AIZ-TITELSTORYS vom 30.07.2016 AJZ Aalen Juni 2012

Zwar gab es je nur 100 € aber Preis hat internationalen Wer:t
"Preis erinnert an Freigeist, Musiker, Dichter
und Publizisten Christian F. Daniel Schubart"
Jahrgangsbeste an den drei Aalener Gymnasien im Bereich
der Geisteswissenschaften geehrt: "Gratuliere sehr herzlich"


Aalen. Für hervorragende Leistungen in den Fächern Deutsch, Gemeinschaftskun-de, Geografie, Musik und Bildende Kunst hat die Stadt Aalen drei Abiturientinnen mit dem Schubart-Abiturpreis 2016 ausgezeichnet. Im Rahmen eines kleinen Empf-angs übergab OB Thilo Rentschler am 27. Juni 2016 die Auszeichnung an Zoe König (Schubart-Gymnasi-um), Iris Maria Leonie Mack (Kopernikus-Gymnasium) und an Johanna Rampmeier (Theodor-Heuss-Gymnasium). "Ich gratuliere Ihnen herzlich zu Ihren herausragenden schulischen Leistungen.

Stadtvilla in Potsdam nun weltweit ein vorbildliches Beispiel:
"Plus X Award": KAMPAinnovativste Marke
2016 für Wohnhäuser aus Aalen-Waldhausen
Geschäftsführer Haas: "Zeigt uns dass sich harte Entwicklungs-
arbeit der letzten Jahre gelohnt hat und das Konzept aufgeht"


Aalen-Waldhausen. KAMPA ist „Most Innovative Brand of the Year 2016": Plus X Award: KAMPAinnovativ-ste Marke 2016 für Wohnhäuser. Der Plus XAward wird von einer anerkannten und unabh-ängigen Fachjury an Qua-litätshersteller von innova-tiven Neuerungen in den Bereichen Technologie, Sport und Lifestyle verge-ben. Der renommierte Pr-eis wird jedes Jahr in verschiedenen Katego-rien vergeben, wobei die Auszeichnung für die „Innovativste Marke des Jahres" diehöchste Auszeich-nung des Plus X Award darstellt. Der Fertighausherste-ller KAMPA freut sich sehr darüber, dass die Stadtvilla Potsdam ausgezeichnet wurde – und KAMPA somit international zur innovativsten Marke des Jahres 2016 in der Produktgruppe „Wohnhäuser" gekürt wurde. 

OB Rentschler hat bis heute in Sachen Bahn Ziele erreicht:
IC hält weiter im Hauptbahnhof Aalen: Ver-
bindung weiterhin auch auf der "Remsbahn"
Aber auch der BW-Regionalbeauftragte "Bundesschorsch Ge-
org Brunnhuber" aus Oberkochen ein Glücksfall für die Ostalb


Aalen. OB Thilo Rentschler begrüßte es heute gegenüber der  AIZ es "außerordentlich, dass die wichtigste Intercity-Zugverbindung von Karlsruhe über Stuttgart bis Nürnberg auch zukünftig über den Haupt-bahnhof Aalen führt. Damit werde ein verlässliches und qu-alitativ hochwertiges Fernverke-hrsangebot aufrecht erhalt-en". Rentschler weiter: „Bei objektiver Betr-achtung der alternativen IC-Führung über die Murrbahn war es eigent-lich offensichtlich, dass die Strecke nach Nürnberg zwar etwas kürzer wäre, allerdings hohe Investitionen erforderl-ich wären bei vergleichs-weise geringem zusätzlichen Fahrgastpotential. Insofern war ich von Beginn an optimis-tisch, dass die IC-Verbindung weiterhin auf der Remsbahn bleibt" betonte OB Rent-schler. „Der barrierefreie Ausbau unseres Hauptbahnhofes wird bis Ende des Jahres fertig gestellt und dies bedeutet eine weitere Aufwertung unseres Eisenbahnknotenpunktes. In Aa-len nutzen bereits jetzt viele Personen und internationale Firmen die IC-Verbindung nach Stuttgart bzw. Nürnberg. Angesichts unserer Bevölkerungsprognose von über 70.000 Einwohnern und der florierenden Wirtschaftsunternehmen ist hier noch weiteres Potential vorhanden. Daher haben wir auch weiterhin den Wunsch und die Hoffnung, dass der Stundentakt bei der IC-Verbindung realisiert werden kann."
http://www.aaleninfo.de/jul11/29/150_jahre_bahn.htm
http://www.aaleninfo.de/jul12/15/gottesdienst.htm
http://www.aaleninfo.de/jul11/17/bahn.htm
http://www.aaleninfo.de/jul11/29/hbf.htm
http://www.aaleninfo.de/mea14/07/radparkhaus.htm
http://www.aaleninfo.de/feb14/28/baggerbiss.htm
http://www.aaleninfo.de/jul11/08/gleis_eins.htm
http://www.aaleninfo.de/mea13/06/grube.htm
http://www.aaleninfo.de/mea14/08/bahn.htm
http://www.aaleninfo.de/jul14/03/scheck.htm
http://www.aaleninfo.de/okt12/19/bahn.htm
http://www.aaleninfo.de/jul11/17/bahn.htm
http://www.aaleninfo.de/jul11/17/weiss.htm
http://www.aaleninfo.de/apr16/14/hauptbahnhof.htm
http://www.aaleninfo.de/jun11/07/remsbahn.htm
http://www.aaleninfo.de/polize16/150316.htm
http://www.aaleninfo.de/apr15/03/db.htm

Grundschulkinder verwandelten sich mit Masken als Tiere:
Wenn es wie bei "Dschungelfest" um Kinder-
herzen geht Kiesewetter in vorderster Front
Dschungeltiere u. kleine Zauberer beim Kinderfest in Fleinhe-
im (Kreis Heidenheim): Gemeinsam mit MV  zum "Festplatz"

Aalen/Fleinheim (Landkreis Heidenh-eim) . Trotz des heft-igen Sturmes und Re-gens am Samstag entschloss man sich in Fleinheim nach früh morgendlicher in Aug-enscheinnahme des Festplatzes das Kind-erfest am angest-ammten Platz „Trieb“ durchzuführen. Dass dieser Beschluss so richtig war hat sich dann im Laufe des Tages bestätigt und alle Teilnehmer konnten ein wunderbares Fest im Grünen erleben. Natürlich durfte auch CDU-MdB Roderich Kiesewetter aus Aalen als Wahlkreisabgeor-dneter nicht fehlen - obwohl es um Kanzlerin-Berater Kiese-wetter ruhig wurde - wenn es um Kinderherzen und Kinderfreuden geht. Beginn war ein Gottesdienst am Dorfplatz gehalten durch Pfarrer Bernhard Philipp. Danach setzte sich der Zug angeführt vom Musikverein Auernheim durch Fleinheim zum Festplatz in Bewegung.

Brandschutz wird außerdem und die Umwelt-Luft verbessert:
Land investiert in Wissenschaftsstandort Gm-
ünd weitere 3,65 Millionen bis Sommer 2017
Finanzministerin Edith Sitzmann anlässlich der Baufreigabe:
„Damit schaffen wir die Voraussetzungen für weiteren Hörsaal


Aalen. Das Ministerium für Finanzen hat die Baufreigabe für den 2. Baua-bschnitt der Sa-nierung des Hör-saalgebäudes auf dem Camp-us (Bild rechts) an der Oberbett-ringer Straße in Schwäbisch Gmünd erteilt. „Die Pädagogi-sche Hochschule in Schwäbisch Gmünd ist eine moderne wissen-schaftliche Hochschule mit einer langen Tradition in der Lehrerb-ildung.

Beifall galt auch Genies Slava Kiselev und Stefan Kühling:
"Streicher"-Anspruch mit bester Leistungsst-
ärke der Schüler eindrucksvoll demonstriert
Die Musikschule Aalen präsentierte seinen Fachbereich Str-
eichinstrumente und die Arbeitsergebnisse der Fach-Bereiche


Aalen. In regelmäßigen Ab-ständen präsentiert die Musik-schule Aalen die Arbeitser-gebnisse der einzelnen Fach-bereiche. So fand kürzlich das traditionelle Fachbereich-Kon-zert der Streichinstrumente st-att. Die Fachbereich-Konzerte der Musikschule haben den Anspruch die Leistungsstärke der Schülerinnen und Schüler zu präsentieren. Dies gelang den Konzertierenden auf eindrucksvolle Art. Mit diesem Konzert unterstrich der Fachbereich Streichinstru-mente eindrucksvoll seine herausragende Bedeutung für die Musik-schule Aalen.

Eindrucksvolles Fachbereich-Konzert Bläser der Musikschule:
Solo-Beiträge wie Klarinetten-Ensemble und 
das Oboen-Trio und das "Saxophon-Quartett"

Die komplette Bandbreite der musikalischen Möglichkeiten
auf  "Blasinstrument" wurde begeistertem Publikum geboten


Aalen. In der Musikschule Aalen fand kürzlich das jährliche Fach-bereich-Konzert der Bläser statt. Die Fachbereich-Konzerte der Musikschule haben den Anspruch, die Leistungsstärke der Schülerinnen und Schüler zu präsentieren. Dies gelang den Konzertierenden auf eindrucksvolle Art. Bei diesem Konzert waren neben den Solo-Beiträgen unterschiedliche Bläser-Ensembles, wie das Klarinetten-Ensemble, das Oboen-Trio und das Saxophon-Quartett zu hören. 5249610 oder per Mail musikschule@aalen.de erhältlich.

Anmeldung bis 11. Juli an der Aktion 2016 neue Bürgernähe:
Baubürgermeister Wolfgang Steidle und OB
Thilo Rentschler sonnen sich im "Bauboom"
"Menschen brauchen Wohnraum: Auch am Stadtoval entsteht
neues Quartier für 400 Menschen die dort leben und arbeiten





Aalen. Das blühende Aalen kommt immer näher und die Bauarbeiter am Ellwangener Torplatz schwitzen derzeit unter dem großen Termindruck. Wenistens wurde der Baustelle schon schlossen aber auf der KSK-Seite neu aufgemacht. Immerhin: Ob der Ellwanger Torplatz das hält was die Planer davon versprechen wi-rd man erst beurteilen können wenn dieser Schandfleck als Baustelle einmal ganz geschl-ossen ist. Bis dahin gibt es unter dem verheißungsreichen Arbeits-Titel "Sommer der St-adtentwicklung" die sinnvollen "Stadtspaziergänge mit der Rathausspitze", bei denen auch die Bürger Kritik üben können, zum Beispiel dass Aalen derzeit eine einzige große Baustelle ist und es bald keinen Flecken mehr geben wird bis mit Beton jeder Qu-adratmeter Erde zugedeckt sein wird - auch im Aalener Stadtgarten. Geständig ist die Aalener Stadtverwaltung die heute folgende vermeldet das Hoffnungen erweckt: "In Aalen wird derzeit in allen vier Himmelsrichtungen gebaut – die Stadt boomt. Die Ein-wohnerzahlen steigen, Aalen liegt kurz vor der 70.000-Marke. Und diese Menschen brauchen Wohnraum. Am Stadtoval ent-steht ein neues Quartier für bis zu 400 Menschen, die dort leben und arbeiten werden. Die Stadt befindet sich in einer entscheidenden Phase des Stadtumbaus, ähnlich wie der Um-bau Anfang der 70er/80er Jahre. Bis zum Jahr 2025 werden über eine Milliarde Euro in Aalen investiert wer-den". Die Chancen und das große Pot-ential, den die Investitionen für eine positive und zukunftsträchtige Entwicklung der Stadt Aalen bieten, möchten OB Thilo Rentschler und Baubürgermeister Wolfgang Steidle im Rahmen von zwei Stadtrundgängen vor Ort erläutern.

Blick hinter die Kulissen während Kinderaugen hell leuchten:
Früher beim Vater "das Spielzeughaus" und
heute immer weniger Kunden warum oder?
Die Bauarbeiten vertreiben die Besucher und Karusell-Fahr-
er/innen: Ersatz Schaufenster die es sonst nirgendwo so gibt



Aalen. Das "Spielzeughaus Wanner" war noch bis zur Üb-ernahme vom Vater an den Sohn die "Goldgrube" auf der ganzen Ostalb und heute? Während draußen die Bauh-andwerker die Straße für den neuen Ellwanger Torplatz aufreißen und Kaufinteress-enten nur über halsbrecheri-sche Stege ins Spielz-eughaus Wanner gelangen - wenn überhaupt - nichts als Enttäuschungen: Kund-en sagten uns "seitdem der Sohn von Herrn Wanner das Haus übernommen hat und nicht einmal mehr Aushilfskräfte oder Schul-praktikanten grundsätzlich einstellt geht es ständig bergab - Herr Wanner fehlt eben als Seele des Hauses, der alles richtete und vor allem Kundennah  als Pionier den einstigen Erfolg in volle Blüte brachte". Oder: "Früher kam Herr Wanne als Seele des Hauses wenigstens am Morgen ins Geschäft, aber anscheinend hat er heute nicht mehr zu melden" und die AIZ konnte selbst die Erfahrung machen dass der neue Besen eben nicht gut und kunden-freundlich kehrt.

Dank Rund- u. Säuleöfen wurde es Soldaten ohne Krieg heiß:
Das Königlich Württembergische Hüttenwerk
Wasseralfingen machte es damals möglich
Sorgen bereitete Gießern: Rundöfen paßten gut in die Kasern-
en-Ecken und wurden deshalb in Wasseralfingen sehr beliebt



Rund um das Portrait des Königs Wilhelm II von Württ-emberg wurde es Dank der "Rund- und Säuleöfen" den Soldaten heiß: Das Königlich Württembergische Hüttenwerk Wasseralfingen machte es möglich, denn (heute SHW Wasseralfingen seit über 600 Jahren) diese Öfen standen jeweils in einer Kaserne und zeigt zum Teil das Portrait des Königs Wilhelm II. von Würt-temberg und hatte einen der größten Vorteile außer der Hitze: Dieser Rundofen paßte gut in die Kasernen-Ecken und wurden deshalb sehr beliebt. Allerdings bereitete das Gießen dieser Rundöfen Öfen den Arbeitern/Herstellern Hütt-enwe-rke Wasseralfingen gro-ße Sorgen: Durch die zus-ammen genieteten Einzelteile hatte der Ruß keine großen Probleme auszutreten. Zu sehen sind diese abgebildeten Öfen kostenlos im Bürgerhaus Wasser-alfingen und zwar im Foyer des Erdgeschosses: Jeder der in die Stadtbücherei geht oder ins Museum kommt daran nicht vorbei und ein Ofen "brennt heute immer noch" wenn man genau hin sieht: Die Glut wurde durch Lichteffekte fast echt aber künstlerisch wertvoll nachgebildet.

Im Dezernat Soziales wieder Problemfall und keiner schuldig:
Schon wieder ein Wechsel im "Bürgerspital"
Ursula Maas kündigte: Nachfolge Ute Fuchs?
OB Thilo Rentschler bedauerte diese Entscheidung auch im
Namen des Sozial-Bürgermeisters u. für Dekan Ralf Drescher.


Aalen. Die Leiterin der Aalener Begegnungsstätte Bürgerspital, Ursula Maas, möchte sich beruflich weiter entwickeln und hat daher das Beschäftigungsverhältnis ge-kündigt. Kommissarische Nachfolgerin wird Ute Fu-chs.Ursula Maas hat auf der Mitgliederversammlung der Begegnungsstätte am 24. Juni ihre Kündigung bekannt gegeben und ihre Beweg-gründe dargelegt. Im Dez-ernat Soziales kam zum 1. April ein Wechsel und Insider glauben, dass der Weggang von BM Fehrenbacher was damit zu tun hat: "Schon wieder im Dezernat Soziales ein Problemfall und ausger-echnet im Dauer-Wechsel im Bürgerspital und keiner ist sch-uldig?" Oberbürgermeister Thilo Rentschler bedauerte in der Mitgliederversammlung die Ent-scheidung sehr, auch im Nam-en der weiteren Vorstandsm-itglieder Sozial-BM Karl-Heinz Ehrmann und Dekan Ralf Drescher. Er bedankte sich für die gute Arbeit in den letzten zwölf Monaten und wünschte alles Gute für den weiteren beruflichen und persönlichen Lebensweg. "Sie haben gemein-sam mit dem ehrenamtlichen Team im Bürgerspital gute konzeptionelle Arbeit geleistet und Verschiedenes in die Wege geleitet, das Sie nun leider nicht mehr selbst zu Ende führen können. Ich möchte ausdrü-cklich die tolle Gemeinschaft und das gute Klima im Haus betonen, zu dem Ihre Arbeit und Ihr freundliches Wesen beige-tragen haben. Ich bin sicher, alle werden Sie vermissen." Ab Montag wird Ute Fuchs interims-weise die Leitungsübergabe vorbereiten und kommissarisch die Geschäfte führen. Sie ist bereits seit Jahren in der Abteilung "Soziales" der Stadt Aalen unter anderem für Seniorenberatung und Gemein-wesenarbeit zuständig und hatte schon in der Vergangenheit vielfältige Berührungspunkte mit der Begegnungsstätte.


Infos zum Drama in sieben Akten Spital in Aalen aus der AIZ:
http://www.aaleninfo.de/apr12/04/spital.htm

http://www.aaleninfo.de/mea10/13/buergerspital.htm
http://www.aaleninfo.de/aug11/13/spital.htm
http://www.aaleninfo.de/okt15/18/spital.htm
http://www.aaleninfo.de/jun10/21/spittel.htm
http://www.aaleninfo.de/okt12/14/spital.htm

http://www.aaleninfo.de/feb10/19/begegnungs.htm

Keinen Cent am Samstag ausgegeben u. Engagement erlebt:
Selbst Vorstandfrau
D´Onofrio u. Pionier/Ex-Boß Dieter Mäule sonnten sich im Erfolg 16
Natürlich fand trotz gezielt gestreuten Pressegerüchten Feuer-
werk statt u. neues Vorstandsmitglied (SPD) war "begeistert"





Aalen-Wasseralfingen. Ungeachtet des Wetterum-schlages von Mitternacht und am Samstag von 16 bis 18 Uhr wurden die Wasseralfinger Festtage am Samstag und Sonntag 25.06. 2016 unentw-egt fortgesetzt als wäre nichts gewesen: Erstens kann nicht einmal ein Unwetter die Wa-sseralfinger aus dem Gleich-gewicht bringen und schon gar nicht Gerüchte: Entgegen dem angeblichen nicht gedruckten aber in Pressekreisen gestreu-ten Gerücht ist nicht einmal das berühmte Wasseralfinger Feuerwerk ausgefallen, sond-ern es wurde noch üppiger gerade zum Trotz als sonst aufgetrumpft. Zugegeben: Am Samstag gegen 16 Uhr war der Besuch schwach, aber schon in wenigen Stunden füllten sich Tische und Bänke nicht nur auf der Hauptstraße sondern auch rund um die Stephanskirche und am Ende wurden wieder über 15.000 geschätzt, welche ohne einen Cent auszugeben einen bunt-en Mix von Musikanten aus Aufhausen, TSV-Nachwuchs, amerikanischen Tänzen und viel mehr in vollen Zügen genossen. Es mögen gesch-ätzte 300 Aktive (darunter min-destens die Hälfte Mädchen) gewesen sein die wieder das Programm gestalteten und ein-es bewiesen haben: Auch wenn immer noch das Lamp-enfieber bei den Kleinsten um die sechs Jahre grassierte gab es tosenden Beifall für alle Aufführungen auf beiden Büh-nen und mit einem lachenden Auge und kleinen unsichtbaren Tränen in den Augen hat zum Beispiel SSVW-Ex-Vorstand Dieter Mäule (Rechtsanwalt und Ex-Bürgermeister aus Hof-en und ein Pionier der Fest-stage in Wasseralfingen) neidlos beiden Sprecher beider Bühnen dicke Komplimente für die Professionalität gemacht und natürlich auch bemerkt, dass sie beide bei Mäule das gelernt haben: Interviews um Zeit zu überbrücken und auch die Jugend so als Nachwuchs zu gewinnen. Der Samstag also gestaltete sich zu einer echten Zusammenführung zwis-chen Jung und Als, zwischen Familienmitgliedern und Ver-liebten die kurz vor der Ho-chzeit stehen. Vor allem wurde mir eines deutlich: In Wass-eralfingen kennt als Stadtteil noch fast jeder jeden und der Zusammenhalt ist nicht nur groß sondern auch vorbild-lich: Mitglieder schenkten Bier aus oder zauberten kulinar-ische Köstlichkeiten. Unsere über 100 Bilder dokumentieren es besser als man es besch-reiben kann: In Wasseralfingen hält man eng zusammen und so kam es wie es kommen musste, das DRK - das sich auf der Treppe des Bezirks-amtes postiert hatte - hatte wieder keine schweren Fälle gehabt. Dennoch war die Bullenhitze bis um 18 Uhr groß, da stöhnten sogar die Ponys con Bonanza-Paul aus Fachs-enfeld und selbst der Karu-ssellbesitzer mochte keine kür-zeren Runden zugunsten der Kinder einlegen, aber im Park beim Bürgerhaus genossen viele Kinder die Wasserspiele und einige sind auch ins Wasser gefallen und haben Liter echten Wasserafinger Wassers geschluckt, aber we-niger als die Väter und Mütter an den Ständen der heim-atlichen Wasseralfinger Braue-rei. Wir haben dieses Mal nicht die Vorführungen - vor allem der heimatlichen Vereine und Kinder - in den Mittelpunkt gerückt, sondern jeweils auch hinter die Kulissen geblickt.

AIZ-Leitartikel der Aalener Polizei: "Wir mach ich es  richtig?"
(M)Ein Hund im Pkw: Verhaltens-Tipps und
neuer Flyer der Polizei klären in der Not auf
5 Regeln der Aalener Polizei im Beamtendeutsch erklärt: Poli-
zeihundeführerin Claudia Dieth liegt Vierbeiner am Herzen


Aalen. "(M)Ein Hund im Pkw - Wie mache ich es richtig?! Verhaltenstipps und neuer Flyer der Polizei klären auf" lautet der Titel eines heutigen Leitartikels in der AIZ Aalen: Die Polizei-hundeführerstaffel des Polizeip-räsidiums Aalen gibt in Ihrem neuen Flyer wertvolle Tipps, wie Sie Ihren Hund sicher trans-portieren können und was Sie bei sommerlichen Temperaturen beim Parken alles beachten sollten, wenn Ihr Vierbeiner an Bord ist schreibt die Polizei Aa-len. Wahrscheinlich jeder freut sich: Hurra, endlich Somm-er, Sonne, Schwitzen ....doch wie fühlen sich unsere Vierbeiner bei der Hitze? Die können sich nicht leichter anziehen und quälen sich bei den steigenden Temperaturen. Da müssen wir Hundehalter oftmals unseren gewohnten Alltagsablauf im Sinne des Hundes etwas abändern. Das geht eigentlich ganz einfach, sagt Po-lizeihundef-ührerin Claudia Dieth.

Bekenntnis zur Heimat: 2 Mal Wasseralfinger leer getrunken: Endlich kostenloses Auftaktprogramm für al-le: 10.000 Besucher am Freitagabend dabei
Wasseralfinger Vereine haben mit Niveau ihren großen Stadt-
teil kostenlos noch berühmter in "Welt-Kulturszene" gemacht




Aalen-Wasseralfingen. Es hatte sich sehr schnell auch Dank der weltweit vertretenen AIZ herum gesprochen, weil wir das komplette Programm der Wasseralfinger Festtage schon am Festanfang lückenlos veröff-entlichten, dass sich das "Vorprogramm" der Wasser-alfingen um 100 Prozent gest-eigert hat und erstmals schon am Freitagabend 24. Juni ab 20 Uhr zum abendlichen Auftakt Bands geboten wurden auf welche die Jugend zweifellos steht. Während auf der einen Bühne ein Musikverein seine Weisen vortrug lauschten geschätzte 10.000 am Wasser-alfinger Karlsplatz-Brunnen viele Jugendliche modernen Auft-ritten mit denen die Älteren - dafür aber die Jugend - nichts anfangen konnte. Diese Auf-taktband am Brunnen traf zu 100 % ins Schwarze der Her-zen der Jugend und Jugendli-chen. Das war natürlich der Anlass dass erstmals die AIZ auch erstmals schaute was da alles geboten wird und das kam so: Eine Tochter hatte in der AIZ gelesen was da alles kostenlos an Spitzen-Bands aufgetischt werden und so mußte natürlich Vater sie und ihren Freund nach Wasser-alfingen fahren (Zitat: "Wir laufen die paar Kilometer bei solch schönem Abendwetter bei 22 Grad auch gerne nachh-ause"). Die andere Tochter war ebenfalls nach Wasseralfingen mit ihrem Freund gepilgert und wird morgen noch vom Freit-agabend ein paar Bilder nachliefern. Als ich in Wasser-alfingen an der berühmten Eis-diele ankam konnte ich am diesem Festauftakt auch nicht mehr vorbei: Am Rathaus auf der Bühne spielte eine Band die zwar viel zu viel Rauch versprühte aber nacheinander deutsche Hits spielte und das so, dass man die Aufnahmen der Originale und sogar der Flippers hätte ersetzen und wieder neu verkaufen können. Da interessierte mich plötzlich "Bülent" auf RTL nicht mehr. Das war doch so viel schöner. Jugendliche und ältere Semes-ter platzierten sich sogar auf dem Podest der Kirche unter dem Dach und zwischendrin die Jugend: Alle sangen deut-sche Schlager mit, die in diesen Stunden wieder neu auferstanden sind und neu
interpretiert wurden. Einfach Spitzen-klasse und so kam es dass ich lange zuhörte und fast kaum mehr mich trennen konnte. Natürlich war auch in meinem Blickpunkt der Stand des TSV Wass-eralfingen mit den jährlich leckeren Maultaschen und dem täglich frischem Kartoffelsalat und ein Wunder und öffentliches Bekenntnis zur Heimat Wasseralfingen" vollzog sich:


Zum 30.06.2016 ging beim VfR Aalen schillernde Ära zu Ende:
B. U. Scholz hat beim VfR als Legende und
Pionier überraschend "Rückzug" angetreten
Zu Abschied einstimmige Einigkeit: Ohne vorbildlichen Einsatz
wären die Erfolge der Vergangenheit nicht möglich gewesen


Aalen. "Präsidentschaft von Berndt-Ulrich Scholz endet am 30.06.2016 und  Aktuelles Prä-sidium geht die Nachfolge im Team an" lautete von gestern heute am 01.Juli 2016 die schmerzliche Schlagzeile. Im VfR-Presseraum wurde dieser Abschied mit Zukunftsaus-sichten vollzogen und festgest-ellt: Zum 30.06.2016 geht beim VfR Aalen eine Ära zu Ende: Nach 13 Jahren als Präsident legt Berndt-Ulrich Scholz sein Amt wie angekündigt nieder. Scholz begann seine Funktion-ärstätigkeit bei den Schwarz-Weißen 1996 im damaligen Verwaltungsrat, welchem er bis 2000 angehörte. Im Anschluss war der heute 76-Jährige Mitglied des Präsidiums u. am 20.03.2003 zum Präsidenten gewählt.

OV-in Andrea Hatam begrüßte zur Premiere BM Ehrmann:
Wasseralfinger Festtage  statt mit Rote Wur-
st mit Eis mit 400 Kindern am Freitag eröffnet
"Schönes Wetter brachte unsere Tante Bürgermeisterin Andr-
ea mit":BM Ehrmann bekam Startpistole erst gar nicht in Hand




Aalen-Wasseralfingen. Es war ein "Bilderbuchstart" für die 45. Wasseralfinger Festtage für 25. und 26. Juli 2016 rund um das Bezirksrathaus das tradi-tionelle Kinderfest am Freitag dem 24. Juni 2016 pünktlich genau um 9 Uhr am Morgen, nachdem etwa 400 Schulkinder der Wasseralfinger Schulen erstmals nur der Klassen eins bis vier auf das Rasengelände vor dem Stadion einmarschiert waren: Die Wasseralfinger "Pistolen-Lady" und erfolgreich-ste Orts-vorsteherin aller Zeiten Andrea Hatam atmete auf, als sie die Kinder im Spiesel-Sta-dion-Rasengelände herzlich be-grüßte und gegenüber der AIZ beklagte, dass das letzte Ho-chwasser in Wasseralfingen (stärker als in Schwäbisch Gm-ünd" zugeschlagen hatte und "der komplette Boden der Talsporthalle vernichtet wurde und nun komplett erneuert werden muss: Deshalb haben wir die Talsporthalle geschlo-ssen". Nun aber hatte die Ortsvorsteherin weniger Proble-me mit dem Wasser oder Hagel, sondern sie hatte alle Hände voll zu tun um alles in die richtigen Organisations-Bahnen zu lenk-en, denn die 400 Kinder konnten es bei über 36 Grad im auf dem Gelände kaum aushalten und - so Andrea Hatam bei der Erö-ffnung - " haben sich zurecht in den Schatten geflüchtet". "Ich wünsche Euch allen für die Spiele schöne Stunden und um 12 Uhr sehen wir uns wieder zum Luftballon-Start mit BM Ehrmann, sagte Andrea Hat-am, und damit war Schluß mit dem Warten in der Sonne und es ging auf dem gesamten Spiesel-Gelände zu wie im Taubenschlag: Die einen vers-uchten wenigstens fast verlust-frei einen kleinen Eimer Schul-wasser über die Strecke zu zweit nur auf einen Stab aufgehängt ins Ziel zu bringen und andere wieder hatten das große Erlebnis gemeinsam eine Plastikplane in der Luft sch-weben zu lassen und wieder andere beteiligten sich am sport-lichen Programm. Denn eines war sicher: Auch wenn die Höchstleistungen bei einer sol-chen Bullen-Hitze nicht alle gelingen sollten - dieses Mal gab es keine Schulnoten und auch die Lehrerinnen und Lehrer hatt-en ihren Spaß an dem sport-lichen Spektakel. "Das Rote Kreuz ist ja auch im Notfall da", sagte Andrea Hatam bei der Eröffnung beruhigend, aber das DRK musste in keinem Ernstfall eingreifen, sondern konnte sich ins schattige DRK-Zelt zurück ziehen. Die "Bay-ern" hatten dieses Mal die Bewirtung übernommen und das heiße Wetter richtig eingesch-ätzt: Die Getränke (Strohhalme gab es "kostenlos") waren schnell aufgebraucht, denn die Schulkinder stellten sich brav an wie es für Wasseralfinger gehört am Getränkestand, obwohl sie großen Durst hatten. Bevor es zum Luftballonstart um 12 Uhr ging gedachte man gem-einsam der Tatsache dass es schon in dem kinderfreundli-chen Stadtteil Wasseralfingen ein "Kinderfest" gibt. Neu war die Tatsache dass ausgerech-net die Gehweg-Teer-Arbeiten und die Straßenbaues just am selben Tag für eine Verengung zum Gelände künstlich sor-gten und dass Andrea Hatam es verteidigte dass es nicht mehr wie zu Bahles (Hatams Vorgänger) Zeiten eine "Rote Wurst" für alle teilnehmenden Kinder gibt, sondern nur noch einen "Eisgutschein der in allen Aalener Eisdielen einzulösen ist" und "das ist zeitgemäßer als eine Wurst", sagte And-rea Hatam der AIZ. So kam es wie es kommen musste: Die Bomben-Stimmung bei allen Schulkindern war sehr gut und natürlich stürmten fast alle Schulkinder den "Kletterba-um", wobei die Mädchen auch ihre Muskeln und ihr Können zeigten. Ihre Startpistole hielt Andrea Hatam bombenfest fest in ihrer Hand so als wollte sie keinesfalls die Pistole Ehrmann übergeben. Denn er hat das Wasseralfinger Wetter mit dem eines Kriegslandes verglichen und ist in das erste Fettnäpfchen getappt in das er sich selbst ohne Zutun anderer hinein man-övrierte. So kam es dass Andrea Hatam ihre Startpistole nicht mehr aus der Hand gab, sehr fest und eng umklammerte und zum Starten hoch fuhr: 

Landrat Klaus Pavel hat in Heubach Nagel auf Kopf getroffen:
"OAK mit Natur-Räumen Alb, Schwäbischer
Wald und Ries landschaftlich sehr vielfältig" 

Von den „Tiefen der Tümpelwelt“ bis zu den "wilden Bienen":
Wettbewerb „Ostalbschulen aktiv für Artenschutz“ ist beendet

Heubach/Schwäbisch Gmünd. Regierungspräsident Wolfgang Reimer und Landrat Klaus Pavel würdigten am 22. Juni 2016 am Rosenstein-Gymnasium in Heubach pers-önlich das besondere Engage-ment der Lehrerinnen und Lehrern mit ihren Schulkla-ssen im Rahmen der Preisv-erleihung des Wettbewerbs Ostalbschulen aktiv für den Artenschutz“. Diese haben ge-mäß dem
Motto „Wir tun etwas für den Artenschutz!“ mit unterschiedlichs-ten Projekten am Wett-bewerb teilgen-ommen.    „Wir haben uns auf die Fah-nen geschrieben, das vielfäl-tige Engagement für den Arten- und Lebensraumschutz an unseren Sch-ulen durch unterschiedliche Unterstü-tzungsangebote, wie z.B. Lehrerfort-bildungen, zu fördern und vor allem aber, dieses Thema nachhaltig in den Köpfen zu verankern“, sagte Regierungspräsident Reimer.   „

Aalener Stadtrat hat für Stadoval "Grüne Mitte" beschlossen:
Die Katastrophe: Wenn Wochenende nochm-
als Hagel die Erdtürme zum Einstürzen bringt
Ideal-Lösung Gestaltung des Stadtovals aus einem Guß die Pl-
ätze im Norden u. Süden gestalterisch miteinander verbinden




Aalen. Der Aalener Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung das Grundkonzept Stadtoval und Flächenfestlegung sowie die Grüne Stadtoval-Mitte bes-chlossen: Die "Grüne Mitte" wird im Rahmen des Gesamt-projektes Stadtoval entwickelt. Mit diesem Entwurf wurde auch den Intensionen des Wettbew-erbsergebnisses gefolgt. Es entsteht mit der vorgeschla-genen Lösung eine Gestaltung aus einem Guss, die die Plätze im Norden und Süden gestalt-erisch miteinander verbindet. Nach aktueller Diskussion wird das Areal zunächst als Bau-elleneinrichtungsfläche für die angrenzenden Hochbauten gen-ützt. Die Grüne Mitte wird dah-er erst zum Abschluss realis-iert. Die Grüne Mitte« wird im Rahmen des Gesamtprojektes Stadtoval entwickelt. Mit dies-em Entwurf wurde auch den Intensionen des Wettbe-werbsergebnisses gefolgt. Es entsteht mit der vorges-chlagenen Lösung "eine Gest-altung aus einem Guss", welche die Plätze im Norden und Süden gestalterisch mitei-nander verbindet. Nach aktue-ller Diskussion wird das Areal zunächst als Baustelleneinri-chtungsfläche für die angrenz-enden Hochbauten genützt. Die Grüne Mitte wird daher erst zum Abschluss realisiert. Frag-lich ist ob schon am Woch-enende eine Katastrophe über das Stadtoval mit den überh-ohen Erd- und Schuttbergen herein brechen wird und das ganze Hirschbachgebiet mit Wasser- und den Erd- und Steine-Aushub überschwemmt. Im Lauf der vergangenen Woche hat die Firma Josef Halt GmbH wenigstens schon kleinere Abbrucharbeiten an der Brand-ruine des Bahnausbesserungswerks auf dem Stadtoval durchgeführt. Nach einer Begutachtung durch einen Steinmetz und einen Statiker kann der größte Teil des historischen Gebäudes bei der geplanten Nutzung als Kulturzentrum verwendet werden. Die Bausubstanz ist so gut, dass nach den Sicherungsmaßnahmen, eine Umnutzung bzw. ein Wiederaufbau, wie im preisgekrönten Entwurf des Büros Ackermann und Raff vorgesehen, realisiert werden kann.

Der 37-jährige Jan Kilian neuer Co-Trainer des VfR Aalen:
Jan Kilian (37) soll es als Assistent des Noch-
Chefcouch Peter Vollmann in Zukunft richten
VfR-Geschäftsführer Markus Thiele: „Jan Kilian ist vor allem
für den athletischen und analytischen Bereich verantwortlich"

Aalen. Jan Kilian ist neuer Co-Trainer des VfR Aalen: Der 37-jährige A-Lizenz-Inhaber ass-istiert künftig Chefcoach Peter Vollmann (unser Bild rechts) und erhält einen Vertrag bis zum 30.06.2017.  Von 2006 bis 2012 war der Diplom-Sportwissensch-aftler Jugendtrainer beim 1. FC Köln, wechselte danach zu Ale-mannia Aachen, wo er als Co-Trainer der zweiten Mannschaft, Coach im Nachwuchsbereich und als Leiter Scouting tätig war. „Jan Kilian wird vor allem für den athletischen und analyti-schen Bereich verantwortlich sein, wo er aufgrund seines Stu-diums einiges an Erfahrung mit in die tägliche Trainingsarbeit einbringt", kommentierte VfR-Gesch-äftsführer Markus Thiele die Entscheidung. „Für mich persönlich ist dies eine tolle Chance, für die ich dem VfR Aalen sehr dankbar bin. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Peter Vollmann und unserer Mannschaft", so Jan Kilian.

OB eröffnet 37. internationales Festival am 9. Juli um 18 Uhr:
Zum 33. Mal im gastfreundlichen Aalen exoti-
sche Düfte und die Gast-Freundschaft für alle

Vom Gmünder Torplatz werden DJ Rupen und sein Begleiter
mit einer Jallaparty für internationale Unterhaltung sorgen


Aalen. Mit vielen neuen Attraktionen und kulinarischen Genüssen wartet das 33. Int-ernationale Festival Aalen auf. An 27 Ständen begrüßen Aale-ner Vereine und Gruppierungen die Gäste mit Informationen, exotischen Speisen und Ge-tränken und Mitmachaktionen auf dem Gmünder Torplatz. OB Thilo Rentschler eröffnet das Festival am Samstag, 9. Juli um 18 Uhr. An seiner Seite werden Vertreter der Kirchen den Friedensgruß sprechen, musikalisch umrahmt von Victoriyas Interkulturellem Chor und der Bigband der Musik-schule Aalen. Der Hof zwis-chen Gmünder Straße und dem Café Podium erweitert das Festgelände um einen weit-eren ruhigeren Standort. Dort bietet ein Märchenzelt am Sonntag, 10. Juli, den kleinen und großen Besuchern eine ruhige Oase, die vom Trubel des Festivals Abstand suchen. Drei Erzählerinnen verführen zwischen 14 und 18 Uhr zum Zuhören und Entspannen. „Mit Märchen durch die Welt“, so das Motto. 27 Stände und Garküchen, Infozelte, die Bühne und ein Tanzboden reihen sich um den Gmünder Torplatz und den West-lichen Stadtgraben bis hinter das Gebäude der Kreissparkasse. So entstehen verschiedene Zonen.

Seit Inbetriebnahme nutzen bereich 380.000 Stadt-Angebot:
Für neue Bewohner Flüchtlingsunterkunft in Unterkochen heute schon kostenloses WLAN
Aalener City die erste Stadt bundesweit die flächendeckend
mit kostenlosem WLAN  für alle damals ausgestattet wurde

Aalen-Unterkochen.
Seit der Inbetriebnahme des kostenlosen WLAN-Angebotes in der Aalener City im Jahr 2013 und 2015 in Wasseralfingen und Unterkoch-en nutzen bereits über 380.000 Menschen das Angebot. An insgesamt neun Einspeis-epunkten, ist je eine Leistung von 200 Mbit verfügbar. Daten, Filme und Infor-mationen können mit 1.800 Mbits heruntergeladen werden. Die Aalener Innenstadt war die erste Stadt bundesweit, die durch die Firma Innerebner flächendeckend mit kostenlos-em WLAN ausgestattet wurde. Mittlerweile versorgt der Aalener Versorgungspartner in Baden-Württemberg über 150 Städte und Gemeinden mit WLAN. Auch zahlreiche Flüchtlingsunt-erkünfte und Landratsämter wurden bereits versorgt.

Das war ein Spektakel als Hunderte Schiefer bearbeiteten:
Etwas spät den Vollzug des UNESCO-Labels
für die Limes- und Dekade Kreisstadt Aalen
Weil es so schön ist und war: Die Original Text- und Berichte
der AIZ aus Aalen und ein Foto aus Landratsamt Ostalbkreis


Aalen-Wasseralfingen.
Wer es damals wie die AIZ live miterleben durfte wird sich nun riesig freuen: Da Landrat Klaus Pavel Vorsitzender des Geop-arkes ist und bei der Ein-weihung (die AIZ berichtete darüber) wurde es zwar etwas verspätet aber immerhin offiz-iell: "Geopark-Urkunden jetzt mit neuem UNESCO-Label" meldet die Pressestelle der St-adt Aalen heute mit berechtigt-em Stolz:  Schon Mitte Februar wurde der Geopark Schwäbische Alb als „UNESCO Global Geopark“ ausgezeichnet. Der kommissarische Vorsitzende des Geoparks, Landrat Klaus Pavel hat OB Thilo Rentschler die offizielle Urkunde mit dem UNESCO-Label für die Geopark-Infostelle am Besucherbergwerk „Tiefer Stollen“ und im Urweltmuseum übergeben.

Ob Eröffnungstermin eingehalten werden kann noch unsicher:
Rathaus-Tiefgarage weiter geschlossen weg-
en Abriß, Wetter und Ausführungsfehler 1970
Weitere Verzögerung der Wideröffnung der Rathaus-Tiefga-
rage: Öffnung erfolgt erst zu "Reichsstädter Tagen  in 2016"

Aalen.
Im April 2016 wurde von den Stadtwerke Aalen der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass die auf Ende Mai 2016 geplante Wiederöffnung der Rathaus-Tiefgarage frühestens Ende Juli 2016 erfolgt. Gründe dafür waren die länger andauernden Abriss-arbeiten am Kubus am Markt und Ausführungsfehler beim Bau in den 1970er Jahren im Garag-enteil „Rathaus Aalen“. Eb-enso wurde mitgeteilt, dass der Termin nur zu halten ist, wenn keine weiteren „Überraschungen im Bauablauf“ auftreten. Da dem nicht so war, kann die Wideröff-nung nicht Ende Juli erfolgen. Gründe sind: Die Ursachen für die erneute Verzögerung im Detail: Im Garagenteil „Rathaus Aalen“ sind größere Ausführun-gsfehler beim Bau in den 1970er Jahren und Baumängel, vor allem an der dortigen Boden-platte und deren Abdichtung, festgestellt. Diese waren im Vorfeld nicht erkennbar und sind erst bei den Demontagearbeiten sowie beim Abtrag des beschädigten Betons der Bodenplatte im Zuge der Sanierungsarbeiten sichtbar geworden.

Kann man kaum beschreiben - das muß man selbst erleben:
BM Steidle: "Unterkochen ist ein Aalener St-
adtteil Dank Kinder mit bärenstarker Zukunft"
Alle Kinder der Unterkochener Kindergärten hatten monatela-
ng einstudiert und trotz dem "Lampenfieber" 100 % gegeben





Aalen-Unterkochen.
Die Ortsvorsteherin hat sich selbst und dem fünf-ten Bärentage-Festkomitee einschließlich Frau Garten-maier öffentlich auf der Bühne der Festhalle am Samstag um 14,46 Uhr auf die Schulter geklopft: "Zwar waren die Wetter-Progn-osen der Meteorologen für heute schlecht und wir muss-ten uns frühzeitig entscheiden erstmals vom Rathausvorplatz in die sichere Festhalle umzuz-iehen". Während sie dieses Geständnis ablegte, verschwand auf dem Freigelände die Sonne als wollte sie dem Regen Platz machen und bestätigte: "Das war trotzdem die richtige Ent-scheidung" sagte die Ortsvor-steherin und das gesamte Fest-komitee plus Musikverein und im und vor dem überfüllten Fest-saal klatschten nicht nur die Erwachsenen sondern auch die Kinder Beifall, denn die Kinder schließlich standen tats-ählich wieder im direkten Mittelpunkt. Auch der neue 1. BM Steidle fügkte sich wohl und nickte und stim-mte der Entscheidung zu, weshalb er in voller Freude sagte:  "Unterkochen ist ein Aalener Stadtteil Dank Kin-der mit bärenstarker Zukun-ft" und die Kinder und Erw-achsenen zeigten was sie von Steidle in Sachen Unter-kochen halten: Ihr Beifall wollte kaum enden, sowohl der  Um-zug in die Festhalle vor allem für die bis zu sechsjährigen Kinder eine große Umstellung bedeuteten: Sie konnten nicht auf der Bühne vor dem Rathaus sondern nur auf der Bühne (nach hinten wird es bei et-wa 200 Kindern die auftreten sollen eng) nur mit Mühe ihre Unterwassertiere aus dem Aquarium hinaus schickten, aber auch andere Kinder zeig-ten, dass Steidle tatsächlich ins Schwarze getroffen hat: In Unterkochen sind die Kinder diejenige deren Herzenswün-sche wie Spielplätze und mehr erfüllt wurde, aber leider kam der beliebte Onkel und Ex-Vorsteher Karl Maier (Gerüch-ten nach auf Mallorce) mit Ehefrau nicht zu ihrem größten Auftritt wie alle die Jahre zuvor. Das ärgerte aber die Kinder nicht, die in Unterkochen aufgeschlossener sind und auftraten als anderswo. Da saßen Einheimische und Kopftuch-Frauen aus anderen Ländern dicht beieinander und alle hatten nur eines im Kopf: "Wi-rd unser Kind auf der Bühne die Leistung trotz Herzklopfen erbringen die von ihnen erw-artet werden?" In der Tat haben die auftretenden Kindern sogar bei modernen Tänzen den ganzen Saal begeistert und natürlich jeweils den tos-enden Beifall für ihre Auftritte genossen, aber draußen vor der Halle war auch mit einem Kinderkarussell und einem Schießstand und Verpflegu-.ngs-Stationen bestens dafür gesorgt, dass die Eltern die im Saal keinen Platz mehr fan-den getrost hoffen durften ihre Kleinen wieder zu bekommen. Denn eines war nicht zu über-sehen: Nur einige wenige Deu-tsch Eltern bestanden darauf ihre Kinder fast bis auf den Engen Bühnenaufgang. Denn das Vertr-auen aller Eltern - das wurde am Samstag besonders deutlich - in das jeweilige Kindergarten-Pers-onal ist grenzenlos und die Kinder selbst gaben sich völlig locker auf der Bühne und im Saal. Disziplin war kein Fremdwort. Im Gegen-teil: Alle genossen unten auf den nied-rigen Kindergarten-Bänken den glanzvollen Auftritt anderer und warteten nur noch auf das Zei-chen der Kindergärtnerinnen (ein beliebter Kind-ergärtner war auch dabei und wurde zum Dank von Kindern und Eltern abgeküsst) und diese tolle At-mosphäre zwischen auftreten-den Kindern und Erzieheri-nnen/Erzieher war für mich deutlich zu beobachten und eine Frage in den raum stellen: Warum werden in vielen Kindergärten Kinder gedrillt und in Unterkochen in allen Kindergärten werden solche Spannungen erst gar nicht aufg-ebaut oder angewandt? Die Lösung scheint die Tatsache zu sein, dass man - wie ich beobachten konnte - in Unter-kochen die Rechte und Pflichten der Aufsichtspersonen sehr ern-st nimmt aber immer vor allem das Miteinander steht. Auch in der Festhalle war natürlich für Bewirtung mit Kaffee und Ku-chen gesorgt und Frau Gart-enmaier strahlte glücklich als sie die AIZ begrüßte: Genau diese Atmosphäre zog sich durch das gesamte Aufführun-gsprogramm wie ein roter Faden weiter bis zum Ende. BM Steidle hatte nicht übert-rieben mit der "bärenstarken Zukunft" und Dank ist dem Kindergarten-Personal zu sag-en, dass in Unterkochen auch Menschen und Kindern anderer Religionen schon heute voll integriert sind. Ich habe dieses Jahr woanders nicht so viele strahlende Kinderaugen gesehen. Dank gilt allen Teilnehmern.

Dieses Jahr war außer den Pfarrern erstmals alles anders:
Papst Fanziskus und BM Steidle katholisch.
kein Gleis 2 und Posaunistin ohne Mundstück
"Barmherzigkeit" nicht nur von Christen (evangelische und ka-
tholische) und Nichtchristen sondern Jahres-Wunsch für alle




Aalen.
Eigentlich war es bisher so, dass mehr  50 Gläubige und Nichtgläubige sich jährlich auf dem Bah-steig von Gleis 1 versammeln und gemeinsam den ökumen-ischen Gottesdienst genieß-en. Dieses Mal am Samstag dem 18.06. 2016 um 10,30 Uhr war alles anders: Rund um den Bahnhof und auf Gleis 1 Bautätigkeiten und 50 Meter hohe Kräne vom Bahnhof aus sichtbar, kaum Fahrgäste der DB aus welchem Grund auch immer und nur geschätzte 30 Gläubige und Nichtgläubige und erstmals ein katholischer Bürgermeister Steidle, der auf die Frage der AIZ nach seiner Teilnahme "die Wichtigkeit der Ökumene und des Gottesd-ienstes auf Gleis eins" hervor hob. Stattdessen waren die hilfsbereiten Damen von der Aalener Bahnhofsmission sch-on lange dabei den Altar auf Gleis eins zu erreichten und sie waren in voller Stärke ohne Ausnahme auch mit der Bez-irksleiterin angetreten. Unter denen der Bahnhofsmission befand sich auch - wie in jedem Jahr - Manager Viez von der "Tafel Aalen" und der CVJM-Posaun-enchor unter der Leitung von Dirigent Böttiger war schon fast eine Stunde vor Beginn des Gottesdienstes auf Bahnsteig 1 anwesend und spielte alle fünf Minuten Weisen zur Einladung, aber es stiegen kaum Gäste in Aalen als Endstation aus und so verpuffte dieses vorbildliche Engagement ebenfalls vorbild-lich. Aber: Die Wenigen die - wie die AIZ 15 Minuten zuvor zum Gottesdienst pilgerten - hörten schon aus der Ferne den Posaunenchor einladend spielen und so läuft es sich eben besser: Der Posaunenchor ist nach wie vor das Aushängeschild der Evgl. Kirchengemeinde Aalen.

Nur die Preise waren teurer als in der Konkurrenz Stadt Aalen
Über 10.000 Gäste belagerten die Muffigel-
Gemeinde Hüttlingen zum 14. Mal erfolgreich
 Lob gebührt allen Akteuren für Auftritte und Organisation: Schwäbische Maultaschen mit Kartoffelsalat für Spitzenpreis

Hüttlingen.
Über 10.000 Gäste und Einheimische wurd-en bei den 14. Mu-ffigel-Festtagen gez-ählt und während der Muffigel in der Bach-straße über dem Brunnen sein Dasein weiter fristete, gab es vor allem am Sa-mstagabend kaum einen Platz mehr und der Wett-ergott hatte mit den Hüttli-ngern Veranstaltern und hun-derten Läufern ein Einsehen: Pünktlich zum Festbeginn wurden die himmlischen Sch-leusen geschlossen und des-halb war die Bühne an der Bachstraße nach dem Bam-bini- und Hauptlauf bei der Siegerehrung dicht belagert. Auf der Bühne in der Bachstraße machten sich die Veranstalter alle Ehre mit dem Auftritt von Diana mit ihr en beliebten 30-Minuten-Songs aber auch anschließend hat Gerda und ihre Strahlende Crew alle Erwartungen übertroffen. Am Sonntag trumpfte der TSV Hüttlingen auf mit geschätzten 150 Akteurinnen und Sportlern  der MTV Aalen am Sonntagabend auf der Bühne Bachstraße mit dem "Kindertanz" und den "Hüttlinger Musikanten" und der TV Neuler aus der Nach-barschaft, der zum Tanz aufspielte.

Zwar alles interessant aber im Querformat oder Hochformat?
Von Stars und aktuellem "Fußballflicken" bis zu Luftschloß und Kritik "Kreiselzeichnung"
Kaufte VfR Aalen "Fußballteppich"? - Ausstellung im Foyer im
Landratsamt mit Leonie Brenner u.  Oirmin Lang bis zu 8. Juli


Aalen.
Bisher von wenigen kaum beachtet gibt es noch bis zum 8. Juli 2016 eine zum Teil beachtliche Ausstellung von Leonie Brenner (Aa-len) und Primin Lang (Ellwangen) im Erdges-choß des Landatsam-tes Ostalbkreis. Der Ein-tritt ist zwar frei und je-der der ins Ostalbkreis-haus kommt kann sie bewundern oder kritisieren oder einf-ach weg schauen, aber ein kleiner Teil der Ausstellung wirft Fragen auf "wie ist das Motiv zu sehen: Hochkant oder im Querformat", ungea-chtet der Tatsache dass diese Art der Künstlersprache wah-rscheinlich nur diejen-igen verstehen, die sie so wie zum Beis-piel die großflächige Fußballwelt gegenü-ber dem Landratsamt-Teich, in dem noch immer kein einziger Fisch zuhause ist und das Wasser nur so plätschert - von Leonie Brenner unter dem Titel "soccer earth" besteht aus zusammen genähten Fußballflicken "Fußball-Teppich 2013" 1,80 Meter mal 130 Zentimeter und ist bereits ausverkauft. Insider behaupten der arme VfR Aalen hätte die-ses Fußball-Werk gekauft.

Selbst der Stiftungsvorsitzende OB Rentschler zweifelt nicht:
Panne "Lügen haben kurze Beine" oder doch
genial "Lügen haben hübsche lange Beine"
4. Fachsenfelder Kunstsalon vom 19.6. bis 11.9. die Sensation:
Ästhetik der Glaubwürdigkeit u. "zeitgenössische Fotografen"



Aalen-Fachsenfeld. "Lügen haben lange Beine" oder wie objektiv ist der Blick durch das Objektiv" lautete bei der Pre-ssekonferenz des Vorsitzenden der  Stiftung Schloß Fachsen-feld (sein Vorgänger Pfeifle hat ihm im Fachsenfelder Schloß auch seine gebunkerten "OB-Sessel" im Büro hinterlassen, am 16.06. im Aalener Rathaus der gedruckte Titel des 4. Fachsenfelder Kunstslalom 2016 vom 19.06. bis zum 11.09. (Eröffnung am Sonntag 19. Juni um 11 Uhr zu der Jedermann herzlich eingeladen ist ins Ökonomiegebäude des Sch-losses Fachsenfeld). Dabei ist es nicht mehr wichtig ob der Druckfehlerteifel auch als eine Art Kunst zugeschlagen hat: OB Rentschler vergnügte sich lieber mit Europäischen Ged-anken und dem Meßpegel (Zitat OB: "der Stiftungs-vorstand interessiert sehr wohl wie viele kommen") für den Geschäftsführer des Schloss-es und Kulturguru im Rathaus wie die Welt über Aalen, Fachsenfeld und die Kunst und Dr.. Schurig denkt: "Nach dem berühmten Aachen ko-mmt gleich die Ausstellung in Fachenfeld..." Dabei ließ sich der OB nicht anmerken dass er selbst der Unruhepegel für diese Pressekonferenz war: Zuerst wollten eigentlich Kun-stguru Dr. Schludi (Real-schule Galgenberg), dessen Sohn auch München auch ausstellt, und Geschä-ftsführer Dr. Schurig am Morgen des Donnerstages eine eigene Pressekonfe-renz auf Schloß Fachs-enfeld einberufen, aber es kam anders als geplant: Der Chef OB Thilo Rentschler begriff schnell dass der 4. Fachsenfelder Kunstsalon wie-der in aller Welt zur Sensation werden wird und zog die Pre-ssekonferenz am gleichen Nachmittag an sich auf die Chefetage im Rathaus (natür-lich mit den unverzichtbaren Zug-pferden Dr. Schludi und Dr. Schurig). Dabei wurde das gedruckte Motto als Kunstform in Frage gestellt: "Lügen haben kurze Beine auch beim 4. Fachsenfelder Kunst-slalon". Schließlich haben nämlich die Organisatoren 160 Aufnahmen aus der Ostalb als "Kunst" ausgewählt.

Fertigstellung ist bereits bis Ende 2017 geplant und in Sicht:
Turbo OB: 2,2 Millionen: "In Aalen baut man
kräftig auch in alle vier Himmels-Richtungen"
Wohnungsbau Aalen hat mit dem Bau des Mehrfamilienhau-
ses in der Wellandstraße 42 in Unterrombach nun begonnen

Aalen-Unterrombach. Die stadteigene Wohnungsbau Aal-en hat mit dem Bau eines Mehrfamilienhauses in der We-llandstraße 42 in Unterrombach begonnen. OB Thilo Rentschler und Baubürgermeister Wolfg-ang Steidle gaben gemeinsam mit Robert Ihl, Geschäftsführer der Wohnungsbau und Vert-retern der Baufirmen, den offiziellen Startschuss für das 2,1 Mio Euro teure Projekt. "In Aalen baut man kräftig in alle vier Himmelsrichtungen", freute sich der OB und lobte die gute Zusammenarbeit mit dem städtischen Tochterunternehmen, der Wohnungsbau, die Seite an Seite mit der Stadtverwaltung ihren Teil zur Bereitstellung von bezahlbaren Wohnungen für jeden Geldbeutel beitrage.

Bundesweit haben sich sogar 600 gegen Rassismus bekannt:
Neues Bündnistreffen zur Vorbereitung des
Aufstandes gegen Rassismus auf der Ostalb
Bedeutet auch Aufstand gegen die Hetzer von der AfD und klares Bekenntnis zur Demokratie zusammen mit IGM Aalen

Aalen. „Aufstehen gegen Ra-ssismus“ ist eine bundesweite Initiative gegen die drohende Rechtsentwicklung, um eine br-eite Gegenbewegung in der Gesellschaft anzustoßen. Im April fand eine bundesweite Aktionskonferenz mit über 600 Teilnehmenden statt, bei der unter anderem die Abschluss-erklärung „Aufstehen gegen Rassismus – Deine Stimme gegen die AfD!“ verabschiedet wurde (siehe https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/).

Eule-Kurse-Homepage unter http://www.gmuendereule.de:
Zusammenhänge Naturwissenschaft und Te-
chnik "mit Spaß u. Begeisterung entdecken"
SÜDWESTMETALL macht Bildung: Südwestmetall und nun BBQ sind neue Partner der „eulegmünder wissenswerkstatt"

Schwäbisch Gmünd/Aalen. Dr. Joachim Bläse, Erster Bürgermeister der Stadt Schwä-bisch Gmünd, begrüßte zwei neue und starke Partner an der eule: Mit den Sponsorentafeln vom Arbeitgeberverband Südwe-stmetall und BBQ Berufliche Bildung GmbH wurde im Beisein von Michael Nanz (Geschä-ftsführer der eule), Jörn P. Makko (Geschäftsführer Südwestmetall) und Ingrid Beuter-Koesling (Niederlassungsleiterin BBQ Berufliche Bildung) die neue Ko-operation besiegelt. „Südwestmetall macht Bildung".

Stadtrat Günter Höschle (Fachsenfeld) und Dr. Schludi dabei:
Am Kreisverkehr haben auch Aalener Gäste
an Eröffnung "Blumenschau" teilgenommen
Die Delegations-Teilnehmer besuchten auch die Gast-Schule Montaletto die regen Austausch mit der "Greutschule" pflegt

Aalen. Vom 26. bis 29. Mai besuchte eine fünfköpfige Dele-gation die italienische Partner-stadt Aalens. Anlass war die Eröffnung der Gartenschau "Cervia Città Giardino - Maggio in fiore" (Gartenstadt Cervia - Mai in Blüte). Die Stadt Aalen wurde vertreten durch die Stadträte Franz Fetzer, Günter Höschle und Dr.Hermann Schludi. Für den Städtepartner-schaftsverein reiste die Schrift-führerin und Beisitzerin für Cervia Beate Schön mit, vom Persönlichen Referat des Oberbürgermeisters war Claudia Traub mit von der Partie. Die Delegationsteilnehmer besuch-ten die Schule Montaletto, die einen regen Austausch mit der Greutschule pflegt, sowie die Hotelfachschule, die regelmäßig Kontakt mit der Justus-von-Liebig-Schule hat. Abends gab die Big Band der Musikschule Aalen, die sich zeitgleich in Cervia befand, mit der Big Band aus Tatabánya zusammen ein hervorragendes und sehr gut besuchtes Konzert unter freiem Himmel.

Spielerischer Zugang: Bewegung, Ernährung u. eigener Seele
Spaß an Bewegung und Jolinchen ist mit da-
bei auch im Kindergarten in Pommertsweiler
20 Kindergärten in Ostwürttemberg nutzen kostenfreies Ang-
ebot der AOK: Im Kindergarten Abenteuerland Väter dabei

Aalen/Pommertsweiler/Abt-
sgmünd.
Kindergärten, die eb-enfalls ein JolinchenKids-Kinder-garten werden wollen, können sich an die AOK Ostwürttem-berg wenden. Zur Zeit nutzen mehr als 20 Kindergärten in Ostwürttemberg dieses kostenf-reie Angebot der Gesundheits-kasse. Spaß an Bewegung und Jolinchen ist mit dabei: Bei einem Vater-Kind-Tag des Kindergartens Abenteuerland in Abtsgmünd-Pommertsweiler fand ein dieser Tage ein bewegungsreicher Tag statt.

Sicherheitspolitiker besuchte EOS-Sicherheitsunternehmen:
Nicht nur für Bargeld sonder auch zuständig
für die sichere Unterbringung der Flüchtlinge
Kanzlerin-Berater R. Kiesewetter registrierte Positives: Sich-
erheitskonzept in Nattheim und Gerstetten funktioniert doch

Aalen/Heidenheim.  Auf Ei-nladung des Geschäftsführers Bernd Elsenhans (rechts im Bild) besuchte Wahlkreisabge-ordneter und Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter kürzlich das Sicherheitsunternehmen EOS in Heidenheim. Das 1989 gegründete Unternehmen gehört heute zu den bekanntesten Si-cherheitsdienstleistern der Reg-ion Ostwürttemberg. Neben den Bereichen Werteeinlagerung bei-spielsweise in Tresoren ist das Unternehmen aber auch für die Sicherheit der Flüchtlingsunter-bringungen im Landkreis Heid-enheim, zum Beispiel in Natth-eim und Gerstetten zuständig. Dies war auch ein Hauptthema des Gesprächs mit Wahlkreis-abgeordneten Kiesew-etter. Bisl-ang gab es kaum Situationen, bei denen Mitarbeiter von Elsenhans wegen Streitigkeiten in Flüchtlingsunterkünften einschreiten musste. Das Sicherheitskonzept funktioniere.

Millionen-Projekt Neubau hat mit dem Abbruch begonnen:
Am alten Standort "Kaufland" sieht es so aus
als hätten Bomben brutalst eingeschlagen
Neue Kaufland-Zeit angebrochen und viele warten darauf daß
auch Menschen ohne Auto an zentralem Ort bedient werden




Aalen. Der Abbruch am Kaufland in Aalen hat begonnen und schon jetzt kann man sehen welche Mengen Bauschutt anfalle und wenn man es nicht besser wüsste könnte man meinen man befinde sich nach  einem schweren Erd-beben im Ausland und nicht in einer Stadt Aalen wo Bau-kräne mit überdimens-ionalen Ausmaßen das Stadtbild prägen. Der Abbruch Kauf-land Aalen tut auch hundert-tausenden Kunden im Herzen weh, denn die Bürger sind der Meinung, die Neckars-ulmer hätten den alten Kau-fland retten können durch moderne Sanierung und damit nicht so viele Kunden verloren, weil näm-lich im Zwischen-Kaufland im Industriegebet neben Gentner nicht alles so ist (auch im Sortiment) wie es im alten Kaufland einmal war: Die menschliche Kauf-Atmosphäre ist in dieser von Computern geprägten Zeit verloren gegangen.

Zudem stehen Experten der GVI noch bis zum 30. Juni bereit:
Viele Schüler stehen auch auf der Ostalb
ohne Versicherung vor Abschluss-Zeugnis

Sparen: Abschluss der existenzabsichernden Berufsunfähig-
keitsversicherung vorziehen und noch als Schüler beantragen


Aalen. Viele Schüler stehen auch auf der Ostalb in wenigen Tagen oder Wochen vor dem Abschlusszeugnis u, anschlie-ßend vor dem Beginn einer Ausbildung. Eltern, deren Kinder einen handwerklichen oder sozialen Beruf erlernen wollen, können für ihre Kinder den Abschluss der existenzabsich-ernden Berufsunfähigkeits-versicherung vorziehen und noch als Schüler beantragen. Das kann Beiträge sparen und über die Gesamtlaufzeit des Vertrages ist die Einspar-ung enorm. Darauf weist die Verb-raucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) hin. Spätestens wenn die Aus-bildung beginnt, sollte auch die wichtige Berufsunfähig-keitsversicherung abgeschlossen werden. Doch Auszubildende, die einen handwerklichen oder sozialen Beruf erlernen, zahlen wesentlich höhere Beiträge als beispielsweise kaufmännische Ausz-ubildende.

Neuer Sonderbericht der Polizei und Landeskriminalamtes:
Auf Ostalb und Hall u. Rems-Murr Hausbes-
uche "bei 13 mit rechtsextremen Bezügen"
Aktion "BIG REX" soll wieder auf den Weg bringen: Zwei der
bisher kontaktierten Personen zeigte Gesprächs-Bereitschaft

Aalen. Gemeinsame Press-emitteilung des Landeskriminal-amtes Baden-Württemberg und des Polizeipräsidiums Aalen: Landkreise Ostalbkreis, Schw-äbisch Hall und Rems-Murr: Hausbesuche bei 13 Personen mit rechtsextremen Bezügen: Rechtsextremismus: ständig im Fokus der Polizei: Die Ber-atungs- und Interventionsgruppe gegen Rechtsextremismus mit dem Titel BIG REX des Lan-deskriminalamtes Baden-Württ-emberg und die Staatsschutz-inspektion der Kriminalpolizei-direktion Waiblingen des Poliz-eipräsidiums Aalen haben vor einigen Tagen im Ostalbkreis, im Landkreis Schwäbisch Hall und im Rems-Murr-Kreis 13 Personen an ihren Wohnorten aufgesucht. Bei den Personen handelte es sich um Männer im  Alter von 19 bis 33 Jahren, die in rechtsextremistischen  Zusammenhängen oder we-gen entsprechender Straftaten bekannt geworden waren. Diese Delikte erstreckten sich über Sachbeschädigungen, das Verwenden verfassungsf-eindlicher Symbole, volksverh-etzenden Delikten, bis hin zu vereinzelten Körperverletzun-gsdelikten. Die überwiegend jungen Männer wurden über die Hintergründe und Gefahren des Rechtsextremismus infor-miert sowie auf damit einh-ergehende negative Begleiterscheinungen im privaten als auch im beruflichen Bereich hingewiesen. Primäres Ziel dieser Gespräche war es, den jungen Gesprächspartnern Alternativen und Möglichk-eiten eines Ausstiegs aufzuzeigen. Die Beamten ermunterten sie dabei zum Ausstieg aus der rechten Szene.

VARTA Storage: Energiespeicher weiter auf dem Vormarsch:
"Familie Schuhmann zeigt wie sich Speicher
in der Praxis nun auch auf Ostalb bewähren"
Es werden täglich mehr: 34.000 Energiespeicher laut aktueller
Studie RWTH Aachen sind in Deutschland bereits installiert

Aalen. 34.000 Energiesp-eicher sind laut einer aktuellen Studie der RWTH Aachen in Deutschland bereits installiert. Immer mehr Hausbesitzer mö-chten unabhängig von Energie-versorgern werden und sich aktiv für den Umweltschutz einsetzen. Familie Schuhmann aus dem bayerischen Höchst-ädt bei Augsburg ist mit einer PV-Anlage und einem VARTA Storage-Energiespeicher bere-its fast autark und würde sich jederzeit wieder dafür ents-cheiden. Energiespeicher sind auch das Topthema auf der Leitme-sse Intersolar Europe vom 22. bis 24. Juni in München.

Aalen einwohnerstärkste Stadt in der Region Ostwürttemberg
Aalener Dezernenten rechnen mit Zuwachs
von 2.000 Menschen alleine in der Kernstadt
"Boomt nicht nur in städtebaulicher Hinsicht sondern auch bei
der Einwohnerzahl: Wir schaffen bald auch die 70.000 Marke"

Aalen. Die Stadt Aalen boomt nicht nur in städteb-aulicher Hinsicht, sondern auch bei der Einwohnerzahl geht die Kurve steil nach oben. „Wir schaffen bald die 70.000 Marke", prognostizierte Oberb-ürgermeister Thilo Rentschler (Bild rechts mit Ehefrau) anlä-sslich der neuen Statistikst-atistik für die Stadt Aalen. Allein in den ersten fünf Mo-naten des Jahres 2016 hat die Einwohnerzahl um fast 400 Personen zugenommen, damit zählt Aalen Anfang des Mona-ts Juni 66.805 Einwohner. Noch vor acht Jahren lag diese Zahl um einiges niedriger, bei 66.146 Personen. Doch seit März 2011 nimmt die Einwohnerzahl kontinuierlich zu. Woher kommt die Zunahme bei der Bevölkerungszahl, die besonders in der Altersgruppe 18 bis 35 Jahre hoch ist. Eine der Ursache ist die Zunahme bei den Wanderungsbeweg-ungen, das heißt bei der Zahl der Zuzüge nach Aalen. Die Stadt hat deutliche Zuwächse zu verzeichnen, denn es ziehen seit 2011 weniger Menschen weg, als zuziehen.

Aalener Gemeinderat beschließt Juli neuen Bebauungsplan:
Schluß mit Gartenanlage Erzweg: Neue Hei-
mat in den Aalener Kocherwiesen gefunden
"Sind sehr dankbar für die große Unterstützung durch Stadt
Aalen"  freut sich Gartenfreunde-Vorsitzender Walter Körner 

Aalen. Die Nutzung der Gartenanlage "Am Erzweg" ist wegen unterirdischer Stollenan-lagen zu gefährlich geworden. Immer wieder war es in den vergangenen Jahren zu Tag-brüchen gekommen. Die Anl-age wird deshalb aufgegeben. Als Ersatz für eine neue Gartenkolonie hat die Stadt Aalen den Gartenfreunden meh-rere Standorte vorgeschlagen. Jetzt ist die Entscheidung gef-allen: Aalener Gartenfreunde werden in den Kocherwiesen eine neue Heimat finden. "Jetzt ist es amtlich, der Kaufvertrag ist unterzeichnet", bestätigt OB Rentschler die Verlagerung der Kleingartenanlage vom Erzweg in die Kocherwiesen in Wasseralfingen. Seit der not-wendigen Schließung der alten Anlage hatte der OB gem-einsam mit dem Vorstand der Gartenfreunde und unter Beteiligung zahlreicher Ämter der Stadtverwaltung intensiv nach einer guten Lösung gesucht. "Wir sind sehr froh und dankbar für die Unte-rstützung durch die Stadt", freut sich Walter Körner, der Vorsitzende der Gartenfreunde, mit dem neuen Standort seien sie nun  zufrieden.

Da staunte sogar OB Rentschler in Aalener "Leib und Seele":
Portrait der berühmten sechs "Lästermäuler" der AFZ gemalt von G. Schneider "enthüllt"
"Was wäre die Aalener Fasnachtszunft ohne die lästernden u.
Schönen" bedankte sich der OB im Gegenzug bei den Damen

Aalen. Zu einem Termin au-ßerhalb der närrischen Saison hatten die Lästermäuler der Aalener Fastnachtszunft in die Gaststätte "Leib und Seele" auch Oberbürgermeister Thilo Rentschler eingeladen. Am vergangenen Samstag wurde mit Musik und einem Sekt-empfang ein Portrait der sechs weiblichen Lästermäuler, gem-alt von Gerhild Schneider, ent-hüllt. Die Hobbymalerin hatte, inspiriert durch einen Zeitungs-bericht mit Foto, ein Portrait der Lästermäuler gemalt.