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Bereits Samstag 21. November
Bewährungsprobe bestanden:
AIZ und OB Gerlach einig: Süddeutschlands
größte Eislaufbahn setzt nun neue Maßstäbe
Vor allem die Gastronomie kommt nun vorbildlich zur
Geltung
Eingespieltes Team: Kurze Staus an der Schlittschuh-Ausgabe

OB Gerlach
(rechts) und Stadtrat Ritter zeigten sich angenehm überrascht über die
Superlative.
AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer
Aalen.
Einen Tag vor der offiziellen Eröffnung platze
schon fast die neue Eisbahn - die Größte in Süddeutschland und
Vorzeigeobjekt für ganz Deutschland - die neue Eisbahn auf dem Gelände
der abgerissenen Eishalle am Samstag den 21. November aus den Nähten und es
gab keine Katastrophe:

Bombenstimmung
unter den Promis und den Organisatoren (rechts).
Hunderte stürmten pünktlich um 16 Uhr das Gelände und
waren erstaunt darüber wie vornehm, hygienisch und sauber die neue
"Container-Eisbahn-Stadt im Greut" nicht nur aussieht sondern auch
ausgestattet ist. Darüber konnten sich gemeinsam beim ersten Rundgang OB
Martin Gerlach, die AIZ, FDP/FW-Stadtrats-Fraktionsvorsitzender Ritter aus
Hofherrnweiler und Gäste überzeu-gen. Das Urteil von AIZ und OB war am Ende
erstmals ohne jeden Abstrich einstimmig gleich:

Wichtiges
Detail und Akzente: Der Kerzenleuchter im Restaurant.
"Es gibt keine Probleme zu
beanstanden. Süddeutschlands größte Eislaufbahn aus Aalen setzt nun neue
Maßstäbe im Freizeit-Vergnügen".

Hunderte
stürmten schon am Samstag Abend die Aalener Eisbahn.
Auffallend war dass unter den Ersten welche die Eisbahn betraten der Aalener
Eislauf-Verein war, der ja einst behauptete, ohne neue Eislaufbahn-Halle
müssten sie in die Umgebung ausweichen. Eine Bahn unter freiem Himmel sei
keine Alternativ-Lösung.

Einig: So
schön war es noch nie und so soll es nun auch bleiben!
Wieder wurde das gesamte Gelände mit viel Fingerspitzen-Gefühl ausgestaltet:
So auch am Eingang wo hunderte bunte Lichtlein auf Weihnachten einstimmen
und dies setzt sich auf dem gesamten Gelände kontinuierlich fort: Auch im
Zelt.

Sogar
eine Spielecke für Kinder gibt es nun im Eispark-Restaurant.
Die Bahn selbst wurde zu 100 % sehr gut angenommen und war bald fast zu
klein für die große Menge vor allem von Kindern. Zurecht glänzten die
Äuglein von OB Gerlach bei diesem Anblick, zumal er beim derzeitigen
Sparkurs der Stadt Aalen wegen der geringeren Steuereinnahmen keine 8 bis 12
Millionen Euro mehr hinzublättern braucht, um die alte Eishalle zu sanieren
oder eine Neue zu bauen. Dieses Thema kann nun beruhigt abgehakt werden.

Weihnachtliche
Elch-Stimmung schon am Restaurant-Eingang 2009.
Selbst beim "Stockschießen" auf der neuen Eisbahn brach die Freude darüber
aus, dass Aalen endlich den Schritt wagte die Superlative nach Aalen zu
holen und dabei die Stadt Aalen nicht mehr als 140.000 € vom möglichen
Abmangel tragen muss. Besser kann eine Stadt auch nicht weg kommen, zumal
die Eisbahn unter der Regie der stadteigenen Stadtwerke Aalen betrieben wird
und man offensichtlich auch das alte bzw. bewährte Team wieder zuge-griffen
hat.

Schon am ersten Tag war der Ansturm auf die Ausleihung von Schlittschuhen
groß und so kam es wie es kommen musste: Während OB Gerlach sich noch mit
der Prominenz im Restaurant vergnügte und ein Schwätzchen in harmonischer
Umgebung hielt, arbeiteten die Mitarbeiter des Teams sehr schnell diesen
Stau ab - wie immer freundlich, kundenorientiert und zuvorkommend. Denn der
hohe finanzielle Einsatz in die Schlittschuhe hatte sich gelohnt: Alle Paare
waren wie neu restauriert. Das verdiente natürlich ein be-sonderes Lob auch
von den Ausleihern.

Am Freitag war
schon einiges auf der neuen Aalener Eis-Bahn los.
Das einzige Problem das es gab war gering: Im Veranstaltungs-kalender war
dieser Samstag oder gar die Eröffnung am Sonntag um 10 Uhr vermerkt. Hierbei
sollten sich Stadtwerke und Presseamt besser miteinander verständigen u.
koordinieren. Dieter Geissbauer

Trotz Andrang an
Schlittschuh-Ausgabe am Freitag kundenfreundlich
 
Blick in die Männer-Toiletten:
Sauber und hygienisch einwandfrei.

Die neuen Aalener Toiletten wurden
in Container sehr gut eingebaut.

Schon am Eingang Lichterglanz: Aber
nicht eingeschaltet obwohl die Stadtwerke Aalen ja Strom dafür selbst zu
Nulltarif haben könnten?

Endlich saubere Räume und
Sitzgelegenheiten im Umzugs-Raum.
   
Klein Heidi traute sich auch
erstmals mit "Pinguin" auf die Eisbahn.
  
Auch im Zelt Lichterglanz - aber
auch hier leider nicht eingeschaltet.
   
Sogar im Bereich der Kasse frisch
geschlagene Weihnachts-Bäume.

Sauberes Bewirtungszelt: Hier macht
der Aufenthalt Spaß u. Freude
  
Über dem Eingang hängen die
silbernen Weihnachts-Kugeln 2009.
      
Papa und Sohn am Samstag in Aalen
beim Stockschiessen".
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