AIZ-TITELSTORYS vom 30.11.2015 AJZ Aalen Juni 2012

„Damit setzen wir ein Zeichen für eine bessere Zukunft":
OB T. Rentschler übergab Schecks an acht
Aalener Initiativen über gesamt 15.000 Euro
"
Zu keinem Zeitpunkt war Hilfe für Eine Welt so wichtig wie
heute denn diese Aufbau- und Unterstützungsleistung hilft"

Aalen.
Die Stadt Aalen fördert in jedem Jahr lokale Initiativen der Entwicklungshilfe mit insgesamt 15.000 €. In diesem Jahr hat der Gemein-derat den Beschluss gefasst, acht Engagements mit einem finanziellen Zuschuss zu unter-stützen. OB Thilo Rentschler übergab gemeinsam mit Bürg-ermeister Wolf-Dietrich Fehren-bacher im Aalener Rathaus den anwesenden Vertretern der Initiativen symbolisch einen Scheck über den Förderbetrag. „Zu keinem Zeitpunkt war die Hilfe für die Eine Welt so wichtig wie heute, denn diese Aufbau- und Unterstützungsl-eistung hilft die Ursachen der weltweien Fluchtbewegungen zu bekämpfen“, meinte Ob Thilo Rentschler im Rahmen der Scheckübergabe. Er dank-te den Vertretern der ausgew-ählten Initiativen für ihr Enga-gement, aber auch dem Ge-meinderat galt sein Dank für die Bereitstellung der Mittel aus dem städtischen Haus-halt. „Damit setzen wir ein Zeichen für eine bessere Zukunft, denn angesichts der Schicksale der Menschen in der Einen Welt geht es uns in Europa sehr gut“, betonte der OB.

Fachsenfelder Kirchenerbauer hatte 32 Kinder u. 2 Frauen":
Nachbar Stiftungsvorsitzender EX-OB Ulrich
Pfeifle spendete 7.500 € für Lieblings-Kirchle

Blaue Sterne an Weihnachten unter Renovierungs-Decke
Erste Orgel passte nicht - "Sohn heiratete Tochter konfirmiert"





Aalen-Fachsenfeld. Der Vo-rsitzende der Stiftung Schloß Fachsenfeld Aalens Ex-OB Ul-rich Pfeifle hatte bereites schon in seinem Vortrag in der evan-gelischen Stadtkirche in Aalen ein feuerndes Plädoyer gehalt-en und begründet, weshalb er zurecht stolz ist Evangelischer zu sein, hat aber auch Taten folgen lassen: Sein Sohn hat in der Fachsenfelder Kirche gehei-ratet und seine Tochter wurde in derselben Kirche konfirmi-ert. Jetzt übergab nun Pfeifle im Namen der Stiftung, die er auf-tragsgemäß im Sinne des Bar-ons von Fachsenfeld genau gegenüber führt, einen Spenden-Scheck der Stiftung über 7.500 € übergeben und natürlich dur-ften auch keine Anekdoten über den Baron fehlen, der sich zus-ammen mit allen Familienm-itgliedern direkt neben dem alten Kirche an der Mauer in Richtung Fachsenfelder Schloß begraben ließ: "Der Baron bestimmte wer in Fachsenfeld Pfarrer wurde und wer nicht und daß natürlich auch Geld einen gewissen Einfluß darauf hatte" oder er  autete sich als Evangelischer in der Pressekonferenz  bei der  Scheckübergabe vor dem alt-ehrwürdigen Altar: "Nachbar n helfen sich natürlich mit einer Spende aus" und dann oben auf der Empore kam es ans Tag-eslicht: "Der Kirchenerbauer Sigmund von Woellwarth hatte 32 Kinder und nur zwei Frauen". Nach der Scheckübergabe über 7.500 € berichtete Pfarrer Wolfg-ang Gokenbach, dass die beg-onnene Renovierung des Klei-nodes und denkmalgeschützten Kirchles neben dem "Olga-von-König-Haus" 438.000 Euro vers-chlingt und schon begonnen hat. Die ganze Kirchendecke ist abgestützt und auf der Empore steht die bereits dritte kleinere Orgel. Die erste Orgel war  zu groß und deshalb musste die Sicht vom Kirchenschiff zur Em-pore extra vergrößert werden. Natürlich werde man im Winter ab Freitag bei den Arbeiten eine Pause einlegen, es sei aber als sicher anzusehen, dass das Ende der Renovierung noch 2016 gefeiert wird. Und der blaue "Sternen-himmel" wird schon zu Weih-nachten wieder unter der Decke aufgenagelt zu sehen sein.   Der Geschäftsführer der Stif-tung Fachsenfeld Dr. R. Schur-ig war bei der Scheckübergabe auch dabei und hatte Wissenswertes schon in der Einladung zu berich-ten: "An der evangelischen Kirche in Fachsenfeld nagt der Zahn der Zelt.  Bislang war noch nicht klar weiche Restaurierungsarb-eiten im Einzelnen durch zu führen sind und welche finanziellen Mittel hierfür auf-gebracht werden müssen. Nach Abschluss der Untersu-chungen durch die Bausach-verständigen der  evangelisch-en Landeskirche stehen die erforderlichen Maßnahmen so-wie der Zeit- u. Kostenrahmen nunmehr fest. In alter nachbarlicher Verbundenheit hat sich die Stiftung Schloss Fachsenfeld bereit erklärt, den Bau durch eine namhafte Spende zu unterstützen." Der beliebte Fachsenfelder Gemeinde-Pfarrer Wo-lfgang Gokenbach dankte für die groß-herzige Spende von der Stiftung Schloß Fachsenfeld und nahm natürlich aus detailliert zur Renovierung der wvgl. Kirche Stellung:

Beim gemeinsamen Essen fiel Abschied mit Chef allen schwer
"Heute Abend können wir 508 Jahre an Beru-
fs-Erfahrung und Lebensweisheit würdigen"
Aber auch die Ansprüche der Bürgerschaft an die Verwaltung
seien gewachsen und erfordern ein hohes Maß an Flexibilität

Aalen.
Im Rahmen der Pers-onalversammlung der städtisch-en Bediensteten in der Stadth-alle Aalen konnte OB Thilo Rentschler insgesamt 19 städt-ische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Ruhestand verabschieden. Der OB dankte den Ausscheidenden für ihre große Lebens- und Berufsleistung. "Sie haben mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag zum Wachsen und Gedeihen der Stadt Aalen geleistet".

Mit Farbe hat man in Kunst-Kriegszeiten eigentlich gespart:
Blasse Farben und Fantasien von Erwin Holl bis 20. November im Aalener Landratsamt

In Minuten kostenlosen Rundgang im Foyer: Wer zahlt dafür
schon bis zu 8.700 € wenn man diese Kunst nicht versteht?


'
Aalen.
Erwin Holl bekam die Gelegenheit seine Werke einmal im Aalener Landratsa-mt als Verkaufsausstellung zu präsentieren: Auch wir besu-chten diese Ausstellung und waren enttäuscht, zumal eini-ge der 47 Holl-Werke bis zu 8.700 Euro kosten sollen. Einen Blick ins Oberholz zu tun, oder "Spuren" in drei Phasen zu verfolgen die nur der Künstler selbst kennt, oder für 8.700 € auf einem "Pfad zu wandeln" anhand der Bilder die - würde man glauben dass der Künstler nicht arm ist und sich knallige Farben leisten kann - man "Blasse Pinselstriche" bezeichnen sollte. Natürlich bestechen auch die Großformate und die kleinsten Bilder aber insgesamt keine Ausstellung die das Prädikat "empfeh-lenswert" verdient. 

120 Minuten heiße Bürgermeisterwahl in der Kreisstadt Aalen
"Mann ohne Namen" beerbte Sozial-BM Fehr-
enbacher: Wolfgang Steidle 1. Bürgermeister

Lauchheimer freute sich zusammen mit Ehefrau und Kindern Es gab aber auch die Blumen für Frau Steidle aus Lauchheim 






Aalen. Die Wahl des neuen Sozialbürgermeisters und des 1. Bürgermeisters hat alles auf den Kopf gestellt und brachte Überraschungen die keiner ahnen konnte: Ein Kandidat/in erschien schon gar nicht und der "Mann ohne Namen" Karl-Heinz Ehrmann aus Velberg trat als überraschender Geg-enkandidat von Holger Albrich an, der eigentlich einziger Kandidat war und nach einer Sitzungspause der CDU-Frak-tion gab es von den 50 Sta-dträten plus 1 Stimme OB Thilo Rentschler drei Stim-menthaltungen und 26 Sti-mmen für den Juristen Karl-Heinz Ehrmann. Ehrmann und dessen Ehefrau bekam nat-ürlich von OB Rentschler auch einen frischen Blumenstrauß und eine Gratulation von OB Thilo Rentschler. Den Sieg um den 1. Bürgermeister (Nachfol-ger von Baubürgermeisterin Ju-tta-Heim-Wenzler) holte sich erwartungsgemäß mit einer Bewerbungsquote (AIZ-Note) von 1,0 holte sich Wofgang Steidle aus Lauchheim auch mit einem knappen  Wahl-Ergebnis: Plötz-lich kam der neue 1. Bürger-meister (Jutta Heim-Wenzler machte traurige Miene zum Trauerspiel und enthielt sich gegenüber der AIZ "einer Wert-ung") in den Saal, OB Rentsch-ler gratulierte zum Sieg und Ehefrau und beiden Kindern aus Lauchheim. Sie wollten beim, "Familienfest" nach vielen Sekunde den Sitzungssaal gar nicht mehr verlassen. Zwar gab es im vollbesetzten Sitzungs-saal kein tief enttäuschtes Publikum, aber einige redeten von Skandal und Täuschungen, weil nämlich Karl-Heinz Ehrm-ann sich  als "Mann ohne Namen (nur die Gemeinderäte wussten seinen Namen und mußten sich nicht mit "N.N. abspeisen lassen) angetreten ist: Einmal hat er sich um den Posten der 1. Bürgermeisterin listen lassen und weil er das nicht schaffte dann eben als Überraschungskandidat um den Posten des Sozialbürgermeister (Fehrenbacher streikte wahrsch-einlich und blieb der gesamten Sitzung im Gegensatz zu Heim-Wenzler fern) ans Rednerpult trat, sich outen musste und da-mit den einzigen kompetenten Kandidaten Holger Albrich aus dem Rennen warf. Beide Bürgermeister treten aber erst Ende Januar ihr neues Amt im Aalener Rathaus an. Zugegeben: Die beiden Wahlen waren ein echtes Chaos, weil Karl-Heinz Ehrmann (Kämmerer aus Mengen/Sigmaringen) es gestattet wurde seine Bewerbung unter "Verschluss" zu halten "und so die Öffentlichkeit als Geheimnisträger an der Nase herum zu führen".   




Am 27. November geht das Feuerwerk mit der Ausstellung los:
"Ihr Rinderlein kommet" im Bürgerhaus und
vor dem Stollen Engel und der Stollengeist

Andrea Hatam: " Ware Weihnacht nicht ganze Weihnacht":
J. Wagenblast wagt sich an das Thema 500 Jahre Weihnacht


Aalen-Wasseralfingen.
„Ihr Rinderlein kommet“ und "Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht" waren Schl-agworte welche Ortsvorsteherin Andrea Hatam in der Pressek-onferenz zu den Weihnachts-aktivitäten auch vor und im Tiefen Stollen vorstellte:
Wir haben aus Weihnachten und seiner Botschaft von der Men- schlichkeit, vor allem der Nä-chstenliebe, ein Kommerzer-eignis oder „Geschenkefest“ ge-macht. Bei dem immer mehr die Achtung vor den Gefühlen anderer Menschen schwindet und der Anstand auf der Strecke bleibt. Hemmungslos wird zum totalen Konsum aufgerufen und vor Augen geführt, dass Weih-nachten zur Ware verkommen ist. Das führt diese Ausstellung vor Augen, Sie deckt Respekt-losigkeiten auf, entlarvt die Do-ppelmoral unserer Zeit. Aber auch mit großartigen, seltenen Kunstwerken aus über 500 Jahren kündet die Schau von der wahren Weihnacht, wo noch Ehrfurcht, Andacht und der Glaube Maßstäbe des Handelns der Künstler und ihrer Mitmen-schen waren. Die erschreckende Widersprüchlichkeit zwischen tief empfundener Kunst u.a. eines Dürer, Rembrandt oder Sieger Köder und den heutigen, fragwürdigen Darstel­lungen in den Medien zeigt diese provokante Schau auf. Eröffnung der Ausstellung ist am Freitag, 27.11. um 19:30 Uhr:

Heim-Wenzler bleibt als Architektin u. im Präsidium erhalten:
LEA-Chef B. Weiß will nun für 500 von 1.000
Flüchtlingskindern ein "Paradies" schaffen

Ehefrau des Präsidenten seit 20 Jahren Garant für Gospel auf
Ostalb: Freier Eintritt beim Gospel-Konzert am 29.11 um 17 h


Aalen.
Im Rahmen der Aktion "Hilfe für Flüchtlinge"  organis-ierte der "Rotary-Club" Aalen-Limes für den Sonntag dem 29. November 2015 um 17 Uhr in der Salvator-Kirche in Aalen (Bohlstrasse 3) ein Benef-izkonzert "Joy of Gospel" zugunsten der Flüchtlinge der LEA Ellwangen  bei freiem Ein-tritt aber mit der Bitte um eine Spende. Dahinter stehen Aalens derzeitige 1. Noch-Bürg-ermeisterin Ju-tta-Heim-Wenz-ler (Mitglied im Vorstand der Rotarier), der Präsident des Rotary Clubs Aalen-Limes Re-chtsanwalt Henning Necker und der Leiter der LEA Berthold Weiß sowie die Mitglieder des Chores: Seit 20 Jahren singt hier die Ehefrau des Präsid-enten schon mit - was er begeistert der gesamten Presse bei der Pressekonf-erenz im Rathaus mitteilte - und Jutta-Heim-Wenzler wird uns Aalenern auch als Mitglied des Präsidiums und als Ar-chitektin (ihr neuer Job) "nicht verloren gehen: "Ich bleibe auch nach meiner Amtszeit Ende Januar zusammen mit meiner Familie in Aalen". "Helfen Sie mit dem Besuch des Konz-ertes mit den Flüchtlingskind-ern der LEA Ellwangen" lautete der Appell an alle Menschen die ein Herz für andere haben und den Chor gerne hören. Seit 20 Jahren gibt es schon "Joy of Gospel": Seit seiner Gründung im Jahr 1993 hat sich der Chor Joy of Gospel zu einem Garant für mitreißende Gospelmusik im Ostalbkreis und darüber hinaus entwickelt. Geleitet von Tanja Gold und unterstützt du-rch Andreas Wagner am Klavier veranstaltet der Chor regelmäßig sehr gut besuchte Konzerte im Raum Aalen und der weiteren Umgebung bis Stuttgart und Ulm. Joy of Gospel konnte sich bisher über ein durchweg positives Feedback von Zuhörern und Presse freuen. Die Philoso-phie des Chores ist es, bedürftigen Menschen zu helfen. Diese Philosophie ist die Konsequenz aus der intensiven Beschäftigung mit dem Liedgut der schwarzen Sklaven des 19. Jahrhunderts in den USA, dem Gospel. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei, dafür werden die Zuhörer um Spenden für Projekte, wie z.B. "Hilfe für Togo", "Advent der guten Tat", "Lebenshilfe", "Straßenkinder in Santiago de Chile" und viele mehr gebeten. Oberstes Gebot - neben Spaß in der Gemeinschaft und Gesellig-keit - ist für den Chor die musi-kalische Qualität. Die von Tanja Gold arrangierten Chorsätze wer-den von den rund 30 Sängerinnen und Sängern fünfstimmig und mit zahlreichen Solopassagen vorge-tragen. Das Repertoire umf-asst über 40 Stücke, teils trad-itionelle Gospels und Spirituals, teils neuere bekannte und weniger bekannte gospelorie-ntierte Songs. LEA-Chef Berth-old Weiß: "Danke, dass sich der Rotary Club Aalen-Limes nut diesem Konzert versucht das -leben der derzeit 1.000 Flüchtlingskinder  leichter zu machen: Für 500 Flüchtlingskin-der vom der Staat auf, aber weitere kleine Flüchtlingskinder haben keine finanzierte Möglichkeit ihre Freizeit zu gestalten. Dafür fehlt das Geld".

Größere Aktion kurz vor Wintereinbuch die Beachtung fand:
Wappen-Gesichter unserer Partnerstädte in City repariert und städtisch sauber geputzt

Die Mosaiksteinchen sind wieder wie neu aber anfällig gegen den starken Auto- und Lkw-Verkehr ungehemmt in der City



Aalen.
Da haben die städtischen Bauhof-Mitarbeiter aber Glück gehabt: Kurz bevor am Samstag der Schnee über Aalen hernieder ging haben sie in müh-samer Kleinarbeit die Wappen der Aalener Partnerstädte nicht nur geputzt sondern auch die Mosaik-Steinchen mühsam ausgebess-ert. Zu zweit arbeitet es sich eben besser und leichter. Denn Aal-en leistet sich noch in der City trotz Fahrver-bot dass Lkw's täglich über diese Wappen do-nnern und diesen Sch-aden nicht mehr bez-ahlen müssen oder zur Rechenschaft gezogen wer-den. Knöllchen gibt es wie Weihnachten ein Mal im Jahr obwohl ab 10 Uhr kein Fahrzeug mehr - auch zur Anl-ieferung - darf. Das kümmert leider keinen. und leidtragende sind diese städtischen Mitarb-eiter die Zusatzarbeit immer wieder bei der Ausbesserug leisten müssen weil keiner was gegen die wilde Parkerei und Raserei in der Aalener City etwas unternimmt und ao keine Fuß-gänger vor Gefahren nicht schützen.

"Tübinger Luft" wenigstens mit grüner Schleife für die Kinder:
 "Onkel C. Müller", Fehrenbacher und Promis
wurden von Kindern wie Könige empfangen

5.500 € für eine moderne Küche gespendet: "Kinder sind eben das Größte" sagte der AIZ Stadtwerkechef Cord Müller zu AIZ





Aalen. In der Kindertages-stätte im Greut war am Dienstag den 17. November 2015 "der Teufel los". Der Anlass: Es wurde ein Scheck über 5.500 € im Rahmen der Aktion "Gem-einsam sind wir stark" der Stadt Aalen als Betreiber der Kind-ertagesstätte im Greut, aber auch von den Stadtwerken Aal-en und der Südwestdeutschen "Stromhandels GmbH" für eine Küche im ersten Stock überg-eben. Dazu waren eine Dinge ausschlaggebend dass die Knirpse im Alter von etwa 3 bis 4 Jahren folgendes veranstaltet-en: Der größte Knirps nahm ein Geschenkpaket mit grüner Schleife von Stefan Falla (Süd-WestStrom entgegen und  postierte sich felsenfest vor den übrigen Kindern, die nicht mehr von den Erzieherinnen zurück zu halten waren, denn wann kommen schon so viele liebe und nette und kinderfr-eundliche "Onkels" in die Tag-esstätte gemeinsam und so kam es wie es kommen musste (die täglich schönsten Geschi-chten schreibt eben auch in Aalen das Leben): Der Knirps mit der Karton-Kiste Geschen-ke war so stolz dass er den Inhalt bewachsen durfte und fragte den "Onkel Stefan" Fella nicht was da eigentlich drin ist. die AIZ half ihm aus dieser Patsche und fragte den Onkel mehrfach "was ist denn da drin - das scheint aber leicht zu sein? Die Antwort oder Scherz-Antwort: "Beste Tübinger Luft".

Immobilien für faire "Anschlussunterbringung" bereitgestellt:
Neues Programm für die Flüchtlinge aus der
LEA Ellwangen
: Was man dazu wissen muß
"
Um die Entscheidung für eine Vermietung nun zu erleichtern
wollen wir häufig gestellte Fragen nachfolgend beantworten"

Aalen.
Wie heute bereits berichtet wurde das druck-frische neue Programm "Wo-hnraumn für Flüchtlinge" der Presse vorgestellt und die AIZ druckt davon einen Vorabdruck ab, an dem sich noch kleine Änderungen nach der Endk-orrektur ergeben können. Von allen Teilnehmern wurde dies-es neue Programm begrüßt (siehe gesonderter Bericht natürlich nur in der AIZ heute von Pressekonferenz  19.11.
Wohnraum für Flüchtlinge: Merkblatt für interessierte Ver-mieter in Aalen: Herzlichen Dank dass Sie Uberlegungen anstellen Ihre leerstehende Wohnungen, oder andere geeignete Immobilien (wie z.B. Häuser), zur Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen. Um Ihnen die Entscheidung für eine Vermietung zu erleichtern, wollen wir häufig gestellte Fragen nachfolgend beantworten. Vorab ist es jedoch wichtig zu klären, um welchen Personenkreis es geht. Flüchtlinge, die in Deutschland einen Antrag auf Asyl stellen, werden zunächst in Landesaufnahrnestellen untergebracht. Für diese ist das Land zuständig. Anschließend erfolgt eine Verteilung auf die Landkreise, die dann zur Unterbringung in Gem-einschaftsunterkünften verantwortlich sind. Von dort werden di Personen spätestens nach 24 Monaten, unabhängig vom Stand des Asylverfahrens, auf die Städte und Gemeinden im Kreis verteilt. Dies ist die sogenannte Anschlussunterbringung, für die Sie Ihre Immobilie zur Verfügung stellen.
http://www.aaleninfo.de/nov15/15/fluechtlinge.htm):

Stadt Alen "als Garant" für Mieten und Wohnraum-Manager:
"Herzlich Willkommen für 110 bis 2.400 neue
Flüchtlinge nicht in Ghettos aber nur privat" 

Dekane R. Drescher und Dr. Angstenberger aber auch Ortsv-
orsteher und Andrea Hatam versprechen "Vorbilder zu sein"





Aalen. OB Rentschler ist am Donnerstag 19. November in Zimmer 124 im Aalener Rathaus die Last von seinem Herzen genommen worden, wir hier in Aalen könnten das was die Stadt Aalen unter dem Arbeitstitel "Wohnraum für Flüchtlinge" entwickelt wurde nicht voll mit übernehmen, denn schon in den nächsten Monaten sollen mindestens 110 Flüchtlinge aus der Sam-melunterkunft LEA als Konti-ngent von der Stadt Aalen übernommen werden. Das Wunder ist geschehen: Dem vorbildlichen Beispiel von OB Thilo Rentschler sind unter dem Titel "Wohnraum für Flüchtlinge gesucht" nicht nur Wohnraum zu einem vernünftigen Mietpreis auch ohne derzeitig fehlenden "Mietspeiegel" in entsprechen-der Größe und erschwingbarem Preis zur Verfügung zu stellen alle Teilnehmer der Pressekon-ferenz ohne wenn oder aber und mit der Zusicherung die Integr-ation zu betreiben aber keine Ghettos zulassen zu wollen gefolgt: Von Dekan Dr. Pius An-gstenberger als Papst-Stellv-ertreter, Evangelischer Dekan Ralf Ralf Drecher, Robert Ihl (Geschäftsführer der stadteigen-en Wohnungsbau), die Ortsvor-steher Eberhard Stark (Dewang-en), Manfres Traub (Ebnat), Jürgen Opferkuch (Fachsenfeld), Patriz Ilg (Hofen), Heidemarie Matzik (Unterkochen), Michael Thorwarth (Waldhausen) und Andrea Hatam (Wasseralfingen) lassen den OB uund Flüchtlinge nicht im Stich (siehe unsere Sonderseiten OB Rentschler nannte das Ziel: "Wir alle sollten mithelfen und ihnen zeigen dass die Flüchtlinge nun in Aalen angekommen sind und die Möglichkeiten zu einem anständigen Leben geben und zwar mit einer Asylanten-An-schlußunterbringung mitten in Aalen aber auch in den Aalener Stadtteilen". Der OB verurt-eilte ein gängiges Szenario: "Bei uns werden sie nicht zu 140 Personen in Turnhallen oder in Messehallen untergeb-racht. Dort wurden die gest-ellten Aufgaben nicht gut gelöst". In Aalen gelte eine menschliche Willkommenskultur: "Möglichst schnell für Wohnraum zu sorgen!" Rentschler lobte dass auch die Kirchen mitziehen und dass der Papst aber auch die Evangelischen dazu aufgerufen haben "lokale Bündnisse  zu gründen und auch ernst zu nehmen durch Aufrufe". Die Stadt Aalen sei in einer sehr günstigen Lage durch die städtische Wohnungsbau (fast 100 % aber "98,x-Prozentstadteigen) ein wichtigstes Instrument einzusetzen und schnell für lebenswerten Wohnraum und Dächer über dem Kopf zu sorgen - auch in den Stadtteilen.
Willkommenskultur der AIZ in Aalen zur Flüchtlingspolitik       
http://www.aaleninfo.de/nov15/24/fluechtlingew.htm
http://www.aaleninfo.de/okt15/09/gipfel.htm
http://www.aaleninfo.de/dez14/13/hofacker.htm
http://www.aaleninfo.de/dez14/13/hofacker.htm
http://www.aaleninfo.de/feb15/28/paradies.htm
http://www.aaleninfo.de/nov13/24/flucht.htm
http://www.aaleninfo.de/jun11/07/koffer.htm
http://www.aaleninfo.de/jun11/07/koffer.htm
http://www.aaleninfo.de/mea10/14/tamilen.htm
http://www.aaleninfo.de/nov13/26/spielparadies.htm
http://www.aaleninfo.de/sept15/23/fluechtlinge.htm
http://www.aaleninfo.de/sept15/19/gottesdienst.htm
http://www.aaleninfo.de/apr15/25/kaserne.htm
http://www.aaleninfo.de/dez13/08/zentrum.htm
http://www.aaleninfo.de/mai15/05/schmidskandal.htm
http://www.aaleninfo.de/nov14/03/kaserne.htm
http://www.aaleninfo.de/mea15/01/verwaltung.htm
http://www.aaleninfo.de/jun11/07/koffer.htm
http://www.aaleninfo.de/sept15/07/mischko.htm
http://www.aaleninfo.de/sept15/17/friedensgebet.htm
http://www.aaleninfo.de/jun15/14/mahnwache.htm

Was Grube, Pavel und Brunnhuber versprachen wird wahr:
Moderne  Doppelstockwagen der DB komm-en Herbst 2016 auf Remsbahn bald in Einsatz

Übergangsverkehre bringen Verbesserungen beim Fahrzeugeinsatz
So werden von den derzeit 400 „Silberlinge“ nur 120 übrig bleiben

Aalen. "Übergangsvertrag: Das Land Baden-Württemberg hat elf von 17 Losen vergeben • Alle elf gingen an DB Regio Baden-Württemberg ": Wie das Land Baden-Württemberg heute bekannt gab, hat DB Regio Baden-Württemberg den Zusch-lag für elf von 17 Losen des sogenannten Übergangsvertrags erhalten. Für die sechs weiteren Lose ist die Entscheidung der Aufgabenträger noch nicht gef-allen. Die Übergangsverträge re-geln die Verkehrsleistungen im Schienenpersonennahverkehr in der Zeit zwischen Auslaufen des Großen Verkehrsvertrags im Herbst 2016 und der Inbetrieb-nahme der neuen Verkehre auf den derzeit im Ausschreibungs-verfahren befindlichen Netzen. „Durch diese Planungssicherheit konnten wir unser Fahrzeug-angebot auf vielen Strecken neu organisieren und werden bereits ab Herbst kommenden Jahres modernere Züge für die Reis-enden zur Verfügung stellen können“, sagte der AIZ Andreas Moschinski-Wald, Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio Baden-Württemberg.  So wer-den von den derzeit über 400 im Land eingesetzten n-Wagen, im Volksmund auch „Silberlinge“ genannt, Ende 2016 nur noch rund 120 übrig bleiben. Bis Dezember 2018 soll diese Zahl auf unter 50 schrumpfen. Möglich wird dies, weil ab Oktober 2016 nach und nach 150 zusätzliche Doppelstock-wagen (Dostos) aus anderen Regionen Deutschlands nach Baden-Württemberg überführt und eingesetzt werden können. „Damit können wir die Remsbahn und die Verkehre im Rheintal weitgehend auf den Einsatz mit Dopp-elstockwagen umst-ellen“, so Moschinski-Wald.

Tafel-Vorsitzender Pfarrer Richter: "Armut vor der Haustüre..,"
Spendenrekord der SMV-Schüler in Realsch-
ule Galgenberg:"753 Artikel für die Ärmsten
"
Projektleiter Viez: Wenn nach Weihnachten "Weihnachtsm-
änner" übrig sind dann bekommen Schüler sie zum Verzehr


Aalen.
Die 256 Realschüler der Schüler-Mitverwaltung (SMV) der Realschule auf dem Galgenberg hatten schon einmal Lebensmittel für die Ärmsten der Armen vor Mo-naten gespendet und die War-en vor der Übergabe liebevoll in Sternen-Form in der Turnhalle aufgebaut. Das Staunen war aber am Montag dem 16. Nov-ember 2015  bei der Schul-leiterin Heike Rieger-Schlenk-ermann, Aalens beliebtester Stadtpfarrer/SPD-Kreisrat Ber-nhard Richter ("Ungekrönter evangelischerPapst der Ärms-ten auf der Ostalb") in seiner Lieblings-Funktion als Vorsitz-ender der "Aalener Tafel" in der Bahnhofstraße und Lehr-ern/Lehrerinnen  sehr groß, dass diese vorbildlichen Sch-üler ihre letzte Spenden-aktion übertroffen haben und mit 753 Artikeln (jeder hatte mind-estens drei Artikel in einer Woche gekauft oder spenden lassen) die Rekord-Liste erkl-ommen. Dafür gab es am Mo-ntag laufend Beifall, denn wenn die Jugend selbst spendet und so viel staunen nicht nur die Erwachsenen Bauklötzchen.

Auch die Kinderaugen haben wie unterm Baum gestrahlt:
Musiker ließen in 18 Städten u. in der "Mari-
enpflege" Ellwangen Herzen höher schlagen

Die Tour des Lächelns 2015 von choice e.V. machte auch Halt
bei der Kinder- und Jugenddorf Marienpflege in Ellwangen

Ellwangen. Mehrere Musik-er reisten im November über den gemeinnützigen Verein choice e.V. durch die 18 Städte von Baden-Württemberg und Bay-ern. Auf ihrer Reise besuchten sie insgesamt 18 verschiedene Einrichtungen für Kinder. Gem-einsam für und mit den Kindern wurde musiziert, geklatscht und getanzt. Neben diversen Kinderkliniken, Kinder- und Jugenddörfern, Kinderrehabi-litations-Zentren besuchten die Musiker der Tour des Lächelns auch die Kinder- und Jugenddorf Marienpflege in Ellwangen.Im Kinderdorf leben derzeit etwa 100 Kinder und Jugendliche. Auch die Kinder des Ganztageskindergartens Biberburg, der Eing-angsstufe  der Rupert-Mayer-Schule und des Schulkindergartens der Marienpflege waren  eingeladen. Ralf Klein-Jung, Vorstand der Kinder- und Jugenddorf Marienpflege, hat sich auch darüber "choice in Ellwangen" sehr gefreut:

Nach Pariser Attentat sind erstmals die Mahnfeuer erloschen:
Alfred Geisel: "Können unserer Verantwortu-
ng nicht entfliehen; auch nicht durch Trauer"

Eindrucksvolle Rede von OB Rentschler: Auch Ex-OB Pfeifle,
Dr. Wabro,
Landrat Pavel, "Wischauer" am Aalener Mahnmal




Aalen.
Die Jugend Aalens hat am Sonntag 15. November 2015 anlässlich ein er sehr eindrucksvollen Gedenkfeier um 11 Uhr am Volkstrauertag am Aalener Mahnmal auf der Schillerhöhe Zeichen gesetzt: Sämtliche geschätzten 30 Aalener Konfirmanden haben das "Gebet" unter Leitung von Stadtpfarrer Bernhard Richter mit Wünschen für eine friedliche Zukunft jeweils ein Teelicht erzündet und damit deutlich gemacht, dass auch sie - wie die übrigen auch die "Wisch-auer" - heute noch von den Todesnachrichten aus Paris gezeichnet sind. Selbst die "Prominenz" mit OB Thilo Rentschler (mit Gattin), sein Vorgänger Ex-OB Ulrich Pf-eifle, Landrat Klaus Pavel oder die Soldaten haben sich diesen Wünschen angeschlo-ssen und sind alle bis zum Schluss zur traditionellen Kranzniederlegung am Ehren-mal geblieben: Nur die beiden Feuer/Flammen  am Eingang zum Ehrenmal sind nach 30 Minuten verloschen, aber das Städtische Orchester hat erstmals unter Leitung von Ralf Eisler (Musikschule Aalen)  am Volkstrauertag das "Präludium" von Hans Hartwig fehlerlos präs-entiert. Aber auch der Männ-ergesangverein Röthardt sorgte zwei Mal den Lippen und Takt-stock ihrer Dirigentin Birgit Sehon für höchstes Niveau.   OB Thilo Rentschler erinnerte nach 70 Jahren im Gedenkgottesdienst nach 70 Jahren - der damals in der Aalener Stadtkirche stattfand - "an die vielen Toten von Opfer und Gewalt und "abermillionen Toten" am Tag der Nationalen Trauer". Rentschler: Der Wohlstand heute dürfe uns alle "nicht gleichgültig sein und vergessen lassen."


600 Mitarbeiter verloren am 17. November ihren Arbeitsplatz
Swniorchef Gerhard Mahler: "Schließungen
schwere Entscheidung im Familenbetrieb"

"Verhandlungen über Fortführung der Betriebe Bopfingen u.0
Wolfratshausen von Möbel Mahler führten nicht zum Erfolg

Aalen/Bopfingen/Wolf-ratshausen. Die Verhandl-ungen über eine Fortführ-ung der Mahler-Betriebe Bopfingen und Wolfratsh-ausen von Möbel Mahler führten nicht zum Erfolg: „Die Schließung ist eine der schwersten Entscheid-ungen in der Geschichte des Familienunterneh-mens“. Das ursprüngliche Ziel, die Mahler-Häuser in Bopfingen und Wolfratsh-ausen an ein Nachfolge-unternehmen zu überge-ben, konnte nicht erreicht werden. „Die mit mehre-ren Unternehmen geführt-en Verhandlungen führten leider nicht zum ersehn-ten Erfolg“, so Seniorchef Gerhard Mahler. Die ver- schiedenen Verhandlungspa-rtner hatten jeweils untersch-iedliche Vorstellungen hinsicht-lich der Fortführung der Stand-orte und des künftigen Geschä-ftsmodells. Deswegen hat sich die Familie Mahler jetzt ent-scheiden, beide Standorte zu schließen und die Immobilien zu veräußern. „Diese Entsch-eidung ist eine der schwersten in der Geschichte unseres Fami-lienunternehmens. Die Familie Mahler wird alles tun, um für die betroffenen Mitarbeiter eine sozialverträgliche Lösung zu erz-ielen“, so Gerhard Mahler heute gegenüber der AIZ.

Nur 1.000 € für syrische Flüchtlinge aber 100.000 € gespendet:
Da schlugen Partner-Herzen der OBs Thilo
Rentschler und Vorgänger U. Pfeifle höher

Die Partnerstadt nur 30 km von der syrischen Grenze entfernt:
350.000 Syrer sind aus Angst um ihr Leben bereits in Antakya

Aalen.
Vor 20 Jahren wurde die Partnerschaft zwischen Aalen und Antakya gegründet Die Initiatoren der Spendenaktion zugunsten syrischer Flüchtlingskinder in Antakya, Oberbürgermeister Thilo Rentschler und sein Vorgänger Ex-OB Ulrich Pfeifle konnten nun ein-en Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro vom Städtepartnersch-aftsverein entgegen nehmen. "Da-mit haben wir fast die 100.000 Euro erreicht." freute sich OB Ren-tschler Die Aalener Partnerstadt Antakya/Hatay liegt nur 30 km von der syrischen Grenze entfernt und mehr als 350.000 Syrer sind aus Angst um ihr Leben bereits nach Antakya geflüchtet. Ein Drittel davon sind Kinder und einem Großteil davon fehlt nun jeglicher Zugang zu Unterricht und Bildung.

Amtliche Daten und Fakten die neue Rathaus-Ära einläuten:
Dienstantritt der neuen Bürgermeister erst
2016:Aalener Stadtrat wählte Beigeordnete

Karl-Heinrich Ehrmann erklärte schon bei der Bewerbung
baldmöglichst den neuen Wohnsitz nach Aalen zu verlegen

Aalen.
Wie an anderer St-elle von der AIZ schon beri-chtet, hat am
Donnerstagna-chmittag, dem 12. November 2015 der Gemeinderat der Stadt Aalen in öffentlicher Sitzung die beiden Beigeord-neten (Bild rechts) gewählt, die für die kommenden acht Jahre an der Seite von OB Thilo Rentschler die Ges-chicke der Stadt Aalen lenk-en werden. Mit 31 Stimmen wurde Wolfgang Steidle zum Ersten Bürgermeister der Stadt Aalen gewählt. Karl-Heinrich Ehrmann erhielt 26 Stimmen und wird den Posten des Beigeordneten und Leiter des Dezernats III antreten.

Gemeinsames Foto mit dem Chef Cord Müller auf dem Dach.
Berufsstart bei den Stadtwerken Aalen für
neun neue Auszubildende seit 1. September
Zusammen mit den Azubis die sich im zweiten und dritten
Lehrjahr befinden sind es insgesamt 23 Auszubildende SW


Aalen.
Am 1. September 2015 schon  haben neun neue Auszubildende ihre Ausbildung bei den Stadtwerken Aalen be-gonnen. Zusammen mit den Azubis, die sich im zweiten und dritten Lehrjahr befinden, sind es insgesamt 23 Auszubild-ende, die die Stadtwerke der-zeit ausbilden. Die neuen Azubis sind:

In Hofherrnweiler, Unterrombach, Dewangen u. Fachsenfeld.
Stadtwerke überprüfen Erdgas-Leitungsnetz:
Männer wurden von Stadtwerken beauftragt
Elektronischen Gasspürgeräten saugen Luft an und suchen
nach Gas: "Lage der Rohrleitungen mit Satellitennavigation"

Aalen.
Eine Spezialfirma überprüft im Auftrag der Stadt-werke Aalen das Erdgasleit-ungsnetz der Gebiete Hofherrn-weiler, Unterrombach, Dewa-ngen und Fachsenfeld. Seit 2. November werden Erdgasleit-ungen des Leitungsnetzes der Stadtwerke Aalen auf Dichtheit überprüft. Dazu haben die Stadtwerke die Firma Schütz Messtech-nik aus Lahr beauft-ragt. Alle vier Jahre müssen Erdgasleitungen in regelmä-ßigen Abständen überprüft werden. Die Überprüfungen erfolgen mit vollautomatischen, elektroni-schen Gasspürgeräten. Bei diesem Verfahren wird kontinuierlich Bodenluft angesaugt und auf Gasspuren untersucht. Die Lage der Rohrleitungen wird mit Satellitennavigation festgestellt.

Die große Bild-Reportage der AIZ fast live vom Sonntag 8.11.:
99% aller Flohmarktartikel waren nicht mit
Preisen ausgezeichnet: "Tausende kamen"

Handeln ist erwünscht: Jeder 2. Besucher  kaufte und erstand
meist Schnäppchen bei Markenware: 2.000 Spielzeug-Autos






Aalen.
Es war fast schon zu Beginn kein Durchkom-men mehr beim Flohmarkt auf dem Edeka- und Tom-Parkplatz am Sonntag den 8. November 2015: Tausende zahlten für Schnäppchen, aber erst nach-dem sie nach dem Preis fra-gten weil keine Preise zu 99 % an der Angebote der Ware waren und dann war das Handeln angesagt: Bis zu 50 % konnten nochmals vom Nor-malpreis herunter gehandelt werden. So kam es wie es kom-men musste: Zwar begann der Flohmarkt mit etwa 200 Anbiet-ern am Sonntag um 13 Uhr und endete am verkaufsoffenen Sonntag (TOM und Edeka hatten nicht geöffnet) um 18 Uhr. Auch der Sprecher von 8.000 Aalener Türken Isa Dayan war unter den Flohmarktgästen und staunte, wie schnell die Ware weg geht. Dayan allerdings kaufte nur zwei Sensen für je 4 € die aber noch gedengelt werden müssen. Isa Dayan hat als kampfbereiter Türke für Recht und Gerechtigkeit im AIZ-Interview zwischen Marktstän-den nochmals an seine Glanz-zeiten erinnert, als die Türken und Flüchtlinge überhaupt in Aalen noch beliebteste Gäste waren und eine Partnerschaft mit Antakya schlossen. Dayan nahm das Angebot der AIZ an dass wir uns gemeinsam mit dem neuen Ausländerbeauftr-agten Kolb und eventuell dem Leiter des Sozialamtes und Kolb-Vorgänger Felgenhauer zu einer "Nachbearbeitung im Rat-haus" treffen werden. Zugege-ben: Ich bin den Edeka-Markt zwei Mal abgelaufen und der Rest der Familie wurde zurück gelassen und traf erst Stunden später zuhause ein. Denn etwa 50.000 Artikel wurden feil geboten und zum Teil sogar nagelneue Firmenware von bekannten Marken, natürlich nur zum halben Preis und wer es wie meine Ehefrau schaffte bekam dann noch einmal per Handschlag weitere 50 % Nachlass. Aber  auch die 10.000 Spielzeug-Autos besch-ützte der Aussteller-Junge liebevoll und Freude sich jedes Mal wenn Kinder die Autos ihr Eigentum nennen konnten. Schließlich noch ein Kuriosum: Der selbst gemachte "Likör" erwies sich als großer Renner, aber auch während dem Bummeln konnte man sich kulinarisch verwöhnen lassen.  Wir lassen ca. 90 Bilder sprechen, die nur einen kleinen Einblick in die Vielfältigkeit gegen können.




Gänsehaut als würde der "Spatz von Paris" live dabei sein:
Nachfolgerin der Legende Edith Piaf Kerstin
Heiles am 26.11. 2015 in Aalener Stadthalle
Gemeinsam mit Christoph Pauli am Flügel begibt sie sich  im
2-stündigen Programm auf Spuren der großen Chansonnière

Aalen. Am 26. November 2015 erinnert der Theaterring Aalen an die große französi-sche Chansonnette Edith Piaf. Als Spatz von Paris tritt Kerstin Heiles am Donnerstag, dem 26. November um 20 Uhr in der Aalener Stadthalle auf, begleitet von Christoph Pauli am Flügel.Edith Piaf – das ist Mythos, Legende und pure Leidenschaft. Ihre unverwech-selbare Stimme bewegte Milli-onen. Ihr Leben glich einem sp-annenden Roman, erfüllt von der ungestillten Sehnsucht nach der Liebe, die am Ende über den Tod siegt. Der Zauber ihrer Stimme und ihres Charak-ters beeindruckt die Menschen unver-ändert. Gemeinsam mit Christoph Pauli am Flügel begibt sich die Sängerin Kerstin Heiles in einem zweistündigen Programm auf die Spuren der großen Chansonnière. Mit Nostalgie und dennoch zeitlos singt sie sich in die Herzen ihres Publikums, mit einer Stimme, die die legendäre Piaf wieder lebendig werden lässt.

Aktuelle Zahlen der Statistiker fordern schnelles Handeln:
VdK fordert Gesamtkonzept zur Bekämpfung zunehmender Armut auch im Ostalbkreis
20,6% (16,5 Millionen) der Menschen in Deutschland sind inz-
wischen von der Armut bedroht und die Politik schaut nun zu


Aalen.
„Die neuen Zahlen der Statistiker in Wiesbaden zur Armut sind besorgniserregend und erfordern schnelles Hand-eln. Erneut ist die Armut in Deutschland (auch im Ostalb-kreis) angestiegen. Sie ist ein drängendes soziales Problem und ein unhaltbarer Zustand, den die Bundesregierung schn-ell angehen muss“, mahnt Ulrike Mascher (Bild rechts), Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, anlässlich aktueller Zahlen des Statist-ischen Bundesamtes. Demnach waren 20,6 Prozent der Bev-ölkerung in Deutschland – das sind 16,5 Millionen Menschen – im Jahr 2014 von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht.

Mit 50 Jahre altem Ford nach Litauen und Estland unterwegs:
Reise „Von Königsberg durch Baltikum nach
St. Petersburg: Aalener Multifunktionsshows
Naturschauspiel an Ostsee:
Über dem heutigen Klaipeda geht
in das Landesinnere nach Vilnius und "Wasserschloss Trakai"

Aalen. Gleich zwei Multivisi-onsshows zeigt den AIZ-Lesern der Buchautor und Reisefoto-graf Matthias Hanke bereits am Montag, den 16.11.2015 in der Stadthalle Aalen. Um 18 h beginnt die Reise „Von Königs-berg durch das Baltikum nach St. Petersburg“. Entdecken und erleben Sie die Naturschönh-eiten und viele historische Stä- tten der baltischen Staaten während einer unterhaltsamen Film-Diashow. Der Reisefotogr-af Matthias Hanke war mehr-fach in Nord-Ost-Europa unter-wegs. Zuletzt begab er sich mit einem fast 50 Jahre alten Ford Taunus erneut auf die Reise nach Litauen, Lettland und Estland – drei kleine Länder, verschieden aber doch durch eine gemeinsame Geschichte geprägt. Mitgebracht hat er eine Fülle von spannendem und stimmungsvollem Bild- sowie Filmmaterial über diese Re-gion. Beginn des Streifzuges auf dieser „Reise zwischen Gestern und Heute“ ist Königsberg. Entlang der Bernsteinküste geht die Ent-deckungsreise auf die Kur-ische Nehrung. Die großen Sanddünen bei Nidden, dem Sommersitz von Thomas Mann, sind wohl das ungew-öhnlichste Naturschauspiel an der gesamten Ostsee. Über Memel, dem heutigen Klaipeda, geht es weiter in das Landesinnere nach Vilnius und zum Wa-sserschloss Trakai.

Allerdings kostet der Eintritt 10 € für "fruchtige Rotweine":
"Weintreff" 2015 mit Jungweinprobe der We-
ingüter Bader und Singer am 14. in Stetten

Daß Weinernte des Jahrgangs 2015 für Winzer hocherfreulich
ausgefallen ist "hat sich in Region bereits herum gesprochen"


Fellbach. Dass die Weinern-te des Jahrgangs 2015 für Wi-nzer besonders erfreulich aus-gefallen ist, hat sich in der Region bereits rum gesprochen. Ob es sich um einen Top-Jahrgang handelt, lässt sich erst nach Gärung und Verk-ostung der Jungweine beurt-eilen. Zu einer ersten Jung-weinprobe laden die Winzer Hans Bader und Julian Singer von den gleichnamigen Weingü-tern H. Bader (Stetten) und Singer (Korb) am Samstag, 14. November 2015 ein. Im Rahmen der WEINKUNST-Weinprobe si-nd die Kellertüren des Weingut H. Baders, Albert-Moser-Str. 100, 71394 Kernen-Stetten von 14 bis 20 Uhr geöffnet. Beim Blick in den Holzfass-Keller werden Kostproben neuer Rebsorten aus dem Remstal sowie ein Primeur präsentiert.

30 Ostalb-Bürgermeister staunten ganzen Tag lang in Berlin:
Finanzminister W. Schäuble (Schwabe) mit
Augenzwinkern:"Auch ich liebe das Sparen"

Christian Lange berichtete aus Justizministerium von Arbeit
als Staatssekretär u. Staatssekretär Norbert Barthle zu B 29

Aalen/Berlin.
CDU-MdB Roderich Kiesewetter war nicht nur kürzlich als Sprecher im Fernsehen zum Thema Flü-chtinge zu bewundern (stieg auf zum Sprecher der CDU oder Angela Merkel?) sondern  er begrüßte auch 30 Bürger-meister aus dem Ostalbkreis zu einem Informations-Besuch in Berlin Dabei absolvierte die Gruppe Informations- und Ges-prächstermine mit einer Reihe von hochkarätigen Diskussio-nspartnern. Zu dem intensiven Programm zählten unter anderem ein Besuch im Bundeskanzer-amt, die Teilnahme an einer Plenarsitzung des Bundestages und zahlreiche politische Gespräche.

Mehr Radler und gesamt auf 80.000 Kilometer abgestrampelt:
OB versprach auch Siegern des Stadtradelns
für 2016 konsequenten Ausbau der Radwege

100.000 Radler bundesweit auf Rad: In Aalen haben im Aug-
ust fast 330 Teilnehmer in 26 Teams an der Aktion beteiligt

Aalen. OB Thilo Rentschler zeichnete zeichnete im Aalener Rathaus die eifrigsten Teilneh-mer der diesjährigen Stadtradel-Aktion 2015 aus. Mit Preisen wurden sowohl die engagie-rtesten Einzelfahrer, als auch das kilometerstärkste und das fahraktivste Team ausgezeich-net. Bereits zum 4. Mal fand im Sommer das Stadtradeln in Aalen statt. "Das ist eine wunderbare Aktion für die Sache der Radfahrer und der Umwelt", sagte der OB im Rahmen der Preisverleihung. "Es ist wichtig, dass wir etwas für die Radfahrer tun.

Höchste Prominenz der Vergangenheit bei Pensionsfeier 2015
Thilo Rentschler begrüßte auch Amtsvorg-
änger Pfeifle und den Ex-Kämmerer Staiger

Schulbausanierungs-Programm, Waldcampus und Stadtoval
sind u. bleiben laut OB größte "Schwerpunkte" auch in 2016

Aalen. Zahlreiche ehem-alige Beschäftigte der Stadtv-erwaltung Aalen folgten der Einladung von OB Thilo Rent-schler (unser Bild rechts) und kamen zur traditionellen Pen-sionärsfeier dieser Tage  in die Aalener Stadthalle. OB Thilo Rentschler freute sich über die gut gefüllte Halle, zeige dies doch die noch immer enge Bindung an die Stadt. Besonders herzlich begrüßte er seinen "Amtsvor-vorgänger" Oberbürgermeister a.D. und Ehrenbürger Ulrich Pfeifle. Siegfried Staiger (We-ststadt), ehemaliger Stadt-kämmerer, dankte im Namen der Ruheständler für die Einladung. Oberbürgermeister Rentschler blickte in seiner Ansprache zurück auf ein Jahr der "Jubiläen und Ge-denktage".

Stadt Aalen hatte zum Workshop an Hochschule eingeladen:
"Herzstück des Beteiligungsprozesses für
den  Kinderbetreuungsplan der Stadt Aalen"
OB-Bekenntnis:
"Kinderbetreuungsplanung keine Arbeit die
wir allein am Schreibtisch in Verwaltung machen können"

Aalen.
"Kinderbetreuungspl-anung ist keine Arbeit, die wir allein am Schreibtisch in der Verwaltung machen können", umriss OB Thilo Rentschler bei seiner Begrüßung der Teilneh-mer der Zukunftswerkstatt das Anliegen der Stadtverwaltung. Um über die Zukunft der Kind-erbetreuung in Aalen mit allen Betroffenen zu reden, hatte die Stadtverwaltung sämtliche Akteure in der Kinderbetreuung wie z.B. Eltern, Erzieher und Lehrkräfte, Experten, aber auch freie und kirchliche Träger von KITA-Einrichtungen und Betreuungsangebote sowie Vertreter der Wirtschaft und des Landkreises in die Aula der Hochschule zu einem eintägigen Workshop eingeladen.

Nach 110 Jahren machte Auszug nun neues Modell möglich:
"Vom Schulhaus zum Bildungszentrum":Die
neue Umgestaltung der Aalener Bohlschule
Sankt Loreto, Kochclub, die tamilische Schule, Explorhino,
Volkshochschule Aalen und die Ostalbruassgugga zogen ein


Aalen. Am Donnerstag, 29. Oktober, konnte OB T. Rentschler die Eröffnung des neuen "Bildungszentrums Bohlschule" feiern. Nach Auszug der letzten Schulkla-sse aus der 110 Jahre alten Bohlschule im Sommer diesen Jahres, haben neben dem Institut für soziale Berufe Sankt Loreto, ein Ko-chclub, die tamilische Sch-ule, Explorhino, die Volks-hochschule Aalen und die Ostalbruassgugga in den letzten Wochen und Monaten die ehemaligen Klassenräume bezogen. Der Gemeinderat hatte nach Auflösung der Werkrealschule beschlossen die Räume des denkmalge-schützten Gebäudes zukünftig an freie Bildungsträger zu vermieten. "Vom Schulhaus zum Bildungszentrum könnte man den Prozess der Umgestaltung beschreiben." sagte der Oberbürgermeister in seiner Begrüßung. Vieles habe sich in den letzten Jahren in der Schullandschaft verändert. Darunter seien auch einige "schmerzhafte Prozesse" gewesen. Unabhängig davon genieße das Thema Bildung in Aalen höchste Priorität, bis 2020 wird die Stadt rund 50 Mio. Euro in die Sanierung der bestehenden Schulgebäude investieren.
http://www.aaleninfo.de/nov13/20/stoch.htm
http://www.aaleninfo.de/mea14/16/schulreform.htm

http://www.aaleninfo.de/aug14/01/stoch.htm
http://www.aaleninfo.de/jun10/08/bohlschule.htm
http://www.aaleninfo.de/apr11/06/bohlschule.htm
http://www.aaleninfo.de/aug13/27/preise.htm
http://www.aaleninfo.de/jul11/23/preise.htm
http://www.aaleninfo.de/jul11/13/galgenberg.htm
http://www.aaleninfo.de/jul11/23/preise.htm
http://www.aaleninfo.de/jan12/12/werkreal.htm
http://www.aaleninfo.de/okt14/17/bohlschule.htm
http://www.aaleninfo.de/nov13/10/stoch.htm
http://www.aaleninfo.de/jun14/26/bohlschule.htm
http://www.aaleninfo.de/mea14/16/schulreform.htm
http://www.aaleninfo.de/mea13/15/ruoff.htm
http://www.aaleninfo.de/apr12/08/bohlschule.htm
http://www.aaleninfo.de/sept15/15/tamilen.htm

"Prall gefüllte Geldtasche bis auf den letzten Cent überbracht"
Dank Laura u. der Galgenberg- Superhelden-
AG stieg Spenden-Konto auf über 100.000 €

Auch diese
Diese Spende ist ein schöner weitere Baustein für
die Aktion „Segeltaxi – Familien auf's Boot“: Hilfe für Kinder

Aalen. Die Superhelden-AG an der Galgenberg-Realschule hat beim Grundschulnachmittag im Sommer einen Kuchenv-erkauf organisiert. Den Erlös von 300 Euro haben Sie jetzt an Segeltaxi gespendet. In Vertr-etung für ihre Superhelden-Koll-egen hat Laura Lingel die prall gefüllte Geldtasche überbracht. Diese Spende ist ein schöner weitere Baustein für die Aktion „Segeltaxi – Familien aufs Boot“ . Hier wird kranken Kindern und ihren Familien eine Woche betreute Freizeit auf einem Schiff ermöglicht. Eine Wo-che Sonnenseite vom Leben, eine Woche mit Menschen, die wissen um was es geht. Segeltaxi sammelt seit 2009 Spenden und konnte bereits über 100.000 Euro für kranke Kinder einsetzen. Nun könnte man sagen "was sind denn schon 300 € Spenden nicht einmal in Zeitungen erwähnenswert" der irrt: Es kommt nicht darauf an wie viel sogar Schulkinder spenden, sondern auf die Taten etwas zu helfen und das aus vollem Herzen. Insofern sollten sich die Aalener Zeitungen davon selbst weg bewegen nur Spenden über 1.000 € zu veröffentlichen.

Auch deshalb veröffentlicht heute die AIZ alle Hintergründe:
FDP/Freie Wähler blamiert sich zur Bürger-
meisterwahl am Donnerstag mit keiner Wahl

„Eines ist sicher, dass es  Veränderungen geben wird: Die
Fraktionen der CDU und der SPD konnten sich nicht
einigen"

Aalen.
Für die Wahl der neuen Bürgermeister als Nachfolger für Bürg-ermeisterin Heim-Wenzler (CDU) und Bürgermeister Fehrenbacher am Donn-erstag 12. November 2015 im Großen Sitzungssaal des Aalener Rathaus leis-tete sich heute die Frak-tion der Ilse Schmelzle (Apothekerin) und Dr. Friedrich Klein den Kalauer des Tages: Sie haben noch keine Meinung wem sie ihre stimme geben wolle. Wir übergeben das FDP-Mail ungekürzt und unzensiert zur Diskussion an unsere Leser: 

In Aalener Stadthalle am Samstag den 2.1. 2016 um 17 Uhr:
"Schönste Ostalb-Geschenk" unterm  Weih-
nachtsbaum: "Chinesischer Nationalcirkus"

Neue Einblicke: "Kultur & die Akrobatik stellen sich einem ne-
uen, veränderten Umfeld in einer neuen, veränderten Zeit"


Aalen. "China ist omnipräs-ent": Der CHINESISCHE NAT-IONALCIRCUS gastiert in der Aalener Stadthalle am Sams-tag, 02.01.2016 um 17 Uhr und eine Karte von etwas über 40 € wäre unterm Weihn-achtsbaum 2015 für die Lieb-sten das schönste Weihnach-tsgeschenk auf der Ostalb: Aus kaum einem Lebensb-ereich ist das Reich der Mitte jetzt noch weg zu denken. Konfuzianische Lebensweis-heiten, Chinesische Küche, Kung Fu und selbst die at-emberaubende Akrobatik flan-kieren den Siegeszug der chi-nesischer Kultur, während die Chinesen nicht mehr von der weltpolitischen Bühne weg zu denken sind und ihre wirt-schaftliche Präsenz eindru-cksvoller denn je ist. Vor-reiter, Wegbegleiter und sog-ar Motor dieser friedlichen kulturellen Expansion waren die chinesischen Emigranten. In den vergangenen 250 Jah-ren ließen sie sich überall auf dem Globus nieder und gründeten in den Metropolen ihre eigenen Stadtviertel, hinlänglich als Chinatown bek-annt. Und so liegt es nat-ürlich nah, dass ein Projekt, dass es sich zum Ziel gem-acht hat, die chinesische Kul-tur einer breiten westlichen Öff-entlichkeit zugänglich zu ma-chen, sich künstlerisch mit diesem Thema beschäftigt. Begleitet von dem circen-sischen Mittel des Staunens führt die neue Show des Chinesischen Nationalcircus  den Betrachter  in eine der viel-en weltweiten verbreiteten Enk-laven chinesischen Lebens. Die wohl besten Artisten der Welt trotzen wieder einmal den Gesetzen der Schwerkraft und überwinden die Grenzen men-schlicher Anatomie. So gelingt es ureigene Besonderheiten der Chinesischen Kultur zu zeigen als auch die spannenden Be-gegnungen mit der Fülle fremder Einflüsse auch szenisch darzu-stellen.

Wegen vielfacher Wünsche alles über restliche Kandidaten:
Interesse der Aalener an der Bürgermeister-
wahl am Donnerstag 12.11. 2015 Uhr ist groß
Unzensiert und ungekürzt nur in AIZ das was unseren Stadträ-
ten vorliegt: Jutta Heim-Wenzler/BM Fehrenbacher beerben?


Aalen. Das Interesse der Aalener Bürger ist riesengroß. Das dokumentieren die vielen Anfrage-Emails und Telefonate: Gerade weil die Erben der Ämter von BM Fehrenbacher (geht nach der Wahl in Urlaub nach England) und Baubür-germeisterin Jutta-Heim-Wenz-ler riesengroße ist weil diese Bürgermeister sehr bürgernah gearbeitet haben und es kaum Verständnis gibt dass die Beiden das Handtuch warfen und selbst ausscheiden gibt es leider noch viele offenen Fragen welche auch von den örtlichen Tageszeitungen leider nicht ausgiebig beantwortet wurden, also hat sich deshalb die AIZ entschlossen unkommentiert die Gemeinderatsunterlagen ohne Zensur oder Kommentar zu veröffentlichen. Dann kann jeder selbst nachvollziehen ob richtig oder falsch gewählt wurde: Fotos: Fehrenbacher

Informationsveranstaltung für Pächter im November geplant 
Lob des Präsidenten der Gartenfreunde für
OB Rentschler: Ersatzanlage für Berg-Loch

Klaus Otto:
„In Aalen sieht man daß sich OB mit aller Kraft
einsetzt daß für Kleingärtner in bester Weise gesorgt wird“


Aalen.
Zum Besprechen des weiteren Vorgehens der geschlossenen Kleingartenan-lage im Erzweg hat sich unter Vorsitz von Oberbürgerm-eister Thilo Rentschler der Runde Tisch „Tagebruch Kleingartenanlage Wasseralf-ingen“ am Dienstagabend, 27. Oktober, im Aalener Rathaus getroffen. Gemeinsam mit Ortsvorsteherin Andrea Hatam und den Mitgliedern der stadt-internen Arbeitsgruppe inform-ierte der OB die anwesenden Vertreter der Gartenfreunde über den aktuellen Sachstand in Sachen „Tagebruch“.

Wie in jedem Jahr noch Feierstunde am 16.11. im Rathaus:
27 Preisträger aus Aalen, Hofherrnweiler und
Unterrombach haben schon Post bekommen

Jeder hat die Chance bei der Verlosung in seiner Sparte als
Gesamtsieger gezogen zu werden: Geld für die vier Sieger


Aalen.
27 Preisträger aus der Kernstadt, Hofherrnweiler und Unterrombach dürfen sich über eine Urkunde sowie blumige Preise freuen: Seit diesem Jahr gilt, wer sich am Wettbewerb beteiligen möchte, hat die Chance sich anzumelden. Anfang August bewertete die Jury 27 angemeldete blühende Prachten und konnte dabei 17 erste Plätze, neun zweite Plätze und einen dritten Platz vergeben. Die Übergabe der Urkunden und der Sachpreise erfolgt traditionell durch OB Rentschler im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung der Vereine der Gartenfreunde Aalen und Hofherrn-weiler/ Unterrombach sowie des Obst- und Gartenbauvereins Aalen im Rathaus Aalen. Termin ist der 16. November 2015 um 18:00 Uhr im Kleinen Sitz-ungssaal. Alle Preisträger haben bereits eine persönliche Einladung per Post erhalten. Außerdem wurden sämtliche ersten Preisträger aus allen Kategorien aus den Teilorten und Stadtbezirken zu dieser Veranstaltung eingeladen. Denn jeder hat die Chance bei der Verlosung in seiner Sparte als Gesamtsieger gezogen zu werden. Die vier Sieger des Blumenschmuckwettbewerbs 2015 dürfen sich je über einen Gartenfachmarktgutschein im Wert von 100 € freuen. Wir wünschen heute schon viel Glück! 
http://www.aaleninfo.de/nov13/28/blumen.htm

http://www.aaleninfo.de/nov10/26/blumen.htm
http://www.aaleninfo.de/aug13/17/blumen.htm
http://www.aaleninfo.de/mai12/29/fruehling2012.htm

http://www.aaleninfo.de/jul15/18/blumenwett.htm
http://www.aaleninfo.de/dez14/13/blumenpreise.htm

Zwanzig Jahre lang hält schon die segensreiche Partnerschaft
Benefizkonzert mit den weltweit Besten aus Fachsenfeld
am 7.11.15 "Comedia Vocale"
Erlös für die von OB Rentschler u. Ex-OB Pfeifle initiierten Pr-
ojekt „Schulcontainer für syri. Flüchtlingskinder in Antakya“


Aalen. In der Cafeteria des Berufsschulzentrums Aalen veranstaltet der Lions Club Aalen Kocher-Jagst am 07.11.2015 erneut ein Bene-fizkonzert unter dem Titel „Lachen für einen guten Zweck“. Um 18:00h startet der Getränkeausschank, um 19:00h eröffnet Herr Landrat Klaus Pavel den Konzertab-end. Die gesamten Einnah-men des Kartenverkaufs werden dem von OB Thilo Rentschler und Ex-OB Ulrich Pfeifle initiierten Projekt „Schulcontainer für syrische Flü-chtlingskinder in Antakya“, Aalens türkischer Partnerstadt zufließen.

Bei den Säuglingen sind 2015 rund 85 Prozent jährlich erkältet
AOK Ostwürttemberg registrierte 2015 schon
28.281 Fälle Erkältungskranke im Ostalbkreis
Vorsorge schützt vor Grippe und Erkältung: Bei den über 70-
Jährigen ist nur noch jeder 10. wegen der Erkältung zum Arzt

Schwäbisch Gmünd/Aal-en. Immer mehr Menschen gehen wegen einer Grippe oder Erkältung zum Arzt. Besonders häufig trifft es Menschen mit körperlich, aber auch psychisch bedingt ge-schwächtem Immunsystem. Im Vorjahr waren in Baden-Württemberg rund 1,1 Millionen AOK-Versicherte de-shalb in ärztlicher Behandlu-ng, in der Region Ostwürtt-emberg waren es 41.936, davon 28.281 im Ostalbkreis.   Der Anteil der Behandelten im Ost-albkreis liegt nach den Auswertungsergebnissen der AOK Ostwürttemberg mit rund 32 Prozent um mehr als vier Prozent über dem Landesdurchschnitt und rund 6 Prozent höher als der Anteil der Erkältungspatienten im Landkreis Heidenheim.   Auffa-llend ist die Altersverteilung der Erkrankungen: Bei den Säug-lingen sind rund 85 Prozent jährlich erkältet, bei Kleinkin-dern zwischen fünf und neun Jahren sind es 53 Prozent, in der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen ist jeder Dritte betroffen. Bei den älteren Generationen über nimmt die Zahl stark ab. Bei den über 70-Jährigen ist nur noch jeder Zehnte wegen einer Erkäl-tung zum Arzt.   Nicht verw-underlich ist es, dass die Atemwegsinfektionen am häuf-igsten im 1. Quartal und im 4. Quartal des Jahres auftreten – der Wetterumschwung und die nassen Jahreszeiten verstärken die Infektionsgefahr. Über 200 verschiedenen Schnupfenviren können Auslöser für solch eine akute Infektion sein.  „Auch wenn die Zahl der Betroffenen bei der älteren Generation niedriger ist, empfehlen wir diesen Menschen eine Grippeimpfung, da das Immunsystem häufig nicht mehr so stark ist, wie bei den jüngeren, sagt Josef Bühler, Chef der AOK Ostwürttemberg.

Wahl des Stadtrates am 12. November wirft Schatten voraus:
Holger Albrich beerbt 13. November Bürger-
meister Fehrenbacher erst im Januar 2016

Warum haben von einst 13 Bewerbern viele ihre Bewerbung
zurück gezogen oder haben sich nicht persönlich vorgestellt?


Aalen. Holger Albrich (Foto) wird in der Sitzung des Gemeinderates der Stadt Aalen am 12.11. Bürgermeister W. D. Fehrenbacher beerben, der seine Bewerbung zur Wiederwahl aus internen Rathaus-Gründen und weil die SPD ihm die Unterstützung versagte, zurück gezogen. Fehrenbacher fährt jetzt erst einmal sehr bald bis Januar 2016 (so lange geht seine Amtszeit) "in Urlaub nach England und will dann entscheiden ob er als Rechtsanwalt wieder nach Waiblingen zurück geht oder einen neuen Job antritt". Sein Nachfolger Holger Albrich (Foto: Albrich) ist ein würdiger Nach-folger - ebenfalls Jurist - parteilos und erst 45 Jahre alt, kommt aus Ludwigsburg und ist derzeit noch "als Jurist im Sozialministerium in Stuttgart tätig". Seine Wahl gilt als todsicher, weil es sonst keinen zweiten Kandidaten geben wi-rd. Die Bewerbungsfrist ist zu Ende und Aalen tut Holger Albrich gut, denn vor allem in der Bußgeldstelle der Stadt Aalen gibt es viele Probleme aufzuarbeiten, so zum Beispiel vom Vorsitzenden des TSV Wasseralfingen aber auch von der TSG Hofherrnweiler über "den ruppigen Ton" mit Offiziellen und Bürgern. Die AIZ berichtet im Rahmen einer Reportage demnächst über Details und hat schon seit Jahren bemängelt dass in der Bußgeldstelle (Tatbestand "mittig") etwas falsch läuft das die Bür-ger und Offiziellen austragen und bezahlen müssen.

Bürger wurden vom RP, OB Rentschler u. Brenner informiert:
B 29a und vierspurige Ausbau der B 29 soll-
en recht bald alle Verkehrs-Probleme lösen?
Bis auf kleine Gruppe Protestanten um Westhausen u. Härts-
feld alle Plan-"Experten" dankbar dass es nun aufwärts geht




Aalen-Unterkochen/Essing-en/Mögglingen/Ebnat.
Die B29 ist eine der wichtigsten Verkehrsadern in der Region. Nach dem Bau des "Gmünder Einhorn-Tunnels", der aktuell bevorstehenden Ortsumfahrung Mögglingen und der Baufreigabe für den Abschnitt Aalen-Essingen wird sich die Verkeh-rs-Situation "in Aalen weiter zuspritzen", betonte bei einer Bürgerv-ersammlung zum The-ma B 29a in der Festhalle in Unterkochen OB Thilo Rent-schler."Die Stadt Aalen und die Region Ostwürttenberg ben-ötigen also "dringend die B 29a, damit sich der Verkehr in Richtung Aalen nicht weiter aufstaut". Dazu gehöre auch der vierspurige Ausbau der B 29 von Aalen nach Essingen (was BM Hofer und der Essinger Gemeinderat  sogar vorfinanzieren würden), zus-ätzliche "Ertüchtigungs-Mög-lichkeiten der bestehenden Westumgehung von Aalen, der Bau der Nordumfahrung Ebnat  und endlich auch die Ertüchtigung der Ebnater St-eige in Unterkochen". Wir ver-weisen auch zum Sachstand und Entwicklung auf fünf B29a-Artikel (unten) in der AIZ. Die kompetenten Diskussionsp-artner plädierten dafür mit Engels-Zungen anhand einer Ausstellung mit Plänen in der Unterkochener Festhalle am Montagabend in der gefüllten Festhalle Unterkochen: Vertreter des Regier-ungspräsidiums aus Stuttgart sowie das weltweit bekannte Ingenieurbüro Dr. Brenner. Wir kommen auf die-ses Thema noch zurück in der Rede von OB Rentschler, die aus dem vollen Herzen des OB's kam und nicht nur knapp 400 Beifall zollten, sondern alle Ortsvorsteher/innen und vor allem BM Ensle aus Essingen, Kreiskämmerer Kurz (Hüttlin-gen) in Vertretung von Landrat Klaus Pavel und natürlich die "Fachfrau"  und "Expertin und Pionierin die Aalener Baubür-germeisterin Jutta-Heim-Wenz-ler, die ja im Januar aus dem Amt scheidet, weil sie sich nicht zur Wiederwahl bewarb. Nur schade dass höchste Promis wie Norbert Barthle, Ministerpräsident Kretsch-mann oder seine Minister Her-mann oder Bonde oder gar Angela Merkel nicht persönlich kamen und diese friedfertige Gemeinschaft der Ostälbler mit zu erleben und die auch dann noch für den Fortschritt dank-bar sein, dass die Wirtsch-aftsregion Aalen-Gmünd end-lich auch verkehrsmäßig attr-aktiver gemacht wird und die Zeit der  folgelosen Reden und leeren Ankündigungen vorbei sind und zum Beispiel Geme-inden wie Hüttlingen nun mit dem tatsächlichen vierspurigen B29-Ausbau und der B29A sich auch wirtschaftlich voll entwi-ckeln können und endlich Orts-vorsteh

V. Fedosenko und Katharina Senkova routiniert am Klavier:
Beifall für atemberaubendes Konzert mit En-
semble "VSISION" in der Musikschule Aalen
Vitaliya Fedosenko und Katharina Senkova am Klavier und
Dmitry Fomitchev (Violine) hatten größten glanzvollen Auftritt

Aalen.
Dieser Tage fand in der Musikschule Aalen das traditionelle Benefiz-Konzert zugunsten der Initiative für Tschernobylkinder statt. In die-sem Jahr musizierte das "ENSEMBLE VISION" mit Vitaliya Fedosenko und Katharina Senkova (Klavier) und Dmitry Fomitchev (Violine). Dimitry Fomitchev mit einem anspruchsvollen Programm. Dimitry Formitchev überzeugt mit seiner brillanten Technik ebenso gekonnt, wie mit seinem warmen Timbre auf seiner Violine. In der Romance op. 6 Nr. 1 von Sergei Rachmaninov demonstrierten beide Duo-Part-ner ihr hohes Niveau. Fein abgestimmte Klänge und beeindruckend ausgearbeitete Linienführung nahmen das Publikum ganz in seinen Bann.

Damals waren nur knappe handvoll Studenten gekommen:
Nun beim "Erstempfang" 2015 im Aalener
Rathaus die Blamage von 14 nun ausgewetzt

Begrüßungspaket beinhaltete Ostalb-Mobil Semesterticket für
2 Semester im Wert von 200 € u. 50-€-ACA-Einkaufs-Gutschein


Aalen.
Erstsemesterempfa-ng im Rathaus - Come together – Stadt begrüßt Erst-semester Im Foyer des Aalener Rathauses empfing Aalens Oberbürgermeister Thilo Rent-schler jetzt die neuen Studie-renden der Hochschule Aalen. Gemeinsam mit dem Rektor der Hochschule, Prof. Dr. Gerhard Schneider, hieß er die „Newies“ herzlich willkommen. Wie in den vergangenen Jahren veranstalteten Stadt und Hochschule die Begrüßungs-veranstaltung für die neuen Erstsemester, die im Oktober ihr Studium an der Hochschule begonnen haben.

Millionen-Projekt: Fertigstellung verzögert sich um ein Jahr:
Die volle Wahrheit nur in AIZ unzensiert wel-
che Gifte unter Stadtoval gefunden wurden
"Weitere 8.200 m2 sind nicht kampfmittelverdächtig und wer-
den nicht freigemessen" - Nach 20 Wochen nur 36% entsiegelt





Aalen.
Vom Gemeinderat der Stadt Aalen wurde der Sachst-andbericht zur Ents-iegelung des Stadtovals mit Prognosen zur Kenntnis genommen. Die Kampfmitt-elaufsicht durch Fa-chfirma ist im Auftrag enthalten für Arbeiten innerhalb der Ver-dachtsflächen. Der Aufwand für Kampfmittelfreimessung in den bisher entsiegelten Bauabschnitten ist unverhältn-ismäßig hoch (Aushubtiefen teilweise bis über 4 m), tech-nisch nicht überall möglich und überschreitet den ausge-sch-riebenen Leistungsumfang erheblich. Stand Ende August 2015: Nach 20 Wochen Bauzeit sind rd. 36 % der Fl-äche entsiegelt, das sind rd. 13.000 m2. Die tatsächlich anfallenden Massen, insbeson-dere bei Betonfundamenten, Gleisan-lagen, Auffüllungen usw.sind erheblich höher als angenommen. Von insgesamt rd. 26.600 m2 Kampfmittel-verdachtsfläche sind bisher 7.600 m2 freigemessen (= rd. 28 %). Weitere 8.200 m2 sind nicht kampfmittelverdächtig und werden nicht freigemessen. Siehe (unten) Übersichtsplan mit den freigemessenen Flächen (vollflächig grün) und den Kampf mittelverdachtsflächen (rot schraffiert).



Kino am Kocher erinnert am 8.11. in Aalen an Georg Elser:
DGB-Ausstellung zum Leben von Georg El-
ser und der große Farbfilm im Kino in Aalen

Kino am Kocher erinnert an den Jahrestag des Attentats auf
Adolf Hitler im Münchner Bürgerbräukeller am 8. November

Aalen/Schwäbisch Gmünd. Am Sonntag, 8. November, 17 Uhr zeigt das Kino am Kocher in Aalen den  deutschen Spielfilm „Elser – Er hätte die Welt verändert“ von Oliver Hirschbiegel. Damit erinnert das Kino am Kocher an den Jahrestag des Attentats auf Adolf Hitler im Münchner Bürgerbräukeller am 8. November 1939. Der Attentäter war der Königsbronner Schrei-ner Georg Elser. Der Leiter der Gedächtnisstätte Georg Elser in Königsbronn, Joachim Ziller, wird in den Film einführen. Er berichtet von der Idee zu Entstehung des Films, von den Dreharbeiten in Königsbronn und der Intention der Filme-macher. Nach dem Film besteht die Möglichkeit zur Diskussion und für Fragen. Kartenreservierung unter www.kino-am-kocher.de od-er unter Telefon 07361-9219178. Ebenfalls am Jahr-estag 8. November eröffnet der DGB-Ortsverband Schwäbisch Gmünd 15 Uhr in der Möb-elbörse, Goethestraße 65, Schwäbisch Gmünd (2. OG) die Ausstellung  "Nur 13 Minuten fehlten": Der Schreiner Georg Elser hätte beinahe den Zweiten Weltkrieg verhindert. Am 8. November 1939 verübte er im Bürgerb-räukeller in München ein Attentat auf Adolf Hitler. Seine Zeitbombe explodierte zu spät. Der Diktator hatte die Veranstaltung bereits dreizehn Minuten zuvor verlassen.

Mittwoch 28. Oktober wurden Praktikums-Berichte abgegeben:
So kommt die Banane in die Aalener Tafel
und so kommt der Leberkäs in die Metzgerei
Zwei Wochen als Praktikant in Aalener Betrieben: Einer von vielen Berichten unzensiert in AIZ: "Will doch Computer..."

Aalen. Auch die Schüler der "Wellandschule" aus Hofh-errnweiler absolvierten in den letzten zwei Wochen ein Prak-tikum und mussten am Mitt-woch 28. Oktober 2015 dem Lehrer ihre Praktikumsbeichte abliefern. In den Berichten von "Lukas" (14) fiel einiges besonders auf: Sogar der Aal-ener Stadtpfarrer und Vors-itzende des Aalener Tafella-dens Bernhard Richter hat Lukas zusammen mit dem Manager Viez in der Tafel empfangen und hinter den Kulissen sah alles ganz anders aus: Frische Waren wurden mit dem gekühlten Tafel-Auto angeliefert und dann weiter für den Verkauf an die Ärmsten der Armen verarbeitet. Aber auch in der Aalener Metzgerei gab es einige Höhepunkte: Lukas musste sich am Dienstag im Arztzentrum Aalen einen Zahn ziehen lassen und er wusste seitdem nicht nur dass die Metzgereien  außer Aalen noch eine Filiale im Stadtteil Wasseralfingen hat. Am Ende aber kommt der Praktikant zum Schluss dass er zwar vieles in der Metzgerei gelernt hat aber vielleicht als IT-Fa-chmann einen beruflichen Weg antreten will. Wir veröffentlich-en den Bericht und sind auch gespannt welche Benotung der Bericht beim Klassenlehrer übersteht:
Montag 12.Oktober 2015: Um 13 Uhr war ich mit Pfarrer Richter (vom Vorstand des die Tafel leitenden Vereins) und Herrn Viez, dem Chef der Tafel verabredet um die Auf-gabe und die Einrichtung kenn-en zu lernen. Man machte mich mit einigen Mitarbeitern bekannt und zeigte mir die Räume. Danach erfuhr ich, dass ich am nächsten Tag um 9 Uhr da sein sollte.

Rotlichtkriminalität, Frauen- u. Kinderhandel im Polizeivisier
Gewaltfrei Leben: Ostalb-Aktionen zum "Int-
ernationalen Tag gegen Gewalt an Frauen"
Kooperation zwischen  Kulturamt und evangelischen Kirchen-
gemeinde bei musikalischer Lesung in der St. Johann Kirche


Aalen.
Bundesweit werden seit 2001 jeweils um den 25. November vor Rathäusern, Landratsämtern und anderen öffentlichen Institutionen wie vor dem Rathaus die Fahnen gehisst. Mit der Aufschrift "Gewaltfrei Leben" sollen diese Fahnen auf den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen aufmerksam machen. Seit dieser Tag 1999 offiziell von den Vereinten Nationen als Gedenktag der Opfer von Gewalt gegen Frauen ausgerufen wurde, finden im November weltweit zahlreiche Veranstaltungen statt, die sich mit den vielen verschiedenen Facetten von Gewalt gegen Frauen befassen. Seit über zehn Jahren wehen auch in Aalen diese Fahnen und seit über zehn Jahren weisen unter der Federführung der städtischen Frauenbeauftragten Uta-Maria Steybe verschiedene Organisationen auf das Thema hin.

Im Ortschaftsrat Wasseralfingen immer wieder neu bestätigt:
Pionier/Stadtrat Fritz Fetzer aus Wasseralfin-
gen hat sich Aalener Ehrenplakette verdient
Sie haben Aalen und Wasseralfingen in den letzten Jahren
mit gestaltet und geprägt: Hierfür danke ich Ihnen besonders


Aalen.
OB Thilo Rentschler hat in der Sitzung des Gemeinderats am 22. Oktober 2015 die Große Ehrenplakette der Stadt Aalen in Silber an Stadtrat Franz-Eugen Fetzer verliehen. "Nach 15 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit darf ich Ihnen die höchste Ausz-eichnung überreichen, die die Stadt Aalen zu vergeben hat. Sie haben Aalen und Wass-eralfingen in den letzten Jahren mit gestaltet und geprägt. Hierfür danke ich Ihnen besond-ers, beglückwünsche Sie ganz herzlich und darf Ihnen namens des Gemeinderats die Große Ehrenplakette der Stadt Aalen in Silber, zusammen mit einer Urkunde überreichen".

Haushalt 2016 eingebracht und "woher kommt das Geld"?
"Ja zu vier Millionen Investitionen für ein le-
bendiges Stadtquartier Stadtoval plus Steg"
„Der Haushaltsplanentwurf und die mittelfristige Finanzplanu-
ng enthalten umfangreiche Investitionen in Aalener Zukunft"

Aalen.
OB Thilo Rentschler und Stadtkämmerin Daniela Faußner haben in der Gemein-deratssitzung am 22. Oktober 2015 den Entwurf zum Haushalt 2016 eingebracht. „Der Haush-altsplanentwurf und die mittel-fristige Finanzplanung enthalten umfangreiche Investitionen in die Zukunft unserer Stadt. Uns-er niedriger Schuldenstand und die konjunkturelle Lage bieten momentan die besten Rahmen-bedingungen dafür" erklärte Ob-erbürgermeister Rentschler. In Aalen sind nicht nur die wirt-schaftlichen Rahmenbedingun-gen gut, sondern vor allem auch die grundsätzliche Ber-eitschaft zu helfen, sei in der Stadt und in der Region enorm ausgeprägt. Das Handlungspr-ogramm Flüchtlinge der Stadt Aalen ist daher eine gute Basis, um die bevorstehenden Aufgaben, wie Unterbringung und Integration in unsere Gesellschaft bewältigen zu können.

Iraker aus der Autonomieregion Kurdistan zu Gast in Aalen:
Auch Delegations-Chef Baudezernent Azad
Rassul Abdullah himmelte nun Brenner an
Sulaymaniyah lässt Verkehrsmasterplan erstellen um Straß-
enverkehr in der dicht bevölkerten Stadt steuern zu können

Aalen.
Eine zwölfköpfige Del-egation der irakischen Sta-dt Sulay-maniyah (Autonomier-egion Kurdistan) war für 14 Tage für eine Weiterbildungs-maßnahme beim Unterkoche-ner Unternehmen Dr. Brenner Ingenieursgesellschaft mbH zu Gast. Die zwölfköpfige Gruppe wurde von Baudezernent Azad Rassul Abdullah angeführt. Der Delegation gehörten im weiteren Vertreter der Bezirksregierung an, die durch Herrn Kosalan Mohammed San-Ahmed und Frau Naz Jamal Omer vertreten wurde. OB Thilo Rentschler (SPD) empfing die irakischen Besucher im Aalener Rathaus.

Am 26. November wird im gesamten Rathaus alles abgebaut:
Neuere Skulpturen mehrteilig: Dabei entste-
hen Lichträume u. die neuen  Innenräume
"Stele als Zeichen im Raum: Bodenplastik der horizontalen
Ebene Themen die sich durch viele Jahre hindurch ziehen"





Aalen.
Seit Sonntag, 27. September, 11.30 Uhr bis 25. November 2015 erregte die aktuelle Ausstellung im Rathaus Aufsehen auch im Foyer: Zurückhaltend und minimalisti-sch. So lassen sich die Skulp-turen von Rotraud Hofmann beschreiben. Ihre Arbeiten beruhen auf subjektiven Erfahr-ungen, die durch das Umsetzen in die plastische Form objekti-viert werden. Logik und Klarheit der Form sind Voraussetzung für eine gültige Aussage. Die Stele als Zeichen im Raum, die Bodenplastik der horizontalen Ebene verbunden, sind The-men, die sich durch viele Jahre hindurch ziehen. Die neueren Skulpturen sind mehrteilig. Sie sind gefügt und gebaut. Dabei entstehen Lichträume beziehun-gsweise Innenräume, die der plastischen Form gleichwertig gegenüber stehen. Es ist das Dazwischen, der nichtplasti-sche Raum, der zur Aussage der Skulptur wird. Parallel entstehen Kreidezeichnungen, die sich auf die Skulpturen beziehen. Als Gegenpol bzw. Ergänzung zu den Steinskulp-turen zeigt Iris Flexer Radieru-ngen und lichtdurchlässige Pap-ierarbeiten. Ein Gegensatz des Materials und des formalen Prin-zips. Papier ist für die Künstlerin lebendige Materie. Zusammen genähte Buchseiten, oder luftig verklebte Collagen, die teilweise frei hängend in den Raum inst-alliert werden. In ihrer Malerei entstehen aus Linien Streben, von Gewächshäusern und Zäu-nen ergeben sich lebendige Licht- und Schattenspiele. Die Übereinstimmung und die geis-tige Verwandtschaft der beiden Künstlerinnen erschließen sich in der Zusammenschau: Die Zurückhaltung in der lebendigen und aktuellen Farbigkeit, die zusammen ge-fügten Formelemente und der gedanklich konzipierte Zwisch-enraum, der bei Rotraud Hofmanns Skulpturen wie bei den Papierarbeiten von Iris Fle-xer auch im Aalener Rathaus nun sichtbar werden.

Jetzt erst mal Seele beim Urlaub in England baumeln lassen:
Fehrenbacher wird bis Januar seine Bronze-
Männer vom Bauamt nicht mehr bekommen
Beste Bürgermeister der Stadt Aalen geht freiwillig und "hat
keine Lust  mehr " auf die Widrigkeiten im Aalener Rathaus


Aalen. Kein  Wunder ist es, dass von den ursprünglich 13 Kandidaten ein großer Teil den "Bettel" schon vor Amts-antritt im Aalener Rathaus hin geworfen hat und die Bewerb-ung als Nachfolger von Sozial-BM Fehrenbacher zurück gezogen hat. Anscheinend tobt im Aalener Rathaus - wie schon zu OB Gerlachs Zeiten - der Mobbing-Trend, denn der beste Bürgermeister aller Zeiten im Aalener Rathaus ist "zwar ein Kämpfer und hätte mich um die Wiederwahl beworben, aber ich habe keine Lust mehr..." Fehrenbacher weiß dass er im Beliebtheits-grad eine Königsklasse in Aalen erreicht hat und viel bewegte, vor allem auch als Sozialbürgermeister, aber er geht mit seiner Kollegin Jutta-Heim-Wennzler vom Bauamt und wirft den Bettel hin. Er bleibt noch bis zum Januar 2016 im Amt, sein Nachfolger wird vom Gemeinderat der Stadt Aalen am 13. Dezem-ber 2015 gewählt. Den Dank sp-rach bei einem Besuch am Dienstag 27. Oktober 2015 auch die AIZ-Redaktion BM Fehrenb-acher aus und ließ nicht unerwähnt dass wegen den We-ggang "Trauerstimmung" herr-scht - was auch viele Bürger der AIZ gegenüber aufgrund unserer Hintergrundberichterstattung  be-kundet hatten. Fehrenbacher selbst hat sich einen Bart wach-sen lassen was ihn auch geg-enüber den Bürgern als neuen Mann mit noch mehr Mut als bisher in der Zukunft erscheinen lässt und er hat keinen Groll dass ihm intern im Rathaus das Arbeiten vermiest wurde. Man braucht sich als Bürger aber wegen Fehrenbacher keine Sorgen machen: Endlich fällt ihm der Ballast des Amtes ab und es beginnt für ihn eine neue Zukunft: "Jetzt werde ich erst einmal ausgiebig in England Urlauch machen" (wahrschein-lich mit seiner Ehefrau die we-gen seiner Wahl ins Stuttgarter Rathaus wechselte) "und das Leben in vollen Zügen genie-ßen". Natürlich war es legitim dass Fehrenbacher schon gerne gewusst hätte wer als Rest der 13 Bewerber verblie-ben ist und ihn in seinem Amt beerben will, aber auch die AIZ hat diesbezüglich das Redak-tionsgeheimnis nicht preis gegeben, sondern vielmehr am Ende des Besuches beim be-liebtesten und besten Bürger-meister bei der "weiteren Spionage im Aalener Rathaus festgestellt" dass es auch viele Arbeitskollegen gibt welche das freiwillige Ausscheiden nach so einem Szenario im Rathaus "auch sehr bedauern..." "Was machen Sie nach dem Januar 2016 beruflich" war eine legitime Frage der AIZ und Fehrenbacher schwieg mit dem Hinweis auf die Freude auf den bevorstehenden Engl-and-Urlaub und "Seele bau-meln lassen" vorerst, Speku-liert wird dass der Rechts-anwalt aus Waiblingen entwe-der nach Waiblingen geht oder vielleicht eine eigene Kanzlei in Aalen aufmacht. Für den Ruhestand fühlt sich der agile Fehrenbacher noch "viel zu jung". Allerdings machte er auf AIZ-Frage keinen Hehl daraus, dass er eigentlich froh darüber ist etwas Neues zu beginnen und erst einmal "ausgiebigen Urlaub in England zu machen" und nach der ersten Bewerbung zur Wiederwahl im nachhinein Recht hatte das Handtuch zu werfen und die Bewerbung zur Wiederwahl zurück zu ziehen. Am Rande dieses AIZ.Besuches in seinem Amtszimmer wurde der beliebte Bürgermeister etwas traurig und auf der anderen Seite sarkastisch und melancholisch: "Was haben diese etwa 50 Männer mit hängenden Köpfen auf dem Schrank zu bedeuten?" 

Erbschaft von Johannes Kieninger (im Ruhestand) angetreten:
48-jährige Wilma Wiegand als neue Leiterin
des Rechnungsprüfungsamtes im Rathaus

 Dipl. Verwaltungswirtin (FH) hat sich gegen zwei Mitbewerber durchgesetzt: OB Rentschler gratulierte zu dem Amtsbeginn

Aalen. Der Gemeinderat der Stadt Aalen hat in seiner Sit-zung die 48-jährige Wilma Wieg-a
nd als neue Leiterin des Rech-nungsprüfungsamtes gewählt. Zu Beginn der öffentlichen Sitzu-ng gab OB Th. Rentschler das Wahlergebnis bekannt und grat-ulierte Wilma Wiegand. Die Dipl. Verwaltungswirtin (FH) hat sich gegen zwei Mitbewerber durch-gesetzt. Sie hat neben dem Ver-waltungsstudium einen Verbund-studiengang zur Diplom-Betriebswirtin sowie ihren Master in Comm-ercial Law an der Universität des Saarlandes absolviert.

Versicherungen sponsern die Geldpreise von gesamt 4.500 €
Berühmte
SG Big Band aus Aalen tritt beim
Jazzfest gegen stärkste Konkurrenzen an

Der Landeswettbewerb "Jugend jazzt" hat eine lange Traditi-
on in Baden-Württemberg: Er besteht seit über dreißig Jahren


Aalen. Am 15. November 2015, dem letzten Tag des Aalener Jazzfestes, findet in der Stadthalle der Landesw-ettbewerb "Jugend jazzt" statt. Sechs Jugend-Bigbands aus ganz Baden-Württemberg tret-en in Wettstreit. Dabei geht es einerseits um den Spaß am gemeinsamen Musizieren, andererseits aber auch um das Ziel, zur Bundesbegegnung "Jugend jazzt 2016" weiter geleitet zu werden. Diese besondere Ehrung wird dem ersten Preisträger zuteil.

Sogar Cheftrainer Peter Vollmann ließ sich Blut abzapfen:
Weil der VfR das "Ziel obere Tabelle" nicht
verachtet sogar das eigene Blut gespendet
VfR unterstützt landesweite DRK-Blutspendeaktion „Was uns
verbindet": "Blut ist eben ein sehr lebenswichtiges Organ"

Aalen.
Blut ist ein lebens-wichtiges Organ, welches nicht künstlich herstellbar ist. Blutspenden sind daher ess-enziell nötig und ohne Alternative. Jeden Tag werden knapp 15.000 Blutspenden gebraucht, um die Kliniken in Deutschland für die Versor-gung der Kranken und Verletzten zu versorgen. Mit einer landesweiten Aktion „Was uns verbindet" sucht der Blutspendedienst des Deut-schen Roten Kreuzes vers-tärkt nach Partnern, die das Werk der Nächstenliebe mittragen. Viele Bundesligaprofis wie Alexander Meier, Klaas-Jan Huntelaar oder Julian Draxler hatten sich mit großer Überzeugung bereit erklärt, bei dieser Aktion mitzumachen.

Auch Gemeindetags-Präsident Roger Kehle ist "enttäuscht":
"Minister-Gesetzesentwurf schwächt komm-
unale Gremien in der Entscheidungsfreiheit"
Vorsitzender der Bürgermeister und Oberbürgermeister im
Landkreis Heidenheim änderte im Gegenteil Meinung nicht


Aalen/Nattheim.     Der Ge-meindetag Baden-Württemberg bleibt, so Bürgermeister Norbert Bereska aus Nattheim (Bild re-chts)  Vorsitzender der Bürger-meister und Oberbürgermeister im Landkreis Heidenheim bei seiner Kritik an der von der Landesregierung beschlosse-nen Änderung  der Gemeinde-ordnung.  Das musste sich auch der Ministerpräsident Kre-tschmann bei der Generalvers-ammlung des Gemeindetags Baden-Württemberg in Ditz-ingen anhören. Zwar akzeptiere man die Absenkung der Quoren bei Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden, alle weiteren Änderungen der Gemeindeordnung lehnte der größte kommunale Landesverband jedoch strikt ab.