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Alte Wunde die in der Bürgerschaft nur Geißler kitten könnte
Warum hat OB
Fehrenbacher nicht wie die
Rötenberger als sein Kronen-Juwel erkannt?
Vorsitzender des Fördervereine
Stadtpfarrer Richter: "Fehren-
bacher hat das
Wohnquartier Rötenberg mit Herzblut betreut"

BM Fehrenbacher (mitte neben Vorsitzendem Pfarre Richter) wurde geehrt und
machte Geständnis:"Auf Rötenberg niemals enttäuscht!
Aalen. OB Thilo Rentschler hat ihn mit offenen Augen gehen lassen
und nicht um einen Juwelen-Bürgermeister gekämpft, der nur Gutes getan hat
und zu den Bürgern einen besseren Kontakt hat als alle anderen Bürgermeister
vorher. OB Rentschler hat also zugesehen wie in der Gemeinderatssitzung
öffentlich ein Nachfolger gewählt wurde der sich den Bürgern nicht einmal zu
erkennen gab und "hinter der Schattenwand der Rathauspolitik" erst in
letzter Minute zum Volk sprach, das Bürgermeister Fehrenbacher schon längst
zu 100 % hinter sich hatte. Die Rede ist von BM Fehrenbacher, der Ende
Januar 2016 endgültig seinen Schreibtisch räumt und zwar weil er nicht
länger die aktuelle Politik im Rathaus mittragen will: Die Rötenberger haben
dagegen OB Rentschler gezeigt wie groß Fehrenbacher in ihren Augen der Beste
ist und ungekrönt geht, was allgemein bedauert wurde - auch von den vielen
ausländischen Gästen, aber auch Stadtrat Höschle und der Aalener
Stadtpfarrer Bernhard Richter als Vorsitzender.

Während der neue 1. Bürgermeister Steidle (Nachfolger von Jutta-Heim-Wenzler)
zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes am Tiefen Stollen ausdrücklich
eingeladen war und kam und sich in seiner bürgerfreundlichen Sonne verwöhnen
ließ ist der Neue als Nachfolger für BM Fehrenbacher weiterhin "ein Mann
ohne Namen" und wird es - so sagen Insider voraus - auch bleiben oder gar
nicht sein neues Amt antreten?. DG.

Vorsitzender
Richter:"Fehrenbacher hat Wo-
hnquartier Rötenberg mit Herzblut betreut"
In dieser Woche trafen sich alle am Treffpunkt Rötenberg tätigen haupt- und
ehrenamtliche Mitarbeiter, die Beiratsmitglieder und der Vorstand des
Fördervereins zu Jahresabschlussfeier. Dabei hat Pfarrer Bernhard Richter
den scheidenden Sozialbürgermeister Wolf-Dietrich Fehrenbacher geehrt und
ihm namens der ganzen Rötenbergfamilie für seinen Einsatz für das
Wohnquartier gedankt.
„Dass wir heute am Rötenberg die Struktur haben, die
von allen getragen wird, das haben wir Ihnen zu verdanken“, so der
Vorsitzende des Fördervereins. „Der Rötenberg, so wie er heute ist, trägt
Ihre Handschrift. Sie haben hier viel Herzblut vergossen!“
Geehrter W. D. Fehrenbacher:"Ich
wurde im
Leben viel enttäuscht - nicht auf Rötenberg"
Sichtlich gerührt
antwortete BM Fehrenbacher, er sei zwar schon manches Mal in seinem
politischen Leben enttäuscht worden, aber niemals auf dem Rötenberg. Er habe
viele Menschen im Wohnqu-artier getroffen, mit denen er sich gut verstanden
hat und die das Herz auf dem rechten Fleck hätten. Er erinnerte nochmals an
das zähe Ringen um die neue Struktur und zeigte sich erfreut, dass die neue
Struktur mit der städtischen Trägerschaft, einem Beirat und dem Förderverein
gut funktioniert.
Eingangs hatte Pfarrer Bernhard Richter (rbrnfslld SPD) als Förd-ervereinsvorsitzender und
Wolfgang Lohner als Beiratsvorsitzender allen Mitarbeitern am Rötenberg für
ihre Arbeit gedankt. Marcela Bolsinger als Leiterin des Treffpunktes schloss
sich den Dankes-worten an und überreichte allen eine Hausordnung, wo es um
Werte wie Liebe und Frieden geht.
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