Moderatorin Uta-Maria-Steybe löste die Probleme moderat:
"Halle gegen Freibad eingetauscht und Heim für Flüchtlinge und die Schande Junkerhaus"
Politikverdrossene kommen nun Dank Uta-Maria Steybe wied-
er zurück und wollen Heimat Aalen auch besser mitgestalten

Note 1,0 für Frauenbeauftragte Uta-Maria Steybe bei der Bürgerbeteiligung 2016 in der Unterkochener Festhalle am Samst-ag:Moderat, fair und bürgerfreundlich.   AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer
Aalen-Unterkochen. Sie war nicht zu beneiden die standhafte, stets freundliche und für alle Themen offene Moderatorin  Uta Maria Steybe mit ihrem ständigen Lächeln auf den Lippen am Samstag in der  Unterkochener Festhalle, als das Volk zum großen Teil seinen Zorn über fehlgeleitete Politik - auch auf Bundesebene wie das Thema Flüchtlinge - auf sie hernieder prasselten und sich in Zettelchen verwandelten, die zuerst einmal die Wünsche und Kritiken dokumentierten, aber fein säuberlich von den Moderatorin-Assistentinnen aus dem Rathaus Aalen wohl geordnet aufs Brett genagelt wurden natürlich immer mit dem Ziel dass kein Thema verloren geht und wenn nicht alle Fragestellungen mit nur einem Wort-Thema in die richtige Richtung lenkten wurde nachgefragt: Kein Teilnehmer mußte beklagen "zuerst werden wir gefragt und zur Mitgestaltung animiert und die Politiker machen doch am Ende das was nicht wir sondern sie als gewählte Vertreter im Gemeinderat für sinnvoll halten.

So sieht es seit 20 Jahren beim Jugoslawen-Nachbarn aus...          
Insofern Respekt vor der Offenheit zu Beginn der Ortsvorsteherin, die aber genau gesehen von denen verlassen wurde die eigentlich das ausführen sollen was besprochen und kritisiert wurde: Anscheinend war nur ein Ortsrat in diesen Stunden in der neue Festhalle anwesend und sogar der Vorgänger Ex-Ortsvorsteher Karl Maier hatte sein geliebtes Volk verlassen und sonnte sich nach Gerü-chten "lieber auf Mallorca beim Radeln".

Manchmal dem Verzweifeln nahe aber immer stets bürgerfreundlich.
Nun aber zu einigen Hauptproblemen welche den Teilnehmern - die sich endlich einmal auskotzen durften aber die richtigen Adressaten vielleicht wegen Urlaub nicht antrafen - die allen Unterkochenern auf den Nägeln brennen: Warum wenig, "gemessen an der Bedeutung der "schönsten und größten Aalener Ortsteiles" Investitionen obwohl Unterkochen als waldreicheste Gemeinde zwangseingemeindet wur-de - auf den Nägeln brennen: "Wir mußten schon einmal zurück stehen und haben unseren Herzenswunsch Freibad gegen die neue Festhalle opfern müssen" und dann das Thema Asylantenheim in Unterkochen und wie sich in Unterkochen Asylanten benehmen: Einige sind inzwischen - wie unser Bildbeispiel rund um das "Junkerhaus" in Unterkochen zeigt "in den letzten 20 Jahren die Umgebung von einer Jugoslawen-Familie zum Schandfleck umgewandelt wurde.

Respekt: Die Ortsvorsteherin stellte sich öffentlich nun allen Fragen.  
Der AIZ wurden für unsere Dokumentation zwei Bilder übergeben: Das Junkerhaus und seine Umgebung als Schande". Versichert hat uns dazu B.M. aus Unterkochen, dass er hunderte Schandbilder noch übergeben könnte. Er habe sich natürlich an die "Regierenden im Unterkochener Rathaus als auch in Aalen gewandt aber nichts sei bis heute geschehen. Da darf man sich nicht wundern, wenn solche Flüchtlinge und Asylanten vom Volk nicht willkommen geheißen werden". Bleibt also zu hoffen dass durch die AIZ-Veröffentlichung der beiden Fotos unseres Informanten in der Tagung am Samstag nicht von der Politik übersehen werden und wieder nach 20 Jahre "Ordnung her gestellt wird".

Natürlich bekamen die Politiker  auch Prügel für Dinge die sie nicht regeln können. So zum Beispiel eines Teilnehmers aus Wald-hausen, der mächtig gegen diejenigen wetterte, die im Stadtteil Waldhausen für die Straßen-Dolen zuständig sind: "Beim Unwetter wurde aller Drecks-Schlamm ins Dorf abgeleitet und weil die Dolen nicht entleert also schnell voll waren".

Schnell noch ein Dokumenten-Foto von Fragen und der Moderatorin.
Auf jeden Fall hatten die Bürger wenigstens einmal die Möglichkeit bekommen ihre Kritik und Wünsche gemeinsam in Gruppen formuliert vorzutragen und hoffen nun dass die von ihnen in den Stadtrat gewählten Vertreter im Stadtrat neue Richtungen einschl-agen, indem die Bürger- und Wählerwünsche berücksichtigt werden. Im Notfall solle OB Thilo Rentschler besser lenken, aber andererseits gab es keine einzige Kritik an der Arbeit des OB's zu hören (nur Lob und Danke). Das "Danke" galt hauptsächlich der Realität dass die Bürger ihre Wut über Probleme üffentlich heraus brüllen dürfen und Bürgerwünsche überhaupt noch in dieser von Computern beherrschten modernen Zeit noch gefragt sind.

In Gruppen diskutierte das Volk und erarbeitete Stichwort-Fragen.   
Jedenfalls sollte diese Art des Dialoges der Verwaltung mit den Bürgern gerade mit diesem idealen Moderatorinnen-Dreier-Team und Uta-Maria Steybe genauso intensiv weiter geführt werden. So wird aus Politikverdrossenen ein gemeinsames Aalener Volk das unsere Zukunft wenigstens sinnvoll gestaltet. Wir berichten aber heute noch über eine Menge anderer Themen und über die köstlichen Überraschungen des Hofmann-Teams aus Unterkochen und wie es mit der "Bürgerbeteiligung 2016" weiter geht. Dieter Geissbauer


Das "Backteam Hofmann" legte die Weltmeisterprüfung ab: In der Bäckerei im Brühl in Unterkochen (Tel. 8537) gibt es eben Leckeres.