Anmeldezahlen zu Jugend forscht übertreffen Erwartungen:
Tüftler präsentieren 71 Werke im Zeiss-Hoch-
haus in Oberkochen und Jury zeichnet aus

15. Regionalwettbewerb Ostwürttemberg ab 10. Februar mit
der Preisverleihung und 11. Februar Sturm auf das Hochhaus

So sehen Tüftlerinnen und Sieger aus: Bild des Tages beim Wett-bewerb 2011 im hohen Zeiss-Hochhaus in Oberkochen. Auch dieses Jahr wurde Anmeldezahlen übertroffen. AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer
Oberkochen.
Nicht nur Wissenschaft zum Anfassen verspricht der 15. Jugend forscht Regionalwettbewerb Ostwürttemberg – mit 71 eingereichten Arbeiten in sieben Fachgebieten ist er auch der bisher größte. Am Freitag, 10., und Samstag, 11. Februar, präsentieren die Jungforscher der Region in Oberkochen ihre Projekte der Fachjury und der Öffentlichkeit.


Samstag wird wieder das Zeiss-Hochhaus in Oberkochen gestürmt. 
„Wir freuen uns, dass sich die Projektzahl gegenüber dem vergangenen Jahr erneut gesteigert hat“, äußert sich der Carl Zeiss Patenbeauftragter Dr. Dieter Brocksch. Insbesondere die Teilnahme von 53 Mädchen zeigt, dass der Wettbewerb keine reine Jungen- domäne ist. Neben 31 Arbeiten zu Jugend forscht stellen auch 40 Teilnehmer der Altersklasse bis 14 Jahre Projekte im Rahmen von Schüler experimentieren vor.

Trotz der ausgewogenen Beteiligung in allen sieben Fachgebieten zeigen sich die Sparten Technik und Biologie mit jeweils 17 eingereichten Arbeiten als Spitzenreiter. Arbeitswelt, Mathematik/ Informatik, Chemie, Physik sowie Geo- und Raumwissenschaften bilden die anderen Kategorien des Wettbewerbs.
„Als Patenunternehmen freut uns die rege Beteiligung in den Bereichen Technik und Arbeitswelt natürlich besonders“, sagt Brocksch.

Am Freitag, 10. Februar, stellen sich die Teilnehmer dem kritischen Blick der Juroren. Die Öffentlichkeit erhält dann am Samstag, 11. Februar, ab 8:30 Uhr die Gelegenheit, die ausgestellten Arbeiten im Hochhaus der Carl Zeiss AG zu besichtigen.