Stiftungsvorsitzender Ulrich Pfeifle schwingt den Hammer:
"Angebot und Nachfrage bestimmen 11.12.
auf Schloß Fachsenfeld Preise nach oben"

Pfeifles Lob für Dr. Schurig ist angekommen hat aber finanzi-
ell keine positiven Folgen: Schloß-Ausstellungs-Saal renoviert


Viel Lob gab es vom Ex-OB und Stiftungsvorsitzenden Ulrich Pfeifle für den erfolgreichen Schloßverwalter und Aalener Stadtarchivar Dr. Schurig für das nun "erfolgreichste Schloß-Jahr 2011" aber keine Gehaltserhöhung für den Idealisten. Schrig löst Pfeifles Versprechen ein das er dem Baron gab: Fachsenefelder Schloß erhalten und den Besuchern zugänglich zu erhalten.      AIZ-.Fotos: Dieter Geissbauer
Aalen-Fachsenfeld. Wer bis jetzt noch keine Weihnachts-geschenke für seine Lieben eingekauft hat der hatte Glück: Der oberste Schloßherr Ex-OB Ulrich Pfeifle wird am 3. Advent den 11. Dezember 2011 hochst persönlich den Hammer schwingen und den Zuschlag bei der größten öffentlichen Versteigerung auf Schloss Fachsenfeld erteilen: Ulrich Pfeifle äußerte sich zwar in der Pressekonferenz "über das erfolgreichste Veranstaltungsjahr 2011 höchst zufrieden" und hofft dass es mit Schloß Fachsenfeld und dem Besucherandrang so weiter aufwärts geht.

Der Bilder-Galerie-Saal wurde vollständig renoviert und schon sind die Stühle für die Versteigerung der gestifteten Esponate aufgestellt.
Deshalb wird es auch nicht notwendig werden dass Ulrich Pfeifle und sein erfolgreicher Geschäftsführer Schurig (ihn trafen wir bei der Dekoration der großen Bären-Ausstellung im Ökonomiegebäude an wo Schurig als Meister der Dekoration und Präsentation glänzt, wie berichten noch ausführlich darüber in Wort und Bild) nur ein Teil der umfangreichen Spielzeugsammlung des Barons von Fachsenfeld versteigern muss und wird:

"Davon wird kein einziges Stück verkauft oder versteigert, das habe ich dem Baron mit Handschlag versprochen, sondern ich werde sei Schloß in Ehren halten und der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Da aber Renoviuerungsarbeiten im Schloß viel Geld ksoten und dieser Tage umfangreich durchgeführt wurden, hat sich ein Frau aus Aalen der Stiftung angenommen und alles was ihr ans Herz gewa-chsen war aus Omas und Uropas Zeiten der Stiftung Schloß Fachsenfeld gestiftet.

Überall produzieren Weihnachtsbäume Schloßweihnachtsstimmung.
Das ist so viel dass selbst ein Lanstwagen gefüllt werden konnte und lange die Restaurierungen andauerten. Jetzt ist es so weit: "Alles kommt unter den Hammer was wir im Schloßsaal aufgebaut haben, sagte der AIZ Dr. Schurig und konnte in diesem Moment nicht verhehlen, dass diese etwa 500 Teile aus alten Zeiten als es noch kein Fernsehen oder PC gab alles aus naturellem Holz und mit keinem Plastik auch ihm als Historiker und Aalener Stadtarchivar "sehr ans Herz gewachsen sind".

Gestiftet:Puppen und sonstige Spielzeuge die nun versteigert werden
Aber alles hilft nichts: "Wir werden alles gesamt versteigern oder gar einzeln:
"Angebot und Nachfrage bestimmen 11.12. auf Schloß Fachsenfeld Preise nach oben": Am 11.12. ist ab 14 Uhr "Vor-besichtigung und dann öffentliche Versteigerung von Puppen und Puppenstuben aus einer privaten Aalener Sammlung". Alles wird weg gehen: Auch für den guten Zweck das Schloß Fachsenfeld weiter so in Schuß zu halten. Deshalb ein großes Danke der Schloßbesucher auch an Dr. Schurig, denn das Pfeifle-Lob fart für den vorbildlichen Idealisten  Dr. Schurig leider "finanziell keine po-sitiven Folgen". Dieter Geissbauer




Mitten in Puppensammlung: Natürlich auch einen Weihnachtsbaum.