Neues zur Aalener EISLAUFBAHN 2009/2010

Aalener Eislaufsaison beginnt 27. November etwas kleiner:
OB kann wie alle Aalener wieder Eislaufsch-
uhe schnüren u. mit der Familie auf Eisbahn

Trotz Kritik wurde Auftrag für die mobile Eisbahn an Aalener
Unternehmen Nomi-Entertainment nun "einstimmig vergeben"

Aalen.
Die Aalener müssen auch 2010 nicht auf ihre Eisbahn verzichten und die Familie von OB Gerlach darf auch wieder die Eislaufschuhe schnüren. Auch in dieser Wintersaison wird in Aalen Schlittschuh gelaufen: Die  Stadtwerke Aalen haben den Auftrag für eine mobile Eisbahn auf dem Greut an die Aalener Firma Nomi-Entertainment GmbH
vergeben. Der  Gemein-derat hatte dafür in der vergangenen Woche grünes Licht gegeben. Die Ent-scheidung für den städtischen Zuschuss in Höhe von 50.000 Euro fiel einstimmig. Die Eislaufsaison beginnt in Aalen am Wochenende zum 1. Advent (27. November 2010).  Bis Ende Januar 2011 können sich die Eislauf-Fans auf der Eisfläche  von mindestens 800 Quadratmetern vergnügen. Falls der Winter knackig ausfällt und die Begeist-erung entsprechend groß ist, besteht die Möglichkeit, die Eislaufsaison bis Ende Februar zu verlängern. Den Stadtwerken Aalen lagen zwei Angebote vor bei vergleichbaren wirtschaftlichen Bedingungen. Die Entscheidung fiel aufgrund des schlüssigeren Konzepts für Nomi-Entertainment. So kommt das Aal-ener  Unternehmen den Forderungen des Gemeinderats nach und garantiert eine  enge Kooperation mit den Greut-Bewohnern.  .

 

AIZ-Test am Sonntag 18. Januar 2008 während der Narrenzeit:
Nach schwerem Unfall im Eispark Aalen hat
Dorothea 100% Lebensqualität zurück geholt

Der Engel als Aufsicht an der Eisbahn: Da konnte ja nur alles gut gehen - Hilfe kam von Aufsicht: Schnüre enger geschnürt

Aalen. 100 Prozent Lebensqualität hat Dorothea Geissbauer wieder zurück erhalten: Sie war vor über vier Wochen auf der Eisbahn in Aalen gestürzt, hatte sich die Hand gebrochen und musste im Ostalbklinikum genagelt werden. der Pro-fi-Operateur Dr. Peters konnte dieser Tage sein eigenes Werk begutachten und war sich mit anderen Fachleuten einig: Alles ist wieder toll verheilt: Dorothea kann also auch wieder am Sportunterricht in der Schule teilnehmen und sich natürlich wieder auf die Eislauffläche begeben. Am Sonntag dem 18. Januar war es dann - als andere sich den Aalener Narrenzug ansahen - wieder so weit: Dorothea betrat wieder das Gelände des Eisparkes in Aalen. Natürlich war sie glücklich und freute sich darüber endlich wieder einmal die nagelneuen eige-nen Schlittschuhe anzuziehen. Sie hatte natürlich über die Unfall-Re-portage in der AIZ Berühmtheit erlangt und so war es auch nicht verwunderlich, dass die Aufsicht an der Eisbahn gleich erkannte, dass Dorothea mit solch locker geschnürten Schlittschuhen sehr schnell wieder einen Unfall haben kann. Zwar war diesmal ein "Engel" an der Eisbahn - aber sicher ist sicher: Die Aufsicht hat ihr selbst die Schuhe enger geschnürt und dann konnte Dorothea auf die Eisbahn, nachdem sie sich auch noch die vergessenen Handschuhe kost-enlos ausleihen konnte.

 

Kauft doch sofort den Eispark und reißt die alte Eishalle ab:
Endlich können die Aalener wieder im Greut
auf dem Eis neue Welt der Sinne genießen

Selbst am gleichen  Abend herrschte auf Eis reger Andrang:
Aalener Schul-Klassen zahlen keinen Cent - 130.000 € Kosten



Aalen. Etwa 100 Gäste erlebten die historische Stunde in der die Aalener wieder echtes Eis im Greut betreten und sogar der Aalener OB Martin Gerlach seine Schlittschuhe anzog und auf dem Eis mit Freude eine Premiere glanzvoll erledigte: Es wurde am Freitag dem 28. November unter dem Jubel von über 400 Aalener Schulkindern von OB Gerlach das Band zur Eisbahn durch-schnitten und damit der Eispark frei fgegeben. Die Jugend konnte diesen Moment kaum erwarten bis man wieder im Greut Eis laufen konnte: Als OB Martin Gerlach das Band durchtrennte, drängten schon die eislaufbegeisterten Kinder und Jugendlichen auf die Eis-fläche.  Trotzdem dankte Gerlach dem Gemeinderat für den "Mut zur Ent-scheidung" und den Sponsoren für die Unterstützung. Viel werde geboten in den nächsten drei Monaten im attraktiven Eispark. Gerlach zeigte sich beeindruckt vom einladenden Ambiente. „Es ist toll und beachtlich, was Tobias Zahn mit seinem Team von „Circle of Dreams“ hier auf die Beine gestellt hat“. Den ganzen Tag über zeigten dann die Aalener dass sich die 130.000 € Investitionen der Stadt Aalen gelohnt haben: Viele genossen das Zuschauen (kostet keinen Eintritt ) und viele wagten sich erstmals auf das Kunsteis und viele freuten sich , dass  die "Sportstadt Aalen nun ihr Wort hielt.

 

Beobachtungen am Freitag 28. November auf der neuen Bahn:
 Bei der Weltmeisterschaft würde Aalens OB M. Gerlach vor Freude Bestnoten bekommen

 Selbst die Promis wie Stadträte, KSK-Direktor Schiele, Walter
 Funk, Dieter Mäule oder Greuter Schulrektor Thaler begeistert
 

 Aalen.
"Drei Jahre lang konnte ich nicht mehr meine Schlittschuhe anziehen und über's Eis laufen", sagte ein fast aus der Puste geratener OB Martin Gerlach der AIZ an der Bande. Diese schlittschuhlose Zeit  sei aber jetzt  vorbei und wenn es nach ihm gehe und der Gemeinderat mitspielt  und vor allem die Aalener Bürger tagtäglich die mobile Eisbahn auf dem Greut-Festplatz stürmen dann könne der Gemeinderat 2009 auch nicht mehr als sich dem OB-Ziel zu beugen und mindestens 11 Millionen für eine neue Eishalle oder genügend Geld für diese Eishalle im Hintergrund, die leider wegen Betriebsgefahr gesperrt werden musste. Bei diesen OB-Worten zur AIZ hat auch SPD-Ratschef Albrecht Schmied heimlich mitgehört und es kam ein dauerndes Kopfnicken, was eigentlich auch für den OB bedeutete, dass er die SPD-Fraktion hinter sich hat. So kam es wie es kommen musste: Der OB fühlte sich wie ein König auf dem Eis der nichts mehr zu verlieren hat: Schon ein Lauf bedeutet einen glanzvollen OB-Sieg am 26. 11. 08

 

 

Ein bisschen mickrig aber immerhin die "Mindest-Belohnung":
Tausendste Besucher aus Stadt Heubach do-
kumentierten Aalener Eisbahn-Oberzentrum

Ziel von mindestens 40.000 Besuchern wird nach derzeitigem
Ansturm
an allen Prognosen vorbei nun überschritten werden

Aalen.
Mit einer Tages-Familienkarte hat Projektleiter Tobias Zahn am ver-gangenen Sonntag den eintausendsten Besucher des Eisparks Aalen über-rascht. Familie Martens aus Heubach konnte es kaum glauben.  "Wir und unsere Kinder sind mit dem Eislaufen aufgewachsen und wir freuen uns sehr, dass es wieder eine Möglichkeit in Aalen gibt".

 

Der große AIZ-Test (2): Heute im neuen "Eispark in Aalen:"
Einfüßige Schlittschuhläufer, kostenlose Pin-guine, Kaffee 2 €, superfreundliches Personal

Note 1,5 weil die Musik viel zu leise ist und Pfandfrage gelöst
werden muß: Personal hat heute schon eine Medaille verdient



Aalen. Dieser große AIZ-Test hat am Dienstag Abend den 2. Dezember wirklich Spaß gemacht: Schon die weihnachtliche Beleuchtung am Eingang des Eisparkes in Aalen und dann laute positive Überra-schungen: Schon an der Kasse ein aus-gesprochen kundenfreundliches Personal, das sogar den Kassen-Kuli kostenlos und mit einem wichtigen Wunsch "viel Glück" verleiht, wenn man ebenfalls beim kostenlosen Weihnachts-Preisausschrei-ben mitmachen will. Dann die direkte Anordnung im gleichen Zelt neben der Kasse die Ausgabe der Schlittschuhe. Allerdings mag hier mancher staunen der nicht gerade Schuhe anhat die er sowieso eines Tages entsorgen  wollte und deshalb auf den zweiten Schuh verzichten kann: Man wird zuerst nach der Hinterlegung eines Ausweises oder eines sonstigen Pfandes für die Schlitt-schuhe gefragt und Kinder - wie in unserem Test - haben natürlich so etwas nicht dabei. Deshalb wird kurzer Prozess gemacht: "Wenn Du die Schlittschuhe angezogen hast , dann bringe bitte mir sofort Deinen zweiten Schuh als Pfand her". Ich habe jedenfalls kein Kind oder Erwachsenen beobachtet. der nicht gerne dieser freundlichen  und logischen Aufforderung gefolgt wäre. 

 

Im Ostalbklinikum war Aalener Eisprinzessin-Traum zu Ende:
Erster folgenschwerer Unfall auf der Aalener
Eisbahn: Mädchen hat sich Arm gebrochen
Professor Hahn operierte schon wenige Stunden später sehr
erfolgreich - Vielleicht in vier Wochen wieder auf Aalener Eis?


Aalen. Am Mittwoch Abend 4.11. um 18,44 Uhr ist es auf der Aalener Eis-bahn passiert wovor sich so viele ge-fürchtet haben: Rowdys haben ohne jegliche Rücksichtnahme auf Kinder wieder einmal die Eisbahn im Greut für sich gepachtet und haben die Galg-enberg-Realschulen-Schülerin Dorothea Geissbauer umgefahren und als das Kind wieder aufstehen wollte haben sie das AIZ-Kind zum zweiten Male brutal nie-der gestreckt und zwar dieses Mal so, dass das Kind nicht mehr aufstehen konnte: Das Kind hat sich - wie sich später im Ostalb-Klinikum herausstellen sollte - den links Arm bzw. das Hand-gelenk gebrochen. Dazu muss man ausdrücklich feststellen, dass das Auf-sichtspersonal der Aalener Eisbahn keine Schuld trifft. Im Gegenteil: Schon den ganzen Nachmittag gab es verhält-nismäßig viele aggressive Eisläufer auf der Aalener Eisbahn, die sogar sich einen Spaß daraus machten mit ihren Schlitt-schuhen an die Bande zu fahren und dabei in Kauf nahmen dass andere Kinder verletzt werden. Sie wurden - das haben wir selbst live beobachtet - mehrmals vom Aufsichtspersonal er-mahnt so zu fahren dass keine anderen Schlittschuhläufer in die Gefahrenzone kommen.

 

L E S E R B R I E F E an die AIZ ungekürzt zu aktuellem Thema
Leider kann auch gute Organisation Unfälle nicht verhindern:

"Nachricht vom Unfall Ihrer Tochter im Aalen-
er Eispark hat uns erschreckt: Trostpflaster"
U. Singer: Um so bedauerlicher ist es, wenn einzelne jugendli-che Schlittschuhläufer wenig Rücksicht auf Jüngere nehmen"


Aalen.
Zum Artikel "Erster folgenschw-erer Unfall auf der Aalener Eisbahn: Mäd-chen hat sich Arm gebrochen" ARTIKEL: Sehr geehrter Herr Geissbauer, die Nach-richt vom Unfall Ihrer Tochter (Bild rechts) im Aalener Eispark hat uns erschreckt. Das Freizeitvergnügen auf dem Eis ist nicht ohne Risiko. Um so bedauerlicher ist es, wenn einzelne jugendliche Schlittschuhläufer zu wenig Rücksicht auf Jüngere nehmen. Leider kann auch eine gute Organisation Unfälle auf dem Eis nicht verhindern.

 

Trotz Armbruch gibt's vom 5. Dezember 2008 viel zu berichten:
2 Sternenschweif-Bücher für Gutschein der
Stadt Aalen u. Wiedersehen auf der Eisbahn
Extra-Tour in der City-"essbar" und Pressesprecherin Singer
hatte selbst leidvolle Erfahrung eines Bruches hinter sich


Aalen.
Der Bruch der Hand der 10-jährigen Dorothea Geissbauer hatte am Freitag dem 5. Dezember 2008 Folgen: Diesmal ausnahmslos nur positive Folgen: Die Pressesprecherin der Stadt Aalen Singer hatte die Verletzte zu sich gebeten und ihr im Presseamt einen 10-Euro-Gutschein von Bücher Jahn überreicht, während zuhause ein Mail eingegangen ist dass ein AIZ-Leser allen fünf Kindern einschließlich verletzte Dorothea am Montag die jeweils passenden Schlitt-schuhe geschenkt geliefert bekommen. Frau Singer konnte selbst von ihren leidvollen Erfahrungen berichten: Auch sie hatte den Arm gebrochen als sie von einer Klippe aus ins Wasser springen wollte und unglücklich stürzte. "Es gibt aber derzeit in Aalen noch mehr Menschen die sich die Hand gebrochen haben", sagte U. Singer tröstend: "Die SWR-Reporterin B. H. kam aus dem Büro, ist gestürzt und hat sich auch die Hand gebrochen". Allerdings konnte U. Singer nicht bestätigen, ob auch in diesen anderen Fällen Professor Hahn im Ostalbklinikum ebenfalls die Betroffenen erfolgreich operiert hat.

 

Bereits Samstag 21. November Bewährungsprobe bestanden:
AIZ und OB Gerlach einig: Süddeutschlands
größte Eislaufbahn setzt nun neue Maßstäbe
Vor allem die Gastronomie kommt nun vorbildlich zur Geltung
Eingespieltes Team: Kurze Staus an der Schlittschuh-Ausgabe


Aalen.
Einen Tag vor der offiziellen Eröffnung platze schon fast die neue Eisbahn - die Größte in Süddeutschland und Vorzeigeobjekt für ganz Deutschland -  die neue Eisbahn auf dem Gelände der abgerissenen Eishalle am Samstag den 21. November aus den Nähten und es gab keine Katastrophe: Hunderte stürmten pünktlich um 16 Uhr das Gelände und waren erstaunt darüber wie vornehm, hygienisch und sauber die neue "Container-Eisbahn-Stadt im Greut" nicht nur aussieht sondern auch ausgestattet ist. Darüber konnten sich gemeinsam beim ersten Rundgang OB Martin Gerlach, die AIZ, FDP/FW-Stadtrats-Fraktionsvorsitzender Ritter aus Hofherrnweiler und Gäste überzeugen. Das Urteil von AIZ und OB war am Ende erstmals ohne jeden Abstrich einstimmig gleich: "Es gibt keine Probleme zu beanstanden. Süddeutschlands größte Eislaufbahn aus Aalen setzt nun neue Maßstäbe im Freizeit-Vergnügen". Auffallend war dass unter den Ersten welche die Eisbahn betraten der Aalener Eislauf-Verein war, der ja einst behauptete, ohne neue Eislaufbahn-Halle müssten sie in die Umgebung ausweichen. Eine Bahn unter freiem Himmel sei keine Alternativ-Lösung. Wieder wurde das gesamte Gelände mit viel Fingerspitzen-Gefühl ausgestaltet: So auch am Eingang wo hunderte bunte Lichtlein auf Weihnachten einstimmen und dies setzt sich auf dem gesamten Gelände kontinuierlich fort: Auch im Zelt.

 

Für alle kleinen Kinder nur einen Mini-Schokoladen-Lutscher:
Hat Aalener Eisbahn-Nikolaus "wertvolle Ge-
schenke" gemopst? Schon 10.000 Besucher
Sprecher der Eisbahn zeigte sich dennoch zufrieden mit  Be-
sucher-Andrang am Nikolaus-Tag: "Attraktion hat sich gelohnt"


Aalen. Die Eisbahn im Greut war am "Nikolaustag" dem 6. Dezember 2009 zwar nicht überfüllt, aber der Nikolaus bewegte sich nicht nur auf seinen Kuven als hätte der im Himmel die Welt-meisterschaft gewonnen, sondern auch ohne Kuven kamen auch die Zuschauer zu einem "kleinen Geschenk" vom Niko-laus, dessen großer Stoff -Sack schneller war als er überhaupt austeilen konnte. Dabei hatte der Sprecher der Aalener Eislaufbahn gegenüber der AIZ großmundig abgekündigt: "Wir haben für diese Nikolaus-Sonderaktion auch wert-volle Geschenke extra zur Attraktivitäts-Steigerung eingekauft". Angesichts sol-cher Versprechen muss aber der Niko-laus die "wertvollen zusätzlich eingekau-ften Geschenke" selbst geklaut bzw. gemopst haben denn bei unseren Live-Recherchen gab es durchweg nur einen Cent-Artikel: Einen "Mini-Nikolaus" etwa 2 Euro-Stück groß am Stiel aus Milch-Schokolade.

 

Familie Gerlach nutzte gemeinsam letzte Chance auf Kufen:
"Eissporthalle wird schnellstmöglich abgeri-
ssen:Eislaufbahn Aalen wieder ab 1.11. 2009"

Fast 30.000 auf dem Eis im Greut - OB: "Es sind auch mir keine
Klagen bekannt geworden": In neuer Saison "noch größer"?



Aalen. OB Martin Gerlach ließ zum Ende der Eislaufbahn im Greut im Interview mit der AIZ keinen Zweifel daran, "dass die marode Eissporthalle im Greut direkt neben der Eisbahn so schnell wie möglich abgerissen wird". Gerlach ver-wies auf den Halleneinsturz in Österreich und mahnte was alle passieren könnte wenn so ein Einsturz der Eissporthalle Aalen ebenfalls erfolgte: "Wir als Stadt sind aus Sicherheitsgründen dazu verpflichtet dieses Einsturzgefahr so schnell wie möglich zu beseitigen". Eine Renovierung oder gar Neubau komme außerdem nicht in Frage, zumal sich die Eislaufbahn im  Greut voll bewährt habe "und am 1.11. 2009 wieder eröffnet wird". Gerlach begründete dieses spontanen OB-Vorab-entscheidungen - der Aalener Gemein-derat muss die bereits geheim im Ältes-tenrat vorbesprochenen Planungen und OB-Pläne nur noch absegnen -   damit "dass sich  jedes andere Modell als die Eishalle wieder anzumieten und zu den gleichen  Konditionen nicht rechnet".


 

Aalens OB Gerlach will Rest der alten Halle auch abreißen:
Süddeutschlands größte mobile Eisbahn ab
22. November mit 1.200 qm Eis nur in Aalen

"Geiz ist zwar geil, aber jetzige Solidargemeinschaft erhält
durch den Besuch die größte Eislaufbahn auf Dauer in Aalen"

Aalen. Am 22. November 2010 öffnet um 10 Uhr "Süddeutschlands größte mobile Eisbahn mit einer Eislauffläche von 1.200 Quadratmetern im Greut dort wo die alte Eislaufhalle abgerissen wurde". Mit berechtigtem Stolz verkün-dete dies Aalens OB Martin Gerlach und Stadtwerkedirektor Cord Müller, die in der neuen Saison "mit noch mehr als den letztjährigen 30.000 Besuchern rechnen". OB Gerlach bezeichnete diese neue Superelative als Bobon vor allem für Familien in und um Aalen: "Wenn wir was machen, dann machen wir es schon gescheit" und hatte bereits einen Wetterwunsch parat: "1 bis 2 Grad wären schon angenehm - nicht wie letztes Jahr bis minus 15 Grad - so dass das Eis nicht auftaut. Gerlach hatte aber auch ein saures Bonbon für den Aalener Gemeinderat parat der verfügt bzw.- beschlossen hatte dass der Re-st des neben der neuen mobilen Super-Eisbahn stehende alte Eissporthallen-Teil zur Erinnerung vielleicht als Denkmal stehen bleiben sollte: "Diesen Rest hätten wir auch gleich abreißen sollen!"

 

Im Winter ist die mobile Eisbahn wieder im Greut im Einsatz:
Firma Wagner aus Wallhausen reißt nun die
alte asbesthaltige und baufällige Eishalle ab

Asbesthaltiges wird nun sachgerecht ausgebaut und entsorgt: 
Gewerbeaufsichtsamt und Berufsgenossenschaft kontrollieren


Aalen. Die Bauzäune stehen, der Bagger ist angerückt. Heute Vormittag haben die Abrissarbeiten an der Eishalle begonnen, die in acht Wochen abgeschlossen sein sollen. Im Winter werden die Stadtwerke auf der alten Bodenplatte eine mobile Eisbahn betreiben. Der Zeitrahmen ist eng, es muss schnell gehen. Im Auftrag der Stadt haben die Stadtwerke die Abrissarbeiten ausgeschrieben und am vergangenen Freitag an die Firma Wagner aus Wallhausen ver-geben.

 

Sieben Millionen weniger Steuer-Einnahmen in Stadt Aalen:
Statt 8 Millionen für Sanierung 140.000 Euro
Ausfallbürgschaft für mobile Eislauffläche 09

Stadtwerke federführend - 19 Millionen gibt die Stadt für die
Bildung aus - Studenten sollen sich im mobilen Amt anmelden

Aalen.
In seiner jährlichen "Komm-unalpolitischen Pressekonferenz" hat OB Gerlach wieder mit einer 1,0 am Montagmittag 27. Juni im Rathaus abgeschnitten, denn kein einziges Mal musste das wandelnde Gedächtnis des OB Stadtkämmerer Siegfried Staiger eingreifen oder ergänzen und der OB hatte sich so gut vorbereitet dass es erstmals seitens der Presse kaum Nachfragen gab. Allerdings hatte der OB ein die Bürger tief bewegendes Thema nicht auf seinem 9-Punkte-Fahrplan: "Wird nun die alte Eishalle am Greutplatz für neun Millionen Euro mindestens saniert oder neu gebaut oder was?" OB Gerlach ließ die Katze aus dem Sack: "Wie im letzten Jahr wird wieder nicht direkt auf dem Greut-platz aber auf dem Gelände der alten Eishalle nebenan eine mobile Eislauf-bahn aufgestellt. Die Stadt Aalen kostet das keinen Cent, übernimmt aber eine Ausfallbürgschaft von 140.000 € und überträgt die Vergabe an den alten Aufsteller über die Stadtwerke Aalen".