-Pfa-rrer und SPD-Kreisrat Bernha-rd Richter konfirmiert, in der ebenfalls vollbesetzten Mark-uskirche (Hüttfeld) von Pfarrer Marco Frey 10 Konfirmanden. Am 18. Mai werden von Pfarrerin Caroline Bender (die bei der Konfirmation in der Markuskirche neben Pfarrer Frey kollegial Platz nahm) 12 junge Menschen konfir-miert. Die Gottesdienste begannen allesamt um 10 Uhr und mit dieser kirch-lichen Zeremonie wurden in ganz Aalen wieder am Sonntag 31 neue junge Menschen in die evangeli-sche Kirchengemeinde im Beisein der gesamten Ver-wandtschaft, Eltern, Opas oder Omas oder Geschwister aufgenommen. Für die Stadtkir-chen-Konfirmanden gab es Bes-onderes: Die Tochter von Dekan Ralf Drescher Gotteskind "Ha-nna" wurde ebenfalls konfirmiert und der Papa ließ es sich nicht nehmen, schon im Haus der Kastanie vor dem gemeinsamen Abmarsch seiner Tochter und allen anderen durch eine persönliche Begrüßung Mut zu machen: Natürlich waren alle Jugendlichen etwas "aufge-regt", aber sie wurden am Vor-tag offensichtlich von Pfarrer Richter sehr gut auf diesen persönlich wichtigen Tag vorb-ereitet: Andächtig und würdig gemeinsam zur Stadtkirche schreiten und auch die Texte wurden abgefragt, die alle anschließend in der Stadt-kirche vorgetragen und damit wie in  der Markuskirche im Hüttfeld den jeweiligen Gottes-dienst gemeinsam gestaltet und geprägt haben. Als dann die Segnung und Aufnahme der Konfis in die evangelische Kirchen-gemeinde Aalen in den Kirchen erfolgte, sah man viele Tränen nicht nur der Väter oder Mütter, Omas, oder Opas, auch Stadtwerkedirektor Cord Müller erlebte es als einen der schöns-ten Momente dass sein Kind Tochter "Mailin" konfirmiert wur-de. Die Erinnerungen an die eig-ene frühe Kindheit wurden wieder wach: Wir haben damals nicht von  Pfarrer Richter eine vorbereitete weiße Nelke bekommen und wir waren dam-als arm: Am Sonntag wurden bei Pfarrer Richter viele Geldg-eschenke abgegeben und gespendet. Konfirmation (lat. confirmatio „Befestigung“, „Bekr-äftigung“) ist eine feierliche Segenshandlung in den meisten evangelischen Kirchen, in der Neuapostolischen Kirche, der Apostolischen Gemeinschaft und in der Christengemeinsch-aft. Die Segnung markiert den Übertritt ins kirchliche Erwachs-enenalter. Im Gegensatz zur Firmung (lat. confirmatio) gilt sie aber, außer in der Christen-gemeinschaft, nicht als Sakra-ment, wie es die römisch-katho-lische Kirche, die anglikanische und altkatholische Kirche sowie alle orthodoxen und orientali-schen Kirchen verstehen. Die begriffliche Unterscheidung zwi-schen Firmung und Konfirma-tion, wie sie im Deutschen dur-chklingt, gibt es allerdings in den meisten anderen Spra-chen nicht. Weil die Konfirm-ation bis zur Verlegung des Schuljahresendes in den Sommer und der Verlängerung der Schulpflicht für die meisten Volksschüler mit dem Ende der Schulzeit zusammenfiel, war sie auch ein bürgerliches Initia-tionsritual, das am Wechsel in das Erwachsenenleben stattf-and. Bedeutung: Die Konfir-mation hat in ihrer geschicht-lichen Entwicklung vier Bed-eutungen bekommen: Die per-sönliche Bestä-tigung der Taufe und damit das bewusste Ja zum christlichen Glauben und zur Kirchenzugehörigkeit. Das bedeutete auch in Aalen Ab-schluss des kirchlichen Unter-richtes mit „Lehrbefragung“ bzw. Katechismusprüfung und Zulassung zum Abendmahl, sowie den Eintritt ins (kirchliche) Erwachsenenleben. Die Konfirmation wird im Rahmen eines Festgottesdien-stes in den Aalener Kirchen vollzogen, in dem die Konfirm-anden ihren Glauben öffentlich bekräftigen sollen. Damit wird an ihre Taufe als Kind angeknüpft, bei der Eltern und Paten stellvertretend für sie den Glauben bekannt haben. In einigen Kirchen geschieht das durch das Sprechen des apostolischen Glaubensbek-enntnisses, in anderen wird kein spezifisches Bekenntnis verlangt, sondern die Teiln-ahme an der öffentlichen Feier gilt als öffentliche Bekräftigung des Glaubens. Die Konfirmanden empfangen den Segen durch Handauflegung von Pfarrer Richter (Stadtkirche) oder Pfarrer Frey  (Markuskirche im Hüttfeld), sowie einen biblischen Konfirma-tionsspruch, der sie weiter durch ihr Leben begleiten soll. Danach (heute oft auch am Vorabend oder zu einem and-eren geeigneten Zeitpunkt) nehmen sie häufig zum ersten Mal am Abendmahl teil. Seit in einigen evange-lischen Landeskirchen das Kinderabendmahl eingeführt wurde, verliert diese Zulass-ung zum Abendmahl jedoch zunehmend an Bedeutung. Das eigene „Ja“ zum Glauben gewinnt dafür an Gewicht. "Herr wo sollen wir hin gehen" lautete der Konfirmations-Leitspruch am Sonntag in der Stadtkirche bei Pfarrer Richter und der Kirchenchor und der Kantor brillierten. In der Stad-tkirche wurden am Sonntag konfirmiert: Phil Bäuerle, Sophie Brüstle, Hanna-Luise Drescher (Tochter des Dekans Drescher), Hanna-Luises "Freundin" Hanna Frasch, Timon Fritzsche, Gina Gruber, Johannes Herre, Hanna Höffner, Anna Leßle, Mailin Müller, Karoline Pitz, Florian Ramer, Jana Ranger, Jan Rieger, Lisa Schercher, Laura Schulte, Peter Siegmann, Paul Stammler, Clara Waidmann, Nourian Wase-lla und Jannik ZoIler.




 

Von Mittwoch bis zu Samstag Westhauser Plakat "versudelt":
Auch mit direktem Draht zum Himmel mußt-
en Pfarrer und Jugendliche an Ampel warten

Selbe lebensgefährliche Problem seit Monaten an der Ampel
Kaufland obwohl Polizei das weiß: Von Rot auf Grün u. Rot...


Aalen. Zweifellos haben uns-ere Aalener Geistlichen den direkten Draht zu Gott nach ob-en im Himmel, aber die Polizei ist derzeit sehr verstärkt mit Streifenwagen und Bussen in ganz Aalen unterwegs und sehr dicht auf den Straßen präsent, sodass leider - weil die Polizei das Problem noch nicht bes-eitigt hat bis eines Tages ein Mensch tödlich an der Pizzeria der Stuttgarter Straße üb-erfahren wird - auch Pfarrer und Jugendliche Konfirmanden am Sonntag an der Ampel warten mussten bis das grüne Fuß-gängerzeichen auf der Ampel erscheint: Das Problem ist dass man als Fußgänger nur bis zur Mitte der Stuttgarter Straße kommt und dann warten oder Lebensgefahren eingehen muss. Das ist dasselbe Prob-lem wie bei der Ampel am Kauf-land zum Polizeipräsidium: Ob-wohl dort täglich mindestens 200 Polizeifahrzeuge und Poli-zisten mindestens des Präsidi-ums vorbei fahren und die Poli-zei eigentlich wissen müsse dass diese Ampel "spinnt" und es ist seit Monaten keine Reparatur möglich oder noch immer nicht der Stadtverwaltung gemeldet? Diese Ampel schaltet in etwa einer halben Sekunde auf Rot um dann eine halbe Sekunde später wieder auf Grün zu schalten u. umgekehrt im Takt.

 

                Nach OB Rentschler schon der zweite Politiker bei Armen:
"Für die Politik blickte" CDU-MdB Roderich Kiesewetter hinter die Kulissen der "Tafel"
Hohe Gast kam vor der Öffnung am Freitag leider mit mit leer-en Händen: Politik tut was sie kann für die Ärmsten der Ostalb





Aalen. "Die Armen werden immer ärmer und die Reichen immer reicher" hieß es heute am Freitag den 25. April 2014 schon frühmorgens in Rundfunk und Fernsehen. Auch auf der Ostalb trifft dieser Trend zu: Geschätzte zehn Prozent der Bevölkerung aller Alterskateg-orien gehört auch auf der Ostalb zu den Ärmsten der Armen die immer ärmer werden und die nicht wissen, wie sie sich und ihre Kinder und meist große Familien heute und Morgen am Leben Tag für Tag erhalten sollen. Das trifft auf der Ostalb alle Bevölkerungs-schichten und Berufe zu: Von den armen Sozialhilfe-Empf-ängern, Flüchtlingen auch meist  mit vielen Kindern die in der Ulmer Straße und anderswo (neuerdings auch in einer  Schule an der Gartenstraße) untergebracht sind): Sie alle wissen nicht, wie sie täglich und von Jahr zu Jahr, Tag und in der Nacht mit so wenig Geld ihre Kinder "satt bekomm-en" können. Da ist nämlich die Politik gefragt etwas für die Armen der Ärmsten zu ändern, aber auch die Kirchen, die sich an der  Aalener Tafel aktiv beteiligen. Die Kirchen repräsentiert im Tafel-Vorstand der Sprecher  der Armen Aalens beliebter Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter. Aber auch Lokalpo-litiker wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Kiese-wetter, der auch für die Armen ein Büro in Aalen eingerichtet hat und am Puls des Volkes abklopft, ob die Armut schli-mmer oder  besser geworden ist auf der Ostalb. Die "Armut ist immer schlimmer geworden aber wir müssen auch sehen, dass viele in Wohlstand auch in Aalen leben..."Denn auch Kinder und die Armen haben ein Recht auf ein würdiges Leben in Aalen. Denn eines ist sicher: Die Stadtkassen sind fast leer und gerade für die Armen kann nicht mehr getan werden als bezahlbare Wohn-ungen zu schaffen. Übrigens: Aalens OB Thiolo Ren-tschler  hat es aus diesem Grund zu einer der ersten Aufgaben gemacht den Tafelladen in Aalen zu besuchen und hat 15 warme Decken gespendet. Nachgezogen hat nun der kompetente CDU-MdB Roderich Kiesewetter aus Aalen am Freitag 25. April 2014 um 9,30 Uhr im Aalener Tafelladen. Kiesewetters Engagement in Aalen die Armut abzubauen wurde allgemein als sehr erfreulich bezeichnet.



 

Druckende Zeitungen stellten sich selbst Armuts-Zeugnis aus
CDU-MdB Roderich Kiesewetter zückte Kuli:
Seit 25.04. 2014 Mitglied der Tafel e.v. Aalen
AIZ drückte auf Auslöser des Kiesewetter-Handys - Unser Test
ergab eine 1,0 für vorbildliche 30 Tafel-Mitarbeiter in Aalen


Aalen. Beim Besuch unseres MdB Roderich Kiesewetter am Freitag 25. April ab 9,30 Uhr in der Tafel in der Bahnhofstraße zückte am Ende eines sehr informellen Gespräches bei Ka-ffee im Tafel-Büro Roderich Kie-sewetter seinen Kuli und Bank-kkarte und unterzeichnete die Mitgliedschaft, "weil ich hinter der Arbeit der Tafel voll stehe und gesehen habe mit welchem Eifer Ehrenamtliche den Armen ein würdiges Leben schenken". Gesagt getan: Kiesewetter ließ den Mitgliedbeitrag gleich abbuchen und ist  seit 10,30 Uhr am 25. April offizielles Mitglied der Tafel e. V. Aalen. Wir kommen auf die weiteren Ges-präche bei Kaffee noch zurück, müssen aber leider auch kriti-sieren, dass alle Aalener Zeitun-gen zu diesem Pressetermin eingeladen waren und außer der AIZ keiner gekommen ist. Die AIZ hat auf den Auslöser von Kiesewetters Handy gedrückt und Pfarrer Richter wird diese Bilder an die Zeitungen weiter leiten. Mal sehen ob überhaupt etwas veröffentlicht wird. Durch Fernbleiben bei Tafel-Terminen dokumentieren die Zeitungen das Desinteresse zwischen armen und Reichen Brücken zu bauen und aktuelles Verständnis füreinander zu wecken. ´Wie sich aus den Gesprächen bei Kaffee mit Kiesewetter ergab, steht der Aalener Tafelladen finanziell schlecht da: Alleine die Miete für den Tafelladen beträgt jeden Monat 1.000 € und es muß dann noch ein Lkw unterhalten werden und sonstige Fixkosten belasten den Tafel-Etat schwer. Bedauert wurde dass die hohe Miete von 1.000 € letztendlich der Stadt Aalen bzw. dem privaten Vermieter zugute kommt. An Einnah-men gibt es laut Kassiererin (Ex-Bänkerin) des Tafel-Ver-eines Spenden und der Ge-schäftsführer bezifferte die täglichen Umsätze auf nur 300 €. Hinzu komme die Tatsache, dass die Lebensmittelspenden immer weniger werden und selbst am Freitag 25. April wa-ren die Fahrer der Tafel traurig: Sie sind mit leeren Einsamm-el-Körben wieder in der Tafel angekommen und begaben sich auf eine neue Sammel-Tour in der positiven Hoffnung, dass wenigstens zum Wochenende noch einige Spenden im Tafelladen aufgetischt werden können. Denn das Angebot war in der Tafel - wie Kiesewetter selbst feststellen konnte - mehr als mager: Keine Wurst oder Fleisch sondern nur etwa 20 Becher Joghurt und sonst ni-chts. Die Kühltheke war deshalb schon beim Ansturm von den ersten ca. 40 Hungrigen ganz geschlossen. viele gingen (außer Backwaren) leer nach Hause zu ihren armen Familien und Kindern: Traurig!

 

"Großes Jubiläum" im engsten Kreise in der TSG gefeiert:
"15 Jahre Herzblut für die Tafel und 15 Jahre
ökumenische Hilfe auch für Arme im OAK"
Beide Dekane Drescher u. Angstenberger werden kirchliche Unterstützungen auch in Zukunft für die Armen nicht versagen




Aalen-Hofherrnweiler.
Das Wort und Bekenntnis zum "Herzblut für Armen und alle die Not im Ostalbkreis leiden" sta-nd im Mittelpunkt der Mitglied-erversammlung der "Aalener Tafel e.V.", die das 15-jährige Bestehen feierte. "Herzblut" sei auch in der Zukunft notwendig um den Armen der Ärmsten der Ostalb das Überleben zu ermöglichen. Herzblut gäbe es auch weiterhin von den vielen Freiwilligen, ohne die eine solch große Aufgabe auch nicht bewältigt werden könne. Zwar seien die Armen der Ärmsten dafür dankbar, aber "es gibt schon vor der Tafel vor den täglichen Öffnungen ein Hauen und Stechen" der 372 Bezugsschein-Einkaufsberechti-gten sagte 1. Vorsitzender, und Aalener Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter und gemeinsam wurde die "Tafel" gegen diejenigen und zwar im engen ökumenischen Sinne auch von den beiden Dekanen und dem Vorsitzenden verteidigt, die meinen die Kirchen würden der Politik die Probleme abneh-men, weil immer noch nicht von der Politik anerkannt wird, dass viele Menschen in tiefer Armut auch im Ostalbkreis leben. Das Festmenü zu dieser Feierstunde und ökumenischem Ende der Mitgliederversammlung war gen-au so bescheiden aber immerhin schmackhaft und (wir berich-teten als erstes Presseorgan der Ostalb schon gestern darüber) es wurden bis zu 15 Jahre treue Tafel-Mitglieder mit Rosen geehrt und einige Ehren-amtliche "verabschiedet", die aber zum großen Teil alle trotz Altersgrenze ehrenamtlich weit-er machen werden. Dafür zeig-ten sich die beiden Träger die Kirchen (Dekan Drescher und Dr. Pius Angstenberger) aber auch der Tafel-Mitgründer Ex-Dekan Erich Haller aber auch der Sozialdezernent des Ostalbkreises Josef Rettenmaier übereinstimmend dankbar.

 

15 Jahre Tafelladen: Zukunft auch für Arme und Kinderreiche:
Katholischer Dekan Dr. Pius Angstenberger
als Honigspender: "Wo Milch u. Honig fließt"
Evangelische Dekan Ralf Drescher spendete spontan 500 €
zum Jubiläum mit der Tafelladen für Arme einkaufen kann




Aalen-Hofherrnweiler.
"15 Jahre Aalener Tafelladen e.V." und schin floß der Honig nach der Bibel in Strömen: "Wo Milch und Honig fließt, über-raschte in der THG-Gaststätte Dr. Pius Angsten-berger die treuen Mitglieder des Tafel-ladens, die ihm 15 Jahre lang und auch in Zukunft noch die Treue halten Personen die nach den Worten des Vorsitzenden und Aalener Stadtpfarrers und Kreisrates Bernhard Richter "ihr Herzblut für die Ärmsten der Armen und und weiter ihr Herzblut auch in Zukunft bereitstellen". Es gab für jedes Mitglied ein Glas besten Imkerhonig aus Aalen und einen herzlichen Dank im Sinne der Ökumene auch im Namen seines Kollegen des evangelischen Dekan Ralf Drescher, der - wie gesagt - einen 500 €-Scheck an Pfarrer Richter überreichte und blutrote Rosen frisch geschnitten an Geehrte verteilte.

 

Sogar der Bahnchef Grube hatte ihr Sonnenschirm geschenkt:
10 Jahre brachte und lebte sie Gottes Liebe:
Bahnhofsmission an 6 Aalener Bahnsteigen
Aalens Stadtpfarrer Richter:  "In Bahnhofsmission Aalen wird
Liebe Gottes fortgesetzt: Viel Kraft ins Ehrenamt investiert"




Aalen. Sogar Aalens evan-gelischer Stadtpfarrer Bernh-ard Richter (Zitat Richter: "Dekan Drescher musste zum Zahnarzt") und die Bezirksleit-erin der Bahnhofsmission aber auch die Caritas haben ihren 10-jährigen Einsatz als Sch-irmherrin der Aalener Bahn-hofsmission in einer der sch-önsten Abschieds-Feierstun-den im Haus "Kastanie" gew-ürdigt:  Am Ende bekam der gute Geist des Netzwerkes Bahnhofsmission von Stadtpf-arrer Richter ein "süßes rotes Herz" und Bilder aus der Geschichte von Hannelore Melcher als langjährige Leiterin der Bahnhofsmission. Wie sagte so schön Pfarrer Richter in seiner bis zur letzten Sekunde sehr ehrenvollen "Andacht": Hannelore Melcher, der blonde Engel der Aalener Bahnhofsmi-ssion, bekam auch schon von Bahnchef Grube einen gr-oßen Sonnenschirm für ihre Motivation und Taten an den sechs Bahnsteigen im Aalener Bahnhof". Richter verglich die Arbeit von Hannelore Melscher mit allen Arbeiten in der Diakonie: "Da steht man am Bahnsteig und will helfen und keiner kommt weil nur wenige Hilfe benötigen, aber wir sind in der Diakonie da und präsent, auch Schirmherrin Hannelore Melscher, die nicht nur ebenfalls ehrenamtlich in der Tafel arbeitete, sondern auch im Kirchengemeinderat ständig präsent sein wird und Gottes Liebe weiter gibt". eine besondere Auszeichnung für die Schirmherrin Melcher war aber die Tatsache dass Pfarrer Dörflinger aus Liebe und der Dankbarkeit zu Melchinger auf eine Ansprache verzichtete sondern lieber Taten folgen ließ, was der Geehrten Tränen in die Augen brachte: Pfarrer Dörf-linger griff einfach zur Gitarre und begleitete die Abschieds-Gesellschaft und Hannelore Melcher "zu ihrem wichtigsten Lied der Bahnhofsmission, Zitat von Pf-arrer Richter) und dankte so der Protestantin, die sich das Irische Segenslied: Möge die Straße und zusammen führen" gewünscht hatte. Auf dieses Abschiedslied hatten fast alle dankbaren Mitstreit-erinnen Bezug genommen und Frau Melcher als eine hilfsbereite und mutige vorbild-liche Person in der Bahnh-ofsmission Aalen geschildert: "Sie werden uns fehlen" waren übereinstimmende Sätze: "Und bis wir uns wieder sehen, halte Gott Dich fest in seiner Hand. Und bis wir uns wieder sehen halte Gott dich fest in seiner Hand" lautete der Refrain. "Sie haben in der Sozialarbeit und in der Diakonie viel Gutes getan", sagte Pfarrer Richter der wie die anderen Abschied-Redne-rinnen auch seine Andacht "aus dem Herzen und aus dem Bauch" hielt und dabei die Sprache aller Anwesenden traf: Richter zeichnete das "Bild vom Gang durch die Bibel auf die - was Melcher betrifft - 25 Stellen aufwies, die immer wieder Gottes Worte in den Mittelpunkt stellten.  Hannelore Melcher seit 10 Jahre lang "nicht nur mit Worten sondern mit Taten das Vorbild im Aalener gewesen". Richter Weiter: "In dieser Bahnhofsm-ission Aalen gibt es Men-schlichkeit, Liebe und Wärme. Das ist so als wenn man in der Nordsee einen Stein hinein wirft ist er weg. Im Teich von Hanne-lore Melcher zieht derselbe Stein sehr viele Menschen nach sich die auch in der Diakonie Vorbilder sind". Das sei kein wunder: "In der Bahnhofsmission Aalen wird die Liebe Gottes fortgesetzt. So hat Hannelore Melcher viel Kraft ins Ehrenamt investiert". Stadtpfarrer Richter sprach über Hannelore Melcher als eine "sebst wachsende Saat in der Diakonie in Aalen, die Leute begeistert. Die Saat geht oft auf, fällt aber auf den Weg und geht nicht auf." Richter zitierte aus Markus 4: Etliche Saat fiel auf gutes Land und brachte viel Frucht ein". Im Handeln von Hannelore Melcher - so Pfarrer Richter weiter - sei die "Saat aufgegangen mit Frucht und Verstand, Herz und unsere Taten finden sich weiter im Herzblut in der Bahnhofsmission". Denn "es gibt bei der Saat-Ausbringung auch Enttäuschung aber auch viel Segen und viele Früchte". Richters Fazit und Dank: "Sie haben zehn Jahre lang Ihre Arbeit gut gemacht!" 

 

Sprecher Muthu sprach wieder bewegende Gedenk-Worte:
2014 wird in Stadtkirche der größte Gedenk-
gottesdienst für "Tsunami-Opfer" stattfinden
Sprecher Muthu:
Die “Weltgemeinschaft” hat nicht nur vers-
agt, sondern sich auch vielfach leider mitschuldig gemacht"


Aalen. Es war schon beein-druckend zu sehen wie Aalener und die Tamilen gemeinsam in der Aalener Stadtkirche derer gedachten, die vor neun Jahren beim Tsunami in Sri Lanka ums Leben gekommen sind: Ein Großteil der 280 auf der Ostalb lebenden Tamilen dankten ihr-em Sprecher dafür, dass im nächsten Jahr zum "10-jährigen des Tsunami" in Aalen eine der größten Gedenkgottesdienste veranstaltet wird die es je in Aalen gab: Mit hochrangigen Politikern bis zu Landtags- und Bundestagsabgeordneten und natürlich der Politik aus der Kommunalpolitik und OB Thilo Rentschler (SPD). Sprecher Muthu hat in dieser Aalener Gedenkfeier am 26. Dezember 2013 sowohl am Marktbrunnen-Weihnachtsbaum. als auch in der Stadtkirche mit bewe-genden Worten neben dem Stadtkirchen-Altar klare Worte gesprochen, die wir ebenso wie die Bilder vom Tsunami die uns die Tamilen der Ostalb zur Verfügung stellten gerne veröff-entlichen und Sprecher Muthu und seiner Ostalb-Tamilen-Tru-ppe unsere Anteilnahme ausgesprochen haben: Tamilen-Sprecher Muth wörtlich: Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Pfarrer Richter, liebe Gemeinde! Es sind heute genau neun Jahre her, dass der verheerende Tsunami in Südost-asien, Hunderttausende von Toten und eine ungeheure Verw-üstung der betroffenen Land-striche hervor gebracht hatte. Wir gedenken heute den Opfern des Tsunamis und der Ausw-irkungen, die Mutter Erde erleiden musste. Wir rufen uns in Erinnerung: Man schätzt, dass 2004 durch den Tsunami auf Sri Lanka ca.40.000 Men-schen, vorwiegend Tamilen, ums Leben kamen. Genauso sollen viele Existenzgrundlagen zerschlagen und weg geschwe-mmt worden sein. Die “Welt-gemeinschaft” eilte herbei und unterstützte den Wiederaufbau mit Sachleistungen, medizini-scher Hilfe und mit vielen Spen-dengeldern. Die Regierung in Sri Lanka nutzte aber die Situation aus, um ihre diktatorische Herrschaft auf das tamilische Gebiet auszuweiten. "Eine verheerende Naturkatastrophe kann man leider selten verhindern, aber einen systematischen Völkermord kann und soll man aufhalten".

 

Die nackte Wahrheit über Kundschaft/Berechtigte u. Angebote
Während Turbo-OB sich informierte warteten
"Arme der Ärmsten" 30 Minuten vor der Türe

Thilo Rentschlers soziales Herz schlug beeindruckt auf Hoch-
touren: Missbräuche auch leider noch nicht ausgeschlossen





Aalen. "Turbo-Thilo", so nennt man in Aalen inzwischen den neuen Aalener sozial ein-gestellten OB Thilo Rentschler (SPD) weil er in Windeseile die Probleme auch in Wasseral-fingen (Radwegebau) nicht nur schon kurz nach seiner Wahl anpackte, sondern auch schon erledigte, besuchte trotz vieler Termine (er konnte nicht nur sein dringendstes Anliegen wie sein Vorgänger eine "Bürgersprechstunde" einzufüh-ren wegen Zeitnot nicht bewä-ltigen "kommt aber 2014") besuchte jedenfalls wieder trotz Zeitnot (um 14,30 Uhr hatte er schon hundert Meter weiter bei C&A einen Termin zur traditio-nellen 2.000-Euro Weihnach-ts-Scheckübergabe an den Kindergarten im Einkaufszent-rum Mercatura), am Dienstag 17. Dezember 2013 ab 14 Uhr die Aalener "Tafel" in der Bahn-hofstraße. Die "Tafel" steht nicht nur in Aalen, sondern auch in Ellwangen und Schwä-bisch Gmünd in der öffentlichen Kritik, weil die einen sagen eigentlich nehme die Tafel den Politikern die Aufgabe weg dafür Sorge zu tragen dass jeder Aalener genügend zum Essen hat, aber andererseits es der Politik sehr leicht mache sich der Verantwortung zu entzie-hen. Mit dieser Kritik können die Tafeln leben, denn während die Politik noch immer soziale Themen propagiert und für die Armen der Ärmsten nichts tut schafft die Tafel Fakten: In Aalen stehen wenigstens Obst und Gemüse und sonstige Grundleb-ensmittel wie Mehl, Brot und Nudeln meistens für Bedürftige zur Verfügung, aber die Fleisch-theke ist seit Monaten zugek-nöpft weil leider kein Fleisch (in Schwäbisch Gmünd kaum denkbar weil Fleisch zugekauft wird). Dabei ist Fleisch ein wichtiges Grundnahrungsmittel besonders für die Kinder der Bedürftigen. Das gibt es aber weder in Ellwangen noch in Aalen in der Regel, obwohl in Aalen sogar Discounter wie der Handelshof Aalen laufend die Tafel bedienen bzw. mit dem eigenen gespendeten Lkw die Waren auch dort abgeholt werden. Weshalb in Aalen kein Fleisch ist ein Geheimnis das niemand lüften kann: Einesteils werden Fleischwaren wie zum Beispiel im Handelshof deren Haltbarkeits-Datum überschritten ist, preisermässigt selbst um bis/zu 30 % noch verkauft, oder es gibt einzelne Missbräuche von denen wir zwei aus der Aalener Tafel darstellen wollen: Da gibt es laut Gerüchten ganz in der Nähe ein Döner-Laden der angeblich seine Salate usw. (bis auf Fleisch) in der Aalener Tafel ganz legal auf Berechtigungskarte erwirbt.


 

"Was einem am liebsten ist an andere Kinder verschenken":
50 Kinder und viele Tiere bei der heimlichen
Geschenke-Weltmeisterschaft in Stadtkirche

Weihnachtsfeier war auch für Eltern zwischen Altar u. Holz-
bänken ein Erlebnis: Josef bewachte Jususkind in der Krippe




Aalen. Zum ersten Mal in ihrem jungen Leben haben die Kinder des evangelischen Aale-ner Kindergartens "Lilliput" mi-tten in der Aalener Stadtkirche zwischen Altar und Holzbänken die Weihnachtsgeschichte ein-mal anders dargestellt, als sie in der Bibel wörtlich beschrieben ist: Gleich war die Krippe in dem das Jesuskind lag und Maria und Josef, die das Jesuskind betreuten und stau-nten, wie gut die Kinder singen können und vor allem wie die Tiere dargestellt wurden, die in der Bibel ganz fehlen: Mit Tier-Masken vom Esel bis zum Hasen und alle brachten ihre Geschenke an die Überbringer, die dann in einer feierlichen Zermonie mit dem Rollwagen und den Geschenken in Richt-ung Krippe fuhren und die Geschenke abgeladen haben. Dabei wurde sie von vielen Kameras abgelichtet und viele Eltern hatten sogar Filmaufn-ahmen von den erlebnisreichen 60 Minuten gemacht um auch Verwandten und bekannten zeigen zu können, dass es den Kindern im Lilliput bestens geht: Kein einziges Kind ist im Text am Mikro stecken geblieben und alle haben bei allen Liedern des Abends mit-gesungen von O Du Fröhliche bis zum Anfang mit "Ihr Kinderlein kommet". Das haben die Kinder wörtlich genommen und Pfarrer Ri-chter versprochen an Weihn-achten 2014 tatsächlich wie-der in die Stadtkirche zur Weihnachtsfeier zu kommen. Aber auch das Umfeld stimm-te: Es waren anscheinend alle Erzieherinnen anwesend und die kleine Kinder-Meute hatte alle Texte und deren Bedeu-tung wahrscheinlich intensiv schon seit Monaten inhaliert. Alles stimmte. Kritiker würden Aalens Stadtpfarrer, Hausherr und Kreisrat Bernhard Richter beipflichten und die Note 1,0 und "das war große Spitze" vergeben. Es war einfach für die Erwachsenen ein echter Weihnachtsgenuss, wie die kleinen Kinder in der großen Stadtkirche - in deren Fens-ter mit leuchtenden Sternen eine tolle Atmosphäre bot - agierten als wollten sie Schau-spieler werden und müssten nichts mehr studieren: Was von Herzen kommt das kam auch beim gesamten Publikum an: Von der Oma und dem Opa bis zur Mutter oder Vater oder der Tante, aber auch beim Lilliput-Personal, das daran einen großen Anteil hatte. Die Geschenke standen wahrscheinlich zielbewusst im Mittelpunkt: Es gab sogar Hühnereier für das Christkind und Stadtpfarrer Bern-hard Richter zog die Aufmerksamkeit auf sich, indem er eine echt kindgerechte "Predigt" in Form einer ebenfalls Geschichte beh-andelte und feststellte was ihm aufgefallen ist (die Kinder nickten eifrig und zustimmend): "Alle haben etwas gegeben und zwar das was ihnen wichtig ist: Der Hase die Möhren und das Schaf die Wolle."Der Wunsch nach Schenken sei an Weihnachten üblich, sagte Pfarrer Richter, aber Jesus mag keine teuren Computer sondern einfache Sachen "die dem Schenker im ganzen Leben wichtig sind". Es gab nämlich "keine Ausreden wie ich habe nichts oder wie ich will das Geschenk lieber selbst behalten". Gefreut haben sich dann auch die Kinder, dass zu allen Liedern die neue Orgel mit ihrem vollen Klangvolumen selbst die Kinder zum mitsingen animierte und zwischen den Kindergarten-Kindern, den begabten Erzieherinnen und den Publikum eine geschweißte Einheit entstand.


 

Herr Wanner beschenkte alle armen Kinder unter 18 Jahren:
Herz für arme Kinder in Aalener Tafel:Je 25 €
von Spielzeug-Wanner u. 2.000 € von Dehner
Vorbildliche Beispiele wie man von dem Gewinn ein bißchen
abgibt und damit in Aalen "strahlende Kinder-Augen erntet"


Aalen. Die Ärmsten der Armen aus Aalen bekommen von der "Tafel" einen Ausweis dass sie verbilligte waren ein-aufen können, um so ihren Lebensunterhalt für die ges-amte Familie bestreiten zu können. Was tun an Weih-nachten vor den zehn schön-sten Schaufenstern in Aalen stehend bei Spielzeug Wann-er? Für alle Kinder bis 18 wurde heute am Mittwoch 11. Dezember 2012 gegen Vorlage des Einkaufsausweises je ein Gutschein über den Einkaufs-wert von 25 € in der "Tafel" ausgegeben, einzulösen bei Sp-ielzeug Wanner in Aalen: Eine herzensgute Tat von Herrn Wanner. Wenigstens die Kin-deraugen der Ärmstend er Armen leuchten an Weihnachten. Der Garten-Center Firma Dehner spendete zu Weihnachten 2013 der Aalener Tafel 2.000 Euro: In über 65 Jahren hat sich das Familienunternehmen Dehner zu Eur-opas größter Garten-Center-Gruppe entwickelt.

 

Damit wegen Beirats-Wahl keine schiefen Töne aufkommen:
Aalener Pfarrer Bernhard Richter bleibt weit-
er Vorsitzender im  Förderverein Rötenberg
Nun sicher gestellt dass die langjährigen Erfahrungen in der Nun sicher gestellt dass die langjährigen Erfahrungen in der
Arbeit im Wohnquartier Rötenberg nicht mehr verloren gehen


Aalen. Der beliebte Aalener Stadtpfarrer Bernhard Richter ist und bleibt Vorsitzender des "Fördervereins" auf dem Röten-berg.  Dies hat der AIZ der Gottesmann auf Anfrage am Freitag dem 6. Dezember 2013 bestätigt: "Nur der Beirat wurde neu besetzt", sagte uns Pfarrer Richter, dessen Herzblut auch für die Rötenberger im Förder-verein weiter fließt. Richter: "Ich denke nicht daran den Vorsitz abzugeben". Damit hat Pfarrer Richter Spekula-tionen einen Riegel für die Ewigkeit vorgeschoben, "obw-ohl ich auch nach unten wegen Arbeits-überlastung delegieren muss", sagte und der sozial eingestellte "Sprecher der Armen und Flüchtlinge" Kreis-rat Bernhard Richter überz-eugend. Dazu passend nun um keine schiefen Töne aufkom-men zu lassen die aktuelle Meldung der Stadtverwaltung Aalen:  .

 

Erstmals Ansprache des Schwäpo-Chefredakteurs Dr. Wiese:
Pfarrer Richter: "Friede ist ein wertvolles
Gut und auch ein Geschenk unseres Gottes"
Selbst beide Ex-Polizeipräsidenten und POR Buchinger, Eb-erhard Schwerdtner und Amtsgerichtsboss Lang beeindruckt




Aalen. Die Zentrale Gedenk-feier zum Volkstrauertag am Sonntag 17. November am Eh-renmal auf der Schillerhöhe war etwas Besonderes, weil einmal Ex-Schwäpo-Chefredakteur Dr. Rainer Wiese die Gedenkanspr-ache hielt und dabei nicht nur die 60 Millionen Kriegstoten in Erinnerung rief, sondern an alle Toten gedachte auch an die welche nicht auf dem Ehrenmal auf der Schillerhöhe namentlich aufgeführt sind. Diese allgem-eine Gedenkfeier "nicht nur für die Kriegstoten" setzte Aalens beliebter Stadtpfarrer Bernhard Richter fort und seine etwa 20 Konfirmanden duften sich beim Herrn Pfarrer ein Teelicht anzünden und bildeten daraus ein Kreuz des Friedens und Gedenkens direkt am Eingang zum Ehrenmal. Aber auch erstmals durfte Aalens 1. Bürg-ermeisterin Jutta-Heim-Wenzler "für den verhinderten OB Rent-schler" das Grußwort sprechen und es gab Promis wie MdL Winfried Mack, Aalens Ex-Bür-germeister Dr. Eberhard Schw-erdtner; Professor Haffner, Amts-gerichtschef und Strafrichter Michael Lang aber auch die starke Polizei mit Polizeioberrat Buchinger in Vertretung für Poli-zeichef Schindler, sowie die beiden Ex-Polizeipräsidenten Wiest und Rapp, die erstmals gemeinsam bei einer Gedenkf-eier öffentlich auftraten, die alles-amt mit etwa 150 weiteren Besuchern sehr tief beeindruckt waren. Schade dass OB Rent-schler nicht anwesend war, denn dann hätte er den richtigen Eind-ruck bekommen wie stark der Wille aller Menschen im Ost-albkreis auch bei Landrat Klaus Pavel ist für den Frieden in der ganzen Welt zu kämpfen. Dazu muß aber auch gerechter We-ise bemerkt werden, dass es Gedenkfeiern in den Aalener Stadtteilen gab: In
Ebnat eben-falls um 11 Uhr beim Kriegerd-enkmal, in Fachsenfeld  11 Uhr beim Kriegerdenkmal, in  Hofen um 10.45 Uhr beim Kr-ieger-Denkmal der Johannes-Kapelle, in Röthardt um 14 Uhr beim Kriegerdenkmal, in Unter-kochen um 11 Uhr beim Kriegerdenkmal, in Unterromb-ach um 11.15 Uhr beim Ehren-mal im Friedhof, in Waldhau-sen um 11 Uhr beim Ehrenmal im Friedhof  und in Wasser-alfingen um 11 Uhr an der Aus-segnungshalle im Friedhof mit anschließendem "Schweigem-arsch zum Ehrenmal" mit Orts-vorsteherin Andrea Hatam. Pfarrer Pfarrer Richter traf mit seinem Appell den Kopf des Nagels des Friedens:  "Friede ist ein wertvolles  Gut und auch ein Geschenk unseres Gottes" und Richter redete dann nicht nur von den im Krieg gefallenen Toten sondern beton-te im Gebet: "Wir bitten um Vergebung wo wir geschwiegen haben bei Greuel-Taten und als Menschenrechte verletzt wurd-en". Dr. Rainer Wiese erinnerte an alle Toten die ihre letzte Ruhestätte auch auf den Aalener Friedhöfen gefunden haben und mahnte selbst etwas dafür zu tun: "Wir können und wir müssen in der Politik mitreden, dem Terror und der Gewalt begegnen und verhindern, dass die Brandstifter erfolgreich sind." Wieses Rezept: "Demokratie für den Frieden" und nicht nur an den Gedenktagen.



 

OB Rentschler klopfte seinem BM lobend auch auf Schultern:
Zwar ging der Paragraph vier verloren aber
dennoch Förderverein Rötenberg gegründet
Einstimmiges Votum der Mitglieder des neuen Fördervereines
Stadtteil Rötenberg e.V. für den Aalener Stadtpfarrer Richter



Aalen. Gegründet wurde am Donnerstag 7. November 2013 kurz nach 19 Uhr der "Förderverein" des Stadtteils Rötenberg obwohl der Paragrah vier der Satzung verloren gegan-gen war: OB Rentschler sah das locker, aber neben ihm residierte am Vorstandstisch sein Sozialbürgermeister Fehr-enbach, der natürlich als Juris auf den Paragraphen vier eben-so nicht verzichten konnte wie die Stadträte Höschele (Fachs-enfeld) und Albrecht Schmid (SPD) und Stadtrat Ritter aus Hofherrn-weiler. Also griff OB Rentschler in bester Bürgerlaune zu einer Not-lösung und las eben den Paragraphen vier allen vor. Der Paragraph 4 ist allerdings nur teil-weise in den Druckvorlagen ausge-lassen worden, wie sich spä-ter heraus stellt. Dennoch hatten die Juristen die Versammlung in die Länge gezogen: Aber wenigstens wurde als Vorsitzender der Aalener Stadtpfarrer Bernhard Richter von den über 50 Mitgliedern fast einstimmig gewählt. OB Rent-schler lobte die Struktur und "das nun noch enger Zusamm-enrücken" der Menschen auf dem Rötenberg und nannte den Rötenberg als Beispiel dafür wie Menschen verschiedener Natio-nalitäten zu einander finden und in der Gemeinschaft eine Einheit bilden "auch in den nächsten 40 Jahren". Selten hat man wie an diesem Donnerstag Abend locker und herzlich Sozialbürger-meister Fehrenbacher Lachen sehen. Der Jurist wurde sogar vom OB gelobt, weil ebn die Juristen des genauer als der Papst nehmen und "die Notare sind noch viel schlimmer". Das alles war im Laufe des Abend zur Unterhaltun-gs-Theater-Spektakel aufgequollen und so war es OB Rentschler, der alle kleinen Pannen für diesen Neustart auf dem Rötenberg so ebnete, dass alles zwar nach Recht und Ordnung verlief (der SPD-Ordnungsbürgermeister Fehr-enbacher saß neben ihm), aber "Frau Gärtner vom Sozialamt alles bestens schon vorbereitet hatte". Interessant hoch war der Anteil
Ausländer der stimmberechtigten Mitglie-der, die einen Beitrag von 12 € gerne bez-ahlen, aber der OB hätte es eigentlich ger-ne gesehen wenn "auch die Presse die Mitgliedschaft unterzeichnet und Sie Herr Geissbauer von der AIZ auch mit absti-mmen dürfen und so einen Beitrag zum so-zialen Zusammenleben in der Familienfr-eundlichen Stadt Aalen ohne Grenzen beitragen".

 

Vorsitzender Stadtpfarrer Richter brachte es auf den Punkt:
"Wir haben zwar lange um neue Strukturen
gerungen, so dass Herzblut wieder fließt"

OB Rentschler entbot "herzliches Willkommen" u. "Sie haben
interessantes Arbeitsgebiet und Kompetenz für das neue Amt"




Aalen. Die "Rötenberger" aber auch die Promis und Vertreter der Caritas, Sozialbürgermeister Fehr-enbacher, Frau Gärtner vom Sozi-alamt der Stadt Aalen und Aalens Stadtpfarrer Bernhard Richter, der voraussichtlich am Donnerstag wieder den Vorsitz übernimmt, haben der neuen Leiterin des Nachbarschaftszentrums Röten-berg deutlich gezeigt, dass Marcela Bolsinger in der Baracke herzlich willkommen ist. Es wur-den Blumen überreicht und allseits die Erklärung abgegeben, dass Marcela Bolsinger die beste Auswahl gewesen ist und den sozialen Frieden auf dem Röt-enberg und darüber hinaus in Aal-en auch im Neubau Nachbar-schafts-Zentrum Rötenberg (siehe gesonderter Artikel) fördert. "Mit Marcela Bolsinger wurde ein sehr gute Wahl getroffen", sagte So-zialbürgermeister Fehrenbacher in voller Überzeugung dass die Kritik über die Struktur "vom Träger-Verein" zum Förderverein" ab Gründungs-Versammlung am Donn-erstag um 18,30 Uhr endgültig ver-stummt. Fehrenbacher: Trotz den neuen klaren Strukturen ab Donn-erstag sind wir sicher dass alles klappt. Der Beirat bringt neue Strukturen und es ist auch unter der städtischen Obhut garantiert gesichert, dass wie zuvor schnelle und fachliche Sach-Entscheidun-gen auch in Sachen Neubau fallen werden. Vorsitzender Pfarrer Ri-chter bekannte: "Wir haben zwar sehr lange um die neuen Strukturen gerungen, sodaß das Herzblut auf dem Rötenberg wieder fließt und dass der Förderverein eine gemeinsame und integrative Aufgabe bleibt". Es wird gemunkelt dass Richter am Donnerstag bei der Neugründung um 18,30 Uhr im Rötenberg-Zentrum wieder als Vorsitzender bestimmt wird. Dazu sind alle Rötenberger und auch Interessierte aus Aalen herzlich eingeladen. Die "Neue" Marcela Bolsinger stammt aus dem Rems-Murr-Kreis wie OB Rentschler und hat denselben realistischen Humor von Schwäbisch Gmünd mit nach Aalen gebracht. Sie berichtete sehr ausführlich über die Betr-euung der vielen Flüchtlinge auf dem "Hardt" in Gmünd in Diensten des Landkreises Ostalb und dass der Sozialdezernent Josef Rettenmaier sie als "Fahnenflüchtige" verabschiedet hatte natürlich im positiven Sonne, weil sie Dank ihrer sozialen Kompetenz bei den Gmünder Flüchtlingen eine große Lücke hinterlässt.

 

Vorsitzender Pfarrer Richter hatte OB aus der Reserve gelockt
OB-Kompetenz:"Alle Fraktionen sollen Neu-
bau Nachbarschafts-Zentrum beschließen"
Selbst die Fotografen/innen der Aalener Presse haben dem
OB Referenz erwiesen u. zum Abschlußfoto Auslöser gedrückt



Aalen. Die neue Politik in Aalen aus dem Rathaus ist unübersehbar und läßt auch den sozialen Frieden in Aalen einkehren und zwar nicht nur auf dem Rötenberg, sondern auch in den Fraktionen des oft zerstrittenen Aalener Stadtrates und vor allem auch in der gesamten Aalener Bevölke-rung. Das jedenfalls war mein sehr erfreuliches und positives Fazit am Montag dem 4. November 2013, als im Nachbarschbarschafts-Zent-rum Rötenberg Baracken-Käpsele zusammen saßen um pünktlich im 14 Uhr in ihrem neuen Dienst-zimmer in der Charlottenstraße 19 an ihrem ersten arbeitstag die neue Leiterin Marcola Bolsinger aus Schwäbisch Gmünd persön-lich zu begrüßen: Es waren pünktlich da Sozialbürgermeister Fehrenbacher, Frau Gärtner für das Sozialamt Aalen und der Vertreter der Caritas, aber auch Aalens beliebtester evangelische Stadtpfarrer und Kreisrat (SPD) Bernhard Richter der als Noch-Vorsitzender die Gunst der Stunde nutzte und eine Kardinals-Frage stellte, die den OB zwar überrollte aber durchaus kompetent und fachgerecht beantwortet wurde. Zuvor aber kam der neuen Rent-schler-Humor aus dem Aalener Rathaus zum Ausbruch mit einer Feststellung: "Herr Pfarrer -richter mit der frage nach einem Neubau für das Nachbarschaftszentrum Rötenberg haben sie mich vorbildlich heraus gereizt". Richter zuckte mit den Achseln und meinte: "Wie brauchen  auf jeden fall ein neues Nachbarsch-aftszentrum nach 40 Jahren". OB Rentschler war sich in der Folge mit seinem Sozialbürgerm-eister Fehrenbacher einig in der Frage, "dass die alten Pläne und Vorschläge nicht nur berück-sichtigt werden müssen, sondern das neue Nachbarschaftszentrum in vorbildliches Integrations-Modell in Sachen Einbeziehung der Wünsche auch der Rötenberger Bewohner sein soll".

 

Berühmtheit des Schäfers kennt "Dank AIZ keine Grenzen":
Auch Landrat Pavel u. Region-Promis sang-en aus vollem Herzen "Danket alle Gott..."
Erstmals haben zur Eröffnung des 8. Tages der Regionen 2013
Jagdhornbläser ihren Einsatz verpaßt  - Barth-Kinder am Altar





Aalen.
Besonders schön wurde der provisorische Altar am Sonntag dem 29. September 2013 mit einem natur belassenen Holzkreuz verschönt und der evangelische Stadtpfarrer hatte zur Eröffnung für den Gottesdienst auch nicht den obligatorischen Laib Brot verge-ssen. Die knapp 30 Aussteller hatten sich an ihren Ständen schon auf den Publikums-Anst-urm vorbereitet und die "Promis der Region Ostalb" hatten schon ihre jeweiligen Stände sehr attrak-tiv hergerichtet, aber die Kreisjagd-hornbläser hatten um 9,30 Uhr ihren traditionellen Einsatz verp-asst den Gottesdienst mit einem musikalischen Stück zu eröffnen. Der Dank AIZ-Berichterstattung berühmte Schäfer Stock aus Ell-wangen ließ sich dadurch nicht aus dem Gleichgewicht bringen, schnappte sich nach Versorgung seiner Schafe - an denen kein Kind ungestreichelt vorbei kam - seinen Schäferstab und zog natürlich viele Hände schüttelnd zusammen mit seiner treuen und lieben Ehefrau zum Gottesdienst. Dort angekommen war Stock eben so wie er ist: Etwas schüchtern fast in die letzte Bankreihe aber keinesfalls etwas laut und sehr sympathisch und beklagte sich dass er durch die AIZ-Bilder jedes Jahr eine Berühmtheit geworden ist. Da durfte natürlich eine Klarstellung des Ellwangener Schäfers nicht fehlen, auch wenn vorne am Altar Stadtpfarrer Richter in der Bibel blätterte und Detail-Regieanwei-sungen sowie die gelben Blätter für den bevorstehenden "ökumenisch-en Gottesdienst" verteilte: "Die Leute sagen ich würde mich in der AIZ vordrängeln und ich sei laut und unnatürlich. Richtig ist aber dass ich schon wegen meiner Herde Schafe laut reden muss und dies manche als laut auslegen. Dabei bin ich ein bisschen schüchtern, ehrlich und geradeaus und natürlich: Wer mir wie die AIZ genau und lange kennt weiß, dass ich auch nur diesen Gottesdienst als gläubiger Mensch mit genieße und in diesen Momenten Gott näher stehe als meinen Schafen oder Fans..."Genau so natürlich gab sich auch der beliebte Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter: Wenn man vor Gott tritt und ihn lobt braucht man nicht immer eine Orgel oder eine Kapelle. Deshalb wurde eben so nach Herzenslust das Lied gesungen "Nun danket alle Gott" und nicht - wie angekündigt weil die Schwaben Strophen gerne abkürzen - ohne Begleitung das ganze Lies zum Erntedank.




 

 

Diakonie gehört zu Leben und Wesen christlicher Gemeinden:
In 125 Jahren  Krankenpflegeverein im Wan-
del: Schwester kam damals noch ins Haus

Krankenpflege- und Diakonie-Förderverein Aalen ist Teil der
diakonisch geprägten Kirchengemeinde: Ausstellung eröffnet





Aalen. "125 Jahre Krank-enpflege in Aalen"  bedeutet einen stetigen Wandel an die Anforderungen auch in Aalen und später auch die enge Zus-ammenarbeit mit der Diakonie auf der Ostalb: 125 Jahre Krank-enpflege in Aalen bedeutet auch Dienst für die Menschen und weil sie so wichtig und notwendig ist war es auch kein Wunder dass  beim Festakt zum Jubiläum wird am Donnerstag, 26.9. 2013 um 19 Uhr in der Stadtkirche in Aalen alle kamen denen die Hilfe für Kranke am Herzen liegt: Allen voran der "Sprecher der Armen und Kranken" Stadtpfarrer Bern-hard Richter, aber auch Vorge-setzte und echte Freunde (leider OB Rentschler nicht der erst am 2.10. in der Stadthalle Aalen verpflichtet wird), dafür aber seine Stellvertreter: Nach der Begrüßung durch den Vorsitzen-den Pfarrer Bernhard Richter wurde in 125 Jahren Geschichte geblättert: 1888 wurde der Evang-elische Krankenpflegeverein in Aa-len gegründet und als  "Krank-enpflege- und Diakonieförderverein wurde er in diesem Jahr 125 Jahre alt". Die prominente Liste derer die zum Jubiläum in der Stadtkirche sprachen sagt alles aus:  Pfarrer Bernhard Richter, seine oberste Chefin Prälatin Gabriele Wulz (Ulm), Dekan Ralf Drescher, Landtagsabgeordneter Winfried Mack, Sozialdezernent Josef Rettenmaier und Albrecht Schmid als ehrenamtlicher Stell-vertreter des OB's der die Gruß-worte überbrachte. Aber auch Johannes Keßler vom Diakoni-schen Werk Württemberg kam aus folgendem Grund gerne zum Jubiläum: Keßler eröffnete die Ausstellung "Mitmenschen - zur Geschichte der Diakonie in Württemberg". Für die musikali-sche Gestaltung sorgte die Band: Happy people  der Samariterstif-tung und die Bevölkerung demonstrierte dass wie vor 125 auch heute noch die Kranken-pflege in Aalen voll unterstützt wird. Der Krankenpflegevere-in Aalen hat den Wandel der Zeit unter dem Motto "Wir sind auf dem Weg ..." glänzend überstanden: Früher nahm der Krankenpflege-verein auf örtlicher Ebene Auf-gaben wahr, die heute Diakonie-stationen und Sozialversicherung-en leisten. Die Gemeindeschwes-tern gingen damals in die Häuser und leisteten umfassende Hilfe.  Inzwischen haben sich die Verhältnisse entscheidend veränd-ert. Heute gibt es für den Pflege-fall die gesetzliche Pflegeversich-erung. Doch längst nicht alle Kosten fallen in deren Zuständigkeit. Es ist aber unser Ziel, ergänzend ratsuchenden, kranken-, pflege- und hilfsbedürftigen Menschen mit Herz und christlicher Anteilnahme beizustehen.  Diakonie gehört zum Leben und Wesen jeder chris-tlichen Gemeinde auch in Aalen und auf der Ostalb".


 

Es gibt aber auch mahnende Worte/Bilder zur Menschlichkeit:
Botschaften der gemeinsamen Diakonie bei
Kaffeekränzchen und dem Stadtkirchen-Altar
Mitmenschen und die Geschichte der Diakonie als Grundlage
für gemeinsames Miteinander auch auf der gesamten Ostalb



Aalen.
Zwischen Stadtkirchen-Altar, der beiden noch geöffneten Ausgangstüren (wegen der Bauarbeiten), dem echten "Kaffee-kränzchen" mit Kaffeetassen und Unterteller direkt neben den Sitz-bänken am Taufbecken und mah-nende Worte zur Mitmensch-lichkeit und warum es überhaupt die Diakonie gibt beginnt die neue und sehr ungewöhnliche Aus-stellung der Diakonie unter dem Leitwort "Mitmenschen - zur Geschichte der Diakonie" seit Donnerstag 26. September 2013 in der Aalener Stadtkirche 19 Uhr und die ist nicht nur sehens-wert, sondern mit etwa hundert Kartons können die-jenigen Platz nehmen, die etwas länger brau-chen, um die Tiefe zu begreifen, warum es überhaupt die Diakonie braucht und die Diakonie neu erfunden werden muß, gäbe es sie nicht schon in dieser von Numm-ern und Computern gepr-ägten Welt auch auf der Ostalb. Natürlich sind die aufgestellten Kartons nicht dazu gedacht wozu sie in einem Fall unbewusst miss-braucht wurden: Als Ablage für das Trinkwasser der Redner und Prälatin. Denn das rächte sich gleich: Das Trinkglas und der Karton hielten nicht stand und das Glas zerschellte als ob die Botschaft verkündet werden sollte, die Gemeinsamkeit in der Diak-onie ist unabwendbar und auch auf der Ostalb mehr als nur dringend notwendig. Was mich persönlich sehr tief beeindruckte ist die Tatsache dass auch die dunklen Seiten unserer Geschichte mit in diese Ausstellung eingebunden wurden, als es die Diakonie noch nicht gab und das Leben der Menschen keinen Pfifferling Wert war und trotz aufkommender Dia-konie kaum jemand protestierte und die Menschlichkeit zum Schl-agwort des Jahres machte. Um gerade dies nicht zu vergessen ist die Ausstellung da, die auch daran erinnert, dass auch - wie in Aalen - die "Tafel" der Ärmsten der Armen Diakonie sein kann und hunds-notwendig ist.


 

Der "Weltkindertag" hat allen besonders viel Freude bereitet:
Plötzlich standen über 200 Aalener Kinder im
Mittelpunkt zwischen Altar und Tauf-Becken
Aalens Stadt-Pfarrer Bernhard Richter "Kinder sollen das gan-
ze Jahr über in diesem Gotteshaus große Rolle einnehmen"





Aalen. Am Freitag dem 20. September 2013  wurde quasi der Weltkindertag gefeiert und in diesen Genuß kamen in der ehr-würdigen Aalener Stadtkirche ab 10 Uhr wieder einmal die Aalener Kinder, besonders die Kleinsten aus den Kindergärten mit ihren Betreuerinnen: Stadtpfarrer Bernhard Richter verzichtete auf eine "Predigt" sondern verteilte wie in jedem Jahr an die Kinder alle Buchstaben die zusammengesetzt den wichtigen "Weltkindertag" ausdrückten. "Gott hat uns lieb und die Erde ist schön" tönte es in der Kirche und die Kinder konnten vom "Hurra" gar nicht genug bekommen. Am Ende jedoch wurden sie ein bisschen müde, als es in der Polonaise durch die Aalener City ging und die Kinder verkündeten, dass sie gerne dem Wunsch von Pfarrer Richter nachkommen und nicht nur am 20. September Weltkindertag feiern, sondern das ganze Jahr über - auch in der ehrwürdigen Aalener Stadtkirche. Aus Anlass des Weltkindertages 2013 gab es ein glanzvolles Kinderkonzert in der Stadtkirche mit dem bekann-ten Liedermacher Jonathan Böttch-er, der in kindgerechter Art und weise mit Gesang und Gitarren die Kinder darauf einstimmte, dass die Kinder das Wichtigste für die Erwachsenen und deren Zukunft sind. Der Sänger, Texter und Musiker Jonathan Böttcher, Jah-rgang 1958, begann seine musikalische Laufbahn im nord-deutschen Elternhaus und fand während seiner Konfirmandenzeit zum Gitarrespielen, das er bis zu seinem 26. Lebensjahr ausschl-ießlich autodidaktisch erlernte. Von da an begann er für die Dauer von acht Jahren eine private Aus-bildung für klassische Gitarre bei dem Gitarristen und Pädagogen Johannes Tappert. Im Jahr 1980 gründete Jonathan Böttcher mit den Musikern Rainer Schwander, Bernhard von der Goltz und Lau-rent Quirós die Würzburger Folk-Formation "Heilhut Semmeldroll". Im Jahr 1984 erschien seine erste Solo-LP "Jonathan" im ABAKUS-Verlag, Greifenstein, unter der Produktionsleitung von Siegfried Fietz. In den Jahren 1988 – 1992 veröffentlichte er gemeinsam mit seinem damaligen frankospani-schen Mitmusiker Laurent Quirós drei CD-Produktionen, die zu den meistverkauften Alben christlicher Künstler in Deutschland zählten. Diese Zusammenarbeit endete 1996 und wurde im Jahr 2006 wieder aufgenommen und gip-felte in der vierten CD "Back again". Neben seinen erfolgreichen Duo-Produktionen verfolgte Jonat-han Böttcher aber auch immer wieder solistische Projekte, die er sowohl mit den Konzeptproduk-tionen "Lieder zur Bergpredigt" (1989) und "Francesco d'Assisi" (1993) verwirklichte. Konsequent seinen Weg gehend veröffentlicht Jonathan Böttcher seit 1995 in regelmäßigen Abständen CD-Pro-duktionen in enger Zusammenar-beit mit dem Schweizer Pianisten und Produzenten David Plüss (www.davidpluess.ch); seit 1997 auch CDs mit Kinderliedern für "Kleine und große Leute" auch in der Kreisstadt Aalen.


 

Evangel. Stadtpfarrer Bernhard Richter und Mesnerin dabei:
"Zur Ostalb-Hochzeit gehört natürlich auch
Kirche wie das weiße Brautkleid zur Braut"
Aufsehen erregte eine überlange Aalener Hochzeits-Limousi-
ne vor der Aalener Stadthalle: Rote Herzen vom Stadtpfarrer


Aalen
. "Hingucker" und andererseits viele Heiratswilligen gab es viele bei der Hochzeitsmesse am Sonntag in der Aalener Stadthalle, aber auch draußen im festlich dekorierten Foyer: Der beliebte Aalener Stadtpfarrer der evangelischen Stadtkirche Aalen und SPD-Kreisrat Bern-hard Richter hatte sich extra einen Hochzeitanzug verpasst und dementsp-rechend festlich war seine Mesnerin ge-kleidet. Es ging nämlich darum für die Bibel die auf dem Tisch nicht nur lag sondern auch zur Hand genommen wurde zu werben und klar zu machen:  "Zur Ost-alb-Hochzeit gehört natürlich auch Kirche wie das weiße Brautkleid zur Braut, der Bräutigam und natürlich die Hochzeits-Ringe und das festliche Hochzeitsmahl". Das hatte natürlich nicht nur die älteren Semester angesprochen, sondern auch die Jugend kam schnell mit den Vertretern/in der evangelische Kirche in Aalen ins Gespräch und staunten nicht schlecht: Auf einem gelben Fleyer hatte es Stadtpfarrer Bernhard Richter ihnen mit auf den Weg gegeben und natürlich selbstverständlich erläutert: "Traut Euch" waren seine ermunternden Worte und das kam so überzeugend dass sich sicherlich viele nun endlich trauen den Bund fürs Leben nicht nur im Standesamt in Aalen sondern auch vor dem Traualtar auch vor Gott in der Kirche zu besiegeln: ""Für die Angehörigen den Evangelischen Kirchengemeinde Aalen ist die Trauung in den Aalener Kirchen weiterhin für alle  kostenlos" .

 

Erstmals wurde kein Polizist mit Notizen oder Spion gesichtet
In Sri Lanka werden immer noch Menschen
getötet: Proteste bei Aalener "Mahnwache"

Dank an Tamilen der Ostalb "dass ihr Menschen der Heimat
weiter unterstützen" - Keine 35 Asylanten-Betten für Aalen?



Aalen
. Wenn Aalens evangelischer Stadtpfarrer und engagierter Kreisrat (SPD) Bernhard Richter kein soziales Herz hätte, dann wären in Aalen die Morde der Regierung in Sri Lanka an den eigenen Bürgern bis heute unbek-annt. Die 280 verfolgten Tamilen aber haben bisher auf der Ostalb Asyl bekommen und gehen ein Wagnis ein das sie vielleicht ihr Leben kosten könnte: Die neuen "Morde in Sri Lanka müssen gerade bei einer solchen Mahn-wache wie heute wieder ins Licht gerückt werden" sagte der Sprecher der Tamilen Butu der AIZ heute. Denn diese Mahnrufe aus Aalen aus den Vorjahren sind in Sri Lanka gehört worden, wie Stadtpfarrer Richter weiß: "Ich habe deshalb einen Brief vom Botschafter von Sri Lanka bekommen der sich selbst zu einem Gespräch nach Aalen einladen wollte. Ich habe vorerst verzichtet", sagte Richter, wahrscheinlich weil er mit denen die Mode decken nichts zu tun haben will. Die Srilanka-Regierung soll erst mit dem Morden eigener Bürger aufhören und dann kann man sich in Aalen treffen. Bis das Morden aufhört finden also immer wieder jedes Jahr die von Bernhard Richter organisierten Mahnwachen statt und dabei wird nichts geschönt: Die Protestierenden Tamilen durften sogar auf Plakaten am Marktbrunnen öffentlich die Morde in Sri Lanka weiter anprangern und werden damit nicht auf hören, bis es keine Ermordungen mehr in Sri Lanka geben wird. Denn Stadtpfarrer Richter ist auf der Ostalb bekannt dass er den armen und Verfolgten besonders gerne bei steht und sich zu diesem heiklen Tabu-Thema nicht das Wort verbieten lässt. Auch nicht wenn am Rande der Demonstration ein Polizeibeamter oder ein Spitzel der srilankischen Regierung sich Notizen macht und alles kritisch beobachtet. Neu war am Montag dem 10. Dezember bei der Mahnwache am Markt-brunnen, dass sogar Dr. Schwerdtner appellierte: Auf jeden Fall dürfe man über solche Grausamkeiten nicht schweigen sondern müsse weiter in die Öffent-lichkeit gehen damit das Morden aufhört. Dr. Schwerdtner outete sich als ein Friedens-Prediger der kein Blatt vor den Mund nimmt und die Taten und Prob-leme offen anspricht - Übrigens: Es hat während der "Mahnwache" am Marktbru-nnen jämmerlich geschneit und amneyty International war anlässlich des Tages der Menschenrechte auch vertreten. Erstmals wurde kein "Spion" gesichtet: weder ein Polizist in Uniform noch ein Beobachter der Srilankischen Regierung oder Botschaft. Denen war das Wetter nicht geheuer? Der Integrationsbeauftra-gte der Stadt Aalen Michael Felgenhauer setzte sich auch für die Menschenrechte ein und Stadtpfarrer Richter hatte eine traurige aber wahre Botschaft: "Trotz Protesten werden in der ganzen Welt die Menschenrechte noch immer mit Füßen getreten..." 

 

Kostenlose Kleinode in den Schaufenstern der ACA-Geschäfte
7. Krippenweg vor der Stadtkirche eröffnet: 
Statt Jesus-Kind liegt die Bibel in der Krippe

Viele Städte und Gemeinden der Ostalb versuchten Aalener
Krippen-Modell zu kopieren u. sind dabei kläglich gescheitert




Aalen
. Beifall gab es erstmals vor der Aalener Stadtkirche für Aalens Stadtpfarrer Bernhard Richter, der etwas verspätet zur Eröffnung des 7. Kripp-enweges am Sonntag 2. Dezember um 16,08 Uhr statt 16 Uhr eintraf und eine leere kleine Krippe mit brachte, diese vor den Eingang zur Stadtkirche stellte und weit und breit nichts von einem Jesuskind, nichts von Stroh oder gar Maria und Josef zu sehen: Nur etwa 40 Unentwegte trotzten dem Schneesturm und harrten der Dinge die noch kommen sollten: Wo bleibt denn an Weihnachten das Jesuskind in der Krippe? Während das städtische Orchester Aalen zur gleichen Zeit für das traditionelle Advents-konzert im Foyer des Aalener  Rathauses probte und die Rathausbesucher nicht nur staunten dass das Rathaus geöffnet war (wegen das eine Stunde später stattfindenden Konzertes) war das Staun-en darüber ebenso groß wie vor der Stadtkirche über Pfarrer Richter mit seiner kleinen leeren Holzkrippe: Wenigstens im Aalener Rathaus mehrere Weihnachtsb-äume aber es brannte nur der Weihna-chtsbaum am Aufgang zum 1. Stock. Auch draußen zwar den größten Aale-ner Marktapfel und weitere weihnachtli-che Dekos aber die Stromsparer aus dem Rathaus sparten an der falschen Stelle. Wenigstens wurde die Weihnach-tskrippe - wegen des Adventskonzertes eine Stunde später mit viel Licht angestrahlt und natürlich auch später beim Krippenweg-Rundgang allseits bewundern. Währenddessen suchten an der Stadtkirche die Menschen Schutz vor dem Schneesturm, aber als Stadt-pfarrer Richter ankam war alle Zurückhaltung vorbei: Die Menschen umringten Richter mit der leeren Krippe und dieses Mal leider ohne Posaunenchor und Lichterglanz stellte der Stadtpfarrer fest: Statt dem Jesuskind legte der Aalener Stadtpfarrer Bernhard Richter echte Bibel in Krippe: Das Staunen der Krippen-Mitwanderer war dann groß: "Es ist noch gar nicht Weihnachten. Erst am 24. Dezember 2012 und deshalb lege ich nicht das Jesuskind in diese Krippe". Dann griff Richter in seine Manteltasche und zog eine echte Bibel heraus und wies darauf hin, dass so viel Not und Elend in der ganzen Welt und auch im Ostalbkreis (Kinderarmut und in Gmünd in 14 Tagen 17 neue AIDS-Fälle) herrscht und man sich auf Gottes Wort besinnen sollte. Dann sagte und tat Pfarrer Richter etwas was den Beifall der umherstehenden Krippenweg-Mitwanderer heraus forderte: "Deshalb lege ich diese Bibel in die Krippe..." Dann wurden die 39 Stationen des 7. Krippenweges 2012 gemeinsam besichtigt. Denn Weihnachten war ja faktisch schon da und in keinem der 39 besichtigten Krippen fehlte das Jesuskind: Die Tage werden kürzer, während die Schatten immer länger werden und in den Geschäften die Weihnachtsware Einzug hielt, wie zum Beispiel bei Spielzeug Wanner. Auch der ACA bereitete sich schon längst auf die bevorstehende Krippenzeit 2012 zum siebten Mal vor und suchte wieder wie in den Vorjahren, nach schönen und beson-deren Weihnachtskrippen für den siebten Aalener Krippenweg. Jetzt sind die Krippen alle in den Schaufenstern der Geschäfte in der Aalener City als unverkäufliche Kleinode ausgestellt und wie in jedem Jahr begann der "Krippen-weg 2012" mit einem geistlichen Segen und weihnachtlichem Flair ohne Posaun-enchor vor der Aalener Stadtkirche, wozu am Sonntag 2. Dezember am Abend zur Eröffnung Aalens Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter vor den Stufen der Stadtkirche viele Gäste herzlich begrüßte und allen dankte die Krippen bereit gestellt hatten. Laut ACA waren "annähernd 200 verschiedene Krippen in den vergangenen Jahren seit 2005 in den Auslagen der 260 ACA- Mitgliedsbetriebe seither zu sehen. Die Idee hat viele Menschen begeistert und zum Rundgang durch die weihnachtliche City bewegt". So auch am Sonntag dem 2. Dezember, als auch die neuen "Marktäpfel" ab 16 Uhr trotz Einbruch der Dunkelheit und Schneetreiben leider nicht zur Geltung kamen: Ihnen fehlte der Strom der Geizhälse. Die übrige City-Beleuchtung vermittelte vor allem am Spritzenhausplatz - sie soll noch angeblich aufgerüstet werden -  beim Weihnachtsmarkt 2012 Weihnachten als ein Erlebnis.


 

Pionierin Schütz-Fatum vom DRK stellte Nachfolgerin vor:
"Ohne 285 Tamilien wäre seit 1985 unsere
Stadt Aalen weniger lebens- u. liebenswert"
Dr. Schwerdtner versprach: "Das DRK wird euch weiter helfen"
Tamilische Schuldirektor erinnerte an schwere Zeiten in 1985


Aalen.
Mit einem glanzvollen "Tamili-schen Fest" wurde am Samstag dem 20. Februar im überfüllten Saal des DRK Aalen "25 Jahre Tamilen in Aalen" gefeiert. Dabei gab es nicht nur von den Tamilen an die deutschen Gastgeber hunderte von Komplimenten sondern auch von den Haupt-Initiatoren zur vor-bildlichen Integration Stadtpfarrer Bern-hard Richter, Kreisgeschäftsführerin Sch-ütz-Fatum aber auch vom DRK-Chef Dr. Eberhard Schwerdtner auch die Gründe weshalb diese Integration so erfolgreich verlaufen ist. Das gegenseitige Danken gipfelte in der Feststellung "Ohne 285 Tamilien wäre seit 1985 unsere Stadt Aalen weniger lebens- u. liebenswert". Dabei gab es auch Weisheiten zum letzten Mal vor dem Ruhestand von Frau Schütz-Fatum: "Wir sind inzwischen ge-meinsam in Aalen schon 25 Jahre älter geworden!"

 

Gegenüber AIZ das aktuelle "Aalener Gerücht" dementiert :
Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter
soll Nachfolge von Dekan Daiss nun antreten

Am liebsten würde er Stadtpfarrer bleiben: Bombe gezündet:
Dank AIZ kommt der Botschafter von Sri Lanka nach Aalen?


Aalen.
Nach dem Weggang von De-kan Daiss in Berufung der Mission machte seit Samstag ein Gerücht in Aa-len die Runde: Der Stadtpfarrer u. Kreis-tagsmitglied Bernhard Richter - den man in Aalen "den König und Barmherzigen der Armen" wegen des Kocherladens nennt und schon lange hinter der Hand als heimlichen Dekan bezeichnete, weil seine Ehefrau die ebenso beliebte Wasseralfinger Pfarrerin bereits ja schon stellvertretende Dekanin ist und mit ihrer Wasseralfinger Armenküche Glanzpunk-te im Dekanat setzte  - soll die Nach-folge von Dekan Daiss nun antreten. Natürlich hat die AIZ das Gerücht  recherchiert. Denn Richter war aus den gut unterrichteten Kreisen der evangel. Kirche auch die Kunde zugetragen wor-den "ich werde mich um Daiss-Nachfolge bewerben". Eine Bewerbung lehnt aber Richter nun ab.


 

In der Aalener Stadtkirche Weihnachts-Gottesdienst gestaltet:
5 Jahre nach Tsunami: Beim Schweigema-
rsch "Ende der Morde an Tamilen" gefordert
Es kamen mehr Tamilen als Einheimische in die Stadtkirche:
Selbst Stadtpfarrer Richter reihte sich in die Protestanten ein


Aalen.
Es waren mehr Tamilien (etwas über 100) in der Aalener Stadtkirche als Einheimische, als am Samstag dem 26. Dezember 2009 beim Weihnachtsgottes-dienst nicht nur Zeichen des Friedens gesetzt wurden, sondern auch beim an-chließenden Schweigemarsch durch die Aalener City zum Marktplatz Einheimische und über 100 Tamilien (auf der Ostalb gibt es laut Tamilische Schule Aalen bereits über 280 verfolgte Tamilien) am Markt-brunnen ein Kreuz mit Bildfern der Ver-folgten und Getöteten in Srilanka gezeigt wurde, an dem auch das sonst fröhliche Gesicht des Aalener Stadtpfarrers und Kreisrates Bernhard Richter zur Salzsäule erstarrte angesichts der heute noch in Srilanka verfolgten und getöteten Tamilen, die in ihrer Heimat als "Terroristen" von der diortigen Regierung eingestuft und deren Leben frei gegeben wurden. Der Leiter der Tamilischen Schule Aalen Buto hatte es an der Gedenkstätte am Marktbrunnen treffend ausgedrückt: "Wir danken auch unserem Herrn Stadtpfarrer Bernhard Richter dass uns die evangelische Kirche unterstützt und sogar mit integriert in das Gemeindeleben: Wir danken dafür dass wir hier in Aalen in Freiheit die Wahrheit sagen und die Morde in unserer Heimat anprangern können. Wir sind keine Terroristen wie dies einfach die Regierung von Sri Lanka behauptet. Wie sind nur Menschen die auch leben und ihre Kinder beschützen wollen". Dann gingen Tamilen u. Gäste zum Marktplatz 

 

Heimlich die Marktplatz-Devise "zwei für eine " propagiert:
Deshalb hat OB-Stellv. "Senator" und Niko-
laus Albrecht Schmid mehr Orangen verkauft
Aber auch die Konkurrenten Pfarrer Richter u. Bürgermeister
Fehrenbacher erfolgreich: Takko Aalen schließt 31.11. mit 85%


Aalen.
Viel war los am Samstag dem 28. November 2009 in der Aalener City rund um den Marktplatzbrunnen: Währe-nd die etwa 50 Marktbeschicker frische Waren aus der Region zum fairen Preis an den Mann oder an die Frau brachten gab es viele Stände von Hilfsorganisat-ionen und christlichen Vereinen die Geld für Weihnachten sammelten und natür-lich auch Kinder beschenken werden. Ein Mann stand mit seinem Esel vor dem Schwäpo-Shop und bat darum mit einer Spende ihn und seinen Esel - der auf Kommando Tränen fließen lassen und ein trauriges Gesicht aufsetzen kann - und bat um Spenden zum Überleben. Im Mittel-punkt aber des samstäglichen Markt-geschehens stand aber die jährliche Orangen-Aktion des CVJM Aalen: Schon vor dem angekündigten Termin 10,30 Uhr standen am Aalener Weihna-chtsbaum am Marktbrunnen, der noch immer nicht geschmückt wurde und bis heute
keine leuchtenden Ker-zen bekommen hat um uns alle auf Weih-nachten einzustimmen, der für diesen Samstag "offiziell von OB Martin Gerlach zum Stellvertreter bestimmten".

 

In der Aalener Stadtkirche Weihnachts-Gottesdienst gestaltet:
5 Jahre nach Tsunami: Beim Schweigema-
rsch "Ende der Morde an Tamilen" gefordert
Es kamen mehr Tamilen als Einheimische in die Stadtkirche:
Selbst Stadtpfarrer Richter reihte sich in die Protestanten ein


Aalen.
Es waren mehr Tamilien (etwas über 100) in der Aalener Stadtkirche als Einheimische, als am Samstag dem 26. Dezember 2009 beim Weihnachtsgottes-dienst nicht nur Zeichen des Friedens gesetzt wurden, sondern auch beim an-chließenden Schweigemarsch durch die Aalener City zum Marktplatz Einheimische und über 100 Tamilien (auf der Ostalb gibt es laut Tamilische Schule Aalen bereits über 280 verfolgte Tamilien) am Markt-brunnen ein Kreuz mit Bildfern der Ver-folgten und Getöteten in Srilanka gezeigt wurde, an dem auch das sonst fröhliche Gesicht des Aalener Stadtpfarrers und Kreisrates Bernhard Richter zur Salzsäule erstarrte angesichts der heute noch in Srilanka verfolgten und getöteten Tamilen, die in ihrer Heimat als "Terroristen" von der diortigen Regierung eingestuft und deren Leben frei gegeben wurden. Der Leiter der Tamilischen Schule Aalen Buto hatte es an der Gedenkstätte am Marktbrunnen treffend ausgedrückt: "Wir danken auch unserem Herrn Stadtpfarrer Bernhard Richter dass uns die evangelische Kirche unterstützt und sogar mit integriert in das Gemeindeleben: Wir danken dafür dass wir hier in Aalen in Freiheit die Wahrheit sagen und die Morde in unserer Heimat anprangern können. Wir sind keine Terroristen wie dies einfach die Regierung von Sri Lanka behauptet. Wie sind nur Menschen die auch leben und ihre Kinder beschützen wollen". Dann gingen Tamilen u. Gäste zum Marktplatz 

 

Rätsel um Südamerikanische Abele-Krippe aus Abtsgmünd:
Stadtpfarrer  Bernhard Richter eröffnete den "Aalener Krippenweg" 2009 mit 36 Stationen
Die Krippen sind eigentlich nur eine "Notlösung" gewesen u.
vermitteln die Nähe zu Jesus und zu Weihnachts-Geschichte

Aalen. Schon eine lieb gewonnene Tradition ist der Aalener Krippenweg, der sich nun zum fünften mal innerhalb eines besinnlichen Parcours durch die vorweih-nachtliche Innenstadt schlängelt. Bereit gestellt werden die meisten Exponate von Bürgern aus der gesamten Region, die für dieses Jahr auf ihr kleines Kunstwerk in der heimatlichen Stube verzichten, um den Hausschatz einer breiten Öffentlich-keit zugänglich zu machen. Die zumeist handgefertigten Kleinode können in diesem Jahr auch innerhalb fach-kundiger Führungen besichtigt werden. So fand die Eröffnung des Aalener Krippenweges mit 36 Stationen und die erste Führung am 1. Advent traditionell durch Stadtpfarrer Bernhard Richter am Sonntag 29. November 2009 um 11 Uhr vor der Stadt-kirche im Beisein des staunenden Volkes statt. Bei der Vorstellung des Krippen-weges empfahl Pfarrer Richter allen "sich in den nächsten Tagen und Wochen in der Aalener City auf den Weg zu machen und zwar zu den Krippen - also auch auf den Weg zu Jesus":

 

Ortsvorsteher K. Maier entscheidet über seine Nachfolgerin?
So sah bei Premiere 2009 das AIZ-Kameraki-
nd Dorothea Geissbauer (11) Krippen u. Stadl
Auch Schäfer von Unterkochen und seine Schafe waren eben-
so wie der Musikverein u. viele Gäste im "Stadl" beeindruckt


Aalen.
Dorothea Geissbauer, hübsch, Realschülerin auf dem Galgenberg und elf Jahre jung,  ihres Zeichens Tochter des AIZ-Chefredakteurs Dieter Geiss-bauer hatte am Sonntag 29. November 2009 Premiere als Kamerakind und als Nachwuchs in der AIZ-Redaktion als Bildredakteurin. Dies nahm sie wahr einmal beim Aalener Krippenweg mit Stadtpfarrer Bernhard Richter und erhielt hier schon höchstes göttliches Lob für ihre Kamera-Einstellungen wie zum Beispiel als Stadtpfarrer Richter auf den Treppen der Stadtkirche dem Volk klar machte was "Krippen" als "Notlösung" eigentlich bedeuten und dass Gott dort ist wo die über 30 Aalener Krippen in den Schaufenstern der Geschäfte in der Aalener City stehen.  Aber auch an den weiteren Krippen-Stationen hatte sich das neue Kamerakind Dorothea bestens bewährt und natürlich auch die Aufmerk-samkeit der Kollegen von der Schwäpo und den Aalener Nachrichten auf sich gezogen. Ein Profi-Fotograf gab ihr sogar einen Tipp: "Wenn Du die Krippen in den Schaufenstern fotografierst dann musst Du den Blitz ausschalten sonst gibt es einen weißen Fleck auf Deinem Bild". Antwort: "Genau den kleinen weißen Fleck will ich auf dem Bild haben: Das ist aber Kunst?


 

Stadtpfarrer Bernhard Richter sagte zwar die Wahrheit aber:
Hat "Schweinegrippe" Abendmahl in der Aa-
lener Stadtkirche nun auch total verändert?
Der Wein "das Blut Jesu" wird seit Sonntag erstmals nicht
mehr mit Lippen genippt sondern Oblaten nur eingetaucht

Aalen.
Das Staunen der etwas über 100 Kirchebbesucher am Sonntag dem 29. November 2009 in der Aalener Stadtkirche mitten in der City war zurecht groß: Am Ende des Familiengottes-dienstes reichte Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter etwa 90% der Kir-chenbesucher im Kreis um den Tau-faltar herum je eine Oblate und natürlich den goldenen Kelch mit Wein der "das Blut Jesu Christi" darstellt. Keiner der Teilnehmer an diesem evangelischen Abendmahl aber hatte den Versuch gemacht wie bisher seit hundert Jahren zuerst die Oblate in den Mund einzuführen und dann einen Schluck Wein als Blut Jesu Christi zu trinken und dann mit einer Serviette die Stelle abzuwischen an der die Lippen-Abdrücke hinterlassen wurden und den Kelch weiter zu reichen. Dieses Mal erstmals hat keiner getrunken, sondern alle haben ihr Oblate brav in den Weinkelch eingetunkt und dann erst die Oblate in den Mund geschoben.

 

Fußballweltmeister Pfingsten 2010 auch im Gemeindehaus:
Beim Mitarbeiterfest im evgl. Gemeindehaus
stellvertretend "für 250 Vorbilder" geehrt

Arbeitsgemeinschaft Aalen Christen (AAC) beteiligt sich mit
Videoübertragungen im Gemeindehaus an Weltmeisterschaft


Aalen.  In der Hoffnung, mit der Fuß-ball- auch noch etwas Glaubensbegeis-terung wecken zu können, wird sich die Arbeitsgemeinschaft Aalen Christen (AAC) mit Videoübertragungen im Gem-eindehaus an der Fußballweltmeister-schaft beteiligen. Diese Mitteilung ma-chte Pfarrer Bernhard Richter beim diesjährigen Mitarbeiterfest. Nach seinen Angaben ist an die Übertragung aller „deutschen" Spiele, aber auch – egal wie es ausgeht – des Endspieles gedacht. Der Geistliche geht davon aus, dass das zentral gelegene evangelische Gemeinde-haus bei all diesen Terminen voll „ausgebucht" sein wird. Die christliche WM-Übertragung beginnt am Pfingst-montag mit einem Gottesdienst im Grünen (Stadtpark) und wird auch an-sonsten immer wieder mit geeigneten geistlichen Impulsen verbunden sein. Dekan Albrecht Daiß nutzte die Gele-genheit, kurz die Pläne für den Neubau des Ferientagheims in Leinroden vorzustellen.

 

"Wir alle müssen zusammen stehen und Frieden verteidigen:
"Schluss mit dem Massenmord in Srilanka:
Menschen-Rechte für alle auch auf Ostalb"
 
Hunderte Bürger und sehr viel Prominenz, DRK-Mahnwache
am Tag der Menschenrechte auch auf dem Aalener Marktplatz


Aalen.
Am "Tag der Menschen-rechte" dem Donnerstag 10. Dezember um 17 Uhr am Aalener Marktbrunnen wurde es offenbar: Zwar hat sich dabei keiner dieser sonst so großmundigen Politiker und nicht einmal ein Abgeord-neter aus dem Bundestag oder Landestag sehen lassen und Solidarität bewiesen, aber die Bürger selbst haben die Initiative ergriffen und sind der Aufforderung des Aalener Stadtpfarrers Bernhard Richter von der evangelischen Kirche selbstverständlich gefolgt und sind "eng zusammengestanden um die Menschenrechte auch für die Gäste wie den Flüchtlingen aus Srilanka zu vert-eidigen" und haben damit nicht nur eine Mahnwache durchgeführt, sondern auch gezeigt, dass wenn Politiker wei-ter ignorieren dass es einen "Mass-enmord" an den dortigen Menschen gibt oder der Frieden nicht verteidigt oder gar stattdessen weiter deutsche Soldaten zum Sterben in fremde Kriegsgebiete schickt und wer nicht jedem - auch Ausländer - die im Grund-gesetz garantierten Menschenrechte lässt der wird bald nicht mehr in der Politik sein. Erstmals aber gab es einen Auflauf von Prominenten bei der Mahnwache am Marktbrunnen: Eigent-lich hatte der Ex-Bürgermeister Dr. Eberhard Schwerdtner seine "Schw-ätzle-Runde" durch die City gedreht und nicht an der Mahnwache stehen bleiben wollen, wie er uns sagte. Aber: Als er sah dass sogar Kinder mit Fackeln in der Hand auf den Plakaten fordern dass in ihrem Heimatland Srilanka das Massenmorden an Bürgern aufhören muss konnte er nicht mehr anders: Er demonstrierte mit.

 

Volk liebt, verehrt und dankt ihm für alles immer noch heute:
Erwin Teufel strahlte in der Europa-Kirche in
Aalen Sicherheit in unsere neue Zukunft aus

Der Katholik konnte abermals in der Aalener Stadtkirche mit
seinem Referat
Europa in eine bessere Verfassung begeistern


Aalen. Als der Katholik Erwin Teufel die Stadtkirche in der Aalener City betrat jubelten die Herzen der Menschen: Es gibt ihn noch den beliebtesten Landes-vater aller Zeiten, der im Gegensatz zu seinem Nachfolger Ministerpräsident Mappus nicht den Streit mit dem Kanzler bzw. Kanzlerin in Berlin suchte sondern europäisch dachte und denkt und uns Menschen auch von der Ostalb wieder die von Mappus inzwischen schon verspielte "Sicherheit in unsere neue Zukunft gibt". Natürlich wurden Wünsche wie an Weihnachten laut "wenn Sie unser Ministerpräsident noch wären gehe es uns besser" und "Danke dass sie uns mit dem Europa-Vortrag" wieder Mut in die europäische Zukunft und das Vertrauen in den Euro zurück gegeben haben" sind nur einige Stimmen des Teufel-Besuches in der geheiligten protestantischen Stadtkirche in Aalen. Natürlich jubelte auch das Herz von Stadtpfarrer Bernhard Richter (Kreistagsmitglied) mit den Herzen der anwesenden Zuhörer mit, als Ministerpräsident a.D. Erwin Teufel um 18 Uhr in die Stadtkirche einzog und seinen Vortrag unter die zutreffende Überschrift "Europa in eine bessere Verfassung bringen" stellte. Grotesk war dabei, dass Teufel nicht gleich seinen Vorgänger Ministerpräsident Oettinger mitbringen konnte, der ja in der EU Teufels gute Ratschläge in die politische Wirklichkeit hätte umsetzen können.

 

Aalener Kinder haben Suchplakate verfasst und gedruckt:
Von wegen im Tierheim Dreherhof wird sehr
schnell eingeschläfert: Musik und Biergarten
Selbst OB M. Gerlach hätte sich fast beim Warten auf den Ex-
Ministerpräsident Teufel bei 35 Grad Weizenbier geleistet


Aalen.
War das eine Hitze auch in der Aalener City am späten Donnerstag Abend 10. Juni 2010: 35 Grad und dann auch noch so viele Menschen in der Innenstadt. Vor allem am Biergarten: Hier haben die Jugendlichen ihren Frust abgelassen und an der bundesweiten Demo-Aktion der IGM teilgenommen und beklagt, dass Dank der Wirtschafts-krise es mindestens 10 % Arbeitsplätze demnächst auch auf der Ostalb weniger gibt und vor allem Auszubildenende heu-tzutage keine Garantie mehr bekommen nach Beendigung der Lehre weiter als Gesellen beschäftigt zu werden. Es trifft also wieder auch auf der Ostalb die Schwächsten, die sich kaum wehren kennen und wieder auf der Straße landen und es nicht lange dauert bis sie in der Gosse landen und niemals mehr die Chance haben werden eine Familie zu gründen und für sie auch finanziell zu sorgen. Vorbei auch die Versprechen von Landrat Pavel mit der Ausbildungs-platz-Garantie dass jeder Schulabgänger einen Ausbildungsplatz bekommt? Zwar war Pavel nicht weit weg von der musika-lischen Protest-Demo der Jugend, als er mit der übrigen Politik-Prominenz 20 Meter an der Stadtkirche auf Ex-Ministerpräsident Teufel wartete. Pavel hatte sich nicht zu denen gesellt welche sich durch die T-Shirts solidarisch mit der protes-tierenden Aalener Jugend gezeigt haben. Aber auch Aalens OB Gerlach hörte zwar wohl die wohlklingenden Töne der Protest-Band neben dem Biergarten und sah auch dass im Gegensatz zu anderen Zeiten in denen die AIZ darüber berichtete der Biergarten sei leer an diesem Donnerstag-Abend kein Platz mehr im Biergarten frei war. Aber das Warten auf den hohen Gast - den ewigen Studenten aus München Ex-Ministerpräsident Teufel - hätte Gerlach auch gerne besser genutzt:

 

Nachlese zum AIZ-Exclusiv-Bericht Erwin Teufel in Stadtkirche
Bei Stadtverwaltung ist der Wohlstand ausge-
brochen? Neue Eingangstüre für das Rathaus
Image der Aalener Polizei hat sich derzeit erheblich in der
Bevölkerungsmeinung gesteigert:Keine Lust zu Unkraut jäten?


Aalen.
Das Staunen der Aalener ist neuerdings sehr groß wenn sie ins Rathaus in der City das Foyer betreten: Der Gemeinderat streicht neuerdings im verhängnisvollen Bündnis CDU und Grüne als Mehjrheit alles was das Volk braucht und begehrt un d die AIZ bemängelte schon mehrmals den "Brettverschlag" am Rathaus-Eingang. Das hat jetzt ein Ende: Seit 2 Tagen gibt es wieder eine neue Rathaus-Türe aus Glas und der Bretter-Verschlag ist verschwunden. Das Wunder: Die neue Türe ist aus demselben Glas wie die übrigen unversehrten Türen und alles "ist wieder im Aalener Rathaus im Lot". Das war ein Knüller: Die AIZ berichtete quasi exklusiv über den Europa-Vortrag unseres Ex-Ministerpräsidenten Teufel in Aalen. Über 50 Bilder wurden veröffentlich und auch in einem gesonderten Artikel dargestellt wie sich die Prominenz von Aalen von OB Gerlach bis zur Küsterin verhielten, als alle auf den hohen Gast vor der Stadtkirche warteten. Der Fotoaus-schnitt (rechts) bringt dazu Details an den Tag: Recht aufmerksam beobachtete auch aalens OB Martin Gerlach diesen seltsamen Dialog zwischen Küsterin und Teufel. Da also es auch die Küsterin selbst nicht weiß was Erwin Teufel zu ihr sagte die zum Teil von anderen Promis bestätigte Vermutung gegenüber des Spions: "Das war doch klar: Erwin Teufel kam gehetzt aus München aus der Uni und dann hatte er sich ja bei Pfarrer Richter gemeldet bzw. auf Richters dringenden Anrufe geantwortet: Er sei an der Ausfahrt Ebnat angekommen und würde darum bitten sich vor dem öffentlichen Auftritt in der Stadtkirche kurz frisch machen zu können". Diesen Auftrag hatte die Küs-terin prompt und zu Teufels Zufriedenheit voll erledigt: Sie empfing ihn mit etwa sechs Schweißtüchern auf dem silbern-en Tablett gerollt und aufgereiht bereits vor allen anderen an der Stadtkirchen-Eingangstüre.
Für die Aalener und die Küsterin ein selbstverständlicher Service aber für Teufel ein Akt der in Aalen erfahrenen hochwertigen Wertschätzung eines Ex-Ministerpräsidenten, der heute noch als "Landesvater" in Aalen angesehen und auch gewürdigt wird. Schließlich ist er - wie er auch in der Stadtkirche in seiner Rede stolz vermerkte - der Mitbegründer und millionenfache Förderer der Hochschule auf dem Burren.

 

Mit Kamera hat AIZ unsere vorbildlichen Promis beobachtet:
Egal ob SPD, CDU, Evangelisch oder Katho-
lisch: Teufel bringt sie alle unter einen Hut

Das ist das weshalb Erwin Teufel gerne in die Stadtkirche kam
und bei Prominenz vor EU-Kirche keine Langeweile aufkam



Aalen. Es war ein Bild für die Götter: KSK-Direktoren, SPD-Promis, CDU-Bosse, Katholische oder Evangelische standen vor der EU-Stadtkirche in Aalen und warteten auf den prominenten Ex-Landesvater Erwin Teufel, der sich zwar in der Kirche als Pfarrer Richter die Stadtkirche zur EU-Kirche und das Treffen zum EU-Gipfel in Aalen umtaufte immer wieder für sein Zuspätkommen entsch-uldigte und es kam nicht einmal Langeweile auf. Im Gegenteil: Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter hätte keine bessere Tat vollbringen können als diese unterschiedlichsten Promis ausgerech-net vor der Stadtkirche zusammen zu bringen. Denn das ist es was die Ostalb prägt: Gemeinsamkeit egal aus welchem Lager man kommt. Wenn es um Europa und unsere gemeinsame Zukunft geht springen alle über ihren engen Schatten und stehen auf der Ostalb immer sehr eng zusammen.

 

"Zwar scheiden sich an Taufe oft die Geister" in Aalen nicht:
"Ja": Seit Pfingstmontag ist vierjährige Diana Mitglied der evang. Kirchengemeinde Aalen
Die Evangelische Kirchengemeinde Aalen bekam durch Taufe
im Stadtgarten 3 neue Mitglieder: Dianas Tauf-Wunsch erfüllt


Aalen. Im Aalener Stadtgarten fand zur Eröffnung des "Public Viewings" zur Fußball-Weltmeisterschaft ein Auftakt-gottesdienst statt. Das Opfer des Aufta-ktgottesdienstes kommt der Aktion "Aalener helfen Afrika" zugute. Etwa 150 waren gekommen und die Band aller Aalener Glaubensgemeinschaften schw-eißte nicht nur alle zusammen, sondern auch der Aalener Stadtpfarrer Bernhard Richter hatte erstmals eine solche Überraschung parat als Beweis dafür dass sich die Menschen nicht von der evangelischen Kirche entfernen sondern ihr angehören wollen: Es wurden drei Taufen vollzogen. Dabei waren zwei der Täuflinge noch Säuglingen und nur die vierjährige "Diana" hatte Pfarrer Richtergebeten dass sie alleine das "Ja" sagen darf mit dem sie durch die Taufe als Mitglied in die evangelische Kirchengemeinde Aalen aufgenommen wurde. "Diana" hatte zwar etwas Lampenfieber denn erstmals in ihrem erst vierjährigen Leben spielte sie die Hauptrolle, umgeben von den Eltern und Paten und natürlich Pfarrer Richter. Vor dem Altar bestehend aus einem Biertisch, einem weißen Tuch, dem obligatorischen Holz-kreuz, Blumen der Bibel und einer großen Taufkerze segnete dann Pfarrer Richter auch Diana wie die übrigen zwei Säuglinge auch und taufte sie mit einigen Tropfen geweihtem Wasser. "32 Mannschaften haben sich für die WM 2010 qualifiziert und deshalb haben wir hier im Aalener Stadtgarten auch alle 32 Fahren aufgehängt". Zwar sei es wichtig wer Weltmeister wird, aber Helfen und der Glauben dürften nicht hinten an stehen.

 

Stadtpfarrer Richter bewirbt sich nicht als neuer Dekan:
30 Konfirmanden aus Aalen gaben von ihren Geldgeschenken 2x 1.077 € für Hilfs-Projekte

Stellvertretende Dekanin Ursula Richter und Vesperkirchen-
Team nahme 1.077,77 € entgegen: "Bei Gott u. den Menschen"


Aalen. OB Martin Gerlach ließ es sich nicht nehmen "trotzdem auch wir gestern in der Familie Konfirmation gefeiert haben" allen 30 Aalener Konfirmanden der evangelischen Kirche "zu danken dass sie von den Geldgeschenken die sie zur Konfirmation von Bekannten und Verwan-dten bekommen haben insgesamt zwei Mal 1.077,77 € also über 2.154 € je zur Hälfte an die Aktion bzw. das Projekt „Aalener helfen Afrika“ und an die Wasseralfinger Vesperkirche abgegeben haben". Der OB wertete dieses Engage-ment als einen Beweis dass die heutige Aalener Jugend deren Lebensweg nun mit beruflichen Zukunfts-Perspektiven in der Heimat beginnt keine Randal- sondern eine hilfsbereite Jugend ist die sogar Notleidende in Afrika unterstützt". Dies sei umso höher zu bewerten angesichts der Tatsache dass sie das ganze Jahr über schon Geld gesammelt und einen Teil ihres Konfi-Gelder und Spenden in 2010 eingebracht haben", sagte OB Gerlach und wies auf den Sinn dieser Afrika-Aktion hin.

 

In einem Monat beginnt endlich in Südafrika die Fußball-WM:
Mit Gottesdienst am 24.5. im Aalener Stadt-
garten packt auch Evangelische WM-Fieber

Künstler der Aalener Volksmission hat das Banner entworfen:
Auch im Fußball u. im Glauben stehen alle wieder zusammen


Aalen. In einem Monat beginnt in Südafrika die Fußball-WM. Die in der Arbeitsgemeinschaft Aalener Christen zusammengeschlossenen Gemeinden in Aalen werden wieder im Evangelischen Gemeindehaus. in Aalen ein Public Viweing anbieten mit allen Spielen, an denen die deutsche Mannschaft beteiligt ist, einschließlich des Finales. Dazu wird es ein Rahmen-Programm geben, einen geistlichen Impuls und eine Bewir-tung mit nur alkoholfreien Getränken ist auch garantiert. Auftakt der ganzen Aktion wird ein Gottesdienst im Grünen am Pfingstmontag, 24. Mai um 10 Uhr im Stadtgarten sein. Diese Aktion hat der Pressesprecher des evangelischen Dekanates Aalen der Aalener Stadt-pfarrer Bernhard Richter am Mittwoch dem 19.Mai 2010 in einer Pressekon-ferenz vorgestellt und es wurde das überdimensionale Plakat zur WM und Gottesdienst 2010 erstmals feierlich enthüllt und den Fotografen der lokalen Presse und damit auch der AIZ vor dem evangelischen Gemeindehaus mit Stolz präsentiert.  

 

3,6 Millionen-€-Etat der Stadtkirchengemeinde verabschiedet:
Aalener Stadtpfarrer Richter fordert Gleichbe-
handlung von Gemeinde- u. Gebäudekonzept
Sorgen bereiten Bestand an Bausubstanzen und vor allem der
Verlust an Evangelischen und damit weniger Kirchensteuer

Aalen. Die wachsende Austrittswelle hat auch die evangelische Stadtkirch-engemeinde erfasst. Bei der Etatberatung im Kirchengemeinderat sprach Kirchen-pfleger Harald Schweikert von 900 verlo-renen Mitgliedern in den letzten 10 Jahren. Der Verlust an Kirchensteuer schlage bei nur noch 6 912 Gläubigen zunehmend zu Buche. Diesmal allerdings sei es gelungen, mit einem Gesamt-volumen von 3,6 Millionen Euro, darunter 181.660Euro im Vermögens-Etat, nochmals einen soliden Haushalt vorzulegen. Dabei könne man noch etwas von den Reserven aus dem Boomjahr 2008 zehren. Dennoch sah sich der Kirchenpfleger gezwungen, zum Etatausgleich eine Zuweisung von 908.000 Euro aus der allgemeinen Kirch-ensteuer zu beantragen. Dieser Antrag wurde vom KGR einstimmig gebilligt. Sorge bereitet dem Kirchenpfleger die Unterhaltung des „exorbitant" großen Immobilienbestandes, darunter Gottes-, Gemeinde-, Pfarr- und Mesnerhäuser, Kindergärten, das Verwaltun-gszentrums.

 

           
Über 280.000 € muss das Dekanat Aalen dafür nun aufbringen:

Die Ferienfreizeiten der Evangelischen im
neuen Ferientagheim auch ab 2011 gesichert
Beim "Baggerbiß" erkläre Aalener Stadtpfarrer B. Richter
warum Neubau: Alte beliebte Heim ist in die Tage gekommen



Leinroden.
Das beliebte Ferientag-heim des evangelischen Dekanates Aa-len in Leinroden ist in die Jahre gekomm-en und wäre bald selbst in sich zu-sammen gebrochen: Statt Renovierung wird nun doch neu gebaut. Die Rede ist von 360,000 € Baukosten und im Neubau werden auch Teile integriert mit Über-gang zum denkmalgeschützten Küchen-gebäude. Es stehen dann neue Räume für die moderne Nutzung zur Verfügung. Am Donnerstag dem 16. September 2010 war es dann so weit und diesen Moment ließ sich auch nicht der Aalener Stadtpfarrer und Pressespre-cher des Dekanates Aalen (derzeit gibt es ja nach der Flucht von Dekan Daiß nach Stuttgart noch keinen neuen Dekan und als Stellvertreterin macht Richters Ehefrau die Pfarrerin aus Wa-sseralfingen eine sehr gute Figur)  Kr-eisrat Bernhard Richter nicht nehmen selbst auf den Bagger zu steigen und den "Baggerbiß" vorzunehmen u. aus-zuführen: Der neue "Bagger-Pfarrer" war nun geboren.


 

Beobachtungen beim Abriss des Ferientagheimes Leinroden:
Von der Kanzel der Aalener Stadtkirche erst-
mals auf den Bagger wie gestandener Profi
Pfarrer Richter: "Das könnte mir als Job auch gefallen: in
zwei Stunden ist alles vorbei": Tränen der Küchenhelferin



Leinroden.
Der Abriss des evangeli-schen Ferientagheimes in Leinroden ist zum Spektakel des Jahres ausgeartet. Pfarrer Richter hatte es selbst bemerkt obwohl sein erster "Baggerbiß" wie ein Profi ausgeführt wurde, aber schon das Dach des Ferientagheimes ist schon fast von alleine in sich zusammen gefall-en und in Sekunden hatte Stadtpfarrer Richter - natürlich und mit Hilfe eines echten Bagger-Fahrers - eine komplette Wand und das Dach abgetragen. Richter hatte sich dann so in diesen neuen Job hinein gesteigert, sodass er gar nicht mehr aufhören wollte das marotte alte Gemäuer mit dem Bagger abzureißen. Als der echte Baggerfahrer wieder seinen Platz einnehmen und den Zündschlüssel an sich nehmen wollte sah dies Pfarrer Bernhard Richter zuerst gar nicht ein: "Das könnte mir Spaß machen auf einem Bagger zu sitzen und alte Gemäuer einzureißen" sagte der Kreis-rat der Presserunde und den Vertretern der evangelischen Kirchengemeinde und das reizte natürlich den vorlauten und was die Leser interessiert fragenden Chefredakteuer der AIZ Dieter Geissbau-er (Richter wollte sogar die AIZ und Frau Schneider von der Schwäpo zeitungs-technisch verkuppeln bzw. miteinander verschmelzen. Antwort Frau Schneider: "Noch nicht".) nicht mehr zurück halten einen tollen Vorschlag zu machen: "Herr Stadtpfarrer".


 

"Weltkindertag ist auch über 20.09. hinaus das ganze Jahr":
Aalener Stadtkirche voller Kinder u. den Lie
dermacher Jonathan Böttcher der brillierte
"Weltkindertag" hatten die Kleinen in Aalen aus Buchstaben zusammen gesetzt: Menschenkette und Pfarrer Richter als "g"



Aalen.
Der Weltkindertag in Aalen wurde vom Sonntag nun am Montag in der vollbesetzten Aalener Stadtkirche mit einer Menschenkette durch die Aalener City und einem "Kinderkonzert zum Weltkindertag" mit dem bekannten Liedermacher Jonathan Böttcher mit den Gästen aus den Aalener Kindergären und Schulen fortgesetzt. Dabei wurde das Wort "Weltkindertag" aus Buchstaben von den Kleinen zusammen gesetzt und weil das "g" am Ende fehlte war sich Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter nicht zu schade diese Panne selbst auszuwetzen und sagte: "Dann nehm ich eben das g". Und so nahm diese Veranstaltung einen sehr positiven Verlauf. Die Kinder sangen eifrig mit, klatschen in die Hände und zeigten das ihnen die Lieder sehr gut gefallen. Es gab nur strahlende Kindergesichter in der Stadtkirche, als auch Pfarrer Bernhard Richter erklärte: "Kinder brauchen die Kirche und die Kirche braucht Kinder".


 

"Große Auspacken auf geistig-geistliche Weise" interpretiert:
Beim Gemeindefest ließ Stadtpfarrer Richter
die Kinder „Koffer voll Hoffnung" auspacken
Verzweiflung, Hilflosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Fußball, ge-
liebter Teddy,Wärmflasche u. Abendmahlskelch im Blickpunkt


Aalen. Einen „Koffer voller Hoffnung", so das Motto des Gottes-dienstes, haben die Gläubigen beim traditionellen Gemeindefest der evangelischen Stad-kirche bei der Langertschule ausge-packt. Aalens Stadt-Pfarrer Bernhard Richter fand einmal mehr die richtigen Worte, als er das große Auspacken auf geistig-geistliche Weise interpretierte. Er ging von der Verzweiflung, Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit vieler Menschen aus und gab zu bedenken, dass man auch mit so ganz einfachen Kofferinhalten wie Fußball, Teddy, Wärmflasche oder Abendmahlskelch – dieser kam im doppelten Boden zum Vorschein – viel Trost und Hilfe in den Nöten des Lebens vermitteln könne. Als besonders hilfreich bezeichnete er die Bibel, die in einem zweiten Koffer angeliefert wurde.

 

Altenehrung der Evangelischen nun im Zeichen der Einheit:
„Heute ist Großkampftag für Euch" sagte  be-
liebte Aalener Stadtpfarrer Bernhard Richter

Premierenstart für neuen Pfarrer Uwe Quast: Für die Aalener
Stadtgebiete Galgenberg, Heide, Rötenberg und Hirschbach

Aalen.
„Heute ist Großkampftag für Euch" sagte Pfarrer Bernhard Richter, als beim traditionellen Altenehrenfest der evangeli-schen Kirchengemeinde auch den Posau-nenchor unter Wolfgang Böttiger willkommen hieß. Er bezog sich damit auf den Einsatz der Bläser beim vormittäglich Einheitsfest in der Aalener Stadtkirche.

 

Essinger Pavel bekam als 2. Sonntags-Kirchengänger Lob:
Landrat Pavel und BM Fehrenbacher würden
nicht nur am Einheits-Tag die Kirchen füllen

Stadtpfarrer Richter: "Wir haben Grund zum feiern" - Landrat
Pavel:"Aalener Modell Kircheneinheit bald im ganzen Land?"



Aalen. Landrat Klaus Pavel (Bild rechts) bezeichnete am Sonntag um 10 Uhr in der Stadtkirche in Aalen im Gott-esdienst dieses Aalener Modell "zentrale Feier zum 20-jährigen Bestehen der Deutschen Einheit" als ein Vorbild und Vorzeige-Modell für das ganze Land Bad-en-Württemberg ohne die zentrale Feier mit dem Bundespräsidenten in frage zu stelle, in dem es aktuell nur Zank und Streit wegen Stuttgart 21 gibt. Pavel forderte auch die Politiker des Landes auf zur Menschlichkeit zurück zu kehren und miteinander zu reden und Argumente auszutauschen. Nur so könne die Einheit eines Landes und eines Volkes auch in Zukunft gewahrt bleiben. Aber auch der zweite Redner Aalens Bürgermeister Fehrenbacher hätte als Pfarrer die Aalener Stadtkirche auf weitere 20 Jahre sonntags gefüllt, denn auch seine Argumente und Appelle zum Tag der Deutschen Einheit sind in den Herzen der Menschen in der vollbesetzten Aalener Stadtkirche am Sonntag angekommen und haben sie tief berührt. Vielen Menschen standen Tränen in den Augen angesichts des Zank und Streites den es auch auf der Ostalb gibt und viele haben sich dazu aufgerafft wieder den Landrats-Appell zu mehr Menschlichkeit und Miteinander zu befolgen. Bezüglich der Gläubigen-Meinung dass eigentlich der übliche und auch anwesende Stadtpfarrer Bernhard Richter diese beiden "Pfarrer Pavel und Pfarrer Fehrenbacher" gut gebrauchen könnte um die Stadtkirche an jedem Sonntag und nicht nur zum Tag der Deutschen Einheit ständig zu füllen.


 

Da war was los und da schlugen die Kinderherzen alle höher:
Die Aalener Kinder feierten fast nebenan bei
Methodisten ihren deutschen Tag der Einheit

Gemeinsames Singen und Spielen stand natürlich im Kinder-
Mittelpunkt: Aber auch die Bibel wurde gern mit einbezogen



Aalen. Während in der Aalener Stadt-kirche am 03.10. 2010 die zentrale Aal-ener Feier zum Tag der deutschen Ein-heit stattfand feierten 100 Meter weiter um die Ecke  am Kinderhaus bei den Methodisten die Aalener Kinder ihr 20-jähriges Jubiläum zum "Tag der Einheit": Was da alles von den Helfern der Methodisten aus Aalen gefeiert wurde ließ alle Kinderherzen höher schlagen und deshalb war es auch kein Wunder dass man in der Stadtkirche wenige Kinder sah und dass, so Pfarrer Richter zur AIZ, "keine Kinder in das Feierstunden-Programm Deutsche Einheit in  der Stadtkirche mit  einbezogen wurden sondern lediglich die Band der Met-hodisten spielte. Wir Aalener Christen hatten und darauf geeinigt dass zur gleichen Stunde die Kinder bei den Methodisten abgegeben werden können und dort das Einheits-Erlebnis nicht verpassen".

 

Heimlich die Marktplatz-Devise "zwei für eine " propagiert:
Deshalb hat OB-Stellv. "Senator" und Niko-
laus Albrecht Schmid mehr Orangen verkauft
Aber auch die Konkurrenten Pfarrer Richter u. Bürgermeister
Fehrenbacher erfolgreich: Takko Aalen schließt 31.11. mit 85%


Aalen.
Viel war los am Samstag dem 28. November 2009 in der Aalener City rund um den Marktplatzbrunnen: Währe-nd die etwa 50 Marktbeschicker frische Waren aus der Region zum fairen Preis an den Mann oder an die Frau brachten gab es viele Stände von Hilfsorganisat-ionen und christlichen Vereinen die Geld für Weihnachten sammelten und natür-lich auch Kinder beschenken werden. Ein Mann stand mit seinem Esel vor dem Schwäpo-Shop und bat darum mit einer Spende ihn und seinen Esel - der auf Kommando Tränen fließen lassen und ein trauriges Gesicht aufsetzen kann - und bat um Spenden zum Überleben. Im Mittel-punkt aber des samstäglichen Markt-geschehens stand aber die jährliche Orangen-Aktion des CVJM Aalen: Schon vor dem angekündigten Termin 10,30 Uhr standen am Aalener Weihna-chtsbaum am Marktbrunnen, der noch immer nicht geschmückt wurde und bis heute
keine leuchtenden Ker-zen bekommen hat um uns alle auf Weih-nachten einzustimmen, der für diesen Samstag "offiziell von OB Martin Gerlach zum Stellvertreter bestimmten".

 

In der Aalener Stadtkirche Weihnachts-Gottesdienst gestaltet:
5 Jahre nach Tsunami: Beim Schweigema-
rsch "Ende der Morde an Tamilen" gefordert
Es kamen mehr Tamilen als Einheimische in die Stadtkirche:
Selbst Stadtpfarrer Richter reihte sich in die Protestanten ein


Aalen.
Es waren mehr Tamilien (etwas über 100) in der Aalener Stadtkirche als Einheimische, als am Samstag dem 26. Dezember 2009 beim Weihnachtsgottes-dienst nicht nur Zeichen des Friedens gesetzt wurden, sondern auch beim an-chließenden Schweigemarsch durch die Aalener City zum Marktplatz Einheimische und über 100 Tamilien (auf der Ostalb gibt es laut Tamilische Schule Aalen bereits über 280 verfolgte Tamilien) am Markt-brunnen ein Kreuz mit Bildfern der Ver-folgten und Getöteten in Srilanka gezeigt wurde, an dem auch das sonst fröhliche Gesicht des Aalener Stadtpfarrers und Kreisrates Bernhard Richter zur Salzsäule erstarrte angesichts der heute noch in Srilanka verfolgten und getöteten Tamilen, die in ihrer Heimat als "Terroristen" von der diortigen Regierung eingestuft und deren Leben frei gegeben wurden. Der Leiter der Tamilischen Schule Aalen Buto hatte es an der Gedenkstätte am Marktbrunnen treffend ausgedrückt: "Wir danken auch unserem Herrn Stadtpfarrer Bernhard Richter dass uns die evangelische Kirche unterstützt und sogar mit integriert in das Gemeindeleben: Wir danken dafür dass wir hier in Aalen in Freiheit die Wahrheit sagen und die Morde in unserer Heimat anprangern können. Wir sind keine Terroristen wie dies einfach die Regierung von Sri Lanka behauptet. Wie sind nur Menschen die auch leben und ihre Kinder beschützen wollen". Dann gingen Tamilen u. Gäste zum Marktplatz 

 

Rätsel um Südamerikanische Abele-Krippe aus Abtsgmünd:
Stadtpfarrer  Bernhard Richter eröffnete den "Aalener Krippenweg" 2009 mit 36 Stationen
Die Krippen sind eigentlich nur eine "Notlösung" gewesen u.
vermitteln die Nähe zu Jesus und zu Weihnachts-Geschichte

Aalen. Schon eine lieb gewonnene Tradition ist der Aalener Krippenweg, der sich nun zum fünften mal innerhalb eines besinnlichen Parcours durch die vorweih-nachtliche Innenstadt schlängelt. Bereit gestellt werden die meisten Exponate von Bürgern aus der gesamten Region, die für dieses Jahr auf ihr kleines Kunstwerk in der heimatlichen Stube verzichten, um den Hausschatz einer breiten Öffentlich-keit zugänglich zu machen. Die zumeist handgefertigten Kleinode können in diesem Jahr auch innerhalb fach-kundiger Führungen besichtigt werden. So fand die Eröffnung des Aalener Krippenweges mit 36 Stationen und die erste Führung am 1. Advent traditionell durch Stadtpfarrer Bernhard Richter am Sonntag 29. November 2009 um 11 Uhr vor der Stadt-kirche im Beisein des staunenden Volkes statt. Bei der Vorstellung des Krippen-weges empfahl Pfarrer Richter allen "sich in den nächsten Tagen und Wochen in der Aalener City auf den Weg zu machen und zwar zu den Krippen - also auch auf den Weg zu Jesus":


 

Gerüchte die alle dem Fasching 2010 zugeschrieben werden:
Die Wahrheiten der Präsidentengattin Fürst u.
wie ernst die Narretei auch in Aalen nun ist

Kaum auszudenken wenn Präsident Fürst mit Läschtermäuler-
Gattin in Rathaus zitiert worden wäre: Beispiele der "Narretei"

Aalen. Es gibt nichts Ernsteres als Witz und Humor im Fasching 2010. Insider munkeln dass OB Gerlach in seinem Amtszimmer im Rathaus verharrte und sich überlegt haben soll im ersten Zornes-Anfall wie kürzlich den Schwäpo-Chefre-dakteur Dr. Rainer Wiese wegen dessen Aufrütte-lung aus dem  üblichen Winterschlaf im Aalener Rathaus" den AFZ-Präsidenten Roland Fürst eb-enfalls ins Rathaus nebst einem der sieben "Läschtermäuler" seine Ehefrau zu zitieren. Davon sei ihm, aber von seinem persönlichen Berater abgeraten worden. Gott sei Dank. Ein Sieg der Vernunft. Denn sonst hätte ihm von da ab niemanden mehr humorvoll gehalten oder ihm gar zugetraut auch über den Ärger hinweg zu kommen dass die Aalener Narren seinen Vorgänger Ulrich Pfeifle wieder ins Rathaus wünschen, weil der sich immer auch den Senioren in der Aalener Narretei stellte.

 

Zum Sitzungsauftakt kam OB Gerlach am schlechtesten weg:
AFZ-Präsident und Läschtermäuler wünschen sich Ulrich Pfeifle ins Aalener Rathaus zurück
Dr. R. Wiese und der "Winterschlaf im Rathaus": Der hat doch
Recht gehabt! - Professor Hering als "Obama" eine Erfrischung


Aalen. Leider hat dies der OB nicht miterlebt: Den Auftakt der AFZ-Sitzung-en in der Session 2010 in der vollbeset-zten Aalener Stadthalle. In der Senio-renprunksitzung wetterte gegen Ende AFZ-Präsident Fürst unter dem Beifall des Publikums über OB Martin Gerlach und die Tatsache, dass das "Dreige-stirn" zwar am Ende des Vortrages der "Läschtermäuler" als Bild im Boot OB Gerlach, Bürgermeisterin Heim-Wenzler und BM Fehrenbacher zwar vorgeführt wurden, aber keiner kam zum Sitzungs-auftakt: Nicht einmal die OB-Stell-vertreter Stadträtin Ursula Barth (CDU) oder Stadtrat Albrecht Schmid (SPD). "So was hat es zu Ulrich Pfeifles jahr-zehnte langen Amtszeiten niemals gege-ben: "Ulrich Pfeifle war immer da - auch in den Seniorenprunksitzungen" und seine Ehefrau Läschtermaul Frau Fürst ergänzte gegenüber der AIZ: "Die denken wahrscheinlich was sollen wir die Senioren noch für unsere Wiederwahl werben". Damit wurde deutlich, dass im Fasching nichts ernster ist als wenn der OB angeblich in Urlaub ist, gegenüber der AIZ von seinem Amtszimmer im Rathaus aus Mails schreibt dass er gerade an seinem Amtsschreibtisch sitzende mit der AIZ korrespondiert und dann nicht einmal zum AFZ-Sitzungs-Auftakt kommt. Als dann die Gardemädchen der Aalener Fastnachtszunft AFZ das Dreigestirn als Foto auf die Bühne brachten war eines klar: Es gab keinen einzigen Narren im Saal der in diesen Minuten einen Pfifferling auf die nächsten OB-Wiederwahl für Gerlach gegeben hätte. Denn Betrunkene, Kinder und Narren sagen eben die nackte Wahrheit und die scheint in den Herzen der Narren der OB mit seiner Abwesenheit auch in den Ortschaftsratssitzungen bei den Etat-Beratungen nun endgültig verspielt zu haben.