Neues von der Aalener Fasnachts-
zunft Zum sauren Meckereck 10/11

Am Ende wagte BM-in Heim-Wenzler sich noch ins Rathaus:
Brezge-Blase verschenkte Brezeln: Scharfe
AFZ-Kritik am Fehlen von OB Martin Gerlach
Wiederwahl in 2 Jahren nicht mehr gesichert: OB soll an sei-
ne BM nur noch Briefe schreiben: Rehm auf dem AFZ-Schaffott 



Aalen.
"Meckereck" hieß es wieder am Dienstag dem 8. März  2011 just im Aalener Rathausfoyer
und zweieinhalb Stunden lang hat dabei die Aalener Fasnachtzunft zum Zum Meckereck ein buntes Feuerwehr abgebrannt, das es in dieser  Schärfe und Form am Ende des Faschings noch niemals in den letzten 45 Jahren der AFZ gegeben hat: Das Programm war so scharf gewürzt und niveauvoll dass am Ende die Besucher  einer Meinung waren: "Statt der bezahlten drei € Eintritt zahlen wir gerne das Zehnfache!"  Mit  in dieses dicke Lob stimmten auch Stadtwerkedirektor Cord Müller und Gattin, Aalens beliebtester evangelischer Stadtpfarrer Bernhard Richter, Ex-OB Ulrich Pfeile (zum fehlen des OB gerlach gab er keinen Kommentar gegenüber der AIZ ab aber mahnte mit seiner  Mimik schwarze Zeiten nach so viel AFZ-Kritik für Gerlach an), Josef Miscko (er vertrat  die erkrankte Ulla Haußmann); Landrat Pavel (er bekam nur eine Kritik mit dem Limes-Tor ohne WC ab). Erst gegen Ende schummelte sich als einzige Rathaus-Vertreterin die mutige Bürgermeisterin Heim-Wenzler unters Volk und landete erst am Ende der zweieinhalbstündigen Sitzung neben Ex-OB Ulrich Pfeifle, aber das Volk war sich einig: Wenn OV Gerlach so weiter macht und nicht mal seine Ehefrau zur AFZ schickt ist seine Wiederwahl in 2 Jahren überhaupt nicht mehr sicher. Dazu hat auch der Auftritt des Brezge Blase, des Clowns und der "Läschtermäuler" beigetragen. Deshalb bitten wir unsere Leser um Verständnis dafür, dass wir nur aus den heftigsten Passagen der Sitzung berichten, zumal ja OB Gerlach durch Abwesenheit nicht gerade glänzte und eines sicher ist: "Betrunkene, Kinder und AFZ-ler sagen die Zukunft voraus - auch  wenn diese düstere Gerlach-Zukunft meist aus der Glaskugel gelesen wurde. Das Volk aber war sich einig: OB Gerlach darf sich nicht nicht noch  mehr Flops erlauben. Als Beispiel nennen wir die angebliche Tatsache dass über 100.000 € im Gemeinderat an zwei Tagen Gezänk eingespart wurde und dieses Geld schnell wieder beispiellos aus dem Rathausfenster geworfen wurde. "Schenk uns eine gute Nacht" betitelten die zwei Aalener Nachtwächter ihren Vortrag. Natürlich wurde auch das Zelt am Aalener ESSO-Kreisel bemängelt und mit "Steinbachs (Ex-Baubürg-ermeister) Kreisel-Verkehr" verglichen und einer der Nachtwächter hatte folgendes Erlebnis wie Tausende in Sachen Kreisel-Hoch-Zelt: Er flandete am Ende doch "im Taubenschlag  in der Stadt Oberkochen".

 

Das war wieder ein farbenprächtiges Spektakel im Rathaus:
Mit Unterkochener Kanonen-Gewalt OB ent-
machtet:  Handschellen bis Aschermittwoch
Aschermittwoch darf OB Gerlach sein Rathaus wieder betre-
ten und weiter regieren "auch mit Segen der 7 Ortsvorsteher"


Aalen. Das war wieder ein farbenprä-chtiges Spektakel im Aalener Rathaus und auf der Bühne vor dem Rathaus als vor Tausenden beim Rathaussturm 2011 am Donnerstag von den charmanten Aalener Gardistinnen OB Martin Gerlach sich freiwillig und ohne jegliche Gewalt in seinem Dienstzimmer abführen und über die Treppe des 1. Stockes im Rathaus zur Aburteilung der Narren auf das Podium geführt wurde: Dort bekam er das verpasst was seine Vorgänger auch bekamen: Handschellen, die er nun bis Aschermittwoch tragen muss.Das Spektakel nahm am "Regenbaum" seinen Lauf: Die Kanonen der  Unterko-chener wurden in Stellung gebracht und ab ging es gemeinsam durch die Aalener City zum Rat haus.  Eine wilde Horde der Aalener Fasnachtszunft mit Unterst-ützung der Unterkochener Bärenfanger und der Ostalb Ruassgugga stürmten dann  am Gumpendonnerstag, 3. März 2011 um 15 Uhr das Aalener Rathaus. Dabei ist es fast widerstandslos  den erprobten Kampftruppen der Zünfte gelungen, das Aalener Rathaus einzu-nehmen und OB Martin Gerlach abzuset-zen  und die leere Stadtkasse zu erbeut-en. Allerdings hatte OB Gerlach eine Schutzmacht im Hintergrund organisiert und hätte durchaus Wider stand leisten können: Der beliebte Oberbürgermeister und seine Getreuen haben mit tatkräftiger Mithilfe der Schützenkameradschaft De-wangen das Rathaus zäh verteidigen aber wie gesagt am Ende erfolglos. Die ver-einigten "Meckerer" und "Bärenfanger"  stellten OB Gerlach vor dem Rathaus als Gefangenen auf die Anklage-Bank (Büh-ne) und lasen ihm vor was er bis Asch-ermittwoch zumindestens zu unterlass-en hat. Anschließend gab es wie immer im Rathausfoyer ein buntes Programm mit dem Fanfarenzug der Bärenfanger, den Garden der Meckerzunft und dem Funkenmariechen. Fazit: Insider behaup-ten die sieben Querulanten Ortsvorsteher der Aalener Stadtteile (auch Kart Maier aus Unterkochen und Frau Hatam aus Wasseralfingen) ) haben nach langen Verhandlungen endlich auch zugestimmt, dass OB Gerlach am Aschermittwoch wieder sein eigenes Rathaus betreten und auch weiter regieren darf und zwar so wie er es will und "ohne Bewährungs-Auflagen".Die höchste Strafe für den OB ihn zum "Ortsvorsteher" auf Lebenszeit zu degradieren hat ihn kaum getroffen: 

 

Tausende kamen am Sonntag aus dem Staunen nicht heraus:
Seit 25 Jahren der größte Verein in Essingen:
"Haugga-Narra" und "hübscheste Prinzessin"
Jubiläums-Umzug 2011 setzte nun neue Höchstmarken auf der
gesamten Ostalb: 
AFZ kam mit Präsident R. Fürst und Garden



Essingen.
Nachdem beim Rathaus-sturm der sonst ein bisschen schüch-terne Ewig-Bürgermeister Wolfgang Hofer in Regio-TV als Star des Rathauses und seiner Bürger aufgetreten war, folgte nun am Sonntag dem 6. März 2011 der "Jubiläumsumzug", der in der City start-ete und der mit einem Jubiläumstreffen in der Remshalle sehr harmonisch endete (die Essinger Burg aus dem Rathaus-sturm 2011 im Mini-Format als Gemeinschaftsarbeit der Essinger Narren war allerdings schon wieder abgebaut): Es wurden - um es schon vorweg zu nehmen - alle Erwartungen in Bezug auf Themen, auf Beteiligungen der befreundeten Ostalb-Narren auch aus Aalen (AFZ war sogar mit der Blau-weißen Garde als Premiere vertreten und da sage einer die Essinger und Aalener seien keine engen Freunde) und schon Wochen vorher hatte in Essingen das größte Gardetreffen aller Zeit en ebenfalls in der Remshalle stattgefunden, das alle bisher gekannten Grenzen mit 52 Gastvereine und Gruppen sprengte und neue Höchstmarken in Sachen Fasching und offene und lang anhaltende Freundschaften der Vereine auf der  Ostalb setzte. Nun also folgte der der Jubiläumszug der "Haugga Narre" Essingen setzte dem Essinger Jubiläum die Krone auf
:Kleine Geschich-tskunde aus dem Jubiläum der Essinger Narren aus deren Internet-Seiten zusam-men getragen: Dies alles spiegelte sich auch im Umzug am Sonntag wieder und gehört unzertrennbar zur Geschichte der Haugga Narra aus Essingen: "Die edle Familie der Hacken" - die Nam-ensgeber: In einer Urkunde von 1128 wird ein Adalbert "palantinis de Luter-burch" (Pfalzgraf von Lauterburg) aufgeführt. Dieser starb erbenlos, auch waren aus der Dillinger Linie keine Na-chfolger vorhanden, so dass der Besitz von den Herzögen von Hohenstaufen an sich gezogen wurde. Die Verwaltung übernahm in  der Folget "die edle Familie der Hacken".


 

Bei AFZ kommt eben eine wörtliche Bomben-Stimmung auf:
In seiner letzten 30. Sitzung schunkelte Prä-
sident R. Fürst mit Gardistin D. Geissbauer

Über 400 Senioren darunter Abordnungen vom Samariterstift
und Wiesengrund bejubelten die kontaktfreudige AFZ-Jugend




Aalen. Anlässlich seiner letzten der 30. Seniorensitzung standen AFZ-Präsident Roland Fürst Tränen in den Augen obwohl er aus den eigenen Reihen einen würdigen Nachfolger fand, aber er versuchte eben auch das zu genießen was den über 400 Senioren in der  Aalener Stadthalle am Freitag dem 25. Februar so positiv aufgefallen ist: Die Zukunft ist bis zum letzten Atemzug von Präsident Roland Fürst gesichert, zumal er selbst sagte dass sein Herz bis zum letzten Atemzug für die AFZ schlägt und seine geliebte Ehefrau Rita Fürst wird bei den "Läschtermäulern" die Kontakte wach halten. Denn bei seiner letzten Seniorensitzung ist Roland Fürst noch einmal in Hochform aufgelaufen und natürlich hatte er durchgängig die ganzen Stunden immer wieder ein humorvolles Wort auf den Lippen und viele der Senioren mochten es kaum glauben dass er aufhört: Roland Fürst hat dies beson-ders beim Schunkeln deutlich gemacht und nach seiner würdevollen Begrüßung auch der Presse (Erich Klüpfel von den Aalener  Nachrichten und Chefredakteur Dieter Geissbauer von der AIZ) deutlich gemacht: Eine Abordnung aus dem Wiesengrund und eine Abordnung vom Samariterstift aus Aalen wurden von Fürst neben den vielen Senioren begrüßt , die zum Teil sogar im Rollstuhl in die Halle gekarrt wurden und ebenso wie die Jugend ihre Freude und ihren stunden-langen Spaß an den gegenseitigen Kontakten und dem tollen AFZ-Programm hatten, das am Samstag 26. Februar nochmals in der offiziellen Punksitzung auch in der Stadthalle abgespult wird. Unter den Mitwirkenden sind dieses Jahr auch erstmals die Aalener "Nachtwä-chter" allerdings ohne Professor Haffner und natürlich wäre Roland Fürst nicht der Präsident des offenen Worten und der Kritik warum alle ihn  so lieben und verehren: Auch dieses Mal waren es nicht nur die "Läschtermäuler" sondern auch der scheidende Präsident Roland Fürst höchst-persönlich, der mit einer etwas traurigen Stimme verkündete, dass er dieses Jahr wieder nicht OB Gerlach - obwohl eingeladen - zur Seniorensitzung begrüßen könne "aber wir können uns damit trösten: Wahrscheinlich sitzt OB Gerlach derzeit in seinem Amtszimmer im Rathaus und wälzt Akten..."


 

Faschingsumzug am 27.2. in Lauchheim (Teil 2):
Besten kamen von Schloß Fachsenfeld, Ob-
erkochen u. natürlich aus Stadt Lauchheim
Liebeserklärung am Vereinsheim der Lauchheimer Narren
bei der "Sechtahalle" mit klarer Aussage: "Ich liebe Dich!"




Lauchheim
.
Die "Bettelsack-Narren" Lauchheim präsentierten am Sonntag dem 27. Februar einen Umzug der Superlative: 61 Gruppen und Wagen waren aufgeboten  um ein Fatsnachtser-eignis zu liefern das keiner auch im näch-sten Jahr verpassen will: Die Itzelberger "Pfannaglopper" ließen den Gastgebern an der Spitze des besonders farbenprä-chtigen Umzuges 2011 den Vortritt: An-geführt von den "Lauchfetzer Bettelsack-Narra Lauchheim unter dem Motto "drei Mal Bettel hier - drei Mal Bettel da" wurde übergeleitet zur Guggenmusik der "Häfastädter Hefahschbär" und zwar drei Mal "randvoll". Es folgten ebenfalls aus Ebnat "drei Mal Häfa Randvoll" der Häfastädter Narra Ebnat. Aus Aalen nach Lauchheim gekommen war auch eine sehr starke Abordnung der AFZ (Alalener Fasnachtszunft) mit dem gesamaten "Elferrat" und allen Kleins ten der AFZ und der Blauen Garde, die ber eits einen Tag zuvor eine weitere Erfolgs-Premiere in der  Aalener Stadt halle (wieder mit Gardistin Dorothea Geissbauer) hatte und zeigte, in welchem Gleichschritt man das Publikum in Sti-mmung bringen kann und dabei auch viel Beifall bekam. Vor allem die Kleinen der Grünen Garde ließen es sich nicht nehmen neben den Tanzschritten aus-zubüchsen und am Rande der Mensch-enmassen vor allem Kinder mit einem Böllerwagen Süßigkeiten zu beschenken. Während der Umzug fast problemlos ablief (es gab nur ein paar Mal für Sekunden Stockungen im Verlauf) hatte das Rote Kreuz gar nichts zu tun, weil nämlich alles und vor allem die großen Wagen durch Sicherheits-Personal abge-sichert war. Eines aber konnte dennoch nicht verhindert werden: Am Vereinsheim der LBN Lauchheim bei der Sechtahalle hatten Karnevalisten oder Verliebte eine Nachricht an der Wand des Vereinsheimes hinterlassen die lautet: schlicht und einfach und sehr innig nun "Ich liebe Dich".

 

Beim Ostalbtreffen der besten Garden am Sonntag in Essingen
Unter Augen und Regie ihrer "Mausi" feierte
die AFZ-Garde bei Premiere großen Triumph

Das Warten neunzig Minuten lang war viel zu lang aber dann
sprühten die Funken der Neuen der Aalener Fasnachtszunft



Essingen. Beim Ostalbnarrentreffen in Essingen am Sonnntag 9. Januar 2010 in der überfüllten Remhalle haben die Gastgeber aus Essingen nicht nur sich selbst in  Sachen Organisation über-troffen, sondern auch in dem jeweiligen herzlichen  Empfang der etwa 1.000 Narren und Aktiven. Das äußerte sich im unkonventionellen Umgang mit  allen Gästen und gastfreundlichen Empfang der Essinger, wo selbst diese Ruhe ausstrahlende Wirkung der Prinzessin und des gesamten Essinger Gastgeber-Teams sich auch auf die Premiere der Aalener AFZ-Garde übertrug, die zwar eineinhalb Stunden sich "aufwärmen" konnte aber dann ging es zur Sache: Hunderte jubelten den AFZ-Mädchen zu als sie erstmals an die Öffentlichkeit traten und dabei ihren wahrscheinlich größten Triumphzug  ihres noch jungen Lebens zurecht ernteten. Denn selbst der Essinger Moderator musste es kleinlaut zugeben, dass die Aalener wie Profis auf der Bühne wirken und in der Tat hätten die Aalener AFZ-Mädchen - wäre dieser närrische Auftakt in Essingen  ein Wettbewerb unter fast 50 Gruppen gewesen - ohne Zweifel den ersten Platz belegt, auch deshalb weil die Essinger jeder Garde Umkleideräume zugewiesen hatten und die "Ordner" in der Tat nichts zu tun hatten, weil "in Essingen regelt man alles aben auch im Fasching selbst". Ein Beispiel: Die noch schüchterne Essinger Prinzessin "Mari-sa" I. war sich als schönste Essinger  Frau nicht zu  schade selbst signierte Post karten mit ihrem Bild zu verteilen  und auf der Rückseite darauf hin zu weisen, dass mit diesem Ostalbnarrentreffen die Essinger Faschings-Gaudi auf der Ostalb nun erst begonnen hat.

 

Es folgte "Versprechen auch künftig nicht Mund verbieten":
AFZ-Orden in Gold weil evgl. Stadt-Pfarrer
Richter Müll im Aalener Rathaus aufkehrte
Tradition der Fasnacht lebt in Aalen Dank AFZ munter weiter:
Skandale, Hintergründe und mehr vom Aalener 34. Ordensfest


Aalen. Die erste "Verschmelzung zwischen Geistlichkeit in Aalen, dem Fasching und der Aalener Fastnachts-zunft" stand im Mittelpunkt des 34. Ordensfestes der AFZ am Samstag 20. November in der Cafeteria des Berufs-schulzentrums in Aalen, wobei man bewusst nicht auf die berühmte Tradition verzichtete und sogar "Aalener Spitz-ärschle" am reichhaltigen Büfett kre-denzte und mit Humor nicht geizte, zumal Präsident Roland Fürst am Motor der Lachsalven es glänzend überspielte dass eigentlich zu einem solch feierlichen Anlass wie dem 34. Ordensfest auch ein wenig Musik oder mindestens ein Garden-Auftritt der feschen Mädels vom AFZ zu dieser späten Stunde oder die Premierenvor-stellung der Jüngsten von der Blauen Garde gehört hätte, die schon fleißig trainiert haben und just in diesen Tagen ihre hübschen Kostüme bekamen. Dass es dennoch in Würze beim 34. Ordensfest an nichts fehlte bewies die Tatsache dass selbst der  Unterkochener Ortsvorsteher Karl Maier und seine Gattin und der stellvertretetende Präsident des Landesverbandes auch ihren Spoaß hatten. Während das Ehepaar Maier den ganzen Abend über bis zum letzten Atemzug blieb musste der der tellvertretende Präsident schweren Herz-ens gegen 21,30 Uhr nach Waiblingen abdüsen, weil er dort beim Jubiläum der Waiblinger Narren sich in Sachen Anwesenheit verpflichtet hatte. Diesen Spagat zu schaffen war sehr schwer. Präsident Fürst: "Wir sind doch alle sehr flexibel und wir schaffen es dass Du noch rechtzeitig mit einer Dreiviertel Stunde Fahrtzeit nach Waiblingen kommst"

 

Tradition ist eben in Aalen in Gemeinsamkeit fest verankert:
Der "Geißbock" der Aalener Fasnachtszunft
blökte stundenlang mit roten Augen nur live
Schönste Bilder des Spektakels aus  der Sicht des AIZ-Kame-
rakindes Dorothea Geissbauer:  Die neue "Bütten-Rede 2010"


Aalen. Die Verleihung der Verdienst-medaille in Gold der Aalenener Fasna-chtszunft (AFZ) an den evangelischen Aalener Stadtpfarrer und Kreisrat Bern-hard Richter war für alle die in der Cefa-teria des Berufschulzentrums in Aalen am Samstagabend 20. November für alle die dabei waren ein besonders schönes Erlebnis. Es wurde wieder einmal sehr deutlich, dass Aalener sich engagieren um das Mecker-Brauchtum unter dem Zeichen des störrischen Geißbocks, der mit seinen funkelnden roten Augen stundenlang eines verkündete: Die Fasnacht in Aalen ist nicht tot zu kriegen und ist jetzt mit dem neuestens Ord-ensträger Stadtpfarrer Bernhard Richter eine Verbindung "der Geistlichkeit und der Narren eingegangen", die eben des Volkes Meinung repräsentiert. Wenn also die Großkopfeten im Aalener Rathaus nicht so negativ und völlig unangebracht reagiert hätten, dann hätten die "Läschtermäuler" der AFZ keinen Grund dazu gehabt im letzten Fasching wieder die alten schönen Zeiten des Ordensträgers Ex-OB Pfeifle zurück zu wünschen und dann hätte sich der neue Ordensträger Bernhard Richter des Friedens Willen nicht beim neuen OB Gerlach entschuldigen müssen um in der evangelischen Kirch-enleitung wieder Frieden einkehren zu lassen. Dass in der Aalener Fasnacht die Wahrheit weiter regiert und sich das Volk den Mund auch in Aalen nicht verbieten lässt geht aus der Dankesrede in der Geißen-Bütt des neuen Ordensträgers Bernhard  Richter hervor, der eines deutlich machte: Verschwiegen wird auch in der neuen Saison nichts und die Narren im Aalener Rathaus müssen sich auch 2010 und 2011 wieder den Spiegel vorweisen lassen. Natürlich wird diese neue "Büttenrede" des neuen Goldenen Ordensträgers Bernhard Richter wieder wie ein Skandal bei den Betroffenen aufgefasst werden und so war es auch kein Wunder dass Bernhard Richter erstmals - aus welchen Gründen auch immer von seinem Manuskript der Ursprungsrede "ein bisschen abgewichen bin" und wir deshalb natürlich den Medaillenträger in Gold baten auch diese Rede im Original veröffentlichen zu dürfen. Richter sagte spontan zu, kann aber uns erst nach dem Sonntags-Gottestdienst die Origin-al-Fassung zu mailen und wir werden unten die Original-Fassung wieder abdrucken und damit weiter Geschichte in der AFZ Dank dem Wahrheitswillen des humorvollen Stadtpfarrers Bernhard Richter spielen.

 

54 Gruppen treten in der Remstalhalle Sonntag ab 12 Uhr auf:
Premiere der Aalener Blau-Weißen AFZ-Gar-
de beim großen Ostalbtreffen in Essingen

Jedes der herrlichen Blau-Weiß-Kostüme der AFZ kostete trotz eigener -Schneiderei über 1.000 € - "Haugga-Jubiläums-Tanz"

Aalen/Essingen. Ein besonderer Gen-uss ist nun die Premiere der Blau-Weißen Garde der AFZ am Sonntag dem 9. Januar 2011 ab 12 Uhr in der Essinger Rems-talhalle: Die Kleinen der AFZ fiebern auch diesem großen Auftritt und damit ihrer Premiere entgegen, nachdem sie fleißig zuletzt im oberen Stockwerk des Aalener  Hallenbades geprobt haben: Stolz ist natürlich auch Präsident Fürst auf seine neue Blau-Weiß-Truppe, zumal - wie Fürst der AIZ sagte - nicht nur eine Menge Idealismus und auch Geld in die Zukunft der neuen blau-weißen Garde investiert wurde: "Jedes dieser neuen Blau-weißen Kostüme verschlingt bei der AFZ trotz eigener Schneiderei jeweils über 1.000 €", sagte Fürst. Das sei dies aber Wert: Die Jugend sei die Zukunft und Bestands-Sicherung der AFZ.  Die Blau-weiße AFZ-Garde wird mit der Premiere am Sonntag den Reigen der auftretenden Vereine beim Ostalbtreffen in Essingen beginnen und damit einen Glanzpunkt setzen der leider nur zehn Minuten dauert. Weiter sind mit dabei beim Ostalbtreffen am Sonntag in Essingen unter den 54 auftretenden Vereinen natür-lich die auch die glanzvollen Jubiläums-Gastgeber "Haugga-Narra" aus Essingen natür-lich mit ihrem Jubiläums-Tanz, aber auch die "Blaumeisen" der Jugendgruppe der Burgnarren Schlossberg, die "Dengel-garde" der Narrenzunft aus Aalen-Wald-hausen, die Baue Garde der Bärenfanger aus Aalen-Unterkochen, die Garde der Pfahlheimer Limesnarren, die Kindergar-den der Sauerbachnarren u. des Freizeitclubs Stödtlen.

 

"Klein Klara" ist  inzwischen auch dem Mutterleib entschlüpft:
Blaue Garde der AFZ hat am Sonntag beim
großen Ostalbtreffen in Essingen Premiere

Zum ersten Mal wurden vor dem Aalener Rathaus für Saison

auch Kinder getauft: Aalener Essig und Ruß für "Ruaßgugga"

Aalen. Mit viel „Meck meck" und traditionellem „Ruaß gugg", mit geheim-nisvollen Formeln und köstlicher Katzen-musik ist am Donnerstag dem 6. Januar 2011  (Dreikönigstag) auf dem Aalener Rathausvorplatz die diesjährige Faschin-gssaison eingeläutet worden. Acht Wochen soll sie dauern wie Präsident Roland Fürst bei der Maskentaufe genüsslich konstatierte. „Zeit genug also für alle Narren, sich gehörig auszu-toben", stellte der Vorsitzende der gastgebenden Aalener Fasnachtszunft zum „Sauren Meckereck" fest. Fürst nahm Bezug auf den landesweiten, traditionellen Faschingsauftakt am Dreikönigstag, wobei man sich wie in Aalen zumeist auf das Abstauben der Masken und die lustige Taufe der Neulinge beschränke. Es gab diesmal allerdings nur einen Kandidaten, nämlich Martin Malorny, sodass das verfügbare Essigwasser für ein zünftiges Taufzer-moniell durchaus ausreichte. Was davon noch übrig blieb kam den beiden Kindern Clara und Jannik Katruff zugute.

 

Bereits zu Aalener Faschingsauftakt machen Meckerer Ernst:
Präsident Fürst: „Wir wollen heute nur ein
bisschen in den Fasching hineinschnuppern"
Zum Kuttel-Essen Gaudi u. Ehrung langjähriger und verdienter
Mitglieder durch Vizepräsidenten Hannsi Gässler u. Timo Rieg

Aalen. Mit siebenstündiger Verspät-ung, aber auf alle Fälle bei bester Stim-mung sind nun auch die Meckerer der Aalener Fasnachtszunft in die diesjähri-ge Faschingssaison eingetreten. Die Verspätung erklärt sich aus der beruf-lichen Inanspruchnahme. Denn ein Sonderurlaub für den Fasching ist im Schwobaländle (noch) nicht drin. „Wir wollen heute nur ein bisschen in den Fasching hinein schnuppern" sagte AFZ-Präsident Roland Fürst.

 

OB und Stadtkönig M. Gerlach lehnt Thron für sich selbst ab:
Zwischen Bundespräsident Köhler und Kreis-
fahne unbenutzter Königs-Thron aus Gmünd

Das mit der Stabilität "wie eine Jungfrau" hätte OB Gerlach
nicht sagen sollen: Jetzt scheut Landrat Pavel sogar Sitz-Test

Aalen.
Wäre es nicht schön gerade zu Beginn der Faschingszeit einen König Martin Gerlach oder einen Oberkönig Landrat Klaus Pavel in unseren Reihen zum Bewundern und Aufschauen zu hab-en? Wäre es nicht schön wenn Oberkönig Pavel seine hübschen Mitarbeiterinnen als Prinzessinnen ins Rennen schicken würde und König Gerlach seine Hübschesten zum traditionellen Kuttel-Essen in den "Löwen" mitbringen würde und das Aalener Volk und vor allem die gesamten Ostälbler einschließlich der Gmünder sich den Traum von Prinzen und Prinzessinnen erfüllen könnten und man dann genau wüsste, dass die Kreis- und Stadt-gelder wenigstens für sinnvolle Reprä-sentationen unserer Könige und Kaiser genannt Herrscher ausgegeben wird? Dann wäre es egal ob man die Eis-bahn auf den Greutplatz stellt oder in den Stadtgarten, dann würde sich keiner mehr um das neue Gelände für Aalen Mercura streiten und dann könnte man es verstehen dass die Presse am Montag 10. November für die Pressekonferenz keinen Eintritt zahle.

 

Keiner der männlichen Narren-Kollegen wollte in die Jury:
Die Kollegin Schwörer-Haag wollte eigentlich
Lanze für Frauen in Männer-Domäne brechen

Keine Antwort der höchsten "Ostalb-Narren": Das Beste zum
Schmunzeln aus Pressekonferenz zum 4. Ostalb-Narrentreffen

Aalen.
Es war ein vorbildliche Vor-schlag fast am Ende der Pressekonfer-enz im Landratsamt am Montag 10. November, als die allseits geschätzte und manchmal vorlaute Kollegin Schwörer-Haag den Vorschlag machte und den Hin-weis anbrachte, dass in der Jury zur Be- wertung der eingereichten Vorschläge eigentlich nur Männer sitzen und es angebracht sei wenigstens auch Frauen in der Jury zu beteiligen. Das traf die Herzen der Ostalbnarren wie ein Pfeil: Einige Sekunden Schweigen und dann versuchte man diesen sinnvollen aber unüblichen Vorschlag zu übergehen. Dafür war sich der Aalener Präsident Roland Fürst gut genug. Als ob er den Unterschied zwischen Mann und Frau nicht kenne meinte Fürst, "ja, der Günter Höschele ist ja auch in der Jury vertreten". Da hatte der Präsident aber die Rechnung ohne Günter Höschele gemacht: Ein "Nein" kam von Höschele und trotz bitten und Flehen des Präsidenten ließ Höschele sich nicht erweichen: Er ist doch keine Frau.

 

Am 17. und 18. Januar gibt es nur noch Fasching in Aalen:
40.000 Gäste werden größten Ostalb-Umzug
der "Superlative" mit 4.000 Aktiven sehen

75 Faschings-Vereine u. auch neue Gruppierungen sind dabei
Ab sofort Bewerbungen für die besten Umzugsgruppen 2009

Aalen. Das 4. Ostalbnarrentreffen findet am 17. und 18. Januar 2009 in Aalen statt. Das Ostalbnarrentreffen wird auch 2009 von der Aalener Fasnachtszunft in Zusammenarbeit mit der Stadt Aalen und dem Landratsamt Ostalbkreis ausgeri-chtet. Die Schirmherrschaft haben Landrat Klaus Pavel und Oberbürgermeister Martin Gerlach. Wie bei einem Pressegespräch am Montag 10. November  Landrat Klaus Pavel, OB Martin Gerlach (Aalen) sowie Roland Fürst, Präsident der Aalener Narrenzunft und sein Vize Albrecht Spang und die Organisatoren Karl Troßbach, Gabi Stark und Günter Höschle (beide vom Landratsamt Ost-albkreis) betonten, laufen seit über einem Jahr  bereits die Vorbereitungen für dieses Treffen der ca. 80 Zünfte und Faschingsvereine mit 4.000 aktiven Umzugs-Teilnehmern im Ostalbkreis. Das sei in allen Hinsichten ein "neuer Rekord".

 

Damals spielte der heutige Reichsstädter Markt Hauptrolle:
Kraftprobe der Eigentümer mit Verwaltung:
Auseinandersetzungen im Aalener Stadtrat

Aalener Fastnachtszunft hat bereis 1. und 2. Ostalb-Treffen
ausgerichtet und sich qualifiziert: "Saure Mecken" und "Essig"

Aalen.
Veranstalter des 4. Ostalb-reffens in Aalen ist am Samstag 17. Januar und Sonntag 18. Januar 2009 die "Aalener Fasnachtszunft". Präsident Rol-and Fürst und sein Vize haben bei der Vorstellung des Programms 2009 im Landratsamt vor der Presse nun dokumentiert dass hier Profis am Werk sind, die sich schon als Ausrichter des 1. und 2. Ostalbnarrentreffens bewährt haben:  Die Aalener Fasnachtszunft zum Sauren Meckereck besteht schon seit dem Faschingsdienstag 1966 .

 

Die schönsten Geschichten schreibt in Aalen das Leben selbst:
Die erste peinliche und kalte Panne der AFZ
in 2010: Wie "Grauleshof-Hausmeister" half
Zwei Mal nicht in die Turnhalle gekommen und das dritte Mal
fehlte der Hausmeister der Turnhalle der "Grauleshofschule"


Aalen. Zwar ist Aschermittwoch schon längst vorbei und auch in die Amtsstuben des Aalener Rathaus ist wieder der Alltags-Trott eingekehrt und auch OB Gerlach hat seine humorvollen aber zum Teil auch ernst gemeinten Rügen der "Läschtermäuler" der Aalener Fasnachts-zunft Saures Meckereck (AFZ) in Sachen "Dreigestirn untergetaucht" ohne Ble-ssuren überstanden, aber der Fasching regier in  Aalen nicht nur ein Mal im Jahr sondern das ganze Jahr über. Vor allem auch bei denen die gerne austeilen und auf der anderen Seite aber auch im Einstecken Vorbilder sind: Die AFZ und das Ehepaar Fürst, die es geschafft haben dass Aalen sich zur Karneval-Hochburg gemausert hat und vor allem auch die Jugend motiviert mit zu machen. Am Mittwoch dem 10. März war es dann auch bei vier Grad minus um 18,30 Uhr so weit: Die Blaue Garde hatte die Neuen und Bewährten zum "ersten Training" im die Turnhalle der Greutschule in Aalen eingeladen. Es kamen etwa 20 Kinder voller Erwartungen und natürlich auch die beiden Trainerinnen, die selbst in der Garde aktiv sind, und alle standen vor verschlossenen Türen: Die Turnhalle war aber leider nicht geöffnet sondern zugeschlossen.

 

OB Gerlach wurde am Ende in Holz-Handschellen abgeführt:
AIZ-Kind Dorothea u. Pressesprecherin ver-
 teidigten mit Kanonen vergeblich Rathaus
D
er Schnee bewirkte dass zum Rathaussturm nur 10 % kamen:
Die Unterkochener fütterten erstmals ihre Kanone mit
Konfetti


Aalen.
AIZ-Kamerakind Dorothea Geis-sbauer und Aalens Pressesprecherin Singer hatten es vergeblich auf dem Dach des Aalener Rathauses aufzuhalten und die Angriffe des Narrenvolkes auf das Rat-haus abzuwehren. Vergeblich. Nachdem auch Gerlachs persönlicher Referent Stefan Rieger und Chefsekretärin Huber auch den Widerstand im OB-Büro aufgeben und OB Gerlach sich gerne in die Arme der Rot-Weißen Garde der Aalener Fasnachtszunft mit strahlend-em Gesicht begab, konnten die Wach-männer mit den Gewehren ihres Amts walten und Geleitschutz für den mit Holz-Handschellen gefesselten OB Martin  Gerlach gewährleisten. Auf´-fallend war dabei als der in Hand-schellen gefesselte OB beim Hinab-schreiten der Rathaustreppe erst zwischendurch die AIZ herzlich begrü-ßte und dann wie ein Schneemann und Aalener König strahlte, zumal er sich bei den hübschen Mädchen der Rot-Weiß Garde der ANZ in bester Gesellschaft befand.


 

Gerüchte die alle dem Fasching 2010 zugeschrieben werden:
Die Wahrheiten der Präsidentengattin Fürst u.
wie ernst die Narretei auch in Aalen nun ist

Kaum auszudenken wenn Präsident Fürst mit Läschtermäuler-
Gattin in Rathaus zitiert worden wäre: Beispiele der "Narretei"

Aalen. Es gibt nichts Ernsteres als Witz und Humor im Fasching 2010. Insider munkeln dass OB Gerlach in seinem Amtszimmer im Rathaus verharrte und sich überlegt haben soll im ersten Zornes-Anfall wie kürzlich den Schwäpo-Chefre-dakteur Dr. Rainer Wiese wegen dessen Aufrütte-lung aus dem  üblichen Winterschlaf im Aalener Rathaus" den AFZ-Präsidenten Roland Fürst eb-enfalls ins Rathaus nebst einem der sieben "Läschtermäuler" seine Ehefrau zu zitieren. Davon sei ihm, aber von seinem persönlichen Berater abgeraten worden. Gott sei Dank. Ein Sieg der Vernunft. Denn sonst hätte ihm von da ab niemanden mehr humorvoll gehalten oder ihm gar zugetraut auch über den Ärger hinweg zu kommen dass die Aalener Narren seinen Vorgänger Ulrich Pfeifle wieder ins Rathaus wünschen, weil der sich immer auch den Senioren in der Aalener Narretei stellte.

 

Zum Sitzungsauftakt kam OB Gerlach am schlechtesten weg:
AFZ-Präsident und Läschtermäuler wünschen sich Ulrich Pfeifle ins Aalener Rathaus zurück
Dr. R. Wiese und der "Winterschlaf im Rathaus": Der hat doch
Recht gehabt! - Professor Hering als "Obama" eine Erfrischung


Aalen. Leider hat dies der OB nicht miterlebt: Den Auftakt der AFZ-Sitzung-en in der Session 2010 in der vollbeset-zten Aalener Stadthalle. In der Senio-renprunksitzung wetterte gegen Ende AFZ-Präsident Fürst unter dem Beifall des Publikums über OB Martin Gerlach und die Tatsache, dass das "Dreige-stirn" zwar am Ende des Vortrages der "Läschtermäuler" als Bild im Boot OB Gerlach, Bürgermeisterin Heim-Wenzler und BM Fehrenbacher zwar vorgeführt wurden, aber keiner kam zum Sitzungs-auftakt: Nicht einmal die OB-Stell-vertreter Stadträtin Ursula Barth (CDU) oder Stadtrat Albrecht Schmid (SPD). "So was hat es zu Ulrich Pfeifles jahr-zehnte langen Amtszeiten niemals gege-ben: "Ulrich Pfeifle war immer da - auch in den Seniorenprunksitzungen" und seine Ehefrau Läschtermaul Frau Fürst ergänzte gegenüber der AIZ: "Die denken wahrscheinlich was sollen wir die Senioren noch für unsere Wiederwahl werben". Damit wurde deutlich, dass im Fasching nichts ernster ist als wenn der OB angeblich in Urlaub ist, gegenüber der AIZ von seinem Amtszimmer im Rathaus aus Mails schreibt dass er gerade an seinem Amtsschreibtisch sitzende mit der AIZ korrespondiert und dann nicht einmal zum AFZ-Sitzungs-Auftakt kommt. Als dann die Gardemädchen der Aalener Fastnachtszunft AFZ das Dreigestirn als Foto auf die Bühne brachten war eines klar: Es gab keinen einzigen Narren im Saal der in diesen Minuten einen Pfifferling auf die nächsten OB-Wiederwahl für Gerlach gegeben hätte. Denn Betrunkene, Kinder und Narren sagen eben die nackte Wahrheit und die scheint in den Herzen der Narren der OB mit seiner Abwesenheit auch in den Ortschaftsratssitzungen bei den Etat-Beratungen nun endgültig verspielt zu haben.


 

Offener Bekenntnis in der Öffentlichkeit das aufhorchen lässt:
AFZ-Präsident R. Fürst war in Jugend passio-
nierter Gegner der karnevalistischen Narretei
Roland Fürst im aktuellen Interview: „Der Fasching ist mein
Lebenselixier": Sitzung der Zunft zum „Sauren Meckereck"

Aalen.
„Aufgewachsen als Protestant im traditionell evangelischen Aalen hatte ich mit dem Fasching wirklich nichts am Hut". So Roland Fürst, seit 15 Jahren Präsident der Aalener Fasnachtszunft zum „Sauren Meckereck" und einmal mehr großer Zampano bei der diesjährigen Prunksitzung am Samstag, 16. Februar 2010  in der Aalener Stadt-halle. Fürst räumt ein, in seiner Jugend sogar ein passionierter Gegner der karne-valistischen Narretei gewesen zu sein. Doch wie heißt es so schön bei „Faust": „Halb zog sie ihn, halb sank er hin". Denn er kam auf den Geschmack, nachdem er seine einstige Geliebte und heutige Gattin Rita kennen gelernt hatte. Mit ihr, bekannt als wuselige Mecker-geiß und tonangebendes „Läschter-maul", war er schon lange vor Gründung der Aalener Fasnachtszunft in der Aalener Stadthalle zu Gange. Hier gab einst zu Faschingszeiten fünf Tage lang der MTV den Ton an. Rita, das „streng katholische" Schwarzwaldmädel, wusste sehr genau was vom Fasching zu halten ist.

 

Auf der Flucht vor Schnee, Eis und den Aalener Narren:
Sonnt sicht "Dreigestirn" auf der Flucht vor
Schnee auf Mallorca oder in heißen Ländern?

OB Martin Gerlach verließ das Rathaus und nahm Urlaub: die Meckerecken vermissen ihn  und seinen Respekt vor Narretei

Aalen.
Dienstag  den 2. Februar 2010 um 8,03 Uhr in Aalen: Vier Grad Minus (gefühlte 20 Grad) und bis zu 50 Zentimeter Neuschnee in der Nacht und meterhohe Schneehaufen an den Straßenrändern und vom Räumdienst fast nichts zu sehen. So macht natürlich das Leben in Aalen keinen Spaß und deshalb ist es nicht verwunderlich dass OB Gerlach die Augen zu machte und in den regulären Urlaub ab düste in der Hoffnung, die Aalener würden den Schnee schon schlucken und seine Flu-cht kaum bemerken. Da hat sich aber der OB mächtig getäuscht: Im Rat-haus haben die Humorlosen das Zepter des OB's in die Hand genommen und wenigstens ihre Straßen vom Schnee befreien lassen wo sie wohnen. Böse Zungen behaupten sogar die vom Aale-ner Stadt-Räum-Dienst hätten klang-heimlich an den Sekretärinnen vorbei aus dem Rathaus-Tresor die schmucke OB-Amtskette ausgeliehen und hätten sich im Fasching unters Volk als OB gemischt, ohne zu wissen, dass in diesem Fall Karneval kein Spaß mehr sondern eine ernste Angele-genheit ist. Denn eigentlich gehört es ja zu den Pflichten des OB zu repräsen-tieren oder seine Stell-vertreter dafür zu benennen. Dabei ist was passiert worüber ganz Aalen rätselt: Warum ist seine Stellvertreterin Stadträtin Ursula Barth (CDU) seit Faschings-Beginn mindestens bis zum Aschermittwoch  2010 beim OB in Ungnade gefallen?

 

OB und Stadtkönig M. Gerlach lehnt Thron für sich selbst ab:
Zwischen Bundespräsident Köhler und Kreis-
fahne unbenutzter Königs-Thron aus Gmünd

Das mit der Stabilität "wie eine Jungfrau" hätte OB Gerlach
nicht sagen sollen: Jetzt scheut Landrat Pavel sogar Sitz-Test

Aalen.
Wäre es nicht schön gerade zu Beginn der Faschingszeit einen König Martin Gerlach oder einen Oberkönig Landrat Klaus Pavel in unseren Reihen zum Bewundern und Aufschauen zu hab-en? Wäre es nicht schön wenn Oberkönig Pavel seine hübschen Mitarbeiterinnen als Prinzessinnen ins Rennen schicken würde und König Gerlach seine Hübschesten zum traditionellen Kuttel-Essen in den "Löwen" mitbringen würde und das Aalener Volk und vor allem die gesamten Ostälbler einschließlich der Gmünder sich den Traum von Prinzen und Prinzessinnen erfüllen könnten und man dann genau wüsste, dass die Kreis- und Stadt-gelder wenigstens für sinnvolle Reprä-sentationen unserer Könige und Kaiser genannt Herrscher ausgegeben wird? Dann wäre es egal ob man die Eis-bahn auf den Greutplatz stellt oder in den Stadtgarten, dann würde sich keiner mehr um das neue Gelände für Aalen Mercura streiten und dann könnte man es verstehen dass die Presse am Montag 10. November für die Pressekonferenz keinen Eintritt zahle.

 

Keiner der männlichen Narren-Kollegen wollte in die Jury:
Die Kollegin Schwörer-Haag wollte eigentlich
Lanze für Frauen in Männer-Domäne brechen

Keine Antwort der höchsten "Ostalb-Narren": Das Beste zum
Schmunzeln aus Pressekonferenz zum 4. Ostalb-Narrentreffen

Aalen.
Es war ein vorbildliche Vor-schlag fast am Ende der Pressekonfer-enz im Landratsamt am Montag 10. November, als die allseits geschätzte und manchmal vorlaute Kollegin Schwörer-Haag den Vorschlag machte und den Hin-weis anbrachte, dass in der Jury zur Be- wertung der eingereichten Vorschläge eigentlich nur Männer sitzen und es angebracht sei wenigstens auch Frauen in der Jury zu beteiligen. Das traf die Herzen der Ostalbnarren wie ein Pfeil: Einige Sekunden Schweigen und dann versuchte man diesen sinnvollen aber unüblichen Vorschlag zu übergehen. Dafür war sich der Aalener Präsident Roland Fürst gut genug. Als ob er den Unterschied zwischen Mann und Frau nicht kenne meinte Fürst, "ja, der Günter Höschele ist ja auch in der Jury vertreten". Da hatte der Präsident aber die Rechnung ohne Günter Höschele gemacht: Ein "Nein" kam von Höschele und trotz bitten und Flehen des Präsidenten ließ Höschele sich nicht erweichen: Er ist doch keine Frau.

 

Am 17. und 18. Januar gibt es nur noch Fasching in Aalen:
40.000 Gäste werden größten Ostalb-Umzug
der "Superlative" mit 4.000 Aktiven sehen

75 Faschings-Vereine u. auch neue Gruppierungen sind dabei
Ab sofort Bewerbungen für die besten Umzugsgruppen 2009

Aalen. Das 4. Ostalbnarrentreffen findet am 17. und 18. Januar 2009 in Aalen statt. Das Ostalbnarrentreffen wird auch 2009 von der Aalener Fasnachtszunft in Zusammenarbeit mit der Stadt Aalen und dem Landratsamt Ostalbkreis ausgeri-chtet. Die Schirmherrschaft haben Landrat Klaus Pavel und Oberbürgermeister Martin Gerlach. Wie bei einem Pressegespräch am Montag 10. November  Landrat Klaus Pavel, OB Martin Gerlach (Aalen) sowie Roland Fürst, Präsident der Aalener Narrenzunft und sein Vize Albrecht Spang und die Organisatoren Karl Troßbach, Gabi Stark und Günter Höschle (beide vom Landratsamt Ost-albkreis) betonten, laufen seit über einem Jahr  bereits die Vorbereitungen für dieses Treffen der ca. 80 Zünfte und Faschingsvereine mit 4.000 aktiven Umzugs-Teilnehmern im Ostalbkreis. Das sei in allen Hinsichten ein "neuer Rekord".

 

Damals spielte der heutige Reichsstädter Markt Hauptrolle:
Kraftprobe der Eigentümer mit Verwaltung:
Auseinandersetzungen im Aalener Stadtrat

Aalener Fastnachtszunft hat bereis 1. und 2. Ostalb-Treffen
ausgerichtet und sich qualifiziert: "Saure Mecken" und "Essig"

Aalen.
Veranstalter des 4. Ostalb-reffens in Aalen ist am Samstag 17. Januar und Sonntag 18. Januar 2009 die "Aalener Fasnachtszunft". Präsident Rol-and Fürst und sein Vize haben bei der Vorstellung des Programms 2009 im Landratsamt vor der Presse nun dokumentiert dass hier Profis am Werk sind, die sich schon als Ausrichter des 1. und 2. Ostalbnarrentreffens bewährt haben:  Die Aalener Fasnachtszunft zum Sauren Meckereck besteht schon seit dem Faschingsdienstag 1966 .