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Tote im Forellen-Dreieck in Aalen - LEA-Flüchtlinge beraubten in Aalen Flüchtlinge auf Rötenberg - WIR SCHAFFEN DAS: DGB Ostalb bekennt sich zu Angela Merkel (CDU) - Regierungspräsident handelt in Sachen LEA - Massenschlägereien und Proteste im LEA - Hüttlinger Arche-Kinder beschenkten LEA-Kinder - Schmid: 5,4 mMillionen für IHK-Bildungszentrum Aalen - Heilige Licht aus Bethlehem in Aalen angekommen - ZDF-Gottesdienst-Skandal Sonntag aus Wasseralfingen - Aalener Verkehrs-Katastrophen am 09.12.15- Landesmedaille für Gastronom aus Rosenberg - LEBENDER Adventskalener 2015 ab 1.12. - AIZ-Reportage: Der erste Schnee 2015 - Zug Aalen-Unterkochenen tötete 83-jährigen - Stiftung Schloß Fachsenfeld spendete 7.500 € - Kinder-Spektakel: 5.500 € für neue Küche im Greut - Aalen: Pariser Attentat/Morde verurteilt - OB und Wehr retteten Aalener Katze - Mann ohne Namen Karl-Heinz Ehrmann (Velberg) beerbte Sozialbürgermeister Fehrenbacher: Wolfgang Steidle aus Lauchheim neuer 1. Bürgermeister beerbte Jutta-Heim-Wenzler - FDP ohne Wahl-Meinung - Tausende beim Flohmarktb Sonntag in Aalen - Exclusiv: Ehefrau S. stach in Aalen nach Schläge Ehemann nieder - Neue Hakenkreuze in Aalen - Platzverbote für Ellwanger Sittenstrolche - Ja zu B29a u. Umfahrung Mögglingen und B 29 vierspurig - Praktikumsbericht von Lukas  GEISSBAUER: Von der Banane bis zum Leberkäs - . Von der BNANA BIS ZUM lEBERKÄS - Fehrenbacher im AIZ-Interview: Seele baumeln lassen - Stadoval verzögert sich um ein Jahr - Schulbesuch: Spenden für syrische Antakya-Kinder - AIZ-Story: Ampelputzer der Hochbrücke - Modernster Polizei-Helikopter der Welt kreist ab heute nun auch über Ostalb - Polizei schoß nicht zurück - Mutige Gmünder Kassiererin: Rannte vor Messer mit der Kasse weg - Gutbesuchte Hüttlinger Ausbildungs-Messe - Kocher der Natur zurück gegeben - Neu: Aalen als MITTELZENTRUM für FERNBUSSE - Giengen mit 400 Plätzen Außenstelle der LEA Ellwangen - Stadt Aalen übernahm alle 15 Azubis - Ab 25.10. Pfarrerin Richter Gmünder Dekanin - Im Aalener Hauptbahnhof wieder Rangierlok entgleist: Keine Verletzten - Aalens Aufstieg zur Marktstadt 2015 - Frauentanz vor Bürgerspital (35) - Hüttlinger Kreisel freigegeben - Neuen Schwäpo-Chefredakteur vom Salat-Wettbewerb abgeraten - Stadtverwaltung widerspricht Schwäpo Aalen - Aalener Stuttgarter-Rückbau ohne Planziel - 450.000 Kürbisse in Ludwigsburg - Hunderte beim AALENER FLÜCHTINGSGIPFEL im Rathaus - Aus Alt wird NEU: Stadtobal-Rad-Wunder 2015 - OB: 13. Regionaltag schon im Stadtoval? - Mehr Geld für Ostalb-Krankenhäuser - Asylbewerber griffen in Schrezheim Fußballer und Polizei an: Verletzt - Waschbären auf der B 29 bei Mögglintgen - Langzeit-Test: Düsseldorferstr.-Tunnel für Kfz gesperrt - Brand in Ellwanger City - Solidarität: Hunderte beim Feuerwehrtag 2015 in Aalen - Schwerer Abschied von Pfarrerin Richter als Dekanin nach Gmünd -  Nicht Aalen sondern Öhringen bekam Landesgartenschau-Werbeträger - Kulturzentrum im Stadtarial: 1. Preis für Stuttgarter Architekten - Evangelische Pfarrerin Ursula Richter (Wasseralfingen/Hüttlingen) tritt neues Dekanin-Amt in Gmünd an - Selbsttötung am Bahnhof Aalen-Hofen - 13 Sieger-Köder-Motive für 2016 - 49-jährige vermisst - Hakenkreuze am Ebnater Kindi - Gelungene Premiere der Nachbarn: Senioren und Kinder im 1. Gottesdienst - Voba-Bau für 16 Millionen - Weltkindertag: 1.000 traurige im LEA - AIZ hat SDZ-Immobilienmesse 2015 wegen 2,50 Euro  boykottiert - Riesenrutsche: 10 Jahre Weinfest Unterkochen - Ehefrau wegen Eheproblemen vom Ehemann in Schwaikheim erschlagen - Atemnot: Für Raucher meist zu spät - DB investiert in Aalen 900.000 Euro - 2 Tote auf Motorrad bei Neresheim - 4 weitere Verletzte im LE Aalen - 2 Tote bei Unfällen auf der Ostalb - OVA-Rau-Hochschul-Kreisel frei gegeben - 600 beim ökumenischen Gottesdienst in Aalen - OB Rentschlers 60-Millionen-Überraschungs-Paket zu 41. Tagen : Alle 3 Aalener Freibäder bleiben - Bomben-Chaos in Hüttlingen - Evgl. Landesbischof versprach Hilfen für LEA Ellwangen - Neu: Bohlschüler im Gemeinschaftsschule Welland - Zigtausende kommen: 41. Reichsstädter Festtage ab Freitag in Aalen - Paketpostamt Aalen wieder ausgeraubt - Keine Verletzten: Samstag für 28.000 € OVA-Linienbus gerammt - 150.000 € Schaden bei Essinger Brand - Wasser: Abtsgmünd und Untergröningen und die Blumen - Neuer "Hüttlinger B-10-Umleitungs-Irrgarten" - Polizei schlichtete Schlägereien in LEA - Friedliches Meeting vor LEA der Flüchtlings-Freunde -  Aalener Knöllchen für Ferrari-Fahrer Roberto Blanco - Kostenloses W-Lan für alle in Gmünd seit heute - 100.000 Besucher im Hirschbach-Freibad - Evangelische Ferien auf Leinroden bald zu Ende - Viele Verletzte im LEA - Sonntag Gmünder Tankstelle überfallen - Ford mit "falschem Polizei-Blaulicht"? - PP Aalen: Hakenkreuz-Anschlag auf Moschee - Wem gehört die Echse? - VdK-Aalen: Trotz Mitgliederschwund immer noch Stärkste in BW - Rauschgift in LEA gefunden - Waldstetten: Lagerhalle brannte für 300.000 € nieder aber  Feuerwehr verhindert Übergriff -37 von 170 Schafen getötet - Stuttgarter Straße: Zurück in Steinzeit? - 1.000 € aus Kino am Kocher für Nepal - Aalener Pechvögel: Leeren Tresor geraubt - Ellwanger Polizei half Craisheimer Kollegen im Flüchtlingsheim - VfR Aalen im Pokal-Aus: Nürnberger siegten im Elfmeterschießen - Flucht vor Polizei endete tot im Lorcher Badesee - Evang. 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Juli 2015 - Nackt und Glocke - Knapp 4.000 bei Premiere ROCK am RIEGER - Welzheimer Moscheen-Anschlag: "Aalener stehen zusammen mit Muslime" - Samstag ROCK am RIEGER - Langertschule Aalen evakuiert - Nachtrag zur Ellwanger DEMO - Heubach: Bei Unfall mit Schulbus 4 Verletzte - Tausende fast ohne Regen bei 42. Wasser alfinger Festtage - 9-jähriger Bub vom Traktor tödlich erschlagen - Kretschmann versprich Kreistag in Sachen LEA Ellwangen Entlastungen - Neues Regiment im Bürgerspital - Statt Abschiebung Menschlichkeit und Fairneß: Heidenheimer poliert Ruif der Stadt Aalen wieder auf - "Waldgipfel": Wert des Aalener Stadtwalder über 11 Millionen - Gmünder Rauschgift-Polizei erfolgreich - 31.7. Rock auf Marienburg Niederalfingen - Bärentage in Unterkochen eröffnet - Gott liebt auch Illegale Frauen - Massendemo und Verhaftungen wegen Essensausgabe in LEA Elwwangen - Leitz Oberkochen weltweit auf Messe-Erfolgskurs - Lob von Lammert für Kommission, Bericht und Experte Kiesewetter

In Obergröningen starb trotz Reanimation Mann auf der Straße
Um Phänomen sexuelle Gewalt gegen Frau-
en auch auf Ostalb stoppen Aktionen geplant
Frauen werden von Männergruppen abgedrängt, umzingelt u.
sexuell belästigt: GdP bringt helles Licht in das Täter-Dunkel

Aalen. „Taharrush gamea“ ist anglifiziertes arabisch und bedeutet in etwa „kollektive Belä-stigung“. In der Realität verbirgt sich dahinter die gemeinsch-aftlich begangene sexuelle Bel-ästigung von Frauen. In Deut-schland und auf der Ostalb ist das Phänomen erstmals in Form der sexuellen Übergriffe in der Kölner Silvesternacht bekannt geworden. Das Bundeskrimin-alamt (BKA) kennt derartige Gru-ppengewalt jedoch bereits aus einigen arabischen Ländern. Um gegen das Phänomen in Deutschland vorzugehen, sind sowohl präventive als auch repressive Maßnahmen geplant.

 

Im Dezernat Soziales wieder Problemfall und keiner schuldig:
Schon wieder ein Wechsel im "Bürgerspital"
Ursula Maas kündigte: Nachfolge Ute Fuchs?
OB Thilo Rentschler bedauerte diese Entscheidung auch im
Namen des Sozial-Bürgermeisters u. für Dekan Ralf Drescher.


Aalen. Die Leiterin der Aalener Begegnungsstätte Bürgerspital, Ursula Maas, möchte sich beruflich weiter entwickeln und hat daher das Beschäftigungsverhältnis ge-kündigt. Kommissarische Nachfolgerin wird Ute Fu-chs.Ursula Maas hat auf der Mitgliederversammlung der Begegnungsstätte am 24. Juni ihre Kündigung bekannt gegeben und ihre Beweg-gründe dargelegt. Im Dez-ernat Soziales kam zum 1. April ein Wechsel und Insider glauben, dass der Weggang von BM Fehrenbacher was damit zu tun hat: "Schon wieder im Dezernat Soziales ein Problemfall und ausger-echnet im Dauer-Wechsel im Bürgerspital und keiner ist sch-uldig?" Oberbürgermeister Thilo Rentschler bedauerte in der Mitgliederversammlung die Ent-scheidung sehr, auch im Nam-en der weiteren Vorstandsm-itglieder Sozial-BM Karl-Heinz Ehrmann und Dekan Ralf Drescher. Er bedankte sich für die gute Arbeit in den letzten zwölf Monaten und wünschte alles Gute für den weiteren beruflichen und persönlichen Lebensweg. "Sie haben gemein-sam mit dem ehrenamtlichen Team im Bürgerspital gute konzeptionelle Arbeit geleistet und Verschiedenes in die Wege geleitet, das Sie nun leider nicht mehr selbst zu Ende führen können. Ich möchte ausdrü-cklich die tolle Gemeinschaft und das gute Klima im Haus betonen, zu dem Ihre Arbeit und Ihr freundliches Wesen beige-tragen haben. Ich bin sicher, alle werden Sie vermissen." Ab Montag wird Ute Fuchs interims-weise die Leitungsübergabe vorbereiten und kommissarisch die Geschäfte führen. Sie ist bereits seit Jahren in der Abteilung "Soziales" der Stadt Aalen unter anderem für Seniorenberatung und Gemein-wesenarbeit zuständig und hatte schon in der Vergangenheit vielfältige Berührungspunkte mit der Begegnungsstätte.


Infos zum Drama in sieben Akten Spital in Aalen aus der AIZ:
http://www.aaleninfo.de/apr12/04/spital.htm

http://www.aaleninfo.de/mea10/13/buergerspital.htm
http://www.aaleninfo.de/aug11/13/spital.htm
http://www.aaleninfo.de/okt15/18/spital.htm
http://www.aaleninfo.de/jun10/21/spittel.htm
http://www.aaleninfo.de/okt12/14/spital.htm

http://www.aaleninfo.de/feb10/19/begegnungs.htm

 

Millionen-Schäden können so künftig nun vermieden werden:
Endlich investiert der Bund 380.000 € in viel
zu tiefe u. ramponierte Jagstbrücke Jagstzell

Baubeginn am Montag 27.6. und vier Monate Bauzeit in Sicht
Rombachtunnel ist wegen Wartungsarbeiten ab heute gesperrt

Jagstzell. Die Instandsetzung der Unwetterschäden steht - wie das Regierungspräsidium Stutt-gart heute mitteilte - kurz bevor: Bund investiert rund 380.000 Euro Aufgrund der starken Bauwerksschäden an der Jag-stbrücke in Jagstzell ist es dringend erforderlich, dass diese wieder instand gesetzt wird. Hierfür wird mit einer Bauzeit von ca. vier Monaten gerechnet. Be-gonnen werden soll mit der Maßnahme am heutigen Mon-tag, 27. Juni 2016 mit der Einrichtung der Baustelle. Ab dem 29. Juni 2016 soll, sofern es die Witterung erlaubt, mit den eigentlichen Bauarbeiten im Straßenraum begonnen werden. Um die Belastungen für Anwohner und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten, wurde mit den zuständigen Gremien vereinbart, dass die Maßnahme im Wesentlichen unter halbseitiger Sperrung der Brücke mit Ampel-regelung durchgeführt wird.

 

AIZ-Leitartikel der Aalener Polizei: "Wir mach ich es  richtig?"
(M)Ein Hund im Pkw: Verhaltens-Tipps und
neuer Flyer der Polizei klären in der Not auf
5 Regeln der Aalener Polizei im Beamtendeutsch erklärt: Poli-
zeihundeführerin Claudia Dieth liegt Vierbeiner am Herzen


Aalen. "(M)Ein Hund im Pkw - Wie mache ich es richtig?! Verhaltenstipps und neuer Flyer der Polizei klären auf" lautet der Titel eines heutigen Leitartikels in der AIZ Aalen: Die Polizei-hundeführerstaffel des Polizeip-räsidiums Aalen gibt in Ihrem neuen Flyer wertvolle Tipps, wie Sie Ihren Hund sicher trans-portieren können und was Sie bei sommerlichen Temperaturen beim Parken alles beachten sollten, wenn Ihr Vierbeiner an Bord ist schreibt die Polizei Aa-len. Wahrscheinlich jeder freut sich: Hurra, endlich Somm-er, Sonne, Schwitzen ....doch wie fühlen sich unsere Vierbeiner bei der Hitze? Die können sich nicht leichter anziehen und quälen sich bei den steigenden Temperaturen. Da müssen wir Hundehalter oftmals unseren gewohnten Alltagsablauf im Sinne des Hundes etwas abändern. Das geht eigentlich ganz einfach, sagt Po-lizeihundef-ührerin Claudia Dieth.

 

Keinen Cent am Samstag ausgegeben u. Engagement erlebt:
Selbst Vorstandfrau
D´Onofrio u. Pionier/Ex-Boß Dieter Mäule sonnten sich im Erfolg 2016
Natürlich fand trotz gezielt gestreuten Pressegerüchten Feuer-
werk statt u. neues Vorstandsmitglied (SPD) war "begeistert"





Aalen-Wasseralfingen. Ungeachtet des Wetterum-schlages von Mitternacht und am Samstag von 16 bis 18 Uhr wurden die Wasseralfinger Festtage am Samstag und Sonntag 25.06. 2016 unentw-egt fortgesetzt als wäre nichts gewesen: Erstens kann nicht einmal ein Unwetter die Wa-sseralfinger aus dem Gleich-gewicht bringen und schon gar nicht Gerüchte: Entgegen dem angeblichen nicht gedruckten aber in Pressekreisen gestreu-ten Gerücht ist nicht einmal das berühmte Wasseralfinger Feuerwerk ausgefallen, sond-ern es wurde noch üppiger gerade zum Trotz als sonst aufgetrumpft. Zugegeben: Am Samstag gegen 16 Uhr war der Besuch schwach, aber schon in wenigen Stunden füllten sich Tische und Bänke nicht nur auf der Hauptstraße sondern auch rund um die Stephanskirche und am Ende wurden wieder über 15.000 geschätzt, welche ohne einen Cent auszugeben einen bunt-en Mix von Musikanten aus Aufhausen, TSV-Nachwuchs, amerikanischen Tänzen und viel mehr in vollen Zügen genossen. Es mögen gesch-ätzte 300 Aktive (darunter min-destens die Hälfte Mädchen) gewesen sein die wieder das Programm gestalteten und ein-es bewiesen haben: Auch wenn immer noch das Lamp-enfieber bei den Kleinsten um die sechs Jahre grassierte gab es tosenden Beifall für alle Aufführungen auf beiden Büh-nen und mit einem lachenden Auge und kleinen unsichtbaren Tränen in den Augen hat zum Beispiel SSVW-Ex-Vorstand Dieter Mäule (Rechtsanwalt und Ex-Bürgermeister aus Hof-en und ein Pionier der Fest-stage in Wasseralfingen) neidlos beiden Sprecher beider Bühnen dicke Komplimente für die Professionalität gemacht und natürlich auch bemerkt, dass sie beide bei Mäule das gelernt haben: Interviews um Zeit zu überbrücken und auch die Jugend so als Nachwuchs zu gewinnen. Der Samstag also gestaltete sich zu einer echten Zusammenführung zwis-chen Jung und Als, zwischen Familienmitgliedern und Ver-liebten die kurz vor der Ho-chzeit stehen. Vor allem wurde mir eines deutlich: In Wass-eralfingen kennt als Stadtteil noch fast jeder jeden und der Zusammenhalt ist nicht nur groß sondern auch vorbild-lich: Mitglieder schenkten Bier aus oder zauberten kulinar-ische Köstlichkeiten. Unsere über 100 Bilder dokumentieren es besser als man es besch-reiben kann: In Wasseralfingen hält man eng zusammen und so kam es wie es kommen musste, das DRK - das sich auf der Treppe des Bezirks-amtes postiert hatte - hatte wieder keine schweren Fälle gehabt. Dennoch war die Bullenhitze bis um 18 Uhr groß, da stöhnten sogar die Ponys con Bonanza-Paul aus Fachs-enfeld und selbst der Karu-ssellbesitzer mochte keine kür-zeren Runden zugunsten der Kinder einlegen, aber im Park beim Bürgerhaus genossen viele Kinder die Wasserspiele und einige sind auch ins Wasser gefallen und haben Liter echten Wasserafinger Wassers geschluckt, aber we-niger als die Väter und Mütter an den Ständen der heim-atlichen Wasseralfinger Braue-rei. Wir haben dieses Mal nicht die Vorführungen - vor allem der heimatlichen Vereine und Kinder - in den Mittelpunkt gerückt, sondern jeweils auch hinter die Kulissen geblickt.

 

Auch in Düsseldorfer Straße wurden Menge Keller überflutet:
Folgen des Sturmes über Aalen: Fahrrad lebt
aber Stadtoval-Bäumchen leider abgeknickt

Gelblicht-Einsatz der Stadtverwaltung Aalen aber wahrschein-lich hatte städt. Mitarbeiter Säge vergessen: Lebensgefahren

Aalen.
Noch liegt keine volle Bilanz vor was alles beim letz-ten großen Hagelschaden in der Nacht zum Samstag 25. Juni 20165 alles passierte. Jeden-falls die Feuerwehren der Stadt Aalen waren alle im Einsatz und haben unter anderem hund-erte von überfluteten Kellern ausgepumpt und am Rande ist am Stadtoval eine Geschichte zu Ende gegangen (die Aushub-Berge sind immer noch unb-eschadet): Hier war seit Jahren ein Fahrrad immer an einem Bäumchen angekettet und seit Samstagmorgen lebt das Rad weiter aber das Bäumchen wurde vom Sturm abgeknickt. Die Polizei war auch ständig im Einsatz und deshalb erfolgt später der polizeiliche Nachberi-cht. Bezüglich des geliebten "Bäumchens" am Rande der Düss-eldorfer Straße sollte ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung Aalen - mit Gelblicht wie im Gefahren-Notfall mit dem Transporter angerast - En-de des Lebens des Bäumchens ohne Säge zu setzen: 

 

Bekenntnis zur Heimat: 2 Mal Wasseralfinger leer getrunken: Endlich kostenloses Auftaktprogramm für al-
le: 10.000 Besucher am Freitagabend dabei
Wasseralfinger Vereine haben mit Niveau ihren großen Stadt-
teil kostenlos noch berühmter in "Welt-Kulturszene" gemacht




Aalen-Wasseralfingen. Es hatte sich sehr schnell auch Dank der weltweit vertretenen AIZ herum gesprochen, weil wir das komplette Programm der Wasseralfinger Festtage schon am Festanfang lückenlos veröff-entlichten, dass sich das "Vorprogramm" der Wasser-alfingen um 100 Prozent gest-eigert hat und erstmals schon am Freitagabend 24. Juni ab 20 Uhr zum abendlichen Auftakt Bands geboten wurden auf welche die Jugend zweifellos steht. Während auf der einen Bühne ein Musikverein seine Weisen vortrug lauschten geschätzte 10.000 am Wasser-alfinger Karlsplatz-Brunnen viele Jugendliche modernen Auft-ritten mit denen die Älteren - dafür aber die Jugend - nichts anfangen konnte. Diese Auf-taktband am Brunnen traf zu 100 % ins Schwarze der Her-zen der Jugend und Jugendli-chen. Das war natürlich der Anlass dass erstmals die AIZ auch erstmals schaute was da alles geboten wird und das kam so: Eine Tochter hatte in der AIZ gelesen was da alles kostenlos an Spitzen-Bands aufgetischt werden und so mußte natürlich Vater sie und ihren Freund nach Wasser-alfingen fahren (Zitat: "Wir laufen die paar Kilometer bei solch schönem Abendwetter bei 22 Grad auch gerne nachh-ause"). Die andere Tochter war ebenfalls nach Wasseralfingen mit ihrem Freund gepilgert und wird morgen noch vom Freit-agabend ein paar Bilder nachliefern. Als ich in Wasser-alfingen an der berühmten Eis-diele ankam konnte ich am diesem Festauftakt auch nicht mehr vorbei: Am Rathaus auf der Bühne spielte eine Band die zwar viel zu viel Rauch versprühte aber nacheinander deutsche Hits spielte und das so, dass man die Aufnahmen der Originale und sogar der Flippers hätte ersetzen und wieder neu verkaufen können. Da interessierte mich plötzlich "Bülent" auf RTL nicht mehr. Das war doch so viel schöner. Jugendliche und ältere Semes-ter platzierten sich sogar auf dem Podest der Kirche unter dem Dach und zwischendrin die Jugend: Alle sangen deut-sche Schlager mit, die in diesen Stunden wieder neu auferstanden sind und neu
interpretiert wurden. Einfach Spitzen-klasse und so kam es dass ich lange zuhörte und fast kaum mehr mich trennen konnte. Natürlich war auch in meinem Blickpunkt der Stand des TSV Wass-eralfingen mit den jährlich leckeren Maultaschen und dem täglich frischem Kartoffelsalat und ein Wunder und öffentliches Bekenntnis zur Heimat Wasseralfingen" vollzog sich:


 

OV-in Andrea Hatam begrüßte zur Premiere BM Ehrmann:
Wasseralfinger Festtage  statt mit Rote Wur-
st mit Eis mit 400 Kindern am Freitag eröffnet
"Schönes Wetter brachte unsere Tante Bürgermeisterin Andr-
ea mit":BM Ehrmann bekam Startpistole erst gar nicht in Hand




Aalen-Wasseralfingen. Es war ein "Bilderbuchstart" für die 45. Wasseralfinger Festtage für 25. und 26. Juli 2016 rund um das Bezirksrathaus das tradi-tionelle Kinderfest am Freitag dem 24. Juni 2016 pünktlich genau um 9 Uhr am Morgen, nachdem etwa 400 Schulkinder der Wasseralfinger Schulen erstmals nur der Klassen eins bis vier auf das Rasengelände vor dem Stadion einmarschiert waren: Die Wasseralfinger "Pistolen-Lady" und erfolgreich-ste Orts-vorsteherin aller Zeiten Andrea Hatam atmete auf, als sie die Kinder im Spiesel-Sta-dion-Rasengelände herzlich be-grüßte und gegenüber der AIZ beklagte, dass das letzte Ho-chwasser in Wasseralfingen (stärker als in Schwäbisch Gm-ünd" zugeschlagen hatte und "der komplette Boden der Talsporthalle vernichtet wurde und nun komplett erneuert werden muss: Deshalb haben wir die Talsporthalle geschlo-ssen". Nun aber hatte die Ortsvorsteherin weniger Proble-me mit dem Wasser oder Hagel, sondern sie hatte alle Hände voll zu tun um alles in die richtigen Organisations-Bahnen zu lenk-en, denn die 400 Kinder konnten es bei über 36 Grad im auf dem Gelände kaum aushalten und - so Andrea Hatam bei der Erö-ffnung - " haben sich zurecht in den Schatten geflüchtet". "Ich wünsche Euch allen für die Spiele schöne Stunden und um 12 Uhr sehen wir uns wieder zum Luftballon-Start mit BM Ehrmann, sagte Andrea Hat-am, und damit war Schluß mit dem Warten in der Sonne und es ging auf dem gesamten Spiesel-Gelände zu wie im Taubenschlag: Die einen vers-uchten wenigstens fast verlust-frei einen kleinen Eimer Schul-wasser über die Strecke zu zweit nur auf einen Stab aufgehängt ins Ziel zu bringen und andere wieder hatten das große Erlebnis gemeinsam eine Plastikplane in der Luft sch-weben zu lassen und wieder andere beteiligten sich am sport-lichen Programm. Denn eines war sicher: Auch wenn die Höchstleistungen bei einer sol-chen Bullen-Hitze nicht alle gelingen sollten - dieses Mal gab es keine Schulnoten und auch die Lehrerinnen und Lehrer hatt-en ihren Spaß an dem sport-lichen Spektakel. "Das Rote Kreuz ist ja auch im Notfall da", sagte Andrea Hatam bei der Eröffnung beruhigend, aber das DRK musste in keinem Ernstfall eingreifen, sondern konnte sich ins schattige DRK-Zelt zurück ziehen. Die "Bay-ern" hatten dieses Mal die Bewirtung übernommen und das heiße Wetter richtig eingesch-ätzt: Die Getränke (Strohhalme gab es "kostenlos") waren schnell aufgebraucht, denn die Schulkinder stellten sich brav an wie es für Wasseralfinger gehört am Getränkestand, obwohl sie großen Durst hatten. Bevor es zum Luftballonstart um 12 Uhr ging gedachte man gem-einsam der Tatsache dass es schon in dem kinderfreundli-chen Stadtteil Wasseralfingen ein "Kinderfest" gibt. Neu war die Tatsache dass ausgerech-net die Gehweg-Teer-Arbeiten und die Straßenbaues just am selben Tag für eine Verengung zum Gelände künstlich sor-gten und dass Andrea Hatam es verteidigte dass es nicht mehr wie zu Bahles (Hatams Vorgänger) Zeiten eine "Rote Wurst" für alle teilnehmenden Kinder gibt, sondern nur noch einen "Eisgutschein der in allen Aalener Eisdielen einzulösen ist" und "das ist zeitgemäßer als eine Wurst", sagte And-rea Hatam der AIZ. So kam es wie es kommen musste: Die Bomben-Stimmung bei allen Schulkindern war sehr gut und natürlich stürmten fast alle Schulkinder den "Kletterba-um", wobei die Mädchen auch ihre Muskeln und ihr Können zeigten. Ihre Startpistole hielt Andrea Hatam bombenfest fest in ihrer Hand so als wollte sie keinesfalls die Pistole Ehrmann übergeben. Denn er hat das Wasseralfinger Wetter mit dem eines Kriegslandes verglichen und ist in das erste Fettnäpfchen getappt in das er sich selbst ohne Zutun anderer hinein man-övrierte. So kam es dass Andrea Hatam ihre Startpistole nicht mehr aus der Hand gab, sehr fest und eng umklammerte und zum Starten hoch fuhr: 



 

Es begann schon am Freitagabend ohne Drama vorbildlich:
Trotz Großansturm wurden die 45. Festtage
sinnvoll vom Durchgangsverkehr abgeriegelt

Öl im Kocher und keiner weiß weshalb und warum? Exhibit-
ionist belästigte bei Morgengymnastik ganze Nachbarschaft

Aalen-Wasseralfingen. Über 20.000 Besucher sind am Freitag 24. Juni 2016 in Aalen-Wasseralfingen vor allem von außerhalb (fast jeder Wass-eralfinger war in den Ständen rund um die Stefanskirche selbst tätig bis in die tiefe Nacht hinein", aber die Profis der Stadtverwaltung Aalen haben wieder ihr Weltmeisterstück abgeliefert, indem sinnvoll nicht die ganzen Straße rund um die Festtage abgesperrt wurden, sondern nur halbseitig, sodass die endlose Parkplatzsuche denen leicht fiel die schon um 20 Uhr eintrudelten. Die Polizei ließ sich gar nicht sehen, aber so viel disziplinierte Kraftfahrer habe ich bei diesem Großfest noch niemals gesehen als am Freitag. Lob und Respekt und deshalb war alles "superschön". Kann man nur hoffen daß nach dem Unwetter um Mittenacht heute am Freitag am Samstag und Sonntag der Wettergott Einsehen hat.
Festinfos: http://www.aaleninfo.de/button/kirmes.htm

 

Aalener Stadtrat hat für Stadoval "Grüne Mitte" beschlossen:
Die Katastrophe: Wenn Wochenende nochm-
als Hagel die Erdtürme zum Einstürzen bringt
Ideal-Lösung Gestaltung des Stadtovals aus einem Guß die Pl-
ätze im Norden u. Süden gestalterisch miteinander verbinden




Aalen. Der Aalener Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung das Grundkonzept Stadtoval und Flächenfestlegung sowie die Grüne Stadtoval-Mitte bes-chlossen: Die "Grüne Mitte" wird im Rahmen des Gesamt-projektes Stadtoval entwickelt. Mit diesem Entwurf wurde auch den Intensionen des Wettbew-erbsergebnisses gefolgt. Es entsteht mit der vorgeschla-genen Lösung eine Gestaltung aus einem Guss, die die Plätze im Norden und Süden gestalt-erisch miteinander verbindet. Nach aktueller Diskussion wird das Areal zunächst als Bau-elleneinrichtungsfläche für die angrenzenden Hochbauten gen-ützt. Die Grüne Mitte wird dah-er erst zum Abschluss realis-iert. Die Grüne Mitte« wird im Rahmen des Gesamtprojektes Stadtoval entwickelt. Mit dies-em Entwurf wurde auch den Intensionen des Wettbe-werbsergebnisses gefolgt. Es entsteht mit der vorges-chlagenen Lösung "eine Gest-altung aus einem Guss", welche die Plätze im Norden und Süden gestalterisch mitei-nander verbindet. Nach aktue-ller Diskussion wird das Areal zunächst als Baustelleneinri-chtungsfläche für die angrenz-enden Hochbauten genützt. Die Grüne Mitte wird daher erst zum Abschluss realisiert. Frag-lich ist ob schon am Woch-enende eine Katastrophe über das Stadtoval mit den überh-ohen Erd- und Schuttbergen herein brechen wird und das ganze Hirschbachgebiet mit Wasser- und den Erd- und Steine-Aushub überschwemmt. Im Lauf der vergangenen Woche hat die Firma Josef Halt GmbH wenigstens schon kleinere Abbrucharbeiten an der Brand-ruine des Bahnausbesserungswerks auf dem Stadtoval durchgeführt. Nach einer Begutachtung durch einen Steinmetz und einen Statiker kann der größte Teil des historischen Gebäudes bei der geplanten Nutzung als Kulturzentrum verwendet werden. Die Bausubstanz ist so gut, dass nach den Sicherungsmaßnahmen, eine Umnutzung bzw. ein Wiederaufbau, wie im preisgekrönten Entwurf des Büros Ackermann und Raff vorgesehen, realisiert werden kann.

 

Dabei haben die Polizisten nur ihre Sicherheits-Pflicht erfüllt:
Gmünder Polizei musste trotz EM 19-jährigem
aus dem Corso Fahrzeugschlüssel abnehmen

Uneinsichtig zeigte sich der 43-jährige gegenüber Polizisten:
trotz Nackter Köpper und Kind mit einer Fahne auf Zweirad

Schwäbisch Gmünd. "Die EM und ihre Auswirkungen" lautet der heutige Titel zum Thema EM: Die EM und ihre Auswirkungen Der Freude über den Sieg seiner Fußballmannschaft gab ein 19-Jähriger am Dienstagabend durch auffälliges Verhalten im Straßenverkehr Ausdruck. Gegen 23 Uhr befuhr der junge Mann mit seinem Pkw VW mehrfach die Remsstraße, wobei er nicht nur zu schnell fuhr, sondern auch durch riskante Fahrmanöver auffiel.

 

Landrat Pavel hat heute in Heubach Nagel auf Kopf getroffen:
"OAK mit Natur-Räumen Alb, Schwäbischer
Wald und Ries landschaftlich sehr vielfältig" 

Von den „Tiefen der Tümpelwelt“ bis zu den "wilden Bienen":
Wettbewerb „Ostalbschulen aktiv für Artenschutz“ ist beendet

Heubach/Schwäbisch Gm-ünd. Regierungspräsident Wo-lfgang Reimer und Landrat Klaus Pavel würdigten am 22. Juni 2016 am Rosenstein-Gymnasium in Heubach persö-nlich das besondere Engage-ment der Lehrerinnen und Lehrern mit ihren Schulklassen im Rahmen der Preisverleihung des Wettbewerbs „Ostalbsch-ulen aktiv für den Artenschutz“. Diese haben gemäß dem
Motto „Wir tun etwas für den Artenschutz!“ mit untersch-iedlichsten Projekten am Wett-bewerb teilgenommen.    „Wir haben uns auf die Fahnen ge-schrieben, das vielfältige Enga-gement für den Arten- und Lebensraumschutz an unseren Schulen durch unterschiedliche Unterstützungsangebote, wie z.B. Lehrerfortbildungen, zu för-dern und vor allem aber, dieses Thema nachhaltig in den Köpfen zu verankern“, sagte Regierungspräsident Reimer. „Die Nachhaltigkeit muss das Ziel sein, damit der Schutz der biologischen Vielfalt wirklich gelingt".    „

 

OB eröffnet 37. internationales Festival am 9. Juli um 18 Uhr:
Zum 33. Mal im gastfreundlichen Aalen exoti-
sche Düfte und die Gast-Freundschaft für alle

Vom Gmünder Torplatz werden DJ Rupen und sein Begleiter
mit einer Jallaparty für internationale Unterhaltung sorgen


Aalen. Mit vielen neuen Attraktionen und kulinarischen Genüssen wartet das 33. Int-ernationale Festival Aalen auf. An 27 Ständen begrüßen Aale-ner Vereine und Gruppierungen die Gäste mit Informationen, exotischen Speisen und Ge-tränken und Mitmachaktionen auf dem Gmünder Torplatz. OB Thilo Rentschler eröffnet das Festival am Samstag, 9. Juli um 18 Uhr. An seiner Seite werden Vertreter der Kirchen den Friedensgruß sprechen, musikalisch umrahmt von Victoriyas Interkulturellem Chor und der Bigband der Musik-schule Aalen. Der Hof zwis-chen Gmünder Straße und dem Café Podium erweitert das Festgelände um einen weit-eren ruhigeren Standort. Dort bietet ein Märchenzelt am Sonntag, 10. Juli, den kleinen und großen Besuchern eine ruhige Oase, die vom Trubel des Festivals Abstand suchen. Drei Erzählerinnen verführen zwischen 14 und 18 Uhr zum Zuhören und Entspannen. „Mit Märchen durch die Welt“, so das Motto. 27 Stände und Garküchen, Infozelte, die Bühne und ein Tanzboden reihen sich um den Gmünder Torplatz und den West-lichen Stadtgraben bis hinter das Gebäude der Kreissparkasse. So entstehen verschiedene Zonen.

 

Der 37-jährige Jan Kilian neuer Co-Trainer des VfR Aalen:
Jan Kilian (37) soll es als Assistent des Noch-
Chefcouch Peter Vollmann in Zukunft richten
VfR-Geschäftsführer Markus Thiele: „Jan Kilian ist vor allem
für den athletischen und analytischen Bereich verantwortlich"

Aalen. Jan Kilian ist neuer Co-Trainer des VfR Aalen: Der 37-jährige A-Lizenz-Inhaber ass-istiert künftig Chefcoach Peter Vollmann (unser Bild rechts) und erhält einen Vertrag bis zum 30.06.2017.  Von 2006 bis 2012 war der Diplom-Sportwissensch-aftler Jugendtrainer beim 1. FC Köln, wechselte danach zu Ale-mannia Aachen, wo er als Co-Trainer der zweiten Mannschaft, Coach im Nachwuchsbereich und als Leiter Scouting tätig war. „Jan Kilian wird vor allem für den athletischen und analyti-schen Bereich verantwortlich sein, wo er aufgrund seines Stu-diums einiges an Erfahrung mit in die tägliche Trainingsarbeit einbringt", kommentierte VfR-Gesch-äftsführer Markus Thiele die Entscheidung. „Für mich persönlich ist dies eine tolle Chance, für die ich dem VfR Aalen sehr dankbar bin. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Peter Vollmann und unserer Mannschaft", so Jan Kilian.

 

Das war ein Spektakel als Hunderte Schiefer bearbeiteten:
Etwas spät den Vollzug des UNESCO-Labels
für die Limes- und Dekade Kreisstadt Aalen
Weil es so schön ist und war: Die Original Text- und Berichte
der AIZ aus Aalen und ein Foto aus Landratsamt Ostalbkreis


Aalen-Wasseralfingen.
Wer es damals wie die AIZ live miterleben durfte wird sich nun riesig freuen: Da Landrat Klaus Pavel Vorsitzender des Geop-arkes ist und bei der Ein-weihung (die AIZ berichtete darüber) wurde es zwar etwas verspätet aber immerhin offiz-iell: "Geopark-Urkunden jetzt mit neuem UNESCO-Label" meldet die Pressestelle der St-adt Aalen heute mit berechtigt-em Stolz:  Schon Mitte Februar wurde der Geopark Schwäbische Alb als „UNESCO Global Geopark“ ausgezeichnet. Der kommissarische Vorsitzende des Geoparks, Landrat Klaus Pavel hat OB Thilo Rentschler die offizielle Urkunde mit dem UNESCO-Label für die Geopark-Infostelle am Besucherbergwerk „Tiefer Stollen“ und im Urweltmuseum übergeben.

 

Ob Eröffnungstermin eingehalten werden kann noch unsicher:
Rathaus-Tiefgarage weiter geschlossen weg-
en Abriß, Wetter und Ausführungsfehler 1970
Weitere Verzögerung der Wideröffnung der Rathaus-Tiefga-
rage: Öffnung erfolgt erst zu "Reichsstädter Tagen  in 2016"

Aalen.
Im April 2016 wurde von den Stadtwerke Aalen der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass die auf Ende Mai 2016 geplante Wiederöffnung der Rathaus-Tiefgarage frühestens Ende Juli 2016 erfolgt. Gründe dafür waren die länger andauernden Abriss-arbeiten am Kubus am Markt und Ausführungsfehler beim Bau in den 1970er Jahren im Garag-enteil „Rathaus Aalen“. Eb-enso wurde mitgeteilt, dass der Termin nur zu halten ist, wenn keine weiteren „Überraschungen im Bauablauf“ auftreten. Da dem nicht so war, kann die Wideröff-nung nicht Ende Juli erfolgen. Gründe sind: Die Ursachen für die erneute Verzögerung im Detail: Im Garagenteil „Rathaus Aalen“ sind größere Ausführun-gsfehler beim Bau in den 1970er Jahren und Baumängel, vor allem an der dortigen Boden-platte und deren Abdichtung, festgestellt. Diese waren im Vorfeld nicht erkennbar und sind erst bei den Demontagearbeiten sowie beim Abtrag des beschädigten Betons der Bodenplatte im Zuge der Sanierungsarbeiten sichtbar geworden.

 

Seit Inbetriebnahme nutzen bereich 380.000 Stadt-Angebot:
Für neue Bewohner Flüchtlingsunterkunft in Unterkochen heute schon kostenloses WLAN
Aalener City die erste Stadt bundesweit die flächendeckend
mit kostenlosem WLAN  für alle damals ausgestattet wurde

Aalen-Unterkochen.
Seit der Inbetriebnahme des kostenlosen WLAN-Angebotes in der Aalener City im Jahr 2013 und 2015 in Wasseralfingen und Unterkoch-en nutzen bereits über 380.000 Menschen das Angebot. An insgesamt neun Einspeis-epunkten, ist je eine Leistung von 200 Mbit verfügbar. Daten, Filme und Infor-mationen können mit 1.800 Mbits heruntergeladen werden. Die Aalener Innenstadt war die erste Stadt bundesweit, die durch die Firma Innerebner flächendeckend mit kostenlos-em WLAN ausgestattet wurde. Mittlerweile versorgt der Aalener Versorgungspartner in Baden-Württemberg über 150 Städte und Gemeinden mit WLAN. Auch zahlreiche Flüchtlingsunt-erkünfte und Landratsämter wurden bereits versorgt.

 

Neresheimer Wehr aus Kösingen und Ohmenheim unterstützt:
Zwar ist Neresheimer Rathaus noch nicht ab-
gebrannt aber Shampoo-Lkw-Brand gelöscht
Bei den "Muffigel-Tagen" in Hüttlingen raubte eine ganze Familie im Laden 300-€-Uhr -  Opfer-Diebe in Rainauer Kirche

Neresheim. In der Hauptstraße geriet am Montag gegen 15 Uhr ein Lkw samt Anhänger aufgrund eines technischen Defekts in Brand. Der Fahrer bemerkte beim Fahren plöt-zlich eine Rauchentwicklung ausge-hend vom Motorraum. Er hielt seinen Zug sofort an und verließ das Führerhaus. Kurz darauf fing der ge-samte Motorraum Feuer, das sich schnell auf das Führerhaus sowie den gesamten Zug ausbreitete, der Shampooflaschen geladen hatte. Ein komplettes Ausbrennen des Gespanns konnte trotz des schnellen Eingreifens der Neresheimer Wehr nicht verhindert werden. Diese begab sich mit allen Abteilungen aus Neresheim selbst, Kösingen, Ohmenheim sowie Elchingen mit sechs Fahrzeugen und starken Kräften in den Einsatz. Sie wurden zudem von der Feuerwehr aus Aalen unterstützt, die ein Spezialfahrzeug zur Messung von Schadstoffen in der Luft in den Einsatz brachte.

 

Exklusiv nur in der AIZ womit sich Ortschaftsrat beschäftigt:
Bürger fordern Infos über die Flüchtlingsunt-
erkunft, Blitzer, Bus zu Lidl, Lärmschutz B 19
Umweltproblematik der Firma Lindenfarb bemängelt und auf
die Tagesordnung - Ratten-Kritik an GOA wegen Container


Aalen-Unterkochen.
Die Bü-rger hatten die Mögli-chkeit ihre Kritik u. Wünsche im Bürg-erforum in der Festh-alle Unterkochen an-zubringen und sie haben viel auch von der Stadtverwaltung Aalen, dem Ortschaf-tsrat und Stadtrat gefordert. Alle Wün-sche hat die AIZ bzw. Stadt Aalen (Moderat-orin Steybe) aufgeli-stet:
Die Bürger fordern unter anderem von der Stadtverwaltung Aalen aktuelles Infos zur Flüchtlingsunterkunft, zum Thema warum immer noch nicht einen direkten Bus für bessere Einkaufs-möglichkeiten zu Aldi oder Lidl. Gefordert wird weiter keine "Ratten" wegen Müllablagerungen in Unterkochen, eine Skaterbahn für Unterkochener Jugendliche  und 30 km/h in Wohngebieten und für diese Straßen eine Überwachungskamera. Weiter steht auf dem Plan das leidige Thema Umweltproblematik der Firma Lindenfarb und Kritik an der GOA in Sachen überfüllter Container und Lärm-schutzwand wegen Lärm Evtl. auf Höhe Parkplatz Rieger wird gef-ordert und es soll eine „Handwerkliche Nachbarschaftshilfe“ für ältere Menschen organisiert werden.  

 

Nur die Preise waren teurer als in der Konkurrenz Stadt Aalen
Über 10.000 Gäste belagerten die Muffigel-
Gemeinde Hüttlingen zum 14. Mal erfolgreich
 Lob gebührt allen Akteuren für Auftritte und Organisation: Schwäbische Maultaschen mit Kartoffelsalat für Spitzenpreis

Hüttlingen.
Über 10.000 Gäste und Einheimische wurd-en bei den 14. Mu-ffigel-Festtagen gez-ählt und während der Muffigel in der Bach-straße über dem Brunnen sein Dasein weiter fristete, gab es vor allem am Sa-mstagabend kaum einen Platz mehr und der Wett-ergott hatte mit den Hüttli-ngern Veranstaltern und hun-derten Läufern ein Einsehen: Pünktlich zum Festbeginn wurden die himmlischen Sch-leusen geschlossen und des-halb war die Bühne an der Bachstraße nach dem Bam-bini- und Hauptlauf bei der Siegerehrung dicht belagert. Auf der Bühne in der Bachstraße machten sich die Veranstalter alle Ehre mit dem Auftritt von Diana mit ihr en beliebten 30-Minuten-Songs aber auch anschließend hat Gerda und ihre Strahlende Crew alle Erwartungen übertroffen. Am Sonntag trumpfte der TSV Hüttlingen auf mit geschätzten 150 Akteurinnen und Sportlern  der MTV Aalen am Sonntagabend auf der Bühne Bachstraße mit dem "Kindertanz" und den "Hüttlinger Musikanten" und der TV Neuler aus der Nach-barschaft, der zum Tanz aufspielte.

 

Kann man kaum beschreiben - das muß man selbst erleben:
BM Steidle: "Unterkochen ist ein Aalener St-
adtteil Dank Kinder mit bärenstarker Zukunft"
Alle Kinder der Unterkochener Kindergärten hatten monatela-
ng einstudiert und trotz dem "Lampenfieber" 100 % gegeben





Aalen-Unterkochen.
Die Ortsvorsteherin hat sich selbst und dem fünf-ten Bärentage-Festkomitee einschließlich Frau Garten-maier öffentlich auf der Bühne der Festhalle am Samstag um 14,46 Uhr auf die Schulter geklopft: "Zwar waren die Wetter-Progn-osen der Meteorologen für heute schlecht und wir muss-ten uns frühzeitig entscheiden erstmals vom Rathausvorplatz in die sichere Festhalle umzuz-iehen". Während sie dieses Geständnis ablegte, verschwand auf dem Freigelände die Sonne als wollte sie dem Regen Platz machen und bestätigte: "Das war trotzdem die richtige Ent-scheidung" sagte die Ortsvor-steherin und das gesamte Fest-komitee plus Musikverein und im und vor dem überfüllten Fest-saal klatschten nicht nur die Erwachsenen sondern auch die Kinder Beifall, denn die Kinder schließlich standen tats-ählich wieder im direkten Mittelpunkt. Auch der neue 1. BM Steidle fügkte sich wohl und nickte und stim-mte der Entscheidung zu, weshalb er in voller Freude sagte:  "Unterkochen ist ein Aalener Stadtteil Dank Kinder mit bärenstarker Zu-kunft" und die Kinder und Erwachsenen zeigten was sie von Steidle in Sachen Unter-kochen halten: Ihr Beifall wollte kaum enden, sowohl der  Um-zug in die Festhalle vor allem für die bis zu sechsjährigen Kinder eine große Umstellung bedeuteten: Sie konnten nicht auf der Bühne vor dem Rathaus sondern nur auf der Bühne (nach hinten wird es bei et-wa 200 Kindern die auftreten sollen eng) nur mit Mühe ihre Unterwassertiere aus dem Aquarium hinaus schickten, aber auch andere Kinder zeig-ten, dass Steidle tatsächlich ins Schwarze getroffen hat: In Unterkochen sind die Kinder diejenige deren Herzenswün-sche wie Spielplätze und mehr erfüllt wurde, aber leider kam der beliebte Onkel und Ex-Vorsteher Karl Maier (Gerüch-ten nach auf Mallorce) mit Ehefrau nicht zu ihrem größten Auftritt wie alle die Jahre zuvor. Das ärgerte aber die Kinder nicht, die in Unterkochen aufge-schlossener sind und auftraten als anderswo. Da saßen Einheimische und Kopftuch-Frauen aus anderen Ländern dicht beieinander und alle hatten nur eines im Kopf: "Wi-rd unser Kind auf der Bühne die Leistung trotz Herzklopfen erbringen die von ihnen erw-artet werden?" In der Tat haben die auftretenden Kindern sogar bei modernen Tänzen den ganzen Saal begeistert und natürlich jeweils den tos-enden Beifall für ihre Auftritte genossen, aber draußen vor der Halle war auch mit einem Kinderkarussell und einem Schießstand und Verpflegu-.ngs-Stationen bestens dafür gesorgt, dass die Eltern die im Saal keinen Platz mehr fan-den getrost hoffen durften ihre Kleinen wieder zu bekommen. Denn eines war nicht zu über-sehen: Nur einige wenige Deu-tsch Eltern bestanden darauf ihre Kinder fast bis auf den Engen Bühnenaufgang. Denn das Vertrauen aller Eltern - das wurde am Samstag besonders deutlich - in das jeweilige Kindergarten-Personal ist grenz-enlos und die Kinder selbst gaben sich völlig locker auf der Bühne und im Saal. Disziplin war kein Fremdwort. Im Gegen-teil: Alle genossen unten auf den niedrigen Kindergarten-Bä-nken den glanzvollen Auftritt anderer und warteten nur noch auf das Zeichen der Kinderg-ärtnerinnen (ein beliebter Kind-ergärtner war auch dabei und wurde zum Dank von Kindern und Eltern abgeküsst) und diese tolle Atmosphäre zwischen auftretenden Kindern und Erzieherinnen/Erzieher war für mich deutlich zu beobachten und eine Frage in den raum stellen: Warum werden in vielen Kindergärten Kinder gedrillt und in Unter-kochen in allen Kindergärten werden solche Spannungen erst gar nicht aufgebaut oder ange-wandt? Die Lösung scheint die Tatsache zu sein, dass man - wie ich beobachten konnte - in Unterkochen die Rechte und Pflichten der Auf-sichtspersonen sehr ernst nimmt aber immer vor allem das Miteinander steht. Auch in der Festhalle war natü-rlich für Bewirtung mit Kaffee und Kuchen gesorgt und Frau Gartenmaier strahlte glücklich als sie die AIZ begrüßte: Genau diese Atmosphäre zog sich durch das gesamte Aufführun-gsprogramm wie ein roter Faden weiter bis zum Ende. BM Steidle hatte nicht übert-rieben mit der "bärenstarken Zukunft" und Dank ist dem Kindergarten-Personal zu sag-en, dass in Unterkochen auch Menschen und Kindern anderer Religionen schon heute voll integriert sind. Ich habe dieses Jahr woanders nicht so viele strahlende Kinderaugen gesehen. Dank gilt deshalb den aktiven Teilnehmern der fünften Unterkochener Bär entage FV 98, Handels- und Gewerbeverein.

 

Zwar alles interessant aber im Querformat oder Hochformat?
Von Stars und aktuellem "Fußballflicken" bis zu Luftschloß und Kritik "Kreiselzeichnung"
Kaufte VfR Aalen "Fußballteppich"? - Ausstellung im Foyer im
Landratsamt mit Leonie Brenner u.  Oirmin Lang bis zu 8. Juli


Aalen.
Bisher von wenigen kaum beachtet gibt es noch bis zum 8. Juli 2016 eine zum Teil beachtliche Ausstellung von Leonie Brenner (Aa-len) und Primin Lang (Ellwangen) im Erdges-choß des Landatsam-tes Ostalbkreis. Der Ein-tritt ist zwar frei und je-der der ins Ostalbkreis-haus kommt kann sie bewundern oder kritisieren oder einf-ach weg schauen, aber ein kleiner Teil der Ausstellung wirft Fragen auf "wie ist das Motiv zu sehen: Hochkant oder im Querformat", ungea-chtet der Tatsache dass diese Art der Künstlersprache wah-rscheinlich nur diejen-igen verstehen, die sie so wie zum Beis-piel die großflächige Fußballwelt gegenü-ber dem Landratsamt-Teich, in dem noch immer kein einziger Fisch zuhause ist und das Wasser nur so plätschert - von Leonie Brenner unter dem Titel "soccer earth" besteht aus zusammen genähten Fußballflicken "Fußball-Teppich 2013" 1,80 Meter mal 130 Zentimeter und ist bereits ausverkauft. Insider behaupten der arme VfR Aalen hätte die-ses Fußball-Werk gekauft.

 

Dieses Jahr war außer den Pfarrern erstmals alles anders:
Papst Fanziskus und BM Steidle katholisch,
kein Gleis 2 und Posaunistin ohne Mundstück
"Barmherzigkeit" nicht nur von Christen (evangelische und ka-
tholische) und Nichtchristen sondern Jahres-Wunsch für alle




Aalen.
Eigentlich war es bisher so, dass mehr  50 Gläubige und Nichtgläubige sich jährlich auf dem Bah-steig von Gleis 1 versammeln und gemeinsam den ökumen-ischen Gottesdienst genieß-en. Dieses Mal am Samstag dem 18.06. 2016 um 10,30 Uhr war alles anders: Rund um den Bahnhof und auf Gleis 1 Bautätigkeiten und 50 Meter hohe Kräne vom Bahnhof aus sichtbar, kaum Fahrgäste der DB aus welchem Grund auch immer und nur geschätzte 30 Gläubige und Nichtgläubige und erstmals ein katholischer Bürgermeister Steidle, der auf die Frage der AIZ nach seiner Teilnahme "die Wichtigkeit der Ökumene und des Gottesd-ienstes auf Gleis eins" hervor hob. Stattdessen waren die hilfsbereiten Damen von der Aalener Bahnhofsmission sch-on lange dabei den Altar auf Gleis eins zu erreichten und sie waren in voller Stärke ohne Ausnahme auch mit der Bez-irksleiterin angetreten. Unter denen der Bahnhofsmission befand sich auch - wie in jedem Jahr - Manager Viez von der "Tafel Aalen" und der CVJM-Posaun-enchor unter der Leitung von Dirigent Böttiger war schon fast eine Stunde vor Beginn des Gottesdienstes auf Bahnsteig 1 anwesend und spielte alle fünf Minuten Weisen zur Einladung, aber es stiegen kaum Gäste in Aalen als Endstation aus und so verpuffte dieses vorbildliche Engagement ebenfalls vorbild-lich. Aber: Die Wenigen die - wie die AIZ 15 Minuten zuvor zum Gottesdienst pilgerten - hörten schon aus der Ferne den Posaunenchor einladend spielen und so läuft es sich eben besser: Der Posaunenchor ist nach wie vor das Aushängeschild der Evgl. Kirchengemeinde Aalen.

 

Selbst der Stiftungsvorsitzende OB Rentschler zweifelt nicht:
Panne "Lügen haben kurze Beine" oder doch
genial "Lügen haben hübsche lange Beine"?
4. Fachsenfelder Kunstsalon vom 19.6. bis 11.9. die Sensation:
Ästhetik der Glaubwürdigkeit u. "zeitgenössische Fotografen"



Aalen-Fachsenfeld. "Lügen haben lange Beine" oder wie objektiv ist der Blick durch das Objektiv" lautete bei der Pre-ssekonferenz des Vorsitzenden der  Stiftung Schloß Fachsen-feld (sein Vorgänger Pfeifle hat ihm im Fachsenfelder Schloß auch seine gebunkerten "OB-Sessel" im Büro hinterlassen, am 16.06. im Aalener Rathaus der gedruckte Titel des 4. Fachsenfelder Kunstslalom 2016 vom 19.06. bis zum 11.09. (Eröffnung am Sonntag 19. Juni um 11 Uhr zu der Jedermann herzlich eingeladen ist ins Ökonomiegebäude des Sch-losses Fachsenfeld). Dabei ist es nicht mehr wichtig ob der Druckfehlerteifel auch als eine Art Kunst zugeschlagen hat: OB Rentschler vergnügte sich lieber mit Europäischen Ged-anken und dem Meßpegel (Zitat OB: "der Stiftungs-vorstand interessiert sehr wohl wie viele kommen") für den Geschäftsführer des Schloss-es und Kulturguru im Rathaus wie die Welt über Aalen, Fachsenfeld und die Kunst und Dr.. Schurig denkt: "Nach dem berühmten Aachen kommt gleich die Ausstellung in Fachenfeld..." Dabei ließ sich der OB nicht anmerken dass er selbst der Unruhepegel für diese Pressekonferenz war: Zuerst wollten eigentlich Kunstguru Dr. Schludi (Relas-chule Galgenberg), dessen Sohn auch München auch ausstellt, und Geschäftsführer Dr. Schurig am Morgen des Donnerstages eine eigene Pressekonferenz auf Schloß Fachsenfeld einberufen, aber es kam anders als geplant: Der Chef OB Thilo Rentschler begriff schnell dass der 4. Fachsenfelder Kunstsalon wie-der in aller Welt zur Sensation werden wird und zog die Pre-ssekonferenz am gleichen Nachmittag an sich auf die Chefetage im Rathaus (natürlich mit den unverzichtbaren Zug-pferden Dr. Schludi und Dr. Schurig). Dabei wurde das gedruckte Motto als Kunstform in Frage gestellt: "Lügen haben kurze Beine auch beim 4. Fachsenfelder Kunst-slalon". Schließlich haben nämlich die Organisatoren 160 Aufnahmen aus der Ostalb als "Kunst" ausgewählt.

 

Bundesweit haben sich sogar 600 gegen Rassismus bekannt:
Neues Bündnistreffen zur Vorbereitung des
Aufstandes gegen Rassismus auf der Ostalb
Bedeutet auch Aufstand gegen die Hetzer von der AfD und klares Bekenntnis zur Demokratie zusammen mit IGM Aalen

Aalen. „Aufstehen gegen Ra-ssismus“ ist eine bundesweite Initiative gegen die drohende Rechtsentwicklung, um eine br-eite Gegenbewegung in der Gesellschaft anzustoßen. Im April fand eine bundesweite Aktionskonferenz mit über 600 Teilnehmenden statt, bei der unter anderem die Abschluss-erklärung „Aufstehen gegen Rassismus – Deine Stimme gegen die AfD!“ verabschiedet wurde (siehe https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/).

 

Fertigstellung ist bereits bis Ende 2017 geplant und in Sicht:
Turbo OB: 2,2 Millionen: "In Aalen baut man
kräftig auch in alle vier Himmels-Richtungen"
Wohnungsbau Aalen hat mit dem Bau des Mehrfamilienhau-
ses in der Wellandstraße 42 in Unterrombach nun begonnen

Aalen-Unterrombach. Die stadteigene Wohnungsbau Aal-en hat mit dem Bau eines Mehrfamilienhauses in der We-llandstraße 42 in Unterrombach begonnen. OB Thilo Rentschler und Baubürgermeister Wolfg-ang Steidle gaben gemeinsam mit Robert Ihl, Geschäftsführer der Wohnungsbau und Vert-retern der Baufirmen, den offiziellen Startschuss für das 2,1 Mio Euro teure Projekt. "In Aalen baut man kräftig in alle vier Himmelsrichtungen", freute sich der OB und lobte die gute Zusammenarbeit mit dem städtischen Tochterunternehmen, der Wohnungsbau, die Seite an Seite mit der Stadtverwaltung ihren Teil zur Bereitstellung von bezahlbaren Wohnungen für jeden Geldbeutel beitrage.

 

Stadtrat Günter Höschle (Fachsenfeld) und Dr. Schludi dabei:
Am Kreisverkehr haben auch Aalener Gäste
an Eröffnung "Blumenschau" teilgenommen
Die Delegations-Teilnehmer besuchten auch die Gast-Schule Montaletto die regen Austausch mit der "Greutschule" pflegt

Aalen. Vom 26. bis 29. Mai besuchte eine fünfköpfige Dele-gation die italienische Partner-stadt Aalens. Anlass war die Eröffnung der Gartenschau "Cervia Città Giardino - Maggio in fiore" (Gartenstadt Cervia - Mai in Blüte). Die Stadt Aalen wurde vertreten durch die Stadträte Franz Fetzer, Günter Höschle und Dr.Hermann Schludi. Für den Städtepartner-schaftsverein reiste die Schrift-führerin und Beisitzerin für Cervia Beate Schön mit, vom Persönlichen Referat des Oberbürgermeisters war Claudia Traub mit von der Partie. Die Delegationsteilnehmer besuch-ten die Schule Montaletto, die einen regen Austausch mit der Greutschule pflegt, sowie die Hotelfachschule, die regelmäßig Kontakt mit der Justus-von-Liebig-Schule hat. Abends gab die Big Band der Musikschule Aalen, die sich zeitgleich in Cervia befand, mit der Big Band aus Tatabánya zusammen ein hervorragendes und sehr gut besuchtes Konzert unter freiem Himmel.

 

Eule-Kurse-Homepage unter http://www.gmuendereule.de:
Zusammenhänge Naturwissenschaft und Te-
chnik "mit Spaß u. Begeisterung entdecken"
SÜDWESTMETALL macht Bildung: Südwestmetall und nun BBQ sind neue Partner der „eulegmünder wissenswerkstatt"

Schwäbisch Gmünd/Aalen. Dr. Joachim Bläse, Erster Bürgermeister der Stadt Schwä-bisch Gmünd, begrüßte zwei neue und starke Partner an der eule: Mit den Sponsorentafeln vom Arbeitgeberverband Südwe-stmetall und BBQ Berufliche Bildung GmbH wurde im Beisein von Michael Nanz (Geschä-ftsführer der eule), Jörn P. Makko (Geschäftsführer Südwestmetall) und Ingrid Beuter-Koesling (Niederlassungsleiterin BBQ Berufliche Bildung) die neue Ko-operation besiegelt. „Südwestmetall macht Bildung".

 

Sicherheitspolitiker besuchte EOS-Sicherheitsunternehmen:
Nicht nur für Bargeld sonder auch zuständig
für die sichere Unterbringung der Flüchtlinge
Kanzlerin-Berater R. Kiesewetter registrierte Positives: Sich-
erheitskonzept in Nattheim und Gerstetten funktioniert doch

Aalen/Heidenheim.  Auf Ei-nladung des Geschäftsführers Bernd Elsenhans (rechts im Bild) besuchte Wahlkreisabge-ordneter und Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter kürzlich das Sicherheitsunternehmen EOS in Heidenheim. Das 1989 gegründete Unternehmen gehört heute zu den bekanntesten Si-cherheitsdienstleistern der Reg-ion Ostwürttemberg. Neben den Bereichen Werteeinlagerung bei-spielsweise in Tresoren ist das Unternehmen aber auch für die Sicherheit der Flüchtlingsunter-bringungen im Landkreis Heid-enheim, zum Beispiel in Natth-eim und Gerstetten zuständig. Dies war auch ein Hauptthema des Gesprächs mit Wahlkreis-abgeordneten Kiesew-etter. Bisl-ang gab es kaum Situationen, bei denen Mitarbeiter von Elsenhans wegen Streitigkeiten in Flüchtlingsunterkünften einschreiten musste. Das Sicherheitskonzept funktioniere.

 

Eule-Kurse-Homepage unter http://www.gmuendereule.de:
Zusammenhänge Naturwissenschaft und Te-
chnik "mit Spaß u. Begeisterung entdecken"
SÜDWESTMETALL macht Bildung: Südwestmetall und nun BBQ sind neue Partner der „eulegmünder wissenswerkstatt"

Schwäbisch Gmünd/Aalen. Dr. Joachim Bläse, Erster Bürgermeister der Stadt Schwä-bisch Gmünd, begrüßte zwei neue und starke Partner an der eule: Mit den Sponsorentafeln vom Arbeitgeberverband Südwe-stmetall und BBQ Berufliche Bildung GmbH wurde im Beisein von Michael Nanz (Geschä-ftsführer der eule), Jörn P. Makko (Geschäftsführer Südwestmetall) und Ingrid Beuter-Koesling (Niederlassungsleiterin BBQ Berufliche Bildung) die neue Ko-operation besiegelt. „Südwestmetall macht Bildung".

 

Spielerischer Zugang: Bewegung, Ernährung u. eigener Seele
Spaß an Bewegung und Jolinchen ist mit da-
bei auch im Kindergarten in Pommertsweiler
20 Kindergärten in Ostwürttemberg nutzen kostenfreies Ang-
ebot der AOK: Im Kindergarten Abenteuerland Väter dabei

Aalen/Pommertsweiler/Abt-
sgmünd.
Kindergärten, die eb-enfalls ein JolinchenKids-Kinder-garten werden wollen, können sich an die AOK Ostwürttem-berg wenden. Zur Zeit nutzen mehr als 20 Kindergärten in Ostwürttemberg dieses kostenf-reie Angebot der Gesundheits-kasse. Spaß an Bewegung und Jolinchen ist mit dabei: Bei einem Vater-Kind-Tag des Kindergartens Abenteuerland in Abtsgmünd-Pommertsweiler fand ein dieser Tage ein bewegungsreicher Tag statt.

 

Wechsel-Hilfsbereitschaft an Parkuhr ausgenutzt: Bargeld weg
Heubacher Wunder: 7-jähriges Kind angefahr-
en und 80-jährigen ins Leben zurück geholt
In Aalen machte sich der VW selbständig und landete nach
drei Stunden an Zaun u. Hecke - VW machte sich selbständig


Heubach. "80-Jähriger durch Verk-ehrsteilnehmer gerettet": Gegen 15.20 Uhr am Mittwochnachmittag kam ein 80-Jähriger mit seinem Pkw Subaru auf der Landesstraße 1161 zwischen Heu-bach und Mögglingen wegen schwerer gesundheitlicher Probleme nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug blieb auf dem dortigen Seitenstreifen stehen. Zufällig vorbei komm-ende Verkehrsteilnehmer erkannten die Notsituation des Mannes, schlugen das Fahrzeugfenster ein und begannen vor Ort mit der Reanimation, die sie weiterführten bis der Notarzt eintraf. Der 80-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht.

 

Millionen-Projekt Neubau hat mit dem Abbruch begonnen:
Am alten Standort "Kaufland" sieht es so aus
als hätten Bomben brutalst eingeschlagen
Neue Kaufland-Zeit angebrochen und viele warten darauf daß
auch Menschen ohne Auto an zentralem Ort bedient werden




Aalen. Der Abbruch am Kaufland in Aalen hat begonnen und schon jetzt kann man sehen welche Mengen Bauschutt anfalle und wenn man es nicht besser wüsste könnte man meinen man befinde sich nach  einem schweren Erd-beben im Ausland und nicht in einer Stadt Aalen wo Bau-kräne mit überdimens-ionalen Ausmaßen das Stadtbild prägen. Der Abbruch Kauf-land Aalen tut auch hundert-tausenden Kunden im Herzen weh, denn die Bürger sind der Meinung, die Neckars-ulmer hätten den alten Kau-fland retten können durch moderne Sanierung und damit nicht so viele Kunden verloren, weil näm-lich im Zwischen-Kaufland im Industriegebet neben Gentner nicht alles so ist (auch im Sortiment) wie es im alten Kaufland einmal war: Die menschliche Kauf-Atmosphäre ist in dieser von Computern geprägten Zeit verloren gegangen.

 

Wie gemeldet hatten sich 38 Bewohner selbst retten können:
Brandstifter der Betreuungseinrichtung erm-
ittelt und in Psychiatrie Winnenden gebracht

25-jährige legte Geständnis ab  wurde aber gleich "verhaftet"
In Essingen streiften sich wieder für 3.000 Euro 2 Fahrzeuge

Ellwangen. Zum gestern von der AIZ aktuell gemeldeten Brand in einer Betreuungseinrichtung  - bei dem sich 38 Bewohner selbst retten konnten - trägt die Polizei nach: Die Ermittlungen der Kriminalpolizei führten zur Fest-nahme eines Tatverdächtigen, der im Verdacht steht, den Brand in einem Gebäude der Betreuungseinrichtung gelegt zu haben. Es handelt sich dabei um einen 25-jährigen Mann, der wegen einer psychischen Erkrankung in der Einrichtung untergebracht war und das Zimmer, in dem der Brand ausbrach, bewohnte.

 

Aalen einwohnerstärkste Stadt in der Region Ostwürttemberg
Aalener Dezernenten rechnen mit Zuwachs
von 2.000 Menschen alleine in der Kernstadt
"Boomt nicht nur in städtebaulicher Hinsicht sondern auch bei
der Einwohnerzahl: Wir schaffen bald auch die 70.000 Marke"

Aalen. Die Stadt Aalen boomt nicht nur in städteb-aulicher Hinsicht, sondern auch bei der Einwohnerzahl geht die Kurve steil nach oben. „Wir schaffen bald die 70.000 Marke", prognostizierte Oberb-ürgermeister Thilo Rentschler (Bild rechts mit Ehefrau) anlä-sslich der neuen Statistikst-atistik für die Stadt Aalen. Allein in den ersten fünf Mo-naten des Jahres 2016 hat die Einwohnerzahl um fast 400 Personen zugenommen, damit zählt Aalen Anfang des Mona-ts Juni 66.805 Einwohner. Noch vor acht Jahren lag diese Zahl um einiges niedriger, bei 66.146 Personen. Doch seit März 2011 nimmt die Einwohnerzahl kontinuierlich zu. Woher kommt die Zunahme bei der Bevölkerungszahl, die besonders in der Altersgruppe 18 bis 35 Jahre hoch ist. Eine der Ursache ist die Zunahme bei den Wanderungsbeweg-ungen, das heißt bei der Zahl der Zuzüge nach Aalen. Die Stadt hat deutliche Zuwächse zu verzeichnen, denn es ziehen seit 2011 weniger Menschen weg, als zuziehen.

 

VARTA Storage: Energiespeicher weiter auf dem Vormarsch:
"Familie Schuhmann zeigt wie sich Speicher
in der Praxis nun auch auf Ostalb bewähren"
Es werden täglich mehr: 34.000 Energiespeicher laut aktueller
Studie RWTH Aachen sind in Deutschland bereits installiert

Aalen. 34.000 Energiesp-eicher sind laut einer aktuellen Studie der RWTH Aachen in Deutschland bereits installiert. Immer mehr Hausbesitzer mö-chten unabhängig von Energie-versorgern werden und sich aktiv für den Umweltschutz einsetzen. Familie Schuhmann aus dem bayerischen Höchst-ädt bei Augsburg ist mit einer PV-Anlage und einem VARTA Storage-Energiespeicher bere-its fast autark und würde sich jederzeit wieder dafür ents-cheiden. Energiespeicher sind auch das Topthema auf der Leitme-sse Intersolar Europe vom 22. bis 24. Juni in München.

 

Zudem stehen Experten der GVI noch bis zum 30. Juni bereit:
Viele Schüler stehen auch auf der Ostalb
ohne Versicherung vor Abschluss-Zeugnis

Sparen: Abschluss der existenzabsichernden Berufsunfähig-
keitsversicherung vorziehen und noch als Schüler beantragen


Aalen. Viele Schüler stehen auch auf der Ostalb in wenigen Tagen oder Wochen vor dem Abschlusszeugnis u, anschlie-ßend vor dem Beginn einer Ausbildung. Eltern, deren Kinder einen handwerklichen oder sozialen Beruf erlernen wollen, können für ihre Kinder den Abschluss der existenzabsich-ernden Berufsunfähigkeits-versicherung vorziehen und noch als Schüler beantragen. Das kann Beiträge sparen und über die Gesamtlaufzeit des Vertrages ist die Einspar-ung enorm. Darauf weist die Verb-raucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) hin. Spätestens wenn die Aus-bildung beginnt, sollte auch die wichtige Berufsunfähig-keitsversicherung abgeschlossen werden. Doch Auszubildende, die einen handwerklichen oder sozialen Beruf erlernen, zahlen wesentlich höhere Beiträge als beispielsweise kaufmännische Ausz-ubildende.

 

Am Rande heute beobachtet aber leider die traurige Wahrheit
Selbst die Polizistinnen des Reviers Aalen
konnten hinter Gitter Rosen nicht mehr retten

Auch neue "Finanzministerin Edith Sitzmann" scheint im Aal-
ener Fall machtlos - Warten auf neue Rosen im neuen Jahr?


Aalen.
Selbst die Polizis-tinnen und Polizisten des Reviers Aalen konnten hinter Gitter die Rosen nicht mehr retten: Nach den heftigen Reg-enfällen und den Übersch-wemmungen in weiten Teilen Baden-Württembergs werden die Finanzämter alle ihnen zur Verfügung stehenden Maßnah-men ausschöpfen, um finanz-ielle Schwierigkeiten für betro-ffene Bürgerinnen und Bürger sowie Betriebe abzumildern. Das hat die neue Finanzministerin Edith Sitzmann (Bild oben rechts) entschieden

 

Neuer Sonderbericht der Polizei und Landeskriminalamtes:
Auf Ostalb und Hall u. Rems-Murr Hausbes-
uche "bei 13 mit rechtsextremen Bezügen"
Aktion "BIG REX" soll wieder auf den Weg bringen: Zwei der
bisher kontaktierten Personen zeigte Gesprächs-Bereitschaft

Aalen. Gemeinsame Press-emitteilung des Landeskriminal-amtes Baden-Württemberg und des Polizeipräsidiums Aalen: Landkreise Ostalbkreis, Schw-äbisch Hall und Rems-Murr: Hausbesuche bei 13 Personen mit rechtsextremen Bezügen: Rechtsextremismus: ständig im Fokus der Polizei: Die Ber-atungs- und Interventionsgruppe gegen Rechtsextremismus mit dem Titel BIG REX des Lan-deskriminalamtes Baden-Württ-emberg und die Staatsschutz-inspektion der Kriminalpolizei-direktion Waiblingen des Poliz-eipräsidiums Aalen haben vor einigen Tagen im Ostalbkreis, im Landkreis Schwäbisch Hall und im Rems-Murr-Kreis 13 Personen an ihren Wohnorten aufgesucht. Bei den Personen handelte es sich um Männer im  Alter von 19 bis 33 Jahren, die in rechtsextremistischen  Zusammenhängen oder we-gen entsprechender Straftaten bekannt geworden waren. Diese Delikte erstreckten sich über Sachbeschädigungen, das Verwenden verfassungsf-eindlicher Symbole, volksverh-etzenden Delikten, bis hin zu vereinzelten Körperverletzun-gsdelikten. Die überwiegend jungen Männer wurden über die Hintergründe und Gefahren des Rechtsextremismus infor-miert sowie auf damit einh-ergehende negative Begleiterscheinungen im privaten als auch im beruflichen Bereich hingewiesen. Primäres Ziel dieser Gespräche war es, den jungen Gesprächspartnern Alternativen und Möglichk-eiten eines Ausstiegs aufzuzeigen. Die Beamten ermunterten sie dabei zum Ausstieg aus der rechten Szene.

 

Aalener Gemeinderat beschließt Juli neuen Bebauungsplan:
Schluß mit Gartenanlage Erzweg: Neue Hei-
mat in den Aalener Kocherwiesen gefunden
"Sind sehr dankbar für die große Unterstützung durch Stadt
Aalen"  freut sich Gartenfreunde-Vorsitzender Walter Körner 

Aalen. Die Nutzung der Gartenanlage "Am Erzweg" ist wegen unterirdischer Stollenan-lagen zu gefährlich geworden. Immer wieder war es in den vergangenen Jahren zu Tag-brüchen gekommen. Die Anl-age wird deshalb aufgegeben. Als Ersatz für eine neue Gartenkolonie hat die Stadt Aalen den Gartenfreunden meh-rere Standorte vorgeschlagen. Jetzt ist die Entscheidung gef-allen: Aalener Gartenfreunde werden in den Kocherwiesen eine neue Heimat finden. "Jetzt ist es amtlich, der Kaufvertrag ist unterzeichnet", bestätigt OB Rentschler die Verlagerung der Kleingartenanlage vom Erzweg in die Kocherwiesen in Wasseralfingen. Seit der not-wendigen Schließung der alten Anlage hatte der OB gem-einsam mit dem Vorstand der Gartenfreunde und unter Beteiligung zahlreicher Ämter der Stadtverwaltung intensiv nach einer guten Lösung gesucht. "Wir sind sehr froh und dankbar für die Unte-rstützung durch die Stadt", freut sich Walter Körner, der Vorsitzende der Gartenfreunde, mit dem neuen Standort seien sie nun  zufrieden.

 

Da staunte sogar OB Rentschler in Aalener "Leib und Seele":
Portrait der berühmten sechs "Lästermäuler" der AFZ gemalt von G. Schneider "enthüllt"
"Was wäre die Aalener Fasnachtszunft ohne die lästernden u.
Schönen" bedankte sich der OB im Gegenzug bei den Damen

Aalen. Zu einem Termin au-ßerhalb der närrischen Saison hatten die Lästermäuler der Aalener Fastnachtszunft in die Gaststätte "Leib und Seele" auch Oberbürgermeister Thilo Rentschler eingeladen. Am vergangenen Samstag wurde mit Musik und einem Sekt-empfang ein Portrait der sechs weiblichen Lästermäuler, gem-alt von Gerhild Schneider, ent-hüllt. Die Hobbymalerin hatte, inspiriert durch einen Zeitungs-bericht mit Foto, ein Portrait der Lästermäuler gemalt.

 

Zum Gmünder Straßenraub sucht das Revier noch Zeugen:
Was ist das  eine verkehrte Welt auf der Ost-
alb: Statt Hochzeitstorte "Schläge in Gmünd"

40-jähriger Verletzte irte zwei Stunden lang in Gmünd umher:
Wo ist denn die Stauferklinik? Aalener Dauerbrenner der Herd

Schwäbisch Gmü-nd.
"Straßenraub - Zeugen gesucht!" Ein 40 Jahre alter Mann wurde am Samstag, zwischen 1 Uhr und 3 Uhr, im Innenstadtbe-reich von Schwäbisch Gmünd von mehreren Personen geschlagen und beraubt. Dem Geschädigten, der die genaue Örtlichkeit der Tat nicht mehr nennen konnte, wurden hierbei sein Handy, seine EC-Karte, sein Hemd und sein Hut weggen-ommen. Geld und Geldbeutel wurden ihm belassen.

 

Nur das Beste auf für Menschen die auf dem Land leben:
Bondes würdigster Nachfolger sorgt sich
sogar ums "Breitband" auch für Rosenberg
Minister P. Hauck: „Breitband-Ausbau ist aktive Strukturpolitik
die das Land im Ländlichen Raum mit 1,6 Millionen fördert"

Stuttgart/Rosenberg. Ein bedeutendes Thema im Koalit-ionsvertrag der grün-schwarzen Landesregierung ist der komm-unale Breitband-Ausbau in den unterversorgten Regionen im Land. „Längst ist eine schnelle Internetverbindung eines der Kriterien dafür, wo Unterneh-men sich niederlassen und Fa-milien ihren Wohnort suchen. Mit der flächendeckenden Breitband-Versorgung wollen wir gleichwertige Lebens- und Wirtschaftsb-edingungen in Baden-Württemberg sichern.

 

Auch VW-Bus der Diakonie und Liegestühle zum "Chillen":
Roadshow der Diakonie macht am 15. Juni an
der Kocherburgschule Unterkochen
Station

Infos über Freiwilligendienste, soziale Berufe u.  vielfältige Er-fahrungen mit sozialer Arbeit: Zentrale Elemente "Roadshow"

Aalen-Unterkochen. Die Roadshow der Diakonie Württemberg macht am 15. Juni 2016 an der Kocherburgschule, Kutsch-enweg 27,  in Aalen-Unter-kochen von 8,25 Uhr bis 12 Uhr Station. Mitarbeitende der Diakonie in Württemberg informieren die Schülerinnen und Schüler auf dem Pausenhof über Freiwillig-endienste, soziale Berufe und ihre vielfältigen Erfahrungen mit sozialer Arbeit.

 

Trotzdem bei Rundgang heute am Montag in Aalen enttäuscht
Schwarz-Rot-Gold für Aalener Brillen und am
Aalener Briefkasten am Schwäpo-Shop "EM
"
"Erstrundenunfall im Deutschland-Korso" in City: EM-Muffel
bezahlt 4.000 € - Verletzte auf Weg zum "Gmünder Stadtfest"

Aalen. Ist ja schön, dass die Deutsche Nationalmannschaft gegen Ukraine und dann auch noch Schweinsteiger das 2:0 bei der Europameisterschaft erzielte und so alle Chancen hat in die Endrund ezu kommen, aber am heutigen Montag war ich schon in der Aalener City ein wenig darüber enttäuscht, dass die EM nur in vereinzelten Aalener Geschäften wie einem Optiker in der Bahn-hofstraße dessen Brille mit Deut-schland schwarz-rot Gold gesch-mückt ist und an einzelnen Autos sind Deutschlandfahnen eingekle-mmt: Keine übergroße Freue in der City über den Super-Auftakt uns-erer Nationalelf und was mich sehr erfreute ist beim Schwäpo-Shop ausgerechnet der Briefkasten von der schnellsten Post der Welt: Tatsächlich auf dem Briefkasten hinterm Schwäpo-Shop eine echte Werbung der Weltmeister bei der schnellen Briefbeförderer die Deutschl-andfahne. Denn dieser lokale Briefdienst des Ostalbkreises bring es im Gegensatz zur Post noch fertig einen Brief von heute am gleichen Tage Stunden später zielsicher zuzustellen. Der Dienst hat sich Weltmeister-Plaketten verdient und könnte in Europa auch Sch-nellster werden. Hätte nur noch gefehlt, dass der HNO-Arzt Dr. Rüpert heute für sein gesamtes "Super-Team" Deutschland-Fahnenschminke verteilt. Danke für das EU-Fieber-Verständnis..

 

Nachfolgende Fahrerin ist für 6.000 Euro brutal aufgefahren:
Schon wieder Transport-Fahrzeug des DRK-
Kreisverbandes Aalen buchstäblich "Schrott"

Ein 58-jähriger Mann entschloss sich in Westhausen seinem
Kontrahenten mit einem Radlader zu drohen: Polizei-Blumen

Aalen.
Neues aus der AIZ-Redaktion: Die vorgestellten Kätzchen sind bereits vier Wochen alt und - wie man aktuell sieht - sehr verspielt und liebesuchend.     AIZ-Fotos: Anna-Christine Geissbauer


Aalen. Schon wieder Transportfahrzeug des DRK-Kr-eisverbandes Aalen Schrott: Am Freitag, um 11.30 Uhr, befuhr der 20 Jahre alte Lenker eines Krankentransporters die Ulmer Straße in stadteinwärtiger Richtung. Wegen eines abbiegenden Fahrzeuges, musste er sein Auto bis zum Stillstand abbremsen. Eine nachfolgende 26-jährige Pkw-Lenkerin bemerkte dies zu spät und fuhr hinten auf. Bei dem Unfall entstand Schaden in Höhe von ca. 6.000 Euro.

 

Demografiebeauftragte Steybe hatte viel Neues zu berichten:
Bei "Bürgerbeteiligung" neue Wünsche für
Stadtrat u. Ortschaftsräte öffentlich geäußert
Leitmotto "Verbindungen schaffen" als Ziel erreicht: 28,5 %
Unterkochener haben schon heute Zuwanderungs-Hintergrund




Aalen-Unterkochen. "Die Bürgerinnen und die Bürger vor Ort in der gesamten Kreisstadt Aalen sind die besten Experten für Lob und Kritik an ihrer Heimatgemeinde Aalen. Wo etwa ein Fu0weg fehlt, eine Bushaltestelle überflüssig ist, ein Parkplatz uneinsichtig oder wo sonst der Schuh drückt, das wissen eben nur diejenigen, die dort leben, wohnen und arbeiten am Allerbesten". Dies war die Vorgabe und Einladung der Stadt Aalen an die Bürger zum "Bürgerforum" am Samstag 11. Juni in die neue Festhalle Unterkochen und etwa 50 ka-men und sehr mutig stellten sich Ortsvorsteherin Heidemarie Matzik (Bild rechts) und die De-mografiebeauftragte der Stadt Aalen Uta-Maria Steybe und ihre drei Mit-Moderatorinnen den Wünschen und Fragen der Bürger in einer sehr offenen und fairen Art und Weise als handele es sich bei den Bürgern um mitsprachefähige geheime Sta-dträte im Hintergrund mit Kompetenzen den Fragen, "um gemeinsam darüber nachzude-nken und zu diskutieren, wo Verbesserungen und Weiterent-wicklungsmöglichkeiten für Unterkochen gesehen werden. In kleinen Gruppen wurden Vorschläge und Ideen in einer nie dagewesenen auch menschlichen und politischen Gemeinsamkeit erarbeitet, die aber keinesfalls zu den erledigten Akten gelegt werden sollen, sondern in die künftigen Entscheidungen des Ortscha-ftsrates und des Gemeinde-rates der Stadt Aalen einfli-eßen werden. Das jedenfalls wurde versprochen und so kam es wie es kommen musste: Das Volk brachte sich mit ein und was heraus kam sind Menschen in allen Aalener Stadtteilen - auch in Unterk-ochen - die  eigentlich jetzt erst darüber nach dachten, sich in die Stadtpolitik mit einzubringen und statt immer auf die Politik oder des Gemeinderates zu schimpfen ihren Zorn entluden und nun darauf warten was mit diesen Bürgervorgaben geschi-eht bzw. Ortsräte und Stadträte darauf eingehen. Die etwa 30 direkte Wünsche und Kritiken wurden auf einer Pinnwand notiert und gesammelt und nat-ürlich auch abfotografiert, damit keiner einen einzigen Zett-el/Wunsch oder Kritik ver-schwinden lassen kann. Denn selbst die "Kinderbetreuung" war geregelt. Die Ortsvorste-herin Heidemarie Matzik und Uta Steybe gingen sehr mutig und vor allem kooperativ voran, "sodass 14 Ortschaftsräte Ent-scheidungen für das Volk" fällen können, auch für die genau 4.985 Einwohner in Un-terkochen, sagte die Ortsv-orsteherin und verhehlte nicht, dass sie selbst auch einen Wunsch hat und Unterkochen nicht weiter an Einwohnern abnimmt, sondern die "Traum-zahl 5.000 erreicht". Allerdings führe der Weg zur Einwohner-Steigerung auf 6.000 nicht an den heißen aktuellen Themen wie Sammelunterkünfte für Asylanten in Unterkochen und Mobilitäts-Komzept nicht vorb-ei. Heidemarie Matzik sagte, die Bürger seien jetzt gefordert Fragen zu stellen und Lösun-gen aufzuzeigen mit der Frage-stellung "wie geht es weiter" und das Volk "zusammen zu bringen". Die in kleinen Gr-uppen zu erarbeitenden Vor-schläge und Wünsche werden dafür sorgen "dass man in Unterkochen gut leben kann" und appellierte: "Heute sind Sie Bürger/innen sagen was wichtig ist, was in der nächsten Zeit (6 Monate bis Jahre) in das politische und soziale Programm vom Gemeinderat und Verwaltung aufgenommen als als Ziele gesetzt wird". Denn "Unterkochen hat seit 15 Jahren eine feste Bevölkerungs-Struktur und "das Zusammenleben und das Angebot bzw. die Wünsche ergeben eine gute Basis, dass wir alle gemeinsam in eine bürgerfreundliche Zukunft gehen:

 

Moderatorin Uta-Maria-Steybe löste die Probleme moderat:
"Halle gegen Freibad eingetauscht und Heim für Flüchtlinge und die Schande Junkerhaus"
Politikverdrossene kommen nun Dank Uta-Maria Steybe wied-
er zurück und wollen Heimat Aalen auch besser mitgestalten


Aalen-Unterkochen. Sie war nicht zu beneiden die stand-hafte, stets freundliche und für alle Themen offene Moderatorin  Uta Maria Steybe mit ihr-em ständigen Lächeln auf den Lipp-en am Samstag in der  Unterko-chener Festhalle, als das Volk zum großen Teil seinen Zorn über fehlgeleitete Politik auch auf Bundesebene wie das Thema Flüchtlinge - auf sie hernieder prasselten und sich in Zettelchen verwandelten, die zuerst einmal die Wünsche und Kritiken dokumentierten, aber fein säuberlich von den Moderatorin-Assistentinnen aus dem Rathaus Aalen wohl geordnet aufs Brett genagelt wurden natürlich immer mit dem Ziel dass kein Thema verloren geht und wenn nicht alle Fragestellungen mit nur einem Wort-Thema in die richtige Richtung lenkten wurde nachge-fragt: Kein Teilnehmer mußte beklagen "zuerst werden wir gefragt und zur Mitgestaltung animiert und die Politiker ma-chen doch am Ende das was nicht wir sondern sie als gewä-hlte Vertreter im Gemeinderat für sinnvoll halten.Insofern Resp-ekt vor der Offenheit zu Beginn der Ortsvorsteherin, die aber ge-nau gesehen von denen verlass-en wurde die eigentlich das ausführen sollen was bespro-chen und kritisiert wurde: An-scheinend war nur ein Ortsrat in diesen Stunden in der neue Festhalle anwesend und sogar der Vorgänger Ex-Ortsvorsteher Karl Maier hatte sein geliebtes Volk verlassen und sonnte sich nach Gerüchten "lieber auf Mallorca beim Radeln". Nun aber zu einigen Hauptproblemen welche den Teilnehmern - die sich endlich einmal auskotzen durften aber die richtigen wegen Adressaten vielleicht Urlaub nicht antrafen - die allen Unterkochenern auf den Nägeln brennen: Warum wenig, "gemessen an der Bedeutung der "schönsten und größten Aalener Ortsteiles" Investitionen obwohl Unterkochen als waldreicheste Gemeinde fast zwangseingemeindet wurde - auf den Nägeln brennen: "Wir mußten schon einmal zurück stehen und haben unseren Herzenswunsch Freibad gegen die neue Festhalle opfern müssen" und dann das Thema Asylantenheim.

 

Die Geschichte von Wasseralfingen ist trotz Regen aufgelebt:
OB Thilo Rentschler mit dem  Hut und Jacke:
Schnell landet man so wie ich im Mittelalter"
Beweis für Tradition "sind Burgfräulein Andrea Hatam u. "üb-
er 1.200 Jahre erhaltene Handwerkskunst großer Vorfahren"




Aalen-Wasseralfingen. Das "Historische Fest mit mittel-alterlicjem Markt und Galgen wurde als Schoß-Fest von Aalens OB Thilo Rentschler am Samstag 11.06. 2016 pünktlich am Schloß-Eingang vor etwa 300 Gästen und Darstellern  eröffnet. Den Beifall hatte sich der Rathauschef zurecht verdient, denn erstmals kam zur Eröffnung seit Jahrzehnten ein OB in míttelalterlichem Hut und Jacke und gesellte sich so zu denen, die wie die Wasseral-finger zur Geschichte stehen. "Schon alleine unser Burgfräu-lein Andrea präsentieren über 1.200 Jahre Geschichte und Handwerkskunst", sagte OB Thilo Rentschler in der vollen Überzeugung "dass auch der Regen kaum jemand davon abhalten konnte nicht zwei Tage mit zu feiern". Wasseralfingen zeichne weitere Besonderheiten aus: "Es gibt keinen Orts (Stadtteil) in Aalen der länger und mehr als die Wasseralfinger feiert". Das Mittelalter lebe in Wasseralfingen auf und werde lebendig (schon alleine der Kanonen-Donner vom Schloß-berg). Rentschler erinnerte dar-an, dass der einstige Schl-oßherr früher für mindestens 87 Hennen und 1.500 Eier-Lief-erungen an den Wohnungsgeber im Schloß wo-hnen durfte. "Nach dem Vo-gt kamen der Landrat in den Besitz des Wa-sseralfinger-Schlosses und nun auch die Sprachheil-Schule". Alte Handwerkskunst wurde dann rund um das Schloß gezeigt, aber auch ein Galgen war aus dem Mittelalter im Fundus hängen geblieben.


 

Viele Kranke (auch Ärzte) kamen zum Heil-Stollen-Tag 2016:
Stollenarzt versprach keine Wunderheilung
aber garantiert auch keine Nebenwirkungen
Dr. Jürgen Rauch (zuletzt Wasseralfingen) bei den Fachvor-trägen im neuen Veranstaltungsraum und Bistro: Mikro-Klima




Aalen-Wasseralfingen.  Der "Deutsche Heilstollentag fand bei großem Interesse sowohl mit seinem "Fachvortrag" bei Gästen und Patienten als auch Ärzten im neuen Stollen-Veranstaltungsra-um/Bistro eine durchweg positive Resonanz, zumal 14 eigentlich im kompetenten Fachvortrag da-von überrascht wurden, daß der Stollenarzt Dr. J. Rauch "keine Wunderheilungen aber auch garantiert keine Neben-wirkungen" versprach. Das wollten viele auch gleich testen und fuhren mit in den anerkannten Heilstollen ein. Denn die Heilstollentherapie hat nichts mit Chemie zu tun sondern ein Stück der über 1.000 Jahre alten Natur im Stollen: Die Heilstollentherapie ist eine von z.B. der AOK Ostwürttemberg  anerkannten Sonderform der Klimatherapie. Man versteht darunter die Beh-andlung von Atemwegserk-rankungen in Naturhöhlen oder speziellen Bergwerksstollen. Zehn Standorte in Deutschland gibt es davon, die nach stren-gen Qualitätskriterien zertifiziert sind. Sie sind im Deutschen Heilstollenverband zusammen geschlossen und bieten den Allergie- und Asthma Geplagten ein besonders günstiges Mikroklima. Dazu gehört eine nahezu völlige Staubfreiheit, eine hohe Luftfeuchtigkeit und eine konstant niedrige Temper-atur. Im Einsatz für die Gesundheit: Der 1990 gegrü-ndete Deutsche Heilstollenver-band und seine Mitglieder setzen sich dafür ein, mög-lichst vielen Patienten eine Heilstollentherapie zu ermögl-ichen. Einheitliche Standards stellen sicher, dass alle zehn deutschen Heilstollen durch kli-matische Untersuchungen und Tests die geforderte Qualität nachweisen können. Das besondere Luftklima und die einzigartige Atmosphäre wirken natürlich nicht nur auf Pati-enten, sondern auch  auf Kur-gäste und Stress-Geplagte sehr anziehend. Das konzent-rierte Atmen in der besonders reinen Luft und die Abwesen-heit aller negativen äußeren Einflüsse wirken positiv auf das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden und stärken die Gesundheit. Stoll-enarzt Dr. Rauch ging schonungslos offen mit dem Thema um: In einer 3-Wochen-Kur (Linderkuren in den Schulferien) wird auf REzept eine Anreicherung von Mineralien wie zum Beispiel Calzium im Heil-Betrieb erzielt. Dazu gibt es Hoffnung auf Erl-eichterung bei "allen Atemw-egs-Erkrankungen" wie zum Beispiel Chronischer Asthma. Aber auch bei Kleinkindern wi-rd ein Keuchhusten, die Entzü-ndung der Nasenschleimhaut oder Nerodemitis (Haut-Pro-bleme) aber auch bei Keuchhusten schon am Anfang leicht zurüvk gehen. Es gäbe aber auch Patienten die an diesem Heilverfahren im Tiefen Stollen nicht teil nehmen dürfen: Menschen mit Platzangst oder Panik-Attacken, mit schweren Herzerkrankungen, fieberhaften Infekten oder kälteindiziertes Asthma. Fazit: Ein !sehr erfolgreicher eutscher Heilstollentag in Wasseralfingen im Tiefen Stollen, der zei-gte: Jedem kann das Leiden genommen werden.

 

Azubis der Stadt Aalen verhielten sich vorbildlich informativ:
Großer Ansturm auf Ausbildungs-Plätze bei
einem der größten Arbeitgeber Stadt Aalen
Von wegen ab 11 Uhr offizielle Eröffnung der Ausbildungs-
messe und nur eine alte Frau über 50 die nicht fotogen ist?



Aalen. "Jetzt durchstarten" lautete am Samstag dem 11.06. 2016 das Motto für die Ausbildungs-Berufe 2017 der Stadt Aalen, einem der größten Arbeitgeber im Wirtschaftsraum Aalen, im Foyer des Aalener Rathauses, denn es werden nur noch Bewerbungen bis zum 30. September 206 für das Ausbil-dungsjahr 2017 entgegen gen- ommen. Es gab und gibt bei der Stadt Aalen Berufsausbild-ungen zum Beispiel für Forst-wirte (Mittlere Reife) oder Stra-ßenbau, Verwaltungsfachange-stellte (Mittlere Reife), Ausb-ildungsziel Erzieherin für Jug-end und Heime und viele An-gebote mehr. Eines jedenfalls haben die Azubis am Samstag gezeigt und davon auch Wirtschaftsbeauftragten Weiß, der selbst über so viel Andrang und Interesse an den Ständen auch staunte, "diese öffentliche Werbe-Aktion hat das hohe Engagement unserer Auszubildenden unter Beweis gestellt und dokumentiert".

 

Zur Erinnerung an einen der nicht mehr so zu ersetzen ist:
Leider haben wir im letzten Jahr die wichtige Seele der Wasseralfinger Festtage verloren
"Gedanken" des Stadtverbandes zu den 45. Wasseralfinger Festtagen - Kaum Kritik aber "die Welt dreht sich weiter..."

Aalen-Wasseralfingen.
Li-ebe Mitbürgerinnen und Mitb-ürger, es ist mal wieder so weit: Die Wasseralfinger Festt-age stehen vor der Tür. Auch dieses Jahr werden alle Besu-cherinnen und Besucher auf ihre Kosten kommen - da sind wir uns sicher. Unsere Fest-tage sind eine Institution, die nicht mehr weg zu denken ist. Bereits zum 45. Mal feiern wir gemeinsam im Herzen Wasseralfingens. Dies verdan-ken wir vor allem den Men-schen, die sich jedes Jahr aufs Neue mit viel Herzblut, Zeit und Energie einbringen. Ohne diese fleißigen Helfer ist es nicht möglich, ein solches Fest auf die Beine zu stellen. Und das ehrenamtlich! Leider haben wir im letzten Jahr eine wichtige Seele der Wasser-alfinger Festtage verloren. Uns-er 1. Vorsitzender Holger Szc-zegulski (beide Bilder mit Trauerrand oben) ist viel zu früh von uns gegangen und hat ein großes Loch hinterlassen. Und dies auf vielen Ebenen. Er fehlt als Mensch, er fehlt als Organisator, er fehlt vor allem aber als einer derjenigen, die den diesjährigen Wasseralfinger Festtagen bereits im letzten Jahr ein Gesicht gegeben haben. Viele Dinge hat er bereits vorbereitet.

 

Zeitungs-Sterben: AIZ rüstet drastisch für alle kostenlos auf:
Wünsche der AIZ-Leser werden erfüllt: Fast
Live "ALLERLEI" u. kostenlose Jugendbands
"Was brauchen wir gedruckte Zeitungen die sind sowieso zu
teuer  u. es wird immer dünner..." - Wünsche werden erfüllt

Aalen-Wasseralfingen. Gefreut hat es die AIZ-Redaktion dass unsere umfangreiche Vorberichterstattung eine solch enorme Resonanz gefunden hat. Beispiel: "Wir haben sowieso keine Zeitung und werden von unserer AIZ rundum kostenlos und aktuell bedient. Euer Polizeibericht ist ja inzwischen auf fast jeden Tag bis zu 50 Meldungen angestiegen und Respekt dass nichts von der AIZ unterschlagen wird" oder "Was brauchen wir gedruckte Zeitungen die sind sowieso viel zu teuer  und es wird immer dünner..." oder  "bald wird es sowieso keine Zeitungsausträgerinnen mehr geben... die AIZ beherrscht die gesamte Ostalb dann per Internet und das alles kostenlos und informativ und "ist es möglich dass die AIZ während der Festtage eine Button-Leiste "Allerlei und exklusiv von den Wasseralfinger Festtagen". Diese Wünsche wie das Button werden wir erfüllen. Wir beginnen also heute mit "Allerlei" und versprechen dass wir eine tolle Redaktionsplanung entwickelt haben und von Tag zu Tag sich mehr melden um uns und unsere Leser kostenlos und ohne Zeitverzug auch über soziale Randthemen wie Armut in Aalen" beliefern.
http://www.aaleninfo.de/jun16/24/allerlei.htm

 

Ermittlungsgruppe Waiblingen verhaftete 4 Aalener Knacker:
Die Aalener "Forelle" in der ein junger Mann
wegen Böller umkam wird nicht mehr saniert

Zwar nur erst Gerüchte aber die Aalener "Forelle" wird trotz
Absperrungen u. Plane wegen Geldmangel nicht mehr saniert

 
Aalen.
"Die Aalener Forelle" in der Stuttgarter Strasse Opf-er eines Böller-Unfalles im ersten Stock wurde wird nicht mehr renoviert, obwohl die Stu-ttgarter Straße deshalb seit Monaten halbseitig gesperrt und und eine Todesfalle dar-stellt. Dies haben Insider am Freitag dem 10.06.2016 geg-enüber der AIZ festgestellt. Es wurde berichtet, die privaten Besitzer der "Forelle" haben kein Geld mehr um die Forelle wieder mit Leben zu erwecken, so wie es früher einst war: Eine Absteige für junge Obdachlose. Die Stadt Aalen hatte die Absperrungen vorgenommen und weil über das Brand-Haus eine große Plane gespannt wurde (nur wegen der Gefahr dass hier noch lose Ziegel zum "tödlichen Geschoss" für die Fußgänger und Autofahrer war offensichtlich nach dem neuesten "Gerücht" ein "Feek": Die Plane diente nicht dazu das ausgebrannte Gebäude vor Regen und Nässe zu schützen.

 

Samstag 11.6. "Deutscher Heilstollentag" am "Tiefen Stollen":
Berggeist vor Ausbruch? Tagebruch in Klei-
ngartenanlage am Erzweg in Wasseralfingen
Stollenarzt Dr. Hürgen Rauch hält Samstag kostenlose Fa-
chvorträge auch für alle Ärzte in BW mit Stollen-Besichtigung

Aalen-Wasseralfingen. Das Amt für Bürgerservice und öffentliche Ordnung hat bei ein-er gemeinsamen Begehung mit der Bundesanstalt für Imm-obilienaufgaben einen erneuten "Tagebruch" in der Kleingarten-anlage am Erzweg festgestellt. Insider munkeln, der "Berg-geist" des Brauebergs Fritz Rosenstock (AIZ-Bild rechts)  habe wieder einen "Ausbruchs-Versuch" unternommen, sei aber gescheitert: Das ca. 3 Meter breite und 3 Meter tiefe Erdloch wurde umgehend vom städtischen Bauhof gesichert und weiträumig eingezäunt. Das Ordnungsamt der Stadt Aalen nimmt diesen ern-euten Tagebruch zum Anlass, auf das bestehende Betretungsver-bot hinzuweisen. Wegen einer erheblichen Gefahr durch den Tagebruch eines unter dem Gelände liegenden Stoll-ens, wurde das Betreten der Kleingartenanlage am Erzweg nochmals polizeirechtlich unt-ersagt. Damit soll verhindert werden, dass unbefugte Pers-onen das Grundstück betreten und einer Gefahr für Leib und Leben ausgesetzt werden. Andere Gerüchte besagen dass der "Berggeist" des Tiefen Stollens gerne Ruhe haben möchte oder aus dem Berg flüchten muss, denn am Samstag 11. Juni 2018 steht beim Deutschen Heilstollen-Tag rund um den Tiefen Stollen die bewährte "Heilstollen-Therapie" im kostenlosen Mittelpunkt des Heilstollentages 2016.

 

Vorsorglich wegen Unwetter weitere Beratungen notwendig:
"108 Jahre Kinderfest Wasseralfingen": Wer
darf zur Pistole greifen: Andrea oder BM?

Die letzte Entscheidung ob das Kinderfest abgehalten werden
kann wird am Donnerstag dem 23. Juni um 10 Uhr getroffen


Aalen-Wasseralfingen.
 Am Freitag, 24.Juni 2016 ist es wie-der so weit: wenn das Wetter mitspielt, findet auf dem Spies-elsandplatz das Kinderfest für die Grundschüler der Wasser-alfinger Schulen statt! Die Entscheidung, ob das Kinderfest abgehalten werden kann, wird am Donnerstag, 23. Juni 2016 um 10 Uhr getroffen und allen Wasseralfinger Grundschulen bekanntgegeben. Falls das Kin-derfest wegen schlechten Wett-ers abgesagt werden muss, find-et es am Freitag Unterricht nach Plan statt. Das Kinderfest beginnt um 10 Uhr auf dem Spieselsandplatz mit Spielen für die Klassen 1 – 4. Ab 12 Uhr werden die Luftballons im Spies-elumkleidegebäude ausgegeb-en. Wenn alle Kinder ihre Luft-ballons haben und die Absen-der-Kärtchen befestigt sind, We-rden Bürgermeister Karl-Hei-nz Ehrmann und Ortsvorsteherin Andrea Hatam den Startschuss geben und 600 Luftballons auf die Reise schicken. Die Absender- Kärtchen erhalten die Kinder über ihre Schulen.

 

TSV-Kartoffelsalat, Spezialitäten Feuerfisch u. Flammkuchen:
Andrea Hatam: Festwocheengagement der
Ehrenamtlichen sucht wieder seinesgleichen

OB Rentschler spart im Grußwort auch nicht mit Lob für alle
Wasseralfinger die wieder großen Gemeinschafsgeist zeigen

Aalen. Die Grußworte zu den 45. Wasseralfinger Festtagen vom 20.6. bis einschließlich 26.6. dokumentieren, dass sow-ohl OB Rentschler als auch Ortsvorsteherin sich auch auf das Fest freuen und der Dank ist allen gewiß. OB Rentschler schreibt im Grußwort:  Liebe Bürgerinnen und Bürger, vereh-rte Festgäste der Wasseralfing-er Festtage, zu den 45. Wasser-alfinger Festtagen erwartet uns, wie bereits in den vergangenen Jahren, einmal mehr ein buntes und vielfältiges Programm. Der Stadtverband für Sport und Kultur hat zusammen mit seinen Mitgliedsvereinen ein tolles Programm auf die Beine gestellt. Eingeläutet werden die Wasseralfinger Festtage in diesem Jahr im Vorfeld mit einer Buchlesung des bekannten SWR 1-Moderators Stefan Siller und einer sicherlich beeindruck-enden Ausstellung „Moderne Zeiten – Wasseralfingen ein Ort mit kultureller und industrieller Geschichte“ von Simon Maier, die zum Ent-decken der Vergangenheit Wasseralfingens einlädt.

Grußwort der Wasseralfin-ger Ortsvorsteherin Andr-ea Hatam (unser Foto links):
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, kaum liegt das dritte historische Schlossfest hinter uns, schon gibt es wieder einen wunderbaren Grund in Wasseralfingen zu feiern. Die 45. Wass-eralfinger Festtage mit ihrem überaus vielseitigen Programm besch-eren uns eine wunderbare abwechslungsreiche Festwoche für Jung und Alt.

 

Diese Aktion der Evangelischen kommt in Aalen sehr gut an:
Woche der Diakonie Baden-Württemberg und
auf der Ostalb vom 12. bis zum 19. Juni 2016

Spenden: Diakonie mit 75.000 hauptamtlichen u. 45.000 Ehr-enamtlichen in 4.000 diakonischen Einrichtungen der "Größte"

Aalen. Die Diakonie ist mit 75.000 hauptamtlichen und 45.000 ehrenamtlichen Mitarbeitenden in mehr als 4.000 diakonischen Einricht-ungen der größte Wohlfahr-tsverband im Land. Enga-gierte Menschen unterstü-tzen mehrere Hunderttaus-end Hilfesuchende. Sie sind tätig in der Pflege, der Jugend- und Familienarbeit, der Schw-angerenberatung, im Bereich Existenzsicherung, in der Beh-indertenhilfe und Psychiatrie, in der Hospizarbeit, der Flücht-lingsarbeit und vielen anderen Bereichen. Die Diakonie stellt in der Woche der Diakonie ihre Arbeit vor und bittet um Mitarbeit und Spenden. 60 Millionen Menschen weltweit befinden sich auf der Flucht. Etwa die Hälfte ist jünger als 18 Jahre. Im Mai 2016 ist die Zahl der Asylbewerber in Baden-Württemberg auf unter 2.000 gefallen. Der Höchststand im Oktober 2015 lag bei über 17.000 Anträgen. Insge-samt haben rund 100.000 Menschen 2015 in Baden-Württemberg einen Antrag auf Asyl gestellt.

 

Informationsveranstaltung am 23. Juni in Schwäbisch Gmünd:
Überall auf Ostalb gut versorgt? Perspektiv-
en der Nahversorgung im Ländlichen Raum
Kostenlose Teilnahme von 15.45 – 19.45 Uhr im Evangelischen
Gemeindehaus, Pistoriusstraße 4, 73527 Schwäbisch Gmünd

Schwäbisch Gmünd.
Auf-grund des scharfen Wettb-ewerbs im Handel und des demografischen Wandels wird die Sicherung der Nahversor-gung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs zu einer immer größ-eren Herausforderung für die Kommunen, das Land, den Handel und die Bürgerschaft selbst. Schon heute ist die Nahversorgung in vielen klein-eren Gemeinden, aber auch in zahlreichen Orts- bzw. Stadtteilen größerer Gemeinden und Städte nicht mehr überall befriedigend. Mit Blick auf den dynamischen Strukturwandel im Handel gilt es funktio-nierende Nahversorgung in Zukunft zu gewährleisten.

 

Auch Ostalb-Behinderte haben Recht auf Leben und Freizeit:
Bühler:„Der Verein leistet in Ostwürttemberg
einen wichtigen Beitrag bei der Selbsthilfe"
"Verein leistet in Ostwürttemberg den wichtigen Beitrag bei
der Selbsthilfe u.  Die AOK Ostwürttemberg unterstützt gerne"

Aalen. „Wir sind der AOK Ostwürttemberg und KIGS sehr dankbar, dass unserem Verein wieder relativ schnell und unbü-rokratisch die Förderung zuges-agt wurde“, sagt der KBVO-Vorsitzende. Josef Bühler, Ge-schäftsführer der AOK Ostw-ürttemberg schätzt die gute Arbeit des KBVO sehr. „Der Verein leistet in Ostwürttemberg einen wichtigen Beitrag bei der Selbsthilfe. Die AOK Ostwürttemberg unterstützt gerne diese Frei-zeit, um den gehandicapten Menschen schöne Tage zu ermög-lichen“, sagt Josef Bühler.

 

Kulturbürgermeister Ehrmann besorgte herzliche Begrüßung:
50 musisch Hochbegabte aus Franz. Partner-
stadt wären am liebsten in Aalen geblieben
Musikerinnen und Musiker aus der französischen Partnerstadt
Saint Lô besuchten auf Einladung der Musikschule nun Aalen

Aalen. Auf Einladung der Musikschule Aalen besuchten kürzlich das Jugendorchester und das Blasorchester der Mus-ikschule Saint Lô Aalen. Die 50-köpfige Reisegruppe wurde von Bürgermeister Ehrmann im Aalener Rathaus begrüßt. Er hieß die Schulleiterin der Mu-sikschule Saint Lô, Laure Me-llet, und den Dirigenten des Bla-sorchesters aus Saint Lô, Johann Klarholz, sowie die ganze Gruppe willkommen. Kultur-Bürgermeister Ehrmann betonte die Wichtigkeit der gelebten Part-nerschaft zwischen den Menschen und den einzelnen Institutionen für das geeinte Europa.

 

Neues u. aktuelles über AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.
"
Willkommenskultur auch in Aalen fördern":
Gastfamilien für Schüler/innen sind gesucht
16-jährige Catarina aus Brasilien gehört zu jungen Menschen
die gerne ein Schuljahr auf der Ostalb verbringen möchten

Aalen. Die 16-jährige Catari-na aus Brasilien gehört zu den jungen Menschen, die gerne ein Schuljahr in Deutschland verbri-ngen möchten. Sie und weitere Jugendliche suchen für ihren Schüleraustausch mit AFS Int-erkulturelle Begegnungen e.V. ab September noch eine Gastf-amilie in Aalen und Um-gebung. „Ich freue mich sehr darauf, endlich die deutsche Sprache zu lernen und die Kultur richtig erleben zu können“, sagt die 16-jährige Catarina. Neben ihr kommen diesen Herbst 410 Schülerinnen und Schüler aus rund 50 Ländern mit der Austauschorganisation AFS nach Deutschland, um den Alltag zu erleben, die Sprache zu lernen und sich in ihrer Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

 

Kaum zu glauben aber leider schon heute nackte Wahrheit:
Im Parkhaus der Stadtwerke Aalen am Bahn-
hof gab es Prügel für Ehepaar (79 u. 80 Jahre)

"Videoüberwachung" ein Bluff? Zwei 18-jährige wurden bei
Unfall am Mittwoch auf L 1158 bei Mögglingen schwer verletzt-

Aalen. Bereits am Dienstagv-ormittag wurde ein älteres Ehe-paar im Parkhaus am Aalener Hauptbahnhof von einem Unbek-annten angeschrien und mit Schlägen traktiert. Das 79 und 80 Jahre alte Paar erschien dann aber erst am Mittwochnach-mittag bei der Aalener Polizei, um Anzeige zu erstatten und schilderte dabei folgenden Ablauf: Das Paar hatte sein Fahrzeug auf der Ebene 5 abgestellt und wollte gegen 10 Uhr über die dortige Treppe nach unten gehen. Auf einer Stufe saß der Unbekannte, der neben sich einen schwarzen Rucksack liegen hatte. Der 79-Jährige bat den ca. 20 Jahre alten Mann, zur Seite zu gehen, um den Weg frei zu machen.
 

 

Komplettes Programm "Wasseralfinger Festtage" 20.-26. Juni:
Sogar 3 Bands auf Jugendbühne, Celentane-
Double und alles kostenlos was Herz begehrt
Aber auch Falkensturz-Echo, MV Hüttlingen sowie "Treffpunkt
der Jugend" und einen total neuen "Toiletten-Wagen" dabei


Aalen-Wasseralfingen. Keinen Cent Eintritt kostet es wenn wieder ab 20. Juni 2016 Tausende nach Wasseralfin-gen zu den 45. Wasseralfinger Festtagen kommen und dabei im auch zum Teil traditionellen Programm zum Beispiel mit dem Musikverein Hüttlingen auch die Jugend ihr Recht im vollen Umfang erstmals bek-ommt: Treffpunkt der Jugend wird mit !Live-Musik für unsere junge Generation" (auch kost-enlos), aber auch Leckerbi-ssen wie auf dem Karlsplatz ab 21 Uhr mit "Mira Wunder" werden alle Herzenswün-sche der geschätzten 50.000 Gäste voll erfüllt und das was das Herz begehrt erfüllt: Sogar ganze Familien sind nicht nur geduldet sondern ausdrücklich zum kostenlosen 45. Festival der Unterhaltung und Spitz-enlage ausdrücklich erwün-scht. Die AIZ druckt als einziges Presseorgan des Ostalbkreises weltweit über den Ostalbkreishaus hinaus (jeder 2. informiert sich in der AIZ) das ganze Programm als doc-datei auch zum herunter laden aus. Bitte beachten: Es sollten 100% eingestellt sein. Trotz-dem wollen wir noch auf eine kleine Sensation hin weisen: Double Aldo Celentano sieht aus, singt und tanzt wie Ce-lentano. Das sollte man auch nicht verpassen, ebenso nicht ab 23 Uhr am Samstag 25.06. im Zentrum von Wasseralfingen das "kostenlose und größte Musik-Feuerwerk mit "Freude schöner Götterfunken und der "Wilhelm-Tell-Overtüre".
PROGRAMM der 45. WASSERALFINGER FESTTAGE
Flyer Vernissage mittwoch 22.06. Simon Maier Auss.

 

Pressekonferenz zum Thema Festprogramm und Randnotizen:
Beim neuen Team des SSV hat sich viel geä-
ndert: Dieter Mäule hinterließ seine Spuren
Andrea Hatam zeigt weiter wo der Hammer hängt: Vorstand korrigiert: Ausstellung nicht Dienstag sondern erst Mittwoch



Aalen. Es waren nicht nur die "von Hand gebackenen und gewick-elten Schneckennudeln" und die Tatsache dass dem Stadtsport-verband Wasseralfingen durch Tod der Vorsitzende genommen wurde am Mittwoch dem 08.06. bei der Pressekonferenz im Bürgerhaus im Vordergrund, sondern fast alles war dieses Mal anders: Die Kritik an der Kommunalpolitik und die Forderung nach einer fälligen Spiesel-Stadion-Sanieru-ng ist weitaus leiser in den "Gedanken" ausgefallen als in den Vorjahren und selbst die "Pistolen-Lady Ortsvorsteher-in Andrea Hatam darf nicht mehr alleine alles machen was sie will". Es wird gemunkelt dass die "Wasseralfinger Pisto-len-Lady am Freitag dem 100. Kindertag Aalens neuem Bürg-ermeister Ehrmann die Hatam-Startpistole in die Hand drückt, oder aber die Pistolen-Lady weiter das Regiment genießt, das sie im positiven Sinnen in Wasseralfingen auszeichnet und dass sie selbst schießt. Denn eines machte Andrea Hatam klar: Sie will sich nicht in den Vordergrund spielen obw-ohl sie in Wasseralfingen für jedes kleine Problem verantw-ortlich gemacht wird. Andrea Hatam steht weiter voll hinter den Wasseralfinger Tagen - auch nach dem 45. Mal und deshalb mußte es wie voraus gesagt so kommen: "Andrea" brachte keine Startpistole mit, hat aber gezeigt wo weiter bei den Festtagen der Hammer hängt: Nicht bei der eigenen Beweihräucherung sonder n "Mut zu neuen Taten" und das machte sich dann auch im Programm recht positiv bem-erkbar. Zwar hat sich Dieter Mäule - Ex Bürgermeister aus dem Stadtteil Hofen wieder breit schlagen lassen sich einzuk-linken in die 45. Festplanung und hat so seine positiven Spu-ren auch das 45. Mal hinterl-assen, aber der neue 1. Vorsitz-ende des Stadtsportvereins sch-nitt alte Zöpfe ab und moderni-sierte die Festtage vor allem mit musikalischen Schmankerln u. hat zudem noch einen weiteren Ehrenamt-Job in Wasseralfing-en - dem größten Stadtteil Aalens - 1. Vorsitzender beim DJK Wasseralfingen und auf die AIZ-Frage wie ihm sein neuer Posten gefällt zu dem er sich wegen der Festtage bereit erklärte lautete die treffende Antwort "das gefällt mir ganz gut". In der Tat hatte er alles im Griff, vor allem das komplette Programm, in dem Mäule aber auch wieder seine Spuren dezent hinterlassen hat. Das bedeutet:

 

Das Staunen der Rundreise-Gäste nahm auf Ostalb kein Ende:
Weltweit erregt die Aalener Hochschule bei
Pionieren und Wissenschaft neues Aufsehen
Delegation aus Alabama besucht die Hochschule Aalen und
das Innovationszentrum: Leistungsstärke unter Beweis gestellt

Aalen/Alabama. Im Rahm-en ihrer Rundreise durch Bad-en-Württemberg und der Besi-chtigung ausgewählter Hochs-chulen und Unternehmen be-suchte eine Delegation von rund 20 Vertreterinnen und Vertre-tern von verschiedenen Univers-itäten aus Alabama, USA am 7. Juni 2016 die Hochschule Aalen. Nach einer Vorstellung der Hochschule Aalen als ern-eut forschungsstärkste Hochschule im Land durch Prof. Dr. Harro Heilmann folgten eine Laborbesichtigung und anschließend eine Besichtigung des Innovationszentrums.

 

m OAK haben die Kindergarten-Räuber massiv zugeschlagen:
Knacker im Alter von 31 und 37 Jahren sitzen
bereits nach Festnahme im "Aalener Knast"

Mit Daimler in Aalen 34-jährigen Radler sehr schwer verletzt:
Lappen im Schredder vernichtet:Polizei rettete dafür die Hand


Aalen.  Die große Serie der Kindergarteneinbrüche der letzt-en Monate steht vor der Aufkl-ärung; Akribische Kleinarbeit zahlt sich aus; Tatverdächtige planten wohl weitere Taten Ost-albkreis. Die große Serie von Kindergarteneinbrüchen, die in den letzten Monaten vor Allem im Ostalbkreis begangen wur-den, könnte auf das Konto von zwei jetzt von der Polizei fest genommenen Männern gehen. Die beiden 31 und 37 Jahre Tatverdächtigen wurden inzwischen in eine Justizvollzugsanstalt in Handschellen eingeliefert.

 

Auch ein Treue-Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Aalen:
Die Firma Seydelmann investiert in Aalen 3,6
Millionen in einen sehr attraktiven "Neubau"
OB Rentschlers Freude war grenzenlos: Im Gewerbegebiet
Aalen Süd ist nun 2016 "der gordische Knoten sicher geplatzt"

Aalen. Spatenstich bei der Firma Seydelmann in Aalen: Ein Schandfleck verschwindet: Am Freitag, 3. Juni 2016 setzten die Geschäftsführer der Maschinen-fabrik Seydelmann KG gemein-sam mit Oberbürgermeister Thi-lo Rentschler und Erstem Bürg-ermeister Wolfgang Steidle den ersten Spatenstich für den lange ersehnten Neubau der Firma beim Proviantamt. OB Thilo Rentschler freute sich, dass im Gewerbegebiet Aalen Süd der gordische Knoten gep-latzt sei. „Nach teilweise Jahr-zehnten des Wartens geht es nun an vielen Stellen gleichzeitig voran und es wird viel investiert. Das Quartier entwickelt sich und wird in ein paar Jahren nicht mehr wiederzuerkennen sein. Es könnte sich ein kreatives Viertel mit einer Mischung aus Innovativem, Kreativem und Bewährtem entwickeln.

 

Wenn Tausende Fußball gucken trotzdem totale Sicherheit:
VfR und der EOS Sicherheitsdienst verläng-
ern die Partnerschaft um weitere drei Jahre
Als Marktführer in Sachen Sicherheit in der Region Ostwürtt-
emberg Sicherheitsdienst seit rund 27 Jahren ein "Spezialist"

Aalen. Der VfR Aalen und der EOS Sicherheitsdienst gehen gem-einsam in die Verlängerung: Nach drei Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit haben das Heidenheimer Sicherheitsunternehmen und der Fußball-Drittligist aus der Ostalb-Kreisstadt die Partner-schaft für weitere drei Jahre vertraglich festgezurrt. „Diese Vertragsverlängerung ist ein gegenseitiger Vertrauensbeweis", so VfR-Geschäftsführer Markus Thiele (unser VfR-Foto im Stadion).

 

Heidenheimerin Lena Ludwig zum Gesetzgebungs-Prozess:
Einmal im Leben bei u. mit Bundeskanzlerin-
Berater Kiesewetter u. Jugend im Parlament

Absoluter Höhepunkt des Programms waren ganz gewiss die
Plenardebatten im echten Plenarsaal des Bundestags in Berlin


Aalen/Heidenheim. Wahlkr-eisabgeordneter und Bundesk-anzlerin-Berater und CDU-MdB Roderich Kiesewetter bekam in der aktuellen Sitzungswoche des Bundestags Unterstützung aus dem eigenen Wahlkreis. Die 18-jährige Schülerin Lena Ludwig aus Heidenheim nahm auf Einladung Kiesewetters an dem viertägigen Projekt „Jugend und Parlament" des Bundestags teil.
Bei dem Projekt handelt es sich um ein Planspiel, bei dem Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland nach Ber-lin kommen und in die Rolle von Bundestagsabgeordneten schlüpfen. Unter komplett realistischen Bedingungen erleben sie die Arbeit des Parlaments von A bis Z. So war auch die Heidenheimerin Lena Ludwig in den Gesetzgebungs-Prozess voll eingebunden.

 

Zwar nur "500 Euro" aber ein vorbildliches Beispiel für alle:
Partner haben dicke Freunde in Aalen:
Colle-
gium Musicum spendet für Schule in Antakya
OB bedankte sich bei Scheckübergabe im Namen des Vereins
für syrische Flüchtlinge in Antakya für "großherzige Spende"


Aalen.
Beim Frühjahrsk-onzert des Collegium music-um am 23. April, das jedes Jahr als Sinfoniekonzert in der Aalener Stadthalle stattf-indet, ging von jeder Eintritts-karte ein Euro an die Aalener Schule in Antakya/Hatay. Das Orchester stockte den Betrag auf 500 Euro auf. OB Thilo Rentschler bedankte sich bei der Schecküb-ergabe im Namen des Vereins für syrische Flüchtlinge in Antakya für die Spende und erläuterte das Schulprojekt.

 

Großes aufatmen des Aalener Oberbürgermeisters im Rathaus
Stadt Aalen begrüßte Juni Carmen Schwein-
stetter und M. Haas als neue Amtsleitungen

„Wir sind froh dass wir Sie mit Ihrer Erfahrung nun gewinnen
konnten" betonte besonders der neue Chef Thilo Rentschler

Aalen. Der OB atmete nun erleichtert auf und Stadt Aalen begrüßte zwei neue Amtsleit-ungen: Im Rahmen einer klei-nen Feierstunde sind bereits am Mittwoch, 1. Juni Carmen Schweinstetter als neue Leit-erin des Amts für Bildung, Schule und Sport und Markus Haas als Amtsleiter der Gebäu-dewirtschaft von Oberbürgermeister Thilo Rentschler begrüßt und in ihre neuen Ämter eingesetzt worden.

 

Wirtschaftsbeauftragter Weiß übernahm neue Urkunde 2016:
Stadt Aalen bleibt sich im Auszeichnungsmo-
dus
Standort für Fach- u. Führungskräfte treu
Prüfkatalog gliedert sich in sechs Handlungsfeldern mit gesa-
mt 31 Kriterien: Super leben und Arbeit in der Kreisstadt Aalen


Aalen.
Die Stadt Aalen trägt die Auszeichnung als ausgez-eichneter Standort für Fach- und Führungskräfte bereits seit 2013. Im Rahmen einer Reauditierung musste die Auszeichnung neu durch die IHK Ostwürttemberg bestätigt werden. Der Prüfkat-alog gliedert sich in sechs Hand-lungsfelder mit insgesamt 31 Kriterien, wobei die Fragen unt-erschiedlich gewichtet in die Gesamtbewertung eingingen. In den Feldern Strategische Ziel-setzung, Zuzug leicht gemacht, Beruf und Familie, Ausländische Fach und Führungskräfte, Kultur und Freizeit sowie Harte Stand-ortfaktoren galt es dezernats- und ämterübergreifend nachzuw-eisen, welche Dienstleistungen in Aalen geboten werden. Insge-samt konnte die Stadt Aalen damit ihr sehr gutes Ergebnis aus 2013 noch einmal weiter steigern und erneuten Qualitätsschritt nach vorne verzeichnen.

 

Führungswechsel in der Leitz-Gruppe wird von allen begrüßt:
A. Telesio (59) verlässt Leitz in Oberkochen
und Jürgen Köppel (53) wird neuer Sprecher

Gegründet 1876 in Oberkochen: Weltweit führender Hersteller
für Werkzeuge zur Bearbeitung von Holz bis zum  Kunststoff

Oberkochen.
Zum 1. September 2016 wird Jürgen Köppel (53) neuer Sprecher der Geschäftsführung bei der Leitz GmbH & Co. KG, Ober-kochen. Alessandro Telesio (59) verlässt das Unternehmen nach über drei Jahren an der Spitze der Firmengruppe. Köppel (Bild rechts) ist seit 2009 als Vorstand Vertrieb, Service und Marketing (CSO) der Homag Group AG (Schopf-loch) und zuvor seit 2004 als Geschäftsführer der Brandt Kan-tentechnik GmbH (Lemgo) in der Holz und Holzwerkstoff bearbei-tenden Branche bekannt. 2000 bis 2004 führte er Vertrieb und Anwendungstechnik der Gildem-eister Drehmaschinen GmbH, Bielefeld. 1994 bis 2000 dur-chlief er leitende Positionen bei der Leico GmbH & Co. Werk-zeugmaschinenbau, Ahlen. Wä-hrend seiner zwölfjährigen Dien-stzeit in der deutschen Bundesluftwaffe schloss er ein Studium der Luft- und Raumfahrtechnik und ein Betriebswirtschaftsstudium zum Wirtschaftsingenieur ab.

 

Bruno u. Bernd Widmann garantieren für 900 für Brot u. Arbeit
Rentschlers Herz schlug im unschlagbaren
zentralen Aalener Mercedes-Paradies höher

Bundesweit werden seit 60 Jahren von Aalen aus 14 Standorte
erfolgreich geleitet: "Bin froh und durchaus auch stolz darauf"

Aalen. OB Thilo Rentschler hat seine Betriebsbesuche bei den Mächtigen der Ostalb fortgesetzt: Seit 60 Jahren betreibt die Widmann-Gruppe als klassischer familiengeführter Betrieb bereits den Handel und Service für PKW und LKW verschiedener Marken. Seniorchef Bruno Widmann und Geschäftsführer Bernd Widmann stellten dem beeindruckten Stadt- oberhaupt die Firmengruppe Widmann und deren Geschichte vor. An 14 Standorten bundesw-eit, davon 12 mit der Marke Mer-cedes Benz und zwei mit Vol-kswagen, sind 900 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigt. OB Rentschler beglückwünschte Bruno Widmann zu seinem Mut vor inzwischen sechs Jahrzehnten die Firma in widrigen Umständen zu gründen und so konsequent zum Erfolg zu führen. "Ich bin froh und durchaus auch stolz darauf, dass eines der bundesweit führenden Unternehmen dieser Branche aus Aalen heraus betrieben und gesteuert wird".

 

30.000 € Schaden als Flaschen auf Gegenfahrbahn landeten:
Rechtzeitig zur Fußballeuropa-Meisterschaft
werden auf Ostalb 100 Getränkekisten fehlen

"Massive Störungen auf Mögglinger Ortsdurchfahrt meldet die
Polizei: Verletzte bei Schlägerei im Asylbewerberheim  Aalen

Mögglingen. "Massive Störungen auf der Bundesstraße 29" löste ein Unfall am Montagmorgen in der Ortsdurchfahrt von Mögglingen aus. Zwischen den Abzw-eigungen nach Heuchlingen und Lautern hatte gegen 7.40 Uhr ein Getränkelastzug rund 100 Getränkekisten verloren. Die Fahrbahn war blockiert, der Verkehr musste in beide Richtungen um die Unfallstelle herum geleitet werden. Der Lastzug war in Richtung Aalen unterwegs, als in einer leichten Rechtskurve die linke Ladebordwand des Anhängers wegklappte und einen Teil der mitgeführten Ladung abwarf. Die aus Glas- und PET-Flaschen bestehende Last traf dabei zwei Pkw und einen Lkw auf der Gegenfahrbahn und fiel bis über den Fußgängerbereich hinweg, wo noch zwei auf Stellplätzen abgestellte Fahrzeuge beschädigt wurden. Der Schaden an diesen fünf Fahrzeugen wurde auf zusammen etwa 30.000 Euro geschätzt.

 

Das kann jedem auf der Ostalb passieren u. wird hart bestraft:
Feigheit am Steuer auf Parkplatz Toom-Bau-
markt u. vor 2.000 BMW-Schaden geflüchtet

Unfallflucht und die Folgen: Wer interessiert sich heute noch
um die Schadens-Regulierung? Feigling ist 50 bis 55 Jahre alt


Ellwangen. Der 20 Jahre alte Lenker eines 1er BMWs befuhr am Samstag, gegen 12.30 Uhr, den Parkplatz des Toom Baumarktes (Bild rechts toom in Aalen). Ihm entgegen kam der Lenker eines Pkws, vermutlich eines BMW X4, welcher gegen den hinteren linken Kotflügel des 1-er BMW prallte. Der Geschädigte hi-elt daraufhin an und stieg aus um sich den Schaden anzus-ehen. Der Verursacher blieb in seinem Auto sitzen. Das sich hinter den beteiligten Fahrz-eugen der Verkehr staute, gab der Verursacher dem Gesch-ädigten zu verstehen, dass er beiseite fahre und weiter vorne warten werde. Bis der Ge-schädigte gewendet hatte und an der vorgeschlagenen Stelle angekommen war, hatte sich der Verursacher bereits aus dem Staub gemacht.

 

Hinweis auf Verlegung am Wald zur "Klopfers" Matsch-Wiese:
Pfarrer Richter: "Mein Gottvertrauen und He-
rrn im Himmel auf gutes Wetter grenzenlos"

Obwohl nur 30 statt hunderte kamen waren die Ausführungen
zum Thema "Himmel über Aalen der allen gehört" fernsehreif



Aalen.
Eigentlich hatten viele evangelische Gläubige einschl-ießlich Stadtpfarrer Richter, Kollegin Bender von der Markus-kirche oder gar Dekan Drescher vor und nach dem regulären Gottesdienst den Herrn im Hi-mmel um keinen Regen sondern Sonne im Gebet gebeten aber es kam anders am Sonntag dem 05. Juni um 11 Uhr am Waldes-rand bei den Hochhäusern auf dem Rötenberg: Aalens Stadtpf´-arrer, Kreisrat und Notfall-Seelsorger brachte selbst oder ließ das Schild anbringen "Der Gottesdienst im Freien auf Kl-opfers Wiese (100 Meter weiter) findet im ökumenischen Gemein-dezentrum statt" und lieferte dazu auch die Begründung für die 100 Meter Umweg zum Gemeindezentrum Pater und Paul: "Die Wiese ist zu naß..." Im Gemeindezentrum angek-ommen fast alleine der Sta-dtpfarrer, der natürlich jeden Gottesdienst-Besucher per Ha-ndschlag einzeln am Eingang begrüßte und neben ihm ein großer Korb voll frischer Bröt-chen (geschätzte 100), über 100 Würste und Grillfleisch und im Vorraum des Geme-indezentrums war alles fest-lich auch mit kostenlosen Ge-tränken gedeckt für mehr als 100 Gäste. Aber: Es kam alles anders als von Richter geplant: "Die nasse Wiese auf der jeder mit den Schuhen versinken würde ist viel zu naß", obwohl Gott im blühend blauen Himmel über dem Gemeindezentrum sicherlich es auch gerne gesehen hat, dass nicht nur zwei oder drei beieinander sind und Gottes Wort hören wollen, sondern mindestens 30 plus Mesnerin und Orgelspielerin und bevor der Gottesdienst im großen Kirchensaal begann kamen noch einige die nach Gottes Worten und der Himmel-Predigt von Pfarrer Richter dür-steten: Es sei dieses Mal unj-ournalistisch das Wichtigste vor-weg genommen: Keiner hatte sein Kommen bereut und jeder hatte nach dem Gottesdienst ge-spendet. Aber die Ausstattung der Kirche hat viele begeistert und auch über dem Christusbild in übergroßen Lettern die Jahr-eslosung "Barmherzigkeit" des aktuellen Papstes und jeder Regisseur eines "Fernsehgottes-dienstes" (am Sonntag sogar aus Österreich und nicht aus Deutschland) hätte sich als We-ltmeister einschätzen dürfen ein-en solchen innhaltsreichen Gottesdienst live zu übertragen. Dies war schon nach 10 Minuten mein fester Eindruck und Wunsch. Das Besondere: Einige kamen zum Gottesdienst per Fuß und ein Paar mit dem Fahrrad: "Der Himmel über Aalen und für alle in der Welt" wurde als Thema sehr detailgetreu beleuchtet. 

 

Vom Internationalen Abend der Hochschulgemeinde Aalen:
Land und Leute der USA in Aalen kennen gel-
ernt und Frage wer wird neuer Präsident/in?
Gelebte Ökumene lebt auch in der Hochschule in Aalen tradi-
tionell weiter: Pastoralreferentin u. Rektor Schneider begrüßt

Aalen.
Einmal im Sem-ester laden die Katholische u. Evangelische Hochschulgem-einde zu einem Internation-alen Abend im Gemeinschaf-tsraum des Towers ein. Als Hochschulseelsorger ist es Pfarrer Bernhard Richter im-mer wichtig, so betonte er in seiner Begrüßung, dass die Studierenden aus verschied-enen Ländern ihre Kultur, ihre Sehenswürdigkeiten, was das Leben in diesem Land ausmacht, präsentieren.

 

Als der 49-jährige Manipulation erkannte doch kein "Einzug"?
Wegen gefälschtem Fahrausweis an Aalens
Haltestelle Neßlauerstr. Busfahrer verprügelt

Wieder schwerer Unfall auf der Ebnater Steige für 10.000 Euro:

45.000 € Sachschaden beim Unfall nun am Freitag bei Gmünd

Aalen. Dreistigkeit kennt auch in Aalen leider keine Grenzen: An der Bushaltestelle in der Neßlauer Straße stieg am Freitag, um 11.30 Uhr, eine Frau in einen Linienbus ein. Beim Betreten zeigte sie einen verfälschten Fahrausweis vor, der vom Busfahrer als solcher erkannt wurde. Die Fälschung wurde von diesem einbehalten, worauf die 49-jährige Frau ihm mit der Hand auf die Schulter schlug.

 

Schülerwettbewerb zur Förderung der politischen Bildung:
1. Preis für Isabelle Ihden  von Techniker-
Schule Aalen zu Thema "Flüchtlinge" in LEA
Präsidentin Aras: "Brauchen junge Menschen um unsere De-
mokratie lebendig zu halten u. junge Menschen interessiert


Stuttgart/Aalen. Wir brau-chen Sie, um unsere Demo-kratie lebendig zu halten und die Themen der Zukunft zu diskutieren“, betonte Landt-agspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) am Freitag, 3. Juni 2016, anlässlich der Verleihung der Ersten Preise beim 58. Schülerwettbewerb des Landt-ages zur Förderung der politi-schen Bildung Im Plenarsaal in Stuttgart. Isabelle Ihden von der Techniker-Schule im Berufsschulzentrum holte sich einen 1. Preis zum Thema Flüchtlinge in der LEA Ellwangen.

 

Eiseles Stolz kennt keine Grezen u. BM Ehrmann glücklich:
Beim Wettbewerb Jugend musiziert dokum-
entierten von 18 acht Kompetenz für 1. Preis

"Musikschule Aalen eine musisch-kulturelle außerschulische
Bildungseinrichtung mit hohem Stellenwert in ganzer Region"


Aalen. Beim Wettbewerb Ju-gend musiziert dokumentierte wieder die Musikschule Aalen auf regionaler, landesweiter und bundesweiter Ebene mit über-durchschnittlichen Ergebnissen ihre Leistungsstärke. Einer der wichtigen Bausteine in der Ziel-setzung der Musikschule Aal- en ist die Begabtenförderung. Beim 53. Wettbewerb "Jugend musiziert" 2016 konnte die Mu-sikschule Aalen dies eindruck-svoll unter Beweis stellen. Ins-gesamt nahmen auf regionaler, landes- und bundesweiter Eb-ene 15 Schülerinnen und Sch-üler bei diesem Wettbewerb teil. Davon erhielten auf region-aler Ebene 13 einen ersten Platz und zwei einen zweiten Platz. Herzlichen Glückwunsch den jungen Talenten!

 

Turbo-Thilo und OB fühlen sich als Weihnachtsmann im Juli:
"Mit Verkauf des Ostertaggebäudes sind wir
alle Glückskinder - auch unser BM Steidle"
Zwar wurde nicht über Geld beim Verkauf gesprochen aber
das neue Konzept wertet bis 2017 "Quartier Aalen-Süd" auf




Aalen. Die Pressemeute hat es vernommen und am Don-nerstag Minuten verspätet (die Pressekonferenz sollte schon um 13,15 Uhr beginnen) als OB Rentschler freudestrahlend und siegessicher als sei ihm ein schwerer Stein vom Herzen ge-fallen mit Baubürgermeister St-eidle in Raum 141 einmarsch-ierte, wo sogar das Fern-sehen (Regio-TV) geduldig wa-rtete: Zwar war es am selben Tag von der Schwäpo schin verkündet worden aber das liest ja sowieso keiner: Die Stadt Aalen hat das gesamte Ost-ertag-Gebäude mit Arial für "einen Euro bis zu zig-Millionen Euro" (das bleibt Geheimnis der Käufer) verkauft in der Hoffnung dass das gesamte Areal noch attraktiver wird und der Schandfleck Ostertag-Gebäude endlich restauriert und genutzt werden ("die Substanz ist sehr gut". In der Tat: Dem OB fiel ein schwerer Stein vom Herze, das zeigten dann die 36 Minuten Pressekonferenz, in der des kaum Fragen gab, zumal die Investoren ein klares Verm-ietungs-Konzept haben und auch der schwierige Zugang zu 13.000 Quadratmeter Fläche vom Übergang Walkstraße aus verschwindet und woanders "au-tomatische Zugänge" neu gest-altet werden, sodass der Pub-likumsverkehr kaum Belastung-bildet. Zwar wurde in der ges-amten Pressekonferenz ka-um über Geld gesprochen, aber eines war sicher: Bürgermeister Steidle schloss sich dem Auf-atmen von OB Rentschler an und sammelte nicht die Lorb-eeren ein, sondern ließ es verk-ünden: "Wirtschaftsbeauftragter Weiß hat diesem Verkauf zur Geburtsstunde verholfen und hatte die Kontakte zu den beid-en Investoren vermittelt" und OB Rentschler machte sich als Geburtshelfer nützlich und sagte begeistert: "Wir alle sind Glü-ckskinder, auch Bürgermeister Steidle, denn damit wird dem Quartier Aal-en zum Dur-chbruch verh-olfen. Seit 14 Jahren wurde erstmals wie-der der Prod-uktionsschlüssel von Ostertag und dem ge-samten Ber-eich zurück gedreht und mit den neuen Investoren hat dieses Gebäude viele Millionen Potential für Folgemillionen-Investitionen im Radius bzw. Umkreis von 500 Metern bekommen".

 

172 Pflanzen in unterschiedlichen Wachstumsphasen entdeckt
Im "Ostalb-Drogen-Zentrum" hat die Polizei
Marihuana-Plantage im Privathaus abgeerntet

Eigentlich hatte der Ellwanger Staatsanwalt Hausdurchsuch-
ung nur wegen dem "Medikamenten-Diebstahl" angeordnet


172 Pflanzen hat die Rauschgiftermittlungsgruppe Gmünd entdeckt.
Schwäbisch Gmünd. Die Rauschgiftermittlungsgruppe der Schwäbisch Gmünder Polizei durchsuchte in dieser Woche auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Ellwangen die Privatwohnung einer 35-jährigen Frau, wegen des Verdachts des Medikamentendiebstahls. Dabei fand die Polizei im Keller des Hauses eine Marihuana-Plantage mit insgesamt 172 Pflanzen in unterschiedlichen Wachstumsphasen.

 

Wenn wieder einmal das "Bußgeld zurecht erhoben wird":
"Mehr Verkehrssicherheit durch die Regeln
für Andere die nicht geblitzt werden müssen"
Nach Unwetter weiter Einschränkungen im Bahnverkehr auf Remsbahn Stuttgart–Aalen - Zum Blasen des Radlers in Lorch




Aalen. "Mehr Verkehrssi-cherheit durch Regeln für die Anderen" titelt heute das Polizeipräsidium Aalen folgen-des Klagelied: Neulich errei-chte das hiesige Polizei-präsidium Aalen die Besch-werde eines Autofahrers, dass er an einer Stelle, an der die dortige Geschwindigkeitsbe-grenzung "völlig unnötig" sei, geblitzt wurde. Da er die Stre-cke ohne einen Unfall zu verursachen zurückgelegt habe, sei, quasi wissenschaftlich, nachgewiesen, dass zumindest er dort schneller fahren kann als erlaubt und damit das Bußgeld zu Unrecht erhoben werde.

 

Wer davon betroffen ist weiß wie schwer das Leben wird:
Kindesmißbrauch: So können wir auf Ostalb
und in Deutschland unsere Kinder schützen

Der Fall aus Aalen: "Täter F. sitzt zwei Jahre im Knast und ich muß darunter ein Leben lang leiden" - Ralf Schmitz klärte auf

Aalen/Euskirchen. Täter F. aus Aalen saß zwei Jahre im Knast wegen Kindesmißbrauch und bekam vom Amtsrichter Lang wegen Uneinsichtigkeit zum Tatgeschehen keine Bew-ährung. Er hat seine zwei Jahro angesessen und schon will der Aalener Täter in Dü-sseldorf neue Kinder miß-brauchen? In Aalen sagt heute die Betroffene A.: "Der hat es leicht: Er saß nur zwei Jahre im Knast und ich muss ein Leben lang unter dem Mißb-rauch und den Folgen leiden! Das ist schlimmer als lebens-langen Knast für mich", sagte sie der Therapeutin in der Trauma-Abteilung im Ostalbkl-inikum.   „Wie können wir unsere Kinder vor sexuellen Übergriffen schützen?“ Kind-esmissbrauch: So können wir auf der Ostalb und in ganz Deutschland unsere Kinder schützen: Missbrauch-Experte Ralf Schmitz klärte Kinder auf Aalen/Euskirchen auf. Viele Hinweise und Verhaltensvor-schläge bekamen Eltern und Erzieher am in der Kita der Johanniter-Unfall-Hilfe durch den Missbr-auch Experten Ralf Schmitz. Die Leiterin Frau Liane Riedel  hatte in Zusammenarbeit mit dem Sicher-Stark-Team den hoch-qualifizierten Präventionsex-perten zu einem Sicher-Stark-Kurs in die Kita eingeladen. In der eintägigen Tagesver-anstaltung, wurden zunächst die Kinder geschult und im Anschluss die Eltern Die zahlreichen Kinder bekamen von Mißbrauch-Experte Ralf Schmitz ihre vielen Fragen gut strukturiert beantwortet und erlebten mit kleinen Rollenspielen am eigenen Körper, wie es sich anfühlt, zum Beispiel von Autofahrer entführt zu werden

 

Da schlagen die Herzen aller Traktorfreunde nun höher:
10. Rieser Traktoren- u. Schleppertreffen im
Eisenbahnmuseum am 12.5. in Nördlingen
Freien Eintritt fürs
Rieser Traktoren- und Schleppertreffen im
Eisenbahnmuseum Nördlingen deren Traktor 30 Jahre alt ist

Riesbürg/Nördlingen/Aalen. Am Sonntag, 12. Juni 2016, findet im Bayerischen Eisenb-ahnmuseum Nördlingen das 10. Rieser Traktoren- und Sch-leppertreffen im Eisenbahnm-useum Nördlingen statt. Tra-ktor- bzw. Schlepperfahrer und deren Mitfahrer, die nachw-eisen können, dass ihr Traktor bzw. Schlepper min-destens 30 Jahre alt ist, haben an diesen Tagen freien Eintritt ins Museum. Zusätz-lich erhält jeder Traktor- bzw. Schlepperfahrer einen Verz-ehrgutschein für den Buff-etwagen. Das Eisenbahnmu-seum ist an diesem Sonntag von 10 bis 17Uhr geöffnet.  Der Besucher kann an diesem Sonntag nicht nur die größte Sammlung historischer Schienenfahrzeuge in Südd-eutschland, deren Mittelpunkt die Fahrzeugschau rund um die Drehscheibe ist, sondern auch die ständig wechselnde Traktoren- und Schlepperaus-stellung bewundern. Dazu gibt es fachkundige Führungen für Erwachsene und Kinder. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch der Buffetwagen zwischen den historischen Lokomotiven geöffnet.

 

Rahmen des eigenen betrieblichen Gesundheitsmanagement
Das Suchtabhängigen-Risiko ist größer wenn
man selbst nichts dagegen aktiv unternimmt

Aufklärungs-, Beratungs- und Betreuungskonzept für die Mit-
arbeiter der AOK Ostwürttemberg:Blick auf Mitarbeiter werfen

Aalen. Um nicht in die Verle-genheit als Personalverantwort-licher zu kommen, den Fal-schen auf eine Sucht anzusp-rechen, rät Caritas-Suchtberater Piott-Grimm einen Blick auf die Arbeitsleistung und -haltung des Mitarbeiters zu werfen und ein Jahres-Vergleich vorzunehmen. „Werden Termine versäumt? Gibt es ein unentschul-digtes Fehlen, das nacht-räglich mit einem Urlaubstag abgegolten wird, gerade nach Wochenenden? Folgen nach aktiven Phase eine nachfolgende mit deutlichem Leistungsabfall?“ stellt er mehrerer solcher Fragen, die im Vorfeld zu klären sind. Das Risiko ist weiterhin da, den falschen anzusprechen“, betont Piott-Grimm. „Doch das Risiko ist viel größer"..

 

"Bank mit christlichen Werten/sozialethische Grundhaltung":
Mit Rückenwind gegen Armut: Evangelische
Bank unterstützt Diakonie Fund Racing-Team
250 engagierte Läufer und Radfahrer treten regelmäßig geg-
en Armut an u. stärken Nothilfefonds „Diakonie gegen Armut“

Aalen/Stuttgart. „Diakonie finden wir als werteorientiertes Unter-nehmen gut, und das Diakonie Fund Racing Team gegen Armut finden wir erst recht gut. Deswegen unters-tützen wir es gerne mit 2.500 Euro im Jahr“, sagt Bernhard Schumacher, Regionaldirektor der Evangelischen Bank in Stuttgart anlässlich der Schecküber-gabe. Die Diakonie und die Evangelische Bank verbinden christliche Werte und eine sozial-ethische Grundhaltung. Schumacher lebt dieses Leitbild und ist selbst aktives Mitglied des Diakonie Fund Racing Teams, das im Ländle gegen Armut antritt.

 

Alle Welt lobt AIZ-Sturm-Video von Schäffner aus Hüttlingen:
Kein Sommerloch sondern leider Tatsache:
Hauptbahnhof-Prügel mit voller Bierflasche
Am Dienstag in Stödtlen BMW-Fahrerin (56) und Golf-Fahrerin
(65) verletzt - Warnung: Wieder sind die Trickdiebe unterwegs


Aalen. Leider kein Sommerloch bei der Presse in Aalen sondern nackte Wahrheit und Tatsachen und natürlich großes Entsetzen über so viel öffentliche Brutalität:  "Mit Bierflasche geschlagen" meldet heute die Aalener Polizei der AIZ und berichtete wörtlich folgendes: "Am Hauptbahnhof in Aalen kam es am Dienstagnachmittag, gegen 16.40 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 30-jährigen und einem 37-jährigen Mann. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung schlug wohl der 30-jährige Tatverdächtige dem 37 Jährigen eine Bierflasche auf den Kopf und flüchtete anschließend. Der Sachverhalt wurde anschließend bei der Polizei angezeigt, die die Ermittlungen aufgenommen hat.

 

Baubürgermeister Wolfgang Steidle hat seine großen Auftritte
Aalens nachhaltige Stadt-Entwicklung unter
"Erhaltung natürlicher Lebens-Grundlagen"
Informationsveranstaltungen zu Innenentwicklungs-Potenzia-
len und ELR-Fördermöglichkeiten auch in Waldhausen, Ebnat

Aalen. "Nachhaltige Stadt-entwicklung unter dem Gesich-tspunkt der Erhaltung natürli-cher Lebensgrundlagen ist eine der wichtigsten Zukunftsaufg-aben der Städte und Gem-einden". Mit der politischen Ziel-setzung „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ hat die Lan-desregierung den baden-württ-embergischen Kommunen den Weg der zukünftigen Stadtent-wicklung und Stadtplanung vorgezeichnet. Um die Städte und Gemeinden beim anspruch-svollen Prozess der Innenentwi-cklung zu unterstützen, hat das Land Baden-Württemberg ver-schiedene Förderprogramme ins Leben gerufen. Daher veranstal-tet die Stadtverwaltung Aalen für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in den ländlich geprägten Teilorten Dewangen, Ebnat, Hofen und Waldhausen Bürgerinformationen zu den  Themen Innenentwicklung und ELR. Erster Bürgermeister Wol-fgang Steidle wird als Experte in Sachen Stadt-Entwicklung Aal-en (unsere Fotos die in seinem Amtszimmer gemacht wurden) dabei über Innenentwicklungs-potenziale und auch über die Fördermöglichkeiten kostenlos informieren.
http://www.aaleninfo.de/mea16/10/steidle.htm
http://www.aaleninfo.de/nov15/28/bmwahl2015.htm
http://www.aaleninfo.de/jan16/26/steidle.htm
http://www.aaleninfo.de/nov15/28/bmwahl2015.htm
http://www.aaleninfo.de/jan16/27/steidle.htm
http://www.aaleninfo.de/feb16/18/dewangen.htm
http://www.aaleninfo.de/dez15/28/stollen.htm
http://www.aaleninfo.de/polize16/060316.htm
http://www.aaleninfo.de/feb16/21/rathaussturm.htm
http://www.aaleninfo.de/dez15/28/heim-wenzler.htm

 

Es werde Licht für Fußgänger u. Radfahrer nach dem Dunkel
Fußgängerbrücke über die DB und für 60.000
€ supermoderne Tunnel-Beleuchtung gelant
Ein "Schnäppchen" für 60.000 € aber müssen der "Sandstein"
und das Brücken-Bauwerk weiter im Vordergrund stehen?


Aalen. Am 08.06. 2026 wird der Technische Ausschuß des Gemeinderates dem nun vorl-iegenden Beleuchtungs-Konz-ept für die Unterführung der derzeit mit Neon-Leuchten üb-ergangsweise ausgestalteten Beleuchtung des Tunnels unter der Bahn am Stadtoval zustimmen. Es ist vorgesehen die Ausführungsplanung für das Beleuchtungskonzept an die Firma lgguzzini auf Gru-ndlage ihres vorliegenden Kon-zeptes, mit einer Gesamtauf-tragssumme von 60.000,00 (wegen "Rabatt" nur 50.000 €) einschl. MwSt. zu beauftragen und die Installationsleistung nach einer beschränkten Ausschreibung an einen Elektrofachbetrieb zu vergeben. Die Unterführung in der Düsseldorfer Straße unter den Bahngleisen wurde Anfang des vorletzten Jahrhunderts geplant und gebaut. Bis heute ist der historische Charakter der Unterführung mit seiner genietetem Deckenkonstruktion erhalten geblieben. 

 

Fußgängerüberweg-Brücke steht schon in der Foto-Montage:
Endausbau der Kreisel-Szene mit Fußgäng-
er-Brücke über unsichere "Rombachstrasse"
Kemproblem bildet die Höhendifferenz zwischen Waldcampus
und ankommenden Steg und der sollte auch barrierefrei sein


Aalen.
Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Die Fußgä-nger bekommen einen Fuß-gängerbrücke am Hochschul-Kreisel vom Parkhaus zur Fachhochschule am Burren: Am 02.06. lautet in der Gemeinderatssitzung der Antrag der Stadtverwaltung Aalen:
1. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt beschließt die Einrichtung von Fußgängerüberweg über die Rombacher Straße im Bereich des Kreisverkehres. 2. Der Ausschuss für Sta-dtentwicklung und Umwelt beauftragt die Stadtverwal-tung eine weitergehende Unt-ersuchung für eine Querungs-möglichkeit von einem darauf spezialisierten Fachbüro dur-chführen zu lassen. Der Kr-euzungsbereich Rombacher Straße, Anton-Biber-Straße und Beethovenstraße wurde durch den Bau eines Kreisverkehrs im letzten Jahr neu geordnet. Aktuell können Fußgänger die Straßen über Querungshilfen in der jeweiligen Straßenrnitte der Rombacher Straße und der Beethovenstraße erleichtert überqueren. Radfahrer können die Querungshilfen ebenfalls nutzen.

 

Das Ostalb-Hochwasser und seine negativen Folgen im Visier:
Ministerpräsident Kretschmann und Innenmi-nister wegen 2 Toten in Schwäbisch Gmünd
Sorgen des
Volkes und  Hochwasserschutz-Mahnung des Aal-
ener OB Thilo Rentschler haben die BW-Politik wachgerüttelt

Schwäbisch Gmünd. Der Tod von zwei Hochwasser-Opfern in Schwäbisch Gmünd die in einen Schacht eingeso-gen und am Dienstag geborg-en und identifiziert wurden lassen die Politik ebenso wa-chrütteln, als auch der dring-ende Appell des Aalener Oberbürgermeisters Thilo Ren-tschler bei der Pressek-onferenz der Stadt Aalen am Montag im Kleinen Sitzungs-saal des Aalener Rathauses mit der Mahnung die Landes-regierung habe zwar schon viel getan. müsse aber "in Sachen Hochwasserschutz noch mehr tun und viel tiefer in die Landeskasse greifen", aber auch die Sorgen der Bürger auf der Ostalb dass wegen des anhaltenden Sturmwetters weitere Todesmeldungen folgen, haben den Landesvater Winfried Kretschmann (Grüne) auch wach gerüttelt und dazu bewogen nach Gmünd ausgerechnet in den Bahnhof zu kommen, der halbtief mit Wassermassen überflutet wurde, zu kommen und erstmals sich alle Schäden vor Ort ansehen wollten. Dabei war es selbst-verständlich, dass Winfried Kret-schmann (Grüne) und sein neuer Innenminister Strobl (CDU) - der neue Macher in der Land-esregierung und wahrscheinlich Kretschmann-Nachfolger - ihr tiefes Mitleid den Hinterblie-benen aber auch der Schw-äbisch Gmünder Feuerwehr aus, die zwei Kameraden durch das Hochwasser und Hagel verloren haben.  Respekt vor solch großer Logistik am Dienstag also einen Tag zuvor wie dieser Besuch angekündigt wurde für die Presse die natürlich darüber berichten sollte: "Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, das Hochwasser der vergangenen Tage hat in weiten Teilen Baden-Württem-bergs immense Schäden angerichtet, vier Menschen sind zu Tode gekommen. Herr Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Herr Innenminister Thomas Strobl (Bild unten rechts) informieren sich Vorort am Mittwoch, 1. Juni 2016 15:15 Ankunft Schwäbisch Gmünd/Treffpunkt Bahnhof Internes Gespräch:".

 

Bürgermeister Steidle strahlte ebenso über Baugenehmigung
Bis 2017 6.000 qm Verkaufsfläche im neuen
Kaufland wieder in "Julius-Bausch-Strasse"
Übergangslösung Kaufland beim Media-Markt im Indust-riegebiet Gott sei Dank bald zu Ende: Lob für " Engagement"

Aalen.
Dem Neubau des Kauflands an der Julius-Ba-usch-Straße steht nichts mehr im Wege. Erster Bürgermeister Wolfgang Steidle (rechts) hat am Montag, 30. Mai 2016 die Baugenehmigung an Ines Hen-rich, Immobilienleiterin von Ka-ufland übergeben. Er bedankte sich für das Engagement des Neckarsulmer Unternehmens in Aalen und wünschte der Baum-aßnahme einen guten, unfall-freien Verlauf. Baubeginn für das Kaufhaus mit 6.000 Quadratmetern Verkaufs-fläche wird in Kürze sein. Der Neubau soll dann bis Mitte 2017 fertig gestellt werden.

 

Vom Ex-Minister der CDU zum Aufklärungsminister (Grüne):
"Unwetter in Nacht zum Montag hat für viele
Menschen in BW nun schmerzliche Folgen"
"Zur schnellen Hilfe gehört es nicht jetzt erst Versicherungen
gegen Elementarschäden abzuschließen: Elementarschäden?

Aalen/Stuttgart. Das sch-were Unwetter in der Nacht zum Montag hat für viele Men-schen in Baden-Württemberg schmerzliche Folgen – per-sönlicher und finanzieller Art. Jetzt ist schnelle Hilfe gefragt. Zur schnellen Hilfe gehört es nicht, jetzt erst Versicherun-gen gegen Elementarschäden abzuschließen. Dennoch ist es für Verbraucher wissenswert, welche Versicherungen wann greifen und auf was es im Detail ankommt. „Um bei Unw-etterschäden – beispielsweise durch Hagel, Sturm oder Überschwemmungen – vor negativen finanziellen Folgen geschützt zu sein, benötigen Verbraucherinnen und Verbraucher meist eine Versicherung mit speziellem Schutz.

 

Samstag 11.6. Tag der Ausbildung bei Stadtverwaltung Aalen
Stadt Aalen ist mit 1.000 Beschäftigten  ein-
er der "größten Arbeitgeber Ostalb-Region"
Informationen zu Ausbildung und Berufswahl von Auszubild-
enden für künftige Auszubildende: Motto "Jetzt durchstarten!"

Aalen.
Am Samstag, 11. Juni findet im Rathausfoyer Aalen zum ersten Mal der „Tag der Ausbildung" statt. Von 11 bis 15 Uhr sollen vor allem Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, sich bei den Auszubildenden der Stadt Aalen über das vielfältige Ausbildungs-angebot bei der Stadtverwaltung zu informieren. Die Stadt Aalen mit ihren rund 1.000 Beschä-ftigten ist "eine der größten Arbeitgeberinnen der Region". Mit über zwanzig verschiedenen Ausbildungsberufen und Studi-engängen an Dualen Hochsch-ulen in Baden-Württemberg ist die Stadtverwaltung ein attraktiver Ausbildungsbetrieb. Nicht nur in den klassischen Büro- und Verwaltungs-Berufen, sondern auch im gewerblichen Bereich bildet die Stadt Nachwuchskräfte u.a. für den städtischen Bau- und Grünflächenbetrieb und den Forst aus. Gegenwärtig absolvieren rund 60 Auszubildende in 22 verschiedenen Berufsbildern und Studiengängen ihre Ausbildung.

 

Wieder buntes Programm für alle Kinder und Erwachsene:_
Beim Kinderfest in Unterkochen werden nie-
dliche Teddy-Bären wieder 2 Tage regieren
Der Handels- und Gewerbeverein lädt alle ein und hat auch
schon die Unterkochener Bären an den Straßen wild postiert


Aalen-Unterkochen. Die 5. Unterkochener Bärentage finden am 18./19. Juni 2016 statt.  Der HGV Unterkochen und das Bezirksamt Unterkochen laden herzlich zu den 5. Unterk-ochener Bärentage rund um den Rathausplatz in Unterkochen ein. Nach den tollen letzten Jah-ren, freuen wir uns dieses Jahr, ein erstes "kleines" Jubiläum zu feiern. Das "bärenstarke" Fest beginnt am Samstag mit dem traditionellen Kinderfest und einem bunten Programm der Kocherburgschule und den Kin-dergärten Schatzkiste und St. Josef.

 

15 Niederlassungen und 16 Kunden- oder Service-Centern:
So werden aus der DB Regio Bus die Konku-
rrenten zu Partnern in Baden-Württemberg
Zusammenschluss von 5 baden-württembergischen DB Regio Busgesellschaften: Vor-Ort-Präsenz in den Regionen erhalten

Aalen/Stuttgart.
Die fünf baden-württembergischen DB Regio Busgesellschaften - Regiobus Stuttgart (RBS), Rhein-Neckar-Bus (BRN), Sü-dbadenbus (SBG), Südwest-bus (RVS) und Friedrich Müller Omnibusunternehmen (FMO) - schließen sich zusammen und treten künftig als „neue“ DB Regio Bus Region Baden-Württemberg mit Hauptsitz in Karlsruhe auf. Mit 15 Niederlassungen und 16 Kunden- oder Service-Centern wird DB Regio Bus jedoch auch weiterhin flächendeckend in der gesamten Region präsent bleiben. Dort sind die Ansprechpartner vor Ort, die sich mit den örtlichen Gegebenheiten bestens auskennen.

 

In Gmünd aus Gutmütigkeit Wechsel-Versuch unternommen:
Abgezockt: Der 85-jähriger holte für sich und
nicht für "Trickdiebe" das Geld von der Bank
Schrecken: Achtjährigen am Montagmittag in Lorch auf "Gö-
ppinger Straße" verletzt - Probleme im Gmünder Kreisverkehr

Schwäbisch Gmünd. Nachdem ein 85-jähriger Mann am Montagvorm-ittag Geld von der Bank geholt hatte, wurde er gegen 10 Uhr im Milchgäßle von einem ihm unbekannten Mann angesprochen und gefragt, ob er ihm Geld wechseln könnte. Als der Senior daraufhin seinen Geldbeutel aus seiner Jackentasche holte, gelang es dem Fremden das gesamte Scheingeld aus der Börse zu nehmen und damit in Richtung Kornhausstraße zu flüchten. Der Dieb wurde auf eine Größe von etwa 1,65 Meter und ein Alter zwischen 40 und 50 Jahre geschätzt. Er sprach deutsch mit ausländischem Akzent, hatte dunkelblonde Haare und wurde als südländisch aussehend beschrieben. Die Polizei in Schwäbisch Gmünd nimmt unter Telefon 07171/3580 weitere Hinweise auf den Dieb entgegen.

 

 

Dieses Jahr können die Profis "Gartenfreunde" teil nehmen:
Fahndung nach schönsten Balkonen, Vor-
gärten, Häuserfronten u. Aalener Paradiese 
Vorgärten, Hauseingänge und Fronten "tragen in  Aalen auch
2016 ganz wesentlich zur Verschönerung des Stadtbildes bei"


Aalen. Die Stadt Aalen freut sich in diesem Jahr wieder auf die zahlreichen blumigen Ges-taltungsideen und lädt hiermit alle Bürgerinnen und Bürger, die ihre Blumenpracht selbst anpflanzen und/ oder pflegen herzlich dazu ein, am Blum-enschmuckwettbewerb 2016 teilzunehmen. Im letzten Jahr wurde der Wettbewerb neu gestaltet und wird nun in diesem Sinne weitergeführt. Auch in diesem Jahr können sich alle Interessierten an über 50 Stellen in Aalen (z.B. in den Bezirksämtern, zahlreichen Bäckereien und Metzgereien sowie in der Tourist-Informat-ion) eine Teilnehmerkarte mit-nehmen, um sich anzum-elden.  Die Teilnahme ist selbst-verständlich weiterhin kosten-los.  Es gibt viele schöne Preise zu ge-winnen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Durch die liebevoll gestalteten Balkone, Vorgärten/ Hauseingänge und Häuserfronten tragen viele Aal-enerinnen und Aalener ganz wesentlich zur Verschönerung des Stadtbildes bei.  Dieses Jahr gibt es zusätzlich zu den bekannten Gruppen Balkon, Vorgarten/ Hauseingang und Häuserfront auch das Sonder-thema "Mein kleines Paradies - Blühendes hinterm Haus". Somit können dieses Jahr auch Gartenfreunde teilnehm-en, die sich in den klassischen Gruppen bisher nicht wied-ergefunden haben oder das Kriterium der Sichtbarkeit von der Straße aus nicht erfüllen konnten. Voraussetzung zur Teilnahme am Wettbewerb ist eine Anmeldung bis zum 17. Juni 2016. In allen Stadtbezirken und Ortsteilen wird eine fachkundige Jury die Beiträge zum Wettbewerb begutachten.

 

J. Bühler : „Jeder Komatrinker ist immer noch einer zuviel“:
Falsches Signal an junge Menschen“: Ver-
kaufsverbot für Alkohol nach 22 Uhr kippen?

AOK und Mediziner sehen den Trend kritisch und trealistisch:
80 Ostalbmänner und 49 Komasauf-Frauen in Ostalb-Kliniken


Aalen/Schwäbisch Gmü-nd/Heidenheim. Die Zahl der Komatrinker sind leicht rückl-äufig, berichtet die AOK Ost-württemberg bei der Vorstell-ung der neuen Zahlen für den Landkreis. Dennoch halten Josef Bühler, Geschäftsführer der AOK Ostwürttemberg und Dr. Jochen Riedel (bild links), Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin am Stauferkli-nikum, das geltende Verkaufs-verbot von Alkohol nach 22 Uhr aufzuheben, als das absolut falsche Signal.   „Alk-ohol ist weiterhin unangef-ochten die Droge Nummer 1 in Deutschland. Es ist erfreulich, dass unsere Zahlen bei den Komatrinkern leicht zurückgegangen sind, doch die Zahl der Alkoholsüchtigen und -kranken leider nicht“, betont AOK-Chef Josef Bühler und verweist auf den aktuellen Bericht der Deutschen Suchthilfe (DSH). In Deutschland konsumieren laut der DSH ca. zehn Millionen Menschen Alkohol in gesundheitlich riskanter Weise, davon hatte 3,38 Mio. Erw-achsene in Deutschland eine sogenannte alkoholbezogenen Störung.   „Als das Verka-ufsverbot für Alkohol nach 22 Uhr beschl-ossen wurde, ging es vor allem um eine Signalwirkung an junge Menschen, dass es keine Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit von Alkohol gibt“, erklärt Bühler. „Das wieder aufzuheben, ist das falsche Signal.“   Die grünsch-warze Landesregierung plant, das Verbot, das seit März 2010 an Tankstellen, Kiosken und Supermärkten zwischen 22 Uhr und 5 Uhr gilt, wieder abzusch-affen. Im Gegenzug soll den Kommunen erlaubt werden, gezielt Trinkgelage auf öffent-lichen Plätzen verbieten zu können.   Der Chefarzt für Kin-der- und Jugendmedizin des Stauferklinikums Dr. Jochen Riedel (Bild rechts) teilt die Sicht des AOK-Geschäfts-führers. „Gerade das sogen-annte Vorglühen – sprich günstig Alkohol einkaufen und vor dem Besuch eines Volks-festes oder Disco zu trinken – scheint Teil einer neuen Jugendkultur zu sein“, sagt der Mediziner. „Dass nun von der neuen Landesregierung als ein-er der ersten Maßnahmen das nächtliche Alkohol-Verkaufsverbot abgeschafft werden soll, erscheint in diesem Zusammenhang mehr als unverständlich.“  

 

Amarok Cup der STIHL TIMBERSPORTS® Series in Mettmann:
Ostälbler aus Heidenheim u. Herbrechtingen
"zeigten der Welt wo die Kettensäge hängt"

Christian Eder und Jannik Lindner stellten Wankelmotorsäge
in der Fabelzeit von 5,23 Sekunden einen neuen Weltrekord


Heidenheim/Mettmann. Beim Amarok Cup der STIHL TIMB-ERSPORTS® Series in Mettmann griffen Christian Eder und Jannik Lindner aus Heid-enheim beim Saisonauftakt der Sportholzfäller zur Axt und Sä-ge. Sie bestritten damit erfolg-reich die Themen Action, Spa-nnung und Topleistungen auf dem Gelände des Road Stop Neandertal: Bei den Herren setzte sich Danny Mahr aus Sinntal/Oberzell gegen die Ko-nkurrenz durch. Dem Zweit-platzierten Robert Ebner aus Ottelmannshausen gelang in der Disziplin Hot Saw in der Fabelzeit von 5,23 Sekunden ein neuer Weltrekord. Spann-ung gab es bis zum Schluss: In einem spektakulären Wettkampf in Mettmann bestritten die Nachwuchssportholzfäller Christian Eder aus Heidenheim und Jannik Lindner aus Herbrechtingen ihren Saisonauftakt. Dem 26-jährigen Christian Eder gelang es dabei, seine persönliche Bestzeit in der Disziplin Standing Block Chop um mehr als vier Sekunden zu verbessern.

 

Leserbrief zum Thema Schließungen oder keine an die AIZ:
Die Stadtwerke Aalen gehören zu 100 % der Stadt Aalen:

Zu Thema Freibäder-Reform stehen noch die
Antworten von OB Rentschler u. Stadtrat aus
SW-Pressesprecher Uwe Förstner würde wie Tausende Aale-
ner auch gerne wissen wohin und wann nun die Reise geht?


Aalen.
Eigentlich wollte die AIZ nur über die Eröffnung des Freibades Spiesel berichten und hat dabei das Thema Bäder-Reform zum Thema drei Freibäder in Aalen wieder einmal in Gang gebracht ohne zu wiss-en, welchen Ansturm von fragen der AIZ-Leser auch auf die Bäder-Verantwortlichen der Sta-dtwerke hernieder prasseln. Die Löcher-Panne der neuen Fern-wärmeleitung vom ehemaligen Gask-essel-Gelände zum bena-chbarten Hirschbach-Freibad al-so erst viel spätere Öffnung des Freibades Hirschbach und die andauernde Aufwärmung des Wassers im Freibad in Hofherrn-weiler durch Solarzellen haben Öl in die aktuelle Freibad-Dis-kussion gegossen, die eig-entlich OB Rentschler einst sehr sachlich versuchte den Wasseralfingern zu erklären. Die aber stürmten das Rathaus und OB Rentschler, Chef der Stadtwerke Aalen zu 100 %, machte nun einen Schritt zu-rück und hüllt sich in Stillschweigen. Auch der Aalener Stadtrat hat leider oder Gott sei dank keine neuen Disku-ssionen geführt - zumindest nicht öffentlich..

 

Neues Ferien-Programm 2016 der Stadtwerke Aalen im "KIZ":
Wenn Jungen und Mädchen am Herd stehen dann können die Erwachsenen nur staunen
Leckeres:
Bärlauch-Pesto, Spargel-Erdbeer-Salat, Hähnchen-
pfanne, Ofenkartoffeln, Rhabarber-Tarte u. Erdbeer-Tiramisu

Aalen.
Zum ersten Mal gab es in den Pfingstferien im Kun-denIn-formationsZentrum (KIZ) der Stadtwerke ein Ferienpro-gramm für Kinder von acht bis 13 Jahren. Drei Kurse mit je zwölf Kindern waren schnell gefüllt und die jungen Köch-innen und Köche wie immer eifrig bei der Sache. Ingrid Bee-Förch, Technikerin für Hauswirtschaft und Ernährung, hatte wieder ein interessantes Programm vorbereitet. Folg-ende Rezepte wurden gemein-sam mit den Kindern in die Tat umgesetzt: Bärlauch-Pesto, Spargel-Erdbeer-Salat, Hähn-chenpfanne, Ofenkartoffeln mit Kräuterquark, Rhabarber-Tarte, Erdbeer-Tiramisu. Nach dem gemeinsamen Zubereiten wurde das Selbstgemachte mit Hochgenuss gegessen.

 

"Klimaschutz-Pakt" bringt die echten Ziele alle nun näher:
Stadt Aalen unterzeichnete Erklärung zum
"Klimaschutzpakt" zwischen BW/Verbänden
"Kompetenzen, Sachnähe und Möglichkeiten der Steuerung"
auf kommunaler Ebene: Bis Jahr 2040 besseres Ostalb-Klima

Aalen. Die Stadt Aalen hat eine unterstützende Erklärung zum "Klimaschutzpakt" zwis-chen dem Land Baden-Wü-rttemberg und den Landesv-erbänden unterzeichnet: Der Landtag von Baden-Württem-berg hat am 23. Juli 2013 das Klimaschutzgesetz Baden-Wü-rttemberg verabschiedet. Dies-es regelt unter anderem, dass Kommunen ihre Vorbild-funktion in eigener Verantw-ortung erfüllen und gleichzeitig das Ziel einer weitgehend klimaneutralen Verwaltung bis 2040 konsequent verfolgen. Näheres wurde am 8. Dezem-ber 2015 im Klimaschutzpakt des Landes Baden-Württem-berg mit den kommunalen Landesverbänden beschlossen. Der Klimaschutzpakt zwischen Land, Städtetag, Gemeindetag und Landkreistag beschreibt Handlungsmöglichkeiten und Ziele für die Kommunen in Baden-Württemberg, die Auf-gaben der kommunalen Land-esverbände und die Förderung durch die Landesregierung. Zentrales Element für das Erreichen der Klimaschutzziele des Klimaschutzgesetzes stellt die Umsetzung der Ziele auf komm-unaler Ebene dar. Der Klimaschutzpakt betont aus diesem Grund die wichtige Rolle der Kommunen für den Klima-schutz insgesamt. Aufgrund ihrer Kompetenzen, Sachnähe und Möglichkeiten der Steu-erung auf kommunaler Ebene sind die Kommunen bedeutende Partner bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen und Strategien. Ziel des Klimasch-utzpaktes ist es, dass möglichst viele Kommunen in Baden-Württ-emberg den Klimaschutzpakt durch eine entsprechende Erklärung unterstützen.

 

Wer nicht dabei ist verpasst das halbe u. schöne Ostalb-Leben:
Kelten, Ritter aus Flochberg, Falkner und Ga-
ukler stürmen wieder Schloß Wasseralfingen
Sogar die "Folterknechte", Landknechte und
viele Ritter Live-
Erlebis das seinesgleichen sucht:"Kanonen-Landsknechtlager"



Aalen-Wasseralfingen. Hand auf's Herz: Wer war noch nie-mals live dabei wenn die Kelten, die Ritter aus Flochberg (Bopf-ingen), der Falkner und die Gau-kler das Schloß Wasseralfingen im Sturm erobern und das ein ganzes Wochenende lang. Wer dies aber ab Samstag 12. Juni verpasst der verpasst sein hal-bes Leben denn ein solches Spektakel auch auf dem Freig-elände des Wasseralfinger Schl-osses ist in Deutschland in die-ser hochkonzentrierten Qualität einmalig: Das was unsere Vor-gänger einmal erlebten und wie sie wirkten wird wieder auferst-ehen und uns begeistern, das muß man selbst gesehen haben. Denn die Atmosphäre reicht dann bis ins Mittelalter und wenn man es nicht wüßte könnte man annehmen die Legionen von Römern und jun-gen Limes-Rittern seien auferst-anden. Verpassen darf man auch nicht das Zelt der Falkner, aber auch Pferdefreunde kommen auf ihre Kosten: So war es damals, als nicht die Traktoren im Mittelpunkt des Bauern-Aufstandes standen:

 

"Gelebte Demokratie in den Kommunen u. auch auf der Alb"
Herz des Nattheimer Schultes schlug hoch
als er mit Bundespräsident J. Gauck sprach
Kommunen als "Werkstätten der Demokratie" in der Mensch-
en Prinzip Teilhabe gewinnen u. Verantwortung übernehmen

Aalen/Nattheim/Bonn.
Jed-es Jahr am 23. Mai wird an die Verkündung der deutschen Verfassung erinnert. Bundesp-räsident Joachim Gauck nahm dies zum Anlass, um den Wert der Demokratie zu betonen. Bürgermeister Norbert Bereska  hatte eine persönliche Einladu-ng des Bundespräsidenten und nahm wie zahlreiche Kollegen des Landesvorstands des Bad-en Württembergischen Gem-eindetages an der Veranstal-tung in Berlin  teil. Anlässlich des 67. Jahrestages des Grundgeset-zes hat Bundespräsident Joachim Gauck (rechts) an die Grundpf-eiler der Demokratie in Deutschland erinnert.

 

In jedem Jahr eine Tradtion aber diesmal mit dem "Neuen":
Als türkische Kinder Aalener Rathaus stürm-
ten freute und lachte Herz von BM Ehrmann
EinTablett mit Süßigkeiten für den kinderfreundlichen "Onkel
Bürgermeister" der auch für die Aalener Schulen zuständig ist


Aalen.
„Wenn wir Süßes essen, dann sprechen wir auch süß miteinander", laute ein türkisches Sprichwort, bericht-eten Faruk Kayabasi und Tur-gay Dündar bei ihrem Besuch bei Bürgermeister Karl-Heinz Ehrmann im Rathaus Aalen. Als Gastgeschenk überreichten sie ein Tablett mit türkischen Süßigkeiten. Begleitet wurden die Vorstände des türkischen Bildungsvereins Aalens und Umgebung von Schülern und Lehrern für den türkischen, muttersprachlichen Unterricht.

 

Breuer für Lebenswerk mit dem Deutschem Tanzpreis belohnt:
Das Salzburg-Ballett gastiert mit Carmen am
15. Februar 2017 auch im Theaterring Aalen
60 Jahre Theaterring und 20 Jahre Kleinkunst-Treff: Das Jubil-
äumsjahr 2016 wird mit einer Sonder-Veranstaltung gefeiert

Aalen. 60 Jahre Theaterring Aalen – Aboverkauf für die Spielzeit 16/17 beginnt: Der Theaterring Aalen startet am 8. Juni mit dem Verkauf der Abos für die Spielzeit 2016/17. Die Aboreihe gibt es seit 60 Jahren. Das Jubiläumsjahr wird mit einer Sonderveranstaltung am 10. Mai 2017 gefeiert. Für das Abo-Paket von acht Vorstellungen beträgt der Preisnachlass mehr als 50 Prozent. Gezeichnet werden kann das Abonnement bis zum 12. August 2016. Für die Show von Ennio Marchetto „The living paper cartoon" erhalten Abonnenten eine Karte zum Jubiläumspreis. 

 

Die Abenteurer vom "Schubart-Gymnasium" Aalen berichten:
Boot der Schüler aus Aalen hat auf dem Bod-
ensee seine erste "Feuertaufe" bestanden
Schüler-Messboot vom Heck des Forschungs- und Medienschi-
ffes Aldebaran beim berüchtigten Teufelstisches ausgesetzt


Aalen.
Die Baden-Wü-rttemberg Stiftung brachte 14 Schülerteams im Rah-men ihres Programmes mikro makro mint erstmals zum Experimentieren auf das Forschungs- und Me-dienschiff ALDEBARAN. Das ist extra aus Nord-deutschland auf den Bo-densee gekommen und ermöglichte der jugendlichen Besatzung auch aus Aalen  Einblicke in die Gewässerforschung.