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Josef Bühler: "Mit
152.000 Kunden bereits 40 % Marktanteil":
Können die Konkurrenzen in 2014 mithalten?
"Kundenzufriedenheit mehr als nur ein Wort"
Bezirksrat der AOK Ostwürttemberg befasste sich mit AOK-Erf-
olgsthema "Service der
Gesundheitskasse" über 2014 hinaus

Gibt
sein Herzblut für 152.000 zufriedene AOK-Kunden: Geschäftsf-ührer/SPD-Kreisrat
Josef Bühler. AIZ-Fotos (2): Dieter Geissbauert
Aalen/Schwäbisch Gmünd/Heidenheim,
„Der Kunde ist König“ betonen die Unternehmen gerne. Was tun sie aber
konkret, um die Servicequalität hoch zu halten und die Kunden an sich zu
binden? Der Bezirksrat der AOK Ostwürttemberg, der mit jeweils 13
Arbeitgeber- und Versichertenvertretern aus der Region besetzt ist,
informierte sich bei seiner Frühjahrssitzung, wie die Gesundheits-kasse ihre
Kunden professionell betreut.

Geradezu ein
Magnet für Zufriedene Kunden: AOK mitten in Aalen.
Jörn P. Makko, alternierender Vorsitzender des Bezirksrates der AOK
Ostwürttemberg und Geschäftsführer von Südwestmetall Bezir-ksgruppe
Ostwürttemberg, sah in dem Beitrag ein wichtiges Thema für die Arbeitgeber.
„Hier finden sich viele praktische Ansätze, und zwar auch für Unternehmen
anderer Branchen“, sagte Jörn P. Makko. „Die AOK zeigt, wie
Kundenorientierung und Servicequalität mit entsprechenden
Managementinstrumenten wirksam im Betrieb verankert werden können." Das
seien wichtige Bausteine im Wettbewerb, hier lohne es sich, noch weiter zu
investieren.

Kundenzufriedenheit wird bei AOK Ostwürttemberg nicht nur gelebt,
sondern auch regelmäßig überprüft.
Foto:cirquedesprit/Fotolia.com
Martin Kirsch, Leiter für Produktmarketing und Servicequalität bei der AOK
Ostwürttemberg, erläuterte dem Selbstverwaltungsgremium das oberste
Qualitätsziel: „Wenn der Kunde mit seiner AOK Kontakt aufnimmt, soll alles
stimmen. Deshalb haben wir Kriterien und Instrumente entwickelt, um diese
Qualität fortlaufend zu messen.“
Mit Renate Simblet beschäftigt die AOK Ostwürttemberg eine Managerin für
Servicequalität, die mit den Kunden wie auch mit den Mitarbeitern in
ständigem Austausch ist, um die Servicequalität auf einem hohen Niveau zu
halten.
„Der Kunde möchte jemanden erreichen, der ihn freundlich und kompetent
berät, sein Anliegen zu seiner Zufriedenheit löst und ihn mit zusätzlichen
Angeboten und Leistungen positiv überrascht“, erklärt Martin Kirsch dem
Bezirksrat. „Diese Wünsche erfüllen wir jeden Tag vielen hundert Kunden in
unseren neun KundenCentern in Ostwürttemberg – persönlich, telefonisch oder
per Mail.“
Die AOK Ostwürttemberg überprüft regelmäßig, ob die Erwartungen der Kunden
erfüllt werden. Hierzu werden gezielt Kunden befragt, um deren Meinung
einzuholen.
„Die Rückmeldungen der Kunden sind sehr positiv“, berichtet Martin Kirsch.
„Sie fühlen sich wertgeschätzt und wir können deren Aussagen und
Beobachtungen nutzen, um uns weiter zu verbessern.“
Auch die Mitarbeiter der AOK werden regelmäßig um Einschätzung gebeten
und über die Ergebnisse der Kundenbefragungen informiert.

„Der Kunde erlebt die AOK vor allem im persönlichen Kontakt. Gerade der
erste Eindruck wirkt sich stark auf die spätere Bewertung unserer Arbeit
aus. Daher steht für uns ein optimaler Service in Verbindung mit einem
kompetenten und freundlichen Auftreten der Mitarbeiter an oberster Stelle“,
betonte AOK-Geschäftsführer Josef Bühler. „Dass unsere Kunden zufrieden sind,
sehen wir an den Ergebnissen der Befragungen, wie auch an der wachsenden
Zahl von Versicherten, die sich für die AOK Ostwürttemberg entscheiden. Doch
wir ruhen uns nicht aus, sondern beobachten sehr genau und konsequent
weiter.“
Die AOK Ostwürttemberg konnte die Zahl der Versicherten 2013 wie schon 2012
deutlich steigern und hat mit rund 152.000 Versicherten einen Marktanteil
von über 40 Prozent. „Kundenorientierung und optimaler Service, eine gute
Qualität bei der Versorgung und unsere sehr gute Erreichbarkeit in
Ostwürttemberg wissen die Menschen eben zu schätzen“, so der AOK-Chef. „Die
AOK ist vor Ort.“
Über den Bezirksrat der AOK Ostwürttemberg:
Das paritätisch aus jeweils 13 Arbeitgeber- und Versichertenvertretern
zusammeng esetzte Organ der Selbstverwaltung unterstützt die Geschäftsführung
der AOK Ostwürttemberg in gesundheitspolitischen Fragen. Die ehrenamtlichen
Vorsitzenden des Bezirksrates sind im jährlichen Wechsel Roland Hamm, 1.
Bevollmächtigter der IG Metall im Ostal-bkreis (Versichertenvertreter) und
Jörn P. Makko, Geschäftsführer Südwestmetall Bezirksgruppe Ostwürttemberg
(Arbeitgebervertreter).
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