Die Konzern-Mitarbeiter und im Landratsamt mußten arbeiten:
Chef des "Konzerns Stadt Aalen" wurde in
Chefetage in Handschellen wieder verhaftet
Die nackte Wahrheit warum Konzerchef OB Rentschler trotz
Handschellen-Schlüssel-Verlust-Polizeidienste verweigert hat

Neue Bürgermeister bekamen keine Handschellen angelegt sie dürf-en sich nun 100 Tage lang bewähren.   AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer

Aalen.
Die Verwaltungsspitze der Stadt Aalen ist nach dem unrühmlichen Kapitel und Verjüngung wieder komplett und somit auch der "Konzern Stadt Aalen", wie bei der letzten Amtseinführung von Bürgermeister Ehrmann betont wurde. Der "Konzern" muß jetzt die nächsten Tage auf der Hut sein, denn die AFZ (einst mit den Läschtermäulern die großten Kritiker der Konzern-Fehlpolitik) sind in der Prunksitzung als Regulator ausgefallen: Es gibt keine kritischen Töne mehr, obwohl der Chef des "Konzernes Stadt Aalen am Weiberdonnerstag zwar seine Krawatte behalten durfte und keine Schere im Chefbüro mißbraucht wurde, aber das müssen nun die Konzern-Mitarbeiter büßen:

OB Rentschler bald Eingefleischter: Bis Aschermittwoch abgesetzt.

Sowohl im Landratsamt des Ostalbkr-eises gegenüber als auch im "Konzern-Rathaus" durften sich die Mitarbeiter nicht dem Treiben der Rathausstürmung am Donnerstag dem 4.2. 2016 ab 15 Uhr hingeben und durften auch trotz Kanonendonner der Unterkochener Bärenfanger bei der Eroberung die Räume des Konzerns verlassen. Der Grund: Sie mußten alle am langen Arbeitstag knallhart ihr e -stunden in den Amtsstuben absitzen und Publikum empfangen.

Die Unterkochener Kanonen waren stärker als Rathaus-Verteidiger.
Die Sprechstunden sind nicht einmal ausgefallen als die hübschen AFZ-Gardemädchen aud der 1. Kontern-Etage das Aalener Rathaus stürmten, sich ohne Erlaubnis der Chefsekretärinnen traditionsge-mäß Zutritt verschafften und in seinem eigenen Amtszimmer den "Konzernchef Thilo Rentschler (liebevoll und voller Respekt "Turbo-Thilo genannt") widerstandslos verhafteten und in hölzerne Handschellen legten, die Rathaustreppe hinunter führten und vor dem gemeinen Aalener Volk (geschätzten 300) hinauf auf das Podium vor dem Rathaus zur Verurteilung des AFZ geschleppt wurde.

"Neuen" BM Steidle (rechts), BM Ehrmann (links) und dazwischen Stadtkämmerin Faußner die ihre Stadtkasse freiwillig heraus rückte. 
Der Konzernchef Rentschler genoß dies, zumal er zuvor wie sein Sekretariat und seine neuen Bürgermeister Ehrmann und Steidle den Kanonendonner und Angriff der Unterkochener Kanone der Bärenfanger unverletzt überstanden hatte. Dann wurden Straftaten - natürlich fiktive - des Konzerns aufgelistet und dann wurde der Konzernschef Rentschler Dank der weißen Fahne die am Rathaus gehißt wurde dazu verurteilt, bis Aschermittwoch ein eigenes Konzern-Rathaus nicht mehr zu betreten. was natürlich auch für sei-ne beiden neuen Bürgermeister gelte. 

Unter den Gästen: AFZ-Ordensträger Stadtpfarrer Bernhard Richter. 
Seit diesen Minuten war das Konzern-Rathaus in der Hand der Narren bzw. der Aalener Fasnachtszunft, die  von den Unterkoch-ener Bärenfanger und den Oschtalb Ruassgugga unterstützt wurden. Da half es auch nicht mehr dass die tatkräftiger Mithilfe der Schützenkameradschaft Dewangen das Konzern-Rathaus zäh zu verteidigen natürlich ohne Erfolg gekrönt war.

Der OB konnte lächeln: Nur bis Aschermittwoch außer Dienst...      
OB Rentschler gefiel dies alles. Kein Wunder, als er von den hüb-schen Aalener Gardemädchen auf die "Anklagebank" geführt wurde hätte er sich eigentlich aus den Handschellen befreien und sich ins Konzern-Rathaus flüchten können, weil nämlich - so die Gerüchte - seit dem letzten Rathaussturm anno 2015 die Handschellen-Schlüssel verloren gegangen sind und es laut Gerüchten der OB Thilo Rentschler geweigert haben soll Hilfe der Handschellen-Spezialisten des Polizeipräsidiums Aalen in Anspruch zu nehmen.

Also kein Blaulicht und keine weitere Verhaftung, denn der Polizeipräsident hatte ,it Gefolge die Flucht aus dem Präsidium nach Stuttgart für eine höhere Aufgabe des Innenministers angetreten und der derzeit amtierende und beim Volk sehr Präsident-Stellvertreter Volker Schindler mochte auf seine letzten Tage auch nicht mehr eingreifen "weil ich sowieso in etwa sechs Monaten nicht etwa in das Aalener Polizeipräsidenten-Amt als Nachfolger aufsteigen werde, sondern auch in Rente gehe..."

Nach diesem Rathaussturm-Spektakel gab es wie in jedem Jahr anschließend im Rathausfoyer ein buntes Programm mit dem Fanfarenzug der Bärenfanger, den Garden der Meckerzunft und dem Funkenmariechen. Das Rathausfoyer wurde durch die Betriebssport-gruppe bewirtet. Beachtlich der Wunsch der "Konzern-Leitung Stadt Aalen": "Wir bitten um Verständnis, dass der Dienstbetrieb an diesem Nachmittag (Donnerstag) im Rathaus eingeschränkt ist. Nur die Angestellten im Bürgeramt mussten arbeiten, aber die sind ja - nach eigenen Aussagen - "(Zitat:) den Kanonendonner und Lärm je-des Jahr bei der Rathauserstürmung gewohnt..."

Schneeregen verhinderte, dass wir im Vorjahr hunderte Zuschauer gekommen sind und die Straßen in der City säumten: Die Prominenz städtische Feuerwehr und Stadtpfarrer Bernhard Richter ließen sich nicht davon abhalten das Spektakel der Entmachtung des sehr gut gelaunten OB's Thilo Rentschler zu verfolgen und zu klatschen, weil "Turbo Thilo" anscheinend in einem ganzen Jahr alles richtig gemacht hat, auch die Auswechslung der Bürger-meister/in. Die "Neuen" aber 1. Bürgermeister Steidle und Bür-germeister Ehrmann zeigten sich mutig und wacker und führten in Feuerwehruniformen die Stadtkämmerin Faßner mit der gefüllten Stadtkasse auf die Bühne und waren sichtlich enttäuscht dass das Urteil "auch gehenkt" über sie erging - allerdings nur bis zum Aschermittwoch 2016.

AFZ hat ihn wieder: OB mit Handschelle erstmals ohne Schlüssel.  

Übrigens: Das mit dem verlorenen Schlüssel der Holz-Handschelle wat schnell geklärt: Die Holzhandschelle ohne Schlüssel aus 2015 kam in den Rathauskeller zur Aufbewahrung für ein geplantes Aalener AFZ-Museum und schnell wurde in Aalen ein Schreiner gef-unden der in wenigen Minuten aus einer Sperrholz-Platte eine neue Handschelle ausschnitt - natürlich ohne Schlüssel. Dazu mußte der Schreiber schnell ins Rathaus kommen und an Konzern-OB Thilo Rentschler Maß nehmen, so dass seine geballten Hände in die Schellen-Hände in die zwei ausgeschnittenen Löcher kommen aber der OB sich auch ohne Schlüssel im Notfall künftig selebst durch Herausziehen der Hand befreien kann. Wer das nicht glauben will der schaue im Rathaus-Keller nach dort wo das "Dienstfahrrad" des OB's steht denn dort hat diese peinliche Handschelle ohne Schlüssel seine Bleibe gefunden.
Dieter Geissbauer



































Bedauern mit AFZ-Kleinen: Schneeregen  aber eisern durchgehalten