AIZ-TITELSTORYS vom: 17.08.2017 AJZ Aalen Juni 2012
AIZ August 2017

Ministerin  Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und BWHT-Boß Vogel:
780.000 und 48.000 Azubis arbeiten auch von
Ostalb in "Wirtschafts-Macht von nebenan"
„Dialog und Perspektive Handwerk 2025“ auch für Ostalb zur
"Zukunftssicherung des Handwerks im Südwesten entwickelt"

Aalen/Stuttgart.
Das neue-ste Zauberwort auch für die Ostalb lautet "Strategie-offensive Handwerk 2025": Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Mit den gemeinsam entwi-ckelten Maßnahmenpaketen werden wir das Handwerk im Land auch auf der Ostalb bei der Fachkräftesicherung, der Strategieorientierung und der Digitalisierung entscheidend unterstützen können.“ Wirts-chafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (und der Hauptgeschäftsführer des Baden-Württembergisch-en Handwerkstages (BWHT), Oskar Vogel (Bild links), haben am Donnerstag 10.08. in Stuttgart ein erstes Maßnahm-enpaket vorgestellt, das inn-erhalb des Projekts „Dialog und Perspektive Handwerk 2025“ zur Zukunftssicherung des Handwerks im Südwesten entwickelt wurde. „Unser Hand-werk ist mit gut 93 Mrd. Euro jährlichem Umsatz, 133.000 Betrieben, in denen 780.000 Mitarbeiterinnen u. Mitarbeiter sowie 48.000 Auszubildende arbeiten, die ‘Wirtschaftsmacht von nebenan und ein zentraler Faktor der ökonomischen Leist-ungskraft im Land und auch auf der Ostalb".

AIZ August 2017

Mit Kamera in den Ferien in der Innenstadt täglich unterwegs:
"Stinkende Autos" und eine City die gerade
am Wochenende sich für den Ansturm rüstet
Bürgerspital schrieb es rot auf die Baustelle: Wir bewahren
die Geschichte auch bei Renovierung - Rund um Apfelbaum




Aalen.  Das "Bürger-spitl" wie die Aalener das Bürgerspital heute noch nennen hat Bes-onderheiten gerade in der Zeit der Renovierung in den Ferien aufzuw-eisen: Ein Bekenntnis zur Geschichte des Bürgerspitals und gleich nebenan rüsten sich die Gastgeber mit Bänken und Girlanden und Leuchten für den nächs-ten Auftakt: Rund um das Spital auch währ-end den Ferien feiern auf dem Spritzenhaus-platz. Wir jedenfalls fanden diese Eindrücke so lecker dass wir sie im Bild festgehalten haben und nur bed-auern, dass selbst mitt-en in der City die stinkenden Autos trotz Verbot immer noch die Randszene beherrschen.

AIZ August 2017

Erstes Gespräch fand zwischen Mack und Markus Zobel statt:
MdL W. Mack will "runden Tisch für Pflege
schwerst kranker Kinder in Aalen" initiieren
Hauptaufgabe für BW: Verantwortliche Akteure ein Bewuss-
tsein "für die täglichen Nöte und Probleme sensibilisieren"

Aalen.  Dieser Tage trafen sich der CDU-Landtagesabgeordnete Winfried Mack und Markus Zobel (links), der als Geschäftsführer der Malteser Dienste für Kinder für die Kinder-Krankenpflege Ambulant Intensiv in mehreren Landkreisen zuständig ist. Bereits im Mai hatte ein ähnli-ches Gespräch mit MdB Kiesewetter stattgefunden. Anlass sind die Schwierigkeiten, mit denen die ambulanten Dienste bei der Versorgung schwerstkranker Kinder im jeweiligen häuslichen Umfeld zu kämpfen haben. Hier soll ein runder Tisch Abhilfe auf Landes-ebene schaffen.

AIZ August 2017

Am 8. August 2017 kullerten die Freudentränen beim Abschied
Der "Botschafter der Ostalb Patrick Dänner"
aus Demmingen/Dischingen Jahr in Amerika

Wahlkreisabgeordneter Roderich Kiesewetter u. Bürgermeist-
er Alfons Jakl verabschieden den Botschafter unserer Region

Aalen/Demmingen.
Patrick Dänner aus Demmingen wurde durch CDU-MdB R. Kiesewetter für ein Stipendium des Parlam-entarischen Partnersch-aftsprogramms (PPP) des Bundestages aus-gewählt. Am 8.8.2017 flog er von Frankfurt aus für ein Jahr nach Am-erika. Roderich Kiese-wetter und Bürgermeis-ter Alfons Jakl ließen es sich nicht nehmen, Patrick Dänner im Beisein seiner Eltern Gerlinde und Wolfgang Geier im Dischinger Rathaus angemessen zu verabschieden.

AIZ August 2017

"Bilder wirken stärker" und Slogan Angela Merkel kommt an:
Auch in Aalen bringen alle teuren Wahlplaka-
te kaum Stimmen aber im Internet die "AIZ"
Uni Hohenheim startete" wissenschaftliche Begleitung" des
Wahlkampfes zur Frage wie auch auf Ostalb Plakate wirken

Aalen. Wie wichtig die Spitzenkandidaten wirklich sind, wie Wahlplakate, Wähl-erumfragen und das TV-Duell wirken und welchen Parteien es gelingt, sich verständlich zu machen: In den kommen-den letzten Wochen bilden Themen wie diese einen beso-nderen Schwerpunkt in der wi-ssenschaftlichen Arbeit des Lehrstuhls für Kommunikati.-onswissenschaft von Prof. Dr. Frank Brettschneider an der Universität Hohenheim in Stu-ttgart. Im Einzelnen gehören dazu folgende Themen: Wahlp-lakate: Wie wirken Plakate?, Wahlprogramme: Wie verstä-ndlich sind sie?, TV-Duell: We-lche Strategien sind wirkungs-voll?, Wahlumfragen: Wie groß ist ihre Bedeutung und wie wirken sie?, Personalisierung: Wie groß ist der Einfluss der Spitz-enkandidaten? 

AIZ August 2017

Über so viel Engagement staunte sogar Roderich Kiesewetter:
„Klasse was Ellenberger Vereine auf Beine stellen: Super-Zusammenhalt in Ellenberg!“
"Tour des Zusammenhalts": Roderich Kiesewetter Donnerstag
in den Teilorten und Wohnplätzen von Ellenberg unterwegs

Aalen/Ellenberg. Während seiner "Tour des Zusammenhalts" war Wahlkreisabgeord-neter Roderich Kiese-wetter am Donnerstag in den Teilorten und Wohnplätzen von Ell-enberg unterwegs. Nach vielen Bürgerge-sprächen am Vormittag traf er Bürgermeister Rainer Knecht zu ein-em Gespräch, der von den aktuellen Projekten in Ellenberg berichtete. Weiter ging es in kleineren Weilern wie z.B. Georg-enstadt, Gerhof und Häsle. In Breitenbach traf Kiesewetter gemeins-am mit Bürgermeister Knecht die Wanderfreunde.

AIZ August 2017

Neues von der sechsten Motorrad-Tour "Gastliches Herzfeld":
Wenn beim Nattheimer BM Norbert Bereska
Benzin im Blut ist steigt er um aufs Motorrad
Die motorrad-geführte Motorrad-Tour hat sich bei den KAP-
Wochen bei den Motorradfans helle Begeisterung ausgelöst

Nattheim/Hedelfingen.
Es gab nur motorradbegeisterte Gastgeber und Gäste bei den zehnten KAP-Wochen ("Kult-urelle Albpartie") mit Motor-radfans aus dem öffentlichen Leben. Dazu gehörte natürlich auch der Mann mit Benzin im Blut: Bürgermeister Norbert Ber-eska hatte ein schweres aber schönes Erbe vom früheren Landrat Hermann Mader übernommen das "Gastliche Härtsfeld", das bereits zum 6. Male veranstaltet wurde. Wie-der trafen sich nach Tradition 20 Motorradfahrer mit Benzin im Blut um am frühen Morgen nach Hedelfingen mit den Motorrädern zu fahren, wo sie sogar mit Kaffee begrüßt wur-den und Infos zum Strecken-Verlauf bekamen. Auf zum Teil "kleine Sträßchen" ging es unter der Tourneeleitung von Jürgen Keppler über Donzdorf, Böhmenkirch und Steinheim nach Königsbronn.

AIZ August 2017

Ja zur Neukonzeption im Ganztagesbetrieb in Wiesbühlschule
Beim "Wandern rund um Nattheim" gab RP
heute über Million Förderung im Rathaus ab
Da strahlte natürlich Bürgermeister Norbert Bereska: Sozialz-entrum und Umbau ist gesichert - Reimer: Hilfe ist notwendig

Nattheim/Heidenhe-im. Der Stuttgarter Regierungspräsident Wolfga-ng Reimer besuchte heute die Ge-meinde Nattheim im Landkreis Heidenheim
und übergab Bürgerm-eister Norbert Bereska zwei Förderbescheide in Höhe von insgesamt 1.205.000 €. Mit den Mitteln aus dem Aus-gleichstock wird die Neukonzeption des Areals der Wiesbühls-chule (Einbau Ganztag-esbetreuung, Familien-zentrum, Sozialarbeit, Orte der Begegnung, Neuorganisation und Umbau der Grunds-chule) in Höhe von 375.000 Euro gefördert. Außerdem erhält die Gemeinde weitere 830.000 Euro Fördermittel aus dem Ausgl-eichstock für die Sanierung und den Umbau der Wiesbühlschule zur Errichtung eines Kindergartens.

AIZ August 2017

Da haben heute die Zuffenhäuser Porsche-Bauer gestaunt:
DUH beantragte beim Kraftfahrt-Bundesamt
110 Milli. Geldbuße: 22.000 Mal "Abgabetrug"
DUH-Bundesgeschäftsführer Resch fordert wegen Abgsskand-
ale Ende der Kumpanei zwischen Regierung und Betroffene

Von DUH-Bundesgeschäftsführer Resch


Aalen/Berlin/Rad-olfszell.  Als hätte es keinen Diesel-Ab-gasskandal gegeben: Bundesregierung hat nach Recherchen der DUH bis heute kein einziges Bußgeld ge-gen einen des Bet-rugs überführten Autoherstellers Por-sche  verfügt – Expe-rtise des Kraftfahrt-Bundesamtes  vom Mai 2016 belegt, dass es "die Mög-lichkeit der Auferl-egung einer Geld-buße" gibt, diese betrage 5000 Euro "pro Fahrzeug" – DUH-Bun-desgeschäftsführer Resch (Bild rechts oben) forderte ein "Ende der Kumpanei von Bundes- und Landesregierungen mit des Betrugs überführten Autokonzernen sowie die konsequente Ahndung von Verstößen mittels Bußgeldern – Geldbußen sollen für wirksame Sofortmaßnahmen für saubere Luft in unseren Städten eingesetzt werden".

AIZ August 2017

 

DB BW stattet erstmals ihre Bewerber mit einem Tablett aus:
Ausbildungsplatz im Hbf Aalen bereits  ver-
geben? Bahn bietet außerdem 76 freie Plätze
"Mit 11.000 Nachwuchskräften ist DB auch größter Ausbilder in
Deutschland: Konzern mit Verantwortung und Qualifizierung"

Aalen/Stuttgart.
Der einzige neue Ausbildungsplatz der Bahn für den Hauptbahnhof Aalen scheint vergeben (das Auswahlverfahren für Aalen endet Ende dieses Monats): Viele haben sich beworben und an einem vorbildlichen Ausw-ahlverfahren am Computer teil genommen. Pressesprecher Martin Schmolke (DB Stu.-ttgart) macht aber Hoffnung: "Bahn bietet noch freie Arb-eitsplätze in Baden-Württem-berg". Fahrdienstleiter (Eisenb-ahner im Betriebsdienst Fachri-chtung Fahrweg) an den Stand-orten Freiburg, Karlsruhe/St-uttgart und Ulm; Elektroniker für Betriebstechnik in Basel; Eisenbahner im Betriebsdienst Fachrichtung Lokführer und Transport in MannheimOffen-burgHeilbronn, Weil am Rh-ein, Singen und Bad Friedrich-shall, Industrieelektriker in Fr-eiburg, Tiefbaufacharbeiter/Gl- eisbauer in Offenburg uUlm und Konstruktionsmechaniker in Grünsfeld. Mehr als 3.700 Schulabgänger beginnen 2017 eine Berufsausbildung oder ein Duales Studium bei der Deutschen Bahn. Um als Arb-eitgeber noch attraktiver zu sein, stattet die DB ihre Az-ubis erstmals mit Tablets aus: Zum Ausbildungsstart am 1. September erhalten Auszubildende im ersten Lehrjahr aus den Fachrichtungen Fahrdienstleiter, Lokführer und Kaufmann für Verkehrsservice erstmals ein Tablet. Insgesamt werden 1.200 Geräte ausgegeben, dafür investiert die DB rund 700.000 Euro. 


AIZ August 2017

Das große Aalener Blumenwunder kostet keinen Cent Eintritt:
Die schönsten Weltmeisterblumen wurden
wieder "hinter Aalener Rathaus versteckt"
Stadtgärtner und Helfer sind unterwegs und sorgen in dieser
heißen Sommerzeit dafür daß der Lebensgeist erhalten bleibt



Aalen. Die Blum-enstadt Aalen hat sich ihren Spitzenplatz unt-er den schönsten Blu-menstädten hart erarb-eitet: Überall sind die Stadtgärtner und Helfer unterwegs und sorgen in dieser heißen So-mmerzeit auch reich-lich dafür, dass die Blumen nicht welken oder gar den Lebens-geist aufgeben. Im Gegenteil: Mit Tankf-ahrzeugen sind die städtischen Mitarbeiter Tag und Nacht unter-wegs um Blumen zu gießen und welke Blu-men auszusortieren. Nicht nur in der Aalener City, am Hauptbahnhof oder am Kreisel oder in sämtlichen Aalener Stadtteilen, sondern auch hinter dem Aalener Rathaus sind sie alle bemüht Aalens Blumenwunder am Leben zu erhalten.


AIZ August 2017

Brandauslöser in Regel noch glimmende Zigaretten im Wald:
Brandgefahr:
Bis 31. 08. 2017 Rauchverbot
auch für alle in Wäldern des Ostalbkreises
Waldbewirtschaftung in Baden-Württemberg sorgt für Brand-
schutz - "Infrastruktur verhindert großflächige Waldbrände"

Aalen. Sommer, Sonne, Urlaubszeit – was aktuell für Millionen Baden-Württember-ger ein Grund zur Freude ist, bedeutet zugleich vielerorts er-höhte Waldbrandgefahr. 2016 hatte Baden-Württemberg 28 Brände auf 3,2 Hektar zu verzeichnen. Ein tagesaktu-eller Waldbra-ndgefahrenindex infor-miert deutschlandweit über die derzeit aktuelle Ostalb Ge-fährdungslage

AIZ August 2017

Was hat SPD-Rat mit ökologischen Gesichtspunkten zu tun?
Grüne werfen den SPD-Gemeinderäten Drei-
stigkeit vor: Schluß mit Aalener Flächenfraß
FNP-Entwurf enthält "exzessive Ausdehnung" der Siedlungs-
flächen: "Verbrauch freier Landschaft und wertvoller Äcker"

Vom Grünen-Ratsvorsitzenden Michael Fleischer

Aalen. Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen kann ja noch nachvollziehen, dass die SPD-Gemeinderatsfraktion unter einem gewissen Erklärungsdruck für ihre Zustimmung zum beispiellosen Flächenfraß im Flächennutzungsplan steht. Dass sie dies nun aber in ihrer jüngsten Pressemitteilung auch noch mit ökologischen Gesichtspunkten zu begründen versucht, kann nur noch als dreist bezeichnet werden. Der FNP-Entwurf enthält eine exzessive Aus-dehnung der Siedlungsflächen unter massivem Verbrauch freier Landschaft und wertvoller Ackerböden. AIZ-Foto Fleischer: Grüne Aalen.


AIZ August 2017

Weit und breit aktuelles Super-Sortiment das alle begeistert:
Unter Regie von Wanner senior drücken sich
Kinder die Nasen an den Schaufenstern platt
Die Märchen der Kinder werden wahr und der Senior bestä-
tigt nicht Meinungen seines Gipfel-Stürmers leiblicher Sohn




Aalen. Weit und bereits vielleicht sogar in ganz Deutschland hat Spielzeugwaren Wanner das größte u. aktuellste Sortiment an Spielwaren und hat auch diesem Jahr wi-eder den ersten Platz in der Schaufenster-Gestaltung belegt: Das ist nicht ganz billig verriet Wanner Senior dieser Tage der AIZ aber Wanner weiß eben was Kinder  in den Ferien 2017 zuhause lieben. Buntes Spielzeug aber auch Nützliches wie die erst-en Kinder-Räder und natürlich die Lieblings-Marken unserer jungen -generation bis 12 Jahre. Übrigens: Der beste Beweis dafür dass Wanner sehr gut sortiert ist und dies nicht nur in einer Menge von Schaufenstern demonstriert ist die Tatsache dass wenn Kinder auf dem Gehweg oder auf ihrer Wohnstraße oder aber am Sparkassenplatz mit Straßenkreise malen wollen auch bei Wanner fündig werden.


AIZ August 2017

Eigentlich hatten wir nur ein Gespräch mit unserem OB T. R.:
Das neue Ferien-Wunder 2017 überzeugt auf
Rathausvorplatz nun alle: Auch kritische AIZ
Endlich folgte man der Empfehlung der AIZ und klotzte statt kleckern und Note 1,0 vor und Note 1,0 hinter Aalener Rathaus




Aalen. Eigentlich hatten die AIZ (Chefredakteur Dieter Geissbauer) und AIZ-Fotografin Anna Geissbauer nur ein "Gespräch mit unserem OB im Amtszimmer" gehabt, aber dabei sind uns viele Dinge aufgef-allen: Obwohl in der Eile den 1. Stock hoch laufend hatte OB Thilo Rentschler immer ein "Sch-wätzchen" übrig, denn auch zu Ferienbeginn laufen seine Amtsgeschäfte weiter und am besten erledigt man die wichtigsten Sachen selbst, wie zum -beispiel ein -gespräch mit der AIZ. Da aber ein OB nicht nur Pressegespräche auch in diesen Tagen führt, sondern sich um viele anderen Dinge auch noch am Telefon kümmern und klären muss, war es eine Selbstverständlichkeit dass si-ch der Termin von 11,30 Uhr bis 11,40 Uhr hinzog. Neu war all-erdings dass anscheinend eine Auszubildende besonders freundliche Dame des Rathaus-Personals uns auch ein Wunschgetränk in der -Ecke vor dem OB-Büro im 1. Stock präsentierte und uns so die angenehme Wartezeit verkürzte, zumal der ehemalige Bürgermeister, DRK-Kreisvorsitzender und ACA-Pionier Dr. Eberhard Schwerdtner auch den OB sprechen wollte und auf heißen Kohlen saß aber brav wartete bis die AIZ fertig war. OB Rentschler: "Nun will ich aber auch unseren lieben Dr. Schwerdtner vom Warten auch noch erlösen..." Dabei fiel mir auf, dass die neue Gestaltung vor dem Rathaus und dahinter eigentlich der eigentliche Ruhepol war, dass man gerne wartete - auch Dr. Schwerdtner. Früher hatten wir kritisiert dass ersatzlos die Bl-umenrabatte auf dem Vorplatz alle verschwunden sind. Diese Kritik müssen wir seit 1.08. 2017 zurück nehmen: Der Rathausvorplatz ist nun so gestaltet dass wir natürlich unsere Kamera holten und dies auch noch ausführlich dokumentierten. Gerade durch die "Herbst-Aktion des ACA" ist dieser Vorplatz-wunder vor dem Rathaus perfekt geworden und verdient auch in Sachen Gestaltung eine 1,0. Aber auch hinter dem Rathaus wurden beim Spielplatz die Blumenwunder auf die Note 1,0 erhöht. Aber darüber berichten wir noch in den nächsten Tagen. Danke jedenfalls dass Aalen schöner geworden und nun eine Reise trotz Kubus Wert ist und hier zuhause der Erholungs-Faktor auf 100 % anstieg.


AIZ August 2017

Großes Staunen über das Blumenwunder der Stadtgärtner:
Die Hbf-Blumen-Visitenkarte der Kreisstadt
Aalen hat sich den Weltmeistertitel verdient
Der Rost der Umrandung passt nun: Der Glanz strahlt nun am
Hauptbahnhof bis in Boden des Stadtwerke-Parkhauses u. DB




Aalen. Die Hauptb-ahnhof-Visitenkarte der Kreisstadt Aalen hat sich in der Tat 2017 in diesen Tagen den Welt-meister-Titel verdient aber leider nicht nicht bekommen. Denn erst durch die weltweit gele-sene AIZ wird dieses neueste Werk der Aal-ener Stadtgärtner auch weltberühmt und wird sicherlich dazu führen, dass viele Menschen nach Aalen kommen und sich das Blumen´-wunder live anschauen, das sich im rostigen Kreisel nun vollends etabliert hat. Zugege-ben: Auch manches Blumenherz blutet bei diesem Anblick, denn dieses Jahr hat man nicht nur auf die Aus-wahl der Farben-Blumen und deren Harmonie geachtet, sondern ging auch noch in die "Höhe". Das ist eine Kunst die eigentlich nur die Aalener Stadtgärtner können, die sich natürlich auch wie die übrigen 85.000 Aalener täglich an diesem herrlichen Anblick erfreuen und eines wissen: Die Bevölkerung aber auch die zigtausend Gäste täglich sind dafür dankbar.


AIZ August 2017

DRB-Vorsitzende Jens Gnisas Richterschelte ist begründet:
Pensionswelle bei Polizei und Justiz gefähr-
det Rechtsstaat-Stabilität auch auf der Ostalb
GdP u. DRB einig: Die auf Polizei und Justiz in den nächsten
Jahren hereinbrechende Pensionswelle gefährdet Rechtstaat

Aalen/Berlin. Die auf Pol-izei und Justiz in den nä-chsten Jahren herein br-echende Pensionswelle gefäh-rdet auch auf der Ostalb nach Auffassung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und des De-utschen Richterbundes (DRB) die Stabilität des deutschen Rechtsstaates. Der GdP-Bun-desvorsitzende Oliver Malch-ow und der DRB-Vorsitzende Jens Gnisa forderten die polit-ischen "Entscheider" in Bund und Ländern auf, Polizei und Justiz unm-ittelbar und vorbehaltlos zu stärken. Die Erosion der inneren Sicherheit mü-sse gestoppt werden, betonten am  02.08. Malchow und Gnisa am Mitt.-woch in den  Bundespressekonferenz in Berlin. Gnisa sagte: „Ein starker Rechtsstaat, der die Bürger effektiv vor Kriminalität schützen soll, braucht nicht nur deutlich mehr Polizisten, sondern mindestens 2.000 zusätzliche Richter und Staatsanwälte.“ Malchow unterstrich: „Um die von der GdP seit längerem geforderten 20.000 Polizeivollzugs-beamten (PVB) bis zum Ende der nächsten Legislaturperiode auch tatsächlich auf die Straße zu bringen, müssten die Einstellungs-zahlen in 2017/2018 "deutlich angehoben werden".“


AIZ August 2017

Aktuelles vom Wochenende kostenlos und gefährlich teuer:
Aus des Galgenberg-Festivals mit dem 64-€-
Wucher dafür kostenlose Förster-Kreationen
Dafür wählten zum "Nulltarif Tausende die Herbstschau" des
ACA u. deshalb klingelten sich in der City Kassen wieder heiß





Aalen. Das sicherlich letzte Galgenberg-Festival hat am Do-nnerstag mit dem Soundcheck am Donnerstagmittag und offiziell ab Freitagmittag für ein-en Rekord-Eintritt von 64 € zum letzten Mal begonnen, wie wir es in unserer letzten Reportage vorausgesagt haben: Weniger als die Hälfte des Stadtwerke-Hofes wurde dieses Jahr beansprucht und sogar die St-adtwerke-Parker mussten dies-es Jahr nicht weichen. Mehr als die Hälfte des Festival-Geländes ist weg gefallen und dementsprechend die die Planungen in Sachen Abbau der Veranstalter erfüllt worden: Nur ein Drittel der Besucher des letzten Jahres zahlten die Wucherpreis von 64 €. Das passte sich an: Zwar wurden genügend weiße WC's bereit gestellt aber dieses Jahr bekamen nicht einmal die Anli-eger und deren Kinder die sich dies zwangsw-eise anhören mussten ein "Bändchen" für den kostenlosen Eintritt und dementsprechend gab es dieses Jahr auch kein Verkehrs-Chaos. Das scheint das Ende des Galgenberg-Festivals zu sein, es sei denn in den Folgejahren wird überhaupt kein Eintritt mehr er hoben.


AIZ August 2017

Beobachtungen am Wochenende beim Bummel durch Stadt:
Die erbitterte Aalener Prozent-Schlacht um
den Kunden in der City nun bis zu 40 Prozent
Die Angebote überschlagen sich und wer jetzt nicht kauft ist
selber schuld: Vodaphone-Bestwerbung für "Tiefen Stollen"




Aalen. In Aalen gibt es bald alles umsonst. Dies jedenfalls suggeri-eren die Aalener Verk-äufer aller Branchen in der ausgebrochenen u. bitteren Null-Prozent-Schlacht um den Kund-en in der Aalener City. Dabei fallen auch Informations-Häppchen an die künftigen Kunden ab so zum Beispiel bei Vodaphone in der Mitt-elbachstraße wo zwei Mal (von jeder Seite) überdimensional für den Tiefen Stollen - natürlich von einer Firma - in unübersehbaren Lettern geworben wird. Bei unserem Rundgang am Freitag um die erbitterte Aalener Prozentschlacht haben wir natürlich nicht getestet ob die Anbieter von Billigware auch im Laden das einhalten was sie in den Schaufenstern "bis zu 0 %" oder 40 % Rabatt versprechen. Aber: Die aktuelle Prozent-Aktion um den Kunden zweigt, dass der Sommerschlussverkauf in Aalen rechtzeitig vor dem offiziellen Herbst wieder durch die Hintertüre knallhart eingeführt wurde.


AIZ August 2017

Warnung an alle Jugendlichen billig/ehrlich weg zu kommen:
"Betrug oder Versehen" des Aalener Pierc-
ings? Preis-Aufschlag um Rekord von 50 %

Anzeige bei der Polizei und Hinweis ans Finanzamt Aalen wi-
rd erwogen: "Keine Antwort" auf eine klare Anfrage der AIZ 


Aalen.
 "Betrug oder doch Versehen" lautete ein Vorfall der sich am Wochenende in einem Aalener Tätowierungs-Studio nahe beim Poli-zeipräsidium Aalen er-eignete: Eine 21-jährige Aalerin war auf der Suche im Internet wo man am billigsten für einen Lippen-Piercing sich einloggen kann. Sie fand den fiktiv "Billigsten ein Täto-wierstudio für 40 Euro". Man hatte ihr sogar kostenlos ein zus-ätzliches "Sternchen" versprochen. Doch der Tätowierer genügte ni-cht seinen Auskunf-tspflichten, dass das vom Mädchen gewollte Piercing statt 40 € am Ende nach fertiger Arbeit 50 % teurer also statt 40 nun 60 € kostet. Natürlich hatte die Kundin nur 50 € dabei, schließlich wo-llte sie noch für die ersparten 10 € aufs Aalener Frühlingsfest. Daraus wurde leider nichts: Die AIZ hat in der Folge den Pircing-Mann schriftlich per Mail aufgefordert eine vom Finanzamt anerk-annte Rechnung/Quitt-ung auszustellen und die 20 € Differenz um-gehend zurück zu zahlen. Dies wurde da-mit begründet dass keinesfalls ein Pircing 20 € teurer als sein Mail-Angebot aus Grü-nden teurerer Materia-lien akzeptiert werden kann.


AIZ Juli 2017

Projekt des Justizministeriums in LEA  erfolgreich gestartet:
„Richtig Ankommen: Rechtsstaats-Unterricht für
Flüchtlinge“ in der LEA Ellwangen als Fortsetzung?

Für Berthold Weiß (Leiter der LEA) ist gerade das neue vier- vierstündige Angebot ganz wichtiger Beitrag zur Orientierung

Ellwangen. In der LEA Ellwangen startete mit zwei Kursen der Rechtsstaatsunterricht für Flüchtlinge. Über den Auftakt der Veran-staltungen im Rahmen des Projektes „Richtig Ankommen:Rechtssta-atsunterricht für Flüch-tlinge.“ ziehen das Re-gierungspräsidium Stu-ttgart und die Ellwanger Justiz eine positive Bilanz. Für Berthold Weiß, den Leiter der LEA, ist gerade dieses vierstündige Kursangebot ein ganz wichtiger Beitrag zur Orientierung: „Wir wissen, dass viele Flüchtlinge, die neu zu uns nach Deutschland kommen, verunsichert sind. Sie wünschen sich eine möglichst rasche Einführung in die Regeln, nach denen die Menschen hier in Deutschland zusammenleben.


AIZ August 2017

Kritische Querungs-Situation durch Aalener Waldorfschule:
Grüne tricksen nun alle Raser mit 30 km/h für
Hirschbachstraße bis nach Aalener Ende aus
Thema
„Erweiterung der 30-KM-Zone auf Hirschbachstraße
im Bereich des Wohngebiets“ auf Tagesordnung zu setzen

Aalen. Michael Fleischer hat für die Grünen im Stadtrat den  Antrag bei OB Rentschler auf  Erweiterung der 30-Km-Zo-ne im Hirschbach auf die Hirs-chbachstraße zwischen Abzw-eigung von der bahnparallelen Trasse bis Ortsende Richtung Röthardt eingebracht: Sehr geehrter Herr Oberbürgerm-eister, hiermit beantrage ich namens meiner Fraktion den Tagesordnungspunkt „Erweite-rung der 30-KM-Zone auf die Hirschbachstraße im Bereich des Wohngebiets“ auf die Tagesordnung der nächsten oder übernächsten Gemeinde-ratssitzung zu setzen. Begründung: Auf der Hirschbachstraße wird im Bereich des Wohn-gebietes teilweise sehr schnell gefahren. Das wurde im Zusamm-enhang mit der Querung bei der Walldorfschule schon früher immer wieder angesprochen.


AIZ August 2017

Verwaltungsgericht am 26.07.2017:In Stuttgart ab 01. 01. 2018:
"Fahrverbot" auch auf der Ostalb (?) u. in St-
uttgarts belastetem "Neckartor" rechtmäßig
"Diesel-Fahrverbote in Stuttgart ab 1.1. 2018 zulässig und
erforderlich": Ministerpräsident Kretschmann muss handeln





Aalen/Berlin/Stuttgart. Ver-waltungsgericht Stuttgart: "Dies-el-Fahrverbote in Stuttgart ab 1. Januar 2018 zulässig und erforderlich": Die Deutsche Um-welthilfe siegte also doch am 28.07. 2017  vor dem Stuttgarter Verwaltungsgericht mit der Klage gegen das Land Baden-Wür-ttemberg – Der von der Landesr-egierung vorgelegte Entwurf des Luftreinhalteplans enthält keine ausreichenden Maßnah-men zur Verringerung der Luftbelastung – das Gericht lehnt Software-Updates für Diesel-Pkw als ungeeignete Maßnahme ab – DUH-Bun-desgeschäftsführer Jürgen Re-sch sieht die Software-Updates als gescheitert an und fordert Ministerpräsident Kretschm-ann auf, den Richterspruch zu akzeptieren – An ganzjährigen Diesel-Fahrverboten im gesam-ten Stuttgarter Stadtgebiet führt nun kein Weg mehr vorbei – Verwaltungsgericht: „Diesel-Fahrverbote sind rechtlich zulässig und unausweichlich“. Das Verwaltungsgericht Stutt-gart hat mit seinem heutigen Urteil der Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen das Land Baden-Württemberg in vollem Umfang stattgegeben. Die DUH forderte insbesondere die Einführung von umfass-enden Fahrverboten für Diesel-Fahrzeuge im gesamten Sta-dtgebiet. Das Gericht stellte klar, dass ganzjährige Die-sel-Fahrverbote in der Stutt-garter Umweltzone unauswei-chlich und schon jetzt re-chtlich zulässig sind. Die britische NGO Client Earth unterstützt die Klage der DUH. „Das Verkehrsverbot ver-stößt nicht gegen den Grund-satz der Verhältnismäßigkeit, weil der Gesundheitsschutz höher zu gewichten ist als das Recht auf Eigentum und die allgemeine Handlungsfreiheit der vom Verbot betroffenen Kraftfahrzeugeigentümer“, so der Vorsitzende Richter Wolfgang Kern in der Urteilsbegründung.


AIZ August 2017

Beruhigende Töne zu 4-Spur- Ausbau der B 29 Mögglingen
Minister Hermann: "Jedes Jahr weit über
300 Millionen Investitionen für Infra-Struktur"

Wir sanieren und modernisieren nachhaltig: Baustellen-Tour
2017 im Regierungsbezirk Stuttgart mit dem Verkehrsminister


Mögglingen.
Im Ra-hmen einer Baustellen-tour bereiste Verkeh-rsminister Winfried He-rmann mit RP Wolfga-ng Reimer sowie den verkehrspolitischen Sp-rechern der Fraktionen am Mittwoch 26. Juli 2017 Straßenbaustell-en im Regierungsb-ezirk Stuttgart. Diese befanden sich im Landkreis Schwäbisch Hall, dem Ostalbkreis, Landkreisen Heidenheim und Göppingen. Dabei wurden geplante bzw. sich im Bau befindende Maßnahmen mit einem Gesamtvolumen von mehr als 200 Millionen Euro besichtigt. Aber auch die vordringliche B 29 in Mögglingen stand im ausführ-lichen Besichtigungs-Programm.


AIZ August 2017

ELSTER  "lohnt sich für alle": Auch für Aalener Finanzbeamte
Finanzamt-ELSTER inzwischen grundlegend
überarbeitet:"Einfacher, schneller u. sicher"

Edith Sitzmann: In zehn Jahren die Quote der digital einger-eichten Steuererklärungen bis heute "mehr als versechsfacht"

Aalen. Schluß mit den alten Lohnsteuerkarten: Mit einem umfassend überarb-eiteten Internetauftritt von ELSTER setzt das Finanz-ministerium auf noch mehr digitale Steuererklärungen auch auf der gesamten Os-talb. "Einfacher, schneller und sicher: Der Umstieg auf ELSTER lohnt sich", sagte Finanzministerin Edith Sitz-mann. In zehn Jahren habe sich die Quote der digital eingereichten Steuererklärungen me-hr als versechsfacht. Und das lohne sich für alle: "Mehr digitale Steuererklärungen be-deuten weniger Aufw-and für die Bürg-erinnen und Bürger. Der digitale Weg erm-öglicht der Finanzv-erwaltung, mehr Zeit für komplexere Fälle zu haben", betonte Sitzmann. Am Dien-stag, 25. Juli, startete das neue, bundes-weite Portal unter www.elster.de - und heißt jetzt 'Mein ELSTER'. Damit die Erklärung den Bedürfni-ssen der Nutzerinnen und Nutzer entspricht, seien zahlreiche Rück-meldungen von Bürgern in die Überarbeitung ei-ngeflossen. Zu den Ne-uerungen gehört, dass eine voraussichtliche Erstatt-ung während der Eingabe erscheint. Auch an Tablets und Smart-phones passt sich die Seite an: "Wer möchte, kann seine Steuerer-klärung jetzt auf dem Handy machen", erklärte Sitzmann.Wer auf die digitale Steuererklärung setzt, hat mehr Zeit sie einzureichen. Seit diesem Jahr ist die Abgabefrist um zwei Monate verlängert. Stichtag für ELSTER-Erklärungen ist der 31. Juli. Da weitere Unterlagen ab 2018 nicht mehr verpflichtend mitgeschickt werden müssen, sind Papier und Porto in der Regel obsolet. Die neue Website sei zudem benutzerfreundlich, übersichtlich und intuitiv zu bedienen, so Sitzmann. Das neue Programm führt die Nutzer individuell durch den Registrierungsprozess.


AIZ August 2017

Jeder 2. Konsument pfeift auf Experten-Meinung des Arztes:
Auch Ostalb: Jährlich 13 Milliarden € Kosten
wegen falscher Medikamenten-Einnahmen
250.000 Krankenhaus-Einweisungen wären in Deutschland
sicher "durch korrekte Medikamenteneinnahme vermeidbar"


Aalen.
Jeder zweite Patient nimmt seine Arzneimittel nicht wie vom Arzt verordnet ein. Allein durch die falsche Medikamenteneinnahme entstehen Folgekosten von jährlich über 13 Mrd. Euro. Bereits et-wa 250.000 Krankenh-auseinweisungen in Deutschland wären du-rch korrekte Medikam-enteneinnahme vermeidbar.


AIZ August 2017

800.000 Stück werden bald ganz in BW im Geldumlauf sein:
„Das Fahrrad hat die individuelle Mobilität
nachhaltig verändert": Die neue 20 €-Münze
Neue Münze ist auch auf der Ostalb zu haben: Motiv-Entwurf
stammt vom Künstler Friedrich Brenner aus Diedorf/Augsburg


Aalen/Stuttgart.
F
i-nanzministerin Edith Sitzmann hat bereits am Mittwoch 26. April in der Münzprägestätte Karlsruhe die erste 20-Euro Sammlermünze „Laufmaschine von Karl Drais 1817“ in Sterlin-gsilber geprägt. In diesem Jahr feiert eine besondere Erfindung aus dem Land ihr 200-jähriges Jubiläum. Die Laufmaschine, die als Urform des heutigen Fahr-rads gilt, wurde von dem in Karlsruhe geborenen Erfinder Karl Drais im Jahr 1817 entwickelt. Damit wurde zum ersten Mal das Zweiradprinzip, die Bewegung eines Fahrz-eugs mit zwei Rädern auf einer Spur, verwirklicht. Heute spielt das Fahrrad weltweit als viel-seitiges Fortbewegungsmittel eine wichtige Rolle, gerade auch für Klimaschutz und Luftreinhaltung. 


AIZ August 2017

"Branche auf diese hervorragenden Fachkräfte angewiesen":
62 Meisterinnen und Meister des Gartenbaus
auch von der Ostalb erhielten ihre Zertifikate

Dr. Kurt Mezger
appellierte an die Jungmeister sich künftig für
das Ehrenamt zur Verfügung zu stellen: Feier in Hohenheim


Aalen/Stuttgart-Hohenheim.
Insgesamt erhielten 62 Meisterinnen und Mei-ster des Gartenbaus auch von der Ostalb erhielten dieser Tage nach erfolgreicher Mei-sterprüfung ihre Urkun-den im Euroforum der Universität Hohenheim. „Den Absolventen gratuliere ich im Namen der Landesregierung herzlich zu ihrem Erfolg. Baden-Württemberg steht für die Erzeugung hochwertiger regionaler Lebensmittel und für ein lebenswertes Umfeld in Städten und Gemeinden".


AIZ August 2017

Wieder steht ohne "Maiers-Karle" Unterkochen im Mittelpunkt:
Überrascht von dem seltsamen Format des
„Runden Tisches“ zu der „Schättere-Trasse“
Fraktionsvorsitzender Michael Fleischer sauer: Fraktion verl-
angt für  Veranstaltungen volle Öffentlichkeit u. Transparenz."

Aalen-Unterkochen.
Laut Fraktionsvorsitzen-der Michael Fleischer (Bild rechts) "ist die Fraktion von Bün-dnis 90/Die Grünen überra-scht von dem seltsamen Format des „Runden Ti-sches“ in Aalen-Unt-erkochen zur „Schättere-Trasse“. Die Gesprächs-runde hat unter Ausschl-uss der Öffentlichkeit, aber mit Vertretern der Presse stattgefunden. Das war eine völlig neue Verfahrensweise, die na-ch Auffassung der Gr-ünen zukünftig nicht me-hr praktiziert werden da-rf. Die Fraktion verlangt für derartige Veranstaltungen volle Öffentlichkeit und damit auch eine Transparenz".


AIZ August 2017

Nachtrag zu einem Großereignis dieses Jahres anno 2017:
Die schönsten Bilder der Parkschule Essin-
gen vom Kinderfest, Umzug u. in der Kirche

Sogar historische Kostüme, die Fahrrad-Werkstatt oder der der
gemeinsam Besuch in der Kirche und sogar "neue Filmclips"


Essingen.
Die Par-kschule Essingen hat über 60 bunte und auch bewegte Bilder vom "Kinderfest anno 2017" ins öffentliche Internet gestellt und dokumentiert: Die Vielseitigkeit ist sch-on bei den legendä-ren Essinger Fasch-ings-Umzügen erhal-ten geblieben u. in Essingen werden ger-ade auch Kinder Dank modern ausgestatteter Parkschule mit in die Gestaltung einbezogen und integriert. Das freut natürlich auch Landrat Klaus Pavel, seine Ehefrau und Kinder:


AIZ August 2017

G. Splett:„Auf 3.000 qm für 8,3 Millionen Platz für Forschung"
Spatenstich für 2 Forschungs-Zentren an der
Hochschule  in Aalen mit Amtschef Steinbach
Ministerialdirektor Ulrich Steinbach: „Hochschule Aalen kann
mit Neubau Forschungsprofil in kommenden Jahren schärfen“

Aalen. Finanzstaatssekretärin Gisela Splett hat am Montag 24. Juli gemeinsam mit dem Amts-chef des Wissenschaftsminist-eriums Ulrich Steinbach (Bild rechts)  den Spatenstich für die Forschungsneubauten ZTN und ZiMATE an der Hochschu-le Aalen vorgenommen. Das Ze-ntrum Technik für Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung, Umwelt, CO2-Reduzierung (ZTN) und das Zentrum innovativer Materia-lien und Technologien für effizi-ente elektrische Energiewand-ler-Maschinen (ZiMATE) entste-hen östlich des Hochschul-gebäudes auf dem Campus Beethovenstraße.   „Für die Zukunftsthemen Ressourcen- und Energieeffizienz schaffen wir mit den beiden neuen Gebäuden ZTN und ZiMATE einen idealen Rahmen. Beide Forschungszentren zusammen verfügen dann über rund 3.000 Quadratmeter. Viel Platz für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, um zu forschen“, sagte Finanzstaatssekretärin Gisela Splett.   „Mehr Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation und Nachhaltigkeit: Das kann die Hochschule Aalen mit den beiden neuen Forschungszentren erreichen. Mit dem Neubau beschreitet die Hochschule neue Wege der angewandten Forschung und baut ihre Forschungsstärke für die angewandten Wissenschaften in Baden-Württemberg aus“, sagte der Amtschef des Wissensch-aftsministeriums, Ministerialdirektor Ulrich Steinbach.


AIZ August 2017

Hohlräume der Innenwände werden mit Beton ausgefüllt (3):
Es bleibt bei fünf Millionen Baukosten für das
neue Evangelische Gemeindehaus in Aalen

Tieflader haben Regie übernommen: Jeweils am Samstag am
Dekanat Infostand - Dekan Ralf Drescher meldete sich zu Wort

Aalen.
Wahnsinn wie es derzeit an der Baustelle für das neue Gemeindehaus in der Friedrichstraße am Reichsstädter Markt am alten und neuen Standort weiter geht: Nicht wie früher Ba-ckstein auf Backstein sondern ganze Wände werden zusammen ge-fügt und so die Bauz-eit nicht nur enorm verkürzt, sondern auch ein neues Gemeinde-haus für die Ewigkeit gebaut, sodass die Evangelische Kirchengemeinde sich vielleicht erst wieder in einhundert Jahren Gedanken über einen Neubau machen muss. Qualität und Bauweise hat eben ihren Preis, aber wieder hat sich Dekan Ralf Drescher bei der AIZ und im neuen Evangelische Gemeindeblatt zu Wort gemeldet:


Infos:http://www.aaleninfo.de/mea17/14/gemeindehaus.htm
         http://www.aaleninfo.de/button/richter.htm
         http://www.aaleninfo.de/JUL17/09/gemeindehaus.htm


AIZ August 2017

Auch so können Gläubige sehr enge Gemeinschaft bilden (2):
Aalener Stadtkirche als Konzertsaal und zum Lob Gottes mit Kirchenmusikdirektor Haller

Immer mehr kommen in die Stadtkirche zu Kirchenkonzerten:
Die Johannes-Passion bekommt eine Seite im Gemeindebrief

Aalen.
Gerade die Aalener Stadtkirche
ist ein vorbildliches Beis-piel dafür, dass man zum Beispiel mit der Johannes-Passion (wi-eder aufgelebt aus dem April nun im druckfrischen aktuellen Aalener Gemeindebr-ief) die Menschen in die Kirche locken ka-nn: Gemeinsam Musik und Texte zu lauschen und dann auch noch an der Orgel der geniale Kirchenmusik-direktor Haller und berühmte Solisten und Künstler und Chore das ist eben ein Gemeinschaftsgenus den nicht einmal das Fernsehen und ein Theater ersetzen kann und wo Laien mitwirken, die sich unentgeltlich einbringen und insgesamt einen Klangkörper bilden den man sonst auf der Ostalb vergeblich findet und sucht.


AIZ August 2017

Martin Luther hat in Stadtkirche ewige Heimat bekommen (1):
Martin  Luther hatte es gepredigt und wurde
nun zur Predigtreihe in Aalen: "Tu's Maul auf"

Druckfrisch nun auszugsweise auch in der AIZ weltweit nicht
nur für die Evangelischen legendärer Aalener Gemeindebrief


Aalen. Im 500. Refor-mations-Jahr ist in aller Welt der Mittelpunkt der Reformator Martin Lut-her
. 500 Jahre Zeit hat es benötigt, dass auch auf der Ostalb Martin Luther nicht nur als vorbildlicher Gottesma-nn verehrt wird, sondern der Wegbereiter dafür war, dass man seine Worte und Thesen end-lich bis in den letzten Winkel der Ostalb bra-chte, zumal Luther ber-eits schon seit 500 Ja-hren in der Aalener Sta-dtkirche fast unbemerkt von Tausenden Gottes-dienst-Besuchern in den Glasfenstern der Sta-dtkirche (auch Sakri-stei) mit sei-nem Bild aufforderte einen Glaub-en zu leben der weltweit nun auch ausgelebt wird. Dazu gibt der noch druckfrische Gemeind-ebrief der evangelischen Kirchengemeinde nun den Anlass Luthers Er-be nicht nur in jeden Haushalt der Ostalb zu tragen, sondern auch von Aalen aus weltweit bekannt zu machen, zu-mal im Luther-Jahr die evangelische Kircheng-emeinde wieder vom Gemeindebrief-Kleinfor-mat in Hochglanzdruck umgestiegen ist und un-ser Dekan Ralf Dresch-er und die Dekanin Richter (Gmünd) es der AIZ genehmigten auszugsweise die schönsten und best-en Artikel aus dem evangelischen Gem-eindebrief zu veröff-entlichen die im Aal-ener Gemeindebrief nur wenige Tausend erreichen. Das Wich-tigste also nun auch in der AIZ und zwar so aufgearbeitet, daß auch diejenigen älte-ren Menschen die Texte lesen können, um in Großschrift die Inhalte genießen zu können. Ein himmelweiter groß-er Fortschritt auf der Ostalb Dank AIZ. Dabei müssen unsere Millio-nen Leser auch auf der Ostalb nicht umblättern sondern einfach lesen und genießen und zwar kostenlos. Natürlich ist für jede Spende das Dekanat Aalen dankbar und die Pfarrerinn-en/Pfarrer, Dekane und Dekanin leiten natürlich Spenden weiter und deshalb veröffentlichen wie die Kontaktadressen. Nun zum Auftakt den Artikel "Tu's Maul auf" des aktuellen druckfrischen Gemeindebriefes sogar zurecht auf der Titel-Seite  heute auf dem Gemeindebrief 2017 von Pfarrer Marco Frey aus Aalen: Dieter Geissbauer
Infos: http://www.aaleninfo.de/mea17/18/luther.htm
            http://www.aaleninfo.de/button/richter.htm


AIZ August 2017

Die kleinen Fußballkicker wollen ihm künftig nacheifern:
Auch zu Siegerehrung der F1-Jugend des SV
Lauchheim kam VfR- Profi Rico Preißinger

Einleuchtender Grund:
Rico Preißinger gab sogar auch noch
allen Autogrammstunde bei Jugendturnier des SV Lauchheim


Aalen/Lauchheim. Der VfR-Mittelfeldspieler Rico Preißinger schaute am Sonntag 23.07. 2017 zu einer Autogrammst-unde beim spannenden Jugend-turnier des SV Lauchheim vorbei. Zuvor nahm er die Siegerehrung der F1-Jugend vor, ehe eine Stunde lang der Stift glühte und unzählige Autogram-mkarten, Poster, Shirts und Schuhe signiert wurden. Viele Kids nutzten auch die Mög-lichkeit zu einem gemeinsamen Erinnerungsfoto. Vor allem gab es aber die Motivation den großen VfR-Stars nachzueifern und nächstes Jahr noch bessere Ergebnisse zu erzi-elen. Wenigstens übernahm das Vorbild Rico Preißinger auch die Siegerehrung und Übergabe der Siegpokale vor und versprach im nächsten Jahr wieder zu kommen, denn die Jugend vor allem im Fußball liege ihm sehr am Herzen und werde weiter gefördert und beachtet.

AIZ August 2017

Quasi live heute freudige Nachricht aus der Fernhochschule:
Auf Olympia-Gold folgt "WM-Gold" für Laura
Ludwig Studierende in SRH-Fernhochschule
Schulleitung: "Beispiel wie sich mit Ehrgeiz, Fleiß u. Willen
"gesteckte Ziele nicht nur im Spitzensport erreichen lassen!"

Aalen/Riedlingen. "Auf Olympia-Gold folgt WM-Gold. Laura Ludw-ig, Studierende der SRH Fernhochschule – The Mobile University, ist frisch gebackene Weltmeisterin im Be-achvolleyball. Die SRH Fernhochschule freut sich mit ihr und gr-atuliert von Herzen" la-utet die freudige Nach-richt, denn die Studier-ende der SRH Fernh-ochschule holte WM-Gold im Beachvollyball. Die Medien- und Kom-munikationsmanagem-ent-Studentin Laura Lu-dwig und Partnerin Kira Walkenhorst erspielen sich in Wien den WM-Titel und die ganze SRH Fernhochschule – The Mobile University freut sich mit ihnen heißt es heute aus Riedlingen.

AIZ August 2017

Ältere Menschen ab 60 Jahren mehr Opfer von Zeckenbissen:
Sieben Zeckenbiß-Opfer alleine im Ostalbkr-
eis: Nur 18,7 Prozent haben den Impfschutz
Vorbild Michael Svoboda (stellvertretenden Geschäftsführer
der AOK Ostwürttemberg) ist "selbst gegen FSME geimpft"

Aalen/Schwäbisch Gmü-nd. „Mich wird es schon nicht treffen“: Mit einer Impfung gegen FSME kann man sich gegen die gefährliche von Zecken übertragene Krankheit schützen. Doch in Ostwürtt-emberg hat nicht mal jeder 5. diesen Impfschutz – die niedrigste im ganzen Land. Bis Ende Juli 2017 gab es in Ostwürttemberg schon sechs Fälle – 2016 waren es zum Jahresende sieben. Denn Ze-cken übertragen zwei Krankh-eiten: Borreliose und Frühso-mmer-Meningoenzephalitis (FSME). Borr-eliose kann man nur nachträglich mit Antibiotika bekämpfen. Gegen FSME kann man sich aber durch eine Impfung schützen. Doch die wenigsten nutzen diese Mögli-chkeit. Laut der AOK Ostwürtt-emberg haben in der gleich-namigen Region nur 18,7 Prozent der Menschen den Im-pfschutz. Das ist die niedrigste Impfquote in BW.

AIZ August 2017

Auf Ostalb Sprechstunden ohne Wartezimmer per Bildschirm?
"Zuckerbrot statt Peitsche": Digital-Chancen für bessere u. koordinierte AOK-Versorgung
AOK-Werbe-Weltmeister J. Bühler: "Telemedizin ist nur eines
von vielen Digitalisierungs-Projekten im Gesundheits-Sektor"

Aalen/Schwäbisch Gmü-nd/Heidenheim. "Chancen für eine bessere und koordinierte Versorgung": Der Bezirksrat der AOK Ostwürttemberg informiert sich über den Stand der Digitalisierung im Gesundhei-tssektor und diskutiert über die Chancen und Risiken. Die Landesärztekammer in Baden-Württemberg hatte jüngst die Regelung zur Fernbehandlung von Patienten gelockert. Ärz-tliche Konsultationen sollen nach einer Erprobungsphase auch über Kommunikationsne-tze möglich werden. Dieses Pilotprojekt ist ein Baustein der Digitalisierungsoffensive der Landesregierung. Sprech-stunden per Bildschirm können die ärztliche Versorgung vor-nehmlich in strukturschwachen Gebieten ergänzen und den Versicherten schnellen und un-komplizierten Zugang zu einem Arzt ermöglichen“, ist Josef Bühler, Geschäftsführer der AOK Ostwürttemberg überz-eugt. Die Telemedizin ist nur eines von vielen Projekten der Digitalisierung im Gesundheits-sektor".

Am Samstag beobachtet: Der Markt ist und bleibt der Magnet:
ACA-Herbstaktion zwar mit Sand und Skibr-
ettern toll aber bringt kaum neue Besucher

Liege an KSK Ostalb aber bei Wanner ein Eldorado mit bem-
alten Skibrettern, viel Sand u. mit "neuen Sitzgelegenheiten"




Aalen. Die Herbstaktion des ACA in der ganzen Aalener City ist zwar imposant bringt aber keine neuen Kunden in die attraktive City. Der Grund: Die Aktion ist zwar gut vorbereitet und wird von einigen wenigen Bürgern besucht und auch auf den Liegen getestet, aber leider vermasselt das Ordnungsamt der Stadt Aalen dieses Eink-aufserlebnis auch für Auswä-rtigen zumal ja Aalen als Ober-zentrum und Einkaufsstadt all-en Grund hätte die Stadtverw-altung zu bitten, dass konse-quent alle Autos im Bereich Sp-arkassenplatz bis zur Stern-Apotheke abgeschleppt werden, denn nur wenn die Stadt ihre Pflichten erfüllt eine "Fußgängerzone" vor den Autolawinen zu schüt-zen und zwar täglich oder stündlich erfüllt dann werden auch dir über 250 ACA-Geschäfte etwas davon haben und deren Kassen heißer klingeln. Solange also die Politessen anscheinend - wie die AIZ am Samstag morgen 10 Uhr feststellte - in Urlaub sind oder zu müde ihren Pflichten nachzukommen.

AIZ August 2017

Mittelstand und Ostalbwirtschaft bei "Unternehmerfrühstück":
„Ganz herzlichen Dank an MdB-Kollege Cars-
ten Linnemann bei Südwestmetall in Aalen"

Gastgeber-Überzeugung erfolgte "fachlich versiert und rhetor-
isch geschliffen": Ein ehrliches "Ja" zu Steuer-Entlastungen

Aalen. CDU-MdB Roderich Kiesewetter begrüßte bereits am 1. August "Kollege" Carst-en Linnemann, den Vorsitzen-den der Mittelstands- und Wirtschafts-Vereinigung (MIT) der CDU/CSU bei Südwest-metall in Aalen. Bei einem Unternehmerfrühstück mit kn-app 40 Teilnehmern ging es um das Thema „Der deutsche Mittelstand im Wahljahr – quo vadis? MdB Linnemann kommt aus Paderborn und ist seit 2013 Vorsitzender der einfl-ussreichen Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU. Trotz seines vergleichs-weise jungen Alters, ist er bereits einer der profiliertesten Vertreter des Wirtschaftsflügels der Union. Die Gäste des Un-ternehmerfrühstücks konnte er bestens überzeugen, warum das so ist. Fachlich versiert u. rhetorisch geschliffen überz-eugte Carsten Linnemann alle anwesenden Gäste mit seinem Vortrag zu aktuellen wirtsch-aftspolitischen Themen. Er wa-rb dabei für Steuerentlastungen und wurde konkret bei Themen wie dem Bürokratieabbau. Auf die Punkte Effizienzsteigerung der öffentlichen Verwaltung und die Digitalisierung in allen Bereichen des Lebens legte er ein besonderes Augenmerk.

AIZ August 2017

20.000 in Klosterberg in Großcomburg über dem Kochertal:
Ins Schloss Ellwangen investierte das Land
in den letzten fünf Jahren rund 2 Millionen €
Das Wohnschloss für Königstochter Katharina von Württembe-
rg und ihren
 Ehemann Napoleons Bruder Jérôme Bonaparte


Ellwangen/Schwäbisch Hall.
Finanzministerin Edith Sitzmann besuchte bei ihrer Schlösserreise am Dienstag dem 8. August 2017 das Kl-oster Großcomburg im Land-kreis Schwäbisch Hall und an-schließend am Mittag das Schl-oss in Ellwangen (Ostalb-kreis). Die Klostermauer bestimmt das Bild der Groß-comburg schon von weitem und umgibt das ganze Kloster“, sagte Finanzministerin Edith Sitzmann bei ihrem Bes-uch. Die Großcomburg ist eines der vierzehn Monumente im Land, die im Themenj-ahr Über Kreuz“ Reformation und Gegenreformation verdeut-lichen.“ 2016 besuchten rund 20.000 Gäste das Kloster Großcomburg. Der Klosterberg der Großcomburg liegt über dem Kochertal. Graf Burkhart II. von Rothenburg-Comburg stifte-te 1078 die Burg dem Benediktinerorden. Seit 1992 hat das Land in die Gebäude der Großcomburg rund 13,5 Millionen Euro investiert. Im Kloster Großcomburg gibt es im Sinne des Naturschutzes zahl-reiche Fledermausquartiere und Nistplätze für Dohlen. Weiter ging es im Schloß in Ellwangen wo Land BW zwei Millionen Euro investierte.


AIZ August 2017

AIZ-Großtest am Freitag 21.07. 2017 mitten in "Aalener City":
Enge im neuen 1-€-Laden im Bankgebäude: Keine Malkreide und nutzloses Fliegengitter

Gerücht Spielzeig-Pionier Wanner senior sei krank oder habe
an seinen Sohn  ganz übergeben entbehrt jeder Grundlage


Aalen. Der 1-Euro-Laden wurde in den Räumen der vorigen Bank eröffnet und von der AIZ am Freitag, dem 21.07. 2017 erfolgreich getes-tet. Es gibt dabei zum Vergl-eich des vorigen geschlo-ssenen 1-Euro-Laden bei der Apotheke Stern ein paar Meter weiter nicht mehr sondern ein etwa halbes Sortiment, all-erdings alle Waren nur zu ein-em Euro, viele Artikel braucht man nicht für den täglichen Gebrauch, aber zum Beispiel Steroe-Kopfhörer für einen Euro - die Qualität ist minder aber brauchbar, Hauptsache dann wenn die eigenen Kinder sehr gerne die Kopfhörer-Kabel abreißen und solche Ersatz-Kopfhörer immer noch im KIK im Gebäude Kaufland im Industriegebiet knapp 5 € konstant kosten. Hier geht es eng zu, weil man viel zu viele Waren auf gleicher Fläche unterbrachte. Wenigstens als Kundenservice gibt es rote Einkaufskörbe womit die Einkaufen leicht gemacht wird: Die etwa 15 Regale vorbeiziehen lassen und schon kann es vorkommen, dass man eigentlich nur drei Tuben Sekunden-Kleber für 1 € laufen wollte an der Kasse am Ausgang schnell 20 Waren für je einen € bezahlen muss und dass das Sortiment gegenüber der geschlossen 1-€-Konkurrenz nicht zu vergleichen ist: Wir wollten eigentlich den Kindern Malkreide kaufen um die Gehwege mit Kunstwerken zu verzieren aber Fehlanzeige im neuen 1-Euro-Laden mitten in der City gegenüber Spielzeug Wanner. Im Wanner-Laden gegenüber haben wir Wanner senj. angetroffen und festgestellt, dass das Wanner-Gerücht der Senior sei krank jeder Grundlage entbehrt und man immer noch nicht wie im 1-E-Laden gegenüber mit Wanner senjor ein "Schwätzchen" ohne etwas einzukaufen wagen kann.


AIZ August 2017

Baustelle an der Bischof-Fischer-Straße hügelgeil hinterlassen
Erfolgreichen Ausgrabungen wertvoller Sch-
ätze gingen an diesem Wochenende zu Ende

Dank der Forscher und des Grab-Teams an die Wohnungsbau:
"Wir durften in aller Ruhe arbeiten u. wurden nicht bedrängt" 





Aalen. Wochenlang stand es auch bei Regen mitten in der Baug-rube an der Bischof-Fischer-Straße das weiße Zelt der Archäolo-gen/innen, unter dessen Schutz das Grabungs-team in der Erde buddelten und so manchen wertvollen Aa-lener Schatz zu Tage befördert haben. Sie haben jede handvoll Erde umgedreht und danach abgesucht ob weitere wertvolle Schätze aus Aalens Vergang-enheit gesichert werden könn-en. Dabei wurden sie von niem-anden zeitmäßig bedrängt denn jede weiß: Jeder Grabungstag kostet die Wohnungsbau Aalen - eine 100 %-ige Tichter der Stadt Aalen und bereit für die Geschichte Geld zu opfern - denn die Baupreise und Materialpreise steigen stünd-lich und täglich an. Insofern war es am Freitag dem 21.07. 2017 geradezu ein Bestzeu-gnis mit 1,0 für die Aalener Wohnungsbau, als die Fords-cher ihre Grabungsarbeiten am Baustelleneingang bis zuletzt zur Sicherheit hinter Gittern abgeschlossen haben. Die Sp-recherin des Grabungsteams ließ deshalb beim Besuch der AIZ viel Lob vom Stapel: "Wir danken dem Bauherren Woh-nungsbau dafür dass wir nicht zu schnelleren Arbeiten ged-rängt wurden. Dafür bekommt die Wohnungsbau im Sinne des Erhalts der Aalener Geschi-chte aus der Baugrube eine 1,0". das sei nicht immer der Fall bei solchen Ausgrabungs-stätten, wo im Schweiße ihres Angesichtes das Teams auch bei Regen ruhig und sicher we-iter arbeiten konnte. Natürlich fiel ihnen der Abschied aus der Baugrube schwer und natürlich haben vor allem die jungen Ausgra-bungs-Profis und deren Sprecherin ein biß-chen Wehmut beim Besuch der AIZ gez-eigt aber sie sind sich sicher alles Wertvolle ausgebuddelt zu haben "und jetzt können die Baumaschinen am Montag anrücken und niemand kann mehr behaupten diese Arbeiten sind nicht notwendig gewesen und man hätte die ausgegrabene Erde einfach auf der GOA-Außenstelle beru-higt entsorgen können".
AIZ August 2017

Letzter Eintrag des Bundestagspräsidenten ins Goldene Buch:
Seine letzte Rede hielt Präsident Lammert
mit Tränen in Augen im Weststadt-Zentrum

Ich habe es meiner Frau versprochen und halte mein Verspre-
echen ein: "In der Wiege der Demokratie Ende der Amtszeit"





Aalen-Hofherrnweiler. Er hatte Tränen in den Augen, als Bund.-estagspräsident Lammert auf Einladung des lieben Freundes und Kanzlerin-Beraters CDU-MdB Roderich Kiesewetter zum Wahlkampf von Kiesewetter in das Weststadtzentrum kan. Keiner der auf der Ostalb was zu sagen hat versäumte diese letzten Stunden mit Lammert im Weststadtzentrum. Nicht einmal die Polizisten wollt en Lammert huldigen, sondern auch - wie immer - viel zu spät Norbert Rehm der in Aalen nur nach ein har harmloser Stadtrat geblieben
ist, der  mit hatte sein Auto noch unter zu bringen (von der Hofherrnschule hoch bis zum Kreisel alles - auch Felder - restlos belegt) und sich deshalb mit einer Polizistin vergnügte die seine Mutter hätten sein können und natürlich Süßholz raspelte. Er bekam keinen Platz mehr, wie der zweite Aalener Bürgermeister E. dessen Namen wir genau seit einem Jahr nicht mehr nennen und in der Regel auch nicht im Bild zeigen: Er teilte mit Rehm die let zten Notplätze im Weststadt-Zentrum, während der heimliche Bürgermeister der WEst stadt Stadtrat Bernhard Ritter in der Sonne der Beliebtheit bräunen ließ. In Sachen zweiter Bürgermeister (sein Kollege 1. und Baubürger-meister Steinle saß dagegen als Rentschler-Repräsentant in der zweiten Promi-Reihe (über den Niedergang von BM Eh. berichten wir noch nach einem angesetzten Interview mit OB Rentschler öffentlich), aber sonst war alles friedlich: Die Polizei hatte kaum etwas zu tun und so kam es wie es kommen musste, auch die von der AIZ herzlich begrüßte Frau Kiesewetter stand etwas am Eingang abseits und freute sich wie beliebt ihr Ehemann Roderich Kiesewetter (CDU) beim Volk ist, ebenso wie Stadtrat und Ex-Rektor Bernhard Ritter.

AIZ August 2017

Fahndungs-Sondermeldung des Polizeipräsidiums aus Aalen:
Ausgerechnet vor Polizeiposten in Abtsgmü-
nd konnte Straftäter in Handschellen flüchten
Der 38-Jährige ist 1,70 m groß, trägt eine kurze türkise Adidas-
Sporthose, ein türkises Oberteil sowie schwarze Sportschuhe

Abtsgmünd. Blamage: Aus-gerechnet am Polizeiposten in in Abtsgmünd konnte ein Straftäter (Bild rechts) flüchten und nun bittet der Posten Abtsgmünd im Rahmen der Eil-Fahndung die Bevölkerung um Hinweise und warnt vor dem Straftäter, der vielleicht ein Auto anhält und mitgenommen werden will: Die Polizei fahndet derzeit (Stand 12.30 Uhr) mit starken Kräften sowie einem Hubschrauber im Bereich Abtsgmünd nach einem flüchtigen Mann. Der 38-Jährige trägt eine kurze türkise Adidas-Sporthose, ein türkises Oberteil sowie schwarze Sportschuhe. Der Mann ist etwa 1,70 Meter groß und korpulent. Er ist mit Handschließen vor dem Körper geschlossen und flüchtete gegen 11.30 Uhr am Gebäude des Polizeipostens Abtsgmünd in der Fachsenfelder Straße. Die Polizei bittet, keine Anhalter mitzunehmen, nicht an den Mann heran zu treten und bei Antreffen des Mannes umgehend den Notruf 110 zu betätigen.

AIZ August 2017

Ministerin  Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und BWHT-Boß Vogel: AIZ Juli 2017

Projekt des Justizministeriums in LEA  erfolgreich gestartet:
„Richtig Ankommen: Rechtsstaats-Unterricht für
Flüchtlinge“ in der LEA Ellwangen als Fortsetzung?

Für Berthold Weiß (Leiter der LEA) ist gerade das neue vier- vierstündige Angebot ganz wichtiger Beitrag zur Orientierung

Ellwangen. In der LEA Ellwangen startete mit zwei Kursen der Rechtsstaatsunterricht für Flüchtlinge. Über den Auftakt der Veran-staltungen im Rahmen des Projektes „Richtig. Ankommen.Rechtsstaatsunterricht für Flüchtlinge.“ ziehen das Regierungspräsidi-um Stuttgart und die Ellwanger Justiz eine positive Bilanz. Für Berthold Weiß, den Leiter der LEA, ist gerade dieses vierstündige Kursangebot ein ganz wichtiger Beitrag zur Orientierung: „Wir wissen, dass viele Flüchtlinge, die neu zu uns nach Deutschland kommen, verunsichert sind. Sie wünschen sich eine möglichst rasche Einführung in die Regeln, nach denen die Menschen hier in Deutschland zusammenleben.


AIZ August 2017

Am 20.07. kam Neues bei Pressekonferenz Schorndorf heraus:
53 Schorndorfer Strafanzeigen und neun Sex-
ualdelikte bei der Polizei gesamt
angezeigt

Belästigung in einem Fall im Intimbereich auf der Stelle mit Ohrfeige quittiert - Ein  Iraker (20) aus LEA war stock betrunken

Von Aalens Polizeipräsident Roland Eisele

Aalen/Schorndorf. Wie berei-ts in der amtlichen Pressemit-teilung vom 16.07.2017 berichtet, war es bei dem Schorndorfer Straßenfest zu sexuellen Beläs-tigungen von Festbesucherinnen, einer Widerstandshandlung und Flaschenwürfe gegen Polizeibea-mte und andere Festbesucher gekommen. Die ers-te Pressemeldung der Polizei am Sonntag hat die bis dahin bekannten Ereignisse summari-sch wiedergegeben. Für Fehlint-erpretationen sorgte eine  Mittei-lung, dass sich rund 1.000 Ju-gendliche und junge Erwachsene "versammelt" hatten. An vielen Stellen wurde der gesamten Gruppe öffentlich unterstellt, an den dort geschilderten Taten beteiligt gewesen zu sein. Das entspricht jedoch nicht den Tatsachen.


AIZ August 2017

Ratsbeschluss zu Einführung des Straßennahmen Kampa-Platz
Kampa bekommt noch zu Lebzeiten auch in
Waldhausen den neuen Namen Kampa-Platz

Firmenchef und seine vorbildlichen Mitarbeiter haben diesen
"kostenlosen Ratsbeschluss zum Nulltarif" mehr als verdient


Aalen-Waldhausen. Die Firma Kampa in Waldhausen ist eine Legende und einer der größten Arbeitgeber in Aalen. Kampa hat such zwar nicht in der Ortsmitte von Waldhau-sen angesiedelt und über meist verschlung-ene Wege kommt man inoffiziell auf den Firm-ensitz und nach dem Verkehr gemessen ist Waldhausen sehr gut angebunden sowohl zur Autobahn und hat sich am neuen Stammsitz etabliert: Die AIZ war erst kürzlich beim Kampa und bewundert mit welcher Nähe zu seinen Mitarbeiteitern Firmenchef Kampa auch gegenüber seinen Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter erfolgreich agiert und regiert und das spürt man bei jedem Rundgang: Kampa ist etwas Besonderes und hat auch in Sachen Neubauten Maßstäbe gesetzt.


AIZ August 2017

Die Agrarförderung auf der Ostalb kommt endlich auf Touren:
Ostalb-Kenner Minister Peter Hauck verspri-
cht auch für Ostalb Landwirte-Unterstützung

„Landwirtschaft: Auf zu neuen Ufern“ gibt Anstöße für GAP-
Neuausrichtung
: Plädoyer für die Verantwortungsgemeinschaft

Aalen
/Esslingen.
eine zukunftsorientierte Ausrichtung der Agrar-förderung beinhaltet weit mehr als die wirtsch-aftliche Unterstützung der Landwirtschaft: Die Frage ist vielmehr, wie auch ökologisch und sozial bestmögliche Fö-rderinstrumente entwi-ckelt werden können. Die Laufzeit der aktu-ellen Gemeinsamen Ag-rarpolitik (GAP) der Europäischen Union en-det im Jahr 2020. Doch schon heute werd-en die Weichen dafür gestellt, wie die jährlich rund 60 Mi-lliarden Euro im EU-Agr-arhaushalt künftig verteilt werden. Im Rahmen der Tagung „Landwirtschaft: Auf zu neuen Ufern“, in Ko-operation mit den ba-den-württembergischen Land-esverbänden des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) sowie der Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau e.V. (AÖL) in der Evangelischen Akademie Bad Boll stattfand, diskutierten zahlreiche Sektorvertreterinnen und Vertreter kontrovers. Foto: Teilnehmer u. Minister Hauck der den Ostalbkreis bestens kennt.


AIZ August 2017

Minister Christian Schmidt kommt am 27. Juli nach Pfahlheim:
"Starkes Signal: Unsere heimische Landwirt-
schaft verkörpert Tradition und die Identität"

Wollen für mehr Planbarkeit und Verlässlichkeit für Landwirte
in der Region sorgen u. auch unsere  Familienbetriebe fördern


Aalen/Pfahlheim. Wahlkreis-abgeordneter Roderich Kiesew-etter freut sich gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Agraraus-schusses der CDU Ostalb Josef Wohlfrom und mit dem Vorsit-zenden des Kreisbauernverban-des, Hubert Kucher, Bundesland-wirtschaftsminister Christian Schmidt in Pfahlheim begrüßen zu dürfen. Am 27. Juli, 17.30-19.00 Uhr steht Landwirtschafts-minister Christian Schmidt nach einer Rede den Landwirten und weiteren Gästen aus der Region Rede und Antwort zu landwirtschaftlichen Themen.


AIZ August 2017

Grüne lassen wegen der Wahrheit die Katze aus dem Sack:
Michael Fleischer weiß es besser?:
Hirschba-
chfreibad ist "von der Schließung bedroht"
Für Stadtratsfraktion ist daher Gefahr im Verzug: Die Grünen
sehen nun "in einem Kombibad auch ein attraktives Angebot"


Aalen. Alle Jahre also auch 2017 wieder: "Das Hirschba-chfreibad ist von der Schlie-ßung bedroht". Das folgert die Grünen-Stadtrats-Fraktion aus den Worten des OB bei der Bürgerversammlung im Hirs-chbach. OB Rentschler hatte vergangenen Montag im Hir-schbach erklärt, dass die „reelle Alternative“ eines Hal-lenbads am Gaskesselgel-ände nicht automatisch den Erhalt des dringend sanierun-gsbedürftigen Hirschbachfreiba-ds bedeuten würde. Dies passt auch zu den Feststellungen des Bädergutachters, wonach bei Verwirklichung des von Rentschler angesprochenen Hallenbads am Gaskessela-real, so das Gutachten, „aus wirtschaftlichen Gründen ein Verzicht auf das Freibad Hirschbach nahe zu legen ist“. Für die Stadtratsfraktion ist daher Gefahr im Verzug. Die Schließung des attraktiven Hirschbachbads und damit der Wegfall des Freibads für die Kernstadt ist aber mit den Grünen definitiv nicht zu machen. Die Fraktion favorisiert deshalb wie auch der Gutachter ein Kombibad im Hirschbach. Die Vorteile dieser Lösung liegen nach den bisherigen Ergebnissen des Bädergutachtens derart auf der Hand, dass keine vernünftige Alternative für ein attraktives dezentrales Bäderangebot ersichtlich ist. Bestechend bei der Kombilösung ist vor allem, dass an den vielen „durchwachsenen“ Tagen von den Besuchern kurzfristig das Hallen- oder das Freibecken gewählt werden kann.


AIZ Juli 2017

Dem Ex-Polizeipräsidenten stand es ins Gesicht geschrieben:
"Um Gottes Willen unser geliebter Roderich
(dessen Plakat) ist vom Holzstapel gefallen"

Lob für die Aalener Brötchen, die Aalener Bürger und Rode-
rich Kiesewetter hat am Ende doch die Zeche nicht bezahlt?



Aalen. Mittwoch den 19.07. 2017 pünktlich zum Glockenschlag der Kirchturms- und Museu-ms-Uhr um 12 Uhr ein Entsetzen im Aalener am Biergarten hinter dem Cafe Podium ein dumpfer Schlag und der Schrei des Aalener Ex-Polizeipräsidenten aus 1982: "Um Gottes Wi- llen, unser dritter. Ro-derich (anwesende CDU-MdB Roderich Kiesewetter natürlich in CDU-Schwarz) ist vom Holzstapel gefallen". Das war die erste Sekunde in der sich der Gastredner Jens Span nicht nur lobend über die "Aalener Brötchen" lokal äußerte, sondern auch sah wie das dritte Wahl- Plakat von Roderich Kiesewetter nach diesem Ex-Polizei-Schrei schneller wieder aufgehängt war aus es herunter fiel: Alle Hände um den "Unfallort" und deren Augen blickt en in die Augen von Roderich Kiesewetter mit der Feststellung: "Ach das war nur ein Plakat" und ab dieser Sekunde war das steife Eis zwischen Publikum aber auch ein paar CDU-Gegner gebrochen (die sicherlich nun CDU wählen werden) dahin geschmolzen.


AIZ August 2017

Den Eiweißumsatz bei Menschen selbst nachhaltig beeinflusst
Für die beste Abiturleistung im Fach Ernähr-
ungslehre/Chemie Preis für Laura Schramm

Ernst-Kofrányi-Preis ging an L. Schramm als Schülerin der Ag-nes-von-Hohenstaufen-Schule: Dank an AOK Ostwürttemberg

Schwäbisch Gmü-nd. Für die beste Abi-turleistung im Fach Ernährungslehre/Chemie erhielt Laura Schramm, Schülerin der Agnes-von-Hohenstaufen-Schu-le in Schwäbisch Gm-ünd den von der AOK Bad-enWürttemberg ge-stifteten Ernst-Kofrányi-Preis.   Der Preis wurde an Laura Schramm aus Welzheim durch die AOK-Ernährungsberaterin Susanne Schwarz im Beisein Fachlehrerin Petra Fesenmayr und Schulleiter Jens-Peter Schuller nun feierlich überreicht.


AIZ Juli 2017

Übergang vom Parken zum Límesmuseum mit Informationstor:
Aufstieg des Limesmuseums Aalen für über
1,19 Millionen teure Sanierung für die Zukunft

Um das Römerkastell zu betonen wird gesamte Gestaltung am
Kastell ausgerichtet: Torbogen vereinigt Vorplatz und Museum


Aalen. Der Gemeind-erat der Stadt Aalen hat den
Baubeschluss zur Neugestaltung der Auß-enanlagen des Limesm-useum Aalen gefaßt: 1. Der Gestaltung der Au-ßenanlagen des Lim-esmuseum und des Berliner Platzes (Entw-urf Büro Planstatt u. Se-nner) wurde zugestim-mt. 2. Als erster Ba-uabschnitt werden die Bereiche Vorplatz Lim-esmusum, Parkplatz, Straßengestaltung Sa-nkt-Johann-Straße (in-kl. Anpassung Hüttfeld-straße) sowie Rampe /barrierefreier Zugang LlZ umgesetzt (gemäß dem Planungskonze-pt). 3. Der Kosten-berechnung des Büro Planstatt Senner für den ersten Bauabschnitt in Höhe von 1.193.000 brutto wurde zugestimmt. Die Stadt Aalen erhält aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus" des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung Bonn eine Förderung für das Projekt„ Limesmuseum - bauliche Ertüchtigung des Museumsgebäudes und Aufwertung der Wahrnehmbarkeit des Welterbegeländes im städt-ebaulichen Umfeld".


AIZ August 2017

Im Rathaus Lauchheim Konzept für "Riesbahn" ausgeknobelt
R. Kiesewetter u. Mack kämpfen
für 4 Direkt-
Züge/Tag zwischen Lauchheim und München

Einsatz für Schienenverkehr Aalen-Donauwörth-München und
Aufwertung der Riesbahn und "deutliche Takt-Verbesserung"


Aalen/Lauchhein. Ab Dezember 2017 gibt es ab Lauchheim deut-lich bessere Verbindu-ngen auf der Riesbahn. Dies teilten die Abgeor-dneten Roderich Kies-ewetter (Aalen) und Winfried Mack anläss-lich eines Besuches bei Bürgermeisterin Andrea Schnele im Lauchhei-mer Rathaus mit. Beide Abgeordnete hatten si-ch im Rahmen der Task Force Schienenverkehr Aalen-Donauwörth-München für eine Aufwertung der Riesbahn und "eine deutliche Taktverbesserung" eingesetzt.


AIZ August 2017

Ein Sachkenner vom Scheitel bis zur Sohle und sehr ehrlich:
Landwirte-Förderer Minister Hauk wagt sich
in die Höhle der Löwen in Bauernhof Wolpert
Minister Hauk spricht Machtwort auch für die Landwirtschaft
am 1. August 18,30 Uhr in Ellwangen-Neunheim im "Festsaal"

Ellwangen-Neunheim. Der baden-württembergische und erfolgreiche CDU-Min-ister für Ländlichen Raum Peter Hauk (Bild rechts) wird am 1. August, um 18.30 Uhr im Festsaal Bauernhof Wolpert in Neunheim (Rattsta-dter Str. 33, 73479 Ellwangen-Neunheim) dem Wahlvolk aus dem Herzen sprechen, denn er kennt die Sorgen und Nöte aller Landwirte und wo sie der Schuh drückt besser als alle anderen Kollegen.