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Am Ende wagte BM-in
Heim-Wenzler sich noch ins Rathaus:
Brezge-Blase verschenkte Brezeln: Scharfe
AFZ-Kritik am Fehlen von OB Martin Gerlach
Wiederwahl in 2 Jahren nicht mehr gesichert:
OB soll an sei-
ne BM nur noch Briefe schreiben: Rehm auf dem AFZ-Schaffott


Aalen.
"Meckereck" hieß es wieder am Dienstag dem 8. März 2011 just
im Aalener Rathausfoyer
und zweieinhalb Stunden lang hat dabei die Aalener
Fasnachtzunft zum Zum Meckereck ein buntes Feuerwehr abgebrannt, das es in
dieser Schärfe und Form am Ende des Faschings noch niemals in den
letzten 45
Jahren der AFZ gegeben hat: Das Programm war so scharf gewürzt
und niveauvoll dass am Ende die Besucher einer Meinung waren: "Statt
der bezahlten drei € Eintritt zahlen wir gerne das Zehnfache!"
Mit in dieses dicke Lob stimmten auch Stadtwerkedirektor Cord
Müller
und Gattin, Aalens beliebtester evangelischer Stadtpfarrer Bernhard Richter,
Ex-OB Ulrich Pfeile (zum fehlen des OB gerlach gab er keinen Kommentar
gegenüber der AIZ ab aber mahnte mit seiner Mimik schwarze Zeiten nach
so viel AFZ-Kritik für Gerlach an), Josef Miscko (er vertrat die
erkrankte Ulla Haußmann); Landrat Pavel (er bekam nur eine Kritik mit dem
Limes- Tor ohne WC ab). Erst gegen Ende schummelte sich als einzige
Rathaus-Vertreterin die mutige Bürgermeisterin Heim-Wenzler unters Volk und
landete erst am Ende der zweieinhalbstündigen Sitzung neben Ex-OB Ulrich
Pfeifle, aber das Volk war sich einig: Wenn OV Gerlach so weiter macht und
nicht mal
seine Ehefrau zur AFZ schickt ist seine Wiederwahl in 2 Jahren
überhaupt nicht mehr sicher.
Dazu hat auch der Auftritt des Brezge Blase, des Clowns und der "Läschtermäuler"
beigetragen. Deshalb bitten wir unsere Leser um Verständnis dafür, dass wir
nur aus den heftigsten
Passagen der Sitzung berichten, zumal ja OB Gerlach
durch Abwesenheit nicht gerade glänzte und eines sicher ist: "Betrunkene,
Kinder und AFZ-ler sagen die Zukunft voraus - auch wenn diese düstere
Gerlach-Zukunft meist aus der Glaskugel gelesen wurde. Das Volk aber war
sich
einig: OB Gerlach darf sich nicht nicht noch mehr Flops erlauben.
Als Beispiel nennen wir die angebliche Tatsache dass über 100.000 € im
Gemeinderat an zwei Tagen Gezänk eingespart wurde und dieses Geld schnell
wieder beispiellos aus dem Rathausfenster geworfen wurde.
"Schenk uns eine gute Nacht" betitelten die zwei Aalener Nachtwächter ihren
Vortrag. Natürlich wurde auch das Zelt am Aalener ESSO-Kreisel bemängelt und
mit "Steinbachs (Ex-Baubürg-ermeister) Kreisel-Verkehr" verglichen und einer
der Nachtwächter hatte folgendes Erlebnis wie Tausende in Sachen
Kreisel-Hoch-Zelt: Er flandete am Ende doch "im Taubenschlag
in der Stadt Oberkochen".


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