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Zwar gab es je nur 100
€ aber Preis hat internationalen Wert:
"Preis erinnert an Freigeist, Musiker, Dichter
und Publizisten Christian F. Daniel Schubart"
Jahrgangsbeste an den drei Aalener Gymnasien im
Bereich
der Geisteswissenschaften geehrt: "Gratuliere sehr herzlich"

Von links: Dr. Roland Schurig, StR
Michael Fitzner, Johanna Ramp-meier, OB Thilo Rentschler, Iris Maria Leonie
Mack, OStD Michael Weiler, Zoe König, OStD Christiane Dittmann. AIZ-Foto:
Stadt Aalen
Aalen. Für hervorragende
Leistungen in den Fächern Deutsch, Gemeinschaftskunde, Geografie, Musik und
Bildende Kunst hat die Stadt Aalen drei Abiturientinnen mit dem
Schubart-Abiturpreis 2016 ausgezeichnet. Im Rahmen eines kleinen Empfangs
übergab Oberbürgermeister Thilo Rentschler am 27. Juni 2016 die Auszeichnung
an Zoe König (Schubart-Gymnasium), Iris Maria Leonie Mack
(Kopernikus-Gymnasium) und an Johanna Rampmeier (Theodor-Heuss-Gymnasium).
"Ich gratuliere Ihnen herzlich zu Ihren herausragenden schulischen
Leistungen.
Sie sind völlig zurecht Preisträgerinnen und können gemeinsam mit Ihren
Rektoren stolz auf die Auszeichnung sein" sagte OB Rentschler. "Ich wünsche
Ihnen alles Gute für den nächsten Leb-ensabschnitt, damit Sie Ihr Studium
genauso erfolgreich abschlie-ßen werden."
Der Preis erinnert an den Freigeist, Musiker, Dichter und Publizisten
Christian Friedrich Daniel Schubart, zu dessen Ehren alle zwei Jahre der
Schubart-Literaturpreis vergeben wird. Der Schubart-Abiturpreis soll junge
Men-schen zu kritischem Denken anregen und wird seit 2015 jährlich vergeben.
Damit honoriert die Stadt Aalen die Jahrgangsbesten an den drei Aalener
Gymnasien im Bereich der Geisteswissenschaften.
OB Rentschler überreichte an die Preisträgerinnen im Beisein von OStD
Michael Weiler (Rektor Kopernikus-Gymnasium), OStD Christiane Dittmann
(Rektorin Schu-bart-Gymnasium) und StD Michael Fitzner (Abteilungsleiter
Theodor-Heuss-Gymnasium) eine Urkunde, ein Preisgeld von jeweils 100 Euro
und das von der letztjährigen Schubart-Literaturpreisträgerin Katja
Petrowskaja signierte Buch "Vielleicht Esther". Er lud alle Anwesen-den und
ihre Familien recht herzlich zur nächsten Verleihung des
Schubart-Literaturpreises im Frühjahr 2017 ein. |