Per Hand geschlungen mit einer zusammen gedrehten Spitze
"Einhörnle-Gebäck" mit neuer Rezeptur: Eh-
renbezeugung für das Gmünder Wappen-Tier
Das Gmünder Einhorn ist ein mystisches Fabeltier und steht
für die Kraft und das Gute nun auch zur Landesgartenschau


Manfed Berroth, Susanne Leinss, Oberbürgermeister Richard Arnold
Schwäbisch Gmünd.
Susanne Leinss und Manfred Berroth übergaben das Einhörnle-Gebäck mit neuer Rezeptur dem OB Richard Arnold am Freitag, den 3. Februar, im Rathaus. Die Idee zum Gebäck ist entstanden, um für Schwäbisch Gmünd ein „Einhörnle“ zu schaffen, dass dem Wappentier gewidmet ist.

Das Einhorn ist ein mystisches Fabeltier und steht für die Kraft und das Gute. Was lag näher, als aus diesem Ursymbol ein Backwerk zu schaffen, aus alten Getreidesorten – Weizen, Roggen, Dinkel, gewürzt mit Salz und Malz, um an dieses Thema anzuknüpfen. Wie früher wird hier ein Vorteig und ein Kochstück hergestellt zur geschmacklichen Abrundung und besseren Frischhaltung. Das Ziel ist ein eigenständiges modernes Gebäck, das in Form und Inhalt einen Bogen spannt zu den historischen Ursprüngen. Die Form ist ein einseitig zur Spitze gedrehtes Horn, das „Einhörnle“. Gebogen in der Form wie bei den Tieren in der Natur.

Es ist ein neutrales Gebäck, das man schlicht belegen kann mit Butter, Käse, Wurst, Radiesle und vielem mehr. Zum Tunken von Soßen oder in der Gastronomie im Körble als Spezialität, kann es Verwendung finden. Aus der Idee wurde Wirklichkeit und so entstand die Zusammenarbeit von Susanne Leinss und Manfred Berroth für das „Gmünder Einhörnle“.

Jedes Einhörnle ist handgeschlungen mit einer zusammengedrehten Spitze als das Symbol des Schwäbisch Gmünder Einhorns. Ein Teil des Erlöses kommt künftig für gute Zwecke der Kultur und Historie Schwäbisch Gmünds zugute und wird in den Berroth Filialen verkauft.