280 Ostalb-Tamilen fordern Regierung von Sri Lanka auf Morde einzustellen: Menschenwürdige Haft?       

Farbenprächtiges Tamilen-Spektakel im Weststadtzentrum:
Stadtpfarrer Richter: "Ihr Tamilen sind seit
zehn Jahren Segen für unsere Stadt Aalen"

Integrationsbürgermeister Fehrenbacher: "Ihr seid ein Vorbild
für uns alle": Schulleiter gibt Leitung nun in jüngere Hände



Aalen-Hofherrnweiler.
Das 10-jäh-rige Bestehen der Tamilischen Schule Aalen machte eines deutlich und wurde von allen Rednern und Rednerinnen auch gewürdigt: "Die Integration" hat nicht darunter gelitten dass sich die Tamilen in Aalen wohl und heimisch fühlen, aber - wie es der Schulleiter richtig ausdrückte: "Vor 10 Jahren hatten wir noch geglaubt in unsere Heimat Sri Lanka wieder heim kehren zu können aber da haben wir uns geirrt: Menschen sterben weiter in unserer Heimat und werden ermordet". Gerade deshalb war die "Schweigeminute" im Gedenken an die vielen Toten und ver-folgten in Sri Lanka angebracht und es wäre auch angebracht gewesen, die Botschaft der Tamilien-Heimat hätte nicht vor Jahren dem auch beim Jubiläum anwesenden Aalener Stadtpfarrer Bernhard Richter einen brief geschrieben das Morden in Sri Lanka werde in Aalen zwar angeprangert aber alles sei anders:  Besser wäre es gewesen die Botschaft und deren Botschafter von Sri Lanka wäre gekommen und hätte die Einladung angenommen in Aalen zu sehen was da alles für tolle Menschen auf der gesamten Ostalb weiter zusammen stehen und lieber in ihre Heimat zurück kehren würden als in der Fremde heimisch zu werden. Den Kernsatz der Feierstunde prägte der Aalener Stadtpfarrer Bernhard Richter, der nicht nur sein versprechen "auf ein Eis für alle" mit Bargeld einlöste, sondern ein öffentliches Bekenntnis ablegte das von allen - auch den Aalenern  darunter der SPD-Ratshschef Albrecht Schmid - solidarisch beklatscht wurde weil der Stadtpfarrer ihnen aus dem Herzen sprach: 
"Ihr Tamilen sind seit zehn Jahren Segen für unsere Stadt Aalen" bekannte Kreisrat Bernhard Richter allerdings ohne zu erwähnen, dass auch der Stadtpfarrer von Anfang an einen großen Anteil daran hat dass die Tamilen überhaupt in Aalen heimisch werden konnten: Zwei Mal musste der Schul-Standort gewechselt werden und die Aalener waren immer noch skeptisch ob die Integration der Tamilen endlich klappt: Es klappte und zwar nicht weil es viele Skeptiker gab, sondern weil Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wie Stadtpfarrer Bernhard Richter oder schon seit 2 Jahren auch Integrations-bürgermeister Fehrenbacher  ohne wenn oder aber zu den Tamilen stehen und ihnen mit der Aalener Bohlschule eine neue Heimat und neue Entwicklungs-Chancen gaben.

 

Wer nicht dabei war verpasste Aalener Beispiel Integration:
Aschenkreuz der Tamilen auch für Bernhard
Richter und Integrations-BM Fehrenbacher

Schulleiter: "Wir haben hier in Aalen eine neue Heimat
gefunden und unser Ziel bleibt weiter ständige Integration"



Aalen-Hofherrnweiler.
Das zeh-njährige Bestehen der "Tamilischen Schule Aalen" wurde am Samstag dem 25. Januar im Weststadtzentrum sehr würdig gefeiert und Bekenntnisse zur Inte-gration am laufenden Band abge-legt. Das Schönste kam vom Schul-leiter: "Wir haben hier in Aalen eine neue Heimat gefunden". Butu weiter: "Unser Ziel bleibt weiter die Integration der Tamilen in Aalen ohne unsere eigene Kultur und Heimat vollständig aufzugeben". Denn traditionsgemäß wur-de das Aschenkreuz jedem Gast auf die Stirn gemalt und natürlich die Herz-lichkeit der Tamilen begeisterte schon am Eingang der Halle alle - Gäste und Gastgeber. Aalens Stadtpfarrer Bernhard Richter der in seinen Kernsätzen den Tamilen und Gästen aus dem Herzen sprach und die Ermordung der Tamilen in Sri Lanka nicht außen vor ließ sondern anprangerte: "Ihr fühlt diesen Schmerz sehr wohl mit denen in der Heimat Sri Lanka wo andere unter widrigen politi-schen Verhältnissen leben und sterben. Auch Euch lässt dieses Sterben der Tamilen in Sri Lanka nicht kalt. Trotz alle dem sei Ihr hier auf der Ostalb Aalener geworden und Ihr habt Euch auch für christliche Feste in Aalen geöffnet". Das sei "ein vorbildliches Beispiel der Integration nicht erst seit zehn Jahren sondern bereits seit 1984" sagte der evangelische Stadtpfarrer Bernhard Rich-ter und zündete auf Wunsch der Gastgeber mit Bürgermeister Fehren-bacher und Frau Schütz-Fatum (DRK-Kreisverband Aalen) die "Heiligen Kerzen" an. Schütz-Fatum war eine der Mitgrün-derinnen der Tamilischen Schule und hatte selbst im Ruhestand von dieser Tamilen-Pionier-Arbeit nicht Abstand genommen: Schütz-Fatum widersprach vielen die der Meinung waren, die Aalener Tamilische Schule "verhindert die Inte-gration. Das Gegenteil ist aber der Fall: Die Tamilen haben trotz vorbildlicher Integration ihre Wurzeln bei behalten und nicht verleugnet". Der Schulrektor es möglich gemacht.


 

"Beklemmend daß Rechte heute nicht selbstverständlich sind"
Auch DRK-Kreisvorsitzender Dr. Schwerdt-
ner forderte das Ende der Morde in Sri Lanka

Evangelischer Stadtpfarrer Richter:"Die Menschenrechte stan-
den auch Maria, Josef und dem Jesus-Kind in der Krippe zu"



Aalen. Am Tag der Menschenrechte dem Freitag den 10. Dezember hat auf dem Aalener Marktplatz nur einer gefehlt: Der Botschafter von Sri Lanka. Dann hätte der Botschafter sehen können dass sich die Menschen die mit dem Tode in Sri Lanka bedroht und die Menschen-rechte verweigert wurden hier in Aalen nicht nur in Freiheit leben und inzwischen die freie Meinungsäußerung auf auf öffentlichen Plätzen wir dem Marktbrunn-en-Platz mitten in der Aalener City als eine Selbstverständlichkeit ansehen, sondern die Aalener Tamilen erstmals auch bei ihrer Forderung "Schluß mit den Morden in Sri Lanka" und "gebt uns endlich die Menschenrechte" prominenten Beistand bekamen: Der früherer Sozialbürgermeister der Stadt Aalen und heutige DRK-Kreisvorsitzende Dr. Eberhard Schwerdtner stellte sich mit der Friedenskerze in der Hand vor die Forderung der Tamilen und erinnerte daran, dass Menschenrechte nicht nur in Sri Lanka mit den Füßen getreten werden."Die Feier in Oslo macht mich beklemmend: Da setzt sich jemand füpr seine Mitmenschen und deren Menschenrechte ein und darf nicht mal nach Oslo reisen! So darf es in der Welt und in Europa nicht mehr sein", sagte Dr. Schwerdtner und machte eines fest: "Zu den Menschen und zur heutigen Realität gehört nicht nur der Schutz des Lebens auch in Sri Lanka oder China, sondern auch die selbstverständliche Freiheit. Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter ging im biblischen Sinne sogar noch viel weiter:

 

Pionierin Schütz-Fatum vom DRK stellte Nachfolgerin vor:
"Ohne 285 Tamilien wäre seit 1985 unsere
Stadt Aalen weniger lebens- u. liebenswert"
Dr. Schwerdtner versprach: "Das DRK wird euch weiter helfen"
Tamilische Schuldirektor erinnerte an schwere Zeiten in 1985


Aalen.
Mit einem glanzvollen "Tamili-schen Fest" wurde am Samstag dem 20. Februar im überfüllten Saal des DRK Aalen "25 Jahre Tamilen in Aalen" gefeiert. Dabei gab es nicht nur von den Tamilen an die deutschen Gastgeber hunderte von Komplimenten sondern auch von den Haupt-Initiatoren zur vor-bildlichen Integration Stadtpfarrer Bern-hard Richter, Kreisgeschäftsführerin Sch-ütz-Fatum aber auch vom DRK-Chef Dr. Eberhard Schwerdtner auch die Gründe weshalb diese Integration so erfolgreich verlaufen ist. Das gegenseitige Danken gipfelte in der Feststellung "Ohne 285 Tamilien wäre seit 1985 unsere Stadt Aalen weniger lebens- u. liebenswert". Dabei gab es auch Weisheiten zum letzten Mal vor dem Ruhestand von Frau Schütz-Fatum: "Wir sind inzwischen ge-meinsam in Aalen schon 25 Jahre älter geworden!"

 

Gegenüber AIZ das aktuelle "Aalener Gerücht" dementiert :
Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter
soll Nachfolge von Dekan Daiss nun antreten

Am liebsten würde er Stadtpfarrer bleiben: Bombe gezündet:
Dank AIZ kommt der Botschafter von Sri Lanka nach Aalen?


Aalen.
Nach dem Weggang von De-kan Daiss in Berufung der Mission machte seit Samstag ein Gerücht in Aa-len die Runde: Der Stadtpfarrer u. Kreis-tagsmitglied Bernhard Richter - den man in Aalen "den König und Barmherzigen der Armen" wegen des Kocherladens nennt und schon lange hinter der Hand als heimlichen Dekan bezeichnete, weil seine Ehefrau die ebenso beliebte Wasseralfinger Pfarrerin bereits ja schon stellvertretende Dekanin ist und mit ihrer Wasseralfinger Armenküche Glanzpunk-te im Dekanat setzte  - soll die Nach-folge von Dekan Daiss nun antreten. Natürlich hat die AIZ das Gerücht  recherchiert. Denn Richter war aus den gut unterrichteten Kreisen der evangel. Kirche auch die Kunde zugetragen wor-den "ich werde mich um Daiss-Nachfolge bewerben". Eine Bewerbung lehnt aber Richter nun ab.


 

In der Aalener Stadtkirche Weihnachts-Gottesdienst gestaltet:
5 Jahre nach Tsunami: Beim Schweigema-
rsch "Ende der Morde an Tamilen" gefordert
Es kamen mehr Tamilen als Einheimische in die Stadtkirche:
Selbst Stadtpfarrer Richter reihte sich in die Protestanten ein


Aalen.
Es waren mehr Tamilien (etwas über 100) in der Aalener Stadtkirche als Einheimische, als am Samstag dem 26. Dezember 2009 beim Weihnachtsgottes-dienst nicht nur Zeichen des Friedens gesetzt wurden, sondern auch beim an-chließenden Schweigemarsch durch die Aalener City zum Marktplatz Einheimische und über 100 Tamilien (auf der Ostalb gibt es laut Tamilische Schule Aalen bereits über 280 verfolgte Tamilien) am Markt-brunnen ein Kreuz mit Bildfern der Ver-folgten und Getöteten in Srilanka gezeigt wurde, an dem auch das sonst fröhliche Gesicht des Aalener Stadtpfarrers und Kreisrates Bernhard Richter zur Salzsäule erstarrte angesichts der heute noch in Srilanka verfolgten und getöteten Tamilen, die in ihrer Heimat als "Terroristen" von der diortigen Regierung eingestuft und deren Leben frei gegeben wurden. Der Leiter der Tamilischen Schule Aalen Buto hatte es an der Gedenkstätte am Marktbrunnen treffend ausgedrückt: "Wir danken auch unserem Herrn Stadtpfarrer Bernhard Richter dass uns die evangelische Kirche unterstützt und sogar mit integriert in das Gemeindeleben: Wir danken dafür dass wir hier in Aalen in Freiheit die Wahrheit sagen und die Morde in unserer Heimat anprangern können. Wir sind keine Terroristen wie dies einfach die Regierung von Sri Lanka behauptet. Wie sind nur Menschen die auch leben und ihre Kinder beschützen wollen". Dann gingen Tamilen u. Gäste zum Marktplatz 

 

Pfarrer Richters Wertung: "Ihr seid heute ein Teil von uns..."
Für 40 Tamilen und 7 Lehrerinnen begann an
der Bohlschule in Aalen der erste Schultag
Pechvogel BMFehrenbacher mußte Unfälle über sich ergehen lassen: "Schule ist ein Integrations-Vorbild im ganzen Land" 


Aalen. Für 40 kleine Tamilen aus dem gesamten Ostalbkreis be-gann am Samstag 17.Oktober der erste Schultag in der Bohlschule in Aalen pünktlich um 8.30 Uhr. Die Feierstunde anlässlich des ersten Schultages sollte schon um 9,30 Uhr beginnen aber bereits um 10.00 Uhr mußte die Feierstunde auch ohne den Hauptgast Schulbürgermeister Wolf-Dieter Fehrenbacher begonnen werden. Stadtpfarrer Bernhard Richter war längst anwesend und war wohl auch zum gleich-zeitigen Jubiläum am Kaufmännischen Berufsschulzentrum eingeladen "aber die Schicksale und die vorbildliche Inte-gration unserer 280 Tamilen der Ostalb liegt mir mehr am Herzen" sagte Richter der AIZ, nachdem der Herr Pfarrer statt mit Weihwasser schon am Eingang von den Tamilen herzlichst mit Früchtetrank und Früchtewasser betr-äufelt worden war. Denn ihm liegen die Menschen näher am Herzen als die Großkopfeten:

 

Stück vorbildlicher Kulturarbeit des "Brettbohrers" Mutu":
Schulleiter Mutu: Wir fühlen uns auf der Ost-
alb größtenteils in der Bevölkerung integriert

"Vielleicht können Sie von Ostalb Leute in Sri Lanka darüber
unterrichten wie wichtig Menschenwürde und das Leben ist"


Aalen.
"Ein sehr großes Stück" der vorbildlichen Kulturarbeit des Schulleiters kam dann am 1. Schultag der Tamilen in der Bohlschule am Samstag 17. Oktober 2009 gut an: "Ich möchte etwas von den Tamilen die im Ostalbkreis leben erzählen: Wir fühlen uns größtenteils in der Bevölkerung integriert. Wir machen das daran fest, weil wir sehr viel Unter-stützung aus verschiedenen Veranstal-tungen aber auch aus der Bevölkerung selbst erhalten. Dazu kommt, dass wir eine große Anzahl  ehrenamtlicher Aufga-ben bei Festen und Anlässen zum Bei-spiel  beim Kinderdorf in Ellwangen oder beim Aalener Behindertenfest im Stadt-garten übernommen haben". Der Schul-leiter Mutu (Zitat Pfarrer Richter: "Ein dicker Brettbohrer") im Fazit: "Wir wollen auch weiterhin viel mehr lernen unter anderem auch die deutsche Sprache in Kursen, wozu wir auch noch einige Hilfe im Alltag brauchen". Schulleiter Mutu kam dann zu einem dunklen Kapitel in Sri Lanka: "Wir sind darüber sehr traurig was da derzeit in unserer Heimat Sri Lanka passier: Über 200.000 Gefangene  ve-getieren in unmenschlichen Umständen dahin. Wir fordern deren Freilassung. Was wir hier an der Ostalb so genießen Freiheit und Toleranz und Gemeinschaft und unser vor dem Tod gerettetes Leben fordern wir auch für unsere Menschen in der Heimat. Dort ist ein Leben nichts Wert. In unserer Heimat Sri Lanka fehlen eben solche Leute von der Ostalb die positiv denken und handeln".

 

Auch 1. Landesbeamter Götz zeigte sich sehr tief betroffen:
Auch die Tamilen haben ein Recht auf Leben
und dürfen nicht weiter ermordet werden!
227 Tamilen leben im Ostalbkreis: Ein Großteil demonstrierte
mit um Menschenrechte für Flüchtlinge in Aalen einzufordern


Aalen. Während ein paar Meter neb-enan der Juwelier M. am Aalener Markt-brunnen mitten in der City dicke Geschä-fte machte und auch in der Bäckerei die letzten Brote wegen des großen Anstur-mes verkauft wurden und natürlich sich die Kassen heiß klingelten und während Hunderte Menschen achtlos einen Umweg vorbei am Protest der Tamilen nahm und Aalens Stadtpfarrer Bern-hard Richter den Kampf um das Mikro verlor hielt plötzlich ein ehepaar an und konnte es nicht fassen, dass in Sri Lanka alleine in der letzten Woche 7.000 Menschen umgekommen sind und ermordet wurden, ohne jemals zu erfahren, dass es auch im deutschen Grundgesetz auch für Flüchtlinge ein "Recht auf Menschen-würde" gibt und "dieses Recht nicht einmal die UNO durchsetzt", so der Leiter der Tamilenschule in Aalen. Bei dem Ehepaar das nicht vorüber zog sondern bis zum Ende der Demo und Kundgebung "zum Tag des Flüchtlings" am Freitag Abend 2. Oktober auf dem Aalener Marktplatz ausharrte handelte es sich um 1. Landesbeamten Götz mit Ehefrau.

 

So sieht es in und um die Aalener Bohlschule heute aus:
Über hundert Jahre Bohlschule in Aalen mit
sozialem Charakter und nun mit den Tamilen
Ruf verbessert: Zahl der Schulschwänzer ist zurück gegangen
Eigentlich für Migranten aber sehr viele einheimische Kinder


Aalen. Die Bohlschule in der Friedrich-straße in Aalen ist schon etwas Be-sonderes: Statt in die teure und am Freibad dahin vegetierende Waldorfschule schicken viele Eltern ihre Kinder hier in die Bohlschule wo die Schulsozialarbeit vorbildlich ist und das seit über 100 Jahren bestehende Schulkonzept auch die Zukunft sichert. Denn erst kürzlich (Samstag 18. Oktober 2009) ist die Tamilische Schule eingezogen, die nun 40 tamilische Kinder der "Sri Lankaner" jeweils samstags durch sieben ehren-amtliche Lehrerinnen unterrichtet. wie berichteten ausführlich darüber. Die Bohlschule erkannte folgendes Problem: Kinder sind nach Schulschluss häufig sich selbst überlassen. Die Gründe hierfür reichen von wirtschaftlichen Erfordernissen bis hin zum Bedürfnis nach gleichberechtigtem Engagement beider Eltern in Familie und Beruf, bei gleichzeitig fehlenden inner- und außer-familären Unterstützungsmöglichkeiten. Die Anzahl der verhaltens-auffälligen Kinder nimmt seit Jahren drastisch zu. Dieses Verhalten äußert sich z. B. in folgendem und macht die Bohlschule noch lange noch zur "Dummen-Schule" sondern zu einem Vorbild für das ganze Schul-Land:

 

Ich habe mich geschämt dass wir alle das nicht sehen wollten:
"Eigentlich dürfte es heutigen traurigen Tag
der Menschenrechte in Aalen nicht geben!"

150 Eltern und Kinder aus Sri Lanka aus Aalen demonstrierten gegen den schrecklichen Mord und Krieg: Polizei notierte mit



Aalen. Mittwoch 10. Dezember 2008 17 Uhr am Marktbrunnen in Aalen: Ich schämte mich dafür, dass wir alle in Aalen bisher darüber hinweg sahen oder bewusst hinweg sehen wollten, dass mitten unter uns in Aalen Menschen (150 Frauen, Väter und Kinder) bedroht werden, aber nur Amnesty International und Aalens evangelischer Stadtpfarrer Bernhard Richter den Menschenrechten zur Seite standen: "Das ist für mich ein sehr trauriger Tag heute", sagte Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter: ""Eigentlich dürfte es den heutigen traurigen Tag der Mensch-enrechte in Aalen nicht geben!" sagte Pfarrer Richter. Währenddessen no-tierte am Rande die Polizei alles schriftlich mit was gesagt wurde und es wurde kein Aalener Ausländerbeauftragter Michael Felgenhauer in der Runde derer gesichtet, die um die Kerzenlichter von "1960" standen und ihre Solidarität für die Menschenrechte deutlich machten und fassungslos die Plakate lasen, welche die Kinder und Erwachsenen, die nach Aalen vor Mord und Krieg flüchten konnten, vor sich her trugen:


 

Landrat Pavel legte Rechenschaft über Spendengelder ab:
300.000 starben: 600 Tsunami-Opfer u. über
hundert Kinder finden nun eine neue Heimat

Landrat Pavel informiert über aktuelle Projekte auf Sri Lanka
Geld aus dem Benefiz-Konzer vom Januar sinnvoll investiert

Aalen. "Wir wollen Rechenschaft ablegen über die Spendengelder" begründete Landrat Pavel sein Bedürfnis  über die Presse die Leser darüber zu informieren was mit den 55.000 Euro Spendengelder und dem Erlös des Konzertes im Januar im Gmünder Stadtgarten geschaffen wurde. Pavel: "Wie für die Erdbeben-Opfer in der Türkei haben Menschen aus dem Ostalbkreis in einer Gemeinschafts-Aktion Hilfe für Menschen in Not organisiert und ermöglicht. Dafür möchte ich allen Beteiligten und Spendern im Namen der Zunami-Opfer herzlichst danken". Pavel nahm es auf den Cent genau: "Insgesamt wurden 119.863 Euro und 84 Cent und 55.000 € für den Kindergarten gespendet". Diese Spen-denaktionen aus dem Ostalbkreis seien beispielgebend und werden weiter fortgesetzt. Nach der großen Flutkatastrophe in Südost-asien an Weihnachten 2004, die mehr als 300 000 Menschen das Leben gekostet hat, informierten Landrat Klaus Pavel und der Schwäbisch Gmünder Pfarrer Hermann Friedl im Dezember 2005 über die Fortschritte des vom Ostalbkreis mit unterstützten Hilfsprojektes in der Provinz Jaffna auf Sri Lanka.

 

Akteure des Ostalbkreises sind ein vorbildliches Beispiel:
"Millionen Spendengelder für Tsunami-Opfer und kein Cent kommt bei Notleidenden an"
Landrat Pavel will aus dem Hilfsfond des Kreises 10.000 Euro
abzweigen wenn die Ordensgemeinschaft weiter bauen kann

Aalen.
Auch Landrat Pavel wunderte sich bei seiner eigenen Pressekon-ferenz im Landratsamt am 10. Oktober zurecht darüber, "dass selbst die Bundesregierung viel Geld für die Zumani-Opfer in Sri Lanka gespendet hat. Wo ist denn das Geld geblieben? Legt darüber niemand Rechenschaft ab? Gibt es immer noch notleidende Zumani-Opfer nach zwei Jahren?" Diese landrätlichen Fragen machten den Skan-dal offenkundig und hätten eigentlich von der Presse kommen müssen. Aber wer wittert hinter jeder Notlage einen Skandal?

 

Über 120 Kinder sollen mittags warmes Essen bekommen:
Kindergartenprojekt  Tsunami Hilfe mit Spen-
den aus "Schwäbisch Gmünd & Ostalbkreis"

Baufortschritt anhand von Bildern dokumentiert: "Wegen der
Regenzeit konnte erst jetzt mit dem Bau begonnen werden"

Aalen/Schwäbisch Gmünd.
Das "Kindergarten Projekt  Tsunami Hilfe Schwäbisch Gmünd & Ostalbkreis" gibt es tatsächlich und im Dezember ist Einweihung: Vier oder fünf aus-gebildete Kindergärtnerinnen werden dann Dank der Spenden aus dem Ostalbkreis im neuen Kindergarten nicht nur über 120 Kinder betreuen, sondern die Kinder werden auch tagsüber betreut und "bekommen jeweils ein Mal am Tag ein warmes Mittagessen". Dass dieses Erfolgs-Projekt kein Luftschloss ist und jeder gespendete Cnt bei den Zunami-Opfern ankommt konnte gegenüber der Presse im Landratsamt Ostalbkreis Projekt-Betreuer G. Schmid anhand aktueller Bilder belegen:

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