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"Tüftler" stellten sich
im Zeiss-Hochaus über tausend Fragen:
Von platonischen Körpern bis zur
„Schokola-
denzählmaschine“ u. Kocher-Wasserqualität
Beeindruckend die automatische Fensterputzmaschine oder
die kleinen Tüftler mit 'flanzen oder der großen Kreis-Säge

Die Tüftler-
und Erfinder-Jugend der Schulen aus dem Ostalbkreis und Heidenheim im
Vordergrund. AIZ-Fotos:
Dieter Geissbauer
Oberkochen.
Tausende kamen, staunten und bewunderten die "Tüftler und "Erfinder" im
Zeiss-Hochhaus in Oberkochen: Am Sams-tag, 6. Februar, war wieder
traditionsgemäss die Öffentlichkeit von 8.30 Uhr bis 11 Uhr eingeladen, um
sich im Carl Zeiss Hochhaus in
Oberkochen die Jugend- forscht-Projekte anzusehen.

Genial: Eine
automatische "Fensterputz-Maschine" erfunden und natürlich mit kleinen
technischen Hindernissen auch live ausprobiert.
Unter dem Motto „Entdecke
neue Welten!“ fand der 13. Regionalwettbewerb Ostwürttemberg von Jugend
forscht bei Carl Zeiss in
Oberkochen statt. Die eingereichten Projekte beschäftigen sich unter anderem
mit Themen wie „Wenn Keimlinge Karussell fahren“, der „Unter-suchung der
Wasserqualität des Kochers“, „Die platonischen Körper – Das Göttliche in der
Mathematik“, „Windkraft auf der Schwäbischen Alb“ und
„Schokoladen-Zählmaschine“.

„Die Arbeiten der 59 Mädchen und 87 Jungen zeigten auch dieses Jahr wieder
das außerordentliches Engagement der Teilnehmer und ihrer Betreuer“, freute
sich Dr. Dieter Brocksch, der Paten- beauftragte von Jugend forscht bei
Carl Zeiss in Oberkochen. Eine Jury
von rund 30 ehrenamtlichen Juroren aus Schule, Wissenschaft und Industrie
bewertete die ausgestellten Arbeiten.

Gross war der
Andrang am Samstag an den Ständen der Jugend.
Zum 9. Mal vergab das Unternehmen den Carl
Zeiss Schulpreis im Gesamtwert von
5.000 Euro an die drei erfolgreichsten Schulen. Be-wertet wurden die
Anzahl der Einreichungen, deren Platzierungen im Wettbewerb und die Anzahl
der unterschiedlichen Fachgebiete. Mit dem Preisgeld können die Schulen
naturwissenschaftliche und technische Geräte für den Unterricht anschaffen.

Zwischen
Gläsern und Schläuchen: Die Experimentier-Jugend 2010.
Insgesamt beteiligten sich 146 Schüler in
65 Teams am Regional-wettbewerb Ostwürttemberg. Die Altersspanne
reicht von 9 bis 19 Jahren. Die eingereichten Projekte kamen aus den sieben
Fachge-bieten: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissen-schaften,
Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Die meisten Arbeiten reichten die
jungen Forscher in den Fachbereichen Technik (18), Chemie (16), Biologie
(10) und Physik (9) ein. Wir berichten noch ausführlich wenn nicht nur die
1. sondern auch 2. und 3. Preis-träger feststehen werden.
DG

Neu: An der Infowand wurden alle
bewerteten Arbeiten ausgestellt.

Die Auszubildenden begrüßten am
Eingang über tausend Gäste.


Ein Film-Team mit Professor hat
alles mit der Kamera dokumentiert.



Zwischen Schläuchen und neuen
Geräten: Die Erfinder von 2010.

Mutter oder Lehrerin: Wiedersehen am
Samstag im Zeiss-Hochhaus.



auch Pflanzen haben ein Leben und
sind für Experimente geeignet.

Junge Schülerinnen unter großen
Kreissägen: Demo überzeugt alle.





Tausende Fragen mussten die Erfinger
im Zeiss-Haus beantworten.

Einfache aber überzeugende
Demonstrationen mit dem Publikum.

Auffallend: Unter den Erfingern und
Tüftler immer mehr Mädchen.


Cola gab es im Zeiss-Hochhaus für
alle Tüftler und Erfinder gratis.

Das Experiment Luft wurde mit großen
Ballons sichtbar gemacht.

Ausschnitte aus den Präsentationen
der Jugend am Samstag.
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