AIZ-TITELSTORYS vom 31.03.2013 AJZ Aalen Juni 2012

"Es ist wichtig dass sich auch junge Menschen austauschen..."
Begleitet von Lehrkräften erforschen Schül-
er aus der Partnerstadt Tatabanya nun Aalen

Am Dienstag begrüßten BM Wolf-Dietrich Fehrenbacher mit
Hildegard Stehle (  Städtepartnerschaftsvereins) die Schüler

Aalen. Am Dienstag, 19. März 2013, begrüßte Bürgermeister Wolf-Dietrich Fehrenbacher zusammen mit Hildegard Stehle, Vorsitzende des Städtepartner-schaftsvereins, Schülerinnen und Schü-ler aus Tatabánya. "Es ist wichtig, dass sich junge Menschen unter-schiedlicher Nationen austauschen und auf diesem Wege andere Kulturen kennen lernen. Umso mehr freut es mich, dass der Schüleraustausch mit unserer Partnerstadt in Ung-arn so reibungslos funktioniert" lobte Fehrenbacher die gute Komm-unikation .

Comenius-Schulpartnerschaftsprojekt der Europäischen Union
Europäische Integration und Zusammenarb-
eit aus 5 Ländern klappt auch in Stadt Aalen

Neben Unterricht in Kaufmännischen Schule steht zudem ein
Workshop zur interkulturellen Kompetenz auf dem Programm

Aalen. Rund 50 Schülerinnen und Schüler aus fünf europäi-schen Ländern hat OB Martin Gerlach zusammen mit Hartmut Schlipf, Rektor der Kaufmänni-schen Schule Aalen, am Mon-tag, dem 18. März 2013, im Sit-zungssaal des Aalener Rathau-ses begrüßt. Seit zwei Jahren beteiligt sich die Kaufmännische Schule Aalen an dem Comenius-Schulpartnerschaftsprojekt der Europäischen Union. Schülerinnen und Schüler mit ihren begleitenden Lehrern aus Frankreich, Spanien, Italien und der Türkei lernen seit Freitag die Stadt Aalen näher kennen.

Neues aus Hauptversammlung der Neresheimer Schalmeien:
Anton Zimmer legte nach fast 26 Jahren sein
Amt als 1. Vorsitzender in "jüngere Hände"

Jubiläumsjahr 2012 u. der Generations-Wechsel im Visier der
Zukunft:  Als Nachfolgerin Mareen Meier-Uhlenburg gewählt

Neresheim. Mit dem passenden Musikstück „Eine weiße Rose” eröffne-ten am Samstag die Neresheimer "Schalmeien" ihre Hauptversammlung. Neben den Jahresberichten der Vorst-andschaft stand dieses Jahr die Neu-wahl des 1. Vorsitzenden und des Notenwartes auf der Tagesordnung. Anton Zimmer legte nach fast 26 Jahr-en sein Amt als 1. Vorsitzenden nieder und übergab den Vorstand in "Jüngere Hände". Als Nachfolgerin tritt Mareen Meier-Uhlenburg in seine Fußstapfen, welche im März 2000 im Alter von fast 10 Jahren zu den Neresheimer Schalmeien fand. 2011 übernahm Sie das Amt für Öffentlichkeitsarbeit - 2013 nun den 1. Vorstand. Annett Pötzsch wurde zum neuen Notenwart gewählt.

Dieses Jahr werden Weichen für Generationenfolge gestellt:
Dank "dynamischer Entwicklung" tritt Toch-
ter Andrea Newerkla in das Unternehmen ein

OB: "Tiefe und Breite der Dienstleistung auch bei Büro- und
Kopiersystemen, EDV- und IT-Lösungen in Region einzigartig"

Aalen. Seit über 40 Jahren ist die Firma Newerkla ein Garant für Qualität und Service bei Bürobedarf und Büro-einrichtung. Gemeinsam mit Wirtsch-aftsförderer Wolfgang Weiß und Inno-vationsmanager Gerhard Subek war OB Martin Gerlach jedoch überaus erstaunt, was sich bei Newerkla entwi-ckelt hat. "Die Tiefe und Breite der Dienstleistung auch bei Büro- und Kopiersystemen, EDV- und IT-Lösungen sowie dem technischen Kunden-dienst sind in unserer Region sicher einzigartig", so das Stadtoberhaupt.

Hundeschau u. Hunderennen bei Vergleich der Rassenhunde
Junge Hundefreunde präsentieren sich mit
Vierbeinern vor Jury am 5.5.13 in Gschwend
In mehreren Bewertungsringen werden die  Groß- und Klein-
rassen von den bewährten Zuchtrichtern nun neu beurteilt


Gschwend. Zum 2. Mal präsentiert der internationale Hunde-Ausstellungs- und Zuchtverband "Hunde-Bund e.V." am Sonntag den 5. Mai 2013 eine Outdoor-Hundeschau mit Hunderennen in Gschwend. Zur Veranstaltung werden Aussteller aus ganz Deutschland erwartet. Alle Hunde und ihre Besitzer aus der gesamten Region sind zur Teilnahme eingeladen. Unter dem Titel "BW Cup Sieger" werden die Vierbeiner in Gschwend bewertet und verglichen.

Seltsame Vorgänge zwischen Stadtgarten, AOK u. der Schule
Brückenabriß: Den Baum gefällt und Behelfs-
brücke nur für Bauerbeiter oder was ist los?

Nur mit Baggerfahrer und 1 Bauarbeiter im Schnecken-Tempo
derzeitiger Abriss: Weshalb ist Behelfs-Brücke unbenutzbar?


Aalen. Der derzeitige Abriss der Brü-cke zwischen Stadtgarten und AOK und THG mag zwar sicherlich "notwendig" gewesen zu sein, aber uns ist folgendes bei der Baustellen-Besichtigung am Montag 18. März 2013 besonders auf-gefallen: Musste der Baum auf Seite des Wassers gefällt werden, zumal diese Baum sicherlich nicht einer neuen Brücke im Wege steht? Natürlich ist es arb-eitsmäßig einfacher und billiger Bäume rigoros abzusägen als sie zu behalten oder - wenn sie krank sind was hier keinesfalls der Fall war - einer Gesundung zuzuführen. Die Absägung dieses Baumes just in Nähe des Stadt-gartens ist ein Skandal.

"Landesbeste"-Ausbildung zu Sozialversicherungsangestellte:
„Traumnote 1“ bei Prüfung für Auszubilden-
de der AOK Ostwürttemberg Katharina Hahn
Darüber freute sich auch das Herz von AOK-Geschäftsführer
Bühler:
"Seit Jahren kein solches Bestergebnis wie heute"

Aalen/Heidenheim/Gmünd. Bei der AOK Ostwürttemberg ist man begeistert. „Solch ein sehr gutes. Ergebnis hat es seit vielen Jahren nicht mehr gegeben“, betont AOK-Personalleiter Friedemann Kirn, während er die einzelnen Jahrgänge geistig Revue passieren lässt. Anfang des Jahres legten bei der AOK Baden-Württemberg 14 Auszubildende mit Lehr-zeitverkürzung ihre Prüfung zum/zur Sozialversicherungsfachangestellten ab. Eine Auszubildende stach dabei besond-ers heraus: Katharina Hahn aus Aalen. Sie hat die Prüfung mit sehr gut abgeschlossen. Mit diesem Prüfun-gsergebnis liegt sie auf Platz 1 in Baden-Württemberg.

Die Folge sind Belastungsstörungen und depressive Episoden:
Fehlzeiten wegen Überlastung und depressi-ver Verstimmung steigen im Altkreis Aalen
Geschäftsführer Josef Bühler: „ Die Vorsorge am Arbeitsplatz
ist für die AOK in Ostwürttemberg wichtigster Ansatzpunkt“

Aalen. Immer mehr Menschen aus dem Altkreis Aalen leiden an depressiven Verstimmungen und Überlastung. Häufig fallen sie deswegen im Berufsleben aus. Dies zeigt eine Auswertung der AOK Ostwürttemberg zu den Fehlzeiten ihrer Mitglieder im Jahr 2012. Mit 45,2 Prozent gingen 2012 (2011: 42,3 Prozent) fast die Hälfte aller psychisch beding-ten Arbeitsunfähigkeitstage auf Belast-ungsstörungen und depressive Episo-den – anhaltende Symptome einer Dep-ression, die mehrere Wochen andauert – zurück. Depressive Episoden dürfen sich nicht zu einer lang andauernden Depression entwickeln. Hier ist eine therapeutische Versorgung der betroff-enen Menschen so schnell wie möglich sicherzustellen. Wir sichern das mit unserem neuen Facharztprogramm für Psychotherapie ab“, so Josef Bühler, Geschäftsführer der AOK Ostwürtt-emberg. „Der Patient erhält innerhalb kürzester Zeit einen Termin beim Therapeuten.“

30 Jahre erfolgreich als Chef im Rathaus besonders gewürdigt
Von der "Greuthalle" zur "Ulrich-Pfeiffle-Ha-
lle": Leeren Wasser-Eimer brachte Ex-OB mit

Der "Dachschaden" in der Halle ist noch immer nicht repa-
riert: "Den Blech-Eimer soll man unter das Dach hängen ..."



Aalen.
Der vom Gemeinderat der Stadt Aalen genehmigte Festakt Umbenennung der "Greuthalle" in die "Ulrich-Pfeiffle-Halle" ist in Anwesenh-eit des Geehrten Aalens Ex-OB Ulrich Pfeifle im Rahmen der Sportlerehrung der Stadt Aalen am Sonntag in der Ulrich-Pfeifle-Halle vollzogen worden. Der besondere Anlass war dazu der 60. Geburtstag des Ex-OB Pfeifle, der wie kein anderer OB in Aalen seine Spuren in Sachen Fortschritt und Neugestaltung Aalens und vor allem Menschlichkeit im Mittelpunkt mitein-ander hinterlassen hat. Pfeifle hatte dies selbst fast unter Tränen bei seiner 60-iger-Feier im Kleinen Sitzungssaal erleben können. Zu dieser Feierstunde kam sogar für die Laudatio kein anderer als Wirtschaftsminister Nils Schmid in Vertretung von Ministerpräsident Kret-schmann. Nun also hatte man sich angesichts des Weitersparens in der Stadtverwaltung aufgeschwungen den Ratsbeschluß zu vollziehen. Dabei machte man sich natürlich Gedanken in welch besonderer Weise bis zur offiziellen Ulrich-Pfeifle-Halle am Sonntag 17. März 2013 man besondere Akzente setzt und hat sich dabei nicht ver-ausgabt:

Eigentlich hatte er nur mit 30 % der Stimmen gerechnet, aber:
Essingens ungekrönter größter Kaiser Wolf-
gang Hofer darf nun beruhigt weiter regieren

Eigentlich hätte man sich Wolfgang-Hofer-Wiederwahl sparen
können: 40,30 % der Stimmen dokumentieren die Kompetenz



Essingen.
Eigentlich hätte man sich diese Wolfgang-Hofer-Wieder-wahl sparen können, weil der inzwischen vom "König" zum "Bürg-ermeister-Kaiser" nun aufgestiegene Wolfgang Hofer im Rathaus mit san-fter Hand auch mit dem gesamten Gemeinderat Essingen zu dem ma-chte was es heute ist, ein ebenbür-tiger Partner zur Nachbarstadt Aalen, mit der Hofer (Bild rechts vor seinem Rathaus im Fasching und vor dem Volk) ein "gemeinsames Gewerbe-gebiet" mit verwaltet und von dort genau die Hälfte der Steuern (Aalen bekommt die andere Hälfte) jährlich einkassiert, aber es kam anders als Hofer sich mit erträumten 30 % der Stimmen für sich persönlich erhoffte: Die Bürger erwiesen Hofer die Ehre und hatten mit einer Wahlbeteiligung von 93 Prozent (von 1961 gingen 1.826 zur Wahl) Hofer gezeigt wie sehr sie ihn  nicht nur als Oberfürsten des Essinger Reiches nicht nur im Fasching lieben:  Es entfielen auf den beliebten aber auch zurecht sehr stolzen Wolfang Hofer  sagenhafte 40,30 % der 5.024 Wahlberechtigten und 2029 abgegebenen Sti-mmen.

Naturschutzminister Alexander Bonde im AIZ-Interview:
„Verknüpfung von Ökologie und Ökonomie
im Zentrum nachhaltiger Flur-Neuordnung"

So kann das "Magische Dreieck" aus Landnutzung, Naturschu-
tz und Tourismus seine volle Wirkung entfalten: Flurordnung"


Aalen/Stuttgart. Gegenüber der AIZ hat auch für die Ostalb Naturschutz-minister A. Bonde (Foto rechts) Neues verkündet: „Die Flurneuordnung ist ein wichtiges Instrument für die ganzheit-liche und nachhaltige Strukturentwick-lung des Ländlichen Raumes Ostalb. Die Landesregierung wird zukünftig in der Flurneuordnung land- und fortwirt-schaftliche Anliegen mit ökologischen Zielen verbinden, um für alle Bürgeri-nnen und Bürger einen Nutzen zu erzie-len. Denn Ökonomie und Ökologie können nur zusammen gedacht werden, sie sind Grundpfeiler einer nachhaltigen und modernen Flurneuordnung" auch auf der Ostalb. "Ob Erhalt der biolo-gischen Vielfalt, Verbesserung dertou-ristischen Infrastruktur oder Unterst-ützung der Energiewende: Die Gesellschaft kann langfristig nur profitieren, wenn das Wachstum nachhaltig ist. So kann das Magische Dreieck aus Landnutzung, Naturschutz und Tourismus seine volle Wirkung entfalten", beschrieb Naturschutzminister Ale-xander Bonde die Flurneuordnung im Land".

Neue AOK-Statistik zu Krankenstand 2012 in Ostwürttemberg:
AOK Ostalb bringt den Beweis: keine krän-
keren Männer aber gesündere Ostalb-Frauen

400 Mitarbeiter betreuen 150.000 Ostalb-Kunden - Im Büro am
wenigsten krank - Bis zum 29 Lebensjahr am wenigsten krank

Aalen. Die AOK-Statistik zum Krank-enstand 2012 in Ostwürttemberg – Altkr-eis Aalen – brachten es nun ans Tages-licht:    Der Krankenstand ist seit 2011 im Altkreis Aalen nicht gestiegen  Die Auswertung der AOK Ostwürttemberg zu den Fehlzeiten ihrer pflicht- und freiwillig versicherten Mitglieder für den Altkreis Aalen ergab für das Jahr 2012 einen Krankenstand von 4,7% (ebenfalls 4,7% in 2011). Bei den Männern betrug der Krankenstand 5,0%, bei den Frauen 4,3%. Auf Fehlzeiten bezogen waren Arbeitnehmer im Altkreis Aalen 2012 im Schnitt 17,4 Tage arbeitsunfähig.

Neue ACA-Manager Reinhard Skusa setzt nun auf "provokant":
Helle Aufregung in der Aalener City um WZ-
"Nacktskandal" vom Sonntag 17. März 2013
Jetzt fehlt nur noch dass die WZ aus Aalen es so nicht nur auf
Titelseite der AIZ sondern auch Montag in BILD-Zeitung schafft

Aalen. Helle Aufregung gibt es seit Sonntag dem 17. März 2013 um den ersten "Nackt-Skandal" nicht etwa im Eros-Center im roten Aalen-Unterkochen bei ALDI oder gar in einer Aalener Nachtbar, sondern ausgerechnet in einem Wochenblatt, das sich nun selbst überrundet hat und sich selbst einen Bärendienst erwies: "Dieses Woch-enblatt habe ich heute sehr schnell entsorgt damit es keiner sehen kann", sagte eine von vielen AIZ-Leserinnen am Telefon heute der AIZ.. Die Überraschung in unserer Redaktion war natürlich groß, zumal auch von Herren aus der ges-amten Ostalb (AIZ-Leser) keine Pro-teste gegen so viel Schmutz und Nacktheit kam, sondern nur der Begriff "im Stil der BILD-Zeitung, zwar aufreizend und als kostenlose W...-Vorlage gut zu gebrauchen, aber ansonsten natürlich: Nacktheit wie man sie bisher in Aalen und auf der Ostalb nicht kannte". Es handelt sich dabei um die Aktion "Aalen - Stadt der Mode: Zieht Euch aus! Aalen zieht an"! auf der Titelseite der Wo-chenzeitung Aalen (angeblich Auflage ca. 60.000) am Sonntag 17. März 2013 mit einem Foto von First Floor Studios: Ein fast nacktes junges Paar. Einen Herren der sein Hemd wahrscheinlich wieder anzieht und einer jungen aber hübschen Frau, die gerade noch ihren nackten Busen ein bisschen versteckt verdeckt. Beide tragen Jeans und sollen (wie im Innenteil auf Seite 4 und 5 weiter genau so unverblümt Nackt verraten wird) für die Aalener Mode werben, darunter seriöse Inserenten wie die Fa. Funk oder gegenüber "saturn" (Claus Albrecht vom BDS).auf dem Spritzenhausplatz.

Insgesamt aber fällt Bilanz für Stadt Aalen doch positiv aus:
Schrumpf-Prozeß in Aalener Stadtteilen  Eb-
nat, Waldhausen, Wasseralfingen und Hofen
Maiers Karle aus Unterkochen, bürgermeisterloses Unterrom-
bach-Hofherrnweiler u. Dewangen nehmen zu: Viele in City

Aalen. 65.899 Bürgerinnen und Bürger zählt die Stadtverwaltung Aalen in ihrer aktuellen Bevölkerungsstatistik. Im Vergl-eich zum Vorjahr stieg die Einwohnerzahl im gesamten Stadtgebiet um 137 Köpfe, was einem Einwohnerzuwachs von 0,2 % entspricht. Entgegen der rückläufigen Bilanz im Landesdurchschnitt verzeich-net die Stadt Aalen zu Beginn des Jahres einen positiven Trend in ihrer Bevölkerungsstatistik. „Die demografi-sche Entwicklung zeigt, dass Aalen ein hervorragendes Umfeld zum Leben und Arbeiten bietet. Auch die Nachfrage nach Wohnen in der Innenstadt wird dank der attraktiven Angebote zunehmend beliebter", so OB Martin Gerlach zu den aktuellen Zahlen.

Vor der Insolvenz immer noch Schweigen auch heute noch:
Trotz Imtech-Sponsor-Rückzug (zehn % des
Etats 2013) gibt Zweiligist VfR noch nicht auf

"
VfR Aalen wird fristgerecht den Lizenzantrag für die Saison 2013/2014 bei der DFL einreichen: Lizenz wird erteilt werden"

Aalen. Am Donnerstag den 14. März 2013 glühten die Drähte im Aalener Rathaus und VfR: Der VfR-Präsident des VfR Schr-ottmillionärs B. U. Scholz mußte einen schweren Gang antreten und ins Rathaus zum Bittgang gehen und OB Gerlach um Hilfe bitten, denn es ging an die finanzielle Substanz des VfR. Das Ergebnis haben die Stadtverwal-tung durch den VfR Aalen so bekannt gegeben: Presseerklä-rung:
Aufgrund der aktuellen Situation durch die Beendigung des Engagements der Fa. Imtech als Hauptsponsor beim VfR Aalen 1921 e.V. zum Ablauf des 30.06.2013 gibt der VfR Aalen hiermit folgende Erklärungen zu diesem Them-enkreis derzeit abschließend ab:  1. Der VfR Aalen wird fristgerecht den Lizenzantrag für die Saison 2013/2014 bei der DFL einreichen. Der Verein geht davon aus, dass die Lizenz erteilt werden wird. 2. Bereits heute, 14.03.2013, fand ein sondierendes, positives Spitzen-Gespr-äch unter Mitwirkung von Landrat Pavel, Oberbürgermeister Gerlach und BM Fehrenbacher statt.

Oberkochener Stadtrat u. Aalener Stadträte auch informiert:
Der starke Fachmann Cord Müller schlägt zu
"Windkraft Oberkochen" gnadenlos zurück
Fazit: "Die OstalbBürgerEnergie eG u. die Stadtwerke Aalen
GmbH haben kein Angebot mit der Firma Juwi abgegeben!"

Aalen.
Cord Müller, der ungekrönte Chef der Stadtwerke Aalen, hat jetzt erst erkannt dass ihm sein genehmigter Zweitjob keinen Schaden zugefügt und und dass er als Fachmann nicht nur auch von den SW-Kunden geschätzt wird, sondern darübere hinaus einen der höchsten Beliebtheits-Grade in Aalen einnahmen, sodass schon in Aalen gemunkelt wurde Cord Müller werde sich als OB bewerben. Dies hat der Stadtwerkechef als "Scherz" dargestellt und dem widersprochen. Aber ausgere-chnet der Oberkochener Bürgermeister Traub hat ihm  ein Ei ins Nest gelegt das er bis der Osterhase 213 kommt nun heute mit folgender fachmännischer Stellungnahme ausräumte ohne zurecht die Oberkochener zu beleidigen: Diplo-matie ist Cord Müllers Geheim-Rezept: Die Stadtverwaltung Oberkochen hat in der Sitzungsvorlage (mit dem Aktenz-eichen 022.214; 811.42 vom 14.2.2013) zur Sitzung des Gemeinderates Oberko-chen am 25.2.2013 ausgeführt, die Fir-ma Juwi hätte im Verbund mit der OstalbBürgerEnergie eG der Stadtwerke Aalen GmbH ein Angebot beim Forst BW im Rahmen der Vergabe für Windkraftnutzung auf der Vorrangfläche „Im Büchle" in Oberkochen abgegeben. Diese Darstellung in der Gemeinde-ratsvorlage ist nicht korrekt. Hierzu wird klargestellt: 1. Die OstalbBürgerEnergie eG und die Stadtwerke Aalen GmbH haben kein Angebot mit der Firma Juwi abgegeben.  2. Weder die Stadtwerke Aalen GmbH noch die Ostalb-BürgerEnergie eG haben Gespräche mit der Firma Juwi über das Windkraftprojekt „Im Büchle" geführt.

Nach 26 Jahren hat das alte Modell endgültig nun abgedankt:
Dr. Dietrich Braasch ist das  Vorbild in Sach-
en Klimaschutz u. wechselt Heizungspumpe

Aus Kostengründen und Klimaschutz tauscht Stadt Aalen Alt-
geräte in Liegenschaften gegen Hocheffizienz-Pumpen aus 

Aalen. Energiesparen mit neuer Heiz-ungspumpe: Dr. Dietrich Braasch geht als Vorbild in Sachen Klimaschutz voran und wechselt im Rahmen der Aktion Heizungspumpentausch seine 26 Jahre alte Pumpe gegen ein energieeffizientes Modell. „Mich fasziniert die Entwicklung dieser Technik, die neue Pumpe ver-braucht gerade mal zehn Prozent im Vergleich zum Altverbrauch" erzählt Braasch von seinen Erfahrun-gen mit der neu eingebauten Heizungspumpe.

Erste Frau aus Gmünd bezieht Posten als Jugend-Partnerin:
Bewusste
Verstärkung für das erfolgreiche
Team des Polizeireviers in Stadt Ellwangen 

Gleich drei neue Kollegen konnte nun der Leiter des Polizei-
reviers Ellwangen Polizeioberrat Gerald Jüngel begrüßen
 

Ellwangen.
Polizeikommissarin Michaela Weller wird Dank bewuss-ter Verstärkung künftig ihren Dienst beim Polizeiposten Bopfingen verri-chten. Frau Weller, die als erste Frau den Posten verstärkt, war bisher beim Polizeirevier Schwä-bisch Gmünd eingesetzt. Sie wird in Zukunft als Jugendsachbe-arbeiterin tätig sein.

Minister Bondes Fazit und Lob hat auch Dr. Gräter überrascht:
"Telemedizin sichert nun 100 % Lebensqua-
lität Dank der Pioniere im gesamten OAK"
Landrat Klaus Pavel überreichte dem Minister am Freitag 15.
März den "Abschluss-Bericht": Viel Lob für Pilotprojekt-Väter



Aalen.
In Sachen Telemedizin-Proj-ekte im Ostalbkreis hat Landrat Klaus Pavel Verbrauchermister Alexander Bonde am, Freitag 15. März 2013 um 10 Uhr im Kleinen Sitzungssaal den erfolgreichen "Abschluß-Bericht" überg-eben, den Bonde spontan so komm-entierte: "Die Pioniere der Ostalb haben vorbildliche Pionierarbeit geleistet: "Telemedizin sichert nun 100 % Lebensqualität Dank der Pioniere im gesamten OAK". Die ersten Ideen zur Erprobung der Telemedizin im Ostalb-kreis waren im Rahmen des „Agenda 21-Prozesses auf Landkreisebene" entstanden und vom Land Baden-Württemberg finanziell gefördert worden. Schwerpunkt war damals die Dekubitus-Befundung (Liegegeschwüre). Im April 2009 starteten dann in einem weiteren Modellprojekt zusätzlich die Projekte Sturzprophylaxe und Tele-EKG. Vom La-nd mit Fördermitteln unterstützt sollten alle drei Projekte ausloten, wie die Versorgung mit medizinischen Dienst-leistungen im Ländlichen Raum voran gebracht werden kann. Das auf drei Jahre angelegte Modell band die Kliniken des Ostalbkreises, niedergelassene Ärzte, Sozialstationen und ambulante Pflegedienste ein.

Wie ein Feuer wurde Streit in Aalen selbst in Gang gesetzt:
Nur 2 Mal 2. Preise aber "abgewiesene Mod-
elle gefallen dem Rathaus-Publikum mehr"
Fragt sich nur noch warum man nach der Preisvergabe in die
Öffentlichkeit geht und ansonsten Jury die Bürger ausschließt



Aalen. Eigentlich hatte kaum jemand am Wochenende Notiz davon genommen um die Preisvergabe für das Aalener Neuprojekt "explorhino", weil schon die Aalener mit diesem Namen nicht eine Förderung der Jugend verbinden können und ohnehin nicht die Stadt Aalen Bauherr ist. Das änderte sich aber am Mittwoch 13. März schlagartig: Im Rathaus wurden die preisgekrönten Modelle und die abgewiesenen Modelle der Jury aufgebaut. Plötzlich gibt es dazu Meinungen und im Rathaus war schon am Mittwoch ein Streit entbrannt über die Frage, ob man als braver Bürger der Fach-Jury vertrauen soll und alles so akzeptieren muss was die Großkopfeten der Jury für den Strandort Hochschule für gut befinden und verwerfen. Am Ende dieses Streites der Ausstellungs-Besucher vor Ort leider die Meinung "die Großkopfeten bauen sowieso das was sie wollen..." und "der Bürger wird gar nicht gefragt: Es gibt sogar von der Jury abgewiesene Modelle die besser sind als die aussichtsreichsten zwei zweite Preise! Mal sehen ob der Bauherr seine Meinung ändert und die Preisvergabe der Jury ebenfalls einstimmig verwirft:

Die Pannen beim Empfang und danach waren unübersehbar:
Deshalb kam Minister Bonde mit starkem
Aufgebot nach Aalen um Papier abzuholen
Landrat Pavel hatte alles penibel - wie immer bei Minister-
Besuchen - zur Übergabe des Telemedizin-Papiers vorbereitet

Von AIZ-Chefredakteur Dieter Geissbauer

Aalen. Warum kam eigentlich u nser Verbraucherminister Bonde am Freitag 15. März 2013 um 10 Uhr nach Aalen mit großem Gefolge aus seinem Ministerium nach Aalen, um den "Ab-schluß-Bericht Telemedizin im Ostalb-kreis" abzuholen? Diese Frage hat zwischen den Zeilen Landrat Klaus Pavel selbst bei der visuellen Präsenta-tion des Modell-Projektes beantwortet und zumal hatte der smarte Landrat Bock drauf die Kontakte zum Verbraucherministerium und den dortigen Beamten mit diesem Erfolgs-Projekt fort zu setzen.  Denn Landrat Pavel hatte alles penibel - wie immer bei Minister-Besuchen - vorbereitet: Jede seiner charmanten Mitarbeiterinnen standen auf ihrem zuge-wiesenen Service-Posten, der Landrats-Hausmeister sollte Aus-schau im Hof halten wann der Minister kommt und ob tatsächlich die Falschparker so dreist sind, direkt neben der KfZ-Schilderstelle gegenüber der Zulassungsstelle auch noch die roten Parkverbots-Hütchen weg zu räumen, die eigentlich für den Minister bestimmt waren.

Rathaus-Ausstellung mit der "Architekten-Gruppe Aalen":
Anbauen, umbauen, weiterbauen - Bauen im
Bestand u. "Wohnen in Baden-Württemberg"

Neue Forderungen:
Brandschutz, Energieeffizienz müssen mit
"Wertschätzung von Altbauten in Einklang gebracht werden"


Aalen.
"
Anbauen, umbauen, weiterbauen - Bauen im Bestand und Wohnen in Baden-Württemberg"  heißt derzeit im Aalener Rathaus eine Ausstellung seit 5. März bis zum 22. März 2013 (zu den Rathausöffnungs-zeiten): Schon über Jahrtausende wird an-, um- und weitergebaut – das ist bis heute vielfach an unseren gewachsenen Städten ablesbar. Die Anforderungen an das Bauen verändern sich, so müssen zum Beispiel heute Brandschutz und Energieeffizienz mit der Wertschätzung von Altbauten in Einklang gebracht werden. Für ein Bestandsgebäude eine gute Lösung zu finden, stellt eine größere Herausforderung dar, als auf der grünen Wiese zu planen. Es gibt keine Standardantworten mehr, vielmehr gilt es eine Balance zu finden zwischen Erhalt und Innovation, zwischen Sanierung und neuer Architektur, zwischen dem historischen Charakter eines Gebäudes und seinem aktuellen Stellenwert. Mit beispielhaft umgestalteten Wohngeb-äuden aus dem Auszeichnungsverfahren „Beispielhaftes Bauen“ zeigt die Wanderausstellung „anbauen, umbauen, weiterbauen“ der Architekt-enkammer Baden-Württemberg wie vielfältig die Aufgaben beim Umgang mit alter Bausubstanz sind und dass es sich lohnt, in individuelle Lösungen zu investieren.

Verbindungen zwischen der Kunst, Natur und der Mathematik:
 Was war zuerst? Huhn oder Ei? Die neue Ku-nst in der Natur - die Natur in der Mathematik
Zum zweiten Mal zeigt Landratsamt Ostalbkreis bis 5. 04. das
"künstlerische Schaffen der Aalener Künstlerin Marita Kraus"



Aalen. Der Landrats-Brunnen im Eingang ohne Fische aber blaues Wasser passt als sei er für diesen Kunstzweck geschaffen: Zum zweiten Mal zeigt das Landratsamt Ostalbkreis das künstlerische Schaffen der Aalener Künstlerin Marita Kraus. Wer sich noch an die "Art-Polard-Ausstellung" 1995 erinnert, darf wieder gespannt sein: Auch diese Ausstellung ist wieder ungewöhnlich und deckt geniale Verbindungen zwischen Kunst, Natur und Mathematik auf. Was war zuerst? Huhn oder Ei? Die Kunst in der Natur - die Natur in der Kunst - oder die Mathematik, die in beidem steckt? Marita Kraus (Bild rechts) geht diesen Phänomenen auf den Grund. Sie lässt sich von der Natur begeistern, von den mathematischen Gesetzlichkeiten anleit-en und für die Kunst inspirieren. Natürli-che Formen, künstlerische Gestaltungs-regeln und naturwissenschaftlichen Form-eln bestimmen ihr Schaffen. Der Goldene Schnitt und die Fibonacci-Folge sind in ihren Werke immer wieder zu finden. Doch nur wer genau hinschaut, entdeckt die Zahlenkonzepte und Proportionen in ihren Bildern und Skulpturen. Für alle anderen strahlen ihre Arbeiten eine fast magische Harmonie aus. Denn Marita Kraus beschränkt sich nicht auf den konstruierten Bildaufbau und die Vorgaben aus Natur und Mathematik. Tatsächlich dienen sie ihr nur als Gerüst des Gezeigten, das nach ganz eigenen Regeln fast zufällig entsteht. Seit über 20 Jahren experimentiert die Künstlerin mit der Darstellung der natürlichen Ordnung und bildet sich immer wieder an renommierten Kunstakademien weiter. Zahlreiche Ausstell-ungen und Beteiligungen an Kunstmessen haben sie weit über die Region bekannt gemacht.  Die geniale und großartige Ausstellung ist seit 8. März 2013 bis einschließlich 5. April 2013 zu den regulären Öffnungszeiten des Landratsamts Ostalbkreis in Aalen kostenfrei zu sehen und empfehlenswert.

Ein Live-Spektakel das leider nur wenige verfolgen konnten:
DB-Lok sprang um 18 Uhr bisher nur im Hbf
in Aalen wie in "Stuttgart 21" aus den Gleisen
Sicherheitsdienst der DB: "Ein so schwerer Unfall kommt sonst
nicht auf den Gleisen der Ostalb vor": Hoher Arbeits-Einsatz
 

Aalen.
Um 18 Uhr am Dienstag den 12. März 2013 war die AIZ exklusiv wieder einmal als einziges Presseorgan der Ostalb Zeuge eines sensationellen Bahn-Umfalles des Bahnhof-Umbaues und Untertunne-lung für Stuttgart 21 gab: Eine Dies-ellok der DB sprang zum Schrecken aller die auf dem Bahnsteig des Hauptbahnhofes Aalen Schreie los wurden aus den Gleisen. Gott sei Dank gab es keine Verletzten aber einen hohen Arbeitsaufwand: Der Notfalldienst der Bahn  war mit etwa 20 Mann und zehn Werkstatt-Waggons angerückt und versuchte die Diesellok aufzubocken. Das war aber ein schweres Unterfangen das besonders hohe Anforderungen an das DB-Rettungs-Team stellte weil eine solche Lok mindestens 100 Tonnen wiegt: Be-sonders dicke Stahlträger mussten aus dem daneben stehenden Sonderzug herbei geschafft werden und dann wurde mit Hydraulik der vordere Teil der Lok auf die quer liegende Schiene aufgebockt und wieder auf den Boden abgelassen.

Jury machte Kompromisse und vergab nur zweite Preise:
Für Aalener Haus der jungen Forscher keine 1. Preise: 2 sind an der Fassade gescheitert
Erste Bürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler erläutert eines der
prämierten Entwurfsmodelle - Ausstellung im Rathaus ab 13.3.

Aalen.
Am Samstag, 9.3.2013 wurden in der Mensa der Hochschule Aalen die Ergebnisse des Architekten-wettbewerbs „Neubau explorhino Aalen“ vorgestellt. Aus 19 teilnehmenden Bü-ros hatte die Jury am Freitag zwei zwei-te Sieger ermittelt, die sich nun Hoffnun-gen machen dürfen, das von der Dr. Albert-Grimminger-Stiftung finanzierte Bauvorhaben umzusetzen. Professor Gerhard Schneider stellte den Erfolg des explorhino-Projekts vor. „Die Idee wurde vor sechs Jahren geboren, eine nachhaltige Initiative aufzusetzen. Wir sprechen Kinder zwischen 3 und 18 Jahren an und wollen diese für Wi-ssenschaft und Technik begeistern. Der Erfolg liest sich an Zahlen ab: wir bie-ten 220 Aktivitäten an und bedienen im Jahr 6000 Kinder und Jugendliche. Heute ist ein guter Tag, weil wir nun eine gute Perspektive haben, das Projekt in einem eigenen Gebäude unterbringen zu kön-nen.“ Schneider dankte besonders den Spendern, im Besonderen der Familie Grimminger und der Firma Zeiss. Ar-chitekt Mark Arnold vom Stuttgarter Büro Architektur 109, das den Wettbewerb betreut, dankte dem Auslober, über diesen Weg das Gebäudekonzept zu entwickeln und allen beteiligten Architek-turbüros.

60 Teilnehmer der Kreisjugendfeuerwehr Ostalb staunten:
Statt politischen Brand im Landtag löschen
beantwortete MdL Maier Fragen der Jugend
Politische Bildung in der Jugendarbeit im Landtag auch mit   Stellv. Kreisbrandmeister u. Stellv. Kreischef Jürgen Scherer

Aalen/Stuttgart.
Wie funktioniert Politik? Mit dieser Leitfrage startete die Kreisjugendfeuerwehr Ostalb am Mittwoch, den 06.03.2012 ihren Gegen-besuch im Landtag. Eine 60-köpfige Besuchergruppe mit Jugendlichen und Betreuern aus dem gesamten Ostalb-kreis, darunter auch Stellv. Kreisbrand-meister Kai Niedziella und Stellv. Kreisverbandsvorsitzender Jürgen Sch-erer, machte sich in die Landeshauptstadt auf. Nach Begrüßung durch Klaus Maier (MdL) und einem reichhaltigen Mittagessen in der Landtagskantine wurden die Jugendfeuerwehren durch den Besucherdienst des Landtages in die Aufgaben und Tätigkeiten des Landtages, eingewiesen und erhielten einen Einblick in die Gesetzgebung des Bundeslandes Baden Württemberg.

Größte Laienmusikveranstaltung Deutschlands mitgeprägt:
Wasseralfinger KGW eroberte in Ulm bei den
"Tagen der Chormusik" wieder alle Herzen
Mischungen aus geistlichen Werken ( von Felix Mendelssohn,
Johann Kuhnau und Morten Lauridsen) u. weltlichen Werken


Aalen-Wasseralfiungen/Ulm. Die „Tage der Chor- und Orch-estermusik" sind die größte Laienmusikveranstal-tung Deutschlands und finden einmal jährlich an immer wechselnden Orten in ganz Deutschland statt. Am vergan-genen Wochenende war Ulm der Austragungsort. Auf besondere Einla-dung des Bundesverbandes Deutscher Chorverbände nahm auch der Kamm-erchor des Kopernikus-Gymnasiums aus Wasseralfingen unter Leitung von Tho-mas Baur daran teil. Gleich zweimal, einmal bei der „Nacht der Musik" im Stadthaus und bei der „Nacht der Schulmusik" im Kornhaus der Stadt Ulm konnte der Chor sein Publikum begeistern. 

Endlich wieder in saison 2013 Durchatmen im Heilstollen:
Wasseralfinger Segen u. Linderung für Pati-
enten mit Atembeschwerden und Allergien
9.100 Patienten haben 24 Jahren von reinen Stollenluft des
ehemaligen Eisenerzbergwerks im Braunenberg nur profitiert

Aalen.
Am Dienstag, 19. März 2013 beginnt rechtzeitig vor dem Pollenflug der Therapiebetrieb im Aalener Heilsto-llen für Patienten mit Atembeschw-erden und Allergien. Fast 9.100 Patien-ten haben in den vergangenen 24 Jah-ren von der reinen Stollenluft des ehe-maligen Eisenerzbergwerks im Wass-eralfinger Braunenberg profitiert. Wiss-enschaftlich fundiert und medizinisch begleitet findet diese natür-liche Behandlungsmethode immer mehr Anhänger.

„Glück Auf!" – Saisonbeginn am 23.03. 2013 im Tiefen Stollen:
In 26 Jahren hatte das einzige Schaubergwe-
rk der Schwäbischen Alb 1,4 Mio. Besucher

Zum Saisonauftakt ist um 10.30 Uhr im historischen Betsaal
des Waldgasthofes Erzgrube das traditionelle "Steiger-Gebet"

Aalen.
Ab Samstag, 23. März 2013 fährt die Grubenbahn wieder regelmäßig in das Besucherbergwerk Tiefer Stollen in Aalen-Wasseralfingen ein. Zum dies-jährigen Saisonauftakt wird um 10.30 Uhr im historischen Betsaal des Wald-gasthofes Erzgrube das traditionelle Steigergebet abgehalten. Anschließend führt die Bergparade zum „Tiefen Sto-llen" hinunter. Für den musikalischen Rahmen sorgt auch dieses Jahr wieder die Bläsergruppe der SHW-Bergkapelle.

LESERBRIEFE an die AIZ zum Thema verschwundene Katzen
"Ich kann keinen konkreten Verdacht leider aussprechen":

Bis jetzt fehlen 12 Katzen: Wurden alle mit
den Ködern bei Beiswang schon vergiftet?
H
ing an Plastik-Tüte verräterischer Zettel dran mit den Wor-
ten: "TIERMÖRDERIN normal sollte man Dich damit füttern"

Böbingen/Beiswang. Sehr geehrter Herr Geissbauer, anbei ein Foto von Kater Grissly. Diesen lieben Kerl füttere ich bereits seit drei Jahren. Er war zwei Wochen verschwunden, bis ich ihn am vergangenen Freitag (22.02.) in einem jämmerlichen Zustand nebenan dem Pferdestall in einem verwilderten Garten sitzen sah. Mit viel List und Tücke konnte ich ihn in eine Transbortbox locken. Der Tierarzt konnte sich auch nicht erklären, was das für eine Verletzung sein könnte. Bis Mai 2010 hatte ich gleich am Ortseingang von Beiswang hinter einem Holzstapel gefüttert. Irgendwann kam ich mit meiner Freundin dorthin. Uns ist sofort eine kleine Plastiktüte aufgefallen, die mit einem Reißnagel an einer Holzlatte befestigt war. Es hing ein Zettel dran mit den Worten: " TIERMÖRDERIN, normal sollte man Dich damit füttern" In diesem Tütchen waren 10 blaue Stifte Rattengift !! Wir verstanden den Sinn dieses Schreibens nicht, bis wir zwei Plakate aus Pappkarton fanden, diese waren an Obstbäumen fest gemacht, mit der Aufschrift "Achtung hier ist weiträumig Rattengift ausgelegt".

Auch der Anbau von Gemüse und Kräutern in Aalen beliebt:
Kostenloser Ordner für alle anlässlich des
Gartenbautags in Aalen vom "Aalener Profi"
Der toom Baumarkt in Aalen berät am 22. März 2013 nicht nur
Blumenfans zu Neugestaltung von Garten, Terrasse u. Balkon


Aalen. Bestens beraten in die Garten-saison: Im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages gibt der "toom" Baumarkt in Aalen am Freitag, den 22. März, Tipps rund um Möglichkeiten der Neuge-staltung und Pflege des eigenen Gartens. „Nicht nur großzügige Terrassen mit Garten, auch kleine Stadtbalkone lassen sich mit bunten Pflanzen, passenden Möbeln und dekorativem Zubehör zu einem gemütlichen Rück-zugsort gestalten", so Harald Traub, Leiter des toom Baumarktes in Aalen.

Beispiele des ZOB Aalen und Aalener Hauptbahnhof im Bild:
Die große Zukunft des ÖPNV im Ostalbkreis:
Regionalkonferenzen zum Nahverkehrsplan
Landrat Klaus Pavel lädt zum Thema  "Bus- und Bahnverke-
hr"
nach Mutlangen, Heubach, Abtsgmünd u. Lauchheim ein

Aalen. Landrat Klaus Pavel lädt alle am Bus- und Bahnverkehr im Ostalbkreis Interessierten zu einer der vier Regional-konferenzen zum Nahverkehrsplan im Ostalbkreis ein: Wie bereits berichtet, hat der Kreistag des Ostalbkreises im März vergangenen Jahres die Fortschreibung des Nahverkehrsplans in Auftrag gege-ben.  In vier dezentralen Veranstaltungen im Kreis, den sogenannten Regionalkon-ferenzen, haben die Bürgerinnen und Bürger jetzt die Möglichkeit, ihre Sicht in den künftigen Nahverkehrsplan mit ein-fließen zu lassen. Dieser Nahverkehrs-plan soll konkrete Vorgaben für die künftige Gestaltung des ÖPNV im Ostalbkreis geben.

Umzug in Ludwig-Uhland-Realschule ist nun endlich frei:
Beliebtester Rektor Aalener Schulen Michael Ruoff verließ "Bohlschule" nach Oberkochen
Tränen beim Abschied in den Augen seiner Schüler in Aalen:
Er hat sieben Jahre lang Bohlschule geprägt und aufgewertet
 

Aalen.
Der beliebteste Rektor aller Aalener Schulen Michael Ruoff hat sich vom Aalener Schulacker gemacht und ist in eine Schulleiterstelle nach Oberkochen gewechselt. Wie wir erst heute erfuhren war es schon am Dienstag so weit Abschied zu nehmen. Es flossen Tränen bei vielen Kindern und ein bißchen Trauer herrscht nun in der Bohlschule die Ruoff mit seiner gezielten Schularbeit zur Werkrealschule aufwertete. In der Bohlschule, wo besonders schwierige Kinder zur Schule gehen und den Anschluß an das Berufsleben der and-eren nicht verpassen wollen und dies auch Dank Ruoff und seinem genialen Lehrer/innen-Team auch schaffte, haben viele Schüler wieder den Anschluß an ein normales Schulleben mit guten Noten gefunden.   Das Rezept: Rektor Ruoff soziales Herz schlug und schlägt nicht nur für die Tamilien-Schulkinder, die er in der Bohlschule einquartierte sondern auch für jeden Schüler der gesamten Bohlschule.

In Stadthalle am 16.03.2013 ab 13:30 Uhr: Der Eintritt ist frei:
"Wunderdoktor" Gröning würde in Aalen
Blinde sehend machen und Lahme heilen?
Der Bruno Gröning-Freundeskreis führt das Werk Bruno Grön-
ings fort: Gründerin ist Grete Häusler die Erbe nun verwaltet

Aalen.
„Es gibt kein unheilbar - Gott ist der größte Arzt" heißt das Motto auch in Aalen:  "Bruno Grönings Lehre noch heute aktuell - Freundeskreis setzt sein Wirken fort". Als „Wunderdoktor" von Herford wurde Bruno Gröning im Frühjahr 1949 weltbekannt. Zehntausende Men-schen strömten zu seinen Wirkungs-stätten. Unglaubliche Heilungen gescha-hen. Alle großen Zeitungen und Zeit-schriften berichteten. Rundfunk, Woch-enschau und Film nahmen sich des Phänomens an. Höhepunkt war das Ge-schehen am Rosenheimer Traberhof. Hier versammelten sich im Herbst 1949 täglich mehrere Zehntausend Menschen. Unglaubliche Szenen spielten sich ab. Lahme konnten wieder gehen, Blinde wieder sehen. Die Behörden standen dem Ganzen skeptisch gegenüber. Mehrfach erhält Gröning Heilverbot. Prozesse werden ihm gemacht. Immer wieder der Vorwurf: Verstoß gegen das Heilpraktiker-gesetz. Ein endgültiges Urteil wird nie gesprochen. Im Januar 1959 stirbt Bruno Gröning in Paris.

1. Baufreigabe für Flurneuordnung südlich B 29 übergeben:
Die Böbinger holten für Flur-Bereinigung in
Stuttgart bei Minister Bonde 1,2 Millionen ab
Grünes Licht für
Ausschreibung zum Ausbau der gemeinsch-
aftlichen Anlagen im Flurneuordnungs-Verfahren in Böbingen

Böbingen/Stuttgart. Bereits am Fr-eitag 1. März 2013 gab es für Vertreter der Gemeinde Böbingen, der Teilnehm-ergemeinschaft des Flurneuordnungs-verfahrens Böbingen und des Gesch-äftsbereiches Flurneuordnung u. Land-entwicklung des Ostalbkreises im Mini-sterium für Ländlichen Raum u. Verbr-aucherschutz (Bondes Landwirtsch-aftsministerium) in Stuttgart "grünes Licht" für die Baumaßnahmen.  Minis-terialdirektor Wolfgang Reimer überrei-chte feierlich einen Förderbescheid über Zuschüsse in Höhe von 1,2 Millionen Euro. Damit kann die Ausschreibung zum Ausbau der gemeinschaftlichen Anlagen im Flurneuordnungsverfahren Böbingen für den ersten Bauabschnitt südlich der B 29 erfolgen.

Umtausch der Autokennzeichen läuft auf höchsten Touren:
Seit Wiedereinführung haben 396 Kfz-Halter
"ihr AA- gegen ein GD-Schild eingetauscht"
Insgesamt wurden in Zulassungs-Stellen des Kreises in Aal-
en und Schwäbisch Gmünd 653 GD-Kennzeichen ausgegeben

Aalen/Schwäbisch Gmünd. In der ersten Woche nach Wieder-einführung des GD-Kennzeichens im Ostalbkreis haben 396 Kfz-Halter ihr AA- gegen ein GD-Schild eingetauscht. Insgesamt wurden in den Zulassungstellen des Kreises in Aalen und Schwäbisch Gmünd 653 GD-Kennzeichen ausgege-ben, davon 630 in Schwäbisch Gmünd und 23 in Aalen. Die meisten GD-Zulassungen fanden am Montag und am Donnerstag vergangener Woche statt, so die erste Bilanz des Landratsamts Ostalbkreis.

Neues von den European Starmoves Championship 2013:
Die "WATS KIDZ" der "Neuen Tanzschule"
Aalen verteidigten in Hockenheim den Titel
Über hundert Fans aus Aalen waren am frühen Morgen nach
Hockenheim aufgebrochen u. wurden sogar dreifach belohnt

Aalen/Hockenheim. Über hundert Fans aus Aalen waren am frühen Morgen nach Hockenheim aufgebrochen um die jungen Tänzerinnen und Tänzer zu unterstützen und wurden dabei gleich dreifach mit der Endrunde belohnt. Bereits zum dritten Mal beg-eisterten die Aalener Hip Hop Gruppen der neuen Tanzschule bei den European Starmoves Championship. Bereits zum zweiten Mal ertanzten sich dabei die „WATS KIDZ" als Titelverteidiger in der Klasse der 5- bis 12-Jährigen sogar den Europameisterschaftstitel und bestachen dank einer hervorragenden Choreographie, schnellen Bewegungen, exakten Ausführungen, perfekter Syn-chronität und einer umwerfenden Aus-strahlung! Bei den Jugendlichen beg-eisterte die „WATS CRU" durch ihre hervorragende Leistung die Jury aus Amerika. Trotz starker Konkurrenz aus ganz Europa tanzte sich die sym-pathische Gruppe verdient bis ins Finale. Mit einem hervorragenden 5. Platz belohnten sie ihren Trainer Marco Arth durch eine phantastische Perfor-mance. Erfolgreich abgerundet wurde das Turnier durch Marion Thaler, die sich mit einem verdienten 4. Platz in der Gruppe Solo Adult gegen 26 Tänzer im eins zu eins Battle behauptete. Unter der Leitung von Marco Arth, haben sich die Gruppen für die kommenden Monate bereits ganz neue Ziele gesteckt. Man darf gespannt sein!

VfR beim Tag der offenen Tür im Kopernikus-Gymnasium:
Weiler: "VfR hat bei unseren Schülerinnen
und Schülern einen sehr hohen Stellenwert"
Stefan Ruthenbeck (sportlicher Leiter des VfR-Leistungszent-
rums) und Holger Hadek (administrativ) zur Nachwuchsarbeit

Aalen. Das Kopernikus-Gymnasium Wasseralfingen veranstaltete am Montag einen Tag der offenen Tür und der VfR Aalen was als Kooperationspartner vor Ort. Stefan Ruthenbeck (sportlicher Leiter des VfR-Leistungszentrums) und Holger Hadek (administrativer Leiter) präsentierten die Nachwuchsarbeit des VfR und informierten über die Entstehung des Leistungszentrums. Außerdem waren Kapitän Leandro, Enrico Valentini, Tim Kister und Michael Klauß für eine Autogrammstunde anwesend.
Schulleiter Michael Weiler und Schüler waren vom schwarz-weißen Besuch begeistert. „Der VfR hat bei unseren Schülerinnen und Schülern einen hohen Stellenwert“.

Aalener Autohändler wurde im AG Aalen freigesprochen:
Sensationelles Urteil: "Wer einen Gebraucht-
wagen kauft der muss mit Mängeln rechnen"
Staatsanwaltschaft hatte wegen "Betrug geklagt": Anwalt des
Angeklagten: "Kaufvertrag muss Staatsanwaltschaft vorlegen"


Aalen.
Eine glatten Freispruch von Strafrichterin Herrmann ohne Beding-ungen gab es am Dienstag 5. März 2013 überraschender Weise im Verfahren gegen den Aalener Autohändler Y., dem die Staatsanwaltschaft Betrug" in der Anklage vorgeworfen hatte und selbst am Ende im Plädoyer für "Freispruch" plädierte (Gerichts- und Anwaltskosten trägt sogar die Staatskaste), weil ein Zeuge ein Polizist aus Bopfingen weder in der letzten Verhandlung noch am Dienstag Mittag als Zeuge angetreten ist und nicht bezeugte, dass er das Auto einen Mercedes als "Schrottauto" für nur 500 € Schrott-Wert mit erheblichen Mängeln wie Achsenschaden, hohem Ölverlust und Rost und mehr verkauft hatte.

"Anbau der Braugerste auf dem Härtsfeld eine feste Größe":
Pionier der Ostalbkreis-Braugerste Karl-Joh-
ann van Eeck gibt "Härtsfeld" keinesfalls auf
16. Zentraler Pflanzenbautag: Dritte Plätze für
 Peter Grundler
(Neresheim-Dossingen) und Ottmar Dambacher aus Elchingen

Aalen. Der Anbau der Braugerste stellt auf dem Härtsfeld eine feste Größe dar. Auch das Know-how für den qualitativ hochwertigen Anbau ist vorhanden. Den Beweis hierfür liefern gleich zwei Landwirte dieser Region, die sich unter den Preisträgern des Landesbraugerstenwettbewerbs 2012 befinden, der Ende 2012 in Herr-enberg stattfand. Im Rahmen des 16. Zentralen Pflanzenbautages des Ostalbkreises Anfang des Monats konnte nun Karl-Johann van Eeck vom Geschäftsbereich Landwirtschaft des Landratsamts den Landwirten Peter Grundler aus Neresheim-Dossingen u. Ottmar Dambacher aus Neresheim-Elchingen, jeweils einen dritten Preis mit Urkunde und einen Geldbetrag überreichen.

Clevere und flexible Lösungen aus Aalen-Ebnat im Trend:
Leichtbau:"Nachhaltigkeit" ist zum Top-The-
ma im gewerblichen Innenausbau geworden
"M
aterialsparenden Werkstoffe mit neuen Funktionalitäten
sorgen für hohen Wertzuwachs für Möbel- u.  Interieur-Design

Aalen-Ebnat. Auf der ZOW im westfälischen Bad Salzuflen trafen sich nationale und internationale Zulie-ferer der Möbelbranche. Die perfekte Plattform für die Gaugler & Lutz oHG aus dem Industriegebiet in Aalen-Ebnat. Ein Schwerpunkt der Messe lag auf dem Leichtbau, der über die gesamte Prozesskette hinweg zukunf-tsweisende Impulse im Innenausbau und der Möbelindustrie lieferte. Gefr-agt sind intelligente Ingenieurleistungen, die innovative Konzepte mit neuen Fun-ktionalitäten verknüpfen. Schnell und unkompliziert veränderbares Design, innovative Materialien, die Integration moderner Technologien und Energieeffi-zienz – die schnell wechselnden Trends im Objektbau verlangen nach cleveren und flexiblen Lösungen.

Facetten der aktuellen Problematik "multiresistenter Erreger":
Premiere: Ostalbkreis gründete das Netzwe-
rk zur Bekämpfung multiresistenter Erreger
Sicht der Ostalbkreis-Ärzteschaft brachte Rainer M. Graeter
(Essingen) als Vorsitzende der Kreisärzteschaft Aalen ein

Aalen. Der Geschäftsbereich Ges-undheit im Landratsamt Ostalbkreis hat zusammen mit den niedergelassenen Ärzten, den Sozialstationen, Pflegeh-eimen und Krankenhäusern ein MRE-Netzwerk Ostalbkreis gegründet. „MRE" steht für Multiresistente Erreger, deren Prävention und Bekämpfung nur durch eine gute Vernetzung und Zusammenarbeit unter den Partnern im Gesundheitswesen gelingen kann.

Kleine Stadtteil mit 3.300 Einwohner zog viele Hunderte an:
Stadtteil Ebnat ist auf Weg Messestadt Aalen
durch "Ebnater Gewerbefrühling" abzulösen
30 Aussteller zementierten seit Samstag 2. März 2013 den
absoluten "Spitzenplatz der vorderen Härtsfeld-Gemeinden"





Aalen-Ebnat.
Der Stadtbezirk Aalen-Ebnat, malerisch in der muldenartigen Vertiefung des vorderen Härtsfeldes gele-gen, hat sich in den vergangenen Jahrz-ehnten zu einem beliebten Wohnstandort entwickelt. Der Stadtbezirk Aalen-Ebnat mit seinen Teilorten Aalen-Niesitz und Aalen-Affalterwang zählt derzeit rund 3.300 Einwohner. Die Markungsfläche beträgt insgesamt 2.109 Hektar. Die Zeit der beiden Weltkriege hinterließ in der ländlichen Gemeinde tiefe Spuren. Erst die Währungsreform 1948 gab das Startsignal für eine neue Entwicklung. Neben der traditionellen Landwirtschaft erblühten Handel und Gewerbe. Die Ein-gemeindung zur Stadt Aalen 1972 brachte Ebnat einen kräftigen Impuls für die Entwicklung von Infrastruktur und Wirtsch-aft sowie der Ausweisung von Neubau-gebieten. Ebnat nimmt mit weit über 3000 Einwohnern den Spitzenplatz unter den Gemeinden des vorderen Härtsfeldes ein. 30 Aussteller haben den Ebnater Weg weiter zementiert mit dem "Ebnater Gewerbefrühling 2033" seit Samstag 11 Uhr (und am Sonntag ab 10 Uhr) den Spitzenplatz der Messestadt Aalen als Kreisstadt anzukratzen sondern nimmt einen Spitzenplatz für das Härtsfeld ein. Es kamen dieses Jahr sogar Firmen aus dem Herzen der City der Stadt Aalen nach Ebnat zum Gewerbefrühling, von dem wieder Hunderte begeistert waren und die das breite Spektrum des Ausstellungs-Sortiments und der Themen zurecht alle lobten. Die "Jura-halle" war in fester Hand des Handels- und Gewerbevereins Ebnat und der Gäste aus der Kernstadt Aalen. Von wegen Rathaus Ebnat verkaufen: die Ebnater wollen mit dem Ortschaftsrat auf jeden Fall ihre Eigenständigkeit behalten und sogar weiter ausbauen, zumal in Sachen Handwerk, Straßenbau und Industrie Ebnat floriert. Nur der Ausbau der eigenen Straßen ist eigentlich kommu-nalpoliti-sche Sache der Kernstadt sollte bald wegen der Schlaglöcher dieses Winters in 2013 erfolgen. Nicht nur in den Hauptstraßen mit Käse-Löchern sondern in ganz Ebnat - auch auf der Fahrt ins besonders attraktive Neubaugebiet. Aal-ens Bürgermeister Fehrenbacher brachte Stadtrat Bernhard Ritter (einst Radfahrer und Ex-Rektor der Hofherrnschule) mit dem Auto mit nach Ebnat und so kam es wie es kommen musste: Fehrenbacher ließ ein dickes Lob für die Ebnater bei der Eröffnung am Samstag um 11 Uhr vom Stapel: "Die Ebnater haben ja im Sor-timent alles was sie und die Härtsfelder brauchen". Davon konnte sich der prominente Bürgermeister auch beim ersten Rundgang überzeugen und blieb an drei Ständen hängen sodass er erst um 11,22 Uhr wieder abdüsen konnte: Der Chef von Beck und Schubert wurde natürlich von Fehrenbacher per Handschlag und dank begrüßt. Der hatte schon vor der Jurahalle mit allem aufgetrumpft was er aus Ebnater Sicht hat: Unter anderem auch den Original-VfR-Mannschfts-Bus. Der "bußgeldsi-chere Bürgermeister Fehrenbacher" (Titel von der AIZ beim Rundgang) ließ sich am Holzbaustand von den Dachhandwerkern und Zimmerleuten erklären wie man einen Dachstuhl baut und konnte dem Druck des Meisters nicht widerstehen - wie es eben üblich ist und zum Anstand bei einem Rundgang gehört - ein Glas Bier (nur halb ausgetrunken) zu genießen. Die AIZ könne ja "das Glas weg retuschieren". Dabei gab es auch Leute die Fehrenbachs Lob honorierten: "Wer in Vertretung seines Chefs nach Ebnat kommt darf wenigstens auch zwei Schluck trinken... oder was?"


Nach 40 Jahren "GD"-Abstinenz Wunschträume nun erfüllt:
"Premiere GD-Hochzeit" fand in der Garage
der Familie Sperle ohne Öffentlichkeit statt
Familie Sperle (Immobilien) war unter den Ersten die ein GD-
Kennzeichen beantragt haben und sie hatten das "Losglück"

Schwäbisch Gmünd/Aalen. Ohne Öffentlichkeit fand in diesen Tagen eine Premiere der Hochzeit zwischen GD und AA statt: Die Hochzeit wurde ohne Öffentlichkeit vollzogen, denn schließlich wollte man in der Garage der Familie Sperle einsam unter such bleiben und genießen. Denn seit dem 25. Februar besteht die Möglichkeit das neue bzw. alte bereits abgeschaffte Kennzeichen "GD" im Ostalbkreis wieder zu bekomm-en. Damit hat jeder der Ostalbkreis-Bürger nach 40 Jahren Abstinenz sich den eigenen Wunschtraum neu erfüllt und das AA-Kennzeichen gegen das GD-Kennzeichen zu tauschen und sich für weitere drei GD-Kennzeichen vorm-erken zu lassen. Die Familie Sperle (Immobilien) war aber unter den Ersten die ein GD-Kennzeichen beantragt haben und sie hatten das "Losglück" auch eines für die Braut "AA" in die eigene Garage zu bekommen und das auf dem Härtsfeld, unseres Wissens das erste GD-Kennzeichen im Raum Aalen. Das erste offizielle alte/neue gd-Kennzeichen (gd-ob-1) erhielt der Gmünder OB Richard Arnold (links im Bild rechts, Foto: LA Ostalbkreis) am 22.2.2013 aus den Händen von Landrat Klaus Pavel (rechts). Die Kennzeichen "aa-ms-1" stehen für den Nutzer Michael Sperle und "gd-ks-1" für Kathrin Sperle.

"Dieses Jahr keinen Spielraum im Etat für die Sanierung":
Wenn laut Heim-Wenzler Toiletten gereinigt
werden sind sie am THG "funktionsfähig"?
25 Schüler des Aalener "Theodor-Heuss-Gymnasiums" haben
die Liste mit 698 Unterschriften an Verantwortliche übergeben

Aalen. 25 Schülerinnen und Schüler des Theodor-Heuss-Gymnasiums haben eine Liste mit 698 Unterschriften an Erste Bau-Bürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler übergeben. Die Jugendlichen fordern eine Sanierung des Erweiterun-gsgebäudes ihrer Schule. Die Schüler betonten, dass es im Erweiterungsbau aufgrund veralteter Fenster in den Klassenzimmern ziehen würde. Außerdem seien die Toilett-enanlagen in einem schlechten Zustand.

Diese Elternversammlung hätte überall so stattfinden können:
Die seltsamen Geister-Taten Klassenbuch u.
Einträge weg nur in Realschule Galgenberg?
Der Wandel in der Klasse 9b: Verdiente Pädagogen gehen in den verdienten Ruhestand und andere bemühen sich weiter...


Aalen.
Eine besonders außergew-öhnliche Versammlung der Eltern hat zusammen mit den Lehrern/innen hat am Donnerstag 28. Februar 2013 in der Realschule auf dem Galgenberg statt gefunden: Erstmals wurde in einer zweistündigen Runde im Musiksaal nicht etwa schon wieder die Fusion Galgenberg-Realschule mit der Schill-erschule verteufelt oder angepriesen, sondern erstmals gemeinsam mit den Schülern und Schülerinnen darüber diskutiert was kann man tun damit nicht weiter Klassenbücher spurlos verschwinden oder gar den Lehrerinnen ihre Zigaretten aus dem Jackett gestohlen werden? Bevor wir einiges aus diesen heißen Diskussionen schildern ein kleines Vorwort: Das ist anscheinend nicht ein isoliertes Problem der Realschule auf dem Galgenberg mit zu großen Klassen (über 30 Schüler) sondern offensichtlich ein allgemeines Problem der Ostalb unter dem Motto "wie gehen Schüler und Lehrer/Lehrerinnen zivilisiert und fair miteinander um?" Jedenfalls wurde der Anfang gemacht miteinander hemmungslos über alles zu reden und gemeinsam den Willen zu entwickeln die Zukunft fairer zu gestalten auch noch in der 10. Klasse.

Kulturbürgermeister Fehrenbacher am Dienstag 26. Februar:
"Wir sind stolz auf unsere 1.700 Musikschü-
ler, 1. Preise u. Pädagogen der Musikschule"
"Musikschule der Stadt Aalen ist musisch-kulturelle Bildungs-
Einrichtung mit hohem Stellenwert in der Stadt und Region"




Aalen
.
"Da haben wir, die 1.700 Schüler und die besten Pädagogen weit und breit von Aalen bis Paris einiges richtig gemacht, sonst hätte die Musikschule der Stadt Aalen nicht einen solch enormen Aufschwung genommen" attestierte sich und dem Leiter der Musikschule Aalen eine Meisterleistung Kulturbürgermeister Fehrenbacher am Dienstag 26. Februar im Musiksaal der Musikschule Aalen: Zwar zupfte der musisch engagierte Fehrenbacher dieses Mal nicht an einem Baß oder legte sich auf eines der drei schwarzen Klaviere, aber immerhin hatte er auch die Tücke des winterlichen Neuschnees kennen gelernt und musste die Preisträger/innen 15 Minuten warten lassen. Aber dann ging es "ruck zuck": Fehrenbachers Augen strahlten über alle Backen als er die vielen Musikgenies der Musikschule mit Eltern, Oma oder Opa vor sich sah und den erwartungsvollen Kindern ab 10 Jahren aus vollen musikalischem Herzen zu den Preisen gratulierte. Gemeinsam mit dem Erfolgs-Chef und Leiter der Musikschule Aalen wurde wie in jedem Jahr eine Bestandsaufnahme gemacht, die sich nicht nur in Preise4 ausdrückte: "Die Musikschule der Stadt Aalen ist eine musisch-kulturelle außerschulische Bildungseinrichtung mit hohem Stellen-wert in der Stadt und in der Region. Der umfangreiche Fächerkanon reicht von kreativen Kursangeboten für Kleinkinder bis hin zu speziellen Projekten für Erwachsene und Senioren. Im Gruppen und Einzelunt-erricht werden alle Orchesterinstrumente, Gesang und Ballett unterrichtet. Die Fr-eude am gemeinsamen Musizieren in En-sembles, Chor und Orchester ist Ziel des pädagogischen Konzeptes. Die umf-angreiche Veranstaltungsreihe der Musi-kschule der Stadt Aalen dient der kulturellen Bereicherung der Stadt. Folgende Preise wurden vergeben: und gewürdigt:    Preisträger Jugend musiz-iert 2013 Regionalwettbewerb: Viktoria Endt, 11 Jahre alt,  wohnhaft in Aalen, seit 2010 Schülerin an der Musikschule Aalen in den Fächern Klavier. Sie erreichte im Regionalwettbewerb in der Altersgruppe 1b mit 25 Punkten einen 1. Platz im Fach Duo Klavier und ein Blasinstrument.

"Über Besuch am 25. Februar 2013 in Aalen sehr gefreut..."
OB M. Gerlach wünscht von Bahnchef Grube
"Erweiterung des Bayern-Tickets bis Aalen"

"Aurelist":
"Auch jenseits der Gleise auf dem ehemaligen
Baustahlareal wird sich in kommenden Jahren sehr viel tun"

Aalen. Am "Bahntag im Aalener Landratsamt" hat sich Aalens scheid-ender Oberbürgermeister Martin Gerlach für die Erweiterung des Bayerntickets bis nach Aalen ausgesprochen und die AIZ druckt ungekürzt den OB-Brief an Grube der mit ihm auf den Weg ging ab: Ich habe mich über Ihren Besuch am 25. Februar 2013 in Aalen sehr gefreut und darf mich für die Aufmerksamkeit, die Sie den bahnpolitischen Themen des Ostalbkreises geschenkt haben, herzlich bedanken. Ich wende mich mit einem besonderen Anliegen an Sie. Als oberstem Vertreter der Bürgerschaft Aalens möchte ich anregen, dass künftig das Bayern-Ticket bis nach Aalen und damit über die Landesgrenze hinweg gelten sollte. Ich möchte auch begr-ünden, warum mir dieses Anliegen so wichtig ist: Das Bayern-Ticket gilt bereits bis nach Crailsheim und Ulm. Aalen ist die einwohnerstärkste Stadt mit den meisten sozialversicherungspflichtig Be-schäftigten im Dreieck Stuttgart – Ulm – Nürnberg. 

Sogar MdL Winfried Mack und die Schulleiterin wieder dabei:
Zigtausende stürmten wieder erfolgreich be-
liebte "Ausbildungs-Messe" im BSZ in Aalen
Aber auch Chef des Jobcenters Koch  stand trotz Krankheit
seinen Mann: Ausbildungswillige waren für Hilfe sehr dankbar






Aalen
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Tausende haben am Samstag dem 23. Februar 2012 wieder die Ausbildungs-Messe 2013 im Aalener Berufs-Schulzentrum sowohl in der Mensa als auch in den Schulhallen und Sporthalle und in der Justus-von-Liebig-Schule erfolgreich gestürmt und kein einziger Besucher ist ohne Antworten auf die zigtausend Fragen der Ausbildun-gswilligen nachhause gegangen: Damit hat sich die Ausbildungsmesse zu den wichtigsten Info-Börsen der Ostalb manifestiert und dabei wurde wieder kein Einritt abverlangt, sondern alles war kos-tenlos: auch die vielen kleinen Werbe-geschenke, weshalb manche ausbildun-gswillige nicht nur mit vollen Tüten von Geschenken sondern auch Infos was sie werden wollen und wo sie sich bewerben müssen den Nachhause-Weg freudig angetreten haben. Es hat sich wieder bewährt dass die Messe auf drei Standorte aufgeteilt wurde, weil sich das Angebot auf über 140 Aussteller erhöhte. Wer auf der Ostalb ausbildet war dabei: Von den Stadtwerken, der Voba und der KSK bis hin zu den Scholz-Ausbildungsstätten, Leitz, der Weltkon-zern Zeiss und sogar die Löwenbrauerei Aalen oder das Ostalbklinikum Aalen oder die Klinik in Ellwangen oder Bisalski-Schule Wört und DRK und Malteser oder Bundes-Polizei oder Agentur für Arbeit. Hier hat der neue Chef Koch sogar seine Krankheit unterb-rochen und hat viele Auskünfte erteilt. Aber auch die Schulleiterin der Justus-von-Liebig-Schule Rektorin Pantlen war bis 13 Uhr pausenlos im Einsatz und genau so gefragt wie ihr Stellvertreter Stoll, der im Bereich Landwirtschaft sogar vor einer beachtlichen Zuhörer-Kuli-sse Vorträge hielt. CDU-MdL Winfried Mack konnte gegenüber der AIZ wieder feststellen, dass eben der Wirtschafts-raum Aalen ein Zugmagnet ist und die Ausbildung unserer Kinder absichert aber auch stellen zu ergattern sind und die Ausbildung einen Höchststand als Vorbild fürs ganze Land erreicht hat. Über alles im Wort zu berichten würde den Rahmen sprengen. Deshalb zeigen wir lieber fast 100 Bilder die nur ein kleines Spektrum zeigen, aber die Tausende Besucher dokumentieren und dass sehr viele Einzel-Gespräche an den über 150 St-änden geführt wurden und es sogar in der Justus-von-Liebig-Schule im Foyer viel Raum auch für caritative und soziale Themen und Infos gab und in der "Küche" Bestes kredenzt wurde. Wer nicht dabei war hat viel für sein Berufs-Leben endgültig verpasst.



Bahn verklagt Land BW wegen Stuttgart-21-Verweigerung:
11,5 Millionen werden in die Bahnhöfe Aalen
u. Gmünd in nächsten Jahren neu investiert

OB Gerlach forderte abermals neues Wagenmaterial für die
"Remsbahn" aber der zuständige Minister Hermann kam nicht

Aalen. 11,5 Millionen € werden in den nächsten Jahren in die Bahnhöfe in Aalen und in Schwäbisch Gmünd investiert. Dieses Versprechen gab Bahnchef Grube in Anwesenheit von Vorstandsmitglied Georg Brunnhuber (Oberkochen) am Montag 25. Februar 2013 bei seiner Stippvisite im Ostalbkreis und natürlich freute diese feste Zusage aus Landrat Klaus Pavel in der Hoffnung dass der größte Wunsch des scheidenden Aalener OB's Martin Gerlach mit diesen 11,5 Millionen in Erfüllung geht neues Wagenmaterial für die in die Jahre gekommene 150 Jahre alte "Remsbahn" bald anzuschaffen. Dafür wäre aber eine Anmeldung des aktuellen Remsbahn-Wagenbedarfs von Landesverkehrs-Minister Hermann aus Stuttgart erst einmal notwendig, damit die Bahn auch diesen Wunsch der Ostälbler erfüllen kann. Minister Herrmann glänzte aber durch Abwesenheit und wurde nur von MdL Mack (CDU, Ellwangen) mit vertreten. 

Da staunte sogar Aalener Wirtschafts-Beauftragter W. Weiß:
Heimatsmühle-Konkurrenz mit 2.936 Ausste-
llern u. 100.000 Bio-Produkten auch präsent

Unter Dach der BioKorn äußert sich "sehr zufrieden mit Verl-
auf der Weltleitmesse für Bioprodukte" Xaver Ladenburger

Aalen/Nürnberg. Vom 13. bis 16. Februar 2013 fanden Branchen-akteure des internationalen Bio-Sektors aus rund 130 Ländern zur BioFach nach Nürnberg. Rund 100.000 Produkte in zertifizierter und geprüfter Bio-Qualität präsentierten die aus 86 Ländern angereisten 2.396 Aussteller, darunter auch die BioKorn als Kooperation dreier Mühlenbetriebe. Unter ihnen auch die Aalener Heimatsmühle. "Die ökologische Orientierung unserer Mühle ist für uns selbst-verständlich. Gesunde Ernährung und Umweltschutz sind untrennbar miteinander verbunden", so fasst Heimatsmühle-Geschäftsführer Franz Xaver Ladenburger (unser Bild) die Philosophie der traditionsreichen Aalener Mühle zusammen. "Deshalb ist für uns die Teilnahme an der BioFach selbstverständlich" erläutert er dem Aalener Wirtschafts-beauftragten Wolfgang Weiß, der die Messe nutzt, um Gespräche mit Betreibern von Bio-Supermärkten zu führen.

Ein Rundgang durch die Messe für 5 Euro bringt die Klarheit:
Scharlatane mit €-Augen oder doch echte u.
ehrliche Lebenshelfer in Aalener Stadthalle?
Die ehrlichen Lebenskünstler mit Panflöte und musikalischen
Schwingungen im Mittelpunkt: Wahrsager und eine Zukunft?


Aalen
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Die "Enegetika"-Messe begann am Freitag 23. Februar in der Aalener Stadthalle und ist eben vom Pech verfolgt, zumindest am Samstag dem 23. Februar: Die Wunderheiler, Spiritisten oder Künstler schlafen am Morgen lieber länger und haben deshalb erst um 11 Uhr die Pforten der Stadthalle geöffnet, aber nur wenn jeder für diese Messe die eigentlich umsonst sein müsste fünf Euro Eintritt berappt hatte. Das Pech der Veranstalter: Just zur gleichen Stunden lief bereits die kostenlose Ausbildungsm-esse im Berufsschulzentrum und so kam es wie es eigentliche die Hellseher und Zukunfts-Forscher hätten aus der Hand lesen oder voraus sehen müssen: Tausende strömten ins Berufsschulzent-rum und nur sehr wenige in die Aalener Stadthalle wo man den Geldbeutel zücken musste. Die Folge: Wir haben in einer Stunde "energetika" sowohl im Foyer der Stadthalle die mit Ausstellern ebenfalls voll besetzt war, und im Foyer oben und in der Halle gerade mal 30 zahlende Besucher gezählt. Über die Ausbildungsmesse im BSZ Aalen die leider schon wieder um 13 Uhr endete berichten wir heute noch mit etwa 100 Bildern aktuell. Das man nicht etwa an dem bunt gemischten Angebot gelegen haben, sonder n auch an der Tatsache dass man mit "energetika" in Aalen nicht viel anfangen kann und dann auch noch dafür Geld bezahlen ohne schnuppern zu können? Das sind "Scharlatane" die Dollar-Zeichern in den Augen haben und den hilfesuchenden Leuten auch noch fünf Euro abknöpfen, oder Geschäftsleute die nach dem Motto was ich sofort für nichts kassiere deckt meine Unkosten wenigstens? Um es vorweg zu nehmen: Wir haben sehr ernsthaft jeden Stand geprüft ob hier Sinnvolles oder Abfall der Scharlatane für viel Geld angeboten wird. Dabei hat der Allein-Unterhalten nicht hinweg täuschen können, dass das angebotene Sortiment (siehe unsere Bilder) zwar vielseitig war und Lebens-beratung nicht zu kurz kam, man sich aber 90 % der Ausstell-Stände hätte sparen und dafür keinen Eintritt hätte nehmen können. Es war schon erstaunlich mit welcher Gelassenheit natürlich mit Dollar-Zeichen in den Augen aus der Hand gelesen wurde, oder der Blick in die Zukunft die Aussteller sich vergolden ließen, aber andererseits mag es Menschen geben die Geld zuviel in der Tasche haben und auf jeden Lebens-Beratungs-Trick herein fallen. Auf jeden Fall hat es in den Hallen lecker geduftet, Farben kamen ans Tageslicht und die Stände-Berater/innen haben immer dez-ent angefragt ob die ihr Lebensberatungs-Angebot den Kunden näher erläutern dürfen. Das wurde zu 80 % angelehnt: Wer will schon Geld für nichts zahlen und wurde schon mit 5 € Eintritt abgezockt? Damit auch die AIZ-Leser nicht nur einen Einblick im Bild über das vielseitige Angebot bekommen listen wir auf was alles geboten wurde und heute und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr noch geboten wird: In Algund (Südtirol) ist vom 15.-17. März 2013  die nächste Messe, in Denkendorf bei Stuttgart vom 12.-14. April 2013, in Vahrn-Brixen (Südtirol) vom 24.-26. Mai 2013, in Wil (Schweiz) vom 14.-16. Juni 2013 . Gezeigt wurden und werden auch noch am Sonntag in der Aalener Stadthalle "Tachyonisierte Produkte".

520 Klassen (54 aus Aalen) mit 12.849 Schülern im Museum:
Museumsleiter Sauerborn machte das Lim-
es-Museum weltberühmt: 50.000 Besucher

Hervorragend frequentiert wurde Sonderausstellung „Gefährli-
ches Pflaster – Kriminalität in der Antike“ der PD aus Aalen

Aalen. Knapp 50 000 Besucher ist im Limesmuseum Aalen mit guter Besu-cherbilanz 2012 ein gelungener Auftakt für 2013: Maßgeblichen Anteil an der Weltberühmtheit hat Museumsleiter Sau-erborn der auch das Urweltmuseum erfolgreich leitet. Mit 49.199 Gästen kann das Limesmuseum wieder auf ein sehr gutes Museumsjahr 2012 zurück blicken. Damit bleibt das Limes-museum Spitzenreiter aller Museen und touristischen Einrichtungen der Region. Es ist wie in den vergangenen Jahren mit weitaus der höchsten Besucherzahl auch das Zugpferd der Zweigmuseen des Archäologischen Landesmuseums Bad-en-Württemberg. Das Museum zählt som-it zu den führenden archäologischen Touristen-Attraktionen in ganz Süddeutschland.

"Recherche im Internet nach einer geeigneten Immobilie":
Reinhold Fischer machte die satte "Million"
auf Geodatenportal der Stadt Aalen nun voll
1.200 Nutzer werden bei der Straßen- u. Hausnummernsuche
im Portal schnell fündig und sogar ein Button in Aalener AIZ


Aalen. OB Martin Gerlach hat diese Woche zusammen mit Stefan Over-mann, dem Leiter des Stadtme-ssungsamtes (links auf dem Foto), den millionsten Besucher des Geoda-ten-Portals persönlich begrüßt und ein kleines Präsent überreicht. Die Recherche im Internet nach einer geeigneten Immobilie verhalf Reinhold Fischer (mitte) aus Aalen zur Auszeichnung des millionsten Besuchers des Geodatenportals. Fischer wohnt in Aalen und ist im Moment auf der Suche nach einer geeigneten Immobilie im Stadtbezirk.

Ziel ist das Ende des Fachkräftemangels 2013 auf der Ostalb:
Zeiss aus Oberkochen unterstützt explorhi-
no der Hochschule in Aalen mit 50.000 Euro

Carl Zeiss fördert Begeisterung für Wissenschaft und Technik
bei Kindern und Jugendlichen: Rektor Schneider dankte allen

Oberkochen/Aalen. Mit 50.000 Euro  unterstützt Carl Zeiss  die Initiative „explorhino - Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen“. Dr. Michael Kaschke, der Vorstandsvorsitzende von Carl Zeiss und Vorsitzender des Hochschulrats der Hochschule Aalen, kommentierte die Spende: „Eine Herausforderung der Zukunft ist der zunehmende Fachkräftemangel. Um diesem Trend entgegen-uwirken, wollen wir als forschungsintensiver Hightech-Konzern, einen Beitrag leisten. Mit unserem Bildungsengagement ZEISS Explore will die Carl Zeiss Gruppe die Begeisterung und Technik für Wissen-schaft – insbesondere in den MINT-Fächern – bei Kindern, Jugendlichen und angehenden Studierenden wecken und fördern. Genau das ist auch das Anliegen der Initiative explor-hino, die wir daher gerne unterstützen.“

Das Signal als OB-Gerlach-Nachfolgerin im Rathaus-Bunker?
Jutta Heim-Wenzler und der eiserne Aalener
Rathaus-Reform-Besen: Neue Chefs/Chefin

"Ämter bedeuten für Aalener  Stadtverwaltung an entscheid-
enden Stellen Verstärkung und Leitungs-Struktur verjüngt"

Aalen. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 21. Februar 2013 wichtige Personalentscheidungen getroffen und innerhalb des Baudezernats drei Amts-leiterstellen neu besetzt. Ulrike Graf wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt Leiterin der Gebäudewirtschaft. Mit sofortiger Wirkung leiten Stefan Pommerenke das Tiefbauamt und Stefan Overmann das Stadtmessungsamt im Rat-haus der Stadt Aalen.

LESERBRIEF zu dem Thema VfR-Sponsoren nur von auswärts
Können Sie sich nicht mit uns über den Aufstieg freuen?

"Immer wieder greifen Sie nur den VfR Aal-
en 1921 e.V. an: Was hat Ihnen VfR getan?"

"Auffällig dass die ortsansässigen Unternehmen (Zeiss, Alfing,
Mapal, SHW) kein Interesse an Sponsoring beim VfR haben"

Aalen. Sehr geehrter Herr Geiss-bauer: Ich lese Ihre "Zeitung" in reg-elmäßigen Abständen und immer wieder greifen Sie den VfR Aalen 1921 e.V. an. Deshalb die einfache Frage, Warum? Was hat Ihnen der Verein getan? Warum berichten Sie oftmals negativ über alles bzw. mit einem negativen Kommentar Ihrerseits? Könn-en Sie sich nicht daran erfreuen, dass der Verein es in die zweite Bundesliga geschafft hat und die Stadt Aalen damit deutschlandweit populär macht?

Konkreten Ergebnisse der Studie zur Wirtschafts-Förderung:
In Aalen 150.000 m² Büroflächen bei  Leerst-
andsquote bis zu 10 %:  Vier bis zu  14 €/m²

"Top-Segment" o.k. aber Studie zeigt beispielsweise dass in
Aalen Büroflächen mit gutem und mittlerem Nutzwert fehlen

Aalen.
Die Stadt Aalen ist ein sehr dynamischer Wirtschaftsstandort und führt als Mittelzentrum in vielen Berei-chen oberzentrale Funktionen aus. In Aalen sind zur Zeit mehrere Projekte zur Errichtung von Büroflächen im Bau, geplant oder absehbar. Eine Gesamt-übersicht über das bestehende Flächen-angebot einerseits und den tatsäch-lichen Bedarf bzw. die Nachfrage ander-erseits besteht bisher allerdings nicht.

Kiesel-Anwälte aus Aalen haben sich höchsten Preis verdient:
Hundt und Minister Schmid zeichneten "fa-
milienfreundliches Unternehmen Kiesel" aus

 
Vereinbarkeit von Beruf und Familie steht längst auf der Ag-
enda des Großteils der Unternehmen in Baden-Württemberg

Aalen.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie steht längst auf der Agenda des Großteils der Unternehmen in Baden-Württemberg. Im Rahmen des landeswei-ten Projekts familyNET wer-den sie dabei durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft sowie die Arb-eitgeberverbände Südwestmetall und Chemie Baden-Württemberg unterst-ützt. Am Mittwoch 20. Februar wurden erstmals Unternehmen mit dem familyNET-Award für besonders familienfreundliche Projekte aus-gezeichnet, darunter die vorbildliche Anwalts-Kanzlei Kiesel aus Aalen.

Sammelaktion für alte Spielsachen bei dm Gmünd erfolgreich
"Danke" für Geschenk-Aktion: dm-Azubis ini-
tiierten Spendenaktion für Flüchtlingskinder

Marcela Bolsinger (Leiterin der Gmünder Gemeinschaftsunter-
kunft): Alle Kinder haben sich über Spielsachen sehr gefreut

Schwäbisch Gmünd. Lena Fiebig und Manuel Büttner von dm-drogerie Markt in der Lorcher Straße in Schw-äbisch Gmünd haben im Rahmen ihrer Ausbildung in der Adventszeit 2012 ein Projekt zur sozialen Nachhaltigkeit ge-plant. Sie kamen auf die Idee, bedürfti-gen Kindern aus der Region Schwäbisch Gmünd eine Freude zu bereiten. Dazu fand in ihrer Filiale eine Sammelaktion für „alte“ Spielsachen statt. Die Kunden konnten gebrauchte Spielsachen abgeben oder Neuwertiges in der Filiale kaufen und dort auf den Gabentisch für die Kinder der Gemeinschaftsunterkunft legen. Die Aktion war ein "voller Erfolg".