Neues vom DRK-Kreisverband Aalen     

 

"Ausbau der Digitalen Funknetze auf Ostalb noch in 2011":
Bei einem Haushaltsvolumen von jeweils 40
Millionen nur 42.887,78 € DRK-"Überschuß"

Bundeswehr-Neuordnung macht dem Kreisverband Sorgen:
"D
er Rettungsdienst ist gut aufgestellt und von hoher Qualität"

Aalen-Unterkochen. "Das Jahr 2010 ist für den DRK-Kreisverband zufrieden-stellend verlaufen. Das ist der Verdienst unserer Ehrenamtlichen ebenso wie unserer Hauptamtlichen. Unser großes Pfund ist das gute Miteinander von Haupt- und Ehrenamt. Hierfür darf ich sehr herzlich danken" sagte DRK-Kreis-vorsitzender Dr. Eberhard Schwerdtner (Bild rechts) bei der Kreisversammlung am Mittwoch 1. Juni 2011 in der Unterkochener Festhalle, die fast bis auf den letzten Platz besetzt war. Schwer-dtner kam dann schnell zum Einge-machten: "Unser Haus-haltsplan 2011 liegt erstmals über 40 Millionen Euro, die Jahresrechnung 2010 etwas unter 40 Millionen Euro mit einem geringen Überschuss. Wir kommen noch dazu. Hinter diesen beiden Zahlen verbirgt sich eine breite Aufgabenpalette, die unserem Tätigkeitsbericht eindrucksvoll entnomm-en werden kann. 1584 aktive Helferinnen und Helfer in 34 Ortsvereinen haben sich 2010 mit 198.785 Dienststunden im Rahmen der vielfältigen Aufgaben des Deutschen Roten Kreuzes aktiv eingebracht. Und schließlich umfasst das Jugendrotkreuz 1297 Mitglieder und an 17 Schulen wird heute vom Roten Kreuz Schulsanitätsdienst angeboten."

 

"Wer grundlegende Ausbildung bekam ist dann sicherer":
Selbst wenn auf der Ostalb der Tod zuschlägt
berührt dies die Lebensretter vom DRK auch
Bei größeren Katastrophen seit einem Jahr im Dreier-Fahr-
zeug-Team aus Ellwangen und Aalen erfolgreich im Einsatz


Aalen-Unterkochen. Im Mittelpunkt der Ausstellung vor der Unterkochener Halle standen anlässlich der DRK-Kreisversammlung im Freigelände die drei Fahrzeuge die vorwiegend bei größeren Katastrophen auf der Ostalb im Verbund miteinander eingesetzt werden. Die drei Einsatz-Einheiten wurden bewundert, denn sie sind mit allem bestückt was die Lebensretter im Ernstfall benötigen. Aber auch zur Unterstützung der zum Teil überlasteten Rettungseinsatze wird diese Katastrophen-Einheit des DRK-Kreisverbandes eingesetzt und habe sich nach fast einem Jahr trotz Stationierung in Neresheim und Ellwangen und Aalen bestens bewährt. Dieser Rettungsdienst unterstützt die Einsätze bei Bränden aber auch auf den Autobahnen oder bei schweren Unfällen. Der in Unterkochen vorgeführte "Gerätewagen mit LBW Sanitätsdienst" vom Typ Mercedes verfügt über eine Doppelkabine und Hinterrad-Antrieb, ist also auch für Einsätze in schwierigem Gelände geeignet.

 

25 Plätze werden geschaffen - Zustimmung von allen Seiten
Mit dem Altenpflegeheim in Neuler packt der
DRK-Kreisverband neues 3,5-Mio-Projekt an
Mailes Geheimrezept für den Erfolg ist wieder
hohe Qualität
und auch der Pflegesatz (Preis) der Garant für volle Belegung

Aalen-Unterkochen.
Kreisgeschäftsführer Hans Maile hat der DRK-Kreisversammlung am 1. Juli in der Unterkochener Halle vorgetragen dass nun das DRK wieder ein Millionen-Projekt in Angriff nehmen wird: Die Gemeinde Neuler habe im Gemeinderat beschlossen, aufgrund der demografischen Entwicklung ein Altenpftegeheim vor Ort haben zu wollen. Den Senioren soll eine wohnortnahe Versorgung angeboten werden. Zwei Gespräche mit dem Sozialministerium (Herrn Dr. Messmer) und dem Sozialdezernenten des Ostalbkreises (Herrn Rettenmaier) haben ergeben, dass für die Raumschaft Neuler/ Adelmannsfelden ein Bedarf von 25 Plätzen (20 Dauer- und 5 Kurzzeitpflegeplätze) besteht. Im Interesse einer wohnortnahen Versorgung wird das Vorhaben auch von Landrat Pavel nachhaltigst unterstützt.

 

OV Karl Maier redete plötzlich mit dem "Lieben Eberhard...":
 DRK-Chef Schwerdtner traute seinen Augen
 nicht:Kripochef Ullrich war nun plötzlich Blau
 
"Ich hoffe dass der SV Lauchheim am Sonntag aufsteigt dann
 ist mit Kreisbereitschaftsleiter Maile wieder gut zu schaffen"

 
 
 
Aalen. Der DRK-Kreisvorsitzende Dr. Eberhard Schwerdtner hat trotz seiner schweren Krankheit en die er allesamt überstanden und besiegt hat nach dem Motto "die DRK-ler brauchen mich noch sehr lange" überstanden und ist gesundheitlich wieder fast fit: Es fehlt das herzhafte Lachen - das ist ihm verloren gegangen, aber seinen Humor hat er mit einigen Kalauern anlässlich der Kreisversammlung am Mittwoch 1. Juni in der schmucken Halle in Unterkochen beibehalten. Hier einige Beispiele: Unter den Ehrengästen fehlte zwar CDU-MdL Winfried Mack und erstmals der DRK-Veterane Dr. Gustav Wabro (Insider behaupteten er sei schwer krank), aber vom Aalener Bürgermeister Fehren-bacher, Sozialdezernent Josef Retten-maier, KSK-Kreisvorstandsmitglied Schi-ele, dem AOK-Direktor der Ostalb und natürlich der einheimische Unterkochener Ortsvorsteher Karl Maier waren alle da und haben dem DRK die Ehre und auch in den Grußworten echte Solidarität bekundet. Es gab aber einen Ehrengast den Dr. Schwerdtner bei der Begrüßung besonders hervor hob: Der Ostalb-Kripochef  Ullrich. Allerdings konn-te sich dann dessen Aufmachung bzw. Kleidung Schwerdtner nicht verkneifen: "Als ich Sie heute Abend zum ersten Mal in Blau gesehen habe hatte ich gedacht Sie sind von der Kripo zur Schutzpolizei über gelaufen. Ich traute meinen Augen nicht: Eine schmucke blaue neue Uniform? Dann aber löste Schwerdtner selbst das Rätsel auf, dessen Lösung ihm der Kripochef selbst als geheime Dienstsache zugeflüstert hatte:

 

Ein Vorbild für alle DRK-ler vom scheitel bis zur Sohle bereit:
Deshalb bekam Holger Miehlich (Neresheim) 
die DRK-Landesverbands-Verdienstmedaille
Vom Schiedsrichter bis zum DRK-Vor-Ort-System auf Härtsfeld
und im Kreisverband: Dabei bis zu 90 % bei allen Einsätzen


Aalen/Neresheim.
Unter dem Beifall der knapp 400 Delegier ten d es DRK-Kreisverbandes Aalen händigte der DRK-Kreisvorsitzende Dr. Eberhard Schwerdt-ner in der Kreisversammlung 2011 dem Neresheimer Kraftverkehrsmeister Holger Miehlich die vom Kreisverband beantra-gte Verdienstmedaille des DRK-Landes-verbandes Baden-Württemberg aus. Da-bei bezeichnete Dr. Schwerdtner den seit 1984 im DRK-Kreisverband seg-ensreich wirkenden fast schü-chter wirk-enden Holger Miehlich als "Vorbild" für alle DRK-ler und las dann die ellenlange Liste vor war der Ausgezeichnete alles bisher geleistet hat:    Den Ehrenteller bekam als Kreisverbandsauszeichnung bereits am 21.01.2005 Hilger Miehlich und dann prasselte es auf die eh-renamtliche DRK-Aktiven hernieder was alles der Geehrte laut Begründungs-vorschlag leitete: Er war ein Segen von 1984 bis 1987 für das Jugendrotkreuz und hat folgenden DRK-Weg aber auch in den Vereinen absolviert: Fördermitglied: Sportfreunde Dorfmerkingen Musikverein Dorfmerkingen  und der Narrenzunft Ner-esheim, Gründungsmitglied: Kalkstoi-gugga" der Narrenzunft Neresheim (1990) 12 Jahre aktiver Musiker. 2003 - 2008 Medizinischer Betreuer der Sportfreunde Dorfmerkingen (Bezirksliga/Verbandsliga).

 

Ehrungen des DRK-Kreisverbandes bei Kreisversammlung:
Blumensträuße für eine Hand voll der DRK-
Frauen und Vergelt's Gott für Ehrenamtliche
Selbst der Kreisvorsitzende zeigte gebührenden Respekt vor
der Treue der bis zu 60 Jahre im DRK tätigen Vorbilder 2011



Aalen-Unterkochen. Selbst der Kreis-vorsitzende Dr. Eberhard Schwerdtner zeigte gebührenden Respekt und sprach den Dank aus vor der Treue der bis zu 60 Jahre im DRK tätigen Vorbilder 2011. Dabeiw ar festzustellen dass so langsam aber sicher auch die treuesten Frauen im DRK auf dem Vormarsch sind und so kam es wie es kommen musste: Die ehrenamtlichen Helfer holten Stühle auf  die Bühne als Kavaliere und alle geehrten Frauen bekamen einen herr-lichen Blumenstrauß in der Hoffnung, dass die einstige Männer-Domäne DRK auf der Ostalb noch deutlicher von den Frauen geknackt wird. Geehrt wurden bei der Kreisversammlung am 1. Juni in der Festhalle in Unterkochen: 25 Jah-re: Thomas Baum (DRK-Adelmanns-felden), Werner Funk (DRK-Fachsen-feld/Dewan-gen), Gebhard Heckmann (DRK-Jagst-zell), Britta Januschko (DRK-Rosenberg), Heinz Lechler (DRK-Jagstzell), Hubert Lemmermeyer (DRK-Zipplingen), Renate Lender (DRK-Bopfingen), Wolfgang Schenk (Sanitätsstaffel Carl Zeiss), Richard Seelig (DRK-Dorfmerkingen), Helmut Seifert.


 

Bei den Ehrungen: "Du darfsch ruhig auch was schaffen..."
Die Polizeiführung der Ostalb wurde auf dem
Hauptbahnhof beim Betriebsausflug erwischt
DRK-Kreisvorsitzender Dr. Schwerdtner sieht und sagt alles:
Keiner kommt ungeschoren davon: Nicht einmal LGF Heinz
 

Neresheim. Er ist eben ein Original wie es im Buche steht udn sich jede Organisation oder Stadtverwaltung wün-scht: Dr. Eberhard Schwerdtner seines Zeichens langjähriger Kreisvorsitzender des DRK-Kreisverbandes und trotz Rente agiler als früher und vor allem kassiert der Eberhard kein Honorar für seine Kalauer und Witze, mit denen er auch die DRK-Jahrestagung in der Neresheimer "Härtsfeldhalle" wieder zu einem schönen Erlebnis hatte und demzufolge konnte man Dr. Schwerdtner Zustimmung: "Zwar kommt heute Fußball im Fernsehen aber wenn ich den vollen Saal hier sehe dann weiß ich unsere Tagungen sind wegen unserem Rotkreuz-Humor und Zusammenhat viel schöner und erlebnisreicher als der runde Fußball".

 

Kreisvorsitzender Dr. Schwerdtner bei DRK-Kreisversammlung:
"Rettungsdienst darf ebenso wenig wie Alt-
enpflege zu einer beliebigen Ware werden"

"DRK-Pflegehotel hat sich mit 86,29 % Belegung positiv weiter
entwickelt": 1.700 Aktive u. 205.000 Stunden Ehrenamt-Dienst


Neresheim. In seiner Rede anlässlich der DRK-Kreisversammlung am Mittwoch dem 12. Mai 2010 erinnerte in der vollbesetzten Härtsfeldhalle in Neresheim Kreisvorsitzender Dr. Eberhard Schwerdt-ner an den 30. Oktober 2010, also  an den100. Todestag von Henry Dunant, "dem Ideengeber des Roten Kreuzes als Folge seiner Erlebnisse bei der Schla-cht von Solferino und 1. Friedensnobel-preisträgers. Seine Idee, sich als Anwalt der Menschen zu sehen, die Hilfe brau-chen, gilt bis heute fort. Wir fühlen uns mit dieser Idee fest verbunden", sagte Dr. Schwerdtner. Der DRK-Kreisverband sei heute  "gut aufgestellt sind. Dass das so ist, verdanken wir einem sehr guten Miteinander unserer engagierten Kamera-dinnen und Kameraden sowie den hoch motivierten hauptamtlichen Mitarbeiteri-nnen und Mitarbeitern. Dafür allen ein ganz herzliches Dankeschön!". Die Leistungsbilanz im Jahr 2009 sei gut und im Rechenschaftsbericht schriftlich verewigt.

 

Zahlreiche Ehrungen bei der Kreisversammlung in Neresheim:
Seit 55 Jahre ehrenamtlicher Dienst im DRK-
Kreisverband ist schon eine Lebensleistung
Unter den treuesten Mitarbeitern waren auch einige Frauen dabei: Alle bekamen vom DRK einen herrlichen Blumenstrauß


Neresheim. Angesichts der Tatsache dass fast jeder Dritte im DRK tätig ist und Kreisvorsitzender Dr. Schwerdtner trotz seiner Operationen noch immer wie bisher stundenlang die Ehrungen selbst vollzieht war es bei der Kreisversamm-lung des DRK-Kreisverbandes Aalen in der Neresheimer Halle am Mittwoch 12. Mai eine Selbstverständlichkeit die Treue zu belohnen: Es wurden folgende Personen geehrt und sie bekamen je einen herrlichen Blumenstrauß und Urkunde: 25 Jahre: Martina Alt, DRK-Neresheim, Martin Bader, DRK-F-achsenfeld/Dewangen, Claudia Balle, DRK-Westhausen, Bruno Birk, DRK-Schwabsberg, Uli Dambacher, DRK-Waldhausen, Bernhardt Geis, DRK-Röttingen, Hans-Peter Grimm, DRK-Kerkingen, Klaus Hennig, DRK-Fachsenfeld/Dewangen, Albert Klingler, DRK-Westhausen, Paul Kortyka, DRK-Elchingen, Ilona Linder, DRK-Wört, Ingeborg Mayer, DRK-Unterkochen, Martin Mettmann, DRK-Dorfmerkingen, Holger Miehlich, DRK-Dorfmerkingen, Petra Müller, DRK-Kerkingen, Mathilde Rettenmaier, DRK-Wasseralfingen, Marion Rockstroh, DRK-Aalen und  Regina Rufner vom DRK in Westhausen.

 

LESERBRIEF ungekürzt zum Thema DRK-Tagung in Neresheim
Der Weg für die Privaten scheint laut Urteil frei zu sein_

"Sind
 unsere Hilfsorganisationen nicht gezw-
ungen sich privaten Anbietern anzupassen
?"
Am 6.5.2010 hat  der Europäische Gerichtshof entschieden,
dass nicht nur anerkannte Hilfsorganisationen tätig sein dürfen


Aalen. Guten Tag Herr Geissbauer. Sie haben geschrieben „Rettungsdienst darf eben so wenig wie Altenpflege zu einer beliebigen Ware werden. Ich vermute, dass diese Titelaussage, vor allem in Zusammenhang mit dem bundes-deutschen Rettungsdienst und deren Be-  Btreibern, ein frommer Wunsch bleiben wird. Am 6.5.2010 hat  der Europäische Gerichtshof entschieden, dass künftig nicht nur die sogenannten anerkannten Hilfsorganisationen und Feuerwehren als Rettungsdienstanbieter tätig sein dürfen, sondern insbesondere auch private Unternehmen. Deren Sitz kann in Deutschland oder auch anderen EU Ländern sein. Ich befürchte, die Umset-zung wird zügig erfolgen. In Zeiten knapper Gelder freuen sich Kommunen und Kostenträger über jeden Anbieter, der die gestellten Anforderungen zur Ausführung des Rettungsdienstes für we-nig Geld erfüllen kann.

 

Aktions-Woche ab 21.09. des DRK-Kreisverbandes Aalen:
"Gemeinsames Miteinander von demenziell
erkrankten und nicht erkrankten Menschen"

Experten stehen bereit: "Anregungen und Orientierung für
Alltag der Zusammenleben mit Demenzkranken bereichert"

Aalen. Anlässlich des Welt-Alzhei-mertages am 21. 09. 2009 bietet der DRK-Kreisverband Aalen e.V. eine Ak-tionswoche rund um das Thema Demenz an. Mit diesem Programm sollen Ideen und Informationen für ein gemeinsames Miteinander von demenziell erkrankten und nichterkrankten Menschen präsent-iert werden.   Menschen mit Demenz er-leben Abwechslung und Unterhalt-ung. Angehörige demenziell Erkrankter erhalten Anregungen und Orien-tierung für einen Alltag, der das Zusamm-enleben von Menschen mit Demenz bereichern kann. Zahlreiche Experten stehen in dieser Woche für Fragen zur Verfügung.

 

Darüber staunten DRK-Landes- und der DRK-Bundespräsident:
Vom DRK-Sorgenkind zum "Fünf-Sterne-
Pflegehotel" das schwarze Zahlen schreibt
Alle waren sich einig: Pflegehotel des DRK hat sich zum Mo-
dellcharakter entwickelt - Geburtstagswein für Dr. Wabro (73)


Aalen. Das einstige "Sorgenkind Pfle-gehotel" hat sich zum Erfolgsprojekt gemausert "und mit der neuen Fünf-Sterne-Leitung" es sogar geschafft von den roten Zahlen weg zu kommen "und sogar schwarze Zahlen" zu schreiben. Das lag nach Ansicht des DRK-Land-espräsidenten und des DRK-Bundes-präsidenten Dr. Rudolf Seiters nicht nur an der Farbenfreudigkeit des Hausherren Ostalbkreis und am Farbenspiel-Vorsch-lag des DRK Aalen, "sondern an dieser einmaligen Fünf-Sterne-Atmosphäre", wie der DRK-Bundespräsident erfreut bei der Besichtigung im Fünf-Sterne-Pflege-hotel feststellte und damit dieses Pflege-hotel im Ostalbklinikum zum Modellpro-jekt für ganz Deutschland erklärte. Na-türlich war dem DRK dieses Erfolgspro-jekt nicht in den Schoß gefallen. Es kam aber alles anders als es geplant war: Zwar war das Pflegehotel in die neuen Gebäude des Vermieters Ostalbklinikum integriert, aber es gab Probleme:

 

"Wir wollen und werden das Ehrenamt nicht beschädigen":
"Umsetzung des Gutachtens" für Rettungs-
dienst und "Öffnung des DRK" dieses Jahr
Kreisvorsitzender Dr. E. Schwerdtner am 14.5. in Neuler: 1.747
Aktive, 16.000 Blutkonserven u. "Sorge Pflegehotel" geringer


Neuler. In der Kreisversammlung am 14.05. hat der DRK-Kreisvorsitzende Dr. Eberhard Schwerdtner (Bild rechts) Rechenschaft über die vielfältigen Auf-gaben des Kreisverbandes und seiner 34 Ortsvereine in Anwesenheit von DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters abge-legt: „Menschen in Not zu helfen" - das ist die Maxime der Rotkreuzler seit der Gründung des Roten Kreuzes durch Henry Dunant und gilt bis heute. Ein Netzwerk verschiedener Dienste auf der Ostalb biete den Menschen Hilfe, Betreuung und Zuspruch in oft schwierigen Lebenslagen und wird damit dieser Maxime mehr als gerecht:

 

1.400 Ehrenamtlichen stehen 337 Hauptamtliche gegenüber:
Als bedeutender Wirtschaftsfaktor der Regi-
on hatte DRK 70,3 Millionen € Bilanzsumme
Verdienstmedaille des Landesverbandes  erhielten Siegfried
Gräßle, Joachim Pötig und Anton Nuding alle vom DRK Aalen

Aalen. Rechtzeitig zur Kreisversamm-lung in Neuler ist der "Tätigkeitsbericht 2008" des DRK-Kreisverbandes Aalen erschienen. Der Kreisvorstand hat dem-nach den Jahresabschluss 2007 in Höhe von 32.878.000 € zu beraten und den Haushaltsplan 2008 mit 34,4 Millionen im ordentlichen Haushalt und 2,2 Millionen im außerordentlichen Haushalt beschl-ossen. Es wurden im Stellenplan 337 hauptamtliche Mitarbeiter (über 1.400 Ehrenamtliche), 34 Auszubildende, 195 Arbeitskreis-Mitglieder und 94 Absolventen für das "Freiwillige Soziale Jahr" genehmigt. Die Bilanzsumme belief sich 2008 bereits auf 70,3 Millionen € in der Planung als in Rosenberg die vorletzte Kreisversammlung mit der Zukunftsplanung stattfand.

 

Wer bei DRK-Einweihung nicht dabei war hat viel verpaßt:
"Jeder der 1,7 Millionen Euro ist in die DRK-
Aufstockung nun sinnvoll investiert worden"
Große Baumeister Dr. Eberhard Schwerdtner und Maile haben
vom Bauen noch nicht genug: Lob vom Bau-BM Fehrenbacher


Aalen. "Inbetriebnahme zur Aufstock-ung des Rettungszentrums Aalen" hieß es am Samstag dem . Mai um 10 Uhr im neuerbauten Sitzungssaal im DRK-Rett-ungszentrum in Aalen und was daraus wurde haben de Hauptakteure positiv zu verantworten: Vom DRK-Kreisvorsitzen-den Dr. Eberhard Schwerdtner (hier hat man weder einmal bemerkt wie sehr uns dieser Spitzen-Humorist ohne Honorarfor-derungen im Rathaus fehlt und wie gut es ihm wieder gesundheitlich geht: Seine Kalauer von heute haben wir extra in einem Artikel auflosten müssen denn das ist Dr. Schwerdtner: So wie wir ihn kennen: Ein baufreudiger Kreisvorsitz-ender, der gesundheitlich Gott sei Dank wieder auf der Höhe ist und natürlich geradezu alle anderen Promis so herausforderte Ungewöhnliches zu tun und zu sagen. Beispiel: Architekt Kaiser aus Stuttgart, der zur "Schlüss-elübergabe keinen sonst  üblichen Meter langen aus Holz ausgesägten Schlüssel" mit brachte,  sondern einen Baum, den er Schwerdtner statt eines Schlüssels übergab und der Schlüssel-Baum wuchs Schwerdtner sofort ans Herz: An sein- en Kreisvorsitzenden Maile gewandt sagte Schwerdtner : "Diesen Schlüssel-Baum müssen Sie aber täglich gießen der braucht wie ich viel Flüssiges also Wasser". Maile nickte huldvoll ständig und Schwerdtner war dies noch lange nicht genug: "Jedes Mal wenn ich hier her in das Büro im neuen Stockwerk komme schaue ich nach meinem Schlüssel-Baum..." Damit war das erste DRK-Wunder dieses Tages perfekt:

 

"Schlaganfall" hatte für Moment große Besorgnis ausgelöst:
Landrat Klaus Pavel war wegen Schlaganfall
abwesend und Lob für 1.750 Ehrenamtliche

DRK-Kreisvorsitzender: "Seit dem Attentat in Winnenden und dem Nator-Gipfel weiß ich dass dieses Büro unverzichtbar ist"


Aalen.
1. Landesbeamter Götz vom Landratsamt präsentierte bei der Einweihung der Aufstockung im Aalener DRK-Rettungs-Zentrum dann ein leidenschaftliches Plädoyer unter der Überschrift deshalb ist der DRK-Kreisverband so erfolgreich und unersetzbar: Er habe natürlich sich auf diese Rede vorbereitet und beim Kreis-bereitschaftsführer Maile eine Liste angefordert.

 

Die kleinste Besucherin schlief und war nur drei Monate jung:
Begegnungen mit grausamen Skelett oder
die Lebensrettung Aalener DRK-Helfer live 
Respekt vor so viel Kreativität und der Aufklärung beim leider
wenig besuchten "Tag des Helfers" im DRK-Rettungszentrum


Aalen. Ein tolles Programm bot der DRK-Kreisverband Aalen beim "Tag des Helfers" am Samstag 9. Mai 2009 am Nachmittag im Schulungsraum zwei im aufgestockten DRK-Rettungs-Zentrum: Auch einige Behinderte kamen und st-a-nten über die Behinderten-Freundlich-keit des DRK, das sich "den barrieren-freien Zugang eine Menge Geld kosten ließ", wie DRK-Kreisvorsitzender Dr. Eberhard Schwerdtner zuvor bei der Einweihung ausgeführt hatte: Sogar der modernste Aufzug ist für Behinderte und hat einen Service den man sonst in bei Hilfskräften Aalen vergeblich sucht: die Stock-Zahl wird angesagt. 'In einem Raum war alles vorhanden: Von den Bastelarbeiten der Kinder (sie konnten sich einen Krankenwagen zusammen basteln) bis hin zu den Infos über das Kreisauskunftsbüro (vor allem für Kata-strophenfälle noch im unteren Stock mini-mal nur ausgerüstet laut Leiterin), bis hin zum EH-Programm für Motorrad-Fahrer, dem EH-Programm für Senioren wurde über alles Wissenswerte informiert. Für die Schwäpo-Fotografin und die AIZ wur-de natürlich auch ein Unfall mit einem Schwerverletzten nachgestellt und die ersten Hilfsmaßnahmen machten schon deutlich, dass diese Lebensrettung des DRK tatsächlich Erfolg hatte: Jeder von uns Ersthelfer?

 

 
"Fördermittel des Landes auch in Hüttlingen gut angelegt"
,,Mit neuem Pflegeheim wird der Perle am
Kocherknie  zusätzlicher Glanz verliehen"
Dr. Schwerdtner bereut nicht die DRK-Investition von 3,6 Mio.:
Kreisbau investierte 1,7 Millionen - Dreißig neue Arbeitsplätze


Hüttlingen. Eingeweiht wurde am Donnerstag dem 26. Juni in An-wesenheit sämtlicher DRK- und Kommunalpolitik-Prominenz das DRK-Seniorenzentrum in Hüttlingen. DRK-Kreisvorsitzender Dr. Eberhard Schwerdtner bedankte sich beson-ders bei der Kreisbau und Landrat Klaus Pavel für die Unterstützung und machte seinem Stolz Luft, "dass wir unser kühnes Projekt tatsächlich 1:1 umgesetzt haben". Der DRK-Kreisver-band sei  nach Wiesengrund-Senioren-zentrum in Aalen und nun der schönsten Anlage in Hüttlingen nicht müde geworden trotz sechs Seniorenanlagen weitere zu bauen: "Schade dass wir unser Ziel erreicht haben und keine weiteren schönen Pflegeheime bauen", sagte Dr. Schwerdtner Hier in Hüttlingen stehen nun laut Dr. Schwerdtner 32 Pflegeplätze fast alle als Einzelzimmer plus 2 Kurzzeit-Plätze zur Verfügung.

 

Höchstes Lob kam vom prominenten "DRK-ler" D. Hillebrand:
"Schwerdtner hat mit 6 tollen Seniorenanla-
gen wichtiges DRK-Standbein geschaffen"
Schwerdtner: Alle Anlagen sind voll ausgebucht: Am Samstag
sind alle Bürger zum 1. "Tag der offenen Türe" eingeladen



Hüttlingen. Voll des Lobes war bei der Einweihung des neuen DRK-Senioren-zentrums Hüttlingen Staatssekretär Die-ter Hillebrand, der selbst einen DRK-Kreisverband führt und "als DRK-ler nur höchstes Lob dafür aussprechen kann was hier in Hüttlingen mitten im Ortskern geschaffen wurde". Einrichtungsleiter Stefan Geist und der DRK-Kreisvor-sitzende Dr. Eberhard Schwerdtner konnten dann beim ersten Rundgang auch glänzen und dokumentieren, wes-halb sich der DRK-Kreisverband keines-falls mit den Millionen für Senioren-Einrichtungen übernommen hat, sondern auch in Zukunft im ganzen Land Baden-Württemberg als "Vorbild" gilt: Auch die neue Seniorenanlage besticht durch altersgerechtes Wohnen. Die Zimmer sind zwar schlicht aber mit allem Notwendigen eingerichtet und vor allem in den Fluren hängen überall Bilder aus der Geschichte Hüttlingens und eine Dokumen-tation des Aufstieges Hüttlingens mit seiner Bachstraße von der "Gemeinde zum tollen städtebaulich vorbildlichen Zentrum" (Zitat Staatssekretär Hillebrand) sei die Grundlage dafür, dass der DRK-Kreisverband Aalen mit über 20.000 Fördermitgliedern im ganzen Land an der Spitze stehe und für allen anderen beispielhaft ist.

 

"Fördermittel des Landes auch in Hüttlingen gut angelegt"
,,Mit neuem Pflegeheim wird der Perle am
Kocherknie  zusätzlicher Glanz verliehen"
Dr. Schwerdtner bereut nicht die DRK-Investition von 3,6 Mio.:
Kreisbau investierte 1,7 Millionen - Dreißig neue Arbeitsplätze


Hüttlingen. Eingeweiht wurde am Donnerstag dem 26. Juni in An-wesenheit sämtlicher DRK- und Kommunalpolitik-Prominenz das DRK-Seniorenzentrum in Hüttlingen. DRK-Kreisvorsitzender Dr. Eberhard Schwerdtner bedankte sich beson-ders bei der Kreisbau und Landrat Klaus Pavel für die Unterstützung und machte seinem Stolz Luft, "dass wir unser kühnes Projekt tatsächlich 1:1 umgesetzt haben". Der DRK-Kreisver-band sei  nach Wiesengrund-Senioren-zentrum in Aalen und nun der schönsten Anlage in Hüttlingen nicht müde geworden trotz sechs Seniorenanlagen weitere zu bauen: "Schade dass wir unser Ziel erreicht haben und keine weiteren schönen Pflegeheime bauen", sagte Dr. Schwerdtner Hier in Hüttlingen stehen nun laut Dr. Schwerdtner 32 Pflegeplätze fast alle als Einzelzimmer plus 2 Kurzzeit-Plätze zur Verfügung.

 

Höchstes Lon kam vom prominenten "DRK-ler" D. Hillebrand:
"Schwerdtner hat mit 6 tollen Seniorenanla-
gen wichtiges DRK-Standbein geschaffen"
Schwerdtner: Alle Anlagen sind voll ausgebucht: Am Samstag
sind alle Bürger zum 1. "Tag der offenen Türe" eingeladen



Hüttlingen. Voll des Lobes war bei der Einweihung des neuen DRK-Senioren-zentrums Hüttlingen Staatssekretär Die-ter Hillebrand, der selbst einen DRK-Kreisverband führt und "als DRK-ler nur höchstes Lob dafür aussprechen kann was hier in Hüttlingen mitten im Ortskern geschaffen wurde". Einrichtungsleiter Stefan Geist und der DRK-Kreisvor-sitzende Dr. Eberhard Schwerdtner konnten dann beim ersten Rundgang auch glänzen und dokumentieren, wes-halb sich der DRK-Kreisverband keines-falls mit den Millionen für Senioren-Einrichtungen übernommen hat, sondern auch in Zukunft im ganzen Land Baden-Württemberg als "Vorbild" gilt: Auch die neue Seniorenanlage besticht durch altersgerechtes Wohnen. Die Zimmer sind zwar schlicht aber mit allem Notwendigen eingerichtet und vor allem in den Fluren hängen überall Bilder aus der Geschichte Hüttlingens und eine Dokumen-tation des Aufstieges Hüttlingens mit seiner Bachstraße von der "Gemeinde zum tollen städtebaulich vorbildlichen Zentrum" (Zitat Staatssekretär Hillebrand) sei die Grundlage dafür, dass der DRK-Kreisverband Aalen mit über 20.000 Fördermitgliedern im ganzen Land an der Spitze stehe und für allen anderen beispielhaft ist.

 

Staatsrätin für Demographischen Wandel und für Senioren:
"Neue Chancen, die der demographische
Wandel bietet, können nur genutzt werden!
"
Prof. Dr. Claudia Hübner: "Mit neuen Ideen und Modellen in
Pflege und Betreuung das selbstständige Leben ermöglichen"


Aalen. Der Ostalbkreis war am Donnerstag Abend dem 10. April 2008  die nächste Station der Kreisbereisungen der Staatsrätin für Demographischen Wandel und für Senioren im Staatsmini-sterium Baden-Württemberg, Prof. Dr. Claudia Hübner. Die Staatsrätin besuchte in Begleitung von Landrat Klaus Pavel und Sozialdezernent Josef Rettenmaier den Ostalbkreis, um Einrichtungen und Projekte zu besichtigen, die sich "aktiv den Herausforderungen des demographi-schen Wandels stellen, und um sich dort mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Verantwortlichen auszutauschen". „Für Baden-Württemberg ist es ent-scheidend, dass die erfolgreiche Bewältig-ung der Herausforderungen des demo-graphischen Wandels gelingt. Dafür müssen Politik, Wirtschaft und alle ge-sellschaftlichen Gruppen noch enger zusammen arbeiten. Die Chancen, die der demographische Wandel bietet, können nur genutzt werden, wenn sich alle Kommunen im Land rechtzeitig auf den demographischen Wandel einstellen", erklärte Prof. Dr. Hübner am Ende der Kreisbereisung im Ostalbklinikum Aalen. Die Staatsrätin be-suchte zunächst das „Haus Haldenberg" in Lorch. "Die Diakonie Stetten e.V. bietet hier unter anderem älteren Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf Betreuung in Wohngruppen an, die dem Interesse jedes Einzelnen gerecht werden". sagte Prof. Hübner.


 

Auch Landrat Pavel steht hinter dieser vorbildlichen DRK-Tat:
Schwerdtners Weitsicht mit dem Pflegehotel fand nun endlich auf Landesebene Resonanz
Senioren brauchen im Ostalbkreis sich nicht vor Demografi-
schen Wandel fürchten: Pflegehotel wird nicht geschlossen


Aalen. Das Pflegehotel des DRK-Kreisverbandes schreibt zwar heute noch keine Schwarzen Zahlen es wird aber keinesfalls geschlossen: Notfalls steht der Landkreis dem DRK-Kreis-vorsitzenden Dr. Eberhard Schwerdt-ner finanziell zur Seite weil alle "Ostälbler" und Auswärtige dieses vor-bildliche Angebot Pflegehotel nützen können und selbst die Landesregierung würde im Notfall dem DRK beispringen, wie sich beim Besuch der Staatsrätin Dr. Claudia Hübner am Donnerstag 10. April im Pflegehotel überraschend heraus gestellt hat. Das Pflegehotel ist eine gute Sache und nimmt vielen Menschen die Angst vor kahlen weißen Wänden im Krankenhaus und der selbst zu tragende Tagessatz von etwa über 40 € ist für jeden erschwinglich. Selbst der DRK-Kreisvorsitzende Dr. Schwerdtner soll diese DRK-eigene Erfolgs-Einri-chtung bei seiner letzten schweren Ope-ration genutzt haben. Schwerdtners zu-sätzliches Lebenswerk Pflegehotel wird also angesichts des Demografischen Wandels keinesfalls geschlossen, wie viele befürchten.

 

"Thema Demographie: Ostalbkreis ist sehr gut aufgestellt!"
"Pflegehotel des DRK-Kreisverbandes in Aa-len ein Leuchtturm für unser ganzes Land"
Ellwanger Bürgermeister Fuchs bekam mit dem Wunsch nach
der optimalen Infrastruktur u. Dezentralisierung Zustimmung 


Aalen.
Mit großem Staunen hat am Abend des Donnerstag 10. April Staatssekretärin Professor Dr. Claudia Hübner mit dem DRK-Kreisvorsitzenden Dr. Eberhard Schwerdtner und Kreisge-schäftsführer Maile und vielen geladenen Gästen gemeinsam mit Landrat 'Pavel und Sozialdezernent Josef Rettenmaier das Pflegehotel des DRK-Kreisverbandes besichtigt und am Ende beim Dialaog im Besprechungsraum der Ostalbklinik als Fazit ein Prädikat verteilt, das Dr. Schwerdtner wie Öl runter ging: "Dieses Pflegehotel des DRK-Kreisverbandes in Aalen ist wahrhaft ein großer Leuchtturm für unser ganzes u. großes Land Baden-Württemberg, die Kreisverbände, Komm-unen und natürlich auch für uns für die Landesregierung". Diese Worte aus dem Munde des kompetenten Mitgliedes der Landesregierung zu hören war für alle eine Bestätigung, dass es uns auf der Ostalb nicht bange sein muss: "In Sachen Demographie ist der Ostalbkreis sehr gut aufgestellt", sagte der hohe Gast aus Stuttgart. Was die '"Bot-schafterin des Landes" in Sachen Demographie und was die für unsere Senioren in Zukunft bedeutet zu verkün-den hatte war in der Tat überraschend: Ja zur Dezentralisierung und vor allem "Schluss mit den Investitionen zum Beispiel für Beton oder Pflastersteine, wir müssen ab sofort wieder nur in den Menschen investieren".

 

Landrat begründete warum er Schirmherrschaft übernahm:
"Heute schon eine Million Alzheimer-Kranke:
Demenz darf kein Tabu-Thema mehr sein!"
Weitere Millionen werden an Alzheimer erkranken: "Dies darf
auch in Zukunft für Gemeinschaft kein Tabu-Thema bleiben"

Aalen. Am Freitag und Samstag 27. und 28. September befindet/befand  sich das "Memory mobil" der AlzheimerHilfe in Zusammenarbeit mit dem DRK-Kreis-verband Aalen direkt vor dem Rathaus in Aalen. Das "Memory-Mobil" ist, wie DRK-Kreisvorsitzender Dr. Eberhard Schwerdt-ner und Schirmherr Landrat Klaus Pavel übereinstimmend zur Eröffnung der Alzheimer-Beratungs-Tage im Rathaus unterstrichen, ein wichtiger Faktor zur Aufklärung über die Alzheimer Demenz, die nicht nur Ältere und Senioren, sondern auch schon Menschen im jungen Alter ab 30 Jahren treffen kann.  Deshalb haben am Freitag und Samstag Faschärzte aus Aalen und Umgebung sowie Mitarbeiterinnen der Alzheimer-Hilfe und des DRK-Kreisverbandes die Menschen wegen des schlechten Wetters am Freitag im Rathaus und am Samstag im Mobil beraten und natürlich auch eine Menge Broschüren verteilt. Zum Beginn der Beratungs-Tage stellte DRK-Kreisvorsitzender Dr. Eberhard Schwerdtner fest, dass sich der DRK-Kreisverband schon lange der Aufgabe stelle, demenziell erkrankte Menschen und ihre pflegenden Angehörigen nicht nur zu betreuen sondern auch Vorsorge zu betreiben.

 

DRK-Kreischef und Aalens 1. BM Dr. Eberhard -Schwerdtner:
"Einer schwer aber schöne Aufgabe: DRK
verteilt die insgesamt 720 FSJ-ler im Land"
Barbara Sesselmann stellte den druckfrischen Fleyer  zum
Thema Alzheimer öffentlich im Aalener Rathaus allen vor

Aalen. "Nachdem die Wehrdienstver-weigerer nicht mehr da sind haben wir als DRK-Kreisverband Aalen die genommen die keiner im ganzen Land haben wollte: Die nunmehr insgesamt 720 FSJ-ler", sagte mit berechtigtem Stolz Aalens 1. BM Dr. Eberhard Schwerdtner im Aale-ner Rathaus am Freitag. Bei diesen Personen handele es sich um alle die sich für das "Freiwillige Soziale Jahr" verpflichtet haben: "Das ist für uns zwar eine besonders schwere und auch organisatorische Aufgabe, aber in der Tat eine schöne Aufgabe", sagte dann Dr. Schwerdtner zur AIZ und dann stellte die Leiterin der Altenpflege Barbara Sesselmann den von Dr. Schwerdtner mit Lobeshymnen angekündigten neuen Fleyer zum aktuellen und besonders wichtigen Thema Demenz vor: Barbara Sesselmann stellte für die erkrankte Pionierin des DRK Sylvia Schütz-Fatum, stellvertretende Geschäf-tsführerin des DRK Ostalb, die DRK-Konzepte vor, wie man Menschen mit Demenz unterstützen kann und präs-entierte mit berechtigtem Stolz den neu-en Fleyer dazu, den wir wegen seiner gelungenen Gestaltung und treffendem Inhalt abbilden.

 

Ehrenamt und Hauptamt sind wichtig und ergänzen sich:
"Ehrenamt bleibt als Markenzeichen u. Seele
wesentlichen Elemente im Roten Kreuz!"
Erklärungen des DRK-Kreisvorsitzenden Dr. Schwerdtner vor
den 200 Delegierten zu Überlegungen hautamtlicher Vorstand


Aalen-Dewangen. "Die erfreulichen Feststellungen eines guten Jahrese-rgebnisses mit den sich daraus ergebenden Konsequenzen dürfen nicht davon ablenken, dass wir auch vor großen Herausforderungen stehen: Reformmaßnahmen können soziale Einrichtungen, auch unseres Verban-des, gefährden, wenn ich an die Überlegungen zur Pflegeversicherung denke. Gleichzeitig wächst der Bedarf an Hilfeleistungen durch ein Mehr an sozialer Not ständig an. Stichwort: Tafelläden. Durch zunehmende Arbei-tslosigkeit und Verarmung fällt das Spenden den Menschen immer schwerer. Wir wollen uns diesen Herausforderungen stellen", sagte DRK-Kreisvorsitzender Dr. Eberhard Schwerdtner.

 

DRK-Kreisvorsitzender Dr. Eberhard Schwerdtner:
"Altenhilfe u. Rettungsdienst bleiben weiter
die starke Säulen in unserem DRK-Verband"

"Im Gegensatz zu der Erfolgs-Geschichte Alten-Pflegeheime
machen wir uns Sorgen ums Pflegehotel im Ostalb-Klinikum"
Aalen-Dewangen.
In seiner Rede aus Anlass der Kreisversammlung des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisver-band Aalen am 16. Mai in Dewangen in der Wellandhalle konnte DRK-Kreisvor sitzender viele DRK-ler ehren und er machte das Thema "Ehrenamt" zum Schwerpunkt. Der  Tätigkeits-Bericht lag den über 200 Delegierten  in schriftlicher Form vor.

 

Als Beispiel seine humoristischen Sprüche in Dewangen:
Humorist Dr. Schwerdtner bleibt als größter
Pionier des Kreisverbandes unvergessen
"Würde man dies auf Stadt beziehen: Wenn nur OB kommen
dürfte dann könnte ich mir doch glatt das Leben nehmen..."

Aalen-Dewangen.
Jeder im Saal wusste und spürte es: DRK-Vorsitzender Dr. Eberhard Schwerdtner feierte erst kürzlich seinen 65. Geburtstag und wird im Aalener Rathaus seinen Posten als 1. Bürgermeister und OB-Stellvertreter räumen und wahrscheinlich auch dann als Vorsitzender abtreten, sodass dies am Mittwoch 16. Mai 2007 on der Dewanger Welland-Halle seine letzte Kreisversammlung war, in der er seine beliebten und bekannten deftigen und vor allem auch besonders hintergrün-digen Sprüche vor versammelter DRK-Mannschaft (über 200 Delegierte) los werden konnte und sich sichtlich dabei wohl fühlte, obwohl den Delegierten es eng ums Herz war, wie beim Toten-Gedenken an die verstorbenen Kameraden und Kameradinnen: Schwerdtner ist und bleibt ein DRK-Unikat und wird niemals ersetzbar sein. Das weiß dieser DRK-Pionier auch, was man am Mittwoch Abend deutlich spürte, aber er hat ein dickes Ass in der Hand und spielt es  jetzt aus:

 

Kreisvorsitzender Dr. Schwedtner mit berechtigtem Stolz:
"DRK-Kreisverband Aalen investierte in das
neue Haus Schillerhöhe fünf Millionen Euro"
10. Oktober kommt baden-württembergische Sozialminis-
terin nach Hüttlingen und vollzieht dort ersten Spatenstich

Aalen.
Anlässlich der Einweihung des schmucken und neuen DRK-Altenhilfe-zentrums stellte in der modern ausgestatteten Cafeteria DRK-Kreisvor-sitzender und Aalens 1. BM  Dr. Eber-hard Schw-erdtner mit berechtigtem Stolz vor großem Publikum und Ehrengästen am Mittwoch Abend 27. September fest: "Als es damals darum ging statt der Wohnbebauung etwas Neues zu machen haben wir natürlich zugegriffen: Der DRK-Kreisverband Aalen investierte in das neue Haus Schillerhöhe fünf Millionen Euro und wird weitere Millionen in die Altenpflege investieren: Am 10.Oktober kommt die baden-württembergische Sozialministerin nach Hüttlingen und wird für das nächste Projekt Altenzentrum Hüttlingen den 1. Spatenstich mit voll-ziehen. Damit nicht genug: Das DRK wird diese Investitionspolitik zugunsten einer modernen Altenhilfe weiter im Ostalbkreis fortsetzen".

 

Aalens OB Gerlach verzichtete auf Dienstauto u. kam zu Fuß:
DRK-Landesverbandes-Präsident Dr. Lorenz
Menz wie ein Staatsgast in Aalen empfangen
Oberkochener BM Traub und Direktor Werner bei der Presse:
AIZ von E. Schwerdtner belehrt: "Sind nicht pleite gegangen"

Aalen.  Nicht nur für den 1. Vor-sitzenden des DRK-Kreisverbandes Aalen Dr. Eberhard Schwerdtner sondern auch für alle Ehrengäste, die ohne Ausnahme voll des Lobes ob eines solchen erfolgreichen DRK-Kreisverbandes waren, war es ein besonderer Anlass,  dass der Präsi-dent des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg e.V. Staatssekretär a.D. Dr. Lorenz Menz höchstpersönlich zur Einweihung es DRK-Altenhilfezentrums ins neue Altenhilfezentrum "Haus Schillerhöhe" nach Aalen gekommen ist und dafür die Sozialministerin des Landes in Abwesenheit glänzte (dazu mehr mit Zitaten des DRK-Kreisvorsitzenden Dr. Schwerdtner): Der Präsident wurde  wie einer der höchsten Staatsgäste vor dem Zentrum von Dr. Schwerdt-ner, Landrat Klaus Pavel und Aalens OB Gerlach sehr herzlich empfangen. Dabei wurde deutlich, dass der DRK-Kreisverband Aalen nicht nur bei der Bevölkerung im  hohe Wertschätzung genießt.

 

80.000 Menschen leben heute schon in den Altenheimen:
Lob von Landrat Pavel "für neues Aalener 
Gemeinschaftswerk mit toller Atmosphäre"
"Dieses vorbildliche Haus hätte auch ein Landratsamt werden
können. Aber keine Angst: Wir werden doch nicht umziehen"

Aalen.  Statt der Sozialministerin hielt zur Einweihung des DRK-Altenhilfe-zentrums Schillerhöhe Landrat Klaus Pavel die Festrede und machte deutlich, dass gerade solche Modelle wie das neue "DRK-Altenhilfezentrum Schiller-höhe" beispielgebend für die Altenpolitik im Ostalbkreis sein werden. 80.000 Menschen leben heute schon laut Landrat Pavel in Altenheimen und es gebe "eine große Nachfrage-Steigerung". Lob gab es von Landrat Pavel "für dieses Gemeinschaftswerk, das in erfolgreicher Weise miteinander in Aalen realisiert wurde".  Während sein Sozialdezernent Rettenmaier ständig nickte und die Ehrengäste mit dem Landrat einig waren wollten die Lobeshymnen des Landrates für das gelungener Werk Schillerhöhe nicht enden:

Die Sonderseite DRK-Kreisverband wird aktuell fortgesetzt.