|
Neues aus Aalen-Wasseralfingen |
|
Gemeinsam mit den
Gastgebern in Aalen-Wasseralfingen:
Schicksal der Deutschen
die nach Krieg aus
Ungarn vertrieben wurden nun aufgearbeitet
13 Schüler im Alter von 15 bis 16 Jahren
sind mit Begleit-
lehrerin aus Tatabánya Gäste der Karl-Kessler-Realschule
Aalen-Wasseralfingen. Seit Diens-tag, 14. April 2009
sind 13 Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 bis 16 Jahren mit einer
Begleitlehrerin aus Ta-tabánya Gäste der Karl-Kessler-Real-schule in Wasseralfingen. Im Mittelpunkt des 12-tägigen Besuches steht eine gemeinsame
Arbeit mit den deutschen Schülern über das Schicksal derer die nach
dem Krieg aus Ungarn vertrieben wurden.
 |
Antrittsbesuch des Regierungspräsidenten
bei OB M. Gerlach:
Deshalb wollte Schmalzl aus Tiefem Stollen
nicht mehr heraus: "Bin nur Geldbriefträger"
Geschichten und Pannen nur heute in der
AIZ: 150 Millionen
Jahre Berggeschichte: Traurige Schulkinder - OB nicht erkannt

Aalen-Wasseralfingen.
Grossen Ba-hnhof gab es am Donnerstag 17. Juli 2008 im weißen Festzelt auf
dem Gelände des Tiefen Stollens für Re-gierungspräsident Johannes
Schmalzl, denn schließlich wollte die Stadt Aalen etwas von ihm: Möglichst
viele Zu-schüsse für die Weiterentwicklung und
dem
Ausbau des Tiefen Stollen und weil dies der symphatische
Regierungspräsident schon vor seinem Besuch wusste hatte er sogar den
zuständigen Referenten des Wirtschaftsministeriums mit gebracht.
Na-türlich haben in vorbildlicher Art und Weise OB Gerlach,
Bürgermeisterin Heim-Wenzel,
Verkehrsamtsleiter
Karl Troßbach und Stollen-Bahnchef Rosenstock "dem Regie-rungspräsidenten
fast ein Ohr abge-schwätzt um Gelder für den Ausbau des Stollens locker zu
machen". Der Regie-rungspräsident musste aber den Übereifer der Gastgeber
bremsen und aufklären obwohl das eigentlich heute fast jedes Kind
weiß:
"Ich bin im Regierungspräsidium nur der Geldbriefträger, werde aber den
Ausbau des Stollens befürworten und unterstützen". Das saß bei der
Pro-minenz: Endlich hatte sie erreicht was ihr Auftrag in der geheimen
OB-Rathaus-Akte war: Dem Regierungspräsidenten vor Ort
klar
zu machen dass die Stadt Aalen nicht auf die Stollen-Ausbau-Unterstützung
des Tiefen Stollens durch das Land verzichten kann und wird. Das wurde dem
hohen Gast aus Stuttgart spätestens klar als OB Gerlach Schmalzl das rote
Rettungstuch der Bergmänner im Therapie-Gebäude umhängte und ihn zur
Einfahrt mit der Wasseralfinger "Stollenbahn" herzlich einlud.



|
27. Juli hat dieses Bergwerk-Exemplar
seinen großen Tag:
Geheimnis um Fledermaus
am Familientag
gelüftet: Aus Stollen und ist heute handzahm
Gießerei der SHW im Stollen: Wer mal
Lokführer der Gruben-
bahn sein möchte kommt natürlich auch auf seine Kosten
Aalen-Wasseralfingen.
Beim Famili-entag im Besucherbergwerk Tiefer Stollen am
Sonntag,
27. Juli 2008, bestimmen Show und Unterhaltung rund um das Thema
Bergbau über- und untertage das umfangreiche Programm. Ein kleines
Geheimnis wird dann aber auch gelüftet: Als weitere Besonderheit werden
lebende
Fledermäuse
gezeigt und die Lebensbedingungen werden sowohl Über- wie auch an einer
Station Untertage eindrucksvoll präsen-tiert. Natürlich hat die AIZ im
Tiefen Sto-llen bei 10 Grad Bergwerks-Temperatur nachgefragt und dabei vom
Bahnhof-vorsteher Rosenstock und Verkehrsamts-leiter Karl Troßbach
erfahren, dass "es
sich
um die letzte Fledermaus handelt die tatsächlich im Tiefen Stollen
gefangen und handzahm aufgezogen wurde und ihren großen Auftritt beim
Familientag haben wird". Beim Rundgang durch das Bergwerk erfahren
außerdem Besucher, was die Bergleute unter „Wetter“ ver-stehen, warum
Mülltüten den Schacht hochfliegen, und wie „Luft“ einen Bergbau-lader zum
Leben erwecken kann.

|
Immer mehr kaufen sich ein
Motorrad direkt vom Fachmann:
Tausende strömten
zur Motorradmesse nach
Wasseralfingen:Rekordumsatz der 44 Firmen
Respekt vor einer solchen
Hudelmaier-Lebensleistung: Die
"Alte Schmiede" ist eine neue Motorrad-Institution geworden

Aalen-Wasseralfingen. Die
vierte Mo-torradmesse von Bernd Hudelmaier hat am Samstag 8. und und
Sonntag 9. März alles bisher Dagewesene in den Schatten ge-stellt und
dokumentiert, dass diese oktanhaltige Luft in der "Alten Schmiede"
nicht nur zur Institution geworden und angewachsen ist, sondern
landesweit als
Vorbild für den Umsatz der Aussteller gilt: Millionen
dürften von den 44 Aus-stellern eingenommen worden sein, denn vor
allem ältere Motorradfans wollen off-ensichtlich ihren
Lebens-Wunschtraum ein eigenes Motorrad erfüllen und waren natürlich
bei der Motorradmesse 2008
am richtigen Platz: Hier durfte sie
sogar die Motorräder testen und viele nahmen ihr Motorrad gleich mit
nach Hause.
Der Ansturm war und ist groß: Keinerlei Parkplatz-Probleme und das
Spektrum der Aussteller wird immer größer: Auch Hotels und
Feriengebiete haben die Messe entdeckt

 |
4. Ostalb-Motorradmesse „BIKES & FUN" ab
08.03. in Aalen:
Mit Weltmeister Pat Mc Cann und jede Men-
ge "Benzingespräche in oktanhaltiger Luft"
In der denkmalgeschützten "Alten
Schmiede" präsentieren
sich wieder 40 Aussteller aus Zweirad- und Freizeit-Bereich
Aalen-Wasseralfingen.
Am 08. und 09. März 08 findet zum vierten Mal die große
Ostwürttembergische „Ostalb Motorradmesse - BIKES & FUN" in Aalen statt.
Messeort ist wieder die knapp 4.000 qm große „Alte Schmiede" mitten im
Zentrum von Aalen - Wasseralfingen. In dieser faszinierenden
Denkmalgeschützen Halle aus der alten Aalener Bergbauzeit präsentieren
sich 40 Aussteller aus der Zweiradbranche und dem Freizeitbereich. Dass
die „BIKES & FUN" eine Motorradmesse für das wesentliche und zum anfassen
ist, haben in den letzten Jahren schon viele Tausende Besucher erlebt.

|
Anerkennung durch AOK und
AOK-Bezirksdirektion Aalen:
Auf Rezept des Doktors
Linderung der Atem-
Beschwerden in der "reinsten Stollen-Luft"
Neue
Therapie-Saison im „Tiefen Stollen“ beginnt schon am
Dienstag,
11. März: Bisher sind
7.000 Patienten
eingefahren
Aalen-Wasseralfingen.
Patienten mit Atembeschwerden und Allergien
können aufatmen. Die neue Therapiesaison im „Tiefen Stollen“ beginnt am
Dienstag,
11. März 2008. Seit 1989 haben laut Kurverwaltung zirka 7 000
Patienten bei rund 100 000 Einfahrten Linderung ihrer Beschwerden in der
reinen Stollenluft
erfahren.
Seit der Anerkennung von Röthardt als „Ort mit Heilstollenkurbetri-eb“
hat das Interesse an natürlichen Behandlungsmethoden noch mehr
zuge-nommen. So konnten auch in der letzten Saison bei den Anwendungen
Steigerung- en verzeichnet werden.

|
Die Senioren in Wasseralfingen haben
herzlich mitgelacht:
Deshalb wurde nur Pfarrer Bernhard
Richters
"Wiesengrund-Erfolgsrede" zum Selbstläufer
Plötzlich trat beliebter Aalener Pfarrer und Kreisrat in seiner
Parade-Rolle aus dem "Wiesengrund" als "Kaminfeger" auf
Aalen.
Seit Aschermittwoch ist eigent-lich der Fasching 2008 auch
in Aalen vorbei. Zurück geblieben sind schöne Stunden der
Karnevalssitzungen auch im kleinen Kreise wie zum Beispiel im Seniorenheim
im Wiesengrund, wo als Prominenz auch der beliebte Aalener Stadtpfarrer
Bernhard Richter in die Bütt
stieg
und eigentlich nur das tat was er das ganze Jahr über in Ausübung seiner
Amtspflichten als Pfarrer vorbild-lich tut: Er macht den Mitmenschen Mut
zum Leben, zum Glauben und lässt sich weder vom Papst aus Bayern darin
abkanzeln der evange-lische Glaube sei minderwertig, noch hält er ein
Blatt vor seinen scharfen Mund.

|
Küßchen der roten Ulla für die hübschen
Männer im Frack:
"Comedia Vokale" aus Adelmannsfelden er-
oberten Herzen der Wasseralfinger im Sturm
Glanzvolle Premiere: Fritz und Hans
Rosenstock als Jong-
leure mit dem Feuer - Roy Black wäre 65 Jahre alt geworden

Aalen-Wasseralfingen.
Drei Stunden lang habe ich am Samstag, 26. Januar in der Wasseralfinger
TSV-Halle gerätselt weshalb die Halle jedes Jahr voll ist wenn bei der
Jahresabschlussfeier des Stadtverbandes für Sport und Kultur ein Feuerwerk
der besten Laune abgeht und dafür - obwohl ein "Schnäppchen" kein
Eintritt
von 40 Euros verlangt wird. Mein Fazit nach vier Stunden: Der Vorsitzende
des SSV Wasseralfingen Dieter Mäule ist ein erfolgreicher Talentsucher und
auch dieses Jahr hat er viele Vereins-Auftritte in das bunte Programm
eingebaut, für das keinen Cent Eintritt verlangt wird. Und die
eingeladenen Vereine selbst sogen jedes
Jahr
für Erneuerungen und Anlehnung an die neuesten Trends und wer wollte da
als Vater, Mutter, Opa oder Oma abseits stehen wenn es darum geht dass
ihre Kinder im Rampenlicht in die Öffentlichkeit gehen und sportliche wie
kulturelle Höhepunkte zeigen und sich zurecht feiern lassen. Hinzu kommt
natürlich die Persönlichkeit von Dieter Mäule, der als Conferencier
unentbehrlich geblieben ist und wieder die Jahresfeier 2008 bestens über
die Runden brachte.


|
"Vom
Sport zur Kultur" und bemerkenswerte Grußworten:
Bundesschorsch Brunnhuber über den SSV:
"Sie haben nach 54 Jahren das Ziel erreicht"
Dr. Eberhard Schwerdtner:
"Fantastisches Engagement der
Wasseralfinger Vereine" - Dieter Mäule: "Rücken zusammen"

Aalen-Wasseralfingen.
Die Jahresab-schlussfeier und die Jahres-Auftaktfeier 2008 des
Stadtverbandes für Sport und Kultur am Samstag 26. Januar in der
vollbesetzten TSV-Halle hat alle bisherigen Rekorde in den Schatten
gestellt:

|
"Auch 2008 alle nur denkbaren
finanzielle Unterstützungen:
SPD-Ratschef Albrecht Schmid: SSV ist der
Impulsgeber: Formuliert Herausforderungen
Sportkreisvorsitzende Pawlita:
"Gerade in Zeiten der drei
PC's (Pizza - Pommes und PC) ist Jugend-Werbung wichtig"

Aalen-Wasseralfingen.
Anlässlich der Jahres-Abschlussfeier 2007 und der Jahresauftaktfeier
2008 des Stadtverban-des für Sport und Kultur Wasseralfingen war es die
vom Vorsitzenden Dieter Mäule wieder zugewiesene Funktion der Ehrengäste,
den Mitwirkenden einen Scheck auszuhändigen und natürlich vor
vollbesetztem TSV-Saal am Samstag 26. Januar Stellung zu nehmen zu den
Fragen, was die über 13.500 Bürger aus
Wasseralfingen
und Hofen und die über 35 Vereine im Sparjahr 2008 von der Politik zu
erwarten haben: Noch weniger Geld oder gar eine dringend notwendige neue
TSV-Halle im Spiesel? Um es vorweg zu nehmen: Weder SPD-MdL Ulla Haußmann
noch SPD-Rats-chef und für diesen Tag von OB Gerlach zum Stellvertreter
ernannten Albrecht Schmid haben das heikle Wasseral-finger Thema neue
TSV-Halle überhaupt erwähnt.


|
OV Karl Bahle hatte zwar den Befehl
"Abtreten" vergessen:
"Wir sind eine
Industriestadt Wasseralfingen und bleiben mit Erntefest Brauchtum treu"
15 Hüttlinger waren bei der "Leipziger
Volksschlacht" dabei:
Großer Auftritt der Bürgergarde aus Hüttlingen beim Erntefest

Aalen-Wasseralfingen.
Ortsvorsteher Karl Bahle hatte zwar in der Hektik den Aalener Stadtteil
Wasseralfingen zur "Industriestadt Wasseralfingen" aufge-wertet und Aalens
1. BM Dr. Schw-erdtner besonders dafür gelobt dass er sich "nach
Wasseralfingen getraut hat", aber eines machte der gekrönte Rathauschef
des Stadtteiles klar: "Wir sind zwar eine Industriestadt Wasser- alfingen
(größter Ortsteil von Aalen) und bleiben trotzdem unserer Heimat verbunden
und bleiben auch mit dem Erntefest 2007 dem Brauchtum Wasseralfingens
treu". Diese kleinen Stolpersteine, die sich vielleicht auch wegen der
Würze bewusst der agile Ortsvorsteher in der Aufregung selbst zur
Eröffnung des Erntefestes auf dem herrlichen Stefanplatz vor der Kirche
gesetzt
hatte, waren dennoch ein Triumph des Wasseralfinger Brauchtums und ein
Bekenntnis zur Heimat, weil der Ortsvorsteher nicht nur den vielen
Eröffnungs-Gästen, sondern auch der örtlichen und Aalener Prominenz -
darunter die stellvertretende Dekanin und evangelischen Stadtpfarrerin
Ursula Richter (SPD), der katholische Wasser-alfinger Pfarrer, Dieter
Mäule vom Wasseralfinger Stadtverband für Sport und Kultur,
Verkehrsamtsleiter und Stollen-Chef Karl Troß-bach aus dem Aalener
Rathaus.


|
AIZ hat sogar Konkurrenz aus dem
Schwarzwald gesichtet:
Zum 20. fehlte OB
Gerlach oder U. Pfeifle um
"Logistik" des Stollen-Teams zu bewundern
Der neue Film eine Reise durch 20 Jahre: Etwas zu
lang aber
interessant - Sogar Werkswagen wurden schnell eingesetzt

Aalen-Wasseralfingen.
Bei der ers-ten Einfahrt um 10 Uhr in den "Tiefen Stollen" in
Wasseralfingen am Sonntag 29. Juli fehlten zwar Ex-OB Ulrich Pfeifle als
"Stollen-Pionier" und auch Aalens OB M. Gerlach als höchstrangiger Aalener
Stollen-Bergmann, aber das minderte keinesfalls das großartige Programm
der 30 Stollen-Mitarbeiter, das sich vor und im Stollen den ganzen Tag
über abspielte: Die AIZ sichtete Spione der Konkurrenz aus dem
Schwarzwald.


|
Da staunten selbst 30 Mitarbeiter des
Besucherbergwerkes:
Welt-Sensation: Kinder fanden im "Tiefen
Stollen" die Edelsteine im "Millionen-Wert"
Was sie am "Familientag" nicht wussten: Zuvor wurden
die
Edelsteine im Sand versteckt: Rosenstock als alter Bergmann

Aalen-Wasseralfingen.
"Millionen-Werte" haben etwa 250 Kinder am Sonntag dem 29. Juli 2007
anlässlich des 20-jährigen Bestehend im "Tiefen Stollen" entdeckt und
durften diese sel-bst ausgesiebten Millionen-Werte in Tüt-chen verpackt
mit nach Hause nehmen
und
wollen seitdem - ob Bub oder Mädchen - alle Bergmänner werden. Aber auch
ganze Eisenbahn-Anlagen, Märchen-Feen oder Experimente begeisterten alle
Besuche unter Tage. zumal zum Jubiläum das Programm im Stollen fast
ausschließlich auf Kinder-wünsche zugeschnitten war. Aber auch beim
Giessen der SHW Lehrlinge oder bei Bahnhofchef Rosenstock blieben keine
Wünsche offen.

|
Frienlager der Judokas auf dem Berg in
Wasseralfingen:
Im Judo zwar
der Stärkste aber beim Wass-
er-Krug-Messen und Kisten stapeln Nieten?
Im Mittelpunkt aber standen die deutschen,
französischen und
englischen Freundschaftsbanden über Sport-Grenzen hinweg
Aalen-Wasseralfingen.
Etwa 80 Judokas aus Aalen verbringen derzeit ihre Jugendfreizeit-Ferien
zusammen mit den Freunden aus Frankreich und und England in Zelten
oberhalb des Tiefen Stollens und hatten zum Beispiel am Sonntag über
Freizeit-Aktionen nicht zu
klagen:
Die Betreuer hatten eine Menge von Spielen und Kräftemess-Aktionen
vorbereitet, die allesamt seit dem 29. Juli weltrekordverdächtig sind:
Tränen gab es beim Kisten stapeln, wobei einige den neuen Weltrekord
aufstellten und andere wiederum bei der 10. Kiste versagten
und
natürlich reichlich Tränen flossen. Beachtlich dabei war wie schnell die
Jugend sich gegenseitig selbst trösten kann wenn man die eigene Kondition
überschätzt hatte. Dann ging es eben zum "Schuh-Plattlern" oder zum
Kräfte-messen mit Ein-Liter-Bier-Maßkrügen: Hier holte sich ein etwa
8-jähriger Bub den Weltrekord und stellte alle anderen Herausforderer in
den Schatten:

|
Wasseralfinger "Bürgerinitiative" wurde
nun gegründet:
30 Anlieger
der "Ruckensiedlung" treten nun
zum Kampf gegen die Weltfima "Alfing" an
Obwohl über 160 Parkplätze nehmen nur
30 Mitarbeiter den
Fünf-Minuten-Fußweg zum Alfing-Tor in Kauf: Nichts als Ärger
AalenWasseralfingen.
Das hatte sich die Weltfirma Alfing, ein sehr po-tenter Arbeitgeber in
Wasseralfingen, auch anders vorgestellt: Im Aalener Rathaus wurde in
Windeseile die Bau-genehmigung für die Betriebserwei-terung und Abholzung
des Waldes erteilt und nun mucken ausgerechnet die Bürger aus
Wasseralfingen, ge-nauer gesagt die Anlieger, auf: Sie erdreisten sich aus
Sicht der
Firmenleitung
Kritik an Alfing zu üben und wollen einfach nicht kuschen, sodass bildlich
gesehen die Ahnen der Firma als Bild im altehr-würdigen Empfangssaal von
den Wänden fallen. Gemeint sind die Rebellen der "Rückensiedlung", die
sich sogar zu einer "Bürgerinitiative" zusammen geschlossen haben und
glauben den Kampf gegen die allmächtige Weltfirma Alfing zu gewinnen.

|
"Erstklassiger
Metal muss nicht nur aus den USA kommen":
"Runamok" am
24. März in Wasseralfingen:
Viertes Album „Freak Business" ist in Arbeit
Melodie und Härte: Als Support wird
lokale Death Metal- Band
Ashes Of Tomorrow auftreten: "Show die ihresgleichen sucht"
Aalen-Wasseralfingen.
RUNAMOK, die Thrash Metal Newcomer
aus Deutschland kommen am 24.03.07 nach Aalen-Wasseralfingen in den
Heavy´s Club in die Eugenstrasse 47.
Die Band, die aus ex-Mitglie-dern von
STORMWITCH, TYRAN PACE und FINAL BREATH entstanden ist, hat durch ihre
energiegeladenen Shows bereits vielen Fans von METALLICA, ANTHRAX und MEGADETH
bewiesen, dass erstklassiger Metal nicht nur aus USA kommen muss.

|
Exklusives Dementi der Gerüchte nur
heute in AIZ zu lesen:
Pfarrer und
Kreisrat Bernhard Richter wird
nicht die Nachfolge von Dekan Halle antreten
Ausschreibung in der nächsten Woche:
"Ich bleibe bei dem
was ich kann und was ich bisher als Pfarrer gemacht habe"
Aalen-Wasseralfingen.
Natürlich ist keiner prominent der
nicht zur Jahresab-schlussfeier und der Jahresauftaktfeier des
Stadtverbandes für Sport am Samstag in die TSV-Halle kam. Zwar fehlte OB
Martin Gerlach, obwohl er ein echter Wasser-alfinger ist, aber
Ortvorsteher Karl Bahle hatte wenigstens seine Grüsse aus-gerichtet. Sonst
war aber alle Prominenz vertreten: Auch der Aalener evangelische Pfarrer
Bernhard Richter, der dafür bekannt und beliebt ist, dass er erstens für
die Ökumene ohne wenn und aber eintritt und zweitens die Schwachen in ihm
einen Fürsprecher haben
und
drittens Richter ohne Etikette oder falschem Scham alles ausspricht was
die Menschen bewegt und Sorgen macht und auch im Rahmen seiner
Möglichkeiten hilft. Deshalb war es kein Wunder, dass Pfarrer Richter fast
eine halbe Stunde lang damit zu tun hatte alle Hände im Saal zu schütteln,
ohne dass ihn einer auf die aktuellsten Gerüchte angesprochen hätte:

|
Beide haben am Ende dieses Spektakel
2007 heil überlebt:
Hübsche Ulla
Haußmann nahm sich Wass-eralfinger Ortsvorsteher K. Bahle zur Brust
Moderator der Kunstturner aus Wetzgau:
"Morgen nach dem
Kirchgang müssen wir einen neuen Ortsvorsteher wählen..."
Aalen-Wasseralfingen.
Wovon Tau-sende seit Jahren in
Aalen träumen wurde am Samstag dem 13. Januar 2007 Wirklichkeit. Es hört
sich zwar wie ein Märchen an ist aber tatsächlich bei der
Jahresauftaktfeier 2007 des Wasser-alfinger Stadtverbandes für Sport und
Kultur am Samstag dem 13. Januar 2007
zwischen
21,35 und 22,10 Uhr in der TSV-Halle am Spiesel-Stadion passiert: Die
hübsche Landtagsabgeordneten Ulla Heußmann (SPD) nahm sich
Wasser-alfingens Ortsvorsteher Karl Bahle (CDU) zur Brust und beide haben
dieses einmalige Spektakel des Jahres überlebt und dabei sogar noch eine
gute Figur gemacht, obwohl beiden Hindernissen insgeheim die Beine
schlotterten:
Über den Köpfen von Ulla Haußmann und Karl Bahle hinweg, knapp an deren
Köpfen vorbei, zeigten die deutschen Turner ihre Weltmeister-Künste und am
Ende waren beide Hindernis-Märchenspringer und Hindernis-Prinzessin wieder
heil froh gesund und munter ihre
Plätze
einzunehmen, das versprochene Gläschen Sekt zu kassieren und schworen
sich: Niemals wieder solch todesmutige Wagnisse eingehen. Was war
passiert? Die Halle tobte als die Europameister und Leistungssportler
sowie Bundesliga-Turner des TV Wetzgau unter der Regie von Trainer und
Diplom-Sportlehrer Paul Schneider eine "Turngala" aufführten.
|
Allen wurde gedankt und geehrt aber
einer ging leer aus:
Ex-BM u.
Rechtsanwalt Dieter Mäule ist aus
Wasseralfingen nicht mehr wegzudenken
Eine besonders bescheidene
Persönlichkeit: Hansdampf in allen Gassen als Moderator, Organisator u.
Programm-Genie
Aalen-Wasseralfingen.
Dieter Mäule, seines Zeichens Ex-Bürgermeister aus Hofen und schwer
beschäftigter erfolgreicher Rechtsanwalt, ist als Vorsitzender des
Stadtverbandes für Sport und Kultur in Wasseralfingen nicht mehr weg zu
denken. Was wird sein wenn der Herrgott uns dieses Juwel nimmt? Diese
Frage beschäftigte mich am Samstag anlässlich des Jahresauftaktes i n
der Wasseralfinger TSV-Halle. Es ist außer seinem Stellvertreter und
TSV-Vorsitzenden Seibold kein Nachfolger in Sicht. Eines Tages aber wird
auch Mäule einsehen müssen, dass es zwar schön ist und die Menschen
erfreut und das eigene soziale Gewissen beruhigt, aber irgendwann ist
alles zu Ende. Würde dies auch das Ende dieser vorbildlichen Aktivitäten
in Wasseralfingen bedeuten?

|
Mäule und TSV-Vorsitzender Seibold
würdigen Engagement:
Dank an die
DLRG Wasseralfingen für die
Einsätze: Seit 40 Jahren im Stadtverband
"Mit der Arbeit leistet DLRG einen
Dienst an unserer Gemein-
schaft, der nicht hoch genug eingeschätzt werden kann!"
Aalen-Wasseralfingen.
40 Jahre Mitglied im Stadtverband für Sport und Kultur Wasseralfingen
waren der Anlass für eine der höchsten Ehrungen bei der Jahresauftaktfeier
am Samstag 13. Januar 2007 in der TSV-Halle: Vorsitzender Dieter Mäule und
TSV-Vorsitzender Seibold würdigten den hohen
ehrenamtlichen
Einsatz und das Engagement der DLRG in Wasseralfingen. 40 Jahre
Mitglied-schaft im Stadtverband Wasseral-fingen DLRG Wasseralfingen seien
schon etwas Besonderes: "Die Grün-dung der DLRG im Jahre 1962 steht in
engem Zusammenhang mit der Erhebung von Wasseralfingen zur Stadt und mit
der Fertigstellung des Freibades im Spiesel im Jahre 1959.

|
Appell von Ortsvorsteher Bahle beim
Stadtverband:
"Nur im
fairen Miteinander werden wir unse-
ren Stadtteil Wasseralfingen voranbringen"
Dankesworte im "Wort am Sonntag" von
Dieter Mäule - MdL
Ulla Haußmann will sich weiter für alle Vereine einsetzen
Aalen-Wasseralfingen.
Anlässlich der Jahresabschlussfeier
2006 und der Jahresauftaktfeier 2007 des Stadtver-bandes für Sport und
Kultur Wasser-alfingen hat Ortsvorsteher Bahle die Grüsse von OB Gerlach
überbracht und einen eindringlichen Appell an alle gerichtet: "Wir, die
die Männer im Ortschaftsrat und Gemeinderat, sollten die arbeit
moderieren, indem wir die Sorgen und Nöte unserer Bürger hier in
Wasseralfingen auch ernst nehmen! Nur i m
fairen Miteinander werden wir unseren Stadtteil voranbringen: Wunsch und
Wirklichkeit macht diese Arbeit spannend, aber wegen der Finanzen
besonders schwer. Wir haben in Wasseralfingen schon viel erreicht und das
kann sich sehen lassen. Nun sollten wir auch über unseren Tellerrand
hinaus schauen". Klar wurde aus dem tosenden Beifall für den beliebten
Ortsvorsteher, dass alle Querelen der Vergangenheit begraben sind und
Bahle bereit ist gemeinsam nur noch in die Zukunft zu blicken und
keinesfalls daran denkt abzutreten, sondern im Gegenteil:

|
Notizen aus der Jahresauftaktfeier 2007
vom 13.01.2007:
Raste
tatsächlich MdL Haußmann mit 220
km/h von Biberach nach Wasseralfingen?
10-jähriger Star-Pianist Preisträger
Elias Opferkuch und Zarah
Leander sowie "Eheberater" machten Stunden zum Erlebnis
Aalen-Wsseralfingen.
Raste tat-sächlich "unsere liebe
SPD-MdL Ulla Haußmann von Biberach bis nach Wasseralfingen mit 220 km/h um
nichts bei der Jahresauftaktfeier des Stadtverbandes für Sport und Kultur
in der Wasseralfinger TSV-Halle zu verpassen?" Dies jedenfalls behaup- tete
allen ernstes Vorsitzender Dieter Mäule und Ulla Haußmann widersprach ihm
nicht. Allerdings hat Ulla Haußmann damit auch ver-schwiegen, dass sie
Dank dieser Rekordzeit eine der Ersten war, die in der TSV-Halle schon um
19,48 Uhr eingetroffen ist. Vor der Halle be-grüßte sie die Raucher die es
nicht lassen können der Sucht Ziga-retten nachzugeben:

|
Rest der schönsten Bilder aus
Wasseralfingen:
Zarah
Leander lebt wieder: 2007 wäre be-
gnadete Sängerin hundert Jahre geworden
Mädchen der DJK Wasseralfingen und des
TSV Wasseralfin-
gen trumpften ebenfalls weltmeisterlich in der TSV-Halle auf -
Aalen-Wasseralfingen.
Zarah Le-ander wäre dieses Jahr
hundert Jahre alt geworden. Bei dieser Ankündigung der
Jahresabschlussfeier des des Stadtverbandes für Sport und Kultur in der
TSV-Halle leuchteten die Augen des Vorsitzenden Dieter Mäule. Als dann
auch noch Zarah Leander in
Person
unverwechselbar auf der Bühne erschien tobte das Publikum vor
Begeisterung. Selbst diejenigen waren nicht mehr zu halten, die erst jetzt
Zarah Leanders Lieder erstmals hörten. Dass Ulrich Popp ausgerechnet diese
begnadete Künstlerin wieder aufleben ließ war die Perfektion in
Vollendung:

|
|
Der 39-jährige Österreicher hat keinen
festen Wohnsitz:
Überregionaler Opferstock-Aufbrecher
in der
Wasseralfinger "Stephanuskirche" verhaftet
Bei Neresheimer Einbruchsversuch vom Hausherr in die
Flucht
geschlagen: 44-jährige wurde wach u. reagierte blitzschnell
Aalen-Wasseralfingen.
Am Silvestersonntag, 31.12.06, gegen 09.55 Uhr, wurde der Polizei über den
Notruf 110 gemeldet, dass in der Stephanuskirche in Wasseralfingen gerade ein
Mann festgehalten wird, der versucht habe, einen Opferstock aufzubrechen. Beamte
des Polizei-postens Wasseralfingen waren danach schnell zur Stelle und nahmen
den Mann vorläufig fest. Bei den weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass
es sich um einen 39-jährigen österreichischen Staatsangehörigen ohne festen
Wohnsitz handelt, der überregional tätig war.

|
Wasseralfinger Bier im „Visier“ des OB Martin Gerlach:
Löwenbrauerei Wasseralfingen sichert auch
künftig durch Qualität Titel „Bierstadt Aalen"
OB hat als Wasseralfinger dazu
gelernt: Malz, Hopfen, Hefe
u. Wasser reichen alleine nicht aus um gutes Bier zu brauen
Aalen-Wasseralfingen.
"Dass Malz, Hopfen, Hefe und Wasser allein nicht
ausreichen um ein gutes Bier zu brauen", davon konnte sich Oberbürger-meister
Martin Gerlach anlässlich seines Unternehmensbesuchs in der Löwen-brauerei Wasseralfingen persönlich über-zeugen. Gerlach und der Wirtschafts-beauftragte
Hartmut Bellinger zeigten sich beim Rundgang durch die
zum großen Teil auch
unterirdisch gelegenen Produktionsräume überrascht, welch technischer Aufwand
erforderlich ist, um aus diesen, vom ältesten deutschen Lebensmittelgesetz,
dem so genannten „Reinheitsgebot von 1516“, zur aus-schließlichen Verwendung
z ugelassenen Zutaten ein Bier von höchster Qualität -eben „Wasseral-finger
Bier“- zu produzieren. Der Be-triebsleiter der Löwenbrauerei Wass-eralfingen, Dipl.-Braumeister Manfred Becker führte die Besucher über das
Sudhaus mit Malzaufbereitung, die Würzekühlung, den Gärkeller, den
Lager-keller, die Filtration, bis zur Fass- und Flaschenfüllung und erläu-terte
die einzelnen Fertigungsstufen.

|
Auf wenn er nicht in Bergmanns-Uniform
angetreten war:
Erfolgreichste Stollen-Geschichte Deutsch-
lands will oberster Bergwerk-Chef fortsetzen
OB Martin Gerlach nach der Besichtigung
in Saalfeld: "Wir
haben bestes Angebot und wollen auch noch besser werden"
Aalen-Wasseralfingen.
Anlässlich der traditionellen
Barbara-Feier des Vereins "Besucherbergwerk Tiefer Stollen" traditionell
im Wasseralfinger Bürgerhaus hatte der oberste Stollenchef OB martin
Gerlach zur Freude aller seine charmante Ehefrau -eine echte
Wasseralfingerin - als Verstärkung mitgebracht, aber das hatte der OB
überhaupt nicht notwendig, weil er ja
auch
aus Wasseralfingen kommt und hier fast jeden persönlich kennt und weil
seine Art eine solche Barbarafeier zu gestalten zwei wichtige Höhepunkte
hatte die allen Zukunftssicherheit und Heimat vermittelten: Gerlach
verkündete, dass der Tiefe Stollen nun so kindgerecht ausgestaltet werden
soll, dass das "Traumziel" statt 48.000 Besucher bald 75.000 Bescher
(Zitat: Wie spielen gleich in der oberen Liga mit") erreicht wird.
Außerdem bleibe es dabei, dass die Tradition und das Geschichtsbewusstsein
im Stollen weiter intensiv gepflegt wird
sagte
Gerlach und wünschte allen Aktiven, Freunden und Gönnern des Stollens
"Tage des Innehaltens, der Busse und der Besinnung". Auch hier bei der
Barbara-Feier wurde Gerlach seiner Rolle als "Chef" und Regisseur gerecht,
obwohl er dies überhaupt nicht notwendig hätte. Aber, so wurde von allen -
auch von Ortsvorsteher Bahle, SSV-Vorsitzender Dieter Mäule und dem
TSV-Vorsitzenden Seibold, der HGW-Vorsitzende (ihm dankte OB Gerlach für
diese tolle Weihnachtsbeleuchtung in Aalens größten Stadtteil).

|
OB Gerlachs Lobeshymne für unschlagbares
"Stollen-Zugferd"
"Ich kann Damen nennen die zum 10. Mal zu
unserem Berg-Geist Rosenstock kommen"
Höhere Eintrittspreise aber kindgerechtere Stollen-Gestaltung,
Gleisanlagen-Sanierung Forcierung des Stollen-Kurbetriebes
Aalen-Wasseralfingen.
Anläßlich der Barbara-Feier im Bürgersaal ließ OB Gerlach als Vorsitzender
des Vereins Besucherbergwerk Tiefer Stollen keinerlei Zweifel daran, dass
der Gemeinderat in den nächsten Monaten tief für Investitionen in die
Tasche greifen muss: "Dafür danke ich heute schon dem
Gemeinderat.
Denn nach dem Holland-Modell müssen wir ein bisschen attraktiver werden,
auch wenn wir weiter einen Rosenstock als Zugpferd und als Berggeist
haben: Ich kann Ihnen Damen nennen, die schon zum10. Mal zu unserem
Berggeist Rosenstock in den Tiefen Stollen kommen", sagte Gerlach und
bekam für diese
Feststellung
tosenden Beifall. Außerdem gebe es bereits in Aalen ein kindgerechtes
Museum und nun werde diesem modernen und zu kindge-rechten Einrichtungen
(niedrige Tafeln und einfache Beschreibungen) auch der Tiefe Stollen
angepasst. Aber eines sei nicht selbstverständlich: Das hohe Engagement
aller 23 Stollen-Mitarbeiter/innen seien der Garant dafür, dass der Tiefe
Stollen in Deutschland einmalig bleibt.
|
SWR berichte schon am Dienstag Abend in
schönen Bildern:
Düstere
Gestalten und Geister ließen alle im
"Tiefen Stollen" Halloween-Erlebnis zurück
Stollen-Team hat sich wieder selbst
übertroffen: Mitarbeiter waren nicht wieder zu erkennen - Feuerschlucker
und Musik
Aalen-Wasseralfingen.
Es ist eb-en unschlagbar: Das Team des "Tiefen Stollen" am Brauneberg, das
pulsie-rende Herzstück des Fremdenverkehrs das vielfach schon kopiert
wurde aber niemals den Erfolg auch in Neubulach im Schwarzwald beschieden
war, der auch
am
Halloween-Abend Diens-tag, 31. Oktober 2006 sich wieder selbst übertroffen
hat und dies sogar der SWR am selben Abend in einer letzten aktuellen
Sendung dokumen-tierte und so auch für Fremden-verkehrschef Karl Troßbach
das Fazit genauso lautete wie für Millionen Fernsehzuschauer auch: Auf
sein
Stollen-Team
kann er sich eben verlassen, wenn es um Berggeister oder
Halloween-Gruselei, Kinder-Heilkuren oder ganz normale Stollen-Einfahren
geht. Das Erfolgsgeheimnis wurde auch am Dienstag Abend im SWR-Bericht
wieder gelüftet: Davon kann die Konkurrenz aus Neubulach nur träumen: An
einem Tag 1.000 Besucher.

|
LESERBRIEFE an die AIZ zum
aktuellen Thema ungeküzt:
Zum Schwäpo-Interview mit OV Bahle in Schwäpo vom 31.10.
"Zustand der CDU zeichnet sich durch elega-
nt inszeniertes politisches Wachkoma aus"
Unredlich wenn man Himmel und Hölle in Bewegung setzt
um CDU- Vorsitzenden in Guerilla-Aktion aus Amt zu drängen
Aalen-Wasseralfingen.
Zum Interview mit dem Wasseralfinger Ortsvorsteher Karl Bahle (CDU) in der
Schwäpo vom 31.10.2006: Einmal mehr ein peinlicher Auftritt eines Mannes,
der schon lange den angemessenen Zeitpunktes eines Rückzuges verpasst hat
und nun seit Jahren versucht ein „Jubiläum“ nach dem anderen abzuwarten.

|
Stadt Aalen ließ sich auch nicht lumpen:
500 € vom
Bundespräsidenten und 250-Euro-
City-Gutscheine für kleinen
Mosadeq Kahled
Ortsvorsteher Karl Bahle überbrachte mit
Freude
Ehrenpaten-
schafts-Urkunde mit dem Bild des Bundespräsidenten Köhler
Aalen-Wasseralfingen.
Es ist in Aal-en ein eher sehr seltenes Ereignis, dass Bundespräsident
Horst Köhler "Paten-onkel" wird, übernimmt er doch nur für das siebte Kind
einer Familie die Patenschaft. Diese Ehre aber wurde gestern der Familie
Kahled aus Wasseralfingen zuteil. Mosadeq, der jüngste Spross der Familie,
wurde am 16. April dieses Jahres geboren und kann sich nun eines
prominenten Patenonkels rühmen.

|
Vom Karussell bis zur Vereins-Ständen
ist alles vorhanden:
Tausende
finden wieder den geraden Weg
zu den beliebten "Wasseralfinger Festtagen"
Die Neuigkeit hin zum Karlsplatz hat
sich positiv ausgezahlt
Dieter Maule: "Wir wollen damit diesen Platz neu beleben"

Aalen-Wasseralfingen.
Zigtausende haben am Samstag 24.
Juni und am Sonntag vor allem an den Abenden wieder den Weg nach
Wasseralfingen zu den Festtagen gefunden. "Vor allem am Abend ist es immer
gerammelt voll" sagte der Organisator Dieter Mäule der AIZ und war mit der
AIZ der Meinung, dass sich die Verlagerung der Aufführungen zur Bühne auf
den Karlsplatz und den zeitgleich bereits bei der ersten Premiere bestens
bewährt hatte.

|
Kirmesgeschichten wie sie in
Wasseralfingen passiert sind:
Dieter
Mäules kometenhafter Aufstieg vom
Vereinschef zum Wasseralfinger El Capone
Wasseralfinger Handels- und
Gewerbeverein mit schönstem
Stand dabei: Keine Verlierer - Keine Pannen bei Ausstellung
Aalen.
Der demokratisch gewählte Regent
über 1.500 Mitglieder und über 40 Vereine im Stadtverband für Sport und
Kultur Wasseralfingen, Dieter Mäule, hat während der Wasseralfinger
Festtage einen neuen Namen bekommen: "Dieter Mäule ist der beliebstete
Politiker (Bürgermeister a.D. aus Hofen)" sagten die Wsseralfinger und als
Dieter Mäule wieder einmal als Ansager die Bühne
betrat
kehrte in seinem Herzen die Eitelkeit ein: Die Sonne machte auch ihm
schwer zu schaffen und deshalb hatte er sich kurzerhand mit einem Strohhut
eingedeckt. Da er sich aber nicht sicher war, ob dieses neue Outfit auch
zu ihm als Repräsentant der Wasseralfinger Vereine und als Rechtsanwalt
und Bürgermeister a.D. passt, befrug Mäule Schulmädchen: "Passt der zu
mir?"

|
Siegerehrung beim erster Tipp-Kick-WM
2006 in Aalen:
"Deutschland
alias Tobias Marschik" aus
Wasseralfingen holte Weltmeister-Pokal 2006
PWR 78 Wasseralfingen veranstaltete im
Rahmen der "Aalen-
er Fankurve" 1. Tipp-Kick-Turnier vor dem Aalener Rathaus
Aalen.
Der PWR 78 Wasseralfingen
veranstaltete im Rahmen der "Aalener Fankurve" ein Tipp-Kick-Turnier vor
dem Aalener Rathaus. 16 Teilnehmer, jeder von ihnen unter einer
Landesflagge, bestritten am Freitagabend die WM ab dem Achtelfinale. Dabei
hat Deutsch-land alias Tobias Marschik aus Wasseralfingen im Finale die
Nieder-lande (Christian Albrecht) bezwungen und wurde Weltmeister des
ersten Aalener Tipp-Kick Turniers.

|
Wasseralfinger hatten ihren
Wasseralfinger zum OB gemacht:
Wird OB
Gerlach am Zorn der Wasseralfinger
in Sachen Museum u. Bezirksamt scheitern?
OB Gerlach steckt derzeit in einer
Überlebens-Krise aus der er
wahrscheinlich unbeschadet nicht mehr heraus kommen wird
Aalen-Wasseralfingen.
Er kommt ausgerech-net aus Wasseralfingen und deshalb muss es ihm im
Herzen schon weh tun: Martin Gerlach ist in Aalen nur zum neuen OB gewählt
Worten weil bei
der
Wahl fast alle Wasseralfinger hinter ihm gestanden haben in der Hoffnung,
ein waschechter Wasser-alfinger werde das Erbe Museum in Wasseralfingen
bewahren und dafür sorgen, dass Wasseralfingen den Status bekommt, der
dem Stadtteil als Größten in Aalen eigentlich zusteht: Erhalt aller Ämter
und Anlaufstellen und Zentrale Zusatz-Funktionen nicht nur für Hofen.

|
Ortsvorsteher Karl Bahle sagt allen den
offenen Kampf an:
"Der Gedanke
Bezirksamt im Bürgerhaus ist
absurd u. 2006 eine absolute Schnaps-Idee"
Auch die Kollegen aus den eigenen
Reihen sollen vom Kurs
noch vor der Wasseralfinger Kirmes 2006 abgebracht werden
Aalen-Wasseralfingen.
Anlässlich der Vorstellung des umfangreichen neuen Kirmes-Programmes 2006
der 35. Wass-eralfinger Festtage vom 20. bis 25.06.06 platzte die kommunalpolitische Bombe ausgerechnet auf Nachfrage
des SSV-Vorsitzenden Dieter Mäule (rechts) im Bürgerhaus und dann zog der über 30 Jahre
lang beliebte Ortsvorsteher Karl Bahle (links) vom Leder und ließ die
Katze aus dem Sack.
Er
öffnete seine mitgebrachte "rote Akte" und stellte zum Thema Schließung
des Wasseralfinger Museums und Einlagerung im Rathaus und Umsetzung des
Bezirksamtes in das nebenstehende Bürgerhaus fest: "Der Gedanke Bezirksamt
im Bürgerhaus ist absurd u. 2006 eine absolute Schnaps-Idee!" Für
ihn
sei der dahinter stehende Gedanke Kos-teneinsparungen nicht nachvollziehbar. Bahle weiter: "Es wird so sein: Wir werden nun gefordert
sein über manche Dinge nachzudenken. Die Welt ist also in Bewegung geraten
- auch bei uns hier in Wasseralfingen". Bahle verhehlte nicht, dass sein
aktuellen Zorn über solche Gedankenspiele auch an die eigenen Kollegen im Stadtrat
geht und nicht nur Ober-Sparer OB Martin Gerlach trifft. Mit ihm sei ein
solcher Plan nicht zu realisieren. Erstens könnten keine Kosten eingespart
werden - das Gegenteil würde eintreten.

|
Antrag und Forderung der Vereine aus
Aalen-Wasseralfingen:
Die
schalldichte Türe soll geheime Ortschaf-
tsratssitzungen nun weiter möglich machen
OB Gerlach hat an diesem Antrag als
Kröte aus Wasseralfin-
gen schwer zu schlucken: Dieter Mäule wartet auf Antwort
Aalen-Wasseralfingen.
"Ich habe für die Wasseralfinger
Vereine bei OB Martin Gerlach einen Antrag gestellt dass diese Türe durch
eine schalldichte Türe wie bei ihm am Amtszimmer im Aalener Rathaus
umgehend ersetzt wird, damit wieder die Wasseralfinger
Ortschaftsratssitzungen neben dem
Saal
Saal der Vereine wieder stattfinden können und der Vereins-Saal weiter
genutzt werden kann, also die geheimen Ortschafts-Ratssitzun-gen auch
geheim bleiben". Dieter Mäule überraschte mit diesem Schnellschuss in
Richtung Aalener Rathaus und speziell OB Gerlach die Presse anlässlich
der Pressekonferenz Wasseralfinger Festtage 2006.

|
The Rufftones kommen auch nach
Wasseralfingen:
Musikalisches Galadinner aus drei Jahrzehn-
ten Rock- und Popmusik im Unplugged-Stil
Dieter Mäule gegenüber der Presse:
Coversongs für Gourmets
spritzig – würzig – unplugged und von Anfang an viel Würze
Aalen-Wasseralfingen/Crailsheim.Eine
der zahlreichen Attraktionen der Wasser-alfinger Festtage sind die
Auftritte der "Rufftones". Die „Rufftones" servieren ein musikalisches
Galadinner aus drei Jahr-zehnten Rock- und Popmusik – und das im
unverwechselbaren Unplugged-Stil: Reduziert auf rein akustische
Instrumente.

|
Umfangreiches
Programm der 35. Wasseralfinger Festtage:
Akkordeon-Weltmeisterin und Großleinwän-
de: Kostenfrei die WM-Spiele live miterleben
Tausende haben im Zentrum Platz -
Dieser Mäule hat bereits
die Weltmeisterschaft in Programm-Gestaltung in der Tasche
Aalen.
Die Wasseralfinger Festtage werfen
ihre Schatten voraus uns selbst die Fußball-Weltmeisterschaft wurde mit in
das Programm einbezogen: es werden an zwei Großleinwänden die Spiele
übertragen. Über 700 Helfer sind im Einsatz und werden sich bemühen
gemütliche und erlebnisreiche Festtage im Herzen von Aalen zu ermöglichen.
Wieder
werden zugtausende Besu-cher erwartet und das umfangreiche Festprogramm
bietet für jeden Geschmack etwas: Vom glanzvollen Abschluss mit Feuerwehr
bis hin zu Attraktionen auf den zwei großen Bühnen. Dieter Mäule hat auch
in
diesem Jahr das Weltmeister-Stück vollbracht mit den knappen zur Verfügung
stehenden finanziellen Mitteln ein besonders attraktives Programm
zu-sammen zu stellen das seinesgleichen sucht, denn in Wasseralfingen
zahlt erstens keiner einen Cent Eintritt und Wasseralfingen ist besonders
kinder- und familienfreundlich. Einfach kommen, sehen und staunen was da
alles abläuft: Bisher hat es niemand bereut.

|
Öffentliche Huldigung an vier Künstler
aus Wasseralfingen
Provokation
in Richtung Aalener Rathaus
oder Beitrag 2006 zum Erhalt des Museums?
Ausstellung mit Werken von Conrad
Weitbrecht, Christian u.
Hermann Plock und Eduard Wengert im Bürgerhaus: Pannen?
Aalen-Wasseralfingen.
Die bisheri-gen "Pannen" die sich
um das Bürgerhaus in Wasseralfingen und die Kunst dort ranken "waren
gezielte Schüsse in Sachen Aalener Rathaus-Regierung gegen Bürgerhaus und
Museum: Letztes Jahr hatte man im Rathaus vergessen die Einladungen weg zu
schicken bzw. zu frankieren und so
rechtszeitig
die Prominenz zur Ausstellungs-Eröffnung einzuladen und hatte
klangheimlich die Ausstellung ohne Wissen von Dieter Mäule geschlossen und
nur zu ungünstigen Zeiten geöffnet. "Diese gezielten Attacken", so
Insider, treffen aber nicht den heute neu gewählten OB Gerlach, ein
waschechter Wasseralfinger, sondern seinen Vorgänger. Die neue Ausstellung
anlässlich der Wasseralfinger Tage wird deshalb als Beitrag für den Erhalt
des gefährdeten Museums im Bürgerhaus und als "Provokation in Richtung
Rathaus an die Regierung und alle Stadträte" gewertet.

|
Hier gibt es noch Brauchtum, Sport,
Kultur, Folklore:
Gemeinsinn,
Zusammengehörigkeit, beson-
dere Attraktivität und Reiz Wasseralfingens
Grusswort
des Vorstandes des Stadtverbandes für
Sport+
Kultur e.V. Wasseralfingen anlässlich der Festtage 2006
Von Dieter Mäule
Aalen-Wasseralfingen.
Zum 35. Male und zum 19. Male im neu gestalteten
Zentrum von Wasseralfingen feiert der größte Stadtbezirk unserer Stadt
seine diesjährigen Festtage, die stets von Tausenden besucht werden. Diese
lange Tradition eines überaus beliebten Festes, das nie langweilig und
immer voller neuer Ideen ist, darf alle, die bisher zum Gelingen
beigetragen haben, mit Stolz erfüllen. Diese Festtage bieten wieder
allen
Mitbürgern und Gästen jede nur denkbare gut gemachte Unterhaltung,
Möglichkeiten der Kommu-nikation und dokumentieren insbesonde-re
Gemeinsinn, Zusammengehörigkeit und zeigen die besondere Attraktivität und
den besonderen Reiz Wasser-alfingens. Brauchtum, Sport, Kultur, Folklore,
sowie Kunstschaffen haben in diesen Festtagen, einen festen Platz
gefunden.

|
Aber "Hände weg von geplanten
Mittel-Kürzungen":
"Bereitschaft der Vereine zu Übernahme von
Staatsaufgaben wie Ganztages-Betreuung"
Meßlatte für den neuen OB Gerlach aus
Wasseralfingen ist
neu gesetzt worden: Wie halten Sie es mit den Vereinen?
Von Dieter Mäule
Aalen-Wasseralfingen.
Traditionell hat bei der Vorstellung des Programms für die Wasseralfinger
Festtage vor der Presse im Bürgerhaus Dieter Mäule (Bild rechts) vom
Stadtverband für Sport und Kultur folgende "Gedanken 2006" vorgetragen und
Mahnungen ausgesprochen: Nach seiner Satzung vertritt der Stadtverband für
Sport+Kultur Wasseralfingen, der auch in den nächsten Jahren eigenständig
im
Stadtbezirk
Wasseralfingen und Hofen seine wichtige Arbeit tun wird, die sportlichen
und kulturellen Belange seiner Mitgliedsvereine gegenüber der Stadt,
anderen Verbänden, der Politik und sonstigen Dritten. Der Stadtverband für
Sport+Kultur Wasser-alfingen erarbeitet Anträge und Initiativen für die
Anliegen seiner Vereine. Bilder: Dieter Mäule und
die Kirmesbahn.
|
Vereine stehen auch 2006 zu 100% hinter
Sparkurs des OB:
OB Martin
Gerlach wäre in Wasseralfingen
ohne Gegenstimme wieder gewählt worden
Warnung des SSV-Vorsitzenden Dieter Mäule vor "einsamen
Entscheidungen" und dem möglichen "Wahnsinns-Ärgernis"
Aalen-Wasseralfingen.
Wenn die 60 Vertreter der Wasseralfinger Vereine an diesem Abend ihre
stimme hätten abgeben dürfen: OB Gerlach wäre zu 100% also ohne
Gegenstimmen wieder gewählt worden, weil sie neue Zukunfts-Hoffnungen mit
OB Gerlach trotz
Sparkurs
der Stadt Aalen geschöpft haben und OB Gerlach abnahmen was er aus vollem
Herzen sagte: "Die Vereine und das Ehrenamt liegen mir sehr am Herzen".
Prioritäten setzen, lautete die Forderung des SSV und da konnte es nicht
ausbleiben, dass man sich im größten Aalener Stadtteil Wasseralfingen
etwas benachteiligt fühlt, obwohl erst zu Neujahr die neue Sporthalle beim
Schulzentrum eingeweiht wurde.

|
250. Jubiläums-Barbarafeier am Freitag, 2.
Dezember 2005:
Ober-Bergmann Pfeifle übergibt den Vorsitz
"Tiefer Stollen" an
Nachfolger OB M. Gerlach
Dank
Schmelzverwalter Johann Georg Schöberl fand am 4.
Dezember 1755 in Wasseralfingen das erste Barbarafest statt
Aalen-Wasseralfingen.
Zieht Ex-OB Ulrich Pfeifle
endgültig mit Tränen in den Augen als oberster Bergmann des
Besucherbergwerkes Tiefer Stollen seine schmucke Bergwerks-Uniform
aus und passt diese seinem viel größeren und schlankeren
Amtsnachfolger Gerlach überhaupt? Wird man sich im Aalener Rathaus
nun endgültig dazu entschlie-ßen können in Anbetracht seiner
großen Verdienste um das Besucherbergwerk Tiefer Stollen am Freitag
zum "Ehrenvorsitz-enden" zu ernennen? Verdient hätte er
dies.

|
Stühle-und Tische-Transporte
werden sofort eingestellt:
Vom Skandal
Stühle und Tische aus Glück-
Auf-Halle hatte OB Gerlach nichts gewusst
Sportamtsleiter Funk: Davon hätte
eigentlich das Bezirksamt
Wasseralfingen die Stadtverwaltung informieren müssen
Aalen-Wasseralfingen.
Von einem Skandal erfuhr eigentlich
nur per Zufall Aalens neuer OB Martin Gerlach beim Dialog mit den
SSV-Mitglieder am Montag im Bürgerhaus: SSV-Vorsitz-ender Dieter Mäule
(Rechtsanwalt und
Ex-Bürgermeister
aus Hofen) berichtete und beklagte, "dass aus der Glück-Auf-Halle oftmals
bis zu 400 Tische und Stühle in eine andere Halle abgezogen werden und die
Transport-kosten die Hofener Vereinsmitglieder übernehmen müssen". Davon
hatte offensichtlich nicht nur OB Gerlach nichts gewusst.

|
Spiesel-Stadion wird auf jeden Fall für
850.000 € saniert:
Nach "weißem Rauch des Arbeitskreises"
die 180.000 € für Spiesel-Boden-Gutachten
Neuer Arbeitskreis soll den Grundstein
für Sanierung bilden
OB: "Auch mein Vater hat für das Spiesel-Stadion gekämpft
Aalen-Wasseralfingen.
So wie es sich der Stadtsportverband
für Sport+Kultur vorgestellt hat 850.000 € für die dringend notwendige
Sanierung des Spiesel-Stadions bereit zu stellen wird es nicht laufen: OB
Gerlach plädierte im Dialog mit den Vereinen am Montag für die Erstellung
eines Geologischen Gutachtens für rund 180.000 Euro und dem Dialog
innerhalb des SSV und gab ein Bekenntnis ab:
|
Bei "56 Millionen Schulden" bleibt nicht
viel Spielraum:
"Streichliste im
Etat 2006 der verschuldeten
Stadt Aalen bringt 850.000 € Einsparungen"
OB hält an seinem Ziel fest: "Wir
werden mehr erwirtschaften als wir ausgeben" - Benutzungs-Gebühren bleiben
bestehen
Aalen-Wasseralfingen.
Statt das Geheimnis aus dem Rathaus für sich zu behalten ging damit am
Montag beim Dialog mit den Vertretern des Stadt-verbandes für Sport+Kultur
im Bürgerhaus OB Gerlach in die Offensive und legte die Probleme des Etats
2006 der Stadt Aalen offen und hatte eine fast einstimmige Zustimmung,
dass sich nach dem OB-Konzept am Ende Sparen für die Zukunft lohnt.

|
Eigentlich hatte Dieter Mäule
viele Forderungen vorbereitet:
45 Vereine und 21.000 Mitglieder
des SSV
stehen hinter Sparkurs 2006 von OB Gerlach
Statt Nikolaus-Geschenke plädierte OB Gerlach mit
"einem
klaren Ja für Gerechtigkeit zwischen allen Aalener Vereinen"
Aalen-Wasseralfingen.
Der "Niko-laus" aus dem Aalener Rathaus, 'OB Martin Gerlach, hatte es am
Montag nach zwei Stunden geschafft ohne Geschenke 45 Vereine und damit
21.000 Mitglieder des Stadtverbandes für Sport+Kultur hinter sich zu
bringen und trotz Einschnitte im Etat 2006 für den neuen Gerlach-Sparkurs
Begeisterung, Zuversicht, Mut u. Zukunft zu vermitteln.

|
|
"Herr Geissbauer von Aaleninfo ist im
Internet der Schnellste"
OB als Nikolaus ohne Sack mit
Geschenken
OB-Bekenntnis: "Liebe eben alle Menschen"
Eigentlich kamen 60 Vertreter mit Sorgen und Wut im
Bauch
über die Sparmaßnahme aber am Ende siegte wieder der OB
Von AIZ-Chefredakteur Dieter Geissbauer
Aalen-Wasseralfingen.
Vorberatungen hatten intern im großen Stadtsportverband für Sport und
Kultur in Wasseralfingen stattgefunden und da kam schon eine Menge Wut
zusammen, die alle 60 Teilnehmer bei der Diskussion mit OB Gerlach heraus
gelassen haben und am Ende - nach zwei Stunden offenen Dialoges - gingen
die rund 60 Vertreter aus dem Saal als seien sie von OB Gerlach mit vielen
Versprechen und Millionen
beschenkt
worden. Deshalb kommt man nicht umhin dieses "Wunder des neuen OB Gerlach
in Wasseralfingen" zu erklären und etwas näher zu analysieren. OB Gerlach
hatte drei wichtige Grundvoraussetzungen schon erfüllt als er den Saal der
Vereine betreten hat: Erstens schlägt in ihm ein echtes Wasseralfinger
Herz, aber der OB nimmt das Gerechtigkeitsgefühl gegenüber den anderen
Vereinen sehr ernst.

|
OB Gerlach kommt am 28.11. 2005 zum
"Gesprächsabend":
SSV Wasseralfingen fordert vom
neuen OB
weiterhin Sanierung des Spiesel-Stadions
Heiße Themen: "Machbarkeit der
Erwartungen und Notwen-
digkeiten im Bereich Sport und Kultur im größten Stadtteil"
Aalen-Wasseralfingen.
Am Mont-ag, den 28.11.05 ist OB Gerlach auf
Einladung des Stadtverbandes für Sport+Kultur Wasseralfingen zu Gast
bei den Vereinen und Institutionen der Stadtbezirke Wasseralfingen und
Hofen, Die Veranstaltung findet im Bürgerhaus Wasseralfingen -Saal der
Vereine - statt und beginnt um 19.30 Uhr. SSV-Vorsitzender Dieter Mäule
(Bild rechts im Spiesel):
Vielfältig und vielschichtig sind die Anliegen der Vereine,
Institutionen und Schulen im größten Stadtbezirk der Stadt Aalen".

|
Fieberhafte Fahndung der Kripo
Aalen seit gestern Abend:
Raubüberfall im Minimal-Markt in Wasser-
alfingen: Räuber konnte unerkannt flüchten
Kassiererin mit dem Messer
bedroht - Seltsames Schlecker-
mäulchen: In aller Ruhe Tafel Schokolade als Zusatzbeute
Aalen-Wasseralfingen.
Gegen 18.35 Uhr
bedrohte am gestrigen Mittwoch Abend ein scheinbarer Kunde die
Kassiererin des Minimal-Marktes in der Eugenstraße in
Aalen-Wasseralfingen mit einem Messer und zwang sie, die Ladenkasse
zu öffnen. Hieraus ließ er sich sämtliche 50-€-Scheine geben,
entwendete noch eine Tafel Schokolade und flüchtete mit seinem
passiven Mittäter zu Fuß in unbekannte Richtung. Die sofort
eingeleitete polizeiliche Fahndung verlief leider erfolglos.
|
Auch am 1. November bei freiem Eintritt
geöffnet:
Landrat Pavel zur 14.
Ausstellung in Wasser-
alfingen: "Ich bin schon ein bisschen stolz..."
Ortsvorsteher Bahle bezeichnete
Abschluss der Sanierung als
neue Zukunftschancen für attraktiven Stadtteil Wasseralfingen
Aalen.
Erstmals wurde nicht am Vortag sondern am Samstag um 11 Uhr in der alten
Talsporthalle die 14. Wasseralfinger Fachausstellung des Gewerbe- und
Handelsvereins Wasser-alfingen eröffnet, in der noch am 30. 10 und 1.
November jeweils von 11 bis 18 Uhr 40 Aussteller (Rekord) ein bereites
Spektrum der sehr hohen Leistungs-fähigkeit des größten Aalener
Stadtteiles
demonstrieren.
OB Gerlach lobte "die Vielfalt der Stadt Aalen in unserem Stadtteil
Wasseralfingen" und diese Ausstellung strahle "ein großes Stück Optimismus
auch für die Zukunft aus". Diese vorbildliche Vernetzung sei ein gutes
Stück des Erfolges und dieser Wassseralfinger Optimismus solle weitere
Unternehmen dazu motivieren Wasseralfingens Sanierungs-Vorteil zu nutzen.

|
OV Karl Bahle und die Jahres-Ur-Story
3005 aktuell:
Statt Amtskette
1.400 € teure Perlenkette für
Wasseralfingens Ortsvorsteher Karl Bahle?
Juwelier war am Samstag in
Gewissens-Not: Beamten-Beste-
chung doch versuchen oder die 'Perlenkette selbst behalten?
Aalen-Wasseralfimgen.
Beim Wasseralfinger Juwelier leuchteten OV Bahles Augen. Nicht nur die
tolle "Jahresuhr" hatte es ihm angetan, sondern auch der herrliche Schmuck
in den Vitrinen. Obwohl Bahles Chef OB Gerlach anscheinend die schwere und
teure Amtskette nicht so gerne trägt und sie deshalb auch nicht
mitgebracht und
bei
der Ausstellungs-Eröffnung getra-gen hatte, "könnte ich mir sehr gut eine
Amtskette für mich vorstellen: Vielleicht diese 1.400 € teure
Perlenkette?" Diese Worte des Ortsvorstehers Bahle, die natürlich im Spaß
ausgesprochen wurden, hatte der Juwelier wahrschein-lich ernster genommen
als sie wirken sollte: Man sah dem Juwelier an dass er rechnete: Sollte er
die Perlenkette sozusagen als Amtskette kostenlos zur Verfügung stellen?

|
Im heimlichen Beischreiben zur Einladung
im Dezember:
Neue Angriffe des
CDU-Chefs W. Bolsinger
gegen OV K. Bahle (ruhendes CDU-Mitglied)
Bolsinger Kapitel ohne Ende? -
Ortsvorsteher Karl Bahle stellt
bald neueste Bolsinger-Angriffe den AIZ-Lesern zur Verfügung
Aalen-Wasseralfingen.
"Was aber tun?" lautete immer wieder die Kardinalsfrage und man war sich
einig: Die Wasseralfinger stehen voll hinter ihrem OB Martin Gerlach und
werden nicht weiter zusehen wie der parteilose Gerlach demontiert werden
soll: Auch Ortsvorsteher Karl Bahle (CDU) legte gegenüber der AIZ ein
klares Bekenntnis für OB Gerlach ab und antwortete auf die
fällige
AIZ-Frage "ist Ruhe an der Front zwischen Ihnen und dem
CDU-Stadtverbandsvorsitzenden W. Bolsinger" mit "nicht ganz". Das wollten
wir naturgemäß genauer wissen und so verriet uns Bahle, dass "es schon
selt-sam anmutet dass der wasseralfinger CDU-Vorsitzender Bolsinger im
Dezem-ber 2005 eine Mitgliederversammlung ausserhalb von Wasseralfingen
anberaumt".

|
Zuerst Abschied wegen gesundheitlichen
Gründen und dann:
Späte Abrechnung mit
Vorgänger und viel
Ärger: "Pfeifle lässt sich Freizeit vergolden"
Arbeitet in einem Aalener Anwaltsbüro
B.: Das können auch
die Bürger aus Wasseralfingen keinesfalls nachvollziehen
Aalen-Wasseralfingen.
Dabei ist sehr oft bemängelt worden, dass Gerlachs Vorgänger Ex-OB Pfeifle
angeblich aus gesundheitlichen Gründen zurück getreten ist "aber immer
noch die Zeit dafür hat wöchentlich 20 Stunden als Wirtschaftsprüfer bei
einem Aalener Anwaltsbüro zu arbeiten und sich dadurch die Freizeit
vergolden lässt". Es
wäre
- so die Prominenten-Meinung am Samstag - "besser gewesen Pfeifle hätte
seinem Nachfolger nicht so viele faule Eier wie BM Steinbach oder den
Pressesprecher oder seine Sekretärin hinterlassen" und dabei wurde - in
fast jedem Wasseralfinger Haushalt wird ja die AIZ gelesen - immer wieder
volle Zustimmung zu den AIZ-Kommentaren über die Kanalarbeiter im Rathaus
und über die "falschen Fufziger". "Dieser neue OB Gerlach tut mir echt
leid, dass die im Rathaus den so verheizen und lächerlich machen wollen.

|
Kontaktfreudiger
OB und kinderfreundliches Wasseralfingen:
OB Gerlach hört sehr
gut: "Es ist aber gut
wenn der OB manchmal nicht alles hört ..."
Notizen von der Eröffnung der 14.
Ausstellung am Samstag in
Wasseralfingen: "Statt Amts- eine Perlenkette für OV Bahle?"
Aalen.
In der Tat hatte die Prominenz der 14. Fach- Ausstellungs-Eröffnung am
Samstag, darunter Landrat Klaus Pavel, Aalens OB Gerlach (ein echter
Wasseralfinger), Ortsvorsteher (OV) Karl Bahle und Wirtschaftsbeauftragter
Hartmut Bellinger sich viel Zeit gelassen um das gesamte Spektrum sich
genau anzuschauen und sind oft staunend vor
einem
Stand stehen geblieben und waren überrascht: Aber auch die Kommunikation
und die Gespräche miteinander kamen nicht zu kurz: Es ist eben in
Wasseralfingen so, dass man über alles ohne Tabus tratscht und dabei so
Neues und Wissenswertes erfährt, was keinesfalls in der Zeitung steht oder
im Wasseralfinger Ortsblatt. Dafür muss man eben live mit dabei sein, wenn
die Wasseralfinger vom Leder ziehen, aber niemals jemanden beleidigen oder
dessen Individualität in Frage stellen:

|
1. November die letzte Chance nichts zu
verpassen:
40 Aussteller erwarten nun in Wasseralfing-
en über 10.000 Besucher in der Talsporthalle
Vom Preisausschreiben des Juweliers bis
zu der berüchtigten
Wasseralfinger Perlenkette bis hin zur Infos des Salon Gold
Aalen-Wasseralfingen.
Natürlich war das Unteresse sehr groß, ob wieder alle mitgemacht haben: Es
kamen Neue hinzu und vor allem alle 40 Aussteller haben zur Leistungsschau
ihre Stände nicht nur aktualisiert, sondern auch neue Angebote mit
aufgenommen und sich dem Trend der Zeit angepasst: So viele Informationen
für den Verbraucher wie
notwendig
und vor allem weitere Infos in den tausenden Fachgesprächen. Vom beliebten
Salon Gold bis zum Juwelier. Allerdings sollte man viel Zeit mitbringen
und seine Kinder nicht zuhause lassen: In Wasseralfingen handelt es sich
um eine familienfreundliche Verbraucher-Ausstellung bei der Kinder nicht
nur gerne gesehen sind, sondern auch beschenkt werden und können bei einem
Preisausschreiben mitmachen.
|
Trotz Aalener Polizei-Aktionen
nicht wesentlich besser:
Erschreckendes
Ergebnis der Polizei bei
Fahrrad-Nachtkontrollen: 40% beanstandet
Im Bereich des Talschul-Zentrums:
Vorletzte Beanstandungs-
Quote von 90 % gesunken: Prävention und viel Aufklärung
Aalen-Wasseralfingen.
Im Bereich des Talschulzentrums wurden am 20.10.05 Nachkontrollen
durchgeführt nachdem es am 11.10. zu einer erheblichen
Beanstandungsquote gekommen war. Aufgrund eines gerin-geren
Kräfteansatzes konnten jedoch nur ca. 90 Fahrräder überprüft werden.
Dabei bestätigten sich die bisherigen Erfahrungen, d.h. die
Mängelquote war deutlich reduziert, erbrachten aber auch eine
Kuriosität.

|
Ein heikles Thema und Spannung wie
es ausgeht - na klar:
CDU-Stadtverbandsvorsitzender Bolsinger
stellt sich in Wasseralfingen zur Wiederwahl
Wasseralfinger stehen hinter
Wolgang Bolsinger u. werden
den Vorsitzenden in den CDU-Kreisvorstand hinein befördern
Aalen-Wasseralfingen. Nachdem die CDU-Mitglieder-Basis
den Wasseralfinger CDU-Vorsitzenden Wolfgang Bolsinger aus dem
Führungsgremium des Stadtver-bandes Aalen entfernt hat werden nun die
Mitglieder des Stadtverbandes Wasseral-fingen entscheiden müssen, ob
sie auch Bolsinger die Gefolgschaft versagen und ihn nicht zum
Vorsitzenden wählen. In Wasseralfingen gilt es als sicher, dass
Bolsinger auch nach dem 23. Dezember wieder Vorsitzender sein wird,
weil zum einen die Mitgliederbasis nach wie vor zu Bolsinger steht
und seine Attacken gegen CDU-Ortsbürgermeister Karl Bahle voll
unterstützt.

|
CDU stellte keinen
Gegen-Kandidaten auf:
Ist mit Andrea Hatam als
stv. Ortsvorsteherin
Kriegsbeil für OV Bahle nun auch begraben?
Bolsinger aus Aalener
CDU-Stadtverbands-Vorstand rausge-
worfen und nun auch noch Ohrfeigen von der eigenen CDU
Von AIZ-Chefredakteur Dieter
Geissbauer
Aalen-Wasseralfingen.
Ist das noch eine glaubwürdige Stadtpolitik im größten Stadtteil
Wasseralfingen? Zuerst startete der Wasseral-finger CDU-Stadtverbandsvorsitzende
Wolfgang S. Bolsinger unnötige Feldzüge gegen Ortsvor-steher Karl Bahle und bekam bei der Tagung des CDU-Stadtverbandes Aalen seine
erste Quittung: Die Mitglieder haben ihn aus dem Vorstand
rausgeworfem. Wie berichtet, war die CDU-Stadtverbandsvorsitzende
wegen der Bolsinger-Querelen zurück getreten. Skeptiker waren dann
überrascht: Ursula Barths Nachfolger Peschel hat sich besser
gemacht als es die schlimmsten Pessimisten erwartet hatten:

|
Kinder-Theater 2 Mal am 27. Juli
im Bergwerk Tiefen Stollen:
Mit Musik u,
Gesang wird Fluch gebrochen
und der Troll wieder zum Guten zu bekehrt
"Geschichte vom verzauberten
Troll" unter Tage - Die erste
Vorstellung ist bereits ausverkauft: Um 17 Uhr zweite Einfahrt
Aalen-Wasseralfingen.
Das Besu-cherbergwerk "Tiefer Stollen" präsentiert am Mittwoch den
27. Juli um 15 Uhr und zusätzlich um 17 Uhr "Die Geschichte vom
verzauberten Troll". Die Vorstellung um 15 Uhr ist bereits
ausverkauft und deshalb wurde kurz-fristig für 17 Uhr eine zweite
Einfahrt zur zweiten Vorstellung angesetzt. Treff-punkt ist um 17
Uhr vor dem Bergwerk, Einfahrt ist um 17,20 Uhr. Das Programm:
Als einzige Kennerin des unterirdischen Lebens im Braunenberg kommt
auch dieses Jahr das uralte Winkaweible wieder zu den Kindern ins
Bergwerk.
|
Rektor Hieber brachte es am
Donnerstag auf den Punkt:
"Partnerschaft mit Tatabanya-Aalen ist eine
Bereicherung für Karl-Kessler-Realschule"
Schüler aus Tatabanya zu Gast bei Theaterspieltagen und
an Karl-Kessler-Realschule: Empfang durch BM Schwerdtner
Aalen-Wasseralfingen.
13 Schüleri-nnen und Schüler aus Aalens ungari-scher Partnerstadt Tatabanya sind zur Zeit zu Gast an der Kocherburg-Realschule in
Aalen-Wasseralfingen. Sie wurden am Donnerstag vom
1. BM der Stadt Aalen, Dr. Eberhard Schwerdtner, im großen Sitzungssaal des Rathauses offiziell willkommen geheißen.

|
Geniale "Story" des Aalener Baubürgermeisters M. Steinbach:
Stadt
kauft Wasseralfinger Bahnhofs-Fläche
für 17.280 Euro und zahlt nichts an Bahn aus
Bis zum Herbst wird das
Gaststätten-Gebäude abgerissen und
Grün neues Bild abgeben: Förderverein finanziert Museum?
Aalen-Wasseralfingen. Der Orts-rat von Wasseralfingen hat
mit nur einer Enthaltung ("wer das war ist geheim") in
nichtöffentlicher Sitzung zugestimmt, dass die Fläche um das
Wasseralfinger Bahnhofsgebäude die Stadt Aalen für über
17.280 €
kauft, "aber diesen Kaufpreis nicht an den Verkäufer Bahn bezahlt,
sondern dafür das ehemalige Gaststätten-Gebäude mit dem
Bretter-Verschlag einebnet und diese Fläche neu und attraktiv
gestaltet". Diese Nachricht von OV Karl Bahle und Aalens
Baubürgermeister Steinbach ließ die Bombe platzen:
|
Notizen aus der Pressekonferenz in
Wasseralfingen:
Statt einem
Wasseralfinger Puff oder Rotlicht
Asbest-Gaststättengebäude bald einebnen
OV Bahle :
"Hoffe dass Sie von der Presse über diesen
Fall
Bahnhof positiv schreiben" - Plündert neuer OB Portokasse?
Aalen-Wasseralfingen.
"Ich hoffe nun dass Sie von der Presse über die-sen Fall positiv
schreiben" sagte Wass-eralfingens agiler Ortsvorsteher Karl Bahle
ausgerechnet im "Trauzimmer" im Bezirksamt in Wasseralfingen und bekam
darauf die AIZ-Antwort: "Das ist doch was
positives..."
Dann blickte Bahle händeringend hinauf auf seinen Kollegen aus dem Aalener
Rathaus Baubürgermeister Manfred Steinbach (künstlerischer Vater des
rostigen Schubart vor dem Hauptbahnhof in Aalen) ihn vielleicht bei
diesem Presse-Positiv-Appell zu unterstützen, aber wie es nun einmal auf
dem Bau und in der Baubranche üblich ist: Steinbach schwieg zuerst und kam
dann mit der Wahrheit heraus:
|
OB-Kandidat Wolfgang Stein wehrt
sich zurecht:
Heute
spricht der SHW-Betriebsrat mit dem
Anteilseigner Land zum Thema SHW-Verkauf
Stellungnahme zu den
Vorwürfen der SHW-Geschäftsleitung
Gibt es im Vertrag Beschäftigungs- und Standort-Garantie?
Von OB-Kandidat Wolfgang Stein
Aalen-Wasseralfingen.
Die Äußerungen der SHW-Geschäftsleitung zum Verkauf der SHW stellen
meine Person bzw. meine Glaubwürdigkeit in höchstem Maße in Frage.
Es wird behauptet, ich würde das Thema alleine zu
wahlkampftaktischen Gründen benutzen. Das ist falsch. Einzig
und allein geht es mir um die Beantwortung der folgen-den Fragen
durch die SHW-Geschäftsleitung bzw. Nordwind Capital, denn diese
brennen der Belegschaft unter den Nägeln, weil sie bis heute
unbeantwortet sind:
|
Ein Wasseralfinger kehrt zurück nach
Wasseralfingen:
Parteiloser Martin
Gerlach neuer
OB in Aalen als Pfeifle-Nachfolger
Wahlleiter OB Pfeifle fügte sich
dem Volkeswillen u. verlegte
Gratulation und Bekanntgabe ins Aalener Rathaus-Foyer
Aalen.
Die Aalener haben es selbst entschieden und dabei für eine Überraschung
gesorgt: Genauso wie in der ersten OB-Wahl kürten sie den Bürgermeister
Martin Gerlach zum OB-Spitzenkandidaten und haben am Sonntag diesen Wunsch
deutlich bestätigt: Die Aalener haben es satt von Parteien bevormundet zu
werden und haben
deshalb
dem parteilosen Martin Gerlach ihr Vertrauen geschenkt. Der unterlegene
Kandidat Stein musste sich gestern mehrfach anhören, dass er so stark an
Stimmen verlor liege nicht in seiner Person sondern an der Tatsache, dass
er ein Bündnis mit der nicht gerade geliebten CDU in Aalen eingegangen
sei. Gerlach dankte herzlich seinem unterlegenen Gegenkandidaten Stein
(Bild unten links). Bild oben rechts: Gratulation des Landrates Klaus
Pavel an den neuen OB Gerlach.

|