Unsere Ostalbkreis-Polizei 2009/10

Polizeidirektor Schindler delegierte an beliebten PHK Brauer:
600 Kinder wollten mit "Bammel" kuscheln
und gingen dafür auch ins Polizei-Gefängnis

Auf neuem Platz fand die Hundestaffel unter Auto Rauschgift
und endlich mal ungestraft im Aalener Streifenwagen toben 


Aalen. Das Kinderferienprogramm der Polizeidirektion Aalen war am Nachmittag des Dienstag 3. August zwar etwas gegenüber den Vorjahren abgespeckt worden und fand auf dem neuen, kleineren und überschaubaren Gelände statt, aber erstmals fehlte Polizeidirektor Schindler. der so wichtige Aufgaben Eröffnung des Kinderfest nach unten delegierte und zu PHK Brauer gesagt haben soll "Sie machen das schon professionell..." und so kam es dass außer der AIZ keinem - auch keinem Kind - auffiel dass der "Chef" der PD Aalen durch Abwesenheit glänzte. Im Gegenteil: Es schien so als ob Schindlers starke Polizei-Truppe sich freier fühlte und deshalb sehr viele Einzelgespräche geführt wurden und "Onkel Polizist" tatsächlich in den Kinderaugen und Kinder-Herzen Einzug gefunden hat. Sogar vor dem Gefängnis im Keller der PD Aalen faden intime Gespräche zwischen Gefängnis-Wächter und Kindern statt: "Ich verspreche Ihnen hoch und heilig jeden Tag brav zu sein und in meinem Leben keine einzige Straftat zu begehen..." sagte ein fünfjähriger Knirps, dessen Vater die "Gefängnis-Matratze" testete und seinen Sohn überraschte: "Die ist aber ganz weich, da könnte ich auch drauf schlafen..." Der Sohn antwortete: "Niemals Papa" und nahm ihn an der Hand und zog den Vater aus dem Knast hinaus.  PHK Brauer hatte sich schon bei der Eröffnung auf der grünen Wiese hinter der Polizeidirektion Aalen durch Prof-essionalität selbst ausgezeichnet und deshalb kann sicher davon ausgegangen werden, dass der Chef Polizeidirektor Schindler direkt von seinem Fenster hoch oben auf seinem Moderator weiter zu schaut und zurecht sich selbst auf die Schulter klopfen kann:

 

Es ging im Saal 003 nur um Frage Gurtmuffel oder doch nicht?
Beamte des Postens Wasseralfingen blamier-
ten sich mit "Panzer" im Amtsgericht Aalen

Landet dieser spektakuläre Fall vor dem "Bundesgerichtshof?"
Angeblich wurde bei der Gurtmuffel-Suche Befehl ausgeführt

Aalen. Spektakulär ging es am Mittwoch 24. März 2010 im Saal 003 vor der Zivil-Einzelrichterin im Amtsge-richt Aalen zu, als zwei Wasseralfinger Polizisten indirekt der Lüge vom Einspruchsführer bezichtigt wurden und sich natürlich auch die Frage stellte ob Polizisten alles aufschreiben dürfen was nicht passiert ist und ob wir Bürger von der Staatsmacht Polizei alles so hinnehmen müssen - Hauptsache wir bezahlen 30 € und bekommen sonst keinen Ärger, oder ob - wie in diesem Fall - dem Fahrer und seiner Ehefrau genau so geglaubt wird wie 2 Polizisten die sich abgesprochen haben könnten und deshalb das Bußgeldverfahren eingestellt wird? Dies wagte die Richterin nicht und wies den Bußgeld-Einspruch kostenpflichtig zur Enttäuschung der zahlreichen Zuhörer zurück (AZ: 4 OWI 24 Js 2300/10). Die Sachlage ist schnell erklärt: In der Wilhelmstraße haben zwei Polizisten des Postens Wasseralfingen wahrscheinlich angesichts der Tatsache dass auf ihrem Gehweg direkt vor der Wache Hinz und Kunz parken und sie diese Wasseralfinger nicht aufschreiben bzw. einen Strafzettel am Polizei-Kreisel verteilen dürfen weil sonst werden sie im nächsten Fasching wieder öffentlich herab gekanzelt weil sich in Wasseralfingen jeder jeden kennt?

 

30 Polizisten angegriffen und deshalb 63 Tage lang krank:
"174 nicht natürliche Todesfälle": Polizeichef
Schindler verspricht intensive Ermittlungen
POR Hans Buchinger gegenüber der Presse: "Ärzte machen
nicht so schnell Kreuzchen auf dem jeweiligen Totenschein"

Aalen. Ein dickes Lob gab es von Kripochef Kriminaldirektor Robert Ull-rich und POR Hans Buchinger bei der Vorstellung der Kriminalbilanz 2009 am Freitag dem 19. März für sämtliche Hausärzte auf der Ostalb von Gmünd bis nach Ellwangen, denen eine Todes-ursache nicht so schnell vorgegaukelt werden kann und die erst wenn sie die Krankengeschichte des Toten kennen und den Toten genau untersucht haben einen Toten-schein ausstellen und einen natürlichen Tod bescheinigen. Allerdings sei es so, dass gerade an den Wochenenden leider fast alle Arztpraxen auf der Ostalb geschlossen sind und deshalb die Kripo die Todesursache erst ermitteln müssen.

 

Thema bei Bürgermeister-Dienstversammlung am 31. März:
Helmut Sailer übernahm die Ehm-Nachfolge:
Mappus soll Alkoholverbot auf 20 h erledigen
Seit 10 Jahren "Max Besser": 3.740 Bücher verkauft und 5.500
sahen Theaterstück: Bei Prävention 22.000 Personen erreicht


Aalen. Im Rahmen der Vorstellung der "Polizeilichen Kriminalstatistik" hat Poliz-eichef Volker Schindler im Polizeipräsi-dium in Aalen am Freitag 19. März Jugendsachbearbeiter Helmut Sailer als Nachfolger für den in Ruhestand gegang-enen Polizeiveteranen Ehm vorgestellt. Sailer machte gegenüber der Presse deutlich weshalb man trotz Zunahmen von Fällen im Ostalbkreis immer noch sicher lebt: "Wir versuchen die Flagge der Prävention weiter hoch zu halten" und dabei bekam Sailer von allen Seiten volle Zustimmung und Unterstützung: Vom Polizeichef bis zu seinem Stellvertreter Kriminaldirektor Robert Ullrich. H. Sailer konnte eine Erfolgs-Bilanz vorweisen die "zugleich die hohe Motivation aller Kollegen dokumentiert": In 611 (Vorjahr nur 592) Präventions-Veranstaltungen im Ostalbkreis wurden letztes Jahr ins-gesamt 22.000 Personen erreicht (Vorjahr nur 17.000). Schwerpunkte waren bei der Gewaltprävention 211 Veranstaltungen, im Internet und Chat 126 Veranstaltungen und im Jugendschutz 136 Veranstalt-ungen. Weitere Themen wie "sexuelle Gewalt, Gewalt im sozialen Nahraum, Drogen und Rauschgift auf der Ostalb, Diebstahl und Betrug, Integration, Rechts-extremismus und Fremdenfeindlichkeit waren weitere Schwerpunkte. 

 

Polizei hat zunehmend Probleme mit Kriminellen im Internet:
Trotz Rückgang um 39 Fälle 8,4 Millionen €
Schaden durch die Wirtschafts-Kriminalität

Rauschgift-Fälle haben um 65 zugenommen - 74,9 % Internet-
Straftaten aufgeklärt - Gezielte Prävention als das Ziel-Rezept


Aalen. Die Polizei hat im Ostalbkreis zunehmend Probleme mit Kriminellen im Internet vor allem im Bereich von sexueller Straftaten an Kindern. Aber auch die übrige Wirtschafts-Kriminalität auf der Ostalb mit einer Schadens-summe von 8,4 Millionen bereitet trotz Rückgang um 39 Fälle der Polizei bzw. der zuständigen Krimi-nalpolizei ernste Sorgen. Aber auch die Rauschgift-kriminalität ist ein Problem zu dem die Polizei nur ein Rezept in der Presse-konferenz zur Kriminalstatistik 2009 am 19. März in der PD Aalen fand: "Wir Eltern müssen auch in Sachen Kanabis in Diskos sensibler werden", sagte POR Hans Buchinger und dem stimmten ihm seine Vorgesetzten Polizeidirektor Volker Schindler und Kripochef Ullrich voll zu. Das seien nur einige der Schwerpunkte aus dem Bericht, der im Internet im vollen Umf-ang kostenlos von jedem bei der Poli-zei auf den PC geladen oder direkt als pdf-Datei angesehen werden kann. Wir greifen nur Schwerpunkte heraus:

 

30 Polizisten angegriffen und deshalb 63 Tage lang krank:
"174 nichtnatürliche Todesfälle": Polizeichef
Schindler verspricht intensive Ermittlungen
POR Hans Buchinger gegenüber der Presse: "Ärzte machen
nicht so schnell Kreuzchen auf dem jeweiligen Totenschein"

Aalen. Ein dickes Lob gab es von Kripochef Kriminaldirektor Robert Ull-rich und POR Hans Buchinger bei der Vorstellung der Kriminalbilanz 2009 am Freitag dem 19. März für sämtliche Hausärzte auf der Ostalb von Gmünd bis nach Ellwangen, denen eine Todes-ursache nicht so schnell vorgegaukelt werden kann und die erst wenn sie die Krankengeschichte des Toten kennen und den Toten genau untersucht haben einen Toten-schein ausstellen und einen natürlichen Tod bescheinigen. Allerdings sei es so, dass gerade an den Wochenenden leider fast alle Arztpraxen auf der Ostalb geschlossen sind und deshalb die Kripo die Todesursache erst ermitteln müssen.

 

Thema bei Bürgermeister-Dienstversammlung am 31. März:
Helmut Sailer übernahm die Ehm-Nachfolge:
Mappus soll Alkoholverbot auf 20 h erledigen
Seit 10 Jahren "Max Besser": 3.740 Bücher verkauft und 5.500
sahen Theaterstück: Bei Prävention 22.000 Personen erreicht


Aalen. Im Rahmen der Vorstellung der "Polizeilichen Kriminalstatistik" hat Poliz-eichef Volker Schindler im Polizeipräsi-dium in Aalen am Freitag 19. März Jugendsachbearbeiter Helmut Sailer als Nachfolger für den in Ruhestand gegang-enen Polizeiveteranen Ehm vorgestellt. Sailer machte gegenüber der Presse deutlich weshalb man trotz Zunahmen von Fällen im Ostalbkreis immer noch sicher lebt: "Wir versuchen die Flagge der Prävention weiter hoch zu halten" und dabei bekam Sailer von allen Seiten volle Zustimmung und Unterstützung: Vom Polizeichef bis zu seinem Stellvertreter Kriminaldirektor Robert Ullrich. H. Sailer konnte eine Erfolgs-Bilanz vorweisen die "zugleich die hohe Motivation aller Kollegen dokumentiert": In 611 (Vorjahr nur 592) Präventions-Veranstaltungen im Ostalbkreis wurden letztes Jahr ins-gesamt 22.000 Personen erreicht (Vorjahr nur 17.000). Schwerpunkte waren bei der Gewaltprävention 211 Veranstaltungen, im Internet und Chat 126 Veranstaltungen und im Jugendschutz 136 Veranstalt-ungen. Weitere Themen wie "sexuelle Gewalt, Gewalt im sozialen Nahraum, Drogen und Rauschgift auf der Ostalb, Diebstahl und Betrug, Integration, Rechts-extremismus und Fremdenfeindlichkeit waren weitere Schwerpunkte. 

 

Polizei hat zunehmend Probleme mit Kriminellen im Internet:
Trotz Rückgang um 39 Fälle 8,4 Millionen €
Schaden durch die Wirtschafts-Kriminalität

Rauschgift-Fälle haben um 65 zugenommen - 74,9 % Internet-
Straftaten aufgeklärt - Gezielte Prävention als das Ziel-Rezept


Aalen. Die Polizei hat im Ostalbkreis zunehmend Probleme mit Kriminellen im Internet vor allem im Bereich von sexueller Straftaten an Kindern. Aber auch die übrige Wirtschafts-Kriminalität auf der Ostalb mit einer Schadens-summe von 8,4 Millionen bereitet trotz Rückgang um 39 Fälle der Polizei bzw. der zuständigen Krimi-nalpolizei ernste Sorgen. Aber auch die Rauschgift-kriminalität ist ein Problem zu dem die Polizei nur ein Rezept in der Presse-konferenz zur Kriminalstatistik 2009 am 19. März in der PD Aalen fand: "Wir Eltern müssen auch in Sachen Kanabis in Diskos sensibler werden", sagte POR Hans Buchinger und dem stimmten ihm seine Vorgesetzten Polizeidirektor Volker Schindler und Kripochef Ullrich voll zu. Das seien nur einige der Schwerpunkte aus dem Bericht, der im Internet im vollen Umf-ang kostenlos von jedem bei der Poli-zei auf den PC geladen oder direkt als pdf-Datei angesehen werden kann. Wir greifen nur Schwerpunkte heraus:

 

Polizei-Hunde "Porte" u. "Franz" sind eben beste Spürnasen:
Sprengstoff und Rauschgift ausgerechnet auf
Gelände der Polizeidirektion Aalen gefunden
Explosion zeigte was hätte passieren können wenn Polizei-
staffel nicht so gut ausgerüstet wäre: "Das ist nicht der Alltag"


Aalen. Ausgerechnet auf dem Gelände vor der Polizeidirektion in Aalen wurde eine große Menge "Sprengstoff" und echtes Rauschgift nicht etwa von dunklen Gestalten genannt "Ganoven" verstreckt, sondern ausgerechnet von Kindern und unter den Augen der Polizei. Sogar Polizeichef Schindler schaute zu und natürlich waren am Dienstag 4. August auf der Wiese etwa 500 Kinder und 300 Eltern, Omas und Opas gespannt ob die "besten Spürnasen" der Aalener Hundestaffel "Franz" (zuständig auch für die Sprengstoffsuche mit Hunde-führer Vetter und Rauschigift-Such-Ex-perte "Porto" die Verstecke schnell finden werden: Darüber freute sich sogar Polizeichef Schindler: Es dauerte nur einige Se-kunden und schon waren Verbrecher gestellt, Rauschgift und Sprengstoff von den Hunden der Polizei zielsicher gefunden worden und zur Feier des Tages wurde der Sprengstoff von der Polizei selbst durch Entzünden ent-schärft. Um es vorweg zu nehmen: Das Kinderferienprogramm 2009 bei der Polizeidirektion in Aalen brachte zwar nichts Neues war aber genau so spann-end wie in den Vorjahren und vor allem die Harmonie der unbekümmerten Kinder zur Polizei begeisterte auch Polizeichef Schindler.


 

Theater: "Tücken des Aaltags" bei Fällen an der Haustüre:
"Wir wollen genauso Brücken bauen wie die
Großkopfeten von Polizei zur Bevölkerung"

Feierlichkeiten 30 Jahre Bürgerspital u. 25 Jahre Polizeikape-
lle haben beim Sommerfest begonnen: Fehrenbachers Flucht


Aalen. Die Begegnungsstätte Bürg-erspital Aalen und die Polizeidirektion Aalen schafften es am Mittwoch, den 1.Juli 2009 wieder, beim gemeinsamen Sommerfest auf den Platanen neben dem Bürgerhaus das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden: Die Mann-schaft des Bürgerspitals veranstaltete, unter der Schirmherrschaft von OB Ger- lach, unter den Platanen des Spritzen-hausplatzes ihr jährliches Sommerfest. Wie immer gab es bei herrlichem Polizei-Wetter wieder schmackhafte Mittagessen und leckere Kuchen.  Für das Schman-kerl sorgte in diesem Jahr jedoch die Polizeidirektion Aalen:  Zur Eröffnung gab die Polizeikapelle Ostalb ein Platz-konzert. Unter der Leitung ihres Diri-genten Erster Polizeihauptkommissar Hans Krieg gaben die Musikerinnen und Musiker ihr Bestes und do9kumentieren hohes Niveau. Ab 13.30 Uhr haben neben der Polizei auch die Damen der Theatergruppe UFO ihren Teil zur Unterhaltung beigetragen. Mit witzigen Sketchen ging viel zu früh der Mittag zu Ende. 

 

Unsere Polizei glänzte wieder beim Unterkochener Kinderfest:
Rowdys hinterließen im Bahnhof Goldshöfe
am Samstag 20.6. ein "Bild der Verwüstung"
3 Verletzte am Freitag Abend an Aalener Ampel bei der B 29
20-jähriger stand unter Drogen: Muß um seinen Lappen zittern


Aalen-Unterkochen.
Auf "unser Polizei als Freund und Helfer" ist eben Verlass. Das bewahrheitete sich auch am Samstag dem 20. Juni 2009 am Nach-mittag anlässlich des Kinderfestes in Aalen-Unterkochen (in Aalen wurde das Kinderfest ja wegen Geldmangel leider eingestellt": Tausende säumten die Straßen vom Rathaus-vorplatz bis zum Festplatz am Kochervorsprung und die Polizei war nur mit einer Polizistin und einem Polizisten und einem Fahrzeug angerückt und dafür gesorgt, dass nicht nur der etwa 2 Kilometer lange Festzug mit etwa 100 Kinder-Gruppen ins Stocken kam, sondern es pass-ierte kein einziger Unfall.

 

800 Schüler von den Demonstrationen wieder beeindruckt:
"Tote Winkel" hätte den qualvollen Tod einer
ganzen Schulklasse auf Greutplatz bedeutet
Thomas Maile von der PD Aalen: "Eigentliche Gefahr kommt
von hinten": Sogar ein "Smart" verschwindet vor dem Lkw



Aalen.
Über 800 Schüler und Schüle-rinnen der Aalener Schulen beteiligten sich wieder an der  Verkehrssicherheits-aktion „Achtung! Toter Winkel" am 12.05.09 und 13.5.09 auf dem Greutplatz in Aalen. Das Ziel wurde wieder sehr ein-drucksvoll durch von Lkw-Reifen zermalm-
te Fahrräder und einem Probesitzen im Lkw unter Regie von Thomas Maile demonstriert: Trotz moderner Spiegel kann sich eine ganze Schul-klasse im Toten Winkel verstecken und wird somit von den Bus-  und Lkw-Fahrern nicht gesehen, so wie die Schülerin Johanna, die als Letzte im Toten Winkel Ecke Alte Heidenheimer Straße und Ecke Walkstraße am Bahnübergang qualvoll unter dem Lkw einer Baufirma sterben misste. Dass sich so was nicht wieder-holt hatten sich damals die Polizeibe-amten geschworen und tatsächlich: Bis heute hat sich ein solcher tödlicher Unfall Dank Polizeiprävention nicht wiederholt. Nicht allen Kraftfahrern ist die Problematik des toten Winkels vertraut und Kindern fehlt meist vollkommen das Bewusstsein.

 

Im Revier Aalen hat keiner über erfolgreiche Kripo gelacht:
Mit DNA-verseuchten Wattestäbchen "hatten
wir hier im Revier Aalen keinerlei Probleme"
"Neue haben Möglichkeiten der DNA-Analyse im Revier Aalen
sogar revolutioniert Dank der professionellen Beamten-Arbeit"

Aalen.
Wie der Kripochef Ullrich in der Statistik-Pressekonferenz für 2008 für das Revier Aalen betonte, "hatten wir Kripobeamte im Revier Aalen keinerlei Probleme mit DNA-verseuchten Watte-stäbchen": Die Spurensicherung per DNA bleibe auch weiterhin ein wichtiger Bestandteil der Aufklärungs-Arbeit: "Die neuen Möglichkeiten der DNA-Analyse wurde die Kriminaltechnik und Verbrech-ensbekämpfung hier im Revier Aalen so-gar revolutioniert Dank der professionellen Arbeit der Beamten. Diese Spurensich-erungs-Bereitschaft des Polizeireviers Aalen hat zur Steigerung der Qualität bei der Kriminalitäts-Bekämpfung bei-getragen".

 

Aalen ist eines der sichersten Städte in Baden-Württemberg:
Internet machte sexuellen Missbrauch leicht:
Von 44 Tätern sitzen sieben nun hinter Gitter

Zunahme der Opfer um 22,1 Prozent von 416 auf 508: In 107
Todesfällen ermittelt - 34 Brände mit 1,3 Millionen € Schaden
 

Aalen.
Die Kriminalstatistik 2008 des Polizeireviers Aalen hat es dokumentiert: "Die Stadt Aalen und das gesamte Revier Aalen gehören immer noch zu den sichersten Städten in Baden-Württ-emberg", verkündete am Freitag 24. April der Aalener Revierleiter Tellbach der Presse im Lehrsaal des Reviers. Nur die Rubrik Jugendkriminalität habe eine drastische Steigerung erfahren, aber sonst sei alles im Revier Aalen im Grünen Bereich. Kripochef Ullrich wies in diesem Zusammenhang auch auf die Bedeutung des Internets hin: Gerade der "sexuelle Missbrauch" werde durch die sehr leichte Kontaktaufnahme im Internet gefördert. Allerdings hätten seine Beamten gute Arbeit im Revier Aalen geleistet: Von  44 Tätern wurden 15 verhaftet und sieben Täter sitzen bereits durch dem Amtsrichter verurteilt im Knast. Hinzu komme die Tatsache, dass die "Rauschgift-Taten der Jugend um die Hälfte geschrumpft ist". Der Zunahme der Gewaltkriminalität werde man mit noch mehr Prävention begegnen. Revierleiter Tellbach betonte, dass zwar das Revier Aalen einen "geringen Anstieg an Jungtätern" verzeichnete, aber am Ende "das niedrigste Niveau  im Vergleich zum Ostalbkreis und den beiden Großen Kreisstädten Ellwangen und Schwäbisch Gmünd zu verzeichnen ist".

 

Kripochef: "Wie schließen die Akte ab und geben sie an SA":
100 Zeugen zum Aalener Moschee-Attentat
gehört und der 101. ist immer noch flüchtig

OB Gerlach ist ein Cleverle: "Darauf kann es natürlich keine
Antwort geben: Internetzeitung wird auch in Stuttgart gelesen"


Aalen.
Das Brand-Attentat auf die Aalener Moschee in der Stuttgarter Straße genau gegenüber dem Gerichts-zentrum AG und Arbeitsgericht und ge-genüber dem Revier Aalen "wird in diesen Tagen abgeschlossen". Am Freitag 24. April 2009 erklärte bei der Presse-konferenz im Revier Aalen Ulrich: "Wir haben in diesem Fall genau 100 Leute vernommen. darunter war nicht der Attentäter. Allerdings ist der 101. Zeuge und vielleicht Attentäter noch flüchtig: Der Mann im grauen hellen Anzug kam in die Moschee und hat sie dann überstürzt verlassen". Kripochef Ulrich glaubt aber nicht daran wenn nicht noch neue Hin-weise aus der Bevölkerung kommen, dass der Täter ermittelt werden kann und er "wird in diesen Tagen die Akte Mo-sche-Brand-Attentat ergebnislos absch-ließen und der Staatsanwaltschaft Ellwan-gen zur weiteren Veranlassung und Auswertung übergeben". Zwar sei dieses Ergebnis für ihn - den Kripochef - keinesfalls befriedigend, "aber wir haben alle Hebel in Bewegung gesetzt um diesen Fall aufzuklären: 100 Zeugen wurden immerhin  ergebnislos vernommen".

 

Das Kleine Zebra bringt ihn manches Mal auf die Palme:
Der singende Polizist Oliver Rieger hat bei je-
dem Einsatz seine Gitarre im Streifenwagen

Tatsächlich die Wahrheit: Singende Polizist" hockt sich neben
den kleinen Stefan: "So klein wie Du bist, war ich auch mal..."

Aalen. "Uh-la-la..." das ist kein Au-tokennzeichen, sondern der Refrain eines Liedes, das Polizist Oliver Rieger den Kindern mit-bringt.Statt in Vortragsform den Kindern in den Kindergärten und Grundschulen die Regeln im Straßenverkehr nahe zu bringen, lernen sie bei einer Vorstellung des "singenden Polizisten" auf musikalisch-kreaitve Weise und anhand von eingängigen Liedern, wie die Sicherheit im Straß-enverkehr für die Kinder als Fußgänger funk-tioniert. Das musikalisch-pädagogische Projekt des "singenden Polizisten" geht da-von aus, dass Kinder und Erwachsene einen unterschiedlichen Erfahrungs- und Wissensstand haben und, dass sie entsprechend andere Formen der Wissensvermittlung benötigen. Wenn der Polizist Oliver Rieger daher zum Einsatz fährt, hat er stets seine Gitarre dabei ... und natürlich sein kleines Zebra .... und manchmal auch sein großes Zebra.

 

POR Hans Buchinger vom Führungsstab zu Thema Winnenden
"Auch auf der Ostalb sind Jugendliche die
häufigsten Täter aber auch häufigste Opfer!"
Kripochef Robert Ullrich:Ostalbkreis bleibt weiter der sicherste
Kreis im Land: Straftaten sind um 1,5 % auf 11.962 abgesunken

Aalen.
Der Kernsatz von Polizeioberrat Hans Buchinger vom Führungsstab der Polizeidirektion Aalen  hat in der Presse-konferenz der PD Aalen am Freitag 13. März 2009 wie eine Bombe zum aktuellen Thema "Amoklauf in Winnenden und 16 Tote" einge-schlagen: "Auch in diesem Jahr gilt unsere größte Aufmerksamkeit dem sehr sensiblen Thema sinnlose Gewalt der Bürger und vor allem der Jugend: Hierzu gibt es auch auf der Ostalb in der Polizeilichen Kriminal-statistik leider von keiner Wende zu berichten: Weder zum Guten noch zur Verschlimmerung". Dem stimmte Kriminaldirektor Robert Ullrich bei den folgenden Statistik-Präsentationen als Kripochef zu und Buchinger brachte wieder Winn-enden in die aktuelle Diskussion:

 

Unsere Polizei lebt und arbeitet immer wieder gefährlicher:
189 "nichtnatürliche Todesfälle auf der Osta-
lb":Meist Betrunkene verletzten 22 Polizisten

Bei 111 Bränden 1,3 Millionen Euro Schaden - Mit 454 weniger
Verhaftungen, 45 x Kinder-missbrauch, 27 Vergewaltigungen


Aalen. Die Kriminalstatistik 2008 be-legte es: 2008 hatte die Kripo insgesamt 205 "nichtnatürliche Todesfall-Akten" zu bearbeiten (2007=189 Fälle: Davon 39 Selbsttötungen, drei Arbeitsunfälle, ein Freizeitunfall, 31 häusliche Unfälle und 131 sonstige Todesermittlungen. Es wur-de 41 Blutproben ohne Verkehrsdelikte entnommen ( 2007=61) und es wurden fünf Lappen (2007=3) ohne Straßen-Verkehrsgefährdung eingezogen. Es gab 380 Verhaftungen (2007=454 Fest-nahmen) und 285 Gewahrsamsfälle (2007=323). Die Kripo und Schutzpolizei waren bei insgesamt 111 Bränden (2007=104). Es entstand insgesamt ein Schaden von rund 1,3 Millionen Euro. Als Brandursachen wurden 49 Mal technische Ursachen und 15 Mal Selbstentzündung festgestellt. Die Ursa-chen von 47 Bränden konnten nicht aufgeklärt werden.  Obwohl die Polizis-ten/innen der Ostalb laufend geschult werden und auch in Rollenspielen trainieren wie man gewaltbereiten Menschen entgegen tritt bereitet dem Führungsstab der PD Aalen der zunehmende Widerstand der betrunkenen Täter gegen die Staatsgewalt im Ostalbkreis Sorgen":

 

Bedauern von POR Hans Buchinger Kripochef Ullrich u. Presse
Seele der PD Aalen Kriminalhauptkommissar
Bruno Ehm geht Dezember 09 in Ruhenstand

Das Kamera-Team von Regio TV kam natürlich wieder erst als
alles vorbei war: 100 "Stalking-Fälle enden jährlich tödlich!"


Aalen.
Schwerer als der Amoklauf von Winnenden getroffen hat die Presse bei der Vorstellung der Kriminalstatistik des Ostalbkreises das Bedauern von Polizei-oberrat Hans Buchinger als Chef des Führungsstabes und Kriminaldirektor Ro-bert Ullrich in seiner Eigenschaft als Chef der Ostalb-Kripo dass ein Mann der ersten Stunde der Statistik in der PD Aalen Kriminalhauptkommissar Bruno Ehm im Dezember 2009 leider  in den verdienten Ruhestand geht. Denn Ehm ist es maßgeblich mit zu verdanken, dass gerade durch die Statistik-Aufarbeitungen der letzten 10 Jahre heute Kripochef Ullrich wieder den Ostalbkreis als "sichersten Kreis im Land" bezeichnen konnte: Dank der Zahlenaufbereitung und Präsentation von KHK Ehm an seinem Laptop wurde das Image der Polizei auf der Ostalb auch über die Presse, der Ehm immer wieder alle nackten Zahlen in Statistiken verdeutlichte,  erheblich aufgewertet.

 

Polizeikontrollen sind ein Teil der notwendigen Prävention:
"Ohne weitere Polizei-Kontrollen würde Zahl
der Gurtmuffel auf  Rekord 95 % ansteigen"

Polizeioberrat Buchinger: "Hälfte der 14 Verkehrstoten könnte
heute noch leben wenn sie nur angegurtet gewesen wären"


Aalen. Mit der Aussage "Hälfte der 14 Verkehrs-Toten könnte heute noch leben wenn sie angegurtet gewesen wären" machte Polizeioberrat "Hälfte der 14 Verkehrs-Toten könnte heute noch leben wenn sie angegurtet gewesen wären" machte Polizeioberrat Buchinger (Leiter des Führungsstabes) in der Presse-konferenz zum Unfallgeschehen 2008 gegenüber der Presse deutlich, wie wichtig und keinesfalls schickanös die Kontrollen der Polizei in Sachen Geschwindigkeit und Gurte sind. Deshalb könne davon ausgegangen werden, dass auch dieses Jahr die Kontrollen verstärkt als Präventions-Mittel eingesetzt wer-den. Genau so wichtig seien auch dieses Jahr weitere Alkohol- und Drogen-Kontrollen: Laut Buchinger wurden im Ostalbkreis (ohne Autobahn) bei Ver-kehrskontrollen 262 Kfz-Lenker mit über 1,1 Promille am Steuer erwischt. Weitere 197 Kfz-Lenker wurden wegen "Fahren unter Drogen-einfluss" angezeigt. 

 

Ausgerechnet am Tag der Erfolgs-Nachricht starb die Mutter:
Polizeichef Schindler erinnerte an die Hinter-
bliebenen der Frau die wegen Raserei starb

"Auch hinter diesem tödlichen Unfall der Frau von heute Na-
cht steht Leid dahinter für Ehepartner, Kinder u. Angehörige"


Aalen. Alles war heute neu: Sogar sämtliche Presseschilder im Lehrsaal der Polizeidirektion Aalen, als am Freitag dem 13. Februar 2009 Poli-zeichef Schindler die Erfolgsbilanz der PD Aalen für 2008 präsentierte und sich selbst so gar nicht darüber freuen konnte, dass die Zahl der getöteten Menschen bei Unfällen abgenommen hat: "Hinter jedem tödlichen Unfall steht eine Familie wie heute auf der Fahrt von Mögglingen nach Aalen als die Ehefrau und Mutter nur wegen ein paar Sekunden schneller zu sein tödlich verunglückte. Auch hinter diesem tödlichen Unfall der Frau von heute Nacht steht Leid dahinter für Ehepartner, Kinder und Angehörige", mahnte der Polizeichef. Gerade dieser tödliche Unfall sei exemplarisch: "Ob schwer verletzt oder tot ist leider immer nur ein Zufall", sagte Schindler und sprach den Angehörigen sein Bedauern darüber aus dass dieses Mal der Tod zugeschlagen habe.

 

Kampagne "Gurte retten leben" der Polizeidirektion Aalen:
Lebensrettenden Gurten im Berufsschulzent-
rum Aalen höchsten Stellenwert eingeräumt

Demonstrationen bei Aktionstag 2009 im BSZ in Aalen:
KSK
Ostalb spendete Kreisverkehrswacht-Aufgaben 10.000 Euro


Aalen. PHK Thomas Maile von der Aalener Verkehrspolizei wusste wovon er als Präventions-Papst sprach, als er und seine Kollegen zur Eröffnung des Aktionstages 2009 der Kampagne "Gurte retten Leben" im Berufsschulzentrum Aalen am Donnerstag 5. Februar warnten: Es ist leider Alltag auf Deutschen Straßen, dass Junge Menschen, die relativ kurz den Führerschein erworben haben, überproportional häufig in schwere Verkehrsunfälle verwickelt werden. Die Unfallstatistiker haben für diese Unfälle eigens das Segment „Junge Fahrer" geschaffen, um detaillierte Auswer-tungen vornehmen zu können. Der Gruppe der Jungen Fahrer gehören alle Pkw- und Motorradfahrer zwischen 18 – und 24 Jahren an. Im Ostalbkreis entspricht dies einem Bevölkerungsanteil von ca. 8,2 %. Der Anteil dieser Gruppe an den Schwerverletzten und Getöteten betrug in den letzten Jahren bis zu 28%. Was der Polizei zudem Sorge bereitet, ist die Tendenz insbesondere bei jungen Menschen-, sich nicht anzu-gurten. Wie bereits berichtet wurde, führt die Polizeidirektion Aalen mit der Kreis-verkehrswacht Ostalbkreis und wei-teren Partnern eine Präventionskampagne durch, um Unfälle mit Jungen Fahrern zu verhindern. Im Rahmen dieser Kampagne fand am 5.2.2009 von 08.00 Uhr bis 15.30 Uhr ein Aktionstag Junge Fahrer am Berufsschulzentrum Aalen statt der folgende Schwerpunkte hatte: Schluss mit allen "Gurtmuffeln". 

 

10 weitere Wohnungen durchsucht und Rauschgift gefunden;
Polizei beschlagnahmte zusätzlich in Essing-
en 1,2 kg Marihuana: Verkaufswert 12.000 €

Das ist unsere "schlagkräftige Polizei": Sogar die Lieferanten
sind ermittelt - Fahrrad-Fahrer in Neresheim schwer verletzt

Essingen. So schnell und schlag-kräftig ist unsere Polizei: Am 26. August wurde in Essingen ein Wohnungsinhaber von einem bewaffneten Mann überfallen, geschlagen und beraubt. Ein des Über-falls Verdächtiger 19-Jähriger war damals im Zuge der Anschluss-Ermittlungen festgenommen worden. Die Polizei hatte bereits damals Hinweise, dass es zwischen dem Tatverdächtigen und dem Überfallenen eine Verbindung gab.

 

Polizeichef Schindler eroberte im Sturm Herzen der Kinder:
"Das ist bei uns heute bei der Polizei nicht so
dramatisch wie bei Kollegen im Fernsehen"
400 Kinder und Erwachsene stürmten beim Kinderfest erstmals
die zwei kargen Knast-Zellen im Keller - Auf Polizei-Motorrad


Aalen. "Das ist bei uns heute bei der Polizei nicht so dramatisch wie bei Kollegen im Fernsehen" sagte Polizeichef Schindler, der erstmals beim Kinderfest 2008 die Herzen der kleinen Kinder und der Begleitpersonen am Dienstag 29. Juli eroberte. Das haben dem Polizeichef aber die wenigsten der kleinen Gäste abgenommen: Denn erstmals saßen viele von ihnen in einem echten Polizeiauto oder auf dem Polizeimotorrad, andere haben ihren Polizei-Pass mit ihren Fingerabdrücken erhalten und wieder andere bekamen eine Polizeiplakette mit ihrem soeben geschossenen Foto. Wiederum haben viele Kinder die Barrieren abgebaut. Am Ende hieß es bei vielen Kindern: "Ich will jetzt nicht mehr Feuerwehrmann sondern nur noch Polizist werden...." Das Kleine Zebra war natürlich wieder der Liebling aller Kinder und die Vorstellungen waren ausgebucht. Währenddessen stürmten 400 Kinder und Ektern freiwillig in die zwei Knast-Zellen im Keller des Polizeipräsidiums. Dabei gab es eine Menge Versprechen der Kinder an die Erwachsenen: "Ich werde immer brav sein um hier niemals rein zu kommen". In der Tat blieben zwar die Zellentüren weit geöffnet um die Men-schenmengen durch die Zellen schleusen zu können, aber die karge Liege, das karge WC und sonst die traurige Atmosphäre hinterließen bei den Besu-chern ein ungutes Gefühl: "Schnell aber hier raus...".

 

Beifall von 400 Kinder u. Erwachsenen für Aalener Vierbeiner:
7-jähriges Geburtstagskind hat dem Aalener
Polizeihund echtes Rauschgift untergejubelt
Im Ernstfall hätte da kein Verbrecher eine Chance unverletzt  der Polizei zu entwischen: Komplette Hand wurde abgebissen


Aalen. Die erfolgreiche Hundestaffel der Polizeidirektion Aalen hatte erstmals unter den kritischen Augen ihres neuen Chefs wieder einmal beim  Kindertag am Dienstag 29. Juli 2008 ihre Bewährungs-probe bestens bestanden. Allerdings gab es einen Zwischenfall der so nicht einge-plant war und in keinem Regie-Dreh-buch stand: Als es darum ging nachzu-weisen, dass der über 10 Jahre alte Aalener Rauschgifthund auch heute noch echtes Haschisch erschnüffelt und in jeder kleinen Menge auch findet hatte der Führer der Hundestaffel eine Idee um zu dokumentieren, dass an dieser Demon-stration nichts getürkt ist und deshalb auch im täglichen Leben dasselbe passieren kann: Er fragte nach einem "Geburtstagskind" und der Siebenjährige durfte dann nach eigenem Gutdünken das echte Päckchen Rauschgift unter dem selbst gewählten Hütchen Nummer zwei verstecken. Nach wenigen Minuten war sich der Hund sicher und hat seinem Herrschen das Rauschgift an der richtigen Stelle gemeldet. Dafür gab es aber nicht nur viel Beifall der über 400 meist kleinen Gäste auf der Polizeiwiese, sondern auch eine Belohnung vom Hundeführer. Das Staunen des Publikums war natürlich deshalb sehr groß, weil andererseits auch demonstriert wurde, dass ein gestellter Verbrecher im Ernstfall von  der Aalener Hundestaffel festgehalten wird.

 

Sogar der Streifenwagen ist blau aber die Schuhe schwarz:
"33,3% der 500 Ostalb-Polizisten sind heute
schon neidisch auf die blaue Maile-Uniform"
Thomas Maile von der Verkehrspolizei erntet von Bürgern nur
Lob: Selbst im Kindergarten wurde er von Kindern umlagert

Aalen.
Die Polizeidirektion Aalen bekam nun auch den ersten blauen Streifenwagen "BWL 41026" ausgeliefert. Die ersten blaue Uniform im Ostalbkreis durfte Thomas Maile von der Verkehrs-polizei testen und schon in den ersten Tagen hat es sich laut Maile heraus-gestellt, "dass zwei Drittel also mindestens 33 Prozent unserer rund 500 Ostalbkreis-Polizisten darauf neidisch sind". Denn Maile strahlt natürlich in sei-ner neuen blauen Uniform auf dem Hof der PD Aalen und pries diese neue Monteur in den höchsten Tönen der Presse an. Zwischendurch musste Maile natürlich für den SWR den Sirenen-Ton live anstellen und es kamen ständig Kollegen in Grün vorbei: Sie waren bisher nicht neidisch auf Maile aber in dieser blauen Uniform? Da erging es den Kolle-gen wie den Kindergarten-Kindern in Aalen:

 

Erst in der PD Aalen vorgestellt und schon erste Berichte:
Dort wo auf der B 19 dritter Motorrad-Fahrer
starb verhinderte Videokrad mehr Todesfälle
Mit 170 km/h auf B 19 "Motorrad-Krimi" zwischen drei Rasern
komplett gefilmt und dokumentiert - Aussiedler wusste nichts


Aalen. Wir hatten ja über den dritten Einsatz des Videokrades der PD Waiblingen im Ostalbkreis  bereits schon berichtet
und Bernhard Kohn, Pre-ssesprecher der Polizeidirektion Aalen, war wieder  einmal schneller als der Blitz und hat uns vom gleichen Tage Freitag 4. Juli schon die ersten Erfolge des Fahrers Norbert Lihs berichtet: Am Dienstag der Woche hatte sich ja der dritte tödliche Motorrad-Unfall auf der B 19 bei Aalen ereignet und schon wurde diese Unfallstrecke auf der B 19 mit dem Videokrad genauer unter die Lupe ge-nommen:

 

Norbert Lihs machte sein "Hobby zum Beruf bei der Polizei":
Nach dem "2. Motorrad-Leben" Flucht aus
Klinik: Polizei holte ihn aus Bett der Freundin
Alltägliche Erlebnisse mit dem neuen Videomotorrad auch im Ostalbkreis ausgeplaudert: "Keine Tote im Rems-Murr-Kreis


Aalen. Norbert Lihs von der Polizei-direktion Waiblingen machte laut eigener Aussage vom Freitag 4. Juli 2008 in der Polizeidirektion Aalen "mein Hobby zum Beruf": Als die Polizei der sechs Polizei-direktionen von Waiblingen über Ess-lingen, Heilbronn, Aalen und auch Hei- denheim einen der fähigsten Motor-rad-Fahrer für das neu angeschaffte 32.000 € und 280 km/h schnelle "Video-Motorrad" auch zum Einsatz im Wechsel in der PD Aalen suchte "hatten sich natürlich viele Kollegen beworben: Ich machte mein Hobby zum Beruf", sagte Norbert Lihs der Presse in Aalen setzte seinen Motor-radhelm auf, öffnete sein Beifahrer-Fach mit kompletter Video-Aufzeichnungs- und Wiedergabe-Anlage und zeigte mit dem Finger vorne auf einen zwei Millimeter kleinen Punkt in der Karosserie: Hier sitzt die Kamera!, sagte Lihs und do-kumentierte erste Einsätze
.

 

In der Polizeidirektion Aalen "Video-Motorrad" vorgestellt:
In diesem Jahr gab es schon drei tödliche
Unfälle mit Motorrad-Rasern im Ostalbkreis

"Die einen schaffen eine Kurve mit 80 km/h Geschwindigkeits-
begrenzung und die anderen Raser landen im Krankenhaus"


Aalen. Am Freitag 4. Juli hat die Polizei im Ostalbkreis "Geschwindigkeits-kontrollen mit dem 280 km/h schnellen Video-Motorrad der PD Waiblingen durchgeführt" und wieder einige Raser geschnappt und sie vielleicht vor dem Tos bewahrt: "Mit dem Sterben auf dem Motorrad muss jetzt auch im Ostalbkreis Schluss sein, zumal es schon aktuell drei tödliche Unfälle gab", sagte bei der Vorstellung des "Videokrad" H. Brauer von der PD Aalen und seine Kollegen Scheef und Seedorf von der LV und Winfried Beißwenger und Roland Lutz (Verkehrspolizei Aalen) nickten ebenso zustimmend wie der für die Prävention zuständige Thomas Maile von der Polizeidirektion in Aalen.

 

Begrüßungsküßchen in Ehren kann man ihm nicht verwehren:
Polizeidirektor V. Schindler begrüßte neuen
erst acht Wochen alten „Kollegen Pacco"

Der belgische Schäferhund der PD Aalen trat seinen Dienst
mit der ersten Streifenfahrt an: Apollo geht in den Ruhestand

Aalen. Ein "Begrüßungsküßchen" in Ehren kann man ihm nicht verwehren: Der Leiter der Polizeidirektion Aalen, Po-lizeidirektor Volker Schindler, konn-te am 25.06.2008 seinen „jüngsten Mit-arbeiter" begrüßen: Pacco vom Urner-land, ein 8 Wochen alter belgischer Schäferhund, trat seinen Dienst mit einer ersten Streifenfahrt am  Montag dem 24. Juni 2008 ganztägig an. Der Welpe stammt von einer Züchterin namens Lina Bissig, am Vierwaldstätter See und wurde von seinem Herrchen, POK Wilhelm Steininger, jetzt dem Chef der Ostalbpolizei vor-gestellt.

 

Lob auch an die Aalener Feuerwehr in Sachen "Beparkung"
Auch Aalens Revier-Chef Andreas Tellbach
spricht nur vom "Aalener Erfolgs-Rezept 08"

Exklusiv zuerst nur für AIZ-Leser das Fazit zum glanzvollen
Grönemeyer-Konzert in Aalen: Nur bei Abreise Behinderung

Vom Leiter des Polizeireviers Aalen Andreas Tellbach

Aalen. Einen gelungenen Abschluss einer beinahe halbjährigen Vorbereitungs-zeit nahm das Großereignis des Jahres 2008 im Aalener Waldstadion. Zum Konzert von Herbert Grönemeyer fanden sich über 22.000 Besucher ein, wobei die besondere Herausforderung darin be-stand, diese Besucherströme mit dem gleichzeitig stattfindenden Feierabend-verkehr an einem Freitagnachmittag in geordnete Bahnen zu lenken. Neben der Problematik, genügend Parkraum und –flächen zur Verfügung zu stellen war es das erklärte Ziel aller Beteiligten, einen Verkehrskollaps und den teilweise prognostizierten Stillstand des Individual-verkehrs zu verhindern.  Bild oben rechts: Der Leiter des Polizeireviers Aalen An-dreas Tellbach. GRÖNEMEYER:

 

Kaum zu glauben aber tatsächlich wahr und erfreulich:
Keine Straftaten oder gar Unfälle beim und
nach Herbert-Grönemeyer-Konzert in Aalen

Alles klappte so vorbildlich als hätten Polizei und über 10.000
Autofahrer seit Jahren auf diesen Tag hin alles so eingeübt

Aalen. In eigener Sache stellt die AIZ heute fest: Ja, liebe AIZ-Leser, Sie lesen richtig: Im aktuellen Bericht der Polizeidirektion Aalen vom Samstag dem 31. Mai keine Verletzten, keine Unfälle und vor allem keine Randalierer-Taten. Wer wie ich im Vorfeld dieser Veranstaltung alles hautnah miterleben durfte wie minutiös diese Veranstaltung von Stadtverwaltung und Polizei vorbereitet wurde, der wunder sich nicht darüber. Denn schon im Vorfeld wurde ein halbes Jahr ein geniales Erfolgskonzept gemeinsam geschmiedet.

 

Seit 1. Mai drei Frauen vergewaltigt - 10 half "Weißer  Ring"
"Seit 1. Mai 2008 schon drei Fälle von schwe-
rem sexuellen Mißbrauch an Ostalb-Kindern"
Appell an alle zum Mitmachen: Soziale Kompetenz und zum
Zuhören viel Zeit mitbringen -  634 Ostalb-Opfern geholfen

Aalen.
Der Skandal des Anstieges der rapiden Zunahme von schwerer Kriminalität wurde eigentlich erst am Dienstag 27. Mai in der Öffentlichkeit bei der Pressekon-ferenz des Weißen Ringes im Lehrsaal der Polizeidirektion Aalen bekannt: "Seit 1. Mai 2008 hat der Weiße Ring - Kreisstelle Ostalb - schon drei Fälle von schwerem sexuellen Missbrauch an Ostalb-Kindern bearbeitet und obwohl erst jetzt offiziell übergeben haben wir schon seit dem 1. Mai den Opfern von drei Vergewaltigungen an Frauen also insgesamt schon zehn Opfern geholfen", sagte der am Dienstag 27. Mai 2008 erst offiziell ernannte Leiter des Weißen Ringes Ostalb Kriminal-hauptkommissar Werner Stanislow-ski, der für alle Opfer aller Art jederzeit bei der Krimalpolizeilichen Beratungss-telle unter Telefon-Nr. 07361/524250 erreichbar ist. Werner Stanislowski versicherte "dass ich als Landesbeamter nach wie vor meine 48,5 Stunden Poli-zeidienst abarbeite und alles für den Weißen Ring als Ehrenamt-licher in meiner Freizeit  erledige".

 

Weiße-Ring-Kreisstelle Ostalb ist seit 1. Mai 08 wieder besetzt:
300 Gewalt-Opfer im Ostalbkreis betreut und
bisher gesamt 130.000 € für "Opfer-Hilfen"
Seit über 30 Jahren setzt sich der von Eduard Zimmermann
gegründete "WEISSE RING" für die Kriminalitäts-Opfer ein

Aalen.
"300 Opfer von Straftaten aus dem Ostalbkreis wurden bisher vom Weißen Ring betreut und wir haben seit Bestehen 130.000 €  die Opfer-Betreuung eingesetzt", sagte am Dienstag 27. Mai Gosbert Müller in seiner Funktion als Landesvorsitzender des Weißen Ringes Baden-Württemberg im Lehrsaal der Poli- zeidirektion Aalen bei der offiziellen Gründung des Kreisbüros Ostalb mit dem ehrenamtlichen Leiter Werner Stanislows-ki von der Kripo-Beratungsstelle im Poli-zeipräsidium Aalen und seinem freiwillig mitwirkenden Kollegen KHK Thomas Hiesinger. Dann atmete angesichts der Tatsache "dass jährlich 600.000 Straf-taten und jährlich 20200 Gewalttaten passieren, von Tötungen bis zu Verge-waltigungen. Gosbert Müller auf: "Diese Opfer gehören zu den Schwachen unse-rer Gesellschaft. Alle haben nun auch wieder  im Ostalbkreis eine Anlaufstelle und wir vom Weißen Ring freuen uns besonders auf die sehr gute Zusammenarbeit".

 

Innenminister H. Rech leerte in Aalener Stadthalle sein Herz: ,,Gerhard Wiest hat in seinen Funktionen der 
Polizei auf der Ostalb beste Arbeit geleistet"

Beim  Amtswechsel der Polizei-Führung auf der Ostalb ein
Bekenntnis abgelegt: "Ich stelle mich vor Lybien-Polizisten"

 
Aalen. Beim Amtswechsel bei der Polizeidirektion Aalen hat am Donnerstag 24. April vor etwa 300 Polizisten und 250 geladenen Gästen Innenminister Heribert Rech in der Aalener Stadthalle das segensreiche Wirken des Polizeichefs Gerhard Wiest im Ostalbkreis gewürdigt: ,,Gerhard Wiest hat in seien  verschiedensten Funktionen der Polizei auf der Ostalb beste Arbeit geleistet", sagte der Minister und bekam dann dicken Beifall der anwesenden Polizei-beamten und Ehrengäste, darunter Leit-ender Oberstaatsanwalt Schlosser, alle Direktoren der Amtsgerichte aus Aalen, Gmünd und Ellwangen, vom Landesge-richtspräsidenten Dunkel, Aalens OB Martin Gerlach und Bürgermeister Fehrenbacher, OB Hilsenbeck aus Ellwangen, Dr. Gustav Wabro (CDU), SPD-MdL Ulla Haußmann und natürlich auch vom Polizeipräsidenten Konrad Jelden,  als sich Minister Heribert Rech "hinter meine drei Polizeibeamaten aus Baden-Württemberg ohne wenn oder aber stelle die in Lybien Nachhilfeunterricht gegeben und sich bisher laut dem mir vorliegenden Untersuchungs-Bericht strafrechtlich nichts zu Schulden kommen lassen haben".

 

Polizeipräsident K. Jelden und Innenminister Heribert Rech:
Vom Stellvertreter des Polizei-Präsidenten
zum Ostalb-Polizeichef Volker Schindler (54)

SPD-MdL Ulla Haußmann wusste dass der verspätetet Minis-
ter gerade Westtangente verließ - Der Abt genoss Rotwein

Aalen.
In der Aalener Stadthalle wurde am Donnerstag 24. April durch Innen-minister Herbert Rech der neue Ostalb-Polizeichef Volker Schindler in sein Amt eingeführt. Polizeipräsident Jelden ließ es sich dabei nicht nehmen seinem Herzen Luft zu machen: "Es tut einem im Herzen schon weh wenn einer wie unser bewährter Wiest die Kommando-Brücke der Polizei verlässt. Aber: Mit diesem Wiest-Erbe kann sich der neue Polizeichef Schindler getrost den Herausforderungen stellen", sagte Poli-zeipräsident Jelden. Auf der Ostalb sei schon ein großer Fortschritt nicht nur bei der Polizei zum Beispiel durch das erfolgreiche Projekt "Schutzpolizei und Kripo unter einem Dach" als landes-weites Vorbild erreicht worden, sondern "auch in Sachen Sicherheit sei die Ostalb vorbildlich und Vorbildmodell".  An Volker Schindler sagte der Polizeiprä-sident: "Sie werden also nun dieses von Wiest gut bestellte Haus übernehmen" und es sei kein Wunder dass die Ostalb-Polizei landesweit auf Platz Nummer eins rangiere. Volker Schindler könne sich guten Mutes seinen neuen Heraus-forderungen stellen. Gerhard Wiest überlasse ihm ein wohlbestelltes Haus. ,,Und doch: Sie übernehmen Ihr neues Amt in einer Zeit, die geprägt ist von personell und finanziell angespannten Rahmenbedingungen", sagte dann Innenminister Rech.

 

Führungs-Kapazitäten aus dem Ostalbkreis gingen leer aus:
Innenminister beruft Volker Schindler zum
neuen Leiter der Polizeidirektion in Aalen

Keinen Termin für fällige Verabschiedung von Gerhard Wiest
Neue Polizeichef kommt aus dem Polizeipräsidium Stuttgart


Aalen. Viel zu lange hatte die längst fällige Entscheidung gedauert und bei der PD Aalen gab es naturgemäß lange Gesichter: Innenminister Heribert Rech hat Polizeidirektor Volker Schindler (54) zum neuen Leiter der Polizeidirektion Aalen am Mittwoch dem 19. März 2008 berufen. Schindler ist seit 1997 beim Polizeipräsidium Stuttgart in verschiedenen hohen Führungsfunktionen, seit 2005 als Leiter des Referats Einsatz und Verbrechensbekämpfung, tätig.

 

Am 1. März bereits im Ruhestand aber noch kein Nachfolger:
Polizeichef Wiest forderte zum Abschied Al-kohol-Verkaufsverbot an Ostalb-Tankstellen
"Wir sitzen hier in der PD wie auf heißen Kohlen": Qualifi-
zierte Nachfolger aber Minister  H. Rech macht es spannend

Aalen.
 "Der Ostalbkreis ist auch aus polizeilicher sicht nach wie vor der sicherste Kreis im ganzen Land" stellte am 29. Februar Leitender Polizeidirektor Gerhard Wiest an seinem letzten Ar-beitstag bei der letzten Vorstellung der "Polizeilichen Kriminalstatistik 2007" in seiner erfolgreichen Amtszeit fest und sprach nur einen Wunsch für seinen Ruhestand aus: "Der Verkauf von Alkohol sollte an allen Tankstellen des Ostalb-kreises verboten werden" und begründete dies auch mit der Kriminalstatistik, die aussagt, dass gerade zu den Zeiten in denen Großmärkte vor allem in Gmünd, Aalen und Ellwangen geschlossen haben die Kriminalitätsrate in den Ostalb-Ballungs-zentren drastisch ansteigt.

 

Sie tun doch nur zu unserer Sicherheit nicht leichten Dienst:
Zwanzig Polizeibeamte/innen im Ostalbkreis verletzt und 65 Tage lang in Krankenhäusern
361 Vermißte (50 Kinder u. Jugendliche), 120 Todes-Ermittlun-
gen der Kripo, 41 Selbstmorde und 2,6 Mio. € Brandschäden

Aalen.
 Sie tun doch nur ihren nicht gerade leichten Dienst zu unserem Schutz und müsse dennoch um Leib und Leben fürchten: 20 Polizeibe-amte/innen wurden letztes Jahr "durch Biß-, Riß- und Schürfwunden, Prell-ungen und sogar Knochen- und Mus-kelschäden so ve-rletzt, dass sie insgesamt 65 Tage in den Kranken-häusern der Ostalb verbringen mussten", sagte zu seinem Abschied mit bitterem Unterton der Leitende Polizeidirektor Gerhard Wiest am Freitag 29. Februar in der Pressekonferenz in der Polizeidirektion Aalen zum Thema "Polizeiliche Kriminalstatistik 2007". Im Bilanz-Posten "Widerstand gegen die Staatsgewalt" beklagte Wiest 2007 insgesamt zwar nur noch 54 Fälle (2006 gesamt 60 Fälle) und nur noch 54 Tatverdächtige (2006=59), aber davon waren immerhin 35 Erwachsene, 11 Heranwachsende und 8 Jugendliche. "37 der der Tatverdächtigen (68,5 %) standen unter Alkoholbeeinflussung, 27 (50 %) waren bereits frührer bei der Gewalt gegen die Polizei in Erscheinung ge-treten und die Anlässe waren eigentlich ohne Grund": Bei Wirtshausstreitig-keiten, Bedrohungen, Ladendiebstählen, Festnahmen oder Verkehrskontrollen" sind die 54 Gewalttaten gegen Polizeibe-amte passiert. Gerhard Wiest zog daraus ein erschreckendes Fazit das sich jeder  als Spiegel der Grausamkeiten und die Öffentlichkeit vorhalten lassen muss. Bei insgesamt 104 Bränden sind 2007 (2006: 139) Schäden von rund 2,6 Millio-nen Euros entstanden. Die Kripo hat dabei festgestellt, dass die Ursache für den Brand in 43 Fällen in der Technik zu suchen sind.

 

Rekord von 1.381 Betrugs-Fälle im Ostalbkreis abgearbeitet:
Zunahme der Internet-Kriminalität:  Wirtscha-
fts-Kriminelle verursachten 209 Mio. Schaden
Drei Morde, acht Mal Totschlag und eine Tötung: Aufklärungs-
Quote nur noch 91,7 Prozent - 52 Kinder wurden missbraucht


Aalen. Die Zunahme der Opferzahlen in 2007 auf 2077 um 130 Personen (plus 6,7 %) erklärten der Presse P'olizeichef Gerhard Wies, sein Stellvertreter Ulrich und Hans Buchinger: Angestiegen ist die Zahl der gefährlichen und schweren Körperverletzungen um den Rekord von 111 Opfern, Nötigungen und Bedrohungen um 65 Opfer, 25 räuberische Erpress-ungen mehr. Knapp zwei Fünftel der Opfer waren jünger als 21 Jahre, weshalb die "Präventions-Arbeit" der Polizei auch im Ostalbkreis  ebenso erfolgreich fortsetze. "Überpräsentiert" seien bei den 5.229 Tatverdächtigen 20,1 % Nichtdeutsche, 8,0 % auslän-dische Mitbürger. Der Ostalbkreis sei zwar auch weiterhin der "sicherste Kreis im Land" aber die Kinder- und Jugend-kriminalität bereite trotz Rückgang weiter Sorgen: "Der Rückgang der "Jungtäter" hat sich fortgesetzt von 29,0% in 2006 auf 28,9%: Von den 1.529 Jungtäter sind 528 Heranwachsende, 726 Jugendliche und immerhin 275 Kinder. Obwohl 15,5 % (2006=17,8%) der Fälle Straßenkriminalität aufgeklärt wurden, bereite auch diese Sparte Sorgen:

 

Täter meiden den Ostalbkreis wie der Teufel das Weihwasser:
"In Nordwürttemberg ist der Ostalbkreis auf
Platz 1 bei Rückgang der Straftaten in 2006"
Leitender Polizeidirektor Gerhard Wiest und Kripochef Ulrich sind "rundum zufrieden": Die Prävention zahlt sicht jetzt aus 

Aalen.
Täter und Verbrecher meiden seit Jahren kontinuierlich den Ostalbkreis wie der Teufel das Weihwasser. "Deshalb sind wir auch mit der Statistik 2006 auf dem 1. Platz in Nordwürttemberg in Bezug auf geringste Häufigkeit der Straftaten auf 1.000 Einwohner" erklärten überein-stimmend Leitender Polizeidirektor Gerhard Wiest und sein Kripochef Ulrich der Presse am Freitag 23. März bei der Statistik-Pressekonferenz im Lehrsaal der PD Aalen. Beide Führungskräfte zeigten sich über diesen "sehr sicheren Ostalbkreis und das hohe Sicherheits-Gefühl der Bürger sehr erfreut. Dies ist eine positiv langfristige Folge unserer vorbildlichen Präventions-Arbeit sowohl bei bei der Kripo als auch bei der Schutzpolizei".

 

Auszüge aus der Polizeilichen Kriminalstatistik 2006:
Immer weniger Jugendliche werden heute
zu Tätern: Weiter Kampf gegen Rauschgift

Arbeit der drei Rauschgift-Ermittlungs-Gruppen wird nicht
eingestellt sondern als Prävention weiterhin noch verstärkt

Aalen.
  "Seit dem Jahr 2002 ist ein kontinuierlicher Rückgang der polizeilich registrierten Kriminalität im Ostalbkreis zu verzeichnen, der sich auch 2006 fortgesetzt hat. Bedeutende Rückgänge bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (minus 207), den Vermögens- und Fälschungs-Delikten, der Gewalt- und Straßenkriminalität sind die Eckpunkte der Kriminalitätsentwicklung 2006 im Ostalbkreis. Der Jungtäteranteil geht kontinuierlich zurück", sagte Leitender Polizeidirektor Gerhard Wiest und ver-schwieg dabei aber nicht, dass  "Be-täubungsmitteldelikte - die vor 42 Jahren bei meinem Dienstantritt noch keine Rolle gespielt hatten, nehmen zu".

 

Wie immer das Beste getan und nun diese Katastrophe:
Zahl der Verkehrs-Toten auf 28 verdoppelt:
Das Statistik-Bekenntnis der Polizeidirektion
Umdenken auch zum Thema Unfallfahrer und Verursacher
erforderlich: Nicht Jugend oder Anfänger: Probleme ab 45 ?

Aalen.
Es war ihnen schon ein biss-chen peinlich, als sie im Leersaal der Polizeidirektion Aalen am Donnerstag 8. März die Verkehrsstatistik der PD Aalen gemeinsam vorstellten und beide Hauptreferenten jeweils nicht an dem Fakt vorbei kamen, dass sich die Zahl der Verkehrstoten von 2006 gegenüber dem Vorjahr von 14 auf 28 verdoppelt haben. Leitender Polizeidirektor Ger-hard Wiest (rechts) und sein Leiter des Führungsstabes POR Buchinger versicherten zwar dass sämtliche Polizeibeamte wie immer mehr als nur den bisherigen Einsatz gebracht haben,  Thomas Maile in der Verkehrs-Prävention nicht  nachgelass-en sondern sich und sein Team noch weiter gesteigert habe und natürlich im WM-Jahr 50 Beamte für besondere Aufgaben abgezogen werden mussten, aber die Kontrollen und Erfolge nicht ausblieben, also weshalb doppelte Zahl der Verkehrstoten?

 

Im Vorjahr betrug der Schaden noch 46 Millionen Euro:
"Volkswirtschaftlicher Unfall-Schaden ist im
Ostalbkreis auf 65 Millionen € angestiegen"
"Spezial-Fotografie" soll Unfallflüchtige 2007 zur Rechen-
schaft ziehen - Fußgänger ohne "Knautschzone":3 Tote zuviel

Aalen.
"Ich kann Ihnen leider bei der Präsentation der Bilanz 2006 keine positiven Zahlen auf einen Blick an-bieten", gestand Leitender Polizeidirektor Gerhard Wiest gegenüber der Presse ein: "Obwohl die Unfälle wie im Lan-desdurchschnitt auch um 5.000 angestiegen sind u. die Verdoppelung der Verkehrstoten auf 28 im Landestrend liegen, darf man trotzdem nicht vergessen, dass jeder Verkehrstote mehr für jede Familie ein Drama ist". Auch dann wenn man berücksichtigt, dass bei 13 Unfällen der Verursacher selbst starb. Von zehn Getöteten waren 6 nicht angeschnallt. Als "Sorgenkind" bezeichnete Wiest "weiterhin das Drogen-Problem" auch im Ostalbkreis.

 

Personelles bei unserer Polizei im Ostalbkreis:
Albert Reichl vom Polizeirevier Aalen und
Eberhard Harsch sind Polizeikommissare
Der Polizeichef des Kreises Gerhard Wiest übereichte selbst
Urkunden am Mittwoch 7. März - Ellwanger Dienst-Jubiläum

Aalen.
Der Leitende Polizei-Direktor Gerhard Wiest ernannte am Mittwoch, 7. März 2007, zwei Kollegen zum Poli-zeikommissar. Albert Reichl vom Polizeirevier Aalen und Eberhard Harsch, der beim Polizeirevier Ellwangen als Sachbearbeiter im Bezirksdienst tätig ist, erhielten die Ernennungsurkunden im Beisein ihrer Revierleiter. Die Ernennungen werden zum 01. April. 2007 wirksam. Der Leiter des Polizeireviers Ellwangen, Polizeioberrat Manfred Burger, überreichte am Mittwoch, dem 7. März 2007, Polizeihauptmeister Gebhard Schlichtherle (Bild links) die Dankurkunde anlässlich dessen 25-jährigen Dienst-jubiläums. Gebhard Schlichtherle ist seit dem 01.09.1991 beim Polizeirevier in der Stadt Ellwangen tätig.

 

 
Starkes Netzwerk der "Verkehrs- und Kriminal-Prävention:
EPHK Stark als Chef der Verkehrspolizei ver-
abschiedet u. EPHK Beißwenger eingeführt
"In den letzten 12 Jahren herausragende Schlüssel-Position im täglichen Kampf auf Straßen des Ostalbkreises gehabt"

Aalen.
In einer festlichen Feierstunde wurde im Lehrsaal der Polizeidirektion Aalen am Dienstag 27. Februar 2007 der langjährige Leiter der Verkehrspolizei Aalen, EPHK Xaver Stark durch den Leiter der Polizeidirektion Aalen Gerhard Wiest und Polizeipräsident Konrad Jelden verabschiedet und sein Nachfolger EPHK Winfried Beißwenger als Nachfolger eingeführt. Zu den Aufgaben der Verkehrspolizei gehören die Unfallaufnahme, Verkehrsüberwa-chung, Verkehrserziehung, Begleitung von Schwertransporten sowie die Überwachung des Gewerbes und des Umweltschutzes. Zu diesem Abschied und Neubeginn der Verkehrspolizei konnte Leitender Polizeidirektor Wiest eine sehr stattliche Zahl von Kollegen und Kolleginnen und viele Ehrengäste begrüßen.

 

"Er hatte immer ein Herz für die Kapitäne der Landstraße":
"Schutzmann mit Ambitionen suchte auch
als Fuß-Streife in City Kontakt zu Bürgern"
Leitender Polizeidirektor Wiest: "Er hat auch
ein großes Herz
für alle Kinder: Seine Prävention kann sich sehen lassen"


Aalen. EPHK Stark war laut Polizeichef Wiest zuerst Leiter in Ellwangen und stieg bereits im Juli "bereits zum Hauptkommissar auf: Er hat bis zuletzt auch Fuß-Streife in der Aalener City gemacht, weil Xaver Stark den Bürger-kontakt als Schutzmann mit Ambitionen gebraucht hat", sagte Wiest. "Er war mit den Weihen des höheren Stabsführung gesegnet uns kam 1995 als Leiter der Verkehrspolizei nach Aalen. Er hatte immer ein Herz für die Kapitäne der Landstraße und alle Kinder.

 

Herzlichkeit und Humor auch vor und mit Vorgesetzten:
Zum Abschied großen Meister vorbildlicher
Aalener Prävention zum Ehren-Zebra ernannt
Am Eingang zum Saal: "Xaver S. aus R. begnadigt: Wegen
guter Führung und Sozial-Prognose durch MP Oettinger ..."


Aalen. Herzlichkeit und Humor auch vor und mit Vorgesetzten wurde auch deutlich, als Bedienstete der PD Aalen EPHK Stark zum "Ehrenzebra" der Polizeitruppe ernannten und sich ein Zebrakostüm und dem scheidenden Chef eine Kochmütze überstülpten und eine rot-weisse Schürze um-banden. Natürlich standen EPHK Stark angesichts eines solchen genialen Einfalles zum Abschied die Tränen in den Augen: Solche Kollegen und Kolleginnen sind einmalig und leider landesweit gestehen nur bei der PD Aalen beheimatet. Natürlich drückte diese herrliche Geste der Kollegen auch aus, dass Stark in Sachen Verkehrsprävention in Aalen höchste Maßstäbe für seinen Nachfolger gesetzt hat und vor allem das Zusammenwirken mit Polizeidirektor Wiest das Ansehen der Polizei im Ostalbkreis noch höher angestiegen ist.

 

Polizeipräsident K. Jelden gab das AIZ-Lob öffentlich weiter:
"Auf diese Polizeidirektion in Aalen kann ich
wahrlich mit Recht darauf sehr stolz sein!"
Vorbild im ganzen Land: Kontakt zu den Bürgern und das
Miteinander: AIZ traf Präsidenten vor der Polizei-Direktion

Aalen.
Zum Wechsel an der Spitze der Verkehrspolizei in Aalen am Dienstag 27. Februar waren nicht nur die gesamte Aalener Presse und  Regio-TV, sowie  über 70 Gäste und Polizisten im Lehrsaal erschienen, sondern auch der Polizeiprä-sident von Baden-Württemberg Konrad Jelden. Wie es der Zufall so wollte trafen Jelden und die AIZ vor der Direktion aufeinander und führten natürlich ein kleines Schwätzchen. Dabei habe ich dem Präsidenten gegenüber festgestellt, dass  "der Kontakt und das Verhältnis zwischen Bürgern, Presse und der Polizei im Ostalbkreis für das ganze Land Baden-Württemberg vorbildlich ist.

 

Von Verabschiedung und Einführung Film in Regio-TV:
"Ruheständler" Xaver Stark und Nachfolger
Winfried Beißwenger die Stars im Fernsehen
Zwar nur über das Kabelfernsehen sichtbar aber vielleicht
kommt der nennenswerte Beitrag in den "Wochenrückblick"

Aalen. Der Lehrsaal der Polizei-direktion Aalen wirkte am Dienstag 27. Februar 2007 bei der Verabschiedung des langjährigen Leiters der Verkehrs-polizei Aalen, EPHK Xaver Stark, und der Einführung des Nachfolgers EPHK Winfried Beißwenger zeitweise wie ein Filmstudio: Regio-TV drehte von dieser Feierstunde einen Film. Zwar durfte vor der Kamera der pressefreundliche Polizeipräsident Konrad Jelden keine "Präsidenten-Kugelschreiber" oder Ur-kunden überreichen, oder einen "Präsidentenbatsch" als Dank inszi-nierten. Diese Szenen wurden live gedreht, weshalb es dem Präsidenten Konrad Jelden, den Gästen und Kollegen/innen  und Leitendem Polizeidirektor Gerhard Wiest nicht schwer gefallen ist "zwei Minuten" Auszeit zu nehmen.

 

Aktion "6 Wochen ohne Alkohol" der IKK Ostwürttemberg:
OV Maier (Unterkochen) u. Polizeichef Wiest:
"Seit Aschermittwoch keinen Alkohol mehr"
Gemeinschaftsaktion der Polizeidirektion Aalen, Suchtbeauf-
tragten und der Psychosozialen Beratungsstelle der Caritas

Aalen.
"6 Wochen seit Aschermittwoch ohne Alk-ohol" ist derzeit der Renner unter den aktuellen Aktionen auf der Ostalb: Bereits 112 Teilnehmer halten dieses Versprechen auch ein. Seit Aschermittwoch läuft erneut die Aktion "6 Wochen ohne Alkohol". Die Gemeinschaftsaktion der Polizeidirektion Aalen, des Suchtbeauftragten des Landratsamts Ostalbkreis Berthold Weiss, der Psychosozialen Beratungsstelle der Caritas Aalen und der Innungskrankenkasse Ostwürt-temberg findet nun bereits seit 11 Jahren statt. Viele Bürger, insbesondere auch Personen des öffentlichen Lebens, wurden angeschrieben und gefragt, ob sie zwischen Aschermittwoch bis Gründonnerstag "6 Wochen ohne Alkohol" bleiben werden.