Am Dienstag 8. November 2011 im Aalener Rathaus-Foyer:
„Aalen hilft“: Das lokale Netzwerk der Eine-
Welt-Projekte wird nun doch enger geknüpft

Dabei besteht Gelegenheit sich über die neu zu gründende
Agendagruppe „Eine Welt“ und über Netzwerk zu informieren

Die Aalener Studentin Anna von Berg unterstützt das „Haus der Hoffnung“ in Cotonon, der größten Stadt in Benin:   Foto: Presseamt
Aalen
. Unter dem Motto „Aalen hilft“ stellen Aalener Initiativen in einer Ausstellung ihre Eine-Welt-Projekte vor. Die Ausstellung wird am Dienstag, 8. November 2011 wird um 18 Uhr im Foyer des Rathauses eröffnet. Dabei besteht Gelegenheit, sich über die neu zu gründende Agendagruppe „Eine Welt“ zu informieren und sich diesem Netzwerk anzuschließen.

12 Organisationen, Vereine und Privatpersonen, die 2010 und 2011 mit einem Beitrag aus dem Eine-Welt-Fonds der Stadt Aalen gefördert wurden, stellen ihre Projekte vor. Sie berichten von persönlichen Erfahrungen  in der Entwicklungshilfe und zeigen, welche Hilfe mit den städtischen Fördermitteln von jährlich 11.700 Euro geleistet wird. Es sind Projekte in Nepal, Indien, Uganda, Mosambik, Albanien, Chile, Südafrika und Äthiopien.

Mit diesem Weg sieht die Stadt bewusst von der anonymen Hilfe ab, sondern legt Wert auf den persönlichen Kontakt. Die Aalener Initiativen arbeiten eng mit den Partnern in den Entwicklungsländern zusammen und wissen, wohin die Spendengelder fließen.

An dem Abend wird Friedrich Hägele die Arbeit des Freundes-kreises „Indische Mission“ vorstellen, der in diesem Jahr erstmals einen städtischen Förderbeitrag bedacht wurde. Maxim Fischer wird die Veranstaltung am Marimbaphon musikalisch umrahmen. Im Anschluss besteht Gelegenheit, sich über die Agendagruppe „Eine Welt“ zu informieren und sich im persönlichen Gespräch mit den Projektpartnern auszutauschen.

Zu der Ausstellung ist ein Faltblatt „Aalen hilft“ erschienen. Es ist im Rathaus und bei den beteiligten Partnern erhältlich. Weitere Informationen sind auf www.aalen.de zu finden.