In Stadthalle am 16.03.2013 ab 13:30 Uhr: Der Eintritt ist frei:
"Wunderdoktor" Gröning würde in Aalen
Blinde sehend machen und Lahme heilen?
Der Bruno Gröning-Freundeskreis führt das Werk Bruno Grön-
ings fort: Gründerin ist Grete Häusler die Erbe nun verwaltet

"Bruno Grönings Lehre noch heute aktuell - Freundeskreis setzt sein Wirken fort". Als „Wunderdoktor" von Herford wurde Bruno Gröning im Frühjahr 1949 weltbekannt ist ist das Thema am 16.03. 2013 als "Wunderheiler" in Stadthalle nach Aalen. Der Eintritt ist für alle frei.  
Aalen.
„Es gibt kein unheilbar - Gott ist der größte Arzt" heißt das Motto auch in Aalen:  "Bruno Grönings Lehre noch heute aktuell - Freundeskreis setzt sein Wirken fort". Als „Wunderdoktor" von Herford wurde Bruno Gröning im Frühjahr 1949 weltbekannt. Zehntausende Menschen strömten zu seinen Wirkungsstätten. Unglaubliche Heilungen geschahen. Alle großen Zeitungen und Zeit-schriften berichteten. Rundfunk, Wochenschau und Film nahmen sich des Phänomens an.

Den Kern der Lehre Bruno Grönings bildet das Wissen um den Heilstrom, die göttliche Kraft. Gröning lehrte seine Zuhörer, wie sie diese Kraft wieder bewusst in sich aufnehmen und für die eigene Gesundheit nutzen können.Wird auch in Aalen kostenfrei umgesetzt
Höhepunkt war das Geschehen am Rosenheimer Traberhof. Hier versammelten sich im Herbst 1949 täglich mehrere Zehntausend Menschen. Unglaubliche Szenen spielten sich ab. Lahme konnten wieder gehen, Blinde wieder sehen. Die Behörden standen dem Ganzen skeptisch gegenüber. Mehrfach erhält Gröning Heilverbot. Prozesse werden ihm gemacht. Immer wieder der Vorwurf: Verstoß gegen das Heilpraktikergesetz. Ein endgültiges Urteil wird nie gesprochen. Im Januar 1959 stirbt Bruno Gröning in Paris.

Gröning selbst lehnte die Bezeichnung „Wunderdoktor" stets ab. Er hob stets hervor, dass nicht er die Heilungen vollbringe, sondern Gott. Er sei nur ein Transformator. Gott habe ihm die Kraft gegeben, um sie den Kranken zu vermitteln.

Den Kern der Lehre Bruno Grönings bildet das Wissen um den Heilstrom, die göttliche Kraft. Gröning lehrte seine Zuhörer, wie sie diese Kraft wieder bewusst in sich aufnehmen und für die eigene Gesundheit nutzen können. Durch die Aufnahme dieser Kraft ge-schehen dann auf rein geistigem Wege die Heilungen. Er sagte: „Vertraue und glaube. Es hilft, es heilt die göttliche Kraft." „Es gibt kein Unheilbar." „Gott ist der größte Arzt." Bruno Gröning rief die Menschen auf zur großen Umkehr, zum Glauben an das Gute im Menschen und zum Glauben an Gott.

Der Bruno Gröning-Freundeskreis führt das Werk Bruno Grönings fort. Gründerin ist Grete Häusler. Sie lernte Bruno Gröning 1950 kennen und erlebte schon bei der ersten Begegnung Heilung von drei unheilbaren Leiden. Anschließend wurde sie eine enge Mitarbeiterin und baute die Gemeinschaften in Österreich auf. 1957 kam sie nach Deutschland. Nachdem Bruno Gröning gestorben war, stellte sie fest, dass auch weiterhin Heilungen geschahen, wie es Bruno Gröning vorausgesagt hatte. Daraufhin gründete sie den Bruno Gröning-Freundeskreis. In ihm haben sich mittlerweile weltweit viele Zehntausend Menschen zusammengeschlossen. Viele, die die Lehre Bruno Grönings in ihr Leben aufgenommen haben, konnten die Heilung an sich erfahren. Grete Häusler verstarb am 6. September 2007 in Hennef/Sieg. Ihr Nachfolger ist ihr Sohn Dieter Häusler.

Bis Mitte der 80-er Jahre gab es kaum Ärzte, die sich ernsthaft für das Geschehen im Bruno Gröning-Freundeskreis interessierten. Das Interesse stieg rasant, so dass es 1992 zur Gründung der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe (MWF) kam. Zu ihr gehören auch zahlreiche Mediziner. Die Ärzte prüfen und dokumentieren die auftretenden Heilungen, holen Vorbefunde ein und veranlassen Nachuntersuchungen durch unabhängige Ärzte. Auf diese Weise konnte ein mehrere Tausend Seiten starkes Archiv aufgebaut werden. In ihm befinden sich Heilungsberichte von Krebs, Parkinson, Angina pectoris, Rheuma und Knochenschwund, aber auch von Drogen- und Alkoholsucht, Depressionen und vielem anderen mehr.

Alle Helfer – sei es der Leiter des Freundeskreises, seien es die Gemeinschaftsleiter, Verlagsmitarbeiter, Übersetzer oder Ärzte – arbeiten ehrenamtlich in ihrer Freizeit. Das Werk Bruno Grönings finanziert sich ausschließlich auf der Basis freiwilliger Spenden. Bindungen finanzieller oder rechtlicher Art bestehen nicht.

Der Freundeskreis ist überkonfessionell und an keine Religion geb-unden. Es wird nicht diagnostiziert, therapiert, untersucht oder behandelt. Medikamente werden weder empfohlen noch verordnet oder verabreicht. Ebenso wenig wird von Arztbesuchen, Medika-menteneinnahme, Therapien oder operativen Eingriffen abgeraten. Nach Aussage Bruno Grönings ist jede Heilung ein Gnadenakt Gottes. Deshalb werden im Bruno Gröning-Freundeskreis keine Heilversprechen gegeben.

Im Jahr 2002 wurde der Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning" gedreht, der anhand von Archivmaterial, Zeitzeugen-berichten und anderen Quellen das Leben Bruno Grönings zeigt. Im Jahr 2012 ist er auf DVD erschienen und in 30 Sprachen erhältlich.

Der Bruno Gröning-Freundeskreis veranstaltet auch 2013 wieder Informationsveranstaltungen zum Thema „Heilung auf geistigem Wege durch die Lehre Bruno Grönings". Veranstaltungsort ist in Aalen in der Stadthalle am 16.03.2013 Beginn ist um 13:30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Nähere Informationen bei Herrn Hartenstein Tel. 0717166849 oder im Internet unter www.bruno-groening.org