Aalener Internet-Zeitung
  Aktuelles aus Region Ostwürttemberg
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19. 10. Handelsstart für Ellwanger VARTA-Aktien in Frankfurt - Keine Katastrophe an Aalener Bus-Haltestelle - Dekan-Ansprache nur in der AIZ: Richtfest am Aalener Gemeindezentrum - Schulabschluß im Kreuzfeuer der Ostalbkritik bei Südwestmetall - IGM-Spende 5.200 Euro für Ärmste der Armen der Aalener tafel - Lindenfarb-Arbeitsplätze in Unterkochen gerettet - Deutschland qualifizierte sich am Ende für WM - Afrikaner raubten bei Aalener Optiker 3 Brillen im Wert von 1.200 € für Dritte Welt - Dicker Rauschgift-Fund der Gmünder Ermittlungsgruppe - Die große AIZ-Reportage: Werden auf Ostalb auch Hunde und Katzen geschlachtet? Antwort: NEIN!- Die Reportage exclusiv in der AIZ: Nacht der Kirchen in Aalen mit ungekürzter Predigt - Erntedank: Kürbis-Parade am Rathaus - BSZ-Kreisel fertig - 450 künstlerische GEISELNAHMEN vor Aalener Rathaus - Halbzeit auf der Straße nach Pommersweiler/Adelmannsfelden - Aalen: Nacht der offenen Kirchen ab 2. Oktober - Kiesewetter (CDU) und Barthle (CDU) und Leni Breymaier(SPD) im Bundestag 2017 - Wahlsieger Kiesewetter verdiente sich ab heute AIZ-Button auf Titelseite für ewig - MdB Roderich Kiesewetter (CDU): Ja zum Meisterbafög -AIZ-Dokumentation: Angela Merkel in Aalen - AOK und DRK fordern Gesetzgeber zum Handeln auf - Hunderte Kids beim Wetkindertag in Aalener Stadtkirche - Wahlkampf-Endspurt mit Kanzleramtschef in Essingen - TARGO-Bank Aalen wuchs im KSK-City-Schatten deutlich - Kanzleramtschef Peter Altmaier am 19.9. in Kulturscheune Essingen - Opel-Spiegler-Werbung größer als größte Kandidaten am BSZ-Kreisel - FRIEDENSGEBET für Erdogan bei 43 Reichsstädter Tagen ungekürzt nur in AIZ -ALDI - GURKE und Wahlwerbung? - Kiesewetter (CDU) verspricht höhehe Biber-Schadens-Zahlungen - Aalener Frauenrunde: Wen für den Bundestag wählen? - ERDOGANS langer Arm bis nach Aalen: Antakya-Delegation an Deutscher Grenze zurück in Türkei gewiesen - 43. Reichsstädter Festtage beginnen Samstag um 10,30 h -  - Brauer-Beratung zur Bewerbung bei der Aalener Polizei - Mahnung von Pfarrer Richtet: Statt Krieg Fieden auf Ostalb - CDU-MdB Kiesewetter (Kanzlerin-Berater) als Kriegstreiber in Abwesenheit bezichtigt - Zentausend stürmten Aalen DEPOT am Rathaus im Kubus - Proteste und Demos beim Antikriegstag in Aalen - Schlußbilanz des Aalener Polizeipräsidenten eisele zu Schorndorfer Vorfällen

17-jähriger bestrafte Landsmann (29) öffentlich u. schmerzhaft:
Kontrahenten Sonntag mitten auf dem Gm-
ünder Münsterplatz mit Gürtel ausgepeitscht

Bis zum Eintreffen der Polizei war Täter sehr feige geflüchtet: Das Strafverfahren wegen Körperverletzung schon eingeleitet

Schwäbisch Gmünd.
"Kontrahent mit Gürtel ge-peitscht": Ein 17-Jähriger hat am Sonntag auf dem Münsterplatz (Bild rechts) mit einem Gürtel auf einen 29 Jahre alten Landsmann eingeschlagen und diesen dabei leicht verletzt. Beide Männer kannten sich und waren gegen 17:30 Uhr in Streit geraten. Daraufhin setzte der 17-Jährige einen Gürtel als Peitsche ein und schlug auf seinen Kontrahenten mehrmals ein. Bis zum Eintreffen der Polizei war der Täter bereits geflüchtet, konnte jedoch an seiner Wohnanschrift festgestellt werden.

 

8.600.000 Aktien gegen Bareinlage vom Vorstand beschlossen
VARTA Ellwangen nimmt mutig den Gang
an Börse auf: Handels-Start am 19. Oktober

Erstnotierung der Aktien an der Frankfurter Wertpapierbörse
sowie der "erste Handelstag" sind nun am 19. Oktober 2017

Ellwangen.
Es ist so weit: VARTA AG verkürzt den Angebot-szeitraum und beschl-eunigt den Börseng-ang. Ende der Angeb-otsfrist und Festleg-ung des Preises erfolgt am 18. Oktober und Handelsstart ist am 19. Oktober 2017 im Prime Standard der Frankfurter Wert-papierbörse. Der Vor-stand der VARTA AG hat gemeinsam mit Joh. Beren-berg, Gos-sler & Co. KG als Sole Global Coordinator beschlossen, den Zeitplan für den Börsengang aufgrund starker Investorennachfrage nach den Aktien des Unternehmens entlang der gesamten Preis-spanne beschleunigt.

 

Kreislauf-Kollaps am Steuer und die fiktiven Lebensgefahren:
Statt Katastrophe keine Verletzten als Daiml-erfahrer (71) Haltestelle komplett vernichtete
Auf L 1157 bei Göggingen Samstag überholt und für den Preis
von zwei Verletzten und 13.000 € Schäden in Gegen-Verkehr


Aalen. "Glück im Unglück- Fahrzeug fährt in Bushaltestelle" notierte die Aalener Polizei: Am Freitagnachmittag befuhr ein 71-jähriger Daimler-fahrer die Hegelstraße und bog nach links in die Alte Heidenheimer Straße ab. Während des Abbiegevorganges erlitt der PKW Lenker einen Kreislaufkollaps. Er verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr geradeaus in die gegenüberliegende gläserne Bushaltestelle. Diese wurde dadurch komplett zerstört. Glückli-cherweise wurde keine Person verletzt.

 

"Nacht der Landwirtschaft" ließ Ostalbkreisbürger aufhorchen:
Eine solche ausgezeichnete Geflügelzucht
bald auch im Ostalbkreis "sichere Zukunft"?

Als unschlagbares Tochter-Vater-Gespann managen Carolin
und H. J. Belzner zwei Ställe mit Platz "für 33.000 Hähnchen"

Aalen/Berlin. Caro-lin Belzner (25) und Vater Hans-Joachim Belzner (61),  unser Foto rechts, Landwirte aus Schnelldorf, sind Sieger in der Kategorie „Geflügelhalter“ des CeresAward 2017, des bedeutendsten Preis-es für Landwirte im gesamten deutschen Sprachraum. Der Award wurde dieser Tage  im Rahmen der Galaveranstaltung „Nacht der Landwirtschaft“ in Berlin übergeben. Als unschlagbares Tochter-Vater-Gespann managen Carolin und Hans-Joachim Belzner zwei Ställe mit Platz für insge-samt 33.000 Hähnchen.

 

Unternehmerin wie viele auf der Ostalb Mutter u. erfolgreich:
Über die Landwirtin und Preisträgerin Anne
Körkel als Managerin staunte sogar Minister

Vorbilder gibt es auch im Ostalbkreis: Erfolg und Mutter mit
Kindern auf Traktor und Landwirtin "wie aus dem Bilderbuch"

Aalen/Berlin. Anne Körkel (32), Landwirtin aus Kehl-Bodersweiler, ist Siegerin in der Kat-egorie „Unternehmerin“ des CeresAward 2017, des bedeutendsten Preis-es für Landwirte im gesa-mten deutschen Sprachr-aum. Der Award wurde im Rahmen der Galaveran-staltung „Nacht der Land-wirtschaft“ in Berlin übergeben. Da staunte sogar unser Bun-deslandwirtschaftsminister denn solche Vorbilder gibt es auch im Ostalbkreis: Erfolg und Mutter mit Kindern auf dem Traktor, eine Landwirtin wie aus dem Bilderbuch:

 

Weltmarktführer aus Bayern setzt den Erfolgskurs weiter fort:
Sicherheits-Plus des Europäischen Parlam-
entes in Brüssel Dank Technik aus Franken
Europäisches Parlament regelt Zugangskontrolle mit Scann-ern der Bayreuther DESKO GmbH: Drei Jahre Scanner-Profis

Brüssel/Aalen.
Ru-nd 750 Abgeordnete, zahlreiche Mitarbeiter, Beamte, Übersetzer, Pressevertreter, diverse Besuchergruppen und viele mehr: Im Euro-päischen Parlament herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. Entsprechend groß ist das Sicherheits-Risiko. Um dieses zu mini-mieren, sind unter an-derem strenge Zugan-gskontrollen nö-tig. Die Technik dafür kommt aus aus dem Nachbar-land des Ostalbkr-eises aus Oberfran-ken, nämlich vom Hidden Champion DESKO GmbH, der seinen Hauptsitz in Bayreuth hat. Seit drei Jahren werden in Brüssel hochwertige Scanner von DESKO eingesetzt.

 

Richtfest-Ansprache Evgl. Gemeindehaus von Dekan Drescher
Evangelisches Aalener Richtfest:
„Alle eure
Sorgen werft auf ihn; denn er sorgt für euch“

Auch wir müssen uns ernsthaft dafür einsetzten daß Schere
zwischen arm und reich nicht immer weiter auseinander geht

Vom evangelischen Dekan Ralf Drescher



Aalen.
In der
And-acht anlässlich des Richtfests des neuen Gemeindehauses in der Friedhofstraße am 26.09.2017 hat Dekan Ralf Drescher im Ge-meindesaal folgende Ansprache gehalten: Zwischenzeitlich sind die Rohbauarbeiten so gut wie abgeschl-ossen. Die Kontu-ren des Gebäudes treten sichtbar und eindrücklich in Ers-cheinung. Jetzt kann man sich schon sehr gut vorstellen, wie das neue Gemeinde-haus künftig ausse-hen wird, wenn es fertig gestellt ist. Mit diesen - fast will ich sagen - nüchternen Worten, liebe Schw-estern und Brüder, hatten wir es in diesen Tagen immer wieder zusammengefasst und zum Ausdruck gebracht. Dankbar und voller Freude konnten und können wir an diesem Tag und mit dem heutigen Richtfest eine wichtige Wegstrecke hinter uns bringen. Dankbar und voller Freude feiern wir daher jetzt an diesem Ort einen Gottesdienst. Wir wollen Gott loben und ehren. 

 

Bender-Rosen u. Brotkörbe als Nahrung für Seele und Körper
Seit zehn Jahren evangelisches Frauenfrüh-
stück in Waldhausen mit Motto Leben feiern

Aus kleinen Anfängen im Sportheim entwickelte sich kirchli-
ches Angebot das etwa sechs Mittwoch vormittags stattfindet

Aalen. Mit einem Jubiläumsfrühstück im Bürgerhaus wurde das zehnjährige Best-ehen des Frauenfrüh-stücks in Waldh-ausen gefeiert. Die Referentin des ersten Treffens 2007, Gud-run Eigenbrodt aus Mosbach, war auch am Mittwoch wieder dabei und machte das Thema „Feiern“  zugleich zum Inhalt ihres Impulses: „Das Leben feiern“: Rück-blick und Ausschau halten, Begegnung und Freude teilen – an diesem Morgen und im Leben überhaupt.  An den festlich gedeckten Tischen fiel das sehr leicht. Wieder hatte ein vierköpfiges Team organisatorisch und inhaltlich bestens vorbereitet. Von Anfang an im Team sind Elke Hiesinger, die kein einziges Treffen versäumt hat, sowie Martina Huber-Holderer, dazu ein wechselndes Team.

 

Auch für Nichtmitglieder Plakette für das einwandfreie Licht:
ADAC-Prüfzug macht vom 16. bis 18. Oktober
2017 Station auf Festplatz in der Weststadt

Kostenlos für ADAC-Mitglieder: Von 10-13 und 14 bis 18 Uhr
Beleuchtung, Bremsflüssigkeit und sogar die Batterie testen

Aalen-Hofherrnwe-iler. Der "ADAC-Prüfzug" macht vom 16. bis 18. Oktober im Aalener Westen Stati-on. Auf dem Festplatz Unterrombach (Hofhe-rrnstraße) können die Mitglieder von 10 bis 13 Uhr sowie 14 bis 18 Uhr die Fahrzeugbel-euchtung sowie Brem-sflüssigkeit und Batte-rie (falls technisch möglich) testen lassen.

 

15-jähriger flüchtete mit 100 km/h vor der echten Polizei:
Statt Knast tauchte der 25-jährige im Raum
Aalen unter und wurde trotzdem aufgespürt

43-jährige Rollerfahrerin im Stadtteil Wasseralfingen nach Hof-
en sehr schwer verletzt: Waschbär und Reh überlebten nicht


Aalen. "Gesuchter Dieb in Haft" lautet der Titel einer weiteren Erfol-gsmeldung der Polizisten aus dem Revier Aalen:  Ein 25 Jahre alter Mann aus dem Raum Aalen, welcher vergan-genen Dienstag nach einem Diebstahl von der Polizei festgenommen wurde befindet sich seit Mittwoch in Haft. Der Mann muss noch eine Freiheitsstrafe wegen Eigentumsdelikte verbüßen, weshalb er im Raum Aalen untergetaucht war und seit längerem von der Staatsanwaltschaft Ellwangen und der Polizei gesucht wurde. Die Ermittlungen ergaben nun, dass er darüber hinaus im dringenden Verdacht steht, eine Vielzahl weitere Eigentumsdelikte seit seinem Untertauchen begangen zu haben.

 

DUH  fordert von Angela Merkel regionale Sofortmaßnahmen:
EU meldet aktuell Anstieg der Dieselabgas-
Todesfälle in Deutschland/Ostalb um 20 %

Auch auf Ostalb: 12.860 vorzeitige Todesfälle durch das Dies-
elabgasgift: Stickstoffdioxid-Tote "4x mehr als Verkehrstote!"

Aalen. Europäische Umweltagentur legt ala-rmierenden Bericht zu den gesundheitlichen Folgen der Luftversch-mutzung in Europa vor: 12.860 vorzeitige Tod-esfälle in Deutschland durch das Dieselabg-asgift Stickstoffdioxid sind nahezu viermal mehr als die Anzahl der Verkehrstoten – Mit Segen des Kraftfahrt-Bundesamtes sollen Diesel-Pkw bei Temp-eraturen unterhalb von plus 10 Grad Celsius, also praktisch das gesamte Winterhalbja-hr über, mit abgeschal-teter Abgasreinigu-ng die Innenstädte mit Stickstoffdioxid auch auf der Ostalb belas-ten. Bereits hat also zum zweiten Mal die Europäische Umwelt-agentur (EEA) in den letzten beiden Jahren die Zahl der vorzeiti-gen Todesfälle durch das Dieselabgasgift Stickstoffdioxid (NO2) in Deutschland und Europa heraufgesetzt. In seinem aktuellen, heute vorgestellten Bericht spricht die Umweltbehörde der Europäischen Union nun von 12.860 vorzeitigen Todesfäll-en in Deutschland. Dies entspricht einer Steigerung von circa 20 Prozent gegenüber den im Vorjahresbericht.

 

Diebstähle aus Pkw am laufenden Band u. meist unaufklärbar:
Grob fahrlässig: BW-Bus nicht abgeschloss-
en, Handys/Bargeld in Aalen aus Pkw geraubt

Anschlag auf das Leben: Wer hat denn diese Böller nach dem
Aufbruch des Auto-Tankdeckels im Tank für was deponiert?


Aalen. "Wertgegenstände aus zwei Autos entwendet": Aus der Mittelkonsole eines unver-schlossenen Pkw's Mercedes, der zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen am Fahrb-ahnrand auf der der Galgenbergstraße abgestellt war, wurden zwei braune Ledergeldbörsen mit Bargeld und Wertgegenständen entwendet. Aus einem Firmenwagen, der am Donnerstag zwischen 8 Uhr und 11.30 Uhr in der Gmünder Straße geparkt war, fehlen zwei Handys der Marke Wiko. Die Handys waren auf dem Beifahrersitz bzw. auf der Mittelkonsole des nicht verschlossenen VW Bus.

 

Bisher 15 aus Aalener Bereichen abgemeldet aber Renner?
Endlich bekommen die "Nachbarschaftshil-
fe" u. Kontakte hohen Wert wie schon früher

Wenn sich diese Art der Kontaktaufnahme und Nachbarsch-
aftshilfe bewährt sollte man sie auf ganz Aalen ausdehnen

Aalen. Früher war es so dass man sich als Nachbarn nicht nur austauschte und kennen lernte und half wenn es etwas zu helfen gab aber das gibt es heute leider nicht mehr: Hat man heute als Nach-bar ein klitzekleines Problem zum Bei-spiel die bei Handys Displays ausgetaus-cht werden so kann man ja zum Fach-mann gehen aber als Nachbar wird es si-cher einige geben die Tipps geben können oder vielleicht aus Nachbarschaftshilfe ein Display für die lieben Nachbarn aust-auschen.Zwar gibt es laut Internetseite erst 15 Anmeldungen (Stand 12.10. 2017 um 23 Uhr) zum Teil auch mit Bild der "Nachbarn" die sich angemeldet und Zugriffe auf die Antworten haben. Aller-dings ist diese lobens-werte Aktion leider nur vorerst auf den Galg-enberg und die Heide in Aalen beschränkt, umf-asst aber viele Probl-em-Bereiche wie zum Beispiel die Heide-Ho-chhäuser oder Schiller-schule im Galgenberg oder Hirschbach-Bade-möglichkeiten in der Zukunft. Jürgen aus der Heidestraße und "Chri-stine aus der Galgenbergstraße" haben sich viel Mühe gemacht Bereich zu sortieren und auch die Internet-Aufmachung stimmt und "des koschtet nix". Es wäre zu wünschen dass dieser kleine Anstoß die Runde macht und keiner mehr mit seinen kleinen oder großen Sorgen und Nöten als Nachbar alleine gelassen wird. Mitmachen kann allerdings nur derjenige der sich auch anmeldet (Plakat heute aus dem Briefkasten).

 

"Es gibt noch auf Ostalb den sehr hohen Aufklärungsbedarf":
Viele sind noch skeptisch ob der neue Schul-
abschluß zu dem erwünschten Erfolg kommt

Klares Ende-Fazit:
"Abschlüsse sind die gleichen, die Noten
sind die gleichen, der Lernentwicklungs-Bericht ist ein Plus"


Aalen. Die SCHU-LEWIRTSCHAFT Ost-württemberg informier-te zum Thema „Ab-schlüsse und Zeug-nisgestaltung der Ge-meinschafts-Schulen“ im Verbandshaus von "Südwestmetall" in Aalen. „Was ist denn eigentlich ein Abschl-uss der Gemeinsch-aftsschule wert?“ Sol-che und ähnliche Fra-gen bekommen die im Bildungswesen Tätigen des Öfteren gestellt. Die Antwort auf diese Frage fällt leicht: Abschluss ist Abschluss. Ob Hautschulabschluss oder Mittlere Reife. Die jeweiligen Prüf-ungen sind im ganzen Land identisch, werden am selben Tag und zur selben Uhrzeit abgelegt und von Lehrerkräften unterschiedlicher Schulen kontrolliert und benotet.

 

6,5 Millionen Euro Landes- und Bundesfinanzhilfen investiert:
Sanierungsgebiet „Mühle/Rathausplatz“ Ob-
erkochen
mit Fördermitteln abgeschlossen
Ministerin Hoffmeister-Kraut attestierte: „Wohn- und Lebens-
qualität durch die Städtebauförderung erheblich verbessert“


Oberkochen/Stuttgart. Oberko-chen ist ein hervorragendes Beis-piel dafür, wie eine Stadt und vor allem ihre Bürgerinnen und Bürger von der Städtebauförderung profiti-eren. Die Wohn- und Lebensqualität im Stadtkern konnte durch die Sanierungsarbeiten erheblich verb-essert werden“, erklärte Ministerin Hoffmeister-Kraut heute am 12. Oktober anlässlich des Abschl-usses dieser Sanierung. Mit ins-gesamt rund 6,5 Millionen Euro Landes- und Bundesfinanzhilfen hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau das Sanierungsgebiet „Mühle und Rath-ausplatz“ in Oberkochen gefördert. Die Mittel der Städtebauförderung setzen sich aus 4,08 Millionen Euro Landes- und 2,48 Millionen Euro Bundesmittel zusammen. Foto: BM Traub hat gut Lachen: Er hat auch mit Zeiss Oberkochen zur lebenswerten Stadt geprägt. Die städtebaulichen Förder-angebote seien von großer Bedeutung und hätten vielf-ältige positive Auswirkun-gen, so die Ministerin: „Die Städtebauförderung bringt viele Vorteile für die Stadt-entwicklung: Quartiere wer-den aufgewertet, Brachflä-chen neu genutzt und es kann dringend benötigter Wohnraum entstehen. Zud-em löst jeder Fördereuro bis zu acht weitere Euro an Folgeinvestitionen aus, wovon ganz besonders das heim-ische Handwerk profitiert“, sagte Hoffmeister-Kraut. So wurde das Rathaus umfass-end baulich und energetisch modernisiert. Das alte Rath-aus wurde innen komplett neu aufgebaut, der Brands-chutz auf den aktuellen Stand gebracht und das Gebäude barrierefrei gestaltet. Für die Beschäftigten sowie die Besucherinnen und Besucher stellt dies einen großen Mehrwert dar. Vor dem Rathaus wurde der Eugen-Bolz-Platz umgestaltet.

 

Natürlich erfolgte die Übergabe direkt in der Bahnhofstraße:
IG Metall zeigt mit einer Spende von 5.200 €
für Arme der Ärmsten in Tafel Herzensgüte

Seit 1.2. 1999 gibt es "wichtigen Knoten im sozialen Netz der
Stadt.Aalen": Auch großen Dank vom Vorsitzenden Richter

Aalen. In diesem Jahr hat die IG Metall eine Mitgliederbefragu-ng durchgeführt. Pro Rückmeldung gab es 1,. Euro, bestimmt für soziale Zwecke. In dieser Woche besu-chten heute Roland Ha-mm und Josef Misch-ko, beide Bevollmächti-gte der IG Metall, den Aalener Kocherladen, um das Spendenergebnis in Höhe von 5200.- Euro der Aalener Tafel zugute kommen zu lassen.

 

AIZ verfolgte mit Kamera diesen spektakuläre Aalener Einsatz:
Mutige Aalener Polizisten/in u. Kripo trotz ill-
egaler Tierinvasion am Ende doch erfolgreich
Einsatz im "Spinnenhaus" am Rande wegen Einbrecher: So-
gar Spurensuche kam u. am Ende "alle Beamte erfolgreich"


Aalen. Es war einmal sollte eigentlich diese Geschichte wie im Mär-chen beginnen, aber tat-sächlich geschah dieser Großeinsatz unserer Aalener Ordnungshüter tatsächlich in der Öffen-tlichkeit und soll bis ins letzte Detail wahr sein, wie unsere Fotograf und AIZ-Chefredakteur Diet-er Geissbauer beschwö-ren kann: In einer ruh-igen Aalener Gegend gibt es ein "Spinnen-haus" das seit Jahrzeh-nten von niemandem heim gesucht wurde. Nur die Spinnen verm-ehrten sich tausenden
und natürlich hinterließen sie Spinnen-Weben im ganzen Haus. Da lief beim Polizeirevier Aalen eine Meldung ein "verdächtigen Einbrecher beobachtet". Schnell waren die Polizeibe-amten dabei einen Streifenwagen mit einem Polizisten  und einer ebenso mutigen Polizistin zur Nachschau per Streifenwagen abzu-ordern. Aber es war kein Einbrecher mehr da. Nun hätten die Beamten und die Bea-mtin wieder abziehen können und den Fall als erledigt abhaken können. Da sie aber die Anzeige eines Beoba-chters Ernst nahmen und für den Schutz von uns allen Bürgern sich zur Wahrheitsfindung verpflichtet fühlen, wag-ten sie sich zu zweit und mit dem Polizisten der Kripo zwecks Spur-ensuche und Sicherung ins "Aalener Spinnenh-aus". 30 Minuten lang ein Entsetzen der Bea-mten und der Polizi-stin: "Das Spinnenhaus entp-uppte sich wegen der vielen Spinnenwe-ben zu einem Grusel-Kabinett" aber da half alles nichts: Polizisten und Kripo mußten sich bewaffnet mit gesicherte Pistole im lupenrein sauberen Dien-stanzug durch die Spinnenweben mutig du-rch kämpfen. Inzwischen war auch der Kripomann mit einem weiteren Streifenwagen am Tatort "Einbruchs-Versuch" eingetroffen und auch er wagte sich ins Spinn-enhaus.

 

Gläubiger stimmten am Montag alle dem Insolvenzplan zu:
Radial Capital Partners München übernimmt Textilveredler mit Sitz in Aalen-Unterkochen
Jahresumsätze zwischen 10 u. 250 Millionen Euro angepeilt: 
Lindenfarb erwirtschaftet Jahresumsatz von mehr als 30 Mil. €

Aalen-Unterkochen. Das Meisterstück ist dem Büro Schultze & Braun gelungen: Die Münchener Beteiligungsgesellschaft:  Radial Capital Partners übernimmt den Textilv-eredler mit Sitz in Aalen. Die Gläubiger stimmten am Montag dem Insolve-nzplan einstimmig zu und erhalten deutlich überd-urchschnittliche Quote und das Sahnehäubchen als Krönung: "Alle Arbeit-splätze bleiben im Wesentlichen erhalten".

 

Meilenstein bei der Neuordnung des Stuttgarter Bahnknotens
Stuttgart 21 rückte mit Tunnel Stuttgart-Ulm
Bad Cannstatt der Ostalb großes Stück näher
Tunnel-Patin Simone Hermann legte Geständnis ab:
„Ich ha-
be größte Hochachtung vor den Menschen die hier arbeiten

Aalen/Bad Cannstatt. Die DB Projekt StuttgartUlm GmbH hat im Beisein von Tunnelpatin Simone Herrmann den Durchschlag in der zw-eiten Röhre – der "Weströhre" – des Tunn-els Bad Cannstatt gef-eiert. Damit sind nach rund dreieinhalb Jahren die beiden Röhren der Zuführung Bad Cannstatt vom Nordkopf des künftigen Stuttgarter Hauptbahnhofs bis zum Zwischenangriff Rosenstein komplett aufgefahren, insges-amt rund 5.100 Tu-nnelmeter. Dazwis-chen liegt der Zwis-chenangriff Nord, von wo aus der Vortrieb in beide Richtungen erfolgt ist. „Ich habe größte Hochachtung vor den Menschen, die hier arbeiten, ob nun als Ingenieure, Mineure, Elektriker, in der Werkstatt oder im Lager. Tunnelbau kann nur gelingen, wenn alle mitziehen und zusammenarbeiten. Ich finde es immer wieder schön zu spüren, dass sich hier alle Beteiligten als Gemeinschaft verstehen“, sagte Tunnelpatin Herrmann.

 

Oberkochener haben an Koffer-"Spende" seit heute Freude:
Welt-Alzheimertag: Bücherei in Oberkochen
erhielt „Beschäftigungs-Kiste“ als Spende
Menschen mit Demenz spüren dass sie mit der Krankheit nun
doch nicht vergessen sind: Über 1,6 Millionen Demenz-Kranke


Oberkochen. De-menz ist in der Mi-tte unserer Gesell-schaft angekomm-en. Mehr als 1,6 Millionen Menschen mit Demenz leben laut aktuellen Schä-tzungen in Deuts-chland. Bis 2050 wi-rd die Zahl auf ca. drei Millionen steig-en. Seit 1994 findet am 21. September der Welt-Alzheimer-tag statt, um die Öffentlichkeit auf die Situation der an De-menz Erkrankten und ihrer Angehörigen aufmerksam zu ma-chen. Aus diesem Anlass spendete der Sing-Liesel-Verlag der Stadtbücherei in Oberkochen eine Be-schäftigungskiste für Menschen mit Demenz im Wert von 250 Euro. „Demenz geht uns alle an“, so Annette Röser, Verlegerin und Initiatorin des Sing-Liesel-Verlags, die selbst viele Jahre ihre demenzkranken Eltern begleitet hat.

 

Die Straße in Aalen waren am Sonntag geradezu leer gefegt:
Ein Krimi der auch auf der Ostalb von allen
verfolgt wurde und Eintritt zur WM bedeutete

Beim 1:1 gegen eine schwache Mannschaft hat alles bei den Deutschen gewackelt: Trainer-Motivation änderte alles anders

Aalen.
Das war eich echter "Faußball-Krimi" an dem sich der VfR Aalen ein Stück abschneiden kann: Die Straßen in Aalen waren um 20,45 in ganz Aalen am Sonntag 08.10. 2017 leer gefegt als zuerst die Deutschen ein 1:0 erzielten, dann aber die Gegner aus Asabadschan aufdrehten und den Deutschen zeigten wie man Fußball spiel und deshalb der deutsche Trainer die Notbremsen zusehen mußte, weil 1:1 und dann kein Vorwärtskommen in Sicht war: Die Deutschen Tore lösten das Fußball-Problem. Auch in ganz Aalen kehre Freude und Jubel ein: Mit dem 6:1 wurde der Fußballsonntag auch auf der Ostalb vergoldet und bejubelt. Deutschland hat sich damit für die Weltmeisterschaft am Sonntag durch Fleiß und Ausdauer und Trai-nerfleiß qualifiziert.  http://www.t-online.de/ Foto:t-online.de

 

Tunnel-Vortriebsmaschinen für den Albvorlandtunnel wichtig:
Bahnvorstand Pofalla:„Bahnprojekt Stuttgart-
Ulm
bringt  sehr hohe verkehrliche Vorteile“

Letzter großer Tunnel im Projekt mit "WANDA" hat begonnen:
MdB Norbert Barthle (Gmünd): "Kürzere Fahrtzeiten für alle"
 
Aalen/Ulm.  
Die DB hat unter Beteiligung zahlreicher Ehrengäste den offiziellen Baube-ginn des Albvorlandtun-nels heute gefeiert. Da-bei wurden die beiden Tunnelmaschinen „WA-NDA“ und „Sibylle“ und der Tunnel symbolisch getauft. Der Tunnel heißt während der Bau-zeit „Nicole-Tunnel“ u. trägt damit den Namen seiner Tunnelpatin. Der wieder gewählte Gmünder CDU-MdB und Staatssekretär Norbert Barthle sagte vom Tunnel profitieren alle: DB-Nutzer und Güterverkehr.

 

Trotzdem setzt sich das Park-Drama an der KSK leider fort:
Auf dem Aalener Sparkassenplatz leben jetzt  nur noch Dank Metall Autofahrer gefährlich
AIZ mit der Kamera unterwegs und "Knöllchen" kommen vom
Ordnungsamt sicher - Sperrungen für Sanierung Kocherbrücke


Aalen.
Kaum zu glauben aber leider wahr was man auch noch in der Kinderstadt Aalen mit ein paar Metall-Pfählen die Welt für Kinder und Fußgänger sicherer machen und die Autofahrer dazu zwingen kann, die Leb-ensgefahren für große und kleine City-Kunden vollkommen abzuste-llen und den Autover-kehr an der Stern-Apotheke vollkommen verbannt. So geschehen dieser Tage auf dem Aalener "Sparkassenpl-atz", wo das wilde Par-ken  und die Lebensge-fahren vor allem für Kinder ausgemerzt die Stadtplaner glaubten u. etwa 25 Metallpfähle in den Boden rammten. Dennoch setzt sich das alte Drama der Wildp-arker weiter am Hotel und Bettenhaus bis hinunter zum Polizeire-vier Aalen fort: Wild-parker suchen und finden die Nischen in denen noch Blechkar-ossen abgestellt werd-en ohne den Obolus an den städtischen Parkuhren entrichten zu müssen. Hier ist für die Politessen der Stadt Aalen von viel zu tun und diese Gefahren abzustellen. Denn wenn es an den eigenen Geldbeutel geht sind Falschparker noch erziehbar.

 

Team Josef Mischko u. Peter Yay-Müller einstimmig gewählt:
"Wir müssen gemeinsam auf Ostalb soziale
Werte in Gesellschaft Bedeutung vermitteln"

DGB-Kreisvorsitzende des DGB Kreisverbandes Ostalbkreises
gewählt wechseln sich ab: Die "Altersarmut" muß sich ändern


Aalen.
Bei der Kre-isdelegiertenkonferenz des DGB Kreisver-bandes Ostalbkreis st-ellten sich die voran ge-gangenen alternieren-den Kreisvorsitzenden Josef Mischko, Zweiter Bevollmächtigter der IG Metall Aalen, und Peter Yay-Müller, Zweiter Be-vollmä-chtigter der IG Metall Schwäbisch Gmünd,wieder zu Wahl und wurden einstimmig als alternierende Vorsitzende des DGB Kreisverbandes wieder gewählt.´

 

Auch Hauptbahnhof-Aalen-Damen werden noch berücksichtigt
Erst nach 10 Jahren für die Bahnhofsmission
bundesweit neue Westen im neuem "Blau"

Auch in Aalen Hbf "unkomplizierte Hilfe am Bahnhof":Sie sind
 "Ansprech-Partner für Reisende sowie für Menschen in Not"


Aalen/Berlin. Die Helferinnen und Helf-er der Bahnhofmiss-ion stehen für die schnelle und unkom-plizierte Hilfe am Bahnhof auch in Aa-len. Sie sind Ans-prechpartner für Rei-sende sowie für Me-nschen in Not. Die blauen Westen der Helfer mit dem mark-anten Aufdruck Nä-chste Hilfe: Bahnho-fsmission sind Erken-nungsmerkmal und wichtiges Arbeitsm-ittel zugleich. Durch die Unterstützung der Deutsche Bahn Stift-ung als enger Partner der Bahnhofsmission sind die Helfer künftig noch besser gerüstet: Die Stiftung ermöglicht kurzfristig die komplette Anschaffung neuer einheitlicher Dienstkleidung und wird dazu die bundesweit 2.000 haupt- und ehrenamtlichen Helfer der Bahnhofsmission neu aus-statten.

 

In Baden-Württemberg 209.729 Menschen arbeitslos gemeldet
„Die Signale am baden-württembergischen
Arbeitsmarkt sind weiter äußerst erfreulich"

Kräftiger Aufschwung: Denn die Zahl der Arbeitslosen geht nun zurück und die Arbeitskräftenachfrage ist weiterhin hoch

Aalen.
„Die Signale am baden-württembergischen Arbeitsmarkt im September sind äußerst erfreulich. Es zeichnet sich ein kräftiger Aufschwung ab, denn die Zahl der Arbeitslosen geht zurück und die Arbeitskräftenachfrage ist weiterhin hoch. Das lässt uns optimistisch auf die Herbstmonate sch-auen“, erklärte Wirtschafts- und Arbeit-sministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut  anlässlich der Veröffentlichung der neusten Arbeitsmarktdaten in Stutt-gart. Im September waren in Baden-Württemberg 209.729 Menschen arbeitslos gemeldet. Damit ist die Zahl der Arbeitslosen im Land gegenüber dem Vorjahresmonat Sep-tember 2016 mit damals 226.097 um 7,2 Prozent gesunken. Ge-genüber dem Vorjahresmonat hat sich die Arbeitslosenquote um 0,4 Prozentpunkte verbessert.

 

Auch auf der Ostalb viele Alternativstimmen ab bekommen:
AfD-Motor Alexander Gauland weiß es nun
besser: "Etablierten Parteien selbst schuld"

"Politikversagen hat die Millionen von Wählern aus vielen
Gründen und aus allen politischen Lagern zur AfD getrieben"


Aalen.  In einer aktuellen AfD-Pressemitteilung an die AIZ  ist der Schuldige gefunden: Gaul-and: "Die etablierten Parteien sind selbst schuld!" Zur Debatte um den Einzug der AfD in den Bundestag erklärte der stellvert-ret-ende Partei- und Fraktions-vorsitzende Alexander Gauland: "Aktuell setzt bei den anderen Parteien großes Wehklagen und die Suche nach den Schuldigen ein, die zu verantworten haben, dass wir, die AfD, in den Deutschen Bundestag eingezo-gen ist. Dabei waren sie es durch ihr Politikversagen selbst, die Millionen von Wählern aus ganz unterschiedlichen Gründen und politischen Lagern zur AfD getrieben haben.

 

Grausame Szenen auch im Bild von Schlachthäusern in China
Werden auch im Ostalbkreis/Stuttgart zum
Verzehr die Hunde und Katzen geschlachtet?

Tatsächlich wird heute noch in 5 der 22 Provinzen Chinas
Hunde- u. Katzenfleisch gegessen": Am "Haken aufgehängt"


Aalen/Radolfzell/Ehrenkirch-en. Oft lauten in Mails die Fragen unserer Leser "werde nicht nur in China selbstverständlich sondern auch in Aalen in chinesischem Restaurants in China wirklich Hunde und Katzen gegessen"? - Zwei Tierschützer aus Südd-eutschland suchten und fanden in der Tierhölle von Guangxi Ant-worten: Die beiden Tierschu-tzaktivisten Andreas Morlok (Pro Wal) und Sebastian Margenfeld (Förderverein Animal Hope & Wellness e.V.) waren in einigen Städten im Süden Chinas unter-wegs und gingen der Frage nach, ob dort immer noch Hunde und Katzen gegessen werden. Andreas Morlok: "Tatsächlich wi-rd heutzutage noch in 5 der 22 Provinzen Chinas Hunde- und Katzenfleisch gegessen. Bei un-seren Recherchen in der Provinz Guangxi stießen wir auf Märkte, auf denen neben Gemüse auch Fische, Schildkröten, Kaninchen, Hühner und Nagetiere angeboten wurden. Alles was lebt, wird dort verkauft - selbst Schlangen, gegrillte fette Maden und Skorpione. Lebe-nde Fische zappelten in Wannen ohne Wa-sser und wurden auf Kundenwunsch lebend zerhackt. Auf den Mä-rkten gab es Schla-chthäuser, in denen lebende Hunde ange-boten wurden. Kunden konnten sich einen Hund aus einem Drah-tkäfig aussuchen, ihn schlachten lassen und danach abholen. Die Preise für einen lebenden Hund lagen bei etwa 4 € und für das Fleisch eines toten Hundes bei etwa 5 € per Kilogramm. Die etwa einjährigen Hunde, die von Bauern aus umlie-genden Dörfern stammten, wur-den vorwiegend mit Knüppeln erschlagen, wenige davon erhängt oder ertränkt.“ Die Tierschützer gingen auch der Frage nach, warum denn überhaupt noch Hu-nde gegessen werden, Offenbar sind viele Chinesen viel zu lei-chtgläubig. Sebastian Margenfeld: "Gegessen werden die Hunde von allen Bevölkerungsschichten weg-en einem wohl von Profiteuren verbreiteten Irrglaubens heraus, dass das Fleisch gesund sei. Eine lebende Katze kostete etwa 4 €. "Wir retteten 13 Katzen aus ein-em Schlachthaus und brachten diese in das Tierheim unserer Partner-Organisation Bo Ai."

 

370 Tonnen schwere und 55 Meter lange Stahlfachwerkbrücke
Rote Aalener "Brenzbahn" fährt seit 04.10.
im Ulmer Hauptbahnhof "über neue Brücke"
Umbau ist über das lange Wochenende pünktlich beendet:
 Wichtiger Meilenstein für Neubaustrecke Wendlingen-Ulm

Aalen/Ulm. Seit dem 4. Oktober 2017 fahren Züge aus Richtung Aalen im Ulmer Hauptbahnhof über eine neue Brü-cke. Die alten Gleise machen Platz für die Anbindung des Alba-bstiegstunnels und der Neubaustrecke WendlingenUlm an den Ulmer Hauptb-ahnhof. Der Bau der Neubaustrecke WendlingenUlm ist Teil des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm. „Für die Neubaustrecke ist damit ein wichtiger Meilenstein termingerecht erreicht:

 

Stadtpfarrer u. Kreisrat B. Richter in Rolle des Straßenfegers:
Mit einem "festlichen Gottesdienst" begann
Mittwoch das Hochschule-Winter-Semester

"Geht Schritt für Schritt: Denkt nicht schaffe ich nicht: Ihr wer-
det es schaffen: Vertraut auf Eurem Weg nur Gott stärkt Euch"


Aalen.
Mit einem festlichen Gottesdie-nst begann am Mitt-woch das Wintersem-ester an der Hoch-schule Aalen. Vor der offizielle Begrüßung durch Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider feierten Pastoralrefe-rent Tobias Obele und Pfarrer Bernhard Richter einen ökume-nischen Gottesdie-nst. Dabei schlüpfte Pfarrer Bernhard Ri-chter in die Rolle des Straßenfegers Bepo (Bild rechts), der den Studierenden eine wichtigen Rat mit in ihren neuen Lebens-abschnitt gab. Geht Schritt für Schritt. Denkt nicht, das schaffe ich nicht. Ihr werdet es schaffen. "Vertaut Euren Weg Gott an und lasst Euch von ihm stärken". Das Bläserensemble der Hoch-schule unter Leitung von Reinhard Liebhäusser sorgte für die musikalische Ausgestaltung des Gottesdienstes.

 

Planfeststellungs-Beschluss  wegen der "Zeitnot" seit August:
Mit den 963.000 Euro Zuschuß die RP Reimer
heute überreichte wird Unterführung gebaut

Große Wunsch der Bevölkerung ist trotzdem seit langem sich-
ere Unterführung der Bahnlinie in der Ortsmitte von Jagstzell


Jagstzell. Regierun-gspräsident Wolfgang Reimer übergab der Gemeinde Jagstzell am 4. Oktober 2017 aus Mitteln des Landespro-gramms zur Verbes-serung der Verkehr-sverhältnisse der Gem-einden (LGVFG) einen Förderbescheid in Hö-he von 963.000 Euro für den Bau einer Fußgä-ngerunterführung unter der Bahnlinie Ellwan-gen – Crailsheim. Dam-it wird in der Ortsmitte entlang der B 290 "eine sichere Verkehrsverbindung für Fußgänger" geschaffen.

 

Hoher Besuch des Ortskuratorin aus Stuttgart am 6. Oktober:
Einzigartiger barocker Bestand: Ein "Denkm-
al Kreuzstock-Fenster" im "Alten Pfarrhaus"

Es ist beabsichtigt die einzigartige Decken-Bemalung zu er-
halten - Pfarrer: Förderung wird durch Glücksspirale möglich


Lauchheim.
Die Re-staurierung der Kreu-zstockfenster im Alten Pfarrhaus (Bild rechts) in Lauchheim, für deren denkmalgerechte Wie-derherstellung die Deu-tsche Stiftung Denkm-alschutz (DSD) in die-sem Jahr 20.000 Euro zur Verfügung gestellt hat, begann bereits im Frühjahr. Nun besuchen Frau Gisela Lasartzyk, Ortskuratorin Stuttgart der DSD, und Frank Ackermann von Lotto Baden-Württemberg bei einem Press-etermin vor Ort am Freitag, den 6. Oktober 2017 um 11.00 Uhr Thomas Freymüller sowie Pfarrer Dr. Pius Adiele von der katholi-schen Kirchengemeinde Lauchheim, um sich die Arbeiten erläutern zu lassen. Die Förderung wurde möglich durch die Lotterie Glü-cksSpirale, deren Destinatär die DSD ist. Am nördlichen Stadtrand von Lauchheim steht schräg gegenüber der Pfarrkirche das Alte Pfarrhaus, das 1727/1728 als barocker Pfarrhof erbaut wurde. Der massive Putzbau mit Walmdach ist zur Straße hin zweigeschossig, der rückseitige Hofbereich jedoch – bedingt durch die Hanglage – dreigeschossig.
Infos: https://www.gluecksspirale.de/
 

 

DB hat am Neckartor schon mit DB-Rädern eifrig vorgesorgt:
DUH schafft das was Angela Merkel nicht mö-
chte: Diesel-Fahrverbote in Stuttgart ab 2018
Dümmer geht es gar nicht mehr:
Ausgerechnet in Unterkochen
den 17 Jahre alten Daimler Benz 220 ohne Zulassung geraubt

Aalen/Stuttgart. "Di-esel-Fahrverbote in St-uttgart ab 2018: Deu-tsche Umwelthilfe beg-rüßt Zustimmung des Landes Baden-Württe-mberg zur Sprungrevi-sion Rechtmäßigkeit von Diesel-Fahrverboten wird am 22. Februar im nächsten Jahr  anno 2018 letztinstanzlich
 vom Bundesverwalt-ungsgericht Leipzig entschieden Stuttgarter Gerichtsurteil bestätigt Rechtsauffassung der DUH, dass das Grund-gesetz und das Immi-ssionsschutzrecht die beklagte Landesregie-rung dazu verpflichten, gegen die zu hohen Stickstoffdioxid-Werte unmittelbar vorzugehen Die heute vor dem Staatsministerium demonstrierenden Stuttgarter Bürger dürfen keinen weiteren „Diesel-abgas-Winter“ erleiden" lautet heute am Tag der Deutschen Einheit die keiner mehr und dafür bezahlen will. Die DUH fordert deshalb für Stuttgart als Sofortmaßnahme die Nachrüstung.

 

Pfarrer Richters Appell prägte Aalener "Nacht der Kirchen":
Ökumene bedeutet daß "Christen gemein-
sam  gesellschaftliche Probleme anpacken"

Das war eine deftige Predigt von der Stadtkirchen-Kanzel die
viel Neues offenbarte: "Sind auf dem Weg und nicht im Ziel"





Aalen. Die "Nacht der offenen Kirchen in Aalen"  hatte einen reg-en Zuspruch (1/4 von 3/4). Es gab in der Sta-dtkirche seit 20 Uhr, in der Methodistenkirche in der Nähe und in ein-em weiteren Gottesh-aus St. Maria Höhepun-kte.  Den Anfang ges-etzt hatte Aalens Stadt-pfarrer Bernhard Richter mit seiner treffenden und tiefsinnigen Lut-her-Predigt (für die sich die druckende Presse natürlich nicht interess-ierte aber die AIZ) vom Eröffnungsgottesdienst "Nacht der offenen Kirchen" am Montag, 2.Oktober 18.30 Uhr in der Stadtkirche Aalen. Richter sagte: Liebe Schwestern und Brüder, „Gemeinsam auf dem Weg“ so haben wir diesen Eröffnungsgotte-sdienst zur Nacht der offenen Kirchen übers-chrieben. Gemeinsam auf dem Weg beinhaltet für mich zwei wichtige Fakten. 1.   Wir sind auf dem Weg. Wir sind nicht am Ziel. Es wird auch nicht festgelegt, wie das Ziel genau aussieht, so dass manch einer sich gleich wieder eingeengt oder missverstanden fühlt und ein Unwohlsein zu spüren ist auf diesem. Auf dem Wegsein heißt vielmehr Offenheit, nicht Engstirnigkeit und Verb-ohrtheit, sondern Bereit-schaft, auf dem Weg ach mal die Richtung zu ändern, nicht immer nur den einfachsten, den bequemsten Weg wäh-len, sondern mitunter auch steile Gebirgspfa-de besteigen, vom Nebel der Unsicherheit umgeben zu sein, und nicht immer klar vor Augen haben, wo es hingeht. Auf dem Weg hei0t nicht am Ziel sein, aber mutig und zuvers-ichtlich gehen und nicht in Angst einsinken und schlotternde Knie bek-ommen. 2. Und minde-stens genauso wichtig für das Motto ist der Anfang, denn auf jedem Weg ist  wichtig, dass wir gemeinsam unterw-egs sind, nicht allein, nicht für sich kämpfend, nicht ohne Rückhalt, einsam und allein, auch nicht egoistisch oder selbstherrlich nur eig-ene Ziele im Blick hab-en, auch das bedeutet nicht gemeinsam auf dem Wege zu sein sondern da geht es auch ein Stück Berei-tschaft, auf den anderen u hören, miteinander zu überlegen, wo stehen wir, was packen wir an, was ist auch dran, wo brauchen uns Mens-chen, wo ist es wichtig, die Stimme zu erheben und als Christenmen-schen den Mund auf zu machen, gerade auch, wenn es nicht dem Zeitgeist entspricht. Wo können wir als Kirch-en miteinander gesell-schaftliche Probleme lösen und mit dafür sorgen, dass es Men-schen besser geht, wenn sie in Krisen ge-raten sind und fremde Hilfe brauchen. Das bedeutet für mich gem-einsam auf dem Weg sein, das bedeutet für mich Ökumene: Als Christen zusammen stehen und gesellsch-aftliche Probleme anpa-cken.   Und ich finde, dies ist uns hier in dieser Stadt an vielen Stellen und mit vielen Projekten auch sehr gut, geradezu vorbild-lich gelungen, FBS 1970 gegründet, als viele das Wort Ökum-ene noch gar nicht aussprechen konnten, geschweige denn verst-anden, was es bede-utet. 1997 Freundes-kreis Wohnsitzloser in St. Maria beheimatet, aber inzwischen ökum-enisch ausgerichtet,  1999 "Aalener Tafel"- von den beiden großen Kirchen gegründet Viele andere Projekte. Bahnhofsmission, Sozialführerschein. Hospizdienst, die kirchliche Arbeit an der Hochschule verantworten wir gemeinsam.

 

Das können die Mitfahrer des "Fahrbus" an Haltestelle sehen:
Beim Blumenwettbewerb mit Baustelle ver-
liert Landrat Pavel Pokal an "Stadt Aalen"?
Die AIZ-Kritik wegen Bauzaun und still gelegtem Brunnen hat
zwar gefruchtet aber das Ergebnis vom Sonntag ist "mickerig"





Aalen. Das Aalener Rathaus und das Landr-atsamt Ostalbkreis hab-en als Wettebewerber ideale Standorte und zwar an der Stuttgarter Straße auf der einen Se-ite und gegenüber das Landratsamt. Dabei sind doch ideale Voraussetz-ungen vorhanden von Seiten des Landratsa-mtes aus die Blumen-pracht rund um das Aa-lener Rathaus zu üb-errunden? Wir haben dies am Sonntag ge-testet und sind auch der Meinung der Fahrbus-Wartenden die in einer Buspause an der Halte-stelle zurecht das Ergebnis verkündeten. Selbst der "Pink-ler" der die Landratsblumen anpinkelte, konnte sich nicht zu hinreißen, doch die Landrats-Bemühungen zu krönen. Denn zwei Herzen schlugen auch bei mir am Sonntag in meiner Br-ust: Einerseits hat man Gott sei Dank auf der Landratsamts-Baustelle nicht auf den Brun-nen verzichtet und ihn integriert, aber sprudeln wird er erst wie-der vielleicht wenn das Wasser eingefroren ist. Dennoch muss man sagen, es wurde ein "Bauzaun" auch um das alte Blumenbeet gezogen aber viele Menschen trampeln dennoch in das Blumen-Eldorado von dam-als das aber Stück für Stück den Bauarbeiten zum Opfer fällt. Auf der anderen Straß-enseite sieht man das Ge-genteil einer sehr nicht sehr mickrigen Blumen-Rabatte am stillgelegten Brunnen und daz-wischen ein bisschen Grün: Schade dass der Rathaus-Rasen nicht voll genutzt wird aber lobenswert was "zusätzlich" an Blumen entstanden sind: An der Rathaus-Hinterseite wo die Autos parken dürfen erlebt man das Oktober-Blumenwunder 2017 in doppelter Ausfertigung.

 

Der erste Rundgang am Sonntag und es gab nur dickes Lob:
Kürbis-Kreationen der Aalener KG-Profis ha-
ben durchweg alle Erwartungen übertroffen

So kann sich bei Erntedank die Stadt Aalen zurecht mit  Kind-
er-Kreationen "am Aalener Rathaus meisterlich schmucken"





Aalen. Kürbisse schmecken auch am Erntedankfest super aber am Sonntag wurden sie keinesfalls der Fresslust geop-fert, sondern die Aalener Kinder aller Kindergärten egal ob ev-angelisch oder katholisch haben ihr Ergebnis öffentlich vorgestellt sodass man diese Kürbis-Ausstellung noch Wochen ste-hen lassen sollte denn wo gibt es so was sonst noch, wo Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen dürfen? Nur in der "Kinderfreundlichen Kinderstadt Aalen". Da zeigt es sich aber auch wieder, dass man an Tagen wie am Sonntag dem Erntedank ruhig auf eine Eisenbank setzen und diese Kinder-Kunstwerke genießen kann "und das gar nix koschtet sondern umsonscht ist..." Nur schade dass irgenwann diese Kinder-Werke vergehen und deshalb haben wir sie mit Bil-dern dokumentiert und beweis-en, dass in Aalen Kinder sich glücklich und kreativ geben und dabei auch ab und zu auch von den Eltern unterstützt werden.

 

In der Kategorie der "Schweinehalter" hat er viel Konkurrenz:
"Nacht der Landwirtschaft" mit Martin Haas
aus Ellwangen-Erpfental als Sieger in 2017? 

35 Finalisten bewährten sich: 180 Bewerbungen gingen bis
zum Ende April beim dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag ein


Ellwangen-Erpfe-ntal. Martin Haas aus dem schwäbischen Ellwangen-Erpfental ist "Bauer mit Leib und Seele". 1994 üb-ernahm er den elterli-chen Betrieb mit da-mals noch 30 Milch-kühen und 80 Mast-schweinen, bevor er ein Jahr später mit dem Bau eines neuen Stalls professionell in die Schweinemast, das nunmehr wichtig-ste Standbein des Betriebs, einstieg. Dabei setzt der 46-Jährige vierfache Vat-er vor allem auf Hei-mat-"Verbundenheit". Seine Ferkel bezieht Haas seit über 20 Jahren von Ferkelerz-euger Schimmele im nur wenige Kilometer entfernten Zipplingen. Diese Mastschweine gehen zum Großteil in einen regionalen Metzgerschlachthof. Wegen der hohen Qu-alität der Schlachtkö-rper und eines ausge-klügelten Vermarktun-gsmanagements erzi-elt Haas Erlöse, die zum Teil deutlich über der Marktnotierung lie-gen. Auch bei Hygiene und Tiergesundheit se-tzt er Maßstäbe. Der Lohn sind vitale und leistungsfähige Tiere und ein fast vollständ-iger Verzicht auf Anti-biotika. Davon kann man sich auch vor Ort überzeugen, denn Ma-rtin Haas und Ehefrau Corinna (links im Bild rechts) lassen regelm-äßig Besuchergruppen und Schulklassen hinter die Kulissen ihres Betriebs blicken. Eine offensive Öffentlichkeitsarbeit ist für sie Herzensangelegenheit, um das Image der modernen Landwirtschaft zu verbessern. Ob Haas (rechts) den begehrten Titel „Landwirt des Jahres“ oder den Sieg in der Kategorie „Schweinehalter“ davontragen wird, das wird im Rahmen der Galaveranstaltung „Nacht der Landwirtschaft“ am 11. Oktober in Berlin verkündet.
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"Nur die Union und Merkel haben einen Regierungsauftrag":
„Trennung von Asyl- u. Einwanderungsgese-
tz u. menschliche Gestaltung Top-Themen"
Der faire Aalener Kavalier von Scheitel bis zur Sohle: Aalener
CDU-Fürst gratulierte auch Leni Breymaier und Margit Stumpp


Aalen.  "Nur die Uni-on und Kanzlerin Ange-la Merkel haben einen klaren Regierungsauf-trag": CDU-MdB Kiese-wetter sieht in „Jam-aika-Koalition“ Chancen für den Wahlkreis Aalen-Heidenheim und Deuts-chland. R. Kiesewetter: „Die Trennung von Asyl- und Einwanderungsges-etzgebung, sowie die menschliche Gestaltung der Digitalisierung sind Top-Themen, welche die Union, FDP und Grünen gemeinsam meistern können. Kiesewetter konnte bei den Wahlen zum 19. Deutschen Bundestag sein Direktmandat mit 46,4% der Erststimmen behaupten und damit das viertbeste Erststimmen-ergebnis in Baden-Württemberg, sowie das siebzehnbeste der CDU in ganz Deutschland einfahren.

 

Rechtzeitig will Unicef helfen wenn Mangelernährung beginnt
Der Hunger hat auch in Nigeria, Somalia und
im Jemen 1,4 Millionen todkranke Gesichter

Für Teile Südsudans wurde vor wenigen Tagen offiziell eine
Hungersnot erklärt: Grausame Hunger-Szenen in Dritten Welt

Aalen.  Für Teile Südsudans wurde vor wenigen Tagen offiziell eine Hungersnot erklärt. Auch in anderen Ländern Afr-ikas wie Nigeria und Somalia sowie im Jemen herrscht eine Hungerkrise. Insgesamt sind laut UNICEF in diesen vier Ländern aktuell 1,4 Millio-nen Kinder lebensbedrohlich mangelernährt. Was genau bedeutet das und wie kö-nnen wir diesen Kindern helfen? Wann spricht man von einer Hungersnot?  Im Alltag sprechen wir von „Hu-ngersnot“, wenn in einer Region viele Menschen nichts mehr zu essen haben. Aber offiziell wird eine Hungersnot von der jeweiligen Regierung eines Landes nach bestimmten Kriterien erklärt. Sie kann sich dabei auf die Einschätzung einer internationalen Arbeitsgruppe nach den sogenannten „IPC-Phasen“ berufen.

 

In Gmünd ohne "Lappen" betrunkener Unfall und "geflüchtet":
Endlich wurde mit einem sinnvollen Kreisel
am BSZ Stau aufgehoben und neu geordnet
Auf Scheffoldstraße in Schwäbisch Gmünd Samstag Auffahr-
unfall mit 8 Leichtverletzten und Schäden von über 10.000 €


Aalen. Durch Brü-ckentage sind noch einige Tage schulfrei auch im Berufssch-ulzentrum Aalen ab-er manche aus dem Aalener "Hinterland" wie aus Fachsenf-eld, Dewangen, Hü-ttlingen oder gar aus Wasseralfingen we-rden sich die Augen reiben, wenn an der Auffahrt an der neuen IHK vorbei sich die Staus auflösen. Nicht etwa durch Polizei- oder Ampel-Regelungen sondern durch einen die berüchtigten neuen "Aalener Kreisel".

 

OB Thilo Rentschler ist Geißelnehmern in Aalen entkommen:
Skandal: Künstler-Geiselnahme der Ausstell-
ungsbesucher bei Verlassen des Rathauses

Mit roten etwa 10 Meter langen roten Teppich-Bändern von
Geißelnehmern in der Aalener City hermetisch abgesperrt





Aalen. Gott sei Dank hat unser OB Thilo Rentschler am 1.10. 2017 ab 11 Uhr nicht, sondern sein noch zu-ständiger Bürgermeister E. (dessen Namen wir noch immer nicht nen-nen werden) an der Eröffnung der Kunst-ausstellung im Aalener Rathaus teil genommen sondern hätte sich unser OB um 12,30 Uhr also eineinhalb Stunden nach Beginn der Eröffnungs-Ausstellung auch unter den etwa 400 Geißeln befunden. Denn BM E. und Kultur-dezernent Dr. Schurig wussten offensichtlich, wie sie als Geißeln den zuerst 24 älteren Dam-en mit rotem Fahnen-Teppich bewaffnet, den sie so in der ganz en City auslegten dass ihnen niemand entkom-men konnte, absp-errten. Die ersten 10 Mi-nuten waren alle Erö-ffnungsgäste verdutzt, sauer und meinten das sei bei einer Aalener Kunstausstell-ung "der erste Skandal" und einige haben sogar die Polizei gerufen um nachhause gehen zu können. Einige warteten ruhig ab was sich tut und genossen wenigst-ens die Kürbis-Kunst der Aalener Kinderg-arten-Kinder (auch des St. Franziskus-Kindergartens Aalen de-ren Kleinste als Kronen-Könige beim Ernted-ankfest im Kulturellen Garten auftraten, wie berichten noch heute auftraten). Aber wie auf Kommando oder Abspr-ache mit Beamten des Aalener Rathauses for-mierten sich hinter dem Sitzungssaal die Geißelnehmerinnen, oh-ne dass ein einziger Aa-lener Polizist eingegri-ffen hätte, die eigentlich nur 50 Meter weiter im Aalener Revier von gar nichts wusste. Gott sei Dank war zu diesem Zeitpunkt um 12,35 Uhr die Aalener City bis auf ein paar spielende Ki-nder und Eltern leer sodass diese Skandal-Aktion eigentlich nur diejenigen schockierte, welche nach der Beendigung der Eröff-nungs-Veranstaltung ih-re Freiheit zwangsweise mit rotem Teppich gen-ommen wurde nach-hause zu gehen. Denn die Damen und Herren in weiß waren weder auf Anfrage der Weltpresse AIZ wie bei einem Chemie-Unfall keinesfalls eine Aus-kunft gegeben wurde auf die frage was denn diese Geißelnahme bewirken soll. Aber auch die Eingeschlossenen bekamen auf Fragen wie "demonstrieren die für oder gegen die Kunst" keinerlei Auskünfte. Keiner wusste zu diesem Zeitpunkt ob es sich um eine Kunst-Spaß-Aktion handelt oder doch um eine echte Geißelnahme. Die Halter der Geißelteppiche antworteten durch Achselzucken so, als kämen sie gerade frisch als Entflohene aus einer Taubstummen-Anstalt aus der Umgerbung. Dabei blieb es.

 

"Ein Stück der großen Welt hier im Aalener Hirschbach-Tal":
Aalener Könige des Kindergarten Franziskus
haben als gekrönte Häupter die Welt erobert

Für Kinder/Erwachsene gibt's im Interkulturellen Garten keine
Grenzen sondern sie genossen die roten Äpfel bis auf Letzten





Aalen. Erntedank wurde am Sonntag auf eine ganz andere Art und Weise im "Kulturellen Garten" neben dem leeren Hirschbach-Freibad gefeiert: Etwas mehr als 20 Knirpse aus dem katholischen Kindergarten St. Franziskus haben auch das Herz des Aalener Stadtpfarrers und Kreisrates Bernhard Richter höher schlagen lassen, der ebenfalls wie sein Moschee-Koll-ege den Kleinen ständig viel Beifall zollten. Die Kinder führten Sings-piele auf und jeweils in der Mitte des Kreises haben zwei der kleins-ten Knipse sich einen superroten Äpfel ergatt-ert und dann natürlich Dank kräftigem Gebiss probiert. Da kam es öfters vor dass der Neid über so schöne Äopfel und der Gabe Gottes die Natur auch auf der Ostalb Bestes hervor bringt und sich natürlich die gesamte Region Ostalb dabei als Kreis der Obstwiesen und überhaupt der naturellen Ernte empfohlen hat. Die Herzen der kleinen "Könige aus Aalen mit echten Papierkrone füh-lten sich wie Adam und Eva als die Welt gesch-affen wurde. Es gab keinerlei Unterschiede zwischen deutschen Gastgeben und Kindern aller 110 Nationen, die laut zuständigem BM in Aalen beheimatet  sind und bestens miteinander harmonieren.

 

Bewirtung durch Jugend mit Kaffee und leckerem Kuchen:
"Fascht hondert Johr alt und ih komm bis
200 und hol mir meine Rose beim Dekan ab"

Wieder ein harmonischen Abschluss und Dank für die evan-
gelische Treue in evangelischer Kirchengemeinde in Aalen





Aalen. Etwa 20 ält-este Mitglieder der Kir-chengemeinde Aalen (75 Jahre und älter) wu-rden für ihre Lebensleis-tungen wieder tradition-ell beim "Seniorenfest" am Sonntag 1. Oktober 2017 nachmittags im Ökumenischen Gemein-dezentrum Peter und Paul mit Bewirtung, Kaffee und Kuchen und frisch geschnittenen roten und gelben Rosen diesmal in schillernde Farben von Dekan Ralf Drescher und Stadtpfarr-er und Kreisrat Bernhard Richter geehrt. Dazu gab es musikalisches vom evangelischen Kir-chenmusik-Direktor Haller (auch ein Genie an der Stadtkirchen-Orgel) am Klavier und Neues von Dorothea Rieger. Dabei gestaltete sich die Suche nach den ältesten, treuesten und den jüngsten Gem-eindemitglieder einfach: Der Älteste hat fast die 100 erreicht und ließ seinem Stolz darüber freienm Lauf, dass er noch bis mindestens 200 das älteste Gem-eindemitglied ist. Obw-ohl im Rollstuhl strahlte der Älteste Zukunftsopt-imismus aus und so mache Frau und Gast blickten der Ehrungs-Ze-rmonie zu und erinnerten sich gegenseitig daran was vom letzten Jahr bis heute passiert ist: Das Gedeihen der "Kinder, Enkel und Urenkel" gab natürlich wieder ein gewürztes Klima und die Freude darüber auch im hohen Alter noch die Gem-einschaft in der Evang-elischen Kirche in Aa-len zu pflegen. Als es dann um die Verteilung der herrlichen frischen Rosen an die Ältesten und Jüngsten ging kam aus dem Publikum der schwäbische Zufuf "koschtet des nix?" Denn schließlich mußten die Gemeindeglieder keinen Chet für die hervorragende Bewirtung durch die Jugend bezahlen - ein Dankeschön an die engagierte Aalener christiche Jugend war für sie als jüngste Gemeindemitglieder "der größte Lohn und Dank".

 

Bei Fahrt ins Allgäu kippte das Motorrad auf Aalener Straße:
Sicherheit: GdP-Bundes-Chef Oliver Malchow
will "Treffen der Kanzlerin mit Länderchefs"
Kavalier der Straße der Vorfahrt einräumte widerruf plötzlich
in Neresheim vorbildliche Großzügigkeit: Radler ist verletzt 


Berlin/Aalen. Der Bundesvorsitzende der größten Gewerkschaft der Polizei im Ostalbklreis (GdP), Oliver Malchow, warnt angesichts offenbar schwieriger Koalitio-nsverhandlungen, die drängenden Fragen der Kriminalitätsbekämpfung in Deutschl-and (auch im OAK) aus den Augen zu verlieren. „Die Wählerbefragungen haben nachdrücklich ergeben, dass viele Bürger die innere Sicherheit umtreibt. Alleinige Ankündigungen über die personelle Aufstockung der Sicherheitsbehörden helfen da wenig, wenn deren Umsetzung vor allem in vielen Bundesländern nur sehr stockend vorangeht“.

 

Bundestagswahl in der Kreisstadt Aalen         
Bundestagswahl-Ergebnisse Ostalbkreis        

Ergebnisse in Baden-Württemberg (SWR)       

 

"Kinderchen in Malawi" und "Töchter gehören in Schule":
Für die Beiträge Thema Kinderrechte durch
Ulrich Wickert u. Ministerin Dr. Barley geehrt

Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley überreichte Pet-
er Scholl-Latour-Preis Lukas Roegler:  "Traum von Sicherheit"


Aalen
/Berlin. Im historischen Stadtbad Oderberger wurden he-ute am 28.09.17 in Be-rlin feierlich drei Auszeichnungen des Ulrich Wickert Preises für Kinderrechte verli-ehen.Bundesfamilienm.
inisterin Dr. Katarina Barley überreichte den "Peter Scholl-Latour"- Preis an Lukas Roeg-ler, der mit Naima El Mou-ssaoui die berüh-rende WDR-Dokumen-tation „Der Traum von Sicherheit. Was Frau-en auf der Flucht erlei-den" gedreht hat. Lin-da Tutmann überzeu-gte mit ihrer chrismon-Reportage „Töchter gehören in die Schule“ über Kinderehen in Malawi und bekam dafür den Preis Deut-schland/Österreich.

 

Vorsteher wechselte nach Stuttgart und Neue in seine Heimat:
Wechsel an Spitze des Finanzamts Schwäb-
isch Gmünd: Dieter Zich löste Hoffmann  ab

Mammut-Behörde: 270 Beschäftige, 28.000 Mal Einkommen-steuer- und 19.000 Fälle von Arbeitnehmern, 4.700 Mal Steuer

Schwäbisch Gmünd. Finanzstaatssekretärin Gisela Splett hat an Don-nerstag 28. September Dieter Zich als neuen Leiter des Finanzamtes Schwäbisch Gmünd ein-geführt. „Durch seine be-merkenswerte berufliche Karriere bringt er die bes-ten Voraussetzungen mit, das Finanzamt Sch-wäbisch Gmünd mit Erfolg zu führen“, sagte Splett. Zich ist seit mehr als 46 Jahren im Dienst des Landes Baden Württemberg tätig. Während seiner Tätigkeit beim Staats-ministerium stieg er in der Beamtenlaufba-hn vom gehobenen in den höheren Dienst auf. Splett wünschte Zich für seine neue Aufgabe alles Gute. Seinem Vorgänger Hans-Peter Hoffmann dankte sie für seinen Einsatz in Schwäb-isch Gmünd. Er wec-hselte im März zum Finanzamt Stuttgart II. Das Finanzamt Schwäbisch Gmünd hat eine der größten Betriebsprüfungshauptstellen so-wie eine Steuerfahndungs- und Straf- und Bußgeldsachenstelle, betonte Splett. Die Staatssekre-tärin berichtete auch über akt-uelle Maßnahmen in der Steuer-verwaltung: „Wir nutzen die Chancen der Digitalisierung für die Steuerverwaltung und haben deshalb im Haushaltsentwurf 2018/19 Mittel für Digitalisieru-ngsprojekte eingeplant. Auch in diesem Jahr setzen wir schon verschiedene Maßnahmen um, zum Beispiel statten wir die Betriebsprüfung mit UMTS-Zugängen aus, damit die Prüferinnen und Prüfer jederzeit und von überall sicher auf Finanzamtsdaten zug-reifen können.“ Die Digitalisierung solle dazu beitragen, dass die Steuerverwaltung für Steuergerechtigkeit sorge.

 

"Ostalb-Landwirtschaft u. Hauswirtschaft als tragende Säulen"
Zukunfts-Herausforderung meistern mit kon-
tinuierlichem und "lebenslangem Lernen"

RP Reimer lobte Hauswirtschafter/Hauswirtschafterinnen und
Landwirte/Landwirtinnen aus Ostalbkreis für Auszeichnungen

Öhringen/Aalen.
Reg-ierungspräsident Wolfgang Reimer (Bild rechts) üb-erreichte heute am 28.09. 2017 in der Kultura in Öhr-ingen den Absolventinnen und Absolventen der Beru-fsabschlussprüfung 2017 in den „grünen“ Berufen einschließlich der Hausw-irtschaft ihre Gesellen-briefe. „Eine qualifizierte Ausbildung ist die beste Grundlage für einen erfolg-reichen beruflichen Leb-ensweg. Die Herausford-erungen der Zukunft zu meistern bedeutet kontinuierliches und lebenslanges Lernen", so Reimer.

 

Statt "Polizei-Gefängnis" direkt in den angrenzenden Wald:
Schwäbisch Gmünd: Der Bär hatte auf dem
Gmünder Balkon "keinen Bock auf Uniform"

Drei Verletzte und 33.000 € Schäden bei Vorfahrtsunfall auf L
1221 am Dienstagmorgen - Schon wieder die Polizei beleidigt

Schwäbisch Gmünd. Auf dem Balkon eines Gebäudes in der Oberen Zeiselbergstraße wurde am Dienstagvormittag ein Waschbär entdeckt. Da er zwischen Wand, Wäscheleine und Pflanzen gefangen schien, keinen Gedanken an eine Flucht verschwendete, dafür treuherzig schaute, wusste sich die Bewohnerin nicht anders zu helfen und rief die Polizei zu Hilfe. Die Gefahr, das heimelige Plätzchen des Balk-ons, mit unverbautem Blick auf den direkt angrenzenden Wald, womöglich mit einem Polizeigefängnis tauschen zu müssen, machte dem Vierbeiner wohl so viel Angst, dass er, plötzlich gar nicht mehr hilflos und eingeklemmt, sofort flüchtete, als er die Ordnungshüter erkannte.

 

Freudige Kunde beim Baustellen-Termin der Straßen-Profis:
Die Halbzeit der Sanierung L 1073 zwischen
Abtsgmünd und Pommertsweile fast gefeiert

Einschließlich Wirtschaftswege eine Baustrecke von 1,4 Kilo-
metern u. einen finanziellen Aufwand von 1,1 Millionen Euro

Aalen. Im Rahmen eines Baustellentermi-ns hat das zuständige Baureferat des Regier-ungspräsidiums Stuttg-art heute vor Ort über den Bauablauf und weitere Details der Ba-umaßnahme auf der L 1073 zwischen Abtsg-münd-Pommertsweiler und Adelmannsfelden informiert. Aufgrund st-arker Fahrbahnschäden ist es dringend erforderlich, die Asphaltbel-äge der L 1073 in diesem Streckenabschnitt zu erneuern. Außerdem werden in diesem Zusammenhang die Kurve am Orts-ausgang Pommertsweiler aufgeweitet und die Kurve sowie die Ku-ppe vor Adelmannsfelden entschärft.

 

Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) lädt alle ein:
"Nacht der offenen Kirchen" ab 2.10. unter
Aalener Motto "Gemeinsam auf dem Weg"

Zwar in erster Linie das Fest der evangelischen Kirche aber in der ACK war man sich einig: 500. Gedenk-Jahr im Mittelpunkt

Von Aalens evangel. Stadtpfarrer/Kreisrat Bernhard Richter

Aalen. Die in der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) zusammen geschlossenen Kir-chen der Baptisten, Methodisten, der Ev-angelischen und der Katholischen Kirche wollen im Reformatio-nsjubiläumsjahr ganz bewusst einen Öku-menischen Akzent setzen. Dieser wird eine Nacht der offenen Kirchen sein, die am kommenden Montag, 2. Oktober stattfindet, also am Vorabend des 3. Oktober in der Stadtkirche, in St. Maria und in der methodis-tischen Kirche stattfinden. Die Idee dazu entstand schon am Anfang der Planungen zum 500-jährigen Reformationsjubiläum.

 

Nähe zur Experimenta und zu Heibronner Bahnhof am Neckar
Aalener Jugendherberge wäre eigentlich dri-
ngender als der aktuelle "Heilbronn-Neubau"

Komfort vom Besten:
 51 Zimmer mit 180 Betten auf 3.865,95
m² Nettogrund: Für Gäste 45 Mehrbett-Zimmer (2/6) geplant

Aalen/Heilbronn. "Wären wir in Aalen auch schon so weit eine neue Jugendher-berge beim Stadion": Der DJH-Landesverba-nd Baden-Württemb-erg e.V. baut zusam-men mit dem Gen-eralunternehmen Kru-ck + Partner eine neue Jugendherberge (Bild rechts oben) in Heilbronn. Nach ein-em reibungslosen und schnellen Bauablauf ist der Rohbau der Jugendherberge abge-schlossen. Das Richt-fest wird am 29. Sep-tember 2017 gefeiert. Der Herbergsbetrieb startet voraussichtlich im September 2018. In Heilbronn gibt es bereits seit 1927 eine Jugendherberge mit Unterbrechungen.

 

Regional gibt es viel Not: 3.999 Euro wurden gern gespendet:
470km mit Höhen und Tiefen von Nattheim
aus auf dem Rennrad für einen guten Zweck

Grundidee dieser Aktion kam vom Teamgründer und der Natt-
heimer Radsport Legende Gerd Mayr: Schwitzen für Kinder


Aalen/
Nattheim. "470km mit Höhen und Tiefen von Nattheim aus auf dem Rennrad für einen guten Zweck nämlich der "Aktion Radeln für Kinder" kann nun vielen Kindern geholfen werden: 3.999 Euro wurden übergeb-en. Zuvor aber schwi-tzen die Radler: .Am längsten Tag des Jah-res stellten sich die si-eben Fahrer des Persis Racing Team – Bike Sport Nattheim e.V.einer außergewöhnlichen sowie anspruchsvollen Herausford-erung. Als Ziel hatte man sich eine Strecke mit 470km und 3.300 Höhenmeter von Heidenheim nach Torbole (Gardasee) gerne gesetzt.

 

1,0: Festvertrag von Weltfirma Zeiss (Oberkochen) bekommen:
Stefanie Wagner aus Oberkochen  ist „Stu-
dent of the Year“ an der "AKAD University"
Es begann mit "BWL-Studium Fachrichtung Industrie" an der
Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heidenheim/Brenz 


Aalen/Oberkochen. Fernstudentin Stefanie Wagner hat im Stud-ienbereich Technik be-im Studiengang Wirt-schaftsingenieurwesen ihre Abschlussarbeit als Jahrgangsbeste mit einer glatten 1,0 abgeschlossen. Am 22. September wurde die 27-Jährige in Stuttgart auf der Absolventenfeier der AKAD University für diese herausra-gende Leistung als „Student of the Year“ mit dem Alumni-Preis ausgez-eichnet. Schon vor Ihrem Fernstudium an der AKAD University hatte Stefanie Wagner mit einem BWL-Studium Fachrichtung Industrie an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heidenheim an der Brenz eine erste Grundlage gelegt.

 

25.000 € Sach-Schaden beim Auffahrunfall auf der BAB 7:
Ausgerechtet im friedlichsten Stadtteil Hofen
am Wochenende Cabrio-Dach aufgeschlitzt
Aufmerksame Aalener Polizisten retteten nach dem Schlagan-
fall am Kfz-Steuer Leben "des Fiat-Fahrers
im Dauerwang"

Aalen-Hofen: Ausgerechnet im friedli-chsten und schönsten Aalener Stadtteil passierte etwa was man nicht für möglich gehalten hatte: Zwischen Samstagabend und Sonntagnachmittag wurde an einem VW Golf Cabrio das Dach an mehreren Stellen vermutlich mit einem Messer aufgeschnitten. Der angerichtete Sachschaden wurde auf rund 2.000 Euro geschätzt.

 

Martin Schulz hat das bei der Wahl schon sehr richtig erkannt
Scheitert Jamaika wird dann Leni als Bund-
eskanzlerin nun doch Merkels Nachfolgerin?
Am Anfang nicht ernst genommen auch nicht in öffentlichen
u. Regio-TV-Wahlsendungen aber am Ende doch erfolgreich


Aalen. Wer ist denn die for-sche junge Frau zuletzt im sch-rillen Jacket (provokant) im Fer-nsehen auf allen Kanälen sow-ohl bei den Wahlsendungen im Fernsehen als auch in der Wahlsendung von Regio-TV öff-entlich angetretene "Leni" Brey-maier, die als Hausfrau die Her-zen der Menschen eroberte und deshalb in den neuen Bundes-tag 2017 einzieht und Roderich Kiesewetter erstmals in den Bundestag begleiten kann. Sie ist die letzte Hoffnung der SPD auch auf der Ostalb auf Neues und das wieder Auferstehen zur gleichstarken roten Kraft in der ganzen Bundesrepublik. Denn das Image der SPD hat sie während des Wahlkampfes auch mit Martin Schulz (unser Foto) um 100 Prozent aufgebessert und gezeigt, dass man auch ohne Doktortitel das aussprechen kann wo den Bürgern Angst vor der Zukunft aufkommt. Zuerst habe ich bei der Regio-TV-Wa.-hlsendung und auch in den übrigen Fernsehsendern geda-cht sie werde untergehen, denn Menschlichkeit und ihre vorb-ildliche Fairness hat jeweils da-zu geführt, dass sie meist kaum zu Wort kam, eine grimmige Mi-ne ansetzte und sich dachte sie werde gegen die Wahlsen-dungen-Profis nicht ankommen. Das hat sich in Wahrheit anders gezeigt. Ein Beispiel dafür ist die Regio-TV-Sendung die der Chef-redakteur der Schwäbischen Post höchstpersönlich eigentlich leiten sollte, aber anscheinend freien Lauf ließ: Jeder der etwas sagen wollte konnte dies ungeh-indert, ohne Sanduhr, haupts-ächlich es wurde nicht gesch-wiegen, sondern geredet, egal zu welchem Thema. Da hätte der Herr Chefredakteur aus dem Allgäu sich ein Beispiel an einem Ex-Kollegen nehmen können, dem Ex-Chefredakteur Rainer Wiese von der Aalener Schwäpo.

 

Unser Tankstellen-Test ist beschämend am Ende ausgefallen:
Mit Luft für Reifen kein Geld in Aalen verdi-
enen aber "lebensrettend für alle Kunden"?

Schande wie an Aalener Tankstellen wie Unterkochen zwar
Geld mit Benzin verdient wird aber "Luftdruck- Fehlanzeige"


Aalen.
Es ist eine Schande wie an einig-en Aalener Tankstellen zum Beispiel Ausfahrt Unterkochen zwar Geld mit vollen Benzintanks verdient wird aber Luft-druck-Prüfer Fehlanzei-ge. Ich jedenfalls habe dort nicht getankt - die Sicherheit geht vor- auch wenn Reifenprü-fung kostenlos ist. Denn d
ie Aufstands-fläche von vier Reifen eines Kleinwagens ist kaum größer als die eines Mannes mit der Schuhgröße 44.

 

Kaum zu glauben aber gesamte Ostalbkreis schwarz vertreten:
Roderich Kiesewetter ist in allen Städten und
Gemeinden Sieger bei Bundestagswahl 2017

Aus dem Wahlkreis Aalen-Heidenheim/Gmünd im neuen Bun-
destag: Staatssekretär Norbert Barthle u. Leni Breymaier (SPD)

Aalen/Heidenheim/Gmünd. Der Aalener CDU-MdB Ro-derich Kiesewetter (Bild rechts mit Angela Merkel) ist in allen Gemeinden seines Wahlkreises Aalen-Heidenh-eim Sieger bei Erst und Zw-eitstimmen der Bundestags-wahl 2017 vom 24.09. 2017. Die AIZ hatte dies Tage vor-her schon voraus gesehen bei unserer nicht repräse-ntativen Umfrage in der Aalener City: Wir kamen bei 120 Befragten auf satte 88,9 Prozent für Kiesewetters Wiederentsendung in den neuen Bundestag. Dementsp-rechend hat Kandidatin Breymaier nach Kiesewetter ebenfalls immer den zweiten Platz belegt. Dies ist be-sonders auffällig, da diese geniale Hausfrau "Leni" von weither aus dem Bereich Stuttgart als SPD-Landesvor-sitzende erstmals kandidierte und einen bemerkenswerten harten Wahlkampf an den Tag legte, auch in Aalen, wo sie im Paul-Ulmschneider-Saal die Herzen der Wähler im Sturm eroberte und Kiese-wetter nicht angetreten ist. "Leni" hat das Profil der Aalener und Ostalb-SPD wie-der hergestellt und repariert: Im Aalener Stadtrat waren sogar zwei langjährige Genossen der SPD zur CDU-Fraktion über-getreten.

 

 

Am 21. September Herbst-Momente mit Kamera dokumentiert
Auf Entdeckungs-Reise in der "Kleinen Welt
zwischen Polizei und "Aalener Hochbrücke"

Es schmerzt nicht mehr daß Fußgänger auf Hochbrücke entf-
ernt wurden: Wahlsieger Kiesewetter verdiente sich "Button"




Aalen. Es war jetzt genug mit Wahlen, zumal am Sonn-tag nichts anderes heraus kommt und kam, als daß die CDU in Aalen wieder absolute Stimmenergebnisse mit dem Aalener CDU-MdB Roderich Kiesewetter erzielte und Ange-la Merkel - Liebling der Aalener seitdem sie Dank Kanzlerin-Berater Kiesewetter in der Aalener Stadthalle aufgetreten war und ihr den Erfolgskurs ihr Kanzleramtsminister in Essi-ngen diese Woche wahr nach nachmachte. Wir sind eigentlich alle recht zufrieden mit unseren Politikern, eingeschlossen auch ohne wenn und aber Aalens OB Thilo rentschler, der sich wieder zur Wahl stellt und wieder einen siegeszug seinesgleichen an den Tag leben wird. Fernab von den Wahlthemen haben wir uns zwangsweise - Anlasse am Auto seit Mittwoch kaputt zund Auto in die Werkstatt abgeschleppt - zu Fuß in die City begeben und siehe da: Die Wege sind viel kürzer von der Hochbrücke aus auf herrlichen Wegen und Abzweigungen in die Aalener City zurück. Rodericht Kiesewetter haben wir gratuliert und ihm per Mail mitgeteilt dass er sich redlich sein neues Button auf der Titelseite der AIZ "mehr als verdient hat".  

 

"Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung:"
„Als Siegel für Qualität und heimatliche Wirt-
schaftskraft ist Meisterbrief unverzichtbar"

CDU-MdB Roderich Kiesewetter: Handwerk steht für verantw-
ortungsvolles Unternehmertum u. regionale Verbundenheit"

Aalen.
Wahlkreisab-geordneter Roderich Kie-sewetter MdB begrüßt die Forderung der IG Bau, den Meisterbrief zu erhalten. Hintergrund ist das Bestreben der EU-Kommission, Standards im Handwerk europaweit anzugleichen und so die Zugangsvoraussetzung-en zu erleichtern. Kiese-wetter: „Als Siegel für Qualität und heimatliche Wirtschaftskraft ist der Meisterbrief unverzicht-bar für das Handwerk. Das Handwerk stehe auch in unserer Region für verantwortungsvolles Unternehmertum und regionale Verb-undenheit, so Kiesewetter. Kiesewetter: „Die Union setzt sich für die Stärkung des Meisterbriefs als qualifikationsgebundenen Berufs-zugang ein und wird prüfen, wie der Meister für weitere Berufsbilder EU-konform eingeführt bzw. wieder eingeführt wird".

 

Till Herwig verkauf Buchhandlung an Tübinger Spezialisten
Aus "Herwig" wird in Aalen City-OSIANDER:
Standort Mittelbachstraße wird geschlossen
Das neue Versprechen: "Mit unseren vielfältigen Kenntnissen
in unterschiedlichen Fach-Gebieten beraten wir kompetent"

Aalen.
Am 25. und 26. Sep-tember ist geschlossen: "Wir ziehen um! Aus Herwig wird OSIANDER. Da es in Aalen zwei Buchhandlungen von OSI-ANDER und Herwig der Aalener Standort in der Mittelbach-straße ab dem 23. September geschlossen. Dafür wird es ab dem 23. September den neuen großen OSIANDER in der Rad.-gasse in Aalen geben, ehemals Herwig.  Zum 24. September verkauft Till Herwig seine Buchh-andlungen an das traditionsreiche Tübinger Familien-Unternehmen OSIANDER, weil er in den Ruhestand geht.

 

Mit tollen Eröffnungsangeboten ist es am 27.09. ab 9 h soweit:
Familien-Unternehmen OSIANDER wird die
"neue Gmünder Lieblings-Buchhandlung"?
Statt Herwig neues Logo "Osiander" bereits angebracht: Till
Herwig fand keinen Nachfolger und sieht dies als Lösung an


Schwäbisch Gmü-nd. OSIANDER mö-chte die neue Lieb-lingsbuchhandlung in Schwäbisch Gmünd werden und übernimmt den ehemaligen Herw-ig-Standort mit tollen Eröffnungsangeboten Am 27.09. ab 9 Uhr ist es soweit: Die neue OSIANDER Buchhand-lung in der Postgasse 5 in Schwäbisch Gmünd öffnet ihre Türen. Das Tübinger Familienunternehmen OSIANDER führt die Buchh-andlung weiter, nachdem Inhaber Till Herwig keinen Nachfolger aus der eigenen Familie gefunden hatte und in OSIANDER die beste Lösung für die Zukunft sah.

 

"Schmierfinken" an Hochbrücken-Säulen gehören angezeigt:
Überall in Aalen kriminelle Graffiti aber nur
an und unter der Hochbrücke eine Harmonie
Wenn schon die Aalener nichts zustande bringen wie an Bah-
ntunnel haben auch Stuttgarter wieder positiv zugeschlagen





Aalen. So langsam aber sicher sind Werbe-plakate von Parteien oder die negativen Wer-ke von Schmierfinken eine Umweltbelastung geworden die zum Him-mel stinkt. Besonders der VfR tut sich da besonders hervor, zum Beispiel an einem Hinw-eisschild am Lokschu-ppen im Hirschbach das an hunderten Stell-en in der Nach hinter einem Schwertransport angebracht wurden. Es ist die Zeit gekommen dass das Ordnungsamt etwas dagegen unterni-mmt oder die Spuren der kriminellen Täter  beseitigt und eliminiert. Dagegen sind legale Kunstwerke unter der Hochbrücke vorbei an der Behindertenwerkst-ätte bis zur Straßen-einmündung eine wahre Freude für täglich von hunderten Besuchern die von der City zur Alt en Heidenheimer Stra-ße spazieren gehen oder nachhause: In meist allen Farben wird hier Kunst präsentiert die keiner versteht, aber nur die legalen Grafity-Sprayer selbst. Trotz-dem: Diese Wände und Decken unter der Hochbrücke und andere werden ständig geneh-migt aktualisiert, so dass sich ein Gesamtbild einer Kunststadt Aal-en ergibt. Es scheinen Stuttgarter zu sein, die nach Aalen ausgewichen sind und seit Jahren diese kleinen und großen Kunstwerke immer wieder sehr engagiert erneuern. Siehe dazu die nternet-Seite http://www.graffiti-stuttgart.de/tag/aalen/ Schade dass die Aalener so was wie am Hauptbahnhof und an der Unterführung nicht zustande bringen. Vielleicht kommt das noch.

 

Der blanke Zorn des Volkes trotz Beginn der B-29-Umgehung:
Jetzt hat es auch den Mögglinger B-29- Blitz-
er wegen Bauarbeiten für 4.200 € erwischt
Die Profi-Fischer warfen die Netze aus: Unbekannte fischten
den Weiher zwischen Osterholz und  L 1078 vollständig leer


Mögglingen. Das war ja längst zu erwarten: "Unbekannter Fahrzeuglenker beschädigt Blitzer" lautet die Top-Meldung von heute:  Beim Vorbei-fahren beschädigte ein unfallflüchtiger Fahrzeugl-enker bereits vor dem 11. September die stationäre Rotlicht-Überwachungsanlage (berühmte Ampel zwischen Rathaus und Ortsausgang), die in der Hauptstraße in Fahrtrichtung Stuttgart aufgestellt ist. Denn die Wartezeiten wegen der B 29 neu-Baurabeiten sind unzumutbar und dann wundert es niemanden dass Blitzer-Rammer flüchten. . Der dabei entstandene Sachschaden wird auf rund 4.200 Euro beziffert. Hinweise nimmt das Polizeirevier Schwäbisch Gmünd, Telefon-Nummer 07171/3580 entgegen.

 

Baden-Württemberger erreichten Spitzenbesuch mit 40 %:
Herzerl für alle: Wiesn-Strom 2017 reicht für derzeit rund 81 Millionen Lebkuchen-Herzen
Wiesn verbraucht rund 2,7 Millionen Kilowattstunden Strom:
10 % aus BW wollen dieses Jahr auf "die Wiesn" in  München

Aalen/München. Ganz Deutschland redet darüber – vor Ort sind aber tatsächlich vor allem die Einheimi-schen: 21 Prozent der Bayern wollen dieses Jahr auf die Münchner Wiesn. 10 Prozent der Baden-Württemberger planen einen Besuch. Das ergab eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag des Energieanbieters E.ON. Damit stellen sie mehr als die Hälfte der erwarteten rund 5 Millionen Oktoberfestbesucher. Wie viele Maß Bier sie gemeinsam mit den Gästen aus aller Welt trinken oder wie viele Runden sie auf Riesenrad,

 

Am Ende winkt allen 344 ein "Beamten-Verhältnis auf Probe":
Staatssekretärin Splett begrüßte in Gmünd
176 Auszubildende des mittleren Dienstes
Gisela Splett: "Intakte Steuerverwaltung Grundlage für
funkti-
onierendes Gemeinwesen: Ja zu qualifiziertem Nachwuchs"

Schwäbisch Gmü-nd/Aalen.
Staatssekr-etärin Gisela Splett hat bereits am Montag 18. September 2017 in Schwäbisch Gmünd in-sgesamt 176 neue Auszubildende des mi-ttleren Dienstes in der Steuerverwaltung beg-rüßt. Mit der Vereidig-ung begann für die An-wärterinnen und Anwä-rter eine zweijährige Ausbildung an den Finanzämtern des Landes Baden-Württ-emberg und am Bildungszentrum der Oberfinanzdi-rektion in Karlsruhe.

Infos: www.steuer-kann-ich-auch.de.

 

AOK Ostwürttemberg u. das DRK Aalen sind sich darin einig:
"Motivation der Verantwortlichen im Rettun-
gswagen darf nicht in die Frust umschlagen“

Notfallsanitäter dürfen Wissen "weil Rechtssicherheit fehlt" im
Notfall nicht anwenden: "Beseitigt Gesetzgeber Hindernisse"?

Aalen. Wenn Ende Sept-ember die ersten Notfalls-anitäter ihre Ausbildung absch-ließen, werden sie als Verantw-ortliche auf Rettungswagen im Einsatz sein. Einiges, was sie in den drei Jahren gelernt haben, dürfen sie jedoch nicht in die Tat umsetzen. Grund hierfür sind unzureichende bundesgesetzliche Vorgaben. Die AOK Ostwürttemberg und die DRK Kreisverband Aal-en fordern den Gesetzgeber auf, diese Hindernisse zügig zu beseitigen. Mit der Einführung der dreijährigen Ausbildung des Notfallsanitäters zum 1. Januar 2014 und der damit endenden Ausbildung zum Rettungsassistenten verspr-ach man sich bessere aus.-gebildete Rettungsdienstm.-itarbeiter, die den Patienten am Einsatzort noch komp-etenter helfen können – ge-rade dann, wenn der Notarzt noch nicht am Einsatz eingetroffen ist.  „Wir haben im Bereich Aalen schon 36 unserer Rettungsassistenten zu Notfallsanitäter weiter qualifiziert, fünf weitere sind gerade dabei“, sagt DRK-Kreisgeschäftsführer Matthias Wagner. „2018 werden unsere ersten fünf Auszubildenden zum Notfallsanitäter ihre Ausbildung abschließen.“   Die Krankenk-assen im Land und damit auch in Ostwürttemberg finanzieren mit einem nicht unerheblichen Millionenbetrag die Ausbildung aber auch die Weiterqualifizierung der bestehenden Rettungsassistenten zum qualifizierten Notfalls-anitäter.

 

Monatsbeitrag auch für Kunden: Gute Tat für die Remsbahn:
DB Regio weitet Entschuldigungs-Aktion mit
der Kulanzregelung auch auf Remsbahn aus
David Weltzien (Vorsitzender der Regionalleitung): Wir ent-
schuldigen uns und bessern die Entschuldigungsaktion nach"


Aalen/Stuttgart.
Für DB-Kunden hat im Jahresabonnement im Fernv-erkehr die DB Regio Baden-Württ-emberg die "Entschuldigungsaktion wegen ausgefallener Züge und Verspätungen auf den Linien der Franken-, Rems-, Filstalbahn und am Hochrhein aus: Die Kulanzregelung gilt ab sofort auch für Jahreskart-eninhaber, die alternativ den Fernver-kehr nutzen können, heute ausged-ehnt Die Entschädigung entspricht dem Monatsbetrag eines Jahres-abos. Innerhalb weniger Tage hat die Bahn Tausende Anträge auf Ers-tattung erhalten. Die allermeisten wurden rasch und unbürokratisch bewilligt. „Allerdings haben wir in einigen Fällen falsch entschieden. Dafür gab es berechtigte Kritik. Wir entschuldigen uns und bessern die Entschuldigungsak-tion hiermit nach,“ sagt David Weltzien (unser Bild oben rechts), Vorsitzender der Regionalleitung der DB Regio Baden-Württem-berg. Grundsätzlich werden alle Kundenanträge, die bisher abgel-ehnt wurden, noch ein-mal einzeln geprüft. Die Fahrgäste müssen nicht von sich aus aktiv werden, sondern werden im Falle einer Neubewertung anges-chrieben. Der Weg zur Auszahlung ist einfach - betroffene Fahrgäste könn-en sich auf folgender Homepage bis zum 15.  November 2017 registrieren: Die Kunden erhalten dann - nach Prüfung der Daten - innerhalb von 14 Tagen einen Monatsbeitrag ihres Abos auf ihr Konto überwiesen. Zusätzliche Informationen gibt es unter Telefon: 0711 65 22 26 67.

 

AUDI raste mit 105 km/h und der Reisebus war noch schneller:
111 fuhren auf der B 29 bei Kontrolle bei Lau-
chheim zu schnell: "111 Bußgeld-Bescheide"
Polizei kassierte "Sicherheits-Leistungen" bei den Ausländern
Streit mit Messer um die Frage der ins Taxi einsteigen wird

Laucheim. Die Verkehr-spolizei Aalen führte am Mittwochnachmittag auf der B 29 Geschwindigkei-tskontrollen mit einer Licht-schranke durch. Dabei ste-llten die Beamten zwis-chen 13.30 Uhr und 17.30 Uhr 111 Verstöße fest, bei denen Verkehrsteilnehmer schneller als die erlaubten 70 km/h unterwegs waren. Spitzenreiter war ein 48 Jahre alten Audi-Fahrer, der mit 105 km/h unterw-egs war, gefolgt von einem 52 Jahre alten Fahrer eines Reisebusses, der mit 97 km/h gemessen wurde. Da beide nicht in Deutschland wohnen, mussten sie Sicherheitsleistungen von 155 bzw. 185 Euro entrichten.

 

Körperbehinderten gemeinsam Familienfreizeit ermöglichen:
Bei der Freizeit qualifizierte Betreuer damit
"Angehörige auch mal entspannen können“

AOK Ostwürttemberg fördert im Rahmen der Selbsthilfeförder-
ung Körperbehindertenverein Ostwürttemberg mit 3.000 Euro

Schwäbisch Gmü-nd/Aalen, Der Körp-erbehinderten-Verein Ostwürttemberg (KB-VO) organisiert jedes Jahr eine Familienfrei-zeit für ihre Mitglieder, welche die AOK Ostwürtt-emberg unt-erstützt. „Menschen mit Körperbehinderung und deren Nahesteh-ende möchten genau-so das Leben genie-ßen, wie wir alle“, sagte KBVO-Vorsit-zender Dieter Hebel. Die Gesundheitskasse hat im Rahmen der Selbsthilfeförderung 3.000 Euro übergeben.

 

Der jeweilige Freitags-Fleiß hat sich nun eben ausgezahlt:
Graduation: Gelungene Abschluss-Prüfung
der Students  bei "Hedgehogs" in Hüttlingen
Mit dem Abschluß steht beiden frisch gebackenen Tänzerinn-
en nun "gesamte große Tanz-Welt um Square Dance offen"


Hüttlingen. Am vergangenen Freitag hatten der Square Dance Club The He-dgehogs Hüttlingen die Graduation (Abs-chlussprüfung) 2017 der Students im Cl-ubraum des Vereins „The Hedgehogs Sq-uare Dance Club e.V." die beiden die-sjährigen Students erfolgreich Ihre Abs-chlussprüfung ablegen. Neun Monate lang wurden mit viel Fleiß immer freitags an den Clubabenden die ca. 63 Figuren des sogenannten Mainstream gelernt. Geleitet wurde die Class vom Cl-ub Caller Hans-Gerd Gasser (Bildmitte).

 

Kriminalpolizei in Waiblingen hat wieder erfolgreich ermittelt:
Falschen Polizist sofort verhaftet: Oma über-
gab nicht die Goldbarren aus ihrem Bankfach
Freude im Polizeipräsidium - Im Ostalbkreis u. im Rems-Murr-
Kreis 200 Plakate geklaut oder mit Hitler-Bärtchen verunstaltet


Aalen/Waiblingen. Die größte Erfolgsm-eldung des Tages der Kripo Waiblingen und die Freude über Fahn-dungs-Erfolge im Poli-zeipräsidium Aalen läßt nicht nur die Betr-ogenen aus dem Ost-albkreis, Kreis Schwä-bisch Hall und Rems-Murr-Kreis und natür-lich die Kripo Waiblin-gen für das Polizeipräsidium Aalen aufatmen und der Beweis ist widerlegt, dass die ferne Kripo in Waiblingen "Falsche Polizisten" trotzdem im Knast landen: Der Kripo Waiblingen gelang der "Schlag gegen falsche Polizeibeamte - 24-Jähriger in U-Haft: Betrüger-Bande wollte Seniorin um über 200.000 Euro erleichtern":

 

Motto 2017 "Wir sind stark" machte alle Aalener Kids stark:
Es blieb auch beim Weltkindertag am 20.09.
in Aalener Stadtkirche dabei: Ja zu Ökumene

Das Mitmach-Konzert im Gotteshaus brachte die Kinder zu
Gott näher und stärkte Sicherheit "wir Kinder in Stadt Aalen"




Aalen. Hunderte Ki-nder bevölkerten am Weltkindertag 2017 se-it 10 Uhr die geräumige Aalener Stadtkirche u. erlebten zusammen mit dem veranstaltenden Kinderschutzbund und Aalens Stadtpfarrer und Hausherr der Stadtkir-che dem evangelischen Pfarrer und SPD-Kreis-rat Bernhard Richt-er musikalische Stun-den die nicht zu über-bieten waren. Ein bu-ntes Programm erwar-tete die Kinder. Viele Vereine und Organis-ationen machen mit verschiedenen Spiel- und Bastelangeboten. Beginnen wurde der Weltkindertag mit ei-nem ökumenischen Gottesdienst in der Stadtkirche: Ein bunt-es Progamm erwarte-te die Kinder. Viele Vereine und Organis-ationen machten mit verschiedenen Spiel- und Bastelangeboten. Begonnen wurde der Weltkindertag mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Stadtkirche. Höhepu-nkt war natürlich die Polonaise alle Weltk-indertag-Kinder durch die Aalener City damit auch die Öffentlichkeit auf Rechte der Kinder aufmerksam gemacht wurde. 40 Vereine ha-ben dann in der City den Kindern kostenlose Spiel- und Mitmach-Möglichkeiten angebot-en. Während in der City es viele Spiel- und Informations-Möglichk-eiten für die eingel-adenen Kinder gab startete wieder in der vollbesetzten Aalener Stadtkirche das "Kind-er-Mitmachkonzert" mit Uwe Lai unter dem wichtigen Motto "Wir sind stark". Dabei ging auch Uwe Lai auf das Mitmachen der Kinder ein und versprühte kindliche Gefühle der Stärke auch im jungen Alter.

 

Besonderer Eintrag ins Goldene Buch als Bild nur in der AIZ:
Fulminant, frei, fesselnd, zukunftsfähig:End- spurt mit "Kanzleramtschef Peter Altmaier"
Investitionen in Bildung, Wettbewerbsfähigkeit der Ostalb-Wi-
rtschaft u. in Sicherheit:"In 30 Jahren besser gehen als heute"


Essingen. Zum Wahlkampfschlusss-purt hatte der Berater unserer Kanzlerin An-gela Markel (war schon mal auf Ein-ladung von Kiesew-etter in der Aalener Stadthalle) Roderich Kiesewetter einen ga-nz besonderen Gast geladen: Bundeskan-zleramtschef und Minister für beson-dere Aufgaben, Peter Altmaier MdB,  der gewichtige Politiker war am 19. Septem-ber 2017 in die Schlo-ss-Scheune nach  Essin-gen gekommen, um sein-en "guten Freund und die wichtige außenpolitische Stimme der Union", Rod-erich Kiesewetter MdB zu unterstützen. Zum vierten Mal im Wahlkreis Aalen-Heidenheim war Altmaier, wie Kiesewetter in seiner Begrüßung betonte. Essi-ngens Bürgermeister Wo-lfgang Hofer hatte zunä-chst in einem kurzen Grußwort die Gemein-de Essingen vorgestellt, in deren Goldenes Buch sich Kanzleramts-chef Altmaier eintrug. Kiesewetter begrüßte 150 Gäste in der Schlosscheune und lobte Peter Altmaier als einen motivierenden und begnadeten Redner.

 

Auf der Buchauffahrt Montag im Kühlergrill unverletzt befreit:
Gmünder Waschbär von der Freiwilligen Feu-
erwehr an Buchauffahrt unverletzt befreit
Logischer Waschbär-Dank:"Er rannte nach Befreiung davon..."
Unklar ist wer Kühler-Schaden zahlt - Nacht im Aalener Knast


Schwäbisch Gmünd. Die-se Geschichte ist wahr und von der Gmünder Feuerwehr und auch von der Gmünder Polizei dokumentiert unter dem Titel "Waschbär befreit": Auf der Buchauffahrt in Fah-rtrichtung Oberbettringen spr-ang am Montagabend ein Waschbär gegen 20.10 Uhr gegen den Pkw einer dort fahrenden 29-jährigen VW-Lenkerin. Das Tier musste von der Freiwilligen Feuerwehr Schwäbisch Gmünd aus dem Kühlergrill befreit werden. Anscheinend blieb der Waschbär bei sei-nem Angriff auf den VW und auch bei der Rettungsaktion der Gmünder Feuerwehr unverletzt, denn - so das Fazit der Gmünder Polizei: " Ob Sachschaden entstand, ist derzeit nicht bekannt: Der Waschbär rannte nach der Befreiungs-Aktion davon..." Wer bezahlt jetzt den Sachschaden am Kühlergrill?

 

Keine Kritik daß "Standort-Frage "Hirschbach" nun geklärt ist:
Für das "Kombibad" Schrumpfung des Auß-
enbeckens von 50 auf nur 25 Meter Länge?
Das ist keine Empfehlung für die „Sportstadt": Ausschluß der
Öffentlichkeit auch bei Vorstellung des Gutachtens kritisiert
 

Von Michael Fleischer Chef der Grünen-Stadträte
 

Aalen. Die sich in der "Klausurtagung" des Gemeinderates abzeichnende Tende-nz zu einem "Kombi-bad im Hirs-chbach" ist für die Fraktion von Bündnis 90/Die Grün-en noch kein Durchbr-uch zu einem zukun-ftsweisenden Bäderk-onzept. Zwar ist die Standortentscheidung richtig, es zeichnet sich aber neues Ung-emach dahingehend ab, dass nun sehr ernsthaft unter dem Label „Detailfragen“ eine Reduzierung des Außenbeckens von 50 Meter Länge auf 25 Meter diskutiert wird. Mit einer solchen Schru-mpfung des Freibads auf die Größenordnung des „Rombachbädle“ kann für für die Grünen kein attraktives Kombibad entstehen, was sich auch bei den Einnahmen auswirken wird.

 

"Katzengeschichte" die sich tatsächlich so in Aalen zutrug:
Drei Tote und nur eines überlebte als es die
Welt in Aalen mit der Schnauze erkundete
Die Katzenmutter kommt heute noch gerne zu Besuch und erk-
undigt sich über Geburt: Die Lebensrettung die ans Herz geht

A
alen. Die"Tierliebe kann stressig aber auch schön sein" vor allem in Aalen. Irgend-wo in der Kreisstadt im Monat August am Ende trug sich der Fol-gende Fall zu: Eine Katze war trächtig ge-worden, es gewitterte am Himmel fast jede Sekunde und es pra-sselte der Regen über Aalen hernieder als wäre stehe der Welt-untergang bevor: Eine trächtige Katze verirrte sich unter einem Vord-ach und wurde liebevoll in die Familie aufgeno-mmen. Zuerst einmal Futter für das abgemagerte schöne Tier und dann die Geburt unter dem Aalener Wohnhaus-Dach der Katze live miterleben: Vier kleine Kätzchen erblickten das Licht der Welt.

 

Sieht aus wie  normales buntes Auto aber eine Sensation?
"Feinstaub-Fresser" von Mann und Hummel
aus Ludwigsburg Fresser von "Fahrverbot?"

Auf den ersten Blick "etwas klobig" aber dann Hoffnungen für
Millionen die von Autobauer beim Autokauf betrogen wurden

Aalen/Ludwigsburg. Der "Feinstaubfresser" von Mann und Hummel aus Ludwigsburg wirkt auf den ersten Blick etwas klobig, der Kas-ten auf dem Dach des VW Passat hat aber tatsächlich einen Sinn: Er ist eine von drei  die der Filtra-tions-pezialist aktuell testet. Dabei scheidet der Filter auf dem Fahrz-eugdach Feinstaub von der Umgebungsluft ab – und zwar so viel, wie das Fahrzeug beim Fahren emittiert. Das würde vor allem in Innenstädten helfen, in denen aktuell Fahrverbote für Diesel-PKW drohen.

 

Neue Studie belegt nun erhöhten "Diesel-Stickstoff-Ausstoß":
"4.750 Todesfälle" könnten bei uns ohne die
neuen Diesel-Skandale verhindert werden
Die Betrügereien bei Dieselmotoren verursachen laut einer
neuen Studie in Europa jährlich leider fast 5.000 Todesfälle

Aalen/Stuttgart. Die Betr-ügereien bei Dieselmotoren verursachen laut einer neu-en Studie in Europa jährlich fast 5.000 Todesfälle. In den 28 EU-Ländern sowie in Nor-wegen und der Schweiz gebe es jährlich 10.000 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Ausstoß von Feinstaub durch Dieselmotoren. Das ergab eine Studie von Forschern aus Öst-erreich, den Niederlanden, Schw-eden und Norwegen, die im britischen Fachblatt "Environme-ntal Research Letters" erschien. Etwa 4750 dieser Todesfälle könnten verhindert werden, wenn die manipulierten Diesel-Modelle tatsächlich nur so viel Feinstaub ausstoßen würden wie unter Laborbedingungen.  Wenn die Diesel-Autos einen so niedrigen Ausstoß von Stickoxiden hätten wie Benzin-Modelle, könnten den Forschern zufolge rund 4000 dieser knapp 5000 vorzeitigen Todesfälle verhindert werden.

 

Gesundheitsamt meldet Influenzafälle in Baden-Württemberg

Schützen kann man sich durch eine Impfung
"gegen saisonale Influenza-Virus-Stämme"
Landesgesundheitsamt empfiehlt: Vor allem Reisende sollten schon jetzt an die anfallende Grippeimpfung erneut denken

Aalen/Stuttgart.
Pünktlich zu Beginn des meteorologisch-en Herbstes wurden in Baden-Württemb-erg die ersten Fälle von Virusgrippe verz-eichnet. Seit Anfang September wurden sieben Influenza-Erkrankungen in Baden-Württemberg registri-ert. Fünf der Erkrankten sind  Reiserückkehrer aus Kanada, Ghana, Indien, Indonesien und Vietnam. Bei zwei Grippekranken ist die Ansteckungsquelle nicht bekannt.

 

Damit hatte kein Fan von der Ostalb am Ende noch gerechnet
Beste Stapler-Fahrer der Ostalb sind bei der
Deutschen Meisterschaft leer ausgegangen

Zwölf Frauen aus 25 Regionalmeisterschaften und insgesamt
63 aus 2.000 Teilnehmer auch aus Ostalb gingen an den Start

Aalen/Aschaffenburg. Am dritten Wettbewerbstag des Stapler-Cups, den Meister-schaften im Staplerfahren, ha-tte der Wettergott ein Eins-ehen: Pünktlich zum Start der Deutschen Einzelmeistersch-aft schien die Sonne strahl-end von einem makellos bla-uen Himmel. Aus über 2.000 Teilnehmern hatten sich 63 Fahrer und eine Fahrerin für das Finale der Deutschen Meis-terschaft im Staplerfahren qualif-iziert. Parallel wurde die Deut-sche Meisterschaft der Staplerf-ahrerinnen ausgetragen, bei der die besten zwölf Frauen aus 25 Regionalmeisterschaften an den Start gingen. Auf dem Arbeitsa-lltag in der Betriebs- und Lagerlogistik nachempfunde-nen Parcours hieß es für alle Konkurrentinnen und Kon-kurrenten: mit dem Stapler knifflige Aufgaben in Bestzeit und vor allem unter Bea-chtung aller relevanten Sicher-heitsvorschriften absolvieren. Bei den Frauen erwischte Titelverteidigerin Steffi Schus-ter aus Faulbach einen holprigen Start, und musste um den Finaleinzug zittern. Anders die Wolfsburgerin Natalie Gaus, die am Freitag mit ihrem Team die Firmen-Meisterschaft gewonnen hatte. Sie nutzte den Schwung vom Vortag für einen glatten Durchmarsch durch die drei Vorrunden. Dritte Finalistin wurde Daniela Eilers aus Wertheim (Baden-Württemberg).

 

Meine Bilder können ihren Ursprung in Wirklichkeit haben:
Paul Groll klärt auf: „Meine Bilder zum Verli-
eben und die Bildtitel sind zum Nachdenken"

Wenn Lyrik aus dem Bild spricht:  Die Inspirationsquelle für
seine neuen Bilder sind das gesprochene Wort bzw. die Lyrik

Aalen. Die schönsten Arbeiten von Paul Groll werden derzeit in der Kleinen Galerie im Aalener Rathaus ausgestellt. „Ut pictura poe-sis“ – „Dichtung ist wie Ma-lerei“, so die Aussage des römischen Dichters Horaz. Ein treffender Satz für die akt-uelle Ausstellung HANDZEI-CH[N]EN von Paul Groll. Denn die Inspirationsquelle für seine neuen Bilder sind das Wort bzw. die Lyrik. Wenn das Gedicht ein sprechendes Bild ist, dann lässt sich das Ge-mälde als schweigende Poesie begreifen. Besonders die oft spielerisch wirkenden, auch lautmalerischen Sprachschöpf-ungen von Ernst Jandl sind Impulsgeber gewesen neben Gedichten von Rose Auslän-der, Lichtenberg, Baudelaire. So entstanden durch Interpr-etation der Gedichte und durch Inspiration der Worte, farbintensive Bilder, die schw-eigen: „Meine Bilder sind zum Verlieben und die Bildtitel sind zum Nachdenken. Sie können ihren Ursprung in der Wirklichkeit haben wie auch in der Welt der Fantasie. Auf meinen Leinwänden tummeln sich farbige Wesen und sie zeigen das Wesen der Farbe. Die Bilder fordern Aufmerksamkeit ohne zu problematisieren.“ (Paul Groll). 

 

Ziel Fairniß u. Nachhaltigkeit prägen auch alle Bürger nun mit
Aalen macht seiner Auszeichnung "Fairtra-
de-Stadt alle Ehre:Neue Rathaus-Ausstellung

OB Rentschler: Rund 30 Geschäfte und Gastronomiebetriebe
in Aalen bieten bereits fair gehandelte Produkte/Speisen an


Aalen.
Die Stadt Aalen ist seit Jahren Fairtrade-Stadt und zeigt dies auch in einer Aus-stellung im Foyer des Rat-hauses. OB Thilo Rentschler freute sich über die erfolgreiche Rezertifizierung. „Ich bedanke mich bei allen beteiligten Ak-teuren, dass wir uns auch für die nächsten zwei Jahre Fairt-rade-Stadt nennen dürfen.“ Die Voraussetzungen hat Aalen mit Hilfe der Mitglieder der Steuer-ungsgruppe „Fairtrade“ vor rund zwei Jahren sehr schnell um-gesetzt. Rund 30 Geschäfte u. Gastronomiebetriebe in Aalen bieten bereits fair gehandelte Produkte und Speisen an. Seit Anfang 2016 bieten der Aalener Weltladen und die Tourist-Information mit Mango-Gummi-bärchen und Fair-Trade-Sch-okolade spezielle Aalener Sou-venirs an, die das Fairtrade-Logo tragen. Bereits im Jahr 2015 wurde gemeinsam mit verschiedenen Partnern eine Ausstellung über fairen Handel und die Eine Welt im Umwelth-aus veranstaltet. Weitere Ak-tionen und Initiativen sind derze-it geplant. Außerdem beteiligt auch auch der Eine-Welt-Laden in der City an dieser vorbildlichen Aktion weiter.

 

Heute schon Dreigestirn Hbf, Alte Post und Stadt-Wohnungen:
Aalens einmaliges Stadtbild rund um den Ha-
uptbahnhof und Mercatura wird komplettiert
Der Polizei bekannt: Mehrere Gmünder Strafanzeigen für den
Täter "wegen Schusswaffen, Trunkenheit und einem Messer"


Aalen. Derzeit ärgern sich viele am Haupt-bahnhof Aalen dass die Absperrungen in rot-we-iß den halben ZOB ver-drängen, aber anderer-seits wird das Wohnqu-artier durch Tiefgaragen komplettiert und wie man sieht haben die Pl-anierer bereits die Ein-fahrt geschaffen und so ergibt sich mit neuem Wohnquartier (links), der "Alten Post" und dem Hauptbahnhof im Hintergrund bald ein modernes Stadtbild das seinesgleichen sucht und nicht findet.

 

Wir hatten schon einmal berichtet und nichts wurde besser:
Hartnäckige Falschparker zwischen ZOB und
Rondell/Foto Bauer machen Bürgern Ärger
Schande wie wieder weiter hinter dem Rondell am Busbahn-
hof (Hbf) viele Falschparker schon wieder Geld sparen wollen


Aalen. Es schon eine Schande wie Einheimische und Auswärtige den neuen ZOB am Bahnhof weiter verschandeln und dafür weiter verantwortlich si-nd, dass weder Fußgä-nger, Frauen mit Kinder-wagen und gar nicht Rollstuhl-Fahrer ohne Hindernisse von der Vo-ba bzw. Foto Bauer oder Commerzbank zum ZOB vorbei am Anwältehaus gelangen können, denn beharrlich seit Monaten belagert hier ein harter Kern auch aus Gmünd den Durchgang, obwohl die Bußgeldstelle der Stadt Aalen vor Monaten Bußgeldbescheide auf Gehwegen zugeschickt haben
: Die Folge waren telefonische Droh-ungen gegen unseren Fotografen, der leider bei der Nachkontrolle was mit den hartnäckigen Falsch-Parkern am Mittwoch den 13. September 2017 genau um 10 Uhr am Morgen eine herbe Enttäuschung abermals für die Bußgeldstelle (es dauert meist leider erst Wochen nach der Tat bis die Bußgeld-Bescheide bei den Tätern eintreffen) meist die gleichen Falschparker und Täter an derselben Stelle rund um das Geschäft rechtswidrig den ganzen Tag geparkt und somit alle anderen behindert haben.

 

"TARGOBANK Aalen" wuchs im ersten Halbjahr 2017 deutlich:
Erfolgreiche Targobank Aalen stützt und förd-
ert den Mittelstand/Kunden mit 42,6 Millionen
"Deutliche Zuwächse bei Konsumentenkrediten" • Kurzfristige
Anlagen weiter gefragt • Plus bei Girokonten und Kreditkarten


Aalen. Die TAR-GO-BANK Aalen (in Sichtweite zur KSK Ostalb in der City) ist erfolgreich in das Ge-schäftsjahr 2017 ges-tartet. In den ersten sechs Monaten ko-nnte der Beratungsp-unkt in der Reichss-tädter Straße sowohl bei der Kreditvergabe als auch im Anlage-geschäft kräftige Zuw-ächse verzeichnen. Zum 30. Juni hatte die TARGOBANK Konsu-mentenkredite in Höhe von 42,6 Millionen Euro an ihre Kunden in Aalen vergeben – ein Zuwachs von elf Prozent seit Jahresbeginn. „In diesem Zuwachs spiegelt sich die positive Entwicklung des Konsumklimas in der ersten Jahreshälfte wieder“, sagte der AIZ Aal-en heute Beratungspunktleiterin Katrin Bilepp.

 

In 5895 Metern Gewissen gereinigt u. natürlich Gipfelstürmer:
Übermütiges Präsidium und Sponsoren des
VfR Aalen auf Gipfel des "Kilimandscharo"
Nach fünf kräftezehrenden Tagen startete um 23 Uhr die letzte
Etappe für Crew von der Ostalb: Für jeden Schulspender Euro


Aalen. Den 13. September 2017 werden VfR-Präsidiums-mitglied Rudi Feil, die VfR-Sp-onsoren Otto Kieninger (Ki-eninger Steuerb-eratungsges-ellschaft), Andreas Maile (Nord-Lock), Peter Weber (Karl Stoll Christbaumkulturen) und die we-iteren Begleiter vom Lions Club Ostalb-Ipf wohl nicht vergessen. Unter dem Motto „Laufend Gutes tun" erklommen sie den Gipfel des Kilimandscharo (Uhu-ru Point) in 5895 Metern Höhe! Nach fünf kräftezehrenden Tagen startete um 23 Uhr die letzte Etappe für die Crew von der Ostalb. Vom Kibo Camp (4720 m) aus machte sich das Team bei starkem Wind und Temperaturen um -20 Grad auf zum Gilmans Point (5685 m), dem ersten Gipfel des Kilim-andscharo. Danach ging es dann über einen Grat zum Re-bmann Gletscher auf dem Weg zum Uhuru Point – der Spitze des höchsten Bergs Afrikas. Dort durfte natürlich ein Foto mit VfR-Fahne und dem schwarz-weißen Gipfelstürmer-Trikot nicht fehlen.

 

DUH-Bundesvorsitzender Resch fordert Handeln der Kanzlerin
"Dieselagate u. 10 Jahre Abgasbetrug" heute
auf der IAA am Haupt-Eingang angeprangert
Heute platzen Bomben auch zugunsten Ostalb-Autofahrer u.
Bürger bei IAA-Eröffnung zum "Abgasbetrug" u. saubere Luft"


Aalen.
Auf der IAA (Intern-ationalen Automobil-Ausstell-ung) platzten am heutigen Donnerstag, 14.9.2017 um 1 h (Sperrfrist) in Frankfurt die Bo-mben des DUH-Bundesgesch-äftsführers Resch mit folgend-em Pranger: Bilanz nach zwei Jahren Dieselgate und zehn Jahren Abgasbetrug: Autok-onzerne präsentieren vor allem schmutzige Diesel-SUVs und verweigern Elektro-Pkws. Deu-tsche Umwelthilfe demonst-riert mit einem 15 Meter langen Diesel-Pkw Modell und dem Slogan „Diesel-Abgase töten“ am Haupteingang der IAA für „Saubere Luft in unseren Städten“ und ehrliche Spritverbrauchs-Angaben. Bun-deskanzlerin Angela Merkel soll Dieselvorstände auffordern, bereits ab 2018 nur noch Diesel-Pkw zu verkaufen, die auf der Straße genauso sauber sind wie im Prüflabor – Mit ‚Umweltprämie‘ beworbene Diesel-Pkw überschreiten den Stickoxid-Grenzwert auf der Straße um das mehr als Zehnfache – DUH präsentiert eine Zehnjahresbilanz des behördlichen Wegsehens beim Abgasbetrug – „Wer regiert Deutschland?“ Währ-end Herstellern nach den USA nun auch in Frankreich Milli-ardenstrafen drohen, verweig-ern deutsche Behörden recht-lich zwingende Geldstrafen und bitten nur um freiwillige Beiträge in symbolischer Höhe. Wie bereits im Herbst 2015 demonstriert die Deut-sche Umwelthilfe (DUH) auch heute parallel zur offiziellen Eröffnung und Rede von Bundeskanz-lerin Angela Merkel auf der Frankfurter Internationalen Automobil-ausstellung (IAA) gegen gesundheitsschädliche Dieselabgase und für „Saubere Luft in unseren Städten“.

 

Nun hat eifrige Wahlkämpfer Gabriel-Auftritt in Aalen getoppt:
Kiesewetter-Kompetenz: Zum Wahl-Endspu-
rt kommt Peter Altmaier 19.9. nach Essingen
Auch AIZ-Leser zum "Wahlkampf-Endspurt" in die nur kleine
Schloßscheune Essingen eingeladen: Anmeldung notwendig


Essingen.
Es war zwar nicht zu erwarten dass CDU-MdB Roderich Kiesewetter nocheinmal Bundeskanzlerin Angela Marken in die Aalener Stadthalle als Kanzlerin-Berater zitiert aber seine Kompetenz hat Kiesewetter mit einem Paukenschlag zum "Wahlkampf-Ends-purt" zur Bundestagswahl 2017 bewiesen: "Herrn Chefredakteur Dieter Geissbauer: In wenigen Tagen wird der neue Bundest-ag gewählt, wir befinden uns zur Zeit in der heißen Phase des Wahl-kampfes, während wir noch ein-mal alles geben! Mit Unterstüt-zung der CDU Essingen  lade ich Sie (natürlich auch die AIZ-Leser) zum Wahlkampf-Endsp-urt mit unserem Kanzleramts-chef und Bundesminister für besondere Aufgaben MdB Peter Altmaier am Dienstag dem 19. September um 15,30 Uhr in die Schloßscheune Essingen, Ba-hnhofstrasse 7, ein. Kiesewetter weiter: "Peter Altmaier wird uns auf die Bundestagswahl einsti-mmen, einen Blick auf die anstehende Arbeit für unser Land werfen und steht auch für Fragen bereit. Ich freue mich auf den Austausch und bingen Sie ger ne Freunde und Bekannte mit. Rückmeldung Tel. 03022777594 oder Mail an folgende Kiesewetter- Adresse: roderich.kiesewetter@bund-estag.de... Profi Kiesewetter hat mit der Einladung von Altm-aier die SPD Ostalb mit dem kläglichen Besuch Gabriel um hundert Punkte und zig-taus-ende Stimmen überrundet. Denn Altmaier ist nach unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel der kompetenteste Gast in der Essinger Kulturscheune. Wir gratulieren... 

 

 „Mehr als 340.000 Kinder an 4.000 Grundschulen machen mit"
Auch Ostalb-Schulen und Kitas machen beim
EU-Schulprogramm mit: 3.400 verteilen Obst
4.000 Einrichtungen bieten bald gesundes Obst u. Gemüse an
In 1.120 gibt es zusätzlich Schulmilch, 30Schulmilch-Schulen

Ellwangen. „Mehr als gesa-mt 340.000 Kinder an über 4.000 Grundschulen oder Kind-ertagesstätten nehmen ab dem neuen Schuljahr an unserem Schulprogramm teil. Ab Oktober erhalten sie regelmäßig Obst, Gemüse, Milch oder Milchpro-dukte von regionalen Lieferant-en. Die Kinder erfahren so, wie sie sich ausgewogen ern-ähren können, woher unsere Lebensmittel kommen und wie sie sich zubereiten lassen. Unser Programm dient der Ernährungs- und Verbraucher-bildung“, sagte die Staatssek-retärin im Ministerium für Länd-lichen Raum und Verbrauch-erschutz, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, in Stuttgart der AIZ. Rund 4.000 Einrichtungen hätten sich für Obst und Gemüse angemeldet, davon 1.120 zusätzlich für Schul-milch. Rund 30 Einrichtungen werden nur Schulmilch anb-ieten. „Uns ist es gelungen, alle fristgerechten Bewerb-ungen von Grundschulen und Kitas zu berücksichtigen. Mit Blick auf die begrenzten Mittel aus Brüssel mussten wir all-erdings einige kleinere Abstri-che machen“, erklärte die St-aatssekretärin. So starte das Programm nicht direkt mit dem ersten Schultag nach den Sommerferien, sondern erst im Oktober. Verteilt werden könn-ten je nach Anmeldung bis zu zwei Portionen Obst und Gemüse und eine Portion Schulmilch pro Kind und Schulwoche. Förderfähig sei vorrangig frisches Obst, Gemüse und Trinkmilch, daneben auch Naturjoghurt, Quark und Käse. Zusätze wie Zucker, Süßstoffe oder Kakao dürften nicht enth-alten sein.

 

Herzliche Begrüßung im neuen Kollegen- u. Ausbildungskreis
Neue freudige Kunde von der Firma VARTA
Microbattery aus Ellwangen: 8 neue Azubis
Natürlich mussten auch für die AIZ  Ausbildungsmeister Willi
Walkum u. Tobias Schäffer mit aufs neue harmonische Bild


Ellwangen.
Freudi-ge Kunde gibt es von VARTA Microbattery GmbH aus Ellwangen: Acht neue Azubis ihren Weg in das Berufsleb-en zusammen mit ihr- en Ausbildungs-Meist-ern Willi Walkum und Tobias Schäffer bego-nnen: Wie der AIZ Corinna Hils heute per Mail mitteilte und dazu ein schönes Foto bei-legte begannen bereits am 07.09. 2017  Anes-tis Tosoundis als Mas-chinen- und Anlagenf-ührer, Niko Riek als Werkzeugmacher-Mechaniker, Lukas Rathgeb als Industriemechaniker und Jonas Burger als Elektroniker DHBW ihre Ausbildung. Eva Enslin begann bei DHBW Wirtschaftsingen, Lena Hald bei DHBW Elektronik ihre Ausbildung.

 

Ellwanger indirekt auch in  Großbritannien und Irland aktiv:
Die aktuelle Ostalb-Erfolgs-Geschichte 2017:
VARTA Storage erschließt britischen Markt
Waxman Energy übernimmt den exklusiven Vertrieb von
VARTA Storage Energiespeichern auf dem britischen Markt


Ellwangen. VARTA St-orage erweitert sein Ver-triebsgebiet und ist nun auch in Großbritannien und Irland aktiv. Möglich macht das eine exklusive Zusam-menarbeit mit Waxman Energy Ltd.. Seit Herbst 2017 ergänzen die Ener-giespeicher der Serien VARTA element und VAR-TA pulse das Produkts-ortiment des Großhändlers. „Wir freuen uns, in Wax-man Energy einen erfah-renen Vertriebspartner für Großbritannien und Irland gefunden zu haben. Unsere beiden Unternehmen verbindet der Anspruch, nicht nur hochwertige und verlässliche Produkte, sondern auch hervorragenden Kundenservice anzubie-ten,“ sagte Gordon Clements, General Manager Residential Power & Energy VARTA Storage GmbH. Waxman Energy Ltd. gehört zur Waxman Gruppe, die hochwertige Energielösungen für private und gewerbliche Nutzung vertreibt. Bisher hatte der britische Großhändler Batterien und Wechselrichter als separate Produkte im Sortiment. Mit dem Komplettsystem von VARTA Storage bietet Waxman nun All-in-One-Lösungen an.

 

Momentaufnahmen zur Bundestagswahl 2017 in Stadt Aalen:
Jetzt kurz vor Wahl 2017 sind sie alle endlich 
komplett: Spitzenkandidaten am BSZ-Kreisel

Dennoch sind laut Uni Hohenheim Wahlprogramme für Laien
oft unverständlich: "Spiegler" überrundet Kandidaten-Größe


Aalen.
Jetzt fast zwei Woch-en vor der Bundestagswahl sind endlich auch die Großwerbe-Wahlplakate am Kreisel zum Aalener Berufsschulzentrum ko-mplett: Zwar wurden alle Groß-plakate dem Winder verstreut ausgerichtet aber ein noch gr-ößeres Problem ist die Tats-ache, dass die Kandidaten all- er zur Wahl stehenden Part-eien in der Größe zwar das Ma-ximale in stets gleicher Spitz-engröße darstellen aber am Beispiel des neu aufgestellten Opel-Spiegler-Werbung gegen-über als "Waisen" abgewertet geworden sind. Kommunikatio-nswissenschaftler der Univers-ität Hohenheim analysierten aktuell die Wahlprogramme auf formale Verständlichkeit und Sprache. Bandwurmsätze mit bis zu 90 Wörtern (FDP), Wor-tungetüme wie „Gebärdenspr-achdolmetschung“ (Grüne) oder Fachbegriffe wie „CO2 Carbon Capture and Storage“ (Die Linke): Die Wahlprogramme der Parteien sind heute im Durch-schnitt nach wie vor für viele Laien unverständlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von Kommunikationswissensch-aftlern der Uni Hohenheim in Stuttgart. Allerdings: Die Programme zur Bundestagswahl 2013 waren noch unverständlicher. 

 

Hingucker neuerdings in Aalens Gartenstraße größer als alle
Amtlich genehmigte Wahlfälschung (Fake) in
Aalen mit der neuen Partei der ALDI-Brüder?
ALDI: Wählt mich! Ich bin keine NATIVLOS GURKE: Alles zum
FrischepProgramm in Alternativ-Liste: Kreuz ALDI-Einkaufsliste

Aalen.
Amtlich genehmigte Wahlfäl-schung zur Bund-estagswahl 2017 der ALDI-Brüder der neu-en Partei? In der Gartenstraße (geg-enüber Zeiss und Ostalbkreis-Außens-telle) prangt ein überdimensional gro-ßes Schild von ALDI zum Thema Wahl (unser Foto das ges-tern entstand neben den übrigen kleinen Wahlplakaten). diese Frage können die Aal-ener selbst nicht klären. Oder doch auf eine ang-ebliche Aldi-Einkaufs-liste aber warum ein Kreis mit Wahlkreuz? Also müssen sie davon ausgehen dass sich Aldi mit Gurken in den Wahlkampf einmischt uns als Beleidigung für alle außer ALDI-teilnehmenden Parteien die Bundestagswahl ins Lächerliche zieht.

 

Keine lokalen Themen bis  "die Oma im Ostalbkreis wohnt":
Statt Fahrverbote schafft auch in Aalen und
Stuttgart Fahrpreise 2 € von VHS zu Hbf ab!
5 Frauen warben Dank DGB  in öffentlicher Diskussion am Mo-
ntag um Bundestags-Stimmen aber schwache "Frauenrunde"




Aalen.
Die vom DGB veran-staltete Diskussions-Verans-taltung mit erstmals fünf Kan-didatinnen zur Bundestagswahl hatte im Paul-Ulmschneider-Saal im VHS-Haus in Aalen zwei lobendwerten Ergebnisse: Mode-rator Rainer Wiese versuchte vergeblich den fünf Kandida-tinnen Sarah Schmid für die CDU (in Vertretung von CDU-MdB Roderich Kiesewetter der dieses Mal tatsächlich "eine Einladung bekommen hatte), Leni Breymaier (SPD), Margit Stumpp (Bündnis 90/Die Grü-nen), Saskia Jürgens (Die Lin-ke) und Sakia Leber (FDP) aus sich heraus zu locken und Themen zu diskutieren die den Wähler (einige Frauen im Saal) tatsächlich auch lokal intere-ssieren. So zum Beispiel habe ich per Fuß an der Veranst-altung teilgenommen und mußte auf der Rückfahrt vom Torplatz zum HbF sage und schreibe zwei ganze Euro OVA-Fahrpreis bezahlen. Schafft also die hohen Fahrpreise in Bussen ab damit noch mehr Menschen auch auf der Ostalb mit den Bussen fah-ren und nicht eines Tages Fahrv-erbote auch für Aalen/Stuttgart ausgesprochen werden. Nulltarif in Aalener Bossen lautet meine persönlich Forderung. Stattdess-en habe ich an einer Diskuss-ionsveranstaltung teil genommen bei der  zurecht vom DGB-Kreisvorsitzende Müller, der Ex-Schwäpo-Chefredakteur Dr. Reainer Wiese ein dickes Lob für seine Moderation bekam, aber keine der Frauen ist darauf angesprungen um so noch den fünf Frauen nach der Vor-stellungs-Runde die Chance zu eröffnen dass der eine oder andere Gast (ich und meine gesamte Groß-Familie haben uns  schon lange per Briefwahl entschieden) das Kreuzchen am richtigen Fleck macht. Dieses magere Chancen-Ergebnis kam nicht nur davon dass fünf Frauen versuchten Stimmen zu sammeln und sogar bei einer Kandidatin deren SPD-Handy für Lacher sorgte.

 

Unser ländlicher Raum hat Zukunft als lokales Zukunfts-Thema
R. Kiesewetter (CDU) versprach wegen Bib-
er-Plage im Wahlkreis höhere Entschädigung

Im stimmungsvollen Gewölbekeller diskutierte auch  Staatsse-
kretärin Friedlinde Gurr-Hirsch mit jubelnden über 50 Gästen

Dischingen/Aalen. MdB Ro-derich Kiesewetter aus Aalen (CDU) hatte für den 11. Sept-ember 2017 alle interessierten Bürger zu einem politischen Fr-ühstück in die Brunnenstube der Burg Katzenstein nach Dis-chingen eingeladen. Zu dem Thema „Angesagt: Leben im ländlichen Raum“ war Friedlinde Gurr-Hirsch, Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg zu Gast. Auch Europa-Abgeordnete Dr. Inge Gräßle und CDU-MdL Winfried Mack (Ellwangen) zählten genauso wie viele örtliche Landfrauen zu den Gästen.

 

Neue Schülerin der Gmünder Schule hielt die 1. Momente fest
Herbstanfang am Galgenberg und Impressi-
onen vom Blumenmeer zum selbst pflücken
Eine neue Schülerin die am Ferien-Ende ihre Ausbildung in
Gmünd im Fach Grafik Design beginnt fing Herbstanfang ein

Aalen/Schwäbisch Gmünd. Eine neue Schülerin die am Ferien-Ende ihre Ausbildung im Fach Grafik Design begann, hat sich zum Herbstanfang 1. Au-gust einmal in der Heimat Aalen umgesehen und erstmals mit einer Profi-Digital-Kamera einma-lige Momente wie das Lecken der Biene an der gelben Sonnenblume und vieles mehr eingefangen. Wie haben die schönsten Fotos heraus gesucht die eine Chance hätten landes- landes- oder bundes-weit prämiiert zu werden. Denn es ist erstens gar nicht so einfach das richtige Motiv mit der Kamera aufzuspüren und zweitens ist die Technik einer solchen Profi-Kamera mit ge-schätzten 100.000 Feineinste-llung ganz und gar nicht zu bewerkstelligen und das beste Bild heraus zu holen, also die Automatik-Technik zu überli-sten und ganz in den Schatten zu stellen. Natürlich fällt es bei einem solchen Sonnen-Blum-en-Meer zum "Selberpflücken" am Galgenberg am Waldesrand nicht schwer beste Ergebnisse zu erzielen. Schon von der Straße aus lachen die herrlichen Sonnenblumen aus dem Feld der Beobachterin entgegen aber eines ist zu beachten:

 

Reichsstädter Tage erstmals ohne die Freunde aus Antakya:
Dieses Aalener Friedensgebet wird sich Dik-
tator P. Erdogan nicht hinter Spiegel stecken
Nachlese weitweit Dank AIZ für gnadenlosen Diktator der von
Frieden und Diplomatie offensichtlich noch nichts gehört hat

Von Aalens evangelischem Dekan Ralf Drescher

Aalen. Das "Aalener Frie-densgebet" als Überbleibsel der 43. Reichsstädter Fest hat alle Menschen auf der Ostalb bewegt ober weil Diktator Erdogan es anordnete dass unsere Freund aus Antakya nicht über die türkische Grenze einreisen durften und in Antakya bleiben mussten hier weltweit lesbar auch für Erdogan im Wortlaut ungekürzt und für Erdugan zum Nachdenken um 2018 nach Aalen zu den 43. Reichsstädter Tagen nach Aalen zu kommen um zu sehen wie die Ostälbler demokratisch und in Frieden leben und auch in Sachen Menschenrechte und Freiheit für ihn Vorbilder sind: Gnade sei mit euch und Friede mit Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Es war auf dem Küstenwanderweg zwischen Primel de Trégastel und Plougasnou im nordwestli-chsten Finistère in der Bretagne, als mir ein älteres Ehepaar entgegenkam und mich fragte, ob es hier möglicherweise einen Rundweg gäbe. Ich antwortete höflich, beschrieb die Route und stellte abschließend mit einem verschmitzten Blick in der Mine fest: Madame, Ihr Schuhwerk erscheint mir dafür aber nicht wirklich geeignet. Sie antwortete prompt mit einem souveränen Lächeln und hatte natürlich sofort verstanden, dass ich eigentlich sagen wollte: der Weg ist für Sie beide möglicherweise zu schwierig. Dann ergab sich eben so ganz zufällig dieses wunderbare Gespräch über Gott und die Welt, die Freundschaft zwischen Frankreich und Deutschland - soweit das meine Französischkenntnisse jedenfalls zuließen. Und jetzt lasst uns feiern und fröhlich sein. Herzlichen Dank!

 

Entsetzen über einen solchen Tiefschlag den Erdogan trifft:
Diktator Erdogan setzte Einreise-Verbot für
Antakya-Türken nach Aalen an Grenze durch

"Dunkle Schatten über den 43. Reichsstädter Tagen" und OB
Rentschler vor der Neuwahl: Erdogan ist weiter der Verlierer





Aalen. Das war ein Pauk-enschlag den OB Thilo Ren-tschler zur traditionellen Eröffn-ung der 43. Reichsstädter Festtage am Samstagmorgen in der Aalener City verkündete: Alle Gäste seien aus den Part-nerschafts-Städten der Stadt Aalen sicher in Aalen abgek-ommen aber Erdogan habe vor 24 Stunden den Partnergästen aus Antakya ein Einreiseverbot nach Deutschland/Aalen ert-eilt. Dennoch wurde in Aalen gefeiert: Der Spion, Aalens genialer Sohn Schubart, ein bewaffneter Römer, ein Berg-mann vom Tiefen Stollen und ein echter Aalener Eisenbah-ner zogen ein zur Bühne (Eingang zum Sitzungssaal) und hörten sich wie weitere 300 Gastgeber und Gäste an was da alles Suse Be-hringer und ihre singenden Frauen haben vor einem Faß gespendeten Bier der Löw-enbrauerei Aalen als histori-sche Figuren der Aalener Stadtgeschichte vorgehalten was derzeit abgeht: Auch das Thema Stadtoval im Hirsch-bach wurde "abgerockt". Drei Tage lang könne nun nach dieser Eröffnung gefeiert werden, sagte OB Rentschler und ma-chte deutlich dass dieses "Fest der Regionen" etwas Besond-eres auch 2017 wird: "Friedlich und in Freundschaft, friedlich und im gegenseitigen Respekt und in der Verantwortung für unser Gemeinwohl. Friedlich feiern - ohne Krawalle - ohne Angst oder Terror - das wünsche ich mir von Herzen". Diese Gastfreundschaft muß auch bleiben, auch wenn ein Herr Erdogan vor 24 Stunden der Antakya-Delegation die Einr-eise von der Türkei nach Aalen verweigerte". Für das friedliche Miteinander "müssen wir auch etwas tun: Nicht wegschauen (auch wenn Erdugan den Gästen aus der Partnerstadt Antakya die Aus- und Einreise verweigerte), Verständnis und Toleranz an den Tag legen. Rentschler wörtlich: "Dafür braucht es die Demokratie und die Freiheit und Menschen, die sich dafür einsetzen: Denn Demokratie und Frieden und Freiheit sind allerdings keine Selbstverständlichkeit". Das gelte "nicht nur bei uns, nicht in Europa und auch nicht im Rest der Welt: Blicken wir auf die Ereignisse der letzten Jahre zurück, so können wir feststellen, dass auf dieser Erde eher weniger als statt ein Mehr an Demokratie, an Frieden und Freiheit gibt". Rentschler erwä-hnte in diesem Zusammenhang Erdogan als Diplomat aus Aalen nicht. Dafür begrüßte lieber der OB ohne die Antakya-Delegation die wegen Erdogan zuhause bl-eiben musste lieber Ehrengäste "bei denen die Demokratie in besten Händen ist": CDU-MdB Roderich Kiesewetter aus Aalen, sein Vorgänger Ex-OB Und Aa-lens Ehrenbürger Ulrich Pfeifle, Ex-Landrat Dr. Gustav Wabro, Dr. Afred Geisl (SPD) als langjähriger Vize-Präsidident in BW, und unter viel Beifall Ex-CDU-MdB bis 2009 Georg Brunnhuber vom DB-Vorstand aus Oberkochen.

 

Reicht Diktator Erdogans Macht bis zum aktuellen Wettergott?
Beginn der 43. Reichsstädter Tage verhagelt
aber auch die Türken feierten trotzdem mit
Sogar Rettungskräfte sind zur Weindorf-Eröffnung vor dem Aa-
lener Rathaus nicht angetreten: Alle Weinbuden geschlossen




Aalen.
Es war verhext: Selbst alle Aalener Türken feierten mit und als vor 24 Stunden die traurige Nachricht im Aalener Rathaus beim verzweifelten Oberbürgermei-ster Thilo Rentschler im Aa-lener Rathaus eintraf dass Diktator Erdogan die enge Ge-meinschaft zwischen Aalenern und Türken der Partnerstadt Antakya gar nicht genehm ist (wir berichteten heute über die Eröffnung und amtliche OB-Erdogan-Schelte) waren natür-lich alle Aalener tief betroffen: Erdogan hatte angeordnet dass die Delegation aus Antakya (Türkei) an der türkischen Gr-enze zurück gewiesen bzw. die Einreise nach Deutschland/Aa-len verweigert wurde hatten die Aalener Türken und Gäste aus den übrigen Partnerstädten trotzig reagiert: Die Franzosen verkündeten "gerade jetzt bei strömendem Regen und Erdo-gan-Aktion setzen wir noch enger auf die Freundschaft mit Aalen" und eröffneten ihre Part-nerschaftsstände mit Weinpr-oben und vielem mehr. Beim er-sten Rundgang durch die Attra-ktionen der Reichsstädter Tage war natürlich "Wut im Bauch" gegen Erdogan aber auch bei den Gastgebern die andererseits alle noch enger zusammen gestanden sind. Die Franzosen setzten sehr spontan eine kostenlose Weinprobe an und so kam es wie Erdogan überhaupt nicht mit seiner langen Hand planen wollte:

 

"Reißschlussverfahren" auch auf der A 7 auf dem Prüfstand:
Bei zu frühes Einfädeln auch auf A7 zwischen
Ellwangen u. Westhausen auch "gefährlich"

Auf der A 7 zwischen Ellwangen und Dinkelsbühl mit "Smart"
brutal überschlagen - 2 schwere Unfälle heute in Polizeibilanz

Westhausen/Bonn. So wird das Reißverschlussverfahren richtig angewandt: Die richtige Umsetzung des Reißverschluss-fahrens ist eines der zehn Plak-atmotive der Serie „Wie war das noch mal?“ des DVR und des VDSI – Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit. Die Serie soll zum sicheren Verhalten im Straßen-verkehr beitragen und ist ein-gebettet in die Sicherheits-strategie „Vision Zero“. Deren Ziel: Kein Mensch soll im Straßenverkehr oder bei der Arbeit getötet. Egal ob tägliche Pendelstrecke zur Arbeit – wer mit dem Auto auch auf der A 7 zwischen Ellwangen und Westhausen fährt fährt, braucht starke Nerven, wie unsere heutigen Polizeiberichte dazu belegen:

 

Das VW-Fluchtauto wurde im Itzelberger See einfach versenkt:
Es lohnt sich keinesfalls Aalener Polizeiauto
wegen Flucht zu rammen: Am Ende gefasst
Sogar Zulassungsstempel gefälscht - Um Täter nicht zu gefähr-
den "Straßensperre errichtet" u. dabei knallte es sehr kräftig

Itzelberg/Heidenheim/Aalen. Am Freitagnachmittag wurde der Polizei des Präsidiums Ulm mitgeteilt, dass bei einer Bootsfahrt auf dem Itzelberger See ein dort versenkter Pkw gesehen wurde. Die kurz nach 15 Uhr dort eingetroffene Polizei stellte fest, dass der Pkw zwar in relativer Ufernähe, jedoch völlig unter Wasser im See stand. Zur Bergung des Autos wurde die Feuerwehr hinzugezogen. Wehrmänner aus Itzelberg und Ochsenberg organisierten dann eine kreative Bergeaktion. Sie fuhren mit Tretbooten aus dem dortigen Verleih aufs Wasser und hängten den Pkw an eine Kranwinde, die einer der Wehrmänner aus dem benachbarten Forstbetrieb holen konnte, weil er dort beschäftigt ist. Mit der Winde konnte der Pkw die rund zehn Meter in den Uferbereich gezogen werden, wo er von einem Kran des Forstbetriebes geborgen wurde.

 

Das übliche "Chaos" wegen Reichsstädter Tage hat begonnen:
Streu unter Aufsicht der Ordnungshüter vor
dem Rathaus und Steifen fahren nun weiter
Aktuelle Randnotizen: Freude und Riesen-Ärger bei den 42.
Reichsstädter Tagen seit Freitag 08.09 2017: Schwarzparker?

Aalen. Das übliche jährliche Chaos um die "Reichsstädter Tage" und nichts läuft mehr in der City wie es einmal war: Wer als Auswärtiger im Internet danach sucht wann die Reichs-städter Tage und wo und wann beginnen der wird nichts finden: Anscheinend ist die Leiterin des Presseamtes Haisch wieder krank oder man hat wegen der Neuordnung der Rubriken den Beginn einfach vergessen und den Hinweis, dass wieder am gleichen Ort OB Renschler die Festtage veröffentlicht. Aber auch verkehrsmäßig das rein-ste Chaos in der City und drum herum auch auf dem Parkplatz der Kreissparkasse Ostalb: In Sichtlinie zum Aalener Polizeirevier hat ein Gmünder/in die ersten Autos der Parkplätze stundenlang blockiert. Zurecht:

 

Posaunenchor wird wieder unter Leitung von Böttiger prägen:
Bei 43. "Reichsstätter Festtagen" sind viele
Gott in der Stadtkirche näher als viele andere
OB-Faßanstich heute 10 Uhr auf kleinen Bühne vor Rathaus
(beim KUBUS): Ökumenischer Gottesdienst Sonntag 10,30 Uhr

Aalen. D
ie 43. Reichsstädter Tage und somit das größte Sta-dtfest der Region hat begonnen: Ab Samstag 8. bis 10. Septem-ber 2017 wird wieder gefeiert, gelacht, geplaudert, getanzt, gesungen und genossen. Alte Freundschaften werden gepflegt und neue Kontakte gesch-lossen. Die ganze Stadt ist auf den Beinen, um dieses Woch-enende erneut zu einem großen Erfolg werden zu lassen. Am Samstag ist wieder traditionell um 10,30 h Faßanstich durch OB Rentschler, der sich fa-chlichen Rat bei seinem Vorgän-ger Ex-OB Ulrich Pfeifle am Vortag im Rathaus bei einem längeren aber ersprieß-lichen Gespräch in seinem Amtszimmer geholt hat, um wieder einen Rekord zu schlagen. Der Ökumenische Festgottesdienst am Sonntag bringt wieder viele in der Stadtkirche Gott näher: Auch in diesem Jahr wird an den Reichstädter Tagen der zweite Tag des Stadtfestes mit einem Ökumenischen Festgottesdienst eröffnet. Dieser findet auf aus-drücklichen Wunsch der Stadtverwaltung in diesem Jahr bei jedem Wetter in der Stadtkirche statt.

 

Mexikanischer Ambiente zaubert in City neue Atmosphäre:
Mit "Enchilida" und "Aposto" neuer u. präg-
nanter gastronomischer City-Schwerpunkt
Umzug von der Aalener Friedrichstraße ins neue "Kubus":
170
Restaurants in Deutschland "davon 34 Enchilada Restaurants"




Aalen. Der "KUBUS" am Aalener Rathaus ist nun auf allen Stockwerken komplett: Im Erdgeschoß das Aposto-Lokal floriert so gut dass die freund-lichen Bedienungen nicht nach kommen, ebenfalls im 1. Stock gab es am Donnerstag fast keine freien Plätze mehr und alle Ladengeschäfte haben eröffnet. Neu:  Das Enchilada Aalen ist umgezogen und öffnete nach einem spektakulären Facelifting am Donnerstag, 8. September, zum Pre-Opening während der Reichsstädter Tage erstmals sei-ne Tore im neuen "Kubus" am Marktplatz 26 oberster Stock.  Seit 2001 begeistert das Enchilada seine Gäste in Aalen bereits mit landes typischen tollen mexikanischen Spezialitäten, frischen Cockta-ils und gemütlichem Ambiente – „Puro México“ eben. Da das Restaurant am bisherigen Standort in der Friedhofstraße 19 an seine Kapazitätsgrenze gestoßen ist, wurde sich für einen Umzug in den Kubus ent-schieden.  Nun stehen der Umzug und das Facelifting kurz vor dem Abschluss, das dem mexikanischen Ambiente einen modernen, zeitgemäßen Look verleiht. Das Team fiebert voller Vorfreude dem Pre-Opening am 8. September und der offiziellen Eröffnung am 17. September entgegen. Die Betreiber ha-ben noch vor dem Pre-Opening einen ersten Blick auf das fert-ige, deutlich größere Restaur-ant mit Dachterrasse präsen-tiert das neue Restaurant im Enchilada Aalen an dem neuen Standort im Erdgechoß  des Kubus am Marktplatz. Als Gesprächspartner stand Geschäftsführer Osman Madan der Aalener Presse am Freitagabend zur Verfügung.

 

Infos beim Polizeipräsidium Aalen am Mittwoch 13.09.2017:
Einstellungsberater Brauer vom PP Aalen
sucht die künftigen neuen Polizeibeamten
Mindestens 1400 Studien- bzw. Ausbildungsplätze sind in den
2018 und 2019 bei der Landespolizei in BW nun  zu vergeben

Aalen. Mindestens 1400 Studien- bzw. Ausbildungsplä-tze sind in den Jahren 2018und 2019 bei der Landespolizei Baden-Württemberg zu verge-ben. Somit können sich viele junge Menschen berechtigte Hoffnungen auf einen Studien- oder Ausbildungsplatz bei der Polizei machen. Zwei verschi-edene Ausbildungsgänge bietet die Polizei. Die 30-monatige Ausbildung für den mittleren Polizeivollzugsdienst gliedert sich in theoretische und praktische Ausbildungsabschni-tte. Fundierter Unterricht in modernen Lehrsälen, Einsatzt-raining, Sport und ein1-jähriges Praktikum auf einem Polizei-revier in Wohnortnähe bereiten die Auszubildenden auf den Berufsalltag vor. Für Bewerber von der Ostalb findet der schuli-sche Teil i.d.R. in Biberach statt. Das 45-monatige Bachel-orstudium für den gehobenen Polizeivollz-ugsdienst  wird an der Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen angeb-oten und endet mit der Ernennung zum Polizei- oder Kriminalkommissar. Finanziell ist man während des dualen St-udiums gut gestellt. Die Studierenden erhalten ein Anwärtergehalt von durchschnittlich 1150 Euro netto.

 

Aalener Firma Ketten-RUD am Stand 8001 auf Motek-Messe:
Welt-Marktführer "RUD aus Aalen" hat schon
wieder Nase bei Ketten-Antriebe ganz vorne
Bei der Rundstahl-Kette gibt es keine Grenzen: Zuverlässig
und sicher schwenken, heben in luftige Höhen und Sicherheit

Aalen.
In der Produktions- und Montageautomatisierung ist Zuverlässigkeit gefragt: Die RUD Ketten Rieger & Dietz GmbH u. Co. KG erfüllt auf der MOTEK mit ihrem TECDOS-Portfolio diese Anforderung mühelos und präsentiert sich darüber hinaus als gesamt-heitlicher Partner der Industrie. Basierend auf der bewährten Rundstahlkette decken die modernen Antriebslösungen ei-ne Vielzahl von Anwendungen ab, die zuverlässig und sicher geschwenkt, gehoben, bewegt, teleskopiert oder gedreht wer-den sollen. In Halle 8 auf dem Stand 8001 stellt der Kettens-pezialist beispielsweise sei-ne Komplettsysteme vor. Die-se basieren auf den individuell auf die jeweilige Kundenanf-orderung abgestimmten RUD-Antrieben OME-GA, PI und GAMMA mit der dazu pass-enden, feintolerierten Rund-Stahlkette. Komplettiert werd-en die Antriebsmodule durch Elektro-, Hydraulik- oder Pn-eumatikmotoren sowie den An-schlusskomponenten für eine schnelle und problemlose Inst-allation an den vorgesehenen Montageorten. Für beschleun-igte Arbeitsabläufe, körperliche Entlastung und mehr Sich-erheit am Arbeitsplatz sorgt der RUD TOOL MOVER, ein Produkt aus der Maschinenbauabteilung von RUD. Ausgestattet mit TECDOS-Komponenten, wie einem Omega-Antrieb, einer Rundst-ahlkette sowie Endbefestigungen, verhindert dieser in unterschied-lichen Baugrößen verfügbare Werkzeugwender zuverlässig Beschä-digungen an schweren und empfindlichen Spritz- und Druckgu-sswerkzeugen.

 

Am 09.03. 2018 im Kongreßzentrum Heidenheim u. Speyer :
Weltmeister der Ostalb-Irrenanstalt Priol tritt
in Heidenheim auf: 6 AIZ-Karten kostenlos?
Mit dem
NEUEN Programm "gesternheutemorgen" erstmalig
in Heidenheim: Hat Sogar satirisch 16 Jahre Kohl überstanden

Aalen/Heidenheim. Urban Priol (unser Bild rechts), der Weltmei-ster der Ostalb-Irren-anstalt im weißen An-staltskittel, vielen gut bekannt aus seiner ZDF-Sendung "Neues aus der Anstalt", ko-mmt mit seinem neuen Programm "ge-sternheutemorgen"erst-malig nach HeidenheimDer offizielle Vorverkauf lä-uft ab sofort: Urban Priol  gesternheute-morgen (neues Progr-amm) ab 09.03.2018 - 20:00 Uhr  im Cong-ressCentrum Heidenh-eim. Vorverkauf ist (nummerierte Plät-ze) bei allen VVK-St-ellen mit Eventim oder unter 01806-570000,  sowie unter der bekannten Internet-Adresse http://www.roth-friends.de Der AIZ werden sechs Karten für die AIZ-Leser zur Verfügung gestellt.

 

In Michelfeld hat ein Einhörnchen den Motorradfahrer besiegt:
Sturm-Aufräumarbeiten mitten im Wald rund
um "Brastelburg " im "Kreuzfeuer der Kritik"
Der 18-jährige Polo-Fahrer der die Aalener Polizei rammte ist
gefaßt - Weitere Fahrerflucht vom Donnerstag nun aufgeklärt

Aalen-Waldhausen. Rund um Aalen-Brastelburg gab es am Mitt-woch dem 06.09. im Wald bei Regen umfangreiche Aufräumarbeiten die der Sturm hinterlassen hat und auch Bäume wurden gefällt. Allgemein wurde bemängelt dass man dazu zwei Trupps aus dem Bauhof dort hin beordert hatte und damit eine schwere Unfall-Gefahren-Quelle heraufbeschworen wurde.

 

AOK Ostwürttemberg begrüßte 13 neue Azubis mitten in Aalen
Mit 262 Auszubildenden ist die AOK einer der
größten Arbeitgeber in Baden-Württemberg
Mit dabei künftige Sozialversicherungsfachkräfte, Kauffrauen
für Dialogmarketing u. Studentinnen der Dualen Hochschule

Aalen. Die AOK Baden-Württ-emberg ist am Markt erfolgreich. Damit dies so bleibt, investiert die Gesundheitskasse nicht nur in die ärztliche Versorgung und Gesundheitsvorsorge, sondern auch in den Nachwuchs. Land-esweit starteten 262 junge Fra-uen und Männer ihre Ausbildung oder ihr Studium beim Markt-führer der gesetzlichen Kranken-kassen in Baden-Württemberg. Die AOK Ostwürttemberg begrü-ßte 13 junge Menschen, die in den nächsten zwei oder drei Jahren ihre Ausbildung oder ihr Studium an den neun Stand-orten in Ostwürttemberg mach-en. Mit den vielfältigen Ausbild-ungsmöglichkeiten ebnet die AOK vielen jungen Menschen den Einstieg ins Berufsleben und bildet ihre eigenen Nachwuchs-kräfte aus. „Das Gesundheits-system und die steigende Zahl komplexer gesetzlicher Regelungen lässt den Bedarf an quali-fiziertem Fachpersonal weiter steigen“.

 

AOK Ostwürttemberg begrüßte 13 neue Azubis in Aalen:
Im Ostalbkreis arbeiten 120 Menschen in der
Getränkeherstellung und es werden mehr?
NGG: Höhere Mehrwegquote sichert heimische Arbeitsplätze:
Appell für Recycling: Verpackungsgesetz schreibt "70 %" vor

Aalen/Göppingen.
Im Ost-albkreis könnten rund 120 Be-schäftigte in der Getränkeher-stellung langfristig von einer höheren Mehrwegquote profit-itieren. Darauf weist die Ge-werkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten hin. Die NGG Ulm-Aalen-Göppingen appel-liert an Getr-änkefirmen in der Region, noch stärker auf Me-hrweg-Verpackungen zu setzen. Wiederverwendbare Flaschen nütz-ten nicht nur der Umwelt, sondern sicherten auch Arbeitsplätze bei Abfüllern, im Handel und bei den Herstellern selbst, so NGG-Geschäftsführerin Karin Brugger. Zum Hintergrund:

 

Sperren bei der Verkehrskontrolle am Dienstag durchbrochen
Mit dunkelgrünem VW-Polo Aalener Polizei-
auto gerammt und seitdem auf der Flucht
Lkw-Container blieb für 50.000 € an Brücke der B 29 hängen
In Aalen wurden beim Spielplatz 4 Aalener Polizisten verletzt

Aalen. Die Polizei des Reviers Aalen sucht einen dunkelgrünen VW Polo, der sich in der Nacht zum Dienstag einer Polizeikontrolle entzogen hatte. Der Po-lo fiel gegen zwei Uhr in der Nacht auf und flüchtete vor der Polizei. In Aalen wurde er anschließend im Bereich Triu-mpfstadt zuletzt gesehen. Die Fahn-dung blieb bislang erfolglos, am Dienstagmorgen wurde die Suche durch den Polizeihubschrauber unterstützt.

 

Wiederwahl von CDU-MdB Kiesewetter schon heute sicher?
Ex-Chefredakteur Rainer Wiese ist Moderat-
or ohne Kiesewetter Montag 11. September
 
Auch AIZ bekam Samstag in der City Kiesewetters Stofftasche
der krank. in Urlaub oder wegen den Kritiken abgetaucht ist 

Aalen. Für die CDU scheint die Wiederwahl von CDU-MdB Roderich Kiesewetter heute schon sicher, denn auf die öffentliche Kritik bei der Mahn-wache nie wieder Krieg am Freitag am Marktbrunnen von Mischko (DGB) und Pfarrer Ri-chter (SPD) an der Waffent-reiberei auch der Ostalbkreis-Firmen von Kiesewetter erhie-lten wir keine Antwort von Kie-sewetter auf unseren Vors-chlag den Vorwürfen entgegen zu treten wenn sie nicht stimmen keine Antwort. Auch hatte sich Kiesewetter dünne gemacht bei dieser DGB-Veranstaltung u. und war nicht anwesend und wird auch am Montag 11. September 2017 bei der öffentlichen Kandidaten-Vor-stellung laut Einlandung anwes-end sein wenn sich "die Kandi-daten zur Bund-estagswahl ab 17,30 Uhr im Torhaus vorstellen. Das läßt nur den einen Schluß zu: Der Merkel-Berater Kiese-wetter ist in Urlaub, krank oder braucht keine Stimmen mehr. Denn am Samstag haben seine Mitstreiter noch für ihn in der City die Werbetrommel massiv ge-rührt: Keiner der City-Bes-ucher konnte dem entkommen und bekam jeweils eine Stoff-Tasche mit dem Bild des Abgeordneten überreicht mit viel Werbematerial, zwei Päckchen Gummibärchen, Kuli. und natürlich auch Bilder von Angela Merkel, die ja zuletzt auch in Aalen in der Stadthalle Dank Kiesewetter aufgetr-eten war. Zugegeben: Ich war nicht in der City und habe mir die Geschenke und Info-Material am Samstag abg-eholt, aber meine Familie brachte mir begeistert genüg-end Werbematerial mit. Nun aber zur Diskussionsveranst-altungn mit KandidatInnen zur Bundestagswahl im Wahlkreis Aalen-Heidenheim (eigentlich Kiesewetters CDU-Wahlkreis). In der Einladung heißt es: Gute Arbeit, Gute Bildung und Gutes Leben sind zentrale Forderungen des Deutschen Gewerkschaftsbun-des, (DGB) und seiner Mitg-liedsgewerkschaften zur Bund-estagswahl. Was sagen die Parteien und deren Kandidat-en/innen (nicht Kiesewetter)  dazu und welche Ideen und Konzepte haben sie? "Das und anderes wollen wir mit den Politikerinnen diskutieren" heißt es in der Einladung, natürlich ohne Kiesewetter. 

 

Das kommt davon wenn Beschwerden am Sonntag eingehen:
Ruhestörung:Bei Durchsuchung stellte Poliz-
ei vom Revier Aalen "Schußwaffen" sicher
Danke der AIZ heute an alle unsere Ordnungshüter des Ordn-
ungsamtes der Stadt Aalen: Die schönsten Erlebnisse in AIZ?


Aalen. "Bei Einsatz wegen Ruhes-törung Schreckschusswaffen gefunden" titelt die Polizei folgende Meldung die zeigt, dass Ruhestörer Wohnungsd-urchsuchungen erdulden müssen und dabei wenigstens vorübergehend ihre "Schußwaffen" an die Polizei verlieren: In der Nacht zum Sonntag gingen Beschwerden wegen einer Ruhestörung aus einem Mehrfamilienhaus im Albatr-osweg ein. Durch die eintreffende Streife konnte die betreffende Wohnung schnell ausgemacht werden. Letztendlich musste die Wohnung betreten werden und in der Wohnung konnten zwei Schreckschusswaffen festgestellt werden. "Zum Besitz der Pistolen wurden die polizeilichen Ermittlungen aufgenommen".

 

Pfarrer Richter erinnerte dass seit 60 Jahren gekämpft wird:
Frieden: Vergessen bedeutet Verdrängen u.
Vergessen bedeutet nicht wahrhaben wollen
Neues vom "Antikriegstag in Aalen": 65 Millionen Menschen 
befinden sich auf Flucht u. jährlich "35 bewaffnete Konflikte"
  
  
  
  

Aalen. Betroffenheit war bei den über 100 Menschen anlässlich des Antikriegstages 2017 bei der Demo auf dem Marktplatz am Freitag zu spüren, denn jedem wurde plötzlich klar: Seit 60 Jahren wird gegen Aufrüstung und Kriege bekämpft und niemand - auch nicht die Politiker - reagieren nicht. Das beste Beispiel die Türkei Erdogan: Es werden auch von Trump weitere Atomkriege angekündigt und die Welt scheint sich selbst zugrun-de zu richten. Diese Betroff-enheit war nicht nur bei der "Begrüßung" der Demo-Teilnehmer durch Aalens Friedens-Papst Stadtpfarrer Bernhard Richter zu spüren, sondern auch bei den Demonstranten/innen, unter ihnen der Ex-Aalener und evangelischer Ex-Stadtpfarrer Schmid.
Für eine Friedensregion Ostalb und wer hier von Kriegen lebt
http://www.aaleninfo.de/sep17/18/friedensregion.jpg               

 

Kanzlerin-Berater Kiesewetter glänzte durch die Abwesenheit
"Wer wie Sie mit atomarer Aufrüstung spielt 
ist in der Tat Zündschnur des Atomkrieges"
Josef Mischko: Über 60 Millionen Menschen auf der Flucht vor 
Hunger, Wasserarmut, Unruhen, Klimawandel u. Bürgerkriege
  
  
  
Aalen. Es war schon sehr dramatisch daß am Freitag dem 01.09. ab 17 Uhr nicht nur der regen auf den Aalener Markt-platz hernieder prasselte, sondern auch CDU-MdB und Merkels Berater Roderich Kiese-wetter den Antikriegstag 2017 des DGB nicht unterstützte und sich der Forderung "Nie wieder Krieg anschloß" und die Hände für den Frieden und unser Überleben falte, sondern aus irgendwelchen Gründen wie viell-eicht Urlaub oder Wahlkampf nicht einmal als Hauptperson anwesend war als ihm die Levi-ten von Josef Mischko und etwas über 100 Demonstranten gelesen wurden die darin gipfelten, dass auch in seiner Abwesenheit Kiesewetter wörtli-ch von Mischko angesprochen wurde: "Herr Kiesewetter, wer wie Sie mit atomarer Aufr-üstung spielt ist die Zündschnur des Atomkrieges und spieltdamit an der Existenz der Menschheit! Da MdB Kiese-wetter nicht anwesend war und in diesen Minuten Kiesewetter viele Wahlstimmen zur Bund-estagswahl garantiert verlor und wir wissen dass der Aalener Roderich Kiesewetter beherzter AIZ.-Leser ist veröffentlichen wir auch aus rechtlichen Gründendie Mischko-Rede auf dem Marktplatz wörtlich und kom-mentarlos: Liebe Freundinnen und Freunde des Friedens,   über 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Hunger, Wasserarmut, soziale Unruhen, der Klimawandel und Bürgerkriege sind die Gründe dafür.   Gleichzeitig leben wir inEuropa in relativ hohem Wohlstand zu diesen Teilen der Welt und auf deren Kosten. Wir müssen uns fragen: „Was tun wir dagegen?“ Was tun wir, damit diese furchtbaren Flucht-ursachen, für die wir mitvera-ntwortlich sind, verschwinden und jeder vernünftig leben kann? Tragen wir nicht eine große Verantwortung gegenüb-er den Schwächeren auf der Welt? Um von dieser Tatsache abzulenken, wird die Persona-lisierung der Politik und dem Irrglauben, Personen wie die Präsidenten Trump, Putin, Erd-ogan oder Assad seien all-einverantwortlich für Fragen von Krieg und Frieden das Wort geredet. Mir scheint viel wichti-ger, die hinter den Gewalt-Ent-scheidungen stehenden wirts-chaftlichen Strukturen und Rüs-tungslobby zu delegitimieren, ihnen das Geld entziehen um künftige Kriege zu verhindern. Ein richtiger Schritt wäre, das Geld für die Entwicklungshilfe massiv anzuheben. Stattdessen dis-kutiert die Kanzlerin über die Erhöhung des Rüstungshaush-alts. 

 

Helle Freude bei Aalener Familie u. alles zurück genommen:
Fake: Anmacher vom Fritz-Laden: Sind der 
100.000. Besucher: Nun kostenlos einkaufen 
Roßmann spielte junge Musik und Blasmusik aus dem Radio: 
Die Sinnlichkeit steht in 1 Laden nun endlich im "Mittelpunkt"
  
  
  
Aalen. Der zweite Teil der Inbetriebnahme des Kubus am Aalener Rathaus und des "Depot" hat am Eröffnungstag dem 31.09. mindestens zehn-tausende in die neuen Läden gelockt. Dabei war es für viele verwunderlich aber manche wussten es schon: Roßmann ist gegenüber ins neue Domizileingezogen und alles was die Firmen hier bieten hat auch mich  staunen lassen: Sogar die "Sinnlichkeit" hat endlich auch in Aalen einen repräsentativen Platz bekommen und Roßmann hat sein Sortiment nicht nur erweitert sondern auch sehr attraktiv wie ein großes Kaufhaus übersichtlich gelistet. 
Zehntausende strömten in den neuen DEPOT (besser ausge-drückt Kaufhaus der modernsten Form statt "Galerie")  am Freitag und genossen diese neue Atmosphäre auf kompaktem Raum und alle genossen dieTatsache dass die Sünden und Hemm-nisse des alten Kaufhauses "Galerie" vergangene Geschichte sind, die sogar ganz offen wie die gesamte Aalener Kaufmanns-Geschichten an den Wänden abgearbeitet wurden. Alles ist neu und sollte eigentlich zumindest zum Kennen lernen einmal gesamt besucht werden, denn Familien mit Kleinkinder und Kinderwagen sind keine Probleme mehr: 

 

Die Rückkehr zum Tatort ist zwar korrekt - Richterin griff ein:
Dümmer als Aalener Polizei erlaubte: Unfall-
fahrer zu Fuß in die Arme der Ordnungshüter
Dümmster Zufall in Rosengarten: Wegen Blitz Führerschein 
weg - Wegfall Richtervorbehalt für Blutproben eine GdP-Kritik 

Aalen. Nachdem ein 78-jähriger am Mittwochabend, gegen 22.40 Uhr mit seinem Pkw BMW auf dem Parkplatz einer Gaststätte in der Brandenburger Straße einen VW Polo beschädigt hatte, flüchtete er und versteckte sein Fahrzeug in der Nähe. Anschließend ging der Mann zu Fuß zurück zur Unfallstelle, wo er auf die zwischenzeitlich verständigte Polizei traf. Während der folgenden Unfallaufnahme ergab sich der Verdacht, dass dieser Mann der Unfallfahrer war. 

 

Sturz wegen medizinischem Notfall u. daran auch gestorben:
Neuer Heizöl-Skandal im Igginger Brunnenw-
iesenbach":Weiter Fischer-Sterben in Rems?
Reine und unfallträchtige Verkehrschaos begann zwischen 
Aalen und Unterkochen und für B 29 vierspurig nach Gmünd

Iggingen. Die Feuerw-ehr Iggingen (Bild rechts) war am Dienstagnachm-ittag wegen einer Gewäss-erverunreinigung im Einsa-tz. Im Brunnenwiesenba-ch bei Iggingen und hat dabei "eine ölhaltige Sub-stanz festgestellt", wesh-alb auch eine Ölsperre errichtet werden musste. Dort konnten die Einsatz-kräfte den Großteil des Ölgemisches abschöpfen. Die Fachleute des Umweltamts vom Land-ratsamt Ostalbkreis waren vor Ort und begleiteten bzw. überwachten den Einsatz. 

 

Schlußbilanz aus "Schorndorfer Festwochen 2017 (Scho-Wo"):
"In Zukunft den Bürgern unbeschwerte Fest-
tage auf SchoWo (Schorndorf) ermöglichen"

Auch die Polizei hatte einen Streifenwagen-Schaden verbu-
cht - 1.000 Jugendliche und Erwachsene waren nicht beteiligt

Von Polizeipräsident Roland Eisele (Aalen)


Aalen/Schorndorf.
 Wie bereits in der Pr-ssemitteilung vom 16.07. 2017 berichtet, war es bei dem Sch-orndorfer Straßenfest zu sexuellen Belästig-ungen von Festbesuch-erinnen, einer Wider-standshandlung und Flaschenwürfe gegen Polizeibeamte und and-ere Festbesucher gek-ommen. Die erste Pre-ssemeldung der Polizei am Sonntag hat die bis dahin bekannten Ereig-nisse summarisch wie-der gegeben. Für Fehlinterpretationen so-rgte die Mitteilung, daß sich rund 1000 Jugend-liche und junge Erwa-chsene "versammelt"hatten. An vielen Stellen wurde der gesa-mten Gruppe öffentlich unterstellt, an den dort geschilderten Taten be-teiligt gewesen zu sein. Das entspricht jedoch nicht den Tatsachen. 
Nach derzeitigem Ermi-ttlungsstand wurden wä-hrend der SchoWo insg-esamt 53 Straftaten zur Anzeige gebracht, wovon sich 28 Delikte in der Nacht von Samstag auf Sonntag ereigneten. Am Freitag wurden 14 Delikte erfasst, die übrigen hatten sich nahezu gleichmäßig auf die weiteren Tage verteilt. 

 

Am Ende 44 Arbeitsplätze die bei Arbeiten auch Sinn machen
Sabine Madan: "Andere hören mit fünfzig auf
aber ich schaffe im Aposto nun voll durch!"
Kubus: Von innen ganz passabel und seit heutigem Samstag 
mit öffentlichem Leben ab 19 Uhr erfüllt: Doch etwas anderes
  
  
  
  
Aalen. Viele haben schon davon gehört und gerätselt, was da im neuen "Kubus" geboten wird, aber alle meckern nur über die Außenfassade mit etwa 100.000 kleinen Metall-gittern, aber von innen sieht alles ganz anders aus: "Ganz passabel".  Der Presse wurde am Freitag diese neue Arbeit-sstätte von der 50-jährigen und sehr kundenfreundlichen Geschäftsführerin aber auch zi-elsicheren Erfolge Sabiha Mad-an und ihren Bruder vorgestellt, während das bereits heute schon 28-köpfige Personal (es sollen noch weitere "mind-estens 15 Fachkräfte demnä-chst eingestellt werden") und die Handwerker letzte Tests erfolgreich absolvierten. Denn eines ist heute schon geklärt durch die Geschäftsführerin, die sich auf Pressefrage mit diesem Schwung als "50-igerin" outete und feststellte das wird keine Eintagsfliege bleiben sondern die Gastronomie in der Kreis-stadt mächtig aufmischen: "Wä-hrend andere mit 50 aufhören schaffe ich bis zum Lebensende voll durch" und überraschte ange-nehm die Presse: "Statt Blumen und Geschenken zur Eröffnung zu überreichen haben wir dem Aufwind in Aalen eine beträcht-liche Spende für Kinderhilfen zukommen lassen". Eröffnet wird also am Samstag 19.08, ab 19 Uhr "bereits mit einem offenen Wochenende". Bis es aber so weit war sich und ihrem Bruder den "Wunschtraum" eine etwas andere und höchst moderne Gastronomie zu bieten sich selbst zu erfüllen, ""vor 16 Jahren war eigentlich mein Bruder der Anstifter für diese neue Attraktion, als er damals noch zwei Jahre lang in der Galerie im gleichen Gebä-ude wie heute Fotos ver-kaufte". Statt zwei eigenst-ändige Restaurants zu er-öffnen habe man zwei Res-taurants in eines integriert, das nicht nur in Ausstattung und Komfort, sondern auch Leckeres aus der eigenen Küche und eigenen Herstellung staunen lässt. Dabei entwaffnete Sabiha Madan nicht nur die gesamte Presse sondern auch die Pressereferentin Haisch vom Rathaus nebenan in Sachen Geheim-Rezepte: "Wir sind alleine nicht der Erfinder von allem sondern wir kopieren Nützliches natürlich auch aus dem Internet..." 

 

Kostenlose Mathehilfe der Profis aus Aalen u. Wasseralfingen:
Mit Video auch Aalener "Mathemuffeln den
Einstieg ins neue Schuljahr 2017 erleichtern"
Zu allen Themen gibt's zum Einstieg kurzes Lernvideo: Hinzu 
kommen die Beispielaufgaben, Tests und hilfreiche Merksätze


Aalen-Wasseralfing-en/Aalen. "Kostenlos zum Schulstart 2017: Mathehilfe online   Lern-videos u. Übungsaufga-ben vom Nachhilfei-nstitut Studienkreis Aal-en und Aalen-Wasseral-fingen":   Die Sommer-ferien bescherten Sch-ülerinnen und Schülern eine lange Pause vom Problemfach Nummer 1 der Mathematik. Mit Formeln, Algorithmen, Gleichungen und Co. tun sich besonders viele Kinder und Jugendliche schwer. Mathe ist mit großem Abstand Spitzenreiter der Nachhilfefächer. Um Mathemuffeln den Einstieg ins neue Schuljahr zu erleichtern, hat das Nachhilfe-institut Studienkreis jetzt ein kostenloses digitales Mathepaket geschnürt. 

 

"Sind Sie generell für Tempolimit auf den Autobahnen?"
Von 2.000 sprachen sich wegen A7 auch auf 
Ostalb 52% fürs  sichere "Tempolimit" aus 

2016 sind 393 Menschen umsonst schon auf deutschen  Auto-
bahnen und auf A7 bis Crailsheim ums Leben gekommen

Aalen/Bonn. 
Über die Hälfte der Autofahrerinnen und Autof-ahrer (52 Prozent) ist der Mei-nung, dass es in Deutschland ein generelles Tempolimit auf Autobahnen geben sollte. Dies ergab eine repräsentative Bef-ragung, die im Auftrag des Deu-tschen Verkehrssicherheitsra-tes (DVR) im Juni 2017 vom Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2.000 Personen (auch auf der Ostalb in Bezug auch auf die A 7) über 18 Jahren durch-geführt wurde. Nur eine geringe Minderheit (ein Prozent) hat zu der Frage keine Meinung. Eben-falls 52 Prozent aller Befragten gaben an, dass mit einem Tempolimit die Zahl der Verkehrstoten gesenkt werden könnte. Im Jahr 2016 sind 393 Menschen auf deutschen Autobahnen ums Leben gekommen. 

 

Gemeinsam mit dem TÜV Süd erfolgreiche Aktion Sicherheit:
OVA-Buse sind auch im Schuljahr 2017 der 
Ostalb sicherer als das beliebte "Eltern-Taxi"

Zum siebten Mal Teilnahme an der Landesaktion "Schulbus-
Check": Auch 2017 kommen alle auf Ostalb sicher zur Schule  
 
  

Aalen. Sicher zur Schule natürlich mit dem OVA-Bus": Der „Schulbus-Check an-no 2017“: 
Das meist genutzte Verkehrsmi-ttel im ÖPNV Baden-Württembergs ist der Bus. Und obwohl tag-täglich zigtausend Busfahrten zur Sch-ule und zurück nach Hause nötig sind, ist der Bus im Vergleich zu Pkw (Elterntaxi), Mofa, Moped oder Fahrrad das mit Abstand sicherste Verkehrs-mittel. Damit dies so bleibt nahm die Aalener die Firma OVA nun schon zum siebenten Mal zusammen mit dem TÜV SÜD an der landesweiten Aktion „Schulbus-Check 2017“ teil. 

 

Mitten in Natur alles vorhanden - fehlt nur noch Sonnensegel:
OB verirrte sich bewußt im Treppacher Wald
und entdeckte im Waldkindergarten Kinder

Im Bodenbachtal fühlen sich 20 Kinder wie bei Gott im Him-
mel: Selbst OB strahlte als er den "Geschenkkorb" mit brachte

Aalen-Treppach. Der Waldkindergarten im Bodenbachtal ging dieser Tage an den Start: „Ein wundersch-öner und ruhiger Stan-dort für unseren einz-igen Waldkindergart-en“, lobte OB Thilo Rentschler bei seinem Besuch im neuen Kin-dergarten im Bodenb-achtal in Aalen-Trepp-ach und beglückwün-schte die Leiterin u. Initiatorin Sabine Wer-din (rechts im Bild) zum erfolgreichen Start der Betreuungseinri-chtung. 

 

43. Reichsstädter Tage werfen den positiven Schatten voraus:
Alte Freundschaften werden auch mit Partn-
ern gepflegt und neue Kontakte geschlossen

Vom 8. bis 10. September ganz in der Hand von zigtausenden 
die in Aalen mitfeiern und OB-Faßanstich miterleben wollen


Aalen. 
Bald ist es wieder soweit, die 43. Reichsstädter Tage und somit das größte Stadtfest der Region steht an. Vom 8. bis 10. September 2017 wird wieder gefeiert, gelacht, geplaudert, getanzt, gesungen und genossen. Alte Freund-schaften werden gepflegt und neue Kontakte geschlossen. Die ganze Stadt ist auf den Beinen, um dieses Wochenende erneut zu einem großen Erfolg werden zu lassen. "Kommen, sehen. staunen..." 

 

Josef Mischko und Pfarrer B. Richter sind sich weiter einig:
"Statt Verteidigungsausgaben erhöhen gem-
einsame Strategie der Konflikt-Prävention"
Antikriegstag beginnt am 1. September 2017 mit der Groß-
Kundgebung des DGB um 17 Uhr am Marktbrunnen in Aalen 

Aalen. Seit 1957 ist nun der Antikriegstag "ein Tag des Erinnerns und des Mahnens". Seit 60 Jahren erinnern die Ge-werkschaften am 1. September daran, dass es dieser Tag war, an dem Nazi-Deutschland 1939 Polen überfiel und damit den Zweiten Weltkrieg entfachte, der unermessliches Leid mit sich brachte. „Am Antikriegstag mü-ssen wir immer wieder unser Bekenntnis zu Frieden, Demo-kratie und Freiheit erneuern“, so Josef Mischko (Bild oben rechts), DGB-Kreisvorsitzender Ostalb. „Denn das Leben in einer friedlichen Welt ist heute leider für viele Menschen alles andere als selbstverständlich.“ Jedes Ja-hr werden rund 35 zwischens-taatliche Konflikte gezählt. Mehr als 65 Millionen Menschen befinden sich weltweit auf der Flucht. Islamistischer Terror und Rechtspopulismus sind auf dem Vormarsch und verhindern auch in Aalen "ein friedliches Zusammenleben". 

 

350 Flüchtlinge haben Dank Kümmerer Ausbildung begonnen:
47 "Kümmerer" kümmerten sich auch im 
Ostalbkreis erfolgreich um viele Flüchtlinge

Ministerin Hoffmeister-Kraut: Programm wird als bundesweit 
einmaliges Angebot zur Integration in Ausbildung verlängert

 
Ellwangen/Stuttgart. Eine-inhalb Jahre nach dem Start des „Kümmerer-Programms“ („Integ-ration durch Ausbildung – Perspektiven für Flüchtlinge“) des Ministeriums für Wirtsch-aft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat Wirt-schafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut amDonnerstag 24.8. in Stuttga-rt zufrieden eine Zwischenbila-nz gezogen: „Unsere bish-erigen Erfahrungen zeigen, wie Integration in Ausbildung gelin-gen kann: indem alle Hand in Hand arbeiten. Das gilt ganz besonders für die Ausbildung im Betrieb. Wo Menschen unterschiedlicher Kulturen und Nationalitäten zusammenarbeiten und voneinander lernen, da wird Integration gelebt. Mit unserem ‘Kümmerer-Programm‘ haben wir dafür ein bundesweit einmaliges Angebot in der Fläche des Landes etabliert.“ 

 

Fußball im Mittelpunkt und Nähe zu großen Stars des VfR:
Wenn die Fußball-Vorbilder Torben Rehfeldt 
u. Marcel Bär (VfR) kommen leuchten Augen
Große Spektakel in Ferien 2017: 
Rehfeldt und Bär schwitzten 
mit Kulis bei Freizeit der Katholischen Gesamtkirche Aalen 

Aalen.
 Torben Rehf-eldt und Marcel Bär vom VfR Aalen besuch-ten die Ferienfreizeit der Katholischen Kirch-engemeinde Aa- len.Einen tollen Empfang bereiteten die 65 Kids und das Betreuerteam der von der Katholi-schen Gesamtkirchen-gemeinde Aalen organi-sierten Ferienfreizeit den VfR-Profis Torben Rehfeldt und Marcel Bär beim Signieren.  Das Duo wurde auf der Aalener Kolpinghütte mit dem Lagertanz und einem Lied begrüßt. 

 

350 Kinder waren Gott und der Natur näher  als Ungläubige: 
Ferientagheim Leinroden: "Erfolgsgeschi-
chte die
 1952 im Gütle in Aalen begann..."
Aaron Hiesinges biblische Verknüpfungen bei der Hochzeit 
von Kana und bei der Erzählung von "Paulus im Gefängnis"
 

Von Aalens Stadtpfarrer und Ferien-Pionier Bernhard Richter

Abtsgmünd-Leinro-den. Eine po-sitive Bilanz zogen die Verantwortlichen der beiden Freizeitabschn-itte der Evang. Kirch-engemeinde Aalen für die die vergangenen beiden Wochen im Ferientagheim in Leinr-oden. "Was 1952 im Gütle in Aalen beg-gann, und seit 1970 ohne Unterbrechung in Leinroden stattfindet, ist zu einer Erfolgs-geschichte der kirchli-chen Arbeit geworden" resümierte Pfarrer Ber-nhard Richter bei der Bilanzpressekonferenz vorgestern. Dekan Ralf Drescher zeigte sich dankbar erfüllt, was in auch in 2017 beidenFerienabschnitten mit rund 350 Kindern möglich sei. Auch der Hausm-eisterin Renate Bauer, die seit Jahrzehnten zur Einrichtung in Leinroden dazu gehört, zollte der Dekan Respekt und An-erkennung. 

 

VARTA Storage/Lechwerke starten gemeinsame Kooperation:
Energieversorger bietet nun den Energiesp-
eicher von VARTA Storage (Ellwangen) an
Gordon Clements ist stolz: 
„Mit LEW haben wir einen starken 
Vertriebspartner in Bayern und in ganz Baden-Württemberg“


Aalen/Ellwangen. Mit einer Kooperation bündeln die VARTA Storage GmbH und die Lechwerke AG (LEW)aus Augsburg ab sofort ih-re Kompetenzen im Bereich Energiespeicher. Der regi-onale Energieversorger nim-mt als Vertriebspartner die Energiespeicher VARTA element, pulse und one in sein Portfolio auf. Während VARTA Storage als techni-scher Hardware-Lieferant fungiert, nimmt LEW die Rolle des Systemdienstleisters ein: Der Energieversorger liefert ein umfassendes Komplettpaket für End-Kunden.

 

 

Das würde auch noch viele Familien zerstören u. belasten:
Für 20.00 im Ostalbkreis demnächst jeweils 
13 Stunden an 6 Tagen/Woche Nachtarbeit?
Karin Bruggers Warnung von NGG Ulm für Ostalb alle Mitarb-
eiter im Gastgewerbe "vor geplante längere Arbeitszeiten"

Aalen/Ulm. 13 Stun-den täglich arbeiten an bis zu sechs Tagen pro Woche? Wenn es nach dem Willen des Deut-schen Hotel- und Ga-ststättenverbandes De-hoga geht, könnte das im Ostalbkreis für rund 6.500 Beschäftigte der Branche bald Alltag werden. Davor warnt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Schon  in der Region Ostwürttemberg rund 20.000 Menschen an Sonntagen – 17.000 sogar nachts. Und 43.000 Beschäftigte sind zwischen 18 und 23 Uhr im Job aktiv. Das geht aus dem aktuellen Mikrozensus hervor. „Die Zahlen zeigen, dass Arbeitszeitgesetz und Tarifverträge den Arbeitnehmern bereits jetzt schon  "eine hohe Flexibilität abver-langen". 

 

Lieblingsplatz in Aalen als  Oase der Ruhe oder Treffpunkt:
DEPOT 
// TRAVEL & LIFESTYLE seit 31.08.17
auch mitten in Aalen als der "Familien-Treff"

Nikolina:  Bekannte Handelskette eröffnet die neue Filiale 
und bringt mit schönen "Deko-Ideen" den Herbst nach Hause

Aalen. Seit dem31.08.2017 sind die vielseitigen Wohnacce-ssoires von DEPOT auch in Aalen beim Rathaus am Markt-platz erhältlich. Die be-kannte Handelskette eröffnete die neue Fili-ale und bringt mit sch-önen Dekoideen den "Herbst nach Hause", betonte heute gegenü-ber der AIZ Aalen Nik-olina E. Malek .NachSchwäbisch Gmünd ist das Aalener "Depot" die zweite Filiale. Das eigene Zuhause – ein Rückzugsort, der persönl-iche Lieblingsplatz, eine Oase der Ruhe oder Treffpunkt von Familie und Freunden. Jeder Mensch verbindet etwas anderes mit seinem Zuhause, aber allen ist eins gemeinsam: Sie möchten es so einrichten, dass sie sich stets wohlfühlen. Dieser Anspruch ist das Erfolgsrezept für die Gries Deco Company (GDC) mit Hauptsitz in Niedernberg bei Aschaffenburg. Gut 400 Filialen und Shop-in-Shops (inklusive Partner) mit dem Namen DEPOT bieten ein ständig wechselndes, aber immer hochwertiges Sortiment zum Einrichten, Dekorieren, Verschenken. 

 

Thema "Knöllchen aus Ausland nach dem Urlaub" aktuell:
Strafzettel-Post des Inkassobüros aus Ausla-
nd kann man beruhigt nach Urlaub ignorieren
Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) ste-
llt Informationen auf ihrer Homepage kostenlos zur Verfügung

Aalen. Zu einem Knöllchen und damit Bußgeld im Ausland kann es schnell kommen, zum Beispiel bei Rot über die Ampel gefahren oder in guter Ferienst-immung einfach zu schnell gefah-ren und schon ist es passiert. Ein Knöllchen kann einen Urlaub mit mehreren tausend Euro belasten. Von den EU-Mitgliedstaaten haben, bis auf Griechenland, alle den EU-Rahmenbeschluss zur Geldsanktionenvollstreckung (RBGeld) umgesetzt. Die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) stellt Informationen zum Thema „Strafzettel im Ausland“ auf ihrer Homepage zur Verfügung. 

 

Die städtische Wohnungsbau Aalen zieht laut Infos 2017  um:
Die Kaltmiete für Neubauwohnungen beträgt 
auch im Ostalbkreis konstant die 9,65 €/qm

L. Breyer Bereichsleiter:„Immobilienmarkt BW zeichnet 
sich durch dynamische Wirtschaftsstandorte wie Aalen aus"

Aalen/München. Die aktu-elle Pressemitteilung der Pl-anetHome Group GmbH mel-det zum Thema Immobilien-markt Baden-Württemberg: PlanetHome: Bundeslandmar-ktbericht präsentiert detaillierte Übersicht der regionalen Miet- und Kaufpreise sowie Einwoh-ner- und Haushaltsentwick-lungen: Verkauf im Neubau durchschnittlich bei bis zu 3.279 Euro/qm, Kaltmiete bei 9,65 Euro/qm, deutschlandweit werden 101 Stadt- und Bund-eslandmarkt-Berichte publizie-rt. Die PlanetHome Gruppe hat ihren aktuellen Immobilien-Marktbericht 2017/2018 für das Bundesland BW. Er beinhaltet alle für Immobilienverkäufer und -käufer relevanten Kennzahlen und zeigt die Entwicklung von Mieten und Kaufpreisen für Wohnungen und Häuser innerhalb des Bundeslandes. 

 

Die Migräne ist weiterhin ungebremst auf ihrem "Vormarsch":
Immer mehr Frauen aber auch Männer sind 
in Ostwürttemberg "von Migräne betroffen"
4060 AOK-Versicherte in Ostwürttemberg waren nach den akt-
uellsten Zahlen in Behandlung u.  über 2.560 im Ostalbkreis

Aalen/Schwäbisch Gmü-nd.Sie kommen meist ganz plötzlich und unerwartet; die Schmerzen sind dann häufig unerträglich: Migräne-Anfälle führen bei Betroffenen zu heftigem Kopfweh; oft zusä-tzlich auch noch zu Glied-erschmerzen, Übelkeit, Schw-indelgefühlen, Appetitlosigkeit und sogar zu Sehstörungen. Wer an Migräne leidet, würde sich am liebsten in ein dun-kles Zimmer verkriechen - nicht selten ist es bei Anfällen so, dass sogar das Tageslicht weh tut. Und die Krankheit ist auf dem Vormarsch – wie aus Zahlen hervorgeht. 

 

Licht ins Dunkel der Heilpraktiker gebracht und noch mehr:
Expertengruppe schlägt umfassende Refo-rm im Heilpraktikerberuf auch für Ostalb vor
17-köpfige Expertengruppe ("Münsteraner Kreis") erarbeitete 
Vorschläge wie Heilpraktikerwesen im OAK abgeschafft wird

 
Aalen. Der "Münsteraner Kr-eis" veröffentlichte ein Memora-ndum: "Abschaffung des Be-rufs oder Zusatzqualifikation", Professorin für Medizinethik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster(WWU), hat eine 17-köpfige Expertengru-ppe ("Münsteraner Kreis") Vorschläge erarbeite, wie das Heilpraktikerwesen auch im Ostalbkreis zum Nutzen der Patienten reformiert werden sollte. Der Appell der Experten richtet sich gegen die ihrer Einschätzung nach "unangem-essene Ausbildung und die meist unhaltbaren Krankheitsk-onzepte" der Heilpraktiker.
 Der Münsteraner Kreis hat jetzt das "Münsteraner Memorand-um Heilpraktiker" verabschie-det und im "Deutschen Ärztebl-att" veröffentlicht. Darin werden zwei Lösungsvorschläge skizziert: 1. Der Heilpraktikerberuf wird abgeschafft und abgelöst durch die Einfü-hrung spezialisierter "Fach-Heilpraktiker" als Zusatzqualifikation für bestehende Gesundheitsfachberufe. 
Liste der "Heilpraktiker" im Ostalbkreis von Landratsamt OAK 

 

Seit 2015 von Schnaitheim aus Lieferungen in die ganze Welt
Für die regionalen Weltfirmen verpack-
en fleißige Mitarbeiter seit Übernahme

Kiesewetter überrascht dass Fa. Mühlberger durch intelligen-
te Lagerhaltung konsequent auf just-in-time-Belieferung setzt

Heidenheim-Schn-aitheim. Zur Betriebs-besichtigung der Firma Mühlberger Verpackun-gen in Heidenheim-Sch-naitheim war Wah-lkre-isabgeordneter Roderich Kiesewetter. Im Vorfeld eines Bürgergesprächs mit den Mitarbeitern und Nachbarn der Familie Mühlberger, gab es Gel-egenheit zu einem Run-dgang durch den Be-trieb. Dabei war Kies-ewetter überrascht, da-ss die Firma durch intelligente Lagerhaltung konsequent auf just-in-time-Belieferungen ihrer Kunden setzt. 

 

In BW leben derzeit knapp eine Million behinderte Menschen:
Landessozialgericht meist letzte Rettung für 
Schwerbehinderte: Anträge erhöhten sich
Landesversorgungsamt beim Regierungspräsidium Stuttgart
rt
 legte Jahresbericht vor: 80.000 neue Behindertenausweise

Stuttgart/Aalen. 239.554 Baden-Württemberger stellt-en im vergangenen Jahr einen Antrag zur Feststellung des Grades der Schwerbehinder-ung. Mehr als 80.000 hiervon beantragten zum ersten Mal einen Schwerbehindertenaus-weis. Weitere 159.000 stellten einen Folgeantrag, um einenhöheren Grad der Behind-erung (GdB) zu erhalten oder Nachteilsausgleiche in Anspr-uch nehmen zu können. An die Feststellung der Schwerbeh-inderteneigenschaft knüpfen sich eine Reihe von berufli-chen, wirtschaftlichen und soz-ialen Nachteilsausgleichen an. Beispielweise im Renten- und Kranken-Versicherungs-Re-cht, im Arbeitsrecht und im Steuerrecht. Unter bestimmten Voraussetzungen können Freif-ahrten im öffentlichen Nahverk-ehr, Parkerleichterungen im St-raßenverkehr sowie Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht beansprucht werden. Auch Ver-günstigungen bei Eintrittsprei-sen sind je nach Veranstalter und Veranstaltungsort häufig an die Schwerbehinderteneigens-chaft gekoppelt. In Baden-Wü-rttemberg leben knapp eine Million schwerbehinderte Mens-chen. Fast jeder zehnte Baden-Württemberger ist somit schwerbehindert und könnte über einen Schwerbehindertenausweis verfügen. „ 

 

Auch die "doppelte Haushaltsführung" gemeinsam erörtert:
Geheim-Gespräche mit politischen Pionierin 
Inge Gräßle im Amtszimmer von Bereska  

Schwer zu verstehende Bemühungen auf EU-Ebene Mitglieds-
staaten weg von Kameralistik und hin zur Doppik zu bewegen

Aalen/Nattheim.
Europaabgeordnete Dr. Inge Gräßle informiert sich über die Umste-llung zur Doppik:  Zum Fachgespräch über die Auswirkungen der Dop-pik trafen sich bei Nattheims Bürgermeis-ter Norbert Bereska (lin-ks), MdEP Dr. Inge Gräßle (rechts) und die Finanzexperten der Ge-meinde NattheimmitKämmerer  Ralf Baam-ann und die mit dieser Aufgabe betraute Amt-srätin  Gudrun Schmid (mitte). Es liest sich im Alltag schwer: "Erstellung der Eröffnungsbilanz, Erfassung und Bewertung der Infrastuktur", Übernahme.

 

Die Millionen kommen aus Stuttgart nun auch auf das Land:
Plötzlich landeten statt 216.811 Euro in der 
Nattheimer Gemeindekasse gesamt 2,7 Mio.
Beide Nattheimer Politiker waren sich am Ende einig: " Inves-
titionen werden Gemeinde wieder ein Stück voranbringen!"

Nattheim. Der blon-de Bürgermeister Norb-ert Bereska kam sich wie Gott in Frankreich oder so vor als wäre heute schon Weihna-chten kurz vor der Bes-cherung: Sein Antrag auf Förderung für bess-eres und schnelles Int-ernet hatte Erfolg: Es wurden 216.811 Euro für die kleine aber feine Gemeinde Nattheim bewilligt und quasi mit dem "Bescheid" bar ausgezahlt.Darüber fr-euten sich Bürgermeister Norbert Bereska (links) und Kämmerer Ralf Baamann, genannt "wie zwei knitze Lausbuben" zu Recht, mit den Bürgern für das schnelle Internet auf dem Land. 

 

Stellungnahme zum Artikel in der Heidenheimer Zeitung (HZ):
Wollen Grüne Belästigung durch Güterverke-
hr nachts von Unterkochen bis Schnaitheim? 
Kiesewetter zu Artikel "Zweites Gleis für die Brenzbahn": An-
meldung durch Land Baden-Württemberg bisher noch nicht 

  
  
Aalen/Heidenheim. Der zuständige CDU-Wahlkreis-Abgeordnete Roderich Kiesewetter aus Aalen hat zum Artikel "Zweites Gleis für die Brenzbahn" heu-te öffentlich trotz Wahl-kampf Stellung genom-men: Die Grünen for-dern, die Brenzbahn in den Bundesverkehrswe-geplan aufzunehmen. Das wäre ein Rücks-chritt. Damit würden sich die Planungen zum Brenzbahn-Ausb-au noch um ein Viel-faches verzögern, ein zweites Gleis würde in noch in weitere Ferne rücken. Der nächste Bundesverkehrswegeplan (BVWP) wird erst ab 2030 aufgestellt werden. Der aktuell gültige BVWP ist die Grundlage der Verkehrsinfrastrukturpolitik des Bundes für die nächsten 10 bis 15 Jahre. Er wurde gesetzlich in den vom Bundestag verabsch-iedeten Ausbaugesetz-en verankert und istnachträglich nicht verä-nderbar. Verlangt man also eine Aufnahme im BVWP, so kann damit nur der nächste anste-hende gemeint sein, der für den Zeitraum nach 2030 folgt. Das würde also sämtliche Planungen um ein Vielfaches verzögern! Zumal die Brenzbahn als Nahverkehrsmaßnahme nicht in den BVWP gehört. 

 

Alle Plakate sind nun vorhanden und "ein bunter Info-Mix":
Neue von der SPD bekommt Plakate-Nachb-
arschaft meist nur mit Aalens Kiesewetter 
Sogar beim Finanzamt und Hbf aber auch auf und um die 
Hochbrücke und am Berufsschulkreisel hat sich etwas getan
  
  
  
  

Aalen. Was wir erst kürzlich kritisierten hat sich zum Teil aufgelöst: Während an den üblichen Plakatwänden an der Bohlschule nicht einmal eine Wand aufgestellt wurde haben die Parteilen gründlich nach-geholt. Wir haben einen großen Bestand davon nicht nur in der City vom Amtsgericht bis zumFinanzamt (Linke) ab-fotografiert, sondern auch die von Aalens CDU-MdB Roderich Kie-sewetter und die Plak-ate der kompetenten Neuen der SPD Bew-erberin Leni Breymaier die fest, damit begründet rechnet den Sprung in den neu-en Bundestag erstmals zu schaffen. Wir haben über deren erste Wahl-kampf-Versuche auch in Bezug auf die "Tafel" öffentlich berichtet und sehen uns in unserer Meinung bestätigt: Wenn für Kiesewetter als Berater von Bundes-kanzlerin Angela Merkel noch überviel Platz im neuen Bundestag sein wird, soltel doch auch die Neue von der SPD der gebeutelten SPD sicherlich wieder in den Sattel helfen, zumal diejenigen Funktionäre welche die Plakate auch in den Aalener Stadtteilen aufgehängt haben (oft nicht so hoch wie die befestigten Gitter) aber eines fast durchgehend praktiziert wurde (bewusst oder unbewusst oder zufällig):  Fast überall steht bzw. hängt die Neue der SPD vor allem auch um und auf der Aalener Hochbrücke neben Roderich Kiesewetter und: Wir haben noch keine abgerissenen Plakate mit Stand vom Freitag dem 18. August entdecken können. So macht Wahlkampf Spaß: Auch die SPD-Kandidaten die wir nachfolgend noch vorstellen und der berühmte MdB Roderich Kiesewetter . Beide haben den gerechten Lohn für ihren heißen und kompetenten Wahlkampf verdient.