Geschäftsführer Roland Lutz von der Gaugler & Lutz oHG:
Tischplatte: "Geringes Gewicht kein Nachteil
sondern bietet einen komfortablen Vorteil"

Unter über 700 Ausstellern der ZOW mit 20.000 Gästen auch
die Ebnater Firma mit den neuesten Techniken im Mittelpunkt

Ebnater Firma Gaugler auf der Messe "ZOW" unter 700 Ausstellern.
Aalen-Ebnat.
Die ZOW im westfälischen Bad Salzuflen war Branchentreff und Trendshow für Zulieferer der Möbelindustrie und dem Innenausbau. Für die Gaugler & Lutz oHG aus Aalen-Ebnat eine perfekte Plattform, um den Einsatz von Kernmaterialien für Tischplatten und Türen den Besuchern näher zu bringen. Leichtbau ist Hightech, und Hightech ist längst im Möbelbau angekommen. Eine ZOW ohne Leichtbau ist nicht mehr denkbar – diese Worte richtete der Messeveranstalter an seine Aussteller und die Besucher.

Jährlich im Februar ist die ZOW ein fester Messetermin für Führungskräfte und Top-Entscheider aus Möbelindustrie, Design und Innenausbau. Über 700 Aussteller und mehr als 20.000 Besucher aus allen Herrenländern fanden in der Kleinstadt nahe Bielefeld Neuheiten für den Innenausbau und die Herstellung von Möbeln. Ästhetische Oberflächen, moderne Technologien und hochwertige Kernmaterialien waren ebenso heiß begehrt, wie Beschläge, Leuchtsysteme, Tischgestelle und vieles mehr.

Als Zulieferer in die Möbelindustrie präsentierte Gaugler & Lutz seine qualitativ hochwertigen Hart- und Polsterschäume, Balsa-Hölzer und Korkprodukte, die in unterschiedlichen Varianten als Kernmaterial für Möbel und Zubehör verwendet werden können. Ein Highlight am Messestand der Gaugler & Lutz oHG in Halle 22.2 war ein eigens angefertigtes Exponat, das den „Gewichtsvergleich“ zweier Tisch-platten zeigte. Hier bot das Ebnater Unternehmen seinen Besuchern die Möglichkeit Tischplatten im Format 2000 x 80 mm anzuheben.

Eine dieser Platten hatte als Kern eine gewöhnliche Spanplatte, die andere einen Hartschaum von Gaugler & Lutz. Der Gewichtsunt-erschied beider Platten betrug zehn Kilogramm. Dieses minimale Gewicht kann vor allem bei Interieur in Schienenfahrzeugen, dem Schiffs- und Bootsbau sowie bei Büroinventar von großer Bedeutung sein. „In der traditionellen Möbelbranche gilt noch die Devise, dass es leichten Möbeln an Qualität fehlt. Schwer und robust sollen Möbel sein. Wir beweisen, dass Möbel, die im Sandwichverfahren (Deckschicht und Kernmaterial) produziert werden, problemlos diesen Vergleich antreten können und sie den traditionellen Möbelstücken in nichts Nachstehen. Geringes Gewicht ist kein Nachteil, sondern bietet einen komfortablen Vorteil, den man erst bei häufiger Benutzung erfährt“, sagte Roland Lutz, Geschäftsführer der Gaugler & Lutz oHG. Die ZOW war für das Unternehmen ein großer Erfolg, durch die Materialvielfalt und Konfektionsmöglichkeiten werden die Anteile in dem Bereich Möbel und Innenausbau zukünftig steigen. Infos: http://www.gaugler-lutz.de