AIZ-TITELSTORYS vom 31.07.2017 AJZ Aalen Juni 2012


AIZ Juli 2017

Stadt-Fest wurde nicht abgesagt sondern vielmehr bewacht:
Polizeipräsident Roland Eisele (Aalen): Üb-
ergriffe auf Frauen beim Schorndorfer Fest

Die Polizei im Rems-Murr-Kreis hat angeblich alles im Griff:

2 Afghanen schlägerten gegeneinander in der Asyl-Unterkunft


Aalen/Schorndorf (Rems-Murr-Kreis). Der Aalener Polizeip-räsident Roland Eisele hat zu Beginn der Nachrichten in RTL am 17.07. 2017 zu Beginn der Mittags-Nachrich-ten um 12 Uhr berichtet dass es in Schondorf beim Stadtfest mit 1.000 Jugendlichen erstmals Übergriffe durch ausländische Gä-ste gegeben hat. Diese polizeiliche Nachricht aus Aalen hat offensi-chtlich Präsident Eisele selbst bedauert, denn bei den Männern die sexuelle Übergriffe in Schorndorf gestartet haben waren keine Einheimischen son-dern ausländische Gä-ste und zwar habe man es diskutiert, ab-er das Stadtfest gehe weiter bzw. werde nicht abgebrochen. Am Dienstag soll wei-ter gefeiert werden - so das Fazit der RTL-Moderatorin - natürlich unter stärkerer Bewa-chung der Polizei aus Waiblingen" und Aal-en. Zu diesen Schor-ndorfer Vorkommniss-en der Übergriffe auf Frauen beim Volksfest passt auch die folgende Meldung des Polizeipräsidiums Aalen vom 17.07. 2017 13 Uhr, was dokumentiert, "dass in der Schorndorfer Asylanten-Unterkunft - so wie Sittenstrolche angeblich her kommen - auch einiges schief gelaufen ist":


AIZ Juli 2017

Einsatz von AOK-GF Josef Bühler zahlt sich nun weiter aus:
22,5% aller in BW Versicherten setzten die
AOK BW weltmeisterlich an einsame Spitze
AOK Baden-Württemberg erfolgreich: Die AOK Ostwütttemb-
erg erhöhte die Zahl der Ostalb-Versicherten auf nun 163.000


Aalen.
Die AOK Bad-en-Württemberg wird gerne weiterempfohlen. Das ergab eine aktuelle Befragung, die das Ber-atungs- und Analysein-stitut ServiceValue im Auftrag von FOCUS Money durchgeführt hat. Auch in Ostwürttemberg konnte die Gesundheit-skasse ihre Anzahl von Versicherten letztes Ja-hr auf über 163.000 erhöhen – ein Zuwachs von mehr als 5.300 Neuversicherte. Der Gr-und: Die AOK ist eben eine Gesundheitskasse wo der Kunde keine Nummer wie bei der Bank ist sondern persönlicher Kund und der Service und das Bemühen von Geschäftsführer Josef Bühler um Kundenservice hat sich ausgezahlt und bleibt weiter ein Magnet.


AIZ Juli 2017

Minister Peter Hauk und Ministerin Eisenmann sind sich einig:
Verbraucherschutzpreis 2017 an Schülerinn-
en und Schüler in der Schillerschule in Aalen

„Der Verbraucherschutzpreis regt junge Menschen an sich kr-
itisch mit dem Konsum-Verhalten auseinander zu setzen“

Aalen
.
„Die moderne Kons-umwelt bietet nahezu unbeg-renzte Möglichkeiten und Verl-ockungen. Unsere Verbraucher-politik zielt auch darauf ab, junge Menschen auf ihrem Weg hin zu einem selbstbestimmten Verbr-aucher zu begleiten, der seine Rechte und Pflichten kennt und der seine Konsumentscheidung bewusst und verantwortungsvoll treffen kann“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbr-aucherschutz, Peter Hauk MdL, am Freitag mit Blick auf die Verleihung des diesjährigen Verbraucherschutzpreises in Stuttgart. Ziel der Aktion sei es, Schülerinnen und Schüler für Projekte zu motivieren, die die kritische Auseinandersetzung mit Konsum im Alltag sowie Themen der Verbraucherbildung für junge Menschen im Fokus hätten.


AIZ Juli 2017

Nicht immer kann Haustier mit in Urlaub und Sommerferien:
Süße Aalener Katzenbabys: "
Sogenannte Fl-
ugpatenschaften aus Ausland sind illegal!"

Peter Hauck: „Zu guten Urlaubsplanung gehört es sich frühz-
eitig Gedanken über den Verbleib u. Versorgung zu machen“


Aalen/Stuttgart.
Nicht immer kann das Haustier mit in den Urlaub:  Sogen-annte Flugpatensch-aften für Tiere aus dem Ausland sind illegal. Minister Peter Hauk (CDU): „Zu ei-ner guten Urlaubspla-nung gehört es, sich frühzeitig Gedanken über den Verbleib und die Versorg-ung der Haustiere zu machen“  „Für viele Menschen ist der Sommerurlaub die schönste Zeit des Jahres. Zu einer guten Urlaubspla-nung gehört es, sich frühzeitig Gedanken über den Verbleib und die Versorgung der Haustiere zu machen. Nicht im-mer können die Tiere mit in den Urlaub fahren, und für diesen Fall müssen Lösungen gefunden werden“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Montag (17. Juli) in Stuttgart.


AIZ Juli 2017

Landesamt für Denkmalpflege enthüllte tiefe Geheimnisse :
Der Schorndorfer
historische Holzweg konn-
te von Archäologen mit 1603 datiert werden

Sensation: An zwei ca. 35 Meter auseinander liegenden Stell-
en hölzerne Überreste eines ursprünglichen "Bohlenweges"


Schorndorf-Oberberken/ Rems-Murr-Kreis.
Unter der heutigen Fahrbahn der Wan-gener Straße in Schorndorf-Oberberken (Rems-Murr-Kreis) konnten an zwei ca. 35 Meter auseinander liegenden Stellen hölzerne Überreste eines urspr-ünglichen Bohlenweges nach-gewiesen werden.   Anhand der Jahrringe der verbauten Hölz-er konnte der Bohlenweg im dendrochronologischen Labor des Landesamtes für Denkm-alpflege im Regierungsprä-sidium Stuttgart in Hemmen-hofen datiert werden. Die Unt-ersuchung der Jahrringe an archäologischen Hölzern, die Dendrochronologie oder Jahrrin-gforschung, kann das Alter von gefällten Bäumen feststellen. Hierbei werden an Hölzern die Breiten jedes Jahrrings vom Mark zur Rinde gemessen. In einem guten Wuchsjahr ist der Ring breit, in einem schlechten wird ein enger Jahrring gebildet. Die Messwerte jedes gemess-enen Jahrrings werden auf der Zeitachse aneinandergereiht, so entsteht eine Jahrringkurve. Die Jahrringkurven werden mit  bestehenden Messdaten abgeglichen.


AIZ Juli 2017

Traurige letzte Nachricht in Stauferstadt Schwäbisch Gmünd:
Gaffer behinderten Löschung: Haben Asyl-
anten Werkstatt für 150.000 € angezündet?

SEG vom DRK mußte mehrere Hundert Beobachter Platzver-weis erteilen - 16 Gmünder Feuerwehrfahrzeuge im Einsatz


Schwäbisch Gmünd. Am Montag gegen 22 Uhr brach in einer Autowerkstatt im Wiesenthaler Weg ein Feuer aus. Anwohner meldeten mehrere Verp-uffungen bzw. kleinere Explosionen. Bei Eintreffen der Feuerwehr Schwäbisch Gmünd stand die Werkstatt bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr war mit 16 Fahrzeugen und 84 Mann zum Brandort ausgerückt. In der Werkstatt brannten zwei PKW's aus und mehrere PKW's, die vor der Werkstatt standen, wurden erheblich beschädigt. Wegen der starken Rauchentwicklung musste die benachbarte Unt-erkunft für Asylbewerber geräumt werden.


AIZ Juli 2017

Tag mit feierlichem Gottesdienst zum Reformations-Jubiläum:
Ziel des ersten "ökumenischen Ausfluges"
führte die Westler in "Fuggerstadt Augsburg"

Von Hofherrnweiler-Unterrombach aus auf Spuren des heilig-
en Ulrich und nach 550 Jahre später Martin Luther in Augsburg


Aalen-Hofherrnweiler-Unt-errombach/Augsburg.
"Ökumenisch unterwegs: Ziel des ersten ökumenische Gemeindeausfl-uges in der Geschichte von Ho-fherrnweiler-Unterrombach war die Fuggerstadt Augsburg. Vi-kar Julian Eschenbroich erlä-uterte witzig und kompetent die Spuren, die der heilige Ulrich und 550 Jahre später Martin Luther in Augsburg hinterlassen haben. Die Fresken wurden allseits bewundert. Begonnen hatte dieser Tag mit dem Gottesdienst zum Reformationsjubiläum.


AIZ Juli 2017

Bei 16. Wettbewerb zur Digitalisierung schon ausgezeichnet:
Werden auch im Amtsgericht Aalen künftig
alle Akten nur auf digitalem Zugriff geführt?

Justizminister Wolf: „Die Justiz in Baden-Württemberg ist bei
der Einführung digitaler Gerichtsakten bundesweit Vorreiter"


Aalen/Stuttgart.
Das Justizministeri-um Baden-Württem-berg ist beim 16. bundesweiten Wettb-ewerb zur Digitalisie-rung der öff-entlichen Verwaltung ausgezei-chnet worden. Die Behörde erhielt die Silbermedaille für die gemeinsam mit DXC Technology (NYSE: DXC) entwickelte Sc-an-Lösung ‚Web-Scan‘. Der Preis wurde in der Kateg-orie „bestes Moderni-sierungsprojekt“ verli- ehen.„Die Justiz in Ba-den-Württemberg ist bei der Einführung digitaler Gerichtsakten bundesw-eit Vorreiter“, sagt Guido Wolf (Bild links) , Minis-ter der Justiz und für Europa. Künftig werden in Baden-Württemberg alle Verfahrensakten elektro-nisch geführt und die Papierakte sukzessive abgelöst. DXC  Web-Sc-an ermöglicht, die traditi-onelle Papierpost der Be-hörden zügig und effizient in die digitale Gerichts-akte zu übertragen. Die Wettbewerbs-Jury hob die innovative Ausrichtung des IT-Projekts ausdrück-lich hervor. „Wir sind stolz, die öffentliche Ver-waltung auf dem Weg der digitalen Tra-nsformation zu begle-iten und freuen uns sehr über diese Ausz-eichnung“, sagt Matt-hias Stoll von DXC Technology. DXC Web-Scan ist "im Zuge unseres Engagements zur Einführung der Akte entstanden. Hier id-entifizierte unser Pro-jektteam das Scannen als wichtige Herausf-orderung, die es für einen reibungslosen digitalen Prozess zu lösen gilt. Eine erste webbasierte Scanlösung hatte sich bei der elektronischen Grundakte bewährt".


AIZ Juli 2017

Spenden-Abrechnung wurde vom Gemeinderat genehmigt:
Endlich können Syrien-Kinder Dank 376.000 €
Spenden in Hatay Tod und Krieg vergessen

Die Hintergründe zu dieser Stadtratssitzung vom Montag als
Vorlage der Stadtverwaltung: Lob auch für OB T. Rentschler


Aalen. Das war schon aus den Bera-tungen in den Aus-schüssen klar, dass der Gemeinderat der Stadt Aalen den An-trag der Verwaltung in der Gemeinderatssit-zung am Montag den 17.07. 2017 nicht ab-lehnen konnte und wo-llte: Nach dem Stand vom 28.06. 2017 sind im Aalener Rath-aus 376.673,98 € für das Projekt Aalener Schule für Flüchlinge in Hatay eingegangen. Nur 2.252,80 € wur-den für "Ausgaben für Werbung und Verwalt-ung ausgegeben. Die Dokumentation über die Hilfsprojekte in Aalens Partnerstadt -Antakya/Hatay und 5.000 € für die Dokumentation dieser vorbildlichen Spend-enaktion wurde aufgrund der Kinder-Bilder von allen Stadträten gerne bewilligt, zumal die Spenden zeigten dass auch die Aalener Bür-ger bei dieser Spendenaktion hinter OB Thilo Rentschler stehen und gerne spendeten. Diese Aalener und nun auch noch dokumentierte Aktion ist weltweit einmalig und soll - so der fromme Wunsch - angesichts von Not und Elend vor allem in Syrien Nachfolger haben.
Die Stadtv-erwaltung hat diese vorbildliche Aktion vorbildlich dokumentiert und wem diese vorgelegten Bilder nicht zu Herzen gingen der spendete spontan auch wieder:
Archiv-Infos:
www.aaleninfo.de/mai17/26/antakya.htm
http://www.aaleninfo.de/jun15/14/mahnwache.htm
http://www.aaleninfo.de/jan11/05/spenden.htm
http://www.aaleninfo.de/MAI17/26/antakya.htm

Bilder  der Schulkinder für die Dokumentation


AIZ Juli 2017

30 Mitarbeiter und Berggeist für 44.000 die Ansprech-Partner:
30 Jahre Besucherbergwerk „Tiefer Stollen“:
Von der AIZ eine eigene Titel-Stollen-Rubrik

"Im Laufe der vergangenen drei Jahre wurde das Schauberg-
werk komplett runderneuert“ wie OB Thilo Rentschler betont



Aalen-Wasseralfin-gen.
Lange hat es ge-dauert aber das 30-jährige Jubiläum des Tiefen Stollen und die Erfolgsarbeit des Berg-geistes Fritz Rosen-stock sind heute der Anlaß, dass die AIZ auf der Titelseite weltweit lesbar und nicht nur in der Ostalb-Provinz kos-tenlos lesbar ist (die gedruckten Tageszeitu-ngen zocken beide die Leser weiter ab). So kann der Anlaß
30 Jahre Besucherberg-werk „Tiefer Stollen“ Dank AIZ würdig mit dem anstehenden  Fest-wochenende und" Familientag" gefeiert werden.


AIZ Juli 2017

Bei "freiem Eintritt" im Haus der Jugend am Samstagabend:
Das machte Spaß und Freude: Bands spiel-
ten kostenlos zugunsten der Flüchtlinge auf 

Gesammelt wurde an den Tischen und so konnte "jeder Geld
spenden was Du kannst...": Das sollte bald wiederholt werden


Aalen. Das war einmal sehr angenehm: "Zahl was Du kannst" hieß es am Sams-tagabend bis um Mitternacht im Haus der Jugend beim Auftritt von zehn Bands und das Nivea stimmte durchweg und zwar am Anfang kamen wenige aber als die 2. und 3. Band (unsere Bilder) spielte, zeigte es sich schon ein reges Interesse der Jugend an einem solchen Ab-end "auch wenn des nix koschtet": Angenehm war auch die Tatsache dass keine Zw-angsspende vom Aalener Fr-eundeskreis Asy erhoben wur-de sondern das Motto "zahl was Du kannst..." im Mittel-punkt stand, so dass sich auch diesen genüsslichen Abend diejenigen Jugendlichen leis-ten konnten die am nächsten Wochenende im HdJ schon 3 Euro Für den Auftritt der Heidenheimer Band zahlen müssen.  Vorschlag der AIZ: Unser kinderfreundlicher OB Rentschler aus der familien- und kinderfreundlichen Stadt Aalen  sollte vielleicht seine "Portokasse" öffnen oder Sponsoren dem stadteigenen HdJ bes-orgen oder die Eintritte aus der Stadtkasse dauerhaft bezahlen, denn gerade die arme Aalener Jugend ("Kinderarmut") hat es dringend notwendig solche Kontakte zur Szene zu pflegen.


AIZ Juli 2017

HEISS AUF LESEN© - Leseclubaktion im Sommer 17 gestartet:
7.000 Kinder auch von Ostalb haben sich an der Aktion beteiligt: "58.000 Bücher gelesen"
Über 90 Bibliotheken im ganzen Regierungsbezirk auch in
Schwäbisch Gmünd werben seit 14. um Kinder u. Jugendliche


Aalen/Schwäbisch Gmü-nd/Herrenherg.
Am Freitag 14. Juli 2017 eröffnete die Stuttgarter Regierungsvizeprä-sidentin Dr. Alexandra Suß-mann mit der Übergabe eines Lesepakets an die Leiterin der Stadtbibliothek Herrenberg, Martina Lederer-Göhring, die diesjährige Leseclubaktion HEISS AUF LESEN© für den Regierungsbezirk Stuttgart (auch auf der Ostalb). „Die Freude am Lesen ist die wi-chtigste Grundlage, um Kindern eine gut entwickelte Lesefä-higkeit zu vermitteln“, betonte Sußmann. „Ich freue mich sehr, dass das Lesepaket solch spannende Bücher enthält. Die Bücher passen perfekt in die sehr gut ausgestattete Kinderb-uchabteilung der Stadtbibliot-hek Herrenberg“, so Sußmann weiter. Herrenbergs Oberbürg-ermeister Thomas Sprißler sagte in seiner Begrüßung, er freue sich, dass die Stadt Herrenberg seit mehreren Jahren an „Heiß auf Lesen“ teilnimmt. Er betonte die Wichtigkeit der Bibliothek für die Stadt. Auch der Schirm-herr der Aktion, Regierun-gspräsident Wolfgang Reimer, zeigte sich sehr erfreut: „Im Mittelpunkt bei der Aktion steht der Lesespaß. Wir wollen mit HEISS AUF LESEN© Kinder und Jugendliche für das Lesen außerhalb der Schule begeistern. Auch diejenigen, die bisher keinen Leseausweis ihrer Bibliothek haben, sind eingeladen, kostenlos Clubmitglied zu werden“, sagte Reimer.


AIZ Juli 2017

Ehemalige JU-ler arbeitet zusammen mit Minister W. Schäuble
Im Biergarten neben Cafe Podium mit Staa-
tssekretär Spahn zahlt R. Kiesewetter Zeche
Spahn gehört „Jungen Gruppe“ der CDU/CSU-Bundestagsfrak-
tion an:Kritisierte Angela Merkel im Buch zu Flüchtlingspolitik


Aalen. Wahlkreisab-geordneter Roderich Kiesewetter lädt alle Bürger „auf ein Bier“ mit unseren Parlamentari-schen Staatssekretär Jens Spahn am 19. Juli, 11.30 Uhr in den Biergarten des Café Podium nach Aalen (Marktplatz 4, 73430 Aalen) ein". Die Zeche zahlt CDU-MdB Rod-erich Kiesewetter?  Je-ns Spahn ist nicht nur Schwul und Autor sond-ern auch Experte im Bereich der Finanzen (arbeitet mit Schäuble in der Regierung), sondern blickt auch auf eine langjährige Erfahrung im Gesundheitsbereich zurück.


AIZ Juli 2017

Der KGW-Kammerchor singt in St. Stephanus Wasseralfingen:
Beim "Abschluss-Konzert" am 24.07. dürfen
zum Abschied Abiturienten noch mitsingen
Repertoire fällt besonders vielfältig aus da der Chor bei sehr
vielen Anlässen außerhalb der Schule ebenfalls gesungen hat

Aalen-Wasseralfingen. Am Montag, dem 24. Juli, um 19 Uhr gibt der Kammerchor des Kop-ernikus-Gymnasiums Wasseral-fingen sein seit mehreren Jahren traditionelles Jahresabschlussk-onzert in der St. Stephanus-kirche in Wasseralfingen. Bei diesem Konzert dürfen die Abiturienten noch einmal mitsin-gen und werden verabsch-iedet, während auch ehemalige Mitglieder eingeladen sind und einen kleinen Teil des Konzertes mitgestalten werden. Den Auft-akt des Konzertes geben aber die Singeklassen 7 des KGW. Quasi der Nachwuchs wird mit zwei Stücken ihr Nveau unter Beweis stellen. Der KGW Kammerchor hat in diesem Schuljahr ein Repertoire von fast 30 Werken einstudiert, wovon ein Ausschnitt bei diesem Konzert zu hören sein wird.  


AIZ Juli 2017

Gleich drei Ausstellungen durfte BM Günter Ensle eröffnen:
Nachlese zu "Hüttlinger Muffigel-Festtagen"
2017:Schön war es u. schön wird es bleiben

Neues aus dem Hüttlinger Amtsblatt: Sonntag begann mit den
Pfarrern Quast (Evangelische) und mit Heller in "Kreuzkirche "


Aalen
.
Das Rathaus in Hüt-tlingen ist Dank Bürgermeister G. Ens-le und seinen grafisch weltmeisterlich wirk-enden Mitarbeitern u. Mitarbeiterinnen eine wahre "Kunstschmie-de" die ihresgleichen schon lange sucht und nicht findet. Denn das "Herz" von Hüttlingen ist das Amtsblatt und das wird bis zum Ende seiner Amtszeit auch weiter von BM Ensle gestaltet und mit sein-em Büroleiter geprägt. So auch bei den berühmten Muffigel-Fe-sttagen 2017: Da wurden Texte geschri-eben die einer der kulturellen Hymen gleich kommen - En-sle durfte sogar drei Ausstellungen gleich-zeitig eröffnen - und dann mit Bildern weltmeisterlich komp-onieren. Schade dass dies nur etwa über 6.500 Hüttlinger sehen können - Hüttlingen wird im dieses "Amtsblatt beneidet" und deshalb geben wir einen Teil wieder in der Hoffnung dass man in den übrigen Amtsstuben wach wird und dem Vorbild Ensle (einst Aalener Pressesprecher) nacheifern wird. Auch Ensles Nachfolger der sein Erbe übernimmt.


AIZ Juli 2017

Obergrenze der Umweltluftbelastung auch in Zentren erreicht:
Betriebserlaubnis von Betrugs-VWs sind erloschen Die Deutsche Umwelthilfe klagt gegen zehn Städte
"Hersteller muss auch auf der Ostalb bei Stilllegung den Fahr-
zeughalter entschädigen": Behörden sind auf Anklagebank


Aalen/Wolfsburg/Berlin. Die Betriebserlaubnis von "Betrugs-VW's" ist erloschen auch auf der Ostalb: Der Hersteller VW muss also bei Stilllegung den Fahrzeughal-ter entschädigen. Gegen 10 deutsche Kfz-Zulassungsb-ehörden hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) am Freitag Klage eingereicht. Mit den Klagen soll jeweils festgestellt werden, dass den vom Abg-asbetrug betroffenen VW Fahr-zeugen der Eurostufe 5, ausg-estattet mit einem Motor des Typs EA 189, der Betrieb auf öffentlichen Straßen zu unters-agen ist. Die Betriebserlaubnis dieser Fahrzeuge ist nach diesen Klagen durch die Ver-wendung illegaler Abschalt-einrichtungen erloschen. Die Fahrzeuge sind daher außer Betrieb zu setzen.


AIZ Juli 2017

Spitzensportler profitieren von Firma VARTA aus Ellwangen:
"Viele Athleten tragen Hörgeräte oder Impl-
antate die auf Batterien angewiesen sind“

Sponsor power one: Energie für Spitzenleistungen - Zum 23.
Mal Olympische Spiele der 4.000 Athleten in 21 Disziplinen


Ellwangen. Zum 23. Mal finden diesen Sommer die Deaflym-pics, die Olympischen Spiele der Menschen mit Hörminderung, st-att. Vom 18. bis 30. Juli 2017 kämpfen rund 4.000 Athleten aus über 80 Ländern in 21 Disziplinen im türki-schen Samsun um Medaillen. Die deu-tsche Mannschaft reist mit 110 Sportlerinnen und Sportlern in die Türkei. Unterstützt und ausgestattet wird sie von "power one" aus Ellwangen (Varta). Seit Jahren ist die Hörgerä-tebatteriemarke Part-ner und Förderer des Deutschen Gehörlos-en-Sportverbandes. „Der Deutsche Gehörlosen-Sportverband und seine Spitzensportler profitieren von der Unterstützung der Wirtschaft. Deshalb sind wir froh, dass uns VARTA Microbattery seit 2011 als Partner zur Seite steht".


AIZ Juli 2017

Ungekürzt nur in der AIZ die Gedanken von Dekan Drescher:
In Aalen leben Bürger aus 113 Nationen bes-
tens zusammen: Gebet zu Thema Hamburg

OB Rentschler: "Gemeinsam machen dann in Kirche u. Stadt
alle Menschen auch aktiv bei der Gestaltung der Zukunft mit"





Aalen
AIZ Juli 2017

Sonder-Erfolg Polizei und Staatsanwaltschaft aus Ellwangen:
Die Spur des 52-jährigen Serben führte die
Kripo direkt zu Mittätern:Wem gehört Beute?

Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Ellwangen und Poliz-
eipräsidium Aalen: Keine sicheren Bayern-Grenzen für Täter


Aalen/Ellwangen. Gemeinsame Pr-essemitteilung der Staatsanwaltschaft Ellwangen und Polizeipräsidium Aalen als Tages-Sondermeldung: "Vier tatverd-ächtige Diebe in Haft - aber wem gehört das Diebesgut? Polizei bittet Ge-schädigte sich zu melden". Gegen vier Tatverdächtige, die im Verdacht stehen, eine Reihe von Diebstählen aus Baust-ellen begangen im Mindestwert von 20.000 Euro zu haben, wurde Untersuchungshaft angeordnet. In einer gemeinsamen Aktion der bayrischen Polizei und der Schutz- und Kriminalpolizei Aalen wurde bei einem 52-jährigen Serben mit Wohnsitz in Aalen bereits Ende Juni diverses Diebesgut beschlagnahmt.


AIZ Juli 2017

Einblicke gibt es in Aalen als auch in Ellwangen ab 20. Juli:
"
Das Programm COACHING4FUTURE räumt
mit Vorurteilen gegenüber MINT-Berufen auf"

Mit multimedialen Vorträgen und Technik-Beispielen vermitte-
ln junge MINT-Akademikerinnen die neuen Entwicklungen

Aalen/Ellwangen. TECHNIK-BERUFE FÜR DIE WELT VON MORGEN: Von wegen einsam und monoton: Das Programm COA-CHING4FUTURE räumt mit Vorurteilen gegen-über MINT-Berufen auf und zeigt, wie Jugend-liche über naturwissen-schaftlich-technische Ausbildungs- und Studienwege aktiv an der Gestaltung unseres Alltags mitwirken kön-nen. Dazu besuchen sie die Schule St. Gertrudis Ellwangen (20./21.7.) sowie die Karl-Kessler-Schule (21.7.), die Technische Schule (24.7.) und die Realschule auf dem Galgenberg (25.7.) in Aalen. Mit multimedialen Vorträgen und anschaulichen Technik-Beispielen vermitteln junge MINT-Akademikerinnen, welche Berufe hinter zukunftsweisenden Entwicklungen stecken.


AIZ Juli 2017

Das Ziel erreicht alle beim Feiern ins Gespräch zu bringen:
Sogar "Shisa-Pfeifen" standen bei 34. inter-
nationalem Festival straffrei im Vordergrund

Dekan Drescher vertrat beim trad. "Gemeinsamen Gebet" Ev-
angelische Gemeinde u. wetterte gegen Hamburger Krawall





Aalen
.
Das 34. Internatio-nale Festival wurde 2ß017 größer und bunter. An 30 Stä-nden begrüßten Aalener Vere-ine und Gruppierungen die Gäste mit Informationen, exoti-schen Speisen und Mitmachak-tionen auf dem Gmünder Torplatz. Auf zwei Bühnen bo-ten internationale und regionale Bands ein vielfältiges Musik-angebot, das zum Zuhören und Tanzen einlud. Eröffnet wurde das Festwochenende am Sam-stag um 18 Uhr von OB Thilo Rentschler, eindrucksvoll und lautstark begleitet vom Percu-ssion Ensemble und der Marching Band der Musiks-chule Aalen. Aber auch das gemeinsame Gebet mit Dekan Drescher reihte sich in die Tradition hervorragend ein. Hier fühlten sich plötzlich alle Menschen der Gäste und Gastgeber gemeinsam zuha-use. Die Mahnungen werden nicht ungehört zu den Akten gelegt werden, obwohl zum ersten Mal Dekan Dr.Pius AIZ Juli 2017

Projekt des Justizministeriums in LEA  erfolgreich gestartet:
„Richtig Ankommen: Rechtsstaats-Unterricht für
Flüchtlinge“ in der LEA Ellwangen als Fortsetzung?

Für Berthold Weiß (Leiter der LEA) ist gerade das neue vier- vierstündige Angebot ganz wichtiger Beitrag zur Orientierung

Ellwangen. In der LEA Ellwangen startete mit zwei Kursen der Rechtsstaatsunterricht für Flüchtlinge. Über den Auftakt der Veran-staltungen im Rahmen des Projektes „Richtig Ankommen:Rechtssta-atsunterricht für Flüch-tlinge.“ ziehen das Re-gierungspräsidium Stu-ttgart und die Ellwanger Justiz eine positive Bilanz. Für Berthold Weiß, den Leiter der LEA, ist gerade dieses vierstündige Kursangebot ein ganz wichtiger Beitrag zur Orientierung: „Wir wissen, dass viele Flüchtlinge, die neu zu uns nach Deutschland kommen, verunsichert sind. Sie wünschen sich eine möglichst rasche Einführung in die Regeln, nach denen die Menschen hier in Deutschland zusammenleben.


AIZ Juli 2017

Sich von Schule-Anstrengungen zu erholen und abzuschalten
Überall Dank Studienkreis Aalen/Wasseralfin-
gen: Clevere Ferien mit Hilfe "Smartphone"

Studienkreis in Aalen und in Aalen-Wasseralfingen lädt nun
"zu Ferienkursen ein und verschenkt digitalen Lernratgeber"


Aalen. Schon bald starten in Baden-Württemberg und da-mit auch im Ost-albkreis die Somm-erferien. Zeit sich von den Anstrengungen des Schuljahres zu erholen und gründlich abzuschalten. Komp-lett abschalten woll-en Schülerinnen und Schüler aber nicht unbe-dingt ihre Sm-artphones, Tablets und Laptops. Denn diese helfen, die Langeweile zu vertreib-en, und ermöglichen den Austausch mit Freund-en. Ob im Urlaub oder zu Hause: Man kann mit Smartphone und Co. in den Ferien obendrein ei-ne Menge lernen, ohne dass dies in Stress ausartet. Im Gegenteil: Digitales Lernen in den Sommerferien kann sogar Spaß machen. „Clever durch die Ferien" heißt ein kostenloses E-Paper von Stu-dienkreis und Magazin Schule.


AIZ Juli 2017

AOK Ostwürttemberg und Gewerkschaften im echten "Dialog"
Mit 4.0 übernimmt auch der vernetzte Comp-
uter auf der Ostalb "eigene Entscheidungen"

AOK-Boß Josef Bühler warnt:  „In zehn Jahren die Fälle dia-
gnostizierter psychischer Erkrankungen um 70 % gestiegen"


Aalen/Gmünd/Heidenheim.. Die AOK Ostwürttemberg dis-kutierte mit Personal- und Betriebsräten über die zukü-nftige digitalisierte Arbeitswelt und deren Auswirkung auf die Gesundheit der Arbeitnehmer. Dazu hatten die Gesundheits-kasse und der DGB gemein-sam eingeladen. „Viele Unter-nehmer sprechen zwar von "Digitalisierung 4.0", aber im Grunde stehen sie noch bei der Umsetzung von 2.0 und holen technische Entwicklun-gen nach, indem sie beisp-ielsweise einen vollständigen digitalen Arbeitsplatz einrich-ten und diesen mit anderen vernetzen. "Wie umfassend 4.0 ausfällt, wissen nur die we-nigsten." Dazu brachte der Referent ein Beispiel: Ein selbstfahrender LKW, der freitagabends eine Fracht zu einem Warenhaus fährt, kommt in einen Stau. Automatisch wird eine Mitteilung über die Verspätung an den Rechner des Warenhauses gesendet. Dieser greift auf die Personalien der Belegschaft in einer Datenbank zu und schickt gezielt bestimmten Mitarbeitern eine Anfrage auf deren Sm-artphone, ob sie am Samstag früh die Aufsicht beim Abladeprozess übernehmen können.


AIZ Juni 2017

"Versuchsfelder" wie auf Gelände der Gemeinde Dewangen:
Landwirte müssen
auf höhere Temperaturen und geringe Niederschläge weiter reagieren
Öko - Landessortenversuche 2017: Präsentation der Ergeb-
nisse für Bio-Getreidesorten von Demeter mit sicherer Zukunft


Aalen/Dewangen/Crai-lsheim. Über 100 Bio - Landwirte besuchten am 27. Juni 2017 die Vers-uchsfelder in Crailsheim - Beuerlbach, um sich ein Bild über geeignete zukunftsfähige Öko - Getr-eidesorten zu machen. Reiner Schmidt vom Beratungsdienst Ökolandb-au Schwäbisch Hall e.V. stellte gemeinsam mit den biodynamischen Züchtern Peter Kunz, vertreten durch Ges-chäftsführer Herbert Völkle, Dr. Bertold Heyden und Demeter - Landwirt Wolfgang Kampmann aus Crailsheim - Tiefenbach die Erg-ebnisse der diesjährigen Sortenversuche vor.


AIZ Juli 2017

Vor allem auch in Aalen beginnt man nun mit dem "Kubus":
Auch auf der Ostalb wird Einzel-Handel  nicht
weiter sterben sondern bis 2030 neu blühen

„Einzelhandel mit 44.500 Unternehmen und 576.000 Beschäfti-
gten eine der wichtigsten Arbeits-Branchen im ganzen Land"


Aalen. Der "Kubus" am Rathaus wird bald eingeweiht werden und dann beginnt in Aalen ein neues Zeitalter des Einzelhandels und der Kunden. Auch wenn die Kasten-form und die Gitter vor den Glasf-enstern heute schon abschrecken wird das Einkaufszentrum Merca-tura am Hauptbahnhof/ZB nicht weiter sterben. Im Gegenteil: Aalens Stand in der Wirtschafts-region wird gestärkt und das soll zumindest bis 2010 fortgesetzt werden, wenn es nach der baden-württembergischen Wirtschafts- u. Arbei-tsministerin
 Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut geht. „Der Einzelhandel ist mit 44.500 Unterneh-men und 576.000 Bes-chäftigten eine der wichtigsten und vor all-em beschäftigungsinte-nsivsten Branchen im Land. Die Branche ist seit langem einem anhaltenden Strukturwandel ausgesetzt, der sie vor vielfältige Herausforderungen stellt", erklärte Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am Sonntag in St-uttgart. „Mein Haus greift daher gerne die Initiative der CDU-Landtagsfraktion auf, einen Dialog-Prozess mit dem Titel ‚Zukunft Handel 2030‘ zu starten. Gemeinsam wollen wir aktuelle und zukünftige Herausforderungen beleuchten und Handlungsempfehlun-gen entwickeln."


AIZ Juni 2017

Neue Sternstunden unseres Stadtarchivar Dr. Roland Schurig:
Mit Aalens "Goldenem Kinderring" ist bei
Ausgrabungen Gold-Rausch ausgebrochen
Archäologische Rettungsgrabungen in Aalen im Bereich der
Bischof-Fischer-Straße und Stuttgarter Straße begannen nun


Aalen. Die Archäol-ogische Denkmalpfle-ge funktioniert zumin-dest in der Stadt Aa-len: Derzeit finden auf einem Baugrundstück im Eckbereich der St-uttgarter Straße und der Bischof-Fischer-Straße in Aalen arch-äologische Rettun-gsgrabungen statt. Im Auftrag der Wohnun-gsbau Aalen GmbH und unter der fachli-chen Aufsicht des La-ndesamtes für Denk-malpflege im Regier-ungspräsidium Stutt--gart ist dort die ar-chäologische Grabu-ngsfirma „Ostalb-Archäologie“ bei der Bergung und Dokum-entation römischer Siedlungsspuren zu-gange. Obwohl das Areal bis vor kurzem mit kleineren Wohn-häusern modern übe-rbaut war, treten dort noch Siedlungs-spuren aus römischer Zeit in überraschender Deutlichkeit zutage. Dazu zählen die mächtigen Pfostenstellungen eines großen Holzg-ebäudes, zahlreiche Spuren kleinerer Baulichkeiten, Zaungräbchen, die auf eine Parzellierung des Geländes hinweisen sowie wenigs-tens drei Brunnen. Zum ersten Mal ist somit der Nachweis erbracht, dass das römische Siedlungsgebiet etwa 400 Meter südöstlich des Kastells bis ans Kocherufer gereicht haben dürfte.


AIZ Juli 2017

Sie wohnen sogar ganze Jahr in Nähe der beliebten Queen:
Im Auftrag ihrer Majestät reisen persönlichen
Musiker der Queen am 18.7. nach Neresheim

Repertoire des Vokal-Chors ist breit gefächert und reicht von
Alter Musik, Sakralmusik und Jazz: Für alle ist etwas dabei

Neresheim.
In dem Auftrag Ihrer Majestät reisen die Musiker der Queen nach Neresheim: Man muss kein Mitglied der Royal Family sein, um „The Queen‘s Six" live zu hören: Das A-Cappella-Ensemble aus Windsor Castle gastiert am 18. Juli in Neresheim – eine wahrhaft royale Geste: der Eintritt zum Konzert ist frei! Nach dem üb-erwältigenden Tour-Erfolg der drei vergangenen Jah-re geht „The Queen Six" – das Vokal-Ensemble aus Windsor Castle – auch dieses Jahr wieder auf Europa-Tournee in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „The Queen’s Six" ist ein ganz besonderer Chor: Die Profi-Sänger musizieren in Windsor Castle bis zu achtmal pro Woche in der Royal Chapel und treten bei offiziellen Empfängen und privaten Feiern der Königin von England auf.


AIZ Juli 2017

BM Grab (Ellwangen) u. Dr. A. Sußmann bei der Enthüllung:
Sieben neue Info-Tafeln am Ellwanger Sch-loßweiher "Beitrag für aktiven Naturschutz"

Vor den Toren der Stadt neue Anregungen vom Natur- und
Arten-Schutz über die Geologie bis zu "historische Tatsachen"


Ellwangen. Anlässlich der Enthüllung neuer Informations-tafeln im Naturschutzgebiet Ellwanger Schlossweiher (Ost-albkreis) durch Regierungsvi-zepräsidentin Dr. Alexandra Sußmann und Bürgermeister Volker Grab (Ellwangen) wurde Sinn und Zweck und Ziel fest gehalten: „Die neuen Inform-ationstafeln geben einen guten Überblick über die bedeutenden Merkmale dieses Naturschutz-gebiets“, lobte die Regie-rungsvizepräsidentin. Im Naturs-chutzgebiet Ellwanger Schloss-weiher am Stadtrand von Ell-wangen hat die Stuttgarter Regierungsvizepräsidentin Dr. Alexandra Sußmann deshalb gemeinsam mit Bürgermeister Volker Grab sieben ansch-auliche und ansprechend gest-altete Informationstafeln offiz-iell freigegeben. „Damit wollen wir der Bevölkerung vor Ort und die Gäste von Ellwangen über die naturkundlichen Bes-onderheiten vor den Toren der Stadt informieren. Die neuen Informationstafeln geben einen guten Überblick über die bedeutenden Merkmale dieses Naturschutzgebiets“, lobte die Regierungsvizepräsidentin. Gl-eichzeitig erläuterte sie, dass mit den neuen Tafeln auch vermittelt wird, warum das sen-sible Gebiet mit Verhaltens-regeln besonders schützens-wert ist. „Ich bedanke mich beim Regierungspräsidium für die Erstellung der Informati-onstafeln, war es doch ein Wunsch der Stadt gewesen, die Bevölkerung über das Schutzgebiet zu informieren und klarzustellen, was dort erlaubt ist und was nicht“, stellte Grab fest. „Die Zusammenarbeit lief außerordentlich gut.“


AIZ Juni 2017

Vorbildlich „Teilen“ das Thema der Erstkommunion-Kinder:
565 € von Bettringer Erstkommunion für Kre-
bskranke kamen wenigstens "von Herzen"
"Bis 100 % gespendet: Dass das Segeltaxi Gefallen bei den
Kindern fand lässt diese Spendensumme von 565 € vermuten"

Schwäbisch Gmünd-Bettringen.
„Teilen“ lautete das Thema der Erstkommu-nion-Kinder in Bettringen. Wer wollte, durfte seine Ge-ldgeschenke, die es zum Weißsonntag gab teilen und für das Segeltaxi sp-enden. Diana Rieg hatte dieses Projekt in der Gr-uppe vorgeschlagen. Segel-taxi sammelt Spenden und setzt diese für schwer kranke Kinder und ihre Familien ein. Seit 2014 geht bei „Segeltaxi – Familien aufs Boot“ jährlich eine Gruppe betroffener Familien auf eine betreute Freizeit auf einem Schiff. Inzwischen konnten schon fast 100 Menschen aus der Region von dieser vorbildlichen Aktion profitieren.


AIZ Juni 2017

Auf "Schättere Trasse" Rücksicht auf Fußgänger gefordert:
Fleischer spricht sich für behutsame Öffnung
der „Schättere-Trasse“ für Fahrradfahrer aus

Die von der Unterkochener Bürgerinitiative angesprochene
Strecke über Glashütte und das „Steinerne Tor“ interessant


Aalen. Für die Frak-tion von Bündnis 90 / Die Grünen im Aalener Stadtrat spricht sich Fraktionsvorsitzender Rechtsanwalt Michael Fleischer für eine beh-utsame Öffnung der „Schättere-Trasse“ für Fahrradfahrer aus. Dabei haben die Grün-en vor allem Familien mit Kindern im Auge. Für diese und weniger sportliche Radler gibt es zur Schättere-Tras-se als Albaufstieg in Richtung Härtsfeld kei-ne vernünftige Alternat-ive. Die von der Unterk-ochener Bürgerinitiative angesprochene Strecke über Glashütte und das „Steinerne Tor“ ist für geübte und sportliche Radfahrer intere-ssant. Gegen diese Trasse für normale Freizeitradler spricht aber ni-cht nur die Topographie mit teils sehr steilen/felsigen Streckenabs-chnitten und Anfahrt von Unterkochen zur Glashütte.


AIZ Juli 2017

Da wird Quote der CDU-Wähler wieder drastisch ansteigen:
Nach Angela Merkel zottelt Kanzlerinberater
R. Kiesewetter Norbert Lammert nach Aalen

Weiterer Wahl-Höhepunkt am 20. Juli ab 18 Uhr im Weststadt-
zentrum in Hofherrnweiler: Jeder ist "herzlich willkommen"


Aalen-Hofherrnwe-iler. So macht Wahl-kampf Spaß. Vor allem der Bundesk-anzlerin-Berater Sen-krechtaufsteiger Rod-erich Kiesewetter ist dafür ein Vorbild dass der Wählerfrust auf der Ostalb beseitigt wird: Nachdem beim letzten Wahlkampf Kiesewett-er - der  übrigens nach Aalen mit seiner gan-zen Familie  umgezog-en ist - in der Aalener Stadthalle einen glanz-vollen Wahlkampf aufs Parkett legte folgt nun CDU-Bundestagspräsi-dent Norbert Lamm-ert am 20. Juli 2017 ab 18 Uhr mit seinem Auftritt im Hofherrnw-eiler "Weststadtzent-rum". Lammert selbst ist bei den Wählern und Wählerin und sogar bei der "Konk-urrenz" noch beliebter als Kieswetters Ange-la Merkel , weil - wenn man sich auf der Ostalb eine Umfrage leistet - jeder Zweite nicht weiß dass Lammert - der Ged-uldige und Voraus-schauende auch in der Politik in Sachen Erdugan/Türkei wo er den Bundestag aller Parteien in Schutz nahm - nicht schnell der CDU zugeordnet wird. Das sagt aus, dass Lammert auch nach dem CDU-Kreuz-chen für jeden einzel-nen Bürger da ist und keine Wählerstimmen sammelt und nachher in der Versenkung der harten Politik verschwindet.


AIZ Juni 2017

Wer ihn kennt der war erzürnt über die NDR-Fernseh-Macher:
Fake: Ein Fernsehmagazin versuchte R. Kie-
sewetter als presseunfreundlich darzustellen
Eine solche Verunglimpfung hat nichts mehr mit Presse- und
Humorfreiheit zu tun: Renten u. Ehe für alle  bereitet Sorgen
 

Aalen. Ein Skandal: Unser MdB Roderich Kiesewetter, seines Zeichens Berater von Bundeskanzlerin Ang-ela Merkel und außer-gewöhnlich pressefreu-ndlicher Aalener Abge-ordneter wurde dieser Tage von einem krit-isch-politischen Fern-sehmagazin "Extra 3" und "Zap" als presse-unfreundlicher Queru-lant und Miesmuschel dargestellt. Dabei handelte es sich um einen Film in dem schon länger her Kiesewetter nach einem Skandal befragt  wurde und ohne eine Antwort zu geben davon rannte. Die etwa 10 bis 15 Sekunden lange Szene hat mich erzürnt, denn wir kennen Kiesewe-tter seit Jahrz-ehnten. Deshalb wird von den Kollegen des Ma-gazins eine Ent-schuldigung auch von Seiten der AIZ-Leser erwartet. Erdogan würde sagen "Presse-Skandal die gerächt wird - ab in den Knast und Fernseh-Produktions-Verbot". 


AIZ Juni 2017

Stellvertreter bleibt Normann Mürdter (Metall- u. Kunststoff):
Klares Vertrauensvotum der Südwestmetall-
Mitglieder für Dr. Fried (Maoal) in die Zukunft
Fried bedankte sich für Vertrauen u. brachte seine Freude auf
die weitere Zusammenarbeit im Mitgliederrat zum Ausdruck

Aalen/Heidenheim. Bei den turnusmäßigen Wahlen hat die Mitgli-ederversammlung der Südwestmetall-Bezirk-sgruppe Ostwürttemb-erg (Aalen) ihren bisherigen Vorsitzend-en Dr. Michael Fried (Mitglied der Gesch-äftsleitung von MAPAL Dr. Kress KG) im Amt bestätigt. Fried bedan-kte sich für das Vertr-auen und brachte seine Freude auf die weitere Zusammenarbeit im Mi-tgliederrat zum Ausdr-uck. Auch sein Stellv-ertreter Normann Mür-dter (Mürdter Metall- und Kunststoffverarbeitung GmbH) wurde im Amt bestätigt ebenso wie die Mitgliederräte Franz Donner (Carl Zeiss AG), Daniel Groz (Franke GmbH), Dr. Thomas Koch (Alfing Kessler Sondermaschinen GmbH), Florian Maier (Christian Maier GmbH & Co. KG), Ilonka Nussbaumer (Voith GmbH), Andreas Rydzewski (Schwäbische Hüttenwerke Automotive GmbH) und Sören Salow (Robert Bosch Automotive Steering GmbH). Neu in das Gremium gewählt wurde Gerhard Egger (BSH Hausgeräte GmbH).


AIZ Juni 2017

Ab heute 1.07. Landes-PRG „Neue Chancen auf Arbeitsmarkt“
Arbeitsmarkt auch auf der Ostalb im "Aufwi-
nd": 3,4 % Arbeitslose weniger im Ländle
Langzeitarbeitslosen-Anreize:
 Mit „PAT“ statt Leistungen auf
der Ostalb sofort „aktive“ Zuschüsse für Arbeitgeber wandeln

 
Aalen. „Der baden-württembergische Ar-beitsmarkt befindet sich weiter im Auf-wind. Ein Rückgang der Arbeitslosigkeit u. ein Plus an sozialver-sicherungspflichtiger Beschäftigung sind sehr gute Nachrichten für unser Land“, erk-lärte Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeis-ter-Kraut anlässlich der aktuellen Arbeits-marktzahlen am 30.6. Die Arbeitslosenquote lag im Juni in Baden-Württemberg bei 3,4 Prozent, gegenüber Mai sind rund 1.500 arbeitslose Personen weniger (bzw. 0,7 Prozent) zu verzeichnen.


AIZ Juni 2017

SPD beschummelt Steuer- u. Rentenzahler um 100 Milliarden?
„Damit würde SPD von ihr selbst eingeführ-
ten Nachhaltigkeitsfaktor wieder eliminieren"
Arbeitgeberverband Südwestmetall warnt vor den beim SPD-
Parteitag angekündigten Wahlgeschenken im SPD-Wahlkamp
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Aalen. Jörn P. Makko, Geschäftsführer der der Bezirksgruppe Ostwürttemberg des Arbeitgeberverbandes Südwestmetall (Bild rechts) warnt vor SPD-Wahlgeschenken im Bundestagswahlkampf. Makko: „Es gibt nichts geschenkt, einer muss immer zahlen!“ Es sei verantwortungslos, die aktiv Beschäftigten und die Unternehmen mit immer höheren Steuern zu belasten. Rentenpo-litik müsse mit Weit-sicht, Vernunft und Ver-antwortung für die junge Generation gestaltet werden. Eine vernünftige, das heißt gene-rationengerechte und langfristig finanzierbare Rente müsse bei allen Maßnahmen die oberste Prämisse sein.


AIZ Juni 2017

Regierungspräsident Reimer unterdrückte seine Freude nicht:
Einhorntunnel u. Landesgartenschau Marke-
nzeichen des erneuten OBs Richard Arnold
"Sie sind unter Gmünds Bürgern der Meister u. zeigen in die
richtige Richtung angibt und meistern alle schwierige Lagen"
 

Aalen/Schwäbisch Gmü-nd. Am Abend des 27. Juni 2017 wurde der neue und alte Oberbürgermeister von Schw-äbisch Gmünd, Richard Arnold in sein Amt wieder eingesetzt. Bei seiner Ansprache grat-ulierte ihm Regierungsprä-sident Wolfgang Reimer zu seiner Wiederwahl und wüns-chte ihm eine erfolgreiche zweite Amtszeit. Dazu garnierte der Regierungspräsident in seiner tollen Wiedereinsetzungs-Rede seine Freude über die weitere Zusammenarbeit mit dem Ziel Gmünd so wie bisher weiter voran zu bringen.


AIZ Juni 2017

Wettrennen hat inzwischen Ostalbkreis deutlich gewonnen:
Jetzt hat Landrat nach Schaum-Pleite Brunn-
en viel Geld in neue Bau-Blumen investiert?
Egal wer zahlte: Blumen sind sehr schön u. Landrat oder Hau-
smeister zeigten wie man sich blumefreundlich positioniert"



Aalen. Das Wettrennen zw-ischen der Stadt Aalen bzw. der Stadtgärtner und gegen-über an der Stuttgarter Straße dem Landratsamt Ostalbkreis wurde weiter fortgesetzt: Inde-ssen hat man vor dem Aalener Rathaus nicht einmal mehr Geld für das Wasser des Brunnens (hinter dem Rathaus blühen noch die Blumen wie eh und je) und das Vorzimmer der Stadtverwaltung wurde zu viel zu kleinen Oase ungebaut. Damit hat Aalen zumindest im Regierungs-Bereich seinen weltweiten Ruf als Blum-enstadt Aalen gerade anno 2017 endgültig verloren und man hat zu 90 % den Ku-bus/Rathaus-Vorplatz mit mi-esem grauem Beton zubeto-niert. Gegenüber am Landr-atsamt hat es bisher auch anders ausgesehen und grund-legend gewandelt, obwohl die Komposition "Bauzäune und Bagger" überhaupt nicht zu dem neuen Blumenarrangem-ent passt, das Blumenfreunde zwar von der Stuttgarter Straße aus noch hinter Gitter bewundern können, aber es geht das Gerücht um, so eine sinnlose Investition komme aus der Kreiskasse: Nicht einmal der Brunnen bekam trotz über 35 Grad Wasser.


AIZ Juni 2017

Sogar Kanzlerin-Berater Kiesewetter und N. Barthle dabei:
Beim 3. Frauenpolitischen Matinee knallten
im Landratsamt  die Meinungen aufeinander
Trotz allem selbstbewusst in die Zukunft: "
Wir Frauen wollen
wissen zwischen wem und was wir nun auswählen können"

Aalen. Die vier Gleichste-llungsbeauftrag-ten Katharina Oswald (Landr-atsamt), Uta M. Steybe (Stadt Aalen), Elke Heer (Stadt Gmünd) Nicole Bühler Stadt (Ellwangen)  haben gemeins-am mit dem Kreisfrauenrat Ostalb e.V. alle Kan-didatinnen und Kandid-aten aus den beiden Wahlkreisen Aalen/Heid-enheim und Schwäbisch Gmünd/Backnang zur 3. frauenpolitischen Matinee eingeladen. Moderatorin Manuela Rukavina aus Stuttgart, Vorsitzende des Landesfrauenrats Ba-den-Württemberg, war beeindruckt und überrascht von der großen Anzahl von Kandidatinnen und Kandidaten die sich auf der Ostalb zun Wahl stellen. Das Ziel: "Wir Frauen wollen wissen, zwischen wem und was wir auswählen können".


AIZ Juni 2017

Aufschlußreiches über Land und Leute, Geschichte und Kultur
Georgischer Abend der Hochschulgemein-
de: Stärke liegt weiter in Aalen in der Einheit
Mit 3,6 Millionen Einwohnern sind Georgier für unbedingte
Hilfsbereitschaft und ihre "große Gastfreundschaft berühmt"

 
Aalen. "Georgischer Abend der Hochschul-gemeinde. Die Stärke liegt in der Einheit": Trotz bestem Grill- und Badewetter ließen es sich rund 35 interes-sierte Bürger und Studierende der Ho-chschule Aalen ni-cht nehmen, der Einladung von Pfar-rer Richter und Pa-storalreferent Obele von der Evange-lischen und Katholischen Hochschulgemeinde Aalen zum Internationalen Abend zu folgen, der üblicherweise zum Ende eines jeden Semesters stattfindet.


AIZ Juni 2017

Bereits im Herbst lädt Dekan Drescher zum "Richtfest ein":
Der Traum vom neuen evangelischen Gem-
eindehaus in Aalen wird bald Wirklichkeit
Von wegen "über fünf Millionen € Bau- und Planungskosten":
"Die Obergrenze von fünf Millionen und Bauzeit eingehalten

Aalen. Der Traum vom neuen evangelisch-en Gemeindehaus der evangelischen Kirchen-gemeinde wird tatsächl-ich Wirklichkeit. Seit der beeindruckenden Grundsteinlegung über dem späteren Gem-eindesaal hat sich viel getan: Eine Menge Be-ton wurde verarbeitet aber auch bes-ondere Materialien kamen zum Eins-atz. Das Fuchs-Bautempo war bis heute dem 29.06. 2017 "wie ein Wu-nder: Es sieht so aus als ob es ein Großteil der Bauarbe-iter nicht erwarten kö-nnen bis auf dem Ge-lände des alten Gem-eindehauses das neue evangelische Domizil fertig gestellt ist". Zugegeben: Sogar die Nachbarn vom Friseur bis zum Brotkasten oder dem Taxistand staunen ebenso wie wie wir heute dass auch dieser besond-eren biblischen Baus-telle eine Glaubensat-mosphäre und trotz hart gesottener Bauarb-eiter ein geistliches Miteinander in Frieden und Freude herrscht: "Das ist wie ein Wunde" konnten wir vernehmen mit Staunen darauf, dass in der Friedhofstraße kein Chaos ausgebrochen ist sondern Dank der Absperrungen auch für die Fußgänger fast alles und geordneten Bahnen abläuft, obwohl oft die Autofahrer sogar den Einganz zur Baustelle blockierten, aber auch kleine Wendekreis ist meist zugeparkt ebenso die Eingänge zur hinteren Apotheke.


AIZ Juni 2017

Kein Wasser für Brunnen hat fast alle heute sehr enttäuscht:
Auch Glockenläuten konnte 46. Festtage ni-
cht sprengen:Die Amtshilfe von Kollege Rühl

"Weltmeisterin" und "Tanz-Mariechen "Emma" überraschte
alle mit ihrem größten Solo-Programm Dank Mutter-Training






Aalen-Wasseralfingen. Zug-egeben das kommt nicht alle Tage vor ist aber angesichts des Auftaktes der 46. Wasseralfinger Festtages durchaus abgebracht, weil es sonst im ganzen Ostalb-kreis oder überhaupt in ganz Deutschland keine Festtage gibt die Ehrenamtliche so engagiert bestreiten wie die Schulkinder u. Freiwilligen aus Wasseralfingen. So auch am Samstag dem 24. Juni ab 15 Uhr sowohl auf bei-den Bühnen am Stephansplatz als auch am Bezirksrathaus. Hier spürte man stundenlang, dass es in Wasseralfingen das noch gibt das "Ehrenamt", aber auch den Schulkindern und deren Rektorin/Rektor, die nicht zum Ziel haben eine perfekte Darstellung des Bühnenthemas zu präsentieren und abzuhaken, sondern hier haben die Kinder das Sagen, sei es wenn sie die "Sonne" darstellen oder gar den schwarzen Tod. Ich habe Kinder bei Auftritten gesehen die wir zurecht lieben, weil sie sich eines bewahren durften: Einmal die Bretter der Wasseralfinger Bühnen zu betreten und wenigs-tens einmal im jungen Leben im Mittelpunkt zu stehen. Es kommt auch nicht alle Tage vor sondern zum ersten Mal dass wir aus technischen Gründen gezwungen waren von 370 nur 190 Bilder auszuwählen.  Zwar war der Wettergott allen Mit-wirkenden (etwa gesamt 1.000) nicht milde gestimmt war und im Gegensatz den Regen nieder prasseln ließ, sondern auch die unbarmherzige Sonne, wovor sich niemand - auch nicht "unter der Hölle der Überdachung der Stephanskirche - Schutz bot. Den Kindern aber hat es alles gefallen und auch Omas und Opas ließen es sich ebenso wie Verwandte und Bekannte ni-cht nehmen diesen Genuss der Jugendfrische und des Jugend-Engagement sei es beim Sp-agat oder gar im Tanz nicht nehmen ließen. so wie eben Kinder ungezwungen auftreten und erstmals im Leben nur Bei-fall ernten. Dasselbe trifft auch auf die Erwachsenen zu: Ich wollte eigentlich nur für ein paar Bilder bleiben und kam nicht los von dieser Begeisterungs-Welle die sich just zu den Festtagen zum 109. Mal manifestierte. Hut ab vor solchen Erwachsenen die ihren Kindern den Hort der Geborgenheit bieten können oder so arm dran sodass es gar zur Selbstverständlichkeit gehört dass sie international und gemeinsam mitfeiern fürfen und sogar noch einen gewissen "Lohn" Getränke oder Essens-karten bekommen: Die erste verdiente Belobigung des Bez-irksamtes. Aber auch es gab hier Pannen die überhaupt kei-nen gestört hatten, sondern an-genehm aufgefallen sind. Das betrug hauptsächlich die nimm-ermüden Moderatoren. Zum Beispiel: Herr Fetzer hatte auf die Sekunde genau - das ist bei ihm eben eigene Pflicht - alle auch aus der "Hölle" begrüßt und dann ging es schon los: Die Glocken der Stephanskir-che wollten nicht aufhören zu läuten und so die Auftritte der Kinder zu verzögern, denn im Wechsel wurden die gleichen Darbietungen auf beiden Bühnen ausgiebig dargeboten. Also präsentierte Fetzer "ein Gedicht" das etwa 10 Minuten lang andauerte. 


AIZ Juni 2017

Wenigstens wenige mit Gas gefüllte Luftballone im Himmel:
Aalener Baby versaute Supertalentpromi An-
gel Funkes aus Mallorca Premieren-Auftritt
"Aalener City erhöhte weiter Attraktionen und Kaufkraft" mit
Modegeschäft und Show und Telekom in den neuen Räumen





Aalen. ACA-Manager Skusa stockte im dritt-en Stock des Hauses der Atem aber es war schon passiert: Währe-nd Skusa aus luftiger Höher mit seiner Spezi-al-Kamera er höchstper-s-önlich dokumentierte wie stark das Interesse der Aalener an Mode und an Musik ist, hieß es "in fünf Minuten begi-nnt die Premieren-Modenschau hier  auf der Bühne vor dem neuen Modegeschäft auf dem Marktplatz" und noch mehr als fünf Minuten bis zum Anfang dauerte und schon hinter der Ku-lisse die Gewinnerin der letzt jährigen Staffel "Supertalent" mit "Lam-penfieber" auf ihren Aalener Auftritt erwartete, war es passiert: Natürlich haben Mütter und Väter das neue Geschäft auf dem Marktplatz 20 vor Beginn der Modenschau am Samstag den 24.06. 2017 belagert und haben die Kassen klingeln lassen und so kam es wie es kommen musste:


AIZ Juni 2017

Angst vor Selbstschuss, Feigheit oder gar ein Spielverderber?
Skandal 2017 zum Beginn: Zum 109. Mal "ge-
weigert trotzdem Waffe in Hand zu nehmen"
Aalener Bürgermeister hat die Bitte der berühmten "Pistol-
en-Lady" Hatam abgeschlagen: "Schande als Kindervorbild?"



Aalen-Wasseralfing-en. Ein "Skandal" über-schattete am Freitag 23.0. 2017  um 12 Uhr auf der Wiese "im Spiesel" die Eröffnung der 109. traditionellen Kindertage als Beginn der Wasseralfinger Fes-ttage: Vor 600 Kindern und Promis (Ex-BM Dieter Mäule aus Hofen) weigerte sich der eig-entlich zuständige neue Bürgermeister aus dem Rathaus (auch im let-zten Jahr keine Beteili-gung) Andrea Hatam (Bild rechts, re. der BM). denn er sollte eig-entlich nach der Pla-nung von Ortsvors-teherin Andrea Hatam - berühmt als mutige "Pistolen-Lady der Vor-jahre auf dem Spiesel"  zum Beginn des Kind-erfestes  - am Freitag zum ersten Mal die Startpistole abziehen. Dies sollte ab sofort Bürgermeister E. übert-ragen als Ehre werden. Also nahm sie den Kontakt ins Rathaus auf und BM E. "weigerte sich ohne Begründung die traditionelle Startpis-tole jemals in die Hand zu nehmen - ohne Beg-ründung". So die Wa-sseralfinger Ortsvorst-eherin gegenüber der AIZ am Freitag. Also blieb der Pistolen-Lady Achselzuckend nichts anderes übrig selbst mit der Startpistole die über 400 Luftballone starten zu lassen. Über die Ver-sagung den Luftball-onstart erstmals zum 109. Kinderfest zu über-n-ehmen waren natürl-ich auch über 600 Ki-nder enttäuscht und fragten auch ihre Elt-ern, ob der BM Angst habe, ein Startwaffen-Muffel ist oder gar ein Feigling. Darauf gab es leider keine Antwort denn gerade im größten Stadtteil Wasseralfingen herrscht Toleranz und Mut, was auch die Wasseralfinger Schulkinder auf der großen Spielwiese im Gegensatz bewiesen haben. Ver-gessen war schnell dass der Herr Bürgermeister wenigstens kam und sich neben der Pistolen-Lady beim Luftballon-Start postierte, obwohl sogar die Wasseralfinger Polizei die Streifenfahrt einlegte und keine Vorkommnisse wie Hörsturz oder ähnliches am Mittag im AIZ-Polizeibericht auftauchte.


AIZ Juni 2017

Härteste Real-Kritik an der singenden SDP-Ministerin Nahles:
Makko: "Verantwortungslos und es gibt nich-
ts geschenkt, einer muss immer zahlen!“ "
Südwestmetall warnt vor Wahlgeschenken im Bundestagsw-
ahlkampf: Statt höhere treuern "weitsichtige Renten-Politik"

Aalen.  Jörn P. Makko, (Bild rechts) Geschäftsführer der Bezirksgruppe Ostw-ürttemberg des Arbeitgeberverbands Süd-westmetall, warnt vor Wahlgeschenken im Bundestagswahlkampf. Makko: „Es gibt nichts geschenkt, einer muss immer zahlen!“ Es sei verantwortungslos, die aktiv Beschäftigten und die Unternehmen mit immer höheren Steuern zu belasten. Rentenpolitik müsse mit Weitsicht, Vern-unft und Verantwor-tung für die junge Generation gestaltet werden. Eine vernün-ftige, das heißt gene-rationengerechte und langfristig finanzierba-re Rente müsse bei allen Maßnahmen die oberste Prämisse se-in. Alles andere als vernünftig sei dage-gen das jüngst vom SPD-Kanzlerkandida-ten Martin Schulz vorgestellte Rentenk-onzept, das unter anderem das Rentenniveau dauerhaft auf dem heutigen Level von 48 Prozent stabilisieren will, kritisierte Makko. Damit würde die SPD den von ihr selbst eingeführten Nachhaltigkeitsfaktor wieder außer Kraft setzen, wonach die Renten langsamer steigen müssen als die Löhne, weil die Zahl der Rentner schneller steigt als die der Beitragszahler“.


AIZ Juni 2017

"Die Marke Leitz in Türkei als Premium-Produkt positioniert":
"Leben für und mit Leitz": Nejat Cankaya als
Chef des türkischen Vertriebs verabschiedet
Nach 23 Jahren ging nun "Geschäftsführer und Gründer" der
türkischen Leitz-Vertriebs- u. Service Gesellschaft Ruhestand

Oberkochen/Istam-bul. Mit einem Festab-end verabschiedete die Firma Leitz nach 23 Jahren den Geschäf-tsführer und Gründer der türkischen Leitz Vertriebs- und Service Gesellschaft in den Ruhestand. Nejat Can-kaya bleibt dem Ver-waltungsrat vor Ort weiterhin erhalten. Im Rahmen eines festlich-en Abendessens mit Gesellschafterinnen u. Geschäftsführung von Leitz sowie mit dem Management der Unter-nehmen aus der Leitz Firmengruppe wurde Nejat Cankaya in den wohlverdienten Ruhest-and verabschiedet. Die Gesellschafterinnen und die Geschäft-sführung dankten Cankaya für seine geleistete Arbeit, sein enormes Engagement, seinen unternehmerischen Weitblick sowie für seine Loyalität zu Leitz in den vergangenen Jahrzehnten.


AIZ Juni 2017

Besitzer von 30 Jahre alten Oldtimern haben freien Eintritt:
15. Rieser Young- und Oldtimer-Treffen im
Nördlinger Eisenbahnmuseum Sonntag 9.7.
Zusätzlich zum Programm werden am Sonntag 9.7. auch die
beliebten Dampfzugfahrten nach Gunzenhausen angeboten


Aalen/Nordlingen. Bereits zum 15. Mal findet am Sonntag, 9. Juli 2017 das traditionelle und beliebte Rieser Young- und Oldtimertreffen im Bayerischen Eisenbahnmuseum in Nördlingen statt. Eine Teilnahme bei diesem Treffen ist die ideale Gelegenheit für einen Familienausflug! Oldtimerfahrer und deren Mitfahrer, die nachweisen können, dass ihr Youngtimer mindestens 20 Jahre oder ihr Oldtimer mindestens 30 Jahre alt ist, haben an diesem Sonntag freien Eintritt ins Eisenbahnmuseum. Die Eisenbahnoldtimer im Nördlinger Museum freuen sich natürlich schon auf den Besuch Ihrer gummibereiften Kollegen.


AIZ Juni 2017

Mauern, Wälle und Gräben haben sich auf Albuch erhalten:
Grabungs-Kampagne an „Teufelsmauer“ bei
Heubach hat am Montag, 19. Juni begonnen

Experten des Landesamtes für Denkmalpflege untersuchen
nun "vorgeschichtliches Befestigungssystem im Ostalbkreis"

Aalen/Heubach.
Der Rosenstein bei Heubach bildet mit seinen beiden Nachbarbergen Mittelberg und Hochberg ein dreigliedriges System vorgeschichtlicher Befestigungsanlagen. Die alten Mauern, Wälle und Gräben haben sich auf den bewaldeten Randhöhen des Albuchs gut erhalten und vermitteln durch ihre bemerkenswerte Größe eine Vorstellung von der besonderen Bedeutung, die den derart aufwändig gesicherten Siedlungen einmal zugekommen sein muss. Experten des Landesamtes für Denkmalpflege beim Regierungspräsidium Stuttgart (LAD) stellten am heutigen Dienstag gemeinsam mit dem Landrat des Ostalbkreises Klaus Pavel und Heubachs Bürgermeister Frederick Brütting erste Forschungserg-ebnisse vor und gaben einen Ausblick auf die kommenden Grabungskampagne, welche in dieser Woche begonnen hat. Wissenschaftlich fundierte Aussagen sind indessen weder über das einstige Aussehen noch über Funktion und Geschichte dieser Fortifikationen zu treffen, denn die moderne Archäologie hat sich ihrer noch nicht angenommen. Das Wenige, was heute ausgesagt werden kann, ist Ergebnis einer von bürgerschaftlichem Engagement getragenen Forschungs-Episode zu Beginn des letzten Jahrhun-derts.


AIZ Juni 2017

Eintritt ist frei: "Was hat das Ganze mit Reformation zu tun?"
"So wie vor 500 Jahren stehen wir heute wie
Luther auch wieder vor den großen Fragen"
Am Samstag 1. Juli 2017 ab 20 h Slam Poetry-Abend zu The-
ma Freiheit mit bekannten Slam-Poeten und Wortkünstlern

Aalen. Die Evangeli-sche Kirchengemeinde Aalen und die Stadt Aalen veranstalten ge-meinsam zum Reform-ationsjubiläum 2017 in der Stadtkirche Aalen am Samstag, 1. Juli 2017 einen Slam Poe-try Abend mit dem Titel "Freiheit, Freiheit". Be-kannte Slam-Poeten u. Wortkünstler aus Deut-schland, Österreich u. der Schweiz werden ihre Texte zur Reforma-tion vortragen. Eigens für diesen Abend haben sich die Poetry Slam-mer ans Schreiben ge-macht und tragen dann ihre gesammelten persönlichen Gedanken und Geschichten zu diesem großen Thema vor. Seltsam? Ja, aber auch ganz besonders. Poetry Slam ist eine literarische Gattung, bei der vom Künstler selbs tgeschriebene Texte auf der Bühne vorgetragen werden. Di-ese relativ junge Form der Literatur entstand in den 1990er Jahren in den USA und verbr-eitete sich rasant. Nach der englischsp-rachigen Szene ist die deutschsprachige Sz-ene die zweitgrößte. Und was hat das Ga-nze mit Reformation zu tun? So wie vor 500 Jahren stehen wir he-ute auch wieder vor großen Fragen. Was bedeutet uns Freiheit heute? Können wir die Situation vor 500 Ja-hren mit unserer heuti-gen Situation vergl-eichen? Hat die dam-alige Befreiung des Gewissens mit unseren Fragen nach Freiheit heute überhaupt etwas zu tun? Was meint Freiheit heute: Schuld-entilgung? Work-Life-Balance? Geschlecht-ergleichheit? Oder gar das Recht sich abzu-schotten? Die Slammer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden sich mit der Reformation und dem Begriff der Freiheit auseinander setzen. Biblische und theologische Texte schalten sich dazwischen, vorgetragen von Sprecher Jens Nielsen.


AIZ Juni 2017

Ein jährliches Spektakel das von Jahr zu Jahr größer wurde:
500 Schulkinder prägten wieder ihre persön-
lichen sechsten Bärentage in Unterkochen
Selbst ub Unterkochen blieb kein einziges Schulkind zuhause
und Eltern, Omas, Omas und Bekannte "feierten kräftig mit"
 



Aalen. Der HGV Unte-rkochen und das Bezirksamt Unterkochen luden am Woch-enende zu den 6. Unterkoch-ener Bärentage rund um den Rathausplatz in Unterkochen ein. Das ganze Wochenende war und ist bespickt mit Att-raktionen am laufenden Band bei  freiem Eintritt!!! Das „bären-starke“ Fest begann am Samstag mit einem feierlichen ökumenischen Gottesdienst am Samstag zum traditionellen Kin-derfest. Anschließend wurde die Bühne frei gegeben für viele Ki-nder aus der Grundschule der Kocherburgschule und den Kindergärten Schatzkiste und St. Josef, welche mit einem bunten Programm die Zus-chauer begeisterten. Die mu-sikalische Umrahmung übern-ahm wieder mit vielen schö-nen Klängen der Unterkoch-ener Musikverein. Zum Mitma-chen lud die große Spiel- und Aktionsstraße ein, mit einer Feuerwehr-Spritzwand der JF Uko, Kinderschminken, Bun-gee- Trampolin, Karussell, Staffellauf mit Preisen und vielem mehr…. Abends roc-kte nun schon zum dritten Mal die Live-Band „Till Monday“ und sorgte für eine super gute Stimmung. Mit einem musika-lischen Highlight beginnt der Sonntag den 02.07. 2017 mit der 42nd Floor Big Band und einem zünftigen Weißwurst-Frühschoppen. Nachmittags gibt es wieder tolle Aufführungen mit der Kindertagesstätte Maria Fatima, dem TV 1884, SV Ebnat und „Die Neue Tanzschule“. Und zum krönenden Abschluss spielt die Kocher Clan Pipe Band sowie der Fanfarenzug der NZ Uko und lassen das schöne Wochenende musikalisch ausklingen.


AIZ Juni 2017

2,5 Millionen winken Teilnehmern gesamt als neue Preise:
Regierung fördert im Ostalbkreis Städte/Ge-
meinden in demografischer Herausforderung
Minister   „Grundstein fgutes nachbarschaftliches Miteinander
und starken gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Zukunft“

Aalen/Schwäbisch- Gm-ünd. Neue Strategie für Quartiers-Entwicklung: Lan-desregierung unterstützt St-ädte und Gemeinden bei den Herausforderungen durch den demografischen Wandel Sozial- und Integrationsmi-nister Manne Lucha: „Wir legen heute den Grundstein für ein gutes nachbarschaft-liches Miteinander und einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Zuk-unft“ Staatssekretärin Bärbl Mielich: „Wir unterstützen Kommunen mit bis zu 100.000 Euro bei der Umsetzung ihrer Quartierskonzepte“ Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha will den sozialen Lebensraum in den Nachbarschaften, Stadtvierteln, Dörfern und Gemeinden in Baden-Württemberg stärken.


AIZ Juni 2017

Zwei gelungene Premieren aber leider nicht ganz ausverkauft
"
Nur wer keine Fantasie hat erzählt Geschi-
chte so wie sie war" auf "Burg Katzenstein"
Doppelt gemobbelt: Mit zwei umjubelten Premieren wartete
das Burgtheater Katzenstein vergangenes Wochenende auf

Aalen/Dischingen. "Doppelt gemoppelt: Theaterspaß im Dopp-elpack auf Burg Katz-enstein: Gleich mit zwei umjubelten Premi-eren wartete das Burgt-heater Katzenstein ver-gangenes Wochenende auf": Getreu der lutheri-schen Aussage ‚Nur wer keine Fantasie hat, erzählt die Geschichte so wie sie war‘ wurde den Zuschauern am Freitag Abend eine ganz eigene Fassung und Sichtweise der schwäbischen Reformbe-wegungen im 16. Jahrhundert vorgestellt.