Das Problem die Bahngleise Stuttgart-Aalen bleibt erhalten:
Aalener Skateboard-Freunde haben sich nun
selbst aufgelöst und Stadt 2.500 € gespendet

Freiwillig sorgen die verbliebenen Mitglieder alle 2 Tage mit -Besen bewaffnet für Sauberkeit der "Sportstätte"
weiterhin

Der Ex-Vereinsvorsitzende Andreas Brunnengräber übergab den Scheck über 2.500 € an OB Gerlach.   AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer
Aalen. Sie hatten zwar keine Tränen in den Augen aber ihr Herz war schwer: Sie haben am Dienstag 15. November 11 Uhr quasi mit der Übergabe des Schecks über 2.500 € an Aalens OB Martin Gerlach ihren "Verein der Skateboardfreunde" zu Grabe getragen, werden aber auch weiter den "Skateboardfreunden "mindestens jeden zweiten Tag und im Geschäft in Aalen zur Verfügung stehen und mit einem Besen die Skaterbahn an der Aalener Hochbrücke reinigen":

Von links: Maler-Sponsor, Brunnengräber, OB Gerlach, Skusa (ACA)
Der Vorsitzende der Aalener Skateboardfreunde und ein weiterer Sponsor berichteten der Presse und auch OB Gerlach mitsamt Uta Singer (Pressesprecherin der Stadt Aalen) auf der Skaterbahn, dass Ende dieses Jahres die Auflösung des Vereines erfolgt, der einst hoffnungsvoll begann und mit 20 Mitgliedern gar einen steilen Aufstieg ansteuerte.

Da staunt Verwaltung (re.) mit OB Gerlach, Pressesprecherin Singer und ACA-Manager Skusa: Trotz Vereinende "neues Engagement".   
"Heute allerdings ist der verein überflüssig geworden" und deshalb übergeben wir unser Restvermögen plus eines Sponsor-Beitrages des Malers Weidmann plus einer Spende der KSK Ostalb also gesamt 2.500 € an den Besitzer der Sportstätte Skaterbahn für diesen guten Zweck das Geld".

Fachgespräche der Letzen der "Skateboardfreunde" mit OB Gerlach.
Obwohl der Verein Ende dieses Jahres aufgelöst ist werde man eines nicht aufgeben: Die Skateboard-Wettbewerbe, die im vergangenen April noch eine sehr hohe Resonanz hatten: Über 40 Teilnehmer belebten die Bahn an der Hochbrücke. Diese Wettbewerbe werden 2011 weiter fortgesetzt, sagte Andres Brunngräber der Presse bei der Scheckübergabe am Dienstag.

Städtische OB-Prominenz plus Singer als Erste auf der Skatbahn.   
Die Herzen der Ex-Skateboardfreunde schlagen aber auch weiter für diesen Sport: "Wir müssen eben akzeptieren dass eine neue Ära angebrochen ist und diese tolle Anlage zwischen Hochbrücke und Bahngleis als eine Sportstätte der Stadt Aalen nicht nur ideal liegt und Anwohner kaum stört, sondern als Sportstätte der Stadt Aalen unbedingt weiter erhalten bleiben muss, zumal wir viel Schweiß und Geld hineingesteckt haben und nicht nur sechs Stationen install-ierten sondern auch eine Sitzbank, die wir weiter in Vereinbarung mit der Stadt Aalen pflegen und mit beaufsichtigen werden".  Darüber freute sich auch OB Gerlach und dankte.

Zwar durch den Zaun getrennt aber von Jugendlichen vor allem in den nächtlichen stunden zum Leidwesen der Polizei und der jeweiligen Zugführer und Begleiter missbraucht: Müllhalde-Einfahrt in Bahnhof.  
Ein Problem bleibt: Obwohl die Gleise der Bahn von Aalen nach Stuttgart nebenan mit Zaun abgetrennt sind hat es ind er Vergangenheit bzw. in den letzten Monaten vorwiegend am Abend wenn Skateboard-Fans nicht trainieren Probleme durch Jugendliche gegeben die Flaschen auf die Bahngleise waren und Notbrems-ungen der Züge verursachten.

Die Bahngleise nebend er Bahn: Auch heute Scherben und viel Müll.
Zwar war in den meistens Fällen die Polizei des Reviers Aalen schneller als die Täter und hat sie zur Anzeige gebracht, aber das Problem ist geblieben: auch bei der Scheck-Übergabe lagen zerschellte Flaschen auf den Gleisen und sogar am Rande der Bahn.

Waghalsiger OB Gerlach: Von hier aus sieht mein Aalen anders aus.
Deshalb wäre es ratsam und sinnvoll die 2.500 € in die Bewachung der Bahn zum Beispiel durch Nachbarn aus der Ferne mit Fernglas zu überwachen und einzuschreiten. Diese Investition bzw. Entgelte könnten auch die letzten Probleme lösen.  Dieter Geissbauer

Schnell noch Panne ausbügeln: Unterschrift unter 2.500 €-Scheck.  

Sechs Stationen umfasst bereits die Skaterbahn der Stadt Aalen.    

Wer ein guter OB ist der kümmert sich um alles: Auch aus den Gefahrenquellen im Gestrüpp der Skaterbahn: Abfall wird "entsogt".