Eigentlich hatte er nur mit 30 % Stimmen gerechnet, aber:
Essingens ungekrönter größter Kaiser Wolf-
gang Hofer darf nun beruhigt weiter regieren

Eigentlich hätte man sich Wolfgang-Hofer-Wiederwahl sparen
können: 40,30 % der Stimmen dokumentieren die Kompetenz


Deshalb wurde Wolfgang Hofer so überwältigend mit über 40 % wieder gewählt: Kaiser im Fasching und Motor des gemeinsamen Gewerbegebietes Essingen.                AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer
Essingen.
Eigentlich hätte man sich diese Wolfgang-Hofer-Wied-erwahl sparen können, weil der inzwischen vom "König" zum "Bürgermeister-Kaiser" aufgestiegene Wolfgang Hofer im Rathaus mit sanfter Hand auch mit dem gesamten Gemeinderat Essingen zu dem machte was es heute ist, ein ebenbürtiger Partner zur Nachbarstadt Aalen, mit der Hofer ein "gemeinsames Gewerbe-gebiet" mit verwaltet und von dort genau die Hälfte der Steuern (Aalen bekommt die andere Hälfte) jährlich einkassiert, aber es kam anders als Hofer sich mit erträumten 30 % der Stimmen für sich persönlich erhoffte:

Kaiser Wolfgang Hofer und sein Volk treten die 3. Amts-Periode an. 
Die Bürger erwiesen Hofer die Ehre und hatten mit einer Wahlbeteiligung von 93 Prozent (von 1961 gingen 1.826 zur Wahl) Hofer gezeigt wie sehr sie ihn  nicht nur als Oberfürsten des Essinger Reiches nicht nur im Fasching lieben:  Es entfielen auf den beliebten aber auch zurecht sehr stolzen Wolfang Hofer  sag-enhafte 40,30 % der 5.024 Wahlberechtigten und 2029 abgegeb-enen Stimmen. Damit lässt es sich auch in Essingens Ortsteilen gemütlich in der dritten Amtsperiode  weiter regieren.

Essinger Gewerbesteuer klingelt in Essinger Kasse: Gemeinsames Gewerbegebiet mit Aalen und erst kürzlich wurde decathlon mit Bürgermeister Hofer eröffnet: Seitdem füllt sich die Gemeindekasse. 
Kein Wunder, dass nicht nur seine Wähler Hofer zur höchsten Wiederwahl für dritte Amtsperiode gratulierten: Die Bürgermeister aus den Nachbargemeinden strömten ins Aalener Rathaus uns schüttelten Hofer ein bisschen neidisch auf den hohen Wahlsieg die Hand, zumal Hofer nun  der Bürgermeister Essingens wieder ist, dem es weit und breit als Einzigem (außer BM Ensle in Hüttlingen) gelang, die Kampfhähne im Gemeinderat unter einen Hut zu bringen und so nach außen hin Essingen als kommunalpolitische Fiedens-Insel in seiner ihm eigenen ruhigen und sachlichen Art - stets mit einem Lächeln auf den Lippen - zu verkaufen.

Bild des Jahres: decathlon-Deutschland-Chef u. BM Wolfgang Hofer.

Der 49-jährige wartete am Sonntagabend sicherlich vergebens auf Landrat Klaus Pavel aus Essingen, der an der Sportlerehrung der Stadt Aalen und Umbenennung der Greuthalle in "Ulrich-Pdfeifle-Halle" teilnahm und zielsicher wusste, das Hofers Stuhl nicht wackelt sondern im Rathaus für ewig einzementiert wurde (später auch beim Umtrunk im "Bären".

Gemeinsam mit OB Gerlach Durchschneiden des decathlon-Bandes

BM Otmar Schweizer aus Mögglingen, BM Manfred Fischer aus Neuler, Herbert Witzany aus Westhausen und der Bürgermeister Thomas Kuhn aus Bartholomä bildeten ein Sieges-Gratulations-Spalier und gingen in den Gratulationen der Bürger fast unter, die den heute 49-jährigen wegen seines Erfolges und besonderen Persönlichkeit für ewig in ihr Essinger Herz eingeschlossen haben und sich wünschten, Hofer mag für ewig Regierender in Essingen bleiben. Denn auch als Kreisrat hat Hofer während der Amtszeit auch Essingen voran gebracht und das Schloß-Erbe und den Schulfortschritt bewahrt.

Aber auch im Aalener Rathaussaal hält sich BM Hofer sehr gerne auf: Gerücht:  Hofer habe sich für OB-Gerlach-Nachfolge beworben.  
Wolfgang Hofer gratuliert auch die AIZ, obwohl es Hofer ein boßchen geärgert hat, dass ein Kandidat zur BM-Wahl angetreten war um sich "aus Protest nicht wählen zu lassen" und so die Wahl zu einem herabwürdigenden Spektakel nutze, aber andererseits wegen der etwas über 100 Stimmen (einzigen Essigner Protestler) sich nicht einmal bei Hofers Siegesfeier sehen ließ. Dieter Geissbauer

In der 3. Amtsperiode regiert Wolfgang Hofer im Essinger Rathaus.  

Wolfgang Hofer und CDU-MdB Roderich Kiesewetter inspizieren was in Essingen alles neu gebaut wurde und auch noch geplant  ist. Außergewöhnlich: Das typische Miteinbeziehen des Gemeinderates.