Unser Stadtpfarrer/Kreisrat Bernhard Richter  

 

350 Kinder waren Gott und der Natur näher  als Ungläubige:
Ferientagheim Leinroden: "Erfolgsgeschi-
chte die
1952 im Gütle in Aalen begann..."
Aaron Hiesinges biblische Verknüpfungen bei der Hochzeit
von Kana und bei der Erzählung von "Paulus im Gefängnis"

Von Aalens Stadtpfarrer und Ferien-Pionier Bernhard Richter

Abtsgmünd-Leinro-den. Eine po-sitive Bilanz zogen die Verantwortlichen der beiden Freizeitabschn-itte der Evang. Kirch-engemeinde Aalen für die die vergangenen beiden Wochen im Ferientagheim in Leinr-oden. "Was 1952 im Gütle in Aalen beg- gann, und seit 1970 ohne Unterbrechung in Leinroden stattfindet, ist zu einer Erfolgs-geschichte der kirchli-chen Arbeit geworden" resümierte Pfarrer Ber-nhard Richter bei der Bilanzpressekonferenz vorgestern. Dekan Ralf Drescher zeigte sich dankbar erfüllt, was in auch in 2017 beiden Ferienabschnitten mit rund 350 Kindern möglich sei. Auch der Hausm-eisterin Renate Bauer, die seit Jahrzehnten zur Einrichtung in Leinroden dazu gehört, zollte der Dekan Respekt und An-erkennung. Aaron Hies-inger und Clemens Sch-losser blickten als Ges-amtleiter zufrieden zurück auf die vier Wochen. Und auch Jonathan Weber und Annika Wiedenman, die mit Daniel Wiedmann den zweiten Abschnitt leit-eten, zeigten sich erf-üllt von der geme-insamen Zeit und allen Unternehmungen. "Lei-nroden ist für mich so etwas wie Heimat geworden".

 

Hohlräume der Innenwände werden mit Beton ausgefüllt (3):
Es bleibt bei fünf Millionen Baukosten für das
neue Evangelische Gemeindehaus in Aalen

Tieflader haben Regie übernommen: Jeweils am Samstag am
Dekanat Infostand - Dekan Ralf Drescher meldete sich zu Wort

Aalen.
Wahnsinn wie es derzeit an der Baustelle für das neue Gemeindehaus in der Friedrichstraße am Reichsstädter Markt am alten und neuen Standort weiter geht: Nicht wie früher Ba-ckstein auf Backstein sondern ganze Wände werden zusammen ge-fügt und so die Bauz-eit nicht nur enorm verkürzt, sondern auch ein neues Gemeinde-haus für die Ewigkeit gebaut, sodass die Evangelische Kirchengemeinde sich vielleicht erst wieder in einhundert Jahren Gedanken über einen Neubau machen muss. Qualität und Bauweise hat eben ihren Preis, aber wieder hat sich Dekan Ralf Drescher bei der AIZ und im neuen Evangelische Gemeindeblatt zu Wort gemeldet:


Infos:http://www.aaleninfo.de/mea17/14/gemeindehaus.htm
         http://www.aaleninfo.de/button/richter.htm
         http://www.aaleninfo.de/JUL17/09/gemeindehaus.htm

 

Martin Luther hat in Stadtkirche ewige Heimat bekommen (1):
Martin  Luther hatte es gepredigt und wurde
nun zur Predigtreihe in Aalen: "Tu's Maul auf"

Druckfrisch nun auszugsweise auch in der AIZ weltweit nicht
nur für die Evangelischen legendärer Aalener Gemeindebrief


Aalen. Im 500. Refor-mations-Jahr ist in aller Welt der Mittelpunkt der Reformator Martin Lut-her. 500 Jahre Zeit hat es benötigt, dass auch auf der Ostalb Martin Luther nicht nur als vorbildlicher Gottesma-nn verehrt wird, sondern der Wegbereiter dafür war, dass man seine Worte und Thesen end-lich bis in den letzten Winkel der Ostalb bra-chte, zumal Luther ber-eits schon seit 500 Ja-hren in der Aalener Sta-dtkirche fast unbemerkt von Tausenden Gottes-dienst-Besuchern in den Glasfenstern der Sta-dtkirche (auch Sakri-stei) mit sei-nem Bild aufforderte einen Glaub-en zu leben der weltweit nun auch ausgelebt wird. Dazu gibt der noch druckfrische Gemeind-ebrief der evangelischen Kirchengemeinde nun den Anlass Luthers Er-be nicht nur in jeden Haushalt der Ostalb zu tragen, sondern auch von Aalen aus weltweit bekannt zu machen, zu-mal im Luther-Jahr die evangelische Kircheng-emeinde wieder vom Gemeindebrief-Kleinfor-mat in Hochglanzdruck umgestiegen ist und un-ser Dekan Ralf Dresch-er und die Dekanin Richter (Gmünd) es der AIZ genehmigten auszugsweise die schönsten und best-en Artikel aus dem evangelischen Gem-eindebrief zu veröff-entlichen die im Aal-ener Gemeindebrief nur wenige Tausend erreichen. Das Wich-tigste also nun auch in der AIZ und zwar so aufgearbeitet, daß auch diejenigen älte-ren Menschen die Texte lesen können, um in Großschrift die Inhalte genießen zu können. Ein himmelweiter groß-er Fortschritt auf der Ostalb Dank AIZ. Dabei müssen unsere Millio-nen Leser auch auf der Ostalb nicht umblättern sondern einfach lesen und genießen und zwar kostenlos. Natürlich ist für jede Spende das Dekanat Aalen dankbar und die Pfarrerinn-en/Pfarrer, Dekane und Dekanin leiten natürlich Spenden weiter und deshalb veröffentlichen wie die Kontaktadressen. Nun zum Auftakt den Artikel "Tu's Maul auf" des aktuellen druckfrischen Gemeindebriefes sogar zurecht auf der Titel-Seite  heute auf dem Gemeindebrief 2017 von Pfarrer Marco Frey aus Aalen: Dieter Geissbauer

Infos: http://www.aaleninfo.de/mea17/18/luther.htm
            http://www.aaleninfo.de/button/richter.htm

 

Auch so können Gläubige sehr enge Gemeinschaft bilden (2):
Aalener Stadtkirche als Konzertsaal und zum
Lob Gottes mit Kirchenmusikdirektor Haller

Immer mehr kommen in die Stadtkirche zu Kirchenkonzerten:
Die Johannes-Passion bekommt eine Seite im Gemeindebrief

Aalen.
Gerade die Aalener Stadtkirche ist ein vorbildliches Beis-piel dafür, dass man zum Beispiel mit der Johannes-Passion (wi-eder aufgelebt aus dem April nun im druckfrischen aktuellen Aalener Gemeindebr-ief) die Menschen in die Kirche locken ka-nn: Gemeinsam Musik und Texte zu lauschen und dann auch noch an der Orgel der geniale Kirchenmusik-direktor Haller und berühmte Solisten und Künstler und Chore das ist eben ein Gemeinschaftsgenus den nicht einmal das Fernsehen und ein Theater ersetzen kann und wo Laien mitwirken, die sich unentgeltlich einbringen und insgesamt einen Klangkörper bilden den man sonst auf der Ostalb vergeblich findet und sucht.

 

 

Die Sonnen-Blumen-Samen-Aktion war bestens vorbereitet:
Sogar der Ex-Kinderarzt Dr. Waldemar Christ
pflanzte Leben für seinen heimischen Garten

Beim ökumenischen Gottesdienst am Pfingstmontag gaben
auch die Kleinen dem Pfingstfest Seele und ein neues Leben





Aalen. Wenn Aalens Sta-dtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter zum ökumenischen Gottesdienst einlädt ist man auf viele Überraschungen wie zum Beispiel in letzten Jahren die Ball-Aktionen aller teilneh-menden Nationen zur Fußball-weltmeisterschaft eingestellt aber was sich am Pfingstm-ontag im Aalener Stadtgarten ereignete hat alle bisherigen Grenzen weit hinter sich gelassen und wie es überhaupt mit Gottes Segen dazu ko-mmen konnte obwohl der Himmel Regen verkündete gestand Pfarrer Richter am Pfingstmontag vor etwa 150 Gästen vollem überzeugten Herzen ein: Nachdem am Morgen gebetet wurde und Gott um Sonne gebeten wurde "haben wir drei Brüder der Aalener Kirchengemeinden im ökumenischen Beschluss trotzdem Fakten gesetzt: Es wird - dieses Mal wenigstens auch bei Regen nicht wie üblich in die Stadtkirche ausgewichen, sondern der Pfingstgottesdienst im Freien veranstaltet". Gesagt, beschlossen und verkündet wurde dieses Dreier-Gebet von oben im Himmel prompt erhört "und plötzlich zeigte sich die Sonne nur über dem Stadtgarten und zudem wurde neues Leben gepflanzt: Alle teilnehmenden Gottesdienst-Besucher be-dienten sich nahe des Kreuz-Altares mit Gottes Segen an der aufgebauten Theke und holten sich jeweils einen Blumentopf Erde und Samen und "pflanzten die Sonn-enblumen ein und natürlich erst nachdem das neue Leben erweckt wurde durch Erde und gießen". Direkt nebenan am Stadtgarten-
Altar mit Holzkreuz hatte es Pfarrer Richter schon vor gemacht und die Gäste auf den Geschmack gebracht: Einer der Sonnenblumenkerne hatte sich zu einer prächtigen und herrlichen Sonnenblume entfaltet und hunderte stürmten wohl geordnet und in christliche Nächsten-liebe die kostenlosen Pflanzutensilien und Samen und gossen mit Kanne ihre ersten Blumen. 

 

1. komplette Aalener Reportage auch bundesweit für Tafeln:
Auch in Aalen wurde die Armut der Ärmsten
durch 400 EDEKA-Tüten an "Tafel" gemildert
30.000 Euro durch EDEKA-Sprecher Rainer Huber auch an
Baden-Württemberg überreicht: 60.000 Tüten für die Armen





Aalen. Vom 29. Juni bis 11. Juli 2015 konnten Kunden in vielen EDEKA-Märkten bei der Spendenaktion für die Tafeln mitmachen. So auch bei Edeka im "E-Center"  im Hasennest in Aalen: Fast 60.000 Tüten wurd-en abgegeben. Die Lebensmittel kommen hilfsbedürftigen Men-schen zugute. Hier erfahren AIZ-Leser mehr. Nach der erfolgreichen Sammelaktion für die Tafeln im Sommer dieses Jahres, bei der insgesamt fast 60.000 Tüten mit wichtigen Grundnahrungsmitteln an die örtlichen Tafeln in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfa-lz, dem Saarland sowie Südh-essen und Teilen von Bayern gespendet wurden, überreicht EDEKA Südwest nun zusätzlich einen Geldbetrag. Am vergang-enen Dienstag überreichte Rainer Huber, Sprecher der Geschäftsführung der EDEKA Südwest, die Spende in Höhe von 30.000 Euro an die Ländervertreter der Landesver-bände der Tafeln in Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Baden-Württemberg. „Nachhalt-igkeit ist ein fester Bestandteil unseres Handelns. Es freut mich daher sehr, dass wir seit vielen Jahren mit den Tafeln zusammenarbeiten und bereits zum dritten Mal die Sammel-Aktion gemeinsam mit unseren Kaufleuten so erfolgreich umset-zen konnten“, sagte Rainer Huber im Rahmen der Über-gabe. Neben der aufgerundeten Geldspende werden zusätzlich fünf LKW mit alkoholfreien Getränken gespendet. In Ab-stimmung mit dem Bundes-verband wurde eine Einkaufst-üte mit haltbaren Lebensmitt-eln, die bedürftige Menschen dringend benötigen, zusamm-engestellt. EDEKA-Kunden ko-nnten bei ihrem Einkauf diese vorgepackten Tüten zu einem Preis von fünf Euro erwerben und an der Sammelstelle im Markt abgeben. Der EDEKA-Markt vor Ort gab die gesammelten Lebensmittelsp-enden wiederum an eine Tafel in seiner Nähe weiter. EDEKA und ihre Kaufleute gehören seit vielen Jahren zu den wich-tigsten Förderern der mehr als 900 Tafel-Initiativen in Deutschland. Mit ehrenamtli-chen Helfern sammeln die gemeinnützigen Organisatio-nen überzählige Lebensmittel und unterstützen damit regel-mäßig bundesweit  Direktor Harald Rissel, von 1989 bis 2015 Geschäftsführer der EDEKA Südwest, hat stellvertretend für das Engagement des Unternehmens den Tafel-Teller 2014 von Rolf Göttner, Vorsitzender des Landesverbands der Tafeln in Baden-Württemberg e.V., überreicht bekommen. Der Bundesverband Deutsche Tafel e.V. unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig bedankte sich damit für die langjährige Unterstützung der EDEKA Südwest. „Wir freuen uns sehr über den Tafel-Teller und die damit einhergehende Wert-schätzung. Gemeinsam mit unseren Kaufleuten werden wir auch in diesem Jahr unser Engagement fortsetzen“, sagte Harald Rissel nach der Übergabe. 

 

AIZ verzichtete auf Bundeskanzlerin u. widmete sich Problem
Über 1.200 der Ärmsten der Armen in Aalen
werden immer ärmer und müssen hungern
Von der Politik vergessen aber die "Tafel" lindert wenigstens
die größte Not aber das Angebot ist leider weiterhin begrenzt





Aalen. Während Angela Merkel sich buchstäblich in Aalen am Donnerstagmittag von der sonne verwöhnen ließ und natürlich keinen "Bock" darauf hatte statt in der Stadthalle sich bejugeln zu lassen - auch von den Geßkopfeten - und sich zum armen Volk den Ärmsten der Armen herab zu lassen (statt nur noch für Flüchtlinge Geld und noch mehr bereit zu stellen), denn die über 400 Ärmsten aus Aalen der Tafel ("Kocherladen" in der Bahn-hofstraße können zwar in der Tafel zu einem Drittel des Norm-alpreises Dank Berechtigun-gsschein einkaufen, ein "Tropfen auf dem heißen Stein", aber die Armen der  Ärmsten werden in Aalen - wie woanders auch - immer ärmer und hungern trotz Tafel. Betroffen sind meist Großfamilien mit Kindern - nicht nur Türken sondern auch Deut-sche. Das Hauproblem ist - das gaben die Verantwortlichen wie Vorsitzender und Stadtpfarrer Bernhard Richter auch am Donn-erstagabend in der "Alt-en Post" unumwunden zu, die "Tafel kann nur die Not lindern aber nicht abschaffen. Dazu ist die Politik gefragt. Es ist schon eine Schande dass zum Beis-piel unsere türkischen Mitbew-ohner jährlich zum Beispiel ganze Autos voll Butter bis Mehl spenden und dass die Abgeord-neten mit dicken Diäten natür-lich nicht ärmer sondern reicher werden (einschließlich Ang-ela Merkel, deshalb haben wir sie nicht in der Stadthalle begeleitet sondern sind lieber zu den Ärmsten der Armen gegangen), um in der Öff-entlichkeit darzustellen, wie schlimm es besonders um hungernde Kinder in Aalen bestellt ist. Zwar haben inzwi-schen viele Märkte in Aalen und in Hüttlingen ihre Herzen für die Armen geöffnet und Sp-enden-Aktionen durchgeführt, aber große Märkte wie zum Beispiel der neue Handelshof im Industriegebiet aber auch Netto und viele andere die es anders machen könnten wenn sie nur wollten, die verkaufen am Abend den welkenden Salat zum halben Preis und abgelaufene Ware die noch nicht verdorben ist zum Sch-leuderpreis. Zum Beispiel Grillfleich zum halben Preis. De-shalb müssen die Armen der Ärmsten in Aalen weiter hungern. Jedenfalls gibt es Gott sei Dank noch die Tafel in der Bahnhofstraße wo viele Ehren-amtliche dafür sorgen dass jeweils der Salat geputzt ist, die Wurst schnell verarbeitet bzw. verkauf wird (zum einem Drittel des Ladenpreises weil die Tafel keine Konkurrenz sein darf), aber genau das sind die "treuesten Seelen" um Pfarrer Richter und Manager Viez herum, die das Leben in Aalen noch aufrecht erhalten - natürlich kostenfrei und ehrenamtlich. Strahlende Kinderaugen ist dem Personal wichtiger als eine gefüllte Kasse. Auf der Jahresh-auptversammlung wurde wieder deutlich, dass die "Tafel" unverz-ichtbar ist und gerade die Grundsätze der Tafeln im ganzen Land und auf der Ostalb (auch in Ellwangen und Gmünd) unverzichtbare Arbeit für die Tafel-Berechtigten.

 

AIZ verzichtete auf Bundeskanzlerin u. widmete sich Problem
Über 1.200 der Ärmsten der Armen in Aalen
werden immer ärmer und müssen hungern
Von der Politik vergessen aber die "Tafel" lindert wenigstens
die größte Not aber das Angebot ist leider weiterhin begrenzt





Aalen. Während Angela Merkel sich buchstäblich in Aalen am Donnerstagmittag von der sonne verwöhnen ließ und natürlich keinen "Bock" darauf hatte statt in der Stadthalle sich bejugeln zu lassen - auch von den Geßkopfeten - und sich zum armen Volk den Ärmsten der Armen herab zu lassen (statt nur noch für Flüchtlinge Geld und noch mehr bereit zu stellen), denn die über 400 Ärmsten aus Aalen der Tafel ("Kocherladen" in der Bahn-hofstraße können zwar in der Tafel zu einem Drittel des Norm-alpreises Dank Berechtigun-gsschein einkaufen, ein "Tropfen auf dem heißen Stein", aber die Armen der  Ärmsten werden in Aalen - wie woanders auch - immer ärmer und hungern trotz Tafel. Betroffen sind meist Großfamilien mit Kindern - nicht nur Türken sondern auch Deut-sche. Das Hauproblem ist - das gaben die Verantwortlichen wie Vorsitzender und Stadtpfarrer Bernhard Richter auch am Donn-erstagabend in der "Alt-en Post" unumwunden zu, die "Tafel kann nur die Not lindern aber nicht abschaffen. Dazu ist die Politik gefragt. Es ist schon eine Schande dass zum Beis-piel unsere türkischen Mitbew-ohner jährlich zum Beispiel ganze Autos voll Butter bis Mehl spenden und dass die Abgeord-neten mit dicken Diäten natür-lich nicht ärmer sondern reicher werden (einschließlich Ang-ela Merkel, deshalb haben wir sie nicht in der Stadthalle begeleitet sondern sind lieber zu den Ärmsten der Armen gegangen), um in der Öff-entlichkeit darzustellen, wie schlimm es besonders um hungernde Kinder in Aalen bestellt ist. Zwar haben inzwi-schen viele Märkte in Aalen und in Hüttlingen ihre Herzen für die Armen geöffnet und Sp-enden-Aktionen durchgeführt, aber große Märkte wie zum Beispiel der neue Handelshof im Industriegebiet aber auch Netto und viele andere die es anders machen könnten wenn sie nur wollten, die verkaufen am Abend den welkenden Salat zum halben Preis und abgelaufene Ware die noch nicht verdorben ist zum Sch-leuderpreis. Zum Beispiel Grillfleich zum halben Preis. De-shalb müssen die Armen der Ärmsten in Aalen weiter hungern. Jedenfalls gibt es Gott sei Dank noch die Tafel in der Bahnhofstraße wo viele Ehren-amtliche dafür sorgen dass jeweils der Salat geputzt ist, die Wurst schnell verarbeitet bzw. verkauf wird (zum einem Drittel des Ladenpreises weil die Tafel keine Konkurrenz sein darf), aber genau das sind die "treuesten Seelen" um Pfarrer Richter und Manager Viez herum, die das Leben in Aalen noch aufrecht erhalten - natürlich kostenfrei und ehrenamtlich. Strahlende Kinderaugen ist dem Personal wichtiger als eine gefüllte Kasse. Auf der Jahresh-auptversammlung wurde wieder deutlich, dass die "Tafel" unverz-ichtbar ist und gerade die Grundsätze der Tafeln im ganzen Land und auf der Ostalb (auch in Ellwangen und Gmünd) unverzichtbare Arbeit für die Tafel-Berechtigten.

 

Die Johanneskirche - ältestes Gebäude der Stadt - war gefüllt
Bitte an Gott um Trost und Hoffnung begann
beim Jugendkreuzweg mit 150 auf Friedhof
"Johanneskirche ist nicht nur ältestes Haus der Stadt Aalen
sondern das älteste Gebäude in ganz Baden-Württemberg"




Aalen. Der ökumenische "Ju-gendkreuzweg" begann sehr eindrucksvoll am Freitag dem 19. Februar 2016 um 17 Uhr vor dem "ältesten Gebäude der St-adt Aalen und in der Johannes-kirche" auf dem Friedhof St. Johann: Etwa 150 Jugendliche, Eltern Geistliche und Betreuer hatten sich hier versammelt um Abstand vor der "Glotze" zu nehmen oder ein neues Leben als Christ zu beginnen. Man sah es vielen der Konfirmanden (Evangelische) und Kommun-ion-Kandidaten (Katholische) von Beginn an im Gesicht: Viele freiwillig teilnehmenden Teilnehmer zum Beispiel der Aalener Konfirmation haben sich während der Predigt von Aalens Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter von Ungläubigen zu Christen gewandelt und viele haben es begriffen, warum dieser öku-menische Kreuzweg 2016 ausgerechnet auf dem Friedhof St. Johann, in der Johann-eskirche und an der alten Leichenhalle begann: Pfarrer Richter und zuerst Pfarrerin Bender trugen am Ende des 1. Kreuzweges die Holzkreuze als Bekenntnis zu Gott und dem Glauben, aber auch ein Jugendlicher löste evgl.Pfarrerin Bender aus Überzeugung gerne ab: "Niemand ist mit und ohne dem Kreuz Gott näher als wir Konfirmanden und die Predigt unseres Pfarrers Richter hat uns einen neuen Weg der Hoffnung aufgezeigt und den Weg zu Gott geebnet". Es wurden erstmals in dieser christlichen Gemeinschaft statt mit Orgel-Begleitung aber mit der Gitarren-Begleitung wie früher Lieder gesungen und das hat die Jugend sehr tief beeindruckt, kein Handy, keine Sehnsucht nach der Aalener Welt, keine Angst Zeit zu verlieren, alle Konfis und Jugendlichen waren hellauf beg-eistert, als Pfarrer Richter nicht nur vom Herzen weg sagte: "Die Johanneskirche ist derzeit an die Stadt Aalen vermietet", sondern auch sein Hinweis "wir befinden uns im ältesten Haus der Stadt Aalen" beeindruckte alle sichtlich: Die Johanneski-rche, ist eine evangelische Kir-che. Die nach Johannes dem Täufer benannte Kirche liegt auf dem St.-Johann-Friedhof unmitt-elbar vor dem Osttor des ehe-maligen Römerkastells Aalen u. unterhalb des heutigen Limesm-useums und gegenüber der nicht mehr betriebenen alten Leichenhalle. Es ist anzuneh-men, dass bereits kurz nach dem Einfall der Alamannen in das Römische Reich über den Limes im 3. Jahrhundert an der Stelle der heutigen Kirche ein Sakralbau mit Baumaterial aus dem Kastell errichtet wurde, des Weiteren könnte sich an derselben Stelle zuvor auch schon ein römischer Tempel befunden haben. 

 

Vorbildlich wieder Samstag mit Senioren im "Wiesengrund":
Pfarrer Bernhard Richter schweißt Genera-
tionen zusammen: "Ein Herz für Generation"
Statt Disko, Handy oder Kino einige Stunden für Mitmenschen
gerne geopfert um zu spielen zu  und Kontakte aufzunehmen




Aalen.
Alle Jahre wieder "überrascht" unser Aalener Stadtpfarrer Bernhard Richter mit Aktionen, die zwar nicht die Welt bewegen und gr-undsätzlich verändern, aber hinter denen ein tiefgründiger Sinn steckt nach dem Bibel-wort "Liebe Deinen nächsten". In diesem Falle ging es am Samstag den 30. Januar wie auch letztes Jahr um die Senioren im Altenheim im "Wi-esengrund". Hier alleine ohne Enkel oder Kinder zu sein bedeutet für die alten Mensch-en Einbüßung der Lebensqu-alität und Heimweh nach der lieben und guten alten Familie und Sehnsucht Kontakte mit der Jugend beim "Spiel-nachmittag" in der Heinrich-Riegers-Straße 14 aufnehmen zu können. Die Einsamkeit in den gut ausgestatteten Zimm-ern des DRK-Seniorenheimes im Wiesengrund tut weh. Das weiß auch Aalens Stadtpfarrer Bernhard Richter und deshalb hat er kontinuierlich seine Ke-nnenlern- und Spiele-Aktion auch mit Begeisterung fortge-setzt und sich zusammen mit seinen Konfirmanden am Spielen und Unterhalten der gekommenen Senioren im Gemeinschaftsraum eng bet-eiligt. Denn das hatte wieder einmal Sinn gemacht: Zuerst waren es nur wenige Senioren die an der  Aktion teilnahmen und dann kamen sie mit ihren Rollatoren über die Flure herein geströmt, nachdem die Betreuerinnen sie von ihren Zim-mern in den Gemeinschaftssaal geleiteten. Hier gab es zum großen Teil ein "Wiedersehen" zwischen der Aalener Jugend vom Vorjahr aus dem Konfirman-den-Unterricht, denn es hatten sich auch nach der Konfirmation einige enge Freundschaften entwickelt und haben bis in die Ewigkeit Bestand. So kam es wie es kommen musste: Pfarrer und Kreisrat Bernhard Richter trägt nicht  nur den offiziellen Titel als Vorsitzender des Kocherladens in der Bahnhofstraße "Engel der Ar-men der Ärmsten" sondern nun auch den gut gemeinten inoffi-ziellen Titel "ein Stadt-Pfarrer der auch in den Altenheimen (auch als Hauspfarrer im weiteren Seniorenheim in der Nähe) als seine Schäfchen betreut  und Kontakte zwischen der Jugend und Senioren herstellt.


 

Kulinarische Köstlichkeiten u. fetzige Rhythmen begeisterten:
"Fremde Bräuche und Genüsse" nun kennen
gelernt: Internationaler Hochschule-Abend 
Pastoralreferent Tobias Obele und Pfarrer Bernhard Richter ist
es als Hochschulseelsorger Anliegen Religionen zu erforschen


Aalen. Traditionell lädt die Kath. und Evang. Hochschulge-meinde in Aalen einmal im Semester zu einem Internati-onalen Abend ein. Pastoral-referent Tobias Obele und Pfa-rrer Bernhard Richter ist es als Hochschulseelsorger ein Anlieg-en, dass sich die verschiedenen Kulturen, Nationen und Relig-ionen an der Hochschule begeg-nen und näher kennen lernen. So war am vergangenen Fr-eitag Brasilien im Mittelpunt des Internationalen Abends. Rund 15 Brasilianer an der Hochschule haben mit Marie-Luisa Knobel-spies eine Powerpoint Präsen-tation vorbereitet und kulinar-ische Köstlichkeiten aus dem südamerikanischen Land zube-reitet. Pfarrer Bernhard Richter hob dann auch in seiner Begrüßung die Bedeutung von Begegnungen hervor und betonte die Horizonterweiterung über den eigenen Fachbereich und eigene Kultur hinaus.

 

Evgl. Stadtpfarrer Bernhard Richter brachte es auf den Punkt:
Tamilen-Neujahresfest 2016:"Ihr seid ein St-
ück der Großen Kreisstadt Aalen geworden"
BM Fehrenbacher: "Auch ohne Amt bin ich nicht das letzte
Mal bei Euch" - Vor 33. Jahren kamen die Tamilen nach Aalen





Aalen.
Tief beeindruckt bin ich anlässlich des Neujahrfestes der Tamilen der Ostalb (etwa 300) von der Neujahrs-Festrede des Sprechers Mutu (Leiter und Direktor der Tamilischen Schule in der Bohnschule Aalen): Nach den Gedenkminuten im Haus der Jugend hat Muto ausdrücklich an die Million Flüchtlinge erinnert und ausgedrückt, er könne nach 33 Jahren sich sehr gut vorstellen welche Sorgen und Nöte die verfolgten Flüchtlingen auch in der LEA Ellwangen haben, aber die Tamilien-Geschichte habe es gezeigt, nicht nur Gesetze oder härtere Auflagen bed-euten Integration, sondern das aufeinender  zugehen auch in Sachen Deutscher Kultur ohne Belastungen aufeinander zu-gehen. Die Tamilen hätten in ständiger Dankbarkeit bew-eisen, dass auch die Flüch-tlinge durchaus Chancen zu haben. In diesem Zusamm-enhang drückte Aalens Stadt-pfarrer Bernhard Richter als Tamilien-Freund und auch im Namen von Dekan Ralf Drescher (kath. Dekan Dr. Pi-us Angstenberger saß mitten im Publikum bei seinen Schäfchen am Promi-Tisch) das aus was ihn bewegte und als Fazit auch für die Zukunft gilt: " Es ist schön dass Ihr in Dankbarkeit für das was Euch auf der Ostalb positives an Hilfe und Integration wid-erfahren ist: "Ihr seid ein wichtiges Stück in unserer großen Kreisstadt Aalen geworden und habt bei uns und wie bei Euch eine neue kulturelle Heimat gefunden. Danke und vorbildlich". Ein kleines Vorwort ist zu diesem Neujahrsfest 2016 der Ostalb-Tamilen notwendig: Schon am Eingang des Jugendhauses wurde in alter Tamilen-Tradition den Gästen darunter dem Ehepaar Fehrenbacher, Dek-an Dr. Pius Angstenberger, Ausländer-Beaufbeauftragten Kolb von der Stadt Aalen, Stadtpfarrer Bernhard Richter, Ex-Rektor Nuduing von der Bohlschule Aalen aber auch noch vielen anderen Ehreng-ästen der obligatorische Farbp-unkt schon am Eingang auf die Stirn gesetzt. Schon dabei wurde deutlich, dass die Tam-ilen auch 2016 in Dankbarkeit ihre schönsten Kleider und Gewänder aus dem Schrank geholt haben und sogar Direktor Mutu sich nicht scheute in der Tradition nicht nach zu stehen. Aber vor allem alle Kinde - vom Baby bis zum/zur Jugendlichen strahlten in der bunten Tamilen-Tracht und natürlich mußte die Schminke Glanzpunkte setzen. Vor allem aber die Kinder haben dabei deutlich gemacht, dass sie sehr wohl wissen wie schwer es vor 33 Jahren für die Tamilien eine neue Heimat zu schaffen, aber die Dankbarkeit war in jedem Augenpaar der Kinder zu lesen und das ließ die Hoffnung aufk-ommen, dass die Ausländer-Hetzte auch in Sachen LEA Ellwangen nach dem Tamil-ien-Vorbild-Beispiel zumindest im Ostalbkreis in ein neues uns faires Licht gerückt wird. Natürlich hatten die Tamilen keine Kosten und Mühe gescheut beim "Mittagessen" aufzutrumpfen und dieses bunte Tamilen-Gesamtbild hat eines gezeigt: Die Tamilen sind tatsächlich ein Stück von Aalen geworden indem sie sich selbst um Integration bemüht haben und zum Beispiel als größter Freund und Förderer Stadtpfarrer Richter jedmögliche Unterstützung gewährte und eines gelang: "Wir Aalener und Ihr Tamilen sind alle Christen Gottes und wir sind eben rechts bald eng aneinander gerückt". Dabei sind die Tamilen ihrer kulturellen Tradition treu geb-lieben aber - wie am Samstag auch - die Begrüßungsrede in Tamilisch und dann in Deutsch wieder gegeben. Der Beifall aller war ehrlich und sehr groß. Nun könnten  wir über das Neu-jahrsfest noch hunderttausend Zeilen berichten, aber gerade das Farben-Neujahrfest und strahlende Kindergesichter mit einer sicheren Zukunft haben uns mehr bewegt als alles andere offizielle. Deshalb haben wir uns entschlossen als Beitrag zum Thema Integration und Zus-ammenschmelzen fast alle geschossenen Bilder zu ver-öffentlichen, denn  wer nicht da- bei war und diese Gemein-samkeit live miterleben konnte kann wenigsten sich an den Bildern erfreuen. Sogar die jungen Mädchen haben zu Beginn den Gastgebern allen erklärt was das Neujahrsfest für die Tamilen bedeutet: Am 1. Feiertag werden symbolisch alle alten Kleidungsstücke verbrannt, es gibt Reis und Milch aus der neuesten Ernte an neuer Feuerstelle. Das Essen muß dabei überkochen und dann besucht man alle Freunde und Bekannte in Sri Lanka, sagt Danke und überreicht allen Geschenke vor dem gemeinsamen Essen mit Freunden und Verwandten und Gästen. Typisch war dann der technische Vorfall als keines der Mikrophone funktionieren wollte. Tamilen-Schulleiter Mutu wörtlich: "Ich bin kein Redner aber auch kein Prediger, auch ich bin als Sprecher  der Tamilen ein ganz normaler Mensch geblieben". Als in Sekunden das technische und irdische Problem behoben war mit einem Schalter-Klick galt der sehr herzliche und große Dank des Tamilen-Spre-chers Mutu auch "dem Ehepaar Fehrenbacher und der Stadt Aalen und auch dem Ausländerbe-auftragten Kolb.


 

Mir sind wie Hunderten Freudentränen über Wange gerollt:
An Heilig Abend waren 50 Kinder-Engel, Hirt-
en, Jesus mit Maria und Josef in Stadtkirche

Keiner mußte oder wollte alleine sein: Weihnachtsspiel "Auf
Feldern von Bethlehem" führte evangelische Kinderkirche auf





Aalen.
Zugegeben und das ist durchaus positiv: Mir ging es ab 16 Uhr an Heilig Abend in der Stadtkirche Aalen so wie etwa 700 Kirchenbesuchern in der überfüllten Stadtkirche und Dekan Ralf Drescher aber auch wie Pfarrer Richter auch: Mit rollten wie Hunderten Eltern, Geschwistern, Omas und Opas, Mütter und Väter Freudentränen über die Wangen als ich sah, dass beim "Christvesper" in der Stadtkirche Aalen mehr als 30 blütenweiße kleine Engel mit weißen Flügeln im Alter von etwa zwei bis fünf Jahren in den Kirchenraum zum Altar zogen und sich mit den Hirten beim Harfenspieler zur Lobpreisung Gottes sammelten und sogar die Flötengruppe dazu aufspielte. Es war Stadtpfarrer Bernhard Ri-chter, der dabei die Weihnachts-geschichte vor las und sich dabei nicht stören ließ, dass "Dr. Winter" und der kleine Harfenspieler vor dem Altar  versammelten und die etwa 150 im mit Hunderten Lichtern und dem Tannenbaum nichts mehr sehen konnten. Pfarrer Richter: "Liebe Kinder, wenn ihr nichts sehen könnt kommt bitte alle hier nach vorne und setzt Euch auf den Boden und genießt die Weihnachtsgeschichte. Plötzli-ch waren es nach 10 Minuten mehr als 100 Kinder die dieser Pfarrer-Einladung mit Freude gefolgt sind. In diesen Minuten bewahrheitete sich schon wieder die Tatsache "dass Pfarrer Richter und sein Chef das beste Korchen-Team im ganzen Lande sind", was die AIZ vor dem Gottesdienst im Interview mit Dekan Ralf Dre-scher (er kam aus Bissingen und ist für alle Menschen des Dekanates Aalen ein Segen geworden) sagte, was der Dekan - der später die Predigt hielt - "und das können sie lieber Herr Geissbauer ruhig auch schreiben, dass Pfarrer -Richter und ich das beste Team sind und nahtlos harmonieren". Drescher weiter: "Das beste Beispiel dafür ist dass wir es in zwei Jahren enger Zusammenarbeit geschafft haben die Planungen für das Projekt neues Gemeindegaus an der Friedrichstraße für 5 Millionen so weit auf den Weg gebracht haben, sodass wir in diesen Tagen den Bauantrag im Rathaus der -Stadt Aalen abgeben konnten und nun auch an Weihnachten 2015 ein neuer Aufbruch und eine neue erfolgreiche Ära der Evangelischen Kirchengemei-nden des Dekanates Aalen beginnt". Pfarrer Richter hatte dann Recht bekommen und alle hatten es begriffen: "Der 24. 12. 2015 ist wahrlich kein Frühlingstag aber wir können trotzdem alle miteinander Beten und hören hat hier zur Weihnachtsgeschichte in der Stadtkirche an Weihnachten von den Kindern gespielt und aufgeführt wird: Alles was wir sehen und hören sagt uns allen auch an Weihnachten Gott was er uns hinterlassen hat: Glaube, Friede, Freude, Miteinander auch mit den Flüchtlingen und Kirche erleb-en..." Das Weihnachtsspiel "Auf den Feldern von Bethlehem" ist schnell erklärt und wurde von den etwa 100 Kindern super präsentiert: Zu Beginn saßen die Hirten im Halbdunkel auf dem Boden). Einführung Sprecher: Auf den Feldern von Bethlehem sind Hirten bei ihren Schafen. Es war ein langer Tag. Die Hirten sind müde. Vor allem den Alten tun die Knochen weh von der Kälte und von der harten Arbeit. Nun ist es Nacht geworden.


 

 

"Stilles Gedenken" am Altar in der Aalener Stadtkirche:
Die 230.000 Tsunami-Opfer und Flüchtlings-
Probleme auf Ostalb bleiben nicht vergessen
Erinnerungen an klimatischen und politischen Tsunami in Sri
Lanka: Anschlag in Schwäbisch Gmünd öffentlich verurteilt


Aalen.
Am zweiten Weihn-achtsfeiertag 2015 wurde auch in diesem Jahr in der Aalener Stadtkirche der rund 230.000 Opfer der der Tsu-namikatastrophe vor elf Jahr-en gedacht. T.Vyramuthu von der tamilischen Gemeinde zündete eine Kerze zum Ge-denken an und Tamilen legten Blumen zum Gedenken an die Kerze. Pfarrer Bernhard Richter erinnerte daran, dass in Sri Lanka auf den klimatischen der politische Tsunami folgte. Aalens Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter schloss in das Gedenken auch die Millionen Menschen ein, die weltweit auf der Flucht sind und verurteilte den Anschlag auf das geplante Asylbewerberheim in Schwäbisch Gmünd auf das heftigste. „Diese Tat war feige und entspricht nicht unserer Willkommenskultur“. Nach dem Gottesd-ienst versammelten sich viele zum stillen Gedenken am Altar der Stadtkirche.

 

 

Mir sind wie Hunderten Freudentränen über Wange gerollt:
An Heilig Abend waren 50 Kinder-Engel, Hirt-
en, Jesus mit Maria und Josef in Stadtkirche

Keiner mußte oder wollte alleine sein: Weihnachtsspiel "Auf
Feldern von Bethlehem" führte evangelische Kinderkirche auf





Aalen.
Zugegeben und das ist durchaus positiv: Mir ging es ab 16 Uhr an Heilig Abend in der Stadtkirche Aalen so wie etwa 700 Kirchenbesuchern in der überfüllten Stadtkirche und Dekan Ralf Drescher aber auch wie Pfarrer Richter auch: Mit rollten wie Hunderten Eltern, Geschwistern, Omas und Opas, Mütter und Väter Freudentränen über die Wangen als ich sah, dass beim "Christvesper" in der Stadtkirche Aalen mehr als 30 blütenweiße kleine Engel mit weißen Flügeln im Alter von etwa zwei bis fünf Jahren in den Kirchenraum zum Altar zogen und sich mit den Hirten beim Harfenspieler zur Lobpreisung Gottes sammelten und sogar die Flötengruppe dazu aufspielte. Es war Stadtpfarrer Bernhard Ri-chter, der dabei die Weihnachts-geschichte vor las und sich dabei nicht stören ließ, dass "Dr. Winter" und der kleine Harfenspieler vor dem Altar  versammelten und die etwa 150 im mit Hunderten Lichtern und dem Tannenbaum nichts mehr sehen konnten. Pfarrer Richter: "Liebe Kinder, wenn ihr nichts sehen könnt kommt bitte alle hier nach vorne und setzt Euch auf den Boden und genießt die Weihnachtsgeschichte. Plötzli-ch waren es nach 10 Minuten mehr als 100 Kinder die dieser Pfarrer-Einladung mit Freude gefolgt sind. In diesen Minuten bewahrheitete sich schon wieder die Tatsache "dass Pfarrer Richter und sein Chef das beste Korchen-Team im ganzen Lande sind", was die AIZ vor dem Gottesdienst im Interview mit Dekan Ralf Dre-scher (er kam aus Bissingen und ist für alle Menschen des Dekanates Aalen ein Segen geworden) sagte, was der Dekan - der später die Predigt hielt - "und das können sie lieber Herr Geissbauer ruhig auch schreiben, dass Pfarrer -Richter und ich das beste Team sind und nahtlos harmonieren". Drescher weiter: "Das beste Beispiel dafür ist dass wir es in zwei Jahren enger Zusammenarbeit geschafft haben die Planungen für das Projekt neues Gemeindegaus an der Friedrichstraße für 5 Millionen so weit auf den Weg gebracht haben, sodass wir in diesen Tagen den Bauantrag im Rathaus der -Stadt Aalen abgeben konnten und nun auch an Weihnachten 2015 ein neuer Aufbruch und eine neue erfolgreiche Ära der Evangelischen Kirchengemei-nden des Dekanates Aalen beginnt". Pfarrer Richter hatte dann Recht bekommen und alle hatten es begriffen: "Der 24. 12. 2015 ist wahrlich kein Frühlingstag aber wir können trotzdem alle miteinander Beten und hören hat hier zur Weihnachtsgeschichte in der Stadtkirche an Weihnachten von den Kindern gespielt und aufgeführt wird: Alles was wir sehen und hören sagt uns allen auch an Weihnachten Gott was er uns hinterlassen hat: Glaube, Friede, Freude, Miteinander auch mit den Flüchtlingen und Kirche erleb-en..." Das Weihnachtsspiel "Auf den Feldern von Bethlehem" ist schnell erklärt und wurde von den etwa 100 Kindern super präsentiert: Zu Beginn saßen die Hirten im Halbdunkel auf dem Boden). Einführung Sprecher: Auf den Feldern von Bethlehem sind Hirten bei ihren Schafen. Es war ein langer Tag. Die Hirten sind müde. Vor allem den Alten tun die Knochen weh von der Kälte und von der harten Arbeit. Nun ist es Nacht geworden.


 

Wurde schon nur im evangelischen Gemeindeblatt vorgestellt:
"Er hat an Heilig Abend gezeigt" was in ihm
steckt: Der neue Orgelspieler "im Praktikum"
Durch seinen Schulfreund nahm er den Kontakt mit der Orgel
in Esslingen auf u. hat sich in der Stadtkirche Namen gemacht


Aalen.
Tobias Wolber heißt der neue evangelische Kirche-nmusiker an der Orgel in der Stadtkirche Aalen und bildet neben dem Kirchenmusikdirek-tor Haller eine weitere feste Stütze für die ganze Gemeinde und ist mit 28 Jahren der Ga-rant dafür, dass mit der neuen Orgel in der Stadtkirche und dem Schwung und Elan den er bereits an den ag legte nicht nur von der ganzen Gemeinde inzwischen seit Oktober voll in Herzen aufgenommen wurde, sondern auch aus Aalen nicht  mehr wegzudenken ist und sicherlich eines Tages in die berühmten Fußstapfen von Kir-chenmusikdirektor Haller passt und dessen Erbe übernehmen wird. Wir haben sein Wirken am Heiligen Abend 2015 in der Stadtkirche beobachtet und bewertet: "Es war so als würde Haller an der Orgel spielen..." war die einhellige Meinung und das hatte natürlich auch einen Grund:  Tobias Wolber selbst ist eine Seele von Mensch der an der Orgel spielt als würde er eine Botschaft verkünden und als würde er erkennen was er für die Orgel noch neben Kir-chenmusikdirektor Haller bedeutet: Ein Aushängeschild für ganz Baden-Württemberg: Von Esslingen nach Aalen.

 

Nur zwei "Nachtwächter" sorgten für sonstige Störungen:
DRK-Boß Dr. Schwerdtner: "Auch wir in Aa-
len müssen uns dem LEA-Problem stellen"

Bei der Mahnwache am Tag der Menschenrechte" forderte
Pfarrer Richter daß Mutu-Klagen in Sri Lanka Gehör finden
 




Aalen.
Die Botschaft von Aalens Ex-1. Bürgermeister Dr. Eberhard Schwerdtner bei der Mahnwache am Donn-erstag 10. September um 17 Uhr am Aalener Marktbrunnen war  deutlich: "Wir müssen uns stark - vor allem die Kirchen  und DRK - den Anforderungen der Flücht-lingsrechte auch in Aalen rechtzeitig stellen und wie bisher die Integration trotz eigenen Nöten voran treiben und fördern". Aber: "Es ist zwar schön und vorteilhaft dass viele Ehrenamtliche sich in Aalen für Flüchtlinge heute schon enga-gieren", aber die Tatsache dass zum Tag der Menschenrechte dieses Mal nur etwa die Hälfte - darunter Dekan Ralf Drescher - sei ein Signal immer und immer wieder neu die Menschenrechte nicht nur in  Aalen einzufordern. Die "Mahnwache" für Menschen-rechte war dieses Mal etwas anders als in den Vorjahren üblich: Die Tamilien haben nicht in voller Stärke teil genommen, weil sie sich - wie Sprecher Mutu sagte, nach wie vor vor der Regierung in SSri Lanka fürchten und immer noch nicht die Vermißten-Fälle auf-geklärt wurden und nach wie vor die Menschen gejagt wer-den. Die Aalener Tamilien sprechen nicht mehr von Morden und erbarmungsloser Verfolgung und sie haben erstmals keine anklagenden "Mörder-P'lakate" der Regierung von Sri Lanka zur Demo mitgebracht und aug-enscheinlich auf harte Anklagen gegen die neue Regierung verzichtet, aber  die Tamilien haben nun auch Angst davor bekommen, dass sie eben von der neuen Regierung auch auf der Ostalb verfolgt werden und die Sicherheit - wie bisher - so langsam aber sicher vor den Verfolgern schwindet. Mutu: "Es ist in Sri Lanka nichts mit der neuen Regierung besser geworden, wir haben alle Angst um Leib und Leben unserer Brüder und Schwes-tern dort und auch Angst um unsere Kinder hier auf der Ostalb". Deshalb habe man es erstmals vorgezogen nicht vor der Verfolgung aus Sri Lanka zu kapitulieren, sondern vorsichtiger zu sein und nicht mehr wie bisher in voller Stärke aufzutreten und erstmals habe man auch die Tamilien alle Kinder zuhause gelassen. Ins-ofern war auch die Mahnw-achen-Stimmung nicht so wie bisher immer üblich wegen "Morde" und "Verfolgung" aufgeheizt und auch die Plakat-Flut der Anlagen hat zu 90 % abgenommen. Deshalb war es auch nicht verwunderlich dass in der Vergangenheit die Mahnwachen-Demos besonders der Tamilen regelmäßig von der Aalener Polizei beobachtet und protokolliert wurden: Jedenfalls wurde erstmals kein einziger Polizist auf der Demo am Mar-ktbrunnen am Donnerstagabend gesehen (zumindest nicht in Uniform aber vielleicht in Zivil).
Denn die Lage für unsere ausl-ändischen Gäste haben sich auch in der neuen Heimat Ost-alb drastisch verschärft, vor allem für die schutzlosen Kinder auch auf der Ostalb und in der ganzen Welt.


 

Großes Mitarbeiterfest der Evang. Kirchengemeinde in Aalen:
Dekan Ralf Drescher stellte sich für seine
treuen Mitarbeiter/in sogar gerne an den Grill

An Internationalen "Tag des Ehrenamtes" Anlass um sich bei
allen Mitarbeitern für Engagement zu danken und zu ehren


Aalen.
Traditionell nimmt die Evang. Kirchengemeinde in Aalen den Internationalen Tag des Ehrenamtes zum Anlass, um alle seine Mitarbeiter bei einem großen Fest zu ehren und sich bei ihnen für ihr vielf-ältiges Engagement zu bedan-ken. Im Foyer des Gemeind-ezentrums Peter und Paul wurde die Mitarbeiterschaft mit Saft und Sekt empfangen. Pf-arrer Bernhard Richter nahm in seiner Begrüßung ein Zitat des Bundespräsidenten vom Kirchentag in Stuttgart auf, der den Ehrenamtlichen zuge-rufen hatte: unser Land ist schön, weil Ihr es so schön gemacht hat. Das gelte auch für die Mitarbeiter in der Kirchengemeinde, die in ganz vielen Bereichen dafür Sorge tragen, dass kirchliche Arbeit gelinge und zum Segen für viele Menschen wird. 

 

Sogar "Bollerwagen" war bis zum Rand hinauf voll gepackt:
Herz für Arme der Ärmsten: Über 500 Artikel
haben für Tafel Kinder und Eltern übergeben
Für die kleinen Sammler war die Übergabe im im evangelis-
chen KG "Lilliput" das Jahresereignis:Natürlich großes Danke




Aalen. Für etwa 40 Knirpse des evangelischen Kindergart-ens Lilliput war am Montag dem 30. November 2015 um 10 Uhr - während gegenüber im Landrats-amt noch bei der Großen Dez-ernenten runde mit Landrat Pav-el tagte "mehr als 500 Lebensm-ittel-Pakete" an Aalens Stadtpf-arrer Bernhard Richter in seiner Funktion als Vorsitzender der "Aalener Tafel" in der Bahnhof-straße übergeben. Die Kids hatten "über viele Wochen mit Eltern und Erzieherinnen die Artikel für den Kocherladen ges-ammelt und bei der Übergabe gab es natürlich ein Problem: Bis alle Kinder an dem Platz standen wo sie eigentlich hin wollten und bis die Kinder wel-che den Bollerwagen symbol-isch ziehen und auch hinten bewachen durften dauerte es ei-
ne Zeit, aber dann war es so weit: die gesamte Aalener Presse konnte die Auslöser drücken und siehe da, plötzlich war es mucksmäuschen still geworden.  Die Kinder und  Er-zieherinnen waren zurecht auf dieses Sammel-Ergebnis für die Ärmsten der Armen "ries-enstolz", zumal sie nicht nur gesammelt haben, sondern auch mit dem Thema Armut auch in Aalen konfrontiert wur-den. So viele Lebensmittel "an unseren Herrn Pfarrer Richter für die Tafel zu übergeben" war für viele Kinder wichtiger als selbst beschenkt zu werden an Weihnachten, denn "heute sch-on ist für die armen Familien Weihnachten wenn sie in der Tafel zum Überleben diese waren schon in den nächsten Tagen einkaufen können". Bei der Übergabe ist mir beso-nders aufgefallen, dass die Kinder nicht nur für das gem-einsame Foto engagiert wur-den sondern mit Herz und Seele bei der Sache waren und zwischen den Erzieherinnen und der Kindergartenleitung mit den Kleinen eine innige, herzliche Beziehung besteht.

 

Dekan Drescher 5 Jahre glücklich in Aalen weil Besonderes:
"Das gemeinsame beten, singen und Nachb-
arschaft pflegen Kern des Adventskalender"
Am Dienstag 1. Dezember startet schon wieder der beliebte
"Adventskalender" 2015 gemeinsam in Garten des Dekanates




Aalen. Am Montag,  dem 1. Dezember 2015 wird wieder - wie jedes Jahr - im Garten des Dekanatsamtes in Aalen um 17,30 Uhr und dann bis zum 23. Dezember jeweils um 17,30 Uhr der beliebte Aalener Adventsk-alender 2015 gestartet. Zur Vorstellung des Programms ließ es sich wieder einmal Dekan Ralf Drescher nicht nehmen mit dabei zu sein und fasste die wesentlichen Aspekte in einem wichtigen Satz zusammen: "Der nachbarschaftliche Aspekt bei Gebet, Punsch, Singen und Gebet" ist einmalig und für das Dekanat Aalen typisch: Hier gibt es noch keine Anonymität der Gläubigen und Nichtgläubigen, aber auch kein Unterschied in der Behandlung der Katholischen und Evangelischen im Sinne der Ökumene, hier steht man zusammen und hat das Angebot des "Adventskalenders" gerne angenommen: Die Veranstalter dürfen jedes Mal ein Kästchen im Kalender aufmachen und für die Verpflegung aber auch für gute Nachbarschaft sorgen. Der "Lebende Adventskalender" - so der Dekan weiter - lebt und ist nicht einmal vom Wetter bei regen oder tiefem Schnee abhängig: Bei jedem Wetter werden die unten abgebildeten Termine meist in den Gärten der Gastgeber veranstaltet und bis zum Ende durchgezogen. Das funktioniert so: Man holt sich bei der evangelischen Kir-chengemeinde als Gastgeber (kostenloses Essen und Trink-en) "Einladungskärtchen" und stellt diese der Nachbarschaft zu. Eine solche Aktion hat auch keiner  der 24 Gastgeber des letzten Jahren nicht  bereut, wo auch traditionsgemäß im Dekanatsgarten mit Dekan Drescher und Pfarrer Bernhardf Richter und den Organisatoren der glanzvolle Auftakt beim Schneesturm viele Menschen in den Dekanatsgarten lockte und alle etwas davon hatten: Die Veranstalter aber auch die Gemeinschaft der Nachbarn und Freunde. Denn diese chris-tliche Gemeinsamkeit innerh-alb des Dekanates sei "ein toller Faktor dafür, dass ich mich mit meiner Familie so sehr gut eingelebt habe und nach nun fünf Jahren Amtszeit ohne wenn oder aber feststellt, ich werde niemals mehr Aalen und das Dekanat verlassen. Das habe auch etwas damit zu tun, dass die Gemeinsamkeit im Dekanat Aalen durch solche Vorbild-Aktionen wie dem Lebenden Adventskalender das Herzblut heraus fordern".
Auszüge aus Psalm, Lieder und Adventskalener+PROGRAMM

 

"Wo zwei oder drei zusammen sind": Friedensbotschaft 2015:
Aalener Friedensbotschaft ging in alle Welt - auch an die brutalen IS-Terroristen u. Mörder
Wer am Montag 23. November nicht in die City kam der hat
viel verpasst: Nachzulesen wörtlich weltweit nur in der AIZ





Aalen. Die Arbeitsgemein-schaft der christlichen Kirche (ACK) hat diese Woche auf ihrer Sitzung beschlossen, die akt-uelle Lage in der Welt zum Anl-ass zu nehmen, das ursprüng-lich für einmal im Monat vorges-ehene "Friedensgebet" bis Weihnachten an jedem Monat abzuhalten. Also findet das nä-chste "Friedensgebet" nächsten Montag ebenfalls um 18,10 Uhr vor der Aalener Stadtkirche statt. Wir haben diese Wochen-Premiere ebenfalls am Montag besucht und im Fazit uns dem Friedensappell von Aalens Stadtpfarrer und Kreista-gsmitglied (SPD) und dem "Friedensengel" Bernhard Richt-er und den Gästen angeschlo-ssen und sind sicher, dass dieser Friedensappell - den wir zum Teil wörtlich zum Nach-vollziehen wiedergeben - auch von dem mörderischen IS (des so genannten Islamischen St-aates) gelesen wird und sich- erlich dazu beiträgt, dass Hass und Gewalt und Tod keinen Bestand mehr haben werden, zumal in der ganzen Aalener City wieder die weißen Friedensengel rund um die Uhr für den Frieden anmahnen. Aller-dings schade dass nur gegenü-ber der Stadtkirche vorweihna-chtliche Stimmung bei den Kindermoden prägt, denn als die Turmbläser "Der Mond ist aufge-gangen" mehrmals intonierten hat der Rest der Aalener der sich bei solchen Minus-Graden überhaupt in die City bewegte - die restlichen weihnachtlichen Schaufenster bewundert, so auch bei Spielwaren Wanner, der Stern-Apotheke die das ganze Jahr über mit den "Ster-nen" Ehre macht, der Schwäpo-Shop (wenigstens am Eingang etwa 200 kleine Birnchen die positive Stimmung verbreiten) oder die Bank die mit Geld nicht zu Weihnachten sparte. Aber auch Passanten vor der Stadt-kirche wurden angesprochen und so kam es wie es kommen musste: Die Tatsache dass sich vor der Stadtkirche nur acht Personen inklusive Pfarrer zus-ammen fanden interpretierte Stadtpfarrer mit einem treffenden Bibel-Auszug: "Wo zwei oder drei zusammen sind..." seine Hoffnung dass es noch mehr werden die sich den Fried-ensappellen anschließen. Durch die AIZ werden diese Botsch-aften an Millionen an dieser terr-orschwangeren Zeit an Millionen weiter Täter getragen in der Hoffnung dass Frieden nicht nur ein Wort bleibt sonder n in aller Welt gerade zu Weihn-achten gehört und befolgt wird ohne ausnahmen - auch von der IS. Vor der Friedenskerze - deren Licht im Dezember zum letzten Mal - in die Stadtkirche getragen und damit die "Osterkerze" vor dem Altar entzündet wird, brachte Pfarrer Richter angesichts der Terror-Anschläge "in Frankreich (Pa-ris), Belgien und nun auch in Heidenheim (in Heidenheim gab es nur falschen Alarm) zum Ausdruck wie uns allen zumute ist: "Zwischen Ohnmacht, Trauer aber mit Hoffung" man sich in Aalen auch die Frage selbst stellen muß "was wird Morgen in Aalen sein?" Frieden oder brutaler Terror auf der Ostalb?

 

Nach Pariser Attentat sind erstmals die Mahnfeuer erloschen:
Alfred Geisel: "Können unserer Verantwortu-
ng nicht entfliehen; auch nicht durch Trauer"

Eindrucksvolle Rede von OB Rentschler: Auch Ex-OB Pfeifle,
Dr. Wabro,
Landrat Pavel, "Wischauer" am Aalener Mahnmal




Aalen.
Die Jugend Aalens hat am Sonntag 15. November 2015 anlässlich ein er sehr eindrucksvollen Gedenkfeier um 11 Uhr am Volkstrauertag am Aalener Mahnmal auf der Schillerhöhe Zeichen gesetzt: Sämtliche geschätzten 30 Aalener Konfirmanden haben das "Gebet" unter Leitung von Stadtpfarrer Bernhard Richter mit Wünschen für eine friedliche Zukunft jeweils ein Teelicht erzündet und damit deutlich gemacht, dass auch sie - wie die übrigen auch die "Wisch-auer" - heute noch von den Todesnachrichten aus Paris gezeichnet sind. Selbst die "Prominenz" mit OB Thilo Rentschler (mit Gattin), sein Vorgänger Ex-OB Ulrich Pf-eifle, Landrat Klaus Pavel oder die Soldaten haben sich diesen Wünschen angeschlo-ssen und sind alle bis zum Schluss zur traditionellen Kranzniederlegung am Ehren-mal geblieben: Nur die beiden Feuer/Flammen  am Eingang zum Ehrenmal sind nach 30 Minuten verloschen, aber das Städtische Orchester hat erstmals unter Leitung von Ralf Eisler (Musikschule Aalen)  am Volkstrauertag das "Präludium" von Hans Hartwig fehlerlos präs-entiert. Aber auch der Männ-ergesangverein Röthardt sorgte zwei Mal den Lippen und Takt-stock ihrer Dirigentin Birgit Sehon für höchstes Niveau.   OB Thilo Rentschler erinnerte nach 70 Jahren im Gedenkgottesdienst nach 70 Jahren - der damals in der Aalener Stadtkirche stattfand - "an die vielen Toten von Opfer und Gewalt und "abermillionen Toten" am Tag der Nationalen Trauer". Rentschler: Der Wohlstand heute dürfe uns alle "nicht gleichgültig sein und vergessen lassen."


 

Mittwoch 28. Oktober wurden Praktikums-Berichte abgegeben:
So kommt die Banane in die Aalener Tafel
und so kommt der Leberkäs in die Metzgerei
Zwei Wochen als Praktikant in Aalener Betrieben: Einer von vielen Berichten unzensiert in AIZ: "Will doch Computer..."

Aalen. Auch die Schüler der "Wellandschule" aus Hofh-errnweiler absolvierten in den letzten zwei Wochen ein Prak-tikum und mussten am Mitt-woch 28. Oktober 2015 dem Lehrer ihre Praktikumsbeichte abliefern. In den Berichten von "Lukas" (14) fiel einiges besonders auf: Sogar der Aal-ener Stadtpfarrer und Vors-itzende des Aalener Tafella-dens Bernhard Richter hat Lukas zusammen mit dem Manager Viez in der Tafel empfangen und hinter den Kulissen sah alles ganz anders aus: Frische Waren wurden mit dem gekühlten Tafel-Auto angeliefert und dann weiter für den Verkauf an die Ärmsten der Armen verarbeitet. Aber auch in der Aalener Metzgerei gab es einige Höhepunkte: Lukas musste sich am Dienstag im Arztzentrum Aalen einen Zahn ziehen lassen und er wusste seitdem nicht nur dass die Metzgereien  außer Aalen noch eine Filiale im Stadtteil Wasseralfingen hat. Am Ende aber kommt der Praktikant zum Schluss dass er zwar vieles in der Metzgerei gelernt hat aber vielleicht als IT-Fa-chmann einen beruflichen Weg antreten will. Wir veröffentlich-en den Bericht und sind auch gespannt welche Benotung der Bericht beim Klassenlehrer übersteht:
Montag 12.Oktober 2015: Um 13 Uhr war ich mit Pfarrer Richter (vom Vorstand des die Tafel leitenden Vereins) und Herrn Viez, dem Chef der Tafel verabredet um die Auf-gabe und die Einrichtung kenn-en zu lernen. Man machte mich mit einigen Mitarbeitern bekannt und zeigte mir die Räume. Danach erfuhr ich, dass ich am nächsten Tag um 9 Uhr da sein sollte.

 

25. 10. 2015 15 h neue Gmünder Dekanin in Augustínuskirche:
"Das hat so gut getan! Es war nicht einfach
für mich nach 22 Jahren nur Adieu zu sagen"
"Mein Mann u. ich werden vorerst noch ein paar Monate hier
in Wasseralfingen wohnen bleiben, dafür sind wir dankbar"


Aalen-Wasseralfingen.
Die AIZ berichtete ausführlich über die Verabschiedung von Pfarrerin Ursula Richter nach Gmünd als Dekanin. Die Vera-bschiedung in Wasseralfingen in der 'Magdalenenkirche" hat offensichtlich nicht nur Pfarrer-in Richter nach 22 Jahren ge-fallen, sondern auch anderen. Deshalb ist es kein Wunder dass Pfarrerin/Dekanin Richter in der aktuellen Ausgabe im Hüttlinger Mitteilungsblatt und wahrscheinlich auch im Wass-eralfinger Anzeiger der ganz-en Gemeinde dankte und folgen-des veröffentlichen ließ:  Liebe Gemeindeglieder unserer Evan-gelischen Kirchengemeinde Wa-sseralfingen-Hütt-lingen, liebe Freundinnen und Freunde uns-erer Kirchengemeinde, es war ein so schöner Abschiedsabend am 27. September 2015 ab 17.00 Uhr in der Magdal-enenkirche. Ich danke allen, die gekommen sind, mir den Rücken gestärkt und mich begleitet oder von woanders her an mich gedacht haben. Das hat so gut getan! Es war nicht einfach für mich, nach 22 Jahren Adieu zu sagen. Ich danke allen, die sich so viel Mühe und mir so viel Freude gemacht haben mit der Vor-bereitung und Durchführung des Abschiedsabends, allen voran Kirchengemeinderätin Michaela Hross und meiner Kollegin Pfarrerin Florentine Arshadi, dem Diakonischen Ausschuss, gemeinsam mit allen anderen, die mitgeholfen haben, dass es so schön geworden ist:

 

Aktuelles Beispiel "Großes Seniorenfest" in "Peter und Paul":
So hält und pflegt die evangelische Kirchen-
gemeine alle Kontakte von Geburt bis Tod
Es ist schon ausgerechnet in der großen Stadt Aalen ein bes-
onderes Phänomen und ein Vorbild im Land BW: "Kontakte"





Aalen.
Es ist schon ausgerechnet in der großen Stadt Aalen ein besonderes Phänomen: Die Kontakte zwischen den Senioren und den jüngeren Gemeindemit-gliedern und ihren Pfarr-ern/Pfarrerin und dem Dekan Ralf Drescher. Sie reißen nicht ab - egal wie viel Arbeit auf den Schreibtischen der Gottesmänner liegt. "Vom Grabe bis zum Tod und  darüber hinaus" fühlen sich in jedem Jahr über 400 Senioren/innen von ihrer evan-gelischen Kirchengemeinde be-gleitet und betreut". Das be-ginnt schon mit der Geburt und meist 85 Jahre später oder erst mit über 100 mit der evang-elischen Beerdigung. Der "Herr Pfarrer und der Herr Dekan Drescher" (am Sonntag mußte er zur Einführung nach Wört) sind jeweils ihre Ansprechpa-rtner und gerade diese enge Verbundenheit drückt sich all-jährlich am Erntedank-Fest ni-cht nur mit Erntefrüchten in der Stadtkirche Aalen aus, sond-ern auch jeweils beim Altehr-enfest, für das immer wieder neu als Dank auch heuer für eine reichliche Ernte auch im Ökumenischen Gemeindezent-rum quasi in aller Öffentlichkeit bewusst zum Ausdruck ge-bracht wurde - von den Einlad-enden als auch von den Einge-ladenen. Denn eines ist sicher: Diese ideale Konstalitation ma-cht sich auch im Seelenleben der Gläubigen und der evangelischen Kirche bezahlt: 

 

Ursula Richter hat den neuen Aufstieg erfolgreich angetreten:
Mit Dank u. Freude aufs neue Amt als Dekan-in in Gmünd verabschiedete sich Pfarrerin
Mit der "Vesperkirche" hat sie sich selbst und den Armen der
Ärmsten in Wasseralfingen das größte Denkmal selbst gesetzt





Aalen-Wasseralfingen
. Vi-el Prominenz kam aber auch die Gemeindemitglieder füllten die Kirche und zeigten ihre Dankbarkeit gegenüber ihrer Pfarrerin Ursula Richter, die Gründerin der "Vesperkirche" in Wasseralfingen. In der Mag-dalenenkirche wurde deutlich dass die neue Dekanin auch in Wasseralfingen Lebenswerke geschaffen hat. Nach 22 Jah-ren segensreicher Tätigkeit nahm also Pfarrerin Ursula mit kleinen  Tränen in den Augen und der beispielhaften Freude auf ihre neue Aufgabe als Ex-Pfarrerin und neue Gmünder Dekanin Richter Abschied von der Kirchengemeinde. In der Magdalenenkirche feierte sie Gottesdienst feiern, bevor sie mit Grußworten und Beiträgen der Gemeinde auf ihrem Weg ins neue Amt verabschiedet wurde. Das Fazit war beein-druckend: "Die Evangelische Kirchengemeinde Wasseralf-ingen-Hüttlingen blickte mit großer Dankbarkeit auf die lange Zeit ihres Pfarrdienstes zurück. 1993 trat sie zusamm-en mit ihrem Mann, Pfarrer Bernhard Richter, ihren Dienst in der Evangelischen Kirch-engemeinde Wasseralfingen an. Im Rückblick lässt sich sagen, dass die Zeit von vielen Veränderungen und Umstruk-turierungen geprägt war." Es galt aber auch in der Amtszeit Wunden zu heilen:
Ab 1. Januar 2003 erfolgte der Zus-ammenschluss der Gemeinden Wasseralfingen und Hüttlin-gen zur Kirchengemeinde Wa-sseralfingen-Hüttlingen. Am 15. Januar war die Vorstellung des neuen "Leitbild für die evangeli-sche Kirchengemeinde Wass-eralfingen-Hüttlingen". Die Ges-amtgemeinde hat nun insge-samt ça 3870 Seelen, davon 2560 in Wasseralfingen und 330 in Hofen. Weitere Höhe-punkte: Verleihung des Umwelt-zertifikates ‘Grüner Gockel’. Im Dezember: Einbau des von Sieger Köder gestalteten und gestifteten Kirchenfensters ‘Die Verkündigung der Maria Mag-dalena’. Aber auch kein Red-ner/in vergaß das Denkmal "Vesperkirche" zu erwähnen: Die "Vesperkirche" gibt es seit 1997 jährlich für 4 Wochen im Februar als "Nahrung für Leib und Seele, hier trifft man Gott und die Welt, Liebe geht ... auch durch den Magen,". Das bedeutete täglich "eine warme Mahlzeit an gedeckten Tisch-en für Arme" in der Magdale-nen-Kirche. Dazu gehörten im-mer in der Richter-Zeit der oblig-atorische Blumenschmuck und die brennenden Kerzen zu jedem Gastmahl. Jeder durfte so lange bleiben, essen und trinken, spielen, beten und erzählen wie er wollte. Natürlich gab es auch jeweils eine Kurzandacht, ein Lied, ein Bibeltext und ein Gebet. Das Ziel wurde erreicht: Viele Spenden ermöglichten die Vesper-kirche, weil nur höch-stens 1,50 € zu zahlen waren, wenn die Menschen überhaupt über Geld verfügten. Wichtiger war Ursula Richter und den vielen Helferinnen: "Zusam-men essen, miteinander spr-echen, spielen und beten - alles vor dem Altar der Mag-dalenenkirche "als Zeichen der Gemeinschaft im Schutzraum der Kirche mit Geborgenheit, so wie es Jesus Christus uns allen bereits vorgelebt hat". Zurück zum Abschied am Sonntag kurz vor 18 Uhr in der Magdalenenkirche, als Tränen nicht nur bei Pfarrerin Richter kullerten, sondern auch bei Gemeindemitgliedern und dem Kirchenchor und Posaunenchor, Am Ende ihrer allseits als das Beste empfundenen Predigt kürzte sie das Ende Ab: "Jetzt singet mir ein schönes Lied" und plötzlich hatten sich alle die wieder gefangen die das Ende der 22-jährigen Freund-schaft nahe vor sich sahen. Deshalb wurde - weil Pfarrerin Richter dies so wünschte - das Opfer eingesammelt und viele Körbe voll großer Scheine wan-dern nun zur Flüchtlingshilfe. Jetzt endlich wußten alle was ihnen ab morgen fehlen wird: Dekan Drescher hat eine sehr beliebte Pfarrerin verloren bekommt aber - wie er selbst sagte - "eine kompetente neue Dekanin in Gmünd". Isofern war es legitim dass Dekan Drescher es auf den Punkt brachte: "Es fällt auch mir schwer Pfarrerin Richter gehen zu lassen" und das "Danke für 22 Jahre" kam.


 

Die Schwäpo wollte "keine Begehrlichkeiten wecken..." ?
Bericht von Fortsetzung des Weltkindertag-
es exklusiv nur in  der freien Presse "AIZ"
Kleine des benachbarten Kindergartens "Liliput" erzählten im
"Hironimus von Ängsten" u. dankten mit den Demenz-Kranken


Aalen. Es ist schon bes-chämend welche Ausreden sich zum Beispiel die Schw-äpo einfallen lässt anstatt den Vorstoß des Aalener Stadtpf-arrers und Kreisrates Bernhard Richter nach Kräf-ten zu unterstützen just am Tag nach dem Weltkindertag am Mon-tag, 21. September 2015 um 10 Uhr im Gottesdienst-Raum mit kleinem Hausaltar das "Miteinander zwischen uns-eren Kindern des Kindergart-ens Liliput" zu unterstützen einfach -  trotz Einladung - die Berichterstattung abzusagen: Es sollen "keine Begehrlich-keiten geweckt werden". Also möchte man auch nicht über das Miteinander zum ersten Mal in einem Altenheim berichten, das eigentlich zur Pflichtlektüre für die Kollegen sein müsste, der Neues entdecken will wie die alten Singer-Nähmaschinen oder den Jahrhundert-Herd aus Omas Küche einschließlich verbeulte uns ausgediente Milchkanne, aber auch die tolle Harmonie und Betreuung ausnahmslos aller Pflegekräfte, was auch die 10 Kinder aus dem KG "Liliput" als Beitrag des "Miteinanders" richtig bewertet haben - nur die Schwäpo nicht und  die anderen haben erst gar nicht abgesagt. Deshalb wahrscheinlich solche Berichte des "Miteinanders" zwischen Jung und Alt leider nur in der AIZ, aber  dafür weltweit von Millionen zu lesen: Das War-ten der Senioren und Demenz-kranken auf die Begegnung mit dem Nachbar-Kindergarten "Lili-put" wurde von Pfarrer Richter damit überbrückt zu erklären, dass nach einem solchen Tag wie dem Weltkindertag die Kleinen länger brauchen aber dann Kinderstimmen im Senior enheim. Pfarrer Richter: "Ich höre Kinderstimmen von drau-ßen..." und schon versammelten sich die Kinder vor dem Haus-altar und blickten zufrieden und freudig in die Augen der Senio-rinnen und Senioren. Denn auch die Kinder hatten sehr hohe Erwartungen mit den "Omas und Opas" vom Hironimus. Bis es aber dann richtig los ging nahmen sich die kleinen Gäste von nebenan die Freiheit nicht vor dem Hausaltar stehen zu bleiben sondern sich auf den Boden zu setzen, während Pfarrer Richter allen (auch den Pflegekräften die Vorbilder sind) sich vorstellte: "Ich bin der evangelische Pfarrer von der Aalener Stadtkirche und nicht der Herr Pfarrer aus Fachsenfeld" und predigte dann aus einem Psalm aus der Bibel kindgerecht und ebenso spannend für die Senioren "dass ein Hirte (Gott) notwendig ist: Die Schafe sind aufgeschmissen ohne Hirten." Das sei so zwischen der Beziehung zwischen Gott als Schäfer oder Hirte und zwischen und Menschen. "Danket dem Herrn, seine Güte währet ewiglich klang es auch begeisternd aus den jungen Kehlen der kleinen Gäste. Diese Dankes-Hymnen setzten sich kontinuierlich fort und immer wieder nickten sich Senioren und Kinder gegenseitig zu, denn "der Herr ist auch mein Hirte" und "danket dem Herrn, seine Güte währet ewig-lich" und natürlich die Fragen von Pfarrer Richter zum Thema Ängste war in den Antworten verblüffend: "Ich habe gar keine Ängste" bis zu "ich habe Angst vor Geistern" reichten die Antworten. Das war für Richter der Moment aus seiner eigenen Kindheit zu berichten: "Ich hatte als Kind immer Angst jemand würde sich unter meinem Bett verstecken und habe vor dem Schlafen immer nachgeschaut".

 

Mit "Pauken und Trompeten" zum Welttag 2015 aller Kinder:
Mit Trillerpfeifen protestierten auch Promis für "ganzjährige kindgerechte Kinder-Welt"
Die VR-Bank und Kinderschutzbund Aalen hatten alles für ein
echtes Kinderparadies mitten in Kinderstadt Aalen vorbereitet





Aalen. Am Sonntag, den 20. September 2015, wurde wieder in der Aalener Innenstadt anlässlich des Weltkindertages ein großes Kinderfest gefeiert. 40 Organisationen und Vereine boten unter der Leitung des Kinderschutzbundes und unter der Schirmherrschaft von Land-rat Klaus Pavel (der die Kin-dertage in der Aalener Stadtk-irche am Sonntag 20.09. um 12 Uhr eröffnete) ein spannendes kostenloses Programm mit Spielen und Aktionen für Kinder an. Um 12 Uhr wurde von Lan-drat Klaus Pavel der Weltkind-ertag in der Stadtkirche bei ei-nem ökumenischen Gottesdie-nst, gestaltet von den kath-olischen Kindergärten, eröffnet. Anschließend zogen die Kinder begleitet von den Kocha Fetza "mit Pauken und Trompeten" von der Kirche zum Rathaus-vorplatz, wo Aalens  OB Thilo Rentschler die große Spielmeile eröffnete. Die Veranstalter vert-eilten dann auch an die Promis "Triller-Pfeifen" und so wurde der Protest schrill laut für eine kindgerechte Welt und das nicht nur - OB Rentschler sagte "Kinder jetzt gehört Euch die City und die Spielmeile" - für maximal sechs Stunden. Da wurden Hasen gestreichelt, Ball gespielt oder gar  gesch-minkt. Bis 18.00 Uhr konnten dann die hunderte Kinder an den unterschiedlichsten Spiela-ktionen teilnehmen: z.B. Kis-ten stapeln, Schminken, Ten-nis, Hüpfburg, Bastelangebote, Explorhino, Kletterturm, Streichelzoo, Großspiele und vieles mehr. Auch für das leibliche Wohl war zu familienfreundlichen Preisen vorbildlich gesorgt.


 

Schirmherr Landrat Pavel brachte es auf traurigsten Punkt:
"Im LEA warten inzwischen über 1.000 Kind-
er auf Lichter-Grüße herzlich Willkommen"

Ökumenischer Gottesdienst in Stadtkirche: Über 100 Kerzen
entzündeten 150 Kinder: Beifall bon OB, Kiesewetter, Mack




Aalen.
Landrat Klaus Pavel wies in der fast vollbesetzten evangelischen Aalener Stadtk-irche darauf hin dass anlässlich des von ihm am Sonntag erö-ffneten Weltkindertages in Aalen wohl auch hier in der Stadtk-irche die Kinderaugen leuchten und vor Erwartung funkeln, "aber: "Im LEA warten inzwisch-en über 1.000 Kinder auf diese Lichter-Grüße herzlich Willko-mmen". Eine solch aufrüttelnde Rede des Landrates hat viele getroffen und daran erinnert, dass es uns allen - aber auch unseren Kindern - Im Verhältnis zu dem was zum Beispiel Flüch-tlingskinder aus Syrien sehen und erleben mussten vergleichsweise sehr gut geht und diese Kinder in Ellwangen mit traurigen Kinderaugen auf ein Signal der Willkommenskultur dringend warten". Dabei blieb zuerst angesichts der über 100 von Kindern entzündeten Lichter die Frage unbeantwortet: "Warum wurden nicht diese traurigen Kinder aus dem LEA nach Aalen in die Stadtkirche eingeladen?" Die Antwort war einleu-chtend: "Diese traurigen Kinder feiern zusammen mit den Gastgebern den Beginn des Kinderfestes so wie hier in Aalen zu Beginn in der Kirche". Eind-rucksvoll war dann das Anzünden der über 100 Lichter durch die anwesenden Kinder (natürlich haben die Erwachs-enen auf-gepaßt) und wie die Kinderaugen leuchteten, als Schirmherr Landrat Klaus Pavel daran erinnerte dass die Kinder in der LEA in Ellwangen seiner Meinung nach keine leucht-enden Augen "sondern tieftra-urige Augen haben". Aber es wurde in der Stadtkirche kindge-mäß auch mit den Füßen getrampelt oder laufend in die Hände geklatscht, sodaß die Kirchenorgel in den Hintergrund wanderte und die Kinder das Zepter in der Kirche übernahmen: Auch das Wort zum Willkommen in alle Sprachen zu übersetzen und   zu lernen, dass wenigstens am Kindertag die Erwachsenen auf die Kinder hören und besonders große Rücksicht walten lassen. So kam es auch dazu, dass sogar an den Altar der Pastoralreferentin ein Kind hin rannte und unter dem Beifall der Kirchenbesucher sich durchsetzte.

 

"Innezuhalten und über das eigene Leben nachzudenken ":
„Glück u. Zufriedenheit am Ende des Lebe-
ns“ wünschen sich alle" auf Ostalb aber wie?
Dr. Iris Heßelbach (Chefärztin an der Geriatrie im Ostalbklinik-
um) in Aalen: Statt "Luxus-Probleme" zu beklagen Realismus

Aalen. Der Krankenpflege- und Diakonieförderverein der Evangelischen Kirchengemeinde in Aalen lädt seine Mitglieder in jedem Jahr zu einer Besicht-igung und Vortragsabend ein.  Diesmal war Dr. Iris Heßelbach, Chefärztin an der Geriatrie im Ostalbklinikum zu Gast. Ganz bewusst im Haus der Jugend, wie Pfarrer Bernhard Richter als Vorsitzender in seiner Begrüß-ung betonte. „Glück und Zufried-enheit am Ende eines Lebens“ lautete das Thema an diesem Abend und Richter sprach von der Notwendigkeit, immer wieder einmal innezuhalten und über das eigene Leben nachzudenken.

 

"1.9. rabenschwarzes Datum in der Geschichte unseres BW":
"Lassen wir nicht zu dass das Flüchtlingsthe-
ma (LEA) zum  Wahlkampf missbraucht wird"
Beifall von über 100 Friedensdemonstranten am Antikriegstag 
und volle Zustimmung zu dem Appell von Pfarrer B. Richter




Aalen.
 Zwar hat er an dieser besten Rede des Dien-stag 2. September 2015 dem Antikriegstag in ganz Deutsch-land als Begrüßung gehalten wurde zwei Stunden bis zur Demo um 17 Uhr erst abge-schlossen aber sie hat es in sich:  Zur "Begrüßung zum Antikriegstag am 2.9.2015 am Marktbrunnen in Aalen" sagte der Aalener Stadtpfarrer und Pressesprecher der evan-gelischen Kirchengemeinde der SPD-Kreisrat und Papst der Armen und der Flüchtlingen Bernhard Richter wörtlich: Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, der 1. September 1939 ist und bleibt ein rabenschwarzes Datum in der Geschichte unseres Land-es. Der Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen war der Anfang eines schrecklichen Krieges, der die Welt über Jah-re in Atem hielt, und der unz-ähliges Leid und Millionen Tote zur Folge hatte, europaweit ca. 60 Millionen. Auch 76 Jahre danach ist es wichtig, diesen 1. September als Antikriegstag zu begehen, nicht zu vergessen, was dieser zweite Weltkrieg angerichtet hat, uns daran zu erinnern, zu was ein Regime wie die Nazis fähig waren. Und wir sind heute hier, in der Mitte dieser Stadt, um ein Zeichen gegen das Vergessen zu setzen, denn vergessen bedeutet verdrängen, vergessen bedeutet nicht wahrhaben wollen, vergess-en bedeutet Gleichgültigkeit. Und trotzdem: trotz aller Erinnerung, trotz aller Mahnung, trotz aller Zeichen gegen das Verge-ssen ist unsere Welt nicht friedlicher geworden. Haben auch nach 1945 unzählige Kriege stattgefunden. Die Men-schheit ist nicht klüger gew-orden und täglich neue Kris-enherde und kriegerische Auseinandersetzungen machen deutlich, wie zerbrechlich der Frieden auf unserer Welt ist und wie wichtig es darum auch sein wird, heute und in Zukunft alles daran zu setzen, dass nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus, nicht nur ein gewerkschaftlicher Appell bleibt, nicht zu abgedroschenen Phrase wird, sondern tagtäglich neu mit Leben gefüllt wird.



 

Eindrucksvoller Antikriegstag und Mahnwache am Brunnen:
Mischko: "Keinen Fingerbreit" den braun-
en Brandstiftern und ihren Biedermännern

Auch Stadtpfarrer Bernhard Richter sprach im Grußwort  "ma-
hnenden Worte" zum Thema nie wieder Krieg u. Faschismus




Aalen.
Sehr eindrucksvoll und vor allem mahnend denen sich am Mittwoch 2. September 2015 um 17 Uhr nicht am Aalener "Antikriegstag 2015" am Marktbrunnen in der City beteiligten. "Bunt statt Braun" lautete das Hauptmotto und das Versprechen "Nie wieder Krieg und nie wieder Faschismus". Dazu konnten vom DGB Aalen Josef Mischko und gleichzeitig für das "Aalener Bündnis für den Frieden" viele Menschen auf dem neu gestalteten Marktplatz begrüßen und eines registrieren: Noch mehr Menschen als bisher aus der gesamten Ostalb wollen Krieg und Faschismus und werden den Frieden weiter an erster Stelle setzen. Dies galt auch für die SPD-Kandid-atin, Dekan Ralf Drescher aber auch für Richters evangelischen Pfarrer-Kollegen und alle die gekommen waren für den Frieden zu werben und den Krieg zu verurteilen.   Währ-end der beliebte Aalener Stadt-pfarrer und Friedensengel Kreist-agsmitglied Bernhard Richter (SPD) dies in seiner "Begr-üßung" unterstrich legte Josef Mischko " "ein Bekenntnis ab: "Keinen Fingerbreit den braunen und braungefärbten Brandstift-ern" also den Kriegstreibern "und ihren Bidermännern". Die Rede von Richter und Mischko waren so eindrucksvoll dass wir sie ungekürzt abdrucken, damit auch diejenigen in den Genuss kommen dem Krieg abzusch-wören und den Frieden zu lieben und zu pflegen, die am Mittwoch 2. September 2015 nicht eindrucksvoll dabei sein konnten oder sich bis nach Stuttgart auf anderen Antikrie-gstagen in BW befanden. Liebe Friedensfreundinnen und Fried-ensfreunde, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße Sie im Namen des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum heutigen Antikriegstag 2015 im Ostalbkreis.

 

Bilanzpressekonferenz der evangelischen Kirchengemeinde:
Der Traum mit Ferien in Leinroden und Nähe
zu Gott ging nun für 305 Kinder früh zu Ende
Alles hat sich auch mit dem neuen "Ferientagheim" bewährt:
Alle haben das Beste gegeben und Ferienerlebnisse bewahrt




Leinroden/Abtsgmünd.
Das Thema "50 Jahre Ferien mit der Evangelischen Kirchen-gemeinde Aalen" und Gott" stand im Mittelpunkt der Bil-anzpressekonferenz" am Ferie-ntagheim Leinroden am Donn-erstag 27. August. Dabei ent.-ledigte sich Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter zuerst seiner Pflichten und dankte der Ferienlager-Leitung aber auch den Mitarbeiterinnen für bis zu zehn Jahre Treue und übergab kleine Geschenke, darunter auch süße Pralinen. Dann aber stand schnell Pfarrer Richter auch im Mittelpunkt der Ferienkinder aber auch der Mitarbeiter: Er  konnte kaum 10 Schritte gehen ohne Danke zu sagen oder die Kontakt.-Versuchen der glücklichen und sehr fröhlichen Ferienkinder zu erfüllen, oder aber selbst  darüber zu stauen, was da alles in der letzten Freizeit - die erst offiziell mit dem Abschluss übermorgen endet und leider schon zu Ende geht - an Figuren gestaltet oder Themen gemeinsam verarbeitet wurd-en. Dieses Staunen ließ den Mitgründer und Baggerfahrer des neuen Ferientagheimes Leinroden zu dem Ausspruch animieren: "Trotz der 20.000 € Verluste bei der Ferienfreizeit 2015 jeweils 14 Tage hat sich jeder Euro gelohnt", denn (erst-mals ohne Dekan Ralf Drescher der sicherlich in Urlaub ist und sich dem Neubau des Gemeindehauses widmen muss) eines: Auch die Ehrenamtlichen "haben beste Arbeit geleistet". Es war wie immer: "spekta-kulären Vorfälle und  keine Katastrophen" gab es 2015 an der "Lein". Die Leiterin Hanna Fischer atmete erlei-chtert und gleichzeitig freudig auf: "Der Höhepunkt war natürlich in diesem Jahr für beide Gruppen das Baden und Plantschen auch in Gummistiefeln in der Lein: Da musste man nicht mehr viel machen, denn plötzlich in den Kindern das Gottvertrauen und echte Naturerleben: Plötzlich kamen die Kinder welche bisher nicht auffällig waren mit Insekten im Glas an und diskutierten eifrig mit". Natürlich gab es in dieser Pressekonferenz ohne Vorbeh-alte auch über "Enttäuschungen" zu berichten: "Das Landratsamt Ostalbkreis hat angeordnet kei-ne Lagerfeuer auf der Ferienw-iese zu machen". Allerdings sei dies nur eine "Bitte" gewesen, der man folgte und deshalb auch nicht auf den Feuerplatz am Ferientagheim auswich, weil dieser der Gemeinde gehört. Dies hätten  zwar die ersten 170 Kinder sehr bedauert aber auch die zweite Ferienschar mit 135 Kindern habe aus Sicherheits-Gründen auf's sehr beliebte Lagerfeuer verzichten müssen" .

 

Gemeinsam dem Ziel Vernichtung der Juden Kampf angesagt
Kampf der ersten 340 Ferienkinder in Leinro-
den gegen die Sonne u. für "Volk der Juden"
Schutz unter den Sonnendächern:Das Schönste vom "Eltertag
und Ehrungen" im Ferientagheim Leinroden: Danke an Gott




Abtsgmünd-Leinroden.
Für etwa 170 der gesamt 340 Kinder und Eltern, Opas oder Omas mit Geschwister begann am Sams-tag den 8. August um 10 Uhr wie immer pünktlich auf dem Gel-ände der Ferientagesstätte der evangelischen Kirchengemeinde Aalen die Ferien-Aktion 2015 je-weils 14 Tage lang: Das Angebot zeigte, dass das Ferientagheim seine Berechtigung hat und ge-rade der große Veranstaltungs-platz vor dem neuen Gebäude und dem alten Gebäude mit Küche und Zelten seine Berech-tigung hat. Denn nicht nur Spiel und Gedankenaustausch st-anden dieses Mal wieder  im Vordergrund, sondern auch wie-der die Ehrungen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die hier bis zum  8. August 2015 einen ver-antwortungsvollen Dienst kosten-los im Ehrenamt verrichten und es so ermöglichen, dass die Jugend nicht nach Mallorca abwandern muss um Ferien mit Gottes Wort zu erleben, sondern auch im Kirchenkreis Aalen und Gmünd, wo demnächst  die Wasseralfinger Pfarrerin Richter ihren Dienst antreten wird, die Bibel und Gottes Wort und das Miteinander der Jugend auch in der Zukunft im Mittelpunkt steht. Es war schon ein herzzerreiß-ender Anblick das Wiedersehen der Ferienkinder mit ihren Elt-ern, Omas oder Opas oder Freunden auf dem Ferientags-Gelände. Dem Lampenfieber des Wiedersehens konnte auch nicht mit einem "Entchen-Spiel" aus Aalen oder dem Fußballspiel auf zwei Tore nicht abgeholfen werden, zumal die evangelische Kirche sich wieder in Person von Stadtpf-arrer Bernhard Richter als hervorragender Gastgeber erw-ies und der "Kampf" gegen die pralle Sonne gar nicht mehr ins Gewicht fiel: Im Schatten an der Mauer zur Kapelle oder in einem der über zehn aufge-stellten Zelte kam eine Stimmung auf, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellte: Der "Elterntag und die Ehrungen" erfuhren eine der wi-chtigsten im Glaubensleben u. umgänglichen Ergänzungen um das Thema König, bevorstehende Vernichtung des Volkes der Juden und christliche Hilfe im Vordergrund: Die Jeremia-Geschichte aus der Bibel lieferte dazu die Vorlagen für die Handlungen des Schauspiels, das die Helfer der Jugendfreizeit als biblische Geschichte auch unterm Zelt unter dem Schutz vor der Sonne aufführten: Es gab sehr viel Beifall auch der Eltern und Verwandten und Bekannten.
 


 

"Zusammen stehen und gegenseitigen Schutz" zugesichert:
Moschee-Anschläge wie nun hinter Gmünd
werden wir hier in Stadt Aalen nicht zulassen

Aalens Stadtpfarrer Richter bei der Verteilung von Ramadan-
Paketen: "Sauerei was sich im Rems-Murr-Kreis leider zutrug"





Aalen. Gemeinsamkeit und "Zusammenstehen" aller Chris-ten - auch der Evangelischen, Katholischen und muslimischen - beschwor Aalens Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter am Samstag dem 11. Juli 2015 um 10 Uhr hinter der !Aalener Tafel" (Richter ist zusätzlich 1. Vorsitzender) in Übereinstimmung seiner Kolle-gen Pfarrer und Kollegin Pfa-rrerein (Markuskirche) und sprach sich für eine weitere gemeinsame Zukunft im men-schlichen Miteinander auch in Aalen aus: "Ich hoffe dass eine solche Moschee-Schändung mit Hakenkreuzen sich in Aalen nicht wiederholt, wir werden eine solche Aktion keinesfalls hier in unserer Stadt Aalen (Ulmerstraße) zulassen". Zum Hintergrund: In der AIZ war  es leider (aber immerhin weltweit) heute nur zu lesen (örtliche Tageszeitungen scheuten wa-hrscheinlich das heiße Anschl-ags-Thema): Welzheim/Rems-Murr-Kreis An der Bilal-i Ha-besi Moschee in der Silch-erstraße wurden in der Nacht zum Freitag mehrere Hakenkreuze aufgesprüht. Die Polizei fahndete mit mehreren Streifen, hat allerdings noch keine konkreten Täteransätze.



 

Effektiver sind deshalb direkte Ostalb-Spenden-Tüten-Aktionen
25.000-€-Spende von EDEKA zwar nobel aber
in 900 Tafelläden kommen nur 27,77 Euro an

Auch Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter dankte am
Freitag 10. Juli auch den EDEKA-Mitarbeitern/innen für alles 


Aalen. Im "Hasennest" gab es bei EDEKA im Center wied-er einmal eine "Bescherung" für die Armen der Ärmsten am Freitag 10. Juli 2015 um 11 Uhr: Wärend im E-Center die Umbauarbeiten auf vollen Tou-ren laufen und während Hund-erte preiswert einkauften und viele auch fünf Euro mehr an der Kasse bezahlten für die Armen der Ärmsten der Tafel (jeweils eine Tüte mit gleichen Waren von EDEKA für 5 Euro und diese Taschen werden dann in der Aalener Tafel in der Bahnhofstraße wieder aussort-iert und an die Armen der Ärm-sten abgegeben) wurden die ersten etwa hundert Taschen an den Manager Viez und an Aa-lens beliebten Stadtpfarrer und Kreisrat (SPD) Bernhard Richter übergeben. Der Vorsitzende Bernhard Richter dankte der neuen Edeka-Leiterin dafür dass schon so viele Menschen gespendet haben und EDEKA voll die Spenden an die Aalener Tafel für inzwischen über 400 Arme der Ärmsten weiter leitet, denn auch diese "Logistik" ist kostenlos. Die Spenden-Aktion läuft derzeit bundesweit und schon alleine die Plakate der Werbung dafür wurden von Ede-ka nicht nur gespendet sondern auch sichergestellt, dass diese Aktion ein Erfolg wurde. Schließlich hat die EDEKA-Zentrale laut Plakat insgesamt 25.000 € den Tafeln gespendet aber wenn man es durch rechnet - so Projektleiter Viez - "kommt unten und auch bei der 900. Tafel in Aalen nicht  viel Bares an: 27,77 Euro. Damit überraschte Projektlei-ter Viez die zwei charmanten jungen Reporterinnen der Aale-ner Tageszeitungen und wies darauf hin, dass wenn Tonnen von Lebensmittel gespendet werden zum Beispiel in Ham-burg in Aalen kaum noch was an kommt, weil man in der Logistik naturgemäß die ersten Tafelladen rund herum be-dient. Da seien die direkten Spenden wie hier bei EDEKA im Hasennest Tüten im Wert von je 5 € viel effektiver.

 

Auch die Hüttlinger Frauen waren im Edeka wieder präsent:
Wenn Pfarrer Richter als Vorbild den Kampf
gegen Armut aufnimmt folgen ihm alle nach 

Man nennt unseren agilen Stadtpfarrer zurecht bereits "den
evangelischen Papst der Armen der Ärmsten im Ostalbkreis"



Aalen. Man nennt ihn zurecht "den evangelischen Papst der Armen der Ärmsten im Ostalbkreis" den evgl. Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter , der von der Kanzel seiner Stadtkirche aus nicht nur Glaube und Hoffnung verkündet oder gar die Kinder-armut und schlimmste Armut von ganzen Familien anprangert die ihr Leben nicht einmal mit Lebensmitteln des täglichen Bedarf bestreiten können, der zwar viel redet und um Hilfe bittet und zwar zur echt, aber auch Taten folgen lässt: Als Vorsitzender des Tafel-Vereines Kocherladen hat Bernhard -Richter sein Herz bluten lassen, der sich nicht nur in die Villen seines Kirchenbezirkes der Stadtkirche sehr oft verirrt, sondern viel öfters die hintersten Armuts-Winkel seines Betreu-ungsbereiches aufsucht und  als Notfallseelsorger" die tiefsten Nöte und Probleme seiner  Kirchenmitglieder  kennt und  selbst dabei die Ökumene in den Vordergrund stellt. Alle folgen dem Herrn Pfarrer nach und allen tut es im Herzen weh, dass nicht nur in Aalen sondern auf der ganzen Ostalb die Politiker große Töne spucken die Kinderarmut abschaffen zu wollen und keine Taten folgen. Im Gegenteil: Tiefes Schweigen über Kinderarmut derzeit anstatt das Problem an den Pranger zu stellen bevor es zu spät ist zu helfen. Es gibt unter den inzwischen über 400 Tafel-Kunden mit Berechtigungs-schein die täglich nichts oder kaum etwas zu essen haben und deren Seele danach schreit nach Hilfe und dass jemand ihnen zuhört und an ihren Sorgen teil nimmt. Das tun man in der  Tafel: Da ist jeder  nicht nur ein Mensch in Not sondern, es folgenm Tat en: Billige Lebensmittel auch für hungernde Kinder, aber auch Zuspruch auf seelisches Basis und natürlich Hilfe finden in der Bibel. Alle folgen Pfarrer Richter. Auch die Hüttlinger Frauen.die inzwischen zu "Profis" in Sachen Lebensmittel-Spenden-Werbung  aufgestiegen sind.

 

"Mittendrin im Leben auf Ostalb aber doch keine Rechte..."
"Gott ist es egal ob illegale Frauen die miß-
braucht werden Papiere haben oder nicht"

Eindrucksvoller und traditioneller Gottesdienst am Samstag
auf Gleis eins: "Illegale sind unsichtbar - schauen wir uns um
"




Aalen. Wenn nicht alle Me-nschen in die evangelische oder katholische Kirche kommen ko-mmt die Kirche seit Jahren in Aalen zu den Menschen und zwar dort hin, wo der Aalener Stadtpfarrer Bernhard Richter und sein katholischer Kollege niemanden verpassen und wo das Dreh-Kreuz für alle Gleisri-chtungen von München bis Stuttgart und Aalen ist und wo der Hauch der großen Weiten Welt auf Gleis eins zu spüren ist. Kein Wunder dass am Sam-stag den 20. Juni 2015 sich viele Bahnkunden bei der Ankunft in Aalen noch die Zeit nahmen und wenigstens von Ferne Gottes Worte hörten und vor allem das Thema des ökumenischen Gott-esdienstes "Mittendrin: Ohne Rechte" ihnen ins Herz traf und tief bewegte. Wie sagte so schön Diakon Michael Junge in Übereinstimmung mit seinem evangelischen Kollegen Pfarrer Richter auf die gestellte Frage weshalb sich die Kirche auch um Illegale kümmert: "Gott ist es egal ob illegale Frauen die missbraucht werden und Papiere haben oder nicht. Sie bekommen bei den Kirchen und der Bahnhofsmission Hilfe und brauchen nicht - wie bei den Behörden - legale oder gefälschte Papiere vorlegen". Die Sprecherin der Bahnhofs-mission bedauerte dass sich nur wenige - aber dafür besonders die Bahnhofmission auch in Aalen kümmern. Denn diese Menschen ohne Papiere wohnen illegal in Deutschland mitten unter uns und brauchen Hilfe. Stadtpfarrer Bernhard Richter betonte, "dass Gott uns allen das Leben schenkt und zusammen führt - auch mit Frauen, die illegal zu uns kommen ohne Papiere und dann "in der Illegalität als Prostitution missbraucht werden".

 

Nachtrag zum "Gedenken" an Aalens tödlicher Geschichte:
Vor 250 Jahren stürzten Geschwister mit
evangelischem Stadtkirchenturm in den Tod

Der Turmeinsturz wird sich nicht wiederholen weil nämlich
der Kirchturm erst  in diesem Jahr umfangreich saniert wurde


Aalen. Im Gedenken zu "250 Jahre Turmeinsturz" gab es dieser Tage ein Gedenken vor der Stadtkirche in Aalen und natürlich haben die "Turmbläser" 40 Meter hoch oben auf dem sicheren Turm zum Dank gespielt. Noch mehr ans Herz ging aber die Rede von Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter, der die Tragik dieses Turmes nicht verschwieg, sondern nicht nur das Geheimnis des tragischen Todes der beiden Geschwister lüftete die mit dem Turm in die Tiefe stürzten, sondern der Turm der St. Nikolauskirche - wie sie damals hieß - "fiel in sich zusammen, dies hatte einen völligen Neubau der Stadtkirche zur Folge. Daher dürfen wir in zwei Jahren zugleich 500 Jahre Reformation und 250 Jahre Stadtkirche feiern". Für alle die nicht dabei sein konnten bei der Feier-stunde vor der Stadtkirche die Rede und Gedanken exklusiv ungekürzt und ungeschönt von Pfarrer Richter - natürlich nur in der AIZ für alle Interessenten der Ostalb und weltweit: Der Einsturz des Turmes ist tief in die Aalener Seele eingegraben, keine Stadtführung lässt dies Ereignis unerwähnt. Gänzlich unvorbereitet waren die Aalener damals nicht, denn auch hier gibt es eine Vorgeschichte: Es war nach der Schlacht von Nördlingen während des 30jg. Krieges: Dem verheerenden Aalener Stadtbrand im Jahr 1634, der durch die Explosion zurück gebliebener schwedischer Pulverwagen ausgelöst worden sein soll, fiel auch diese mittelalterliche Pfarrkirche zum Opfer.

 

120 Nationen haben in Stadt am Kocher 2. Heimat gefunden:
Gemeinsames "Friedensgebet" und feurige
Tänze zur Eröffnung des "32. int. Festivals"

Seit Samstag erstmals auf dem Gmpünder Torplatz Tanzen,
Zaubern, Mitmachen auf 32. Internationalen Festival in Aalen




Aalen. Eröffnet wurde am Samstag dem 13. Juni 2015 erstmals auf der Bühne auf dem Gmünder Torplatz und nicht beim Rathaus das 32. internationale Festival durch OB Thilo Rentschler, der Stunden zuvor erst bei einer Einbürgerungsfeier im Aalener Rathaus neu Bürger hier her auch eingeladen hatte. Das Internationale Festival ist ein Traditionsfest in Aalen: seit 32 Jahren feiern Menschen aus 120 Nationen, die in der Stadt am Kocher eine zweite Heimat gefunden haben, fröhlich und friedlich miteinander. Am 13. und 14. Juni 2015 stellen erneut 26 Vereine und Gruppierungen sich und ihre Kultur an den Ständen vor, sei es mit Informationen, Spielen, Folkloretänzen oder über kulinarische Köstlichkeiten aus den verschiedensten Regio-nen der Welt. Erstmals findet das Internationale Festival auf dem Gmü-nder Torplatz statt. Und es gibt und gab jede Menge Angebote zum Mitmachen. Der Platz einschließlich des Geländes auf der Rückseite des Kreis-sparkassengebäudes ist gem-ütlich und kompakt und lässt die Gemeinschaft der internati-onalen Stände näher zusam-menrücken. Erstmals lud ein Tanzboden in einer etwas ruhigeren Zone zum aktiven Mitmachen ein. Wer die fröhliche, kubanische Lebens-art mag, sollte am Samstag-abend die Salsa-Tanzparty nicht verpassen. Zuvor vermittelten der kubanische Tanzlehrer Chr-istiam Valle Gonzales mit seiner Partnerin Dany von der Tanzschule „A lo cubano" die richtigen Tanzschritte. DJ Pabel la Timba legte nicht nur kub-anische Salsamusik auf, sondern er bedient bis 21 Uhr  das komplette Latino-Programm mit Bachata, Merengue, Son und Reggaeton. Der sinnlichste aller Tänze, der Tango Argen-tino ist am Sonntag angesagt. DJ Benedikt Krappmann legt die passende Musik zur Nachmitt-ags-Milonga von 16 bis 19 Uhr auf. „Tanzen ist Träumen mit den Beinen" sagt ein finnisches Sprichwort. Das 32. Interna-tionale Festival bietet dafür den passenden Ort! Mit Vertretern der Kirchen und des Imam von der Dtitib-Moschee wurde bei der Eröffnung gemeinsam der berüh-mte "Friedensgruß gesprochen", musikalisch umrahmt vom interreligiösen Chor, der sich vor einigen Monaten in Aalen neu gegründet hat. Außerdem sor-gten Gäste aus der ungarischen Partnerstadt für einen schwung-vollen Auftakt. Das Blasorch-ester aus Tatabánya spielte auf. Weltmusik vom Feinsten ist angesagt bei einem der Höhepunkte am Samstagabend. Die 5 Musiker und 2 Musike-rinnen der Gruppe Jobarteh Kunda füllen ab 20 Uhr Bühne und Platz mit einem mitrei-ßenden Stilmix aus traditio-nellem Afrika, Karibik, Pop und Jazz. Ein Augen- und Ohrensch-maus, immer tanzbar, voller En-ergie und purer Lebensfreude. Die Bandmitglieder mischen Sound und Instrumente aus ihren Heimatländern  Gambia, dem Senegal, Kanada, Italien, Deutschland und den USA. Ergebnis: Weltmusik vom Feinsten! Bevor am Sonntag die exotischsten Düfte aus aller Welt zum kulinarischen Schlemmen auf das Internationale Festival bitten, spielt ab 11 Uhr nochmals das ungarische Blasorchester zum Frühschoppen auf.



 

"Gemeinschaft machte uns stark" am Pfingstmontag 25.5. 2015:
"Ist das Pfingstfest ohne den Geist Gottes
überhaupt noch für die Zukunft zeitgemäß?"

"Scrabble" im Stadtgarten Aalen und alle haben es nun ver-
standen: Ohne Pfingsten und Heiligem Geist kein Pfingsten?





Aalen.
  Das war der eindru-cksvollste Pfingstgottesdienst auf der Ostalb am Montag dem 25. Mai 2015 um 10 Uhr bis 11 Uhr mitten am Stadtgarten-Rondell: Der evangelische Aale-ner Stadtpfarrer Bernhard Rich-ter blieb seiner beliebten Bibel-Auslegung treu und ging wieder recht ungewöhnliche Wege: Er rief nun bei den etwa 100 Gottesdienst-Besucher im Sta-dtgarten die Erinnerungen wa-ch an frühere Zeiten, in denen die Gemeinschaft im Glauben und das Miteinander ausger-echnet an Pfingsten an erster Stelle stand und steht und ni-cht nur der Aalener  Stadtpfa-rrer und SPD-Kreisrat (man ne-nnt ihn den Anwalt und Papst  der Armen der Ärmsten weil er als Tafel-Vorsitzender den Menschen wenigstens Essen gibt): Er rief zum "Scrabble"-Spiel auf und überließ in Körben den Gästen etwa 200 Bu-chstaben bunt gemischt und bis die Band zu Ende gesungen hatte war das Tagesmotto (sollte eigentlich das ganze Jahr über gelten) "Gemeinschaft macht uns stark" zusammen gesetzt und präsentiert. Die Scrabbel-Wörter sollten alle in der anschließenden Predigt  der Pfarrer Bernhard Richter (evangelische Kirchengemeinde Aalen) und Pastor Thomas Mayer (Freikirche Hoffnung für alle, Aalen) vorkommen: Dar-unter folgende Wörter: "Jude, Ding, Dach, Igel und "Christ mit Mut". Pfarrer Richter erinnerte an alle die nicht in den Stadtgarten kamen weil leider  schon alle Blumen verblüht bzw. beseitigt sind, die also vor dem "Fernseher hocken und nicht am zweitschönsten Platz Aalens (Aalbäumle ist der schönste Platz laut Richter und Gäste) die Segensbotschaft des Stadtpfarrers verpasst ha-ben. Richter bekannte dass "ich ein C gezogen habe" und ließ es nicht an den geistlichen Hinweisen mangeln: " Unser Gott segne dieses Pfingstfest 2015" und "mit Scrabbel-Buch-staben können wir alle aufei-nander zugehen und Wörter bilden". "Gemeinschaft macht uns stark" war schnell gebildet und Richter machte für das christliche scrabbeln neue Reg-eln: "Sie dürfen auch mehrere Buchstaben aus dem Korb nehmen..." Fast  alle - auch der Aalener Kinderarzt Dr. C. - folgten mit größter Gottes-dienst-Freude der Richter-Aufforderung. "Was bedeutet für Sie persönlich das Pfingstfest und wo stehen wir mit dem Pfingstfest?" Richter begründete seine Frage: "Weil ich den Eindruck habe dass zwar fast jeder das Weihnachtsfest kennt und feiert aber das Pfingstfest nur noch folgende Ziele an-scheinend hat: Freue mich auf freie Arbeits-Tage, Erholung, Freizeit, aber immer mehr ordn-en Pfingsten in den Artikel drei des Glaubensbekenntni-sses noch ein". Bedauerlich sei dass anscheinend das Pfin-gstfest seine eigentliche Bed-eutung leider immer mehr verliere: "Die Kraft Gottes weni-gstens an zwei Tagen im Jahr - am besten das ganze Jahr über - auf sich und die Gemeinschaft wirken zu lassen". Das Pfingstfest kenne und beachte schon lange nicht mehr jeder, dagegen sei das "Zuckerfest" und der "Ramadan" zeitgemäßer in der Zukunft?




 

Schirmherr Landrat Pavel dankte für "15 neue Zeitspenden":
Zum 13. Mal Lob und Zeugnisse fürs Ehrena-
mt: 15 bekamen einen "Sozial-Führerschein"

Landrat K. Pavel erwägt sogar Einsätze in den Kliniken der
Landkreise und wird Sozialführerschein selbst nun machen





Aalen. 15 "Sozialführersch-eine" wurden im Haus der Kastanie im Sinne der Ökumene den Absolventen/innen mit viel Prominenz am Mittwoch 20. Mai 2014 übergeben und wer es bis dato noch nicht wußte konnte sich ind er Feierstunde selbst davon überzeugen: Auch Landrat sprach Lob und Dank allen 15 aus die für dieses hohe Ehr-enamt ein Zertifikat bekommen haben und nannte ihren Einsatz "15 neue Zeitspenden auf Lebenszeiten für Menschen die soziale Hilfe auch für den Besuch eines Amtes ben-ötigen". Landrat Klaus Pavel versprach in der öffentlichen Feierstunde "ich werde - wenn es meine Zeit zulässt - auch demnächst den Sozialführer-schein zu machen denn ich kann noch vieles von denen lernen die heute ihr Zertifikat zurecht verdienen und auch bekommen. Darunter sogar ein schwarzer Ausländer der sich wie ein Hahn im Korb fühlte, zumal ja auch in Ellwangen bereits - so Landrat Klaus Pavel weiter  - von den 1.000 Flüchtlingen bereits viele eingetroffen sind und die Hilfe der Ausgebildeten mit "Sozial-führerschein" dringend benötig-en. Denn eines sei sicher: "Die-ser 16. Kurs war wieder sehr interessant und hat gezeigt, das wir alle in sozialer Nächsten-liebe in Hilfsbereitschaft mit Herzblut bleiben". Pavel brachte als Schirmherr von Anfang an seine Freude zum Ausdruck, dass wir uns mit den Bläsern zum 16. Kirchentag im Juni in Stuttgart wieder sehen werden"  und der Ostalbkreis besonders öffentlich präsent sein wird. Pavel weiter: "Wir brauchen doch alle einen Sozialführ-erschein und bekommen dafür persönlich ein hohes Maß an hoher Verantwortung und hoher und ehrenamtlicher sozialer Kompetenz zurück. Diese Her-ausforderung für und mit der Gemeinschaft der Ostalb ist für jeden der 15 eine echte Zeitspende und ist viel wichtiger als Geld für soziale Zwecke spenden". Die Leit erin Frau Kreuzer lobte auch die 15 Teilnehmer: Sie alle haben viel Erfahrungen mit eingebracht und sind von Anfang an immer mehr zu einer Sozialgruppe zusammengewachsen". Das sei besonders auch durch den Austausch der neuen Referenten erreicht worden. Ihr Wunsch sei es dass "diese 15 mit weiterem sozialen Enga-gement trotz Regen des Alltagslebens immer in der  Sonne stehen". Das sei in der Tat "der Sinn des Lebens anderen zu helfen..." Zwei der Teilnehmer gaben Zeugnis für das ehrenamtliche soziale En-gagement: "Eine unglaublich schöne Bereicherung im Glauben auch für die Gesell-
schaft der Ostalb". Keine der Teil-nehmer/innen würden die investierten Stun-den für den Sozialführerschein beklagen sondern appellierten an noch mehr Menschen den "Sozialführerschein" zu machen Helfen lernen - Sozialführerschein .Anderen Menschen zu helfen biete die Gelegenheit, neue Erfahrungen zu machen, neue Menschen kennen zu lernen, eigene Erfahrungen und Kenntnisse im Sinne der "sozialen Gerechtigkeit auf der Ostalb" nun einzusetzen.

 

Die "Mahnwache" am Marktbrunnen zu Mahnungen genutzt:
Neue Fremdenfeindlichkeit und Haß gegen
Flüchtlinge in Ellwangen öffentlich verurteilt

Stadtpfarrer Bernhard Richter stellte zurecht die Frage: wird’s nicht langsam genug und zu viel des Gedenkens? "Nein...!




Aalen.
Dankbarkeit zeigten am Freitagabend den 8. Mai 49 Besucher in der Aalener City am Marktbrunnen und haben in einer Menschenkette folgenden Dankes-Satz in einzelnen Bu-chstaben so zusammen geset-zt dass von weitem die durch die City strömenden Menschen wu-ßten es gibt nach 70 Jahre grausamen Kriegsende mit Millionen Toten noch Hoffnung für die Zukunft dass wir alle in Frieden leben können: "Danke für 70 Jahre Frieden" und die Stellvertreter Gottes Dekan Dr. Pius Angstenberger (Katholiken) und Dekan Ralf Drescher (Evangelische) und alle Aalener Pfarrer/innen haben bereits am Marktplatz (wie später auch, siehe gesonderter Bericht über Feierstunde in der Stadtk-irche) haben jeweils einen der Buchstaben stolz am Marktbr-unnen getragen und so einen Dankes-Satz gebildet der im Mittelpunkt stand.
Besonders die Re-de von Aalens sehr engagier-tem Stadtpfarrer Bernhard Richter bei der "Mahnwache" am 8. Mai 2015 um 17 Uhr am Marktbrunnen hat auch noch die letzten Zweifler hinweg gespült, die bis dato immer noch der Meinung waren Probleme seien auch in dieser heutigen modernen Welt nur durch Kriege und tiefes Leid bis in allen auch Aalener Familien hinein zu lösen. Wir drucken für Millionen die nicht dabei sein konnten Richters Rede ungekürzt ab um nachlesen zu können was sie in Sachen Frieden und _Zukunft verpasst haben: "Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Es ist Freitag, 8. Mai so kurz nach 17 Uhr in der Aalener Innenstadt, große Geschäftigkeit, viele sind unterwegs, das Wetter ist gut, das Wochenende steht vor der Tür. Aber es  ist gut, dass wir an diesem heutigen 8. Mai auch innehalten, stehen bleiben, uns hier zur Mahnwache und naher zum Ökumenischen Friedensgebet in der Stadtkirche treffen. In diesem Jahr gibt es natürlich ganz arg viele Gedenktage, die sich zum 70. Mal jähren, die Befreiungen der Konzentrationslager, am 27. Januar Auschwitz, vor einigen Wochen Bergen-Belsen und erst am vergangenen Sonntag Dachau, es jährten sich schreckliche Bombenangriffe auf Dresden und im April auch auf Aalen, und  weitere Daten wie der 6.August 70 Jahre Hiroshima werden folgen. Braucht es also heute auch noch eine Gedenkfeier´? 



 

Polizei stellte vor Ort fest "keine über 50 Personen gesehen..."
Auch wenn Göttlicher Segen des Dekans auf
Friedenaktionen gespendet wird Regularien

Auch Geistliche haben sich an die Fakten der angemeldeten
Demo zu halten: Plötzlich fiel Mikro aus:Der Dekan half weiter



Aalen. Aalens Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter musste am Freitag bei der Demonstration für den Frieden mitten auf dem Aalener Marktplatz als Verantwortlicher um 17 Uhr die leidvolle Erfahrung machen dass eben auch eine Demonstration - auch wenn es nur um 70 Fahre Frieden geht - alles seine "Ordnung haben muss" und nicht wieder ein Skandal passiert dass eine Demo wie damals des DGB Aalen mit Hunderten vor dem Arbeitsgericht Aalen (direkt gegenüber dem Eingang des Polizeireviers Aalen) ausuferte und die Zahl der Demonstranten weit höher war als Josef Mischko für den DGB bei der Polizei angemeldet hatte. Der Polizist damals drückte wahr-scheinlich aus Sympathie für die Demonstranten ein Auge zu und sah eben etwa hundert Demonstranten zuviel nicht mehr im Protokoll für die Einsatzleitung und schon war alles "geritzt" und zwar ohne Strafe und ohne Absage der Demo. Natürlich war die DEMO am Marktbrunnen auch ordnun-gsgemäß vom zuständigen Stadtpfarrer Bernhard Richter beim Ordnungsamt der Stadt Aalen angemeldet worden und zwar mit 50 Teilnehmern. Mit mehr hatte der aktive Stadt-pfarrer nicht gerechnet. Um 17 Uhr bei Beginn der Mahnwache waren nur eine Handvoll Teilnehmer  vorhanden. Der cle-vere Stadtpfarrer wollte dies ändern und hat die "Turmbläser" mit ihren Posaunen darum gebeten aufzuspielen und siehe da es kamen schnell fast 50 Personen zusammen. Der Zulauf der Mahnwachen-Teilnehmer war trotz göttlichem Segen von oben und Segen vom vorgesetzten Dekan Ralf Drescher kaum mehr zu stoppen.

 

Leserbriefe zu aktuellen Themen ungekürzt nur in der AIZ:
So kurz u. aktuell sind die Wege bei der AIZ bei Leserbriefen:
Aalener Pfarrer Bernhard Richter empfängt
Ehepaar aus Hamburg in Aalener Stadtkirche
Wenn nur Orgelmusik zu hören war und geschlossen blieb
hat der Orgelspieler geübt - Öffnungszeiten nun beibehalten



Berühmte Aalener Stadtkirche.     AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer

Aalen/Hamburg. Ostern waren wir mal wieder in Aalen und wollten jetzt endlich die Stadtkirche von innen besi-chtigen. Doch trotz des Schil-des direkt neben der Tür, die die Öffnungszeiten angibt und die Kirche als offen auswies, war diese verschlossen. Bes-onders obskur fanden wir, dass von innen deutlich Orgelmusik zu hören war, so dass es nicht daran gelegen haben kann, dass keiner da oder erkrankt ist. Wir sind der Meinung, dass sich auch die Kirche an ihre veröffentlichten Zeiten halten muss. Entweder das oder aber das Schild mit diesen entfernen.

 

Gedenkminuten am Stand an Hochschule-Standort am 6.5.:
Hundert Kerzen für Opfer des Erbebens in
Nepal u. für Spenden für Ärmste der Armen
Sogar Studenten aus Nepal und G. beteiligten sich aktiv an
Kerzen anzünden und Gedenkminuten für Erdbeben-Opfer



Aalen.
Es war schon ein bekl-emmender Moment am Mittwoch 6. Mai 2015 um 14 Uhr an der alt-en Fachhochschule Beethovenst-raße 1 und der organisierende St-adtpfarrer und SPD-Kreisrat Bern-hard Richter von der Stadtkirche drückte es in der Einladung an die Aalener Presse so aus: "Aber jetzt die nächste Einladung: Ich weiß es ist kurzfristig aber manchmal müssen Aktionen einfach auch ganz schnell und kurzfristig auf den Weg gebracht werden: Die  In einer Pressemit-teilung hat die gelungene Aktion der Aalener Stadtpfarrer Bernh-ard Richter trotz Zeitnot (war am Mittwochabend noch in Essin-gen) wie folgt treffend zusamm-en  gefasst: "Ein eindrucksvolles Zeichen setzten die Kirchen an der Hochschule in Aalen am gestrigen Mittwoch. Zur Mitt-agsstunde hatten sie mit drei Studierenden aus Nepal zusa-mmen eine Aktion organisiert, um einerseits der Opfer und der obdachlos gewordenen Men-schen in diesem Land zu ged-enken, um andererseits aber auch zu helfen mit Spenden, die gesammelt wurden." Pfarrer Bernhard Richter erinnerte vor dem Hauptgebäude der Hochschule am Campus Beethovenstraße an das schwere Erdebeben in Nepal. Die vielen Fernsehbilder hätten ihn erschüttert, aber noch mehr erschüttert hätten ihn die Berichte der Studierenden.

 

B. Richter empfahl OB "Baseballschläger" für Gemeinderat:
Trotz Rötenberger Nachbarschaftszentrums-
Erweiterung bleibt größter Wunsch Neubau
Kreisjugendamts-Leiterin Funk: Rötenberg ist Leuchtturm bei
dem Zuschuß gut angelegt ist - Pfarrer Richter:Wann Neubau?




Aalen.
Der Aalener Bauchef Robert Ihl von der städtischen Wohnungsbau hat sich wahrsch-einlich gewundert dass am Mitt-woch 6. Mai 2015 bei der "Einweihung des neuen Rötenb-erger Nachbarschaftszentrums" OB Thilo Rentschler nicht mit 2Millionen" brillieren konnte (wie bei der Wohnungsbau derzeit üblich aber leider nicht für den sozialen Wohnungsbau) sondern nur etwa über 150.000 € notwendig waren um das Nach-barschaftszentrum Rötenberg auf einen modernen Stand zu bringen, indem man sich für einen Neubau entschied der dem Altbau angegliedert und integriert wurde. Aber die Prominenz und geladenen Gäste reichten aus dass der Aufenthaltsraum aus allen Nähten Platzte: Robert Ihl, Dekan Dr. Pius Angstenb-erger, 2. Vorsitzender Höschle aus Fachsenfeld und sogar die Leiterin des Kreisjugendamtes und die neue Chefin des Sozialamtes (hat leider keinen Stuhl mehr bekommen) kamen und deshalb war zum Schluß der Rede des 1. Vorsitzenden des Fördervereins zwar das Lob fällig "ich freue mich über den Anbau und dass alles auf dem Rötenberg so toll funktioniert, aber nicht glücklich bin ich darüber dass wir heure keinen geforderten Neubau einweihen können". Trotz aller Freude" - so Pfarrer Richter weiter "ist auch weiterhin ein Neubau erwünscht. Als Richter dann die Geschenke an die Rötenberger verteilte machte Richter (Kreisrat der SPD) aus seinem Herzen keine Mördergrube und packte die Baseballschläger für die Nutzer des Nachbarschafts-zentrum als Gastgeschenk aus und empfanhl OB Rent-schler "manches Mal sollten sie sich auch Baseball-Schläger im Kampf mit dem Gemeinderat anschaffen..." Ren-tschler nickte lachend, zumal er derjenige war, der Minuten vorher drei wichtige Rötenberg-Themen in die Wagschale warf, welche der Gemeinderat der Stadt Aalen am Folgetag "abarbeiten muß und wird". Übrigens: Die anwe-senden Gemeinderäte/in von CDU und SPS, darunter Stadtrat Schmid, fühlten sich davon nicht betroffen, zumal sie wie Höschle immer diejenigen sind die ihr Soziales Gewissen bei solchen Anlässen zeigen und nicht schmollen und abwesend sind trotz Einladungen wie viele anderen Aalener Gemeinderäte. OB Rentschler traf gleich zu Beginn seiner Ansprache den "wunden Punkt: Es sieht Dank so vieler Gäste aus als würde das neue Zentrum eingeweiht, dabei haben wir nur den Anbau und den Altbau (Provis-orium) miteinander verschweißt und das heutemittag bei einem solch schönen Wetter und blauem Himmel. Der OB wies auch die aktuellen "Rötenb-erger Wochen" hin "mit drei Tagesordnungspunkten morgen in der Gemeinderatssitzung, zu der Sie alle eingeladen sind". "Unter anderem steht ein neues Förderprojekt für den Rötenberg im Aalener Gem-einderat morgen an" betonte "Turbo-Thilo" und wandte sich Robert Ihl von der stadteigenen Wohnungsbau Aalen zu: "Es wird nicht nur das Thema Rötenberg beraten sondern auch das Thema Hirschf-eld/Hirschbach steht auf der Tagesordnung und deshalb sind Sie als Großgrundbesitzer natürlich auch herzlich in die Sitzung eingeladen". Der OB machte seinem Herzen Luft, dass die Stadt Aalen mit dem Rötenberger Nachbarschaftsz-entrum keinen großen Ärger habe wie andere Städte und Gemeinden. Das komme da-her, dass vor 40 Jahren bereits die evangelische und die katholische Kirchengemeinden Aalen aktiv in die Thematik eingestiegen sind und heute noch dabei sind". Rentschler: "Besser kann das Engagement der Aalener Kirchen nicht sein..." In diesem Zusam-menhang begrüßte auch der Rathauschef zum ersten Mal in der Rötenberg-Runde die neue Leiterin des Sozialamtes der Stadt Aalen Frau Stark, die aber wegen der Überfüllung nur noch auf Tischen Platz nehm-en konnte. Er - OB - gehe dav-on aus dass die Zusam-menarbeit der Neuen im Sozialamt mit dem Nachbarschaftszentrum genau so gut funktioniere wie der Vorgängerin Frau Gärtner". Bisher habe man nur Gutes gehört.



 

"Präsident" holte schnell noch bei KSK vergessenen Scheck:
Ex-OB Rechtsanwalt Ulrich Pfeifle (71) "geht
nur noch schaffen wenn ich Lust dazu habe"

Soziale Herzen trafen sich für einen guten Tafel-Zweck und
deshalb wird dies sicherlich nicht letzte Lions-Spende sein



Aalen.
"Haben sie keine Lust mehr sich für eine Arbeit im Aalener Rathaus zu bew-erben" lautete die provokante Frage der AIZ an einen der sozialsten Oberbürgermeister die je in Aalen regiert haben: Ulrich Pfeifle (71) seines Zeich-ens prominentes Lions-Mitglied im Vorstand des "Lions-Clubs
Aalen" und einer der seine Bürger nicht vergessen hat und nicht nur sein "soziales Herz" nicht verlor, sondern auch Freude hat an seinen Kindern, den Enkeln und natürlich seiner Ehefrau und der auch nach seinem Amtsende in Aalen wohnen geblieben ist. Die Antwort von Rechtsanwalt Ulrich Pfeifle (Zitat: "Ich lese jeden Tag die AIZ")  war überraschend: "Ich gehe nur noch Schaden wenn ich Lust dazu habe und nur dann wenn mit der Fall angenehm ist". Zum Thema "Rathaus" lautete Pfeifles Ant-wort an die AIZ "dazu sage ich gar nichts..." Dagegen schwärmte Ulrich Pfeifle als Vors-itzender der berühmten Stifung "Schloß Fachsenfeld":

 

Selbst Pfarrer Richter und der Kirchenrat beugten sich ebenso;
Gott war Sonntag für 22 "Konfis" gnädig gest-
immt aber an der roten Ampel hörte es auf

14-jhriger stürzte in Gmünd durch das Oberlicht der Kindertag-
esstätte - In Neresheim-Dossingen fiel Kind ein vom Traktor

Aalen.
Es war so wie im letzten Jahr mit ebenfalls etwas über 20 Konfirmanden (am Sonntag 22): "Gott erhörte unsere Gebete und gab uns zur Konfirmation ein schönes Fest, eine volle Stadtkirche und natürlich eine tolle Atmosphäre" betonte am Sonntag dem 26. Aporil 2015 der Papst der Armen auf der Ostalb der evagelische Stadtpfarrer Bernhard Richter und Kreisrat (SPD) wieder - wie im letzten Jahr - an der roten Ampel an der Pizzeria über die Stuttgarter Straße. Wie-der langes gemeinsames Warten auf "Rot" an der Todes-Strecke und wieder Mensch-en wie Pfarrer Richter und seine Konfirm-anden, die nicht - wie viele nichtchrist-lichen Fußgänger - von Gott Grünes Licht für Fußgänger forderten. Dafür aber die Nichtchristen:

 

Sie kamen alle freiwillig zum Konfirmanden-Unterricht 2015:
21 junge Christen der Ostalb in die Gemein-
schaft der evgl. Kirche Aalen aufgenommen
Manche Tränen der Eltern oder Verwandten floß beim Einzug
in die Stadtkirche: Erinnerungen an die eigene Konfirmation




Aalen.
21 junge Christen der Ostalb sind in die Gemeinschaft der großen evangelischen Kirch-engemeinde am Sonntag 26. April unter der Leitung von Stadtpfarrer Bernhard Richter aufgenommen worden. Das war für die jungen Menschen beider Geschlechter ein denkwürdiger Tag und neben der Hochzeit eines Tages der bedeut-endste Tag im Leben dieser jungen Menschen, die sich durch die Konfirmation nicht nur zum Glauben an Gott beka-nnten sondern auch ein Bek-enntnis zur Bibel abgelegt haben, die ab sofort ihr Leitfaden in ihrem jungen Leben sein wird. Außerdem wurden die Kinder gemäß dem gelten-den Kirchenrecht in die Gem-einschaft der Evangelischen Kirche Aalen als Mitglieder offiziell aufgenommen und sich-ern so die Zukunft innerhalb die-ser  starken christlichen Gem-einschaft an der -seite -gottes und des Stadtpfarrers Bern-hard Richter, der sie auf diesen Tag sehr gut auch durch die Praxis vorbereitete und ihr soziales Gewissen durch verschiedene Aktionen wie Spielen mit den Senior en im Altenheim Wiesengrund stärkte, sondern sich in einem sicher sein kann: Gottes Wort wird bei diesen jungen Men-schen nicht unbefolgt wie anderswo missachtet. Im Geg-enteil: Alle Konfirmandinnen und Konfirmanden bekamen einen Bibel mit Widmung  und und waren natürlich am Sonntag ´Morgen aufgeregt, denn Konfirmation gibt es nur einmal im Leben und ist als Bekenntnis zu Gott etwas Besonderes, für das sie sich alle entschieden haben. Während die Eltern, Omas und Opas um 9,45 Uhr bereits in der Aalener Stadtk-irche Platz genommen haben und auf ihre "Konfis" zum Teil mit Tränen in den Augen warteten, weil Konfirmation ein weiterer wichtiger Schritt im Leben ihrer Kinder bedeutet und den Weg in die Zukunft ebnet, versäumte es im Saal des Hauses der Kastanie Stadtpfa-rrer und Kreisrat (SPD) Bernhard Richter nicht mahnende Worte zu sprechen und auf die Ernst-haftigkeit der Konfirmation hin zuweisen. "Konfi" bedeutet nicht nur das Bekenntnis zu Gott und der Kirchen-gemeinde, sondern auch einen neuen Leb-ensabschnitt, bei dem christliches Mitleid und Hilfe für Arme und Schwache der Gesellschaft an oberster Stelle stehe. Sie hatten im Konfi-Unterricht nicht nur gelernt wie sie Gutes in ihrem Leben auch für andere tun können, sondern haben auch an Aktionen der evangelischen Kirche teil genommen, unter anderem auch beim letzten Gottesdienst auf Gleis eins auf dem Aalener Hauptbahnhof das Geld für soziale Taten gespendet (zumindest einen Teil), das sie bereits von ihren Eltern, Omas, Opas und Bekannten traditionell als "Geschenk" zur Konfirmation bekommen haben und oft sogar Tausende € überschritten. Sogar noch vor dem Gang durch die City zur Stadtkirche kamen viele an und teilten in Nächstenliebe durch Spenden ihre Konfirmations-Geldgeschenke: Auch dafür dankte Stadtpfarrer Richter am Sonntag "Gott und natürlich den Konfirmanden".


 

Stadtpfarrer Bernhard Richter und die Jugend in Stadt Aalen:
Dank Hausgeistlichem Pfarrer Richter: "Ein
Herz für ältere Generation im Wiesengrund"

Einmal im Altenheim längst nicht abgeschoben sondern aus-
gerechnet am "Valentinstag" neue Spiele mit ihren Senioren



Aalen. Vielfach wird beha-uptet unsere Jugend in Aalen sitze nur am Computer und geht ins Internet und lernt dort Men-schen und Leute kennen und lerne wie man Menschlichkeit verliert und Barmherzigkeit sowie Respekt vor dem Alter der Men-schen verliert die ein Leben lang in ihrer Generation Aalen aufgeb-aut und in vielen Familien sicher gestellt haben dass Aalen heute noch die familien-freundlichste Stadt ist. Das muss seit Sams-tag 14. Februar etwas relativiert und neu geschrieben werden. Der Grund: Stadtpfarrer Bernhard Richter, der einen sehr guten Draht nicht nur zur gläubigen evangelischen Jugend hat, son-dern auch beste Kontakte als "Hausgeistlicher" im Seniorenz-entrum des DRK  im "Wies-engrund". Natürlich konnte sich auch die AIZ dies nicht entgeh-en lassen, zumal im Wiesen-grund hunderte Senioren und Seniorinnen leben die hö-chste Freiheiten haben und nicht nur bestens versorgt sind sondern nicht wie in vielen anderen Alten-Einrichtungen Aalens mit dem Einzug Abschied vom Leben mit der Familie und der Jugend nehmen. So kam es dass wie-der der "Papst der Armen der Ärmsten" als Geistlicher und Vorsitzender der "Tafel" die neuen evangelischen Kon-firmanden "auf den richtigen Weg der gegenseitigen Rück-sichtnahme" brachte: Auch die aktuellen Konfirmanden der Aalener Stadtkirche besu-chten das Altenhilfe-Zentrum Wiesengrund und hatte dies so angekündigt: " Unter dem zum Valentinstag passenden Motto „Ein Herz für die ältere Generation“ werden die Konfirm-anden ab 15 Uhr auf den Wohn-bereichen einen Spiele-Nachmi-ttag mit den Bewohnern gestal-ten". Natürlich haben wir auch gestaunt dass von fast 20 Konfirmanden nur 5 weibliche kamen und in allen Etagen mit den Senioren spielten und zwar freiwillig und nicht als Pflichtaufgabe. Dabei hat Pfarrer Richter jeweils die Konfis ein rotes Schokoladen-Herzchen an die mitspielenden Senioren (zum Teil nahe den 100 Jahren) verteilen lassen mit der Aufschrift zum Valentinstag "Glaube,, Luft, Liebe". Aber da Pfarrer Bernhard Richter auch Hausgeistlicher ist. blieb es nicht aus dass er manches Schwätzchen über sich ergehen lassen musste und die meisten Betagten erkannten ihren Hausgeistlichen wieder. In der Summe betrachtet haben sich diese investierten Kontakt- und Spielstunden für beide Seiten gelohnt und auch menschlich auf allen nur denkbaren Ebenen ausgezahlt:


 

Stv. Vorsitzende Stadtrat Höschle brachte es auf den Punkt:
"Pfarrer Richter Sie sind als Vorsitzender im
Förderverein Rötenberg echter Glücksfall"
1. Mitgliederversammlung war eine Enttäuschung in Sachen
Presse aber ein Dokument daß es im Rötenberg aufwärts geht



Aalen.
Keine geringere als Aalens engagierte Baubürger-meisterin Jutta-Heim Wenzler die sich für eine Widerwahl be-wirbt hat das Potential gew-ürdigt, das der Förderverein Rötenberg" auf dem Weg bis heute als einstiger Verein nun auch mit der Stadt Aalen im Boot ein wichtiger Mosaikstein nicht nur in der Aufwertung des Stadtteiles ohne Polizeipos-ten gerade durch die in der Nachbarschaft entstehende "Sta-dtoval" mit 400 brandneuen attraktiven Wohnungen auch für Familien Dank der stadteigenen Wohnungsbau darstellt, sondern die Stadtteilarbeit im Rötenberg als einer der  wichtigsten Integr-ationsprojekte anzusehen ist. Der Umbau der einstigen "Bar-acke" zum attraktiven Treff hat sich gelohnt. Davon konnten sich viele selbst ein Bild machen und sehen, dass im Keller der Treff international genutzt wird und sich dieser finanzielle Eins-atz von rund 200.000 € gelohnt hat und bereits heute für die Kleinsten des Rötenberg nun auch auszahlt: die Kinder haben endlich Raum und Platz für vielseitige Kontakt- und Sp-ielmöglichkeiten und können ihr Leben neu entfalten und alte Freundschaften weiter pflegen und neue Freund-schaften in einer Zeit knüpfen, in der die Ausländerfeindlichkeit allgemein auf der Ostalb zunimmt, weil die Flüchtlinge und Vertriebenen wie auch im Rötenberg beh-eimatet den ebenfalls armen Familien ohne Migration "Wohnungen und Häuser weg nehmen?".

 

Rubrik mit schönsten Aalener Geschichten(16 )
Unterkochener Kommunionkinder mit Tombola und Kuchen:
Trotz Fasching ist das Mitleid für die Ärmsten
der Armen der Ostalb auch bei EDEKA groß

Am Freitag 6. Februar 2015 verging ab 145 Uhr keine Sekun-de: Direkt von der Kasse Spenden für Tafel u. Pfarrer Richter




Aalen. Kaum zu glauben was ich am Freitag den 6. Februar 2015 ab 15 Uhr selbst im EDEKA im Hasennest mit-erleben durfte: Die Kassen klingelten sich heiß und her´-aus kamen aus den Gängen Menschen, die nicht den direk-ten Weg zum Ausgang such-ten, sondern sich schon am Eingang von den "Hüttlinger Frauen" aus der Kinderbedarfs-börse Kassenzettel des Koch-erladens Aalen für Tee, Kaffee, H-Milch, Süßigkeiten, Zucker, Mehl, Nudeln, Salz und Koser-ven geben ließen und dann nicht  nur für sich sondern quasi für die Tafel und deren 400 der Armen der Ärmsten zusätzlich eine Menge Ware in den Einkaufskorb zu den Tafel-Spenden legten und am Ausgang gleich direkt zu den Hüttlinger Frauen, die sich nat-ürlich im Namen der Armen für die Spenden herzlichst bedank-ten. So kam es wie es kom-men musste, der Transporter des Projektleiters Vietz war fast zu klein bemessen um die vielen am Freitag gespend´-eten Aren in die Tafel zu fahre, dort zu sortieren und preislich (etwa ein Drittel des gezahlten reellen Einkaufspreises)  schon für Montagmittag auszuzeich-nen. Am Montagmorgen ist nämlich die Tafel geschlossen, weil in der Regel freitags nichts mehr gespendet wird. Dank der Hüttlinger Frauen dieses Mal nicht: Am Montag sind die Einkaufs-Körbe aller Armen aus der gesamten Ostalb und nicht nur von der Tafel Aalen voll gefüllt wie an Weihnachten. Pfarrer Richter selbst war sich nicht zu schade die wenigen Edeka-Besucher darüber aufzu-klären weshalb diese Spenden für die Menschen überlebens-notwendig sind: "Der Kocher-laden ist eine soziale Einrich-tung in Aalen und unterstützt seit 1999 Menschen mit gerin-gem Einkommen. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Arbeit direkt mit einer Lebensmittel-Spende unterstütz-en würden. Besonders gefragt sind haltbare Lebensmittel. Herzlichen dank für Ihre Spende". Diesen Schein dru-ckt auch die AIZ ab und der kann so auch an der Kasse für die waren vorgezeigt werden für die waren welche an die Tafel gespendet werd-en. Das musste man sel-bst gesehen haben am Freitag um es glauben zu können: Die Hüttlinger Frauen kannten die meisten Tafel-Spender und Sp-enderinnen und wie man sich begrüßte übertrumpft in der He-rzlichkeit, Menschenliebe und Barmherzigkeit sogar die vorb-ildlichsten Liebes-Paare: Sogar der Projektleiter umarmte aus Herzlichkeit und bestem Dank viele Spenderinnen und wollte sie kaum mehr los lassen, denn "wer den Armen der Ärm-sten in der Tafel spendet der hilft notleidenden Menschen" und meist sogar ganzen kind-erreichen Familien das Leben überhaupt zu meistern und nicht den Ausweg über den Tod wählen zu müssen. Pfarrer Richter ist natürlich der Garant dafür dass diese Tafel in Aalen trotz hoher Kosten weiter lebt und das jeder gespendete Euro zu 100 % den Kunden der Tafel zufließt und die Arbeiten wie Säubern der waren, Auszeichnung und Fälligkeits-Haltbarkeits-Datums-Überprüfung oder gar Verkauf an den Theken oder Einräumen der waren meist nur von älteren Frauen übernommen wird.

 

Die Bürokratie der Aalener Firma Triumpf macht es möglich:
Erstmals 1.500 € Tafel Aalen und Pimparello
Gmünd von Triumphbelegschaft überweisen
Fotos macht man bei Triumph selber und druckende Presse
ging leider leer aus - Erlös aus dem Weihnachtsbasar 2014

Aalen.
"Ich und wahrsch-einlich auch mein Fotografen-Kollege der sein Geld mit der Arbeit also Pressefotos verdient kommen niemals wieder in die Firma Triumph ins Werk Aalen", sagte der Chefredakteur Dieter Geissbauer (70 im Januar gew-orden)  nach einem Presset-ermin auf Triumph-Gelände wo "fotografieren verboten" der Ge-schäftsführer den beiden Pre-ssevertretern verkündete und sagte "es tut uns leid, Presse-fotos von der Übergabe der beiden Schecks von je 750 € welche die etwa 400 Mitarbeiter des Werkes Triumph aus dem Erlös der Weihnachts-Tombola 2014 gespendet haben werden laut Anweisung von Triumph-Zentrale in München nur von u ns gemacht und werden nach Menschen geschickt und mit einem Zweizeiler versehen, kommen wieder nach Aalen und werden dann an die Aalener Presse weiter gegeben bzw. zur Veröffentlichung frei gegeben." Dem konnte sich trotz aller Freundlichkeit des Triumph-Geschäftsführers des Werkes Aalen niemand widersetzen, auch nicht der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende, der letzten Endes mit der Triu-mph-Kamera sich mit dem Geschäftsführer, Manager des Tafel-Ladens, Aalens Stadtpf-arrer und "Papst der Armen  auf der Ostalb" Bernhard Richter und Sven Alb vom Haus Pimparello des "Rappen-hofes" aus Gschwend mit weiteren kleinen Hindernissen wie schwache Kamera-Batte-rie und seltene Pressefotos in den nächsten 10 Minuten für die Zentrale in München abgelichtet wurden und zwar unprofessionell: Es wurden mit den selben Triumph-Personen jeweils zwei Bilder für die Tafel und eines für den Rabenhof gemacht, sodass sie sicherlich nicht bei je einem Betrag von 750 € die Chance bekommen von den Tageszeitungen oder der AIZ übernommen zu werden.

 

Stv. Vorsitzende Stadtrat Höschle brachte es auf den Punkt:
"Pfarrer Richter Sie sind als Vorsitzender im
Förderverein Rötenberg echter Glücksfall"
1. Mitgliederversammlung war eine Enttäuschung in Sachen
Presse aber ein Dokument daß es im Rötenberg aufwärts geht



Aalen.
Keine geringere als Aalens engagierte Baubürger-meisterin Jutta-Heim Wenzler die sich für eine Widerwahl be-wirbt hat das Potential gew-ürdigt, das der Förderverein Rötenberg" auf dem Weg bis heute als einstiger Verein nun auch mit der Stadt Aalen im Boot ein wichtiger Mosaikstein nicht nur in der Aufwertung des Stadtteiles ohne Polizeipos-ten gerade durch die in der Nachbarschaft entstehende "Sta-dtoval" mit 400 brandneuen attraktiven Wohnungen auch für Familien Dank der stadteigenen Wohnungsbau darstellt, sondern die Stadtteilarbeit im Rötenberg als einer der  wichtigsten Integr-ationsprojekte anzusehen ist. Der Umbau der einstigen "Bar-acke" zum attraktiven Treff hat sich gelohnt. Davon konnten sich viele selbst ein Bild machen und sehen, dass im Keller der Treff international genutzt wird und sich dieser finanzielle Eins-atz von rund 200.000 € gelohnt hat und bereits heute für die Kleinsten des Rötenberg nun auch auszahlt: die Kinder haben endlich Raum und Platz für vielseitige Kontakt- und Sp-ielmöglichkeiten und können ihr Leben neu entfalten und alte Freundschaften weiter pflegen und neue Freund-schaften in einer Zeit knüpfen, in der die Ausländerfeindlichkeit allgemein auf der Ostalb zunimmt, weil die Flüchtlinge und Vertriebenen wie auch im Rötenberg beh-eimatet den ebenfalls armen Familien ohne Migration "Wohnungen und Häuser weg nehmen?".

 

"Neue Struktur im Stadtteil war endlich in trockenen Tüchern"
"Es lebe der Rötenberg!": "Wichtigster Bau-
stein der neuen Struktur im Förder-Verein"
"Man soll sich ja nicht selber loben, aber ich finde, dass seit der Gründungsversammlung Zusammensetzung sehr ideal ist"

Von Aalens Stadtpfarrer und Kreisrat (SPD) Bernhard Richter

Aalen. Der erste Jahresbericht für den Förderverein Stadtteilarbeit Rötenberg e.V. am Montag, 2. Februar 2015 um 18 Uhr im Treffpunkt Rötenberg durch Stadtpfarrer Bernhard Richter im Original für alle die wissen wollen was im Rötenberg abläuft oder beitreten wollen im Original nur in der AIZ: Wenn ich als Vorsitz-ender heute einen Jahresbericht für unseren Verein abgebe, dann kommt mir zunächst der 6. November 2013 in den Sinn. Ich werde diesen Mittwoch Abend nicht vergessen, an dem die Gründungsversammlung für unse-ren Verein stattfand und der damals wirklich ganz neue OB Thilo Rentschler die Versammlung leitete, und auch zum Ausdruck brachte, dass dieser unser neuer Verein der erste ist, dem er beitritt und somit er auch gleich ein Zeichen der Verbundenheit mit unserem Verein und dem Rötenberg insgesamt gesetzt hat. Bei dieser Gründungsversamm-lung am 6.11.2013 wurde die Satzung beschlossen und ein Vorstand gewählt und damit konnten wir unsere Arbeit begi-nnen. Seither sind 15 Monate ver-gangen und für mich war die Gründung dieses Förderver-eins Stadtteilarbeit Röten-berg ein historisches Datum, denn damit war die neue Struktur in diesem Stadtteil endlich in trockenen Tüchern. Was 1973 mit einer AG begann und von der AW0, der katholischen und der evangelischen Gem-einde über vier Jahrzehnte am Rötenberg gestaltet und getragen wurde, fand nun in einer neuen dreigliedrigen Str-uktur seine Fortsetzung. Die Stadt übernimmt die Träger-schaft, ein Beirat begleitet die Arbeit am Rötenberg inhaltlich (freue mich, dass Wolfgang Lohner als Vorsitzender des Beirates unter uns ist, er war auch schon bei einer Sitzung unseres Vorstandes im vergan-genen Jahr) und als dritter und letzter, vielleicht auch als wichtigster Baustein der neuen Struktur der Förderverein der die Arbeit am Rötenberg finanziell unterstützt, dabei auch in der Öffentlichkeit Gelder rekrutiert, und letztlich aber auch dafür Sorge trägt, dass dieser Stadtteils und sein Jugend- und Nachbarschafts-Zentrums, oder der Treffpunktes Rötenb-erg, wie ja jetzt dieses Haus und die damit verbundene Arbeit bezeichnet wird, ein gutes Image erhält und bewahrt. Man soll sich ja nicht selber loben, aber ich finde, dass bei der Gründungsversammlung ein in seiner Zusammen-setzung idealer Vorstand gewählt wurde, mit Günther Höschle als 2. Vorsitzenden, der als Stadtrat zugleich auch Verbindungsglied zum Rathaus und zu den politischen Gremien ist.

 

Rubrik mit schönsten Aalener Geschichten (8):
Frauen mit Schwäpo-Bild anno 2013 gar "nicht zufrieden":
Die lustigen Frauen der Kinderbedarfbörse aus  Hü-
ttlingen lieben "Gerhard" und "Spenden für Tafel"

War schon eine besondere Stunde in der Tafel: "Gerhard hat
uns Frauen den nachträglichen Weihnachts-Wunsch erfüllt"





Aalen/Hüttlingen.
Dienstag den 30. Dezember 2014 um 10 Uhr in Aalen vor der "Tafel": Etwa 40 Arme und Flüchtlinge warteten vor der  "Tafel" auf den Einlass, um billig einkau-fen zu können (weniger als die Hälfte im Supermarkt) und wenigstens zu Neujahr die Fa-milie mit Essen zu versorgen, während die Reichen in Aalen an Neujahr Kaviar und teuersten Sekt auftischen und kein Wort der Barmherzigkeit über ihre Lippen bringen. In der Tafel im Vorraum haben zu dieser Stunde schon die fleißigen Frauen und Männer und ein Jugendlicher eine Menge Gemüse und Früchte sortiert und die gerade eben mit dem weißen Tafel-Auto angelieferten Waren ges-äubert und schon in den Laden gebracht. Während-dessen der Vorsitzende des Fördervereines des Tafelladens der evangelische Stadtpfarrer Bernhard Richter (man nennt den SPD-Kreisrat den Papst der Armen der Ostalb) zwar pünktlich zum Presse-Termin durch die Hintertüre erschien aber ein bißchen nervös wirkte, denn an diesem Tag und just zur Stunde der Tafel-Eröffnung wollten die Frauen der Kinder-bedarfsbörse aus Hüttlingen der Tafel einen Scheck über sage und schreibe 1.750 Euro über-geben. Das erlebt Pfarrer Richter nicht alle Tage und in dieser Rek-ord-Höhe. Aber: Die Frauen der Kinderbedarfsbörse Hüttlingen waren noch nicht alle (etwa 9) da und steckten wahrscheinlich im Schnee fest, weil ja in Aalen auch an diesem Tag fast kaum geräumt wurde. Aufatmen des Stadt-pfarrers, dem die "Tafel" und die "450 Armen der Ärmsten" täglich sehr am Herzen liegen, zumal in der Tafel der komplette Bedarf eines modernen Supermarktes erg-attert werden kann, wenn die Aalener Discounter auch ihre Herzen zum Jahres-fest öffnen und es wurden alle auch diesmal satt. Die Frauenriege aus Hüttlingen war in Wind-eseile komplett und im Tafel-Laden wurde es wegen des hohen Andranges der Armen mit Berechtigungs-Schein sch-on ein bißchen eng.

 

In Sri-Lanka von Regierung tödlich verfolgt u. Tsunami-Opfer:
Vor zehn Jahren verloren 230.000 Menschen
beim "Tsunami" ihr Leben: Es kam viel Hilfe
Überlebende aus Sri-Lanka klagten trotzdem in der Aalener
Stadtkirche öffentlich an: "Warum geht das Morden weiter?"




Aalen. Der Tsunami vom 26. Dezember 2004, ausgelöst du-rch ein Seebeben im Indischen Ozean, löschte ganze Landst-riche aus. Mehr als 230.000 Menschen kamen durch die gigantischen Flutwellen ums Leben. Vor allem in Indien, Thailand, Sri Lanka und Indone-sien wurden Tausende Kilometer Küste verwüstet. Das riesige Ausmaß der Katastrophe führte zu einer noch nie da gewesenen Spendenbereitschaft: 44,7 Millio-nen Euro gingen an die Diakonie Katastrophenhilfe. Damit konnte das Hilfswerk mit seinen Part-nern vor Ort 109 Projekte umsetzen. Trotz aller Hilfe die den Menschen auch im betroffenen Sri Lanka zuteil wurde "geht in Sri  Lanka das Morden der Regierung gegen Tamilien weiter", lautete die öffentliche Anklage der etwa 380 Tamilien die im Ostalbkreis leben, lautete der öffentliche Vorwurf des Tamilen-Sprechers Muhtu für den Ostalbkreis: "Deshalb", veranstalten wir heut-e am  26. Dezember 2014 um  10 Uhr in dieser  Stadtk-irche in Aalen einen gemeins-amen Gedenkgottesdienst, bei dem die Tamilische Schule mitwirkt". Im Anschluss gab es einen Schweigemarsch zum Marktbrunnen, bei dem auch noch Worte des Gedenkens gesprochen wurden. Danach wurde bei einer Tasse warmem Tee miteinander ins Gespräch gekommen und auch wieder das Morden in Sri Lanka wie be der Mahnwache 2014 ange-klagt. Es war eine Katastrophe mit vielen traurigen Superlativen. Der Tsunami vom 26. Dezember 2004, ausgelöst durch ein Seebeben im Indischen Ozean, löschte ganze Landstriche aus. Mehr als 230.000 Menschen kamen durch die gigantischen Flutwellen ums Leben. Vor allem in Indien, Thailand, Sri Lanka und Indonesien wurden Tausende Kilometer Küste verwüstet. Das riesige Ausmaß der Katastrophe führte zu einer noch nie dagewesenen Spendenbereitschaft: Allein in Deutschland wurden 670 Millionen Euro für die Opfer gespendet - 44,7 Millionen Euro davon gingen an die Diakonie Katastrophenhilfe. Damit konnte das Hilfswerk von 2005 bis 2009 mit seinen Partnern vor Ort 109 Projekte umsetzen. Die Hilfe konzen-trierte sich auf die besonders stark betroffenen Länder Indien, Indonesien und Sri Lanka. Ein kleiner Teil der Mittel floss nach Bangladesch, Myanmar, Somalia und Kenia. Das Opfer des Gedenkgottesdienstes in Aalen ging an Flücjtlingshilfe. 



 

Nur wegen Foto in allen Veranstaltungen wo nur er dabei ist:
Krawallgebürsteter e
v. Oberstudienrat störte
unchristlich Tsunami-Gedenk-Gottesdienst

Es steht schon in Bibel für Christen: Wer Dir eine auf die Ba-cke schlägt halte die andere Wange hin: Staunen des Dekans



Aalen.
Es ist wieder einmal geschehen und  das nicht zum ersten Mal in  der Aalener Stadtkirche: Ein etwa 70-jähriger krawallgebürsteter und schlag-bereiter Oberstudienrat mit wei-ßen Haaren und dem Anspruch die Kirche in Aalen gehört ihm und  sonst niemandem auch nicht der Presse die für die berichtet die nicht da waren hat schon desöfteren zentrale Gott-esdienste der evangelisch Kirch-engemeinde in Aalen gestört (ich habe ihn allerdings nur zwei Mal erlebt und nur einmal "staunte" am Freitag 26. Dezember 2014 beim Tsnuami-Gedenkgottesd-ienst darüber auch Dekan Ralf Drescher): Der Krawallgebürs-tete Oberstudienrat erhob sich von der Kirchenbank während der Predigt von Stadtpfarrer Bernhard Richter und rannte im Hundert-Meter-Lauf-Schritt zur Presse am anderen Ende des Kirchen-schiffes und brüllte für alle etwa 150 Tamilien und 100 weiteren Gottesdienstbesucher: "Ich habe es Ihnen schon einmal gesagt: Hören Sie auf mit dem Foto-grafieren" und ich antwortete ihm verächtlich weil er ja schon zum Sterbe-Semester gehört: "Junge setzt Dich wieder hin". Das hat ihn zum Schweigen gebracht und die AIZ hat weiter fotografiert, denn wo kommen wir denn hin wenn in einer öffentlichen Veranstaltung ein Krawallgebürsteter Oberstudien-rat bestimmen darf wer foto-grafieren darf oder nicht? Schließlich haben außer der AIZ etwa 12 tamilische Fotografen auch Bilder geschossen. Nun mag man sich fragen, was in dieser sehr peinlichen 2. Situation des Oberstudienrates beim Anschlag auf die AIZ und Gedenkfeuer für den Tsunami Pfarrer Richter machte: Richter unterbrach etwas schockiert seine Predigt - an der es auch nicht liegen konnte dass der Oberstudienrat eine Schau abzog - für etwa 10 Sekunden und wartete bis sich der Krawallgebürstete Oberstudien-rat wieder auf seine harte Holz-Sitzbank am anderen Ende des Kirchenschiffes gesetzt hatte und machte dann weiter als sei nichts geschehen. Dekan Ralf Drescher hatte einen solch en Vorfall in seiner jungen aber sehr erfolgreichen Amtszeit erstmals erlebt - ich zum zweiten Mal. Das erste Mal bin ich wie es eben ein Christ tut über ein solches Attentat hinweg gegan-gen die Gedenkfeier aufzumi-schen, aber "wehret den Anfängen " (dem stimmten mir viele Kirchenbesucher im Anschluss zu - "und halte ihm nicht die andere Wange hin..." denn wo kommen wir den hin wenn ein krawallgebürsteter Oberstudienrat bestimmen dürfte was  auch und er weltweiten Presse AIZ abgebildet werden darf und was nicht? 

 

Vorher gab's noch "Schweigemarsch durch die Aalener City":
"Mord der Regierung schlimmer als Tsunami
u. deshalb Gedenk-Stein auf dem Marktplatz"
Sprecher Muthu: "Nicht nur Naturkatastrophe vor zehn Jahren
hat Tod und Verwüstung auf Sri Lanka nach sich gezogen"





Aalen.
In der fast vollbesetzten Aalener Stadtkirche in Aalen hat am Freitag dem 26. Dezember der Sprecher der 300 Tamilen der Ostalb Herr Muthu zum Gedenk-gottesdienst eine rede gehalten die alle bewegte und gleichzeitig erzürnte: Bevor drei Tamilen-Pärchen Gebete in ihrer Heim-atsprache sprachen (eine davon hat jeweils den sinn und das Ziel des Gebets-Thema in deutscher Sprache übersetzt). Im Mittel-punkt stand aber nicht nur die Predigt von Pfarrer Bernhard Richter. Mit zehn Kerzen haben die Ostalb-Tamilen an den Tod der Männer und Frauen in Sri Lanka vor zehn Jahren gedacht. Die AIZ veröffentlicht die Rede vor dem Schweigemarsch des Tamilen-Sprechers Muthu wörtl-ich weil seine Kernaussage "Mord der Natur ist schlimmer als Tsunami und deshalb Ged-enkstein und Sri-Lanka-Tee auf dem Marktplatz" nicht nur uns alle trifft, sondern auch die Reg-ierung in Sri Lanka, welche auch die AIZ liest und vielleicht einmal darüber nachdenkt warum in Sri Lanka immer noch so viele Menschen ermor-det und vergewaltigt und verf-olgt werden: Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aalen, Sehr geehrter Pfarrer Richter, liebe Gem-einde, In diesen Tagen jährt
sich die Tsunami Katastrophe Süd-asiens zum 10. Mal. Wir erinnern uns: Bereits seit Dezember 2004 rechnet die Weltöffentlichkeit mit mindestens 230.000 Toten darunter auch viele Ausländer und Urlauber aus aller Welt. Allein in meinem Land kamen 30.000 Menschen ums Leben", sagte der Tamilen-Sprecher Muthu am 26.12. 14.

 

Sämtliche Konfirmanden holten sich auch das "Heilige Licht":
"Heilige Licht aus Bethlehem" ist Dank Aal-
ener Pfadfinder seit Sonntag auch in Aalen

Licht aus Bethlehem gibt nicht nur in allen Aalener Kirchen
Segen der Weihnachtsbotschaft weiter sondern auch "privat"




Aalen
. Seit Sonntag 14. Dezember 2014 das Heilige Licht aus Bethlehem direkt im Aalener Hauptbahnhof um 18,24 Uhr pünktlich einge-troffen und war aus Stuttgart nach Aalen von den Pfadf-indern abgeholt worden und ist auf der Fahrt nach Aalen bestens bewacht worden. In Aalen wurden die Pfadfinder und Begleiter auf Gleis zwei  auch von Aalens Evange-lischem Stadtpfarrer Bernhard Richter empfangen worden und schon  hatten sich fast hundert Zuschauer auf dem traditio-nellen Gleis eins versammelt um das Heilige Licht nicht nur zu begrüßen, sondern es in alle Ecken und Winkel der Stadt Aalen zu tragen und dort auch in allen Kirchen zu entzünden, oder aber in privaten Wohnungen ein echtes Heiliges Licht - das in Beth-lehem angezündet worden war - am Weihnachtsbaum aufzust-ellen und so den Segen der Weihnachtsbotschaft zu erh-alten. So wie eingangs besch-rieben hätte es eigentlich laut Protokoll wie in jedem Jahr ablaufen müssen, aber es kam ganz anders als geplant: Der neue Bahnhof hat seine Gestalt angenommen wieder  mit der Bücherei und Bäckerei und vor dem Hauptbahnhof wenigsten an der Spitze eingeschaltete elektrische Leucht-Kerzen. Die Spannung war um 18,24 Uhr groß: 

 

Pfarrer und Pfarrerin in ungewohnter Rolle der Bedienung:
Für evangelische und treue Mitarbeiter zur
Ehrung ein Glas Sekt und fürstliches Essen

Pfarrer Uwe Quast überreichte mit Kollegen allen im Besu-
chsdient tätigen Rose und dankte "für ganz wichtigen Dienst"



Aalen.
Die Evangelische Ki-rchengemeinde nimmt in jede-m Jahr den International-en Tag des Ehrenamtes zum Anlass, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum einem Fest einzuladen. Damit soll, so Pfarrer Uwe Quast in seiner Begrüßung, deutlich werden, dass die Arbeit große Wertschätzung erfährt. Nach dem geistlichen Impuls von Pfarrerin Caroline Bender (Martinskirche) bedienten die Pfarrerinnen und Pfarrer ihre Mitarbeiter mit einem sehr gut-en Abendessen vom Landgast-hof Bieg in Neuler. Auch in diesem Jahr wurde stellvertret-end für die ganze Mitarbeiter-schaft eine bestimmte Gruppe geehrt. Pfarrer Uwe Quast über-reichte mit seinen Kollegen allen Mitarbeitern im Besuchs-dienst eine Rose und dankte Ihnen für einen ganz wichtigen Dienst in der Gemeinde. Im Anschluss gelang es Pfarrer Marco Frey, alle bei einem Quiz mitzunehmen zu schweren bis heiteren Fragen nach dem Vorbild der einstigen Sendung „Der große Preis“.

 

Lebendiger Adventskalender mit mehr als 50 Teilnehmern:
Engel hatte wegen traurigen Menschen Trän-en in Augen und spendete Weihnachtslicht

Evangelische Kirchengemeinde Aalen nahm "Tag der Ehrenamtes" zum Anlass Mitarbeiter zu ehren u. zu Bewirten




Aalen.
Es waren mehr als 50 Teilnehmer - darunter Aalens Stadtpfarrer Bernhard Richter und die Pfarrerin der Martins-kirche und weitere evangelische Pfarrer die ebenso wie die AIZ staunten: die Zahl der Besucher des täglichen Adventskalenders haben nicht abgenommen seitdem der Lebendige Adven-tskalender  im Dekanatsgar-ten festlich eröffnet wurde, sondern die Besucherzahlen haben zugenommen und auch die Weihnachts-Geschichten, 100 Leder und Texte wurden ausgiebig genutzt. Eine Ge-schichte ging jedem ans Hart: Als der Engel auf die Erde kam und sah, dass die Menschen nur noch traurig sind hat der Engel einfach das Weihnachtslicht der Engel auf der  Erde gelassen - natürlich mit einer  Träne in den Augen: die Menschen waren wieder  glücklich und haben vor dem Ökumenischen Gemeindezentrum hunderte von Lichtern im Freien und als Stern an der Kirchenwand des Ökumenischen Gemeindezentrums aufleuchten lassen.

 

Schwäpo-Chefredakteur. Ex-Dekan Erich Haller u. Mesnerin:
Dekan Drescher hat neue Türen geöffnet und
sich sein Lieblingslied Nummer 4 gewünscht
Stadtpfarrer Richter hat  Türen geöffnet: Beim Schuldner in
Not und Herzkranken "der Weihnachten nicht mehr erlebt"?




Aalen. Der Start des "Leben-digen Adventskalenders" pünktl-ich ab sofort wie jeden Tag bis zum 24. Dezember 2014 begann tatsächlich "lebendig und in der Ökumene" am Montag, den 1. Dezember 2014 im fast überfü-llten "Dekanat-Garten" und es kamen viele Menschen, die auch Türchen öffnen möchten und dieses Mal ein Liedbuch mit 100 Liedern und Texten in die Hand bekommen haben die sie tief berührten: Groß und Klein überstanden die Kälte, der Atem bildete Nebel und vorne am Eingang des Dekan-ates standen im jeweiligen Talar Aalens Anwalt der Armen der Ärmsten (Tafel) Stadtpfa-rrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter, Dekan Ralf Drescher und die Pfarrerin der  Marti-nskirche und dangen eifrig die Lieder mit, wie zum Beispiel die Kleinsten mit ihren Muttis, oder Ex-Dekan Erich Halle, oder der Schwäpo-Chefredak-teur, oder aber wie sämtliche Fotografen von Schwäpo, Aale-ner Nachrichten und natürlich Chefredakteur Dieter Geissba-uer von der AIZ. Bei allen haben die hohen Geistlichen Herzen aufgestoßen und auch bei den-en die es nicht wissen wo-llten: Auch in Aalen gibt es zur Weihnachtszeit viel Not und grausame Armut vor allem bei den Kindern. Stadtpfarrer Bern-hard Richter ist auch Notfall-Seelsorger der Ostalb und ständig zu den schlimmsten Todesfällen auch in der Weihn-achtszeit Tag und Nacht einsat-zbereit, hatte wieder einmal klar gemacht dass das tägliche Leben die größten Geschichten schreibt und Tore öffnet: "Heute war ich bei zwei Menschen bei denen die Tore weit geöffnet sind trotz aller Not und unterschiedlichster Lebens-Sorgen: Einem Mann der bettelarm ist und einem Kranken, von dem ich nicht weiß ob dieser menschliche Türöffner am Ende noch Weihnachten 2014 überleben wird".

 

Dekan Pius Angstenberger hielt lange Dank-Abschieds-Rede:
"Päpstliche Dankes-Botschaft aus Rom" für
den Ostalbklinik-Seelsorger Heinrich Erath
Auch Krankenhausdirektor Schneider dankte am Samstag in
der Salvatorkirche: Buch "Kein Schatten ohne Licht" beliebt

Aalen.
Viele Dankesworte gab es am Samstag den 29. November nach dem ökumen-ischen Gottesdienst der Aale-ner Kirchen in der Salvator-Kirche in Aalen für den aus-scheidenden Pastoralreferent-en Heinrich Erath, der vor allem im  Ostalbklinikum als Seelsorgen zwischen Leben und Tod vermittelte "und durch seine einige Sprache die das Volk verstanden hat segens-reich wirkte", sagte zum Ab-schied unter anderem Dekan Pius Angstenberger und ließ die "Päpstliche Dankes-Botsch-aft aus Rom für den beliebten und segensreichen Seelsorger Heinrich Erath" durch die Mesnerin in Deutscher Sprache verlesen. Darin wird zum Ausd-ruck gebracht dass Erath ein treuer und geradeliniger Diener Gottes und ein Vorbild ist und vor allem durch seine Kontaktf-reudigkeit und Bibel-Auslegung kein einziges Kirchenmitglied zum austritt bewogen, sondern viele neue Kirchenmitglieder begeistert hat. Unter dem Beifall der etwa 200 Zuhörer im Kirchenschiff übergab Dr. Angstenberger außer dem Wein und ein Wunsch-Abonnement und natürlich eine Flasche Wein mit dem Wunsch dass "unser Heinrich Erath" der Katholischen Kirche noch lange als Pensionär erhalten bleiben möge. Unter den Gratulanten befanden sich auch viele Pfarrer und Pastoren der 10 Aalener Kirchen aber auch zwei Schwestern, die dem Krankenhaus-Seelsorger eines bescheinigten: Erath habe wie kein anderer Gottes Wort auch in seiner Krankenhaus-Kirche im Ostalbklinikum in Aalen verkün-det. Auch der evangelische Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter, der zuvor zusammen mit Heinrich Erath den "Ökumenischen Gottesdie-nst" zelebrierte und dabei die Türen die jeder aufmachen sollte mit Gottes Kraft ins rechte Licht stellte (wir berichteten gesondert noch darüber), brachte seine hohe Wertschätzung für Erath zum Ausdruck. Natürlich ging man nicht sofort nach den vielen Dankesreden vom Kirchengem-einderat oder Dekan Angstenberger einfach auseinander, sondern hatte noch viel Gesprächsstoff und nutzte die Gelegenheit unkonfessionell über die Glaubensgrenzen hinweg "unter Schwestern und Brüdern" (Zitat von Stadtpfarrer Bernhard Richter aus dem Ökumenischen Gottesdienst Erinnerungen auszutauschen und vor allem die Worte des Dekans "Lieber Heinrich Du hast auch ein Busch geschrieben das im Verlag des Ostalbklinikums verlegt wur-de: Kein Schatten ohne Licht".

 

Die "Ökumene" lebt nun  in der Stadt Aalen munter weiter:
"Kirche gemeinsam gestalten: Geschlossene
ene Aalener Türen nun  gemeinsam öffnen"

Die gesamte Kollekte kommt den "Ärmsten der Armen" der
Aalener "Tafel" zugute bei denen trotzdem Türen sich öffnen




Aalen. Es waren fasst nur hunderte Gottesdienstbesu-cher aber um so beeindru-ckender: Es wurden neue Tür-en aufgestoßen und das in einer vorbildlichen Atmosph-äre, als am Samstag den 29. November 2014 die Arbeitsge-meinschaft der 10 Christlicher Kirchen (ACK) in Aalen von der Volksmission bis zu den Baptisten gemeinsam mit den Katholiken in Anwesenheit von Dekan Dr. Pius Angstenberger und Aalens Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Ritter (auch Vorsitzender der Tafel in Aalen und Anwalt der Ärmsten)  im Sinne der Ökumene in Aalen mit einem der schönsten ökume-nischen Gottesdienste gemeins-am der Advent 2014 eröffnet wurde: Die erste Kerze auf dem Altar wurde entzündet und Ostalbklinik-Geistlicher Heinrich Erath und Pfarrer Richter stellten gemeinsam in ihren Predigten das Ziel vor: ""Kirche gemeinsam gestalten: Geschlossene Aalener Türen nun  gemeinsam öffnen" was letzten Endes bedeutete, dass diese gelebte Ökumene, Gemeinsamkeit und Nachbar-schaft und damit die Ökumene durch An von neuen Türen nicht nur weiter lebt, sondern ein Vorbild für alle Kirchen in Baden-Württemberg weiter gilt. Damit dies auch die Tausenden die nicht dabei waren nachvollziehen können werden wir über diese außer-gewöhnliche gemeinsame Adv-ent-Eröffnung 2014 ausführlich und über die gemeinsamen Predigten der katholischen und evangelischen Vertreter als Stellvertreter Gottes ausführlich berichten: "Geschlossene Türen neu aufstoßen und zwar mit der Kraft Gottes" lautete das Hauptthema und wurde so gut erläutert, sodass jeder der dabei war die Ratschläge in den eigenen Glaubensweg - ob katholisch oderevangelisch - auch in der täglichen Welt des Alltages einbauen und realisi-eren kann. Stadtpfarrer Richter: "Wie gut, dass auch die kleinen Kirchen im Advent öffnen" und blendete in seine "Kindheitstage und Erinnerungen zurück", sodass diese Gedankengänge jeder nachvollziehen konnte: "Am Vorabend des Heiligen Abends haben wir doch fast alle den 24. des Adventskalenders einen Tag vorher aufgemacht, damit der Weihnachtstag und die Bescherung einen Tag früher kom-men". Viele nickten zustimmend. "Es ist und war schrecklich, wenn sich eine Türe im Kalender nicht öffnete, aber andererseits war und ist es schlimm, wenn sich die geschlossenen Türen im Leben und im Adventskalender nicht immer öffnen ließen und sich die Menschen sehr weh tun., wenn sich zum Beispiel Kinder mit den Eltern im Streit befinden und sich die Türen deshalb nicht öffnen lassen".

 

Etwa 1.000 sternförmig angeordnete Gaben in der Turnhalle:
Über 30 Galgenberg-Realschüler sammelten
klassenweise Lebensmittel für "Tafel-Arme"
Beitrag zur Rücksichtnahme auf andere die arm sind und sich nicht alle Lebensmittel kaufen können: "Vorbilder der Ostalb"


Aalen.
Es war schon ein Rie-sen-Spektakel als der "Chef" der evangelische Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Ritter (SPD) und die drei Pressevertreter bzw. Fotografen in Begleitung der Schulleitung am Montag dem 17. November 2014 um 12,30 Uhr die Turnhallen betraten und schon von oben auf der Empore erkennen konnten: Hier freuen sich Schulkinder die sich ernste Gedanken darüber gemacht haben, dass gerade zur Weih-nachtszeit 2014 nicht nur die Armen der Ärmsten Deutschen von 450 Kartenbesitzern, sond-ern auch Flüchtlinge aus Syrien oder überall in der Welt wo es heute noch täglich Kriege gibt, just zur Vorweihnachtszeit nichts zu essen haben, oder sich nur in der Aalener "Tafel" nur Waren billig einkaufen können, welche im Ablaufdatum aussortiert wurden, aber noch ohne Bedenken genießbar in den Regalen stehen. Die Schü-ler der Galgenberg-Realschule wissen heute schon dass das Leben nicht allen Menschen Reichturm oder ein auskommen beschert. Deshalb haben sie sich vor Orts im Kocherladen, der "Tafel", jeweils in kleinen Gruppen live informiert, wie arm diese Menschen sind die hier her kommen müssen um die Familien wenigstens satt zu bekommen. Auf der anderen Seite war es aber auch eine Wohltat für die Armen nicht ausgestoßen zu sein als sie von den Schülern befragt wurden wie es ihnen geht und wie es kam dass sie in die Armut abgerutscht sind. Denn dies kann jedem passieren, so das Fazit. Aus Sicht des "Chefs" Pfarrer Bernhard Rich-ter und der Befragten steht nicht im Wege die Kontakte zw-ischen den Schülern und den Armen auch 2015 in kleinen Gruppen fort zu setzen: Die Armen schämen sich nicht in ihrer Lage und sie empfanden es als sehr rücksichtsvoll, dass die Schüler eines gelernt haben: Auch die Armen sind Menschen mit Würde, die sie Dank der Tafel weiter behalten können.

 

"Bekennen auch unsere Schuld u. Versagen unseres Volkes":
Nur ca. 60 Menschen bei der Gedenkfeier am Sonntag auf dem Judenfriedhof in Ellwangen
Pfarrer Bernhard Richter am Sonntag:  "Genau so verneigen
wir uns auch vor allen die damals nicht weg geschaut haben"


Aalen.
Auch die Juden haben es verdient mit ihrem Tod nicht in Vergessenheit zu geraten. Deshalb fand am Sonntag dem Volkstrauertag 2014 auf dem Judenfriedhof in Ellwangen eine Trauerfeier  statt, der - im Gegensatz zu Aalen auf der Schillerhöhe am Aalener "Krieg-erdenkmal" - leider nur ca. 60 Zuhörer gezählt wurden, darunter auch Ellwangens OB Karl Hilsenbek. Nur schade dass nicht mehr Ellwangener die hervorragende Gedenkrede des Aalener Stadtpfarrers und Kreisrates Bernhard Richter hören konnten weil sie fern blieben im Kampf um den Frieden in der Welt. Deshalb hat sich die AIZ kurzfristig entschlossen die Gedenkrede des Aalener evangelischen und beliebten Pfarrers Bernhard  Richter - weil volksnah und verstöndlich für das Volk - leider nicht hören konnten. Da wir davon ausgehen dass die AN in Ellwangen und die Schwäpo die Rede nicht abdrucken und OB Hilsenbek keinen Platz auf der Internetpräsenz der Stadt findet druckt aktuell nur die AIZ diese Rede ab, die jeder lesen sollte:
Gedenk-rede am Volkstrauertag, 16. November um 14 Uhr auf dem Jüdischen Friedhof in Ellwan-gen: Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Ellwangen, liebe Freunde des Friedensforums: Wie gut, dass es Tage gibt, an denen wir zurückblicken.

 

450 Ärmste der Armen in Aalen mit Bezugs-Schein danken:
Barmherzigkeit ist nicht Jedermanns Sache
aber bei REWE in Essingen nun "vorbildlich"
Stadtpfarrer Bernhard Richter konnte mit dem Tafel-Team pr-
all gefüllte Tüten von Großspender REWE entgegen nehmen


Essingen
Barmherzigkeit ist ja eine gute Sache und vorbildlich, aber wenn man für die Ärmsten der Armen der Aalener Tafel etwas tun kann, dann macht dabei REWE in Aalen das Rennen: Gemeint ist Rewe in Essingen der Familie Brehmer und REWE im Aalener Hasennest. Im Hasennest wurden schon zum zweiten Male von den Kunden Lebensmittel für die Tafel gespendet und nun hat man sich dieser lobenswerten Tugend auch im kleineren aber durchaus würdigen und städte-mäßigen Großmarkt im Angebot gemessen konkurrenzlos, beso-nnen und Taten statt wortlose Reden folgen lassen. Auch hier wurde fleißig von den Kunden gesammelt und die Barmh-erzigkeit freiwillig eingefordert und deshalb war es auch kein Wunder,dass am Samstag den 6. November 2014 nicht die gesamte druckende Aalener Presse zum Foto-Termin und zur Übergabe angetreten war, son-dern auch der Aalener Stadtpf-arrer Bernhard Richter (SPD) für die evangelische Kirche. Merke: In Essingen gibt es zwar noch eine Konkurrenz am Ortseingang "Penny" aber da hat man sich der Barmherzigkeit noch nicht hingegeben und engagiert und sollte sich am REWE-Beispiel Essingen ab sofort orientieren.

 


Fortsetzung AIZ-Berichte Stadtpfarrer Bernhard Richter