Aalener Internet-Zeitung
  Aktuelles aus Region Ostwürttemberg
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Sorgen und Klagen von Polizeirpäsidemt Eisele: Massive Gewalt gegen Polizei - Ostalbfrauen wollen mit klarem Ziel endlich an die Macht - Unsere Tamilien feierten im HdJ Neujahrsfest - Super: Gesundheitsminister Jens Spahn als Merkel-Nachloger? - Stadt Aalen stellt Müll-Sheriffs ein: Geldbußen bis 5.000 Euro!!! - Kiesewetter traf sich Fienstag mit Junglandwirt in Berlin - Ab 25. Januar 18. Infotage Energie in Hochschule - Insolvenzverwalter: Steinheimer Firma durch Übernahme gerettet - Neue Kleeblatt-Hundemarken in Aalen - Auch ohne Umzug Stimmung der Naschkatzen in Fachsenfeld - Bartholomä: Statt Kinderschänder unschuldig - Stefan aus Aalen in ARD-"Brisant" - Polizei beschlagnahmte Friedhofskerzen - Sittenstrolch in Gmünd - Genialer Streich des Verkehrsministers: LEA-Flüchtinge aus Ellwangen als Zugführer -DSDS-Recaill für Christina Horn aus Aalen - das Weunder - kein stottern -  für Aalen/Ostalb versank im Schnee - Frohe Kunde: Saubere Luft im Ostalbkreis und Aalen - Brand im Unionsgebäude bei Kaufland im Unionsgebäude (Landratsamt Käufer) - Fortbestand LEA gesichert: Segen der Sternsinger - Alle freuen sich daß Neuer am 1.4. 2019 als Chef in die SA Aalen  kommt: Nur ein Stadtrat nicht

AUS FAMILIÄREN GRÜNDEN WERDEN DERZEIT KEINE ARTIKEL HOCHGELADEN ODER VERWALTET.

Versuchte Tötung in Gaildorf  ist nun endlich  u. fair aufgeklärt
Aussichtslos für Ellwanger Leben
(17): Zündet sich und Matratze an

Wenn "alle fahren und nur Nüchternste" mußten alle in Böbi-
ngngen vor die Polizei u. alle bekommen keine Fahrerlaubnis 

Ellwangen.  Ein 17 Jahre alter Bewohner einer Einrichtung in der Combonistraße (LEA) zündete am Sonntagabend die Matratze in seinem Zimmer an. Ein Betreuer wurde gegen 23.10 Uhr auf den Umstand aufmerksam, warnte die anderen Bewohner und löschte das Feuer mit einem der Bewohner. Die Feuerwehren aus Ellwangen und Rainau wurden zudem verständigt und rückten mit 56 Einsatzkräften an. Zur Versorgung des 17-Jährigen befand sich neben dem Rettungsdienst auch ein Notarzt im Einsatz. Der Jugendliche wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Nachdem die Feuerwehr die Nachlöscharbeiten abgeschlossen hatte, konnten die Bewohner ins Gebäude zurück.

 

Brüder mussten die Nacht in einer Polizeizelle verbringen:
Polizei-Präsident R. Eisele beklagt neue Gewalt gegen Polizei-Beamte

Zechpreller beleidigte in Ellwangen Polizisten- für 25.000 €
gegen Aalener Mauer - "Gefangenen-Befreiung verhindert"


Nach versuchter Gefangenen-Befreiung ging es in den Aalener Knast
Aalen. "Gewalt geg-en Polizeibeamte reißt nicht ab" und es wurden Polizisten bespuckt und eine versuchte Gefang-enenbefreiuung" unterb-unden beklagt heute auch im Polizeibericht für den Rems-Murr-Kreis Polizeipräsident Roland Eisele (Bild rechts) ge-genüber der AIZ: In  Aa-len haben zwei Brüder im Alter von 29 und 28 Jahren in der Nacht zum Sonntag vor einer Disk-othek einem Platzverw-eis keine Folge geleistet und mehrere Polizeibe-amte beleidigt. Nachdem der  29-Jährige dann au-ch noch zwei Polizisten bespuckte und daraufhin in Gewahrsam genommen wurde, widersetzte er sich heftig. Zwei Begleiter versuchten daraufhin den 29-Jährigen aus dem Polizeigewahrsam zu befreien. Alle Personen mussten unter erheblichem Personal- und Kraftaufwand überwältigt werden. Die Beamten wurden am Sonntag, gegen 01:00 Uhr zu einer Diskothek in der Burgstallerstraße gerufen, nachdem dort ein Türsteher beleidigt worden war. Die Streifenbesatzungen stellten daraufhin eine vierköpfige Personengruppe fest, unter denen sich die beiden tatverdächtigen Brüder befanden.    

 

Neue Breitbandpolitik der Regierung zahlt sich doppelt aus:
Digitalisierungsminister Thomas
Strobl:Vom Mittel- ins Spitzenfeld

Millionenpoker: "Zum zweiten Mal in Folge haben wir mehr
als 100 Millionen Euro in den Breitband-Ausbau investiert“


Aalen. Digitalisier-ungsminister Thomas Strobl: „Vom Mittelfeld ins Spitzenfeld – und das in kürzester Zeit. Zum zweiten Mal in Folge haben wir damit mehr als 100 Millionen Euro in den Breitb-andausbau investiert“ Neue Förderrichtlinie soll Kommunen noch mehr Zuschüsse eröff-nen „Beim Glasfasera-usbau für das Gigabit-zeitalter machen wir weiter Tempo. Im Jahr 2018 wurden allein vom Land über 112 Millionen Euro in 541 Breitbandvorhaben investiert – zum zweiten Mal in Folge sind damit mehr als 100 Millionen Euro vom Land in den Breitbandausbau geflossen. Diese Breitbandpolitik zahlt sich aus: Vom Mittelfeld ins Spitzenfeld bei der Versorgung mit schne-llem Internet und das innerhalb kürzester Zeit. Insgesamt investieren wir bis 2021 eine Milliarde Euro für Digitalisierungsaktivitäten der La-ndesregierung.

 

"Entscheidend ist persönliche Wille eines jeden Einzelnen":
"
Freiwilliges Geschenk das noch
nicht eingefordert werden kann!"

Sozialminister Manne Lucha: "Dürfen in unseren Bemühung-
en nicht nachlassen Organspenden in BW weiter zu steigern"

Aalen. Die De-utsche Stiftung Organtransplanta-
tion (DSO) hat am Freitag bek-annt gegeben, da-ss die Zahl der Organspender im Südwesten im ve-rgangenen Jahr leicht gestiegen ist. Sozial- und Integrationsminister Ma-nne Lucha zeigte sich erfreut über die Zunahme: „Ich begrüße es sehr, dass sich die Organspenden im verga-ngenen Jahr auch in Baden-Württemberg so positiv ent-wickelt haben. Gleichzeitig warten bei uns im Land aber immer noch viele Menschen auf ein lebenswichtiges Spenderorgan. Zwar bieten die jetzt veröffentlichten Zahlen Anlass zur Freude, doch dürfen wir in unseren Bemühungen nicht nachlassen, die Zahl der Organspenden im Land weiter zu st-eigern.“

 

Insgesamt sieben Fahrzeuge verwickelt und zwei Verletzte:
Schaden-Tagesrekord Freitag auf
A7 Verletzte u. für 57.000 € Schrott

45.000 € Schäden am Morgen zwischen Böbingen u- Heubach -
Im Ellwangener
Exhibitionist-Fall nun "Geschädigte gesucht"

Ellwangen/Aalen. Auf der A 7 fuhr am Freitag, dem 18.01.2019 gegen 11:40 Uhr eine 63 Jahre alte Lenkerin des Ford Kuga auf der A 7 von Würzburg kommend in Richtung Ulm. Zwischen den Anschlussste-llen Ellwangen und Aalen-Westha-usen musste sie aufgrund einer Ver-kehrsstockung stark abbremsen. Ein 39 Jahre alter Lenker eines VW Golf und eine 18 Jahre alte Lenkerin eines VWs erkannten dies zu spät und fuhren auf den stockenden Verkehr auf. In den Unfall waren insgesamt sieben  Fahrzeuge verwickelt und es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 57.000 Euro. Bei dem Unfall waren leider auch zwei Personen leicht verletzt, darunter im Fahrzeug ein 5 Jahre alter Junge.

 

100 Jahre Wahlrecht und 51 % im OAK und noch nicht mutig:
55 stimmberechtigte Frauen prob-
ten Wahl mit Stimmzettel aus 2014

Marlies Blumes Auftritt war zwar nicht kostenlos hatte aber
viele Frauen und ein paar Männern die Lachmuskeln massiert






Aalen.
Auf den Tag genau lautete das Motto des genüsslich-en Abends am Sams-tag den 19.01. 2019 den der Kreisfrauenrat (Margot Wagner) und die Gewerkschaft zusa-mmen im Frape veran-stalteten und finanziert-en. Wer geglaubt hatte Männer sind nicht zu-gelassen und es wer-den nur Frauen aufgehe-tzt auch im Ostalbkreis der Männerwirtschaft im Kreistag oder Stadtrat die Posten abzujagen und bei 51 % Frauen-anteil im Ostalbkreis mit "Mehrheit" jedes Ziel durchsetzen, das sie wünschen, hatte si-ch getäuscht: Es ging gar nicht gegen die Männer oder die leider noch sehr hohe Gewalt-bereiten im Ostalbkreis (laut Uta Maraia Steybe "ist immer noch jeder 4. Frau von der Gewalt der Männer einschließlich Vergewaltigungen betro-ffen und das Aalener Frauenhaus ist wegen der hohen Gewaltberei-tschaft überfüllt") wu-rde von Marlies Blume aus Ulm und die Mod-eratorin (aus dem Büro der anwenden und Frau-enbeauftragten Uta-Ma-ria-Steybe im Aalener Rathaus) belehrt, dass man eigentlich nicht mit mehr Gesetze und gr-ößeren Strafen bei Fr-auenmißhandlungen od-er Schläge eine Bes-serung erreicht der wurde belehrt: Wichtig ist dass in dieser heiß-en Wahlkampf-Phase die Frauen selbst für Gehör sorgen und sich auf Listen eintragen lassen und nach der Wahl die heißen Eisen anpacken welche die Frauen bewegen. Dazu gehörte auch die Tat-sache dass sich trotz 100 Jahre Frauenwahl-recht es auch im Ostal-bkreis noch sehr viele Frauen gibt,  die sich nichts Neues zutrauen zum Beispiel in den Stadtrat einzuziehen um zum Beispiel die Kinderarmut in Aalen abzuschaffen, oder daf-ür sorgen, dass das Aa-lener Frauenhaus (derzeit immer noch heillos überfüllt) und gerade bei Gewalt und Vergewaltigungen gerade es Aufgabe der Betroffenen sein müßte, die Männer in ihre Schranken zu weisen, weil nämlich selbst die Richter auch als Männer am Amtsgericht Aalen oder am AG Gmünd immer noch keine drastischen Strafen gegen die Täter verhängen, sondern meist die Täter am nächsten Tag wieder so weiter machen u. Frauen mißhandeln, sogar Kinder.

 

Farbigen Punkt auf Stirn bekamen alle Gäste auch "König":
"Ohne unsere Tamilen wäre diese
Kultur in Aalen gar nicht denkbar"

Vor allem Jugend aus Sri Lanka weiß die Geborgenheit im
Ostalbkreis wie die Älteren auch zu schätzen: Farben-Pracht






Aalen.
Das "Neujahrsfest" der Ostalb-Tamilen war am Sanstagden 19. Januar 2019 ein wahres Freuden- und Freunds-chaftsfest der Gäste aller 131 Nationen, den Einheimischen aus Aalen und Gästen wieder im überfüllten Saal des Hauses der Jugend. Es herrschte vor und nach 13,30 Uhr am Samstag 19.01. vor und im Ha-us der Jugend eine sehr symp-hathische Harmonie zwischen Gastgebern und Gästen. Dabei ist mit aufgefallen dass weder der Botschafter aus Ski Lanka gekommen war noch Vertreter. St-att die Regierungssol-daten weiter auf die Tamilen in Sri Lanka zu herzen hätten alle wel-che die Tamilen im Heimatland Sri Lanka  vermissen und sogar vereinzelt aus unerfind-lichen Gründen töten sehen können wie in Aalen Menschen und Länder unzertrennbar zusammen wachsen, auch wenn die Kulturen verschieden sind. Die große echte Freund-schaft zwischen Tam-ilen und Gastgebern aus Aalen wurden wie-der allseits erneuert auch von OB Thilo Rentschler, der sogar seinen Sohn mitbrachte und der staunte, wie hübsch und bunt sich die Tamilen kleiden können und stets ein freundli-ches Wort auch für die Gastgeber auf den Li-ppen haben. Dabei konnte auch der Ex-Rektor Nuding der Bohl-schule Aalen (Hofherrnw-eiler) und das Ehe-paar Roderich Kiese-wetter, Aalens Stadt-pfarrer, Kreisrat und "Papst der Armen der Ärmsten" Bernhard Richter und der stellv-ertretende OB Albre-cht Schmied und viele Ehrengäste mehr fest-stellen, ohne unsere Tamilen die hier auf der Ostalb Gott sei Dank ohne jegliche Ausländer-Probleme heimisch wurden und weiterhin bei jederm-ann herzlich willkom-men sind und sich nur im OAK sicher und "superwohl fühlen" und deshalb haben sie alle auch ihre kleinsten Ta-milen vom Baby bis zum Fräulein mitgebra-cht und eine Wärme ausgestrahlt, die unter uns Deutschen recht ungewöhnlich ist, aber inzwischen schon im Zusammenleben unver-zichtbar. Die Ritualien wurden vor der Halle ausgeführt und mancher Gastgeber mag sich gedacht haben warum haben wir noch keinen "Tamilischen lokalen König" und nicht bisher ein stück der tamilischen Kultur zwar bewundert oder noch nicht übernommen und in die gesamtdeutsche Kultur integriert.

 

Phönix-Übertragungen können alle auch im OAK aufklären:
Jens Spahns Meisterprüfung zur
Organspende im Bundestag 2019

Besten Bilder aus Bundestag zu Gesundheitsminister Jens Sp-
ahn eingefangen von AIZ auch mit einer neuen AIZ-Kamera




Berlin/Aalen. Gesu-ndheitsminister Jens Spahn ist in Aalen kein Unbekannter Dank MdB Roderich Kiesewetter (Aalen), wo sich Spahn als Schwul  im letzten Wahlkampf im Aalener "Biergarten" offen outete u. seitdem auf dem Wege ist, sei-ne höchste Meisterprüf-zum Kanzler frühzeitig abzulegen, dass mehr Org-anspenden für die War-tenden zigtausend ablegt, die ansonsten beim Mißer-folg mit ihrem Leben be-zahlen müssen. Die Phön-ix-Live-Übertragung aus dem letzten Bundestag dieser Woche hat es ans Licht gebracht: Eigentlich sind sich alle einig dass jede nicht zugelassene Organspende den sicheren Tod bedeutet und dass Ehepartner keinen Spenderausweis bekommen wenn sich die Ehefrau auf die Spenderliste eintragen ließ, aber andererseits Bun-despräsident Steinmeier auch seiner Ehefrau ein Organ spenden durfte. Es war aus der zum teils hitzigen Disk-ussion im Bundestag live in Millionen Fernse-hgeräten abzulesen, dass das Mißtrauen er-st beim bescheinigten Hirn-Tod Spenden entn-ommen werden und dass viele immer doch glauben dass Geld eine Rolle spielen kann und so die Organspenden nicht bei denen anko-mmen die in den Empfängerlisten vorrangig bestimmt sind und dass auch im Aisland der Organhandel gegen Geld und Organen von Gehenkten oder Getöteten aus Diktaturen die zum Rose verurteilt wurden noch immer noch trotz Aufklärung letztendlich als noch machbar angesehen werden.

 

Kommunen wollen wollen den Müllsündern an den Kragen:
Zwei "Sheriffs" der Stadt Aalen u.
GOA sind schon im Anmarsch?

Als Maßnahme will Aalen zwei Teilzeitkräfte als erste "Mülls-heriffs" einstellen: Eingerichtet wird die "Sondereinheit Müll"

Aalen. Gemeinsam mit anderen Kommu-nen und der GOA soll gegen Müllsünder vorg-egangen werden. Prä-vention ist im Aktions-plan gegen illegale Mü-llentsorgung wichtiger Bestandteil. Wilde Mü-llablagerungen verschl-echtern die Aufenth-alts- und Lebensqua-lität und erfordern hohe finanzielle Aufwendun-gen zu deren Beseitig-ung. Die Stadt Aalen will all dies nicht länger hinnehmen will und hat einen "Aktionsplan" 2019 erarbeitet, der wil-de Müllablagerungen in der Öffentlichkeit in Aal-en und Stadtteile verhind-ern soll. In ihren Bemüh-ungen wird sie dabei von der Gesellschaft im Ost-albkreis für Abfallbewirt-schaftung (GOA) unterst-ützt. Auch andere Komm-unen im Ostalbkreis wo-llen den regelmäßigen Mü-llablagerungen nicht taten-los gegenüber stehen. Als erste Maßnahme will Aalen zwei Teilzeitkräfte als "Müllsheriffs" (vielleicht mit eigenem Auto) einstellen. "Sie sollen Müllsünder gemein-sam mit den Bauhofmitarbeitern und der GOA ermitteln und die von ihnen begangenen Ordnun-gswidrigkeiten verfolgen", sagt OB Thilo Rentschler. Pa-rallel solle die Bürgerschaft präventiv angesprochen wer-den. Für diese Aufgaben soll eine Sondereinheit Müll ein-gerichtet werden. "Dabei wo-llen wir auch ein Belohnun-gssystem für Hinweise aus der Bevölkerung innerhalb eines Pilotprojekts einführen. An neuralgischen Punkten kann auch eine kurzzeitige Foto- bzw. Videoüberwachung in Be-tracht kommen", erklärt der OB. Auf Basis der Unters-uchungen des Deutschen Städte- und Gemeindebunds hat Aalen die jährlich anfall-enden Kosten des sogenannten Litterings, der Vermüllung öff-entlicher Plätze, ebenfalls ab-geschätzt. "Beim städtischen Bauhof fallen dazu jährlich rund 2.500 Personalstunden an. Ins-gesamt ergeben sich Kosten von jährlich 130.000 Euro für Personaleinsätze, Fahrzeuge und Gerätschaften sowie die Entsorgung selbst", erklärt Mi-chael Felgenhauer, Leiter des Amts für Bürgerservice und öffentliche Ordnung. Dort wird bei der Bußgeldstelle auch die erwähnte Sondereinheit Müll ansässig werden.
Rentschler rechnet mit Gemeinderatsbeschl-
uß und Strafen zwischen 1.000 und 5.000 € !!!

Die Gangart gegenü-ber Müllsündern wird al-so auf breiter Front ver-schärft werden. Die St-rafen sollen höher und besser geahndet wer-den. "Es ist geplant, die in der polizeilichen Umweltschutz-verordnu-ng festgelegte maxim-ale Geldbuße durch Gemeinderats-beschluss von 1.000 auf 5.000 Euro anzuheben", erklärt OB Rentschler. Dieser Rahmen solle auch ausgeschöpft werden - vor allem Wiederholungstäter sollen konsequent zur Rechenschaft gezogen werden. Dies ist kein Scherz sondern ernst gemeint in der heutigen städtischen Pressemeldung. 

 

Rückkehr zur Parität der Beiträge war schon richtiger Schritt:
Vorsitzwechsel im AOK-Bezirksrat Roland Hamm folgt auf Karl Groß
Versprechen: Neuerungen im Gesundheitswesen ab 2019 beo-
bachten und bei Fehlentwicklungen kritisch positionieren

Schwäbisch Gmü-
nd, Aalen, Heidenh-eim.
Zum Jahresbeg-inn hat turnusgemäß der Vorsitz im Bezirks-rat der AOK Ostwürtt-emberg gewechselt: Roland Hamm, Vers-ichertenvertreter üb-ernimmt von Karl Groß, Vertreter der Arbeit-geber. Roland Hamm ist 1. Bevollmächtigter der IG Metall im Ost-albkreis und erfüllt die Aufgabe als Bezirksr-atsvorsitzender ehrena-mtlich. Das paritätisch aus Arbeitgeber- und Versichertenvertretern zusammengesetzte Or-gan der Selbstverwaltung unterstützt die Geschäftsführung der AOK Ostwürttemberg in gesundheitspolitischen Fragen.

 

Gastronomie, Kleidung, Lebensmittel u. Schmuck aus Aalen
Aalen hat als erste deutsche Stadt
"Fairtrade-App auf Weg gebracht"

Kostenlose App von Startup-Unternehmen SchmidDigital für
Android- und Applegeräte bei Google Play und im Applestore


Aalen. Die Stadt Aalen hat als erste deutsche Kommune ein Fairtrade-App auf den Weg gebracht. Wer wissen möchte, wo genau man in Aalen Fairtrade-Produkte wie Kleidung, Lebensmittel und Schmuck kaufen kann oder was die Gastronomie anbietet, dann hilft die App weiter. Die kostenlose App ist für Android- und Applegeräte bei Google Play und im Applestore erhältlich. Michael Blank antwortet gerne.

 

Raubüberfall mit Bildern von der Tankstelle Schwäbisch Hall:
Wieder hat es nun mächtig an der
berühmten Aalener Brezel geknallt

Juwelierraub für 80.000 € in Hall -
Wehren Gmünd und Großd-
einbach rückten Donnerstag zur Gewerblichen Schule aus

Aalen. Auf rund 11.000 Euro beziffert sich der Sachschaden, den ein 44-Jähriger bereits am Mitt-wochabend verursachte: Gegen 18.30 Uhr übersah er beim Abbiegen von der B 19 (Aalener Brezel) in Richtung Industriegebiet den Pkw Opel eines 27-Jährigen und streifte diesen. Beide Fahrer hatten allerdings "Achutz-Engel-Glück": Sie blieben bei dem Unfall Gott sei Dank unverletzt.

 

"Wer glaubt ohne OAK-Frauen  Regieren zu können der irrt":
Feierstunde 100 Jahre Frauenwa-
hlrecht im Bundestag und im OAK

Im Frapé in Aalen steht für alle ab 16 am 19.01.2019  das The-
ma Kommunalwahlen an:
 Lust und Comedy überparteilich
 

Aalen/Berlin. Die
Feierstunde "100 Jahre Wahlrecht für Frauen" im Deutschen Bundes-tag in Berlin hat dieses Thema ins rechte Licht gerückt, nachdem im Kreishaus in Aalen der Auftakt zu diesem The-ma stattfand und nun seine Fortsetzung fin-den wird. Rita Süßm-uth sagte in der Phö-nix-Liveübertragung zu-
recht aus Erfahrung: "Wer glaubt ohne Fr-auen Regieren zu kö-nnen der irrt", aber auch unser Bundesprä-sident Walter Stein-meier rückte die Wich-tigkeit von Frauen auch in lokaler und Bund-espolitik im Bundestag ins rechte Licht". die Fortsetzung wird nun am Samstag in Aalen stattfinden: "Mit großer Lust wollen wir mit den Erst- und Jungwähl-erinnen ab 16 Jahren, aber auch mit jung gebliebenen, an die neue Kommunalwahl 2019 heran gehen" sagte die Vorsitzende des Kreisfrauenrates Wagner gegenüber der AIZ dazu heute vor der Phönix-Übertragung:

 

Zukunft der Landwirtschaft liegt ihm besonders am Herzen:
Roderich Kesewetter hat die Sorg-
en seiner Junglandwirte entdeckt

Roderich Kiesewetter traf jungen Biolandwirt Michael Dauner
(24) aus Wahlkreis Aalen-Heidenheim im Bundestag in Berlin

Gerstetten/Heidenh-
eim.
Wie sieht die La-ndwirtschaft der Zukunft aus? Welche Weichen-stellungen müssen heu-te vorgenommen werd-en, damit wir morgen weiter Lebensmittel von hoher Qualität haben, die Umwelt schonen und Landwirte gut von ihrer Arbeit leben kö-nnen? Über diese und weitere Fragen tauschte sich Wahlkreisabgeord-neter Roderich Kiese-wetter am Dienstag den 15.01. 2019 mit Manuel Dauner aus Gerstetten aus. Als Antwort auf die Frage wer in Zukunft in der Landwirtschaft Verantwortung tragen wird, steht der Junglandwirt selbst als bestes Beispiel.

 

Keine zweite Chance positiven Eindruck zu hinterlassen?
Endlich
Seminar "PR für Existenz-
gründer, Start-ups u. Freiberufler"

Am 19. März 2019 im Innovationszentrum INNO-Z Aalen das
Seminar "PR für Existenzgründer, Start-ups und Freiberufler"

Aalen/Stuttgart. Das Seminar "PR für Exist-enzgründer, Start-ups u. Freiberufler" wird von der Stadt Aalen in Koopera-tion mit der MFG (Medi-en- und Filmgesellsch-aften Baden-Württembe-rg) angeboten. Es gibt den Teilnehmenden die passenden PR-Instrum-ente an die Hand, damit eine wirksame "Unterneh-mens-Kommunikation" nach außen gelingt. Referentin ist Dr. Si-mone Richter, (Bild ob-en rechts) Inhaberin der Stuttgarter Agentur Tit-ania Kommunikation. "You never get a second chance to make a first impress-ion. " Dieser Grundsatz gilt im Privaten, aber erst recht im Untern-ehmertum. Wie gelingt es jungen Unternehmern überhaupt,  mit ihrem Unternehmen wahr-genommen zu werden? Und was sagt die Außendarstellung über das Unternehmen und sein Angebot aus? Wie kann man sich als Experte profilieren und Zielgruppen passgenau finden? Diese Fragen werden auch beantwortet.

 

Spannende Themen ab 25. Januar bei den 18. Energie-Tagen:
"Schönauer Bürger der Schrecken
der etablierten Energie-Wirtschaft"

Aalen schafft Klima“ statt. Die Initiative wurde im Sommer in
2011 von der Stadtverwaltung gestartet: Energie-Einsparungen


Aalen.
Zur Informatio-nsveranstaltung zu En-ergieeffizienz, Energie-einsparung und Erneu-erbare Energien 25. bis 27. Januar 2019 im Fo-yer der Hochschule Aal-en sind alle eingeladen: Die Veranstaltung findet im Rahmen der Klima-schutzinitiative „Aalen schafft Klima“ statt. Die Initiative wurde im Sommer 2011 von der Stadtverwaltung gestar-tet. Organisiert werden die 18. Infotage Energie von der Stadt Aalen, vom Energietisch der Aalener Lokalen Agen-da 21 und von der Ho-chschule Aalen. Die Infotage Energie wurden bereits im Jahr 2002 von der Stadt Aalen und vom Energietisch der Lokalen Agenda ins Le-ben gerufen. In ihrer mi-ttlerweile 18. Auflage prä-sentiert sich die Veran-staltung als attraktive Pl-attform, die Bürger und Bürgerinnen unabhängig und neutral über einen effizienten Einsatz von Energie und die Mögli-chkeiten zur Energieein-sparung informiert. Im ve-rgangenen Jahr nut-zten rund 3.000 Bes-ucherinnen und Besu-cher das kostenfreie Angebot. Eröffnung der Infotage ist am Freitag am 25. Januar 2019 im Audimax um 18 Uhr: Offizielle Eröffnung der Infotage durch OB Thilo Rentschler und Prorektor der Hochschule Prof. Dr. Heinz-Peter Bürkle. Herr Rentschler und Herr Bürkle werden über die bisherigen und aktuellen Klimaschutzaktivitäten der Stadt Aalen und der Hochschule Aalen berichten. 18.30 Uhr: Vortrag von Sebastian Sladek (Vorstand der EWS Elektrizitätswerke Schönau) zum Vortrags-Thema: „Die Schönauer Stromrebellen: Öko-Strom aus Bürgerhand“.

 

 Presseinfos zu Remstal-Gartenschau 2019 auf CMT Stuttgart:
Wer Großereignis und Landschaft
im Remstal hat geht hier in Urlaub

Bis zum 22. September 2019 täglich geöffnet haben dann
auch die Erlebnisgärten in Schorndorf u. Schwäbisch Gmünd

 

Aalen/Stuttgart/Essi-ngen/Gmünd. Minister Peter Hauk MdL (CDU) hat es auf der CMT in Stuttgart treffend beschr-ieben: : „Wer so ein Gro-ßereignis und einen sol-chen Landschaftsraum direkt vor der Haustüre hat, der braucht sich die Frage nach dem Url-aubsreise-Ziel eigentlich gar nicht stellen." 116 Tage vor der Eröffnung der Remstal Garten-schau 2019 haben heute die 16 Städte und Ge-meinden sowie die drei Landkreise gemeins-am mit dem Land Baden-Württemberg, der Förderungsgesell-schaft für die Baden-Württembergischen La-ndes-Gartenschauen u. dem Verband Region Stuttgart noch einmal kräftig für die bundes-weit einzigartige Garte-nschau im Remstal geworben. Bei der Pressekonferenz auf dem CMT-Messe-gelände in Stuttgart wurden Auszüge aus dem umfangreichen Veranstaltungsprogr-
amm vorgestellt. So-wohl in den Highlight-Wochen der Komm-unen als auch zum Teil über den gesa-mten Zeitraum werd-en spannende und abwechslungsreiche Events für alle Besucher angeboten. 

 

Der Vorsitzende des Hochschulrates aus Oberkochen spricht:
Zeiss-Chef M. Kaschke zu Themen
des OB "Impulsgeber Wirtschaft"

Digitalisierung: Vortrag des Vorsitzender des Vorstandes der
Carl Zeiss AG am 5.2. um 18.30 Uhr nur im Aalener Rathaus


Oberkochen/Aalen. Me-gatrends wie Digitalisier-ung, Industrie 4.0, neue Mobilität, Ressourcenverknappung, Kl-imawandel, demografischer Wandel oder neue Formen der Behandlung von Krank-heiten verändern unsere Ge-sellschaft grundlegend. "Die-sem Wandel stellt sich die Stadt Aalen und möchte sich aktiv durch das Smart City-Projekt einbringen. Dazu ge-hört die Einbeziehung hochr-angiger Impulsgeber aus der Wirtschaft", sagt OB Thilo Rentschler. Zeiss-Vorstands-vorsitzender und Vorsitz-ender des Hochschulrats der Hochschule Aalen, Prof. Dr. Michael Kaschke (unser Foto) wird am Dienstag, 5. Februar, um 18.30 Uhr im kleinen Sitzungssaal des Aalener Rathauses dazu einen Vortrag halten.

 



"Remsi" spielt im jeweiligen Vorspann " große Hauptrolle":
Remstal-Gartenschau 2019-Webu-
ng kommt auch ins Kino in Aalen

Kinospots in Aalen und im Kino Gmünd: Noch bis 20. Januar
präsentiert sich die Remstal Gartenschau auf der CMT Halle 6

Aalen. Die Rems-talGartenschau 2019 kommt in die Kinos. Ab dem 24. Januar ist ein Kinospot in den Traumpalästen in Wai-blingen, Schorndorf u. Schwäbisch Gmünd und Aalen zu sehen. "Remsi", das Maskott-chen der Remstal Garten-Sachchau in  2019, spielt darin die Hauptrolle und erkun-det zu Fuß, mit dem Fahrrad und mit dem Kanu das wundersch-öne Remstal. Der Sl-ogan: "Remstal: Die Re-mstal Gartenschau 2019 kommt in die Kinos". Ab dem 24. Januar ist ein Kinospot in den Traumpalästen in Waiblingen, Schorndorf und Schwäbisch Gm-ünd und Aalen zu se-hen. Remsi, das Mask-ottchen der Remstal Gartenschau, spielt darin die Hauptrolle und erkundet zu Fuß, mit dem Fahrrad und mit dem Kanu das wunderschöne Remstal. „Der Kinospot soll natürlich in erster Linie Vorfreude auf die Remstal Gartenschau machen und ich verspreche jedem, dass er spätestens nach dem Kinospot ein Lächeln im Gesicht hat“, so Thorsten Englert, Geschäftsführer der Remstal Gartenschau 2019 GmbH. Der Kinospot zum 1. Mal im Rahmen der Pressekonferenz heute auf CMT in Stuttgart gezeigt.

 

Wieder konnte Insolvenzverwalter alle Arbeitsplätze retten:
Nach Lindfarb Unterkochen  Arb-
eitsplatzrettung für Teilezulieferer

SAM Automotive Group aus Steinheim: Insolventer VW-Liefer-
ant SAM wird an chinesischen Autozulieferer Fuyao verkauft


Steinheim/Landkre-is Heidenheim. Der insolvente schwäbische Autozulieferer SAM au-tomotive group wird Teil des "Fuyao-Konzerns". Am Freitag gab der Gläubiger-Ausschuss der Übernahme einsti-mmig grünes Licht, am Montag 14. Januar 2019 vermeldete Insolv-enzverwalter Dr. Holger Leichte von Schultze & Braun (Bild rechts) der Gläubigerversammlung den erfolgreichen Abs-chluss der Investoren-suche. Dasselbe Büro hat erst kürzlich die Unterkochener Firma Lindfarb gerettet.Die Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Kartellbehörden. Insolvenzverwalter Dr. Holger Leichtle von Schultze & Braun heute zur AIZ: „Wir haben eine Einigung erreicht, mit der aus meiner Sicht alle Be- teiligten hoch zufried-en sein können. Es ist uns in einer gemeins-amen Kraftanstrengung gelungen, alle Arbeitsp-lätze zu retten und das Unternehmen in Steinh-eim zu erhalten", sagte Leichtle. „Die vergang-enen Wochen und Monate waren für die Belegschaft alles andere als einfach. Umso mehr freut es mich, dass wir zu einer guten Lösung ohne Arbeitsplatzverlust gekommen sind. Aus meiner Sicht passt die SAM sehr gut in das Portfolio des Fuyao-Konzerns. SAM hat damit einen starken Partner an seiner Seite, mit dem sich das Unternehmen wieder zukunftsfähig ausrichten kann."

 

Bargeld-Raub ausgerechnet im Linienbus der OVA Aalen:
Wieder in Winnenden Schülerinn-
en auf dem Schulweg begrabscht
In Jagstzell auf winterglatter Fahrbahn gegen Baum geprallt
Wieder Lkw-Fahrer an Westhäuser Ampel der B 29 eingepennt

Winnenden/Rems-Murr-Kreis. Zwei Schüle-rinnen wurden am Montagvormittag von einem Fremden auf dem Schulweg belästigt und begra-pscht. Die 16 und 17-jährigen Mädchen liefen bei der Schloß-kirche, als sie von einem etwa 20-jähriger Mann angesprochen wurden. Der Unbek-annte wurde zudringlich und fasste einem der Mädchen an die Brust. Das zweite Mädchen konnte einen weiteren Grapschversuch abwehren.

 

Aus Aalener Rathaus  kostenlos neue Kunst am Hunde-Hals:
Für je 108 € nach 16 Jahren Schl-
uß mit alten Marken:Kunst-Form? 

Seit 14 Jahren gerne pünktlich gezahlt und nicht dan liebste Hund durchs Leben geschleust: Lob für sie neue Marken-Form

Aalen. Seit heute ist Schluß mit den alten "Hundemarken" der Stadt Aalen sowohl in der farblichen Gestaltung als auch im langweiligen meist Viereck-Quadrat: Die Gestaltungs-Kunst ist im Aalener Rathaus nun auch noch präsent denn die Vierbeiner tragen nicht mehr die unkünstlerischen "Hundemarken" sonde-rn ab heute auch in neuer Form. Weiß der Teufel wie es zu dieser Super-Gest-altung der Hundem-arke für 2019 kam die heute auch der AIZ zu-geschickt wurde und das sogar mit einem kostenlosen neuen Ma-rkenring, der dem Ku-vert beilag und als Ser-vice für alle verstanden wird, die wenigstens Hundesteuer (derzeit mindestens 50 % ni-cht) zahlen und ihre Tiere nicht anonym und als nicht existent noch "schwarz" zuh-ause halten und pfl-egen und täglich fütt-ern: Auch unsere 16 Jahre alte Maca bek-am ihre neugestaltete Hundemarke heute zu-geschickt und natür-lich mit dem kosten-losen neuen Ring ans Halsband geheftet. Sie strahlte als hätte sie eine Million im Lotto gewonnen und weiß es sicherlich auch: Auch andere Hundehalter sollten die Neugestaltung der Aalener Hundemarke 2019 zum Anlass zu nehmen auch Hundes-teuer freiwillig zu be-zahlen, denn gerade in der Stadt Aalen wird durch die mehrfache Ausgabe der Hundetü-ten an den Automaten sogar auch am Rathaus viel getan, dass nicht nur Hunde glücklich und relativ billig mit 108 € legal am öffentlichen Leben teil nehmen können und quasi ein Teil des Stadtbildes sind, zumal auch durch Hundesportvereine und pflichtbewusste Besitzer auch ein jeder angemeldete Hund stolz weiß wie er sich zu benehmen hat. Zumal mit neu gestalteter Hundemarkte leider nur in Aalen? Wo gibt es einen solchen Service noch in anderen vergleichbaren Städten wo es nichts kostet wenn die Hundemarke verloren geht und kostenloser Ersatz geliefert wird. Danke.     

 

AIZ-Polizeibericht vom 13./14/15. Januar 2019
20- und 21-jährige wollten Sonntag doch nur Freunde treffen:
Skandal im "Apelbaum" in Aalen
um
vier Uhr:Mädchen mißhandelt
Kaum zu glauben aber die AIZ und Taxi-Fahrer haben dies
miterlebt: Gäste von Sicherheitskräften geschubst u. Polizei?


Aalen. Es geschah am Sonntag 13.01. 2019 kurz nach vier Uhr m Morgen am Eingang am Lokal "Apfelbaum": Wegen "Überfüllung wurden Taxifahrer bestellt die so gute Geschäfte machen konnten und sie kamen in Scharen und nahmen diejeni-gen mit, die wegen Überfüllung aus dem Apfelbaum heraus komplimentiert wurden und zwar in einer sehr brutalen Art: Zwei Mädchen die aus dem Apfel-baum gewiesen wurden (20) und 21 nüchtern und eingentlich treue Apfelbaum-Kunden gewe-sen wollten nur nachschauen, ob ihre Freunde im Apfelbaum sitzen denn sonst wären sie nach Hause gefahren.

 

Natürlich hat sich das 1. "Experiment" in der Festhalle gelohnt
Fachsenfelds "Naschkatzen" ohne
Umzug u. Wunder Schnee-Tilgung

Nach dem Schneefall nur in Aalen am Samstag das Welt-
wunder Räumdienst: "Vorbildliches Beispiel für Lauchheim"


Aalen-Fachse-nnfeld/Waldhau-sen-Hülen. Die Trauer ist groß über die Tatsache dass anscheinen die Fach-senfeld-er Naschkatzen 2019 keinen Fa-schings-Umzug mehr veranstalt-en. Würden and-ere nachziehen wäre das der An-fang vom Ende der Faschingszeit im gesamten OAK. Trotzdem li-eßen sich am Sams-tag und Sonntag  den 12./13.Januar die emsi-gen Fachsenfelder Nas-chkatzen im Katzenk-ostüm nicht nehmen offensichtlich einen Au-sgleich zu schaffen: In der Wöllwart-Halle bei der Schule veranstalt-eten sie am Samstag ab 17 Uhr eine "Fasch-ingsparty" die es in sich hatte. Von allen Seiten strömten die Faschun-gshungrigen noch in der Nacht am Sonntag um vier Uhr in die Festhalle nach Fachsenfeld. Die "Naschkatzen" wa-ren selbst am Ende ein bisschen angeschlagen aber es kamen auch Auswärtige aus Aalen nach Fachsenfeld und haben diese barrierefre-ie Stimmung genossen, weil in Fachsenfeld "Fr-auen nichts am Herd sondern gleichberecht-igt bei den Naschkatzen zu suchen haben. Auch die Mädchen der AIZ-Redaktion waren am Sonntagmorgen voll des Lobes auch darüber, dass am Samstag nach 22 Uhr oder vielleicht überhaupt kein Eintritt verlangt wurde. Über die "tolle Atmosphäre bei den Naschkatzen die so leider nur auf dem Land bzw. in Fachsenfeld gibt". Kein Wunder: Wegen der Schule halten die OVA-Busse quasi fast vor der Halle und die Fachsen-felder wissen wie man auch im Fasching feiert ohne über die Stränge zu schlagen. Schade dass wir Ortsvorsteher Opferkoch in der Halle nicht gesehen haben: "So feiert die junge Naschkatzenjugend Fasching und Karneval": Einstimmiges Lob gab es am Ende.

 

Am 09. Februar 2019 19,30 h im "Eiskeller in Hohenstadt":
Benefizkonzert  der Solidarischen
Gemeinschaft der Förderstiftung 

Eintritt frei: Mit dabei das Blechbläser-Quintett Swabian Brass
und Axel Nagel diesmal gemeinsam mit seinem Vater Hara


Abtsgmünd-Hohen-stdt. Das Benefizko-nzert mit Swabian Br-ass und Axel Nagel wirft seine Schatten voraus: Die Gemeinde Abtsgmünd versteht sich "als solidarische Bürger-Gemeinschaft, die auch älteren Mitbü-rgern und Menschen mit Behinderung Leb-ensräume eröffnet. Di-es unterstützt die Förderstiftung Abtsgm-ünd „selbst. bestimmt. leben.“ Deshalb lädt sie am Samstag, 09. Februar 2019 um 19.30 Uhr zu einem Benefizk-onzert in den Eiskeller nach Hohenstadt ein. Mit dabei sind das Blechbläser-Quintett Swabian Brass und Axel Nagel, diesmal gemeinsam mit seinem Vater Harald. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, jedoch sind Spenden zugunsten der Förderstiftung „selbst. bestimmt. leben.“ willkommen.

 

"Klar kommunizieren und dann auch konsequent umsetzen":
Versuch negativen Ruf im Heiden-
heimer Krankenhaus zu streichen

AOK-Bezirksrat informierte sich selbst über neue Chancen
einer Regionalklinik wie Arbeitgeber diese derzeit fordern


Heidenheim/Aalen. Das Klinikum Heidenh-eim steckt wie der Klinikverbund des Ost-albkreis in den roten Zahlen. Klinik-Geschäf-tsführer Udo Lavendel stellte den Arbeitgeber- und Versichertenvertre-ter des Bezirksrates (Bild oben rechts) der AOK Ostwürttemberg das laufende Projekt „Fit für 2020“ mit seinen über 70 Teilprojekten vor, um das Klinikum an der Brenz wieder finanziell und wirtschaftlich fit zu machen. Es werden dab-ei drei Ziele verfolgt: Den Umsatz zu steigern, die Kosten zu senken und sich organisatorisch bes-ser aufzustellen, so Lav-endel, der  "auf bereits erfogreich erreichte Ziele" hinweist. So konnten zwei neue Chefärzte mit hoher medizinischer Kompetenz auf den Gebieten der Kardi-ologie und der Urologie  gewonnen werden.

 

Hochschulseelsorger luden ein u. Myanmarer hell begeistert:
Nur 6% Christen aber beim Tanz
u. am Buffet verschworene Einheit

Herzlichen Dank an die "Aalener Gastgeber" und deren Wiss-
ensdurst: 50 Millionen Einwohner und 135 ethnische Gruppen


Aalen. "Tanz und Begegnung an der Hochschule" stand-en im Vordergrund: Einmal im Semester laden die Hochsch-ulseelsorger Tobias Obele und Bernhard Richter zu einem Int-ernationalen Abend an der Hochschule ein. Ein Land stellt sich vor und somit werden auch die vie-len verschiedenen Nationen, aus denen Studierende an dieser Hochschule nach Aalen kommen, ein wenig vertraut. In diesem Semester sind acht Studierende aus Myanmar an der Hochschule, und sie haben im Tower ihr Land bestens präsentiert.

 

Regionale Analyse: 4.460 Menschen im Ostalbkreis profitieren Neuer Mindestlohn bringt Million
Extrakaufkraft für 4.460 im "OAK"
Karin Brugger: Denn wer zum untersten Lohn arbeitet könnte
nichts auf hohe Kante legen: Mit 9.10 € ab 01 25 Cent mehr


Aalen. .Der Mindestlo-hn steigt seit Januar um 35 Cent auf jetzt 9,19 Euro pro Stunde – und mit ihm der Verdienst von 4.460 Menschen im Ostalbkreis. So viele Be-schäftigte arbeiten hier derzeit zum gesetzlichen Lohn-Minimum. Auch die Wirtschaft im Kreis profi-tiert: Die Kaufkraft wächst durch das Mindestlohn-Plus in diesem Jahr um rund eine Million Euro. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit und beruft sich auf eine aktuelle Analyse des Pestel-Instituts aus Hannover, das die Auswirkungen der Mindestl-ohn-Entwicklung regional untersucht hat.

 

Ein Lkw bei Lorch wegen Ostalb-Glatteis einfach umgefallen:
Nur wenig Neuschnee:Feiglinge in
Aalen/Abtsgmünd auf der "Flucht"
Unfallflucht lohnt sich noch immer nicht auch nicht im gut be-
wachten Revier in Ellwangen - 14 Unfälle im Rems-Murr-Kreis


Aalen. Witterungsbe-dingte Verkehrsunfälle im Zuständigkeitsbere-ich des Polizeipräsidiu-ms Aalen gab es in der Zeit zwischen 16:00 und 20:00 Uhr: Im Ostal-bkreis kam es zu etwa 13 Verkehrsunfällen auf-grund Straßenglätte, bei denen es zu bislang be-kannten Sachschaden in Höhe von ca. 24.000 Euro kam und eine Person leicht verletzt wurde. Dabei wurden vier Personen leicht verletzt.   

 

In "Brisant" wurde Welterfolg der in Aalen begann gewürdigt:
Stefan Track und Team aus Aalen
und 50 Jahre mit Dschingis Khan

Moskau, Ralf Siegel, Deutsches Team Mallorca und Welterfol-
ge Teil zwei führten Stefan immer wieder seine Heimat Aalen


Aalen. Fünfzig Jah-re nach der Erstauff-ührung des Musicals "Dschinghis Khan" wurden die folgenden Welterfolge zwar nicht mit den Original-Dar-stellern am Freit-ag/Samstag 10. u. 11. Januar 2019 in der ARD-Sendung "Brisa-nt" super gewürdigt, aber auch in der Send- ung wurde deutlich, dass der Kopf und Boss Stefan Track aus Aalen aus dieser Story bei seinen Welt-aufführungen in den 50-er und 60-Jahren wieder einen Welterf-olg machte, den er - wie er in der Fernseh-sendung ´bestätigte - auch nach dem Welt-erfolg weiter mit sei-nem Team dem Mu-sical treu bleibt und die nächsten 50 Jahre treu bleibt, zumal dieser ne-ue Welterfolg Dis-ching-is Khan seinen Ursprung in Stefans Dramaturgie in der Aal-ener Stadthalle beg-ann: Vor vollbesetzt-em Saal trat - nachd-em sich der Stadtha-llen Vorhang öffnete - Stefan natürlich in ru-ssischem Design auf uns schaffte das was nach ihm keiner wieder realisierte:  Hinter der Aalener Stadthallenbü-hne warteten Stefanu. Sänger und Sängeri-nnen nicht nur auf den Start der Welterfolgsa-ufführungen sondern ein in tonnenschwerer Dickhäuter, ein ausge-wachsener Elefant und drauf so dass der Welt-Dompteuer Stefan aus Aalen, der damit eine Welttournee einläutete die ihn im Erfolg bestä-tigte vor allem im Ur-sprungsland Rußland aber auch in der Stadt-halle Aalen. Dieser Be-ginn der Weltpremiere in Aalen "Dschingis Khan" hat dazu geführt dass Dschingis Khan nicht nur in Aalen son-dern auch auf der ganz-en Welt die nächsten 50 Jahre unvergessen bleibt. Die AIZ besitzt noch die Dschingis-Khan-CD der Stefan-Truppe mit persönlicher dankbarer Widmung über die objektive und berauschende Beri-chterstattung wie immer in Wort und Bild aus der Aalener Stadt-halle.

 

Ausschuss Umwelt und Entwicklung stelle wichtige Weichen:
401 Kilometer neue und schnelle
Radverbindungen von Aalen aus

Fleißarbeit für Sommer abgeliefert: Stellen Beschlüsse wegen
des großen Radler-Interesses im Detail aus Sitzung 10.1. vor


Aalen. Der Aussch-uß für Umwelt und Stadtentwicklung des Aalener Gemeinderat-es hat am 10.01.2018 den Sachstandsbericht der Radwegeverkehrs-struktur zur Kenntnis genommen und das "Radverkehrsnetz in Aalen nun genehmigt". Schnelle Radverbindu-ngen gibt es demnach insgesamt 401 Kilometer, davon 25 Kilometer alleine auf der Gemarkung Aalen, 33 Kilometer im Radnetz Baden-Württemberg, 57 Kilometer Pendlerradrouten, 124 Kilometer Basis-Routen und 162 Kilometer Verdichtungsnetz. Zudem schnelle Rad-verbindungen von aalen nach Ellwangen (17,3 Kilometer), nach Westhausen (10,7 km), nach Gmünd (25,1 km) und sogar nach Hei-denheim 23,1 Kilometer.

 

AIZ-Polizeibericht vom 11./12. Januar 2019     
Auf den Autos lagen am Donnerstagmorgen ca. 30 cm Schnee:

Selbst auf den gestreuten Straßen
blieben OVA-Busse an Haltestellen

Am Donnerstag war auch auf allen Autos am Stadtoval Schn-
eeräumung angesagt - Wann bremst Polizei/Stadt Raser aus?


Aalen.
Zugegeben: So man-cher prominente Wetterfrosch auch im lokalen Fernsehen wie SWR und Regio-TV hatte für Aalen bzw. dem Ostalbkreis für Donnerstag 10.01. mindestens 50 Zentimeter und für Freitag 11. Januar 2029 mindestens einen Meter Schnee prognosti-ziert aber es kam viel weniger vom Himmel, so dass es im gesamten Ostalbkreis nur bei kleineren Auffahr-Unfällen blieb und Dank der aufmerksamen Autofahrer kaum große Schäd-en entstanden. Nur ein OVA-Bus hat am Mittwochmorgen den Geist aufgegeben: Entwed-er deffekt oder der OVA-Bus kam wegen fehlender Profiltiefe, wovon nicht auszugehen ist weil die Busse auch von OVA betriebsintern sehr genau gewartet werden und kein Reifen glatt ist, nicht mehr von der Nubert/Schwäpo-Haltestelle weg?

 

Selbst im eigenen Auto vor Zeugen anscheinend ungeschützt?
Polizei schritt ein: Fahrer
manipu-
lierte am eigenen Geschlechts-Teil

12-jähriges Mädchen in Bartholomä aus dem PICKUP angesp-
rochen und gesucht - Polizei beschlagnahmte die Grabkerzen


Schwäbisch Gmünd. Ein 56-Jäh-riger hat am Dienstagvormittag in der Gemeindehausstraße an seinem eig-enen Geschlechtsteil manipuliert. Der Mann war hierzu zwischen 10:35 Uhr und 11:00 Uhr in seinem geparkten Auto gesessen und wurde hierbei von einer Zeugin gesehen, welche die Polizei alarmierte. Die Beamten trafen den Mann an, welcher die Tat abstritt. Die Polizei sucht Zeugen.

 

Tollkühne Planung W. Hermann u. Hilfe für unsere Flüchtlinge
Arbeitsplätze im Hbf Aalen u. die
Brenzbahn-Zukunft sind gesichert
So wollen Land, Eisenbahnunternehmen u. Agentur für Arbeit unsere Flüchtlinge zu Lokführern u. Fachkräften qualifizieren

Aalen/Stuttgart/Ulm.
In ein-em konzertierten Projekt för-dert das Verkehrsministerium Baden-Württemberg gemein-sam mit der Bundesagentur für Arbeit die Qualifizierung von Flüchtlingen zu Triebfahrzeug-führern. Innerhalb von rund 15 Monaten sollen Menschen, die in einem geklärten Aufenthalt-sstatus im Land leben und über hinreichend gute Deut-schkenntnisse verfügen, für diesen wichtigen Beruf um-fassend geschult werden. „Wir sehen darin ein großes Po-tential für diesen sehr wichtigen Aufgabenbereich“, betont Verk-ehrsminister Winfried Hermann, MdL. „Das Projekt könnte zum Modell zur Qualifizierung von Geflüchteten werden“, sagt Christian Rauch, der Leiter der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bun-desagentur für Arbeit.

 

Widerstand der Weststadt-Menschen ist "nachvollziehbar":
"
Macht keinen Sinn den Verkehr
in andere Stadtteile zu verlagern!"
Die dadurch in Weststadt entstandene Gemengelage erfordert
auch ein urbanes Verkehrskonzept: Spitzenzeiten im Bottich"


Aalen-Hofherrnweiler. Die letzten drei öffentlichen Bürg-ervers-ammlungen im West-stadtzentrum waren zwar für die Bürger sehr informations-reich, die AIZ berichtete drei Mal,  aber Rechtsanwalt und Chef der Grünen im Aalener Stadtrat Michael Fleischer hat dies im Gegensatz zu den Bürgern nicht befriedigt und so legte er nach:   Michael Flei-scher: "Die beiden letzten Inf-ormationsveranstaltungen in der Weststadt haben aufgezeigt, dass eine andere Herangehens-weise an die dortigen Verkehrs-probleme dringend erforderlich ist". Für die Grünen ist es eine Illusion zu glauben, dass immer neue Straßen die Belastungen für die Anwohner reduzieren. Es macht auch keinen Sinn, zu versuchen, den Verkehr teilweise in andere Stadtteile zu verlagern, was dann dort nachvollziehbar zu Wider-stand der dort wohnenden Menschen führt. Ein erheblicher Teil der Problematik zu den Spitzenzeiten im Bereich „Bottich“ und Wellandstraße liegt nach den Ausführungen des Verkehrsg-utachters Dr. Gericke in einem hohen studentischen Verkehrsaufkommen der erfre-ulich wachsenden Hochschule. Die da-durch in der Weststadt entstandene Gemengelage erfordert auch ein urbanes Verkehrskonzept. Wenn diese Maßnahmen durchgeführt sind u. die Anschlussstelle Affalterried durch eine zweite Zufahrtsrampe auf der anderen Seite der Westumgehung kr-euzungsfrei ausgebaut wurde, sollen die neue Verkehrsbelastung eva-luiert u. erst dann mög-liche weitere Straßen-baumaßnahmen bewer-tet werden. Die Grünen verweisen auch auf die jüngste Stell-ungnahme des Hauptges-chäftsführers des Deutschen Städtetages Helmut Dedy, der vor ein-em Verkehrskollaps warnte und forderte, mehr attraktive Angebote für mstieg vom Auto auf ÖPNV u. Rad zu schaffen.

 

Frohe Kunde aus Landesregierung von Wirtschaftsministerin:
Zahl der Arbeitslosen schrumpfte
auch im "OAK" um 10.500 (5,4 %)

Die Arbeitslosenquote verringerte sich binnen Jahresfrist von
3,2 % auf 3,0 Prozent: "Besserung bei Langzeitarbeitslosen"


Aalen/Heidenheim. Der konjunkturelle Auf-schwung der vergang-enen Jahre ist auch 2018 auf dem Arbeits-markt angekommen. Die Zahl der Arbeitsl-osen im Land hat sich im Jahresdurchschn-itt 2018 gegenüber 2017 um fast 18.000 verringert. Mit insges-amt derzeit nur rund 195.000 Arbeitslosen hat das Land erstmals seit 1992 wieder die Grenze von 200.000 unterschritten“, erklärte Arbeits- und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoff-meister-Kraut (Bilder links und oben) anlässlich der aktuellen Arbeitsm-arktzahlen am Freitag dem 4. Januar in Stuttgart und zog eine „überaus positive Jahresbilanz“. Im Dezember 2018 waren in Baden-Württemberg mit nun nur noch derzeit insgesamt 185.480 Arbeitslosen etwa 10.500 Per-sonen bzw. 5,4 Prozent weniger arbeitslos gemeldet als vor einem Jahr. Die Arbeitslsen-Quote verringerte sich binnen Jahresfrist von 3,2 Prozent auf nun 3,0 Prozent. Die Arbeitskräfte-nachfrage der Wirtschaft bewegte sich mit derzeit fast 109.000 noch offenen Stellen "auf sehr hohem Niveau".

 

Interessante Bildungswege in der BW-Agrar-Landschaft:
14 "Grüne Berufe" auch bei Jäge-
rn nun neuer Trend auch im OAK

Regierungspräsident Wolfgang Reimer: „Große Vielfalt und
gute Perspektiven in auch anspruchsvollen Grünen Berufen“

Aalen/Stuttgart. .Was sind eigentlich „Grüne Berufe“ und was hat das Regierungspräsidium da-mit zu tun? Immerhin 1300 der insgesamt 4000 Menschen in Baden Wür-ttemberg, die derzeit ein-en dieser Berufe erlernen, werden vom Regierungspr-äsidium Stuttgart als zuständige Stelle betreut. „Wir sind stolz darauf, dass wir hier in insgesamt 14 Berufen junge Mens-chen auf ihrem Weg in einen interessanten, aber auch anspruchsvollen Ber-uf begleiten dürfen“, freut sich Regierungspräsident Wolfgang Reimer. Zu den 14 „Grünen Berufen“ zählen:

 

Zwischen Materialcharakter und neuer künstlerischer Form:
Seine Materialien Holz und Steine
findet der Künstler direkt in Natur

An Mittwoch, 30. Januar ( 19 Uhr Eröffnung) bis Sonntag 24.
Februar 2019
- Natur-Werke des Bildhauers Josef A. Schaeble

Aalen. Seine Mater-ialien findet der Küns-tler oft direkt in der Natur. Typische Steine aus dem Ries und Fu-nde, wie besonders gewachsenes Holz sind ihm Impulsgeber für seine Kunstwerke. Der Bildhauer aus dem Ries hat ein feines Gespür für die im Ma-terial innewohnende Form. Beharrlich u. ge-duldig arbeitet er die neuen Besonderheiten, die "Geschichte" des Materials, heraus. In reduzerter, abstrakter Formsprache entsteh-en so seine feinen Arb-eiten. Charakteristisch für die Skulpturen von Schaeble ist die Ausg-ewogenheit zwischen Materialcharakter und künstlerischer Formgebung.

 

Beste kompakte Seiten/Werk das es je kostenlos gegeben hat:
Es geht auch um das Thema Tod
u. Sterben in der neuen Plattform

Gibt es Hospize in Nähe oder spezielle Pflegeteams an die
ich mich in dieser schwierigen Lebensphase wenden kann?

Stuttgart/Aalen. Wo finde ich Hilfe, wenn ein Angehöriger sterbenskrank ist? Gibt es Hospize in meiner Nähe oder sp-ezielle Pflegeteams, an die ich mich in dieser schwierigen Lebensphase wenden kann? Solche und ähnliche Fragen bea-ntwortet ein neues Informationsportal für Bürgerinnen und Bürger, das zum Jahreswechsel online gegangen ist.

 

Mutig trotz Stottern ans Mikro von DSDS am Samstag getreten:
Für Christina Horn aus Aalen war
Singen für Millionen die "Medizin"

Mit "Happy" von Pharrell Williams hat Christina erstmals auch die DSDS-Jury in den "Flow" versetzt: Das Wunder aus Aalen



Aalen.
Für die DSDS-Kandidatin Chri-stina Horn aus Aalen ist Singen wie Medizin. Die 29-Jährige stottert seit ihrem dritten Leb-ensjahr, doch wenn Musik erklingt, ist ihr Problem wie weg ge-blasen. "Vielleicht, weil ich dann im Flow bin", vermutet Christina. Mit "Happy" von Pharrell Williams will Christina auch die DSDS-Jury in den "Flow" versetzen. Das hat sich wenigst-ens in Großteilen als Wunsch am Samstag 05. Januar auf RTL in der Sendung ab 20,15 Uhr erfüllt ob-wohl Christina relativ lange draußen vor dem Studio warten musste auf ihren Auf-tritt und von Sekunde auf Sekunde immer mehr Herzklopfen bek-am und sich sagte: "Da muss ich eben durch" und kam und sie siegte und kassierte keine Niederlage: Nur eine Zustimmung der Juroren bzw. drei rote Kreuze. Wenigstens hat erstmals live bei DSDS in der Jury neu Pietro Lombardi seine Schüchternheit überwunden und seine Liebes-schwüre an seine Ex über das Fernsehen einen Neuanfang gemacht sodass auch diese Sendung mit der Aalerin nicht  belastet wurde und man sich so dem Fernsehgenus auch trotz dummen Sprüchen von Dieter Bohlen hingeben konnte.

 

Golf-Fahrerin kam von der B 29 - 60.000 Euro Sachschaden:
Aus Angst vor Schnee u. Glatteis
in Richtung Aalen "geschleudert"

In Ellwangen bei der Beseitigung der Weihnachtsbeleuchtung
Feuerwehr angefahren - Zwei Schnee-Unfälle auf der BAB 7



Aalen. Unfall auf schneebedeckter Fahrbahn Am Samstag gegen 08:15 Uhr befuhr eine 20-Jährige mit ihrem VW Golf die B29 von Westhausen kommend in Fahrtrichtung Aalen. An der Abzweigung nach Wasseralfingen wollte sie nach links abbiegen. Als sie bemerkte, dass sie auf Grund der schneebedeckten Fahrbahn auf einen vor ihr an der roten Ampel stehenden Verkehrsteilnehmer rutschen würde, steuerte sie nach rechts. Hierbei stieß sie mit einer 44-Jährigen zusammen, die mit ihrem Mercedes Marco Polo auf der rechten Fahrspur geradeaus weiterfahren wollte. Der Mercedes wurde nach rechts abgewiesen und prallte gegen den Ampelmast. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von ca. 60.000 EUR.

 

Pfarrer Richter, BM Steidle OV Hatam und Matzig unterwegs:
Die prominenten Aalener Sternes-
inger sangen am "Marktbrunnen"

Sogar Ex-Bankdirektor Hans-Peter Weber und Ex-KSK-Di-
rektor Schiele sgneten nach alter Tradition Aalener Häuser


Aalen. Promi-Ste-r-nsinger waren erst-mals gemeinsam in Aalen  ökumenisch unterwegs. Es war eine bunter Schar Aalener Promis, die auf Initiative der Sch-wäbischen Post in dieser Woche in Aa-lens Innenstadt unter-wegs waren. In drei Gruppen wurden Kn-eipen, Firmen und Ge-schäfte der Stadt aufge-sucht. Kaspar Melchior und Balthasar sangen „Stern über Bethlehem“ und andere Lieder. Und sammelten für behind-erte Kinder in Peru. Mit dabei auch die evangeli-schen Pfarrer Marco Frey und Bernhard Ri-chter, dazu u.a. Erster Bürgermeister Wolfgang Steidle, die beiden Ort-svorsteherinnen Heidi Matzik u. Andrea Hatam, Ex-Bankdirektoren Hans-Peter Weber (Voba) u. Wilhelm Schiele (KSK).

 

AIZ-Polizeibericht vom 06./07. Januar 2019     
Dank gilt allen städtischen Schneeräumern und Bauhof-Chefs:
Zwar keine Schneekatastrophe ab-
er erst um 12 Uhr die Freifahrten!

Um 5 Uhr räumten Samstag Stadtwerke Parkplatz und schon eine Sunde später wieder neu: Disziplinierte Autofahrer/innen


Aalen."Das war jetzt am Samstag ab vier Uhr in Aalen der erste richtige Schnee": Der Winterdienst der Stadt Aalen saß schon in den St-artlöchern und hat erwartungsgemäß die erste wichtigen Verbindungen nach Wasseralfingen und nach Unterkochen/Ebnat und die Bu-ndesstraßen frei geräumt und wie ein Wunder haben die Mitarbeiter der Stadt in einer Stunde fast alles frei geräumt, auch die Steigung nach Wald-hausen. Pech hatten die Sch-neeräumer der Stadtwerke Aa-len die schon am Morgen um 6 Uhr mit dem Freiräumen des Schnees fertig waren und als sie zuhause ankamen konnten sie schon wieder in den Ein-satz. Schnell war auch am Hauptbahnhof frei geräumt und in diesem erwartungsvollen Rh-ythmus gab es nur gut gelaunte Autofahrer, die eben nicht mehr als 40 km/h in Anspruch nah-men und sich so bei den erfahr-enen Fahrern die Auffahrunfälle und Graben-Endstationen on Grenzen hielten. Fazit: Quasi "störungsfrei" kam der von den Meteorologen voraus gesagte Schnee vom Himmel auf die Ostalb-Erde nieder hatte aber keine Chance zumindest auf den viel befahrenen Straßen mit Glatteis zu überleben.

 

Aber auch die Retter beim Krankentransport weiter gefordert:
Neu: "Zweitägige Fortbildungen"
zum Thema "Infektions-Schutz"

Hygienemaßnahmen sind im Rettungswagen  bei Reinigung/
Desinfektion beispielsweise von Textilien zu berücksichtigen


Stuttgart/Aalen.
Die Fort-bildungen für den Rettungs-dienst und Krankentransport beim Landes-Gesundheitsa-mt im Regierungspräsidium Stuttgart wird gefördert: Regi-erungspräsident Reimer zur AIZ: „Der Infektionsschutz ist für diese Berufsgruppe elem-entar und unterliegt spezifi-schen Anforderungen. Ich freue mich, dass diese Kurse 2018 in das umfangreiche Fortbildungsangebot aufgeno-mmen wurden.“ Zusätzlich zu seinem regelmäßigen Fortb-ildungsangebot hat das Lan-desgesundheitsamt im Regi-erungspräsidium Stuttgart erstmals im Jahr 2018 zweitägige Fortbildungen zum „Infektions-schutz im Rettungsdienst und Krankentransport“ angeboten. „Der Infektionsschutz ist für diese Berufsgruppe elementar und unterliegt spezifischen Anforderungen. Ich freue mich, dass diese Kurse 2018 in das umfangreiche Fortbildungsangebot aufgenommen wurden“,  betonte Regierungspräsident Reimer gegenüber AIZ.

 

VfR-Cheftrainer Argirios Giannikis begrüßte den Neuzugang:
Clemens Schoppenhauer wechselt auf die Ostalb und soll VfR retten

„Clemens: Erfahrener Spieler, der viel über seine Mentalität
kommt und in der Abwehr für Ruhe und Stabilität sorgen soll“


Aalen. Der VfR Aalen hat Clemens Schopp-enhauer vom FC St. Pauli verpflichtet. Der Rechtsfuß hat seine fußballerische Ausbildu-ng beim SV Werder Bremen genossen und spielte dort anschließe-nd auch in der zweiten Mannschaft, bevor der Innenverteidiger im Jahr 2014 zu den Würzb-urger Kickers wechs-elte. Insgesamt absolvi-erte er 104 Partien für den FWK in der 2. und 3. Liga sowie im Pokal. Nach drei Jahren zog es den heute 26-Jährigen zurück in den Norden, wo er für den FC St. Pauli in zwei Partien zum Einsatz kam.

 

Minister Herrmann zur AIZ: "Der Positive Trend ist erfreulich":
Auch im OAK bessere Luft: Unter"
Grenzwert  der Stickstoffdioxide!"
Nur in "Öhringen und Sindelfingen" noch "Standort-Sonder-
Situationen" -  E-Mobilität u. ÖPNV im OAK weiter ausbauen"


Stuttgart/Aalen. Die Luftqualität in Baden-Württemberg - auch in Aalen und dem ganzen Ostalbkreis - hat sich auch im Jahr 2018 weiter verbessert– zum Teil ist die Belastung mit Schadstoffen deut-lich zurück gegangen. Dies geht aus vorl-äufigen Ergebnissen der Luftqualitätsmess-ungen 2018 der Land-esanstalt für Umwelt (LUBW) zu den Jahr-esmittelwerten für Sti-ckstoffdioxid (NO2) her-vor. „Die Messwerte be-legen, dass die Maß-nahmen zur Luftrein-haltung wirken. Wir müssen aber weiterhin dranbleiben, denn nicht überall sinken die Me-sswerte unter die Gren-zwerte. Das bedeutet, dass die E-Mobilität sowie der ÖPNV aus-gebaut werden muss und dass mehr Mens-chen auch bereit sind, auf öffentliche Verkeh-rsmittel umzusteigen,“ kommentierte Verkehr-sminister Winfried Hermann, MdL, am Freitag die Veröffentl-ichung der Ergebnis-se.Im Vergleich zum Vorjahr 2017 ging an den verkehrsnahen Messstellen die zulä-ssige Stickstoffdio-xidbelastung im Jah-resmittel um etwa 7 Prozent beziehungs-weise 3 µg/m³ zurü-ck. Besonders star-ke Rückgänge wurd-en an den Stationen Stuttgart Arnulf-Klett-Pl-atz (minus 10 µg/³), Reutlingen Lederstraße-Ost und Remseck Remstalstraße (beide minus 7 µg/m³) gem-essen. Anstiege um 1-2 µg/m³ gegenüber 2017 gab es zum Beispiel in Freiburg, Leonberg und Mannheim. Von den 18 Städten und Gemeinden, die den Grenzwert für den Jahresmittelwert für Stickstoffdioxid im Jahr 2017 überschritten hatt-en, konnte damit im Jahr 2018 in sechs Städten (auch in Aalen) u. Ge-meinden die Einhaltung des Grenzwertes erreicht werden: Heidenheim, Leinfelden-Echterdingen, Marbach, Pleidelsh-eim, Ravensburg und Steinheim.

 

Regierungspräsident Reimer ist zurecht auch auf THW stolz:
"Katastrophenschutz auch für den
OAK immer einen Schritt voraus"

Zum Glück handelt es sich bei dem beschriebenen Szenario
nur um „Heißen Süden 2017: Das Zusammenspiel der Akteure


Stuttgart/Aalen. Die Katastrophenschutzüb-ungen unter der Aufs-icht des Regierungsp-räsidiums Stuttgart si-nd der Realität stets einen Schritt voraus. Die Übungen der letzt-en Jahre haben ge-zeigt, dass die vorgeh-altenen Einsatzpläne im Regierungspräsidi-um den ständig wachs-enden Herausforerung-en der Gefahrenab-wehr standhalten. „In Krisenlagen, egal ob real oder zu Übungs-zwecken, funktioniert das Zusammenspiel der vielen Akteure inn-erhalb der besonderen Organisationsstruktur unseres Verwaltungs-stabes stets zügig, zielgerichtet und auf hohem Niveau. Im Ernstfall können wir uns auf die Arbeit der Katastrophenschutzeinheiten vor Ort sowie auf die administrativen Stäbe der Behörden im Hintergrund  verlassen“, betonte Re-gierungspräsident Reimer.

 

Gemunkelt nicht von Brandstiftung sondern kalter Sanierung:
Millionen-Brandschäden auf dem 
Unions-Gelände neben Kaufland?

Stellungnahme der Polizei Aalen zum Asylbewerber der LEA
der nach Rückführung wieder eingereist ist: "Beteiligung"?


Aalen.
"Ist der Mill-ionen-Brand (tatsäch-lich "kein Schaden" weil Abbruchgebäu-de)  auf Union-Gelän-de neben Kaufland Aalen eine kalte San-ierung oder wurde das Gebäude angezünd-et"? Eine der vielen ungeklärten Fragen der Passanten die das Spektakel beobachteten: Das konnte leider noch nicht geklärt werden, obwohl dieses Gebäude als Schandfleck Aalens wahrscheinlich nach dem Brand verschwinden wird. Darüber berichten wir noch in einer "Union-Bilder-Dokumentation".

 

Zum 2. Mal in gesicherten "LEA Ellwangen" ohne Probleme:
2019 keine Skandale sondern Seg-
nung der LEA durch Sternsinger

„Unsere Kinder bekommen nicht nur Lieder vorgetragen son-
dern erfahren die Solidarität der deutschen Kinder  praktisch“


Ellwangen. Vorgest-ern am 3. Januar 2019 war es wieder soweit: Kinder mit ihren Eltern, Jugendliche und Bes-chäftigte der Erstaufn-ahmeeinrichtung in Ell-wangen warteten gesp-annt auf die Sternsin-ger. Bis zum Dreiköni-gstag ziehen die Hei-ligen drei Könige begl-eitet von Sternträgern durch die Kommunen, um Spenden für Bild-ungsprojekte in aller Welt zu sammeln. „Wir wiederholen damit ein-en Besuch der Ellwang-er Sternsinger aus dem Vorjahr und hoffen, dass dies eine Tradition wird“, erklärte der Leiter der LEA Ellwangen, Be-rthold Weiß. Acht ju-nge Erwachsene betr-aten an diesem kalten Donnerstagnachmittag singend den gut gefü-llten Raum. Das Weih-rauchfass ist ebenso dabei wie der goldene Stern, welcher den 3 Königen aus der Bibel den Weg zur Krippe gewiesen hatte. „Freue Dich, Welt“, „Jubilate“ oder auch der Klassiker „Mögen Deine Wege“ erklangen 4-stimmig vor den staunenden Gesichtern.

 

In wenigen Minuten war Aalener Schneefall wieder vorbei:
Das Schneewetter hat auf der ganzen Ostalb
wieder Autofahrer u. Betriebshof überrascht

Wer schnell helfen wolle und schon auf dem Weg zum Be-triebshof der Stadt Aalen nun war konnte nachhause fahren
 

Aalen. Kurz nach 16 Uhr hat am 03.01. 2019 Frau Holle wieder ihre Pforten geöffnet und den Schnee über die gesamte Ostalb ausgeschüttet. Dabei kam diese neue Situation mit neuem Schnee eigentlich nicht überraschend, den schon in der Nacht wurden viele Fenster an vielen Aalener Autos zugefroren von dieser Last befreit und demzufolge war der Auto-verkehr auch auf der Düss-eldorfer Straße bei dem Prestigeobjekt Stadtoval "relativ gering". Viele blieben lieber zuhause bei ihrer Familie und fuhren nicht zur Arbeit und viele haben daher ihre eigene Gesundheit gere-ttet. Denn die Temperaturen haben Gefahren herauf beschworen: Der Schnee wandelte sich in einigen Aalener Bereichen zu "Matsch" und dann urch Glatteis zu lebensgefährlichen Rutsch-Partien.

 

2019 hat planungsgemäß begonnen mit Bedeutung für Ostalb:
Gigantischer DB-Gleisbau mit 140-
Meterschienen auf dem Ulmer Hbf

Bau der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm im Rahmen des Ba-
hnprojekts Stuttgart–Ulm mit "Januar-Anlieferungs-Rekorden"


Aalen/Ulm. Vorbei die Zeiten in denen es für die DB-Strecke Aalen-St-uttgart und Stuttgart Aalen keine Alternativen gab und die Wichtigkeit des Aalener Hbf und die Nähe zu Ulm nicht genutzt werden konnte und damit der Neuanfang der Strecke (bald zweigl-eisig und mit Elektroz-ügen) von Aalen nach Ulm Hbf endlich mit vie-len Millionen erfolgt und notfalls sogar direkt von Aalen aus über Ulm Dank der Neubaust-recke Wendlingen–Ulm Ulm Hbf Stuttgart quasi direkt angefahren wer-den kann: 120 Meter lange Schienen werden dafür angeliefert. In der Nacht werden die Schienen im Ulmer Hauptbahnhof vom Güterzug auf den Lkw umgeladen.  In der Nacht werden die Schienen im Ulmer Hauptbahnhof vom Güterzug auf den Lkw umgeladen. Beim Bau der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm im Rahmen des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm werden die Schienen angeliefert.   

 

Laut OB sind weitere Reisen nach Mosambik wieder geplant:
OB: "
Das Engagement der Stadt
Aalen in Mosambik wächst
weiter"
Bis 2050 wird sich afrikanische Bevölkerung verdoppeln“, sag-te Siegfried Lingel Honorargeneralkonsul/Präsident der DMG

Aalen. Das Enga-gement der Stadt Aa-len in Mosambik wä-chst: OB Thilo Rents-chler informierte über private Initiativen und Unternehmen, die in Vilankulo vornehmlich in Bildung investieren. Seit dem Sommer 2018 besteht eine St-ädtefreundschaft zwis-chen Aalen und der mosambikanischen Stadt Vilankulo. „Die freundschaftlichen Ba-nde tragen erste Frü-chte. Es wurden er-ste viel versprechende Projekte angegangen - von Privatpersonen wie Unternehmen aus Aal-en und der Region“, sagte OB Thilo Rent-schler bei einem Pre-ssegespräch. Einige dieser konkreten Proj-ekte wurden vorgestellt. „Bis 2050 wird sich die afrikanische Bevölker-ung verdoppeln“, sagte Siegfried Lingel, Hono-rargeneralkonsul und Präsident der Deutsch-Mosambikanischen Gesellschaft (DMG). „Unternehmen sollten darüber nachdenken, wie sie in Afrika Arbeitsplätze schaffen.“ Denn sonst drohe eine noch größere Migra-tionswelle.

 

In Neujahrsnacht in der Stadtkirche Aalen Bilanz gezogen:
"Nicht nur Silvester auch Austri-
tte müssen Christen wachrütteln"

Ein Jahresrückblick der mit Gesang eingeleitet wurde: Im
Mittelpunkt stand ie Gewissheit "nichts soll Dich ängsten..."
 
Von Aalens Stadtpfarrer Bernhard Richter für AIZ-Leser u. andere
 

Aalen. Die Austritte aus der evangelischen Kirche bereiten unser-em beliebten Stadtp-farrer Bernhard Richter (Bild rechts) ernst Sor-gen und deshalb kam es wie es kommen mu-sste am Altjahresa-bend in der Stadtkirche Aalen, als der beliebte evangelische Stadtpfa-rrer und Kreisrat (SPD) Bernhard Richter sei-nen Jahresrückblick all-en bekannt gab - auch den AIZ-Lesern, die nicht dabei sein ko-nnten. Wir sehen die Situation der Evange-lischen Gemeinde gen-au so wie Bernhard Ri-chter und uns hat sein Jahresrückblick ebenso be-eindruckt aber auch Sorgen ge-macht und deshalb für alle die nicht dabei waren den Jahres-rückblick ungekürzt (dazwisch-en die Lieder aus dem Ges-angsbuch) mit Genehmigung für AIZ-Leser und alle die noch Mitglieder werden wollen ungek-ürzt abgedruckt: 2018 ein Jahr geht zu Ende. Und wir blicken zurück auf alles, was sich in diesem Jahr so ereignet hat, und da ist die Welt im Großen- und unsere Welt im Kleinen., unsere eigenen Sorgen, Proble-me, die uns auch am Silvest-erabend nicht loslassen und die wir wohl auch ins neue Jahr mitnehmen werden. Die Welt im Großen, auch die macht uns Sorgen. Große Machthaber zü-ndeln und bringen de Welt-frieden in Gefahr. Ob sie Trump, Erdogan oder Putin heißen, man weiß nie, was sie aus Machttrieb und Geltungssucht wieder für eine Idee in die Welt setzen und damit auch den Weltfrieden in Gefahr bringen. Dazu terroristische Ans-chläge, die die Welt immer wieder in Atem halten und einen auch persönlich ängstigen. Oder der  Brexit in Großbritannien und Gelbwesten in Frankreich, im eigenen Land Chemnitz und Köthen, manchmal wird’s einem angst und bange. Trotzdem wo-llen wir nicht nur ängstlich und verzagt ins neue Jahr gehen sondern in aller Unsicherheit u. Unwägbarkeit einstimmen in den Ruf: nichts soll dich ängs-ten (EG 574) Wir blicken an diesem Abend aber auch zurück auf das Leben in unserer Kirchengemeinde. Viele kleine und große Ereignisse haben stattgefunden. Im Mittelpunkt si-cher die Feierlichkeiten zur Ein-
weihung unseres neuen Gemeindehau-ses am 16. Septem-ber, das geschäftige Treiben auf der Bau-stelle in den Monaten davor, aber auch die kleinen und großen Startschwierigkeiten, die bis zum heutigen Tag einen reibungsl-osen Betrieb drüben erschweren. Aber in-sgesamt können wir sehr, sehr dankbar sein, für dieses schöne Haus, das uns viele Möglichkeiten bietet und das Gemeindeleben in großer Breite möglich macht. Gl-eichzeitig haben wir auch zwei Kirchen geschlossen. Das tat und tut weh.

 

Die AIZ Aalen wünscht allen Les-   
ern das "beste Neue Jahr in 2019"  

Aalen. Die AIZ-Redaktion Aalen wünscht allen Leserinnen und 
Lesen das beste Neujahr 2019 und verspricht dass wir 2019 die 
Atärksten der Presseorgane wird und bleibt auch wenn die dru-
ckenden Aalener Zeitungen eines Tages aufgeben müssen: Auf
die kostenlose AIZ ist eben auch 2019 Verlaß. Dieter Geissbauer


Die fetten Menschen sind übergewichtig wegen "Adipositas":
Über 17.000 suchten Hilfe bei Ärzt-
en im OAK u. in Kreis Heidenheim
Stark übergewichtige Menschen leiden unter Situation u. br-
auchen Zuspruch+professionelle Hilfe und keine Ausgrenzung

Aalen. Übergewich-tig – und dann? Fettl-eibigkeit, Fachbegriff Adipositas genannt, ist eine Krankheit, bei der Menschen Unterstütz-ung und Zuspruch brau-chen. "Dicke schwitzen wie die Schweine … Stopfen, fressen in sich rein.“ Marius Müller-Westerhagen hat mit seinem Lied „Dicke“ vor 40 Jahren einen Hit gelandet. „Dünn bedeu-tet frei zu sein.“ Solche Bilder in den Köpfen sind in Zeiten von Se-ndungen wie Germanys Next Topmodel noch stärker verbreitet als früher. „Stark übergewi-chtige Menschen leid-en unter Ihrer Situation und brauchen Zuspruch und professionelle Hilfe und keine Ausgrenzu-ng“, sagte der AIZ heute Ernährungsberaterin Silvia Frank von der AOK Ostwürttemberg. „Einfache Lösungsvorschläge sind hier unan-gebracht.“

 

Die Verträge wurden nun für ab 2020 vertraglich gesichert:
Der Weg ist frei für neue Pflegeau-
sbildung:Finanzen nun gesichert
Azubis können nach zwei Jahren wählen, ob sie sich speziali-
sieren oder die "generalistische Pflegeausbildung fortsetzen"

Stuttgart/Aalen. Ab dem Jahr 2020 tritt auch in Baden-Württ-emberg also auch im Ostalbkreis die Pflege-berufereform in Kraft. Alle künftigen Pflegek-räfte erlenen dann in den ersten beiden Jah-ren ihrer Ausbildung die gleichen Inhalte in Th-eorie und Praxis. Die alte Aufteilung in Alten-, Kinderkranken- oder Krankenpflege von Ausbildungsbeginn an entfällt. Möglich bleibt eine Vertiefung in den Bereichen Altenpflege und Kinderkrankenpflege im dritten Ausbildungsjahr.

 

Warum gibt es derzeit noch so wenige fröhliche Rap-Texte?
Mix aus Kabarett und Comedy bei
2. "Lachnacht" in Stadthalle Aalen

"Irgendwann hat doch die Optimierung ihren Zenit übers-chritten. Kein Wunder, dass wir aussterben, sexy geht anders"

Aalen. Mit einem fantasti-schen Mix aus Kabarett und Comedy startet der Kleinkunst-Treff ins Jahr 2019. Am Freitag, 18. Januar findet die zweite Aalener Lachnacht in der Stadt-halle Aalen statt. Das abwech-slungs- und temporeiche Progr-amm wird moderiert von Ole Lehmann. Lehmann begibt sich dabei auf die Suche nach fröhlichen Menschen und fragt: Warum haben so viele Men-schen ihre unbeschwerte Art verloren? Wann sind die Worte 'Danke' und 'Bitte' verschwun-den? Warum gibt es so wenige fröhliche Rap-Texte? Warum wird Ole als Homo beschimpft, wenn es doch nur der lateini-sche Ausdruck von 'Mensch' ist? Und warum bedeutete das englische Wort 'Gay' früher 'Fröhlich' und heute ,Schwul'? Während Ole diesen Fragen auf den Grund geht, erweitern seine Gäste den kabarettistischen Horizont. Patrizia Moresco erhebt sich wie Phönix aus der Flasche, gegen den neuen Zeit-geist. Nichts und Niemand bl-eibt verschont, am wenigsten sie selbst. Wie ferngesteuert si-nd wir? Mit intergalak-tischer Geschwindig-keitrasen wir durchs Leben, mutieren zu Smartphone Zombies. Den Blick, statt auf die Welt, aufs Display fixiert. Chatten statt reden, twittern statt flirten, bloggen statt poppen. Was zählt ist die optimale Ausnutz-ung des Terminkalen-ders, Quality time ink-lusiv. Coffee to Go und Red Bull halten uns auf Trab und zum Entspannen hecheln wir ins Yoga. Selbst-verwirklichung ist kei-ne Option mehr, sondern Pflicht! Und das bitte zackig, irgendwo zwischen Gärtnern und Burn out, damit man noch mit dem Thermomix App eine vegan Gluten freie Suppe kochen kann. Wir sollen zwar weiterhin selbstkritisch sein, "uns aber akzeptieren wie wir sind".

 

Das Herz der Rollstuhl-Fahrer wird auch in Aalen jubeln:
Neue Bahn-Ticket-Automaten in
BW nun einfacher u. einheitlicher

Trotz Vielfalt bei Verkehrsunternehmen: Neue Automaten
flächendeckend in schwarz-weiß-gelbem im "Landesdesign"

Aalen.
Seit einigen Wochen werden an Ba-hnhöfen in Baden-Wür-ttemberg ca. 180 der bisher bekannten rot-silbernen Fahrkartenau-tomaten der Deutschen Bahn durch eine neue Automaten-Generation ersetzt. Die neuen Au-tomaten sind erkennbar an ihrem schwarz-we-iß-gelbem Design, wel-ches sich ans Landes-design der neuen Züge im Schienenpersonen-nahverkehr (SPNV) des Landes anlehnt und zu-dem die neue Dach-marke bewegt transp-ortiert. „Durch die an-gepasste Displayhöhe sind die neuen Auto-maten für Rollstuhlfah-rer besser bedienbar. Zudem wird die Benut-zeroberfläche auf den neuen Automaten bis Mitte 2019 durch eine farblich an das Landesdesign angepasste Oberfläche ausgetauscht“, sagte Verkehrsminister Winfried Her-mann anlässlich des Roll-Outs der Automaten.

 

Für Gleichbehandlung und gegen Rassismus am Arbeitsplatz:
Gesucht im OAK: Azubi-Projekte
für Preis der "Gelben Hand" 2019
Wettbewerb zeichnet hohen Einsatz gegen Fremdenhass und
Diskriminierung aus: Statt Rote Fußball-Karte nun eben Gelb

Aalen/Ulm. Die Rote Karte im Fußball – die „Gelbe Hand“ im Bet-rieb: Azubis und Berufsschüler, die si-ch im Ostalbkreis für Gleichbehandlung und gegen Rassismus am Arbeitsplatz engagie-ren, sind preisverdä-chtig. Noch bis zum 15. Januar können sie mit einem eigenen Pr-ojekt am Wettbewerb „Mach meinen Kumpel nicht an!“ teilnehmen. Dazu ruft nun die Gew-erkschaft "Nahrung-Genuss-Gaststätten" (NGG) auf. Alle Infos gibt es nun auch unter www.gelbehand.de.
„Ob im Hotel, an der Bäckertheke oder in der Lebensmittelfabrik – kaum irgendwo kommen Menschen verschiedenster Herkunft so eng zusammen wie am Arbeitsplatz“, sagt Karin Brugger. Die Geschäftsführerin der NGG Ulm-Aalen-Göppingen beobachtet jedoch mit Sorge, dass Populisten und rechte Stimmungsmacher die Belegschaften zu spalten versuchten. „Aber Hetze und Diskriminierung haben im Betrieb nichts zu suchen“, so Brugger. Zivilcourage im Job sei in Zeiten von Flucht und Migration wichtiger denn je. Genau dafür ste-he die „Gelbe Hand“.

 

Schienenkorridor StuttgartNürnberg auch für Crailsheim:
Freude bei den Remsbahn-Pionie-
ren: Strecke jetzt weiter ausbauen

Gemeinsame und vertiefte Untersuchung vereinbart: Von
Aalen bis Stuttgart-Lorch und Gmünd weitere Millionen Euro

Aalen/Crailsheim.
Nicht nur die Menge Bahnkunden freuen sich sondern auch die "Remsbahn-Pioniere" von Landrat Pavel (Ost-albkreis) bis hin zu DB-Vorstandmitglied Georg Brunnhuber aus Oberkochen "Schorsch in Aalen genannt und geschätzt" die allesamt mit Zylinder auf dem Kopf dieser Tage die IC-Strecke auf den Remsbahngleisen im Aalener Hauptbahnhof  begrüßten: Für die Aufwertung des Schienenkorridors Stuttgart-Nürnberg soll sowohl der Ausbau der Murrbahn von Stuttgart über Schwäbisch Hall nach Crailsheim wie auch der Remsbahn von Stuttgart über Aalen bis Crailsheim vertieft untersucht werden.

 

Am 7.1. in Unterkochen und dann 11.01. auch noch in Gmünd
Mathematiker retten Leben u. Ro-
boter Umwelt in Gmünd u. Aalen
"Superabsorber, Nanotape, Wachswatte, Abstandstextilien:Hinter Begriffen verstecken sich die Lebens-Technologien"

Aalen/Schwäbisch
Gmünd
. "Wie Mathe-matiker Leben retten, Technikerinnen Robot-ern das Greifen beibrin-gen": Naturwissensch-aftler die Umwelt sch-ützen oder Informati-kerinnen Trends setz-en, zeigt das Progr-amm COACHING4FU-TURE auf Einladung der Agentur für Arbeit Aalen am Montag, dem 7. Januar an der Kocherbergschule in Aalen-Unterkochen und am Freitag, 11. Januar, ist am Parler-Gymnasium in Schwäbisch Gmünd ein weiteres Coaching-Team zu Gast. 

 

76-jähriger hatte in der Binsengasse ausgesprochenes "Pech":
Der Aalener Kreisverkehr hat eben
auch in 2019 seine teuren Tücken

Am Montag auf der Lorcher Landesstraße "Tier ausgewichen"
und gegen Bäume geprallt - Missglückte Baumfällung an B 14


Aalen. Am Sonntag gegen 20:50 Uhr befuhr ein 18-Jähriger mit seinem PKW Daimler die Stiewingstraße in Richtung Binsengasse. Beim Einfahren in den Kreisverkehr der Binsengasse missachtete er die Vorfahrt eines 76-jährigen VW-Fahrers, der sich bereits im Kreisverkehr befand. Es kam zur Kollision, bei der ein Schaden von ca. 7.000 EUR entstand.

 

„Rock mit Freunden“ spendet 250 Euro an die Benefizaktion:
Spende vom Herzen "aber mehr
Wert" für Krebskranke auf Ostalb

Vorbilder für Nachahmer oder was? 25 fuhren von Aalen nach
Ravensburg:"Rock mit Freunden" ein erlebnisreiches Konzert

Essingen/Aalen/Rav-ensburg. 25 Teilneh-mer zählte die Gruppe „Rock mit Freunden“ bei ihrer Reise nach Ravensburg. Ziel war am 12. Dezember das Konzert der Speed-Metal-Band „He-llowe-en“ in der Obersch-wabenhalle. Ökologis-ch sinnvoll und die Gemeinschaft fördernd blieben die PKWs in der Garage und wurden durch einen Bus ersetzt. Von den eingesamm-elten Unkostenbeiträgen blieben 250 Euro übrig, die sich die „Helloweeen“-Fans nicht ausbezahlen ließen, sondern an die Benef-izaktion Segeltaxi spendeten. 

 

Zweites Konzert in der fünfteiligen Aalener Kneipen-Tournee:
"Summerwind" wehte zum Jahres-
ende beim Club-Feeling im Frape

Die mit erstklassigen Solisten und Sängerin mit beeindrucken-
der Stimme besetzte Band Jazzit spannten "großen Bogen"

Aalen. Ein „Summer-wind“ wehte leicht bes-chwingt durchs Frape. Heiße Jazz- Funk- So-ul- und Bluesrhythmen sorgten für echtes Club-feeling als Gegenpol zur Kälte kurz vor Jahresen-de. Die mit erstklass-igen Solisten und einer Sängerin mit beeindru-ckender Stimme bese-tzte Band Jazzit sp-annte einen ganz gro-ßen Bogen über alles was unter dem Ober-begriff Jazz Platz findet. Stücke von Joe Zawinul über Tower of Power bis hin zu George Gershwin begeisterten das Publikum und brachten die Tanzbeine zum Schwingen.

 

Zu Neujahr hat sich wieder die Ostalb-Kripo selbst übertroffen
Tatverdächtiger nach Raubüberfall auf Tankstelle schon in der U-Haft

Es lohnt sich auch weiter nicht Tankstellen auszurauben: Die
Kripobeamten aus Aalen und Gmünd ermitteln nun weiter


Schwäbisch Gmünd. Nach einem Raubüberfall auf eine Tankstelle Anfang Dezember in  Schwäbisch Gmünd befindet sich ein Tatverd-ächtiger in Untersuchungshaft. Du-rch die intensiv geführten Ermittlu-ngen rückte ein 22 Jahre alter tü-rkischer Staatsangehöriger aus Sch-wäbisch Gmünd in das Visier der Aalener Kriminalbeamten. Bei einer daraufhin durchgeführten Wohnungsdurchsuchung konnten Beweismittel sichergestellt werden, welche den Verd-acht der Tatbeteiligung weiter erhärteten.

 

"Aus versehen "oder bewusst kritische AIZ Aalen vergessen?
Prokurist Christoph Trautmann tr-
itt seinen Posten am 1.04. 2019 an

Beispiel dafür wenn die Bevölkerung im Nebel gelassen und
die Informationspflicht verletzt wird: AIZ-Leser erfahren alles


Lübeck/Aalen. Chri-stoph Trautmann ist Prokurist für Vertrieb und Handel bei den Sta-dtwerken Lübeck. Am 2.Oktober 2018 hat ihn der Stadtrat von Aa-len (Baden-Württemb-erg) bzw, der Auf-sichtsrat der Stad-twerke unter Regie von OB Thilo Re-ntschler zum Geschäftsführer der Stadtwerke Aalen gewählt. Er wird nach zuverlässigen Quellen bereits am 01. April 2019 im Hasennest das Büro von Ex-Direktor Cord Müller beziehen und dessen Nachfolge antreten. Mü-ller und die Stadt Aalen haben offen-sichtlich das lauf-ende Gerichtsverfahren noch nicht mit einer fälligen Abfindung des Erfolgs-garanten Müller abges-chlossen. Und: Nur ein Aalener Stadtrat will den Amtsantritt noch mit einer Beschwerde beim Regeierungspräs-idium in Stuttgart verh-indern, was Insider schon wieder "als erf-olglos" heute bezeich-nen. Denn der neue St-adtwerke-Direktor/Ge-schäftsführer  Trautmann wurde zwar geheim vom  Aufsichtsrat mit Mehrheit aus über 140 Bewerbern ausgesucht und gewählt aber wenn einer quer schießt kümmert dies niemanden, denn es geht um "Neuanfang bei den Stadtwerken" Herzlich willkommen!

 

Inzwischen 500 Mitglieder und 20 Ehren amtliche helfen:
Sortiment größer im Welland-Mar-
kt Mitte Dewangen als in "Tafel"

Beeindruckt: OB Rentschler nahm neben Gestaltung des Vorp-
latzes auch das große Sortiment des Markts in Augenschein


Aalen-Dewangen.
Drei Monate nach dem Start des genossen-sch-aftlich betriebenen Nahversorgers Welland Mitte im Zentrum Dewan-gens hat OB Thilo Rentschler dem Markt einen Besuch abgestattet. "Über 500 Mitglieder zählt die Genossenschaft. Rund 20 Ehren-amtliche unterstützen in Teams die Angestellten beim Betrieb des Marktes. Wir sind mit den Umsät-zen und dem Zuspruch zunächst zufrieden, wollen 2019 aber noch eine Steigerung erreichen", sagte Genossenschaftsvorstand Heinz Göhringer.

 

Lob für die treuen 30 Jubilare und auch für 20 Ausscheidende
OB würdigte hohe Bürgerleistung-
en/Engagement aller im Rathaus

OB: Mitarbeiter spiegeln gesamte Bandbreite städtischer Auf-
gaben und "der  Berufe im Konzern Stadtverwaltung wider"


Aalen.
Bei einer Feierstunde wurden am Donnerstag, 13. Dezember, die Jubilare der Sta-dt Aalen geehrt und ausscheid-ende Mitarbeiterinnen und Mit-arbeiter in den Ruhestand ver-abschiedet. Insgesamt waren 30 Jubilare und 20 Ausschei-dende ins Stadthallenrestaurant eingeladen.  OB Thilo Rentsch-ler freute sich, dass so viele der Einladung gefolgt seien, um diesen "besonderen Abend" gemeinsam zu feiern. "Wir können heute Beschäftigte aus vielen verschiedenen Ämtern und städtischen Einrichtungen begrüßen und zum Arbeitsjubiläum gratulieren bzw. in den Ruhestand verabschiede".

 

Anbindung des Verkehrs an die B29 wird weiter diskutiert:
Auch Stadtteil Hammerstadt soll
an die B 29 Aufwertung erfahren

Verkehrsplaner stellen Möglichkeiten zur Verbesserung des
Verkehrsflusses in Aalen-West und auch für Hammerstadt vor.


Aalen-Hofherrnweiler/Ha-mmerstadt. Bei einer weit-eren Bürgerinfo-Veranstaltung im Weststadtzentrum mit rund 200 Besuchern stellte die Stadt ein von Modus Consult vorbereitetes Verkehrskonzept vor. Dabei wurden vor allem die Bottich-Kreuzung, die Kreuzung Weilerstraße/Ra-mpe B29 sowie die Zufahrt zur B29 untersucht. Allgem-einarzt Rainer Gräter stellte das in der Weilerstraße gepl-ante Medizinische Versorgun-gszentrum vor. Robert Ihl, Geschäftsführer der Wohnun-gsbau Aalen, ging auf die Aktivitäten des städtischen Unternehmens zum Wohnungsbau in der Weststadt ein. Dr. Frank Gericke, Verkehrsplaner bei Modus Consult, stellte verschiedene Varianten einer veränderten Anschlu-ssstelle Weststadt an die B29 vor.

 

"Lieder, Lesung, Fürbitten, Rosen und Kerzen am Taufstein":
Gedenken der Ostalb-Tamilen mit
Rosen am Altar an Tsunami-Opfer

Tamilen-Sprecher Muthu mahnte Sri Lanca weitere politische
Tsunami zu verhindern - Seit 2004 Leben der Tamilen bedroht


Aalen. Traditionell findet am 2. Feiertag in der Aalener Stadtkirche das Gedenken an die Opfer des Tsunami in Süd-ostasien im Jahre 2004 statt. Denn die Tamilien sind im Ost-albkreis sehr gern gesehene und angenehme uns integrierte Gäste, die sogar in der "Ta-milen-Schule in Aalen" ihre Kinder ausbilden und unterri-chten. Die in Aalen und Um-gebung lebenden 400 Tamilen hatten auch in diesem Jahr zum Gottesdienst mit dem evangelischen Pfarrer Bernhard Richter eingeladen und sich mit Liedern, einer Lesu-ng und Fürbitten eing-ebracht. Am Schluss des Gottesdienstes ve-rsammelten sich alle um den Taufstein und gedachten mit Rosen und Kerzen der vielen Verstorbenen des Tsunami. Rektor T. Vyrynamuthu erinnerte an den politischen Tsu-nami, der den Tamilen die Heimat nahm. Pfarrer Bernhard Richter gedachte der Opfer des Tsunami auch in diesen Tagen vor Weihna-chten. Das Opfer wurde aktuell der Diakonie-Katastrophenhilfe zugedacht für die aktuellen Hilfsmassnahmen.

 

Die Planung vom Schandfleck zur neuen OAK-Wohn-Idylle:
Einsichten der neuen jungen Bau-
herren-Schulen-Generationen 2019

Schüler des
Kopernikus-Gymnasiums Wasseralfingen (KGW):
Wie wohnen wir heute u. wie wollen wir in Zukunft wohnen?


Aalen-Wasseralfi-
ngen.
Wie wohnen wir heute und wie wollen wir in Zukunft wohnen? Schüler des Koperni-kus-Gymnasiums Wa-sseralfingen (KGW) gehen diesen Fragen gemeinsam mit dem Stadtplanungsamt im Rahmen ihres Kunst-unterrichtsnach. Die Schüler lernen Auf-gaben und Ziele der Stadtplanung und Inn-enentwicklung prax-isnah anhand des Wasseralfinger Innen-entwicklungsprojektes Maiergasse kennen. Damit soll bei zukü-nftigen Bauherren-Generationen das Bewusstsein für eine nachhalt-ige Stadtentwicklung geweckt werden.

 

Weihnachtsfeier der evangelischen Kirchengemeinde Aalen:
OB-Chef-Sekretärin Ute Lüdeking
spielte im HdJ gern auf der Gitarre

Mitten unterm Volk Gott und Stadtpfarrer Bernhard Richter
In Aalen musste auch Heiligabend keiner ganz alleine feiern!


Aalen. In Aalen kennen sie alle vom Rathaus als Sekretärin des Oberbürgermeisters Thilo Rent-schler, Ute Lüdeking. Aber am Heiligen Abend spielte sie im Haus der Jugend Gitarre und so-rgte zusammen mit Rudolf Mayer, Gesang, Birgit Mayer, Gitarre und Manfred Streicher, Cajon für den musikalischen Teil der Weihna-chtsfeier, die von der Evang. Kir-chengemeinde in Aalen veranst-altet und seit vielen Jahren vom Kreisdiakonieverband unter Feder-führung von Sylvia Caspari durch-geführt wurde. Knapp einhundert Besucher aus ganz verschi-edenen Ländern, Kulturen und Religionen hatten sich am He-iligen Abend zusammen ge-funden, um gemeinsam und eben nicht einsam und allein Weihnachten zu feiern. Pfarrer Bernhard Richter beleuchtete in seiner Andacht Weihna-chten aus der Sicht der Futterkrippe aus dem Stall von Bethlehem. Dort hinein wurde das Jesuskind gelegt, weil es ja sonst keinen anderen Raum in der Herberge gab, wie Lukas in seinem Evangelium erzählt. Die Frage an alle sei an diesem Fest, ob es für Jesus in unserem Leben und auf dieser Welt überhaupt noch Platz gibt "und wir ihm Raum lassen. Wir werden uns auch im neuen Jahr nach den Feiertagen darauf verlassen können, dass Jesus an unserer Seite bleibt, wenn wir ihm nur auch die Chance dazu geben".

 

Auch die Aalener Katholiken registrierten größeres Interesse:
"Gottes großes Geschenk" an die
Menschen u. die Armen in Aalen
Stadtpfarrer Bernhard Richter: „Gott wird Mensch. Jesus ist
geboren. Lasst neugierig bleiben": Dekan-Weihnachtspredigt


Aalen. In teilweise überfüllten Kirchen am Heiligen Abend und sehr gut besuchten Gottesdiensten über die Weihnachtstage begingen die evangeli-schen und katholische Christen in Aalen das Weihnachtsfest. Der Heilige Abend begann in der Aalener Stadt-kirche mit einem Fami-liengottesdienst und der Aufführung des Kri-ppenspieles: Die gehe-imnisvolle Zeit der Ge-schenke. So fragte Pf-arrer Bernhard Richter in seiner Ansprache: Gibt es auch ein Ges-chenk, das nicht au-sgepackt wird, weil es keine Beachtung fin-det? In der Fülle der Geschenke darf nicht vergessen werden, welches das wichtig-ste aller Geschenke ist: „Gott wird Mensch. Jesus ist geboren. Lasst uns neugierig bleiben, was dieses Geschenk uns in Zukunft alles bereit hält“, so der Stadtkirchenpfarrer.

 

Durchbruch der Frauen bei der Europawahl im Mai 2019?
Ostalbfrauen 2019 gefragt:Frageb-
ogenaktion +100 Jahre Wahlrecht

Die Männer der Ostalb müssen sich in 2019 warm anziehen:
Die Frauen treten aus der zugestanden Herd-Mentalität raus!


Aalen. Der "Kreisfrauenrat Ostalb e.V." hat den Jahresplan 2019 bereits jetzt schon be-schlossen, nachdem  zusamm-en mit der besonders agilen und durchsetzungswilligen und ge-nialen Sprecherin des Vor-standes Frau Margot Wagner http://www.kreisfrauenrat im Dezember 2018 noch einiges an Vorurteilen abgearbeitet und das Jahr 2019 auf der Ostalb wird deutlich machte, dass jede zw-eite Frau ihr einhundert Jahre altes Wahlrecht in die Wags-chale wirft und deutlich Präsenz bei der Europawahl 2019 am Sonntag den 26.05. 2019 bei der Kommunal- und Europawahl aktiv zeigen wird und vieles neu mitgestalten wird. Auch bei der AIZ: Wir wenden eine ständige Rubrik auf unserer Titelseite in 2019 mit Meinungen und For-derungen an die Politik und Landrat einrichten. Denn die AIZ steht aktiv und voll dahinter dass Frauen auf der Ostalb endlich aus ihrem Schatten-dasein heraustreten, denn die-ses Recht steht ihnen schon gesetzlich seit hundert Jahren zu. Sicherlich werden auch die Aalener druckende Zeitungen Schwäpo und Aalener Nach-richten dem Vorbild AIZ weiter-hin nachziehen müssen und sich auch für Frauen und deren Wünsche öffnen. Dafür werden schon unsere Frauen sorgen. Dann kann Margot Werner ihren Trauerflor vom Gesicht nehmen und endlich lächeln und aufatmen, selbst wenn die Herren u. Frauenmuffel an die Wahlurne gehen.

 

"Sanirail-Herzenssache für außergewöhnliche Benefizaktion":
Zwar nur 500 € aber als Sensation
erstmals "am Haken des Baggers"

Jürgen Schelb (Geschäftsführer der Gleisbau-Firma aus Plein-
feld am Brombachsee) spendete  für die "Aktion Segeltaxi"

Aalen /Pleinfeld/N-
ürnberg/Weißenhau-
sen/Pleinfeld.
Einen Spendenscheck über 500 Euro hatte der ne-ue Gleisbagger der Fir-ma Sanirail am Haken. Jürgen Schelb, Gesch-äftsführer der Gleisbau-Firma aus Pleinfeld am Brombachsee, leitete die Spende an die Ben-efizaktion Segeltaxi weiter. Wie kam es zu dieser genialen Herzen-ssache-Idee? Jürgen Schelb kannte Hannes Schiele, den Erfinder des Segeltaxis persön-lich und ist auch re-gelmäßig Gast bei den Segeltaxi-Festivals am Bucher Stausee. Das Segeltaxi ist auch am Brombachsee bekannt. Die Benefizaktion sam-melt seit 2009 Spen-den für kranke Kinder und ihre Familien. Seit 2014 werden betroffene Familien zu einer be-treuten Freizeit auf einem Schiff eingeladen. Eine dieser Reisen führte 2016 an den Brombachsee. „So eine tolle Aktion für kranke Kinder unterstützen wir gerne. Die 500 Euro werden dort sinnvoll eingesetzt".

 

AOK-Chef u. Kreisrat Josef Bühler steht hinter der Förderung:
AOK Ostalb spielte für Körperbe-
hinderte wieder das "Christkind"

„Bei geplanter Freizeit 2019 sind qualifizierte Betreuer dabei
damit mitreisenden Angehörig einmal entspannen können"

Aalen. Die AOK Ostwürttemberg förde-rt im Rahmen der Sel-bsthilfeförderung den Körperbehindertenvere-in Ostwürttemberg mit 3.000 Euro.  „Men-schen mit Körperbehi-nderung u. deren Nah-estehende möchten ebenso das Leben ge-nießen, wie wir alle“, sagte Dieter Hebel, Vorsitzender des Kör-perbehindertenvereins Ostwürttemberg (KBVO). Daher organisiert der Körperbehindertenverein Ostwürttemberg jedes Jahr eine Familienfreizeit für ihre Mitglieder, welche die AOK Ostwürttemberg unterstützt.

 

44 Jubilare für Betriebszugehörigkeit 10 bis 45 gern geehrt:
Vorbilder: Haben 1.880 Jahre Leitz
aus Oberkochen die Treu gehalten

Lob des Bürgermeister von Unterschneidheim Nikolaus Ebert
sowie dem stellvertr. BM aus Oberkochen Reinhold Vogel


Oberkochen/Unt-erschneidheim.
44 Jubilare, mit Betriebs-zugehörigkeiten von 10 bis 45 Jahren, wu-rden bei der tradition-ellen Jubilarfeier der Leitz GmbH & Co. KG geehrt, beschenkt und mit Urkunden des Landes Baden-Württ-emberg oder der IHK ausgezeichnet. 16 Mi-tarbeiterinnen und Mi-tarbeiter wurden in den verdienten Ruhestand verabschiedet.Wieder wurde die Tradition, fortgesetzt, dass die Gesellschafterinnen Monika Brucklacher und Dr. Cornelia Brucklacher, gemeinsam mit der Geschäftsführung im Rahmen einer kleinen familiären Feier "Danke" sagten.

 

Sensationelle Meldung heute von Verkehrsminister Hermann:
Premiere: In Stuttgart am Neckar-
tor Feinstaub-Grenze eingehalten!

Jubel auch bei Landesregierung Baden-Württemberg: Tages-mittelwert für Feinstaub erstmals nun in ganz BW eingehalten

Stuttgart/Aalen. Ju-bel und Neues heute aus dem Verkehrsmini-sterium Baden-Württ-emberg (Minister Her-mann): Für Feinstaub PM10 werden im lau-fenden Jahr 2018 erst-mals auch an der Me-ssstation Stuttgart Am Neckartor alle Grenzw-erte eingehalten. Verk-ehrsminister Winfried Hermann: „Damit werd-en die Feinstaubwerte erstmals seit 2014 an allen Messstellen in Baden-Württemberg eingehalten, Luftreinhaltung wirkt! Es war ein langer Weg, um die seit 2005 verbindlich gültigen Grenzwerte einzuhalten, nun ist ein wichtiges Ziel erreicht!".

 

VfR-Profis besuchten Klinik für Kinder- und Jugendmedizin:
"Im Ostalbklinikum viel Lob" auch
für VfR-Kapitän Daniel Bernhardt

Spende übergeben: VfR-Kapitän Bernhardt, Patrick Funk, Luk-
as Lämmel, Mattia Trianni und T. Rehfeldt am Kranken-Bett

Aalen. Freudestrahende Gesichter bekamen VfR-Kapitän Daniel Bernhardt, Patrick Funk, Lukas Lämmel, Mattia Trianni und Torben Rehfeldt am Mittwoch-abend zu sehen, als sie der Klinik für Kin-der- u. Jugendmedizin am Ostalb-Klinikum Aalen ei-nen Besuch abstatteten. Mit im Gepäck hatten die Aalener Profis neben Auto-gramm-Karten und Manns-chaftsposter für die kleinen Patienten, als große Üb-erraschung auch einen Scheck über 500 Euro für die Kinderklinik, was für große Dankbarkeit von Se-iten des Klinikums sorgte. Die Kids nutzen gerne die Chance, Autogramme und Poster zu sammeln und ein Erinnerungsfoto mit den Spielern zu machen.

 

"Tod" meiden: "CO-Warnmelder müssen installiert werden":
14 Shisha-Bars:"Häufige Fälle von
Kohlenmonoxid-Vergiftungen"?

„Durch Maßnahmen das Risiko gesundheitsschädlicher Kohl-
enmonoxid-Vergiftungen in 14 Shisha-Gaststätten gebannt"?


Aalen/Stuttgart. Das Wirtschaftsministerium hat als oberste Gast-stättenbehörde des La-ndes sämtlichen Gast-stättenbehörden im La-nd (auch im Ostalb-kreis) durch einen an die Regierungspräsidien übermittelten Erlass aufgegeben, nachträgl-iche Anordnungen geg-enüber den Betreibern von Shisha-Bars zu tr-effen, mit denen Rau-chgasvergiftungen von Gästen und Besch-äftigten verhindert wer-den sollen. Die Komm-unen müssen im Zuge dessen dafür sorgen, dass in jeder Gastst-ätte, in denen Shishas geraucht bzw. zum Rauchen angeboten werden (al-so insbesondere auch in 14 Aalener Shisha-Bars), ausreichend di-mensionierte Lüftung-sanlagen nun install-.iert werden, mit denen das Kohlenmonoxid (CO) in der Raumluft abgeführt wird. Sie müssen zudem dafür sorgen, dass außerdem CO-Warnmelder in ausreichender Menge in den Betriebsräumen installiert werden. "Beim Verglühen von Shisha-Kohle entsteht hoch-giftiges Kohlenmonoxid (CO)" u. kann zum Tod führen.

 

Autorin Inge Barth-Grözinger unterrichte am Ellwanger Gymi:
Chef des "Markgrafen" verhört u.
danach durfe er "Hotel" behalten

"Wichtigste Unterredung": Im Juli 1945 saß auf sehr heißen
Kohlen  der erst 47-jährige Jakob Haug im Büro seines Hotels

Ellwangen. Im Juli 1945 sitzt der 47-jäh-rige Jakob Haug im Büro seines Hotels. Vor ihm liegt die wohl wichtigste Unterredung in der langjährigen Ge-schichte des Tradition-shauses »Zum Markg-rafen«. Denn Jakob soll vor einem amerikanis-chen Offizier über sein Verhältnis zu den einfl-ussreichen Nationalso-zialisten, die während des Kriegs in seinem Hotel ein- und ausgi-ngen, Rechenschaft ablegen. Dieses Verhör wird über das Fortbes-tehen des Betriebs entscheiden, der seit vielen Generationen im Besitz der Familie liegt. Doch um Jakobs Handlungsmotive zu verstehen, ist es wichtig, die Vergangenheit zu kennen. Deshalb erzählt er dem Offizier vom Schicksal der Familie Haug – und vom glanzvollen Aufstieg eines Hauses, das seit 1780 deren Segen wie auch größter Fluch war.

 

Eine geniale Fiktion ist bald "schönste Aalener Wirklichkeit":
Altes und Moderne: Neue Fachkla-
ssentrakt "Schubart Gymnasium"
OB Rentschler stellt mit Fachämtern, Schulleitung und Archit-
ekt Bernd Liebel "Neubau samt Schulhof-Neugestaltung" vor

Der neue Fachkla-ssentrakt des Schu-bart-Gymnasiums nim-mt Gestalt an. Ab Os-tern sollen die neuen Chemie, Biologie u. Naturwissenschaft/Te-chnik-Räume genutzt werden. Bei der Roh-baubegehung wies OB Thilo Rentschler auf den finanziell wie für das Gesamtensemble des Schulareals bede-utsamen Nullenergie- Bau hin. "In nicht ganz einfacher topografischer Lage als Ergänzung zum Bonatz-Bau als Haupt-gebäude sowie in die Neugestaltung des Sch-ulhofs eingebettet, hat Architekt Bernd Liebel ein optimales Gebäude konzipiert", sagte OB Thilo Rentschler beim Rundgang. Rund 5,2 Mi-llionen Euro werden in dem zweigeschossigen Bau mit einer Grund-fläche von 1100 m² verbaut Im April 2019 soll er an die Schüler des ältesten Gymnasiums übergeben werden. "Der Raum ist der dritte Pädagoge. Wir freuen uns auf die modernen, gelungenen Fachk-lassenräume", sagte SG-Schulleiterin Christiane Dittmann im Bild rechts).

 

Im "Saumweg" bekämpft  mit 16,5 Mio. R. Ihl "Wohnungsnot":
71 neue Wohneinheiten in bester
Lage auf dem Aalener Rötenberg

In sieben sogenannten Punkthäusern entstehen insgesamt 71
Miet- u. Eigentumswohnungen auf Wohnfläche von 5.360 qm

Aalen.
In bester Au-ssichtslage entstehen unterhalb des Saumw-eges am Rötenberg 71 neue Wohneinheiten in sieben Punkthäusern. OB Thilo Rentschler u. der Geschäftsführer der städtischen Wohnung-sbau Robert Ihl setzten am  Montag den ersten Spatenstich. "Ich bin froh, dass es jetzt los geht", sagte OB Thilo Rentschler, als er den Spaten für den ersten Bauabschnitt im Gesamterneuerungsprog-ramm für den Rötenberg ansetzte.

 

Ohne Schweiß nun lautlos radeln durch gesamte Stadt Aalen:
Rentschler: Mit E-Bike "Bekenntn-
is der Stadt Aalen zur Mobilität"

Thilo Rentschler u. Verkehrsplaner Uwe Petry übergaben die
beiden wertvollen Räder ins Fuhrparkmanagement der Stadt


Aalen. Ein E-Bike stand bislang bereit, nun sind zwei neue hinzu gekommen. Im Fuhrpark der Stadt Aalen stehen sie nun den städtischen Mit-arbeitern als Dienstf-ahrzeuge im Stadt-gebiet zur Verfügung. "Damit legt die Stadt ein weiteres Bekennt-nis zur E-Mobilität ab, das den Radverkehr als wichtige Säule inn-erhalb des Individual-verkehrs beinhaltet", sagte OB Thilo Rentschler (rechts im Bild). Er testete im Beisein des von der Stadt beauftragten Verkehrsplaners Uwe Petry vom Planungsbüro VAR+ in Darmstadt. Eines der beiden E-Bikes ist ein Mountainbike, dessen Einsatzgebiet auch außerhalb asphaltierter Strecken ist.

 

Mit letzten "Studenten-WG-Party der Landesbühne in Aalen":
"Wir sind die Neuen" und wagen
"Experiment Wohngemeinschaft"

Wie im bürgerlichen Leben Rechtsanwälte, Studenten und
Studentinnen zwischen Rockmusik u. Rotwein im Mittelpunkt


Esslingen/Aalen.
„Wir sind die Neuen“ heißt es am Montag, 14. Januar 2019 um 20 Uhr in der Stadthalle. Die Württembergische Land-esbühne Esslingen führt im Theaterring Aalen die turbulente Komödie in einer Bühnenbearbeitung von Jürgen Popig auf. Bereits der gleichnamige Film von Ralf Westhoff von 2014 war ein großer Publikumserfolg. Katerstimmung nach der letzten WG-Party: Die ehemalige Schleiereulenaktivistin Anne, der in die Jahre gekomm-ene Frauenheld Eddi und Johannes, der Robin Hood unter den Re-chtsanwälten, finden sich zwischen Rockmusik, leeren Rotweinfla-schen und Rückenschmerzen wieder.

 

1.000 weitere Euros für krebskranke Kinder und ihre Eltern:
"Toll dass es die Ebnater Spender
Präzisionstechnik Schunder gibt" 

Für 1./2. Juni 2019 großes Jubiläums-Mitsegel-Event am Buch-er Stausee geplant: Vorab Konzertreihe in "Aalener Kneipen"

Aalen-Ebnat. Die Firma PTS Präzisi-onstechnik Schun-der aus Aalen-Ebnat unterstützt die Ben-efizaktion Segeltaxi auch im Jubiläums-jahr. Im Herbst 2008 wurde das Segeltaxi auf den Weg gebr-acht und startete im Sommer 2009 die erste Mitsegel-Sp-enden-Aktion am Bucher Stausee. Die Fa. PTS engagiert sich seit vielen Jahren re-gelmäßig mit Spenden und Sponsoring für das Segeltaxi und hat damit einen großen Anteil geleistet um kranken Kindern und ihren Familien Gutes zu tun.

 

Auch für Aalen, Dewangen, Ebnat/Waldhausen u. Unterkochen
Premiere Spar-Schnäppchen (20%)
für 5 Fahrzeuge für "nur 265.000 €"

Sammelbestellung durch Landkreis machte Beschaffung gün-
stiger: OB Rentschler lobte Multifunktionalität der Transporter  


Aalen.
Die Abteil-ungen Aalen, Dewang-en, Ebnat/Waldhaus-en, Unterkochen, Wa-sseralfingen/Hofen ko-mmen in den Genuss neuer Mannschaftstr-ansportwagen. Die fünf Fahrzeuge kosten nur 265.000 Euro, dies ent-spricht 53.000 Euro je Fahrzeug. "Durch die Sammelbestellung, bei der Rabatte zwischen 15 und 20 % möglich wurden, ist ein einma-liges Beschaffungspro-gramm umgesetzt wo-rden. Der Landkreis unt-erstützt die Anschaffung eines jeden Fahrzeugs mit 3.000 Euro", sagte der oberste städtische Aalener Feuerwehrmann OB Thilo Rentschler bei der Präsentation vor dem Rathaus. St-adtkommandant Kai Niedziella hatte mit den rund 150 Mitgliedern der einzelnen Abteilungen die Leistungsfähigkeit der neuen Fahrz-euge demonstriert:

 

Bundesweit auf Regionalebene 18.000 Teilnehmer gemeldet:
In Musikschule Aalen hat sich das
"hohe Niveau wieder stabilisiert"

1. Bundespreisträger des musikalischen Wettbewerbs "Jugend musiziert":Urkunde von BW-Ministerpräsident W. Kretschmann

Aalen. Dieser Tage wurden die 1. Bundes-preisträger des musika-lischen Wettbewerbs "Jugend musiziert" mit einer Urkunde von Mini-sterpräsident Winfried Kretschmann in Stutt-gart geehrt.  Darunter waren auch die Saxo-phonspielerin Marie Hu-mburger (hinten links) sowie das Schlagzeug-ensemble mit Christian Brunk, Ludwig Behr, Vivien Haußer (hinten v.l.), Anne Haller, Ben Wegel und Matteo Konrad (vorn v.l.).

 

Der Wohnwert wird beibehalten bzw. nun drastisch gesteigert
Probleme: Keiner muß sich heute
Sorgen um West-Zukunft machen
Auszüge aus zweiten Bürgerversammlung am Montag in der
Aalener Weststadt: Alle favorisieren dort als neuen Wohnort




Aalen-Hofherrnwei-
ler.
Jetzt ist es amtlich und auch wahr: Keiner der über 10.000 Bürger der Aalener Weststadt  muß sich Sorgen um die Zukunft machen. Das war mein persön-liches Fazit bei der zw-eiten öffentlichen Bürg-erversammlung am Mo-ntag 17.12. 2018 kurz vor dem eigentlichen Weihnachtsfest bei der sehr gut besuchten zw-eiten Bürgerversammlu-ng im Weststadtzent-rum, auch wenn Dr, Gr-äter aus Essingen (Sp-recher der Kreis-ärzteschaft) die "Po-litik" an den Pranger stellte die eine ärzt-liche Betreuung noch nicht durch ein zwei-tes Ärztezentrum wie in Aalen anscheinend versagt hat und die Bürger aufgerufen wur-den in Sachen ärztli-che Versorgung selbst mit zu arbeiten und die Zukunft zu schmieden. Dasselbe gilt für die totale Neuausrichtung des Verkehrs einschließlich dem geplanten DB-Zughalt Aalen-West in Hofherrnweiler oder die Sorge um die Anbindung der neuen Verkehrsstruktur die hohe Anforderungen auch an jeden einzelnen Bürger in Sachen B 29 stellt.

 

CVJM-ler kamen aus Stuttgart mit dem Zug auf Gleis eins an:
Friedenslicht für alle aus Bethle-
hem ist in Aalen Hbf eingetroffen

Gemeinsame Weitergabe auch für alle Kirchen auf der Ostalb
aber auch an Private durch Bernhard Richter und "Kollegen"




Aalen.
Es ist am Son-ntag 16. Dezember seit 18,15 Uhr auf Gleis eins im Aalener Hauptbahnhof ein-getroffen und wird zu Ze-hntausenden auf der gesa-mten Ostalb an Mesner-innnen/Mesner und Private weiter gegeben: Das "Frie-dens-licht aus Bethlehem". Mit einem sehr gut besu-chten ökumenischen Gott-esdienst auf Gleis eins und der evangelische Stadtp-farrer und SPD-Kreisrat Ber-nhard Richter (Stadtkirche Aalen) und seine Kollegen Pastor Rainer Zimmerschschitt und Pastoralreferent Hans-Christian Richter das Heilige Licht weiter und so kam es wie in jedem Jahr: Der CVJM-begleitete die Gläubigen und die jungen CVJM-Pfadfinder, die das Friedenslicht schon in Stuttgart im Hauptbahnhof in Em-pfang nahmen und erfolgreich vers-uchte die Aalener Gruppe mit brenn-endem Licht in Aalen anzukommen. Die Weitergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem hatte in dieser Aalener Hauptbahnhofs-Atmosphäre die Herz-en vieler schon bewegt, zumal wäh-rend der festlichen Zeremonie der Lichten-Weitergabe viele Züge (auch IC) auf den Gleisen eins und zwei hielten und wieder in alle Welt von Aalen aus hinaus fuhren und so das ganze Land für Frieden warben und die DB hatte eine Ausnahme gemacht und ließ die Geistlichen und Wartenden gewähr en in der Gewissheit dass das "Friedenslicht" nicht nur eine entzündete Kerze darstellt, sondern auch weltweit die Menschen in dieser Weihnachtszeit daran erinnert dass Frieden auf der ganzen Welt zu Weihnachten besser als Kriege und Neid passt. Das Friedenslicht hat eine lange Tradition. In Aalen wurde wieder  die Verteilung von den Pfadfindern übernom-men, die zwar keine offiziellen Veranstalter sind, aber zur allgem-einen Bekanntheit der Aktion und der Fortfüh-rung der Idee beitragen. Neben diesen zentralen Aussendungsfeiern, die oft von mehreren Grup-pen gemeinsam organi-siert werden, wird das Friedenslicht oft auch an andere ansässige Re-ligionen weitergegeben. Daneben bringen viele Gruppen das Fried-enslicht in soziale Einricht-jungen. Neben Kindergärten und Schulen werden auch Krankenhäuser und Altenheime besucht und mit dem Friedenslicht auch den Menschen dort der Frieden gebracht. Mit diesem Friedenswunsch ist auch die Erkenntnis verbunden, dass jene Menschen in Kranken-Häusern und Altenheimen nicht vergessen sind bzw. werden. In einigen Städten und Gemeinden werden mit dem Friedenslicht die letzten Gremiensitzungen vor Weihnachten besucht und somit stellvertretend der Stadt bzw. Gemeinde auch auf der Ostalb der Friede gewünscht.

 

Grund ist hoher Wertschöpfungsfaktor des Tourismus vor Ort
Trotz 133 € für Übernachtungsgä-
ste Erlebnisregion weiter gefragt
Vorteilhafte Fusion zur konzentrierten Förderung: Landkreis "hat das Tourismusbüro jetzt nun mit 3,5 Stellen ausgestattet"

Aalen-Fachsenfeld. Auf Schloss Fachs-enfeld hat die Touristik-gemeinschaft Erlebnis-region "Schwäbische Ostalb" ihre Mitglieder-versammlung abge-halten. Der Vorsitzende der Touristikgemeins-chaft Schwäbische Os-talb, Aalens OB Thilo Rentschler (Bildmitte), berichtete über die Üb-ernachtungszahlen für 2017. Sie steigen sowohl auf Landesebene wie im Ostalbkreis in den letzten fünf Jahren signifikant an. Er betonte "den beträchtlichen Wertschöpfungsfaktor des Tourismus vor Ort":

 

"Zusammen wachsendes Europa ohne Grenzen hohes Gut":
31 Schüler des Collége La Valleé
St. Lô stiegen dem OB aufs Dach

Stadtoberhaupt betonte hohen Wert von Städtepartnerschaft-en und Begegnungen: Stärkungen mit "Brezeln und Spionle"

Aalen. 31 Schüler der Klassenstufen 8 und 9 des Collége La Valleé aus St. Lô waren mit ihren Gastschülern des Schubartgymnasiu-ms zu Gast im Aale-ner Rathaus. OB Thilo Rentschler gi-ng in der Begr-üßu-ng auf die seit 40 Jahren währende Städtepartnerschaft mit St. Lô ein.
 

 

Arme werden auch in Aalen immer mehr: "Fairkauf-Laden":
Rentschler hatte Spiele, Kleidung
und Schuhe für Arme im Gepäck

Drei Monate nach der Eröffnung des "Fairkauf-Ladens" Cari-
Ma gegenüber der Marienkirche bereits sehrgut angenommen

Aalen.
Drei Monate nach der Eröffnung des "Fairkauf-Ladens" Cari-Ma gegenüber der Marienkirche stattete OB Thilo Rentschler dem als Kooperatio-nsprojekt zwischen Caritas, den Maltesern sowie der Kirchengem-einde St. Maria gesta-rteten Angebot einen Besuch ab. Mit im Ge-päck hatte er einige Kartons mit Spielsach-en, Kleidung sowie Schuhen, die aus priv-aten sowie Beständen seiner Mitarbeiter aus-gewählt worden waren. "Ich freue mich, dass Sie als Partner dieses Angebot eingerichtet haben, das auf attrak-tive Art und Weise gebrauchte Gegenstände anbietet", sagte Rent-schler.

 

Schönste 100 Foto vom  IGM-Weihnachtsmarkt am 14.12. 2018:
Selbst IGM-Engel u. Aalener Weih-
nachtsstimmung rekordverdächtig
MusikA-Chef parkte Sprinter rechtswidrig am Ladeneingang
u. fast wäre AIZ irrtümlich bei der "Arbeit behindert worden"?






Aalen. "Die Jugend der  IG Metall des Ostalbkreises ist rekordverdächtig im Aus-teilen von Geschenken an Kinder und Alte im Rollstuhl oder gehbehindert und na-türlich in diesem Gedränge leider kaum Einzelgespr-äche möglich". Dieses Fazit eines Weihnachtsbesuch-ers am 14.12. 2018 ab 17,15 Uhr auf dem weithin hell erleuchteten Aalener Weihnachtsmarktes trifft den gelungenen Kern dieser IGM-Jugendaktion: Nicht nur Jugendliche in Kostümen oder "Renntieren" beschenk-ten etwa geschätzte  200 Menschen und machten Kinderherzen glücklich. Bei-spiel: Ein etwa 5-jähriger Junge und ein 4-jähriges Mäd-chen wurden vom Weihnachtsm-ann beschenkt mit vorbereiteten kleinen Mini-Schokolade-Tafeln mit der Aufschrift: "IGM - Frohe Weih-nachten" und natürlich auf IGM-Rot geklebte leckere viel-leicht von der Jugend selbst gegossene Schokolade mit der Aufschrift: "... und wir tun alles damit es auch in Zukunft ein Frohes Fest bleibt! Eure IG Metall: Hergest-ellte Weihnach-tsgruß für IG Metall".  Davon passten jeweils in die Original-Weihnachts-Sä-cke mehr als je 500 Stück" und die IGM-Jugend wurde natürlich alle Leckereien los von den et-wa 500 Weihn-achtsmarktbesu-chern bis hin zu Babys im Kinderwagen, oder den sch-witzenden Standbuden-Bes-itzern. Natürlich hatt-en auch alle IGM-Akt-ueure/innen ver-sucht Gespräche mit Besch-enkten auch Kleinkindern zu führen, aber dieses Mal war nicht die "Lügenpresse" dar-an schuldig geworden dass ein Näherkommen nicht in diesem harten Gedränge mö-glich war, sondern die gesch-uldete Weihmachtsmarkt-Engel und enge Zugänge und Abgänge auf dem engen Weihnachtsmarkt 2018.



 

200 Ehrenamtliche zurecht im Aalener Rathaus würdig geehrt:
„Sie alle sind Vorbilder die sich
für die Gemeinschaft einsetzen"

OB: Anliegen Mischung aus Alt und Jung, Kultur und Sport,
Sozialem und vielfältigen Vereinsleben ein Forum zu bieten

Aalen.
„Sie alle sind Vorbilder, die sich für unsere Gemeinschaft hier vor Ort einsetzen. Sie haben es allesamt verdient, geehrt und ihre Arbeit gewürdigt zu werden. Sie schaffen unermesslich und un-bezahlbar viel für un-sere Stadt“, sagte OB Thilo Rentschler in Ri-chtung der über 200 Ehrenamtlichen aus allen Bereichen der Gesellschaft. Sie hatte die Stadt am 5. De-zember ins Foyer des Rathauses eingeladen, um den Tag des Eh-renamts feierlich zu begehen. Ihm sei ein Anliegen, eine Misch-ung aus Alt und Jung, Kultur und Sport, Sozialem und dem vielfältigen Vereinsleben „hier ein Forum zu bieten, bei dem man sich über die ehrenamtlich geleistete Arbeit zum Wohle der Gemeinschaft austauschen kann“, sagte OB Rentschler bei seiner Begrüßung.
.

 

Karin Brugger spricht aktuell von sehr alarmierenden Zahlen:
"
NGG-Renten-Prognose" im OAK: 
45.000 unter der Grund-Sicherung

31 Prozent der Beschäftigten im Ostalbkreis drohen Mini-
Renten und das Thema "Altersarmut" prägt nun die Zukunft

Aalen.
Dem Ost-albkreis droht Alters-armut – in einem grö-ßeren Ausmaß als bislang angenomm-en. Das befürchtet nun die Gewerksch-aft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Rund 45.000 Arbeitn-ehmer im Ostalbkreis würden – so, wie sie heute arbeiten – nur eine Rente unterhalb der staatlichen Grun-dsicherung bekommen. Und das, wenn sie nach immerhin 45 Berufsjahren in den Ruhestand gingen. Das sind 31 Prozent aller Beschäftigten im Kreis. Die Schwelle für „Alters-Hartz-IV“ liegt im Ostalbkreis bei aktuell 752 Euro im Monat.

 

Für internen Wettbewerb nur 500 € aber besser als nichts:
"Mit der Musikschule Aalen geht
es nun wieder steil bergaufwärts"
Unverzichtbarer Förderverein griff wieder in die Spendenka-
sse: Leiter der Musikschule Chris Weigel dankte sehr herzlich

Aalen. Der Förderve-rein der Musikschule hat für den ersten int-ernen Wettbewerb 500 Euro gespendet. Im Namen des gesamten Kollegiums bedankt sich Chris Wegel, der Leiter der Musikschule, recht herzlich. Die großzügige Spende ist in Preise für die Teil-nehmer geflossen. Jeder erhielt am Ende eine Urkunde und je nach Platzierung ein Geschenk. Künftig soll der Wettbewerb fester Best-andteil der Veranstaltungen an der Musikschule sein.

 

Aalener Gelbwesten in friedlicher Absicht und auf Info-Reise:
Vernetzte Produktionslinie L 83 in
"BSH Hausgeräte Giengen" gelobt

Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Heidenheim besuchte BSH
Hausgeräte GmbH in Giengen: Jährlich 250.000 Kühlgeräte

Danke: "Gelbwesten"-Schüler bei Besichtigung im Werk in Giengen.
Giengen/Kreis Heidenheim. Sehr gefragt war bei den Besuchern die Möglichkeit, die voll vernetze Produktionslinie L 83 der BSH Hausgeräte in Giengen zu besichtigten. Dreißig Teilnehmer von SCHULEWIRTSCHAFT Heidenheim, darunter viele Lehrkräfte, Vert-reter von Unternehmen, Verbänden und der Agentur, folgten mit großem Interesse der Präsentation der Personalleiterin Sandra Schönreiter. Im Vordergrund ihres Vortrages standen die Leitkultur der BSH und der vorbildliche Umgang mit Mitarbeitern.

 

Skandal: Auch KSK-Kunden müssen 10 € Bußgeld zahlen?
Targobank Aalen legte im 3. Quar-
tal weiter zu auf 52,5 Mill. Kredite
Erkennungs-Merkmale: Kunden legen Wert auf schnelle Kred-
ite:Investmentsparen - Hat KSK Ostalb Bußgelder veranlasst?

Aalen. Bei der TAR-GOBANK in Aalen ste-hen die Zeichen auch im dritten Quartal 2018 auf Wachstum. Die Ko-nsumentenkredite in Höhe von 52,5 Milli-onen Euro verzeichne-ten seit Jahresbeginn einen Zuwachs um 9,4 Prozent. Auch nahm die Zahl der Girokonten um sechs Prozent zu auf nun rund 1.800.  „Neben unserem stark-en Privatkundengesch-äft beobachten wir auch eine steigende Nachfrage von Selbständ-igen und Freiberuflern nach Geschäftskonten und Krediten", beri-chtet Beratungspunktleiterin Katrin Billepp.

 

OB betont Bedeutung des Baus im neuen Quartier schon 2019:
744.000 € Zuschuß für City-Kita für
alle zentral im "Aalener Stadtoval"

2019 mit Scharnierfunktion zwischen bestehenden Wohngeb-
ieten auf Rötenberg und im Hirschbach sowie dem Stadtoval


Aalen.
DRK-Ges-chäftsführer Matthias Wagner und DRK-Kreisgeschäftsführer Dr. Eberhard Schwer-dtner freuen sich über einen Förderbescheid des Regierungspräsi-diums von 744.000 Euro. Er fließt in den Bau der sechsgrup-pigen City-Kita auf dem Stadtoval. "Die Kita befindet sich ab Oktober 2020 an der genau richtigen Ste-lle. Der DRK-Bau wi-rkt als Scharnierfunktion zwischen bestehenden Wohngebieten auf dem Rötenberg, Hirschbach und dem Stadtoval.

 

Da staunte der Notfall-Seelsorger Pfarrer Bernhard Richter:
Aalener Weihnachtsträume mit 20
Millionen Pixel für 55 € erstanden

In diesem Fall gibt AIZ die "Internas" gern heraus und alle
wundern sich nun was man bei "Mediamarkt Aalen" findet



Aalen.
Eine wahre Aalener Weihnachtsge-schichte 2018 und die Not macht erfinderisch bzw. wenn man lange genug sucht wird diese Suche zum "Glücksfall". Folgendes hat sich tatsächlich zugetragen: Die AIZ-Redaktion verf-ügt über zwei Cannon-Kameras, die viel Geld im Neuwert auf Ebay gekostet hatten. Beide identischen Cannon-Dig-italkameras haben vier Jahre lang treu der AIZ-Redaktion bei Sonnens-chein, im Rathaus Aalen oder bei Schnee am Aa-lener Hauptbahnhof gedient und sogar als Angela Merkel in Aalen Wahlkampf machte od-er OB Rentschler die Nachfolge des SPD-Genossen Ulrich Pfeifle angetreten hatte, ist eine der beiden Kame-ras im Einsatz gewe-sen. Plötzlich hat eine der beiden Digital-Ka-meras in Sachen Blitz den Geist aufgegeben und konnte nur noch zu Außenaufnahmen auch für exzellente 20 Mill-ionen Pixel wegen des defekten Blitzers ein-gesetzt werden. Also musste eine neue fab-rikfrische Digital-Kame-ra her und zwar mit mindestens der gleich-en Güte in Sachen Pi-xel und Zuverlässigkeit wie die Cannon-Digitalk-ameras. Natürlich hab-en wir auch den gesam-ten Gebrauchtmarkt auf der Ostalb auch bei Ebay monatelang abge-sucht aber keine Kam-era angeboten bekom-men, die unseren sehr hohen Qualitäts-Anford-erungen bei jeglichem Wind und Wetter entspricht. Zwar hatten die Cannon-Kameras im Laufe der letzten 10 Jahre eine bestimmte Berühmtheit bei den offiziellen Einsätzen erlangt, sodass so mancher Pressesprecher von Aalener firmen sich die Nachfrage nicht verkneifen konnte wie man zu einem solch billigen Preis und dann gleich mit zwei fun-ktionierenden Cannon-Kameras so viele Schärfe und bestbelichteten Bilder in der AIZ veröffentlichen kann, denn jährlich hatten die Kameras eine Leistung von je 5.000 bis 10.000 Bildern, bis der Blitz der zweiten Kamera versagte. Wir verwiesen Fragende auf "Ebay", wo wir unsere Ka-meras im Privatbereich erstanden hatten. Der Neid der Aalener Ostalb-Pressesp-recher die auch eine solche Kamera wollten blieb hartnäckig, denn es gab nirgendwo noch einmal eine solche Ka-mera mit allen techn-ischen Rafinessen wie zum Beispiel Aussch-alten der roten Augen und automatische Best-belichtungen, sodass kaum eine Nachbea-rbeitung der Bilder nur in wenigen Fällen notw-endig war und auch eingesetzt wurde. Bis zu Weihnachten 2018: Das Wunder geschah dass wir zufällig beim Mediamarkt in Aalen Ausschau nach billigen Kameras zu einem Höchstpreis von 150 € Ausschau gehalten haben. Dann würden wir uns eine solche neue Kamera für 150 € leisten, aber so was gab es anscheinend auch nicht im Mediamarkt Aalen an diesem Tag. Also schauten wir uns selbst um.

 

Die abgestellten stromlosen Signale geben noch Freie Fahrt:
Endspurt im Aalener Stadtoval be-
vor  Winter/Schnee unterbrechen

Lebensgefahren durch Lkws die täglich6 Uhr am Rötenberg
vorbei rasen: Bisher keine Fußgänger-Ampel für Wohnwert




Aalen.
Das größte Prestige-Projekt das St-adtoval zwischen Finan-zamt Aalen, Hoch-brücke und Rötenberg geht so langsam sein-em Ende für 2019 ent-gegen: Bevor der Sch-nee die Bauarbeiten un-terbricht wandelt sich derzeit noch Tag für Tag die komplette Baustelle sowohl im alten Teil wo das Kulturhaus entsteht als auch an den Neub-auten mit etwa 400 Wo-hnungen maximal der stadteigenen Wohnung-sbau, aber auch Bauten der "Kreisbau" aus Wa-sseralfingen und ein Ho-tel ist mit 800 Betten geplant obwohl das Isy-Hotel im Stadtzentrum neben KSK nicht voll ausgelastet ist, aber wenigstens die Autos in der Tiefgarage geparkt werden können wenn die Gäste wollen, weil die Bausünden wurden angeblich zwischenzeit-lich beseitigt. Architekt Isy baut jedenfalls im Stadtoval munter weiter in der Hoffnung die Ho-telgäste werden ins St-adtoval als neuen Sta-ndort strömen. Noch im-mer nicht ist das Pro-blem Tanks der  Bund-esbahn beseitigen ber-einigt aber für 30 Jahre verpennt. Das wird noch so lange andauern bis die Züge Aalen-Ulm nicht mehr fast täglich aufgetankt werden mü-ssen sondern die Elek-trifizierung vom Locks-chuppen über den Ha-uptbahnhof über Unterk-ochen usw. bis nach Ulm und zurück fertig gestellt sein wird. In-sider rechnen inzwi-schen mit 30 Jahren Bau- und Planzeit. Ihre Ungeduld zeigen die Bürger vor allem des be-nachbarten Rötenberg mit den Schmierereien.

 

Sprecher "Mutu" von 250 Ostalb-Tamilen geht in Öffentlichkeit
Ostalb-Tamilen klagen die Regier-
ungs-Mörder in Sri Lanke jetzt an

Jahrzehnte Rechte auf Menschen-Lebensrecht aber Erdogan
in Türkei zum Beispiel "kümmert sich einen Dreck darum"




Aalen.
Erschütternd war wieder am 10.12. 2018 der "Tag der Me-nschenrechte" ausgere-chnet in der Kreisstadt Aalen: "Seit acht Jahr-zehnten gelten die Ein-haltungen von Mensch-enrechten" aber es wer-den weiter in Sri Lanka von den Regierungs-soldaten die "Tamilen" ohne Grund verfolgt und "sogar heute noch reg-elmäig ermordet". Dies und viel mehr hat der Ostalb-Tamilen-Sprech-er "Muto" und etwa 40 Ostalbtamilen beklagt und die Tamilische Reg-ierung auf die Beklag-tenbank gesetzt. Er-stmals haben die Tam-ilen öffentlich zurück ge-schlagen und sich gewehrt und anlässlich des Tages der Mensch-enrechte auf Einladung des evangelischen Sta-dtpfarrers, Kreisrat und Sprechers der Ärmsten (Armenpapst) den Dem-onstranten den Leidens-weg der Tamilen aus Aalen in einer Druckanklage an jeden Passanten verteilt und dem Tod der Tamilen und Leidensweg in Sri Lanka ein Gesicht gegeben: Ansprechend in passendem tiefem Schwarz haben sie alle Mord- und Gräueltaten zum Tag der Menschenrechte 2018 aufgeführt in der Hoffnung es werden noch mehr Ostälbler als bisher geschehen die Regierung an den Pranger  stellen. Aber auch der in Allen und sonst überall verhaßte türkische Regierungschef Erdugan der angeblich Ehefrauen erm-orden läßt und ohne Grund Menschen welche die Wahrheit sagen - in den Kerker sperren lässt bis sie entweder verhungert sind oder lebenslänglich im Kerker landen.


 

Tamilen fordern Aktuell aus Aalen eingehende Untersuchung:
"Verlust vieler einheimischen Ta-
milen" im mordenden "Sri Lanka"
Es hat sich nichts gebessert sondern Morden schlimmer gew-orden":So demonstrieren öffentlich Tamilen gegen Regierung


Aalen.
Das hat sich die Regierung von SriLanka sich selbst zuzu-schreiben und ge-radezu provoziert: Die 250 auf die Ostalb ge-flüchteten und dort gl-ücklich lebenden Eltern und Kinder mit einer eigenen "Tamilischen Schule" und Mensch-enrechten brechen ihr Schweigen über die Morde  der an Tamilen durch Regierungs-Sold-aten und weil das Wort "Menschenrechte" hat-te noch immer nicht dort gibt haben die Ostalb-Tamilen die Re-gierung und deren Mörder öffentlich auf die öffentliche AIZ-An-klagebank gesetzt, in-dem sie Dank Spenden nun diese Grauseltaten öffentlich anprangert. Alleine das Fazit der Tamilien für das zu Ende gehende Jahr 2018 ist beschämend für die Täter und die Regierung von Sri Lanka: "Der system-atische Genozid an den Tamilen wird wei-terhin stillschweigend durchgeführt..."  Jetzt wo die Tamilen selbst einen Flyer heute bei der Demo am Tag der Menschenrechte öffent-lich gemacht und die AIZ gebeten haben das zu veröffentlichen, muß nicht schon wieder der Botschafter aus Stutt-gart nichts mehr unter-nehmen sondern seine eigene Regierung in Sri Lanka auffordern das Morden einzustellen und zwar sofort und den Tamilen in der Heimat und nicht nur auf der Ostalb die Menschenrechte zuzugestehen und einzuhalten. Über den Tag der Menschenrechte berichten wir heute oder morgen noch gesondert.

 

Neues Buch 204Seiten  für 20 € das man nun selbst lesen muß:
Dank an Familie und Ehefrau: 30
Jahre live in Aalen "selbst erlebt"
Es war schon immer allen klar gewesen: Auch als Pfarrer oder
Ministet hätte Ex-OB Pfeifle seinen Clan gut ernähren können

Aalen. Noch druck-frisch ist das Buch "wenn ich es nicht selbst erlebt hätte" das soeben erschi-enene 204 Se-iten dicke Bu-ch des Aalen-er Rechtsanw-altes und Ex-OB Ulrich Pf-eifle für 20.- Euro. Pfeifle könnte dafür das zehnfache also gemess-en am Inhalts-Wert und den herrlichen Ge-schichten aus seinem Leben und dem der Stadt Aalen verlangen können. Kein Wunder dass die ersten Exemplare wie warme Semmeln nicht nur in Aalen weg gegangen sind denn Pfeifle ist ein Stück Aalen und ein internationaler Politiker, dem sonst niemand weit und breit das Wasser reichen kann. Das beginnt schon mit Pfeifle als Flugkapitän mit geliebter Ehefrau und wo er eine Liebeserklärung an seine Ehefrau Margret mit der Begründung abgibt weshalb er dieses Buch überhaupt geschrieben hat: Pfeifle outet sich selbst als Familienmensch bei seinen Kindern, die immer so viel Geduld für ihn und seine Amtspflichten aufbrachten, aber auch besonders seine 8 Enkelkinder schlägt sein blutendes Herz munter weiter, obwohl er eigentlich kein OB mehr ist und getrost in den endgültigen Ruhestand gehen könnte. Die freiwillige Einsicht ein "Pantoffelheld" zu sein aber andererseits dem Aalener Wahrzeichen "Spion" wieder eine pfeife aber keinen Tabak zum Rauchen schenkte und so wi-eder aufleben ließ, seine Begegnungen mit den prominenten Bundespräsidenten "jenseits des Weges", seinem "Konfirmande-nbläsle", die Abrech-nung in liebevoller Art mit den Damen und Herren Gemeinderäte und "sonstige Räte" und das Kapitel "Der Puff brennt" (Erlebnisse mit seiner vielgeliebten Aalener Feuerwehr und deren Abschiedsgesch-enk). Zungenbrecher u. die Erlebnisse mit dem König von Fachsenfeld der ihm persönlich mit einem Handschlag-Ver-sprechen Schloß Fach-senfeld vermachte, und deshalb als "begnadeter Grandler" im Buch da-nkbar und liebevoll bez-eichnet wird.  Weitere Themen/Kapitek lassen aufhorchen: Die "Sch-waben" genannt "Schw-oabe" bekommen ihr humoristisches Fett weg und die Fluchtv-ersuche sind genau gegliedert ihm noch in bester Erinnerung und ein gutes Stück von seinem bewegen aber stets gradlinigen Leb-en. Dass aber "Aalen international" geworden ist ist Pfeifle gesch-uldet der die Partn-erschaften auch mit dem türkischen Antak-ya gegen den Willen anderer konsequent fortgesetzt und durch-gesetzt hat. Wir wer-den ein paar prägn-ante Fakten objektiv aus dem Buch heraus greifen, weil auch ich 20 der 30 Amtsjahre mit Pfeifle als Press-evertreter in Aalen mitgemacht habe und noch heute dankbar und voller Respekt feststellte, dass er zwar die druckende Zunft sehr gut im Griff hatte, aber Geschichte in Bezug auf Kontakte mit der AIZ schrieb und in 20 Jahren stets den Bürgern und nicht sich selbst gedient hat und Aalen ohne Pfeifle und natürlich dem im Buch erwähnten Bau-Bürgermeister Steinbach der auch den rostigen KSK-Kreisel schuf heute nicht die Bedeutung erlangt hätte die ihr Zusteht: Eine Stadt mit hoher Wirtschaftskraft und einem OB Pfeifle der jede Gelegenheit nutzte wie zum Beispiel die Einweihung des Hallenbades mit dem Sprung ins Wasser in voller Kleidung zur Schlagzeile machte

 

1. Bürgermeister Steinle seilte sich aus dem Gemeinderat ab:
Zigtausende stürmten Weihnacht-
smarkt 2018 am "Tiefen Stollen
"
Die Ortsvorsteherin Andrea Hatam und Ehemann konnten es
selbst gar nicht fassen: Besucher-Rekord zur Eröffnung 2018





Aalen-Wasseralfing-en.
1. Baubürgermeis-ter Steinle staunte Klötzchen was sich da alles am Tiefen Stollen am Besucherbergwerk ereignete: Geschätzte 10.000 Menschen erklo-mmen den Stollen-Berg und erlebten eine bunte Weihnacht mit 100.000 Lichtern rund um den Tiefen Stollen. Das irri-tierte auch 1. Bürgerm-eister Steinle, der im Auftrag von OB Thilo Rentschler die vielen Gäste mitten im bunten Lichterglanz und gut gewärmt von den Fack-eln der Aalener und Wasseralfinger Feuerw-ehren die zigtausende auftragsgemäß alle im Auftrag als Stellvertreter zur Eröffnung begrüßte und Ortsvorsteherin An-drea Hatam nutzte die Gunst der Stunde zu verkünden: "Noch nie habe ich in allen meinen erfolgreichen Amtsjah-ren so viele Leute auf dem Stollengelände ge-sehen" und es bedarf keiner Ermahnung: Jed-er nahm bei diesem Bomben-Gedränge selb-stverständlich Rücksi-cht auf die vielen kleinen Kinder, die alle Lichterketten bestau-nten und natürlich pei-nlich genau unters-uchten, aber auch die Eltern mussten keine Angst haben: Trotz di-esem Riesen-Gedrä-nge ging kein einziges Kind verloren und es gab sogar Kinder die sich nicht mehr vom Lichterort entfernten, "weil wir heute hier wie im Märchenland und im Lichterglanz übernachten und für immer da bleiben wollen".


 

 

"Lieder, Lesung, Fürbitten, Rosen und Kerzen am Taufstein":
Gedenken der Ostalb-Tamilen mit
Rosen am Altar an Tsunami-Opfer

Tamilen-Sprecher Muthu mahnte Sri Lanca weitere politische
Tsunami zu verhindern - Seit 2004 Leben der Tamilen bedroht


Aalen. Traditionell findet am 2. Feiertag in der Aalener Stadtkirche das Gedenken an die Opfer des Tsunami in Süd-ostasien im Jahre 2004 statt. Denn die Tamilien sind im Ost-albkreis sehr gern gesehene und angenehme uns integrierte Gäste, die sogar in der "Ta-milen-Schule in Aalen" ihre Kinder ausbilden und unterri-chten. Die in Aalen und Um-gebung lebenden 400 Tamilen hatten auch in diesem Jahr zum Gottesdienst mit dem evangelischen Pfarrer Bernhard Richter eingeladen und sich mit Liedern, einer Lesu-ng und Fürbitten eing-ebracht. Am Schluss des Gottesdienstes ve-rsammelten sich alle um den Taufstein und gedachten mit Rosen und Kerzen der vielen Verstorbenen des Tsunami. Rektor T. Vyrynamuthu erinnerte an den politischen Tsu-nami, der den Tamilen die Heimat nahm. Pfarrer Bernhard Richter gedachte der Opfer des Tsunami auch in diesen Tagen vor Weihna-chten. Das Opfer wurde aktuell der Diakonie-Katastrophenhilfe zugedacht für die aktuellen Hilfsmassnahmen.