Aalener Internet-Zeitung
 
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Dank Scholz-Millionen: Lizenz des VfR für 2. Bundesliga - Karl Troßbach im Ruhestand - Wollte 79-jähriger Dieb im Aalener toom-Baumarkt Detektiv töten? - Aalener Kreisel-Blütenmeer in Cervia: Anschlag auf Ravenna-Präsidenten - Statt Pistole mit Schläge gedroht: Gmünder Geschäft auisgeraubt - VfR-Lizenz: Präsident Scholz muss selber blechen - Statt Brems-Pedal Gas gegeben: 15-jährige Enkelin tötete mit Auto Gmünder Großmutter - Biber-Terror am Röhrbach - Stadtrat Höschele Aalener Spargel-Schäl-Sieger 2013 - AOK-Boß Josef Bühler: Milliarden Überschüsse gehören Beitragszahlern - Pfingsten zuhause in Aalen: Freibäder, Gottesdienst, 1. Pfingstmärkle - 200 Wagenblast-Protestanten: Arbeitsgericht Aalen gestürmt - 350.000€ Brandschaden in Obergröningen - IGM Aalen: Hände weg von Betriebsrat Büttner - 4. Ökumensicher Kirchentag ab 5. Juni on Aalen - 5,5 % mehr oder Dauer-Streik auf Ostalb - AIZ dabei: OB-Kandidaten erstmals im direkten City-Wettstreit - IGM-Warnstreiks ab Montag - Polizeibericht: Wahre Vatertags-Geschichten 2013 - Ab 1.5. City-Bürgerbüro des OB-Bewerbers Rentschler - 500.000 € Brandschaden in Gmünd - Dr. Wabro wird 80 - Weltweite Betrüger/Banken mit "Royz Chihuahua" - Iraner aus Fachsenfeld spendete zum 60. 6.500 € - 750.000 € Brandschaden bei VARTA in Ellwangen-Neunheim - T. Rentschler neuer OB in Aalen? - VfR-Lizenz am Montag? - Aalener Fa. Wagenblast bei 1. Mai-Protest öffentlich an den Pranger gestellt - Roland Hamm 40 Jahre im DGB - Freibad Spiesel eröffnet - Steuerhinterziehungen: Bisher 11.950 Selbstanzeigen - Evgl. Kirchturm wied für 600000 € saniert - Sonntag klingelten bei ACA-Geschäften Kassen sich heiß - BM Fehrenbacher eröffnete Frühlingsfest 2013 im Greut mit einem Schlag - Busse gegen Busse: 5 Verletzte im ZOB Gmünd - 1. Schulpartnerschaft mit Limesmuseum - Täter entkam Aalener Polizei: Später nach 50000-€-Unfall in den Knast - Blumen in Aalen und keine in Essingen - AOK-Chef Bühler fordert Politik zum Handeln auf - Bürgerspital-Chefin Stefanie Starz hat auch gekündigt - Das Schukinder-Wunder von Lorch - Gemeinsame Kritik an Minister Hermann zur B 29 und B 29a - Ostalb-Rauschgiftring zerschlagen - Aalen als Breitband-Modell 2013 - 900 bei 10. Aktion "Toter Winkel" in Aalen - Verstärkung für Ostalb-Pflegestützpunkt - Ab 09. April 2013 wieder "Aktion Toter Winkel" - DB-Übergang Walkstraße: Lasst die Köpfe bei DB und Stadt Aalen rollen - Brenzbahn-Gleis-Erneuerung erfolgreich - Nils Schmids Erfolghs-Bilanz auch für Ostalb - Statt Walkbrücke neue Gleise für Brenzbahn - 2:1 gegen Ingolstadt: Heidenheimer blamiert VfR Schwäpo-Werbung - Brücke über vierspurige B 29 bei Essingen - Ostermarkt-Andrang: Ja zur "Dorfrpolizei Essingen"? - Neuer Pfarrer für Essingen - 100 Jahre Strom in Aalen: Stadwerke-Boß Cord Müller unterschrieb Stromvertrag -  130.000 € Schnee-Schäden außerhalb Zentrum Aalen - Mit 60 würde sich Pfeifle als OB bewerben - Ostermarkt in Wassseralfingen - Schubart-Preis übergeben - Aalen: Millionen für Stadtoval - Hüttlinger Piraten-Partei-Kandidat 2013 - Generationen-Wachwechsel der Schalmeien Neresheim - Skandale beim Brücken-Abriß - Ex-OB brachte für Pfeifle-Halle-Dachschaden Wasser-Eimer mit - Mit über 40 % Essingens Schultes Wolfgang Hofer wiedergewählt - Nacktskandad oder geniale Skusa-Werbung in WZ Aalen? - Telemedizin-Abschlußbericht holte Minister Bonde ab - Streit mit Publikum zu explorhino-Ausstellung - Imtech abgesprungen:  VfR in Finanznot - Park-Chaos wegen Schneeflocken - Rangier-Lok im Hauptbahnhof Aalen entgleist - Gmünd: Für 18.000 € Streifenwagen gerammt - Leserbrief: Ostalb-GIFT-Köder und verschwundene Katzen - Johanna starb damals: Wieder Rad-Mädchen umgefahren -  - Bohlschulen-Rektor Rektor Ruoff nach Oberkochen versetzt - Böbinger holten in Stuttgart 1,2 Millionen ab - VfR-Leistungszentrums-Besuch im KGW - Aalener Urteil: Bei Gebrauchtwagen Mängerl schlucken? - Ostalbnetzwerk bekämpft Erreger - Hunderte bei Ebnater Frühlingsmesse - Sperle-Hochzeit GD und AA - 698 P'roteste aus dem THG - Kapitale Probleme in Realschulen? - Erfolgreiche Aalener Musikschüler - Stuttgart 21: DB verklagt Land BW - Über 140 Werber bei Ausbildungsmesse 2013 - Für Fachkräfte: Zeiss spendete Hochschule Aalen 50.000 Euro - Aalener Kanzlei Kiesel  bekam Premieren-Preis familienfreundlich - Dank Telekom (Glasfaser) schnellstes Aalener Internet - Dr. Rolf Siedler will auf OB-Sessel - AOK-Chef und Kreisrat Bühler widerspricht Landrat: HAUSAUFGABEN NUR ZUM TEIL erledigt  - Auch CDU-Kreischef Barthle setzt sich für Ostalb-Kliniken ein - AFZ eroberte bis Aschermittwoch Aalener Rathaus - Grippe-Welle forderte drei Tote aus Ostalbkreis? - 300.000 € Schaden bei Brand in Utzmenningen - Finnen-Kontakte auf der Ostalb - Bauhof Aalen Weltmeister-Räumdienst - Im Spionle übergeben: Aalener Heino-Nußtorte mit Heino-Bild für Heino - Ganz toll: 44 Jahre AFZ - Regional-Sieger Jugend forscht nur noch aus dem Ostalbkreis - Die Bio-Erdgas-Barone der Stadt Aalen mit 88,9 Cent - Heino backt Nußtorte am Sonntag in Aalen - Ostalbkreis sucht Radtankstellen - Schüsse in Westhausen, Fachsenfeld und Wasseralfingen - Tausende beim Umzug in Unterkochen

Die Katze lebte noch trotz BMW-Stoßstange und ist geflüchtet:
Aalener Katzen-Geschichten mit "Herzblut":
Gesucht:"Über beide Ohren im Schlamassel"

Die tierliebenden Polizisten des Aalener Reviers hatten Katze
aus der Lage selbst befreit - Polizei: "Aktion Saubere Stadt"


Aalen. Mit "Katze steckte bis über beide Ohren im Schlamassel:  Katze steckte nach Zusammenstoß im Pkw fest" betitelte die Polizei folgende zweite Katz-engeschichte: Ein 19-jähriger Pkw-Fahrer rief am Donnerstagabend die Polizei um Hilfe an, weil ihm eine Katze ins Auto gelaufen sei. Das Tier stecke in seinem Fahrzeug fest und lebte noch.

 

Der Gmünder Streifenwagen wäre viel zu spät gekommen:
62-jährige wollte sich töten: Trotz Sprung von
58-jährigem aus "Waldstetter Bach" gerettet

Polizei und Gutachter schließen in Lorch technische Ursachen
als Brand-Ursache aus: Vorsätzliche Brandstiftung oder was?

Schwäbisch Gmünd. Am Mittwoch gegen 19:30 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Polizei ein, wonach im Waldstetter Bach, im Bereich der Uferstraße in Schwäbisch Gmünd, eine Frau gesehen wurde, die jedoch kurz darauf von der Strömung mitgerissen wurde. Bis zum Eintreffen des ersten Streifenwagens, hatte sich bereits ein 58-jähriger Mann ohne zu Zögern ins kalte Wasser begeben, und die Frau beim Schillersteg aus dem Bach geholt.

 

Sein Nachfolger wird mehr als die Note 1,0 bringen müssen:
Bergmann Karl Troßbach verließ als Pionier
die Bühne im Stollen und Fremdenverkehr
Altersruhestand sei vergönnt nach einem arbeitsreichen Berg-
manns-Leben: Er wird stets in Aalen große Vorbild bleiben





Aalen.
Karl Troßbach, Chef im Aalener Fremdenverkehrsamt, Ch-ef der Stadthalle Aalen und der Kultur und als echter Bergmann Chef des Tiefen-Stollens in Wass-eralfingen, ist von der erfolg-reichsten Pionier-Bühne der Stadt Aalen am Mittwoch 29. Mai im Kleinen Sitzungssaal abgetreten und hatte selbst erkennen können wie groß sein Lebenswerk von damals als er als echter Beregmann in Aalen den Stollen auf Vordermann brachte und bis heute als Pionier geworden ist: Sein Nachfolger wird es schwer haben in Troßbachs Fußstapfen zu treten ohne mehrere Noten besser als die Troßbach-Spitzen-Note 1,0 zu investieren. Trän-en standen dem hart gesottenen Karl Troßbach in den Augen zum Abschied, denn er weiß es genau so wie OB Gerlach: Am Altersruhestand führt eben kein weg vorbei, auch wenn das Herz so stark blutet wie am Mittwoch bei der Stunde des Abschiedes von den vielen lieben Freunden, die seinen grandiosen Aufstieg vom Bergmann in Aalen zum Chef des gesamten Fremdenverkehrs mitgeprägt haben: Karl Troßbach wird ab heute eine Lücke hinterlassen welche nicht einmal der beste Bergmann und Cehf der Welt füllen könnte. Dementspr-echend war auch die Abschieds-Laudatio von OB Gerlach, die wir wegen der besonderen Bedeutung für Aalen und alle Bürger, vollständig abdrucken als letztes Geschenk an einen großen Mann Karl Troßbach, dessen beruflichen Lebensweg wir seit 15 Jahren bis heute in Dankbarkeit ebenso wie in seiner eigen-enBescheidenheit und enger Freund-schaft hinter den Presse-Kulissen sehr gerne und stets mit Freude begleitet ha-ben: Abschiedsworte müssen kurz sein wie eine Liebeserklärung." Gestatten Sie mir, diese Maßgabe Theodor Fontanes heute außer Acht lassen zu durfen, denn es gibt Vieles, was über Herrn Troßbach gesagt werden muss. Mit der kürzest-denkbaren Variante - nämlich drei Worten - ist es einfach nicht getan. Meine Damen und Herren, in Zeiten des Wandels sind erfahrene Leute nicht einmal mit Gold aufzuwiegen. Herr Troßbach gehört zweifelsohne zu den erfahrensten Amtsleitern, die dieses Haus je gesehen hat. Ober 4~ Jahre im Dienst der Bürgerschaft zu stehen, ist eine beeindruckende Leistung, die Respekt und Anerkennung verdient. Zählt man Ihre Dienstjahre bei der damaligen Stadt Wasseralfingen hinzu, haben Sie davon über 40 Jahre bei der Stadt Aalen verbracht. Und diese vier Jahrzehnte waren geprägt von erfolgreicher Arbeit und einem stetigen Aufstieg innerhalb der Mann-schaft unseres Verwaltungsschiffes.


 

Personalratsvorsitzender Stäbler dankte Pionier K. Troßbach:
"Gestalter mit leichtem Hauch an Schlitzoh-
rigkeit um unabdingbar Großes zu erreichen"
Prägungen beim beim Wunden heilen in Hofen und seit 1977
im Bereich Information und Tourismus: "Wahrlich aufgeblüht"


Aalen. Michael Stäbler, Personal-ratsvorsitzender der Stadtverwaltung Aalen (links im Bild),  hat bei der Verabschiedung von Karl Troßbach  am 29. Mai im Kleinen Sitzungssaal des Aalener Rathauses vor vielen Gästen eine sehr beeindruckende Rede gehalten, die wir wegen ihres hohen Gehaltes und zutreffenden Pionier-Taten als Vorbild ungekürzt und unzensiert gerne wieder geben.: Lieber Herr Troßbach, verehrte Frau Troßbach, sehr geehrte Gäste, liebe Kolleginnen und Kollegen, nach lan-ger Tätigkeit im öffentlichen Dienst und bei der Stadt Aalen scheidet am 30. Juli 2013 unser geschätzter Amtsleiter und Kollege Karl Troßbach aus seinem Amt. Mit diesem Satz startet die Einladung zur heutigen Abschiedsfeier. Ja, lieber Herr Troßbach, es ist wirklich eine lange Tätigkeit ins-besondere auch eine lange Tätigkeit bei ein- und demselben Dienstherrn, ihrer, unserer Stadtverwaltung Aalen. Dies ist in unserer immer schneller werdenden Zeit nicht mehr so häufig anzutreffen aber umso mehr erwähnenswert. Denn so eine lange Zeit bindet einen emsigen Schaffer wie Sie unweigerlich an viele Entscheidungsprozesse und Entwicklungen in unserem Hause.

 

Präsident u. Schrott-Millionär Scholz als neuer Hauptsponsor:
Dank an Präsidenten u. Sektkorken knallten:
VfR bekam neue Lizenz für die 2. Bundesliga
Sektkorken knallten bereits seit Mittwochabend: Scholz weg-
en Bürgschaft statt der Stadtwerke Aalen zum "Hauptsponsor


Aalen/Essingen. Es war eigentlich schon ein richtiges Freudenfest, als - wie erst jetzt bekannt wurde - bereits schon am Mittwoch Abend die freudige Nachricht eintraf und rund um den VfR-Präsidenten B. Ulrich Scholz nicht nur im Scholz-Stadion sondern auch in seinem Schrott-Betrieb um den Millio-när die Sektkorken knallten, weil Sch-olz wegen der Bürgschaft statt der Stadtwerke Aalen als Hauptsponsor eingesprungen ist, um sein Lebens-werk selbst zu vollenden: Die freudige Kunde des VfR an die AIZ heute: VfR Aalen erhält Zweitligalizenz für die Saison 2013/2014:  Der VfR Aalen erhält die Zweitligalizenz für die Spielzeit 2013/2014. Dies teilte die Deutsche Fußball Liga (DFL) am späten Mittwochabend VfR-Geschäftsführer Fer-dinand Meidert mit. „Alle wirtschaftlichen und infrastrukturellen Auflagen wurden von uns erfüllt. Wir freuen uns sehr, dass wir für eine weitere Saison in der 2. Bundesliga planen können," sagte Ferdinand Meidert.

 

Lebensgefährliche Aalener Bedrohung und Körperverletzung:
Wollte 79-jähriger Ladendieb mit Säge und
Eisenstange im "toom"-Markt Detektiv töten?

Gmünder Rollerfahrer schwer verletzt - Lorcher W
ehr begrenz-
te den Schaden und verhinderte Übergreifen auf das Gebäude

Aalen.
Ein 79-jähriger Mann, der am Dienstagmittag gegen 13 Uhr bei einem Ladendiebstahl ertappt wurde, verhielt sich danach äußerst renitent und vers-uchte zu flüchten. Der Mann war beim Diebstahl im "toom-Baumarkt" Im Has-ennest beobachtet worden. Beim Ver-lassen des Geschäftes wurde er vom Ladendetektiv angesprochen. Der 79-Jährige bedrohte und schlug den Detektiv daraufhin mit einer Säge und einer Eisenstange. Anschließend versu-chte er zu flüchten. Er konnte jedoch von dem Angestellten und einem zufällig anwesenden Beamten der Polizeidirektion Aalen rasch eingeholt und bis zum Eintreffen der Streife festgehalten werden. Der Ladendetektiv musste sich in ärztliche Behandlung begeben, da ihm der renitente Ladendieb schmerzhafte Verletzungen zugefügt hatte.
 

 

Brandanschlag auf Präsidenten von Ravenna Claudio Casadio
OB Gerlach will Kreisel-Blütenmeer in Cervia
nun auch in Aalen mit viel Einsatz nacheifern
Die Orchester der Musikschule Cervia und junge Kammeror-
chester der Aalener Musikschule bekamen sehr viel Beifall

Aalen/Cervia. Zur Eröffnung des Blühenden Mais weilte über das Wochenende eine Delegation in Aalens Partnerstadt an der Adriaküste. Die Gäste aus Aalen wurden am Freitagabend in der Kirche "Stella Maris" herzlich von Cervias Bürgermeister Roberto Zoffoli empfangen. Vor gefüllten Bankreihen absolvierten die Orchester der Musikschule Cervia und das junge Kammerorchester der Aalener Musikschule einen viel beklatschten Auftritt.

 

Tolle Ausflugsfahrt in das Salzbergwerk Bad Friedrichshall:
Seitdem wissen die Westhausener VdK-ler
das Salz aus dem Bergwerk sehr zu schätzen
Von  Rundgang zu Thema "Salz der Erde" begeistert:  Aufber-
eitung, Geologiekammer, Hightechkammer u.  "Kristall-Saal"


Westhausen. Der VdK-Ortsverband Westhausen unternahm am 24.05.2013 mit dem Bus eine Ausflugsfahrt zu dem bekannten Salzbergwerk Bad Fried-richshall. Der Einladung folgten Mitglie-der und Gäste, 60 Personen, Dort, um ca. 15.15 Uhr angekommen, konnten wir uns in der Gaststätte des Salzberg-werkes bei Butterbrezeln, Kaffee und Kuchen oder sonstigen Getränken auf den Besuch des Salzbergwerkes freuen. Nach nur ca. 60 Sekunden Fahrt mit einem Förderkorb in die rund 180 Meter Tiefe des Bergwerkes erschloss sich uns die faszinierende Welt des "weißen Goldes". An einst realen Salz-Abbaustätten sahen wir in den unterirdischen Kammern die vielfältige Geschichte des Salzes, die sich im Lauf der Jahrzehnte wechselnde Abbaute-chnik und beeindruckenden Lichtinsze-nierungen. Eindrucksvoll erlebt man auf einem 1,5 km langen Rundgang das "Salz der Erde". Es waren die Aufberei-tungsanlage, Geologie-Kammer, Ged-enkstätte des KZ-Kochendorfs, Kunst-einlagerungen, Technikkammer, Hight-echkammer, der Kristallsaal und der Kuppelsaal zu sehen. Insgesamt dauert der Rundgang, den man ohne Führer selbstständig machen kann, etwa 2 Stunden. 

 

Ab der kommenden Saison "Rechte-Paket" auf der Ostalb:
Der Marktführer EOS-Sicherheitsdienst aus
Heidenheim steigt beim VfR Aalen voll ein
Heidenheimer werden
Supplier beim VfR Aalen: „Wie der VfR
Aalen sind wir stark in der Region Ostwürttemberg verwurzelt"

Aalen/Heidenheim. Der EOS Sich-erheitsdienst unterstützt ab der kom-menden Saison als "VfR-Supplier" den Zweitligisten VfR Aalen. Gleichzeitig üb-ernimmt das Unternehmen den Sicherh-eitsdienst des Vereins. Mit dem "Rech-tepaket erhält der Marktführer der Sich-erheitsdienste in der Region Ostwürtt-emberg aufmerksamkeitsstarke Logo-präsenzen sowie Bandenwerbung und ein Kontingent an VIP-Tickets. Die Zusammenarbeit wurde für drei Jahre vereinbart und gilt für die 2. Bundesliga und die 3. Liga. Vermittelt wurde das Sponsoring von SPORTFIVE", meldete überraschend der VfR-Sprecher S. Gehring heute. Bernd Elsenhans, Vorsi-tzender des Aufsichtsrates der EOS Sicherheitsdienste: „Wie der VfR Aalen sind wir stark in der Region Ostwürtt-emberg verwurzelt, auf der anderen Seite aber deutsch-landweit aktiv. Mit dem VfR können wir regional und national auf unsere Dienste aufmerksam machen – das passt sehr gut."  Carl Ferdinand Meidert, geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des VfR Aalen: „Mit dem EOS Sicherheitsdienst haben wir einen starken Partner aus der Region an unserer Seite".

 

Neue Eigen-Kompositionen der Klassik mit dem Modernen:
Wollen 7 Mönche 8.06. Stollen-Berggeist Fri-
tz Rosenstock aus Brauneberg vertreiben?
Geprägt durch tiefe Spiritualität und den makellosen Gesang
zeigt der Chor dass die "klassische Gregorianik" aktuell ist


Aalen-Wasseralfingen. Er hat die Angriffe und Vertreibungen bereits seit einem vollen Jahrzehnt überlebt: Der "Berggeist" des Tiefen Stollens Revier-chef Fritz Rosenstock. Allerdings gibt es am 8.6. für den Berggeist wieder "ein erneuter Angriff zur Vertreibung oder huldvollen Zuhörer-Pionier-Tat": Die "Weltmusik Konzertagentur" aus 91052 Erlangen, Tel: 0 91 31 – 97 419 0, Fax: 0 91 31 - 97 419 20 presse@weltmusik-events.de präsentiert im Rahmen der Credo Tour 2013 am Samstag, 08. Juni 2013 ab 20 Uhr im Besucherbergwerk Tiefen Stollen in Aalen-Wasseralfingen eine Köstlichkeit von besonderer Güte, bei dem der "Berggeist" Fritz Rosen-stock (Bild oben rechts)  gegenüber der AIZ sein heimliches Kommen zuge-sagt hat und sich unters Publikum mi-scht. Der "Berggeist" Fritz Rosenstock mit seinen Zwergen brauchen keine Eintritts-Karte, zumal er ja im Stollen Zuhause ist.  Konzert-Kartenvorverkauf ist deshalb am Stollen-Kassen-Eingang und in der   Touristik-Service Aalen, Mar-ktplatz 2, Tel: 07361-522359 (am Markt-brunnen in der Aalener City): Die Legende am 8. Juli im Stollen unter Tage bei 18 Grad: Eine mystische Stimmung liegt in der Luft. Vor dem Publikum stehen sieben Männer in schlichten Mönchs-kutten.

 

Nun muß Präsident Scholz als Sponsor bleiben und blechen:
Scholz hat Bedingungen des einzigen Spon-
sors Stadtwerke Aalen doch nicht akzeptiert
AIZ druckt wegen Bedeutung  Stellungnahme zum Aalener Tr-
auerspiel um VfR-Lizenz der Grünen im Stadtrat ungekürzt ab

Aalen.
So wie sich dies der scheidende VfR-Fan und OB Martin Gerlach vorgestellt hatte wird es nicht klappen: Da Imtech als Millionen-Sponsor den VfR verlassen hat und im 6-Millionen-Etat des VfR eine Lücke klafft hat VfR-Präsident Scholz sich mit Cord Müller von den Stadtwerken Aalen, ebenfalls ein VfR-Fan, total überworfen und dessen Beding-ungen für einen heimlichen Zusch-uß von geschätzten 800.000 € nicht akzeptiert und stattdessen in erwägung gezogen, den Rest des 6-Millionen-Etats aus eigener Schrott-Millionärs-Tasche ausnahmsw-eise nochmals für die Beantragung der Lizenz - was am Donnerstag erfolgte - zu finanzieren bzw. zu bürgen. Es wird also nun die Lizenz für den VfR erwartet. Allerdings hat Scholz ausnahmsweise nochmals in die Tasche gegriffen und dem VfR Stabilität besorgt, indem er nicht zurück tritt sondern noch eine Saison lang den VfR-Präsidenten spielt, der Geld aus eigener Tasche dazu schießt. Scholz hat zudem beklagt, dass sich kein einziger Sponsor für den vfR gefunden hat - außer ihm - der den VfR seine Lizenz rettet. 'Soweit der aktuelle Sachstand. Nun haben dazu aber die Grünen auch eine Meinung, die in Fachkreisen als kompetent gilt. Frakti-onsvorsitzender und Rechtsanwalt Mich-ael Fleischer hat gegenüber der AIZ folgende Stellungnahme abgegeben, die wir wegen der hohen Bedeutung unge-kürzt sicherlich als einziges Presseor-gan der Ostalb abdrucken: Die Fraktion von Bündnis 90/ Die Grünen im Aalener Stadtrat sieht in der massiven Erhöh-ung des Sponsorings des VfR durch die Stadtwerke einen Mißbrauch des Unternehmens durch die Stadt. Diese versuche dadurch, die unzulässige finanzielle Beteiligung am Profisport zu umgehen. Die ohnehin schwierige Wettbewerbsposi-tion der Werke werde dadurch zusätzlich belastet.

 

Vorbild hat 12.500 Kindern der "Massai" seit 1990 geholfen:
Weltkinder-Preisträgerin Anna Mollel am 7.
Juni im Prediger u. Stiftung Haus Lindenhof
„Eine Welt - Kinderrechte und Inklusion" ein Vortrag von der
Weltkinderpreisträgerin Anna Mollel am 7. Juni im Prediger


Schwäbisch Gmünd.
 Auf Einladung des Bundesverbandes "Caritas-Behind-ertenhilfe und Psychiatrie" e.V. (CBP) kommt die Weltkinderpreisträgerin Anna Mollel Anfang Juni nach Deutschland, im Rahmen dieser Reise wird sie am 7. Juni Schwäbisch Gmünd und die Stift-ung Haus Lindenhof besuchen. Unter dem Titel „Eine Welt - Kinderrechte und Inklusion" berichtet sie um 14:30 Uhr im Kulturzentrum Prediger über ihre Arbeit mit behinderten Kindern in Tansania. Im Anschluss an diese Veranstaltung wird sie auch Einrichtungen der Stiftung Haus Lindenhof in Schwäbisch Gmünd besichtigen.

 

Gas- statt Bremspedal hatte in Gmünd nun tödliche Folgen:
15-jährige Enkelin holte Auto aus der Garage und hat dabei 77-jährige Großmutter getötet
16.000 € Schaden bei Auffahr-Unfall in Aalen - 
Auf der L 1155
Auto von Pfersbach kommend für 20.000 Euro nur übersehen

Schwäbisch Gmünd.  Am Mittwochabend dem 22. Mai 2013 gegen 18 Uhr kam es im Melissenweg zu einem tragischen Autounfall: Ein 15-jähriges Mädchen sollte auf Bitten ihrer Großmutter den Wagen aus der Garage ausparken. Nachdem das Mädchen rückwärts auf den vor der Garage befindlichen Stellplatz gefahren war, trat die 77-jährige Großmutter seitlich an das Fahrzeug heran. Den derzeitigen Erkenntnissen zufolge beschleunigte der Pkw nun durch einen Bedienfehler der Pedale unvermittelt und erfasste die 77jährige Frau mit der geöffneten Fahrertüre.

 

Zum Abschied fand Sozialdezernent Rettenmaier beste Worte
„Brigitta Pfeil war Architektin und Pionier der
modernen Behindertenhilfe im Ostalbkreis"
B. Pfeil verlässt Haus Lindenhof nach 25 Jahre Tätigkeit: Sie
leitete den Bereich Wohnen für Menschen mit Behinderung


Schwäbisch Gmünd.
Sie sei die „Architektin der modernen Behindert-enhilfe im Ostalbkreis" gewesen, so Sozialdezernent Josef Rettenmaier bei der Verabschiedung von Birgitta Pfeil in den Ruhestand. Pfeil verlässt die Stiftung Haus Lindenhof nach 25-jähriger Tätigkeit. Sie leitete hier den Bereich Wohnen für Menschen mit Behinderung. „Deinstitutionalisierung und Dezentralisierung, Empowerment und Selbstbestimmung, Integration und Inklusion waren Themen, die ihre Arbeit in besonderer Weise prägten, so Direktor Jürgen Kunze, Vorstand der Stiftung Haus Lindenhof, im der Laudatio.

 

"Bundesschorsch" u. Wabro werden vom Volk weiter verehrt:
Vom Richter des Verwaltungsgerichtes Sig-
maringen bis zum Pionier-Landrat der Ostalb
Begegnungen im Landratsamt Ostalbkreis aus Anlass des 80.
Geburtstags von Staatssekretär a. D. Dr. h. c. Gustav Wabro




Aalen. Aus dem großen Anlass des 80. Geburtstages von Dr. h. c. Gustav Wabro hatte Wabros Nachfolger im Amt  Landrat Klaus Pavel namens des Ostalbkreises zu einer Begegnung im Aalener Landratsamt am Dienstag, 14. Mai 2013 um 11:00 Uhr in den Großen Sitzungssaal eingeladen und alle kamen die Rang und Namen auf der Ostalb und in Stuttgart haben. Nach der Begrüßung und Dankesworten im vollbesetzten Grossen Sitzungssaal im Aalener Kreishaus durch Landrat Klaus Pavel hat  der frühere Bundestags-abgeordnete und das heutige DB-Vorstandsmitglied Georg Brunnhuber aus Oberkochen (auch heute noch liebevoll "Bundesschorsch" genannt weil er wie Wabro vom Volk der Ostalb wie ein König verehrt wird) würdigte die Verdienste Wabros, der lieber im Hintergrund als Pionier auch für die Ostalbbürger Positives tut als geehrt zu werden. Für die musikalische Umrahm-ung sorgte deshalb auch die dankbare  Polizeikapelle Ostalb, die auch im Anschluss wie alle anderen Gastgeber und Gäste von Dr. Wabro zu einem Empfang im Foyer des Großen Sitzungssaals eingeladen waren. Wabro hat einen würdigen Ehrenplatz in der Zahl der Landräte erhalten, die alle im Bild vor dem Grossen Sitzungssaal heute noch geehrt und insbesondere heute noch als ungekrönte Könige und Kaiser verehrt werden. Dabei kam eines klar zutage: Dr. Wabro hat sein Leben lang seine volle Arbeitskraft als Ostalb-Pionier und in Stuttgart stets den Bürgern geopfert und gewidmet. Das alles hat natürlich positive Spuren hinterlassen, wie man beim Empfang und bei der Geburtstagsfeier am Dienstag im Kreishaus unschwer erkennen konnte. Wabro hat auch in Stuttgart seine positiven Spuren hinterlassen und die Ostalb bis heute würdig vertreten. Sein Nachfolger berichtete anlässlich der Geburtstagsfeier: Dr. h. c. Gustav Wabro wurde im Jahr 1970 zum Landrat des damaligen Landkreises Aalen gewählt. Nach der Kreisreform im Jahr 1973 übte er bis 1980 das Amt des Landrats des Ostalbkreises aus. Danach ging er als Ministerialdirektor und Amtschef zum Staatsministerium Baden-Württemberg. Im Jahr 1984 wurde er von Ministerpräsident Lothar Späth zum Staatssekretär und Bevollmäch-tigten des Landes beim Bund ernannt. Von 1992 bis 2001 war er Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg. In all diesen Jahren hat er sich mit überragendem Engagement und Erfolg um den Ostalbkreis und seine Bürgerinnen und Bürger verdient gemacht. Wir entnehmen weiter zum Erfolgs-Stichwort "MdL Gustav Wab-ro" unter http://de.wikipedia.org  folgende Fakten: Wabro war langjähriger Staatssekretär und Bevollmächtigte des Landes Baden-Württ-emberg beim Bund und in europäischen Angele-genheiten, wurde am 28. Mai 1999 mit der Ehrendoktorwürde der Universität "Eötvös Loránd" in Budapest ausgezeichnet. Wie der Vorsitzende der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft (Stuttgart) und Hauptge-schäftsführer des Gemeindetags Baden-Württemberg, Dr. Christian O. Steger, in Stuttgart mitteilte, erhält Gustav Wabro diese Ehrung für seine außerordentlichen Verdienste um den Aufbau der Unga-risch/baden-württembergischen Zusammenarbeit und um die Förderung des ungarischen Beitrittswunsches zur Europäischen Union. Herr Wabro war von 1988 bis Ende 1998 Vorsitzender des Stiftungsrates der Donauschwäbischen Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg und seit 1991 deutscher Vorsitzender der "Gem-ischten Regierungskommission Unga-rn/Baden-Württemberg". Von 1988 bis Ende 1998 war er Vorsitzender des Stiftungsrates der Donauschwäbischen Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg und 1991 deutscher Gründungsvorsitzender der Gemischten Regierungskommission Ungarn/Baden-Württemberg. Er war zudem langjähriger und sehr engagierter Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung Schloss Kapfenburg.  



 

„Meister des Alltags“ 27.5. um 22.30 Uhr im SWR Fernsehen:
"Aufwind" bekommt Dank "Meister des Allt-
ags" endlich Zirkuswagen und Tieranhänger
Enie van de Meiklokjes und Bodo Bach spenden Gewinn an
Förderverein für tiergestützte Pädagogik: SWR verdoppelt


Aalen. Kann man zu warmes Bier mit Alufolie abkühlen? Sterben Hausstaub-milben, wenn man die Bettdecke über Nacht in die Gefriertruhe legt? Und darf sich jeder von uns den Beruf "Lehrer" auf die Visitenkarte schreiben? Moderator Florian Weber stellt im SWR Wissens-quiz „Meister des Alltags“ die Alltags-tauglichkeit seiner prominenten Kandi-daten auf die Probe. Schauspielerin Alice Hoffmann und „Verstehen Sie Spaß?“-Gastgeber Guido Cantz sowie Moderatorin Enie van de Meiklokjes und Comedian Bodo Bach treten in Zweier-teams gegeneinander an und müssen beim Erraten der kniffligen Fragen aus dem täglichen Leben Kreativität und Ideenreichtum beweisen. Das Sieg-erteam trägt dann den Titel „Meister des Alltags“ und der Gewinn wird verdoppelt. Die Geldsumme spenden dieses Mal beide Teams an tierpädagogische Kinder- und Jugendeinrichtungen. Enie van de Meiklokjes und Bodo Bach geben in der Sendung am Montag, 27. Mai, um 22.30 Uhr im SWR Fernsehen vollen Einsatz, um einen möglichst hohen Betrag an ein Projekt für tiergestützte Pädagogik von Aufwind e.V. zu spenden.

 

Riesbürger BM Freihart soll nun den "Biber-Fond einrichten":
MdB Roderich Kiesewetter u. Winfried Mack
entsetzt über den Biber-Terror am Röhrbach

Biber steht unter Artenschutz und darf deshalb auch bei Ries-
bürg nicht abgeschossen werden: "Problem Ortsumfahrung"


Riesbürg.  Bundestagsabgeordneter Roderich Kiesewetter (Aalen) und CDU-Landtagsabgeordneter Winfried Mack (Ellwangen) besuchten dieser Tage die Gemeinde Riesbürg. Mit Bür-germeister Willibald Freihart und Utz-memmingens Ortsvorsteherin Gabriele Hala wurden u. a. die geplante Sanier-ung der Gemeindehalle in Riesbürg-Pfl-aumloch, der Bau der Kinderkrippe in Utzmemmingen und die Biberproble-matik besprochen. Brisantestes Thema des Besuches war jedoch die Ortsumf-ahrung Pflaumloch im Zuge der B 29. Diese wurde von Verkehrsminister Her-mann ersatzlos gestrichen und erst nach massiven Protesten der betroffe-nen Kommunen und der Bürgerschaft wieder in " den weiteren Bedarf" aufgenommen.

 

"Woche der Musik" für die Talente der gesamten Ostalb:
Beim "Tag der offenen Türe" stehen  hund-
ert Kinder der Gitarrenklassen auf der Bühne
Die Musikschule der Stadt Aalen veranstaltet vom 11. Juni bis
zum 15. Juni ihre Musikschulwoche 2013: "Sonaten-Abend"


Aalen.
Die Musikschulwoche 2013 beginnt am Dienstag, 11. Juni um 18.30 Uhr im Herbert-Becker-Saal der Mu-sikschule mit dem jährlichen Benefiz-Konzert zugunsten der Initiative Tschernobyl-Kinder. Bei diesem Konzert werden Yseult Jost (Klavier) und Timo Gneipelt (Trompete) einen Sonaten-Abend geben. Der Eintritt für dieses Konzert ist frei. Die Initiative würde sich sehr über eine Spende für die betroffenen Kinder aus Tschernobyl freuen. Am Donnerstag, 13. Juni beginnt um 18.30 das diesjährige Ensemble-Konzert. Die Musikschule präsentiert bei diesem Konzert die Arbeitsergebnisse der Ensemble-Arbeit. Die Ensembles und Orchester zeigen die Bandbreite des Angebots. Vom Jungen Kammerorches-ter bis zum Gitarren-Ensemble zeigt die Musikschule seinen besonderen Arbeits-schwerpunkt.  Am Freitag, 14. Juni findet ab 19 Uhr unsere traditionelle Big-Band-Nacht statt. Unter der Leitung von Robert Wahl wird die Big Band der Musikschule den Gästen einen unterhaltsamen Abend mit Swing und Schwung bieten.

 

Kein Neid: 1. Sieg für den Aalener OB-Kandidaten Dr. Baßler:
Spargel-Schäl-Sieger 2013 Stadtrat Hösche-
le: "Heute hat mir Ehefrau Schälen gelernt"
Spion beim Markt in der City und wie es kam dass wir erst
zum "Promi-Schälen" auf dem Spritzenhaus-Platz eintrafen





Aalen.
Vom Pech und Ungeschick der Einladenden verfolgt waren am Samstag 18. Mai 2013 nicht nur die AIZ die zwar zum Spargelschäl-Wettbewerb eingelad-en wurde und vom ACA verstän-digt war, dass er um 12 Uhr am Samstag stattfindet und deshalb warteten wir am Rathaus, sondern zur gleichen Zeit waren auch die vier OB-Kandidaten vom Pech verfolgt als sie gegen Dr. Baßler (Rech-tsanwalt und Notar aus Stuttgart/Aalen) antraten aber ihm nun den 1. Platz aber nur beim Schälen überlassen mussten. Nicht etwa aus Neid für den 1. Platz eines OB-Kandidaten nur beim Spargel schälen, sondern weil das Publikum, ebenfalls Dr. Baßler diesen ersten Sieg nicht gönnte. Denn Baßlers ernstester Konkurrent Bolsinger aus Wasseralfin-gen war zwar wie sein SPD-Kollege als Bewerber für den OB-Posten auch beim Wasseralfinger Markt am Samstag ange-treten und weiß nun wo "der Wahlsieg hängt": Es wird aller Voraussicht nach ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Dr. Baßler und Bolsinger geben, der zusammen mit seiner Frau und dem jungen Wahlhelfer natürlich sich auf dem Spritzenhausplatz beim Spargel schälen im Publikum sonnte. Wenn also nach dieser nicht repräsentativen Unfrage Dr. Baßler und Bolsinger am Ende übrig bleiben und nicht genügend Wahlstimm-en bei der OB Wahl erreichen wird es einen zweiten Wahlgang geben und dann wird Bürgermeister Fehrenbacher sicherlich das Rennen machen (Fehr-enbacher zur AIZ: Wenn es einen zweiten Wahlgang gibt bin ich auch im Rennen..."), aber so wie es aussieht wird Bolsinger neuer OB von Aalen, der alles aufweist: Politische Erfahrung, lokale Politik und vor allem "ein Herz für die Familien in Aalen". was Bolsinger "mit Freude gerne höre". Bolsinger räumt ab in der Gunst der Wähler täglich immer mehr auch durch seine von seinem Wahlhelfer genial gestaltete Homepage, auf der er mit Familienpolitik in der Stadt Aalen auch in den Stadteilen Familienzentrum punktet. 

 

 

Mit Kamera unterwegs am Samstag 18. Mai in Aalener "City":
Der Aalener Markt ist für ACA-Geschäfte und
für Mercatura der absolute Zugmagnet 2013
Besonders am Marktbrunnen oder an der Stadtkirche gab es
keine freien Platze mehr bei Gastronomen:Frische  der Ostalb




Aalen.
Die Aalener Markt ist für die über 250 ACA-Geschäfte und auch für Mercatura  auch 2013 der "absolute Zug-magnet" und zwar nicht umsonst: Während drüben vor dem Landratsamt schon die Blumen von einer profession-ellen Landschaftsgärtner bereits verblüht sind und nur noch das Grün das Auge der kritischen Beobachter erfreut, blüht es vor dem Aalener Rathaus noch immer herrlich. Das hat aber seinen Preis: Täglich bemühen sich die Leute der Stadtgärtnerei und viel Vitamine für die ihnen anvertrauten Blumen darum das Leben der herrlichen Blumen zu verlängern. Beachtlich ist auch dass welke Blumen jeden Tag aufs Neue ausgesondert und entsorgt werden. Das Geheimnis der Aalener Stadtgärtner ist ihre Liebe zur Natur und dementsp-rechend gibt es wie am Samstag wenn der Regen nicht vom Himmel kommt viel Wasser. Das Besondere ist aber auch das Flair der City, da viele Städte und Gemeinden versuchten zu kopieren aber kläglich daran gescheitert sind. Zum Einkaufen geht man eben nicht nach Heidenheim oder Gmünd oder Stuttgart, sondern in die Aalener City. Den Hauptanteil dieses Attraktivitäts-Erfolges ist den Aalener Stadtgärtnern, aber auch den Privaten und Geschäften zuzuschr-eiben, die Aalen als "Blumenstadt" würdig vertreten. Aber auch die Gastronomie vor allem am Marktbrunnen rund herum und an der Stadtkirche ihren maßgeblichen Erfolgs-Anteil.


 

Mit der Kamera unterwegs und die schlimmsten Parksünder:
25 Jahre Ordnungsamt und nicht fit: Fast ein
Kind auf Markt überfahren u. Lebensgefahren
"Aalen rechtloses Gebiet zu Pfingsten 2013 oder was?" - Nicht
einmal in der Lage berechtigte Widersprüche zu entscheiden


Aalen. "Die City der Stadt Aalen schein gerade zum Pfingstmarkt am Samstag zum rechtslosen Gebiet erklärt wor-den sein" schimpften viele Bes-ucher gegenüber der AIZ am Samstag den 18. Mai zwischen 12 und 13 Uhr gegenüber der AIZ und zeigten uns die schlimmsten "Verkehrssünder": Die gesamte Aalener City war auch von der Prominenz (an den Numm-erntafeln zu erkennen) kreuz und quer dort in der Fußgängerzone geparkt und so kam es wie es kommen musste: Nur wegen den Lkw's die schon um 12 Uhr die engen Gassen in der City verstopften und frühzeitig mit ihren Ständen abzogen war die City verpestet. Man sollte grundsätzlich per Gemeinderatsbeschluss festlegen, dass 1.) das Einfahren von Lkw's in die City weiter verboten bleibt und das Ordnungsamt der Stadt Aalen aus welchen Gründen auch immer nicht zwei Augen zudrückt, 2.) Solche Lebensgefahren wie am Samstag vor gekommen und von der AIZ beobachtet und fotografiert nicht mehr vorkommen und 3.) endlich an alle (auch Promis) auch des ACA Bußgelder verhängt werden.

 

Trotz drei Zeugen nur 10 % mehr als würden alle auch lügen:
Trotz DEKRA-Sachverständigem 50 zu 50 %
in Güte-Verhandlung wegen "Pfingstfrieden"
Der andere Lügen-Fall in Sachen Hegelstr. wird nun vor dem
Landgericht in Ellwangen mit Ziel 100 % zu null % fortgesetzt


Aalen. Viele Fälle mit Klagen auf Schadenersatz können leider nicht immer im Saal 003 im Amtsgericht Aalen beendet werden: Am Freitag dem 17. März 2013 gab kurz nach 10 Uhr Amtsrichter Scheel in Sachen AIZ-Unfall mit dem Mercedes und Mofafahrer der uns ohne Licht gerammt hatte (AZ: 2 C 67/13) nachdem die Güteverhandlung be-reits gescheitert war  am 17.5. das Urteil - wie erwartet - bekannt: Die Schuldvert-eilung an dem Unfall wird auf 60:40 % (Mofafah-rer 60 % der ohne Licht auf der Hegelstraße fuhr) festgesetzt. Gegen dieses Urteil wurde natürlich sofort Berufung durch das Anwaltsbüro Mayer in Ellwangen mit dem Ziel eingelegt das Landgericht möge die drei Zeugen die beobachtet haben dass der Mofafahrer G. ohne Licht gefahren ist den Schaden-ersatz des Klägers statt 60 % auf 100 % fest setzen. Amtsrichter Scheel begründete sein Urteil mit der Aussage des Sachverständigen, dass "weder der Kläger noch der Beklagte den Beweis antreten können dass der Mofafahrer ohne Licht gefahren und damit zu 100 % schuldig ist". Dabei hatte der Sachverständige nicht einmal die Zeugenaussagen von drei Fahrzeuginsassen und die des Fahrers ebenso wie der Richter berücksichtigt, die schwurbereit waren, "dass der Mofafahrer ohne Licht gefahren ist".

 

AOK-KundenCenter wurde in Bopfingen feierlich eröffnet:
„Mit neuem Kunden-Center bekennen wir
uns zur Dezentralität und zur Raumschaft"
Hell, modern und gemütlich im neuen Kunden-Center: Beim
Empfang "ärztliche Bereitschaftsdienst das aktuelle Thema"

Bopfingen. Zur Eröffnungsfeier des neuen Kunden-Center der AOK Ostwürttemberg kamen rund 50 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in die neuen Räumlichkeiten in der Hauptstraße 66 im Gebäude der Firma Arnold.  „Mit unserem neuen KundenCenter bekennen wir uns zu zur Dezentralität und zur Raumschaft Bopfingen“, sagt AOK-Geschäftsführer Josef Bühler.

 

250.000 Blitzer bei Geschwindigkeits-Überschreitungen:
Vor genau 25 Jahren wurde bei der Stadt Aa-
len städtischer Vollzugsdienst eingerichtet
Erster blauer Passat wurde berühmt: Nach einem Beschluss des Gemeinderats starteten am 16. Mai 1988 drei Mitarbeiter,

Aalen.
Vor einem Vierteljahrhundert wurde bei der Stadt Aalen der städtische Vollzugsdienst eingerichtet, um die Po-lizei bei der Verkehrsüberwachung zu entlasten. Bis heute wurden vom Team der Ordnungshüter bei mobilen Messun-gen knapp 250.000 Geschwindigkeits-Überschreitungen festgestellt.  Nach ein-em Beschluss des Gemeinderats start-eten am 16. Mai 1988 bei der Stadt Aalen drei Mitarbeiter, um dem gestiegenen Verkehrsaufkommen Herr werden zu können.

 

Hilfe in der Not für derzeit schon 1,5 Millionen Bedürftige:
Haushaltreiniger und Schuhpflegeprodukte
im Wert von 160.000 € für Arme der Ostalb
Das durch die Vertrauensmarken Erdal und Frosch bekannte
Familienunternehmen Werner & Mertz unterstützt die "Tafel"


Schwäbisch Gmünd.
Das durch seine Vertrauensmarken "Erdal" und "Frosch" bekannte Familienunternehm-en Werner&Mertz hat der Tafel in Schwäbisch Gmünd eine umfangreiche Sachspende übergeben. Die Unterstüt-zung ist Teil einer großen Spenden-aktion für den Bundesverband Deutsche Tafel, die Haushaltreiniger und Schuh-pflegeprodukte im Wert von 160.000 Euro umfasst. Die Tafel in Schwäbisch Gmünd ist Koordinierungsstelle für wei-tere Tafeln in Baden-Württemberg, die ebenfalls von der Sachspen-de profitieren.

 

Alleine letztes Jahr 3,5 Milliarden Euro wurden angesammelt:
AOK Bezirksrat: „Die Gelder im Gesundhei-
tsfonds gehören nur den Beitragszahlern“
AOK-Chef Josef Bühler zu "Überschüsse im Gesundheitssys-
tem: Krankenkassen haben 5 Milliarden Überschuß in Kassen

Schwäbisch Gmünd, Aalen,
Der Bezirksrat der AOK Ostwürttem-berg hat sich mit der aktuellen Finanzsituationim Gesundheitssystem beschäftigt. Die positive wirtschaftliche Entwicklung in den letzen zwei Jahren hat die Einnahm-en steigen lassen. Nun müsse laut AOK-Bezirksrat darauf geachtet werden, dass die Gelder der Versicherten und der Arb-eitgeber von der Politik nicht zweckent-fremdet werden. Josef Bühler, Geschäfts-führer der AOK Ostwürttemberg (unse-re Bilder) , informierte die Versicherten- und Arbeitgebervertreter in der Sitzung des AOKBezirksrates über die finanzielle Situation der gesetzlichen Krankenka-ssen und des Gesund-heitsfonds. Dieser hatte allein im Jahre 2012 einen Überschuss von rund 3,55 Milliarden Euro angesammelt. Zeit-gleich haben die gesetzlichen Krankenkassen einen Überschuss von mehr als fünf Milliarden Euro erzielt.

 

Damit muß nun auch unser neuer Oberbürgermeister leben:
Andrea Hatam hat jetzt Museum für Wasser-
alfinger Pfarrer Sieger Köder durchgeboxt
Köder-Museums-Seite Sonderseite im "Wasseralfinger Anzeig-
er": Viele Gäste bei der Eröffnung am Donnerstag dem 16.05.
'


Aalen-Wasseralfingen.
War  es Feigheit einzugestehen dass Andrea Hatam - erfolgreichste Ortsvorsteherin (SPD) der Stadt Aalen im Amt - sich nun doch gegen das gesamte Rathaus durchgesetzt hat ein "Museum im Museum des Bürgerhauses Wasseral-fingen einzurichten" dass Aalens noch bis September amtierender OB Martin Gerlach - anscheinend aus dem Urlaub zurück - sonst wichtige Termine wahr nimmt, aber am Donnerstag dem 16. Mai 2013 um 19,30 Uhr gefehlt hat, als die Werke von Sieger Köder - dem berühmtesten Wasseralfinger außer OB Gerlach - als Museum im Museum im Bürgerhaus freigegeben wurde. Es kam nur Kulturbürgermeister Wolf-Dietrich Fehrenbacher, der sich auf dem besten Wege befindet OB Gerlach zu beerben. Das Delikate an dieser Angelegenheit ist, dass auch Andrea Hatam sich als resolute Ortsvorsteherin auch gegen den gesamten Gemeinderat der Stadt Aalen durchgesetzt hat, nachdem ber-eits vor Monaten die Sieger-Köder-Statue am Schloßpark eingeweiht wurde und seitdem Wasseral-fingen als Köder-Stadt prägt. Sein Geburtshaus befindet sich nahe seinem neuen Museum und der künstlerische Pfarrer Sieger Köder freute sich natürlich, dass endlich der Streit um das Köder-Museum zu Ende ist.



 

Mahnende Worte des Bürgermeisters an die OB-Kandidaten:
Nebenan wurde im Rathaus S. Köder gebor-
en:"Ohne Kunst keine Wasseralfinger Seele"

BM-Appell für Kunst: "Wo soll denn  Köder mit seinen Kunst-
werken hin u. Menschen beglücken als in Wasseralfingen?





Wasseralfingen.
Kultur-Bürg-ermeister Fehrenbacher eröffnete in Anwesenheit auch von zwei OB-Kandidaten, die den abwes-enden Wasseralfinger OB Martin Gerlach beerben wollen, am Donnerstag dem 16. Mai 2013 fast pünktlich um 19,30 Uhr im Museum im Bürgerhaus vor Orts-vorsteherin Andrea Hatam die Ausstellung mit Werken von Sie-ger Köder und seinen Schülern. Beide waren sich einig, dass Wasseralffingen als Museums- und Kultur-Zentrum in der Stadt Aalen gerade durch die Kunst unter den Stadtteilen als Größter hervor sticht und sich auch in der Kunst verpflichtet sieht. Nun eine Sieger-Köder-Ausstellung direkt neben Köders Geburtshaus dem Rathaus, das Gemeinderäte verkaufen wollten ("das wäre eine Kulturschande") passe: "Ohne die Integrations-Figur Sieger Köder und dessen Heimatbewusst-sein wäre heute in der modernen Zeit Wasseralfingen gar nicht mehr denkbar". Fehrenbacher: "Ohne Kunst keine Seele in Wasseralfingen oder Aalen". "Wo soll denn  Köder mit seinen Kunstwerken hin und die Menschen beglücken als im Aalener Stadtteil  Wa-sseralfingen" bekannte Fehrenbacher und nicht nur das Volk und die Promis, sondern auch Sieger Köder legte seinen Stock beiseite und klatschte mit nach dem Motto: Fehrenbacher hat ein Herz für die Kultur und hoffentlich  wird kein Kulturverächter neuer OB? 

 

Leitz-Gruppe mit erfolgreichem LIGNA-Messe-Auftritt 2013:
„Für uns (Leitz) war das ein fulminanter Sta-
rt in die zweite Hälfte des Geschäftsjahres"
90.000 Besucher aus 100 Ländern stürmten infohungrig nach
Hannover: Werkzeuginnovationen mit gemeinsamen Stärken


Oberkochen.
Auf der welt-weit wichtigsten Messe der Holz-bearbeitung hat sich Leitz mit sechs Produktneuheiten präsentiert. Ein großes inter-nationales Publikum auf den zwei Leitz-Messeständen be-scherte dem Unternehmen ein-en erfolgreichen Messeverlauf. Leitz sieht sich in seiner international führenden Marktposition gest-ärkt und rechnet mit erfolgreichem Messenachgeschäft.

 

41-jährige will OB M. Gerlach aus Wasseralfingen beerben:
Wolfgang Bolsinger hat seine Bewerbung als
neuer OB im Aalener Rathaus abgegeben
Genauso damals als Ex-OB Ulrich Pfeifle in Aalen noch regie-
rte:  Aalen muss spritziger, jünger u. dynamischer werden“


Aalen-Wasseralfingen.
Wolfgang Bolsinger will OB werden. Mit der CdU der Ostalb hat er sich überworfen und war damals als Vorsitzender der CDU Wasseralfingen zurück getreten. Seit-dem hört man von der CDU Wasser-alfingen nichts mehr. Der 41-jähriger Wasseralfinger bewirbt sich als Partei-loser um die Nachfolge von Martin Gerlach und hat nach reiflicher Überl-egung, wie er der AIZ im Beisein sein-er charmanten Ehefrau bei der Eröff-nung der Ausstellung "Sieger Köder" im Bürgerhaus sagte, "nun endlich abgege-ben". Wir entnehmen seiner Internet-Seite mit seiner Genehmigung folgenden Text:

 

Trick wie man Zweitligisten mit Bausteinen legal unterstützt:
Erlass der Stadionmiete rechtlich nicht mög-
lich aber Stadtwerke öffnet die Kasse für VfR
Oberfan OB Gerlach steht hinter VfR. "Wir sind stolz auf sport-liche Erfolge: Geld von Müller im Rahmen der Möglichkeiten

Aalen. Die Stadt Aalen steht hinter dem VfR. "Wir sind stolz auf die sportlichen Erfolge des Zweitligisten. Im Rahmen unserer Möglichkeiten werden wir einen Beitrag leisten, um den Verein in der schw-ierigen Situation zu unterstützen" betont OB Martin Gerlach. Wie bereits be-kannt, benötigt der VfR für die Lizen-zierung für die nächste Saison weitere Finanzmittel. Man spricht von mindes-tens einer Million Euro. Die Stadt hatte unter OB Pfeifle damals schon 750.000  € locker gemacht. Wie viele andere, die über Sponsoring oder Bausteine den Zweitligisten unterstützen, ist auch die Stadt Aalen gewillt, einen Beitrag zu leisten. Der Vorschlag, die Stadt solle auf Einnahmen aus der Stadionmiete verzichten, ist aus rechtlichen Gründen nicht realisierbar. Daher hat der Aufsichtsrat der einhundertprozentigen städtischen Tochter Stadtwerke Aalen GmbH den Geschäftsführer beauftragt und ermächtigt, das Werbeengagement beim VfR in der kommenden Spielzeit 2013/2014 für die 2. Bundesliga zu erhöhen. Die Erhöhung ist aber mit Auflagen verbunden, die in den kommenden Tagen mit dem VfR Verant-wortlichen zu verhandeln sind. Erste Gespräche wurden bereits gef-ührt, sodass der Abschluss rechtzeitig vor dem vom DFB gesetzten Lizensierungstermin für die 2. Bundesliga erfolgen kann.

 

              
Mit Kollegen-Protesten gegen Wagenblast Verfahren eröffnet:
Vorgeworfen wird Aalener Betriebsrat Gerh-
ard Büttner Missbrauch in angeblich 5 Fällen
Solidarität: Noch nie hatte das Arbeitsgericht Aalen auch oh-
ne "Platzkarten" so viele Zuhörer als am 1. Prozesstag 15. Mai




Aalen.
Überraschend viele IG-Metaller sind dem Protestaufruf des IGM-Vorsitzenden am Mittwoch 15. Mai 2013 um 17 Uhr wollten den Prozeß der Aalener Autofirma Wagenblast gegen ein Betriebsrats-mitglied zu verfolgen. Josef Mischklo war als Sachkenner der leidigen Wagenblast-Szene schnell klar, dass statt mit dem Betriebsrat - wie es das Betriebsratsgesetz festlegt - zusammen zu arbeiten, diese "aus dem Wagenblast-Betrieb heraus zu "mobben" oder gar wie in diesem Fall zu kündigen". Deshalb war es sehr schnell klar, dass das Arbeitsge-richt Aalen sich keinesfalls als Helfeshelfer missbrauchen lässt um beliebte und erfolgreiche Betriebsrats-Kollegen bei Wagenblast zu entfernen, die, wie Josef Mischko sagte, "nicht kuschen sondern auch Mißstände anprangern". Und: Wenn man sucht so findet man immer in jedem Betrieb der Ostalb Kleinigkeiten um einen erfolgreichen Arbeitgeber auch los zu werden. In diesem Fall aber nicht: "Hände weg von Gerhard" hatte Josef Mischko gewarnt und gegenüber der AIZ den Inhalt des Falles Wagenblast als Schande etwa wie bei der 1. Maikundgebung 2013 öffentlich an den Pranger gestellt: "Wir brauchen keine Platzkarten für diesen Prozeß wir nehmen uns einfach die Plätze die wir benötigen" und: "Die Aale-ner Autofirma hat nicht eingelenkt sond-ern uns Vorwürfe gemacht dass wir mit diesem Skandal-Fall in die Öffentlichkeit gegangen sind", sagte Josef Mischko und warnte auch speziell die treibende Kraft Firmenchefin Frau Wagenblast: "Hände weg von Betriebsrat Gerhard Büttner! Die Geschäftsleitung des renom-mierten Autohauses VW Wagenblast hat Angst! Sie will unseren aktiven Betriebsratsvorsitzenden Gerhard Bütt-ner per Beschlussverfahren vor dem Arb-eitsgericht aus dem Amt des Betriebsrats und aus dem Wirtschaftsausschusses entfernen lassen. Offensichtlich ist die erstklassige Arbeit von Gerhard Büttner nicht erwünscht, sondern gefürchtet. Unserem Kollegen Gerhard Büttner wird Amtsmissbrauch in fünf Fällen vorge-worfen. Wir sind uns sicher, dass das Handeln von Gerhard stets korrekt war. Wenn man einen 25 Jahre langen, unermüdlichen Einsatz für die Belange der Beschäftigen als Amtsmissbrauch abstempelt, ist es ein Skandal und eine Beleidigung. Nicht nur für Gerhard, auch für jeden aktiven und engagierten Betriebsrat und Gewerkschafter. Etwa 200 IG-Metaller haben dem Betriebs-ratsmitglied schon vor dem Eingang Beistand geleistet und ihm versichert, dass die IGM bzw. die Kollegen auch bei der Fa. Wagenblast zu im stehen. Für die vielen IGM-Mitglieder gab es vom Liedermacher auffrischende Lieder und neue Texte und Frisches Hack auf Brötchen. Alles verlief in einer Art Kundgebung sehr friedlich ab, aber die Polizei hat sich nicht mit Ruhm bekleckert: Dennoch muß man den eionzig während der DEMO tätigen Polizisten für seine stets vom Scheitel bis zur Sohle vorbildliche Sachlichkeit loben.



 

Statt kleiner Behälter großer Wasserhochbehälter günstiger:
Erneuerung: Seit der Eingemeindung ist die
Trinkwasserversorgung in Jahre gekommen

Baubeginn für neuen Wasserhochbehälter beim Sturz in Wa-
sseralfingen:Neues Trinkwasser für Wasseralfingen und Hofen

Aalen-Hofen/Aalen-Wasseralfingen. Die Wasserhochbehälter u. Hauptwass-erleitungen in Wasseralfingen und Hofen sind in die Jahre gekommen. Die wesent-lichen Bestandteile der dortigen Trink-wasserversorgung stammen noch aus den Zeiten vor der Eingemeindung. Hofen wurde am 1. April 1972 zu Wasseral-fingen eingemeindet. Am 21. Juni 1975 wurde Wasseralfingen mit Aalen zur Stadt „Aalen-Wasseralfingen“ vereinigt, welche am 1. Juli 1975 den heutigen Namen „Aalen“ erhielt. Vor allem zahl.-reiche kleinere Wasserhochbehälter und technische Einrichtungen wie der Hochbehälter Hofen (250 Kubikmeter Fassungsvermögen), das Pumpwerk Hofen (Fördermenge: 180 Liter/Minute), der Hochbehälter Oberalfingen Hochzone (50 Kubikmeter Fassungsvermögen), der Hochbehälter Oberalfingen Niederzone (145 Kubikmeter Fassungsvermögen), die Pumpstation Oberalfingen (Fördermenge: 60 Liter/Minute), der Hochbehälter Attenhofen (120 Kubikmeter Fassungsvermögen), der Hochbehälter Erzgrube (600 Kubikmeter Fassungsvermögen) sowie Quellen in Röthardt müssten nun umfangreich saniert werden.

 

Ziel ist der Kreisverkehr der Partnerprovinz Ravenna in Cervia
Blühender Mai ab 25. in Cervias internationa-
ler Blumenschau mit der Aalener Beteiligung
Team aus dem Ostalbkreis baute die Installation auf und ist
mit dem Ergebnis zufrieden: Auf in "Partnerprovinz Revenna"


Aalen/Cervia. Am 25. und 26. Mai startet im italienischen Cervia die international bekannte Blumenschau „Maggio in Fiore“. Auch der Ostalbkreis ist beim „Blühenden Mai“ wieder gem-einsam mit den Gemeinden mit einer Präsentation vertreten, die Partnerge-meinden in der Provinz Ravenna haben. Das Aufbauteam des Ostalbkreises gestaltet derzeit den Kreisverkehr der Partnerprovinz Ravenna in Cervia. Im Team werden auf dem Kreisverkehr von den Sculturies, von Gärtnerei-Mitarbeitern der Städte Aalen und Schwäbisch Gmünd und von Mitarbeitern der Landkreisverwaltung Skulpturen installiert und Blumen gesetzt.

 

BM Fehrenbacher (SPD) mit rotem Jakett und roter Krawatte:
Basketball-Profis gestalten Training der DJK, SSV, BSG Aalen mit großem Eifer gerne mit
Auf der Dach-Terrasse großes Staunen über Geschichte der
Stadt Aalen und über neue "markante Gebäude im Stadtbild"


Aalen. Bereits zum vierten Mal veranstalten die DJK Aalen, SSV Aalen und BSG Aalen mit dem Trainer des Grace Colleges, Indiana und sechs Spielern ein Basketball-Trainingslager für Jugendliche in Aalen. Bürgermeister Wolf-Dietrich Fehrenbacher empfing die amerikanischen Studenten am Mittwoch, 15. Mai 2013 im Rathaus. Auf der Dachterrasse gewährte er Einblicke in die Geschichte der Stadt und informierte die Gäste über markante Gebäude im Stadtbild. Die fünf amerikanischen und ein deutscher Student aus Kempen sind zwischen 19 und 22 Jahre alt und studieren am Grace College. Sie spielen in der Schulmannschaft Basketball. Während ihres Aufenthaltes in Aalen gestalten sie sämtliche Trainingsein-heiten der DJK, SSV und BSG Aalen mit.

 

Neue Höhepunkte für Daheimgebliebene an Pfingsten 2013:
Aalener Pfingstmärktle lockt mit Blüten: Pfin-
gst-Gottesdienst im blühenden Stadtgarten
Kompetenten Ansprechpartner Pflanzendoktoren" auf Spritz-
enhausplatz - Pfingsten im Stadtgarten - Freibäder geöffnet


Aalen.
Nach einem Winter von na-hezu siebirischer Dauer soll es am Freitag, 17. Mai und Samstag, 18. Mai 2013 endlich gelingen, dem Start in die neue Gartensaison einen zündenden Impuls zu geben und die Herzen aller Gartenliebhaber im Sturm zu gewinnen.  Auf den Spritzenhausplatz, unter den Platanen, eröffnet am Freitag, um 9 Uhr, das erste "Pfingstmärktle" nach dem Vorbild des erfolgreichen Herbstmarktes im vergangenen Jahr. Angeboten wird ein breites Spektrum jener Pflanzen, Dekorationen, Gartenmöbel, Accesso-ires und Handycrafts, die das individu-elle Gesicht eines individuellen Gartens ausmachen. Über 20 Aussteller aus den verschiedensten Branchen präsen-tieren ihre speziellen Highlights des Sommers 2013 und liefern gleichzeitig die neuesten Informationen zum Thema Gesundheit, Pflanzenschutz und Mode. Ein weiterer Höhepunkt für Daheimge-bliebene meldet der Aalener Stadtpfarrer Bernhard Richter: Am Pfingstmontag, 20. Mai, findet wieder im Stadtgarten ein Gottesdienst im Grünen der Evang. Kirchengemeinde Aalen statt.  Dieses Jahr steht der Gottesdienst unter der Überschrift: „Von Mensch zu Mensch eine Brücke bauen“. Es spielt die freikirchliche Band .

 

Aus dem kleinen Auto aus Pforzheim der neueste "Blitzer":
Geldbuße ist fällig: Aalener Polizei auf dem
Greutplatz mit 41 km/h digital u. mobil geblitzt
Erstmals muss Ostalbkreis nicht Geld investiert und bekommt
hohe Einnahmen mit Assistenz der Polizei u. Ostalbbeamten


 

Aalen.
Die Sensation wurde am Mittwoch den 15. Mai 2013 um 12,03 Uhr zugegeben provoziert aber deckte den Skandal auf: Das Polizeiauto des Reviers Aalen raste ohne Blaulicht und ohne zwingende Not mit 41 km/h über den Greutplatz an einer Reihe Mensc-hen vorbei - darunter auch die Ostalb-presse wie AIZ und neben Radio 7 sogar das Erste ARD-Programm -  uns ein Fahrlehrer der Fahrschule war darü-ber so empört, dass die Aalener Polizei den Auto-Frieden auf dem Greutplatz stört - weil sonst die Fahrschüler zwar nicht offiziell dort an gleicher stelle üben dürfen auf den Kopf stellte. Diese Aufregung und Empörung der Presse war groß: Denn  bei der ersten Raserei - sozusagen der offiziellen Pressetermin-Premiere - hatte die Polizei Pech, die bei dieser Schnellfahrt nur mit einem Fahrer im Streifenwagen besetzt war - das digitale und mobile Blitzgerät hatte einen "Aussetzer" und schon wurde vor Ort nach der Ursache gesucht und gefunden: Der Bediener hatte versehent-lich an der Fernbedienung das Blitzgerät ausgeschaltet und natürlich wieder einge-schaltet und schon war klar: Das Gerät einer privaten Firma aus dem Landkreis funktioniert in der Tat genau und diese Blitz z-Ergebnisse wie die 41 Km-Geschwindigkeit der Aalener Polizei auf dem Aalener Greutplatz hätte vor Gericht Bestand gehabt, denn es war nicht nur ein Kollege des Reviers Aalen Beoba-chter dieser spannenden Szenerie, sondern auch Beamte des Ostalbkreis-es. Weil auf dem Platz weniger als 30 km/h gefahren werden darf wäre natürlich erstmals auch für die Aalener Polizei - wenn es kein Test gewesen wäre - ein Bußgeld fällig gewesen. Das Geheimnis des Skandals war dann in Interviews schnell gelüftet und auch kreisamtlich protokolliert: Bei diesem Blitzer handele es sich um einen Prototypen, der ab heute auf den Straßen des Landkreises mobil eingesetzt wird und den Ostalb-kreis keinen Pfennig kostet und viel Geld in die Kreiskassen einspielen wird, wenn noch mehrere Geräte in Einsatz kommen. Denn dieser Blitzer gehört und verbleibt im Besitz einer Pforzheimer "privaten Firma" und wird sozusagen vom Ostalbkreis nur "angemietet". Das Blitzen der Techniker der privaten Firma ist zwar erlaubt und auch erwünscht, aber nur in Anwes-enheit der Polizeibeamten oder zwei Beamten des Ostalbkreises, die alle digitalen Ergebnisse vor Gericht dann auch noch bestätigen müssen und so ein willkürlicher Blitzer-Missbrauch ausgeschlossen ist.


 

Neuste Laser-Messung macht es nun auch auf Ostalb möglich:
Da staunte mit bisschen "Neid" auch unsere
Aalener Polizei: Ostalbkreis blitzt nun digital
Wann wird die Polizei und Bußgeldstelle der Stadt Aalen auf
digital umrüsten? - "Spione" dabei und alles ist nun beweisbar

Aalen. Da staunte auch unsere Polizei des Reviers Aalen am Mittwoch 15. Mai 2013 auf dem Aalener Greutplatz: Mit "nur" 41 km/h wurde der Streifenwagen geblitzt und zwar erstmals auf der Ostalb digital und mit Fahrer-bildern in bester digitaler Qualität. Nach solchen Beweisen würden sich die Betreiber der Blitzer der Stadt Aalen die Finger lecken: Alles gerichtsverwertbar und es kann keine Ausreden mehr geben man sei im Schatten eines anderen Fahrz-euges geblitzt worden. Vorbei auch die Zeiten in denen die Auswertung der kompletten Daten in Zweifel zieht und vorbei sind ab sofort auch die Zeiten, in denen die Bilder von den geblitzten Fahren kaum zu erkennen sind und behauptet werden kann jemand anderes habe das geblitzte Fahrzeug gefahren, der  sein Punktekon-to noch nicht bis auf die Grenze ausgelotet hat. Wir berichte heute noch gesondert darüber

 


Die Unterschriften-Liste der IGM Aalen wird immer größer:

IG-Metaller stürmen für den Prozeß Wagenbl-
ast gegen Betriebsrat Arbeitsgericht Aalen
Neue IGM-Warnung besonders an VW-Frau Wagenblast zum
Skandal-Fall :
"Hände weg von Betriebsrat Gerhard Büttner!"

Aalen.
Die Blamage des Jahres um den Prozeß vor dem Arbeuitsgericht Aalen am Mittwoch 15. Mai wirft ihre Schatten voraus: Es wuird erwartet dass das Arbeitsgericht Aalen von wütenden Mitgliedern der IG Metall gestürmt wird. Josef Mischko zur AIZ: "Wir brauchen keine Platzkarten für diesen Prozeß wir nehmen uns einfach die Plätze die wir benötigen" und: "Die Aalenener Autofirma hat nicht eingelenkt sondern uns Vorwürfe gemacht dass wir mit diesem Skandal-Fall in die Öffentlichkeit gegangen sind", sagte Josef Mischko und warnte auch speziell die treibende Kraft Firmenchefin Frau Wagenblast: "Hände weg von Betriebsrat Gerhard Büttner!" Bild: Betriebsrat Josef Büttner. Foto: IGM Aalen. Josef Mischko plädiert für Solidarität und eine Lektion für Frau Wagenblast: " Aufruf zur Unterstützung unseres Kollegen Gerhard Büttner. Kommt zum Geri-chtstermin am 15. Mai 2013 um 17 Uhr, Arbeitsgericht Aalen, Stuttgarter Str. 7,73430 Aalen.  Die Geschäftsleitung des renommierten Autohauses VW Wagenblast hat Angst! Sie will unseren aktiven Betriebs-ratsvorsitzenden Gerhard Büttner per Beschlussverfahren vor dem Arbeitsgericht aus dem Amt des Betriebsrats und aus dem Wirtsch-aftsausschusses entfernen lassen.

 

Einigkeit bestand darin dass der Austausch fortgesetzt wird:
Haushaltspolitischer CDU-Sprecher Norbert
Barthle entdeckte die Kompetenz der Frauen
I
n Zeiten des Fachkräftemangels werden Arbeitgeber  qualifi-
zierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dauerhaft verpflichten


Aalen. Beim "Frauenpolitischen Austausch mit den Bundestagsab-geordneten der Ostalb" im Landrats-amt in Schwäbisch Gmünd waren sich alle einig: Der Austausch zwischen den Frauen- und Gleichstellungsbe-auftra-gten und den Bundestagsab-geordneten des Ostalbkreises ist eine inhaltliche Bereicherung sowohl für die Arbeit der Abgeordneten wie auch für die der Frauenbeauftragten in den Kreis-städten und bei der Landkreisverwaltung. Auf der Tagesord-nung standen in dieser Gesprächsrunde die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, und zwar mit folgenden Schwerpunkten: Vereinbarkeit von Beruf und Pflege, die Vereinbarkeit für Väter, Befristung von Arbeitsverhältnissen, Kind-erbetreuung und finanzielle Unterstütz-ungsleistungen für Familien. Die Gleichst-ellungs- und Familienbeauftragte des Ost-albkreises Ingrid Krumm (Bild links) erklärte, dass sich Berufstätigkeit und Pflege noch immer schwer vereinbaren lassen, obwohl auch heute noch auf der Ostalb ca. 75 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre Angehörigen so lange wie möglich selbst pflegen wollen.

 

Das war Aalens OB Martin Gerlach öffentlichen Dank Wert:
Stadtgebiet Aalen kostenlos um 45 Kubikme-ter Flur-Müll Dank "Flurputzete" erleichtert
„Das Stadtbild und unsere schöne Landschaft profitieren von
Aktion" dankte Gerlach freiwilligen Helferinnen und Helfern


Aalen. Bei einem Empfang im Aalen-er Rathaus hat sich Oberbürgermeister Martin Gerlach bei den Helferinnen und Helfern der diesjährigen "Flurputzete" 2013 bedankt. Unter allen Beteiligten wurden aus den Kategorien Vereine, Schulen und Kindergärten je drei ausge-loste Gruppen mit Preisen bedacht. 3.200 Personen hatten sich zu der Müllsammelaktion am 13. April 2013 angemeldet.

 

"Positive Impulse aus China und Japan und Lateinamerika":
Zeiss-Meditec mit Ergebnisverbesserung in
sechs Monaten:443 Millionen Umsatz wächst
Außerdem p
ositive Entwicklung bei Intraokularlinsen u. in der
Mikrochirurgie: Da staunte selbst sehr kritische Ostalb-Presse

Oberkochenm/Aalen.
Der Medizin-technikanbieter Carl Zeiss Meditec AG hat in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2012/2013 den Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,6 Prozent auf 443 Millionen Euro gesteigert. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern verbesserte sich auf 64,1 Millionen Euro (Vorjahr 61,1 Millionen Euro); die EBIT-Marge stieg auf 14,5 Prozent (Vorjahr: 14,1 Prozent). Getra-gen von einer anhaltend dynamischen Entwicklung im Geschäft mit Intraokular-linsen und einer weiterhin positiven Entwicklung in der Mikrochirurgie gelang es dem Unternehmen, Umsatz und Ergebnis weiter zu verbessern. Wie bereits berichtet, konnte im Geschäft mit Ophthalmologischen Systemen der Umsatzrückstand aus dem ersten Quartal zwar verkürzt werden, jedoch nicht in dem erwarteten Maße.

 

Mit der Heizungspumpe lässt sich Strom und Geld sparen:
Versprechen: Auch die Stadt Aalen ist ihren
"Stromfressern" auf der Spur: Austauschen!
Für
Klimaschutzkonzept „Aalen schafft Klima" gemeinsam mit
dem Energietisch die Aktion Aalener Heizungspumpentausch


Aalen. Als einen Baustein zum Klimaschutzkonzept „Aalen schafft Klima" hatte die Stadt gemeinsam mit dem Energietisch die Aktion Heizungs-pumpentausch ins Leben gerufen. Unter allen Teilnehmenden wurden nun fünf Preise vergeben. Über einen Zuschuss in Höhe von je 150 Euro können sich Claudia Brunner, Manuela Hägele, Klaus Bich, Hans-Jürgen Sauermann und Hartmut Wagner freuen. OB Martin Gerlach überreichte gemeinsam mit Vertretern des Energietisches die Gutscheine.

 

Thema "Ökumene - Von Wegen! Mit vielen unterwegs mit Dir"
"Vierter Ökumenischer Kirchentag" unterm
Baustahl-Kreuz des AZ Bau ab 5-9. Juni 2013
Ex-OB Ulrich Pfeifle taucht auch in der "Kirchenzeitung" auf:
Der dritte Kirchentag soll nun in den Schatten gestellt werden



Aalen.
Der vierte Ökumenische Kirchentag der Katholischen Kirch-engemeinde Aalen, der Evangelisch-en Kirchengemeinde und freikirchli-chen Gemeinde (Baptisten), sowie der Evangelisch-methodistischen Kirche Aalen findet unter dem Motto "Ökumene - Von Wegen! Mit vielen Unterwegs. Und mit Dir." ab 5. Juni 2013 statt. Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchentag hat sich viel Mühe bei der Programmgestaltung gemacht, weil der letzte Kirchentag in der alten Greuthalle bei weitem übertroffen werden soll: Eröffnung wird am Mittwoch 5. Juni  der 4. Kirchentag um 19 Uhr mit einer Chagall-Ausstellung dieses Mal im Aalener Rathaus: 32 Farblithographien "Bilder zur Bibel" von Marc Shangall. Diese Ausstellung ist bis 17. Juni täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet und hat zum Thema "ich las die Bibel und ich träumte dies nicht..." Das weitere Programm in Kürze (detailliert mit Beiträ-gen nachzulesen in der Kirchenzeitung zum Kirchentag 2013, die von beiden Dekanen Dr. Pius Angstenberger (Kat-holisch) und Dekan Drescher (Evang-elisch) in der Pressekonferenz in der Methodistischen Kirche sehr gelobt wurde): Donnerstag 6. Juni 10 bis 18 Uhr Bibel-Lesung in der Aalener Stadtkirche, deren Turm derzeit renoviert wird. Mehr dazu auf www.emk-aalen.de Um 19,30 Uhr geht es weiter um 19,30 Uhr mit einem heiklen und hochaktuell diskutierten Thema "Kinder Abrahams-Konsequenzen für Juden, Christen und Muslime" in der katholischen Kirche St. Maria. Es referiert und informiert in seinem spannenden Vortrag Dr. Katl Kuschel. Freitag 7. Juni: 10 bis 18 Uhr Bibellesung ind er Aalener Stadtkirche, 19,30 Uhr Kabarett: "Pfaffenpfeffer im Salvbatorheim" (Eintritt frei, um Spenden wird gebeten). Um 22 Uhr gehen dann in der Aalener Salvator-Kirche die "Nacht der Lichter" an. Samstag 8. Juni: "Marktm-usik zum Kirchentag 2013" mit Johann Michel und einer Musical-Messe mit der "Kinterkantorei" in der Aalener Stadtkir-che. Es folgt von 11 bis 18 Uhr die Bibel-Lesung in der evangelischen Stadtkirche Aalen und ab 19,30 Uhr ein weiterer Höhepunkt mit dem "Aschauer Stimmkreis" vom Zufalls-Thema "Von Wegen" mut dem ehemaligen Hausherren Ex-OB Ulrich Pfeifle.



 

IG Metall rechnet mit einer Einigung "noch vor Pfingsten 2013"
Hunderte kamen zum Warnstreik-Auftakt auf
den Spritzenhausplatz in Aalen: 5,5 Prozent?
IGM-Bevollmächtiger Roland Hamm und  DGB-Boß Josef Mi-
schko sind sich einig: Geld in die Taschen der Ostalb-Arbeiter





Aalen.
Die Tarifauseinandersetzung in der Metall- und Elektroindustrie spitzte sich am Montag 13. Mai seit 12 Uhr sehr drastisch bis um 13 Uhr auf dem Spritzenhausplatz in Aalen weiter  zu. Die IG Metall strebt nach wie vor einen Abschluss vor den Pfingstfeiertagen von 5,5 Prozent an und erhöhte deshalb nochmals den Druck auf die Arbeit-geber. Deshalb kam es  zu weiteren massiven Warnstreiks in Baden-Württem-berg und auch im Bereich der Verwalt-ungsstelle Aalen. Tausende kamen: Aufgerufen alle Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in unserer Verwal-tungsstelle auf, an diesem Tag die Arbeit niederzulegen und sich unter anderem an der Kundgebung auf dem Spritzenhaus-platz in Aalen zu beteiligen. Das Rahm-enprogramm übernahm der Liedermacher Sepp Raith und  Hauptredner war wieder der 1. Bevollmächtigte der IGM-Verwalt-ungsstelle Aalen und Schwäbisch Gmünd Roland Hamm, der die Sprache gegen-über den Arbeitgebern deutlich verschärfte und damit den Arbeiterinnen und Arbei-tern  der Ostalb aus dem Herzen sprach: Vom Erfolg wollen sie wenigstens 5,5 % teil haben. Roland Hamm und Josef Mischko waren sich einig: Die Taschen der Arbeitgeber sind übervoll und jetzt sind die Mitarbeiter dran wenigstens zum Überleben einen gerechten Lohn zu bekommen. Josef Mischko lobte wörtlich die Solidarität der _Streikenden in den Ostalb-Betrieben: Liebe Kolleginnen und Kollegen, über 263.000 Warnstrei-kende bis heute sprechen Klartext! 5,5 Prozent: Plus Für Uns - Plus Für Alle! Das ist unser Motto für diese Tarifrunde 2013. Beschäftigte aus 737 Betrieben protestieren in der laufenden Metalltarif-runde gegen das unverschämte Angebot der Bosse von 2,3% bei zwei Nullmonaten was unter dem Strich 1,94% bedeutet. (Inflation zur Zeit =1.9%). Bundesweit rollt deshalb die Empörung- und Warnstreikwelle in den Metallbetrie-ben. Heute können die Metall-Bosse noch einen Streik abwenden. Heute findet in Baden-Württemberg die vierte und letzte Tarifverhandlung statt. Kommt es zu keinem akzeptablen Ergebnis wird nach Pfingsten gestreikt! Über 800 Metalle-rinnen und Metaller aus 34 Betrieben streiken heute".




 

Polizei des Reviers Aalen von Positivem der AIZ überrascht:
Warum eigentlich wird diese Arbeit unserer
Polizei so oft kritisiert und doch nicht gelobt?
"Guten Tag Herr Geissbauer, weshalb haben Sie ein Bild von
uns gemacht?" Antwort: "Weil gute Arbeit geleistet wurde"


Aalen. Eigentlich ist es kaum zu glauben aber entspr-icht den Tatsachen aus dem folgenden Erlebnis vom 13. Mai 2013 um 12,10 Uhr in der Aalener City anlässlich der Protestkundgebung der IGM und dem Kampf um 5,5 Proz-ent mehr Lohn auf dem Spitz-enhausplatz: Eigentlich ist die AIZ dafür bekannt sehr offen und fair gerne die Polizei bei ihrer Arbeit zu kritisieren, aber am Montag war nichts zu kritisieren. Im Gegenteil: Schon bei der Anfahrt zur City gab es am Polizeirevier Aalen einen Stau - selbst Busse mussten geringfügige Verspätungen in Kauf nehmen.  

 

Unfallflüchtige und hartnäckige Lügner das kotzige Hauptübel:
Lügen-Mofa-Fahrer hat ohne Licht Unfall ge-
baut: Erst Ende vor Landgericht Ellwangen?
Wie Mofa-Fahrer "S. G." vor Gericht die Unwahrheit aussagte
und mehrere Zeugen ihm widersprachen: 60 zu 40 % Schuld?

Aalen. Unfallflüchtige und hartnäckige Lügner sowie raffinierte Gegner-Anwälte bei denen geeichte Tachos sogar einen "Vorlauf von 10 km/h haben" wenn es dem Beklagten nützt sind das kotzige Hauptübel auch im Ostalbkreis und besonders in der Kreisstadt Aalen: Am 4. Dezember 2012 hat um 20,30 Uhr an der Ecke Hardt- und Hegelstraße ein etwa 18-jähriger Mofafahrer G. einen Mercedes ohne Licht gerammt: Er hatte das Fahrzeug einfach nicht gesehen. Dabei gab es zwei Verletzte: Er selbst hatte Schürfwunden und ein 12-jähriger Beifahrer im Mercedes wurde im Ärztezentrum 14 Tage lang wegen Prellungen im Ärztezentrum Aalen behandelt und ein Gutachten für die Württembergische Versicherung erstellt.. Eigentlich ein klarer Fall: Der  Lügen-Mofa-Fahrer hatte ohne Licht einen Unfall gebaut und gibt es wahrscheinlich erst Ende vor dem Landgericht in Ellwangen? Denn der Mofafahrer hat seine 100%-ige Schuld am Unfall nicht eingeräumt sondern auf seines Vaters Rat an der Unfallstelle behauptet  "mein Mofa Vor-derlicht hatte zwar einen Wackelkontakt im Vorderlicht aber als ich von zuhause weg gefahren bin hat mein Vorderlicht noch funktioniert". Also behauptete S. Gold ab sofort weiter auch gegenüber seiner Versicherung der Württembergischen, sein Licht habe funktioniert und der Mercedesfahrer sei am Unfall alleinschuldig, weil der zwar einen Autofahrer von der Musikschule her kommend durchfahren ließ aber dann ihm die Vorfahrt genomm-en habe.

 

CDU, FW und FDP unterstützen Dr. Frank Baßlers Kandidatur:
Als OB packt Thilo Rentschler (SPD) auch die
Probleme Teilorte, Mercatura und "Spital" an
Sogar SPD-Pioniere Josef Mischko und Albrecht Schmid kam
zur Eröffnung des Rentschler-Bürgerbüros - "Nicht wählbar"?



Aalen.
Sauer äußerte sich am Samstag 11. Mai 2013 in Aalens Fußgängerzone Dr. Frank Baßler über die City-Umfrage dass laut AIZ er "nicht wählbar" sei. Gegenüber der AIZ betonte der Kandidat am Samstag, dass er sehr wohl von Aalener Parteien unterstützt werde. er nannte die CDU und FDP und Freien Wähler. Allerdings waren an seinem Stand am Marktbr-unnen keine Politiker der genannten Unterstützungsparteien auch in ferner Sicht nicht zu sehen: Wie immer hatte die CDU wie bei Wahlkämpfen üblich die JU-ler vorgeschoben und einen Stand aufbauen lassen. Dabei fiel auf, dass der Kandidat sich nicht in das Geschehen integrierte sondern am Rande Kontakte suchte und natürlich der AIZ vorwarf, dass wir nicht zu seiner Pressekonferenz im Eichenhof erschienen waren. Wenigstens äußerte er trotz allem Groll gegen die AIZ "die Hoffnung, "dass Sie fair über meinen OB-Wahlkampf berichten wer-den". Als die AIZ ihm entgegnete er habe in Sachen Familienpolitik doch nichts zu bieten nahm er die Chance zur Erklärung nicht wahr und rückte ein Aalener Gerücht zurecht: "Ich habe sehr wohl Verbindungen zu Aalen: Ich habe eine Wohnung in  Stuttgart und eine Wohnung weit er in Aalen". Als wir ihn gebeten haben seine eigene Wahlwerb-ung für ein Foto zur Hand zu nehmen hat er sich pressefeindlich geweigert: Deshalb unser Foto ohne gut gemeinter Wahlwerbung. Trotz diesem Debakel werden wir weiter objektiv berichten und Dr. Frank Baßler einige Zeilen widmen in der Hoffnung, dass er mehr presse-freundlich wird weil sonst hat er in Aalen keine Chance´, und wir veröffentlichen wenigstens ein paar Zeilen aus seiner OB-Wahlwerbung als "Ihr OB in Aalen": 1992 Abitur am Kupernikus-Gymnasium, 1992 bis 1997 Studium der Studium an der Notarakademie in Stuttgart mit Statio-nen bei den Notariaten Wasseralfingen und Ellwangen, sowie beim Amtsge-richt Aalen; Notariatprüfung; Württ. Notariatassessor. 1997 bis 2011 Studium der Rechtswissenschaften an der Uni Konstanz und 1. juristische Staatsprü-fung. 2001 bis 2003 Referendariat am Landgericht Ellwangen mit Stationen am Landgericht Ellwangen, der Stadt Schwäbisch Gmünd sowie bei der Wirtschaftskanzlei ub Frankfurt/Main und 2. juristische Staatsprüfung. Seit 2004 zugelassener Rechtsanwalt und 2008 Promotion zum Dr.. jur. an der Univ-ersität Konstanz. Unter "privates" steht in seinem Wahlprospekt dass er Aktiver beim VfR Aalen und SV Wasseralfingen war und mit dem VfR - bei dem er in der Vor-standschaft tätig war - mit zittert um den Klassenerhalt.


 

"Warnungen der IGM" seit 1. Mai 2013 haben nichts bewirkt?
Warnstreik ab Montag 13. Mai 12 Uhr auf Spri-
tzenhausplatz in Aalen: "5,5 % Plus für alle"
Roland Hamm (Erster Bevollmächtigter der IG Metall Aalen
und Gmünd) sowie Josef Mischko werden Streik begründen

Aalen. Die IG Metall Aalen ruft alle Beschäftigten in allen Betrieben der Metall- und Elektro-Industrie im Altskreis Aalen auf am Montag dem 13. Mai 2013 ab 12 Uhr auf dem Spritzenhausplatz in Aalen  am Warnstreik und an der Kundgebung auf dem Spritzenhausplatz teil zu nehmen. Der Grund: "Das Angebot der Arbeitgeber ist ein Skandal: Wir fordern für alle Beschäftigten eine faire Beteiligung am wirtschaftlichen erfolg der Unternehmen in der Metall- und Elektro-Industrie. Auf der Kundge-bung sprechen Roland Hamm, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Aalen und Schwäbisch Gmünd, sowie Josef Misch-ko (Bild oben rechts), Zweiter Bevollmä-chtigter der IG Metall Aalen. Den musika-lischen Rahmen gestaltet der Liederma-cher Sepp Raith. "In den meisten Betrieb-en sind Busse eingesetzt, die zum Kundgebungsort fahren und danach wieder zurück".

 

Gründung beim zweiten Bahntag in Stuttgart am 12. Juli 2013:
"IG Schienenkorridor" soll von Stuttgart bis
Nürnberg Aalen mit Bayernland anbinden
Inbetriebnahme der Hochgeschwindigkeitsstrecke Nürnberg-
Erfurt-Berlin und 4 Stunden Fahrzeit von Aalen nach Berlin


Aalen. Für die Schienenstrecke von Stuttgart über Schorndorf, Schwäbisch Gmünd, Aalen, Ellwangen, Crailsheim, Ansbach nach Nürnberg soll eine Interessensgemeinschaft gegründet werden. Diese konkrete Absicht haben Vertreter aus Städten, Kreisen und Regionen entlang der Strecke heute im Landratsamt des Ostalbkreises in Aalen besprochen. Die Schienenstrecke zwi-schen Stuttgart und Nürnberg steht seit längerem im Mittelpunkt der Diskussion in den Regionen, die nicht zuletzt durch die Kooperation der Regionalver-bände der Europäischen Metropolregion Stuttgart im Rahmen eines laufenden Modellvorhabens des Bundesministeri-ums für Verkehr, Bau und Stadtentwick-lung befördert wurde. Im Zusammenhang mit der Inbetriebnahme der Hochge-schwindigkeitsschienenstrecke Nürnb-erg-Erfurt-Berlin in 2017 und den damit möglichen schnellen Verbindungen in den Mitteldeutschen Raum und nach Berliner geben sich für die Europäische Metropolregion Stuttgart ganz neue Verkehrspotenziale (z.B. 4 Stunden Fahrzeit von Aalen nach Berlin). Für die Metropolregion geht es um die Sicherung und Weiterent-wicklung des Fernverkehrsangebots mit den bestehenden Halten in den Mittelzentren. Wichtig ist eine passgenaue Verknüpfung des Fernverkehrs in den Bahnhöfen Nürnberg (mit dem ICE nach Berlin), Ansbach (mit dem ICE München – Würzburg) und Stuttgart (nach Zürich, Mannheimund Karlsruhe).

 

Über 1.200 Zeiss-Mikroskope gingen bereits nach Äthiopien:
Ausgerechnet kompetente Weltfirma unter-
stützt weltweiten Kampf gegen Tuberkulose
Kürzlich trafen weitere Aufträge aus Bangladesch, Myanmar,
Nigeria und Pakistan ein: Am Ende 1.800 Geräte für Zentren


Aalen. Die Weltfirma Zeiss lieferte dieser Tage über 1.200 Mikroskope Primo Star iLED nach Äthiopien. Kürzlich trafen weitere Aufträge aus Bangladesch, Myanmar, Nigeria und Pakistan ein. Das Unternehmen lieferte damit im vergangenen Jahr insgesamt mehr als 1.800 Mikroskope an Tuber-kulosezentren in den betroffenen Regionen. Etwa ein Drittel der Weltbev-ölkerung ist derzeit mit Tuberkulose-erregern infiziert. Das Fluoreszenzmikroskop unterstützt medizini-sches Personal in entlegenen Regionen bei der schnellen und verlässlichen Diagnose von Tuberkulose vor Ort.

 

Blut floß in Mengen dort wo sonst Kreispolitik gemacht wird:
73 volle Blutkonserven Resultat der 13. Blut-
spendeaktion im Landratsamt Ostalbkreis
Blut aus der Region für die Region: Sitzungssaal des Land-
ratsamts kurzerhand zum „Gesundheitssaal" umfunktioniert


Aalen. Insgesamt 73 Blutkon-serven sind das Resultat der 13. Blutspendeaktion im Landratsamt Ostalbkreis. Unter den spendewilli-gen Beschäftigten des Landratsam-tes und der Stadtverwaltung Aalen befanden sich erfreulicherweise 15 Erstspender. Blut aus der Region für die Region: Der Große Sitzungssaal des Landratsamts wurde kurzerhand zum „Gesundheitssaal" umfunktioniert .

 

Hospiz begleitet Sterbende und ihre Angehörigen zuhause:
Palliative Care Abtsgmünd erhielt 500-Euro-Spende von "Unterwegs gegen Krebs e.V."
Die Tombola-Einnahmen und Spenden aus Spendendosen in
Abtsgmünder Geschäften hat "UgK" auf 500 Euro aufgestockt


Abtsgmünd. Der Verein Unterwegs gegen Krebs e.V. (UgK) war beim Ostalb Sportacus 2012 in Abtsgmünd im Einsatz. Mit 500 Euro konnte nun ein Teil der gesammelten Spenden an die Palliative Care der Sozialstation Abtsgmünd übergeben werden. Beim letztjährigen Sportacus stellte der Veranstalter ein Mountainbike, gestif-tet von der Fa. Valcook, zur Verfüg-ung. Dies wurde mit der tatkräftigen Unterstützung durch den Olympiasie-ger Dieter Baumann verlost. Die Tom-bola-Einnahmen und Spenden aus Sp-endendosen in Abtsgmünder Geschäften hat nun UgK auf 500 Euro aufgestockt. Die Palliative Care der Sozialstation Abtsgmünd unterstützt Familien mit schwer kranken Menschen, denen dadu-rch ein würdiger Abschied in vertrauter Umgebung ermöglicht wird. Von Abtsgmünd aus wird etwa ein Se-chstel der Fläche des Ostalbkreises betreut.

 

AIZ-Beobachtungen in Nacht zum Donnerstag und "Vatertag":
Viele Jugendliche waren in Nacht zum Donn-
erstag friedlich aber es gab auch die Ausfälle
In Fachsenfeld wollte die Batterie im Leiterwagen der Kleing-ärtner nicht mehr - "Transport Wasseralfingen" im Kofferaum



Aalen.
Er steht noch der Aalener Maibaum am Marktbrunnen. Es wurde aber in der Nacht zum Donnerstag den 9. Mai 2013 sowohl von den Erwachsen, aber  auch bei den Jugendlichen auf der gesamten Ostalb "Vatertag" gefeiert bis nichts mehr ging, Grottenfriedlich war es am Donnerstagmorgen in der Aalener City: Vor allem rund um den Markt-brunnen herum hatte man den _Eindruck es gäbe etwas umsonst. Vor allem in der Kneipe direkt am Marktbrunnen - ansonsten der Lieblingsplatz draußen vor der Türe auf den Stühlen von Dr. Schwerdtner (war aber erstmals nicht da) tummelten sich die Menschen bei Kaffe oder die Väter vor einem kühlen Glas Bier. Man nahm meist die ganze Familie mit und sparte sich so das Mittagessen. Die Polizei hatte vor allem in der Nacht zum "Vatertag" alle Hände voll zu tun. Denn im ganzen Stadtgebiet rasten die Autofahrer als würde ein Wettrennen für die Weltmeisterschaft veranstaltet, wer nicht sich an der Ampel anstellen wollte der überholte bei durchgezogener Linie zum Beispiel an der Hochbrücke und fuhr anschließend nicht vor die Ampel sondern bei Rot durch als gäbe es in Aalen keine Ampeln mehr. Wäre die Polizei da gewesen hätte sie zehn Mal diesen Führerschein bis nach Wasser-alfingen zur Strafe beschlagnahmen mü-ssen, weil dieser Autofahrer eine Amokfahrt total besoffen hinlegte, als gäbe es nur ihn noch auf der Welt und damit alle anderen Verkehrsteilnehmer in Lebensgefahren brachte.

 

Auch Aalener mit muslimischem Glauben werden Mitglieder:
Konkurrenzlos: AIZ-Interview mit Sohn des
Gründers der muslimischen Zentren in Aalen
Der Neubau gegenüber WIZ wird staatlich gefördert und bei
Schrottfabrik ist bei den Privaten besonders die Jugend aktiv




Aalen.
Hand auf's Herz: Wer schon weiß worin der Unterschied der beiden moslemischen Zentren gegenüber dem WIZ in der Ulmer Straße in Aalen und im alten Gebäude bei der "Schrottfahbrik" - keine hundert Meter voneinander Luftlinie entfernt - bei der Gesenkschmiede besteht? Die AIZ hat diese für uns Deutschen ungelöste Frage zum Anlass
genommen mit dem Sohn des noch lebenden Gründers beider muslimischen Zentren sich durch das Haus anlässlich der 2Kirmes" am Donnerstag dem 9. Mai führen und das Heiligste zeigen und erklären zu lassen, natürlich ohne Schuhwerk. Der Hauptunterschied zwi-schen den beiden muslimischen Zentren in Aalen besteht - so der Sohn des Gründers gegenüber der AIZ - in der Tatsache "dass das Zentrum drüben staatlich ist und staatlich unterstützt wird und hier in der Muslimische Gemeinde Aalen bei der Schrottfabrik nicht. Beide Zentren hat mein heute noch sehr aktive Vater gegründet. Dass wir keine Konkurrenz sind - wie viele Aalener meinen - beweist die Tatsache, dass ich zum Beispiel Mitglied dieser Gemeinde bei der Schrottfabrik und bei der Gemeinde mit dem neuen Haus gegenüber dem WIZ bin." Dies mag auch sicherlich Bürgermeister Fehrenbacher und dem türkischen Konsul am Sonn-tag um 14 Uhr auffallen, die ihren besuch bei der Gemeindeführung angekündigt haben. Aber auch ich war angenehm überrascht: Wie mir mein Interview-Partner sehr offen und besonders wertfrei ohne Konkurrenz-Neid erklärte, bestehen beide Gemeinden seit mehr als 25 Jahre. Allerdings werde das Zentrum bei der Schrottfabrik "nicht staatlich gestützt" und hier gibt es nur private Mitglieder. Der einzige Unterschied besteht in der Zahl der Gemeindemitglieder und im Engage-ment der Jugend:  Hier haben wir nur 200 Mitglieder und drüben gibt es 500 Mitglieder. Dabei ist es egal ob ein Mitglied Türke oder Deutscher oder gar -Araber ist: "Sogar Deutsche mit musli-mischem Glauben finden eine Heimat in beiden Zentren".  "Dagegen sind im Zentrum drüben nur 80 Kinder engagiert und bei uns hier 300 Jugendliche", was bedeute, dass an der Zahl der Kinder gemessen die Zukunft dieser Gemeinde bei der Schrottfabrik auch ohne neues Gebäude besser gesichert ist. Hier ist eben die Jugend aktiver", wir man schon zu Beginn der "Kirmes" am Donnerstag um 10 Uhr vom Gebetssaal aus beob-achten konnte: Eine Menge Jugend-liche vergnügten sich nach Herzenslust auf der bereitgestellten und schon aufge-pumpten Hüpfburg. Natürlich war die AIZ-Frage fällig: "Warum denn eigene getren-nte Gemeinden und Zentren?" Die Antwort im bunten Gebetssaal verblüffte: "Es gab damals ein Vorstands-Problem und deshalb haben sich die Gemeinde getre-nnt: Es ging um die Jugend, die sich hier am besten aufgehoben fühlt und dement-sprechend aktiv ist". Es sei aber auch in ferner Zukunft nicht auszuschließen dass die beiden Gemeinden eines Tages fusionieren und sich zusammen schließen, "weil der Glaube und die Ziele decken sich zu 100 Prozent". Die Zeit dafür sei aber nicht reif und außerdem bleibe jedem die Wahl "hier oder drüben Mitglied zu werden oder die Doppelmitg-liedschaft zu wählen". "Wichtig ist für uns die gemeinsame Bildung und Integration und natürlich der musli-mische Glaube" und der Beweis folgte warum man bei der Schrottf-abrik die Jugend auf das Zukunfts-Planung setzt:
 

 

Wird der 45-jährige Erbe von OB M. Gerlach doch antreten?
1.
"OB-Kandidat Thilo Rentschler" gab seine
Bewerbung ab u. eröffnet 11.5. Bürgerbüro
„Ich möchte Menschen in Aalen zeigen, dass ich für sie errei-
chbar bin: Mitten im Herzen der Stadt: Bürger eingeladen"


Aalen.
Jetzt gibt es kein Zurück mehr und es ist fast schon so gut wie sicher wenn die Aalener Bürger ihn wählen werden: Vom OB-Sekretariat aus konnte er schon seinen Sessel erblicken auf dem er eines Tages als OB sitzen wird wenn er bei der  OB-Wal gewinnt: Dank schnelles Internet nutzte er die schnelle und politisch unabhängige einzige AIZ zu folgender Meldung und nutzte die Gunst der Stunde, weshalb wir natürlich sofort in die -Radgasse fuhren und nach schauten: Genau gegenüber Kabel BW oder Malibus hängen bereits seine Plakate in diesem altehrwürdigen "Bürgerbüro": "OB-Kandidat Thilo Rentschler und  Rent-schler eröffnet am Samstag, 11. Mai 2013, um 11:00 Uhr sein Bürgerbüro in der Radgasse 15-17 in der Aalener Fußgängerzone. Der 45-jährige Vorstandssprecher des diakoni-schen Unternehmens Mariaberg hatte am Freitag seine Bewerbung für die OB-Wahl am 7. Juli abgegeben."

 

"Warum Gehalt wenn 300.000 FSJ-ler Leistung erbringen?"
"Nachwuchssorgen bereitet allen Hilfsorgani-
sationen auch bei Jugend-Wehren Sorgen"
Roderich Kiesewetter (MdB) bei Ideenaustausch u. zu Besuch
bei Kreisfeuerwehrverband und Kreisjugendfeuerwehr Ostalb

-
Aalen.
Was kann eine Gesellschaft tun um funktionsfähig zu bleiben? Sinkende Begeisterung bei jungen Men-schen etwas freiwillig, ehrenamtlich, für den Nächsten zu tun schafft große Lücken. In Zeiten des demographischen Wandels wird es immer wichtiger junge Menschen ür ein Ehrenamt in unserer Gesellschaft zu begeistern Auf Einl-adung der Kreisjugendfeuerwehr Ostalb traf sich in der Rettungs-leitstelle Aalen Roderich Kiesewetter (MdB), mit Vertretern des Kreisjugendfeuerwehr und Kreisfeuerwehrverbandes. Darunter KFV Vorsitzender Klaus Kurz, KBM Otto Feil, stellv. KBM Kai Niedziella, KJFW Daniel Maier sowie der Ausschuss der Kreisjugendfeuerwehr Ostalb.

 

Auf Ostalb bis ins hohe Alter hinaus unendlich stark beliebt:
Ex-Kreis-König Landrat a.D. Dr. Gustav Wab-ro feiert den 80. Geburtstag mit seinem Volk
Selbst der aktuelle Kreiskönig Landrat Klaus Pavel bewundert heute noch was der größte Politiker damals geschaffen hat



Aalen.
Das Volk liebt ihn unendlich - von den freunden bis zu den sehr wenigen Gegnern, weil er immer sein Leben lang seinen Pulsmesser am Herz des Ostalb-Volkes als Landrat gehabt hat und selbst heute noch bei fast keiner großen Veranstaltung fehlt und immer wieder den Kontakt zu seinem Volk sucht und findet und als Ex-Landrat mit Herz und Verstand noch immer wie ein Gott nur mit Lob und keinem Tadel verehrt wird: Dr. Gustav Wabro, 80 Jahre jung und immer noch der Größte auf der Ostalb, feiert mit seinem Volk den 80. Geburtstag obwohl er dies gar nicht notwendig hätte denn vor dem Grossen Sitzungssaal hat er einen Ehrenplatz unter den Ostalb-Pionieren mit Bild bekommen:

 

500.000 Euro Schaden beim Haus-Brand in der Gmünder City:
Aalener Polizei befasst sich mit Betrug Hun-
dewelpen "Royz Chihuahua" der nie ankam
Am Ende wurde den Betroffenen in Aalen und Ellwangen und
Abgezockten sogar Gefängnis angedroht: Die Polizei ermittelt


Aalen.
Der Skandal begann hoffnungsvoll: Unter "markt.de" erschien eine Anzeige "süße Chihuahua-Hunde-welpen 11 Wochen alt kostenlos abzugeben", weil die Besitzerin plötzlich ihre eigene Tierliebe entdeckte und von diesen drei Welpen im Bild vorgestellt sie sicherstellen wollte, dass die Welpen angeblich "nur in gute Hände kommen". Man sollte um solch einen der drei Welpen zu bekommen nur die Trans-
portkosten von Portugal nach Deutsch-land durch eine internationale Tiertransport-gesellschaft - welche die Welpen "bis vor die Haustüre liefert" von 135 € + 10 € Überweisungsgebühr über die weltweit tätige Western Union-Bank nach Portugal überwiesen werden und dann später zum zweiten Mal auf die gleiche Bank nach Südafrika. Gesagt getan: Der ausgesuchte Welpe sollte "noch am selben Tag geliefert werden". Um 11,45 Uhr am gleichen Tage kam vom Flughafen die Nachricht, daß der Welpe bereits nach Frankreich von Portugal ausgeflogen wurde und sich auf dem Flughafen in Frankreich schon befindet. Ausgemacht war aber ebenfalls über Mails dass der Welpe von Portugal direkt nach Stuttgart für 135 € zum Flughafen Stuttgart geflogen und durch eine deutsche Tiertransportfirma direkt an die Haustüre nach Aalen zugestellt wird. Soweit war alles klar. Aber: Der Welpe wurde angeblich laut Mail nicht wie ausgemacht nach Stuttgart geflogen weil "wir keinen Anschlußflug dafür bekommen haben" und so sei es gekommen, dass sich der Welpe (Männchen) schon auf dem Flughafen in Paris (Frankreich) befindet.

 

Praktische Integration ist im Ostalbkreis kein Fremdwort mehr
Die Einbürgerungs-Urkunden werden jetzt im Aalener Kreishaus "monatlich ausgehändigt"
Steigende Zahlen an Einbürgerungsbewerbern beim Landr-atsamt: „Im 1. Quartal 2013 bekamen 77 Personen Urkunden"

Aalen.
Bester Beweis für eine gute Integration der im Ostalbkreis lebenden ausländischen Mitbürger ist die stetig steigende Zahl der Einbürgerungen. Deshalb finden seit Jahresbeginn jeden Monat feste Termine zur Übergabe der Einbürgerungsurkunden in einem feierli-chen Rahmen statt. Mit der Entschei-dung zur Einbürgerung bekennt sich der Bewerber zur Staats- und Gesell-schaftsordnung der Bundesrepublik und erhält uneingeschränkte Mitwirkungs-rechte. Viele Deutsche mit Migrati-onshintergrund sind in Ehrenämtern aktiv und bereichern dadurch das ge-sellschaftliche und kulturelle Leben. Waren es im Jahr 2010 noch 250 aus-ländische Staatsbürger, welche die deutsche Staatsangehörigkeit erhielten, so stieg die Anzahl in den Jahren 2011 auf 361 und 2012 auf 392 Personen. „Im 1. Quartal des laufenden Jahres konnten wir bereits 77 Personen im Kreishaus in Aalen die deutsche Staats-angehörigkeit verleihen".

 

Im Rahmen der ersten Sitzung anno 2013 Wegweiser gesetzt:
Bekenntnis des"AOK-Bezirks-Beirates" zur
Struktur der "Kommunalen Ostalb-Kliniken"
AOK-Einstimmigkeit für "dezentrale Krankenhaus-Versorgung"

Bühler: Land stellt zusätzlich 88 Millionen Finanzhilfen bereit

Schwäbisch Gmünd/Aalen. Der Bezirksrat der AOK Ostwürtt-emberg informierte sich in seiner ersten Sitzung im Jahr 2013 auch über die finanzielle Situation der Krankenhäuser. Die Versi-cherten- und Arbeitgebervertreter bekennen sich zur dezentralen Struktur der Kliniken unter kommunaler Trägerschaft, plädieren aber für eine noch stärkere Kooperation und Vernetzung der Krankenhäuser in der Region. AOK-Geschäftsführer Josef Bühler (Bild rechts) erläuterte in der Bezirksratssitzung die aktuellen Rahm-enbedingungen der Krankenhausfinanz-ierung. Trotz aktueller Zusagen wei-terer Finanzmittel vom Bund und Land bleiben die Bilanzen der Kliniken in Ost-württemberg voraussichtlich auch dieses Jahr negativ. Auf die bundesweiten Proteste der Krankenhäuser hatten Bundes- und Landesregierung reagiert und für 2013 und 2014 zusätzliche Finanzhilfen in Höhe von 880 Millionen (Bund) bzw. 88 Millionen (Land) beschlossen, so Josef Bühler. Schon vor drei Jahren waren die Krankenhaus-strukturen in Ostwürttemberg Thema im AOK-Bezirksrat. Die Mitglieder des Bezirksrates der AOK Ostwürtt-emberg haben einstimmig für den Erhalt der dezentralen Krankenh-ausversorgung in Ostwürttemberg ausgesprochen.
 

 

100 Ellwanger Bürgergardisten haben nun auch Berlin erobert
Da schlug Ex-Bundeswehrherz von Kiesew-
etter höher: "Ellwanger Garde traf Preußen"
Mit gewaltigem Gardeappell vor dem Brandenburger Tor zo-
gen die Gardisten im grandiosen Aufzug bis zum Reichstag


Aalen/Berlin.
 "Ellwanger Bürgergar-de trifft auf Preußen" hat die Pressest-elle von CDU-MdB Roderich Kiesewetter (Aalen) folgenden Text betitelt:  Auf Einladung von Wahlkreisabgeordneten Roderich Kiesewetter besuchten am Samstag rund 100 Ellwanger Bürger-gardisten Berlin. Mit einem gewaltigen Gardeappell vor dem Brandenburger Tor zogen die Gardisten in einem grandiosen Aufzug und unter großem Beifall der Berlinerinnen und Berliner vor den Reichstag.

 

LESERBRIEF zu VfR ist Geldgeil und Bier nicht auch Region?
Paslner z
ahl eben leider mehr in die VfR-Kasse oder was?
Warum geht der VfR Aalen nicht auf unsere
lokalen und guten Brauereien selbst mal zu?
"Unglaublich, dass sich VFR zu keinem der Leserbriefe bzw.
Kommentare (in der aIZ oder in der lokalen Presse) äußerte"

Aalen. Diese eMail wurde über den NACHRICHTEN AN AIZ gesendet! Der Absender dieser eMail (Button)  ist: stefan.poferl@web.de: Gesendet am: 05.05.2013:  Hallo Hr. Geissbauer, gefreut habe ich mich über die sehr gute Bericht-erstattung zu dem Thema regionale Braue-reien (Bericht zum Hoffest oder Bericht über Minister Bode). Jetzt muss ich doch wieder das alte Thema über welches Sie bereits berichtet haben neu aufrollen. Thema Bierverkauf im VFR Stadion. Dazu muss ich ein paar Dinge los werden.

 

Landrat Pavel sieht Ostalb für die Zukunft "gut aufgestellt":
Hausärzte u. Krankenhäuser müssen für ne-
ue Gesundheitsplanung enger kooperieren
"Kommunale Gesundheitskonferenz 2013" zeigte auf wie auf
der Ostalb kleinere Probleme gemeinsam bewältigt werden



Aalen.
Die Kommunale Gesundheits-konferenz 2013 im Aalener Landratsamt war am Montag, 6. Mai 2013, seit 19:00 Uhr im Grossen Sitzungssaal wieder sehr gut besucht: Landrat Klaus Pavel gab ein Bekenntnis dafür ab, dass die Ostalb auch in Zusammenarbeit mit den Krank-enkassen wie AOK (Geschäftsführer Bühle-r war am Montag anwesend)  künftig Vorbild sein will und kleinere Probleme noch gelöst werden. Natürlich wurden auch die geplanten Bereitschaf-tspraxen des Ostalbkreises vorgestellt (siehe Pressekonferenz der AOK Ostwü-rttemberg nur in der AIZ als Sprachrohr für 1.500 Mit-glieder vom Freitag) vorgestellt und nat-ürlich standen auch die "ärztliche Versor-gungsformen der Zukunft" im Vordergrund, wobei sich die Landkreissorge mit den Sorgen der AOK Ostwürttemberg deckte: Die Flucht bzw. keine Nachfolger in den Landarzt-Praxen kann nur gem-einsam gelöst und beseitigt werden. Landrat Pavel lobte "das neue Konzept auf der Ostalb der Kooperation zwischen ambulanter und stationärer medizinischer Versorgung sowie die Zusammenarbeit zwischen Hautärzten der Ostalb und den Krankenhäusern in Aalen, Ellwangen und Gmünd/Mutlangen". In den letzten Jahren hat sich die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum immer mehr als Problem der Zukunft heraus gestellt. Bereits früh hat der Ostalbkreis reagiert und unterschiedliche Initiativen angeregt. Ein Schritt zur Verbesserung der zukünftigen medizinischen Versorg-ung ist die Einrichtung der Bereitsch-aftspraxen für den gesamten Kreis. Diese haben sich im Rahmen der Gesundheits-konferenz präsentieret. Ein weiterer Themenschwerpunkt der Gesundheitskon-ferenz 2013 des Ostalbkreises bildeten außerdem ärztliche Versorgungsformen der Zukunft für Baden-Württemberg und für den Ostalbkreis. Informiert wurde auch über die derzeitigen Planungen der kassen-ärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg und über die aktuellen Entwicklungen im Ostalbkreis. Die Gesundheitskonferenz bietet allen Teil-nehmern nach dem informativen Teil die Möglichkeit, in der Podiumsdiskussion eigene Anregungen und Gedanken zu diesem wichtigen Thema mit einzubrin-gen. und die Referenten und Diskussions-.teilnehmer auf dem Podium und in Einzelreferaten machten klar, dass die Zukunftsaufgaben der Gesundheitspolitik auf der Ostalb ernst genommen werden und man "nicht nur gut aufgestellt ist sondern auch die ärztliche Versorgung derzeit noch auf dem flachen Lande sicher gestellt ist".

 

Die AIZ-Redaktion lüftet alle strengsten Aalener Geheimnisse:
Die "Hausmeister" durften nicht mehr Hand
anlegen:Schönheitsbeet übernahm Fa. Reeb
Schon erste Blumen sind verwelkt: Kein Firmenschild im Beet
als Werbung oder was wollte Geheimes geheim bleiben?


Aalen.
Es sollte ein Geheimnis bleiben: Die drei Hausmeister des Landratsamtes Ostalbkreis hatten in den Vorjahren hjeweils in Allein-Regie nicht nur die Dächer oben auf dem Landratsamt im 5. Stock meist in ihrer Freizeit selbst gepflanzt und so erhebliche Gärtnermeister-Summen de, Arbeitsgeber Landrat Pavel erspart, sondern sie hatten traditionell auf das Vorbeet im Rasen vor dem Landratsamt immer selbst gestaltet und bepflanzt und gewartet. Dieses Jahr nicht. Sie durften nicht Hand anlegen, sondern die Firma Reeb wurde mit der Gestaltung beauftragt. Dementsprechend ist der Frühlingsschmuck spärlicher ausgefallen und schon die ersten Blumen und Tulpen haben schon ihre Köpfe hängen lassen und sind  verwelkt. Früher hatten die Hausmeister als Hobby schnell e9inen solchen Natur-Schub beseitigt und neue Blumen gepflanzt aber heute dürfen sie nicht mehr. Fazit: Man kann es gut mit der Natur meinen und die Hausmeister auß0en vor allen bei der Pflege, aber besser als die Hausmeister ist niemand anders und so sollte es wieder kommen wie es war: Schluß mit Rechnungen und wieder Abbitte bei den Landratsamt-Hausmeistern leiten und ran ans Beet. Wenigstens wurde am Wasser nicht gespart: Springbrunnen plätschert wenigstens wieder.


 

57-jähriger Motorradfahrer wurde in Gmünd schwer verletzt:
Die Fräser und Mittelstreifen-Maler der Stadt
Aalen haben sich doch vorbildlich verhalten?
Aalener
Passant der 33-jährigen helfen wollte wurde mit Mess-
er bedroht: Ab in Polizei-Knast - Dachs mit Auto aufgespießt


Aalen.
Eigentlich sollte man nicht immer schimpfen wenn sechs Mann eine Kasten Hundekot zusammen in Mann-schaftsstärke leeren oder gar Stadtwerke-Mitarbeiter sich mit der Anbringung eines Typenschildes den ganzen Tag über in der Schäferstraße bis zum Feierabend vergnügen. Endlich gibt es auch etwas Positives über die städtischen Mitarb-eiter zu berichten: Wir haben um 14 Uhr am Montag dem 6. Mai die Straßen-arbeiten zwischen Glashaus uns Land-ratsamt beobachtet und festgestellt, dass man eigentlich für solche elementaren Fräsarbeiten solche stark befahrenen Straßen für den allgemeinen Verkehr sperren müsste, denn die Gefahren sind sehr groß, dass letztendlich die Stadt Aalen wegen der 5 cm tiefen ausgefrästen Mittelstreifen regresspflichtig gemacht werden können, wenn ein älteres Auto einen Achsenbruch erleidet.

 

Neue Aufgabe "bestehende Strukturen weiter zu entwickeln":
"Bürgerschaftliches Engagement" neu bese-
tzt: Eugenie Andres beerbte nun F. Erbacher
Aufbau, Anleitung, Förderung u. die Koordination des Bürger-
schaftlichen Engagements die bedeutenden Zukunftsaufgaben


Aalen. Zur intensiveren Förderung des ehrenamtlichen Engage-ments der Bürgerinnen und Bürger hatte die Stadt Aalen zum 1. Januar 2010 die Stabsstelle "Bürgerschaftliches Engage-ment" geschaffen und  Friedrich Erba-cher mit dieser Aufgabe betraut. Zum 1. Mai übernahm jetzt Eugenie Andres, die ehemalige Leiterin der Kontaktstelle" Aalener Bürgerbüro", diese verantwort-ungsvolle Aufgabe.  Aufbau, Anleitung, Förderung und speziell auch die Koordination des Bürgerschaftlichen Engagements gehört zu den bedeutenden Zukunftsaufgaben einer Kommune. Die Stadt Aalen setzt mit der neuen Mitarbeiterin auf ein vertrauensvolles menschliches Miteinander, auf Offenheit und zukunftsorientiertes, nachhaltiges Handeln im Sinne der Gemeinschaft.

 

Scheck der Barmherzigkeit über 1.320 € wieder gespendet:
Sehnsucht nach einem Stückchen „Heimat“
bringt Aalener Konfirmanden Kirche näher

Live-Dank von Stadtpfarrer Bernhard Richter an alle "´Konfis"

wie in jedem Jahr traditionell auf dem Bahnsteig des Gleis 1

Aalen.
Die Konfirmanden des Stadtkir-chenbezirkes Aalen haben in diesem Jahr wieder ihre Dankgabe für besondere Zwecke gespendet. Mit dem Gottes-dienstopfer zusammen sind es  ca. 1.320 Euro. Offizielle Scheckübergabe war am Montag, dem 6. Mai um 17 Uhr am Gleis eins am Aalener Hauptbahnhof. Zur Scheck-Übergabe gab es nicht nur einen Dank des Aalener Stadtpfarrers Bernhard Richter, sondern wie in jedem Jahr die Scheck-Übergabe in Anwesen-heit einer großen Zahl der diesjährigen Konfirmanden, Eltern, Freunden und Verwandten. Die 1.320 Euro  € gingen je zur Hälfrte 660 € Bahnhofsmission Aalen und 660 € Vesperkirche Wasseralfingen (Pfarrerin Ursula Richter). Wir haben einmal im Internet für unsere Leser nachgeschaut was über das Thema "Konfirmation" zu erfahren ist und was dieser freiwillige Schritt für Evangelische überhaupt bedeutet:

 

Gute Tat des Kulturmanagers in Form von Scheck gespendet:
Erlös des "Benefiz-Konzertes" von Kamran
Ehsani (60) für Behinderte und Philharmonie
Lob von Pavel:
Es konzertierten Junge Philharmonie Ostwür-
ttemberg und das Klavierduo Volker und Hans-Peter Stenzl


Aalen. Anlässlich seines 60. Geburtstags veranstaltete Kulturma-nager Kamran Ehsani, Vorstandsmitg-lied der Jungen Philharmonie Ost-württemberg, in der Musikhoch-schule Stuttgart eine Benefiz-Geburtstagsfeier mit rund 500 Gästen. Es konzertierten die Junge Philharmonie Ostwürttem-berg und das Klavierduo Volker und Hans-Peter Stenzl. Anstelle von Geschenken hatte Ehsani seine Gäste um Spenden gebeten. Inzwischen ist eine stattliche Summe an Spenden-geldern zusammen gekommen. Davon erhielten u. a. die Junge Philharmonie Ostwürttemberg und der Körperbehindert-enverein Ostwürttemberg jeweils einen Betrag von mehreren Tausend Euro. Die Scheckübergabe erfolgte am Montag, 6. Mai 2013 um 14:00 Uhr im Landratsamt Ostalbkreis, im Besprechungszimmer des Landrates Nummer 471 im vierten Stock in der so genannten "Chef-Etage" in Anwesenheit von Landrat Klaus Pavel und Kamran Ehsani, sowie Vertreter der Geschäftsführung der Jungen Philharmonie Ostwürttemberg und Dieter Hebel, 1. Vorsitzender des Körperbehindertenvereins Ostwürttem-berg e. V.,. Im Interview mit der Schwäbischen Post-Redakteurin wur-de erst klar, weshalb der sympat-hische Iraner Kamran Ehsani aus Heubach ein Vorbild für alle ist, die ein Herz für die Kultur zum Beispiel Kapfenburg und Ostalb-Vereine hab-en: Heute lebt der 60-jährige Kamran Ehsani in Aalens Stadtteil Fachs-enfeld  und ist dort sehr integriert, vor allem durch seine erfolgreiche Mitarbeit in den gesamten Aalener Vereinen. Landrat Pavel nahm mit Freude deshalb gerne eine CD von Kamran Ehsani entgegen die dokumentiert, dass der Kulturmanager auch im Ruhestand ein Vorbild bleibt - auch für seine erfolgreiche Tochter aus Stuttgart. Seine menschliche Wärme und dem Miteinander wurde gewürdigt. 

 

Ein sehr klares Bekenntnis zum "Wirtschaftsstandort Aalen":
Vom Bänker und Vorstandssprecher Thilo
Rentschler zum neuen OB der Stadt Aalen?
Ausbau der Infrastruktur, Miteinanders von Kernstadt und den
Teilorten und JA zu Förderung von Familien und Vereinen


Aalen/Gammertingen (Kreis Sig-maringen). Thilo Rentschler (Bild rechts) will neuer OB in Aalen werden und würde damit im September 2013 den noch amtierenden OB Martin Gerlach beerben. Der 45 Jahre alte verheiratete Vater von drei Kindern ist Vorstandschef des diakonischen Unternehmens Mariaberg. Rentschler war zwölf Jahre Stadtrat in Fellbach, zuletzt als Fraktionsvorsitzender der SPD. Er ist in zweiter Ehe verheiratet mit der Kinderärztin Dr. med. Brigitte Rentschler und lebt in Gammertingen (Landkreis Sigmaringen). „Aalen ist eine wirtschaftlich starke Stadt mit Charme und Potenzial, die alle wichtigen Aufgaben als Zentrum in der Region Ostwürttemberg erfüllt – gepaart mit hoher Lebensqualität und mitgeprägt durch selbstbewusste Teilorte“, erklärte Rentschler heute gegenüber der AIZ in einer ersten Stellungnahme.
Lebenslauf des OB-Kandidaten Thilo Rentschler      

 

Geschäftsführer Bühler ist das Herz mit der Erfolgs-Sprache:
Für 150.000 Versicherte ist ihre AOK nicht
mehr Gmünd sondern Aalen der Hauptsitz?
Natürlich bereite auch Nachwuchs in Sachen Hautärzte zum
Beispiel Sorge:2.000 mehr werden gebraucht:35 Entlastungen 

Aalen. Es ist in der Tat klein Wunder dass die AOK Ostalb mir rund 150.000 Kunden, neun Kundencenter nm und 400 Mitarbeitern "der größte Krankenversicherer in der Region sind: Die Gesundheitskasse setzt auf regionale Präsenz, Betreuung und Problem-bewältigungen mit maßgeschneiderten Ges-undheits- und Präventionsleistungen", von denen die Ostalb-Konkurrenzen nur träumen können. Dank AOK könnte Landrat Pavel also zum Beispiel auch auf die am Montag im Aalener Landratsamt stattfindende "Gesundheitskonferenz" verzichten, weil die AOK immer einen schritt weiter ist und die anstehenden Probleme nicht  nur beim Namen nennt sondern auch handelt. So als hat man eine Menge Ärzte auf der Ostalb unabhängig gemacht und mit dem Hausarztmodell seit fünf Jahren eine wirtschaftliche Grundlage auch auf dem Land geschaffen: Der Herr Doktor muss sich auch auf dem Land nicht mehr um den lästigen Papierkram wie Budged kümmern sondern nur um seine Pati-enten dass sie wieder gesund werden. dabei kommt ihnen die AOK entgegen und hat so wenigstens ein Problem seit fünf Jahren aus der Welt geschafft: Die Landflucht der Hausärzte vorwiegend in die drei Gesundheits-Zentren Aalen, Gmünd und Ellwangen. AOK-Chef Bühler sitzt nicht umsonst im Kreistag des Ostalbkreises, sondern ist auch die kompetente Seele der AOK, die leider immer noch am Hauptsitz Schwäbisch Gmünd aus welchen Gründen auch immer fest hält, aber in Wirklichkeit ist Aalen der heimliche Hauptsitz.

 

AOK-Chef Bühler: Viertel der Doktoren gehen in Ruhestand:
Der Hausarzt muss auf dem Land bleiben:
Den "Bedarf sinnvoll planen und steuern"

I
n Rosenberg bei Ellwangen und Ruppertshofen und Iggingen
keine Allgemeinmediziner mehr: AOK will "gegensteuern"


Aalen. Mit der Feststellung dass fast ein Viertel der Allgemeinmedi-ziner voraussichtlich in den nächsten zehn Jahren in den Ruhestand gehen und die Zahl der nachfolgenden Allgemeinmediziner zu niedrig ist, hat der Chef der AOK Ostwürttemberg Josef Bühler am Freitag 3. Mai in der Pressekonferenz im AOK-Haus in Aalen überrascht. Außerdem verfügen Städte und AOK-Gesundheits-Zentren wie Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd verfügen noch über eine sehr gute Dichte an Allgemeinmedizinern, während in den Gemeinden Rosenberg bei Ellwangen und Ruppertshofen und Iggingen keine Allgemeinmediziner mehr ansässig sind. „Dieses Stadt-Land-Gefälle wird sich weiter verstärken, wenn nicht konsequent gegengesteuert wird“, erklärte Josef Bühler. Die neue Bedarfs-planung legt einen verbindlichen Rahm-en zur Bestimmung der Anzahl der Ärzte fest, die für eine bedarfsgerechte Vers-orgung benötigt werden. Die Größe der Planungsbereiche richtet sich künftig nach der Fachrichtung der Ärzte. So gelten zum Beispiel für Hausärzte kleinere Regionen – der sogenannte Mittelbereich –, um die wohnortnahe Betr-euung zu gewährleisten, während Fachä-rzte größere Regionen versorgen. „Die neue Bedarfsplanungsrichtlinie schafft neue Möglichkeiten“, sagte AOK-Geschäftsführer Josef Bühler. „Es freut uns, dass der Schwerpunkt auf eine wohnortnahe Versorgung bei Hausärzten gelegt wurde. Die AOK fördert schon seit Längerem über ihre Hausarztverträge eine wohnortnahe ambulante Versorg-ung.“ Der Ostalbkreis ist in drei Mittel-bereiche gegliedert. „Diese Gliederung muss von den politisch Verantwortlichen auf Landes- und Bundesebene konse-quent mit allen Möglichkeiten der neuen Bedarfsplanungsrichtlinie genutzt werden, damit die wohnortnahe Versorgung durch den Hausarzt in Zukunft aufrecht erhalten werden kann“, fordert Josef Bühler. „So kann bei der Planung das Durchschnitts-alter der Bevölkerung vor Ort heran gezogen werden. Fällt dieses hoch aus, kann sich die Anzahl der Zulassungen für Allgemeinmediziner sogar erhöhen.“

 

Gespräch mit DFL-Verantwortlichen heute mit Ergebnissen:
BM Fehrenbacher lenkt ein zu Thema zeit-
lich gestreckter Ausbau des VfR-Stadions
Bürgermeister Fehrenbacher und VfR-Geschäftsführer Meidert
führten konstruktives Gespräch zum Thema Lizenz für VfR

Aalen. Neues um die Lizenz berichtet heute der VfR Aalen: "Aalens Bürgerm-eister Wolf-Dietrich Fehrenbacher und VfR-Geschäftsführer Ferdinand Meidert führten am heutigen Freitag 3. Mai 2013 ein sehr konstruktives Gespräch mit Verantwortlichen der Deutschen Fußball Liga (DFL). Neben dem Stadionausbau waren weitere Themen wie Nachwuchs-leistungszentrum und Radikalisierung im Fanbereich Gegenstand des Dialogs. Sowohl Bürgermeister Fehrenbacher (Bild rechts) als auch Geschäftsführer Meidert sehen der am Montag fallenden Entscheidung der DFL nunmehr zuversichtlich entgegen, auch im Hinblick auf zeitliche Streckung des Stadionausbaus".

 

Viele sehen "kleine Gartenschau" als Teil des Stadtgartens an:
Herzblut für Blumen und "Hecken-Labyrinth"
im Garten der Handwerkskammer vergossen
Leider gehört der herrliche Teil als Mix zwischen Hecken und
Blumen offiziell nicht zu Stadtgarten: Blick durch Eisen-Zaun




Aalen.
Es ist wieder vollbracht und viele fleißigen wahrscheinlich 1-Euro-Jobber sind und waren daran beteiligt: Am Donnerstag dem 2. Mai rückte das städtische Team an und begab sich mitten in das Hecken-Labyrith der Handw-erkskammer. Der Grund: Das Blumen-Meer in den einzelnen Hecken-Umrandungen musste gründlich gesäubert werden und jede welke Blumen landete im Abfallsack. Zurück blieb ein "Meisterstück" der Menschen die für einen kargen Lohn dafür sorg-en, dass dieser Teil des Aalener Stadtgartens zwar nicht für die Öffent-lichkeit noch immer nicht  zugänglich ist, aber einen Blick durch den Eisenzaun kann man niemandem verwehren. Das muss man selbst gesehen haben: Nicht einmal die besten Kameras können die Feinheit dieser Farbenpracht einfangen: Die "Kleine und natürlich heimliche Landes-gartenschau" passt nicht nur zu dem histo-rischen roten Backstein-Gebäude das die Handwerkskammer als ihr Domizil nutzt,  sondern "wie die Faust aufs Auge" auch zum Blumen-Image der Kreisstadt Aalen. Davon profitieren alle: Auch die Einkaufsstadt Aalen in der City.


 

An der B 29 rote Scholz-Hirsche u. aktuelle "Jesus-Werbung:
Wenigstens um den Burgstallkreisel u. Burg-
er King herrliches blühendes Blumenmeer
In der ganzen Stadt Aalen zeugen hunderttausende Blumen
vom Farbverständnis und Kreationen unserer Stadtgärtner



Aalen.
Auch am Burgstallkreisel bei "Burger King" ist wenigstens schon der Frühling erwacht und die dort ange-pflanzten Blumen-Meere der Aalener Stadtgärtner belegen das Farbverst-ändnis und die kreative Fähigkeiten unserer Aalener Stadtgärtner nicht nur uns Bürgern eine große Freude durch diese Augenweide zu bereiten, sondern begrüßen in der Stadt schon am Eingang auswärtige Besucher. Bleibt nur zu hoffen dass die angekündigten niedrigen Temperaturen bis nächste Woche die mühsame Arbeit der Stadtgärtner nicht schmälern. Aber: Tul-pen ob rot oder grün müssten eigentlich einen solch strengen Frühling aushalten. Es grenzt schon an ein Wunder dass die Aalener nicht einmal in der Nacht für die Angebetete Blum-ensträuße abernten die zwar nichts kosten, aber hohe Geldbußen nach sich ziehen würden, landeten solche seltenen Fälle vor dem Aalener Amts-richter. Denn AG-Direktor Lang der in Mögglingen wohnt kann jeden Tag das ganze Jahr üb er auch wie alle anderen Verkehrsteilnehmer diesen herrlichen Anblick auch auf dem Nachhause-Weg genießen.


 

Auch die Gewinner der Europa-Umfrage brachten Ergebnisse:
Sensation: "70% sind nicht ausreichend über
EU u. ihre Rechte als EU-Bürger informiert"?
Meinungsumfrage des EUROPoint Ostalb bei der KONTAKTA:
Europa-Gewinner:  80 % wünschen sich mehr Informationen

Aalen/Heidenheim. „Sind Sie der Meinung, dass Sie ausreichend über die EU und Ihre Rechte als EU-BürgerIn informiert sind?" oder „Wie sollte sich Ihrer Meinung nach die EU weiterent-wickeln?" waren einige der Fragen, mit denen der EUROPoint Ostalb die Mei-nung der Bürgerinnen und Bürger über die Europäische Union auf der Verbr-auchermesse KONTAKTA vom 6. bis 10. März 2013 in Heidenheim in Erfahrung gebracht hat. Wer sich am Messestand des EUROPoint an der Umfrage beteiligt hat, konnte an der Verlosung attraktiver Sachpreise teil-nehmen. Insgesamt 138 Personen hab-en mitgemacht. Die Umfrage wurde jetzt ausgewertet und zehn Gewinnerinnen und Gewinner stehen fest. „Unser Messestand auf der KONTAKTA in Heidenheim war sehr gut besucht und wir konnten mit vielen Interessierten ins Gespräch kommen", freut sich die Leiterin des EUROPoint Ostalb im Landratsamt in Aalen, Andrea Hahn.

 

Ein Prosit mit Maßkrug der Staatsbrauerei war natürlich fällig:
Wird Minister A. Bonde Aalener Brauereinen
Wasseralfingen u. "Löwenbräu" besuchen?
Minister Bonde bedankte sich bei Interims-Vorstand Gerhard
Stratthaus (71) für dessen engagierte und erfolgreiche Arbeit


Aalen/Rothaus. Er hält sich gerne auf der Ostalb auf: Vorzeige-Minister Alexan-der Bonde (links). Er hat als Verbr-aucherminister eine hohe Verantwortung und war noch niemals in der Ochsen-Brauerei in Ellwangen oder gar in der Kreisstadt Aalen bei dem Marktführer "Löwenbräu" und "Wasseralfinger Biere". Ein Schelm wer Wünsche äußert: Es wäre wünschenswert dass Minister Bon-de auch die führenden Ostalbbrauereien einmal besucht und deren Bier in vollen Zügen genießt: Konkurrenzlos. Jedenfalls hat sich wenigstens der smarte Lieb-lings-Minister der Ostälbler bereits schon zur Badischen Staatsbrauerei verirrt. Die Schlagzeilen: "Badische Staatsbrauerei Rothaus-AG: Turnusgemäße Sitzung des Rothaus-Aufsichtsrats: Aufsichtsrat bestellt den Sprecher der Geschäftsleitung von Stuttgarter Hofbräu, Christian Rasch zum des-ignierten neuen Allein-Vorstand der Badischen Staatsbrauerei Rot-haus in 79865 Grafenhausen-Rothaus:

 

Zwei Themen die weiter auf der Ostalb im Mittelpunkt stehen:
„Intervention beim Verdacht auf sexuellen
Missbrauch"
  u. schwierige Eltern-Gespräche
Thematischen Reihe „GewaltPrävention" der Koordinationsst-
elle Prävention des Ostalbkreises lohne die betroffenen Eltern


Aalen. Im Rahmen der Thematischen Reihe „GewaltPrävention" der Koordina-tionsstelle Prävention des Ostalbkreises begleitete die Frage „Was macht ein Elterngespräch schwierig?" die nachmitt-ägliche Veranstaltung im Landratsamt für pädagogische Fachkräfte aus Schule und Jugendarbeit. Die nächste Veranst-altung fand Ende April zur „Intervention bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch" statt.

 

Gastschüler erstmals zu Besuch im Berufsschulzentrum:
Wiedersehen mit Russen der „Mittelschule
No 32" schon im Herbst 2013 in Nishnij Tagil
Ulrich Maier baute Barrieren ab und hat deshalb gerne über
die Aufgaben der Landkreisverwaltung der Ostalb informiert


Aalen/Ellwangen. Eine 15-köpfige Schülergruppe aus Nishnij Tagil konnte Ulrich Maier, Leiter des Geschäftsberei-ches Schulen und Bildung beim Land-ratsamt, zusammen mit Schülern vom Kreisberufsschulzentrum Ellwangen im Kreishaus begrüßen. Die jungen russi-schen Gäste wird von ihren Lehrerinnen Irina Chistyakova und Alyona Sosedko-va begleitet.

 

Wenn alles wahr ist gibt es einen handfesten Skandal 2013:
Josef Mischko hat Aalener Fa. Wagenblast
am 1. Mai öffentlich an den Pranger gestellt
"Der Fall des Kollegen Gerhard Büttner": "Dazu sage ich nur
PFUI: Wir sind gerüstet" und holen uns ohne Los AG-Plätze




Aalen. Für Überraschung sorgte um 11 Uhr am 1. Mai 2013 auf dem Podium der DGB-Mai-kundgebung vor etwa 500 Gästen Josef Mischko. Er hat die Aalener Firma Wagenblast öffentlich an den Pranger gestellt. Wenn das alles wahr und nicht übertrieben ist dann hat Aalen schon wieder einen handfesten Skandal und das Image der Aalener Firma Wagen-blast verschwindet von Tag zu Tag. Die AIZ verschweigt solche Skandale nicht wie andere Pre-sseorgane der Ostalb wegen Anz-eigen die nur wir nicht brauchen, sondern wir wählten den Weg des Wortes von Mischko und geb-en ungekürzt die Passagen über die Firma Wagenblast wieder die Josef Mischko in Anwesenheit auch von Landrat Pavel und dem Beifall der Bevölkerung vom Stapel ließ (es fing eigentlich alles ganz harmlos an): Ich nenne nur die 35 Std. Woche, 30 Tage Urlaub, das Betriebsverfassungsgesetz, die Mitbestimmung in den Betrieben, die Sozialversicherungssysteme und so weiter und so weiter. An diesem Tag feiern wir unsere Erfolge und machen aber auch deutlich was im Argen liegt und was noch zu tun ist! Das Geheimnis, welches uns so stark und durchsetzungsfähig macht hat einen Namen. Der Name lautet Solidarität. Das Füreinander stehen ist unsere große Stärke. Diese Stärke ver-schafft uns Respekt und Gehör. Zusammenhalt und zusammen-stehen. Dies gilt an der Werkb-ank und am Schreibtisch, in Tarifrunden und besonders dann wenn die dunkle Seite der Macht einem von uns ans Leder will. So wie in dem Fall unseres Kollegen Gerhard Büttner. Die Geschäftsleitung des renommier-ten Autohauses VW-Wagenblast dreht durch! Sie will unseren aktiven Betriebsratsvorsitzenden Gerhard Büttner per Gerichtsbe-schluss aus dem Amt des Vorsitzenden entfernen lassen. Das ist ein Skandal erster Güte! Offensichtlich ist die erstklassige Arbeit von Gerhard nicht erwünscht sondern nur gefürchtet Unserem Kollegen Gerhard Büttner wird Amtsmissbrauch in fünf Fällen vorgeworfen. Die lächerliche Vergehens- bzw. Anklageliste lautet:

 

Markenzeichen: "Aufrecht, geradlinig von allen respektiert":
Seit 40 Jahren ist Roland Hamm Pionier und
das Herz im DGB Ostalb: "Wir gratulieren..."
Josef Mischko: "Mit Schrecken erinnern  wir uns als die NPD
eine Landesgeschäftsstelle in Hohenberg eingerichtet hat"


Aalen. "Heute haben wir unter uns einen, der schon lange auf der vordersten Stelle für uns kämpft. Mein Kollege und der Erste Bevollmächtigte Roland Hamm feiert sein Jubiläum. 40 Jahre Mitgliedschaft bei IGM" sagte mit berechtigtem Stolz bei der 1. Mai-Kundgebuing des DGB der Vorsitzende Josef Mischko. Mischko weiter: Er wurde am 0 1.04.1973 Mitglied zuerst in der Textilgewerkschaft und heute bei der IG Metall. Einen besseren, einen denkwürdigeren Termin zum gratulieren kann es für dich als politischen Mensch-en nicht geben. Die Gewerkschaft hat dich geprägt. Aber in diesen 40 Jahren hast du der Gewerkschaft, mit deiner einzigartigen Persönlichkeit, auch einen Stempel aufge-drückt. Eingestellt als Azubi bei der Firma Taschentuch Winkler, bist du sofort Mitglied in der Gewerkschaft geworden, Jugendvertreter, und Betriebsrat. Ab 1975 hast du dann eine rasche ehrenamtliche Karriere beim DGB gemacht. Ab 01.03.1981 hauptamt-lich bei der IG Metall Aalen. Als Bevoll-mächtigter wurdest du am 01.07.1986 gewählt. Wir gratulieren dir für vierzig Jahre Gewerkschaftszugehörigkeit. Aufr-echt, geradlinig von allen respektiert. Wir gratulieren dir lieber Rol-and Hamm zu 40 Jahren Mitgliedschaft bei IG Metall".

 

"Ungerechtigkeiten haben Europa-Spaltung voran getrieben":
Josef Mischko: „1. Mai ist unser Fest der So-
lidarität und kein Ort für alte und neue Nazis“

Motto in Aalen: „Gute Arbeit. Sichere Rente, Soziales Euro-
pa“ wichtiger denn je: Umverteilung von unten nach oben




Aalen.
Zum diesjährigen Tag der Arbeit lud der Deutsche Gewerk-schaftsbund (DGB) zur Maifeier am 1. Mai 2013 um 11 Uhr auf den Marktplatz ein und Hunderte kamen. Hauptredner war Peter Donath vom IG-Metall-Vorstand und wie immer sorgten für die Musik  die DGB-Songgruppe „Haste Töne“ und die Jazzband „Botschek“. Das diesjährige Motto lautete „Gute Arbeit. Sichere Rente. Soziales Europa“ ist wichtiger denn je. Die Umverteilung von unten nach oben, hat die Spaltung Europas dramatisch vorangetrieben. Der DGB kämpft für ein Europa der Arbeitnehmer. „Wir müssen uns der Entrechtung der Arbeit und dem Ausspielen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland und Europa massiv entgegen stellen. Dazu muss ein deutliches Signal von diesem 1. Mai ausgehen “ so Josef Mischko, der allternierende DGB-Vorsitzende im Ostalbkreis. Der Arbeitsmarkt in Deut-schland sei so tief gespalten wie noch nie. Die Altersarmut nehme immer mehr zu. „Denn immer mehr Menschen arbeiten zwar, aber zu immer schlechteren Löhnen und zu immer schlechteren Arbeitsbe-dinungen. Mit dieser Sauerei muss endlich Schluß sein“ fordert Mischko. Der DGB forderte eine Neue Ordnung auf dem Arbeitsmarkt. Alle Menschen brau-chen ein gutes und sicheres Einkommen um ein Leben in Würde führen zu können. „Arbeit muss die Menschen ausfüllen, muss ihrem Leben einen Sinn geben. Arbeit muss zufrieden machen und Menschen nicht zu Bittstellern herabwürdigen“ so der DGB. „Der 1. Mai ist unser Fest der Solidarität und kein Ort für alte und neue Nazis“, stellt Josef Mischko klar. Nach Artikel 3 der baden-württembergerischen Landesverfassung gelte der 1. Mai dem Bekenntnis zu sozialer Gerechtigkeit, Frieden, Freiheit und Völkerverständigung. Die Gewerkschaften würdigen ihn seit über hundert Jahren als wic-htigsten Feiertag des Jahres.

 

Schande seit 1. Mai am Alfing-Kreisel mit schweren Folgen:
Ermittelt Polizei schon in Sachen Wasseral-
finger "Penis-Gelenkwellen-Maibaum"  2013?
Dazu ein vorbildliches Beispiel: Zur Eröffnung des "Spiesel"-
Freibades am 1. Mai gegenüber die Deutschland-Fahne gehißt



alen-Wasseralfingen. Die Augen haben sich die Autofahrer gerieben als sie am 1. Mai 2013 seit neun Uhr mit 50 km/h am "Gelenkwellen-Kreisel" in verschiedene Richtungen fahren wollten: Ein Maibaum der besonderen Art stellt seitdem der "Penis-Ge-enkwellen-Maibaum"  2013 dar, der zwar sehr schön mit Maibaum-Bän-dern geschmückt ist, aber dessen Umrandung über Nacht mit etwa 20 Mal "Penis" besudelt wurde. Wie es scheint hatten die Täter darauf verzichtet für die Ewigkeit vor zu sorgen.

 

Dafür hatte OB Gerlach der geht sogar AFZ-Orden bekommen:
Auch in Aalen die 1. Mai-Aktionen: "Müll" vor
und auf dem Eingang des Aalener Rathauses
Das Thema "Müll" stinkt mächtig und Stadtpfarrer Richters
Wunk mit dem Zaunpfahl hat bis heute nicht weiter geholfen

Aalen. So nach dem Motto als ob im Rathaus und vor allem im Aalener Stadtrat nur noch "Müll" produziert würde was der Bürger überhaupt nicht lustig findet oder anerkennen kann, haben die unsichtbaren Geister tatsächlichen Müll in Kartons verpackt auf dem Eingangs-portal des Aalener Rathauses in der 1. Mainacht hinterlassen und vor dem Rathauseingang weiteren Müll in Staniol verpackt und mit Hinweisen dass der Stadtrat weniger Müll produzieren möge. Das Thema Müll hatten die 1. Mai-Nacht-Täter bereits schon im letzten Jahr just an gleicher Stelle in Nähe der Bühne zur 1. Maifeier des DGB auf und vor dem Rathaus aufgegriffen. Anscheinend habe sich diesbezüglich in Aalen in einem Jahr bis heute nichts verändert: Die Müll-Kritik wurde noch schärfer und größer. Deshalb einen Blick zurück in die Vergangenheit: Das Thema "Müll im Rathaus" hatte der Aalener Stadtpfarrer Bernhard Richter schon einmal bei einer Faschingsveranstaltung im Aalener Altenzentrum Wiesengrund aufgegriffen und musste zum Ausgleich den Bittgang um Gnade ins Rathaus beim OB antreten.

 

Mai-Bilder-Impressionen beim legendären Rundgang mit AIZ:
Stadtkasse Aalen ausgeräumt, Blumenmeer
in Rost u. Spielzimmer in der Stern-Apotheke

OB-Wahl wird CDU nicht als Chance nutzen: Warum nicht BM
Fehrenbacher oder Stellvertreterin Ursula Barth nominiert?




Aalen. Es gibt schon seltsame Dinge die sich zum 1. Mai in Aalen abspielten: Da stellt sich die CDU-Fraktion im Aalener Gemeinderat eine Zeugnisnote 6,0 aus, indem sie als OB-Kandidaten einen unbekannten Rechtsanwalt aus Stuttgart nach Aalen holte wahrsch-einlich ohne zu wissen was sie da tun: Die CDU mußte diesen Kandidaten erst mal selbst befragen und kennen lernen und erfahren, dass die CDU schon aus dem rennen ist bevor die offizielle Kandidaten-Kür in Aalen um die Nachfolge für OB Gerlach schon begonnen hat. Dabei hätte die CDU zwar keine ganz jungen Kandidaten aus eigenen Reihen gehabt, die sich in Aalen schon hinreichend qualifiziert haben: Den Aalener Rechtsanwalt und Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Gemeinderat Dr. Franke oder gar die noch amtierende OB-Gerlach-Stellvertreterin Gemeinderätin Ursula Barth, die als "Soziales Herz der CDU" sich in Aalen einen Namen gemacht hat. Jetzt wird es Zeit dass sich die SPD in Sachen OB-Kandidatur offiziell räuspert und entweder den SPD-Bürger-meister Fehrenbacher oder gar doch den Aalener Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter nominiert. Denn für die CDU ist der OB-Wahl-Zug schon abgefahren: Keiner hatte es dich getraut oder ist auf die Idee gekommen eine Kandidatin aus dem Rathaus zu benennen die sich ebenfalls bewährt hat und in Aalen eine neue Baukultur durchgesetzt hat: 1. Bürgermeisterin Ju-tta-Heim-Wenzler. Übrigens: dEr Grünen-Bewerber aus Heidenheim ist immer noch auf 'Platz eins der Aalener gelandet weil die CDU nicht fähig ist Chancen wahr zu nehmen. Der Grünen-Kandidat hat sogar schon in diesen Tagen den Weg und den Dialog mit der Presse gesucht und gefunden. Ebenfalls im Aalener Rathaus das Entsetzen des "AIZ-Spion" auf dem weg zum "Bürgeramt", das nicht nur diesen Namen zurecht verdient, sondern auch mit einer Bürgermedaille und Freundlichkeitsmedaille komplett zum September-Abschied von OB Gerlach ausgezeichnet werden müsste würde man den Willen des Aalener Volkes überhaupt berücksichtigen wollen:

Gespenstische Szenen am Montagabend in der Hegelstraße:
Trotz Polizei-Flucht haben DEKRA-Gutachter
und Anwälte Unfall-Mofa auch nicht gesehen

Falsche Einschätzung einer Aalener Polizistin hat den Prozeß
im  Amtsgericht Aalen ausgelöst der seit 4. 12. bis 6.5. dauert


alen.
Gespenstische dunkle Nacht-Szenen spielten sich am Montag dem 29. April 2013 nach 22 Uhr zu einer Zeit ab wo andere schon schlafen in der Aalener Hegelstraße: Zwei ausgewach-sene und clevere Aalener Anwälte, ein Schüler, der bis heute nicht weiß was er dazu sagen soll und ein kompetenter DEKRA-Gutachter des Amtsgerichtes Aalen und ein Kläger, der seinen  Schaden in Höhe von mindestens 3.600 € ersetzt haben will (nach neuem TÜV sogar einen Tausender mehr) und ein 14-jähriger Schüler, der bei dem Unfall am 4. Dez-ember 2012 beim Unfall an der Kreuzung zur Hardtstraße verletzt wurde erlebten noch einmal das Trauma wie eine Polizistin im Übereifer nicht nur wahllos Unfall-Teilnehmer bei der Bußgeldstelle anzeigte und trotz Versprechen gegenüber der DEKRA im Gerichtstermin  zum "Nach-stelltermin" am Montag nicht kam und quasi vor der Wahrheit flüchtete: Alle - außer der Polizistin des Reviers Aalen - erlebten jeweils in Trauma von besonderer Güte und aus besonderer Sichtweise.  Passie-rt war am 4. Dezember 2012um 20,30 Uhr amtlicher Zeit  folg-endes: Der Mercedes-Fahrer wollte in der Hegelstraße nach links abbiegen und plötzlich rammte ihn ein 14-jähriger Schüler Namens G. mitten auf der Kreuzung mit seinem Körper und seinem Mofa im Dunkeln: Er war ohne Licht gefahren und hatte demzufolge auch den Mercedes nicht gesehen.

Wiedersehen mit einem im Aalen beliebten Minister Bonde:
BM Fehrenbacher und Stadtwerke-Boß Cord
Müller nahmen 100.000 € Preisgeld entgegen

Versprechen abgegeben: "Im Mai 2013 werden noch die Elek-
trofahrzeuge bestellt und IT-Systeme bis Sommer installiert"

Aalen.
Die Stadtwerke Aalen sind Preisträger mit ihrem e-Car-Sharing Projekt beim Ideenwettbewerb „Förder-ung der Elektromobilität im ländlichen Raum“. Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) hatte bereits im Sommer 2012 einen landesweiten Ideenwettbewerb für Mod-ellprojekte zur Elektromobilität in länd-lichen Gemeinden ausgeschrieben. Hieran haben sich die Stadtwerke bet-eiligt und im Herbst 2012 eine Projektidee zum carsharing mit Elektro-fahrzeugen bei Benutzung der Kunden-karte eingereicht. Eine Fachjury hat am 7. März 2013 unter den über 30 eingegangenen Anträgen von Kommunen aus verschiedenen Teilen des Landes rund 20 Projekte ausgewählt und zur Förderung vorgeschlagen. Unter den von Verbraucherminister Alexander Bonde in Stuttgart ausgezeichneten Gewinnern befinden sich auch das Projekt der Stadtwerke Aalen. Am Dienstag, 30. April 2013 fand ab 13.00 Uhr die Übergabe des Förderbescheides im Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung in Stuttgart durch Minister Alexander Bonde an die Gewinner, darunter auch die Stadtwerke Aalen statt. Bürgermeister Wolf-Dietrich Fehrenbacher und Cord Müller, Geschäftsführer der Stadtwerke Aalen GmbH nahmen den Förderbescheid in Höhe von 100.000 Euro für das Aalener Projekt entgegen. Die Umsetzung der Projektidee wird nun kurzfristig angegangen. Im Mai 2013 werden noch die Elektrofahrzeuge bestellt und die IT-Systeme zur Organisation bis zum Sommer installiert.

OB Gerlach wird nur bis Jahresende den Blick noch genießen
Rund um das Aalener Rathaus ist bei Regen
am Samstag bunter Frühling ausgebrochen

Besonders auch "Stiefmütterchen" in allen farblichen Varia-
tionen Jahres-Gesellenstück unserer Aalener Stadtgärtner




Aalen.
Am Samstag den 27. April ist trotz abendlichem Regen rund um das Aalener Rathaus der bunte Frühling bei 30 Grad in der Sonne ausgebrochen: Während hinter dem Rathaus die Bäume blühen und am Radständer die Blumen täglich gegossen werden als gehe es um die heimliche Landesgartenschau 2013 und um die Landesgartenschau-Konkur-renz zu Gmünd, blüht vor dem Rathaus alles meisterlich. Hier haben die Stadt-gärtner keinen Trick im Mix der Farben ausgelassen. Natürlich dominieren die gelben Stiefmütterchen, aber auch die Tulpen öffnen so langsam aber sicher ihre Knospen, aber diese dunkelblauen und oliven Stiegmütterchen sind in dieser Pracht einmalig und das "Weltmeister-stück" der Aalener Stadtgärtner die wiss-en was das Volk auch in der City liebt: Blumen die zeigen dass die Blumen-stadt Aalen ihren Titel keinesfalls auch nach Jahren nicht hergibt  und zwar oft kopiert wurde aber die Konkurrenz hat diese Farbkombinationen und Blüten-pracht niemals erreicht.  Kein Wunder dass die Bürger sehr gerne die Sitzplätze um das Blumenmeer um das Rathaus herum gerne einnehmen und sich wie am Freitagmittag in der Sonne gesunden lassen und diese Blumenpracht genieß-en, die auch noch einen köstlichen Duft verbreitet. Eigentlich ist hier im Rathaus OB Gerlach zu beneiden der täglich von seinem Dienst-Fenster aus im 1. Stock aus diese Blumenpracht bis zum Winter genießen kann in der Gewissheit, dass sein Nachfolger genau so dieses Blumenmeer der meisterlichen Aalener Stadtgärt-ner lieben und vor allem auch schätzen wird.

 

Es gab leider nur ein paar "Dirndl" beim "Bierfest" zu sehen:
Auch Dekan Angstenberger stellte sich wie
1.000 andere fürs Essen u. Brauerei-Bier an

Brauereichef Barth hatte viele Bier-Fragen der Besucher zu
beantworten - Von "Premiere" einmal total positiv überrascht



Aalen.
Die Löwenbrauerei war das Ziel von mindestens 1.000 geschätz-ten Besuchern am Wochenende, denn das Programm war nicht nur insge-samt attraktiv, sondern zum köstlichen Bier gibt es natürlich auch Hausman-nskost und ein Essen das sich alle leisten konnten. Kein Wunder dass wir am Sonntag 28.04. 2013 um 13 Uhr neben einigen Kindern die draußen sich testeten auch Schlangen vor dem Essensstand antrafen. Darunter befand sich einer der weiß und es ebenfalls schätzt wie gut man hier Essen bekommen kann: Dank Dr. Pius Angs-tenberger. Auch der katholische Dekan stellte sich geduldig an der Kasse an und reihte sich gerne bei einem Schwätzchen mit allen in die Schl-ange seiner wartenden Schäfchen ein. Während dessen flotte Musik auf der Bühne und eine Mitwirkende tatsäch-lich im schmucken Dirndl? Ob die auch ein Lebkuchen-Herz von Brauerei-Chef Barth bekommen hat oder nur ein Küsschen nach Stunden der hoch qualifizierten Blasmusik? Jedenfalls konnte man sich um 13 Uhr des Eindrucks nicht erwehren, "heute bleibt die Sonntags-Küche Zuhause kalt die ganze Großfamilie genießt diese beson-dere Löwenbräu-Atmosphäre und die erschwinglichen Presse für ein komplettes Mittagessen". Der Brauer-Chef Barth - der selbst die Führungen durch die Brauerei übernahm - hatte sich auch rustikal heraus geputzt: In langen Lederhosen hat er seine Gäste empfan-gen, die eines schätzen: Hö-chste Qualität im Bieraber auch in der Löwenbräu-Gaststätte, deren Mitglieder auf beschäftigt waren die vielen hungrigen Mäuler auf einmal zu stopfen und bei diesem natürlich Stress nicht die Qualität zu vernachlässigen. Besonders die allgemeine Stimmung beim Brauerei-Bier-Fest auch am Sonn-tagmittag machte eines deutlich: Braum-eister Barth hat mit dem Bierfest auch zum hohen Niveau der Veranstaltungen beigetragen und hier wird gefeiert als wären alle über 1.000 Gäste aus einer Familie: Hier ist der Gewinn zweitrangig - es zählt die Bier- und Essensatmos-phäre und die Kinder hatten natürlich auch draußen Dank Regen-Pausen genügend Gelegenheiten sich mit den anderen Kindern in sportlicher Manier zu messen. Mein persönliches Fazit bei der Premiere am Sonntagmittag: Diese Bierf-est-Barth-Werbung hatte - obwohl ich keinen Alkohol trinke - positiv gewirkt und es ist eben schön in einer solch vorbildlichen Gemeinschaft gemeinsam zu feiern.



 

Die Arbeitsplätze der rund 7.000 "Zeissianer sind gesichert":
Wachstum: Parkhaus für 1000 Stellplätze und
das neue "ZEISS Standort-Logistik-Zentrum"

Neuer Raum für Innovation:  ZEISS baut die Medizintechnik
und Halbleitertechnik am Standort Ostwürttemberg nun aus


Oberkochen.
Die Gewerbesteuer-Kassen der Stadt Oberkochen klingen munter weiter:  Drei der großen aktuellen Bauprojekte von ZEISS am Standort Ostwürttemberg sind bereits fertig gestellt. Am 26. April wurden die Gebäude für die Bereiche Medical Technology und Semiconductor Manufacturing Technology sowie das neue Betriebsrestaurant für die Mitar-beiter im Gewerbegebiet feierlich eröffnet. Der Hauptteil eines der größten Bau-vorhaben der Unternehmensgeschichte ist damit vollendet. Insgesamt zählt die Carl Zeiss Gruppe im Südwerk nach dem Umzug der Mitarbeiter der Medical Technology aus dem Hauptwerk rund 3.000 Mitarbeiter. Damit ist hier ein großer Teil der rund "7.000 Zeissianer" in der Region Ostwürttemberg beschäftigt.

 

"Herkulesaufgabe":  30.000 Anlage-Güter neu aufgenommen:
Da staunte sogar Aalener Stadtrat: Sachver-
mögen der Stadt beträgt 332 Millionen Euro

Das sollen Wirtschaft und die Bürger nach machen: Hälfte des
städtischen Vermögens wurde aus eigenen Mitteln finanziert

Aalen.  Da staunte sogar der gesamte Gemeinderat der Stadt Aalen am Donnerstag 25. April 2013 im Großen Sitzungssaal im sanierungsfähigen Rath-aus: Die Stadtverwaltung (OB Gerlach zum letzten Mal vor seinem Abflug im September 2013 ) hat dem Gemeinderat in der letzten Sitzung die vorläufige Eröffnungsbilanz zum Jahresbeginn 2011 vorgestellt. Sie weist eine Bilanzsu-mme in Höhe von rund 373 Mio. € aus. Vorläufige Eröffnungsbilanz der Stadt Aalen zum 1. Januar 2011: Als eine der ersten Kommunen in Baden-Württ-emberg hat die Stadt Aalen schon zum 1. Januar 2011 das „Neue Komunale Haushalts- und Rechnungswesen“ (NKHR) eingeführt. Damit verbunden ist die Umstellung des Rechnungswesens von der Kameralistik auf die "doppelte Buchführung".

 

Reform des ärztlichen Ostalb-Bereitschaftsdienstes im Visier:
Auch R. Hamm (Vorsitzender des AOK-Bezir-
ksrates) fordert "mehr Bereitschaftspraxen"

AOK Bezirksrat fordert zumutbare Entfernungen und Erreich-
barkeit der ärztlichen Bereitschafts-Praxen Ostwürttemberg

Aalen/Heidenheim.
Der Bezirksrat der AOK Ostwürttemberg appelliert an die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW), bei der Neustruk-turierung und Neuorganisation des ärztli-chen Bereitschaftsdienstes in Ostwürtt-emberg die Belange der Bevölkerung stärker zu berücksichtigen und die Bereitschaftspraxen so anzusiedeln, daß sie für die Menschen auch gut zu erreichen sind. In seiner ersten Sitzung im Jahr 2013 hat sich der Bezirksrat der AOK Ostwürtt-emberg in Heidenheim mit der vorgeseh-enen Neustrukturierung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes beschäftigt. Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg sieht sich durch den drohenden Ärztemangel in der Fläche gezwungen, neue Strukturen zu etab-lieren, damit diese Versorgung auch in Zukunft sichergestellt werden kann. Das Konzept wurde jüngst der Öffentlichkeit präsentiert. Der ärztliche Bereitschafts-dienst hat zur Aufgabe, die Bürger nachts, an Wochenenden sowie an Feiertagen bei Akutfällen medizinisch zu versorgen.

 

Beobachtungen am Aalener Rathaus direkt neben Spielplatz:
Beim AIZ-Samstag-Test Zigaretten-Reste in
den Kasten wo eigentlich Hundartikel lagern

Wer Hund hält hat auch Pflichten: Auch wer keinen Hund hält
hat Pflichten brennende Zigaretten müllgerecht zu entsorgen

 

Aalen.
Zur Zeit häufen sich die Beschwerden über freilaufende Hunde und Hundekot. Deshalb weist das Rechts- und Ordnungsamt der Stadt Aalen darauf hin, dass Hundehalter folgende Pflichten haben. Innerhalb von Stadt- und Ortsteilen sind Hunde auf öffentlichen Straßen und Gehwegen grundsätzlich an der Leine zu führen. Außerhalb dürfen Hunde nur dann ohne Leine geführt werden, wenn sie absolut folgsam sind und auf  Zuruf von Frauchen oder Herrchen reagieren. Es darf niemand durch Hunde gefährdet werden. Hundehalter haben dafür zu sorgen, dass das Tier seine Notdurft nicht auf Straßen und Gehwegen, in Grün- und Erholungsanlagen, in fremden Grundstücken sowie Feldern und Wiesen verrichtet. Wer seinen Vierbeiner ausführt, ist verpflichtet, den Hundekot sofort zu beseitigen. An vielen Stellen im Stadtgebiet gibt es Hunde-toiletten, aber auch in eine Plastiktüte gepackt kann das Häufchen im Mülleimer ordnungs-gemäß entsorgt werden. Wer gegen die Aalener Leinenpflicht oder die Pflicht zur Beseitigung des Hundekots verstößt, kann nach der poli-zeilichen Umweltschutz-Verordnung der Stadt Aalen "mit einer Geldbuße bis zu 1.000 Euro bestraft werden".
 

 

Aalen in der ganzen Welt nun auch noch bekannt machen:
Paris - New York - und nun Aalen: Aalen-Ta-
sche für 15,95 € bei Schwäpo "Stück Heimat"

"Endlich können Touristen die schöne Stadt Aalen in weite
Welt hinaus tragen": Zu "100 % aus robustem Leinen/ Canvas"


Aalen.
 Wer kennt sie nicht? Die schwarzen Robin-Ruth Taschen mit dem weißen Namen einer Stadt. Überall auf der Straße tragen die Menschen zur Schau, wo sie ihren Urlaub verbracht haben oder aus welcher Stadt sie kommen. Endlich können Touristen die schöne Stadt Aalen in die weite Welt hinaus tragen. Für Ein-heimische oder Weggezogene ist es ein Stück Heimatverbundenheit. Die geräumige Tasche hat eine Größe von 36 x 28 x 11 cm und besteht zu 100 Prozent aus robustem Leinen/Canvas.

 

Ein durchaus widersprüchliches Bild von China und der Kunst:
Im Aalener Rathaus "fauchen" in Galerie Dra-
chen in Kung-Fu-Manier seit 13.4.13 mächtig

Das Bild Chinas und der Chinesen im gesamten Spiegel der
europäischen Comics Sammlung Prof. Dr. Michael Lackner



Aalen.
Kung-Fu, Drachen Abenteuer : Das mächtige Bild Chinas und der Chinesen im Spiegel des europäischen Comics Dank der Sammlung von Prof. Dr. Michael Lackner: Die Ausstellung hat seit 13.4. 2013 bis heute großes Aufsehen erregt und Interesse gefunden. Wie das Presseamt heute mitteilte besteht aber auch noch am  12. Mai um 14 Uhr 2013 in der Rathausgalerie Aalen die Gelegenheit europäische Vorstell-ungen über China in bunten Comic-bildern zu erkunden. Die AIZ durfte schon vorher Staunen. Tim und Struppi, Donald, aber auch weniger bekannte Comicgestalten zeichnen ein vielfältiges Bild des fernen Ostens.

 

In der Stuttgarter Liederhalle bis zu 12.000 € Preisgelder:
Preise für die Justus-von-Liebig-Schule im
Aalener BSZ und für das KBZ in Ellwangen

Baden-Württemberg Stiftung würdigte Schülerprojekte der
Beruflichen Schulen mit „beo": Walderleben für Behinderte

Aalen/Ellwangen/Stuttgart. Das berufliche Schulwesen in Baden-Württemberg hat einen hohen Quali-tätsanspruch und zeichnet sich durch die Förderung von Kreativität, Selbst-ständigkeit und Engagement aus. Wie viel Leistungsvermögen in den Schülerinnen und Schülern steckt, zeigen sie regelmäßig beim „beo – Wettbewerb Berufliche Schulen" der Baden-Württemberg Stiftung. Unter den diesjährigen Preisträgern sind das Technische Gym-nasium in Ellwangen und die Justus-von-Liebig-Schule in Aalen. Insgesamt 12 Schulen gehören zu den „beo"-Preisträgern. In vier Kategorien wurden in der Liederhalle in Stuttgart die besten Projekte mit bis zu 12.000 Euro ausgezeichnet.

 

"Bienenschutz geht alle Menschen auch auf der Ostalb an":
Ja zur Verbesserung des Bienen-Schutzes u.
des Nahrungs-Angebotes für Ostalb-Bienen
Im Mittelpunkt stand in Trochtelfingen  "Austausch" zwischen
Landwirtschaft und Imkerei und das gegenseitige Verständni
s

Aalen/Bopfingen.
Kürzlich trafen sich die Mitglieder des Bienenschutz-ausschusses Ostalbkreis beim Bezirks-bienenzüchterverein Bopfingen am Lehr-bienenstand in Trochtelfingen zu ihrer alljährlichen Sitzung. Der Bienenschutz-ausschuss wurde nach dem massiven Bienensterben 2008 am Oberrhein neu ins Leben gerufen. Seit 2009 kommen nun in jedem Frühjahr unter Feder-führung des Landratsamtes Ostalbkreis Vertreter der im Kreis ansässigen sechs Bezirksbienenzüchtervereine (Ellwangen, Aalen, Bopfingen, Neresheim, Frickenhofer Höhe, Schwäbisch Gmünd ), des Bauernverbandes, der Forstverwaltung und des Veterinäramtes zusammen.

 

Forderung des VdK-Kreisvorsitzenden Ronald Weinschenk:
"F
ür Raum Bopfingen Notfallpraxis im ehe-
maligen Bopfinger Krankenhaus unerläßlich"

VdK-Mahnung zur "
Reform der Bereitschaftsdienste" im Ost-
albkreis: 6.000 haben im Altkreis Aalen nun unterschrieben


Bopfingen/Aalen. Der Ärztliche Bereitschaftsdienst im Ostalbkreis soll (wie in Baden-Württemberg) neu organisiert werden. Wesentliche Hin-tergründe sind zum einem das Prax-issterben im ländlichen Raum und der Demografische Wandel. Auch Ärzte werden älter. Die vorgesehe-nen Reformvorschläge der Kassenärztlichen Vereinigung hätten weitreichende Folgen für den Raum Bopfingen.

 

Beim Kreisfrauentag 2013 in Aalen 26 Ortsverbände vertreten:
Frauenquote, Mütter-Rente und Altersarmut
brennt den Frauen der Ostalb auf den Nägeln

VdK-Kreisvorsitzender u. ehrenamtlicher Sozialrichter Ronald
Weinschenk hatte zu diesen Themen "eigene Ausführungen"

Aalen. Die Frauenvertreterinnen und deren Stellvertreterinnen aus den Orts-verbänden des VdK Kreisverbandes Aa-len sind sehr zahlreich aus allen 26 Ortsverbänden zum Kreis-Frauentag 2013 erschienen. Im renovierten fast neuem Seniorenheim St. Elisabeth (Gr-auleshof) in Aalen war man gut aufgeho-ben. Da die Kreisfrauenvertreterin Hanne-lore Höhn leider krankheitsbedingt absagen musste, übernahm die Stellver-treterin Maria Lämmer gemeinsam mit dem Vorsitzenden des VdK Kreisverban-des Aalen, Ronald Weinschenk (Hütt-lingen), die Begrüßung. Frau Lämmer berichtete in ihrem Beitrag über den Landesfrauentag der erst vor kurzem st-attfand.

 

Bereits über 100.000 € für Projekt "für WortSchatz" gespendet:
Alle Rotary Clubs der Ostalb-Region unterst-
ützen Sprachförderungsprojekt "WortSchatz"

Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Schwäb-
isch Gmünd Pilotprojekt zur Sprachförderung im evgl. "Kindi"

Aalen/Schwäbisch Gmünd/Ellw-angen. Als im Jahre 2006 der Rotary Club Ellwangen in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Schwä-bisch Gmünd ein Pilotprojekt zur Sprachförderung im evangelischen Kindergarten Peter und Paul initiierte, hat wohl noch niemand daran gedacht, dass es solche Kreise ziehen würde: Inzwischen hat sich daraus ein Modulsystem entwickelt, das von den 6 Rotary Clubs der Region (RC Aalen-Heidenheim, RC Aalen-Limes, RC Ellwangen, RC Heidenheim-Giengen, RC Schwäbisch Gmünd, RC Schwäbisch Gmünd-Rosenstein) in und mit den Städten Aalen, Heidenheim, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd umgesetzt wird. 

 

Bei Zuwiderhandlungen drohen Aalener sehr hohe Bußgelder
Kehrpflicht auch in der sauberen Kreisstadt
Aalen: Auch die Straßenläufe nun reinigen

Auch bei öffentlichen Wegen besteht eine Kehrpflicht: Kehr-
gut u. Unrat ordnungsgemäß im eigenen Mülleimer entsorgen

Aalen.
Nun ist er doch da, der Früh-ling: die Gärten sind bunt, Zierkirsche, Primeln und Tulpen blühen mit Verspätung. Da will der Winter auch mit dem Besen ausgetrieben werden. Noch erinnern Dreck und Split auf den Geh-wegen an den langen und schneereichen Winter. Weg damit! Wer ein Grundstück an einer öffentlichen Straße besitzt ist verpflichtet, die öffentlichen Flächen von Schmutz und Unrat frei zu halten. Besonders Gehwege und angrenzende Verkehrsflächen sind regelmäßig zu reinigen.

 

Erstes erfolgreiches Fachgespräch war im Aalener Rathaus:
Erste Anfang ist nun gemacht: Erster Runder Tisch zu Ausbildungsmarkt Ostwürttemberg

 Sozialbürgermeister Fehrenbacher ließ es sich nicht nehmen
die Gäste zu begrüßen: Heißes Thema "Azubi statt ungelernt"

Aalen. Der erste Anfang ist gemacht: Zum Thema "Ausbildungsmarkt in Ost-württemberg" fand am Montag dem 22. April 2013 ein erstes Fachgespräch im Aalener Rathaus statt. Die Beauftragte für Chancengleichheit und demografi-schen Wandel, Uta Maria Steybe und der Integrationsbeauftragte Michael Felg-enhauer, zuständig für das Aalener Projekt "Azubi statt ungelernt" hatten  Unternehmen, Schulen und Migrantenverbände zu dem Runden Tisch eingeladen. 

 

Sozialamtsleiter aus ganz Baden-Württemberg in Aalen:
"Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz"
und Inklusion von Kindern mit Behinderung

Aber auch Thema "Zukunftsplan Jugend" im Mittelpunkt der
Tagung des Städtetages im Aalener Rathaus: City-Mittagessen

Aalen.
Der Städtetag hat zu seiner halbjährlichen Arbeitstagung die Leiteri-nnen und Leiter der Ämter für Familien und Soziales aller Städte über 15.000 Einwohner nach Aalen eingeladen. Im Aalener Rathaus haben sich deshalb mehr als 40 Amtsleiterinnen und Amts-leiter aus Baden-Württemberg auf Einladung des Städtetages zu ihrer halbjährlichen Arbeitstagung ge-troffen.

 

Zu den 600.000 € Renovierungs-Kosten fehlen noch Spenden:
Keine Lebensgefahren: Vor 250 Jahren war
der Aalener Kirchturm schon mal eingestürzt

Dekan Ralf Drescher und Stadtpfarrer Bernhard Richter gaben
den offiziellen Startschuss für die "grundlegende Sanierung"



Aalen. Dekan Drescher und Aalens Stadtpfarrer Bernhard Richter strahlten als sie den offiziellen Startschuss am Montag 22. April 2013 vor dem Bauzaun zur "Sanierung des Turmes der evang-elischen Stadtkirche St. Nikolaus" gab-en. Pfarrer Bernhard Richter legte den Finger in die offene Wunde auf die Pre-ssefrage, warum eigentlich der Hauptein-gang mit Gitterzaun komplett abge-sperrt wurde und warum man nur noch durch den rechten Seiteneingang (nicht durch die Sakristei links) ind Gotteshaus gelangt: "Die Sanierung ist dringend notwendig: Schon vor 250 Jahren ist dieser Kirchturm schon einmal einge-stürzt". Dieser Schock hatte auch beim Fernsehen (Regio TV heute um 18 Uhr ist Sendung) und Rundfunk (SWR) und der übrigen Pressemeute gesessen, nachdem der Architekt Klaiber aus Gmünd auf anfrage bestätigte, "dass sich schon ein Sandstein gefährlich aus dem Mauerwerk gelöst hat und als erste Maßnahme ersetzt wird, damit keine Gefahren mehr bestehen". Dekan Dre-scher berichtete, dass die Sanierungs-Kosten 600.000 € betragen und dass "eigentlich fast dieser Betrag voll finanziert ist: wir waren nur noch auf ein paar kleine Spenden..." Fünf Prozent der 600.000 € Sanierungskosten zahlt die Stadt Aalen für ihr weithin sichtbares Wahrzeichen der Evangelischen. Dafür dankte der Dekan mehrmals der Stadt Aalen, denn eine solche Mitfinanzierung mit 30.000 € sei keinesfalls selbst-verständlich. Nachdem am 22. April die Arbeiten begonnen haben werde man im Spätherbst die Renovierungs-Arbeiten beenden, versicherte Dekan Drescher. Die Anlieger der Stadtkirche seien grundleg-end über die Sanierung informiert worden und haben ihr Einverständnis erklärt. Dafür dankte Dekan Drescher, auch dem Nachbarn und Gastronomen Dannemann, der es sich nicht nehmen ließ selbst bei dieser geschichtsträchtigen Stunde wie auch viele Kirchenmitglieder und Dekan-atsangestellten und Kirchengemeinderat anwesend waren und staunten, wie schlecht es um ihren Turm bestellt ist. Eigentlich würde man über eine Million für die Sanierung benötigen, sagte Dekan Drescher der AIZ. Nach der Sanierung könne leider der Turm wegen Brandschutz-Auflagen nicht von der Öffentlichkeit betreten werden. Es sei nur den Turmbläsern und kirchlichen Mit-arbeitern erlaubt auch den sanierten Turm zu betreten. Drescher zeigte sich aber sicher dass eines Tages - wenn genügend Spenden zusammen kommen - auch die restlichen Auflagen für eine öffentliche Begehung und den Rundblick über die Stadt Aalen möglich sein wird.


 

Stv. Ministerpräsident u. Finanzminister Dr. Nils Schmid (SPD)
Auch "Steuer-Kriminelle der Ostalb müssen
doppelt so lange mit Verfolgung rechnen"

Baden-Württemberg bringt deshalb Gesetz zur Bekämpfung
von Steuerstraftaten auf Weg: Schon 11.950 Selbstanzeigen

Aalen/Stuttgart. Mit dem Gesetz-esantrag soll die Frist für die strafre-chtliche Verfolgung von allen Fällen einer Steuerhinterziehung auf zehn Jahre verlängert werden. Bislang ist die Strafverfolgung über einen Zeitr-aum von zehn Jahren nur in besonders schweren Fällen einer Steuerhint-erziehung möglich. In den übrigen Fällen von Steuerhinterziehung tritt Verfolgungsverjährung derzeit bereits fünf Jahre nach Vollendung der Tat ein. Die Neuregelung führt auch zu mehr Steuern. Denn durch die Ver-längerung der Frist für die Verfolg-ungsverjährung müssen im Rahmen einer Selbstanzeige bislang nicht erklärte Erträge über einen Zeitraum von zehn Jahren angegeben werden. Damit stehen diese Angaben auch für die Festsetzung der hinterzogenen Steuern zur Verfügung.  "Im Hinblick darauf, dass allein in Baden-Württemberg seit Anfang 2010 für nicht erklärte Kapitalerträge in der Schweiz und in Liechtenstein rund 12.000 Selbstanzeigen mit einem Volumen von mehr als 1,2 Mrd. Euro eingegangen sind, wird deutlich, in welcher Dimension Steuerhinterziehung mit Kapitalanlagen im Ausland erfolgt. Es muss dem letzten Steuerhinterzieher klar sein, dass die Politik hier nicht länger zuschaut", sagte gegenüber der AIZ Aalen Finanz-Minister Dr. Schmid am Dienstag , den 23. April 2013,  in Stuttgart.

 

Der Aufsichtsrat hat Ostalb-Aktionsprogramm endlich bewillig:
Kreisdiakonieverband Ostalb bestätigte Zun-
ahme der Suchterkrankten im höheren Alter

Schwerpunkte des Projektes waren neue Aus- und Fortbildun-
gsmaßnahmen für Pflegepersonal in den Ostalb-Einrichtungen

Aalen.
Über die Baden-Württemberg Stiftung gefördert, hat der Kreisdiakonie-verband Ostalb in den vergangenen drei Jahren mit Partnern im Kreis das Projekt „Sucht im Alter" auf den Weg gebracht. Die Abschlussveranstaltung fand kürzlich mit zahlreichen Mitarbeitern der Sucht- und Altenhilfe im Aalener Landratsamt statt. Die Kreisverwaltung und der Kreis-diakonieverband konnten während der dreijährigen Projektlaufzeit nachhaltige Strukturen aufbauen, um die Problematik von Sucht im Alter aus der Tabuzone der Ostalb zu holen.

 

"Fluoridierung" ergänzt tägliches Zähneputzen sehr wichtig:
Krankenkassen: Unsere Kinder haben Dank
der fleißigen Ostalb-Zahnärzte "gute Zähne"

Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit (AGZ) hat in ihrer Mitg-
liederversammlung beschlossen neue Werbung zu starten

Aalen. Die "Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit" (AGZ) hat in ihrer Mitgliederversammlung beschlossen, im nächsten Jahr verstärkt Werbung für die Fluoridierung von Zähnen der Kinder im Ostalbkreis zu machen. Die Fluoridierung ergänzt das tägliche Zähneputzen und kompensiert eine nicht immer zahngesunde Ernährung. Die Fluoridierung als dritte Säule der Zahnprophylaxe wird insbes-ondere bei erhöhtem Kariesrisiko in Form von Fluoridlack oder Fluoridgel empfohlen. Sie erhöht den Schutz gegen Karies deutlich und sorgt mit dafür, dass die Kinder ihr gesundes Gebiss für lange Zeit erhalten.

 

Keine Antwort zum Vorschlag zum "gymnasialen Aufsetzer":
Rektoren zufrieden: "Ganztagesschule hat
sich in Bopfingen gut etabliert u. entwickelt"
Roderich Kiesewetter und Winfried Mack: "Verkehrsminister
Hermann muss Ortsumfahrung Trochtelfingen vorschlagen"

Bopfingen. Am vergangenen Montag besuchten die CDU-Abgeordneten Rod-erich Kiesewetter und Winfried Mack die Stadt Bopfingen. Im Mittelpunkt des Besuchs standen dabei die Themenb-ereiche Bildung und Kinderbetreuung, aber auch die Ortsumfahrung Trochtel-fingen. Nach der Begrüßung durch Bürg-ermeister Dr. Gunther Bühler folgte zunächst ein Gespräch mit dem Rektor des Ostalbgymnasiums, Dieter Kiem, sowie mit den Rektoren der Real- und Werkrealschule in Bopfingen, Stefan Vollmer und Joachim Knechtel. Diese stellten in dem Gespräch die hohe Qualität der Schulen in Bopfingen heraus und warnten davor, "dieses Bildungssystem zu zerstören".

 

Ausgerechnet KSK Ostalb hat den Geldautomaten abgebaut:
Tausende strömten in die City der Einkaufs-
stadt Aalen am "verkaufsoffenen Sonntag
"
Sogar die Rettungshundestaffel Ostwürttemberg und die AOK
Ostalb belebten das Geschäft in der total vollbesetzten City



Aalen.
Die Kassen klingelten sich heiß am Sonntag dem 21. April am verkaufs-offenen Sonntag in der City unaufhörlich. Denn sogar ein Hubschrauber kreiste am Sonntagmittag über Aalen und warb für den "verkaufsoffenen Sonntag in Einkaufs-stadt Aalen". Was hat das denn gekostet? Deshalb war es kein Wunder, dass  Tausende in die Innen-stadt strömten. Sämtliche Parkplätze sogar unter der Hochbrücke waren voll besetzt und leider nutzten nur wenige die öffentlichen Verkehrsmittel um bequem und sicher außerhalb Aalens zu parken und mit dem Bus oder der Bahn in Aalens attraktive City zu gelangen. Um es vorweg zu nehmen: Die Einkaufsstadt hat mit dem neuen Manager Reinhold Skusa einen dicken Fang gemacht. Schon alleine die Tatsache dass ein Flugzeug am Himmel für alle Menschen der Ostalb von weitem sichtbar macht dass sich in der City was tut ist das was Aalen weiter voran bringt und zum Vorbild werden lässt. Es gibt aber auch negative Anmerkungen vom Sonntag: The Phone scheint sich als Spezialist für billige Preise vom Labtop bis hin zum Handy aus dem Staub gemacht zu haben, obwohl ein Plakat verspricht "wir kommen wieder". Und: die KSK-Ostalb hat leider just zu einem solchen wichtigen und kunden-orientierten Tag offensichtlich gezielt und bewusst ihrem Geldautomaten am Außenbereich der KSK Ostalb abgebaut. Nur zwei Geldautomaten am Rande der City ist zu wenig und kaum kundenf-reundlich, obwohl fairer Weise gesagt werden muss im Mercatura soll es noch einen KSK-Geldautomaten geben.  Im Mercatura hat sich nichts getan: Auch hier am Sonntag keinen Kundenansturm. Das totgeborene Kind scheint seinen sicheren Gang weiter zu gehen und in attraktivster Zone am Rande der City irgend wann einmal zu schließen, auch wenn schon Hochschule und andere sich dort einmieten und derzeit noch das Schlimmste verhindern. Denn eines wurde nicht beim Bau bedacht und wahrscheinlich nicht ermittelt: die hohen Mieten müssen auf  die Preise auch bei C und A umgesetzt werden und weil es eben die Masse im Mercatura nicht macht ist dieses Projekt schon heute - auch am Sonntag - gescheitert. Schließungen sind nur eine Frage der Zeit. Erfreulich war dass die AOK Ost-württemberg sich wieder am Eingang präsentierte und bei Spielzeug Wanner die Kassen sich heiß klingelten.



 

Unter den über 12.000 Volksfesten in Aalen eben das Beste:
Dieses Jahr kein "Riesenrad" im Greut aber
dafür auch Karussellerlebnis u. Überkopfflug

Hier gehen Kinderwünsche in Erfüllung: Im Zauber-Schloss u.
der "Erlebnisbahn mit Splashi mit dem fliegenden Drachen"




Aalen.
Über 12.000 Volksfeste gibt es jedes Jahr in Deutschland. Das Aalener Frühlingsfest ist eines davon und findet in diesem Jahr vom 20. April bis einschließlich 28. April 2013 statt. Am Samstag, den 20. April 2013 waR es wieder soweit: Das Aalener Frühlingsfest wurde erstmals durch Bürgermeister Wolf-Dietrich Fehrenbacher mit einem schwungvollen Bieranstich um 18.30 Uhr eröffnet, über das wir heute an anderer Stelle berichten. Das diesjährige Frühlingsfest zeichnet sich besonders durch Neuerungen im Rahmenprogramm aus. Zum fünften Mal gibt es am Montag, 22. April 2013 von 18.00–20.00 Uhr eine Ladies Night, das heißt, alle Damen fahren an diesem Abend für nur 1 Euro Karussell. Von 19.00–20.00 Uhr erhält jede Lady im Festzelt ein Glas Prosecco gratis. Dienstag, 23. April 2013 von 15.00 bis 17.00 Uhr lädt die Wasseralfinger Löwenbrauerei zu einem gemütlichen Seniorennach-mittag mit Kaffee und Gebäck ein. Dirk Markus unterhält mit Musik und freut sich darauf, dass dazu das Tanzbein geschwungen wird. Am Donnerstag, 25. April 2013 findet ab 18.00 Uhr wieder eine After-Work-Party mit einer Überraschung im Festzelt statt und am Freitag, 26. April 2013, erwartet die Besucher die Aalener-Frühlingsfest-Mallorcaparty im Festzelt mit den „Primtaler‘n“. Selbstverständlich gibt es auch wieder die beliebten Kinder- und Familientage am 24. und 25. April 2013 mit ganztägig ermäßigten Fahrpreisen. Das große Brillant-Feuer-werk unter dem Motto „Zauberei aus Licht und Farbe“ erleuchtet am Samstag, den 27. April 2013 pünktlich um 22.45 Uhr das Festgelände. Der Vergnügungspark bie-tet ebenfalls neue Highlights: FLIP FLY - die Wies‘n Neuheit vom Münchener Oktoberfest, das absolute Karussell-erleb-nis, einzigartiges Fluggefühl, mit Flug über das Publikum, Überkopfflug, impo-sante LED-Lichter. BREAK DANCE – ein Action Fahrgeschäft für Jugendliche und jung gebliebene Erwachsene, auch das Familienpublikum nimmt gern an dieser atemberaubenden Fahrt teil. AUTOSKOOTER – Klassiker und fester Bestandteil des Aalener Frühlings-fes-tes, neueste Musik und Lichteffekte machen ihn zum Dauerbrenner. WELL-ENFLUG – Ein Fahrerlebnis für die ganze Familie. Frei wie ein Vogel durch die Lüfte fliegen, egal ob im Einzel oder Doppelsitz. COMIC TRIP – Der erste vollthematisierte Scheibenwischer Deut-schlands. In einer Höhe von 10 Metern erleben die Fahrgäste die Schwerelosigkeit und werden mit einer Show aus Licht, LED, Laser, dichten Nebelschwaden und Wasserspielen begleitet.




 

Zuerst vor Stadtkirche und dann in Kirche Benefiz-Konzert:
Drehorgelspieler öffneten ihre Herzen und
Drehorgeln für die Ärmsten der Aalener Tafel

Am Rande des verkaufsoffenen Sonntags in der Aalener City
gespendet: Pfarrer Richter dankte für Akt der Barmherzigkeit


Aalen.
Am verkaufsoffenen Sonntag gab es in der City ganz am Rande vor und in der Stadtkirche eine besondere Aktion: Am Sonntag, 21. April, gab es in der Evangelischen Stadtkirche ein beson-deres Benefiz-Konzert. An dem Sonntag, an dem in der Stadt verkaufsoffen war, wurden um 15,30 Uhr ein Gruppe von über acht Drehorgelspieler/innen vor der Stadtkirche und ab 16 Uhr in der Stadtkirche zum Benefizkonzert um 16 Uhr sehr herzlich von Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter (SPD) begrüßt. Der Eintritt war frei, aber es wurde Spenden gebeten, denn der Reinerlös kommt der Aalener Tafel e.V. zugute. Denn gemäß der Tradition öffneten die Drehorgelspielern ihre Herzen und Drehorgeln für die Ärmsten der Armen der "Aalener Tafel", wo die Armen billig einkaufen und so sich und ihre Familien trotz Not versorgen können. Das hat in Aalen eben nu auch eine Tradition: Nachweislich seit Beginn des 18. Jahrhunderts ist die Drehorgel in allen Ländern Europas als Instrument der Straßenmusiker und Gaukler, aber auch – namentlich in England und Frankreich – als Kirchen- und Salo-ninstrument bekannt. Aber auch Bänk-elsänger benutzten eine Drehorgel. Viele Drehorgelspieler platzieren heute einen Plüsch-Affen bei ihrem Instrument. Dies soll an die Zeit erinnern, als umherziehende Musikanten oft von einem Kapuzineräffchen begleitet wurden. Das Äffchen war eine zusätzl-iche Attraktion – besonders für die Kinder – und hatte meist die Aufgabe, Münzen bei den Umstehenden einzu-sammeln. Der Aufbau der Drehorgel entspricht im Prinzip einer stationären Pfeifenorgel. Sie besteht aus einem Gehäuse in dem das Pfeifenwerk, das Balgwerk, die Windlade und die Spiel-einrichtung untergebracht sind. Mit Hilfe einer Kurbel oder eines Schwungrades wird über eine Pleuelstange der mit Leder bezogene Schöpfbalg betätigt, der den Wind erzeugt. Der Wind wird in einem Magazinbalg gespeichert, beruhigt und mit Federkraft auf einen konstanten Druck gebracht. Über der Windlade, die eine Vielzahl von Ventilen enthält, steht das Pfeifenwerk. Jedem Ventil ist ein Ton (eine Pfeife oder mehrere Pfeifen unterschiedlicher Bauart) zugeordnet. Die Zahl der Töne kann bei Drehorgeln unterschiedlich sein (etwa von 12 bis 45). Diese Ventile werden durch die Spieleinrichtung angesteuert. Dies kann pneumatisch, mechanisch oder elektro-magnetisch geschehen. Die Pfeifen sind denen einer Kirchenorgel ähnlich. Durch die Drehbewegung der Kurbel wird bei mechanisch/pneumatischer Steuerung auch der Programmträger bewegt.


 

Kirchengemeinde beschloß Gemeinde- u. Immobilienkonzept
Zwar Schließungen und Verkäufe aber über 5 Millionen Investitionen: Kindergärten bleiben

Dekan Ralf Drescher erleichtert:
„Mit  Entscheidung erste Pha-
se des umfänglichen Konsultations-Prozesses abgeschlossen"




Aalen.
Die Evangelische Kirchengem-einde beschloß das neue  Gemeinde- und Immobilienkonzept. Die Entschei-dung ist getroffen – bei einer Enthaltung und ohne Gegenstimmen beschloß der Kirchengemeinderat: Die Evangelische Kirchengemeinde Aalen behält das Dekanatsgebäude (Dekanstraße 4) in ihrem Bestand. Dieses Gebäude soll grundlegend renoviert werden. Auf dem Areal der Friedhofstraße 3 und 5 soll ein zentrales Haus der Evangelischen Kirche entstehen. Die Gemeindezentren in den Parochien Martinskirche und Markus-kirche (inklusive Kirchen) werden aufge-geben und durch so genannte Gebiets-
räume ersetzt. Mit dieser Entschei-dung ist die erste Phase eines umf-änglichen Konsultationsprozesses abge-schlossen", stellte Dekan Ralf Drescher in der Pressekonferenz am Freitag 19. April 2013 im Evangelischen Gemeinde-haus in Aalen fest. Zwei Jahre wurde intensiv beraten und überlegt, wie sich die Evangelische Kirch-engemeinde Aalen für die Zukunft rüstet.


 

Angesichts des Mitgliederschwundes Beste daraus gemacht:
Flasche Sekt für die Kirchengemeinde Aalen
Aalen die aus der Zukunft das Beste machen

Es geschehen auch heute in von Computern u. Fortschritt ge-
prägten Ostalbwelt noch "Wunder" auch in Aalener Kirchen


Aalen.
Es geschehen auch heute in der von Computern und Fortschritt geprägten Ostalb-Welt noch Wunder vor allem in der evgl. Kirchengemeinde Aalen: Die Zahl der Gemeindemitglieder hat stark abgenommen weil die Leute immer ärmer werden und viele ihre Arbeit verlieren und in soziale Not geraten, aber die Evangelische Kirche läßt sie trotzdem nicht im Stich: Dekan Ralf Drescher hatten sich in der Pressekonferenz zur Neuausrichtung und Posititionierung der Kirchenge-meinde Aalen die Flasche Sekt zurecht verdient, aber auch der in Aalen beliebteste Stadtpfarrer Bernhard Richter (SPD und Kreisrat) sowie Pfarrer Quast hatten sich die Süßigkeiten verdient, weil der Kirchengemeinderat keine sauren Bonbons verteilte, sondern die Lasten gerecht verteilte: Standorte werden aufgegeben die sowieso keine Zukunft hatten und verkauft. Diese Millionen werden nicht in der Dekanatskasse gebunkert sondern fast vollständig in den Fortschritt investiert. In der Hinterhand behält sich noch das denkmalgeschützte Dekanats-Gebäude das teilweise heute schon vermietet ist (SWR) und einer Fremdnutzung teilweise zugeführt wurde. Damit ist sichergestellt, dass es in der Evangelischen Kirchengemeinde Aalen keinen Aufst-and mehr geben wird, zumal man einen klugen Weg des Fort-schrittes im Glauben beschritten hat:

 

Zum gemeinsamen Start neue Römerkoffer im Limesmuseum:
"Darüber freut sich der Schulbürgermeister:
Zusammen geführt was zusammen gehört"

Museumsboß Sauerborn (Limesmuseum) und Rektor Michael
Weiler (Kupernikus-Gymnasium)  unterzeichneten 1. Vertrag


Aalen.
Eigentlich war es eine erlaubt verdeckte Schummel-Veranstaltung weil nämlich nach Vertragsunterzeichnung sich Dank der Offenheit von Limes-Muse-umsleiter Sauerborn heraus stellte, dass schon seit 1980 es eine inoffizielle Part-nerschaft zwischen dem Kupernikus-Gymnasium aus Aalen-Wasseralfingen und dem Limes-Museum gibt "zwar von Anfang an in kleinen aber intensiven Gruppen" (Zitat Sauerborn) und Kulturbür-germeister Fehrenbacher konnte auf Presse-Anfrage der Presse am Freitag 19. April 2013 zur Vertrags-Unterzeich-nung verkünden:  "Nein, es gibt keinen Sonderfond für diese erste offizielle Zusammenarbeit: Das wird alles - inklusive Praktikas - über den Etat des Museums abgewickelt. Da alle glück-lich und zufrieden waren weil auch diese Aktion die Stadtkasse keinen Cent kosten aber im Land einmalig und vorbildlich ist, hat als "Überraschung" Museumsleiter Sauerborn zwei neue "Römerkoffer" vorgestellt die mit römi-schen Funden neu bestückt wurden. Die Freude über diese kostenlose Feierstunde mit Zukunfts-Charakter auch für andere Museum im ganzen Land war natürlich groß: "Das Limesmuseum Aalen und das Kopernikus-Gymnasium Wasser-alfingen gründen auf Anregung der Servi-cestelle Schule – Wirtschaft Baden-Württemberg eine Bildungspartnerschaft. Es ist dies landesweit eine der ersten Partnerschaften eines Museums mit einer Schule." hieß die offizielle Vorstellung.
Bürgermeister Wolf-Dietrich Fehrenbacher (hatte wohl fast die ganze halbe Stunde sein Handy in der Hand und am Ohr aber keinen Kugelschreiber zur Unter-schrift), Rektor Michael Weiler und Vertreter des Limesmuseums stellten die Zielsetzungen und die ersten Projekte der Bildungspartnerschaft vor. Natürlich gab es auch dieses Mal eine "Panne": Der Vertrag der Bildungspartnerschaft (vor-geschlagen von der IHK) läuft drei Jahre und wird dann "automatisch immer wieder auf je drei Jahre verlängert). Rektor Michael Weiler unterzeichnete den Vertrag in Windeseile nach dem Motto was die Schule nichts kostet und den Schülern einen Mehrwert bringt ist willkommen. Aber Bürgermeister Fehr-enbacher sollte dann eigentlich auch diesen Premieren-Vertrag unterzeichnen und konnte dies aber nicht ausführen: Selbst die AIZ hatte dem Schulbürg-ermeister einen Kuli zur Unterschrift zugesteckt aber dann unterzeichnete er nicht und zwar aus folgendem Grund: " Ich bin in dieser Schulpartnerschaft eigentlich nur der Vermittler und nicht der Vertragspartner..." Natürlich ließ diese "Panne" auch die AIZ aufhorchen und deshalb war die Frage an BM Fehren-bacher natürlich sofort auf dem Tisch: "Werden Sie als Nachfolger von OB Gerlach nicht nur heute der Partnersch-aftsgründung beiwohnen sondern auch als designierter Nachfolger von OB Gerlach am Samstag den Faßanstich im Festzelt im Greut anlässlich des Früh-lingsfestes vornehmen?" Fehrenbacher: "Das hat alles nichts zur OB-Wahl auszusagen oder eine Richtung: OB Gerlach befindet sich derzeit nur in Urlaub und ich bin eben Stellvertreter..." 

 

Seine Schläge sind eben allmächtig: Auch bei OB-Wahl 2013?
Darüber wunderte sich selbst BM Fehrenba-
cher:Mit einem Schlag Freibier-Faß geknackt

Selbst OB Kuhn (Grüne)  konnte mit drei Schlägen auf Cann-
statter Volksfest Fehrenbacher (SPD) nicht das Wasser reichen



Aalen.
Darüber wunderte sich selbst der Akteur Aalens Bürgermeister Fehren-bacher im 19,15 Uhr auf der Bühne im Papert-Festzelt, als er mit einem Faß Freibier das Aalener Frühlingsfest eröff-nete. Denn das hatte noch kein OB vor ihm geschafft: Als er zuerst auf den Sieg des VfR mit den Gästen prostete und Loblieder buchstäblich in voller Euphorie sang und sich die Brauer-Schütze der Wasseralfinger Brauerei umgebunden hatte, schwang er zur Probe zuerst den Holzschlegel und hatte es bemerkt: Er wird einen Rekord beim Faßanstich an den Tag legen auf den alle OB's einschließlich noch amtierenden OB Martin Gerlach (den er wegen dessen Urlaub erstmals vertreten durfte und nicht 1. Bürgermeisterin Heim-Wenzler) und OB Kuhn aus Stuttgart hatte es ihm schon mit drei Schlägen Eröffnung des Cannstatter Volksfestes vorgegeben: Mit nur einem leichten Rekord-Schlag war durch Fehr-enbacher das Faß Freibier geknackt. Insider vermuten, dass man Fehren-bacher nicht auf die Probe stellen wollte und ihm eine Blamage in Anwesenheit der Promis Ex-BM Schwerdtner (sein Vorgänger) und CDU-MdL Winfried Mack ersparen wollte, obwohl Fehrenbacher eine tiefschwarze und scharfe Brille erstmals aufzog, deshalb hatte man den Hahnen so weit vorgeschlagen dass man mit der Hand ohne Schlegel hätte den Zapfhahnen ins Faß eindrücken können. Diese Meinung ist falsch. Es wurde nicht geschummelt. Denn die AIZ hatte leider auch wie die übrigen Pressekollegen und Fotografen sehr lange auf den Faßanstich warten müssen: Laut Programmheft sollte der Faßanstich um  18,30 Uhr beginnen, er begann aber eine dreiviertel Stunde später. An Faß-anstecher Fehrenbacher hat es aber kei-nesfalls gelegen: Dem Ordnungsbürger-meister war es sicherlich sehr peinlich erstmals nicht pünktlich den Faßan-stich im Handstreich im Papert-Festzelt zu erledigen. Da hatte er aber die Rech-nung ohne den Festwirt gemacht: Auch der Festwirt hatte sich wie Fehrenbacher für diesen besonderen Anlass eine neue Frisur verpassen lassen, aber eine schw-arze  Horn-Brille war dem Festwirt nicht vergönnt. Denn er musste die Meute in der "Promi-Loge" mit eigenem Festzelt-Freibier schon vorher versorgen und viele Gespräche führen, die der Festwirt bes-onders dem BM Fehrenbacher aufdrängte, weil der zur angekündigten Faßanstich-Zeit 18,30 Uhr plötzlich aufsprang und awlbat los wollte.

Mehr rund um das Frühlingsfest Aalen 2013 mit Programmen  


 

Beobachtungen wegen Blumen-Bilder die Gestalt annehmen:
Die Weltmeister-Hausmeister des Landrats-
amtes Ostalbkreis rüsten nach: Wettbewerb?

Natürlich sind Stiefmütterchen vor dem Aalener Rathaus noch
etwas kümmerlich aber vor Landratsamt wächst es wieder



Aalen. Der "Blumen-Report" der AIZ hat schon wieder Wellen der Begeiste-rung ausgelöst, zumal wir damit auch den aktuellen Markt in der Aalener City mit einbezogen haben und die noch etwas mickerigen kleinen Blumen vor dem Aalener Rathaus im Bild darstellten. Das ließ den 3 Hausmeis-tern des Landratsamtes Ostalbkreis auch in ihrer Freizeit keine Ruhe mehr, denn sie sind doch die Weltmeister der Blumenstadt Aalen ohne Urkunde und Pokal und wollen es auch bleiben. Also haben sie in Windeseile nachgerüstet und seit Freitag sogar frei-willige Überstunden ohne Entgelt gemacht und Blumen gepflanzt. Wettbewerb?  

 

Leider nur noch kurze Zeit im Aalener Landratsamt geöffnet:
Schüler-Kunst vom geschmückten unbenutz-baren WC bis zu Traum-Modellen auf Ostalb

Sogar "Ritter Rost" bekam ein neues Zuhause im Foyer des
Landratsamtes: Grüne Kunst wächst über Wasser in 1. Stock



Aalen. "Schulkunst: Wohnen und Raum erfahren" lautet der Titel einer der bedeutendsten Ausstellungen bis zum 15. Mai 2013 im Foyer des Landratsamtes Ostalbkreis. Das Besondere uns sensatio-nelle ist die Tatsache dass sich hier ein Spektrum der verschiedensten Themen in einem vereint: Schüler der Ostalbschulen haben sich Gedanken gemacht wie ihr Welt auf der Ostalb optimal aussieht - auch auf dem WC oder in der Wohnwelt. Dabei kam es nicht darauf an Perfektionität zu demonstrieren um gute Noten der Lehrer zu bekommen sondern aus dem Herzen heraus eine neue aber dennoch fiktive Ostalb-Welt zu schaffen. Dabei haben auch Behinderte mit gewirkt, die sogar ein Zelt in überdimensionaler Größe geschaffen haben. Nun hätte man im Kreishaus sagen können ein solches Sammelsurium von Wunschmodellen aber auch Kunstwerken an den Wänden passt nicht zusammen. Das aber ist das Wunsch-Leben auf der Ostalb: Auch die Bilder vom Innenraum von Kirchen wo sich Menschen auf dem Härtsfeld versammeln die sich in den Glauben und die bessere Welt dort zurück ziehen können - im Schutze von Gott und Jesus. Dabei spielt die Konfession keine Rolle mehr. Vor allem besticht die Vielfalt der bunten Themen und Farb-Kompositionen und die Tatsache dass das ganze Foyer des Landratsamtes mit einbezogen wurde in diese Ausstellung. sogar der "grüne Baum" der vom Erdgeschoß in den ersten Stock hoch wächst bis zum Sitzungssaal, oder die Rosengestecke auf dem Tresen der Information, die sich nahtlos in diese Ausstellung einpassen lassen,  auch wenn sie nichts mit dieser sehenswerten kostenlosen und grandiosen Ausstellung zu tun haben, die täglich kostenlos auch von Klassen besucht werden sollte. Eine weitere Neuerung ist, dass wieder einmal die Meinung der Ausstellungs-Besucher abgefragt wird. Schon ein guter Ansatz zur Kommunikation aber fast versteckt unter bzw. an der der Treppe zum 1. Stock falsch platziert: Ein solcher neu geschaffener Pult gehört attraktiver gestaltet und mitten ins Herz dieser Ausstellung die leider nur noch bis 15. Mai dauert. Schade dass dann die großartigen Werke der Ostalb-Schüler entweder vernichtet werden, oder in den Kellern verschwinden und sicherlich nur wenige Werke die Momentaufnahme der aktuellen und realen Ostalb überleben.

 

Der Andrang und das Interesse war mit 700 Besuchern groß:
Paul Mayer (Königsbronn) gewann Pedelec-
Hauptpreis bei Gewinnspiel auf KONTAKTA
Stadtwerke Aalen sind seit 2011 verstärkt aktiv auf Messen in
Aalen und der Region vertreten:  2014 Wiedersehen in Aalen


Aalen/Heidenheim. Unter rund 700 Teilnehmern hat Paul Mayer anlässlich eines Gewinnspiels beim Messeauftritt der Stadtwerke Aalen bei der Kontakta 2013 in Heidenheim ein hochwertiges Pedelec der Marke Raleigh im Wert von 2.000 Euro gewonnen. Am Donnerstag, den 18.04.2013, wurde der Preis im Kund-enInformationsZentrum (KIZ) der Stadtwerke Aalen an den glücklichen Gewinner übergeben. Die Stadtwerke Aalen sind seit dem Jahr 2011 verstärkt aktiv auf Messen in Aalen und der Region vertreten. So auch auf der Verbrauchermesse "Kontakta", die seit 2011 im zweijährigen Wechsel in Aalen und Heidenheim stattfindet. Die Stadtwerke waren zum zweiten Mal auf der Kontakta mit einem Messestand präsent, aber zum ersten Mal in Heidenheim. Die zahlreichen Besucher konnten sich auf dem Messestand der Stadtwerke Aalen umfassend übers Wohlfühlen in den Limes-Thermen Aalen, zur E-Mobilität sowie über die Produkt-familien OstalbStrom und OstalbGas informieren. Als Exponate waren ein Pedelec (Fahrrad mit elektri-scher Tretunterstützung) und ein E-Roller zu begutachten. Auch das Interesse an den Limes-Thermen war sehr groß in der Region Heidenheim. So konnte man aus Gesprächen entnehmen, dass so mancher diese Gesundheits- und Wellnesseinrichtung wieder einmal besuchen möchte. Auf dem Messestand der Stadtwerke konnten die Besucher zudem bei einem Gewinnspiel mitma-chen. Hierbei galt es, sechs Fragen rund um die Stadtwerke-Angebote richtig zu beantworten. Der Hauptpreis war ein hochwertiges Pedelec der Marke Raleigh im Wert von 2.000 Euro. Knapp 700 Besucher nahmen an diesem Gewinnspiel teil. Hintergrundinforma-tionen: Umweltschonende Fortbewegun-gsmittel sind bei den Stadtwerken Aalen ein zentrales Thema. Neben dem Stadt-werkeEnergieRad (Pedelec) und dem StadtwerkeEner-gieRoller setzen die Stadtwerke Aalen bereits seit rund zehn Jahren auf Erdgasfahrzeuge und betreiben aktuell eine Erdgast-ankstelle mit 100% BioErdgas.

 

Geschichten die das tägliche Leben selbst heute schreibt:
Nur Sekunden trennten treue Aalener Stadt-
werke-Kunden von Königsbronner Perdelec

Widerspruch der Stadtwerke: Kinder haben keine Angst dass
das schräge "Aalener Kinderhaus" im KIZ plötzlich einstürzt


Aalen. Wer es im Fernsehen gesehen hat: Die Heidenheimer die auf den Aufstieg des VfR Aalen mehr als neidisch sind und sogar das Schwäpo-Plakat mißhandelt haben
haben das Fußballspiel um den Pokal verloren. Fast verloren hätte auch Paul Mayer aus Königsbronn, dem eigentlich am Donnerstag den 16. April sein Gewinn bzw. Hauptpreis ein Pedelec im Wert von 2.000 € über-reicht werden sollte, das er unter den 700 Besuchern der Messe "Kontakta" in Heidenheim gewonnen hat. Alles war bestens von Pressesprecher Förstner und dem Stadtwerke-Käpsele Walter vorbereitet worden: Förstner "hat mit dem glücklichen Gewinner gesprochen und der sagte am Telefon ja ich weiß wo das KIZ (beim Rathaus in Aalen) ist". Allerdings verstrichen Minuten nach 14 Uhr: Kein Gewinner aus Königsbronn in sicht. Wenigstens nutze das Stadtwerke-"Cleverle" Walter die Gelegenheit der AIZ die Frage zu beantworten "warum sich Kinder kaum in das Kinderhaus im KIZ hinein trauen, obwohl dort bunte Malstifte und Malvorlagen bereitgestellt sind". Die Antwort: "Nein, die Kinder haben keine Angst dass das schräge Kinderhaus im KIZ umfällt. Im Gegenteil: Das Haus ist stabil gebaut und das Dach so dicht, daß das es sogar im Freien aufgebaut werden könnte".

 

Interesse galt "Hochschulstandort und aktuelle Windenergie":
Zum 10-jährigen Partnerschafts-Jubiläum auf
Rathausdach blauer Bilderbuch-Himmel 2013
Erste Bürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler empfing in Rot die
fünfzehnköpfige Delegation aus Webster im Aalener Rathaus

Aalen. Seit bereits zehn Jahren best-eht schon eine sehr enge Partnerschaft zwischen der amerikanischen Kleinstadt Webster und Aalen-Dewangen. Anläss-lich dieses Jubiläums empfing die Erste Bürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler gestern eine fünfzehnköpfige Delegation aus Webster. In Begleitung der Ortsvor-steherin von Dewangen, Margit Schmid wurden die amerikanischen Gäste, dar-unter auch Bürgermeister Mike Grosek sowie John und LeAnn Suhr, die Verle-ger und Inhaber der Zeitung "Rep-ort&Farme" im Aalener herzlich Rathaus begrüßt.

 

Landrat Pavel und Petra Pachner übergaben nun Scheck:
Ellwangener
Benefizkonzert „We are the wo-
rld" erlöst 3.000 Euro für Kinderdorf in Nepal

60 Waisenkinder konnten von Kathmandu ins spendenfinanz-
ierte Kinderdorf in nepalesischer Region Dhading übersiedeln

Ellwangen. Im Juni vergangenen Jahres konnten über 60 Waisenkinder von Kathmandu in ein durch Spenden finanziertes Kinderdorf in der nepalesi-schen Region Dhading übersiedeln. Sechs Kinderhäuser sind bereits finanziert, drei davon bezogen. Für die weiteren Gebäude fehlen allerdings noch Gelder für die Inneneinrichtung und den Unterhalt. Dank eines Benefizkonzertes von „CHARISMA - der Chor" in der Ellwanger St. Wolfgang-Kirche können für den Ausbau des Kinderdorfes nun weitere 3.000 Euro zur Verfügung gestellt werden.

 

Bonus für  25. baden-württembergische Landesgartenschau
Millionen für Gmünds für Sanierung „Westli-
cher Stadteingang" und "Altstadt-Quartiere"
Städtebauförderung Schwäbisch Gmünd: Landesweit 182 Mill-
ionen € Sanierungsmittel und Raum Stuttgart 70 Millionen €

Schwäbisch Gmünd.
Regierungsprä-sident Johannes Schmalzl überreichte OB Richard Arnold und dem Ersten Bürgermeister, Dr. Joachim Bläse,  am 15. April in der Stauferstadt zwei Förderbescheide der Städtebauförderung über insgesamt 1,83 Millionen Euro. In diesem Jahr stehen landesweit rund 182 Millionen Euro Sanierungsmittel zur Verfügung, für RB Stuttgart rund 70 Millionen Euro.  

 

Wirtschaftsbeauftragter Weiß führte die Gespräche am Stand:
Vier Aalener Firmen beteiligten sich erfolg-
reich an der wichtigen Hannover-Messe 2013
RUD Ketten Rieger & Dietz GmbH & Co. KG, Gaugler & Lutz
oHG aus Ebnat, die Franke GmbH, die Coffee GmbH glänzten


Aalen-Ebnat/Hannover. Insgesamt vier Firmen aus Aalen waren auf der weltweit wichtigsten Industriemesse, der Hannover Messe, vertreten. Neben klassischen Branchenthemen standen die Bereiche Oberflächentechnik, Ener-gieeffizienz und Windenergie besonders im Mittelpunkt der diesjährigen Veranst-altung. RUD Ketten Rieger & Dietz GmbH & Co. KG, Gaugler & Lutz oHG aus Ebnat, die Franke GmbH sowie die Coffee GmbH als Anbieter für CAD-Lösungen präsentierten die Dienstleistungen und Produkte.

 

Ostalb-VdK-Kreisverbandsvorstand Ostalb tief beeindruckt:
VdK-Herzen schlugen in Rainau-Dalkingen
bei Pionier-Firma "Paramobil" deutlich höher

Einig: Für Handwerk ist sehr viel Geschick, handwerkliches
Können, Fachkenntnis sowie Motivation für Neues erforderlich

Rainau-Dalkingen. Da im Kreise der VdK-Kreisverbandsvorstandschaft schon viel positives über die Fahrzeug-umbauten für behinderte Menschen der Fa. Paramobil in Rainau-Dalkingen bek-annt war,  war die Freude über die Einladung des Geschäftsführers der Paramobil GmbH Matthias Gerlach zur Besichtigung des Betrie-bes in Rainau Dalkingen, groß. Nach einer freundlichen Begrüßung und einleitenden Worten stellte Herr Gerlach seinen Betrieb und dessen Arbeit vor.

 

Josef Bühler fordert Gesetzgeber zum schnellen Handeln auf:
AOK-Chef fordert auch für Ostwürttemberg
den zahlbaren Krankenversicherungsschutz

„Interesse daran, dass AOK-Versicherte weiterhin Anspruch
auf die vollen Leistungen unserer Gesundheitskasse erhalten


Aalen.
Der neue Zinssatz beim Säumniszuschlag für Selbstzahler bei den gesetzlichen Krankenversicherung-en wird von fünf Prozent auf ein Prozent gesenkt. AOK-Geschäftsführer Josef Bühler (unser Bild, Foto: AOK) begrüßt diese Entscheidung der Bundesregie-rung, sieht aber weiteren Handlungs-bedarf: Der Versicherungsschutz muss für die finanziell schlechter gestellten Selbstzahler finanzierbar sein und die-se sollten nicht mehr von Krankenversi-cherungsleistungen ausgeschlossen werden. Bisher mussten Versicherte, die ihre Beiträge selber an die Krankenkassen abführen, im Monat fünf Prozent Zinsen zahlen, wenn sie mit ihrer Beitragszahlung im Rückstand waren. Diesen Säumniszuschlag verl-angte der Gesetzgeber. Nun senkt die Bundesregierung den Zinssatz auf ein Prozent im Monat. „Die AOK hat kein Interesse, dass sich Rückstände durch die hohen Zinssätze weiter erhöhen und begrüßt daher die Absenkung auf ein Prozent“, sagte der AIZ heute AOK-Geschäftsführer Josef Bühler.