Da staunte am 26.03. sogar der Jubiläums-Hausherr Widmann:
Acht Meter lange Bilder für das Kleine Zebra
vom Kindergarten "Canisius" aus Ellwangen

Der Ziehvater und "Zebra-Papst" Thomas Mailer zeigte seine
echte Liebe zu seinem Kleinen Zebra und den kleinen Kindern


Situation war wieder gerettet: Polizist Thomas Maile (links)  nahm von Autochef Widmann 1. Preis an.   AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer   
Aalen.
  Da staunte sogar am Nachmittag  des Samstag dem 26. März 2011 Hausherr und Jubiläums-Mercedes-Chef Wirdmann höchst persönlich als anläßlich der Preisverleihung des Zebra-Wettbewerbes der Polizeidirektion Aalen angesichts des vollen Hauses und der "tollen Autos hier" sogar der fiktive Zebra-Vater Thomas Maile in seiner Ansprache an die Kinder in der Aalener Mercedes-Niederlassung von Autos schwärmte die er den Eltern der etwa 100 anwesenden Kinder anpries aber auch darauf hin wies, dass die Aktion "Kleines Zebra" die Kinder vor Gefahren im Straßen-verkehr schützen soll indem spielend gelernt wird wie man sich richtig verhält um nicht in Gefahren selbst zu kommen.

Dieses Bild erzählt 1.000 Geschichten über Maile und seinem Zebra.
An dieser tollen Stimmung an der Preisverleihung hatte auch einen sehr großen Anteil Thomas Maile, der natürlich in der aktuellen blauen Uniform als größter Kinderfreund sich natürlich darüber freute dass so viele kamen, aber dahinter sah er auch die blitzenden Autos von Mercedes die bis zu 100.000 € kosten. Deshalb schlugen zwei Herzen in der Brust des Zebra-Ziehvaters: Einmal die Nobel-Karossen und andererseits die Aktion Kleines Zebra.

Ein Super-Team der Prävention: V.l.: Maile, Zebra und Widmann.    
Also nahm er unter dem Beifall der Kinder und Erwachsenen das Kleine Zebra Maria Müller liebevoll in den Arm und drückte sein Polizisten-Herz an die Brust des Zebras und natürlich ging dies immer so weiter in gegenseitiger Abwechslung. Aber: Es half ja nichts: die Preisverleihung musste stattfinden. Also übergab für einige Sekunden Thomas Maile seine Mütze an AIZ-Kamerakind Dorothea Geissbauer und outete sich abermals auch dabei als der größte Kinderfreund der Polizei auf der Ostalb.

Man kennt sich aus der AIZ: Kamerakind Dorothea und das "Zebra".
Dann aber kam die große Stunde: Die Preisverleihung im Zebra-Mal-Wettbewerb. Das Kleine gestreifte Zebra, der Erfinder und Ziehvater Thomas Maile (man nennt ihn inzwischen wegen der vielen Zebra-Preise die er landesweit bekam den "Zebra-Papst der Ostalb") und Firmenchef Widmann übergaben die Preise.

Autohauschef Widmann im Interview mit dem Zebra. Links: T. Maile.
Dabei gab es aber ein Problem: Die Gewinner des 1. Preises 18 Kinder der Eduard Mörike-Schule waren nicht anwesend oder hatten keinen Vertreter entsandt der den 1. Preis entgegen nehmen konn-te. Vielleicht wäre dies nicht passiert hätte man ein Widmann-Auto gekauft und damit nach Aalen gefahren. Aber: Wer Thomas Maile kennt und die Herzlichkeit zum Kleinen Zebra war plötzlich nicht verwundert. Die Abwesenheit  machten Widmann, Maile und das Zebra zu einer Tugend:

Gag extra für die AIZ: Maile-Polizeimütze für Dorothea Geissbauer.  
Stellvertretend für die Kinder aus Kirchheim/Teck nahm Thomas Maile den 1. Preis aus den Händen von Widmann entgegen. "Klappt doch noch" sagte Widmann und war von nun an überzeugt: Das Kleine Zebra und Maile bewegt Berge und zwar so als hätte die echte Preisverleihung bei ihm stattgefunden und nicht per Post.

Interview des Kleinen Zebra mit dem großen Kinderfreund T. Maile.  
Als dann der 2. Platz vergeben wurde kamen plötzlich etwa 20 kleine Kinder von der Brühlschule aus Neuler nach vorne und die 1a und 1b der Schule blickten auf ihr Kunstwerk, das auf Plakat-Größe angewachsen war und allseits bestaunt wurde. Den 3. Platz holten sich die Kleinen des Kindergarten Canisius im Alkter von 5 und 6 Jahren höchst persönlich selbst bei Maile und Widmann und dem Zebra ab: Sie wurden für das acht Meter lange Bild mit allerlei Verkehrs-Situationen und natürlich mit dem Kleinen Zebra für viele Stunden Arbeit und Fleiß entschädigt.

Unzertrennlich: Polizist Thomas Maile und sein  "Kleines Zebra".     
Den 4. Platz belegten für 5 Jahre jungen Kinder des Kindergartens Arche Noah aus Aalen-Wasseralfingen. Platz fünf ging an die 1. und 2. Klasse der Zenneck-Schule aus Ruppertshofen . Einen "Son-derpreis" bekamen die Kleinen des AWO-Koindergartens des Ostalbklinikums (3 bis 8 Jahre) und die fünfjährigen Wettbewerbs-Teilnehmer der Katholischen Kindertagesstätte "Maia Fatima" in Aalen.

Natürlich wurde diese Preisverleihung auch gefilmt. Der Film wird demnächst auf die neue Seite der Kulturbetriebe Schlachthof New Limes aus Schwäbisch Gmünd gestellt und ist unter der Adr esse http://www.schlachthof3.de demnächst abrufbar. Aber auch die Jubiläums-Firma Widmann hatte sich nicht lumpen lassen und nicht nur die neuesten Modelle gezeigt und die Herzen der Mercedes-Freunde höher schlagen lassen, sondern hatte auch die umfang-reiche Bewirtung einschließlich einer Ladung frischer Früchte zur Ver fügung gestellt.

Erwartungsvoll und angespannt: Die hübschen Gesichter der Kinder.
so wurde dieses Widmann-Jubiläum gemeinsam gefeiert und sich-erlich war dies die beste Werbe-Aktion die es jemals auf der Ostalb gab: Kinder waren ausdrücklich erwünscht. Dieter Geissbauer


Da staunte sogar Autohausboß Widmann: "Solch lange Geschichte"

Auch Meter lang waren die Zeichnungen der Kinder zur Prävention.  




Autohauschef Widmann (re.), Maile (li) und Zebra gaben Preise aus.


Die Preisträger ließen sich gerne mit Widmann/Polizei ablichten.     


Jubiläums-Früchte wurden aufgetischt zum kostenlosen Mitnehmen.

Auch die Kinder durften zum Jubiläum mal an den Fahrsimulator.     




Einmal Probesitzen und dann den großen Daimer-Traum erfüllen.    

Da schlagen Männerherzen höher: Die neuesten Damler-Modelle.    








Im Interesse der Kinder und Eltern: Die ausgestellten Zebra-Arbeiten.

Noble Widmann-Karossen zum Jubiläum kosten bis zu 100.000 €.   

Dokumente: "New Limes" drehte über die Preisverleihung einen Film.

Rechts Autohaus-Chef Widmann und Zebra-Ziehvater PHK Maile.    

Das Zebra der PD Aalen vor dem 1. Preis der Eduard-Mörike-Schule