AIZ-TITELSTORYS vom 31.11.2011 AJZ Aalen März 2005

Am "5. Oktober weitere Gesprächsangebote unterbreitet":
Gaskesselgelände für Eishalle "ist nicht im
Eigentum der Stadt Aalen" aber Stadtwerke

Stellungnahme der Stadtverwaltung zu öffentlichen Aussagen
von Herrn Boncium zur geplanten Eventarena in Stadt Aalen


Aalen.
Bei der Eröffnung der Eisbahn-saison 2011 hat sich am 16.11. der Betreiber, Robert Boncium (Bild rechts), gegenüber der Aalener Presse  zu seinen Planungen einer Eventarena geäußert. Zu den in der Presse (Schwäpo und AIZ dargestellten Vorwürfen nimmt die Stadtverwaltung wie folgt Stellung:

Signierstunde im Congress-Centrum am 2.12. bereits ab 17 Uhr
Haudegen Bud Spencer kommt 2. Dezember
nach Gmünd zur 1. Freibad-Namensgebung

Im Sommer forderte Facebook-Initiative 23.000 Mal die Bene-
nnung des Tunnels in Schwäbisch Gmünd nach Bud Spencer

Schwäbisch Gmünd. Am 2. Dezem-ber ist es so weit: Carlo Pedersoli - der Welt besser bekannt als die legendäre Leinwandfigur „Bud Spencer“ - kommt nach Schwäbisch Gmünd. Er wird hier persönlich die Umbenennung des Gmün-der Freibads begleiten und vornehmen. Außerdem steht er den Fans natürlich auch für eine Signierstunde zur Verfü-gung. die Stadt Schwäbisch Gmünd schreibt dazu im Internet:
Foto:Stadt Gmünd

„Alle 15 haben an ihrem Platz Belange der Stadt vertreten":
Ex-Gebäude-Chef Erwin Utz und Walter Funk
Schul- u. Sportamt für immer verabschiedet

OB Martin Gerlach kam persönlich zur Verabschiedung von 15
prominenten städtischen Mitarbeitern in verdienten Ruhestand


Aalen.
15 städtische Mitarbeiteri-nnen und Mitarbeiter sind im Laufe des vergangenen Jahres aus dem aktiven Berufsleben ausgeschieden. Am Mittw-och 16. November 2011 verabschiede-ten sich Oberbürgermeister Gerlach, die Dezernenten und Amtsleiter in gem-ütlicher Runde im Stadthallenrestaurant von Ihren Kolleginnen und Kollegen. OB Martin Gerlach bedankte sich bei den ausscheidenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr herzlich für die Verbundenheit zur Stadt und die gute Arbei.

Ein Service der hoffentlich das Interesse der Bürger weckt:
Alle Beschlüsse des Aalener Gemeinderates
aus der letzten Sitzung fast live nur in der AIZ

Globale Minder-Museums-Ausgaben beschlossen - Albaufstieg
Unterkochen nach Ebnat und Ja zu der Stollen-Erlebniswelt


Aalen. Der Gemeinderat hat am Donnerstag 17. November 2011 wichti-ge Beschlüsse gefasst, die für die Bür-ger der Stadt Aalen gewichtige Auswir-kungen haben werden. So zum Beispiel Albaufstieg von Unterkochen nach Ebnat und die Ausgaben der Museen der Stadt Aalen und Ja zu der neuen Stollen-Erlebniswelt: Wir präsentieren als einziges Presseorgan der Ostalb fast live nun die Gemeinderats-Beschlüsse.

Der Eislaufchef packte gegenüber der AIZ bei Eröffnung aus:
Eislaufbahn Aalen eröffnet aber wird dies das
letzte Mal wegen dem "Ärger" uns erfreuen?

Ich kann auch außer Aalen anderswo Eislaufevent aufbauen:
50.000 € Zuschuß zu wenig und der Eis-Hallenbau abgelehnt




Aalen. Am Mittwoch 16. November wurde mit einem kleinen Ansturm von Eisläufern und Eisläuferinnen offiziell die Aalener Eisbahn im Greut um 14 Uhr eröffnet, allerdings ohne große Feier sondern einfach die Tore aufgemacht und los ging es für die Schnellsten: Das Eis hielt dem stand was alle erwartet hatten und die Läufer genossen es wieder einmal auf Aalener Eis die Runden zu drehen oder von der einen Seite zur anderen in Richtung schallschutzgeschützte Eismaschine Geschwindigkeits-Rekorde aufzustellen. Bei so wenigen zahlenden Premierengästen war dies nicht nur möglich sondern auch für Regio-TV ein willkommener Anlass für heute Abend einen Beitrag zu drehen: Menschen wieder auf dem Aalener Eis aber wie lange noch? "
Nomi Entertainment GmbH" (Aalen) veranstaltet mit großem Stolz bereits zum zweiten Mal den beliebten Eiszauber in Aalen. Robert O. Boncium schüttete gegenüber der AIZ auf Fragen sein Herz aus und machte daraus auch keine Mördergrube, weil er genau weiß, in Ulm oder anderswo warten die Kommunen darauf dass er einen Eislaufzauber in die Städte bringt und Aalen den Rücken kehrt. Denn die Zeichen dafür dass dies sein letzter Auftritt in Aalen ist kann als logische Konsequenz angenommen werden: Robert O. Boncium  muß auch als Kauf-mann rechnen und hat "keinerlei Verst-ändnis dafür dass die Stadt Aalen vor mir früher einen jährlichen Zuschuß von 130.000 € berappte und nur noch 50.000 € Zuschuß gibt. Das werde ich nicht lange durchhalten können, denn auch gegenüber letztes Jahr mussten wir wieder erhebliche Summen in den zweiten Ein- und Ausgabe-Wagen für Schlitt-schuhe investieren, den Lärmschutz gegenüber den Nachbarn verbessern und vieles mehr, was eine beträchtliche Investitionssumme ausmacht". Gemun´-kelt wird von mehr Geld das Robert O. Boncium  in die Hand nahm um den Eiszauber zu gewährleisten als er überhaupt von der Stadt Aalen Zuschuß bekommt. Beim Thema "Sponsoren" kommt Robert O. Boncium ein Lächeln auf die Lippen: Sie sind die Einzigen die seine Leitung anerkennen und auch finanziell fördern. Eingeschlossen hat Robert O. Boncium darin ausdrücklich die Stadtwerke Aalen. Auf die AIZ-Frage ob er verbilligten Strom als Großverbraucher von den Stadtwerken bekommt meinte er: Er schweigt still.

Noch fehlen etwas über 500.000 Euro zur Bau-Vollendung:
OB Gerlach: "2,5-Millionen-Erweiterung der
Karl-Keßler-Realschule kein Prestigeprojekt"

Wissenswertes aus dem "Richtfest" vom Mittwoch 16. Novem-
ber: Keine 600 Schüler wegen den Projekttagen als "Kulisse"



Aalen-Wasseralfingen. Das "Richtfe-st" wurde am Mittwoch 16. November bei einem Grad Plus zwischen Schulzentrum und Talsporthalle gef-eiert: "War es tat-sächlich die Deutschland-Hymne oder ein anderer Titel" fragten sich zu Beginn des Richtfestes die Gäste, darunter auch Aalens OB Martin Gerlach (die Ortsvor-steherin Andrea Hatam entschuldigte sich "weil sie in Urlaub ist"), die Stadträte Albrecht Schmid (SPD) und Rektor Ritter aus Hofherrnweiler (FDP), Voba-Direktor Weber und viele mehr. Aber eines war gesichert: Wegen der klirrenden Tempe-raturen beeilten sich alle Redner so schnell wie möglich zum "Richtschmaus" in die 49 Jahre alte Schule zu kommen (Rektor: Wundern sie sich nicht die größte Realschule Aalens ist derzeit wegen der Projekttage eine Baustelle") und da gab es eine weitere Überraschung: Wohl orga-nisiert und freiwillig haben die Schüler und Schülerinnen die Gäste mit "Leberköäs und Kartoffelsalat", Getränken aber auch mit Kuchen bewirtet als gehe es um den Weltmeister-Wettbewerb welche Schüler sind die besten Bewirtungs-Profis. Das begann sogar profihaft mit der Aufstellung der freiwilligen Kellnerinn-en/Kellner mit dem Geschirrtuch und dem Tablett auf der Hand uns personenmäßig "mit der feins-ten Wasserwaage ausgerichtet".   Den musikalischen Auftakt des Richtfestes begann zum Auftakt die Bläsergruppe der Karl-Keßler-Realschule (KKR) und natür-lich stand nach der Begrüßung von OB Gerlach der "Richtspruch" hoch oben der Fa. Stegmaier im Mittelpunkt. Dann aber brachte als Sprecher des Wass-eralfinger Ortschafttsrates Volkert Braun (stellvertretender -Ortsvorsteher) den Dank aller zum Ausdruck dass der
Erweite-rungsbau nun endlich realisiert wurde. Rektor Herbert Hieber bezeichnete das Richtfest als "einen Tag der Hoffnung, dass nun 2012/2013 die Räume zum 50-jährigen Jubiläum der Schule nach 32 Jahren endlich mit neuen Klassenräumen in Betrieb genommen werden können: "Vielleicht können wir schon im Herbst 2012 also am 30. September einziehen..."

Städtische Mitarbeiter nicht immer zu Recht in der Kritik:
In Wasseralfingen restlichen Laub-Haufen mit
einem großen Bagger auf den Lkw gekippt

Beispiel Bauarbeiten am Schloß Wasseralfingen und wie sich die Bürger wunderten wie schnell Lauf abtransportiert wird


Aalen-Wasseralfingen. Derzeit wird viel und of und nicht immer zu Unrecht oder zu Recht über die Arbeitsweise uns-erer städtischen Mitarbeiter gelästert, die den Ruf abbekommen haben, sie seine zu viele und wüssten nicht wie man sich Arbeit beschafft oder sogar an einer Arbeit sich den ganzen Tag festhalten kann und zwar bis zum Feierabend: In der Regel sind diese Kritiken vollkommen unberech-tigt denn erstens haben wir in Aalen zu wenige städtische Mitarbeiter die unseren Dreck weg kehren oder Papierkörbe leeren und zweitens sollte man immer nachfragen wie und weshalb zum Beispiel der herbstliche Laubhaufen im Stadtteil Wasseralfingen mit dem Bagger anstatt mit Muskelkraft oder Laubsauger auf den Lkw verfrachtet wird.
Zugegeben die Bürger von Wass-eralfingen standen beim Schloss mit staunendem offenen Mund am Mittwoch dem 16. November da zu schauten zu wie der Bagger eine Menge Laub am Boden aufnahm und auf den Lkw kippte: "Da sieht man mal wieder..."

Leidgeprüften Kindern kann damit viel geholfen werden:
"Sauna-Schornäle" spendete letzte 850 € an
Malteser Kinder- Jugendhospizdienst Ostalb

Statt eines Schecks Dank an die Spender von Pressesprecher
Förstner und ein prall gefülltes Sparschwein für Hospiz-Kinder



Aalen.
Der Malteser Kinder- und Jug-endhospizdienst Ostalb erhielt am Freitag 18. November 2011 eine letztmalige Spende von 850,-- Euro mit der mittlerweile zehnten und zudem letzten Ausgabe des Sauna-Schornäles im Aalener Hallenbad überreicht. Sinnvoller Weise hatte man für diesen Festalt auf "die sonst übliche Scheck-überreichung in überdimensionaler Grösse bewusst verzi-chtet und stattdessen ein prall gefülltes Original-Sparschwein überreicht", sagte Stadtwerke-Pressesprecher Uwe Förstner und dankte allen die das "Sauna-Schornäle" gelesen und dafür gespendet haben. Förstner bedauerte ausdrücklich dass das beliebte "Sauna Schormänle" eingestellt wird weil deren Gründer und mit Inhalten voll gepackten Sauna-Geschichten nicht mehr im Hallenbad arbeiten und nun darauf hoffen dass jüngere Kolleginnen und Kollegen die Schornäle irgendwann weiter führen wer-den. Denn solche Gelder werden dringend beim Kinderhospizdienst gebraucht, sagte die Sprecherin: "Zum zweiten Mal wurde vom Schornäle gespendet und dafür danken wir allen", sagte eine Sprecherin des Kinderhospiz. Denn Die aufgaben im Kinderhospiz der Ostalb nehmen nicht ab sondern ständig weiter zu: "Viele Ehrenamtliche unterstützen usn bei unserer nicht gerade leichten Arbeit aber wir brauchen weitere Kräfte", sagte die Sprecherin. Hinzu komme die Tatsache, dass der Aufgabenbereich ständig erweitert werde.

Der Grabgesang war Freitag zwischen den Zeilen laut hörbar:
Die letzte "Saunakönigin" Klara Haas und das
letzte "Sauna-Schornäle" waren ein Renner

"Der aufwand wurde mir fürstlich mit Spenden belohnt": Auch ihne Schornäle ist die "Aalener Sauna der Kern von Wellness"


Aalen. Trotzdem beide Aktiven der Sauna im Aalener Hallenbad in den Ruhestand gingen bzw. in die Altersteil-Arbeit wird für die Gäste des Aalener Hallenbades das berühmte "Sauna-Schornäle" mit der Ausgabe Nummer sechs das Letzte sein und es wird keines mehr nachkommen, weil den beiden Macherinnen eben die Zeit dazu fehlt "und wir mit den Saunagästen immer den täglichen direkten Kontakt hatten und natürlich deshalb wussten was für spannende Themen im Sauna-Schornäle aufgenommen werden müssen und wel- che Recherchen für das nächste Schornäle betrieben werden müssen", sagten sie am Freitag im Aalener Hallenbad der AIZ und hatten schon zwar nicht sichtbar aber im Herzen Abschieds-Tränen in den Augen: Die "Sana war und ist aber weiter der Kern vom Wellness" bekannten sie bei der Übergabe der letzten Ausgabe des Sauna-Schornäle der AIZ und wunderten sich  dass ausgerechnet zur Einstellung das Schornäle nochmals öffentliches Interesse weckte. Auch die letzte Ausgabe Nummer sechs hat es in sich und dokumentiert: Manche Zeitungsleute und Blattmacher der Ostalb könnten in Sachen Themen-Auswahl von den Red-akteurinnen des Schornäle nicht nur et-was lernen sondern bei denen in die Lehre gehen: Schon alleine das Titelblatt das nun sechs Mal druckfrisch quasi den Macherinnen aus den Händen gerissen wurden (manche Ostalb-Zeitungen können von einem solchen großen Leser-Interesse nur träumen) hat es in sich: die hübsche Aalerin natürlich nackt auf der Titelseite, dazu das Emblem des Aalener Hallenbades in Wellen-Outfit und auf der Rückseite ein Herzensanliegen der Schornäle-Mache-rinnen: "Wir bitten um eine Spende für das Kinderhospiz". Vielleicht - so die Hoffnung der Leser - gibt es für das Sau-na-Schornäle doch noch eine Hoffnung dass es nun zu Grabe getragen wieder aufersteht und von jüngeren Kräften der Stadtwerke oder Schwäpo fortgeführt wird.

Erleuchtende Erkenntnis von 1. Bürgermeisterin Heim-Wenzler
"Für die Windkraftanlagen zählt mehr als die
Windintensität im Windatlas des Landes BW"
Verwaltungsgemeinschaft Aalen Essingen und Hüttlingen prü-
fen derzeit aktiv neue Standorte für neue Windkraft-Anlagen 


Aalen/Essingen/Hüttlingen. Die Sta-dt Aalen will mit den benachbarten Ko-mmunen Essingen und Hüttlingen den Ausbau regenerativer Energien voran treiben. Mit der nächsten Änderung des Flächennutzungsplans sollen Flächen für Windkraft- und Fotovoltaik-Anlagen ausgewiesen werden. Darauf haben sich Vertreter der Verwaltungsgemeinschaft vergangene Woche verständigt. Erste Bürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler in-formierte die Mitglieder des Ausschuss für Technik, Umwelt und Stadtentwicklung über die Pläne der Ver-waltungsgemeinschaft. Es sollen Standorte geprüft und geeignete Flächen im Flächennutzungsplan ausgewiesen werden.

Das Problem die Bahngleise Stuttgart-Aalen bleibt erhalten:
Aalener Skateboard-Freunde haben sich nun
selbst aufgelöst und Stadt 2.500 € gespendet

Freiwillig sorgen die verbliebenen Mitglieder alle 2 Tage mit -Besen bewaffnet für Sauberkeit der "Sportstätte"
weiterhin


Aalen. Sie hatten zwar keine Tränen in den Augen aber ihr Herz war schwer: Sie haben am Dienstag 15. November 11 Uhr quasi mit der Übergabe des Schecks über 2.500 € an Aalens OB Martin Gerlach ihren "Verein der Skateboardfreunde" zu Grabe getragen, werden aber auch weiter den "Skatebo-ardfreunden "mindestens jeden zweiten Tag und im Geschäft in Aalen zur Verfügung stehen und mit einem Besen die Skaterbahn an der Aalener Hochbrücke reinigen": Der Vorsitzende der Aalener Skateboardfreunde und ein weiterer Sponsor berichteten der Presse und auch OB Gerlach mitsamt Uta Singer (Pressesprecherin der Stadt Aalen) auf der Skaterbahn, dass Ende dieses Jahres die Auflösung des Vereines erfolgt, der einst hoffnungsvoll begann und mit 20 Mitgliedern gar einen steilen Aufstieg ansteuerte. "Heute allerdings ist der verein überflüssig geworden" und deshalb übergeben wir unser Restvermögen plus eines Sponsor-Beitrages des Malers Weidmann plus einer Spende der KSK Ostalb also gesamt 2.500 € an den Besitzer der Sportstätte Skaterbahn für diesen guten Zweck das Geld". Obwohl der Verein Ende dieses Jahres aufgelöst ist werde man eines nicht aufgeben: Die Skateboard-Wettbewerbe, die im vergangenen April 40 Teilnehmer begeisterten.

"Typisch Aalen:Alles blockieren was Private auf Weg bringen"
Tausende stürmten schon am Freitag Aale-
ner Eisbahn und "kein Verständnis für Streit"

Natürlich stand die widersprüchliche öffentliche Erklärung der
Stadt Aalen im Mittelpunkt: Zweite Garde wurde vorgeschickt


Aalen. Es kam nun doch nicht zu einer eigentlich einst anvisierten öffentlichen Er-öffnung der Aalener Eisbahn am Freitag um 18 bzw. 18,30 Uhr: Die Stadt-verwaltung bzw. die Stadtwerke schickten die zweite Garnitur zu einem Empfang und gemütlichen Essen und jeder wusste warum die Spannung nicht wie eine Seifenblase geplatzt ist: "Ich habe heute mindestens 50 Anrufe von denen erhalten die meinen ein Bau einer festen Eis-laufhalle in Aalen auf dem Gaswerkgelände ist durchaus machbar und realistisch". Kritisiert wurde vor allem die Meinung der Stadtverwaltung Aalen in ihrer öffentlichen Erklärung, der Bau einer Eishalle durch den jetzigen Eislauf-Betreiber scheitere daran, dass das Grundstück Ex-Gaskessel nicht der Stadt Aalen gehört. "Unfug" waren die noch liebevoll gemeinten Kommen-tare: "Die Stadtwerke sind Eigentümer und die sind doch zu 100 % im Besitz der Stadt Aalen". Gemunkelt wird, St-adtwerkedirektor Cord Müller wolle keinesfalls seine vor Jahren geäußerte Planung aufgeben auf der Fläche des abgerissenen Gaskessels einen beson-deren Aussichtsturm zu bauen. Was daran Wahrheit ist konnte wegen Abwesenheit des pressefreundlichen Cord Müllers am Freitag nicht geklärt werden. Allerdings kristallisierte sich auch durch die Kritik an der Stadt Aalen und deren Hartnäckigkeit eine Eislaufhalle auf dem Gaskessel-Gelände zu ermöglichen heraus und dass die Stadt Aalen nicht einmal das Angebot des aktuellen Eislauf-Betreibers annahm er werde den Gemeinderatsbeschluss vollziehen und auf eigene Kosten wie vom Gemeinderat eigentlich beschlossen die alte Eislaufhalle abreißen: "Das hat die Stadt Aalen selbst verhindert und versäumt indem Auflagen gemacht wurden, dass auch die Kosten zur eventuellen Hangab-sicherung von dem Abreißunternehmen übernommen werden muss und dem-entsprechend eine Verpflichtungsermä-chtigung unterzeichnet werden sollte. Diese Hangsicherungs-Kosten werde die Stadt Aalen selbst auch bezahlen müssen wenn sie für geschätzte 50.000 € eines Tages die alte Eislaufhalle abreißt. Von all diesen Streitereien die sicherlich eines Tages in einen Kompromiss enden werden ließen sich vor allem die Jugend beim Eislaufen nicht abhalten. Besonders gelobt wurde die problemlose Ausleihung und Rückgabe der Schlittschuhe und daß nur die Zeiten bezahlt werden müssen in denen die Schlittschuhe auf der Eisbahn Kontakt haben. Aber auch an der Kasse bildeten sich Schlangen: Die Eisma-schine wälzte sich im bunten Lichterkegel auch am Freitag und vor der herrlich wieder beleuchteten Greut-Wald-Kulisse: Mit Lich-ter kann man eben Stimmung schaffen.
Vor allem kann man so laute Begleitmusik in Rücksicht auf die direkten Nachbarn im Greut ersetzen und das tat der Stimmung keinen Abbruch. die Stimmung war einfach super!

Erstmals im Land Baden-Württemberg am 27. November 2011:
Bei der historischen Volksabstimmung geht
es darum dass Sie das letzte Wort haben"
Volksabstimmung am 27. November 2011 zum S 21-Kündi-gungsgesetz: Aufruf der Kreisabstimmungsleiterin G. Seefried

Von Landrat-Stellvertreterin Gabriele Seefried

Aalen. Liebe Bürgerinnen und Bürger, erstmals in der Geschichte Baden-Württ-embergs wird am Sonntag, 27. November 2011 eine landesweite Volksabstimmung durchgeführt. Ziel dieser Volksabstimm-ung ist es, ein abschließendes Votum zum "Bahnprojekt Stuttgart 21" herbei zu führen. Abgestimmt wird nicht direkt über das Bahnprojekt, sondern über eine Ge-setzesvorlage der Landesregierung Bad-en-Württemberg, die vom Landtag abge-lehnt wurde. Sie als Stimmberechtigte können also darüber abstimmen, ob der im Landtag gescheiterte Entwurf der Landesregierung "Gesetz über die Aus-übung von Kündigungsrechten bei den vertraglichen Vereinbarungen für das Bahnprojekt Stuttgart 21 (S21-Kündig-ungsgesetz)" angenommen wird oder nicht.      Foto: G. Seefried

Aufklärung in Hüttlingen ist bei 60 VdK-ler gut angekommen:
Wenn der Tod zuschlägt: "Augenblick kann
alles ändern ... Vorsorge für den Ernstfall"

Bundessozialrichter Weinschenk: Sein Ortsverband Hüttlingen hat "mit nun 420 Mitgliedern eine neue Höchstmarke erreicht"

Hüttlingen. Das Thema Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht sowie neue gesetzliche Regelungen stand im Mittelpunkt des Informationsabend in der Begeg-nungsstätte im Seniorenzentrum in Hüttlingen. Der Vorsitzende des VdK Orts-verband Hütt-lingen, Abtsgmünd und Adelmannsfelden, Ro-nald Weinschenk, (Foto rechts) begrüßte über sechzig anwesende Bürgerinnen und Bürger und Mitglieder des VdK.  Zur Einführung wies der Vorsitzende auf die aktuellen Leistun-gen, Beratungsmöglichkeiten und Unter-stützung durch den Sozialverband VdK hin. Die neue VdK-Geschäftsstelle am Aalener Busbahnhof wurde kurz vorge-stellt. Auch gab er bekannt, dass der Ortsverband mit 420 Mitgliedern  neue Höchstmarke erreicht hat.

Hilfe aus Aalen für die Menschen im Südosten Mazedoniens:
"Aalener Kirche möchte den sozialen Fried-
en der 120.000 in Region Strumpica stärken"
„Jacke wie Hose“: Adventsbasar der Evangelisch-methodisti-
schen Kirche am Samstag 26. November 2011 schon ab 9 Uhr

Aalen.
Am Samstag, den 26. Nov-ember, veranstaltet die Evangelisch-methodistische Kirche im Südlichen Stadtgraben ihren jährlichen Advents-basar. Verkauft werden handgefertigte Adventskränze und -gestecke, textile Handarbeiten, Weihnachtsgebäck u. frisch gebrannte Mandeln. Start ist 9:00 Uhr. Um 11:00 Uhr wird der Posaunenchor CVJM-Aalen spielen, Mittagessen gibt es ab 11:30 Uhr. Um 14:30 Uhr werden Impressionen aus Norwegen gezeigt. Kaffee und Kuchen gibt es auch zum Mitnehmen.
Mit dem Erlös des Kirchenbasares wird die Weihnachtsaktion „Jacke wie Hose“ unterstützt. „Jacke wie Hose“ steht für ein Projekt in Mazedonien. In der Region Strumica im Südosten Mazedoniens leben viele Menschen, die von Kleidung für die Wintermonate nur träumen können.

65.000 Mitglieder entscheiden wo es nun gemeinsam hin geht:
Im Aalener Ratskeller pro und contra zum

"Mitgliederentscheid Euro-Rettungsschirm"
Kreisvorsitzende Dr. J. Frank: "Um im Vorfeld auch zu einem
halbwegs sachlichen Urteil zu kommen tut Aufklärung not"


Aalen/Lorch. 65.000 FDP-Mitglieder können in den nächsten Wochen entscheiden, welchen Weg die FDP in der Frage der Euro-Stabilisierung gehen soll; sie haben die Wahl zwischen den Anträgen von Frank Schäffler, der „Rettungsschirme“ grundsätzlich ablehnt, und der Parteispitze, die diese unter bestimmten Bedingungen als letzte Lösung zulassen will. Es ist der dritte Mitgliederentscheid in der Geschichte der FDP und das erste Mal, dass die FDP-Basis ein Mitgliedervotum erzwingt.

Auch 2012 können die sechs  Projekte fortgesetzt werden:
Die Hälfte der für acht Projekte beantragten
Millionen vom ESF für Ostalbreis genehmigt

Arbeitskreis vergab neue Gelder aus Europäischem Sozialfon-
ds (ESF) im Ostalbkreis: Ja zum "Berufsbildungswerke Aalen"

Aalen. Unter Vorsitz von Landrat Klaus Pavel hat der Arbeitskreis Europäischer Sozialfonds im Ostalb-kreis in seiner letzten Sitzung über die Verg-abe der 2012 zur Verfügung steh-enden Mittel beraten und Förderem-pfehlungen für insgesamt 400.000 Euro ausgesprochen. Sechs Projekte könn-en damit ihre Arbeit fortsetzen. Fotos: Ostalbkreis-Projekt Zukunft Gmünd
Bis zum Antragsstichtag Ende September waren acht Projektanträge mit einem Gesamtkostenvolumen von 1.055.000 Euro eingereicht worden. An ESF-Geldern wurden rund 514.548 Euro beantragt. Im Rahmen der Vergabesitz-ung im Aalener Landratsamt hatten die Antragsteller Gelegenheit, ihre Projekte zu präsentieren. Der aus zwölf Mit-gliedern bestehende Arbeitskreis nahm anschließend eine Bewertung mit Punktevergabe vor. Dabei erhielten die folgenden Anträge die erforderliche Punktzahl:

Kreiswettbewerb  „UNSER DORF HAT ZUKUNFT"  entschieden:
Die Kommission vergab an den Aalener Sta-
dtteil Ebnat 90 Punkte und somit den 1. Preis

Wegen der Größe aber kein Startchancen im Bezirksentscheid
Für Heubach-Lautern und Waldstetten-Wißgoldingen alles drin

Aalen. Vier Gemeinden hatten sich zum Kreiswettbewerb „UNSER DORF HAT ZUKUNFT" mit ihren Teilorten angemeldet,  besuchte kürzlich die Bewertungskommission mit Landrat Klaus Pavel an der Spitze die Gem-einden. Unter der Rubrik „Große Teilorte" gingen Aalen-Ebnat, Heubach-Lautern und Waldstetten-Wißgoldingen ins Rennen, für die Rubrik „Mittlere Teilorte" hatte sich Hüttlingen mit Nied-eralfingen angemeldet. Maßgeblich für die Bewertung durch die Kommission waren das Vorliegen von Entwicklun-gskonzepten und wirtschaftlichen Initia-tiven, die sozialen und kulturellen Akti-vitäten, die Gestaltung und Entwicklung von Gebäuden, Flächen, Verkehrswegen und Grünanlagen sowie die Einbindung in die Landschaft. Die Kommission vergab an Ebnat 90 Punkte und somit einen 1. Preis.

Neues in Kürze, exklusiv und  direkt und live vom VfR Aalen:
VfR Aalen hat Spendenscheck in Höhe von
3.500 Euro an „Aufwind e.V."  nun überreicht

Beim VfR hat man nun auch die Zeichen der Zeit erkannt man muß näher zum Kunden: VfR-Bücherinsel in der "Mercatura"

Aalen. Der VfR Aalen, das Ostalb-Klinikum Aalen und Andreas Beck, Kapitän der TSG 1899 Hoffenheim, haben 3.500 Euro an den „Aufwind e.V." in Aalen gespendet. Aufwind-Vorstand Wilhelm Schiele nahm den Spendenscheck in den Räumen des Ostalb-Klinikums entgegen. Die Spendensumme setzt sich aus Teilen des Erlöses des Benefizspiels zwischen dem VfR Aalen und Bund-esligist TSG 1899 Hoffenheim, einer Spende der Fanoffensive Rohrwang e.V., Sponsorenpaketen im Rahmen des 1. Sportmedizinischen Sympo-siums Ostwürttemberg und einer Ein-zelspende von Andreas Beck zusammen. 

Anlieger müssen im Winter 2011 Schnee räumen und streuen:
"Eigentümer, Mieter, Grundstückspächter die
an Straße liegen müssen Bußgeld bezahlen"

Geräumt werden müssen auch die Gehwege und Fahrbahnen
ohne Gehwege u.  Fußgänger-Bereiche von 1,50 Meter Breite

Aalen
. In Anbetracht der bevors-tehenden Wintermonate machte gerade am Montag 14. November 2011 Aalens 1. Bürgermeisterin Heim-Wenzler in der Pressekonferenz im Rathaus für  die Stadt Aalen alle Straßenanlieger auf ihre Verpflichtung zum Reinigen, Schneeräu-men und Bestreuen der Gehwege und sonstiger in der Streupflichtsatzung der Stadt Aalen festgelegten Flä-chen innerhalb der geschlossenen Ortslage bei Schneeanhäufungen sowie bei Schnee- und Eisglätte aufmerksam.

OB Martin Gerlach sucht den direkten Weg zu seinen Bürgern
„Ich freue mich schon auf viele Vorschläge
und einen angeregten Gedankenaustausch“

Prozess mit Bürgerbeteiligung: Leitziele zu fünf Themenfeld-
ern für die Stadt von morgen - Fazit: "Zukunft kann kommen"

Aalen
. „Die Zukunft kann kommen – wir gestalten schon heute das Morgen unserer Stadt“ unter diesem Motto entwickelt die Stadt Aalen ein neues Leitbild. Der demo-grafische Wandel, die Themen Ökologie, Nachhaltigkeit und Integration sowie die Wirkung der Finanzkrise stellt die Stadtge-meinschaft vor neue Herausforderungen. Darauf kann das alte Leitbild von 1993 keine Antworten mehr geben. Nun sollen in einer intensiven bürgerschaftlichen Diskussion Zu-kunftsstrategien entworfen werden: „Wir gestalten heute das Morgen unserer Stadt.“ Für OB Martin Gerlach (Foto) hat der Aalener Leitbildprozess hohen Stellenwert:

Konfirmanden von Pfarrer Richter zündeten Lichter-Kreuz an:
OB wünscht dass auch Schulen am Friedens-
gebet und Volkstrauertag  künftig teilnehmen

"Europa und der Frieden sind unzertrennbar Kohls Verdienste"
Auch der VdK Ostalb legte am Ehrenmal einen Kranz nieder



Aalen
. Da staunten nicht nur die etwas über hundert Teilnehmer am Sonntag 13. November 2011 dem Volks-trauertag, als auf dem Volkmarsberg am Kriegerehrenmal und nicht nur die "Pro-mis" wie Polizeioberrat Hans Buchinger, CDU-Ortsvorsitzender Peschel (Aalen), SPD-Ratschef Albrecht Schmid, Landrat Klaus Pavel, MdL Winfried Mack, Aalens Stadtpfarrer Bernhard Richter und natürlich viel Prominenz der Bund-eswehr und der Veteranen an der Ged-enkfeier am Ehrenmal auf der Schill-erhöhe teil nahmen, sondern erstmals auch eine Gruppe der Aalener Konfirman-den der evangelischen Stadtkirchen-Gem-einde mit 16 Teelichtern ein mahnendes brennendes Lichter-Kreuz vor dem Ehrenmal bildeten und damit schon wenige Moinuten der zuvor von OB Martin Gerlach geäußerte Wunsch Wirklichkeit wurde, dass die Jugend mehr in solche Veranstaltungen mit einbezogen werden sollen. OB Gerlach und Stadtpfarrer Bernhard Richter waren sich darin einig, dass der frieden die Grundlage für die Versöhnung über und an den Gräbern auch an einem solchen Volkstrauertag u. das ganze Jahr über Wirkungen zeigt: Die Not und das Elend welche der Krieg herv-or bringt müssen nicht sein und Europa garantiert dies schon seit über sechs  Jahrzehnten.

 

Für rege Teilnahme an Volksabstimmung am 27. November:
Generalsekretärin Gabriele Heise warnte in
Mögglingen vor Ausstieg aus aus Stuttgart 21

Landesverfassung schreibt für erfolgreiche Volksabstimmung
Zustimmung von Drittel der stimmberechtigten Wahlbürger vor


Mögglingen. Gabriele Heise warb im „Reichsadler" als Generalsekretärin der Landes-FDP bei einer öffentlichen Veran-staltung für eine rege Teilnahme an der Volksabstimmung am 27. November. Die FDP beteiligt sich an einem überpar-teilichen Nein-Bündnis, das gegen den Ausstieg aus dem Bahnprojekt Stutt-gart 21 öffentlich gemeinsam auftritt. Die Landesverfassung schreibe für die erfolg-reiche Volksabstimmung die Zustimmung von mindestens einem Drittel der stimm-berechtigten Wahlbürger vor, das seien etwa 2,5 Mio. Ja-Stimmen. Die FDP habe sich seit langem, allerdings erfolglos, für eine Absenkung des Quorums im Landtag eingesetzt, weil das hohe Quorum erfolgreiche Volksentscheide praktisch verhindere. Die FDP-Landtags-fraktion habe auf eine „vermutlich erfolgreiche" Klage gegen das Ausstiegs-gesetz der Landesregierung beim Staatsgerichtshof verzichtet, um sich nicht den Vorwurf der Verhinderung einer demokratischen Volksabstimmung einzuhandeln.

W.Reif vom Regiozentrum Aalen forderte Gesundheit ein:
Claus Beham von den Waldburg-Zeil-Kliniken Isny: Zeiss u. ZF Vorbilder zur "Gesundheit"
Bundesrichter Weinschenk: "Unser gemeinsames Ziel: Ja zu
gesunden Arbeitsbedingungen vom Berufseinstieg bis Rente!"


Hüttlingen. Das Motto der des 17. VdK-Tages-Schulung in Hüttlingen lautete in diesem Jahr „Gesunde Belegschaften – Gesunde Unternehmen – Was ist zu tun!?“ In seiner Begrüßung wies Ronald Weinschenk, Landesobmann der Schw-erbehinderten-Vertrauenspersonen  im Sozialverband VdK Baden-Württemberg, auf die gute Zusammenarbeit mit den beiden Mitveranstaltern der IG Metall und dem DGB hin. Seit 1994 werden in Aalen solch wertvolle Fortbildungsveran-staltung für Interessenvertretungen aus Betrieben, Unternehmen, öffentlichen Ver-waltungen und Institutionen gemeinsam vom Sozialverband VdK, der IG Metall und dem DGB durchgeführt. Mit mehr als 100 Teilnehmern aus dem ganzen süd-deutschen Raum wurden die Erwartungen deutlich übertroffen. Die Gesundheits- und Sozialexperten hielten hochinte-ressante Vorträge. Schön war, dass von den Teilnehmern Fragen direkt gestellt werden konnten, die auch umgehend beantwortet wurden. Wolfram Reif, Leiter des Regionalzentrum in Aalen der Deutschen Rentenversicherung, wies auf die kommenden gesetzlichen Änderungen der Rente mit 67 und den Änderungen der Rentenzugänge und der Erwerbsminderungsrente ab 01.01.2012 hin.

Jubilar- und Verabschiedungsfeier im Landratsamt Aalen:
Jüngsten haben dem Ostalbkreis 25 Jahre
lang und die Älteren 40 Jahre treu gedient

Der fällige Abschied fiel Landrat Klaus Pavel nun nicht leicht:
Ein Leben lang gedient und für den Ostalbkreis eingetreten

Aalen
. Im Landratsamt gab es am vergangenen Mittwoch eine Jubilar- und Verabschiedungsfeier für langjährige Mitarbeiter. Folg-ende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden geehrt: 25-jähriges Dienstjubiläum: Gross, Jutta - Dezernat I/Kreisarchiv ; Mayer, Gerhard - Dezernat I/Gebäudemanagement: Bann-ert, Jürgen - De-zernat II/Straßenbau: Lang, Jürgen - Dezernat II/Straßenbau; Pfauth, Josef - Dezernat II/Straßenbau; Veile, Bernhard (Dezernat II/Straßenbau).

Weg für Stuttgart 21 ist muß Nein u. wer gegen "ja" ankreuzen
Nicht einmal Wahlleiter Wörner vom Wahlamt
haben für gegenteilig Aussagen Verständnis

Auf dem Wochenmarkt am Samstag erste Weihnachts-Artikel
gesichtet - Die FDP hielt wacker die Stellung am Protest-Stand

Aalen
. Wahlleiter Wörner hat kein Verständnis dafür "dass die Juris-ten des Landes die Fragestellung bei der Frage Ja oder Nein zu stuttgart 21 so umständlich formuliert haben (siehe unten abgebild-eter Original-Stimmzettel der AIZ) aber es ist ganz einfach wenn man es weiß: Wenn Sie gegen Stuttgart 21 sind stimmen Sie mit JA und wenn Sie für Stuttgart 21 sind mit NEIN". Das wolle er den Menschen die auch vielfach im Rathaus wegen der Irritation anrufen auch noch schwarz auf weiß erklären: "Wir werden dies in "Stadtinfo" im "Südfinder-Wochenblatt"  demnächst noch vor der Wahl deutlich im amtlichen Teil erklären". Gemessen an der Briefwahl scheint es laut Wörner eine Rekord-beteiligung der Wähler zu geben: "Einen solchen Ansturm hatten wir bei den übrigen Wahlen in den Vorjahren nicht". Außerdem sei die Vorbereitung für die Wahl mit einem Rekord von nur drei Wochen ein Problem gewesen: "Trotzdem haben wir im Wahlamt auch noch diese Hürde geschafft die uns aus Stuttgart aufgebürdet wurde: Immerhin musste eine Menge Wahlhelfer informiert und ein-geführt und unterrichtet werden, aber es kann gewählt werden!" Am Samstag 12. November hatte aber auch als einzige Partei die FDP Ostalb und die Julis hatten alle Hände voll zu tun den Menschen nicht nur zu erklären dass wenn sie gegen Stuttgart 21 sind Ja zu sagen und wenn sie für Stuttgart 21 sind Nein anzukreutzen. Unterstützt wurden die jungen FDP-ler auf dem Aale-ner Wochenmarkt von einem prominenten FDP-Ex-Stadtrat aus Wasseralfingen und eine Woche schon zuvor durch die FDP-Kreisvorsitzende und FDP-Ortsvorsitzender Huber. In der Sache scheint es keinen eindeutigen Trend zu geben: Geht man nach den befragten Meinungen auf dem Aalener Wochenmarkt scheint es ein Patt zu geben.

Der ACA will Weihnachten 2011 noch schöner glänzen lassen:
Ja zu Weihnachtsbäumen aber nicht wie die
bei Mercatura: Stahl-Glaskugeln ohne Lichter

Das hat mit moderner Weihnacht und Vorbild nichts mehr zu
tun: Kitsch bleibt Kitsch: Hoffentlich ahmt ACA nun nicht nach


Aalen. Weihnachtsbäume können nun krumm gewachsen häßlich sein, sie können klein oder meterhoch sein, aber bitte nicht so wir die Weihnachtsbäume im neuen Mercatura: Solche Weihnachts-bäume würden mich nicht zum Einkaufen sondern zum Abschrecken anlocken. Nicht nur dass sie von weiter ferne aus künstlich aussehen und keinen Millimeter Natur verkörpern, sondern ein Fremdling im Aalener Weihnachtsgeschäft sind. Wir haben am Samstag dem 12. November vor und in Mercatura viele Menschen angetroffen die ihr Missfallen "über diese unnatürlichen Weihnachts-bäume in Mercatura" geäußert haben und in der Tat: Das hat nichts mehr mit angeblich modernem und fortschritt-lichem oder gar vorbildlichen Weihnachts-Bild der Zukunft zu tun sondern ist Kitsch in Hochformat. Also: Baut schnell diese Weihnachtsbäume wenigstens im Groß-format so schnell wieder ab damit der Nikolaus sich nicht im Aalener Wald wegen Verblendung und Irritation verirren wird. Natürlich dürfen sich die City-Geschäfte freuen wo noch Reisig aus dem Wald zum Weihnachtsgeschäft gehört und ein frisch geschla-gener Weihnachtsbaum und brennende Lichterkerzen (gespeist durch Strom wegen der Winde) noch ein Stück Natur widerspiegeln. Und es ist zu hoffen dass der ACA wie beabsichtigt das Merkatura-Schandmal sich zum Vorbild nimmt sondernd er Tradition treu bleibt und trotz Mitglied Mercatura den vernünftigen Sachverstand walten lässt und die Natur in Aalen Weihnachten lässt.

Millionen werdend das nacherleben was wir Aalener sahen:
Weltrekord unter Wasser mit Jeep im Hirsch-bach-Freibad Auto fahren 22.11. 19 h in Pro 7

Galileo-Reporter Klas Böhmeke und Taucher Torsten Somm-
erlatt haben Streckenrekord im Unterwasserfahren geschafft


Aalen.
Am Samstag, 24.09.2011 war Pro-Sieben-Galileo im Freibad Hirschb-ach in Aalen und drehte live die Weltrekordfahrt eines unterwasserfahr-enden Jeeps. Die AIZ hatte umfangreich über den gelungenen Weltrekord Fah-ren unter Wasser im Schwimmbad unt-er dem Titel "Das Aalener Galileo-Wunder funktioniert:" und unter der Adresse  http://www.aaleninfo.de/polize11/250911.htm" umfan-greich berichtet und Hunderte waren live mit dabei: Am Dienstag, 22.11.2011 wird der Beitrag nun im Wissensmagazin >>Galileo<< bei Pro 7 um 19.03 Uhr ausgestrahlt.

"Schutz-Engel" schlichen sich ins Gemeindehaus heimlich ein:
502 Weihnachtsengel in allen Variationen als Top-Engel mit Pfarrer Metzger und B. Richter

Es gibt viele Geschichtchen zu berichten aber die Puppen-
Auswahl mit der Oma und dem kleinen Mädchen einmalig?



Aalen
. 502 Weihnachtsengel standen im Mittelpunkt des Gemeindebasars der Evangelischen Kirche am Samstag dem 12. November im Evangelischen Gem-eindehaus: Bereits am frühen Morgen ab 8,30 Uhr waren "die besten Engel des Dekanates Aalen" auch schon anwesend: Aalens beliebte Stadtpfarrer Bernhard Richter von der Stadtkirche (auch als weltlicher SPD-Kreisrat unschlagbar) und der Aalener Jugendpfarrer Metzger von der Martinskirche auf dem Pelzwasen. Sie strahlten ebenso wie die harte Konkurrenz der Engel oben im 1. Stock im Gemeindesaal als wollten sie etwas verkünden: "Es ist bald Weih-nachten und kauft die herrlichen En-gelchen im Basar für einen guten Zweck" nach dem Motto: Tue wenigstens ein Mal im Jahr eine gute Tat und vergesse die Biblische Weihnachtsgesichte nicht. Diesem Motto folgten Hunderte und siehe da ihre Herzen schlugen ebenso wie die der mitgebrachten erwartungsfreudigen Kinder, Ehemännern. Omas und Opas oder Mütter: Es gab im Basar alles was des Menschen Herz begehrt: Von der durch die Großmutter selbst nach altem Rezept hergestellte Marmelade bis zu Stoff-Artikel oder gar Engeln. Die AIZ schätzte etwa 500 Engel die neben der harten Konkurrenz der Glücksengel um die Gunst des Publikums im Gemein-desaal buhlten und allen Grund dazu hatten: Während die übrigen etwa 490 Engel sich der Weihnachtsgesichte als Vorbild anpassten und eben mit ihren niedlichen Flügeln und Farben schnell weg waren hatten es die Glücks-Engel weitaus schwerer: Sie waren nicht aus wertvollem Porzellan und konnten naturgemäß auch nicht so super wie  die Glücksengel glänzten, die auch reinem Papier sehr kunstvoll und täu-schen den Engeln ähnlich hergestellt wurden. Dennoch hatten sie keine gro-ße Mühe in Aalener Stuben zu gelangen und ihre Spur im Gemein-dehaus für einen guten Zweck zu hinterla-ssen, zumal alle Gelder bei der Evangeli-schen Kirche ohne jeglichen Verwaltungs-abzug denen zukommen die sie dringen-dst benötigen. Die Engel aus Papier faszinierten schon durch die Details der in Papier nachgemachten Flügel. Alle Engel 2011 waren sehr schnell weg zumal sie zur Weihnachts-Geschichte passten.


Winter 2011 bringt die Wende im Streit um "Köder-Museum":
Sieger Köder wird nun gegen den Willen der
Stadträte auch in Wasseralfingen heimisch

Museum-Winterimpressionen; Sieger Köder und seine Schül-er; Ausstellungseröffnung am 26. November 2011 um 18.30 Uhr

Aalen-Wasseralfingen.
„Ich bin Schwabe, ich bin Pfarrer, ich male Bilder.“ So charakterisiert Sieger Köder sich selber. Seit Jahrzehnten prägt er das Kunstgeschehen der Region und weit darüber hinaus. Eine Künstlerper-sönlichkeit mit enormem Schaffensdrang. Prägend auch wirkte er während seiner Jahre als Kunstpädagoge. So mancher seiner Schüler nahm die künstlerische Anregung auf und verfolgte ganz eigene Wege in der Kunst. Beispielsweise Artur Elmer, Roland May, Hannes Münz und Helmut Schuster.

Montag, 21. November 2011 19:00 Uhr im Großen Sitzungssaal:
Seit sechzig Jahren erfolgreiche
Erziehungs-
und Familienberatungsstelle im Ostalbkreis
Eintritt ist frei: Dipl.-Psychologin Astrid Hark-Thomé wird die
aktuellen Entwicklungen in Beratungsstelle in Aalen vorstellen

Aalen. Seit 60 Jahren berät ein Mitar-beiter-Team des Ostalbkreises bei allen Fragen, die sich auf die Erziehung und Entwicklung von Kindern und Jugend-lichen beziehen, bei persönlichen und familiären Problemen sowie in Trennungs- und Scheidungssituationen. Dieses Jubi-läum begeht die Erziehungs- und Familienberatungsstelle mit einer Veranstaltung am Montag, 21. November 2011 um 19:00 Uhr im Großen Sitzungssaal des Aalener Landratsamts, zu der alle Intere-ssierten herzlich eingeladen sind.

Zusammenarbeit mit Kreis- und Ortsverbänden noch enger:
10.000 Verfahren aus Bereichen des umfang-reichen Sozialrechts für 10 Millionen erledigt

Genugtuung bei VdK-Kreiskonferenz in Hofherrnweiler: Im
VdK-Kreisverband Aalen sind aktuell 5850 Menschen Mitglied

Aalen-Hofherrnweiler
. Mittlerwei-le stünden den Bürgerinnen und Bür-gern in Baden-Württemberg in fast jedem Landkreis eine Geschäftsstelle mit einem hauptamtlichen Sozialre-chtsreferenten als erste Anlaufstelle zur Beratung zur Verfügung. Die Mitarbeiter der VdK Sozialrechtsschutz gGmbH haben 2010 ca. 10.000 Verfahren aus allen Bereichen des umfangreichen Sozialrechts erledigt und dabei über 10 Millionen Euro an Nachzahlungen für die Mitglieder erstritten, betonte Baldur Morr. Im VdK Kreisverband Aalen sind aktuell 5850 Menschen beim VdK Mitglied.

Für für die Rettungswachen in Aalen und Schwäbisch Gmünd:
Endlich ist nun Spezial-Rettungswagen für
Schwergewichtige im Ostalbkreis im Einsatz

Schluss mit nur Rettung von Patienten bis zu 150 Kilogramm:
Schwerlast-Rettung mit einem Spezialaufbau bis zu 600 Kilo

Aalen
. Der Malteser Hilfsdienst stellt ab sofort auch einen Schwerlast-Rettun-gswagen für adipöse Patienten in den Dienst. Der Spezial-Rettungswagen wurde Landrat Klaus Pavel kürzlich von Michael von Thannhausen und Sabine Würth präsentiert. Während die im Rett-ungsdienstbereich Ostalbkreis eingeset-zten regulären Rettungswagen Patien-ten bis rund 150 kg Körpergewicht versorgen und transportieren können, wurde während der vergangenen Jahre ein steigendes Einsatzaufkommen für adipöse Patienten mit einhergehenden medizinischen und technischen Problemen festgestellt.

Demnächst Sonderausstellung im Aalener Rathaus geplant:
"Aalener Kinder" stürmten neue und extra
schiefe Häuser nun als ihr neues Eigentum

ACA-Manager Skusa: 80 Einsendungen beim Malwettbewerb
u. mit Spenden können die "Talente" Kinderdorf finanzieren


Aalen
. Dabei schlug sogar dem Aalener Jugendpfarrer Metzger von der Martinskirche das Herz höher: Die Kinder stürmten überglücklich die letzten bewußt schief gebauten Kinderhäuser auf dem Aalener Spritzenhaus-Platz und ACA-Manager Skusa inclusive ACA-Vorsitz-ender Host Uhr wußten in diesem Augenblick, dass sie "wieder einmal Gutes getan haben und nicht nur Aalener Kinder glücklich machten mit dem Gewinn je eines Häuschen sondern auch noch einen guten Zweck (Spenden für ein Kinderdorf in Brasilien) bedienen". Skusa: "Da haben sich ja auf der ganzen Ostalb von Lorch bis nach Dinkelsbühl Talente heraus geschält: 80 Einsendungen hatten sich um die sieben schiefen Häuschen (ebenfalls eine Spen-de aus Restbestand) beworben und es konnten leider nicht alle gewinnen. Aller-dings sei geplant, dass die Zeichnungen der Kinder was sie im Sommer 2011 alles erlebten und was insbesondere ihre Lieb-lingsbeschäftigungen sind im Aalener Rat-haus demnächst ausgestellt werden, "zu-mal eine Menge Menschen diese Kunst-werke nun sehen dürfen".

Projekt „Natur braucht Partner“ hat für alle Positives gebracht
Zeiss-Jugendliche praktizierten Umweltschu-
tz auf dem Volkmarsberg/Wachholderheide

Gemeinsam mit ihren Vorgesetzten und Vertretern der Stadt
Oberkochen befreiten 50 Auszubildende Laub und Gestrüpp


Oberkochen. Mit dem Projekt „Natur braucht Partner“ setzt sich Carl Zeiss für die Flurbereinigung des Oberkochener Volkmarsbergs ein. Gemeinsam mit Ausbildern und Führungskräften befreiten rund 50 Auszubildende des Stammwerks unter fachkundiger Anleitung die Heide-landschaft von Ästen, Laub und abge-holzten Bäumen. Das Gemeinschafts-projekt von Zeiss und Stadt Oberkochen fand diesen Herbst bereits zum zweiten Mal statt.

Dr. Frank Stietz als Leiter des Zeiss-Bereiches Mikroskopie:
„Heute ist es selbstverständlich dass die
beiden Zeiss-Bereiche zusammen gehören"

Zeiss stellt Mikroskopiesparte neu auf: 2.500 Mitarbeiter von
Zeiss MicroImaging und Zeiss Nano Technology eine Einheit

Oberkochen. Mit Beginn des neuen Geschäftsjahrs 2011/12 stellt Carl Zeiss seine Mikroskopiesparte neu auf: 2.500 Mitarbeiter von Carl Zeiss MicroImaging und Carl Zeiss Nano Technology Systems bilden den neuen Unternehmensbereich Mikroskopie. Künftig bietet das Unterneh-men als einziger Anbieter damit weltweit innovative Systeme und Lösungen für Licht- und Elektronenmikroskopie aus ein-er Hand an.

AIZ war schon am Freitagabend da und staunte über Angebot:
Tausende werden heute und am Sonntag bei livecaremesse in Aalener Greuthalle erwartet

Beachtlich wie aktuell Gesundheits-Themen wieder einmal in
barrierefreien Greut-Halle schon gestern vorbereitet wurden



Aalen. Die Livecare-Messe beginnt wieder heute am Samstag dem 19. November um 10 Uhr und am Sonntag um die gleiche Zeit ganztägig: Schon als die AIZ am Freitag Abend dem 18. November 2010 in die Messehalle schaute war es wie in jedem Jahr: Fein säuberlich im Foyer frische Blumen auf den Tischen und alles für die Diskussions- und Informationsrunden her gerichtet. In der Messehalle waren alle um 18 Uhr noch am Aufbauen und sogar Erlau ist dieses Mal dabei. Natürlich liegt wieder der Schwerpunkt in Gesundheitsgeräten und Rosstühlen mit allen Raffinessen. Aber auch das DRK ist wieder dabei und lädt zu kostenlosen Aktionen wie Blutdruck messen ein, aber auch andere Gesund-heitsthemen wurden an den Messe-ständen leicht verständlich aufgearbeitet und werden ab heute präsentiert. Auffallend ist dass die Zahl der teilnehmenden Standbetreiber nicht ab- sondern zugenommen hat und in der Tat die "livecare-Messe wieder auch in 2011 ein Magnet für Tausende ist". Zurecht: Denn hierbei handelt es sich um eine Fachmesse mit Niveau die sich um unsere Gesundheit kümmert.  Auch die
Aalener Lokale Agenda 21 ist heute und morgen bei der Lifecare 2011 vertreten: Die ehrenamtlich arbeitende Agendagruppe Aalen barrierefrei wird mit einem Stand auf der Reha- und Pflegemesse "lifecare" anwesend sein, die vom 19. bis 20. November 2011 (jeweils von 10 bis 17 Uhr) in der Aalener Greuthalle stattfinden wird. Vorgestellt werden die Ziele und die durchgeführten Projekte der Gruppe.  Am Sonntag findet um 13 und 15 Uhr zusätzlich eine Vorführung mit Blindenhunden statt. Wichtig ist es der Gruppe, in das Gespräch mit intere-ssierten Bürgerinnen und Bürgern zu ko-mmen, um Anregungen und Unterstütz-ung für die anstehenden weiteren Aufga-ben zu erfahren. Der Appell: "Schauen Sie doch einfach mal vorbei." Aber auch die Malteser stehen dem DRK in nichts nach und die Limes-Thermen werben für ihre Dienstleitungen und Hilfen. Besonders erfreulich: Der Eintritt ist kostenlos.

Netzwerk „Klimawechsel“ für Präventionsarbeit an Schulen:
Selbst-Konzepte zur Fähigkeit mit Ressou-
rcen "auch in Ostalb-Schulen umzugehen"

„Schule wird zum einen ein immer wichtiger werdender Ort
für gesellschaftliche Erziehungs- und Bildungs-Prozesse"


Aalen. An zwei Nachmittagen trafen sich Lehrerkräfte und Sozial-pädagogen im Aalener Landratsamt, um nachhal-tiges Verhalten und Präventionskonzepte an Schulen im Ostalbkreis zu disku-tieren. Eingeladen hatte die Koordina-tionsstelle Prävention. Dr. Andreas Abt, selbstständiger Coach und Organisationsentwickler, gab den Teil-nehmern Tipps für das Selbst-Management.

1,4 Millionen Stollen-Besucher seit Eröffnung vor 24 Jahren:
Die "Bergmänner des Landes" kamen zum
Stollen nach Wasseralfingen wieder zurück

Oberbürgermeister Martin Gerlach begrüßte in seiner Eigen-
schaft als Vereinsvorsitzender 50 Delegierte aus 21 Vereinen


Aalen-Wasseralfingen.
Im "Bürger-haus" im Aalener Stadtteil  Wasseralfin-gen fand die Mitgliederversammlung des Landesverbandes der Bergmannsvereine und bergmännischen Musikvereine Bad-en-Württemberg e. V. statt. Ausrichter war der Verein Besucherbergwerk „Tiefer Stollen“. Der oberste Bergmann OB Mar-tin Gerlach konnte dazu als Vereinsvorsitzender rund 50 Delegierte aus 21 Mitgliedsvereinen begrüßen.

Sehenswerte Ausstellung "Eine-Welt-Projekte" im Rathaus:
Bürger des Ostalbkreises knüpfen Netzwer-
ke zu Ärmsten der Armen in der ganzen Welt

Auch pensionierter Aalener Augenarzt Dr. Schunk bekam ein-
en Scheck:Prägnantes Beispiel "Aalener Kinderdorf in Nepal"

 

Aalen. Die Bürger des Ostalbkreises knüpfen Netzwerke zu den Ärmsten der Armen in der ganzen Welt. Bereits seit Anfang der neunziger Jahre fördert die Stadt Aalen ausgewählte lokale Initiativen der Eine-Welt-Projekte mit einem finan-ziellen Beitrag. Jedes Frühjahr können sich Kirchen, Vereine, Gruppen und Privat-personen für ihr persönlich betr-eutes Eine-Welt-Projekt um einen städtischen Zuschuss bewerben. Die Stadt Aalen sieht - wie OB Gerlach bei der Ausstellungs-eröffnung am Dienstag 8. November im Foyer des Aalener Rathaus zurecht betonte - mit diesem Weg bewusst von der anonymen Hilfe ab, sondern legt Wert auf den persönlichen Kontakt. Die Aalener Initiativen arbeiten eng mit den Partnern in den Entwick-lungsländern zusammen und wissen, wohin die Spendengelder fließen. Zum zweiten Mal stellen Organisationen, die mit einem städtischen Zuschuss bedacht wurden, in einer Ausstellung ihre Projekte vor und berichten von den persönlichen Erfahrungen in der Entwicklungshilfe. OB Gerlach: "Damit wollen wir das lokale Netzwerk stärken." Im Rahmen dieser öffentlichen Veranstaltung wurde unter anderem von Friedrich Hägele das Projekt des Freundeskreises Indische Mission vorgestellt, das zum ersten Mal von der Stadt Aalen gefördert wurde. Musikalisch umrahmt wurde die gut besuchte Veranstaltung von Maxim Fischervon der Städtischen Musikschule mit Klängen eines Marimbaphon. OB Martin Gerlach war gar nicht verwundert dass so viel Prominenz zur Schecküberreichung und Ausstellungs-Eröffnung am Abend ins Rathaus kam: Darunter die Nonnen, der katholische Dekan Pius Angstenberger als Vertreter des Papstes, die Stadträte Pfarrer Bernhard Richter (SPD), Albrecht Schmid (SDD-Stadtrat und Fraktionsvorsi-tzender), ´der Aalener Stadtrat Höschele, der sich ganzjährig für soziale Projekte in der dritten Welt engagiert und viele sonstige Aalener Prominenz wie zum Beispiel Wirtschaftsförderer Weiß oder in Persona sogar die Leiterin des städtischen Presseamtes in Aalen Uta Singer.

Es freut sich sogar unsere Bürgermeisterin Heim-Wenzler:
Aalen gewann Dank Spender Städtewettbe-
werb Organspende "von Mensch zu Mensch"
September 2011 besuchte Techniker Krankenkasse mit Aktio-
nszelt 10 Städte in Baden-Württemberg:  Meiste Organspender

Aalen. Aalen hat den diesjährigen Städtewettbewerb Organspende „Von Mensch zu Mensch“ der Techniker Krankenkasse gewonnen. Beim Aktions-tag am 27. September 2011 hatten 362 Menschen ihren Organspendeausweis vorgezeigt – so viele wie in keiner anderen Stadt. Im September 2011 besuchte die Techniker Krankenkasse mit ihrem Aktionszelt zehn Städte in Baden-Württemberg.  In keiner anderen Stadt haben so viele Menschen ihren Organspendeausweis vorgezeigt oder waren bereit direkt einen Ausweis auszufüllen wie in Aalen. Das brachte den Sieg ein:

Im Gegensatz zu Rettungsschirm und Euro-Stabilitäts-Summe:
Kreishaushalt 2012 mit Gesamtvolumen von 539.224.823 Euro nimmt sich bescheiden aus
"Wollen aber auch Kinder und Jugendliche in ihrer Ausbild-
ung stärken u. ihnen einen Grundstein für die Zukunft legen"

Etatrede vor dem Kreistag von Landrat Klaus Pavel
 



Aalen.
Landrat Klaus Pavel hat vor dem Kreistag am Dienstagmittag 8. November 2011 im Grossen Sitzungssaal folgende Rede zur Etat-Einbringung des Haushalts 2012 gehalten: Angesichts milliardenschwerer Rettungsschirme und Finanztransaktionen hat die Eurostabilität momentan in Deutschland und ganz Europa ohne Zweifel eine klare Aufmerk-samkeits- und Debattenhoheit. Ein Kreishaushalt mit einem Gesamtvol-umen von immerhin 539.224.823 Euro nimmt sich dagegen möglicherweise be-scheiden aus. Aber politische Handl-ungsfähigkeit, soziale Gerechtigkeit, ökologische Vernunft und wirtschaftliche Dynamik sind entscheidend für jeden prosperierenden Lebensraum. Dies gilt für den Ostalbkreis genauso wie für seine Städte und Gemeinden. Deshalb dürfen wir es sicher als Privileg verstehen, auf unserer politischen Verantwortungsebene mit den Haushaltsbeatungen ein klares Kursbuch für die nachhaltige Entwicklung des Ostalbkreises vorzugeben. Natürlich berührt und besorgt uns der Blick auf Europa. Die hohen Verschuldungsquoten einzelner Eurostaaten drücken zwar noch nicht unmittelbar auf den Konjunkturverlauf in Deutschland, aber doch vehement auf das Stimmungsbarometer. Die Stimmung ist ganz maßgeblich für Investitions- und Konsumverhalten von Bürgerschaft und Wirtschaft verantwortlich. Fasst man aktuell die Wirtschaftsanalysen von Bund, Land und der Ostalb zusammen, dann sind die „Fakten besser als das Gefühl" und „die Lage ist besser als die Stimmung"! Dies offenbart auch die aktuelle Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg bei 490 Unternehmen aller Branchen und Größenklassen. Danach sind die Perspektiven im Herbst 2011 insgesamt positiv.


 

Ostalbkreis-Kämmerer Karl Kurz-Rede im Kreistag vom 8.11:
"Wir feiern heute Premiere: Bringen ersten
doppischen Haushalt des Ostalbkreises ein"

 Vorbereitungen und Aufstellung waren die ,,Herculesaufgabe
"Ostalbkreis" erhält 400.000 Euro mehr Schlüsselzuweisungen

Von Ostalbkreis-Kämmerer Karl Kurz

Aalen. Kreiskämmerer Karl Kurz hat am Dienstag 8. November 2001 in der Kreistagssitzung zur Einbringung des Haushaltes 2012 folgendes im Grossen Sitzungssaal ausgeführt: Die derzeitige öffentliche Diskussion wird, wenn es um Finanzen geht nur noch von Milliarden und Billionen bestimmt. Da findet man zufällig 55,5 Milliarden in Finanzbüchern und diskutiert ,,Hebel" um Sicherungs-Einlagen in Milliarden-höhe auf einen Billionenbetrag zu heb-eln. Diese Maßnahmen sind für den Normalbürger nicht mehr begreifbar. Es stimmt jedoch ziemlich nachdenklich, wenn man die Tatsache betrachtet, dass wir ein ähn-liches Szenario schon einmal hatten. Damals nannte man es Bankenkrise, heute reden wir von Staatsschuldenkrise. Die OECD sowie führende Wirtschaftsinstitute prognosti-zieren eine Verringerung des Wirtschafts-wachstums, sprechen für Deutschland jedoch eine relativ robuste Prognose aus. Dies war auch Grundlage für die Auf-stellung des Haushalts 2012. Meine sehr geehrten Damen und Herren, wir feiern heute Premiere, denn wir bringen heute den ersten doppischen Haushalt des Ostalbkreises ein. Die Vorbereitungen und die Aufstellung waren eine ,,Hercules-Aufgabe". Ich möchte bereits an dieser Stelle meinem Team von der Kämmerei - Herrn Gutknecht, Herrn Stocker, Frau Hettich, Frau Bachmann und Herrn Egetenmeyer - für diese klasse Arbeit Dank sagen.

Knapp 500 Gäste kamen am Sonntag in den Sitzungssaal:
"Ex-MdL Ulla Haußmann war 14 Jahre lang
vorbildliche Bürgeranwältin auch der Ostalb"

Sie hat sich auch um kleine Themen und Herausforderungen der Ostalb gekümmert: Claus Schmiedel (SDP) dankte auch


Aalen. Seit dem 3. November 1997 hat Ulla Haußmann die Interessen der Bürgerinnen und Bürger sowie der Kom-munen des Wahlkreises Aalen im Land-tag engagiert und erfolgreich vertreten. Die Wertschätzung, die sie genießt, geht über Parteigrenzen hinweg. Insbe-sondere im Sozialausschuss hat sich Ulla Haußmann große Anerkennung und hohen Respekt erworben. Im Namen des Ostalbkreises hatte Landrat Klaus Pavel alle Bürgerinnen und Bürger anlässlich des Haußmann-Abschiedes aus der Landespolitik am Sonntag, 6. November 2011 um 10:30 Uhr zu einer Feier in den Großen Sitzungssaal des Aalener Landratsamtes eingeladen und es kamen fast 500 Gäste aller politi-schen Parteien und Organisationen vor allem aus dem sozialen Bereich. Nach Begrüßung und Dankesworten durch den Landrat haben der Fraktions-vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Claus Schmiedel und der Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Josef Misch-ko sowie der Landtagspräsident eine Ansprache gehalten. Die musikalische Umrahmung der Begegnung im Land-ratsamt übernahmen exzellent Musikeri-nnen und Musiker des Kopernikus Gym-nasiums (Zitat Landrat Klaus Pavel: "Lena Brenner ist eine starke Stimme aus dem Gymnasium in Wasseralfingen") und im  Anschluss fand ein Empfang im Foyer vor dem Großen Sitzungssaal mit allerlei Leckereien und tiefgründigen Gesprächen statt. Landrat Klaus Pavel betonte mit einem bisschen Wehmut: "Ulla Hauß-mann hatte die Politik von der Pike auf gelernt. Ich wünsche mir, liebe Ulla, dass dass Du wegen Deiner Beliebtheit bei den Menschen auf der Ostalb und Deiner Sachkenntnis vor allem in der Sozialpolitik noch sehr lange und viele Jahre im Kreistag bleibst". Pavel versuchte zu erklären warum Ulla Haußmann so außergewöhnlich erfol-greich in der Sozialpolitik war: "Sie begann als Krankenschwester und hat deshalb in den 14 Jahren Land-tags-Arbeit viel für für das soziale Netz in der Diakonie und in der Caritas im ganzen Land und auch auf der Ostalb bewegt. Sie hat sich auch um kleine Themen und auch Herausforderungen der Ostalb gekümmert. Ulla Hauß-mann war 14 Jahre eine vorbildliche Bürger-Anwältin auch der Ostalb. Deshalb ist es schon angebracht Dank zu sagen. Danke Ulla Haußmann und Goodbye".

Die aktuellen Temperaturen schafft die gewaltige Eismaschine
"Eiszauber" öffnet heute am Mittwoch um 14 Uhr auf dem Greut nun endlich seine Pforten

Dieses Jahr 14 Tage früher als im Jahr 2010: Erneut mit einer
"der größten mobilen Eislauf-Bahnen in ganz Deutschland"


Aalen.
Robert O. Boncium (unser Foto vor der Greutwald-Kulisse bei der Eröffnung 2010) verschickte heute an die Aalener Presse die Meldung des Tages die alle AIZ-Leser betrifft und deshalb im Original widergegeben wird: Eiszauber Aalen - Kufenspaß für alle in Aalen: Saisoneröffnung am Mittwoch 16.11.2011 um 14.00 Uhr. Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben “SUPER” Neuigkeiten für Sie. Unser Eiszauber eröffnet am 16.11.2011 um 14.00 Uhr seine Pforten. Dieses Jahr sogar 14 Tage früher als im Jahr 2010. Wie auch im vergangenen Jahr startet der Eiszauber Aalen erneut mit einer der größten, mobi-len Eislaufbahnen in ganz Deutschland in die neue Saison 2011/2012.Unser Eis hat die perfekte Dicke erreicht, sodass wir die Besucher ab diesem Mittwoch auf unserer Eisbahn begrüßen können. Die Nomi Entertainment GmbH veranstaltet mit großem Stolz bereits zum zweiten Mal den beliebten Eiszauber in Aalen. Alle wissenswerte News und wichtigsten Informationen zum Eiszauber Aalen finden Sie auf unsere Homepage."

Brunnhuber und Landtagspräsident würdigten Engagement:
Sogar Mutter, Vater, Geschwister alle Hauß-
manns und Konkurrenz bei Verabschiedung

Selbst  AG-Direktor M. Lang, CDU-Mandatsträger, die gesamte
Führungsriege der Polizei mit Ex-Chef Wiest und alle kamen



Aalen
. Es standen ihr Tränen in den Augen schon bevor sie offiziell aus dem Mandat des Landtages verabschiedet wurde: Ulla Hauß-mann umarmte mehr als 400 Gäste am Sonntag 6. November 2011 im Foyer des Großen Sitzungs-saales im Aalener Landratsamt am Sonntag seit 10 Uhr die vielen Gäste die statt in den Gottesdienst zu gehen zu ihrer Ulla Haußmann kamen: Sogar ihr Vater und ihre Mutter sowie sämtliche Haußmann-Geschwister, Tochter, Brüd-er und sogar die Enkel waren gekomm-en. Aber auch die Politische Prominenz machte es deutlich: Ulla Haußmann hat 14 Jahre lang in Stuttgart für die Men-schen auf der Ostalb Sozialpolitik positiv geprägt und nun die Ernte eingefahren. Es kamen alle. Darunter ihr liebster Freund und Weggefährte Ex-Landtags-präsident Gansel, Aalens OB Martin Gerlach, dessen Vorgänger Ex-OB Ulrich Pfeifle, der Direktor des Amtsgerichtes Aalen Michael Lang (Mögglingen), aber auch Ex-CDU-Bürgermeister Dr. Eberhard Schwerdtner, Ex-Landtagspräsident Dr. Gustav Wabro und die gesamte Führung der Ostalbkreis-Polizei von Polizeidirektor Schindler bis hin zu Ex-Polizeichef Wiest. Der SPD-Kreisvor-sitzende Josef Mischko hatte es auf einen rich-tigen Nenner gebracht, bevor sich Ulla Haußmann in das Goldene Buch des Ostalbkreises eintragen durfte: "Wenn ich eines Teges verabschiedet werde und zu meiner Verabschiedung so viele Menschen mit Dankbarkeit kommen dann weiß auch ich dass ich alles - wie unser Vorbild Ulla Haußmann - richtig gemacht habe". Denn auch die Ex-SPD-MdB M. Elser kam und dankte Ulla Hauß-mann. Die wichtigsten Ehrengäste aufzuführen wäre in diesem Rahmen kaum zu schaffen. Landrat Pavel hatte es richtig ausgedrückt: "Es kamen nicht nur Freunde und SPD-ler sondern auch alle Vorsitz-enden und Sprecher des Kreistages von allen Fraktionen". Es kamen so viele dass selbst Landrat Pavel alle Mühe hatte Ulla Haußmann aus dem Foyer los zu eisen, weil die Veranstaltung schon vor 15 Minuten eigentlich hätten begonnen sein müssen. eines aber soll gesagt sein: Auch Stadträte aus allen Fraktionen und natürlich  der Unterkochener Ortsvorsteher "Maiers Karle" entlockten der hübschen Ulla natürlich nur nach Umarmungen ein leises aber dickes und herzliches "Danke".

Gleiche Meinungen in City schweißen eben eng zusammen:
FDP Ostalb und CDU in Sachen "Stuttgart 21"
erstmals an einem gemeinsamen Info-Tisch

Werben für Christus und Menschlichkeit - Pfarrer Richter als
Phänomen des Jahres: Beobachtungen bei Samstagbummel


Aalen
. In Aalen stehen die Menschlich-keit und die Menschen mit sozialem Gewissen im Vordergrund. Dazu gehö-ren auch Parteien wie die CDU und die FDP Ostalb: Am Samstag dem 5. November 2011 hat der CDU-Landtagsabgeordnete Winfried Mack aus Ellwangen mitten in der Aalener City am Marktbrunnen beim Stimmen-fang für das Projekt "Stuttgart 21" gepunktet und wurde dabei gleich neb-enan von der FDP-Kreisvorsitzenden Dr. Frank aus Lorch und dem Aalener Orts-verbandsvorsitzenden Huber tatkräftig unterstützt, was es ja auch auf der Ostalb nicht alle Tage zu erleben und zu sehen gibt: "Das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm hat gute Argumente die überwiegen: Es stimmt, dass für Stuttgart 21 hohe Investitionen nötig ist. Es stimmt aber auch, dass diese Investitionen rund 10.000 Dauerarbeitsplätze schaffen und 7.000 weitere Arbeitsplätze während der Bauzeit". Diese gemeinsamen Argumente haben viele Diskutanten dazu bewogen von ihrer starren Ablehnung zu Stuttgart 21 abzurücken und nochmals nachzuden-ken ob sie für Stuttgart 21 oder gegen das Projekt bei der Volksabstimmung stimmen werden. Denn eines wurde klar Dank FDP-Prominenz und CDU-Mack: "Auch der Mittelstand profitiert von Stuttgart 21 und dieses Projekt ist in der Tat bedeutend nicht nur für die Ostalb oder Stuttgart sondern für das ganze Land Baden-Württemberg". Es wurden natürlich auch Buttons verteilt und das gemeinsame "Nein zum Kündigungsschutzgesetz".

Es gab sogar ein Küßchen von Bürgermeister Fehrenbacher:
Ulla Haußmann bleibt auch auf der Ostalb die ungekrönte Königin ihres huldvollen Volkes

Natürlich wich der Unterkochener Maiers Karle nicht von ihrer Seite beim letzten offiziellen Groß-Auftritt vor dem Abschied


Aalen
-Hofhernnweiler. Zwar sonnte der auch beim Volk allseits sehr beliebte Siegfried Staiger im Mittelpunkt stehen aber bescheiden wie der Siegfried auch als Kämmerer der Stadt Aalen eben ist verzichtete er auf seinen großen Auftritt und widmete seine hophe VdK-Aus-zeichnung am Samstag 5. November 2011 ganz alleine seinen "Mitstreitern" und den 300 Mitgliedern des VdK Hof-herrnweiler und vor allem der Freundin und Respektsperson weil sie auch ein "soziales Gewissen" wie Siegfried Staiger im Rathaus war und noch Mo-nate bis zum Januar ist und bei ihr nur der Mensch im Vordergrund stand: Ulla Haußmann, einst SPD-Landtagsabge-ordnete - kam zur hohen VdK-Ehrung von Siegfried Staiger ins Weststadtzentrum nach Hofherrnweiler am Samstag dem 5. November 2011 und wurde wie eine Königin von allen gefeiert - auch von der CDU oder mit der SPD konkurrierenden Fraktionsvorsitzenden wie  Michael Flei-scher von den Grünen oder gar Landrat Klaus Pavel.

Landrat Klaus Pavel brachte es auf den Punkt was heute zählt:
"Siegfried Staiger ist das soziale Gewissen
und so sollten alle Kämmerer auch denken"

Beeindruckende Rede von OB Martin Gerlach auch als Chef
ungekürzt nur in der AIZ: Blumen des VdK für Frau Staiger


Aalen
. Der Ministerpräsident des Lan-des Baden-Württemberg Kretschmann hat die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg an den vorbildlichen VdK-Ortsverbandsvorsitzenden Aalen-Hof-herrnweiler, Siegfried Staiger, verliehen. Mit dieser Auszeichnung wurde die lang-jährige ehrenamtliche Tätigkeit Staigers, Kämmerer der Stadt Aalen,  für den Verband des VdK in verantwortlicher Position gewürdigt. Die Auszeichnung wurde im Rahmen der VdK-Kreisver-bandskonferenz des VdK am Samstag, 5. November 2011 um 10 Uhr im Weststadtzentrum in Aalen-Hofherrn-weiler, Westen der Stadt Alen, durch Aalens OB Martin Gerlach in feier-lichem Rahmen ausgehändigt. Der VdK-Kreisvorsitzende Ronald Wein-schenk würdigte anfangs die großen Verdienste von Staiger und nach der Anheftung der Ehrennadel bezeichnete Siegfried Staiger selbst die Hilfe für alle als einen wichtigen Bestandteil seines Lebenswerkes in Aalen: "Mit dem Sozialen gelten wir vom VdK für 1,5 Millionen als der Türöffner der sozialen Gerechtigkeit". Das aber sei für ihn alles seit Jahren eine selbstverständliche Tätigkeit gewesen und auch in Zukunft werde er auch nach seinem Ausscheiden aus dem Rathaus der Stadt Aalen im Ruhestand dem VdK selbstverständlich weiter die Treue halten. Landrat Klaus Pavel hatte zwar kein Manuskript vorbereitet aber das ins Herz getroffen was Siegfried Staiger zu einer "vorbildlichen Persönlichkeit" nicht nur im Ostalbkreis macht: "Siegfried Staiger ist das vorbildliche soziale Gewissen des VdK aber auch als Kämmerer der Stadt Aalen". Das wollte aber Siegfried Staiger nicht so schlucken in meinte in seiner Bescheidenheit : "Mein Dank folt meiner erfolgreichen VdK-Truppe mit 300 Mitgliedern, den wir im VdK verteilen die aufgaben und Einsätze auf alle".

Auch Eisenbahner-Herz von Siegfried Staiger schlug höher:
"Endlich bekommen  wir mit alten Dame ein
gutes Stück Eisenbahn nach Aalen zurück"

OB Gerlach: 150 Jahre Aalener Eisenbahn-Geschichte u. "Ges-
ellenstück dessen Murks Aalener Originalität nun beweist"


Aalen
. Das Eisenbahnerherz nicht nur von Aalens Stadtkämmerer Siegfried Staiger, dessen Familiengeschichte eng mit der Eisenbahnstadt Aalen und dem Rötenberg weiter verbunden ist, sondern auch etwa zwei Dutzend Rentner-Eis-enbahner aus Aalen, Stadtarchivar Dr. Schurig und natürlich das Wass-eralfinger Eisenbahner-Herz von OB Mar-tin Gerlach schlugen am Freitag dem 4. November 2011 mit dem Auf-schrei des OB's  "Endlich bekommen  wir mit alten Dame ein gutes Stück Eisenbahn nach Aalen zurück" waren live dabei: Die Sparda-Bank Baden-Württemberg hat der Stadt Aalen die Personenzug-Tend-erlokomotive der legendären Baureihe 75 als Leihgabe überlassen. Diese Lok hat einen aktuellen wert von 28.000 € und die Überlassungsurkunde wurde (noch ohne OB aber mit AIZ-Kamera) formell vor dieser Feierstunde ganz unkompliziert und unoffiziell in einem großen Kuvert übergeben. Die Lok kann nur unter Glas besichtigt werden und strahlt wieder in neuem Glanz. Denn diese Lok hat eine weite Zeit- und Bahnreise hinter sich gebracht, wie der Direktor der BW-Bank Baden-Württemberg live in Aalen mit Stolz berichtete:

Verkehrte Welt die in Aalen im Greut Hoffnung keimen lässt:
Eiszauberer warten "derzeit auf schlechtes
Wetter" für großen Aalener Schlittschuhspaß

Sobald zehn Grad erreicht sind wird Eis produziert und das
Schlittschuhlaufen frei gegeben: Mit 1.200 qm "größte Bahn"


Aalen
. Andere wünschen sich schönes und vor allem sonniges Wetter auch im Herbst 2011, aber die Aalener Eisbahn-Betreiber warten als "Zauberer" für den Aalener Kufenspaß "derzeit auf schlech-tes Wetter mit wenig Regen aber viel Kälte". Denn sie haben im Greut alles für den Aalener Schlittschuh-Spaß schon aufgebaut. Sie hatten am Freitag voriger Woche gehofft dass wenn die Herbstferien beginnen auch der Schlittschuhspaß Realität werden wird. Also wurde das Wasser auf der Eisbahn aufgebracht und die Kältema-schinen liefen auf Hochtouren. Der Schlittschuhspaß war perfekt. Aber die Sonne produzierte 20 Grad Wärme und strahlte erbarmungslos auf die Eisfläche im Greut und in wenigen Stunden war das Eis wieder ge-schmolzen und alle Träume auf eine frühe und lange Eislaufzeit waren begraben. Am Donnerstag 3.11. hatte doch alles so verheißungsvoll in den Präsentations-Räumen der KSK Ostalb begonnen: Der Stadtwerke-Direktor Cord Müller hatte sich schon auf eine hohe Stromrechnung gefreut und natürlich den Aalenern den Schlittschuhspaß so früh gegönnt, aber Veranstalter "Nomi Entertaiment" und Robert Bon-cium ließ sich auch den Mut nicht nehmen, obwohl er dieses Jahr nur 50.000 € Zuschuss von der Stadt Aalen bekommt, aber zum Beispiel Sponsor Scholz dieses Jahr erstmals das Veranstaltungs-Risiko mitträgt.  Das neue Eiszauber-Mas-kottchen war in Übergröße statt auf dem echten Eis in der KSK aufgebaut und man konnte hören, dass es im Grund zwei große Neuerungen gibt: Es gibt zwei Einlässe und die Schlittschuh-Ausgabe erfolgt automatisch. Das gab es letztes Mal in 2010 und 2011 noch nicht, aber die Veranstalter haben wieder auf der Internet-Seite www.eiszauber-aalen.de alles Wissenswerte über den neuen Eiszauber zusammen gestellt. Im vergangenen Jahr hatte der Eiszauber 40.000 Besucher und seitdem trainiert auch der Aalener Eissportverein mehrmals wöchentlich (nur nicht in der Saison 2011 wegen Sonne) auf der Eisbahn und tausende Schulkinder kamen im Rahmen des Schulsportes in den Eiszauber. Das Beachtliche soll fortgesetzt werden: Die Nachbarschaft im Greut ist eb-enso über die Eisbahn und am Abend der herrlichen Baumkulisse begeistert und wurde mit einbezogen und seitdem gibt es keine Klagen mehr wegen Ruhestörungen und "während der ges-amten Saison gab es keinerlei Zwisch-enfälle sowie Ruhestörungen auf der Anlage". Auch das war für alle 2011 nun auch neu.

Mit 3D-Brille die "Begehung" der Aalener City am Computer:
Die Welt wird mit Hightech und Know-How
aus Aalen von "Z/I Intergraph" vermessen

Fatizt des Aalener OB Martin Gerlach: "Besser als am jetzigen
Standort kann der Schutz der Entwicklungen kaum noch sein"

Aalen. OB Martin Gerlach (2. von links) hat dieser Tage gemeinsam mit dem Wirtschaftsbeauftragten Wolfgang Weiss die Firma Intergraph Z/I Deutsch-land GmbH in Aalen besucht. Das Unternehmen ist Weltmarktführer für großformatige digitale Luftbildkamera-systeme. Die technischen Möglichkeiten und „bahnbrechenden Entwicklungen am Standort Aalen“ beeindruckten das Stadtoberhaupt. Mit insgesamt etwa 35 Mitarbeitern ist Z/I Imaging Teil der Hexagon-Gruppe und ging ursprünglich aus einer Kooperation der Carl Zeiss AG und dem GIS Lösungsanbieter Intergraph hervor.

Jugendtheater im Weststadtzentrum - „Jetzt mal im Ernst" :
1. „Theater-Comedy-Solo" des Kinder- und
Jugendtheater Tübingen zeigt wie man lacht
Diese Schule wird stressig, die Eltern werden schwierig, die
Freundinnen zu Konkurrentinnen und dann die blöden Jungs

Aalen
. Am Donnerstag, dem 17. November 2011 um 19 Uhr gastiert das Landestheater Tübingen im West-stadtzentrum Aalen mit dem Jugend-stück „Jetzt mal im Ernst". Das erste „Theater-Comedy-Solo" des Kinder- und Jugendtheaters Tübingen zeigt eindeu-tig: Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Die Schule wird stressig, die Eltern werden schwierig, die Freun-dinnen zu Konkurrentinnen und die blöden Jungs immer interessanter – und das alles in einer Zeit, in der auch noch der Körper völlig verrückt spielt, weil er plötzliche erwachsen werden will.

Hängt die Werke wieder ab die kauft 2011 sicherlich niemand:
Geschmacksverirrung 11: Unfug nennt man Kunst ohne Wagenblast im Aalener Rathaus?

Jede Aalener Schulkasse würde niedrigste Niveau übertreff-
en: Kein Ruhmesblatt für die Stutgarter "Knstlerin"  D. Schulz



Aalen. Die einen spotten bereits dar-über: "Jetzt ist der Kunst-Papst Joachim Wagenblast aus dem Rathaus und damit die Kunst aus Aalen vertrieben worden". Diese Besucher-Meinung kann man nachvollziehen wenn man derzeit in der Rathausgalerie im Aalener Rathaus die Ausstellung von Dorothea Schul wohlwollend betrachtet und enttäuscht sich fragt, welche Biene das Kultursamt der Stadt Aalen gestochen hat, damit man weg schaute und eine Ausstellung ausgerechnet von Dorothea Schuld Vita aus Stuttgart zugelassen und damit den Aalener Bürgern und deren Gäste zugemutet hat. Wir lassen die Bilder selbst sprechen, sind aber auch der Meinung dass jede Aalener Schulklasse das Niveau von Dorothea Schulz Vita übertreffen und dieses niedrigste Niveau sogar in den Schatten  stellen würde. Es ist wohl anzunehmen dass sich die VR-Bank Aalen einen "Flop" eingehandelt hat und Direktor Weber sich selbst solche Bilder anschauen sollte bevor er Grünes Licht für eine solche Verkaufsausstellung gibt. Denn der "Preis der VR-Bank Aalen" ist noch lange kein Garant für Kunst die auch dem Volke gefällt..Die Galerie Sturm aus Stuttgart sollte auf die Aalener Proteste reagieren und die Ausstellung sofort zurück ziehen. Was interessieren uns Skizzen zum Beispiel "Arbeiten in privaten Samm-lungen darunter Staatsgalerie, Kunstmus-eum Stuttgart und Bundeskunstsamml-ung unter dem Titel Karlsruhe lebt und arbeitet in Stuttgart und Berlin". Da nützt es nichts wenn man in Aalen darüber inf-ormiert, dass die Mitwirkungen in den 13 Ausstellungen bereits unbemerkt vorgekommen sind. 

Das kleine schwarze Notizbuch umtriebiger Junggesellen
"Internet-Sucht" und das Leid auch der Jug-
end muß nicht sein: "Bin dann mal offline"

Viel beachteter aber wenig besuchter Vortrag von Christoph
Koch in Ellwangen im Cafe Ars Vivendi: Drei Stunden Tipps


Ellwangen. Den interessanten Selb-stversuch unternahm der Buchautor Chrstoph Koch (Bild rechts) in seinem Selbstversuch "leben ohne Internet und Handy" und damals zu Beginn kaum geglaubt was passierte: Es wurde das Internet abgeklemmt und abgestellt  und dann hat er sich gefragt ob es so etwas wie eine "Internet-Sucht" gibt und gemerkt dass er tatsächlich "inter-netsüchtig" ist. Er wollte deshalb 40 Tage ausprobieren ob er es ohne Internet schafft. Er hat es geschafft: Das Handy fiel weg, kein SMS, kein Internet außer Telefon. Mit anderen Sachen beschäftigt er sich ersatzweise: Mit "Filme im  Fernsehen gucken, ins Kino mit der Freundin gehen". Seitdem ist er in der Woche mindestens einen tag "am liebsten am Sonntag ohne Internet und das klappt". Leider konnten nur etwa 20 Zuhörer diesen höchst interessanten Vortrag des Buchautors im Cafe Ars Vivendi in Ellwangen am Freitag dem 28.10. 2011 immerhin drei Stunden seit 18 Uhr verfolgen. Darunter auch die AIZ-Reporterin Anna Geissbauer, die echt begeistert war und im Interview mit dem Buchautor Christoph Koch selbst auch eine solch tolle Ausstrahlung hatte und sich innerlich von der "Internetsicht Dank Christoph Koch befreite", dass sie am Ende nicht nur ein Freiexemplar zur Besprechung in der AIZ ausgehän-digt bekam, sondern auch dem Chef-redakteur Dieter Geissbauer eine Widmung am Buchanfang signiert wurde: "Für Dieter Geissbauer - alles gute und viel Spaß beim Lesen". Eine Besprechung des dicken Buches ist nicht einfach, weil wenn man wie ich nicht daran glaubte von der Internetsu-cht weg zu kommen legte man alle Meinungen des Autors auf den Prüfstand etwa zu vergleichen mit dem Glauben: Gibt es einen Gott tatsächlich oder? Warum lässt Gott - wenn es ihn gibt - so viel Leid zu?

Auch Autor Sieger Köder und Ex-OB Pfeifle wurden begrüßt:
Pavels beide "Vorgänger-Landräte und Aut-
oren Dr. Winter u. Dr. Gustav Wabro kamen"

Landrat Pavel stellte das "neue Buchprojekt der anderen Art"
auch Ex-JU- und Juso-Vorsitzenden und Autor Jenninger vor




Aalen. Der Ostalbkreis - ganz per-sönlich: Landrat Klaus Pavel und Werner Koczwara präsentierten das neue Kreisbuch gemeinsam am Donnerstag, 27. Oktober im Großen Sitzungssaal des Aalener Landratsamtes vor rund 400 geladenen Gästen und Promis und natürlich auch vor den meisten prominenten Autoren, die meist selbst anwesend waren. Der Titel „Der Ostalbkreis - ganz persönlich“ fand auch in der  Öffentlichkeit die Zustimmung aller, die vor dem Beginn die vielen Bild- und Texttafeln im Saal und im Foyer genau studiert hatten. Mit dabei waren auch der Schwäbisch Gmünder Kabarettist Werner Koczwara und die Europa-Miniköche. In zahlreichen Publikationen wurde der Ostalbkreis bereits in Wort und Bild, meist eher nüchtern mit Zahlen, Daten und Fakten beschrieben. Was aber macht den Ostalbkreis zu etwas ganz Besonderem? Was macht ihn für so viele zur Heimat? Was verbindet die Menschen mit der Region und lässt sie immer wieder hierher zurück kommen? Und warum fühlen sich Unternehmer nachhaltig mit dem Ostalbkreis verbunden? Wie Landrat Pavel berichtete, wurden in rund einjähriger Arbeit Antworten auf diese Fragen im neuen Portrait über den Ostalbkreis festgehalten. 89 namhafte Autoren - vom Ministerpräsidenten bis zum Bischof, von Unternehmensführern bis zu Wissenschaftlern, Journalisten und Spitzensportlern - haben dazu ihren ganz persönlichen schriftlichen Beitrag geleistet. Entstanden ist so erstmals ein vielschichtiges, sehr emotionales und äußerst abwechslungsreiches Bild unseres Ostalbkreises. Portraits von 63 Einrichtungen und Unternehmen, die sich persön-lich präsentieren, fügen sich nahtlos in die Reihe der interessanten Geschichten der Autoren ein.

Am Dienstag 8. November 2011 im Aalener Rathaus-Foyer:
„Aalen hilft“: Das lokale Netzwerk der Eine-
Welt-Projekte wird nun doch enger geknüpft

Dabei besteht Gelegenheit sich über die neu zu gründende
Agendagruppe „Eine Welt“ und über Netzwerk zu informieren

Aalen
. Unter dem Motto „Aalen hilft“ stellen Aalener Initiativen in einer Ausstellung ihre Eine-Welt-Projekte vor. Die Ausstellung wird am Dienstag, 8. November 2011 wird um 18 Uhr im Foyer des Rathauses eröffnet. Dabei besteht Gelegenheit, sich über die neu zu gründende Agendagruppe „Eine Welt“ zu informieren und sich diesem Netzwerk anzuschließen. 12 Organisationen, Ver-eine und Privatpersonen, die 2010 und 2011 mit einem Beitrag aus dem Eine-Welt-Fonds der Stadt Aalen gefördert wurden, stellen ihre Projekte vor.

 

Der steile Weg der 45 zum "Weltchor" mit höchstem Niveau:
Lebenslanger Titel: Kammerchor Wasseralf-
ingen "1. Patenchor des Vokalensembles"

Dank an SWR für die hohe Kulturförderung: Wasseralfinger
Rektor Michael Weiler machte seinem frohen Herzen Luft




Aalen. Der 45 der besten Sängerinnen und Sängern starke Kammerchor des Kopernikus-Gymnasiums aus Aalen-Wasseralfingen ist seit Donnerstag 27. Oktober 2011 11,40 Uhr  "erster Paten-chor des SWR Vokalensembles". Diese Auszeichnung würdigt das hohe musika-lische Niveau des Kammerchores unter Leitung von Thomas Baur und die gute kontinuierliche Bildungsarbeit am Koperni-kus-Gymnasium mit seinem Schwerpunkt Musik. Die Urkunde überreichte Birgit Kipfer von den Freunden und Förderern des SWR-Vokalensembles im Beisein von Oberbürgermeister Martin Gerlach, Rektor Michael Weiler (Kupernikus-Gymnasium) an den Chorleiter Thomas Baur im Rahmen der schönsten Pressekonferenz des Jahres 2011, denn das was dann der  große Kammerchor mit einigen Kostproben seines Könnens zu Gehör brachte hatte selbst die letzten Chormuffel überzeugt: Dieser Wasseralfinger Chor "ist auf dem besten Wege tatsächlich zum Weltchor aufzusteigen.

14.7.2012 das Finale: Gemeinsame Uraufführung in Stuttgart: 
Wasseralfinger Patenchor bei Proben u. Kon-
zert: "Mahler a cappella im Kloster Lorch"
Am 16.6.2012 Besuch des Sonderkonzerts beim Landes-Musik-
Festival in Nagold und eigener Kupernikus-Auftritt in Nagold


Aalen-Wasseralfingen. Terminüber-sicht im Patenchorprojekt 2011/12 mit dem Kammerchor des Kopernikus-Gymnasiums aus Aalen-Wasseralfingen: Am Mo, 26.09.11 war erster Proben-besuch beim SWR Vokalensemble: Der Kammerchor Wasseral-fingen stellte sich mit einem Chorwerk aus seinem Repertoire vor und hospitierte bei der Probe des SWR Vokalensembles Stuttgart. (Vorbereitung eines a cappella Programmes mit Werken von Poulenc, Britten und Hindemith). Anschließend gab es genügend Raum für persönliche Begegnungen bei einem Umtrunk im SWR Casino. Am Do, 20.10.11 war Konzertbesuch beim SWR Vokal-ensemble: Nach dem Eindruck von der Probenarbeit konnten die 45 Mitglieder des Patenchores aus Wasseralfiungen die Chorzyklen von Francis Poulenc, Benjamin Britten und Paul Hindemith im Konzert in Stuttgart erleben.

 

Nachlese zum Kreisfeuerwehrtag 2011 in der Stadt Bopfingen
Höchste Auszeichnung des deutschen Feu-
erwehrverbandes in Gold nun für August Ilg

Aus der Hand des Landesverbandsvorsitzenden Dr. Knödler
für seine Verdienste um das Feuerwehrwesen in Ellwangen

Bopfingen. Auf der 38. Kreisfeuer-wehrverbandsversammlung in Bopfingen erhielt der Ellwanger Abteilungs-kommandant August Ilg, aus der Hand des Landesverbandsvorsitzenden Dr. Knödler, für seine Verdienste um das Feuerwehrwesen und für das Feuer-löschwesen der Stadt Ellwangen, die höchste Auszeichnung die der deutsche Feuerwehrverband zu vergeben hat:

Einige Hilfsorganisationen waren mit Stände u. Infos dabei:
Skandalfälle die beweisen daß bürgerschaft-
liches Engagement wichtig ist um zu helfen
Wir haben zwar Caritas Aalen informiert aber bis heute keine
Antwort erhalten: AIZ wird Berichte nun weiter veröffentlichen



Aalen.
Einige Hilfsorganisationen ha-tten am sich am Mittwoch 26. Oktober 2011 im Kleinen Sitzungssaal mit Info-ständen und Infomaterial an der Info-veranstaltung "Bürgerschaftliches Enga-gement in Senioreneinrichtungen" betei-ligt. Leider war die AIZ als Presse nur dabei und konnte feststellen, alle die gekommen waren würden sich freuen wenn sich noch mehr Menschen bürgerschaftlich engagieren. Einig war man sich aber auch, dass sich auch in den Hilfsorganisationen (nicht in allen) einiges ändern muss. Denn die AIZ hatte sich in den letzten Tagen selbst live ein bild davon gemacht und schildert nun die erlebten Ergebnisse natürlich nur in Kurzform und ohne Namen zu nennen: Wir berichten also aus den letzten Tagen über einige Skandalfälle welche das bürgerschaftliche Ehrenamt geradezu vernichten und keinesfalls fördern einige Beispiele: Der Samari-terstiftung an der Hochbrücke wurde für die Behinderten-Werkstätte von einem Mann 200 Stunden Hilfe angeboten. Der Werkstattleiter freute sich natürlich über so viel bürgerschaftliches Engage-ment, aber der kommt eben auch nicht an der etwa älteren Sozialpädagogin vorbei. Die aber entpuppte sich als men-schlicher Prellbock für Hilfen der Bürger: Sie forderte dass diesen Dienst von 200 Stunden ein Sozialdienst ihr anbieten und den Hintergrund erzählen müsse, warum man überhaupt ein bürgerschaftliches Engagement eingeht. Gesagt getan.

98% die helfen sollen u. am AIZ-Pranger stehen kamen nicht:
Die Mehrheit wie Caritas kam nicht und die
vernichten nun in Aalen auch "Ehrenamt"

Friedrich Erbacher von Stabsstelle Bürgerschaftliches Enga-
gement und Aalens engagierter BM Fehrenbacher enttäuscht




Aalen. Etwa 100 Stühle waren aufgestellt, genügend Gebäck da und auch genügend Getränke sollten eigent-lich am Mittwoch dem 26. Oktober 2011 um 16,30 Uhr im Kleinen Sitzungssaal des Aalener Rathauses das "Experi-ment" Zitat F. Erbacher) "Bürgersch-aftliches Engagement in Seniorenein-richtungen" zum Durchbruch verhelfen, aber es kamen nur die Engagierten der Hilfsorganisationen und von dem kläg-lichen Rest von 2 % derer die hätten kommen können und müssen wurde nur die zweite Reihe geschickt. Dabei haben solche Einrichtungen wie das moderne Altenheim gegenüber dem Rathaus mit Diplom-Sozialpädagogin Sabine Engels an diesem Meinungsaustausch teil gen-ommen, aber auch aus dem Rathaus kam der Leiter des Sozialamtes Wied-enhöfer mit seinem Chef Sozialbürger-meister Fehrenbacher zu diesem Treffen. Caritas Aalen, Samariterstift Neresheim (Behinderten-Werksätte Hochbrücke), Ca-ritas-Obdachlosenhilfe aus der Braune-strasse 6 die am AIZ-Pranger stehen glänzten natürlich durch Abwesenheit. Sogar eine Aalener Stadträtin brachte ihr soziales Engagement mit in die Diskussionen auch in kleinen Gruppen ein. Von der Ostalbpresse war leider nur die AIZ vertreten die in den letzten Tagen erlebte wie wichtig Engagement ist: Zu diesen Skandalfällen später nähere Erläuterungen. "Es lohnt sich  sein eigenes Bürger-schaftliches Engagement zum Beispiel auch in gemeinsame Senioren-Einrichtun-gen einzubringen: Vorlesen, singen, gemeinsam spielen.

Fraktionschef Claus Schmiedel hält Abschieds-Rede in Aalen:
Ex-Mdl Ulla Haußmann (SPD) verabschiedet
sich aus Landespolitik und Kreistag am 6.11.

Landrat Klaus Pavel lädt zum Abschied alle Bürgerinnen und
Bürger des gesamten Ostalbkreises in das Landratsamt ein


Aalen. Seit dem 3. November 1997 hat Ulla Haußmann die Interessen der Bürgerinnen und Bürger sowie der Kommunen des Wahlkreises Aalen im Landtag engagiert und erfolgreich vertreten. Die Wertschätzung, die sie genießt, geht über Parteigrenzen hinweg. Insbesondere im Sozialausschuss hat sich Ulla Haußmann große Anerkennung und hohen Respekt erworben. Im Namen des Ostalbkreises lädt Landrat Klaus Pavel alle Bürgerinnen und Bürger anlä-sslich Haußmanns Abschied aus der Landespolitik am Sonntag, 6. Novem-ber 2011 um 10:30 Uhr zu einer Feier in den Großen Sitzungssaal des Aalener Landratsamtes ein. Nach Begr-üßung und Dankesworten durch den Landrat Pavel werden der Fraktions-vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Claus Schmiedel (Foto links) und der Vorsitzende des SPD-Kreisverbands Josef Mischko (Aalen) Ab-schieds-Ansprachen halten.

FDP Ostalb fordert Vorrang für Ausbau der B 29 nach Aalen:
"Umgehung Mögglingen u. Gmünder Tunnel
nur Teil der West-Ost-Verbindung A 5 u. A7"

"Kaum Spielraum" aber die Ostalb-FDP begrüßt auch die nun
"verspätete Senkung der Abfallgebühren durch den Kreistag"


Mögglingen.
Die Ortsumgeh-ung Mögglingen (siehe BM Schw-eizers "Staubild" rechts) sei wie der Gmünder Tunnel nur ein Teil der noch unvollendeten West-Ost-Verbindung zwischen den Auto-bahnen A 5 und A7. In der FdP-Vorstandssitzung wurde Kritik ge-übt: Schon unter diesem Aspekt sei die aktuelle Diskussion um „Pseudo-Baustellen ziemlich unver-ständlich".

100.000 Preise bei Super-Aktion des ACA an Weihnachten:
Noch sind die zehn 7.000 Kilo schweren 1.
Aalener City-Engel im Himmel sehr glücklich

100.0000 Lose u. 100.000 wertvolle Preise:  Engel-Kunstschm-
ied Bischoff aus Dewangen-Reichenbach schuf 1. Prototyp


Aalen. Zehn Engel entweder ganz in weiß oder in dezenten Farben jeweils vier Meter hoch und jeweils 700 Kilo schwer sollen im dezember 2011 vom ACA in der Aalener City aufgestellt werden, wenn sich die Vision von ACA-Manager Reinhold Skusa mit der Aktion 2011 "Aalen - Stadt der Engel" doch noch erfüllen sollte. Fünf der .Engel wurden bereits bei dem Bildhauer Bi-schoff in Dewangen-Reichenbach best-ellt und der ist von der Engel-Aktion laut Skusa so begeistert "dass er ganz auf Geld für die Schaffung der zehn Engel-Figuren verzichtet und nur den Material-Wert ersetzt haben will". Fünf Engel seien schon bestellt, sagte am Donnerstag 27. Oktober 2011 in der von Engelsluft geschwängerten Pressekon-ferenz R. Skusa "und die restlichen Engel schweben noch da oben am Aalener Himmel". Skusa: "Mit diesen zehn jeweils vier Meter hohen Engeln wollen wir erstmals (es wurde nichts von einer Stadt in ganz Deutschland abgekupfert sondern ist laut seiner Angaben seine eigene Engel-Erfinder-Idee) nach den grandiosen Krippen-Ideen nun die Serie der genialen Einfälle zu Weihnachten 2011 fortsetzen", sagte Skusa und konnte gleich fünf Sponsoren vorweisen, die genau so wie er von der Engel-Aktion 2011 begeistert seien.

Nur der Wunsch nach oder gegen "Sex" ist weiter illegal:
Graffiti als Kunst an der Aalener Hochbrücke
teilweise sogar in der Neuauflage anno 2011
Unter der Hochbrücke tut sich was aber die Polizei hat ernste
Sorgen:Demnächst erste Jugendprozeß im Amtsgericht Aalen


Aalen.  An und unter und im die Aale-ner Hochbrücke tut sich was: Es scheint so zu sein, dass ein Machtkampf zwischen der Aalener Polizei und den Jugendlichen  ausgebrochen ist. Dabei wird von Seiten der Jugend der Polizei des Reviers Aalen zur Last gelegt "die lauern und Paarweise immer auf". Dieser jugendliche Eindruck ist falsch: Unsere Polizei muss nämlich die Bahnlinie Aalen-Stuttgart schützen, die an dieser Stelle der "Welt" besonders gefährdet ist, weil dort Jugendliche leicht an die Gleise heran klettern können und nicht einmal eine Absperrung überwinden müssen. Folgen: Bahnverkehr wird gestört.

"96 Prozent der Fälle wurden bereits schon abgearbeitet":
5.247 Anträge in rund 2.163 Fällen in Sachen "Teilhabe" (SGB) beim Landratsamt gestellt
Sozialdezernent Josef Rettenmaier: In der Regel wurden je
Kind mehrere Leistungsarten (durchschnittlich 2,4) beantragt


Aalen.
Da staunte der Kreistag nicht schlecht als Sozialdezernent Josef Rettenmaier (unsere Bilder) eine erste Zwischenbilanz der mit gesetzlichen Hindernissen gepflasterten  Bildungs- und Teilhabepaket 2011 (Zweites Buch Sozialgesetzbuch ­ SGB II) präsentierte: Nachdem der Landtag Baden-Württ-emberg endlich auch die Fälle für alle regelte die Wohngeld beziehen und damit das Landratsamt Ostalbkreis für zuständig erklärte Berechnungen und Auszahlungen vorzunehmen, ergab nun  das Thema Bildungs- und  Teilhabe-leistungen mit aktuellem Stand zum 16.09.2011 folgendes Ergebnis: Auf die Frage "wie viele Leistungen wurden seit Einführung des Bildungs- und Teilhabe-paketes auf der Ostalb beantragt" gab es folgende überraschende Antwort: "Bisher wurden 5.247 Anträge in rund 2.163 Fällen gestellt bzw. von Amtswegen gewährt. In der Regel werden für ein Kind mehrere Leis-tungsarten (durchschnittlich 2,4) bean-tragt. Die Bearbeitungsquote liegt bei 96%. Zur Bearbeitung stehen nur noch 82 Anträge an. In 787 Fällen wurden bearbeitungsrelevante Unterlagen ange-fordert. Wer erhält Bildungs- und Teil-habeleistungen? Kinder und Jugendliche, die Arbeitslosengeld II, Grundsi-cherung zum Lebensunterhalt, Wohngeld oder Kinderzuschlag erhalten. Welche Leis-tungsarten wurden wie häufig beantragt? Schulbedarf 40,3 %, Schul- und Kindergartenausflüge und mehrtägige Klassenfahrten 19,4 %, Kultur, Sport, Vereine 17,2 %, Mittagessen an Schulen und Kindertageseinrichtungen 10,2 %, Schülerbeförderung 8,1 %, Lern-förderung 4,8 %."

Drei der Zimmer sind auch für Rollstuhl-Fahrer in der Planung
Am Hirschbach weiter gemeinsames Wohn-
en der Lebenshilfe für alle Menschen in Not

Aktion Mensch fördert das zentrale Wohnprojekt für Menschen
mit Behinderung in Aalen im Hirschbach nun mit 110.000 Euro

Aalen
. Gemeindenahes Wohnen inmitten von Aalen - diese Möglichkeit hat die Lebenshilfe für neun erwa-chsene Menschen mit geistiger Behinderung geschaffen, die teilweise auch in den Werkstätten des Trägers beschäftigt sind. Für sie wurde die gesam-te Etage eines neu gebauten Wohnhauses gemietet, in dem sie als Erst-Bewohnerinnen und -Bewoh-ner in zwei kleinen Gruppen leben können: Jeder und Jede in einem eige-nen Zimmer und in modern aus-gestatteten Gruppenräu-men und -Küchen, die Platz für gemeinsame Aktivitäten bieten. Drei der Zimmer sind für Rollstuhlfahrer vorgesehen. Die zentrale Lage bietet eine optimale Anbin-dung an öffentliche Verkehrsmittel und Einrichtungen der Gemeinde und fördert damit insgesamt die Teilhabe am so-zialen Leben. Die Aktion Mensch unter-stützt den Erwerb der Räumlichkeiten und Ausstattung im Stadtzentrum von Aalen mit 110.000 Euro. Möglich machen dies etwa 4,6 Millionen Menschen, die sich regelmäßig an der Aktion Mensch-Lotterie beteiligen.

MdL Klaus Maiers Entgegnung auf Scheffolds CDU-Vorwürfe:
Altlasten: "115 Millionen Einspar-Verpflichtu-
ngen und 100 Millionen für den Straßenbau"

Klaus Maier (SPD): „Jetzt sollen wir in den wenigen Monaten
richten was alte Regierung jahrzehntelang verschlafen hat!“

Schwäbisch Gmünd/Heubach. Der Schwäbisch Gmünder SPD-Landtagsab-geordnete Klaus Maier (Bild rechts) reagierte auf die Kritik seines CDU-Kolle-gen Dr. Stefan Scheffold, der sich über die langsam voranschreitende Sanierung der Landesstraßen beschwert hat: „Bei der Sanierung der Landesstraße L 1158 zwischen Mögglingen und Heuchlngen hat es eine jahrzehntelange Verzögerung gegeben. Jetzt sollen wir es in wenigen Monaten richten!“ Die Sanierung der sich in einem katastrophalen Zustand befindlichen Straße hatte noch die alte Regierung versprochen.

Heubacher Bürger gegen Aalener Juristen nun eine Chance:
SPD-MdL BM Maier hat Friederich Brütting in
der Stadt Heubach reiches Erbe hinterlassen

Frederick Brütting wird als neuer Bürgermeister von Heubach
ab Jahreswechsel zeigen müssen wohin die Stadt nun steuert

Heubach.
Für die Heubacher beginnt mit der offiziellen Amtsüber-gabe von MdL Maier an seinen Nachfolger. Der neue Heubacher Bürgermeister Frederick Brütting eine neue Ära. Frederick Brütting wird als neuer Bürgermeister von Heubach ab Jahreswechsel zeigen müssen wohin die Stadt nun steuert. Dabei kommt ihm der Vorteil zugute dass sein Vorgänger Karl Maier bereits heute schon in der Landesregierung die Strippen zieht und sein Heubacher Herz weiter für die Stadt schlagen wird. Denn die Wahl für seinen Nachfolger war deutlicher Ausdruck des Bürgerwillens:

Hörgenuß durch Live-Verschmelzung von Text und Musik:
Weihnachten mit Friedrich von Thun in Aalen
„Weihnachtliche Freude und Besinnlichkeit"
Erstklassige Besetzung mit FRIEDRICH VON THUN (Erzähler), Aurelius-Knaben, Kaori Fujii (Querflöte) und Mirjam Schröder

Aalen
. Ein vorweihnachtliches Konz-erterlebnis präsentiert der Theaterring Aalen am Sonntag, 18. Dezember, 17 Uhr in der Aalener Stadthalle. In seiner unvergleichlichen Art stimmt der bekannte Schauspieler Friedrich von Thun (unser Foto) das Publikum mit seinen ausgewählten Texten und Gedichten auf die Weihnachtszeit ein. Mit besinnlichen und heiteren Inhalten trifft er die Herzen der Zuhörer. Neben Erzählungen von Anton Tschechow, Ephraim Kishon, Karl Heinrich Waggerl, Oscar Wilde und Wolfgang Borchert, Gedichten von Ludwig Thoma und Hermann Hesse sowie der Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas-Evangelium bringt Friedrich von Thun dem Publikum Weihnachten aus der Heimat und anderen Kulturkreisen nahe.

Schillernde Figur auch nach Abwahl in Ostalb-SPD:
Trauer um Ulla Haußmann (SPD) seit Freitag:
War zwar da kann aber nicht mehr sprechen

Auch Nils Schmid konnte als Festredner trotz "100 Jahre SPD
Wasseralfingen" seine Bestürzung doch nicht ganz verbergen

Aalen
-Wasseralfingen. Es war sch-on eine schöne und eine schwere St-unde am Wochenende im Wasseral-finger Bürgersaal, nicht nur für alle Genossen der Ostalb, sondern auch für einstige Gegner  und Gäste der konk-urrierenden Fraktionen und auch für den Aalener Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter (Wasseralfingen) und Aalens OB Martin Gerlach (Ex-Wasser-alfinger), der am Freitag aus Unterko-chen kam und dort die 850-Jahr-Feier aus zeitlichen Termin-Gründen verlassen musste und in Wasseralfingen zum 100-jährigen Bestehen der SPD quasi mit etwas respektvoller Sympathie für die SPD Wasseralfingen verkündete: Zwar saß im Publikum wie immer auch in den vergangenen Jahrzehnten die Ex-SPD-Landtagsabgeordnete Ulla Haußmann die leider bei den letzten Landtagswahlen zur Trauer des ganzen Ostalb-Volkes nicht mehr den Sprung in den baden-württ-ember-gischen Landtag geschafft hatte, aber der SPD-Vorsitzende verlas die Glückwünsche von Ulla Haußmann und kam dann nicht umhin diese Besond-erheit zu erklären: Ulla Haußmann  ist zwar von ihrer schweren Krankheit inso-weit wieder gesundet, dass sie öffentlich auftreten kann und so zu ihrem Volk zurück kehrte - das sie abgöttisch wegen ihrer hohen Verdienste auch als Ex-MdL weiter liebt - aber sie kann nicht mehr sprechen. Diese sympathische Stimme der Ostalb, die immer für die Rechte und vor allem für die Armen der Ostalb eingetreten war und als Einzige MdL der Ostalb den Kontakt zur Basis und zu den Wählern bis heute trotz Handicap nicht verloren hat - kann nicht mehr sprechen.

Schon zu Lebzeiten eine beliebte Persönlichkeit der Ostalb:
Die außergewöhnliche SPD-lerin Ulla Haußm-
ann bekam nun von AIZ einen eigenen Button

Auch wenn sie nicht mehr sprechen kann: Hat auf der gesamt-en Ostalb Spuren hinterlassen wie kein anderer SPD-ler mehr



Aalen. Ulla Haußmann kann nicht mehr sprechen und es scheint so als ob sie in den Landtag Baden-Württemberg nach Stuttgart nicht mehr zurück kehren wird. Das bedauern auch ihre einstigen Gegner und bei der 100-Jahr-Feier des SPD-Ortsvereines Wasseralfingen (mit Andrea Hatam auch auch die SPD der CDU im größten Aalener Stadtteil die Regierung abgenommen) konnte die "rote hübsche Ulla" ihr eigenes Grußwort nicht verlesen, aber eines wurde klar: Ulla Haußmann ist heute schon eine Legende und bekam heute deshalb von der AIZ aus Respekt vor so viel Leis-tungen und Volksnähe als erste politische Frau der Ostalb ein eigenes Button sozusagen als Lebenswerk und Lebens-Erfolge. Denn eines hat die AIZ zwar kritisch aber immerhin respektvoll getan: Glanz-Auftritte der Hausfrau und Mutter Ulla Haußmann in der AIZ veröffentlicht.