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AIZ-Polizeibericht
vom 04.10. 2018
Im Herzen der Landeshauptstadt wird bis 7.10
weiter gefeiert
100. Hauptfest und 200 Jahre Can-
nstatter Volksfest bis zu 7.10.2018
Baukindergeld: Kanzlerin-Berater R. Kiesewetter sucht "fam-
ilienfreundliche Hausbauer" - In Lorch zu Fuß auf der Flucht

Stuttgarter OB
Kuhn machte es Aalener OB nach:Bier mit 1 Schlag.
Stuttgart. 100. Landwirtschaftliches Hauptfest und 200 Jahre
Cannstatter Volksfest: Vom 29.09. - 07.10.2018 feiert das
Landwirtschaftliche Hauptfest sein 100. Jubiläum auf dem Cannstatter Wasen -
und alle AIZ-Leser können dabei sein! Das Doppel-Jubiläum wird auch im
Herzen von Stuttgart gefeiert und zwar seit 03.10.2018 in Form eines
historischen Volksfestes auf dem Stuttgarter Schlossplatz. Für das
Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz ist dieses Jubiläum
ein besonderes Highlight. Deshalb sind auch wir dabei. Mit eingebunden ist
das Hauptfest auf dem Cannstatter Wasen in Halle 1.
www.hierwaechstzukunft.com,
www.mlr.baden-wuerttemb-erg.de,
www.lwh-stuttgart.de oder
www.historisches-volksfe-st.de

Dank Landesregierung zum 100. Mal in historischen Kostümen dabei

Rollerfahrer flüchtete in Lorch vor unserer
Polizei: Am "Venusberg" weiter aber zu Fuß
Lorch. Ein Jugendlicher flüchtete am Dienstagvormittag mit seinem
Motorroller vor der Polizei. Der Roller ist nicht versichert, der im
Verdacht stehende Jugendliche nicht im Besitz der erforderlichen
Fahrerlaubnis. Er sollte gegen 11.20 Uhr in der Wilhelmstraße kontrolliert
werden. Er gab stattdessen Gas und flüchtete durchs Stadtgebiet von Lorch.
Er gefährdete dabei mehrere Fußgänger und missachtete die Vorfahrt anderer
Verkehrsteilnehmer, die auch abbremsen mussten, um einen Unfall zu
verhindern. Seine Flucht führte ihn unter anderem über die Klosterstraße und
den Venusberg, ehe er im Bereich einer Unterführung in der Kirchstraße
abstieg und davon rannte. Die Ermittlungen dauern an. Verkehrsteilnehmer,
die die Flucht beobachteten bzw. gar selbst gefährdet wurden, werden
gebeten, sich unter Telefon 07171/3580 beim Polizeiposten in Lorch zu
melden.
Steffen Grell nimmt mit alle am Freitag, 19.
Oktober auf eine Reise durch seinen Alltag
Aalen. Steffen Grell, Wirtschaftsingenieur und
Entspannungspianist, lädt am 19. Oktober um 14 Uhr in Kooperation mit
der Begegnungsstätte Bürgerspital Aalen ein, in die Welt der Entspannung
einzutauchen. Warteschlange, Stau, Prüfungsstress, Deadlines, Liebeskummer,
Stress im Job, der letzte Urlaub ist schon wieder vorbei und die
Verpflichtungen des Alltags warten bereits... Ist es möglich, aus diesem
Hamsterrad auszubrechen, die eigene Balance unabhängig von den Umständen
herzustellen und die innere Ruhe zu bewahren? Steffen Grell meint: Ja, und
zwar jederzeit und überall. Am Freitag, 19. Oktober 2018 um 16 Uhr nimmt er
alle mit mit auf eine Reise durch seinen Alltag. Untermalt von Livemusik
erzählt er, wie es Balance bewusst lebt und welche praxiserprobten Methoden
er Tag für Tag nutzt, um mit seiner Aufmerksamkeit ganz im Hier und Jetzt zu
sein. Egal ob im Büro, auf der Bühne oder als frischer Familienvater. Seiten
Sie dabei, lauschen Sie seinen entspannenden Klängen, probieren Sie Übungen
aus der Meditati-onspraxis aus und erhalten alle "konkrete Tipps für Ihren
Alltag und um Ihre eigene Balance zu finden". Der Eintritt beträgt 8 Euro.
Baukindergald: Kanzlerin-Berater R. Kiesew-
etter sucht "familienfreundliche Hausbauer"
Aalen. "Familienfreundliche Häuslebauer im Wahlkreis gesucht:
Baukindergeld gestartet"! Roderich Kiesewetter: „Junge Familien und
Alleinerziehende im Wahlkreis können profitieren!“ Ende September ist das
sog. „Baukindergeld“ gestartet. Damit wird ein zentrales Vorhaben der Union
umgesetzt. Familien mit einem oder mehreren Kindern können hierbei beim
erstmaligen Erwerb von selbstgenutzten Wohneigentum finanziell unterstützt
werden. Auch Alleinerziehende mit dem Ziel der Wohneigentumsbildung können
vom Baukindergeld profitieren. Gewährt wird das Baukindergeld flächendeckend
in Deutschland bis zu einer Einkommensgrenze von 75.000 Euro zu
versteuerndem Haushaltseinkommen pro Jahr und zusätzlich 15.000 Euro pro
Kind. Der Zuschuss in Höhe von 1.200 Euro je Kind und pro Jahr wird über
zehn Jahre ausgezahlt. Eine Familie mit einem Kind erhält somit einen
Zuschuss über zehn Jahre von insgesamt 12.000 Euro. Mit jedem weiteren Kind
erhöht sich der Zuschuss um 12.000 Euro. Gewährt wird das Baukindergeld
rückwirkend ab dem 1. Januar 2018. Gefördert wird dabei ausschließlich der
Ersterwerb, das heißt der erstmalige Kauf oder Neubau, von selbstgenutztem
Wohneig-entum in Deutschland. Neubauten sind förderfähig, wenn die
Baugen-ehmigung zwischen dem 1. Januar 2018 und dem 31. Dezember 2020
erteilt wurde/wird.
Kiesewetter begrüßt die Umsetzung eines
zentralen Anliegens in den Koalitionsvertrag
Wahlkreisabgeordneter Roderich Kiesewetter begrüßt die Umset-zung eines
zentralen Anliegens im Koalitionsvertrag: „Vom Baukin-dergeld können gerade
auch junge Familien in unserem Wahlkreis profitieren. Hier gibt es einen
zusätzlichen Anreiz ein eigenes Haus im ländlichen Raum zu bauen oder aber
eine Wohnung zu kaufen. Das Förderprogramm des Bundes soll somit zur
Altersvorsorge beitragen und die Eigentumsquote in Deutschland erhöhen, die
im europäischen Vergleich bislang eher gering ist. Ich freue mich, wenn
möglichst viele Familien mit Kinder und Alleinerziehende das Bauerkindergeld
nutzen können!“ Weitere Infos zum Baukindergeld finden Sie im beigefügten
Merkblatt oder unter
www.baukindergeld.de
Digitalisierungszentrum Ostwürttemberg wi-
rd in Heidenheim mit 996.000 Euro gestartet
Heidenheim. Das „Digitalisierungszentrum Ostwürttemberg“
startet mit Förderung des Wirtschaftsministeriums. Ministerialdirektor
Kleiner: „Mit dem Digital Hub bringen wir die Digitalisierung in der Region
voran und unterstützen gezielt gerade kleinere und mittelständische
Unternehmen bei digitalen Innovationen“ Mit einem Zuschuss des
Wirtschaftsministeriums in Höhe von 996.000 Euro startet das Projekt
„Digitalisierungszentrum Ostwürttemberg“ als einer von zehn regionalen
Digital Hubs in Baden-Württemberg im Oktober 2018. Der Amtschef des
Wirtschaftsministeriums, Ministerialdirektor Michael Kleiner, übergab den
Förderbescheid am Dienstag (2. Oktober) in Heidenheim. „Unser klarer
Anspruch ist es, dass Baden-Württemberg auch im digitalisierten Zeitalter
führender Innovations- und Wirtschaftsstandort bleibt. Aber noch immer gibt
es bei uns zu viele, vor allem kleine und mittlere Unternehmen, die sich
beim digitalen Wandel eher zögerlich verhalten. In dieser Zeit großer
Transformationen müssen wir Wagnis aber wieder viel mehr als Chance
begreifen.
Ökosystem für digitale Innovationen: Das
„Digitalisierungszentrum Ostwürttemberg“
Mit dem Digital Hub unterstützen wir gezielt gerade diese Untern-ehmen bei
digitalen Innovationen und bringen damit die Digitalisi-erung in der Region
insgesamt voran“, sagte Kleiner. Ökosystem für digitale Innovationen
schaffen: Das „Digitalisierungs-zentrum Ostwürttemberg“ soll die regionale
Anlaufstelle für Digitalisierung werden und eine Plattform für alle Akteure
der Digitalisierung bieten. Gemäß dem Motto „Entdecken – Erkennen –
Entwickeln – Erleben“ will der Digital Hub die Digitalisierung greifbar
machen und Aktivitäten anregen, Potentiale darstellen und Handlungsfelder in
Unternehmen aufzeigen, Raum für digitale Innovationen schaffen und regionale
Akteure der Digitalisierung vernetzen sowie erfolgreiche Projekte vorstellen
und Technologien in Testumgebungen betreiben. Hierzu werden u. a. Coworking
Spaces, Showrooms und Testumgebungen zur Verfügung gestellt. In diesen
Räumlichkeiten sollen untersch-iedlichste Kompetenzen, Disziplinen, Ideen,
Technologien und Kreativität aufeinandertreffen können und auf diese Weise
digitale Innovationen gefördert werden. Schließlich bietet die
Zusammen-arbeit von bestehenden Unternehmen, Start-ups und
Forschungsakt-euren im Zuge der Digitalisierung großes Potential für die
Entw-icklung neuer Geschäftsmodelle. Zuschnitt auf regionale Bedürfn-isse.
Das Projekt „Digitalisierungszentrum Ostwürttemberg“ war bereits im Februar
2018 beim „Digitalgipfel 2018 – Wirtschaft 4.0 BW“ als einer der zehn
regionalen Digital Hubs vorgestellt worden, das vom Wirtschaftsministerium
gefördert werden soll. Auf Basis des in der zweiten Stufe eingereichten
Förderantrags erfolgte jetzt die Bewill-igung des Vorhabens. An dem
Hub-Konsortium sind neben der Indu-strie- und Handelskammer Ostwürttemberg
auch die Landratsämter Heidenheim und Ostalbkreis beteiligt. „Mit den
regionalen Digital Hubs entstehen überall im Land Unterstützungsangebote für
kleine und mittlere Unternehmen, die auf die regionalen Bedürfnisse
zugeschnitten sind. Im Austausch mit den anderen regionalen Digital Hubs
bieten sich darüber hinaus enorme Chancen, voneinander zu lernen. So können
die regionalen Ökosysteme für digitale Innova-tionen Strahlkraft für das
ganze Land entwickeln. Mit den regionalen Digital Hubs wollen wir in
Baden-Württemberg ein schlagkräftiges Netzwerk etablieren, von dem alle
profitieren“, so Kleiner. Die landesweite Digitalisierungsstrategie. Die
Digitalisierung ist ein zentraler Arbeitsschwerpunkt der Landesregierung:
Rund eine Milliarde Euro werden in dieser Legislaturperiode in die
Digitalisierung investiert, rund die Hälfte davon in den Ausbau der
digitalen Infrastruktur. Erstmals werden alle Vorhaben auch unter dem Dach
des Digitalisierungsministeriums koordiniert und gebündelt. Mit „digital@bw“
wurde im Sommer 2017 die erste landesweite und ressortübergreifende
Digitalisierungsstrategie vorgestellt. In den kommenden zwei Jahren werden
dazu rund 70 ganz konkrete Projekte mit einem Volumen von 265 Millionen Euro
umgesetzt, um Baden-Württemberg als Leitregion des digitalen Wandels in
Europa zu verankern.
Schwerpunkte von „digital@bw“ sind die Bereiche Intelligente Mobilität der
Zukunft, digitale Start-Ups, Wirtschaft 4.0, Bildung und Weiterbildung in
Zeiten der Digitalisierung, digitale Gesund-heitsanwendungen sowie digitale
Zukunftskommunen und Verwalt-ung 4.0. Dazu kommen die Querschnittsbereiche
Forschung, Entwicklung und Innovation, Nachhaltigkeit und Energiewende,
Datensicherheit, Datenschutz und Verbraucherschutz. Weitere Informationen
finden Sie unter:
www.wm.baden-wuerttemberg.de oder
www.wirtschaft-digital-bw.de.
Aus den Nachbarkreisen des
Präsidiums Aalen
Winnenden: Polizei sucht Zeugen nach ha-
ndfester Auseinandersetzung an Imbißbude
Winnenden/Rems-Murr-Kreis.
Am Montagabend gegen 21:00 Uhr kam es zu einem Vorfall in der Kornbeckstraße
auf Höhe eines dortigen Imbissladens. Mehrere Zeugen meldeten, dass ein
unbekannter Mann nach einem zunächst verbalen Streit eine Frau körperlich
attackiert habe. Der Man habe die Frau dabei zu Boden gedrückt und mit
seinen Fäusten auf sie eingeschlagen. Als die Zeugen den Mann ansprachen,
flüchtete dieser von der Örtlichkeit in einem dunklen VW Golf. Als die Frau
mitbekam, wie die Zeugen, die Polizei verständigten, flüchtete sie
ebenfalls. Sie lief in Richtung Marktstraße davon. Der Mann wird wie folgt
beschrieben: 175-180cm groß, ca. 100kg schwer, schwarze kurze Haare bzw.
Glatze mit Stoppeln. Der Mann trug eine dunkelblaue Jacke und eine Jeans.
Die Frau hatte dunkelblonde Haare und trug eine längere Stoffjacke in
hellbeige,. Die Polizei Winnenden bittet Zeugen sich mit Hinweisen zu dem
Vorfall bzw. der Identität der beiden beteiligten Personen unter Telefon
07195 694-0 zu melden.
Waiblingen/Rems-Murr-Kreis: Unfall auf der
Westumfahrung forderte nun zwei Verletzte
Waiblingen/Rems-Murr-Kreis. Zwei Verletzte und zwei Verletzte und
rund 9000 Euro Schaden sind die Bilanz eines Unfalls, der sich am
Montagnachmittag auf der Westumfahrung (L1193) ereignete. Eine 23-jährige
BMW-Fahrerin fuhr dort gegen 16.45 Uhr auf den Ford eines26-Jährigen auf.
Dieser wurde noch auf einen davor befindlichen Mercedes eines 50-Jährigen
aufgeschoben. Der Ford-Fahrer und sein 30 Jahre alter Beifahrer wurden
leicht verletzt und zur weiteren Versorgung vom Rettungsdienst in ein
Krankenhaus verbracht. Der Ford musste abgeschleppt werden.
Zwei teure Unfälle in der Dr.-Max-Bühler Str-
aße innerhalb weniger Minuten am Montag
Schwäbisch Hall. Auf einem Kundenparkplatz eines Supermarktes
kam es am Montag um kurz nach 13 Uhr zu einem Auffahrunfall. Ein 56-jähriger
Lenker eines Fiat 500 befuhr den Steinbeisweg in Richtung
Dr.-Max-Bühler-Straße. Auf Höhe des dortigen Außenpark-platzes des
Supermarktes musste der Fiat-Fahrer verkehrsbedingt anhalten. Eine
nachfolgende 20-jährige Lenkerin eines Audi A4 erkannte dies zu spät und
fuhr auf den Fiat auf. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2.000
Euro. Verletzt wurde niemand. Zu einem weiteren Unfall kam es bereits gegen
13 Uhr. Ein 26-jähriger Lenker eines PKW Mazda befuhr ebenfalls den
Steinbeisweg in Fahrtrichtung Dr.-Max-Bühler-Straße. An dem Parkplatz bog
der Mazda-Fahrer nach links auf diesen ab. Hierbei übersah er einen entgegen
kommenden PKW BMW eines 38-jährigen Fahrers. Trotz einer Ausweichbewegung
seitens des BMW-Fahrers kam es zur Kollision der Fahrzeuge, wobei
anschlie0ßend der Mazda noch gegen einen LKW geschoben wurde, welcher in der
Zufahrt auf der rechten Seite stand. Bei dem Unfall, bei welchem ein Schaden
in Höhe von insgesamt etwa 13.000 Euro entstand, wurde ein 50-jähriger
Beifahrer im BMW leicht verletzt.
AIZ-Polizei-Berichte
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AIZ-Polizei-Berichte komplett im September 2018
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