Reichsstädter Tage 12/13/15/16/17 Aalen

Reichsstädter Tage erstmals ohne die Freunde aus Antakya
Dieses Aalener Friedensgebet wird sich Dik-
tator Erdugan nicht hinter Spiegel stecken
Nachlese weitweit Dank AIZ für gnadenlosen Diktator der von
Frieden und Diplomatie offensichtlich noch nichts gehört hat

Von Aalens evangelischem Dekan Ralf Drescher

Aalen. Das "Aalener Frie-densgebet" als Überbleibsel der 43. Reichsstädter Fest hat alle Menschen auf der Ostalb bewegt ober weil Diktator Erdugan es anordnete dass unsere Freund aus Antakya nicht über die türkische Grenze einreisen durften und in Antakya bleiben mussten hier weltweit lesbar auch für Erdugan im Wortlaut ungekürzt und für Erdugan zum Nachdenken um 2018 nach Aalen zu den 43. Reichsstädter Tagen nach Aal-en zu kommen um zu sehen wie die Ostälbler demokratisch und in Frieden leben und auch in Sachen Menschenrechte und Freiheit für ihn Vorbilder sind: Gnade sei mit euch und Friede mit Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Es war auf dem Küstenwanderweg zwischen Primel de Trégastel und Plougasnou im nordwestli-chsten Finistère in der Bretagne, als mir ein älteres Ehepaar entgegenkam und mich fragte, ob es hier möglicherweise einen Rundweg gäbe. Ich antwortete höflich, bes-chrieb die Route und stellte abschließend mit einem verschmitzten Blick in der Mine fest: Madame, Ihr Schuhwerk erscheint mir dafür aber nicht wirklich geeignet. Sie antwortete prompt mit einem souveränen Lächeln und hatte natürlich sofort verstanden, dass ich eigentlich sagen wollte: der Weg ist für Sie beide möglicherweise zu schwierig. Dann ergab sich eben so ganz zufällig dieses wunderbare Gespräch über Gott und die Welt, die Freundschaft zwischen Frankreich und Deutschland - soweit das meine Französischkenntnisse jedenfalls zuließen. Und jetzt lasst uns feiern und fröhlich sein. Herzlichen Dank!

 

Entsetzen über einen solchen Tiefschlag den Erdogan trifft:
Diktator Edogan setzte Einreise-Verbot für
Antakya-Türken nach Aalen an Grenze durch

"Dunkle Schatten über den 43. Reichsstädter Tagen" und OB
Rentschler vor der Neuwahl: Erdogan ist weiter der Verlierer





Aalen. Das war ein Pauk-enschlag den OB Thilo Ren-tschler zur traditionellen Eröffn-ung der 43. Reichsstädter Festtage am Samstagmorgen in der Aalener City verkündete: Alle Gäste seien aus den Part-nerschafts-Städten der Stadt Aalen sicher in Aalen abgek-ommen aber Erdogan habe vor 24 Stunden den Partnergästen aus Antakya ein Einreiseverbot nach Deutschland/Aalen ert-eilt. Dennoch wurde in Aalen gefeiert: Der Spion, Aalens genialer Sohn Schubart, ein bewaffneter Römer, ein Berg-mann vom Tiefen Stollen und ein echter Aalener Eisenbah-ner zogen ein zur Bühne (Eingang zum Sitzungssaal) und hörten sich wie weitere 300 Gastgeber und Gäste an was da alles Suse Be-hringer und ihre singenden Frauen haben vor einem Faß gespendeten Bier der Löw-enbrauerei Aalen als histori-sche Figuren der Aalener Stadtgeschichte vorgehalten was derzeit abgeht: Auch das Thema Stadtoval im Hirsch-bach wurde "abgerockt". Drei Tage lang könne nun nach dieser Eröffnung gefeiert werden, sagte OB Rentschler und ma-chte deutlich dass dieses "Fest der Regionen" etwas Besond-eres auch 2017 wird: "Friedlich und in Freundschaft, friedlich und im gegenseitigen Respekt und in der Verantwortung für unser Gemeinwohl. Friedlich feiern - ohne Krawalle - ohne Angst oder Terror - das wünsche ich mir von Herzen". Diese Gastfreundschaft muß auch bleiben, auch wenn ein Herr Erdogan vor 24 Stunden der Antakya-Delegation die Einr-eise von der Türkei nach Aalen verweigerte". Für das friedliche Miteinander "müssen wir auch etwas tun: Nicht wegschauen (auch wenn Erdugan den Gästen aus der Partnerstadt Antakya die Aus- und Einreise verweigerte), Verständnis und Toleranz an den Tag legen. Rentschler wörtlich: "Dafür braucht es die Demokratie und die Freiheit und Menschen, die sich dafür einsetzen: Denn Demokratie und Frieden und Freiheit sind allerdings keine Selbstverständlichkeit". Das gelte "nicht nur bei uns, nicht in Europa und auch nicht im Rest der Welt: Blicken wir auf die Ereignisse der letzten Jahre zurück, so können wir feststellen, dass auf dieser Erde eher weniger als statt ein Mehr an Demokratie, an Frieden und Freiheit gibt". Rentschler erwä-hnte in diesem Zusammenhang Erdogan als Diplomat aus Aalen nicht. Dafür begrüßte lieber der OB ohne die Antakya-Delegation die wegen Erdogan zuhause bl-eiben musste lieber Ehrengäste "bei denen die Demokratie in besten Händen ist": CDU-MdB Roderich Kiesewetter aus Aalen, sein Vorgänger Ex-OB Und Aa-lens Ehrenbürger Ulrich Pfeifle, Ex-Landrat Dr. Gustav Wabro, Dr. Afred Geisl (SPD) als langjähriger Vize-Präsidident in BW, und unter viel Beifall Ex-CDU-MdB bis 2009 Georg Brunnhuber vom DB-Vorstand aus Oberkochen.

 

Reicht Diktator Erdogans Macht bis zum aktuellen Wettergott?
Beginn der 43. Reichsstädter Tage verhagelt
aber auch die Türken feierten trotzdem mit
Sogar Rettungskräfte sind zur Weindorf-Eröffnung vor dem Aa-
lener Rathaus nicht angetreten: Alle Weinbuden geschlossen




Aalen.
Es war verhext: Selbst alle Aalener Türken feierten mit und als vor 24 Stunden die traurige Nachricht im Aalener Rathaus beim verzweifelten Oberbürgermei-ster Thilo Rentschler im Aa-lener Rathaus eintraf dass Diktator Erdogan die enge Ge-meinschaft zwischen Aalenern und Türken der Partnerstadt Antakya gar nicht genehm ist (wir berichteten heute über die Eröffnung und amtliche OB-Erdogan-Schelte) waren natür-lich alle Aalener tief betroffen: Erdogan hatte angeordnet dass die Delegation aus Antakya (Türkei) an der türkischen Gr-enze zurück gewiesen bzw. die Einreise nach Deutschland/Aa-len verweigert wurde hatten die Aalener Türken und Gäste aus den übrigen Partnerstädten trotzig reagiert: Die Franzosen verkündeten "gerade jetzt bei strömendem Regen und Erdo-gan-Aktion setzen wir noch enger auf die Freundschaft mit Aalen" und eröffneten ihre Part-nerschaftsstände mit Weinpr-oben und vielem mehr. Beim er-sten Rundgang durch die Attra-ktionen der Reichsstädter Tage war natürlich "Wut im Bauch" gegen Erdogan aber auch bei den Gastgebern die andererseits alle noch enger zusammen gestanden sind. Die Franzosen setzten sehr spontan eine kostenlose Weinprobe an und so kam es wie Erdogan überhaupt nicht mit seiner langen Hand planen wollte:

 

Posaunenchor wird wieder unter Leitung von Böttiger prägen:
Bei 43. "Reichsstätter Festtagen" sind viele
Gott in der Stadtkirche näher als viele andere
OB-Faßanstich heute 10 Uhr auf kleinen Bühne vor Rathaus
(beim KUBUS): Ökumenischer Gottesdienst Sonntag 10,30 Uhr

Aalen. D
ie 43. Reichsstädter Tage und somit das größte Sta-dtfest der Region hat begonnen: Ab heute Samstag 8. bis 10. September 2017 wird wieder gefeiert, gelacht, geplaudert, get-anzt, gesungen und genossen. Alte Freundschaften werden ge-pflegt und neue Kontakte gesch-lossen. Die ganze Stadt ist auf den Beinen, um dieses Woch-enende erneut zu einem großen Erfolg werden zu lassen. Am Samstag ist wieder traditionell um 10 Uhr Faßanstich durch OB Rentschler, der sich fachlichen Rat bei seinem Vorgänger Ex-OB Ulrich Pfeifle am Vortag im Rathaus bei einem Gespr-äch in seinem Amtszimmer geholt hat, um wieder einen Rekord zu schlagen. Der Öku-menische Festgottesdienst am Sonntag bringt wieder viele in der Stadtkirche Gott näher: Auch in diesem Jahr wird an den Reichstädter Tagen der zweite Tag des Stadtfestes mit einem Ökumenischen Festgottesdienst eröffnet. Dieser findet auf ausdrücklichen Wunsch der Stadtverwaltung in diesem Jahr bei je-dem Wetter in der Stadtkirche statt.

 

43. Reichsstädter Tage werfen den positiven Schatten voraus:
Alte Freundschaften werden auch mit Partn-
ern gepflegt und neue Kontakte geschlossen

Vom 8. bis 10. September ganz in der Hand von zigtausenden 
die in Aalen mitfeiern und OB-Faßanstich miterleben wollen


Aalen. 
Bald ist es wieder soweit, die 43. Reichsstädter Tage und somit das größte Stadtfest der Region steht an. Vom 8. bis 10. September 2017 wird wieder gefeiert, gelacht, geplaudert, getanzt, gesungen und genossen. Alte Freund-schaften werden gepflegt und neue Kontakte geschlossen. Die ganze Stadt ist auf den Beinen, um dieses Wochenende erneut zu einem großen Erfolg werden zu lassen. "Kommen, sehen. staunen..." 

 

"OB hat Amt mit 100-Mio-Versprechen für 100 Jahre gesichert"
Mit zwei Schlägen und nochmaligem Bierbad
auf der Bühne und Hahnen-Schlag eröffnet
Anscheinend leitet OB eine Trendwende ein und hat nun
tatsächlich Hand auf dem Herz der Bürger als "Wunschonkel"




Aalen.
Mit zwei Schlägen wollte OB Thilo Rentschler am Samstag die traditionellen 41 Reichsstädter Tage festlich vor dem Rathaus eröffnen aber der Bierhahnen hatte mit den wuch-tigen Schlägen den Bierzapfen heraus gedrückt und blieb in den Händen des OB's, als ob er das Faß anzapfen erst kürzlich beim Besuch der Wasseralfinger Bier-werkes geübt hätte. Mutig setzte der OB aber den Zapfhahnen unter dem Entsetzen des Brau-meisters wieder an während etwa 50 Liter Bier inzwischen schon auf der Bühne ein Bierbad anrichteten. Der OB zeigte Füh-rungs-Stärke die wir Bürger so noch nicht gekannt haben: Er nahm mindestens 100 Millionen Euro theoretisch in die Hand nach dem Motto "man kann sich ja auch tot sparen als Kreisstadt" und erfüllte alle Wünsche der Bürger  die er im Wahlkampf versprochen hatte und nun einlösen will: Von Stadtoval bis hin zum sozialen sozialem Wohnungsbau usw. Wie murmelte hinter der AIZ dazu eine alte Bürgerin: "Unser Wunschonkel OB macht und hundert Jahre glücklich und bleibt deshalb garantiert im Amt..." Also schnaufte OB Thilo Rentschler mit dem Bierhahnen in der Hand auf, setzte den Hahnen an und mit einem Sch-lag war angezapft: Dazu klatsch-ten auch zwei seiner Nochbür- germeister/in die sich dieses Jahr nicht mehr bewerben - wie sie der AIZ sagten - und nicht mehr unter den Bürgermeister-Kandidaten sind: Sozialbürger-meister Wolf-Dieter Fehrenb-acher und Baubürgermeisterin Jutta-Heim-Wenzler, die "Jüng-ere ran lässt" und sich mit dem Stadtoval schon heute ein Baudenkmal auf Jahrhunderte gesetzt hat. OB Rentschler zeigte Mut in seiner Eröffnungsrede die wir komplett als Rest mit Freude für alle Bürger (es scheint es wäre heute schon Weihnachten ohne Weihn-achtsbaum Dank OB-Geschenke von 100 Millionen Euro) unzensiert abdrucken:



 

Andrea Hatam atmete ob dieser klaren Ansage sichtlich auf:
OB Rentschler korrigierte eigene Ansage u. Gerüchte: "Es bleiben alle Drei Freibäder"
In seiner Eröffnungs-Rede zu den Reichsstädter Tage sikizz-
ierte der beliebte OB die Zukunftsaussichten für die Kreisstadt




Aalen.
Andrea Hatam hatte ich in der 3. Prominenten-Reihe verzogen - laut amtlicher Sitzord-nung in der Reihe mit den beiden Bürgermeistern Fehrenbacher und Jutta-Heim-Wenzler (beide werden nicht mehr ihr Amt antreten und Jutta-Heim-Wenzler sagte der AIZ "ich habe mich nicht mehr beworben - jetzt soll eben die Jugend mal ran") und atmete auf, als OB Rentschler seine einstigen eigene Voraus-sage zwei Freibäder der Stadt Aalen müßten - weil es sich sonst nicht rechnet - schließen (die AIZ berichtete vor 6 Monaten ausführlich darüber). Am Samstag 12. September dem-entierte um 10,49 Uhr vor dem Rathaus öffentlich der OB auch Schließ-Gerüchte, wel-che auch von der AIZ verbreitet wurden und nun zurück zu nehmen sind, "es werden alle drei Aalener Freibäder von den Stadtwerke Aalen weiter behalten und keines geschl-ossen: Das Spiesel-Freibad in Wasseralfingen, das Hirschba-chfreibad im Zentrum von Aalen im Hirschbach und das Rombacher Freibad in Aalen-West werden nicht geschloss-en". Diesen Teil der Rede veröffentlichen wir trotz dem Ju-bel der Wasseralfinger, Wests-tadt-Bürger und Hirschbach-Fans wörtlich, weil - wenn der Gemeinderat da mitmacht - ist dies zwar den Menschen wie aus dem Hetzen gesprochen, aber es gibt heute schon Zweifler ob OB Rentschler dies so durchziehen kann weil die Wirtschaftlichkeit nicht gegeb-en ist für drei Freibäder. "Aller-dings muss man rechnen dass von Ellwangen und Aalen Tausende Flüchtlinge nach Aalen in die 3 Freibäder kommen..." sagten Gemeinderäte der AIZ am Samstag auf Anfrage bei den Reichs-städter Tagen.


 

Kat. Dekan Pius Angstenberger im gemeinsamen Gebet heute
Flüchtlings-Drama u. totes Baby : "Lieber Go-
tt mach uns in Aalen zu Boten der Friedens"
Dekan Ralf Drescher klagte die europäischen Politiker an und
hielt die beste Rede/Predigt des Lebens: "Ja zu Flüchtlingen" 




Aalen.
Das gibt es garantiert heute nur in der AIZ quasi live in der ganzen Weit auch in Syrien trotz Kriege exklusiv zu lesen und wer nicht dabei war oder dabei sein konnte sollte nun Dank AIZ Millionen Zuhörer bekommen (etwa 300 hatten sich vor dem Rathaus bei der Eröffnung der Reichsstädter Tage eingefunden) denn der evangelische Dekan Ralf Drescher hielt wahrscheinlich eine beste Ansprache/Predigt seines Leb-ens und sprach allen aus dem Herzen: Der Aalener, Muslime und vielen Ausländer die in Aalen bereits schon eine neue Heimat gefunden haben. Es herrschte Totenstille als Dekan Drescher das Bild vom toten Baby am Ufer wieder mitten ins Leben rückte: Friedensgebet anlässlich der 41. Reichs-städter Tage in Aalen am 13.09.2015: Gruß von Dekan Drescher: Zwei kleine Boote sind zwischen der türkischen Halbinsel Bodrum und der griechischen Insel kos gesunken, unter den zwölf Todesopfern aus Syrien sind mehrere Kinder. Ein kleiner Junge liegt am Strand, fast sieht es aus, als würde er schlafen - doch sein Gesicht liegt im Wasser, er ist tot. Ertrunken auf der Flucht, angeschwemmt wie Treib gut an einem türkischen Strand", so Tina Hassel, vom WDR, in ihrem Kommentar zu diesem Bild.

 

Überraschung auch für die vielen Gäste aus Partnerstädten:
Nach Lüdeking geht nun auch mit einem Maß Bier und den OB-Geschenken Dirigent Sutter
"Ich möchte jemandem danken der auch hinter mir auf Bühne
steht: Lieber Herr Sutter kommen Sie kurz zu mir nach vorne"


Aalen.
Das 41. Reichsstä-dter Stadtfest steckt voller Üb-erraschungen und wer dies nicht glauben mag, der komme und staune was sich da seit Samstagmorgen 10,30 Uhr im Herzen der Kreisstadt Aalen alles sehr harmonisch Dank Regisseur Dr. Schurig (Note 1,0) abspielt. Und OB Rent-schler hatte zuvor Geschenke unterm Rednerpult versteckt und ließ nun die Katze aus dem Sack: "Zu guter letzt möchte ich noch jemandem danken, der auch hinter mir auf der Bühne steht. Sehr ge-ehrter, lieber Herr Sutter - kommen Sie kurz zu mir nach vorne. Sie haben beschlo-ssen, ihr Amt als Dirigent des Städtischen Orchesters nach den 41. Reichsstädter Tagen abzugeben. Jahrz-ehntelang haben Sie dem Städtischen Orchester als Musiker ange-hört und dieses nun seit vier Jahren verantwortlich geleitet und musikalisch weiter voran gebracht. Durch viele Auftritte in Aalen und im Ausland konnten Sie viele Menschen begeistern und ein viel-fältiges Repertoire auf die Bühne zaubern. Vielen Dank für Ihr ganzes Engagement. Ich möchte Ihnen ein kleines Präsent überreichen und verspreche Ihnen beim Fass-anstich den ersten Krug." Sutter selbst hatte nicht gew-ußt dass ihm der OB als Dank Geschenke macht und griff statt Reden lieber zum Dirigentenstab und als der OB mit zwei Schlägen und einem Bierbad auf der Bühne den Zapfhahnen ins Bierfaß einschlug hatte man Sutter schon vergessen: 

 

Harmonische 41. Aalener Reichstädter Tage aber Ausnahmen
Als wütiger City-Wirt schlägern wollte muß-
te natürlich die Aalener Polizei eingreifen

Motorradfahrer wurde am Freitag auf der K 3320 bei Unfall tödlich verletzt  - Auf der B 19 bei Abtsgmünd "überschlagen"

Aalen. Die 41. Reichsst-dter Tage waren erst seit 10 Minuten am Samstag 12.09. 2015 eröffnet und schon hatte das Polizeirevier Aalen oder das Ordnungsamt der Stadt Aalen den ersten Einsatz der in Sachen Gefährlichkeit gar nicht dem Festniveau entsp-rach: Ein zurecht aufgebrach-ter City-Wirt hatte etwa 50 Tische fein säuberlich vor seiner Kneipe aufgestellt und hätte eigentlich seinen Wun-schtraum von vergangener Nach nun erfüllen könne: Die zigtausenden Festbesucher strömen nicht an seiner Gast-stätte vorbei sondern nehmen an den weiß gedeckten Tisch-en Platz - mitten im Festgetümmel eine Oase der Ruhe und Erholung. Daraus wurde aber doch nichts: Der Wirt habe die Tische nur von einer Größte von 1,50 Meter vor seiner Kneipe angemeldet und so wie er sie jetzt aufgestellt habe hätten die Fußgänger keinen Platz mehr vom Spritzenhausplatz zur City zu kommen, als beim Wirt 'Platz nu nehmen und dann weiter zu wandern. Dem widersprach der Wirt lautstark und die Polizei und das Ordnungsamt wagten nicht einzugreifen oder zu vermitteln:

 

AIZ-Premierentipp: Auftritt der Vollblutmusikanten Neresheim:
Wieviel Schläge braucht der OB und gehören
historische Figuren weiter zur "Tradition"?
Auch Delegationen aus den Partnerstädten Saint-Lô, Tatab-ánya u. Cervia aber auch Gäste aus Belgien an den Ständen

Aalen. Der OB ließ in der Pressekonferenz am Dienstag die Katze aus dem Sack: Das neue Super-Programm der 41. Reichsstädter Festtage: Vom 11. bis 13. September 2015 fei-ert die ganze Stadt miteinander das größte Stadtfest der Region – die Reichsstädter Tage. Es werden zigtausende Besucher erwartet. Eröffnung Feierlich eröffnet wird das Stadtfest am Samstagmorgen um 10.30 Uhr durch OB Thilo Rentschler und traditionell durch den Vorsitzen-den des BdS-Gewerbe- und Handelsvereins Claus Albrecht auf der Bühne am Marktplatz - natürlich auch mit den Vorgäng-ern des OB's, der zum zweiten Mal das Bierfaß anstechen darf.  Begleitet werden Sie von historischen Figuren der Aale-ner Stadtgeschichte und dem Städtischen Orchester. Jagdh-ornbläser kündigen das Gesch-ehen an. Der traditionelle Fass-anstich gibt den Startschuss für die 41. Reichsstädter Tage. Die Reichsstädter Tage sind das Fest der Aalener und ihrer Freunde aus den Part-nerstädten. OB Thilo Rentschler, zahlreiche Mitglie-der des Gemeinderats und Ehrenamtliche des Städtepar-tnerschaftsvereins werden wie-der den Gästen einen herz-lichen Empfang bieten. Vor 20 Jahren wurde die Partnerschaft mit Antakya (Türkei) gegrün-det. Zu diesem Jubiläum wird neben der Delegation aus Antakya/Hatay die Musikg-ruppe Orkestar Antik nach Aalen kommen, die moderne türkische Musik mit tradition-ellen Anklängen spielt. Die Band wird am Freitagabend im Südlichen Stadtgraben ein Konzert geben. Das Jubiläum wird am Samstag, den 12. September 2015 um 18 Uhr im Rahmen einer Feierstunde in der Stadthalle vom stellvertrete-nden Bürgermeister von Ant-akya/Hatay, Serdar Güven, und OB Rentschler gewürdigt. Die Bevölkerung ist hierzu herzlich eingeladen. Auch Delegationen aus den Partnerstädten Saint-Lô, Tatabánya und Cervia wer-den erwartet, ebenso eine Del-egation aus Belgien. Saint-Lô und Cervia werden wieder mit Verkaufsständen vertreten sein – in diesem Jahr auf Höhe der Kreissparkasse im Westlichen Stadtgraben zusammen mit dem Städtepartnerschaftsverein Aalen. Aus Christchurch kommen der Round Table Club. 

 

Zigtausende strömten vor allem abends in die Aalener City:
Dank unseres OB Rentschler ist angebracht:
40. Reichsstädter Tage friedlich u. freundlich
Legionär, Christian Friedrich Daniel Schubart, ein Obersteiger
und ein Eisenbahner standen OB bei der Premiere zur Seite

Aalen.
 Die 40. Reichsstädt-er Tage mit einem tollen Jubilä-ums-Programm sind im wahrs-ten Sinne des Wortes mit großem Erfolg über die „Bühnen" gegangen. Auf dieses Mal insgesamt 7 Bühnen, zwei mehr als im vergangenen Jahr, war ein Querschnitt durch das sportliche und musikalische Vereinsleben in Aalen und den Teilorten zu erleben. Insgesamt 50 Gruppen und 20 Musikve-reine sowie sechs Bands gestalteten ein Programm der Superlative. Trotz einiger Reg-enschauer strömten die Besucher zum Aalener Stadt-fest, um sich zum Probieren der kulinarischen Köstlichk-eiten an den zahlreichen Stän-den verführen zu lassen und dabei die Vorführungen und die Musik auf den Bühnen zu genießen. Eine der wesentli-chen Neuerungen des diesjäh-rigen Stadtfestes war die feierliche Eröffnung auf der Bühne vor dem Rathaus. OB Thilo Rentschler begrüßte - bewaffnet mit seiner schm-ucken Amtskette in Gold - in seiner Ansprache zahlreiche Ehrengäste aus nah und fern, darunter seine beiden Amts-vorgänger Ulrich Pfeifle und Ex-OB Martin Gerlach sowie die Abgeordneten Mack und Kiesewetter und Landrat Klaus Pavel. Während seiner Rede standen dem Oberbürgermeister historische Figuren aus der Geschichte der ehemaligen Reichsstadt Aalen zur Seite: Ein Legionär, Christian Friedrich Daniel Schubart, ein Obersteiger und ein Eisenbahner und nicht zu vergessen: der Aalener Spion.

 

Weiterer Höhepunkt der 40. Reichsstädter Tage im Museum:
"Die Sonne im Herzen" unserer Gäste aus
beiden Partnerstädten und bei Gastgebern
Bonsonder treue Gäste aus Saint-Lô, Christchurch, Tatabánya,
Cervia und Saint-Ghislain bei den "Reichsstädter Tagen" 2014

Aalen. "Die Sonne im Herzen" beschreibt zurecht und zutreffend das Presseamt folgenden Text: Die Sonne scheint in diesem Jahr in der Tat einen weiten Bogen um Aalen gemacht zu haben: alle Delegationen aus den Partnerstädten in Frankreich, Ungarn und Italien, die Gäste aus England und Belgien machten sich bei blauem Himmel auf den Weg, um uns Aalenern im Wetterpech beizustehen. Das Wetter tat der guten Stimmung keinen Abbruch.

 

Bis auf Schübel alle Aalener OB's bei Reichsstädter Stadtfest:
Claus Albrecht attestierte OB nach 40 Jahren
"Ehe: Bei Premiere seine Duftnoten gesetzt"
Hart Löwenbräu-Cef Barth "geschummelt" oder ist OB Thilo
Rentschler ein Genie: Schon mit dem ersten Schlag Freibier





Aalen. Der Bund der Selbst-ändigen (BDS)-Vorsitzende Cla-us Albrecht hat als "Dienst-ältester in diesen 40 Jahren (Zitat: Eine Ehe die 40 Jahre andauert muss gut sein") bei der Eröffnung der 40. Reichs-städter Tage in aller Öffentli-chkeit und in Anwesenheit seiner OB's Martin Gerlach (Zit-at OB Rentschler: Er ist wieder nach Aalen-Wasseralfingen zur-ück gekehrt) und Ulrich Pfeifle an OB Thilo Rentschler Bestnoten für dessen Premiere ausgeteilt: "OB Rentschler hat bereits bei seiner Premiere heute seine Duftnoten gesetzt" und die Dekane Ralf Drescher (evangelische Kirchengemein-de) und für die Katholiken Dr. Pius Angstenberger  haben im gemeinsamen "Friedensgebet" zum  Frieden nicht nur in aller Welt sondern auch in Aalen aufgerufen und dann kam nach  der "Historie" die für viele spannendste Moment: Der Traditionelle Faßanstich der Löwenbrauerei Aalen. Dab-ei passierte eine noch niemals seit 40 Jahren da gewesene Sensation: Brauereichef Barth hob das Faß auf die Bühne und hatte in der Tat - vor allem Presseleute konnten das aus der Nähe beobachten und foto-grafieren - das Freibierfaß kein-esfalls präpariert (wie man auch in Regio-TV am Montag nach 18 Uhr nach vollziehen kann: OB Thilo Rentschler rief seine Vorgänger Ulrich Pfeifle und Martin Gerlach auf die Bühne zur "Hilfe-stellung" und siehe da der erste OB-Schlag bewirkte - darüber war auch Rentschler sichtlich verwundert - schon war der Zapfhahnen drin und es konnte das "Freibier" fließen so lange bis das Faß leer war. Das freute natürlich auch Rent-schlers Vorgänger die deshalb freudig zum Bierhumpen griffen und laut und deutlich den Premieren-Chor "ein Prosit auf die Gemütlichkeit" darstellten und fast im tosenden Beifall des Publik-ums (etwa 2.000 vor dem Rathaus) den köstlichen Gerstensaft bis auf den letzten Tropfen öffentlich und ind er gemeinsamen Zermonie der Einigkeit und Freude über die ersten Sonnenstrahlen ge-nossen. Thilo Rentschler hatte also damit eine "Prem-ieren-Prüfung" bestanden und er hat auch erklärt, dass im modernen Alen zigmillionen € demnächst investiert werden, aber auch in  einer modernen Stadt Aalen sei die Geschi-chte nicht vergessen sondern stehe "wie heute im Vord-ergrund". Rentschler bat als erste Neuerung die er durch-setzte und sicherlich weiter bis zum 80. Fest bleibt die Nach-kommen auf die Bühne: Die Geschichte der Stadt Aalen in historischen Kostümen: Wir be-richten darüber heute noch ausführlich. OB Rentschler hatte natürlich - es hatte noch ni-cht wie am Nachmittag gereg-net - viel Prominenz zu begr-üßen: Landrat Klaus Pavel, dessen Vorgänger Dr. Gustav Wabro, Ex.-CDU-MdB Georg Brunnhuber (besser bekannt als der "Bundesschorsch der heute bei der DB im Vorstand sitzt), seine Bürgermeister Fehrenbacher und Heim-Wenzler aber auch viele Gäste aus den Partnerstädten, die zum Teil Wein bei den Tagen kredenzten. Aber auch CDU-MdB Roderich Kiesewetter aus Aalen, um den es in letzter Zeit fast still geworden ist, MdL Winfried Mack aus Ellwangen und natürlich sein Vorgänger Ulrich Pfeifle, der laut Rentschler "in 30 Jahren in Aal-en und für Aalen herv-orragendes geleistet und sich einen historischen Platz in der Geschichte Aalens verdient hat". Ein altes und wieder neues Gesicht war in der Reihe der Prominenten des Vorgänger von Rentschler Ex-OB Martin Gerlach, der ja bekanntlich sie Aalener Politik satt hatte und nach Neu-seeland zu den Schafzüchtern auswanderte und - laut Rent-schler - nun "wieder in seine Geburts-Heimat Aalen bzw. Wasseralfingen zurück gekehrt ist". "Gerlach ist Gott sei Dank wieder zurück um mit uns zu  feiern", sagte Ob Rentschler voller Freude aus seinem Herzen über das Wiedersehen. Natürlich galt auch der  Gruß des OB den "Delegationen aus unseren Partnerstädten". Aalen stehe als Kreisstadt und als Wirtschaftsoberzentrum "gut da: 3,6 Prozent Arbeitslose" sei ein deutliche Beweis und ein Signal für die glorreiche Zukunft auch als Kreisstadt. Aber-millionen Euros werde auch durch die private Wirtschaft in den nächsten Jahren in Aalen investiert.


 

40. Reichsstädter Tage haben eine Zukunfts-Ära eingeleitet:
Das staute auch Heimkehrer Martin Gerlach
was OB u. Dr. Schurig auf die Beine stellten
Vom "Aalener Spion" bis zu Aalens berühmten Schubart bis
hin zu Eisenbahner, Bergwerker alles auf die Bühne gebracht





Aalen. Da staunte dann auch Aalens Ex-OB und Vorg-änger des aktuellen Thilo Rent-schler "Heimkehrer" Martin Gerlach, der nach einem Jahr Ostalb-Abstinenz wieder mit Familie nach Aalen zurück kehrten, was sein Nachfolger der "Turbo.Thilo" Thilo Rentsch-ler mit seinen 40. Reichsstädter Tagen gemacht haben: 50 % war neu aber auch bei der Eröffnung: nicht mehr der Faßanstich stand im Vorder- sondern im Hintergrund. Es wurde kein Faß Freibier auf der kleinen Bühne vor dem Rat-haus aufgebaut, sondern Aalens Geschichte wurde wieder leb-endig: OB Rentschler rief sie alle auf die historischen Aalener Figuren, die fast in Verge-ssenheit geraten sind, obwohl sie in lebenden Aalener Perso-nen noch immer täglich präsent sind, so zum Beispiel der "Aale-ner Spion", der sein Dasein in der Stadtgärtnerei fristet und schon lange keinen Auftritt mehr hatte. Oder der berühmte Sohn Aalens "Schubart" der zwar vor dem Aalener Hauptb-ahnhof noch als verrostete Büste den Aalenern vorhanden und präsent ist, aber der lebende Schubart der am Samstag zur Eröffnung vor-gestellt wurde, hatte zwar eine Perücke mit fülligem weißen Haar auf ähnelte aber den Schubart-Vorbild, oder der "Eisenbahner": Hier verzichtete man bewusst wahrscheinlich auf einen Altgedienten Eisenb-ahner der 150 Jahre alten "Remsbahn", sondern schickte einen jungen Eisenbahner-Lehrling der alten Eisenbahnerstadt Aalen auf die Bühne. und OB Rentschler bereitete es sichtlich großen Spaß diese Neuerung durchgesetzt zu haben und hatte natürlich von Stadtarchivar Dr. Schurig fachliche Historie-Hintergründe vermittelt bekommen: Selbst der Bergmann vom Tiefen Stollen ist ein Pionier der alten Schule aus dem Tiefen Stollen und hatte sein schönstes Bergw-erks-Gewand angelegt und strahlte als hätte er die Weltmeisterschaft gewonnen: SHW und Aalen sind und bleichen - auch wenn Aalen kein Bergwerk mehr hat aus dem echte Kohle gefördert wird - die Weltmeisterschaft der historischen Figuren gerade eben gewonnen. Alle wurden auf die kleinen Bühne gerufen und das Staunen - auch bei Heimkehrer Martin Gerlach und allen übrigen 1.999 Besuchern - war natürlich groß, als OB Rentschler selbst sich durch Historie der Stadt Aalen bekannte und die gewählten Figuren vorstellte, die eigentlich öftes als bei seiner Premiere bei den Reichsstädter Tagen sondern öfters auf Festen auftreten sollten: "Die Kunst und Kultur hat bei den 40. Reichsstädter Tagen anno 2014 Schwer-punkte wie Sie überall in der gesamten City feststellen können", bekannte OB Rent-schler. "Das Kultur- und Historie-Potential in Aalen ist enorm und deshalb werden wir im Stadtoval demnächst auch das neue Kunst- und Kulturzentrum wieder eröffnen", sagte der OB und verwies auf das Motto "Mittendrin im Leben", wo demnächst "die Kocher eine zentrale Rolle spielen wird". Rentschler: "Schon die alten Römer wussten dass es in Aalen am schönsten ist" und erinnerte an den "Aalener Spion, der zwar gerne weiter in Aalen das Spionle spielen darf aber daraus auf der  Landesgartenschau in Gmünd ausspionieren dürfte was man auf Aalens Zukunft und Herz der Ostalb übertragen kann.


 

Lieferung der Blumenkübel verzögert sich um 14 Tage noch:
OB läßt nun Taten folgen aber nicht zu 40.
Reichsstädter: "Bahnhofstraße ohne Autos"
Pfannenkuchen werden aber schon auf der Bahnhofsstraße
bald gebacken: "Turobo-Thilo" hat sein Wort bald eingelöst


Aalen. Wer glaubte in Aalen geht es so weiter wie bei den Vorgängern hat sich getäuscht: OB Thilo Rentschler klopft zwar auch gerne deftige Sprüche aber er bewegt auch etwas - wenn auch nur in kleinen Schritten. Aber: Der Anfang ist gemacht: bei der Vorstellung d es umfangreichen 40. Fest-Programms der Reichsstä-dter Tage am Dienstag 2. September im Aalener Rathaus ließ Rentschler die Katze aus dem Sack: Zwar hätte er gerne schon bis zu den 40. Reichs-städter Tagen die Aalener Bahnhofstraße - ein Sorgenkind weil lebensgefährlich trotz 20 km/h - die City als "Fußgänger-zone" und zwar ganz ohne Autos (Zitat: Ich will schnell die Autos von der Bahnhofstraße verbannen") bis zu den 40. Reichsstädter Tagen für den Verkehr sperren, aber die Blumenkübel machten ihm einen Strich in seine Rechnung und Planung nicht erst Ende September "die Bahnhofstraße nur noch für Fußgänger und Radfahrer zu reservieren" aber statt Reden zu halten tot Rentschler etwas und krempelt seine Ärmel ohne Rücksicht auf Verluste auf. Denn wer glaubt die Reichsstädter Tage laufen immer nach dem gleichen Programm-Schema ab der hat sich getäuscht. die neue Premieren-Handschrift von OB Rentschler mischt alles neu auf und zwar so, dass zwar das Ziel mit 14 Tagen Verspätung wegen der Blumenkübel erreicht wird, aber die gesamte City noch mehr an Attraktivität gewinnt. Es wird wieder Pfannkuchen beiden Reichstädter Tagen in der Bahnhofstraße geben und fast alles ist neu: Karl Troßbach ging als Manager der Reichsstädter Tage schon im Januar in den Ruhestand und ihm folgte nun als Oberhäuptling Stadtarchivar Rolf Schurig, der zwar nur noch halbtags bei der  Stadt Aalen beschäftigt ist, der aber mit seinem OB Rentschler in Gedanken gleiche Projekte verfolgt: die Kultur auch in der City einschließlich Bahnhofstraße wieder zum Leben zu erwecken, zum Beispiel durch den Neu-Einsatz des lebenden Aalener Spions Hein Diebold und Kurt Seigert vom städtischen Gartenamt.

 

Zum letzten Mal schwang OB M. Gerlach Zapf-Holzhammer:
"Integration und kulturelles Lernen" prägen
gemeinsam die 39. Reichsstädter Tage 2013
Einigkeit auf der Bühne wie in den Vorjahren demonstriert;
OB Rentschler hielt das Faß: Hofener Chefsekretärin bleibt!



Aalen. Zum letzten Mal eröffnete mit den Faßanstich Aalens OB Martin Gerlach zusammen mit dem BdS-Vorsitzenden Claus Albrecht erstmals bei Regen am Samstag dem 14. September 2013 um 10 Uhr offiziell die Reichsstädter Tage in der City. Im Mittelpunkt standen und stehen wieder die Aalener Städtepartnerschaften: Thematischer Schwerpunkt des Programms für die Gäste aus den Partnerstädten ist das Thema  "Integration und Interkul-turelles Lernen". Das Programm des Wochenendes wurde durch finanzielle Mittel des EU-Progr-amms Europa für Bürgerinnen und Bürger und die VR-Bank Aalen gefördert. Aus Saint-Lô waren die Beigeordnete Bürgermeisterin Hélène d’Aprigny, sowie eine Gruppe vom Comité de Jumel--age auf der städtischen Bühne mit anwesend. Stadtrat David Flagg wurde durch Christchurchs Bürgermeister John Lofts vertret-en und auch Vertreter der Twin-ning Association, des Round-Table Clubs und die Christchurch District Band sind nach Aalen zu den Reichsstädter Tagen gekom-men. Aus Tatabánaya kam eine Delegations des Stadtrates nach Aalen und aus Antakya (Türkei) kam selbst der neue  Bürgerm-eister Lütfü Savas mit einer Delegation, der sich in Antakya hervorragend etabliert hat und zur Städtepartnerschaft zu Aalen Zeugnis ablegte. Cervia ist mit einer Delegation um Bürgerm-eister Roberto Zoffoli vertreten. OB Gerlach ist ein Genie auch in Sachen Regen: In der Rekordzeit von 30 Minuten war erstmals die gesamte Zermonie um den Faßanst-ich erledigt und vorweg die wichtigste Frage wie viel Schläge der OB brauchte bis das Wasseralfinger Freibier und später auch noch am Wasseralfinger Bierstand ge-stiftet vom ACA in Strömen floß: Drei kräftige Schläge haben wir am Samstag korrekt mitgezählt und dann waren wir auch mit schon mit echtem "Wasseralfinger Bier getauft" worden.



 

Mit der AIZ-Kamera unterwegs durch die belebte Aalener City:
Türkisches Fladenbrot war wieder der große
Renner bei den 39. Reichsstädter Tagen 2013
Das muss man selbst bei miesem Wetter alles gesehen und
erlebt haben: Gemeinsam Marken gesetzt und "Miteinander"





Aalen.
Was wären die 39. Reichsstädter Tage 2013 - die am Samstag offiziell durch Aalens OB Martin Gerlach zum letzten Mal eröffnet wurden - ohne gem-einsames Feiern in der Aalener City - auch wenn es der Wettergott nicht gut mit den Gastgebern und Gästen meinte: In der gesamten City wurde kulturelle Gemein-schaft demonstriert und wie in den Vorjahren haben wieder die türkischen Frauen kulturelle Heim-at demonstriert: Sie haben nach alter Tradition und -Sitte wieder frisches Fladenbrot unterm Zelt gebacken und verkauft. außerdem sind auf den 39. Reichsstädter Tagen auch die Städtepartner aus Saint-Lô, Christchurch, Tatab-ánya und Cervia mit Informations- und Verkaufsständen anwesend und kontaktbereit, an denen land-estypische Produkte angeboten werden. Aber auch die Aalener Vereine beteiligten sich in Maßen an den Ständen und sogar die Geißböcke der AFZ ließen es sich nicht nehmen einen Beitrag zu leisten und kulinarische Köstlichkeiten zu kredenzen.



 

Missbrauch der Deutschland-Fahne eines Aalener Vereines:
Glauben 8.500 Türken in Aalen sie stehen mit
Attatürk vor "Machtübernahme im Rathaus?"
Besen des neuen OB's gewetzt: Gerlachs Persönlicher Refere-
nt wird durch Frau ersetzt: Ämter werden nun weiter gestrafft





Aalen. Die 39.Reichsstädter Festtage brachten es durch einen handfesten Skandal der sogar auf ganz Deutschland wie ein Brand sich auswächst und sogar die Türkei noch mehr ins Abseits stellt weil dort die Menschenrechte von Erduan mit Füßen getreten werd-en an den Tag: viele regten sich über die Werbung am Kaufring just gegenüber dem Aalener Rathaus mächtig auf. Jugendliche stellten sogar die ernsthafte Über-legung an "die Fahnen (außer der Deutschen) anzuzünden und zu verbrennen". Bislang hat die Jug-end diese Planung noch nicht in die Tat umgesetzt, aber wenn in der Türkei weiter die Mensch-enrechte mit den Füßen getreten werden kann dies noch schnell passieren, denn einerseits hat die Aalener Polizei die richtige Stra-tegie schon am Freitag zum Beginn der Reichsstädter Tage angewandt und ist vermehrt Streife gefahren ohne einzugreifen, wenn sich nach 2 Uhr am Samstag Morgen Jugendliche betrunken auf den Gehwegen herum tollten. Vielmehr wurden Hindernisse wie das Eisengestell des türkischen Ladens in der Bahnhofstraße von der Straße zurück an das Ladenlokals geschoben.

 

Leider hat Alkohol bei der Jugend am Freitag zugeschlagen:
Die Schwäpo-Ente aus Schwäpo-Zeitungen
erregte Aufsehen bei Reichsstädter Tagen
Revierchef Tellbach dieses Jahr nicht dabei und es wurden kaum Polizisten in City gesehen - Parksünder wieder aktiv


Aalen. Das 39. Reichsstädter Stadtfest hat bereits schon am Freitag begonnen und erst am Samstag 14. September wurde von den Knauserigen die Kocherbrücke in der Curfeßstraße frei gege-ben. Am Samstag rasten die ersten Autos über die neue Brücke, die natürlich mit einem solch feinen und griffigen Teer-Belag nicht mehr mit der 100 Jahre alten Brücke zu vergleichen ist: "Jetzt dürfen wieder auch die schweren Lkw's über die neuerdings getaufte "Curfeßbrücke" wieder rollen, sagte zurecht Ex-Polizist und OB Martin Gerlach.  Dagegen gab es am Freitag Abend Probleme in der gesamten City: Offensichtlich wurde an einigen Ständen das Jugendschutzgesetz großzügig ausgelegt und deshalb wurde wieder einmal die Forderung erhoben, dass Alkoholkontrollen mit Jugendlichen und Ausweis-kontrollen wieder verstärkt einge-führt werden sollten. Denn die "Alkohol-Leichen" gaben sich im Ostalbklinikum fast die Klinke in die Hand. Und: Es gibt sogar City-Kneipen, in denen schon 14-jährige wissen, dass sie ohne Ausweiskontrolle zum Alkohol kommen und - wie am Freitag geschehen - oftmals die Wirkung des Alkohols und der verschie-denen Getränke unterschätzt werden. Gott sei Dank sind keine schlimmen Fälle bisher bekannt geworden, wo Jugendliche zu schaden kamen. Das kam davon dass in der Nacht zum Samstag noch Rest-Steifenwagen aus dem Fuß0ballspiel kontrollierten und wenigstens die Straßen von Betrunkenen und Sachen frei gehalten haben. So zum Beispiel um 2 Uhr in der Bahnhofstraße: Der türkische Händler sollte künftig seine Außengestelle für Obst und Gemüse "anketteln". Wenigstens hat unsere Polizei diese Gefahren-quelle selbst unterbunden. Angen-ehm aufgefallen ist, dass der Stadtpark die ganze Nacht über geöffnet war und sich so die Jugend ein Rückzugs-Gebiet erhal-ten konnte, wo sie sich von der Polizei unbeachtet sammeln und die Eltern zur Abholung per Handy anrufen konnten. Beachtlich: Am Rondell und Spielplatz im Stadt-park ging es gesittet zu - hin und da ein paar friedlich rauchende Jugendliche aber keine "Alkohol-Leichen". Anscheinend hat sich die Jugend im Stadtgarten - wie wir um 3 Uhr am Samstag selbst feststellen konnten "selbst diszipliniert".  Insofern war es dankbar dass sich die Aalener Polizei zurück gehalten hat oder im Hintergrund blieb.

 

OB M. Gerlach hatte beim vorletzten Termin "feuchte Augen":
"Dresder haben mit Brücke Weltkultur-Erbe
verloren und wir die Zukunft nun gemeistert"
"Der kleine Cityring" kann nach 100 Jahren damit wieder er-
öffnet werden": Brückenschlag zu den Reichsstädter Tagen..."




Aalen. Fast hatte Aalens OB Martin Gerlach Tränen in den Augen als es am Freitag dem 13. September 2013 mit Pauken und vielen Trompeten des Städtischen Musikorches-ters darum ging den vorletzten offiziellen Termin in seiner die-sen Monat zu Ende gehenden Amtszeit abzupulen: Die Einw-eihung der Kocherbrücke, "auf der heute Morgen noch geteert wurde und dieser Teer ist immer noch warm", sagte OB Gerlach mit einem bißchen Stoz, weil es auch ihm gelungen ist - trotzdem die Bauarbeiter noch einen halben Monat länger Zeit  gehabt hätten - so der Bauleiter gegenüber der AIZ - die Tradition seiner Vorgänger fort zu führen sich selbst zu den Reichsstädten Tagen zum Abschied ein Denkmal zu setzen, von dem nicht nur die Bürger sondern auch die AOK von nebenan "was haben". Gerlach legte eine Offenheit an den Tag die seinesgleichen sucht: "Wir freuen uns über das fertige Bauwerk über das schon am Samstag der Verkehr rollen wird" auch "wenn wir bei den Bauarbeiten der AOK die Telekom-Kabel für einen Tag abgeklemmt haben". Aalen könne stolz sein auf seine renovierte Kocherbrücke: "Während andere ihre Brücken abbrechen oder abbrennen setzen wir in Aalen mit der neuen Kocherbrücke die Meilensteine unserer Zukunft. Nicht so wie die Dresdener ma-chen wir Schlagzeilen, die "wegen ihrer Brücke das Weltkultur-Erbe verloren haben". Die Verbindung zum THG und dem beliebten Stadtgarten sei nun wieder her gestellt. Baubürgermeisterin He-im-Wenzler hatte wohl Probleme mit ihrem Micro weil sie nicht wußte dass es sich nicht um ein Funkmikro handelt das - wenn zu weit entfernt vom Sender und Empfänger - keine Übertragungen mehr leisten kann. OB Gerlach leistete Schützenhilfe und stellte seine Baubürgermeisterin in charmanter Art und weise in den Senkel, indem er sie wieder näher zum Empfänger schob. Dabei hatte die Baubürgermeisterin nicht mit bekommen wie schleppend die Bauarbeiten vonstatten gingen: "Wir sind sogar noch 14 Tage zu schnell" sagte der Bauleiter der AIZ mit berechtigtem Stolz. Heim-Wenzler ließ nostalgische Worte dann anklingen: "Damals als die alte und nun abgerissene Kocher-brücke gebaut wurde hat sie noch 800 Mark gekostet und für die neue Brücke wurden 600.000 Euro sinnvoll investiert". Landrat Klaus Pavel, AOK-Boß Bühler und die übrigen Promis nickten eifrig. Der Abschiedsschmerz war auf allen Seiten groß, denn OB Gerlach ist und war beliebt, was bei seiner Verabschiedung am Mittwoch in der Stadthalle seine Stellvertreterin Ursula Barth in schönste Worte kleiden wird. 




 

Aalens OB Martin Gerlach übergab am Samstag neue Fahne:
"Herzblut floß seit 25 Jahren  in Unterstütz-
ungsprojekte und in neue Freundschaften
"
OB M. Gerlach gedachte auch den Partnern in Antakya in der  Hoffnung daß der Syrien-Konflikt diskutiert wird u. bald endet



Aalen. Während der Reichsstädter Tage 1987 wurde die Städtepartnersch-aft zwischen Aalen und Tatabänya be-siegelt. Gemeinsam haben die beiden Städte den grundlegenden Wandel Eu-ropas durchlaufen und ihren Beitrag zur Verständigung zwischen Ost und West geleistet. Zahlreiche Kontakte sind entstanden und die vielen Begegnungen zwischen den Bürgerinnen und Bürgern Aalens und Tatabanya ließen ein dichtes Netz von persönlichen Beziehungen entst-ehen. Das 25--jährige Bestehen dieser partnerschaftlichen Verbindung zwischen den beiden Städten wurde im Rahmen der diesjährigen Reichsstädter Tage am Samstag, den 8. September 2012 um 17 Uhr auf dem Marktplatz durch die Part-nerschaftsfahne neu besiegelt. OB Gerl-ach hielt an diesem Anlaß eine besond-ere Europa-Rede, die wir unzensiert und ungekürzt für alle abdrucken, die nicht wie DRK-Kreis-vorsitzender Dr. Schwerdtner zur Eröff-nung dabei sein konnten. Der DRK-Kreis-vorsitzende dementierte gegenüber der AIZ, daß er zur Eröffnung nach "Gerü-chten" nicht wegen der Wohnhaus-Explo-sion im Aalener Steigerweg dabei sein konnte: "Mein Fernbleiben hatte private Gründe..." Sehr geehrter Herr Kancz, lie-be Freunde aus Tatabänya, liebe Freunde aus Saint-Lä, Christchurch, Antakya und Cervia, verehrte Mitbürgerinnen und Mitb-ürger, 25 Jahre ist es nun her, dass im Jahr 1987 die damaligen Bürgermeister von Aalen und Tatabänya, Ulrich Pfeifle und sein Kollege  eine Urkunde unterz-eichneten, die in dieser Zeit so gar nicht selbstverständlich war. Diese Urkunde war Ausdruck von Mut und Überzeugung, von Beharrlichkeit und Zuversicht. Eine Partnerschaft einer damals noch westdeutschen Stadt mit Ungarn - über den Eisernen Vorhang hinweg - das gab es vor der Verbindung von Aalen und Tatabänya erst vier Mal. Die Aalener und die Bürgerinnen und Bürger von Tata-bänya, die sich damals gemeinsam auf die Reise begaben, waren etwas bes-onderes. Sie wollten wissen, wer da ist, in dieser doch für viele ziemlich fremden Welt, die doch eigentlich der unsrigen, zumindest geografisch gesehen, so nah war. Und die ersten Jahre dieser Partnerschaft hielten Europa in Atem. Der weitgehend friedliche Sturz des War-schauer Blocks im Jahr 1989, der durch wichtige Entscheidungen in Ungarn erst möglich wurde, eröffnete Perspektiven und Herausforderungen, die zwei Jahre zuvor niemand für möglich gehalten hatte. Viel Herzblut floss seitdem in Unterstützun-gsprojekte, tiefe Freundschaften sind entstanden, die bis heute Triebfeder der vielfältigen Kontakte zwischen unseren beiden Städten sind. Kulturelle und sportliche Begegnungen zwischen jungen Menschen und die Begegnungen von unzähligen Schülerinnen und Schülern haben trotz der offensichtlichen sprachli-chen Barrieren ein dichtes Netz von Kontakten geschaffen. Viele Menschen aus Tatabänya und Aalen sind sich seit-dem begegnet. Und ich möchte allen danken, die sich in all den Jahren dafür stark gemacht haben, dass sich unzählige Bürger aus unseren beiden Städten treffen konnten, sich kennen und schätzen gelernt haben in all ihrer Verschiedenheit. Aus Aalen begrüße ich allen voran den damaligen Oberbürgerm-eister Ulrich Pfeifle, der von Seiten unserer Stadt die Gründung dieser Partnerschaft vorangetrieben haben. Dank gebührt auch dem unvergessenen Josef Stein von der DJK-Wasseralfingen, der die Kontakte nach Tatabänya geknüpft hat. Ganz besonders freue ich mich, dass in diesem Jahr allein aus Tatabänya über 70 Personen nach Aalen gekommen sind, die von Aalener Bürgern beherbergt und begleitet werden. Der Aalener Partnersch-aftsverein mit seiner Vorsitzenden Hilde-gard Stehle und den Beisitzerinnen Bar-bara Fuchs und Julianna Dorn ist eine feste Größe, auf die Verlass ist. Wer wie Sie an zwei Orten zuhause sein kann, muss irgendwo unterwegs die inneren Grenzen hinter sich gelassen haben. Ihnen allen herzlichen Dank für Ihr Engagement. Ich freue mich, dass auch die Gäste aus unseren anderen Partner-städten Saint-Lö, Christchurch, Antakya und Cervia gemeinsam mit uns dieses Jubiläum feiern. Ich danke Ihnen stellvertr-etend für alle, die sich in unseren Städten für die Partnerschaft stark machen. Doch wo stehen wir heute? Aalen und Tata-bänya sind Teil eines Netzwerks von Part-nern und deren Partnern, von Freunden und deren Freunden, das uns mit ganzen Welt verbindet.


 

Martin Gerlachs Kräfte lassen nach oder was war passiert?
Faß Freibier: Nach drei OB-Hammerschlägen
mußte Löwenbrauereichef Barth nachhelfen

Auch die evangelische Aalener Geistlichkeit (Pfarrer Bern-
hard Richter) ergatterte auf für Dekan Drescher ein Freibier




Aalen. Der Schrecken stand der Pro-minenz ins Gesicht geschrieben, als traditionell Aalens OB Martin Gerlach mit der Brauer-Schürze bewaffnet das Fass Freibier (vom Bund der Selbständigen Claus Albrecht gestiftet) anstach: Unter drei Schlägen mit dem Holzhammer hatte es in den Vorjahren nicht bewenden lassen. Am Samstag den 8. September 2012 jedoch hatte Gerlach sein Verspre-chen nicht eingehalten "viel Bierschaum beim Faßanstich" zu produzieren. Dies war schließlich auch nicht möglich, denn erstmals hatte man von den Römern aus dem Limes-Museum ein Ritter-Schu-tzblech entliehen und damit den Bier-schaum als neuester Werbe-Gag abge-schirmt. Zweitens hatte OB Gerlach drei kräftige Schläge absolviert und das Bier spritzte noch immer nicht. Der Beifall verstummte und selbst Frau Gerlach wollte doch auch ihre Bierkrüge füllen? In dieser ansich gar nicht peinlichen Situation blickte Löwenbrauereichef Bar-th zum durstigen Publikum das endlich Freibier wolle und zu den Promis einschließlich der Partnergäste und wu-sste instinktiv in 1 Sekunde: Jetzt musste gehandelt werden. das wäre doch ein Skandal wenn erstmals unser kräfti-ger und hoch gewachsener OB kein Frei-bier ausschenken könnte? Schließlich hatte Gerlach ja Jahrelang das Anzapfen geübt und sich von Jahr zu Jahr übertroffen und zuletzt sogar mit einem Schlag das Freibier gezapft. Also entsann sich Bart seiner kräftigen Hände und verzichtete auf einen Holz-hammer und hat mit seiner  starken Brauer-Faust den Zapfhahnen mit der bloßen Faust und Fingern schnell eingedrückt, was der Beweis dafür war, dass dieses Jahr nicht der Zapfhahnen-Verschluß gelockert wurde damit der OB schnell zum Ziele kommt, sondern vom OB echte Kraft abverlangt wurde: Das Bier konnte so in Strömen fließen bis es sehr schnell leer war. Erst dann stimmten die etwa 600 hungrigen Kehlen Claus Albrecht vom Albrecht vom ACA und BdS zu: "Das ist dich das schönste Fest in der ganzen Region" und auch OB Gerlach konnte Lob einheimsen als er das Freibier zuerst an die Prominenz und dann aber auch an das normale Volk gerne ausschenkte und übergab. Denn der OB hatte richtig erkannt, "dass zur Eröffnung der Reichsstädter Tage 2012 hier sich auf dem Marktplatz in der Aalener City mehr Menschen als sonst in den Vorjahren versammelt hatten". 


 

"Rechtsradikalismus auf Ostalb" nicht unter Teppich kehren:
DGB-Jugend,Linksjugend,Landjugend u. Ju-
sos bewahrten Aalen vor Neonazi-Schande
 
DGB: „Neonazis missbrauchten Reichsstädter Tage gezielt
als Propaganda-Plattform: Bereits am Vorabend entdeckt"

Von Ostalb-DGB-Regionalsekretär Philipp Jacks




Aalen. Am Vorabend der diesjährigen Reichstädter Tage haben unbekannte Neonazis in der gesamten Aalener Inn-enstadt über 500 Aufkleber mit rechts-radikalen Parolen verklebt. Größtenteils öffentliches Eigentum wie Schilder und Mülleimer, aber auch private Briefkästen wurden so beschädigt. Als die Aufkleber am Freitag von Jugendlichen aus DGB-Jugend, Linksjugend und Jusos entdeckt wurden, galt deren erste Priorität die Aufkleber zu entfernen. „Es war eine Heidenarbeit", so einer der Aktiven, „aber es hat sich gelohnt die Aufkleber abzureissen oder zumindest unleserlich zu machen: ansonsten hätte man während der Reichstädter Tage an fast jedem Schild, Mülleimer und Pfosten rechte Parolen lesen können. Vielleicht hätten sich sogar manche jungen Leute angesprochen gefühlt".Schon in den letzten Jahren wurde von den Aktiven beobachtet, dass wenige Tage vor den Reichstädter Tagen Neonazi-Aufkleber im Stadtbild auftauchen. „Die Neonazis missbrauchen die Reichstädter Tage also gezielt als Propagandaplattform - das spricht dafür, dass sie hier aus der Region kommen", so der junge Mann weiter. „Wir empfehlen Landrat Pavel und Oberbürgermeister Gerlach, die Sache ernst zu nehmen. Ein erster Schritt wäre Anzeige gegen Unbekannt wegen 500-facher Sachbeschädigung zu stellen. Der sich darauf ergebende Schadens-wert würde sicherlich eine umfangreiche Polizeiermittlung rechtfertigen (heute stand nichts im Polizeibericht): So könnte der Verkäufer der Aufkleber gefunden werden, und anhand dessen Adressdatenbank könne man feststell-en, wer in Ostwürttemberg in letzter Zeit solch große Mengen an Aufklebern bestellt hat". Darüber hinaus fordern die Aktivisten eine ernste Auseinander-setzung mit dem häufig unterschätzten Thema Rechtsradikalismus auf der Ostalb. Dass dies keine abstrakte Forderung sei, veran-schaulicht einer der jungen Antifaschisten mit einer Geschichte aus seiner Schulzeit auf dem Härtsfeld: Dort wurde ein Kartenspiel gespielt, bei dem derjenige gewinnt, der zuerst zwei Achten hat - die 88 ist unter Neonazis der Code für Heil Hitler, denn das „H" ist der achte Buchstabe im deutschen Alphabet.

 

Jugend nützte wegen Polizei-Abwesenheit Raub-Chancen aus
Bargeld für Reichsstädter Tage durch  Aalen-
er Handtaschen-Raub am Rathaus besorgt

Mitten auf der Tanzfläche der Aalener City-Disco eine weitere
Handtausche geraubt - Roller-Fahrer in Unterkochen verletzt

Aalen. Die 17-jährige Geschädigte, setzte sich am Samstagnacht, mit ihren Freunden auf eine Parkbank zwischen dem Rathaus und dem Kaufhaus. Eine "Horde Jugendlicher" kam auf die Geschädigten zu und verwickelten sie in ein belangloses Gespräch. Einer der Jugendlichen entwendete während des Gespräches die Handtasche, die die Geschädigte über die Schulter gehängt hatte. Anschließend flüchteten die Jugendlichen. Die entleerte Handtasche konnte eine Stunde später beim Torhaus aufgefunden werden. In der Tasche befand sich eine Geldbörse, Bargeld, diverse Karten und Schlüssel. Fazit der AIZ-Redaktion: "Kein Wunder dass alleine im Tagesberi-chts-Zeitraum zwei Handtaschen geraubt wurden und zwar an Stellen mit viel Publikumsverkehr: Im Gegensatz zum letzten Jahr wo Revierchef Tellbach persönlich für die Sicherheit der 50.000 Festbesucher alleine sorgte.  

 

Fragt sich nur ob Citybilder lückenlos aufgezeichnet werden?
Eigentlich müsste mit der neuen Webcamp
am Rathaus Aalener City sicherer werden?

Mit Webcam Blick ins Herzen der Stadt: Endlich dem "Spion"
ins Gesicht blicken oder über Wachholderheide Himmlingen

Aalen. Wie ist das Wetter in Aalen an den Reichsstädter Tagen? Es war - wie OB Gerlach treffend sagte - "ein sonniges Kaiserwetter" das er mit brachte wie sein Vorgänger Ulrich Pfeifle, aber auch Ganoven haben sich herum getrieben in der City. Eine neu in-stallierte Webcam am obersten Stock-werk des Rathauses ließ bereits zu den 38. Reichsstädter Tagen den Blick ins Herzen der Stadt zu. Viele konnten so auch live  - zumindest virtuell - in der City dabei sein.

 

BM Fehrenbacher verzichtet 2012 auf die "Jugend-Testkäufe":
Traditionelles Biertrinken wird zur Eröffnung
38. Reichsstädter Festtage nicht abgeschafft

Es gibt wieder ein Faß leckeres Aalener Freibier: Jugendliche
Delinquenten für Gelbe Karte ins Rathaus einbestellt: Blumen



Aalen. "Das traditionelle Biertrinken wird zur Eröffnung der 38. Reichsstädter Festtage am Samstag dem 8. September nicht angeschafft" verkündete der Presse im Rathaus am Dienstag 28. August Aalens OB Martin Gerlach und hat damit dem "Großen Ereignis" eine wichtige Ant-wort vorweg genommen. außerdem werden auch die Kontrollen auf Einhaltung des Jugendschutzgesetzes nicht nur ge-lockert, sondern erstmals 2012 bezüglich der "Jugend-Test-Käufe" ganz eingestellt. Der Ordnungsbürgermeister Fehrenbacher (SPD): "Wir sind auch bei den 38. Fest-tagen gut aufgestellt: Der Ausschank endet schon um 0,30 Uhr und unser Sicherheitsdienst wird wieder zusammen mit der Polizei für Recht und Ordnung sorgen. Denn die Reichsstädter Festtage sind auch 2012 keine Sauf-Tage, sondern weiterhin nach der Bopfinger Ipf-Messe das größte Volksfest der Region". Zum Thema Alkohol und Testkäufe und Buß-gelder und ob der Jugendschutz eingeh-alten wird sagte Fehrenbacher: Das The-ma Alkohol war und ist viel Lärm um nichts: Die letztes Jahr ausgesprochenen Bußgelder wurden bis auf eines in die Aalener Stadtkasse einbezahlt und des-halb werden wir auf die Testkäufe verzi-chten: allerdings haben wir letztjährige auffällige Jugendliche vorsorglich schon ins Rathaus einbestellt und ihnen klipp und klar gemacht: Wenn Ihr aus dem Ruder laufen wollt werden wir Euch die Gelbe Karte zeigen..." Auch OB Gerlach stimmte seinem Ordnungsbürgermeis´-ter zu: "Wir sollen dieses Jahr auf Test-käufe verzichten. BM Fehrenbacher hat ja die Auffälligen schon ins Rathaus einbe-stellt und denen gesagt: Wenn Du Dich nicht an die Regeln hältst bist Du das nä-chste Jahre nicht dabei". 

 

Ab 7. September geht es auf 3 Bühnen wieder spektakulär zu:
38. Reichsstädter Tage sind wieder der "Tre-
ffpunkt der Region" mit "Super-Programm"

Traditionell geben Reichsstädter Tage Startschuss für komm-
unale oder private Projekte: Neubau Innovations-Zentrum




Aalen. Ein attraktives Bühnen- und Unterhaltungsprogramm, der verkaufsoff-ene Sonntag, ein Partnerschaftsjubiläum und der Besuch der internationalen Gäste kennzeichnen die 38. Reichsstädter Tage, die vom 7. bis 9. September 2012 Anziehungspunkt für viele Besucher aus Aalen und der Region sein werden. Lobend äußerten sich bei der Vorstellung des neuen Super-Programmes im Aalener Rathaus am Dienstag 28, August Ober-Bierzapfer OB _Martin Gerlach, ACA-Vorsitzender Dr. Eberhardt Schw-erdtner und natürlich der Ober-Regisseur das Aalener Fremdenverkehrs-Genie und Pionier Karl Troßbach. Traditionell geben die Reichsstädter Tage auch den Start-schuss für kommunale oder private Proj-ekte. Am Freitag wird um 9.30 Uhr der Spatenstich für den Neubau des Innova-tionszentrums an der Hochschule in Aalen in Anwesenheit von Minister Alex-ander Bonde vom Ministerium für Länd-lichen Raum und Verbraucherschutz ges-etzt. Um 11.30 Uhr wird die gleiche Hand-lung für den Neubau des Fachklassen-traktes am Kopernikus-Gymnasium in Wasseralfingen vollzogen.  Auch in diesem Jahr werden wieder Gäste aus allen Aalener Partnerstädten zu den Rei-chsstädter Tagen erwartet.  Zum 25-jähri-gen Jubiläum der Partnerschaft zwischen Aalen und der ungarischen Stadt Tatabá-nya  wird eine offizielle städtische Delega-tion mit Bürgermeister Csaba Schmidt, Vizebürgermeister Csaba Kancz und Stadträten erwartet.

 

30 Jahre Partner bedeutet mehr als nur Beitrag für Frieden:
Mehr als 100.000 stürmten wie damals Röm-
er Aalener City aber großes Chaos blieb aus
Küsschen von OB Gerlach für englische Dirigentin und Karl Troßbach zeigte dass diese Freundschaft niemals mehr endet




Aalen. Mehr als 100.000 Menschen haben Aalen während der Rei-chsstädter Tage erobert. Alle Parkhäuser waren am Sonntag dem 11. September 2011 voll besetzt und es gab auch in der City keinen Zentimeter mehr um sein Auto abzustellen: Trotzdem blieb das große Chaos aus. Vor allem am Sonntag Mittag auf dem Marktplatz und rund um das Podium ind er City, als OB Martin Gerlach als oberste Priorität die Freundschaft mit den Partnergästen heraus stellte und dabeu es nicht vergaß an den schlimmen 11. September zu erinnern, so wie er es den über 100.000 bereits zu Beginn der 37. Reichsstädter Tage versprochen hatte und wie es Stadtpfarrer Bernhard Richter in seinem morgend-lichen öffentlichen Gottesdienst im Freien auch anmahnte: Freund-schaften mit Leben weiter zu erfüllen, sodass die Völker friedlich mit- und füreinander in einer Welt leben, in der Gemeinsamkeit und Fairnis füreinander das 11. Gebot sein muß. Am Nachmittag musste nach anfänglichem Aufspielen die Aalener Stadtkapelle unter neuer Führung schweigen: Die Engländer und Engländerinnen nahmen den Dirigen-tenstab in die Hand und überraschten durch hohes Niveau, sodass es sogar für die Dirigentin ein Küsschen vom OB gab und der Regisseur der 37. Reichs-städter Tage etwas tat was man von ihm nicht kannte: Er ließ sich von der AIZ mit englischen Musikerinnen ablichten und das mehrmals: "Freundschaft ist eben eine Freundschaft die niemals mehr enden wird..." So gehaltvoll war die Feierstunden in City.


 

37. Reichsstädter Tage sind damit offiziell eröffnet worden:
500 Liter Wasseralfinger Freibier reichten bei
"3 Schlägen" beim Anzapfen nicht mehr aus
Dieses Mal keine tropf-nassen Hosen und Schuhe des Zapfers
OB Gerlach erinnerte an 11. September u. "Partnerschaften"




Aalen. Traditionell hat unser OB Martin Gerlach mit nur zwei oder 3 Schlägen des Holzhammers auf den Zapfhahnen auf dem Podium in der City die nun 37. Reichsstädter Tage eröffnet und dabei seinen letztjährigen Zapf-Rekord nicht nur bestätigt, sondern einen neuen Spar-Rekord aufgestellt: Im letzten Jahr waren etwas mehr als  20 Liter des Gerst-ensaftes (Aalener Löwenbrauerei) auf den OB einspritzt. Nun sang der OB am  Samstag um 10 Uhr sein Klage-Lied Lied vor den etwa 10.000 Menschen, die ebenfalls ein Freibier haben wollten: "Mein ganzer Anzug war tropfnass und musste in die Reinigung gegeben werden und selbst die Schule waren nach einem Tag noch nicht trocken". Auch dieses Mal am Samstag zog sich der OB eine Brauer-Schürze an und siehe da das OB-Wunder forderte geradezu den Beifall der durstigen Bevölkerung heraus: Zwar spritzten traditionell etwa 2 Liter Bier in Richtung Fotografen und Aalener Presse aber der Braumeister war schnell zur Stelle und klopfte den Zapfhahnen klangheimlich bis zum Anschlag in das Bierfass. Deshalb kam es wie es kommen musste: OB Martin Gerlach konnte sich verstärkt um seine Promi-Gäste auf der Bühne kümmern und ein "Prosit" auch mit den Bürghermeistern der Aalener Partnerstädte anstimmen. Dabei machte OB Gerlach der Bierstadt Aalen alle Ehre: Während in den Vorjahren der OB wie sein am Samstag ebenfalls anwesender Vorg-änger Ulrich Pfeifle das "herrliche OB- und Kaiser-Wetter" immer für sich durch irekten Draht zum Wettergott pachtete. ..


 

Lütfü Savas hat noch keine Amtskette aber suchte Volk auf:
Antakyas neuer Bürgermeister "erregte po-
sitives Aufsehen bei der Premiere in Aalen"

Von Wanner bis zum Gmünder Torplatz allerhand Stände und
natürlich auch Spezialitäten aus allen Aalener Partnerstädten




Aalen. Auch in diesem Jahr haben wieder die Gäste aus allen Aalener Part-nerstädten zu den Reichsstädter Tagen einen wichtigen Beitrag der Freundschaft geleistet:  Zum 30-jährigen Jubiläum der Partnerschaft zwischen Aalen und der englischen Stadt Christchurch reisten neben Bürgermeisterin Sue Spittle eine Delegatoin der Twinning Association, die Mitglieder des Round Table Club und die Royal British Legion Band nach Aalen, die am Sonntag mit mehreren Auf-tritten das Bühnenprogramm der Reichs-städter Tage bereichern wird. Am Sonn-tag um 15 Uhr wird das Partnersch-aftsjubiläum bei einer Feierstunde auf dem Marktplatz gewürdigt. Aus Saint-Lô kam eine Delegation um die beigeordnete Bürgermeisterin Hélène d’Aprigny und einer Gruppe vom Comité de Jumelage. Aus Tatabánya kam eine Delegation um Bürgermeister Csaba Schmidt und aus Antakya hat sich Bürgermeister Lütfü Savas in Grün mit einer Delegation schon zum Auftakt am Samstag 10. September sauwohl gefühlt. Allerdings hat er noch keine Amtskette aber in Grün hatte der neue Bürgermeister aus der Partner-stadt Antakya bereits zum Auftakt posi-tives Aufsehen erregt und demonstriert dass er den Kontakt zum Volk und nicht nur zu den "Großkopfeten" sucht.  Die jüngste Partnerstadt Cervia ist ebenfalls mit einer Delegation vertreten. Saint-Lô, Christchurch, Tatabánya und Cervia haben sich mit Verkaufsständen präsentiert eingebettet in dem 37. Reichsstädter Markt von Wanner bis zum Gmünder Toplatz. es gab allerhand Köstlichkeiten und Spezialitäten der Heimatländer zu genießen.


 

Ordnungsbürgermeister Fehrenbacher atmete erleichtert auf:
Partynacht: Bei 37. Reichsstädter Tagen laut 
Tellbach "keine besonderen Vorkommnisse"

Heue ein etwas anderer Polizeibericht: Revierchef konnte die
tolle Stimmung u. das friedliche Miteinander selbst bestätigen



Aalen. "Keine besonderen Vorkomm-nisse" meldete der Chef des Polizeireviers Aalen Tellbach am Samstag dem 10. September 2011 bei einer internen Lage-meldung auf Anfrage Aalens Ordnungs-bürgermeister Fehrenbacher (Bild rechts. rechts) kurz vor dem Faßanstich um 10 Uhr. Bürgermeister Fehrenbacher atmete sichtlich erleichtert auf: Auch die Einhal-tung des Ausschankes von keinem Alkohol an Jugendliche unter 16 und nur ein "Schäpsle" pro Nase gab kaum Be-anstandungen. Im Gegenteil: Es kamen zur Mercatura-Eröffnung am Freitag und am Samstag zu der Eröffnung der Reichsstädter Tage insgesamt etwa 100.000 Gäste und die haben sich beim 31. Fest nicht daneben genommen. Diese Friedfertigkeit konnte man in den ersten zwei Tag-en deutlich spüren:

 

In "zwei Minuten" war Dank OB alles schon wieder vorbei:
Zur Eröffnung von EKZ "Mercatura" Goldenen
Schlüssel u. Eis für OB Gerlach u. H. Meerßle 
Unter Ehrengästen auch Ex-BM Manfred Steinbach - 50 Millio-
nen sinnvoll investiert: Um 9 Uhr stürmten die Gäste neues EKZ




Aalen. In zwei Minuten war alles vorbei: Das hatte OB Martin Gerlach bei der Eröffnung des neuen Einkaufszent-rums Mercatura beim Busbahnhof verspr-ochen und Wort gehalten: "Die Leute wollen Einkaufen und nun ist es nicht einmal Oktober geworden - wie geplant - sondern schon zu den Reichsstädter  Tagen können wir nun Mercatura eröffnen", das auf der gesamten Ostalb sowohl im Sortiments-Angebot, als auch in der Architektur für 50 Millionen neue bisher unerreichte Maßstäbe im ganzen Land setzt. Deshalb war es kein Wunder dass beim ersten Rundgang selbst OB Martin Gerlach nicht "Nein" sagte als es ein leckeres Eis - später auch für die Bürger und nicht nur für die Presse - gab. Da konnte sich ob so vieler Kameras und Fernsehen auch der Niederlass-ungsleiter von Hochtief Harald Meerßle nicht lumpen lassen und schloss sich an: Auch er schlotzte genüsslich das kost-enlose Sahne-Eis und spitzte seine Ohren bei jedem Aufschrei "wie wund-erbar schön Mercatura doch noch geworden ist". Natürlich war auch neben seiner Nachfolgerin Baubürgermeisterin Jutta-Heim-Wenzler der Ex-Baubürger-meister (besser bekannt als Rost-Künstler der Stadt Aalen von Schubart-Büste bis zu Kreisel-Rost auch an der KSK) Manfred Steinbach als Ehrengast eingeladen, wurde aber nur von OB Gerlach persönlich begrüßt. Das Pik-ante: Steinbach hatte dieses Projekt überhaupt angeleiert und durchgesetzt und nun durfte er am Freitag um 8,30 Uhr nicht einmal als Vater dieses Gedankens mit aufs Podium und seinen späten Erfolg - wenn auch nicht mehr im Amts - einheimsen. Allerdings gebot es Steinbach die Ehre zu erweisen: Die AIZ begrüßte Steinbach unter den wenigen Gästen mit Handschlag und da freute er sich  als wie uns lobend über Merc-atura geäußert haben. Beachtlich war auch, dass unter den Ehrengästen auch Claus Albrecht vom ACA-Vorstand und Vorsitzender des BDS zur Eröffnung von Mercatura kam, obwohl es noch keinen direkten Durchstich zu Mercatura und zu seinem führenden Herren-Mode-Geschäft in etwa 20 Meter Luftlinie gibt weil der Gemeinderat sich darum immer noch streitet und wahrscheinlich in hundert Jahren keine Entscheidung fällt:



 

24 Kapellen, 53 Vereine und 750 Aktive sichern Spektakel 2011
Wenn Ehe Reichsstädter Tage seit 30 Jahren
funktionierte haben wir nichts falsch gemacht
BDS-Vorsitzender Claus Albrecht bezeichnete zähneknirsche-
nd die Mercatura-Einweihung am 9.9. als "Aalens Leuchtturm"


Aalen
. Wer hätte das gedacht oder diese geniale Einsicht nur erträumen können: ACA-Vorstandsmitglied und Vor-sitzender des Bundes der Selbständigen Claus Albrecht sprang plötzlich in der Pressekonferenz im Aalener Rathaus neben OB Gerlach im Rathaus sitzend über seinen eigenen Schatten nach-dem er einen dringenden Appell los gelassen hatte die Reichsstädter Tage "nicht kaputt zu sparen" und meinte zur Einweihung von Mercatura (Konkurrenz zur City) wörtlich: "Wenn diese Ehe Rei-chsstädter Tage schon seit 30 Jahren funktionierte dann haben wir doch nichts falsch gemacht: Die Stadt Aalen bleibt auch bei den 37. Reichsstädter Tagen nicht stehen sondern geht in eine neue Zukunft: Das Einkaufszentrum Merca-tura das am 9.9. ebenfalls eingeweiht wird ist auch in der Zukunft der Leucht-turm der Stadt Aalen für die gesamte Region". Deshalb werde auch eine "Sonderzeitung" in der Gesamtauflage von 140.000 für die gesamte Ostalb heraus gegeben "und bei den Reichsstädter Tagen ist in der Tat ni-chts selbstverständlich, auch nicht Bürgerengagement."

 

37. Aalener "Reichsstädter Tage": Der Treffpunkt für Regionen:
30-jähriges Jubiläum der Partnerschaft zwi-
schen Aalen u. englischen Stadt Christchurch
Aus Tatabánya Delegation mit BM Csaba Schmidt und aus Ant-
akya Delegation mit Bürgermeister Lütfü Savas angekündigt


Aalen. Ein attraktives Bühnen- und Unterhaltungsprogramm, der verkaufso-ffene Sonntag, ein Partnerschaftsjubi-läum, der Besuch der internationalen Gäste und die Eröffnung des Einkaufs-centers Mercatura kennzeichnen die 37. Reichsstädter Tage, die vom 9. bis 11. September 2011 Anziehungspunkt für viele Besucher aus Aalen und der Region sein werden. Auch in diesem Jahr werden wieder Gäste aus allen Aalener Partnerstädten zu den Reichsstädter Tagen erwartet. Zum 30-jährigen Jubiläum der Partnerschaft zwischen Aalen und der englischen Stadt Christchurch reisen neben Bürgermeisterin Sue Spittle eine Delegatoin der Twinning Association, die Mitglieder des Round Table Club und die Royal British Legion Band nach Aalen, die am Sonntag mit mehreren Auftritten das Bühnenprogramm der Reichsstädter Tage bereichern wird. Am Sonntag um 15 Uhr wird das Partn-erschaftsjubiläum bei einer Feierstunde auf dem Marktplatz gewürdigt. Aus Saint-Lô wird eine Delegation um die bei-geordnete Bürgermeisterin Hélène d’ Ap-rigny und eine Gruppe vom Comité de Jumelage erwartet. Aus Tatabánya wird eine Delegation um Bürgermeister Csaba Schmidt kommen .Aus Antakya hat sich der neue BM Lütfü Savas mit Delegation angekündigt.

 

Reichsstädter Tage mit Faßanstich Samstag 11.09. eröffnet:
5 OB-Zapf-Schläge u. hübsche Ulla sorgte für OB-Bierschaum u. daß  500-Ltr.-Faß leer ist
So hat die hübsche rote Ulla OB Martin Gerlach (fraktionslos)
erstmals Schau gestohlen: Freibier war dann keins mehr da



Aalen.
OB Martin Gerlach hatte ganz von alleine erstmals den Herzenswunsch der etwa 1.000 Aalener auf dem Marktplatz auf der Bühne in der City erfüllt und ließ seine vorbereitete lange Rede mit den gleichen Texten jedes Jahr weg und eröffnete mit genau fünf Schlägen des Zapfklopfers auf den Zapfhahnen des 500-Liter-Fasses und damit 500 Liter Freibier für alle die Reichsstädter Tage. Natürlich begrüßte der Rathauschef sehr herzlich alle Aalener Promis und konnte seinem neuen Aalener Bürger CDU-MdB Roderich Kiesewetter gleich zum 47. Geburtstag gratulieren und mit Kiesewetter anstoßen. Aber auch die vielen Gäste aus den Aalener Partnerstädten und Landwart Pavel mit der Präsidenten-Delegation aus Ravenna (Italien) aus Ravenna wurden herzlich willkommen geheißen. Aber auch BDA-Sprecher Claus Albrecht passte sich dem neuen Kurz-Stil des OB Gerlach an und konnte sich dennoch nicht eines verkneifen: Dafür zu danken dass es den Wirtschaftsmotor Reichsstädter Tage überhaupt noch gibt und immer größere Dimensionen auch in Sachen Besucherzahl annimmt und natürlich auf den verkaufsoffenen Sonntag in der Aalener City mehrmals hin zu weisen.


 

Tänze die auch jedem der Promis ans Herz gegangen sind:
Tausende dokumentierten die Solidarität mit
Heimatvertriebenen Wischauer Sprachinsel
OB Martin Gerlach will in diesem Jahr noch die Heimat der
Vertriebenen erkunden u. selbst die neuen Kontakte knüpfen



Aalen.
Es war schon ein farbenpräch-tiges Bild das sich am Sonntagmittag  12. September auf der Bühne auf dem Aalener Marktplatz  bot dem sich auch die Promis darunter Fremdenverkehrs-chef Karl Troßbach als Organisator, Gemeinderäte Albrecht Schmid (SPD) oder Ritter (FW/FDP), oder Ex-OB Ulrich Pfeifle (der extra von seinem Nachfolger OB Gerlach als Pionier der Heimatvertriebenen-Freundschaften erw-ähnt und ihm für diese Pioniertat gedankt wurde) oder Aalens evangelischer Stadtpfarrer  Bernhard Richter oder gar Historiker Dr. Schurig entziehen konnten. Denn auf der Bühne ließen die Heimatvertriebenen ihrer heimatlichen Tradition freien Lauf: Bewaffnet mit viel Pfeffer in den Armen und Händen und Füßen wurden Runden getanzt und die schmucken Röcke flogen hoch als hätte es einen Windsturm gegeben. Dabei lautete der Kernsatz von OB Ger lach: "Ich und alle Aalener wünschen uns dass die Heimatvertriebenen weitere 30 Jahre und viel mehr sich bei uns in Aalen wohl fühlen", wo der Mensch keine Nummer ist sondern ein Individium der seine Heimat-Kultur nicht verleugnen muß sondern voll ausleben darf. Für die Erfüllung dieses OB-Wunsches überreichte Gerlach Blum-en aus Ausdruck dafür, dass es in Aalen doch immer die Sonne scheint wenn liebe Gäste sich hier wie zuhause besonders wohl fühlen und auch bleiben.


 

Anlässlich der Reichsstädter Tage in Aalen Scheck überreicht:
Geschenke erhalten die Freundschaft:3.000 €
für Notre Dame in französischer Partnerstadt
Darüber freute sich sogar Dekan Angstenberger:
Bei „entente
cordiale" glänzte in St. Maria Dank Spende Seelsorgeeinheit


Aalen. Kleine Geschenke erhalt-en die Freundschaft, größere aber auch. So dachten die 32 Mitglieder aus der katholischen Seelsorge-einheit Aalen, die in den letzten Monaten fleißig für die Renovierung des Altars in der noch vom Krieg gezeichneten Pfarrkirche Notre Dame de St. Lo gespendet haben. Sie waren einem Spendenaufruf in Presse und katholischen Gemeindeblatt gefolgt.

 

Landesweit erstmals Pionier-Taten an Reichsstädter Tagen:
Statt Polizei oder Hilferufe Prosecco trinken
u. abwarten bis sich verlorenes Kind meldet
Die Ehefrau des ACA-Managers Meike Weiß geht neue Wege:
Selbst schon eins der 3 Kinder verloren und wieder gefunden


Aalen.
Neue Wege geht bei den Rei-chsstädter Tagen 2010 die Ehefrau des ACA-Managers Meike Weiß, die als Mutter von 3 Kindern weiß, wie schlimm es ist wenn man im Getümmel eines Festes sein Kind verliert und dann der Festspaß zu Ende ist bis das Kind wieder in die Arme geschlossen werden kann. Damit dies erstmals bei den Rei-chsstädter Tagen nicht passiert bauen der Lions-Club Aalen und das "Netzwerk für Kinder" einen Stand gemeinsam auf, den sie heute schon sehr zutreffend als "Kinderfinder" bezeichneten. Meike Weiß bei der Pressekonferenz: "
Die Idee wuchs, da wir alle die Angst kennen, die Kinder auf Großveranstaltungen wie etwa den Reichsstätter Tagen zu "verlieren". Daher gibt es dieses Jahr an dem Espresso- und Prosecco Stand der Lions vor dem Schwäpo-Shop kostenlos für alle Kinder die möchten einen Kinder-finder.  Dies ist ein selbstklebendes Armband, auf welches die Handynummer der Eltern und der Namen des Kindes geschrieben werden kann. Das Netzwerk für Kinder verteilt diese Armbänder neben dem Stand und die Eltern können ge-nüsslich "einen Espresso schlürfen und dann gelassen in den Trubel der Reichsstätter Tage tauchen.

 

              
Wieder ein randvolles Programm an 35. Reichsstädter Tage:

Samstag 12. 09. wird Freundschafts-Vertrag
mit italienischer Stadt Cervia unterzeichnet

130 Verkaufs- und Informationsstände präsentieren wieder
schwäbische Spezialitäten und internationale Leckerbissen

Aalen. Ein attraktives Bühnen- und Unterhaltungsprogramm, der verkaufs-offene Sonntag, die Städtefreundschaft mit Cervia und der Besuch der int-ernationalen Gäste kennzeichnen die 35. Reichsstädter Tage, die vom 11. bis 13. September 2009 Anziehungspunkt für viele Besucher aus Aalen und der Region sein werden. Bild: OB Gerlach eröffnete die Festtage 2008.