AIZ-TITELSTORYS vom 30.07.2013 AJZ Aalen Juni 2012

"Neue Tanzschule" hat sich zum Treffpunkt Nr. 1 gemausert:
Auch Jüngste der Kindertanzgruppe haben
dazu beigetragen dass 3.000 € weiter helfen

Auch AWO Aalen und Kinderklinik in Augsburg wurden mit
Spenden bedacht: "Jedes Jahr immer wieder eine gute Tat"



alen. Die "Neue Tanzschu-le" (ADT) in der Alten Post beim Hauptbahnhof hat sich gemausert: Inzwischen haben Armin Röck und seine Ehefrau Claudia Röck im harmonisch-en Team alles dafür getan, die führende Tanzschule und Nr. 1 in Aalen zu werden, in der "jedes Jahr immer wieder eine neue Aktion für gute Taten für diejenigen die vom Leben benachteiligt sind" zu vollbrin-gen. Hans Röck und Claudia Röck ließen keinen Zweifel daran, dass es ihnen ein Herzensanliegen ist dass vor allem auch die Jugend ans Tan-zen heran geführt wird und das führte dazu, dass heutzutage zum Beispiel zu den Kindert-anzstunden auch Eltern, Omas, Opas und Geschwister komm-en und so die Gemeinschaft der ganzen Familie in der Neuen Tanzschule an Tagen der  Kind-ertanzschule wie am Dienstag 25. Juni 2013 mehr einem Kom-munikationszentrum von Jung und Alt ähnelt und sich hier das "Aalener Leben abspielt". Das äußerte sich zum Beispiel darin, dass gerade um 15 Uhr die Kindertanzgruppe übte und natürlich die Begeisterung der Kinder für die ersten und fortgeschrittenen Tanz-Figuren keine Grenzen kannte.

Die Grafik stimmt aber die Bahnhofstraße vollkommen ruiniert
ACA-Plakat-Aktion 2013 "Wir sind Aalen: 120
Nationen in einer Stadt" großmundiger Flop

"Liebe Gäste der Aalener Innenstadt Aalen ist  weltoffene und
eine pulsierende Stadt, worauf wir alle stolz sein können"?




Aalen.  Die ACA-Plakat-Aktion 2013 offiziell erst seit Samstav  22. Juni 11 Uhr gültig "Wir sind Aalen: 120 Nationen in einer Stadt_" ist ein großmundiger Flop des ACA in der gesamten City für über 250 Geschäfte und vor allem auch ein Stolperstein in der Bahnhofstraße. Diese Botschaften aus 120 Natio- nen hätte man preisgünstiger in einem Büchlein zusammen fassen oder auf einer Großbildleinwand auf dem Gmünder Torplatz darstellen können. Was haben die ACA-Verantwortlichen City-Manager Sk-usa und Claus Albrecht sowie der Vorsitzende Dr. Eberhard Sch-werdtner denn bei der Planung versprochen was sie nicht halten können? Die Nationen-Texte sind zwar schön aber allesamt im Internet verfügbar. Die Fotos - naja ich habe schön bessere Fotos gesehen - vor allem  in Aalen wo angeblich 120 Nationen inzwischen sehr friedlich zusammen leben. Also mit diesem Flop kann der ACA keinen Preis gewinnen, außer dass es dieses Mal nicht wie bei der Engel-Aktion in der Organisation klappte: Die Plakate wurden einfach zwischen den Geschäften zum Beispiel entlang der Bahnhofstraße abgestellt als könnte sie jeder mit nehmen und sogar ACA-Nichtmitglieder wurden damit bedacht.


Tourismusbeauftragte Katja Seume beim Landratsamt jubelt:
„40 Jahre gibt es den Ostalbkreis jetzt sch-
on:Muss gefeiert werden mit Gästemagazin"

Jetzt haben die Medienwerkstatt Ostalb und das Landratsamt
Ostalbkreis nachgelegt und präsentieren die neue Ausgabe


Aalen. Die neue Sommerausgabe des Tourismusmagazins "Hier.Unterw-egs.Ostalbkreis" ist da: Das Gästema-gazin des Ostalbkreises, welches zur CMT 2013 vorgestellt wurde, war schon nach wenigen Wochen vergriffen. Jetzt haben die Medienwerkstatt Ostalb und das Landratsamt Ostalbkreis nachgelegt und präsentieren die neue Ausgabe des Gästemagazins "Hier.Unter-wegs.Ost-albkreis". Hier.Unterwegs.Ostalbkreis zeigt nicht nur die vielfältigen Ausflugs-ziele und Attraktionen der Ostalb sond-ern gibt auch kostenlos wertvolle "Tipps und Anregungen für den Sommerurlaub im Ländle" und auf der Ostalb.

Mit 1,8 Millionen "größte Investition in der Firmen-Geschichte"
"RÖWAPLAN AG stärkt damit ihren Standort
in Abtsgmünd":  Ziel sind 100 Arbeitsplätze

Ab Juli knapp ein   Jahr Bauzeit für Neubau und Integration
des Bestandsbaus - Drei Geschäftsbereiche unter einem Dach

Abtsgmünd.
Die RÖWA-PLAN AG investiert in die Erweiterung ihres Bürogeb-äudes. Für die 70 Mitarbeiter, die derzeit im bestehenden eigenen Bürogebäude und in angemieteten Räumen unter-gebracht sind, werden damit die Arbeitsbedingungen opti-miert und die Weichen für zukünftiges Wachstum gest-ellt. Das neue Gebäude wird insgesamt eine Kapazität von 100 Arbeitsplätzen ermöglichen. Hierzu werden der Bestandsbau und der Neubau zu einem funktionalen Gesamtkomplex zusammen geschlossen.

Perspektive, Farbe, und Form durften sich neu emanzipieren:
"Weg vom Abbild hin zum Bild und zwar zum
autonomen Bild:  Sogar Gefühle sind gefragt
Ausstellung im Wasseralfinger Bürgerhaus im festlichen Rah-
men Wasseralfinger Tage mit Dr. Hermann Schludi eröffnet




Aalen-Wasseralfingen. Er-öffnet wurde im Rahmen dser Wasseralfinger Festtage vor großem Publikum im Bürger-haus am Montagabend 24. Ju-ni die Ausstellung mit Werken des Gmünder Künstlers Koe-nig. Viele kamen: Unter den Promis befanden sich auich das Ortsvorsteher-Ehepaar Ha-tam, der Leiter des Sport- und schulamtes, Ex-Stadtverbandsvorsitz-ender Dieter Mäule und sein getreuer TSV-Vorsitzender Seibold, Fritz Rosenstock vom Vorstand des Stadtverbandes und viele weitere "Promis" und Kunstinteressierte. Eine sehr eindrucksvolle Begrüßungsrede lieferte Rektor Ruoff vom Vorstand des Stadtverbandes für Sport und Kultur Wasseralfingen ab: In diesen Jahrzehnten - so Ruoff - "hat sich Wasseralfingen auch kulturell gemausert", wobei er sogar den Vergleich mit "Stockolm" nicht scheute: Wasseralfingen sei quasi ein Kultur-zentrum geworden und werde dies auch bleiben. "Kunst und Kultur" bezeichnete der Rektor in seinem Begrüß-ungsteil, in dem er den Begriff "Kunst in Wasseralfingen" erklärte, sehr einfühlsam sowohl für Kunstexperten als auch Laien: Kunst sei ein zwischenzeitlicher "Gegenstand der Abstraktion und wir alle stehen dahinter". Ruoff weiter: "Kunst ist die schöpferische Tätigkeit in der Natur des Menschen und gibt den Menschen inneren Frieden"..    Ruoff versäumte es nicht als Nachfolger für Dieter Mäule der dieses Jahr erstmals im Publikum saß, die Künstlerin Helga Koenig vor zu stellen: Geboren wurde sie 1961 in Schwäbisch Gmünd,   1980 -1986 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, bei den Professoren Albrecht von Hancke und Peter Ackermann und von 1982 -1984 Studium der Kunstgeschichte an der Universität Karlsruhe bei Professor Wolfgang Hartmann. Seit 1988 Öffentliche Sammlungen: Museum Schwäbisch Gmünd, Regierungspräsidien Stuttgart und Karlsruhe, Städtische Sammlung Nürtingen, Sammlung Prinz-Max-Palais Karlsruhe.  Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen freier Figuration und gegenständlicher Gestaltung. Thematisch orientiert sie sich sowohl an der Darstellung von Naturphänomenen als auch an kunstge-schichtlichen Inspirationen. Da sie die Natur so wie sie ist - nach eigenem Bekunden - nicht wiedergeben kann, findet sie ihren eigenen Weg, der zwischen Gegenstand und Abstranktion, zwischen Bild und Abbild changiert. In offenen teilweise großflächiger Malweise, die stark von handschriftichem Gestus geprägt ist, entstehen ebenso einprägsame wie einfache Bildwelten von gleichwohl hoher Vielschichtigkeit.

OB Gerlach durfte zum letzten Mal Abschieds-Rede halten:
Iman und Aalener 2 Dekane im gemeinsam-
en Gebet beim 30. "Internationalen Festival"

Gemeinsam zum letzten Mal auch mit OB Gerlach Eröffnung:
Auch türkische Frauen haben wieder "Fladenbrot" gebacken




Aalen.  Eigentlich war es ein denkwürdiger Höhepunkt am Samstag dem 22. Juni um 11,30 Uhr auf der Bühne vor dem Rathaus: Iman u. die dekane Drescher und Angstenberger sowie OB Gerlach im gemeinsamen Gebet beim 30. "Internationalen Festival". Gefehlt haben nur auf der Bühne diejenigen Personen die vom ACA auf den Plakaten in der ganzen City vorgestellt wurden und für OB Martin Gerlach war es wie für Hunderte Bürger auch eine Besonderheit: er hielt seine letzte Rede und outete sich als Integrations-OB, der als echter Wasseralfinger auch weiterhin - wenn auch aus der Ferne übers Internet zum Beispiel über die Berichterstattung der AIZ  dem Internationalen Aalener Festival treu bleiben wird, das bis heute seinen hohen Integrationswert nicht verloren hat: Vor der Bühne standen sie eng beieinander, die Frauen mit den Kopftüchern und die Einheimischen. Kleine ausländische Kinder starteten 150 blaue Luftballons Seit 30 Jahren feiern die Aalener im Sommer dieses interbationale  tolle Fest in der Innenstadt - das Internationale Festival oder auch liebevoll Ausländer-Feschtle" genannt. Traditionell feierte man wieder das Internationale Festival an einem Wochenende im Juli bei erträglichen Temperaturen von 20 Grad. Im 30. Jubiläumsjahr war aber alles etwas anders: "Wir feiern gemeinsam aufgrund des muslimischen Fastenmonats Ramadan etwas früher, dafür feiern wir einen Tag länger"



Natur, Kunst und herrliche Blumen-Kreationen eine Einheit:
Das Blumen-Meer vor dem Schloß in Fachs-
enfeld und Zitronenbäume begeistern alle

Aktuelle Momentaufnahmen von Schloß Fachsenfeld dessen
Blumenpracht von 50.000 schönster Blumen ein Magnet ist




Aalen-Fachsenfeld. Während am
 Freitag dem 21. Juni 2013 sic Ortsvorsteher Opferkuch und sei-ne Freunde damit beschäftigten  vor dem Rathaus das neue Schild für das Dorffest im Juli aufzust-ellen und es mit der Wasserw-aage ins Lot zu bringen, stürmten am  Abend die ersten Besucher Schloß Fachsenfeld zum Thema "Elsass-Wochen" nebenan in das Schloß Fachsenfeld, denn hier war eine Blumenpracht in den letzten Wochen heran gewachsen, die seinesgleichen sucht und nicht findet. Kein Wunder dass am Abend das Herz auch von Schloßherr und Stiftungsvor-sitzendem Ex-OB Ulrich Pfeifle jubilierte, zumal er die ersten echten Schloß-Zitronen ernten konnte, die als gelbe Delikate-ssen von den beiden Zitronen-Bäumen herunter gefallen sind. Wo gibt es sonst so was im ganzen Land? Nur noch in der Wilhelma in Stuttgart ohne Schloßpark u. ohne Schloß.

Fachsenfelder Kunst-Experte Dr. Schludi bei der Eröffnung:
Neue Stadelgalerie auf Schloß Fachsenfeld:
Elsasskunst und Ungers Menschen-Facetten

Toni Ungerer prägt im Ökonomiegebäude "Kultur-Ereignis"
seit Freitag als 8. aus dem Elsass: "50 Jahre Elysee-Vertrag"





Aalen-Fachsenfeld. Ein "Kult-urereignis besonderer Art" gab und gibt es auch weiter auf Schl-oß Fachsenfeld und seit Freitag dem 21. Juni auch im Ökonomie-Gebäude des Barons, das wieder heraus  geputzt wurde und wo die Elsass-Wochen kulinartisch be-gannen: Im Erdgeschoß des Öko-nomie-Gebäudes wurden sehr ku-nstvoll und unter vollem Harmo-nie-Einsatz alle vorhandenen Werke die unsedlich vielseitigen, sehr bunten"Menschen und Fac-etten" bewundert und im 1. Stock "Kunst ohne Grenzen mit acht zeitgenössischen Künstlern gez-eigt.  Ulrich Pfeifle: "Mit Ihnen allen, unserem treuen Publikum, feiern wie an diesem herrlich so-nnigen Abend gleichzeitig 50 Jahre Elysee-Vertrag und die Eröffnung unserer neuen Stadel-galerie" Der Kunstexperte Real-schullehrer und Kunstpapst Dr. Schludi (Realschule auf dem Galgenberg Aalen) hat diese Komponenten in seinem Gruß-wort sehr treffend am Freitag Abend vor großem Publikum nicht nur für diem Gäste, sondern exklusiv auch für die AIZ-Leser sehr  treffend beschrieben: Blick zum Nachbarn: „Zeitgenössische Kunst aus dem Elsass": Unter dem Aus-stellungstitel „Menschen und Facetten" zeigt die Galerie der Stiftung Schloß Fachsenfeld den Zeichner Jean-Thomas „Tomi" Ungerer. Ich will keine Eulen nach Athen tragen, aber ein paar Bemerkungen seiner Biographie seien erlaubt. Er ist ein weltweit bekannter französischer Künst-ler, Grafiker, Satiriker, Schriftsteller und Illustrator von Bilderbüchern für Kinder und Erwachsene. Ungerer lebt abwechselnd in Irland und in Straßburg. Er wurde am 28. November 1931 in Straßburg geboren. Er war zuhause in New York und besaß ein Anwesen im kanadischen Nova Scotia. Ungerer ist Schöpfer von über 40.000 Zeichnungen und Autor von über 140 Büchern. Wie der Ausstellungstitel schon verrät, sind Tomi Ungerer alle Facetten der menschlichen Existenz gestaltungswürdig. Er kann zärtlich pädagogisch sein, wenn er Kinderbücher macht, sentimental in seiner Liebe zum Elsass; er beweist Sinn für Unsinn in seiner Werbegraphik; er ist obszön in erotischen Zeichnungen, seine Cartoons geraten sarkastisch – er ist zeitkritisch, politically incorrect, manchmal auch konventionell, und er erweist sich als engagierter Europäer. Kurz gesagt: Ungerer beherrscht in seiner Kunst alle Spielarten der Emotion und der Provokation.  




Josef Bühler hat Exklusiv-Vereinbarungen abgeschlossen:
Lebensrettende Blutwäsche (Dialyse) für die
AOK-Versicherten in Ostwürttemberg weiter

"100 Millionen werden eingespart: Die Änderungen haben bei
den Dialysepatienten einen Sturm der Entrüstung ausgelöst"


Aalen/Schwäbisch Gmünd.
Ostwürttemberg sind rund 200 Versicherte der AOK auf eine lebensrettende Blutwäsche ange-wiesen. Nun hat der Bewertungs-ausschuss von Ärzten und gesetz-licher Krankenkassen auf Bun-desebene eine Absenkung der Sachkostenpauschale für Dialyse im einheitlichen Bewertungsmaß-stab (EBM) zum 1. Juli 2013 beschlossen. Insgesamt sollen dadurch pro Jahr 100 Millionen Euro eingespart werden. Diese Änderungen haben bei den Dialysepatienten einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Hiervon sind die Dialysepatienten der AOK Ostwürttemberg nicht betroffen, da die AOK Baden-Württemberg bereits seit Jahren als einzige Krankenkasse in ganz Deutschland eine eigenständige Dialysevereinba-rung getroffen hat und jedes Jahr Finanzmittel zur Verfügung stellt, die weit über die sogenannten Einheitswochenpauschalen im Re-gelsystem hinausgehen. „Auch nach dem 1. Juli 2013 werde die AOK unbeirrt ihren eigenständigen Weg partnerschaftlicher Verträge mit den Nephrologen in Baden-Württemberg und damit auch in Ostwürttemberg weitergehen“, betont Josef Bühler.

Nachsorge für schwerkranke Kinder Dank "Bunter Kreis":
"Ostalbklinikum in Aalen hat das erste Betr-
euungsangebot in Ostwürttemberg umsetzt"

AOK: „Mit dem Bunten Kreis sind wir eine enge Partnerschaft
eingegangen, damit den Familien nun schnell geholfen wird"

Aalen.  Wenn Kinder schwer erkranken, ist das Familienleben schnell auf den Kopf gestellt. Nach langen Klinikaufenthalten stehen viele Eltern mit ihrem Kind vor einer neuen Lebenssituation, die leicht überf-ordern kann. Rückhalt und Hilfe beko-mmen Familien durch besondere sozial-medizinische Nachsorge. Die AOK Ost-württemberg arbeitet hier mit dem Bunten Kreis eng zusammen. „Wenn ein Kind lange im Krankenhaus war, sind die ersten Wochen für das Kind und dessen Familie emotional sehr belastend", sagt Michael Svoboda, stellvertretender Geschäftsführer der AOK Ostw-ürttmberg. „Mit dem Bunten Kreis sind wir eine enge Partnerschaft eingegangen, damit den Familien schnell und gut geholfen wird, mit der neuen Situation zurecht zu kommen." Jährlich werden etwa 200 bei der AOK Baden-Württ-emberg versicherte schwerkranke Kinder, darunter Frühchen, krebs- und chronisch erkrankte, durch spezialisierte Nachsorge-Einrichtungen versorgt. 2012 wurden in Ostwürttemberg insgesamt 22 AOK-versicherte Kinder durch den Bunten Kreis vorbildlich betr-eut worden.

Kinder der Kita Hokuspokus kochzen auch für guten Zweck:
Wenn Kinder im "Hokuspokus" kochen dann
lecken sich sogar die Mütter ihre Finger ab

"Spaß hat es gemacht, lecker war es und dabei konnten wir
noch etwas Gutes tun", so die Leiterin der Kita" Anja Wünsch

Aalen-Wasseralfingen. Auch dieses Jahr hat sich der städtische Kita Hokuspokus für den guten Zweck an einem Kochbuch für Kinder beteiligt. Das Kochbuch ist fertig, stolz halten es die kleinen Kind-erhände fest. "Da bin ja ich drin, in einem richtigen Buch!" die Augen des 5-jährigen Ben str-ahlen. Lirum Larum Löffelstiel - Kinder kochen und backen für Kinder - das aktuelle Kinder-kochbuch Sommer 2013 des Tim Dittel Verlags. Die Eltern der Einrichtung können dieses Buch für 15,95 Euro erwerben und unterstützen dieses Jahr damit folgende Organisationen: "Die Arche", "Off Road Kids" und "Herzenswünsche e.V.".

Suchtbeauftragten des Landkreises Berthold Weiß informiert:
"Verbände unterstützen Jugendschutz": Bro-
schüre „Jugendschutz geht alle an" ist neu
5.000 Exemplare konnten Kreisjugendring, die Polizeidirektion
und Landratsamt in den vergangenen Jahren schon verteilen

Aalen.
Mehr als 5.000 Exemplare konnten Kreisjugendring, Polizeidirek-tion und Landratsamt in den vergan-genen Jahren verteilen - so gefragt war die Broschüre „Jugendschutz geht alle an" bei Vereinen, aber auch bei den Städten und Gemeinden im Landkreis. Grund genug für die Projektpartner, in einer Neuauflage die schon in den verg-angenen Jahren gewonnen Erfahrungen neu einzubauen, gleichzeitig aber auch den neuen Entwicklungen Rechnung zu tragen. Die Broschüre bringt so zum Ausdruck, dass ein großer Teil der Jugendlichen beim Alkohol-, aber auch beim Nikotinkonsum deutlich zurückhaltender ist als dies noch vor fünf Jahren der Fall war. Auch haben sich die Rahmenbedingungen in den Städten und Gemeinden deutlich verändert.

"Ehrlichste den es in der Stadt Aalen überhaupt noch gibt":
Deshalb hat es Stadtwerkedirektor Cord Mü-
ller überhapt nicht nötig sich zu rechtfertigen

Erklärung zu einem Thema das gar keines ist von OB-Gerlach
als Vorsitzender und dem Stadtwerke-Aufsichtsrat als "Pdf"


Aalen. Mit Stadtwerkedirektor Cord Müller ist sich die AIZ einig dass "es überhaupt nicht notwendig wäre sich gegen die Vorwürfe einer druckenden Aalener Presse und gegen den Noch-Stadtrat ohne Namen und ohne Fraktionsstatus der lieber Beschwerden ans Regie-rungspräsidium schreibt als seine Versprechen einzulösen sich gegen-über diesem Stadtrat und der Öff-entlichkeit wegen ordentlich beim Aufsichtsrat der Stadtwerke angem-eldeten und genehmigten Nebentä-tigkeiten zu rechtfertigen". Denn Cord Müller selbst hatte den Stadtrat ohne Namen ins Hasennest eingeladen und ihm durch Vorlage von Dokumenten belegt dass an den Vorwürfen nichts dran ist, was auch der Noch-Stadtrat ohne Namen und ohne Fraktionsstatus der neuerdings nicht mehr durch OB Gerlach Redeerlaubnis im Stadtrat erhält, Cord Müller am Ende der Aussprache bestätigte, aber dann auch forderte, OB Gerlach solle mit ihm als Aufsichtsratsvorsitzender darüber nochmals ein Gespräch führen. OB Gerlach ist aber schlauer, der sich vielleicht ge-dacht hat "der kann mich mal..." Erstens verlässt er sogar Aalen in wenigen Monaten und zweitens auch wegen diesem Stadtrat ohne Nahmen und ohne Fraktionsstatus und drittens will der OB mit dem Stadtrat ohne Namen nichts mehr zu tun haben. Dabei ist es doch so - wie im Interview mit Cord Müller die AIZ beim Ministerbesuch dieser Tage im Exclusiv-Interview im Fazit feststellte, "dass Cord Müller der ehrlichste Mitbürger und Chef gibt den es in ganz Aalen gibt": Cord Müller würde sogar von seiner Mutter aus Berlin bei einem Besuch im Aalener Stadtwerke-Spiesel- und Hirschbach-Freibad Eintritt verlangen, weil eben die Kasse stimmen muss und Korrektheit sein oberstes Gebot ist und der Stadtwerkechef der Garant und weiter das "Vorbild" ist.

Zur Erklärung OB und Aufsichtsrat der Stadtwerke  

Kostenlos Handys, Netzteile, Kleingeräte oder "Restmüll":
Seit dem Bürgerfest testet
GOA Recycling-Insel für Elektro-Kleingeräte im Landratsamt
Unter der neuem Modell-Namen „GOAKTIV®" hat  die GOA
jetzt im Foyer das erste Modell „Recycling-Insel" installiert


Aalen.
Unter der neuen Wortm-arke „GOAKTIV®" hat die Abfallwirt-schaftsgesellschaft GOA jetzt im Foyer des Aalener Landratsamts das erste Modell einer „Recycling-Insel" installiert. Landrat Klaus Pavel und GOA-Geschäftsführer Henry Forster haben die Insel als Teil eines neuen und zusätzlichen Erfassungssystems für werthaltige Kleinabfälle rechtzeitig zum Bürger-fest am Sonntag in Betrieb genom-men. „Nachdem der Rücklauf von Elektro-Kleingeräten über die 19 Wertstoffhöfe im Ostalbkreis doch relativ gering erfolgt, wollen wir künftig dieses Erfassungssystem für werthaltige Kleinabfälle anbieten", so Forster. Die neue Wortmarke „GOAKTIV®" steht dabei für nachhaltige Projekte.

Grosses Staunen in der berühmten Camion-Zucht Schmaus:
VdK Hüttlingen, Abtsgmünd und Adelmanns-
felden servierte zum Frühstück Jahres-Sekt

VdK-Jahresausflug führte erstmals nach Rain am Lech: Vom
Dehner-Blumen-Park endete mit Buschef Köppel in Zipplingen

Hüttlingen. Der VdK Hüttlingen, Abtsgmünd und Adelmannsfelden unt-ernahm seinen Jahresausflug nach Rain am Lech. Die Fahrt begann am Rathaus in Hüttlingen über Wasseral-fingen, Nördlingen, Donauwörth nach Pöttmes – Au zur Champignonzucht Schmaus. Dort angekommen geno-ssen die VdK-ler ihr Frühstück mit Brötchen und Sekt, was vom VdK spendiert wurde. Um 10.15 startete man zur Besichtigung der Champignonzucht die wirklich interessant war. Nach der Führung konnte jeder noch im Hofladen diese Köstlichkeiten kaufen.

OB Richard Arnold sieht spontan ein "Signal des Aufbruches":
„Die Weißensteinerstraße entwickelt sich
dadurch immer mehr zu Gesundheitsstraße"

AOK-Gesundheitszentrum in Schwäbisch Gmünd eröffnet: Jos-
ef Bühler: „Gesund zu sein u. zu bleiben für jeden wichtig"

Schwäbisch Gmünd.
„Gesu-nd zu sein und gesund zu bleiben, ist für jeden Menschen wichtig", sagt Josef Bühler (Bild rechts), Geschäftsführer der AOK Ostwürttemberg. „Mit un-serem neuen AOK-Gesundh-eitszentrum und unseren Ges-undheitsangeboten unterstützen wir gezielt unsere Versicherten beim Gesund bleiben." Bei der feierlichen Eröffnung kamen 70 geladene Gäste in das neue DRK-Gebäude in der Weißenst-einerstraße 40, in dem das Gesundheitszentrum der AOK Ostwürttemberg nun auf 650 Quad-ratmetern zu finden ist.  Die Anwesenheit von Oberbürgermeister Richard Arnold, Professor Dr. Rein-hard Kuhnert, Präsident des Deut-schen Roten Kreuzes Kreisverband Schwäbisch Gmünd und Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsi-tzender der AOK Baden Württemberg, unterstreicht den Stellenwert des neuen AOK-Gesundheitszentrum für die Gmünder Region und den Stellenwert der Prävention und Gesundheitsförderung bei der AOK Baden-Württemberg.

Ziel ist "trotz Krankheit Stück Lebensqualität zurück geben":
Krebs auf Ostalb: "Woche  Sommer, Sonne,
Strand, Meer mit Menschen in Pfingstferien"

Mit "Segeltaxi" nach Kroatien: 28.000 € bis heute gesammelt
und nun heißt es endlich das "Hilfsprojekt Familien aufs Boot"


Aalen. Nach dem Erfolg der Segeltaxi-Aktionen in den Jahren 2009 und 2011 mit insgesamt ca. 28.000 Euro gesammelten Spenden startet nun ein eigenes Segeltaxi-Hilfs-Projekt: Familien aufs Boot. Die Idee: "Wir chartern ein Boot mit 28 Kojen in Kroa-tien und schicken Familien mit kranken Kindern, mit wieder gesunden Kindern und / oder verwaiste Familien in den Pfingstferien 2014 eine Woche auf große Fahrt. Das Ganze natürlich durch einen Fachmann betreut".

Aalener Limesmuseum-Sonder-Ausstellungen im Vordergrund
1. Mal Leben u. "Caracalla"-Wirken landesw-
eit: Brudermörder, Kaiser, Tyrann u. Feldherr

Dr. Kempkes: "Vor 1.800 Jahren betrat Ceracella in Nähe des
Kastells Aalen u. Limestors Dalkingen germanischen Boden"





Aalen. Auch für das Limesmu-seum Aalen tritt eine neue Veran-staltungs-Ära an: Sonderausstell-ungen sollen in vermehrten Maße noch mehr Menschen als bisher anlocken. Deshalb zeigt das Lim-esmuseum Aalen die Ausstellung "Caracella - Kaiser Tyrann und Feldherr". Die Ausstellung wurde vom Archälogischen Landesmus-eum mit finanzieller Unterstützung des Ostalbkreises und der Stadt Aalen realisiert, und darauf ist Aalens Kulturbürgermeister Wolf-Dietrich Fehrenbacher - wie er in einer Pressekonferenz am Diens-tag 18. Juni der Presse sagte - zurecht sehr stolz, zumal das Thema "Kaiser Caracalla" den Ostalbkreis durch den Limes mit dem Limestor Dalkingen, aber auch das Kastell Aalen direkt betrifft. Dass dies der richtige Weg ist noch mehr Besucher nach Aalen zu locken bestätigte Dr. Martin Kempkes vom Landesmuseum in Stuttgart, der mit einem Spezial-Trupp derzeit die sehr infor-mative Ausstellung im Limesmu-seum aufbauen lässt. Natürlich am Eingang mit der grimmigen aber maskenbetuchten Büste des Kaisers Caracalla", die "erstmals in ganz Deutschland als Premiere im Limesmuseum in Aalen gezeigt wird". Museumsleiter Sauerborn, und Heidrun Heckmann (Muse-umsbeauftragte des Ostalbkreis-es) stimmten dem neuen Trend zu: Nur mit solchen Sonderaus-stellungen die zudem heim-atliche Themen betreffen ist die Zukunft der Museen gesichert. Kein Wun-der: Vor 1800 Jahren betrat Caracalla, in der Nähe des Kas-tells Aalen und des Limestores bei Dalkingen germanischen Bo-den. Sein Feldzug brachte den Grenzprovinzen noch einmal eine Generation lang Frieden, bevor mit den Germaneneinfällen ab 233 n. Chr. das Ende des Limes einge-läutet wurde. Dennoch erscheint Caracalla in der römischen Gesch-ichtsschreibung so ambivalent wie kaum ein anderer Kaiser als Brudermörder, wahnsinniger Tyr-ann, Verfassungs-Reformer und siegreicher Feldherr. Die Ausstell-ung präsentiert erstmalig Caraca-lla und seine Zeit vor dem Hinter-grund der archäologischen und historischen Quellen. Neben Nero, der ja immerhin Rom angezündet haben soll, ist Caracalla einer der Kaiser, die in der Überlieferung am schlechtesten wegkommen. Wahnsinn, Brudermord und Inzest werden ihm vorgeworfen. Doch für den Süden Deutschlands hat er auch eine positive Bedeutung. Sein Feldzug gegen die Germanen 213 n. Chr. brachte mehrere Jahre lang Frieden vor den Angriffen der Stämme, die später als Ala-mannen in die Geschichte eingehen sollten. Ein angenehmer Zeitgenosse scheint Caracalla tatsächlich nicht gewe-sen zu sein: Drei Rassen gehörte Anto-ninus an, besaß aber überhaupt keine einzige ihrer guten Eigenschaften, verei-nigte vielmehr in sich deren sämtliche Fehler: die Unbeständigkeit, die Feigheit und die Verwegenheit der Gallier, die Härte und Grausamkeit der Afrikaner und die Verschlagenheit der Syrer, von denen er mütt-erlicherseits abstammte."



Minister Untersteller staunte Blauklötze über so viel Übersicht:
Die virtuellen Wächter der Stadtwerke Aalen
wissen und steuern alles in den Kraftwerken

Nach dem 1. bundesweit erfolgreichen zweijährigen Testlauf
bekam Minister am 17. Juni den eigenen ersten Führerschein




Aalen. Montag 17. Juni 2013 um 18,22 Uhr ist für die Stadtwerke Aalen eine neue Ära als bundesweiter Vorreiter angebrochen und das bewirkte dass der Minister sich sofort in dieser Energie-Spar-Programm verliebte und fast nicht mehr nach Ellwangen wollte: OB Martin Ger-lach unterzeichnete als Aufsicht-sratsvorsitzender der Stadtwerke Aalen den "Führerschein" für das Netzwerk und Stadtwerke-Direktor Cord Müller über gab dem Minister den bundesweit ersten Führerschein der Steuerung für alle großen Kraftwerke im Bereich Aalen. OB Gerlach: "Seit zwei Jahren wurde erfolg-reich getestet und nun sind die Stadtwerke Aalen wieder der Voreiter für ein Projekt, das in Jahren sogar in ganz Deutschland eingeführt werden könne". "Virtuelles Kraftwerk bei den Stadtwerken Aalen offiziell in Betrieb genommen" lockte natürlich die komplette Aalener Presse inklusive AIZ und zwei Rundfunk-Anstalten (auch SWR) ins Hauptgebäude der Stadt-werke. Denn: Am 17.06.2013 wurde durch den baden-württembergischen Lan-desminister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Franz Unterste-ller, Bündnis 90/Die Grünen, das virtuelle Kraftwerk der Stadtw-erke Aalen in Betrieb genommen.  Mit dem Virtuellen Kraftwerk kön-nen die Stadtwerke Aalen zukünftig ihre Blockheizkraftwerke zentral nach den Anforderungen des Strommarktes steuern. Dieses wird zunehmend wichtiger, da durch die fluktuierende Stromerz-eugung aus den erneuerbaren Energien Wind und Sonne eine alleinige, nach dem Wärmebedarf der Gebäude ausgerichtete, Stromp-roduktion zunehmend unrentabel wird. Das Virtuelle Kraftwerk wird zukünftig auch dazu dienen, die Netzstabilität aufrecht zu erhalten. Denn durch den weiteren Zubau der Stromerzeugungs-Kapazitäten aus Wind und Sonne wird es vermehrt zu Phasen einer Stromüberproduktion kommen, die ohne Eingriff in das Stromnetz zu Instabilitäten führen kann. In diesen Zeiten können die dezentralen Blockheizkraftwerke über die zentrale Steuerung mit dem Virtuellen Kraftwerk einen Beitrag zur System-Stabilität leisten. Das Virtuelle Kraftwerk ist damit ein Baustein auf dem Weg zu dem sogenannten intelligenten Aalener Stromnetz, dem Smart Grid.Um die Stromproduktion aus erneu-erbaren Energien gut in das Stromnetz zu integrieren, werden vielfältige neue Maßnahmen bei den  Stadtwerken angegangen. Neben der zentralen Steuerung mit virtuellen Kraftwerken werden die Stadtwerke in ihren Anlagen elektrische Heizpatronen einbauen, um in den Zeiten der Überproduktion von Strom Wärme zu produzieren. Diese Wärmeproduktion aus Strom ist vertretbar..


Präparate vom Fischadler u. Wanderfalke waren ausgestopft:
Selbst Landrat Pavel hatte keine Angst dass
beide Jagdfalken ihn im Kreishaus angreifen

AIZ-Nachtrag weil sonst keiner berichtet: Volker Roth von der
Naturschule Aalen-Brastelburg
beim Bürgerfest 2013 präsent

Aalen-Brastelburg. Zwei Jagdfal-ken (Sakerfalke,Gerfalke) haben beim Bürgerfest am Sonntag im Kreishaus Aufsehen erregt, denn ihre Auftritte er-folgen in der Regel draußen in Gottes freier Natur, wo sie auch Übungsflüge durchführen und starten und landen können. Dies war am Sonntag anders: Umgeben von Präparaten des Fisch-adlers und des Wanderfalkes und der Biber sind die Tiere von der Natur-schule und Volker Roth kaum aufgef-allen. Denn die häufigste Frage war: "Sind diese beiden Jagdfalken aus- ausgestopft?" Es kam von Seiten der Naturschule ein klares aber doch warnendes "Nein". Dann folgte in der Regel ein Nähertreten, aber immer noch mit genügend Abstand und im-mer wieder einen Millimeter näher: Plötzlich bewegte sich zuerst der Salkerfalke und dann im musi-schen Rhythmus der Gerfalke ein-en Millimeter mit dem Kopf, denn Geräusche sind die Tiere zwar gewohnt, aber schrille Geräusche schrecken sie auf und machen sie wachsam. Selbst Landrat Pavel hatte beim Bürgerfest-Rundgang am Sonntag  keine Angst, dass beide Jagdfalken gemeinsam oder nur einer ihn im Kreishaus angreifen. Die Bewunderung auch des Landrates war groß dafür wie schön die Falken sind und sich trotz ausgestopfter Umgebung offensichtlich "wohl fühlen". "Die sind Publikum gewohnt", sagte Volker Roth.

Maria Kriz prägte das Aalener Bürgerspital zur Anlaufstelle:
Landes-Eehrennadel für mehr als 30 Jahre
ehrenamtliches Engagement im Bürgerspital

OB Gerlach traf Nagel auf den Kopf: "Ohne Menschen wie Sie
es sind wäre unsere Gesellschaft eine deutlich ärmere“

Aalen. Mit der Ehrennadel des Lan-es für ehrenamtliches Engagement hat OB Martin Gerlach im Rahmen einer Feierstunde im Bürgerspital Maria Kriz ausgezeichnet (Foto rechts). Gerlach würdigte das vorbildliche Engagement der Seniorin, die seit mehr als 30 Jahr-en in der Bürgerbegegnungsstätte mit-arbeitet und sich in vielen Bereichen einbringt.  "Ohne Menschen wie Sie es sind, wäre unsere Gesellschaft eine deutlich ärmere“ richtete das Stadtob-erhaupt den Dank an Maria Kriz. Sie Habe dazu beigetragen, die Einrichtung zu einem lebendigen Ort zu machen. Das Bürgerspital ist eine Anlaufstelle für alle, die anderen etwas Gutes tun möchten und den Tag aktiv und in Gemeinschaft gestalten wollen, betonte Gerlach
.

Viele Landkreise waren vor 40 Jahren gegen Auflösungen:
Sogar Napoleon hat quasi Wurzeln für  Ost-
albkreis schon gesetzt: Filbinger mit dabei

Landrat Klaus Pavel hatte bei der Eröffnung Recht: „Erstmals
Landkreis-Geschichte und Rechtsvorgänger dargestellt",



Aalen. Das Bürgerfest im und um das Aalener Landratsamt hat am Sonntag alle Erwartzungen übertroffen. Aber auch die Geschi-chte wurde nicht vergessen und so lecker präsentiert durch das ganze Landratsamt sodass man zeitwei-len nicht unterscheiden konnte ob dies noch zur Ausstellung gehört. Jedenfalls wurden aus vorherg-ehenden Feiern wie Buchvorstellung ein Großteil der Plakate wieder verwendet aber in der Einheit gab diese Ausstellung vom landwirtsch-aftlich und vom Wald geprägten Wald ein rundes Bild auch im Detail. „Ämter - Kreise - Regionen, die Geschichte des Ostalbkreises" war und ist noch der Titel der großen Jubiläumsaus-stellung zum 40-jährigen Bestehen des Ostalbkreises. „Erstm-als wird darin die Geschichte unseres Landkreises und seiner Rechtsvorgän-ger komplett aufgearbeitet und darge-stellt", sagte Landrat Klaus Pavel: "Es zeigte sich, dass die Wurzeln des heutigen Ostalbkreises zurückreichen bis ins Jahr 1803, als der französische Kaiser Napo-leon die politische Landkarte Europas umgekrempelt hat".



"Bahnbrechende Arbeiten auf Gebiet der Licht-Frequenzen":
Carl-Zeiss-Forschungspreis an Professor An-
ne L'Huillier im werk Oberkochen übergeben

Mit "Attosekundenimpulsen" lassen sich Elektronen-bewegun-
gen in Atomen oder Molekülen in totaler Echtzeit beobachten


Oberkochen.
Professor An-ne L’Huillier von der Universität Lund in Schweden nahm am Donn-erstag 20. Juni 2013 in Ober-kochen den Carl-Zeiss-Forsch-ungspreis entgegen. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert. Die schwedisch-französische Wiss-enschaftlerin wu-rde für ihre bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der Erzeugung hoher Vielfacher von Lichtfrequenzen aus-gezeichnet. Diese haben den Grund-stein für die Erzeugung von Attosekund-enimpulsen gelegt und die Attosekun-denphysik entscheidend voran gebracht. Mit Attosekundenimpulsen lassen sich beispiels-weise Elektronenbewegungen in Atomen oder Molekülen in Echtzeit beobachten. Dies trägt dazu bei, grund-sätzliche physikalische Phänomene oder chemische Reaktionen auf atoma-rer Ebene verstehen zu können. So kann man mit Hilfe von Attosekunden-impulsen eine Art Videokamera bauen, die Filme quasi aus dem Inneren von Atomen und Molekülen in Mega- Zeitlupe aufzeichnet.

Beobachtungen am Rande des "Bürgerfestes" im Landratsamt
Nicht nur "Bürger" sondern auch die Promis
begegneten sich: Vom Richter bis zu Barthle

Gmünder OB Arnold lobte mehrmals mehrmals den ersten
Landrat des 40 Jahre alten Ostalbkreises:  Dr. Gustav Wabro





Aalen. Das Bürgerfest im und um das Aalener Landratsamt hat am Sonntag Nebenwirkungen gehabt die eigentlich von den Programm-Verantwortlich gar nicht so beabsichtig waren aber sich selbständig machte: Nicht nur Bürger begegneten sich tausendfach sondern auch Promis vor allem vor der offiziellen Eröffnung zwischen verspätetem Gottes-dienst und Eröffnung durch Landrat Pavel. Dabei passierte es dass Landrat Pavel und Gmünds OB Arnold plötzlich dicke Freunde wurden und gemeinsam versuchten für die sechsmonatige Gmün-der Landesgartenschau zu werben. Aber auch die Promis gaben sich ein Stelldichein und haben es sehr bewusst versucht nicht nur mit ihresgleichen Kontakte aufzunehmen und Freundsch-aften auszubauen, sondern auch mit den Bürgern. Unter den Promis stachen besonders heraus mut seinem Sonn-enhut das Mitglied des DB-Vorstandes Georg Brunnhuber, der sich im Gespräch  mit der AIZ gar nicht wunderte dass es im Land Bade4n-Württenmberg plötzlich Ruhe in der Diskussion um  Stuttgart 21 gibt  und ansonsten die Bahn besonders im Ostalbkreis wieder einen seht guten Ruf genießt. "Ich habe das schon seit langem dem Bundesbahnvorstand und Bahnchef Gruber gepredigt, dass wenn wir wieder so weit sind dass wir Gutes im Stillen tun (Millionen in die Bahnlinie Aalen-Stuttgart und in den Hauptbahnhof Aalen zu investieren, man nur noch gutes von der Bahn redet und nicht mehr in den Schlagzeilen steht". Georg Brunn-huber, seines Zei-chens nun Großverd-iener bei der Bahn aber immer noch heimatverbunden, weil er gerade in sei-ner Funktion als zuständiger Kontakt-mann Bahn und Ostalbkreis (er wohnt ja in Oberkochen weiter), sagte der AIZ dass ihm dieser Bahn-Job viel mehr Freude bereite als seine Arbeit im Bundestag. Aus dem Bundestag kam zum Bürgerfest wieder der haushalts-politische CDU-Sprecher und CDU-Kreisvorsitzende Norbert Barthle aus dem Gmünder Stadtteil Lindach. Barthle hatte sich zwar nicht im Fernsehen auf allen Kanälen aber in letzter Zeit im Ostalbkreis r ar gemacht und selten blicken lassen. Das verw-underte natürlich nicht nur die Ostalb-Bürger, sondern auch die Promis. Denn man hatte geglaubt nachdem die CDU Barthle einen Warnschuss im Januar dieses Jahres  verpasste und ihn knapp wieder wählte,  Barthle würde sich nun in der Bundespolitik einigeln. Dass dem nicht so ist hat Barthle unter Beweis gestellt: Trotz Zeit-not ist er als der beste Werbeträger für Gmünd und die Landes-gartenschau 2014 über Stunden beim Bürgerfest geblieben  und wollte gar nicht mehr nach Berlin oder Nachhause: In der Heimat ist es eben am schönsten und da gibt es für Barthle die besten Freuende - auch noch in Aalen. Gesehen habe ich unter den Besuchern auch Dieter Mäule, seines Zeichens ein heimatverbundener Ex-Bürgermeister aus Hofen und der Motor für den erfolgreichen Stadtverband für Sprot und Kultur in Wasseralfinger und noch Moderator bei den Wasseralfiunger Fest-tagen 2013: Auch er erfreute sich an dem großen Angebot an Informationen und Attraktionen die insgesamt alle überzeugt haben.




Die besten Werbeträger für ihre Landesgartenschau in Aalen:
An Spitze der Staufer aus Gmünd brillierte in
Aalen Oberbürgermeister Richard Arnold

Von der Hochfläche des „Himmelsgartens“ bei Wetzgau den
Albtrauf hinab zum „Erdenreich“ Bahnhof u. dem Stadtgarten



Aalen. Mit dem Tag der Regi-onen wird die Landesgarten-schau in Gmünd eröffnet. Für ihre Landesgartenschau haben am Sonntag dem 16. Juni etwa 200 Gmünder beim Bürgerfest in aalen geworben und dabei ein farbenprächtiges Spektakel um das Landratsamt Ostalbkreis herum veranstaltet, das keiner übersehen konnte und viele Menschen in die Zeit der Staufer zurück versetzte. Wir entnehmen den städtischen Seiten unter www.gmuend.de folgenden Text zur Landesgartenschau, für die in Aalen sehr festlich und ansprechende auch mit den 42 Grüßen und Stühlen - je eines für eine Stadt und -Gemeinde des Ostalbkreises - mit an der spitze Gmünds OB Richard Arnold geworben wurde: Wie bringt man eine Gartenschau mitten hinein in eine lebendige, vibrierende und historisch außergewöhnliche Ku-lturstadt? Dieser Herausforder-ung stellt sich die älteste Stauferstadt Schwäbisch Gmünd mit der Ausrichtung der Landes-gartenschau im Jahr 2014. Die Wasserläufe an Rems und Jos-efsbach werden begeh- und erl-ebbar, der Stadtgarten an der Rems wird das zauberhafte Herzstück eines komplett neu gest-alteten Areals, die geheimnisvollen und vor allem für Familien mit Kindern aufregenden Wälder im Taubental locken zu Entdeck-ungstouren viele nach Schwäbisch Gmünd locken. 



Gmünder stahlen Landrat Pavel bei Bürgerfest die Schau:
OB Richard Arnold: "Für ein halbes Jahr ist
Stauferstadt Gmünd Ostalbkreis-Hauptstadt"

Dr. Gustav Wabro war der 1. Landrat und hat die Weichen
richtig gestellt: Hunderte kamen und staunten am Sonntag




Aalen. Das Bürgerfest im und um das Aalener Landratsamt hat am Sonntag alle Ketten gesprengt und hatte die Progra-mm-Wünsche der Hunderten Gäste (etwa 1.100) übertroffen: Der Ostalbkreis zeigte was er hat und die Aufgaben sind in der Tat vielfältig: Von der Verkehrüberw-achung bis zum Vermessungsamt. Sogar der Falkner-Züchter aus Waldhau-sen wurde aufgeboten und alles was Rang und Namen auf der Ostalb hat war präsent: Sogar CDU-Kreisboß MdB Norbert Barthle aus Lindach war gekom-m-en und hatte seine Gmündner bei ihrem glanzvollsten Auftritt des Jahres ebenso wie Landrat Dr. Gustav Wabro und unterstützt: Die werbung für die Landesgartenschau in der Stauferstadt, sodass sich sogar Landrat Pavel geschlagen gab und den Zwist mit den Gmünder und Aalener  Autoschildern gemäß dem Wunsch von OB Richard Arnold gar nicht mehr aufgriiff: "Ich bitte Sie alle meine Damen und Herren dass Sie mindestens einmal, mindestens zehn Mal aber am besten zwanzig Mal die Landesgartenschau in der Staufer-stadt Gmünd besuchen". Damit hatte Pavel die Panne um Handumdrehen ausgewetzt weil der Gottesdienst eine halbe Stunde als geplant länger war und sich so alles nach hinten verschob. OB Richard _Arnold beflügelte dann der Einzug seiner Staufer aus Gmünd auf die Bühne so sehr dass er zu einem Titel griff den es heutzutage gar nicht geben kann; "Lassen wir jetzt gemeinsam für ein halbes Jahr während unserer Landes-gartenschau Gmünd als Hauptstadt des Ostalbkreises und als Hauptsstadt des ganzen Landes gelten".  Landrat Pavel bezeichnete die Landesgartenschau "in der Hauptstadt Gmünd" nicht nur für Staufer eine echte Chance, sonder n "damit auch Aalener und Ellwanger 20 Mal zur Landesgartenschau gehen haben 57 Flüchtlings-Kinder und alle Kinder der Bediensteten des Landrats-amtes Ostalbkreis den Gmünder Gruß aus Rohlingen hergestellt und verteilen die Grüße in allen 42 Städten und Gemeinden der Ostalb".  Dafür bekräftigte Pavel "die Freundschaft zwischen Aalen und Gmünd".




"Umwelt und Gesundheit schonen und zudem Spaß haben..."
Zum letzten Mal in seiner Amtszeit schwang
sich OB Martin Gerlach auf Fahrrad-Sattel

"Stadtradeln 2013 begann mit der Radtour an den Itzelberger
See: Der Countdown läuft und jeder Kilometer zählt" weiter


Aalen. "Stadtradeln 2013 beginnt mit Radtour an den Itzelberger See: Der Countdown läuft und jeder Kilometer zählt" hieß es am Samstag als Ziel-Thema der Radfahrer vor dem Aalener Rathaus:  Wie im vergangenen Jahr beteiligt sich nämlich die Stadt Aalen 2013 wieder am Stadtradeln. Bürgeri-nnen und Bürger aber auch Presse-sprecherin Singer und viele weitere  aus dem ganzen Ostalbkreis wurden aktiv, "um die Umwelt zu schonen und nebenbei Spaß zu haben und  noch etwas für ihre Gesundheit zu tun", lobte OB Gerlach am Samstag 15. Juni 2913.  Alle Sportbegeisterten und Naturverb-undenen sind dem Aufruf gef-olgt, 21 Tage lang  das Auto in der Garage zu lassen und auf das Fahrrad umzu-steigen. Alle gefahrenen Kilometer werden von den Teams online einge-tragen (näheres unter der Internet-Adresse  stadtradeln.de.  Am 15. Juni 2013 fand deshalb um 15 Uhr eine Eröffnungsver-anstaltung am Aalener Rathaus statt. Oberbürgermeister Martin Gerlach lud zum letzten Mal in seiner erfolgreichen Amtszeit alle Teilnehmer herzlich dazu ein, mit ihm gemeinsam die ersten Kilometer zurück zu legen. Ziel der ersten Etappe sei der Itzelberger See, wo es dann noch die Möglichkeit gibt sich im nahegelegenen Café See-blick in gemütlicher Runde auszutau-schen. Ein paar Mitglieder des ADFC und der lokalen Agendagruppe 21 "Um-weltfreundlich Mobil" waren ebenfalls dabei, um den Radfreunden die richtige Motivation zu geben. Weitere Infos zu diesem Thema  unter www.aalen-schafft-klima.de/stadtradeln  Auf jeden Fall war für OB Gerlach es bei seinem letzten "Stadtradeln" eine große Freude, dass sich so viele daran beteiligt haben. Vor allem Rudolf Kauffmann und Aalens Presse-sprecherin U. Singer ließen es sich nicht nehmen mit Rad und Helm bewaffnet beim Chef vor dem Rathaus anzutreten. Dabei zeigte OB Gerlach auch ein Herz für Kinder: Das kleinste teilnehmende Mädchen mit Rad bekam ein Exklusiv-Interview persönlich vom OB und so entwickelte sich in 10 Minuten eine echte Fahrrad-Freundschaft. Der Fotograf der Schwäpo - wie sollte es auch am Samstag anders sein - hatte wieder seine Ideenküche nach Motiven und Perspektiven geöffnet: Dies führte seinen Kopf bis auf den Asphalt-Boden um von dort Aus Bilder zu schießen. Aber auch bekannte Radler mit dem Längsfahrrad auf niedriger Höhe beteiligten sich nicht nur beim Stadt, nachdem OB Gerlach den Start frei gab mit dem Band durchschneiden, sondern auch die Radgruppe startete aber erwartungsfroh.


Neue Chefin verspricht endlich Ruhe im Aalener "Spittel":
Stadtrat hatte nichts dagegen:
Heidi Matzik
übernimmt nun die Leitung im "Bürgerspital"

Die Unterkochenerin hat sich nun gegen rund 35 Mitberwerbe-rinnen und -bewerber durchgesetzt: AWO-Geschäftsführerin


Aalen. Voraussichtlich ab 01.09.2013 übernimmt Heidi Matzik die Leitung in der Beg-egnungsstätte Bürgerspital. Die Unterkochenerin hat sich gegen rund 35 Mitberwerberinnen und -bewerber durchgesetzt. Nach ihrer Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin war sie einige Jahre in verschiedenen Kindergärten tätig, bevor sie in die Familienphase eintrat. An-schließend hat sie sechs Jahre lang das Wahlkreisbüro von Marga Elser MdB geleitet. Seit 2006 ist sie Geschäftsführerin im Ortsverein der Arbeiterwohl-fahrt. Bereits 1989 wurde sie in den Ortschaftsrat Unterkochen gewählt und gehört seit 2009 zusätzlich dem Gemeinderat der Stadt Aalen an. Heidi Matzik ist 58 Jahre alt, verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Nun ist die Hoffnung berechtigt dass die Zwis-tigkeiten nach dem Weggang von Först-ner und Küchengeneral Breininger zu Ende sind und endlich wieder in die segensreiche Aalener Stiftung nicht nur Ruhe sondern wieder Fortschritt einkehrt.

Es wird nun Zeit daß Kapitel Martinskirche beendet wird:
Zahlt Evangelische Kirchengemeinde den
Rollataror-Gläubigen "Busgeld zu Zentrum"?

Woher nehmen eigentlich Kritiker der Schließungs-Beschlü-sse das Recht für uns zu sprechen? "Wir wollen Schließung"

Aalen.
  Es hat im Gemeindesaal der Martinskirche letzten Donnerstag eine Diskussion stattgefunden ob die Mart-inskirche bleiben soll oder aufgegeben wird. Dabei hat sich ein Freundeskreis hervor getan der alle Pläne des Dekanats verteufelte und forderte die Martinskirche nicht aufzugeben. Ich wurde dieser Tage von vielen AIZ-Lesern auf diese Diskrepanz angespro-chen und gefragt warum über diese Diskussionen in der AIZ erschienen ist. Deshalb die Antwort öffentlich: Wir haben an der Diskussion nicht teilge-nommen obwohl wir Mitglieder der evangelischen Kirchengem-einde sind, im Bereich Martins-kirche wohnen und alle meine kleineren Kinder in der Martins-kirche getauft wurde, weil wir der Meinung sind, dass ein Erhalt der Martinskirche jedem wirtschaft-lichen Denken widerspricht und die Erhaltung nur von denen gef-ordert werden kann, die sich finanzielle Vorteile vielleicht davon versprechen und glauben die Stelle des vakanten und bereits geflüchteten Martinskirchen-Pfarrer ausfüllen zu wollen, ohne einen Auftrag weder vom Dekanat noch von Gott oder uns bekommen zu haben.

Ein Spektakel mit 110 Gästen erlebt man so in Aalen selten:
Zu Hochzeit im Standesamt Aalen acht Schw-estern dabei: Mit Oldtimer auf Hochzeitsreise

Hochzeitspaar sonnte sich im Schatten des Brunnens und herr-
lichen Blumen: Sektempfang dort wo andere amtlich werden




Aalen.
In einer Zeit  wo Sch-wulen erlaubt wird zu "heiraten" und die sogar das Ehegatten-Splittung  des Finanzamtes Aal-en legal nutzen dürfen und in der Öffentlichkeit wie Mann und Fr-au ungestraft zusammen sich lieben und küssen dürfen, tut es gut, wenn man diesem Unfug auch in Aalen entrinnt und so wie am Samstag dem 15. Juni 2013 vor dem Aalener Rathaus geschehen ein echtes Hochz-eitspaar sieht, über 100 Gäste die mit Sekt anstoßen und viele Biker des Ehemannes mit ihren schweren Motorrädern vor dem Rathaus Halt machen. Es geschah noch mehr: Alle acht Schwestern der Braut war en noch der en aussage eingeladen und alle acht Schwestern kamen, denn eines war sicher: Mit einem Oldtimer entschwand nach etwa einer Stunde das hübsche und total verliebte Braut-paar sich in die Armen nahmen, die acht Schwestern herbei riefen um ein gemeinsames Foto vor dem Oldtimer aus Aalen zu machen und Abschied zu nehmen: Es ging feudal ab in den Hochzeits-Urlaub. Es gab aber auch einige "Neider": Eine Frau sagte der AIZ "wenn ich nochmals jung bin dann heirate ich auch so feudal mit allen Brüdern und Schwestern standesamt-lich im Ratrhaus und dann wird draußen genauso die Tischreihen wieder aufgestellt und bei Sekt auch eine gute und vorbildliche Ehe angestoßen.


B. Hieber hat die "Vorteile wie Kundennähe und Vertrauen":
Vorerst letzte OB-Besuch galt der Wasseralf-
inger Schreinerei mit eigenem Küchenstudio

OB Gerlach besuchte ausgerechnet in seiner Heimatgemein-
de/Stadt das Küchenstudio der qualitative Schreinerei Hieber

Aalen-Wasseralfingen. Weit über Wasseralfingen und Aalen hinaus bekannt ist die Firma Hieber seit langem für die Ber-eiche Schreinerei und Möbel-werkstätte. In diesem Bereich sind derzeit 10 Mitarbeiter beschäftigt. "Hier haben wir uns seit der Gründung im Jahr 1967 einen Namen gemacht und kön-nen Kunden durch unsere Hand-werkskunst und Dienstleistungsangebote überzeugen", so Eigentü-mer Bernd Hieber beim vorerst letzten OB-Besuch.

Stadtpfarrer Bernhard Richter wird seinen Vorsitz abgeben:
Arbeitsgemeinschaft Rötenberg sorgt sich
seit 40 Jahren um Benachteiligte in Aalen

Gäbe es nicht das Nachbarschaftszentrum mit Spielplätzen
und Entfaltungs-Chancen wäre das Leben ein trostloses Bild




Aalen. Am Samstag, 15. Juni, wurde der 40. Geburtstag der AG (Arbeitsgemeinschaft) Rötenberg zusammen mit Aalens Stadt-pfarrer und Kreisrat Bernhard Richter gefeiert. Dazu fand um 16 Uhr ein Festakt im Jugend- und Nachbarschaftszentrum in der Charlottenstr. 21 statt. Fast alle kamen und der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Rötenberg hatte zwei Überraschungen par-at: "Der 40. Geburtstag der AG Rötenberg ist kein Begräbnis" und Richter verkündete dass er zurück treten wird. Es sollen Neue ran. Richter beschrieb die AG-"Beine mit drei Bausteinen: Stadt Aalen, Beirat und Förderverein, der öffentliche Gelder besorgt und für weitere Spielgeräte zuständig ist. "Nur so steht die AG Rötenberg weitere 40 Jahre auf gutem Fundament". Außerdem werden '"nächste Woche Gespräche mit Bewerberinnen als Nachfolgerin für die verstorbene Frau Gäßler geführt". Für ihn - so Pfarrer Bernhard -Richter - werde Pfarrer Bast den Vorsitz in der AG übernehmen "aber trotzdem kriegt mit der Rötenberg auch als Stadtpfarrer weiter besonders am Herzen..." Pfarrer Bernhard Richter erhielt viel Beifall und volle Zustimmung auch der Rötenberger: "Mein Herz schlägt trotz Rücktritt auch weiterhin für den Rötenberg, der heute schon allen auf dem  Rötenberg "Heimat, Religion und Kultur an einem Platz vereint" und das sogar die nächsten 40 Jahre. Allerdings gab es noch einen Wunsch des scheidenden Vorsitzenden Pfarrer Richter: "Bal-diges Ende des Provisoriums Nachbar-schaftszentrum und Neubau". Bürgerm-eister Fehrenbacher würdigte sehr aus-führlich "40 Jahre Gemeinde- und Sozial-arbeit "was man durchweg als vorbildlich bezeichnen muß und ein Vorbild für das ganze Land BW ist". Fehrenbacher nannte die Eckpfeiler: "Vorbildliche Sozialarbeit, die zwar für kurze Zeit technisch gesehen illegal war und nun mit der neuen Struktur im Jahr 2014 lega-lisiert wird. Sozialdezernent Josef Retten-meier (Landratsamt Ostalbkreis) lobte die präventiven Angebote der Stadt Aalen als "Herzstück der sozialen Infrastruktur auch auf dem Rötenberg". Der Ostalb-kreis müsse Dank der Prävention heute nur noch 17 Millionen für die Kinder- und Jugendhilfe aufwenden. Gerade diese Prävention habe eine Reduzierung zuge-lassen und die AG Rötenberg bleibe wei-terhin ein Faktor der seine positive Wirkung auch in Zukunft hat".  Als "Tankstelle für soziale Kompetenz zahlt der Ostalbkreis auch weiterhin die Hälfte der Personalkosten des Nachbarschafts-zentrums Rötenberg", versicherte Dezern-atsleiter Rettenmeier. Dann aber hatten die Kinder auch der Kindergärten und die Schüler der Schillerschule Aalen  ihre großen Auftritte. Die Siedlung Rötenberg ist mittlerweile in das Bund- Länder-Programm "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf "Die Soziale Stadt" aufgenommen worden. Angesichts des besonderen Schwerpunkts des Progr-amms "Soziale Stadt" berücksichtigen die Untersuchungen damals 1962 gleichermaßen die bauliche wie auch die soziale Situation im Untersuchungs-gebiet, die sich bis heute kaum geändert haben: Der Rötenberg hat eine Legende die von Architekt Weber und Partner anläß-lich der Sanierungen der Wohn-ungen und der sozialen Struktuur der Wohnbau-Siedlung erstellt wurde und heute noch Gültigkeit hat und die beschreibt was heute noch anno 2013 auf dem Rötenberg gültig ist und abläuft: Für den Rötenberg lagen Dank der Untersuchungen und Beteilig-ungsaktionen im Rahmen der Antragstellung aus dem Jahr 2003 bereits erste Ergebnisse und Handlungsansätze vor, auf die zurückgegriffen werden konnte. 




Noch gibt es Pflegeeltern die Schützlinge liebevoll betreuen:
Traurige Bilanz im kinderfreundlichen  Ost-
albkreis:237 Pflegekinder in nur 163 Familien

Landratsamt feiert mit Pflegefamilien wieder am Samstag 15.
Juni 2013 in der Natur rund um die Kolpinghütte Sommerfest



Aalen. Am Samstag, 15. Juni 2013 fand von 14:00 Uhr bis 18:30 in bzw. vor der Kol-pinghütte im Albuch in Aalen das traditionelle Sommerfest des Pflegekinderdienstes der Kreisverwaltung für alle Pflege-familien statt. Zu Kaffee und Kuchen sowie Eis für die Kinder hat Landrat Klaus Pavel die Gäste begrüßt und sich auch persönlich für den Einsatz zu-gunsten der Ostalbkinder bedankt. Auf dem großen Freiz-eitgelände mit dem schönem Spielplatz konnten wieder einm-al die Kinder spielen und toben. Das Spielmobil des Stadtjug-endrings Aalen war auch wieder mit attraktiven Spielgeräten vor Ort. Hintergrundinformation: Den Pflegekinderdienst beim Gesch-äftsbereich Jugend und Familie des Landratsamts Ostalbkreis gibt es seit 1999. Inzwischen umfasst dieser Fach-dienst rund drei Personalstellen. In den vergangenen Jahren konnten zunehmend mehr Kinder in Vollzeitpflege bei Pflegefamilien betreut werden. Lebten 2005 noch knapp 40 Prozent aller fremd untergebrachten Kinder bei Pflege-familien, so sind dies aktuell 59 Prozent - das Verhältnis von Heimerziehung zu Pflegeverhältnissen verschiebt sich also in Richtung mehr Vollzeitpflege. Derzeit leben 237 Pflegekinder in 163 Pflegef-amilien. Möglich ist die Vermittlung in Familienpflege durch die zunehmende Bereitschaft von Familien, Pflegekinder aufzunehmen, durch die fachliche Vor-bereitung von Pflegebewerbern, die diff-erenzierte Vermittlung von Pfle-gekindern und die am Bedarf orientierte Beratung von Pflegeeltern. Fazit: Landrat Klaus Pavel nahm sich sehr viel Zeit zu Gesprächen mit Eltern und Kindern und lobte Jungendamtsleiterin Funk dass sein Amt Rat und Hilfe den Pflegeeltern und Kindern zuteil werden lässt. Pavel: "Danke für die Betreuung der Kinder zum Teil auch auf Dauer. Es ist eigentlich schade dass solche Pflegeangebote für Kinder und die Pflegeeltern es heutzutage noch immer geben muss, aber wir hier im Ostalbkreis leben nicht auf einer Insel der Glückseligen: Die Alternative hieße leider die stationäre Unterbringung, aber das wäre viel zu teuer und auch diese Liebe die Pflegeeltern ihren Pflegekindern geben ist mit nichts wie Euro, Gold oder diamanten bezahlbar. Sie sind alle für uns Vorbilder". Man saß noch sehr lange den ganzen Nachmittag über beieinander und tauschte Erfahrungen aus während die Pflegekinder sich an den vielen Spielgeräten sehr ausgiebig alle erfreuten.


Die Strom-Rechnung wird ab sofort um zwei Drittel billiger:
Neuer Sonnenschutz für südliche Räume u.
Strom für die Mutlanger Sprachheilschule

Landrat Klaus Pavel nahm mit Freude die Photovoltaik-Eigen-
verbrauchsanlage bei der Heideschule Mutlangen in Betrieb

Mutlangen.
Nach der ersten landkreiseigenen Photovoltaik-anlage auf dem Areal des Aal-ener Landratsamts im Jahr 2011 hat der Ostalbkreis nun eine zweite Anlage zum Eigenver-brauch des erzeugten Solarstr-oms in Betrieb genommen. Die Überdachung einer Terrasse wurde an der Heideschule in Mutlangen mit der umweltfreund-lichen Erzeugung von Solarst-rom verbunden. Die „Solarver-anda" besteht aus einer Holz-baukonstruktion und semitransparenten Photovoltaikmodulen, die Strom erzeugen und gleichzeitig als Sonnenschutz für die Werk-statträume der Heideschule dienen.

Ehrung der 12 erfolgreichsten Klassen durch Landrat Pavel:
118 Ostalb-Schul-Klassen versuchten ohne
Glimmstengel das Schul-Leben zu genießen

"Ostalbkreis wäre in 20 Jahren ausgelöscht": „Be smart, don’t
start": Erfolgreichste "Nichtraucher-Klassen" erhielten Preise


Aalen.
Ende April ging das diesjährige Projekt zur Förderung des Nichtrauchens „Be smart, don’t start" im Ostalbkreis zu Ende. Von den 118 gestarteten Schulklassen - alle mit dem Ziel, von Anfang November 2012 bis Ende April 2013 als gesamte Klasse nicht mit dem Rauchen zu beginnen - haben wiederum die meisten Klassen das Projekt erfolgreich, also rauchfrei, beendet. Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme war, dass höchstens zehn Prozent der Schülerinnen und Schüler einer Klasse mit dem Rauchen beginnen. Von diesen erfolgrei-chen Schulkassen haben 12 Klassen zusätzlich ein Kreativ-Projekt durchgeführt und erhalten einen Preis, der am Donnerstag, 13. Juni 2013 um 14:00 Uhr im Großen Sitzungssaal des Landratsamts Ostalbkreis, Stuttgarter Straße 41, 73430 Aalen von Landrat Klaus Pavel und Martin Kirsch, Mitglied der Geschäftsleitung der AOK – Die Gesundheitskasse Ostwürttemberg, verliehen wurde. Zu Beginn der Sieger-Feierstunde gab es im Großen Sitzungssaal einen Film der Aalener Gymnasiasten mit dem Titel "Rauchen kann tödlich sein". Landrat Klaus Pavel hatte schon von Suchtberater Weiß gehört, dass "es dieses Jahr viel mehr Schüler waren die sich an der Aktion vom Raucher zum Nichtraucher beteiligt haben. "Ihr habt die Botschaft in dem Film sehr gut rüber gebracht" lobte der Landrat die jungen Filmemacher. "Schön wäre es wenn nun alle Teilnehmer der Aktion das Rauchen unterlassen denn dies wäre zum 13. Mal in der jeweiligen Klass-engemeinschaft eine Vorbild-Aktion ge-genüber den Klassenkameraden die immer noch rauchen. Der AOK-Sprecher schockierte die Schüler ein wenig, indem er deutlich machte, dass sich AOK als "Gesundheitskasse versteht" und jährlich sehr hohe Beiträge der AOK (Zitat: Das sind Ihre Gelder") ausge-geben werden müssen um die Rauchersucht-Krankheiten zu bezahlen bzw. zu finanzieren. "Jährlich sterben in der Bundesrepublik 120.000 Menschen (Drittel der im Ostalbkreis lebenden Menschen) am tödlichen Rauchen", sagte der AOK-Sprecher und bei einem aktuellen Stand von über 300.000 Einwohnern im Ostalbkreis werde es nicht lange dauern bis alle Menschen am Rauchen gestorben sind und damit der Ostalbkreis ausgelöscht wird. Bei der Preisübergabe versprachen alle anwesenden preisträger die Finger vom Glimmstängel zu lassen und ab sofort nur noch Vorbilder für Mitschüler sein wollen. Folgende 'reise wurden vergeben: Klasse F6 der Hermann-Hesse-Schule Aalen (Besuch Tieger Stollen in Wasseralfingen), die anwesenden drei Mädchen der Klasse 8d des Kupernikus-Gymnasiums Aalen bekam ein "Abenteuer Team mit der B-Judo-Akademie des Post SV (gespendet von der AOK.

Davon wollten Donnerstag Aalener Zeitungen nichts wissen:
"Gasbarone Cord Müller und OB Gerlach" ha-ben Unterkochener Ölbaron fair ausgetrickst

Stadtwerke nahmen die eigene Erdgas-Tankstelle in Betrieb:
Kommt Erdgas-Baron Gerlach nach SPD-Altkanzler Schröder?


Aalen. Die Gasbarone Stadtwerke-Geschäftsführer Cord Müller und der Aufsichtsratsvorsitzende Erdgas-Baron und  OB Martin Gerlach haben nun legal den Unterkochener "Ölbaron" Gartenm-eier ausgetrickst: Der Ölbaron wollte einen höheren Anteil am Verkauf des Erdgases von den Stadtwerken Aalen und hatte zu hoch gepokert: Die Stadtwerke Aalen haben eben die Zapfsäulen in Unterkochen bei Jumbo-Wash abgebaut und diese wieder direkt zwischen Heizwerk und Stadtwerken Aalen im Hasennest aufgebaut. Die neue Erdgas-Tankstelle ist vom Hasen-nest-Kreisel aus leichter zu sehen als die damals in Unterkochen. Zur Inbetrieb-nahme kamen am Donnerstag 13. Juni nur die AIZ von den eingeladenen Presse-organen: die Kollegen der druckenden Zunft wussten nicht was ihnen da an Leser-Mehrwert entgangen ist: Der "Gas-Baron OB Gerlach" raste am Steuer sitzend mit einem Benziner-Kombi in die Tankstelle und durfte mit Gasbaron Cord Müller zusammen ein Erdgas-Auto der Stadtwerke betanken und da entfleuchte es begeisternd Erdgas-Baron Gerlach doch noch: "Das ist wahrscheinlich einmalig im Land: wir haben jetzt in der Gartenstraße bei der Tankstelle Leh-mann und hier im Hasennest eine Erdgas-Tankstelle. Das soll uns einer nach machen". Die AIZ wird ja überall gelesen und da ist es nicht mehr als recht und billig den Kollegen der fehlenden druckenden Aalener Presse-zunft wenigstens im Neid erblassen zu lassen was ihnen da entgangen ist: Wir sehen den Erdgas-Service aus wichtig-sten Faktor in der -energie-Wende an und veröffentlichen deshalb für alle die offizielle Pressemeldung der Stadtwerke Aalen: In den letzten Monaten wurde eine neue Erdgastankstelle der Stadtw-erke
auf Höhe des Wärmewerkes W2 (befindet sich ca. 300 Meter nördlich vom E-Center vor der Kläranlage Im Hasennest) neu erbaut. Die Stadtwerke investierten hierfür rund 180.000 Euro. Sie ist nun für die Öffentlichkeit rund um die Uhr betriebsbereit. Die Bezahlung erfolgt per EC-Karte. Somit stehen in Aalen nunmehr wieder zwei Erdgastankstellen zur Verfügung.

Bedenkzeit erbeten und hat nun den Vertrag unterzeichnet:
Stefan Ruthenbeck leitet bereits ab Montag
17.6. 2013 als neuer VfR-Cheftrainer Training

Michael Schiele bleibt VfR Aalen an Seite von Ruthenbeck als
Co-Trainer erhalten: Timo Reus trainiert nun den VfR-Torwart


Aalen.
Mit dem VfR geht es wieder aufwärts seitdem Cheftrainer Hasen-hüttl dem VfR wegen Finanzschwäche den Rücken gekehrt hat: Stefan Ruthenbeck ist neuer Cheftrainer der Profimannschaft des VfR Aalen. Der in Köln geborene Fußballlehrer, der bisher sportlicher Leiter des Leistungszent-rums und U23-Trainer des VfR war, erhält einen Vertrag bis zum 30.06.2015. „Wir freuen uns, dass wir mit Stefan unseren absoluten Wunsch-
kandidaten für das Amt des Cheftrainers gewinnen konnten“, sagte der AIZ am Freitagmittag 14. Juni 2013 Sportdirektor Markus Schupp.  „Er ist im Verein anerkannt, fachlich äußerst kompetent und kann vor allem Spieler individuell weiterentwickeln. Auch und gerade in seiner neuen Funktion wird er stets ein Auge auf den Nachwuchs haben, die Entwicklung dort weiter mit vorantreiben und die Durchlässigkeit nach oben fördern. Das ist genau das, was wir in der aktuellen Situation brauchen.“ Präsidium und Aufsichtsrat stehen einstimmig hinter der Entscheidung, Stefan Ruthenbeck als Trainer der Profis zu berufen.

Die Aalener OB-Wahl 2013 überschattet Teile des Programms
20.000 müssen bei 42. Wasseralfinger Festta-
ge nicht auf Moderator D. Mäule verzichten

Die Neuen des Festkomitees haben beste Vorarbeit geleistet:
Das Maultaschen-Komplott von Seibold und Linsen u. Spätzle





Aalen-Wasseralfingen. Der berühmte Star-Moderator und Manager der Wasseralfinger Kirmes Dieter Mäule (Ex-Bürg-ermeister aus Hofen) war zwar bei der Pressekonferenz am Dienstag 11. Juni im Bürgerhaus nicht anwesend, aber die mindestens 20.000 Besucher der 42. Wasseralfinger Festtage vom 24.06. bis zum 30. Juni 2013 dürfen sich trotzdem auf ein Moderatoren-Wiedersehen mit Dieter Mäule und Rektor Ruoff freuen: Beide moderieren den Polit-Talk ohne Ende mit allen OB-Wahl-Kandidaten und wer Mäule kennt weiß, dass keine Probleme und Wünsche unangespro-chen bleiben. Der Sprecher hatte aber der Presse noch viele weiteren Höhepunkte kredenzt: Unter anderem das "Maultaschen-Kmoplott von Seib-old" und die Aussicht dass der Spre-cher selbst auch bereit ist "Linsen und Spätzle" nach echt schwäbi-scher Art zu probieren und zwar am Mittwoch ab 19,30 Uhr, wobei es auf eine halbe Stunde nicht ankommt: Hauptsache das Maultaschen-Komplott ist erf-olgreich und es gibt tatsäch-lich erstmals "Linsen und Spätzle". Wir stellen das umfangreiche Programm das zu 90 Prozent Mäule-Niveau einschließlich Kinderfest erreicht noch ausführlich im Detail vor, weisen aber heute schon darauf hin dass - wie Stollen-Bahnhofsvorsteher Rosenstock sagte - für den Politik-Talk auch heute schon Fragen an die Kandidaten per E-Mail oder sonst wie (Brief oder Postk-arte) gestellt werden können. Rosenstock (der Stollen-Berggeist): "Das gibt eine span-nende und außergewöhnliche Diskussion bei der die brennen-den Themen Soziales garantiert nicht unbehandelt bleiben, Fragen kann man stellen unter: Am Freitag ab 14/15 Uhr gibt es wieder das beliebte Wasser-alfinger Kinderfest mit über 400 Kindern, das aber erstmals nicht Stunden später mit dem Luftballon-Wettfliegen endet, sondern "bis um 19 Uhr mit vielen Höhepunkten voll gepackt ist". Ausrichter ist dieses Mal die Weitbrecht-Schule aus Wasseralfingen. Am Ende wird es wieder ein prächtiges Feuerwerk geben und das in diesem Jahr mit Live-Musik. Der Sprecher hielt am Ziel der Festtage fest: "Dieses Fest über die Kreisgrenzen hinaus berühmt ist dazu da vor allem auch unsere Wasseralfinger Vereine zu präsentieren". Die "letzte Sonntags-Show" sei zwar letztes Jahr wegen dem Tennis von Weltklasse ausgefallen, aber dieses Jahr wird es an nichts fehlen wenn der Wettergott endlich einmal mitspielt. Denn auch für Sauberkeit habe man keine kosten und Mühen gescheut: "Wir stellen genügend Abfall-Container bereit so dass es nicht so wie bei anderen auswärtigen Festen sein wird dass der Müll im Wege ist". Das Kulinarische Angebot sei bewusst erweitert worden: "Neu sind die Thailänder und Asiaten".

Programm der 42. Wasseralfinger Festtage ab 24.06.

Motto "mit möglichst vielen Leuten in Gespräch zu kommen":
"Gutes Klima: Miteinander auch im Gemein-
derat, solide Finanzen, Integration, Bildung"

OB-Kandidat Dr. Baßler: Ohne Ehrenamt in Vereinen u. sozi-
alen Institutionen wie dem VdK keine erfolgreiche Arbeit"


Aalen.
Getreu seinem Motto, mit möglichst vielen Leuten in Gespräch zu kommen stellte sich Dr. Frank Baßler im Büro der VdK-Kreisverbandsg-eschäftsstelle in Aalen vor. VdK- Kreisverbands-vorsitzender und ehren-amtlicher Sozialrichter Ronald Weinsch-enk zeigte sich in seiner Begrüßung erfreut über den Besuch von Dr. Frank Baßler, der sich als Kandidat für die am 07.Juli 2013 stattfindende OB-Wahl in Aalen vorstellte.

Zur Sache Baden-Württemberg berichtet Donnerstag 20,15 h:
Betrinken sich auf der Ostalb viele Rentner
auch heute noch bis "Besinnungslosigkeit"?

"Sucht im Alter": Kreisdiakonieverband Ostalb hat sich in den
vergangenen drei Jahren besonders mit dem Problem befasst

Aalen. Immer mehr Rentner betrinken sich bis zur Besinnungs-losigkeit? "Zur Sache Baden-Württemberg" über den Umgang mit Alkoholabhängigkeit im Alter und die Erfahrungen bei der Diakonie Ostalb am Donnerstag, 11. Juli 2013, im SWR Fernsehen ab 20,15 Uhr im Dritten Fernsehprogramm: Der Kreisdiakonieverband Ostalb hat sich in den vergangenen drei Jahren besonders mit dem Problem befasst. Zum Abschluss des Projekts "Sucht im Alter" berichtet der SWR unter anderem von dessen Erfahrungen mit Alkoholabhängigkeit im Alter.

Ausstellung in Katholischer Kirche in Aalen bis zum 17. Juni:
Zwischen lebensrettendem Blutersatz in der
OP und Jüngern Jesu Biblische Geschichten
Kirchentag 2013; Bibelzitate so ausgelegt dass das alle verste-
hen und nacherleben die bisher die Bibel noch nicht kannten



Aalen. Begleitend zum umfangr-eichen Programm des ökumenisch-en Kirchentages 2013 in Aalen wird derzeit bis zum 17. Juni 2013 die Ausstellung "Beten mit Psalmen" in der Kirche St. Maria gezeigt. Biblische Kapitel und Ausschnitte werden in dieser Ausstellung zwi-schen Altar, Orgel und lebensrett-enden OP-Flaschen Werke unter Glas gezeigt, die überraschen: Oben auf den Vitrinen stehen die jeweiligen Bibel-Ausschnitte und unter _Glas bzw. Plastik wird dieses Thema in weltliche Dinge umgese-tzt, wie zum Beispiel die Leere im Leben durch eine Vitrine mit nichts drin, oder eine lebensrettende Aktion zum Thema Leben und ökume-nische Wege: Die lebensrettende Flasche statt mit Blut sondern mit Ersatz-Blut tropft nicht mehr im OP. Dabei hat man keinerlei Rücksicht auf die herrliche Ausstattung der Kirche St. Maria genommen: Jesus uns seine Jünger und Gott zieren die Ausstellung genau so wie Ausschnitte aus dem aktuellen Leben der katholischen Kirchengemeinde. Dabei spielen die Orgel und der Altar und das Jesus-Kreuz eine dominierende Rolle:Die Bibelzitate wurden so ausgelegt dass dies auch diejenigen verstehen und nacherleben können die bisher die Bibel noch nicht kannten und die Bib-el wenigstens Dank der Ausstellungs-Missionare erkennen und nacher-leben können. Die Ausstellung ist während der Kírchen-Öffnungszeiten kostenfrei zu sehen - aber auch bei den Gottesdiensten und ist für jeden absolut "sehenswert".



Klebe-Kultur in der Stadt Aalen macht auf sich aufmerksam:
So hat Außenseiter zur OB-Wahl als Kandidat
in Werbung Konkurrenz "schon abgehängt?"

Mit je 2 Holzleisten und Schrauben und Muttern wie bei Lese-
mappen effektivste Werbung auf dem Weg zum neuen OB?


Aalen. In der Tat ist es schwierig Wahlwerbung ausge-rechnet zur spannenden OB-Wahl im Juni/Juli so anzubrin-gen, dass die Wahlplakate in Aalen und in den Stadtteilen auch ihren Zweck erfüllen Wahl-werbung für den zahlenden Kandidaten zu erzielen. Dabei haben Kandidaten ihre Plakate zum Beispiel an den Lampen-haltern so hoch gehängt, dass sie ihren Zweck nur noch erfüllen wenn Vögel lesen könnten und wählen dürften. Aber ein OB-Kandidat - man nennt ihn wahrscheinlich zu unrecht den "Außenseiter und chancenlos" hat nun in Sachen Wahlw-erbung seinen drei Konkurrenten das Wasser abgegraben: Er hat sich auf seine handwerklichen Vorteile gegenüber den anderen besonnen und sich echt Gedanken darüber gemacht wo er seine Plakate überhaupt noch hin hängen kann, weil ja die Gegner und Mitbewerber alles zugeklebt haben. Zum Beispiel am Kreisel zum Hauptbahnhof: Der Kandidat nahm sich zwei Hölzer zur Hand, bohrte Lö-cher und brachte seine Plakate in dem Holz fest und konnte so an jedem Lampenmast in Augenhöhe der Autofahrer und Fußgänger seine Plakate so tief aufhängen, dass sogar auf seiner Rückseite andere eine Werbung aufklebten, weil sie sahen, dass dies die "effektivste OB-Wahlwerbung ist und natürlich im Juli bei der Wahl als Praktiker-"Vorbild" besonders reichlich belohnt werden muß? '

Dekane zum Thema "Verhältnis Kirche und Staat in Aalen":
Unter Kreuz der Bau-Jugend gelebte Ökum-
ene zum Abschluss des Kirchentages 2013

Kath. Dekan Angstenberger: "Die Wege zueinander sollen auf
Weg miteinander führen: Es geht um Ökumene von wegen"





Aalen. Mit dem Ökumeni-schen Gottesdienst und der "Kinderkirche" endete das Pro-gramm des Ökumenischen Kir-chentages in der Stadt Aalen in der Ulrich-Pfeiffle-Halle mit ein-em ökumenischen Gottesdienst wieder dieses festliche Glaube-ns-Spektakel: Es war schon sehr beeindruckend (der Kirch-entag hatte im schlichten Kl-einen Saal des Aalener Rathau-ses ohne Talare und Kreuz be-gonnen) als auf dem Podium am Sonntag die beliebten Gei-stichen aller Aalener Konfessionen an gleicher Stelle wie in den Vorjahren gem-einsam Platz nahmen und die beiden Dekane Drescher (Evangelische) und der katholische Dekan Dr. Pius Angstenber-ger  als Stellvertreter des Papstes diesen Gottesdienst auch mit dem Aalener Stadtpfarrer Bernhard gemeinsam zelebrierten, was alle Herzen der Besucher tief bewegte und als Zeugnis gewertet wurde, dass die Aalener Ökumene ewig weiter lebt und Vorbild für ganz Deutschland bleibt. Den Beginn des Abschlusses haben auch viele Kinder mit erlebt und mitge-staltet. Sie trennten sich dann später in die unteren Räume und hörten kindgerecht aufbereitet das Evangelium und sangen ebenfalls nach Herzenslust zum Lob Gottes. Schon in der "Kir-chenzeitung" hatten dazu J. Müller die Weg-Eckpunkte dieses Kirchentages gesetzt, indem er die Frage in den Mittelpunkt stellte an Dekan Drescher und Dekan Pius Angsten-berger: "Wie ist  das Verhältnis Kirche und Staat in Aalen und gibt es Wünsche?" Die Antworten überraschten nicht aber zeigten dass die Ökumene in Aalen weiter lebt: Dekan Ralf Drescher (evgl.) antwortete darauf (was er schon bei der Kirchentags-Eröffnung betonte)  
: Das Verhältnis zwi-schen der Evangelischen Kirchengem-einde Aalen  und der Stadt Aalen ist von einem großen Vertrauen und einer ebensolchen Wertschätzung geprägt. Das zeigt sich nicht nur in regelmäßigen Gesprächen mit der Verwaltungsspitze, sondern auch und gerade in einer hervorragenden Zusammenarbeit im Ber-eich der Kinder-tages-stätten. Darüber hinaus sind die Kirchen an maßgeblichen Veranstaltun-gen der Stadt beteiligt. Der große ökumenische Gottesdienst an den Reichsstädter Tagen ist hier ein wichtiges Beispiel. Dekan Dr. Pius Angs-tenberger: Auf vielen Ebenen wird zwischen der katholischen Kirche und der Stadt Aalen zusammen gearbeitet, mit großem Vertrauen, Wertschätzung und in freundschaftlichem Ton. Mit den Mitgliedern der Verwaltungsspitze wur-de schon vieles zum Wohl der Men-schen unserer Stadt bewegt, im Bereich der Kindertageseinrichtungen, im Sozial-bereich und bei wichtigen gemeinsamen Veranstaltungen. Zu "Was erwarten Sie vorn nächsten Ökumenischen Kirchen-tag in Aalen?" sagte Dekan  Ralf Drescher: Der ökumenische Kirchentag findet ja im Grunde bereits jetzt" statt. Die Vorbereitung dieser großen gemeins-amen ökumenischen Initiative in der Stadt Aalen verbindet uns in hervorragender Weise seit langem. Vom ökumenischen Kirchentag erwarte ich mir daher eine weitere Vertiefung der Beziehungen untereinander - und zwar auf allen Ebenen. Ich gehe davon aus, dass auch der ökumenische Kirchentag 2013 uns in dieser Hinsicht nach vorne bringen wird. Denn ich halte es für ganz wichtig, dass evangelische und katholische Christen sich auf das konzentrieren, was sie verbindet und nicht auf das, was sie trennt. In diesem Sinne und in diesem Geist freue ich mich sehr auf das ökumenische Großereignis in unserer Stadt. Dr. Pius Angstenberger:  Ich hoffe und wünsche, dass sich viele Menschen unserer Stadt und der verschiedenen Aalener Kirchen-Gemeinden daran beteiligen, sich kennen lernen und begegnen, sich austauschen und gemeinsam feiern, sich wertschätzen und im Blick behalten. Es geht auch in der Zukunft immer wieder um die Ökumene von Wegen": 



Stadtarchivar Dr. Roland Schurig blickte auf 75 Jahre zurück:
Letzte Glückwünsche von OB Martin Gerlach
für weitere 75 Jahre der Aalener Weststadt

Gerlach machte mit seiner Kamera das letzte Erinnerungsfoto
von der AIZ im Gegenlicht - OB: "Den Vorteil nicht verspielen"





Aalen-Hofherrnweiler. Mit einem ökumenischen Gottesdie-nst gingen am Sonntag, 9. Juni, 2013 um 11 Uhr die Feier-lichkeiten in der Weststadt weiter. Posaunenchor und der kath-olische Kirchenchor gestalteten den Gottesdienst musikalisch. Im Anschluss fand  um 11 Uhr der Festakt zum Thema "75 Jahre Weststadtzentrum" statt. Nach der Begrüßung durch den Spre-cher der Weststadtvereine Pfarrer Jürgen Astfalk hat Stadtarchivar Dr. Roland Schurig (Geschäfts-führer der Stiftung Schloß Fachs-enfeld) in seinem bebilderten Fest-vortrag auf “75 Jahre Unterrombach-Hofherrnweiler” entsprechend gewür-digt. Im Mittelpunkt des Sonntages stand aber das letzte  Grußwort seiner Amtszeit in der Weststadt von Oberbürgermeister Martin Gerlach, das eines deutlich machte: Auch nach 75 Jahren wird Martin Gerlach der Weststadt treu bleiben. Dies drückte der OB im "Weststadtzentrum" treffend auch in bewegenden Worten aus: Seine große Freude bracht der OB zum Ausdruck, "dass alle vier OB-Kandidaten zur 75-Jahr-Feier in das Weststadt-Zentrum gekommen sind". Denn Aalen sei geprägt von der Eingemeindungs-Geschichte und den Eingemeindungen damit sich alle Eingemeindeten als Aalener fühlen können". Auch die 9.000 der Weststadt aus dem Stadtteil Hofherrnweiler und Stadtteil Unterrombach.   "Stolz auf die eigene Ortschaft aber auch auf die Stadt Aalen" sei nicht von Selbstverständnis gewachsen. Heute könne und wolle man den Weststädtern den "Stolz nicht mehr nehmen Aalener zu sein - in 75 Jahren" seien sie eng zusammen gewachsen. Nicht erst zur Hitlerzeit habe man die _Eingemeindungen angestrebt, sondern schon lange vorher. Es habe zu Anfang nur aus Wasseralfingen Widerstand geg-eben. Heute aber seien alle froh und glücklich in der Aalen-Familie: "Wir haben heute ständig wachsende Einwohner-Zahlen, die Arbeitslosigkeit hat sich halbiert und Aalen ist die größte Kreisstadt weit und breit im Ostalbkreis." Das bedeute, dass damals die die Vertragsvorteile für alle Seiten damals vor 75 Jahren fair ausgelotet wurden. Dann aber wollte OB Gerlach statt eines Geldgeschenkes zum Jubiläum oder Blumen doch ein Geschenk machen: "Ich habe mir schon überlegt ob wir ein Autokennzeichen nach dem GM-Gmünd-Vorbild UH (für  Unter-rombach und Hofherrnweiler) bean-tragen sollen, aber das Kennz-eichen ist leider schon belegt". Für diese Geste bekam der OB trotzdem sehr viel und langen und dankenden Beifall. Obwohl die Weststadt Dank der Millionen Invest-itionen der Stadt  Aalen ein sicherer Ha-fen für Vereine und Menschen geworden ist, mahnte der OB zu seinem Abschied in Hofherrnweiler folgendes an bevor er die Themen der 75-jährigen Geschichte Stadtarchivar Dr. Schurig (Zitat: "ein Sachverständiger der an der Quelle sitzt..." überließ: "Wir müssen und werden uns damit beschäftigen, wie wir das weitere Miteinander in Zukunft besser dokumentieren. Den Vorteil der Großstadt Aalen wollen wir nicht ver-spielen..."Pfarrer Jürgen Astfalk betonte in seiner Begrüßungs-Rede als Vorsitzender des Arbeitskreises der Vorstadt-Vereine aus der Weststadt vieles und sprach allen aus dem Herzen:
"



Wenn kein "Gschmäckle" zurück bleibt wäre ein "Wunder":
Wie lange müssen wir uns Verschleppungen
bei Bau der Kocher-Brücke gefallen lassen?

Zwar in Saachen Bieter-Liste Geheimes unter "Datenschutz" und auf der anderen Seite Rossaro und Traub "Befangenheit"

Aalen. Wie lange müssen wir uns noch schleppende Arbeiten der Firma Awus Baui Aalen für die Erneuerung der Kocherbrücke Curfeßstraße gefallen lassen und wie lange noch bleibt die AOK Ostalb in der Wienerstraße abge-kesselt bzw. abgeschnitten und wie lange können wir nicht den Stadtgartenbereich ungehindert nutzen oder müssen auf die bereits seit Monaten bestehende Fußgängerbrücke die nur von ein paar Arbeitern genutzt wieder verzichten? Es wird Zeit dass Licht in das Dunkel dieses Projektes gebracht wird, das eine weitere Besonderheit hat: Laut Vorlage damals im Gemeinderat vom 21.02. 2013 wurden die Arbeiten zwar an die AWUS Bau Aalen für einen Gesamtpreis von genau 554. 925,67 € vergeben, aber die restli-che nicht zum Zuge gekommene Bieter-Liste bleibt "wegen Daten-schutz" für die Öffentlichkeit verb-orgen: Der Brückenbau kostet 449.812,40 €, der Straßen- und Gehwegausbau 57.027,18 €, die Straßenbeleuchtung 8.061,92 €, die Grabarbeiten und die Strom-versorgung immerhin 40.527,63 €.

Auch Schulen und Kindergärten waren am Samstag aktiv:
Heimliche OB der Weststadt Bernhard Ritter
stellte alle Kinder wieder in den Mittelpunkt

Bastel-Angebote, sportliche Wettkämpfe und die Spielstraße
sorgten zum 2. Mal für Kurzweil und Laune bei Groß u. Klein




Aalen-Hofherrnweiler. 75 Jahre Weststadt-Zentrum im Westen der Stadt Aalen hieß es im und rund um das Weststadt-Zentrum am Wochen-ende: Den Auftakt machten schon Ernst und Heinrich am Mittwoch, 5. Juni, im Weststadtzentrum. Die beiden mit dem Kleinkunstpreis Baden-Württ-emberg ausgezeichneten Schwaben gastierten schwäbisch international zum eigenen Bühnenjubiläum mit dem Thema „15 Jahre – Au scho wieder!“ Am Donnerstag, 6. Juni 2013, machten die „Flying Penguins“ im Weststadtzentrum ihre Aufwartung. In ihrem neuen Programm “… in vollen Zügen” stellen die acht Frauen und ein Mann ab 20 Uhr wieder einmal ihr musikalisches Können, ihr komödiantisches Talent und ihre Wandlungsfähigkeit unter Beweis. Ihr Repertoire reichte von stimmgewaltigen Chorsätzen über Hits und bekannte Melodien bis hin zu gefühlvollen Balladen, wobei auch der Gänsehautfaktor nicht auf der Strecke blieb. Der Flying-Penguins-Express fuhr mit Vollgas und brachte das Publikum auf Hochtouren auf  dieser erlebnisreichen musikalische Fahrt ins Blaue. Zum zweiten Mal fand das von Ex-Hofherrnschulen-Rektor Bernhard Ritter das neu belebte Kinderfest der Weststad statt: Rund um das Weststadtzentrum hatten sich Schulen und Kindergärten einiges einfallen lassen, um die Jubiläumsgäste zu unterhalten. Am Samstag, 8. Juni ab 14 Uhr sorgten zusätzlich Bastelangebote, sportliche Wettkämpfe und eine Spielstraße für Kurzweil und gute Laune bei Groß und Klein. Die Theater-AG der Hofherrnschule führte um 16 Uhr ein Musical auf. Am Abend luden seit 19.30 Uhr die Weststadtvereine zum Festabend ein. Im Weststadtzentrum erwartete die Besucher ein buntes Programm aus sportlichen und musikalischen Beiträgen.




Da lacht das VfR-Herz des Präsidenten Scholz nun wieder:
VfR-Finanzen mit
RUD-Ketten Rieger&Dietz:
Ablösesumme für Trainer bleibt Geheimnis
Carl Ferdinand Meidert, geschäftsführendes Präsidiumsmitgl-ied des VfR Aalen: "Gutes Zeichen in der Zusammenarbeit"

Aalen.
Da lacht das Herz des VfR-Präsidenten und Essinger Schrott-Millionärs Scholz endlich wieder: Mit der RUD Ketten Rieger & Dietz GmbH & Co. KG konnte der VfR Aalen einen weiteren Partner von einer Vertrags-verlängerung überzeugen. Das Unter-nehmen ist auch in der kommenden Saison Ostalbpartner des Zweitligisten. Damit sichert sich RUD Ketten Rieger & Dietz ein umfangreiches Sponsoringpaket, das als Leistungen unter anderem eine statische TVBande an der Nordtribüne sowie Logopräsenzen auf Sponsorenboards im Stadion-umlauf, VIPBereich und digitalen Medien enthält. Hinzu kommt ein Kontingent an Business Seats. Vermittelt wurde die Partnerschaft von SPORTFIVE. Reinhard Smetz, Prokurist der RUD Ketten Rieger & Dietz:

Kunstlieder von Franz Schubert bis hin zu den Volksliedern:
"Kunst, Künstlerisches, Kunstwerke und Mu-
sik am 8. Juli 14 Uhr im Schubartgymnasium

„Ehemalige“ des Schubartgymnasiums: Restauratorin Karin
Krüger und die Sopranistin Dorothea Rieger geben Einblicke

Aalen. Am Montag, 8. Juli 2013 um 14.00 Uhr findet in der Aula des Schubart-Gymnasiums, Rombacher Straße 30, in Aalen, unter dem Titel "Kunst, Künstlerisches, Kunstwerke und Musik" ein Vortrag mit Konzert statt. Im Rahmen der Veranstaltun-gsreihe mit „Ehemaligen“ des Schu-bartgymnasiums geben Diplomres-tauratorin Karin Krüger und Sopranistin Dorothea Rieger (Foto rechts) Einblicke in ihr Arbeiten. Im Konzert erklingen Kunstlieder Franz Schuberts, Felix Mendelssohns, Richard Wagners, Carl Maria von Webers und Volkslieder. Die Säng-erin wird am Flügel begleitet von Claudie Schulz. Der Eintritt ist frei. Veranstalter ist das Schubartgymnasium Aalen.

Pikante Randnotizen zur Info-Skandal Allianz Mack u Mappus
"Der Kirchentag 2013 kann beginnen und als
 Fest des Glaubens keinen Stillstand dulden"

Dekane und zwei ACK-Pastoren entzündeten die Kerzen im
Gebet im Rathaus: Über "Auf gemeinsamen Wegen" streiten?


Aalen.
Der Kirchentag 2013 ist eröffnet und hat mit dem Leitwort "Auf gemeinsamen Wegen" neue und moderne Akzente gesetzt, sodass in aalen Kirchenaustritte kein Thema mehr sind und sich die Menschen mehr und mehr zum Glauben und zu Gottes in einer ökumenischen Gemeinschaft hingezogen fühlen und gerne auch über das Leitwort str-eiten, "wie im Gemeinderat im Rathaus, Zitat von Aalens St-adtpfarrer Bernhard Richter in der Be-grüßung), Gemeinsamkeit üben, aber auch gemeinsam das Leben meistern. Deshalb den aufautmende Satz von Pfarrer Richter am Mittwoch 5. Juni 2013 um 19,23 Uhr im Kleinen Sitzungssaal im Rathaus: "Der Kirchentag kann beginnen als Fest des Glaubens, der keinen Stillstand duldet oder gar erlischt, auch wenn wir ein kleines Städtle und eine kleine evangelische Gemeinde hier in Aalen sind: Jetzt kann der Kirchentag los gehen: Ich freue mich saumäßig darauf" und der Beifall der Gäste, darunter Bürgermeister Fehrenbacher, CDU-MdL Winfried Mack der selbst zu Richters Überraschung aus Ellwangen nach Aalen kam (dazu mehr später), Die Dekane Angstenberger (katholische Dekanat), Drescher (Dekanat Aalen), sowie die übrigen in der ACK zusammen geschlo-ssenen Pastoren und Vertreter, etwa 200 Gäste und später auch Ex-Dekan Haller, wollte kaum enden: So stellen sich die Menschen Kirchentage vor: Eine Sprache die jeder wie die Bibel versteht und Ökumene kein Fremdwort mehr ist. Denn in vorderster Reihe sa-ßen nach den ersten Gesprächen die Katholischen und Evangelischen Dek-ane in Eintracht beieinander als würden sie einer Glaubensgem-einschaft angehören und auch bei der Liturgie und dem Entzünden der Kerzen wurde Gemeinsamkeit nicht nur geübt, sondern auch unkonven-tionell demonstriert, dass es beim Kirchentag 2013 keine Tabus geben wird, sondern über all das gesprochen und diskutiert werden kann, wo Menschen Sorgen haben. Ein typisch-es Beispiel: Eine Besucherin kam zu spät und Dekan Drescher lud diese Frau ein - weil keine Stühle (auch nicht für den einzigen OB-Kandidaten - mehr frei waren - neben den Dekanen in 1. Reihe Platz zu nehmen. Die Begrüßung  von Stadtpfarrer Bernhard Richter war mehr: Ein Glaubensbeke-nntnis zur Ökumene und  zum ACK und vor allem zum Leitwort: "Nach acht Jahren seit dem letzt en Kirchentag sind wir gemeinsam auf dem Weg ein tolles Zeichen 2013 zu setzen", denn "wir haben in Aalen tollte ökumenische Einrichtungen bis zum Hospizdienst". Stadtpfarrer Richter weiter zur aktuellen Frage warum sich Ökumene auch außerhalb der Kirchen abspielt: "Ökumene muß sich in großen Festen des Glaubens ausdrücken und durch Kirchentage in die Öffent-lichkeit gehen und zwar auch in Zukunft auf dem gemeinsamen Weg und Menschen auf sich aufmerksam mach-en". Bei der Begrüßung attestierte aber auch Pfarrer Richter Bürger-meister Fehrenbacher und CDU-MdL Winfried Mack aus Ellwangen "eine sehr gute Zu-sammenarbeit": Bürgermeister Fehrenba-cher habe sich allen kirchlichen Belangen stets aufgeschlossen gezeigt (OB Gerlach der in Monaten geht  glänzte in Abwesenheit): "Wir und Bürgermeister Fehrenbacher haben in der Vergangenheit sehr viel auf den Weg gebracht". 


Interessante Ausstellung bis 16. Juni im der Rathaus-Galerie:
Chagall war und ist in Ausstellung im Rath-
aus in Aalen ein biblischer Missionar im Bild

Chagall möchte in seinen Werken nicht Realität, sondern ein-
en Seelenzustand" wieder geben u. schuf über 1.000 Werke



Aalen.
Nach der Eröffnung des Kirchentages 2013 im Kleinen Sitzungssaal des Aale-ner Rathauses wurde anschlie-ßend gemeinsam die "Chagall-Ausstellung" eröffnet: "Seit meiner frühestens Jugend hat mich die Bibel gefesselt", steht in der kostenlosen Kirchenzeit-ung. zu sehen sind im Rahmen des vierten ökumenischen Kirchentags in Aalen wird vom seit 6. bis 16. Juni im Aalener Rathaus eine Ausstellung mit Lithographien von Marc Chagall. Am Mittwoch, 12. Juni, 19.30 Uhr, gibt es dazu einen Diavortrag von Ulla Katharina Groha mit dem Titel Marc Chagall - Der Malerpoet" im Torhaus der VHS: Ein Einblick in das Lebenswerk Chagalls aufgezeigt. Ich las die Bibel nicht, ich träumte sie", hat der große jüdische Maler Marc Chagall einmal gesagt. 42 solche Traumbilder" zur Bibel zeigt die Ausstellung im Aalener Rathaus. Chagall möchte in seinen Werken nicht die Realität, sondern einen Seelenzustand" wieder geben. Dies zeichnet Chagalls einzigartigen Malstil aus. Chagalls farbige Träume wurzeln tief in seiner russisch-jüdischen Herkunft. Die Vorfahren des Malers waren Chassidim, deshalb war er von Kindheit an mit der hebräischen Bibel, dem Alten Testament, vertraut. Am 7. Juli 1887 wird Marc Chagall als erstes von neun Kindern in eine einfache jüdische Familie in einem Dorf bei Witebsk/ Russland geboren. 1909 lernt er Bella Rosenfeld kennen. Seine Begeg-nung mit Bella und die Heirat mit ihr 1915 haben Chagalls Bilder stark inspiriert. St. Petersburg, Paris, Berlin und Moskau sind Stationen seiner Künstlerlaufbahn. 1937 erlangt er die französische Staatsbürgerschaft. 1941 flieht er vor den Nationalsozialisten in die USA, wo Beila 1944 an einer Virusinfektion stirbt. 1948 kehrt Chagall wieder nach Frankreich zurück. Bereits 1930 erhielt Chagall den Auftrag, die Bibel mittels Radierungen zu illustrieren. In den Jahren 1956 und 1960 schuf er Farblithographien zu biblischen Themen. Die in Aalen ausgestell-ten Bilder waren nicht leicht zu bekommen, sagte Stadtpfarrer Bernhard Richter, aber sie stammen aus dieser Periode: "Bibel: Quelle der Poesie" In seiner Rede zur Eröffnung der Message Biblique Marc Chagall in Nizza im Jahre 1973 sagte er: "Seit meiner frühen Jugend hat mich die Bibel gefesselt. Sie erschien mir immer und erscheint mir wie Glasfenster". Selbst  am Todestag im Jahr 1985 malte er mit noch "Dem an Licht zu". Gemäß seinem  Wunsch wurde er auf dem Friedhof in St. Pa Vence bei Nizza beigesetzt.


Lob gab es  für Ostalb-Elternbildungs-Programm „STÄRKE“:
Ministerin Schröder im Ostalbkreis:"500 Tage
Bundeskinderschutzgesetz" war das Thema

Sechs Jugendämter zeigten Bundesministerin die erfolgrei-
chsten Beispiele wie das Gesetz in   Praxis umgesetzt wurde

Aalen/Schwäbisch Gmünd. Am heutigen Mittwoch dem 5. Juni 2013 zog Bundesfamilienministerin Kristina Schrö-der (Bild rechts) gemeinsam mit Jugend-amtsvertreterinnen aus dem Ostalbkreis eine erste   Bilanz zum Bundeskinder-schutzgesetz. Ziel des Gesetzes ist es, durch   Unterstützungsangebote und ver-lässliche Netzwerkstrukturen den   Kind-erschutz in Deutschland zu ver-bessern. Bei der Veranstaltung „500 Tage Bundeskinderschutzgesetz –   Erf-olge und Potentiale“ in Berlin disku-tieren Vertreterinnen und   Vertreter aus Ländern, Kommunen, Jugendämtern und der Wissenschaft die   ersten Wirk-ungen des Gesetzes. Sechs Jugend-ämter aus unterschiedlichen   Regionen Deutschlands zeigten erf-olgreiche Beispiele, wie das Gesetz in   der Praxis umgesetzt wurde. Das Jugendamt Ostalbkreis stellte das Familien- und   Elternbildungsprogramm „STÄRKE“ als Teil Früher Hilfe als Erfolgskonzept in der Realität vor (Bild rechts unten).
 Neben   Bildungsgutscheinen für alle Eltern Neu-geborener umfasst das Programm   Kurse für Familien in  besonderen Lebenslagen, Aufsuchende Hilfe und   Familienbildungsurlaub.

Das schönste Geschenk für OB Gerlach just zum Amts-Ende:
Aus Investoren-Grab "Einlaufszentrum Mer-
catura" wurde doch noch Erfolgsgeschichte?

Ergänzung des Aalener Einzelhandels: "Herzstück Einkaufsm-
eile mit Geschäften des täglichen und gehobenen Bedarfs"

Aalen.
Aus dem Investoren-Grab "Einlaufszentrum Mercatura" wurde doch noch zum Amts-Ende von OB Martin Gerlach eine Erfolgsgeschichte?: "HOCHTIEF" Projektentwicklung hat den sechs-geschossigen Büroturm im merca-tura in Aalen (Bild rechts), "vollst-ändig vermietet": Für die letzten beiden Flächen von je 153 Quad-ratmetern wurden jetzt die Miet-verträge unterzeichnet. Im Ju-ni 2013 wird im vierten Obergesch-oss eine Geschäftsstelle der Inter-hyp (Inhaber Marc Jost) eröffnen. Franz & Wach Personalservice hat seine Räume im fünften Obergeschoss bereits bezogen. Nahezu 1 000 Quadratmeter nutzt seit Ende 2012 Munksjö Paper, die deutsche Tochtergesellschaft des schwedischen Spezialpapier-herstellers. Auf 1 000 Quadratmetern hat die Hochschule Aalen zwei Hörsäle, einen Computerraum sowie Seminar-, Gruppen- und Konferenzräume eingerichtet. Weiterer Mieter auf zirka 325 Quadratmetern ist die Techniker Krankenkasse.

Auch AIZ und große Leserschaft gratulieren ihm sehr herzlich:
"Klaus Pavel ist ein Landrat wie aus dem Bil-
derbuch": Heute wurde Kreischef "sechzig"

"Bei seiner jüngsten einstimmigen Wiederwahl konnte man
kaum glauben wie knapp u. viel Glück er einst ins Amt kam"



Aalen/Stuttgart. Anlässlich des 60. Geburtstag von Landrat Klaus Pavel am heutigen Donnerstag, den 06.06 2013, sollte eigentlich keine große Feier stattfinden. Dennoch hat heute der Stuttgarter Regierun-gspräsident Johannes Schma-lzl Landrat Pavel gratuliert und zwarv mit folgenden Zeilen:  "Klaus Pavel ist ein Landrat wie aus dem Bilderbuch. Ausge-stattet mit einem reichhaltigen kommunalpolitischen Erfahrungs-schatz hat er es geschafft, zusa-mmen mit dem gesamten Ostalb-kreis diesen ursprünglich sehr ländlich geprägten Landkreis mit vielen guten Ideen, Begeisterung und Erfolg in eine gute Zukunft zu führen.  Bei seiner jüngsten einsti-mmigen Wiederwahl konnte man kaum glauben, wie knapp und mit wie viel Glück er einst ins Amt kam. Klaus Pavel ist einer der erfolgreichsten Landräte im Land, der das Vertrauen der ganzen Region hat und zudem das Herz am rechten Fleck. Sozial Benachteiligten hat er immer auch im Blick. Ich bin sehr froh, dass ich ihn habe und freue mich auf die weitere gute Zusammenarbeit mit ihm zum Wohle der Ostalb und wünsche ihm anhaltende Gesundheit, weiterhin Glück und Fortune sowie Gottes Segen!" Landrat Klaus Pavel (60) hat den Ostalbkreis aus dem Dornrös-chenschlaf der Schwäbischen Alb erweckt und ist in der Tat ein volksnaher Kreischef, der als vorbildlicher Pionier gilt und Dank der sehr guten Zusammenarbeit und Koordination mit der Stadt Aalen stets harmonierte nicht nur die Kreisstadt Ostalb, sondern als die Zentren Ellwangen und Schwäbisch Gmünd sehr mächtig voran gebracht hat.

Regierungspräsident Schmalzl machte sich Bild ohne Lösung:
Noch fehlt vorrangig der vierspurige ausbau der B 29 auch noch im Bereich von Essingen

Ausbau der L 1158 zwischen Mögglingen und Heuchlingen bis
zur B 29 mit grundlegender Fahrbahnsanierung für 1,2 Mio. €

Mögglingen/Heubach/Essingen. Anfa-ng Mai hat das Regierungspräsidium Stuttgart mit den Bauarbeiten für den ersten Bauabschnitt zum Ausbau der L 1158 zwischen Mögglingen und Heuch-lingen (Ostalbkreis) begonnen. Um sich ein Bild von der Maßnahme zu machen, hatte Regierungspräsident Johannes Schmalzl am Dienstag 4. Juni Mitglieder des Bundestages, des Landtages und Ver-treter der Raumschaft zu einem Baustell-enbesuch eingeladen. Vor Ort erläuterte Schmalzl den Interessierten: „Wegen der starken Fahrbahnschäden wird die Fahrbahn im Zuge des Ausbaus jetzt auch grundlegend saniert, so dass die L 1158 den künftigen Verkehrsanforde-rungen gerecht werden wird.“ Dafür investiere das Land rund 1,2 Millionen Euro. Der Regierungspräsident zeigte sich erfreut, dass Baden-Württemberg die notwendigen Mittel für diese Maß-nahme bereitstellt: „Es handelt sich um eine Investition in den Erhalt und die Verbesserung unserer Verkehrsinfrastruktur sowie die Erhöhung der Verkehrs-Sicherheit“, betonte Schmalzl.

Ostalbkreis auf Platz zehn der größten Kreise in Deutschland:
306.530 haben Zuhause und ihre "Heimat" im
starken Ostalbkreis: 71.000 ohne Ausbildung

150.770 Männer und 155.760 Frauen leben in 42 Städten u. Ge-
meinden des Ostalbkreises: Hälfte davon in drei Kreisstädten

Aalen. Am Zensusstichtag, 9. Mai 2011, hatte man in Deutschland insge-samt 80.219.695 Einwohnerinnen und Einwohner, davon 10.486.660 bzw. 13,1 Prozent in Baden-Württemberg und 306.530 im Ostalbkreis. Diese Zahlen gab am vergangenen Freitag, 31. Mai 2013 die Präsidentin des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg, Dr. Carmina Brenner, auf einer Pressekonf-erenz in Stuttgart bekannt. Damit hat der Kreis gegenüber bisherigen Berechn-ungen auf Basis der Volkszählung von 1987 lediglich knapp 4.000 Einwohner oder 1,3 Prozent (Landesdurchsch-nitt 2,5 Prozent) verloren und ist bevölkerungsmäßig zehntgrößter der Stadt- und Landkreise Baden-Württembergs. „Nachdem durch den Zensus 2011 die Einwohnerzahlen amtlich neu festgestellt wurden, werden wir die Auswirkungen auf den Ostalbkreis in den kommenden Woch-en prüfen, denn viele Gesetze und Verordnungen beziehen sich direkt auf die Einwohnerzahlen", so Landrat Klaus Pavel. Relevant könnte dies etwa für den kommunalen Finanzausgleich oder die Einteilung der Wahlkreise sein. Für die Bundestagswahl im kommenden Sept-ember oder die Kommunalwahlen im nächsten Jahr ergeben sich aufgrund von Stichtagsregelungen jedoch noch keine Änderungen. 150.770 Männer und 155.760 Frauen leben in den 42 Städten und Gemeinden des Ostalbkreises, rund die Hälfte davon in den drei Großen Kreisstädten Aalen, Schwäbisch Gmünd und Ellwangen. 92,8 Prozent sind deutsche Staatsangehörige, 7,2 Prozent sind Ausländer. Der römisch-katholischen Kirche gehören 53,6 Prozent, der evangelischen Kirche 25,8 Prozent an.

ZENSUS:Allerdings sind 30.950 Aalener Einwohner verheiratet
Von 66.318 Einwohnern sind 26.700 Perso-
nen in Kreisstadt Aalen immer noch "ledig"

61,5 % der Einwohner sind in Altersgruppe 18 bis unter 65-Jäh-
rigen und 20,6 % Senioren und Seniorinnen über 65 Jahren



Aalen.
Am 31. Mai 2013 veröffentlichten die Statistisch-en Ämter des Bundes und der Länder auf Pressekonferenzen die neuen amtlichen Einwohn-erzahlen für Bund, Länder und Kommunen sowie Ergebnisse aus der Gebäude - und Wohn-ungszählung als Statistikerg-ebnis. Im Rahmen des Zensus 2011 sind diese Zahlen zum Stichtag 9. Mai 2011 ermittelt worden. Dadurch erhält Deut-schland erstmalig – nach den Volkszählungen der Bundesre-publik 1987 und in der dam-aligen DDR 1981- aktuelle Einwohnerzahlen und Daten zur demografischen Struktur der Bevölkerung. Die zum Stichtag 9. Mai 2011 festgestellte neue amtliche Einwohnerzahl dient bis zur Veröffentlichung der Ergebnisse der nächsten Volks-zählung ( voraussichtlich im Jahr 2021) als Grundlage für die Fortschreibung der amtlichen Einwohnerzahl durch die Statis-tischen Landesämter.  Die Einw-ohnerzahl in Aalen gemäß Bevölkerungsfortschreibung auf Grundlage der Volkszählung 1987 betrug zum 31.12.2011: 66.277, die neue Einwohnerzahl  auf Grundlage des Zensus 2011 beträgt zum 31.12.2011: 66.410. .

Im Ostalb-Kreis inzwischen 5.230 "GD"-Schilder ausgegeben:
"GD"-Kennzeichen hat die 5.000er-Träumer-
Marke genommen: Landesweit nun Goldwert

Sogar 1649 Mal getraust gegen minderwertiges "AA"-Kennzei-chen: 5.239 "GD"-Schilder und nur noch 4.539" AA"-Schilder

Schwäbisch Gmünd/Aalen.
Die Nachfrage nach GD-Kennzeichen hat sich landesweit verstetigt, wie das Landratsamt Ostalbkreis jetzt in einer Pressemeldung mitteilt. Kurz vor Fron-leichnam vergangener Woche gab die Kfz-Zulassungsstelle der Kreisverwal-tung das 5.000. GD-Kennzeichen aus. Schwerpunktmäßig wird GD an den Schaltern der Zulassungsstelle auf dem Gmünder Hardt nachgefragt. Dort überwiegen mittlerweile die ausgege-benen GD-Kennzeichen die AA-Schilder mit 4.957 zu 4.539 Stück.

Mitgliederreise des Städtepartnerschaftsvereins nach Cervia:
V
olkstümliche Lied als "Liebeserklärung" an
Region "Romagna mia, Romagna in fiore...."
Mitbegründer Stadtrat Günter Höschle hatte  von Land und
Leuten abwechslungsreiches Programm zusammen gestellt

Aalen/Cervia. Dem bunten Mosaik der deutsch-italienischen Freundschaft hat der Städtepartnerschaftsverein Aalen mit einer Reise in die italienische Partnerstadt Cervia einen leuchtende Mosaikstein hinzugefügt. Die 45 Teilneh-menden tauchten auf der sechstägigen Reise ein in Landschaften, Kultur und Geschichte der italienischen Partnerre-gion Ravenna. Tief beeindruckt von der Gastfreundschaft und der italienischen Lebensart, bedankten sich die Aalener mit fröhlichem Gesang. Das volkstümli-che Lied, eine Liebeserklärung an die Region "Romagna mia, Romagna in fiore...." hatten sie auf der zehnstündigen Hinreise im Bus ausgiebig eingeübt. Ob bei offiziellen Empfängen oder beim Mittagessen in der Fischhalle in Cervia, immer stimmten die Deutschen gut gelaunt die Melodie an. Auch die Abende klangen stets gesellig bei gutem Essen, Wein und Musik aus.

Auch für Hätsfeld gibt's nun Chancen im Wirtschafts-Standort:
"5 Versprechen" des Diplom-Betriebswirtes
Thilo Rentschler für attraktive Arbeitsplätze

Oberbürgermeister-Kandidat Thilo Rentschler (SPD) besucht
Gaugler&Lutz oHG u. rannte bei Roland Lutz offene Türen ein

Aalen-Ebnat.
SPD-OB-Kan-didat Thilo Rentschler machte sich während eines Besuches bei der Gaugler& Lutz oHG in Aalen-Ebnat ein Bild über die Wirtschaftskraft des innovativen Unternehmens. Rentschler, der am 7. Juli 2013 für das Amt des Stadtoberhauptes in Aalen kan-didiert, machte während seines intensiven Wahlkampfes Halt auf dem vorderen Härtsfeld, um mit Roland Lutz über die Perspektiven und die Attraktivität des Wirtschafts-Standortes Aal-en zu diskutieren. In den Fünf Versprechen" des Diplom-Betrie-bswirtes möchte sich Thilo Rent-schler für attraktive Arbeitsplätze und die Belange des Mittelst-andes in Aalen und seinen sel-bstbewussten Teilorten einset-zen. Die Gaugler& Lutz oHG mit seinen ca. 220 Mitarbeitern ist eines von zahlreichen mittelstän-disch, eigentümergeführten Unternehmen, die auf der Ostalb für Wa-chstum stehen und Arbeitsplätze sichern.

Besonders die Heckenpracht in mühsamer Arbeit begeistert:
Heimliche Landesgartenschau Aalen zwisch-
en Hardt- u. Hegelstraße in privaten Gärten
Aalener benötigen keine Wilhelma oder müssen auf die Lan-
desgartenschau Gmünd nicht neidisch sein: "Urlaub zuhause"



Aalen.
Die Bürger von Aalen sind eben in Sachen Blumen verwöhnt und in dieser Blumenstadt Aalen haben es nun die privaten Häusle- und Gartenbesitzer vor allem in der Triumphstadt und zwischen Hardt- und Hegelstraße einschließlich Musikschule Aalen den Stadtgärtnern nach gemacht und aus den Blumen-Aktionen der Stadtgärtner nicht nur gelernt sondern alles noch verbessert: Am Montag den 3. Juni haben wir in dem Bereich zwischen Hardtstraße und Hegel-straße Bauklötze gestaunt. Wir sahen rund geschnittene Hecken, herrliche Blumen und vieles mehr, das wir als schönste Vorbilder im Bild festgehalten haben zum Beweis, dass man in aalen auf die abge-blasene Landesgartenschau pfeifen kann und nur die Augen beim Spaziergang aufmachen muss um zu sehen wie schön es in Aalen blüht und wie kunstvoll Hecken Millimeterweise gestutzt werden, sogar zu runden grünen Kugeln, über die die Gmünder Landesgart-enschau-Betreiber in Gmünd zure-cht neidisch sind: So was gibt es nicht in Gmünd, sondern nur in Aalen in der "heimlichen Landesgartenschau".

Hatte BM Fehrenbacher Pressekonferenz oder wollte nicht?
Iraner hat anlässlich seines 60. Geburtstages
auch Musikschule Aalen 1.000 € gespendet

Ballettmeisterin Raina Hebel mußte wie Presse auch lange
auf BM Fehrenbacher warten und proben: "Mit auf das Bild"

Aalen.
Der Förderverein der Musikschule der Stadt Aalen erhielt am Montagmittag dem 3. Juni 2013 in der Musiksch-ule in der Hegelstraße für die Ballettabteilung der Musik-schule Aalen eine Spende in Höhe von 1.000 Euro der Fa-milie Ehsani. Bürgermeister Wolf-Dietrich Fehrenbacher nahm abwesend zusammen mit dem Vorsitzenden des För-dervereines Stadtrat Günter Hö-schle und Musikschulleiter Ralf Eisler die Spende gerne entgegen. Dabei waren auch Raina Hebel, Ballettmeisterin, sowie Dieter Hebel, Schatzmeister des Fördervereines der Musikschule Aalen. Es kam aber ganz anders als geplant: Kultur-bürgermeister Fehrenbacher war Vier-telstunde nach 15 Uhr noch immer nicht anwesend (er hatte an-geblich im Rathaus eine schwierige Pressekonferenz weshalb er sich verspäte, sagte  Musikschulchef Eisler der Presse) und der edle Spender der 1.000 €, der als Iraner vorbildlich zu seinem 60. nicht nur einen Geldsegen über der Kultur des Landkreises sondern auch über die Musikschule rieseln ließ (Scheck über 1.000 €) ließ sich von seiner Ehefrau Gudrun Ehsani vertreten.

Bilder-Beobachtungen der AIZ am 3. Juni 2013 im Ballettsaal:
Kleine Ostalb-Ballettratten wollen in der Mu-
sikschule Aalen Bretter der Welt erklimmen

Im Intergeschoß befinden sich die Requisiten in bunter Viel-
falt: Vom "Leuchtturm" bis hin zu den schönsten Kostümen





Aalen. Wir werden noch darüber beri-chten: Anlässlich der Spendenübergabe bl-ieb Aalens Kulturbürgermeister Feh-renbacher seiner Tradition treu die Presse und Akteure warten zu lassen. wir haben uns - weil die 1.000 € für die Ballettschule bestimmt sind - einmal im laufenden Ballettunterricht umgesehen und waren erstaunt: Ballett macht diesen Kleinen viel Spaß und die Ballettmeisterin bringt es auch fertig dass die kleinen Ballettratten der Musikschule eines Tages die Ballett-Bretter der Welt erklimmen werden. Das muss man einfach gesehen haben: Da bekommt man großen Hunger als noch mehr Ballett. Ballettunterricht ist systematisch aufgebaut und folgt meist einem bewährten Muster. Je nach Stil können aber unterschiedliche Schwer-punkte gesetzt werden. Der Unterricht beginnt immer mit einer Aufwärmung an der Ballett-Stange.   An der Stange wird der Körper erwärmt und gedehnt, die Körperhaltung wird aufgebaut (die richtige Körpermitte/Balance finden) und die Technik eingeübt. Die Übungen an der Stange sind in einer bestimmten Reihenfolge aufgebaut und die gleiche Art von Übungen werden jedes mal wied-erholt, aber unterschiedlich kombiniert. Je besser du die Basisübungen beherrschst, desto schwieriger werden die Übungs-kombinationen an der Stange. Nach der Stange folgen die Übungen im Raum. Es werden Posen und leichte Tanzkom-binationen vor dem Spiegel geübt: Posen und Positionen im Raum, kleine Sprünge, Schrittkombinationen, Pirouetten und langsame Tanzsequenzen. Danach werd-en größere Sprünge und Schrittkombina-tionen geübt. Man benutzt hierfür die Raum-Diagonale, weil diese Übungen viel Platz brauchen. Ballett ist ursprüng-lich an den Höfen in Frankreich entstand-en und das Ballettvokabular ist internatio-nal immer noch Französisch. Das ist ganz praktisch falls ein Ballettschüler die Gelegenheit haben solltest in einem anderen Land zu trainieren oder einen ausländischen Trainer hat - wer die Namen der Übungen kennst wisst immer, was gemeint ist. Ein Beispiel: Das Wort Passe´ heißt übersetzt ungefähr "passieren oder vorbeiführen". Es kann zwar eine Weile dauern bis man alle Begriffe beherrschst, aber es lohnt sich dran zu bleiben. Am besten fängt man an den Grundbegriffen zu lernen.