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Besucherbergwerk "TIEFER
STOLLEN" 07/08
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Stollen-Geschichten wie sie eben nur das
Leben schreibt:
"Frank Regnet kann nachts wieder schlafen":
Seine Ehefrau war ihm deshalb nicht böse
Chef des Limes-Museums in Aalen gab die
neuen Einblicke in
Aalens Geschichte und Gravuren - Erstmals Bilder von der AIZ

Aalen-Wasseralfingen.
Anlässlich des Familientages im Tiefen Stollen gab es für die AIZ auch
neue Geschichten die es Wert sind veröffentlicht zu werden: Wie berichtet
hatte dieser Tage der stell-vertretende Bahnhofschef Regnet eine hübsche
Moderatorin zu Gast auf den Loks des Tiefen Stollen und die AIZ hatte dazu
im Vorfeld berichtet, dass Regnet wegen der Schönheit der SWR-Mode- ratorin
so aufgeregt war "dass er nachts nicht mehr schlafen konnte". In jeder
anderen Ehe hätten bei einem solchen AIZ-Text die Pfannen aus der Küche
ihren Dienst der Züchtigung tun müssen, nicht aber bei der Familie Regnet:
Frank Regne selbst war derjenige der auf die AIZ beim Familientag zu kaum
und sagte "Jetzt kann ich nachts wieder schlafen..." Dies hat uns seine
Ehefrau bestätigt.


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Männchen gewähren den Weibchen immer
freien Zutritt:
"90% unserer Fledermäuse werden durch
Umweltgift wie Kerosin schon heute getötet!"
Die Fledermaus-Retterin aus Tübingen
hat zuhause 40 Fleder-mäuse: Begonnen hatte alles vor 40 Jahren mit
Tierrettung
Aalen-Wasseralfingen.
Anlässlich des Familientages im "Tiefen Stollen" stand am Sonntag 27. Juli
bei den Tausenden Besuchern das Zelt mit den neuen Fledermäusen der
Tübinger Tier-retterin im Mittelpunkt: Nicht nur die Kin-der staunten,
sondern auch die Erwach-senen wie niedlich die Fledermäuse eigentlich
sind. Die Lehrerin in Geologin aus Tübingen holte aus ihren winzigen
Bastkörbchen
ihre größten der 40 zuhause gehaltenen Fledermäuse mit Namen wie "Hugo"
heraus und er4zählte dann Geschichten, neben denen eine der besten
Märchen-Feen des Landes blass ausgesehen hätte. Wie sie auf die
Fleder-mäuse kam beantwortete die Fledermaus- Mutter
aus Tübingen gerne: "Vor 40 Jahren schon wurde mir ein verletztes
Fledermausbaby nachhause gebracht und ich habe es aufgezogen. Fledermäuse
können 40 Jahre alt und älter werden und im Gegensatz haben sie ein
ungeschrie-benes vierzig Mal dickeres Benimm- und
Ehrenkodex-Buch
als wir Menschen". Plötzlich versuchte ein Hobbyfotograf die-sen Moment
mit der acht Wochen alten Fledermaus mit der Retterin im Bild einzufangen:
"Bitte nicht fotografieren", lautete der Wunsch der Tierretterin aus
Tübingen: "Nicht etwa wegen des Blitzlichtes sondern wegen des Geräu-sches
der Kamera".

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Familientag 2008 war wieder voller neuer
Überraschungen:
Bergfräulein Angelika Bittner, Robbi Rosen-
stock und Schlauch-Katastrophen im Stollen
Tausende strömten auf Stollengelände
und unter Tage fuhren
Eisenbahnen der Mitarbeiter u. SHW-Lehrlinge bei der Arbeit


Aalen-Wasseralfingen.
Umfangreich war das kostenlose Zusatzangebot beim Familientag im "Tiefen
Stollen" am Sonntag 27. Juli: Tausende erlebten ein Programm das keinerlei
Wünsche offen ließ weder auf dem Gelände noch unter Tage bei kühlenden elf
Grad plus, während im Laufe des Tages außerhalb des Stollens das
Thermometer auf 40 Grad anstieg: Die Stollenbahn fuhr ständ-ig ein und es
waren dieses Mal alle zwei Züge eingesetzt, sodass jedesmal wenn
ein
Zug im Stollenbahnhof ankam ein anderer Zug ausfahren konnte. Im Stollen
selbst gab es allerhand Neues und Altbewährtes zu sehen: Natürlich den
Stollen-Film und den Abbruch von Bergwerksgestein, das bei tösendem
Geräusch Stollenchef Rosenstock wieder einmal in weiser Voraussicht
selbst
leitete und die Regie übernahm: Der "Überlader'" mit den abgesprengten
Gesteinsbrocken wird mit 12 Atü Pressluft betrieben und wieder ist das
eingetreten was früher im Stollen als "Katastrophe" galt: Wieder ist der
Pressluftschlauch gebrochen - aber in weiser Voraussicht hatte Rosenstock
schon alte Gebrauchte
besorgt
und in Reserve bereit gehalten. Aber es gab außer dem Unter Tage Abbruch
viel mehr zu sehen: Direkt nebenan musizierte ein altbekannter
Stollen-Fan: "Robbi" Rosenstock, der agile Sohn des Bergwerkchefs der
gleichzeitig auch der Stollengeist ist der seine Zwerge mitbrachte,
musizierte und alle sangen bei den alten Bergwerkliedern gerne mit.


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AIZ hat sogar Konkurrenz aus dem
Schwarzwald gesichtet:
Zum 20. fehlte OB
Gerlach oder U. Pfeifle um
"Logistik" des Stollen-Teams zu bewundern
Der neue Film eine Reise durch 20 Jahre: Etwas zu
lang aber
interessant - Sogar Werkswagen wurden schnell eingesetzt

Aalen-Wasseralfingen.
Bei der ers-ten Einfahrt um 10 Uhr in den "Tiefen Stollen" in
Wasseralfingen am Sonntag 29. Juli fehlten zwar Ex-OB Ulrich Pfeifle als
"Stollen-Pionier" und auch Aalens OB M. Gerlach als höchstrangiger Aalener
Stollen-Bergmann, aber das minderte keinesfalls das großartige Programm
der 30 Stollen-Mitarbeiter, das sich vor und im Stollen den ganzen Tag
über abspielte: Die AIZ sichtete Spione der Konkurrenz aus dem
Schwarzwald.


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Da staunten selbst 30 Mitarbeiter des
Besucherbergwerkes:
Welt-Sensation: Kinder fanden im "Tiefen
Stollen" die Edelsteine im "Millionen-Wert"
Was sie am "Familientag" nicht wussten: Zuvor wurden
die
Edelsteine im Sand versteckt: Rosenstock als alter Bergmann

Aalen-Wasseralfingen.
"Millionen-Werte" haben etwa 250 Kinder am Sonntag dem 29. Juli 2007
anlässlich des 20-jährigen Bestehend im "Tiefen Stollen" entdeckt und
durften diese sel-bst ausgesiebten Millionen-Werte in Tüt-chen verpackt
mit nach Hause nehmen
und
wollen seitdem - ob Bub oder Mädchen - alle Bergmänner werden. Aber auch
ganze Eisenbahn-Anlagen, Märchen-Feen oder Experimente begeisterten alle
Besuche unter Tage. zumal zum Jubiläum das Programm im Stollen fast
ausschließlich auf Kinder-wünsche zugeschnitten war. Aber auch beim
Giessen der SHW Lehrlinge oder bei Bahnhofchef Rosenstock blieben keine
Wünsche offen.

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Saison 2007 im Besucherbergwerk "Tiefer
Stollen" eröffnet:
Aalens OB
Gerlach und Vorgänger Pfeifle im
Betsaal erstmals alle in Uniform angetreten
Seit seiner Eröffnung 1,2 Millionen
Besucher in das Bergwerk
eingefahren: 6.300 Patienten mit 93 000 Heilstollen-Therapien
Aalen-Wasseralfingen.
Mit dem "Steigermarsch", gespielt von der SHW-Bläsergruppe, und dem
Steigergebet, gesprochen von Stollen-Betriebsleiter Fritz Rosenstock
(Berggeist), wurde am Samstag, 24. März, im historischen Betsaal der
„Erzgrube" die 21. Saison des Besucherbergwerks „Tiefer Stollen" in
Aalen-Wasseralfingen
eröffnet. „Das Besucherbergwerk sei nach wie vor ein attraktives
Ausflugsziel, das jährlich über 50.000 Gäste anzieht", so
Oberbürgermeister Martin Gerlach bei der heutigen Eröffnung. Die
diesjährige Saison habe einige Neuigkeiten zu bieten. Man habe für die
Bahn, welche die Besucher 400 Meter ins Innere des Bergwerks fährt, neue
Gleise verlegt. Innen angekommen erwarte den Besucher ein veränderter
Führungsweg, welcher noch besser auf die Bedürfnisse von Kindern Rücksicht
nimmt.

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Kindertheater „Der ungehorsame Zwerg"
im Tiefen Stollen:
"Zwerg 22" findet
ab 10.5. tief im Inneren des
Bergwerkes ein riesiges geheimnisvolles Ei
Lieder und Musik werden nun eine große Rolle spielen: Die
Liedtexte stammen vom Berggeist Fritz Rosenstock persönlich
Aalen-Wasseralfingen.
Das Kinder-theater „Tiefer Stollen" startet am Donnerstag, 10. Mai 2007
mit dem Stück „Der ungehorsame Zwerg" in die neue Theatersaison. Die
Autoren Roswitha Wallusch und Angelika Bittner haben sich was ganz
besonderes in diesem Jahr einfallen lassen. Das „Winkaweible" führt als
Rahmenerzählerin durch dieses Thea-terstück. Der Zwerg 22 findet tief im
Inneren des Bergwerks ein riesiges Ei. Wem das wohl gehört? Der
Berggeist warnt eindringlich vor dem Ei und besteht darauf, dass es an
seinen Fundort zurückgebracht wird.

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Wie gehts in nächsten 20 Jahren mit
Schwerpunkten weiter?
Europaweit an
der Spitze: 1,2 Millionen sind
in 20 Jahren mit "Stollen-Bahn" eingefahren
"Leider alle Vorstellungen
ausverkauft": 1.300 Kinder von
Berggeist, Zwerge, Winkenweible und der Eisfee begeistert
Aalen-Wasseralfingen.
"Seit zwanzig Jahren sind 1,2 Millionen
Menschen als jährlich mindestens 60.000 mit der Stoll-enbahn in den
Tiefen Stollen eingefahren und dieser Aufwärtstrend hält weiter an",
sagte Fremdenverkehrsleiter Karl Troß-bach in der Pressekonferenz zum
20-jäh- rigen Bestehen. Diese Erfolgsgeschi-chte ist europaweit einmalig
und konnte nur alle Konkurrenten überleben, weil unser hervorragendes
Stollen-Team vieles selbst machte und ungeahnte Kräfte und Talente dabei
freigesetzt wurde".
Troß-bach nannte als Beispiel den "Stollen- geist" Rosenstock und sein Theater-Esemble: Rosenstock
(links) versich-erte, dass er als echter Bergmann
da-mals von Karl Troßbach nach Aalen ab-geworben wurde und weder
Theater-wissenschaft studierte, noch je eine Schauspieler-Ausbildung
genossen ha-be. "Mit liegt das Wohl und die Freude der Kinder im Stollen
sehr am Herzen und das ist unser ganzes Erfolgsge-heimnis", sagte
Rosenstock und ließ dabei durchblicken, dass die Erfolgsgeschichte
Stollen mit den Schwerpunkten Kinder und Märchen auch in Zukunft
fortgesetzt werde.
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