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Natur, Kunst und
herrliche Blumen-Kreationen eine Einheit:
Das Blumen-Meer vor dem Schloß Fachsen-
feld u. Zitronen-Bäume begeistern Besucher
Aktuelle Momentaufnahmen von Schloß
Fachsenfeld dessen
Blumenpracht mit 50.000 schönster Blumen ein "Magnet" ist

Fachsenfeld. Stand: 21.07. 14 Uhr. AIZ-Fotos:
Dieter Geissbauer
Aalen-Fachsenfeld. Während am
Freitag dem 21. Juni
2013 sich Ortsvorsteher Opferkuch und seine Freunde damit beschäftigten
vor dem Rathaus das neue Schild für das Dorffest im Juli aufzustellen un d
es mit der Wasserwaage ins Lor zu bringen, stürmten am Abend die
ersten Besucher Schloß Fachsenfeld zum Thema "Elsass-Wochen" nebenan das
Schloß Fachsenfeld, denn hier war eine Blumenpracht in den letzten Wochen
heran gewachsen, die seinesgleichen sucht und nicht findet. Kein Wunder dass
am Abend das Herz auch von Schloßherr und Stiftungsvorsitzendem Ex-OB Ulrich
Pfeifle jubilierte, zumal er die ersten echten Schloß-Zitronen ernten
jkonnte, die als gelbe Delikatessen von den beiden Zitronen-Bäumen herunter
gefallen sind. Wo gibt es sonst so was im ganzen Land? Nur noch in der
Wilhelma in Stuttgart ohne Schloßpark und Schloß.

Es ist eine Pracht sich das Meer von etwa 50.000 Blumen anzu-sehen, das sich
in kleinen Rabatten vor dem Schloß-Haupteingang entfaltete: Hier haben die
Fachsenfelder Schloßgärtner sich selbst übertroffen. Mit dem fiktiven Zirkel
im Kopf haben sie exakt den Geschmack des Barons und Tausender -Besucher
getroffen, der einst in die Hand hinein das gesamte Glände inclusive
Schoßpark noch zu Lebzeiten an Ulrich Pfeifle übergeben hat mit dem
Versprechen, dass der Stiftungsvorsitzende Ulrich Pfeifle den Park für die
gesamte Öffentlichkeit pflegt und offen hält.

Was daraus der Schloßherr Pfeifle und sein Geschäftsführer Dr. Schurig bis
heute gemacht haben kann sich sehen lassen und das ohne strenge Gartenschau-
oder Wilhelma-Eintritte: Im Schloß-garten kann man Cafe aus dem Schloß-Cafe
trinken und Kuchen essen.

Seitdem die Pfaue nicht mehr im Schloßgarten herum jagen und ein neues
Zuhause gefunden haben, kommen nun wieder die leider wenigen weißen Tauben
im Taubenkäfig zur Geltung und es lohnt sich wieder nach Fachsenfeld mit der
ganzen Familie zu fahren oder mit dem OVA-Bus anzusteuern, um in der Natur
des Barons, der seine ewige Ruhestätte über die Straße auf dem Fachsenfelder
Friedhof gefunden hat, in vollen Zügen zu genießen und so ganz nebenher auch
noch die Fachsenfelder Kunst im Ökonomie-Gebäude quasi umsonst bewundern
kann. Dieter Geissbauer













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