Reichsstädter Tage 08/09/10/11 in Aalen

30 Jahre Partner bedeutet mehr als nur Beitrag für Frieden:
Mehr als 100.000 stürmten wie damals Röm-
er Aalener City aber großes Chaos blieb aus
Küsschen von OB Gerlach für englische Dirigentin und Karl Troßbach zeigte dass diese Freundschaft niemals mehr endet




Aalen. Mehr als 100.000 Menschen haben Aalen während der Rei-chsstädter Tage erobert. Alle Parkhäuser waren am Sonntag dem 11. September 2011 voll besetzt und es gab auch in der City keinen Zentimeter mehr um sein Auto abzustellen: Trotzdem blieb das große Chaos aus. Vor allem am Sonntag Mittag auf dem Marktplatz und rund um das Podium ind er City, als OB Martin Gerlach als oberste Priorität die Freundschaft mit den Partnergästen heraus stellte und dabeu es nicht vergaß an den schlimmen 11. September zu erinnern, so wie er es den über 100.000 bereits zu Beginn der 37. Reichsstädter Tage versprochen hatte und wie es Stadtpfarrer Bernhard Richter in seinem morgend-lichen öffentlichen Gottesdienst im Freien auch anmahnte: Freund-schaften mit Leben weiter zu erfüllen, sodass die Völker friedlich mit- und füreinander in einer Welt leben, in der Gemeinsamkeit und Fairnis füreinander das 11. Gebot sein muß. Am Nachmittag musste nach anfänglichem Aufspielen die Aalener Stadtkapelle unter neuer Führung schweigen: Die Engländer und Engländerinnen nahmen den Dirigen-tenstab in die Hand und überraschten durch hohes Niveau, sodass es sogar für die Dirigentin ein Küsschen vom OB gab und der Regisseur der 37. Reichs-städter Tage etwas tat was man von ihm nicht kannte: Er ließ sich von der AIZ mit englischen Musikerinnen ablichten und das mehrmals: "Freundschaft ist eben eine Freundschaft die niemals mehr enden wird..." So gehaltvoll war die Feierstunden in City.


 

Einigkeit bestand "dass alles friedlicher u. harmonischer war":
Friedlich: Lag es daran dass Dekan erstmals
Aalener "Reichsstädter Tage" begleitet hat?

Drei Verletzte und 15.000 € Sachschaden auf der B 19 wegen einer neuen Auto-Blindheit - Polizei kassierte Führerschein

Aalen.
Die 37. Aalener Festtage in der Reichsstadt Aalen sind mit einem großen Aufgebot von Menschen zu Ende gegangen, die sich friedlich verhalten haben. Stadtkämmerer Siegfried Staiger und auch Ordnungsbürgermeister Fehren-bacher konnten zufrieden sein: "Es ist nicht mehr passiert als sonst in den Vorjahren, nur der Ansturm heute am Sonntag hat uns alle überrascht".  Andere wieder aus der geistlichen Seite hatten eine passende Antwort auf die AIZ-Fragen: Dekan Escher hatte Premiere und stimmte Siegfried Staiger zu "dass die 37. Reichsstädter Tage friedlich verliefen als solche Großfeste sonst wo üblicher Weise nicht die Freundschaft und der Frieden und das Miteinander im Vordergrund stehen, sondern Radau-Bürger Schläge austeilen. So schlimm war es dieses Mal nicht sagte der AIZ Ordnungsbürger-meister Fehrenbacher am Sonntag Mittag und dann nahm er seine "Detektiv-Kappe die als Tarnung dient" ab und relativierte seine Meinung vom Vortag die wie im Polizeibericht gestern auch weiter publi-ziert haben: "Keine besonderen Vorkommnisse" könne man nicht mehr sagen. Einige jedoch würden sich nicht an Recht und Gesetz halten wie überall auch in anderen Städten und Gemeinden der Ostalb üblich"..

 

37. Reichsstädter Tage sind damit offiziell eröffnet worden:
500 Liter Wasseralfinger Freibier reichten bei
"3 Schlägen" beim Anzapfen nicht mehr aus
Dieses Mal keine tropf-nassen Hosen und Schuhe des Zapfers
OB Gerlach erinnerte an 11. September u. "Partnerschaften"




Aalen. Traditionell hat unser OB Martin Gerlach mit nur zwei oder 3 Schlägen des Holzhammers auf den Zapfhahnen auf dem Podium in der City die nun 37. Reichsstädter Tage eröffnet und dabei seinen letztjährigen Zapf-Rekord nicht nur bestätigt, sondern einen neuen Spar-Rekord aufgestellt: Im letzten Jahr waren etwas mehr als  20 Liter des Gerst-ensaftes (Aalener Löwenbrauerei) auf den OB einspritzt. Nun sang der OB am  Samstag um 10 Uhr sein Klage-Lied Lied vor den etwa 10.000 Menschen, die ebenfalls ein Freibier haben wollten: "Mein ganzer Anzug war tropfnass und musste in die Reinigung gegeben werden und selbst die Schule waren nach einem Tag noch nicht trocken". Auch dieses Mal am Samstag zog sich der OB eine Brauer-Schürze an und siehe da das OB-Wunder forderte geradezu den Beifall der durstigen Bevölkerung heraus: Zwar spritzten traditionell etwa 2 Liter Bier in Richtung Fotografen und Aalener Presse aber der Braumeister war schnell zur Stelle und klopfte den Zapfhahnen klangheimlich bis zum Anschlag in das Bierfass. Deshalb kam es wie es kommen musste: OB Martin Gerlach konnte sich verstärkt um seine Promi-Gäste auf der Bühne kümmern und ein "Prosit" auch mit den Bürghermeistern der Aalener Partnerstädte anstimmen. Dabei machte OB Gerlach der Bierstadt Aalen alle Ehre: Während in den Vorjahren der OB wie sein am Samstag ebenfalls anwesender Vorg-änger Ulrich Pfeifle das "herrliche OB- und Kaiser-Wetter" immer für sich durch irekten Draht zum Wettergott pachtete. ..


 

Lütfü Savas hat noch keine Amtskette aber suchte Volk auf:
Antakyas neuer Bürgermeister "erregte po-
sitives Aufsehen bei der Premiere in Aalen"

Von Wanner bis zum Gmünder Torplatz allerhand Stände und
natürlich auch Spezialitäten aus allen Aalener Partnerstädten




Aalen. Auch in diesem Jahr haben wieder die Gäste aus allen Aalener Part-nerstädten zu den Reichsstädter Tagen einen wichtigen Beitrag der Freundschaft geleistet:  Zum 30-jährigen Jubiläum der Partnerschaft zwischen Aalen und der englischen Stadt Christchurch reisten neben Bürgermeisterin Sue Spittle eine Delegatoin der Twinning Association, die Mitglieder des Round Table Club und die Royal British Legion Band nach Aalen, die am Sonntag mit mehreren Auf-tritten das Bühnenprogramm der Reichs-städter Tage bereichern wird. Am Sonn-tag um 15 Uhr wird das Partnersch-aftsjubiläum bei einer Feierstunde auf dem Marktplatz gewürdigt. Aus Saint-Lô kam eine Delegation um die beigeordnete Bürgermeisterin Hélène d’Aprigny und einer Gruppe vom Comité de Jumelage. Aus Tatabánya kam eine Delegation um Bürgermeister Csaba Schmidt und aus Antakya hat sich Bürgermeister Lütfü Savas in Grün mit einer Delegation schon zum Auftakt am Samstag 10. September sauwohl gefühlt. Allerdings hat er noch keine Amtskette aber in Grün hatte der neue Bürgermeister aus der Partner-stadt Antakya bereits zum Auftakt posi-tives Aufsehen erregt und demonstriert dass er den Kontakt zum Volk und nicht nur zu den "Großkopfeten" sucht.  Die jüngste Partnerstadt Cervia ist ebenfalls mit einer Delegation vertreten. Saint-Lô, Christchurch, Tatabánya und Cervia haben sich mit Verkaufsständen präsentiert eingebettet in dem 37. Reichsstädter Markt von Wanner bis zum Gmünder Toplatz. es gab allerhand Köstlichkeiten und Spezialitäten der Heimatländer zu genießen.


 

Ordnungsbürgermeister Fehrenbacher atmete erleichtert auf:
Partynacht: Bei 37. Reichsstädter Tagen laut 
Tellbach "keine besonderen Vorkommnisse"

Heue ein etwas anderer Polizeibericht: Revierchef konnte die
tolle Stimmung u. das friedliche Miteinander selbst bestätigen



Aalen. "Keine besonderen Vorkomm-nisse" meldete der Chef des Polizeireviers Aalen Tellbach am Samstag dem 10. September 2011 bei einer internen Lage-meldung auf Anfrage Aalens Ordnungs-bürgermeister Fehrenbacher (Bild rechts. rechts) kurz vor dem Faßanstich um 10 Uhr. Bürgermeister Fehrenbacher atmete sichtlich erleichtert auf: Auch die Einhal-tung des Ausschankes von keinem Alkohol an Jugendliche unter 16 und nur ein "Schäpsle" pro Nase gab kaum Be-anstandungen. Im Gegenteil: Es kamen zur Mercatura-Eröffnung am Freitag und am Samstag zu der Eröffnung der Reichsstädter Tage insgesamt etwa 100.000 Gäste und die haben sich beim 31. Fest nicht daneben genommen. Diese Friedfertigkeit konnte man in den ersten zwei Tag-en deutlich spüren:

 

In "zwei Minuten" war Dank OB alles schon wieder vorbei:
Zur Eröffnung von EKZ "Mercatura" Goldenen
Schlüssel u. Eis für OB Gerlach u. H. Meerßle 
Unter Ehrengästen auch Ex-BM Manfred Steinbach - 50 Millio-
nen sinnvoll investiert: Um 9 Uhr stürmten die Gäste neues EKZ




Aalen. In zwei Minuten war alles vorbei: Das hatte OB Martin Gerlach bei der Eröffnung des neuen Einkaufszent-rums Mercatura beim Busbahnhof verspr-ochen und Wort gehalten: "Die Leute wollen Einkaufen und nun ist es nicht einmal Oktober geworden - wie geplant - sondern schon zu den Reichsstädter  Tagen können wir nun Mercatura eröffnen", das auf der gesamten Ostalb sowohl im Sortiments-Angebot, als auch in der Architektur für 50 Millionen neue bisher unerreichte Maßstäbe im ganzen Land setzt. Deshalb war es kein Wunder dass beim ersten Rundgang selbst OB Martin Gerlach nicht "Nein" sagte als es ein leckeres Eis - später auch für die Bürger und nicht nur für die Presse - gab. Da konnte sich ob so vieler Kameras und Fernsehen auch der Niederlass-ungsleiter von Hochtief Harald Meerßle nicht lumpen lassen und schloss sich an: Auch er schlotzte genüsslich das kost-enlose Sahne-Eis und spitzte seine Ohren bei jedem Aufschrei "wie wund-erbar schön Mercatura doch noch geworden ist". Natürlich war auch neben seiner Nachfolgerin Baubürgermeisterin Jutta-Heim-Wenzler der Ex-Baubürger-meister (besser bekannt als Rost-Künstler der Stadt Aalen von Schubart-Büste bis zu Kreisel-Rost auch an der KSK) Manfred Steinbach als Ehrengast eingeladen, wurde aber nur von OB Gerlach persönlich begrüßt. Das Pik-ante: Steinbach hatte dieses Projekt überhaupt angeleiert und durchgesetzt und nun durfte er am Freitag um 8,30 Uhr nicht einmal als Vater dieses Gedankens mit aufs Podium und seinen späten Erfolg - wenn auch nicht mehr im Amts - einheimsen. Allerdings gebot es Steinbach die Ehre zu erweisen: Die AIZ begrüßte Steinbach unter den wenigen Gästen mit Handschlag und da freute er sich  als wie uns lobend über Merc-atura geäußert haben. Beachtlich war auch, dass unter den Ehrengästen auch Claus Albrecht vom ACA-Vorstand und Vorsitzender des BDS zur Eröffnung von Mercatura kam, obwohl es noch keinen direkten Durchstich zu Mercatura und zu seinem führenden Herren-Mode-Geschäft in etwa 20 Meter Luftlinie gibt weil der Gemeinderat sich darum immer noch streitet und wahrscheinlich in hundert Jahren keine Entscheidung fällt:



 

24 Kapellen, 53 Vereine und 750 Aktive sichern Spektakel 2011
Wenn Ehe Reichsstädter Tage seit 30 Jahren
funktionierte haben wir nichts falsch gemacht
BDS-Vorsitzender Claus Albrecht bezeichnete zähneknirsche-
nd die Mercatura-Einweihung am 9.9. als "Aalens Leuchtturm"


Aalen
. Wer hätte das gedacht oder diese geniale Einsicht nur erträumen können: ACA-Vorstandsmitglied und Vor-sitzender des Bundes der Selbständigen Claus Albrecht sprang plötzlich in der Pressekonferenz im Aalener Rathaus neben OB Gerlach im Rathaus sitzend über seinen eigenen Schatten nach-dem er einen dringenden Appell los gelassen hatte die Reichsstädter Tage "nicht kaputt zu sparen" und meinte zur Einweihung von Mercatura (Konkurrenz zur City) wörtlich: "Wenn diese Ehe Rei-chsstädter Tage schon seit 30 Jahren funktionierte dann haben wir doch nichts falsch gemacht: Die Stadt Aalen bleibt auch bei den 37. Reichsstädter Tagen nicht stehen sondern geht in eine neue Zukunft: Das Einkaufszentrum Merca-tura das am 9.9. ebenfalls eingeweiht wird ist auch in der Zukunft der Leucht-turm der Stadt Aalen für die gesamte Region". Deshalb werde auch eine "Sonderzeitung" in der Gesamtauflage von 140.000 für die gesamte Ostalb heraus gegeben "und bei den Reichsstädter Tagen ist in der Tat ni-chts selbstverständlich, auch nicht Bürgerengagement."

 

37. Aalener "Reichsstädter Tage": Der Treffpunkt für Regionen:
30-jähriges Jubiläum der Partnerschaft zwi-
schen Aalen u. englischen Stadt Christchurch
Aus Tatabánya Delegation mit BM Csaba Schmidt und aus Ant-
akya Delegation mit Bürgermeister Lütfü Savas angekündigt


Aalen. Ein attraktives Bühnen- und Unterhaltungsprogramm, der verkaufso-ffene Sonntag, ein Partnerschaftsjubi-läum, der Besuch der internationalen Gäste und die Eröffnung des Einkaufs-centers Mercatura kennzeichnen die 37. Reichsstädter Tage, die vom 9. bis 11. September 2011 Anziehungspunkt für viele Besucher aus Aalen und der Region sein werden. Auch in diesem Jahr werden wieder Gäste aus allen Aalener Partnerstädten zu den Reichsstädter Tagen erwartet. Zum 30-jährigen Jubiläum der Partnerschaft zwischen Aalen und der englischen Stadt Christchurch reisen neben Bürgermeisterin Sue Spittle eine Delegatoin der Twinning Association, die Mitglieder des Round Table Club und die Royal British Legion Band nach Aalen, die am Sonntag mit mehreren Auftritten das Bühnenprogramm der Reichsstädter Tage bereichern wird. Am Sonntag um 15 Uhr wird das Partn-erschaftsjubiläum bei einer Feierstunde auf dem Marktplatz gewürdigt. Aus Saint-Lô wird eine Delegation um die bei-geordnete Bürgermeisterin Hélène d’ Ap-rigny und eine Gruppe vom Comité de Jumelage erwartet. Aus Tatabánya wird eine Delegation um Bürgermeister Csaba Schmidt kommen .Aus Antakya hat sich der neue BM Lütfü Savas mit Delegation angekündigt.

 

Reichsstädter Tage mit Faßanstich Samstag 11.09. eröffnet:
5 OB-Zapf-Schläge u. hübsche Ulla sorgte für OB-Bierschaum u. daß  500-Ltr.-Faß leer ist
So hat die hübsche rote Ulla OB Martin Gerlach (fraktionslos)
erstmals Schau gestohlen: Freibier war dann keins mehr da



Aalen.
OB Martin Gerlach hatte ganz von alleine erstmals den Herzenswunsch der etwa 1.000 Aalener auf dem Marktplatz auf der Bühne in der City erfüllt und ließ seine vorbereitete lange Rede mit den gleichen Texten jedes Jahr weg und eröffnete mit genau fünf Schlägen des Zapfklopfers auf den Zapfhahnen des 500-Liter-Fasses und damit 500 Liter Freibier für alle die Reichsstädter Tage. Natürlich begrüßte der Rathauschef sehr herzlich alle Aalener Promis und konnte seinem neuen Aalener Bürger CDU-MdB Roderich Kiesewetter gleich zum 47. Geburtstag gratulieren und mit Kiesewetter anstoßen. Aber auch die vielen Gäste aus den Aalener Partnerstädten und Landwart Pavel mit der Präsidenten-Delegation aus Ravenna (Italien) aus Ravenna wurden herzlich willkommen geheißen. Aber auch BDA-Sprecher Claus Albrecht passte sich dem neuen Kurz-Stil des OB Gerlach an und konnte sich dennoch nicht eines verkneifen: Dafür zu danken dass es den Wirtschaftsmotor Reichsstädter Tage überhaupt noch gibt und immer größere Dimensionen auch in Sachen Besucherzahl annimmt und natürlich auf den verkaufsoffenen Sonntag in der Aalener City mehrmals hin zu weisen.


 

Tänze die auch jedem der Promis ans Herz gegangen sind:
Tausende dokumentierten die Solidarität mit
Heimatvertriebenen Wischauer Sprachinsel
OB Martin Gerlach will in diesem Jahr noch die Heimat der
Vertriebenen erkunden u. selbst die neuen Kontakte knüpfen



Aalen.
Es war schon ein farbenpräch-tiges Bild das sich am Sonntagmittag  12. September auf der Bühne auf dem Aalener Marktplatz  bot dem sich auch die Promis darunter Fremdenverkehrs-chef Karl Troßbach als Organisator, Gemeinderäte Albrecht Schmid (SPD) oder Ritter (FW/FDP), oder Ex-OB Ulrich Pfeifle (der extra von seinem Nachfolger OB Gerlach als Pionier der Heimatvertriebenen-Freundschaften erw-ähnt und ihm für diese Pioniertat gedankt wurde) oder Aalens evangelischer Stadtpfarrer  Bernhard Richter oder gar Historiker Dr. Schurig entziehen konnten. Denn auf der Bühne ließen die Heimatvertriebenen ihrer heimatlichen Tradition freien Lauf: Bewaffnet mit viel Pfeffer in den Armen und Händen und Füßen wurden Runden getanzt und die schmucken Röcke flogen hoch als hätte es einen Windsturm gegeben. Dabei lautete der Kernsatz von OB Ger lach: "Ich und alle Aalener wünschen uns dass die Heimatvertriebenen weitere 30 Jahre und viel mehr sich bei uns in Aalen wohl fühlen", wo der Mensch keine Nummer ist sondern ein Individium der seine Heimat-Kultur nicht verleugnen muß sondern voll ausleben darf. Für die Erfüllung dieses OB-Wunsches überreichte Gerlach Blum-en aus Ausdruck dafür, dass es in Aalen doch immer die Sonne scheint wenn liebe Gäste sich hier wie zuhause besonders wohl fühlen und auch bleiben.


 

Anlässlich der Reichsstädter Tage in Aalen Scheck überreicht:
Geschenke erhalten die Freundschaft:3.000 €
für Notre Dame in französischer Partnerstadt
Darüber freute sich sogar Dekan Angstenberger:
Bei „entente
cordiale" glänzte in St. Maria Dank Spende Seelsorgeeinheit


Aalen. Kleine Geschenke erhalt-en die Freundschaft, größere aber auch. So dachten die 32 Mitglieder aus der katholischen Seelsorge-einheit Aalen, die in den letzten Monaten fleißig für die Renovierung des Altars in der noch vom Krieg gezeichneten Pfarrkirche Notre Dame de St. Lo gespendet haben. Sie waren einem Spendenaufruf in Presse und katholischen Gemeindeblatt gefolgt.

 

Landesweit erstmals Pionier-Taten an Reichsstädter Tagen:
Statt Polizei oder Hilferufe Prosecco trinken
u. abwarten bis sich verlorenes Kind meldet
Die Ehefrau des ACA-Managers Meike Weiß geht neue Wege:
Selbst schon eins der 3 Kinder verloren und wieder gefunden


Aalen.
Neue Wege geht bei den Rei-chsstädter Tagen 2010 die Ehefrau des ACA-Managers Meike Weiß, die als Mutter von 3 Kindern weiß, wie schlimm es ist wenn man im Getümmel eines Festes sein Kind verliert und dann der Festspaß zu Ende ist bis das Kind wieder in die Arme geschlossen werden kann. Damit dies erstmals bei den Rei-chsstädter Tagen nicht passiert bauen der Lions-Club Aalen und das "Netzwerk für Kinder" einen Stand gemeinsam auf, den sie heute schon sehr zutreffend als "Kinderfinder" bezeichneten. Meike Weiß bei der Pressekonferenz: "
Die Idee wuchs, da wir alle die Angst kennen, die Kinder auf Großveranstaltungen wie etwa den Reichsstätter Tagen zu "verlieren". Daher gibt es dieses Jahr an dem Espresso- und Prosecco Stand der Lions vor dem Schwäpo-Shop kostenlos für alle Kinder die möchten einen Kinder-finder.  Dies ist ein selbstklebendes Armband, auf welches die Handynummer der Eltern und der Namen des Kindes geschrieben werden kann. Das Netzwerk für Kinder verteilt diese Armbänder neben dem Stand und die Eltern können ge-nüsslich "einen Espresso schlürfen und dann gelassen in den Trubel der Reichsstätter Tage tauchen.

 

Körperverletzung, Randalierer und Betrunkene in der City:
Polizei zeigte starke Präsenz bei den Reichs-
städter Tagen: 2 Mädchen Eltern übergeben
Bei Rainau-Dalkingen zweiflügelige Lourdes-Grotte ausgerau-
bt: Opferstock geknackt - In Stödlen Gülleanhänger umgekippt


Aalen.
Nicht ganz so ruhig wie die Nacht von Freitag auf Samstag verlief der Nachtdienst Samstag auf Sonntag für die Beamten des Polizeireviers Aalen an-lässlich der Reichsstädter Tagen. So mussten zwei Körperverletzungsdelikte aufgenommen und zu einigen Randa-lierern und Betrunkenen angefahren werden. Auch wurden nachts um 02.30 Uhr zwei Mädels im Alter von 14 und 15 Jahren auf den Reichsstädter Tagen aufgegriffen und mussten ihren Eltern überstellt werden. Dennoch verlief der Einsatz im Großen und Ganzen ruhig, "vielleicht auch weil die Polizei starke Präsenz zeigte".

 

Am selben Tag heftige Live-Diskussion zu Stuttgart 21:
Regenrückhaltebecken Dürrwiesen ohne T.
Gönner in Betrieb genommen: "Stuttgart 21"
Bereitete sich auf Fernsehsendung vor und brillierte im SWR:
Deshalb durfte Ex-Bau-BM Manfred Steinbach Band halten


Aalen.
Mit dem Hochwasserrückhal-tebecken Dürrwiesen ist die Stadt Aalen künftig vor einem 100-jährigen Hochwa-sser geschützt, das bis zu 200 Liter Wasser pro Sekunde mit sich führt. Heute wurde das naturnah gestaltete Becken offiziell in Betrieb genommen. OB Martin Gerlach durchschnitt mit zahlreichen Prominenten das blaue Band und zeigte sich erleichtert: „Auch wenn wir befürchten müssen, dass die Wetterextreme zunehmen werden und zum Beispiel der letzte Monat der regenreichste August seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war, Aalen ist vor Hochwasserkatastrophen jetzt optimal geschützt.“ Sämtliche Fotos und diese Texte vom Freitag von der Stadtverwaltung Aalen unter Adresse www.aalen.de Foto links: Das blaue Band durchschneiden (v.l) Dr. Gerhard Spilok, Winfried Mack, OB Gerlach, Jutta Heim-Wenzler, Ulla Haussmann, Manfred Steinbach und Erste Landesbaemtin Gabriele Seefried . Foto oben rechts: Bereits wäh-rend der Bauarbeiten "Im Quadrat" wurde die Aal renaturiert. Foto unten rechts: Am selben Tag Tänze auf der Bühne. 

 


Der Reichsstädter Markt hat heimlich schon Freitag begonnen:
50 Jahre Aalener Funker und 1.700 Euro vom
Lions-Club für die Erfolgs-Aktion "Notinsel"
Zwar benötigte noch kein Kind in Not Hilfe in der City und der
kinderfreundlichen Stadt Aalen aber das sieht Weiß "positiv"


Aalen. Zwar wird der Reichsstädter Markt erst am Samstag um 10 Uhr von OB Gerlach mit dem Faßanstich auf dem Aalener Marktplatz eröffnet aber bereits am Freitag um 13 Uhr war schon viel los:  Die Notinseln in Aalen haben die 50-er Teilnehmermarke überschritten. "Ein Ein-satz ist jedoch dankenswerterweise noch nicht nötig gewesen", sagte am Lions-Stand in der Radgasse ACA-Manager Wolfgang Weiß und freudig nickte dazu ACA-Vorsitzender Hosrt Uhl. Bei den Notinsel-Leuten gab es dann aber weitere dankbare und freudige Gesichter als die Aktion Notinsel mit einer Finanzspritze von 1.700 € vom Lions-Club mit einem überdimensionalen Scheck gefördert wurde. "Um die Kosten für das Projekt zu stemmen, hat sich der Lions Club Aalen Kocher-Jagst als Sponsor zur Verfügung gestellt und gibt gerne eine Spende über 1700.- EUR für das Projekt". Der Dank war natürlich allen nun sicher. 

 

Die schönsten Momente im Bild von glanzvoller Eröffnung:
Mit 2,5 Schlägen eröffnete OB Martin Gerlach
beherzt die 35. Reichsstädter Festtage 2009
Erstmals bekam Stadtrat Norbert Rehm vom OB kein Freibier
Kinderfreundlicher OB Gerlach nahm die Tochter in den Arm


Aalen. Mit 2,5 Schlägen mit dem Holzhammer auf den Zapfhahnen eröff-nete mit Freibier aus Wasseralfingen OB Martin Gerlach traditionsgemäß am Samstag dem 12. September 2009 die 35. Reichsstätter Festtage. Auf der Bühne vor dem Rathaus hatten sich dazu wie jedes Jahr die Honoratioren um den OB versammelt, die in Aalen das Sagen haben, darunter auch Bü-rgermeisterin Heim-Wenzler und Bürg-ermeister W. D. Fehrenbacher aus Aalen, Stadtpfarrer Bernhard Richter, Stadtwerkedirektor Cord-Müller, Stadt-kämmerer Siegfried Staiger und natür-lich die rote Ulla Haußmann, KSK-Direktor Schiele, Franz Seibold vom TSV Wasseralfingen, Dieter Mäule vom Stadt-sportverband Wasseralfingen und mitten drin wieder einmal Aalens Ex-OB Ulrich Pfeifle, der sich in seinen Erfolgen in sachen Partnerschaft in über 30 Jahren sonnte und es fertig brachte dass alle Aalener hinter den zahlreichen Partnerschaften stehen..

 

EU-Programm "Europa für Bürgerinnen und Bürger" in Aalen :
Zur ersten
Europakonferenz im Aalener Rat-
haus erste Bilder der Gäste und Gastgeber

Öffnung des Eisernen Vorhangs jährte sich zum 20. Mal und
Ungarn spielte Vorreiter-Rolle:Partnerschaftsbilder im Rathaus


Aalen. Die 35. Reichsstädter Tage wurden gemeinsam mit Gästen aus den Partnerstädten gefeiert. Zum Europäi-schen Jahr der Innovation und Kreativität fand vom 11. bis 13. September 2009 eine internationale Konferenz mit Vorträgen und Workshops statt. OB
Martin Gerlach eröffnete die Konfe-renz, die aus Mitteln des EU-Pro-gramms "Europa für Bürgerinnen und Bürger" gefördert wird, am Freitag, 11. September. Er begrüßte die Abord-nungen aus den Partnerstädten mit Ihren Delegationsleitungen chronolo-gisch nach den Gründungsjahren der Partnerschaft: Das Jahr 2009 sei für die erste Ausrichtung einer internationalen Städtepartner-Konfere-nz bewusst gewählt worden, da sich die Öffnung des Eisernen Vorhangs zum 20. Mal jährt. Am 27. Juni 1989 durchtrennten der ungarische Außen-minister Gyula Horn und sein österreichischer Amtskollege Alois Mock symbolisch den Stacheldraht zwischen ihren beiden Ländern. Ungarn hatte damit entscheidenden Anteil an der politischen Wende in den ehemaligen Ostblockstaaten und damit auch an der friedlichen Revolution in der DDR, die den Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands ebnete.

 

"Vorwort zur Antakya-Schmid-Übersetzung ist fast vom Papst":
Per Verfügung u. sofortigem Vollzug Verhan-
dlungen mit Franzosen im Rathaus beendet
Partnerschafts-Vertrag mit den Italienern "der Stadt an der
Salzmeerküste auch für Aalener mit "Zipperle" unterzeichnet


Aalen. Die feierliche Unterzeichnung der Partnerschafts-Urkunden mit den italieni-schen Gästen anlässlich der Reichs-städter Tage am Samstag dem 12. Sep-tember 2009 im Aalener Rathaus war filmreif: Der Bürgermeister der italieni-schen Partnerstadt gestand seinem Koll-egen Martin Gerlach, dass er leider keine so schöne und schmucke Amtskette dabei hat zur Vertragsunterzeichnung. Das aber überspielte der OB als neuester und bester Rathaus-Humorist mit der Bestnote 1,4 indem er der Öffentlichkeit erklärte, dass der Kollege seine schmucke Amtskette schlicht im Auto vergessen hat. "Aber in diesen modernen Zeiten der modernen Foto-Bearbeitung müsste es den Fotografen auch möglich sein meine Amtskette eben auch auf meinen geschätzten Kollegen im Bild zu übertragen". Diese Höflichkeit des Aalener OB's wurde von etwa 150 Gästen mit viel Beifall quittiert und so kam es wie es im realen Leben kommen musste: Der italienische Amtskollege "von der Salz-meerküste die auch Aalenern mit einem Zipperle zu empfehlen ist" (Zitat OB Gerl-ach) wurde ebenso mutig und schritt schon zur Tat und unterschrieb die Partnerschaftsverträge, während OB Gerl-ach eigentlich anderes als Regie-Meister geplant hatte: 

 

Der Reichsstädter Markt hat heimlich schon Freitag begonnen:
50 Jahre Aalener Funker und 1.700 Euro vom
Lions-Club für die Erfolgs-Aktion "Notinsel"
Zwar benötigte noch kein Kind in Not Hilfe in der City und der
kinderfreundlichen Stadt Aalen aber das sieht Weiß "positiv"


Aalen. Zwar wird der Reichsstädter Markt erst am Samstag um 10 Uhr von OB Gerlach mit dem Faßanstich auf dem Aalener Marktplatz eröffnet aber bereits am Freitag um 13 Uhr war schon viel los:  Die Notinseln in Aalen haben die 50-er Teilnehmermarke überschritten. "Ein Ein-satz ist jedoch dankenswerterweise noch nicht nötig gewesen", sagte am Lions-Stand in der Radgasse ACA-Manager Wolfgang Weiß und freudig nickte dazu ACA-Vorsitzender Hosrt Uhl. Bei den Notinsel-Leuten gab es dann aber weitere dankbare und freudige Gesichter als die Aktion Notinsel mit einer Finanzspritze von 1.700 € vom Lions-Club mit einem überdimensionalen Scheck gefördert wurde. "Um die Kosten für das Projekt zu stemmen, hat sich der Lions Club Aalen Kocher-Jagst als Sponsor zur Verfügung gestellt und gibt gerne eine Spende über 1700.- EUR für das Projekt". Der Dank war natürlich allen nun sicher. 

 

              
Wieder ein randvolles Programm an 35. Reichsstädter Tage:

Samstag 12. 09. wird Freundschafts-Vertrag
mit italienischer Stadt Cervia unterzeichnet

130 Verkaufs- und Informationsstände präsentieren wieder
schwäbische Spezialitäten und internationale Leckerbissen

Aalen. Ein attraktives Bühnen- und Unterhaltungsprogramm, der verkaufs-offene Sonntag, die Städtefreundschaft mit Cervia und der Besuch der int-ernationalen Gäste kennzeichnen die 35. Reichsstädter Tage, die vom 11. bis 13. September 2009 Anziehungspunkt für viele Besucher aus Aalen und der Region sein werden. Bild: OB Gerlach eröffnete die Festtage 2008.

 

Das Grubenlicht ging bei der Partnerschaftsfeier nicht aus:
Goldene Wasseralfinger Grubenlampe für die
Partnerschaftskollegin Aprigni aus Frankreich
OB Gerlach bekam Blumentrog: Französische Festrede wie sie
es noch nie gab: Was ist in 30 Jahren nun alles geschehen?



Aalen. Das war ein denkwürdiger Moment und Anblick für Tausende am Sonntag Mittag auf dem Reichsstädter Stadtfest: Eine Beigeordnete aus der französischen Partnerstadt umarmte den deutschen OB Martin Gerlach und es gab gegenseitig Freundschafts-Küßchen auch die Wange und das gegenseitige Ver-sprechen: Auch in den nächsten 30 Jahren wir die von dem bei dieser Feierstunde anwesenden Ulrich Pfeifle begründete Partnerschaft auch unter der Ära Gerlach genau so erfolgreich und eng fortgesetzt. Denn das Fazit konnte sich in den letzten 30 Jahren sehen lassen: 5.000 Aalener waren in der französischen Partnerstadt und aus den einstigen Kriegs-Feinden sind heute beste Freunde geworden. Genau in diese Freundschafts-Kerbe passte natürlich auch der Gag, dass "die vom Aalener Freundschaftsbaum geernteten Friedens-Äpfel" nicht nur an die deut-schen und französischen und türkischen Delegationen verteilt und gemeinsam verzehrt wurden. Die Partnerschaften wur-den erneuert und OB Gerlach und seine französische Kollegin hatten während der Feierstunde nichts eili-geres zu tun als gegenseitig Schrift-stücke auszutauschen, die besagen, dass nicht nur die Grubenlampe die OB Gerlach seiner französischen Kollegin überreichte und seine Blumen ein ewiges Licht darstellen, sondern gerade in der heutigen Zeit die Partnerschaft einen neuen Schub bekommt, zumal die Bevölkerung voll und ganz dahinter steht. Deutschland hat zwar den Krieg verloren aber Freunde gewonnen.

 

Am Sonntag Mittag ging in der Aalener City gar nichts mehr:
Kassen klingelten in den Aalener Geschäften
NETTO mit 10 % und Intersport wurden reich
Beobachtungen am Rande: Im Biergarten zwar kleine Preise
aber kaum Publikum:
In der City hunderttausende € umgesetzt


Aalen. Am Einkaufssonntag dem 14. September ging in der Aalener City nichts mehr: Ab 15 Uhr war die City mit Gästen und Kauflustigen so voll gestopft dass man vom Rathaus bis zum Spritzen-hausplatz eine Stunde brauchte um sich durch die Menschenmassen zu quälen. Claus Albrecht vom Einzelhandel freute sich natürlich: Die Kassen der City-Geschäfte klingelten am Sonntag unauf-hörlich. Insider schätzen aufgrund der kleinen AIZ-Blitzumfrage, dass alleine die über 200 City-Geschäfte am Sonntag über eine Million € umgesetzt haben, also so viel wie nur an ganz Weihnachten oder in einem Monat. Vor allem wurden hochwertige Güter gekauft: Zum Beispiel war erstmals das Intersport-Kaufhaus voll von Kaufinteressenten die sich zum Beispiel ein Trimm-Gerät leisteten und meist gleich mitnahmen. Intersport war an hochwertigen Geräten fast ausverkauft. So ging es auch in den anderen Gesch-äften zu: Auch die nach Aalen einström-enden Kunden hatten laut unserer Blitz-Umfrage anscheinend viel Geld mitge-bracht (im Schnitt hatte jeder Besucher 500 € dabei) und alles wurde gekauft was mit Prozenten anlässlich des Festes billiger war.

 

Diese Blamage hätte sich OB Gerlach ersparen können?
OB versagte beim 34. Fassanstich: Erst der
Braumeister ließ in der Not das Bier fließen
Claus Albrecht verblüffte die unter ihrem Regenschirm ste-
henden Gäste bei der Eröffnung: "Am Mittag wird's 15 Grad"



Aalen. Mit zwei Schlägen hatte er das letzte Jahr als inoffizieller Faßantich-Weltmeister Aalens OB Martin Gerlach geschafft die kostenfreie Bierrunde und damit die Reichsstätter Tage zu eröffnen. Am Samstag dem 13. September hatte der Wettergott OB Gerlach seine Gunst versagt und damit auch nicht die göttlichen Kräfte zum Anstich verliehen: Er haute sehr oft mit dem Holzhammer auf den Zapfhahnen - aber das Bier wollte nicht aus dem Fass. Diese Blamage konnte sich der Kellermeister Barth nicht länger mit ansehen und rette dem OB die Situation: Gekonnt mit einem Zusatz-Schlag floss plötzlich aus dem Zapf-hahnen Bier. Die umstehenden durstigen Kritiker meinten das sei für den OB die Strafe gewesen dass er erstmals zur Eröffnung der 34. Festtage einen "knall-roten Schirm" mit sich führte (hätte er ein-en schwarzen Schirm gehabt wäre wegen den Schwarzen dasselbe Malheur passie-rt). OB Gerlach hatte schon eine Vorahn-ung: "Heute sind es ja nicht so viele Gäste und durstige Kehlen die auf das Freibier warten weil es regnet", sagte OB Gerlach "Dass alle heute was vom Freibier abgekommen - dafür stehen also die Chancen gut". OB Gerlach versicherte dem durstigen Publikum jedoch ohne einen Eid darauf zu schwören:

 

OB Martin Gerlach hat das Wirken seiner Vorgänger gewürdigt
Späte Ehre für Ex-OB Ulrich Pfeifle u. Ex-BM
Steinbach auf Aalens "neuer Bahnhofstraße"
"Boulevard bringt weitere Beschäftigung in die Stadt Aalen:
Das Geld wurde umgedreht für fünf Meter breite Gehwege"


Aalen. Hunderte Bürger und die komp-lette "Aalener Prominenz" ein-schließlich der Aalener Stadträte aller Fraktionen (außer Stadtrat Rehm der lässt sich schon lange nicht mehr in der Öffentlichkeit blicken "oder lebt er nicht mehr?") haben zum Auftakt der Rei-chsstädter Tage die Freigabe der "neu-en Bahnhofstraße" am Freitag Abend 12. September mit erlebt und alle waren zu dem Ergebnis gekommen, dass sich nun mit den Palmen und dem Grün entlang der Aalener Flanier-Meile ein weiteres Stück Stadtgeschichte erfolg-reich fortgeschrieben wurde und Aalen endlich den Sprung zur Vorzeigestadt im ganzen Land geschafft hat. Dies konnte auch am 1. Tag schon der Chef von Brillen-Weiler OB Gerlach mit Freude berichten: Beim Tag der offenen Türe gab es bei Weiler so viele Besucher wie nie zuvor. Das freute natürlich auch OB Gerlach, der keine Berührungsängste zu seinen Vorgängern zeigte, sondern  im Gegenteil in seiner Rede öffentlich besonders seinen anwesenden Vorgän-ger Ex-OB Ulrich Pfeifle und den früheren Baubürgermeister Manfred Steinbach quasi eine späte Ehre zukommen ließ, indem er diesen Motoren für die neue Bahnhofstraße besonders öffentlich dank-te. Aber auch SPD-MdL Ulla Haußmann war gekommen um dieses Ereignis mit zu erleben. Aalens Ex-OB Ulrich Pfeifle sonnte sich trotz Nieselregen in der Sonne seines Erfolges und hätte es eine Krone für den besten OB gegeben die Bürger hätten diese Krone Ulrich Pfeifle aufgesetzt. Unter diesen Bewunderern der über 30 Jahre Aufbauarbeit von Pfeifle befanden sich aber auch OB Martin Gerlach, die CDU-Stadträtin Ursula Barth, Stadtkämmerer Siegfried Staiger, die OVA-Gebrüder Rau, EX-BM Dr. Eberhard Schwerdtner und natürlich viele Stadträte und Rätinnen.

 

Nichts Besonderes aber auch nicht schädlich anzusehen:
Aalens neue Sensation mit den Spazierstöck-
en aus Antakya nun im Foyer des Rathauses
Ausstellung von Helmut Gruber-Ballehr „Dichte und Licht“
sowie Gemälde von Semih Akbay aus Partnerstadt Antakya

Aalen. In der Rathausgalerie werden am Festwochenende von 10 bis 18 Uhr die Ausstellung von Helmut Gruber-Ballehr „Dichte und Licht“ sowie Ge-mälde von Semih Akbay aus der türki-schen Partnerstadt Antakya gezeigt. Die Eröffnung der Ausstellung von Semih Akbay erfolgt/e am Samstag im Rahmen des Empfangs der Delega-tionen der Partnerstädte im Rathaus-foyer. Dabei hat das Kulturamt der Stadt Aalen den Vogel abgeschossen und ausgerechnet zu den Reichsstädter Tagen ein Rätsel aufgegeben: In der Ausstellung im Rathausfoyer stehen an fast allen Ecken der Ausstellung in Baumscheiben eingesteckte Spazierstö-cke aus Antakya. Was soll das? Spazier-stöcke-Ausstellung zur Ausstellung der Gemälde und zwar klangheimlich? Die Gemälde reißen einen auch nicht vom Hocker: Stadtansichten aus Antakya und ein bisschen Kultur - aber nichts Beson-deres und damit ist es auch nicht schäd-lich sich diese Ausstellung mal anzuse-hen.Ich war in vier Minuten durch: Berei-chert und erfreut haben mich die Werke nicht. Gott sei Dank nur drei Tage Ausstellungs-Dauer.

 

Faustschlag am Autoskooter weil es keine Zigarette gab:
4 Verletzte bei Massenschlägerei in Aalens
Fürgangstraße bei 34. "Reichsstädter Tagen"
Drei jagten mit der Eisenstande Gast durch die Aalener City
Panne im Rombach-Tunnel - In Gmünd  "Zigaretten-Prügel"


Aalen. Aus polizeilicher Sicht gese-hen, begannen am Samstagabend die Reichstädter Tage zunächst ruhig. Mit zunehmendem Alkoholkonsum, vor allem jüngerer Besucher, waren dann jedoch mehrere Polizeieinsätze erforderlich. Zun-ächst gab es im Laufe der Nacht einige harmlose Streitereien die von den eingesetzten Polizeibeamten ge-schlichtet werden konnten.

 


Die Aalener Stadtwerke mit 210.000 € neue "Mitspieler":

"Zu 34. Reichsstädter Stadtfest ist das Schm-
uckstück Bahnhofsmeile für 1,35 Mio. fertig!"
Neues aus dem umfangreichen Veranstaltungs-Programm und
Infos in aller Kürze: Städtebauliche Akzente wurden gesetzt

Aalen
. Bis die 34. Reichsstädter Festtage beginnen ist unser Schmuck-stück "Bahnhofsmeile" in Aalen für 1,35 Millionen € fertig gestellt und wird komplett für den Verkehrs freigegeben. Wir liegen sowohl im Zeitplan, als auch innerhalb der vom Gemeinderat geneh-migten Finanzierung", sagte die 1. Bürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler mit berechtigtem Stolz, die damit die Aufgabe ihres Vorgängers Steinbach vollendet hat und dabei neue Meilensteine in Bezug auf Finanzierung und Termin-Zuverlässigkeit setzte und damit ihr erstes Jahrhundertwerk vollendet.

 

BM-in Heim-Wenzler hat ab 12. September ihre "Premiere":
"Mir steppt der Bär: Wer zu den 34. Reichs-
städter Tagen nicht kommt ist selber schuld!"
Karl Troßbach: "Appell zur Einhaltung des Jugendschutzes
letztes Jahr von der Hälfte nicht beachtet: Sicherheits-Dienst"

Aalen
. "Mir steppt der Bär: Wer zu den 34. Reichsstädter Tagen vom 12. bis 15 September nicht kommt ist selber schuld: Nur einmal in 34 Jahren gab es kein schönes Wetter. Wenn dies 2008 so sein sollte verteile ich an unsere Gäste Schirme" sagte am Montag 1. September gegenüber der Presse Aalens 1. Bürgermeisterin Jutta Heim-Wenzlerr bei der Vorstellung des Programms der Reichsstädter Tage 2008 und ihre Augen funkelten wie bei einem Kind unterm Weihnachtsbaum. Der Grund: "Die 34. Reichsstädter Tage sind so jung wie Sie Herr Claus Abbrecht vom Bund der Selbstständigen und ich kann es kaum erwarten bis es beginnt: Ich bin erstmals dabei und habe damit auch eine spannende Premiere". Die Bürgermeisterin bedankte sich ausdrück-lich bei Fremdenverkehrsdirektor Karl Troßbach, "der von der ersten stunde dabei ist" und, so Claus Albrecht vom BDS, "alles miterlebt und mitgestaltet hat: Von unseren Nägel-Aktionen bis hin zum heutigen modernen Unterhaltungsprogramm für zehntausende Besucher auch in diesem Jahr".

 


Jahr 2007:

OB-Bilanz der 33. Reichsstädter Tage in der Kreisstadt Aalen:
"Mehrere 10.000 Menschen sind 2007 zu uns
gekommen und haben gemeinsam gefeiert"
„Höhepunkt war sicherlich das 20-jährige Jubiläum mit der
ungarischen Partnerstadt Tatabánya am Sonntagnachmittag"


Aalen. Oberbürgermeister Martin Gerlach (Bild oben links) zieht zu den 33. Reichsstädter Tagen ein positives Resümee: „Trotz des nicht immer trockenen Wetters sind mehrere 10.000 Menschen zu uns gekommen und haben gemeinsam mit uns die Reichsstädter Tage gefeiert."

 

Dieses Jahr spritzte das "Wasseralfinger Bier" auf die Bühne:
Mit fünf kräftigen Fass-Schlägen hat Aalens
OB Gerlach 33. Reichsstädter Tage eröffnet
Dezenter Hinweis "Auftakt in unserem Stadtteil Unterkochen":

OB Gerlach neue Zeitrechnung zu den 33. Reichstädter Tagen

Aalen. Umringt von der Prominenz die in Aalen das Sagen hat konnte Aalens OB Martin Gerlach am Samstag dem 8. September erst nach dem 5. Schlag mit dem Holzhammer auf das Faß Wasseral-finger Freibier die 33. Reichsstädter Tage eröffnen. Natürlich war ihm der Beifall aller Zaungäste sicher, zumal in diesem Jahr der OB zwar drei Schläge mehr brauchte, aber umso frischer spritze das Bier aus dem Fass, sodass die Ehrengäste und die Jagdhornbläser eine Bier-Busche ab bekamen. OB Gerlach scheint es ge-wusst zu haben dass seine Schläge dieses Jahr nicht so kräftig sind: Er hatte selbst keine Prognose gewagt - Haupt-sache es fließt heute noch Bier. Zaun-gäste wiederum bezeichneten den 33. Fassanstich als etwas Besonderes: "Erstmals waren die Hahnen und Fässer nicht präpariert - der OB musste sehr kräftig zuschlagen".

 

Von der Tankstelle an der Ulmerstraße zum neuen Zentrum:
Schon vor Baubeginn der neuen Moschee
Streit mit dem Nachbarn wegen dem Turm
Türkischer Verein hat  nur 300 Mitglieder und öffnete in der
alten Moschee in der Stuttgarter Straße für alle die Pforten

Aalen. 300 Mitglieder hat der türkische Verein Aalens (insgesamt gibt es in Aalen 3.500 Türken) und weil sie nun eine neue Moschee für mehrere Millionen in der Ulmerstraße in Nachbarschaft zum WIZ auf dem Gelände der heutigen Tankstelle bau-en wollen gibt es bereits heute schon Streit mit dem Nachbarn: Entweder einer Autofirma oder der Firma Kemmler. "Diesem Streit sdind wir aus dem Wege gegangen", erklärte der Vorstand der aIZ am Sonntag 9. September 2007 beim "Tag der offenen Tür" in der alten Mo-schee in der Stuttgarter Strasse: "Wir haben eben den Turm, der im Modell rechts an die Grundstücksgrenze angeordnet ist, oben nach links versetzt. Sonst ist alles gleich geblieben: Die Raumaufteilung und sogar der Raum für die Totenwäsche (Zitat des Vorstandes: "In der Türkei werden die Toten vorher gewaschen, in ein Leinentuch eingehüllt und so beerdigt") wurde belassen. 

 

Wie BM Dr. Schwerdtner türkische Frauen untergebracht hat:
D. Fox und alle Aalener erwiesen bei ungari-scher Nationalhymne Partnerschaft alle Ehre 
Von beiden Seiten Ex-OB Ulrich Pfeifle als größter Begründer
der Partnerschaft öffentlich belobigt: Auch durch Bevölkerung


Aalen. Die Partnerschaftsfeier am Sonntag 9. September 2007 machte es auf dem Marktplatz vor dem Aalener Rathaus in der überfüllten City deutlich: Sowohl Gastgeber Bürgermeister Martin Gerlach als auch der Vizebürgermeister David Fox haben öffentlich Gerlachs Vorgänger Ulrich Pfeifle als den Zimm-ermeister der deutsch-ungarischen Partnerschaft bezeichnet und ihn als größten Begründer der Freundschaften über Bundesgrenzen hinweg immer wieder für seinen Einsatz gelobt: Tau-sende stimmten mit ihrem Beifall zu und Ulrich Pfeifle selbst, der mit Ehefrau Marianne gekommen war und sich unters Volk mischte, nahm diese öffentliche Huldigung vor allem wäh-rend den Nationalhymen so hin wie man es von ihm gewohnt ist:

 

BM Dr. Schwerdtner will "Kriegsbeil" im Museum ausstellen:
OV Karl Maier traut dem "Friedensangebot"
des Aalener OB nicht: Keine Gegner-Nähe
Reichsstädter-Tage-Geschichten, Gerüchte und harte Fakten:

BILD meldete Fachsenfelder Ausstellung unter sechs Besten


Aalen-Unterkochen.
Das "Kriegsbeil" hatte zwar Aalens OB Martin Gerlach selbst in Oberkochen beim obligatorischen 1. Spatenstich für die inzwischen drei Millionen teure neue Festhalle in der bereits ausgehobenen Baugrube begraben, aber Unterkochens Ortsvors-teher traut dem Friedensangebot des OB nicht.

 

Zahlreiche Attraktionen vom 7. bis zum 9. September 2007:
OB Gerlach will bei "33. Reichsstädter Tage"
seinen Fassanstich-Weltrekord unterbieten

Internationale Gäste sind eingeladen: Feier zum 20-jährigen
Bestehen Städtepartnerschaft zwischen Aalen und Tatabanya


Aalen.
Ein attraktives Bühnen- und Unterhaltungsprogramm, der verkaufs-offene Sonntag, eine Ü-30 Open Air Party Nacht, die 2. Stadtfestautoschau, Partnerschaftsjubiläum und internatio-nale Gäste kennzeichnen die 33. Aalener Reichsstädter Tage, die vom 7. bis 9. September 2007 Anziehungs-punkt für viele Besucher aus Aalen und Umgebung sein werden. OB Gerlach will seinen Fassanstich-Weltrekord von 3 auf 2 Schläge überbieten. Das Stadtfest ist ohne internationale Beteiligung nicht mehr denkbar. Sämtliche Aalener Part-nerstädte sind mit Delegationen vertre-ten, um gemeinsam das 20-jährige Be-stehen der Städtepartnerschaft zwischen Aalen und Tatabanya zu feiern. Rund 50 ausländische Gäste werden erwartet.


Reichsstädter Tage 2006 in Aalen

OB Martin Gerlachs neuer Stil statt Geschenke Sekt zur Feier: 
Bis zur "Silberhochzeit der Partnerstädte in
Aalen u. Christchurch feste Bande geknüpft"
Höhepunkt der "Reichsstädter Tage" war am Sonntag die Er-
neuerung der Partnerschaft mit englischer Stadt Christchurch

Aalen. Höhepunkt der Reichsstädter Tage war am Sonntag Mittag die Erneuerung der 25 Jahre mit der englischen Stadt Christchurch bestehen-den Partnerschaft auch in Anwesenheit von Ex-OB Ulrich Pfeifle: Er hatte am 13. September 1981 mit dem englischen Kollegen Richard Bruce die Urkunde unterschrieben und damit die Städte-partnerschaft zwischen Christchurch und Aalen begründet.  Diese Erneuerung und Fortsetzung der Partnerschaft zwischen Aalen und Christchurch spielte sich am Sonntag Mittag Dank der Übersetzungen von SPD-Faktionschef Stadtrat Albrecht Schmid und OB als Übersetzer ohne Sprachgrenzen ab, sondern Tausende erneuerten unterein-ander vor der Bühne auf dem Marktplatz das Partnerschafts-Versprechen: Es gab viele die sich freundschaftlich umarmten oder gemeinsam den Worten von OB Gerlach lauschten.

 

´Bei so viel Andrang in der City glimpflich davon gekommen:
Bei den Reichsstädter Tagen Ohrfeigen der
Kontrahenten und Registrierkasse geklaut

Vier
Verletzte bei Unfall auf B 29 bei Westhausen - 20.000 Euro
Schaden beim Brand im Aalener AWO-Heim: Keine Verletzte

Aalen, Angesichts der vielen Besu-cher an den Reichsstädter Tagen am Wochenende in Aalen grenzt es an ein Wunder dass nicht mehr passiert ist: Am Sonntag, 10.09.06, um 04.15 Uhr, kam es zwischen einer 40-jährigen Frau und einer 46-jährigen Frau, die beide dem Alkohol zugesprochen ha-tten, zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf die 46-jährige Frau ihrer Kontrahentin eine Ohrfeige verpasste. Der 41-jährigen Freund der 40-jährigen Frau, ebenfalls alkoholisiert, wollte die beiden Streithähne trennen und schubste die 46-jährige zur Seite. Hierbei fiel diese mit dem Kopf auf den Boden und zog sich eine Kopfplatzwunde zu.

 

Beobachtungen am Sonntag beim Reichsstädter Stadtfest:
Karl Troßbachs Allround-Talent als Jubiläms-
Sektkellner und Gottesdienst auf der Straße
Tausende haben am Sonntag Aalens City bevölkert: Es gab
kein Durchkommen  - Tanzschule und Muslimische Frauen

Aalen.
  Das Reichsstädter Stadtfest war noch lange nicht zu Ende und kann als besonders erfolgreich Dank der vielen Helfer bezeichnet werden: Am Sonntag bevölkerten Tausende die Aalener City. Es gab kein Durchkommen mehr. Dennoch geschah das Aalener Wunder 2006: Es bildeten sich wie beim Reisverschluss-Verkehr auf der Autobahn auch entlang den Ständen immer wieder Gassen in denen Rücksicht auf diejenigen genommen wurde die in aller Eile die City durchforsteten. Dabei gab es doch so viel zu sehen und zu erleben und das alles kostenlos: Zum Beispiel die Muslimische Gemeinde. Hier beim Amtsgericht am Ende der City etwas abgelegen haben die muslimischen Frauen wieder auf offenem Feuer wie nach der alten Sitte Brot gebacken und kamen kaum nach die hungrigen Mäuler auch der eigenen Kinder und Ehemänner zu stillen. Aber auch Einheimische und ausländische Gäste anderer Nationen gesellten sich zu den Türken von Aalen und so sind neue Freund-schaften entstanden.

 

Gäste aus Partnerstadt Tatabanya trotz Wahlkampf dabei:
"Ich hoffe dass ich mir 2 Schlägen angezapft hab": Gerlachs Fest-Rekord mit 3 Schlägen
OB Gerlach eröffnete die Reichsstädter Tage 2006 auf dem
Marktplatz mit sehr viel Lob für seinen Vorgänger U. Pfeifle

Aalen.
Mit nur drei sehr beherzten Schlägen mit dem Holzhammer auf den Zapfhahnen einer Aalener Brauerei hat am Samstag dem 9. September 2006 um 10,22 Uhr unter dem Beifall des jubelnden Volkes Aalens OB Martin Gerlach erstmals die Reichsstädter Tage auf der Bühne am Marktplatz traditionell eröffnet Bis es aber so weit war musste sich der Vorsitzende des Bundes der Selbständigen zurecht ein Pfeifkon-zert anhören, denn OB Gerlach stand längst bereit anzuzapfen und das Feibier auszugeben. Hut ab vor OB Gerlach, der sich wenigstens die Zeit nahm die Gäste zu begrüßen, Frem-denverkehrsamtsleiter Trossbach viel Lob für dessen Organisationstalent auszuspre-chen und vor allem die Gäste aus den Partnerstädten zu begrüßen: "Sogar Gäste aus Tatabanya sind trotz Wahlkampf zu ihren Freunden hier her nach Aalen gekommen", sagte OB Gerlach mit berechtigtem Stolz. Währenddessen formatierten sich auf der Bühne zwischen Musikanten und Jagd-hornbläser traditionell die Ehrengäste und dabei ist und vieles aufgefallen.

 

Beobachtungen bei der Eröffnung der "Reichsstädte Tage":
Tipps für Ziehsohn Mack von Dr. Wabro und
Dankeshymnen für großen "Mister Pfeifle"
"Mister U. Pfeifle" und OB M. Gerlach  waren auf dem Aalener
Marktplatz vor rund 500 Gästen die ungekrönten Könige 2006

Aalen.
"Mister Pfeifle" und sein Nachfolger OB Martin Gerlach waren bei der Eröffnung der Reichsstädter Tage 2006 am Samstag Morgen auf dem Aalener Marktplatz vor rund 500 Gästen die ungekrönten Könige 2006. Vor allem "Mister Pfeifle", der in 3 Jahrzehnten viele Kontakte zu den Partnerstädten knüpfte. Das hat auch Aalens OB Martin Gerlach neidlos eingesehen: Mit einem Dank für seine geleistete Aufbauarbeit begrüßte der OB vor den öffentlichen Regularien seinen Vorgänger Ulrich Pfeifle sehr herzlich. Natürlich war in diesem schönen Augenblick Aufeinandertreffen des Vor-gängers und des Nachfolgers exklusiv wie immer nur die AIZ-Kamera dabei.

 

City gepflastert mit Ständen - Stimmung auf dem Torplatz:
Die "flotten Härtsfelder" genehmigten sich
einen Schluck u. heizten dann Publikum ein
Überangebot auch in Richtung Unterhaltung und Verkaufs-
stände beim Reichsstädter Markt: Partner-Gäste sind dabei

Aalen.
Ein Überangebot von Ständen kennzeichnet dieses Jahr die City anlässlich der Reichsstädter Tage: Wir haben nur zwei Stände der Partnerstädte St. Lö (Weine) und der Engländer gefunden und als Weltneuheit den Simulator am Gmünder Torplatz ent-deckt. Allerdings geht es Schlag auf Schlag auf der Bühne auf dem Gmünder Torplatz: Bei unserem Rundgang am Samstag Mittag waren zwar noch viele Plätze frei, aber die "flotten Härtsfelder" aus Neresheim genehmigten sich zuerst einen dicken Schluck aus dem Bierkrug und dann brillierten sie nicht nur durch eine lupen-reine Technik, sondern durch Können und haben den Publikums-Geschmack getroffen.

 

Selbst OB-Tante Ruth pflichtete unserem OB freudig bei:
Innenstadt den Menschen in Aalen zurück
gegeben: "Beim Zug klappert nun nix mehr"

Eine neue Ära von OB Gerlach begann zu den Reichsstädter
Tagen: Glanzvolle Freigabe-Rede zwischen Oststadt und City

Aalen.
Seinen Vorgängern blieb Aalens OB Martin Gerlach treu und präsentierte nicht erst zu den Reichsstädter Tagen sondern schon einen Tag vorher am Freitag 8. September um 17,10 Uhr eine Sensa-tion nach der anderen: "Selbst meine Tante Ruth muss nun nicht mehr links abbiegen..." sagte OB Gerlach und bekam von seiner Tante Zustimmung. Dann rauschte wie bestellt wieder ein Zug von Stuttgart nach Aalen oder von Aalen nach Stuttgart über die neuen Brücken und haben nicht nur den Ohren-Test der zahlreichen Bürger zwischen den Bahnbrücken stehend bestanden, sondern auch den OB-Test: "Sie höret es selbst: Beim Zug klappert nichts mehr wenn er über diese neue Brücke fährt..." Damit hatte OB Gerlach es wahrscheinlich ungewollt aber in seiner Menschenfreundlichkeit geschafft Freu-nde und Gegner der Hochbrücken-Sanierung unter einen Hut zu bringen: Alle waren sich einig und stimmten dem OB zu:

 

Nur in der AIZ die OB-Gerlach-Rede für alle ungekürzt:
"Verkehrsbeziehungen so gut verzahnt und
Kombination mit Verkehr einfach möglich"

OB Gerlach kennt nur Aalen wo dies realisiert wurde: "Mir fiel
dabei auf Anhieb keine Stadt in Baden­Württemberg ein"

Aalen.
Viele Gäste meinten OB Gerlach habe während seines Urlaubs sich nicht in der alten Heimat oder an der Ostsee aufgehalten (braun genug ist er offensichtlich geworden), sondern habe eine Redenschule mit der Note 1,0 bestanden: Seine Rede zur Freigabe der Hochbrücke am Rande der Aalener Oststadt hat nicht nur die gesamte Presse sondern auch Bürger, Prominente und Kritiker verblüfft: Sie war so geschliffen, sachlich, aber doch mit Humor gewürzt dass andere wieder munkelten der OB habe am Gemeinderat vorbei heimlich einen Redenschreiber eingestellt. Das ist natürlich nicht der Fall, wie man am Freitag selbst feststellen konnte: 


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