Reichsstädter Tage 07/08/09 Aalen
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Die schönsten Momente im Bild von
glanzvoller Eröffnung:
Mit 2,5 Schlägen eröffnete OB Martin Gerlach
beherzt die 35. Reichsstädter Festtage 2009
Erstmals bekam Stadtrat Norbert Rehm vom OB kein
Freibier
Kinderfreundlicher OB Gerlach nahm die Tochter in den Arm


Aalen.
Mit 2,5 Schlägen mit dem Holzhammer auf den Zapfhahnen eröff-nete mit
Freibier aus Wasseralfingen OB Martin Gerlach traditionsgemäß am Samstag dem
12. September 2009 die 35. Reichsstätter Festtage. Auf der Bühne vor dem
Rathaus hatten sich
dazu
wie jedes Jahr die Honoratioren um den OB versammelt, die in Aalen das Sagen
haben, darunter auch Bü-rgermeisterin Heim-Wenzler und Bürg-ermeister W. D.
Fehrenbacher aus Aalen, Stadtpfarrer Bernhard Richter, Stadtwerkedirektor
Cord-Müller, Stadt-kämmerer Siegfried Staiger und natür-lich die rote Ulla
Haußmann, KSK- Direktor
Schiele, Franz Seibold vom TSV Wasseralfingen, Dieter Mäule vom
Stadt-sportverband Wasseralfingen und mitten drin wieder einmal Aalens Ex-OB
Ulrich Pfeifle, der sich in seinen Erfolgen in sachen Partnerschaft in über
30 Jahren sonnte und es fertig brachte dass alle Aalener hinter den
zahlreichen Partnerschaften stehen..

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Faustschlag am Autoskooter weil es keine
Zigarette gab:
4 Verletzte bei
Massenschlägerei in Aalens
Fürgangstraße bei 34. "Reichsstädter Tagen"
Drei jagten mit der Eisenstande
Gast durch die Aalener City
Panne im Rombach-Tunnel - In Gmünd "Zigaretten-Prügel"
Aalen.
Aus polizeilicher Sicht
gese-hen, begannen am Samstagabend die Reichstädter Tage zunächst
ruhig. Mit zunehmendem Alkoholkonsum, vor allem jüngerer Besucher,
waren dann jedoch mehrere Polizeieinsätze erforderlich. Zun-ächst gab
es im Laufe der Nacht einige harmlose Streitereien die von den
eingesetzten Polizeibeamten ge-schlichtet werden konnten.

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Jahr 2007:
OB-Bilanz der 33. Reichsstädter
Tage in der Kreisstadt Aalen:
"Mehrere 10.000 Menschen sind 2007 zu uns
gekommen und haben gemeinsam gefeiert"
„Höhepunkt war sicherlich das
20-jährige Jubiläum mit der
ungarischen Partnerstadt Tatabánya am Sonntagnachmittag"
  
Aalen. Oberbürgermeister Martin Gerlach (Bild oben links) zieht zu den 33.
Reichsstädter Tagen ein positives Resümee: „Trotz des nicht immer
trockenen Wetters sind mehrere 10.000 Menschen zu uns gekommen und
haben gemeinsam mit uns die Reichsstädter Tage gefeiert."

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Dieses Jahr spritzte das "Wasseralfinger
Bier" auf die Bühne:
Mit fünf
kräftigen Fass-Schlägen hat Aalens
OB Gerlach 33. Reichsstädter Tage eröffnet
Dezenter Hinweis "Auftakt in unserem
Stadtteil Unterkochen":
OB Gerlach neue Zeitrechnung zu den 33.
Reichstädter Tagen
Aalen.
Umringt von der Prominenz die in Aalen das Sagen hat konnte Aalens OB
Martin Gerlach am Samstag dem 8. September erst nach dem 5. Schlag mit dem
Holzhammer auf das Faß Wasseral-finger Freibier die 33. Reichsstädter Tage
eröffnen. Natürlich war ihm der Beifall
aller
Zaungäste sicher, zumal in diesem Jahr der OB zwar drei Schläge mehr
brauchte, aber umso frischer spritze das Bier aus dem Fass, sodass die
Ehrengäste und die Jagdhornbläser eine Bier-Busche ab bekamen. OB Gerlach
scheint es ge-wusst zu haben dass seine
Schläge
dieses Jahr nicht so kräftig sind: Er hatte selbst keine Prognose gewagt -
Haupt-sache es fließt heute noch Bier. Zaun-gäste wiederum bezeichneten
den 33. Fassanstich als etwas Besonderes: "Erstmals waren die Hahnen und
Fässer nicht präpariert - der OB musste sehr kräftig zuschlagen".

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Von der Tankstelle an der Ulmerstraße
zum neuen Zentrum:
Schon vor
Baubeginn der neuen Moschee
Streit mit dem Nachbarn wegen dem Turm
Türkischer Verein hat nur 300
Mitglieder und öffnete in der
alten Moschee in der Stuttgarter Straße für alle die Pforten
  
Aalen.
300 Mitglieder hat der türkische Verein Aalens (insgesamt gibt es in Aalen
3.500 Türken) und weil sie nun eine neue Moschee für mehrere Millionen in
der Ulmerstraße in Nachbarschaft zum WIZ auf dem Gelände der heutigen
Tankstelle bau- en
wollen gibt es bereits heute schon Streit mit dem Nachbarn: Entweder einer
Autofirma oder der Firma Kemmler. "Diesem Streit sdind wir aus dem Wege
gegangen", erklärte der Vorstand der aIZ am Sonntag 9. September 2007 beim
"Tag der offenen Tür" in der alten Mo- schee
in der Stuttgarter Strasse: "Wir haben eben den Turm, der im Modell rechts
an die Grundstücksgrenze angeordnet ist, oben nach links versetzt. Sonst
ist alles gleich geblieben: Die Raumaufteilung und sogar der Raum für die
Totenwäsche (Zitat des Vorstandes: "In der Türkei werden die Toten vorher
gewaschen, in ein Leinentuch eingehüllt und so beerdigt") wurde belassen.

  
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Wie BM Dr. Schwerdtner türkische Frauen
untergebracht hat:
D. Fox und
alle Aalener erwiesen bei ungari-scher Nationalhymne Partnerschaft alle
Ehre
Von beiden Seiten Ex-OB Ulrich Pfeifle
als größter Begründer
der Partnerschaft öffentlich belobigt: Auch durch Bevölkerung
  
Aalen.
Die Partnerschaftsfeier am Sonntag 9. September 2007 machte es auf dem
Marktplatz vor dem Aalener Rathaus in der überfüllten City deutlich:
Sowohl Gastgeber Bürgermeister Martin Gerlach als auch der
Vizebürgermeister David Fox haben öffentlich Gerlachs Vorgänger Ulrich
Pfeifle als den Zimm-ermeister der deutsch-ungarischen Partnerschaft
bezeichnet und ihn als größten Begründer der Freundschaften
über
Bundesgrenzen hinweg immer wieder für seinen Einsatz gelobt: Tau-sende
stimmten mit ihrem Beifall zu und Ulrich Pfeifle selbst, der mit Ehefrau
Marianne gekommen war und sich unters Volk mischte, nahm diese öffentliche
Huldigung vor allem wäh-rend den Nationalhymen so hin wie man es von ihm
gewohnt ist:

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BM Dr. Schwerdtner will "Kriegsbeil" im
Museum ausstellen:
OV Karl Maier traut dem "Friedensangebot"
des Aalener OB nicht: Keine Gegner-Nähe
Reichsstädter-Tage-Geschichten,
Gerüchte und harte Fakten:
BILD meldete Fachsenfelder Ausstellung unter sechs Besten

Aalen-Unterkochen. Das "Kriegsbeil" hatte zwar Aalens OB Martin
Gerlach selbst in Oberkochen beim obligatorischen 1. Spatenstich für die
inzwischen drei Millionen teure neue Festhalle in der bereits ausgehobenen
Baugrube begraben, aber Unterkochens Ortsvors-teher traut dem
Friedensangebot des OB nicht.


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Zahlreiche Attraktionen vom 7. bis
zum 9. September 2007:
OB Gerlach will
bei "33. Reichsstädter Tage"
seinen Fassanstich-Weltrekord unterbieten
Internationale Gäste sind
eingeladen: Feier zum 20-jährigen
Bestehen Städtepartnerschaft zwischen Aalen und Tatabanya
Aalen.
Ein attraktives Bühnen- und
Unterhaltungsprogramm, der verkaufs-offene Sonntag, eine Ü-30 Open
Air Party Nacht, die 2. Stadtfestautoschau, Partnerschaftsjubiläum
und internatio-nale Gäste kennzeichnen die 33. Aalener Reichsstädter
Tage, die vom 7. bis 9. September 2007 Anziehungs-punkt für viele Besucher aus Aalen und
Umgebung sein werden. OB Gerlach will seinen
Fassanstich-Weltrekord von 3 auf 2 Schläge überbieten. Das Stadtfest
ist ohne internationale Beteiligung nicht mehr denkbar. Sämtliche
Aalener Part-nerstädte sind mit Delegationen vertre-ten, um gemeinsam
das 20-jährige Be-stehen der Städtepartnerschaft zwischen Aalen und Tatabanya zu feiern. Rund 50 ausländische Gäste werden erwartet.

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Reichsstädter Tage 2006 in Aalen
OB Martin Gerlachs neuer Stil statt
Geschenke Sekt zur Feier:
Bis zur
"Silberhochzeit der Partnerstädte in
Aalen u. Christchurch feste Bande geknüpft"
Höhepunkt der "Reichsstädter Tage" war
am Sonntag die Er-
neuerung der Partnerschaft mit englischer Stadt Christchurch
Aalen.
Höhepunkt der Reichsstädter Tage war am Sonntag Mittag die Erneuerung der
25 Jahre mit der englischen Stadt Christchurch bestehen-den Partnerschaft
auch in Anwesenheit von Ex-OB Ulrich Pfeifle: Er hatte am 13. September
1981 mit dem englischen Kollegen Richard Bruce die Urkunde unterschrieben
und damit die Städte- partnerschaft
zwischen Christchurch und Aalen begründet. Diese Erneuerung und
Fortsetzung der Partnerschaft zwischen Aalen und Christchurch spielte sich
am Sonntag Mittag Dank der Übersetzungen von SPD-Faktionschef Stadtrat
Albrecht Schmid und OB als Übersetzer ohne Sprachgrenzen ab, sondern
Tausende erneuerten unterein-ander vor der Bühne auf dem Marktplatz das
Partnerschafts-Versprechen: Es gab viele die sich freundschaftlich
umarmten oder gemeinsam den Worten von OB Gerlach lauschten.

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Beobachtungen am Sonntag beim
Reichsstädter Stadtfest:
Karl
Troßbachs Allround-Talent als Jubiläms-
Sektkellner und Gottesdienst auf der Straße
Tausende haben am Sonntag Aalens City
bevölkert: Es gab
kein Durchkommen - Tanzschule und Muslimische Frauen
Aalen.
Das Reichsstädter Stadtfest war noch lange nicht zu Ende und kann als
besonders erfolgreich Dank der vielen Helfer bezeichnet werden: Am Sonntag
bevölkerten Tausende die Aalener City. Es gab kein Durchkommen mehr.
Dennoch geschah das Aalener Wunder 2006: Es bildeten sich wie beim
Reisverschluss-Verkehr auf der Autobahn
auch
entlang den Ständen immer wieder Gassen in denen Rücksicht auf diejenigen
genommen wurde die in aller Eile die City durchforsteten. Dabei gab es
doch so viel zu sehen und zu erleben und das alles kostenlos: Zum Beispiel
die Muslimische Gemeinde. Hier beim Amtsgericht am Ende der
City
etwas abgelegen haben die muslimischen Frauen wieder auf offenem Feuer wie
nach der alten Sitte Brot gebacken und kamen kaum nach die hungrigen
Mäuler auch der eigenen Kinder und Ehemänner zu stillen. Aber auch
Einheimische und ausländische Gäste anderer Nationen gesellten sich zu den
Türken von Aalen und so sind neue Freund-schaften entstanden.

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Gäste aus Partnerstadt Tatabanya trotz
Wahlkampf dabei:
"Ich hoffe
dass ich mir 2 Schlägen angezapft hab": Gerlachs Fest-Rekord mit 3
Schlägen
OB Gerlach eröffnete die Reichsstädter
Tage 2006 auf dem
Marktplatz mit sehr viel Lob für seinen Vorgänger U. Pfeifle
Aalen.
Mit nur drei sehr beherzten Schlägen mit dem Holzhammer auf den Zapfhahnen
einer Aalener Brauerei hat am Samstag dem 9. September 2006 um 10,22 Uhr
unter dem Beifall des jubelnden Volkes Aalens OB Martin Gerlach erstmals
die Reichsstädter Tage auf der Bühne am Marktplatz traditionell eröffnet
Bis es aber so weit war musste sich der Vorsitzende des Bundes der
Selbständigen
zurecht ein Pfeifkon-zert anhören, denn OB Gerlach stand längst bereit
anzuzapfen und das Feibier auszugeben. Hut ab vor OB Gerlach, der sich
wenigstens die Zeit nahm die Gäste zu begrüßen, Frem-denverkehrsamtsleiter
Trossbach
viel Lob für dessen Organisationstalent auszuspre-chen und vor allem die
Gäste aus den Partnerstädten zu begrüßen: "Sogar Gäste aus Tatabanya sind
trotz Wahlkampf zu ihren Freunden hier her nach Aalen gekommen", sagte OB
Gerlach mit berechtigtem Stolz. Währenddessen formatierten sich auf der
Bühne zwischen Musikanten und Jagd-hornbläser traditionell die Ehrengäste
und dabei ist und vieles aufgefallen.

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City gepflastert mit Ständen - Stimmung
auf dem Torplatz:
Die "flotten
Härtsfelder" genehmigten sich
einen Schluck u. heizten dann Publikum ein
Überangebot auch in Richtung
Unterhaltung und Verkaufs-
stände beim Reichsstädter Markt: Partner-Gäste sind dabei

Aalen.
Ein Überangebot von Ständen kennzeichnet dieses Jahr die City anlässlich
der Reichsstädter Tage: Wir haben nur zwei Stände der Partnerstädte St. Lö
(Weine) und der Engländer gefunden und als Weltneuheit den Simulator am
Gmünder Torplatz ent-deckt. Allerdings geht es Schlag auf Schlag auf der
Bühne auf dem
Gmünder
Torplatz: Bei unserem Rundgang am Samstag Mittag waren zwar noch viele
Plätze frei, aber die "flotten Härtsfelder" aus Neresheim genehmigten sich
zuerst einen dicken Schluck aus dem Bierkrug und dann brillierten sie
nicht nur durch eine lupen-reine Technik, sondern durch Können und haben
den Publikums-Geschmack getroffen.

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