Aalener Internet-Zeitung
 
Aktuelles aus der Region Ostwürttemberg
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Aalener Polizist verhinderte bewaffneten Schmuck-Raub -  Richter-Narrenpredigt nur in der AIZ - FahrBus Ostalb gegründet - Finger weg von unserer PD Aalen - Schweinemast für 3,5 Millionen abgebrannt - Pfarrer Richters "Narrenpredigt" - Pfeifle: Komme nicht zurück ins Rathaus - Jagd auf fiktiven Panther auf Ostalb - Gmünder Räuber schon hinter Gitter - Kein Alkohol mehr: Für Schirmherr Pavel von Polizei blauen Schirm - 18 Prozent: Ostalb-FDP ist wieder da und stärker als je zuvor - Schloßherr Pfeifle greift zum Hammer: Elektro-Räder zum halben Preis im Rathaus - Toten bei Rindelbach gefunden - Ostalb-Schüler spendeten 37516 € - Polizeibericht: Waschbär getötet - GRÜNEN-Minister Klaus Pavel? - Bankraub Hopfenstraße: Lächerliche 4.000 € Belohnung - Aalener Urgestein Kämmerer Staiger im Unruhestand  - Polizei: Streit im Bus um 25 Cent - Polizeireform 2012: PD Aalen bleibt! - Von verhaßter ABO zum Jobcenter:Häußler weg - Thomas Koch Hoffnungsträger - AIZ trauert: Erich Klüpfel ging für immer - Hasenhüttl: Borussia Mönchengladbach kann nun zum VfR kommen - KSK Hopfenstraße ausgeraubt - Mjnister Bonde: Land läßt Ellwangen und Bürger nicht im Stich - Zellen-Attentat gegen Telekom in Gmünd? - Zuzug nach Aalen: Blutet Oberkochen aus? - Verletzte: Massen-Schlägerei in Aalen - 80.000 € Schaden bei Brand in Dorfmerkingen - 3 Verletzte u. 100.0000 € Schaden bei Brand im Hüttfelder Studentenwohnheim - Bei Reichenbach nicht angegurtet: Fahrer starb sofort - Ostälblerin gewann 100000 Euro - "3 rechtlose Aalener Gymnasien": Nur G8 sonst nichts - Raubüberfall im Schlecker-Markt Böbingen - Behinderten ausgeraubt - Aalener Nachbarschaftsstreit mit Eisenstange und nacktem Hintern - Nackte Skandal-Ausstellung in Ostalbklinik - Schmalzl wieder zurück beim Adventsgottesdienst -

Der Kumpel hatte "Schmiere" gestanden und ist geflüchtet:
Pech des bewaffneten Räubers im Aalener
Juweliergeschäft: Kunde war Polizeibeamter

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Ellwan-gen und der Polizeidirektion Aalen vom Samstag 4. Februar

Aalen. Gemeinsame Pressemit-teilung der Staatsanwaltschaft Ellw-angen und der Polizeidirektion Aalen vom Samstag 4. Februar 2012 19 Uhr: 19-Jähriger wurde bei Tatausübung überwältigt, ein weiterer Mittäter wurde kurze Zeit später festgeno-mmen. Am Freitag, 03.02.2012, kurz vor 18 Uhr, betrat ein 19-Jähriger ein Uhren- und Schmuckgeschäft in der Reichsstädter Straße.

 

"Narrenpredigt" von Pfarrer Richter exklusiv nur in der AIZ:
Die mit Spannung erwartete "Narrenpredigt"
von Pfarrer Richter ungekürzt und unzensiert

"Gutenberg wird hoffentlich nicht ohne Doktor schachmatt" und: Der Wulff, so sympathisch und doch nicht ganz dicht...

Von Aalens Stadtpfarrer u. Kreisrat Bernhard Richter

Aalen. Exklusiv - zwar mit etwas Verspätung - auch ein Pfarrer muss nochmals nachdenken ob er nicht doch ins Fettnäpfchen in der Kritik über das Aalener Rathaus getreten ist - aber soeben ist sie eingetroffen die mit Spannung erwartete "Narrenpredigt" für alle die beim Ökumenischen Seniorenna-chmittag im Evangelischen Gemeinde-haus in Aalen nicht dabei waren: Natürlich nur in der AIZ und  ungekürzt oder gar unzensiert, ein Novum gerade in Aalen, das wir - auch wenn im Rathaus nicht gerne gesehen - auch nun beibehalten werden:

 

Beim Bremsen wird sogar ein eigener Bus-Strom erzeugt:
Zweiter Hybrid-Bus dieses Mal von MAN wird
nun derzeit auf OVA-Stadtbuslinien getestet

Hybrid-Busse sparen Dieselkraftstoff und schonen dabei die
Umwelt: Antrieb erfolgt dieses Mal nur mit dem Elektro-Motor

Aalen. Schon zum zweiten Mal wird auf den OVA-Stadtbuslinien in Aalen ein neuartiger Hybrid-Bus getestet. Nachdem im Juli des vergangenen Jahres ein Bus des polnischen Herstellers SOLARIS zum Einsatz kam, fährt nun ein deutscher Hybrid-Bus von MAN durch Aalens Straßen. OVA-Fahrer testen so die neue Technik auf ihre Alltagstauglichkeit. Hybrid-Busse sparen Diesel-kraftstoff und schonen dabei die Umwelt, indem sie Bremsenergie in Strom umwandeln.

 

Zwei Personen verletzt beim Rundflug und 60.000 € Schaden:
Als Sportflieger auf dem Flugplatz bi Heub-
ach landen wollte endete sein Flug im Acker

Anfänger haben ihr Pech-Meisterstück im Keller begonnen
und lösten die Alarmanlage aus - Aalener Alarm ausgelöst

Heubach. Als ein 47-jähriger Pilot am Freitag gegen 13.30 Uhr auf dem Flugplatz Heubach landen wollte, musste er kurz vor der Landung mit aussetz-endem Schub seiner einmotorigen Pro-pellermaschine kämpfen. Der Pilot ent-schied sich, auf einem nahegelegenen Acker notzulanden, als er erkannte, dass er die Landebahn nicht mehr erreichen konnte. Seine beiden Passagiere wurden bei der Landung leicht verletzt; am Flugzeug entstand Sachschaden, der nach ersten Schätzungen mit 60.000 € beziffert wird.

 

Gründung "FahrBus Ostalb" erfolgte am 2. Februar 2012:
Statt Konkurrenzneid aufzubauen haben Gro-
ße endlich die Eheschließung nun vollzogen

Der unterzeichnete Kooperationsvertrag hat nur das Wohl des
Fahrgastes zum Ziel: "Bundesschorsch" kam extra aus Berlin


Aalen.
Schluss ist nun mit dem Konkurrenz-Neid der großen Bus- und Bahnunternehmen auf der Ostalb ´mit der Eheschließung und  gemeinsame Grün-dung der "FahrBus Ostalb" am 2. Februar 2012 mit den Unterschriften im Kleinen Sitzungssaal im Aalener Landratsamt: Die in FahrBus Ellwangen und FahrBus Gmünd zusammen gesch-lossenen Verkehrsunternehmen sowie weitere Verkehrsunternehmen aus dem Ostalbkreis intensivieren ab sofort nur noch ihre Zusammenarbeit zum Wohle der Fahrgäste und schließen sich zu einer gemeinsamen Kooperation unter dem Namen FahrBus Ostalb GmbH zusammen. Der Ostalbkreis unterstützt - wie Landrat Pavel heute betonte - diese Zusammenarbeit durch den Abschluss eines Kooperationsvertrages. Die Vertragsunt-erzeichnung fand auf höchs-ter Ebene der Eheschließungen die es je auf der Ostalb gab  im Rahmen einer Feierstunde am Donnerstag, 2. Februar 2012 standesamtsgemäß pünktlich um 11:00 Uhr im Kleinen Sitzungssaal des Landratsamtes in Aalen statt. Dabei ließ es sich Landrat Klaus Pavel anlässlich dieser Feierstunde nicht nehmen eine Rede zu halten. Aber auch der "Bund-esschorsch" Georg Brunnhuber aus Oberkochen (DB AG) schwang im Auftrag des Vorstandes der Deutschen Bundes-bahn eine Rede die alle Partner mit-einander versöhnte: Schließlich soll ab sofort nur noch er Wunsch der fahrgäste im Vordergrund stehen. Dem stimmte auch in seiner Rede Christian Hertel  von der RBS vor der Eheschließung bzw. Vertragsunterzeichnung zu. Das Mitglied des DB-Vorstandes Georg Brunnhuber sang ein Loblied auf den öffentlichen Personen-Nahverkehr auf der Ostalb und auf das "Super-Engebnis Kooperation Fahr-Bus" "Da haben die Pioniere des ÖPN die besten Lösungen gefunden: Diese heutige Idee FahrBus Ostalb hat also schon vor 30 Jahren bei zähen Verhandlungen begonnen mit den Vätern der Busunternehmer/in die heute bei der Vertragsunterzeichnung anwesend sind" sagte Georg Brunnhuber und alle die als Kinder diesen Beginn der Pionierzeit mitbekommen haben nickten zustimmend in der Runde.

 

Schmankerl aus der Pressekonferenz vom Donnerstag 2,.2.:
Fahrbus-Pionier Brunnhuber und "MdL Maier
kennt neuen DB-Fahrplan in- und auswendig"

"Ich bin mir jetzt doch sicher: Wir Beiden haben den gleichen
Friseur" - Brunnhubers Bahn-Visionen werden nicht gestoppt


Aalen.
Es war ein freudiges Widersehen der Pioniere im Kleinen Sitzungssaal im Landratsamt zur feierlichen Unterzeichnung des Fahr-Bus-Paktes Georg Brunnhuber, respekt-voll immer noch "Bundesschorsch" genannt auch wenn er die Karriere-Leiter bis in den DB-Vorstand hochgestiegen ist, und der frisch gebackene Ex-Heubacher Bürgermeister MdL Karl Maier und der AIZ-Chefredakteur Dieter Geissbauer: Bevor es nach der Unterzeichnung der Kooperations-Verträge ans herrliche Buffet mit den schwäbischen Köstlichkeiten ging, traf man sich beim "Wiedersehen der drei ganz Grossen" im Sitzungssaal und sonnte sich in Freundschaften die fast eine ganze Generation lang andauerten und im Falle AIZ "mehr als 14 schöne Jahre der engen Zusammenarbeit mit Dieter Geissbauer" (O-Ton Georg Brunnhuber). "Diese Freundschafts-banden halten ewig": Darüber waren sich alle drei Größen der Ostalb einig, denn das ist es was die Ostalb auszeichnet: Freundschaften sind hier eng und haben einen der höchsten Stellenwerte. Mit in den Kreis der drei Grossen einbezogen werden musste natürlich auch den Obergrößten Landrat Klaus Pavel, der nicht nur ständig - auch am Donnerstag - vom "Quantensprung" träumte sondern auch den "Quanten-sprung" mit dem FahrBusa Ostalb geschafft hat. Das war in der Wichtigkeit des ÖPNV ein solcher "Quantensprung" dass nicht nur die Pressesprecherin des Landratsamtes Susanne Dietterle persön-lich anwesend war und die Freundsch-aften und den "Quantensprung" dok-umentierte, sondern auch der Bundesschorsch natürlich direkt zwischen Pavel-Stellvertreterin Seefried und dem Landrat platziert wurde und der DB-Großverdiener aus Oberkochen war emotional so von dem gemeinsamen Fahrbus-Ergebnis überwältigt dass Brunn-huber Landrat Pavel den "Traum".

 

Neue "FahrBus Ostalb" ist ein reiner Unternehmens-Verbund:
FahrBus Ostalb startet mit neuen attraktiven
Tarifangeboten und Ostalbkreis-Kooperation

130 Omnibussen bringen eine Fahrleistung von über 4 Millio-
nen Kilometern im Jahr: Umfasst nicht gesamten Ostalbkreis

Aalen. Der im Jahr 1997 gegründete FahrBus Ellwangen und der seit 2003 bestehende FahrBus Gmünd haben sich zusammen mit DB Regio AG und den Firmen Grötzinger, Rühle-Gold und Rupp zu FahrBus Ostalb zusammenge-schlossen. Die Gründungsurkunde der FahrBus Ostalb GmbH wurde am 20. Dezember 2011 unterzeichnet. Der Firmensitz ist in Aalen. Die bestehenden Geschäftsstellen in Schwäbisch Gmünd und Ellwangen sowie der ServicePoint in Ellwangen bleiben bestehen. Dort bekommen die Kunden weiterhin kompetente Auskunft in allen Fragen des ÖPNV. FahrBus Ostalb ist als reiner Unternehmensverbund organisiert. Die Vereinbarungen mit dem Ostalbkreis sind in einem Kooperationsvertrag ge-regelt. Dieser Vertrag wurde heute im Rahmen einer kleinen Feierstunde 2. Februar 2012 im Landratsamt Aalen von Landrat Klaus Pavel, den Geschäfts-führern der FahrBus Ostalb GmbH und deren Gesellschaftern unterzeichnet. Die 12 Busunternehmen von FahrBus Ostalb erbringen mit Hilfe von rund 130 Omnibussen eine Fahrleistung von über 4 Millionen Kilometern im Jahr. Hinzu kommt noch die Fahrleistung der Nahverkehrszüge der DB Regio AG im Ostalbkreis, in denen alle Angebote von FahrBus Ostalb ebenfalls anerkannt werden. Für die Nutzer des ÖPNV im Verkehrsgebiet von FahrBus Ostalb gibt es gleich von Beginn an viele neue, attraktive und günstige Angebote. Als besonderes Angebot bietet FahrBus Ost-alb jetzt für 10,80 eine Tagesnetzkarte sowie verschiedene AboNetzkarten für das gesamte Liniennetz im Ostalbkreis plus Nahverkehrszüge an.

 

Frauen aus Afrika und Tamilen aus Sri Lanka angekommen:
Aus Afrika kamen sie nach Aalen mit 10 Grad
minus zum Premieren-Rundgang in der City
Soziale Kontakte geknüpft und Aufwärmen bei der Caritas:
Das neue "Neubürger-Projekt" hat sich schon wieder bewährt


Aalen.
Den beiden Frauen aus Afrika und beiden Männern aus Sri Lanka wehte auf der Dachterrasse ein eisiger Wind um die Nase. Mit einem Rundblick über die Stadt startete der erste Cityrundgang für zugezogeneBürger. Die beiden Integrationsmentorinnen der c.pu-nkt-Projektwerkstatt der Caritas Ostwür-ttemberg, Despina Rittig und Sevim Yeniocak begrüßten mit dem Integrationsbeauftragten der Stadt, Michael Felgenhauer und Margot Drewitz vom Landratsamt die ersten vier Interessierten auf`s Herzl-ichste und warteten mit hilfreichen Informationen auf.

 

Dieses Mal hat's den Tatverdächtigen am Donnerstag getroffen
Der Aalener Türsteher setzte Streithähne ins
Freie und dort wurde Person schwer verletzt

Alkohol am Steuer an Ampel im Bopfinger Stadtgraben: Zwei
Verletzte u. 10.000 € Schaden - Brutaler Sturz auch in Aalen

Aalen. Am Donnerstag entwickelte sich gegen 2 Uhr in einem Lokal in der Wilhelm-Merz-Straße eine Auseinand-ersetzung zwischen zwei Gästegru-ppen. Daraufhin wurden diese durch die Türsteher getrennt, welche eine Gruppe aus dem Lokal ins Freie führten. Als die andere Gruppe folgte, kam es vor dem Eingang dem Lokal zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem Türsteher und einem Gast, deren Ablauf von beiden streitenden Gästegruppen unterschiedlich geschildert wurde.

 

               
Andersdenkende beißen sich in Stuttgart sonst die Zähne aus:
Landrat und Polizeichef kennen nur das ge-
meinsame Ziel: Erhalt Polizeidirektion Aalen

Polizeistrukturreform u. Folgen: Ostalbkreis sowie Städte und
Gemeinden wenden sich mit Positionspapier an Innenminister


Aalen. Mit einem Schreiben hat sich Landrat Klaus Pavel an Innenminister Reinhold Gall gewandt und für den Ostalbkreis und die Kommunen im Kreis ein gemeinsames Positionspapier über-sandt. Darin wird für den Erhalt der Polizeidirektion Aalen und damit für die Stärkung des ländlichen Raumes plädiert. Neben dem Landrat haben auch die Oberbürgermeister der drei Groß-en Kreisstädte Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd sowie Bür-germeister Manfred Fischer als Spre-cher aller Bürgermeister im Ostalbkreis das Papier unterzeichnet. „Wir unter-stützen das Vorhaben, effizientere
Polizeistrukturen zu schaffen, ausdrücklich und begrüßen auch das Anliegen, mehr Polizeipräsenz in der Fläche zu schaffen", betonen die Unterzeichner. Allerdings müssten dabei die Vorteile, die man bislang aus der Deckungsgleichheit von Landkreisen und Polizeidirektionen gezogen habe, gewahrt bleiben.
Positionspapier des Ostalbkreises/Städte und Gemeinden pdf  

 

Siegfried Staiger hat begonnen Familienpflege nachzuholen:
"Kämmerei-Chefin Daniele Faußner ist seit 
12 Jahren Eigengewächs der Stadt Aalen"

OB: Mit MP Teufel und Späth: Bei neuen Kämmerin handelt
es sich um die  "Führungskraft aus dem gehobenen Dienst"


Aalen.
Nachdem der Gemeinderat der Stadt Aalen Daniele Faußner zur neuen Stadtkämmerin gewählt hatte hat sie am 1. Februar 2012 um 11,30 Uhr ihre Tätigkeit in der Aalener Käm-merei offiziell als Chefin aufgenommen und wurde mit einem herrlichen Blumenstrauß von OB Gerlach in ihr neues Amt eingeführt, in dem sie schon seit 12 Jahren Siegfried Staiger zur Seite stand und sich bewährte. Siegfried Staiger war natürlich auch unter den Gratulanten und sagte auf die AIZ-Frage ob es ihm jetzt im Unruhestand nicht langweilig werde gesagt: "Keinesfalls: Ich bin beim VdK Vorsitzender und bin auch im VdK-Landesverband aktiv. Jetzt nehme ich mir die Zeit die Zeit meiner Ehefrau zurück zu geben die sie wegen meines Amtes nicht bekommen hatte: Ich habe bereits begonnen im Haushalt in Hofherrnweiler mit zu helfen und habe aber meine liebe Ehefrau auch gleich beruhigt: Ich habe ihr versichert ich werde das Einholen von verlorenen Zeiten und Tätigkeiten nicht so ausufern lassen dass ich kochen werde: Das kann meine Frau viel besser..." Mit einer tiefen Baßstimme und strahlendem Einführungs-Gesicht (wie ein Pfarrer) sagte zur Amtsein-ührung dann OB Gerlach mit Freude dass die Wertschätzung des Kämmerers und nun der Kämmerin hoch sei. Das zeige sich an der Anwesenheit  alle die in Aalen was zu sagen haben: Sämtliche Bänker mit Voba-Chef Web-er, Amts-vorsteher, 1. Bürgermeisterin Heim-Wen-zler, Bürgermeister Fehrenbacher, die Ortsvorsteher Karl Maier aus Unterkochen und Ortsvorsteherin Andrea Hatam aus Wasseralfingen und andere, Ex-Kämmerer Siegfried Staiger (der sich im Hintergrund hielt), für den Gemeinderat Ursula Barth (CDU), für die SPD Albrecht Schmid, für die FW Stadtrat Ritter aus Hofherrnweiuler, Stadtwerke-Chef Cord Müller und natürlich mehr. Es waren etwa 50 Personen welche bei der Einführung inklusive großem Presseaufgebot dabei waren.

 

Wieder neue Zertifikate für geschulte Seniorenbegleiter:
Das sind echten Begleiter der Aalener Senio-
ren die sich mit Nelke und Wurst begnügen

Senioren-Begleitung: Kooperationsprojekt von Stadtsenioren-
rat Aalen e.V. und dem Amt für Soziales, Jugend und Familie 

Aalen.
Die Leiterin des Amtes für Soziales, Jugend und Familie der Stadt Aalen, Johanna Gärtner, hat in Vertretung von OB Martin Gerlach die neuen Zertifikate an neun neue Engagierte in der Seniorenbegleitung überreicht, die sich mit einer Rose begnügen und den Senioren in Aalen ohne Bezahlung dienen. An der Feier in der Begegnungsstätte Bürgerspital nahmen auch Vertreter der Kirchen und des Gemeinderats sowie ehrenamtlich Aktive teil. Die Senioren-Begleitung ist ein Kooperationsprojekt von Stadtseniorenrat Aalen e.V. und Amt für Soziales, Jugend und Familie mit einer eigenen Koordinierungsstelle, die von Robert Dietrich vom Stadtsen-iorenrat geleitet wird.

 

OB Gerlach und Aalener Verwaltung dieses Mal verschont:
Stattdessen in der "Narrenpredigt" 2012 bei
Pfarrer Richter das Bekenntnis zum Glauben
Wer wieder auf den Aalener Skandal gehofft hatte der wurde
enttäuscht: Auch Dekan Ackermann definierte "Kirche" neu



Aalen.
In seiner "Narrenpredigt 2012" hat zum ersten Mal Aalens evangelischer Stadtpfarrer Bernhard Richter (rechts) im Evangelischen Gemeindesaal in Aalen am Dienstag 31. Januar 2012 Aalens OB Martin Gerlach und die gesamte Verwaltungsspitze aus dem Rathaus mit humoristischen Seitenhieben verschont und stattdessen sich auf die Werte zurück gezogen, die auch in der närrischen Zeit gelten: Kreisrat Bernhard Richter legte mit Narrenkappe und Narrenkrawatte bewaffnet im vollbesetzten Saal vor etwa 200 Senio-rinnen und Senioren ein klares Bekenn-tnis zum Glauben und zu Gott ab und setzte damit die Psalmen-Auslegung des katholischen Diakons Ackermann nahtlos fortgesetzt. Das hat den Senioren natürlich viel besser gefallen als - wie man eigentlich vom forschen Pfarrer -Richter erwartet hätte - die Aalener Stadtverwaltung wie im letzten Jahr an den närrischen Pranger zu stellen. Dabei hatte letztes Jahr Stadt-pfarrer Richter als "echter städtischer GOA-Müllmann" im engsten Kreise auch als Hausgeistlicher Kritik an der Stadtverwaltung und der Spitze geübt. Da Gott sei Dank oder "leider" die AIZ welt-weit zu lesen ist hatte Richter zugesti-mmt, dass die AIZ diese Narrenrede im Aalener Senioren-Domizil Haus Wiesen-grund wörtlich abgedruckt werden durfte. Das hat natürlich im Rathaus - obwohl Pfarrer Richter nur die Wahrheit sagte und dem Volk aus dem Herzen sprach - den Rathaus-Bediensteten und vor allem OB Gerlach schwer missfallen. Also wurde mit einer Beschwerde an die Kirchen-leitung nach Stuttgart gedroht und Richter bereinigte diese aus dem Rathaus komm-ende unangemessene Protest-Reaktion mit christlicher Nächstenliebe und machte einen "Bittgang zum OB" und schon war dieses Problem gegessen. Dabei muss man sagen dass damals - wie Richter heute gegenüber der AIZ betonte - sogar ein Bürgermeister (Fehrenbacher) köstlich schmunzelte über die damalige Narren-Kritik und sogar ein Lob aussprach. Das alles aber hatten die "Läschtermäuler" der Aalener Fasnachtszunft mit bekommen und hatten sich schnell zusammen gesetzt und einen Büttensong zusammen gedichtet der sich gewaschen hatte und natürlich in allen Aalener AFZ-Sitzungen der Besuchermagnet waren und das Aalener Volk tobte: Es blieb in keiner Sitzung ein Auge trocken.

 

Erst 47 Windkraftanlagen mit Waldhausen in Ostwürttemberg:
Für 10 % Strom aus Windkraftanlagen sind
1.200 Großkraftwindanlagen nun erforderlich

"Kritierienliste der Stadt Aalen wird den weiteren Beratungen
zur Ausweisung von Eignungsflächen nun zu Grunde gelegt"

Aalen.
Für die Stadt Aalen haben die Reduzierung von C02-Emissionen und damit der Klimaschutz zur Erhaltung der natürli-chen Lebensgrundlagen sowie die Sicherung der Energieversorgung ei-nen sehr hohen Stellenwert, was bei-spielsweise in der beschlossenen Kli-maschutzkonzeption zum Ausdruck kommt. Im Land Baden-Württemberg sollen bis zum Jahr 2020 mindestens 10 Prozent des Strombedarfs aus heimischer" Windkraft gedeckt wer-den, wozu landesweit ungefähr 1200 Großwindkraftanlagen erforderlich sind. Wie in der Pressekonferenz am Montag 30. Januar 2012 im Hintergrundbericht im Rathaus vorgetragen wurde, wurden Im Bereich der Region Ostwürttemberg bisher 47 raumbedeutsame Windenergie-anlagen - davon bei Waldhausen- geb-aut. Im Hinblick auf die Notwendigkeit einer Energiewende selbst -verbunden mit einem grundlegenden System-wechsel in der Energieerzeugung- ist seit Frühjahr 2011 eine breite Zusti-mmung der Bevölkerung spürbar. Die konkreten Vorranggebiete für Windener-gieanlagen werden jedoch regelmäßig sehr intensiv in der Bürgerschaft dis-kutiert, da sich bis etwa zoom hohe Bau-werke je nach Standort in untersch-iedlicher Intensität auf das Orts- und Landschaftsbild, auf den Natur- und Artenschutz und auch unmittelbar auf die Gesundheit der Menschen auswirken können. Zusätzlich sind teilweise in erheblichem Umfang wirtschaftliche Interessen berührt. Die Umsetzung der Energiewende kann nur durch eine Kombination verschiedener Maßnahmen (siehe auch Klimaschutzkonzeption der Stadt Aalen) und unter Einbeziehung, Unterstützung und Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger erreicht werden.

 

Aus der einst geheimen Suche nun eine öffentliche Planung:
Das sind die 16 Standorte für Windkraftanla-
gen laut Planungen im Stadtgebiet von Aalen

Die Hintergründe u. wie alles so kam wie es kommen musste
Exclusiv nur in AIZ Standort-Ergebnisse auch aus Stadtteilen

Aalen. 1. Bürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler, OB Martin Gerlach und Rudolf Kauffmann sowie Robert Jennewein vom Grünflächen- und Umweltamt der Stadt Aalen gingen mit einer Pressekonferenz zum Thema "Windkraftanlagen auf dem Gebiet der Stadt Aalen" in die Öffentlichkeit.
Aus dieser Pressekonferenz nun exclusiv in der AIZ alle Ergebnisse der Standortsuche in der Stadt Aalen, zumal das Thema Solar- und Windenergie alle Bürger betreffen und natürlich - wie in der Pressekonferenz dargestellt - "alle für Windkraftstandorte sind aber bitte nicht vor meiner Haustüre und nicht in meinem Aalener Stadtteil sondern wo anders". Diese offen zutage getretene neue Kirchturmspolitik der Bürger von Aalen meinte Jutta-Heim-Wenzler als die davon sprach, dass diese Barrieren die Windenergie auch in den Stadtteilen nicht verteufeln, sondern eben nun Kompromisse gesucht werden müssen. Wie geht es nun weiter nachdem Standorte gesucht und gefunden wurden? Es folgen nun die Vorberatungen am 1.2. 2012 im Ortsrat von Ebnat, am 2.2.2012 im Ortsrat Dewangen und Fachsenfeld, am 6.2. 2012 im Ortsrat Unterkochen, am 7.2. im Ortsrat von Wasseralfingen und Hofen, am 8.2. im Ortsrat Waldhausen, am 9.2. in Aalen im ATUS-Ausschuß des Gemeinderates Aalen und am 15.2.2012 im Gemeinderat in Aalen.


 

 

OB Gerlachs Augen funkeln: "Standortvorteile Wind und BAB"
Heim-Wenzler erwartet "noch viele aber lös-
bare Probleme Aalener Windkraft-Standorte"

Die ersten Planungen und Standorte bekannt gegeben und
Einflussnahme über Flächennutzungsplan doch noch möglich 

Aalen.
Aalens 1. Bürgermeisterin Heim-Wenzler sieht "noch viele aber lösbare Probleme in Sachen Aalener Windkraft-Standorte" und OB Gerlach glaubt noch an den "starken Aalener Wind und die Autobahn als Standortvorteile für Investoren". Gem-einsam haben sie die Zukunftsvisionen vorgestellt, wie der Windpark Aalen eines Tages aussehen wird und damit haben sie heute schon den Auftrag des Gemeinderates der Stadt Aalen vom 19. Januar 2012 erfüllt "Suchräume für raumbedeutsame Windkraftanlagen auf dem Gebiet der Stadt Aalen fest zu legen". Zusammen mit Rudof Kauffmann und Robert Jennewein haben sie diese ersten Ergebnisse der Presse und damit der Öffentlichkeit am Montag 30. Januar 2012 vorgestellt, einen Tag nachdem auf der gleichen Ebene im 1. Stock zwei Tage lang die Aalener Kinder schon viel weiter als die Verwaltungsspitze waren und anläßlich der Energie-Messe fleißig Windräder gebaut haben, die sie allerdings nicht mitnehmen durften, sondern dort lassen mussten. Dabei floss so manche Träne, denn liebend hätten sie gerne Standortvorteile in Anspruch genommen. "Der Wind wird jetzt gebraucht" sagte OB Gerlach "der jetzt auch gemacht wird: Wir haben die Privilegien der Autobahn und viel Aalener Wind - auch für 50 Meter lange Schwertransporte und unser sportliches Ziel ist Einflussnahme auf die Standorte durch den Flächennutzungs-Plan".

 

Schlittschuhausleihpreise zu hoch u. Personalspitze entlassen
Am Sonntag nochmals Ansturm auf Aalener
Eisfläche und am Ende gab es doch Ärger

Ansonsten sind alle zufrieden gewesen: Auf den Aalener Eislauf-Spaß und auf "Kufi" möchte keiner mehr verzichten 

Aalen.
Die Aalener Eislaufbahn  ist seit Sonntagabend zu und keiner weiß wie es weiter geht: Wird die neue Eislaufbahn auf dem Gelände der Stadtwerke doch noch statt dem ehemaligen Gaskessel am Bahnhof entstehen oder wird es gar keine Eisbahn mehr geben? Jedenfalls war am Sonntag nochmals Hochbetrieb und das hat anscheinend einen Teil des Personals überfordert: Der Betreiber sollte endlich mal seine Spitzenkraft die Chefin und Aufsichtsperson entlassen. Folgen-des ist zum Ärger auch der AIZ noch einiges passiert das nicht sein musste: 11 AIZ-Kinder wollten eigentlich Eis laufen aber an der Kasse gab es Probleme:  

 

SW stifteten 1.200 € Erlös für "Stiftung Schloß Fachsenfeld":
Wenn Aalens Ex-OB Ulrich Pfeifle Hammer
schwingt bleibt weiterhin kein Auge trocken

Wer dieses Spektakel anlässlich der Energie-Tage im Aalener
Rathaus nicht miterlebte hat schönste Geschichten verpasst


Aalen.
Er hat es schon wieder getan und wurde damit am Sonntagmittag dem 29. Januar 2012 seit 15,15 Uhr im Kleinen Sitzungssaal des Aalener Rathauses zum "Wiederholungstäter" und das ausgerechnet an der Stätte, an der er Jahrzehnte Aalen zur modernen und attraktiven Kreisstadt aufgebaut hatte und plötzlich keine Lust mehr hatte weiter als OB zu regieren  und sich lieber seinem heimlichen Hobby der Stiftung Fachsenfeld zu dienen ohne den Ballast des Zeitdrucks im Rathaus: Ulrich Pfeifle hatte schon Ende letzten Jahres sich als Versteigerer bewährt, als er im Schloß Fachsenfeld alte Figuren zugunsten seiner Stiftung Schloß Fachs-enfeld versteigerte und damals hatte er "Lunte gerochen": Ulrich Pfeifle entdeckte an sich nicht nur den allseits bekannten Stil mit Argumenten und vor llem Kompromissen alle Probleme im Rat-haus von sich zu schieben und zu lösen wie zum Beispiel den Streit um das Aalener Schlachthaus, das Pfeifle zum modernen Haus der Jugend trotzdem umbaute und es ihm sogar gelang den damaligen Ministerpräsiden-ten Erwin Teufel um eine Million Zu-schuß zu erleichtern, sondern er wusste spätestens seit Weihnachten 2011 bei seiner Versteigerung im Schloß dass er als Rechtsanwalt ein geniales neues Leben sich erfüllt, sondern auch die Fähigkeiten hat auch ohne Amtsbonus als OB als Privatmann und Schloßherr weiterhin Gutes zu tun. Also war es deshalb am Sonntag wieder einmal so weit: Ulrich Pfeifle machte sich keinerlei Sorgen dass er just auf dem OB-Stockwerk anläßlich der 11. Tage der Energie für die Stadt-werke und damit auch für seine Stiftung Schloß Fachsenfeld  den Versteigerungs-Hammer schwang und es kamen nicht nur viele Bürger sondern auch Prominente die dieses Pfeifle-Spektakel miterleben wollten und allesamt (auch die AIZ die heute noch ein Bewunderer der Pfeifle-Talente ist) haben ihr Kommen nicht bereut denn so was gibt's nicht mal im Fernsehen: 

 

Die neueste Statistik aus dem "Wasseralfinger Anzeiger":
Keine Geburt ("0") mehr in Wasseralfingen
trotz den stolzen 11.776 Rekord-Einwohnern
Zur Eheschließung sagten vor dem Standesamt von 44 vier
"Nein": Schlecker-Schließung fällt kaum mehr ins Gewicht

Aalen-Wasseralfingen.
Das mag den Mitarbeitern des Wasseralfinger Bezirks-amtes nicht leicht gefallen sein, dieser Tage für den Jahresrückblick 2011 und die Statistik nieder zu schreiben und im örtlichen Amtsblatt des Stadtbezirkes Wasseralfingen mit Hofen ungeschminkt zu veröffentlichen. Einige Beispiele: Während sich die Wohn-Bevölkerung aus dem Jahr 2010 von 11778 auf 11776 in 2011 verringerte und damit Wasseralfingen trotzdem sein Prädikat größter Stadtbezirk in Aalen beibehielt, also zwei Einwohner weniger zählte, lassen die Geburten aufhorchen: Es gab keine in Wasseralfingen. Mit einer 0 ein Alarm-Zeichen, ebenso die Zahl der Kirchenaustritte die mit 35 (Vorjahr noch 46) immer noch hoch sind. Leider hat die Bezirksverwaltung nicht bekannt gegeben dass bei den Katholiken weitaus mehr Menschen aus der Kirche ausgetreten sind als bei den Evangeli-schen: In Wasseralfingen wirkt bei den Evangelischen segensreich die stellvertretende Dekanin Pfarrer Richter.

 

An beiden Tagen werden sogar kostenlos Windräder gebaut:
"Möglichkeiten zur Energieeinsparung, Nutz-ung erneuerbarer Energien, Elektromobilität"

Klimaschutz-Initiative „Aalen schafft Klima“ die Sommer 2011
von Stadtverwaltung ins Leben gerufen wurde geht weiter



Aalen.
Am Wochenende vom 27. Januar bis 29. Januar 2012 dreht sich im Rathaus Aalen wieder alles ums Thema Energie. Sowohl über Möglich-keiten zur Energieeinsparung, Nutzung erneuerbarer Energien als auch Elektro-mobilität wird im Rathaus-Foyer ausge-stellt. Die Veranstaltung wird im Rah-men der Klima-schutzinitiative „Aalen schafft Klima“ durchgeführt, die im Sommer 2011 von der Stadtverwaltung ins Leben gerufen wurde. Eröffnet wurde die Veranstaltung bereits am Freitag, 27. Januar 2012 um 18 Uhr im großen Sitzungssaal von Erster Bürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler. Es referierte der in Aalen geborene und weltweit reno-mmierte Architekt Professor Werner Sobek über "Das Wohnhaus der Zukunft".
Anschließend bestand und besteht am heutigen Samstag und auch am Sonntag im Rathaus-Foyer die Möglichkeit zum Rundgang durch die Ausstellung bei einem kleinen Imbiss und Getränken. Geöffnet ist die Ausstellung am Samstag, 28. Januar 2012 von 9 - 16 Uhr und am Sonntag, 29. Januar 2012 von 10 - 16 Uhr. An diesen beiden Tagen wird im kleinen Sitzungs-saal des Rathauses auch ein umfass-endes Vortragsprogramm zum gesamten Themenspektrum der Energieeinspar-möglichkeiten und der Nutzung erneuer-barer Energien angeboten. Der Besuch der Ausstellung und Fachvorträge ist kostenfrei. Das Rahmenprogramm: ex-plorhino - Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen, 1. Stock vor dem Besprechungszimmer 12: Am Samstag von 10 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr sowie am Sonntag von 14 - 16 Uhr werden Versuche gemacht zu den Themen Mechanik (Hebel, Faschenzug,..), Windenergie (Windrad basteln,..), Wasser als Energiequelle (Wasserrad basten). Fazit: So viele Menschen kamen noch niemals zur Eröffnung.


 

Selbst Landrat K. Pavel wagte Straßen-Sprung ins Rathaus:
In der Heimatstadt Aalen Werner Sobek wie
ein "leibhaftiger Energie-Papst" empfangen

Überfüllter Großer Sitzungssaal im Aalener Rathaus schon zu
Beginn der Energie-Tage: Sogar "Windenergie-Ausstellung" 



Aalen.
Er wurde im überfüllten großen Sitzungssaal des Aalener Rathauses in seiner Heimatstadt Aalen weltweit ren-ommierte Architekt Prof. Werner Sobek wie ein leibhaftiger Energie-Papst empfan-gen: Alle kamen zu seinem Vortrag und wollten ihm die Ehre erwiesen. Dabei waren waren auch Gemeinderäte, die eigentlich den Ex-Aalener bisher noch keine große Freude bereitet haben (von der CDU-Fraktion konnte niemand ausgekundschaftet werden), aber imm-erhin SPD_Stadtrat Albrecht Schmid und FW-Stadtrat Rektor Bernhard Ritter aus Hofherrnweiler und Stadtrat Höschele, aber auch KSK-Direktor Schiede, Kultur-Papst Dr. Schludi, Professor Holzammer von der Agenda bzw. von der Hochschule aber auch Mitreferent CDU-MdB Roderich Kiesewetter (im Gegensatz zu dem Ener-gie-Papst inzwischen ein echter Aalener aus dem Westen) aber auch Ellwangens OB Hilsenbek oder gar KSK-Direktoir Schiele aber auch die gesamte Verwaltungsspitze mit Umweltchef Kauffmann und OB Gerlach waren vertreten: Sie huldigten ausnahmslos alle der Tatsache dass Professor Werner Sobek wieder in seine Heimatstadt Aalen wenigstens für Stunden zurück gekehrt ist.
Das Besondere dabei war, dass der Referent nicht nur ein Papst der Energie ist, sondern seine Fiktionen durchaus in die Realität umge-setzt werden können wenn auch die Verwaltungen aber auch die Bürger auf den Zug der Energie-Einsparung auf-springen. Dies hatten die Bürger durch ihre Anwesenheit im Rathaussaal be-kundet: "Noch niemals war der Große Sitzungssaal so überfüllt wie heute..." konnte man hören und allgemein wurde nun gewünscht, dass auch Aalens Verwaltungsspitze den einge-schlagenen Energie-Kurs aber aber die Windkraftförderung so fort-setzt wie sie's mit "Aalen schafft Klima" umgesetzt hat.

 

Zeiss-Meditec hat neue Flächen in Berlin bereits eingeweiht:
Zeiss bleibt trotz dem Neubau in Berlin dem
Stamm-Standort Oberkochen weiterhin treu?

Ludwin Monz: Neue Räumlichkeiten erlauben es stark gestie
genen Nachfrage nach Intraokular-Linsen gerecht zu werden

Oberkochen/Berlin.
Der Medizintech-nikanbieter Carl Zeiss Meditec weihte  im berlinbiotechpark neue Verwaltungs- und Produktionsflächen für seinen Bereich „Chirurgische Ophthalmologie“ ein, der sich insbesondere mit Intraokularlinsen (IOL) für die Augenheilkunde beschäftigt. Entstanden ist auch ein Trainingszent-rum für Katarakt-Chirurgen aus aller Welt, die sich im Umgang mit Systemen zur Behandlung des grauen Stars (Katarakt) weiterbilden möchten. „Die neuen Räumlichkeiten erlauben es uns, der stark gestiegenen Nachfrage nach Intraokular- linsen gerecht zu werden. Die offene und moderne Arbeitsatmosphäre passt hervorragend zu unserem Innovationsanspruch".

 

               
Anmelde-Zahlen zu "Jugend forscht" übertrafen Erwartungen:
Tüftler präsentieren 71 Werke im Zeiss-Hoch-
haus in Oberkochen und Jury zeichnet aus

15. Regionalwettbewerb Ostwürttemberg ab 10. Februar mit
der Preisverleihung und 11. Februar Sturm auf das Hochhaus

Oberkochen. Nicht nur Wissensch-aft zum Anfassen verspricht der 15. Jugend forscht Regionalwettbewerb Ostwürttemberg – mit 71 eingereichten Arbeiten in sieben Fachgebieten ist er auch der bisher größte. Am Freitag, 10., und Samstag, 11. Februar, präsen-tieren die Jungforscher der Region in Oberkochen ihre Projekte der Fachjury und der Öffentlichkeit. „Wir freuen uns, dass sich die Projektzahl gegen-über dem vergangenen Jahr erneut gesteigert hat“, äußert sich der Carl Zeiss Patenbeauftragter Dr. Dieter Brocksch. Insbesondere die Teilnahme von 53 Mädchen zeigt, dass der Wettbewerb keine reine Jungen- domäne ist. Neben 31 Arbeiten zu Jugend forscht stellen auch 40 Teilnehmer der Altersklasse bis 14 Jahre Projekte im Rahmen von Schüler experimentieren vor. Trotz der ausgewogenen Beteiligung in allen sieben Fachgebieten zeigen sich die Sparten Technik und Biologie mit jeweils 17 eingereichten Arbeiten als Spitzenreiter. Arbeitswelt, Mathematik/ Informatik, Chemie, Physik sowie Geo- und Raumwissenschaften bilden die anderen Kategorien des Wettbewerbs.

 

Dieter Jörg und Barbara Rossmann sind ihre großen Vorbilder
Die Regionale Spezialität "Spitzärschle" sta-
nd bei Miniköchen Abtsgmünd auf der Karte

22 Jungs und Mädchen zwischen 10 und 11 treffen sich  im
Monat jeweils in Schulküche der Friedrich-von-Keller-Schule

Abtsgmünd.
Seit 2010 gibt es sie auch in Abtsgmünd – die Europa-Miniköche. 22 Jungs und Mädchen im Alter zwischen zehn und elf Jahren treffen sich einmal pro Monat in der Schulküche der Friedrich-von-Keller-Schule in Abtsgmünd und schnippeln und brutzeln was das Zeug hält. Die Miniköche mixen alkoholfreie Cocktails und decken festliche Tische. Auch eine Vielzahl von Servietten-Falttechniken wird den Kids beigebracht. Angeleitet werden die Miniköche von Dieter Jörg und von Barbara Rossmann. Im Theorie-unterricht lernen die Miniköche alles rund um die gesunde Ernährung. Nach der zweijährigen Miniköche-»Ausbild-ung« wird eine Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer absolviert. Zusätz-lich zu den jeweiligen Monatstreffen stehen zahlreiche Events im Terminkal-ender der Miniköche auch in Abtsgmünd.

 

Glückwünsche auch von MP Kretschmann für Erna Fränkel:
Über Vitalität der 100-jährigen staunten sogar Pfarrer B. Richter und Aalens OB M. Gerlach

Seit 2010 lebt sie im herrlichen DRK-Altenzentrum Wiesengru-
nd in Aalen: Mittlerweile hat sie schon 4 Enkel und 10 Urenkel


Aalen.
Am Donnerstag, den 26. Januar 2012 konnte Erna Fränkel bei guter Gesundheit ihren 100. Geburts-tag feiern. Erst seit 2010 wohnt sie im Altenhilfezentrum Wiesengrund in Aa-len. Oberbürgermeister Martin Gerlach gratulierte persönlich und überbrachte zum Festtag ebenfalls die Glückwün-sche des Ministerpräsidenten Win-fried Kretschmann. Das Stadtoberhaupt überreichte einen Geschenkkorb mit allerlei Gesundem. „Sie sind noch rüstig für Ihr Alter und ein flotter Hunderter“ stellte er fest und erkundigte sich nach dem Rezept für ihr hohes Alter. „Gottvertrauen, Dankbarkeit und Bescheidenheit“ gab sie an. Außerdem trinke sie stets gerne ein Gläschen bitteren Schwedenkräuter.

 

Mit Kamera unterwegs in den Etagen der Aalener Lernanstalt:
Auch so kann man Justus-von-Liebig-.Schule
schmücken: Schule-Tannenbaum steht noch

Selbst wer nicht Glück hat in der Justus-von-Liebig-Schule zu lernen sollte sich einmal als Vorbild dort genau umschauen


Aalen. Das Kreisberufsschulzentrum ist auch mit der Justus-von-Liebig-Schule bestens aufgestellt: Zwar ist Beton ind er regel noch immer grau und gerade die Beton-Stelzen der Schule prägen auch im haus bis ins oberste Stockwerk dieses Gebäude, das aber in Sachen bunte Schulwelt ein Vorbild für Schulen des ganzen Landes Baden-Württemberg sind: Zwar steht der Tannenbaum in seiner vollen Größe im Foyer immer noch aber er nadelt nicht und schon sind um um den Tannenbaum und in den Stockwerken Kunstwerke entstanden, die zu 99 % von den intelligenten Künstlern der Schule selbst angefertigt und aufgehängt wurden. Wir haben einen Rundgang unternommen und diese halbe Stunde die man dafür benötigt um in den Genuss der Schüler-kunst auf allen Etagen zu kommen nicht bereut.


 

16 Räte und BM Hofer mit den nackten Tatsachen konfrontiert:
Fast alle Brücken sind in Essingen sanierun-gsbedürftig: Schrecken für den Gemeinderat

"Ernüchternd": Geprüft wurden vorschriftsmäßig alle Brück-
enbauwerke mit einer Spannweite von mehr als 2,50 Meter

Essingen. In der letzten öffentliche Sitzung des Gemeinderats hat Bürger-meister Hofer 16 Gemeinderäten den Untersuchungsbericht verschiedener Br-ücken auf Essinger Gemarkung und weiteres Vorgehen. Die Gemeinde ist im Rahmen ihrer Verkehrssicherungs-pflicht verpflichtet und auch im Interesse der Bauwerkserhaltung gehalten, regel-mäßige Prüfungen der Bestandsbauw-erke von einem zugelassenen Ingenieur-büro durchführen zu lassen. Bei einer beschränkten Ausschreibung, in der die Büros Kirn Ingenieure, Pforzheim (Blindbewerbung) / TÜV Südwest, Aalen / Büro Grimm, Ellwangen angefragt wurden, hat das günstigste Ing. Büro Grimm den Prüfauftrag erhalten. Aufgrund des günstigen Pauschalangebots (2.095 € Brutto) wurden auch verschiedene private Brücken, die von der Allgem-einheit genutzt werden, mit untersucht. Das Büro Stadtlandingenieure aus Ellwangen, das selbstverständlich auch angefragt wurde, hält die für solche Inspektionen notwendige Prüfzulassung nicht aufrecht und hat deshalb nicht mit angeboten.

 

Einen genussreichen Abend mitten im Remstal-Herz erlebt:
Sogar der Oberbürgermeister der Daimlerst-
adt konnte sich Weinprobe nicht entziehen

Kulinarische Weinprobe mit sieben Finalweinen von J. Ell-
wanger und Siegerweine im berühmten "Hebsacker Lamm"

Aalen/Winterbach. Viele der besten deutschen Rotweine kommen aus dem Remstal, was bei hochwertigen Wettbe-werben regelmäßig dokumentiert wird. Zu den großen Weinmachern, deren Pro-dukte die Region stärken, gehören Jür-gen Ellwanger und seine beiden Söhne Jörg und Felix aus Winterbach. Beim diesjährigen Vinum-Rotweinpreis brachten sie gleich sieben ihrer ed-len Kreszenzen ins Finale.

 

Pflanzenschutz: Jetzt anmelden zur "Sachkundeprüfung":
Nach §10 Pflanzenschutzgesetz nur noch als
sachkundige  Pflanzenschutzmittelanwender

Ganztägiger Lehrgang ist vom 2. März bis 23. März 2012 in
Ellwangen jeweils nur freitags ab 14:00 Uhr bis etwa 17:00 Uhr

Aalen/Ellwangen.
Der Geschäftsbe-reich Landwirtschaft des Landratsamts Ostalbkreis bietet im März 2012 einen Lehrgang zur Erlangung der Sachkunde im Pflanzenschutz für die Anwender von Pflanzenschutzmitteln aus dem Bereich Landwirtschaft an. Nach §10 Pflan-zenschutzgesetz müssen Anwender von Pflanzenschutzmitteln sachkundig sein. Interessenten sollten sich bis Freitag, den 17. Februar 2012 beim Geschäfts-bereich Landwirtschaft in Ell-wangen unter Tel. 07961 9059-0 , per Fax 07961 9059-54 oder per Mail Landwirtschaft@ostalbkreis.de verbindlich anmelden.

 

Kinderhospiztag im Aalener Landratsamt am 9. Februar 2012:
"Ein wichtiges Anliegen Tabu-Thema Kinder,
Tod u. Trauer in das Bewusstsein zu tragen"

Petra Pachner: "Sich mit sterbenden Kindern zu beschäftigen
als Herausforderung die Worte allein nicht fassen können"

Aalen.
Ein „Tag der Kinderhospiz-arbeit" macht am Donnerstag, 9. Februar 2012 um 19:00 Uhr im Aalener Landratsamt auf die Situation lebens-verkürzend erkrankter Kinder und deren Familien aufmerksam. Mit dieser Veran-staltung wollen der Ostalbkreis, der Malteser Hilfsdienst und der Kinder- und Jugendhospizdienst Ostalb die Tätigkeit des Hospizdienstes verstärkt ins öffentliche Bewusstsein rücken. Bereits zum dritten Mal setzen sich der ambulante Kinderkrankenpflege- und Kinderhospizdienst des Malteser Hilfsdienstes e.V. und die Behindertenko-ordination des Landratsamtes Ostalb-kreis im Rahmen einer ungewöhnlichen Veranstaltung mit dem Thema Sterben auseinander. Der stellvertretende Bezir-ksgeschäftsführer des Malteser Hilfs-dienstes Markus Zobel betont: „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, das Thema „Kinder, Tod und Trauer" in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu tragen und unseren Kinder- und Jugendhos-pizdienst soweit bekannt zu machen, dass betroffene Familien schnell den richtige Ansprechpartner finden. :

 

Abendliche Tour beginnt bei Sechtachbrücke am Parkplatz:
Der nächste „samstägliche Spaziergang" zu
"Limestor" ist am Samstag, 4. Februar 2012

Nach Führung im Limestor Premiere: Dias vom Besuch des ita-
lienischen Staatspräsidenten Dr. Francesco Cossiga aus 1986

Rainau-Dalkingen.
Die nächste „samstägliche Spaziergang" zum Limestor findet am Samstag, 4. Februar 2012 unter der Leitung von Limes Cice-rone Roland Gauermann statt. Treffpunkt ist um 16:00 Uhr bei der Sechtabrücke am Parkplatz der Turn- und Festhalle Dalkingen. Von dort geht es zum Limestor, wobei auf der Strecke die Besonderheiten des Limesverlaufs im Ort Dalkingen erklärt werden. Nach einer kurzen Führung im Limestor werden erstmals Dias vom Besuch des italienischen Staatspräsidenten Dr. Francesco Cossiga im Jahr 1986 gezeigt.

 

Verfolgt von den  ,,Oschtalb Ruassgugga" und "Eisprinzen":
Unter den 40 motivierten Stockschützen hab-
en die Königsbronner den Hauptpreis geholt

Aalener Eisbahn: Alle spielten unter dem Motto ,,Dabei sein
ist alles!" Eine eventuelle Revanche in der neuen Saison 2013

Aalen.
So sehen Sieger aus! Unter der Organisation von Nomi Entertain-ment GmbH und Dank der hervorrag-enden Durchführung durch die Aalener Eisstockfreunde unter der exzellenten Leitung von Turnierdirektor Alois Pöhler und Wettbewerbsleiter Georg Seibold erlebten sieben Mannschaften viele spa-nnende Momente, manchmal zentimet-erknappe Entscheidungen und viel Vergnügen beim 4. Sparkassen Jeder-mann Eisstockturnier im Aalener Eis-zauber. Zugelassen waren Amateur-teams. Knapp 40 motivierte Stockschü-tzen positionierten an mehreren Turnier-tagen voller Siegeslust die Eisstöcke über die Eisbahn in den Zielring. Hierbei schob sich die ,, H Königsbronn" (Helmut Dietrich, Reinhard Dressler, Artur Seibert, Otto Flachmüller und Herbert Kopp) an die Spitze und konnten sich über das gesponserte Preisgeld der Kreissparkasse Ostalb von 500,00 EUR freuen.

 

Das musste sich einmal die Verwaltungsspitze live ansehen:
Neues Leben bringt das Planungsbüro "IP 21
intelligentes planen + bauen" in den Bahnhof

Kompetente Gäste staunten: OB M. Gerlach, 1. Bürgermeist-
erin Heim-Wenzler, OV Andrea Hatamu.  Wirtschaftsboß Weiß

Aalen-Wasseralfingen.
Neues Leben bringt das Planungsbüro "IP 21 intelli-gentes planen + bauen" mit insgesamt 11 Mitarbeitern in den Wasseralfinger Bahnhof. Noch vor der offiziellen Eröff-nung informierten sich Oberbürgermeister Martin Gerlach, 1. Bürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler, Ortsvorsteherin Andrea Hatam sowie der Wirtschaftsbeauftragte Wolfgang Weiß über die angebotenen Dienstleistungen und Kompetenzfelder.

 

Programm mit jeder Menge Grund für Jubel, Trubel, Heiterkeit
"Deshalb rockt in Dirnd und Lederhosengwa-
nd beim TSV Ball am 18.02. schon ab 19,59 h"

Das "Heimspiel": Als zusätzlicher Publikumsmagnet wurde die
Tanz- und Stimmungsband „Falkensturzecho" ins Boot geholt

Essingen.
Nicht mehr lange, dann heißt es bei den Schönbrunn Narren in Essingen wieder Bühne frei für eine besondere Mischung aus Musik, Tanz & Entertainment. Unter dem Motto „Tra-chtnacht rockz - oder Dirndl rockt Lederhosen" werden am 18.02.2012 um 19 Uhr 01 die Pforten der Essinger Remshalle geöffnet. Deshalb rockt in Dirnd und Lederhosengwand den TSV Ball. Ab 19 Uhr 59 verspricht ein bunt gestaltetes Programm jede Menge Grund für Jubel, Trubel, Heiterkeit. Als zusätzlicher Publikumsmagnet wurde die bekannt Tanz- und Stimmungsband „Falkensturzecho" ins Boot geholt. Zum Heimspiel werden die Jungs die Halle ganz sicher zum Kochen bringen. Karten zum Preis von 8 € sind ab sofort im Vorverkauf, bei der VR-Bank in Essingen erhältlich. Außerdem können an der Abendkasse Karten für 9 € erworben werden. Kein Einlass unter 18 Jahren. Aldo: Zum TSV-Faschingsball am 18.02. 2012 ab 19,59 Uhr in der Essinger Remshalle.

 

"Breites Spektrum der Kinderkultur u. Angebote entdecken":
OB Martin Gerlach tauscht ab 14.3. Aalener
Rathaus als "Lesebotschafter" in Schulen

11. Aalener Kinderbuchwochen vom 14. bis 30.3. mit "Bücher-
Welten": Stadtbibliothek  schnürte bemerkenswertes Paket

Aalen.
Alle zwei Jahre ist es soweit: Die Aalener Kinderbuchwochen öffnen weit die Türen zur Bücherwelt! Die Stadtbibliothek Aalen hat wiederum ein gut gefülltes Paket voller bemerkens-werter Programmpunkte geschnürt. Unt-er dem Motto „Bücherwelten“ gibt es aus dem breiten Spektrum der Kinderkultur vielfältige Angebote zu entdecken.

 

Fall Bauchladen-Alkohol-Mann kommt vor Aalener Amtsrichter
Auszeichnung der Ostalb-Polizei für weniger Gewalt: Blauen Schirm für Schirmherr Pavel

26.500 € Fördermittel ermöglichen wissenschaftlich überwa-chte Anti-Gewalt-Aktion "EPia-Erlebnis-Pädagogik im Alltag"


Aalen.
Da staunte selbst am Montag dem 23. Januar um 13,34 Uhr "Schirmherr Landrat Pavel" bei der Pressekonferenz in seinem eigenen Besprechungs-Saal auf der Chefetage des Landratsamtes: Plö-tzlich griff der Chef der Ostalb-Polizei nicht etwa zur Pistole sondern hinter sich und setzte eine Entschuldigung voraus: "Die Polizei hat wenig Geld und muss sparen. Deshalb übergebe ich Ihnen sehr geehrter Herr Landrat Pavel diesen blauen Schirm als dank und Symbol dafür dass Sie als Schirmherr nicht nur der Motor dafür waren Alkoholleichen zu dezimieren, sondern die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Ihnen und Ihren Mitarbeitern ein Vorbild für das ganze Land ist und so wir unserem gemeinsamen Motto unsere Ostalbkinder sind uns es Wert vor Alkohol-Gefahren geschützt zu werden alle Ehre machten". Allerdings hat dann in der Folge Volker Schindler nicht nur viel von Prävention auch während der begonnenen Faschingszeit zusammen mit dem Jugend-Polizeibeauftragten PHK Sailer gesprochen sondern auch die drängende Frage geklärt was denn nun mit dem Mann geschieht der mit einem Bauchladen trotz Alkoholverbot auch an die Jugend Alkohol verkaufte: "Wir werden den Mann in den nächsten Stunden ermitteln und anzeigen. In solchen Fällen werden wir keine Gnade mehr walten lassen sondern den Fall an die Staatsanwaltschaft Ellwangen und letztlich an den Aalener Amtsrichter zur harten Bestrafung abgeben". Von allen Seiten der Verantwortlichen bekam für ein solches hartes Durchgreifen Schindler volle Zustimmung: "Die Ostalbkinder sind uns das Wert..." Für das neue Projekt „Prävention alkoholbedingter Jugendgewalt" hat das Landratsamt Ostalbkreis - wie Landrat Klaus Pavel schon eingangs berichtete - im Herbst vergangenen Jahres Fördermittel der Baden-Württemberg Stiftung in Höhe von 26.400 Euro erhalten.


 

Frühkindlicher Bildung und Betreuung vorbildlich in Aalen:
350 staunten im Weststadtzentrum daß Stadt
Millionen € und 18 neue Stellen investierte

Mit der Planung soll nun in Aalen neues Kapitel der Koope-
ration beider Bildungseinrichtungen aufgeschlagen werden


Aalen-Hofherrtnweiler.
Sie kamen von  überall her aus dem ganzen Land Baden-Württemberg, aber auch aus dem Ostalbkreis und natürlich hatten die Ortsvorsteher/innen und Stadträte nah-men gerne das dicke Lob der übrigen Teilnehmer am Montag 23. Januar 2012 entgegen: Wie OB Gerlach in seiner Ansprache auch vor den Ortsvorsteher n/innen aus Fachsenfeld und Wasser-alfingen sowie Rektor und Stadtrat Ritter von der Hofherrnschule und weiteren Stadträtinnen aber auch Stadtrat Höschele (Aalen) betonte, ist von Seiten der Stadt Aalen für unsere Kinder trotz Sparen nur das Beste genug: "Es werden jährlich über eine Million investiert und es sind auch 18 neue Stellen geschaffen worden", verkündete OB Gerlach den verdutzten Zuhörern/innen im bis auf den letzten Platz gefüllten Weststadt-Zentrum mit berechtigtem Stolz. In dieselbe Kerbe schlug auch Sozialbürgermeister Fehr-enbacher und vom Sozialamt aus hatte Herr Hammer diese Mittags-Tagung bestens vorbereitet: 


 

Forum Kunst im Aalener Landratsamt ab 1. Februar 19,30 Uhr:
"IMPULS PERU als GRAFIKEN u. OBJEKTE"
PLASTIKEN-Einführung durch Nußbaumer
Ausstellung von Traudel von Röthardt und Uli Natterer bis ein-
schließlich 15. März zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet

Aalen.
Das Forum Kunst im Aalener Landratsamt präsentiert im Rahmen seiner nächsten Ausstellung unter dem Titel „Impuls Peru: Grafiken - Objekte - Plastiken" ab Mittwoch 1. Februar 2012 Werke des Aalener Künstlerehepaares Traudel von Röthardt und Uli Natterer. Ausstellungs-eröffnung ist am Mittwoch, 1. Februar 2012 um 19:30 Uhr im Foyer des Landratsamts in der Stuttgarter Str. 41. Nach Begrüßung durch Landrat Klaus Pavel wird der Kulturjournalist Wolfgang Nußbaumer in die Ausstellung einführen. Für die musikalische Umrah-mung sorgen Veronica Gonzales und Victor Mamani.