Die besten Geschichten aus dem aktuellen täglichen Leben:
Ex-OB Ulrich Pfeifle: "Wenn ich noch 60 wä-
re würde ich mich als OB neu bewerben"

Honorarfreies Bild  mit AIZ-Chefredakteur Dieter Geissbauer u.
TSV-Vorsitzendem Seibold von Rechtsanwalt Dieter Mäule

Ex-OB Ulrich Pfeifle natürlich "70" und nicht "60 Jahre", sonst würde es sich erneut als OB bewerben.          AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer

Aalen. Das sind die schönsten und besten Geschichten vom Sonntag dem 24. März 2013, die das tägliche Leben selbst schreibt und nur noch in die AIZ transportiert bzw. übertragen werden müssen und die AIZ von Tageszeitungen abhebt: Bei der Schubart-Preisverleihung am Sonntag war auch in der ersten Ehren-Reihe die Prominenz zugegen, die als Anwärter für die Nachfolge des dieses Jahres noch ausscheidenden Aalener OB's Martin Gerlach in Frage kommen: 1. Bürgermeisterin Jutta-Heim-Wenzler, Bürgermeister Fehrenbacher und CDU-MdL Winfried Mack. Aber auch Aalens beliebtester Ex-OB Ulrich Pfeifle hatte sich mit seiner charmanten Ehefrau Marianne in der 1. Reihe platziert.

Unter den Schubart-Preis-Gästen auch Landrat Klaus Pavel 1. Reihe
Natürlich ein herzliches Wiedersehen zwischen dem AIZ-Chefredakteur Dieter Geissbauer und Ulrich Pfeifle, zumal wir die letzten zehn Jahre sehr git zusammen gearbeitet hatten, aber in der Sache immer fair und ehrlich auch gegenüber den AIZ-Lesern waren. Pfeifle und die AIZ haben das "Geben und nehmen" sehr gut überstanden. Zumindest strahlte Ulrich Pfeifle aus als habe er die Gesundheit mit dem Löffel eingenommen und dementsprechend war auch sein Auftretten: einem OB ebenbürtig.

OB Gerlach überreichte am Sonntag letztmals den Schubart-Preis.  
Jedenfalls nach einer halben Stunde - nach der Preisverleihung des Schubart-Preises - konnte Pfleifle aus seinem Herzen keine Mördergrube machen und machte sicht Luft: "Wenn ich noch 60 Jahre - wie dies in der AIZ neuerdings steht - wäre, dann würde ich mich sofort und garantiert um das Erbe des OB-Postens neu bewerben..." Fazit der AIZ: "Schaden dass Sie nicht mehr 60 sind und schon den 70. feierten..." Ulrich Pfeifle lachte dann über alle Backen als wollte er sagen:

"Leierkastenmann"-Parade und Frau an Stefanskirche am Sonntag. 
Es wäre schön wenn man das Jahre-Rad nochmals zurück drehen könnte und nahm das "Sorry und die Entschuldigung der AIZ dankend entgegen dass er künftig nicht mehr mit 60. sondern nur noch ab sofort mit dem 70. in der AIZ erscheint. "Danke" waren seine letzten dankbaren Worte als wir uns mit Handschlag auch von Frau Pfeifle am Ende verabschiedeten in der Gewissheit, manchmal wäre es besser man wäre um 10 Jahre jünger, dann ließe sich auch  das OB-Erbe-Problem schnell und kompetent lösen".

TSV-Pionier Seibold (links) Sonntag im Gespräch mit AIZ-Chef-redakteur Dieter Geissbauer      Honorarfreies AIZ-Foto: Dieter Mäule
Eine Stunde später in Wasseralfingen bei der Eröffnung des Oster-marktes auf dem Stefansplatz: Ein freudiges Wiedersehen mit dem Vorsitzenden des Stadtsportverbandes Wasseralfingen Rechtsan-walt Dieter Mäule zwischen mindestens hundert und zwei lebenden Streichel-Hasen. Dieter Mäule juckte es dann doch mal mit der AIZ-Kamera ein Bild zu machen und setzte diesen Gag sofort in die Tat um: Dieter Mäule fotografierte mit der AIZ-Kamera Dieter Geissbauer von der AIZ im Interview mit dem TSV-Vorsitzenden Seibold.

Ortsvorsteherin Andrea Hatam eröffnete am Sonntag den Ostermarkt
Nachdem er sah welch hohe Qualität er für die AIZ fotografierte plagte ihn doch sein eigenes Steuer-Gewissen: Auf die frage ob wir unter das Foto "Dieter Mäule" schreiben dürfen erschrak er: "Keinesfalls, denn dann meint das Finanzamt ich hätte beim Fotografieren Neben-Einkünfte die ich nicht angegeben habe". Darauf die AIZ: "Dann schreiben wir eben honorarfreies AIZ-Foto und schon pochte sein Rechtsanwalts-Herz nach der Antwort ob so viel Spaß überhaupt Finanzbeamte ertragen?

Stollen-Hase wie aus dem Gesicht von Stollen-Boß Rosenstock?   
Es gibt auch um den Ostermarkt in Wasseralfingen Gerüchte: Ausgerechnet Ortsvorsteherin Andrea Hatam wolle nach dem Erbe des noch amtierenden OB Gerlach greifen". Das entpuppte sich aber schnell bei der umgehenden Nachfrage im Bezirksamt-Kreis als "Gerücht". Kein Gerücht ist sicherlich die Tatsache, dass der Bahnhofsvorsteher des Tiefen Stollens Rosenstock im Mittelpunkt des Ostermarktes 2013 auf dem Stefansplatz steht: "Der sieht genauso wie Rosenstock aus dem Gesicht geschnitten aus..." konnte man mehrfach vernehmen und wenn man das Foto des Mannes genau betrachtet "besteht mit Rosenstock doch eine 100%-ige Ähnlichkeit" oder doch nicht?

Herrlich österlich mit Eiern geschmückte Treppe zur Stefanskirche.  
Etwa hundert Kinder strömten aus der Stefanskirche heraus und wollten natürlich sofort den großen Bagger-Sand-Platz vor dem Bür-gerhaus stürmen. Pech gehabt: Zwar war der frische Sand schon vorhanden aber bei um die Null Grad "ist es zu kalt im feuchten Sand zu spielen", so die Ausrede vieler Eltern.

Also wanderten die Kleinen an den Stand des Kleintierzuchtvereins Wasseralfingen gegenüber und siehe da sie hatte zumindest zum Teil Glück: Sie sahen zwar einen schwarzen und grauen Hasen in ihren Ställen in die man hätte von oben hinein greifen können, aber es war nur eine "Wache" des Kleintierzuchtvereins anwesend und deshalb mußte noch eine halbe Stunde auf das Streicheln verzichtet werden.

Dafür hatte die AIZ zwar die "Chance aber nicht Genehmigung" be- kommen Fotos von den zwei Hasen zu schießen, aber der Dämpfer kam von Erwachsenen: "Das sind Rammler und keine Hasen..." und entschwanden entsetzt. Dafür aber haben die Kinder nach dem Kirchgang lange warten müssen, bis der Streichelzoo eine halbe Stunde später offiziell geöffnet wurde und keine Antwort auf die Frage bekommen, ob die Streichel-Hasen vielleicht noch zu Ostern geschlachtet werden und im Bräter landen, oder ihre Leben auf natürliche Weise beim Kleintierzuchtverein Wasseralfingen been-den?

Spezialitäten der "Siebenbürgen" aus der alten in der neuen Heimat.
Diem "Siebenbürgen aus ganz Aalen" hatten erstmals einen Stand aufgemacht, an dem etwa zehn Meisterköche und Meisterköchi-nnen live Spezialitäten aus der alten und verlorenen Heimat geb-acken und angeboten haben. Das Staunen vor allem der Kinder war groß über die Teigrollen und die Füllungen, was alles frisch vor den Augen der Gäste zubereitet und auf Rollen gebraten wird  Dieser leckere Geruch überzeugte ein Kind so: "Ich will später auch einmal Siebenbürgerin werden..."

Respekt vor Schuljugend: Im Hasenfell für guten Zweck gesammelt. 
Respekt vor der Schuljugend: Für einen guten Zweck waren sich die Schulkinder nicht zu schade in Hasen-Kostüme zu schlüpfen und "für die gute Sache Kinderklinik Aalen" um Spenden zu bitten und dafür Hasen zu verteilen. Das gelang ihnen nur teilweise, weil plötzlich der Gottesdienst in der Stefanskirche aus war und zu allen Ausgängen Hunderte Gottesdienstbesucher mit den Zweigen aus dem Gotteshaus strömten und die Mädchen fast überrannten. Immerhin: Sie sind für den guten Zweck am Ende doch erfolgreich gewesen und reihten sich in die Hasen-Kultur ein, welche den Sonntag prägte. Wie berichten natürlich noch ausführlich gesondert über Wasseralfingen und Schubart-Preis heute. Dieter Geissbauer 


Nulll Grad: Zu kalt um mit dem Kinder-Bagger Sand zu schaufeln.    

Beginn: Streichelzoo des Kleintierzuchtvereins Wasseralfingen...     



Wiedersehen: Dieter Mäule (links) kennt natürlich "Gott u. die Welt".





Schülerinnen der Kaufmännischen Schule mit Begeisterung dabei... 

Hatte ".....-Karte": Herr Hatam mußte den Bücherstand bewachen....

Schönheits-Korrekturen an der "Häsin" anno 2013 in Wasseralfingen



Die Bergmannskapelle übernahm wieder glanzvoll die Eröffnung 2013