Neues aus Essingen von 2009/2010    

Tausende kamen am Sonntag aus dem Staunen nicht heraus:
Seit 25 Jahren der größte Verein in Essingen:
"Haugga-Narra" und "hübscheste Prinzessin"
Jubiläums-Umzug 2011 setzte nun neue Höchstmarken auf der
gesamten Ostalb:  Wer nicht dabei war hat sehr viel versäumt




Essingen.
Nachdem beim Rathaus-sturm der sonst ein bisschen schüch-terne Ewig-Bürgermeister Wolfgang Hofer in Regio-TV als Star des Rathauses und seiner Bürger aufgetreten war, folgte nun am Sonntag dem 6. März 2011 der "Jubiläumsumzug", der in der City start-ete und der mit einem Jubiläumstreffen in der Remshalle sehr harmonisch endete (die Essinger Burg aus dem Rathaus-sturm 2011 im Mini-Format als Gemeinschaftsarbeit der Essinger Narren war allerdings schon wieder abgebaut): Es wurden - um es schon vorweg zu nehmen - alle Erwartungen in Bezug auf Themen, auf Beteiligungen der befreundeten Ostalb-Narren auch aus Aalen (AFZ war sogar mit der Blau-weißen Garde als Premiere vertreten und da sage einer die Essinger und Aalener seien keine engen Freunde) und schon Wochen vorher hatte in Essingen das größte Gardetreffen aller Zeit en ebenfalls in der Remshalle stattgefunden, das alle bisher gekannten Grenzen mit 52 Gastvereine und Gruppen sprengte und neue Höchstmarken in Sachen Fasching und offene und lang anhaltende Freundschaften der Vereine auf der  Ostalb setzte. Nun also folgte der der Jubiläumszug der "Haugga Narre" Essingen setzte dem Essinger Jubiläum die Krone auf
:Kleine Geschich-tskunde aus dem Jubiläum der Essinger Narren aus deren Internet-Seiten zusam-men getragen: Dies alles spiegelte sich auch im Umzug am Sonntag wieder und gehört unzertrennbar zur Geschichte der Haugga Narra aus Essingen: "Die edle Familie der Hacken" - die Nam-ensgeber: In einer Urkunde von 1128 wird ein Adalbert "palantinis de Luter-burch" (Pfalzgraf von Lauterburg) aufgeführt. Dieser starb erbenlos, auch waren aus der Dillinger Linie keine Na-chfolger vorhanden, so dass der Besitz von den Herzögen von Hohenstaufen an sich gezogen wurde. Die Verwaltung übernahm in  der Folget "die edle Familie der Hacken".


 

Friedrich Unger aus Essingen schaffte Rekord mit 10 Pferden:
Über dreihundert Pferde gaben in Essinger
Reithalle ihr Bestes u. haben Niveau geprägt

Der Regen machte Probleme aber selbst beim Einlaufen auf
dem Reitplatz gab es Regendecken: "Beifall und die Liebe"




Essingen
. Über 300 Pferde starteten beim  Essinger  Hallen-Reit-Turnier in der schmucken Reithalle des Reitvereins Essingen im Baierhof/Schwegelhöfe am Samstag und Sonntag 16. und 17. Oktober 2010 und viele Zuschauer haben Beifall geklatscht, selbst wenn ein Balken oder mehrere gefallen sind. Es war aus Parcours aufgebaut der von Pferden und Reitern alles abverlangte und nur die Besten schafften es fehlerfrei zu beenden. Allerdings wurde es schon bei Beginn am Samstag morgen schnell klar, dass schon alleine die aktive Teilnahme an diesem Essinger Turnier nicht nur ein positives Erlebnis für Reiter/in und Pferd war, sonder n auch die "Liebe" nicht zu kurz kam: Dass man sich von seinem Turnierpferd zeitweise trennen musste um zu sehen welch hohes Niveau die "Konkurrenz" in  der Halle ansetzte war selbstverständlich. Und man hatte sich bei über 300 gemeldeten Turnierpferden natürlich darauf eingestellt dass nicht jeder gewinnen kann und der sieg nicht entscheidend ist: Das "Dabeisein ist wichtig und ich habe kein Lampenfieber: Ich und mein Pferd geben das Beste" sagte der AIZ eine Reiterin aus Gmünd. Menschliches und nicht nur pferdespe-zifische Aktivitäten spielten sich in der Reithalle ab: Da gab es auch ein Paar das sich auf das Turnier vorbereitete. Allerdings gab es da ein Problem: Die Liebe und die Pferde sind in diesem Fall nicht zueinander zu bringen gewesen: Der Mann ritt ein anderes Pferd und seine Frau oder Freundin wieder ein anderes Pferd. Also mussten sich diese Verliebten wenigstens für etwa 30 Minuten voneinander trennen und sie scheuten sich nicht  in Halle Küsschen zu geben.

 

Nun unter den Top fünf unter den Deutschen Gartenbüchern:
„Pflanzensammler und ihre Leidenschaft“
auch um Essinger Gärtner Dieter Stegmeier

Helga Pantens Buch unter Top 5 "Pflanzensammler und ihre
Leidenschaft" mit Vorwort der verstorbenen Loki Schmidt


Aalen. Dieser Tage verkündete die Deutsche Gartenbau Gesell-schaft 1822 e.V. im Weißen Saal auf der Insel Mainau die TOP 5 der Gartenbücher 2009. Unter ihnen: "Pflanzensammler und ihre Leidenschaft" von Helga Panten. In der Begründung heißt es: "Das Buch zeichnet auf, wie Amtsrichter und Hausmeister, Apotheker, Bankkaufleute und natürlich Gärtner zu begeisterten Sammlern geworden sind. Rosen und Kamelien, Stechpalmen und Pass-ionsblumen sind ihr Hobby oder Lebensinhalt, ihr spielerisches Vergnü-gen und manchmal auch ihr selbst gestellter Auftrag, wenn beispielsweise alte Quittensorten kurz vor dem Verschwinden stehen. Die 34 Texte spiegeln die Faszination wider, die von den Pflanzen und ihrer erstaunlichen Vielfalt ausgeht. Die Pelargonie aus dem 19. Jahrhundert, das exquisite neue Leberblümchen aus Japan, die besondere Kiwi-Kreuzung: Sie alle sind Objekte der Begierde, denen die Sammler nachjagen. So entstanden und entstehen Pflanzen-Sammlungen, die mehr sind als persönliche Leidenschaft, nämlich Gen-Pool und kulturelles Erbe". Einer dieser leidenschaftlichen Samm-ler, der Gärtner Dieter Stegmeier, wohnt in Essingen. Helga Panten skizziert, wie er bereits in der Jugend vom "Pelargonien-Virus" infiziert wurde und seither knapp 1200 Arten und Sorten zusammengetragen hat. Viele seiner Sorten sind historische Schätze.

 

Revierleiter Tellbach hat seine Absage auch begründet:
Essinger Gemeinderat will wieder einen
eigenen Polizeiposten direkt im Rathaus

 „Mit den Beamten die wir für Stuttgart 21 abstellen könnten
wir die Gemeinde Essingen täglich mehrfach überwachen"


Essingen. „Mit den vielen Be-amten, die wir derzeit für „Stuttgart 21" abstellen müssen, könnten wir die Gemeinde Essingen täglich mehrfach überwachen". Diese Feststellung hat Polizeioberrat Tellbach vom Revier Aalen (Bild rechts: Foto Geissbauer) getrof-fen, als er zusammen mit seinem Präventionsbeauftragten Holger Schmid im Gemeinderat über die Sicherheit informierte. Er bezog sich damit auf Wünsche, etwas nachhaltiger auch in Essingen nach dem Rechten zu sehen. Dies umso mehr als der ehemalige Polizei-posten im Rathaus schmerzlich vermisst werde. Bürgermeister Wolfgang Hofer machte auf verstärkte Jugendkriminalität, verbunden mit Alkohol, Rohheit und Wandalismus vor allem in den Bereichen Schule, Schlosspark oder REWE-Markt, aufmerksam. Dort seien jüngst sogar die Bänke abgebaut worden. Dr. Dieter Bolten beklagte die für Jugendliche meist problemlose Erreichbarkeit von Alkohol. Dieser, vor allem Wodka, sei zudem deutlich billiger als schlichter Sprudel.

 

Nach Aschermittwoch muss Chef auch für Hubel mit ackern:
Ausgerechnet eigene Essinger Mitbürger und
Jaugga-Narren jagten Pavel aus Landratsamt
Bau des Glaskubus um das Dalkinger Limestor bald europa-
weit bekannt: Touristen-Trend:  "Römer pilgern auf die Ostalb"

Aalen. Zu früher Morgenstunde ero-berten die Essinger "Haugga-Narra" am Rosenmontag das Aalener Landratsamt und enthoben Landrat Klaus Pavel aus Essingen kurzerhand seines Amtes. Das Prinzenpaar, ihre Lieblichkeit Prinzessin Steffi I. und Prinz Holger, kamen in Begleitung von Haugga-Narra-Aktivist und Ex-Kreisrat Dr. Dieter Bolten sowie einer bunten Narrenschar. In launigen Versen ließ Bolten die Kreispolitik des letzten Jahres Revue passieren und machte unter anderem Einsparungsvor-schläge für den Kreishaushalt. So könne doch - nachdem sowohl Kreiskämmerer Hubel als auch Erster Landesbeamter Götz im März in Ruhestand gingen - der Landrat beide Posten noch mit über-nehmen, schlug er vor. Auch werde Pavel mit dem Bau des Glaskubus um das Dalkinger Limestor bald europaweit bekannt werden.

 

Remsquellnarren mit homerischen Streitreden vor Rathaus:
Rathauschef Wolfgang Hofer fügte sich nun
in sein unvermeidbares Essinger Schicksal
 „Vandalen" in Aalen und in Oberkochen die für Zwecke ihrer
Werkrealschulen die Essinger Kinder nun entführen wollten


Essingen. Aus der Spaß. Auch in der Gemeinde Essingen haben am Gumpendonnerstag die Narren, in diesem Falle der Haugga-Zunft, die Herrschaft übernommen. Sie inthroni-sierten als zünftige Alleinherrscherin die diesjährige Faschingsprinzessin Steffi, die ein „vernüftiges" Regiment in Essingen errichten will.

 

Im Essinger Etat 2010 bereits 290.000 statt 244.000 € geplant:
Auch Essinger wollen mit 40 Mio. € die Rems
zähmen: Hochwasserschutz hat den Vorrang

Bürgermeister Wolfgang Hofer hat die Hoffnung nicht aufge-
geben dass Mögglingen mitzieht: "Sonst hat es wenig Sinn"

Essingen/Mögglingen. Mit einem Kostenaufwand von rund 40 Millionen Euro will der Wasserverband Rems den Fluss vom Ursprung bis zur Mündung gegen das bislang relativ häufige Hochwasser immunisieren. Auf die Gem-einde Essingen entfallen dabei 244.000 (Etatansatz 290.000) Euro. Näheres erbrachte am 09.02. 2010 die  Projektvorstellung im Technischen Ausschuss des Essinger Gemeinderates. Hier erinnerte Bürger-meister Wolfgang Hofer an die mehr-fachen, schädlichen Hochwasser der 90er-Jahre, in deren Gefolge der Wass-erverband gegründet worden sei. Plas-tisch schilderte Hofer das bislang letzte Hochwasser des Jahres 2002, das in Essingen Schäden von 600 000, im ganzen Einzugsgebiet der Rems solche von rund 20 Millionen Euro verursacht hat.

 

Essinger Gewerbe hat Krise bislang erfolgreich überstanden:
Seit zehn Jahren brennt Flamme u. Feuer der "Gewerbegemeinschaft Essingen" lichterloh
Vorsitzender Wiedmann: Erfreulicherweise ist der Zusammen-halt in Gruppe in diesem Jahrzehnt immer besser geworden

Essingen. Krise hin, Krise her: Das Essinger Gewerbe hat sich auch im kritischen letzten Jahr im 10. Jahr des Bestehens mit Erfolg behaupten können. Diese erfreuliche Feststellung traf der Vorsitz-ende der GeWerbegem-einschaft „Feuer und Flamme für Ess-ingen", Hans Wiedmann, bei der Jahres-hauptversammlung wie üblich in der „Sonne". Für das laufende Jahr klangen die Prognosen allerdings eher verhalten. Es komme darauf an, Mut und Ausdauer zu entwickeln. Nur so werde es gelingen, die augenblicklich wenig rosige Wirtschaftslage gut zu meistern und das Beste daraus zu machen.

 

Das Essinger Vorbild ist nun ausgerechnet Angela Merkel:
Ortsgewaltige müssen sich warm anziehen:
Prinzessin Steffi I. gründet "Alleinherrschaft"
Haugga Essingen: Als große Drahtzieher outeten sich Präsid-
ent Holger Franke und der Sitzungspräsident Martin Doppstädt


Essingen. Der seltene Fall ist nun eingetreten: In Essingen hat Prinzess-in Steffi I. beim Haugga-Ball am Sams-tag 6. Februar 2010 in der Remshalle ähnlich wie Angela Merkel oder Maria Theresia eine weibliche Alleinherrschaft angetreten. Sie kündigte an, spätes-tens ab Gumpendonnerstag ein närri-sches Regiment aufzubauen und dabei gegen die "bisherigen Ortsgewaltigen energisch" vorzugehen. Beim Ball, der in Essingen einer Prunksitzung gleich kommt, durfte sich Bürgermeister Wolf-gang Hofer mit seiner rassigen Spanierin Ulrike allerdings noch leidlich unange-ochten sehen lassen. Er wurde "höflich respektiert".

 

Als Mutter liegt ihr die Familienpolitik besonders am Herzen:
Essingens BM Hofer "will Claudia Sünder als
neue Familienministerin in Essingen sehen"
SPD-Bundestagskandidatin hat nicht nur Zeug dazu sondern "bei neuer WK-Reform sträuben sich mir die Nacken-Haare"

Essingen. Es knisterte Mächtig im Gebälk des Essinger Rathaussaales als am Montag dem 29. Juni Essingens ansonsten immer neutraler Bürgermeister Wolfgang Hofer und etwa zehn Gäste plus AIZ im Rathaussaal mit 21 Minuten Verspä-tung die SPD-Bundestags-Kandidatin für den Wahlkreis Aalen-Heidenheim Claudia Sünder von der Regionalge-schäftsstelle (Ellwangen) empfangen haben. Dabei war etwas passiert was nur eine Claudia Sünder schafft: Nach Roderich Kiesewetter (CDU) im gleichen Essinger Rathaussaal hat sie nicht nur alle einschließlich Bürgermeister Hofer davon überzeugt (auch die AIZ), dass wir unser Kreuzchen bei der Bundestagswahl auch als CDU-Anhänger bei der SPD machen müssen, weil Claudia Sünder eine "Frau aus dem Volk" ist und auch so denkt.

 

"Politisches Handeln gefragt und keine Parolen der Linken":
Sünder-Ehrenwort: "Wenn ich etwas an WK-
Reform ändern kann dann werde ich das tun"

Claudia Sünder: "Leider  ist das Einkommen eines Eltern-
teiles nicht mehr ausreichend Lebensunterhalt zu bestreiten"


Essingen. Beim Besuch der SPD-Bundestagskandidatin im Essinger Rat-haussaal Claudia Sünder kam der Hinweis aus der Runde dass 2.500 Unterschriften in Essingen gegen die Wahlkreis-Reform Essingen zu Gmünd zuzuordnen gesammelt wurden und eine Klage läuft und damit jeder 2. Essinger ein klares Bekenntnis zu Aalen abgelegt hat sagte Claudia Sünder: "Ich möchte nichts versprechen was ich später nicht halten kann. Die SPD hat im Landtag eben einen Kompromiss gemacht: Mein Ehrenwort: Wenn ich im Bundestag oder im Landtag was daran ändern kann werde ich das tun".  

 

 

Bürgermeister Hofer ging Wagnis Anstich im Kindergarten ein:
Während die Aalener Erzieherinnen streiken
zapfte Essingens BM im Kiga das Bierfaß an
Jubiläum Essinger Kiga „Sternschnuppe": Seit 30 Jahren den Kindern und Eltern dienen: Weizen und Weißwurst für Eltern

Essingen. Das seltene Spektakel eines Bieranstiches im Kindergarten hat Bürgermeister Wolfgang Hofer der der Jubelfeier zum 30jährigen Bestehen des kommunalen Kindergartens „Stern-schnuppe" inszeniert. Er wollte mit Weizenbier und Weißwurst natürlich in erster Linie den Eltern und Gästen eine Freude machen. Die Kleinen schauten neidlos zu. „Das Haus ist noch immer top und modern", konstatierter Hofer, der dennoch unter lebhaftem Beif-all eine größere Sanierung in Aussicht stellte. Die Möglichkeit dazu sei der Ge-meinde mit dem Konjunkturprogramm geboten worden.

 

Zwar keine eigene Schule mehr aber florierenden "Kindi":
Lauterburger Traktor von 1955 verließ zum
Festzug die Scheune als das "Prachtstück"

Der alte Deutz verkündete Respekt und Ehrfurscht vor dem
Alter im Umzug: "Ehret das Alter":
Im Oldtimer zum Kinderfest

Essingen-Lauterburg.
Keine Schule, nur noch den Kindergarten gibt es in Lauterburg. Und doch ist es den Veranstaltern gelungen, zum Kinderfest einen respektablen Festzug auf die Beine zu stellen. Dafür sorgten vor allem die örtlichen Oldtimer-Freunde. Sie boten mit ihren altertümlichen Traktoren eine eindrucksvolle Augenweide. Bis ins Jahr 1955 reichten die Steckbriefe dieser Fahrzeuge.

 

Zwar nur Foto-Montagen aber immerhin Vorzeige-Beispiel:
Im Essinger Rathaus dokumentiert man heu-
te überall in Fluren "Bekenntnis zur Heimat"
BM Hofer hat Recht: In Essingen spielt der Bürgermeister nicht
Fußball gegen den Gemeinderat sondern nur mit dem Rat"

Essingen. Die Gemeinde Essingen und ihre Bürger sind in jeder Hinsicht etwas Besonderes: Angefangen bei Bürger-meister Wolfgang Hofer, der mit allen Gemeinderäten auskommt und von dem kaum einer weiß welcher Partei Hofer eigentlich angehört: Jeder - egal aus welcher Partei - ist im Rathaus willkommen und BM Hofer hat Recht: "In Essingen ist es anders als anderswo: Hier spielt der Bürgermeister nicht Fußball gegen den Gemeinderat sondern mit dem Gemeinderat". In Essingen gibt es noch dicke Solidarität unter den Bürgern und hier geht jeder Bürger gerne ins Rathaus, denn ein Besuch ist schon ein Kunsterlebnis der besonderen Art und da kommt man aus dem Staunen auf allen Stockwerken nicht mehr heraus: Die Liebe zur eigenen Heimat Ess- ingen spiegelt sich in etwa über 100 Foto-Montagen wieder und die eigene Geschichte wurde nicht nur im neuen Jahrbuch sondern auch an den Wänden des Essinger Rathauses aufgearbeitet. Wer Stunden Zeit mitbringt und studiert was mit den Fotomontagen alles gesagt und ausgedrückt werden soll, der
wird sich vielleicht dafür entscheiden - wenn er nicht schon Essinger ist - hier her zu ziehen und sich in diesem Rathaus anzumelden. Hier in diesem Rathaus strahlt geradezu die Ruhe und Freundlich-keit von Bürgermeister Hofer das ganze Jahr über aus auf die Bürger und Gemeinderäte.

 

"WK Essingen gehört klar nach Aalen und nicht nach Gmünd" 
Brunnhuber-Erbe R. Kiesewetter zieht mit
Familie aus Solidarität nach Unterrombach

Milliarden müssen bei Scholz für die Windpark-Masten nun in
Essingen bleiben: Neue Familienpolitik u. Stärkung Ehrenamt

Essingen. Ein klares Bekenntnis des Brunnhuber-Nachfolgers legte Roderich Kiesewetter zur Zentralität von Aalen für Essingen  ab und er forderte bei seinem Besuch im Essinger Rathaus ohne wenn und aber diese "Entscheidung am Grünen Tisch in Stuttgart noch zu korrigieren solange dafür noch Zeit ist". Zwar sei zu befürchten dass die Politik so unbe-weglich geworden ist Fehlentscheidungen zu korrigieren und deshalb möglicher-weise die Essinger die niedrigste Wahlbe-teiligung bei der Bundestagswahl 2009 haben werden weil die Essinger nicht zur Wahlurne gehen und als berechtigter Protest zuhausen bleiben, aber die Politik sei nicht immer so unbeweglich und regiere am Bürger vorbei. "Dafür werde ich sorgen dass sich dies ändert", sagte Roderich Kiesewetter den 13 Personen (davon 10 Räte, ein BM Hofer, die AIZ und ein kulturell engagierter Bürger) und gab "aus Solidarität zu den Essingern" bekannt, "Dass ich in den nächsten Wo-chen aus Solidarität und Zentralitäts-funktion von Ellwangen nach Aalen-Unter-rombach mit Ehefrau und 2 Kindern ziehen werde".

 

Witz bei Essinger Karnevalsvereinigung der „Haugga-Narra":
Einweihung des neuen Vereinsheimes mit
humoristischm Bütten-Charakter vergoldet

Einfach Spitzen-Klasse:
Leissle war ganz auf das Medium der
Sprache auf gut Schwäbisch auf sein loses Maul angewiesen


Essingen. Narretei verpflichtet. Und so hat es auch die Essinger Karnevals-vereinigung der „Haugga-Narra" für nötig befunden, die Einweihung ihres neues Vereinsheim am Vorabend mit einer humoristischen Gala von Büttencharak-ter zu vergolden. Star des Abends war Martin Leibssle, alias Eckart Grauer aus Reutlingen. Das schwäbische „Urviech" erwies sich als Talent eigener Art. Leibssle (sic) versprühte seinen Witz mit leeren Händen, aber viel Gestikulation, und nur gelegentlich griff er sich eine Bierflasche, um damit den Takt zu seinen urigen Liedern zu schlagen. Dabei wurde er allerdings von seinen beiden Musikern Joachim Fritz (Klavier) und Alex Hess (Kontrabass) nicht unerheblich unterstützt. Was fehlte war Leibssles Partner Hämmerle, mit dem er schon so manche kabarettistische Fernseh-schlacht siegreich bestanden hat. Auch war die Bühne mit ihrem sparsamen Mobiliar her spartanisch eingerichtet. Irgendwie fühlte sich das Publikum an das karge Tabakskollegium des preußi-schen Soldatenkönigs erinnert. Schließlich standen dem Künstler so gut wie keine großen Requisiten zur Verfügung.

 

Narrenzunft Essingen im umweltfreundlichen Vereinsheim:
„Häusleschwob" ein Narr: Genauer einer von
der Narrenzunft der "Essinger Haugga-Narra"

Der Vorsitzende des Landesverbandes der Württembergischen
Karnevalsvereine Albert Lemmer gratulierte sogar in Versen


Essingen. Der wahre „Häusleschwob" ist ein Narr, genauer einer von der Narrenzunft der Essinger Haugga-Narra. Beweis: Sie haben für ihr neues Ver-einsheim die imposante Zahl von 7.000 freiwilligen Arbeitsstunden geopfert. Was Wunder, wenn die Einweihung nach fünfjähriger Planungs- und Bauzeit als historisches Vereins-ereignis von Rang gefeiert wurde. Auch wollten die Jecken auf den Segen des Himmels nicht verzichten, und so stand die kirchliche Segnung durch Diakon Willi Stadler ganz vorne im Einweihungs-Festprogramm.

 

Lions Benefiz-Jazz-Konzert spielte nun eine Menge Geld ein:
„Wo wir sind bist Du sicher" wird auf dem
„Notinsel"-Zeichen von der Ostalb stehen

Für den guten zweck hat auf
Schloss Hohenroden das  Aale-
ner Holdenried-Swingtett den Ton angegeben und brilliert


Essingen-Hohenroden. Ein beson-deres Bonbon hat sich der Lionsclub Aalen Kocher-Jagst zu seinem fünften Geburtstag ausgedacht. Er lud zur Jazz-Matinee auf Schloss Hohen-roden, wo das Aalener Holdenried-Swingtett den Ton angab. Der Club will den Erlös dem Projekt „Notinsel" zukommen lassen, das auch von Aalens City Aktiv unterstützt wird. „Wo wir sind bist Du sicher" wird auf dem „Notinsel"-Zeichen stehen, das den Kindern in den Geschäften der Innenstadt Zuflucht für Gewalt und Gefahr bieten soll.

 

Gmünder REWE-Mark am Sonntag wegen Schnaps geknackt:
Während andere schlafen auf Gemarkung Ell-
wangen 150 Kilo Frühkartoffeln ausgegraben
Der Gmünder Feuer-Teufel hat mehrmals am Sonntag zuge-
schlagen:
Verkehrszeichen und sogar Roller in Brand gesetzt


Ellwangen. Dabei sind doch Kartoff-eln gar nicht teuer im Supermarkt? Das wissen wahrscheinlich die dreisten Kartoffel-Diebe aus Ellwangen immer noch nicht oder haben kein Geld für ungeklaute Kartoffeln: Unbekannte Tät-er hatten in der Nacht vom 18./19.06 in Ellwangen zwischen Panzerstraße und B 290, ca. 150 kg Frühkartoffeln ausge-graben und entwendet. Zeugen werden dazu gesucht.

 

Landesbischof Frank Otfried July zu „Geöffnete Kirche“:
"Premiere im evangelischen Kirchen-Bezirk
Aalen: Generationen-Begegnung mit Gott"

Initiator Pfarrer Chistoph Bäuerle schraubte Signet „Geöffnete
Kirche" am Nordportal der evangelischen Quirinus-Kirche an


Essingen. Durchaus nennenswerte handwerkliche Fertigkeiten hat der Initiator Pfarrer Christoph Bäuerle (Bild rechts) unter Beweis gestellt, als es darum ging, das Signet „Geöffnete Kir-che" am Nordeingang der evangelischen "Quirinuskirche" anzuschrauben. Es klappte auf Anhieb. Denn Mesner Arthur Achtziger hatte gute Vorarbeit geleistet. Was da nach dem Palmsonntagsgottesdienst abging, war eine Premiere im evangelischen Kirchenbezirk Aalen.

 

Es geht um die leidige Wahlkreisreform am Bürger vorbei:
Essingens prominentester Bürger Landrat K.
Pavel unterstützt Protest-Aktionen der CDU

An Kritik des Landrates kommen MP Oettinger, Innenminister
Rech und S. Mappus nicht vorbei: "Ausnahmegenehmigung"?


Essingen. Der berechtigte Protest gegen die Wahlkreisreform in der Gemeinse Essingen am Bürger vorbei und der Zuschlagung zum Wahlkreis Gmünd statt zum Wahlkreis Aalen hat sich nun als prominentester Bürger Landrat Klaus Pavel zu Wort gemeldet: Mit Blick auf die in Kürze anstehenden parlamentarischen Beratungen zum Gesetzgebungsverfahren der Wahlkreisreform im baden-württem-bergischen Landtag hat sich Landrat Klaus Pavel schriftlich an Ministerpräsident Günther H. Oettinger, Innenminister Heribert Rech, Landtagspräsident Peter Straub und den Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion Stefan Mappus gewandt. Pavel unterstützt damit die gemeinsame Aktion der CDU – Freie Bürger-Gemeinderatsfraktionen und des CDU-Ortsverbandes Essingen, die für einen Verbleib der Gemeinde Essingen im Wahlkreis Aalen kämpfen. Bild unten links: Essingens Bürgermeister Wolfgang Hofer den seine CDU für die Kreistagswahl aufgestellt hat.

 

"Parkschule" ist als Vorbild in allem eben etwas Besonderes:
Während in Aalens Schillerschule Aquarium-
Schnecken dominieren Essinger Pokal-Siege
Die Essinger zeigen es den Aalener Schülern und Lehrer: So schneckenfrei sollten die Aquarien in den Ostalb-Schulen sein

Essingen/Aalen.
Während in der Aalener Schillerschule im Aquarium die dicken Schnecken dominieren und nur noch vereinzelt Fische im Aquarium seit Monaten herum schwimmen wird es in der Essinger Parkschule gezeigt wie es gemacht wird: Das Aquarium in der Park-schule  ist auch nach den Ferien schneckenfrei.

 

Auch im Ostalbkreishaus haben die Essinger eingeheizt:
Haugga-Narre verliehen prominentem Essin-ger Landrat Klaus Pavel Titel Ostalb-Obama
Kreisrat Dr. Bolten lästerte über Oberzentrum, neuen Wahl-
kreis Aalen u. Gmünd und die noch geheime Ostalb-Krawatte


Aalen/Essingen. Eine bunt gemischte Faschingstruppe der Essinger Haugga-Narra in adretten Gardeuniformen nahm im Handstreich das Aalener Landratsamt ein und sorgte mit musikalischen Einlagen für gute Laune. Haugga-Narr Dr. Dieter Bolten, seines Zeichens auch Kreisrat, ließ in Büttenreden-Manier die kreispolitischen Höhepunkte des vergangenen Jahres Revue passieren.

 

OB Gerlach nahm's mit Humor: Spendete "haugga narre Sekt"
Trotz B-29-Nichtausbau-Skandal spotteten
Essinger in Aalen über Moschee-Spektakel

Närrische Gäste aus Essingen waren wieder traditionell im
Aalener Rathaus: Essinger Haugga Narra probierten OB-Stuhl

Aalen/Essingen. Unter lautstarker Begleitung des Essinger Fanfarenzugs haben die Haugga-Narra am Rosen-montag die Aalener Stadtverwaltung be-sucht. Angeführt vom Essinger Prin-zenpaar Kerstin I. und Ralf I. zog die lustige Truppe ins Oberbürgermeister-büro ein. Während einige der Narra den Schreibtischstuhl des bis Aschermitt-woch abgesetzten Oberbürgermeister testeten, freute sich Haugga Narra-Präsident Prof. Dr. Dieter Bolten, dass „dia Narra kennet jetzt endlich mal offiziell regiera ond dann kann man dia Weisheit en d`r Politik wiedr spüra." Kein Wort zum aktuellen Skandal B 29-Ausbau verpasst.

 

Auch im 22. Jahr Narrenzunft Essingen die Ostalb-Attraktion:
2.000 und Essingens prominentester Bürger
Landrat Klaus Pavel vom Umzug begeistert

Vollbusig und gut gebaut: „Maskottchen" der Essinger Ober-
burghexen: Es soll am Dienstag feierlich verbrannt werden

Essingen.
Prinzen, Prinzessinnen und mengenweise Prominenz aus nah und fern, aber auch Hexen, Geister und sonstiges Gelichter haben sich am gestrigen Sonntag in Essingen ein Stelldichein gegeben. Sie sorgten beim Umzug der Haugga-Narra für Stimmung und gute Laune und sollen laut Schätz-ungen immerhin über 2000 Gäste angelockt haben.

 

Corinna Pavel in der Jury - Tobias Rupp aus Hüttlingen siegte:
Kreissieger der Ostalb dürfen nun Bundes-
präsident Horst Köhler auch bald vorlesen

50. Vorlesewettbewerb des deutschen Buchhandels 2008/2009
Die ersten Erlebnisse vom Start in der Essinger Parkschule


Essingen/Lauchheim. Lesebegeister-te Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen sind auch in diesem Jahr wieder beim größten bundesweiten Lesewettbe-werb am Start. Rund 7.500 Schul-siegerinnen und Schulsieger haben sich im vergangenen Herbst für die regionalen Entscheide qualifiziert, die über Stadt-, Kreis-, Bezirks- und Länderebene bis zum Finale im Juni 2009 führen. Die über 600 Wettbewerbsveranstaltungen werden von Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und anderen kulturellen Ein-richtungen organisiert. Im Ostalbkreis fanden am Dienstag 10. Februar und am Donnerstag in Lauchheim die Kreis- entscheide statt. Schirmherr beider Veranstaltungen war Landrat Klaus Pavel. Das Rahmenprogramm gestalt-eten Musikgruppen der jeweiligen Schulen. Die Jury war kompetent beset-zt: Corinna Pavel, Margrit Baumann - Stadtbibliothek Aalen, Martina Lietze -Buchhandlung Herwig Aalen,  die Kon-rektorin Brigitte Wittenbeck (Deutsch-orden-Schule Lauchheim), Rektor Heinrich Michelbach.

 

Die Essinger Ratsherren blicken optimistisch in die Zukunft:
Millionen € schweres  „Essinger Konjunktur-
programm" verbreitet nur noch Optimismus

Priorität: REWE-Markt, Kulturzentrum Schloss-Scheune, Ver-
bindung Stockert-Ost und die Kinderkrippe am Pfählenweg

Essingen. Krise hin, Flaute her: Der Essinger Gemeinderat blickt auch zu Beginn des neuen Jahres optimistisch in die Zukunft. Der Grund dafür liegt laut Jahres-Bericht des Bürgermeisters Hofer (Bild rechts) in der klugen Haushalts-politik der letzten Jahre, in der geringen Pro-Kopf-Verschuldung von 66 Euro, in den verfügbaren Reserven und einer guten örtlichen Beschäftigungslage. Wolfgang Hofer kündigte im Blick auf die bestehende Lage die weitere Verfolgung der bewährten antizyklischen Investitionspolitik an.

 

Der schönste Narrenbaum des Landes steht nun in Essingen:
Gemeinderats-Erpressung der Hauga-Narren
überraschend im Essinger Sitzungs-Saal

Narrenbaum zum 22. Jubiläum mit Haugga-Maske gekrönt: Am
Rathaus ist das große Meisterwerk nun allseits zu bewundern


Essingen. "Wer hat den Schönsten im ganzen Land Baden-Württemberg?" Diese Frage beantworteten die Essinger selbst: "Wir!" Es war schon reichlich dunkel. Am Rathaus aber herrschte emsiges Treiben. Hier waren zünftige Motorsägespezialisten damit beschäf- tigt, den zunächst noch recht kahlen Narrenbaum 22. Essinger Maskenjubiläum mit dem originalen „Gesicht" der Haugga-Narra zu krönen. Örtliche Gruppen wie der Fanfarenzuges, aber auch der TSV Essingen, die Aalener Kocherfetza und die Wasseralfinger Schluddagugga blies-en, sangen oder klatschten..

 

Die Chinesen kommen selbst zu Mapal und qualifizieren sich:
"Trotzdem haben wir von Mapal keine Angst
vor den Chinesen: Chancen für Jugendliche"
20 Millionen kostete die neue Halle 6: Drei Millionen Euro als
Energiesparer investiert - Sehr Peinliche Panne am Aufzug



Aalen.
MAPAL-Firmenchef Dr. Kreß hat dem hohen Gast aus Stuttgart Regierungs-präsident Johannes Schmalzl, seinem Troß und der Presse im Beisein von Erstem Landesbeamten Hubert Götz, Landrats-Referent Kurz und  Landrat Klaus Pavel am  Montag 3. März die neue Halle 6 vorgestellt: 20 Millionen € wurden laut Dr. Kreß in diese neue Halle 6 investiert und dabei auch ein sehr wichtiger Beitrag zum Umweltschutz mit einer zusätzlichen Investition von drei Millionen Euro geleistet: "Nach neun Monaten Planungszeit wurde vom 1.9, 2006 bis zum Oktober 2007 die neue Halle sechs erstellt. Hier verfügen wir über zusätzliche 8.000 Quadratmeter Fläche. Besonders stolz bin ich auf die innovative Klima-Technik", sagte Dr. Kreß. "Mit dieser Klimatechnik haben wir nach den modernsten Energiespar-Komponen-ten den Energie-Bedarf von 400 Häusern eingespart und das ist unser aktiver Beitrag zum Umweltschutz". Diese Optimierung des Energieverbrauches habe Mapal freiwillig vorgenommen und wir sind froh dass wir diese drei Millionen investiert haben: Wir sind mit den Einsparungen zufrieden", die sich laut Dr. Kreß für Mapal durchaus rechnen.

 

10 weitere Wohnungen durchsucht und Rauschgift gefunden;
Polizei beschlagnahmte zusätzlich in Essing-
en 1,2 kg Marihuana: Verkaufswert 12.000 €

Das ist unsere "schlagkräftige Polizei": Sogar die Lieferanten
sind ermittelt - Fahrrad-Fahrer in Neresheim schwer verletzt

Essingen. So schnell und schlag-kräftig ist unsere Polizei: Am 26. August wurde in Essingen ein Wohnungsinhaber von einem bewaffneten Mann überfallen, geschlagen und beraubt. Ein des Über-falls Verdächtiger 19-Jähriger war damals im Zuge der Anschluss-Ermittlungen festgenommen worden. Die Polizei hatte bereits damals Hinweise, dass es zwischen dem Tatverdächtigen und dem Überfallenen eine Verbindung gab.

 

Bei fast 80 Vereinen "in Gemeinde Essingen immer etwas los":
Essingens Bürgermeister Wolfgang Hofer
griff für den Albverein zur geliebten Gitarre

Senioren-Gruppe "Silberdistel" als Vorbild-Wanderer geehrt
Gauobmann G. Vaas:  SAV  Essingen "Bindeglied zu Gmünd"

Essingen.
In der Gemeinde Essingen ist laut Bürgermeister Hofer "mit fast 80 Vereinen an jedem Wochenende immer was los": Ehrungen gab es beim Essinger Albverein ausgerechnet für die "Senioren-gruppe Silberdistel", die als "Spitzenwan-derer" und als Vorbilder auch für die Jugend und die Erwachsenen bezeichnet wurden. 

 

Genialen Pendelverkehr mit Jauche-Fässern eingerichtet:
Beim
Waldbrand bei der Aalener Hütte fehlte
der Essinger Feuerwehr viel Lösch-Wasser

Aber auch die Wehr-Kollegen aus Forst und Lauterburg waren
wieder einfallsreich: Leitung verlegt - Zeitweise ohne Wasser


Essingen. Bürgermeister Wolfgang Hofer klopfte allen Essinger Wehrmänn-ern lobend auf die Schulter: Die Gem-einde hat alles auch in Sachen mo-derne Löschfahrzeuge getan damit die Essinger Wehrmänner auch in extre-men Fällen wie beim Waldbrand bei der "Aalener Hütte" die Sicherheit der Bevölkerung gewährleisten kann. Zwar handelte es sich dabei nur um eine "Hauptübung" der Feuerwehr, aber als Hintergrund muss man wissen, dass keiner der Wehrmänner vorher wusste welch schwere Aufgabe auf die schlag-kräftige Wehr zukommt.

 

27. Juli 2009 Wiederholung mit mehr als 75 % und Gymnasien:
16.856 Ostalb-Kinder
umrundeten die Welt für
 34.236-Euro-Rekord zugunsten Ruanda-Hilfe

 Alle Schüler auch in Parkschule Essingen machen wieder mit:
"Kompliment an Haupt-Organisator und den Regisseur Weber"


Essingen. 106 Schulen mit über 800 Klassen und insgesamt 16.856 Kinder und Jugendliche (zusätzlich 6 Erwach-ösene) haben sich am letzten Freitag der diesjährigen Sommerferien laut Landrat Pavel an der Rekord-Aktion "Runden für Ruanda" beteiligt und dabei 2012 Runden gelaufen und damit "mehr als einmal die Welt umrundet" lobte der Landrat, der sich in diesen Minuten in der Essinger Parkschule im Beisein der Hauptsponsoren Direktor Johannes Wer-ner (KSK  Ostalb), Fred Erberle (Vize-präsident des baden-württ-embergische Leichtathletikverbandes) und Geschäfts-führer Jörg Hempel von der AOK Ostwürttemberg an den von Radio 7 übertragenen gleichzeitigen Start an der Probsteischule in Westhausen erinnerte und die Stunden zurück sehnte, in denen die Kinder der Ostalb nicht nur für die "Ruanda-Hilfe" gesamt 34.236 Euro erlau-fen haben, sondern der Landrat auch mit der Vorsitzenden der Welthungerhilfe Inge-borg Schäuble (Ehefrau des Innen-ministers Schäuble) gemeinsam gerne den Start freigaben. "Eine tolle Sache" resümierte Pavel in der Essinger Park-schule und erinnerte an die Rekorde beim 3. Mal und an den den Anfang und die rasanten Rekorde bis heute: Es begann schon im Jahr 2006 "mit über 500 Klassen (heute 800).

 

Die neue Mensa im Anbau wird "sehr gut angenommen":
Die preisverdächtige Parkschule in Essingen
eine "Bildungsfabrik mit Herz und Zukunft"

Bürgermeister Hofer und Gemeinderat sehen es richtig: Jeder
investierte Euro kommt Schülern und Allgemeinheit zugute


Essingen. Zurecht ist Essingens Bürgermeister Wolfgang Hofer stolz auf das Erreichte in Sachen "Bildungsfabrik mit Herz und Zukunft" auf die "Parkschule" direkt am Schloßpark: Als wir gemeinsam durch die Schule wanderten war es unverkennbar, dass hier in der Parkschule eine besondere Aufbruchsstimmung herrscht und vor allem die Schuljugend Zukunftsperspek-tiven sieht und auch in Sachen Kreativität von der Schulleitung unter Rektor Michelbach sehr intensiv gefördert ist. Angela Merkels derzeitiger "Bildungs-gipfel" könnte sich also hier ein Beispiel nehmen: Der Ausbau zur Ganztages-schule und vor allem die Integration vieler Klassen auf engstem Raum (es gibt hier sogar direkt am eigenen Schul-Hof einen Abenteuer-Spielplatz) und vor allem die Zeichnungen an den grauen Betonwänden sind einzigartig.

 

Essingen tritt in Vorkasse in Sachen Strecke nach Aalen:
Essinger Gemeinderat fordert endlich  ver-
sprochenen 4-spurigen Ausbau der B 29 ein

Drastisch abgespeckt:  Nur noch 1,7 Millionen € für das neue 
Kulturzentrum: 100 Rewe-Parkplätze trotz Bürger-Bedenken


Essingen. Der Essinger Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung den versprochenen vierspurigen Ausbau der B 29 eingefordert und beschlossen, dass die Bürger keines-falls Gefahren ausgesetzt werden dürfen und deshalb aus der Gemeindekasse (nur Vorfinanzierung bis sich die hohen B 29-Herren einig sind) eine parallele Verbin-dung entlang der B 29 von Essingen nach Aalen zu bauen. Die vom Büro Acerplan-Münnich entwickelte Variante mit gut ausgebauter Einmündung von der Essin-ger Bahnhofstraße  mit Führung bis zum Kreisel bei der Margarethe Steiff-Straße im Industriegebiet Dauerwang und mit abknickender Vorfahrt der bestehenden Bauhauszufahrt hat der Rat befürwortet.

 

Buchstäbliche Kommunikation: „Zwischen Feder und Letter"':
Auf Spuren der Bibel Psalm 23 unter Anlei-
tung von U. Hofer mit Feder abgeschrieben

Auch Mitarbeitende waren überrascht über das rege Interesse
aus allen Generationen weit über Gemeindegrenzen hinaus

Vom Essinger Gemeindediakon Jürgen Schnotz

Essingen. Zur ersten "ChurchNight" in Essingen hatten sich fast 100 Menschen zwischen zwei und fünfundachtzig Jahren im Evangelischen Gemeindehaus einge-funden. Rings um die Lutherausstellung, die Pfarrer Gerhard Brüning (Lauterburg) mit seiner 7. und 8. Religionsklasse an der Parkschule erstellt hatte, gab es ein buntes Treiben. Auf den Spuren der Bibelverbreitung konnten die Besucher den Psalm 23 unter Anleitung von Ulrike Hofer mit der Feder abschreiben oder zusammen mit André Louis mit gesetzten Lettern an einer alten Druckwalze er-stellen. Ein Quiz zur Ausstellung oder die Abstimmung über neue Thesen belebten den Abend ebenso wie die Spiele.

 


Auf 352 Seiten Geschichte-Dokument das jeder haben muss:
Essinger Erstwerk "zwischen Albuch, Rems
und Welland" nun auch für alle Neubürger?

Dank vorbildlichem bürgerschaftlichen Engagement gibt es ab
sofort auch die
Essinger Ortschronik - BM Hofer dankte Autoren


Essingen. Erstmals wurde nun die bewegte und interessante Geschichte der Gemeinde Essingen in einem Buch schriftlich dokumentiert. Ein Arbeitskreis aus professionellen Historikern und ehrenamtlichen Autoren verfasste mit dieser Ortscbronik die längst fällige Darstellung der Geschichte einer Gemeinde "zwischen Albuch, Rems und Wel!and". Das stattliche und reich be- bilderte Bu-ch wurde nun am Freitagabend dem 21. November  im Saal des Feuerwehrgerä-tehauses in Essingen erstmals der Öffent-lichkeit präsentiert. Krönung dieser Erst-präsentation der Ortschronik war die Tatsache, dass aus erster Hand über den Inhalt der Ortschronik sämtliche Autoren des Werkes informierten und zu ihrem Meisterwerk standen. Bürgermeister Hofer (Bild rechts) umriss dies prägnant: Essingen kann auf eine interessante und bewegte Geschichte zurück blicken und verfüge über eine Fülle von Zeitzeugnissen aus den verschiedenen Epochen: Grab-funde aus der Bronzezeit, Keltengräber im Wehrenfeld, Alamannen-Funde im Essin-ger Schlosspark, den rätischen Limes und ein Römerkastell bei den Weiherwisen. Hofer bezeichnete die erste Auflage mit 18.000 Exemplaren als "eine vorweihnachtliche Bescherung".

 

Älteste der 1. Knirpse-Generation inzwischen doch schon 14: 
Gelbe Rose für Akteure von "Musik in Kirche
mit Bibel" von Essinger Pfarrerin A. Bäuerle

In Essingen hat sich das evangelische Erfolgsmodell "Kirche
für Knirpse" bewährt: In jedem Jahr fanden drei Treffen statt

Essingen.
Von einer Jugend die gerne in die Kirche geht träumen viele Pfarr-er/innen im Ostalbkreis. Dieser Traum ist in Essingen bei der evangelischen Kirch-engemeinde Wirklichkeit und ist keine Eintagsfliege, sondern gehört zum kind-gerechten Heranführen der Jugend  zu Gott und der Bibel durch Gesang und kulinarische Köstlichkeiten wie Essinger Schupfnudeln mit Kraut. So geschehen wieder am Sonntag in der evangelischen Quirinuskirche. Die Aktion "Kirche für Knirpse" lockte wieder einmal die Kids weg vom Fernsehen. Kein Wunder, denn zum 25. Mal brachte Helmut Litzelmann seine Gitarre und das Team wieder mit.

 

BM Hofer sagte was die Essinger von Aalener unterscheidet:
„Hier schreien Leute nicht nach Staat, sonde-
rn packen selbst an wenn Not am Manne ist"

Bürger wurden geehrt: Beispiel der Ökumene in Essingen-For-
st gaben in Gemeinsamkeit  Christoph Bäuerle und Karl Wahl

Essingen-Forst.
Essingens Bürger-meister Wolfgang Hofer, seit über einem Jahrzehnt erfolgreich im Amt und bester Kenner der Essinger Szene und selbst ein Verwaltungschef der Taten, brachte es auf den Punkt als das 30-jährige Bestehen der Kapelle (Bild unten links) und das 10-jährige Bestehen des Dorf- hauses gefeiert wurde. Er sprach "von einem einmaligen Fall" und von dem Forster 250-fachen Bürger-Prädikat „Hier schreien die Leute nicht nach dem Staat, sondern packen selbst an, wenn Not am Manne ist". Der Rückblick des Vorsitz-enden Berthold Seibold der Kapellen-gemeinschaft dokumentierte mit Beginn des Jahres  1921 und dem Neubau der ökumenischen Kapelle 1978 Hofers Einschätzung.

 

Staunen der Profis u. des Chefs G. Maier bei der Lokalschau:
Die erfolgreichen Essinger Jungzüchter hab-
en Doubletten ihrer lebenden Tiere gebastelt

Siegerliste 2009 kann sich sehen lassen: Mit der Ausrichtung
der Kreisjungtierschau im August 75-jähiges Bestehen in Sicht

Essingen. „Glück hat auf die Dauer nur der Tüchtige": Diese Erfahrung hat einmal mehr der Kleintierzuchtverein in Essingen gemacht, der mit seinen quali-tätvollen Schützlingen aus Anlass der der dritten Lokalschau im neuen Ver-einsheim bei Laien und Fachleuten allge-meine Bewunderung fand. Der hundert Mitglieder starke Verein erfreute die zahlreich erschienene Besucher mit 260 Tieren, darunter 160 Exemplare fröhlich krähenden Geflügels und 100 possierliche Kaninchen, die vor allem die Kinder faszi-nierten.

 

Neues aus dem in Essingen vorgestellten Heimatbuch 2009:
Ikonografisch sensationelle alte Malereien in
neuer Schönheit aus Essinger Marien-Kirche
Unter Putz die Kostbarkeiten kürzlich entdeckt und restauriert:
Rainer M. Gräters Theorien zur Funktion der Essinger Kirchen


Essingen.
Die AIZ hat als einziges Presse-organ am 22. Dezember 2008 aus dem Feuer-wehrgerätehaus in Essungen über die Vorstellung des neuen Essinger Heimatbuches in Wort und Bild berichtet.
Nachzutragen ist ein Kleinod:  Von ikonografisch höchster Bedeutung sind die Secco-Malereien, die in der uralten, bis in die Romanik zurück reichenden Essinger Marienkirche unter Putz entdeckt und inzwischen vollständig wieder hergestellt worden sind. Profunde Angaben über Alter, Bedeutung und Aussagewert der Bilder, verbunden mit einigen interessanten Theorien zur Funktion der ehemaligen zweiten Essinger Kirche, macht Rainer M. Gräter im neuen Essinger Heimatbuch.

 

97-jähriges Vorbild stand wieder im Mittelpunkt der Ehrungen:
Josef Sorgs Herz schlägt  seit 75 Jahren vor
allem für die Chormusik in Aalen-Dewangen
Neues vom Liederkranz Dewangen: Gute Noten für den Jung-
en Chor „Neue Töne": 208 Mitglieder: R. Barth wiedergewählt

Aalen-Dewangen.
Er ist schon 97 Jahre alt und nach Auskunft seiner Vereinskameraden noch immer topfit: Josef Sorg, das älteste, inzwischen passive Mitglied des Gesangvereins „Liederkranz". Bei der jüngsten Hauptv-ersammlung nahm der Jubilar Urkunde und Ehrengeschenk für die seltene 75-jährige Mitgliedschaft ent-gegen.

 

Ehrungen bei katholischem Kirchenchor in Herz-Jesu-Kirche:
Nestor Essinger Kirchenmusik Wilfried Rib-
nitzky sang u. dirigierte bis sein Ohr versagte
Pfarrer Wahl: Der Chor ist eine wichtige Stütze der Gemeinde
Appell an alle Sangeskundigen in Essingen Chor beizutreten

Essingen. Er sang und dirigierte bis das Ohr versagte: Wilfried Ribnitzky, Sänger und langjähriger Leiter des kat-holischen Kirchenchores in der Essinger Herz-Jesu-Kirche. Bei der jüngsten Cä-cilienfeier nutzte der Chor die Gele-genheit, dem Nestor der Essinger Kir-chenmusik zum Abschied aus dem akti-ven Dienst die gebührende große Ehre zu erweisen.

 

"Know-how an wichtigen Stellen durch Zuwachs gestärkt":
Zeiss-Messtechnik schluckte beide Essinger
Firmen Dank der Zusammenarbeit heimlich
Holometric Technologies Forschungs- und Entwicklungs-GmbH
Holometric Technologies Softwareentwicklung u. Consulting_

.
Oberkochen/Essingen. Wie die Weltfirma Carl Zeiss am Montag 19. Januar der AIZ mitteilte, hat bereits zum Ende des Jahres 2008 die Carl Zeiss Industrielle Messtechnik GmbH die Holometric Technologies bestehend aus den Gesellschaften Holometric Techno-logies Forschungs- und Entwicklungs-GmbH sowie der Holometric Technologies Software-entwicklungs- und Consulting GmbH, beide ansässig in Essingen, (unsere Fotos) übernommen. Carl Zeiss IMT und Holometric Technologies verbindet eine langjährige erfolgreiche Partner-schaft. Das von Holometric Technologies entwickelte und von Carl Zeiss IMT exklusiv vertriebene Software- Produkt "HOLOS" zählt zu den weltweit führenden SW-Paketen zur Messung von Freiformflächen.

 

Im evangelischen Gemeindehaus alte Werte neu aufgewertet:
Hundert Landfrauen brachen Lanze für Bezie-
hungsnetz "Freundschaft und Gerechtigkeit"

Beim Nachbarschaftstreffen der Landfrauen aus 12 evange-
lischen Gemeinden des Altkreises alte Zeiten neu miterlebt

Essingen.
Eine Lanze für den Aufbau eines globalen Beziehungs-netzes der Freundschaft und Gerech-tigkeit brachen die rund hundert Da-men, die sich zum Nachbarschafts-treffen von 12 evangelischen Gem-einden des Altkreises Aalen im Ess-inger evangelischen Gemeindehaus getroffen haben. Moderatorin Engeline Neuhaus verwies auf das Motto des Tages „Wir sind mehr als ich und Du". Sie ging davon aus, dass Frauen erfahrungsgemäß viel häufiger und bereitwilliger in Beziehungen leben als Männer, wohl wissend oder doch ahnend, dass das Glück des Lebens nicht in kühler Ich-Bezogenheit, son-dern in der Kommunikation mit den Mitmenschen zu finden ist. Genaueres dazu war von Pfarrerin Heike Ehmer-Stolch (Wasseralfingen) zu erfahren. Sie schöpfte aus dem reichen Schatz täglicher Erfahrung und ging davon aus, dass man sich in Beziehungen gegenseitig trage, einander ergänze und dabei ein höheres Maß an Kreativität entwickle.

 

Glanzvolles Konzert in der Herz-Jesu-Kirche begeisterte alle:
Zum 10. öffentlichen Konzert sang sogar der
Dirigent Michael Habrom mit voller Kehle mit
Private Essinger Musikschule hatte das bereits hohe Niveau
gegenüber dem Vorjahr nun sogar erheblich steigern können


Essingen. Zum zehnten Weihnach-tskonzert hatte die private Musikschule von Michael Habron etwas Besonderes aufgeboten: Das Niveau konnte von der preisgekrönten Schule noch erheblich gesteigert werden und vor allem die Flötistinnen zeigten was sie in den Proben gelernt haben.

 

Aber auch die DRK-Prominenz und BM Hofer waren dabei:
Freiherr Philipp von Woellwarth lobte auf
Schloß Hohenroden Jugendarbeit im DRK

Essinger Proteste beim Wahlkreis Aalen zu bleiben erfolglos:
Nicht nur MdL Haußmann sondern auch Kandidatin Sünder da


Essingen-Hohenroden. Ein unge-wöhnlich dickes Lob gab es am Wo-chenende auf Schloß Hohenroden und das ausgerechnet von einem der geach-testen noch lebenden Essinger Bürger: Freiherr Philipp von Woellwarth kam: Er gab sich die Ehre nicht nur die DRK-Arbeit insgesamt weiter zu unter-stützen, sondern sein besonders dick-es Lob galt der Jugendarbeit im DRK, was mit einer Weltmeisterschafts-Me-daille als Auszeichnung gleich zu setz-en ist. Dieses Lob des Freiherren konn-ten nicht nur die "Seele und das Herz des DRK" Frau Schütz-Fatum, Kreisbereitschaftsführer Maile und der Vorsitzende des DRK Aalen Dr. Eberhard Schwerdtner verstehen, sondern Essingens Bürgermeister Wolfgang Hofer war mit Stolz auf eine solche DRK-Gruppe zurecht erfüllt.

 

Es gab eine Menge Ehrungen beim Konzert in der Remshalle:
Diamant für 60 Jahre Treue im MV Essingen:
"Die steile Karriere des Johann Schmadlak"

Gäste aus Stödtlen kamen nicht ohne Zugabe von der Bühne:

Die "Virngrundmusikanten" wagten sich an Verdis
Nabucco

Essingen. Beim Weihnachtskonzert des Musikvereines Essingen am Wochenende wurde für 60 Jahre Treue zur Blasmusik dem Mitglied Johann Schmadlak (Ehren-mitglied) die "Ehrennadel mit Diamant" angeheftet und die dazugehörige Urkunde übergeben. Der 2. Vorsitzende des Kreisverbandes Paul Abele ehrte aber auch weitere "Starmusiker mit steiler Laufbahn beim MV Essingen": 50 Jahre (Ehr-enmitglied): Johann Fischböck und Wilhe-lm Wiedmann, 40 Jahre: Wilhelm Müller, 30 Jahre: Eugen Barth, Albert Eberhard, Kurt Eberhard, Otto Gschwender, Ulrich Neugebauer, Rainer Setzer, 20 Jahre: Kristian Treska, Alois Sturm, Wilfried Ress und Karl Kratzer. Ein weiterer Höhepunkt beim Jahreskonzert in der Remshalle war der glanzvolle Auftritt der „Virn-grundmusikanten" aus Stödtlen unter Leitung von Eugen Pukrop.

 

Sorgen bei Spender-Ehrung in der Remshalle vorgetragen:
Vorbild Essinger Bürger Landrat Klaus Pavel
spendete zehn Mal sein lebensrettendes Blut
Ausgerechnet in Essingen wurde schon 1998 also vor 50 Jahr-
en vorbildlich mit Blutspenden begonnen: Sonder-Spenden


Essingen. Viel Lob gab es für die Essinger Blutspender bei der Blut-spenderehrung 2008 von Essingens Bürgermeister Wolfgang Hofer und Brigitte Meck vom Blutspendedienst in der Essinger Remshalle: Allerdings wurde auch die Sorge vorgetragen, dass ausgerechnet in Essingen, wo mit den Blutspenden bereits im Jahr 1958 begonnen wurde (mit 600 Konserven je Jahr an der Spitze des Landes), die Zahl der Blutspender auf 20.303 Spenden zurück gegangen ist.

 

Essinger Vorsitzende Friedrich Dietrich ist ein echtes Vorbild:
Essinger "Bürgermedaille" für Vizepräsident
des Bundesverbands deutscher Kleingärtner

Bürgermeister Wolfgang Hofer bezeichnete auch den Essinger
"Motor der Gartenfreunde" als einen sehr "umtriebigen Motor"


Essingen. Als "universeller Schaffer" hat der Essinger Bürger und das Vorbild für Engagement in Essingen und deren Bürger Friedrich Dietrich von Bürger-meister Wolfgang Hofer (rechts) die "Bürgermedaille" überreicht bekommen: "Diese hohe Ehrung ist berechtigt", sagte Bürgermeister Hofer anerkennend. Der Vorsitzende des Vereins der Gartenfreunde sei ein  echtes Vorbild dem es nachzueifern gelte. 

 

In Stuttgart-Wangen werden weitere zwei Millionen investiert:
"Omega-Sorg" verlässt mit dem Stammsitz
und achtzig neuen Arbeitsplätzen Essingen
Hans Sorg
: "Ich habe nichts gegen Ausländer ... aber weder
Stadt Aalen noch Gemeinde Essingen haben mir geholfen!"

Aalen/Essingen.
Ein gewaltiges aber unberechtigtes "Donnerwetter" gab es am Samstag 15. August 2007 für die Gem-einde Essingen und die Stadt Aalen anlässlich der Betriebsbesichtigung der  seit 40 Jahren bestehenden Großhandels-Firma Omega-Sorg im Industriegebiet: Firmenchef Hans Sorg führte die Besucherschar durch den Erfolgs-Betrieb (darüber berichten wir noch ausführlich) und blieb plötzlich in der Versandhalle stehen und verwies auf die Tatsache, dass er eigentlich "hier hätte für zwei Millionen unseren Hauptsitz Essingen hätte aus-bauen können, aber die Stadt Aalen als auch die Gemeinde Essingen hat mich böse im Stich gelassen: Ich habe zwar nichts gegen Ausländer ... aber ein Aus-länder hat dieses Grundstück dem Bauern für überhöhte Quadratmeter-Summen abgekauft  und somit unsere Betriebserweiterung im Industriegebiet Dauerwang letztendlich damit verhindert!"

 

Täglich fahren zehn Lkw's von Aalen in die Region Stuttgart:
Der wahre Grund weshalb Hans Sorg Haupt-
sitz nach Stuttgart-Wangen verlegen wird
Wo kämen wir denn hin wenn sich Städte u. Gemeinden in
private Grundstücks-Verhandlungen mit Bauern einmischen?


Essingen.
Die Schelte des Firmen-chefs Hans Sorg beim CDU-Besuch am Samstag 25. August hat deshalb wie eine Bombe eingeschlagen und so auch den Zweckverband in Schrecken versetzt, weil Hans Sorg die wahren Hintergründe, weshalb er Essingen mit seinem Hauptsitz und 80 neuen Ar-beitsplätzen verlässt, eigentlich erst am Schluss der Führung durch sein imposantes Unternehmen und nur so ganz am Rande verraten hat: Täglich fahren zehn Lkw's von Essingen aus in die Region Stuttgart und da lag es nahe und war logisch auch angesichts der B 29-Verzögerungen und leeren Verspre-chen "vierspuriger Ausbau" nicht nur Zeit sondern auch Geld und Personal einzusparen.

 

Uwe Zeißlers Vision als Chef des TÜV-Service-Centers Aalen:
Mit der Fusion des TÜV Süd (Aalen) und TÜV
Nord noch größer als die DEKRA-Konkurrenz
Zehn Mitarbeiter in Essingen und jährlich 2.500 Führerschein-
Prüfungen: Bei HU fallen von den 20.000 zehn Prozent durch


Aalen/Essingen.
Mit der Ankündigung dass nach der anstehenden Fusion des TÜV Süd mit TÜV Nord auch die Aalener TÜV-Zweigstelle noch stärker sei als die DEKRA  hat bei der CDU-Sommerwan-derung der Chef des TÜV-Centers Aalen Uwe Zeißler seine Visionen bekannt gegeben und damit alle etwa 60 Gäste der CDU Essingen überrascht. Genau so überrascht waren die Gäste dass es offensichtlich zwischen dem TÜV im Gewerbegebiet Essingen und dem TÜV in Aalen und der DEKRA keinerlei Be-rührungsängste gibt und von Zeißler die herrschende Meinung der Bevölkerung widerlegt wurde, dass bei der DEKRA schlechter als beim TÜV geprüft werde:

 

Zweckverbands-Geschäftsführer Philipp Maier strahlte: 
Vier Brücken und viele Millionen werden das
Gewerbegebiet Essingen-Aalen aufwerten!
Zweckverband Dauerwang hat sich bewährt: Weder Aalen
noch Essingen wurden in Vergangenheit an Wand gedrückt


Aalen/Essingen.
"Viele Millionen müssen noch in die Hand genommen werden bis eines Tages die B 29 vierspurig ausgebaut ist und die vier Brücken an der B 29 die Gewerbe-gebiete Dauerwang 1 und Dauerwang 2 attraktiver machen", sagte vor den Gästen der CDU Essingen am Sams-tag 25. August 2007 anlässlich der CDU-Sommerwanderung vor etwa 60 Gästen beim Hollandgärtner der Geschäftsführer des Zweckgebietes Dauerwang Philipp Maier zuversichtlich.

 

Rechtsstreit um den Namen "Mega" mit Firma aus Stuttgart:
Wie Richter am Landgericht Ellwangen die
Essinger Firma "Omega-Sorg" selbst taufte

Der Schwäbischer Unternehmer aus Essingen hatte zuerst vor
Amtsgericht Aalen Prozess verloren: Richter als Namenspate


Essingen. Eigentlich sollte die heutige Firma "Omega-Sorg" im Essinger Industrie-Gebiet "Mega-Sorg" heißen. Als dieses Namensschild auf dem Betriebs-gelände aufgestellt war "gab es schon am nächsten Tag eine einstweilige Anord-nung des Konkurrenten Mega" aus Stutt-gart beim Landgericht in Ellwangen, be-richtete Firmenchef Hans Sorg beim Empfang der Essinger CDU-Wander-Delegation am Samstag 25. August: Man habe dann hart vor Gericht um den Namen gerungen. "Zuerst habe ich vor dem Amtsgericht Aalen wegen dieses Namensstreites verloren  und habe dann ermittelt, dass der Name Mega überhaupt nicht geschützt ist und dass der Name sonst nirgendwo außer bei der einen Konkurrenz auftaucht.

 

Ostalb-Unternehmer haben Angst wenn neues Gesetz kommt:
"Wer in Polen Insolvenz anmeldet kommt in
Knast": Vom armen Metzger zum Millionär
Erfolgs-Unternehmer Hans Sorg gab exklusiv den CDU-Gästen
in Essingen und der AIZ seine Erfolgs-Geheimnisse bekannt


Essingen.
Der heute 65-jährige Hans Sorg hat sein Millionen-Unternehmen aufgebaut aus einem zurück gezahlten Kredit von damals 25.000 Mark eines Verwandten und er hat durch Fleiß und fairen Geschäfts-Sinn und dem Händchen für treue und ehrliche Mitarbeiter Millionen gescheffelt.

 

Gemeinde will weiter Planungsfreiheit am Alten Sportplatz:
Gemeinde Essingen baut für REWE mit 2,2
Mio. Markt: Kassiert monatlich 16.000 € Miete
Der neue Jahreskalender gibt da wenig Hoffnung: Essingen
lädt sich einen Schuldenberg ohne ersichtlichen Grund auf


Essingen. Insider bezeichnen dies als eine "Sensation" was sich derzeit in Sachen REWE Essingen abspielt: Nicht etwa REWE sondern die Gemeinde Essingen baut aufgrund des einstimmigen Ratsbeschlusses nun einen zweiten Einkaufsmarkt (allerdings mit Vollsor-timent und nicht Discounter) für REWE. Im Gemeinderat ist dieses im Ländle beispiellose Projekt ohne großes Nachhaken in Anwesenheit des Gesch-äfts
führers der Essinger Wohnungsbau Horst Ensslin und des Architekten Lars Fischer zum Jahresende 2008 durchge-wunken worden. Da fragt man sich auch in Essingen wo der Hintergrund zu suchen ist? Denn bei einem Etatvolumen 2009 von 17,2 Millionen sind 2,2 Millionen immerhin mehr als zehn Prozent und stellen ein sehr großes finanzielles Risiko dar, wenn REWE eines Tages sich in Essingen doch nicht rentiert.

 

Unfall-Schwerpunkt an der Esso-Tankstelle ist ein Problem:
Entweder wollen immer wieder die Autokiller
schnellstens nach Essingen oder was ist los?
An der roten Ampel werden immer wieder die Autos gekillt
Vandalen bei Jagstzell in Bühlkapelle - Sittenstrolch gesucht


Essingen. Am Samstag, 03.01.2009, 13.36 Uhr, befuhr eine 54-jährige Pkw-Lenkerin die B 29 von Aalen kommend in Fahrtrichtung Stuttgart. An der Licht-zeichenanlage zur L 1165 (unser Bild) ordnete sie sich in Richtung Essingen ein, musste dort jedoch aufgrund Rotlicht anhalten. Ein ihr nachfolgender 27-jähriger Pkw-Lenker erkannte dies zu spät und fuhr aus Unachtsamkeit von hinten auf.

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