Reichsstädter Tage 07/08/09 Aalen

Der Reichsstädter Markt hat heimlich schon Freitag begonnen:
50 Jahre Aalener Funker und 1.700 Euro vom
Lions-Club für die Erfolgs-Aktion "Notinsel"
Zwar benötigte noch kein Kind in Not Hilfe in der City und der
kinderfreundlichen Stadt Aalen aber das sieht Weiß "positiv"


Aalen. Zwar wird der Reichsstädter Markt erst am Samstag um 10 Uhr von OB Gerlach mit dem Faßanstich auf dem Aalener Marktplatz eröffnet aber bereits am Freitag um 13 Uhr war schon viel los:  Die Notinseln in Aalen haben die 50-er Teilnehmermarke überschritten. "Ein Ein-satz ist jedoch dankenswerterweise noch nicht nötig gewesen", sagte am Lions-Stand in der Radgasse ACA-Manager Wolfgang Weiß und freudig nickte dazu ACA-Vorsitzender Hosrt Uhl. Bei den Notinsel-Leuten gab es dann aber weitere dankbare und freudige Gesichter als die Aktion Notinsel mit einer Finanzspritze von 1.700 € vom Lions-Club mit einem überdimensionalen Scheck gefördert wurde. "Um die Kosten für das Projekt zu stemmen, hat sich der Lions Club Aalen Kocher-Jagst als Sponsor zur Verfügung gestellt und gibt gerne eine Spende über 1700.- EUR für das Projekt". Der Dank war natürlich allen nun sicher. 

 

Die schönsten Momente im Bild von glanzvoller Eröffnung:
Mit 2,5 Schlägen eröffnete OB Martin Gerlach
beherzt die 35. Reichsstädter Festtage 2009
Erstmals bekam Stadtrat Norbert Rehm vom OB kein Freibier
Kinderfreundlicher OB Gerlach nahm die Tochter in den Arm


Aalen. Mit 2,5 Schlägen mit dem Holzhammer auf den Zapfhahnen eröff-nete mit Freibier aus Wasseralfingen OB Martin Gerlach traditionsgemäß am Samstag dem 12. September 2009 die 35. Reichsstätter Festtage. Auf der Bühne vor dem Rathaus hatten sich dazu wie jedes Jahr die Honoratioren um den OB versammelt, die in Aalen das Sagen haben, darunter auch Bü-rgermeisterin Heim-Wenzler und Bürg-ermeister W. D. Fehrenbacher aus Aalen, Stadtpfarrer Bernhard Richter, Stadtwerkedirektor Cord-Müller, Stadt-kämmerer Siegfried Staiger und natür-lich die rote Ulla Haußmann, KSK-Direktor Schiele, Franz Seibold vom TSV Wasseralfingen, Dieter Mäule vom Stadt-sportverband Wasseralfingen und mitten drin wieder einmal Aalens Ex-OB Ulrich Pfeifle, der sich in seinen Erfolgen in sachen Partnerschaft in über 30 Jahren sonnte und es fertig brachte dass alle Aalener hinter den zahlreichen Partnerschaften stehen..

 

EU-Programm "Europa für Bürgerinnen und Bürger" in Aalen :
Zur ersten
Europakonferenz im Aalener Rat-
haus erste Bilder der Gäste und Gastgeber

Öffnung des Eisernen Vorhangs jährte sich zum 20. Mal und
Ungarn spielte Vorreiter-Rolle:Partnerschaftsbilder im Rathaus


Aalen. Die 35. Reichsstädter Tage wurden gemeinsam mit Gästen aus den Partnerstädten gefeiert. Zum Europäi-schen Jahr der Innovation und Kreativität fand vom 11. bis 13. September 2009 eine internationale Konferenz mit Vorträgen und Workshops statt. OB
Martin Gerlach eröffnete die Konfe-renz, die aus Mitteln des EU-Pro-gramms "Europa für Bürgerinnen und Bürger" gefördert wird, am Freitag, 11. September. Er begrüßte die Abord-nungen aus den Partnerstädten mit Ihren Delegationsleitungen chronolo-gisch nach den Gründungsjahren der Partnerschaft: Das Jahr 2009 sei für die erste Ausrichtung einer internationalen Städtepartner-Konfere-nz bewusst gewählt worden, da sich die Öffnung des Eisernen Vorhangs zum 20. Mal jährt. Am 27. Juni 1989 durchtrennten der ungarische Außen-minister Gyula Horn und sein österreichischer Amtskollege Alois Mock symbolisch den Stacheldraht zwischen ihren beiden Ländern. Ungarn hatte damit entscheidenden Anteil an der politischen Wende in den ehemaligen Ostblockstaaten und damit auch an der friedlichen Revolution in der DDR, die den Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands ebnete.

 

"Vorwort zur Antakya-Schmid-Übersetzung ist fast vom Papst":
Per Verfügung u. sofortigem Vollzug Verhan-
dlungen mit Franzosen im Rathaus beendet
Partnerschafts-Vertrag mit den Italienern "der Stadt an der
Salzmeerküste auch für Aalener mit "Zipperle" unterzeichnet


Aalen. Die feierliche Unterzeichnung der Partnerschafts-Urkunden mit den italieni-schen Gästen anlässlich der Reichs-städter Tage am Samstag dem 12. Sep-tember 2009 im Aalener Rathaus war filmreif: Der Bürgermeister der italieni-schen Partnerstadt gestand seinem Koll-egen Martin Gerlach, dass er leider keine so schöne und schmucke Amtskette dabei hat zur Vertragsunterzeichnung. Das aber überspielte der OB als neuester und bester Rathaus-Humorist mit der Bestnote 1,4 indem er der Öffentlichkeit erklärte, dass der Kollege seine schmucke Amtskette schlicht im Auto vergessen hat. "Aber in diesen modernen Zeiten der modernen Foto-Bearbeitung müsste es den Fotografen auch möglich sein meine Amtskette eben auch auf meinen geschätzten Kollegen im Bild zu übertragen". Diese Höflichkeit des Aalener OB's wurde von etwa 150 Gästen mit viel Beifall quittiert und so kam es wie es im realen Leben kommen musste: Der italienische Amtskollege "von der Salz-meerküste die auch Aalenern mit einem Zipperle zu empfehlen ist" (Zitat OB Gerl-ach) wurde ebenso mutig und schritt schon zur Tat und unterschrieb die Partnerschaftsverträge, während OB Gerl-ach eigentlich anderes als Regie-Meister geplant hatte: 

 

Der Reichsstädter Markt hat heimlich schon Freitag begonnen:
50 Jahre Aalener Funker und 1.700 Euro vom
Lions-Club für die Erfolgs-Aktion "Notinsel"
Zwar benötigte noch kein Kind in Not Hilfe in der City und der
kinderfreundlichen Stadt Aalen aber das sieht Weiß "positiv"


Aalen. Zwar wird der Reichsstädter Markt erst am Samstag um 10 Uhr von OB Gerlach mit dem Faßanstich auf dem Aalener Marktplatz eröffnet aber bereits am Freitag um 13 Uhr war schon viel los:  Die Notinseln in Aalen haben die 50-er Teilnehmermarke überschritten. "Ein Ein-satz ist jedoch dankenswerterweise noch nicht nötig gewesen", sagte am Lions-Stand in der Radgasse ACA-Manager Wolfgang Weiß und freudig nickte dazu ACA-Vorsitzender Hosrt Uhl. Bei den Notinsel-Leuten gab es dann aber weitere dankbare und freudige Gesichter als die Aktion Notinsel mit einer Finanzspritze von 1.700 € vom Lions-Club mit einem überdimensionalen Scheck gefördert wurde. "Um die Kosten für das Projekt zu stemmen, hat sich der Lions Club Aalen Kocher-Jagst als Sponsor zur Verfügung gestellt und gibt gerne eine Spende über 1700.- EUR für das Projekt". Der Dank war natürlich allen nun sicher. 

 

              
Wieder ein randvolles Programm an 35. Reichsstädter Tage:

Samstag 12. 09. wird Freundschafts-Vertrag
mit italienischer Stadt Cervia unterzeichnet

130 Verkaufs- und Informationsstände präsentieren wieder
schwäbische Spezialitäten und internationale Leckerbissen

Aalen. Ein attraktives Bühnen- und Unterhaltungsprogramm, der verkaufs-offene Sonntag, die Städtefreundschaft mit Cervia und der Besuch der int-ernationalen Gäste kennzeichnen die 35. Reichsstädter Tage, die vom 11. bis 13. September 2009 Anziehungspunkt für viele Besucher aus Aalen und der Region sein werden. Bild: OB Gerlach eröffnete die Festtage 2008.

 

Das Grubenlicht ging bei der Partnerschaftsfeier nicht aus:
Goldene Wasseralfinger Grubenlampe für die
Partnerschaftskollegin Aprigni aus Frankreich
OB Gerlach bekam Blumentrog: Französische Festrede wie sie
es noch nie gab: Was ist in 30 Jahren nun alles geschehen?



Aalen. Das war ein denkwürdiger Moment und Anblick für Tausende am Sonntag Mittag auf dem Reichsstädter Stadtfest: Eine Beigeordnete aus der französischen Partnerstadt umarmte den deutschen OB Martin Gerlach und es gab gegenseitig Freundschafts-Küßchen auch die Wange und das gegenseitige Ver-sprechen: Auch in den nächsten 30 Jahren wir die von dem bei dieser Feierstunde anwesenden Ulrich Pfeifle begründete Partnerschaft auch unter der Ära Gerlach genau so erfolgreich und eng fortgesetzt. Denn das Fazit konnte sich in den letzten 30 Jahren sehen lassen: 5.000 Aalener waren in der französischen Partnerstadt und aus den einstigen Kriegs-Feinden sind heute beste Freunde geworden. Genau in diese Freundschafts-Kerbe passte natürlich auch der Gag, dass "die vom Aalener Freundschaftsbaum geernteten Friedens-Äpfel" nicht nur an die deut-schen und französischen und türkischen Delegationen verteilt und gemeinsam verzehrt wurden. Die Partnerschaften wur-den erneuert und OB Gerlach und seine französische Kollegin hatten während der Feierstunde nichts eili-geres zu tun als gegenseitig Schrift-stücke auszutauschen, die besagen, dass nicht nur die Grubenlampe die OB Gerlach seiner französischen Kollegin überreichte und seine Blumen ein ewiges Licht darstellen, sondern gerade in der heutigen Zeit die Partnerschaft einen neuen Schub bekommt, zumal die Bevölkerung voll und ganz dahinter steht. Deutschland hat zwar den Krieg verloren aber Freunde gewonnen.

 

Am Sonntag Mittag ging in der Aalener City gar nichts mehr:
Kassen klingelten in den Aalener Geschäften
NETTO mit 10 % und Intersport wurden reich
Beobachtungen am Rande: Im Biergarten zwar kleine Preise
aber kaum Publikum:
In der City hunderttausende € umgesetzt


Aalen. Am Einkaufssonntag dem 14. September ging in der Aalener City nichts mehr: Ab 15 Uhr war die City mit Gästen und Kauflustigen so voll gestopft dass man vom Rathaus bis zum Spritzen-hausplatz eine Stunde brauchte um sich durch die Menschenmassen zu quälen. Claus Albrecht vom Einzelhandel freute sich natürlich: Die Kassen der City-Geschäfte klingelten am Sonntag unauf-hörlich. Insider schätzen aufgrund der kleinen AIZ-Blitzumfrage, dass alleine die über 200 City-Geschäfte am Sonntag über eine Million € umgesetzt haben, also so viel wie nur an ganz Weihnachten oder in einem Monat. Vor allem wurden hochwertige Güter gekauft: Zum Beispiel war erstmals das Intersport-Kaufhaus voll von Kaufinteressenten die sich zum Beispiel ein Trimm-Gerät leisteten und meist gleich mitnahmen. Intersport war an hochwertigen Geräten fast ausverkauft. So ging es auch in den anderen Gesch-äften zu: Auch die nach Aalen einström-enden Kunden hatten laut unserer Blitz-Umfrage anscheinend viel Geld mitge-bracht (im Schnitt hatte jeder Besucher 500 € dabei) und alles wurde gekauft was mit Prozenten anlässlich des Festes billiger war.

 

Diese Blamage hätte sich OB Gerlach ersparen können?
OB versagte beim 34. Fassanstich: Erst der
Braumeister ließ in der Not das Bier fließen
Claus Albrecht verblüffte die unter ihrem Regenschirm ste-
henden Gäste bei der Eröffnung: "Am Mittag wird's 15 Grad"



Aalen. Mit zwei Schlägen hatte er das letzte Jahr als inoffizieller Faßantich-Weltmeister Aalens OB Martin Gerlach geschafft die kostenfreie Bierrunde und damit die Reichsstätter Tage zu eröffnen. Am Samstag dem 13. September hatte der Wettergott OB Gerlach seine Gunst versagt und damit auch nicht die göttlichen Kräfte zum Anstich verliehen: Er haute sehr oft mit dem Holzhammer auf den Zapfhahnen - aber das Bier wollte nicht aus dem Fass. Diese Blamage konnte sich der Kellermeister Barth nicht länger mit ansehen und rette dem OB die Situation: Gekonnt mit einem Zusatz-Schlag floss plötzlich aus dem Zapf-hahnen Bier. Die umstehenden durstigen Kritiker meinten das sei für den OB die Strafe gewesen dass er erstmals zur Eröffnung der 34. Festtage einen "knall-roten Schirm" mit sich führte (hätte er ein-en schwarzen Schirm gehabt wäre wegen den Schwarzen dasselbe Malheur passie-rt). OB Gerlach hatte schon eine Vorahn-ung: "Heute sind es ja nicht so viele Gäste und durstige Kehlen die auf das Freibier warten weil es regnet", sagte OB Gerlach "Dass alle heute was vom Freibier abgekommen - dafür stehen also die Chancen gut". OB Gerlach versicherte dem durstigen Publikum jedoch ohne einen Eid darauf zu schwören:

 

OB Martin Gerlach hat das Wirken seiner Vorgänger gewürdigt
Späte Ehre für Ex-OB Ulrich Pfeifle u. Ex-BM
Steinbach auf Aalens "neuer Bahnhofstraße"
"Boulevard bringt weitere Beschäftigung in die Stadt Aalen:
Das Geld wurde umgedreht für fünf Meter breite Gehwege"


Aalen. Hunderte Bürger und die komp-lette "Aalener Prominenz" ein-schließlich der Aalener Stadträte aller Fraktionen (außer Stadtrat Rehm der lässt sich schon lange nicht mehr in der Öffentlichkeit blicken "oder lebt er nicht mehr?") haben zum Auftakt der Rei-chsstädter Tage die Freigabe der "neu-en Bahnhofstraße" am Freitag Abend 12. September mit erlebt und alle waren zu dem Ergebnis gekommen, dass sich nun mit den Palmen und dem Grün entlang der Aalener Flanier-Meile ein weiteres Stück Stadtgeschichte erfolg-reich fortgeschrieben wurde und Aalen endlich den Sprung zur Vorzeigestadt im ganzen Land geschafft hat. Dies konnte auch am 1. Tag schon der Chef von Brillen-Weiler OB Gerlach mit Freude berichten: Beim Tag der offenen Türe gab es bei Weiler so viele Besucher wie nie zuvor. Das freute natürlich auch OB Gerlach, der keine Berührungsängste zu seinen Vorgängern zeigte, sondern  im Gegenteil in seiner Rede öffentlich besonders seinen anwesenden Vorgän-ger Ex-OB Ulrich Pfeifle und den früheren Baubürgermeister Manfred Steinbach quasi eine späte Ehre zukommen ließ, indem er diesen Motoren für die neue Bahnhofstraße besonders öffentlich dank-te. Aber auch SPD-MdL Ulla Haußmann war gekommen um dieses Ereignis mit zu erleben. Aalens Ex-OB Ulrich Pfeifle sonnte sich trotz Nieselregen in der Sonne seines Erfolges und hätte es eine Krone für den besten OB gegeben die Bürger hätten diese Krone Ulrich Pfeifle aufgesetzt. Unter diesen Bewunderern der über 30 Jahre Aufbauarbeit von Pfeifle befanden sich aber auch OB Martin Gerlach, die CDU-Stadträtin Ursula Barth, Stadtkämmerer Siegfried Staiger, die OVA-Gebrüder Rau, EX-BM Dr. Eberhard Schwerdtner und natürlich viele Stadträte und Rätinnen.

 

Nichts Besonderes aber auch nicht schädlich anzusehen:
Aalens neue Sensation mit den Spazierstöck-
en aus Antakya nun im Foyer des Rathauses
Ausstellung von Helmut Gruber-Ballehr „Dichte und Licht“
sowie Gemälde von Semih Akbay aus Partnerstadt Antakya

Aalen. In der Rathausgalerie werden am Festwochenende von 10 bis 18 Uhr die Ausstellung von Helmut Gruber-Ballehr „Dichte und Licht“ sowie Ge-mälde von Semih Akbay aus der türki-schen Partnerstadt Antakya gezeigt. Die Eröffnung der Ausstellung von Semih Akbay erfolgt/e am Samstag im Rahmen des Empfangs der Delega-tionen der Partnerstädte im Rathaus-foyer. Dabei hat das Kulturamt der Stadt Aalen den Vogel abgeschossen und ausgerechnet zu den Reichsstädter Tagen ein Rätsel aufgegeben: In der Ausstellung im Rathausfoyer stehen an fast allen Ecken der Ausstellung in Baumscheiben eingesteckte Spazierstö-cke aus Antakya. Was soll das? Spazier-stöcke-Ausstellung zur Ausstellung der Gemälde und zwar klangheimlich? Die Gemälde reißen einen auch nicht vom Hocker: Stadtansichten aus Antakya und ein bisschen Kultur - aber nichts Beson-deres und damit ist es auch nicht schäd-lich sich diese Ausstellung mal anzuse-hen.Ich war in vier Minuten durch: Berei-chert und erfreut haben mich die Werke nicht. Gott sei Dank nur drei Tage Ausstellungs-Dauer.

 

Faustschlag am Autoskooter weil es keine Zigarette gab:
4 Verletzte bei Massenschlägerei in Aalens
Fürgangstraße bei 34. "Reichsstädter Tagen"
Drei jagten mit der Eisenstande Gast durch die Aalener City
Panne im Rombach-Tunnel - In Gmünd  "Zigaretten-Prügel"


Aalen. Aus polizeilicher Sicht gese-hen, begannen am Samstagabend die Reichstädter Tage zunächst ruhig. Mit zunehmendem Alkoholkonsum, vor allem jüngerer Besucher, waren dann jedoch mehrere Polizeieinsätze erforderlich. Zun-ächst gab es im Laufe der Nacht einige harmlose Streitereien die von den eingesetzten Polizeibeamten ge-schlichtet werden konnten.

 


Die Aalener Stadtwerke mit 210.000 € neue "Mitspieler":

"Zu 34. Reichsstädter Stadtfest ist das Schm-
uckstück Bahnhofsmeile für 1,35 Mio. fertig!"
Neues aus dem umfangreichen Veranstaltungs-Programm und
Infos in aller Kürze: Städtebauliche Akzente wurden gesetzt

Aalen
. Bis die 34. Reichsstädter Festtage beginnen ist unser Schmuck-stück "Bahnhofsmeile" in Aalen für 1,35 Millionen € fertig gestellt und wird komplett für den Verkehrs freigegeben. Wir liegen sowohl im Zeitplan, als auch innerhalb der vom Gemeinderat geneh-migten Finanzierung", sagte die 1. Bürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler mit berechtigtem Stolz, die damit die Aufgabe ihres Vorgängers Steinbach vollendet hat und dabei neue Meilensteine in Bezug auf Finanzierung und Termin-Zuverlässigkeit setzte und damit ihr erstes Jahrhundertwerk vollendet.

 

BM-in Heim-Wenzler hat ab 12. September ihre "Premiere":
"Mir steppt der Bär: Wer zu den 34. Reichs-
städter Tagen nicht kommt ist selber schuld!"
Karl Troßbach: "Appell zur Einhaltung des Jugendschutzes
letztes Jahr von der Hälfte nicht beachtet: Sicherheits-Dienst"

Aalen
. "Mir steppt der Bär: Wer zu den 34. Reichsstädter Tagen vom 12. bis 15 September nicht kommt ist selber schuld: Nur einmal in 34 Jahren gab es kein schönes Wetter. Wenn dies 2008 so sein sollte verteile ich an unsere Gäste Schirme" sagte am Montag 1. September gegenüber der Presse Aalens 1. Bürgermeisterin Jutta Heim-Wenzlerr bei der Vorstellung des Programms der Reichsstädter Tage 2008 und ihre Augen funkelten wie bei einem Kind unterm Weihnachtsbaum. Der Grund: "Die 34. Reichsstädter Tage sind so jung wie Sie Herr Claus Abbrecht vom Bund der Selbstständigen und ich kann es kaum erwarten bis es beginnt: Ich bin erstmals dabei und habe damit auch eine spannende Premiere". Die Bürgermeisterin bedankte sich ausdrück-lich bei Fremdenverkehrsdirektor Karl Troßbach, "der von der ersten stunde dabei ist" und, so Claus Albrecht vom BDS, "alles miterlebt und mitgestaltet hat: Von unseren Nägel-Aktionen bis hin zum heutigen modernen Unterhaltungsprogramm für zehntausende Besucher auch in diesem Jahr".

 


Jahr 2007:

OB-Bilanz der 33. Reichsstädter Tage in der Kreisstadt Aalen:
"Mehrere 10.000 Menschen sind 2007 zu uns
gekommen und haben gemeinsam gefeiert"
„Höhepunkt war sicherlich das 20-jährige Jubiläum mit der
ungarischen Partnerstadt Tatabánya am Sonntagnachmittag"


Aalen. Oberbürgermeister Martin Gerlach (Bild oben links) zieht zu den 33. Reichsstädter Tagen ein positives Resümee: „Trotz des nicht immer trockenen Wetters sind mehrere 10.000 Menschen zu uns gekommen und haben gemeinsam mit uns die Reichsstädter Tage gefeiert."

 

Dieses Jahr spritzte das "Wasseralfinger Bier" auf die Bühne:
Mit fünf kräftigen Fass-Schlägen hat Aalens
OB Gerlach 33. Reichsstädter Tage eröffnet
Dezenter Hinweis "Auftakt in unserem Stadtteil Unterkochen":

OB Gerlach neue Zeitrechnung zu den 33. Reichstädter Tagen

Aalen. Umringt von der Prominenz die in Aalen das Sagen hat konnte Aalens OB Martin Gerlach am Samstag dem 8. September erst nach dem 5. Schlag mit dem Holzhammer auf das Faß Wasseral-finger Freibier die 33. Reichsstädter Tage eröffnen. Natürlich war ihm der Beifall aller Zaungäste sicher, zumal in diesem Jahr der OB zwar drei Schläge mehr brauchte, aber umso frischer spritze das Bier aus dem Fass, sodass die Ehrengäste und die Jagdhornbläser eine Bier-Busche ab bekamen. OB Gerlach scheint es ge-wusst zu haben dass seine Schläge dieses Jahr nicht so kräftig sind: Er hatte selbst keine Prognose gewagt - Haupt-sache es fließt heute noch Bier. Zaun-gäste wiederum bezeichneten den 33. Fassanstich als etwas Besonderes: "Erstmals waren die Hahnen und Fässer nicht präpariert - der OB musste sehr kräftig zuschlagen".

 

Von der Tankstelle an der Ulmerstraße zum neuen Zentrum:
Schon vor Baubeginn der neuen Moschee
Streit mit dem Nachbarn wegen dem Turm
Türkischer Verein hat  nur 300 Mitglieder und öffnete in der
alten Moschee in der Stuttgarter Straße für alle die Pforten

Aalen. 300 Mitglieder hat der türkische Verein Aalens (insgesamt gibt es in Aalen 3.500 Türken) und weil sie nun eine neue Moschee für mehrere Millionen in der Ulmerstraße in Nachbarschaft zum WIZ auf dem Gelände der heutigen Tankstelle bau-en wollen gibt es bereits heute schon Streit mit dem Nachbarn: Entweder einer Autofirma oder der Firma Kemmler. "Diesem Streit sdind wir aus dem Wege gegangen", erklärte der Vorstand der aIZ am Sonntag 9. September 2007 beim "Tag der offenen Tür" in der alten Mo-schee in der Stuttgarter Strasse: "Wir haben eben den Turm, der im Modell rechts an die Grundstücksgrenze angeordnet ist, oben nach links versetzt. Sonst ist alles gleich geblieben: Die Raumaufteilung und sogar der Raum für die Totenwäsche (Zitat des Vorstandes: "In der Türkei werden die Toten vorher gewaschen, in ein Leinentuch eingehüllt und so beerdigt") wurde belassen. 

 

Wie BM Dr. Schwerdtner türkische Frauen untergebracht hat:
D. Fox und alle Aalener erwiesen bei ungari-scher Nationalhymne Partnerschaft alle Ehre 
Von beiden Seiten Ex-OB Ulrich Pfeifle als größter Begründer
der Partnerschaft öffentlich belobigt: Auch durch Bevölkerung


Aalen. Die Partnerschaftsfeier am Sonntag 9. September 2007 machte es auf dem Marktplatz vor dem Aalener Rathaus in der überfüllten City deutlich: Sowohl Gastgeber Bürgermeister Martin Gerlach als auch der Vizebürgermeister David Fox haben öffentlich Gerlachs Vorgänger Ulrich Pfeifle als den Zimm-ermeister der deutsch-ungarischen Partnerschaft bezeichnet und ihn als größten Begründer der Freundschaften über Bundesgrenzen hinweg immer wieder für seinen Einsatz gelobt: Tau-sende stimmten mit ihrem Beifall zu und Ulrich Pfeifle selbst, der mit Ehefrau Marianne gekommen war und sich unters Volk mischte, nahm diese öffentliche Huldigung vor allem wäh-rend den Nationalhymen so hin wie man es von ihm gewohnt ist:

 

BM Dr. Schwerdtner will "Kriegsbeil" im Museum ausstellen:
OV Karl Maier traut dem "Friedensangebot"
des Aalener OB nicht: Keine Gegner-Nähe
Reichsstädter-Tage-Geschichten, Gerüchte und harte Fakten:

BILD meldete Fachsenfelder Ausstellung unter sechs Besten


Aalen-Unterkochen.
Das "Kriegsbeil" hatte zwar Aalens OB Martin Gerlach selbst in Oberkochen beim obligatorischen 1. Spatenstich für die inzwischen drei Millionen teure neue Festhalle in der bereits ausgehobenen Baugrube begraben, aber Unterkochens Ortsvors-teher traut dem Friedensangebot des OB nicht.

 

Zahlreiche Attraktionen vom 7. bis zum 9. September 2007:
OB Gerlach will bei "33. Reichsstädter Tage"
seinen Fassanstich-Weltrekord unterbieten

Internationale Gäste sind eingeladen: Feier zum 20-jährigen
Bestehen Städtepartnerschaft zwischen Aalen und Tatabanya


Aalen.
Ein attraktives Bühnen- und Unterhaltungsprogramm, der verkaufs-offene Sonntag, eine Ü-30 Open Air Party Nacht, die 2. Stadtfestautoschau, Partnerschaftsjubiläum und internatio-nale Gäste kennzeichnen die 33. Aalener Reichsstädter Tage, die vom 7. bis 9. September 2007 Anziehungs-punkt für viele Besucher aus Aalen und Umgebung sein werden. OB Gerlach will seinen Fassanstich-Weltrekord von 3 auf 2 Schläge überbieten. Das Stadtfest ist ohne internationale Beteiligung nicht mehr denkbar. Sämtliche Aalener Part-nerstädte sind mit Delegationen vertre-ten, um gemeinsam das 20-jährige Be-stehen der Städtepartnerschaft zwischen Aalen und Tatabanya zu feiern. Rund 50 ausländische Gäste werden erwartet.


Reichsstädter Tage 2006 in Aalen

OB Martin Gerlachs neuer Stil statt Geschenke Sekt zur Feier: 
Bis zur "Silberhochzeit der Partnerstädte in
Aalen u. Christchurch feste Bande geknüpft"
Höhepunkt der "Reichsstädter Tage" war am Sonntag die Er-
neuerung der Partnerschaft mit englischer Stadt Christchurch

Aalen. Höhepunkt der Reichsstädter Tage war am Sonntag Mittag die Erneuerung der 25 Jahre mit der englischen Stadt Christchurch bestehen-den Partnerschaft auch in Anwesenheit von Ex-OB Ulrich Pfeifle: Er hatte am 13. September 1981 mit dem englischen Kollegen Richard Bruce die Urkunde unterschrieben und damit die Städte-partnerschaft zwischen Christchurch und Aalen begründet.  Diese Erneuerung und Fortsetzung der Partnerschaft zwischen Aalen und Christchurch spielte sich am Sonntag Mittag Dank der Übersetzungen von SPD-Faktionschef Stadtrat Albrecht Schmid und OB als Übersetzer ohne Sprachgrenzen ab, sondern Tausende erneuerten unterein-ander vor der Bühne auf dem Marktplatz das Partnerschafts-Versprechen: Es gab viele die sich freundschaftlich umarmten oder gemeinsam den Worten von OB Gerlach lauschten.

 

´Bei so viel Andrang in der City glimpflich davon gekommen:
Bei den Reichsstädter Tagen Ohrfeigen der
Kontrahenten und Registrierkasse geklaut

Vier
Verletzte bei Unfall auf B 29 bei Westhausen - 20.000 Euro
Schaden beim Brand im Aalener AWO-Heim: Keine Verletzte

Aalen, Angesichts der vielen Besu-cher an den Reichsstädter Tagen am Wochenende in Aalen grenzt es an ein Wunder dass nicht mehr passiert ist: Am Sonntag, 10.09.06, um 04.15 Uhr, kam es zwischen einer 40-jährigen Frau und einer 46-jährigen Frau, die beide dem Alkohol zugesprochen ha-tten, zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf die 46-jährige Frau ihrer Kontrahentin eine Ohrfeige verpasste. Der 41-jährigen Freund der 40-jährigen Frau, ebenfalls alkoholisiert, wollte die beiden Streithähne trennen und schubste die 46-jährige zur Seite. Hierbei fiel diese mit dem Kopf auf den Boden und zog sich eine Kopfplatzwunde zu.

 

Beobachtungen am Sonntag beim Reichsstädter Stadtfest:
Karl Troßbachs Allround-Talent als Jubiläms-
Sektkellner und Gottesdienst auf der Straße
Tausende haben am Sonntag Aalens City bevölkert: Es gab
kein Durchkommen  - Tanzschule und Muslimische Frauen

Aalen.
  Das Reichsstädter Stadtfest war noch lange nicht zu Ende und kann als besonders erfolgreich Dank der vielen Helfer bezeichnet werden: Am Sonntag bevölkerten Tausende die Aalener City. Es gab kein Durchkommen mehr. Dennoch geschah das Aalener Wunder 2006: Es bildeten sich wie beim Reisverschluss-Verkehr auf der Autobahn auch entlang den Ständen immer wieder Gassen in denen Rücksicht auf diejenigen genommen wurde die in aller Eile die City durchforsteten. Dabei gab es doch so viel zu sehen und zu erleben und das alles kostenlos: Zum Beispiel die Muslimische Gemeinde. Hier beim Amtsgericht am Ende der City etwas abgelegen haben die muslimischen Frauen wieder auf offenem Feuer wie nach der alten Sitte Brot gebacken und kamen kaum nach die hungrigen Mäuler auch der eigenen Kinder und Ehemänner zu stillen. Aber auch Einheimische und ausländische Gäste anderer Nationen gesellten sich zu den Türken von Aalen und so sind neue Freund-schaften entstanden.

 

Gäste aus Partnerstadt Tatabanya trotz Wahlkampf dabei:
"Ich hoffe dass ich mir 2 Schlägen angezapft hab": Gerlachs Fest-Rekord mit 3 Schlägen
OB Gerlach eröffnete die Reichsstädter Tage 2006 auf dem
Marktplatz mit sehr viel Lob für seinen Vorgänger U. Pfeifle

Aalen.
Mit nur drei sehr beherzten Schlägen mit dem Holzhammer auf den Zapfhahnen einer Aalener Brauerei hat am Samstag dem 9. September 2006 um 10,22 Uhr unter dem Beifall des jubelnden Volkes Aalens OB Martin Gerlach erstmals die Reichsstädter Tage auf der Bühne am Marktplatz traditionell eröffnet Bis es aber so weit war musste sich der Vorsitzende des Bundes der Selbständigen zurecht ein Pfeifkon-zert anhören, denn OB Gerlach stand längst bereit anzuzapfen und das Feibier auszugeben. Hut ab vor OB Gerlach, der sich wenigstens die Zeit nahm die Gäste zu begrüßen, Frem-denverkehrsamtsleiter Trossbach viel Lob für dessen Organisationstalent auszuspre-chen und vor allem die Gäste aus den Partnerstädten zu begrüßen: "Sogar Gäste aus Tatabanya sind trotz Wahlkampf zu ihren Freunden hier her nach Aalen gekommen", sagte OB Gerlach mit berechtigtem Stolz. Währenddessen formatierten sich auf der Bühne zwischen Musikanten und Jagd-hornbläser traditionell die Ehrengäste und dabei ist und vieles aufgefallen.

 

Beobachtungen bei der Eröffnung der "Reichsstädte Tage":
Tipps für Ziehsohn Mack von Dr. Wabro und
Dankeshymnen für großen "Mister Pfeifle"
"Mister U. Pfeifle" und OB M. Gerlach  waren auf dem Aalener
Marktplatz vor rund 500 Gästen die ungekrönten Könige 2006

Aalen.
"Mister Pfeifle" und sein Nachfolger OB Martin Gerlach waren bei der Eröffnung der Reichsstädter Tage 2006 am Samstag Morgen auf dem Aalener Marktplatz vor rund 500 Gästen die ungekrönten Könige 2006. Vor allem "Mister Pfeifle", der in 3 Jahrzehnten viele Kontakte zu den Partnerstädten knüpfte. Das hat auch Aalens OB Martin Gerlach neidlos eingesehen: Mit einem Dank für seine geleistete Aufbauarbeit begrüßte der OB vor den öffentlichen Regularien seinen Vorgänger Ulrich Pfeifle sehr herzlich. Natürlich war in diesem schönen Augenblick Aufeinandertreffen des Vor-gängers und des Nachfolgers exklusiv wie immer nur die AIZ-Kamera dabei.

 

City gepflastert mit Ständen - Stimmung auf dem Torplatz:
Die "flotten Härtsfelder" genehmigten sich
einen Schluck u. heizten dann Publikum ein
Überangebot auch in Richtung Unterhaltung und Verkaufs-
stände beim Reichsstädter Markt: Partner-Gäste sind dabei

Aalen.
Ein Überangebot von Ständen kennzeichnet dieses Jahr die City anlässlich der Reichsstädter Tage: Wir haben nur zwei Stände der Partnerstädte St. Lö (Weine) und der Engländer gefunden und als Weltneuheit den Simulator am Gmünder Torplatz ent-deckt. Allerdings geht es Schlag auf Schlag auf der Bühne auf dem Gmünder Torplatz: Bei unserem Rundgang am Samstag Mittag waren zwar noch viele Plätze frei, aber die "flotten Härtsfelder" aus Neresheim genehmigten sich zuerst einen dicken Schluck aus dem Bierkrug und dann brillierten sie nicht nur durch eine lupen-reine Technik, sondern durch Können und haben den Publikums-Geschmack getroffen.

 

Selbst OB-Tante Ruth pflichtete unserem OB freudig bei:
Innenstadt den Menschen in Aalen zurück
gegeben: "Beim Zug klappert nun nix mehr"

Eine neue Ära von OB Gerlach begann zu den Reichsstädter
Tagen: Glanzvolle Freigabe-Rede zwischen Oststadt und City

Aalen.
Seinen Vorgängern blieb Aalens OB Martin Gerlach treu und präsentierte nicht erst zu den Reichsstädter Tagen sondern schon einen Tag vorher am Freitag 8. September um 17,10 Uhr eine Sensa-tion nach der anderen: "Selbst meine Tante Ruth muss nun nicht mehr links abbiegen..." sagte OB Gerlach und bekam von seiner Tante Zustimmung. Dann rauschte wie bestellt wieder ein Zug von Stuttgart nach Aalen oder von Aalen nach Stuttgart über die neuen Brücken und haben nicht nur den Ohren-Test der zahlreichen Bürger zwischen den Bahnbrücken stehend bestanden, sondern auch den OB-Test: "Sie höret es selbst: Beim Zug klappert nichts mehr wenn er über diese neue Brücke fährt..." Damit hatte OB Gerlach es wahrscheinlich ungewollt aber in seiner Menschenfreundlichkeit geschafft Freu-nde und Gegner der Hochbrücken-Sanierung unter einen Hut zu bringen: Alle waren sich einig und stimmten dem OB zu:

 

Nur in der AIZ die OB-Gerlach-Rede für alle ungekürzt:
"Verkehrsbeziehungen so gut verzahnt und
Kombination mit Verkehr einfach möglich"

OB Gerlach kennt nur Aalen wo dies realisiert wurde: "Mir fiel
dabei auf Anhieb keine Stadt in Baden­Württemberg ein"

Aalen.
Viele Gäste meinten OB Gerlach habe während seines Urlaubs sich nicht in der alten Heimat oder an der Ostsee aufgehalten (braun genug ist er offensichtlich geworden), sondern habe eine Redenschule mit der Note 1,0 bestanden: Seine Rede zur Freigabe der Hochbrücke am Rande der Aalener Oststadt hat nicht nur die gesamte Presse sondern auch Bürger, Prominente und Kritiker verblüfft: Sie war so geschliffen, sachlich, aber doch mit Humor gewürzt dass andere wieder munkelten der OB habe am Gemeinderat vorbei heimlich einen Redenschreiber eingestellt. Das ist natürlich nicht der Fall, wie man am Freitag selbst feststellen konnte: 


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