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Der Eislaufchef packte
gegenüber der AIZ bei Eröffnung aus:
Eislaufbahn Aalen eröffnet aber wird dies das
letzte Mal wegen dem "Ärger" uns
erfreuen?
Ich kann auch außer Aalen anderswo Eislaufevent aufbauen:
50.000 € Zuschuß zu wenig und den Eis-Hallenbau abgelehnt

Eislauf
begann am Mittwoch 16.11. AIZ-Fotos: Dieter
Geissbauer
Aalen. Am Mittwoch 16. November
wurde mit einem kleinen Ansturm von Eisläufern und Eisläuferinnen offiziell
die Aalener Eis-bahn im Greut um 14 Uhr eröffnet, allerdings ohne große Feier
sondern einfach die Tore aufgemacht und los ging es für die Schnellsten:

Robert O. Boncium
will nicht drohen sondern muss auch noch was verdienen:"Ich kann auch
anderswo als in Aalen Eiszauber aufbauen"
Das Eis hielt dem stand was alle erwartet hatten und die Läufer ge-nossen es
wieder einmal auf Aalener Eis die Runden zu drehen oder von der einen Seite
zur anderen in Richtung schallschutzgeschützte Eismaschine
Geschwindigkeits-Rekorde aufzustellen. Bei so wenigen zahlenden
Premierengästen war dies nicht nur möglich sondern auch für Regio-TV ein
willkommener Anlass für heute Abend einen Beitrag zu drehen: Menschen wieder
auf dem Aalener Eis aber wie lange noch?

Neu: Ein-
und Ausgabe der Schlittschuhe mit dem teuren Scanner.
"Nomi Entertainment GmbH" (Aalen)
veranstaltet mit großem Stolz bereits zum zweiten Mal den beliebten
Eiszauber in Aalen. Robert O. Boncium schüttete
gegenüber der AIZ auf Fragen sein Herz aus und machte daraus auch keine
Mördergrube, weil er genau weiß, in Ulm oder anderswo warten die Kommunen
darauf dass er einen Eislaufzauber in die Städte bringt und Aalen den Rücken
kehrt. Denn die Zeichen dafür dass dies sein letzter Auftritt in Aalen ist
kann als logische Konsequenz angenommen werden:

Robert O. Boncium muß nun auch als Kaufmann
rechnen und hat "keinerlei Verständnis dafür dass die Stadt Aalen vvor mir
früher einen jährlichen Zuschuß von 130.000 € berappte und nur noch 50.000 €
Zuschuß gibt. Das werde ich nicht lange durchhalten können, denn auch
gegenüber letztes Jahr mussten wir wieder erhebliche Summen in den zweiten
Ein- und Ausgabe-Wagen für Schlittschuhe investieren, den Lärmschutz
gegenüber den Nachbarn verbessern und vieles mehr, was eine beträchtliche
Investitions-summe ausmacht". Gemunkelt wird von mehr Geld das
Robert O. Boncium in die Hand nahm um den
Eiszauber zu gewährleisten als er überhaupt von der Stadt Aalen Zuschuß
bekommt.

Beim Thema "Sponsoren" kommt Robert O. Boncium ein
Lächeln auf die Lippen: Sie sind die Einzigen die seine Leitung anerkennen
und auch finanziell fördern. Eingeschlossen hat Robert O.
Boncium darin ausdrücklich die Stadtwerke Aalen. Auf die AIZ-Frage ob
er verbilligten Strom als Großverbraucher von den Stadtwerken be-kommt
meinte er: "Ich kann mich über unseren Sponsor Stadtwerke Aalen und Cord
Müller überhaupt nicht beklagen sondern würde mir wünschen die Stadt Aalen
und der Gemeinderat hätten ein gleich großes Interesse dass die Eisbahn
Aalen eine ständige Einrichtung wird und bleibt".

Zugegeben: Die AIZ gab sich beim hartnäckigen Hinterfragen damit noch nicht
zufrieden und stellte die Frage warum er als Chef nicht nur die Risiken voll
trägt sondern mit einem läppischen Zuschuß von 50.000 € (andere früher
130.000 €) überhaupt weiter machen wird in den nächsten Jahren und dieses
Jahr so viel Geld in Neuerungen investiert hat, wenn bei dem knickerigen
Aalener Gemeinderat sowieso in den nächsten Jahren Eislaufen in Aalen nicht
mehr zum Angebot einer familienfreundlichen Stadt gehören wird?

Hinterm
Weihnachtsbaum: Erste Aufnahmen des Teams Regio-TV.
´Das trieb Robert O. Boncium fast die Tränen in
die Augen und er zählte auf, "warum ich auch in anderen Städten und
Gemeinden besser dran wäre dieselbe Eisbahn aufzumachen":
Robert O. Boncium: Ich habe schon viele Gespräche geführt und renne
damit offene Türen ein, aber am liebsten wäre es mir in Aalen würde eine
Eissporthalle gebaut: Wir haben einen Bauantrag gemacht aber der wurde uns
nicht nur abgelehnt, sondern auch der Gemeinde-ratsbeschluß nicht ausgeführt
dass zu Beginn der Eislaufsaison 2011/12 die alte Eissporthalle abgerissen
wird".

Robert O. Boncium weiter: "Ich habe sogar
der Stadt Aalen an-geboten ich übernehme sämtliche Abrißkosten für die alte
Eishalle, denn weil sie nun nicht abgerissen wurde mussten wir 50 Zentimeter
tiefer aufbauen und haben auch mit erhöhtem Lärmschutz für die Eismaschine
und noch mehr Probleme". Das Schlimmste aber sei dass die Stadt Aalen
offensichtlich kein großes Interesse daran habe dass der Eiszauber in Aalen
bleicht: "Es wurde zwar akzeptiert dass wir die Abrisskosten für die alte
Eishalle zu 100 % übernehmen aber die Kosten einer eventuell notwendigen
Hangsicherung wurden uns aufgebürdet und deshalb scheiterte auch der Abriß".

Es ist
geöffnet: Seit Mittwoch gibt es wieder den größten Eiszauber.
Am Freitag werde um 18 Uhr die offizielle Eröffnung mit Promis und denen
stattfinden die ihm Steine in den Weg legen mit der "Hangsicherung" und es
werde sich zeigen "wie lange ich noch mit einem mickerigen Zuschuss von
50.000 € die Eisbahn weitere Jahre betreiben kann obwohl ich anderswo mit
offenen Armen und Geldsegen und Zuschüssen empfangen werde".

Robert O. Boncium
sieht für Aalen düstere Zeiten zukommen.
Es gehe nicht an dass man einfach die Investitionen streicht und nicht noch
mehr Service anbietet: Es wurden "Himmels-Scheinwerfer" zusätzlich
angeschafft sodass nicht nur der Greutwald sondern auch die Eisbahn nach
modernsten Erkenntnissen an. und ausgeleuchtet werden. Es wurde viel Geld in
"eine der modernsten und nur auf der Eisbahn in Aalen angewandte
Schlittschuh-Ausgabe und Annahme investiert:

Robert O. Boncium
spielt diese Eislaufsaison auch noch "Mäzen".
Die Schlittschuhe können weiter ausgeliehen werden und wurden auf den
neuesten Stand auch mit dem Neuschliff gebracht, wovon sich die AIZ
überzeugen konnte. Wenn ein Schlittschuhpaar ausgegeben wird notiert der
Scanner die Zeit und das Pfand des Kunden und dessen Name und wenn die
Schlittschuhe wieder zurück gebracht werden genügt ein San und in
Sekundenschnelle wird die Zeit der Benutzung sekundengenau ermittelt.

Robert O. Boncium
will als Herz-Aalener weitermachen aber wie?
Dabei gibt es eine Sensation: "Die Ausleihzeit wird nicht berechnet wenn die
Schlittschuhe nicht auf dem Eis sind. Wenn sie auf dem Eis sind wird dies im
Computer notiert und wenn man einen Kaffe im Zelt trinkt wird keine
Ausleihzeit berechnet. Das ist einmalig auf allen Eislaufbahnen und ein
weiterer neuer Service für unsere treuen Kunden der natürlich auch wieder
Geld gekostet hat und am dem sich die Stadt Aalen nicht beteiligen wird".

Robert O. Boncium:
Aalener Optimist der noch am Märchen glaubt u. meint dass Stadt Aalen
der Bürger-Spaß mehr als 50.000 € Wert ist und Aalener Gemeinderat endlich
über seinen Schatten springt?
Ab sofort werde der mannsgroße Eisbär "Kufi" bei jedem Kinderge-burtstag
anwesend sein und zwar zum Nulltarif als Service. Nur Geburtstags-Besuch
anmelden und schon gratis den Eisbär-Service. Aber auch der "Wintergarten"
werde mit Liegestühlen direkt neben dem Verpflegungszelt aufgebaut und die
Grillstelle kostenlos in Betrieb genommen. Die wichtigsten Informationen zu
Eiszauber Aalen auf Homepage."


Fazit: In der Tat gibt es viel Neues auf und um die Eisbahn unter anderem
zwei der neuesten Autos der Sponsoren für etwas über 60.000 € und
Robert O. Boncium will und kann nicht länger einen
Abmangel selbst bezahlen. Damit ist der Weiterbestand der Eisbahn ernstlich
gefährdet obwohl Robert O. Boncium bei dem
Gedanken Aalen den Rücken zu kehren das Herz blutet. Respekt vor
Robert O. Boncium: Er machte niemanden einen
Vorwurf, auch nicht OB Gerlach, dem es eines Tages so ergehen könnte, dass
seine gesamte Familie Schlittschuhe doch wieder im Schrank für Jahren
einmotten muss weil sich kaum was bewegt.

Die Laufhilfen
Pinguine genannt können auch ausgeliehen werden.
Traurig ist allerdings und sollte den Gemeinderat der Stadt Aalen und die
gesamte Stadtverwaltung Aalen nachdenklich stimmen und in angst und
Schrecken versetzen der Satz von
Robert O. Boncium "wenn 2012 nicht mehr in
Aalen dann eben anderswo...". Wenn das einträfe würden Bürger das bei allem
Sparen und tödlichem Geiz dem Gemeinderat nicht mehr verzeihen können. Dieter
Geissbaue

Die Schlittschuhe: Frisch
geschliffen und auf Hochglanz gebracht.

Andrang herrschte schon bei der
Eröffnung an "Gummibären-Kasse".


Die Sponsoren zeigen neueste
Automodelle für etwas über 60.000 €

















Unsere Bilder entstanden kurz vor
und bei der Eröffnung am 15.11. |