AIZ-TITELSTORYS vom 29.02.2012 AJZ Aalen März 2005

Ausstellungsfläche war um die Sporthalle erweitert worden:
Rekord: 146 Betriebe warben bei 15. Ausbild-
ungs- und Studienmesse im BSZ Käpsele an
Von 360 existierenden Berufen gab es über Infos über insge-samt 220 Berufswünsche: Aalener Agentur muß sich bewegen



Aalen. Der Leiter der Aalener Arbeits-agentur Peter Baur hatte es richtig zur Eröffnung schon am Stand des Arbeits-amtes im Berufsschulzentrum Aalen am Samstag betont: "Diese Messe ist die umfangreichste Info-Börse für die Berufswahl 2012". In der Tat kamen Tausende und stürmten nicht nur die Räume des Berufsschul-Zentrums und informierten sich, sondern diskutierten auch über Chancen für ihr Zukunft und handelten mit den künftigen Arbeitgebern sogar Einstellungs-Verträge aus. Es wurden eine Menge Kontakte mit den künftigen gewerblichen Ausbilden geknü-pft und die Ausbilder scheuten sich keine Mühe und Kosten auch umfangreich darzustellen, was eigentlich die 143 ausstellenden Betriebe produzieren und wofür sie die besten Fachkräfte auch aus dem Berufsschul-Zentrum Aalen brauchen. Natürlich gab es wieder sehr viel Info-Material - natürlich alles kost-enlos und - wenn es sein musste - mit Detail-Informationen, zum Teil auch von den Auszubildenden der ausstellenden Firmen selbst, live und natürlich aus "erster Hand: Da müsst Ihr zugreifen" lautete der meist zitierte Satz des Tages. Zwar wurde die Ausstellungsfläche gegen-über dem Vorjahr um die Sporthalle vergrößert (letztes Jahr hatte man auf einen Teil der Mensa zugegriffen) aber das Hauptproblem ist immer noch nicht beseitigt: Die Ausbildungsmesse die für jeden Schüler kurz vor dem Schulende ein "muß" war begann zwar schon um 9 Uhr am Samstag endete aber wieder nach wenigen stunden schon um 13,30 Uhr. Das Problem: Zui den gleichen Stunden fand "Jugend forscht" bei Zeiss in Oberkochen statt und auch bei diesem Angebot war es leider nicht möglich zwei wichtige Berufsinforma-tions- und Tüftler-Messen zu besuchen: In Oberkochen und Aalen.  Fazit: Die Arbeitsagentur in Aalen sollte sich mal bewegen und Beamtentum hinter sich lassen und Messe 2013 auf ganzen Tag ausdehnen. 


Roland Predan von Kontaktstelle gegen sexuellen Mißbrauch:
Nein zur „sexuellen Gewalt gegen die Kinder
im Grundschulalter" nun auch im Ostalbkreis
Fortbildung im Aalener Landratsamt für Lehrer, Pädagogen und Sozialarbeiter am 29. Februar: "Ideen u. helfen können"

Aalen.
Im Rahmen der „Thematis-chen Reihe Gewaltprävention" referiert Roland Predan am Mittwoch, 29. Februar 2012 um 14:30 Uhr zum Thema „Sexuelle Gewalt gegen Kinder im Grundschulalter" im Landratsamt Aalen, Kleiner Sitzungssaal, Stuttgarter Straße 41. Das Angebot richtet sich an Lehrer, Pädagogen und Schulso-zialarbeiter. Roland Predan ist Dipl.-Sozialpädagoge (FH) und systemischer Familienthera-peut (DGSF). Er arbeitet in der Erzie-hungs- und Familienberatungsstelle und der Kontaktstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen im Landratsamt Ostalbkreis.

Endlich Schluß mit dem "Komasaufen" oder Wiederholungen:
Zusammen mit Polizeidirektion zeigt Land-
ratsamt  Ostalbkreis nun die „Gelbe Karte"
Anja Prull-Baltes Ziel:  "Junge Menschen zwischen 14 und 24
auf mögliche Konsequenzen ihres Verhaltens hinzuweisen"


Aalen. Zusammen mit der Polizeidire-ktion Aalen hat die Führerscheinstelle der Landkreisverwaltung seit Anfang des Jahres die Aktion „Gelbe Karte" einge-führt. Jugendliche und junge Erwachs-ene, die durch alkoholbedingte oder kriminelle Handlungen oder durch exzessiven Alkoholkonsum auffallen, bekommen vom Landratsamt die „Gelbe Karte" gezeigt und werden auf Auswirk-ungen ihres Verhaltens hinsichtlich Erwerb oder Besitz des Führerscheins informiert.

Akteure aus Bildungsbereich können Anregungen einbringen:
"Weiterentwicklung der Bildungs-Landschaft
Ostalbkreis weiter auf den Weg zu bringen"
Bildungs-Region Ostalb stellt Entwurf Handlungskonzept vor:
 Leitgedanken „Bildung ist Zukunft, Bildung schafft Zukunft"

Aalen. Unter dem Leitgedanken „Bildung ist Zukunft, Bildung schafft Zukunft" haben die Steuergruppe und das Bildungsbüro der Bildungsregion Ostalb (BiRO) den Entwurf für ein „Hand-lungskonzept" erarbeitet. Dieser versteht sich als ein handlungs- und aufgabenori-entierter Zukunftsentwurf für die Weit-erentwicklung der Bildungslandschaft und zur Unterstützung der Bildungs-akteure im Ostalbkreis. Bis zum 9. März 2012 besteht die Möglichkeit für alle Akteure und Beteiligte des Bildungsbereichs, Anregungen zum Entwurf einzubringen.  

,Der Holzbau hat in den Jahren mit 20 Prozent stark zugelegt"
"Jedes fünfte Gebäude im Südwesten ist ein
Holzbau: Stärkt regionale Ostalb-Wirtschaft"
Minister Alexander Bonde hat 11. Baden-Württembergischen
Holzbaupreis mit baren  5.000 Euro Preis-Geld nun ausgelobt

Aalen/Stuttgart. ,,Der Holzbau hat in den vergangenen Jahren stark zugelegt. Mit einer Holzbauquote von über 20 Prozent liegt Baden-Württ-emberg im bundesweiten Vergleich an der Spitze. Jedes fünfte Gebäude im Südwesten ist ein Holzbau, was zugleich regionale Wirtschaftskreise stärkt. Vor dem Hintergrund der Ener-giewende bekommt einer unserer wertvollsten nachwachsenden Rohstoffe eine zusätzliche Bedeutung. Die Ergebni-sse des alle drei Jahre ausgelobten Holzbaupreises Baden-Württemberg zei-gen, welches hohe Niveau die Holzbauar-chitektur im Land erreicht hat", sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde als Schirmherr des baden-württembergi-schen Holzbaupreises. Zum elften Mal seit 1979 schreiben das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucher-schutz, der Landesbeirat Holz e.V. und der Landesbetrieb Forst Baden-Württemberg (ForstBW) gemeinsam den Holzbaupreis Baden-Württemberg aus. Bewerben können sich Bauherren, Architekten, Bauingenieure und Tragwerksplaner. 

"Beim Jugendschutz u. Straßenverkehr keine Narrenfreiheit":
Innenminister Reinhold Gall: ,,Auch auf der
Ostalb die alten Faschings-Regeln weiterhin"
Intensive Jugendschutz- und Verkehrskontrollen in der ges-
amten Fasnachtszeit: Die Polizei wird scharf kontrollieren

Aalen. ,,Auch in der ,fünften Jahreszeit' gibt es beim Jugendschutz und im Straßenverkehr keine ,Narrenfreiheit'. Darauf wird die Polizei in den nächsten Tagen bei intensiven Jugendschutz- und Verkehrskont-rollen besonders achten." Das sagte Innenminister Reinhold Gall (Bild rechts) am Mittwoch in Stuttgart. Die Erfahrung zeige, dass Alkoholmissbrauch in der Karnevalszeit leider nach wie vor sehr verbreitet sei. Vor allem für Kinder und Jugendliche habe ein verantwortungsloser Umgang mit Jugendschutzbestimmungen eklatante Folgen. Die Altersgrenzen beim Verkauf von alkoholischen Getränken sowie das Ausschankverbot an erkennbar Betrun-kene durch Gewerbetreibende und Ver-anstalter von Festen seien zwingend zu beachten.

Die Demokratie fängt in Sportstadt nun ganz von vorne an:
Schluß mit Bevormundung der Funktionäre:
Bürger wählen den Sportler des Jahres 2012
Die "Sportlerehrung" der Stadt Aalen wird konzeptionell neu
ausgerichtet: Erstmals können Bürger selbst den Ton angeben

Aalen.
Die Sportlerehrung der Stadt Aalen wird konzeptionell neu ausgeri-chtet. Die Kreissparkasse Ostalb präsen-tiert die Wahl zum Aalener Sportler des Jahres 2011. Die Stadt Aalen hat gem-einsam mit den Vorsitzenden des Stadtverbandes der sporttreibenden Verei-ne Aalen und dem Stadtverband für Sport + Kultur Wasseralfingen sowie den Vert-retern der Sportredaktionen der Aalener Zeitungen  und KSK Ostalb die Kandi-daten festgelegt. Es wird der Sportler und die Sportlerin, die Mannschaft und erstmals das Nachwuchstalent des Jahres gewählt.

Geschäftsführer Roland Lutz von der Gaugler & Lutz oHG:
Tischplatte: "Geringes Gewicht kein Nachteil
sondern bietet einen komfortablen Vorteil"

Unter über 700 Ausstellern der ZOW mit 20.000 Gästen auch
die Ebnater Firma mit den neuesten Techniken im Mittelpunkt

Aalen-Ebnat.
Die ZOW im westfä-lischen Bad Salzuflen war Branchentreff und Trendshow für Zulieferer der Mö-belindustrie und dem Innenausbau. Für die Gaugler & Lutz oHG aus Aalen-Ebnat eine perfekte Plattform, um den Einsatz von Kernmaterialien für Tischplatten und Türen den Besuchern näher zu bringen. Leichtbau ist Hightech, und Hightech ist längst im Möbelbau angekommen. Eine ZOW ohne Leichtbau ist nicht mehr denkbar – diese Worte richtete der Messeveranstalter an seine Aussteller und die Besucher. Jährlich im Februar ist die ZOW ein fester Messe-termin für Führungskräfte und Top-Entscheider aus Möbelindustrie, Design und Innenausbau.

Kreisjugendring-Vorstand diskutierte mit Landrat Klaus Pavel:
Sternfahrt für Kinder und Jugendliche mit
Behinderung u. die Freizeiten im Mittelpunkt
Die neuen Projekte: Ehrenamtsförderung, Migrationsarbeit u.
Kooperation mit Trägerverein ehemaliger Synagoge Oberdorf

Aalen.
Der Vorstand des Kreisjug-endringes Ostalb e. V. war kürzlich zum jährlichen Abstimmungsgespräch bei Landrat Klaus Pavel. Die Vorstands-mitglieder Daniela Bachert, Michael Wagner und Dietmar Bich informierten den Kreischef über die aktuellen Pläne und Vorhaben der Dachorganisation der Jugendarbeit im Ostalbkreis.

            
Am Ende Einladung zum Stiftungs-Jubiläum ausgesprochen:

Im Schloß war es Schloßherr Ulrich Pfeifle
zu kalt und zog mit Ortsrat in das "Rößle" um
Ortschaftsrat Fachsenfeld traditionell zu Gast bei Schloßstiftu-
ng: Expertenlob gab es auch für Geschäftsführer Rolf Schurig

Aalen-Fachsenfeld.
Immer zu Beginn des Jahres lädt der Vorsitz-ende der Stiftung Schloß Fachsenfeld, Schloßherr Ulrich Pfeifle, den Ortschaftsrat zum Gedankenaustausch ein. Dieses Jahr traf man sich wegen der Eiseskälte aller-dings nicht im eigenen Schloß, sondern im warmen Nebenzimmer des Gasthofs Rössle. Stiftungsvorsitzender Ulrich Pfeifle, Geschäftsführer Dr. Roland Schurig und Finanzchef Hermann Wanner standen den Mitgliedern des Ortschaftsrates Rede und Antwort.

Spuren des verhafteten Täters führten nun nach Bopfingen:
43-Jähriger Bopfinger wegen Verdacht des
versuchten Totschlags in Untersuchungshaft

Der aus ehemaliger Sowjetunion stammende 33-jährige aus
Reutlingen musste wegen Pistolen-Schuß notoperiert werden


Aalen/Ellwangen.
"Gemeinsame" Pressemitteilung der Staatsan-waltschaft Ellwangen und der Poli-zeidirektion Aalen vom 24.02.2012 14 Uhr: "43-Jähriger wegen Verdachts des versuchten Totschlags in Untersu-chungshaft": Am Samstag, den 28. Januar 2012, wurde in Reutlingen ein Mann schwer verletzt und stark blutend aufgefunden. Der aus der ehemaligen Sowjetunion stammende 33-jährige Mann aus Reutlingen musste notoperiert werden. Er befindet sich derzeit immer noch in stationärer Behandlung in einem Krankenhaus.

               
D
ie Schicksals-Wahl der Ostalb findet am 19. Juni 2012 statt:
Ein Segen für die gesamte Ostalb: Landrat K.
Pavel bewirbt sich wieder für neue Amtszeit

Erst am 14. Februar wird es sich zeigen ob ein Gegenkandidat
dem beliebten Ostalb-Kreis-Landrat das Wasser reichen kann


Aalen.
Die Beliebtheit von Landrat Klaus Pavel ist ungebrochen fast 100 Prozent. Trotzdem muss oder besser gesagt darf sich Klaus Pavel einen Gegen-Kandidaten wünschen, der sich aber bis heute (er hat noch bis zum Bewerbungsschluss 13.2. 2012 Zeit) noch nicht outete. Gemunkelt wird - das wäre durchaus verständlich weil Pavel aus Essingen niemand das Wasser reichen kann - dass kein Gegenkandidat antreten wird. Denn Pavel - nur wenige wissen und ordnen ihn der CDU richtig zu - behandelt alle Parteien auch im Kreistag gleich und ist sogar bei den Konkurrenz-Parteien äußerst beliebt und geachtet.

Presseerklärung:http://www.aaleninfo.de/feb12/24/eisbahnp.jpg 
                  
Gemeinsames Gespräch im Rathaus und schon alle geklärt:

So geht das in Aalen: Ende gut und alles gut
und aktuelle Probleme unter Tisch kehren
Gemeinsame Erklärung wirkt wie ein Hohn:  "Für Aalen und
die gesamte Region betrachtet hervorragende Veranstaltung"


Aalen.
Was wurde hinter verschloss-enen Türen geklüngelt und was wurde versprochen? Diese Frage können in Sachen Ärger um den Eiszauber nur die drei Beteiligten Eisbahn-Betreiber Robert O. Boncium, der Geschäftsführer der Stadtwerke Aalen Cord Müller und auch Bürgermeister Fehrenbacher als Vertre-ter der Stadt Aalen der Öffentlichkeit verraten. Jedenfalls gab oder gibt es noch  mächtigen Zoff zwischen Bonicum (Bild rechts) und der Stadt Aalen: Zuerst hat die Stadt Aalen einfach den Beschluss des Gemeinderates ignoriert die Ruine der alten Eishalle werde bis zum Beginn der Eisbahn abgerissen.

Thomas Baur gab den Dirigenten-Stab an Marcus Creed ab:
Wasseralfinger KGW-Kammerchor unter Lei-
tung des SWR-Chef-Dirigenten beeindruckte
Marcus Creed: „Natürlich fehlt es diesen jungen Leuten ein
bisschen an Kraft und daran haben wir dann auch gearbeitet"

Aalen/Stuttgart. Ein Höhepunkt im Rahmen des Patenchor-Projektes des SWR Vokalensembles fand am vergangenen Donnerstag in Stuttgart im Funkhaus des SWR statt. Der KGW Kammerchor war eingeladen einen ganzen Tag zusammen mit Chef-dirigent Marcus Creed, den Mitgliedern des SWR Vokalensembles und dem Team des Aufnahmestudios zu verbrin-gen. Dabei jagte ein Höhepunkt den anderen. Gleich zu Beginn hatte der Kammerchor des Kopernikus-Gymna-siums Wasseralfingen die große Ehre, mit dem Chefdirigenten zu arbeiten, der sich eine Stunde lang dem Chor widmete.

Kunstbanause und Kunstkenner sind nun  hellauf begeistert:
Ausstellung "IMPULS PERU" im Ostalbkreis-
haus fällt positiv aus dem üblichen Rahmen
Deshalb als Nachschlag die ersten Bilder seit der Eröffnung:
Endlich darf Fantasie des Betrachters auch zu Wort kommen



Aalen. Dieser Tage wurde im Foyer des Landratsamtes in Aalen eine sehr bemerkenswerte Ausstellung "IMPULS PERU" - Grafiken, Objekte, Plastiken von Traudel von Röthardt und Uli Natt-erer  eröffnet, die moch bis zum 15. März anno 2012 als Kunst-Brillant des Ostalbkreishauses bleibt.  Zwar beri-chtete die AIZ schon im Vorfeld ausführlich darüber, aber diese Werke sind eben was Besonderes und wer diese Ausstellung kostenlos besuchen will (auch für Schulklassen in Sachen Kunst bestens geeignet) sollte viel Zeit mitbringen, denn diese Kunst liegt im Detail. Vor allem die Zusammenstellung dieser Werke begeistert alle - ob Kunstbanause oder Kunstkenner.

AIZ-Kamerakind Dorothea hat die Bilder-Beweise angetreten:
Trotz minus 10 Grad, Sonne u. neuer Marsch-
Route ein "Bärenfanger-Zug der Superlative"

Vom "Adler bis zur Waldhäuser Straße" ließen sich Zuschauer
nicht entmutigen: Auch nicht der Ortsvorsteher "Maiers Karle"



Aalen-Unterkochen. Bei zehn Grad Minus aber einer lachenden Sonne hatten für Sonntag 5. Februar die Skeptiker den Bärenfangern in Unter-kochen das größte Fiasko in der Fa-schings-Geschichte Unterkochen vora-us gesagt. Hinzu kam dass Unter-kochen eigentlich das Prädikat hat dass zu ihren Umzügen immer viele Auswärtige aus Stuttgart und aus den Bereichen Ludwigsburg kommen und man deshalb beim Unterkochener Zug nicht immer dieselben Ostalbkreis-Mo-tiven der befreundeten Vereine sehen (wie beim Aalener Faschings-Umzug 2012) kann zu denen dann auch in der Folge immer wieder die Unterkochener "Bärenfanger" kommen. Erschwerend kam hinzu dass man am Sonntag zum ersten Mal von der alten Tradition abgewichen ist und sich die Züge nicht vom Rathaus aus im Ring bis zum Bahnhof aufstellen konnten und so zur neuen Halle entlang der Papierfabrik Palm marschieren konnten, sondern es begann traditionell wieder am Gasthaus "Adler" und alles schlängelte sich auf der Waldhäuser Straße ab.
Da kannten sie Skeptiker die Gastgeber udn die Gäste schlecht: Im Inhalt, Vielfalt und in Farben dürfte auch in Sachen Motive der Unterkochener Umzug am Sonntag neue Rekorde aufgestellt haben - auch in Sachen zahlende Zuschauer, die natürlich in den engen Straßen am Straßenrand vor Kälte froren und "bibberten", aber die Umzugs-Teilnehmer als auch der unentwegte Ortsvorsteher Karl Maier und die Aktiven des Umzuges trotzten der Kälte erfolgreich und gaben ihr Bestes - auch bei 20 Grad unter Null und Sonnenschein als sei die Kältewelle vorbei. Nur der OVA-Bus an der Haltestelle Bahnübergang Walkst-raße nach Unterkochen hatte am Ende wahrscheinlich wegen der Kälte etwa 6 Minuten Verspätung sodass es einigen Besuchern nicht mehr gelang rechtzeitig zum Umzugs-Beginn 13,31 Uhr dabei zu sein,. aber sonst blieben keine Wünsche in Sachen Organisation und Umzugs-Motive mehr offen. In Sachen warmen OVA-Bus ist zu sagen dass diese kleine Verspätung dem Busfahrer alle verziehen, zumal sein freundlichster Service des Tages der OVA alle Ehre gemacht hat: Sogar den Gästen die nicht mehr mitfuhren dankte er mit einem freundlichen Lächeln für ihr Verständnis für die Verspätung (sie wollten eigentlich mit dem Zug von Unterkochen weiter nach Heidenheim und Ulm und hatten den eben verpasst). Fazit: Die Katastrophe ist ausgeblieben und der Umzug 2012 war in Unterkochen wieder der Erfolgreichste auch in Sachen Kälte und Sonne. Ein Lob den Umzugsorganisatoren der Bärenfanger die ihr Meisterstück ab-legten und der Polizei aus Oberkochen, die wieder für den reib-ungslosen und offensichtlich unfallfreien Ablauf sorgte auch wenn die neue Umzugsstrecke nicht beibehalten werden sollte.


 

In Bemühung beim Thema Energieeinsparung weiter Vorbild:
"Aalen auf Goldkurs": 2. Mal für kommunalen
Klimaschutz mit "European" ausgezeichnet
OB: „Wenn wir beim kommunalen Klimaschutz so weiter ma-chen, ist für Aalen Auszeichnung in Gold in greifbarer Nähe“

Aalen. "Aalen ist auf Goldkurs" meldet so mit berechtigtem Stolz das städtische Presseamt heute: Die Stadt Aalen wurde zum zweiten Mal für ihre Verdienste im kommunalen Klima-schutz mit dem European Energy Aw-ard ausgezeichnet. Doch ausruhen mö-chte sich die Stadt nicht auf diesen Lorbeeren, da viele Maßnahmen zu mehr Klimaschutz in Aalen zur Umsetzung anstehen.  

Per Hand geschlungen mit einer zusammen gedrehten Spitze
"Einhörnle-Gebäck" mit neuer Rezeptur: Eh-
renbezeugung für das Gmünder Wappen-Tier
Das Gmünder Einhorn ist ein mystisches Fabeltier und steht
für die Kraft und das Gute nun auch zur Landesgartenschau


Schwäbisch Gmünd.
Susanne Lei-nss und Manfred Berroth übergaben das Einhörnle-Gebäck mit neuer Rezeptur dem OB Richard Arnold (rechts im Bild) am Freitag im Rathaus. Die Idee zum Gebäck ist entstanden, um für Schwä-bisch Gmünd ein „Einhörnle“ zu scha-ffen, dass dem Wappentier gewidmet ist. Das Einhorn ist ein mystisches Fabeltier und steht für die Kraft und das Gute. Was lag näher, als aus diesem Ursymbol ein Backwerk zu schaffen, aus alten Getreidesorten – Weizen, Roggen, Dinkel, gewürzt mit Salz und Malz, um an dieses Thema anzuknüpfen. Wie früher wird hier ein Vorteig und ein Kochstück hergestellt zur geschmacklichen Abrundung und besseren Frischhaltung.

Das "KIZ" beim Aalener Rathaus macht es weiter möglich:
Kostenlose Energieberatung auch gerade in
dieser aktuell 20 Grad kalten  Winterzeit 2012

Energie- u. Klimaschutzberatung des Ostalbkreises (EKO) koo-
periert Donnerstags mit Verbraucherzentrale und Stadtwerke

Aalen. Die aktuelle bis zu 20 Grad kalte Jahreszeit ist für viele eine energie- und kostenintensive Phase im Jahr. Daher sollte diese diese Zeit genutzt werden, um Investitionen in die eigenen vier Wände vorzubereiten. Infor-mationen zu den Möglichkeiten der Energieeinsparung von neutraler Stelle sind dabei sehr wichtig. Das Energie- und Klimaschutzberatungszentrum des Ostalbkreises (EKO) bietet jeden zweiten Donnerstag im Monat in Aalen in Kooperation mit der Verbraucherzentrale eine kostenfreie und unabhängige Energiebe-ratung an. Die Erstberatung wird ab Februar im  KundenInformati-ons-Zentrum der Stadtwerke in Aalen durchgeführt. 

238.000 Mitarbeiter erzielten Umsatz von 62,4 Milliarden Euro:
Schnelles Internet über  die Luft in Nereshe-
im: Dafür erweiterte Telekom UMTS-Standort
Michael Haag von (Technische Infrastruktur-Region Südwest):
"Warum Neresheimer ab sofort mit bis 42,2 Megabit  surfen"

Neresheim. Ab sofort können die Bürgerinnen und Bürger in Neresheim mit Hochgeschwindigkeit mobil im Internet surfen. Die Telekom hat ihr Mobilfunknetz in der Stadt um UMTS ( Universal Mobile Telecommunications System") erweitert. Damit lassen sich Texte, Bilder und Musik mit bis zu 42,2 MegaIbit pro Sekunde (MBitIs) senden und empfangen. Die mobile Verbindung steht dem Anschluss über das Festnetz nicht nach. Wir freuen uns, dass wir in Neresheim jetzt schnelles Internet per Mobilfunk anbieten können. Ein schneller Internetzugang ist heute ein wichtiger Standortfaktor , sagt Michael Haag, Leiter Technische Infrastruktur Niederlassung Region Südwest. Die Zukunft des Internets ist breitbandig und mobil. Jederzeit schnell auf das Internet zugreifen: das wird immer wichtiger - im Beruf und privat."

,Nominierte Medaillenkandidaten" mit Schilder ausgestattet:
Größte 16. Forstdemo-Messe weltweit "KWF-
Expo" vom 13. bis zum 16. Juni in Bopfingen

Bopfinger Messe-Motto 2012 wirft positive Schatten: ,,Faszina-
tion Forstwirtschaft - Durch die Zusammenarbeit gewinnen"

Aalen/Bopfingen. Die KWF-Tagung zählt zu den größten Forst-demo-Messen weltweit. Sie ist der wichtigste internationale Branchen-treff des Jahres 2012. Die 16. KWF-Tagung findet vom 13. bis 16. Juni 2012 im Ostalbkreis (Bopfingen) statt. Die KWF-Tagung best-eht traditionell aus drei Elementen - der KWF-Expo (Forstmaschinen- und Neu-heitenschau), den Fachexkursionen u. dem Fachkongress. Um den vielfältigen Gegebenheiten und Ansprüchen der europäischen Forstwirtschaft optimal gerecht werden, findet die KWF-Tagung jedes Mal an einem anderen Standort statt. Gastgebender Landesbetrieb der KWF-Tagung 2012 und starker regionaler Partner vor Ort ist der Landesbetrieb Forst Baden-Württemberg. Das neue zweistufige Oskar-Verfahren lehnt sich an das Prozedere der Oscar-Preisverl-eihung an und wurde auf Anregung des KWF-Firmenbeirates eingeführt. Teilnah-meberechtigt sind alle Aussteller der KWF-Expo. Sie werden im ersten Schritt aufgerufen, ihre neusten Entwicklungen in prägnanter Form beim KWF nun einzureichen.

Reinhold Hirth: „Das beste Programm, das wir je hatten ..."
Stars, Protagonisten der Jazz-Szene u. Nach-
wuchstalente im Oberkochener Rampenlicht

"Jazz Lights 2012": Seit 3. Februar können sich die Festival-
Freunde Eintrittskarten für sechs Jazz Lights-Konzerte sichern

Oberkochen. Es sind nur noch gut Wochen bis zum Beginn der Jazz Lights. Reinhold Hirth, der künstlerische Leiter des internationalen Jazz-Festivals, verspricht ein vielfältiges Programm, bei dem neben internationalen Stars und einigen der Protagonisten der deutschen Jazz-Szene auch Nachwuchstalente im Rampenlicht stehen: „Das beste Progra-mm, das wir je hatten," freut sich Hirth. Diesjähriger Programmschwerpunkt sind Crossover-Projekte, bei denen Jazz und Rock, Pop oder Blues zu einer neuen, spannungs-geladenen Einheit werden. Festival-Auftakt in Heidenheim und Königsbronn: Los geht es am 15. März im Herzen Heidenheims. Ignaz Netzer, Thomas Scheytt und Werner Acker treten im Café Swing auf, einer Location, deren besonderes Flair ideal zur Musik der drei Bluesmagier passt. Netzer, Scheytt und Acker besitzen die Fähigkeit, einen Jazzclub zu verzaubern.

Note 1,0 und besser für das Einsatz-Team aus Hasennest:
Weltrekord der Stadtwerke Aalen heute bei
"Wasserrohrbruch": In 20 Minuten schon da

Stadtwerke-Telefonistin notierte sich Schaden, Telefonnumm-er u. Namen: Schon Minuten später den "Schaden behoben"


Aalen. Gerade in diesen harten Frost-Tagen mit bis zu 20 Grad Mi-nus zeigt sich wieder die höchste Weltmeister-Qualität des Dienstes der Stadtwerke für ihre Kunden: Heute am Montag dem 6. Februar2012 wurde um 8,10 Uhr den Stadtwerken im Hasennest ein "verm-uteter Wasserrohrbruch" aus Aalen gemeldet und schon 20 Minuten später stand das Fach-Team vor der Türe und stellte fest: Es ist kein Rohrbruch vorhanden. Es ist normal dass nach dem Einfrieren einer Leitung Rost und Sand aus dem Hahnen kommen..."

Kompakt auf einen Blick die neuen Angebote des DRK Aalen:
Dauer-Einsätze vieler Mütter für Familie und
Beruf führen auf der Ostalb zur Erschöpfung
Der DRK-Kreisverband Aalen möchte bereits in diesem Jahr
mehrere neue Gymnastik-Gruppen im Ostalbkreis eröffnen


Aalen.
Da behaupte noch einer der DRK-Kreisverband habe nicht viel für Jedermann anzubieten: Zum Beispiel: Mutter-Kind-Kuren mit Unterstützung des Deutschen Roten Kreuzes: Der Dauer-einsatz vieler Mütter für Familie und Ber-uf führt häufig zu Erschöpfungs-zuständen, Perspektivlosigkeit und tota- ler Energielosigkeit. Oft kommen Krankheiten, Rückenprobleme, Erzieh-ungsschwierigkeiten oder soziale Probl-emlagen hinzu. Die Mütter finden sich in einem Teufelskreis wieder, den sie nicht durchbrechen können. Hilfe kann eine Mutter-Kind-Kur bringen. Untersuchung-en zeigen, dass sich die vielfältigen medizinischen und therapeutischen Behandlungsansätze einer Mutter-Kind-Kur hochgradig positiv auf den seelischen und gesund-heitlichen Zustand der Mutter auswirken.

Beim Bremsen wird sogar ein eigener Bus-Strom erzeugt:
Zweiter Hybrid-Bus dieses Mal von MAN wird
nun derzeit auf OVA-Stadtbuslinien getestet

Hybrid-Busse sparen Dieselkraftstoff und schonen dabei die
Umwelt: Antrieb erfolgt dieses Mal nur mit dem Elektro-Motor

Aalen. Schon zum zweiten Mal wird auf den OVA-Stadtbuslinien in Aalen ein neuartiger Hybrid-Bus getestet. Nachdem im Juli des vergangenen Jahres ein Bus des polnischen Herstellers SOLARIS zum Einsatz kam, fährt nun ein deutscher Hybrid-Bus von MAN durch Aalens Straßen. OVA-Fahrer testen so die neue Technik auf ihre Alltagstauglichkeit. Hybrid-Busse sparen Diesel-kraftstoff und schonen dabei die Umwelt, indem sie Bremsenergie in Strom umwandeln.

Frauen aus Afrika und Tamilen aus Sri Lanka angekommen:
Aus Afrika kamen sie nach Aalen mit 10 Grad
minus zum Premieren-Rundgang in der City
Soziale Kontakte geknüpft und Aufwärmen bei der Caritas:
Das neue "Neubürger-Projekt" hat sich schon wieder bewährt


Aalen.
Den beiden Frauen aus Afrika und beiden Männern aus Sri Lanka wehte auf der Dachterrasse ein eisiger Wind um die Nase. Mit einem Rundblick über die Stadt startete der erste Cityrundgang für zugezogeneBürger. Die beiden Integrationsmentorinnen der c.pu-nkt-Projektwerkstatt der Caritas Ostwür-ttemberg, Despina Rittig und Sevim Yeniocak begrüßten mit dem Integrationsbeauftragten der Stadt, Michael Felgenhauer und Margot Drewitz vom Landratsamt die ersten vier Interessierten auf`s Herzl-ichste und warteten mit hilfreichen Informationen auf.

Schmankerl aus der Pressekonferenz vom Donnerstag 2,.2.:
Fahrbus-Pionier Brunnhuber und "MdL Maier
kennt neuen Fahrplan in- und auswendig"

"Ich bin mir jetzt doch sicher: Wir Beiden haben den gleichen
Friseur" - Brunnhubers Bahn-Visionen werden nicht gestoppt


Aalen.
Es war ein freudiges Widersehen der Pioniere im Kleinen Sitzungssaal im Landratsamt zur feierlichen Unterzeichnung des Fahr-Bus-Paktes Georg Brunnhuber, respekt-voll immer noch "Bundesschorsch" genannt auch wenn er die Karriere-Leiter bis in den DB-Vorstand hochgestiegen ist, und der frisch gebackene Ex-Heubacher Bürgermeister MdL Karl Maier und der AIZ-Chefredakteur Dieter Geissbauer: Bevor es nach der Unterzeichnung der Kooperations-Verträge ans herrliche Buffet mit den schwäbischen Köstlichkeiten ging, traf man sich beim "Wiedersehen der drei ganz Grossen" im Sitzungssaal und sonnte sich in Freundschaften die fast eine ganze Generation lang andauerten und im Falle AIZ "mehr als 14 schöne Jahre der engen Zusammenarbeit mit Dieter Geissbauer" (O-Ton Georg Brunnhuber). "Diese Freundschafts-banden halten ewig": Darüber waren sich alle drei Größen der Ostalb einig, denn das ist es was die Ostalb auszeichnet: Freundschaften sind hier eng und haben einen der höchsten Stellenwerte. Mit in den Kreis der drei Grossen einbezogen werden musste natürlich auch den Obergrößten Landrat Klaus Pavel, der nicht nur ständig - auch am Donnerstag - vom "Quantensprung" träumte sondern auch den "Quanten-sprung" mit dem FahrBusa Ostalb geschafft hat. Das war in der Wichtigkeit des ÖPNV ein solcher "Quantensprung" dass nicht nur die Pressesprecherin des Landratsamtes Susanne Dietterle persön-lich anwesend war und die Freundsch-aften und den "Quantensprung" dok-umentierte, sondern auch der Bundesschorsch natürlich direkt zwischen Pavel-Stellvertreterin Seefried und dem Landrat platziert wurde und der DB-Großverdiener aus Oberkochen war emotional so von dem gemeinsamen Fahrbus-Ergebnis überwältigt dass Brunn-huber Landrat Pavel den "Traum".

Gründung "FahrBus Ostalb" erfolgte am 2. Februar 2012:
Statt Konkurrenzneid aufzubauen haben Gro-
ße endlich die Eheschließung nun vollzogen

Der unterzeichnete Kooperationsvertrag hat nur das Wohl des
Fahrgastes zum Ziel: "Bundesschorsch" kam extra aus Berlin


Aalen.
Schluss ist nun mit dem Konkurrenz-Neid der großen Bus- und Bahnunternehmen auf der Ostalb ´mit der Eheschließung und  gemeinsame Grün-dung der "FahrBus Ostalb" am 2. Februar 2012 mit den Unterschriften im Kleinen Sitzungssaal im Aalener Landratsamt: Die in FahrBus Ellwangen und FahrBus Gmünd zusammen gesch-lossenen Verkehrsunternehmen sowie weitere Verkehrsunternehmen aus dem Ostalbkreis intensivieren ab sofort nur noch ihre Zusammenarbeit zum Wohle der Fahrgäste und schließen sich zu einer gemeinsamen Kooperation unter dem Namen FahrBus Ostalb GmbH zusammen. Der Ostalbkreis unterstützt - wie Landrat Pavel heute betonte - diese Zusammenarbeit durch den Abschluss eines Kooperationsvertrages. Die Vertragsunt-erzeichnung fand auf höchs-ter Ebene der Eheschließungen die es je auf der Ostalb gab  im Rahmen einer Feierstunde am Donnerstag, 2. Februar 2012 standesamtsgemäß pünktlich um 11:00 Uhr im Kleinen Sitzungssaal des Landratsamtes in Aalen statt. Dabei ließ es sich Landrat Klaus Pavel anlässlich dieser Feierstunde nicht nehmen eine Rede zu halten. Aber auch der "Bund-esschorsch" Georg Brunnhuber aus Oberkochen (DB AG) schwang im Auftrag des Vorstandes der Deutschen Bundes-bahn eine Rede die alle Partner mit-einander versöhnte: Schließlich soll ab sofort nur noch er Wunsch der fahrgäste im Vordergrund stehen. Dem stimmte auch in seiner Rede Christian Hertel  von der RBS vor der Eheschließung bzw. Vertragsunterzeichnung zu. Das Mitglied des DB-Vorstandes Georg Brunnhuber sang ein Loblied auf den öffentlichen Personen-Nahverkehr auf der Ostalb und auf das "Super-Engebnis Kooperation Fahr-Bus" "Da haben die Pioniere des ÖPN die besten Lösungen gefunden: Diese heutige Idee FahrBus Ostalb hat also schon vor 30 Jahren bei zähen Verhandlungen begonnen mit den Vätern der Busunternehmer/in die heute bei der Vertragsunterzeichnung anwesend sind" sagte Georg Brunnhuber und alle die als Kinder diesen Beginn der Pionierzeit mitbekommen haben nickten zustimmend in der Runde.

Neue "FahrBus Ostalb" ist ein reiner Unternehmens-Verbund:
FahrBus Ostalb startet mit neuen attraktiven
Tarifangeboten und Ostalbkreis-Kooperation

130 Omnibussen bringen eine Fahrleistung von über 4 Millio-
nen Kilometern im Jahr: Umfasst nicht gesamten Ostalbkreis

Aalen. Der im Jahr 1997 gegründete FahrBus Ellwangen und der seit 2003 bestehende FahrBus Gmünd haben sich zusammen mit DB Regio AG und den Firmen Grötzinger, Rühle-Gold und Rupp zu FahrBus Ostalb zusammenge-schlossen. Die Gründungsurkunde der FahrBus Ostalb GmbH wurde am 20. Dezember 2011 unterzeichnet. Der Firmensitz ist in Aalen. Die bestehenden Geschäftsstellen in Schwäbisch Gmünd und Ellwangen sowie der ServicePoint in Ellwangen bleiben bestehen. Dort bekommen die Kunden weiterhin kompetente Auskunft in allen Fragen des ÖPNV. FahrBus Ostalb ist als reiner Unternehmensverbund organisiert. Die Vereinbarungen mit dem Ostalbkreis sind in einem Kooperationsvertrag ge-regelt. Dieser Vertrag wurde heute im Rahmen einer kleinen Feierstunde 2. Februar 2012 im Landratsamt Aalen von Landrat Klaus Pavel, den Geschäfts-führern der FahrBus Ostalb GmbH und deren Gesellschaftern unterzeichnet. Die 12 Busunternehmen von FahrBus Ostalb erbringen mit Hilfe von rund 130 Omnibussen eine Fahrleistung von über 4 Millionen Kilometern im Jahr. Hinzu kommt noch die Fahrleistung der Nahverkehrszüge der DB Regio AG im Ostalbkreis, in denen alle Angebote von FahrBus Ostalb ebenfalls anerkannt werden. Für die Nutzer des ÖPNV im Verkehrsgebiet von FahrBus Ostalb gibt es gleich von Beginn an viele neue, attraktive und günstige Angebote. Als besonderes Angebot bietet FahrBus Ost-alb jetzt für 10,80 eine Tagesnetzkarte sowie verschiedene AboNetzkarten für das gesamte Liniennetz im Ostalbkreis plus Nahverkehrszüge an.

               
Andersdenkende beißen sich in Stuttgart sonst die Zähne aus:
Landrat und Polizeichef kennen nur das ge-
meinsame Ziel: Erhalt Polizeidirektion Aalen

Polizeistrukturreform u. Folgen: Ostalbkreis sowie Städte und
Gemeinden wenden sich mit Positionspapier an Innenminister


Aalen. Mit einem Schreiben hat sich Landrat Klaus Pavel an Innenminister Reinhold Gall gewandt und für den Ostalbkreis und die Kommunen im Kreis ein gemeinsames Positionspapier über-sandt. Darin wird für den Erhalt der Polizeidirektion Aalen und damit für die Stärkung des ländlichen Raumes plädiert. Neben dem Landrat haben auch die Oberbürgermeister der drei Groß-en Kreisstädte Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd sowie Bür-germeister Manfred Fischer als Spre-cher aller Bürgermeister im Ostalbkreis das Papier unterzeichnet. „Wir unter-stützen das Vorhaben, effizientere Polizeistrukturen zu schaffen, ausdrücklich und begrüßen auch das Anliegen, mehr Polizeipräsenz in der Fläche zu schaffen", betonen die Unterzeichner. Allerdings müssten dabei die Vorteile, die man bislang aus der Deckungsgleichheit von Landkreisen und Polizeidirektionen gezogen habe, gewahrt bleiben.
Positionspapier des Ostalbkreises/Städte und Gemeinden pdf  

Zweites Bürgerforum zur "Aalener Leitbild-Entwicklung":
Wie werden sich  Fachsenfeld, Dewangen,
Hofherrnweiler und Unterrombach mausern?
Stadtverwaltung lädt alle Bürger in West-Stadt Aalen ins We-
ststadtzentrum von 16.30 bis 19.30 Uhr in Arbeitsgruppen ein

Aalen. Am Freitag, 17. Februar 2012 findet das zweite Bürgerforum zur Leitbildentwicklung für Fachsenfeld, Dewa-ngen, Hofherrnweiler und Unterrombach statt. Die Stadtverwaltung lädt alle Bürg-erinnen und Bürger der Stadt ein, im Weststadtzentrum von 16.30 bis 19.30 Uhr in Arbeitsgruppen Maßnahmen zu den Themenbereichen Chancen, Nachh-altigkeit, Bürgernähe, Innovation und Atmosphäre zu entwickeln. Wie bereits beim ersten Bürgerforum in Wass-eralfingen werden die Teilnehmer die erarbeiteten Vorschläge bewerten. Diese Ergebnisse werden im Internet unter www.aalen-schafft-zukunft.de veröffent-licht. Alle Aalenerinnen und Aalener können sich auch in diesem virtuellen Bürgerforum an der Leitbild-Entwicklung beteiligen und nach einmaliger Registrierung alle Vorschläge mit plus oder minus bewerten.

"Narrenpredigt" von Pfarrer Richter exklusiv nur in der AIZ:
Die mit Spannung erwartete "Narrenpredigt"
von Pfarrer Richter ungekürzt und unzensiert

"Gutenberg wird hoffentlich nicht ohne Doktor schachmatt" und: Der Wulff, so sympathisch und doch nicht ganz dicht..."

Von Aalens Stadtpfarrer u. Kreisrat Bernhard Richter

Aalen. Exklusiv - zwar mit etwas Verspätung - auch ein Pfarrer muss nochmals nachdenken ob er nicht doch ins Fettnäpfchen in der Kritik über das Aalener Rathaus getreten ist - aber soeben ist sie eingetroffen die mit Spannung erwartete "Narrenpredigt" für alle die beim Ökumenischen Seniorenna-chmittag im Evangelischen Gemeinde-haus in Aalen nicht dabei waren: Natürlich nur in der AIZ und  ungekürzt oder gar unzensiert, ein Novum gerade in Aalen, das wir - auch wenn im Rathaus nicht gerne gesehen - auch nun beibehalten werden:

OB Gerlach und Aalener Verwaltung dieses Mal verschont:
Stattdessen in der "Narrenpredigt" 2012 bei
Pfarrer Richter das Bekenntnis zum Glauben
Wer wieder auf den Aalener Skandal gehofft hatte der wurde
enttäuscht: Auch Dekan Ackermann definierte "Kirche" neu



Aalen.
In seiner "Narrenpredigt 2012" hat zum ersten Mal Aalens evangelischer Stadtpfarrer Bernhard Richter (rechts) im Evangelischen Gemeindesaal in Aalen am Dienstag 31. Januar 2012 Aalens OB Martin Gerlach und die gesamte Verwaltungsspitze aus dem Rathaus mit humoristischen Seitenhieben verschont und stattdessen sich auf die Werte zurück gezogen, die auch in der närrischen Zeit gelten: Kreisrat Bernhard Richter legte mit Narrenkappe und Narrenkrawatte bewaffnet im vollbesetzten Saal vor etwa 200 Senio-rinnen und Senioren ein klares Bekenn-tnis zum Glauben und zu Gott ab und setzte damit die Psalmen-Auslegung des katholischen Diakons Ackermann nahtlos fortgesetzt. Das hat den Senioren natürlich viel besser gefallen als - wie man eigentlich vom forschen Pfarrer -Richter erwartet hätte - die Aalener Stadtverwaltung wie im letzten Jahr an den närrischen Pranger zu stellen. Dabei hatte letztes Jahr Stadt-pfarrer Richter als "echter städtischer GOA-Müllmann" im engsten Kreise auch als Hausgeistlicher Kritik an der Stadtverwaltung und der Spitze geübt. Da Gott sei Dank oder "leider" die AIZ welt-weit zu lesen ist hatte Richter zugesti-mmt, dass die AIZ diese Narrenrede im Aalener Senioren-Domizil Haus Wiesen-grund wörtlich abgedruckt werden durfte. Das hat natürlich im Rathaus - obwohl Pfarrer Richter nur die Wahrheit sagte und dem Volk aus dem Herzen sprach - den Rathaus-Bediensteten und vor allem OB Gerlach schwer missfallen. Also wurde mit einer Beschwerde an die Kirchen-leitung nach Stuttgart gedroht und Richter bereinigte diese aus dem Rathaus komm-ende unangemessene Protest-Reaktion mit christlicher Nächstenliebe und machte einen "Bittgang zum OB" und schon war dieses Problem gegessen. Dabei muss man sagen dass damals - wie Richter heute gegenüber der AIZ betonte - sogar ein Bürgermeister (Fehrenbacher) köstlich schmunzelte über die damalige Narren-Kritik und sogar ein Lob aussprach. Das alles aber hatten die "Läschtermäuler" der Aalener Fasnachtszunft mit bekommen und hatten sich schnell zusammen gesetzt und einen Büttensong zusammen gedichtet der sich gewaschen hatte und natürlich in allen Aalener AFZ-Sitzungen der Besuchermagnet waren und das Aalener Volk tobte: Es blieb in keiner Sitzung ein Auge trocken.

Siegfried Staiger hat begonnen Familienpflege nachzuholen:
"Kämmerei-Chefin Daniele Faußner ist seit 
12 Jahren Eigengewächs der Stadt Aalen"

OB: Mit MP Teufel und Späth: Bei neuen Kämmerin handelt
es sich um die  "Führungskraft aus dem gehobenen Dienst"


Aalen.
Nachdem der Gemeinderat der Stadt Aalen Daniele Faußner zur neuen Stadtkämmerin gewählt hatte hat sie am 1. Februar 2012 um 11,30 Uhr ihre Tätigkeit in der Aalener Käm-merei offiziell als Chefin aufgenommen und wurde mit einem herrlichen Blumenstrauß von OB Gerlach in ihr neues Amt eingeführt, in dem sie schon seit 12 Jahren Siegfried Staiger zur Seite stand und sich bewährte. Siegfried Staiger war natürlich auch unter den Gratulanten und sagte auf die AIZ-Frage ob es ihm jetzt im Unruhestand nicht langweilig werde gesagt: "Keinesfalls: Ich bin beim VdK Vorsitzender und bin auch im VdK-Landesverband aktiv. Jetzt nehme ich mir die Zeit die Zeit meiner Ehefrau zurück zu geben die sie wegen meines Amtes nicht bekommen hatte: Ich habe bereits begonnen im Haushalt in Hofherrnweiler mit zu helfen und habe aber meine liebe Ehefrau auch gleich beruhigt: Ich habe ihr versichert ich werde das Einholen von verlorenen Zeiten und Tätigkeiten nicht so ausufern lassen dass ich kochen werde: Das kann meine Frau viel besser..." Mit einer tiefen Baßstimme und strahlendem Einführungs-Gesicht (wie ein Pfarrer) sagte zur Amtsein-ührung dann OB Gerlach mit Freude dass die Wertschätzung des Kämmerers und nun der Kämmerin hoch sei. Das zeige sich an der Anwesenheit  alle die in Aalen was zu sagen haben: Sämtliche Bänker mit Voba-Chef Web-er, Amts-vorsteher, 1. Bürgermeisterin Heim-Wen-zler, Bürgermeister Fehrenbacher, die Ortsvorsteher Karl Maier aus Unterkochen und Ortsvorsteherin Andrea Hatam aus Wasseralfingen und andere, Ex-Kämmerer Siegfried Staiger (der sich im Hintergrund hielt), für den Gemeinderat Ursula Barth (CDU), für die SPD Albrecht Schmid, für die FW Stadtrat Ritter aus Hofherrnweiuler, Stadtwerke-Chef Cord Müller und natürlich mehr. Es waren etwa 50 Personen welche bei der Einführung inklusive großem Presseaufgebot dabei waren.

Erst 47 Windkraftanlagen mit Waldhausen in Ostwürttemberg:
Für 10 % Strom aus Windkraftanlagen sind
1.200 Großkraftwindanlagen nun erforderlich

"Kritierienliste der Stadt Aalen wird den weiteren Beratungen
zur Ausweisung von Eignungsflächen nun zu Grunde gelegt"

Aalen.
Für die Stadt Aalen haben die Reduzierung von C02-Emissionen und damit der Klimaschutz zur Erhaltung der natürli-chen Lebensgrundlagen sowie die Sicherung der Energieversorgung ei-nen sehr hohen Stellenwert, was bei-spielsweise in der beschlossenen Kli-maschutzkonzeption zum Ausdruck kommt. Im Land Baden-Württemberg sollen bis zum Jahr 2020 mindestens 10 Prozent des Strombedarfs aus heimischer" Windkraft gedeckt wer-den, wozu landesweit ungefähr 1200 Großwindkraftanlagen erforderlich sind. Wie in der Pressekonferenz am Montag 30. Januar 2012 im Hintergrundbericht im Rathaus vorgetragen wurde, wurden Im Bereich der Region Ostwürttemberg bisher 47 raumbedeutsame Windenergie-anlagen - davon bei Waldhausen- geb-aut. Im Hinblick auf die Notwendigkeit einer Energiewende selbst -verbunden mit einem grundlegenden System-wechsel in der Energieerzeugung- ist seit Frühjahr 2011 eine breite Zusti-mmung der Bevölkerung spürbar. Die konkreten Vorranggebiete für Windener-gieanlagen werden jedoch regelmäßig sehr intensiv in der Bürgerschaft dis-kutiert, da sich bis etwa zoom hohe Bau-werke je nach Standort in untersch-iedlicher Intensität auf das Orts- und Landschaftsbild, auf den Natur- und Artenschutz und auch unmittelbar auf die Gesundheit der Menschen auswirken können. Zusätzlich sind teilweise in erheblichem Umfang wirtschaftliche Interessen berührt. Die Umsetzung der Energiewende kann nur durch eine Kombination verschiedener Maßnahmen (siehe auch Klimaschutzkonzeption der Stadt Aalen) und unter Einbeziehung, Unterstützung und Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger erreicht werden.

Aus der einst geheimen Suche nun eine öffentliche Planung:
Das sind die 16 Standorte für Windkraftanla-
gen laut Planungen im Stadtgebiet von Aalen

Die Hintergründe u. wie alles so kam wie es kommen musste
Exclusiv nur in AIZ Standort-Ergebnisse auch aus Stadtteilen

Aalen. 1. Bürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler, OB Martin Gerlach und Rudolf Kauffmann sowie Robert Jennewein vom Grünflächen- und Umweltamt der Stadt Aalen gingen mit einer Pressekonferenz zum Thema "Windkraftanlagen auf dem Gebiet der Stadt Aalen" in die Öffentlichkeit.
Aus dieser Pressekonferenz nun exclusiv in der AIZ alle Ergebnisse der Standortsuche in der Stadt Aalen, zumal das Thema Solar- und Windenergie alle Bürger betreffen und natürlich - wie in der Pressekonferenz dargestellt - "alle für Windkraftstandorte sind aber bitte nicht vor meiner Haustüre und nicht in meinem Aalener Stadtteil sondern wo anders". Diese offen zutage getretene neue Kirchturmspolitik der Bürger von Aalen meinte Jutta-Heim-Wenzler als die davon sprach, dass diese Barrieren die Windenergie auch in den Stadtteilen nicht verteufeln, sondern eben nun Kompromisse gesucht werden müssen. Wie geht es nun weiter nachdem Standorte gesucht und gefunden wurden? Es folgen nun die Vorberatungen am 1.2. 2012 im Ortsrat von Ebnat, am 2.2.2012 im Ortsrat Dewangen und Fachsenfeld, am 6.2. 2012 im Ortsrat Unterkochen, am 7.2. im Ortsrat von Wasseralfingen und Hofen, am 8.2. im Ortsrat Waldhausen, am 9.2. in Aalen im ATUS-Ausschuß des Gemeinderates Aalen und am 15.2.2012 im Gemeinderat in Aalen.


 

OB Gerlachs Augen funkeln: "Standortvorteile Wind und BAB"
Heim-Wenzler erwartet "noch viele aber lös-
bare Probleme Aalener Windkraft-Standorte"

Die ersten Planungen und Standorte bekannt gegeben und
Einflussnahme über Flächennutzungsplan doch noch möglich 

Aalen.
Aalens 1. Bürgermeisterin Heim-Wenzler sieht "noch viele aber lösbare Probleme in Sachen Aalener Windkraft-Standorte" und OB Gerlach glaubt noch an den "starken Aalener Wind und die Autobahn als Standortvorteile für Investoren". Gem-einsam haben sie die Zukunftsvisionen vorgestellt, wie der Windpark Aalen eines Tages aussehen wird und damit haben sie heute schon den Auftrag des Gemeinderates der Stadt Aalen vom 19. Januar 2012 erfüllt "Suchräume für raumbedeutsame Windkraftanlagen auf dem Gebiet der Stadt Aalen fest zu legen". Zusammen mit Rudof Kauffmann und Robert Jennewein haben sie diese ersten Ergebnisse der Presse und damit der Öffentlichkeit am Montag 30. Januar 2012 vorgestellt, einen Tag nachdem auf der gleichen Ebene im 1. Stock zwei Tage lang die Aalener Kinder schon viel weiter als die Verwaltungsspitze waren und anläßlich der Energie-Messe fleißig Windräder gebaut haben, die sie allerdings nicht mitnehmen durften, sondern dort lassen mussten. Dabei floss so manche Träne, denn liebend hätten sie gerne Standortvorteile in Anspruch genommen. "Der Wind wird jetzt gebraucht" sagte OB Gerlach "der jetzt auch gemacht wird: Wir haben die Privilegien der Autobahn und viel Aalener Wind - auch für 50 Meter lange Schwertransporte und unser sportliches Ziel ist Einflussnahme auf die Standorte durch den Flächennutzungs-Plan".

Schlittschuhausleihpreise zu hoch u. Personalspitze entlassen
Am Sonntag nochmals Ansturm auf Aalener
Eisfläche und am Ende gab es doch Ärger

Ansonsten sind alle zufrieden gewesen: Auf den Aalener Eislauf-Spaß und auf "Kufi" möchte keiner mehr verzichten 

Aalen.
Die Aalener Eislaufbahn  ist seit Sonntagabend zu und keiner weiß wie es weiter geht: Wird die neue Eislaufbahn auf dem Gelände der Stadtwerke doch noch statt dem ehemaligen Gaskessel am Bahnhof entstehen oder wird es gar keine Eisbahn mehr geben? Jedenfalls war am Sonntag nochmals Hochbetrieb und das hat anscheinend einen Teil des Personals überfordert: Der Betreiber sollte endlich mal seine Spitzenkraft die Chefin und Aufsichtsperson entlassen. Folgen-des ist zum Ärger auch der AIZ noch einiges passiert das nicht sein musste: 11 AIZ-Kinder wollten eigentlich Eis laufen aber an der Kasse gab es Probleme:  

SW stifteten 1.200 € Erlös für "Stiftung Schloß Fachsenfeld":
Wenn Aalens Ex-OB Ulrich Pfeifle Hammer
schwingt bleibt weiterhin kein Auge trocken

Wer dieses Spektakel anlässlich der Energie-Tage im Aalener
Rathaus nicht miterlebte hat schönste Geschichten verpasst


Aalen.
Er hat es schon wieder getan und wurde damit am Sonntagmittag dem 29. Januar 2012 seit 15,15 Uhr im Kleinen Sitzungssaal des Aalener Rathauses zum "Wiederholungstäter" und das ausgerechnet an der Stätte, an der er Jahrzehnte Aalen zur modernen und attraktiven Kreisstadt aufgebaut hatte und plötzlich keine Lust mehr hatte weiter als OB zu regieren  und sich lieber seinem heimlichen Hobby der Stiftung Fachsenfeld zu dienen ohne den Ballast des Zeitdrucks im Rathaus: Ulrich Pfeifle hatte schon Ende letzten Jahres sich als Versteigerer bewährt, als er im Schloß Fachsenfeld alte Figuren zugunsten seiner Stiftung Schloß Fachs-enfeld versteigerte und damals hatte er "Lunte gerochen": Ulrich Pfeifle entdeckte an sich nicht nur den allseits bekannten Stil mit Argumenten und vor llem Kompromissen alle Probleme im Rat-haus von sich zu schieben und zu lösen wie zum Beispiel den Streit um das Aalener Schlachthaus, das Pfeifle zum modernen Haus der Jugend trotzdem umbaute und es ihm sogar gelang den damaligen Ministerpräsiden-ten Erwin Teufel um eine Million Zu-schuß zu erleichtern, sondern er wusste spätestens seit Weihnachten 2011 bei seiner Versteigerung im Schloß dass er als Rechtsanwalt ein geniales neues Leben sich erfüllt, sondern auch die Fähigkeiten hat auch ohne Amtsbonus als OB als Privatmann und Schloßherr weiterhin Gutes zu tun. Also war es deshalb am Sonntag wieder einmal so weit: Ulrich Pfeifle machte sich keinerlei Sorgen dass er just auf dem OB-Stockwerk anläßlich der 11. Tage der Energie für die Stadt-werke und damit auch für seine Stiftung Schloß Fachsenfeld  den Versteigerungs-Hammer schwang und es kamen nicht nur viele Bürger sondern auch Prominente die dieses Pfeifle-Spektakel miterleben wollten und allesamt (auch die AIZ die heute noch ein Bewunderer der Pfeifle-Talente ist) haben ihr Kommen nicht bereut denn so was gibt's nicht mal im Fernsehen: 

Sonder-Meldungen der Polizeidirektion Aalen von heute:
Der 56-jährige starb am "Herzschlag" als die
ausgebüchsten Hunde die Joggerin angriffen
50.000 € Schaden beim Brand des Wohnhauses in Bopfingen-
Michelfeld am Sonntag; Der Heizkessel zündete das Haus an

Aalen. Ein 56-jähriger Mann verstarb am Samstag, beim Versuch seine Hunde zu bändigen. Die ärztlichen Untersuchungen er-gaben, dass der Mann infolge der Aufregung einem Herztod erlag: Zu dem plötzlichen Tod kam es, als eine 47-jährige Frau, die vormittags am Rande eines Wohngebiets joggte, von vier Hunden angriffen wurde und der Hundehalter versuchte, auf seine Tiere einzuwirken.

Die neueste Statistik aus dem "Wasseralfinger Anzeiger":
Keine Geburt ("0") mehr in Wasseralfingen
trotz den stolzen 11.776 Rekord-Einwohnern
Zur Eheschließung sagten vor dem Standesamt von 44 vier
"Nein": Schlecker-Schließung fällt kaum mehr ins Gewicht

Aalen-Wasseralfingen.
Das mag den Mitarbeitern des Wasseralfinger Bezirks-amtes nicht leicht gefallen sein, dieser Tage für den Jahresrückblick 2011 und die Statistik nieder zu schreiben und im örtlichen Amtsblatt des Stadtbezirkes Wasseralfingen mit Hofen ungeschminkt zu veröffentlichen. Einige Beispiele: Während sich die Wohn-Bevölkerung aus dem Jahr 2010 von 11778 auf 11776 in 2011 verringerte und damit Wasseralfingen trotzdem sein Prädikat größter Stadtbezirk in Aalen beibehielt, also zwei Einwohner weniger zählte, lassen die Geburten aufhorchen: Es gab keine in Wasseralfingen. Mit einer 0 ein Alarm-Zeichen, ebenso die Zahl der Kirchenaustritte die mit 35 (Vorjahr noch 46) immer noch hoch sind. Leider hat die Bezirksverwaltung nicht bekannt gegeben dass bei den Katholiken weitaus mehr Menschen aus der Kirche ausgetreten sind als bei den Evangeli-schen: In Wasseralfingen wirkt bei den Evangelischen segensreich die stellvertretende Dekanin Pfarrer Richter.

An beiden Tagen werden sogar kostenlos Windräder gebaut:
"Möglichkeiten zur Energieeinsparung, Nutz-ung erneuerbarer Energien, Elektromobilität"

Klimaschutz-Initiative „Aalen schafft Klima“ die Sommer 2011
von Stadtverwaltung ins Leben gerufen wurde geht weiter



Aalen.
Am Wochenende vom 27. Januar bis 29. Januar 2012 dreht sich im Rathaus Aalen wieder alles ums Thema Energie. Sowohl über Möglich-keiten zur Energieeinsparung, Nutzung erneuerbarer Energien als auch Elektro-mobilität wird im Rathaus-Foyer ausge-stellt. Die Veranstaltung wird im Rah-men der Klima-schutzinitiative „Aalen schafft Klima“ durchgeführt, die im Sommer 2011 von der Stadtverwaltung ins Leben gerufen wurde. Eröffnet wurde die Veranstaltung bereits am Freitag, 27. Januar 2012 um 18 Uhr im großen Sitzungssaal von Erster Bürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler. Es referierte der in Aalen geborene und weltweit reno-mmierte Architekt Professor Werner Sobek über "Das Wohnhaus der Zukunft".
Anschließend bestand und besteht am heutigen Samstag und auch am Sonntag im Rathaus-Foyer die Möglichkeit zum Rundgang durch die Ausstellung bei einem kleinen Imbiss und Getränken. Geöffnet ist die Ausstellung am Samstag, 28. Januar 2012 von 9 - 16 Uhr und am Sonntag, 29. Januar 2012 von 10 - 16 Uhr. An diesen beiden Tagen wird im kleinen Sitzungs-saal des Rathauses auch ein umfass-endes Vortragsprogramm zum gesamten Themenspektrum der Energieeinspar-möglichkeiten und der Nutzung erneuer-barer Energien angeboten. Der Besuch der Ausstellung und Fachvorträge ist kostenfrei. Das Rahmenprogramm: ex-plorhino - Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen, 1. Stock vor dem Besprechungszimmer 12: Am Samstag von 10 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr sowie am Sonntag von 14 - 16 Uhr werden Versuche gemacht zu den Themen Mechanik (Hebel, Faschenzug,..), Windenergie (Windrad basteln,..), Wasser als Energiequelle (Wasserrad basten). Fazit: So viele Menschen kamen noch niemals zur Eröffnung.


Selbst Landrat K. Pavel wagte Straßen-Sprung ins Rathaus:
In der Heimatstadt Aalen Werner Sobek wie
ein "leibhaftiger Energie-Papst" empfangen

Überfüllter Großer Sitzungssaal im Aalener Rathaus schon zu
Beginn der Energie-Tage: Sogar "Windenergie-Ausstellung" 



Aalen.
Er wurde im überfüllten großen Sitzungssaal des Aalener Rathauses in seiner Heimatstadt Aalen weltweit ren-ommierte Architekt Prof. Werner Sobek wie ein leibhaftiger Energie-Papst empfan-gen: Alle kamen zu seinem Vortrag und wollten ihm die Ehre erwiesen. Dabei waren waren auch Gemeinderäte, die eigentlich den Ex-Aalener bisher noch keine große Freude bereitet haben (von der CDU-Fraktion konnte niemand ausgekundschaftet werden), aber imm-erhin SPD_Stadtrat Albrecht Schmid und FW-Stadtrat Rektor Bernhard Ritter aus Hofherrnweiler und Stadtrat Höschele, aber auch KSK-Direktor Schiede, Kultur-Papst Dr. Schludi, Professor Holzammer von der Agenda bzw. von der Hochschule aber auch Mitreferent CDU-MdB Roderich Kiesewetter (im Gegensatz zu dem Ener-gie-Papst inzwischen ein echter Aalener aus dem Westen) aber auch Ellwangens OB Hilsenbek oder gar KSK-Direktoir Schiele aber auch die gesamte Verwaltungsspitze mit Umweltchef Kauffmann und OB Gerlach waren vertreten: Sie huldigten ausnahmslos alle der Tatsache dass Professor Werner Sobek wieder in seine Heimatstadt Aalen wenigstens für Stunden zurück gekehrt ist.
Das Besondere dabei war, dass der Referent nicht nur ein Papst der Energie ist, sondern seine Fiktionen durchaus in die Realität umge-setzt werden können wenn auch die Verwaltungen aber auch die Bürger auf den Zug der Energie-Einsparung auf-springen. Dies hatten die Bürger durch ihre Anwesenheit im Rathaussaal be-kundet: "Noch niemals war der Große Sitzungssaal so überfüllt wie heute..." konnte man hören und allgemein wurde nun gewünscht, dass auch Aalens Verwaltungsspitze den einge-schlagenen Energie-Kurs aber aber die Windkraftförderung so fort-setzt wie sie's mit "Aalen schafft Klima" umgesetzt hat.

Zeiss-Meditec hat neue Flächen in Berlin bereits eingeweiht:
Zeiss bleibt trotz dem Neubau in Berlin dem
Stamm-Standort Oberkochen weiterhin treu?

Ludwin Monz: Neue Räumlichkeiten erlauben es stark gestie
genen Nachfrage nach Intraokular-Linsen gerecht zu werden

Oberkochen/Berlin.
Der Medizintech-nikanbieter Carl Zeiss Meditec weihte  im berlinbiotechpark neue Verwaltungs- und Produktionsflächen für seinen Bereich „Chirurgische Ophthalmologie“ ein, der sich insbesondere mit Intraokularlinsen (IOL) für die Augenheilkunde beschäftigt. Entstanden ist auch ein Trainingszent-rum für Katarakt-Chirurgen aus aller Welt, die sich im Umgang mit Systemen zur Behandlung des grauen Stars (Katarakt) weiterbilden möchten. „Die neuen Räumlichkeiten erlauben es uns, der stark gestiegenen Nachfrage nach Intraokular- linsen gerecht zu werden. Die offene und moderne Arbeitsatmosphäre passt hervorragend zu unserem Innovationsanspruch".

               
Anmelde-Zahlen zu "Jugend forscht" übertrafen Erwartungen:
Tüftler präsentieren 71 Werke im Zeiss-Hoch-
haus in Oberkochen und Jury zeichnet aus

15. Regionalwettbewerb Ostwürttemberg ab 10. Februar mit
der Preisverleihung und 11. Februar Sturm auf das Hochhaus

Oberkochen. Nicht nur Wissensch-aft zum Anfassen verspricht der 15. Jugend forscht Regionalwettbewerb Ostwürttemberg – mit 71 eingereichten Arbeiten in sieben Fachgebieten ist er auch der bisher größte. Am Freitag, 10., und Samstag, 11. Februar, präsen-tieren die Jungforscher der Region in Oberkochen ihre Projekte der Fachjury und der Öffentlichkeit. „Wir freuen uns, dass sich die Projektzahl gegen-über dem vergangenen Jahr erneut gesteigert hat“, äußert sich der Carl Zeiss Patenbeauftragter Dr. Dieter Brocksch. Insbesondere die Teilnahme von 53 Mädchen zeigt, dass der Wettbewerb keine reine Jungen- domäne ist. Neben 31 Arbeiten zu Jugend forscht stellen auch 40 Teilnehmer der Altersklasse bis 14 Jahre Projekte im Rahmen von Schüler experimentieren vor. Trotz der ausgewogenen Beteiligung in allen sieben Fachgebieten zeigen sich die Sparten Technik und Biologie mit jeweils 17 eingereichten Arbeiten als Spitzenreiter. Arbeitswelt, Mathematik/ Informatik, Chemie, Physik sowie Geo- und Raumwissenschaften bilden die anderen Kategorien des Wettbewerbs.

Ein Teil der Gäste ins benachbarte Thermalbad evakuiert:
Aalener "Ramada" Mittwoch um 19,20 Uhr
nach dem Kabel-Brand vorsorglich geräumt
Schutzengel: Keiner der 120 "Nobel-Gäste" wurden verletzt:
Feuerwehren waren mit sechs Mannschaftswagen im Einsatz

Aalen. Am Mittwoch, 08.02.2012, um 19.20 Uhr, wurde die Aalener Feu-erwehr zu einem in der Osterbucher Steige gelegenen Hotel (Ramada) ge-rufen, weil dort im Bereich der Küche eine Rauchentwicklung bemerkt word-en war. Beim Eintreffen der Feuerwehr, die mit insgesamt 6 Fahrzeugen und 35 Mann im Einsatz war, hatte sich die leichte Rauchentwicklung über die Küche bis ins Restaurant und mehrere im zweiten Obergeschoss gelegene Zimmer ausgebreitet, weshalb das Hotel vorsorglich geräumt wurde.

Dieter Jörg und Barbara Rossmann sind ihre großen Vorbilder
Die Regionale Spezialität "Spitzärschle" sta-
nd bei Miniköchen Abtsgmünd auf der Karte

22 Jungs und Mädchen zwischen 10 und 11 treffen sich  im
Monat jeweils in Schulküche der Friedrich-von-Keller-Schule

Abtsgmünd.
Seit 2010 gibt es sie auch in Abtsgmünd – die Europa-Miniköche. 22 Jungs und Mädchen im Alter zwischen zehn und elf Jahren treffen sich einmal pro Monat in der Schulküche der Friedrich-von-Keller-Schule in Abtsgmünd und schnippeln und brutzeln was das Zeug hält. Die Miniköche mixen alkoholfreie Cocktails und decken festliche Tische. Auch eine Vielzahl von Servietten-Falttechniken wird den Kids beigebracht. Angeleitet werden die Miniköche von Dieter Jörg und von Barbara Rossmann. Im Theorie-unterricht lernen die Miniköche alles rund um die gesunde Ernährung. Nach der zweijährigen Miniköche-»Ausbild-ung« wird eine Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer absolviert. Zusätz-lich zu den jeweiligen Monatstreffen stehen zahlreiche Events im Terminkal-ender der Miniköche auch in Abtsgmünd.

Glückwünsche auch von MP Kretschmann für Erna Fränkel:
Über Vitalität der 100-jährigen staunten sogar Pfarrer B. Richter und Aalens OB M. Gerlach

Seit 2010 lebt sie im herrlichen DRK-Altenzentrum Wiesengru-
nd in Aalen: Mittlerweile hat sie schon 4 Enkel und 10 Urenkel


Aalen.
Am Donnerstag, den 26. Januar 2012 konnte Erna Fränkel bei guter Gesundheit ihren 100. Geburts-tag feiern. Erst seit 2010 wohnt sie im Altenhilfezentrum Wiesengrund in Aa-len. Oberbürgermeister Martin Gerlach gratulierte persönlich und überbrachte zum Festtag ebenfalls die Glückwün-sche des Ministerpräsidenten Win-fried Kretschmann. Das Stadtoberhaupt überreichte einen Geschenkkorb mit allerlei Gesundem. „Sie sind noch rüstig für Ihr Alter und ein flotter Hunderter“ stellte er fest und erkundigte sich nach dem Rezept für ihr hohes Alter. „Gottvertrauen, Dankbarkeit und Bescheidenheit“ gab sie an. Außerdem trinke sie stets gerne ein Gläschen bitteren Schwedenkräuter.

Mit Kamera unterwegs in den Etagen der Aalener Lernanstalt:
Auch so kann man Justus-von-Liebig-.Schule
schmücken: Schule-Tannenbaum steht noch

Selbst wer nicht Glück hat in der Justus-von-Liebig-Schule zu lernen sollte sich einmal als Vorbild dort genau umschauen


Aalen. Das Kreisberufsschulzentrum ist auch mit der Justus-von-Liebig-Schule bestens aufgestellt: Zwar ist Beton ind er regel noch immer grau und gerade die Beton-Stelzen der Schule prägen auch im haus bis ins oberste Stockwerk dieses Gebäude, das aber in Sachen bunte Schulwelt ein Vorbild für Schulen des ganzen Landes Baden-Württemberg sind: Zwar steht der Tannenbaum in seiner vollen Größe im Foyer immer noch aber er nadelt nicht und schon sind um um den Tannenbaum und in den Stockwerken Kunstwerke entstanden, die zu 99 % von den intelligenten Künstlern der Schule selbst angefertigt und aufgehängt wurden. Wir haben einen Rundgang unternommen und diese halbe Stunde die man dafür benötigt um in den Genuss der Schüler-kunst auf allen Etagen zu kommen nicht bereut.


16 Räte und BM Hofer mit den nackten Tatsachen konfrontiert:
Fast alle Brücken sind in Essingen sanierun-gsbedürftig: Schrecken für den Gemeinderat

"Ernüchternd": Geprüft wurden vorschriftsmäßig alle Brück-
enbauwerke mit einer Spannweite von mehr als 2,50 Meter

Essingen. In der letzten öffentliche Sitzung des Gemeinderats hat Bürger-meister Hofer 16 Gemeinderäten den Untersuchungsbericht verschiedener Br-ücken auf Essinger Gemarkung und weiteres Vorgehen. Die Gemeinde ist im Rahmen ihrer Verkehrssicherungs-pflicht verpflichtet und auch im Interesse der Bauwerkserhaltung gehalten, regel-mäßige Prüfungen der Bestandsbauw-erke von einem zugelassenen Ingenieur-büro durchführen zu lassen. Bei einer beschränkten Ausschreibung, in der die Büros Kirn Ingenieure, Pforzheim (Blindbewerbung) / TÜV Südwest, Aalen / Büro Grimm, Ellwangen angefragt wurden, hat das günstigste Ing. Büro Grimm den Prüfauftrag erhalten. Aufgrund des günstigen Pauschalangebots (2.095 € Brutto) wurden auch verschiedene private Brücken, die von der Allgem-einheit genutzt werden, mit untersucht. Das Büro Stadtlandingenieure aus Ellwangen, das selbstverständlich auch angefragt wurde, hält die für solche Inspektionen notwendige Prüfzulassung nicht aufrecht und hat deshalb nicht mit angeboten.

Einen genussreichen Abend mitten im Remstal-Herz erlebt:
Sogar der Oberbürgermeister der Daimlerst-
adt konnte sich Weinprobe nicht entziehen

Kulinarische Weinprobe mit sieben Finalweinen von J. Ell-
wanger und Siegerweine im berühmten "Hebsacker Lamm"

Aalen/Winterbach. Viele der besten deutschen Rotweine kommen aus dem Remstal, was bei hochwertigen Wettbe-werben regelmäßig dokumentiert wird. Zu den großen Weinmachern, deren Pro-dukte die Region stärken, gehören Jür-gen Ellwanger und seine beiden Söhne Jörg und Felix aus Winterbach. Beim diesjährigen Vinum-Rotweinpreis brachten sie gleich sieben ihrer ed-len Kreszenzen ins Finale.

Gmünder Wehr konnte schon nach 60 Minuten aufräumen:
67-jähriger Gmünder aus brennender Wohn-
ung geborgen: Gattin kam ins Krankenhaus
Beim Brand im Wohnhaus wurde eine Person verletzt;  Das
Feuer ist gelöscht: Keine Gefahr für andere Objekte in Altstadt

Schwäbisch Gmünd. Die Schwäbisch Gmün-der Feuerwehr wurde am Montag 6. Februar 2012 kurz vor 17 Uhr alarmiert, weil aus einem Mehrfa-milienhaus im Rinderbacher Gässle dichter Rauch aus den Fenstern des 2. Obergeschosses quoll. Die Feuerwehr war schnell vor Ort und konnte sicherstellen, dass trotz der engen Altstadtbe-bauung die Gefahr eines Übergreifens des Feuers auf nebensteh-ende Gebäude gebannt werden konnte.

Wieder neue Zertifikate für geschulte Seniorenbegleiter:
Das sind echten Begleiter der Aalener Senio-
ren die sich mit Nelke und Wurst begnügen

Senioren-Begleitung: Kooperationsprojekt von Stadtsenioren-
rat Aalen e.V. und dem Amt für Soziales, Jugend und Familie 

Aalen.
Die Leiterin des Amtes für Soziales, Jugend und Familie der Stadt Aalen, Johanna Gärtner, hat in Vertretung von OB Martin Gerlach die neuen Zertifikate an neun neue Engagierte in der Seniorenbegleitung überreicht, die sich mit einer Rose begnügen und den Senioren in Aalen ohne Bezahlung dienen. An der Feier in der Begegnungsstätte Bürgerspital nahmen auch Vertreter der Kirchen und des Gemeinderats sowie ehrenamtlich Aktive teil. Die Senioren-Begleitung ist ein Kooperationsprojekt von Stadtseniorenrat Aalen e.V. und Amt für Soziales, Jugend und Familie mit einer eigenen Koordinierungsstelle, die von Robert Dietrich vom Stadtsen-iorenrat geleitet wird.

Pflanzenschutz: Jetzt anmelden zur "Sachkundeprüfung":
Nach §10 Pflanzenschutzgesetz nur noch als
sachkundige  Pflanzenschutzmittelanwender

Ganztägiger Lehrgang ist vom 2. März bis 23. März 2012 in
Ellwangen jeweils nur freitags ab 14:00 Uhr bis etwa 17:00 Uhr

Aalen/Ellwangen.
Der Geschäftsbe-reich Landwirtschaft des Landratsamts Ostalbkreis bietet im März 2012 einen Lehrgang zur Erlangung der Sachkunde im Pflanzenschutz für die Anwender von Pflanzenschutzmitteln aus dem Bereich Landwirtschaft an. Nach §10 Pflan-zenschutzgesetz müssen Anwender von Pflanzenschutzmitteln sachkundig sein. Interessenten sollten sich bis Freitag, den 17. Februar 2012 beim Geschäfts-bereich Landwirtschaft in Ell-wangen unter Tel. 07961 9059-0 , per Fax 07961 9059-54 oder per Mail Landwirtschaft@ostalbkreis.de verbindlich anmelden.

Kinderhospiztag im Aalener Landratsamt am 9. Februar 2012:
"Ein wichtiges Anliegen Tabu-Thema Kinder,
Tod u. Trauer in das Bewusstsein zu tragen"

Petra Pachner: "Sich mit sterbenden Kindern zu beschäftigen
als Herausforderung die Worte allein nicht fassen können"

Aalen.
Ein „Tag der Kinderhospiz-arbeit" macht am Donnerstag, 9. Februar 2012 um 19:00 Uhr im Aalener Landratsamt auf die Situation lebens-verkürzend erkrankter Kinder und deren Familien aufmerksam. Mit dieser Veran-staltung wollen der Ostalbkreis, der Malteser Hilfsdienst und der Kinder- und Jugendhospizdienst Ostalb die Tätigkeit des Hospizdienstes verstärkt ins öffentliche Bewusstsein rücken. Bereits zum dritten Mal setzen sich der ambulante Kinderkrankenpflege- und Kinderhospizdienst des Malteser Hilfsdienstes e.V. und die Behindertenko-ordination des Landratsamtes Ostalb-kreis im Rahmen einer ungewöhnlichen Veranstaltung mit dem Thema Sterben auseinander. Der stellvertretende Bezir-ksgeschäftsführer des Malteser Hilfs-dienstes Markus Zobel betont: „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, das Thema „Kinder, Tod und Trauer" in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu tragen und unseren Kinder- und Jugendhos-pizdienst soweit bekannt zu machen, dass betroffene Familien schnell den richtige Ansprechpartner finden. :

Abendliche Tour beginnt bei Sechtachbrücke am Parkplatz:
Der nächste „samstägliche Spaziergang" zu
"Limestor" ist am Samstag, 4. Februar 2012

Nach Führung im Limestor Premiere: Dias vom Besuch des ita-
lienischen Staatspräsidenten Dr. Francesco Cossiga aus 1986

Rainau-Dalkingen.
Die nächste „samstägliche Spaziergang" zum Limestor findet am Samstag, 4. Februar 2012 unter der Leitung von Limes Cice-rone Roland Gauermann statt. Treffpunkt ist um 16:00 Uhr bei der Sechtabrücke am Parkplatz der Turn- und Festhalle Dalkingen. Von dort geht es zum Limestor, wobei auf der Strecke die Besonderheiten des Limesverlaufs im Ort Dalkingen erklärt werden. Nach einer kurzen Führung im Limestor werden erstmals Dias vom Besuch des italienischen Staatspräsidenten Dr. Francesco Cossiga im Jahr 1986 gezeigt.

Verfolgt von den  ,,Oschtalb Ruassgugga" und "Eisprinzen":
Unter den 40 motivierten Stockschützen hab-
en die Königsbronner den Hauptpreis geholt

Aalener Eisbahn: Alle spielten unter dem Motto ,,Dabei sein
ist alles!" Eine eventuelle Revanche in der neuen Saison 2013

Aalen.
So sehen Sieger aus! Unter der Organisation von Nomi Entertain-ment GmbH und Dank der hervorrag-enden Durchführung durch die Aalener Eisstockfreunde unter der exzellenten Leitung von Turnierdirektor Alois Pöhler und Wettbewerbsleiter Georg Seibold erlebten sieben Mannschaften viele spa-nnende Momente, manchmal zentimet-erknappe Entscheidungen und viel Vergnügen beim 4. Sparkassen Jeder-mann Eisstockturnier im Aalener Eis-zauber. Zugelassen waren Amateur-teams. Knapp 40 motivierte Stockschü-tzen positionierten an mehreren Turnier-tagen voller Siegeslust die Eisstöcke über die Eisbahn in den Zielring. Hierbei schob sich die ,, H Königsbronn" (Helmut Dietrich, Reinhard Dressler, Artur Seibert, Otto Flachmüller und Herbert Kopp) an die Spitze und konnten sich über das gesponserte Preisgeld der Kreissparkasse Ostalb von 500,00 EUR freuen.

Das musste sich einmal die Verwaltungsspitze live ansehen:
Neues Leben bringt das Planungsbüro "IP 21
intelligentes planen + bauen" in den Bahnhof

Kompetente Gäste staunten: OB M. Gerlach, 1. Bürgermeist-
erin Heim-Wenzler, OV Andrea Hatamu.  Wirtschaftsboß Weiß

Aalen-Wasseralfingen.
Neues Leben bringt das Planungsbüro "IP 21 intelli-gentes planen + bauen" mit insgesamt 11 Mitarbeitern in den Wasseralfinger Bahnhof. Noch vor der offiziellen Eröff-nung informierten sich Oberbürgermeister Martin Gerlach, 1. Bürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler, Ortsvorsteherin Andrea Hatam sowie der Wirtschaftsbeauftragte Wolfgang Weiß über die angebotenen Dienstleistungen und Kompetenzfelder.

Programm mit jeder Menge Grund für Jubel, Trubel, Heiterkeit
"Deshalb rockt in Dirnd und Lederhosengwa-
nd beim TSV Ball am 18.02. schon ab 19,59 h"

Das "Heimspiel": Als zusätzlicher Publikumsmagnet wurde die
Tanz- und Stimmungsband „Falkensturzecho" ins Boot geholt

Essingen.
Nicht mehr lange, dann heißt es bei den Schönbrunn Narren in Essingen wieder Bühne frei für eine besondere Mischung aus Musik, Tanz & Entertainment. Unter dem Motto „Tra-chtnacht rockz - oder Dirndl rockt Lederhosen" werden am 18.02.2012 um 19 Uhr 01 die Pforten der Essinger Remshalle geöffnet. Deshalb rockt in Dirnd und Lederhosengwand den TSV Ball. Ab 19 Uhr 59 verspricht ein bunt gestaltetes Programm jede Menge Grund für Jubel, Trubel, Heiterkeit. Als zusätzlicher Publikumsmagnet wurde die bekannt Tanz- und Stimmungsband „Falkensturzecho" ins Boot geholt. Zum Heimspiel werden die Jungs die Halle ganz sicher zum Kochen bringen. Karten zum Preis von 8 € sind ab sofort im Vorverkauf, bei der VR-Bank in Essingen erhältlich. Außerdem können an der Abendkasse Karten für 9 € erworben werden. Kein Einlass unter 18 Jahren. Aldo: Zum TSV-Faschingsball am 18.02. 2012 ab 19,59 Uhr in der Essinger Remshalle.

"Breites Spektrum der Kinderkultur u. Angebote entdecken":
OB Martin Gerlach tauscht ab 14.3. Aalener
Rathaus als "Lesebotschafter" in Schulen

11. Aalener Kinderbuchwochen vom 14. bis 30.3. mit "Bücher-
Welten": Stadtbibliothek  schnürte bemerkenswertes Paket

Aalen.
Alle zwei Jahre ist es soweit: Die Aalener Kinderbuchwochen öffnen weit die Türen zur Bücherwelt! Die Stadtbibliothek Aalen hat wiederum ein gut gefülltes Paket voller bemerkens-werter Programmpunkte geschnürt. Unt-er dem Motto „Bücherwelten“ gibt es aus dem breiten Spektrum der Kinderkultur vielfältige Angebote zu entdecken.

Fall Bauchladen-Alkohol-Mann kommt vor Aalener Amtsrichter
Auszeichnung der Ostalb-Polizei für weniger Gewalt: Blauen Schirm für Schirmherr Pavel

26.500 € Fördermittel ermöglichen wissenschaftlich überwa-chte Anti-Gewalt-Aktion "EPia-Erlebnis-Pädagogik im Alltag"


Aalen.
Da staunte selbst am Montag dem 23. Januar um 13,34 Uhr "Schirmherr Landrat Pavel" bei der Pressekonferenz in seinem eigenen Besprechungs-Saal auf der Chefetage des Landratsamtes: Plö-tzlich griff der Chef der Ostalb-Polizei nicht etwa zur Pistole sondern hinter sich und setzte eine Entschuldigung voraus: "Die Polizei hat wenig Geld und muss sparen. Deshalb übergebe ich Ihnen sehr geehrter Herr Landrat Pavel diesen blauen Schirm als dank und Symbol dafür dass Sie als Schirmherr nicht nur der Motor dafür waren Alkoholleichen zu dezimieren, sondern die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Ihnen und Ihren Mitarbeitern ein Vorbild für das ganze Land ist und so wir unserem gemeinsamen Motto unsere Ostalbkinder sind uns es Wert vor Alkohol-Gefahren geschützt zu werden alle Ehre machten". Allerdings hat dann in der Folge Volker Schindler nicht nur viel von Prävention auch während der begonnenen Faschingszeit zusammen mit dem Jugend-Polizeibeauftragten PHK Sailer gesprochen sondern auch die drängende Frage geklärt was denn nun mit dem Mann geschieht der mit einem Bauchladen trotz Alkoholverbot auch an die Jugend Alkohol verkaufte: "Wir werden den Mann in den nächsten Stunden ermitteln und anzeigen. In solchen Fällen werden wir keine Gnade mehr walten lassen sondern den Fall an die Staatsanwaltschaft Ellwangen und letztlich an den Aalener Amtsrichter zur harten Bestrafung abgeben". Von allen Seiten der Verantwortlichen bekam für ein solches hartes Durchgreifen Schindler volle Zustimmung: "Die Ostalbkinder sind uns das Wert..." Für das neue Projekt „Prävention alkoholbedingter Jugendgewalt" hat das Landratsamt Ostalbkreis - wie Landrat Klaus Pavel schon eingangs berichtete - im Herbst vergangenen Jahres Fördermittel der Baden-Württemberg Stiftung in Höhe von 26.400 Euro erhalten.


Frühkindlicher Bildung und Betreuung vorbildlich in Aalen:
350 staunten im Weststadtzentrum daß Stadt
Millionen € und 18 neue Stellen investierte

Mit der Planung soll nun in Aalen neues Kapitel der Koope-
ration beider Bildungseinrichtungen aufgeschlagen werden


Aalen-Hofherrtnweiler.
Sie kamen von  überall her aus dem ganzen Land Baden-Württemberg, aber auch aus dem Ostalbkreis und natürlich hatten die Ortsvorsteher/innen und Stadträte nah-men gerne das dicke Lob der übrigen Teilnehmer am Montag 23. Januar 2012 entgegen: Wie OB Gerlach in seiner Ansprache auch vor den Ortsvorsteher n/innen aus Fachsenfeld und Wasser-alfingen sowie Rektor und Stadtrat Ritter von der Hofherrnschule und weiteren Stadträtinnen aber auch Stadtrat Höschele (Aalen) betonte, ist von Seiten der Stadt Aalen für unsere Kinder trotz Sparen nur das Beste genug: "Es werden jährlich über eine Million investiert und es sind auch 18 neue Stellen geschaffen worden", verkündete OB Gerlach den verdutzten Zuhörern/innen im bis auf den letzten Platz gefüllten Weststadt-Zentrum mit berechtigtem Stolz. In dieselbe Kerbe schlug auch Sozialbürgermeister Fehr-enbacher und vom Sozialamt aus hatte Herr Hammer diese Mittags-Tagung bestens vorbereitet: 


Forum Kunst im Aalener Landratsamt ab 1. Februar 19,30 Uhr:
"IMPULS PERU als GRAFIKEN u. OBJEKTE"
PLASTIKEN-Einführung durch Nußbaumer
Ausstellung von Traudel von Röthardt und Uli Natterer bis ein-
schließlich 15. März zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet

Aalen.
Das Forum Kunst im Aalener Landratsamt präsentiert im Rahmen seiner nächsten Ausstellung unter dem Titel „Impuls Peru: Grafiken - Objekte - Plastiken" ab Mittwoch 1. Februar 2012 Werke des Aalener Künstlerehepaares Traudel von Röthardt und Uli Natterer. Ausstellungs-eröffnung ist am Mittwoch, 1. Februar 2012 um 19:30 Uhr im Foyer des Landratsamts in der Stuttgarter Str. 41. Nach Begrüßung durch Landrat Klaus Pavel wird der Kulturjournalist Wolfgang Nußbaumer in die Ausstellung einführen. Für die musikalische Umrah-mung sorgen Veronica Gonzales und Victor Mamani.