Dank Rund- u. Säuleöfen wurde es Soldaten ohne Krieg heiß:
Das Königlich Württembergische Hüttenwerk
Wasseralfingen machte es damals möglich
Sorgen bereitete Gießern: Rundöfen paßten gut in die Kasern-
en-Ecken und wurden deshalb in Wasseralfingen sehr beliebt


Das Wasseralfinger Museum gegenüber dem Bezirksamt beherbert heute wertvolle Öfenschätze.               AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer
Rund um das Portrait des Königs Wilhelm II vom Württemberg wurde es Dank der Rund- und Säuleöfen den Soldaten heiß: Das Königlich Württembergische Hüttenwerk Wasseralfingen machte es möglich, denn (heute SHW Wasseralfingen seit über 600 Jahren) diese Öfen standen jeweils in einer Kaserne und zeigt zum Teil das Portrait des Königs Wilhelm II. von Württemberg und hatte einen der größten Vorteile außer der Hitze: Dieser Rundofen paßte gut in die Kasernen-Ecken und wurden deshalb sehr beliebt. Allerdings bereitete das Gießen dieser Rundöfen Öfen den Arbeitern/Herstellern Hüttenwerke Wasseralfingen große Sorgen: Durch die zusammen genieteten Einzelteile hatte der Ruß keine großen Probleme aus-zutreten.

Am Museumseingang: Der Ofen brennt immer noch (mit Effekten).   
Zu sehen sind diese abgebildeten Öfen kostenlos im Bürgerhaus Wasseralfingen und zwar im Foyer des Erdgeschosses: Jeder der in die Stadtbücherei geht oder ins Museum kommt daran nicht vorbei und ein Ofen "brennt heute immer noch" wenn man genau hin sieht: Die Glut wurde durch Lichteffekte nachgebildet. Dieter Geissbauer


Alleine kostenlose Kunst der Spitzenklasse am Museums-Eingang. 


Gießerkunst aus Wasseralfingen Zeiten der blieb Nachwelt erhalten.


Kaiser hat schon ein paar Risse aber immerhin bis zuletzt benutzt. 

Die Wasseralfinger Rund- und Säule-Öfen waren Saison-Renner...   

Der Bund für Heimatpflege Wasseralfingen ermöglichte das Projekt.