Aalener Internet-Zeitung
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Kinder-Tränen: Startpistole-Verweigerungsskandal des BM E. in Wasseralfingen - Eintritt frei am 1.7. in Stadtkirche: 500 Jahre Luther-Reformation - Friedhofschande in Ellwangen - Fahrradstadt Aalen mit Notfallkoffer - VfR spielt in der 3. Liga - Lammert kommt in die Aalener Weststadt - Landrat Pavel als "König" auf dem Limes - ALDI-Räuber im Knast - Rückwirkend zur "Voba Ostalb" fusioniert - MP Kretschmann brachte Millionen nach Braunsbach - Aalen: Zweijähriger zündete Küche an - Fuß bei Unfall im OAK verloren - OVA-Entschuldigung für 20-jährige - SKANDAL auf Ostalb: Konkurrenz OVA akzeptiert keine Fahrbuskarten aus Ellwangen mehr - Rentschlers Millionen-Ding für bezahlbaren Wohnraum - Goldgräber-Kinderstimmung vor Stollen - Tod im Bucher Stausee belastet alle schwer - Festwochenende 30 Jahre Tiefer Stollen - Aalen: Bier als Ramschware? - 800 Kleidungen für LEA gestiftet - Stadtoval: Pech und Pannen für 1. BM Steidle - Größte und beste KSK-Familienfest zum Muttertag - Ball für Sportplatz der Syrischen Flüchtlinge und Spende - Aalen/Gmünd: 23 Kilo Rauschgift sichergestellt und drei Verhaftungen - 1.000 bildeten Menschen-Kette um die City - Zigtausende stürmten Sonntag 07.05.2017 nach Aalen - "Neuanfang" beim VfR Aalen -1701 erfolgreiche Ostalb-Abiturienten - Einstimmiges Votum der Lindenfarb-Gläubiger im AG Aalen: Chancen für Lindenfarb - Für 15.000 € im Kaufland-Neubau 4 Container ausgeraubt - Tonnenschwere Bauteile: Der neue Aalener Kaufland - OB Rentschler als Gewerkschafts-König des DGB - Ortsvorsteherin Hatam:Alle 3 Bäder bleiben und neues Hallenbad im Hirschbach? - Urkunden für Landespreisträger der Musikschule Aalen - DFB-Urteil gegen VfR am 4. Mai 2017 - "Wir halten zusammen": Aalener Protest - Bahnhofsmission Aalen verteilte Kekse - Stärkere Notfallseelsorge im OAK - DB-Spende an Bahnhofsmission für Samstag - Glückliche Jugend in Aalen und in Heidenheim - Schweres Unwetter auf der Ostalb - Refendum nur knapp nicht gescheitert - Erdugan-Proteste in Aalen - Videos nur in AIZ: Allen hat es gefallen: Kneipen-Festival - Was wird aus Ostermärktle? - Deshalb Kreuzchen bei der SPD und Leni Breymaier - Ex-Präsident Scholz verzichtete auch Stadion-Namens-Rechte - Gelbe Osterglocken der Stadtgärtnerei - Hirschbach? Wahrscheinlich für 30 Millionen neues Bäderziel - Bundesbank Ulm: Jeder 2. "FÜNZIGER" Fälschung - Herzblut: VfR-Ex-Präsident Scholz ermöglicht Rettung des VfR aus der Insolvenz - Polizist schoß in Notwehr auf Fuchs - WESTEN spendete 4.000 Euro - 1701 erfolgreiche Ostalb-Abiturienten - Problemloser AOK-Machtwechsel von Makko an Hamm -

Einsatzkommando war wegen 1 Kilo Heroin schnell fündig: 
Staatsanwaltschaft Ellwangen ließ Drogen-
dealer wegen 45.000 € Rauschgift verhaften
Am Auszahlungsschacht  der Hüttlinger Bank erfreute sich der
Räuber an fremdem Geld der vergesslichen 45-jährigen Frau


Ellwangen/Satteldorf/Crailsheim. "Ein Kilogramm Kokain sicher gestellt - Haftbefehl gegen drei Drogendealer": Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Ellwangen und des Polizeipräsidiums Aalen: Nach mona-telangen Ermittlungen der Staatsan-waltschaft Ellwangen und Beamten der Rauschgift-Ermitlungsgruppe Crailsheim gelang nunmehr ein bedeut-ender Schlag gegen die Rauschgiftszene in Crailsheim. Ein Kilo-gramm Kokain im Wert von mindestens 45.000 Euro wurde gemeinsam sicher gestellt.

 

Die "Kameraden" beobachteten und erlebten den Absturz:
Wieder anschließend Sekunden ohne Seilw-
inde der Segelflieger (19) tödlich abgestürzt
Der getötete Mann hatte erst 2016 Fluglizenz erworben und
wurde im Wald aufgefunden: Die Hilfen kamen alle zu spät


Bartholomä. Ein 19 Jahre alter Pilot ist am Samstagnachmittag mit seinem Segelflugzeug abgestürzt und gestorben. Das Segelflugzeug wurde kurz vor 15:00 Uhr am Flugplatz Ama-lienhof bei Bartholomä mit einer Seilwinde hoch-gezogen und war nach wenigen Minuten ab-gestürzt. Augenzeugen berichteten, dass der Pilot, welcher alleine im Flugzeug saß, eine Platzrunde flog, plötz-lich in einen Steilflug geriet und abstürzte. Die Fliegerkameraden beobachteten den Absturz, setzten sofort einen Notruf ab und suchten die Absturzstelle.

 

Kein Wasser für Brunnen hat fast alle heute sehr enttäuscht:
Auch Glockenläuten konnte 46. Festtage ni-
cht sprengen:Die Amtshilfe von Kollege Rühl

"Weltmeisterin" und "Tanz-Mariechen "Emma" überraschte
alle mit ihrem größten Solo-Programm Dank Mutter-Training






Aalen-Wasseralfingen. Zug-egeben das kommt nicht alle Tage vor ist aber angesichts des Auftaktes der 46. Wasseralfinger Festtages durchaus abgebracht, weil es sonst im ganzen Ostalb-kreis oder überhaupt in ganz Deutschland keine Festtage gibt die Ehrenamtliche so engagiert bestreiten wie die Schulkinder u. Freiwilligen aus Wasseralfingen. So auch am Samstag dem 24. Juni ab 15 Uhr sowohl auf bei-den Bühnen am Stephansplatz als auch am Bezirksrathaus. Hier spürte man stundenlang, dass es in Wasseralfingen das noch gibt das "Ehrenamt", aber auch den Schulkindern und deren Rektorin/Rektor, die nicht zum Ziel haben eine perfekte Darstellung des Bühnenthemas zu präsentieren und abzuhaken, sondern hier haben die Kinder das Sagen, sei es wenn sie die "Sonne" darstellen oder gar den schwarzen Tod. Ich habe Kinder bei Auftritten gesehen die wir zurecht lieben, weil sie sich eines bewahren durften: Einmal die Bretter der Wasseralfinger Bühnen zu betreten und wenigs-tens einmal im jungen Leben im Mittelpunkt zu stehen. Es kommt auch nicht alle Tage vor sondern zum ersten Mal dass wir aus technischen Gründen gezwungen waren von 370 nur 190 Bilder auszuwählen.  Zwar war der Wettergott allen Mit-wirkenden (etwa gesamt 1.000) nicht milde gestimmt war und im Gegensatz den Regen nieder prasseln ließ, sondern auch die unbarmherzige Sonne, wovor sich niemand - auch nicht "unter der Hölle der Überdachung der Stephanskirche - Schutz bot. Den Kindern aber hat es alles gefallen und auch Omas und Opas ließen es sich ebenso wie Verwandte und Bekannte ni-cht nehmen diesen Genuss der Jugendfrische und des Jugend-Engagement sei es beim Sp-agat oder gar im Tanz nicht nehmen ließen. so wie eben Kinder ungezwungen auftreten und erstmals im Leben nur Bei-fall ernten. Dasselbe trifft auch auf die Erwachsenen zu: Ich wollte eigentlich nur für ein paar Bilder bleiben und kam nicht los von dieser Begeisterungs-Welle die sich just zu den Festtagen zum 109. Mal manifestierte. Hut ab vor solchen Erwachsenen die ihren Kindern den Hort der Geborgenheit bieten können oder so arm dran sodass es gar zur Selbstverständlichkeit gehört dass sie international und gemeinsam mitfeiern fürfen und sogar noch einen gewissen "Lohn" Getränke oder Essens-karten bekommen: Die erste verdiente Belobigung des Bez-irksamtes. Aber auch es gab hier Pannen die überhaupt kei-nen gestört hatten, sondern an-genehm aufgefallen sind. Das betrug hauptsächlich die nimm-ermüden Moderatoren. Zum Beispiel: Herr Fetzer hatte auf die Sekunde genau - das ist bei ihm eben eigene Pflicht - alle auch aus der "Hölle" begrüßt und dann ging es schon los: Die Glocken der Stephanskir-che wollten nicht aufhören zu läuten und so die Auftritte der Kinder zu verzögern, denn im Wechsel wurden die gleichen Darbietungen auf beiden Bühnen ausgiebig dargeboten. Also präsentierte Fetzer "ein Gedicht" das etwa 10 Minuten lang andauerte. 

 

Wenigstens wenige mit Gas gefüllte Luftballone im Himmel:
Aalener Baby versaute Supertalentpromi An-
gel Funkes aus Mallorca Premieren-Auftritt
"Aalener City erhöhte weiter Attraktionen und Kaufkraft" mit
Modegeschäft und Show und Telekom in den neuen Räumen





Aalen. ACA-Manager Skusa stockte im dritt-en Stock des Hauses der Atem aber es war schon passiert: Währe-nd Skusa aus luftiger Höher mit seiner Spezi-al-Kamera er höchstper-s-önlich dokumentierte wie stark das Interesse der Aalener an Mode und an Musik ist, hieß es "in fünf Minuten begi-nnt die Premieren-Modenschau hier  auf der Bühne vor dem neuen Modegeschäft auf dem Marktplatz" und noch mehr als fünf Minuten bis zum Anfang dauerte und schon hinter der Ku-lisse die Gewinnerin der letzt jährigen Staffel "Supertalent" mit "Lam-penfieber" auf ihren Aalener Auftritt erwartete, war es passiert: Natürlich haben Mütter und Väter das neue Geschäft auf dem Marktplatz 20 vor Beginn der Modenschau am Samstag den 24.06. 2017 belagert und haben die Kassen klingeln lassen und so kam es wie es kommen musste:

 

Angst vor Selbstschuss, Feigheit oder gar ein Spielverderber?
Skandal 2017 zum Beginn: Zum 109. Mal "ge-
weigert trotzdem Waffe in Hand zu nehmen"
Aalener Bürgermeister hat die Bitte der berühmten "Pistol-
en-Lady" Hatam abgeschlagen: "Schande als Kindervorbild?"



Aalen-Wasseralfing-en. Ein "Skandal" über-schattete am Freitag 23.0. 2017  um 12 Uhr auf der Wiese "im Spiesel" die Eröffnung der 109. traditionellen Kindertage als Beginn der Wasseralfinger Fes-ttage: Vor 600 Kindern und Promis (Ex-BM Dieter Mäule aus Hofen) weigerte sich der eig-entlich zuständige neue Bürgermeister aus dem Rathaus (auch im let-zten Jahr keine Beteili-gung) Andrea Hatam (Bild rechts, re. der BM). denn er sollte eig-entlich nach der Pla-nung von Ortsvors-teherin Andrea Hatam - berühmt als mutige "Pistolen-Lady der Vor-jahre auf dem Spiesel"  zum Beginn des Kind-erfestes  - am Freitag zum ersten Mal die Startpistole abziehen. Dies sollte ab sofort Bürgermeister E. übert-ragen als Ehre werden. Also nahm sie den Kontakt ins Rathaus auf und BM E. "weigerte sich ohne Begründung die traditionelle Startpis-tole jemals in die Hand zu nehmen - ohne Beg-ründung". So die Wa-sseralfinger Ortsvorst-eherin gegenüber der AIZ am Freitag. Also blieb der Pistolen-Lady Achselzuckend nichts anderes übrig selbst mit der Startpistole die über 400 Luftballone starten zu lassen. Über die Ver-sagung den Luftball-onstart erstmals zum 109. Kinderfest zu über-n-ehmen waren natürl-ich auch über 600 Ki-nder enttäuscht und fragten auch ihre Elt-ern, ob der BM Angst habe, ein Startwaffen-Muffel ist oder gar ein Feigling. Darauf gab es leider keine Antwort denn gerade im größten Stadtteil Wasseralfingen herrscht Toleranz und Mut, was auch die Wasseralfinger Schulkinder auf der großen Spielwiese im Gegensatz bewiesen haben. Ver-gessen war schnell dass der Herr Bürgermeister wenigstens kam und sich neben der Pistolen-Lady beim Luftballon-Start postierte, obwohl sogar die Wasseralfinger Polizei die Streifenfahrt einlegte und keine Vorkommnisse wie Hörsturz oder ähnliches am Mittag im AIZ-Polizeibericht auftauchte.

 

Programm-Korrektur: Nicht Sa. sondern Freitag Show-Party:
Sogar Berggeist Fritz Rosenstock kommt aus
Tiefen Stollen und moderiert die 46. Festtage

Einzige Problem ist auch behoben: Parkplätze gibt es im gan-
zen großen Stadtteil Wasseralfingen hautnah und kostenlos!


Aalen-Wasseralfin-gen.
Die 46. Wa-sseralfinger Festtage haben zwar etwa weniger Programmpun-kte als die vorherigen Vorgaben der vorigen Jahre (etwa 50 %) aber was der Stadtverband zusammen mit den Mitwirkenden zusamm-en gestellt hat kann sich sehen lassen und verspricht den letztjäh-rigen Besucherrekord von 20.000 auf mind-estens 40.000 zu ver-doppeln. Beachtlich ist wieder dabei dass das Programm familienfreu-ndlich gestaltet wurde, aber auch die Jugend voll auf ihre Kosten kommt und die Förderung der Musikvereine auch aus Hüttlingen Spitz-enstellungen einni-mmt. Ein besonderes Ereignis aber dürfte im Mittelpunkt stehen (siehe untenstehend-es Festprogramm im Detail): Der "Berg-geist" Fritz Rosensto-ck aus dem Tiefen Stollen wird seine Arbeitskluft ablegen und die Fest-Aktivi-täten auf der Bühne wie immer souverän und begeistern mode-rieren. Es lohnt sich also nach Wasser-alfingen zu den 46. Wasseralfinger Fest-tagen zu kommen - für jeden ist etwas dabei und es wird nirgendwo ein Eintritt erhoben: Wer kommt darf drei Tage lang die kostenlose Gastfreun-dschaft der Wasser-alfinger genießen und wird sein Kommen keinesfalls bereuen. Auch nicht bei Regen: Die Wasseralfinger sind inzwischen erprobt. Das einzige Problem ist auch behoben: Parkplätze gibt es im ganzen großen Stadtteil Wasseralfingen hautnar und kostenlos!

Festprogramm 2017 der 46. Wasseralfinger Tage als Pdf-Datei 

 

Mit Säge oder Stromentzug Ampel entsorgen u. Mängel weg:
Das hat uns Ex-BM lebenslang hinterlassen:
Ampel produziert Staus u, Millionen-Schäden
Laufend Unfälle am Hochbrücken-Kreisverkehr wegen unnöti-
ger Ampel aber keiner tut etwas dagegen - Polizisten verletzt

Aalen. An der Hoch-brücke aus Richtung Aalen Zentrum kom-mend hat uns Bürgern die nicht in den Bereich Waiblingen ohne Krei-sel zu gehen können unser Ex-Bürgermeister Manfred Steinbach ni-cht nur den rostigen KSK-Kreisel sondern auch oben auf dem Be-rg einen Kreisel aber auch eine Ampel hint-erlassen, die ohne Takt-Einstellung eigenm-cht-ig sich auf "Rot" stellt u. so am Hochbrücken-Berg Staus verursacht. Die Folge: Alle aus Ri-chtung Unterkochen kommenden Fahrer (oh-ne Ampel) drücken in den Kreisel bedingungs-los hinein und wieder ist alles verstopft. Dieser behördliche Rathaus-Unsinn (vor OB Rentschler) wurde bisher geschluckt - noch gab es keine schweren Verletzungen oder Tote. Also: Schaltet die Kreisel-Ampel ganz ab und der Verkehrt fließt wieder. 230617.htm

 

Härteste Real-Kritik an der singenden SDP-Ministerin Nahles:
Makko: "Verantwortungslos und es gibt nich-
ts geschenkt, einer muss immer zahlen!“ "
Südwestmetall warnt vor Wahlgeschenken im Bundestagsw-
ahlkampf: Statt höhere treuern "weitsichtige Renten-Politik"

Aalen.  Jörn P. Makko, (Bild rechts) Geschäftsführer der Bezirksgruppe Ostw-ürttemberg des Arbeitgeberverbands Süd-westmetall, warnt vor Wahlgeschenken im Bundestagswahlkampf. Makko: „Es gibt nichts geschenkt, einer muss immer zahlen!“ Es sei verantwortungslos, die aktiv Beschäftigten und die Unternehmen mit immer höheren Steuern zu belasten. Rentenpolitik müsse mit Weitsicht, Vern-unft und Verantwor-tung für die junge Generation gestaltet werden. Eine vernün-ftige, das heißt gene-rationengerechte und langfristig finanzierba-re Rente müsse bei allen Maßnahmen die oberste Prämisse se-in. Alles andere als vernünftig sei dage-gen das jüngst vom SPD-Kanzlerkandida-ten Martin Schulz vorgestellte Rentenk-onzept, das unter anderem das Rentenniveau dauerhaft auf dem heutigen Level von 48 Prozent stabilisieren will, kritisierte Makko. „Damit würde die SPD den von ihr selbst eingeführten Nachhaltigkeitsfaktor wieder außer Kraft setzen, wonach die Renten langsamer steigen müssen als die Löhne, weil die Zahl der Rentner schneller steigt als die der Beitragszahler“.

 

"Die Marke Leitz in Türkei als Premium-Produkt positioniert":
"Leben für und mit Leitz": Nejat Cankaya als
Chef des türkischen Vertriebs verabschiedet
Nach 23 Jahren ging nun "Geschäftsführer und Gründer" der
türkischen Leitz-Vertriebs- u. Service Gesellschaft Ruhestand

Oberkochen/Istan-bul. Mit einem Festab-end verabschiedete die Firma Leitz nach 23 Jahren den Geschäf-tsführer und Gründer der türkischen Leitz Vertriebs- und Service Gesellschaft in den Ruhestand. Nejat Can-kaya bleibt dem Ver-waltungsrat vor Ort weiterhin erhalten. Im Rahmen eines festlich-en Abendessens mit Gesellschafterinnen u. Geschäftsführung von Leitz sowie mit dem Management der Unter-nehmen aus der Leitz Firmengruppe wurde Nejat Cankaya in den wohlverdienten Ruhest-and verabschiedet. Die Gesellschafterinnen und die Geschäft-sführung dankten Cankaya für seine geleistete Arbeit, sein enormes Engagement, seinen unternehmerischen Weitblick sowie für seine Loyalität zu Leitz in den vergangenen Jahrzehnten.

 

Notoperation im Aalener Ostalbklinikum dringend notwendig:
Sollte in Aalener Flüchtlingsheim Gartenstra-
ße mit Messer die Frau (32) getötet werden?
Ganz alleine starb Senior (85) am Herzinfarkt im Wald ohne
Angehörige in Tannhausen-Riepach: Vom Traktor gestürzt

Aalen. Eine 32 Jahre alte Frau musste am Mon-tagabend im Ostalb-Klinikum ambulant behandelt werden. Die Frau wurde gegen 17.45 Uhr im Bereich einer Asylunterkunft in der Gartenstraße vermutlich von einem 22 Jahre alten Landsmann mit einem Messer an einer Schulter bzw. Oberarm verletzt. Die Hintergründe konnten bislang nicht ge-klärt werden, die Ermittlungen dauern an. Die Flüchtlingsunterkunft Gartenstraße des Ostalbkreises wo auch Kleinkinder in Familien wohnen befindet sich in einer ehemaligen Grund-Schule.

 

Eintritt ist frei: "Was hat das Ganze mit Reformation zu tun?"
"So wie vor 500 Jahren stehen wir heute wie
Luther auch wieder vor den großen Fragen"
Am Samstag 1. Juli 2017 ab 20 h Slam Poetry-Abend zu The-
ma Freiheit mit bekannten Slam-Poeten und Wortkünstlern

Aalen. Die Evangeli-sche Kirchengemeinde Aalen und die Stadt Aalen veranstalten ge-meinsam zum Reform-ationsjubiläum 2017 in der Stadtkirche Aalen am Samstag, 1. Juli 2017 einen Slam Poe-try Abend mit dem Titel "Freiheit, Freiheit". Be-kannte Slam-Poeten u. Wortkünstler aus Deut-schland, Österreich u. der Schweiz werden ihre Texte zur Reforma-tion vortragen. Eigens für diesen Abend haben sich die Poetry Slam-mer ans Schreiben ge-macht und tragen dann ihre gesammelten persönlichen Gedanken und Geschichten zu diesem großen Thema vor. Seltsam? Ja, aber auch ganz besonders. Poetry Slam ist eine literarische Gattung, bei der vom Künstler selbs tgeschriebene Texte auf der Bühne vorgetragen werden. Di-ese relativ junge Form der Literatur entstand in den 1990er Jahren in den USA und verbr-eitete sich rasant. Nach der englischsp-rachigen Szene ist die deutschsprachige Sz-ene die zweitgrößte. Und was hat das Ga-nze mit Reformation zu tun? So wie vor 500 Jahren stehen wir he-ute auch wieder vor großen Fragen. Was bedeutet uns Freiheit heute? Können wir die Situation vor 500 Ja-hren mit unserer heuti-gen Situation vergl-eichen? Hat die dam-alige Befreiung des Gewissens mit unseren Fragen nach Freiheit heute überhaupt etwas zu tun? Was meint Freiheit heute: Schuld-entilgung? Work-Life-Balance? Geschlecht-ergleichheit? Oder gar das Recht sich abzu-schotten? Die Slammer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden sich mit der Reformation und dem Begriff der Freiheit auseinander setzen. Biblische und theologische Texte schalten sich dazwischen, vorgetragen von Sprecher Jens Nielsen.

 

Es begann ganz harmlos auf eigenen Inlinern der 20-jährigen:
Jahreshauptversammlung der Exhibitionist-
en bei Bullen-Hitze im OAK bei Waldhausen?
Auf Brücke Aalener Pizza-Bote ausgeraubt - 17 Millionen für
Sanierung Angnesbergtunnel - Pferde-Schändung in Neuler

Aalen-Waldhausen. Auf dem Verb-indungsweg (K3290) zwischen Wald-hausen und Simmisweiler trat ein un-bekannter Mann einer 17-jährigen Geschädigten mit entblößtem Geschl-echtsteil gegenüber, die dort am Sonntagabend gegen 20 Uhr mit ihren Inlinern unterwegs war. Zuvor war der Mann, der mit einem silberfarbenen VW Kombi unterwegs war, mehrfach an der Geschädigten vorbeigefahren. Als eine andere Frau dazu kam, stieg der etwa 40 bis 50-jährige Mann, der mit einem blauen Oberteil bekleidet war, in das Fahrzeug und fuhr in Richtung Waldhausen davon. Weitere Hinweise nimmt das Polizeirevier Aalen unter Telefon 07361/5240 entgegen.

 

Auch CDU-Promis Kiesewetter und Barthle scheuen sich nicht:
10 emanzipierte Kandidaten/innen und AfD
stellen sich auf Prüfstand der Ostalb-Frauen

"Früher hieß es: Ehemann sagt seiner Frau wen sie wählen
soll: Ansage lassen wir als mündige Wählerinnen hinter uns"


Aalen.
Die Gleichstellungs-beauftragten des Ostalbk-reises, Katharina Oswald, die Beauftragten für Chanceglei-chheit Uta Maria Steybe von der Stadt Aalen und Nicole Bühler aus Schwäbisch Gmü-nd, Elke Heer, haben gem-einsam mit dem Kreisfrauenrat Ostalb e.V. eine Veranstaltung auf die Beine gest-ellt: Am , Sonntag 25. 06.2017 kommen von 10 bis 12.30 Uhr zum 3. Frauenpolitischen Matinée 10 emanzipi-erte Kandidaten/innen aus den Wahlkreisen Aalen und Heidenheim von 10 bis 12,30 Uhr ins Aalener Landrats-amt und stellen sich dem Wahlvolk. Für alle Veranstalterinnen lädt Margot Wagner vom Kreisfrauenrat Ostalb e.V. alle Bürger ein und begründet dies so: "Früher hieß es: Der Ehemann sagt seiner Frau wen sie zu wählen hat. Diese Ansage lassen wir hinter uns, wir sind selber mündige Wählerinnen und Wähler".

 

Neues im SWR vom "schwäbischen Größenwahn von Ostalb":
Auftakt mit Film „Ein Tier schaut zurück“ üb-
er Dieter Zimmermann als "Ostalb-Künstler"
SWR sendet  „Ein Tier schaut zurück“ als Porträt der Künstler von der Ostalb am 25. Juni ab 9:15 Uhr: Entertainer-Rückblick

Aalen. „Die Kleine Tierschau“ – ein Rück-blick auf großes Ent-ertainment" lautet der interessante Arbeitst-itel mit dem Untertitel „Ein Tier schaut zurück“ als Porträt der Künstler von der Ostalb „Best of Tierschau“, Retrospe-ktive auf Showhigh-lights der Kultband am Sonntag, den 25. Juni, ab 9:15 Uhr im SWR Fernsehen. „Die Kle-ine Tierschau“, das ist das Künstlertrio Michael Gaedt, Michael Schulig und Ernst Mantel, die in den 1980er und 1990er Jahren Pionierarbeit der deutschen Musik-Comedy geleistet haben.

 

2,5 Millionen winken Teilnehmern gesamt als neue Preise:
Regierung fördert im Ostalbkreis Städte/Ge-
meinden in demografischer Herausforderung
Minister   „Grundstein fgutes nachbarschaftliches Miteinander
und starken gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Zukunft“

Aalen/Schwäbisch-Gm-ünd. Neue Strategie für Quartiers-Entwicklung: Lan-desregierung unterstützt St-ädte und Gemeinden bei den Herausforderungen durch den demografischen Wandel Sozial- und Integrationsmi-nister Manne Lucha: „Wir legen heute den Grundstein für ein gutes nachbarschaft-liches Miteinander und einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Zuk-unft“ Staatssekretärin Bärbl Mielich: „Wir unterstützen Kommunen mit bis zu 100.000 Euro bei der Umsetzung ihrer Quartierskonzepte“ Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha will den sozialen Lebensraum in den Nachbarschaften, Stadtvierteln, Dörfern und Gemeinden in Baden-Württemberg stärken.

 

Zwei gelungene Premieren aber leider nicht ganz ausverkauft
"
Nur wer keine Fantasie hat erzählt Geschi-
chte so wie sie war" auf "Burg Katzenstein"
Doppelt gemobbelt: Mit zwei umjubelten Premieren wartete
das Burgtheater Katzenstein vergangenes Wochenende auf

Aalen/Dischingen. "Doppelt gemoppelt: Theaterspaß im Dopp-elpack auf Burg Katz-enstein: Gleich mit zwei umjubelten Premi-eren wartete das Burgt-heater Katzenstein ver-gangenes Wochenende auf": Getreu der lutheri-schen Aussage ‚Nur wer keine Fantasie hat, erzählt die Geschichte so wie sie war‘ wurde den Zuschauern am Freitag Abend eine ganz eigene Fassung und Sichtweise der schwäbischen Reformbe-wegungen im 16. Jahrhundert vorgestellt.

 

Schreck-Sekunden für Schuldigen aber auch Unschuldigen:
Unfall mit dem DRK-Krankenwagen beim Üb-
erholen in Göggingen aber keinen Verletzten
Selbst ei der Hitze über 30 Grad Feuerwehr Wasseralfingen
zum Rest auf Festtage nicht verschont: Feldbrand durch Kohle


Göggingen. Beim Überholen mit Krankenwagen kollidiert Ein 56jähriger Hyundaifahrer wollte am Samstag, gegen 12:40 Uhr, auf der Hauptstraße in Göggingen mehrere Fahrzeuge über-holen. Als er sich auf Höhe eines Rettungswagens, der von einem 23jährigen gelenkt wurde, befand, kam ihm Gegenverkehr entgegen. Der 56jährige wollte nun wieder nach rechts einscheren, gleichzeitig bremste der Rettungswagenfahrer aber um einen Unfall zu vermeiden und um dem Hyundaifahrer das Wiedereinscheren zu ermöglichen. Der Hyndaifahrer fuhr nun dem Rettungswagen auf, wobei durch den Aufprall ein nicht unerheblicher Sachschaden in Höhe von ca. 10.000
Euro entstand.

 

15 Jahre Gewaltschutzgesetz haben im OAK wenig geändert:
Schutz der weiblichen Polizei im OAK nach
15 Jahren Gewaltschutzgesetz "lückenhaft"
Die GdP
ist auch im OAK die größte Interessenvertretung der
Polizeibeschäftigten bundesweit it rund 180.000 Mitgliedern

Aalen/Berlin. Die GdP zu 15 Jahren Gewaltschutz-gesetz Gündner-Ede: "Sch-utz von Frauen vor Gewalt noch immer lückenhaft": Der Schutz von Frauen vor Gewalt ist nach Auffassung der Bundesfrauengruppe der Gewerkschaft der Polizei (GdP) auch nach 15 Jahren Gewaltschutzgesetz noch immer lückenhaft. Es fehle an flächendeckenden Unterstützungseinrichtungen wie Frauenhäusern, stellte Elke Gündner-Ede, für Frauen- und Gleichstellungsarbeit zuständi-ges Mitglied des Geschäftsführenden GdP-Bundesvorstands, anläss-lich der Sitzung der Bundesfrauengruppe in Berlin fest. Es sei zudem an der Zeit, dass der Rechtsanspruch auf den Lebensunterhalt für den Aufenthalt in Schutzeinrichtung gewährleistet wird",

 

Neuer Lehrgang der Rettungshundestaffel Ostwürttemberg:
Acht neue Rettungshunde-Teams sind von
28 in Deutschland nun kostenlos einsetzbar

Der siebte Rettungshundelehrgang zeigte nun klar auf welche
Hunde rund um die Uhr einsetzbar sind: Dank an die Aalener


Aalen/Härtsfeldhausen.
Die Rettungshundestaffel Ostwürtt-emberg e.V. mit Sitz in Aalen veranstaltete dieser Tage ihren siebten Rettungshundelehrgang mit Teamprüfungen im Wald-gebiet bei Härtsfeldhausen. Es waren 28 Rettungshundeteams aus ganz Deutschland sowie 1 Team aus den Niederlanden zu dem anspruchsvollen Lehrgang auf das Härtsfeld angereist. Die Teams wurden von den Ausbi-ldern und Prüfern sehr gefor-dert, was bei Lufttemperaturen von über 30 Grad für Mensch und Hund sehr anstrengend war. Von 15 Teams, welche zur Rettungshundeprüfung angetre-ten sind, haben 8 Teams die Flächenprüfung 1 und 5 Teams die Flächen-Prüfung 2 erfolgreich bestanden und sind somit für die Bevölkerung bei der Suche nach vermissten Personen 24 Stun-den täglich das ganze Jahr kost-enlos abrufbar und einsatzbereit. Von der RHS Ostwürttemberg e.V. haben folgende Teams die Einsatzprüfung bestanden: Ach-im Niedermayer mit "Layla", Cla-udia Kohler mit "Luna", Melinda Niedermayer mit "Paul", Nicole Blank mit "Lenox" und Sofie Holz mit "Anton". Die Rettungs-hundeausbilderinnen Nicole Blank von der RHS Ostw-ürttemberg e.V. und Petra Ei-gner von der RHS Altbayern e.V. haben an diesem anspr-uchsvollen Ausbildungswochen-ende auch die Ausbildung als Prüfer für Rettungshundeteams erfolgreich abgeschlossen. Ein besonderer Dank galt dem Forstbetrieb Fürst Wallerstein, welcher für den Rettungs-hundelehrgang in vorbildlicher und unbürokratischer Weise ca. 400 Hektar Waldfläche als Übungsgebiet zur Verfügung stellte. Ein Dankeschön galt auch an dem Kreisfeuerwehr Verbandsvorsitzenden Klaus Kurz, welcher die Rettungshun-deteams im Auftrag der Feuerwehr auf dem Härtsfeldhof in Hohen-berg bei der Urkundenvergabe am Sonntagnachmittag besuchte. Er dankte den Rettungshundeteams für ihre anspruchsvolle und ehrenamtliche Arbeit und stellte die Rettungshundestaffeln als wichtiges Glied bei der Vermisstensuche dar.

 

Kraft- und formschlüssige Verbindungen begeistern Fachwelt:
"Paukenschlag" beim
 Messeauftritt der RUD
Ketten Rieger & Dietz auf der Schüttgut 2017

Premiere der Aalener Tüftler auf Schüttgut: RUD Ketten stell-
et mit „RUca“ neues System für DIN-Becherbefestigungen vor

Aalen/Dortmund.
Der Messeauftritt der RUD Ketten Rieger & Dietz GmbH u. Co. KG auf der Schüttgut 2017 wartete mit einem Pau-kenschlag auf: Mit „RUca“ stellt das Unternehmen sein neu-es alternatives Befes-tigungssystem für DIN-Becher in Rundstahlke-ttenbecherwerken erst-mals der Öffentlichkeit vor. Im Vergleich zu Standard-Komponenten punktet es mit einer Vielzahl von Vorteilen: Aufgrund des reibungs-losen Zusammenspiels mit RUD Ketten und RUD Kettenschlössern bietet RUca stets kraft- und formschlüssige Verbindungen, reduziert dadurch den Verschleiß der Kette und bietet eine maximale Sicherheit gegen Bruch. Dabei ist RUca hochflexibel in der Anwendung: Das System eignet sich für endlose Kettenstränge, läuft über unverzahnte Räder und lässt sich schnell montieren – Spezialwerkzeuge sind nicht erforderlich.

 

19. Juni "Tag der kleinen Forscher" im Interkulturellen Garten
Drei Polizeibeamte wurden in Aalen durch
den schwergewichtigen Randalierer verletzt
Probealarm: Bedienstete müssen Aalener Rathaus verlassen
Modernisierung der SW am Parkhaus Spitalstraße ab 19.06.

Aalen. Ein alkoholisierter Mann hat si-ch bereits am Donnerstag in den früh-en Morgenstunden der Personenkontrolle verweigert, einen Polizeibeamten ange-griffen und im weiteren Verlauf insgesamt drei  (4) Polizisten leicht verletzt: Kurz vor 06:00 Uhr war über Notruf eine aggressive Person in der Zebertstraße gemeldet worden. Als zwei Streifenbes-atzungen eintrafen, wurde der 24-jährige "schwergewichtige und große Mann" auf der Straße angetroffen. Er war sichtlich alkoholisiert und hielt eine Bierdose in der Hand. Als er kontrolliert werden sollte, verweigerte er die Herausgabe seines Ausweises und Herausgabe der Personalien.

 

Für jeden Komasäufer/in berappt AOK im Durchschnitt 900 €:
Komasaufen der Jugend bleibt auch in den
Ostalb-Krankenhäusern das Haupt-Problem

AOK Ostwürttemberg legt Statistik für Ostalbkreis vor: Fallza-
hlen sinken auf Fünf-Jahres-Tief – "bei Mädchen aber nicht"


Aalen. „Die Zahl der Komatrinker ist insge-samt rückläufig. Das ist die Erkenntnis der aktuellen AOK-Statistik der Gesundheitskasse in Ostwürttemberg. So wurden vergangenes Jahr 41 Frauen (2015: 49) und 76 Männer (80) im Ostalbkreis in ein Krankenhaus eingelief-ert, damit ihre Vergif-tung, die sie durch exz-essiven Alkoholkonsum herbeigeführt haben, behandelt wird. In der Gesamtzahl von 117 AOK-Versicherten sind auch 25 Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren enthalten – auch hier sind nur 4 Fälle weniger zu verz-eichnen. Die sogen-annte Fallrate 2016 bei Jugendlichen im Ostalbkreis liegt nun bei 43 auf 10.000 Ein-wohner. Zum Verglei-ch: In der Hochphase des sogenannten Ko-masaufens zwischen 2009 und 2011 lag diese Zahl noch bei 75 auf 10.000 Ein-wohner. „Die Zahlen zeigen eine erfreuli-che Entwicklung auf“, sagt Josef Bühler, Geschäftsführer der AOK Ostwürttemberg. „Dennoch dürfen wir bei der Präventions- und Aufklärungsarbeit nicht nachlassen".

 

Wenn Kinder im KIZ kochen ging in Aalen eine neue Welt auf
Einige Sparfüchse der Stadtwerke haben bei
Kochen Dank "SW-Karte 20 Euro" eingespart
Waren die Renner 2017:  Spagetti-Pizza, "die Ofen-Kartoffeln"
mit Quark Würstchen u. natürlich beliebtes Erdbeer-Tiramisu


Aalen. Zum zweit-en Mal gab es in den Ferien 2017 wieder im Kunden-Informations-Zentrum (KIZ) der Sta-dtwerke Aalen ein Pf-ingst-Ferieprogramm für Kinder von acht bis 13 Jahren. Auch in diesem Jahr wurde es wieder toll angekom-men. Vier Kurse mit je zwölf Kindern waren schnell gefüllt und die jungen Köchinnen und Köche wie immer eifrig bei der Sache. Ingrid Bee-Förch von den Stadtwerken hatte wieder ein interessantes Programm perfekt vorbereitet.

 

26 Fach- und Hochschulen und Institutionen informierten gern
Vocatium-Messe gab für mehr als 650 neue
Impulse für die Berufs- u. Studienwahl 2017
Auch Schirmherr OB Thilo Rentschler informierte sich in der
Stadthalle und wünschte weiteren beruflichen Erfolg für alle


Aalen. Mit rund 650 Besucherinnen und Be-suchern war die 2. vocatium Messe Aalen in der Aalener Stadthal-le ein voller Erfolg. Die Fachmesse unterstüt-zte die Schülerinnen u. Schüler bei ihrer Berufs- u. Studienwahl 2017. 26 Unternehmen, Institu-tionen, (Berufs-) Fa-chschulen und Hochs-chulen standen für die persönlichen Gesprä-che zur Verfügung. Darunter auch die Stadtverwaltung Aalen, die mit über 20 verschiedenen Ausbildungsberufen und Studiengängen an Dualen Hochschulen in Baden-Württemberg ein attraktiver Ausb-ildungsbetrieb ist.

 

Hilfe auch am Stollen oder Hilfe in der Tourist-Information:
Rad-Notfallkoffer nun an fünf Stellen in Aalen
u. auch an der Bar am Venushafen erhältlich
Auf der Ostalb und "rund um Aalen" lässt es sich hervorrag-
end Fahrrad fahren "doch was tun bei einer kleinen Panne"?


Aalen. Oft ist nur et-was locker oder man hat ein Loch im Reifen doch der Weg zur Werkstatt ist zu weit oder es ist Sonntag. An fünf St-ellen in Aalen gibt es nun einen Rad-Not-fallkoffer, entwickelt vom ADFC Ortsverb-and Aalen. Mit diesem lassen sich kleine Pannen selbst beheben. Der Rad-Notfallkoffer ist eine sehr gute Ergänzung zur bestehenden 24/7 Reparaturstation im Fahrradparkhaus neben dem Aalener Hauptbahnhof. Nicht nur tagsüber, auch in den Abendstunden oder am Feiertag ist der Rad-Notfallkoffer an einigen der Stationen erhältlich:

 

Ehestreit wurde zu Lasten der Polizei erstmals ausgetragen:
Als Ehefrau nach der Dienstpistole des Gm-
ünder Polizisten griff Handschelle angelegt
"Widerstand":
 Es waren 2 Streifenbesatzungen erforderlich
um das alkoholisierte Ehepaar schließlich zu überwältigen

Schwäbisch Gmünd. "Erst gestritten, dann vereint" titelt die Gmünder Polizei folgende Meldung und die AIZ fügt hinzu "was wäre wnn Ehefrau Dienstpistole aus dem Halfter erbeutet hätte und wäre auch in den Kopf der Ordnungs-hüter geschossen worden"?  Was war passiert? Ein alkoholisiertes Ehepaar hat sich am späten Dienstagabend zuerst gestritten und anschließend gegen die alarmierten Polizeibeamten gemeinsam widersetzt. Der Polizei war kurz vor 23:00 Uhr ein streitendes Paar im Mohrengässle gemeldet worden.

 

Ein illegaler Stundenlohn von fast 200.000 Euro im Blickpunkt:
Sündhaft teuren Daimler schon im Ausland?
Warnung vor Ankauf im OAK und Rems-Murr
Wert des Diebesgutes vom Dienstag beträgt sage und schreibe
167.000 Euro:Nur Radius 200 Kilometer oder doch nachgetankt


Aalen/Waiblingen/Rems-Murr-Kreis. Sind die 2 sündhaft teuren Daimler (Fotos: PolizeipräsidiumAalen) schon im Ausland? Warnung vor dem Ankauf auch im OAK Waiblingen/Rems-Murr-Kreis: "Hochwertige Mercedes gestohlen! Polizei bittet um Mithilfe!" In der Nacht zum Dienstag entwendeten unbekannte Täter in Waiblingen zwei hochwertige Mercedes-Benz im Wert von 167.000 Euro. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Die bislang unbekannten Täter hatten zwischen 00:30 Uhr und 06:30 Uhr die beiden Fahrzeuge vom Hof einer Firma in den Ackerwiesen entwendet. Der Tankinhalt der Fahrzeuge reicht nicht bis ins Ausland.

 

Soll auf Ostalb einer von der Konkurrenz einmal nachmachen
Über 8 Millionen vom Bund für die Städteb-
auförderung im Wahlkreis Aalen-Heidenheim
Im Hintergrund Kiesewetter nicht unbeteiligt:
„Der Bund hilft unseren Kommunen bei der städtebaulichen Entwicklung"

Aalen/Heidenheim. CDU-MdB Roderich Kies-ewetter hat sich beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherh-eit (BMUB) über die Fördermittel für den Wahlkreis Aalen-Heiden-heim in der laufenden Legislaturperiode einge-setzt: „Mit über acht Millionen Euro fördert der Bund in dieser Legisla-turperiode die Städte und Kommunen unserer Hei-mat. Das ist eine wich-tige Hilfe für die st-ädtebauliche Entwick-lung. Zwei Projekte stechen hierbei bes-onders hervor. Die Aktivierung des Stad-tquartiers im Bereich des Limesmuseums Aalen. "Durch meinen Einsatz wurde das Vorhaben 2014 in die Liste der Nationalen Projekte des Städte-baus aufgenommen und mit insgesamt 2,4 Millionen Euro vom Bund gefördert. Durch das Förderprogramm Aktive Stadt- und Ortsteil-zentren gab es für die Ortsmitte III in Hüttlingen über 600.000 Euro Bundesgelder", betonte Kiesewetter.

 

Areal Heubacher Hausberg wieder im Fokus der Forschung:
Forschungen und Grabungskampagne an der „Teufelsmauer" bei Heubach u. Rosenstein
Präsentation erster Grabungsergebnisse und Ausblicke am
Dienstag, 20. Juni 2017, 11 Uhr allerdings nur für die Presse

Heubach/Rosenste-in. Im Mittelpunkt steht die Archäologische Fo-rschungen in der Ros-enstein-Region  und die Präsentation erster Grabungsergebnisse u. der Ausblick auf die aktuelle "Grabungska-mpagne Heubach" am Dienstag, 20. Juni 2017, um 11:00 Uhr in Heubach, Rathaus, kle-iner Sitzungssaal für die Presse im Vord-ergrund: Eine erste, dreimonatige Grabun-gskampagne fand im vergangenen Jahr im Umfeld der sogenan-nten „Teufelsmauer" auf dem Mittelberg bei Heubach-Lautern statt, eine zweite Ausgrab-ung beginnt nun am Montag, 19. Juni 2017. Bislang ist über dieses vorgeschichtliche Bef-estigungssystem der „Teufelsmauer" nicht viel bekannt.

 

Bei köstlichen Tropfen haben sich neugierige Zungen gelöst:
Zum Abschluss gab es natürlich nur bei Profi
mit Stimmung Proben im Weinmarkt Grieser

Baustellen-Begehung der CDU-Aalen mit unserem 1. Baubür-germeister Steidle: Kaufland, "Safe-Motdrom" und viel mehr

Aalen. Über 40 Büger und kommunal-politische Mandatstr-äger konnten die Stadtentwicklung im Quartier Süd auf Initiative des CDU-Ortsverbands Aalen vor Ort begutachten. Der Baubürgermeister Wolfgang Steidle beg-leitete den Rundgang und informierte die Teilnehmer über die „guten Entwicklungs-chancen", die sich aus der städtebaulichen Erschließung des 1,6 Hektar großen Union-Areals sowie aus der geplanten Neueröffnung des Kauflands im Winter 2017 für die Stadt und ihre Bürger ergeben.

 

Klare Bekenntnisse aber leider nur im Krankenhaus-Dunkel:
Sie lieben alle ihren gemeinsamen Ostalb-
kreis und weshalb es dort lebenswert ist
Von der Psychiatrie bis zur Kantine gibt es keinerlei Mängel
sondern nur Lob: Nur die Lobes-Ecke sollte man beleuchten




Ellwangen. Die drei Ostalbkliniken in Gmü-nd, Ellwangen und Aalen sind so unter-schiedlich wie Tag und Nacht. Wir haben uns dieser Tage erstmals in der St. Anna-Klinik in Ellwangen umgesehen und müssen bzw. dür-en feststellen: Die At-mosphäre stimmt, die Schwestern, Ärzte, Helferinnen und Helfer sind sehr patientenfre-und-lich und dies gilt vor allem auch für die Kinderpsychiatrie. Wäh-rend früher Behaupt-ungen aufkamen da komme man sich wie im Gefängnis als Pati-ent vor (wegen der not-wendigen Sicherheit) der sollte man im 3. Stock der Jugendp-sychiatrie klingeln und sich belehren lassen: Heutzutage wird jeder Patient individuell beh-andelt und wir haben bei unserem Test nur freu-dige Kinder angetroffen die am liebsten ein ganzes Leben lang auf der Psychiatrie für Kinder und Jugend-liche verbringen möch-ten. Das fängt schon im Vorraum an: Hier gibt es keine Geheimnisse darüber wer hinter dem großen Erfolg der gro-ßen Psychiatrie dahin-ter steckt, vom Chefarzt und Chefärztin bis zur Schwester stellen sie alle daran Beteiligte im Bild vor. Es gibt also keine Geheimnisse um die Psychiatrie. Aber auch in der Klinik haben wir eine leider noch dunkle Ecke entdeckt wie Menschen aus der ganzen Ostalb aber auch aus Ellwangen den Ostalbkreis lobpreisen.

 

Kaum zu glauben aber die eine und nackte Alltags-Wahrheit:
Sattelzugfahrer flüchtete mit nur drei Rädern
um sich Schaden von 10.000 € zu entziehen
Bumerang des Tages: Der 16-jährige wehrte sich in Waibling-
en mit dem Tierabwehrspray und musste selbst in die Klinik


Jagstzell Während ein unbekannter Lkw-Lenker bzw. Sattelzuglenker am frühen Dienstagmorgen den rechten Fahrstreifen der BAB 7 zwischen den Anschlussstellen Ellwangen und Dinkelsbühl und Fichtenau befuhr, löste sich gegen zwei Uhr ein Rad. Dieses blieb zwischen dem rechten und linken Fahrstreifen liegen. Ein nachfolgender Lkw-Lenker sowie ein Pkw-Lenker erkannten das Hindernis zu spät und prallten in der Folge gegen das Rad, wodurch ihre Fahrzeuge erheblich beschädigt wurden. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Verursacherfahrzeug blieb bislang erfolglos. Der Sachschaden wird auf ca. 10.000 Euro beziffert.

 

Für den 33-jährigen Bulgarischen Fahrer kam Hilfe zu spät:
Zwischen Ellwangen und Raststation auf A 7
Montagmittag das Stauende tödlich verpasst
"Sehr dumm gelaufen": In Schwäbisch Gmünd endete diese
Flucht vor Polizei bei Tankstelle mit Audifahrer (28) im Busch


Ellwangen. Bei einem schweren Verke-hrsunfall auf der A7 bei Ellwangen ist am Montagnachmittag ein 33 Jahre alter Fahrer eines Klein-Lkw zu Tode gekommen.  Nach bisherigem Ermittlungsstand hatte er gegen 15:00 Uhr die Autobahn in Richtung Würzburg befahren. Zwischen Ellwangen und der Rastst-ation Ellwanger Berge erkannte er ein Stau-Ende zu spät und fuhr auf einen nahezu stehenden Sattelzug MAN eines 63-Jährigen von hinten auf.

 

Spielausschuss des DFB gab dem VfR endlich "Grünes Licht":
VfR erhielt die Lizenz für die Drittliga-Saison
2017/2018: In 3. Liga wieder der 2. Aufstieg?
Wer trotz allem glaubt der VfR schafft es nicht sollte an die
Vergangenheit denken: Bereits schon einmal aufgestiegen


Aalen.
Der VfR Aalen hat wie erwartet die Lizenz für die Dritt-liga-Saison 2017/2018 erteilt bekommen. Di-es gab der DFB-Sp-ielaus-schuss heute Vormittag Freitag dem 09. Juni 2017 beka-nnt. Die wirtschaftl-iche und technisch-or-ganisatorische Leistu-ngsfähigkeit ist gegeb-en, wie der DFB in seinem Schreiben mitteilte. „Wir freuen uns schon jetzt auf die Spielzeit 2017/ 2018. Unser Dank gilt vor allem unseren Partnern, die uns be-reits frühzeitig signali-siert haben, dem Ver-ein auch für in der kommenden Saison die Treue zu halten und ihre Engagem-ents zum Teil sogar aufgestockt haben. Auch die Mitgliederz-ahl konnten wir weiter steigern. Dies ist ein toller Vertrauensbeweis für die Arbeit aller Gremienvertreter und Mitarbeiter", so VfR-Ges-chäftsführer Holger Hadek gegenüber der AIZ heute.

 

30-jähriger hat Geschwindigkeit um 70 km/h überschritten:
Drei Monate Fahrverbot als logische Konseq-
uenz und 1.200 € Bußgeld für den Boxenstop
Auf/Lorch B 29 neuer Geschwindigkeits-Rekord auf dem Radar

200 € Falschgeld in Gmünd gefunden: "Bares gegen Rares?"


Lorch-Waldhausen. Der 30 Jahre alte Fahrer ei-nes hochmotorisierten Sportwagens muss seinen Boliden demnächst wohl für ein viertel Jahr abstellen, nicht freiwillig, sondern weil es der Buß-geldkatalog so vorsieht. Drei Monate Fahrverbot sind eine der obligatorischen Konsequenzen, die demjenigen drohen, der die zulässige Höchst-geschwindigkeit um mehr als 70 km/h überschreitet. Und diese Marke übertraf der 30-jährige dieser Tage relativ locker, als er mit deutlich über 200 km/h im 120-km/h-Bereich der B 29 unterwegs war.

 

Kein Eintritt für Stunden mit der großen Spitzenband "B.A.B":
Matze Klebinger und Jochen „Gonzo" Krauß
an Festtagen Live-Auftritte in "Heimatstadt"

Jungs um Frontmann Matze Klebinger werden mit altbewähr-
ten Mitteln am 24.06. ab 20 Uhr "den Stephansplatz rocken! "


Aalen-Wasseralf-ingen. Die Herzen der Jugend schlagen anlässlich der Wass-eralfinger Festtage bei freiem Eintritt he-ute schon höher: “B.A.B. the bryan adams coverband” tritt am 24. Juni ab 20 Uhr auf dem Stephansplatz auf. Am 24.06. wird Wasseralfingen endl-ich wieder einmal „berockt“!! "B.A.B. the bryan adams coverband" ist nach mehrjähriger Abwesenheit endlich wieder zurück in der Heimatstadt von Matze Klebinger und Jochen „Gonzo" Krauß! Zu den Wasseralfinger Festtagen werden die 5 Jungs dem Publikum am Stephansplatz ein amtliches Bryan Adams Cover-Konzert präsentieren.

 

Für "Stadtfest 2017" bereits sehr scharfe Kontrollen angesagt:
Schwäbisch Gmünd bei Jugendschutzkon-
trollen der Gmünder Polizei "durchgefallen"
40 % der Geschäfte beanstandet und Alkohol an alle Jugendl-
ichen? Anhänger auf L 1072 bei Adelmannsfelden umgekippt


Schwäbisch Gmünd.
Eine tr-aurige Bilanz der Polizei: "Bei Jug-endschutzkontrollen durchgefallen; Stadt und Polizei bedauern hohe Beanstandungsquote und wer-den auch beim Stadtfest kontrollieren" heißt es heute in der Pressemit-teilung der PD Aalen:  Vier Jugend-liche waren vor kurzem wieder als Testkäufer in der Stadt unterwegs, um die Einhaltung des Ju-gendschutzgesetzes in Bezug auf die unerlaubte Abgabe von Alkohol an Minderjährige zu überprüfen.

 

Beim Rundgang im Innovations-Zentrum sehr tief beeindruckt:
Die Kultur-"Kreativwirtschaft" an der Hoch-
schule Aalen präsentierte die ersten Früchte

Ein neues, regionales Informations- und Beratungsangebot der
Kultur- und Kreativschaffenden seit 31. Mai nun auch in Aalen


Aalen. Über 60 kre-ative Aalenerinnen und Aalener trafen sich be-im diesjährigen Netzw-erktreffen der Kultur- und Kreativwirtschaft. Veranstaltungsort war dieses Mal das Innov-ationszentrum an der Hochschule in Aalen. Ei-ne Führung durch das Inno-Z stieß auf großes Interesse und wurde von nahezu allen Anwesenden genutzt. Das alljährliche Netzwerktreffen der Aalener Kultur- und Kreativsch-affenden fand in den Räumlichkeiten des Innovations-Zentrums an der Hochschule Aalen statt.

 

Weitere Preise können an Bibliothek-Info abgeholt werden:
Susanne Conradi darf zwar nur für 30 € in Aa-
len einkaufen ist aber ein Dauer-Glückspilz

640 Fragebögen wurden in Aalen von engagierten und intere-
ssierten Leserinnen und Lesern beu der Umfrage ausgefüllt


Aalen. Die Gewinn-erin des ersten Preis-es unter allen Teilneh-mern der Besucher-umfrage der Stadtbibl-iothek Aalen steht fest: Susanne Conradi (Bild rechts) hat den Einkaufsgutschein üb-er 30 Euro gewonnen. Die anderen drei Gew-inner wurden ebenfalls schriftlich benachricht-igt und konnten Ihren Preis im 1.OG der Bibliothek an der Information abholen.

 

OB Rentschler leistete als Chefsache persönlich Unterschrift:
Beschlossen: Aalen ist nun vom 20. bis 22.07
2018 Gastgeber des Landeskinderturnfestes

Sportanlagen, Stadien, Sporthallen und Schwimmbäder - u.
gesamte Aalener Stadtgebiet 2018 "ein großes Festgelände"


Aalen. Die Stadt Aalen ist vom 20. bis 22. Juli 2018 Gastgeber des Landeskindertur-nfests (LKTF). Dies besiegelten am Wochenende OB Thilo Rentschler persönlich u. Wolfg-ang Drexler, Präsident des Schwäbischen Turnerbundes, bei der Vertragsunterzeichnung im Rathaus. Zum zweiten Landeskinderturnfest in Aalen nach dem Jahr 2001 werden bis zu 4.000 Kinder und Jugendliche aus dem ganzen Land erwartet. 500 Helfer aus den örtlichen Vereinen und dem Turngau Ostwürttemberg werden benötigt, um das Ereignis zu organisieren.

 

Kontakte als "Lobbyisten" für Hochschule weiterhin nutzen:
Wenn Ex-OB Ulrich Pfeifle/Rentschler rufen
dann kamen ins Schloß alle Ehrensenatoren

OB Rentschler nutzte die Gelegenheit um auf die vielfältigen
Verbindungen zwischen Hochschule und Stadt hinzuweisen


Aalen. Auf Einlad-ung von Alt OB, Sen-ator Ulrich Pfeifle und OB Thilo Rentschler trafen sich die Ehren-senatoren der Hochs-chule Aalen auf Schl-oss Fachsenfeld. Die Begegnung diente dem Meinungsaus-tausch mit dem Rek-tor der Hochschule Aalen, Professor Dr. Gerhard Schneider. Der Rektor informierte ausführlich über die aktuellen, sehr positiven Entwicklungen an der Hochschule. Er kritisierte jedoch die mangelnde Finanzausstattung der Hochschule im Land und bat die Senatoren, ihre vielfältigen Kontakte als "Lobbyisten" für die Hoch-schule zu nutzen.

 

Bürger sind am 20. Juli ab 18 Uhr sehr herzlich eingeladen:
Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lam-
mert kommt ins Aalener Weststadtzentrum

Prominente Politiker im Ostalbkreis sammeln Wahlstimmen
schon heute: Zuletzt brachte Kiesewetter Merkel nach Aalen


Aalen-Hofherrnweiler. Wahlkreis-abgeordneter Roderich Kiesewetter freut sich, dass Bund-estagspräsident Profe-ssor Dr. Norbert Lammert (unsere Fotos) seiner Einlad-ung im Rahmen des Bundestagswahlkampfes nach Aalen zu kommen, folgt. Bundestags-präsident Lammert spricht und diskutiert mit den Bürgern am 20. Juli, 18.00 Uhr, im Weststadtzentrum in Aalen. Roderich Kiesewetter: „Klasse, dass unser Bundes-tagspräsident meiner Einladung folgt und mich unterstützt. Lammert ist eine herausragenden Persönlichkeit un-seres Landes, ein vorderster Kämpfer für die Demokratie und darüber hinaus ein begnadeter Redn-er!“. Zuletzt hatte CDU-MdB Roderich Kiesewetter sogar unsere beliebte Bun-deskanzlerin die "Mutti der Nation auf der Ostalb" nach Aalen gebracht. Die AIZ berichtete dam-als darüber mit 40 Bildern.

 

Neue Bannerausstellung „Tor oder Tempel" wurde eröffnet:
Aktionstag „Am Limes grenzenlos“ mit zent-raler Eröffnung in Dalkingen begeisterte alle
Auch Gastgeber Landrat Pavel ein König: Ausstellung ist bis
zum 04. November 2017 im Schutzhaus Limestor Dalkingen


Rainau-Dalking-en. "Auch Gastgeber Landrat Pavel bleibt ein ungekrönter Kö-nig auf der Ostalb". Das war das Fazit der begeisterten Gä-ste: Am vergangenen Sonntag, 04. Juni 2017 wurde das Lim-estor bei Dalkingen Schauplatz der Eröff-nungsveranstaltung zum Aktionstag „Am Limes grenzenlos“. An diesem Tag, der zeitgleich mit dem UNESCO-Welterbet-ag begangen wird, wurden ganztägig wird in vielen Gem-einden und Städten entlang des Limes Programme und Ver-anstaltungen angebo-ten. Prominente Festgäste, die sich zur Zentralen Eröffn-ungsveranstaltung des Aktionstages „Am Limes grenzen-los“ im Schutzhaus Limestor Dalkingen in Rainau eingefunden hatten, waren neben Regierungspräsident Wolfgang Reimer und Prof. Dr. Claus Wolf, Präsident des Land-esamtes für Denkmalpflege beim Regierun-gspräsidium Stuttgart, auch der Landrat des Ostalbkreises Klaus Pavel, der Aalener Oberbürgermeister Thilo Rentschler, die Bürgermeister der Gemeinden Neuler und Westhausen, Manfred Fischer und Herbert Witzany sowie Dr. Stephan Bender (Limeskoordinator Baden-Württemberg) und Prof. Dr. Dieter Planck, der Ausgräber des Limestores Dalkingen.

 

Am nächsten Tag war der Spuk  mit Autos und Radler vorbei:
Am besten "Bußgelder zahlen" auch wenn
man unschuldig ist weil Stadt Schild vergaß?
Stadt Aalen vergaß Schilder und stimmt es dass Bußgeldbes-
cheide tatsächlich bürgerfreundlich nun einkassiert wurden?



Aalen.
Wenn es nicht vor den Augen der AIZ aus der Redaktion beobachtbar geschehen wäre könnte man glau-ben es handelt sich um ein Märchen, das aber in diesem Fall wie öfters in Aalen ausnahmswe-ise wahr ist: Als der Gehweg vor dem Lock-schuppen abermals aus irgendwelchen Grü-nden wie vergessene Kabel oder vielleicht aus Langeweile direkt am Lockschuppen - der inzwischen auf über 100 eigene Park-plätze für Kunden verfügt - der Gehweg abermals aufgerissen und natürlich mit heißem Teer wieder so versiegelt wurde dass sekst ein Baby-Popo Hügel hätte haben die Erneuerer der Baufima oder vielleicht die Stadt Aalen Radwegeschil-der aufzustellen, obwo-hl das eigentlich jedem Autofahrer hätte auffallen müssen. Als dann die Bauarbeiter nach fertiger Arbeit wieder abzogen das große "Parkplatzwunder":

 

Nichts als Aufbruch-Ärger ausgerechnet nach Pfingsten 2017:
"Stadt Aalen weiß gar nicht mehr wo sie letz-
te Stadtkassen-Millionen verbuddeln kann?
"
Schorndorfer ALDI-Räuber sitzt im Knast - Motorradfahrer im
Krankenhaus verstorben:Teurer Mercedes "E 200" ist nun weg


Aalen. Seit Dienstag ist es auch amtlich aus dem Rathaus nicht mehr zu leugnen, dass die "Stadt Aalen offen-sichtlich gar nicht mehr weiß, wo sie die let-zten Stadtkassen-Milli-onen sinnlos unter der Aalener Erde verbudd-elt", so eine von vielen Meinungen beim Prot-est gegen die massi-ven Straßensperrungen seit Pfingst-Dienstag. Dazu nur ein Beispiel ist die Straße auf den Galgenberg: Es mag sein dass neue Kanäle verlegen notwendig si-nd in der Ziegelst-raße/Hirschbachstraße (Galgenberg) und dass ja alle Aktionen in der AIZ ordnungsgemäß auch im "Baustellenplan der Stadt Aalen" angekündigt wurden, aber was da jetzt abläuft ist untragbar für einer Stadt mit Zukunft - eine  nicht würdige Aktion: Nicht nur die Straße auf den Galgenberg wurde wegen Erdarbeiten durch die Fa. Stegmaier gesperrt, sondern dazu noch - weil die Pfingstferien eine gute Gelegenheit dazu geben - die Düsseldorferstraße bei der Bäckerei natürlich mit Ampel-Regelung. Das wäre nicht gleichzeitig notwendig gewesen.

 

Die Überholer und Raser nach Pfingsten doch nicht weniger:
Motorradfahrer (34) starb am Montag nach
Aufprall mit Gegenverkehr an der Unfallstelle

Der Tagesrekord am Ebnater Zubringer K 2576 mit 30.000 Euro
Schaden:  Frau schwerverletzt: "Kinder und Hunde unverletzt"

Aalen/Schwäbisch Hall. Ein 34 Jahre alter Motorradfahrer verstarb am Montagabend nach einem Zusammenstoß mit dem Gegenverkehr noch an der Unfallstelle. Der Fahrer einer Kawasaki war auf der Kreisstraße 2576, von der Bundesstraße kommend, in Richtung Gott-wollshausen unterwegs. Wie die Polizeibea-mten der Verkehrspolizeidirektion Schwäbisch Hall an der Unfall-stelle ermittelten, geriet der Zweiradfahrer gegen 18.45 Uhr in einer langgezogenen Rechtskurve auf die Gegenfahrspur.

 

Die Sonnen-Blumen-Samen-Aktion war bestens vorbereitet:
Sogar der Ex-Kinderarzt Dr. Waldemar Christ
pflanzte Leben für seinen heimischen Garten

Beim ökumenischen Gottesdienst am Pfingstmontag gaben
auch die Kinder "dem Pfingstfest Seele und ein neues Leben"





Aalen. Wenn Aalens Sta-dtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter zum ökumenischen Gottesdienst einlädt ist man auf viele Überraschungen wie zum Beispiel in letzten Jahren die Ball-Aktionen aller teilneh-menden Nationen zur Fußball-weltmeisterschaft eingestellt aber was sich am Pfingstm-ontag im Aalener Stadtgarten ereignete hat alle bisherigen Grenzen weit hinter sich gelassen und wie es überhaupt mit Gottes Segen dazu ko-mmen konnte obwohl der Himmel Regen verkündete gestand Pfarrer Richter am Pfingstmontag vor etwa 150 Gästen vollem überzeugten Herzen ein: Nachdem am Morgen gebetet wurde und Gott um Sonne gebeten wurde "haben wir drei Brüder der Aalener Kirchengemeinden im ökumenischen Beschluss trotzdem Fakten gesetzt: Es wird - dieses Mal wenigstens auch bei Regen nicht wie üblich in die Stadtkirche ausgewichen, sondern der Pfingstgottesdienst im Freien veranstaltet". Gesagt, beschlossen und verkündet wurde dieses Dreier-Gebet von oben im Himmel prompt erhört "und plötzlich zeigte sich die Sonne nur über dem Stadtgarten und zudem wurde neues Leben gepflanzt: Alle teilnehmenden Gottesdienst-Besucher be-dienten sich nahe des Kreuz-Altares mit Gottes Segen an der aufgebauten Theke und holten sich jeweils einen Blumentopf Erde und Samen und "pflanzten die Sonn-enblumen ein und natürlich erst nachdem das neue Leben erweckt wurde durch Erde und gießen". Direkt nebenan am Stadtgarten-
Altar mit Holzkreuz hatte es Pfarrer Richter schon vor gemacht und die Gäste auf den Geschmack gebracht: Einer der Sonnenblumenkerne hatte sich zu einer prächtigen und herrlichen Sonnenblume entfaltet und hunderte stürmten wohl geordnet und in christliche Nächsten-liebe die kostenlosen Pflanzutensilien und Samen und gossen mit Kanne ihre ersten Blumen. 

 

Aalener CDU-MdB Kiesewetter und Südwestmetall sind einig:
„Die Digitalisierung darf nicht uns treiben,
denn wir müssen die Digitalisierung treiben“

Als konzeptionelle Lösung schlug R. Kiesewetter die Errichtu-
ng eines "eigenen Sicherheitslabors in der Region Ostalb" vor


Aalen/Heidenheim. Die Sektionen Heidenh-eim und Ostalb des Wirtschaftsrates haben mit MdB Roderich Kie-sewetter (Aalen) das heiße Eisen Digitali-sierung angepackt. Zu Gast beim Arbeitgeber-verband Südwestmetall in Aalen diskutierten 25 Unternehmer aktuelle u. bevorstehende Herausf-ord-erungen von Indus-trie 4.0 und digitaler Transformation. „Die Digitalisierung darf nicht uns treiben, wir müssen die Digitalisierung treiben“, sagte Sek-tionssprecher Franz Rieger.

 

Erfolgreicher Messeauftritt von Leitz auf der "Ligna 2017":
"Kompetenzfelder von Leitz mit innovativen
Werkzeug-Lösungen eindrucksvoll belegt"

Kombination aus ultraleichtem Aluminium-Tragkörper u. na-
chschärfbaren Diamant-Schneiden garantiert die Produktivität


Oberkochen.
Auf der weltweit wichtigs-ten Messe der Holz-bearbeitungsbranche-stellte Leitz vom 22. bis 26. Mai in Hann-over erneut seine Inn-ovationskraft unter Be-weis. Es wurden Top-Entscheider und ein interessiertes Fachp-ublikum aus allen Schlüsselbranchen angetroffen. Geschäft-sführung und Gesell-schafter sprechen von einem sehr erf-olgreichen Messevrlauf und sehen groß-es Po-tenzial für die künftige Geschäftsentwicklung. Mit neuem Standkon-zept und unter dem Motto „Lösungen in ne-uen Dimensionen präs-entierte Leitz in diesem Jahr seine gesamte Bandbreite an Kompet-enz und technischem Know-how. Damit gibt der Weltmarkführer aus Oberkochen Ant-worten auf Fragen, welche die Holzbearbeitungsbranche aktuell beschäftigen. Produktionsprozesse sollen schneller, flexibler und kostengünstiger gemacht werden.

 

In 19 Vereins-Jahren wurden bereits Schulgebäude erstellt:
Für Kinder Nepals Bau von 4 erdbebensich-
eren Schulen für 900 Kinder abgeschlossen

Durch Teamarbeit und 400.000 € durch ehrenamtliche Arbeit
professionell gespart:Millionen Erdbebenkinder ohne Schulen

Von Ingrid Henne "Govinda e. V. Aalen"

Aalen. Seit den sch-weren Erdbeben im April/Mai 2015 sind nunmehr zwei Jahre vergangen. Unendlich viel Arbeit gemeinsam mit unseren nepalesis-chen Teams von Gov-inda geleistet. Wir freuen uns außerord-entlich, dass wir nun-mehr den Wiederauf-bau von vier erdbeb-ensicheren Schulen für über 900 Schulkinder erfolgreich abschließen konnten. In unserer 19jährigen Vereinsges-chichte haben wir nun-mehr 16 Schulgebäude erstellt. Schulen und Bildung für die Kinder Nepals – Bau von 4 erdbebensicheren Sch-ulen für 900 Kinder erfolgreich abgeschlo-ssen: Nach Abschluss der ersten drei Wied-eraufbauprojekte im August 2016, mit dem Bau von 106 Häusern, wurden in der abgele-genen Region Makwan-pur nun vier zerstörte Schulen für 900 Schulkinder durch den Govinda e.V. und die Shangrila Entwicklun-gshilfe wieder aufgeb-aut. Die aufopferungsvolle und professionelle Arbeit der Jugend Nepals machte diesen Erfolg möglich.

 

2 Enten-Küken starben die sich aus Planke auf B 29 wagten:
An Pfingsten 2017 haben die Polizisten der
PD Aalen/Schorndorf acht Küken gerettet

"Alle Jahre wieder": Angeblich hatte die PD Aalen wieder
Pfingsten wie in Vorjahren die gemeinsame Ausflugs-Fahrt -


Aalen/Schorndorf. Pfi-ngsten ist eigentlich ein Fest der Freude und ein Fest für das Leben auch im Ostalbkreis gewesen
aber die PD Aalen hatte angeblich wie-der ihren gemeinsamen Pfingst-Jahresausflug we-shalb heute Abend kaum aktuellen Meldungen mehr aus Aalen kamen, aber der traurigste Fall erei-gnete sich bereits an Pf-ingstsamstag im Revier der Polizeidirektion Aalen und zwar im Rems-Murr-Kreis in Haubersbronn: "Entenmama überfahren" titelte die Polizei diese Top-Pfingst-meldung: Am Pfingst-Samstag, gegen 10.15 Uhr, wurde auf der B 29 an der Anschlussstelle Haubersbronn in Fahrtrichtung Stuttgart eine Entenmutter überfahren.

 

182 Unfälle und 117 Verletzte  unter Radfahrer-Beteiligung:
Fahrraddiebe haben in Aalen "Arbeitspens-
um verdoppelt": 197 Diebstähle für 129.000 €

Deshalb waren neue Präventions-Aktionen notwendig: Poliz-
ei rät Fahrradpaß mit Bild: 2. Juli das "1. Aalener Rad-Event"


Aalen. Um auf die Wichtigkeit von gut gesicherten Fahrrä-dern hinzuweisen, fü-hren die Stadt Aalen und das Polizeipräs-idium Aalen versch-iedene Präventionsak-tionen gegen Fahrr-addiebstahl durch. In Aalen wurden 197 Fa-hrraddiebstähle gem-eldet. Dies entspricht mehr als einer Verd-opplung zum Jahr 2015, als 96 Fahr-raddiebstähle zur An-zeige gebracht wurden. Der wirtschaftliche Schaden wurde 2016 auf beinahe 120.000 Euro beziffert.

 

Aalener Gerücht für alternative Kneipe ohne Genehmigung?
Statt Plätze für Behinderte an Sternapotheke
Fläche mit  Biertischen/Stühlen einkassiert
Merkwürdigkeiten an Pfingstsamstag rund um Aalener Spark-
assen-Platz - Größter KSK-Welt-Monitor leuchtet manchmal 


Aalen.  Pfingstsam-stag um 19 Uhr: In Aalen geht das "Ge-rücht" um, daß das Ordnungsamt der St-adt Aalen die Augen verschließe vor der Ta-tsache, dass eine alte-rnative Kneipe ohne Genehmigung die be-stehenden Parkplätze vor der neuen Gastst-ätte und zwischen St-ern-Apotheke ungene-hmigt vom Ordnungs-amt zu ihrem Biergar-ten umgewandelt und mit den etwa 40 Bier-tischen und Stühlen nackte Tatsachen ges-chaffen hat. Wir haben uns dies am Pfingst-samstagabend angese-hen und waren ebenso enttäuscht, daß wenn diese Goldgrube von Stadt Aalen genehmigt wurde und deshalb die Behinderten und Kunden der neben liegenden traditionellen Stern-Apotheke fern gehalten werden dies ein Skandal höchster amtliche Behörden-Willkür für behinderte Gäste wäre.

 

Ab sofort freier Jubiläumseintritt mit Kundenkarte bis Sommer
Internetseite zum Jubiläum 150 Jahre Stadt-
werke Aalen: Kostenloser Freibäder-Eintritt
Uraufführung von Aalener Kapelle Stumpfes "Stadtwerke-Lied" zum 150-jährigen Bestehen auf der SW-Internet-Seite

Aalen. Das 150-jährige Bestehender Stadtwerke Aalen in 2017 nehmen die Sta-dtwerke als Anlass, ihren Kunden, ihren Mi-tarbeitern, der Bürg-erschaft und der Sta-dtgesellschaft gleicher-maßen zu danken - denn sie alle haben dieses Jubiläum überh-aupt erst ermöglicht. So wurde am Freitag, 10. März 2017 ein großes Fest in der Stadthalle Aalen gefeiert, bei dem En-ergiekunden der Sta-dtwerke über das St-adtwerke-Eventsyst-em kostenlos teilne-hmen konnten. Nun haben Energiekund-en mit Stadtwerke-Kundenkarte von Mai 2017 bis zum Som-merferienbeginn kos-tenlosen Eintritt in die Aalener Freibäder.

 

Kompetenz-Richtung stimmten Mitglieder in Stadthalle zu:
Fusion Voba Schwäbisch Gmünd mit Voba
Aalen zur "Voba Ostalb" mit 78,8 % besiegelt

Neues aus 
"Ordentlichen Vertreterversammlung" der VR-Ba-
nk Aalen: "
Zukunftsweisende genossenschaftliche Konzept"

Aalen. Die VR-Bank Ostalb ist beschlossen. Mit einer Mehrheit von 78,8 Prozent haben anlässlich der  Vertret-erversammlung in der voll besetzten Stadtha-lle in Aalen sich auch die Aalener Vertreter für eine gemeinsame Zuku-nft mit der Volksbank Schwäbisch Gmünd en-tschieden. „Wir freuen uns über dieses Ergeb-nis. Unsere Vertreter haben damit nicht nur ihr Vertrauen in unser Haus dokumentiert, so-ndern auch ein zuk-unftsweisendes genoss-enschaftliches Bank-Ko-nzept für den Wirtscha-ftsraum Ostalbkreis, die VR-Bank Ostalb best-ätigt, erklärten die Vor-standsmitglieder der VR-Bank Aalen. „Die VR-Bank Ostalb verbindet Nähe mit Leistungs-stärke und ist ein Ge-winn für den gesamten Ostalbkreis,“ ist VR-Bank-Vorstandssprecher Hans-Peter Weber über-zeugt. Die neue Bank entsteht rückwirkend zum 1. Januar 2017. „Jetzt haben wir ganz neue Möglichkeiten, um in Zukunft in unserer starken Wirtschaftsregion weiter nachhaltig zu wachsen und unsere Position im Ostalbkreis abzusichern. Das hat unsere Vertreter überzeugt.

 

Überall im größten Stadtteilen Blumen und neue Atmosphäre:
Zwar wurde Begrüßungs-Blumenschmuck zu
den 42. Festtagen reduziert aber vorbildlich

Wenigstens ist die Ruine geräumt: Wir haben uns heute umg-
eschaut und hörten nur Lob für Stadtgärtner und Veranstalter


Aalen-Wasseralfin-gen. Zwar nicht so üppig wie in den Vor-jahren aber immerhin zwischen Eisdiele und Wasserfall werden die Festgäste zu den 46. Wasseralfinger Festta-gen kostenlos begrüßt und auch sonst wurde in Wasseralfingen dar-auf geachtet,  dass es rund um das Bezirks-amt und gegenüber an der Stephanskirche mächtig blüht und sogar an den Bänken wurden farbenprächtige Blumen her an gezo-gen, wovon auch auf der Ostalb zig Städte und Gemeinden nur tr-äumen können. Somit wurde bereits jetzt die Stadt Aalen ihrem legendären Ruf als "Bl-umenstadt" voll ger-echt. Schließlich gibt es gegenüber "die schönste und beste Eisdiele weit und breit mit vielen Sitzplätzen" .

 

Kulturelle Höhepunkt der 46. Wasseralfinger Festtage ab 20.6:
Antworten: Berufe und ihre Arbeit im Zentr-
um der künstlerischen Auseinandersetzung

Besondere: Angela Vanini und ihre neuesten Arbeiten werd-
den vorgestellt: "Psychisches und virtuelles Arbeits-Umfeld"

 
Aalen-Wasseralfingen. Anläß-lich der 46. Wasseralfinger Festtage vom 20. Juni bis zum einschließlich 25. Juni hat wie in den Vorjahren auch zuvor der veranstaltende Stadtverband vür Sport und Kultur den Kultur-Hunger von geschätzten 30.000 Gästen nicht vergessen und dieses Jahr mitten in das Wunschherz der Besucher getroffen: Am Dienstag dem 20. Juni 2017 findet um 19,30 Uhr wie immer im festlichen Rahmen und wahrscheinlich vollbeset-zten Bürgersaal im Bürgerhaus (barrierefrei Dank Aufzug) die Eröffnung der glanzvollen Ausstellung "Wege zur Kunst - Bilder und Stationen" von Angela Vanni statt. Der Ostalb-Kulturpapst von der Realschule auf dem Galgenberg Dr. Hermann Schludi (Kreis-beirat des Schosses in Fachsenfeld) wird die Ausstellung fachlich und auch für Laien erklärbar eröffnen. Diese Ausstellung ist täglich geöffnet von 9 bis 12 Uhr bis einschließlich 2. Juli 2017 und wird gesponsert von der Löw-enbrauerei Wasseralfingen". 13 Bilder werden unter dem summarischen Titel "400-Euro-Jobs" gezeigt: Die Künstle-rin gibt sogar eine Antworten auf die Frage was eine Künstlerin tun muß wenn sie als Putzhilfe zum Beispiel überleben muß und porträ-triert sich selbst bei ihren "Überlebens-Tätigkeiten": Die Bilder erkunden unsere Umwelt, Handl-ungen, Gedanken und simulierte "Einbildungskraft".

 

"Angriffe gegen unserer Polizei und gegen Gesellschaft":
Martin Schulz: Null Toleranz bei Angriffen auf
Polizisten und Rettungskräfte auch im OAK

Beamte der Hundestaffel Aalen retteten Leben des Rehkitzes
das beim Unfall aus dem Bauch seiner Mutter gerissen wurde


Aalen/Berlin. Der SPD-Kanzlerkan-didat Martin Schulz bezeichnet die bundesweit deutlich gestiegenen Fälle von Gewaltkriminalität als „hochgradig besorgniserregend“. „Ich nehme das sehr ernst, weil wir eine Verrohung der Gesellschaft auf keinen Fall zulassen dürfen“, sagte der Politiker in einem am Dienstag vorab veröffentlichten Interview mit der Zeitschrift „DEUTSCHE PO-LIZEI“. Laut Polizeilicher Kriminalstatis-tik (PKS) ist die jahrelang rückläufige Gewaltkrimi-nalität im vergangenen Jahr um 6,7 Prozent auf rund 193.500 Fälle gestiegen. Ein Hauptgrund hierfür ist der Anstieg von gefährlichen und schw-eren Körperverletzungsd-elikten um fast 10 Prozent auf mehr als 140.000 Fälle. Erschreckt habe ihn, so der SPD-Vorsitzende weiter, die zunehmende Gewalt bei Jugendlichen. „Hier muss konsequent mit den best-ehenden Instrumenten daran gearbeitet werden, dass die Jungen und Mädchen verst-ehen, dass sie was Entsch-eidendes falsch gemacht haben. Wenn zwischen Tat und Gerichtsverhandlung wieder ein Jahr vergeht und am Ende nichts dabei raus kommt, dann ist das empörend für die Opfer. Der Staat hat hier auch seinen Erziehungsauftrag verfehlt. Strafe muss auf dem Fuße folgen“, betonte Martin Schulz gegenüber der Mitgliederzeitschrift der Gewerkschaft der Polizei (GdP).

 

RP Reimer: "Innerhalb der Einspruchsfrist keine Einsprüche":
Wahl OB Richard Arnold in Gmünd ist gültig
bleibt also rechtmäßig weiter in dem Amt

Arnold bekam als OB sogar 85,4 Prozent aller gültigen Stimm-
en: Der  "Widerverpflichtung steht also nichts mehr im Wege"


Aalen/Schwäbisch
Gmünd.
Von einem solchen Ergebnis ka-nn der Aalener OB Thilo Rentschler nur träumen, der in Bezug auf rechtsmäßige Ge-meinderatssitzungen" nur wegen eines Stadtratesund dessen Einsprüche nicht nur das halbe Regierungs-präsidium dauernd be-schäftigt, sondern au-ch das halbe Aalener Rathaus. Das sieht in Gmünd also ganz an-ders aus: Zur OB-Wahl in Gmünd stellte heute gegenüber der AIZ Regierungspräsident Wolfgang Reimer klipp und klar fest:

 

Zuständiger Ulmer Zoll hat nur 5,2 Prozent Betriebe gesichtet:
NGG fordert mehr Mindestlohn-Kontrollen im Ostalbkreis: Hotel- u. Kneipen-Kontrollen!

Zuständige Hauptzollamt prüfte nur die 843 Arbeitgeber auf
Schwarzarbeit, Lohn-Preller und Sozial-Versicherung-Betrug


Aalen/Ulm.
Kritik an fehlenden Zoll-Kontrollen: Verstöße gegen den gesetzlich-en Mindestlohn werd-en im Ostalbkreis zu selten geahndet – vor allem im Gastgew-erbe. Das bemängelt die Gewerkschaft Na-hrung-Genuss-Gasts-tätten. Nach Angaben der NGG kontrollierte das zuständige Hau-ptzollamt Ulm im vergangenen Jahr 182 Gastro-Betriebe. Das sind lediglich 5,2 Prozent aller Hotels und Gaststätten im Bereich der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) beim Ulmer Zoll. Allein im Ostalbkreis zählt die Branche 476 Betriebe.

 

Großer Festakt am Stammsitz der VARTA AG in Ellwangen:
Vom Kaiserreich-Betrieb zum "Weltkonzern"
in Ellwangen: Eine Milliarde Batterien je Jahr

Firmenjubiläum in der Stadt  Ellwangen: Traditions-Konzern
VARTA blickt auf 130 Jahre Unternehmensgeschichte zurück

Ellwangen. Seit 130 Jahren steht VARTA für neue und innovative Energielösungen. Das schwäbische Unterneh-men, das als ein Synonym für Knowhow und Produkte ‚Made in Germany‘ gilt, wird 130 Jahre alt und feiert dies mit einem Festakt am Firmensitz für Belegs-chaft sowie mit Vertre-tern aus Politik und Wirtschaft. Aus dem im Kaiserreich gegrün-deten Unternehmen ist ein Weltkonzern gew-orden, dessen Batt-erien es in der Foto-kamera von Neil Arms-trong sogar bis auf den Mond geschafft haben. Ein doppeltes Jubiläum und somit doppelten Grund zum Feiern gibt es obendrein, denn seit genau zehn Jahren steht das Unternehmen unter dem Dach der Montana Tech Components Gruppe aus Wien. Als Adolph Müller 1887 den Grundstein für die Marke VARTA legte, gehörte elektrisches Licht zu den erstrebenswertesten Dingen des täglichen Lebens. Schon damals benötigte man dazu Akkumulatoren als Strompuffer. Batterien wurden als Stromquelle unersetzlich. Auch heute, 130 Jahre später, gehören wiederaufladbare Batterien noch immer zu den gefragtesten Produkten.

 

U. Holstein bleibt dennoch Regionalmeister im Staplerfahren: Die Vormachtstellung der männlichen Gabel-
stapler-Fahrer mit Jessica Neleßen gefallen

Neckarsulmer Sieger stellen sich der starken Konkurrenz vom
14. bis 16. September 2017 gegen die 72 Gabelstapler-Piloten


Aalen/Neckarsulm. In Neck-arsulm traten 121 Staplerfahr-erinnen und Fahrer beim 12. Hofmann Stapler-Cup um die ersten Plätze und die Qualifi-kation für das Finale der Deut-schen Meisterschaft im Stapler-fahren gegeneinander an. Uwe Holstein aus Oberderdingen (Enzkreis) siegte vor Nexhat Ibrahimi und Kai Zimpfer, beste Frau im Wettbewerb wurde Jessica Neleßen aus Germers-heim. Hochkonzentriert und auf den Millimeter genau wurde wieder sortiert, manövriert, rangiert und vor all-em gestapelt, denn zum 12. Mal veranstaltete die Hofmann Fördertechnik die Regionalmeisterschaft im St-aplerfahren für den Norden Bad-en-Württemberg, eine von 25 Vorausscheidungen für die Deu-tschen Meisterschaften in dieser Disziplin.  Bester von insgesamt 121 angetretenen Teilnehmeri-nnen und Teilnehmern und damit neuer Regionalmeister wurde Vorjahressieger Uwe Holstein aus Oberderdingen von der Hatz Moninger, Karlsruhe. Platz zwei sicherte sich Nexhat Ibrahimi (DLW Flooring, Bietigheim-Biss-ingen), Rang drei erreichte Kai Zimpfer aus Kraichtal (Terex Deutschland GmbH, Bad Sch-önborn). Alle drei reisen vom 14. bis 16. September 2017 nach Aschaffenburg zum Finale des Stapler-Cup, wo die fähigsten Staplerfahrer ihren Meister suchen.

 

Wieder herrliche Blumen in vorbildliche Hecken integriert:
Staunen der Aalener über die Gärtnerkunst
der Kreishandwerkerschaft am Stadtgarten

"Vorbildliches Eldorado auch für die Wilhelma" aber warum
geht die Kreishandwerkerschaft leider noch nicht darauf ein?




Aalen. Derzeit sehe ich mit offenem Mund und freudigen Gesicht-ern und staunenden Mi-enen Menschen wieder in der Curfeßstraße der Kreishandwerkerschaft Geschäftsstelle Aalen die Menschen auch so-nntags auf dem Gehweg stehen und die Meinun-gen sind gleich: "Eig-entlich schade dass nur die Kreishandwerk-erschaft Aalen Jahr für Jahr die Hecken im Garten stutzen lässt und zwar so akkurat dass man eine Wass-erwaage vertikal oder Horizontal ausrichten könnte - ein kostenloser Genus diese Garten-Handwerker-Kunst in Aalen direkt neben dem Stadtharten". In der Tat: Auch mich faszinieren diese Kreati-onen die wir im Bild festgehalten haben denn im Herbst ist wieder alles vorbei und wer - Hand aufs Herz - bleibt so wie ich in der Curfeßstraße zum St-aunen stehen und nim-mt dabei sogar ein Knöllchen in Kauf weil ja irgendwo das Auto abgestellt werden muss - leider nicht auf den immer freien Plätzen der Kreishandwerkerschaft.

 

"Produktivität jedes einzelnen ZEISS-Meßgerätes verbessern":
Carl Zeiss 3D Automation
Aalen als BW-Leu-
chtturmprojekt für Produktion ausgezeichnet
Staatssekretärin Katrin Schütz: „Lösungen zeigen daß Indust-
trie, Mittelstand und Startups bei  Industrie 4.0 führend sind “


Aalen. Wirtschafts-staatssekretärin Katrin Schütz (unser Bild re-chts) hat am Montag, 22. Mai, die aktuellen Preisträger des Wettb-ewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden- Württemberg“ ausgez-eichnet. Insgesamt wurden 16 Unterneh-men und Einrichtungen prämiert, die Industrie 4.0 erfolgreich im Betriebsalltag umges-etzt haben. Darunter befand sich auch die Firma Carl Zeiss 3D Automation Gm-bH  aus Aalen.  Die Carl Zeiss 3D Aut-omation GmbH ist eine Tochtergesell-schaft der Carl Zeiss Industrielle Messte-chnik GmbH und Teil der ZEISS Gru-ppe. Sie entwickeln und produzieren Zubehör für Koordin-atenmessgeräte. Taster, Tastsysteme, Vorrichtungen, Beschickun-gsausrüstung und vollständige Automationssysteme unterstützen die Produktivität von ZEISS Instrumenten in allen Bereichen der industriellen Fertigung. Es ist das Ziel, mit ihren Produkten die Produktivität jedes einzelnen ZEISS Messgeräts zu verbessern. Als Dienstleister sind sie weltweit tätig, mit Schwerpunkt auf die Automobil-, Medizin-, Luft- und Raumfahrt- sowie die Maschinen-baubranche. Das Unternehmen wurde 1997 von Dr. Frank Richter und Dipl.-Ing. Thomas Frankenfeld in Aalen gegründet.

 

Selbst die Konkurrenz aus Neubulach/Altensteig lernte mit:
Über 1.000 eifrige Goldgräberkinder und Elt-
ern erfüllten sich "Millionärs-Wunschtraum"

Waldlehrpfad eingeweiht und riesiger Ansturm am Sonntag im 30 Jahre alten Tiefen Stollen: "Das Baggern mit  Berggeist"





Aalen-Wasseralfingen.
30 Jahre "Tiefer Stollen" am Wochenende lockte aus aller Welt (70 % aus dem OAK) und 20 % zigtausende Besucher auf den Berg und natürlich auch in den einmaligen und in Deutschl-and mit der eigenen Stollenbahn befahrbaren Tiefen Stollen. All-eine am Sonntag wurden fast 10.000 Besucher gezählt und die "Stollenbahn" kam kaum zur Ruhe und es wurden sogar die Ersatz-Fahrzeuge wegen des Ansturmes komplett eingesetzt. Trotz großem Andrang an der Kasse und Einlass zur Stoll- enbahn ist es den 30 Mitarb-eitern gelungen übergroße St-aus zu vermeiden, einmal dur-ch die ruhige Führung der Besucher zum großen Ereignis Stollenfahrt und zum anderen erstmals auch mit Musik und der Handharmonika. Selbst der stellvertretende Stollen-Chef Regner war wie wir über soviel vorbildliche Organisation und Ausführung begeistert. Die Tränen kullerten nur an der Goldwachanlage: Über 1.000 eifrige Goldgräber-Kinder versu-chten die Wunschträume ihrer Väter und Mütter und Omas und Verwandten zu erfüllen mit Gold aus dem Wasser des Stollens Millionäre zu werden. Aber 50 % dieser kleinen Goldwäscher blieb fast das Herz stehen: Sie hatten Glück ein Stück Gold oder Silber aus dem Sand des Tiefen Stollen heraus zu waschen. "Mutti ich bin Millionär: 7 Geldstücke schenke ich Dir für diesen schönen Goldwaschtag heute den Du mir geschenkt hat". Dabei kostete das Goldwa-schen wie viele anderen mehr als 20 Attraktionen auf dem Außengelände keinen Cent. Es war schön mit anzusehen wir die kleinen Goldwäsche, aber auch Väter und Mütter und Tanten, auf Goldwäsche gingen und vom Eifer ihrer Kinder bei der Suche angesteckt wurden. Die "Konk-urrenz" aus Neubulach/Altenste-ig/Schwarzwald war mit den kompletten Bergleuten mit dem Bus angereist und meinten zur AIZ: Wir sind begeistert: Von den Kolleginnen und Kollegen des Stollens können wir trotz auch unserer nun inzwischen modernen Stollenanlage (wir haben noch keine Stollenbahn) werden wir uns auch eine Goldwaschanlage anschaffen bzw. selbst bauen und so um Kundschaft werben". Natürlich war die Goldwaschanlage stän-dig voll umringt und ich h-be bei keiner anderen Veranstaltung als wie am Sonntag so glückliche Kinder mit großem Eifer gesehen und erlebt und das Fazit der kleinen Goldwäscher war eindeutlich und klar: "Nein, wir wollen noch nicht nach Hause sondern weiter Goldwäscher bleiben..." Die Eltern hatten deshalb keine große Chance auch die übrigen Attraktionen nach der Einweihung des Waldlehrpfades abzuklopfen:




 

Das Beispiel Putz u. Stuck Baumann und Werbeartikel Stark:
Zwar nur 500 € Spenden die von Herzen ko-
mmen aber vorbildliche Spenden-Sammlung
Am Glücksrad gab es keinen einzigen Verlierer in Jagstzell
und Aufrundung der Spende und obendrauf die Werbeartikel


Jagstzell. Bei der letzten Jagstzeller "Leistungsschau" am Muttertags-Wo-chenende konnten sich die Besucher am Glücksrad versuchen. Gegen eine kleine Spende durfte an den Ständen von Putz und Stuck Baumann und Werbeartikel Stark kräftig gedreht werden. Wer den Dreh raus hatte, nahm anschließend an der Verlosung mit tollen Hauptgewinnen teil. Die Spenden aus der Verlosung waren für die Benefizaktion Segeltaxi bestimmt. Nun wurden die Gewinne und der symbolische Spendenscheck überge-ben. Beide Firmen haben die Glücks-rad-Einnahmen großzügig auf 500 Euro aufgestockt und an Segeltaxi überwie-sen. „Das Geld wird zu 100 % für schwer kranke Kinder und ihre Familien eingesetzt".

 

Die Kooperation zwischen der DLRG und der NFS vereinbart:
Tödlicher Unfall im Bucher Stausee belastet
auch Rettungskräfte: Erschöpfung u. Appetitt
Notfallseelsorge Ostalbkreis (Einsatzkräftenachsorge) u. DLRG
Bezirk Ostalb für Aalen, Ellwangen und Gmünd sind gerüstet

Aalen/Ellwangen. "Pressemitteilung der Notfallseelsorge im Os-talbkreis (Einsatzkräf-tenachsorge) und der DLRG Bezirk Ostalb für die Bereiche Aalen, Ell-wangen, Schwäbisch Gmünd vom 20.05.17": Auf belastende Situat-ionen vorbereitet sein: Bei der Fachausbildung Wasser-Rettungsdienst (W-RD) haben am Bucher Stausee 25 Rettungsschwimmerinnen und Schwimmer aus dem Bezirk Ostalb und aus dem Bezirk Heidenheim teilgenommen. Der Kurs wurde unter der Leitung von Torsten Queren aus Waldstetten durchgeführt. An einem Samstag stand unter anderem das Thema „Auf belastende Situationen vorbereitet sein“ auf dem Lehrplan.

 

Mieten sind gestiegen und Wohnungsnachfrage weiter groß:
Das "neue 100-Millionen-Ding unseres OB"
Thilo Rentschler für bezahlbaren Wohnraum

Endlich mit stadteigen Wohnungsbau Aalen GmbH ein großes
Maßnahmenpaket geschnürt: Wo ist geeigneter Wohnraum?




Aalen. "Stadft Aalen kauft sanierungsfähige Häuser auf und baut neuen "bezahlbaren Wohnraum: Das AIZ-Beispiel präsentierten wir am typischen Aal-en-Hofen vom Sonntag 21.05. 2017: Die Stadt Aalen wächst - die Zahl der Erwerbstätigen ist in den letzten vier Jahren um acht Prozent gestiegen und es werden bald über 70.000 Menschen in Aalen leben. Die Woh-nungs-Nachfrage ist gr-oß und die Mieten sind in den letzten Jahren gestiegen. Die Stadt Aalen hat daher gemeinsam mit der Wohn-ungsbau Aalen GmbH ein gro-ßes Maßnahmenpaket gesch-nürt, um bezahlbaren Wohnr-aum in allen Preislagen im Stadtgebiet zu schaffen. Auß-erdem ruft die Stadt die Bev-ölkerung zur Bereitstellung von Wohnraum auf. OB Thilo Rentschler erklärte, dass die Stadt Aalen bereits 2014 das Handlungsprogramm Wohnen beschlossen habe, um jährlich 220 bis 240 neue Wohneinh-eiten zu schaffen. "Wir haben nun mit dem Aalener Modell ein Programm ausgearbeitet mit Anreizsystemen und Förde-rungen, die zu einer Entlastung auf dem Wohnungsmarkt beitr-agen werden. Bürger, die auf dem Wohnungsmarkt keinen angemessenen Wohnraum fin-den, sollen davon profitieren. Auch der gemeinsame Wohn-ungsaufruf mit den Ortsvor-stehern soll dazu beitragen. Wir hoffen, dadurch leer stehe-nden Wohnraum im gesamten Stadtgebiet aktivieren zu können und die Wohnungssuche zu erleichtern. Die Wohnungsbau Aalen ist ein kompetenter Part-ner an der Seite der Stadt und hilft, die Maßnahmen auf den Weg zu bringen. Jede Wohnung, die in der Stadt gebaut wird bzw. nicht mehr leer steht, hilft." Ortsvorsteherin Andrea Hatam bestätigte, dass auch in Wass-eralfingen Wohnraum knapp sei und sie häufig um Unterstützung gebeten werde. "Auf der anderen Seite stehen sehr viele Wohn-ungen leer." Waldhausens Ortsvorsteher Patrizius Gentner hält Innenentwicklung für ganz wichtig.

 

Selbst Stollen-Mitgründer Martin Gerlach kam zum Jubiläum:
Pioniergemeinschaft wie Frau Dr. Kupfersch-mied u. Bergmänner begründen den Erfolg

Aber auch Stollen-Fee, Berggeist Fritz Rosenstock u. über 30
Mitarbeiter haben Gutes geleistet: Lob vom Ex-Kultusminister





Aalen-Wasseralfing-en. Erst war gar keine Feierstunde geplant und weil das Wetter nicht so mitspielte wie dies die Bergmänner vom Tiefen Stollen gewohnt sind, deshalb haben alle zum Trotz zum 30-jährigen Jubiläum des weltberüh-mten Besucherbergwer-kes des "Tiefen Stollen" hoch über Wasseralf-ingen wie immer in die Hände gespuckt und nicht nur dem Wett-ergott sondern auch denen ein Schnippchen geschlagen, die Wass-eralfingen wegen des höchsten Besucherand-ranges auch weiter aus dem Schwarzwald beneiden. Aber: Alle kamen sie am Freitag den 19. Mai zum Teil mit Geschenken aber alle mit einem "Glück Auf". Die Bergwerks-kapelle schützte ihre Instrumente und stelle sich unterm Lok-Dach vor der Lok auf und spielten aus frohem Her-zen sogar zusätzlich ung-eplante Bergwerkslieder.   In dieser etwa eine Stunde langen Feierstunde unterm Festzelt aber auch im Stollen-Bahnhof und vor allem trocken im Besuch-ergebäude waren alle etwa 100 Gäste unter gebracht worden, denn die Bergl-eute des Stollens organi-sierten viele Notplätze im Handumdrehen und sogar Kulturchef Dr. Schurig kla-ppte seinen Schirm auf und hatte der AIZ trock-enen Unterschlupf angebo-ten, aber was ein guter Fotograf ist - dieses Prädikat durfte die AIZ von allen Gästen hören - und die Tats-ache dass die AIZ doch das "meistgelesenste Presseorgan in Aalen und auf der Ostalb ist und nur in der AIZ dioe besten und schönsten Bilder erscheinen (so Berggeist Fritz Rosen-stock, suchten die an-deren Pressevertreter tr-ockene Plätzchen auf. Auch der Schwäpo-Fotograf, dem man nach sagt dass er gl-eich gute Bilder wie die AIZ publiziert, suchte das Trockene unterm Zelt auf und verpaßte so die schönsten Mome-nte und Perspektiven die natürlich von der inzwischen durchnässt-en AIZ im Bild fest gehalten wurden. Denn es gab viele Ehrengäste von OB und oberstem Bergmann des Tiefen Stollen (bedauert wurde auch von den Bergm-ännern dass sich der OB und sein Vorg-änger keine Bergma-nnstracht (wie der "Ber-ggeist und Bahnhofsvor-steher Fritz Rosenst-ock)  wieder angezogen haben) Thilo Rentschler begrüßt: Unter anderem höchste Würdenträger und "Pioniere": Den Ex-Kultusminister und der Vorsitzenden der SPD BW Stock, CDU-Mdl Winfried Mack (Ellwangen), sogar die Aalener Gemeinderäte Albrecht Schmid. Jürgen Opferkuch und Stadtrat Höschle (beide aus Fachsenfeld), Ex-Bürgermeister Dieter Mäule aus Hofen mit Bruder aus Gmünd, das Ehepaar Hatam (Wass-eralfingen) waren anwesend und natürlich das gesamte Stollen-Team und für die AOK Ostwürttemberg und als Kreisrat Geschäftsführer Bühler.




 

Polizei fragt "gehen 40 Pkw-Aufbrüche alle auf ein Konto"?
Schwer-Punkte der Knacker nach Geld am
Waldfriedhof, Stadionweg, Friedrichstraße

Keine Selbstjustiz: Wer ums Autos schleicht oder durch die
Scheiben ins Innere schaut sollte Polizei gemeldet werden


Aalen. Seit Anfang des Jahres wurden der Polizei rund 40 Pkw-Aufbrüche im Stadtgebiet angez-eigt. Die Polizei geht davon aus, dass viele davon nicht passiert wären, wenn der Täter das "Signal, dass etwas zu holen ist" nicht bekommen hätte. Die Polizei  hat deshalb mehrere Bitten an die Be-völkerung: Aufgrund verschiedener ermittelter Umstände geht die Polizei davon aus, dass der größte Teil der Straftaten von demsel-ben Täter oder derselben Tätergruppe begangen wurde.

 

Sogar SWR berichtete darüber am Freitag in Landesschau:
In Braunsbach MP Kretschmann u. IM Strobl
mit Beifall als zwei Lebensretter empfangen

Zwar wurde in Braunsbach viel investiert mit Hilfe des Landes
aber drum herum Fluß umgeleitet u. noch Millionen-Schäden


Aalen/Braunsbach.
Sogar im Internet wu-rde darüber berichtet dass am Freitag Mini-sterpräsident Kretsch-mann und sein Stell-vertreter Innenminister Strobl "mit viel Beifall" als Lebens- und Geld-Retter in Braunsbach begrüßt wurden und sogar der Beifall wurde für sie nicht enden: Millionen Gelder sind bereits geflossen und investiert aber - so der Ministerpräsident - "wei-tere 300 Millionen wer-den demnächst flöießen müssen" und vielleicht noch viel mehr. Denn der Rundgang nach ein-em Jahr zeigte es deu-tlich: In Braunsbach gibt es zwar vor  Haus-zugänge die vor Räu-bern zugenagelt wur-den, aber drum herum wurde der Fluß - der vor einem Jahr das Hochwasser brachte - schon umgeleitet und bietet ein spektak-uläres Schauspiel - auch für die AIZ-Fotografin Anna-Chris-tine Geissbauer, das alle beeindruckte. Vor knapp einem Jahr sch-oss eine Flutwelle du-rch Braunsbach und riss mit, was nicht niet- und nagelfest war. Es entstand Millionensch-aden. Am Freitag ha-ben Ministerpräside-nt Kretschmann und andere Sp-itzenpolitiker den Ort besucht. Wir haben live berichtet. Das schwere Unwetter Ende Mai 2016 hinterließ es Schäden in Millionenhöhe in der Region Heilbronn-Franken. Die Folgen sind ein Jahr danach an einigen Orten noch immer sichtbar und auch die Menschen haben noch zu kämpfen. Ministerpräsident Kretschmann tat zu Beginn seines Besuches in Braunsbach etwas was unge-wöhnlich war: Er lobte den Mut der Flutopfer beim Wiederaufbau uns sie seien ein Vorbild für die Erhaltung ihrer Heimat.

 

Großzügige Spende der Fa. Stark-Werbeartikel willkommen:
LEA-Chef Berthold Weiß glücklich: 800 Kleid-
ungstücke aus Jagstzell für seine Flüchtlinge

Die Freude reichte bis hinein an die Spitze vom Regierungs-
präsdium Stuttgart das für die LEA weiter verantwortlich ist


Ellwangen/Stuttg-art. Sage und schrei-be 800 T-Shirts, Polo-Shirts und Sweat-Shirts in allen Farben und Größen, verpackt in 13 große Kisten, brachte Josef Stark, der Inhaber von Stark Werbeartikel aus Jag-stzell (Ostalbkreis) am 17.05.2017 pers-önlich in die LEA na-ch Ellwangen. Mit dieser Spende wolle er einen Beitrag zur Integration leisten, meinte Josef Stark bei der Übergabe an den Leiter der LEA, Berthold Weiß, und an Charlotte Raubach von der Ehrenamtskoordination der Caritas Ost-Württemberg.

 

Drückt die Preise für Brauereien und deren Beschäftigten:
325.000 Liter Bier im Ostalbkreis getrunken
und zum Teil zur Ramschware verkommen

In Ostalb-Netto-Läden gibt es höchste Qualität aus Wasseral-
fingen bereits für 15 Euro und trotzdem bleiben Kunden treu


Aalen.
325.000 He-ktoliter – so viel Bier wurde im Ostalbkreis bei einem Pro-Kopf-Verbrauch von 104 Litern allein im letzten Jahr rein statistisch getrunken. Doch ein Großteil davon ging als Ramschware über die Ladentheke, kriti-siert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gas-tstätten (NGG). „Acht Euro für einen Kasten Markenbier sind im Supermarkt mittlerwe-ile gang und gäbe. Damit wird Bier weit unter Wert verkauft", sagt Karin Brugger von der NGG Ulm-Aalen-Göppingen. Solche Preise brächten viele Brauereien in ernsthafte Schwierigkeiten – und gefährdeten Arbeitsplätze auch in der Region.

 

Das Schicksal des VfR wegen Insolvenz ist sportlich beendet:
Das ständige und neutrale DFB-Schiedsgeri-
cht wies "Klage Punkteabzug VfR Aalen" ab
VfR brillierte vor Gericht mit
Dr. Thomas Summerer , Prof. Dr.
Georg Streit, Geschäftsführer Markus Thiele u. Jörg Mangold

Aalen.
Das Ständige neutrale Schieds-gericht der 3. Liga unter Vorsitz von Dietmar Artzinger-Bolten hat am Donnerstag 18.05. 2017 in Frankfurt in mündlicher Verhandlung die Klage des Drittligisten VfR Aalen gegen den vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) verhängten Punktabzug nun zurück gewie-sen. Damit bleibt der Abzug von neun Pun-kten wegen Aalens Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens im Februar 2017 bestehen.

 

Die gemeinsame Besichtigung machte Mut zu neuen Taten:
Staunen des OBs bei der "Konkurrenz": 160
wollen in attraktivste Unterkochener Gebiet 

Neues Baugebiet am östlichen Ortsrand von Unterkochen in
Richtung Glashütte (Gewann Hungerbühl): Chancen bis 9.06

Aalen-Unterkoch-en.
Das neue Bauge-biet liegt am östlich-en Ortsrand von Unt-erkochen in Richtung Glashütte (Gewann Hungerbühl). Die Erschließungsarbeiten werden zum Jahres-ende 2017 abgeschl-ossen sein. Interess-enten sind aufgefor-dert, sich bis 9. Juni 2017 für einen Bau-platz zu bewerben. OB Thilo Rentschler machte sich gemein-sam mit Erstem Bür-germeister Wolfgang Steid-e und Ortsvorsteherin Heidi Matzik vor Ort ein Bild vom aktuellen Stand der Bauarbeiten.

 

Mehrere Bewerberinnen auch von der Ostalb mit Chancen?
18 junge Frauen auch von Ostalb und eine
Mischung aus Geschick u. größte Schönheit

Mittwoch 05. Juli 2017 erwartet alle Gäste ein sportlicher We-
ttbewerb im Europa-Park:Joachim Lambi macht Siegerehrung

Aalen/Rust.
Die MGC-Miss Germany Corporation aus Old-enburg und der Europa-Park in Rust führen gemeinsam zum 2. Mal den Europäischen Mis-sen Team-Cup durch. Am Mittwoch, 05. Juli 2017 erwartet alle Gä-ste ein sportlicher Wet-tbewerb im Europa-Park in Rust. Die Ver- anstaltung findet am Donnerstag, 06. Juli 2017 um 20:00 Uhr als Open-Air Veranstaltu-ng auf der Piazza Ro-ma des Hotels Colos-seo im Europa-Park statt: Sechs Nationen, 18 junge Frauen und eine Mischung aus Geschick und faszini-erende Schönheit. All das findet sich am Mittwoch, 5. Juli und Donnerstag, 6. Juli 2017 im Europa-Park in Rust, Deutschlands größtem Freizeitpark.

 

Ende des Container-Provisoriums als Schande ausgewetzt:
Erwartungen beim KSK-Familienfest auch in
der neuen Bank wurden bei allen übertroffen

Das war ein vorbildliches Familienfest mit Musik, Kinderchor,
Trinken, Spaß und Spiel u. fast allen KSK-Sicherheits-Leuten





Aalen.
Das "Famili-enfest" der KSK Ostalb auf dem Sparkassen-platz und im umgeb-auten Erdgeschoß der neuen KSK Ostalb hat seinen Namen verdient: Das war wenigstens ein Familienfest mit Musik, Essen, Trinken, Spaß und Spiel sowie großem Luftb-allon-Wettbewerb und dem größten Rutsch-Fußball für Luft-kissen-Kinder in der ganzen Welt und einem KSK-Mitarbeiter-Team, das sich allergrößte Mühe gab das Familien-fest so angenehm wie möglich und mit Attra-ktionen zu gestalten. Leider konnte KSK-Di-rektor Trinkel aus dem fernen Schwäbisch Gmünd nicht so live wie die AIZ miterleben, aber schon alleine die Ankündigungen von 9,30 bis 24 Uhr haben alle Erwartungen übert-roffen: Es war viel mehr geboten wie unsere vielen Bilder zu Beginn verdeutlichen.  Ernst Mantel, "Herr Diebold on Kollege", die Sho-wtanzgruppe Avanti traten auf und plötzlich entwickelte sich der ganze Sparkassenplatz und drum herum bis zu den City-Marktständen zur kulinarischen Meile, denn die vielen Gutscheine für eine kostenlose Probe wurde natürlich per Gut-schein von vielen wahr genommen: Am Food-Truck und Getränkestän-den, mit kostenlosem Popkorn und der riesige Sparkassen-Kuchen einer Aalener Bäckerei gab nicht nur ein schönes Bild her sondern schm-eckte auch weltmeister-lich. Bei dieser Geleg-enheit ein Lob an die KSK auch wenn die Kinder öfters aufs WC mussten als geplant: Der WC-Wagen passte wie die Faust aufs Auge beim KSK-Familienfest. Es gab aber auch viel Spiel und Spaß an denen über Großer Luftballon-Wettbewerb für Kinder, Kindergärten u. Grundschulen, das Glücksrad mit tollen KSK-Preisen, die Akti-on "Tresor knacken und den Goldbarren gleich mitnehmen, an denen1.000 Gäste teil genommen haben: Kin-derschminken in der geschmückten Kinder-ecke, Luftballon-Modellagen, Bastelecke, und die Aktion PS-Sparen (jedes 10. Los bekam man geschenkt), "Selfie mit dem KWITT-Boten" (bekannt aus der TV-Werbung), die "Jagd auf Miss Money-penny" und auch das virtuelle Fahren mit dem E-Motion-Rennteam der Hochschule Aalen und viele weitere Attraktionen und zwar  alle kostenlos machten Spaß auch mit den Verbundpartnern LBS Südwest, Sparkassen-Versicherung und Ostalb-Mobilien waren Hö-hepunkte.




 

Lob für alle der Agenda-Gruppe "Tauschring Aalen" Samstag:
Von der Biergarnitur bis Flach-Bildschirme
gabs beim Warenverschenktag zum Nulltarif
So manche Gläser klirrten aber auch Kinder bekamen wie zu
Weihnachten gespendetes Spielzeug u. neues Kleid für Mutti





Aalen.
Das "bargeld-lose Tauschen" der Ag-endagruppe des Taus-chrings Aalen am Sam-stag den 07.05. 2017 war 2017 kritiklos, denn die Agendagruppe hatte große Mühen erfolgreich in der Ulrich-Pfeifle-Ha-lle auf sich genommen: Am Vortag bereits kon-nten alle Bürger "alles was funktionsfähig und zum Wegwerfen zu schade ist". Das Motto lautete für etwa über 1.000 Tauscher und Veranstalter Tauschring Aalen "Verschenken st-att wegwerfen". Schon um 9 Uhr am Morgen als der kostenlose Tau-schtag für alle begann wies ein Sprecher die AIZ darauf hin, wie viele unendliche Stun-den die Mitglieder damit verbracht haben, um die etwa 50.000 Sachen und Artikel zu sortieren, auf Tauglichkeit zu pr-üfen und so sortiert in der Halle zu platzieren dass alle sich zurecht fanden, auch alle Kin-der, von deren wie am Geburtstag einige auch gleich einen neuen Kinderwagen zum Nulltarif bekamen und auch nutzten. Natürlich war das wieder ein riesiges Gedränge, aber alle Waren kosteten nichts und wer konnte der hortete im Auto Sachen für die man im Laden viel Geld bez-ahlen muss. 

 

Unter den etwa nur 30 Gästen Rühl als einziger Gemeinderat:
Nach 160 Jahren erntete 1. BM W. Steidle die
ersten Früchte des Projektes Stadtoval 2017

Nichts Neues: Kulturzentrum noch ganz am Anfang der Gesch-ichte in Eisenbahnstadt u. Brandnarben nicht verschwunden





Aalen.
Rund dreißig "geladene" und nicht geladene Gäste haben sich den Samstag kurz vor dem Muttertag damit verbracht, einmal hinter den Bauzaun des Stadt-ovals zu schauen. Das hatte sich aber unser 1. Baubürgermeister Wolf-gang Steidle ganz and-ers vorgestellt. Zuerst prahlte er mit der gro-ßen Ehrerbietung "dass Sie meine sehr verehr-ten geladenen Gäste erstmals nach 160 Jah-ren hier das künftige Stadtoval betreten dür-fen", ohne darüber na-chzudenken dass ger.-ade die Aalener Presse fast wöchentlich über das Stadtoval und den Fortschritt wie zum Bei-spiel geteerte Straßen berichteten und auch die Normalbürger natür-lich auch aus der Nach-barschaft sich unter den Gästen befanden, die den Bauschmutz und Lärm ertragen müssen. Dennoch es sollte für Steidle (Bild rechts) noch knüppelhart kom-men, denn OB Thilo Rentschler hatte seinen persönlichen Referenten ins Gefecht mit dem Baubürgermeister ges-chickt und der konnte auch nicht weiter helfen als die Technik unerw-artet versagte. Bürgerm-eister Steidle kam ers-ten über sechs Minuten zu spät zum Begrüß-ungstermin am Sams-tag dem 13.05. 2017 um 10 Uhr und dann hängte er sich schnell den Mikrophon-Verstä-rker um den Bauch und wollte eigentlich los legen. Von Steidle war dann kaum etwas zu hören als die direkte Mund-zu-Ohr-Lautstär-ke. Trotz Nachbesser-ungen mit dem ratlosen OB-Stellvertreter wenig-stens dem Verstärker einen Ton zu entlocken - schließlich handelte es sich ja um eine städtische und amtli-che (Bauamt) Aktion und Begrüßung - kein Ton zu hören. Nach etwa 5 Minuten gab St-eidle auf und schnallte das Verstärkergerät wi-eder ab und vertraute auf seine gewohnte und leicht verständliche Nat-ur-Stimme auch in den nächsten Stunden. Unt-er den 30 Gästen bef-and sich mit Stadtrat Rühl nur ein Gemein-derat. Kein Wunder, denn der Gemeinderat hat das ganze Stadt-oval-Projekt selbst bes-chlossen und in der Presse gab es in den letzten Monaten fast nur noch Stadtoval, sodass auch der SWR sich lange nicht mehr hatte sehen lassen und wie am Samstag auch Regio-TV durch Nicht-erscheinen glänzte. St-eidle wies auf das neue Kulturzentrum hin das immer noch von Baum-aschinen eingebettet ist, zwar einen Ans-chluss an die geteerte Straße des Stadtovals bekam, aber im Kern noch nicht den leichtesten Schein einer Kulturstätte angenommen hat. Daneben dann noch schlimmer: Die Restmauern des fast abgebrannten Millionenschadens und fast bis auf die Grundmauern abgebrannte Gerippe wurde wenigsten durch Zement und Mörtel so weit gerettet, dass die ganzen Wände doch nicht wie erwartet einstürzten und so alte Mauern so  erhalten wer-den konnten? Neubauen wäre billiger gewesen.

 

Fest-Wochenende das es so üppig nur in Wasseralfingen gibt:
30 Jahre "Tiefer Stollen" und Berggeist Ros-
enstock empfängt 21. Mai 2017 viele Gäste

Gleichzeitig wird neu gestalteter Bergbaupfad im Rahmen des
Festaktes offiziell eingeweiht: Es gibt nun Neues zu entdecken


Aalen-Wasseralfing-en. Eines der größten und erfolgreichsten Bes-ucherbergwerke in Deut-chland feiert mit einem großen Familienfestwo-chenende sein 30-jäh-riges Jubiläum. Die Besucher aller Altersgr-uppen sind am Sam-stag, 20. und Sonntag, 21. Mai 2017 herzlich zum Mitfeiern eingela-den und können sich am Braunenberg in Wa-sseralfingen auf viele Attraktionen freuen. Gleichzeitig wird der neu gestaltete Bergbaupfad auch vom "Berggeist" und Bahnhofsvorsteher Fritz Rosenstock im Rahmen des Festaktes am Freitagabend offiziell mit eingeweiht. Im Laufe der vergangenen drei Jahre wurde das Schau-bergwerk komplett „rund-erneuert“, wie OB Ren-tschler (oberser Bergm-ann)  betont. Diese Att-raktivitätssteigerung ha-be sich unmittelbar auf die Besucherzahlen aus-gewirkt, merkt OB Ren-tschler an, der auch 1. Vorsitzender des Bergw-erksvereins Aalen-Wa-sseralfin-gen ist. 44.000 Besucher haben 2016 das Bergwerk besucht, „das ist schon ein Pfund“, betont der OB. Seit 2016 können mit Hilfe eines von der Lehrlingswerkstatt der Firma Kessler und Co und der Hochschule gemeinsam entwickelten Transportwagens auch Führungen für Menschen im Rollstuhl oder Gehbehinderte angeboten werden. Am Samstag 20.05. von 11 bis 19 Uhr und am Sonntag von 10 bis 18 Uhr ist vor, um und im „Tiefen Stollen“ Interessantes und Informatives für alle Altersgruppen an.-geboten.

 

Segeln, Spenden für kranke Kinder und Familien zu sammeln
Auch die Firma
Schmidt–Rollladen aus Aalen unterstützt Aktion "Segeltaxi" mit 1.000 Euro!
Nächstes Event schon am 24.+25.06.2017 am Bucher Stausee:
Programm für Familien, Mitsegeln, Musik und Spielstationen

Aalen.
Das Aale-ner Stammhaus von Schmidt - Rollladen, Markisen Garagen-tore - hat 2016 und 2017 mehrere Tage der offenen Tür für seine Kunden verans-taltet. Den Erlös vom Kuchenverkauf und Spenden von Kunden hat die Fa. Schmidt nun großzügig aufge-stockt und unterstü-tzt damit die Bene-fizaktion Segeltaxi mit 1.000 Euro. Die Firmeninhaber, Fam-ilie Schmidt, sind ak-tive Segler und Wa-ssersportler. Das Segeltaxi begleiten Sie von Beginn an und haben großen Gefallen gefunden an der Idee, mit Segeln Spenden für kran-ke Kinder und ihre Familien zu sammeln.

 

"Schwerkranke und unheilbare Kinder geraten ins Abseits":
Europäische Aktionstag zur Gleichstellung
von Menschen mit Behinderung: Hilfe naht
Auch künstliche Trennung, Finanzierung der Grundpflege, Behandlungspflege und der Palliativversorgung ein Hindernis

Aalen.
Am vergan-genen Freitag traf sich der Aalener MdB Roderich Kiesewetter mit Markus Zobel, der zum einen als Ges-chäftsführer für die Malteser Dienste für Kinder handelt, zum anderen als Vorstand des Bundesverbandes Häuslicher Kinderkr-ankenpflege (BHK e. V.) die Interessen verschiedener Pflegedienste vertritt. Der Termin war mit Bedacht gewählt, denn der 5. Mai ist der Europäische Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Anlass waren die Schwierigkeiten, mit denen die ambulanten Kinderkrankenpflegedienste bei der Versorgung schwerstkranker Kinder zu kämpfen haben.

 

„Rückkehrrecht in Vollzeit belastet Unternehmen u. Kollegen“
Metallarbeitgeber fordern von  Ministerin Na-
hles Pläne für befristete Teilzeit aufzugeben
„Ohnehin ist es in Metall/Elektroindustrie heute ohne Befrist-
ung schwierig qualifizierte Ersatzkräfte in Teilzeit zu finden"

Aalen.
Die Metallarbeitgeber in Ostwürttemberg haben kein Vers-tändnis für die "Nahles-Pläne" einer befristeten Teilzeit mit Rück-kehrrecht in Vollzeit. „Das klingt allenfalls auf den ersten Blick gut. Tatsächlich ist der Schaden größer als der Nutzen“, sagte Jörn P. Makko, Geschäftsführer von Südwestmetall in Ostwürttemberg aus Aalen (unser Bild rechts oben). „Ein solcher befri-steter Teilzeitanspu-ch würde Unternehm-en und Kollegen über-fordern." Denn heute könne der Arbeitgeber eine weitere Teilzei-tstelle unbefristet bes-etzen, wenn ein Mitar-beiter seine Arbeitsz-eit reduzieren mö-chte. „Künftig könnten die Ersatzkräfte aber nur noch befristet eingestellt werden bis der Stammbeschäftigte wieder in Vollzeit zurückkehrt.“ Ministerin Nahles erzwinge mit ihrem Gesetz solche befristeten Jobs, die Sie an anderer Stelle vehement bekämpft.

 

Regierungspräsidium Stuttgart auf moralischer Anklagebank:
"Traurige Nachricht": Denora Karaj und drei
Kinder nachts nach Albanien abgeschoben

Die
subsidiär geschützten Syrer sind inzwischen ratlos und schutzlos in Tirana in Syrien gelandet und wissen nicht weiter

Aalen-Wasseralfin-gen.
Aalens Stadtpfa-rrer Bernhard Richter nannte diese Tragödie heute "eine sehr tr-aurige Nachricht" und berichtet: Mohammed hatte am vergangenen Donnerstag bei der Geburtstagsfeier vom Cafe international öff-entlich Dankesworte an die Mitarbeiter des Ca-fés gerichtet. Er hatte in diesen Tagen seine Realschul-Empfehlung erhalten. Seine Mutter hatte in diesem Café im Haus Kastanie, das seit einem Jahr in Trägerschaft der Ev..Kirchengemeinde vom Kreisdiakoniever-band betrieben wird, regelmäßig mitgearb-eitet. Doch heute morgen gab es eine sehr traurige Nach-richt. Denora Karaj aus Albanien mit den drei Kindern, Mohamed, Fatima und Melek wurde gestern Nacht in ihrer Wohnung in Wasseroberalfingen ab-geholt und nach Albanien abgeschoben. .