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AIZ-Spion musste leider
wieder am 13. April Arbeit aufnehmen
Aalener Baumfrevel, Gymi-Schande, blühen-
der KSK-Rostkreisel, Rehm u.
Nachtwächter
Aalens hirnrissige Gewerbefreiheit in Sachen Handyläden in
Aalen und direkt neben Telekom - Schönste Schaufenster 2010

Schandfleck
Schubart--Gymnasium. AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer
Aalen. Die Luft der Aalener Printpresse ist raus: Alles nur
noch Friede, Freude und Eierkuchen, obwohl vieles zu berichten wäre. Es war
deshalb Zeit dass am Dienstag dem 13. April der wiedergeborene "AIZ-Spion"
seine Arbeit aufnahm und die ersten Ergebnisse aktuell wie immer
ungeschminkt und nicht geschönt zusammen fasst und neue Wege geht die es in
Sachen Spion in Aalen bisher noch niemals gegeben hat: Wir bebildern unsere
Kritiken und beweisen damit auch bildlich was sich in Aalen Positives und
Negatives tut.

"Wer sagt dass
man Glück nicht kaufen kann hat keine Ahnung von Shopping": Spruch des
Monats in der City: La Boutige Mode mit Stil.
Als der Spion wieder einmal durch die City schlenderte ist er auf dem Weg
vom Spielwaren Wanner bis zum Reichsstädter Markt an insgesamt acht
Handy-Läden vorbei gekommen und hat sich gefragt, wie die in Aalen alle
überleben können. Grass ist es gegenüber dem Schwäpo-Shop: Einmal sollen die
Telekom-Mitarbeiter direkt neben einer Handy-Konkurrenz bestehen und
andererseits sind die Leute der Konkurrenz schon sehr lange dabei dem
Telekom-Machtkampf zu widerstehen.

Der
Plattenladen ist weg und der Immobilien-Schandfleck bleibt.
Da muss man sich schon fragen wie großzügig im Aalener Rathaus die
"Gewerbefreiheit" ausgelegt wird. Zwei Handy-Laden nebeneinander wie soll
dies langfristig gut gehen? Muss es si wie mit dem Platten-Laden in Nähe
kommen dass der seine beste Standposition aufgeben musste und Immobilien
dort nun statt Platten angepriesen werden?

Direkt
neben bisher lange überlebt: Die Telekom-Handy-Konkurrenz.
Wir haben deshalb einmal das Angebot der Telekom und der Handy-Konkurrenz
von nebenan bis zu sage und schreiben zwei Handy-Läden alleine im
Reichsstädter Markt aufgesucht und miteinander verglichen. Als Fazit vertrat
die Handy-Konkurrenz direkt neben der Telekom die Meinung "wir können auch
in Zukunft bestehen weil wir gegenüber der Telekom die besseren Angebote und
Preise haben".

Das stimmte zwar nicht ganz so, sagte man uns nebenan im Telekom-Laden. Zwar
sieht man bei der Telekom auch den Vorteil der Konkurrenz dass die "mit den
verschiedenen Providern und Gutschriften bis zu 150 € und Gesprächsguthaben
Vorteile hat" welche die Telekom nicht bieten kann, aber bei der Telekom sei
der Service besser und die Telekom habe auch einige Geräte nur im
Allein-Vertrieb. Ich beendete dieses Spektakel mit dem Satz eines
Telekom-Kunden: "Fragt man sich nur ob die im Rathaus die einen solchen
Unsinn zugelassen haben die Telekom auch aus Aalen vertreiben wollen oder
überhaupt Gehirn haben..."

Recht so. Zwei Handy-Läden alleine im Reichsstädter Markt und nur ein
Lebensmittel-Laden für die ganze City, also 700 % mehr Händeläden: Da muss
man sich schon fragen ob die im Rathaus die das genehmigten alle auf dem
Koffer haben. Da lob ich mir schon unseren Bürgermeister Fehrenbacher mit
seiner inzwischen in aalen berühmten "Tarnkappe", der uns wenigsten den
einen Lebensmittel-Laden im Reichsstädter Markt noch gerettet hat, indem der
kurzen Prozess machte und im "Schilder-Streit im Rathaus" die
Bürokraten
zurück pfiff unterschied dass der Laden Schilder aufstellen kann so viele
der möchte. Fazit: Ich habe mein neues Tatsch-Screen-Handy für 111 € beim
Mediamarkt erworben und das Handy-Sonderangebot für 49 € im Netto im
Reichsstädter Markt und anderen Filialen verschmäht. Mal sehen ob dies auch
der XAVER unkorrekt nach-ermitteln kann (seine angeblichen Recherchen in
Sachen Nackte in Ostalbklinik war ein Eigentor) oder wieder einmal über seine eigenen
Füße strau-chelt wenn er die AIZ anpinkeln will und sich selbst die Hose
versaut.
Endlich: "Kostenloser Bus-Pendelverkehr" vom Industriegebiet West in die
Aalener City um die Ecke, heißt es auf einem selbstge,alten Schild beim
Gentner-Center. Also schaute ich um die Ecke und konnte weder eine
Haltestelle noch einen Bus noch andere weitere Wegweiser finden. Das wäre ja
schön wenn ACA ("Aalen City aktiv") endlich die eigene Fiktion wahr gemacht
hätte die Grüne Wiese Industriegebiet West an die Aalener City anzubinden.
Solange man aber dazu keine Haltestelle findet ist dies ein Luft-Angebot
oder ein Schildbürgerstreich oder was?

Vandalen oder
Protest am Schubart-Gymnasium in Aalen?
Es ist ja derzeit schon schlimm was die Jugendlichen auch in Aalen alles
anstellen weil sie ihre Kräfte nicht austoben und ausleben können. Die
Aalener Polizei kommt gar nicht mehr nach mit Anzeigen-Ausfertigungen für
die Staatsanwaltschaft und sicherlich dind die Aalener Polizisten inzwischen
frustriert: Nur in seltenen Fällen werden die Täter gefasst. So wird es auch
in folgendem Fall sein der ausgerechnet vor dem Schubart-Gymnasium vom
AIZ-Spion entdeckt wurde:
Während die Bushaltestelle derzeit vergrößert wird und die Arbeiter dort
einen schweren Job tun, haben wahrscheinlich ausgerechnet die
Vorzeige-Gymnasiasten sich ein Denkmal setzen wollen auf Kosten der
Allgemeinheit: Das stolze Prachtschild (unser Foto) wurde so schwer mit
schwarzen Filzstiften verunstaltet und damit auch unkenntlich gemacht, dass
man annehmen muss die Täter haben das Schild mit einer Hauswand verwechselt.
Da der neue Aalener Gymnasiast und JU-Vorsitzende aus Aalen Kiesewetter ein grad-liniger Mensch ist
der für Recht und Ordnung eintreten will, sollte er sich mal darum kümmern
welche Gewalt-Potentiale sich derzeit im Schubart-Gymnasium entwickeln: Diese Jugendlichen
könnten ihren Frust in der JU ablassen und selbst Politik gestalten und
Verant-wortung übernehmen anstatt der Gesellschaft zur Last zu fallen.
Erster Auftritt: „Miss VfR"
Emilia präsentierte
sich den VfR-Anhängern im Aalener Stadion

„Miss
VfR" Emilia präsentiert sich den VfR-Anhängern. AIZ-Foto: VfR
Ihren ersten offiziellen
Auftritt hatte am vergangenen Samstag die neue „Miss VfR": Emilia aus Aalen
wurde den Fans in der Scholz-Arena vor dem Anpfiff der Regionalliga-Partie
gegen Eintracht Frankfurt II vorgestellt. „Ich freue mich riesig auf die Aufgabe und
drücke unseren Jungs für das Saisonfinale ganz fest die Daumen," so die
20-Jährige, die als Siegerin aus der Fan-Wahl hervor ging. Emilia wird den
VfR Aalen bei seinen künftigen Öffentlichkeits-auftritten begleiten. Bülent Yilmaz, Inhaber des
VfR-Koope-rationspartners B´STYLED in Aalen, überreichte der „Miss VfR" ein
symbolisches Ticket für das dreitägige, professionelle Foto-shooting im
türkischen Alanya, das in diesem Sommer stattfinden wird (Bild oben).

Dokumentiert:
Baumfrevel der übelsten art: Niemand schreitet ein?
Baumfrevel der übelsten Art wird derzeit ein paar Meter weiter fernab vom
Schubart-Gymnasium ausgeübt: Da haben Baumfrevler einen über hundert Jahre alten Baum so
zurecht gestutzt, dass der zwangsweise eingehen muss und das Holz
wahrscheinlich für den Heizungs-Winter 2011 an der Seite gelagert. Besonders
schlimm ist die Tatsache, dass der Nachbar von Nebenan sich mit seinen
Ostereiern an dem Gestrüpp bemühte die Umgebung zu verschönern und hier das
Ende eines Baumes eingeläutet wurde.

Täter an Baum
binden und verhungern lassen wäre gerechte Strafe.
Das Stutzen dieses Baumes ist so brutal dass sich nicht nur Anwohner,
sondern auch die welche von der City aus zur Hoch-schule hochfahren oder zur
B 29 und Fahrer die an der Tankstelle vorbei am Blumenladen in die City
einfahren zurecht empört sind: "Denen die diesem Baum so den Todesstoß
versetzt haben und ihm nicht den Gnadenschuss mit ganzem Baumstamm abholzen
mit denen sollte man genau so verfahren:

Direkt
gegenüber den Baumfrevlern: Ostereier schmücken Äste.
Zuerst in den Knast, dann Hände ab,
Füße ab und zuletzt erst den Kopf". Dem hat der AIZ-Spion zustimmend nichts
hinzu zu fügen außer dass man die Täter an den Baum binden und verhungern
lassen sollte

Dank an
Stadtgärtnerei: am rostigen KSK-Kreisel büht es wieder.
Der Rost am KSK-Kreisel erinnert uns leider immer noch und wird es die
weiteren 100 Jahre tun an das inzwischen aus dem Rathaus entfernte
Rost-Denkmal Baubürgermeister Manfred Steinbach. Um den ist es in letzter
Zeit zurecht still geworden, zumal seine Büste am Hauptbahnhof inzwischen
zugerostet ist und Steinbach eine Ehre erwiesen werden sollte als die neue
Bahnhofsmeile eröffnet wurde (hier hat die Stadt schon Probleme mit den
Parkern auf den Gehwegen und sieht sich machtlos weil Steinbach ihnen eine
Planung verpasste die zwangsweise zum wilden Parken verführt verpasst und
aufgezwungen hat) Steinbach einzulassen und zu loben.

Diese Zeiten sind vorbei: Stattdessen hat die Natur bzw. die Stadtgärtnerei
dafür gesorgt dass wenigstens jetzt - und nicht schon wie geplant zu Ostern
2010 - die gelben Blumen aufgegangen sind und so der Steinbach-Rost zum
Kunstwerk wird. Allerdings weigert sich die Sonne hier im Gegenlicht das
herrliche Blumen-Gelb anzuerkennen und die Autofahrer die den Kreisel zur
Hochbrücke benutzen sind froh wenn oben an der Brücke angekommen die
unsinnige rote Ampel endlich man sich selbst ausschaltet.

Vielleicht freuen
sich an den Blumen die Mitarbeiter der KSK Ostalb oder der KSK-Vorstand der
keine Vorgeschichten kennt und sich erst dieser Tage neu formiert hat,
nachdem sich ihr Vorsitzender Werner in Gmünd vom Acker nach Dresden
geschlichen hat ohne sich öffent-lich in Aalen zu verabschieden.

Im Erdgeschoss
des Medienhauses links Kaffee und rechts ein Geschäft: Leser sind
anscheinend nicht mehr in der City erwünscht.
Zugegeben es fehlte dem Spion das Interesse Entwicklungen im "Medienhaus" in
der Aalener City zu beobachten. Erschrocken ist der Spion aber - andere
werden sagen das sei seit Jahr und Tag schon so - dass diese dort
beheimatete Tageszeitung und Regio-TV anscheinend Publikum scheuen und
lieber im Verborgenen auf den oberen Etagen produzieren: Unten regiert jetzt
ein Cafe und der Juwelier lässt nicht mit seinen Klunkern auch nicht lumpen.
Eines scheint klar: Diese Neustrukturierung des Medienhauses wahr
wahrscheinlich ein zwangsweise finanzieller Aspekt, schließlich bringen die
in den oberen Etagen keine Mieten ein. Das aber ist ein Schlag ins Gesicht
der Leser und die es werden wollten, denn der Aalener-Nachrichten-Aushang
gegenüber der Kreissparkasse Ostalb ist für die Katz: Diese Kollegen sollten
sich ein Beispiel am Zeitungsaushang am Schwäpo-Shop nehmen und bei den
Kollegen mal in die Schule gehen, auch wenn sie es geschafft haben denen die
Amtlichen abzuluchsen: Kaum lokale Seiten ausgehängt und dann auch noch die
Weltpolitik, die wir alle sowieso täglich aus dem Fernsehen aktueller
entnehmen. So ist ein solcher Schaukasten das Gegenteil von "Werbung".

Rehms
mögliches Stadtbüro damit er die nächsten Wahlen nicht verliert: Aus dem
Kreistag raus und raus aus dem Aalener Stadtrat?

Rehm verwaltet
derzeit in leer stehenden Räumen Bälle und Stühle.
Der AIZ-Spion hat es Michael Stahl fest versprochen: Es wird kein Gift mehr
in Richtung abgehalfterter Norbert Rehm verspritzt. Deshalb mag er folgende
Zeilen als positiven Aspekt ansehen: Sein Raum im Medienhaus unten ist noch
immer unvermietet und Bälle allein blamieren ihn. Vorschlag: Norbert Rehm
sollte seinen eigenen Sprechstandort hier für die Bürger nutzen die was auf
dem Herzen haben. Notfalls könnte er auch hier auf blankem Beton
übernachten.

Platz 1 im
Schaufenster-Wettbewerb errang der Juwelier in der Coty.
"Das schönste Schaufenster der City" nennen wir ab sofort unsere neue Serie
aus der Aalener City: Wir vergeben den Titel natürlich subjektiv und ohne
jeglichen werblichen Hintergedanken (die AIZ kann man jedenfalls durch
Anzeigen noch nicht "kaufen" wie andere behaupten Zitat: "Wir sind
käuflich..." ) und erheben mit dem Titel keine Ansprüche, sondern werten so:

Platz 2 für
diese prozentige Schaufenster-Gestaltung in der City.
Dort wo die meisten Menschen in der City an den Schaufenstern staunen die
werden von uns ausgezeichnet - natürlich jedes Mal nur ein Mal.

Mitten in der
Aalener City Aalener Geschichte: Die Stadtkirche.
Dunkle Schatten zogen um die Aalener Stadtkirche herum. Die Leute klatschten
und jubilierten. Da kann doch was nicht stimmen war mein erster Gedanke.
Haben vielleicht die Evangelischen klang-heimlich das gemacht was schon
längst in Aalen fällig ist? Haben die Evangelischen - dazu gehört der
AIZ-Spion allerdings auch - klangheimlich oder gar die Aalener Pfarrer den
Nachfolger für den aus Aalen in die Mission geflüchteten Dekan Daiss
gewählt.

Stadtpfarrer
Richter hat sogar von Tamilien Segen als neuer Dekan
Denn der soll nicht nur in seiner Stadtkirche beliebt sein, sondern
bei allen Evangelischen auf der Ostalb: Stadtpfarrer Bernhard Richter ziert
sich aber noch ein bisschen und muss es erst noch einsehen dass nur er der
richtige Kandidat für die Nachfolge ist. Dann wird wieder bei den
Evangelischen - auch Pfarrern/innen - Ruhe einkehren. Ansonsten muss noch
mal ein Dekan flüchten? Dann wäre aber Kreisrat Bernhard wegen seiner Flucht
aus der Verantwortung der Schuldige.


Der Wirt
kredenzte bei der Stadtkirche Schafres den Nachtwächtern.
Die Aalener Nachtwächter waren es also die um die Stadtkirche ihre Runden
drehten und das gemeine Volk und die Gäste begeisterten. Nebenan beim Wirt
gab es dann gleich eine wohl verdiente Belohnung: Das Wirtsehepaar schleppte
Schnäpschen für alle Nachtwächter an mit der Wunsch dass sie weiter ihre
Runden drehen. Denn nur so sei man in der Aalener City sicher, zumal die
Polizei wegen der Mühsalen und vielleicht ein bisschen Faulheit den
Fußstreifen-Vorschlag ablehnt. Dieter Geissbauer |