Aalener Internet-Zeitung
 
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VfR-Promi-Ferien-Training beim SV Waldhausen - Aalener Spiele-Krieg findet doch nicht statt - Auf Gleisen verhinderte Landwirt Katastrophe - ACA fordert Mercatura-Durchstich zur City - Essingen: Marcus Schneider neuer Vorsitzender der CDA Ostalb - Raubüberfall wieder auf Wasseralfinger Tankstelle - Donnerstag 28.10. wird jeder Raser acht Mal geblitzt - Wem gehört Geldbündel aus Gmünder Bank? - Drogentote in Bopfingen - FDP Ostalb: 900 Widersprüche gegen GOA-Gebühren - Essinger Kälber beschützt: Mutterkuh stieß Bauer ins Krankenhaus - Dirgenheimer Großmutter rettete Leben des 1-jährigen Enkelchen - Pfarrer Kneipp ist Vorbild in Hüttlingen - Gmünder Muffins mit Haschisch: 5 in der Klinik - VfR flog aus DFB-Pokalrunde - Aalen ohne Strom: SW-Direktor informiert ausführlich nur in der AIZ - Pfarrer wehren sich: "10 Fäuste für ein Halleluja"  aus Bopfingen - Verpflichtete ABO-Chefin Martina Häußler 1-€-Jobber zum Sex? - Lorcher Tankstellenüberfall: Mit Pistole Zigaretten erbeutet - Spielstadt-BM: OB soll Aalener Spielhöllen abzocken - Mordanschlag im Fuchsweg in Aalen-Unterrombach: Täter gefaßt  - Bleibt Raul ab 16.8. beim VfR Aalen? - Linken-Bundes-Chef Ernst in Aalen wie Ostalb-König empfangen - 2000 beim Essinger-Forster Kapellenfest - Traktorfahrer tötete 2-jährigen - Aalen hat wieder einen lebendigen SPION - Neresheim Tresor-Knacker auf der Flucht - Fehlalarm in Ellwanger Klinik - Millionen-Brand in Gmünd - Tot im Wasseralfinger Gartenteich - Toten im Gebüsch gefunden - 16:0: Roland Hamm Linke-Landtagskandidat - Dewanger Pipeline-Änderung abgelehnt - Halbe Million-Fahrzeuge für MHD Aalen - Unterkochener MV Weltmeister 2010? - Kiesewetter scheiterte an Obstpresse - 100 Bilder vom Burgfest in Niederalfingen - OB-Trauer um 21 Tote - DAK Hamburg droht der AIZ - OB auf Suche nach Flotten Pensionären in  Aalen -  Freude: ABO-Chefin Martina Häußler geht freiwillig zum 1.1. 2011 - Renn-Auto in Aalen sichergestellt - 3,5 Millionen aus Stuttgart für Ostalb - Festival 2010 in Kapfenburg eröffnet - Glas-Schutzhaus Limestor Dalkingen eingeweiht - Statt Bodensee-Landrat wird BM Traub Kreisbau-Aufsichtsratsvorsitzender - Lions spendete 6.000 Euro - 83-jährigen in Oberkochen vermisst - DAK Aalen: So krank ist Ostalbkreis - Dr. Schurigs Bildband Aalen der 70-er-Jahre - Stiftung baut für 4.7 Mio. in Ellwangen - Menschenschädel auf Mülldeponie Ellert - Baut Ärztezentrum für Frauenärzte - Landkreis-Hilfen für Indien - Hofener Reflektionen im Landratsamt - Nein zum Landesgartenschau-Puff in Gmünd - 35-jährige rammte sich in Heubach Messer in den Bauch - Schulpreise 2010 für Röhlingen, Bopfingen und Neresheim - Neubau für 350.000 €: Altes Ferientagheim Leinroden wird abgerissen - Dr. Schurigs Bildband: Aalens Siebziger Jahre - Hamm kandidiert für LINKE im Landtag 2011 - Zeiss kauft Rest Gewerbegebiet und baut Standort für Medizintechnik aus - Schnitzer und Korbflechter in Fachsenfeld - 8-jähriges Kind in Ellwangen ausgeraubt und geschlagen - DB-Vorstandmitglied Brunnhuber beim Gottesdienst auf Aalener Gleis 1 - MdB Kiesewetter (CDU) traurig: Prominente verlassen reihenweise Ostalb-CDU - WM-Endspiel 0: 1 verpasst: Ostalb enttäuscht - Polizei sicherte Scheiße auf heißem Backblech - Heimatsmühle 300. ACA-Mitglied - Hüttlinger Weinschenk ehrenamtlicher Richter in Kassel - Schweinepest-Notfall-Übung: Ostälbler überleben heute - 30 Jahre Schättere-Club Ebnat - 74-jährigen gerettet: In Klinik gestorben - Dewanger Spritzen-Wettbewerb-Sieg - Deutschland unter den vier Besten der Fussballwelt - Polizeibericht: Unter Lebensgefahr Hosen herunter gelassen - Badeseen im OAK überprüft: Sicher - Heubacher und Türken im Landratsamt - ZDF überträgt 16. August live aus Aalen Pokalspiel VfR Aalen gegen FC Schalke 04 - Landrat: Lok wird nicht verkauft! - Raub im Aalener Getränkemarkt Göbel - Teufel warb in Aalener Stadtkirche für Europa - FDP nominierte Alexander Jäger für 2011 - Kirmes 2010 in Wasseralfingen - Richter Scheel als Geburtshelfer? - Staatsanwälte, Steuerfahndungen Aalen und Würzburg und Bußgeldbehörde Aalen ermitteln gegen Würzburger Schuhhändler - VfR gegen Schalke im Pokalfieber - Tausende in der City - Notlandung im Gerstenfeld - Entführte Maria Bögerl ist tot -  Oskar einst in Abschiebung und heute Aalener Botschafter - Aalener Kinderschänder Thomas Fleck rügt Urteil des LG Ellwangen - Ist Entführer noch in Aalen? - DTB-Präsident Rainer Brechtken: Einstimmig: 8. Bundesfinale des DTBundes Juli in Aalen - ACA-Manager Weiß optimistisch: Ab Samstag schönes Wetter - Aalener Polizisten verletzt - Aalener Erpressung wegen 1 Zigarette - Stadtwerke-Konkurrenz schlug mit kriminellen Aussagen zu - Ausstellung im Bürgerspital - Rauschgift-Toten in Heubach

Pressestellen-Chef Kohn aus Dewangen hat sich durchgesetzt:
Die Vernunft siegte auch bei der PD in Aalen
in Sachen Polizeibericht u. unsinnige Reform
Aalener "Hähnchenkrieg" durch Einstweilige Anordnung zu
Ende bevor er begann? -  Kritik am hohen Moschee-Minnerett



Aalen. Auch Polizeibeamte haben es derzeit sehr schwer dem Reformen-Unsinn zu entkommen Gott sei Dank gibt es auch noch in Aalen Polizeibeamte wie Pressesprecher Kohn aus Dewangen, der diesen Unsinn nicht mit macht, obwohl ja bei Bundeswehr und Polizei das ungeschriebene oberste Gebot ist. Was ist also passiert dass Kohn sich auf die Seite der Presse schlug und den kleinen Aufstand zugunsten der Presse probte?  Anfang dieser Woche gab es für die gesamte Aalener Presse und damit auch für die Öffentlichkeit keinen Pressebericht mehr: Zumindest nicht im leicht zu bearbeitenden *.doc-Format sondern nur noch als ZIP-Datei die niemand lesen konnte, weil keiner der Presseleute in Aalen über Word 67 oder ähnliches verfügt. Denn eine ZIP-Datei als Pressebericht wäre ein Rückschritt ins letzte Jahrhundert als noch die PC's  alte manuelle Schaltkästen waren.

 

AIZ-Test im ehemaligen Spiegler-Gebäude fiel eindeutig aus:
Der Spiele-Krieg in Aalen findet wegen über-
legener Konkurrenz keinesfalls mehr statt
Karl Schwierz von Games Heaven: "Leute aus ganzem Land
kommen her": Im X-Games keine Beratung 10 bis 30 % teurer



Aalen. Der "Spielekrieg" und der erbar-mungslose Kampf um jeden Kunden findet in Aalen nicht statt. Dies ist das Fazit des AIZ-Spions bei einem Großtest am Donnerstag 2. September denn bisher gab es in Aalen keine Spielekonsole- und Spiele-Konkurrenz. Erst jetzt wurde das alte Spiegler-Autohaus-Gebäude wieder belebt und dort ist eine neue Firma eingezogen die der Konkurrenz das Fürchten lehren wollte. Also begab sich der AIZ-Spion auf den Weg die neue Konkurrent von Gamers Heaven zu erkunden und am Ende zu urteilen wo eingekauft wird. Mit dabei war der 10-jährge Redaktions-Assistenz-Tester Luk-as, der sich in der Aalener "Spielewelt" wie kein anderer auskennt und bei "Wetten daß" mitmachen könnte und den 1. Platz belegt: Er hat alle Preise der Spiele aller Konsolen im Kopf und kam natürlich deshalb zum Einsatz. Der neue Laden wurde attraktiv ausgestaltet: Von der Kaffeemaschine bis zum nicht benutzten runden Tisch mit Hocker ist alles vorhanden. Das war dann aber schon alles was man über diesen neuen Landen berichten konnte:

 

Y. Kakoko lobte bedingungslose Begeisterung für den Fußball:
Die Talente des SV Waldhausen wollen so
berühmt werden wie ihre großen Vorbilder
VfR-Akteure trainieren Kids beim Ferien-Fußballcamp des SV
Waldhausen: Das war das schönste Ferien-Erlebnis in 2010


Aalen-Waldhausen. Ein echtes Fer-ienhighlight stand am Donnerstag für rund 50 Kids auf dem Sportgelände des SV Waldhausen auf dem Programm. Zusammen mit den VfR-Profis Robert Lechleiter, Elia Soriano, Joe Mensah, Jürgen Mössmer und Yannick Kakoko wurde einen Nachmittag lang fleißig trainiert. Übersteiger, Torabschluss und Slalomparcours ­ die Kids waren bei den aufgebauten Stationen mit Feuereifer bei der Sache und ließen sich von den VfR-Kickern jede Menge Tricks zeigen. ,,Die Kids haben super mitgemacht, es war auch für uns ein sehr unterhaltsamer Nach-mittag," äußerte sich Yannick Kakoko.

 

Sogar Direktor Cord Müller kam mit auf das Gruppen-Foto:
Mit viel Freude und Tatkraft traten acht neue
Auszubildende bei den Stadtwerken Aalen an
22 Auszubildende derzeit bei den Stadtwerken in Aalen: Von
"Fachangestellte für Bäderbetriebe" bis "Informatik-Kauffrau"

Aalen. Bereits am 1. September 2010 haben acht neue Auszubildende ihre Ausbildung bei den Stadtwerken Aalen begonnen. Zusammen mit den Azubis, die sich im zweiten und dritten Lehrjahr befinden, sind es insgesamt 22 Auszubil-dende, die die Stadtwerke derzeit aus-bilden. Die neuen Azubis belegen viele Beruifs-Bereiche von "Fachangestellten für die Aalener Bäderbetriebe" der Stadt-werke bis zur künftigen gelernten "Industriekauffrau".

 

Siebenjähriger Junge in Herlikofen lebensgefährlich verletzt
Landwirt ist auf den Bahngleisen gerade mal
noch dem Tod von der Schippe gesprungen
Diese ewigen Sekunden wird der Traktor-Fahrer in seinem
Leben niemals mehr vergessen:
Auf dem Bahngleis gefangen

Ellwangen-Schrezheim. Geistes-gegenwart und Entschlossenheit besaß ein 79-jähriger Traktorfahrer, als er am Mittwoch unvermittelt auf dem Bahn-gleis, zwischen den geschlossenen Schranken gefangen war und dergestalt auf den herannahenden Zug wartete. Gegen 9.45 Uhr war er im Zuge der Fayencestraße mit seinem landwirtsch-aftlichen Gespann auf den Bahnüber-gang gefahren. Durch die tief stehende Sonne hatte er das Rotlicht vor dem Übergang nicht bemerkt.

 

Dekan Angstenberger u. MdL Haußmann bei der Mahnwache:
"Sag mir wo die 60 Millionen tote Männer si-
nd wo sind sie geblieben? Nie wieder Krieg"
Hans Bergmann von "attac Aalen":
"Dialog der Besonnenen!
Schubart-Preisträger Henrik Broder und lilo Sarrazin zündeln"



Aalen. "Nie wieder Krieg". Diese Ford-erung erneuerte bei der "Mahnwache" der DGB-Region Nordwürttemberg und der Kirchen am Aalener Marktbrunnen am 1. September der Aalener evangelische Stadtpfarrer Bernhard Richter und hat damit den etwa 100 Zuhörern aus dem Herzen gesprochen, darunter solidarisch Dekan Angstenberger (aalen) und SPD-MdL Ulla Haußmann, Dieses Motto nie wieder Krieg sei heute genau so aktuell, sagte Pfarrer und Kreis-rat Bernhard Richter. Besonders der aktuelle Konflikt in Afghanistan fordere geradezu heraus die Forderung den "Krieg auch dort zu beenden". Gerade deshalb müsse man heutzutage "über die Aufgaben und die wichtige Rolle der Bundeswehr nachdenken". Der Redebeitrag zum Antikriegstag am 1.9.2010, 17:00 Uhr, anläßlich der Mahnwache von Hans Bergmann von "attac Aalen" hatte alle die am Marktbrunnen zu hörten - auch SPD-MdL Ulla Haußmann und Dekan Pius Angstenberger und natürlich den evan-gelischen Stadtpfarrer Bernhard Richter stark getroffen. Angesichts des Inhaltes den alle unterschreiben können geben wir diese Rede ungekürzt wieder: Krieg ist ein schrecklicher Ausnahmezustand, alte Spielregeln des Zusammenlebens gera-ten ins wanken und sogar töten ist erlaubt.

 

„Gutes Personal ist das Kapital einer guten Stadtverwaltung":
BM Fehrenbacher:„Machen Sie etwas daraus
und erfüllen Sie Ihre Aufgaben mit Herzblut "

„Sie alle 27 sind nun Teil des hervorragenden Dienstleisters
Stadtverwaltung: Wir erwarten Fleiß u. Kundenfreundlichkeit


Nicht alle der 27 neuen Auszubildenden haben ihren Arbeitsplatz im Rathaus. Zur Begrüßung gab es neben vielen Informationen ein Gru-ppenbild mit Bürgermeister Fehrenbacher, Stadtkämmerer S. Stai-ger, und der Ausbildungsbeauftragten Süheyla Muratoglu (rechts).    
Aalen. Im Rahmen einer Einführungsveranstaltung wurden am 1. September 2010, 27 Berufsanfänger bei der Stadt Aalen begrüßt. BM Wolf-Dietrich Fehrenbacher u. Kämmerer Siegfried Staiger hieß-en die Auszubildenden im Rathaus willkommen.

 

Albrecht: Versöhnung könnte der direkte Durchbruch bringen:
"Mercatura-Verluste auf Kosten der Aalener
City-Geschäfte von 12 auf 7 Mio. € reduziert"

"Beeinträchtigungs-Verbot gibt uns die Chance dazu bis zum
13. September 2010" Aalener Gemeideratsbeschluß zu kippen



Aalen
. Stinkesauer sind die über 250 Mitglieder des ACA über den Aalener Gemeinderat, Mercatura-Erbauer Hoch-Tief zurecht darüber dass vom geschluckten ursprünglichen 11-Punkte-Programm - zu dem der ACA heute noch zu jeder Zeile steht - der Gemeinderat abgewichen ist und damit der Tatsache Rechnung getragen hat, dass weil die einst geplanten Bereiche Unterhaltungs-elektronik nicht mehr ins neue Mercatura einziehen und deshalb der Gemeinderat eine Flächenerweiterung von 6.000 Quad-ratmeter gegen den ACA-Willen zugesti-mmt hat um die Kuh vom Eis zu holen. Das bedeute sehr hohe Einsatz-Einbußen für den Einzelhandel in der Aalener City, wobei BDA-Vorsitzender Claus Albrecht in der ACA-Information am Dienstag 31. August 2010 im Roten Ochsen deutlich machte, dass in der von vielen ACA-Mitgliedern unterzeichneten Resolution des ACA an OB Gerlach  zwar der Gemeinderat falsche Entscheidungen getroffen hat ohne zu wissen was 6.000 Ouadratmeter heißt, aber noch der Streit zu schlichten ist durch den Durchbruch.


 

50-jähriger wurde bei Tannhausen durch ein Reh getötet:
"Kein Verkehrsteilnehmer tötet gerne Tiere
aber Ihr Leben ist zweifelsfrei mehr wert !"
253 Unfälle zählte Polizei auf der Ostalb und stellte 370.000 €
Sachschaden fest: Die "Schockstarre" durch das Hupen lösen

Aalen. Die wildunfallträchtigen Mona-te stehen unmittelbar bevor, diesen Umstand möchte die Polizei im Ost-albkreis nutzen, um wieder auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die den Verkehrsteilnehmern durch Wildtie-re drohen. Etwa Fünf- bis Sechshundert Kollisionen zwischen Mensch und Tier ereigneten sich bislang jedes Jahr auf den Straßen des Ostalbkreises. Die absolut überwiegende Zahl der Unfälle hat ein zerbeultes Auto und ein veren-detes Tier zur Folge, doch manchmal sind die Folgen auch weitaus schlimmer. So auch erst vor wenigen Wochen, als ein 50-jähriger Motorradfahrer einen Zusammenprall mit einem Reh bei Tannhausen mit dem Leben bezahlte. 253 Unfälle zählte die Polizei in diesem Jahr bislang, mit im Schnitt 1500 Euro Sachschaden an den Fahrzeugen. Mod-erate Zahlen im Einzelfall, wenn auch jedes Mal ärgerlich, und doch summiert sich die Schadenssumme allein auf Seiten der Verkehrsteilnehmer auf etwa 370.000 Euro; Schaden und Aufwand für die Jagdpächter sind darin noch gar nicht berücksichtigt. Und außer im so tragischen Fall des Mot-orradfahrers gab es bei allen anderen Fahrzeuginsassen auch nur maximal leichtere Verletzungen. Doch Garantien für einen harmlosen Unfallverlauf gibt es nicht, ganz im Gegenteil:

 

Der Rathauschef freut sich heute schon auf den 10. September:
36. "Reichsstädter Tage" 2010 prägen gem-
einsam OB Gerlach und Ministerin T. Gönner

G
eplante Feier zum 15-jährigen Bestehen der Städtepartner-
schaft mit türkischen Stadt Antakya wurde deshalb verschoben

Aalen. Ein attraktives Bühnen- und Unterhaltungsprogramm, der verkaufsoff-ene Sonntag, internationale Gäste und ein vielfältiges Standangebot kennzeich-nen die 36. Reichsstädter Tage, die vom 10. bis 12. September 2010 Einheimi-sche und Besucher aus nah und fern in der Innenstadt zusammenführen werden. Traditionell gehört die Einweihung von kommunalen Einrichtungen zum festen Bestandteil des Stadtfestes. Am Freitag, 10. September werden OB Martin Gerlach und Umweltministerin Tanja Gönner um 11 Uhr das Hochwasser-rückhaltebecken „Dürrwiesen" an der Aal seiner Bestimmung übergeben. Am Nach-mittag um 17.30 Uhr wird der umgest-altete Nördliche Stadtgraben eingeweiht. Auch in diesem Jahr werden wieder Gäste aus allen Aalener Partnerstädten zu den Reichsstädter Tagen kommen. Aus Saint-Lô werden die Beigeordneten Hélène d’Aprigny und Hugo Paris erwartet. Sie werden begleitet von Mitgliedern des Comité Jumelage mit Marie-Pascale Houben an der Spitze. Christchurch wird mit Stadt-direktor Mike Turvey und dem früheren Bürgermeister David Flagg offiziell ver-treten sein. Eine Reisegruppe der Twinning Association wird vom Vorsitzenden Howard Piper angeführt. Die Vertreter des Christchurch Round Table Clubs werden natürlich nicht fehlen. Aus Tatabanya kommt eine kleine offizielle Delegation unter Leitung der Verwaltungschefin Dr. Magdalena Bene und eine Folklore-gruppe. Aus Cervia reist Bürgermeister Roberto Zoffoli mit einer Delegation an. Antakya kann wegen einer dortigen Volksabstimmung nur mit einer zweiköpfigen Abordnung vertreten sein.

 

Landrat Pavel empfing ihn in seinem Amtszimmer im 4. Stock:
Leitende Oberstaatsanwalt der Staatsanwalt-schaft Ellwangen Christof Lehr im Kreishaus
Nachfolger von Oberstaatsanwalt Dr. Uwe Schlosser der leider
seit Ende 2009 als Generalstaats-Anwalt in Karlsruhe tätig ist

Aalen. Der neue Leitende Obe-rstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Ellwangen, Christof Lehr (Bild rechts links vor dem legendären Aktenholzschr-ank im Dienstzimmer des Landrates Klaus Pavel (rechts) im Kreishaus in Aalen), war kürzlich auf Antrittsbesuch bei Landrat Klaus Pavel im Aalener Landratsamt und informierte sich über das aktuelle kreispolitische Gesche-hen. Pavel begrüßte den aus Rottweil, der ältesten Stadt Baden-Württembergs, stammenden Lehr und überreichte ihm ein Kreisportrait. Christof Lehr ist Nach-folger von Dr. Uwe Schlosser (Foto links im Landratsamt bzw. Kreishaus in Aa-len), der seit Ende 2009 als Generalst-aatsanwalt in Karlsruhe tätig ist und sich  dafür im Ostalbkreis  große Ver-dienste durch "beschleunigte Verfahren" erwarb.

 

Delegation des Ortsverbandes Westhausen in Bad Feilnbach:
"Essen, Kurkonzert Bayerische Büffet, Tanz,
Ausflüge haben allen großen Spaß gemacht"

Auch Vorträge zur richtigen Ernährung bei Herz- Kreislauf-
problemen und Yoga von den Ostalb-Teilnehmern genutzt

Westhausen. Ende August 2010 war es wieder so weit: Der VdK-Ortsverband  Westhausen startete mit 46 Personen für eine Woche lang zum Urlaub in das VdK Kurhaus Schwarzenberg in Bad Feilnbach. Der Ort liegt in der Nähe von Bad Aibling im Landkreis Rosenheim am Fuße des Wendelsteins. Das Wetter war uns in den ersten Tagen nicht ganz so gut gesinnt wie im letzen Jahr, dennoch wurden Spaziergänge, Ausflüge und Wanderungen unter-nommen.

 

Verkehrssicherheitsaktion für Schul-Anfänger auf der Ostalb:
Die DEKRA Aalen empfiehlt nun den Ostalb-
Schulanfängern die sicheren roten Kappen
"Alle 17 Minuten wird ein Kind auf deutschen Straßen Opfer
eines Verkehrsunfalls": Das ändert sich leider nicht in 2010?


Aalen. Seit Jahren sorgt die Aalener DEKRA mit roten Baseball-Caps für mehr Sichtbarkeit und damit mehr Sicherheit von Schulanfängern. Dank der auffälligen Farbe und eines rundum reflektierenden Leuchtstreifens werden Kinder auf diese Weise von den übrigen Verkehrsteilnehmern deutlich besser wahrgenommen. Konsequent setzt DEKRA Aalen mit dieser Aktion eine weitere. Initiative für mehr Sicherheit im Alltag um. ,,Kinder sind die schwäch-sten Verkehrsteilnehmer.", so Clemens Klinke, Vorsitzender der Geschäftsführ-ung der DEKRA Automobil GmbH und Mitglied des Vorstands der DEKRA AG zur neuen Kinder-Sicher-heitsoffensive 2010 nun auch auf der Ostalb.

 

Einstimmigkeit protokollierte Adof Sesselmann vin der CDU:
Wachablösung bei der CDA Ostalb: Klaus
Meyer übergab Vorsitz an Marcus Schneider

Die Jugend soll nun das fortführen was scheidende Vorsitz-
ende in 20 Jahren aufgebaut hat: Dank von MdB Kiesewetter



Essingen
. "Einstimmig" wurde am Donnerstag dem 26. August 2010 die Wachablösung im Vorstand der Christ-lich Demokratischen Arbeitnehmerschaft um 19,31 Uhr im Gasthaus "Sonne" in Essingen vollzogen: Der bisherige Vorsit-zende Klaus Meyer gab den Vorsitz ab indem er sich nicht mehr zur Wiederwahl stellte. Zum Nachfolger wurde einstimmig der bisherige "geschäftsführende Vorsit-zende seit 2009 Marcus Schneider ge-wählt". Stellvertretender Vorsitzender wur-de jeweils auch einstimmig Christian Fromm, Schriftführer Christian Groß und Meyers Ehefrau Jutta Meyer bekam sogar von ihrem Ehemann ein süßes Küsschen, als sie zur Beisitzerin in den Vorstand gewählt wurde. Auch CDU-MdB Roderich Kiesewetter gratulierte dem neuen und fast durchweg jungen Vorstand zu Wahl und ließ es sich nicht nehmen die 20 Jahre Aufbauarbeit und Einsatz für die Arbeitnehmer auf der Ostalb als "Pionier und Vorbild für alle anderen" zu danken. Klaus Meyer begründete seinen Rückzug aus dem Vorstand der CDA überzeugend so: "Viele kennen mich von der Barmer, wo ich seit 36 Jahren tätig bin. Als ehemalige Kölner habe ich in den letzten 20 Jahren als CDA-Vorsitzender viele Höhen und viele Tiefen nun erlebt".

 

 

Ja zur Aussetzung der Wehrpflicht aber auch oben Sparen: 
Führerschein für Freiwilligen Dienst in Bund-
eswehr und Abmagerung des Wasserkopfes

Nein zu generellen Mindestlöhnen: "W
ir brauchen Idealbild
daß auch auf der Ostalb alle ihre Familien ernähren können"

Essingen
. Recht vernünftige und finan-zierbare Ideen die eigentlich jeder Bürger der Ostalb unterschreiben könnte präsen-tierte erstmals bei der Versammlung der CDA (Christlich demokratische Arbeit-nehmerschaft CDU-Bundestagsabgeord-neter Roderich Kiesewetter aus Aalen in Essingen in der "Sonne": Einmal als ehe-malige Bundeswehr-Macher zum Thema Aussetzung der "Wehrpflicht" und zum anderen zum Thema "Mindestlohn und Leiharbeit", wobei Kiesewetter - um Miß-verständnissen vorzubeugen und nicht den Linken auf der Ostalb das Feld zu überlassen  gleich ein "persönliches Bekenntnis" abgab: "In neun Brachen schon gibt es Mindestlöhne. Es werden nun auch noch der Briefdienst in Sachen Mindestlohn folgen. Aber von 7,50 € Mindestlohn was 1.100 € brutto bedeutet ist es sehr schwer und fast unmöglich eine Familie zu ernähren. Was wir nun brauchen ist das Idealbild und die Zusicherung dass auch auf der Ostalb die Menschen so viel verdienen dass sie würdig ein Leben gestalten und ihre Familien mit einem Job ernähren können".  Roderich Kiesewetter im Faz-it: "Ich bin also gegen flächendeckende Mindestlöhne  sondern nur für Mindestlöhne dort wo sich die Tarif-Parteien Arbeitgeber und Arbeitnehmer (Gewerkschaften) nicht einige können.

 

Statistikpanne in baden-württembergischen Zulassungsstellen:
Über 246.000 Fahrzeuge:
Motorisierungsgrad
im Ostalbkreis weiter auf sehr hohem Niveau
Die neue Fahrzeugstatistik erfasst alle Fahrzeuge die außer
Betrieb sind nicht mehr: Nicht weniger Autos auf den Straßen

Aalen. Genau 246.464 aktive Fahrzeu-ge waren zum Stichtag 1. Juli 2010 im Ostalbkreis angemeldet. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem 1. Januar um 1, 76 % oder absolut betra-chtet 4.262 Fahrzeuge. Darüber informiert die Zulassungsbehörde beim Landratsamt Ostalbkreis. Im Juli 2009 vermeldeten die Zulassungsstellen des Landratsamtes in Aalen noch 243.335 Fahrzeuge.

 

Ostalbkreis investiert zur Zeit 4,6 Millionen in seine Schulen:
Für 3,7 Millionen € nun die größte Baustelle
auf Dach im Berufsschul-Zentrum in Gmünd

Sanierungsmaßnahmen liegen im Zeitplan: Seit rund einem
Jahr laufen an drei Ostalbkreis-Schulen Sanierungsaktionen

Aalen/Schwäbisch Gmünd. Seit ei-nem Jahr laufen an drei Schulen des Ostalbkreises Sanierungsmaßnahmen für insgesamt rund 4,6 Millionen Euro. Verwaltungsdezernent Klaus Wolf infor-mierte sich mit Architekt Johannes Vornholt vor Ort am Kreisberufsschul-zentrum Schwäbisch Gmünd über den Fortgang der Bauarbeiten. Bereits im März vergangenen Jahres hatte der Kreistag die Durchführung von Maßnah-men am Kreisberufsschulzentrum Schwäbisch Gmünd, am Beruf-lichen Schulzentrum in Ellwangen und an der Jagsttalschule West-hausen beschlossen.

 

Förster machte den ersten Preis in Waldhütte zum Erlebnis:
"Zehn Richtige" zwar nicht im Millionen-Lotto
aber bei Waldtage-Quiz für Viktoria Holzinger

Ihren Geburtstag in einer schönen Waldhütte 10 Tage gefeiert
Die Lösungen konnte sie an den Waldtage-Stationen finden

Jagstzell/Ellwangen. Viktoria Holzi-nger aus Ellwangen war mit ihrer Familie zu Besuch bei den Waldtagen des Ostalbkreises rund um Keuerstadt bei Jagstzell. Sie hat dort am Waldtage-Quiz teilgenommen. Die glückliche Gewinnerin konnte nun den 1. Preis einlösen und ihren Geburtstag in einer schönen Waldhütte feiern. Die zehn Fragen rund um den Wald und die Forstwirtschaft hat Viktoria alle richtig beantwortet. Die Lösungen konnte sie an den Waldtage-Stationen finden. So heißt zum Beispiel unsere kleinste Eule „Sperlingskauz".

 

Gerade noch als Freizeitgestaltung in Sommerferien 2010:
Neuer Flyer „Grüner Pfad rund ums Leintal
und Frickenhofer Höhe": Stolz von BM Kühnl

Grüne Pfad „Leintal und Frickenhofer Höhe" zusammen mit
Grünen Pfad „Ellwangen" und „Härtsfeld" ins Leben gerufen

Frickenhofen. Seit mehr als 6 Jahren begeistert der „Grüne Pfad rund ums Leintal und Frickenhofer Höhe" Groß und Klein. Ab sofort gibt es wieder einen attraktiven Flyer, der Familien und Aktiv-urlauber, die die Fahrrad- und Freizeit-wege der Grünen Pfade nutzen und sich von regionalen Gastgebern verwöhnen lassen wollen, auf das Angebot aufmerksam macht.

 

1 Woche lang Arbeiten mit den geliebten Ponys von Weide:
Wie zu Zeiten der Römer sind in Himmlings-
weiler Reiterspiele leider zu Ende gegangen

Ach so kann es gehen: In der Not helfen und selbst in Böbing-
en zum Opfer werden - Mediamarkt ist eben im Service Spitze


Aalen. Zu Ende gingen am Freitag dem 20. August 2010 die erlebnisreichen Reiterferien auf der Bonanza-Farm von Paul in Fachsenfeld-Himmlingsweiler di eines im Fazit gezeigt haben: Es muss nicht immer der PC sein der im Mittelpunkt steht, sondern so wie zu den Zeiten der Römer damals das Tier und in diesem speziellen Fall die Pferde und Ponys aus Himmlingsweiler: Neun Kind-er hatten an den Reiterferien in Himmlin-gsweiler teil genommen und allesamt hatten den Einsatz von nur 100€ inklusive Verpflegung nicht bereut. Natürlich bildeten die "Ritterspiele wie zu den Zeiten der Römer damals" wieder einmal zum Abschluss den Höhepunkt und wer wie der Spion selbst den Abschluss am Freitag mit erleben konnte weiß jetzt warum, Kinder Pferde lieben: Zwischen den kinderlieben Ponys entstanden enge Freundschaften auch täglich am Ende des Tages beim Putzen und Absatteln, aber auch die Liebe zu den Pferden wurde erneuert. Dazu ein Fall von vielen: "Ram-bo" ist ein Pferd das seinen eigenen Willen hat und eigentlich unbeliebt ist. Denn Rambo reagiert nur auf guten Zuspruch, auf Geschenke wie "Pferde-Leckerli" oder gar frische Möhren positiv wie zum Beispiel bei Dorothea, einer Tochter des Spions. Dorothea konnte fast nachts nicht mehr schlafen vor lauter Freude auf den nächsten Tag mit den Pferden und ihrem "Rambo". Sie erzählte den übrigen Familienmitgliedern an jedem Ende eines Ta-ges was sie alles erlebt hat. so auch mit ihrem "Rambo", der "nur bei mir so lieb ist und sich nicht aufbäumt - auch nicht beim Abspritzen mit dem Schlauch".

 

Landrat Klaus Pavel hätte gerne mehr die Chance gegeben:
„Fünf Auszubildende konnten wir 2010 gleich
in ein festes Arbeitsverhältnis übernehmen"

19
Auszubildende haben nun ihre Lehre beim Ostalbkreis
erfolgreich abgeschlossen: Für Plätze 2011 jetzt anmelden

Aalen. 19 Auszubildende haben nun kürzlich ihre Ausbildung bei der Land-kreisverwaltung erfolgreich abgeschlo-ssen. Neben dem klassischen Beruf des Fachangestellten für Bürokommu-nikation bildet der Ostalbkreis auch zum Straßenwärter, Forstwirt, Verme-ssungstechniker und für den mittleren Verwaltungsdienst aus. Entgegen dem allgemeinen Trend hat das Landratsamt die Anzahl der Aus-bildungsplätze in den vergangenen Jahren erhöht.

 

900 Widersprüche: FDP-Kreistagsfraktion ist zum Kampf bereit:
Gutachten belegt großen Zorn der Bürger:
„GOA-Gebühren sind teuer und ungerecht"
"Bereits im November 2008 lag Landrat Pavel das Gutachten der ECONUM GmbH vor": Öffentlichkeit wurde nicht informiert!

Mitlangen/Aalen. Die Erhöhung der GOA-Abfallgebühren für das Jahr 2008 hatte einen Sturm der Entrüstung aus-gelöst und zu über 900 Widersprüchen geführt. Die Proteste führten zu wenig greifbaren Ergebnissen. Einer Gruppe engagierter Bürger blieb nichts anderes übrig, als Anfang 2009 Klage gegen die Abfallgebühren des Kreises einzurei-chen. Seit Ende 2008 liegt zudem ein vom Kreistag beauftragtes Gutachten vor. Die Abfallgebühren wurden zwar für 2009 etwas reduziert, aber ansonsten hat sich wenig geändert, weder konzeptionell noch strukturell, bemängelt Hermann Kuon aus Mutlangen, einer aus dieser Bürgerinitiative.

 

Es kamen so viele Gäste wie noch ins Aalener Urweltmuseum:
OB dementierte das Gerücht Schließung der
neuen Calcit-Ausstellung im Urweltmuseum

Es scheint hinter den Kulissen beschlossene Sache: Urwelt-
museum geht wegen Akzeptanz in Stollen: 100.000 Besucher
 

Aalen. Erstmals platze das Aalener Urweltmuseum am Dienstag dem 17. August 2010 um 19,30 Uhr fast aus allen Nähten und die quietschenden Holztrepp-en knarrten saumäßig als etwa 250 Besucher, Promis und Interessierte zum 3. Stock hoch pilgerten, wo OB Gerlach und Museumsleiter Sauerborn die neue "Calcit"-Ausstellung unter dem Titel "Glitzernde Kristalle der Ostalb" glanzvoll eröffnete und gleich ein Dementi im "Sommerloch 2010" kos wurde: "Wenn ich alle Gerüchte dementieren müsste die in Aalener Zeitungen erscheinen hätte ich keine Zeit mehr für mein politisches Tagesgeschäft. Allerdings stimmt es nicht, dass ich die soeben eröffnete Calcit-Ausstellung im Urweltmuseum wegen Auslagerung des Urweltmuseums schließen lassen werde. Im Gegenteil: Wir werden das Urweltmuseum dort platzieren wo es eigentlich schon lange hin gehört: In und vor den Tiefen Stollen und dann öffentlich Präparationen anbieten. Wir werden damit die Besucherzahl auf dem Tiefen Stollen nach neuesten Prognosen von 70.000 auf 100.000 steigern!" Gerlach brachte seine Freude darüber zum Ausdruck "in Gegenwart von solch kompetenten Geologen und Museumsleiter Sauerborn" die Gegenwart und Zukunft des Urweltmuseums weiter zementieren zu können. "Die Dinge um den künftigen Standort des Urweltmuseums müssen zuerst voll ausgegoren sein und erst dann könne wir die im Tisch liegenden Pläne verwirklichen", sagte OB Gerlach.

 

Hector-Kinderakademie wird für gesamte Ostalb eingerichtet:
Kappelbergschule ist Dank der Begabten in
Hofen aus dem Dornröschenschlaf erwacht

Stadtteil "Aalen-Hofen wird damit zum neuen Standort für die
Förderung besonders begabter Grundschüler im Ostalbkreis"


Aalen-Hofen. Im Rahmen der Kommu-nalpolitischen Pressekonferenz ließ OB Gerlach zum Thema  "Begabtenförderung an der Kappelbergschule Hofen: Hector- Kinderakademie im Ostalbkreis" die Katze aus dem Sack: "An der Kappelbergschule Aalen-Hofen wird eine Hector-Kinderakademie eingerichtet. Die Schule ist damit einer von 50 Stand-orten in Baden-Württemberg zur Begabt-enförderung von Grundschülern. Im ersten Jahr stehen dem Projekt in Hofen 64.000 Euro zur Verfügung." Hocherfreut waren Schulträger und Schulleiter als sie vor wenigen Tagen über die positive Ent-scheidung des Beirats der Hector-Stiftung II informiert wurden. Es war eine gemein-same Idee und Initiative des Rektors der Kappelbergschule und des OB der Stadt gewesen, sich um einen der begehrten Standorte für eine Kinderakademie zur Förderung von begabten Grundschülern zu bewerben.

 

Gerade in Ferien läuft Konjunkturprogramm II auf Hochtouren:
Das ist uns die Aalener Jugend wert: Stadt
pumpt in Bereich Bildung rund 5,1 Millionen €
2,3 Millionen in diesem Jahr für energetische Sanierungen an
Schulen: Auch Kappelbergschule in Hofen wird nun saniert

Aalen. Die Stadt Aalen setzt verstärkt in den Sommerferien die Maß-nahmen aus dem Konjunkturprogramm in und an den Aalener Schulen um. Insgesamt werden 2010 knapp 2,3 Mio. € im Theodor-Heuss-Gymnasium, der Uhland-Realschule, der Grundschule Hofen und der Talschule Wasseralfingen eingesetzt. „Das ist im besten Sinne auch ein Konjunkturprogramm für die heimische Wirtschaft“ betont die Erste Bürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler. In den öffentlichen Ausschrei-bungen sind überwiegend Firmen aus Aalen und dem Ostalbkreis zum Zuge gekommen.
Dies unterstreiche, so Aalens Baubürgermeisterin Heim-Wenzler, "wie leistungsfähig die hei-mischen Firmen sind." Uhlandrealschule wird auch von Außen attraktiv: Die umfangreichste Baumaß-nahme wird derzeit an der Uhland-Realschule umgesetzt. Die beiden 1936 erbauten Gebäude in der Turnstrasse werden intensiv energetisch saniert. Neben der Fassadendämmung werden sämtliche Fenster sowie das Dach erneuert. 

 

Da staunten selbst die erfahrensten VdK-Senioren/innen:
Kindergarten Arche Noah Hüttlingen arbeitet
nach den "fünf Säulen des Pfarrer Kneipp"

Sozialverband VdK Ortsverband Hüttlingen/Abtsgmünd weiß
eben was bei Kaffe und Kuchen die Menschen wissen wollen

Hüttlingen.
Der VdK Hütt-lingen/Abts-gmünd/Adelmannsfelden konnte sich zum Kaffee-nachmittag in der Begegnun-gsstätte im Seniorenzentrum in Hüttling-en über einen regen Andrang von Besu-chern freuen. Vorsitzender Ronald Wein-schenk begrüßte über 50 Gäste, die zu Kaffee und reichlicher Palette an selbst gebackenem Kuchen eingeladen waren. Ein gespielter Sketch strapazierte die Lachmuskeln der Gäste. Ronald Wein-schenk erläuterte in seinem Vortrag die fünf Säulen des Pfarrers Kneipp, die aus Wasser, Ernährung, Heilpflanzen, Bewe-gung und Lebensführung bestehen. Alle erfuhren, dass der Kindergarten Arche Noah in Hüttlingen auf Basis dieser Säu-len arbeitet und damit über eine Kneipp- Zertifizierung verfügt.

 

Rote Karte wegen fehlender Disziplin und 0:1 zu Halbzeit:
ZDF zeigte Millionen wie der VfR Aalen geg-
en  Schalke 04 das 8. Mal aus Pokalrunde flog

Am Ende sah der VfR nochmals die Chancen Verlängerung zu
erzielen aber die Kraft zum Finalschlag fehlte eben dem VfR


Aalen.
Das ZDF zeigte am Montag dem 16. August 2010 live ab 20,30 Uhr aus dem Aalener Waldstadion wie der VfR Aalen weiter in der Runde um den Fußballpokal des Deutschen Fußballbun-des (DFB) wieder einmal glücklos blieb. Von Raul von Schalke 04 war nichts zu sehen und eines war von Anfang an klar als die kleinen Fußballkinder aus Aalen mit den Mannschaften in das Waldstadion einzogen: VfR-Trainer Scharringer und sein VfR-Team waren fast chancenlos, sie packten aber von Anfang an die Chance beim Schopf uns türmten wie die Weltmeister. Die "Imtech"-Werbeträger des VfR Aalen in orange und die Gegner Schalke 04 in weiß machten es sich gegenseitig nicht leicht: Andreas Schön bekam schon in der 17. Minute die Rote Karte als er ein böses Foul als Notbremse einset-zte, obwohl damit schon die ersten Anzeivhen vorhanden waren, dass viele Spieler beim VfR eingesetzt sind die erst einige Wochen in Aalen trainieren und deshalb noch kaum Pokal-Erfahrungen aufweisen konnten. Genau deshalb war das Kräfteverhältnis ungl-eich und der VfR machte seine Gegner bissig und die drehten nach der harten Entscheidung des Schiedsrichters so richtig auf nach dem Motto Wenn schon keinen berechtigen Elfmeter gegen Aalen dann wenigstens ein erstes frühes Tor gegen Scharringer+Elf des VfR Aalen.

 

Umfangreiche Erklärung von Stadtwerke-Direktor Cord Müller:
Überhitztes Transformatoren-Öl und "Buch-
holzschutz" schuld am Aalener Strom-Ausfall

Ausfall hatte positive und negative Seiten: Kein Pizza mehr
Verfeindete Nachbarn sprachen plötzlich wieder miteinander

Aalen. Entweder war alles dillethan-tisch vorbereitet oder bei den Stadt-werke Aalen war man nicht fähig ein solch großes Projekt ohne Probleme zu Ende zu bringen: Am, Samstagnach-mittag gingen in fast ganz Aalen plötzlich die Lichter aus und wenige wussten was passiert war: "Strom nicht bezahlt und deshalb abgeklemmt" oder was? Die Menschen liefen auf die Straßen und Nachbarn die schon seit Jahr-zehnten verfeindet waren und nicht mehr miteinander gesprochen hatten sprachen mitten auf den Straßen wieder miteinander. Denn alle hatte diese anscheinend nicht fest geplante etwa halbstündige Stromab-schaltung am Samstag dem 15. August 2010 aus dem Gleichgewicht gebracht: Foto oben rechts: GF Cord Müller: Plötzlich ging natürlich kein Telefon mehr weil ja der Strom abgeschaltet war und in diesen Minuten wurde jedem bewusst wie abhängig wir alle vom Strom sind:

 

Millionen Zuschauer sahen Fernseh-Ereignis aus Bopfingen:
So hat in "10 Fäuste für ein Halleluja" auf RTL
Bopfinger "Michael" Ostalb-Pastoren trainiert

Die erlebnisreichste Stunde vom Samstag 14. August begeis-
terte:Der Papst- Bodyguard sah sich die Sendung in Italien an

Von AIZ-Chefredakteur Dieter Geissbauer

Bopfingen/Aalen. Erst kürzlich den Tod seines Vaters hinnehmen müssen (" Bibelvers zum Tode meines Vaters: "Kommt alle zu mir die ihr müde und schwer beladen seid, ich will Euch erquicken" (Jesus Christus) gibt nicht auf Menschen in Not den Weg zu zeigen wie man zum Beispiel nach einer Vergewal-tigung oder schwersten Schicksals-schlägen wieder das Leben genießen kann. Man nennt ihn inzwischen "die rechte Hand des Papstes" oder "Der Medien-Missionar der statt Gewalt Nächstenliebe und Selbstverteidigung predigt" wird niemals aufgeben seine großen Ideale zusammen mit seinem ebenfalls in der Bopfinger Schule aktiven Sohn und Bopfinger Team den Menschen Sicherheit und echte Nächstenliebe zu predigen.  Jüngste Beispiele:  

 

Die höchsten Auszeichnungen gingen wieder auf die Ostalb:
Ruhm und landesweite Ehre für Aalener Zie-
genzucht bei Bockmarkt in Pfullingen: Siege

Da kann keiner mehr meckern:
Aalener Ziegenzüchter Gerald
Plewan und Karl Pfleiderer aus Fachsenfeld große Vorbilder

Aalen-Fachsenfeld/Pfullingen.
Beim diesjährigen Bockmarkt in Pfullingen wurden die besten Ziegenböcke des Lan-des Baden-Württemberg aufgetrieben. Wie bereits in den Vorjahren, war der Ziegenzuchtverein Aalen und Umgebung wieder überaus erfolgreich. Als höchste Auszeichnung wurde vom Ministerium für Ernährung und ländlichen Raum Baden-Württemberg zwei Zinnteller für den besten Milchziegenbock und den besten Fleischziegenbock des Landes vergeben. Beide Ehrenpreise gingen an Züchter des "Ziegenzuchtvereins Aalen und Umgebung e.V.":

 

BM W. D. Fehrenbacher aus Aalen wurde sehnlichst erwartet:
Mit Unterkochener Wehr zum Löschen beim Naturfreunde-Bergfest am Naturfreundehaus

(Dorn)Röschen sein: Einmal mehr standen beim Bergfest der
Unterkochener Naturfreunde diese Kinder im Vordergrund


Aalen-Unterkochen. Die „Wawusch-els" und der Bürgermeister, der Musik-verein, der Liederkranz und Alleinunter-halter Reinhold Dauser, geübte Kellner, fleißige Frauen und – nicht zu vergessen – die Feuerwehr gaben oder geben sich noch am Samstag und Sonntag beim Naturfreundehaus „Am Brand" ein großes Stelldichein.

 

Zum 3. Mal in Folge beim "Sänftenrennen" die Schnellsten:
Die „Löschknechte“ von der Ellwanger Feu-
erwehr haben den Hattrick perfekt gemacht

3.000 haben es miterlebt: Nicht nur mit dem Feuerwehr-Auto
und der Spritze Weltrekordler sondern auch bei Sänftetragen 

Ellwangen. Die „Löschknechte“ von der Ellwanger Feuerwehr haben den Hattrick perfekt gemacht: Zum dritten Mal in Folge waren sie beim Ellwanger Sänftenrennen die Schnellsten. Zum Liebling von Pub-likum und Jurymitgliedern wurden am vergangenen Samstag ebenfalls Feuer-wehrmänner gewählt – allerdings die aus Langres, die bei ihrem ersten Start somit gleich zwei Preise mit nach Hause neh-men Moderator Martin Unfried begrüßte am Samstagabend die rund 3.000 Zuschauer und Teams zum 10. Ellwanger Sänftenrennen der Neuzeit zweisprachig – neben einem „Herzlichen willkommen“ hieß es auch „Bienvenue!“. Schließlich waren aus Ellwangens Partnerstadt Langres zum ersten Mal „Les Gaulois“ – die Gallier – mit einem 34 Kilogramm schweren, riesigen Hinkelstein samt Asterix, Obelix und Miraculix und einer reizenden römischen Legionärin zu dem Kultwettkampf angereist.

 

"NSG-Tal der Blinden Rot" feiert sein 20-jähriges Bestehen:
Blinde Rot weist auf 5 Km langem Talabsch-
nitt weitgehend ungestörte Landschaft auf

Eine der ursprünglichsten Flusslandschaften in der Region auf
der Ostalb: 5 neue Naturschutzgebiete gibt es im Ostalbkreis

Ellwangen/Abtsgmünd. 1990 wurd-en vom Regierungspräsidium Stuttgart 14 neue Naturschutzgebiete ausgewie-sen, allein fünf davon im Ostalbkreis. Damit sollten die schönsten Land-schaftsteile des Regierungsbezirks so-wie die Lebensräume besonderer Eigen-heit einen besonderen Schutz erhalten. Auch das Naturschutzgebiet und beliebte Wandererziel "Tal der Blinden Rot" gehörte dazu und feiert folglich dieses Jahr sein 20. Jubiläum. Ein Grund, auf die Besonderheiten des rund 60 Hektar großen Schutz-gebiets in der Urlaubs-Zeit 2010 näher einzugehen.

 

Ohne Ausweis durfte der echte OB auch nicht in "Spielstadt":
OB Gerlach weiß nun endlich wie er die Aale-
ner Finanzlöcher stopft:Spielhallen abzocken

Der Stadtrat der Kinderspielstadt Ostalbcity weiß im Gegen-
satz zum echten Aalener Stadtrat genau wo es lang geht

Aalen. Oberbürgermeister Martin Ger-lach war am Mittwoch dem 11. August 2010  zu Gast in der Kinderspielstadt Ostalb-City im Hirschbachtal. In Beglei-tung von Stadtrat Bernhard Ritter aus Hofherrnweiler (dort ist er der "heimliche echte OB der Weststadt") und Johanna Gärtner, Leiterin des Amts für Soziales, Jugend und Familie, nutzte Gerlach die Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit seinem Amtskollegen Jakob Barth und der stellvertretenden Bürgermeisterin Annika Thaluß. Die Stadträte der 180-Einwohner-Stadt Ostalb-City persönlich führten Aalens Delegation durch die Stadt und zeigten die gut funktionierenden Einrichtungen wie Krankenhaus, Bank, Polizei, Arbeitsamt und Meldebehörde. Selbst das Wetter kann die Laune der Stadtbewohner und das bunte Treiben zwischen Buden und Zelten nicht trüben. Die Geschäfte laufen gut.

 

Einen Tag lang im Mittelpunkt der Ferien-Aktionen anno 2010:
Etwas andere Stadtführung soll Dank Pferde-
tränken zum Standard-Programm aufsteigen

Kommunikation vorbildlich: Endlich wurden in Aalener City
Passanten nach den Lieblingsplätzen ihrer Jugend befragt


Aalen.
Einen spannenden und interessanten Tag verbrachten die Teil-nehmerinnen und Teilnehmer der Feri-enprogramm-Aktion „Die etwas andere Stadtführung“. Zu dieser hatten die Mobile Jugendarbeit der Stadt Aalen sowie der Touristik-Service Aalen eingeladen. Bei diesem Workshop galt es herauszufinden, was sich Kinder bei einer Stadtführung wünschen würden. Bei einem Stadtrundgang mit spiele-rischen Aufgaben näherten sich die Kinder dem Thema. So galt es zum Beispiel herauszufinden wie oft der Spion in der Minute seine Blickrichtung ändert. Bei einer weiteren Aufgabe sollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Pass-anten nach den Lieblingsplätzen ihrer Jugend befragen. Dabei wurden längst vergessene Plätze wie zum Beispiel die "Pferdetränken" genannt.

 

Auch das vierte VdK–Grillfest war wieder ein großer Erfolg:
Beim zweiten Anlauf nun "Sonne und Würste
satt" für die mutigen VdK-ler in Westhausen

In Done Jaegers Garten konnte Vorsitzender Wilfried Arnold 72 Grill-Freunde begrüßen und den VdK-Frauen sehr danken

Westhausen. Der VdK-Ortsverband Westhausen wollte am 05. 08. 20010 sein 4. Grillfest veranstalten. Auf Grund des „Dauerregens" an diesem Tag wurde es auf Samstag, den 07.08.2010 verlegt, wie in den Jahren zuvor in in Done Jaegers Garten. Das Wetter war best-ens, Sonne satt. Vorsitzender Wilfried Arnold konnte ca. 72 Mitglieder, Freunde, Gäste und Förderer der VdK – Ortsgruppe Westhausen begrüßen.

 

"Es ist das Herz, das schenkt, die Hände geben doch nur her":
Zum 3. Mal wurde dem Mädchen in Burkina
Faso Dank Hüttlinger "das Leben geschenkt"

Kind erneut gerettet: Dankesbrief von Schwester Frere Joseph
Hüttlinger bewahrten Kind vor Zwangsheirat mit 70-jährigem

Hüttlingen. Die Hüttlinger haben eben auch weiterhin ein Herz für Not-leidende und spenden wie die Welt-meister für Hilfen in Burkina Faso. Die Schwester von Burkina Fasao hat nun einen Brief an die Hüttlinger (abgedru-ckt im aktuellen amtlichen Mitteilungs-blatt) geschrieben, der so beginnt: "Es ist das Herz das schenkt, die Hände geben nur her" und Schwester Frere Joseph betitelte den Inhalt so: "Kind erneut gerettet". Da diese Geschichte wahr ist und jedem das Herz öffnet dru-cken wir den vollständigen Wortlaut ab in der Hoffnung dass der Inhalt alle AIZ-Leser sehr tief bewegt und zum Spenden animiert: Lydie geht es viel besser; ihre (Pflege-) Familie hatte sie verjagt. Sie ist ein mittelloses Waisenkind, das unter den Folgen der Überschwemmung durch die Schädigung ihrer Leber unendlich leidet. Nach der Flucht zu mir brachte ich sie bei einer Nachbarin unter.

 

Sensationelles aus dem neuen amtlichen Mitteilungsblatt:
"Tour Ginklo2010  machte Station in Hüttlin-
gen und BM Ensles Weltmeister-Leistungen
Mancher Profi-Grafiker könnte neidisch auf BM G. Ensle und seine Mitarbeiter werden wenn er just in Hüttlingen wohnte

Aalen.
Die "Tour Ginklo2010  machte kürzlich Station in Hüttlingen und BM Ensles Weltmeister-Leistungen und seiner Mitarbeiter in Sachen Grafik traten wieder einmal im aktuellen Amtlichen Mitteilungsblatt zutage sodass auch die AIZ nicht daran vorbei und zur Tagesordnung übergeben konnte ohne diesen Beitrag dem riesigen Publikum der AIZ zu präsentieren. Denn jeder weiß es aber keiner beherrscht es wie Büroleiter Bert und BM Ensle: Kein Wunder dass die Bildzeitung die meist-gelesenste millionenfache Tageszeitung Deutschlands ist, weil die Darstellung der Inhalte eben vorbildlich ist. Es würde aber den BILD-Grafikern weiter helfen neue Ideen zu entwickeln würden se ab und zu ins Hüttlinger Mitteilungsblatt schauen, dann könnten sie locker ihre Auflage verdoppeln:

 

An den Rollstuhl gefesselt ein großes Herz für alle Katzen:
Wenn verschenkte Katzen lästig werden rett-
et sie im Urlaub Ute Barnet von "Meldestelle"

Tierschutzverein geht es nicht darum überzählige Katzen auf-
zunehmen sondern nur "Ausgesetzte und in Lebensgefahr"


Aalen-Wasseralfingen. Sie sitzt im Rollstuhl, fühlt sich in ihrem kleinen Tierreich in Wasseralfingen dennoch stets Herr der Lage. Wenn Ute Barnet, Leiterin der Info- und Meldestelle des Tierschutz-vereins Aalen und Umgeb-ung, nach ihren Katzen ruft, folgen diese aufs Wort. Liegt´s an der Faszination des Weiblichen oder schlicht am „Leckerli"? Wenn Puschel, der eigenwillige Kater, dem Bruder so gar nicht folgen will, genügt ein freundlicher bis bestimmter Lockruf der Dame, und Puschel kommt ins Haus. Hier muss er bleiben, bis Herrchen Klaus von der Arbeit zurück kommt. Schließlich kann die behinderte Ute Barnet dem kleinen Dickschädel nicht bis in jedes Gebüsch folgen. Vor allem dann nicht, wenn dieser in ernste Gefahr geraten sollte. Puschel gehört wie Stipsel und Toby bereits zur Familie, nachdem diese Tiere aus größter Not gerettet, inzwischen aber (noch) nicht anderweitig vermittelt werden konnten oder sollten.

 

Große Adel der Züchter kam dieses Mal sogar aus Biberach:
Wer glaubt unsere Jugend hat mit Züchten
nichts am Hut wurde in Fachsenfeld belehrt

Neues vom Stelldichein der 240 Spitzentiere aus 29 Kleintier-
zuchtvereinen bei der Kochertal-Jungtierschau in Fachsenfeld


Aalen-Fachsenfeld. 240 Spitzen-tiere aus 29 Kleintierzuchtvereinen gaben sich ums Wochenende bei der Kochertaljungtierschau in Fachsenfeld ein Stelldichein. Sie kamen vorwieg-end aus den Kreisen Aalen, Schwäb-isch Gmünd, Heidenheim und Schwä-bisch Hall. Doch reizte dieser Termin auch noch Züchter bis aus Bad Wurzach und Biberach. Was sie zu bieten hatten war edelstes Zuchtma-terial, das denn auch von der Jury mit zahlreichen Höchstnoten bewertet wurde. Es ging bei den Kaninchen vor allem um Form, Fell und Farbe, beim Geflügel um Form, Federwerk, Fuß- und Augenfarbe sowie bei den Tauben in erster Linie um Form und Farbe.

 

Naturschutzgebiet Vorbecken Buch feiert nun 20. Geburtstag;  
Regierungsvize-Präsident hat auch "Vordere
Buch" in sein Herz sehr tief eingeschlossen

Regierungsvizepräsident Schneider schwärmte gegenüber AIZ Nirgends im Bezirk so viele Naturschutzgebiete wie auf Ostalb

Rainau-Buch. Insgesamt sieben Nat-urschutzgebiete des Ostalb-kreises fei-ern dieses Jahr einen „runden Geburts-tag", so zum Beispiel das Vorbecken Buch. Es wird 20 Jahre alt. In den nächsten Wochen wollen wir Ihnen nach und nach alle „Geburtstagskinder" vor-stellen. Vielleicht können wir Sie ja damit ja sogar zu einem Besuch im Grünen ermuntern. Vor 20 Jahren entdeckten man in besonderen Maße die Schutzwürdigkeit intakter Naturräume.

 

Heißhunger auf Fastfood u. deshalb Tanklastzug übersehen:
1-€-Angebot bei Mc Donald in Aalen kostete
den schnellen Fahrer nun immerhin 4.000 €
Im "Fuchsweg" in Aalen mit dem Messer brutal eingestochen
und abgeschlachtet: Schwerverletzte ringt nun mit dem Tode

Aalen.
In die Robert-Bosch-Straße fuhr ein Fahrzeuglenker am Montag, gegen 14.45 Uhr, ein, um zu Mc Don-alds zu gelangen. Er hielt hierzu sein-en Pkw verkehrsbedingt am Vorfahrt gewähren - Schild an und beobachtete den querenden Verkehr. Beim Einfah-ren übersah er einen Tanklastzug, welcher gerade dabei war, aus der Tankstelle im hohen Bogen nach rechts in die Straße einzubiegen.

 

"Einzug in den Landtag 2011 nicht auf Kosten von Haußmann"
Roland Hamm eroberte im Sturm die Herzen
und Ernst forderte für alle gerechtere Löhne

Das Samocca in Aalen war beim "Sommerfest" der Linken
auch mit Prominenz überfüllt: Sogar Schwäpo-Chef Wiese da



Aalen. Prägend für das Sommerfest 2010 am Sonntag Abend des Linken-Kreisverbandes Aalen war im Samocca in Aalen, dass wenn an diesem Abend die Landtagswahl 2011 stattgefunden hätte Roland Hamm wegen des großen Zuspruches als Landtagskandidat ins Parlament in Stuttgart eingezogen wäre und Ulla Haußmann (SPD) wäre wieder zurück an ihren häuslichen Herd gekehrt. Der Grund für diesen Umschwung auf der Ostalb - das zeigte das Sommerfest ganz deutlich - ist die Tatsache, dass Roland Hamm der Wunschkandidat der Mehrheit ist und natürlich Ulla Hauß-mann (die sich sehr gut auch für die armen Menschen und Familien einge-setzt hat) auf der Strecke bleibt: Roland Hamm hat nach dem Interview mit der Redakteurin der Stuttgarter Zeitung gegenüber der AIZ diese Meinung dementiert und darauf hingewiesen "dass ich gestern in den Tagesthemen sogar aufgetreten bin als es in Stuttgart um das Thema Stuttgart 21 und die Protestdemonstrationen gegen diesen Größenwahnsinn ging". "Erstens ist das neue Wahlrecht nach dem Mehrheits-Stimmen-Prinzip und die Kandidatur von Maier daran schuld dass vielleicht Maier in den Landtag kommt aber diese Stimmen werden Ulla Haußmann vom SPD-Genossen Maier weg genommen.

 

Das Thema "Sein wie ich bin" steht im aktuellen Mittelpunkt:
Behinderte spiegeln ungefiltert ihre saubere Umwelt auf der Ostalb im "Samocca" wieder
Eine Ausstellung der freien Künstlergruppe "B-Art": Gruppe
wurde vor 2,5 Jahren gegründet Dank der Samariterstiftung

Aalen. Die Ausstellung unter dem Titel "Sein wie ich bin" ist als  Kunstaus-stellung im Café Samocca ist noch bis zum 14. August  im Café Samocca zu sehen: Eine Ausstellung der freien Künstlergruppe B-Art. B-Art wurde vor 2,5 Jahren gegründet, die Mitglieder sind behinderte Menschen der Wohnge-meinschaft der Samariterstiftung. Reg-elmäßig treffen sich die sechs Künst-lerinnen und Künstler im Alter zwischen 30 und 50 Jahren, um unter der Anlei-tung von Yvonne Reiche alle möglichen Kunstformen auszuprobieren. Die bei diesen „Mal-Sessions" entstandenen Acrylbilder sind seit Anfang Juli im Café Samocca, Friedhofstrasse 11, in Aalen, zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen. „Es ist einfach schön zu sehen, wie die Behinderten bei der Sache sind, dabei ihre Kreativität entfalten und ihr künstlerisches Potential laufend steigern" sagte Yvonne Reiche anlässlich der Eröffnung.

 

Pfarrer Christoph Bäuerle würdigte Tatbestand gebührend:
2.000 genossen interkonfessionelles Klima:
„Mit Gott kann ich über die Mauern springen"
Diakon Willi Stadler riet beim Kapellenfest zum Erhalt der 
Wachsamkeit, Friede, Freude, Liebe und dem Glauben auf

Essingen-Forst. Der kleine Essinger Weiler Forst macht selten Schlag-zeilen. Wenn aber das Kapellenfest im Kalender steht, sind rund 2000 Be-sucher keine Seltenheit. Auch beim 19. Kapellenfest seit Einweihung der öku-menischen Dorfkapelle (1978) drängten sich die Besucher in Scharen. Auch wenn der Regen am Sonntagvormittag 8. August 2010  einige Befürchtungen aufkommen ließ, so hat sich das Wetter an den drei Tagen des Festes doch im Großen und Ganzen recht vorteilhaft angelassen. Alles begann bereits am Freitagabend, als sich bei der Bierprobe das Festzelt zum ersten Mal gehörig füllte. Noch größer war das Gedränge am Samstagabend.

 

"NUR um sich die Höllenhunde der ARGE vom Hals zu halten":
Wegen ständigem Ärger mit "ARGE" Gmünd
zieht nun Familie tief enttäuscht nach NRW

Selbst wenn man Arbeit findet zum Beispiel bei Sicherheits-
unternehmen auf der Ostalb schlägt weiter Amts-Bürokratie zu
 
Aalen. Die AIZ bekam dieser Tage viele weitere Hilferufe (auch aus Aalen in Sachen Martina Häußler (Bild rechts) und Ein-Euro-Jobber für Sex worüber wir natürlich auch noch berichten)  aus Gmünd in Sachen ARGE (wofür auch Martina Häußler als Chefin verantwortlich ist) und wie man Arbeits-suchende als Menschen 5. Klasse abqua-lifiziert und im Stich lässt. Der Hilferuf der Frau Silvuia M. aus Gmünd an die AIZ hatte folgenden Wortlaut: "Wir haben mitbekomm-en, daß insbesondere Herr Geissbauer sehr interessiert ist an solchen Skandalgeschichten die man als \"Mensch 3.Klasse\" so mit der ABO erlebt....Wollen Sie noch eine hören?

 

Andachtssaal eine Stätte der Trauer und Begegnung mit Gott:
Wie kam der kleine Vogel ins Krankenhaus u.
Herzen dominieren nun in der Frauenklinik

Ostalbklinik Aalen spezial: Es ist einfach schön wenn hunder-
te Herzen auf Station 54 leuchten und Kinder Hoffnung geben
 
Aalen. Ostalbklinik spezial und zwar diesmal auf Station 54 in der Frau-enklinik: Hunderte Frauen- und Kinder-herzen beherrschen die ansonsten weiß-en und tristen Flure und zwischendurch auch noch Fotos von Kindern. Sie leu-chten ohne elektrisches Licht und mach-en viel Hoffnung dass alles trotz Krank-heit nur viel besser werden wird. Eine sehr gute Idee die triste Krankenhaus-Atmosphäre wenigstens in den Fluren etwas aufzulockern, wo doch auch auf dieser Station die Büro-Bürokratie um sich gegriffen hat: Als der Spion einen Besuch machte beschäftigten die beiden Ärzte sich nicht mit Patienten sondern mußten im Schwesternzimmer am Computer die Formulare ausfüllen und berichte schreiben. Dafür sind doch Frauenärzte überqualifiziert! Eine Sekre-tärin tut es doch auch und dann könnten die beiden Ärzte diese Zeit den Frauen viel mehr Zeit und Sorgfalt widmen? Denn hier wird tatsächlich an der falschen Stelle gespart: Am Patienten direkt und hier wäre eine Lösung zwar möglich, aber wegen des Sparens leidet diese Station offensichtlich auch an Schwestern-Mangel. Wie weit wollen dies die Krankenkassen noch treiben? Bis die Frauen auf der Frauenstation ihre Kinder ohne Hebamme auf die Welt bringen müssen oder sich selbst Spritzen geben oder sich selbst operieren?  Die kleine Kirche im Ostalbklinikum ist sehr spartanisch und sehr schlicht eingerichtet. Wenigstens gibt es ein Kreuz an der Wand und eine kleine Orgel und diese Kirche ist - was oft eben auch im Krankenhaus zwangsläufig vor kommt - wenn ein Angehöriger gestorben ist ein kleiner Ruhepool auf dieser Insel der Glückseligkeit und Trauer.

 

LESERBRIEFE zu aktuellen Themen ungekürzt nur in der AIZ  
Ich gebe das große Lob der AIZ an unsere Damen weiter!

"Deshalb werden Sie bestimmt im nächsten
Jahr mit einer extra großen Portion belohnt"

Es freut uns, dass Ihnen das Fest und natürlich auch unser
Kartoffelsalat sehr gut gefallen bzw. geschmeckt haben

Aalen-Unterklochen. Leserbrief zum Bericht Pony "Rambo" u. andere ließen Kinderherzen höher schlagen Weltmeisterlicher Kartoffelsalat und Blasmusik beim Fest des Musikverein Unterkochen: Die Jury war ebenso wie etwa 400 vom Kartoffelsalat begeistert und dem "sehr hohen Niveau des eige-nen Musikvereins": Guten Tag Herr Geissbauer, ich wollte mich bei Ihnen für den tollen Bericht in Ihrer Aalener Internet Zeitung über unser Gartenfest des Musikvereins Unterkochen bedanken.

 

Patienten der Ostalbklinik Aalen danken es Vergesslichen:
Ausstellung in der Ostalbklinik vergessen
oder vielleicht auf Wunsch doch verlängert?

Architektonische Glanzleistungen aus dem ganzen Ostalbkreis
bitte stehen lassen und dafür auf Nackte eben nun verzichten
 
Aalen. Eigentlich sollte sie bis Juni 2010 zu Ende sein die derzeitige Ausstellung neben der Cafeteria in der Aalener Ostalb-klinik über die schönsten und vorbildlichen Architekturen. Aber: Am Freitag dem 6. August noch lange nicht abgebaut und präsent: "Wurde diese sehenswerte Ausstellung mit archi-tektonischen Vorbildern aus dem ganzen Ostalbkreis vergessen?" lautet derzeit die Frage der Patienten der Ostalbklinik. Sie wollen sich nicht darüber beklagen, sondern sind froh dass diese Ausstellung so toll bebildert und beschrieben ist und jeder statt Langeweile im Krankenhaus die schönsten Architekten-Taten kennen lernen kann. Es wurde sogar schon der Wunsch geäußert statt einer einen Ausstellung mit Kunstwerken die Nackte zeigen lieber diese Ausstellung bis zu Weihnachten stehen zu lassen "es sind doch nur noch etwas über 150 Tage bis Weihnachten". Also: Lasst die Ausstell-ung und beseitigt eben das Schild dass die Ausstellung nur noch bis ende Juni 2010 zu sehen ist. Die Patienten der Ostalbklinik werden es Vergesslichen aus Aalen vielleicht danken.

 

OB Gerlach mahnte "Rauchverbot im Aalener Rathaus" an:
Vom Aalener Stadtgärtner zum "Spion" zwar
mit Pfeife aber als passionierter Nichtraucher

Er ist nach über 100 Jahren nun wieder auferstanden: Der rote
Spion heißt Ewald Hirsch (55) und ist ein Aalener Stadtgärtner


Aalen. Der weltberühmte "Aalener Spion" ist nach über 100 Jahren wieder in Aalen auferstanden und hat sich lebendig im Foyer des Aalener Rathauses gezeigt. Zwar nicht als Original das immer noch wie damals und heute auf dem Alten Rathaus über die City wegen des Feuers wacht, aber immerhin ist der 55-jährige Ewald Hirsch sein lebendiger Nachfolger, der natürlich im Rathaus-foyer von den Kindern und Spion-Mal-buch-Gewinnern begeistert empfangen und bewundert wurde, die beim Spion-Malbuch-Wettbewerb gewonnen haben. Aber auch OB -Ger lach ,machte keinen Hehl daraus, dass ihm dieser geniale Einfall von dem ebenfalls anwesenden Fremdenverkehrschef Karl Troßbach (Zitat: "Geht nicht im Januar 2011 in den Ruhestand wie die gesamte Aalener Presse vehement behauptet, sondern ich mache mindestens bis 2013 weiter") ebenfalls so gut gefällt: Endlich habe Trossbach wieder den "lebenden Spion reaktiviert" und die alten Spion-Kleider, Schuhe und Pfeife passten dem Nach-folger-Spion Ewald Hirsch bis auf die Pfeife, denn der Spion ist "passionierter Nichtraucher".

 

Predigt von Amtsrichter Michael Lang hat gesessen u. gewirkt:
9 Monate Knast und 800 € Buße als Folge der
Schlägerei beim "Oberkochener Gartenfest"

Angeklagte entschuldige sich bei zwei Verletzten:´"Bei solch-
en Schlägereien entstehen schnell 50.000 € Schaden-Ersatz"

Aalen/Oberkochen. Ein etwa 26-jähriger junger Mann der gerne schlägert wurde von Strafrichter Michael Lang am Donnerstag Mittag 5. August 2010 im Saal 008 zu neun Monaten Freiheits-strafe mit vierjähriger Bewährung und 800 € Geldbuße wegen einer Schlägerei beim Gartenfest in Oberkochen verurteilt (AZ: 1 Ds 55 Js 7587). Savo Z. bedau-erte die "vorsätzliche Körperverletzung" und stimmte somit Richter Lang milde, der ihn sogar "als Vorbild" bezeichnete, obwohl er wieder einmal straffällig gew-orden war. Der Angeklagte verbarg seine kräftigen Fäuste geschickt unter der Anklagebank.

 

Es ging am Arbeitsgericht um "1,6 Millionen Euro Streitwert":
Zeiss zahlte keine Prämien: Selbst Weltfima
hat noch keine Narren-Freiheit gepachtet

Gekündigte Süleman E. und Georg F. bekommen je 45.000 €
nachgezahlt: Dürfen Zeiss-Vorstand nicht mehr anschreiben  
 
Aalen. Einen spektakulären fall gab es am Arbeitsgericht in Aalen am Donn-erstag dem 5. August 2010 11.20 Uhr mit dem Fazit: Selbst so große Firmen wie die Firma Zeiss haben vor dem Arbeits-gericht keine Narrenfreiheit" und Arbeits-richter Meinhard führte auch seinen ehr-enamtlichem Richter Fischer und Richterin Junk vor Augen, dass man durch eine straffe Prozessführung trotz gegenseitiger bitterer Konfrontation und gescheitertem Güteverhandlung trotz ein-einhalbstündiger Verhandlung (60 Minu-ten waren geplant) beide Parteien Zeiss als Beklagten und die beiden Kläger mit ihren Anwälten zur Vernunft zwingen kann wenn man richtig appelliert und den gesunden Menschenverstand einsetzt. Schon bei der Güteverhandlung hatte Richter Mainhard wenig Glück die Einigung zu erzielen.

 

Polizei lässt nicht locker: Tresor-Diebe aus  Holzhandlung:
Wer kann der Polizei nun Hinweise zu den
Gasflaschen oder der Transportkarre geben?

13.000 Euro Schaden und zwei Leichtverletzte beim Abbiegen
in Bopfingen-Trochtelfingen - Baldern-Hühnerdiebe gesucht

Neresheim-Elchingen. Die Polizei läßt nicht locker und will die Täter verhaften und hinter Schloß und Riegel festsetzen: Wie berichtet, war In der Nacht zum 26.07.2010 ein Unbekannter in eine Holzhandlung in der Bahnhof-straße in Elchingen eingebrochen. Dabei fand der Einbrecher einen Geldschrank vor, den er aufschweißte und eine ge-ringe Menge Wechselgeld erbeutete. Die vom Täter herbeigeschafften Gasflaschen konnten bislang keinem Beschaffungs-diebstahl zugeordnet werden. Wer kann Hinweise zu den abgebildeten Gasfla-schen oder der Transportkarre geben? Die Kripo Aalen bittet um Hinweise unter 07361/5800.

 

Landrat Pavel hat 30-km-Blockaden nun fast abgeschlossen:
Nachdem Sperrung der B 25 Recht ist rea-
giert Ostalb mit den Blockaden 30 km/Stunde

Aalener CDU-MdB Roderich Kiesewetter der sein Ohr am Herz
des Volkes hat: Ja zu Gegensperrung über "Heiße-Eisen-Liste"
 
Aalen. Landrat Pavel hat als Reaktion darauf dass das bayerische Gericht die Sperrung der B 25 für rechtens erklärte die Vorbereitungen zur Blockade mit 30 km-Schildern auf der Ostalb abgeschlossen. Es liegt jedoch noch nicht die Geneh-migung des Regierungspräsidiums vor auf die B 29-Sperrung mit 30-Km-Blocvkade zu reagieren ist aber in Sicht. Der Aalener CDU-MdB Roderich Kiesewetter (unser Foto) der sein Ohr am Herz des Volkes hat schrieb der AIZ dazu heute:

 

LESERBRIEF an die AIZ zum Thema Ungerechtigkeit ín 2010:  
Armut und bescheidener Lebens-Standard bleiben übrig:
Nur zehn Prozent der Bevölkerung besitzen
auch auf Ostalb 61,1 % des Volksvermögens

"Ist's gerecht daß Kindern von Hartz 4-Beziehern kein Kinder-
geld gewährt wird und Steuerfreibeträge für Großverdiener?

Aalen. Bei der Kandidatenfestlegung für die Landtagswahl 2011 im Samocca in Aalen hat der Kandidat der Linken im Kreisverband das Thema auch ange-prangert und davon erzählt dass es zum Beispiel ungerecht ist wenn die Sozial-behörden bei Scheidungen unterschied-lich behandelt werden: Bis zu 12 Jahren gewährt bei Nichtzahlung des Unterhal-tes das Amt den "Unterhaltsvorschuß" und dann ist Schluß. Linken-Landtagskandidat Roland Hamm stellte zurecht die Frage in den Raum "sind anscheinend doch die Kinder ab 12 Jahre weniger wert und sollen von Luft und Liebe leben?"  

 

Trotzdem sehr schnell mit 22 Einsatzkräften zu Hilfe geeilt:
Gott sei Dank keine Brandkatastrophe in der
St. Anna-Klinik in Ellwangen: Nur Fehlalarm

Im Fußraum seines Autos wurde es auf der B 29 plötzlich sehr
warm: Auto ausgebrannt und der Fahrer konnte sich retten

Ellwangen. Durch Bauarbeiten in der "St. Anna - Virngrundklinik" wurde ein Rauchmelder aktiviert und löste die Brandmeldeanlage aus. Es rückten am Mittwoch dem 04. August 2020 laut Freiwillige Feuerwehr  22 Mann der Feuerwehr Ellwangen mit ELW, TLF, LF16, DLK  aus. Wären die Patienten der St. Anna-Kinik in Gefahr gewesen war die Wehr bestens aus-gerüstet und hätte im Notfall helfen können.

 

Von 16 Bewerbungen aus dem Wahlkreis bei Jury gepunktet:
"Botschafterin Aalens in Rocky Mountains"
Janne Broocks gemeinsam verabschiedet
OB Gerlach und CDU-MdB Roderich Kiesewetter beim Großen
Bahnhof im Aalener Rathaus:
„Salida ist kleiner als Aalen..."

Aalen. Im Rahmen des Parla-mentarischen Patenschaftsprogramms geht die Aalener Schülerin Janne Broo-cks ein Jahr in die USA. OB Martin Gerlach verabschiedete am Donnerstag 5. August 2010 die Schülerin gem-einsam mit dem CDU-Bundestags-abgeordneten Roderich Kiesewetter als „Botschafterin Aalens“. Am 18. August bereits wird Janne mit Infomaterial der Stadt im Gepäck in den Flieger gen USA steigen. Ihr Ziel: Salida, ein 5000-Einwohnerstädtchen in Oregon. Der Touristikort liegt zwei Autostunden von Denver entfernt mitten in den Rocky Mountains.

 

Neue Leiterin des Referates „Frau, Wirtschaft und Technik":
Wirtschaftsministerium zu Gast bei der Kont-aktstelle "Frau und Beruf in Ostwürttemberg"
Auch über Projekt „Frauen in Führung. Mit Coaching u. Netz-
werken zum Erfolg" informierte sich nun Birgit Buschmann

Aalen. Die neue Leiterin des Referates „Frau, Wirtschaft und Technik" des Wirtschaftsministeriums Baden-Württem-berg, Dr. Birgit Buschmann, und Anita Rauh, ebenfalls vom Wirtschaftsministe-rium, waren am Mittwoch 4. August 2010 im Aalener Land-ratsamt, um die Kont-aktstelle Frau und Beruf Ostwürttemberg vor Ort kennen zu lernen, zusammen mit den Wirtschaftsbeauftragten Rainer Fünfgelder (Ostalbkreis) und Michael Setzen (Landkreis Heidenheim).

 

"Zeigt her Eure Füße" und geheimer Trick "Bauernfeind":
VfR Aalen ausgerechnet mit Kompressions-
Strümpfen gegen Schalke 04 am 16.08.2010

 Die Aalener tragen die Kompressionsstrümpfe VenoTrainsport
von Bauerfeind: Unterstützen die Venen und Blut zum Herzen

Aalen. David gegen Goliath, Underdog gegen Klassenprimus: Von diesen Duellen lebt der DFB-Pokal. Im August kommt es zu mehreren Begegnungen zwischen Fußballklubs unterer Spielklassen gegen Vereine der 1. Bundesliga. So trifft der VfR Aalen auf Schalke 04. Der Meister der Regionalliga Süd 2009/2010 wappnet sich für die Pokalpartie und für die dritte Liga – unter anderem mit Bauerfeind-Kompress-ionsstrümpfen. Mit den Strümpfen wollen Stammspieler wie Joe Mensah, Andreas Hofmann die neuen Saison meistern.

 

In Gmünd 22-jährigen verprügelt u. Gmünder Millionen-Brand
Die 74-jährige ist im eigenen Gartenteich in
Wasseralfingen Dienstag Mittag ertrunken

Zwei Verletzte beim Anheben der Zapfsäule in Abtsgmünder
Tankstelle  - Gipser stürzte in Ellwangen vom hohen Gerüst

Aalen-Wasseralfingen. Am Dienstag, gegen 15 Uhr, wurde eine 74-jährige schwer gehbehinderte Frau in der Straße Am Sonnenrain im Gartenteich liegend durch eine Betreuerin vorgefunden und gemeinsam mit einer weiteren Frau aus dem Teich gezogen. Die eintreffenden Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der Frau feststellen. Vermutlich war die 74- Jährige an einem Hang abge-rutscht und rückwärts in den Teich gefallen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei von einem tragischen Unglücksfall aus.

 

Polizeidirektor Schindler delegierte an beliebten PHK Brauer:
600 Kinder wollten mit "Bammel" kuscheln
und gingen dafür auch ins Polizei-Gefängnis

Auf neuem Platz fand die Hundestaffel unter Auto Rauschgift
und endlich mal ungestraft im Aalener Streifenwagen toben 


Aalen. Das Kinderferienprogramm der Polizeidirektion Aalen war am Nachmittag des Dienstag 3. August zwar etwas gegenüber den Vorjahren abgespeckt worden und fand auf dem neuen, kleineren und überschaubaren Gelände statt, aber erstmals fehlte Polizeidirektor Schindler. der so wichtige Aufgaben Eröffnung des Kinderfest nach unten delegierte und zu PHK Brauer gesagt haben soll "Sie machen das schon professionell..." und so kam es dass außer der AIZ keinem - auch keinem Kind - auffiel dass der "Chef" der PD Aalen durch Abwesenheit glänzte. Im Gegenteil: Es schien so als ob Schindlers starke Polizei-Truppe sich freier fühlte und deshalb sehr viele Einzelgespräche geführt wurden und "Onkel Polizist" tatsächlich in den Kinderaugen und Kinder-Herzen Einzug gefunden hat. Sogar vor dem Gefängnis im Keller der PD Aalen faden intime Gespräche zwischen Gefängnis-Wächter und Kindern statt: "Ich verspreche Ihnen hoch und heilig jeden Tag brav zu sein und in meinem Leben keine einzige Straftat zu begehen..." sagte ein fünfjähriger Knirps, dessen Vater die "Gefängnis-Matratze" testete und seinen Sohn überraschte: "Die ist aber ganz weich, da könnte ich auch drauf schlafen..." Der Sohn antwortete: "Niemals Papa" und nahm ihn an der Hand und zog den Vater aus dem Knast hinaus.  PHK Brauer hatte sich schon bei der Eröffnung auf der grünen Wiese hinter der Polizeidirektion Aalen durch Professionalität selbst ausgezeichnet und deshalb kann sicher davon ausgegangen werden, dass der Chef Polizeidirektor Schindler auf die Schulter klopfen kann:

 

Spaziergänger hatte die Leiche beim Hunde-Gassi gefunden:
Der als vermisst gemeldete 83-jährige Gust-
av Halmen aus Oberkochen starb am Abhang

Die Wohnung im Oberkochener Stadtteil Heide verlassen und
"ohne Fremdeinwirkung" am Gebüsch Hang hinunter gestürzt
 
Aalen / Oberkochen. Der als vermisst gem-eldete 83-jährige Gustav Halmen aus Ober-kochen wurde am Dienstag gegen 15 Uhr von einer Spaziergängerin, als sie mit ihrem Hund unterwegs war, tot aufgefunden. Herr Halmen, nach dem seit dem 21. Juli gesucht wurde, hatte an diesem Tag seine Wohnung im Stadtteil Heide verlassen, um seinen täglichen Spaziergang zu machen.

 

In Abtsgmünd-Untergröningen Rathausfassade beschmiert:
In Deutschen Bank in Aalen Einbrecher ver-
haftet: Göbel-Getränkemarkt heimgesucht

In Ellwangen Radler schwer verletzt - Heftiger Auffahr-Unfall
für 16.000 € in Gmünd: Ellwanger Wende-Manöver für 10.000 €

Aalen. Ein Anrufer teilte der Polizei Aalen am Montag gegen 23.15 Uhr mit, dass er gerade einen Einbrecher verfolge, der zuvor in ein Gebäude der Deutschen Bahn am Bahnhof Aalen eingedrungen war. Der Täter konnte zunächst flüchten, wurde aber gegen 01.35 Uhr nochmals vom Anrufer im Bereich des Bahnhofs gesehen. Beim Eintreffen der Polizei lag am Treppenzugang vor dem Bahnhofsgebäude ein Mann, den der Anrufer als den Einbrecher wieder erkannte.

 

"Mappus, Haußmann und Mack vor Linken her treiben..."
Roland Hamm einstimmig nominiert: Schluß
mit der "Kinderarmut" auch im Ostalbkreis

53-jährige ist sich sicher die 5%-Hürde auf Anhieb zu schaffen
und das  "schwarz-gelbes Bündnis nun für immer knacken"


Aalen. Ohne Gegenstimme und ohne Enthaltung wurde am Montag dem 2. August 2010 um 21,02 Uhr im Samocca in Aalen der 53-jährige Ostalb-Rebell der Armen Roland Hamm einstimmig zum Kandidaten der Linken des Wahlkreises Aalen nominiert und mit allen 16 Stimmen bestätigt worden, nachdem der Kreisvorstand der Linken sich bereits auf Hamm festgelegt hatte. Diese Einstimmigkeit war auch ein Ausdruck der Redegewandtheit von Roland Hamm und er hatte stets in den 28 Minuten seiner Kandidatenvorstellung wahrscheinlich bewusst darauf geachtet dass - wie schon im Gemeinderat neu eingeführt und mit den anderen Fraktionen begonnen - endlich die armen der Ostalb hoffen können dass mit Hamm die "Kinderarmut" beendet und Gere-chtigkeit für alle - nicht nur die Linken-Wähler - wieder hergestellt wird. Dabei hat Hamm sich selbst eine geniale Mar-schrichtung vorgegeben: Das auszu-sprechen was das Volk denkt und wün-scht und er hat dem Volk buchstäblich aus dem Herzen gesprochen und dabei darauf geachtet, dass auch auf der Ostalb nun SPD-ler und CDU-ler seine Forderungen für die Men-schlichkeit nun unterschreiben können und werden.

 

Kripo: "Hinweise auf ein Gewaltverbrechen liegen nicht vor":
Auf Feld im "Hornfeld" beim Friedhof Lind-
ach bereits verwesten Toten aufgefunden

Bündelung der Sonneneinstrahlung durch die Plexiglasver-
kleidung der Gmünder Laube löste den Pergola-Brand aus 

Schwäbisch Gmünd. Auf einem Feld im Gewann Hornfeld, das sich am Ortsausgang von Lindach unterhalb des Friedhofs befindet, fand ein Fußgänger am Sonntag gegen 21 Uhr eine tote Person. Die Person war offenbar schon seit längerem verstorben. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen liegen nicht vor. Die Kripo Schwäbisch Gmünd hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Rohrleitung-Verlegung in Nähe von Wohngebieten zulässig:
Regierungspräsidium Stuttgart lehnte EPS-
Pipeline-Änderungsantrag für Dewangen ab
"Umtrassierung im Bereich Aalen-Dewangen (OKA) ist nicht
genehmigungsfähig":  Die Sicherheit ist weiter gewährleistet

Aalen-Dewangen/Stuttgart. Nachd-em die langwierigen Einigungsbemüh-ungen über einen freiwilligen Erwerb des Leitungswegerechts scheiterten, hat das Regierungspräsidium Stuttgart in diesen Tagen den Antrag der Ethylen-Pipeline-Süd GmbH & Co. KG (EPS) vom 26. August 2009 über eine Änderung der seit 11. Juli 2008 planfestgestellten Trasse auf der Gemarkung Dewangen endgültig abgelehnt.

 

Schon wieder dickes "Knöllchen" von Aalener Bußgeldstelle:
Glaubt Stadtrat Norbert Rehm für seine Taten
in Aalen nicht mehr bezahlen zu müssen?

Weiter am Pranger der Aalener Öffentlichkeit und daran sogar
selbst schuld: "Knöllchen" ist bereits über 15 Euro unterwegs
 
Aalen. Da gibt es zumindest einen alten Stadtrat mit Namen Norbert Rehm der es eben immer wieder schafft in die Schlagzeilen des Spions zu geraten oder dies vielleicht sogar gerade darauf anlegt weil sonst niemand mehr mit ihm spricht und er schon heute genau weiß dass die Aalener ihn  in den nächsten Gemein-derat (im Kreistag ist er ja schon raus geflogen) nicht mehr hinein wählen werden, weil Rehm nicht das gehalten hat was er allen vor der Wahl versprach. Nun also hatte sich folgendes Spektakel mitten bzw. an der voll belebten Friedrichstraße am Ratshotel bei der Hauptpost am Montag dem 2. August genau um 12,13 Uhr ereignet: Der Spion hatte wie es sich gehört auf einem freien Parkplatz der Hauptpost eingeparkt und wolle frohen Mutes das Postfach der AIZ leeren.

 

Viel Beifall für Rettungshundestaffel Schwäbisch Gmünd:
Zwei neue Fahrzeuge im Wert von halber
Million für das MHD-Zentrum in Stadt Aalen

Gerücht dass " Einsatzzentrale das DRK favorisiert" öffentlich
widerlegt: "Wer am Nächsten liegt kommt in den Einsatz"


Aalen. Die Malteser des MHD-Zentrums Aalen in der Gerockstraße haben am Sonntag dem 1. August 2010 zwei nagelneue Einsatz-Fahrzeuge bekommen und die Weihe hat eines gezeigt: Gerüchte dass das MHD seine Einsatzzentrale in der Gerockstraße wegen der erdrückenden DRK Präsenz rückbauen wurde sind damit offiziell widerlegt worden. Denn die landläufige Meinung dass wie beim Abschleppen derjenige zum Zuge kommt der zuerst am Unfallort ist, das gibt es beim DRK Aalen oder MHD Aalen nicht: "Die Einsatz-Zenrale im Rettungszent-rum Aalen weiß ganz genau welches Fahrzeug ob von MHD oder DRK am schnellsten am Einsatzort sein kann. Die haben darüber eine ausgeklügelte Statistik. Wenn aber wir gerade an einer Unfallstelle vorbei fahren werden wir keinesfalls Hilfe verweigern mit dem Hinweis auf das DRK-Fahrzeug sondern werden auf jeden Fall Ersthilfe leisten und erst später wird entschieden ob wir den Abtransport vornehmen oder das DRJ. Das entscheiden aber nicht wir sondern ausschließlich die Einsatzzent-rale", sagte der AIZ ein maßgeblicher Aalener MHD-ler und öffneten den neuen Krankenwagen, der mit allem ausgesta-ttet ist um Leben zu retten. Im übrigen herrsche zwischen Alener DRK-lern und MHD-lern ein "ausgesprochen kollegia-les Verhältnis: Wie haben Beide das gemeinsame Ziel Menschenleben zu retten oder Menschen in Not zu helfen. Dass dies gemeinsam bestens klappt beweist die Tatsache dass uns heute Mittag die Kollegen vom DRK Aalen besuchen und auf unserem Fest mitfeiern werden".

 

Pony "Rambo" u. andere ließen Kinderherzen höher schlagen
Weltmeisterlicher Kartoffelsalat und Blasmu-
sik beim Fest des Musikverein Unterkochen
Die Jury war ebenso wie etwa 400 vom Kartoffelsalat begeis-
tert und dem "sehr hohen Niveau des eigenen Musikvereins"


Aalen-Unterkochen. "Weltmeisterlich-es" gab es im und um das Festzelt auch am Sonntag dem 1. August 2010 beim Sommerfest des Musikvereins Unterkoch-en: Im Zelt gab es "Spione" die für das Weltmeisterbuch der Rekorde Punkte sammelten und am Ende den Gastgebern verkündeten "ihr habt den allerbesten Kartoffelsalat und er gesamten EG". Das werde seine positiven Folgen im Welt-meisterbuch der Rekorde haben und dieser Meinung stimmten die Besucher im Festzelt sondern draußen unter den schattigen Bäumen auch zu: "Wir kommen nur wegen der Musik und dem grandiosen Kartoffelsalat", der natürlich von den Ehefrauen der Musiker am gleichen Tage "frisch zubereitet" wurde und nach "Großmutters Rezept schon von vielen versucht zu kopieren aber keiner hat es bis zu unserem leckeren Endziel bis heute schließlich geschafft".

 

BM Ensle eröffnete in alter Tracht den mittelalterlichen Markt:
"Heimatliebe" und alte Handwerkskunst prä-gen das Spektakel 2010 auf der "Marienburg"
MdB Roderich Kiesewetter zeigte sich auch überwältigt und
lobte das Niederalfinger Heimatbewusstsein: Hundert Bilder



Hüttlingen-Niederalfingen. Tausen-de strömen seit Samstag dem 31. Juli auf die !Marienburg" hoch über dem Hütt-linger Ortsteil Niederalfingen, darunter auch CDU-MdB Roderich Kiesewetter aus Aalen (nicht aus Ellwangen wie der Sprecher bei der Eröffnung fälschlicher Weise behauptete denn Kiesewetter ist von Ellwangen nach Aalen umgezog-en) und natürlich Hunderte von Mensch-en die sich ihrer Heimat und dem Hei-matbewußtsein verbunden fühlen - natürlich in Original-Trachten und selbst die Handwerker und Handwerkerinnen ließen es sich nicht nehmen zum Beispiel das Hüttlinger Wappen nach Gutenberg-Druckart zu vervielfältigen oder gar die Kunst des Webens und der Wolle-Produktion am Spinnrad ebenfalls in damaliger Tracht trotz 30 Grad Hitze vorzuführen. Was da alles geboten wurde ist kaum zu beschreiben. deshalb lassen wir Bilder sprechen, die mehr als Taus-end Worte aussagen und dokumentieren. Aufgefallen ist die sprichwörtliche Bomben-Stimmung und die Hüttlinger Feuerwehr bewältigte den Ansturm der tausend Karossen glänzend: Schon bald waren die unteren Parkplätze alle besetzt und es musste eben zu Fuß wie zu den damaligen Zeiten hoch gewandert wer-den. Nur die AIZ hatte Glück und durfte die sprichwörtliche Burg-Gastfreund-schaft der Niederalfinger selbst spüren: Eigentlich wollten wir um 14 Uhr schon in der Niederburg zur Eröffnung des Historischen Marktes mit der Kamera dabei sein. Die Hüttlinger Wehrmänner ließen uns also mit Sondergenehmigung hoch zur Burg fahren und genau gegenüber wohnt eine Frau die ihr Auto vor ihrer Garage geparkt hatte. Dahinter hätte die AIZ gepasst, aber die Frau hätte dann nicht mehr weg fahren können. Es kam anders: 

 

Deutsch-amerikanische Sensation an Faulherrnhof-Mostpresse
Roderich Kiesewetter aus Aalen scheiterte
an der Mostproduktion nach alter Väter Sitte

Schützen der „Kanonier-Böllers-Brauchtumsgruppe Faulherrn-
hof"  trat mit 8 Kanonen aller Kaliber beim Böllerschießen an

Aalen-Faulherrnhof. Mostproduktion deutsch-amerikanisch: Beim nahrhaften Treff mit Webster (Süddakota) legten sich die Austauschschüler gehörig ins Zeug, um aus heimischen Äpfeln auch für amerikanische Kehlen trinkbaren ursch-wäbischen „Moscht" herzustellen. Alle hatten ihr Freude, auch als der alte, aus dem Jahr 1936 stammende, ansons-ten immer zuverlässige Zündhütchen-Mühlenmotor einige Prob-leme machte. Dem gastweise anwes-enden CDU-MdB Roderich Kiesewetter jedenfalls wollte die Inbetriebnahme so ganz und gar nicht gelingen. Er gab nach drei Versuchen auf, um diesen schweiß-treibenden Job den Profis zu über-lassen. Was alsdann ablief war Mostproduktion nach alter Vätersitte mit dem Effekt, dass zu guter Letzt der edle Tropfen literweise durch die durstigen Kehlen rann.

 

Über 300 kamen zur traditionellen Bergmesse in Hohenberg:
Bei "Fahrzeug-Segnung" hatte Pfarrer Stefan
Ziellenbach Weihwasser auch für Fotografen

Mit sehr süffisanter Geringschätzung ging Pfarrer bei der 24.
Bergmesse auf überbordende Gier nach dem Reichtum ein


Aalen-Hohenberg.  Mit sehr süffis-anter Geringschätzung ist Pfarrer Stefan Ziellenbach bei der 24. Berg-messe auf dem Hohenberg auf die überbordende Gier nach dem Reichtum eingegangen. Er verglich den Wohl-stand mit einem leicht dahin schwin-denden Windhauch, was er über das Mikrophon plastisch veranschaulichte. Der Geistliche bezog sich auf ein-schlägige Texte aus dem Buch von Kohelet und aus dem Lukasevangeli-um. Er gab zu bedenken, das der Geld-gierige den fürs Alter angesammelten Reichtum oft gar nicht mehr erlebe, dafür aber vielfach auf alle Lebens-freude, auf Freunde und Gesundheit verzichten müsse. Unnötige Protzerei mit dem immer teureren Auto schaffe Neid, Missgunst und soziale Probleme, zu guter Letzt gar Mord, Totschlag und Bürgerkrieg. Was der Prediger zu sagen hatte, war im Blick auf Finanz- und Bankenkrise und die immer weiter um sich greifende Armut in der Welt höchst aktuell und von prickelnder Brisanz.

 

KfZ-Zulassung in Aalen ist durch Alarm-Anlage nun gesichert:
Briefkasten der KfZ-Zulassung durch Alarm
gesichert:Wenn es künftig brennt Feuerwehr

Kraftfahrzeugzulassung-Neuerungen muß man wissen: Land-
ratsamt weist auf Änderungen bei Ausfuhrkennzeichen hin


Aalen. Bereits seit dem 1. Juli 2010 werden auch internationale Zulassungen, also Fahrzeuge mit Ausfuhrkennzeichen, besteuert. Bislang waren Fahrzeuge, für die ein Ausfuhrkennzeichen beantragt wurde, für die ersten drei Monate steuerbefreit. Für den Zulassungsvorgang bedeutet dies, dass ab sofort bei allen Kfz-Zulassungsstellen des Landratsamts das Lastschrifteinzugsverfahren wie auch bei sonstigen Zulassungsvorgängen Anwendung findet.
Konkret heißt das für den Fahrzeughalter, dass er bei Abgabe seines Antrags auf eine internationale Zulassung auch eine Einzugsermächtigung mit Angabe seiner Kontonummer und Bankleitzahl vorlegen muss.

 

Am Gründungs-Abend 29.07. bereits 100 Beitritts-Erklärungen:
Nur der Wind selbst bestimmt die Höhe der
Rendite bei Einlagen „OstalbBürgerEnergie"

Der Aalener Gemeinderat stimmte zu und nun wartet man auf die "Bundesversammlung": OB- u. Stadtwerke-Geld-Einlagen
 
Aalen. Der Gemeinderat hat es bereits einen Tag zuvor genehmigt und nun sind gleich Stadtwerkechef Cord Müller mit 1.000 € und OB Gerlach "und zwei weitere Mitglieder" in den Verein eingetreten der auf der Ostalb die ökologische Stromerzeugung nicht nur revolutionieren soll, sondern "auch mehr Zinsen für das eingesetzte Kapital als beim Sparbuch einbringt und dabei auch noch die Umwelt mit gefördert wird": Der Gründung der Genossenschaft „Ostalb-BürgerEnergie" zur Beteiligung an Projekten von regenerativen Stromer-zeugungsanlagen hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Donnerstag, 29. Juli 2010, zugestimmt. Vermehrt hatten Kunden der Stadtwerke Aalen nachgefragt, ob es Möglichkeiten gibt, sich an Projekten zur Stromerzeugung aus regenerativen Energien oder an Biogasanlagen zu beteiligen. Die Bew-eggründe sind unterschiedlich: einerseits suchen viele eine sichere und nachhaltige Geldanlage in einem Wachstumsmarkt. Andererseits ist der Wunsch vorhanden, einen sinnvollen persönlichen Beitrag zum Ausbau einer umweltverträg-licheren Stromversorgung zu leisten, ohne dabei auf seinem Dach zu Hause eine eigene Anlage errichten und betreiben zu müssen. "Eine sehr gute und stabile Geldanlage ist die Mitgliedschaft in der  neuen "Ost-albEnergie eG", sagte in der Pressekon-ferenz im Rathaus am Folgetag Stadtwer-kechef Cord Müller. Er weiß wovon er spricht, denn der clevere Stadtwerke-Chef hat selbst für die Stadtwerke die Rekordsumme von 1.000 € bei der Gründung eingezahlt und will natürlich auch Rendite sehen. Dabei sieht Cord Müller keinesfalls die Reichen die ihr Geld vermehren können, "sondern auch nicht Wohlhabende" (Arme).

 

So trickst OB Gerlach "privat" Aalener Gemeinderat jetzt aus:
"Wenn schon Menschen nicht zu den Steinen
kommen bringen wir Steine zu Menschen"

Heimlich u. offiziell  20 Prozent für Geologisches Zentrum auf
Stollengelände aus dem Stadtsäckel über das der Rat wacht?

Aalen.
Der jetzige Aalener Gemein-derat wird sich nach seiner Abwahl noch bei Gott wünschen niemals die Millionen für das neue Stollen-Zentrum in Wasser-alfingen  abgelehnt zu haben: In seiner großen Sommer-Pressekonferenz hatte am Freitag dem 30. Juli 2010 im Aalener Rathaus OB Gerlach zwar zu diesen ne-gativen Taten des Aalener Gemeinde-rates "keine offizielle amtliche Meinung aber wenn Sie mich so privat fragen dann sehr ich folgende Möglichkeiten wie man das Urweltmuseum der Geologen in den Mittelpunkt unseres Fremdenverkehrs kurz- und langfristig rücken kann". Dann platze es aus dem OB heraus als habe er die Weltmeisterschaft in Aalen wie komme ich ohne Gemeinderat doch zu meinem Ziel eröffnet: Im Januar 2011 stehe der Abschied von Fremdenver-kehrsleiter Karl Troßbach in den Ru-hestand an und dann könne man end-lich im Zuge der "Zusamm-enlegung von Wirtschaftsförderung und Touris-mus" den Verwaltungs-Teil der Tourist-Infor-mation am Marktbrunnen ins "neue Rathaus" also am Marktplatz verlegen.

 

AIZ-Frage in der Pressekonferenz die zum Nachdenken anregt
"OB Gerlach wären Sie an Stelle des Duis-
burger OB selbst vom Amt zurück getreten?"

Wenn Baubürgermeisterin Bedenken gehabt hätte wäre die
Veranstaltung ohne Rücksicht auf Schadenersatz abgesagt

Aalen. "OB Gerlach wären Sie an Stelle des Duisburger OB selbst vom Amt zurück getreten?" lautete die etwas zugegeben provokante Frage der AIZ zum Thema 21 Tote und Trauerfeier am Samstag in Duisburg mit Angela Merkel. Denn als im damaligen Aalener Waldstadion Grönemeyer auftrat gab es auch wie in Duisburg Sicherheits-Kon-zepte aber keinen Dusiburger OB in Aalen der die Genehmigung noch am selben Veranstaltungstag trotz Proteste aus dem Rathaus genehmigte und so den Tod von 21 Menschen in Kauf nahm: OB Gerlach hatte im Gegensatz zum Duisburger Kollegen bei Grö-nemeyer auch Widerstand gehabt, aber keine sicherheitsrelevanten Bereiche. Im Geg-enteil: Die Polizei wurde damals aktiv mit einbezogen und damals konnte es auch nicht trotz aller Vorsichtsmaßnahmen verhindert werden, dass es einen Toten gab: Ein Mann erlitt im Bus auf der Fahrt zum Stadion einen tödlichen Herzschlag. Die B 29 war gesperrt und siehe da es brach kein Verkehrschaos in Aalen aus. Im Gegenteil: Viele Einheimischen merk-ten gar nichts von diesem Riesen-Spektakel in Aalen und sogar auf dem Burren gab es noch freie Parkplätze weil Polizei, Ordnungskräfte und städtisches Ordnungsamt Hand in Hand miteinander zusammen arbeiteten. Das lag damals vor allem an unserem OB der Koordinator war und garantiert die Veranstaltung abgesagt hätte, wenn Gefahren vor-handen gewesen wären. Selbst wenn er dann für Millionen-Schadenersatz hätte gerade stehen müssen.

 

Im Hüttfeld sich mit dem mit dem Leben in Afrika beschäftigt:
Sensationelle Aufregung unter Kindern aus
evangelischem Kindergarten "Sonnenhaus"

Spendenübergabe des Kindergarten Sonnenhaus an „Aalener
helfen Afrika“: Diese 200 € Erlös aus den liebsten Spielzeug

Aalen.  Aufregung unter den Kindern aus dem evangelischen Kindergarten Sonnenhaus: Bis hinauf aufs Dach des Aalener Rathauses dürfen die Größeren steigen, um symbolisch einen Scheck über 200 Euro für "Aalener helfen Afrika" zu übergeben. "Wir haben Sachen verk-auft", erklärt Coralie dem Koordinator der Aktion, Stefan Rieger, seines Zeichens das "Rathaus-Cleverle" und persönlicher Referent von OB Gerlach.

 

So trickst OB Gerlach "privat" Aalener Gemeinderat jetzt aus:
"Wenn schon Menschen nicht zu den Steinen
kommen bringen wir Steine zu Menschen"

Heimlich u. offiziell  20 Prozent für Geologisches Zentrum auf
Stollengelände aus dem Stadtsäckel über das der Rat wacht?

Aalen.
Der jetzige Aalener Gemein-derat wird sich nach seiner Abwahl noch bei Gott wünschen niemals die Millionen für das neue Stollen-Zentrum in Wasser-alfingen  abgelehnt zu haben: In seiner großen Sommer-Pressekonferenz hatte am Freitag dem 30. Juli 2010 im Aalener Rathaus OB Gerlach zwar zu diesen ne-gativen Taten des Aalener Gemeinde-rates "keine offizielle amtliche Meinung aber wenn Sie mich so privat fragen dann sehr ich folgende Möglichkeiten wie man das Urweltmuseum der Geologen in den Mittelpunkt unseres Fremdenverkehrs kurz- und langfristig rücken kann". Dann platze es aus dem OB heraus als habe er die Weltmeisterschaft in Aalen wie komme ich ohne Gemeinderat doch zu meinem Ziel eröffnet: Im Januar 2011 stehe der Abschied von Fremdenver-kehrsleiter Karl Troßbach in den Ru-hestand an und dann könne man end-lich im Zuge der "Zusamm-enlegung von Wirtschaftsförderung und Touris-mus" den Verwaltungs-Teil der Tourist-Infor-mation am Marktbrunnen ins "neue Rathaus" also am Marktplatz verlegen.

 

Zu Gast in Bozen: „Hier schlägt das echte Herz Europas":
Werner Marko von Böhmerwäldler Aalen sah wie 7.500 den Ellwanger Gästen zujubelten

„Sing- und Spielschar der Böhmerwäldler" aus Ellwangen bei der Europeade in Südtirol: 5500 ausländische Trachtenträger

Ellwangen/Bozen. „Europa ist in diesen Tagen in Bozen zuhause, hier schlägt das Herz Europas", sagte Bürgermeister Luigi Spagnolli bei der Eröffnung der Europeade in Südtirol. Mit dabei: Die „Sing- und Spielschar der Böhmerwäldler" aus Ellwangen. 202 Brauchtums-Gruppen sind in die-sem Jahr 2010 in Bozen zusammen gekommen, um zu tanzen, musizieren und zu singen. „Tanzen ist Kommuni-kation mit dem Körper", sagt der Süd-tiroler BM, als er die Europeade eröff-nete: 5500 ausländische Trachten-träger waren für fünf Tage nach Südtirol gekommen.

 

Susanne Wanner von Kontaktstelle überreichte die Zertifikate:
Frauen in Führungspositionen: Mit Coaching
und Netzwerken auf der Ostalb "zum Erfolg"

Am "Kontaktstellen-Standort Ostwürttemberg" nahmen sechs
besonders mutige Frauen aus Betrieben zehn Monate lang teil

Aalen. "Frauen in Führung. Mit Coa-ching und Netzwerken zum Erfolg", lautete das landesweite, mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds geförderte Projekt der Kontaktstellen Frau und Beruf Baden-Württemberg. Am Kontaktstellen-Standort Ostwürttemberg nahmen sechs Teilnehmerinnen aus kleinen und mittleren Unternehmen an dem 10-monatigen Projekt teil, denen Susanne Wanner, Leiterin der Geschäftsstelle Ostalbkreis, vor kurzem im Landratsamt Aalen die Zertifikate überreichte.

 

„Unterwegs in Europa 2010" ist in Aalen kostenlos erhältlich:
Kostenlos im Aalener Euro-Point:
Radeln oh-
ne Sprach-Probleme:Tipps für Europareisen
Bildwörterbuch im Reiseformat gibt Antworten auf alle Fragen
Listet alles in 27 Sprachen (darunter 23 EU-Amtssprachen) auf


Aalen. Sie brauchen das litauische Wort für „Flickzeug", wollen auf ungarisch fragen, ob eine Straße sehr hügelig ist oder auf schwedisch einen Fahrradab-stellraum suchen? Mit der neu über-arbeiteten zweiten Ausgabe des Euro-päischen Fahrrad-Lexikons, das der Europäische Wirtschafts- und Sozialaus-schuss (EWSA) jüngst auf der internatio-nalen Fahrradkonferenz „Velocity Global" in Kopenhagen vorgestellt hat, ist das kein Problem mehr. Das Taschen-Lexikon ist beim EUROPoint Ostalb erhältlich. Das kleine Bildwörterbuch im Reiseformat gibt Antworten auf all diese Fragen. Es listet in insgesamt 27 Sprachen, darunter den 23 EU-Amtssprachen, nützliche Begriffe rund ums Fahrrad, Typen und Fahrradzu-behör sowie hilfreiche Formulierungen für unterwegs auf.

 

Die Arbeitslosen des Ostalbkreises hoffen nun auf Besseres:
Jubelfeste und Freude darüber dass von der
ABO Martina Häußler zum 1.1. Handtuch wirft

Ein Nachruf den Martina sich nicht hinter den Spiegel steckt
sondern die nackte und grausame Martina-Wahrheit offenbart
 
Aalen. Die Chefin der ABO des Ostalbkreises Martina Häußler wirft das Handtuch zum 1.1. 2011 und statt ihr nachzutrauern gibt es auf der gesamten Ostalb bei den Arbeitslosen nur Freude und Hoffnungen dass "Martina" auch nach dem 1.1. 2011 der ABO fern bleibt und endlich die Arbeitslosen aufatmen können in der Hoffnung dass ein neuer Chef nachkommt wie zum Beispiel ihr aktueller Stellvertreter, der die Wunden verheilt die Martina Häußler bei der  ABO und bei den Arbeitslosen geschlagen hat. Martina Häußler war einst bei der ABO angetreten um den Menschen in sozialer Not zu helfen und sie hat auch durch ihre Modelle Jugendliche an die Arbeit gebracht - allerdings mit der Zuchtrute, die sie auch während ihrer gesamten ABO-Zeit weiter fleißig benutzte und wenn es einmal Probleme gab dann schob sie andere Mitarbeiter vor und lachte sich im Hintergrund ins Fäustchen. Insofern gibt es auf der gesamten Ostalb keinen Arbeitslosen der Martina Häußler nachtrauert. Statt-dessen gibt es "Jubelfeste und freude darüber dass von der ABO Martina Häußler zum 1.1. 2011 das Handtuch wirft", so lauten im Tenor viele Mails der Arbeitslosen die bei der AIZ nach Bekanntwerden dieses "positiven Verlustes der Altlast Häuß-ler" die Runde gedreht hat.