Unsere Ostalbkreis-Polizei 10/11/12/13/14

Zur Klarstellung Internet-Text von der Seite der Polizei Aalen:
Gerichtstaktik verunsicherte Bürger auch auf
der Ostalb: Ralf Michelfelder ist unschuldig

Innenminister Reinhold Gall zur Bestellung von acht Polizei-
präsidenten nach Urteil des Verwaltungsgerichts Karlsruhe


Aalen. Im Interview mit der AIZ hat der inzwischen offiziell ernannte Polizeipräsident Mi-chelfelder mit der AIZ über-eingestimmt, dass "dieses Verfahren die Bevölkerung verunsichert hat". Damit ist aber nun Schluß und deshalb rollen wir dieses Thema der Justitz nochmals als Hintergr-und auf in der Hoffnung, dass sich ein solcher Fall niemals mehr wiederholen wird und das Vertrauen der Bürger in unsere Ostalb-Polizei zu 100 % wie-der her gestellt wird und ist, denn unsere Leser jedenfalls hatten weltweit kaum etwas darüber zu lesen bekommen geschweige eine offizielle Mitt-eilung des Innenministeriums erhalten. Das haben wir Mich-elfelder beim Kinderfest der Polizei versprochen. Dieser Polizeipräsident ist es Wert seine saubere Weste darzust-ellen. Auch wir greifen wie das Polizeipräsidiums Aalen auf die Internetseite mit der Erklärung des Innenministers unkommentiert wegen der nackten Wahrheit zurück:

 

Unfall-Bilanz der Motorradfahrer "mehr als erschreckend":
"51 tote Motorradunfall-Opfer 2014" zwingen
unsere Polizei zu Kontrollen ab Sonntag 10.08

Alleine auf Ostalb 2014 schon vier tödliche Motorrad-Unfälle
Räuber ließen sich in Pädagogisch. Hochschule einschließen


Aalen. Die Unfallbilanz der Motorradfahrer ist im laufenden Jahr mehr als erschreckend.  Baden-Württembergweit werden deshalb in den kommenden Wochen Zweirad-Schwerpunkt-Kontrollen durchgeführt.  Es ist schon immer sehr viel riskanter, nicht im Auto, sondern auf dem Motorrad unterwegs zu sein. Das Unfallrisiko ist für den Biker ungleich höher, „nur Ble-chschaden“ gibt es bei Moto-rradunfällen kaum. Das Risiko verletzt zu werden, realisiert sich bei nahezu jedem Unfall, in den man als Motorradfahrer verwickelt ist. Gemessen an der Gesamtkilometerleistungen von Pkw und Motorrad ist der Anteil der getöteten Motorrad-fahrer höher. Dieses Risiko töd-lich zu verunglücken wurde von Statistikern für Motorradfahrer auf das 14-fache höher berechnet.

 

Wiedersehen mit den beliebtesten Aktionen unserer Polizei:
Zebra und Aalener Polizeihunde am 18.09.
auch auf der "Landesgartenschau in Gmünd"
Beim "Tag der Polizei" auch Polizei-Kinderausweise, Motorr-
ad-Button,
Rauschgift-Suchhunde-Aktion und "Verbrecherjagd"

Schwäbisch Gmünd/Aalen
  Der "Tag der Polizei"  ist am 18.09.2014 auf dem Landes-gartenschaugelände in Schwä-bisch Gmünd. Das ist die Ch-ance für alle die das Kinderfest der Polizei des Präsidiums Aa-len am Dienstag nicht kostenlos miterleben konnten unter dem neuen Programm beim Tag der Polizei in Gmünd das nach-zuholen was alle in Aalen begeisterte. Geboten werden am 18.09. in Gmünd unter and-erem folgende Höhepunkte: Vorstellung des Präventionst-heaters "Das kleine Zebra", Vorführung der Polizeihunde-staffel aus Aalen mit Rausch-gift-Suchhunde-Aktion oder Verbrecherjagd, Konzert der Polizeikapelle Ostalb, Infor-mationen zur Sicherheit im Internet und am Computer, Reaktionsspiel, Informationen zur Hundehaltung, Fotos auf dem Polizeimotorrad, Arbeits-kreis "Sicheres Gmünd, Kinder-kommissarausweis mit Finger-abdrücken, Infos zu Kindersit-zen, Minicrashanlage und Infos zu Fahrradhelmen. Auch diese Aktionen bietet die Polizei wied-er für alle auch in Gmünd kost-enlos an (nur Eintritt zur Landes-gartenschau ist zu bezahlen und lohnt sich ebenfalls).
 

 

Zwar hat sich Programm kaum geändert aber war spannend:
Wieder war das "Kleine Zebra" der Liebling
der Kinder die auch in Polizei-Knast durften

Endlich überglückliche Kindergesichter und Tränen in den
Augen als Knirpse Steifenwagen und Motorrad fahren durften




Aalen.
Es ist zwar immer jedes Jahr dasselbe aber immer wieder kommen neue Kinder und intensivieren ihren Kontakt zur Polizei. So auch beim Poli´-zeikinderfest am Dienstagmitt-ag. Es gab zuerst auf der abge-sperrten Polizeiwiese dichtes Gedränge und strahlende und erwartungsfrohe Kinderaugen, aber als der Rauschgift-Su-ch-hund zwar nicht wie in Vor-jahren durch das Fenster in den Pkw sprang aber doch das Rauschgift erschnupperte, war-en alle Kinder überglücklich: So fühlen sie sich unter den Augen der Polizei sicher und wollen eines Tages auch ihren Beitrag dazu leisten so wie die Hunde Verbrecher zu stellen und Prävention zu leisten. Davon waren auch wieder Frau Pfeiffle - Ehefrau von Ex-OB Ulrich Pfeifle -  und ihrer Enkel-kinder - besonders vom "Zebra" hellauf begeistert. Der Wetter-gott hatte es also mit der Polizei aber auch mit den Kin-dern gut gemeint und dieses Jahr am Dienstag seine Pfor-ten nicht geöffnet, sondern der 25-Grad-Sopnne Ausgang gege-ben. Denn was da stundenlang sich dann im Hof abspielte kann eigentlich nicht in Worten son-dern nur in Bildern berichtet werden: Ohne Rücksicht auf Verluste stürmten die Kinder Streifenwagen und ließen die Polizeisirenen aufheulen, sodass sogar die Hunde der Aalener Hundestaffel inzwisch-en in ihren Käfigen mit heu-lten. Im Polizeisaal war es wie in jedem Jahr, als ob der Wandel von der Polizeidir-ektion zum Polizeipräsidium gar nicht stattgefunden hätte oder schon bewältigt war: Es wurden sogar Kinder teilweise mit Klein-Bussen nach Aalen gebracht und es waren mehr als sonst in den Vorjahren.


 

Hunderte kamen wieder zum Polizei-Kinderfest nach Aalen:
Da staunte Polizeipräsident Michelfelder: Po-
lizeihunde jagten Verbrecher und Rauschgift
Aber auch das Sitzen im Streifenwagen und Einschalten der
echten Polizeisirene war nicht zu überhören: Motorrad-Fotos





Aalen.
Da hat heute unsere Polizei wieder einmal Glück gehabt: Wieder kamen Hund-erte Kinder zum Polizeikind-erfest zuerst auf die Weise beim Polizeipräsidium Aalen und auch der neue "Chef" jetzt "Polizeidirektor Michelfelder" stellte sich erstmals öffentlich (außer in der ersten Kreistags-sitzung 2014) vor. Da staunte nicht nur der Polizeichef, sondern auch alle aus der alten "Aalener Polizei-Garde": Wieder lief das gesamte Fest wie am Schnürchen geplant ab und sogar die Spürhunde haben wieder einmal Rauschgift aufgespürt aber auch erfolgreich Verbrecher gestellt. Der Welpe vom Polizeikinderfest 2013 war inzwischen ausgewachsen und bestens trainiert und es gab ein Wiedersehen mit den Kindern: Dieses Mal durften sie ihn nicht streicheln. Aus dem Alter ist der Lieblingshund der Aalener Polizei-Freunde und Kinder heraus. Aber auch das Sitzen im Streifenwagen und Einschalten der echten Poli-zeisirene war nicht zu überhören. Auf dem Polizeimo-torrad gab es wieder Bilder für alle und zwar kostenlos und einen Polizei-Ausweis mit echtem Aalener Polizeistempel - dieses Mal nicht von der Po-lizeidirektion sondern vom "Polizeipräsidiums", zu dem ja die Aalener aufgestiegen sind und bisher alles bestens bewältigten. Vor allem wurden die Kontakte zwischen Kindern, Eltern und Omas zu unserer Polizei neu aufgefrischt und neue Kontakte auch auf dem Polizei-motorrad geknüpft. Natürlich war wieder der Wunsch sehr groß auch einmal im Leben im Poli- zeiknast" zu sitzen, aber man durfte ja schnell wieder raus und konnte sich die Waffenschau ansehen, oder unserer Polizei auf die Schulter klopfen, so wie der kleine Klaus (5): "Herr Polizei jetzt will ich aus Polizist werden und bewerbe mich hiermit sofort beim Chef..." Wir berichten natürlich über den Rest des Polizeifestes von heute - das über zwei Stunden lang and-auerte - und bei dem alle Gäste bestens bewirtet wurden, heute noch ausführlich und danken allen beteiligten Polizistinnen und Polizisten dass alle offensichtlich trotz Präsidiums-Mehrarbeit und Belastung den Kontakt zu den Kindern nicht verloren haben und viele Kinder haben seit Dienstagmittag keine Angst mehr vor der Polizei-Uniform.  Das ist der schönste Lohn auch für das Zebra und die Prävention vom singenden Polizisten Rieger bis zu T. Maile, deren Vorstellungen mit dem landesweit preisgekrönten "Kleinen Zebra" bis zur letzten Minute immer ausgebucht waren. So macht die Belehrung der Polizei immer Spaß und Freude.
.



 

AIZ-Interview mit Polizeipräsident Michelfelder bei Kinderfest:
Kein Wunder: "Ex-Polizeichef Wiest" war in
Waiblingen der Chef vom Polizeipräsidenten
Nicht zum 1. Mal im Kreistag in Aalen herzlich empfangen
sondern zum 2.  Mal: Nicht abgehauen sondern kam wieder

Aalen.
Das war natürlich für die AIZ die Gelegenheit hinter den Abschrankungen beim Kin-derfest der Polizei den neuen Polizeipräsidenten Michelfelder auch einmal persönlich kennen zu lernen und einiges zurecht zu rücken: Im Interview machte Michelfelder deutlich, dass er gegenüber der fairen Presse ein offenes Verhältnis pflegt und "hier bei der Polizei des Präsidiums Aalen rund 1.600 Polizisten/innen ihre Arbeit tun und das auch Menschen sind wo mal Fehler vorkommen können: "Wenn was mal kri-tisiert werden kann, dann bitte bei der Polizei auch die andere Seite anhören und Stellung nehmen lassen". So nach dem AIZ-Motto: Wenn es sein muß auch mal austeilen aber dann muß man auch selbst einste-cken können und bereit sein, im persönlichen Gespräch mit den Betroffenen möglichst alles zu klären.

 

"Jetzt ist die hohe Amtsbezeichnung auch amtlich möglich"
Landrat K. Pavel begrüßte unter viel Beifall
im Kreistag "Polizeipräsident  Michelfelder"
Die Bevölkerung und die Polizei  haben es seit 1.1. 2014 bis
heute noch nicht bereut dass Innenminister für ihn entschied



Aalen.
"Polizeipräsident Ralf Michelfelder" heißt nun  auch offiziell nach Abschluß des Gerichtsverfahrens der neue  Leiter des Polizeipräsidiums Aa-len, das sich von der Stuttgarter Stadtgrenze im Westen und dem Ries im Osten, den Anhöhen des Schurwaldes und der Schwäbischen Alb im Süden und der Hohenloher Ebene im Norden zieht, sieht die Polizei weiter gut vorbereitet seit dem Start in die neue Organisation. Mittlerweile sind neue Einsatzpläne für den künftigen Dienstbereich, der eineinhalb mal so groß wie das Bundesland Saarland ist, in Kraft. Der Funkbetrieb ist aktuell schon zusammen geschaltet und funktioniert: die Polizistinnen und Polizisten von der Stadtgrenze Stuttgart (Fellbach) bis zur bayrischen Landesgrenze (Bopfingen und Schrozberg) auf der selben Frequenz mit dem gemein-samen Funkrufnamen „Aalen". Der noch junge aber komp-etente Michelfelder hat sein bürden-schweres Amt in Aalen bereits am 1.1. 2014 angetre-ten, aber durfte noch nicht Poli-zeipräsident genannt werden, weil erst ein Gerichtsverfahren zum Abschluss gebracht werden musste. Das nahm natürlich unser cleverer Landrat Klaus Pavel heute am 22.7. 2014 zum Anlass just zur ersten neuen Kreistagssitzung mit dem neuen Kreistag den "Polizeipräsidenten Michelfelder" einzuladen.

 

Kostenloses 2-Stunden-Programm auch mit "Kleinem Zebra":
Polizei-Hundstaffel und Streifenwagen-Tests
Dienstag bei Polizei-Kinder-Ferienprogramm
Tunnel beim Bahnhof ist wieder seit Samstagabend befahrbar:
Änderung rächte sich - Zwei Verletzte Personen im "Hüttfeld"


Aalen. So machen Ferien wieder Spaß: Alle Daheim- gebliebenen sind eingeladen wieder einmal die Kontakte zu unserer Polizei zu intensi-vieren und bekommen kost-enlos sogar einen Polizei-pass, dürfen im Streifenwa-gen Probesitzen oder das Kleine Zebra besuchen, oder die neu-esten Hunde der Hundestaffel Aalen einmal streicheln: Des-halb der Appell des neuen Pressesprechers des Polizeip-räsidiums Aalen Polizeioberkommissar Rudolf Biehlmaier von heute im Wortlaut natürlich so nur in der "AIZ" ungekürzt:  

 

Sogar SW-Direktor Cord Müller diskutierte auf Schulhof mit:
Jugend stürmte unter "Polizei-Schutz" Umw-
elt-Start "Elektrische Krafträder für Aalen´"
Das Geheimnis des "singenden Polizisten Rieger" wie man Sturzhelm-Muffel Sicherheit vermittelt: Gekochtes Ei mit Helm




Aalen. Sie spielten eine tragende Rolle bei der Aufklärung für die Schüler des Theodor-Heuss-Gymnasiums (THG) mitten in Aalen: Die Verkehrspolizisten Rieger (be-sser bekannt als der "singende polizist´") und T. Maile auch im Rahmen des Wettbewerbes "Bewusstseinsbildung im Kli-maschutz" als am Montag 28. Juli pünktlich die Schüler des THG vie Veranstaltung "Elek-trische Krafträder für Aalen" begeistert stürmten und später auch noch draußen im Hof unter Aufsicht der Polizei auch ohne Führerschein testen durften wie spritzig die elektrischen Rollen anfahren und den das Motorrad sowohl in Form, Kosten je Kilometer und in Sachen Umwelt lange hinter sich stehen lassen. Polizist Rieger hatte diese Begegnung zu einer "St-ernstunde des Polizeipräsidi-ums Aalen" gestaltet und zwar nicht gesungen (wegen Krank-heit) aber dafür seinen Humor nicht verloren und alles gegeben was ein Polizist der die Jugend liebt und selbst drei Kinder im Alter um die 20 Jahre hat und weiß was die Jugend wünscht und wie sie in ihrer eigenen Sprache angesprochen wird: "Ich habe selbst heute Morgen drei Eier weich gekocht und zeuge Euch jetzt was mit Euerem Kopf passiert wenn das Ei ohne Sturzhelm (im Miniformat) auf den Boden fällt: Ein Schrei ging durch den Saal: Total zermatscht. Deshalb der Schwur der Jugend an die Präventions-Polizisten aus Aalen: "Wir werden niemals ohne Sturzhelm fah-ren!" und der SWR-Rund-funk-Reporter hatte nach den Fahren interessante junge Interview-Partner und Antworten beko-mmen. Da staunte sogar selbst SW-Pressesprecher Uwe Förstner und sein Chef Stadtw-erkedirektor Cord Müller und Herr Walter von den SW: Selbst den Koch des THG hielt es ab jetzt nicht mehr in seiner Küche und auch von ihm kam Applaus. Dann ging es auf das abgesp-errte Gelände und was man da sah wunderte alle: die Jugend fühlte sich auf den spritzigen Elektro-Rollern pud-elwohl und wollten kaum mehr absteigen und sparen ab jetzt auf ein solches Gefährt, das mit jedem Klasse-3-Führer-schein gefahren werden darf u. die Traumroller können sogar kostenlos beim Kundeninform-ationszentrum der Stadtwerke Aalen (KIZ) für eine Woche für alle Probef-ahrten (Reichweite bis zu 70 Kilometer) ausge-liehen werden. Die Stadtwerke Aalen gaben eine Einführung in das Projekt „Elektrische Klein-krafträder für Aalen" und stell-ten die Testroller vor (Kreidler GALACTICA). Anschließend konnten dann Schüler - egal ob mit oder ohne Führerschein - auf abgesperrtem Gelände auf dem Schulhof des THG unter Aufsicht und Unterweisung zur Verk-ehrssicherheit durch die Verkehrspolizei erste Fahrerlebnisse mit den elektrisch betriebenen Rollern machen.



 

Wann endlich wird an Ampeln der Hochbrücken kontrolliert?
Immer mehr ignorieren an der Hochbrücke in
Aalen Rot der Ampel unter Lebensgefahren
Mobilen Blitzer eingemottet oder was? Sogar unter Aufsicht
unserer Aalener Polizei heute auf Hof des THG erste Fahrten

 

Aalen. Meine Tochter macht derzeit den Führerschein in Aalen und trotzdem hat sie dieses Angebot der Stadtwerke heute einmal mit einem Elektro-Toller zu fahren unter Aufsicht der Polizei gereizt. Viele hatten sich dafür um 10,30 Uhr angestellt und die Stadtwerke hatten damit ihre beste Werbeaktion seit Jahren in die Tat umge-setzt: Billig fahren mit Batterie-Strom und nicht rasen und Umge-bung genießen und das auch noch unter dem Schutz der Polizei: Das war schon ein Ereignis auch für meine Tochter, die zwar schon im eigenen Garten ihren bezahlten und gekauften Mercedes stehen hat, aber "das machte eben doch sehr großen Spaß..."
Derweil das größte Chaos heute auf der Aalener Hochbrücke und lebensgefährliche Situationen. Wir geben dies mit der wörtlichen Bilder-Anzeige die wir heute an die Bußgeldstelle der Stadt Aalen geschickt haben im AIZ-Pranger wieder:  Hiermit erstatte ich Anzeige gegen: AA-G 8800. Tat: Freitag, 23.07.2014 um 14,31 Uhr
Schäferstraße 2: Parken in falscher Fahrtrichtung. Hiermit erstatten wir Anzeige gegen AA-HR 825 zu zwei Straftaten heute: 1.) Tat: Montag den 28. Juni 2014: Einfahren von der Straße des Samariterstifts um 7,40 Uhr in die Alte Heidenheimer Straße, obwohl ich von der Alten Heidenheimer kommend in Richtung Hochbrü-cken-Ampel Vorfahrt hatte. Wenn ich nicht eine Vollbr-emsung getätigt hätte, wäre AA-HR-825 zerquetscht word-en. 2.) Bei ROT der Ampel an der Hochbrücke in Aalen am Mon-tag dem 28. Juli 2014 etwa drei Sekunden bei ROT weiter gefahren in Richtung Aalen-Zentrum über die Hochbrücke und knapp einem schweren Verkehrsunfall entg-angen weil Fahrer an der Ampel des Kreisels/Hochbrücke bei Grün auf eine schnelle Weiterfahrt verzichtete.  Bew-eisfotos: AA-G-8800 Vorfahrt-nötigung Beweisfotos: AA-G-8800 ca. drei Sekunden ROTE AMPEL überfahren. Fazit: Es wird Zeit dass die Rechts-freiheit in Aalen auch auf der Hochbrücke aufgehoben und vor allem vor den üblichen Galgenberg-Schulzeiten gebli-tzt und manuell überwacht wird. ebenso die neue 20-km-Zone vom Polizeirevier bis zu Penny: Also Mobile Blitzer entstauben oder die Neuen beim Landratsamt anfordern!  

 

Der Blitzer-Fall von Affalterried kommt einfach nicht weiter?
Ganze Welt lacht über unsere Polizei die off-
ensichtlich den Farben-Schützen nicht kennt
Schütze hat laut AIZ-Leser nicht einmal im "Suff getroffen" und "weiß nicht, ob die Kamera oben oder unten scharf war"


Aalen-Affalterried. Der "Blitzer-Fall von Affalterried" ist Dank AIZ nun in aller Welt bekannt worden und nicht nur in Affalterried lacht man offensichtlich über die Polizei, die anscheinend zwar ein ganzes Dorf verdächtigt zum Täterkreis zu gehören, aber sonst nicht weiter gekommen ist. Dabei ist es doch laut E-Mails an die AIZ als "sicher anzunehmen, dass der kriminelle Schütze von Affalt-erried besoffen war, als der mit einer Farbpistole (die wird normalerweise gegen Mensch-en eingesetzt die mit der Pistole und den Farben als getroffen gekennzeichnet werden) oder vielleicht doch nüchtern und deshalb nicht aus dem Schützenkreis sta-mmt, denn "der hat zu 30% nicht das Ampelglas getroffen" und "der Schütze hätte nichts davon gehabt zuerst geblitzt worden zu sein und dann die Ampel mit Farbe zu besch-ießen", weil ja die Ampel nicht abgesägt wurde, oder geknackt und der Film in die Hand der Täter fallen konnte". "Die werden den oder die Täter niemals kriegen" ist eine weit verbreitete Meinung für den Posten Wasseralfingen, aber sicherlich wird dieser Fall zur "Chefsache" gemacht und vom Polizeirevier Aalen bearbeitet und zielstrebig und schnell weiter verfolgt. Auch wundern sich die Leser der AIZ "dass dieser Skandal nur in der AIZ erschienen ist" und in keiner der Aalener Zeitungen oder anderswo:

 

Im 1. Fall Dank Aufklärung sogar Geld-Übergabe verweigert:
Unsere Aalener Polizei hat heute nach ern-
euten "Schockanrufen" zehn Täter verhaftet
Im zweiten Fall besorgte sich die Mutter eines vermeintlich in
Not geratenen Sohnes fünfstelligen Betrag für den "Boten"

Aalen
. Im Laufe des Montagvormittags den 7. Januar 2013 wurden - wie unsere Polizei in einer Sondermeldung soeben mitteiulte - bei der Aalener Polizei zwei neue Fälle sogenannter "Schockanrufe" bekannt. Ähnlich wie beim Enkeltrick wird telefonisch die Notlage eines Angehörigen vorgetäuscht. Beim Schockanruf werden meist dramatische Unglücksfälle im Ausland geschildert, die oft angeblich eine Notoperation nötig machen, für die unmittelbar bar bezahlt werden müsse.

 

Polizeidirektor Schindler delegierte an beliebten PHK Brauer:
600 Kinder wollten mit "Bammel" kuscheln
und gingen dafür auch ins Polizei-Gefängnis

Auf neuem Platz fand die Hundestaffel unter Auto Rauschgift
und endlich mal ungestraft im Aalener Streifenwagen toben 


Aalen. Das Kinderferienprogramm der Polizeidirektion Aalen war am Nachmittag des Dienstag 3. August zwar etwas gegenüber den Vorjahren abgespeckt worden und fand auf dem neuen, kleineren und überschaubaren Gelände statt, aber erstmals fehlte Polizeidirektor Schindler. der so wichtige Aufgaben Eröffnung des Kinderfest nach unten delegierte und zu PHK Brauer gesagt haben soll "Sie machen das schon professionell..." und so kam es dass außer der AIZ keinem - auch keinem Kind - auffiel dass der "Chef" der PD Aalen durch Abwesenheit glänzte. Im Gegenteil: Es schien so als ob Schindlers starke Polizei-Truppe sich freier fühlte und deshalb sehr viele Einzelgespräche geführt wurden und "Onkel Polizist" tatsächlich in den Kinderaugen und Kinder-Herzen Einzug gefunden hat. Sogar vor dem Gefängnis im Keller der PD Aalen faden intime Gespräche zwischen Gefängnis-Wächter und Kindern statt: "Ich verspreche Ihnen hoch und heilig jeden Tag brav zu sein und in meinem Leben keine einzige Straftat zu begehen..." sagte ein fünfjähriger Knirps, dessen Vater die "Gefängnis-Matratze" testete und seinen Sohn überraschte: "Die ist aber ganz weich, da könnte ich auch drauf schlafen..." Der Sohn antwortete: "Niemals Papa" und nahm ihn an der Hand und zog den Vater aus dem Knast hinaus.  PHK Brauer hatte sich schon bei der Eröffnung auf der grünen Wiese hinter der Polizeidirektion Aalen durch Prof-essionalität selbst ausgezeichnet und deshalb kann sicher davon ausgegangen werden, dass der Chef Polizeidirektor Schindler direkt von seinem Fenster hoch oben auf seinem Moderator weiter zu schaut und zurecht sich selbst auf die Schulter klopfen kann:

 

Es ging im Saal 003 nur um Frage Gurtmuffel oder doch nicht?
Beamte des Postens Wasseralfingen blamier-
ten sich mit "Panzer" im Amtsgericht Aalen

Landet dieser spektakuläre Fall vor dem "Bundesgerichtshof?"
Angeblich wurde bei der Gurtmuffel-Suche Befehl ausgeführt

Aalen. Spektakulär ging es am Mittwoch 24. März 2010 im Saal 003 vor der Zivil-Einzelrichterin im Amtsge-richt Aalen zu, als zwei Wasseralfinger Polizisten indirekt der Lüge vom Einspruchsführer bezichtigt wurden und sich natürlich auch die Frage stellte ob Polizisten alles aufschreiben dürfen was nicht passiert ist und ob wir Bürger von der Staatsmacht Polizei alles so hinnehmen müssen - Hauptsache wir bezahlen 30 € und bekommen sonst keinen Ärger, oder ob - wie in diesem Fall - dem Fahrer und seiner Ehefrau genau so geglaubt wird wie 2 Polizisten die sich abgesprochen haben könnten und deshalb das Bußgeldverfahren eingestellt wird? Dies wagte die Richterin nicht und wies den Bußgeld-Einspruch kostenpflichtig zur Enttäuschung der zahlreichen Zuhörer zurück (AZ: 4 OWI 24 Js 2300/10). Die Sachlage ist schnell erklärt: In der Wilhelmstraße haben zwei Polizisten des Postens Wasseralfingen wahrscheinlich angesichts der Tatsache dass auf ihrem Gehweg direkt vor der Wache Hinz und Kunz parken und sie diese Wasseralfinger nicht aufschreiben bzw. einen Strafzettel am Polizei-Kreisel verteilen dürfen weil sonst werden sie im nächsten Fasching wieder öffentlich herab gekanzelt weil sich in Wasseralfingen jeder jeden kennt?

 

30 Polizisten angegriffen und deshalb 63 Tage lang krank:
"174 nicht natürliche Todesfälle": Polizeichef
Schindler verspricht intensive Ermittlungen
POR Hans Buchinger gegenüber der Presse: "Ärzte machen
nicht so schnell Kreuzchen auf dem jeweiligen Totenschein"

Aalen. Ein dickes Lob gab es von Kripochef Kriminaldirektor Robert Ull-rich und POR Hans Buchinger bei der Vorstellung der Kriminalbilanz 2009 am Freitag dem 19. März für sämtliche Hausärzte auf der Ostalb von Gmünd bis nach Ellwangen, denen eine Todes-ursache nicht so schnell vorgegaukelt werden kann und die erst wenn sie die Krankengeschichte des Toten kennen und den Toten genau untersucht haben einen Toten-schein ausstellen und einen natürlichen Tod bescheinigen. Allerdings sei es so, dass gerade an den Wochenenden leider fast alle Arztpraxen auf der Ostalb geschlossen sind und deshalb die Kripo die Todesursache erst ermitteln müssen.

 

Thema bei Bürgermeister-Dienstversammlung am 31. März:
Helmut Sailer übernahm die Ehm-Nachfolge:
Mappus soll Alkoholverbot auf 20 h erledigen
Seit 10 Jahren "Max Besser": 3.740 Bücher verkauft und 5.500
sahen Theaterstück: Bei Prävention 22.000 Personen erreicht


Aalen. Im Rahmen der Vorstellung der "Polizeilichen Kriminalstatistik" hat Poliz-eichef Volker Schindler im Polizeipräsi-dium in Aalen am Freitag 19. März Jugendsachbearbeiter Helmut Sailer als Nachfolger für den in Ruhestand gegang-enen Polizeiveteranen Ehm vorgestellt. Sailer machte gegenüber der Presse deutlich weshalb man trotz Zunahmen von Fällen im Ostalbkreis immer noch sicher lebt: "Wir versuchen die Flagge der Prävention weiter hoch zu halten" und dabei bekam Sailer von allen Seiten volle Zustimmung und Unterstützung: Vom Polizeichef bis zu seinem Stellvertreter Kriminaldirektor Robert Ullrich. H. Sailer konnte eine Erfolgs-Bilanz vorweisen die "zugleich die hohe Motivation aller Kollegen dokumentiert": In 611 (Vorjahr nur 592) Präventions-Veranstaltungen im Ostalbkreis wurden letztes Jahr ins-gesamt 22.000 Personen erreicht (Vorjahr nur 17.000). Schwerpunkte waren bei der Gewaltprävention 211 Veranstaltungen, im Internet und Chat 126 Veranstaltungen und im Jugendschutz 136 Veranstalt-ungen. Weitere Themen wie "sexuelle Gewalt, Gewalt im sozialen Nahraum, Drogen und Rauschgift auf der Ostalb, Diebstahl und Betrug, Integration, Rechts-extremismus und Fremdenfeindlichkeit waren weitere Schwerpunkte. 

 

Polizei hat zunehmend Probleme mit Kriminellen im Internet:
Trotz Rückgang um 39 Fälle 8,4 Millionen €
Schaden durch die Wirtschafts-Kriminalität

Rauschgift-Fälle haben um 65 zugenommen - 74,9 % Internet-
Straftaten aufgeklärt - Gezielte Prävention als das Ziel-Rezept


Aalen. Die Polizei hat im Ostalbkreis zunehmend Probleme mit Kriminellen im Internet vor allem im Bereich von sexueller Straftaten an Kindern. Aber auch die übrige Wirtschafts-Kriminalität auf der Ostalb mit einer Schadens-summe von 8,4 Millionen bereitet trotz Rückgang um 39 Fälle der Polizei bzw. der zuständigen Krimi-nalpolizei ernste Sorgen. Aber auch die Rauschgift-kriminalität ist ein Problem zu dem die Polizei nur ein Rezept in der Presse-konferenz zur Kriminalstatistik 2009 am 19. März in der PD Aalen fand: "Wir Eltern müssen auch in Sachen Kanabis in Diskos sensibler werden", sagte POR Hans Buchinger und dem stimmten ihm seine Vorgesetzten Polizeidirektor Volker Schindler und Kripochef Ullrich voll zu. Das seien nur einige der Schwerpunkte aus dem Bericht, der im Internet im vollen Umf-ang kostenlos von jedem bei der Poli-zei auf den PC geladen oder direkt als pdf-Datei angesehen werden kann. Wir greifen nur Schwerpunkte heraus:

 

30 Polizisten angegriffen und deshalb 63 Tage lang krank:
"174 nichtnatürliche Todesfälle": Polizeichef
Schindler verspricht intensive Ermittlungen
POR Hans Buchinger gegenüber der Presse: "Ärzte machen
nicht so schnell Kreuzchen auf dem jeweiligen Totenschein"

Aalen. Ein dickes Lob gab es von Kripochef Kriminaldirektor Robert Ull-rich und POR Hans Buchinger bei der Vorstellung der Kriminalbilanz 2009 am Freitag dem 19. März für sämtliche Hausärzte auf der Ostalb von Gmünd bis nach Ellwangen, denen eine Todes-ursache nicht so schnell vorgegaukelt werden kann und die erst wenn sie die Krankengeschichte des Toten kennen und den Toten genau untersucht haben einen Toten-schein ausstellen und einen natürlichen Tod bescheinigen. Allerdings sei es so, dass gerade an den Wochenenden leider fast alle Arztpraxen auf der Ostalb geschlossen sind und deshalb die Kripo die Todesursache erst ermitteln müssen.

 

Thema bei Bürgermeister-Dienstversammlung am 31. März:
Helmut Sailer übernahm die Ehm-Nachfolge:
Mappus soll Alkoholverbot auf 20 h erledigen
Seit 10 Jahren "Max Besser": 3.740 Bücher verkauft und 5.500
sahen Theaterstück: Bei Prävention 22.000 Personen erreicht


Aalen. Im Rahmen der Vorstellung der "Polizeilichen Kriminalstatistik" hat Poliz-eichef Volker Schindler im Polizeipräsi-dium in Aalen am Freitag 19. März Jugendsachbearbeiter Helmut Sailer als Nachfolger für den in Ruhestand gegang-enen Polizeiveteranen Ehm vorgestellt. Sailer machte gegenüber der Presse deutlich weshalb man trotz Zunahmen von Fällen im Ostalbkreis immer noch sicher lebt: "Wir versuchen die Flagge der Prävention weiter hoch zu halten" und dabei bekam Sailer von allen Seiten volle Zustimmung und Unterstützung: Vom Polizeichef bis zu seinem Stellvertreter Kriminaldirektor Robert Ullrich. H. Sailer konnte eine Erfolgs-Bilanz vorweisen die "zugleich die hohe Motivation aller Kollegen dokumentiert": In 611 (Vorjahr nur 592) Präventions-Veranstaltungen im Ostalbkreis wurden letztes Jahr ins-gesamt 22.000 Personen erreicht (Vorjahr nur 17.000). Schwerpunkte waren bei der Gewaltprävention 211 Veranstaltungen, im Internet und Chat 126 Veranstaltungen und im Jugendschutz 136 Veranstalt-ungen. Weitere Themen wie "sexuelle Gewalt, Gewalt im sozialen Nahraum, Drogen und Rauschgift auf der Ostalb, Diebstahl und Betrug, Integration, Rechts-extremismus und Fremdenfeindlichkeit waren weitere Schwerpunkte. 

 

Polizei hat zunehmend Probleme mit Kriminellen im Internet:
Trotz Rückgang um 39 Fälle 8,4 Millionen €
Schaden durch die Wirtschafts-Kriminalität

Rauschgift-Fälle haben um 65 zugenommen - 74,9 % Internet-
Straftaten aufgeklärt - Gezielte Prävention als das Ziel-Rezept


Aalen. Die Polizei hat im Ostalbkreis zunehmend Probleme mit Kriminellen im Internet vor allem im Bereich von sexueller Straftaten an Kindern. Aber auch die übrige Wirtschafts-Kriminalität auf der Ostalb mit einer Schadens-summe von 8,4 Millionen bereitet trotz Rückgang um 39 Fälle der Polizei bzw. der zuständigen Krimi-nalpolizei ernste Sorgen. Aber auch die Rauschgift-kriminalität ist ein Problem zu dem die Polizei nur ein Rezept in der Presse-konferenz zur Kriminalstatistik 2009 am 19. März in der PD Aalen fand: "Wir Eltern müssen auch in Sachen Kanabis in Diskos sensibler werden", sagte POR Hans Buchinger und dem stimmten ihm seine Vorgesetzten Polizeidirektor Volker Schindler und Kripochef Ullrich voll zu. Das seien nur einige der Schwerpunkte aus dem Bericht, der im Internet im vollen Umf-ang kostenlos von jedem bei der Poli-zei auf den PC geladen oder direkt als pdf-Datei angesehen werden kann. Wir greifen nur Schwerpunkte heraus:

 

Das Kleine Zebra bringt ihn manches Mal auf die Palme:
Der singende Polizist Oliver Rieger hat bei je-
dem Einsatz seine Gitarre im Streifenwagen

Tatsächlich die Wahrheit: Singende Polizist" hockt sich neben
den kleinen Stefan: "So klein wie Du bist, war ich auch mal..."

Aalen. "Uh-la-la..." das ist kein Au-tokennzeichen, sondern der Refrain eines Liedes, das Polizist Oliver Rieger den Kindern mit-bringt.Statt in Vortragsform den Kindern in den Kindergärten und Grundschulen die Regeln im Straßenverkehr nahe zu bringen, lernen sie bei einer Vorstellung des "singenden Polizisten" auf musikalisch-kreaitve Weise und anhand von eingängigen Liedern, wie die Sicherheit im Straß-enverkehr für die Kinder als Fußgänger funk-tioniert. Das musikalisch-pädagogische Projekt des "singenden Polizisten" geht da-von aus, dass Kinder und Erwachsene einen unterschiedlichen Erfahrungs- und Wissensstand haben und, dass sie entsprechend andere Formen der Wissensvermittlung benötigen. Wenn der Polizist Oliver Rieger daher zum Einsatz fährt, hat er stets seine Gitarre dabei ... und natürlich sein kleines Zebra .... und manchmal auch sein großes Zebra.