Neues aus Aalen-Wasseralfingen  

Wasseralfinger Pfarrer-Ehepaar Richter war nicht neidisch:
Welt-Star Karin Fitzel kehrte nach 12 Jahren
zurück in alte Heimat Aalen-Wasseralfingen

Die Ortsvorsteherin Hatum hatte glanzvolle Premiere - Vereine
ausgezeichnet u. kath. Pfarrer bekam für Jugendheim 1.500 €


Aalen-Wasseralfingen. Nach 12 Jah-ren Abstinenz ist der Weltstar Karin Fitzel erstmals wieder "zurück gekehrt in meine Heimat Wasseralf-ingen und in die TSV-Sporthalle im "Spiesel" zur Jahresauftakt- und Abschluss-Feier 2010 des Stadtsport-verbandes Wasseralfingen am Samstag Abend dem 30. Januar 2010, wo einst im Turnen in dieser gleichen Halle und auf der gleichen Bühne meine sportliche Karriere begann", sagte die Künstlerin die nicht einmal vor Songs von Frank Sinatra, Tina Turner, Madonna, Michael Jackson und anderen weiteren Weltstars zurück schre-ckte: Allerdings ließ sie sich in diesen Minuten vom Vorsitzenden des Stadt-sportverbandes für Sport und Kultur Wasseralfingen Dieter Mäule nicht zwan-gsverheiraten. Mäule hatte die Ex-Wasseralfingerin und heute im Neckar-raum lebende Künstlerin mit Referenzen wie Daimler, WLSB- und STB-Auftrittenals "samtschwarze Stimme und ihren Ehemann dem Keyboarder" angekündigt:

 

SHW-Chef und 2. Vorsitzender stiftete neue "Barbara-Figur":
"Wasseralfinger Berggeist" stürmte Barbara-
Feier und 2011 Spatenstich für Stollen-Welt?
Wie eine Frau aus Röthardt nicht nur 31 Männer in den Griff
bekam sondern auch OB M. Gerlach in den Bann gezogen hat


Aalen-Wasseralfingen
. "Wie immer dasselbe aber das hat sich alles schon 22 Jahre im Tiefen Stollen und bei der traditionellen Barbarafeier bewährt" könn-te man diesen erlebnisreichen Abend am Freitag dem 5. Dezember im Bürgersaal in Wasseralfingen umschreiben, so wie dies wieder einmal die Dirigentin Birgit Sehorn der Röthardter MGV treffend um-schrieb, aber vieles war nicht dasselbe: Erstmals ist der "Wasseralfinger Berg-geist" aus dem Braueneberg am Tiefen Stollen ausgebrochen und stürmte die Barbarafeier unter tosendem Beifall und größten Sympathien der gestandenen Bergmänner in ihren schmucken Unifor-men. Darunter erstmals auch die Füh-rungsriege zu der natürlich der oberste Stollen-Bergmann OB Martin Gerlach gehörte, sein Vorgänger im OB-Amt Ulrich Pfeifle, das Stollen-Pionier-Ehepaar Kupferschmid und natürlich erstmals bei der Barbara-Premiere das Ortsvorste-herin-Ehepaar Hatam, für welche dem-nächst die schmucken Uniformen noch "bis zur Barbarafeier 2010" angefertigt werden. Anders als wie in den Vorjahren war auch der Ablauf der traditio-nellen Barbarafeier: Wilhlem Döbber verfeinerte im Ausdruck und im Feingehalt seinen Gruß an die große Barbara" und der "Wasseralfinger Berggeist" in Form von Stollen-Chef Rosenstock stürmte den Saal und nahm das Redner-Podium ein, nachdem der Berggeist die AIZ mit einem lobenden Schulterklopfen ob der vorbild-lichen Berichterstattung belobigt hatte. Anders war die Tatsache dass Fremd-enverkehrschef Karl Troßbach erst-mals wegen dringender Termine nicht teilnehmen konnte aber dies niemandem aufgefallen war, weil eben der oberste Stollenchef OB Gelach inzwischen auch zur Freude von Ex-OB und Vorgänger Ulrich Pfeifle, der hatte sogar Freud-entränen ob solcher Stollen-Leistungen in den Augen, seine Führungsrolle noch mehr verinnerlichte als in den Vorjahren und mehr als nur ein perfekter oberster Gastgeber war:


 

Natürlich ist es schön ohne ACA im Lichtermeer zu bummeln:
Wasseralfingens leuchtender Weihnachtsch-
muck wie Großstadt aber zahlt sich es aus?
Die hohen Kosten dürften allerdings in keinem Verhältnis zum
Werbeerfolg für den größten Aalener Stadtteil derzeit stehen

Aalen-Wasseralfingen
. Die Welt ist nach der Bahle-Ära in Aalens größtem Stadtteil Wasseralfingen nicht mehr so in Ordnung wie sie es einmal war: Am Freitag dem 4. Dezember beim Gang ins Bürgerhaus am Rathaus vorbei habe ich mich natürlich an dem riesigen Lichter-Meer erfreut welches im Stadtteil Wass-eralfingen an der Hauptstraße und sogar an der Kirche aufgebaut wurde - aber eine Frage bleibt: Hat sich erstmals dieser hohe finanzielle Aufwand gelohnt um Wasseralfingens Niedergang als attraktiver Gewerbe-Standort in Aalen so toll zu beleuchten, wo doch am Abend ohnehin kein einziges Geschäft geöffnet hat? Die Antwort dürfte man nur im Rathaus und beim ACA kennen.

 

Aber auch im "Bürgerhaus" stehen kostenlos heiße SHW-Öfen:
Im Museum der SHW in Aalen-Wasseralfing-
en wird schon kräftig ohne Winter eingeheizt

Museumsfund des Monats Dezember: Ofenplatte mit winterli-
chem Motiv und kostenlose Ofen-Ausstellung im Bürgerhaus


Aalen-Wasseralfingen.
Das 19. Ja-hrhundert galt als das „gegossene Jahrhundert", weil es nahezu nichts gab, dass nicht aus Gusseisen sein konnte. Die gusseisernen Öfen aus Wasseral-fingen waren früher in jedem Haus zu finden, und sie sind auch heute noch beliebte Sammelobjekte von Privatleuten und Museen. Eine Ofenplatte mit dem Motiv einer Spinnstube aus der Ofen-platten-Sammlung in Aalen-Wasseral-fingen ist der Museumsfund des Monats Januar 2010. In den Spinnstuben trafen sich über den Winter die jungen Leute eines Ortes. Die Mädchen, um Handarbeiten zu erlernen und die Bur-schen, um vielleicht eine Ehefrau zu finden. Und wenn das nicht klappte, konnte man sich ja immer noch in Wasseralfingen eine gießen lassen, wie es eine Redensart besagt.

 

Stellvertretende Ortsvorsteher von CDU und von den Freien:
Mit Andrea Hatam hat SPD im Wasseralfinger
Rathaus nach 30 Jahren Macht übernommen

"Wenn ich Ergebnisse sehe ist gutes Miteinander im Ortschaf-
tsrat in Wasseralfingen für die nächsten fünf Jahre gesichert"

Aalen.
Der schwärzeste Tag in der Geschichte Wasseralfingen ist dieses Mal seit Dienstag 28. Juli 19 Uhr die Wahl des Ortsvorstehers ohne Anwesenheit des Amtsinhabers Karl Bahle: Im Ersten Wahl-gang bekamen die Bewerber Graule (2), Hatam (6), Fetzer (3) und Braun (6) keiner der Kandidaten die Mehrheit und so war ein zweiter Wahlgang fällig: Braun bekam sieben Stimmen und die stellvertretende Ortsvorsteherin Hatam (SPD) 8 Stimmen und war somit gewählt. Damit hatte nach fast 30 Jahren CDU-Regierung die SPD mit Andrea Hatam im Wasser-alfinger Rathaus die Regierung über-nommen. Bei der Wahl der zwei Stell-vertreter der neuen SPD-Ortsvorste-herin Buchhändlerin Andrea Hatam waren ebenfalls mehrere Wahlgänge notwendig. Gewählt wurde zum Stellvertreter CDU-Mann Volker Br-aun und Franz Fetzer (Freie) zum 2. Stellvertreter.

 

Auf eigenen Wunsch auch nach Querelen Gremium verlassen:
Sieger-Köder-Bierkrüge:
"Bahle und Bieg
gehörten dem Ortschaftsrat seit 1975 an"

OB Gerlachs Versprechen beim Abschied: Gemeinderat hört
sehr wohl darauf was in den Ortschaftsräten beschlossen wird


Aalen-Wasseralfingen.
Bei der Ver-abschiedung der ausscheidenden Ort-schaftsratsmitglieder durch OB Martin Gerlach in der Sitzung des Ortsch-aftsrats Wasseralfingen am 28. Juli 2009 im Bürgerhaus Wasseralfingen bedau-erte es das Stadtoberhaupt sehr dass Ortsvorsteher Karl Bahle nicht in der Sitzung anwesend war. Bahle ist der Sitzung aus Protest fern geblieben. Wahrscheinlich deshalb hat der OB in seine Rede eine Passage eingebaut die zwar nicht gerade auf Bahle ge-münzt war, aber allgemeine Gültig-keit für alle Gemeinderäte hat, die nur ihre Rechte einhalten aber nicht ihre Pflichten wie Anwesenheit und Sitzung vorher bzw. frühzeitig nicht verlassen oder gar nicht kommen.

 

Grünen-Kandidat warb mit Spiel "Mensch ärgere Dich nicht"
Wasseralfingens Ex-Ortsvorsteher Karl Bahle (CDU) hat schwere Schuld auf sich geladen
Ex-CDU-Chef Bolsinger wird jubeln: Mit mir wäre das nicht
passiert und sein Nachfolger sucht die Schuld bei sich selbst


Aalen.
Die Schlamm-Schlacht in Wa-sseralfingen um die Führung im Rathaus ist von der SPD entschieden worden. Die stellvertretende Ortsvorsteherin von Karl Bahle (CDU), Bild rechts, Hatam (SPD) hatte im zweiten Wahlgang mit acht Stimmen gesiegt. Die CDU-Frak-tion wurde in dieser legendären Sitzung von ihrem Ortsvorsteher Karl Bahle im Stich gelassen, was natürlich nicht nur die CDU sondern alle Fraktionen und auch OB Martin Gerlach zurecht bedau-ert haben. Es konnte das nicht zu Ende geführt werden was in Wasseralfingen eigentlich zur Selbstverständlichkeit gehört: Karl Bahle für seine Dienste Dank zu sagen und ihn würdig zu verabschieden. Sein Prinzip was er einmal sagt hält er auch hätte Karl Bahle wenigstens einmal zum Ende seiner Amtszeit durchbrechen und über den eigenen Schatten springen können. Denn mit seinem Fernbleiben hat Bahle nicht nur sich selbst im hohen Ansehen sondern auch allen Parteien des Ortschaftsrates geschadet und damit den Grundstein dafür gelegt dass die SPD sein Rathaus übernehmen kann. Flucht vor der eigenen Courage war für Bahle der falsche Weg und wird sicherlich nicht Folgen haben: Bahles CDU-Herzblut wird vergossen.

 

Gastgeber Stadtwerke Aalen belegten den guten dritten Platz:
581 Schwimmer haben im Spiesel-Freibad
insgesamt 1351,7 Kilometer geschwommen

Die Aalener Band siegte und gab ein Beispiel für die Hilfe
anderer in Not: Die Jüngste ist 6 und Tochter des Mitarbeiters



Aalen-Wasseralfingen. Alle waren nun am Ende am Samstag dem 11. Juli 2009 um 17,17 Uhr zurecht stolz auf das Ergebnis des fünften 24-Stunden-Schwi-mm-Marathons zugunsten Notleidender im herrlichen Spiesel-Freibad: Die Betrei-ber Stadtwerke Aalen belegten mit über 120 Teilnehmern den dritten Platz und haben einen Pokal bekommen. Stolz nahm für die Stadtwerke ein Mitarbeiter von Walter den Pokal entgegen.  Den zweiten Platz belegte mit 132 Teilneh-mern das Institut für soziale Berufe aus Gmünd und sage und schreibe die Aalener Rock-Gruppe erschwamm sich 267,7 Kilometer und belegte damit den ersten Platz und warb natürlich bei dieser Gelegenheit auch für das nächste Konzert im Haus der Jugend in Aalen. Das Gesamtergebnis das auch Auswirkungen auf die Spenden hat (wir berichteten schon darüber
) wurde mit berechtigt-em Stolz bei der Siegerehrung bekannt gegeben: 581 erfolgreiche Schwimmer hatten sich am fünften Spiesel-Schwimm-Marathon beteiligt und haben dabei eine Gesamtstrecke von 1.351 Kilometern zurück gelegt.

 

Am 24-Stunden-Schwinnen beteiligten sich über 170 Starter:
Blumenkranz des Schwimm-Meisters Rathg-
eb für Erste darunter Werkleiter Ulrich Walter

50 Jahre Freibad Spiesel und bei freiem Einritt war sehr viel
los - auch im Schwimmbecken:Runden wurden genau gezählt


Aalen-Wasseralfingen. Zwar hatte der Wettergott ein Einsehen aber die Sonne ließ sich kaum sehen und gerade um Mitternacht war am Freitag dem 10. Juli im Spiesel-Freibad in Wasseralfingen das Wasser in der Nacht sehr kalt, aber alle die kamen und mitmachten hatten rechtzeitig ihre Zelte aufgebaut und dem Spektakel die Würze verliehen: Darunter auch als Vorbilder Werkleiter Ulrich Walter und Pressesprecher Uwe Förstner von den Stadtwerke Aalen. Ihnen war ebenso wie vielen anderen Erststartern die Ehrung durch den Schwimm-Meister Rathgeb sicher: Alle bekamen den bun-ten Blumenkranz als Vorbilder  umgehän-gt und  konnten sich von diesen Minu-ten an vom 50 Jahre alten und dennoch veranstaltungsmäßig jungen und attrak-tiven Freibad Spiesel nicht mehr trennen. Natürlich präsentierten die beiden Stadt-werke-Garanten, die natürlich auch im Schwimmbecken für zwei gute Zwecke starteten und ihre Meter wacker und vorbildlich zurück legten, diese Ehrung auch der AIZ und wanderten damit stolz durch die vorbildlichen Wasseralfinger Spiesel-Anlagen.

 

Vorbildlich im Spiesel-Freibad sich lebensrettend verhalten:
Stadtwerke-Chef Cord Müller bedankte sich
bei "Lebensretterin Jung" und Chef Rathgeb

Urkunde und Karten übergeben: Dem Vierjährigen geht es
bereits wieder Dank der schnellen Lebensrettung sehr gut

Aalen-Wassseralfingen.
Am Freit-ag mittag hat sich extra der Chef der Stadtwerke Aalen Cord Müller (links) zusammen mit Betriebsleiter Walter nach Wasseralfingen ins Freibad Spie-sel begeben und sich bei der Aus-zubildenden Frau Jung, die in einer Woche ihre Prüfung hat, sehr herzlich bedankt, dass sie dem vierjährigen Buben das Leben gerettet hat, der im Freibad "toter Mann" spielte und von ihr nur durch Mund-Beatmung wieder ins Leben zurück geholt werden konnte. Cord Müller übergab mit einem nochmaligen "herzlichen Dank" auch im Beisein einer kritischen Stimme aus der Bevölkerung zu dieser Lebensrettung Frau Jung und dem Betriebsleiter des Freibades Spiesel Holger Rathgeb eine Dankesurkunde der Stadt-werke Aalen und jeweils zwei Thea-terkarten als kleines Dankeschön für eine solch große Tat. Es bestehe "keinerlei Zweifel daran" dass sich die Mitarbeiter des Freibades Spiesel "vorbildlich und vollkommen kritiklos" verhalten haben und nur so das Leben des Jungen gerettet werden konnte..

 

OB und Cord Müller und Stadträte als neue Wasser-Ratten:
Seit 50 Jahren Spiesel-Freibad Wasseralfing-
en: AIZ-Testnote 1,1 dokumentiert Qualität
Nachdem Band durchschnitten und Großkopfete weg waren
strömte das Publikums ins Bad: Ein Problem ist die Baustelle


Aalen-Wasseralfingen. Mit einem pr-ominenten Großaufgebot haben der Chef der Stadtwerke Aalen Cord Müller, Aal-ens OB Martin Gerlach (eigentlich sollte er zu dieser Zeit beim DRK sein) und die Gemeinderäte das Band zur Wieder-eröffnung des Freibades Spiesel in Wass-eralfingen zerschnitten und für das 50 Jahre alte Bad eine neue Ära eingeleitet: Beim AIZ-Test am Nachmittag durch vier AIZ-Kinder schmerzte wohl der hohe Eintritt von 2,30 € je Kind, aber insgesamt bekam das Spiesel-Freibad vor allem wegen seiner tollen Spiel-Möglichkeiten bis hin zum Schach von den Kindern eine 1,0 und nur weil bei der Solarzelle eine Baustelle immer noch an den ledigen Spiesel-Problemen besteht gab es insgesamt von der AIZ diesen Abzug von 0,1. Die Anlagen auch der Liegewiese waren zur Eröffnung am Samstag dem 9. Mai herrlich gepflegt und schon lagen am Nachmittag die ersten Gäste dort und sonnten sich. Aber die Überraschung begann bei diesem AIZ-Test schon am Eingang: Eine solch nette junge Kassie-rerin hätte eigentlich einen Freundlich-keits-Pokal und eine Gehalts-Erhöhung ihres Chefs Cord Müller verdient. Wir hatten den Eingang eine halbe Stunde lang beobachtet und festgestellt, dass es schon am ersten Tag Badegäste gab "die nur wegen diesem freundlichen Kassen-Fräulein und natürlich wegen der schönen Spiesel-Anlagen" ins Freibad kamen und genauso über-rascht waren wie wir: Die DLRG Wasseralfingen war in Vollbe-setzung angetreten obwohl sich im Bad nur etwa 30 Badegäste tumm-elten. Umso erfreulicher dass zuerst der Mann vom DLRG auf Nachfrage den AIZ-Kindern je einen Badeanzug der DLRG-Jugend anbot. Dann begann aber Problem.

 

Gemeinsam mit den Gastgebern in Aalen-Wasseralfingen:
Schicksal der Deutschen die nach Krieg aus
Ungarn vertrieben wurden nun aufgearbeitet
13 Schüler im Alter von 15 bis 16 Jahren sind mit  Begleit-
lehrerin aus Tatabánya Gäste der Karl-Kessler-Realschule

Aalen-Wasseralfingen. Seit Diens-tag, 14. April 2009 sind 13 Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 bis 16 Jahren mit einer Begleitlehrerin aus Ta-tabánya Gäste der Karl-Kessler-Real-schule in Wasseralfingen. Im Mittelpunkt des 12-tägigen Besuches steht eine gemeinsame Arbeit mit den deutschen Schülern über das Schicksal derer die nach dem Krieg aus Ungarn vertrieben wurden.

 

Der Widerstand des Wasseralfinger OV ist weiter hartnäckig:
Karl Bahle lässt nicht locker: "Baracke" bei
Talschule darf nicht einfach verschwinden!

Da hat aber die Baubürgermeisterin die Rechnung ohne Bahle
gemacht der sich im Juli 09 nicht mehr zur Widerwahl stellt

Aalen-Wasseralfingen. Die Aalener Baubürgermeisterin hatte eigentlich gegl-aubt Wasseralfingens Ortsvorsteher Karl Bahle, der selbst in der Jury saß und das Wettbewerbs-Ergebnis zu 100 % voll mit trägt in Sachen anstehende Erweiterung des Gymnasiums im Schulzentrum im Tal für drei Millionen, würde seine offiziell angemeldete Forderung die "Schulbara-cke" neben der Talschule nicht ab-zureißen und zu "entsorgen" schnell angesichts des Sieges über Abtsgmünd die Gymnasiasten in Wasseralfingen weit-er zu halten vergessen und zurück neh-men wird. Da hat aber die Baubürger-meisterin die Rechnung ohne Bahle gemacht, der sich im Juli leider nicht mehr zur Widerwahl stellen wird, aber sicherlich den letzten Stolperstein für die Baubürgermeisterin im Aalener Rathaus schon abgestellt hat: Bahle besteht weiter darauf dass diese Schulbaracke, die gut erhalten ist und fast wie neu aussieht, zum Beispiel für Erweiterung der Kinderg-ärten verwendet wird. Ihm geht es darum dass weiter gespart wird und vor allem diese "Baracke" als erweitertes Angebot in der Kinderbetreuung in Wasseralfingen gut genutzt werden kann und so Millionen eingespart werden können.

 

Der Widerstand des Wasseralfinger OV ist weiter hartnäckig:
Karl Bahle lässt nicht locker: "Baracke" bei
Talschule darf nicht einfach verschwinden!

Da hat aber die Baubürgermeisterin die Rechnung ohne Bahle
gemacht der sich im Juli 09 nicht mehr zur Widerwahl stellt

Aalen-Wasseralfingen. Die Aalener Baubürgermeisterin hatte eigentlich gegl-aubt Wasseralfingens Ortsvorsteher Karl Bahle, der selbst in der Jury saß und das Wettbewerbs-Ergebnis zu 100 % voll mit trägt in Sachen anstehende Erweiterung des Gymnasiums im Schulzentrum im Tal für drei Millionen, würde seine offiziell angemeldete Forderung die "Schulbara-cke" neben der Talschule nicht ab-zureißen und zu "entsorgen" schnell angesichts des Sieges über Abtsgmünd die Gymnasiasten in Wasseralfingen weit-er zu halten vergessen und zurück neh-men wird. Da hat aber die Baubürger-meisterin die Rechnung ohne Bahle gemacht, der sich im Juli leider nicht mehr zur Widerwahl stellen wird, aber sicherlich den letzten Stolperstein für die Baubürgermeisterin im Aalener Rathaus schon abgestellt hat: Bahle besteht weiter darauf dass diese Schulbaracke, die gut erhalten ist und fast wie neu aussieht, zum Beispiel für Erweiterung der Kinderg-ärten verwendet wird. Ihm geht es darum dass weiter gespart wird und vor allem diese "Baracke" als erweitertes Angebot in der Kinderbetreuung in Wasseralfingen gut genutzt werden kann und so Millionen eingespart werden können.

 

Fehrenbacher: "Abtsgmünder Pläne machen keine Sorgen.."
"Blöße wie OB M. Gerlach und BM Fehren-
bacher hätte ich bei Fürst nicht ermöglicht!"
Wasseralfingens Ortsvorsteher Karl Bahle: "Wenn sich kath.
Kirche festgekrallt hat lässt sie nicht mehr in 1.000 Jahren los"

Aalen/Abtsgmünd. Als "Heimat für Kinder" bezeichnet Abtsgmünds Bürger-meister Ruf (Bild rechts) sein privates Königreich Abtsgmünd und hat dennoch erhebliche Sorgen: "Seit den PISA-Studien befindet sich Deutschland in einer um-fangreichen Bildungsdiskussion. Zurück ge-hende Schülerzahlen stellen Schulstand-orte in Frage. Die Einführung von Ganzta-gesschulen und Hort an der Schule sind aktuelle Themen. In unserer heutigen Ge-sellschaft spürt man immer mehr, dass Betreuung und Bildung ineinander über-gehen. Hier stellt sich die Gemeinde Abts-gmünd ihrer Verantwortung und stellt entsprechende Weichen. Die jetzige gesell-schaftliche Diskussion birgt eine große Herausforderung."

 


Selbst die Konkurrenten zeigten anerkennend keinerlei Neid:

Aalener Architekt Liebel realisiert Erweiteru-
ng Kopernikus-Gymnasium Wasseralfingen
Drei Millionen werden investiert: Baubeschluss noch vor der
Sommerpause und Bahle-Kompliment für "kompetente Jury"

Aalen.
Der "1. Preis" im bewusst regional ausgeschriebenen Architekten-Wettbewerb "Erweiterung des Kuper-nikus-Gymnasiums in Wasseralfingen" für etwa drei Millionen Euro wurde dem Aalener Architekten Liebel für das Planungs-Meisterstück mit der Nummer "1032" von der kompetenten Jury zuer-kannt. Dabei hatte - wie Baubürger-meisterin Heim-Wenzler in der Presse-konferenz am Mittwoch 18. März im Kleinen Sitzungssaal betonte "die Jury hervorragende Arbeit geleistet und in der Liebel-Planung sind alle Wünsche und vorgaben trotz schwieriger Hang-lage voll erfüllt worden". Allerdings müsse man auch anerkennen, dass die zuletzt verbliebenen fünf Pläne der Aalener Architekten allesamt preis-verdächtig sind. Dies wurde sogar von den unterlegenen Architekten-Konkurrenten anerkannt.

 

CDU-MdL Winfried Mack legte ein öffentliches Geständnis ab:
"Bin froh dass ich nicht mitturnen musste:
Bekam 4 wenn ich kam u. 3 für Abwesenheit"

Bürgermeister Fehrenbacher: Stadtsportverband ist das Herz
des Stadtteils: Tue alles dafür dass es auch so bleiben wird!"


Aalen-Wasseralfingen.
Ein bunter Strauß von Attraktionen am laufenden Band prägte die Jahresauftaktfeier des Stadtverbandes für Sport und Kultur Wasseralfingen in der bis auf den letzten Platz belegten TSV-Halle am Samstag Abend dem 31. Januar 2009. Da fiel es nicht besonders auf und belegte wieder einmal die einzigartige Wasseralfinger Atmosphäre, dass just zu den Ehrungen der Strom ausfiel und nur mit Notaggregaten gearbeitet wurde. In jedem anderen Stadtteil hätte dies zur Katastrophe geführt. Nicht in Wasseralfingen, wo die Gäste wußten dass sie im sicheren Bereich sind: Dieter Mäule und TSV-Vorsitzender Seibold sondierten kurz die Lage und beruhig-ten die etwa 600 Gäste im dunklen Saal dass eigentlich nichts Schlimmes passiert war und man auf der Fehler-Suche sei. Es fiel dann eine typisch weiße Wasseralfinger Entscheidung: "Wir machen einfach mit den Ehrungen weiter als würde es diesen Alarm (Pfeifton) gar nicht geben" und siehe da das Wasseralfinger Wunder konnte sich noch an der Menge vorbei schleichen: Der Haustechniker hatte schnell den Fehler gefunden: Eine der klitzekleinen Hauptsi-cherungen hatte sich verabschiedet und wurde eben ersetzt. Aber auch am Rande gab es Köstliches zu beobachten. Zum Beispiel: Zum Beispiel dass unser Bürgermeister Wolf-Dieter Fehrenbacher zwar auf mehreren Veranstaltungs-Hoch-zeiten tanzte aber immerhin zwei Stun-den in Wasseralfingen blieb und sich sehr intensiv unters Publikum mischte und Einzelgespräche führte. Dabei war sich Fehrenbacher nicht zu schade für Einzelgespräche auch in die Knie zu gehen.

 

"Stadtteil entscheidende und motivierende Impulse gegeben:"
"Heimat" ist seit 50 Jahren mehr als nur ein
geographischer Begriff in Wasseralfingen"

50 Jahre Mitgliedschaft des Bundes für Heimatpflege im Stadt-verband für Sport+Kultur Wasseralfingen:Ehrungen überreicht

Aalen-Wasseralfingen. Den "Bund für Heimatpflege" bezeichnete im Rahmen der Jahresfeier in der TSV-Halle am 31. Januar der Vorsitzende des Stadtsportverbandes für Sport und Kultur Dieter Mäule als "50 Jahre unschätz-bares, wertvolles kulturelles Engage-ment für Wasseralfingen und seine Bür-ger. Sein Stellvertreter TSV-Vorsitzender Seibold verlas dann den Ehrungstext der so gut ankam dass wir ihn wörtlich abdrucken: Im Jahre 2007 feierte der Bund für Heimatpflege seinen 50. Geburtstag. Schon 1 Jahr nach seiner Gründung, im Jahre 1958 wurde der Bund für Heimatpflege Mitglied im Stadtverband Wasseralfingen. Der Stadtverband für Sport+Kultur Wasseralfingen mit seinen nunmehr 48 sport- und kulturtreibenden Vereinen und Institutionen, sieht voll Stolz auf die höchst wertvolle, unverzichtbare kulturelle Arbeit in und für Wasseralfingen, welche sein langjähriges Mitglied, der Bund für Heimat-pflege geleistet hat. Er tat dies für seine Mitbürger und alle die unsere Heimat, ihre Geschichte und das von Menschen Geschaffene in dieser Heimat bewahrt haben möchten. 50 Jahre - Jahre mit Höhen, Sorgen und Tiefen, mit Freud und Leid u. Erfolgen.

 

Wasseralfingens OV Karl Bahle brachte es auf den Punkt:
"Von wegen 40 Millionen Schulden: Aalen ist
Dank Ehrenamtliche eine sehr reiche Stadt!"

Spekulations-Gerüchte widerlegt er werde sein Amt nicht ab-
geben: "Bin nur als OV letzte Mal hier: Stehe weiter zu SSV"

Aalen-Waseralfingen. Ein gesell-schaftliches Ereignis von höchstem Rang war wieder einmal traditionell am 31. Januar die Jahresabschlussfeier und gleichzeitige Jahresauftaktfeier des Stad-verbandes für Sport und Kultur Wass-eralfingen in der überfüllten TSV-Halle: Wer nicht da war de gehört nicht zur Wasseralfinger Gesellschaft und so kam es dass viele die nicht kommen konnten sogar Grußworte geschickt haben die von Dieter Mäule verlesen wurden: Ex-BM und DRK-Kreisvorsitzender Dr. Eberhard Schwerdtner hatte Pflichttermin  beim in  Unterrombach:  

 

Ortsvorsteher Karl Bahle traf für 310.000 € Nagel auf den Kopf:
Mit Bürgle-Kunstrasen Stadtteile Wasseralfin-
gen und Fachsenfeld eng zusammen gerückt
Gesamte Prominenz ist aufmarschiert: OB Gerlach, BM Heim-
Wenzler und BM Fehrenbach, Dieter Mäule und OV Karl Bahle



Aalen-Wasseralfingen. Mit einem tollen Sportprogramm wurde am Mittwoch Abend dem 10. September hoch über Wasseralfingen in Nähe des Talsport-Schulzentrums auf dem "Bürgle" das Kunstrasenspielfeld grundlegend saniert und erneuert in Betrieb von den Wasser-alfinger und Fachsenfelder Vereinen in Betrieb genommen. Dazu waren nicht nur die Vereine HC Suebia Aalen, der SV Wasseralfingen, der FC Viktoria Wass-eralfingen, die DJK Wasseralfingen und der SV Fachsenfeld sportlich angetreten, sondern es wimmelte auch nur so an Prominenz:  Wasseralfingens Ortsvorste-her Karl Bahle, die 1. Aalener Bürger-meisterin Heim-Wenzler und ihr Kollege Wolf-Dieter Fehrenbacher und in Vertretung für Walter Funk (OB hat ihm Urlaub genehmigt) vom Sportamt H. Kauffmann sowie der Vorsitzende des Wasseralfinger Sportvereines für Sport und Kultur Dieter Mäule und Stadtkämm-erer Siegfried Staiger honorierten es mit langer Anwesenheit bei kostenfreier Ver-pflegung mit Getränken und Würsten für alle durch den TSV Wasser-alfingen, dass diese Einweihung auf den Feierabend 19 Uhr angeset-zt wurde. Natürlich waren auch viele Zuhörer gekommen, zumal OB Gerlach höchstpersönlich den Vereinen dieses Kunstrasenfeld übergab und zudem ein Geschenk mit brachte: Fußbälle aus dem Rathaus.

 

Antrittsbesuch des Regierungspräsidenten bei OB M. Gerlach:
Deshalb wollte Schmalzl aus Tiefem Stollen
nicht mehr heraus: "Bin nur Geldbriefträger"
Geschichten und Pannen nur heute in der AIZ: 150 Millionen
Jahre Berggeschichte: Traurige Schulkinder - OB nicht erkannt


Aalen-Wasseralfingen.
Grossen Ba-hnhof gab es am Donnerstag 17. Juli 2008 im weißen Festzelt auf dem Gelände des Tiefen Stollens für Re-gierungspräsident Johannes Schmalzl, denn schließlich wollte die Stadt Aalen etwas von ihm: Möglichst viele Zu-schüsse für die Weiterentwicklung und dem Ausbau des Tiefen Stollen und weil dies der symphatische Regierungspräsident schon vor seinem Besuch wusste hatte er sogar den zuständigen Referenten des Wirtschaftsministeriums mit gebracht. Na-türlich haben in vorbildlicher Art und Weise OB Gerlach, Bürgermeisterin Heim-Wenzel, Verkehrsamtsleiter Karl Troßbach und Stollen-Bahnchef Rosenstock "dem Regie-rungspräsidenten fast ein Ohr abge-schwätzt um Gelder für den Ausbau des Stollens locker zu machen". Der Regie-rungspräsident musste aber den Übereifer der Gastgeber bremsen und aufklären obwohl das eigentlich heute fast jedes Kind weiß: "Ich bin im Regierungspräsidium nur der Geldbriefträger, werde aber den Ausbau des Stollens befürworten und unterstützen". Das saß bei der Pro-minenz: Endlich hatte sie erreicht was ihr Auftrag in der geheimen OB-Rathaus-Akte war: Dem Regierungspräsidenten vor Ort klar zu machen dass die Stadt Aalen nicht auf die Stollen-Ausbau-Unterstützung des Tiefen Stollens durch das Land verzichten kann und wird. Das wurde dem hohen Gast aus Stuttgart spätestens klar als OB Gerlach Schmalzl das rote Rettungstuch der Bergmänner im Therapie-Gebäude umhängte und ihn zur Einfahrt mit der Wasseralfinger "Stollenbahn" herzlich einlud.

 

27. Juli hat dieses Bergwerk-Exemplar seinen großen Tag:
Geheimnis um Fledermaus am Familientag
gelüftet: Aus Stollen und ist heute handzahm

Gießerei der SHW im Stollen: Wer mal Lokführer der Gruben-
bahn sein möchte kommt natürlich auch auf seine Kosten


Aalen-Wasseralfingen.
Beim Famili-entag im Besucherbergwerk Tiefer Stollen am Sonntag, 27. Juli 2008,  bestimmen Show und Unterhaltung rund um das Thema Bergbau über- und untertage das umfangreiche Programm. Ein kleines Geheimnis wird dann aber auch gelüftet: Als weitere Besonderheit werden lebende Fledermäuse gezeigt und die Lebensbedingungen werden sowohl Über- wie auch an einer Station Untertage eindrucksvoll präsen-tiert. Natürlich hat die AIZ im Tiefen Sto-llen bei 10 Grad Bergwerks-Temperatur nachgefragt und dabei vom Bahnhof-vorsteher Rosenstock und Verkehrsamts-leiter Karl Troßbach erfahren, dass "es sich um die letzte Fledermaus handelt die tatsächlich im Tiefen Stollen gefangen und handzahm aufgezogen wurde und ihren großen Auftritt beim Familientag haben wird". Beim Rundgang durch das Bergwerk erfahren außerdem Besucher, was die Bergleute unter „Wetter“ ver-stehen, warum Mülltüten den Schacht hochfliegen, und wie „Luft“ einen Bergbau-lader zum Leben erwecken kann.

 

Immer mehr kaufen sich ein Motorrad direkt vom Fachmann:
Tausende strömten zur Motorradmesse nach
Wasseralfingen:Rekordumsatz der 44 Firmen
Respekt vor einer solchen Hudelmaier-Lebensleistung: Die
"Alte Schmiede" ist eine neue Motorrad-Institution geworden


Aalen-Wasseralfingen. Die vierte Mo-torradmesse von Bernd Hudelmaier hat am Samstag 8. und und Sonntag 9. März alles bisher Dagewesene in den Schatten ge-stellt und dokumentiert, dass diese oktanhaltige Luft in der "Alten Schmiede" nicht nur zur Institution geworden und angewachsen ist, sondern landesweit als Vorbild für den Umsatz der Aussteller gilt: Millionen dürften von den 44 Aus-stellern eingenommen worden sein, denn vor allem ältere Motorradfans wollen off-ensichtlich ihren Lebens-Wunschtraum ein eigenes Motorrad erfüllen und waren natürlich bei der Motorradmesse 2008 am richtigen Platz: Hier durfte sie sogar die Motorräder testen und viele nahmen ihr Motorrad gleich mit nach Hause. Der Ansturm war und ist groß: Keinerlei Parkplatz-Probleme und das Spektrum der Aussteller wird immer größer: Auch Hotels und Feriengebiete haben die Messe entdeckt 

 

4. Ostalb-Motorradmesse „BIKES & FUN" ab 08.03. in Aalen:
Mit Weltmeister Pat Mc Cann und jede Men-
ge "Benzingespräche in oktanhaltiger Luft"
In der denkmalgeschützten "Alten Schmiede" präsentieren
sich wieder 40 Aussteller aus Zweirad- und Freizeit-Bereich

Aalen-Wasseralfingen. Am 08. und 09. März 08 findet zum vierten Mal die große Ostwürttembergische „Ostalb Motorradmesse - BIKES & FUN" in Aalen statt. Messeort ist wieder die knapp 4.000 qm große „Alte Schmiede" mitten im Zentrum von Aalen - Wasseralfingen. In dieser faszinierenden Denkmalgeschützen Halle aus der alten Aalener Bergbauzeit präsentieren sich 40 Aussteller aus der Zweiradbranche und dem Freizeitbereich. Dass die „BIKES & FUN" eine Motorradmesse für das wesentliche und zum anfassen ist, haben in den letzten Jahren schon viele Tausende Besucher erlebt.

 

Anerkennung durch AOK und AOK-Bezirksdirektion Aalen:
Auf Rezept des Doktors
Linderung der Atem- Beschwerden in der "reinsten Stollen-Luft"
Neue Therapie-Saison im „Tiefen Stollen“ beginnt schon am
Dienstag, 11. März:  Bisher sind 7.000  Patienten
eingefahren

Aalen-Wasseralfingen. Patienten mit Atembeschwerden und Allergien können aufatmen. Die neue Therapiesaison im „Tiefen Stollen“ beginnt am Dienstag, 11. März 2008. Seit 1989 haben laut Kurverwaltung zirka 7 000  Patienten bei rund 100 000 Einfahrten Linderung ihrer Beschwerden in der reinen Stollenluft erfahren. Seit der Anerkennung von Röthardt als „Ort mit Heilstollenkurbetri-eb“  hat das Interesse an  natürlichen Behandlungsmethoden noch mehr zuge-nommen. So konnten auch in der letzten Saison bei den Anwendungen Steigerung- en verzeichnet werden.

 

Die Senioren in Wasseralfingen haben herzlich mitgelacht:
Deshalb wurde nur Pfarrer Bernhard Richters
"Wiesengrund-Erfolgsrede" zum Selbstläufer

Plötzlich trat beliebter Aalener Pfarrer und Kreisrat in seiner Parade-Rolle aus dem "Wiesengrund" als "Kaminfeger" auf

Aalen. Seit Aschermittwoch ist eigent-lich der Fasching 2008 auch in Aalen vorbei. Zurück geblieben sind schöne Stunden der Karnevalssitzungen auch im kleinen Kreise wie zum Beispiel im Seniorenheim im Wiesengrund, wo als Prominenz auch der beliebte Aalener Stadtpfarrer Bernhard Richter in die Bütt stieg und eigentlich nur das tat was er das ganze Jahr über in Ausübung seiner Amtspflichten als Pfarrer vorbild-lich tut: Er macht den Mitmenschen Mut zum Leben, zum Glauben und lässt sich weder vom Papst aus Bayern darin abkanzeln der evange-lische Glaube sei minderwertig, noch hält er ein Blatt vor seinen scharfen Mund.

 

Küßchen der roten Ulla für die hübschen Männer im Frack:
"Comedia Vokale" aus Adelmannsfelden er-
oberten Herzen der Wasseralfinger im Sturm

Glanzvolle Premiere: Fritz  und Hans Rosenstock als Jong-
leure mit dem Feuer - Roy Black wäre 65 Jahre alt geworden

Aalen-Wasseralfingen.
Drei Stunden lang habe ich am Samstag, 26. Januar in der Wasseralfinger TSV-Halle gerätselt weshalb die Halle jedes Jahr voll ist wenn bei der Jahresabschlussfeier des Stadtverbandes für Sport und Kultur ein Feuerwerk der besten Laune abgeht und dafür - obwohl ein "Schnäppchen" kein Eintritt von 40 Euros verlangt wird. Mein Fazit nach vier Stunden: Der Vorsitzende des SSV Wasseralfingen Dieter Mäule ist ein erfolgreicher Talentsucher und auch dieses Jahr hat er viele Vereins-Auftritte in das bunte Programm eingebaut, für das keinen Cent Eintritt verlangt wird. Und die eingeladenen Vereine selbst sogen jedes Jahr für Erneuerungen und Anlehnung an die neuesten Trends und wer wollte da als Vater, Mutter, Opa oder Oma abseits stehen wenn es darum geht dass ihre Kinder im Rampenlicht in die Öffentlichkeit gehen und sportliche wie kulturelle Höhepunkte zeigen und sich zurecht feiern lassen. Hinzu kommt natürlich die Persönlichkeit von Dieter Mäule, der als Conferencier unentbehrlich geblieben ist und wieder die Jahresfeier 2008 bestens über die Runden brachte.

 

"Vom Sport zur Kultur" und bemerkenswerte Grußworten:
Bundesschorsch Brunnhuber über den SSV:
"Sie haben nach 54 Jahren das Ziel erreicht"

Dr. Eberhard Schwerdtner: "Fantastisches Engagement der
Wasseralfinger Vereine" - Dieter Mäule: "Rücken zusammen"

Aalen-Wasseralfingen.
Die Jahresab-schlussfeier und die Jahres-Auftaktfeier 2008 des Stadtverbandes für Sport und Kultur am Samstag 26. Januar in der vollbesetzten TSV-Halle hat alle bisherigen Rekorde in den Schatten gestellt:

 

"Auch 2008 alle nur denkbaren finanzielle Unterstützungen:
SPD-Ratschef Albrecht Schmid: SSV ist der
Impulsgeber: Formuliert Herausforderungen

Sportkreisvorsitzende Pawlita: "Gerade in  Zeiten der drei
PC's (Pizza - Pommes und PC) ist Jugend-Werbung wichtig"

Aalen-Wasseralfingen.
Anlässlich der Jahres-Abschlussfeier 2007 und der Jahresauftaktfeier 2008 des Stadtverban-des für Sport und Kultur Wasseralfingen war es die vom Vorsitzenden Dieter Mäule wieder zugewiesene Funktion der Ehrengäste, den Mitwirkenden einen Scheck auszuhändigen und natürlich vor vollbesetztem TSV-Saal am Samstag 26. Januar Stellung zu nehmen zu den Fragen, was die über 13.500 Bürger aus Wasseralfingen und Hofen und die über 35 Vereine im Sparjahr 2008 von der Politik zu erwarten haben: Noch weniger Geld oder gar eine dringend notwendige neue TSV-Halle im Spiesel? Um es vorweg zu nehmen: Weder SPD-MdL Ulla Haußmann noch SPD-Rats-chef und für diesen Tag von OB Gerlach zum Stellvertreter ernannten Albrecht Schmid haben das heikle Wasseral-finger Thema neue TSV-Halle überhaupt erwähnt.

 

Widerstand kam nun auch aus dem Stadtteil Wasseralfingen:
Alle diese rostigen Steinbach-Denkmale an
Aalener Kreisel sollen verschrottet werden
Am Ende seiner Amtszeit wird Steinbach mächtig getreten:
Keine Zustimmung zum Gestänge-Vorschlag aus dem Ortsrat

Aalen-Wasseralfingen. An allen Ecken und Enden gibt es sogar auf einer Strasse in Wasseralfingen drei Kreisel sodass inzwischen viele Kun-den den attraktiven Einkaufs-Standort meiden und jetzt probte der Wass-eralfinger Ortschaftsrat in der letzten Sitzung den aktiven Widerstand ("Aufstand) gegen den derzeitigen Baubürgermeister Manfred Steinbach, der dem Ortschaftsrat ein Gestänge als Schmuck für den neuesten Kreisel an Kolpingstraße und Sängerhalle also an markanter Stelle beim Ratha-us verkaufen wollte und dabei voll durchgefallen ist:

 

 
OV Karl Bahle hatte zwar den Befehl "Abtreten" vergessen:
"Wir sind eine Industriestadt Wasseralfingen und bleiben mit Erntefest Brauchtum treu"
15 Hüttlinger waren bei der "Leipziger Volksschlacht" dabei:
Großer Auftritt der Bürgergarde aus Hüttlingen beim Erntefest

Aalen-Wasseralfingen. Ortsvorsteher Karl Bahle hatte zwar in der Hektik den Aalener Stadtteil Wasseralfingen zur "Industriestadt Wasseralfingen" aufge-wertet und Aalens 1. BM Dr. Schw-erdtner besonders dafür gelobt dass er sich "nach Wasseralfingen getraut hat", aber eines machte der gekrönte Rathauschef des Stadtteiles klar: "Wir sind zwar eine Industriestadt Wasser-alfingen (größter Ortsteil von Aalen) und bleiben trotzdem unserer Heimat verbunden und bleiben auch mit dem Erntefest 2007 dem Brauchtum Wasseralfingens treu". Diese kleinen Stolpersteine, die sich vielleicht auch wegen der Würze bewusst der agile Ortsvorsteher in der Aufregung selbst zur Eröffnung des Erntefestes auf dem herrlichen Stefanplatz vor der Kirche gesetzt hatte, waren dennoch ein Triumph des Wasseralfinger Brauchtums und ein Bekenntnis zur Heimat, weil der Ortsvorsteher nicht nur den vielen Eröffnungs-Gästen, sondern auch der örtlichen und Aalener Prominenz - darunter die stellvertretende Dekanin und evangelischen Stadtpfarrerin Ursula Richter (SPD), der katholische Wasser-alfinger Pfarrer, Dieter Mäule vom Wasseralfinger Stadtverband für Sport und Kultur, Verkehrsamtsleiter und Stollen-Chef Karl Troß-bach aus dem Aalener Rathaus.

 

AIZ hat sogar Konkurrenz aus dem Schwarzwald gesichtet:
Zum 20. fehlte OB Gerlach oder U. Pfeifle um
"Logistik" des Stollen-Teams zu bewundern

Der neue Film eine Reise durch 20 Jahre: Etwas zu lang aber
interessant - Sogar Werkswagen wurden schnell eingesetzt

Aalen-Wasseralfingen. Bei der ers-ten Einfahrt um 10 Uhr in den "Tiefen Stollen" in Wasseralfingen am Sonntag 29. Juli fehlten zwar Ex-OB Ulrich Pfeifle als "Stollen-Pionier" und auch Aalens OB M. Gerlach als höchstrangiger Aalener Stollen-Bergmann, aber das minderte keinesfalls das großartige Programm der 30 Stollen-Mitarbeiter, das sich vor und im Stollen den ganzen Tag über abspielte: Die AIZ sichtete Spione der Konkurrenz aus dem Schwarzwald.

 

Da staunten selbst 30 Mitarbeiter des Besucherbergwerkes:
Welt-Sensation: Kinder fanden im "Tiefen
Stollen" die Edelsteine im "Millionen-Wert"

Was sie am "Familientag" nicht wussten: Zuvor wurden die
Edelsteine im Sand versteckt: Rosenstock als alter Bergmann

Aalen-Wasseralfingen. "Millionen-Werte" haben etwa 250 Kinder am Sonntag dem 29. Juli 2007 anlässlich des 20-jährigen Bestehend im "Tiefen Stollen" entdeckt und durften diese sel-bst ausgesiebten Millionen-Werte in Tüt-chen verpackt mit nach Hause nehmen und wollen seitdem - ob Bub oder Mädchen - alle Bergmänner werden. Aber auch ganze Eisenbahn-Anlagen, Märchen-Feen oder Experimente begeisterten alle Besuche unter Tage. zumal zum Jubiläum das Programm im Stollen fast ausschließlich auf Kinder-wünsche zugeschnitten war. Aber auch beim Giessen der SHW Lehrlinge oder bei Bahnhofchef Rosenstock blieben keine Wünsche offen.

  

Frienlager der Judokas auf dem Berg in  Wasseralfingen:
Im Judo zwar der Stärkste aber beim Wass-
er-Krug-Messen und Kisten stapeln Nieten?

Im Mittelpunkt aber standen die deutschen, französischen und
englischen Freundschaftsbanden über Sport-Grenzen hinweg

Aalen-Wasseralfingen.
Etwa 80 Judokas aus Aalen verbringen derzeit ihre Jugendfreizeit-Ferien zusammen mit den Freunden aus Frankreich und und England in Zelten oberhalb des Tiefen Stollens und hatten zum Beispiel am Sonntag über Freizeit-Aktionen nicht zu klagen: Die Betreuer hatten eine Menge von Spielen und Kräftemess-Aktionen vorbereitet, die allesamt seit dem 29. Juli weltrekordverdächtig sind: Tränen gab es beim Kisten stapeln, wobei einige den neuen Weltrekord aufstellten und andere wiederum bei der 10. Kiste versagten und  natürlich reichlich Tränen flossen. Beachtlich dabei war wie schnell die Jugend sich gegenseitig selbst trösten kann wenn man die eigene Kondition überschätzt hatte. Dann ging es eben zum "Schuh-Plattlern" oder zum Kräfte-messen mit Ein-Liter-Bier-Maßkrügen: Hier holte sich ein etwa 8-jähriger Bub den Weltrekord und stellte alle anderen Herausforderer in den Schatten:

 

Wasseralfinger "Bürgerinitiative" wurde nun gegründet:
30 Anlieger der "Ruckensiedlung" treten nun
zum Kampf gegen die Weltfima "Alfing" an
Obwohl über 160 Parkplätze nehmen nur 30 Mitarbeiter den
Fünf-Minuten-Fußweg zum Alfing-Tor in Kauf: Nichts als Ärger

AalenWasseralfingen.
Das hatte sich die Weltfirma Alfing, ein sehr po-tenter Arbeitgeber in Wasseralfingen, auch anders vorgestellt: Im Aalener Rathaus wurde in Windeseile die Bau-genehmigung für die Betriebserwei-terung und Abholzung des Waldes erteilt und nun mucken ausgerechnet die Bürger aus Wasseralfingen, ge-nauer gesagt die Anlieger, auf: Sie erdreisten sich aus Sicht der Firmenleitung Kritik an Alfing zu üben und wollen einfach nicht kuschen, sodass bildlich gesehen die Ahnen der Firma als Bild im altehr-würdigen Empfangssaal von den Wänden fallen. Gemeint sind die Rebellen der "Rückensiedlung", die sich sogar zu einer "Bürgerinitiative" zusammen geschlossen haben und glauben den Kampf gegen die allmächtige Weltfirma Alfing zu gewinnen.

 

Bis Ende März für alle Bedürftigen jeden Tag gute Taten:
Mit Rikscha zu Pfarrerin Richter in die Ves-
per-Kirche Wasseralfingen: Warmes Essen
Beitrag von Regio-TV vom Montag 5. Februar 2007: Freiwillige und Spender unterstützen Taten des "sozialen Engels" Richter

Aalen-Wasseralfingen.
Vier Kilome-ter weit fährt die Künstlerin Ebel mit dem Rikscha jeden Tag zur Wasseralfinger Vesperkirche und zwar täglich gegen 11 Uhr, damit Menschen, welche sich ein warmes Essen nicht leisten können und das sind Dank Hartz vier nicht wenige, um die Menschen dorthin zu bringen, wo täglich ab 11 Uhr die guten Taten unter Regie der evangelischen Pfarrerin Richter (Ehefrau des Aalener Stadtpfarrers und Kreistagsmitgliedes Bernhard Richter) Freiwillige vollbringen und Essen wie Königsberger Klopse servieren. Seit Jahren wird mit dieser Aktion Wasseralfingen zum Aalener Stadtteil der sozialen guten Tagen erklärt und hat leider bis heute keine Nachahmer gefunden, weil diese Essen kostenfrei ausgegeben werden und sich durchaus mit dem Essen in einer Gaststätte messen können. Allerdings im Fall Ves-perkirche Essen zwischen Kirchenbän-ken, Altar und Kanzel. Erstmals zeigte am Montag 5. Februar 2007 Regio-TV den etwa 600.000 Zuschauern auch weltweit im Internet wie das alles so abläuft:

 

"Erstklassiger Metal muss nicht nur aus den USA kommen":
"Runamok" am 24. März in Wasseralfingen:
Viertes Album „Freak Business" ist in Arbeit
Melodie und Härte: Als Support wird lokale Death Metal- Band
Ashes Of Tomorrow auftreten: "Show die ihresgleichen sucht"

Aalen-Wasseralfingen.
RUNAMOK, die Thrash Metal Newcomer aus Deutschland kommen am 24.03.07 nach Aalen-Wasseralfingen  in den Heavy´s Club in die Eugenstrasse 47. Die Band, die aus ex-Mitglie-dern von STORMWITCH, TYRAN PACE und FINAL BREATH entstanden ist, hat durch ihre energiegeladenen Shows bereits vielen Fans von METALLICA, ANTHRAX und  MEGADETH bewiesen, dass erstklassiger Metal nicht nur aus USA kommen muss.

 

 
Exklusives Dementi der Gerüchte nur heute in AIZ zu lesen:
Pfarrer und Kreisrat Bernhard Richter wird
nicht die Nachfolge von Dekan Halle antreten
Ausschreibung in der nächsten Woche: "Ich bleibe bei dem
was ich kann und was ich bisher als Pfarrer gemacht habe"

Aalen-Wasseralfingen.
Natürlich ist keiner prominent der nicht zur Jahresab-schlussfeier und der Jahresauftaktfeier des Stadtverbandes für Sport am Samstag in die TSV-Halle kam. Zwar fehlte OB Martin Gerlach, obwohl er ein echter Wasser-alfinger ist, aber Ortvorsteher Karl Bahle hatte wenigstens seine Grüsse aus-gerichtet. Sonst war aber alle Prominenz vertreten: Auch der Aalener evangelische Pfarrer Bernhard Richter, der dafür bekannt und beliebt ist, dass er erstens für die Ökumene ohne wenn und aber eintritt und zweitens die Schwachen in ihm einen Fürsprecher haben und drittens Richter ohne Etikette oder falschem Scham alles ausspricht was die Menschen bewegt und Sorgen macht und auch im Rahmen seiner Möglichkeiten hilft. Deshalb war es kein Wunder, dass Pfarrer Richter fast eine halbe Stunde lang damit zu tun hatte alle Hände im Saal zu schütteln, ohne dass ihn einer auf die aktuellsten Gerüchte angesprochen hätte:

 

Beide haben am Ende dieses Spektakel 2007 heil überlebt:
Hübsche Ulla Haußmann nahm sich Wass-eralfinger Ortsvorsteher K. Bahle zur Brust
Moderator der Kunstturner aus Wetzgau: "Morgen nach dem
Kirchgang müssen wir einen neuen Ortsvorsteher wählen..."

Aalen-Wasseralfingen. Wovon Tau-sende seit Jahren in Aalen träumen wurde am Samstag dem 13. Januar 2007 Wirklichkeit. Es hört sich zwar wie ein Märchen an ist aber tatsächlich bei der Jahresauftaktfeier 2007 des Wasser-alfinger Stadtverbandes für Sport und Kultur am Samstag dem 13. Januar 2007 zwischen 21,35 und 22,10 Uhr in der TSV-Halle am Spiesel-Stadion passiert: Die hübsche Landtagsabgeordneten Ulla Heußmann (SPD) nahm sich Wasser-alfingens Ortsvorsteher Karl Bahle (CDU) zur Brust und beide haben dieses einmalige Spektakel des Jahres überlebt und dabei sogar noch eine gute Figur gemacht, obwohl beiden Hindernissen insgeheim die Beine schlotterten: Über den Köpfen von Ulla Haußmann und Karl Bahle hinweg, knapp an deren Köpfen vorbei, zeigten die deutschen Turner ihre Weltmeister-Künste und am Ende waren beide Hindernis-Märchenspringer und Hindernis-Prinzessin wieder heil froh gesund und munter ihre Plätze einzunehmen, das versprochene Gläschen Sekt zu kassieren und schworen sich: Niemals wieder solch todesmutige Wagnisse eingehen. Was war passiert? Die Halle tobte als die Europameister und Leistungssportler sowie Bundesliga-Turner des TV Wetzgau unter der Regie von Trainer und Diplom-Sportlehrer Paul Schneider eine "Turngala" aufführten.

 

Allen wurde gedankt und geehrt aber einer ging leer aus:
Ex-BM u. Rechtsanwalt Dieter Mäule ist aus
Wasseralfingen nicht mehr wegzudenken
Eine besonders bescheidene Persönlichkeit: Hansdampf in allen Gassen als Moderator, Organisator u. Programm-Genie
 
Aalen-Wasseralfingen.
Dieter Mäule, seines Zeichens Ex-Bürgermeister aus Hofen und schwer beschäftigter erfolgreicher Rechtsanwalt, ist als Vorsitzender des Stadtverbandes für Sport und Kultur in Wasseralfingen nicht mehr weg zu denken. Was wird sein wenn der Herrgott uns dieses Juwel nimmt? Diese Frage beschäftigte mich am Samstag anlässlich des Jahresauftaktes in der Wasseralfinger TSV-Halle. Es ist außer seinem Stellvertreter und TSV-Vorsitzenden Seibold kein Nachfolger in Sicht. Eines Tages aber wird auch Mäule einsehen müssen, dass es zwar schön ist und die Menschen erfreut und das eigene soziale Gewissen beruhigt, aber irgendwann ist alles zu Ende. Würde dies auch das Ende dieser vorbildlichen Aktivitäten in Wasseralfingen bedeuten?

 

Mäule und TSV-Vorsitzender Seibold würdigen Engagement:
Dank an die DLRG Wasseralfingen für die
Einsätze: Seit 40 Jahren im Stadtverband
"Mit der Arbeit leistet DLRG einen Dienst an unserer Gemein-
schaft, der nicht hoch genug eingeschätzt werden kann!"

Aalen-Wasseralfingen.
40 Jahre Mitglied im Stadtverband für Sport und Kultur Wasseralfingen waren der Anlass für eine der höchsten Ehrungen bei der Jahresauftaktfeier am Samstag 13. Januar 2007 in der TSV-Halle: Vorsitzender Dieter Mäule und TSV-Vorsitzender Seibold würdigten den hohen ehrenamtlichen Einsatz und das Engagement der DLRG in Wasseralfingen. 40 Jahre Mitglied-schaft im Stadtverband Wasseral-fingen  DLRG Wasseralfingen seien schon etwas Besonderes: "Die Grün-dung der DLRG im Jahre 1962 steht in engem Zusammenhang mit der Erhebung von Wasseralfingen zur Stadt und mit der Fertigstellung des Freibades im Spiesel im Jahre 1959.

 

Appell von Ortsvorsteher Bahle beim Stadtverband:
"Nur im fairen Miteinander werden wir unse-
ren Stadtteil Wasseralfingen voranbringen"
Dankesworte im "Wort am Sonntag" von Dieter Mäule - MdL
Ulla Haußmann will sich weiter für alle Vereine einsetzen

Aalen-Wasseralfingen.
Anlässlich der Jahresabschlussfeier 2006 und der Jahresauftaktfeier 2007 des Stadtver-bandes für Sport und Kultur Wasser-alfingen hat Ortsvorsteher Bahle die Grüsse von OB Gerlach überbracht und einen eindringlichen Appell an alle gerichtet: "Wir, die die Männer im Ortschaftsrat und Gemeinderat, sollten die arbeit moderieren, indem wir die Sorgen und Nöte unserer Bürger hier in Wasseralfingen auch ernst nehmen! Nur im fairen Miteinander werden wir unseren Stadtteil voranbringen: Wunsch und Wirklichkeit macht diese Arbeit spannend, aber wegen der Finanzen besonders schwer. Wir haben in Wasseralfingen schon viel erreicht  und das kann sich sehen lassen. Nun sollten wir auch über unseren Tellerrand hinaus schauen". Klar wurde aus dem tosenden Beifall für den beliebten Ortsvorsteher, dass alle Querelen der Vergangenheit begraben sind und Bahle bereit ist gemeinsam nur noch in die Zukunft zu blicken und keinesfalls daran denkt abzutreten, sondern im Gegenteil:

 

Notizen aus der Jahresauftaktfeier 2007 vom 13.01.2007:
Raste tatsächlich MdL Haußmann mit 220
km/h von Biberach nach Wasseralfingen?
10-jähriger Star-Pianist Preisträger Elias Opferkuch und Zarah
Leander sowie "Eheberater" machten Stunden zum Erlebnis
 
Aalen-Wsseralfingen.
Raste tat-sächlich "unsere liebe SPD-MdL Ulla Haußmann von Biberach bis nach Wasseralfingen mit 220 km/h um nichts bei der Jahresauftaktfeier des Stadtverbandes für Sport und Kultur in der Wasseralfinger TSV-Halle zu verpassen?" Dies jedenfalls behaup-tete allen ernstes Vorsitzender Dieter Mäule und Ulla Haußmann widersprach ihm nicht. Allerdings hat Ulla Haußmann damit auch ver-schwiegen, dass sie Dank dieser Rekordzeit eine der Ersten war, die in der TSV-Halle schon um 19,48 Uhr eingetroffen ist. Vor der Halle be-grüßte sie die Raucher die es nicht lassen können der Sucht Ziga-retten nachzugeben: 

 

Rest der schönsten Bilder aus Wasseralfingen:
Zarah Leander lebt wieder: 2007 wäre be-
gnadete Sängerin hundert Jahre geworden
Mädchen der DJK Wasseralfingen und des TSV Wasseralfin-
gen trumpften ebenfalls weltmeisterlich in der TSV-Halle auf -
 
Aalen-Wasseralfingen.
Zarah Le-ander wäre dieses Jahr hundert Jahre alt geworden. Bei dieser Ankündigung der Jahresabschlussfeier des des Stadtverbandes für Sport und Kultur in der TSV-Halle leuchteten die Augen des Vorsitzenden Dieter Mäule. Als dann auch noch Zarah Leander in Person unverwechselbar auf der Bühne erschien tobte das Publikum vor Begeisterung. Selbst diejenigen waren nicht mehr zu halten, die erst jetzt Zarah Leanders Lieder erstmals hörten. Dass Ulrich Popp ausgerechnet diese begnadete Künstlerin wieder aufleben ließ war die Perfektion in Vollendung:

 

Der 39-jährige Österreicher hat keinen festen Wohnsitz:
Überregionaler Opferstock-Aufbrecher in der
Wasseralfinger "Stephanuskirche" verhaftet
Bei Neresheimer Einbruchsversuch vom Hausherr in die Flucht
geschlagen: 44-jährige wurde wach u. reagierte blitzschnell

Aalen-Wasseralfingen. Am Silvestersonntag, 31.12.06, gegen 09.55 Uhr, wurde der Polizei über den Notruf 110 gemeldet, dass in der Stephanuskirche in Wasseralfingen gerade ein Mann festgehalten wird, der versucht habe, einen Opferstock aufzubrechen. Beamte des Polizei-postens Wasseralfingen waren danach schnell zur Stelle und nahmen den Mann vorläufig fest. Bei den weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass es sich um einen 39-jährigen österreichischen Staatsangehörigen ohne festen Wohnsitz handelt, der überregional tätig war.

 

Wasseralfinger Bier im „Visier“ des OB Martin Gerlach:
Löwenbrauerei Wasseralfingen sichert auch
künftig durch Qualität Titel „Bierstadt Aalen"
OB hat als Wasseralfinger dazu gelernt: Malz, Hopfen, Hefe
u. Wasser reichen alleine nicht aus um gutes Bier zu brauen
 
Aalen-Wasseralfingen. "Dass Malz, Hopfen, Hefe und Wasser allein nicht ausreichen um ein gutes Bier zu brauen", davon konnte sich Oberbürger-meister Martin Gerlach anlässlich seines Unternehmensbesuchs in der Löwen-brauerei Wasseralfingen persönlich über-zeugen. Gerlach und der Wirtschafts-beauftragte Hartmut Bellinger zeigten sich beim Rundgang durch die zum großen Teil auch unterirdisch gelegenen Produktionsräume überrascht, welch technischer Aufwand erforderlich ist, um aus diesen, vom ältesten deutschen Lebensmittelgesetz, dem so genannten „Reinheitsgebot von 1516“, zur aus-schließlichen Verwendung zugelassenen Zutaten ein Bier von höchster Qualität  -eben „Wasseral-finger Bier“-  zu produzieren. Der Be-triebsleiter der Löwenbrauerei Wass-eralfingen, Dipl.-Braumeister Manfred Becker führte die Besucher über das Sudhaus mit Malzaufbereitung, die Würzekühlung, den Gärkeller, den Lager-keller, die Filtration, bis zur Fass- und Flaschenfüllung und erläu-terte die einzelnen Fertigungsstufen.

 

 

Da staunte selbst Oberbürgermeister Martin Gerlach verdutzt:
Wasseralfingens Handels- u. Gewerbeverein
ist Weltmeister der Weihnachts-Beleuchtung
Hunderttausende Lichter verwandeln diesen größten Stadtteil
Wasseralfingen in schönstes Wunderland Weihnachten 2006


Aalen-Wasseralfingen.
Da staunte selbst Aalens OB Gerlach mächtig, als er just in seiner Heimatstadt Aalen und ausgerechnet im größten Stadtteil Wasseralfingen, wo er das Licht der Welt erblickte, im Handels- und Gewerbeverein die Weltmeister der Weihnachts-Beleuchtung 2006 ent-deckt hat. Dementsprechend war der OB voll des Lobes über diese Licht-Gewalt der zigtausend Lichter. Sogar am Eingangs-Tor des Rathauses strahlt ein Weihnachtsstern und so ist es kein Wunder, dass Ortsvorsteher Bahle nachts nicht mehr zuhause im Bett hält und er auch am Abend gerne ins Rathaus geht. Ein solches Lichtermeer kann man allerdings bei Nacht fotografisch sehr schlecht so rüberbringen wie es auf jeden Betrachter und Genießer dieser schönen Weih-nachtszeit 2006 wirkt:

 

Auf wenn er nicht in Bergmanns-Uniform angetreten war:
Erfolgreichste Stollen-Geschichte Deutsch-
lands will oberster Bergwerk-Chef fortsetzen
OB Martin Gerlach nach der Besichtigung in Saalfeld: "Wir
haben bestes Angebot und wollen auch  noch besser werden"

Aalen-Wasseralfingen.
Anlässlich der traditionellen Barbara-Feier des Vereins "Besucherbergwerk Tiefer Stollen" traditionell im Wasseralfinger Bürgerhaus hatte der oberste Stollenchef OB martin Gerlach zur Freude aller seine charmante Ehefrau -eine echte Wasseralfingerin - als Verstärkung mitgebracht, aber das hatte der OB überhaupt nicht notwendig, weil er ja auch aus Wasseralfingen kommt und hier fast jeden persönlich kennt und weil seine Art eine solche Barbarafeier zu gestalten zwei wichtige Höhepunkte hatte die allen Zukunftssicherheit und Heimat vermittelten: Gerlach verkündete, dass der Tiefe Stollen nun so kindgerecht ausgestaltet werden soll, dass das "Traumziel" statt 48.000 Besucher bald 75.000 Bescher (Zitat: Wie spielen gleich in der oberen Liga mit")  erreicht wird. Außerdem bleibe es dabei, dass die Tradition und das Geschichtsbewusstsein im Stollen weiter intensiv gepflegt wird sagte Gerlach und wünschte allen Aktiven, Freunden und Gönnern des Stollens "Tage des Innehaltens, der Busse und der Besinnung". Auch hier bei der Barbara-Feier wurde Gerlach seiner Rolle als "Chef" und Regisseur gerecht, obwohl er dies überhaupt nicht notwendig hätte. Aber, so wurde von allen - auch von Ortsvorsteher Bahle, SSV-Vorsitzender Dieter Mäule und dem TSV-Vorsitzenden Seibold, der HGW-Vorsitzende (ihm dankte OB Gerlach für diese tolle Weihnachtsbeleuchtung in Aalens größten Stadtteil).

 

OB Gerlachs Lobeshymne für unschlagbares "Stollen-Zugferd"
"Ich kann Damen nennen die zum 10. Mal zu
unserem Berg-Geist Rosenstock kommen"

Höhere Eintrittspreise aber kindgerechtere Stollen-Gestaltung,
Gleisanlagen-Sanierung Forcierung des Stollen-Kurbetriebes

Aalen-Wasseralfingen. Anläßlich der Barbara-Feier im Bürgersaal ließ OB Gerlach als Vorsitzender des Vereins Besucherbergwerk Tiefer Stollen keinerlei Zweifel daran, dass der Gemeinderat in den nächsten Monaten tief für Investitionen in die Tasche greifen muss: "Dafür danke ich heute schon dem Gemeinderat. Denn nach dem Holland-Modell müssen wir ein bisschen attraktiver werden, auch wenn wir weiter einen Rosenstock als Zugpferd und als Berggeist haben: Ich kann Ihnen Damen nennen, die schon zum10. Mal zu unserem Berggeist Rosenstock in den Tiefen Stollen kommen", sagte Gerlach und bekam für diese Feststellung tosenden Beifall. Außerdem gebe es bereits in Aalen ein kindgerechtes Museum und nun werde diesem modernen und zu kindge-rechten Einrichtungen (niedrige Tafeln und einfache Beschreibungen) auch der Tiefe Stollen angepasst. Aber eines sei nicht selbstverständlich: Das hohe Engagement aller 23 Stollen-Mitarbeiter/innen seien der Garant dafür, dass der Tiefe Stollen in Deutschland einmalig bleibt.

 

Bewegendstes Ereignis und kein Märchen im Dezember 2006:
Die Ehefrau des letzten Neresheimer Bürger-
meisters Fan von "Berggeist Rostenstock"?
OB Gerlach hatte den Stein angestoßen und Stollen-Chef
Rosenstock genoss seine große Beliebtheit in vollen Zügen

Aalen-Wasseralfingen.
Die mit Ab-stand beste Top-Nachricht des Jahres bzw. Dezember 2006 produzierte kein geringerer als OB Martin Gerlach selbst bei der Barbara-Feier im Bürgersaal: Da habe sich der Chef des Tiefen Stollen Rosenstock nicht nur zum unver-zichtbaren "Berggeist" gemausert, sondern habe inzwischen auch eine feste Fan-Gemeinde in ganz Deutschland bekommen: "Ich kann Ihnen zehn Frauen aufzählen die nur wegen Berggeist Rosenstock in den Tiefen Stollen kommen",  lautete die Feststellung des OB, der angesichts einer solchen Berggeist-Beliebtheit den Stein ins Rollen brachte und natürlich auch meine Neugierde weckte, ob wenigstens eine der dem OB bekannten zehn Frauen im Saal sind, die Fans des anwesenden und geehrten Berggeistes sind?

 

SWR berichte schon am Dienstag Abend in schönen Bildern:
Düstere Gestalten und Geister ließen alle im
"Tiefen Stollen" Halloween-Erlebnis zurück
Stollen-Team hat sich wieder selbst übertroffen: Mitarbeiter waren nicht wieder zu erkennen - Feuerschlucker und Musik

Aalen-Wasseralfingen.
Es ist eb-en unschlagbar: Das Team des "Tiefen Stollen" am Brauneberg, das pulsie-rende Herzstück des Fremdenverkehrs das vielfach schon kopiert wurde aber niemals den Erfolg auch in Neubulach im Schwarzwald beschieden war, der auch am Halloween-Abend Diens-tag, 31. Oktober 2006 sich wieder selbst übertroffen hat und dies sogar der SWR am selben Abend in einer letzten aktuellen Sendung dokumen-tierte und so auch für Fremden-verkehrschef Karl Troßbach das Fazit genauso lautete wie für Millionen Fernsehzuschauer auch: Auf sein Stollen-Team kann er sich eben verlassen, wenn es um Berggeister oder Halloween-Gruselei, Kinder-Heilkuren oder ganz normale Stollen-Einfahren geht. Das Erfolgsgeheimnis wurde auch am Dienstag Abend im SWR-Bericht wieder gelüftet: Davon kann die Konkurrenz aus Neubulach nur träumen: An einem Tag 1.000 Besucher.

 

LESERBRIEFE an die AIZ zum aktuellen Thema ungeküzt:       
Zum Schwäpo-Interview mit OV Bahle in Schwäpo vom 31.10.
"Zustand der CDU zeichnet sich durch elega-
nt inszeniertes politisches Wachkoma aus"

Unredlich wenn man Himmel und Hölle in Bewegung setzt
um CDU- Vorsitzenden in Guerilla-Aktion aus Amt zu drängen


Aalen-Wasseralfingen. Zum Interview mit dem Wasseralfinger Ortsvorsteher Karl Bahle (CDU) in der Schwäpo vom 31.10.2006: Einmal mehr ein peinlicher Auftritt eines Mannes, der schon lange den angemessenen Zeitpunktes eines Rückzuges verpasst hat und nun seit Jahren versucht ein „Jubiläum“ nach dem anderen abzuwarten.

 

Stadt Aalen ließ sich auch nicht lumpen:
500 € vom Bundespräsidenten und 250-Euro-
City-Gutscheine für kleinen
Mosadeq Kahled

Ortsvorsteher Karl Bahle überbrachte mit Freude Ehrenpaten-
schafts-Urkunde mit dem Bild des Bundespräsidenten Köhler

Aalen-Wasseralfingen. Es ist in Aal-en ein eher sehr seltenes Ereignis, dass Bundespräsident Horst Köhler "Paten-onkel" wird, übernimmt er doch nur für das siebte Kind einer Familie die Patenschaft. Diese Ehre aber wurde gestern der Familie Kahled aus Wasseralfingen zuteil. Mosadeq, der jüngste Spross der Familie, wurde am 16. April dieses Jahres geboren und kann sich nun eines prominenten Patenonkels rühmen.

 

Vom Karussell bis zur Vereins-Ständen ist alles vorhanden:
Tausende finden wieder den geraden Weg
zu den beliebten "Wasseralfinger Festtagen"
Die Neuigkeit hin zum Karlsplatz hat sich positiv ausgezahlt
Dieter Maule: "Wir wollen damit diesen Platz neu beleben"
 
Aalen-Wasseralfingen.
Zigtausende haben am Samstag 24. Juni und am Sonntag vor allem an den Abenden wieder den Weg nach Wasseralfingen zu den Festtagen gefunden. "Vor allem am Abend ist es immer gerammelt voll" sagte der Organisator Dieter Mäule der AIZ und war mit der AIZ der Meinung, dass sich die Verlagerung der Aufführungen zur Bühne auf den Karlsplatz und den  zeitgleich bereits bei der ersten Premiere bestens bewährt hatte.

 

Kirmesgeschichten wie sie in Wasseralfingen passiert sind:
Dieter Mäules kometenhafter Aufstieg vom
Vereinschef zum Wasseralfinger El Capone
Wasseralfinger Handels- und Gewerbeverein mit schönstem
Stand dabei: Keine Verlierer -  Keine Pannen bei Ausstellung

Aalen.
Der demokratisch gewählte Regent über 1.500 Mitglieder und über 40 Vereine im Stadtverband für Sport und Kultur Wasseralfingen, Dieter Mäule, hat während der Wasseralfinger Festtage einen neuen Namen bekommen: "Dieter Mäule ist der beliebstete Politiker (Bürgermeister a.D. aus Hofen)" sagten die Wsseralfinger und als Dieter Mäule wieder einmal als Ansager die Bühne betrat kehrte in seinem Herzen die Eitelkeit ein: Die Sonne machte auch ihm schwer zu schaffen und deshalb hatte er sich kurzerhand mit einem Strohhut eingedeckt. Da er sich aber nicht sicher war, ob dieses neue Outfit auch zu ihm als Repräsentant der Wasseralfinger Vereine und als Rechtsanwalt und Bürgermeister a.D. passt, befrug Mäule Schulmädchen: "Passt der zu mir?"

 

"Da hat wahrscheinlich Ortsvorsteher Bahle am Ende Recht":
OB und Wasseralfinger OV sind sich einig:
Bezirksamt im Bürgerhaus null € Einsparung
"Die Planungen stammen von meinem Stellvertreter Dr.
Eberhard Schwerdtner und Museums-Experte Dr. Schurig"

Aalen.
 Zurück gewiesen hat Aalens OB Martin Gerlach in einem Exklusiv-Interview die in Wasseralfingen vorherr-schende Meinung der Plan Umsetzung des Bezirksamtes Wasseralfingen vom Rathaus ins nebenstehende Bürgerhaus in die Museums-Räume stamme vom ihm. "Die dafür zuständigen Museums-Experten Dr. Eberhard Schwerdtner (CDU) und Stadtarchivar Dr. Schurig sind die Auslöser dieser inzwischen öffentlichen Diskussion". Aalen müsse eben sparen und stehe vor der großen Aufgabe das "Museums-Problem Wasseralfingen zu lösen: Entweder durch Auflösung des Museums Wasseralfingen oder vielleicht durch eine deutliche Attraktivitäts-Steigerung".

 

Siegerehrung beim erster Tipp-Kick-WM 2006 in Aalen:
"Deutschland alias Tobias Marschik" aus
Wasseralfingen holte Weltmeister-Pokal 2006
PWR 78 Wasseralfingen veranstaltete im Rahmen der "Aalen-
er Fankurve" 1. Tipp-Kick-Turnier vor dem Aalener Rathaus
 
Aalen.
Der PWR 78 Wasseralfingen veranstaltete im Rahmen der "Aalener Fankurve" ein Tipp-Kick-Turnier vor dem Aalener Rathaus. 16 Teilnehmer, jeder von ihnen unter einer Landesflagge, bestritten am Freitagabend die WM ab dem Achtelfinale. Dabei hat Deutsch-land alias Tobias Marschik aus Wasseralfingen im Finale die Nieder-lande (Christian Albrecht) bezwungen und wurde Weltmeister des ersten Aalener Tipp-Kick Turniers.

 

Wasseralfinger hatten ihren Wasseralfinger zum OB gemacht:
Wird OB Gerlach am Zorn der Wasseralfinger
in Sachen Museum u. Bezirksamt scheitern?
OB Gerlach steckt derzeit in einer Überlebens-Krise aus der er
wahrscheinlich unbeschadet nicht mehr heraus kommen wird
 
Aalen-Wasseralfingen. Er kommt ausgerech-net aus Wasseralfingen und deshalb muss es ihm im Herzen schon weh tun: Martin Gerlach ist in Aalen nur zum neuen OB gewählt Worten weil bei der Wahl fast alle Wasseralfinger hinter ihm gestanden haben in der Hoffnung, ein waschechter Wasser-alfinger werde das Erbe Museum in Wasseralfingen bewahren und dafür sorgen, dass Wasseralfingen den Status bekommt, der  dem Stadtteil als Größten in Aalen eigentlich zusteht: Erhalt aller Ämter und Anlaufstellen und Zentrale Zusatz-Funktionen nicht nur für Hofen.

 

Ortsvorsteher Karl Bahle sagt allen den offenen Kampf an:
"Der Gedanke Bezirksamt im Bürgerhaus ist
absurd u. 2006 eine absolute Schnaps-Idee"
Auch die Kollegen aus den eigenen Reihen sollen vom Kurs
noch vor der Wasseralfinger Kirmes 2006 abgebracht werden

Aalen-Wasseralfingen. Anlässlich der Vorstellung des umfangreichen neuen Kirmes-Programmes 2006 der 35. Wass-eralfinger Festtage vom 20. bis 25.06.06 platzte die kommunalpolitische Bombe ausgerechnet auf Nachfrage des SSV-Vorsitzenden Dieter Mäule (rechts) im Bürgerhaus und dann zog der über 30 Jahre lang beliebte Ortsvorsteher Karl Bahle (links) vom Leder und ließ die Katze aus dem Sack. Er öffnete seine mitgebrachte "rote Akte" und stellte zum Thema Schließung des Wasseralfinger Museums und Einlagerung im Rathaus und Umsetzung des Bezirksamtes in das nebenstehende Bürgerhaus fest: "Der Gedanke Bezirksamt im Bürgerhaus ist absurd u. 2006 eine absolute Schnaps-Idee!" Für ihn  sei der dahinter stehende Gedanke Kos-teneinsparungen nicht nachvollziehbar. Bahle weiter: "Es wird so sein: Wir werden nun gefordert sein über manche Dinge nachzudenken. Die Welt ist also in Bewegung geraten - auch bei uns hier in Wasseralfingen". Bahle verhehlte nicht, dass sein aktuellen Zorn über solche Gedankenspiele auch an die eigenen Kollegen im Stadtrat geht und nicht nur Ober-Sparer OB Martin Gerlach trifft. Mit ihm sei ein solcher Plan nicht zu realisieren. Erstens könnten keine Kosten eingespart werden - das Gegenteil würde eintreten.

 

Antrag und Forderung der Vereine aus Aalen-Wasseralfingen:
Die schalldichte Türe soll geheime Ortschaf-
tsratssitzungen nun weiter möglich machen
OB Gerlach hat an diesem Antrag als Kröte aus Wasseralfin-
gen schwer zu schlucken:   Dieter Mäule wartet auf Antwort

Aalen-Wasseralfingen.
"Ich habe für die Wasseralfinger Vereine bei OB Martin Gerlach einen Antrag gestellt dass diese Türe durch eine schalldichte Türe wie bei ihm am Amtszimmer im Aalener Rathaus umgehend ersetzt wird, damit wieder die Wasseralfinger Ortschaftsratssitzungen neben dem Saal  Saal der Vereine wieder stattfinden können und der Vereins-Saal weiter genutzt werden kann, also die geheimen Ortschafts-Ratssitzun-gen auch geheim bleiben". Dieter Mäule überraschte mit diesem Schnellschuss in Richtung Aalener Rathaus und speziell OB Gerlach die Presse anlässlich der Pressekonferenz Wasseralfinger Festtage 2006.

The Rufftones kommen auch nach Wasseralfingen:
Musikalisches Galadinner aus drei Jahrzehn-
ten Rock- und Popmusik im Unplugged-Stil

Dieter Mäule gegenüber der Presse:
Coversongs für Gourmets spritzig – würzig – unplugged und von Anfang an viel Würze

Aalen-Wasseralfingen/Crailsheim.Eine der zahlreichen Attraktionen der Wasser-alfinger Festtage sind die Auftritte der "Rufftones". Die „Rufftones" servieren ein musikalisches Galadinner aus drei Jahr-zehnten Rock- und Popmusik – und das im unverwechselbaren Unplugged-Stil: Reduziert auf rein akustische Instrumente.

 

Umfangreiches Programm der 35. Wasseralfinger Festtage:
Akkordeon-Weltmeisterin und  Großleinwän-
de: Kostenfrei die WM-Spiele live miterleben
Tausende haben im Zentrum Platz - Dieser Mäule hat bereits
die Weltmeisterschaft in Programm-Gestaltung in der Tasche

Aalen.
Die Wasseralfinger Festtage werfen ihre Schatten voraus uns selbst die Fußball-Weltmeisterschaft wurde mit in das Programm einbezogen: es werden an zwei Großleinwänden die Spiele übertragen. Über 700 Helfer sind im Einsatz und werden sich bemühen gemütliche und erlebnisreiche Festtage im Herzen von Aalen zu ermöglichen. Wieder werden zugtausende Besu-cher erwartet und das umfangreiche Festprogramm bietet für jeden Geschmack etwas: Vom glanzvollen Abschluss mit Feuerwehr bis hin zu Attraktionen auf den zwei großen Bühnen. Dieter Mäule hat auch in diesem Jahr das Weltmeister-Stück vollbracht mit den knappen zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln ein besonders attraktives Programm zu-sammen zu stellen das seinesgleichen sucht, denn in Wasseralfingen zahlt erstens keiner einen Cent Eintritt und Wasseralfingen ist besonders kinder- und familienfreundlich. Einfach kommen, sehen und staunen was da alles abläuft: Bisher hat es niemand bereut.

 

Öffentliche Huldigung an vier Künstler aus Wasseralfingen
Provokation in Richtung Aalener Rathaus
oder Beitrag 2006 zum Erhalt des Museums?
Ausstellung  mit Werken von Conrad Weitbrecht, Christian u.
Hermann Plock und Eduard Wengert im Bürgerhaus: Pannen?

Aalen-Wasseralfingen.
Die bisheri-gen "Pannen" die sich um das Bürgerhaus in Wasseralfingen und die Kunst dort ranken "waren gezielte Schüsse in Sachen Aalener Rathaus-Regierung gegen Bürgerhaus und Museum: Letztes Jahr hatte man im Rathaus vergessen die Einladungen weg zu schicken bzw. zu frankieren und so rechtszeitig die Prominenz zur Ausstellungs-Eröffnung einzuladen und hatte klangheimlich die Ausstellung ohne Wissen von Dieter Mäule geschlossen und nur zu ungünstigen Zeiten geöffnet. "Diese gezielten Attacken", so Insider, treffen aber nicht den heute neu gewählten OB Gerlach, ein waschechter Wasseralfinger, sondern seinen Vorgänger. Die neue Ausstellung anlässlich der Wasseralfinger Tage wird deshalb als Beitrag für den Erhalt des gefährdeten Museums im Bürgerhaus und als "Provokation in Richtung Rathaus an die Regierung und alle Stadträte" gewertet.

 

Hier gibt es noch Brauchtum, Sport, Kultur, Folklore:
Gemeinsinn, Zusammengehörigkeit, beson-
dere Attraktivität  und Reiz Wasseralfingens
Grusswort
des Vorstandes des Stadtverbandes für Sport+
Kultur e.V. Wasseralfingen anlässlich der Festtage 2006

Von Dieter Mäule

Aalen-Wasseralfingen. Zum 35. Male und zum 19. Male im neu gestalteten Zentrum von Wasseralfingen feiert der größte Stadtbezirk unserer Stadt seine diesjährigen Festtage, die stets von Tausenden besucht werden. Diese lange Tradition eines überaus beliebten Festes, das nie langweilig und immer voller neuer Ideen ist, darf alle, die bisher zum Gelingen beigetragen haben, mit Stolz erfüllen.  Diese Festtage bieten wieder allen Mitbürgern und Gästen jede nur denkbare gut gemachte Unterhaltung, Möglichkeiten der Kommu-nikation und dokumentieren insbesonde-re Gemeinsinn, Zusammengehörigkeit und zeigen die besondere Attraktivität und den besonderen Reiz Wasser-alfingens. Brauchtum, Sport, Kultur, Folklore, sowie Kunstschaffen haben in diesen Festtagen, einen festen Platz gefunden.

 

Aber "Hände weg von geplanten Mittel-Kürzungen":
"Bereitschaft der Vereine zu Übernahme von
Staatsaufgaben wie Ganztages-Betreuung"
Meßlatte für den neuen OB Gerlach aus Wasseralfingen ist
neu gesetzt worden: Wie halten Sie es mit den Vereinen?

Von Dieter Mäule

Aalen-Wasseralfingen. Traditionell hat bei der Vorstellung des Programms für die Wasseralfinger Festtage vor der Presse im Bürgerhaus Dieter Mäule (Bild rechts) vom Stadtverband für Sport und Kultur folgende "Gedanken 2006" vorgetragen und Mahnungen ausgesprochen: Nach seiner Satzung vertritt der Stadtverband für Sport+Kultur Wasseralfingen, der auch in den nächsten Jahren eigenständig im Stadtbezirk Wasseralfingen und Hofen seine wichtige Arbeit tun wird, die sportlichen und kulturellen Belange seiner Mitgliedsvereine gegenüber der Stadt, anderen Verbänden, der Politik und sonstigen Dritten. Der Stadtverband für Sport+Kultur Wasser-alfingen erarbeitet Anträge und Initiativen für die Anliegen seiner Vereine. Bilder: Dieter Mäule und die Kirmesbahn.

Kurz zuvor "vom Stiftungsrat einstimmig gewählt":
Pfeifle übergab Uniform des Stiftungsvorsitz-enden an seinen Nachfolger OB M. Gerlach
1,1 Millionen Besucher in 19 Jahren im Tiefen Stollen ist ein
Rekord: Die Tradition der Barbara-Feiern aufrecht erhalten 


Aalen-Wasseralfingen.
Mit sehr bewegter Stimme hat am Freutag Abend Ulrich Pfeifle auf dem Vorplatz der Stephanskirche in Wasseralfingen flankiert von der Bergmannskapelle und 30 Fackelträgern der Feuerwehr im Beisein von vielen Bürgern seinem Amtsnachfolger OB Martin Gerlach nicht nur seine schmucke Bergmanns-Uniform fein säuberlich aufgehängt übergeben, sondern auch mit dem Erfolgs-Kapitel Tiefer Stollen erfolgreich abgeschlossen: "In 19 Jahren 1,1 Millionen Besucher - das ist nicht nur ein Rekord, sondern auch eine gemeinsame Leistung die wir erreicht haben", sagte Pfeifle und erhielt nicht nur durch den Beifall der Bergmänner sondern auch der Bürger und Amtsnachfolgers OB Gerlach den verdienten Dank erfolgreicher Pionier-Arbeit.

 

Vereine stehen auch 2006 zu 100% hinter Sparkurs des OB:
OB Martin Gerlach wäre in Wasseralfingen
ohne Gegenstimme wieder gewählt worden

Warnung des SSV-Vorsitzenden Dieter Mäule vor "einsamen Entscheidungen" und dem möglichen "Wahnsinns-Ärgernis"

Aalen-Wasseralfingen. Wenn die 60 Vertreter der Wasseralfinger Vereine an diesem Abend ihre stimme hätten abgeben dürfen: OB Gerlach wäre zu 100% also ohne Gegenstimmen wieder gewählt worden, weil sie neue Zukunfts-Hoffnungen mit OB Gerlach trotz Sparkurs der Stadt Aalen geschöpft haben und OB Gerlach abnahmen was er aus vollem Herzen sagte: "Die Vereine und das Ehrenamt liegen mir sehr am Herzen". Prioritäten setzen, lautete die Forderung des SSV und da konnte es nicht ausbleiben, dass man sich im größten Aalener Stadtteil Wasseralfingen etwas benachteiligt fühlt, obwohl erst zu Neujahr die neue Sporthalle beim Schulzentrum eingeweiht wurde.

 

250. Jubiläums-Barbarafeier am Freitag, 2. Dezember 2005:
Ober-Bergmann Pfeifle übergibt den Vorsitz
"Tiefer Stollen" an Nachfolger OB M. Gerlach
Dank Schmelzverwalter Johann Georg Schöberl fand am 4.
Dezember 1755 in Wasseralfingen das erste Barbarafest statt

Aalen-Wasseralfingen.
Zieht Ex-OB Ulrich Pfeifle endgültig mit Tränen in den Augen als oberster Bergmann des Besucherbergwerkes Tiefer Stollen seine schmucke Bergwerks-Uniform aus und passt diese seinem viel größeren und schlankeren Amtsnachfolger Gerlach überhaupt? Wird man sich im Aalener Rathaus nun endgültig dazu entschlie-ßen können in  Anbetracht seiner großen Verdienste um das Besucherbergwerk Tiefer Stollen am Freitag zum "Ehrenvorsitz-enden" zu ernennen? Verdient hätte er dies. 

 

Stühle-und Tische-Transporte werden sofort eingestellt:
Vom Skandal Stühle und Tische aus Glück-
Auf-Halle hatte OB Gerlach nichts gewusst
Sportamtsleiter Funk: Davon hätte eigentlich das Bezirksamt
Wasseralfingen die Stadtverwaltung informieren müssen

Aalen-Wasseralfingen.
Von einem Skandal erfuhr eigentlich nur per Zufall Aalens neuer OB Martin Gerlach beim Dialog mit den SSV-Mitglieder am Montag im Bürgerhaus: SSV-Vorsitz-ender Dieter Mäule (Rechtsanwalt und Ex-Bürgermeister aus Hofen) berichtete und beklagte, "dass aus der Glück-Auf-Halle oftmals bis zu 400 Tische und Stühle in eine andere Halle abgezogen werden und die Transport-kosten die Hofener Vereinsmitglieder übernehmen müssen". Davon hatte offensichtlich nicht nur OB Gerlach nichts gewusst.

 

Spiesel-Stadion wird auf jeden Fall für 850.000 € saniert:
Nach "weißem Rauch des Arbeitskreises"
die 180.000 € für Spiesel-Boden-Gutachten
Neuer Arbeitskreis soll den Grundstein für Sanierung bilden
OB: "Auch mein Vater hat für das Spiesel-Stadion gekämpft


Aalen-Wasseralfingen. So wie es sich der Stadtsportverband für Sport+Kultur vorgestellt hat 850.000 € für die dringend notwendige Sanierung des Spiesel-Stadions bereit zu stellen wird es nicht laufen: OB Gerlach plädierte im Dialog mit den Vereinen am Montag für die Erstellung eines Geologischen Gutachtens für rund 180.000 Euro und dem Dialog innerhalb des SSV und gab ein Bekenntnis ab:

 

Bei "56 Millionen Schulden" bleibt nicht viel Spielraum:
"Streichliste im Etat 2006 der verschuldeten
Stadt Aalen bringt 850.000 € Einsparungen"
OB hält an seinem Ziel fest: "Wir werden mehr erwirtschaften als wir ausgeben" - Benutzungs-Gebühren bleiben bestehen

Aalen-Wasseralfingen.
Statt das Geheimnis aus dem Rathaus für sich zu behalten ging damit am Montag beim Dialog mit den Vertretern des Stadt-verbandes für Sport+Kultur im Bürgerhaus OB Gerlach in die Offensive und legte die Probleme des Etats 2006 der Stadt Aalen offen und hatte eine fast einstimmige Zustimmung, dass sich nach dem OB-Konzept am Ende Sparen für die Zukunft lohnt.

 

Eigentlich hatte Dieter Mäule viele Forderungen vorbereitet:
45 Vereine und 21.000 Mitglieder des SSV
stehen hinter Sparkurs 2006 von OB Gerlach
Statt Nikolaus-Geschenke plädierte OB Gerlach mit "einem
klaren Ja für Gerechtigkeit zwischen allen Aalener Vereinen"

Aalen-Wasseralfingen.
Der "Niko-laus" aus dem Aalener Rathaus, 'OB Martin Gerlach, hatte es am Montag nach zwei Stunden geschafft ohne Geschenke 45 Vereine und damit 21.000 Mitglieder des Stadtverbandes für Sport+Kultur hinter sich zu bringen und trotz Einschnitte im Etat 2006 für den neuen Gerlach-Sparkurs Begeisterung, Zuversicht, Mut u. Zukunft zu vermitteln.

 

"Herr Geissbauer von Aaleninfo ist im Internet der Schnellste"
OB als Nikolaus ohne Sack mit Geschenken
OB-Bekenntnis: "Liebe eben alle Menschen"
Eigentlich kamen 60 Vertreter mit Sorgen und Wut im Bauch
über die Sparmaßnahme aber am Ende siegte wieder der OB
Von AIZ-Chefredakteur Dieter Geissbauer
Aalen-Wasseralfingen. Vorberatungen hatten intern im großen Stadtsportverband für Sport und Kultur in Wasseralfingen stattgefunden und da kam schon eine Menge Wut zusammen, die alle 60 Teilnehmer bei der Diskussion mit OB Gerlach heraus gelassen haben und am Ende - nach zwei Stunden offenen Dialoges - gingen die rund 60 Vertreter aus dem Saal als seien sie von OB Gerlach mit vielen Versprechen und Millionen beschenkt worden. Deshalb kommt man nicht umhin dieses "Wunder des neuen OB Gerlach in Wasseralfingen" zu erklären und etwas näher zu analysieren. OB Gerlach hatte drei wichtige Grundvoraussetzungen schon erfüllt als er den Saal der Vereine betreten hat: Erstens schlägt in ihm ein echtes Wasseralfinger Herz, aber der OB nimmt das Gerechtigkeitsgefühl gegenüber den anderen Vereinen sehr ernst.

 

OB Gerlach kommt am 28.11. 2005 zum "Gesprächsabend":
SSV Wasseralfingen fordert vom neuen OB
weiterhin Sanierung des Spiesel-Stadions
Heiße Themen: "Machbarkeit der
Erwartungen und Notwen-
digkeiten im Bereich Sport und Kultur im größten Stadtteil"


Aalen-Wasseralfingen.
Am Mont-ag, den 28.11.05 ist OB Gerlach auf Einladung des Stadtverbandes für Sport+Kultur Wasseralfingen zu Gast bei den Vereinen und Institutionen der Stadtbezirke Wasseralfingen und Hofen, Die Veranstaltung findet im Bürgerhaus Wasseralfingen -Saal der Vereine - statt und beginnt um 19.30 Uhr. SSV-Vorsitzender Dieter Mäule (Bild rechts im Spiesel): Vielfältig und vielschichtig sind die Anliegen der Vereine, Institutionen und Schulen im größten Stadtbezirk der Stadt Aalen".

 
Fieberhafte Fahndung der Kripo Aalen seit gestern Abend:
Raubüberfall im Minimal-Markt in Wasser-
alfingen: Räuber konnte unerkannt  flüchten
Kassiererin mit dem Messer bedroht - Seltsames Schlecker-
mäulchen: In aller Ruhe Tafel Schokolade als Zusatzbeute

 
Aalen-Wasseralfingen. Gegen 18.35 Uhr  bedrohte am gestrigen Mittwoch Abend ein scheinbarer Kunde die Kassiererin des Minimal-Marktes in der Eugenstraße in Aalen-Wasseralfingen mit einem Messer und zwang sie, die Ladenkasse zu öffnen. Hieraus ließ er sich sämtliche 50-€-Scheine geben, entwendete noch eine Tafel Schokolade und flüchtete mit seinem passiven Mittäter zu Fuß in unbekannte Richtung. Die sofort eingeleitete polizeiliche Fahndung verlief leider erfolglos.

 

Auch am 1. November bei freiem Eintritt geöffnet:
Landrat Pavel zur 14. Ausstellung in Wasser-
alfingen: "Ich bin schon ein bisschen stolz..."
Ortsvorsteher Bahle bezeichnete Abschluss der Sanierung als
neue Zukunftschancen für attraktiven Stadtteil Wasseralfingen


Aalen. Erstmals wurde nicht am Vortag sondern am Samstag um 11 Uhr in der alten Talsporthalle  die 14. Wasseralfinger Fachausstellung des Gewerbe- und Handelsvereins Wasser-alfingen eröffnet, in der noch am 30. 10 und 1. November jeweils von 11 bis 18 Uhr 40 Aussteller (Rekord) ein bereites Spektrum der sehr hohen Leistungs-fähigkeit des größten Aalener Stadtteiles demonstrieren. OB Gerlach lobte "die Vielfalt der Stadt Aalen in unserem Stadtteil Wasseralfingen" und diese Ausstellung strahle "ein großes Stück Optimismus auch für die Zukunft aus". Diese vorbildliche Vernetzung sei ein gutes Stück des Erfolges und dieser Wassseralfinger Optimismus solle weitere Unternehmen dazu motivieren Wasseralfingens Sanierungs-Vorteil zu nutzen.

 

OV Karl Bahle und die Jahres-Ur-Story 3005 aktuell:
Statt Amtskette 1.400 € teure Perlenkette für
Wasseralfingens Ortsvorsteher Karl Bahle?
Juwelier war am Samstag in Gewissens-Not: Beamten-Beste-
chung doch versuchen oder die 'Perlenkette selbst behalten?

Aalen-Wasseralfimgen.
Beim Wasseralfinger Juwelier leuchteten OV Bahles Augen. Nicht nur die tolle "Jahresuhr" hatte es ihm angetan, sondern auch der herrliche Schmuck in den Vitrinen. Obwohl Bahles Chef OB Gerlach anscheinend die schwere und teure Amtskette nicht so gerne trägt und sie deshalb auch nicht mitgebracht und bei der Ausstellungs-Eröffnung getra-gen hatte, "könnte ich mir sehr gut eine Amtskette für mich vorstellen: Vielleicht diese 1.400 € teure Perlenkette?" Diese Worte des Ortsvorstehers Bahle, die natürlich im Spaß ausgesprochen wurden, hatte der Juwelier wahrschein-lich ernster genommen als sie wirken sollte: Man sah dem Juwelier an dass er rechnete: Sollte er die Perlenkette sozusagen als Amtskette kostenlos zur Verfügung stellen?

 

Im heimlichen Beischreiben zur Einladung im Dezember:
Neue Angriffe des CDU-Chefs W. Bolsinger
gegen OV K. Bahle (ruhendes CDU-Mitglied)
Bolsinger Kapitel ohne Ende? - Ortsvorsteher Karl Bahle stellt
bald neueste Bolsinger-Angriffe den AIZ-Lesern zur Verfügung

Aalen-Wasseralfingen. "Was aber tun?" lautete immer wieder die Kardinalsfrage und man war sich einig: Die Wasseralfinger stehen voll hinter ihrem OB Martin Gerlach und werden nicht weiter zusehen wie der parteilose Gerlach demontiert werden soll: Auch Ortsvorsteher Karl Bahle (CDU) legte gegenüber der AIZ ein klares Bekenntnis für OB Gerlach ab und antwortete auf die fällige AIZ-Frage "ist Ruhe an der Front zwischen Ihnen und dem CDU-Stadtverbandsvorsitzenden W. Bolsinger" mit "nicht ganz". Das wollten wir naturgemäß genauer wissen und so verriet uns Bahle, dass "es schon selt-sam anmutet dass der wasseralfinger CDU-Vorsitzender Bolsinger im Dezem-ber 2005 eine Mitgliederversammlung ausserhalb von Wasseralfingen anberaumt".

 

Zuerst Abschied wegen gesundheitlichen Gründen und dann:
Späte Abrechnung mit Vorgänger und viel
Ärger: "Pfeifle lässt sich Freizeit vergolden"
Arbeitet in einem Aalener Anwaltsbüro B.: Das können auch
die Bürger aus Wasseralfingen keinesfalls nachvollziehen

Aalen-Wasseralfingen. Dabei ist sehr oft bemängelt worden, dass Gerlachs Vorgänger Ex-OB Pfeifle angeblich aus gesundheitlichen Gründen zurück getreten ist "aber immer noch die Zeit dafür hat wöchentlich 20 Stunden als Wirtschaftsprüfer bei einem Aalener Anwaltsbüro zu arbeiten und sich dadurch die Freizeit vergolden lässt". Es wäre - so die Prominenten-Meinung am Samstag - "besser gewesen Pfeifle hätte seinem Nachfolger nicht so viele faule Eier wie BM Steinbach oder den Pressesprecher oder seine Sekretärin hinterlassen" und dabei wurde - in fast jedem Wasseralfinger Haushalt wird ja die AIZ gelesen - immer wieder volle Zustimmung zu den AIZ-Kommentaren über die Kanalarbeiter im Rathaus und über die "falschen Fufziger". "Dieser neue OB Gerlach tut mir echt leid, dass die im Rathaus den so verheizen und lächerlich machen wollen.

 

Kontaktfreudiger OB und kinderfreundliches Wasseralfingen:
OB Gerlach hört sehr gut: "Es ist aber gut
wenn der OB manchmal nicht alles hört ..."
Notizen von der Eröffnung der 14. Ausstellung am Samstag in
Wasseralfingen: "Statt Amts- eine Perlenkette für OV Bahle?"


Aalen.
In der Tat hatte die Prominenz der 14. Fach- Ausstellungs-Eröffnung am Samstag, darunter Landrat Klaus Pavel, Aalens OB Gerlach (ein echter Wasseralfinger), Ortsvorsteher (OV) Karl Bahle und Wirtschaftsbeauftragter Hartmut Bellinger sich viel Zeit gelassen um das gesamte Spektrum sich genau anzuschauen und sind oft staunend vor einem Stand stehen geblieben und waren überrascht: Aber auch die Kommunikation und die Gespräche miteinander kamen nicht zu kurz: Es ist eben in Wasseralfingen so, dass man über alles ohne Tabus tratscht und dabei so Neues und Wissenswertes erfährt, was keinesfalls in der Zeitung steht oder im Wasseralfinger Ortsblatt. Dafür muss man eben live mit dabei sein, wenn die Wasseralfinger vom Leder ziehen, aber niemals jemanden beleidigen oder dessen Individualität in Frage stellen:

 

1. November die letzte Chance nichts zu verpassen:
40 Aussteller erwarten nun in Wasseralfing-
en über 10.000 Besucher in der Talsporthalle
Vom Preisausschreiben des Juweliers bis zu der berüchtigten
Wasseralfinger Perlenkette bis hin zur Infos des Salon Gold


Aalen-Wasseralfingen. Natürlich war das Unteresse sehr groß, ob wieder alle mitgemacht haben: Es kamen Neue hinzu und vor allem alle 40 Aussteller haben zur Leistungsschau ihre Stände nicht nur aktualisiert, sondern auch neue Angebote mit aufgenommen und sich dem Trend der Zeit angepasst: So viele Informationen für den Verbraucher wie notwendig und vor allem weitere Infos in den tausenden Fachgesprächen. Vom beliebten Salon Gold bis zum Juwelier. Allerdings sollte man viel Zeit mitbringen und seine Kinder nicht zuhause lassen: In Wasseralfingen handelt es sich um eine familienfreundliche Verbraucher-Ausstellung bei der Kinder nicht nur gerne gesehen sind, sondern auch beschenkt werden und können bei einem Preisausschreiben mitmachen.

Trotz Aalener Polizei-Aktionen nicht wesentlich besser:
Erschreckendes Ergebnis der Polizei bei
Fahrrad-Nachtkontrollen: 40% beanstandet
Im Bereich des Talschul-Zentrums: Vorletzte Beanstandungs-
Quote von 90 % gesunken: Prävention und viel Aufklärung

 
Aalen-Wasseralfingen. Im Bereich des Talschulzentrums wurden am 20.10.05 Nachkontrollen durchgeführt nachdem es am 11.10. zu einer erheblichen Beanstandungsquote gekommen war. Aufgrund eines gerin-geren Kräfteansatzes konnten jedoch nur ca. 90 Fahrräder überprüft werden. Dabei bestätigten sich die bisherigen Erfahrungen, d.h. die Mängelquote war deutlich reduziert, erbrachten aber auch eine Kuriosität.

Ein heikles Thema und Spannung wie es ausgeht - na klar:
CDU-Stadtverbandsvorsitzender Bolsinger
stellt sich in Wasseralfingen zur Wiederwahl
Wasseralfinger stehen hinter Wolgang Bolsinger u. werden
den Vorsitzenden in den CDU-Kreisvorstand hinein befördern


Aalen-Wasseralfingen. Nachdem die CDU-Mitglieder-Basis den Wasseralfinger CDU-Vorsitzenden Wolfgang Bolsinger aus dem Führungsgremium des Stadtver-bandes Aalen entfernt hat werden nun die Mitglieder des Stadtverbandes Wasseral-fingen entscheiden müssen, ob sie auch Bolsinger die Gefolgschaft versagen und ihn nicht zum Vorsitzenden wählen. In Wasseralfingen gilt es als sicher, dass Bolsinger auch nach dem 23. Dezember wieder Vorsitzender sein wird, weil zum einen die Mitgliederbasis nach wie vor zu Bolsinger steht und seine Attacken gegen CDU-Ortsbürgermeister Karl Bahle voll unterstützt.

CDU stellte keinen Gegen-Kandidaten auf:
Ist mit Andrea Hatam als stv. Ortsvorsteherin
Kriegsbeil für OV Bahle nun auch begraben?

Bolsinger aus Aalener CDU-Stadtverbands-Vorstand rausge-
worfen und nun auch noch Ohrfeigen von der eigenen CDU
 
Von AIZ-Chefredakteur Dieter Geissbauer

Aalen-Wasseralfingen. Ist das noch eine glaubwürdige Stadtpolitik im größten Stadtteil Wasseralfingen? Zuerst startete der Wasseral-finger CDU-Stadtverbandsvorsitzende Wolfgang S. Bolsinger unnötige Feldzüge gegen Ortsvor-steher Karl Bahle und bekam bei der Tagung des CDU-Stadtverbandes Aalen seine erste Quittung: Die Mitglieder haben ihn aus dem Vorstand rausgeworfem. Wie berichtet, war die CDU-Stadtverbandsvorsitzende wegen der Bolsinger-Querelen zurück getreten. Skeptiker waren dann überrascht: Ursula Barths Nachfolger Peschel hat sich besser gemacht als es die schlimmsten Pessimisten erwartet hatten:

Kinder-Theater 2 Mal am 27. Juli im Bergwerk Tiefen Stollen:
Mit Musik u, Gesang wird Fluch gebrochen
und der Troll wieder zum Guten zu bekehrt
"Geschichte vom verzauberten Troll" unter Tage -  Die erste
Vorstellung ist bereits ausverkauft: Um 17 Uhr zweite Einfahrt
 
Aalen-Wasseralfingen. Das Besu-cherbergwerk "Tiefer Stollen" präsentiert am Mittwoch den 27. Juli um 15 Uhr und zusätzlich um 17 Uhr   "Die Geschichte vom verzauberten Troll". Die Vorstellung um 15 Uhr ist bereits ausverkauft und deshalb wurde kurz-fristig für 17 Uhr eine zweite Einfahrt zur zweiten Vorstellung angesetzt. Treff-punkt ist um 17 Uhr vor dem Bergwerk, Einfahrt ist um 17,20 Uhr. Das Programm: Als einzige Kennerin des unterirdischen Lebens im Braunenberg kommt auch dieses Jahr das uralte Winkaweible wieder zu den Kindern ins Bergwerk.

Rektor Hieber brachte es am Donnerstag auf den Punkt:
"Partnerschaft mit Tatabanya-Aalen ist eine
Bereicherung für Karl-Kessler-Realschule"
Schüler aus Tatabanya zu Gast bei Theaterspieltagen und
an Karl-Kessler-Realschule: Empfang durch BM Schwerdtner

Aalen-Wasseralfingen.
13 Schüleri-nnen und Schüler aus Aalens ungari-scher Partnerstadt Tatabanya sind zur Zeit zu Gast an der Kocherburg-Realschule in Aalen-Wasseralfingen. Sie wurden am Donnerstag  vom 1. BM der Stadt Aalen, Dr. Eberhard Schwerdtner, im großen Sitzungssaal des Rathauses offiziell willkommen geheißen.

Geniale "Story" des Aalener Baubürgermeisters M. Steinbach:
Stadt kauft Wasseralfinger Bahnhofs-Fläche
für 17.280 Euro und zahlt nichts an Bahn aus
Bis zum Herbst wird das Gaststätten-Gebäude abgerissen und
Grün neues Bild abgeben: Förderverein finanziert Museum?


Aalen-Wasseralfingen.
Der Orts-rat von Wasseralfingen hat mit nur einer Enthaltung ("wer das war ist geheim")  in nichtöffentlicher Sitzung zugestimmt, dass die Fläche um das Wasseralfinger Bahnhofsgebäude die Stadt Aalen für über 17.280 € kauft, "aber diesen Kaufpreis nicht an den Verkäufer Bahn bezahlt, sondern dafür das ehemalige Gaststätten-Gebäude mit dem Bretter-Verschlag einebnet und diese Fläche neu und attraktiv gestaltet". Diese Nachricht von OV Karl Bahle und Aalens Baubürgermeister Steinbach ließ die Bombe platzen:

Notizen aus der Pressekonferenz in Wasseralfingen:
Statt einem Wasseralfinger Puff oder Rotlicht
Asbest-Gaststättengebäude bald einebnen
OV Bahle :
"Hoffe dass Sie von der Presse über diesen Fall
Bahnhof positiv schreiben" - Plündert neuer OB Portokasse?

Aalen-Wasseralfingen.
"Ich hoffe nun dass Sie von der Presse über die-sen Fall positiv schreiben" sagte Wass-eralfingens agiler Ortsvorsteher Karl Bahle ausgerechnet im "Trauzimmer" im Bezirksamt in Wasseralfingen und bekam darauf die AIZ-Antwort: "Das ist doch was positives..." Dann blickte Bahle händeringend hinauf auf seinen Kollegen aus dem Aalener Rathaus Baubürgermeister Manfred Steinbach (künstlerischer Vater des rostigen Schubart vor dem Hauptbahnhof in Aalen) ihn  vielleicht bei diesem Presse-Positiv-Appell zu unterstützen, aber wie es nun einmal auf dem Bau und in der Baubranche üblich ist: Steinbach schwieg zuerst und kam dann mit der Wahrheit heraus:

OB-Kandidat Wolfgang Stein wehrt sich zurecht:
Heute spricht der SHW-Betriebsrat mit dem
Anteilseigner Land zum Thema SHW-Verkauf
Stellungnahme zu den Vorwürfen der SHW-Geschäftsleitung
Gibt es im Vertrag Beschäftigungs- und Standort-Garantie?

Von OB-Kandidat Wolfgang Stein

Aalen-Wasseralfingen. Die Äußerungen der SHW-Geschäftsleitung zum Verkauf der SHW stellen meine Person bzw. meine Glaubwürdigkeit in höchstem Maße in Frage. Es wird behauptet, ich würde das Thema alleine zu wahlkampftaktischen Gründen benutzen. Das ist falsch.  Einzig und allein geht es mir um die Beantwortung der folgen-den Fragen durch die SHW-Geschäftsleitung bzw. Nordwind Capital, denn diese brennen der Belegschaft unter den Nägeln, weil sie bis heute unbeantwortet sind:

Ein Wasseralfinger kehrt zurück nach Wasseralfingen:
Parteiloser Martin Gerlach neuer
OB in Aalen als Pfeifle-Nachfolger

Wahlleiter OB Pfeifle fügte sich dem Volkeswillen u. verlegte
Gratulation und Bekanntgabe ins Aalener Rathaus-Foyer


Aalen. Die Aalener haben es selbst entschieden und dabei für eine Überraschung gesorgt: Genauso wie in der ersten OB-Wahl kürten sie den Bürgermeister Martin Gerlach zum OB-Spitzenkandidaten und haben am Sonntag diesen Wunsch deutlich bestätigt: Die Aalener haben es satt von Parteien bevormundet zu werden und haben deshalb dem parteilosen Martin Gerlach ihr Vertrauen geschenkt. Der unterlegene Kandidat Stein musste sich gestern mehrfach anhören, dass er so stark an Stimmen verlor liege nicht in seiner Person sondern an der Tatsache, dass er ein Bündnis mit der nicht gerade geliebten CDU in Aalen eingegangen sei. Gerlach dankte herzlich seinem unterlegenen Gegenkandidaten Stein (Bild unten links). Bild oben rechts: Gratulation des Landrates Klaus Pavel an den neuen OB Gerlach.