1. Baufreigabe für Flurneuordnung südlich B 29 übergeben:
Die Böbinger holten für Flur-Bereinigung in
Stuttgart bei Minister Bonde 1,2 Millionen ab
Grünes Licht für
Ausschreibung zum Ausbau der gemeinsch-
aftlichen Anlagen im Flurneuordnungs-Verfahren in Böbingen

Zwar war Landwirtschaftsminister Bonde - ein Förderer der Ostalb - nicht persönlich da, aber es war trotzdem ein "sehr würdiger Ministeriums-Festakt im Stuttgarter Landwirtschaftsministerium": Unser Bild zeigt von links  Peter Bulling (Gemeinde Böbingen), Jürgen Eisenmann (Leiter des Geschäftsbereichs Flurneuordnung und Landentwicklung beim Landratsamt Ostalbkreis), Prof. Günter Titze (Gemeinde Böbingen), Gerhard Ziller (Teilnehmergemeinschaft Böbingen), Walter Hilbert (Teilnehmergemeinschaft Böbingen) und Moritz Karbstein (Geschäftsbereich Flurneuordnung und Landent-wicklung beim Landratsamt) freuen sich über die Übergabe des Be-scheids zur Baufreigabe durch Ministerialdirektor Wolfgang Reimer (Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg).                            AIZ-Foto: Landratsamt Ostalbkreis
Böbingen/Stuttgart. Am vergangenen Freitag 1. März 2013 gab es für Vertreter der Gemeinde Böbingen, der Teilnehmergemeinschaft des Flurneuordnungsverfahrens Böbingen und des Geschäftsber-eiches Flurneuordnung und Landentwicklung des Ostalbkreises im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (Bondes Landwirtschaftsministerium) in Stuttgart "grünes Licht" für die Baumaßnahmen.

Ministerialdirektor Wolfgang Reimer überreichte feierlich einen Förderbescheid über Zuschüsse in Höhe von 1,2 Millionen Euro. Damit kann die Ausschreibung zum Ausbau der gemeinschaftlichen Anlagen im Flurneuordnungsverfahren Böbingen für den ersten Bauabschnitt südlich der B 29 erfolgen.

Reimer machte deutlich, dass die Weiterentwicklung des Ländlichen Raums für die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg von entscheidender Bedeutung sei. Hierbei stelle die Flurneuordnung ein wichtiges Instrument dar.