Wenn kein "Gschmäckle" zurück bleibt wäre ein "Wunder":
Wie lange müssen wir uns Verschleppungen
bei Bau der Kocher-Brücke gefallen lassen?

Zwar in SAachen Bieter-Liste Geheimes unter "Datenschutz" und auf der anderen Seite Rossaro und Traub "Befangenheit"

Der aktuelle Stand der Bauarbeiten vom Sonntag 9. Juni: Die kocher ist schon abgedeckt.                          AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer
Aalen. Wie lange müssen wir uns noch schleppende Arbeiten der Firma Awus Baui Aalen für die Erneuerung der Kocherbrücke Curfeßstraße gefallen lassen und wie lange noch bleibt die AOK Ostalb in der Wienerstraße abgekesselt bzw. abgeschnitten und wie lange können wir nicht den Stadtgartenbereich ungehindert nutzen oder müssen auf die bereits seit Monaten bestehende Fußghäng- - erbrücke - die nur von ein paar Arbeitern genutzt wird - verzichten?

Ärgernis: Holzbrücke nur für die Bauarbeiter und nicht 1.000 Schüler.
Es wird Zeit dass Licht in das Dunkel dieses Projektes gebracht wird, das eine weitere Besonderheit hat: Laut Vorlage damals im Gemeinderat vom 21.02. 2013 wurden die Arbeiten zwar an die AWUS Bau Aalen für einen Gesamtpreis von genau 554. 925,67 € vergeben, aber die restliche nicht zum Zuge gekommene Bieter-Liste bleibt "wegen Datenschutz" für die Öffentlichkeit verborgen: Der Brückenbau kostet 449.812,40 €, der Straßen- und Gehwegausbau 57.027,18 €, die Straßenbeleuchtung 8.061,92 €, die Grabarbeiten und die Stromversorgung immerhin 40.527,63 €.

Obwohl laut Tischvorlage für den Gemeinderat der Stadt Aalen die Bieter-Rangliste unter "Datenschutz" gestellt wurde, wurde zwar öffentlich gemacht, dass die Finanzierung der Erd- und Kabelarbeiten für die Strom-Versorgungsleitungen im Wirtsch-aftsplan der Stadtwerke Aalen finanziert sind, aber ebenso öffentlich wurde trotz "Datenschutz" von Seiten der Verwaltung öffentlich bekannt gegeben, dass "soweit der Stadtverwaltung bekannt ist, liegt bei diesem Tagesordnungspunkt Befangenheit bei folgenden Mitglieder des Gemeinderates bei den Bauunternehmern Carl-Utz Rossaro und Manfred Traub vor". Wenn das kein schwäbisches bzw. typisch Aalener "Gschmäckle hat? Dieter Geissbauer