|
AIZ-Polizeibericht vom: 27.10.2017
30.000 € Sachschaden zwischen Bartholomä und Böhmenkirch
Schon wieder tödlicher
Unfall des 73-jährigen
VW-Vorfahrtsmuffels im Polizeirevier Gmünd
Vermisstenerfolg in Sachen Rabenhof:
27-jährige war nur im
Einkaufszentrum Neunheim - "Eigenes Auto kaputt gemacht"
Bartholomä.
Diese Woche mussten wir einen tödlichen Unfall aus dem Revier Gmünd melden
und heute gibt es schon die Fortse--tzung: Tödliche Verletzungen hat am
Mittwochn-achmittag ein 45 Jahre alter Motorradfahrer bei einem schweren
Verkehrsunfall auf der Landes-straße zwischen Bartholomä und Böhmenkirch
erlitten. Gegen 14:18 Uhr hatte ein 73-Jähriger mit seinem Pkw, VW die
Verbindungsstraße von Weißenstein kommend befahren und wollte kurz vor
Rötenbach nach links auf die Landesstraße 1221 in Richtung Bartholomä
einfahren. Hierbei stieß er mit der Yamaha des 45-Jährigen zusammen, der
seinerseits die bevorrechtigte Landes-straße in Richtung Böhmenkirch
befahren hatte. Durch den Zusamm-enstoß wurde der Motorradfahrer auf die
Fahrbahn geschleudert. Trotz sofortiger Reanimationsversuche von Ersthelfern
und des alarmierten Notarztes verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. An
beiden Fahrzeugen war wirtschaftlicher Totalschaden von insgesamt 30.000
Euro entstanden.
Fahndungs-Erfolg
in Sachen Rabenhof-Ver-
mißter: 27-jährige war im Einkaufszentrum
Ellwangen. Am Montag um 11.00 Uhr verließ ein 27-jähriger Mann
eine Betreuungseinrichtung in Ellwangen-Rabenhof. Zunächst wurde davon
ausgegangen, dass er sich zu seinem Elternhaus nach Aalen begibt.
Stattdessen wurde er von der Polizei im Einkaufszentrrum Ellwangen
(Neunheim) gefunden u. in Rabenhof gefahren.
Polizei: "In
Schwäbisch Gmünd mit Glück nur sein eigenes Auto auf B 29 kaputt gemacht"
Schwäbisch Gmünd.
Ein 80-jähriger Nissan-Fahrer war am Mittw-ochvormittag auf der Aalener
Straße in Richtung Herlikofen unterwegs. An der Ampelanlage auf Höhe der
Abfahrt zur B 29 fuhr er gegen 11.10 Uhr trotz für ihn geltendem Rotlicht
der Ampel in die Kreuzung ein. Ein entgegen kommender Lkw-Fahrer konnte
durch eine Vollbremsung den drohenden Unfall gerade noch verhindern. Der
Pkw-Fahrer reagiert aber selbst auch auf seinen Fehler, wich nach links aus
und überfuhr eine Verkehrsinsel, bevor er auf dem Gehweg neben der
Gegenfahrspur zum Stehen kam. Bei dem Vorfall wurde niemand, Sachschaden
entstand nur am Nissan.
Schwertransport und
Polizei kam und schon
war Führerschein "am Kreisel schnell weg"
Hüttlingen.
Im Rahmen einer Schwertransport-Begleitung forderten die begleitenden
Polizeibeamten den Fahrer eines Ford Transits mehrfach auf, sein Fahrzeug an
den rechten Fahrbahnrand der Abtsgmünder Straße zu fahren. Nachdem der Mann
dieser Weisung nicht nachkam, trat ein Beamter an das Fahrzeug heran, um mit
dem Fahrer im Guten zu reden. Dabei stellte er fest, dass dieser deutlich
merkbar unter Alkoholeinwirkung stand. Der 51-Jährige musste deshalb eine
Blutentnahme über sich ergehen lassen und danach seinen Führerschein
abgeben.
Senior (80) aus
Aalen von "Rechtsanwältin"
aus Türkei per Telefon "hartnäckig betrogen"
Aalen. Bereits
Anfang Juli wurde ein knapp 80-jähriger Aalener von einer Frau angerufen,
die sich ihm gegenüber als Rechtsanwältin ausgab und ihn aufforderte, 1.860
Euro auf ein Konto in der Türkei einzubezahlen. Sollte er dieser Forderung
nicht nachkommen, drohte die Frau damit, den Senior vor Gericht zu bringen,
der daraufhin tatsächlich die genannte Summe überwies. Etwas später rief die
Frau wieder bei ihm an und teilte ihm mit, dass die überwiesene Summe von
der Polizei beschlagnahmt worden sei. Er würde das Geld innerhalb der
nächsten Tage zurück bekommen, müsste aber wieder in Vorleistung treten und
das Geld noch einmal überweisen. Auch dieser Forderung kam der Mann nach und
überwies 1.400 Euro. Erst als die Frau ihn am vergangenen Wochenende wieder
anrief und aufforderte, noch mehr Geld zu überweisen, verweigerte sich der
Senior; er legte auf und reagierte nicht mehr.
24.10. kam das
Schreiben des angeblichen
BKA-Beamten der 5.000 € Kaution forderte
Daraufhin erhielt er am 24. Oktober das Schreiben eines angeblichen
BKA-Beamten, der von ihm eine Kaution in Höhe von 5000 Euro forderte. Der
Unbekannte drohte dem Mann an, er würde vorbei kommen und ihn mitnehmen,
sollte er das Geld nicht bezahlen. Jetzt erstattete der Betrogene Anzeige
bei der Polizei, die die Erm-ittlungen aufnahm.
Vollsperrung auf B
19 ab Freitag 27. Oktober
bis Dienstag, 7. 11. 2017:Harter Spezial-Beton
Oberkochen/Unterkochen. Die Kochertalbrücke im Zuge der B
19 (Ostalbkreis) stammt aus den 1960er Jahren und weist aufgrund der
dauerhaften Belastung Risse an den Koppelfugen der Spannglieder auf. Um die
Gebrauchsfähigkeit des Bauwerks weiterhin zu erhalten ist es dringend
erforderlich, die Koppelfugen zu ertüchtigen. Bereits seit dem 11. September
2017 laufen die Sanierungsarbeiten an der Kochertalbrücke im Zuge der B 19
zwischen Ober- und Unterkochen. Wie bereits angekündigt muss die B 19 nun
während des Aushärt-ens des Spritzbetons voll gesperrt werden. Die
Vollsperrung der B 19 wird ab Freitag, 27. Oktober 2017 eingerichtet und
wird voraus-sichtlich bis Dienstag,7. November 2017 erhalten bleiben.
Hierfür wird eine örtliche Umleitung in beiden Richtungen wird über die K
3292 ausgeschildert. Die Bundesrepublik Deutschland investiert rund 390.000
Euro in den Erhalt der Infrastruktur.
Aus Nachbarkreisen des
Polizeipräsidium AA
Wer hat die Taubengift-Köder
im Kurort von
Murrhardt ausgelegt u. wollte Tauben töten?
Murrhardt/Rems-Murr-Kreis. "Tauben verendet
- Polizei schließt ausgelegte Giftköder nicht aus": Bislang 10 verendete
Tauben wurden in der Murrhadter Kernstadt aufgefunden. Weil die Tiere alle
die gleichen Vergiftungssymptome aufweisen ist es nicht auszu-schließen,
dass die Tiere ausgelegtes Gift verzehrten. Sollten in den zurückliegenden
Tagen hierzu verdächtige Substanzen aufgefallen sein, bittet die Polizei in
Murrhardt oder der Fachdienst Gewerbe und Umwelt der Polizei unter Tel.
07192/5313 bzw. 07181/2040 um ent-sprechende Hinweise.
Waiblinger Polizei zog
verkehrsunsicheren
Sattelzug aus Verkehr: 3.000 Euro Geld-Buße
Backnang/Rems-Murr-Kreis. "Polizei zieht verkehrsunsicherer
Sattelzug aus dem Verkehr": Einen völlig verkehrsunsicheren uk-rainischen
Sattelzug haben Beamte des Verkehrskommissariats Backnang am
Mittwochnachmittag in Waiblingen aus dem Verkehr gezogen. Der
Streifenbesatzung fiel der Sattelzug um 13:10 Uhr bei der Rundsporthalle
auf, woraufhin sie eine Verkehrskontrolle durchführte. Hierbei stellten die
Beamten erhebliche technische Mängel fest, die eine gefahrlose Weiterfahrt
unmöglich machten. Unter anderem war an der Zugmaschine die Auspuffanlage
lose und beschädigt war, die Lenkung wies erhebliche Mängel auf, der Motor
leckte, die Luftfederung war beschädigt und die Reifen waren teilweise
abgefahren. Am Sattelauflieger waren auf allen Achsen die Bremsscheiben
mehrfach gerissen.
Je nach Beladungs-Zustand
hätte dies zum
Brems-Versagen führen können: 75 € Buße
Je nach Beladungszustand hätte dies zu einem Bremsversagen führen
können. Darüber hinaus war die Feststellbremse an der 3. Achse am Anhänger
ohne Funktion und die mit dem Hauptrahmen verbundenen Traversen waren
beidseitig gerissen. Bei der Überprüfung des digitalen Kontrollgerätes
wurden weitere erhebliche Verstöße festgestellt. Der Unternehmer muss nun
ein Bußgeld von 3.000 Euro bezahlen, ehe er wieder Zugriff auf seinen
Sattelzug erhält. Der Fahrer kam mit einem glimpflichen Bußgeld in Höhe von
75 Euro davon. Ferner wurde ihm die Weiterfahrt untersagt, bis die Mängel
beseitigt sind.
Amtllicher Pressebericht des Polizeipräsidiums Aalen
Polizeimeldungen auf
TWITTER PD
Aalen auf facebook
      |