Aalener Internet-Zeitung
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Katzensterben in Oberkochen: Getötet -  Henker: Glanzvolles Schloßfest in Wasseralfingen - Aalener WZ-Laien-Redaktion am Ende? - Kommt Aalen-Kenner Jens Spahn in die AOK, ins Osalbklinikum Aalen und nach Heidenheim? - Staufermedaille für Aalener Unternehmer Kress - Aalener Vermieter wollte Mieter wegen WC mit der Axt töten - Diesel-Fahrverbote bald auch für Ostalb? 1. Betzold-Gesundheitstage 2018 für Azubis - 72 Mndeslohn-Preller-Betriebe bestraft - Pfingst-WM 2018 im Aalener Stadtgarten - Wieder Ärger wegen LEA - OB-ENTSCHULDIGUNG: Pannen mit Aalens neuer Partnerstadt - Selbstanzeige: Kinderpornos Sittenstrolche und Vergewaltigungen auf der Ostalb - Keine Polizeischelte: LEA Ellwangen wurde friedlich und kooperativ - OVA-Bus für 65.000 € gerammt - Pkw auf B 19 geköpft - Finanzamt-Ausbildung in Gmünd mit Millionen gesichert - Dank Rathausfehlplanung: Straßen-Essen 2018 ein Flop- Flohmarkt mit nur 200 (2.000) Besucher - 7 Haftbefehle in LEA Ellwangen nun vollstreckt - Aalener Volksfest aber kein Festzelt - Ellwangen will Landesgartenschau: Aalen hat sie schon - MdB Roderich Kiesewetter im Bundesvorstand - Aalener Tulpenwunder 2018 - Skandal 2018 auf Aalens Bahnhofstraße - Gleiviel Frauen als Männer bei Wahl 2018 ankreuzen - Fenster ausgebaut: Polizeirevier Aalen gestürmt  - Millionen-Fabrik-Brand in Fachsenfeld - Tiefer Stollen auch 2018 "die Nummer eins im ganzen Land" - 40 amtliche Seiten zum "Stadtoval" nur in der AIZ - Beliebtester Pfarrer Richter wurde 60 - Eier-Wunder 2018 vor Aalener Rathaus - Herrchen tötete seinen Jagdhund - Kaufland Aalen neu eröffnet - Polizei erschoß Klinik-Wildsau - Tausende stürmten Bildungsmesse in Aalen - Mit SchleifsteAFZ-Büttel: "Tretet den (kranken) OB Thilo Rentschler doch aus...!"

"Sensenmann" schlug im Rems-Murr-Kreis heute zwei Mal zu:
Katzensterben u. tote Ent-
en in Oberkochen-Rätsel

Auf dem Fußweg "zwischen Jägerweg und Keuperweg" weiße
Hakenkreuze - Frauchen des Zwergpinscher ins Bein gebissern

Oberkochen.  Bei der Polizei wurde angezeigt, dass an der Mühls-traße mehrere Tiere getötet worden sind. Die Polizei in Oberkochen hat die diesbe-züglichen Ermittlungen aufgenommen und geht derzeit davon aus, dass gesichert zwei Katzen tot sind. Von Anwohnern im fraglichen Bereich wurde im Zuge der Ermittlungen erfahren, dass es auch zwei tote Enten gäbe, welche die Polizei allerdings noch nicht gesehen hat.

 

Mittelalterliches Spektakel begann prachtvoll: 100 AIZ-Bilder:
Henker: Volk ließ wie im Mittelalter
die Vögte OB u. Ex U. Pfeifle lebe
n
Selbst Ortsvorsteherin Andrea Hatam plus Ehemann belebten Kostüme-Brauchtum - D-Mäule als ein vorbildlicher Ex-"Vogt"





Aalen-Wasseralfing-en.
 Prachtvoll wie im Mittelalter wurde am Samstag das "historis-che Fest" mit mittela-lterlichem Markt von Aa-lens OB Thilo Rents-chler eröffnet, der  auch dieses Jahr keine mitt-elalterliche Tracht als Herrscher des Aalener Volkes trug sondern si-ch dafür lieber zu den "Promis" gesellte und seine Ehefrau und Sohn scheuten keine Kontakte mit dem jubelnden Volk aufzunehmen, denn heute geht es den "Untertanen" nicht wie im Mittelalter schlecht und arm sondern heute sah man nur festliche Gesichter und zu 80 % mittelalterliche Trachten.

 

 

3 Pressevertreter dabei: AIZ, Schwäpo u. Aalener Nachrichten:
"Leider in Aalen selten": Herz des
Metzgermeisters schlägt für Arme
Übergabe der gespendeten Wurstdosen gestaltete sich in Met-
zgerei Vetter u. vor der Metzgerei zu einem  seltenen "Ritual"


Aalen.
Zwar ist die Übergabe von etwa me-hr als 20 Wirtsdosen für die Aalener Tafel an Stadtpfarrer Bernhard Richter und Projektleit-er Viez keine Sensati-on zeigt aber dass das Mitleid für die Armen der ärmsten in Aalen das Herz noch lange nicht eine Seltenheit ist ist. Im Gegenteil: "Liebe Deinen Nächst-en" wird in der Tat nach Gottes Geboten befolgt und so kam es dass am Donnerstag in der Metzgerei Vetter in Wasseralfingen in der Bismarkstraße seine Dankbarkeit zum Ausdruck brachte, dass es leider selten ist, dass Metzgermeister-Kollegen eine Gute Tat vollb-ringen - auch in Aalen und in der gesamten Ostalb.

 

Die Polizei rät wie man sich selbst leicht davor schützen kann:
"Falsche Nichten und Neffen" ma-
chen falschen Enkeln Konkurrenz

Essingen: Lkw-Unfall für 14.000 Euro im Baustellenbereich der
Neubaustrecke der B 29 - "Vorsorglich mit Handy fotografiert"

Aalen. "Falsche Nichten und Neffen machen den falschen Enkeln Konkurrenz" titelte das Polizei-präsidium Aalen folgenden Fall:  Nicht neu ist die Betrugsmasche, bei der sich Unbekannte meist älteren Mitbürgern gegenüber am Telefon als deren Enkel ausgeben. Die Anrufer bitten ihre "Verwan-dten" um finanzielle Hilfe, da sie sich in einer kurzfristigen Notlage befinden, einen Unfall im Ausland hatten, eine Anzahlung für ihre Traum-Immobilie benötigen oder bei einem Schnäppchen am Automarkt zuschlagen müssen oder, oder, oder. Weil es früher nur die angeblichen Enkel waren, die ihre "Großeltern" anbettelten, kam die Betrugsmasche zu seinem Namen und hat sich durch viele Warnmeldungen auch gut verbreitet.

 

Gegenüber dem Arbeitsgericht ein Eldorado der Gartenkunst:
Endlich "hinter Gitter" blühendes
Leben der Polizistinnen im Garten

22jähriger Heubacher Wanderer schwer verletzt -
20.000 Euro
Sachschaden bei Driftübungen auf Wiese am Bucher Stausee



Aalen. Lange Zeit war er abgeschrieben obwohl die Aalener so-zusagen auf ihre jähr-liche Stadtgarten-Schau hinter dem Aalener Re-vier hinter Gitter stolz waren: Das typische "Blau" der Polizei ist wi-eder aufgelebt und zwar in einer bisher nie gek-annten Blütenpracht im Polizeigarten gegenüber dem Arbeitsgericht. Na-türlich gibt es auch Neider die selbst nicht zugeben wollen, dass die Polizistinnen als Freundinnen und Helfer einen Sinn für die Aalener Natur haben und dafür ihre Freizeit täglich opfern und natür-lich keine einzige Blu-me verwelken lassen sondern eifrig bei dieser Hitze viel Wasser herbei schleppen. Damit hat die Polizei in Aalen hohe Motivation gezeigt und trägt sicherlich da-zu bei dass ihre Ko-llegen sich nicht vor Schlägen usw. fürchten müssen. Am Zaun habe ich heute viele Mens-chen und vor allem bew-undernde Kinder gesehen, welche diese Blütenpracht sichtlich genießen. 

 

600 Kinder bekommen statt Wurst wenigstens Eis-Gutscheine:
Fast alles bei 47. Wasserafinger Fe-
sttagen neu: "Vereine dominieren"
Wort der Vereine abgeschafft: "Vieles wurde ins neue Progra-mm übernommen": Mäule-Niveau fehlt: Diesmal kein Feuerwerk


Aalen-Wasseralfing-en.
Alles geht einmal zu Ende was unsere Dorfge-meinschaften prägte, gäbe es in Wasseralfin-gen nicht die Schulen und viele Vereine mit nun über 1.400 Mitgliedern, die auch zum 47. Mal das blutende Super-Herzstück in Wasseralfingen bilden. Dieter Mäule hatte den Vorsitz in jüngere Hände gegeben und bei allem Respekt vor soviel Kinder- und Vereinsengagement siind zum 47. Male die Festtage gerettet, denn das kulturelle Mäule-Ni-veau ist ein bisschen ver-loren gegangen und aber dafür wurde viele neue Zukunftsmagneten vor allem für die Jugend aber auch Freunde der Blas-musik genial eingebaut. Dieter Mäule war in der Pressekonferenz zu den Festtagen auch anwes-end und meinte zur AIZ zurecht: Das 47. Progra-mm kann sich trotz Spa-ren sehen lassen". Gebli-eben ist die jährliche Forderung beim Kinderfest am Freitag die beliebte traditionelle "Rote Wurst" und Andrea Hatam versprach gegenüber der AIZ einen "Gutschein für ein Eis beim Kinderfest am Freitag". Abgeschafft wurde leider das Wort der Vereine zu aktuellen Themen wie Spiesel usw: Dieter Mäule und Vorsitzender Armin-Uwe Peter, sein Stellvertreter Albunasr  Hatam sowie der neue Presse-sprecher Jens Schort können mit dem gesamten Vorstand gut damit leben.
 Programm (pdf) in Kürze bei den 47. Wasseralfinger Festtagen  

 

Lindenfarbinfos im Amtszimmer nach überstandener Insolvenz
Statt Arbeitslosigkeit für 327 sich-ere Zukunft durch einen "Neubau"
Da staunte sogar unser OB Thilo Rentschler: Restrukturierung laufe nach Plan bis in das Jahr 2024 in Sachen "Entwicklung"

Aalen. Zu einem Informations-Besuch kam der Geschäftsf-ührer der Unterkoch-ener Lindenfarb Text-ilveredelung ins Aale-ner Rathaus. Michael Nier informierte OB Thilo Rentschler über den Fortgang der Ge-schäfte beim Veredl-er von Textilien nach der Übernahme durch die Radial Capital Partners (RCP) aus der Insolvenz. Die Mitarbeiterzahl belaufe sich derzeit auf 307, die Geschäftslage stufte Nier als stabil ein. Derzeit werde die neue Leichtbauhalle erstellt, um das Außenlager in Ebnat aufzulösen.

 

Lobeshymnen für den Mapal-Boß Dr. Dieter Kress aus Aalen:
"Solide, schwäbisch-schaffig, inn-
ovativ forschend und wagt Neues
"

Ministerin Nicole Hoffmeister-Kraut verlieh seltene Auszeich-
nung an Seniorchef von Mapal: OB würdigt seine Verdienste


Aalen. Darüber hat die AIZ bereits exc-lusivw fast live berich-tet: Gemeinsam mit rund 50 Weggefäh-rten, Freunden und im Kreise seiner Familie hat Wirtschaftsminist-erin Nicole Hoffmeist-er-Kraut den langjähri-gen Mapal-Chef  Dr. Dieter Kress für sein großes gesellschaftl-iches Engagement mit der Staufermed-aille in Gold ausgezei-chnet. "Sie haben üb-er Jahrzehnte Aufgaben in Angriff genommen und einen guten Riecher gehabt. Als Unternehmer haben Sie vielfach vorbildliche soziale Verantwortung gezeigt", sagte die Ministerin beim Besuch in Aalen bei Mapal. Exemplarisch nannte sie ein Projekt für Lang-zeitarbeitslose, die mitinitiierte Stiftungsprofessur an der Hochs-chule Aalen sowie den Pegasus-Beteiligungsfonds.

 

 

"Südfinder"  graust es heute schon vor geltendem Datenschutz
WZ-Sensation mit leeren Seiten u. "Demnächst noch mehr! Sie werd-
en es sehen": "Schwarze Balken"

Angebliches Interview mit OB und der Übernahme der SHW in
Königsbronn verdächtig als Zweispalter versteckt: "Gerüchte"

Aalen. Verwundert haben sich 65.636 Le-ser der Wochenzeitung Aalen dieses Wochene-nde den Sand aus den Augen geriben als sie die WZ vom 2. Juni aus ihrem Briefkasten geholt haben. Denn es gab dabei Sensationen am laufenden Band: Zwar hat das noch nicht viel zu sagen dass die WZ erst ab 16 Seiten (üblich) Profit für die Herausgeber aus Nördl-ingen übrig lässt und dieses Mal waren es nur 10 Seiten. Viele ha-ben gemunkelt das bed-eute dies das endgülti-ge Ende der WZ, die seit dem Weggang des Chefredakteurs Dieter Geissbauer immer wieder seltsame Bocksprünge machte und die in Nördlingen in der Druckerei benötigten Papierrollen wurden immer weniger. Dieses Mal aber haben die Laien-Kollegen/innen von der WZ selbst "den Bock abgeschossen".

 

Tankstelle ausgeraubt und leider wieder Polizisten verletzt:
Ohne Helm aber mit Badeschlapp-
en erster öffentlicher Idioten-Test

Polizei erfolgreich: In Abtsgmünd mit falschen Kfz-Kennzeich-
eichen erwischt: In Aalens Schelmenstraße über Fuß gefahren

Ellwangen. "Ohne Helm und mit Badeschlappen" titelt die polizei heute folgende Meldung: Gegen 3.15 Uhr am frühen Freitagmorgen verständigten Anwohner der Roten-bacher Straße die Polizei, nachd-em an Schlaf nicht zu denken war, weil mehrere Personen auf der Straße randalieren würden und auch mit einem Moped hin- und herfahren würden. Bei der folgenden Überprüfung durch Beamten des Polizeireviers Ellwangen wurde ein 18-Jähriger angetroffen, der ohne Helm und nur in Badeschlappen auf seinem Moped saß.

 

Egal Heidenheim oder Ostalbklinikum Aalen bestes Ergebnis:
Staunt sogar Gesundheitsminister
Spahn:
Nach OP alle 325 zufrieden
Aalener Studierende präsentieren Projekt: Von 756 antwortet-
en nur 325: Kommt J. Spahn noch nach Aalen u. Heidenheim?

Aalen. In Kooperati-on mit der AOK Ostwür-ttemberg haben Studier-enden der Hochschu-le Aalen im Studienga-ng Gesundheitsmanag-ement eine Analyse zur Versorgungsqualität na-ch Knie- und Hüftoper-ationen in Ostwürttem-berg vorgelegt. Das Mit- teilungsbedürfnis der AOK-Versicherten, die sich in den letzten zwei Jahren einer Knie- oder Hüftoperation unterzog-en haben, war groß! Bisher lagen Rücklauf-quoten von Fragebögen bei ähnlichen Studienpr-ojekten im einstelligen Prozentbereich. Diesm-al kamen 325 von den 756 von den Studierende erstellten und von der Gesundheitskasse  verschickten Fragebögen ausgefüllt zurück.

 

Ziel der Neuausrichtung ist weitere Mitglieder zu gewinnen:
Seitdem Stadt Aalen das "Spital"
übernahm keine Probleme mehr

Förderverein Netzwerk Bürgerspital Aalen e. V. will Mitglieder gewinnen -  Katja Stark vom Sozialamt Garant für die Zukunft

Aalen. Der Vorstand-svorsitzende des Förder-vereins Netzwerk Bürger-spital ein Sozial-Bürge-rmeister informierte bei einer Veranstaltung dies-er Tage darüber, "dass seit Mitte 2017 die Begegnungsstätte Bürg-erspital Aalen in die Trä-gerschaft der Stadt Aa-len übergegangen ist. Gleichzeitig wurde der neue Name „Förderverein Netzwerk Bürgerspital e. V. gewählt. Zudem setzt sich der Vorstand nun neu zusammen." Ziel der Neuausrichtung ist es, weitere Mitglie-der zu gewinnen. Der jährliche Mitgliedsbei-trag beträgt 12 Euro. Mit dem Beitritt soll die Verbundenheit mit dem Bürgerspital in Aalen gestärkt werden. Der Schwerpunkt liegt hierb-ei, generationen übergreifend tätig zu sein, ein gemeinsames Mitein-ander zu erreichen und neue Zielgruppen anzusprechen. Desweiteren soll die Arbeit der Begegnungsstätte ideell und materiell unterstützt werden. Der Förderverein soll eine Ergänzung zum Stadtseniorenrat sein.

 

Im Ostalbkreis "zivilisierte Täter aber Schande" an der Murr:
Wenn in "Nachbar-Kreisen" Polizei
hilft wird nun brutal zugeschlagen

25.000 € Schäden bei Gmünd auf B 298 -  Vorsicht: Aalener "Er-
presser-Mails": Fußballspiel auf "LEA-Gelände abgebrochen"

Ellwangen. "Sport verbindet nicht immer - Streit nach Fußballspiel lautet die Schlagzeile der Polizeidirektion Aalen natürlich wieder über das Thema LEA: Mehrere Streifenwagenbesatzungen, daru-nter auch Kräfte von umliegenden Poli-zeirevieren und einer Streife der Poliz-eihundestaffel, rückten am Dienstagabend gegen 20.30 Uhr in die Landeserstaufnahmeeinrichtung nach Ellwangen aus. Dort war es nach einem Fußballspiel auf dem LEA-Gelände zu Streitigkeiten einiger Sportler gekommen.

 

„Lebenswerk des außerordentlich engagierten Unternehmers"
"Staufermedaille" für Mapal-Werk-
zeug-Goldgräber Dr. Dieter Kress

Ministerin Nicole Hoffmeister-Kraut: „Seit seinem Eintritt in das
Familienunternehmen hat sich deren Umsatz verhundertfacht"

Aalen. Für besondere Verd-ienste um das Land Baden-Württemberg hat Wirtschaftsm-inisterin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am Mittwoch 30. Mai die von Ministerpräsident Winfried Kretschmann verliehene Staufer-medaille des Landes an Dr. Di-eter Kress aus Aalen überreicht. „Dank Ihres Engagements im Vorstand des Verbandes Deu-tscher Maschinen- und Anla-genbauer gelten heute faire Eink-aufsbedingungen zwischen groß-en Abnehmern und der mittel-stän-dischen Werkzeugindustrie. Auch für die Qualifikation von Langzeit-arbeitslosen haben Sie sich über das Projekt `Chance 100´ eingesetzt. Die-se Auszeichnung würdi-gt das Lebenswerk ein-es außerordentlich eng-agierten Aalener Bürge-rs und eines großarti-gen Unternehmers“, so die Ministerin. Besond-ers herausragend sei sein Einsatz für die Hochschule Aalen. „Sie waren ein wichtiger Be-rater und Impulsgeber im Kuratorium und im Hochschulrat. Sie hab-en die Hochschule fin-anziell auch unterst-ützt, gemeinsame Fors-chungsprojekte durchg-eführt und mit anderen Unternehmern eine Sti-ftngsprofessur einger-ichtet.“ Die Firma MA-PAL habe sich unter der Führung von Dr. Dieter Kress von einem region-alen Hersteller von Gew-indebohrern zu einer erf-olgreichen internation-alen MAPAL- Unterneh-mensgruppe entwickelt. „Seit seinem Eintritt in das Familien-Unterneh-men hat sich deren Umsatz verhundertfacht. Die Zahl der Mitarbeite-rinnen und Mitarbeiter stieg von 100 im Jahr 1969 auf heute 5.000 weltweit – wenn das keine stolze Bilanz ist“, so Hoffmeister-Kraut weiter. „Baden-Württemberg steht für traditionelle Familien-unternehmen wie MAPAL. Sie repräsentieren die erfolgreiche Wirtschaft Ostwürttembergs.“ Dieter Kress wurde 1942 in Stuttgart geboren und wuchs in Aalen auf.

 

Mit der Dachlatte zugeschlagen und Autofahrer als "Retter":
49-jähriger verprügelte Ehefrau in
Aalen nur wegen dem Abendessen

59-jähriger Motorradfahrer bei Unfall am Kopf und im Gesicht
sehr schwer verletzt:Zuerst gegen Leitplanken dann in Graben

Aalen. "Ehefrau wegen Abendessen verprügelt" meldet das Polizeipräsidium Aalen heute als Schlagzeile:  Nachdem das Abendessen nicht wie erwartet pünktlich auf dem Tisch stand, hat am Sonntagabend ein 49 Jahre alter Mann seine 39 Jahre alte Ehefrau krankenhausreif geschlagen. Der Mann war gegen 20:45 Uhr nach Hause gekommen und hatte sich geärgert, nachdem das Essen noch nicht zubereitet auf dem Tisch stand.

 

Vermieter wollte mit Axt auf Mieter losgehen und 2 Verletzte:
In Ferien drehen Aalener Mieter u.
Vermieter wegen WC-Sperre durch

Nach Schlag ins Gesicht holte Vermieter seine Axt vielleicht in
ödlicher Absicht aus der Garage: Vermieter verletzte Tochter

Aalen. "Vermieter wollte mit Axt auf Mieter los gehen" titelt die Aalener Polizei folgenden Ferien-Fall. Ein Streit wegen einer defekten Toilettenspülung ist am Samstagvormittag in Aalen eskaliert. Ein Vermieter war auf seinen Mieter losgegangen und hatte hierbei auch ein 9-Jähriges Mädchen weg ges-chubst und verletzt. Nachdem wegen eines Defekts die Toilettens-pülung in einer Mietwohnung bereits am Donnerstag ausgebaut und seitdem nicht benutzbar war, hatte der Mieter seinen Vermieter am Samstagvormittag auf den Missstand hingewiesen. Dieser reagierte äußerst ungehalten und versuchte seinem Mieter mit der Faust in das Gesicht zu schlagen.

 

Bundesverwaltungs-Gerichts-Urteils ungekürzt nur in der AIZ:
Unter 28 Städten für unsere "saubere Luft"
bald auch die Diesel-Fahrverbote auf Ostalb?

Dieselfahrverbote für Euro 5 Diesel  2018 auch auf der Ostalb
nicht mehr aufzuhalten? DUH ist "sauberer Umwelt-Partner"

Aalen/Leipzig.
Die Deutsche Umwelthilfe fordert zuständige Beh-örden auf, Diesel-Fahr-verbote in Luftreinhalte-pläne unverzüglich auf-zunehmen und vor zu bereiten. Das Urteil verdeutlicht: Gesundh-eitsschutz hat Vorrang und der Bund muss für einheitliche Regelung sorgen. Es folgte die Kl-age der EU-Kommission gegen die Bundesrepublik vor dem EuGH, die erhöht ebenfalls den Druck und zeigt die Dringlichkeit von Maßnahmen für „Saubere Luft“.

 

Versicherer haben bundesweit 600 Millionen Euro gezahlt:
Sturzfluten in Simbach am Inn uBraunsbach: Versicherte Schäden liegen bei 70 Millionen
Versicherungen 223 Schäden von durchschnittlich 158.000 € fan Wohngebäuden gemeldet: 700.000 für ein Einfamilienhaus

Aalen/Braunsbach. Das Un-wetter mit Sturzfluten sitzt noch heute den Braunsbachern in den Knochen: Viele haben ihr Hab u. Gut verloren u. mussten alles wieder neu aufbauen oder aufgeben. Die Politik versprach vor Ort finanzielle Hilfen und am Ostalbkreis-Ende in Richtung Schwäbisch Hall waren Tause-nde aus der Ostalb und  haben den Wetter-Schlamassel besichtigt, zumal es in Hüttlingen im Ostalbkreis und in ganz Bayern nicht besser aussah. Am Ende ist wichtig was heraus kam: Nur Vers-prechen oder Millionen?
http://www.aaleninfo.de/JUN17/10/braunsbachaiz.htm
http://www.aaleninfo.de/polize16/300516.htm

 

"Mit Start in den Beruf krempelt sich das ganze Leben um":
„Gesundheitsförderung ist der zentrale Best-
andteil der Unternehmenskultur bei Betzold"
Ellwanger Markführer
begeistert mit Gesundheitstag für 18 ne-
ue Auszubildende:  "Neues Umfeld und Ausgabenbereiche"

  
Ellwangen. Beim Gesundh-eitstag „Gesunder Start“ 2018 erhielten die Azubis des Ellwanger Familienunternehme-ns umfassende Informationen rund um die Themen Ernähr-ung, Bewegung und Ents-pannung. Mit dem Start in den Beruf krempelt sich das ganze Leben um. Es warten neue Herausforderungen, ein neu-es Umfeld und neue Aufgab-enbereiche. Um mit den Anfor-derungen umgehen zu können, ist die Gesundheit das A und O. Aus diesem Grund verans-taltete der Schulartikelexperte Betzold am 23. Mai 2018 von 9 bis 16 Uhr für seine Auszubild-enden zum ersten Mal einen Gesundheitstag. 18 Azubis nahmen daran teil und wurden durch einen bunten Mix aus Anregungen und Aktivitäten rund um die Themen Ernährung und Bewegung.

 

Grausame tödliche Szenen auf der K 3322 Richtung Jagstzell:
Der Traktorfahrer (50) spießte tödlich Hayley-
Davidsonfahrer (43) unter "Vorderachse" auf

Am Unfallort bei Jagstzell-Rot gestorben: 10.000 € Schaden
Selbst in Urlaub und in Gmünd ausgeraubt - "Brenztalbrücke"

Jagstzell-Rot. Am Samstag, 26.05. befuhr gegen 11.40 Uhr ein 50-Jähriger mit seinem Renault-Traktor die K 3322 aus Rechenberg kommend in Richtung Jagstzell. An der Einmündung Jagstzell-Rot wollte er nach links in die Ortschaft abbiegen. Hierbei übersah er den auf der K 3322 ordnungsgemäß entgegen kommenden 43-jährigen Harley Davidson-Fahrer, welcher seinerseits von Schweighausen in Richtung Rechenberg unterwegs war. Bei dem Zusammenstoß wurde das Motorrad unter der Vorderachse des Traktors eingeklemmt.

 

Gewerkschaft NGG fordert mehr Kontrollen im Ostalbkreis:
Hauptzollamt Ulm ermittelte 72 Mal
wegen der "Mindestlohn-Prellerei"

Wenn der Chef den Mindestlohn prellt Strafen bis zu 190.000 €
im Ostalbkreis - Mindestlohn wird auf 10,84 € rasch ansteigen

Aalen/Ulm. "Wenn der Chef den Mindestlohn prellt": Im Ost-albkreis gibt es weiterhin Unternehmen, die ihren Beschäf-tigten weniger als die gesetzlich vorgeschriebenen 8,84 Euro pro Stunde zahlen. Davon geht die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten aus. Die NGG Ulm-Aalen-Göppingen verweist dabei auf eine Bilanz der Finanz- kontrolle Schwarzarbeit beim zu-ständigen Hauptzollamt Ulm. In dessen Bereich leiteten die Beamten im vergangenen Jahr insgesamt 72 Ermittlungsverf-ahren gegen Arbeitgeber ein, die gegen das Mindestlohngesetz verstoßen haben und deshalb auch im Ostalbkreis hart bestraft wurden.

 

Den Preis des Alkohols müssen die Ärzte immer ausbaden:
46 Jugendliche landeten mit Alkohol am
Ende wieder mal in Aalener Ostalbklinik
Letztes Jahr 17 "Komasäufer" mehr als 2016 berichtet die AOK
Ostwürttemberg:Hohe Anstieg deutet auf schlimmen Trend hin

Aalen. AOK-Geschäftsführer und der Chefarzt für Kinder- und Jugendmedizin sind sich einig – Alkohol ist in Deutschland zu billig und zu einfach rund um die Uhr erhältlich. Vergangenes Jahr haben sich 46 bei der AOK versicherte Jugendliche zwisch-en 15 und 19 Jahren im Ost-albkreis in die Klinik getrunken – 17 mehr als 2016. „Angesichts solch einer Steigerungsrate sollte auch in Deutschland ein Mindestverkaufspreis für reinen Alkohol in Betracht gezogen werden“, sagt Josef Bühler, Geschäftsführer der AOK Ostwü-rttemberg mit Blick auf Scho-ttland. Dort wurde zum 1. Mai ein Mindestverkaufspreis von 57 Cent je zehn Milliliter reinen Alkohols eingeführt. „Der Preis regelt auch beim Alkohol die Nachfrage“, ist Bühler überzeugt und führt als Beispiel die vor 14 Jahren eingeführte Steuer auf sogenannte Alkopops an. „Über eine gezielte Besteuerung kann eine positive Lebensstiländerung auf breiter Front eingeleitet werden.“ Jochen Riedel, Chef-arzt für Kinder- und Jugendm-edizin der Kliniken Ostalb plädiert angesichts des Alkohol-Hochkonsumlands Deutschland an die politischen Verantwort-lichen, den Preis von Alkoholika nicht nur dem Markt zu überlassen. Seit 2013 verzeichnet das Amt einen stetig steigenden Verbrauch, 2016 waren es bundesweit 1,778 Milliarden Liter reinen Alkohols, der als Wodka, Schnaps und Korn getrunken wurde. Hier liegt der Pro-Kopf-Verbrauch bei 2,2 Liter im Jahr.

 

Minister Herrmann soll es auch hier für Bahn-Zukunft richten:
Allererste Priorität für geplante Zweigleisig-
keit und die Elektrifizierung der "Brenzbahn"

S
tellungnahme Elektrifizierungskonzeption für das Schienenn-
etz in Baden-Württemberg/Brenzbahn von Aalen bis nach Ulm
 
 Aalen.
Die "Brenzbahn von Aalen nach Ulm und zurück macht derzeit nur noch Sorgen: Einerseits wurde von der DB die dringende Elektrifizierung in weite Ferne gerückt und deshalb muß der Tank der DB auf dem Stadtoval Jahrzehnte weiter in Betrieb bleiben und gefährdet den Erfolg des Aal-ener Stadtovals und anderers-eits ist der zweigleisige Ausb-au in weite Ferne gerückt. CDU-MdB Roderich Kiesewe-tter will dies nicht hinnehmen und schrieb Minister Herrmann folgenden Brief: Sehr geehrter Herr Minister, lieber Herr Her-mann, haben Sie vielen Dank für Ihr Schreiben vom 14. Mai 2018 und die Möglichkeit, zur Elektrifizierungskonzeption für das Schienennetz in Baden-Württemberg Stellung zu neh-men. Für die Weiterentwicklung der Brenzbahn ist und war es immer am Wichtigsten kurzf-ristig einen teilweise zweiglei-sigen Ausbau zu ermöglichen, um eine Taktverdichtung auf der Brenzbahn zu erreichen.

 

Mit Elektromaschine dem dicken "Pelz" live zu Leibe grückt:
Gelungener Auftakt für Gartenschau-Projekt
1. „Schafwanderweg"  mit 1. "Schafschurtag"
Gemeinde Kernen-Stetten plant vom 17.-19. Mai 2019 Themen-
tage "rund ums Schaf" - Heimische Wiesen u Felder genutzt

Kernen im Remstal. Hunderte große und kleine Besucher kamen zum ersten Schafschurtag nach Kernen-Stetten. Auf dem Gelände der Genossenschaftsk-elter konnten sie den ganzen Tag mit erleben, wie Schafe von ihrem Winter-pelz befreit werden. Mit einer elektri-schen Hand-Schermaschine machte sich der Schafscherer ans Werk und ermöglichte allen Interessierten einen seltenen Einblick in seine Arbeit. „Das war ein wirklich gelungener Auftakt", so Wolf Grünenwald, Projektverantwortlich-er der Remstal Gartenschau 2019 in Kernen. „Tolles Wetter, leckeres Essen und vor allem Tiere hautnah erleben – ein Traum für Kinder und Erwachsene", sagte Grünenwald weiter. 

 

OB Rentschler besuchte erst jetzt die Firma Krieger Modellbau
Als der "Chef des Rathauses" kam staunte
auch er über Neues aus Gießerein-Branche

Modellbau- u. Formenbauspezialist nimmt neue Räumlichkei-
ten für CAD-Konstruktion u. CAM-Programmierung in Betrieb

Aalen.
OB Thilo Re-ntschler hat sich einen Überblick über die betr-iebliche Entwicklung der 1973 gegründeten Krieger Modellbau vers-chafft. Gemeinsam mit Wirtschaftsförderer W, Weiß besuchte er das Unternehmen, das En-de April seine neuen Räumlichkeiten in Betr-ieb genommen hatte. „Wir wollen weiter wa-chsen. 2018 und 2019 wird es weitere bauliche Veränderungen geben“, erklärte Florian Krieger, der gemeinsam mit Bruder Dominik Krieger in 2. Generation die Geschäfte beim Modell- und Formenbauer leitet.

 

Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie und Wassergesetzes:
Die Brenz wird derzeit im Landkreis Heiden-
heim auch für Menschen und Tiere attraktiver
Regierungspräsidium setzt Gewässerstrukturmaßnahmen um:
Ja zu Schaffung neuer und verschiedenartiger Lebensräume


Hebrechtingen. Der Landesbetrieb Ge-wässer im Regierungs-präsidium  Stuttga-rt hat bereits an der Brenz zwischen Bolh-eim auf einer Länge von rund 450 Metern umfangreiche Maßna-hmen zur Verbesse-rung der Gewässer-Struktur durchgeführt. In den 60-er Jahren wurde das Gewässer kanalartig ausgebaut und das Gewässerbett sehr gleichförmig gestaltet, wodurch bisher leider keinerlei Variatio-nen der Fließbewegung vorhanden waren.

 

Für die türkische U18 absolvierte er Länderspiele absolviert:
VfR Aalen verpflichtete per Vertrag bis zum
30. 06. 2020 VfR-Retter Marvin Büyüksakarya
Der 23-Jährige kommt vom West-Regionalligisten SC Wieden-brück auf die Ostalb:„Freue mich sehr als Teil des VfR-Teams"

Aalen. Der Wechsel von Marvin Büyüksakarya zum VfR Aalen ist fix: Der 23-Jährige kommt vom West-Regionalli-gisten SC Wiedenbrück auf die Ostalb, er erhielt einen Vertrag bis zum 30.06.2020. In Wiedenbrück absolvierte der gebürtige Nürtinger in den vergangenen beiden Jahren 65 Partien, erzielte dabei sechs Treffer und steuerte sechs As-sists bei. Seine fußballerische Ausbildung durchlief Büyüks-akarya beim VfB Stuttgart, wo er in der U17, U19 und der U23 zum Einsatz kam und zum SSV Reutlingen wechselte.

 

In Gmünd Polizeibeamten und den Ordnungsdienst beleidigt:
Statt die Ferien zu genießen Menge Einbrü-
che in Gartenhäusern, Wohnungen u. Gärten

Einen Polizisten aus Schwäbisch Gmünd u. die Mitarbeiter/in
des Ordnungsamtes beleidigt - Heubacher Polizei zu spät da

Böbingen. Statt die Schulferien zu genießen gibt es wiede eine Menge Gartenhausaufbrüche und Einbrüche ins Wohnhaus. Aber auch in einer Kleingartenanlage, die sich im Gewann Gehälde befindet, brach ein Dieb drei Gartenhäuser auf. Die Tatzeit liegt zwischen Montagnachmittag und Mittw-ochabend. Er entwendete verschiedene Maschinen und Werkzeuge in einem Zeitwert von über tausend Euro und verursachte hohen Sachschaden.

 

Balsam für zarte Seele des OB im Aalener Bildungszentrum:
Michaela Eberle (IHK): "Entwicklung in Aalen
kann als beispielhaft in dieser Region gelten"
OB Thilo Rentschler begrüßt die Chefs der Kammerverwaltun-
gen im IHK-Bildungszentrum: "Facettenreiches Bild der Stadt"


Aalen. Zu einer turnusmäßigen Sitzung trafen sich die zwölf Hauptg-eschäftsführer der baden-württemb-ergischen Industrie- und Handels-kammern kürzlich im neuen Aalener IHK-Bildungszentrum. Bevor Gastg-eberin und Hausherrin Michaela Eb-erle das Treffen mit ihren Hauptges-chäftsführer-Kolleginnen und -Kolle-gen leitete, zeichnete Aalens OB Thilo Rentschler den Kammerchefs ein facettenreiches Bild der Stadt sowie der Region: "Die drei großen Themen Wohnbauoffensive, Bildungsoffensive sowie der Kita-Ausbau beherrschen derzeit unser Tun".

 

Drei Tage entdecken Kinder gemeinsam die Sportstadt Aalen:
Aalener Familienfest mit 5.000 Sport-Kindern,
Spaß u. Party des Schw. Turnerbunds ab 20.7
OB Thilo Rentschler: "Rekordverein TSV Hüttlingen kommt mit
88 Teilnehmern aus den eigenen Reihen aus Nachbarschaft"


Aalen. Die Stadt Aalen ist vom 20. bis 22. Juli 2018 Gastgeber des Landeskinderturnfestes. Das vom Schwäbischen Turnerbund (STB) und der STB-Jugend organisierte Fest wird mit rund 5.000 teilnehm-enden Kindern, Jugendlichen und ihren Betreuern sowie Helfern und Showbeteiligten aus 184 Vereinen auch aus Aalen eine Turn-Hochb-urg machen. 

 

Polizei geht von keinem Fremdverschulden aus: Rutschsicher:
Toten auf der Treppe im Aalener Hauptbahn-
hof am Dienstag erst um sechs Uhr gefunden
Z
wischen Jammermühle und Grobendorf bei der Umarmung
aus Liebe heraus während Fahrt Radfahrerin schwer verletzt

 
Aalen. Eine schreckliche Szene ereignete sich am Dienstagmorgen früh um sechs Uhr im Aalener Hauptbahnhof - wie soeben die Polizei bestätigte und eine AIZ-Leserin vor Ort zusah und uns berichtete: Ein Mann wurde auf der Treppe zu den Gleisen tot aufgefunden und mit einem weißen Tuch abgedeckt und von Leichenbestattern abtranspor-tiert. Bis dahin soll die Leiche lange in der eigenen Blutlache tot gelegen haben. Es wird angenommen, dass der Mann auf der Treppe des Hauptbahnhofes stürzte und auf der Treppe bzw. am Blutverlust zu Tode kam. Bis dato wird ein Fremdverschulden ausgeschlossen, sondern ein Stolpern auf der breiten und rutsch-sicheren Treppe vermutet.

 

Tatsächlich 1,45 für jeden Liter Benzin kassiert und notiert:
Pfingstbetrug in Gartenmeier-Tanke Unterko-
chen 1,33 € je Liter Benzin oder "Versehen"?

Sackgasse der Absperrung zwischen Tafel und Stadtgarten
haben offensichtlich Autofahrer nun eigenständig beseitigt


Aalen. Das war kein Pfingst-w-chenende bzw. Pfingstmon-tag - trotz Sonne - wie die vorherigen: Die Qual der Wahl hatten die Autofahrer, die schon am Freitag lange Ges-ichter machten, als die Aalener Benzinpreise für Super ins Unendliche plötzlich ans-tiegen, so dass die Tankst-ellen-Besitzer glaubten, einen Reichtum anzusammeln und die Autofahrer abzukassieren, die einen Urlaub an Pfingsten geplant hatten und nun in der Patsche saßen. Schlimm gen-ug, dass an allen Ecken und Enden in Aalen die Erde aufgebuddelt wurde und es in der Stadt fast keine Lösungs-Möglichkeiten gab, diesem ge-planten Chaos zu entkommen: Einige Autofahrer haben die Absperrung an der "Tafel" Gott sei Dank eigenmächtig selbst beseitigt. Blieb nur noch die Suche nach den billigsten Ben-zin-Preisen. Gott sei Dank gab es eine Benzinpreis-App u. siehe da: Ausgerechnet der welt-berühmte "Ölbaron" Gartenmeier in Unterkochen bot sein Benzin Super mit 1,33 € an. Also war es selbstverständlich dass auch wir nach dem Gottesdienst im Aal-ener Stadtgarten diese Tankst-elle ansteuerten und sehr ent-täuscht wurden: Von wegen 1,33 € laut Werbe-Säule vor der Tankstelle. 1,4409 € wurden kassiert, also mehr als andere billigere Tankstellen in Aalen. Kein Wunder dass nur wenige "Jumbo" zum Tanken ansteu-erten denn dieser offensichtliche Betrug hat sich schnell in Aalen herum gesprochen oder war der Preis 1,33 € vielleicht nur ein "Versehen"? Wir jedenfalls haben auch nicht getankt und haben wenig gestaunt als wir die Tanksäule mit dem hohen Preis fotografierten und der Pächter uns hinter her sah.

 

Stadtpfarrer Richters ökumenischer Gottesdienst war "Spitze":
"Pfingsten 32 Aalener Fahnenträger vereint
bei WM Moskau:Teamgeist und Geist Gottes"
Traditionell wieder im Aalener Stadtgarten aber eine Menge
Besucher mehr zur gemeinsamen Forderung der "Okumene"




Aalen.
Die WM in Mosk-au/Rußland wurde am Pfingstm-ontag 2018 im Aalener St-adtgarten durch 32 Fahnen und 32 Fahnenträger/innen zusam-men mit etwa 400 Gottesdienst-besuchern und Pastoralreferent Wolfgang Fimpel (Katholiken) und Pastor Thomas Mayer und Ehefrau (Freikirchliche Geme-inde Aalen) im weltmeisterlichen Schwung intern eröffnet: Pfarrer Richter hatte zuvor 32 Fahnen der Fußballmannschaften besor-gt deren Mannschaften an der WM in Moskau teil nehmen dürfen und Richter brauchte nicht lange 32 Freiwillige su-chen, die gerne die 32 Fahnen auspackten und diese während der Predigt freudig schwenkten, zumal Pfarrer Richter sich als großer Fußballkenner und Profi outete, obwohl er kleinlaut zug-ab auch mal Fußball gespielt zu haben aber anderen Talenten den Vortritt ließ. In dieser Bombenstimmung gab es wie letztes Mal bei der Deutschen WM auch ein zielführendes Thema "Team-Geist: Und wir halten alle zusammen", was Richter wörtlich so ausdrückte: "An Pfingsten 2018 sind heute die 32 Aalener Fahnenträger vereint bei der WM in Moskau mit Teamgeist und dem Geist Gottes". Pfarrer Richter leerte auch sein VfR-Herz in der Hoffnung und auch wahrsch-einlich im stillen Gebet "dass heute Abend der VfR Aalen gewinnt" und damit leitete er auf die sportliche Ebene über. Es gelte allgemein im Fußball neue Gaben, Talente und Gaben zu entdecken "angesichts eines solch großen WM-Turniers mit 32 Mannschaften in Moskau". Richter gab auch seine Fa-chkenntnis preis: Er glaubt danach dass die Franzosen Weltmeister werden oder gar die Argentiner oder Deutsch-land. "Wir werden sehen ... vielleicht gibt es ein Halmfinale Deutschland gegen England?" Auf jeden Fall ist die "Welt sehr gut auf die WM in Moskau vorbereitet und repräsentiert: Arme und reiche Länder die alle heute hier im Stadtgarten anno Pfingsten 2018 im sportlichen aber auch gläubigen Handeln vereint sind". Dann gab es einen Ansturm auf die 32 Trikots und jeder der Gottesdienst-Teinehmer beklatschten 32 Mal eine faire Spannung als die jeweiligen Fahnen präsentiert wurden.

 

Asylbewerber zuvor wegen Hausverbot Zutritt nicht genehmigt
22 jähriger rastete am Donnerstagabend auf
dem Polizeirevier Ellwangen unrühmlich aus
Wollte LEA-Zaun überwinden und zertrümmerte Türschlösser:
Richterin ordnete Gewahrsam des Mannes bis zum Freitag an

Ellwangen. Ein 22 Jahre alter Mann rastete am Donnerstagabend auf dem Polizeirevier Ellwangen aus, indem er herumschrie, Türen durch Tritte beschä-digte und Widerstand gegen die Polizisten leistete. Voraus ging, dass der Asylbewer-ber gegen 18.30 Uhr auf das Areal der Landeserstaufnahmeeinrichtung gelangen wollte. Der Zutritt wurde ihm jedoch vom Sicherheitsdienst wegen eines bestehenden Hausverbots verwehrt. In der Folge versuchte der Mann über den Za-un der Einrichtung zu steigen, woran er vom Sicherheitsdienst geh-indert wurde.

 

Blitz-Thema "Städte-Partnerschaft mit Vilankulo" (Mosambik):
OB Rentschler hat sich über Regio-TV bei GR
und bei über 80.000 Bürgern "entschuldigt"
Ungekürzt und unzensiert im Original den Inhalt der "Vorlage"
des OB für Entscheidungs-Gemeinderatssitzung am 21.06. 2018


Aalen. Es ist zwar un-üblich und selten notwen-dig gerade in diesem Jahr der OB-Wiederwahl aber  es geschehen doch noch "Zeichen und Wunder" im Aalener Rathaus wenn es um den Gemeinderat und dessen Informationspfli-cht geht. In dieser Woche hat Regio-TV einen Film-bericht über den Besuch in Vitankulo (Mosambik) und das Thema neue Pa-rtnerschaft der Stadt Aal-en ausgestrahlt. Darin hat sich ganz öffentlich und pflichtgemäss OB Rentscher "entschuldigt", dass er den Ge-meinderat nicht über die detaillierten Planungen für die neue Partnerschaft mit Vilankulo und über den Besuch des Staatspräsi-denten a.D. Chissano am 29.06. 2017 und am 30.06. 2017 den Gemeinderat und die Öffentlichkeit nicht informiert hat. Das hat nun der  OB schleunigst nach geholt.

 

Zahl der dankbaren Gratulanten war dementsprechend groß:
Landrat a.D. Dr. Wabro wurde 85 u. ist immer
noch heimlicher Ostalb-Regent und "Pionier"
OB Thilo Rentschler bekannte neidlos: „Sie haben in ihrem
Berufsleben viel für die Stadt Aalen und die Region bewegt"


Aalen. In den Reigen der zahlrei-chen Gratulanten reihte sich Aalens OB Thilo Rentschler ein: Der ehe-malige Landrat des Ostalbkreises und langjährige Staatssekretär und Amtschef im Staatsministerium, Gu-stav Wabro, feierte bereits am 14. Mai seinen 85. Geburtstag. Bei einem privaten Besuch überbrachte das Stadtoberhaupt die besten Grü-ße im Namen der gesamten Aalener Stadtverwaltung. „Sie haben in ihrem Berufsleben viel für die Stadt Aalen und die Region bewegt“, sagte Rentschler. Wabro, der bis 2001 Abgeordneter im Stuttgarter Landtag war und seit 1959 mit seiner Frau Mechthild verheiratet ist, bedankte sich für die Glückwünsche.

 

Grünbaum-Areal-Blicke über Aalen recht bald  freigeben:
Auf ehemaligem Grünbaum-Sudhaus 8 unter-
schiedliche Wünschelofts mit hohen Räumen
Aalener Architekt Cemal Isin erläutert OB Thilo Rentschler und
Baubürgermeister Wolfgang Steidle den dritten Bauabschnitt

Aalen. Architekt Ce-mal Isin erläuterte OB Thilo Rentschler und 1. BM Wolfgang Steidle  dritten Bauabschnitt. Die drei Neubauten des ersten und zweiten Bau-abschnitts mit 22 Woh-nungen sind bereits be-zogen. Im historischen Sudhaus auf dem Areal der ehemaligen Grünb-aum-Brauerei laufen die Arbeiten auf Hochtou-ren. In wenigen Wochen sollen die acht Loftwoh-nungen fertig sein. OB Thilo Rentschler sowie Baubürgermeister Wolfgang Steidle informierten sich vor Ort über den Stand der Arbeiten.

 

Lob von Digitalisierungsminister T. Strobl bei Preisverleihung:
Aalen ist mit 40.000 € auf direktem u. vorblid-
lichem Weg in "digitale Zukunftskommune"
"Wir sehen uns durch die Landesförderung in der Strategie
Digitalisierung zu gestalten und voranzubringen nun gestärkt"


Aalen. Die Sta-dt Aalen gehört zu  55 Gewinner-Kommunen in Baden-Württemberg, die beim Projekt "Digitale Zukunftsko-mmune@bw" 40.000 Euro Förderung vom Ministerium für Inne-res, Digitalisierung und Migration erhält. Zielse-tzung der Förderung ist die Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie - spezifisch ausgerichtet auf die Gegebenheiten u. den Bedarf vor Ort. Die Stadt Aalen stellt sich der Herausforderung, die tiefgreifenden Veränderu-ngen durch die Digitalis-ierung und die Vernetz-ung aller Lebensbereiche als Chance zu begreifen und diese für sich und die Stadtgesellschaft zu nutzen.

 

100 angehende Köchinnen u. Köche aus BW gaben ihr Bestes
Anika Wiedmann aus Schwäbisch Gmünd
2. bei Gastgewerbe-Jugendmeisterschaften
Zu den Aufgaben gehörten Präsentation zum Thema „Mitarb-
eitergewinnung" und die Zubereitung eines Bauernomeletts


Schwäbisch Gmünd. Ani-ka Wiedmann (20), die bei der ZF Gastronomie Service GmbH in Schwäbisch Gmünd zur „Fachfrau für Systemgastr-onomie" ausgebildet wird, hat bei den Jugendmeistersch-aften des Gastgewerbes den zweiten Platz in ihrem Beru-fswettbewerb belegt. „Wir gratulieren Anika Wiedmann und ihrem Ausbildungsbetrieb sehr herzlich zu diesem Erfolg", erklärte Martin Bosch, Vorsitzender der Fachgruppe Berufsbildung im DEHOGA Baden-Württemberg, der den Nachwuchswettbewerb 2018 veranstaltete.