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AIZ-Polizeibericht vom: 06/07/08/09. Juli
2015
Diesmal durch Rauchmelder Schaden und
keine Vermeidung:
Schüler aber auch
alle Lehrer an der "Lang-
ertschule" in Aalen am Mittwoch "evakuiert"
Lob von Aalener Polizei für "geordnetes Verhalten
der Kind-
ergartenkinder" - 37-jähriger Soldat starb noch in Ellwangen
Aalen. "Vorsorgliche Evakui-erung
der Langertschule; Polizei und Feuerwehr loben geord-netes Verfahren; keine
Gefahr": In der Langertschule wurden Schüler und Lehrer am Mittw-ochmorgen
08.07. 2015
vom schrillen Alarmton von Rauchm-eldern aufgeschreckt. Da die Ursache für
den Alarm, der gegen 8.30 Uhr auslöste, nicht sofort festgestellt werden
konnte, wurden die 108 Grundschüler in den benachbarten Kindergarten
geführt. Die sofort mit elf Mann ausgerückte Aalener Feuerwehr stellte
fest, dass die Ursache für die Auslösung der deckenmontierten Alarmgeber
Rauch war, der vom durchgeschmorten Kondensator einer Deckenlampe ausging.
Eine Gefahr war davon nicht ausgegangen, ein bestellter Elektriker kümmerte
sich um die Schadensbehebung. Nachdem die Feuer-wehr die Schulräume
belüftet hatte, konnten die Kinder in die Räume zurück kehren und den
Unterricht wieder aufnehmen. Sowohl die Feuerwehr als auch die Polizei
waren vom ruhigen und geordneten Verhalten der Kinder bei der
Evakuierungsmaßnahme beeindruckt und lobten diese gut abgestimmte Aktion
ausdrücklich.
Der 37-jährige Soldat erlag
in Ellwangen in
Nacht zum Dienstagabend den Verletzungen
Ellwangen. Der 37
Jahre alte Fahrer des Pkw Ford, der am Dienst-agabend beim Unfall auf der Neunheimer Straße lebensgefährlich verletzt wurde, erlag in der Nacht zum
Mittwoch seinen schweren Verletzungen, noch bevor die geplante Verlegung
nach Ulm durch-geführt werden konnte.
Knapp davon gekommen -
Geisterfahrer auf
der B 29: taxifahrer konnte noch ausweichen
Schwäbisch Gmünd. Ein
77-jähriger Mann war am Dienstag-morgen auf der B 29 als Geisterfahrer
unterwegs. Nur durch das reaktionsschnelle und umsichtige Verhalten der
anderen Verkehrsteilnehmer und letztendlich durch das beherzte Eingreifen
einer zufällig vorbeifahrenden Polizeistreife konnten schlimme Folgen
verhindert werden. Der Mann fuhr als Fahrer eines Pkw Seat an der Auffahrt
Schwäbisch Gmünd-West auf der falschen Fahrbahn, in Richtung Stuttgart ein.
Ab 9.42 Uhr gingen bei der Polizei erste Notrufe dazu ein. Schon nach
wenigen Metern kamen ihm erste Fahrzeuge entgegen. Knapp wurde es, als ein
Taxi-Fahrer dem auf der Überholspur fahrenden Seat gerade noch ausweichen
konnte. Kurz vor der Brücke der Kreisstraße 3329 musste dann ein VW Passat
dem Falschfahrer ausweichen. Dessen 27-jährige Fahrer befand sich gerade in
einem Überholvorgang und sah den Seat aufgrund des Straßenverlaufs recht
spät.
Der Passat-Fahrer führte eine Vollbremsung durch und kam, aufgrund
der gleichzeitigen Ausweichbewegung und einer leichten Berührung mit dem
Geisterfahrer ins Schleudern. Dem Fahrer gelang es jedoch, seinen Pkw unter
Kontrolle zu bringen und auf dem Standstreifen abzustellen. Der
Falschfahrer fuhr indes unbee-indruckt weiter und einer größeren
Fahrzeugschlange entgegen. Das erste Fahrzeug dieser Schlange war ein
Streifenfahrzeug der Schorndorfer Polizeihundeführerstaffel, die den
entgegen kommenden Geisterfahrer erkannte und nun gleichzeitig versuchte,
den Verkehr hinter ihr kontrolliert langsamer zu machen und gleichzeitig
den entgegenkommenden Falschfahrer anzuhalten.
Beide Unterfangen gelangen
durch Umsicht, Glück und der Mitwirkung der anderen Verkehrsteilnehmer. Die
dem Streifenwagen nachfolgenden Fahrzeugführer, zuvorderst ein
Tanklastzugfahrer, reagierten auf das Blaulicht und den Leuchtbalken,
blieben hinter dem Polizeifahrzeug und wurden mit ihm langsamer. Der
Entgegenkommende ließ sich vom Polizeiauto, das versuchte, ihm die Fahrspur
zu versperren, beeindrucken und hielt kurz vor einem Zusammenstoß an. Der
Mann machte später offiziell keine Angaben bei der Polizei über die Gründe
für sein falsches Einfahren, seine Fahrerlaubnis wurde an Ort und Stelle
vorläufig eingezogen. Die ganze Geisterfahrt dauerte nur ein paar Minuten
und war vor der ersten Warnmeldung bereits beendet.
Ellwangen: Lkw rollte
rückwärts auf Autohof:
56-jähriger landete kurz der den Zapfsäulen
Ellwangen. Auf dem Gelände des Autohofs in der Max-Eyth-Straße
stellte am Dienstagmorgen der 56-jährige Fahrer eines Lkws sein Fahrzeug
unmittelbar vor der dortigen Tankstelle ab. Da er hierbei sein Fahrzeug
nicht genügend gegen Wegrollen sicherte, rollte dieses gegen 6.15 Uhr
rückwärts, prallte zunächst gegen einen meterhohen Steinfelsen des
Autohofes, den er bis auf die Fahrbahn verschob. Anschließend rollte der
Lkw weiter quer über die Max-Eyth-Straße und fuhr mit seinem Heck gegen das
dortige Regenüberlaufbecken, das nahezu vollständig aus der Verankerung
brach. Der Gesamtschaden an Überlaufbecken und Lkw beläuft wurde auf ca.
12.000 Euro geschätzt.
Die 18-jährige befand
sich in Bopfngen durch
Vorderradschrauben in großer Lebensgefahr
Bopfingen. Auf der Fahrt in Richtung
Röttingen bemerkte eine 18-jährige Autofahrerin zunächst Geräusche, die sie
nicht einordnen konnte. Sie hielt ihren Pkw Audi an und stellte fest, dass
am linken Vorderrad zwei Schrauben fehlten und die anderen drei Schrauben
lose waren. Ihr Pkw war zuletzt zwischen Sonntagabend, 19.15 und
Montagvormittag, 11.30 Uhr in der Kastellstraße in Oberdorf abgestellt. Wer
diesbezüglich Beobachtungen gemacht hat, möge diese der Polizei in
Bopfingen unter Telefon 07362/96020 mitteilen.
56-jährige übersah in
Heubach in der Mögg-
linger Straße einen "VW Golf" für 4.500 €
Heubach. Von der Friedrichstraße kommend bog die
56-jährige Fahrerin eines Pkw Daihatsu am Dienstagmorgen nach links in die Mögglinger Straße ein. Dabei übersah sie den VW Golf eines 31-Jährigen, der
geradeaus über die Kreuzung fuhr. Beim Zusam-menstoß gegen acht Uhr,
entstand ein Sachschaden von ca. 4500 Euro.
Ausgerechnet der
Busfahrer flüchtete in Mö-
gglingen und riskierte für 800 € seinen Job
Mögglingen. Kurz nach sieben Uhr befuhr ein Autofahrer am Dienstagmorgen die
Landesstraße 1161 von Mögglingen in Richtung Heubach. Auf Höhe eines
dortigen Aussiedlerhofes kam ihm der Omnibus entgegen, der teilweise auf
der Fahrspur des Pkws fuhr. Um eine Kollision zu verhindern, bremste der
59-jährige Pkw-Fahrer sein Fahrzeug ab, wich nach rechts aus und fuhr gegen
den Bordstein. Rund 700 Euro Sachschaden entstand dabei am Pkw. Der
Busfahrer fuhr ohne anzuhalten in Richtung Mögglingen davon. Zeugenhinweise
bitte an das Polizeirevier Schwäbisch Gmünd, Telefon 07171/3580.
Schwäbischer Gmünder
Polizei auf der Jagd
nach dem flüchtigen feigen "Polo-Fahrer"
Schwäbisch
Gmünd. Beim Ausparken beschädigte ein unfallfüch-tiger
Autofahrer am Dienstag einen VW Polo, der in der Josef-Bidlingmaier-Straße
abgestellt war. Bei dem Unfall, der sich zwischen 14.20 und 16.35 Uhr
ereignete, entstand Fremdschaden von ca. 1.000 Euro. Hinweise auf den
Verursacher nimmt das Polizeirevier Schwäbisch Gmünd unter der
Telefon-Nummer 07171/3580 entgegen.
Der neue Stau auf der
Gmünder Perlerstraße
kostete "Golf-Fahrerin" immerhin 3.000 Euro
Schwäbisch Gmünd. Auf rund 3.000 Euro wird der Sachschaden beziffert, den eine 24-Jährige am
späten Dienstagnachmittag verursachte. Gegen 17 Uhr befuhr sie mit ihrem VW
Golf den Linksabbiegestreifen auf der Parlerstraße in Richtung
Goethestraße. Wegen eines Staus auf der Karl-Olga-Brücke fuhr sie einen
größ-eren Bogen, wobei sie einen auf dem Geradeausstreifen fahrenden VW
Passat streifte.
Leichtverletzte und
12.000 Euro Schäden im "Einhorntunnel": 52-jährige bezahlt 12.000 €
Schwäbisch Gmünd. Unfall im Einhorntunnel Eine leicht
verletzte Autofahrerin und ein Gesamtschaden von ca. 12.000 Euro waren die
Folge eines Verkehrsunfalls, den eine 52-jährige Frau am Dienstagnachmittag
verursachte. Mit ihrem Pkw Honda befuhr sie gegen 16 Uhr den Einhorntunnel
in Richtung Aalen. Dort kam sie auf die Gegenfahrspur, wo sie gegen einen
Lkw fuhr. Durch den Aufprall platzte der Vorderreifen ihres Fahrzeuges,
wodurch der Honda schleuderte und, wieder auf der Gegenfahrspur, gegen den
Mercedes Benz eines 21-Jährigen prallte. Durch umher fliegende Fahrzeugteile
wurde zudem noch ein Audi A6 beschädigt, dessen 41 Jahre alte Fahrerin
einen Schock erlitt. Sie wurde zur ambu-lanten Behandlung ins Krankenhaus
gebracht. Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge war der
Einhorntunnel in beide Fahrtrichtungen bis 17.45 Uhr vollständig gesperrt.
In Lorch hat sich der
85-jährige Fahrradfahrer beim Sturz verletzt: Der Berg war zu schnell
Lorch." 85-jähriger Radler beim Sturz verletzt": Nach einem Sturz am
Dienstagmittag musste ein 85 Jahre alter Fahrradfahrer zur Behandlung ins
Krankenhaus gebracht werden. Gegen 12.30 Uhr befuhr der alte Herr mit
seinem Rad die abschüssige Breitach-straße. Da er hier vermutlich zu viel
Fahrt aufnahm, prallte er gegen die Bordsteinkante und stürzte zu Boden.
Andere Verkehrst-eilnehmer waren an dem Unfall nicht beteiligt.
Motorradfahrer bei
Auffahrunfall am Dienstag
in Gmünd verletzt: 12.000 Euro Sachschäden
Schwäbisch
Gmünd. Am Dienstagmittag musste
ein 16 Jahre alter Motorradfahrer nach einem Unfall stationär ins
Krankenhaus eingeliefert werden. Gegen 12.20 Uhr hatte ein Pkw-Lenker sein
Fahrzeug auf der Aalener Straße verkehrsbedingt anhalten müssen. Der
Zweiradfahrer bemerkte dies zu spät und fuhr auf den Pkw auf. Dabei
entstand auch Sachschaden in Höhe von 9000 Euro.
Damit wurde Schafen im
Gmpünder Stadt-
teil Degenfeld die Flucht einfach gemacht
Schwäbisch Gmünd-Degenfeld. Zwischen Samstagabend, 21 Uhr und Montagmittag, 12 Uhr
entwendeten Diebe von einem Wiesengrundstück im Gewann Eierberg sieben
Steckfix-Horden-Gartenelemente für Schafzucht aus verzinkten Stahlrohren.
Fünf der Elemente sind 1,05 m hoch und 2,85 m lang, zwei Stück sind 18,3 m
lang. Der entstandene Sachschaden wird auf etwas über 500 Euro geschätzt.
Die Elemente sind jeweils mit einem schwarzen Sprühlack-Punkt
gekennzeichnet. Hinweise auf die Täter und den Verbleib der entwendeten
Elemente nimmt der Polizeiposten Waldstetten unter Telefon 07171/42454
entgegen.
Das gilt auch für die
älteren Frauen: Wer die
Vorfahrt nicht ehrt muss eben auch bezahlen
Ellwangen. Vorfahrt missachtet Eine
Leichtverletzte und ein Sachschaden von ca. 7.500 Euro waren das Ergebnis
eines Verkehrsunfalls, den eine 73-jährige Frau am Dienstagnachmittag
verursachte. Kurz nach 17 Uhr fuhr sie mit ihrem VW Golf, aus Richtung Schrezheim kommend, in den Kreisverkehr auf der B 290 ein. Dabei
missachtete sie die Vorfahrt eines bereits im Kreisel fahrenden Daimler
Chrysler, den sie mit ihrem Fahrzeug streifte. Ohne sich um den Vorfall zu
kümmern, fuhr die 73-Jährige in Richtung Ellwangen davon. Ein Autofahrer,
der den Unfall beob-achtete, fuhr dem Golf hinterher und stoppte ihn. Die
Unfall-verursacherin gab an, dass sie der Meinung war, lediglich die
Bebauung des Kreisels gestreift zu haben. Durch die Kollision erlitt die
66-jährige Fahrerin im Daimler Chrylser leichte Verletzungen. Gegen die
Unfallverursacherin wird wegen des Verdachts der Unfallflucht ermittelt.
25-jähriger Golf-Fahrer
hielt Fahrzeug gegen
16.40 Uhr auf "Konrad-Adenauer-Straße" an
Ellwangen. Verkehrsbedingt musste am Dienstagnachmittag der
25-jährige Fahrer eines VW Golfs sein Fahrzeug gegen 16.40 Uhr auf der
Konrad-Adenauer-Straße anhalten. Der nachfolgende, 24 Jahre alte Fahrer
eines VWs erkannte dies zu spät und fuhr auf den Vordermann. Bei dem Unfall
entstand ein Sachschaden von ca. 2500 Euro. '
Zwischen Nordhausen und Zipplingen
tötete
der BMW-Fahrer Reh: 3.000 € Sachschaden
Unterschneidheim. Zwischen Nordhausen und Zipplingen erfasste am Dienstagmorgen der
22-jährige Fahrer eines Pkw BMW ein gegen 0.30 Uhr die Fahrbahn querendes
Reh. Das Tier wurde bei der Kollision getötet; am Fahrzeug entstand
Sachschaden von ca. 3.000 Euro.
"Bubelei führte
Mittwochnacht zu Missver-
ständnis": "Zivilcourage zeigte junger Mann"
Bopfingen: Bubelei führt zu Missverständnis
Zivilcourage zeigte ein junger Mann in der Nacht zum Mittwoch auf dem
Ipfmessgelände. Gegen ein Uhr sah der 24-Jährige, der bei einem
Sicherheitsdienst tätig ist, zur genannten Zeit jedoch frei hatte, wie ein
Mann eine Frau im Schwitzkasten hatte. Ohne zu zögern griff er ins
Geschehen ein, um dem vermeintlichen Opfer zu helfen. Dabei kam es zum
Gerangel mit dem 35-jährigen Mann, wobei es auch Ohrfeigen setze. Offenbar
hatte der 35-Jährige seine 31 Jahre alte Freundin nur zum Spaß
festgehalten, was für den 24-Jährigen nicht erkennbar gewesen war. Zwei
Schwerverletzte bei Frontalunfall
Zwei Verletzte und einen
Totalschaden von
insgesamt 9.000 € am Dienstag in Ellwangen
Ellwangen. Auf der Neunheimer
Straße wurden am Dienstagabend beim Zusammenstoß zweier Pkw die beiden
Fahrer schwer verletzt. Der 37-jährige Fahrer eines Pkw Ford kam gegen
20.45 Uhr zwischen der Abzweigung Silberburg/Ellwanger Straße und der
Kreuzung mit der L 1060 wohl plötzlich auf die Gegenfahrbahn. Der prallte
er frontal auf einen entgegen kommenden Pkw VW. Der Ford-Fahrer erlitt wohl
schwerste Verletzungen und wurde über die Virngrundklinik nach Ulm verlegt.
Zu diesem Zeitpunkt wurde davon ausgegangen, dass die Verletzungen akut
lebensbedrohlich sind. Der 38-jährige VW-Fahrer wurde zunächst in seinem
Pkw eingeklemmt und musste durch die Ellwanger Feuerwehr geborgen werden.
Er wurde mit wohl ebenfalls schweren Verletzungen in die Ostalbklinik
eingeliefert. Beide Verletzten wurden durch zwei Rettungswagenbesatzungen
und einen Notarzt an der Unfallstelle erstversorgt. An den beiden Pkw's
entstand jeweils Totalschaden, die Gesamtschadenssumme wurde auf 9.000 Euro
geschätzt. Der Bauhof rückte abschließend ebenfalls zur Unfallstelle aus,
um die Straße von großflächig ausgelaufenen Betriebsstoffen zu reinigen.
Die Straße war ab 22.45 Uhr wieder frei befahrbar.
Vier junge Männer
sind am Dienstag in Aalen
in ehemaliges Firmengebäude eingestiegen
Aalen. Vier junge Männer stiegen am Dienstagabend in
ein stillgelegtes Firmengebäude in der Wilhelm-Merz-Straße ein. Im Gebäude
traten sie die Eingangstüre zu einem Büro ein. Dabei wurden sie vom
Grundstücksverwalter angetroffen. Die Eindringlinge flüchteten daraufhin
aus dem Gebäude. Alle vier sind ca. 18 bis 20 Jahre alt. Ersten
Erkenntnissen zufolge wurde nichts entwendet; die Polizei in Aalen nimmt
unter Telefon 07361/5240 entsprechende Zeugenhinweise entgegen.
Diebe nutzen
Gelegenheit in Sportgeschäft-
Umkleide und raubte 55-jährigen Geldbeutel
Aalen. Nur für kurze Zeit ließ eine 55-jährige Kundin
ihre Handtasche am Dienstagnachmittag in der Umkleidekabine eines
Sportgeschäftes in der Bahnhofstraße unbeaufsichtigt - ein Umstand, den ein
Dieb kurz nach 16 Uhr rasch ausnutzte. Er entwendete aus der Tasche den
Geldbeutel samt Inhalt. Außer rund 80 Euro Bargeld erbeutete der Täter
diverse persönliche Papiere der Frau. Diese wurden kurze Zeit später in der
Stuttgarter Straße aufgefunden. Ein Tatverdacht richtet sich gegen zwei ca.
20 bis 25 Jahre alte Männer, bei denen es sich um Südländer handeln soll.
Hinweise auf die Täter bitte an das Polizeirevier Aalen, Telefon
07361/5240.
Zwar für 6.000 €
aufgefahren aber beide bet-
eiligten Autofahrer blienen doch unverletzt
Aalen. Auf rund 6.000 Euro wird der Sachschaden geschätzt,
den ein 25-Jähriger am Dienstagnachmittag verursachte: Verkehrsbed-ingt musste gegen 16.35 Uhr vor ihm ein 59-Jähriger seinen Pkw
Renault auf der Gartenstraße anhalten. Der 25-Jährige bemerkte dies zu spät
und fuhr mit seinem Pkw VW auf. Beide Fahr-zeuglenker blieben bei dem Unfall
unverletzt.
Totalschaden als
der 20-jährige Dienstag auf
L 1075 bei Abtsgmünd Rollsplitt ignorierte
Abtsgmünd. Glücklicherweise
unverletzt überstand ein 20 Jahre alter Autofahrer einen Verkehrsunfall am
Dienstagnachmittag. Kurz vor 15 Uhr kam er mit seinem Fahrzeug auf der
Landesstraße 1075 zwischen Bronnen und Abtsgmünd im Auslauf einer scharfen
Rechtskurve von der Straße ab. Der Pkw überschlug sich und blieb neben der
Fahrbahn auf dem Dach liegen. Hierbei entstand wirtschaftlicher
Totalschaden von rund 2.000 Euro. Auf der Fahrbahn war Rollsplitt
aufgebracht, was jedoch mehrfach ausreichend besch-ildert war.
Frontal-Zusammenstoß auf der L 1060 bei
Rosenberg: Direkt auf die Gegen-Fahrbahn
Rosenberg. L
1060, Frontalzusammenstoß - ein Schwerverletzter Der Lenker eines Pkw
Toyota befuhr die L 1060 in Fahrtrichtung Fronrot und kam aufgrund
ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Ein VW Touran-Lenker, der die
L1060 in Fahrtrichtung Rosenberg befuhr, konnte ausweichen. Die hinter
diesem fahrende Mitsubishi-Lenkerin kollidierte frontal mit dem Toyota,
dessen Fahrer hierbei schwer verletzt wurde und mit dem
Rettungshubschrauber in das Bundewehrkrankenhaus nach Ulm verbracht werden
musste. Über die Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden.
Vor Ampelanlage an
Abzweigung Gewerbe-
gebiet Dauerwang die 1.500 Euro verloren
Essingen. Auf der B 29 ereignete sich am
Mittwochvormittag ein Auffahrunfall. Vor der Ampelanlage an der Abzweigung
Gewerbe-gebiet Dauerwang fuhr in Richtung Essingen ein 76-jähriger
Opel-Fahrer auf den gegen 9.35 Uhr verkehrsbedingt vor ihm haltenden Pkw
Opel einer 33-jährigen Fahrerin auf. Dabei entstand ein Sachschaden von
etwa 1.500 Euro.
52-jährigen
Motorrad-Fahrer Mittwoch "über-
sehen": "Unfall beim Fahrstreifenwechsel"
Aalen. Auf der
Burgstallstraße übersah am Mittwochvormittag eine 45-jährige Ford-Fahrerin
beim Fahrstreifenwechsel gegen 10 Uhr einen dort fahrenden 52-jährigen
Motorrad-Fahrer. Beim Zusammenstoß entstand ein Sachschaden von ca. 5000
Euro.
Einbrecher in der
Neresheimer Tankstelle in
Nacht zum Mittwoch nur wegen Zigaretten
Neresheim. In der Nacht zum Mittwoch wurde in
ein Autohaus in der Nördlinger Straße eingebrochen. Aus dem Verkaufsraum
der Tankstelle entwendeten die Einbrecher Zigaretten in beträchtlichem
Umfang. Der Einbruch fand zwischen den Öffnungszeiten am Dienstagabend und
Mittwochmorgen statt. Dieser Zeitraum kann derzeit noch nicht weiter
eingegrenzt werden. Die Polizei sucht Zeugen, die auf dem Gelände Personen
oder Fahrzeugbewegungen beobachtet haben. Hinweise werden unter Telefon
07361/5800 entgegen genommen.
Unvorsichtig auf L
1060 bei Kirchheim üb-
erholt: 3.000 Euro Sach-Schaden am "Audi"
Kirchheim/Ries.
Auf der Landesstraße 1060 wollte der 27-jährige Fahrer eines Klein-Lkw
zwischen der Abzweigung Kirchheim-Jagst und Itzlingen aus einer
Fahrzeugkolonne heraus überholen. Dabei streifte er leicht den Pkw Audi
eines 41-jährigen Fahrers, der sich bereits im Überholvorgang befand .Der
Schaden an dem Audi beläuft sich auf ca. 3000 Euro, am Klein-Lkw entstand
kein Schaden.
In Ellwangen
wieder die Vorfahrt missachtet:
Zweirad-Fahrer wurde sehr schwer
verletzt
Ellwangen. Im Kreuzungsbereich Schillerstraße/Lessingstraße missachtete am
Mittwochmorgen eine 43-jährige Passat-Fahrerin gegen 7.40 Uhr die Vorfahrt
eines 16-jährigen Leichtkraftradlenkers, der die Schillerstraße in Richtung
Mittelhofstraße befuhr. Durch den Anprall wurde der Zweirad-Fahrer schwer
verletzt. Der Schaden an den Fahrzeugen beläuft sich auf ca. 1.500 Euro.
In Heubach einen
erst neunjährigen Jungen
angefahren; Fahrer und Zeugen nun gesucht
Heubach. Am
Dienstagmittag wurde ein neunjähriger Bub von einem Auto angefahren. Der
Junge war zusammen mit seiner achtjährigen Schwester mit den Rädern
unterwegs ins Freibad. Zwischen 13.15 Uhr und 13.30 Uhr wurde der Junge an
der Ecke Hauptstraße und Kirchplatz von einem Auto angefahren. Der Fahrer
dieses Autos sprach nach dem Unfall mit der kleinen Schwester des Jungen
und ließ sich von ihr wohl auch die elterliche Adresse geben. Sowohl der
Autofahrer als auch die Kinder verließen dann getrennt die Unfallstelle. Im
Freibad stellte der Junge dann eine blutende Wunde im Unterleib fest, die
anschließend in der Virngrundklinik Ellwangen behandelt wurde. Der Junge
konnte das Krankenhaus nach einer ambulanten Behandlung wieder verlassen.
Bei der Polizei wurde dann erst am Mittwoch eine entsprechende Anzeige
erstattet. Die Verkehrspolizei Aalen bittet nun einerseits den Autofahrer
selbst, sich bei der Polizei zu melden, und sucht andererseits Zeugen des
Unfalls. Bei dem Unfallfahrzeug soll es sich um einen silberfarbenen Pkw
handeln. Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon 07361/5800 entgegen.
Vorfahrtsunfall im
verkehrsberuhigten Gm-
ünd an Bocksgasse u. im Bereich Marktplatz
Schwäbisch Gmünd. Am
Mittwochvormittag befuhr eine 19-jährige Opel-Fahrerin die Bocksgasse vom
Marktplatz kommend in Richtung Uferstraße. Im verkehrsberuhigten Bereich
übersah sie gegen 9.50 Uhr die von rechts aus dem Pfeifergäßle kommende
71-jährige Honda-Fahrerin, die trotz Vollbremsung den Zusammenstoß nicht
mehr verhindern konnte. 3000 Euro Schaden entstanden dabei.
Aquaplaning führte
zu Unfall durch 25-jähri-
gen Golf-Fahrer an der Ausfahrt Lorch-West
Lorch. Wohl aufgrund von Aquaplaning kam ein
25-jähriger Golf-Fahrer am Mittwochmorgen auf der B 29, auf Höhe Lorch-West
nach einem Überholvorgang gegen 8.40 Uhr ins Schleudern. Der Golf prallte
beidseits in die Leitplanken, bevor er auf dem rechten Fahrstreifen zum
Stehen kam. Beim Unfall entstand ein Gesamtschaden von etwa 7000 Euro.
In Schwäbisch Gmünd
hat die 30-jährige VW-
Fahrerin vor Ampel die 49-jährige gerammt
Schwäbisch Gmünnd. Eine 49-jährige VW-Fahrerin
befuhr am Mittwochmorgen die Klösterlestraße in Richtung Goethestraße. Als
sie gegen 7.20 Uhr vor der Ampelanlage vor der Parlerstraße anhalten
musste, fuhr ihr die nachfolgende 30-jährige VW-Fahrerin ins Heck. Dabei
entstand ein Sachschaden von geschätzten 6.500 Euro.
Aus Nachbarkreisen des
Polizeipräsidiums Aalen
Die Staatsanwaltschaft Ellwangen
ermittelt:
Vierjähriges Kind aus Schwimmbecken tot
Langenburg. Der vierjährige Junge, der am Sonntagnachmittag
im Freibad in Langenburg (Hohenlohe) im Bereich des Nichtsch-wimmerbeckens
in einem lebensbedrohlichen Zustand gefunden wurde, ist am Dienstagmorgen
im Universitätsklinikum in Erlangen verstorben. Nach sofort eingeleiteten
Reanimationsmaßnahmen durch einen ausgebildeten Rettungssanitäter und dem
anschließ-enden Einsatz eines Notarztes war das Kind zur Behandlung in die
Klinik eingeliefert worden. Mittlerweile haben die Staatsanwaltschaft
Ellwangen und die Kriminalpolizei Schwäbisch Hall die Ermittlungen
aufgenommen."
Pech: "Manipulierte
Fahrerdaten" sollten die
Polizei täuschen langes Fahren ermöglichen
Remshalden. "Aufwendig manipulierte Fahrerdaten sollten Polizei
auf der B 29 täuschen und langes Fahren ermöglichen:. Die Rems-Murr-Polizei ließ sich
nicht täuschen und ermöglichte langes Stehen": Die Verkehrspolizei deckte bei einer ihrer Routinekon-trollen entlang der
Hauptverkehrsstrecken unter andrem gravierende und für die Täter
schwerwiegende Manipulationen an einem rumänischen Sattelzug auf. Den
Verkehrsüberwachungsspezialisten fielen am vergangenen Donnerstag auf dem
Parkplatz Winterbach zunächst verschiedene technische Verstöße an dem
40-Tonner auf. So war die Ladung im voll beladenen Auflieger nicht
ausreichend gesichert, das Fahrzeug war zu hoch und auf einer Achse waren
alle Stoßdämpfer wirkungslos. Alle drei Mängel reichten einzeln aus, um die
Weiterfahrt untersagen zu müssen.
Bei der weiteren Begutachtung fiel den
Polizeibeamten auf, dass zudem verschiedene Geschwindigkeitsübertretungen
stattgefunden hatten und der Fahrer sehr konsequent gegen die Lenk- und
Ruhezeit-Regelungen verstoßen hatte. Den durchaus detailintere-ssierten
Polizeibeamten fiel bei der Durchsicht des elektronischen Fahrtaufschriebs
auf, dass von der fast 1700 Kilometer langen Strecke vom rumänischen
Beladeort bis zur Kontrollstelle nur etwa 1.200 Kilometer erfasst waren.
Darauf angesprochen räumte der Fahrer eine einfache mechanische
Manipulation ein, dem die erprobten Verkehrsüberwacher aber keinen Glauben
schenkten. Sie veranlassten nun eine detaillierte Überprüfung in einer
Werkstatt, bei der festgestellt wurde, dass der eigentliche Signalgeber für
die elektronischen Aufschriebe nicht zur Kontrolleinheit passte.
Auf
entsprechenden Druck gab der rumänische Fahrzeughalter die Lage eines
illegal eingebauten zweiten Signalgebers preis. Mit diesem per
Funkfernsteuer zuschaltbaren Gerät konnten die elektronischen Daten nahezu
nicht nachweisbar verändert werden (außer man schaut ganz genau hin, was
hier bis zur Prüfung der Streckenlänge erfolgte). Um die zu erwartenden
Strafen zu sichern, wurden von der zuständigen Staatsanwaltschaft
Sicherheitsleist-ungen angeordnet, die für den 41-jährigen Fahrer bei 2000
Euro und für den Halter bei 6000 Euro lagen. Zudem darf die Zugmaschine
erst wieder in Betrieb genommen werden, wenn die manipulierte Anlage
komplett ausgebaut und eine Anlage der neuen Generation eingebaut ist. Auch
am Auflieger müssen alle Mängel behoben werden, bevor er wieder auf die
Straße darf. Alles in allem werden wohl Werkstattkosten in einer hohen
vierstelligen Höhe zusammen kommen. Derzeit stehen Zugfahrzeug und
Auflieger noch in der Werkstatt.
Ob das alles zusammen aber für die
mittelgroße Spedition die schlimmste Folge ist, weiß man vorläufig nur
dort, denn die anderen Fahrzeuge dieser Spedition werden künftig wohl nicht
nur im Bereich des Präsidiums Aalen ganz genau unter die Lupe genommen
werden.
Hakenkreuz-Schmierereien von Hessenthal
wurden aufgeklärt: Die 22 Straftaten verübt
Schwäbisch Hall-Hessental/Heilbronn. Gemeinsame Presse-erklärung der Staatsanwaltschaft
Heilbronn und des Polizeiprä-sidiums Aalen: "Serie von
Hakenkreuzschmierereien geklärt": Be-ginnend ab
August 2013 kam es in einem Wohngebiet in Schw-äbisch Hall-Hessental
vermehrt zu Straftaten, bei denen versch-iedene rechtsradikale Symbole oder
Parolen an Garagentore, Fassaden oder Pkws angebracht wurden. Die
verbotenen Symbole und Parolen wurden mittels Kreide, Filzstiften oder gar
Farbspray aufgezeichnet oder aufgesprüht. Insgesamt wurden 22 solcher
Straf-taten registriert.
Motiv für
Hakenkreuze: "Presse"-Berichter-
stattungen haben ihn doch dazu motiviert?
Die Kriminalpolizeidirektion des Polizeipräsidiums
Aalen übernahm die Ermittlungen in dieser Sache. Aufgrund umfangreicher und
personalintensiver Ermittlungen konnte im Anschluss an die letztbegangene
Tat am 25.06.2015 ein 63-jähriger Tatverdächtiger ermittelt werden. Über
die Staatsanwaltschaft Heilbronn wurde ein Durchsuchungsbeschluss für die
Wohnung des 63-Jährigen erwirkt und vollzogen. Darauf folgend legte der
Tatverdächtige in einer Vernehmung ein Geständnis über die Begehung aller
22 Straftaten ab. Als Motiv gab der Täter an, dass er Gefallen an den
Press-eberichterstattungen über seine Taten fand. Rechtsradikale
Hinter-gründe lagen nicht vor. Der von dem Täter verursachte Gesamt-schaden
wird mit 3.000 Euro beziffert.
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