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STOLL
Präsident des
Heilstollenverbandes Gerlach auf Bettel-Tour:
Wirtschaftsminister Pfister unterstützt Stoll-
en-Pläne in "Stollen-Zentrale Deutschlands"
Im Fremdenverkehr in Baden-Württemberg
mit 280.000 Jobs mehr Arbeitsplätze als in Metallbranche: Frau Pfister kam
mit

Unter Tage
im Stollen waren sich alle einig: Auf dem Stollengelände recht bald neue
Arbeitsplätze. Foto(1): Presseamt der Stadt Abele
Aalen. Er wollte sie gar nicht mehr loslassen als er ihr freudig
mit angekündigten 15 Minuten Verspätung im Beisein seiner Ehefrau vor dem
Stollen-Bahnhof am umarmte und abküsste als hätte er sie schon Jahrzehnte
nicht mehr gesehen. Die Rede ist von der hüb-schen Hausfrau die als "rote
Ulla" auf der ganzen Ostalb berühmt ist.

Präsident des
Heilstollenverbandes OB Gerlach (rechts) begrüßte den hohen Gast
Wirtschaftsminister Ernst Pfister am Montag vor dem Tiefen Stollen in
Wasseralfingen. AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer
Die Rede ist von SPD-MdL Ulla Haußmann, die als einzige Abge-ordnete nicht
nur am Besuch des Wirtschaftsministers Ernst Pfister sich am Montag 13.
September beteiligte, sondern auch den Millio-nen teuren Ausbau des Tiefen
Stollens unterstützt und sich auch heute schon bei Regen auf den
"winterfesten Ausbau" des Bahnho-fes freut, "weil dadurch der
Ganzjahresbetrieb" laut OB Gerlach "auf dem heutigen Stollengelände möglich
gemacht wird".

Einfahrt der
Delegation in den Tiefen Stollen natürlich mit der Bahn.
Was das alles bewirken sollte: OB Gerlach hat in seiner Funktion als
Präsident des Deutschen Heilstollenverbandes mit seinem Schlagwort "Aalen
ist die Zentrale des Heilstollenverbandes" nicht nur das Stollen-Projekt
auch im Bild und Prospekt ins rechte Licht gerückt und damit Ulla Haußmann
und Wirtschaftsminister Pfister hinter sich gebracht dass sie den Antrag das
Land möge den Stoll-en-Ausbau unterstützen auch in der tat macht.

Beide wollten
sich nicht mehr los lassen: Haußmann und Pfister.
Denn "von der Heilmittelindustrie bekommen wir die hier im Tiefen Stollen
bisher jährlich 50.000 Besucher mit der Stollenbahn in den Tiefen Stollen
ein- und ausfahren und Tausenden Asthma-Kindern ihr Leiden mindern keine
Millionen-Weihnachts-Geschenke, denn die wolle ja nicht dass gesund ohne
Arznei die Menschen dank Stollen leben sondern die wollen weiter ihre Arznei
verkaufen. Des-halb sind die nicht auf unserer Seite".

Wirtschaftsminister Pfister (links) u. Prof. Forcher (Heilbäderverband).
Wirtschaftsminister Pfister nickte dabei zustimmend und brach eine Lanze für
den Fremdenverkehr: "Gerade in der jetzigen Zeit muß Baden-Württemberg den
Fremdenverkehr ausbauen und damit neue Arbeitsplätze schaffen. Deshalb kommt
der Stollenausbau unseren Wünschen entgegen und wird dementsprechend
gefördert. Denn viele wollen es nicht wahr haben: In Baden-Württemberg sind
im Fremdenverkehr 280.000 Menschen trotz Wirtschaftskrisen beschäf-tigt und
das sollen noch mehr werden. Das sind mehr Arbeitsplätze als sie in der
florierenden Metall-Industrie derzeit zur Verfügung gestellt werden".

Bild des
Jahres: Alle in einem Stollen-Waggon und wie sie ihn anhimmelt: Nicht
die Ehefrau (vorne links) sondern die hübsche rote Ulla Haußmann (hinten
links): Ernst Pfister als "Hahn im Waggon".
Der Präsident des Deutschen Heilstollenverbandes der Aalener OB Martin
Gerlach versicherte dem Wirtschaftsminister dass gerade das Ziel neue und
zusätzliche Arbeitsplätze im Tiefen Stollen zu schaffen erreicht werden
wird. Das bedeute weg von den Medika-menten der Industrie hin zur
Heilstollen-Luft im Tiefen Stollen.

Schnell noch
mit Minister ein Bild mit Stollenchef Rosenstock (re.).
OB Gerlach hatte eigentlich bei Niesel-Regen vermutet "vielleicht kommt der
Minister deshalb eine Viertel Stunde später weil er glaubt er müsse dann den
Brauneberg nicht mehr mehr besteigen und kann so die 15 Minuten einsparen.
Das hörte natürlich auch der Bahnhofsvorsteher und "Stollen-Berggeist"
Rosenstock und schon dachte der daran seine Zwerge im Stollen zu aktivieren
um das Ausbüchsen des Ministers zu verhindern.

Studierenm
Pläne und die Zukunft des Stollens: Von links OB Gerlach, Fremdenboß Karl
Troßbach und Professor Rudolf Forcher.
Es sei vorweg genommen: Der "Berggeist" hat dies mit der List eines Guru des
Stollens und Braunebergs tatsächlich geschafft, dass der Minister nicht nur
zusammen mit seiner Ehefrau sodnern auch dem Heilstollen-Verbandspräsidenten
OB Gerlach, Fremden-verkehrs-Chef Kark Troßbach und dem Präsidenten des
Deutschen Heilbäderverbandes Professor Rudolf Forcher im Rahmen des
Be-suches der "Gesundheitsregion Schwäbische Alb" mit Ehefrau und Delegation
nicht nur mit der Stollen-Bahn in den Stollen einfuhr, sondern sich im
detail über den Stollen-Ausbau und dessen Zukunft informieren ließ und
natürlich auch das Stollen-Gelände sehr genau inspizierte.

Fachgespräche
unter kompetenten Stollenleuten mit OB Gerlach. Auch der stellvbertretende
Stollen-Vorsteher (rechts) hörte genau zu.
Die Forderung von OB Gerlach wurde nicht nur unterstützt von MdL Ulla
Haußmann, sondern auch vom Wirtschaftsminister selbst (Zital Ulla Haußmann:
"Wir wollen endlich Hinweisschilder auf den Tiefen Stollen an der Autobahn
sehen") unterstützt. Denn von zehn Anträgen wurden nur acht Anträge
bewilligt, darunter den Wunsch an der Autobahnausfahrt zum Stollen ein
Stollen-Hinweisschild an-bringen zu lassen.

Geschafft: OB
u. Troßbach haben R. Forcher von Plänen überzeugt.
Die hübsche "rote Ulla" konnte natürlich ihrem eigenen Drang nicht entsagen:
Sie trank mehrere Tassen Kaffee und entpuppte sich beim gesamten
Ministerbesuch als Humoristin der Ostalb. So kann man auch einen
Wirtschaftsminister Ernst Pfister dazu bringen ihm das
Stollen-Ausbau-Projekt schmackhaft zu machen.

OB: "Genau
hier wird der neue Ganz-Jahres-Bahnhof entstehen".
Am Ende hat das
Arbeitsplatz-Argument von OB Gerlach den Ausschlag dafür gegeben dass von
Seiten des Wirtschaftsminsters Ernst Pfister ab heute kein Veto mehr
eingelegt wird wenn es um das Hinweisschild Stollen an der Autobahn und um
die Millionen-Beteiligung des Landes am Großprojekt Tiefer Stollen -
Eisenwelt geht.

Da staunt
Heilbäder-Präsident: OB zeigt die tollen Rundwanderungen
Denn jeder Euro der hier investiert wird sei gut angelegt und schaffe
angesichts von jetzt 50.000 und später 100.000 Besuchern krisen-feste und
sichere Arbeitsplätze und trage der Gesundheit der Men-schen die in den
Stollen einfahren Rechnung. Dieter Geissbauer
"Stollengeist" bemerkte es nun auch:
Am
Brauneberg tut sich was in Millionen-Höhe

Stollengelände
als Paradies: Sogar ein Wegweiser zum Biergarten.

Die Prominenz
bei der Stollen-Einfahrt am Montag dem 13.09.2010.

Das muss man
selbst erlebt haben: Einfahrt in den Stollen mit Bahn.


Letzte
Anweisungen und Hinweise von Bahnvorsteher Rosenstock.

Stellvertretzende Stollen-Vorsteher sorgte für die große Sicherheit.

Ungewöhnliche
Perspektive: Von Stollenlock in Richtung Schuppen.

Los geht es:
Auch die Ehefrau des Ministers (vorne links) freut sich.

Es ist
Pflicht: Helm und Roter Umhang. Minister Pfister wollte dies nicht so
hinnehmen, "ihr findet mich im Stollen auch ohne Umhang".


Miut viel
Liebe die Blumen am Stolleneingang und neuem Baum.

Auch der
Parkplatz wird für die Stollen-Eisenwelt stark erweitert.

Herzstück des
Tiefen Stollens: Einfahrt zum Wasseralfinger Bahnhof.

Berühmt und
beliebt: Atem-Therapie-Gebäude und Schaubergwerk.

SPD-MdL Ulla
Haußmann gab Sucht nach: Kaffee als Lebenselexier.

Der
Köhlermeiler ist schon bestückt und mit der Walderde abgedeckt

Herzliche
Begrüßung durch OB Gerlach: Prof. Rudolf Forcher (re.)

Abraumgerät
aus dem Stollen und im Hintergrund die Köhlermeile.


Minister
Pfister schritt zur Tat: Reinsitzen. Dann genüßlich einfahren.

Vorschrift:
Auch der Herr Minister musste sich die Jacke umhängen.

Minister
Pfister hatte es plötzlich eilig in den Stollen einzufahren.

Ziehen an
einem Strang:Minister Pfister, OB Geulach, U. Haußmann


Die Humoristin
vom Braneberg: SPD-MdL Ulla Haußmann in Rot.


*
Kompetenz in
Hochforman: Minister, Aalener OB, Professor Forcher.

Gleichberechtigung auch oder gerade in Gemischten-Domäne Stollen Auch Frau
Pfister (links) klinkte sich sehr gerne in Gespräche ein.


Herzliche
Begrüung des Ministers Pfister durch Aalens OB (rechts). |